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Wissenswertes 59                                                             9/11  2007


Nochmals: Die passende Nachricht zu 9/11 - nichts ist unmöglich bei diesen...!

Übersetzung von André

Kriminelle Verschwörung entdeckt hinter dem „nuklearen Transportfehler“!

Der Transport der aktiven nuklearen Sprengkörper von Nord Dakota nach Louisiana war kein Fehler. Die aktiven Sprengköpfe wurden aus ihrem sicheren nuklearen Lager herausgeholt nach Erhalt und Bestätigung der präsidialen Autorisierung!

Samstag, 8. September 2007

http://www.halturnershow.com   

Berichte, wonach fünf nukleare Sprengköpfe „aus Versehen“ durch eine B-52 von der Luftwaffenbasis Minot in Nord Dakota zur Barksdale Luftwaffenbasis in Louisiana transportiert wurden, sind falsch. Es handelte sich nicht um einen Fehler; es ist eine kriminelle Verschwörung im Gange, welche zum Ziel hat, nukleare Terroristenangriffe auf fünf U.S. Städte zu lancieren! 

Militärische Untersuchungsbeamte haben gegenüber der Hal Turner Show bestätigt, dass Präsident Bush’s persönlicher „Präsidenten-Autorisierungscode“ die Herausgabe der fünf 150-Kilotonnen nuklearen Sprengköpfe aus ihrem sicheren nuklearen Lagerort autorisiert habe. 

Diese Untersuchungsbehörden bestätigten ebenso, dass die Marschflugkörper, in welchen diese Gefechtsköpfe platziert waren, unter den Flügeln der B-52 montiert und nicht im Bauch des Flugzeuges gelagert wurden wie andere, zur Ausserbetriebnahme vorgesehene Lenkwaffen. 

Wie die Untersuchungsbehörden weiter mitteilen, bestanden Pläne, diese nuklearen Marschflugkörper nach ihrer Ankunft in Barksdale ausserhalb der Basis zu schaffen, um sie für einen massiven so genannten „nuklearen Terroristenangriff“ gegen fünf U.S. Städte zu verwenden. Sie gehen weiter davon aus, dass die Angriffe im Nachhinein der Al-Qaida in die Schuhe geschoben worden wären und der Regierung als Ausflucht dienten, das Kriegsrecht (Martial Law) in den U.S.A. auszurufen. 

Behördenvertreter bemühen sich derweil aufs Äusserste, diese Untersuchung zum Schweigen zu bringen, denn sie stellt eindeutig fest, dass der amerikanische Präsident George W. Bush höchstpersönlich darin verwickelt ist, massive terroristische Angriffe gegen sein eigenes Land auszulösen, um sein präsidiales Amt auf unbestimmte Zeit behalten zu können.

[Anmerkung des Übersetzers: Präsident Bush hat vor kurzem Gesetzesänderungen von Senat und Repräsentantenhaus akzeptieren lassen, welche ihn im Falle des Ausrufens von Kriegsrecht (Martial Law) in den U.S.A. zum alleinigen Inhaber aller Macht im Staat werden lässt (Judikative, Legislative und Exekutive!)]

Personen innerhalb des U.S. Militärs versuchen nun in aggressiver Weise, Präsident Bush verhaften zu lassen, während die Führungselite (Top Brass) alles mögliche unternimmt, um diese Krise zu unterdrücken. 

Diese Informationen wurden mir (Hal Turner) zugespielt, da die Bemühungen, diese Krise inhaltlich „umzudrehen“ oder ganz zu vertuschen den ehrlichen Bestrebungen zuwiderlaufen, welche bemüht sind, den Präsidenten verantwortlich zu machen für seine Anordnungen. 

Bereits wurden Untersuchungsbeamte „vom Fall wegbeordert“ und neu zugeteilt. Alle Wissensträger wurden mit Gerichtsverfahren und Gefängnis bedroht für den Fall, dass sie irgendwelche Informationen zu diesem Fall herausgeben.

Untersuchungsbeamte habe der Hal Turner Show gegenüber erwähnt, dass [Zitat] „der Umfang und die Grösse dieser Verschwörung derart unermesslich und verflochten ist mit den obersten Rängen der militärischen und politischen Machthaber im Land, dass es wahrhaft unglaublich sei“ [Zitatende]. 

Im weiteren sagten sie, dass die militärische Führungsriege ihre persönlichen Interessen (Kariere und Pensionen) vor die Interessen der nationalen Sicherheit stellen würden, weil sie in Schrecken davor seien, dass diese Story publik werde. 

Dieses Ereignis entwickelt sich rasch… kommen Sie später wieder vorbei und lesen Sie mehr Details…

Standdown-Order:

Flugsperre (!) für Großteil der US-Air Force
am 14. September 2007
 ( Wozu wohl ? - Für 9-11 war nämlich auch so etwas Ähnliches inszeniert...  tst )

Mit Atomsprengköpfen quer über die USA - ein Irrtum?

Am Mittwoch (5. September) dieser Woche musste ein Sprecher des Pentagon eingestehen, dass am 30. August ein B-52-Langstreckenbomber der amerikanischen Air-Force mit sechs Nuklearsprengköpfen an Bord Tausende Kilometer quer über die USA geflogen war. Das Kampfflugzeug sei “versehentlich” mit den brisanten Bomben bestückt gewesen.

Weder die Piloten noch die Besatzung und das Bodenpersonal wussten von den brisanten Atomsprengköpfen. Das Personal war davon ausgegangen, die Maschine sei mit konventionellen Sprengköpfen ausgerüstet. Tatsächlich flogen sie mit so genannten “Stealthy Advanced Cruise Missiles W80 Mod 1” von der “Minot Air Force Base” in North Dakota zur “Barksdale Air Force Base” in Louisiana.

Mehr als zwölf Stunden lang vermisste niemand die fehlenden Nuklearsprengköpfe. Sie gehörten zu jenem Arsenal, das auf Wunsch von Präsident Bush “verschrottet” werden soll und nach Ansicht einiger Militärs als veraltet gilt.

In der “Minot Air Force Base” werden Atomwaffen für gewöhnlich in speziellen Bunkern gelagert.  

Bisher weiß angeblich niemand, wer es verlasst haben soll, die gesicherten Sprengköpfe aus diesen Bunkern zu holen und die B-52 Maschinen damit zu bestücken. Das Personal hätte den Unterschied bei der Montage angeblich nicht bemerkt, heißt es in der Presseverlautbarung des Pentagon.

Die Vorschriften wurden offensichtlich ausgehebelt

Tatsache ist, es gibt eine genau vorgeschriebene Verfahrensweise, bei der mehrere gravierende Fehler aufgetreten sein müssten, bevor es zu einer solchen “Panne” kommen kann. Das Prozedere in oben genanntem Fall hätte folgendermaßen aussehen müssen:

1. Der Kommandeur der Minot Air Force Base muss darüber informiert werden, dass er eine genau festgelegte Anzahl von Nuklear-Sprengköpfen gegen Unterschrift von seiner Basis an einen anderen Ort überführen soll.

2. Die Sprengköpfe müssen dann von ihrem Lagerort - also den speziellen Bunkern - entnommen und vom “Empfänger” quittiert werden.

3. Nur ein speziell ausgebildetes Team darf diese Sprengköpfe zusammensetzen und zum Flugplatz transportieren.

4. Nach Abschluss dieses Schrittes werden die Missiles von anderen, dafür speziell ausgebildeten Soldaten, direkt neben dem Flugzeug in Empfang genommen und an den Tragflächen angebracht. Beide Teams brauchen für ihre Tätigkeiten eine spezielle Berechtigung.

5. Der Pilot muss dann vor Abflug einen genauen Check der Maschine durchführen und sämtliche Unterlagen prüfen.

6. Unmittelbar nach Ankunft am Zielort, in diesem Fall der “Barksdale Air Force Base”, muss das Flugzeug erneut vom Bodenpersonal gecheckt werden.

7. Anschließend hätte Louisiana den Empfang der Sprengköpfe bei den Verantwort-lichen in North Dacota melden müssen. Der Empfänger informiert in der Regel umgehend die “liefernde Air-Base”, dass die Ladung ordnungsgemäß angekommen ist und gegengecheckt wurde.

8. Zuletzt hätte der Kommandeur von Barksdale seine Unterlagen aktualisieren und die exakte Anzahl der neu hinzugekommenen Nuklearsprengköpfe eintragen müssen.

Diese Atomsprengköpfe sind mit der riesengroßen Aufschrift “NUCLEAR” versehen, damit auf keinen Fall eine Verwechslung passieren kann.

In dem aktuellen Fall soll es während des gesamten Ablaufes niemandem aufgefallen sein, dass der B-52 Bomber mit nuklearen Sprengköpfen bestückt wurde. Ungewöhnlich ist auch, dass die Maschine nach der Landung in Louisiana zehn Stunden lang auf dem Zielflughafen in der Parkposition stand, ohne dass sich irgendjemand darum gekümmert hätte.

Ehemalige Militärangehörige, die mit dieser Verfahrensweise vertraut sind, weisen darauf hin, dass keine einzelne Air-Force Basis die Entscheidungsbefugnis hat, einen solchen Vorgang in Gang zu setzen. Die Entscheidung müsste also offensichtlich jemand getroffen haben, der für beide Air-Force-Basen weisungsbefugt ist. Er müsste darüber hinaus die Flüge veranlasst haben und sich dabei Kraft seines Amtes über gesetzliche Regelungen hinweggesetzt haben. Nukleare Sprengköpfe werden im Normalfall nur durch Transportmaschinen zwischen den Militärbasen bewegt, niemals jedoch in Cruise-Missiles an den Tragflächen von B-52-Bombern über die gesamte USA verschickt.

Standdown-Order für den 14. September 2007

In der Folge dieses Zwischenfalls hat die Air-Force den zuständigen Offizier in Minot/North Dacota suspendiert und unmittelbar eine Untersuchung eingeleitet. Einen Tag später, am 7. September meldet die amerikanische Presse, das gesamte “Active Combat Command” in Langley/Virginia - das größte von neun Hauptkommandos der US-Air-Force mit 100 Tausend Mann Flugpersonal und ca. 1.200 Flugzeugen - soll auf Anordnung des Kommandeurs am 14. September am Boden bleiben.

An diesem Tag sollen ausschließlich Sicherheitstrainings durchgeführt werden. Kommandeur General Ronald Keys will aus Anlass der Vorkommnisse vom 30. August klären lassen, wie die einzelnen Einheiten ihre Operationen durchführen, überwachen und dokumentieren. Es soll eine “Generalinventur” der internen Vorschriften und ihrer Einhaltung stattfinden.

Die Maßnahme mache deutlich, wie ernst General Keys die Vorfälle von Minot und Barksdale nimmt, so die Einschätzung der “Airforce Times“.

In der jüngeren Geschichte sei eine solche “Standdown-Order” einzigartig. In der Vergangenheit betrafen diese Maßnahmen allenfalls einzelne Abteilungen der Luftwaffe, niemals wurde die gesamte Flotte eines Kommandos über einen ganzen Tag hin außer Kraft gesetzt.

Bedeutend ist dieser Schritt vor allem vor dem Hintergrund der Tatsache, dass dieses Hauptkommando den wesentlichen Teil der US-Flugabwehr darstellt. Kritiker fürchten, die USA wären während dieses Tages quasi völlig schutzlos möglichen Angriffen ausgeliefert. Seltsam mutet es darüber hinaus an, dass die Luftwaffe einen solchen Plan öffentlich bekannt gibt. Ein militärischer Laie würde eine größere Geheimhaltung erwarten, wenn es darum geht, die eigene Verteidigung derart zu schwächen.

Autoren: Pony_Huetchen und Die Worschula

             Quelle: politblog.net

Aus Hartgeld.com:

Neu 2007-09-11:

Die EZB-Tenders werden immer gewaltiger:

AFP: ECB makes 269-billion euro refi offer as market tensions persist

Das war ein 7-Tage Tender. Diese Summen werden immer wahnsinniger. Das System liegt wirklich schon am Boden. Nur der Totengräber ist noch nicht gekommen.
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Neu 2007-09-10:

Commercial Paper Kollaps:

FTD: Markt fürchtet Kollaps bei Schuldpapieren

Den Finanzmärkten droht eine neue Krise, weil in dieser Woche rund 130 Mrd. $ an kurzfristigen Schuldverschreibungen, sogenannten Commercial Papers, fällig werden. Das zurückerhaltene Geld wird üblicherweise sofort in neue Papiere investiert, was Beobachter wegen der Nervosität am Markt aber für kaum noch vorstellbar halten. Dadurch sind Finanzierungsengpässe absehbar.

Alle wichtigen Autoren sehen diesen Kollaps als das grösste Problem an. Das wird die Banken und die Firmen umreissen.
Die nächste Woche ist entscheidend, speziell in Europa.

Alles bankrott? - BÜSO: Die sind alle bankrott

Beginnt der richtige Bankenkollaps in UK?

BÜSO: Barclays und Royal Bank of Scotland sitzen auf vielen (!) Kredite fest

Berichten der Financial Times vom Samstag zufolge, hat Barclays Capital (BarCap) $11,5 Mrd. an ausstehenden Krediten für fremdfinanzierte Übernahmen, die sie noch nicht weiterverkaufen konnten. Mit $12 Mrd. habe nur Citigroup mehr an solchen vergebenen Krediten als BarCap und den dritten Platz nehme die Royal Bank of Scotland (RBS) mit $9,2 Mrd. ein. Insgesamt stünden in Europa $75 Mrd. an Krediten für fremdfinanzierte Übernahmen aus, für die USA sei die Summe bei $250 Mrd. Laut Financial Times sitzen die Banken auf den Krediten fest, da Hedge Fonds von ihren geplanten Übernahmen abgesprungen sind.

Dieses Problem haben nicht nur die britischen Banken. Inzwischen scheint sich bei diesen LBO-Krediten ein Desaster zu entwickeln.

Schön langsam kapieren die Banker die Krise:

Handelsblatt: Finanzmärkte fürchten neue Turbulenzen , Notenbanken sitzen in der Falle

Mit höchster Nervosität starten die Finanzmärkte in die neue Woche. Nach den starken Kursverlusten in Europa und den USA zum Wochenausklang erwarten Experten weiter stark schwankende Notierungen. Die US-Arbeitsmarktdaten, die schwächer als erwartet ausgefallen waren, schüren die Angst, dass die Krise der Finanzmärkte auf die Realwirtschaft überspringt. Britische Banker sehen die Finanzbranche in der schlimmsten Krise seit 20 Jahren und warnen vor einer weiteren Verschlechterung der Lage in den kommenden Tagen.

Das Überspringen auf die Realwirtschaft. Das fürchten speziell die Politiker am meisten. Wird sich aber nicht verhindern lassen.
Und der Goldpreis steigt weiter, das lässt Zinssenkungen nicht zu. Sie sitzen tatsächlich in der Falle. Dürfte ein bonunsarmes Jahr werden.

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Russischer Beitrag zu 9/11: stärkste konventionelle Bombe getestet - viermal so stark wie die amerikanische "Mother of all bombs" - jetzt kommt der "Father of all bombs" (Zit. Dagbladet.no v. 11.9.2007)


Tests haben bewiesen, daß die neue Fliegerbombe mit Atomwaffen konkurrieren kann, wenn es um Effektivität und Einsatzmöglichkeiten geht. Die Bombe sei viel "umweltfreundlicher" (!) als eine Nuke und entspricht allen unterzeichneten Vereinbarungen. Nach dem russischen TV hat die Bombe nur 7 to Explosivstoff an Bord, während die US-Variante 8 to hat. Aber diese 7 to entsprechen 44 to TNT (Trinitrotoluol), viermal mehr als die US-Bombe schafft, weil neuer sehr effektiver Sprengstoff verwendet wird, der mit Hilfe von Nano-Technologie entwickelt wurde. Der Explosionsradius der US-Bombe beträgt 150 m, der russische ist doppelt so groß und erreicht die doppelte Temperatur im Explosionskern. Die Bombe wird im TV von einer TU-160 abgeworfen. Sie explodiert kurze Zeit später, dann sieht man Ruinen von Gebäuden und zerstörte Panzerfahrzeuge, die bei dem Einschlagspunkt standen.

Die Russen kommen auch mit dem Jagd-Uboot "Yaroslav" zu Besuch in Bergen, und zwar zum erstenmal - offiziell. Heimlich kennen sie bereits jede Miesmuschel mit Namen. (Zit. bt.no v. 11.9.2007)


Zum erstenmal offiziell auf Besuch in einer norwegischen Marinebasis in Bergen in aller Öffentlichkeit, wenn die 2300 to schwere "Yaroslav" an den Kai von Haakonsvern geht. Man will sich als Nichtverbündete ein bißchen kennenlernen und einen Gegenbesuch machen (aber nicht alles zeigen, was man vor Anker hat). Das war schon so bei Besuchen der Norweger in Severomorsk. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs zeigt man sich offener und tauscht (noch) ein paar Höflichkeiten aus. Die "Yaroslav" ist ein gut 70 m langes dieselelektrisches Angriffs-Uboot der 'Kiloklasse', ein sog. 'Hunter / Killer'. Dieser Killer bleibt 4 Tage in Bergen und wird es manchem kalt den Rücken runterlaufen lassen, denn diese Dinger sind ständig in den Fjorden unterwegs, aber denken nicht daran, Maut zu bezahlen.

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14. September 2007 (= 23) Was bringt dieser Tag? Kündigt sich endgültig das Wassermann-Zeitalter an? Hat die Erde bereits einen höheren Spin? Die Materie scheint sich zu verändern: Der Prototyp des 'Kilogramms' im internationalen Institut für Maßeinheiten in Sevres bei Paris ist jedenfalls plötzlich 50 Mikrogramm leichter geworden!


Der 118 Jahre alte Zylinder als Prototyp der metrischen Masse ist auf mystische Weise leichter geworden, meldet AP. Eingeschlossen in einem Safe außerhalb von Paris hat er nach Mitteilung von Richard Davis 50 Mikrogramm verloren im Verhältnis zu einem Dutzend identischer Kopien. Das Merkwürdige daran ist, daß alle diese Kilos aus demselben Material bestehen, und viele auch zum selben Zeitpunkt hergestellt wurden unter denselben Umständen. Gleichwohl treiben die Massen in verschiedene Richtungen, sagt er. - Wir haben keine brauchbare Hypothese, warum dies geschieht, sagt Davies zu AP. Es ist nicht klar, ob das Original leichter wurde, oder ob die nationalen Prototypen schwerer geworden sind, sagt Michael Borys von der BAM in Braunschweig. - Aber nach der Definition ist es nur das Original, das genau ein Kilo repräsentiert, sagt er.

Gestern war auch wieder Chemtrail-Tag. Bei dem bedeckten Himmel der letzten Tage hatte man die Jauchebomber schon richtig vermißt. Beobachtungen meiner Lebensgefährtin gestern im Garten: Unzählige Spinnenfäden zogen sich durch die Luft. Haben wir schon Altweibersommer, oder bekamen wir Chemtrail-Fäden um die Ohren? Es könnte nicht schaden, sich Schutzmasken vor Mund und Nase zu binden!

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17. September 2007  Die Nachrichten geben derzeit nicht viel her, außer vielleicht, daß ein Minister nach dem anderen durchknallt und absolut Flugzeuge mit Zivilisten vom Himmel holen will und dabei mit seltener Klarheit demonstriert, was diese überbezahlten Nietn auf Ministersesseln von Recht, Gesetz, Verfassung oder gar von Menschenleben halten! Möge also die nächste Maschine von Tel Aviv gekapert werden, und Herr Jung am Abzug und Herr Schräuble als Richtschütze ihre Ideen auf die Probe stellen lassen! Sehr schnell werden sich diese forschen Helden in Hasenfüße verwandeln...wir meinten doch nur, wenn Deutsche an Bord wären, dann gäbe es keinen Pardon, aber hier...!? Ceterum censeo.....

Die Schlacht um die Umsatzsteuer entbrennt an allen Ecken und Enden. Wer noch gute fundierte Ideen hat, soll diese ins Netz stellen, hier ist eine aus einer Email:

Sehr geehrter Herr RA Schäfer,

folgend ein Auszug eines Schreibens von mir an das FA, in welchem insbesondere der Entgegnung, das UStG würde zumindest in seiner alten Fassung weiter bestehen, entgegengetreten wird:

"Oft wird behauptet, sofern § 27b UStG aufgrund des Zitiergebots verfassungswidrig wäre, würde das nur die einzelne Bestimmung betreffen. Aber dem ist, wie oben ausgeführt, nicht so [Verweis GG-Kommentar und Wortlaut]. Genauso wenig ist das Einführungsgesetz nichtig und das UStG besteht auch nicht in der vorangegangen Fassung weiter, denn grundrechtseinschränkende Wirkung entfaltet das Gesetz erst in der „Ausführungsbestimmung“, also dem UStG selbst, und die Nichtigkeit tritt auch erst dort zutage, weil eben da nicht mal eine „Sammelvorschrift“ wie im Falle der AO in § 413 AO besteht.

Zum anderen ist die Wirkung des § 27 b UStG so gravierend, daß zweifellos dem Zitiergebot nach Art. 19 I 2 GG genüge getan hätte werden müssen: [strafprozessuale Konsquenzen]"

Vielleicht ist dieses ja überdenkenswert.

Mit freundlichen Grüßen

S. Z.
(ehemals Steuerfachangestellter)

Im übrigen ist nicht zu verkennen, daß Bush und Frankreich weiter gegen Iran aufheizen. Am Freitag, den 21.9. läuft die Frist für die Osama Bin Landen-Puts aus. Wer damit das große Geld verdienen will, wettet darauf, daß sich noch diese Woche die Welt drastisch verändern wird, insbesondere sich die Finanz-Indizes mindestens halbieren, was einen Erdrutsch-Crash bedeutet. Die wunderbare Ruhe des Lügen-Friedhofes paßt im Moment gut dazu.

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18. September 2007 Jetzt haben wir den Salat - anscheinend gibt es jetzt auch eine Knock-Out-Option auf den DAX, also Crash as crash can bis zum 21.9.:

there is a KNOCK- OUT PUT OPTION UPON THE DAX.
Zürcher Kantonalbank, Bahnhofstrasse 9, 8001 Zürich
25 000 000 Optionen -mit Erhöhungsmöglichkeit-
Ausübungspreis EUR 8'200.00
Knock-Out-Preis EUR 8'200.00
Symbol
Valor / ISIN
KDAXG
3 184 926 / CH0031849265

Hier noch die Belegadressen dazu:

http://files.is-teledata.com/certificates/issuer_report.pdf?ID_OSI=17080186&ID_FILE=163783

25 000 000 put options on DAX market expiring on the 21st of september,

http://www.financialnews-us.com/?page=ushome&contentid=2448565379

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Wie dem Internet zu entnehmen ist, schweigt die Medienwelt sich aus über das Säbelrasseln gegenüber Iran, vom französischen Außenminister einmal abgesehen. Die ausländische Presse hat da überhaupt keine Scheu und berichtet unverhohlen, daß jetzt auch Condoleeza Rice einer militärischen Option positiv gegenübersteht. Richtig ist auch, daß zwei alternative Angriffspläne bestehen, ein kleinerer mit den Atomanlagen zum Ziel, und ein umfassenderer, bei dem auch die meisten militärischen Anlagen zerstört werden sollen. Rußland hat eine ernste Warnung an Bush herausgegeben, sollte ein solcher Angriff stattfinden. Putin ließ in letzter Zeit bemerkenswert die Muskeln spielen und läßt seine Langstreckenbomber aufreizende Erkundungsflüge über Nordsee und Atlantik durchführen, und er führte noch schnell die größte konventionelle Vakuumbombe vor, die "Father of all bombs". Falls also jemand "die Informationen" hat und seine Bin-Laden-Puts mit dead-line bis 21.9. positioniert, dann müßte es sich schon um Bush oder Cheney persönlich handeln, die für eine Zusatz-Altersversorgung etwas tun wollen. Auf jeden Fall scheint jemand einen so heißen Tip zu haben, daß es einen gruselt. Inzwischen scheinen die örtlichen Amtsverweser Jung und Schäuble vollends den Verstand zu verlieren und sind nicht davon abzubringen, daß in kürzester Zeit ein Flugzeug gekapert wird, oder daß jemand atomar den angeblichen Terror in Erinnerung ruft. Wird vielleicht das atomare 'missing Ding' hier eingeflogen, das bei Bush so fieberhaft gesucht wird? Übrigens sollen mehr und mehr Beteiligte in den letzten Tagen plötzlich eines merkwürdigen Todes gestorben sein, ähnlich der Zeugen-Pandemie nach dem Tod von Kennedy. Hat etwa jemand 'Terror' vereitelt und soll dies auf ewig für sich behalten? Ins bisherige Bild würde dies allemal passen.
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20. September 2007 Zur Abwechslung mal wieder zu einem beliebten Thema - CIA und seine UFOs:

Was verbirgt sich hinter dem schwarzen Balken? Norwegische UFO-Sichtung von 1952 wird bis heute nicht vom CIA vollständig veröffentlicht. (Zit. nrk.no v. 20.9.2007)



Im Jahre 1952 legte der CIA eine UFO-Beobachtung bei Kirkenes in seine Archive. Der Bericht wurde 1978 freigegeben. Aber warum ist da immer noch ein schwarzer Balken im Dokument? Macht die Augen auf – Herbstzeit ist UFO-Zeit!

Es war am 18. September, das Jahr war 1952, als drei Waldarbeiter außerhalb von Kirkenes dachten, sie würden einen ganz normalen Arbeitstag im Wald haben. Daraus wurde aber nichts.

- Ohne Vorwarnung tauchte ein rundes, flaches fliegendes Objekt auf.

Die Waldarbeiter sehen den fliegenden Gegenstand über sich und schätzten später, daß das fliegende Ding rund 500 m über ihnen war. Der Durchmesser betrug ca. 15 bis 20 m, erzählten sie.

- Plötzlich nimmt der Gegenstand blitzartig Fahrt auf und fliegt in nordwestlicher Richtung weg. Niemand sonst außer diesen drei Waldarbeitern sah, was geschah, aber sie schworen, daß sie die reine Wahrheit sagten. Die Geschichte kam in die 'Harstad Tidende'.

An einer anderen Stelle in der Welt, in den tiefen, heimlichen Korridoren in CIAs Hauptquartier in Langley, USA, sitzt ein Agent. Er oder sie bekommt den Zeitungsartikel in die Hand, schreibt ihn ab – und versieht die Abschrift mit Geheimstempel. Es sollte 26 Jahre dauern, bis die Geschichte wieder aus dem Archiv auftauchte.

- Hochsaison für UFO-Beobachtungen

Jetzt, wo die dunklen Herbstabende sich längst angesagt haben, gibt es gute Möglichkeiten, nie gesehene Dinge zu beobachten oder die man am besten gar nicht sehen sollte. So, was macht man, wenn man etwas Unerklärliches sieht? Man ruft z.B. bei UFO Norge an. Dort sitzen Fachleute, die helfen können bei der Registrierung und vielleicht eine Nachforschung starten.

- Sagenumwoben und umstritten

Wenn Sie glauben, daß einer, der UFOs sieht, ein Spinner mit zuviel Phantasie ist, dann irren Sie!

Die meisten, die unerklärliche Himmelsphänomene sehen, reden darüber überhaupt nicht, einfach aus dem Grund, man glaube ihnen nicht.

Die meisten UFO-Beobachtungen finden ganz zufällig statt, und viele davon werden erkannt als Flugzeuge, gewöhnliche astronomische Phänomene, Luftspiegelungen und – Bluff. Aber eine große Anzahl UFOs, also unidentifizierte fliegende Objekte, bleiben was sie sind: unidentifiziert.

- Die komische amerikanische Neugier

Nachdem der Kalte Krieg angefangen hatte, zeigte der US-Nachrichtendienst ein merkwürdiges Interesse an allen UFO-Observationen in aller Welt. Der CIA sammelte Berichte, wovon einige sogar in heimliche Archive gelegt wurden, wie die Abschrift aus der Harstad Tidende von 1952. Die große Frage war, wozu die Spionageorganisation das alles brauchte. Bis zum heutigen Tag ist dies ein großes Mysterium, und viele, die in den 50er und 60er Jahren damit befaßt waren, haben immer noch strikte Schweigepflicht.

Die sog. Roswell-Sache im Jahre 1947 war der Auslöser. Eine Reihe Zeugen in den USA hatten fliegende Gegenstände und Wrackteile eines abgestürzten Gegenstandes gesehen, und das totale Schweigen der amerikanischen Behörden gab den Nährboden für eine spektakuläre Theorie: Der Nachrichtendienst verheimlichte Spuren eines UFO-Absturzes und hatte verunglückte außerirdische Wesen in ein heimliches Laboratorium gebracht!

- Entklassifiziert – aber mit schwarzem Balken

Das amerikanische Gesetz zur Informationsfreiheit besagt, daß ein klassifiziertes Dokument nach einer gewissen Zeit an die Öffentlichkeit soll, falls nicht besondere Gründe entgegenstehen. So kam es dann, daß laufend UFO-Berichte und detaillierte Sachdarstellungen aus dem Kalten Krieg deklassifiziert wurden und in die Website des CIA eingestellt wurden, so wie die Geheimhaltungszeit jeweils ablief. In Einzelfällen darf der CIA jedoch besonders wichtige Informationen schwärzen, bevor sie publiziert werden.

- So kommt es, daß wir nie erfahren werden, was sich hinter dem schwarzen Balken aus der UFO-Beobachtung von Kirkenes im Jahre 1952 verbirgt. Was ist so wichtig, daß dies immer noch verheimlicht werden muß? Was wußte der CIA, was weder Harstads Tidende noch die Waldarbeiter ahnten?


Das Nordpoleis schmilzt rasant ab - schneller als die Forscher bisher annahmen. Die Nord-West-Passage ist schon schiffbar. Die Eisfläche ist bereits kleiner als Russland. Eisbären sind in 40 Jahren ausgestorben, wenn sie nicht in der BRD alle Asyl bekommen. Dasselbe gilt für die Seehundarten, die immer weniger Plätze zum Ausruhen finden...



Die Elche haben es an vielen Stellen schwer im Winter, weil es nichts zum Fressen gibt - manche Bestände müssen deshalb 'reduziert' werden. Wann kommt ein Ernährungs- oder Terrorminister auf dieselbe Idee bei seinem Hartz-IV-Souverän? Das Flugzeug drumrum kann man sich ja dazudenken!?

 

Übrigens: in den kommenden Zeiten vertrauen Sie nicht auf Ihr GPS - es wird Zeit, wieder Karte und Kompass zu lernen - und einen guten Freund für alle Fälle (oder Felle) dabei zu haben, ehrlich!



Und hier noch der Krater aus Peru mit giftigen Nebenwirkungen. Manche glauben allerdings, daß hier eine Mini-Nuke getestet wurde, um zu sehen, ob die auch im Iran funktioniert. 200 Menschen sollen bereits erkrankt sein. Es würde wirklich nicht wundern, wenn es sich um einen kräftigen Strahlenkater handelt, der mal eben an ein paar Indios ausprobiert wurde...


 

21. September 2007  Aufmüpfige Gojim werden demnächst geröstet anstatt vorläufig 'geschäublet' - die menschlichen Hirne waren schon immer am kränksten, wenn es gegen die eigene Art ging. Hier die neuesten Foltermethoden aus dem Hause Taser u.a. Irren:

Seit längerem schon freuen sich die Fachmedien auf den [extern] "heiligen Gral" bei der Kontrolle von Menschenmengen: Bereits vor drei Jahren [extern] berichtete DefenseTech über amerikanische Pläne, das System nach Erreichen der Serienreife im Irak einzusetzen. Nun soll es soweit sein.

Die "Active Denial" Technologie ermöglicht eine neue Klasse von Waffen, die einen gerichteten Energiestrahl aus einer Millimeterwelle mit einer Frequenz von etwa 95 Gigahertz erzeugen können. Diese Strahlungsfrequenz stimuliert die Nervenenden in der menschlichen Haut: Das Opfer hat das Gefühl, bei lebendigem Leibe zu verbrennen. Charles Heal, Waffenexperte beim Los Angeles County Sheriff's Department, beschrieb damals die angestrebte Wirkung: "Wie unter einem heißen Bügeleisen." Die Reichweite des Strahls soll 500 bis 600 Meter betragen.

Der Strahler ist ein Beispiel für einen vor allem in den USA starken Trend hin zu Schmerzbringern, die angeblich wenig bis gar keine anhaltenden Spuren am menschlichen Körper hinterlassen. Ziel ist es, Menschen, einzeln oder in Massen, über möglichst große Entfernung hinweg möglichst große Schmerzen zuzufügen und sie dadurch stoppen, vertreiben und jagen zu können.

Taser, die marktführende Firma unter den Herstellern von Elektroschock-Waffen, fügte dem polizeilichen Waffenschrank kürzlich ihr [extern] Extended Range Electro-Muscular Projectile (XREP) bei, einen Miniatur-Elektroschocker, der wie eine konventionelle Patrone mit einer bei US-Sicherheitskräften verbreiteten Pump Gun verschossen wird und über größere Distanzen wirksam ist, weil kein Kabel ihn mehr mit der Waffe in der Hand des Schützen verbindet.

[extern] Pulsed Energy Projectiles (PEPs) hingegen feuern einen Laserimpuls ab, der eine schlagartig expandierende [extern] Plasmawolke erzeugt, sobald er auf einen Gegenstand - etwa einen Menschen - trifft; der Blitz- und Druck-Effekt wirkt paralysierend.


"Ich bin sehr besorgt hinsichtlich der ethischen Aspekte dieser Forschung", sagte der britische Schmerzmediziner Andrew Rice [extern] gegenüber der amerikanischen Wissenschaftszeitschrift New Scientist. "Selbst wenn der Einsatz von vorübergehenden starken Schmerzen als Zwangsmittel gerechtfertigt wäre, was ich nicht glaube - die langfristigen körperlichen und psychologischen Effekte sind völlig unbekannt."

Zu befürchten ist außerdem, dass sich eine Technologie, die starke Schmerzen verursacht, ohne nachweisbare Spuren zu hinterlassen, als perfektes Foltermittel anbietet. Selbst der verdeckte Einsatz in der Öffentlichkeit ist denkbar: Zur Energieversorgung braucht man eine Generatorleistung von 45 Kilowatt; jeder Lieferwagen-Motor ist somit stark genug zur Erzeugung des notwendigen Stroms, und die veröffentlichten [extern] Fotos und [extern] Videos zeigen, dass die Antenne und der Rest der Technik problemlos im Kastenaufbau eines handelsüblichen Dreitonners Platz hätten.

"Wir benutzen das Wort 'mittelalterlich' als Kürzel für Brutalität", schließt Versuchskaninchen Michale Hanlon seinen Testbericht. "Die Wahrheit ist, dass die neue Technologie eine Folterbank freundlich aussehen lässt."

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Norwegen das sicherste Land? In keinster Weise - weder für Mensch noch für Tier. Hier der letzte Rekord im Abräumen mit der Eisenbahn: Auf der Rörosbahn zwischen Alvdal und Tynset wurden am Freitagnachmittag 32 Schafe auf einmal von den Schienen gefegt, weil ihr Gatter offenstand. Der Eigentümer weilt in Frankreich in Urlaub und wird jetzt wohl einen Haufen Geld verdienen mit dem Ausfüllen von Fragebögen. Schon 5 Minuten nach dem Holodesaster waren Bahn und Veterinäre an der Unfallstelle, um das Werk zu vollenden.


 

Bush läßt in Irak Krieg führen – von privaten Mörderbanden, deren Gräueltaten selten untersucht werden. (Zit. ap.no v. 20.9.2007)



Trotz verschiedenen Vorfällen, bei denen irakische Zivilisten getötet wurden, werden die privaten 'Sicherheitsgesellschaften' im Irak selten unter die Lupe genommen. Eine private 'Wachgesellschaft' wurde bereits aus dem Irak von Maliki rausgeschmissen, er wird genau wissen, warum. Auch Paul Bremer, seinerzeit höchster Verwaltungsberater im Irak, ließ sich von privaten Sheriffs bewachen.

Amerikanische Stellen haben eine Reihe privater Krach- und Schießgesellschaften für Aufträge im Irak angeheuert. Viele brauchen Beschützung in einem Land, in dem fast täglich Bomben explodieren. Die schwer bewaffneten Leihsoldaten sind regelmäßig in Schießepisoden mit tödlichem Ausgang involviert. Am letzten Wochenende sollen 11 zivile Iraker getötet worden sein von der privaten Sicherheitsgesellschaft Blackwater in Verbindung mit einer solchen Schießerei. Trotz wiederholter Berichte darüber, daß irakische Zivilisten von Blackwater und anderen privaten Schieß-Junkies getötet wurden, wurde dies selten untersucht. Dies berichten jetzige und ehemalige Bedienstete des US-Außenministeriums gegenüber ABC News.

Wöchentliche Schießereien

- Wir bekommen nahezu wöchentlich Berichte über solche Vorfälle, aber es ist fast unmöglich, an die Tatorte zu kommen, um Zeugen zu vernehmen, sagt ein US-Bediensteter in Bagdad. Die privaten Gesellschaften erledigen immer mehr Aufgaben, die früher von der Armee selbst wahrgenommen wurden. Die Verantwortung zur Ablieferung solcher Berichte über Schießereien liegt bei den privaten Gesellschaften selbst. Falls also überhaupt Berichte eingeliefert werden, ist es schwierig, denen nachzugehen, meinen US-Bedienstete. - Eine kriminaltechnische Untersuchung vorzunehmen und Zeugen zu vernehmen, wenn Betroffene in 10 verschiedenen Krankenhäusern landen können, ist fast unmöglich in einer Kriegszone, sagt er.

Ein anderer erzählt, daß es gewöhnliche Praxis sei, daß Beteiligte an einer Schießerei schnell außerhalb des Landes gebracht werden und sich so der Verantwortung entziehen.

Verschwinden einfach

- Die verschwinden einfach, oft schon nach Stunden, sagt ein anderer früherer US-Bediensteter, der direkt gegen Blackwater und andere ermittelt hatte. Nach dem letzten Vorfall mit 11 toten Zivilisten gab es geharnischte Kritik gegen Blackwater. Am Mittwoch bat Nuri-al-Maliki die USA, Blackwater 'durch eine andere Gesellschaft zu ersetzen'. Die Wachen arbeiteten für das US-Außenministerium

Haß erzeugt

- Dieses Verbrechen hat zu viel Haß gegenüber Blackwater geführt im Volk und in der Regierung. In ihrem eigenen Interesse sollte die US-Führung eine andere Firma anheuern, um ihre Leute zu beschützen, sagte Maliki.