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Wissenswertes 57

23. August 2007

Amerikaner kaufen automatische Roboterwaffen bei der Kongsberg-Gruppe in Norwegen. Der Umfang beläuft sich auf rund 1 Milliarde Euro und soll über 5 Jahre laufen. Die erste Bestellung von 200 Mio € ist bereits in den Büchern.



Wie man sieht, gehen die Amerikaner davon aus, daß diese Waffen genauso hohl sind wie ihre eigenen Soldaten oder angeheuerten Privatkiller, deshalb kann man gleich zu Robotern greifen. Diesen entgeht mit Sicherheit nichts, was sich vor ihnen bewegt, egal ob Frauen, Kinder, Hunde oder ab und zu mal ausnahmsweise ein unvorsichtiger Taliban. Man versteht auch, wozu die Biometrie gut sein könnte: diese Roboter erkennen dann sofort die 'Terrorverdächtigen', wenn nach den Vorstellungen von amtierenden Sicherheitsministern mal vorbeugend in eine Menge geschossen werden muß, um Deutschland sicherer zu machen. Man fragt sich immer wieder, warum die Heimat denn am Hindukusch verteidigt werden muß, wenn die Ziele alle hier rumlaufen. Das geht doch viel zu umständlich wie in alten Schwarzpulverzeiten: am Sonntag schießen, und am Montag treffen: Sicher ist jedenfalls eins: bei so einem Ding braucht man nicht nach rechtlichem Gehör zu fragen, das ist auch gar nicht beabsichtigt, denn Abräumen ist angesagt. Wen denn, bitte? Hätte Jesus nur etwas leiser gesprochen, als er sich seinerzeit mit den germanischen Söldnern im Römerheer unterhielt. An dieser Prophezeiung (oder war es ein Kampfauftrag?) haben wir ohne erkennbare Unterbrechung zu leiden gehabt unter falschen Führern, Staatssaboteuren und Verfassungshochverrätern. Doch ich gehe davon aus, daß Jesus sein Wort einlösen wird, und dann werden eure Kanonenroboter schneller wegrosten, als ihr nachladen könnt, das ist mal sicher!
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Und weiter mit den Katastrophen: Madame Helena Petrovna Hahn, kurz: Helena Blavatsky, meint folgendes:

But, not only did Madame Blavatsky foresee the 1883 Krakatoa event, she ‘looked’ further into the future, 130 years to be exact, to the year of 2007, and the date of August 27th, and which she ‘foresaw’ and even greater event which in her decoded cipher described as ‘…never before have these [humans] seen such horror and destruction’.

Of astronomical events to occurring during the time period that Madame Blavatsky indicates, between the dates of August 26-28, 2007, it is interesting to find the following:
Sun, Venus and Saturn in a conjunction!
(Übers.: aber Madame Blavatsky hat nicht nur das Ereignis des Krakatau-Ausbruchs von 1883 vorausgesehen, sondern sie sah weiter in die Zukunft, 130 Jahre, um genau zu sein, und das Datum des 27. August, und was sie voraussah, war ein noch größeres Ereignis (dt: Event), das in ihrer entschlüsselten Geheimbotschaft beschrieben wird als: "... nie zuvor haben diese Menschen solch einen Schrecken (dt. Horror) und solch eine Zerstörung gesehen."
Es ist interessant zu wissen, was an astronomischen Ereignissen während der von Mme. Blavatsky angezeigten Zeit zwischen dem 26. und 28. August sich ereignen wird: Sonne, Venus und Saturn befinden sich in einer Konjunktion (Verbindung).
also am 27.8. (26.-28.8.2007) könnte etwas passieren, das den Ausbruch des Krakatau in den Schatten stellt. Die Quelle hält wohl daran fest, daß Amerika mehr oder weniger durch Erdbeben verschwindet. Könnte aber auch sein, daß Jesus mit dem Bagger kommt und den Vatikan abreißt, oder Israel geschlossen zum Islam übertritt.... wir müssen ja nicht lange warten!
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24. August 2007  Die ultimative Waffe für politische Heckenschützen - gegen jeden, der gegen ausländisches "Recht" verstoßen haben soll - ohne jeden Rechtsschutz im Inland - die optimale Methode der politischen Verschleppung - der Rechtsstaat hat endgültig sein Ende gefunden - Bürger sind nur noch Freiwild. Der europäische Haftbefehl macht's möglich, bitte danach googeln.

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Totale Mondfinsternis am 28.8.2007 auf der Rückseite der Erde - auch das gehört zu den prophezeiten "Zeichen"
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Eichelburg meint, die Bankenkrise wird bereits "scharf":


http://www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/Art_2007-75_BankenkriseScharf.pdf
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Wie der Daily Telegrap heute berichtet, haben letzten Freitag britische Eurofighter ("Typhoon") Alarmrotten-Kampfjäger nach Alarmstart schon wieder russische Atombomber abgefangen.

Überhaupt, berichtet die Zeitung, verschlechterten sich die britisch-russischen Beziehungen, und die Zahl der Konfrontationen mit russischen U-Booten in britischer Küstennähe stiege laufend an, und ein Marinekommandeur habe schon gesagt, ein einziger russischer Torpedo gegen den Schiffshandel könne heute einen "furchtbaren Schaden" für die Wirtschaft anrichten:


http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2007/08/22/nraf122.xml
Russische Jäger werden über der Nordsee betankt, nicht weit von der norwegischen Küste.



Das war keine Seehundpest, die jetzt im Sommer die Seehunde in der Nordsee und in Skandinavien getötet hat - schuld sei ein unbekannter Virus, der auch Menschen anstecken könnte, meinen die Wissenschaftler. Chemtrail macht's möglich!? So langsam müßte ja die letzte Runde eingeläutet werden, wenn Platz für die NWO geschaffen werden soll, oder?




China zensiert Sex, Gewalt und Demokratie - Yahoo und MSN fügen sich bereits - wie geht das hier? Sex und Gewalt sind zu verherrlichen, Demokratie spielt keine Rolle - zensiert wird nur die Wahrheit mit "W" wie Weihwasser - typisch Teufel!



Drei Briten in Süd-Afghanistan getötet - von amerikanischer Bombe. Friendly Fire von oben - der tägliche Beweis einer miserablen Supertechnik. Wieder gestorben für die Mohnfelder des CIA, Mutter wird stolz sein, wenn die Polit-Visagen wieder "Erschütterung" zu mimen haben.


An der Knarre ganz links (G3) habe ich noch 1965 meine Grundausbildung gemacht - erstaunlich, wo die sich jetzt rumtreibt! Sicherlich für einen nobelpreisverdächtigen Zweck in Darfur, ohne Frage! Entwicklungshilfe war schon immer vorrangiges Ziel!



Jetzt wissen wir's: Tauben haben die Brücke in Minneapolis zusammengesch... Mit Vogelfutter aus dem Hause Monsanto legten sie keine Eier mehr, sondern Mini-Nukes. Der Kölner Dom sollte sofort zum Sperrgebiet erklärt werden!

 

Jedes Jahr wird die Welt mit einer neuen Krankheit 'beglückt', sagt die WHO, und das zum erstenmal in der Geschichte. Wird langsam klar, wozu die Pharma-Milliarden dienen, und wovon die 'Gesundheits-Industrie' lebt? Wer es noch nicht glaubte: es sind ausschließlich die Krankheiten, die ständig neu erfunden werden, und die das dicke Geld bringen. Man sägt sich doch nicht den eigenen Ast ab! Was wirklich hilft, ist streng verboten, patentiert und eingestampft, oder wird verteufelt und rigoros verfolgt. Bei rationaler Betrachtung müßte die 'medizinische' Forschung sofort eingestellt werden wegen absoluter Nutzlosigkeit. Wer bringt es immer wieder fertig, das Gegenteil in die Welt zu lügen?

 

Polit-Chaos in Polen - klar, fähig seid ihr nur zu ganz anderen Dingen - auf Nimmer-Wiedersehen!

 

Beeil dich, Kalle, da hinten kommt Schräuble, der kriegt gleich die zweite Acht verpaßt, mal sehen, ob der EURO-Haftbefehl dann auch bei ihm funktioniert!


 

26. August 2007  Griechenland brennt, hier vom Weltraum aus gesehen:


 

Chinesen 'hacken' Merkels PC


26. August 2007

Chinesen hackten Merkels PC – Chinesische Hacker haben die Datenanlage der Kanzlerin mit Spionageprogrammen infiltriert. (Zit. Nrk.no v. 25.8.2007)

Über diese Entdeckung berichtete der 'Spiegel' einen Tag vor Merkels Abreise nach China und Japan zu ihrem sechstägigen Besuch. Das feindliche Programm wurde entdeckt, als Datenexperten die Anlagen von Merkel und anderen Ministerien durchgingen. Solche Spionageprogramme, auch als 'Trojaner' bezeichnet, wirken auf den ersten Blick nützlich, installieren aber Programme, die es für weit entfernte Leute möglich machen, in das System zu kommen.

Chinas Heer steckt dahinter – Der 'Spiegel' schreibt, daß deutsche Experten der Ansicht sind, daß das chinesische Heer hinter den Infiltrationsversuchen steckt. Trojaner seien auch im Außenministerium, Wirtschafts- und Forschungs- und Entwicklungsministerium gefunden worden. Das erste Exemplar der Trojaner sei bereits vor einigen Monaten gefunden worden, es gebe aber immer weitere Versuche, neue Programme in die Datenanlage der Regierung über das Internet zu installieren, schreibt der 'Spiegel'.

Ein Sprecher des Innenmisnisteriums will dies alles nicht bestätigen. Er sagt, es seien präventive Maßnahmen gegen Trojaner ergriffen worden. Bisher sein kein Schaden entstanden.

Intensive Diskussionen - Merkel sagte am Samstag, sie werde Chinas Führer um Hilfe bitten, die Menschenrechtsverletzungen in Darfur im Sudan zu beenden. Merkel wird Chinas Präsident Hu Jintao treffen, wenn sie am Montag in China eintrifft. Sie wird auch Minister Wen Jiabao treffen, neben Bürgerrechtsgruppen. Am Mittwoch fliegt sie weiter nach Japan. Merkels Sprecher wollte am Samstag nicht bestätigen, daß sie das Hacker-Problem erörtern will. - Wir werden im allgemeinen intensive Diskussionen mit chinesischen Repräsentanten über Urheberrechte haben. Der Schwerpunkt wird bei wirtschaftlichen Fragen liegen.

Die deutsche Industrie sagt, daß die Diebstähle von Urheberrechten jedes Jahr Schäden von Milliarden Euro anrichtet. Die Chinesen stehen in erster Reihe beim Gebrauch von Ideen und Lösungen, die von anderen entwickelt wurden ohne dafür zu zahlen.

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Deutsche Straßenbaufirma MEISTER in Norwegen unter Druck:


Mehrere finanzielle Forderungen gegen die Straßenbaufirma Meister. Geschuldet werden derzeit mindestens 6,5 Mio nkr.

Die Straßenbaufirma Reinholdt Meister Norway A/S, eine der Gesellschaften, die die neue E 18 zwischen Grimstad und Kristiansand baut, kann sich auf eine Forderung im Millionenbereich gefaßt machen.

Der Anwalt Öystein Vikstöl vertritt schon von vorher Subunternehmer, die zusammen über 5 Mio nkr von Meister fordern. Heute wandte sich Dyno Industrier an Vikstöl mit einer neuen Forderung.

Schuldet Geld an mehrere – Die deutsche Gesellschaft baut die neue E 18 zwischen Kristiansand und Grimstad. Lokale Firmen behaupten, Meister schulde ihnen über 5 Mio nkr, schreibt NA24. Jetzt drohen sie damit, Meister konkurs zu schlagen, wenn nichts bezahlt wird.

Meister will die Sache jetzt nicht kommentieren, will aber am Montag mit einer Erklärung kommen.

Warnung vor Konkurs – Anwalt Vikstöl vertritt mehrere lokale Firmen und schickte gestern eine Konkurswarnung an Meister. - Falls nicht innerhalb von zwei Wochen die Schuld bezahlt wird, werde Vikstöl den Konkursantrag vorbereiten.

Es wird nicht mitgeteilt, wo die Meister-Gruppe in Deutschland ansässig ist, aber wer hier für diese arbeitet, sollte wissen, daß es im Norden bei der Tochter brennt. Es kann immer nur geraten werden, sich Anwälte zu suchen, die neben den juristischen Fragen auch etwas von der Landessprache verstehen, das vermeidet Mißverständnisse!

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USA planen Angriff gegen Iran – Sydney (ANB-NTB): Die USA wollen die iranische Revolutionsgarde auf die Liste ihrer Terrororganisationen setzen und dies als Vorwand gebrauchen, Ziele im Iran zu bomben. (Zit. firdaposten.no v. 26.8.2007)


Dies sagt der frühere CIA-Agent und Verfasser Robert Baer zur 'The Australian'. Ein solcher Blitzangriff gegen ausgewählte Ziele im Iran kann im Laufe weniger Monate stattfinden, glaubt Baer, der jahrelang an zentraler Stelle des CIA auf der Jagd nach Terroristen im Mittleren Osten saß. - Ich habe das Gefühl, daß die den Iran angreifen wollen, sagt Baer unter Hinweis auf hochrangige Nachrichtenquellen in den USA.

Skeptisch – Er selbst sei skeptisch in bezug auf einen solchen Angriff, und meint, dieser würde sich nahtlos einfügen in die Reihe von Nah-Ost-Fehlschlägen des Weißen Hauses. Baer teilt seine Skepsis mit vielen im amerikanischen Nachrichtendienst, fürchtet aber, daß die Bush-Administration ein weiteres mal die Ohren vor den Warnungen verschließen wird.

Die New York Times schrieb auch neulich, daß Bush erwäge, die iranische Revolutionsgarde zum Terroristen zu stempeln unter Hiweis auf die Beschuldigungen, diese würden die 'Aufrührer' im Irak unterstützen.

Propaganda - Amerikanische Sprecher klagen die Garden ebenfalls an wegen Unterstützung der Hisbollah im Libanon, der Taliban in Afghanistan und der Hamas in den Palästinensergebieten mit Waffen und Geld. Iranische Sprecher weisen diese Anschuldigungen zurück und bezeichnen sie als reine Propaganda.

Die USA haben noch nie anderer Länder bewaffnete Kräfte auf ihre Terrorliste gesetzt. Die Revolutionsgarde ist die größte Einheit innerhalb der iranischen Streitkräfte.

Rice und Cheney – Mehrere von Bushs Mitarbeitern sind Gegner von militärischen Aktionen ohne Unterstützung des Sicherheitsrates, darunter auch Condoleeza Rice, schreibt The Sunday Telegraph.

Vizepräsident Dick Cheney ist wieder einmal einer von denen, die dem Angriff am meisten entgegeneifern, so wie beim Angriff auf Irak im Jahre 2003.

- Die Bush-Adminstration hat das Gefühl, daß wir uns schon lange um die Garden hätten kümmern sollen. Wir werden dabei mit der amerikanischen Truppe keine Grenze überschreiten. Wenn daraus etwas wird, wird dies sehr rasch passieren und viele überraschen, sagt Robert Baer.

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30. August 2007   Sarkozy und seine Ansichten....

n drei Artikeln wurde auf Politblog bislang der neue französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy thematisiert.

Die außenpolitische Ausrichtung Sarkozys beschrieben wir hier schon früh so: Paris wird sich in die Kriegsachse Washington-London-Berlin-Tel Aviv einreihen.

Am Montag nun hat Sarkozy seine erste wichtige außenpolitische Rede gehalten und die Prognosen vollkommen bestätigt:

“Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy sagte am Montag, eine diplomatische Initiative seitens der Weltmächte zwecks der Beendigung des iranischen Atomprogramms sei die einzige Alternative zu ‘einer iranischen Bombe oder Bomben auf den Iran’.

In seiner ersten wichtigen außenpolitischen Rede stärkte Sarkozy seine bereits angedeuteten Prioritäten in der Außenpolitik, darunter der Widerstand gegenüber einer Aufnahme der Türkei in die EU oder die Bemühungen um eine neue ‘Mittelmeer-Union’. Sarkozy hofft, dass diese auch Ankara beinhalten würde.

Er präsentierte auch einige neue Ideen, wie den möglichen Dialog mit Syrien oder die Erweiterung der G8, die künftig auch die größten Entwicklungsländer beinhalten könnte.

Sarkozy sagte, ein Iran mit Atomwaffen sei unakzeptabel und die Weltmächte sollten auch weiterhin die Sanktionen gegen Teheran stufenweise verschärfen und gleichzeitig offen für Gespräche sein, sollte der Iran die atomaren Aktivitäten aufgeben.

‘Eine solche diplomatische Initiative ist das Einzige, was es uns ermöglichen würde, einer Alternative zu entkommen die ich für katastrophal halte: Die iranische Bombe oder Bomben auf den Iran’ sagte Sarkozy, und fügte hinzu, dass dies die momentan dringlichste Krise in der Welt sei.

Sarkozy kritisierte Russland für sein Verhalten auf der internationalen Bühne. ‘Russland verschafft sich mit Hilfe seiner Rohstoffe, darunter besonders Öl und Gas, mit einer gewissen Brutalität Zutritt auf die Wetbühne’.

‘Wenn man eine Großmacht ist, sollte man nicht brutal sein’.  (…)

Sarkozy fand freundliche Worte für die Vereinigten Staaten und sagte, die Freundschaft zwischen seinem Land und den USA sei wichtig. Aber er sagte, er sei frei amerikanische Politik zu kritisieren und bezog sich besonders auf in seinen Augen fehlende amerikanische Initiativen bei der Umweltpolitik.  (…)

Sarkozy sagte auch, Entwicklungsländer wie China, Mexiko, Südafrika, Brasilien und Indien sollten eventuell der G8 beitreten, so dass diese sich zur G13 erweitern würde.”
Sarkozys Rede ist wirklich interessant. Bezüglich des Iran folgt er Bush und Merkel auf die Position, der Iran würde sein Atomprogramm auch militärisch nutzen, wofür es bis heute keine Hinweise gibt, und, noch schlimmer, eine iranische Atombombe sei “inakzeptabel”. Was hierbei natürlich stets mitschwingt ist die Lüge, der Iran wolle irgend jemand “von der Landkarte tilgen” sowie die Hoffnung darauf, dass immer noch genügend Leute wirklich denken, der iranische Präsident habe das gesagt.
Sarkozys Vorgänger Chirac war sich immerhin noch im Klaren darüber, dass eine iranische Atombombe realistisch gesehen keine Gefahr darstellt.

Aber auch zu den anderen angesprochenen Themen lässt sich etwas sagen. Sarkozy geht deutlich auf Konfrontationskurs zu Russland. Und man beachte die extreme Ironie: Russland sei “brutal”und so was macht man nicht als Großmacht, aber die USA findet er nett!

Und das Einzige was er den USA vorwerfen könnte, das sei ihre Haltung zum Umweltschutz. Da zeigt sich mal wieder großartig, wie der Klimaschutz im Speziellen und hier Umweltfragen allgemein das Strohargument überhaupt sind, mit dem man so tun kann als würde man sich um eine bessere Welt sorgen.

Die verschärfte Rhetorik aus Paris gegen den Iran fällt zeitlich mit nicht minder offensiver Rhetorik aus Washington zusammen, wo Präsident Bush immer noch sein Unwesen treibt:
“Präsident Bush warnte letzte Nacht vor einer iranischen Atombombe, die zu einem nuklearen Holocaust im Nahen Osten führen könnte. Er versprach, Teheran zu konfrontieren ‘bevor es zu spät ist’.  (…)

Zu iranischer Involvierung im Irak sagte Bush: Ich habe unsere Armee-Kommendeure angewiesen, Teherans mörderischen Aktivitäten die Stirn zu bieten’.”
Auch diese Heraufbeschwörung eines “nuklearen Holocaust” im Nahen Osten setzt wieder darauf, dass möglichst viele Menschen die Lüge glauben, der iranische Präsident wolle irgend etwas von der Landkarte tilgen. Es scheint die neue Version von “der Irak hat Massenvernichtungswaffen”, die wir trotz der Lektion von 2003 wieder glauben sollen.

Vielleicht kommt unsere eigene Kanzlerin Merkel die nächsten Tage auch noch auf die Idee, die Kriegstrommeln ein wenig zu rühren.

Zu einer umfassenden Analyse der Neuaufstellung Berlins und Paris an der Seite Washingtons empfehle ich übrigens wärmstens eine englischsprachige Artikelserie in der Asia Times.

Update: Eben stieß ich noch auf einen Artikel der Washington Times mit dem Titel “Sarkozy bekräftigt Allianz mit Israel“:
“Ich bin dafür bekannt, ein Freund Israels zu sein, und es stimmt. Ich werde beim Thema Israels Sicherheit niemals Kompromisse eingehen.”
Was nichts anderes bedeutet, als dass im Zweifelsfall die Sicherheit Frankreichs für ihn an zweiter Stelle steht. Diese Haltung dürfte so etwas wie das Aufnahmeritual in die Kriegerachse Washington-London-Berlin-Tel Aviv sein.

Was hierbei natürlich stets mitschwingt ist die Lüge, der Iran wolle irgend jemand “von der Landkarte tilgen”

“the regime occupying Jerusalem must vanish from the page of time” - oder anders ausgedrückt : Israel muss verwschwinden.
Für mich klingt das schon sehr nach einer gefährlichen Drohung.

Eben stieß ich noch auf einen Artikel der Washington Times mit dem Titel “Sarkozy bekräftigt Allianz mit Israel“:

“Ich bin dafür bekannt, ein Freund Israels zu sein, und es stimmt. Ich werde beim Thema Israels Sicherheit niemals Kompromisse eingehen.”

Was nichts anderes bedeutet, als dass im Zweifelsfall die Sicherheit Frankreichs für ihn an zweiter Stelle steht.

Wie denn das? Woher sollte denn die Bedrohung für die Sicherheit Frankreichs kommen?

Wenn der Iran so judenmörderisch ist, warum fühlt sich die jüdische Gemeinde in Teheran dann so wohl, dass sie nicht mal für Geld das Land verlassen will?

Und noch ein Kommentar:

Man sollte außerdem die Geschichte berücksichtigen:
Das gegenwärtige iranische Regime ist doch wohl deshalb so antiamerikanisch, weil die CIA 1953 mit Terroranschlägen unter falscher Flagge den Schah an die Macht gebracht hatte und seine brutale Geheimpolizei 'Savak' ausgebildet hat.
Solange “Europa” es unterstützt/ignoriert, daß mit einer solchen
Strategie der Spannung Feinde/Feindbilder produziert werden, wird der totale (militärische, mediale, juristische, terroristische, psychologische…) Krieg nicht aufhören.
Wenn erst die ganze Welt erobert ist, dann muss der Feind im Inneren her, um die Herrschaft des (Monopol-)kapitals zu rechtfertigen.
Das könnten dann je nach Bedarf “Verschwörungstheoretiker” oder “Chaoten” sein.
schön wäre es, wenn, wie z.B. Alex Jones oder der NextWar-Blog es glauben (machen wollen), diese Kapitalisten irgendwie Kommunisten wären.
Dann würden sie im Moment der Weltherrschaft das Kapital und ihre eigene Herrschaft abschaffen und eine klassenlose Gesellschaft könnte entstehen.
Wie lächerlich so eine idee ist…
…so kritisch wie manche Verschwörungsreligiöse sind, auf die Idee, diese billigen Lügen zu hinterfragen, kommen sie nicht.

Und noch einer:

Sarkozy folgt nur Merkel-Deutschland beim Wiedereinschwenken auf Pro-US-Kurs.

Interessant ist: Beide sind zwar regulär gewählt worden, aber niemand wird (mit Blick auf entsprechende Umfragen zur US-Außenpolitik) ersthaft behaupten, dass die jeweilige Wählermehrheit in Deutschl. oder Frankreich diesen Kurswechsel wollte! Nicht umsonst haben Sarkozy / Merkel in den Wahlkämpfen schlau außenpolitische Aussagen nur wenig thematisiert und die Leute mit innenpolitischem Blabla abgelenkt. So bringt man die Wähler dazu, gegen ihre Interessen zu handeln, ohne sie allzu offen belügen zu müssen.

Erinnert sei auch nochmal an Schröders damalige Beschwerden über eine einseitige Parteinahme der Medien für seine Konkurrentin (”Medienmacht und Manipulation”) sowie Sarkozys Kontakte zu bestimmten Medien.

Jedenfalls kommt diese Entwicklung für Washington wie bestellt. Es würde mich nicht überraschen: Es gibt (für die USA) verschiedene Möglichkeiten, einen “regime change” anzuzetteln. Es muss nicht immer Krieg, Attentat oder ein inszenierter “orangener” Putsch sein. In “verbündeten” Ländern genügt es, wenn man seine Leute an den richtigen Stellen (vorzugsweise in den Medien) sitzen hat.

Was die Türkei betrifft: Wenn Sarko wirklich ein Mann Washingtons sein sollte, wird er die EU-Mitgliedschaft der Türkei nicht mehr lange blockieren, denn dies ist ein Herzenswunsch der US-Regierung.

Eine solche diplomatische Initiative ist das Einzige, was es uns ermöglichen würde, einer Alternative zu entkommen die ich für katastrophal halte: Die iranische Bombe oder Bomben auf den Iran

Da hat der Sarko recht. Es gibt kluge Analysen, die plausibel zeigen, dass Iran dumm wäre, nicht nach der A-Waffe zu streben und Israel auf den Tod entschlossen ist, genau das zu verhindern. Nur Diplomatie kann weiterhelfen, denn sonst entsteht ein Automatismus: Da rasen zwei Züge aufeinander zu und irgendwann knallts. Genau davor warnt der Franzose.

Insgesamt ist seinaußenpolitisches Statement widersprüchlich und durchaus nicht 100% auf US-Kurs. Schwarz-Weiß-Denken hilft nicht weiter, wir leben in einer komplizierten Welt.

Und noch einer...

Sarkozy wurde nach dem gleichen Muster an die Macht gehievt wie seinerzeit Tony Blair. Als sunny Boy und Macher wurde er von allen Medien gepriesen. Sein Erfolg hat seinen Ursprung in den kriegsartigen Unruhen vom Sommer 2006, wo er eine sehr harte Linie vertrat. Diese damals unerklärlich heftigen Unruhen mit ein paar tausend verbrannten Autos das Volk sehr erzürnten, bekommen nachträglich plötzlich einen Sinn: sie brachten Sarkozy an die Macht. Frankreich, das letzte Bollwerk in Europa (wenigstens ab und zu) gegen die US -Britisch-Deutsche Kriegsallianz und der einzige Staat der die Palästinneser eingermassen unterstützte, ist gefallen. Die erwähnten Unruhen und Brandstiftungen waren erstaunlich gut organisiert, aber wie heisst es so schön : ehrlos sei wer schlechtes…

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31. August 2007 Die Verfassung wird mal eben außer Kraft gesetzt, das Grundgesetz wurde mal eben abgeschafft und damit die Rechtsgrundlage für alles und jedes, aber kein Hahn kräht danach, wenn es um die Finanzmauscheleien in ungeahnten Größenordnungen geht. Wurde die Verfassung wieder vom Volk errichtet, verkündet und ordnungsgemäß bekannt gemacht? Nichts dergelichen! Wie sagte Frau Kasner - wir müssen einfach machen, machen, machen! Das Problem ist nur das Mit-Machen des Volkes, das hier eine Schmierenkommödie nach der anderen klaglos wegzustecken scheint. Wie der Europäische Gerichtshof für menschenrechte schon feststellte, gibt es kein Rechtsmittel für die Verlertzung der Menschenrechte, jetzt wird man feststellen, daß es auch kein Rechtsmittel gegen eine "Verfassungsaussetzung"! Ein reines Tollhaus, nur der Zwang gegen die Bürger funktioniert wie geschmiert - die Verfassungen sind bloßes Papier wie die Dollar-, Euro- und sonstige Schnipsel. Was kommt noch alles "im Namen des ? Volkes?

Sächsische Verfassung zum Verkauf der Sachsen LB außer Kraft gesetzt


Georg Milbradt erklärte den Außnahmezustand... was kommt als nächstes?
Quelle: Ossenbrink
Die Krise um die Sachsen LB ist mit düsteren Umständen verbunden, die den meisten Bürgern nicht bekannt sind. Für den raschen Verkauf der in Schwierigkeiten geratenen Bank wurde über das Wochenende die sächsische Landesverfassung außer Kraft gesetzt.

Nach der Landesverfassung hätte der Verkauf der Bank eine Anhörung über den geplanten Verkauf vor dem sächsischen Landtag am Montag den 27. August erfordert. Damit es aber zum rechtzeitigen Verkauf noch am Sonntag kommen konnte, um die sonst unausweichliche Insolvenz am folgenden Montag zu vermeiden, konnte Ministerpräsident Georg Milbradt am Samstag die Fraktionsvorsitzenden des Landtags zu einer zweitägigen Suspendierung der Verfassung überreden.

Leider stimmten die Fraktionsvorsitzende dem zu, was bedeutet, daß die Banken die Verfassung per Diktat außer Kraft setzen können. Dieser politische Skandal wird voraussichtlich von Mitgliedern des Landtages aufgegriffen werden - es sei denn, der Landtag würde auch aufgehoben.

Krise der Sachsen LB erreicht endlich auch die Kanzlerin


Bundeskanzlerin Angela Merkel
Die Krise der Landesbank Sachsen war am Montag Hauptthema der deutschen Wirtschaftspresse. Herbert Haasis, Vorsitzender des DSGV (Deutscher Sparkassen- und Giroverband) räumte ein, daß der Sachsen LB ein Betrag von 1,5-2 Mrd. € für Schulden fehlte, die am Ende dieser Woche fällig werden. Dies war der Anlaß der Notsitzung, bei der am Freitag ein Kreditpaket von 17,3 Mrd. € geschnürt wurde. Die Spiegel-Internetausgabe berichtet, daß die Sachsen LB auf dem US-Markt Verluste in der Größenordnung von 500 Mio. € erwirtschaftete, was die Bank dementiert. Das Problem von Banken wie der LB Sachsen ist, daß sie davon ausgehen, daß die AAA-Bewertungen ihrer Papiere bedeuten, daß sie liquide sind; mittlerweile ist es jedoch eine Tatsache, daß AAA nichts mehr bedeutet, da selbst diese Anleihen keine Käufer finden. Die Krise der LB Sachsen erreichte endlich auch Frau Merkel, die von ihrem Ausflug zu Grönlands schmelzenden Gletschern zurückkam. Sie forderte in einem Interview mit BamS vom 19. August Transparanz der Finanzmärkte, wie sie dies ursprünglich am G8-Gipfel vorschlug.

 

„Wir müssen beispielsweise bei den Hedgefonds künftig wissen,  wo das Kapital herkommt und wie hoch die Kreditrisiken sind... Wir haben es oft mit einer nicht mehr durchschaubaren Weiterverwertungskette von Kreditrisiken zu tun, für die am Ende alle haften.“ Zur Frage der Rating Agencies sagte Merkel: „Es muß künftig klar sein, auf welcher Grundlage sie ihre Bewertungen von Unternehmen vornehmen. Das kann keine schwarze Box sein, wo etwas herauskommt, das keiner nachvollziehen kann.“

Da sich die Finanzkrise seit Juni bedeutend verschlimmerte, sind ihre Bemerkungen veraltet. Als Vorsitzende der G8 für das Jahr 2007 sollte sie eine neue Bretton-Woods-Konferenz einberufen, an der die wichtigsten Länder teilnehmen sollten.

Ist die Deutsche Bank die erste Großbank, die den Kreditrahmen der US-Notenbank abschöpft?

Die Deutsche Bank schöpfte den Kreditrahmen der U.S. Federal Reserve, nachdem der Diskontsatz letzte Woche Freitag gesenkt wurde, sofort aus, verkündeten die Financial Times, der Daily Telegraph und andere Tageszeitungen am Dienstag. Gleichzeitig, so berichten einige Quellen, würde sonst niemand den Diskontrahmen ausnutzen. Lyndon LaRouche hielt entgegen, daß diese Geschichte eine Lüge sei. „Der Rahmen wird genutzt. Jemand wollte ihn haben. Welcher Zugang zu Notkrediten auch da sein mag, er wird genutzt.“


Deutsche Bank

 

Ambrose Evans-Pritchard vom Daily Telegraph, der ohnehin kein Freund Deutschlands ist, höhnte, die Deutsche Bank müsse sich in einem bedenklichen Zustand befunden haben, da „Banken normalerweise davor zögern, diesen Kreditmechanismus zu nutzen, weil dies nach einer Verzweiflungstat aussehen könnte.“

Es ist allerdings auch eine Tatsache, daß Deutsche Bank keinen so großartigen Ruf zu verteidigen hätte, da zu viele Meldungen sie im Zusammenhang mit kritischen Fällen wie der IKB, Bear Stearns, Coventree und anderen erwähnten. Das Notsignal erreichte die Märkte schon einige Zeit vor Freitag letzter Woche.

Die andere deutsche Bank, die aufgrund der Krise in den Schlagzeilen ist, Sachsen LB , hat, so ein ungenannter Insider, der von Bloomberg heute zitiert wird, $ 4 Milliarden im zweitklassigen Hypothekengeschäft der USA in ihrem Ormond Quay Fund, der mit Verlusten von $ 650 Millionen, einen der größten Fehlbeträge der jüngeren Geschichte aufweise. Standard & Poors reduzierte am Montag die Bonität des Fonds der Sachsen LB von AAA auf BBB+.

Produktive Kreditschöpfung als Notmaßnahme gegen die Depression

von Dr. Wilhelm Lautenbach

Möglichkeiten der Konjunkturbelebung durch Investition und Kreditausweitung

Dr. Wilhelm Lautenbach war Ökonom und ranghoher Beamter im Wirtschaftsministerium der Regierung Brüning. Seine von LaRouche u.a. häufig zitierte Denkschrift "Möglichkeiten der Konjunkturbelebung durch Investition und Kreditausweitung", die er im September 1931 bei einer Geheimkonferenz der Friedrich-List-Gesellschaft vortrug, ist heute aktueller denn je. Nicht nur Länder wie Argentinien befinden sich in einer Lage, die der Deutschlands 1931-33 verheerend ähnlich sieht. Auch die Volkswirtschaften der führenden Industriestaaten Europas, Japans und der USA rutschen in eine realwirtschaftliche Depression, die noch weit katastrophaler zu werden droht als die letzte Weltwirtschaftskrise.

Eine Umsetzung von Dr. Lautenbachs Plan hätte Hitlers Aufstieg zum Diktator verhindert. Der Arbeitsbeschaffungsplan hatte die Unterstützung der Gewerkschaften, eines großen Teils der Industriellen und 1932 der Notstandsregierung unter Reichskanzler General Kurt von Schleicher, der sein ganzes Regierungsprogramm auf die Realisierung dieses durch zusätzlichen Reichsbankkredit finanzierte Arbeitsbeschaffungs- und Infrastrukturprogramm abstellte. Schleichers Sturz durch Schacht und von Papen, der mit aktiver Unterstützung der Bank von England erfolgte, brachte Hitler und die Nationalsozialisten an die Macht.

Heute kennen wir die Folgen dieser verhängnisvollen Entwicklung. Warum begreifen wir nicht endlich die entscheidende Bedeutung des volkswirtschaftlichen Mittels der "produktiven Kreditschöpfung" (welches der Maastrichter Vertrag so penetrant untersagt) bei der Bekämpfung einer Depression mit hoher Massenarbeitslosigkeit?

The Economist: "Rettet die Volkswirtschaft, nicht die Finanziers"; LaRouche antwortet: "Richtig so!"

Der Londoner Economist vom 18. August geht mit seiner Titelstory Risk and the New Financial Order [Risiko und die Neue Finanzordnung] auf die Krise im Finanzsystem ein. Der Artikel beginnt mit den Worten: "Die Neue Finanzordnung erlebt ihre härteste Prüfung. Diese wird nicht schön werden, aber sie ist notwendig. [...] Investoren fragen sich seit Jahren, ob die rasenden Innovationen im Finanzwesen [...] Risiken effektiv verteilen, oder ob sie das Finanzsystem für seltene aber katastrophale Abstürze anfällig gemacht haben. Scheinbar werden Investoren nun [die Antwort auf diese Frage] erfahren." Laut dem Economist gehe der "Schlamassel" weit über die Insolvenzen im Subprime-Bereich hinaus: "Am schwersten und direktesten bedroht ist das Bankensystem selbst."

Weiter heißt es, "die Zentralbankiers müssen sich zurückhalten [...] Und wenn die Zentralbanken letztendlich doch eingreifen, sollte dies nicht zur Rettung der Finanziers geschehen. Die Kosten einer Intervention sind nur gerechtfertigt, um die Volkswirtschaft vor den Torheiten der Finanziers zu retten."

"Richtig so!", kommentierte Lyndon LaRouche.

Insolvenzen von Banken seien laut Economist definitiv auf der Tagesordnung. "Da diese Krise so tief in die neu-erfundenen Finanzstrukturen greift, ist jeder der erklärt, das Schlimmste sei vorbei, entweder ein Narr oder er hat eine Position, die er schützen will."

"Gut gesagt!" antwortete LaRouche.

Im wesentlichen wisse NIEMAND, wer was und wieviel verloren hat oder verlieren wird, schließt der Economist. Und, "keiner weiß, wie chaotisch die letztendlich unausweichlichen Insolvenzen sein werden."

Sondereinheiten aus Russland und China üben Anti-Terror-Kampf bei Moskau

 
17:52 | 29/ 08/ 2007
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MOSKAU, 29. August (RIA Novosti). Bereitschaftseinheiten des russischen Innenministeriums und der chinesischen Volkspolizei üben bei Moskau das Auffinden und die Eliminierung von Terroristen.

Das teilte der Pressesprecher der russischen Innentruppen, Oberst Wassili Pantschenkow, am Mittwoch mit.

„Die gemeinsame Anti-Terror-Kommandostabsübung ‚Gemeinschaft 2007’ begann am Mittwoch auf dem Übungsplatz eines Sondereinsatzkommandos in Balaschicha (bei Moskau)“, sagte Pantschenko.

Die Übung leiten der stellvertretende Oberbefehlshaber der russischen Innentruppen, Generalmajor Juri Babkin, und der stellvertretende Oberbefehlshaber der chinesischen Volkspolizei, Generalleutnant Huo Yi.

 

havez provoziert Streit zwischen Russland und USA - „Nesawissimaja Gaseta“

 
14:16 | 28/ 08/ 2007

MOSKAU, 28. August (RIA Novosti). Venezuelas Präsident Hugo Chavez hat angekündigt, 5 000 Dragunow-Scharfschützengewehre bei Russland kaufen zu wollen. Diese Waffen sind nach seinen Worten für die Verteidigung eines möglichen Angriff der USA notwendig.

Wie die „Nesawissimaja Gaseta“ am Dienstag schreibt, könnte Chavez mit solchen Äußerungen eine neue Kritikwelle Washingtons an Russland provozieren.

Chavez gibt regelmäßig kriegerische Erklärungen gegen Washington ab. In Amerika wird dies als banaler Populismus aufgenommen. Dies hindert die USA nicht daran, täglich 1,5 Millionen Barrel Öl bei Venezuela zu kaufen und gleichzeitig den venezolanischen Staatschef für sein Demokratie-Verständnis und seine Sympathie für Terroristen zu kritisieren.

Zugleich sind die Vereinigten Staaten über die militärtechnische Zusammenarbeit Venezuelas mit anderen Ländern, unter anderem auch mit Russland, überaus besorgt. Caracas gibt Milliarden für Militärtechnik und Waffen aus, die laut Washingtoner Schätzungen nicht dem realen Bedarf dieses Landes entsprechen.

Russland stört indes der „markante“ Charakter des Regimes in Venezuela nicht. Moskau führt einen engen politischen Dialog mit Chavez und entwickelt aktiv die Beziehungen im militärtechnischen Bereich. Anfang August wurde beispielsweise berichtet, dass das Maschinenbauwerk Ischewsk (Ischmasch) bis 2010 zwei Fabriken für die Produktion von Kalaschnikow-Maschinenpistolen und entsprechender Munition bauen wird. Ischmasch stellt auch die Dragunow-Gewehre her, von denen Chavez sprach. Außerdem hat der Betrieb Pläne geäußert, Venezuela mit hochpräzisen Waffen zu versorgen.

Außerdem hat Russland gute Perspektiven hinsichtlich der Modernisierung der venezolanischen Lufttransportflotte (unterzeichnet wurden mehrere Großverträge über die Lieferung von Flugzeugen und Hubschraubern) sowie des Luftabwehrsystems und der Kriegsmarine inklusive U-Boote. Wie Chavez sagte, braucht er diese ebenfalls zum Schutz vor Amerika.

Die USA haben bereits mehrmals gegenüber Moskau ihre Unzufriedenheit über die Waffenlieferungen an Venezuela geäußert. Das russische Außenamt antwortet darauf wie üblich: die militärtechnische Zusammenarbeit steht „in strikter Übereinstimmung mit den internationalen Verpflichtungen der Seiten und erfolgt nach Völkerrechtsnormen“. In privaten Gesprächen verweisen die Diplomaten darauf, dass die Waffenlieferungen der USA an deren Verbündete in Lateinamerika weit über jeden Bedarf hinausgehen.

Russland beginnt mit Lieferungen von Flugabwehrsystemen „Buk“ an Syrien - "Wedomosti"

 
15:17 | 29/ 08/ 2007

MOSKAU, 29. August (RIA Novosti). Russland hat mit der Erfüllung des Liefervertrags mit Syrien über die Flugabwehr-Raketensysteme „Buk“ begonnen, teilte die russische Zeitung "Wedomosti" am Dienstag mit.

Syrien hat bereits mehrmals Interesse an den neuesten russischen Flugabwehrsystemen S-300 und S-400 bekundet. Doch Quellen in der russischen Rüstungsindustrie teilten der Zeitung „Wedomosti“ mit, dass S-300 und S-400 wohl kaum jemals nach Syrien verkauft werden.

Dennoch trat Anfang dieses Jahres ein Vertrag in Kraft, wonach Russland Fla-Systeme Buk-M2 im Wert von mindestens 200 Millionen Dollar an Syrien liefern soll.

Der staatliche Waffenexporteur Rosoboronexport verweigert jeden Kommentar zu dem Deal. Die neue Modifikation Buk-M2, ausgestattet mit einem neuen Radar, wurde auf der Luftfahrtmesse MAKS 2007 im Moskauer Vorort Schukowski zum ersten Mal präsentiert.

2004 habe Russland mit Syrien Verträge über die Lieferung von Fla-Systemen mit kurzer („Strelez“ und „Panzir“) und mit mittlerer Reichweite („Buk“) abgeschlossen, sagte Ruslan Puchow, Direktor des Zentrums für Strategie- und Technologieanalyse. Das belege, dass Moskau nicht nur keine Angriffswaffen (wie Iskander-Raketen) an Syrien liefern will, sondern auch von den Verteidigungssystemen nur jene liefert, die keine großen Reichweiten haben und deshalb Israel nicht gefährden.

Dennoch verfolge Russland Geschäftsinteressen in der Region, konstatierte der Experte. Syrien sei einer der wenigen Partner Moskaus in der arabischen Welt. Deshalb könne Russland auf Waffengeschäfte mit ihm nicht völlig verzichten.

Die russische Regierung hatte bereits seit langem angekündigt, sie wolle die Region nicht mit den Waffen spicken, die die dortige Lage destabilisieren können, sagte Jewgeni Satanowski, Präsident des Instituts für den Nahen Osten. Deshalb haben Syrier und mit ihnen verbündete Iraner nicht weniger Vorbehalte gegen Moskau als die Israelis. Die Syrier und Iraner seien nämlich mit dem Sortiment der ihnen angebotenen Waffen unzufrieden, während die Israelis grundsätzlich gegen Waffenlieferungen an Syrien und Iran seien, stellte Satanowski fest.

Das neue Flugabwehrsystem Buk-M1-2 kann 45 Kilometer weit und 25 Kilometer hoch schießen. Russland schloss mit Ägypten und Iran Verträge ab, wonach es alte sowjetische Flugabwehr-Systeme „Kub“ in diesen Staaten auf Buk-Raketen umrüsten soll.


Aus www.no-go-fuer-deutsche.de - sehr aufschlußreich!

Polizeiberichte

Täglich aktuelle News aus der Welt der Kulturbereicherung. Das, was die Medien größtenteils verschweigen nennen wir beim Namen. Wir werden weder filtern noch "aus dem Zusammenhang" reißen. Alle Berichte werden durch Quellen dokumentiert. Was Sie nicht finden werden sind Videos oder Bildmaterial die der "Sensationsgeilheit" einiger Zeitgenossen Vorschub leisten.

Ein besonderes Highlight in den Berichten ist allerdings die (alp)traumhafte Verschleierung der Täter. Da wird von Südländern oder Ethnischen Minderheiten geschrieben. Liest man aber genauer nach, holt sich Informationen aus anderen Quellen, wird sehr schnell klar, welche "Südländer" damit gemeint sind. In den meisten Fällen sind es Türken, Albaner, Libanesen, Araber usw. usw. usw. ... in "Gründeutsch" - "unsere kulturelle Bereicherung ohne die Europa nicht existieren kann" .... Es ist bedauerlich, dass es inzwischen noch nicht einmal eines der wichtigsten Organe unseres Staates, die Polizei, schafft, die Wahrheit zu sagen und das Kind beim Namen zu nennen.
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2. September 2007

Börsenoptionen über 4,5 Bio $ wetten auf eine Katastrophe noch vor dem 21.9.2007 – siehe Artikel unten. Quelle: Ticker Forum

Die beiden „Bin-Laden-Trades“ werden nur wertvoll, wenn etwas im Kaliber von 9/11 passiert. Der Spekulant kann nur Geld damit machen, wenn der Markt um 30 bis 50% innerhalb der nächsten vier Wochen abstürzt. Wenn das nicht passiert, verliert der Investor rund 1 Bio $ für sein Engagement in diese Verträge. Ganz klar weiß „jemand“, daß „etwas“ passiert, bevor diese Optionen am 21.9. auslaufen!

original nochmal auf WW 58