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Wissenswertes 54


14. August 2007

Australische Politiker dementieren Schuld des Menschen am Klimawandel

"Der Klimawandel ist ein Naturphänomen, das es schon immer gegeben hat und immer geben wird", lautet die Kernaussage einer Riege von Politikern in Australien, die aus Reihen der Regierungspartei kommen.

Ein Nachweis für die gravierende Einflussnahme des Menschen auf das Klima müsse erst noch erbracht werden, wissenschaftliche Diskussionen über das Thema seien daher von zweifelhaftem Wert, wie in dem Dokument weiter ausgeführt wird.

Für den konservativen Premierminister John Howard kommt die daraus entstandene Diskussion um die Einstellung seiner Parteifreunde zum falschen Zeitpunkt: Die Klimaerwärmung wird immer mehr zum Spitzenthema für die kommenden Parlamentswahlen.

  Quelle:  www.spiegel.de

Wir wissen bereits, daß die Klimalüge das Mittel der einen Fraktion der Illuminaten ist, um die Völker zu unterdrücken und ihre NWO-Pläne voranzutreiben. Die andere Fraktion arbeitet mit der 'War on terror"- Lüge. Gut zu hören, daß es anscheinend Politiker gibt, die diese kriminellen Machenschaften nicht mitmachen. Aber wieviele Themen gäbe es noch, bei denen sie aufschreien und protestieren müßten! Versuchen wir, dies wenigstens selbst zu tun!
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Heuschrecken drohen wegen Diskriminierung – Dem norwegischen Staat droht Milliardenklage. Die Winkelzüge der Regierung, um sicherzustellen, daß die Wasserkraft im Volkseigentum bleibt, verstößt gegen EU-Recht, behaupten Experten. Im schlimmsten Fall kann der Staat eine gigantische Rechnung bekommen. (Zit. Firdaposten.no v. 14.8.2007)

Der Öl- und Energieminister Odd Roger Enoksen findet keine Zustimmung beim Überwachungsorgan ESA bei der EFTA für seine Bemühungen zur Absicherung, daß die norwegischen Wasserfälle und Stromschnellen im Volkseigentum bleiben.

- Wir meinen, das sei unproblematisch, antwortete der Energieminister Odd Roger Enoksen, als er am Freitag gefragt wurde, ob der Plan der Regierung, die öffentliche Eigentümerschaft an norwegischen Wasserfällen zu erhalten, auf einer Linie mit dem EÖS-Vertrag liege.

Enoksen wurde korrigiert – Enoksens todsichere Überzeugung erregte großes Aufsehen in Brüssel, schreibt die Adresseavisen. Nach der Pressekonferenz griff das Überwachungsorgan der EFTA (ESA) zu dem ungewöhnlichen Schritt, Enoksen in einer eigenen Pressemeldung „in Arrest“ zu nehmen. ESA meint, der Minister habe den Eindruck erweckt, daß ESA das neue Regelwerk schon im voraus anerkannt habe. - Da mußten wir einfach vortreten und sagen, daß wir dies nicht getan haben, sagt ESAs juristischer Direktor Niels Fenger zur Zeitung.

Nach dem, was Adresseavisen erfahren hat, meint ESA, daß private und öffentliche Eigentümer ungleich behandelt werden in dem neuen Modell, das die Regierung zusammengezimmert habe. Eine solche Ungleichbehandlung ist nach EU-Recht verboten.

Der Jura-Professor und Heimfallexperte Olav Kolstad an der Universität Oslo geht damit einig, daß die Regierung es offensichtlich unternimmt, private Energiegesellschaften zu diskriminieren. - Es wäre eine Ungleichbehandlung, wenn man davon als Prämisse ausgeht, daß alle privaten Anlagen nach 60 Jahren wieder an den Staat fallen sollen. Wenn sie diese Lösung wählen, dann kann ein neues Diskriminierungsproblem entstehen, sagt er.

Gehen sowohl der Staat als auch ESA hart auf hart, kann dies der Anfang von neuen Rechtsstreitigkeiten sein über das norwegische Heimfallsrecht. Kläger kann die ESA sein oder private Energiegesellschaften mit Schadensersatzforderungen über mehrere Milliarden Kronen. In dem ersten EFTA-Urteil, das im Juni erging, erlitt Norwegen eine vernichtende Niederlage.

Wie sichert man sich die Weltherrschaft? Indem man seine Heuschrecken ausschwärmen läßt, und für wertlose Papierschnipsel oder noch wertloseres 'mal eben schnell kreiertes' Fiat-Computer-Money u.a. norwegische Wasserfälle und Gewässer „einkauft“, um wertvollste Energie und unbezahlbares Trinkwasser für sich in Raub-Beschlag zu nehmen. Das Volk wird gezwungen, für Papierschnipsel und sonstige Satansexkremente seine besten Ressourcen für nichts herzugeben, und für seine eigene Landesenergie noch hart verdientes Geld zu bezahlen. Jetzt will die Regierung um jeden Preis in die Verträge ein Heimfallsrecht nach 60 Jahren einbauen, d.h. die Gewässer fallen wieder an den Staat, d.h. das Volk, zurück. Dagegen richtet sich natürlich der blökende Aufstand der Heuschrecken, denn was sie gefressen haben, soll dem Volk für immer verlorengehen. Und daß in Brüssel das Lied der Heuschrecken gezirpt wird, dürfte allemal klar sein. Daher: Schluß mit dem Heuschreckenfraß! Dies ist nichts als Raub am Volksvermögen. Schluß mit EU und Brüssel als Vollstrecker dieser Raubzüge! Schluß mit allen Regierungen und Politikern, die bestochene Vasallen dieser Weltplünderer sind, und dem Volk die „Wohltaten“ der „Globalisierung“ einreden wollen! Für die Völker ist die 'Globalisierung des Elends' mit 'unumkehrbarer' Knechtschaft vorgesehen, während die Herren der Heuschrecken alles in die Klauen bekommen wollen, was zum Leben notwendig ist. Daher Schluß mit den gotteslästerlichen Weltherrschaftsplänen und ihren hirnverwesten Protagonisten! Lob gehört der norwegischen Regierung, die wenigstens den Versuch unternimmt, gegen den Moloch anzurennen, und dem Volk die Lebensgrundlagen zu erhalten. Daß dies mit dem perfiden Totschlagsargument der 'Diskriminierung' abgewürgt werden soll, ist klar. Wer daran gehindert wird, die Weltherrschaft an sich zu reißen, wird diskriminiert! Die Lügen sind nicht mehr zu ertragen!
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15. August 2007

Der Bürger macht sich sachkundig und fragt nach. Hier ein Schreiben an Prof. Kirchhof. Falls Antwort kommt, wird die hier zu lesen sein. Vorläufige Reaktion des Finanzamts: Dann sind wir pleite!

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Dr.h.c. Kirchhof,

vielleicht bekomme ich ja von ihrer Seite einmal "Gegenwind", damit ist
die juristisch einwandfreie Darlegung gemeint, die es mir erlauben
würde, die Rechtmäßigkeit der Erhebung von Steuern zu akzeptieren.
Fakt ist, daß das Steuergesetz RAO 1949-1976 keinen Geltungsbereich
hatte; die sie auch unter der Reichsverfassung Art. 84 nicht brauchte.
Aber unter dem GG, da man sich nicht mehr auf die Reichsverfassung
stützen konnte. Wie das BVerwGE in seinem Urteil 17,192 aus dem Jahre
1964 feststellte, müssen sogar Verordnungen einen Geltungsbereich
definiert haben, ansonsten sind sie aus Gründen der Rechtssicherheit
ungültig.
Dies träfe auch auf die RAO von 1949 bis 1976 zu.
Im Jahre 1977 trat dann die heutige AO in Kraft, die genau in der
Tradition der RAO ohne Geltungsbereich Unrecht stiftete.
Die mit diesem Fall und meiner Steuerrückerstattung befaßten "Beamten"
wissen sich nicht zu helfen. Nach dem Gesetz sollte der Anspruch voll
umfänglich erfüllt werden.

Wie ist ihre Meinung dazu?

Für eine Antwort wäre ich ihnen sehr verbunden

Hochachtungsvoll
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Bei der 'Wissenschaft' hat ein 'Paradigmenwechsel' stattgefunden: sie ist nicht mehr (nur) der Irrtum von morgen, sondern bereits die sorgfältig gepflegte und gehätschelte Lüge von heute!

Wenn ich noch nie eine Möhre geschmeckt habe und dann eine Erbsensuppe
esse und dann behaupte, dass in der Erbsensuppe Möhren sind, wird man
mich berechtigt als Lügner und Betrüger beschimpfen dürfen und müssen.
Wenn ich noch nie ein Vogelgrippevirus oder ein Hepatitis-C-Virus oder
sonst ein Virus isoliert habe und nicht weiß, ob es das Virus gibt oder
nicht gibt und dann aufgrund von indirekten Tests behaupte, dass in
einer Substanz, die ich aus einem Vogel, einem anderen Tier oder einem
Menschen genommen habe, das Vogelgrippevirus (H5N1) oder ein anderes
Virus nachgewiesen worden ist, dann arbeite ich im Friedrich-Löffler
Institut oder in einer nationalen oder internationalen
Gesundheitsbehörde.
Karl Krafeld, 28.7.2007
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16. August 2007  Erdbeben nicht nur an den Börsen oder in Peru, sondern hier in Deutschland finden schon seit langem die größten tektonischen Reaktionen statt, ohne daß sich dies bisher als Beben an der Oberfläche auswirken würde. Wie stark die Aktivitäten sind, ist an dem Diagramm unten zu ersehen. Es kracht demnach ganz gewaltig auch in der deutschen Erde, die dem globalen Spuk sehr schnell ein Ende machen kann. Vielleicht ist dies das kryptische Ereignis, das niemand vorausgesehen und in Rechnung gestellt hat. Man sollte die Rechnung nicht ohne den Wirt machen. Wie schön, daß Frau Kasner sich inzwischen mit ihrem Schutzengel Gabriel die Eisschmelze in Grönland betrachtet. Wenn sie dies mit eigenen Augen sehen will, ist dies zumindest wieder einmal rausgeschmissenes Geld, vielleicht auch die getarnte Flucht in sicherere Gegenden ohne das böse "Volk".

Data from station GRFO (Grafenburg, Germany)

last updated at

Thu 08/16/07 02:16 MDT (Thu 08/16/07 08:16 GMT)

This page is URL: http://aslwww.cr.usgs.gov/Seismic_Data/telemetry_data/GRFO_24hr.html

Die Graphiik ist dynamisch und wird laufend angepaßt. Das Schlimmste ist im Moment schon wieder vorbei. Man kann also jeden Tag reinschauen und sehen, was gerade los ist.

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DAX am Morgen: Starke Verluste, Vorgaben aus New York und Tokio belasten, Deutsche Börse erneut Top-Verlierer

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Nach leicht grünen Vorzeichen zum gestrigen Handelsschluss verbuchen die deutschen Aktienmärkte am Donnerstagmorgen, erneut belastet von deutlich negativen Vorgaben aus New York und Tokio, starke Verluste. Während der Dow Jones gestern unter die 13.000er Marke gerutscht ist, verlor der Nikkei 225 rund 2 Prozent. Der DAX gibt - nach einem Plus von knapp 0,3 Prozent am Mittwoch - momentan um 1,85 Prozent ab und notiert bei 7.307,80 Punkten, der MDAX bricht um 2,38 Prozent auf 9.714,75 Zähler ein. Die anhaltende Beunruhigung durch die Immobilienkrise in den USA sorgte daneben zudem für Zurückhaltung bei den Investoren.

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Kurz nach Markteröffnung gibt es keinen einzigen Gewinner. An der Spitze der Verlierer stehen derzeit erneut Anteilsscheine der Deutschen Börse, die bereits gestern angesichts einer deutlich eingetrübten Charttechnik als Tagesverlierer aus dem Handel gingen. Aktuell verliert das Papier des Börsenbetreibers 4,3 Prozent. Dahinter folgen mit Abschlägen von 3,9 bis 2,7 Prozent Titel von Henkel, MAN, Deutsche Bank und Hypo Real Estate. Die Aktie der Deutschen Bank hatte bereits gestern unter einer Analystenabstufung zu leiden. Neben den schwachen Vorgaben aus New York und Tokio belasten heute zudem die schneller gestiegenen Verbraucherpreise in Deutschland. Dagegen legte die Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe weiter zu.

In der zweiten Reihe hat RHÖN-KLINIKUM im MDAX seine Ergebnisprognose für 2007 wegen der Steuerreform erhöht. Dagegen meldete LANXESS einen Ergebnisrückgang im zweiten Quartal, was die Aktie 6 Prozent einbüßen lässt. Bereits gestern teilte die Aareal Bank mit, dass sie ihre Beteiligung an der Immobilien Scout GmbH an ein Konsortium veräußert. Im SDAX gab Jungheinrich heute einen Ergebnisanstieg bekannt. Im MDAX verlieren ansonsten vor allem GEA Group und Klöckner & Co mit jeweils -6 Prozent. Rheinmetall geben momentan 4,6 Prozent ab.

Unternehmensnachrichten:

Aktuellen Presseberichten zufolge bereitet Jürgen Großmann, der künftige Konzernchef der RWE AG (ISIN DE0007037129 / WKN 703712), einen umfassenden Strategiewechsel für den Essener Energiekonzern vor. Dies berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" am Mittwoch vorab aus ihrer Donnerstagausgabe. Danach will Großmann den Konzern nicht mehr nur auf den Verkauf von Strom und Gas beschränken, sondern auf allen Stufen der Wertschöpfung aktiv werden: vom Kraftwerksbau und seinen Komponenten bis zum Energieverkauf an den Endkunden.

Der Klinikbetreiber RHÖN-KLINIKUM AG (ISIN DE0007042301 / WKN 704230) meldete am Donnerstag, dass er durch die Senkung des Körperschaftsteuersatzes von derzeit 25 Prozent auf künftig 15 Prozent vergleichsweise stark begünstigt wird, da er seine Umsätze ausschließlich in Deutschland tätigt. Aufgrund der ab 2008 geltenden Körperschaftssteueränderungen geht der Konzern von einer Absenkung der Steuerquote ab dem Geschäftsjahr 2008 um ca. 8 Prozentpunkte auf künftig ca. 19 Prozent aus.

Der Spezialchemiekonzern LANXESS AG (ISIN DE0005470405 / WKN 547040) verbuchte im zweiten Quartal aufgrund von Sonderbelastungen einen Ergebnisrückgang. Wie der im MDAX notierte Konzern am Donnerstag erklärte, stieg der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) vor Sondereinflüssen im Berichtszeitraum um 5 Prozent.

Die Aareal Bank AG (ISIN DE0005408116 / WKN 540811) gab am Mittwoch bekannt, dass sie ihre Beteiligung in Höhe von 66,22 Prozent an der Immobilien Scout GmbH an ein von der australischen Investmentbank Macquarie Bank Ltd. (ISIN AU000000MBL3 / WKN 901864) und der australischen Publishing and Broadcasting Ltd. (ISIN AU000000PBL6 / WKN 873896) geführtes Konsortium veräußert. Dem Kaufpreis liegt ein Unternehmenswert der Immobilien Scout GmbH von 540 Mio. Euro zugrunde.

Die Jungheinrich AG (ISIN DE0006219934 / WKN 621993) verbuchte im zweiten Quartal dank der deutlich gestiegenen Nachfrage nach Flurförderfahrzeugen einen Ergebnisanstieg und hat die Umsatzprognose für das Gesamtjahr nach oben korrigiert. Wie der im SDAX notierte Maschinenbaukonzern am Donnerstag erklärte, lag der Gesamtumsatz im Berichtszeitraum über dem Vorjahreswert. (16.08.2007/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

Istanbul droht laut Langzeitprognosen verheerendes Erdbeben

 
14:01 | 16/ 08/ 2007
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ANKARA, 16. AUGUST, (RIA Novosti). Türkische Seismologen haben Istanbul bis zum Jahr 2029 ein verheerendes Erdbeben mit einer Stärke von 7 bis 7,5 auf der Richterskala vorhergesagt, welches ungefähr 40 000 Menschen in den Tod reißen könnte.

"Bei Erdstößen dieser Stärke werden 45 000 Wohnhäuser entweder vollkommen zerstört oder unbewohnbar. Rund 270 000 weitere Häuser dürften ernsthaft in Mitleidenschaft gezogen oder mittelschwer beschädigt werden. Der Gesamtschaden der Katastrophe mit 160 000 Krankenhauseinweisungen und 400 000 Obdachlosen wird sich auf 40 Milliarden US-Dollar belaufen", hat der Vertreter des seismologischen Observatoriums der Bosporus-Universität, Mustapha Erdik, am Donnerstag gesagt.

Der Fernsehsender CNN-Turk zitierte ihn mit der Voraussage, die Wahrscheinlichkeit einer derartigen Katastrophe liege in den nächsten 30 Jahren bei 65 Prozent.

Die Erdbebenwarnung haben die Seismologen aus Anlass des 8. Jahrestages des Erdbebens im Istanbuler Vorort Izmit bekannt gegeben. Das Beben vom 17. August 1999 war eines der zerstörerischsten in der Geschichte der Türkei. Nach offiziellen Angaben fielen ihm mehr als 17 000 Menschen zum Opfer.

Die Erdstöße von einer Stärke von 7,4 verursachten nach Schätzung der Behörden einen Schaden von 8,5 Milliarden US-Dollar und haben das Industriezentrum im Gebiet des Mamarameeres fast völlig zerstört.

Nach den Erdbeben von 1999 habe sich eine solche Energie im Mamarameer gespeichert, die bis zum Jahr 2029 zum Ausbruch drängen werde, warnen die Seismologen. "Ich habe schon die Hoffnung verloren, dass die türkische Regierung gewillt ist, etwas zu unternehmen, um die Folgen eines eventuellen Erdbebens zu minimieren", beschwerte sich Professor Nadji Gerür von der Universität Istanbul in einem Interview für den Fernsehsender NTV. "Wir haben wiederholt vor einer schrecklichen Katastrophe gewarnt, doch uns schenkt niemand Gehör."

Aufgrund der jüngsten Forschungen, die gemeinsam mit französischen Wissenschaftlern im Mai und Juni durchgeführt worden sind, steht ihm zufolge fest: Das Mamarameer ist eines der seismisch aktivsten Gebiete der Erde.

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In Sachen Umsatzsteuer liegt die erste Antwort des Finanzamts vor - siehe im Fach 'Umsatzsteuer'.

Wer sonst noch Antwort bekommen hat, möge diese mitteilen. Für den Prozeß beim Finanzgericht kann es sich lohnen, bei seiner Rechtsschutzversicherung wegen Kostendeckung nachzufragen. In den ARB 2003 des D.A.S. findet sich kein Risikoausschluß für reine Finanzprozesse, wenn es sich nicht die steuerliche Bewertung von Grundstücken und Gebäuden, Erschließungskosten oder Anliegerbeiträge handelt.

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Was sagt der 'King' gerade zu seinen Aktienfonds?



Die neuen Kornkreise in Wiltshire / England vom 7. Juli 2007 haben weltweites Aufsehen erregt, mit Recht! (Zit. nrk.no v. 16.8.2007)

Gigantische Kreise – In der Nacht zum 7. Juli 2007 entstand eine große Formation von über acht Deka in schweigender Dunkelheit in der Grafschaft Wiltshire. Dies bekam große Bedeutung für alle Kornkreis-Enthusiasten in aller Welt. Denn gleichzeitig als dies geschah, saßen drei Fotografen auf Nachtwache auf dem Hang darüber. Die Videokameras registrierten nichts, bis plötzlich ein kräftiger Lichtschein das ganze Tal erhellte. Eine knappe Stunde später warf der Mond seinen Schein auf die Erde ringsum, was dazu führte, daß die Drei sahen, daß ein neuer Kreis entstanden war.

Der Kreis mißt ganze 324 Meter von einem Ende zum anderen, und als die Enthusiasten dies in aller Welt erfuhren, ließen sie alles stehen und liegen und machten sich nach Wiltshire auf.

Nachher konnte die drei Zeugen auf dem Hang mit Sicherheit sagen, daß weit und breit kein Mensch auf dem Acker anwesend gewesen sein konnte, als die Formation geschaffen wurde.

Wozu und wie? Das sind die zwei großen Fragen zu den Kornkreisen.

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17. August 2007  Nichts als negative Nachrichten:

Rohstoffe am Abend - WTI unter 71 Dollar, Edelmetalle brechen ein
 

New York / Chicago / London (aktiencheck.de AG) - An den Rohstoffmärkten herrscht am Donnerstagnachmittag New Yorker Zeit deutlich schlechte Stimmung. Der Ölmarkt verzeichnet dabei kräftige Abschläge. Momentan gibt an der Nymex der September-Kontrakt für ein Barrel Light Sweet Crude (WTI) 2,53 Dollar auf 70,80 Dollar ab. Bei Heizöl (September-Kontrakt) notiert der Preis 7 Cents leichter bei 1,98 Dollar je Gallone. Ein September-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin notiert derzeit bei 1,93 Dollar und damit 8 Cents leichter.

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In London notiert der Future für Brent Crude (September-Kontrakt) derzeit 2,22 Dollar leichter bei 69,42 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (September-Kontrakt) notiert hier bei 71,15 Dollar je Barrel und damit 2,18 Dollar leichter. Im Fokus steht derzeit vor allem die anhaltende Unsicherheit in Bezug auf die US-Immobilienkrise und deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Daneben richtet sich der Blick der Anleger aber auch auf die gestern vorgelegten Öllagerdaten. Hier hatte ein kräftiger Rückgang der Lagerbestände von Rohöl sowie die unverändert niedrige Raffinerieauslastung von 91,8 Prozent für steigende Kurse gesorgt.

Bei den Futures für Edelmetalle herrscht ebenfalls Zurückhaltung vor. Die unklaren Aussichten der Wirtschaft sorgen auch hier für einbruchartige Abschläge. Derzeit verbilligt sich der Kurs für eine Feinunze Gold (Dezember-Kontrakt) um 21,70 Dollar auf 658,00 Dollar. Daneben gibt der Preis für eine Feinunze Silber (September-Kontrakt) um 1,26 Dollar auf 11,30 Dollar ab. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (Oktober-Kontrakt) bei momentan 1.227,50 Dollar (-44,00 Dollar) gehandelt.

Bei den Agrarrohstoffen herrscht angesichts der einbrechenden Finanzmärkte ebenfalls negative Stimmung vor. Der Zucker-Future (Oktober-Kontrakt) gibt 0,25 Cents auf 9,20 Cents je Pfund ab. Der Future für Kaffee verbilligt sich um 6,45 Cents auf 112,75 Cents je Pfund. Kakao tendiert ebenfalls leichter. Der Mais-Future (Dezember-Kontrakt) gibt derzeit 6,2 Cents auf 339,0 Cents je Scheffel ab. Chicago-Weizen gibt ebenfalls weiter nach. Der Dezember-Kontrakt verbilligt sich um 9,4 Cents auf 687,4 Cents je Scheffel. Und auch bei Sojabohnen gibt der November-Kontrakt 40,0 Cents auf 814,4 Cents je Scheffel nach. (16.08.2007/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

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Alles, was die Menschheit voranbringen könnte, muß sofort unterbunden werden. So lautet eines der Gesetze der totalen Versklavung:

Verblüffender Bio-Effekt enthüllt: Revolutioniert er die Welternährung?

Ist es möglich, Getreide schneller und ertragreicher wachsen zu lassen -
ohne Hilfe von Gentechnologie? Ja, betont der Journalist Luc Bürgin in
seinem neuen Sachbuch "Der Urzeit-Code" - und lüftet darin das Geheimnis
einer kontroversen biologischen Entdeckung beim Schweizer Pharmariesen Ciba
(heute: Novartis).

In Laborexperimenten hatten zwei Forscher dort Pflanzen und Fischeier einem
"elektrostatischen Feld" ausgesetzt - einem Hochspannungsfeld, in dem kein
Strom fliesst. Resultat: Wachstum und Ertrag konnten so massiv gesteigert
werden! Gleichzeitig wuchsen überraschend "Urzeitformen" heran: Ein Farn,
den kein Botaniker bestimmen konnte. "Urmais" mit bis zu zwölf Kolben pro
Stiel. "Urweizen", der in vier bis sechs Wochen erntereif heranspross. Und
in Europa seit 150 Jahren ausgestorbene Riesenforellen.

Der Pharmakonzern patentierte das Verfahren - und unterband die Forschung.
Warum? "Weil Urgetreide aus dem Elektrofeld im Gegensatz zu modernen
Saatgut-Züchtungen kaum Dünger oder Pestizide benötigt - also
Pflanzenschutzmittel, wie sie Ciba damals vorrangig vertrieb", erklärt
Bürgin.

Die Entdeckung geriet in Vergessenheit - ohne dass die Wissenschaftsgemeinde
von ihr Notiz nahm. Gemeinsam mit den Söhnen der mittlerweile verstorbenen
Forscher legt der Autor das detaillierte Wirkungsprinzip des revolutionären
Experiments nun endlich offen. Bürgin: "Die Elektrofeld-Methode bietet
faszinierende Perspektiven für die Landwirtschaft, denn sie verspricht eine
deutliche Ertragssteigerung. Ausserdem lassen sich damit aus Nachkommen
quasi Vorfahren erzeugen - und das erst noch ohne Gen-Technologie."

Obwohl der kuriose Bio-Effekt von manchen angezweifelt werden dürfte,
äussern sich im Buch erstmals auch Pflanzen-Koryphäen wie Professor Edgar
Wagner von der Universität Freiburg oder Professor Gunter Rothe von der
Universität Mainz positiv darüber. Rothe liess die Versuchsreihen an seiner
Universität 2001 gar reproduzieren - mit Erfolg. Und: Mit dem weltbekannten
Schweizer Mikrobiologen Professor Werner Arber bricht jetzt auch ein
Nobelpreisträger sein Schweigen. Arber hatte die Ciba-Experimente seinerzeit
im Labor begutachtet. Fazit: "Ich war beeindruckt!"

Im Rahmen eines privaten Hilfsprojekts soll die Elektrofeld-Technologie nun
baldmöglichst nach Afrika exportiert werden, um sie den dortigen Bauern
kostenlos zur Verfügung zu stellen - als ökologische Alternative zum
umstrittenen Gentech-Saatgut internationaler Agro-Konzerne.

Luc Bürgin: "Der Urzeit-Code - Die ökologische Alternative zur umstrittenen
Gen-Technologie" (Herbig Verlag, München, Juli 2007, 240 S., 64 Fotos)

Kontakt/Pressefotos: www.urzeit-code.com

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18. August 2007

Die "unbegrenzte Auslegung" läßt grüßen. Auf diese Weise hat sich die Kautschuk-Justiz schon bereitwillig zur Hure der Nazis gemacht: (Zit. Max News)

Wir sind alle 129a

From: Pascal Fleischer
Sent: Thursday, August 16, 2007 23:08

Dieser wichtige Text ist hier leicht gekürzt. Nachstehend nur die
wichtigsten Infos daraus. Nicht zufällig stehen §130 StGB und der neue §129a
StGB so nah beieinander. Beide setzen die political correctness über die
Meinungsfreiheit und bedrohen auch die freie Forschung. Immerhin aber darf
der §129a (noch) kritisiert werden, ohne dass man gleich automatisch
kriminalisiert wird [MaxNews berichete]. Ob das aber so bleibt, ist eher
zweifelhaft.
Wir sind alle 129a

Bundeskoordination Internationalismus wertet jüngste Verhaftungen in
Zusammenhang mit der "militanten gruppe" als Angriff auf Meinungsfreiheit

Die Bundeskoordination Internationalismus (BUKO) betrachtet die jüngste
Eskalation bei der Verfolgung linker AktivistInnen nach Paragraf 129a
(Bildung einer terroristischen Vereinigung) als Angriff auf die freie
Meinungsäußerung. Die gegen das BUKO-Mitglied Andrej H. vorgebrachten
Vorwürfe bewertet die BUKO als Kriminalisierung auch ihrer eigenen
politischen Arbeit. Die BUKO fordert die BAW auf, die Beschuldigten
freizulassen und die Verfahren wegen 129a StGB einzustellen.

Am 1. August 2007 hat die Bundesanwaltschaft (BAW) Haftbefehle gegen vier
mutmaßliche Mitglieder der nach § 129a StGB als "terroristische Vereinigung"
eingestuften "militanten gruppe" (mg) erlassen. ... Im Falle des vierten
Beschuldigten, des Sozialwissenschaftlers Andrej H., reichen angebliche
"konspirative Treffen" sowie die Benutzung von "Schlagwörtern und Phrasen,
die in Texten der ,militante(n) Gruppe (mg)' gleichfalls verwendet werden",
um ihn der Mitgliedschaft in einer "terroristischen Vereinigung" zu
bezichtigen.

Die Anwendung von Paragraf 129a auf diesen Fall zeigt, wie der
Generalvorwurf "Terrorismus" benutzt wird, um gegen Kritik an Staat und
Gesellschaft vorzugehen. Besonders deutlich ist dies im Falle des
beschuldigten Andrej H.: Inhalte angeblicher konspirativen Treffen mit einem
der drei anderen Beschuldigten sind der BAW nicht bekannt. "Terrorismus"
wird ihm aufgrund von Passagen aus seinen wissenschaftlichen Arbeiten
vorgeworfen.

Offensichtlich reicht den Strafverfolgungsbehörden die kritische
Auseinandersetzung mit bestimmten Inhalten, um Menschen als "Mitglied einer
terroristischen Vereinigung" zu kriminalisieren. Sollte sich eine als
terroristische Vereinigung eingestufte Gruppe des Vokabulars oder der Themen
eines von wem auch immer veröffentlichten Textes bedienen, kann der Autor -
so wurde gerade bewiesen - wegen § 129a StGB in Untersuchungshaft gesetzt
werden. Das zeigt das ganze Ausmaß der Willkürlichkeit, die dieser Paragraf
erlaubt. "Wenn es als ,terroristisch' gilt, Meinungen frei zu äußern,
kritische Forschung zu betreiben oder sich für gesellschaftliche
Veränderungen zu engagieren -- dann sind wir alle TerroristInnen.", sagt
Armin Kuhn, ein Sprecher der BUKO. Paragrafen wie 129a StGB, die eingesetzt
werden, um missliebige Meinungen zu unterdrücken, sind eines Rechtsstaates
unwürdig und gehören abgeschafft. ...

Und hier die Praxis, wohl mit steigender Tendenz:

Am 31. Juli 2007 wurden die Wohnungen und teilweise auch die Arbeitsplätze
von insgesamt vier Menschen in Berlin und Leipzig durchsucht. Dabei wurde
Andrej H.festgenommen. Wenige Stunden zuvor wurden Florian L., Axel H. und
Oliver R. ebenfalls festgenommen - angeblich bei dem Versuch,
Bundeswehrfahrzeuge in Brandenburg anzuzünden. Nach Verhören in Karlsruhe
befinden sich die vier nun in Untersuchungshaft in Berlin-Moabit. Ihnen und
drei weiteren Personen wird die "Mitgliedschaft in einer terroristischen
Vereinigung" (§ 129 a StGB) vorgeworfen. Wie im Rahmen der
Hausdurchsuchungen bekannt wurde, läuft das Ermittlungsverfahren unter
diesem Vorwurf gegen bereits seit September 2006.

Die Konstruktionen, auf denen dieser Vorwurf aufbaut, sind abenteuerlich und
müssen entschieden zurückgewiesen werden. Diese Seite, die von einem breiten
Bündnis von UnterstützerInnen getragen wird (und sich noch im Aufbau
befindet), will dazu einen Beitrag leisten. Wir fordern die Freilassung der
Gefangenen, die Einstellung des §129a-Verfahrens und die Abschaffung der §§
129, 129a und 129b!

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Offener Brief an die Generalbundesanwaltschaft gegen die Kriminalisierung
von kritischer Wissenschaft und politischem Engagement

Am 31. Juli 2007 wurden die Wohnungen und teilweise auch die Arbeitsplätze
von Dr. Andrej Holm und Dr. Matthias B. sowie von zwei weiteren Personen
durchsucht. Dr. Andrej Holm wurde festgenommen, mit einem Hubschrauber zum
Bundesgerichtshof nach Karlsruhe geflogen und dort dem Haftrichter
vorgeführt.


Seitdem befindet er sich in Untersuchungshaft in Berlin. Der Vorwurf lautet
bei allen, "Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung gemäß § 129a
StGB".


Sie sollen Mitglieder einer "militante gruppe" (mg) sein. Wie im Rahmen der
Hausdurchsuchungen bekannt wurde, läuft das Ermittlungsverfahren unter
diesem Vorwurf gegen die vier bereits seit September 2006 - und sie wurden
seitdem rund um die Uhr observiert.

Wenige Stunden vor den Hausdurchsuchungen wurden in Brandenburg Florian L.,
Oliver R. und Axel H. festgenommen. Ihnen wird versuchte Brandstiftung auf
vier Fahrzeuge der Bundeswehr vorgeworfen. Andrej Holm soll einen der drei
im ersten Halbjahr 2007 zweimal unter angeblich konspirativen Umständen
getroffen haben.

Die Bundesanwaltschaft geht deshalb davon aus, dass sowohl die vier oben
Genannten als auch die drei in Brandenburg Festgenommenen Mitglieder einer
"militanten gruppe" seien und ermittelt gegen alle sieben wegen des
Verdachts der "Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung" (§129a
StGB).

Der Vorwurf gegen die vier Erstgenannten wird laut Haftbefehl gegen Andrej
Holm derzeit so begründet:

* Dr. Matthias B. habe in seinen wissenschaftlichen Abhandlungen "Phrasen
und Schlagwörter" verwendet habe, die auch die "mg" verwende;

* Dr. Matthias B. sei als promovierter Politologe intellektuell in der Lage,
"die anspruchsvollen Texte der 'militanten gruppe'" zu verfassen. Darüber
hinaus stünden ihm "als Mitarbeiter eines Forschungsinstituts Bibliotheken
zur Verfügung, die er unauffällig nutzen kann, um die zur Erstellung der
Texte der 'militanten gruppe' erforderlichen Recherchen durchzuführen";

* Ein weiterer Beschuldigter habe sich mit Verdächtigen konspirativ
getroffen:

"So wurden regelmäßig Treffen vereinbart, ohne jedoch über Ort, Zeit und
Inhalt der Zusammenkünfte zu sprechen"; er sei zudem in der
"linksextremistischen Szene" aktiv gewesen.

* Bei einem dritten Beschuldigten sei eine Adressenliste gefunden worden,
auf der auch die Namen und Anschriften der anderen drei standen;

* Dr. Andrej Holm, der als Stadtsoziologe arbeitet, habe enge Kontakte zu
allen drei in Freiheit befindlichen Beschuldigten,

* Dr. Andrej Holm sei "in dem von der linksextremistischen Szene
inszenierten Widerstand gegen den Weltwirtschaftsgipfel 2007 in Heiligendamm
aktiv" gewesen.

* Als konspiratives Verhalten wird u.a. gewertet, dass er angeblich
absichtlich sein Mobiltelefon nicht zu einem Treffen mitnahm

Andrej Holm sowie Florian L., Oliver R. und Axel H. sind seit dem 01.08.2007
unter sehr rigiden Bedingungen in Berlin-Moabit inhaftiert: Sie sind 23
Stunden am Tag in einer Einzelzelle und haben eine Stunde Hofgang. Sie
können alle 14 Tage für insgesamt eine halbe Stunde besucht werden, Kontakte
sind nur mit Trennscheibe erlaubt. Auch die Anwälte können mit ihren
Mandanten nur mit Trennscheibe sprechen, die Verteidigerpost wird
kontrolliert.

Aus den Vorwürfen in den Haftbefehlen wird ein Konstrukt deutlich, dass auf
abenteuerlichen Analogieschlüssen basiert. Es ist von vier grundlegenden
Hypothesen getragen, die alle von der Bundesanwaltschaft (BAW) [Attorney of
the Federal Supreme Court] nicht genauer belegt werden können, aber durch
ihre Zusammenstellung den Eindruck einer "terroristischen Vereinigung"
hinterlassen sollen.

Die Sozialwissenschaftler seien wegen ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit,
ihrer intellektuellen Fähigkeiten und dem Zugang zu Bibliotheken die
geistigen Köpfe der angeblichen "Terror-Organisation". Denn eine Vereinigung
"militante gruppe" soll laut BAW dieselben Begriffe verwenden wie die
beschuldigten Sozialwissenschaftler. Als Beleg dafür gilt ihr der Begriff
"Gentrification", einer der Forschungsschwerpunkte von Andrej Holm und
Matthias B. in den vergangenen Jahren, zu dem sie auch international
publiziert haben. Ihre Forschungsergebnisse haben sie dabei nicht im ivory
tower gelassen, sondern ihre Expertise auch Bürgerinitiativen und
Mieterorganisationen zur Verfügung gestellt - so wird eine intellektuelle
Urheberschaft konstruiert.

Da Andrej Holm Freunde, Bekannte und Kollegen hat, geraten diese nun
ebenfalls in Verdacht, "Terroristen" zu sein, denn sie kennen Andrej Holm.
Einem anderen Beschuldigten wird vorgeworfen, dass in seinem Adressbuch die
Namen von Andrej Holm und zwei weiteren Beschuldigten stehen (sie sind nicht
in Haft, gelten nun aber ebenfalls als "Terroristen") - so wird eine
Kontaktschuld eingeführt.

Einigen Beschuldigten wird vorgeworfen, sich "konspirativ" verhalten zu
haben:

Sie hätten Gespräche geführt, ohne ihr mobile phone dabei zu haben; sie
hätten sich am Telefon verabredet, ohne Uhrzeit und Treffpunkt zu nennen.
Kriminalisiert wird also der Versuch, seine Privatsphäre zu schützen - so
wird als weiterer "Beweis" für die Mitgliedschaft in einer "terroristischen
Vereinigung" ein konspiratives Verhalten unterstellt.

Der 1976 in Deutschland eingeführte § 129a macht es möglich, unsere Kollegen
als "Terroristen" zu kriminalisieren - so wird eine "terroristische Gruppe"
nach § 129a behauptet.

Mit diesen Konstrukten wird jede wissenschaftliche Tätigkeit und politische
Arbeit als potentiell kriminell dargestellt - insbesondere wenn es sich um
politisch engagierte Kollegen handelt, die auch in gesellschaftliche
Auseinandersetzungen eingreifen.- damit wird kritische Forschung, und gerade
die, die mit politischem Engagement verbunden ist, zur ideologischen
Rädelsführerschaft und "Terrorismus".

Wir fordern die Bundesanwaltschaft auf, umgehend das § 129a-Verfahren gegen
alle Beteiligten einzustellen und Andrej Holm sowie die anderen Inhaftierten
sofort aus der Haft zu entlassen. Wir verwahren uns aufs Schärfste gegen den
unglaublichen Vorwurf, die wissenschaftliche Tätigkeit und das politische
Engagement von Andrej Holm sei als intellektuelle Mittäterschaft in einer
angeblichen "terroristischen Vereinigung" zu bewerten. Aus der
wissenschaftlichen und politischen Arbeit von Andrej Holm lässt sich kein
Haftbefehl herleiten - vielmehr wird hier von der Bundesanwaltschaft mit dem
§ 129a die Freiheit von Forschung und Lehre ebenso bedroht wie
gesellschaftspolitisches Engagement.

15. August 2007

ErstunterzeichnerInnen: Prof. Dr. Manuel Aalbers (Universiteit van
Amsterdam),
* Prof. Dr. Elmar Altvater (Freie Universität Berlin),
* Prof. Dr. Rowland Atkinson (University of Tasmania, Australien),
* Prof. Dr. Lawrence D. Berg (Canada Research Chair in Human Rights,
Diversity & Identity, University of British Columbia),
* Prof. Dr. Neil Brenner (New York University, Sociology),
* Prof. Dr. Craig Calhoun (President, Social Science Research Council, and
University Professor, Sociology, NYU),
* Prof. Dr. Mike Davis (Prof. of Urban History, Irvine/USA),
* Prof. Dr. Michael Dear (Professor of Geography at the University of
Southern California/Los Angeles),
* Prof. Dr. Frank Deppe (Universität Bremen),
* Prof. Dr. Michael Edwards (The Bartlett Centre for Architecture and
Planning, UCL, London),
* Prof. Dr. Geoff Ely (University of Michigan, Karl Pohrt Distinguished
University Professor),
* Prof. Dr. John Friedmann (University of California, Los Angeles), Prof.
Dr.Herbert Gans (Columbia University, New York),
* Prof. Dr. Alan Harding (University of Salford, UK), Prof. Dr. Michael
Harloe (University of Salford, Vice-President),
* Prof. Dr. David Harvey (Distinguished Professor of Anthropology, Graduate
Center of the City University of New York, New York),
* Prof. Dr. Joachim Hirsch (Johann Wolfgang
Goethe-Universität,Frankfurt/M.),
* Prof. Dr. Andreas Huyssen (Villard Professor of German and Comparative
Literature at Columbia University),
* Prof. Dr. Martin Jay (Sidney Hellman Ehrman Professor of History,
University of California Berkeley),
Prof. Dr. Bob Jessop (Lancaster Universtiy),
* Prof. Dr. Roger Keil (York University, Toronto, Canada),
* Prof. Dr. Rianne Mahon (Carleton University, Ottawa, Canada),
* Prof. Dr. Peter Marcuse (Columbia University, New York),
* Prof. Dr. Margit Mayer (Freie Universität Berlin),
* Prof. Dr. Philipp Oswalt (Universität Kassel),
* Prof. Dr. Frances Fox Piven (President of the American Sociological
Association, Distinguished Professor of Political Science and Sociology,
City University New York),
* Prof. Dr. Andrew Ross (New York University, New York),
* Prof. Dr. Roland Roth (Hochschule Magdeburg/Stendal),
* Prof. Dr. Dieter Rucht (Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin)
* Prof. Dr. Saskia Sassen (Columbia University, New York, and London School
Of Economics)
* Prof. Dr. Andrew Sayer (Lancaster University, Sociology),
* Prof. Dr. Richard Sennett (Professor of Sociology at the London School of
Economics, Bemis Professor of Social Sciences at MIT, Professor of the
Humanities at New York University),
* Prof. Dr. William Sewell (The Frank P. Hixon Distinguished Service
Professor of Political Science and History Emeritus, University of Chicago),
* Prof. Dr. Neil Smith (Distinguished Professor of Anthropology and
Geography, Director of the Center for Place Culture and Politics, Graduate
Center of the City University of New York),
* Prof. Dr. Michael Storper (Centennial Professor of Economic Geography,
London School of Economics, and Professor of Economic Sociology, Science Po,
Paris), Prof. Dr. Erik Swyngedouw (University of Manchester, UK),
* Prof. Dr. Peter J. Taylor (Loughborough University, UK), Prof. Dr. John
Urry (Lancaster University, Sociology),
* Prof. Dr. Jennifer Wolch (Professor of Geography at the University of
Southern California/Los Angeles).
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17. August 2007 Rußland befiehlt alle seine Schiffe aus amerikanischen Gewässern zurück wegen Tsunamiverdachts. (Zit. Sorcha Faal u.a.)

Berichte aus dem Kreml von heute bestätigen, daß Rußlands Yuzno-Sakhalinsk Tsunami- Warnungszentrum eine „dringende und sofortige“ Warnung für alle russischen Schiffe herausgegeben hat, sofort „alle Gebiete“ innerhalb von 1000 km Entfernung von amerikanischen Gewässern zu verlassen.

Es wird erwartet, daß diese Anweisung auch an die russische Pazifikflotte herausgegeben wird, die im Moment damit beschäftigt ist, sich in (Op-)Position zu bringen gegen die massiven US-Kriegsspiele, die z.Z. von der Basis Guam ausgehen. Eine Rolle dabei soll der Vulkanausbruch des Pavlov-Vulkans in Alaska spielen sowie der erwartete Ausbruch einige Tage später des Shiveluch auf Kamtschatka in Rußlands fernem Osten.

Von größtem Interesse für diese Wissenschaftler ist nach diesen Berichten die alarmierende Aktivität von sog. „Shear-Waves“ oder „S-Waves“, die von der nordamerikanischen Erdplatte ausgehen, und das alles ohne vorausgehende korrespondierende „Primary“ bzw. „P-Waves“, die normalerweise immer vorher beobachtet werden.

(Druckwellen, auch bekannt als „Primary“, setzen sich am schnellsten fort mit Geschwindigkeiten zwischen 1,5 und 8 km/sec in der Erdkruste. Shear-Waves wandern langsamer, mit ca. 60 – 70% der Primary-Geschwindigkeit der P-Waves.)

Entsprechend diesem ungewöhnlichen Beispiel von Shear-Waves, die vor ihren P-Waves erscheinen, hat auch in den letzten Wochen zu einer Zunahme von seltenen Zyklon / Erdbeben-Kombinationen geführt, z.B. in:

Japan: Taifun Usagi mit Hauptwucht am 2. August, der unmittelbar auf das Erdbeben vom 17. Juli (6.8 Richter) folgte, das die Inseln traf.

US.: Hawaii wurde von einem 5.3-Erdbeben getroffen, unmittelbar vor dem Hurrikan 'Flossie' letzte Woche.

Süd-Pazifik: Heute wurden die Solomom-Inseln von einem 6.7-Beben getroffen zusammen mit dem Durchgang des Taifuns 'Egay'.

Karibik: Die Leeward-Islands wurden heute getroffen von einem 4.8-Erdbeben im Vorlauf zum wachsenden Hurrikan 'Dean'.

Süd-Amerika: Peru wurde gestern getroffen von einem katastrophalen 8.0-Beben. Dies nach dem verheerenden antarktischen Tiefdrucksystem, das der Nation die tiefsten Temperaturen seit 30 Jahren bescherte.

Eine Theorie zur Verbindung Zyklon / Erdbeben, die von den russischen Wissenschaftlern erforscht wird, stammt vom Californie Institute of Technology, das 2003 folgendes mitteilte:

Wenn man voraussagen will, wo Erdbeben auftreten, denken viele Leute nicht daran, einen Blick auf das Gravitationsfeld der Erde zu werfen. Was hat das damit zu tun? Jetzt wurde herausgefunden, daß in Subduktionszonen, also Zonen, in denen eine Erdplatte unter die andere gleitet, Zonen mit hoher Gravitation weniger anfällig für Erdbeben sind als Zonen mit geringerer Erdanziehung.“

Zu derzeitigen Variationen der Erd-Gravitation können wir folgendes lesen:

Zeitliche Variationen des irdischen Gravitationsfeldes werden verursacht von einer Reihe komplexer Faktoren wie: lunar-solare Gezeiten (tides), atmosphärische und ozeanische Massen-Rückverteilung, Unterschiede in Grundwasservorkommen und die Dicke von Schnee-/Eisbedeckung, Erdbeben, post-glaziale Rückschläge (rebound) im Erdmantel, langfristige Mantelkonvektionen und andere geophysikalische Phänomene, z.B. „Core-Activities“. Es ist wichtig, diese Variablen zu verstehen wegen deren Einflüsse auf das Verständnis und die Handhabung der globalen klimatischen und geophysikalischen Veränderungen, der Erdrotation und synoptischen See-Niveau-Veränderungen."

Weiter sagen die russischen Wissenschaftler, was wir derzeit erleben zusammen mit Wetter- und seismischen Aktivitäten, ist ein komplettes Neueinrichten (realignment) des irdischen Graviditätsfeldes entsprechend den riesigen Verlusten von Eis in den arktischen Regionen und den katastrophalen lokalen Überflutungen, die nach Schätzung der UNO bereits über 500 Mio Menschen betroffen haben. Dazu noch die kombinierten Effekte der immer mehr zunehmenden seismischen Effekte weltweit.

Zum massiven arktischen Eisverlust können wir lesen:

Berichtet im Britain's Guardian News Service: „ Einige entscheidende Punkte (tipping points) für den Klimawandel können näher liegen als ursprünglich angenommen. Wissenschaftler sagen voraus, daß der Verlust des Grönlandeises unumkehrbar sein könnte und zu katastrophalen Anhebungen des Meeresniveaus weltweit führen wird. Auch das See-Eis in der Arktis schmilzt weiter und schneller ab als jemals beobachtet wurde, seitdem vor 30 Jahren die Statistik begonnen wurde. Dies folgt aus Satellitenbeobachtungen. Wissenschaftler warnten gestern, daß das See-Eis bereits das Rekord-Minimum vom September 2005 erreicht hat, obwohl noch ein weiterer Monat mit Abschmelzung bevorsteht.“

Russische Wissenschaftler berichten weiter, daß wir jetzt mit einem „Frühwarnsystem“ zur zunehmenden Destabilisierung des Gravitationsfeldes der Erde ausgestattet sind. Dieses besteht im Erscheinen der mysteriösen „Nachtleuchtenden Wolken“ (Noctilucent Clouds), die in unseren weit nördlichen Regionen zum erstenmal auftraten nach der katastrophalen Eruption des Krakatau im Jahre 1883. Diese konnte noch in 4.800 km Entfernung gehört werden. Diese Wolken umrunden jetzt langsam die Erde.

Zu den bevorstehenden jetzigen Umständen berichten die Wissenschaftler von einer „langen und anhaltenden“ Periode sowohl von globalen Unwettern und seismischer Aktivität „wie nie zuvor“ (unprecedented) mit der Besonderheit für die amerikanische Platte, daß diese innerhalb der nächsten Wochen ein katastrophales Erdbeben erleiden wird.
Der Bericht endet mit dem Hinweis, daß amerikanische staatliche Stellen das Net absuchen, um Darstellungen zum Schweigen zu bringen, die nicht der offiziellen correctness entsprechen, und deshalb keine Angaben zu Informanten oder Quellen gemacht werden.

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Freie Bahn für Raucherclubs – Historisches Urteil vor dem Oberlandesgericht in Norwegen (Zit. dagbladet.no)

Bald wieder möglich? Solche Szenen sind legal in norwegischen Restaurants nicht mehr vorgekommen, seit das Rauchergesetz im Sommer 2004 in Kraft getreten war. Mit 'Hardanger Hotel's“ Sieg über den Staat beim Oberlandesgericht kann der Rauch wieder seinen Einzug in Gaststätten halten – unter bestimmten Bedingungen. Forts. WW 55