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Wissenswertes 46


15. Juli 2007

Deutsche Bank dämpft Crash-Ängste

von Angela Maier und Mark Schrörs (Frankfurt)

Trotz der stark angeschwollenen Kreditfinanzierung, vor allem durch Private-Equity- und Hedge-Fonds, sehen die größten deutschen Finanzkonzerne Deutsche Bank und Allianz keine systematischen Risiken für das Finanzsystem.

"Die Finanzstabilität ist größer als vor zehn Jahren, und die Risiken sind quantifizierbarer ", sagte Hugo Bänziger, im Vorstand der Deutschen Bank für das Risikomanagement zuständig. "Die Tatsache, dass es so viel Risiko gibt, das gehandelt wird, stellt eine verbesserte Risikostruktur dar", sagte Allianz-Finanzchef Paul Achleitner bei einem anderen Pressegespräch.

Bleibt ganz ruhig: Hugo Bänziger, oberster Risikomanager der Deutschen Bank
 Bleibt ganz ruhig: Hugo Bänziger, oberster Risikomanager der Deutschen Bank

Die Vorstände von Deutsche Bank und Allianz stellen sich damit gegen die immer lauteren Warnungen von Finanzaufsichtsbehörden, Zentralbanken, Rating-Agenturen und sogar einigen Bankern. Hintergrund ist, dass Private-Equity- und Hedge-Fonds ihr Geschäft immer stärker auf Pump betreiben. Dies treibt die Kaufpreise für Übernahmen und - aufgrund der latenten Gefahr für Firmen, gekauft zu werden - sogar die Aktienkurse.

ZUM THEMA

Doch werden die Kredite zur Kaufpreisfinanzierung in immer größerem Ausmaß von Hedge-Fonds und strukturierten Fondsvehikeln (Collateralized Debt Obligations, CDO) gewährt, die sich ihrerseits stark auf Kredit refinanzieren. Schon jetzt bleiben in den USA nur zehn Prozent der Private-Equity-Kredite im Bankensektor, der durch die Aufsichtsbehörden weltweit streng reguliert ist. 90 Prozent landen bei kaum regulierten Hedge- und CDO-Fonds. Jochen Sanio, Präsident der Finanzaufsicht BaFin, hatte deshalb geklagt: "Kann überhaupt noch jemand erkennen, bei wem die Risiken endgelagert sind?" Hedge-Fonds sind für ihn schon lange "schwarze Löcher".

Bänziger dagegen hält die systematischen Risiken für geringer als früher, da die Risiken viel besser diversifiziert seien. Diese seien für ihn intern auch transparent - die Deutsche Bank ist einer der größten Händler im Auftrag von Hedge-Fonds. Bei einem Symposium der Bundesbank hatte Bänziger die großen Notenbanken wie US-Fed, EZB oder Bank of England aufgefordert, gemeinsam die Verteilung der aus Bankbilanzen ausgekehrten Risiken nachzuvollziehen. "Wenn sich die großen Zentralbanken zusammenschließen würden, könnten sie über die Großbanken ohne Probleme herausfinden, wohin die Risiken gegangen sind."

Seit 1980 sind die Kapitalmärkte drei Mal so stark gewachsen wie die reale Wirtschaft. Lagen die weltweiten Finanzanlagen damals in der Größenordnung des weltweiten Bruttoinlandsprodukts (BIP), entsprechen sie inzwischen dem dreifachen BIP. Dieses weit überdurchschnittliche Wachstum liegt laut Allianz-Vorstand Achleitner am Risikotransfer. Dieser ermögliche, dass es nicht automatisch bei jedem Geschäft Gewinner und Verlierer gebe, sondern oft nur Gewinner.

Bänziger und Dresdner-Vorstand Stefan Jentzsch sehen Hedge-Fonds als stabilisierend für das Finanzssystem an. "Sie nehmen Risiken, die andere nicht wollen", sagte Jentzsch. Die Dresdner-Mutter Allianz profitiere davon, dass sie Naturkatastrophen- oder Autoversicherungsrisiken in verbriefter Form an Hedge-Fonds weiterreichen könne.

Die Nagelprobe könnte demnächst anstehen: Jentzsch rechnet damit, dass der Kreditmarkt bald drehen könnte. "Die Kreditrisiken sind seit längerem nicht mehr adäquat bepreist. Die Erfahrung zeigt, dass sich solche Marktanomalien nicht allzu lange halten." Erste Indizien dafür gibt es: Zuletzt musste in mehreren Fällen die Platzierung hochriskanter Kredittranchen mangels Nachfrage verschoben werden. "Ob das eine Trendumkehr oder nur wachsende Vorsicht ist, ist schwer zu sagen", sagte Jentzsch.

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Papa Ratzi bekommt kräftig Sonderausgaben für die Steuererklärung. Die katholische Kirche (Bistum Hollywood) bezahlt freiwillig 660 Mio Dollar als Entschädigung für 500 klagende Übergriffsopfer von katholischen Priestern (Zit. bt.no v. 15.7.2007)

Die Erzdiözese Los Angeles ist die größte der USA. Die Kläger geben am Sonntag eine allgemeine Erklärung ab und halten am Montag eine Pressekonferenz, so der Anwalt der Klägergemeinschaft Ray Boucher.
Nach der getroffenen Absprache soll das Erzbistum 660 Mio Dollar an Schadensersatz bezahlen, so eine anonyme Quelle zu AP. Dies ist die größte Zahlung nach den Ermittlungen zu Übergriffen in der katholischen Kirche.
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Israel weigert sich

Keine Entschädigung für getöteten österreichischen Major

Wien, 13. Juli 2007

Vor einem Jahr starb der österreichische Major Hans-Peter Lang in Israel. Israel will keine Entschädigung zahlen.

Meinung posten

Israel verweigert eine Entschädigung für den vor einem Jahr im Südlibanon getöteten Major Hans-Peter Lang. Das berichtet das "Neue Volksblatt" in seiner Samstag-Ausgabe. Der österreichische Militärbeobachter starb bei israelischem Beschuss des UNO-Stützpunkts Khiam (Khiyam) am 25. Juli 2006 gemeinsam mit drei weiteren Blauhelm-Soldaten.

Volle Verantwortung bei Israel
Israel habe die volle Verantwortung für die Bombardierung des UN-Beobachterpostens übernommen und sich für diesen folgenschweren Vorfall in aller Form entschuldigt, erklärte das Außenministerium damals, Ende 2006. Außenministerin Ursula Plassnik (V) hatte bei Israel zudem angeregt, eine Geste des guten Willens zu setzen, etwa in Form eines Beitrags zur Ausbildung des minderjährigen Sohns des 44-jährigen Majors aus Güssing im Burgenland.

"Wir haben sie darauf gedrängt, es gab Gespräche auf Außenminister-Ebene, aber sie machen das aus grundsätzlichen Erwägungen nicht", erklärte Plassnik-Sprecher Alexander Schallenberg gegenüber der Zeitung. Auch die israelische Botschaft in Wien bestätigte demnach, dass nichts gezahlt werde.

Sohn wird unterstützt
Langs Sohn werde dennoch unterstützt: Insgesamt wurden an Lang Junior laut "Volksblatt" 109.009 Euro überwiesen, 60.020 Euro von der UNO, der Rest vom Staat Österreich. Dazu kommen eine monatliche Waisenrente nach dem Heeresversorgungsgesetz (490 Euro) und eine Waisenpension der Pensionsversicherung in Höhe von 231,54 Euro.

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Gast:12345
(13.07.2007 19:54)
> Israel zahlt nix :-(..VERBRECHER
Da machen die einen offensichtlichen Fehler und zahlen nix, aber im Gegenzug verlangen sie von Österreich Wiedergutmachungsleistung für eine Tat die Jahrzehnte zurück liegt.
Da sieht man wieder mal was die von Gerechtigkeit halten.
Auge um Aug und Zahn um Zahn sollte es für die heißen.

12.06.2007 15:47

Kräftiger Anstieg bei Insolvenzen in Japan

Tokio (aktiencheck.de AG) - Das private Forschungsinstitut Teikoku Databank ermittelte für Mai 2007 eine deutliche Zunahme bei den Unternehmensinsolvenzen in Japan.

Binnen Jahresfrist kletterte die Zahl um 39 Prozent auf 1.016 insolvente Unternehmen, nach einem Anstieg um 2,8 Prozent im April. Hierbei handelt es sich bereits um den achten Anstieg in Folge und den bislang größten Zuwachs in diesem Jahr.

Begründet wurde diese Verschlechterung mit vermehrten Insolvenzen bei kleinen Einzelhändlern sowie im Bau- und Verarbeitenden Gewerbe. (12.06.2007/ac/n/m)
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Es wird immer enger

Die Privatkonkurse haben im 1. Halbjahr 2007 massiv zugenommen

St. GALLEN/BERN. Die jüngsten Zahlen des Schweizerischen Verbandes Creditreform weisen eine dramatische Zunahme bei den Privatkonkursen aus.

Mélanie Knüsel-Rietmann

Die Bilanz von Creditreform zum 1. Halbjahr 2007 zeigt folgendes Bild: Während die Firmenpleiten um 4,3% auf 2252 abnahmen (siehe Grafik, blaue Säulen), stieg die Zahl der Privatkonkurse (rote Säulen) um 8,2% auf 3171.

Interessant ist dabei Folgendes: Im Jahr 1997 wurde das Schuldbetreibungs- und Konkursgesetz (SchKG) mit dem Ziel verschärft, die Bankrotterklärung von Privatpersonen massiv zu erschweren. So ist es beispielsweise seither nicht mehr möglich, sich einfach für zahlungsunfähig zu erklären, sondern man muss dem Konkursrichter «glaubhaft» dar- und belegen, dass dem so ist. So weit die Regelung. Aber die Wirklichkeit sieht anders aus: Zwar ist nach der SchKG-Verschärfung die Zahl bei dieser Konkurskategorie anfänglich zurückgegangen, aber wenig später stieg sie kontinuierlich und hat in diesem ersten halben Jahr einen Höhepunkt erreicht.

Ein Bündel an Ursachen

Auf Anfrage kommen Fachleute unabhängig voneinander zum gleichen Schluss: «Wir spüren allgemein eine immer tiefer werdende Hemmschwelle der Betroffenen gegenüber Betreibungen, und es wird immer schlimmer», sagt Stefan Broger, Präsident der Konferenz Schweizer Betreibungs- und Konkursbeamten.

Und Claude Federer, Chefökonom bei Creditreform, macht die gleiche Erfahrung, wenn er das umfangreiche Zahlenmaterial, welches dieser Verband minutiös sammelt, regelmässig analysiert. Dafür, dass die Zahl der Privatkonkurse um 8,2% zugenommen hat, sehen Federer wie Broger – abgesehen von der gesunkenen Hemmschwelle – weitere Gründe. «Davon, dass die Portemonnaies der Schweizer Haushalte gemäss Bundesamt für Statistik wieder etwas dicker geworden sind, profitieren längst nicht alle: So hat die Zahl der Langzeitarbeitslosen nicht signifikant abgenommen», gibt Federer zu bedenken. Und beide erinnern daran, dass generell ein wirtschaftlicher Aufschwung sich erst mit einer Verzögerung bei denen auswirkt, die sowieso schon finanziell auf der Schattenseite stehen.

Federer erinnert überdies daran, dass neben den in Zahlungsnot geratenen Personen auch Pleiten als Folge einer von den Erben nicht angenommenen Erbschaft für die Zunahme der Privatkonkurse in Frage kommen. Es besteht keine Verpflichtung, eine Erbschaft anzutreten, die aus einem Loch in der Kasse des Verstorbenen besteht. Die Zahl der Konkurse, die auf das Konto ausgeschlagene Erbschaften gehen, hat im 1. Semester um 6,7%, jene, die auf eigentliche Privatinsolvenzen zurückgehen, um 10,5% zugenommen. Federer rechnet bis Ende Jahr mit 6300 Privatkonkursen, was ein neuer Rekordwert wäre.

Finanznöte bei den Älteren

Die 10,5% hat Creditreform genauer unter die Lupe genommen und interessante Aspekte aufgedeckt: Gut 50% aller Personen, die Pleite gingen, sind zwischen 40 und 60 Jahre alt. Im Segment der 26- bis 40-Jährigen hat diese Zahl sogar abgenommen, möglicherweise als Folge einer besseren Beschäftigungslage für diese Altersgruppen. Bei den über 60-Jährigen ist eine Zunahme von sage und schreibe 44% zu verzeichnen. Hier wird vermutet, dass diese Kategorie ältere Menschen umfasst, welche mit der AHV trotz Ergänzungsleistungen kein Auskommen finden.

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16. Juli 2007  Es ist ja schön, daß offenbar auch der Herr Bundespräsident und noch einige den Aufschrei gegen Schräubles Amoklauf zur Kenntnis genommen haben und des Volkes Stimme folgen. Herr Schräuble rudert zurück und wurde natürlich "völlig falsch verstanden". man sieht, daß er auch nicht der deutschen Sprache mächtig ist, denn meiner Meinung nach war er hervorragend zu verstehen. Ceterum censeo Schräuble esse... (lol)

Die 23 hat wieder zugeschlagen. Gegen 2:30 Uhr heute nacht stundenlange Stromausfälle in der Gegend von Seesen/Harz. Ein Freund schreibt: eben gab es von 2:30 Uhr angefangen Stromausfälle, zuletzt eine gute Stunde. Ich ging zur Tankstelle, um mir Tabak zu holen. Das arme Mädel dort stand mit einer Akkulampe an der nicht mehr schließenden Tür! Sie sagte, das ginge über mehrere Landkreise, alles tot!
Bei der Polizei lief ein Generator. Ich klingelte dort, um auf den Notstand an der Tankstelle hinzuweisen, keiner machte auf! (Nicht, daß plötzlich ein rumänischer Kulturattaché vor dem Mädel steht...lol!) Nun geht alles wieder...aber es war gespenstisch.

Was wird denn hier unter Flagge der '23' geprobt? Haben wir jetzt nachts Tage der offenen Türen mit verschanzter Polizei, die sich nicht mehr auf die Straße traut? Gehen die ersten Bürgerkriegsübungen los? Ohne Strom sind die meisten blind, taub, unbeweglich und offenbar auch von den Ordnungshütern im Stich gelassen.Die örtlichen Ordnungshüter, die sonst keine Möglichkeit auslassen, den Bürger zu entwaffnen, sollten einmal eindringlich gefragt werden, was sie denn gegen solche Notstände zu tun gedenken.Eine Art Bürgerwehr scheint langsam angebracht, wenn jemand im Trüben fischen soll; es ist zum Gruseln!
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Wie ein Nachrichtenmagazin berichtet, ist es Polizei und BKA möglich, Mobiltelefone als Wanzen zu benutzen. Um die Software des Handys entsprechend umzuprogrammieren, gebe es verschiedene Möglichkeiten - die teilweise sehr an gewisse PC-Störenfriede erinnern.

Von der Polizei manipulierte Handys können nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" auch als Wanzen zum Abhören Verdächtiger eingesetzt werden. Wie es heißt, wird dabei die Software der Mobiltelefone so umprogrammiert, dass die Freisprecheinrichtung aktiviert wird, ohne dass der Benutzer es merkt.

Mehrere Landeskriminalämter hätten eingeräumt, diese Technik zu kennen. Ein Sprecher des Bundeskriminalamtes bestätigte ebenfalls, das Amt verfüge über diese Fähigkeiten, wende sie aber derzeit nicht an.

Dem Bericht zufolge ist die Software-Manipulation relativ einfach, wenn die Polizei das Gerät in die Hand bekommt. Möglich sei sie aber auch über Datenschnittstellen per Bluetooth oder W-Lan. Zudem ließen sich in Spielen, Bilddateien oder Klingeltönen so genannte Trojaner verstecken, die entsprechende Änderungen vornähmen.

Die Software des Telefons könne so programmiert werden, dass auch ein vermeintlich abgeschaltetes Handy als Wanze funktioniert. Bei dem manipulierten Gerät erlischt demnach zwar das Display, und Anrufe werden nicht mehr angenommen. Das Gerät bleibe aber dennoch betriebsbereit und reagiere auf ein bestimmtes Signal der Polizei. "Während der Verdächtige glaubt, sein Mobiltelefon sei ausgeschaltet, überträgt es über die Freisprecheinrichtung alle Geräusche aus der Umgebung", heißt es in dem Bericht.
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Und hier das Patentrezept - was Schräuble eigentlich meinte (rofl)

Geschrieben von Petrov am 15. Juli 2007 18:02:50:

Liebe Staatsbürger und Patrioten,

wie wir alle wissen, ist es für einen Taliban-Mann eine Todsünde, eine nackte Frau zu sehen. Er muss dann Selbstmord begehen. Ausgenommen es handelt sich bei der nackten Frau um seine eigene Frau.

Deswegen werden alle deutschen Frauen aufgefordert, sich am kommenden und allen folgenden Samstagen um 17.00 Uhr splitterfasernackt auf die Straßen zu begeben. Damit helfen sie der Regierung, bisher unerkannte und unerwünschte Terroristen (sogenannte "Schläfer") zu identifizieren.
Es wird empfohlen, mindestens eine Stunde nackt in der näheren Nachbarschaft umherzugehen, damit der beste Anti-Terror-Effekt zustande kommt.

Alle deutschen Männer werden gebeten, vor ihrem Haus in einem Liegestuhl Platz zu nehmen und die nackten Frauen anzusehen. Damit beweist du, dass du nicht Mitglied der Taliban bist. Auch zeigst du großen Mut. Selbstverständlich tun dies die deutschen Männer nur, um Ihre Frauen im Kampf gegen den Terror zu unterstützen!
Weil Taliban auch keinen Alkohol akzeptieren, sollte ein frisch gezapftes kaltes Bier in Deiner Hand deine gesunde Anti-Terror-Haltung deutlich machen.

Die Bundesregierung weiß diesen Einsatz der Bürger zu schätzen und dankt auch Dir schon jetzt für deine Hilfe im Kampf gegen den Terror.

Gez.: Na, wer wohl?
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Schäuble-Terror schon erfolgreich!
"Anti-Terror-Einfälle jetzt schon voller Erfolg" meldet das Sicherheits-Fachblatt Titanic:

"Kurz nach Bekanntgabe von Schäubles neuesten Anti-Terror-Einfällen zeichnen sich bereits erste Erfolge im Kampf gegen Verdächtige ab. So wurden schon mehrere Urlauber durch gezielte Kopfschüsse außer Gefecht gesetzt (Schäuble: "akuter Tourischmusverdacht"), außerdem sind ein frisch operierter Krankenhauspatient mit Kopfverband ("verdächtiger Turban"), Wolfgang Thierse auf dem Weg in die Sommerpause ("Bartträger mit Bomben-Rollkoffer") und ein Monteur, der sich unter ein kaputtes Auto gebückt hatte ("betender Fanatiker") von Sicherheitskräften vorsorglich in die Luft gesprengt worden. Ferner wurde eine Seniorengruppe, die auf der Wuppertaler Kirmes eine Fahrt mit der dortigen fantastischen Berg- und Talbahn unternehmen wollte, von der Bundeswehr unter Beschuß genommen (Schäuble: "Fanatische Berg-Taliban getarnt als fantastische Berg- und Talbahn"), und schließlich wurden dutzende ausrangierter Telefonzellen in U-Haft genommen ("vermutlich verdeckte Zellen, Teile eines Netzwerkes") und ca. 33 Mio. Notebooks beschlagnahmt und gegen unbedenkliche mechanische Registrierkassen ("aber ohne Internetanschluß") ausgetauscht."

Veröffentlicht um : 10:17. | Beitrag von : broeckers
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17. Juli 2007 Ist das noch Wetter, oder werden bei HAARP alle Register gezogen? Seit 3:30 Uhr am Dienstag Morgen gingen über dem Skagerrak und Süd-Norwegen 35.424 Blitze nieder (Zit. fvn.no v. 17.7.2007)

Die Blitzaktivität war über See am stärksten und zog sich bis Süd-Norwegen hin, wo 2240 Blitze gezählt wurden. Um 9 Uhr hatten die Forscher 35.424 Blitze registriert innerhalb der letzten 12 Stunden. Auf die Stromleitungen hatten die Blitze wenig Auswirkung, abgesehen von kurzen vereinzelten Stromausfällen.

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17. Juli 2007

sehenswert:


Das Phänomen in Hessdalen / Norwegen (Zit. Nrk.no v. 16.7.2007)

Seit 1981 sind unerklärliche Lichter über Hessdalen in Sör Tröndelag aufgetaucht. Wir befinden uns in Hessdalen, einem kleinen Tal, 12 mil südlich von Trondheim. Der Lichtschein am Himmel ist schon zur Gewohnheit geworden. Ufos sagen die einen, Quatsch, die anderen. Von 1982 bis Ende 1984 wurden mehrere hundert Beobachtungen gemacht, meistens bis zu 20 pro Woche. Der Durchmesser der Lichter ist bis zu 30 m, also groß wie ein Haus. Das Licht bleibt mehrere Minuten an derselben Stelle hängen – direkt über den Baumwipfeln. Björn-Gitle Hauge hat Felduntersuchungen in Hessdalen gemacht zusammen mit italienischen Forschern und Studenten bei jedem Wetter. Tag und Nacht lagen sie und warteten auf das Auftauchen der Lichter. Als Forscher mußte man natürlich jetzt mit einem mehr oder weniger natürlichen Phänomen aufwarten, das aber entfernt an die Vorgänge bei den sog. Pulsaren (Neutronensternen) und die Schwarzen Löcher im Weltraum erinnert. Aber hier in Hessdalen geschieht dies genau über unseren Köpfen, nur ein paar hundert Meter über dem Boden. Eine vereinfachte Beschreibung des Phänomens wäre, daß wir es mit einer Art Mini-Stern zu tun haben mit Verbrennungsvorgängen in unserer eigenen Atmosphäre. Aber mit Sicherheit kann keiner sagen, was da aufleuchtet, und wo die Energie und der 'Treibstoff' dafür herkommt. Man glaubt schon an die Lösung aller Energieprobleme der Welt, wenn das Rätsel gelöst werden kann. Es gibt nicht nur einen Typ von Licht in Hessdalen. Man kann diese katalogisieren in verschiedene Typen, je nach Aussehen, Bewegung und wie sie sich 'aufführen'.

In den 80er Jahren waren die Erscheinungen am häufigsten zu sehen, auch am Tage. Diese wurden einfach 'Objekt' genannt, man hat aber leider keine Tagesbilder davon.

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USA dürfen Raketenschild in Polen bauen (Zit. nrk.no v. 17.7.2007)

Die USA können mit dem geplanten Raketenschild in Polen bereits  Februar 2008 anfangen. - Wenn wir bis zum Herbst zu einer endgültigen Absprache mit den USA gekommen sind, und wenn der Kongreß der Finanzierung zustimmt, können die Arbeiten bereits im Februar 2008 beginnen, sagte Polens Vize-Außenminister Witold Waszczykowski. Die USA wollen in Polen Abfangraketen platzieren und ein Radarsystem in Tschechien, um sich selbst und ihre Alliierten vor potenziellen Raketenangriffen zu schützen.
Polens Präsident Lech Kaczynski wird sich später am Tag mit George Bush treffen, um Einzelheiten um den geplanten Raketenschild zu diskutieren.

Daran kann man sehen, wie eilig es Putin haben wird, um seinen Nachbarn den Spaß zu verderben. Propheten haben schon gesagt, daß in Prag kein Stein auf dem anderen bleiben wird. Auch der Iran muß unangetastet bleiben, denn sonst macht diese Abwehr ja keinen Sinn mehr? Oder wird der Angreifer ganz woanders vermutet? Jedenfalls stehen alle Beteiligten unter Zeitdruck, denn der Mahdi wird ja auch bereits für 2008 erwartet, und bis dahin muß das Terrain gefegt, gereinigt und gelüftet sein. Kein Wunder, wenn sich Gazprom eine eigene Wehrmacht zulegt!
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Übrigens: Stromausfälle gab es nicht nur im Harz, sondern auch in Düsseldorf, vielleicht noch an anderen Stellen. Darf man fragen, was hier schon heimlich geübt wird?
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19. Juli 2007 Norweger fingen russische Bomber ab. Zwei F-16 Jäger wurden von Bodö aus in die Luft geschickt, als sich zwei russische Bomber der norwegischen Zone im Nordmeer näherten. (Zit. nrk.no v. 19.7.2007)




Am Dienstag Morgen wurden zwei F-16 in die Luft beordert, als bekannt wurde, daß sich russische Flugzeuge nähern. Näherten sich norwegischem Luftraum, aber die Luftwaffe sagt, es sei undramatisch gewesen.- Solche Vorkommnisse ereignen sich öfters. Wenn ausländische Flugzeuge in der Nähe des norwegischen Luftraumes sind, senden wir routinemäßig Jäger hoch, um zu zeigen, daß wir wissen, daß sie da sind und um unseren Luftraum abzugrenzen. Die beiden russischen Tu95 Bear-Flugzeuge drehten um, als sie kurz vor Nord-Tröndelag waren. Der Luftraum wurde nicht verletzt. Das Ereignis wurde am Mittwoch in der britischen Times erwähnt und von internationalen Nachrichtenagenturen ebenfalls aufgenommen. Kein Zwang angewendet - OTL Öglaend von der Luftwaffe weist zurück, daß die Russen angeblich zum Abdrehen gezwungen wurden. Der Ausdruck "abfangen" stammt noch aus den Zeiten des Kalten Krieges und wird gern in Militärkreisen gebraucht, er hört sich aber dramatischer an, als es ist, sagt Öglaend.
Er sagt, daß man sich zeigte und beide wußten, daß man nicht allein am Himmel war. - Die norwegischen F-16 folgten eine Weile, dann drehten die Russen ab ohne jeden Zwang, sagt Öglaend weiter. Er weist ausdrücklich darauf hin, daß die Russen nichts Verbotenes getan hatten.
Briten in Bereitschaft - Das britische Vtdg-Ministerium bestätigt, daß am Mittwoch ebenfalls zwei Tornados von der Basis Leeming in Nordengland aufgestiegen seien, um die Russen in Empfang zu nehmen. Diese drehten aber ab, bevor sie in britischen Luftraum kamen. Nach Öglaend gibt es nichts, das darauf hindeutet, daß die Russen unterwegs in britischem Luftraum waren.
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Man befürchtet Unsicherheit im Norden. Daß die Russen sich vom CFE-Vertrag gelöst haben, kann im Norden zu Unsicherheiten führen, meint ein Mitglied im Verteidigungskomitee. (Zit. Nrk.no v. 17.7.2007)


Vor einem Monat waren noch neun russische Offiziere auf Inspektion in Militärlagern in Indre Troms / Norwegen. Zweck war die Überprüfung, ob die Waffenlager damit übereinstimmen, was Norwegen und NATO angegeben hatten. Der CFE-Vertrag (Conventional armed Forces in Europe) beinhaltet eine Rüstungskontrolle und gibt den Mitgliedsländern Gelegenheit, die Waffenarsenale der anderen zu kontrollieren. Am Wochenende stieg Rußland aus diesem Vertrag aus.

- Das ist bedauerlich, weil dies zu Unsicherheiten im Norden führen kann, sagt B.H. Arnesen vom Komitee. Es war OTL Gunnar Hiorth, der die Russen empfing bei ihrem Besuch in Norwegen. Hiorth lobte die Bedeutung des persönlichen Kontakts zwischen den Offizieren beider Länder. Erst kürzlich war auch die norwegische Inspektionsgruppe in russischen Garnisonen. Jetzt aber wird CFE im großpolitischen Spiel zwischen Rußland und den USA ausgespielt. Dies bedeutet den Schluß von Inspektionen und persönlichem Kontakt über die Grenze.

Die USA wollen einen Raketenschild gegen das, was sie als Bedrohung u.a. aus Iran empfinden. Die Raketen sind für Polen und Tschechien geplant. Rußland meint, dies sei zu nah an ihrem Territorium und behauptet, der CFE-Vertrag werde verletzt. Mehrere westeuropäische Länder haben den Vertrag von 1992 in seiner letzten Version noch nicht ratifiziert. Dies gab Präsident Putin Veranlassung, „jetzt den Vertrag zur Seite zu schieben“.

Seitdem der CFE-Vertrag 1992 in Kraft trat, hatten die Ausgaben für militärische Zwecke in den Vertragsländern beträchtlich abgenommen. Rund 60.000 Panzer, Fahrzeuge, Jäger, Helikopter und Artillerie-Einheiten wurden zerstört oder demontiert.

Vermißt den Kontakt – Das norwegische Außenministerium hat den russischen Schritt bedauert. Außenminister Jonas Gahr Störe sagte am Wochenende, daß Norwegen die Teile des Vertrages erörtern möchte, die den Russen mißfielen. Das Mitglied des Verteidigungskomitees im Parlament, Bendiks Harald Arnesen hofft, daß das Vertrauen im Norden aufrechterhalten werden kann.

- Ich berufe mich auf Fachleute, die meinen, daß dies alles Unsicherheiten im Norden schaffen kann. Es ist sehr unglücklich, daß man den Kontakt und die Kontrolle bei dieser Entwicklung verliert. Deshalb hoffe ich, daß man schnell wieder zum Dialog kommt, sagte er.

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Es geht weiter munter abwärts – neun Paare hatten öffentlichen (Prosti-)Sex im Grev Wedels Park in Oslo. Die Polizeiführung im Osloer Polizeidistrikt wurde jetzt selbst angezeigt wegen Nicht-Eingreifens gegen Männer, die mit Prostituierten Sex am hellichten Tage hatten (Zit. Nrk.no v. 19.7.2007)


- Ja, hier finden die sich zurecht unter jedem Busch und hinter jeder Hecke. Ich selbst habe 9 Paare gleichzeitig gesehen in diesem kleinen Park, sagt Jan Bredesen, der als Kellner in einem Biergarten in der Nähe arbeitet.

Wetter egal – Hierher kommen die an jedem Abend bei Wind und Wetter. Wenn wir sehen, wie Leute bei 17 Grad die Hosen runterlassen, fragen wir uns, ob man noch Verstand findet, sagt Bredesen. Er meint, es sei eine Schande mit solchen Aktivitäten in dieser Gegend. - Das ist ja eine von Oslos feinsten Gegenden. Klar, daß es genierlich ist für Leute, die hier abends rausgehen; das ist schon eine Art Umweltverpestung, sagt Bredesen.

Polizei macht nichts – Die Polizei greift selten bis gar nicht ein, selbst wenn es verboten ist, Sex an öffentlichen Orten zu fabrizieren. Er vermißt dringend ein Einschreiten der Polizei. - Es gibt viel Polizei in der Gegend, aber wir sehen die selten oder nie etwas unternehmen gegen die Freiluftvögel. Die werden wohl Personalmangel einwenden. Und da finde ich es paradox, daß wir einen Justizminister haben, der neue Paragraphen in die Welt setzen will gegen Sexhandel, wenn die noch nicht mal die Regeln und Gesetze durchsetzen können, die schon da sind!

Er hat jetzt die Polizeiführung Oslo angezeigt, weil die nichts gegen die Prostituierten und ihre Kunden unternehmen. Die Polizei meint, die nehmen die mit, die beobachtet wurden, sie haben aber keinen Überblick, wieviele mit Bußgeldern belegt werden für öffentlichen Sex in der Hauptstadt.

Ein paar Ecken weiter konnten sich sonnenbadende Damen an Soloeinlagen dieser Art erfreuen (rofl):



Wie man liest, fanden die dies aber gar nicht lustig und gingen nach Hause. Polizei: kein Interesse! Hat eh keinen Wert.
Ich muß schon sagen, daß sich Norwegen sehr verändert hat, seitdem ich 1969 dort das erstemal vor Anker ging. Wie ein Land Europas im Zeitraffer vor die Hunde geht, kann man hier sehr gut studieren.
Übrigens: Die meisten Fjorde sind inzwischen total vergiftet, die Fische darin werden nicht mehr zum Verzehr empfohlen. Man sollte sich vorher gut erkundigen, um keine unliebsamen Überraschungen zu erleben. Ich habe eine Anfrage an das Mattilsynet (Ernährungsbehörde) gerichtet, aber - kein Kommentar!

Aber hier ein kleiner Kommentar: Wer die Eigenzensur noch nicht kennt, wird sich wundern, was mit "lol" und "rofl" gemeint ist. Also hier die Auflösung: lol = laugh out loud! Und rofl: roll on floor laughing! Alles klar?
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Aber mit Politiker(inne)n wird angemessener umgegangen. Hier sehen wir Siv Jensen von der Fortschrittspartei, die auf Skrova / Lofoten bei einem Restaurantbesuch gleich einen Halbliter Bier zur Begrüßung ins Gesicht bekam. Wie wäre es einmal bei Frau Merkel mit einer Saure-Gurken-Saure-Sahne-Torte? Sie hätte wieder einmal eine gute Gelegenheit, alle ihre Gesichtszüge in der bekannten Art entgleisen zu lassen (lol).





20.7.2007 Unsere Krankenkassenbeiträge wandern ins Ausland

Im Namen der Bundesregierung bestätigte der Staatssekretär Franz Thönnes (SPD): In der Türkei, in Bosnien und Herzegowina, Serbien und Montenegro lebende Eltern eines in Deutschland krankenversicherten ausländischen Arbeitnehmers haben Anspruch auf Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung.

Grundlage dafür ist, ein deutsch-türkisches Abkommen vom 30. April 1964 sowie ein deutsch-jugoslawisches Abkommen vom 12. Oktober 1968.

Bis zu 1, 3 Millionen Menschen in Deutschland haben keine Krankenversicherung, während Deutsche Krankenversicherungen für Familienmitglieder ausländischer Arbeitnehmer die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen bezahlen - selbst wenn diese gar nicht in Deutschland wohnen, sondern in ihrem Heimatland. Das gilt sogar für viele Eltern von in Deutschland krankenversicherten Ausländern aus der Türkei und den Nachfolgestaaten Jugoslawiens. Wer zu den Verwandten gehört bestimmt die jeweilige Regierung. ( Quelle: WAMS)

Das Dumme dabei ist nur, dass die meisten Krankenkassenmitglieder von dieser Praxis nichts wissen. Schlimm genug, weil alle Beitragszahler diese Zusatzleistung mitfinanzieren müssen und im gleichem Atemzug zahlreiche Leistungskürzungen in Kauf nehmen müssen.

Eine weitere Kuriosität bei der Familienversicherung für bestimmte Bevölkerungsgruppen ist: Von der Familienversicherung der gesetzlichen Krankenkassen profitieren nicht nur der Ehepartner und alle Kinder, auch Zweit- und Drittfrauen sind kostenlos mitversichert. Frauen, die etwa mit einem muslimischen Mann nach nicht-deutschem Recht wirksam in polygamer Ehe verheiratet seien, hätten auch einen Unterhaltsanspruch gegenüber dem Ehemann. Es sei daher rechtlich nicht zu beanstanden, wenn diese Frauen beitragsfrei familienversichert sind. Um wie viele Fälle es sich handelt, ist dem Bericht zufolge unbekannt. ( Quelle: N24 )

Man muss sich also fragen, sind die Kosten der Gesundheit nicht dadurch hausgemacht, weil an Förderungen festgehalten wird, die nicht mehr dem Stand der Zeit entsprechen, während Hunderttausende in der BRD lebender Menschen ohne Krankenversicherungsschutz sind, während auf der anderen Seite Gelder verwertet werden, deren Sinn der normale Bürger nicht versteht.
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Wacht auf! Muslim§Recht und der ‘heilige Krieg’

Posted By Jens On 18. Juli 2007 @ 09:47 In Deutschland, Islam | 159 Comments

[1] islam-marchers.jpgAuf der [2] Webseite Muslim§Recht wird heute unverholen zum Abbruch aller interreligiösen Kontakte mit Kuffar (Anm.: das sind wir) aufgerufen. Es wird offensichtlich und deutlich: sie wollen ALLES. Es ist ihnen nicht genug, dass wir uns in unserem eigenen Land nicht mehr zuhause fühlen, sie wollen unser Land. Sie wollen unsere Art zu leben abschaffen, sie wollen ganz offen Krieg.

Der folgende Aufruf wird heute von tausenden Moslems gelesen.

Wacht auf!

Denkt bitte nach, warum auch in Deutschland all jene bekämpft werden, die sich für eine politische Einheit der Muslime einsetzen.

Denkt darüber nach, warum das weltweite Abschlachten unserer Geschwister vom Westen und den Führungen der muslimischen Länder stillschweigend hingenommen wird.

Denkt nach, ob der interreligiöse Dialog, ob Moscheeführungen und Iftar-Abende mit Kuffar geeignete Mittel sind, um die Massaker an unseren Geschwistern zu beenden und ob sie in unserer jetzigen Lage Priorität besitzen.

Überlegt und analysiert, wie unser Prophet Muhammad s.a.w. in einer ähnlichen Situation in Mekka reagiert hat und heute reagieren würde, um uns aus diesem Dilemma zu befreien.

Möge Allah (s.w.t.) uns rechtleiten und uns zu aufrichtigen und entschlossenen Dawa-Trägern machen.

Muslim§Recht

Dazu dann, um die Emotionen zu bedienen, Fotos von leidenden Kindern. Und erinnern möchten wir ebenfalls an das kürzlich [3] in Hamburg verteilte Flugblatt. Sie hassen und verabscheuen uns.

Sie rufen zum Terror aus, zum Krieg, ganz offen, ganz unverhüllt.

» Düsseldorf Blog: [4] “Muslim§Recht” - Website hetzt gegen Integration

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Aus dem NATIONAL JOURNAL

Wer verstehen will, warum die Welt so ist wie sie ist, der muß mindestens zwei grundsätzliche Werke kennen.

 

 

 "Die Protokolle der Weisen von Zion"

Einer der erfolgreichsten Weltherrschaftspläne der Menschheitsgeschichte

 

 "Die unheilige Schrift"

Die Kriminalgeschichte Jahwes und seines auserwählten Volkes

An diesem Wochenende wird die NJ-Netzpublikation aktualisiert. Neue, erkenntnisreiche Beiträge erwarten Sie!

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Nochmal zu den russischen Bombern: Die beiden Tupolew95 "Bear"-Bomber wurden 1 Uhr nachts außerhalb Vesteraalen kontaktiert und weit runter bis in die Nordsee zwischen Stavanger und Aberdeen begleitet, bevor sie wieder abdrehten. Ungewöhnlich weit nach Süden - Es ist gar nicht gewöhnlich, daß russische Bomber so weit nach Süden fliegen, sagt John Inge Öglaend vom Hauptquartier Gemeinschaftsoperationen. Auch britische Jäger waren in der Luft in Verbindung mit diesem Vorfall. In den Morgenstunden wurden zwei Tu-160 "Black Jack"-Bomber außerhalb der Küste von Finnmark angetroffen. Diese flogen weiter über den Atlantik. Es waren auch einige Tankflugzeuge in der Luft, sagt das Militär. Das Militär hat in den letzten Jahren einen gleichmäßigen Anstieg der russischen Flugaktivität längs der norwegischen Küste festgestellt. - Die Aktivitäten haben zugenommen Mitte der 90er Jahre, als das russische Militär weit unten war, sagt Öglaend vom Hauptquartier. - Das russische Militär hat mehr Mittel bekommen, deshalb wird auch mehr geübt mit Marine und Luftwaffe, sagt Öglaend.

Russland rüstet auf - Der stv. Leiter im Barentssekretariat Th. Nilsen meint, daß wir noch mehr Aktivitäten in der Zukunft zu erwarten haben. Diese Woche schlossen die Russen ihre jährliche Übung in der Nordregion ab. - Wir müssen schon zurückdenken bis in die Zeit der Sowjets, um so umfangreiche Aktivitäten zu Land, Wasser und in der Luft festzustellen. Im übrigen haben die eine politische Führung, die gern Muskeln zeigt, meint Nilsen. - Und wir werden das am allermeisten merken, denn wir sind Nachbarn, sagt Nilsen.

NATO-Bereitschaft - Auch am Dienstag gab es Flugkontakt mit Jägern aus Bodö und russischen "Bear"-Bombern (s.o.) Zwei F-16 stehen allzeit bereit in Bodö für NATO-Zwecke und sind scharf bewaffnet.
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Wenn es sich im Urlaub gar nicht vermeiden läßt - es ist gefährlicher geworden, in Norwegen zu flirten usw .(lol): (Zit. nrk.no v. 20.7.2007)


Immer mehr werden mit Geschlechtskrankheiten angesteckt. In der Olafiaklinik in Oslo stellen Fachleute zum erstenmal fest, daß es im Lande selbst weit wahrscheinlicher ist, sich eine 'Klamydia' zuzuziehen, als im Ausland! Dieses Jahr werden über 20.000 Norweger von der heimtückischen Krankheit angesteckt werden. Dies ist eine Verdoppelung innerhalb der letzten 10 Jahre. In erster Linie werden Frauen gefährdet in Form von Kinderlosigkeit, chronischen Beckenschmerzen, Schwangerschaft außerhalb der Gebärmutter, sagt Oberarzt Harald Moi von der Klinik. Fachleute konstatieren, daß es in Sachen Ansteckung inzwischen in Norwegen gefährlicher als im Ausland geworden ist.
Das kann auch nur Rindviechern passieren, meint Karla, lol!


Aber wer kann da schon nein sagen!? (Takk for sist!)


Und hier noch die letzten Mitternachtssonnenstrahlen - ab dem Wochenende ist es wieder vorbei damit!



Übrigens läuft das internationale Jazz-Festival in Molde wieder - hier ein paar Zuschauerreaktionen, lol.



21. Juli 2007 Bundeswehr raus aus Afghanistan! Dem kann man nur zustimmen!

Im September und Oktober steht die Fortsetzung der Beteiligung der Bundeswehr an dem NATO-Krieg "Operation Enduring Freedom" und dem UN-mandatierten ISAF-Einsatz auf der Tagesordnung im Bundestag. Erneut steht die Entscheidung Krieg oder Frieden an. Aus diesem Anlass bekräftigen wir unser entschiedenes NEIN zum Krieg.

Die proklamierten Ziele der Militäreinsätze - Terrorismusbekämpfung sowie Demokratisierung und Wiederaufbau - sind nicht erreicht. Im Gegenteil: Die Lage im Land verschlechtert sich zusehends und in Afghanistan selbst, in Deutschland und weltweit wird der Krieg aus guten Gründen mehrheitlich abgelehnt. Mit dem 2001 von der US-Regierung begonnenen völkerrechtswidrigen "Krieg gegen den Terror" sollen die Einfluß-Sphären der USA und ihrer Verbündeten im Nahen - und Mittleren Osten erweitert werden. Eine Politik zur militärischen Absicherung ökonomischer und geostrategischer Interessen lehnen wir ab. Sie kann nicht zum Frieden führen.

Afghanistan ist heute von demokratischen Verhältnissen weit entfernt. In den meisten Regionen herrschen Warlords und Drogenbarone; Gewalt, Terror und Drogenhandel beherrschen den Alltag. Die Bevölkerung, die immer häufiger Zielscheibe der Angriffe ist, lebt in ständiger Angst und unter unwürdigen sozialen Bedingungen. Durch den Tornado-Einsatz wurde die - seit Anbeginn betriebene - deutsche Kriegsbeteiligung ausgeweitet und die Verquickung von OEF und ISAF fortgeführt. Deutschland beteiligt sich damit an der militärischen Eskalation und nimmt den Tod vieler weiterer Menschen, auch deutscher Soldaten, in Kauf.

An Stelle der von wirtschaftlichen Interessen geleiteten militärischen Machtpolitik müssen Abrüstung, zivile Konfliktregulierung und diplomatische Verhandlungen treten. Nur so können die gewaltigen Probleme gelöst werden.

Der zivile Wiederaufbau in Afghanistan sowie eine humane Entwicklung können überhaupt erst gelingen, wenn der Krieg beendet ist. Was Afghanistan braucht, ist Frieden als Voraussetzung für eine souveräne Demokratie. Die Kriegsschäden müssen durch die kriegführenden Staaten beseitigt, alle Truppen müssen abgezogen und die somit freiwerdenden Mittel für humanitäre Arbeit zur Verbesserung der Lebensbedingungen genutzt werden. Seit 2002 wurden in Afghanistan 85 Mrd. Dollar für Militärmaßnahmen, dagegen nur 7,5 Mrd. Dollar für den zivilen Wiederaufbau eingesetzt.

Die Beendigung der Bundeswehreinsätze kann ein erster Schritt zum Frieden sein. Das würde auch die Bush-Administration unter Druck setzen, die US-Truppen ebenfalls zurückzuziehen.

Wir fordern die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, einer Mandatsverlängerung nicht zuzustimmen!

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Sand ins Getriebe gehört auch zur Systematik der Zerstörung

Der ganz normale Wahnsinn! Eine Geschichte fast wie im Märchen und leider dennoch wahr!

Wie jeden Tag in der Frühe gehe ich zu meinem Metzger, um mir ein Fleischkäse-Brötchen und eine saure Gurke für die Brotzeit und ein Limo zu kaufen! Der Metzger und ich kennen uns schon seit Jahren, Die Wocheneinkäufe für die Familie werden hier beim Metzgereifachgeschäft um die Ecke von meiner Frau und den umliegenden Nachbarfamilien getätigt. Man trifft sich im Laden. Jeder kennt jeden, und es gibt immer ein kurzes, nettes, persönliches Gespräch!

Doch heute ist alles anders!

Vor der Ladentüre stehen mindestens 20 Leute vor mir auf der Straße und der Laden innen scheint voll zu sein und es geht laut und ungemütlich zu.

Es wird nach vorn gedrängelt, und die wartenden Menschen gehen recht ungehalten miteinander um.

„Was ist denn hier los?" - frage ich in die Menge und die weiter vorne Wartenden antworten: „Der will uns nichts verkaufen...! Der spinnt doch heute!
Wir sollen irgendetwas unterschreiben, sonst darf er uns nichts verkaufen! - Er sagt, er kann nichts dafür, das ist neu und von der EU!"

Ich habe nichts kapiert und halt gewartet, bis ich dran kam! Nach rund einer Stunde bin ich an der Ladentheke bei meinem alten Bekannten - dem Metzgermeister.


„Grüß Gott Herr Maier! Ich weiß. Sie wollen wie immer Ihr Fleischkäse-Brötchen, Ihre saure Gurke und Ihre Limo! Geb ich Ihnen gerne!

Aber... Bitte unterschreiben Sie mir zuerst, den Zettel wo drauf steht, dass ich ein Metzgerei-Fachgeschäft bin und Sie dies zur Kenntnis genommen und verstanden haben.

Als nächstes den Zettel, wo drauf steht, dass Sie außer dem Fleischkäse-Brötchen, der sauren Gurke und der Limo nichts weiter wollen
und dass Sie keine weitere Beratung zu allen unseren 120 weiteren Waren wie z.B. Schweine, Rind, Schaf, Geflügel haben wollen,
dass ich Ihnen nicht alle unsere Lieferanten nennen muss und ich Ihnen auch nicht sagen muss, was in unseren vielen Streich-, Hart- und Kochwürsten enthalten ist.
Auch unsere Brot- und Semmelsorten muss ich Ihnen nicht nennen und auch nicht deren Zusammensetzung.

Ich muss Sie auch nicht fragen, ob Sie Vegetarier sind, was Sie die nächste Zeit planen zu essen, ob Sie wissen, was man mit all diesen Waren machen kann, wie z.B. grillen/ kochen / braten / einfrieren, ob Sie Familie haben, einen Gefrierschrank besitzen, ich muss Sie auch nicht extra auf die verschiedenen Haltbarkeitsdaten hinweisen, die auf den abgepackten Waren stehen.

Wenn Sie also diesen Beratungsverzicht unterschreiben und zusätzlich den Hinweis unterschriftlich zur Kenntnis nehmen, dass sich damit - wenn Sie den Beratungsverzicht unterschreiben - Ihre Haftungsposition mir gegenüber verschlechtert, also wenn Sie diese drei Blätter unterschrieben haben, dann gebe ich Ihnen gerne Ihr Fleischkäse-Brötchen, Ihre saure Gurke und Ihre Limo!

Tut mir leid, aber das verlangt die EU von uns seit dem 22.05.2007!

Und wenn wir diese Unterschriften unter diesen ganzen Infoschriftstücken und Beratungs-Protokollen oder Verzichtserklärung bei jedem Einkauf von jedem Kunden nicht aufheben und im Fall des Falles vorlegen können, haben wir aus unserer Betriebshaftpflichtversicherung keinen Versicherungsschutz.
Ich darf mir den ganzen Verwaltungsaufwand gar nicht vorstellen. Stellen Sie sich vor, wir vergessen, einen Kunden unterschreiben zu lassen!
Oder was machen wir, wenn telefonisch ein Kunde Ware bestellt für ein Fest, das am Abend stattfinden soll?
Wie bekomme ich da seine Unterschrift auf die Schnelle vor Auslieferung der Ware?

Von denen, die das verbrochen haben, hat noch keiner in einer Metzgerei gearbeitet! Ich hab überhaupt keine Lust mehr, Metzger zu sein!

Bei dieser Information und diesen Fragen, die ich meinen langjährigen Kunden und Neuen nun stellen muss, hält mich doch jeder glatt für verrückt! Und recht hat er!
Langsam fühle ich mich auch schon als Verrückter mit diesen verrückten Vorschriften!

Das hat nichts mit meinem erlernten Metzgerberuf zu tun, auf den ich stolz bin!
Wenn die da oben wüssten, was ein Metzger tut und wie er arbeitet, wäre ihnen klar, dass man so nicht vernünftig arbeiten kann!

Da hat man ja vor jedem Kunden Angst! Wie soll ich mich da auf meine Kunden freuen und stolz auf meine Leistung sein bei solchen Wahnsinnsgesetzen."


Ich merke, der Metzgermeister wird jetzt langsam ausfallend! Bevor er weiterschimpft auf die "Blödmänner da oben" unterschreibe ich schnell alles und verlasse fluchtartig den Laden!

Na, das war ja mal eine Action der anderen Art! Über eine Stunde habe ich gebraucht, um meine Brotzeit zu bekommen. Normal dauert es höchstens fünf Minuten, und dann tratschen wir noch ein bisschen miteinander und erzählen uns ein paar Neuigkeiten. Aber dieser Einkauf heute war purer Stress! Mir ist schlecht! -


Ich wache aus diesem Alptraum auf und denke zuerst - wie gut, dass alles nur ein Traum war!

Doch dann werde ich langsam wacher und merke, es war gar kein Alptraum sondern ist bittere Realität seit dem 22.05.2007!
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Der Börsenbär kommt geschlichen: Anfang des Jahres waren sie Milliarden wert, jetzt sind sie pleite: Die US-Investmentbank Bear Staerns hat sich mit zwei Hedgefonds verzockt. Kommt der Dominoeffekt und der Crash, oder kann die FED noch gegenrudern? Es spricht vieles dafür, daß es in nächster Zukunft noch interessanter werden kann. Wer jetzt noch in Geldanlagen aller Art investiert ist, wird bald überhaupt nicht mehr investiert sein!

Näheres bei SPIEGEL ONLINE
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DAS fehlt hier bei uns!