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Wissenswertes 36

24. Mai 2007  Beschützt für 100 Millionen. Die Sicherheit bei dem G8-Treffen im nächsten Monat wird einzigartig. Der Zaun um den Ort des Treffens kostet 100 Mio nkr. Jetzt müssen die Gerichte entscheiden, ob das Demonstrationsrecht in der Praxis abgeschafft ist. (Zit. aftenposten.no v. 24.5.2007)

G8 in Deutschland
Die Führer der 8 wichtigsten Industrieländer, auch G8 genannt, treffen sich einmal pro Jahr.
Klimafragen werden eine der wichtigsten Sachen, wenn sich die Regierungschefs von USA, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und Rußland in Heiligendamm vom 6. bis 8. Juni treffen.
Diese Gipfeltreffen haben in der Vergangenheit zu heftigen Demonstrationen von Globalisierungsgegnern geführt.
Die Terrorfurcht hat dazu geführt, daß die Sicherheitsmaßnahmen diesmal ohnegleichen sind.
Ungefähr 2 Wochen, bevor sich die Führer der wichtigsten Industrieländer in einem Luxushotel in Heiligendamm westlich von Rostock treffen, wird die Umgebung zu einer Festung ausgebaut. In ein paar Tagen werden die Tore im Zaun geschlossen, und alle innerhalb Anwesenden müssen mit besonderen Legitimationspapieren ausgestattet sein. Die 'Eingeborenen' wohnen jedenfalls in der ersten Juniwoche 'sicher'.
  Keine Lust auf Presseleute - Das ist ganz in Ordnung, ich habe keine Probleme mit dem Zaun, sagt ein Pensionär, den wir in der Gartenstraße treffen, nur etwa 500 m vom Kempinski Grand Hotel entfernt, wo das Top-Treffen stattfindet. Neugierige fahren mit dem Rad am Strand entlang und fotografieren den luxuriösen Hotelkomplex. Noch können die Dampfloks der Schmalspurbahn 'Molli' ungehindert den Zaun passieren und an der friedlichen Station in Heiligendamm halten.
   Terrorfurcht - Aber in ein paar Tagen kommen 16.000 Polizeikräfte und rücken in die Umgebung ein. Diese sollen Präsident Bush und die anderen Staatsführer beschützen. Die Furcht vor Terroraktionen und gewaltsamen Demonstrationen der Globalisierungsgegner hat zu Sicherheitsmaßnahmen geführt, die ohne Beispiel dastehen (som ingen har sett maken til). Die G8-Gegner hoffen, daß 100.000 Demonstranten ihren Weg nach Rostock finden werden, wenn die Top-Führer am 6. Juni dort ankommen. 900 Polizisten führten erst kürzlich Razzien durch in 40 Häusern und Büros, die mit linksradikalen Gruppen in Deutschland in Zusammenhang gebracht werden können.
   Neue Verbote - Es hagelt Proteste gegen die Sicherheitsmaßnahmen und Einschränkungen des Demonstrationsrechts. Es wurde verboten, näher als 200 Meter vom 12 km langen Sicherheitszaun zu demonstrieren.
   Hinter sehr verschlossenen Türen werden die Staatsführer u.a. erörtern, was getan werden müsse, um die Klimaänderungen zu bremsen. Nach dem mißglückten Spitzentreffen zwischen der EU und Rußland in der vorigen Woche zeigt sich große Spannung zu der Frage, welche Rolle Rußland bei dem G8-Treffen spielen will.
   Der frühere Innenminister Gerhard Baum von der freidemokratischen Partei FDP meint, das Recht auf Demonstration befinde sich in Gefahr. Dies meint auch der frühere Generalsekretär in Angela Merkels christdemokratischer Partei (CDU), Heiner Geissler. Er hat sich kürzlich bei 'Attac' angemeldet, einer der Organisationen, die am aktivsten Widerstand gegen das G8-Treffen leistete.
   Schon am 30. Mai werden die beiden Tore im Zaun um Heiligendamm geschlossen. Dann kommen nur Leute mit speziellen Zugangsabzeichen in den luxuriösen Badeort hinein.
  Die Gegner haben längst angekündigt, daß die Proteste friedlich und gewaltlos sein werden. Die Absicht ist, daß es schwierig gemacht werden soll für Diplomaten, Übersetzer und andere, nach Heiligendamm durchzukommen. Daher sollen alle Zufahrtsstraßen zum Badeort blockiert werden, heißt es in der Homepage der G8-Gegner.
  Zusätzlich zu dem 2,5 m hohen Zaun mit Stacheldraht an der Oberkante, sollen drei Minensucher und eine Fregatte an der Küste außerhalb Heiligendamm patroullieren und für Sicherheit sorgen. Jeder Schiffsverkehr ist verboten im Abstand von 14 km zum Land. Der Luftraum ist in einem Radius von 50 km bis in 10.000 m Höhe gesperrt.
   NATO-Übung - Und ganz zufälllig ist das wohl nicht, daß die NATO gerade jetzt ihre Übung "Baltops" in der Ostsee abhält.

Der Rechtsstaat wird sicherlich einen eindrucksvollen Beweis dafür liefern, daß er eine reine Fiktion ist, und er zugunsten der 'Ordnung' längst abgedankt hat. Vielleicht springt ja der Funke über zu der Erkenntnis, daß ein neuer, echter Rechtsstaat, oder überhaupt mal ein echter Staat, längst überfällig ist. Dieses Ereignis dürfte auch mit ein Grund dafür sein, daß die BRD-GmbH jedenfalls verbal die Wirtschaft 'boomen' und die Steuergelder angeblich 'sprudeln' läßt. Es wäre sehr peinlich, wenn der überfällige Finanzcrash mitten in dieses traute Zusammensein hineinhagelt. Bush wird stolz auf seine Kolonie sein, die diese Grillparty für schlappe 100 Millionen locker aus der Portokasse stemmt. Das Geldverbraten im kleinen Kreise mit guten Freunden ist ja hinlänglich geübt worden, Miß Hosenanzug kennt sich da inzwischen aus und kann sich auf ihren Finanzverwüster verlassen. Inzwischen werden die Daumenschrauben von Herrn Schräuble beim 'Souverän' weiter angezogen, denn Urlaub und Partys kosten Geld, Begriffe, die längst aus dem Vokabular des Souveräns verschwunden sind. Aber man kann ja aus dem Vollen schöpfen, wie schön, daß es uns so gut geht! Hoffentlich hat auch ein Sicherheitsexperte daran gedacht, daß Frau Merkel in allgemeiner Sektlaune nicht mit Span-Ferkel verwechselt wird, und das Treffen nicht nahtlos als externer Ableger der 'Bohemian-Grove-Party' inszeniert wird. Es würde doch wirklich vieles für den armen Herrn Bush erleichtern, wenn G8 komplett Mitglied bei 'Skull and Bones' würde - Aufnahmeanträge hat er sicher gleich mitgebracht.
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Bekanntlich wurden und werden große Truppenkontingente mehr oder weniger heimlich in Deutschland stationiert. In Grafenwöhr entstand eine Siedlung für 50.000 Amerikaner, die als Hochsicherheitstrakt ausgebaut ist - natürlich mit weiteren Milliarden aus der Merkel-Portokasse. Aber das nur nebenbei - offenbar wurde den neuen Militär-Touristen wahrheitsgemäß mitgeteilt, daß in der Bananenrepublik BRD inzwischen alles abgeschafft wurde, insbesondere auch jeder Rest von Moral, sonst könnten Vorfälle wie diese hier nicht passieren:
Nackter Amerikaner in der Nürnberger Innenstadt aufgegriffen (Zit. aftenposten.no v. 22.5.2007)

Ein amerikanischer Tourist wurde aufgegriffen, weil er nackt durch die süddeutsche Stadt Nürnberg spazierte. Zur Polizei sagte der Mann, soetwas würde in Deutschland gutgeheißen. Der Mann beschloß nach eigenen Angaben, daß er herausfinden wolle, wie es sich anfühlt, ohne einen Faden am Leib in den Straßen herumzuspazieren. Er verlegte sein Experiment in die Fußgängerzone von Nürnberg, wie deutsche Medien am Dienstag meldeten.- Es war hier wirklich ungewöhnlich warm in der letzten Zeit. Aber sowas können wir nun wirklich nicht hier dulden, selbst wenn der Mann behauptete, daß die Deutschen nichts dagegen haben, wenn man nackt herumläuft, sagte ein Sprecher der Nürnberger Polizei.
Die Polizei wurde mit Anrufen bestürmt wegen des Nacktgängers, und als eine Streife ihn aufgriff, stellte sich heraus, daß er auch keinen Pass dabeihatte. Er wurde deshalb mitgenommen zur Wache. Es zeigte sich, daß er nicht unter Alkohol oder Drogen stand. Er durfte sich daher wieder anziehen, seine Kleider hatte er in einer Tasche, eine Geldbuße von 200 € bezahlen und sich andere Experimente ausdenken, die weniger publikumswirksam sind.

Man sehe und staune! Wenn ein Germane etwas unvorsichtig in freier Natur seine Wasserrechnung bezahlt, steht die halbe Nation Kopf, und die Justiz scheut keine Mühe und Kosten, um Nachhilfe in Sachen Moral zu erteilen. Offenbar handelte es sich hier um eine species specialis, für die andere Maßstäbe zu gelten hatten!?
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Und noch etwas - passend zur Grillsaison. Die Fleischmarke 'GILDE' ist in Norwegen sehr bekannt, allerdings häuften sich in letzter Zeit die Skandale, Chargen von Fleischprodukten mußten vom Markt genommen werden. Und jetzt das hier: "GILDE - man erkennt es am Geschmack!" - Körperteile in Gilde-LKWs verfrachtet. (Zit. NRK.no v. 24.5.2007)

Amputierte Arme und Beine aus dem Krankenhaus Helse Sör und Helse Öst wurden in den letzten zwei Wochen in einem Lastwagen mit der Aufschrift: "Gilde - man erkennt es am Geschmack!" transportiert.
Dies sorgte für starke Reaktionen. Steinar Marthinsen, Direktor bei Helse Öst, sagt zu VG (Zeitung Verdens Gang), dies sei völlig unakzeptabel, man habe Kontakt zum aktuellen Lieferanten aufgenommen, um dafür zu sorgen, daß dies nicht wieder vokomme.
Verstößt gegen Rechtsvorschriften - Er sagt, daß dies gegen die ethischen Rechtsvorschriften verstoße, denen die Heilunternehmen unterliegen. Der LKW von Gilde war in den letzten beiden Wochen dazu benutzt worden, um Rsikoabfall abzuholen, wie Menschenteile, Gewebeproben und ansteckungsgefährlicher Abfall von rund sieben Krankenhäusern, die Helse Sör und - Öst unterstehen.

Kein Wunder, wenn in den Zeitungen schon Rätselecken eingerichtet wurden, um die Frage zu beantworten, was die Kinderchen Nils oder Anne-Grete für komische unidentifizierbare Sachen in ihrer Wurst oder ihrem Hamburger gefunden haben. Dort waren schon öfters wirklich merkwürdige Ingredienzien abgebildet, die sicherlich für spontanen Zulauf bei den Vegetariern gesorgt haben dürften. Ich denke, das Geheimnis ist hiermit hinreichend gelüftet. Eine ganz andere Frage wurde kürzlich noch aufgeworfen, ob Sie eigentlich genau wissen, was in der Küche Ihres Lieblings-Restaurants abgeht, wenn der oder die Köche sich mit 'Brozac' in 'kreative' Stimmung bringen? Ich verrate es lieber nicht und weise nur darauf hin, daß immer noch eigener Herd Goldes wert ist!
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25. Mai 2007  Gibt es Geheim-Basen unter dem Ozean? In einschlägigen Kreisen ist viel die Rede von RD-Basen, von unterseeischen Explosionen, die zu den - meist verheimlichten - Tsunamis führen, von der größten Pyramide der Welt im 'Bermuda-Dreieck', und nicht zu vergessen: Neu-Schwabenland in der Antarktis. Was an diesen Mutmaßungen dran ist, läßt sich schwer beurteilen, ich halte mich zunächst einmal an die Tatsachen: Danach haben 'offizielle' Forscher festgestellt, daß z.B. auf Tausende von Kilometern mitten im Antlantik in einem Graben die Erdkruste fehlt. Es handelt sich um eine 'offene Wunde' am Meeresgrund, in der die ca. 8 km starke Deckschicht, genannt 'Erdkruste', fehlt, und das Meer direkt hinuntergeht auf den Erdmantel, dessen Dicke auf 2900 km geschätzt wird. (Zit. aftenposten.no v. 20.3.2007)

Offene Wunde unter dem Meer - Forscher sollen herausfinden, warum ein großes Stück der Erdkruste auf dem Meeresgrund zwischen Afrika und Amerika fehlt.
Fakten - Die Erdkruste - Die Erdkruste besteht aus zwei Hauptkomponenten: der Rinde am Meeresgrund und der Kontinentalrinde. Die Kontinentalrinde ist im Durchschnitt ca. 35 km dick, kann aber stellenweise auch 60 bis 70 km erreichen unter jungen Felsketten. Die Rinde am Meeresgrund ist dünn und im Durchschnitt nur 8 bis 10 km dick. Diese besteht hauptsächlich aus basaltischer Lava und dunklen Grabbo-Gürteln mit einer dünnen Auflage von Tiefsee-Sedimenten.
Norwegisches Forschungsschiff - Das hypermoderne und fortschrittliche Forschungsschiff "James Cook" wurde auf der Flekkefjord Slipp & Maskinfabrikk AS gebaut und im August 2006 ausgeliefert. Das ca. 90 m lange Schiff wird auf dem ganzen Meeres-Globus operieren, von tropischen bis arktischen Gewässern. Es ist ausgerüstet für wissenschaftliche Untersuchungen und Auswertungen in großen Tiefen und hat eine Mannschaft inkl. Forschungsteam von 50 Personen. Das Schiff gehört dem 'Natural Environment Research Council' in England.
Untersuchungen können im Netz mitverfolgt werden - Das britische Meeresforschungscenter NOC hat sich dazu entschlossen, die Erforschung der 'offenen Meereswunde' als sog. 'Klassenraum-Projekt' auf seinen Netseiten durchzuführen. Eine Information im Netz ist somit jederzeit möglich.
Das Forscherteam will ein Gebiet kartographieren, das in 3-4000 m Tiefe liegt, wo der Erdmantel, die tiefliegende Innenseite der Erde, die normalerweise von einer kilometerdicken Kruste bedeckt ist, vollkommen bloß auf dem Meeresgrund liegt.
Experten beschreiben das Loch längs dem Atlantischen Meeresrücken als 'offene Wunde' oder als 'Loch' auf dem Meersgrund. Dieses Loch hat die Forscher in den 5 Jahren seit seiner Entdeckung sehr verwundert, weil es mit den bisherigen Theorien über die Entwicklung der tektonischen Platten bricht.
    - Wir wissen so wenig davon, sagt Bramley Morton, ein leitender Forscher am Southampton National Ozeanographiecenter. - Dies fordert unser Verständnis heraus, wie die Erdoberfläche unter den Wellen aussieht.
  - Was war der Anfang? Felsketten mitten im Meer sind Stellen, an denen neue Erdrinde geboren wird mit rotglühender Lava, ausgespieen über den Meeresboden. Was die Forscher gern wissen wollen, ist, ob die Erdrinde danach weggerissen wurde von schweren geologischen Bruchflächen, oder ob diese Rinde nie vorhanden war. Die wichtigste Motivation für das Projekt ist die Frage nach der weiteren Entwicklung des Erdballes.
   - Der Bereich, den wir untersuchen, ist ein Teil einer Gebirgskette, die sich über Tausende Quadratkilometer ausdehnt. Aber wir beginnen einzusehen, daß es sich wohl um Millionen von Quadratkilometern handelt, an denen der Meeresboden fehlt, sagt Murton.
  - Bohrkern-Proben - Die Untersuchungen werden auch Bohrkerne des Gesteins beinhalten, die in den Erdmantel hinuntergebracht werden mit Hilfe eines Bohrgerätes, das auf den Meeresboden abgesenkt wird.
   Auf die Frage, ob diese Entdeckung eine Gefahr für die Umwelt bedeuten könne, antwortet Murton: Das ist kein Problem für die Erde, weil dies ein natürlicher Prozeß ist, aber um zu verstehen, wie die Erde funktioniert und wie diese zusammengesetzt ist, haben wir großes Interesse daran. Murton teilt auch mit, daß die Expedition die Zusammensetzung des Meereswassers untersucht. Die Schöpfung der Erdrinde stellt einen grundlegenden Mechanismus dar, der auf die Chemie des Meereswassers einwirkt.

Wie gesagt: die Wissenschaft von heute ist der Irrtum von morgen; nur in der deutschen Justiz und in der katholischen Kirche gibt es axiomatische Tatsachen, die keinerlei Erkenntnisse an sich heranlassen, weil gewisse 'Tatsachen' als Geschäfts- und Machtgrundlage dringend benötigt werden und daher als sakrosankt behandelt werden (müssen). Spuren hiervon finden sich noch in übergeordenten  Gesetzeswerken, in denen z.B. frisch behauptet wird, daß jemand in einem 'sozialen Rechtsstaat' lebe, oder daß 'alle Staatsgewalt vom Volke ausgehe'. In Bereichen, die etwas mit Denken, Erkenntnissen und der Forschung nach Wahrheit zu tun haben, sind diese totalitären Wirklichkeitsverordnungen natürlich verpönt. Der Boden des Atlantik war schon oft Gegenstand von Untersuchungen. So behauptete z.B. 'die Wissenschaft' schon früher, daß dort keine Anzeichen einer Sperrinsel (= Atlantis) zu finden seien. Was wäre denn, wenn die Expedition jetzt zu dem Ergebnis kommt, daß der Meeresboden in Wahrheit eine zerbrochene Insel ist, die einst vom Meer verschlungen wurde? Vielleicht gibt es noch weitere Stellen ohne Erdrinde, die einen Flickenteppich bilden ähnlich einer Eisfläche, die geborsten ist, aber deren Teile weiter eng zusammenbleiben? Andererseits scheint es dort unten auf dem Meeresboden Schluchten von 8 km Tiefe zu geben, und was sich dort alles abspielt, weiß (offiziell) natürlich überhaupt keiner. Die Techniker unter Ihnen werden mir recht geben, wenn ich behaupte, daß eine so riesige Schlucht auch eine sehr große 'Kerbwirkung' hat, die sich auf die Stabilität der ganzen Erdkugel auswirkt. Wenn also einmal eine 'Doomsday-Maschine' zur Sprengung des gesamten Globus platziert werden muß, um die finale Erpressung der NWO zu etablieren, dann wäre diese Spalte der optimale Ort dafür. Vielleicht paßt aber schon jemand auf, daß dort nicht der falsche 'Müll' abgelagert wird!? Demgemäß bin ich überhaupt nicht der Meinung, daß es sich schlicht um einen harmlosen 'natürlichen Prozeß' handelt, sondern um ein Phänomen, das höchste Beachtung in mancher Hinsicht verdient. Ob man noch etwas von den Forschungsergebnissen hören wird?
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Selten so einig gewesen: wenn es um das Ende der EU oder der Globalisierung des Menschenelends geht, scheue ich keine Mühe, gute Beiträge hier weiterzugeben, wobei Ähnlichkeiten mit lebenden Hampelmännern und ähnlichen Polit-Kretins durchaus beabsichtigt sind und nicht von ungefähr auch meine Meinung darstellen. Also: von Distanzierung keine Spur! Hier ein Artikel aus dem 'National Journal' zur Politik 2007 mit dem Titel: "Putin markierte in Samara den Anfang vom Ende der EU."

Am 18. Mai 2007 trafen sich die EU-Ratspräsidentin Angela Merkel und der EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu einem sog. EU-Rußland-Gipfel in Samara an der Wolga. Es ging den beiden Rußlandbesuchern eigentlich nur um den Versuch, den russischen Präsidenten zu übertölpeln. Sie wollten ihm die militärische Einkreisung seines Landes durch den Westen als Frohe Botschaft einreden. Ferner erhofften sie sich das Versprechen von Putin, die Heuschrecken zurück an die Macht im Kreml zu lassen und die Zusage für grenzenlose Energielieferungen mit nach Hause nehmen zu können.

Bild: Putin ließ die Polit-Provinzlerin Merkel seine Verachtung spüren. Es reicht eben nicht, nur Israel zu vertreten. Putin will Deutsche als Partner, keine Lobby-Vasallen.

Präsident Putin dürfte dieses Ansinnen als Beleidigung seiner Intelligenz empfunden haben, weil man offenbar immer noch glaubt, er sei ein Idiot wie sein damals abgesetzter Vorgänger, der als USraels Wasserträger Rußlands Ehre verunglimpfte. Und so kam, was kommen mußte. Die Zeit der gespielten Freundlichkeiten war vorbei, ganz zu schweigen von der echten Freundschaft zwischen Merkels Vorgänger Gerhard Schröder und Wladimir Putin. Selbst banale Höflichkeitsfloskeln, wie z.B. erst nach Angela Merkel am Verhandlungstisch Platz zu nehmen, wurden nicht mehr beachtet. "Wladimir Putin war nicht gekommen, um Nettigkeiten auszutauschen. Mit unbewegtem Gesicht setzte sich der russische Präsident an den Verhandlungstisch, noch bevor sich Angela Merkel niedergelassen hatte. Das hier war sein Treffen, daran ließ er keinen Zweifel, und er war es auch, der den Ton vorgab - Spiegel 21/2007, S. 24.


Daß die Zustände der Unterjochung Rußlands durch die Israellobby mit Hilfe des widerlichen, stets nach Wodka stinkenden Vasallen +++Jelzin, von Putin endgültig abgeschafft worden seien, gab Putin der deutschen Kanzlerin in ihrer Besuchseigenschaft als EU-Ratspräsidentin unmißverständlich zu verstehen. "Wiederholt wies Putin im Gespräch mit der Kanzlerin auf das Chaos hin, das unter seinem Vorgänger Boris Jelzin in Russland geherrscht habe. Das habe er beseitigt." - Spiegel 21/2007, S.25

Da Angela Merkel klargemacht wurde, daß ihr Wunsch, die Machthebräer zurück in den Kreml und an die Schaltstellen der strategischen Industrien Rußlands zu bekommen, aussichtslos war, gab es für sie eigentlich nichts mehr zu bereden. Darüber hinaus lehnte Wladimir Putin wegen der feindlichen Politik des Westens (US-Raketenbasen in Polen und Tschechien) jede Garantie für Energielieferungen ab. Obendrein stellte der Kremlchef klar, daß er USrael im Kosovo nicht gewähren lassen würde. Frau Merkel blitzte ab, sie wurde zurückgeschickt wie eine abgewiesene Braut.

Die BRD hätte unter einem Kanzler Gerhard Schröder die großartige Möglichkeit gehabt, mit Rußland eine fortgesetzte startegische Zusammenarbeit zu pflegen und dadurch einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung für alle zu erleben. Keine Sorgen hätten Deutschland im Hinblick auf Energielieferungen mehr plagen müssen. Sicherheit wäre von Rußland sogar durch seinen atomaren Schutzschild gewährt worden. Das Vasallendasein gegenüber der Israellobby hätte mit Hilfe dieser Partnerschaft sein Ende gefunden. Frau Merkel schaffte es jedoch, diese Möglichkeit alleine wegen ihrer abartigen Hingabe an Israel zunichte zu machen.

Während der Kanzlerschaft Schröders trat der BRD ein Putin gegenüber, der den Deutschen mehr als nur die Hand zu einer für beide Seiten segensreichen Zukunft reichte. Doch  "der Putin, der den Europäern und ihrer derzeitigen Führungsmacht Deutschland in diesen Tagen gegenübertritt, ist aggressiver denn je. Es ist nicht mehr der Mann, der im September 2001 im Berliner Reichstag den 'Geist der Freiheit und des Humanismus' beschwor und um die Freundschaft der Europäer und Deutschen warb. 'Russland hegte gegenüber Deutschland immer besondere Gefühle', rief er damals" - Spiegel 21/2007, S. 25

Die Emanzipation aus der Holocaust-Versklavung wäre mit der Verbindung Schröder-Putin verwirklicht worden. USrael konnte dieser Entwicklung aber nicht tatenlos zusehen. So gelang es der Lobby mit massivster Hilfe durch ihre kontrollierten Medien, den Wahlkampf 2005 gerade so für Frau Merkel zu entscheiden. Es folgte dann der von der Lobby vorgegebene Bruch zwischen der BRD und Rußland. Vor der Merkel-Kanzlerschaft saßen der BRD-Kanzler und der russische Präsident in Freundschaft am Verhandlungstisch zusammen, und es hätte wahrlich Großes für Deutschland daraus entstehen können. Aber welcher Art sind die heutigen Treffen mit dem russischen Präsidenten, wie z.B. auf dem EU-Rußland-Gipfel in Samara?
"Als die Delegationen aufeinandertrafen, saßen sie sich gegenüber wie bei Abrüstungsverhandlungen zu Zeiten des Kalten Krieges" - Spiegel 21/2007, S.24

Frau Merkel hat mit ihrem Verrat an der von Gerhard Schröder ausgehandelten strategischen Partnerschaft mit Rußland das Tischtuch der Gemeinsamkeiten mit Rußland zerschnitten. Sie hat damit nicht nur Vertragsbruch gegenüber dem Kreml begangen, sondern auch die Zukunft Deutschlands verraten. Heute nimmt der russische Präsident Deutschland nicht mehr schützend unter seine Fittiche, er gibt keine Zusagen über Energielieferungen ab, macht keine wirtschaftlichen Zugeständnisse mehr. Heute, dank der USrael-Politik von Frau Merkel, betreibt Rußland eigene Machtpolitik:
"Putin hat das Milchglas der beruhigenden Worte und konzilianten Gesten bewußt zertrümmert und tritt unverstellt als rücksichtsloser Vertreter russischer Großmachtinteressen auf" - Spiegel 21/2007, S.25

Was bildet sich diese Polit-Provinzlerin mit schlichtem Intellekt eigentlich ein? Wie kann sie nur glauben, ein ehemaliger Geheimdienstoffizier wie Putin, der ihr intellektuell turmhoch überlegen ist, würde ihre platten Sprüche ernstnehmen, die immer weiter gegen Moskau vorrückende Militärmacht USraels diene nur Rußlands eigener Sicherheit! Für wie dumm hält diese Frau den russischen Präsidenten? Selbst für einen mäßig informierten Menschen ist erkennbar, daß mit dieser militärischen Einkreisung die Grundlage zur Rückkehr der Großhebräer an die russische Macht eingeleitet werden soll.
"In Polen und Tschechien.... will der Erzkonkurrent Amerika baldmöglichst mit dem Bau eines Raketenabwehrsystems beginnen. Putin und seine Generäle schenken den Beteuerungen Washingtons keinen Glauben, daß damit Raketen aus Iran abgefangen werden sollen. Sie vermuten, daß es den Amerikanern in Wirklichkeit darum gehe, hochmoderne Waffensysteme möglichst nahe an Rußlands Grenze zu stationieren" - Spiegel 21/2007, S.26

Präsident Putin hat genau verfolgt, wie die jüdischen Machtzentren der USA ihren in der Ukraine aufgebauten Vasallen Wiktor Juschtschenko an die Macht und damit in Stellung gegen Rußland brachten. Der russische Präsident spricht ganz offen von einer Bedrohung, und wie Rußland eingekreist werden soll. Er sagt z.B.
"Washington unterstützte die Orange Revolution, die den amerikafreundlichen Wiktor Juschtschenko an die Macht brachte. George W. Bush schickte Hunderte Berater und spendierte Millionen." - Spiegel 21/2007, S. 26

Angela Merkel stand deshalb in Samara als EU-Ratspräsidentin sozusagen mit heruntergelassener Hose da. Auf ihrem Gesicht spiegelte sich der Intellekt, der ihr eigen ist. Ihre Enttäuschung über die große Niederlage in Rußland machte es ihr unmöglich, sich gescheit darzustellen. Der Schlag, den ihr Putin versetzt hatte, saß. Sie konnte zuhause nichts vorweisen, der EU keine Lieferzusage für Energie mitbringen, wonach alle so sehr lechzen. Sie hatte total versagt, mußte als politische Niete Rußland verlassen. Sie wußte nur zu gut, daß Rußland zu dieser Stunde bereits Separatverträge mit einzelnen EU-Staaten in Vorbereitung hatte, wie das Beispiel Österreich nur fünf Tage später zeigte. In dieser Sackgasse steckend, nicht mehr weiter wissend und ihre platten Lobby-Sprüche beim Präsident verpuffend, wollte sie die Flucht nach vorn antreten. Sie warf Präsident Putin vor, die Demokratie zu mißachten, weil der vom Westen finanzierte jüdische Berufsdemonstrant Garri Kasparow am Moskauer Flughafen vorübergehend gehindert wurde, nach Samara zu fliegen.

Seit Jahrzehnten ist es üblich, daß die BRD-Oberen bei Auslandsbesuchen die besuchten Regierungen ermahnen dürfen, die Demokratie nicht zu verletzen. Dies wurde von den USA so eingerichtet, damit die Deutschen glauben würden, die BRD sei tatsächlich ein Hort der Freiheit, da sich die besuchten Staatsführungen ja demütig Lektionen in Sachen "Menschenrechtsverletzungen" anhören würden.

Diese Spektakel wurden von den "Belehrten" akzeptiert, weil die BRD dafür sehr viele Milliarden Mark bzw. Euro an "Entwicklungs- und Kooperationshilfe" springen ließ bzw. weiter springen läßt. Selbst die ewig kichernden Chinesen-Männchen lassen sich diese Lektion zuhause erteilen, weil sie noch nicht alle Patente der BRD geklaut haben, die sie aber noch benötigen. Doch mit Rußland ist das anders. Rußland verleiht heute Geld, es braucht sich keines mehr zu leihen. Und so passierte etwas, was in der Geschichte der BRD noch nie vorher geschah: Rußlands Präsident prangerte Frau Merkel der Menschenrechtsverletzungen an, als diese ihm Vorhaltungen machte, er würde die Demonstrationsfreiheit in Rußland nicht ausreichend gewähren.

"Dann entschließt er (Putin) sich zum Gegenangriff. In Deutschland gebe es doch 'präventive Festnahmen' - seien nicht gerade erst 164 Gegner des G8-Gipfels festgenommen worden!?" (SZ 19.5.2007, S.2)

Merkel stammelte von da an nur noch. Es seien doch Leute, die mit Steinen gegen den Staat vorgingen, stotterte sie. Putin mußte fast lauthals lachen. Die 164 Festgenommenen in der BRD hatten noch gar nicht angefangen zu demonstrieren, geschweige denn Steine zu werfen. Sie wurden unter Bruch der fundamentalsten Menschenrechte "vorbeugend" festgenommen. Ja, Frau Merkel - in der BRD!

Merkel saß da. ihr Gesicht erschien in diesem Moment noch viel einfältiger, als es sonst den Anschein vermittelt. Das war nicht abgemacht. Die BRD durfte unter dem Schutz USraels bislang immer die anderen bei Staatsbesuchen schelten, die Menschenrechte zu verletzen, um der deutschen Bevölkerung trotz Volksverfolgung vorzugaukeln, die BRD sei der Himmel der demokratischen Freiheiten. Weil sich die Anderen das vor laufenden Kameras, wenn auch für viel Geld, gefallen ließen, erschien die BRD zuhause tatsächlich als edler Ritter der Menschrechtswahrung. Jetzt aber entblößte zum ersten Mal in der BRD-Geschichte der Präsident eines mächtigen Landes die BRD als Verfolgerstaat. Merkel befürchtete, Putin würde auch die Verfolgungsmaschinerie zur Unterdrückung anderer Meinungen ansprechen. Denn zwei Tage zuvor wurde bei der Vorstellung des sog. Verfassungsschutzberichts mitgeteilt, daß allein im Jahre 2006 an die 17.000 Deutsche wegen anderer Meinung in Sachen Holocaust verfolgt wurden. Ein trauriger Rekord von politischer Verfolgung, der von keinem anderen Land auf der Erde auch nur annähernd erreicht wird.

Wladimir Putin verschonte Frau Merkel noch einmal mit diesen Zahlen, aber irgendwann wird auch diese Schonzeit vorbei sein. Auffallend in diesem Zusammenhang ist, daß Putin noch nie den 'Holocaust' erwähnte, noch nie die Deutschen verantwortlich machte, was Merkel und Konsorten ganz besonders auf die Palme brachte.

Da sich Rußland durch die militärische Einkreisung des Westens zu recht bedroht fühlt, wird der Kreml mit militärischer Aufrüstung antworten. Rußland kann sich ein Wettrüsten leisten, im Gegensatz zum bankrotten Westen. Aber es wird für die EU noch weitaus schmerzhaftere Maßnahmen geben, deren Rußland sich bedienen wird. Präsident Putins Politik dürfte darauf hinauslaufen, die EU zu spalten, was bedeutet, sie zu zerschlagen. Das könnte Rußland unter Putins Führung (von einem Abdanken Putins spricht schon niemand mehr ) durchaus gelingen, denn die maßgeblichen Medien im Westen nehmen die Spaltung der EU schon jetzt als gegeben hin:
"Das aggressive Auftreten Wladimir Putins spaltet Europa." (Spiegel 21/2007, S. 24)
Selbst der EU-Kommissionspräsident Barroso sah sich genötigt, öffentlich vor einer Spaltung zu warnen: "Barroso warnt Rußland vor Spaltung Europas." (Focus.de 19.5.2007)

Die Panik geht also um, denn selbstverständlich sitzt den Europäern das Hemd näher als der Rock. Wer wollte schon Hurra USrael schreien, wenn er dabei erfriert? Die EU versuchte mit einem letzten Aufbäumen, einen wichtigen Teil ihres Energiebedarfs durch das Pipeline-Projekt Nabucco zu sichern. Gas aus Ländern Mittelasiens sollte über die Türkei nach Südosteuropa in die EU gebracht werden. Diese Pläne hat Präsident Putin durchkreuzt, das Projekt ist für die EU gescheitert. Die Europäer sitzen sozusagen auf gas- und erdöltrockenem Land:
"Vor zwei Wochen landete Putin einen Coup. Er spannte Turkmenistan und Kasachstan für eine neue, auf mehr als 700 Mio Euro geschätzte Pipeline ein, die Gas über die Küste des Kaspischen Meeres nach Rußland bringen wird. Damit hatte Moskau den Bemühungen der EU, in Zentralasien Fuß zu fassen, einen schweren Schlag versetzt." (Spiegel 21/2007, S. 26)

Rußland hält die Trümphe zur Spaltung der EU in der Hand. Frau Merkel hingegen besitzt keine Karte mehr, die stechen und die EU über die Runden retten könnte. Sie versuchte, sich vollends in ihrem EU-Wahn einzuspinnen und das Märchen von 'Des Kaisers neue Kleider' zu träumen. Leider wurde sie von Präsident Putin unsanft geweckt, Putin, im Gegensatz zu den üblichen Speichelleckern, rief, wie das Kind in Andersens Märchen, aus: "Der Kaiser ist ja nackt!". Ja, die usraelhörige Clique wird derzeit jäh aus ihren Träumen von einer jüdischen Weltregierung gerissen. Und die russische Überlegenheit, die vor ihren Augen erscheint, ist sehr schmerzhaft:
"Die Pipeline aus Mittelasien, die Europäer und Amerikaner via Kaspisee und Aserbeidschan nach Westen leiten wollten, um Rußland herum, wird künftig über eine nördliche Trasse von Rußland kontrolliert. Europas Abhängigkeit vertieft sich." (Welt v. 18.5.2007, S.8).

Die EU zeigt sich jetzt als das, was sie immer war: ein aufgeblasener Luftballon, der nur mit einer ganz kleinen Nadel angestochen werden muß, um zu zerfetzen. Dabei muß uns klar sein, die EU ist in Wirklichkeit die BRD. Ohne die zahlende BRD gibt es keine EU. Doch in der bankrotten BRD sehen viele Währungsexperten ebenfalls einen sich leerfurzenden Luftballon. Das Eingeständnis der eigenen Bedeutungslosigkeit gegenüber Rußland ist jetzt da:
"Die Oststrategie Steinmeiers beruht letztlich auf einer Überschätzung der geopolitischen Möglichkeiten der Europäischen Union." (Spiegel 21/2007, S.26)

Während der Schröder-Putin-Zeit konnte man noch mit Hoffnung in die Zukunft blicken, denn die Energieversorgung war durch die Öl- und Gasförderlizenzen füt die deutsche E.on gesichert. Nach dem Verrat von Merkel an Rußland und dem offenen Eintreten für die militärische Einkreisung Rußlands durch USrael, zog Präsident Putin die Zügel straffer: "E.on droht Rauswurf in Rußland." (Welt v. 21.5.2007, S.15)
Wenn die Deutschen aus dem Projekt "Juschno-Russkoje" in Sibirien rausfliegen, werden andere EU-Länder liebend gerne Deutschlands Platz einnehmen. So viel zur EU-Solidarität, die Frau Merkel immerzu beschwört, an die außer ihr aber kaum jemand mehr glaubt.

Jeder ist sich selbst der Nächste in einer Zeit der Energieknappheit. Die Russen spotten bereits: "E.on ist nicht der einzige potenzielle Partner, die Italiener sind auch interessiert!" (Welt v. 21.5.2007, S.15)
Als der EU-Kommissionspräsident Barroso und Frau Merkel während des Gipfeltreffens mit Präsident Putin in Samara Durchhalteparolen ausstießen, wonach die EU solidarisch zusammenstehe und nicht gespalten werden könne, fragte Wladimir Putin spöttisch lächelnd und mit Blick auf seinen anstehenden Wien-Besuch: "Wie weit reicht die Solidarität in Europa?" (El Pais v. 19.5.2007, S.7)

Am 23. Mai hielt Präsident Putin mit hochkarätiger Wirtschaftsabordnung in Wien Hof. Er schloß wirtschaftliche Abkommen im Werte von vielen Milliarden Euro ab. Österreich wird zum Verteilerknoten der russischen Gasexporte. Alles an Frau Merkel und der EU in Brüssel vorbei. Soviel zur Solidarität, der Herr Barroso und die Leuchte Merkel als Durchhalteparolen in Samara hilflos vor sich hinkrächzten. In Wien setzte man bei Putins Besuch mehr Intellekt ein. Man wollte der BRD die Pfründe abjagen, nicht durch Beleidigungen des mächtigen Mannes aus Moskau am Ende leer ausgehen wie Frau Merkel. Und so lehnten die Österreicher den Wunsch der Israellobby brüsk ab, dem russischen Präsidenten Belehrungen in Sachen Demokratie zu erteilen. Außenministerin Ursula Plassnik sagte:
"Ein erhobener Zeigefinger ist noch keine Politik." Kanzler Alfred Gusenbauer stellte sich erst gar nicht den usraelischen Medien, um auf die hebräischen Provokationen nicht antworten zu müssen:
"Der Bundeskanzler meinte sich aus der Affäre ziehen zu können, indem er sich mit Putin zwar fotografieren und filmen ließ, sich aber anschließend nicht Journalistenfragen stellte." Der russische Präsident war zufrieden, Österreich wurde belohnt, es nimmt an der Gasverteilung für Europa im Auftrag Rußlands teil. Andere wurden vom Kreml massiv abgestraft, was Präsident Putin mit einem Seitenhieb auf die BRD während der Pressekonferenz in Wien zynisch festhielt:
"Putin meinte dann am Mittwoch vor der Presse,...man lehne gönnerhafte Belehrungen ab. Von diesem Vorwurf nahm er Österreich explizit aus." (Standard Wien v. 24.5.2007)

USrael spielt kaum eine Rolle mehr auf dem alten Kontinent. Europa dreht sich um Rußland und macht dem Kraftland Avancen, wie man sie seit hundert Jahren in Europa in der Politik nicht mehr erlebte. Die EU-Länder werden sich ihre Versorgung durch bilaterale Verträge, an Brüssel vorbei, mit Rußland sichern. "Auf die EU sch.... doch mittlerweile alle", sagte eine EU-Parlamentarier kürzlich in trauter Runde. Rette sich, wer kann, lautet die Parole. Frau Merkel würdigt man kaum noch eines Blickes. Für die unterjochten Deutschen geht es jetzt nur noch darum abzuwarten, bis das Verfolgerregime zusammengebrochen ist.

USrael hat weder militärisch noch finanzpolitisch die Kraft, seiner Einkreisungspolitik gegenüber Rußland zum Sieg zu verhelfen. Dieser Versuch wird scheitern, Rußland wird zurückschlagen, was die Spaltung der EU nur unausweichlicher macht. Danach verschwindet die BRD, und der Weg wird frei sein für eine neue Weltordnung, weil auch Amerika, wie wir es kennen, nicht mehr existieren wird.

"Putin sieht Rußland in Konkurrenz zum Westen." (Welt v. 16.5.2007, S.14) Präsident Putin und die einflußreiche orthodoxe Kirche des Landes kämpfen "wider den humanistischen Liberalismus" (Welt v. 16.5.2007, S.26). Als Wladimir Putin im Jahre 2000 gewählt war, verlor er keine Zeit, um sein Land aus den Klauen der Lobby, aus den Klauen des sog. 'Liberalismus' zu befreien. Innerhalb von wenigen Monaten fielen die in jüdischen Händen befindlichen Massenmedien und Fersehanstalten zurück in die Obhut des Volkes. Die Verbreitung von Haß und Desinformation wurde damit in Rußland beendet. Heute befinden sich auch sämtliche strategischen Unternehmen und die Rohstoffreserven nicht mehr in Heuschreckenhand, sondern gingen in den Besitz des Volkes zurück. Der Globalismus, in Rußland bekannt als 'humanistischer Liberalismus', ist zum Feindbild von Kirche und Staat geworden. Und siehe da, das Land ist seit der Verbannung der Globalisten aufgeblüht. Die Bevölkerung erhält wieder menschenwürdige Gehälter, und die Staatskasse läuft über an Devisen und Steuereinnahmen.

"Die russische Orthodoxie versöhnt sich mit ihrer Diaspora und tritt umso geschlossener den Westkirchen gegenüber" (Welt v. 16.5.2007, S.26). Dies ist die russische Kampfansage gegen ein schädliches Weltbild, nämlich gegen den 'humanistischen Liberalismus' bzw. Heuschreckismus. Was den meisten kaum auffallen mag ist die Tatsache, daß sich die Orthodoxie heute als allein übriggebliebene Vertretung Jesu Christi empfindet: "Allein die orthodoxe Kirche habe die Lehre Christi 'vollkommen und ohne irgendwelche Fehler bewahrt'. Die Kirche Roms hat demnach nur einen 'Rest der Gnade', ist also keine vollwertige Kirche." (Welt v. 16.5.2007, S.26).

Diese Definition beruht darauf, daß sich die Kirche Roms, im Gegensatz zur russischen Orthodoxie, dem Gesetz der Judenheit, dem Gesetz Moses, unterworfen habe. Rom habe sich also dem Gesetz jener Kräfte unterstellt, die von Jesus als "Kinder des Teufels" und "Widersacher des Gottesreiches" angeprangert werden. "Die Kirchen der Reformation haben nach russisch-orthodoxer Vorstellung vollends die Bindung an die wahre Überlieferung verloren - durch 'humanistischen Liberalismus'. (Welt v. 16.5.2007, S.26).

Sowohl die orthodoxe Kirche als auch die politische Führung des neu erstandenen Rußlands liegen bei ihrer Einschätzung des Judentums auf gleicher Ebene. Die authentische christliche Lehre, die das Judentum als Widersacher des Gottesreiches definiert, ist heute russische Politik: "Ein Übertritt von der Orthodoxie zu einer anderen Kirche gilt als Abfall vom Glauben, wer konvertiert, macht sich, wie Patriarch Alexei II. im Januar 2002 erklärte, zum Staatsfeind." (Welt v. 16.5.2007, S.26).

Es ist schließlich nicht nur in Rußland bekannt, daß die Erfinder des "Liberalismus" jüdische Geister waren. Angesichts der Tatsache, daß die russische Orthodoxie, im Gegensatz zur römischen Kirche, Jesus folgt, und die Judenheit so einstuft, wie sie von Jesus Christus beschrieben wird, versteht man, warum es unter dem Bolschewismus die schreckliche Christen-Ausrottung gab. Die jüdischen Kommissare ließen etwa 55 Millionen russische Christen abschlachten. Das war der Preis, den das russische Volk für die Treue zur Botschaft Jesu Christi bezahlen mußte.

Heute bilden Kirche und Politik in Rußland eine gemeinsame Front gegen den aus ihrer Sicht gefährlichen Weltfeind: "Und zum Entsetzen westlicher Beobachter der russischen Religionsszene identifizierte der Metropolit sich mit der orthodox-patriotischen Staatsideologie, wie sie auch in den Reden Putins aufscheint: Die Nation schafft den Glauben und die Religion. Die Orthodoxie als ein nationales Projekt? Religion als Folklore für die Sicherung einer fraglich gewordenen Identität? Undenkbar, daß sich diese Vorstellung einer engen Verbindung von Nation und Religion mit der westlichen Tradition der Trennung von Staat und Kirche werden versöhnen lassen." (Welt v. 16.5.2007, S.26).

Vor diesem Hintergrund werden viele verstehen, warum USrael alles daransetzt, das neue Rußland wieder zu Fall zu bringen. Ein mächtiges Riesenreich, verschmolzen zu einer Einheit aus Kirche und Staat, deren Grundlagen die Politik und Philosophie des Nationalsozialismus ist, würde eine Weltbefreiung nach sich ziehen. Dies soll offenbar verhindert werden, mit allen Mitteln. Niemals, es wird ihnen nicht mehr gelingen! Die Mächte der Finsternis stehen vor ihrem Ende. Gerade in der holocaustübersättigten BRD wächst der Abscheu gegenüber Israel und dem Zionismus unaufhörlich: "Seit 1981 gehört Israel in der deutschen Öffentlichkeit zu den unbeliebtesten Staaten der Welt... Das ist Antizionismus. Der gefährdet Juden existenziell....unter Gerhard Schröder politisch geschürt." (M. Wolfssohn, Welt v. 18.5.2007, S.8).

Auch wenn Gerhard Schröder ausgeschaltet, die neue Achse Deutschland-Rußland zunächst verhindert wurde, das Erwachen der Menschheit können sie nicht mehr aufhalten. Und Rußland wird bei der Befreiung der Welt höchstwahrscheinlich die maßgeblichste Rolle spielen. Das wird heute schon in weiten Medien-Kreisen so gesehen, wo gesagt wird: "die Russen zu unterschätzen hat schon immer einen Preis gehabt. Der wird jetzt fällig." (Welt v.16.5.2007, S.14)
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28. Mai 2007 Der G8-Gipfel ist jetzt schon geplatzt. Wie zu erwarten war, werden 100 Millionen in den Sand gesetzt, nur um einigen Volksvernichtern eine Grillparty zu bieten, für deren Kosten ganze Völkerstämme vor dem Hungertod gerettet werden könnten. Bereits jetzt wurden Abschlußerklärungen erarbeitet, die als "Ergebnis" der Öffentlichkeit präsentiert werden soll(en). In einer der letzten Versionen haben die USA die wichtigsten Passagen als "total unakzeptabel" einfach gestrichen: Sehr starke Worte werden gebraucht in dem heißen Kampf um den Klima-Text des G8-Treffens. Hier wird gezeigt, wie die USA mit einer der letzten Versionen umgesprungen sind (Zit. ap.no v. 28.5.2007)
   Die USA haben mit grober Hand im Entwurf des G8-Abschlußdokuments gewütet. Vorige Woche wurde bekannt, daß die USA heftig gegen einen Teil der Formulierungen protestiert haben, die die deutsche Leitung vorgelegt hat als endgültigen Abschlußbericht des kommenden Top-Treffens der wirtschaftlichen Supermächte der Welt. Ap.no veröffentlicht jetzt die amerikanische Antwort an die Deutschen. Seitdem ist bekannt geworden, daß die USA gleichwohl einige vorher strittige Punkte annehmen wollen, aber das Dokument zeigt, wie knallhart die Verhandlungen sind, und zeigt viel über die amerikanische Grundhaltung.
Bei ap.no kann man das 'malträtierte' Dokument als Beilage im Original lesen.
   Nicht bindend - Die deutsche Kanzlerin hat monatelang hart daran gearbeitet, damit der G8-Gipfel ein politisches Zeichen an die Welt liefert, daß es an der Zeit sei zu handeln, um der Klimabedrohung zu begegnen. Die G8-Erklärungen sind völkerrechtlich nicht bindend für die Länder, sie sind keine Verträge als solche, und haben daher öfters einen offensiveren Inhalt gehabt, als bindende offizielle Vertragsverhandlungen. Z.B. war es in der letztjährigen Schlußerklärung, daß George Bush seinen Namen unter die Feststellung setzte, daß Klimaänderungen als 'Problem' angesehen werden müssen. Deshalb hatte Frau Merkel jetzt gehofft, daß es nicht so schwer sein würde, den amerikanischen Präsidenten mit auf ein offensives politisches Dokument zu bekommen, wenn sie sich von 6. bis 8. Juni in Heiligendamm treffen. Aber das Dokument, das die USA vor einer Woche an die Deutschen zurückschickten zeigt, daß sich wenig geändert hat. Alle Ausstreichungen im Dokument sind Texte, die die USA nicht haben wollen und nicht akzeptieren. Daß die USA nicht einmal wollen, daß das Wort 'Klimaänderungen' noch vor dem Begriff 'Energiesicherheit' im Titel steht, zeigt, wie wichtig es für die Bush-Adminstration ist, das Klima-Element herunterzufahren. Der rote Text am Anfang des Dokuments stammt von den Amerikanern und bedeutet einen wenig flexiblen Gruß an die Deutschen, worin sie ganz direkt schreiben, daß sie sich 'überfahren' fühlen und es ganz klar machen, daß der vorliegende Text ganz unakzeptabel sei. Die USA verbitten sich auch jeden Hinweis darauf, daß man auf einen Durchbruch in den Klimaverhandlungen bei den nächsten Treffen auf Bali in Indonesien im Dezember hoffe.(!) Die USA wollen auch jeden Hinweis darauf entfernt haben, daß die UN zu der Ansicht gekommen sei, der Klimawandel sei hausgemacht. Sie wollen sich nur dazu herbeilassen festzustellen, daß es sowohl natürliche als auch nicht-natürliche Ursachen gebe.
   - Völlig unakzeptabel - Mitten in ein Kapitel haben die US-Unterhändler folgendes geschrieben: "The proposals within the sections titled 'Fighting Climate Change' and 'Carbon Markets' are fundamentally incompatible with the President's approach to climate change."
Noch klarer kann man es wohl nicht ausdrücken.

Damit steht die totale Volksveräppelung schon jetzt fest; man macht sich ein paar schöne Tage in der Luxus-Quasselbude und gaukelt der Welt vor, daß etwas Wichtiges über die Bühne geht. Jeder verantwortungsvolle Politiker müßte das Treffen sofort abblasen und die USA wegen der Kosten in Regreß nehmen, weil überhaupt kein Wille zum Entgegenkommen besteht. Die Welt wird wieder einmal belogen und betrogen mit einem Polit-Kasperletheater, das mit ein paar Emails genausogut hätte erledigt werden können. Aber das Volk weiß ja gottlob inzwischen, was der einzige Zweck dieser Shows ist: Geld aus dem Volk abzocken und den Totalstaat voranbringen! Alles andere ist reine Farce und müßte sofort unterbunden werden. Und wieder einmal stellt Frau Merkel ihre politischen Nieten-Qualitäten unter Beweis wie letzt bei Putin und arbeitet dabei sauber heraus, daß es nur ums Geldverbraten geht und Schräubles Träume vom totalitären Staat - Danke!
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Noch ganz nebenbei: Die Echtheit der 'Protokolle der Weisen von Zion' wurde vom amerikanischen Militär bereits 1919 bestätigt. Es handelt sich um ein geheimes (classified) Dokument, das erst 1973 freigegeben wurde. Zur weiteren Forschung gibt es einige Links:
http//www.papurec.org/fundamental/PowerAims2.html
Insgesamt 5 Stück, jeweils Aims2 bis 6 - Danke nach Kanada!

Wer hätte das gedacht - Die jüdische Familie Monsanto begann ihre geschäftliche Karriere als Sklavenhändler, Belege auf Anfrage, ebenfalls Dank nach Kanada!
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29. Mai 2007 Ich hoffe, der Platz reicht noch für die eine oder andere kleine Mitteilung. Hier etwas aus unserem Garten - aber Achtung! - hochgefährlich! Schon seit einigen Jahren sind immer wieder in unserem Garten bernsteinfarbene bis braunschwarze Geleeklumpen zu finden, auch unter einem alten Kirschbaum. Man könnte auf die Idee kommen, daß Harzstückchen vom Baum abgefallen sind. Wie jetzt klar ist, handelt es sich um Sublimierungen aus Chemtrails! Es wird mit Nachdruck davor gewarnt, mit diesen Dingern in Kontakt zu kommen, denn sie sollen schwere gesundheitliche Schäden verursachen, also grundsätzlich Finger weg und als Spezial-Sondermüll behandeln! Aber diese reizende Marmelade ist nicht nur direkt gefährlich, sondern auch indirekt. Es liegen Berichte vor von Leuten, die sich professionell mit der Analyse befaßt haben. Diese Leute befinden sich inzwischen auf der Vermißtenliste! Also Augen auf im Garten, Kinder vergattern, Hunde erziehen. Ich habe keine Ahnung, welche Teufelei da auf uns herabregnet, aber zu spaßen ist damit garantiert nicht!