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Wissenswertes 35


Fortsetzung von WW 34                                                      8.Mai 2007

2006 wurde ein neuer Rekord bei den privaten Pleiten erreicht. Mehr als eine halbe Million Menschen machten in Amerika Bankrott, in Deutschland immerhin 121.000, das ist jeder Neunte (ein Anstieg um satte 22% zum Vorjahr). Das Merkwürdige ist diesmal aber: 2006 gab es KEINE Rezession. Und auch KEINEN Crash am Aktienmarkt!

Warum haben dann so viele Menschen pleite gemacht? Weil die meisten sich schlichtweg finanziell übernommen haben. Das sieht man daran, daß 90% des Wachstums des BIP (Bruttoinlandsprodukts) aus Verbraucherausgaben und Baumaßnahmen kommen. Baumaßnahmen? Das führt zum nächsten Problem, dem überhitzten Immobilienmarkt in den USA. Wo ist das ganze Geld aus dem Aktienmarkt hingekommen? Die hauptsächliche Geldquelle für Immobilien sind Hypothekendarlehen, und momentan stehen Hypotheken (mortgage) von fast 6 Billionen US-Dollar aus. Allerdings wächst dieser Betrag nicht mehr. Jetzt wird dieser Sektor schwächer. Bisher war alles in Butter: Die Preise gingen ab wie eine Sylvesterrakete: San Francisco - über 70% Plus. San Jose - 80% Plus. Und in Beverly Hills ging ein 60.000-Dollar-Haus jetzt für 742.000 Dollar weg. Doch die Immobilienpreise beginnen zu fallen. Der Absatz neuer Häuser brach um 25% ein. Die größte Gefahr dabei ist:
Wenn der US-Immobilienmarkt in eine Krise gerät, können die Amerikaner nicht wie bisher ihre bestehenden Hypotheken immer weiter aufstocken. Ein weiteres ziemlich eindeutiges Anzeichen für die heraufziehende Krise am Immobilienmarkt ist: Die Wirtschaftsmagazine sind vollgestopft mit Artikeln über einen Einstieg in Immobilien. Ja sogar andere Magazine, die sich sonst keinen Deut um Häuser und Eigentumswohnungen scheren, treten das Thema auf einmal breit!
  
Wie wird der Crash kommen? Zuerst gibt es eine unscheinbare Zinserhöhung, die Leute bekommen Angst, weil sie plötzlich merken, daß die Zeit steigender Preise vorbei ist. Die ersten bekommen kalte Füße und verkaufen. Dann immer mehr. Und auf einmal ist keiner mehr da, der das Häuschen haben will. Die Preise fallen. Dies führt in kurzer Zeit zu einer Massenpanik, der Crash ist da! Aber die Hypotheken laufen weiter, die Kreditkartenfirmen fordern ihre monatlichen Abschlagszahlungen, die Autoleasingsfirmen wollen Geld...
Woher soll dieses Geld jetzt noch kommen? Die Kredite werden den Leuten in Kürze um die Ohren fliegen, denn die Hypothekenzinsen werden in den USA flexibel angepaßt - nach unten wie nach oben, wehe, wenn der Wind dreht! Das bringt dann auch die Banken selbst in Schwierigkeiten, die nach der Regierung schreien. Übrigens: Auf die Rückzahlung des Geldes aus dem 1980er Crash warten wir noch heute vergebens. Und diesmal werden es einige Euro mehr werden! Wenn dieser Schulden-Crash beginnt, bricht ein weltweites Chaos aus: Die Chinesen können den Amerikanern ihre Produkte nicht mehr verkaufen, weil sie die dann wertlosen Dollars nicht mehr haben wollen. Und auch sonst wird niemand mehr bereit sein, bankrotten Amerikanern Geld zu leihen, damit sie damit sinnlos konsumieren können....

Wir sind bereits mehrmals knapp an einem Crash vorbeigeschrammt:
1990: Seit diesem Jahr hat Japan mindestens 4 Rezessionen hinter sich. Der Aktienmarkt hat seitdem rund 78% verloren. Ja, der Gouverneur von Tokio hat in der schlimmsten Phase sogar schon damit gedroht, das Vermögen der Stadt Tokio aus der größten Bank Japans abzuziehen, weil er fürchtete, es könne sich in Rauch auflösen!
1998 verlor eine Gesellschaft, von der vorher noch nie jemand etwas gehört hatte - Long Term Capital Management - ein Vermögen mit obskuren und hoch riskanten Investments. Sie setzte damit eine Kettenreaktion von Insolvenzen in Gang, die die Märkte und Institutionen der ganzen Welt in den Untergrund hätte treiben können. Das wurde buchstäblich in letzter Sekunde verhindert.
Dasselbe im Jahre 2001: Nach den Terroranschlägen vom 11. September befürchteten die Behörden, daß der Börsencrash noch schlimmer werden könnte als 1987. Und diesesmal machten sie einfach die Börse dicht - unter der fadenscheinigen Ausrede: "Infrastrukturelle Wartungsarbeiten!" Doch wenn man eine Börse schließt, dann hat niemand den blassesten Schimmer, wie der Schlußkurs wirklich aussieht.
Nur zur Erinnerung: Welcher der Analysten der Wall Street hätte auf dem Höhepunkt im März 2000 jemals gedacht, daß der Nasdaq jemals so tief fallen würde wie der Dow Jones in den dreißiger Jahren (-89%)?
Und trotzdem ist es passiert: Sämtliche Gewinne von fast 7 Jahren wurden in nur 15 Monaten komplett ausgelöscht.
  
Die Immobilienblase platzt unaufhörlich. Günstige Preise versperren leider den Blick auf die Gewitterwolken am Horizont, denn sowohl lokal als auch US-weit hat es immer wieder Immobilienblasen gegeben, u.a.
1990 auf Hawaii
1987 in Texas
1926 und 1975 in Florida: das Land, das man Mitte der 20er Jahre in Florida für 800.000 Dolar kaufen konnte, wurde einem innerhalb eines Jahres für 4 Millionen aus der Hand gerissen. Der Markt war so aufgebläht, daß man 1926 für eine Eigentumswohnung den Preis hinlegen mußte, den heute ein Luxushaus in den bewachten Vororten von Miami kostet (4,5 Mio Dollar)... und zwar OHNE die Inflation zu berücksichtigen! Selbst der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg bezeichet den Untergang des lokalen Immobilienmarktes als "dramatisch". Er sagt weiter: "Es müßte ein Wunder geschehen, um die Preise jetzt noch vor einem Rückgang zu bewahren".
  Und so unrealistisch ist das Szenario nicht: In Hongkong mußte der Immobilienmarkt zwischen 1997 und 2002 einen Einbruch von 57% verkraften. Die Crux dabei: Viele Menschen haben überhaupt kein finanzielles Sicherheitspolster, das sie bei einem Crash schützen könnte. Sie haben das meiste Geld für Urlaubsreisen, Luxusautos, Boote und andere Spielzeuge verpulvert, oder haben es gleich an der Börse verzockt. Je mehr der Wert ihrer Häuser zugenommen hat, umso mehr wurden sie beliehen. Daher sank ihr Kapital, obwohl die Häuser im Wert stiegen. Und das ist extrem gefährlich, denn wenn die Häuser wieder an Wert einbüßen, dann wird das restliche Kapital im Nu zunichte gemacht. Dann stecken alle bis zum Hals in Schulden. Dazu reicht ein Funke, um das Pulverfaß hochgehen zu lassen.

Warum der Zusammenbruch des Währungssystems zwangsläufig zu einer Weltkrise führen wird:
Jeden Tag werden weltweit 2 Billionen US-Dolar um den Globus gejagt, und zwar zu rein spekulativen Zwecken. In den 70er Jahren betrugen die täglichen Devisentransaktionen nur etwa 20 bis 30 Milliarden Dollar. Wieviel sind 2 Billionen? Man stelle sich vor, man hätte eine Druckerpresse, die jede Sekunde eine Dollarnote drucken kann. Diese Maschine lassen Sie 24 Stunden am Tag laufen. Wann hätte die Maschine 2 Billionen gedruckt? Ganz einfach, man könnte die Maschine erst nach 63.416 Jahren abstellen. Man müßte in die Jungsteinzeit zurückreisen und einen Neandertaler anlernen, wie man die Maschine bedient. Aber:
Die Währungsreserven aller Zentralbanken der Welt, ihre sämtlichen Goldbestände eingeschlossen, entsprechen nur den Transaktionen, die in 7 bis 8 Stunden getätigt werden. In einer weltweiten Währungskrise wäre keine Instanz in der Lage, sie zu stoppen. Denn die Mittel dazu sind überhaupt nicht vorhanden. Damit ist das weltweite Währungssystem heute schon so stabil wie ein Wackelpudding!
  Unser Währungssystem ist heute nur noch ein Viertel so stabil wie vor 30 Jahren. Seit Präsident Nixon 1971 den Dollar vom Goldstandard abkoppelte und feste Wechselkurse auflöste, läutete er damit ohne es zu wissen das Ende des Weltwährungssystems der Nachkriegszeit ein. Seither ist der Zusammenhang zwischen dem internationalen Geldsystem und der materiellen Realität aufgehoben.
Aber wo kommt unser Geld denn jetzt eigentlich her? Ganz einfach: aus dem Nichts! Sie beruht auf der Kreditvergabe der Privatbanken und ist somit an keinen materiellen Gegenwert mehr gebunden. Gigantische Geldsummen können heute mit ein paar Mausklicks transferiert werden. Nichts ist so mobil wie Kapital. Das ist der Grund, weshalb spekulative Devisentransaktionen enorm zugenommen haben: Heute entsprechen nur 2% aller Devisentransaktionen einem realen Austausch von Gütern und Dienstleistungen, 98% sind spekulativ.

Und darin liegt die Seuche und der Untergang dieser Welt: Die völlig freie Geldkreierung durch die rein private FED, in der Hand von ein paar "Auserwählten", die sich global für ihre Papierschnipsel alles unter den Nagel reißen, was echte Werte darstellt. Die Welt befindet sich in den Händen von reinen Räuberbanden, und jeder, der sich dem nicht beugen will, muß mit Kriegsgewalt zur "Demokratie" bekehrt werden oder als "Terrorist" von der Bildfläche verschwinden. Wofür geben wir uns her, was lassen wir mit uns machen durch angeblich "gewählte" Volkszertreter, die alle ausnahmslos im Dienste dieser "Skull and Bones" und ihrer Untergruppierungen stehen? Ob es noch vor Zwölf ist oder bereits weit dahinter, beurteilen Sie bitte selbst, hier kann nur aufgeklärt werden.
Und vielleicht noch etwas: der weitaus geringste Teil des Geldes besteht aus Scheinen und Münzen. Versuchen Sie sich vorzustellen, man müßte 2 Billionen in Scheinen drucken. Abgesehen davon, daß man so ungefähr in der Jungsteinzeit damit hätte anfangen müssen, würde es - angenommen die Scheine wären aus Papier - wahrscheinlich im gesamten Kosmos nicht genug Bäume geben, um dieses Papier herzustellen. Nein, was heute Spekulationsgeld ist, wurde nie "verdient" oder gegen einen Wert getauscht, es handelt sich um reines Giralgeld, also rein fiktive Zahlenspielereien, die aus dem Nichts geschöpft werden und rein privaten, und damit unkontrollierten Interessen dienen! Und von so einem System sind "unsere" Politiker begeistert und wollen dieses Ungeheuer global ausbreiten! Daß da etwas nicht stimmen kann, wird jeder einsehen, der sich vorstellt, daß er per PC jede Summe jederzeit überall hin überweisen kann, wie es ihm gerade paßt. Und daß die Geldempfänger auch noch Werte dafür hergeben, ist das Größte, was je in der Geschichte der Menschheit an Unterdrückung, Betrug und Versklavung fertiggebracht wurde! Und die "echten" Werte gehen noch für "Zinsen" drauf, die für dieses Fake-Fiat-Money gezahlt werden müssen! Dieses System birgt die Hölle in sich und kann nur von Beelzebub persönlich stammen. Und in wessen Händen dies sich befindet, der hat bei Satan am Tisch gravierte Serviettenringe, das dürfte klar sein!
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8. Mai 2007  Die vorauszusehenden nächsten Akte der Menschheitszerstörung kündigen sich an, aber: "Wir haben keine Angst vor tödlicher Ansteckung!" (Zit. ap.no v. 8.5.2007)
Die Hälfte von uns glaubt, daß die Gesundheitsbehörden mit ihren Todeszahlen übertreiben, zeigt eine neue norwegische Untersuchung, veröffentlicht in der medizinischen Zeitschrift BMC public health.
Die Gesundheitsbehörden rüsten Norwegen gegen eine neue, aggressive Welle der ansteckenden Influenza, die sehr viele Opfer kosten könnte. Aber das Volk nimmt das meistens mit Ruhe.
Pandemie: Die pandemische Influenza ist eine Krankheit aus einem ganz neuen Influenzavirus, gegen den nur wenige resistent sein werden, und das sehr ansteckend unter den Menschen wirkt.
Die Krankheit wird sich sehr schnell über die Welt verbreiten.
Die pandemische Influenza  entsteht mit mehreren Jahrzehnten Zwischenraum, aber man kann nicht vorher sagen, wann sie kommt.
Im vorigen Jahrhundert gab es drei Epidemien: die "Spanische Grippe" (1918-19), die "Asiatische Grippe" (1957-58) und die "Hongkong-Grippe" (1969-70) Dazu die Historie:
1918-19 Spanische Grippe (in Norwegen): erste Krankheitsfälle am 15. Juni 1918 in Kristiania (Oslo). Weltweit starben 20-40 Millionen Menschen.
1957-58 Asiatische Grippe: Erste Fälle in Rjukan am 15. September 1957. Zwischen 1 und 2,8 Millionen Norweger wurden krank, 1126 starben, weltweit rund 1 Million.
1969-70 Hongkong-Grippe: Kam 1969 zuerst nach Tromsö. Zwischen 0,6 und 1,5 Millionen Kranke, 1768 Tote, weltweit ca. 1 bis 4 Millionen.
1977-78: Russengrippe: In Norwegen von Februar 1978 an. Mindestens 364.000 Kranke, keine Toten, auch nicht weltweit.

Norwegen und internationale Gesundheitsorganisationen meinen, daß wir näher als je zuvor an einer gefährlichen ansteckenden Influenza sind, die zu einer Pandemie führen wird. Es soll sich um eine Influenza handeln, die durch einen ganz neuen Virus verursacht wird, getgen den niemand immun ist. Experten meinen, es sei nur eine Frage der Zeit, bevor die tödliche Ansteckung eine Realität in weiten Teilen der Welt ist, einschließlich Norwegen. Hauptbegründung: seit der letzten Pandemie seien etwa 40 Jahre vergangen. Nach der Erfahrung kommen diese mit einigen Jahrzehnten Abstand. Dazu kommt die Befürchtung, daß die Vogelgrippe, die bisher noch nicht von Mensch zu Mensch springt, ihr Verhalten ändern kann und ansteckend wird. Geschieht dies, ist die neue Pandemie ein Faktum.
  
Das nationale Bevölkerungsinstitut hat berechnet, daß 0,05 bis 1 Prozent der bevölkerung sterben wird, wenn sich so eine Pandemie in Norwegen ausbreitet. das bedeutet zwischen 23 und 46.000 Todesfälle. Um auf der sicheren Seite zu sein, habe sich die Gesundheitsbehörden 1,4 Millionen Dosen Tamiflu gesichert. Dies allerdings nur für spezielle Personengruppen. - Wenn das internationale wissenschaftliche Millieu und die WHO (World Health Organization) vor einer solchen Bedrohung warnt, dann nehmen wir das sehr ernst, sagt der Leiter der nationalen Pandemie-Kommission.
- Wenn wir jetzt viele vorbereitende Maßnahmen vorgenommen haben, ist dies nicht, weil wir sicher sind, daß die Pandemie kommt, sondern weil wir für diesen Fall gut vorbereitet sein müssen, falls er kommt. Das Ziel unserer Maßnahmen ist, eine so hohe Todesfallzahl zu verhindern, wie dies berechnet worden ist, sagt Larsen.
- Was wurde konkret getan? Zunächst wurde Tamiflu gesichert, das die Symptome dämpft. Daneben machten wir eine Absprache mit einem der führenden Impfstoffproduzenten, daß Norwegen Vorzugskunde wird, falls ein Impfstoff entwickelt werden könne. Da der neue Virus immer noch unbekannt ist, kann man heute noch keinen Impfstoff herstellen. Diese Arbeit muß losgehen, sobald wir die Epidemie im Anmarsch sehen. Im Gegensatz zu Tamiflu wird ein Impfstoff (vaksine) verhindern, daß die Menschen krank werden, sagt Larsen.
Er erläutert, daß zentrale Gesundheitsbehörden großen Druck ausübten auf die Kommunen und Krankenhäuser im Land, so daß Pläne ausgearbeitet wurden zur Bewältigung einer evtl. Pandemie. - Fast alle Kommunen haben jetzt solche Notfallpläne. Auch national haben wir diese Pläne.
Aber die Kümmernisse der Behörden scheinen Ola Normalverbraucher (= Ola Nordmann) nicht sonderlich zu plagen.
Keine Panik - Nach einer o.g. Untersuchung glauben die meisten an Übertreibung bei den Todesfällen. 80% sagen, sie werden ihre Hygiene verstärken bei einem Ausbruch. 2% bleiben zu Hause und 4% gehen in Deckung in ihre Hütte o.ä. Etwa 50% glauben, daß Tamiflu die Todeszahlen reduzieren kann, aber nur 1% hat sich das Zeug angeschafft.
  Unsere Befunde zeigen, daß die meisten Norweger nüchtern und entspannt an die Sache herangehen. Das ist positiv. Wenige sind vorbereitet und haben kaum Verhaltensregeln für das tägliche Leben, falls eine solche Ansteckung nach Norwegen kommt, sagt Prof. Kristiansen (...) Er war zuständig für eine Umfrage bei ca. 1500 Norwegern. Die meisten haben wegen der Ansteckungsgefahr Informationen über die Medien bekommen, einige auch von Gesundheitspersonal und -behörden.
- Alles deutet darauf hin, daß die Behandlung in den Medien in etwa ausgewogen und richtig war mit Ausnahmen. Eine große Zeitung kam groß heraus damit, daß 25% der Bevölkerung sterben könnten. Dies entgegen der offiziellen Schätzung von max. 1%. Aber das Volk nimmt das nicht so ernst, sondern geht der Sache nüchtern entgegen.

Da bereitet sich also ganz Norwegen und wohl auch ganz Skandinavien auf die nächste Pandemie vor bis hin zu Notfallplänen auf Gemeindeebene, und hier hört man nichts davon? Garantiert ausschließen kann man die Erklärung, daß unsere fürsorglichen Politiker keinen "Handlungsbedarf" sehen, weil sowieso alles erstunken und erlogen ist. Sicherlich soll die Dramatik und Durchschlagskraft der Epidemie maximiert werden, indem erst in letzter Minute die Zwangsimpfung forciert wird, die dann zum Siegszug der Viren, pardon: Wieren, maßgeblich beitragen wird. Ich bin der Meinung, daß wir durch die ständigen Chemtrails der letzten Zeit immunologisch stark strapaziert worden sind, daß die "Vorbereitung" abgeschlossen ist, und daß jetzt die neue Jauche mit den neuesten Produkten aus Rumsfelds Horrorwerkstatt niedergeht. Schließlich müssen andere Kriegsschauplätze her, um die Hauptsachen (Finanzcrash, Irankrieg, Rausschmiß von Bush & Co. etc. pp.) in den Hintergrund als "Nebensachen" treten zu lassen. Eins ist sicher: nicht die nicht vorhandenen Wieren töten, sondern, die zwangsweise angeordneten Giftspritzen! Da nur noch amoralisches Gesoxx das Sagen hat, wird es Zeit, gewisse Vorbereitungen zu treffen, denn es gibt demnächst Verfassungsarbeit nach Art. 20 IV GG.

Aber es geht noch weiter: Die Horrorwerkstätten haben jetzt auch eine neue aggressive Form von Tuberkulose entwickelt, die in Süd-Afrika ausgetestet wurde. (Zit. ap.no v. 7.5.2007)
Süd-Afrika ist eines der Länder, in denen das restistente Tuberkelbazillus jetzt "zugeschlagen" hat. (Bild) Hier hält man Wache über Kinder im Sizwe Krankenhaus am Rand von Johannesburg. Anfang März hatten die Behörden 314 Fälle von Tuberkulose der Sorte XDR-TB registriert.

Aggressive Tuberkulose befürchtet - Ein bösartiger TBC-Stamm, resistent gegen die meisten zugänglichen Medikamente, taucht auf der ganzen Welt auf. Das schafft Furcht vor einer Pandemie. Besonders werden Opfer bei HIV und AIDS-Kranken befürchtet. Name: XDR-TB, aufgetaucht in 37 Ländern. Die Krankheit blüht auf, wenn TB-Bakterien mutieren wegen falscher Anwendung von Antibiotika durch Ärzte oder Patienten. Anstatt die Mikroben zu erledigen, werden diese abgehärtet. Mindestens 50% Todesfälle werden von Experten erwartet. Angesteckte werden in strikter Quarantäne gehalten. Die Ansteckung geschieht über Husten, Speichel, sogar beim normalen Sprechen.

   Patienten werden eingafangen und notfalls im Gefängnis isoliert. Eine Gratwanderung zwischen öffentlicher Gefährdung und persönlicher Freiheit tut sich auf.
Eine umfassende Untersuchung auf 6 Kontinenten zeigte letztes Jahr, daß das Auftreten von XDR-TB von 3 auf 11% angestiegen war. In Süd-Korea waren es 15%, und 19% in Lettland. Es gibt keine Statistik über den neuen Stamm in Russland, China oder Afrika, alles Länder mit großen Gruppen TBC-Kranker.
In den USA wurden 13.767 TBC-Fälle im Jahre 2006 registriert. Dies ist die geringste Zahl seit der Registrierung ab 1953. Bei der Analyse von alten Fällen wurden 49 Fälle mit dem neuen resistenten Stamm seit 1993 gefunden.

Man sieht: die Pharma-Industrie macht sich weiterhin unentbehrlich und hat wieder einen Kassenschlager auf den Markt gebracht, der dafür sorgen wird, daß bis zuletzt die Milliarden in ihre Kassen sprudeln. Wenn jemand behauptet, das Perpetuum Mobile sei nicht möglich, dann muß er jedenfalls eine Einschränkung bei der Kreation von Geld machen, denn diese Mobiles sind hier mit größtem Erfolg seit Langem in Betrieb, wobei angebliche Physiker an der Spitze der Regierung absolut nichts Komisches daran finden, sondern noch gut davon parasitieren können.
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9.5.2007 Eingreiftruppe für Osteuropa noch dieses Jahr. Washingtons neue Basen in Rumänien und Bulgarien sind gegen Moskau gerichtet. Nichts davon in der Mainstream-Presse. Jetzt wissen wir, warum Putin die Zügel anzieht!? Zit. Tageszeitung "Junge Welt" vom 7.5.2007

Neben den geplanten US-Raketenabwehranlagen in Polen und Tschechien sind es vor allem die von den USA neu übernommenen Stützpunkte in Bulgarien und Rumänien, die Rußland bedrohen. Der Russische Präsident Wladimir Putin erinnerte im vergangenen Monat daran, daß sein Land die Verpflichtungen aus dem Vertrag zur konventionellen Abrüstung (KSE) vollständig erfüllt und praktisch alle schweren Waffen aus dem westlichen Teil Rußlands abgezogen habe. "Zugleich müssen wir erfahren, daß die NATO in Bulgarien und Rumänien Stützpunkte plant, in denen jeweils 5.000 Soldaten stationiert werden sollen. Rußland rüstet einseitig ab, während unsere Partner den europäischen Raum mit neuen Waffen auffüllen".
  Gemäß einem Abkommen mit Rumänien vom 6. Dezember 2005 - der erste dieser Art mit einem Staat, der früher dem Warschauer Pakt angehörte - werden die USA vier Truppenstützpunkte übernehmen: Mihail Kogalniceanu am Schwarzen Meer, die Militärlager Babadag und Smardan sowie Cincu. Ersteres wurde schon in der jüngeren Vergangenheit immer wieder von den US-Streitkräften benutzt, so seit dem Jahr 2002 für den Nachschub nach Afghanistan. Zu diesem Zweck wurden drei Millionen Dollar in die Renovierung der Basis gesteckt. Bei der Invasion im Irak im Frühjahr 2003 flogen sukzessive 7.000 Soldaten nebst Militärmaterial aus deutschen US-Stützpunkten ein, machten einen Zwischenstop und wurden von dort an die Front weitertransportiert. - Dies ist vielleicht der Punkt in Europa, der der Bedrohung aus dem Mittleren Osten und dem Golf am nächsten liegt -, rühmte der rumänische Verteidigungsminister Ioan Mircea Pascu im Juni 2003.
   Im Dezember 2004 erwähnte ein Fax des ägyptischen Außenministeriums Mihail Kogalniceanu als eines der völkerrechtswidrigen US-Folterzentren. Auch ein Human-Rights-Watch-Bericht über "Geheime US-Haftanstalten in Europa" vom 7. November 2005 nannte den rumänischen Stützpunkt explizit. Dort sei z.B. das Flugzeug N313P, das vom US-Geheimdienst CIA für Verschleppungen benutzt wurde, am 23.9.2003 gelandet.
   Im Mai 2005 fand auf dem Stützpunkt das NATO-Manöver 'Combined Endeavor' mit 1.200 Teilnehmern statt. Im Oktober 2005 folgte das Manöver 'Lone Foil' der Royal Air Force. Eine Webseite der britischen Regierung berichtete: "Die RAF-Tornados vom Typ GR4 mußten sich nicht nur der agilen MIG-21 erwehren, sondern auch rumänischen Boden-Luft-Raketen - das schuf eine realistische Bedrohungssituation für die RAF-Mannschaften".
   Auch mit Bulgarien schlossen die USA Ende April 2006 ein Stationierungsabkommen. Demnach werden dort ebenfalls vier Stützpunkte übernommen: Bezmer, Graf Ignatievo, Novo Selo sowie Aytos. Noch in diesem Jahr soll mit der Stationierung von insgesamt 2.500 US-Soldaten begonnen werden. Temporär könnte sich die Zahl auch verdoppeln. Der Vertrag gibt den USA das Recht, die Basen für Interventionen in Drittstaaten zu nutzen, ohne Sofia zu konsultieren. US-Militärangehörige genießen vollständige Immunität. Vor diesem Hintergrund ist die Behauptung der US-Botschaft, die vier Stützpunkte unterstünden weiter der bulgarischen Souveränität, reine Satire.
   Die Bezmer Air Base wird von der Strategiezeitschrift Foreign Policy unter die sechs wichtigsten US-Basen auf der Welt gerechnet. Sie soll Burgas ersetzen, über die bisher Nachschub für den Irak abgewickelt wurde, aber den Nachteil hat, daß sie mitten in den Touristenhochburgen am Schwarzen Meer liegt.
Hauptquartier für die US-Truppen in beiden Staaten wird wohl Mihail Kogalniceanu werden. Von dort aus soll laut Washington Post die neue Eastern European Task Force der US-Army befehligt werden. Diese Eingreiftruppe soll demnach -mehrere 1000 Soldaten umfassen, die in - Südosteuropa, dem Kaukasus und Zentralasien eingesetzt werden können - also keineswegs im Nahen Osten, sondern im strategischen Vorfeld Rußlands.

Also 8 Stützpunkte als voll ausgerüstete Basen - Schalten und Walten wie sie wollen - volle Immunität. Man kann der 'Jungen Welt' dankbar sein, daß sie dieses Thema angeschnitten hat. Man kann sich vorstellen, welche Verbrechen und neue Verletzungen der Souveränität und der Menschenrechte - ohne durchgreifende internationale Sanktionsmöglichkeit - die USA mitten in Europa planen. Die Medien schweigen, es besteht daher Grund zu größter Besorgnis! In gewissen Prophezeiungen steht, daß Mitteleuropa von russischen mobilen Truppen blitzartig überrannt wird. Wird Putin sich in Ruhe mitansehen, wie die Basen einsatzbereit gemacht werden, oder werden diese vorher blitzartig ausradiert, bevor sich die Gefahr verwirklicht? Eine intakte Basis bindet wesentlich mehr Kräfte und bedroht wesentlich mehr Territorium als eine Baustelle, wenn man nur schnell genug ist! Wie würden Sie entscheiden?
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13. Mai 2007 Steinbrücks Lachnummer. Die Kasse quillt plötzlich über, bis 2011 soll angeblich die Staatsverschuldung auf Null gefahren werden, also um eine Rekord-Deflation herbeizuführen, die dann auch noch die letzten Jobinhaber freisetzt!? So langsam kocht der Wahnsinn über, angeführt von dem ehrenwerten Herrn Schäuble, der dafür sorgen will, daß Sarah mal eben wieder locker 100 Millionen für eine neue Gartenparty aus ihrem Spendier-Hosenanzug locker macht, um die Welt mit einem G8-Gipfel zu verhöhnen. Woher dieser Reichtum plötzlich? Handelt es sich etwa um ein paar Säcke Papierschnipsel, die Sarah bei einem Abstecher bei der FED als Judaslohn mitnehmen durfte? Allmählich dürfte der Siedepunkt näherrücken, ich hoffe, Sie haben wirklich inzwischen gut eingekauft, und auch die Sandsäcke nicht vergessen. Ich gebe hier eine Nachricht von 'Mata Hari' weiter, der immer für erstklassige Informationen gut ist. Aber lesen Sie selbst:
   "Was so hinter den Kulissen in Richtung "Eine-Welt-Regierung" geschieht. Hier das Neueste, bei uns natürlich nicht bemerkt und berichtet.
  Steve Watson berichtete am 6.5.07 darüber, daß es eine gewaltige Wende in Richtung einer weiteren Globalisierung gegeben habe, die verdeckt durch die hitzigen Debatten um die angebliche Klimakatastrophe durchgeführt wurde.
   So wird die 'große Politik' gemacht. Einen Schirm (smoke screen) aus einer Nachricht aufbauen, um dann klammheimlich Entscheidungen und Verträge herbeizuführen, die nur wenigen bewußt werden sollen. Die Medien sollen möglichst auch nichts bemerken und darüber berichten, obwohl man weiß, daß man die Medien auch so im Griff hat.
   In einem pauschalen Vertrag, der überraschenderweise keine Aufmerksamkeit erlangt hat, haben die USA und die EU einen neuen transatlantischen wirtschaftlichen Vertrag abgeschlossen, der vorsieht, daß regulierende Standards aufeinander abgestimmt sind und somit die Basis dafür schafft, um ein ineinander Übergehen der EU in die USA zu einem gemeinsamen Staat ermöglicht. Dies wurde von den Beteiligten den amerikanischen Medien als großer Schritt hin zu einer globalisierten Welt verkauft.
  
Lange hatte sich die EU bisher solchen Bestrebungen widersetzt, da man sich aller Gefahren eines solchen Schrittes bewußt war. Gewinner einer solchen Aktion können nur die Global Player und die Puppenspieler hinter den Regierungen sein.
  Mittlerweile aber ist die EU zu einem Werkzeug der Globalisten geworden und hat jetzt einen Punkt erreicht, wo sie durch die EU-Kommission zu einer Bundesregierung für Europa geworden ist, die sich aber weiterhin jeglicher Kontrolle durch das europäische Parlament entzieht.
   Insbesondere Merkel, aber auch Blair in seiner verbleibenden Amtszeit und sicher auch der neu gewählte Sarkozy, werden auf jeden Fall versuchen, die europäische Verfassung auch gegen den Willen der Bevölkerung - sofern sie überhaupt gefragt wird - durchzuziehen und einzuführen. Damit soll es schnellstmöglich erreicht werden, die 'One World Order' herzustellen.
   In dieser EU-Verfassung müssen die 27 Mitgliedsstaaten ihre Souveränität an die EU-Kommission abgeben, in einem, wenn nicht sogar dem größten 'Coup d'État aller Zeiten. Unserer Ratspräsidentin Sarah Israel (Entschuldigung, so heißt sie halt in Rußland) sei hiermit großer Dank gesagt. Dank ihrer Machenschaften wird dem deutschen Volk der größtmögliche Schaden zugefügt.
   Deutsche werdet endlich wach und bleibt wach! Dies kann man auch nur allen anderen europäischen Staaten anraten."

Damit sollen wir wohl endgültig verkauft werden, und plötzlich quillen angeblich die Kassen über. Waren wir doch ohnehin schon amerikanische Kolonie, so soll dies jetzt per unterschriebenem Papierschnipsel für die ganze EU gelten. Wir leben wirklich im Zeitalter der Papierschnipsel, welch wundersamer Dressurakt der Weltgeschichte! In Heiligendamm sollen jetzt also sie Sektkorken knallen, dafür sind doch 100 Millionen Papierschnipsel wirklich Peanuts! Haben die 'Mächte' etwa schon an der Schraube gedreht, die die hiesige Staatsverschuldung regelt? Gab es einen Bonus für den Hosenanzug für perfektes A...kriechen und alle Varianten des Verrats? Tritt Sarah demnächst den 'Skull and Bones' bei (notfalls auch nach Satzungsänderung)? Die Eule im 'Bohemian Grove' wird sie bestimmt schon kennen. Auf alle Fälle war es die Eule und nicht die Nachtigall, die hier den Ton angegeben hat. Damit ist die EU endgültig in die Sklaverei verkauft - und keiner merkt es! Daher auch der Sicherheits-Neubau in Grafenwöhr für 50.000 amerikanische Soldaten, UN-Fahrzeuge im Land, Panzer vor amerikanischen Kasernen und Einrichtungen! Der Super-Gau von Staatsstreich ist eingeleitet - aber Hauptsache, die Kasse sprudelt; da wird man sicher zuerst einmal die Diäten erhöhen, die Banken schließen und alle Kredite fällig stellen, denn Sklaven haben nun mal nichts, das werden wir sehr bald zu spüren bekommen.
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Und noch was zum Nachdenken:
Etwa um 500 vor Christi Geburt begab sich der Grieche HERODOT auf Weltreise und besuchte so ziemlich alles, was damals bekannt war. Unterstützt von dem Ansehen und Reichtum seiner Familie suchte er die entlegensten Länder und Völker durch eigene Anschauung kennenzulernen. Er besuchte die einzelnen Völker und notierte sich die Eigenheiten sämtlicher Stämme, auch der kleineren. Wieder zu Hause setzte er sich hin und schrieb ein (sehr dickes) Buch über Völker und Stämme der Erde, das erst später in neun Bücher unterteilt wurde. Er schrieb damit sein Lebenswerk und galt forthin als 'Vater der Geschichtsschreibung'. Jetzt kommt's: Dieser als gewissenhaft bekannte Geschichtsschreiber Herodot, der ein Kompendium der damals bekannten Welt verfaßte, erwähnte mit keinem Wort - das Volk der Juden. Nicht mit einer einzigen Silbe. Hat er sie als Nachbarn glatt vergessen? Eher unwahrscheinlich. Die Lösung des Rätsels: er erwähnte sie nicht, weil sie gar nicht existiert haben, sonst hätte er sein ganzes Lebenswerk verhunzt!
Es soll dem Leser überlassen bleiben abzuschätzen, was aus dieser Tatsache alles folgt. Eine kleine Hilfestellung: die Welt befindet sich in der Hand von Anbetern des Vaters der Lüge, die selbstverständlich eine geschichtliche Tradition haben, nur hat dies nichts mit Juden oder gar 'den' Juden zu tun! Wie hervorragend, daß demnächst nach dem Motto gehandelt wird: Wahrheit bringt Klarheit! In der Bibel ist auch irgendwo von 'Heulen und Zähneknirschen' die Rede, vielleicht kann Internet-Benni hier aushelfen, wenn er nicht gerade Strafanzeigen verfaßt. Wir dürfen uns auf die Life-Pantomimen der Betroffenen freuen.

Und noch etwas: Die ältesten erhaltenen hebräischen Schriften stammen erst aus dem Mittelalter, nämlich von 916 nach Christus! Da kratzt man sich nun doch wirklich am Kopf. Eins steht fest: wir werden nur belogen, von morgens bis abends. Aber: Wahrheit bringt.... genau!
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14.5.2007 "God's own country" Bei NRK in Norwegen war heute zu lesen: "Die USA sind die einzige Nation in der Welt, die direkt von der Barbarei in die Degeneration gegangen ist ohne den Weg über die Zivilisation".

Leider wurde der dazugehörige Artikel blockiert bzw. mit Spam überdeckt, so daß weitere erfreuliche Einzelheiten nicht gelesen werden konnten. Aber schon die Überschrift enthält die ganze Wahrheit, das mußte einmal gesagt werden!
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15. Mai 2007 Europas Untergang, abgekürzt: "EU". Ich fühle mich verpflichtet, hier eine sehr aufschlußreiche Rede von Wladimir Bukowski weiterzugeben, die aufrüttelnd analytisch erschütternde EU-Aspekte beleuchtet, und die auch nachvollziehbar macht, warum die erzkommunistische Kanzlerin Angela Merkel so verbissen an der Durchpeitschung der EU-Verfassung arbeitet, um ihre Startbedingungen für künftige Machtpositionen zu optimieren. Hier der Text:
Die EU-Verschwörung - Wie Gorbatschow, Giscard d'Estaing und andere die EU neu erfanden. Von Wladimir Bukowski.
  
   Im Jahre 1992 bekam ich als erster Zugang zu Geheimdokumenten des Politbüros und des Zenralkomitees - Dokumenten, die heute immer noch, 30 Jahre nach ihrer Entstehung, Verschlußsache sind. Diese Dokumente zeugen klar davon, daß der Plan, Europa von einem bloßen gemeinsamen Markt in einen Zentralstaat zu verwandeln, auf einer Vereinbarung zwischen linken europäischen Parteien und Moskau basiert. Er wurde als gemeinsames Projekt konzipiert, welches Gorbatschow "unser gemeinsames europäisches Haus" nannte.
   Die Idee war sehr einfach. Sie tauchte zunächst in den Jahren 1985 und 86 auf, als die italienischen kommunisten, gefolgt von den deutschen Sozialdemokraten, Gorbatschow besuchten. Sie alle beklagten, daß die Veränderungen in der Welt, vor allem nachdem Margret Thatcher die Privatisierung und wirtschaftliche Liberalisierung eingeleitet hatte, die "Errungenschaften" von Generationen von Sozialisten und Sozialdemokraten völlig zunichte zu machen drohten. Daher sei die einzige Möglichkeit, diesem Angriff des "wilden Kapitalismus", wie sie es nannten, Paroli zu bieten, die gleichzeitige Einführung gleicher sozialistischer Ziele in allen Ländern. Zuvor hatten linksgerichtete Parteien und die Sowjetunion immer gegen die europäische Integration opponiert, da sie diese als Hindernis für die Erlangung ihrer sozialistischen Ziele wahrnahmen. Seit 1985 änderten sie ihre Meinung völlig. Die Sowjets einigten sich mit den linken Parteien darauf, daß sie zusammenarbeiten wollten, um das gesamte europäische Projekt zu kapern und es in sein Gegenteil zu verkehren. Statt eines offenen Marktes wollten sie Europa zu einem Zentralstaat machen.
   Den besagten Geheimdokumenten zufolge war 1985-86 der Wendepunkt. Ich habe die meisten dieser Dokumente veröffentlicht. Sie können sie im Internet finden. Die Gespräche, die damals stattfanden, sind wirklich Augen-öffnend. Zum erstenmal versteht man, daß da eine Verschwörung im Gange ist, die aus der Sicht der Verschwörer durchaus nachzuvollziehen ist, da sie ihre politischen Pfründe sichern wollten. Die Sowjets brauchten eine Änderung ihrer Beziehungen mit Europa, da sie eine verzwickte und sehr tiefe strukturelle Krise durchliefen. Und im Westen fürchteten die linken Parteien, die Macht sowie ihren Einfluß und ihr Prestige zu verlieren. So einigte man sich zu einer Verschwörung und arbeitete diese gut aus. Im Januar 1989 zum Beispiel besuchte eine Delegation der Trilateralen Kommission Gorbatschow. Dabei waren der frühere japanische Premierminister Nakasone, der ehemalige französische Präsident Giscard d'Estaing, der amerikanische Bankier David Rockefeller und der frühere US-Außenminister Kissinger. Sie unterhielten sich nett mit Gorbatschow und versuchten ihm zu erklären, warum die Sowjetunion sich in die finanziellen Institutionen der Welt wie GATT, IWF und Weltbank integrieren sollte.
Inmitten des Gesprächs meldet sich plötzlich Giscard d'Estaing zu Wort und sagt: "Herr Präsident, ich kann Ihnen nicht genau sagen wann - vielleicht in 15 Jahren -, aber Europa wird dann ein Zentralstaat sein. Und Sie werden darauf vorbereitet sein müssen. Sie müssen mit uns europäischen Führern zusammen ausarbeiten, wie Sie darauf reagieren, wie Sie den anderen osteuropäischen Ländern erlauben, mit dieser EU zu interagieren oder sich ihr anzuschließen. Sie müssen darauf vorbereitet sein!"
   Im Januar 1989 war der Maastricht-Vertrag von 1992 noch nicht entworfen. Wie konnte Giscrad d'Estaing bloß wissen, was in 15 Jahren geschehen würde? Und - was für eine Überraschung -, wie konnte er einer der Autoren der Europäischen Verfassung 2002/03 werden? Eine interessante Frage. Das riecht doch nach Verschwörung, oder?
   Glücklicherweise kollabierte der sowjetische Teil dieser Verschwörung schon früher und es konnte nicht ein Stadium erreicht werden, in welchem Moskau den Gang der Ereignisse beeinflußte. Doch die Originalidee war etwas, was von den Beteiligten "Konvergenz" genannt wurde, wonach die Sowjetunion sich etwas abmildern und mehr sozialdemokratisch, während Westeuropa sozialdemokratisch und sozialistisch werden sollte. Danach hätte man die Konvergenz erreicht und die Strukturen würden zueinander passen. Daher wurden die Strukturen der EU anfänglich so konstruiert, daß sie dem Ziel entsprachen, zu den sowjetischen Strukturen zu passen. Nicht von ungefähr sind beide Systeme in ihrer Funktionsweise und ihren Strukturen einander so ähnlich.
   Es ist auch kein Zufall, daß zum Beispiel des Europäische Parlament an den Obersten Sowjet erinnert. Es sieht so aus wie der Oberste Sowjet, weil es nach dessen Vorbild konzipiert wurde. Und wenn wir uns die Europäische Kommission ansehen, dann sieht diese so aus wie das Politbüro. Und zwar ziemlich genau, abgesehen von der Tatsache, daß die Kommission 25 Mitglieder hat, und das Politbüro 13 oder 15 Mitglieder hatte. Ansonsten gleichen sie sich haargenau. Sie sind niemandem Rechenschaft schuldig und werden von niemandem direkt gewählt. Wenn Sie einen Blick auf all diese bizarren Aktivitäten der EU mit ihren 80.000 Seiten an Regulierungen werfen, dann denken Sie an den Gosplan, den sowjetischen Staatsplan. Wir hatten eine Organisation, die alles Wirtschaftliche plante, bis zur letzten Schraube. Und 5 Jahre im voraus. Genau dasselbe geschieht in der EU. Wenn Sie sich die Art von Korruption in der EU anschauen, dann ist dies genau der sowjetische Typ von Korruption, welche sich von oben nach unten vollzieht statt andersherum.
   Wenn Sie alle Strukturen und Merkmale dieses entstehenden europäischen Monsters durchgehen, werden Sie bemerken, daß es immer mehr der Sowjetunion gleicht. Natürlich ist es eine sanfte Version der Sowjetunion. Mißverstehen Sie mich nicht. Ich sage nicht, daß die EU einen Gulag hat. Sie hat noch keinen KGB, doch ich beobachte solche Strukturen zum Beispiel sehr sorgfältig bei Europol. Dies beunruhigt mich besonders, denn  diese Organisation wird möglicherweise größere Vollmachten haben als sie der KGB jemals hatte. Sie werden diplomatische Immunität haben. Können Sie sich einen KGB mit diplomatischer Immunität vorstellen?
   Sie werden uns bei 32 verschiedene Arten von Verbrechen belangen, von denen zwei besonders besorgniserregend sind: Das eine nennt sich "Rassismus", das andere "Fremdenfeindlichkeit". Kein Strafgericht der Erde definiert so etwas bislang als Verbrechen. Es ist also ein neues Verbrechen. Und wir sind schon mal gewarnt worden. Jemand von der britischen Regierung erzählte uns, daß diejenigen, die sich gegen eine unkontrollierte Einwanderung aus der Dritten Welt wenden, als "Rassisten" betrachtet werden. Und daß diejenigen, die sich gegen eine weitere europäische Integration wenden, als "Fremdenfeinde" betrachtet werden. Patricia Hewitt sagte dies öffentlich. Wir sind also gewarnt.
   Mittlerweile wird immer mehr Ideologie in die EU eingeführt. Die Sowjetunion war ein von Ideologie geleiteter Staat. Die heutige Ideologie für die EU ist sozialdemokratisch und etatistisch. Sie besteht zu einem großen Teil aus 'politischer Korrektheit'. Ich beobachte sehr sorgfältig, wie die politische Korektheit sich ausbreitet und zu einer repressiven Ideologie wird. Davon zeugt u.a. der Umstand, daß das Rauchen fast überall verboten wird. Sehen Sie sich die Verfolgung von Menschen an wie jenen schwedischen Pastor, der mehrere Monate lang gerichtlich belangt wurde, weil er sagte, die Bibel billige keine Homosexualität. Frankreich verabschiedete ein ähnliches Gesetz gegen Haßausdrücke bezüglich innerethnischer Beziehungen und religiöser Predigten. Was wir perspektivisch beobachten können, ist die systematische Einführung von Ideologie, welche später mit repressiven Methoden durchgesetzt werden kann. Das ist offensichtlich auch die gesamte Funktionsbestimmung von Europol. Wozu brauchen wir diese sonst? Europol sieht für mich sehr verdächtig aus. Ich beobachte genau, wer für was gerichtlich belangt wird und was dabei passiert, denn auf diesem Gebiet bin ich Experte. Ich weiß, wie ein Gulag entsteht.
   Es scheint, als ob wir in der Ära eines rapiden, systematischen und sehr konsistenten Abbaus von Demokratie leben. Nehmen wir den Gesetzentwurf für eine Reform der Legislative und des Regulierungswesens. Das Gesetz macht Minister zu Legislatoren, die neue Gesetze einführen können, ohne das Parlament oder sonst wen damit behelligen zu müssen. Meine spontane Reaktion war: Wozu brauchen wir soetwas? Großbritannien überlebte zwei Weltkriege, den Krieg mit Napoleon, die spanische Armada und nicht zuletzt den Kalten Krieg, als jeden Moment ein Nuklearkrieg drohte. Für alles dies brauchte das Land mitnichten unsere bürgerlichen Freiheiten außer Kraft zu setzen und Notstandsgesetze einzuführen. Warum aber brauchen wir so etwas jetzt? Dadurch kann ein Land in Nullkommanichts zu einer Diktatur werden.
   Die Situation ist heute wirklich düster. Die großen politischen Parteien sind völlig für das neue EU-Projekt vereinnahmt. Keine von ihnen opponiert dagegen. Sie sind ziemlich korrumpiert. Wer wird unsere Freiheiten verteidigen? Es sieht so aus, als ob wir auf eine Art von großer Krise oder einen Kollaps zusteuern. Am wahrscheinlichsten ist ein wirtschaftlicher Kollaps in Europa, der in absehbarer Zeit aufgrund des enormen Ausgaben- und Steuerwachstums passieren muß. Die Unfähigkeit, eine wettbewerbsfreundliche Umgebung zu schaffen, die Überregulierung der Wirtschaft und die Bürokratisierung werden einen wirtschaftlichen Zusammenbruch herbeiführen. Vor allem die Einführung des Euro war eine verrückte Idee. Eine Währung sollte kein Politikum sein.
   Ich habe keine Zweifel daran, daß die EU genauso zusammenbrechen wird wie die Sowjetunion dies tat. Doch vergessen Sie nicht, daß dabei so viel Verwüstung entstehen wird, daß es Generationen braucht, um sich davon zu erholen. Denken Sie nur daran, was passiert, wenn es zu einer Wirtschaftskrise kommt. Die gegenseitigen Schuldzuweisungen zwischen den Nationen werden gewaltig sein. Es kann zu großen Erschütterungen kommen. Schauen Sie auf die gewaltige Anzahl von Einwanderern aus Ländern der Dritten Welt, die nun in Europa leben. Dies wurde von der EU herbeigeführt. Was geschieht mit denen bei einem wirtschaftlichen Kollaps? Wir werden wahrscheinlich, wie auch beim Ende der Sowjetunion, so viele ethnische Zwiste erleben, daß einem schwindlig werden wird. In keinem anderen Land gab es, abgesehen von Jugoslawien, so viele ethnische Spannungen wie in der Sowjetunion. Genau das gleiche wird auch hier passieren. Und wir müssen darauf vorbereitet sein. Dieses gewaltige Bürokratiegebäude wird über unseren Köpfen zusammenbrechen.
   Deshalb sage ich ganz offen, daß wir je früher desto besser Schluß mit der EU machen sollten. Je früher sie zusammenbricht, desto weniger Schaden wird sie uns und anderen Ländern zufügen. Doch wir müssen uns beeilen, denn die Eurokraten agieren sehr schnell. Es wird schwer sein, sie zu besiegen. Heute ist dies noch möglich. Wenn eine Million Menschen heute nach Brüssel marschieren, werden diese Typen auf die Bahamas fliehen. Wenn morgen die Hälfte der britischen Bevölkerung sich weigert, Steuern zu zahlen, wird nichts passieren und niemand wird ins Gefängnis wandern. Heute geht das noch. Doch ich weiß nicht, wie es morgen aussehen wird, bei einer voll ermächtigten Europol, die auch aus früheren Stasi- oder Securitate-Mitgliedern besteht. Das kann alles passieren.
   Wir verlieren Zeit. Wir müssen sie besiegen. Wir müssen uns hinsetzen und nachdenken, binnen kürzester Zeit eine Strategie ausarbeiten, um die größte Wirkung zu erzielen. Sonst wird es zu spät sein. Was soll ich also sagen? Ich bin nicht sehr optimistisch. Obwohl wir in fast allen Ländern ein paar Anti-EU-Bewegungen haben, ist dies nicht genug. Wir verlieren und verschwenden Zeit!
   Information: Wladimir Bukowski war von der ungarischen Partei ins Europaparlament eingeladen worden. Nach seinem Treffen mit den Ungarn hielt Bukowski eine Nachmittagsrede in einem polnischen Restaurant gegenüber dem EU-Parlament. Er sprach auf Einladung der United Kingdom Independence Party. Paul Belien wohnte dem Treffen bei und zeichnete die hier erstmals ins Deutsche übersetzte Rede auf.

Sagte nicht die mit politischer Weitsicht begnadete Bundeskanzlerin, daß hier keine Garantie für Demokratie besteht? Nein, sie träumt vom straff organisierten europäischen Zentralstaat, in dem sie ihrem gelernten Beruf als Politkommissarin nachgehen kann, flankiert von einer Europol mit Befungnissen, vor denen ein KGB nur vor Neid erblassen kann. Und ein Joschka Fischer, der im Moment die neue Generation von Gossenprofessoren repräsentiert, träumt bereits in Wartestellung von seinem zukünftigen Job als EU-Außenminister, natürlich ohne jede Beteiligung eines Volkes. Das Europa der Politkommissare schreitet voran, ohne daß demokratische oder gar rechtsstaatliche Mechanismen darauf Einfluß nehmen könnten. Ein Herr Schäuble betreibt den Totalitarismus auf seine Art weiter, immer mehr Freiheitsrechte werden abgeschmolzen mit Terrorismus-Vehikeln, die allenfalls in den Köpfen dieser Politiker existieren. Ich kann nur immer wieder das Buch empfehlen: "Mit der EU in den Abgrund" von Ingmar Knop, der diesen programmierten Untergang bzw. Übergang ebenso analytisch dargestellt hat. Und wenn man schon hört, daß die 'Trilaterale Kommission' und erlauchte Mitglieder von nichts als üblen Geheimbünden ihre Finger im Spiel haben, dann dürfte klar sein, wessen Spiel hier gespielt wird: 'The New World Order' auf dem Vormarsch. Es wird wirklich Zeit, daß der Souverän Goliath dem Zersetzer David einmal kräftig auf die Pfoten haut, bevor es wirklich zu spät ist!
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Der Führer der rechtsgerichteten norwegischen Organisation 'VIGRID' Tore Tvedt (64) wurde in der Berufungsverhandlung vom Landgericht Bogarting freigesprochen. In der ersten Instanz vor dem Tingrett (Amtsgericht) war er zu 45 Tagen Gefängnis auf 2 Jahre Bewährung verurteilt worden. (Zit. fvn.no v. 15.5.2007)
Der VIGRID-Führer Tore Tvedt wurde vom Bogarting Lagmannsrett freigesprochen vom Vorwurf, norwegische Juden in einem Zeitungsinterview beleidigt zu haben. Die Staatsanwaltschaft Oslo erhob Anklage gegen Tvedt nach dem Druck eines Interviews in der VG (Verdens Gang - Der Gang der Welt) vom 14. Juli 2003. Hier sagte Tvedt u.a. "Die Juden sind der Hauptfeind", daß diese "unser Volk getötet haben" und daß sie "bösartige (ondskapsfulle) Mörder" seien. "Das sind keine Menschen, die sind Parasiten, die ausgereinigt (renses ut) gehören", sagte Tved weiter in diesem Artikel.
   Tore Tvedt wurde am 18.10.2006 vom Amtsgericht Eiker, Modum und Sigdal zu 45 Tagen Gefängnis verurteilt mit Bewährung auf 2 Jahre. Das Urteil wurde angefochten, und Bogarting Lagmannsrett (Landgericht) kam zu einem anderen Schluß. Das LG meint, daß die Äußerungen nicht so grob und qualifiziert kränkend seien, daß der Paragraf 135 a über rassistische Äußerungen angewendet werden müsse.
   - Das Urteil ist wichtig für die Meinungsfreiheit in einer demokratischen Gesellschaft, und ich merke mir, daß das LG damit den Äußerungen freie Rahmen gegeben hat und eine Strafe den Fällen vorbehält, in denen mit Gewalt oder physischen Übergriffen gedroht wird - sagt Advokat John Christian Elden, der Verteidiger von  Tvedt, zu NTB. Er meint, daß Tvedt mit seinem Freispruch natürlich zufrieden ist - Tvedt ist zufrieden damit, Freiheit für seine Meinungen zu bekommen, sagt Elden.

Es entspricht nicht der germanischen Art, in dieser Art über Verbalinjurien mit seinem politischen oder sonstigen Gegner umzugehen. Herr Tvedt hätte besser daran getan, seine Qualifizierungen in nachprüfbare Tatsachen aufzulösen, die dann jeder hätte bewerten können. Das Landgericht hat die Verfolgungsbehörde zurückgepfiffen, was dem allgemeinen Trend in Norwegen entspricht, darüber hatte ich bereits berichtet ("Es ist gefährlich, Jude in Norwegen zu sein" u.a.) In der BRD wäre ein Freispruch nur erfolgt, wenn diese Äußerungen Deutschen gegenüber gemacht worden wären, es wäre nicht einmal mit einer Anklage zu rechnen gewesen. Politisch korrekt ist hier nur die Beleidigung von Inländern, die langsam aber sicher aller persönlichen Rechte beraubt werden. Dieser Fall vor einem BRD-Gericht hätte zu Freiheitsstrafe ohne jegliche Bewährung geführt, diese Wette wäre leicht zu gewinnen. Möge auch dieses Urteil zu einer Perspektive führen, wo wir eigentlich leben! (Zur Information: www.vigrid.net - was meinen die bloß mit Jew$A?)
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16. Mai 2007 Das Wasser wird langsam zum Problem - Große Schneeschmelze in der Antarktis. Die NASA hat Beweise dafür gefunden, daß der Schnee in einem Bereich so groß wie Californien seit 2 Jahren abgeschmolzen ist. (Zit. Firdaposten.nov. 16.5.2007 ANB-NTB)
   Die Schneeschmelze war das Resultat hoher Lufttemperaturen, und die Schmelze ist die umfassendste, die seit 30 Jahren von Satelliten registriert wurde. Die Schmelze geschah in mehreren verschiedenen Gegenden in der West-Antarktis, sowohl nahe der Küste als auch weit im Inland, auch in einer Höhe von 2000 m über Meeresniveau. Die betroffenen Gegenden werden charakterisiert als Gebiete, in denen die Schneeschmelze als "unwahrscheinlich" angesehen wird. Die Schneeschmelze wurde registriert mit NASAs QiukScat-Satellit, der die Eisschicht maß, die beim Wiedereinfrieren des Schnees entsteht. Es heißt in einem NASA-Bericht, daß das Wasser die See noch nicht erreicht habe. Aber es bestehe die Gefahr, daß, wenn das Wasser den Grund der Eiskappe erreicht hat, dieses als "Schmierung" für die Schicht zwischen Gletscher und Felsen wirken kann. Dadurch können Gletscher schneller ins Meer gelangen mit dem Ergebnis steigenden Meeresspiegels. Die höchste Lufttemperatur während der Schneeschmelze im Jahre 2005 waren 5 Grad Celsius. Eine vergleichbare Schneeschmelze wurde nach 2005 in der Antarktis nicht beobachtet.
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Die Wissenschaft von heute ist der Irrtum von morgen - Australien trocknet aus. Der Wassermangel, der die australische Landwirtschaft getroffen hat, ist schlimmer als früher angenommen (Zit. firdaposten.no v. 16.5.2007)
   Die Regierung bekam am Samstag die Meldung, daß die Wassermenge im Flußsystem Murray-Darling im Süden des Landes um 40% niedriger als angenommen sein kann. Nach Einschätzung des Komiteeführers, das untersuchen soll, ob Australiens Landwirtschaft von Süd nach Nord verlegt werden muß, sehe es so aus, daß die Forscher die Wassermenge falsch berechnet haben, denn sie haben nicht den Zusammenhang berücksichtigt zwischen Grundwasser und den Flußzuläufen. - 40% der Wasserzuführung im Murray-Darling stammen aus Grundwasser. Wenn man dies als eigene Ressource betrachtet, entsteht daraus ein schwerer Fehler, sagt Bill Hefferman. Mehrere Städte entlang der Flüsse bereiten sich inzwischen auf drastische Wasserrestriktionen vor. Im April sagte der Präsident John Howard, daß die Australier Gott um Regen bitten müssen. Gleichzeitig warnte er die Bauern, daß eine Bewässerung nicht in Betracht komme, wenn die Flüsse nicht mehr Wasser führen. Das Flußsystem, das so groß ist wie Frankreich und Spanien zusammen, sorgt für Wasser von 41% der australischen Landwirtschaft, und für 90% des Wassers für Getreidebewässerung. Große Teile der Landwirtschaftsprodukte für den Export kommen aus dieser Gegend. Australiens Umweltminister Malcolm Turnbull sagt, es gebe keinen Grund zur Panik und betont, daß der Zusammenhang zwischen Grundwasser und Wasserzufuhr in den Flüssen in Rechnung gestellt worden sei.
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17. Mai 2007  Zum Vatertag hier noch ein Gruß von meiner lieben Lebensgefährtin:

Welch liebliche Wonne, es grüßt uns der Mai;
Streifen am Himmel, bald ist es vorbei!
Mensch, Tier, Pflanzen, Flora und Fauna,
habt ihr Gesindel genügend gequält!
RDs werden kommen mit Göttern darin,
werden vernichten euch unselige Brut!
Mit HAARP-Strahlen und vielem mehr
meint ihr, ihr könnt das Wetter machen, gestalten,
doch gebt schön acht, es gibt Sie, gebt acht!!
Euer eigen Blut wird euch ertränken,
Lüge, Tod und Mord werden enden!
Was ihr auch mit unsren Ahnen gemacht -
Rheinwiesenlager, Hartz und andre Grausamkeiten
werden enden!
Unser Väter Land wird wieder blühn,
die Würde unsrer Väter, Mütter Pracht
könnt ihr uns nicht nehmen,
ihr verruchtes Lumpenpack!
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Der Irak ist vom Kollaps bedroht. London (NTB): Der kriegserschütterte Irak wird von Kollaps und Zerstückelung bedroht, warnt ein britischer "Think-Tank". (Zit. fvn.no v. 17.5.2007)
   Die irakische Regierung ist jetzt in hohem Grade machtlos und irrelevant in vielen Teilen des Landes, schreibt Chatham House in einem neuen Bericht. Die Regierung behauptet, es herrsche kein Bürgerkrieg, aber Tatsache ist, daß gleich mehrere Bürgerkriege herrschen, in denen verschiedene Organisationen um die Macht kämpfen. Der Bericht fordert inständig die USA und Großbritannien auf, ihre Irak-Strategie radikal zu ändern. Das renommierte Chatham House ist nicht zum erstenmal kritisch in bezug auf die US- und GB-Politik im Irak. Jedoch der neue Bericht, geschrieben vom Nah-Ost-Experten Gareth Stansfield, ist besonders niederschmetternd. Nach Stansfield ist die Aufteilung des Irak ein ständig wahrscheinlicher werdendes Szenario. Selbst wenn Al Qaida auf Widerstand von lokalen Führern in einigen Gegenden stößt, genießt diese Organisation auch beträchtliche Unterstützung, heißt es in dem Bericht "Accepting Realities in Iraq".
  
Die Welt sieht deutlich: Amerikanische Bodentruppen sind nur in der Lage, entwaffnete und wehrlose Gegner in Rheinwiesenlagern langsam zu ermorden; britische Truppen können wehrlose zivile schutzlose Städte zerfleischen, an einem engagierten bewaffneten Gegner wie in Vietnam oder jetzt im Irak scheitern sie an ihrer Dummheit und Feigheit. Sie werden nicht einmal einen Rückzug ohne riesigste Verluste hinbekommen, stattdessen könnte ein neuer Weltbrand die "Lösung" sein. Verkommenheit reicht eben nur zum blutigen Chaos, und das ist der Horror der "reality"!
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Und noch ein wahres Wort, da in jedem Ohr zu einem Knalltrauma führen muß: Frage: Was ist der Hintergrund der Debatte über den Bundewehreinsatz im Innern? Oberstleutnant Jürgen Rose, Vorstandsmitglied des Arbeitskreises 'Darmstädter Signal', einer Vereinigung kritischer Offiziere und Unteroffiziere der Bundeswehr:
     "Ich habe das schon 2005 "Antreten zum Klassenkampf" genannt. "Terrorismus" ist ein Tarnbegriff, der gebraucht wird, um die gewaltsame Durchsetzung der Globalisierung zu legitimieren. "Terrorist" ist heute jeder, der gegen die etablierten Macht-, Wirtschafts- und Besitzverhältnisse angeht. Nicht nur gewaltsam, sondern auch schon verbal. Das ist eine uferlose Ausdehnung des Terrorismusbegriffs. Offenbar befürchtet man, daß die Bevölkerung irgendwann rebellisch wird und die Villen in den Vorstädten brennen. Für diesen potentiellen Bürgerkrieg will man vorbeugen."

Die Regierung macht im Galopp mobil gegen das Volk, also den "Souverän", weil die Feststellung nicht mehr tragbar ist, daß 'alle Gewalt vom Volk ausgeht' - dies muß verhindert werden - also ein "Eilt sehr"-Fall des Art. 20 IV GG bzw. des § 32 StGB, der Notwehr! Sollen uns demnächst unsere eigenen Söhne und Töchter in Uniform verprügeln oder abschießen? Im Moment würden noch 1000 Zwangsjacken für Berlin reichen....
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23. Mai 2007 In Heiligendamm formiert sich offenbar eine Bürgerkriegsarmee, zumeist bestehend aus Fremdenlegionären, d.h. Amerikanern, Briten, Belgiern und Holländern. Für 5600 Mann sind Unterkünfte errichtet. Daneben sollen plötzlich auch 1100 Bundeswehrsoldaten 'im Innern' aktiv werden.
Wer Kontakte nach Rostock hat, der soll bitte Aufnahmen machen von: Uniformen, Hoheitszeichen und melden an: Peter Platte - peter@chemtrail-forum.de
   In Rostock / Heiligendamm werden anscheinend massiv Hercules-Transportflugzeuge mit Material und EU-Einsatztruppen (die keiner parlamentarischen Kontrolle der EU oder sonstwem unterliegen), entladen.
Gegen die erwarteten Volksproteste gegen den G8-Gipfel wird anscheinend massiv gerüstet.
Parallel dazu ist ein EU-Ratsbeschluß aufgetaucht, der diese Aktivitäten der demokratischen Kontrolle entzieht. Der Sache nach also ein 'Führerbefehl' aus dem Bunker der Politkommissare.
Was braut sich hier zusammen, was ist hier los? Wenn Merkel tönt, man dürfe nicht lange fragen und diskutieren, sondern man muß einfach 'machen', dann können wir wieder ersehen, daß der Rechtsstaat längst abgedankt hat. Merkels Liebling, die EU-Spezialtruppe, wird somit am eigenen Volk im Innern ausprobiert. Auf kaltem Wege wird dies auch der Bundeswehr ermöglicht, die angeblich unbewaffnet sein soll, jedoch zum' persönlichen Schutz' alles andere als das ist! Wird denn der Bundestag den Spannungsfall feststellen, wenn der deutsche demonstrierende Souverän von fremden Truppen angegriffen wird? Oder ist jetzt endlich klar, daß die Alliierten jederzeit von ihrem fortdauernden Besatzungsrecht Gebrauc