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Wissenswertes 33


15.April 2007 Fortsetzung Hitlers einstweilige Verfügung gegen das "Hamburger Echo" vom 7. März 1932 (Forts. von WW 32)

RA Dr. Ruschewey: er bestreite nicht, daß Hitler aus Begeisterung Kriegsfreiwilliger geworden sei! In dem Schmähartikel heißt es aber, Hitler sei Kriegsfreiwilliger geworden, um nicht als Deserteur festgenommen zu werden!

  
Der Präsident schlug sodann, nachdem Dr. Engels kurz erwidert hatte, vor, den Verhandlungsstoff in drei Punkte einzuteilen:
   1. zu prüfen, warum sich Hitler als Kriegsfreiwilliger in Deutschland gemeldet habe,
   2. Urteile über seine Tätigkeit als Soldat zu hören,
   3. den letzten Vorwurf zu behandeln, ob Hitler, wie das "Hamburger Echo" behauptet, dem Regimentsverein ferngeblieben sei, weil man ihm dort auf die Finger geschaut und die Lüge von seinem Frontsoldatentum unmöglich gemacht hätte.

"Der anonyme 'Kriegskamerad'"
   Dr. Engels nahm hierauf das Wort zu rechtlichen und sachlichen Ausführungen, um die Hohlheit der gegnerischen Argumente darzutun. Er wies zunächst darauf hin, daß es für die Gesinnung der Sozialdemokraten bezeichnend sei, daß sich der Schreiber, der doch angeblich ein Regimentskamerad Adolf Hitlers sei,
   nicht zu nennen wage, sondern anonym geblieben sei. Dr Engels äußerte die Vermutung, daß der Artikel lediglich in der Sudelküche des "Hamburger Echos" entstanden sei.
  
Die rechtlichen Ausführungen Dr. Engels sollen hier nicht weiter erörtert werden. Dr. Engels stützte den Anspruch Adolf Hitlers auf den § 823 BGB und begründete diese Auffassung durch zahlreiche Reichsgerichtsentscheidungen. Er wies auch insbesondere auf die Wiederholungsgefahr hin, da ja in weiteren Ausgaben des "Echos" der Artikel schon wiederholt worden sei. Sodann übergab Dr. Engels  das Tatsachenmaterial, das Adolf Hitler gegen den Schmähartikel in der Zeit von nur etwa 48 Stunden herbeigebracht hatte.

"17 eidesstattliche Erklärungen für Adolf Hitler"
   Dr. Engels legte 17 eidesstattliche Versicherungen vor. Schon die erste schlug wie eine Bombe im Gerichtssaal ein. Es ist eine Bescheinigung der Oberösterreichischen Landesregierung folgenden Inhalts:
  
"Es wird bestätigt, daß der am 20. April 1889 in Braunau am Inn geborene und in Linz heimatberechtigte Adolf Hitler, Sohn des Alois und der Klara, geb. Plötzl, laut Stellungsliste bei der Nachstellung in der dritten Altersklasse am 5. Februar 1914 in Salzburg "zum Waffen- und Hilfsdienst untauglich, zu schwach" befunden worden ist und der Beschluß auf "waffenunfähig" gefällt wurde."
  23. Februar 1932                    gez. Opitz, Oberst

   Mit der Veröffentlichung dieses Dokuments ist es nunmehr jedem roten Verleumder unmöglich gemacht, noch einmal die Tatsache zu verdrehen, daß sich der kriegsuntaugliche Oesterreicher Adolf Hitler bei Kriegsausbruch in Deutschland zur Front meldete, und daraus schmutzige Schlüsse zu ziehen.

"Hitlers 5 Tapferkeitsauszeichnungen"

   Dr. Engels schilderte sodann an Hand der weiteren eidesstattlichen Versicherungen die schweren Kämpfe, die Adolf Hitler mitgemacht hat. Allein im Winter 1914 waren die Verluste so schwer, daß von den sechs Ordonnanzen des Regiments vier fielen und nur zwei Ueberlebende blieben, Adolf Hitler und die Ordonnanz Schmidt. Gerade weil Adolf Hitler als Patrouillengänger fabelhafte Schneid bewiesen hatte, was ihm schon im Jahre 1914 das Eiserne Kreuz 2. Klasse eingetragen hatte, wurde er sodann als Ordonnanz zum Regimentsstab befohlen.
   Interessant ist die Aussage seines früheren Regimentskommandeurs über den Grund der Verleihung des Eisernen Kreuzes 2. Klasse.

   
Er sagte aus, daß Adolf Hitler sich mit einer anderen Ordonnanz vor den Kommandeur gestellt hatte, als dieser auf einer Patrouille in plötzliches Maschinengewehrfeuer geriet. Auf diese Weise hatte der Kriegsfreiwillige Hitler seinem Regiments-Kommandeur das Leben gerettet.

Eine weitere eidesstattliche Versicherung enthüllt uns den Grund für die Verleihung des Eisernen Kreuzes 1. Klasse.

Adolf Hitler war als Regimentsordonnanz auf dem Wege zum Bataillonsstab in Sperrfeuer genommen, vermutete hinter einem Hügel das Bataillon, sprang über diese Böschung und geriet in einen von Engländern besetzten Trichter, die ihn sofort aufforderten, sich zu ergeben.
   Hitler zog seine Pistole als die einzige Waffe, die er hatte, hielt damit nicht nur die Engländer in Schach, sondern nahm sie gefangen und führte sie seinem Regimentsstab zu. Einen Offizier, einen Sergeanten und 13 Mann! Kein Wunder, daß dieser Soldat außer weiteren Auszeichnungen (im ganzen erhielt Adolf Hitler 5 Orden)
   auch ein Regimentsdiplom wegen hervorragender Tapferkeit vor dem Feinde erhalten hat.

"Bester Gefechtsläufer des Regiments" - Der Schmierer im sozialdemokratischen "Echo" hatte auch hämische Bemerkungen daran geknüpft, daß Hitler es trotz seiner langjährigen Fronttätigkeit niemals zum Unteroffizier gebracht hat, sondern als "ewiger Gefreiter" bis zum Kriegsende herumgelaufen sei. Die Ursache hierfür erfuhr man zur allgemeinen Überraschung von Hitlers früherem Ordonnanzoffizier und unmittelbaren Vorgesetzten, dem Leutnant R. Horn, München, der im Auftrag seines Regimentsvereins nach Hamburg gereist war, um gegen die unerhörte Beschimpfung eines Angehörigen des Regiments List das Erforderliche zu veranlassen. Er versicherte dem Gericht an Eidesstatt:

   "Wäre Adolf Hitler zum Unteroffizier befördert worden, so hätte er nicht mehr Gefechtsordonnanz bleiben können, und das Regiment hätte seinen besten Gefechtsläufer verloren!"

Die übrigen eidesstattlichen Versicherungen verschiedener Regimentskommandeure und anderer Offiziere, aber auch von Unteroffizieren und Mannschaften sollen nicht alle aufgeführt werden.

  Alle sind sie voll des Lobes über die Schneid und die stets vorhandene Umsicht und Geistesgegenwart Adolf Hitlers, die ihn besonders geeignet machten zum Patrouillen und zur Führung von Meldestaffetten im feuerbedeckten Gelände.

Das Zeugnis des Sozialdemokraten -  Eine dieser eidesstattlichen Aussagen verdient besondere Beachtung. Das sozialdemokratische Schmutzblatt hatte in seinem Artikel behauptet, Hitler habe sich selbst zum Regimentsstab als Ordonnanz gemeldet, weil derjenige, dem man diesen "Druckposten" gegönnt, ihn nicht habe annehmen wollen. Dieser Jemand sei der damals 40jährige Michael Schlehhuber aus Bayern.
   Man kann sich das Entsetzen der sozialdemokratischen "Echo"-Leute und das Vergnügen der Zuschauer vorstellen, als Rechtsanwalt Dr. Engels eine eidesstattliche Versicherung eben dieses Michael Schlehhuber vorbrachte, der erklärt:

   "Ich kenne Hitler seit dem Ausmarsch des Regiments Nr. 16 und war mit ihm in der Bethlehem-Ferme, Mitte November 1914, gleichfalls Gefechtsordonnanz. Ich habe Hitler als guten und tadellosen Kameraden kennengelernt. Ich habe nie beobachtet, daß Hitler sich irgendwie vom Dienst gedrückt oder der Gefahr entzogen habe. Ich war erstaunt, später in Zeitungen Ungünstiges über die Leistungen Hitlers als Soldat zu lesen. (Damit ist die Schmiererei des "Echo" gemeint. Die Schriftltg.) Ich stehe Hitler politisch vollständig fern und gebe dieses Urteil nur ab, weil ich Hitler als Kriegskameraden hochschätze."

Und nun das Beste: Dieser Schlehhuber ist Sozialdemokrat. Er ist seit 35 Jahren Gewerkschaftler. Er war der Kronzeuge des "Hamburger Echos" für die angebliche Drückebergerei Adolf Hitlers!

Gegen das vorgetragene Material versuchte der Vertreter des Marxistenblattes noch einige dialektische Kunststücke und Verdrehungen anzubringen, ohne wohl selbst damit die Hoffnung auf einen Erfolg zu verbinden. Er pries nur die militärische Tüchtigkeit seines Gewährsmannes und wollte den guten Glauben für seine Clique in Anspruch nehmen.
   Nach einem kurzen Schlußwort von Dr. Engels, der diese Vertuschungsversuche zurückwies, beschloß das Gericht, die Entscheidung über die einstweilige Verfügung Adolf Hitlers, ihre Bestätigung oder Aufhebung, auf den 9. März zu vertagen.
   Über den Ausgang dieses Rechtststreites gibt es heute keinen Zweifel mehr."

So weit die Berichterstattung über die mündliche Verhandlung beim Landgericht Hamburg vom 7. März 1932. In der mündlichen Verhandlung reichte eine Glaubhaftmachung nicht mehr, sondern es ging um handfeste Beweise. Die Glaubhaftmachung hatte nur zum ersten Erlaß der einstweiligen Unterlassungsverfügung geführt, die mit dem Widerspruch vom "Echo" angefochten worden war, so daß sehr kurzfristig mündlich im normalen Prozeßverfahren zu verhandeln und zu entscheiden war. Da der Redakteur nicht in die Zukunft blicken konnte, wurde das Urteil naturgemäß nicht mitgeteilt. Sollte es bei dieser Beweislage geblieben sein, muß die Verfügung durch Endurteil bestätigt worden sein. Sollte ein Leser Informationen dazu haben, oder gar mitteilen können, daß Hitler in der Berufung abgewiesen worden wäre, dann würde dies naturgemäß sehr interessieren. Auf jeden Fall darf ich auf die mitgeteilten Einschätzungen der Regimentskameraden aller Ränge Bezug nehmen, die als eidesstattliche Versicherungen oder gar als Zeugenaussage vor dem Landgericht Hamburg abgegeben worden waren. Es kann sich daher keinesfalls um irgendwelche Ammenmärchen gehandelt haben, das ist mal sicher!
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18. April 2007  "Bei Adolf hätte es das nicht gegeben!" ...so wird manch einer sagen, wenn er den folgenden Bericht aus dem real existierenden schleichenden Völkermord in der BRD hört. (Quelle: Tagesspiegel online)

Arbeitsloser in Speyer verhungert - Soziale Hilfe vom Amt mehrmals abgelehnt

Speyer - Armut hat in Deutschland ein Todesopfer gefordert. Ein 20jähriger arbeitsloser Mann aus Speyer ist in seiner eigenen Wohnung verhungert. Wie die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Polizei am Dienstag mitteilten, ergab die gerichtlich angeordnete Obduktion des am Sonntag gefundenen Leichnams, daß der arbeitslose Mann an einer Unterversorgung der Organe verstorben ist. Ganz offenkundig hatte er seit mehreren Monaten keine ausreichende Nahrung mehr zu sich genommen. Die 48jährige Mutter, die ebenfalls in der Wohnung gefunden worden war, befand sich ebenfalls in einem schlechten körperlichen Zustand und ist in ärztlicher Behandlung. Bei ihr besteht jedoch keine akute Lebensgefahr.
   Die Frau gab an, daß sie aus Geldmangel keine Nahrungsmittel habe kaufen können. Sie hatte offenbar früher soziale Zuwendungen erhalten, jedoch seit einiger Zeit keinen Antrag mehr auf Unterstützung gestellt.
   Der Sohn hatte sowohl Arbeitsangebote als auch Untersuchungen ausgeschlagen, und daher ebenfalls seit einiger Zeit keine sozialen Hilfeleistungen mehr erhalten. Die Mutter beschrieb ihren Sohn als depressiv und antriebslos. Sie sagte gegenüber der Justiz aus, daß der 20Jährige ihr gegenüber mehrmals den Wunsch geäußert habe, sterben zu wollen. Der tote Mann war zusammen mit seiner Mutter am Sonntag von einem Polizeibeamten in der Wohnung gefunden worden. Die Polizei war dabei einem Hinweis von Bekannten der Mutter nachgegangen, die den Verdacht hegten, daß etwas nicht in Ordnung sei.

Ich habe schon einmal gefragt, ob es irgendjemand gibt, der meint, hier sei überhaupt irgendetwas in Ordnung. Ich gehe davon aus, daß allmählich die Zeit kommt, in der wieder vermehrt von sog. "Familiendramen", spektakulären Morden oder Selbstmorden zu hören sein wird. Sicherlich wird verlogen und heuchlerisch auf den "Einzelfallcharakter" hingewiesen, denn der übrigen Republik geht es ja "glänzend", wie der amtierende Hosenanzug vom Uboot-Versandshop Berlin beteuert. Da die Bienen inzwischen wohl endgültig weg sind, dürfen wir auf Einstein Bezug nehmen, der den Menschen dann noch vier Jahre einräumt, dann hat sich das Experiment der Natur, mit "Intelligenz" über die Runden zu kommen, erledigt. Genauso wird es kommen, bloß, was vorher noch zu ersterben sein wird, und was sich inzwischen die Volkszertreter noch ausdenken, dürfte sogar in Deutschland für eine Revolution allemal reichen, das walte Gott!
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Norweger ohne Berührungsängste - Deutsche Wochenschauen aus der Kriegszeit freigegeben - Wochenschauen vom okkupierten Norwegen werden vom 26. April 2007 ab ins Net gestellt. Die Filme wurden im Auftrag der NS-Behörden hergestellt und werden jetzt für die Öffentlichkeit freigegeben. (Zit. Aftenposten.no v. 18.4.07)

Bild: Reichskommissar Josef Terboven am Rednerpult war eine Erinnerung daran, wer die wirkliche Macht im besetzten Norwegen hatte. (Foto: Norsk Filminstitutt)

Bild: Deutsche Soldaten im Gänsemarsch die Karl Johann herunter mit Begleitung durch taktfeste Blasmusik (Bild: NF)

Eine wichtige Botschaft war, daß das Leben wie normal weiterging trotz des Krieges. Bild: Ein Beitrag mit Chorgesang sollte auch 1941 für Weihnachtsstimmung sorgen.

- Das Wichtigste war, den Eindruck zu vermitteln, daß das Alltagsleben seinen gewohnten Gang ging. Die Wochenschauen wurden nur sehr begrenzt dazu verwendet, um Vidkun Quisling als den norwegischen "Führer" zu profilieren, sagt der Filmhistoriker Tore Helseth.  Er hat Kommentare zu den 13 Filmen von 1941 geschrieben, die bald der Öffentlichkeit auf "filmarkivet.no" zugänglich sind.

- Hier sind nur fröhliche Gesichter und ein durchgängig positiver Ton. Es gab Mangel an vielen Waren, und das Volk mußte Schwarzhandel mit Eßwaren treiben, aber die Botschaft in den Filmen war, daß es viel Spaß machte, auf Beerentour in die Wälder zu gehen, sagt Helseth, der seine Doktorarbeit über die Film-Zeitungen unter der NS-Führung geschrieben hat.

Im Hintergrund - Helseth meint, daß es auffallend sei, wie wenig Quisling hervorgehoben wird. Ein Grund mag sein, daß er als so unpopulär angesehen wurde, daß er für Propagandazwecke nichts taugte. Fakt ist aber, daß andere Führer in der Nationalversammlung ziemlich oft auftreten, besonders der "Volksaufklärungs- und Propagandaminister" Gulbrand Lunde. Es war übrigens sein Ressort, das die Filme bezahlte.

Die NS- Behörden waren die ersten, die hier im Land solche Film-Revueen herstellten. Das Publikum konnte vor dem Krieg auch schon solche sehen, aber diese waren im Ausland hergestellt worden. Am Anfang kamen die Revueen alle 14 Tage, später jede Woche. Norsk Film setzte die Produktion bis 1945 fort. Nach kurzer Unterbrechung wurde diese wiederaufgenommen, z.T. mit demselben technischen Personal. Die Filmrevueen überlebten bis in die 60er Jahre, ab da wurde die TV-Konkurrenz zu stark.

Alltagsleben und Politik - Es sind die allerersten Filme, die jetzt restauriert wurden und ins Net gestellt werden. Der Zeitraum geht von August bis Weihnachten 1941. Die Revueen wurden als Vorfilm in den Kinos gebracht. Der Inhalt ist unterschiedlich, mit vielen Beiträgen aus dem Arbeitsleben, Freizeit und dem nationalen Kulturerbe. Natürlich wurden die großen NS-Arrangements der Zeit ausführlich behandelt. Aus Rücksicht auf noch lebende Personen wurden die Filme erst jetzt veröffentlicht. Zu einem früheren Zeitpunkt hätten sie möglicherweise politische Auswirkungen haben können.

- Selbst unter dem Krieg hatten diese Filme nur begrenzten Propagandaeffekt, sagt Helseth. Er fügt hinzu, daß die Filme keine antisemitische Agitation betreiben, und daß von Juden äußerst (ytterst) selten die Rede ist.

Ein großer Teil der Filme vom Kriegsende ist erhalten. Helseth hat auch diese Materialien durchgesehen. Im Laufe der Jahre 1942 und 1943 verschärft sich der ideologische Ton kräftig. Der Antikommunismus wird immer stärker. Ein durchgängiges Thema ist, daß das norwegische Volk unter der NS-Führung zusammenstehen und in Gemeinschaft mit Deutschland den Bolschewismus bekämpfen müsse. Diese Appelle gehen Hand in Hand mit harten Ausfällen gegen die London-Regierung und die Heimatfront.

Mehr zu erwarten - Wir haben uns lange bemüht, die Filme für Forschung, Unterricht und andere Interessierte zugänglich zu machen, sagt Lise Gustavson, Abteilungsleiterin beim Archiv im NF. Sie teilt mit, daß die Abteilung der Nationalbibliothek in Mo i Rana dabei ist, den Jahrgang 1942 zu restaurieren, und daß die Filme auch ins Net kommen, sobald die Arbeit fertig ist.

Ich bin immer wieder begeistert, wie ein Land offen, ungezwungen und rein sachlich mit Material umgeht, das ja angeblich vom damaligen "bösen Feind", dem Besatzer und - heute würde man sagen - dem Schurkenstaat Deutschland stammt. Man kann förmlich riechen, wie hier Wissenschaftler ohne zionistische Zensurvereine frei und sachlich zu Werke gehen können. Auf der anderen Seite kann man immer wieder förmlich riechen, welch knoblauch- und chemtrailverseuchte Gefängnisluft man hier zu atmen bekommt, speziell bei diesen Themen. Der zionistische Überwachungsverein möge sich nur nicht zu wichtig nehmen, wenn er sich jetzt auch gerade im Jagdrausch auf Oettinger befindet: wie Helseth schon sagte, interessierten die Juden allenfalls ganz am Rande und wurden keiner Agitation für würdig befunden, obwohl sie erst zehn Jahre vorher vollmundig Deutschland den Krieg erklärt hatten. Die Norweger machen wieder einmal ganz klar, daß es sich um durchaus wissenswerte historische Fakten handelt, die vielleicht noch einige Veteranen von der Heimatfront in Rage gebracht hätten. Aber - und das ist der Unterschied - diese keinen Anlaß geben, wieder und wieder auf dem schuldsüchtig gemachten deutschen Volk herumzuprügeln, weil dies geheuchelt und inszeniert wäre. Schon daran kann man ersehen, wie todkrank die politische Umerziehung und "Befreiung" unter der ständigen Wiederholung durch die Volkszertreter hier gewirkt hat. Man kann gar nicht so viel essen wie man k.... möchte.
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Warum sich mit Hartz IV herumärgern? Gehen Sie als bezahlter Killer privat nach Bagdad - Sie haben die "license to kill" und können noch einen Batzen Geld dabei verdienen (Zit. ap.no v. 17.4.2007)

"Heute will ich mal wieder einen umbringen" sagte Jacob Washbourne nach Angaben seiner Kumpels im Auto. Bild: Hier ist Washbourne bei einer Übung im Irak (also: Tattoos wie eine Riesenschlange, Glatze, Designer-Sonnenbrille, modisches Kinnbärtchen, Spatzenhirn, Mordlust und eine tolle Maschinenkanone, dann sind Sie genau richtig für den Job)

Dieser Held fuhr am Nachmittag des 8. Juli 2006 zusammen mit drei anderen "privaten Sicherheitswachen" aus der "grünen Zone" von Bagdad hinaus in einem gepanzerten SUV. Anführer Washbourne saß als Beifahrer vorn rechts. Es sah so aus, als wenn er gute Laune hätte. Sein Urlaub sollte am nächsten Tag beginnen.
   - Ich will heute einen umbringen, sagte er, die anderen meinten, er mache einen Witz. Bis Schichtende waren die Sicherheitswachen an diesem Tag in drei Schußwechsel verwickelt worden. In einem davon soll Washbourne in die Frontscheibe von einem Taxi geschossen haben, um sich zu amüsieren, so sagen die drei anderen.

Versteckter Krieg - Washbourne, 29 Jahre alt, war früher Soldat im amerikanischen Marinecorps. Eine Untersuchung der "Washington Post" gibt einen seltenen Einblick in die Welt der angeheuerten Sicherheitswachen, die parallel und für die meisten unsichtbar "kämpfen".

Großes Geld - Die Risiken sind gleichgroß wie für die Militärs, aber viele kommen, um das große Geld zu machen - und sie operieren unabhängig von den meisten Regeln, die für das amerikanische Militär gelten.

Das Militär hat Dutzende Soldaten im Irak verhört, 64 davon in Verbindung mit Tötungsdelikten. Nicht eine einzige Anklage wurde gegen eine private Sicherheitswache erhoben. Die Verwirrung ist groß bei ihnen selbst und im Militär, welche Gesetze, wenn überhaupt, für diese gelten.

Das Pentagon veranschlagt, daß rund 20.000 private Sicherheitswachen im Irak arbeiten, was in etwa eine zusätzliche Division ergibt.
Immunität - Privaten Vertragspartnern wurde Immunität vom irakischen Justizsystem im Jahre 2004 gegeben und zwar von Paul Bremer, dem Chef der mittelfristigen Steuerungsbehörde der amerikanischen Okkupationsmacht. Das Militär und der Kongreß haben zwar Schritte unternommen, die Privaten nach amerikanischem Recht oder militärischen Regeln verfolgbar zu machen, aber diese Fragen sind ungelöst.
   Die einzige bekannte Untersuchung des Vorfalls vom 8. Juli wurde von Triple Canopy gemacht, eine 3 Jahre alte Firma, gegründet von  früheren Soldaten von Spezialeinheiten mit Hauptbüro in Hernod / Virginia. TC war auch Arbeitgeber von Washbourne. Nach einer Untersuchung, die eine Woche dauerte, kam TC zu dem Schluß, daß am jenem Tag drei zweifelhafte Schießepisoden stattgefunden hätten und schmiß Washbourne und zwei andere raus.

   
Lee Van Arsdale, Direktor bei TC, sagte, die drei versäumten, direkt nach den Vorfällen zu berichten, dies sei ein Bruch der Regeln der Gesellschaft und des amerikanischen Verteidigungsminsteriums. TC sei außerstande, die näheren Umstände zu ermitteln, zumal keine "Kollateralschäden" gemeldet worden seien.

Aber die Kumpels Schmidt und Sheppard sagen, daß sie regelrecht verängstigt waren wegen der wilden Schießerei von Washbourne, und daß sie zwei Tage mit der Meldung warteten, weil sie Angst um ihre Jobs und ihr Leben hatten. Beide haben TC verklagt, weil sie meinen, sie seien gefeuert worden weil sie ein Verbrechen gemeldet hätten.

Unschuldiger Taxifahrer -  Der vierte Mitfahrer sagt inzwischen, daß Schmidt das Fahrzeug so manövrierte, daß Washbourne eine bessere Position bekam, um auf das Taxi zu schießen. Er behauptet, daß die anderen gelacht haben, als sie von dem beschossenen Taxi wegfuhren, und daß Schmidt Washbourne für den "guten Schuß" gratuliert habe. Der Zeuge sagt, daß der Taxifahrer 60 bis 70 Jahre alt gewesen sei. - Soweit ich das beurteilen kann, war der alte Mann unschuldig, denn er war vor uns und fuhr mit normaler Geschwindigkeit, sagt der Zeuge. Er stellte für uns absolut keine Gefahr dar!

Ein El Dorado für den amerikanischen Killerschrott, der dort auf alles Lebendige losgelassen wird! Rambos, die nur beim und für das Töten leben, und die im Zivilleben sofort in Dauerverwahrung genommen werden müßten. Mich würde es nicht wundern, wenn die Kerben am Gewehrkolben wieder Hochkonjunktur haben, wenn nicht sogar Skalps auf der Stube an der Lampe hängen. Dies sind die Methoden, die zur "Befreiung", zur "Schaffung der Demokratie" und sonstigen Lügen von Erzschurken angewendet werden, deren hörigster Fan der hier amtierende Hosenanzug mit ihrer Diätentruppe ist. Wild West in Reinkultur, die Horden der Outlaws und Urenkel von Doc Holiday, Billy the Kid und wie dieser Abschaum so hieß, leisten Dienst im Namen der Freiheit und Demokratie. Kein Wunder, wenn der weltweit größte Dienstherr die Jesuiten sind, deren Motto noch immer heißt: Der Zweck heiligt die Mittel! Machen Sie sich sachkundig, Ihnen werden wirklich die Haare zu Berge stehen, wenn Sie auch nur eine schwache Ahnung davon bekommen, wer bzw. was die Welt wirklich regiert!
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20. April 2007  Der staatliche NRK (Norsk Rikskringkasting) Oslo erwähnt als Erinnerung:

- 1974 Abba kamen mit "Waterloo" zu Weltgeltung
- 1972 5. Mondlandung durch Apollo 16 (?)
- 1940 Namsos von Deutschen zerbombt
- 1939 Gro Harlem Brundtland geboren
- 1889 Adolf Hitler geboren
- 1881 Nicolas Miaskovskij, russischer Komponist geboren

So weit das Wichtigste vom Tage. Und hier ein Thema, das ich immer auf die Kurzformel gebracht habe: Pharma in den Müll, wenn euch eure Gesundheit lieb ist! - 136 Tote durch Nebenwirkungen (Zit. NRK.no v. 19.4.2007)

Nebenwirkungen von Medizin forderten letztes Jahr 136 Todesopfer. Noch nie zuvor wurden so viele Todesfälle aufgrund von Medizingebrauch gemeldet.
Insgesamt waren es 1829 Fälle von Nebenwirkungen bei Arzneimitteln nach Zahlen vom staatlichen Arzneimitteldienst. Dies ist die höchste Zahl seit Einführung des Meldesystems im Jahre 1971, schreibt das 'Dagbladet'. Über die Hälfte der Meldungen betraf Todesfälle oder ernsthafte Schäden.

"Medizin" macht krank, Medizin tötet, ganz klar. Durch Medizin werden erst die Leiden hervorgerufen, die angeblich bekämpft werden sollen. Das Medizinwesen erfüllt alle Kriterien einer gefährlichen Sekte, die ihre Opfer krank macht, ausbeutet und anschließend entsorgt. Dies konnte man gut in einer der letzten "Kent-Depeschen" nachlesen. Was ich in den letzten Jahren wegen eines angeblichen Herzinfarktes hätte schlucken sollen, würde inzwischen einen LKW füllen (z.B. ASS 100 'lebenslang'). Nachdem alles in den Müll gewandert war, erfreue ich mich bester Gesundheit! Da kann doch etwas mit der Diagnose und / oder der Medikation nicht gestimmt haben? Meine dringendste Warnung für die nächste Zukunft: Haltet euch weg von jeder Impfung, egal, wie laut die Terror- oder Epidemietrommeln auch gerührt werden. Kein Wort davon ist wahr!
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Während Schäuble anscheinend vor "Terrorangst" Amok läuft, haben die Briten den Ausdruck "Krieg gegen Terror" ausdrücklich abgeschafft (Zit. ap.no v. 16.4.2007)

Britische Politiker meinen, es sei sowohl dumm als auch gefährlich, den Ausdruck "Krieg gegen Terror" zu verwenden. Sie wollen jetzt diesen Ausdruck verwerfen.
Bild: Präsident Bush ist bekannt für seine rhetorischen Wirkmittel. Hier aus einer Rede über die Wirtschaft der Nation am 30. Januar dieses Jahr.
   Der Ausdruck "Krieg gegen Terror" ist nur einer von mehreren rhetorischen Ausdrücken, die USAs Präsident George Bush und seine Ratgeber gebrauchen, um dessen Reden zu verstärken und deren Inhalt zu erklären. (Anm.: Die Juristen sagen - stark im Ton, schwach in der Sache, bzw. getretener Quark wird breit, nicht stark!)
Diese Rhetorik ist inzwischen nicht immer glücklich gewählt, meinen jetzt die Briten, die Alliierten von Bush in Irak und Afghanistan.
  Britische Top-Politiker sind kritisch - Nach 'Berlingske Tidende' ist der britische Top-Politiker Hillary Benn in Washington, und will dort den Amerikanern sagen, daß Großbritannien den Ausdruck "Krieg gegen Terror" nicht mehr verwenden wird. Ein Ausdruck, den USAs Präsident fleißig anwendet.
  Zuhause ist Benn der Favorit als Führer von Labour, wenn Tony Blair abgeht.
  - In Großbritannien gebrauchen wir nicht den Ausdruck "Krieg gegen Terror", weil wir diesen Kampf nicht ausschließlich mit Militär gewinnen können, sagt Benn.
  - Verstärkt Gemeinsamkeiten der "Terroristen" - Er meint auch, daß dieser Ausdruck Terrorgruppen, die sonst nichts miteinander zu tun haben, ein Gefühl gibt, ein Teil einer größeren Ganzheit und einer größeren Sache zu sein, schreibt 'Berlingske Tidende'. - Und wenn wir ihnen das Gefühl geben, Teil von etwas Größerem zu sein, dann stärken wir sie.
   Der Ausdruck "Krieg gegen Terror" wurde zuerst in die Welt gesetzt 9 Tage nach den Angriffen in New York und Washington am 11. September 2001, als Präsident Bush im Kongreß sprach.
   - Unser Krieg gegen Terror beginnt mit Al Qaida, hört dort aber nicht auf. Er hört nicht eher auf, bis jede Terrororganisation mit globaler Reichweite gefunden, gestoppt und besiegt ist, sagte Bush damals im Kongreß.

Läßt man das ganze Täuschungs-Drumherum einmal weg, dann haben die "Terroristen" Marke Bush vor allem zwei Eigenschaften: 1. Sie wollen sich nicht unter das Schuldgeldsystem Marke 'FED' zwingen lassen und 2. haben sie sicherlich ein paar nette Ölquellen oder zumindest interessante Bodenschätze im Land, an die man nur mit "Demokratie" und "Befreiung" Kaliber 1945 herankommt. Daß die Mitglieder dieser "Schurkenstaaten" auch wirklich "gefährlich" sind, dafür wird man schon sorgen!
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Zur Behandlung dieser "Terroristen" braucht man natürlich auch eine parierende Justiz. Wer dabei nicht den politisch korrekten Verfolgungswahn an den Tag legt, wird gefeuert, aber: USAs Justizminister in stürmischem Wetter (Zit. fvn.no v. 19.4.2007)

Washington (NTB-AP-Reuters): Verblüffte Senatoren trauten ihren Ohren nicht, als der Justizminister Alberto Gonzales beteuerte, daß er nur eine "unbedeutende" Rolle dabei gespielt haben will, als acht staatliche Staatsanwälte letztes Jahr gefeuert wurden.
   - Wir wollen wissen, ob Sie uns gegenüber vollkommen redlich sind, sagte Senator Arlen Specter, ein Republikaner als Leiter des Justizkomitees im Senat bis zum Sieg der Demokraten im letzten November.
  Specter stellte am Donnerstag heraus, daß die Darlegungen von Gonzales in krassem Kontrast zu den bekannten Fakten stehen. - Ich will mit Ihnen keinen Streit anfangen, antwortete Gonzales, nachdem Specter ihn mehrmals gefragt hatte, ob er bei der Wahrheit bliebe.
   Die Demokraten haben die ganze Zeit vermutet, daß die acht Staatsanwälte aus politischen Gründen gefeuert worden waren. Gonzales läuft jetzt Gefahr, seinen Job zu verlieren, und die Senatoren zeigten keine Gnade bei der Befragung am Donnerstag.
   Präsident Bush wurde wiederholt aufgefordert, sich von Gonzales zu trennen, und zwar von Demokraten und den Republikanern.
  - Ich habe nie versucht, den Kongreß in die Irre zu führen oder das amerikanische Volk zu betrügen, sondern habe immer Wert auf richtige Informationen gelegt. Und lassen Sie mich das klar sagen: Der Vorgang, der zur Entlassung der Staatsanwälte führte, war fehlerhaft, aber es geschah nichts Ungesetzliches, sagte Gonzales.

Ein gewisser Herr Schäuble träumt auch gerade davon, wie er die kümmerlichen Reste des Rechtsstaates auseinandernehmen kann und hat dabei entdeckt, daß die Abschaffung der Unschuldsvermutung (seit 'Habeas Corpus', d.h. du mußt die Leiche vorweisen können, bevor gehängt wird, unabdingbarer Bestandteil jeder freiheitlichen Verfassung), hierbei unschätzbare Dienste leisten kann. Er meint, daß diese Vermutung jedenfalls nicht im Polizei- und Ordnungsrecht gelten könne, wo kämen wir denn hin? Der Traum totalitär denkender Beschuldigungsfanatiker frißt sich langsam seinen Weg in Richtung Generalverdacht für alle Bürger mit allen restriktiven Zwangsmitteln, die gegen Beschuldigte angewendet werden können. In Zukunft wird es dann heißen "in dubio contra reum", also im Zweifel gegen den Angeklagten. Dazu noch die Einführung der Todesstrafe nach EU-Verfassung, dann können die Köpfe rollen, wie es ... befahl. Ich hatte schon immer den Verdacht, daß sich BSE besonders in den Köpfen von Politikern einnistet, im Moment erleben wir ein Paradebeispiel für den Beweis, daß es hier eigentlich keine "Verfassung" mehr geben kann, denn wer als Jurist in verantwortlicher Stellung solche gedanklichen Abwege auch nur im Diätenrausch "andenkt", der gibt klar zu erkennen, daß hier inzwischen rechtliche Diaspora herrscht. Nur wer das als Bürger offen behauptet und auch einwandfrei herleitet, dem geht es vielfältig an den Kragen. Bleibt zu hoffen, daß wenigstens die SPD nicht von allen guten Geistern verlassen ist und Herrn Schäuble nachhaltig klarmacht, daß er absolut im falschen Film sitzt. Aber wie so oft kommt es darauf an, eine (brutale) These zum Ausloten zu bilden, dann kommt die Antithese und zum Schluß ist der erste Schritt getan. Darauf geht es munter weiter, in die falsche Richtung, versteht sich, wir werden sehen.
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Blair sagt ganz klar, daß eine Volksabstimmung über das neue EU-Traktat nicht in Frage kommt (Zit. fvn.no v. 20.4.2007)

Zur Financial Times hofft Blair, daß man stattdessen beim EU-Gipfel im Juni zu einer Einigkeit über den Rahmen eines neuen EU-Verfassungstraktats kommen werde. Blair wünscht, daß dieses Rahmenwerk eine weniger ehrgeizige Version der EU-Verfassung wird. Diese wurde auf Eis gelegt nach den negativen Volksabstimmungen der Franzosen und Niederländer im Jahre 2005.
  Nach Blair braucht sein Wunschtraktat nicht einer Volksabstimmung der Briten ausgesetzt zu werden.
  Nach dem Nein in Frankreich und den Niederlanden blies Blair seinerzeit die Abstimmung in England ab. Wegen der großen EU-Skepsis bei den Briten befürchtet die Regierung eine Niederlage.
   - Wir werden angegriffen, egal was wir tun, aber Europa braucht das Traktat, um weiterzukommen, sagt Blair.
  Blair sagt, er erwarte, daß sein Nachfolger, wahrscheinlich Finanzminister Gordon Brown, den Plan unterstützen wird.

Das Europa der Politkommissare, eine grauenhafte Vorstellung, wenn dazu noch das passende Ermächtigungsgesetz nach dem Verfassungsentwurf kommt. Es fragt sich, was Blair meint, wenn er sagt, daß Europa "weiterkommen" müsse. Quo vadis, Europa? Dieses Machwerk von Verfassungsentwurf sollte zur Pflichtlektüre gemacht werden, aber es erfreut sich größter Unbekanntheit bei den Abnickern, wie eine Umfrage vor der Abnickung seinerzeit drastisch offenbart hat. Maßgebender Verfasser war Giscard d'Estain, seines Zeichens 'Knight of Malta', also Angehöriger einer der finstersten okkulten Sekten dieser Welt. Und was die anordnen, braucht man nicht zu kennen, da heißt es nur jawoll, jawoll, jawoll! Dafür wird man als Volkszertreter schließlich fürstlich überbezahlt.
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21.April 2007 Zu meinem obigen Artikel über die Privat-Rambos in Bagdad erhielt ich die Zuschrift einer Leserin, für die ich danke. Sie weist darauf hin, daß es sich wie nicht anders zu erwarten, bei diesen Herren um mind-controllierte und drogen-abgefüllte Schießdrohnen handelt, die in erster Linie Vorfälle zu provozieren haben, um die geheimen Pläne der Elite am Laufen zu halten. In amerikanischen Radiosendungen in den letzten Tagen kamen zweimal die Aussagen von Insidern. Alle, die in Schießereien "verwickelt" waren, standen unter Drogeneinfluß, meist 'Prozac', und das seit längerer Zeit. Beide Aussagen betonen übereinstimmend, daß diese Prozacs unter government-mind-control stehen. Einer war pensionierter Polizist, der andere war Alex Jones, der bekannte 'investigative jounalist'.

Kein Wunder, wenn diese Todesschwadrone reinrassige Outlaws als 5. Kolonne der Amerikaner sind, praktisch nicht verfolgt und nie abgeurteilt werden. Eigentlich müßte doch ein Herr Schäuble, sein leitender Hosenanzug und der Rest der Amokläufer von dieser Privatisierung des Völkermordes träumen: eine private Horde von Rambos unter staatlichem mind-control wird auf die Bevölkerung als "Terroristen" losgelassen. Big Brohter wuchert ins Unermeßliche, bis 'Control Total' herrscht. Danach werden phantastische "Erfolge" in der "Terrorismusbekämpfung" erzielt, und der Spuk ist bald vorbei. Das kennen wir bereits von der "3. Generation Baader-Meinhof". Es würden ideale Zustände herrschen wie in der Pharma-Sekte mit sämtlicher Kompetenz-Kompetenz in einer Hand. Das ist auch das Stichwort: es gibt nur "eine Hand" und nur eine Maxime: "Der Zweck heiligt die Mittel!", der Rest ist Lug und Betrug!
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Mal wieder gute Nachrichten aus Norwegen: Immer mehr amerikanische Teilstaaten haben Resolutionen gefaßt, Bush und Cheney vor das Oberste Bundesgericht zu stellen. (Zit. ap.no v. 20.4.2007)

"Kan bli stilt for riksrett" (Können vor das Reichsgericht gestellt werden (!))

(Anm: Vielleicht wird ja noch Deutschland - Nürnberg - demnächst Schauplatz für den 'Jüngsten Tag'?)

Der Senat im amerikanischen Teilstaat Vermont beschloß am Freitag, Präsident George W. Bush und Vizepräsident Dick Cheney vor das Oberste Bundesgericht (riksrett) zu stellen.
   In der Begründung wurde angeführt, daß USAs oberste Führer mit der Verfassung in Konflikt geraten sein könnten sowohl mit ihrer Irak-Politik und in rein innenpolitischen Fragen. Der Beschluß, der mit klarer Mehrheit (16:9) angenommen wurde, ist nicht bindend.

  
Alle 6 Republikaner im Senat des Teilstaates stimmten dagegen und bekamen Unterstützung von 3 Demokraten. Schon früher im Jahr faßten 40 Stadtgemeinden in Vermont ähnliche Beschlüsse.
  In der Resolution vom Freitag unterstreicht die Mehrheit in Vermonts Senat, daß Bush und Cheney so aufgetreten sind, daß sich die Frage stellt, ob sie das Vertrauen des Volkes mißbraucht und sich über die Verfassung gestellt haben.

In anderen Teilstaaten wie Wisconsin und Washington sind starke Kräfte im Kommen, um ähnliche Resolutionen zu verabschieden.

Wer kann davon träumen, daß in der BRD einmal etwas Ähnliches passiert? Da mühen sich Privatleute redlich ab, bei Frau Generalbundesanwalt z.B. Frau Merkel wegen grundgesetzwidriger Vorbereitung von Angriffskriegen zur Rechenschaft ziehen zu lassen, um nur einen Fall zu nennen. Und werden stets abgespeist mit Larifari, und bei zu großer Energie werden Einladungen in die Psychiatrie in Aussicht gestellt, oder noch ganz andere Sachen. Man nimmt eben den Rechtsstaat ernst hier, und recht hat der Bürger nie! Was passiert mit Länderfürsten, wenn sie einmal ihre Rede vorher nicht genau durchgelesen haben? Zuerst Canossa bei der wahren Regierung, dann die Kaltstellung, und zum Schluß muß vielleicht der Nachfolger eine Rede halten. Die Amerikaner sind die einzigen, die sich und die Welt noch retten könnten, wenn sie endlich aufwachen, der Rest ergibt sich dann von allein. Ich hoffe, Sie haben Vorräte eingekauft und auch genügend Sandsäcke. Wir werden genug flankierende Maßnahmen erleben: die Bienen dürften weg sein, als nächstes kommt ein Wintereinbruch, dann die Hungersnot, dann die Rambos, dann..... das Reichsgericht, was denn sonst?
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Bleiben wir noch ein bißchen im Norden, dort geht es bereits zur Sache:
"Terrorübung im Zentrum" (Zit. agderposten.no v. 21.4.2007)

Von Montag bis Mittwoch wird Arendal invadiert von 500 Soldaten, und mehrere schwere Fahrzeuge sollen 'Terrorziele' längs der Kaigegend bewachen - als ein Teil der Übung "Varg".
  - Das wird ein sehr spannendes Projekt. Was genau passiert, können wir nicht sagen, aber das Stadtbild wird ganz anders aussehen, während die Übung stattfindet, sagt der Presse- und Informationsoffizier des Militärs, Geir Lövhaug.
   Die Übung "Varg" begann Donnerstag. Der Heimatschutz, der See-Heimatschutz und Seiner Majestät des Königs Garde sind bei dem Auftrag beteiligt.
   - Wir werden mehrere Gebäude objektsichern, dazu strategische Elemente, die vom Militär definiert wurden. Der Auftrag geht in Richtung Zusammenarbeit und Koordination unter den verschiedenen Verteidigungszweigen, die dasselbe Ziel haben, sagt Lövhaug.
   Objektsicherung - Hauptziel der Übung ist Objektsicherung, wobei sich die Übung über eine breite geographische Gegend erstreckt. U.a. auf Evjemoen, Kjevik (Flughafen) und in Kristiansand Zentrum war in den letzten Tagen hektische Aktivität. - Am Mittwoch ist die Übung beendet. Insgesamt haben 1000 Personen an der Übung teilgenommen, aber wir erwarten einen neuen Einsatz mit Aufgaben in Arendal ab Sonntag Abend, sagt er. Der Informationsoffizier meint, daß die Einwohner von Arendal große Fahrzeuge sehen werden von einem Typ, der noch nie in der Stadt zu sehen war.
 - Schon allein der Anblick schafft für viele Menschen einen starken Eindruck. U.a. kommen wir rein mit mehreren Fahrzeugen vom Typ "SISU". Das ist ein größerers militärisches Fahrzeug von der Größe eines kleineren LKW, sagt Lövhaug.
   Keine Schießereien - In Evje gehen die Soldaten auch durch eine Schießübung, nicht aber in Arendal. - Nein, das wird ganz ruhig vor sich gehen, und die Stadt kann ihren normalen Gang gehen, sagt er. Es ist das erstemal, daß die Stadt aus diesem Grund Soldaten empfängt, aber das kann sicher nochmal passieren. - Wir haben zum Ziel, die Übung zu wiederholen. Die Möglichkeiten, dies zu einer jährlichen Übung zu machen, sind groß, aber derzeit ist noch nichts für die Zukunft entschieden, erzählt er.

Den Norwegern schwant offenbar nichts Gutes. Schon im letzten Jahr wurde in der Gegend von Kristiansand (Südküste) eine Übung von See her durchgeführt, bei der Soldaten in Landungsbooten und Amphibienfahrzeugen "Terroristen" bekämpfen sollten. Gerade eben wurde die NATO-Übung "Cold Response" im hohen Norden beendet, wobei Norwegen sich bemüht, durch realistische Gefechtsszenarien die dortige Gegend zu einem dauernd besetzten Quasi-Stützpunkt der NATO auszubauen. Wir erinnern uns, daß auch im letzten Jahr ein bis zuletzt geheimgehaltener Spontanalarm für alle Waffengattungen gegeben wurde, bei der die Streitkräfte unverzüglich die Insel Andöy (ebenfalls im Norden) zu erreichen hatten. Daneben wurden ausführlich (mit schlechten Ergebnissen) die Streubomben getestet, die in Norwegen nur "Sinn" haben gegen Invasionstruppen, die typischerweise von See her kommen. Man hat sich widerstrebend für einen Einsatz und viel zu viele Blindgänger entschieden, will diese Dinger jedoch in Zukunft abschaffen und verbieten (lassen). Jetzt geht anscheinend die Terrorhektik los, über die aber nur im "agderposten" berichtet wird, eine Zeitung, die Bereiche im Süden abdeckt. Die Gegend von Kristiansand heißt z.B. West- und Ost-Agder. Wie zu hören war, wird in den USA noch ganz anders gegen Terror geübt. Wenn der Bericht kommt, gebe ich ihn hier weiter.
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Also los - In den USA findet in der Zeit vom 23. bis 27.4.2007 eine Terrorübung zu einem nuklearen Anschlag statt. Vier Tage lang werden terroristische Szenarios in den USA und Europa durchgespielt (handelt es sich hier um die von Schäuble behauptete Bedrohung für Deutschland durch Terroristen?)
Vom 23. bis zum 27. 4. wird von der Elite hochrangiger Militärs unter dem Code "Noble Resolve 07" ein 4tägiger Marathon simulierter Terrorangriffe auf die USA und Europa durchgespielt. Dies schließt ein die Detonation einer 10-KT-Atomwaffe in einem Hafen Virginias, die von einer fremden Nation (gemeint ist wohl Iran) eingeschmuggelt wurde.

Diese Woche hat Dick Cheney auch vor einer sehr realen Gefahr eines nuklearen Angriffs auf eine amerikanische Stadt gewarnt. Könnte es nicht sein, daß die Übung Noble Resolve als Schirm für ein unter falscher Flagge geführter Angriff sein, der dann dem Iran, der Hisbollah oder Al Qaida zugeschrieben wird?

Die Übung wird geleitet von JTFCOM (Joint Task Force Command), Northern Command (NORTHCOM), J9 Joint Innovation and Experimentation Directorate, in FEMAs Kommandobunker, dem Department of Homeland Security und der Staatspolizei von Virginia.
   Die US-Marines halten am 24.4. ebenfalls die Übung "Emerald Express 07" in Virginia ab, als Teil ihres Übungspaketes für Krieg in Städten.
  Es ist sehr wichtig anzumerken, daß "Noble Resolve" von NORTHCOM dominiert wird, dem Teil der Heimatverteidigung, der in Colorado beheimatet ist und Amerika unter Kriegsrecht stellen kann und in der Fusion mit Mexiko und Kanada über SSP (Computervernetzung).

Zwischenzeitlich hat das J9 Directorat verschiedene Terrorszenarien formuliert und benutzt fortschrittlichste Computertechnik, um Übungen durchzuführen, und um menschliche Reaktionen vorauszusagen. Einige Veröffentlichungen beleuchten, wie sie virtuelle Umgebungen dazu nutzen, realistische Kriegsszenarien mit Millionen von Menschen darzustellen. Hier sind einige Schlüsselpunkte der Veröffentlichungen:

"Das Szenario in seiner ersten Phase startet mit multinationalen Partnern und geht dann auf die Ebene einzelner Städte. Es beginnt damit, daß die Gefahr originär von Europa ausgeht und dann die USA erreicht."

"Kerth sagt, daß mit dem Fortschreiten des Szenario andere Agenturen und Einrichtungen des Staates einbezogen werden."
"Das Problem erreicht dann Virginia damit, daß die Gefahr in einen Hafen einläuft und ihn dann hochgehen läßt. Das wird dazu führen, daß wir konsequent diese Teile des Problems bekämpfen."
   "Das Zentrum wird das Hauptquartier der Staatspolizei sein, das mit dem Notfallzentrum gleichgestellt wird."

Wir müssen daran erinnern, daß der CIA-Agent Philip Giraldi die Amerikaner davor warnte (über die Konservative Newspaper), daß STRATCOM einen Nuklearangriff auf den Iran starten würde, als Folge auf einen Angriff mit Massenvernichtungswaffen auf amerikanischem Boden.
   Auch die russischen Medien und Militärs fahren ständig damit fort, vor einem Angriff Amerikas und Israels zu warnen.

Während jeden Monat Manöver durchgeführt werden, kommt "Noble Resolve" mit seinen realistischen Szenarios zu einem Zeitpunkt verstärkter geopolitischer Spannungen. Es erinnert an eine Übung 2005, bei der eine Atomwaffenexplosion in South Carolina simuliert wurde. Einige spekulierten damals, daß der 4-Sterne-General Kevin Byrnes, Kommandeur von TRADOC, Fort Meade, wegen seiner Bekanntgabe der Übung gefeuert wurde. (Viel wahrscheinlicher ist jedoch, daß er und ein 2-Sterne-General der Luftwaffe deshalb gefeuert wurden, weil sie verhinderten, daß 40 Tonnen Sprengstoff für einen Anschlag nach Chicago gelangten.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß in Fort Meade schon sehr viele Strategien und Szenarien entwickelt wurden, die dann später umgesetzt wurden. Dies war wohl auch der Grund, warum General Byrnes an die Öffentlichkeit ging.

Hinweisen möchten wir in diesem Zusammenhang auch auf die Tatsache, daß die New Yorker Polizei bei jährlichen Messungen zu radioaktiven Quellen im Stadtgebiet feststellte, daß sich ein heißer radioaktiver Punkt auf dem Gelände der israelischen Botschaft befand, den niemand erklären konnte.
   Sollte die Bombe für einen Anschlag nach Art WTC schon im Lande sein? Soll dieser Anschlag dann dem Iran zur Last gelegt werden und als Aufhänger für den Krieg gegen Iran dienen?

Es geht demnach nächste Woche los, ob echt oder nur als Übung, wird sich zeigen. Es fragte sich doch bisher nur, wie Bush den längst befohlenen Überfall inszeniert. Möglicherweise bekommen wir nächste Woche eine Antwort darauf.
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Und hier noch eine Eilmeldung: Dr, Harald Grünert / fufor nachrichten / verbraucherselbstschutz/ teilt mit:

Liebe Mitstreiter, wieder eine wichtige Adresse weniger im Bereich der Aufklärungsarbeit! www.verbraucherselbstschutz.de - Diese Präsenz wurde am 19.4.2007 von mir persönlich abgeschaltet. Ich danke meiner kleinen Lesergemeinde und bitte Sie, lieber Leser ganz persönlich, mich in Ihre Gebete einzuschließen.
Nur die Kraft Gottes ist stärker als das, was mit uns geschieht. Dr. Harald Grünert

Ein untrügliches Zeichen, daß es wirklich losgeht!
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22.4.2007 Inzwischen übt sich Olmert in Entwarnung - "Glaubt, daß iranische Atomwaffen noch in weiter Ferne liegen" (Zit. firdaposten.no v. 22.4.07)

- Es ist noch lang hin, bis Iran im Stande ist, Atomwaffen zu entwickeln, sagt Israels Staatschef Olmert. - Iran braucht noch lange, bis es die technische Fähigkeit entwickelt hat, ganz im Gegensatz zu Ahmadinejads Ankündigungen, sagt Olmert in einem Interview mit dem israelischen Radio.

- Aber leider nicht so weit weg wie ich mir das wünschen würde, aber lange nicht so nah wie sie selbst behaupten, sagt Olmert.
Panik und Hysterie - Es ist schlicht nicht notwendig, mit Untergangsprophetien zu kommen, die keine Wurzel in der Wirklichkeit haben, sagt Olmert. - Es gibt keinen Zweifel, daß Iran unsere größte Bedrohung darstellt, aber wir sollten nicht in Panik und Hysterie verfallen, meint Olmert. Er warnt davor, zu militärischen Machtmitteln zu greifen, um das iranische Atomprogramm zu stoppen und meint, daß die Weltgemeinschaft mehr erreichen könne durch diplomatischen Druck.

- Ich glaube nicht, daß Militäroperationen Iran daran hindern werden, sich Atomwaffen anzuschaffen, sagt Olmert.
Glaubt an Diplomatie - Die enormen diplomatischen Anstrengungen, von denen Israel ein Teil ist, zeigen dagagen die erwünschten Resultate, meint er.
Olmerts Aussagen stehen in krassem Gegensatz zu früheren Warnungen des Mossad, der zuletzt im Dezember behauptete, Iran könne innerhalb drei bis vier Jahren Atomwaffen haben.

Iran bestreitet, daß Atomwaffen entwickelt würden und hat seine Anlagen für Inspektoren des Internationalen Atomenergiebüros IAEA geöffnet. (ANB-NTB).

Gilt die Formel, daß gewisse Politiker alles genau auf den Kopf stellen, dann stellt sich Olmert plötzlich als Friedenstaube dar, der nachher (natürlich der Wahrheit zuwider) behaupten will, man habe ja alles auf diplomatischem Wege versucht, aber Iran wollte ja nicht! Insoweit paßt dieses Manöver nahtlos zu oben Gesagtem.
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Anmerkung: Wie mir gerade eine Leserin schrieb, war Dr.Grünert / verbraucherselbstschutz/ durchaus nicht unumstritten. Ein persönliches Urteil kann ich mir mangels Kenntnis / Bekanntschaft nicht erlauben, deshalb habe ich nur die Nachricht weitergegeben. Es schien mir eine zeitliche Koinzidenz vorzuliegen, da gerade Herrn Bernhard Becker wieder sämtliche PCs per Beschlagnahme weggenommen wurden, so daß bei unglaublichkeiten.com ebenfalls im Moment Funkstille herrscht. Und wer macht schon freiwillig seine Seite zu, wenn diese durchaus als systemkritisch anzusehen ist? Mag sein, was will, es geschehen derzeit jedenfalls merkwürdige Dinge, die es zu registrieren gilt. Die Wahrheit ist wie immer eine Sache für sich.
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Noch etwas für Ufo-Freunde: Es ist jetzt 23:30 Uhr; genau am westlichen klaren Himmel steht schon seit Stunden ein hell leuchtendes rundes Ding, das leicht hin- und herschwankt. Es ist heller als die ISSN oder die Venus in ihren besten Zeiten. Mein Standort nach Google: 50.03.27.71 NORD - 07.34.47.88 Ost - Höhe 1438 ft. Vielleicht sieht es ja noch jemand so schön. Ich glaube, es geht wirklich los!
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23. April 2007 Soetwas mußte doch kommen - Terroristen planen neue große Angriffe. Der letzte große Angriff in Europa war der Angriff auf die U-Bahn in London, der 52 Menschenleben forderte. Al Qaida ist im Gang, einen neuen großen Angriff gegen den Westen zu lancieren. Dies zeigen britische Spionageberichte. (Zit. ap.no v. 23.4.2007)

   Al Qaida ist im Gang, einen Angriff gegen den Westen zu führen, der verglichen werden kann mit den Bomben auf Hiroshima und Nagasaki, wobei mehr als 200.000 Menschen unter dem 2. Weltkrieg starben. Dies schreibt die Times.
  Europa und die USA haben keinen großen Terrorangriff erlebt seit den Bomben in London Juli 2005. Um nicht ihre Glaubwürdigkeit als Terrororganisation zu verlieren, muß das Netzwerk bald wieder seine Stärke zeigen. Dies stellt der neue britische Nachrichtendienstrapport fest.
   Al Qaida in Iran - Nach dem Bericht sollen britische Agenten an Informationen gekommen sein, die zeigen, daß Al Qaidas kurdischer Zweig in Iran einen groß angelegten Angriff gegen westliche Ziele plant, schreibt die Times, die Zugang zu einem Teil des Berichts bekam.
   "Ein Mitglied des Netzwerks (Al Qaida in Iran) ist nach dem Bericht in einen Plan involviert, der Zustimmung der Al Qaida-Führung erfordert. Er behauptet, daß die Angriffe verglichen werden können mit Hiroshima und Nagasaki und sie werden den 'römischen Thron' erschüttern. Wir vermuten, daß die Angriffe mit großer Wahrscheinlichkeit großen Ausmaßes sein werden und viele Opfer fordern werden an einer Stelle im Westen, schreiben die Agenten in ihrem Bericht. Mit dem 'römischen Thron' wird die westliche Welt bezeichnet, meint der britische Geheimdienst.
   Es findet sich kein Beweis für eine formelle Verknüpfung zwischen Al Qaida und dem Regime von Präsident Ahmadinejad in Iran, aber Experten meinen, daß die iranischen Führer ihr 'blindes Auge' auf die Aktivitäten des Terror-Netzwerks richten.
   Kein Zugang zu Atomwaffen - Analytikern zufolge ist daher der Vergleich mit Hiroshima und Nagasaki nicht buchstäblich gemeint. Es sei nämlich nicht glaubhaft, daß Al Qaida Zugang zu echten Atomwaffen habe.
   Gleichwohl meinen Terrorexperten, daß es möglich sein kann, daß sie sog. "schmutzige Bomben" bauen können. Das heißt normale Bomben mit radioaktivem Abfall, das durch die Explosion verbreitet wird, schreibt die Times. Nach dem Bericht bereitet Al Qaida auch einen Angriff gegen Großbritannien vor aus Anlaß zu Tony Blairs Abgang im Sommer. Nach dem Bericht sollen die Agenten in England mit Personen in Kontakt gewesen sein, die Verbindungen haben zu Plänen in Verbindung mit Al Qaida.

Einfach reizend, diese Lügenmärchen! Der einzige, der hier Gas geben muß, ist Bush und sein Terror-Netzwerk. Zu diesem Zweck ordert er ein paar Schauermärchen vom MI5 und schon geht's los. Da zieht er die größte Terrorübung aller Zeiten ab, und schon kommen wie aus dem Nichts Nachrichten, daß es jederzeit zugehen kann wie in Hiroshima. Es wurde ohnehin vermutet, daß die ganze "Übung" unter falscher Flagge segelt und in Wahrheit der stümperhafte Auftakt zum realen Zugriff auf Iran und Syrien sein soll. Umso mehr ist zu glauben, daß diesmal nicht nur zwei Wohntürme gesprengt werden! Da auf eigene Leute am wenigsten Rücksicht genommen wird, dürfte man wohl ein Selbstmordszenario erleben, dessen Wurzel sofort in Iran geortet wird, um dem "Täter" den Garaus zu machen. Diese offenkundige verbrecherische Dummheit ist etwas für BSE-Gehirne, aber leider werden wir es Schäuble sei Dank auszubaden haben. Aber keine Angst, die Reichs-Steinbrüche sind groß genug, notfalls steht der ganze Himalaya zur Verfügung. Allerdings bin ich der Meinung, daß der "römische Thron" durchaus vier reale und wackelige Beine hat, denn es steht geschrieben...
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26.4.2007 Es ist sehr spannend zur Zeit, aber die Nachrichten halten sich zurück. In Oslo tagen die NATO-Außenminister, wobei mit Krawallen gerechnet wird. Gleichzeitig laufen Anti-Terror-Übungen in den USA und zumindest auch in Norwegen (s.o.). Was nachdenklich macht, ist vielleicht die Äußerung von Tschechiens Außenminister Karel Schwarzenberg: "Russland hat verborgene Motive" (Zit. firdaposten.no v. 26.4.2007)
    Russland hat verborgene Motive, wenn es die Pläne der USA über eine Raketenabwehr in Europa kritisiert, meint Tschechiens Außenminister Karel Schwarzenberg. - Ich bin nicht so sicher, ob die vehementen Proteste von Russland nur von dem Raketenabwehrsystem verursacht sind. Die Russen haben beste Informationen darüber, und sie wissen, daß daraus für sie keine Gefahr entsteht, sagt er. Er glaubt deshalb, daß ganz andere Motive hinter der russischen Reaktion stecken. - Mein Eindruck ist, daß die (Russen) ganz andere politische Ziele haben, und daß sie diese Raketenverteidigung nur als Vorwand verwenden.
   Gemischte Aufnahme - Schwarzenberg nahm am Donnerstag am informellen NATO-Außenministertreffen in Oslo teil, bei dem gerade die Raketenverteidigung ein heißes Thema war. Die Aufstellung in Tschechien und Polen wurde unterschiedlich aufgenommen. Mehrere NATO-Länder, auch Norwegen, haben Skepsis geäußert. Schwarzenberg meint, man nähere sich aber einer gemeinsamen Einstellung innerhalb der NATO. Die Einwände der europäischen Länder sind leiser geworden. Die heutige Diskussion ging mehr in unsere Richtung als am Anfang, sagt er, räumt aber ein, daß immer noch Unterschiede bestehen. Schwarzenberg sagt, daß er nicht bekümmert sei über die russische Ausstiegsdrohung aus dem CFE-Abkommen über konventionelle Waffen in Europa. - Aber was ich beklage, ist der ständig härtere und drohendere Sprachgebrauch der Russen in den letzten 5 Monaten. So verhält man sich einfach nicht in der internationalen Politik, sagt er. (ANB-NTB)

Schwarzenberg wird sich an gewisse Prophezeiungen erinnern, in denen u.a. gesagt wird, daß von Prag nichts mehr zu sehen ist. Die Norweger fühlen sich mehr und mehr unbehaglich wegen ihres Nachbarn Russland und diskutieren darüber, ob sie überhaupt eine Verteidigung haben, die alleine mit gewissen Übergriffen, z.B. in den nördlichen Ölfeldern, fertigwerden kann. Gerade wurde auch mit Island ein militärisches Hilfsabkommen geschlossen, da Island kein eigenes Militär unterhält. Vieles deutet darauf hin, daß es im Norden demnächst ungemütlich werden könnte.
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28. April 2007  Die Wal-Mart-Kette betreibt astreine nachrichtendienstliche Tätigkeit bei der Beobachtung von Kunden und Angestellten (Zit. ap.no v. 28.4.07)
Der Welt größte Ladenkette spioniert systematisch seine Angestellten aus. Die amerikanischen Wal-Mart-Geschäfte haben frühere Militärs und Leute aus der Staatspolizei für ihr globales Sicherheitssystem rekrutiert. Die Security hat zur Hauptaufgabe, mögliche Bedrohungen gegen Wal-Mart herauszufinden. Sie sollen auch "suspekte Einzelpersonen und Gruppen" herausfiltern, dies nach eigenen Angaben im Internet. Forts. WW 34