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Wissenswertes 32

21.3.2007

Ist Krebs heilbar? Stellungnahme eines Heilpraktikers zum Berliner Chirurgen-Kongreß. Von dem Heilpraktiker Heinrich LAUTERBACH, Nürnberg, erschienen in 'Deutsche Volksgesundheit' 'aus Blut und Boden', 3. Jahrgang Nr. 16, Unter Mitwirkung von Lehrern, Ärzten und Heilkundigen, Herausgegeben von Julius Streicher, vom 15. August 1935

  "Mit besonderen Sorgen sehe die Äerztewelt auf die Entwicklung der Krebsfrage!" So äußerte sich Professor "Magnus", Berlin, bei der Tagung der deutschen Chirurgen, Berlin - und - "dem Heilpraktiker müsse die Krebsheilung verschlossen bleiben."
   Man erlaube mir, als Heilpraktiker, darauf zu erwidern, daß der Krebs von uns Heilpraktikern absolut n i c h t als Gespenst angesehen werden kann, sondern daß dem Krebsleiden genau so mit Erfolg (allerdings mit natürlichen Heilmitteln) begegnet werden kann, wie sonst einem Leiden, wenn der Krebs rechtzeitig erkannt und mit der Behandlungsweise richtig verfahren wird. Wir Heilpraktiker haben einen Arzneischatz von so wunderbarer Wirkung, gerade auch in bezug auf Krebsbekämpfung, daß einem immer und immer wieder das Bedauern ankommt, daß das Heilwissen und -verfahren der tüchtigen Praktiker nicht auch Gemeingut der Aerzte ist. Es würde dann bald anders mit der Volksgesundheit im Lande aussehen! - Uns Praktikern ist die Bekämpfung des Krebses mit Messer und Bestrahlung (zumal im Frühstadium) völlig naturwidrig, da wir die Folgen davon in unseren Sprechstunden nicht nur in den meisten Fällen als negativ, sondern oft als verheerend ansehen müssen.
Ist dem Krebsübel nicht mit natürlichem Verfahren beizukommen - und es ist bei rechtzeitigem Erfassen wirksame Bekämpfung möglich -, so kann erst recht nicht durch Operation oder Bestrahlung noch Heilung gebracht werden, was jeder gewissenhafte Arzt selbst zugeben dürfte. Die Natur läßt sich eben nicht vergewaltigen!

Der Krebs ist eine Säfte-Entartung durch verdorbenes Blut und demnach eine Erkrankung des gesamten Organismus. Hier können nur die entgiftenden und dann die aufbauenden, natürlichen Heilarzneien in Anwendung kommen, die reorganisierend den gesamten Zellenstaat des Menschen erfassen. - Hierzu gilt noch eine besondere Aufklärungsarbeit in bezug auf gesunde Ernährung als unerläßlich.
   Wenn ich einem Krebskranken zur Kräftigung seines Zustandes den Genuß von viel Fleisch und besonders Fleischbrühe (Bouillon) anrate, dann beweise ich hiermit mein eigenes Armutszeugnis in bezug auf Können und bin Kurpfuscher, ob nun approbiert oder nicht! - Die Ernährungsfrage ist neben der richtigen, natürlichen Heilweise bei der Krebsbehandlung ausschlaggebend. Der Chirurg mag schneiden und schneiden und immer wieder schneiden und bestrahlen, es kommt nicht mehr dabei heraus, als wollte man das Pferd am Schwanze aufzäumen.
   Also letzten Endes kommt man keinen Schritt vorwärts. Und dann noch eines: rechtzeitiges Erkennen des Krebses (auch im Frühstadium, vor allem aber der Krebsbereitschaft!), ist dem erfahrenen Heilpraktiker ermöglicht durch die Beherrschung der Augendiagnose. - Hier ist uns die ganze Herrlichkeit eines gütigen und weisen Weltwissens vor Augen geführt. Kein noch so feines Instrument kann nur annähernd die absolute Krankheitserscheinung so aufzeichnen, wie dies im menschlichen Auge dargetan ist. Mag diese Behauptung auch heute noch von der Schulmedizin verlacht und in Ueberheblichkeit als Gaukelei betrachtet werden. Dies kann den wissenden Heilpraktiker weiter nicht berühren, da er in gewissenhafter Arbeit mit den Kräften der Natur und Gottes vom Volke ernst genommen werden will.
   Es wird die Zeit kommen, wo die Schulmedizin sich der Augendiagnose genau so bedienen wird, wie sie jetzt schon anfängt, der praktischen Heilweise der Homöopathie und verwandter Gebiete sich zuzuwenden!
   Wir Heilpraktiker stellen heute an den Staat und an das Volk die Forderung, daß der Volksmedizin endlich das Aschenbrödeldasein genommen wird, um ihr jenen Platz in der Heilkunde einzuräumen, die sie kraft ihrer Erfolge an erster Stelle verdient.

"Politisch habe ich bewiesen, daß es für mich, wenn ich eine Sache als richtig erkannt habe, und davon überzeugt bin, kein Zurück gibt! Jetzt werde ich beweisen, daß es für mich auch hier nur ein Vorwärts gibt.
Der Weg ist schwer, aber wir halten durch!"
                                                                    Julius Streicher am 25. Mai 1935


Durch den vollkommenen Mangel an Vernunft in der Küche ist die Entwicklung des Menschen am längsten aufgehalten und am schlimmsten beeinträchtigt worden.
                                                                     Friedrich Nietzsche

Für Besteller im Jahre 1935: "An den Verlag Deutsche Volksgesundheit, Nürnberg, Postschließfach 392 - Preis monatlich 60 Pfennig zuzüglich Zustellgebühr - Ausschneiden, in einen Umschlag stecken und als Drucksache mit 3 Pfg. frankiert sofort absenden!

Als Deutschland noch einen Boden ohne Pharma und Chemtrails hatte...
(...)    Heute nun steht man objektiv den Kräuterkenntnissen gegenüber, und man hat erkannt, daß hier große Werte, ja ein Volksvermögen, in unserem Heimatboden wurzelt und es nun an der Zeit ist, dies zu erfassen und verständnisvoll dem Wirtschaftsleben einzuordnen. An erster Stelle stehen die gesundheitlichen Werte der Heilkräuter, jedoch sind es auch die deutschen Teekräuter, welche durch ihren Wohlgeschmack und ihre gute gesundheitliche Wirkung allmählich den herzschädigenden ausländischen Tee und Kaffee verdrängen müssen. Dann verdienen noch die Wildkräuter Beachtung, welche zur Nahrung Verwendung finden, zu Suppen, Tunken, Gemüsen, Salaten u.a. Zu den Wildpflanzen gehören auch die Pilze, deren Kenntnis mehr verbreitet werden müßte.....
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23.3.2007 Gesetzesschrott so weit das Auge reicht - Was ist von einem volksfeindlichen Gesetzgeber zu halten, der gesetzlich selber in der Luft hängt, von der Materie offenbar keine Ahnung hat, und selbst immer mehr durch nahezu terroristische Maßnahmen das Volk kriminalisiert und faktisch ohne Rechtsschutz dastehen läßt? Er produziert Schrott am laufenden Band. Wer in Zukunft in Steuersachen eine verbindliche Auskunft von den Finanzbehörden haben will, der soll zahlen, und nicht zu knapp!

Systemperfektionismus führt zu einer völlig überflüssigen Komplikation selbst grundlegender Steuernormen, die weder vom "Steuerbürger" noch von seinen Fachberatern bis ins Detail nachvollzogen werden können. Andererseits drohen bei Nichtbefolgung selbstverständlich strafrechtliche Sanktionen, auch wenn die Vorschriften noch so kompliziert und glatt unverständlich sind. Geht es deswegen dem "Gesetzgeber" an den Kragen? rofl! (d.h. roll on floor laughing - wälz dich am Boden und lach dich tot!) Doch nicht in der Bimbesreplik!
Aber der BFH (pol. correct: Bundesfinanzhof) hat sich jetzt bemüßigt gefühlt, die progressive Komplizierungswut des "Gesetzgebers" etwas abzubremsen, indem er mit seinem Beschluß vom 9.6.2006 - IX R 26/04, DStR 2006, 2019 = BFH/NV 2006, 2351 das Bundesverfassungsgericht angerufen hat. Seiner Ansicht nach waren die bis zum 1.1.2004 geltenden Vorschriften zur Mindestbesteuerung (§§ 2 Abs.3, 10 d EStG) wegen Verletzung des Grundsatzes der Normenklarheit (Art. 20 Abs.3, 19 Abs.4 GG) verfassungswidrig. Dazu der BFH: Die Mindestbesteuerungsregelungen seien nicht verständlich, widersprüchlich, unpraktikabel und damit nicht mehr justiziabel; ihr chaotischer Wortlaut sei eine Meisterleistung an gesetzlicher Verschleierungskunst, deren Inhalt und Systematik sich bei hoher Fehleranfälligkeit allenfalls mit einer "subtilen Sachkenntnis, außerordentlichen methodischen Fähigkeiten und einer gewissen Lust zur Lösung von Denksportaufgaben erschließen". An den Gesetzgeber wird appelliert, zu den "Grenzen der Rechtsstaatlichkeit" zurückzufinden, wobei zu hoffen bleibt, daß das BVerfG ähnlich denkt und auch schreibt. Denn der Steuerpflichtige, so der BFH, auf dessen "objektivierte Sichtweise" es ankommen soll, sei weniger an der Lösung von Denksportaufgaben interessiert, sondern mehr an der verläßlichen Beurteilung seiner Steuerlastquote. Dabei sollen die Finanzbehörden künftig gebührenpflichtig mitknobeln dürfen, indem sie eine "verbindliche Auskunft" erteilen, § 89 AO. Und die Gebühren sind saftig! Zugrundegelegt werden Gegenstandswerte von mindestens 5000 € bis 30 Millionen. D.h. es sind mindestens 121 € fällig, bei 100.000 etwa 856 €, oder bei völlig ungreifbarem Wert eine Zeitgebühr von 50 € pro angefangene halbe Stunde, mindestens aber 100 €. Steuer ist teuer. Der Steuerbürger soll die Finanzämter wegen Gesetzeschaotentums von den eigentlichen Aufgaben abhalten und noch die Zeche bezahlen, um zu erfahren, was er eigentlich zu bezahlen hat! Verursacher ist der geschätzte Gesetzgeber mit seinen sattsam bekannten "Experten", der wie immer ungeschoren davonkommen soll. Möge es wenigstens Richter geben, die ein Einsehen haben und die angefochtene Kostenrechnung aufheben!
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Jetzt soll auch noch das Gerichtsvollzieher(un)wesen privatisiert werden. Wundern Sie sich also nicht, wenn demnächst ein paar charmante Herren vom ehemaligen Inkasso St. Petersburg vor der Tür stehen - es handelt sich nur um einen BRDlich legalisierten Raubüberfall, der endlich in den kompetenten Fachhänden liegt. Der Richterbund Mecklenburg-Vorpommern meldete bereits erhebliche Bedenken an: Das Vorhaben verstoße gegen das Gewaltmonopol (!) des Staates (!), und außerdem dürften die Gebühren auf 300% steigen. Man sei auch besorgt, weil in den Staaten mit privaten Gerichtsvollziehern "mafiöse Strukturen" in das Vollstreckungswesen eingekehrt seien!

Der Richterbund sitzt eben wie immer in seinem Elfenbeinturm und hat den Kontakt zur Realität seit langem verloren. Er möge sich nur einmal mit ansehen, wie ein Rollkommando der Steuerfahndung zu Werke geht, wobei sich die Steuerunterworfenen regelmäßig nach Chicago nachts um halb eins versetzt fühlen, und weit und breit kein Richter, ob mit oder ohne Bund, sich herabläßt, daran etwas Rechtswidriges zu finden. Vielleicht wird ein Privatverein ja wesentlich humaner, wenn ihm ein passender Gegenverein einmal die Leviten gelesen hat. Übrigens wäre mit solch einem "Hausdurchsuchungsüberwachungsverein" heute schon gutes Geld zu verdienen, wenn er entsprechend effektiv aufgezogen wird. Arbeit gäbe es genug.
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24.3.2007 Das Dagbladet in Oslo beobachtet das EU-Fest in Berlin. Darauf soll nicht weiter eingegangen werden, nur ein paar Rosinen seien herausgepickt. Merkel und ihre Truppe wird wie folgt bezeichnet: "Merkel & Co" ... dann geht es weiter... hat auf alle Fälle Glück mit dem Wetter.....
Ist das nur ein Druckfehler, oder was soll diese Bezeichnung? Weiß man im Ausland ganz genau, daß hier keine Kanzlerin eines Staates herumposiert, sondern nur die Chefin von Merkel & Co? Jedenfalls haben wir da die Chefin einer merkelwürdigen Truppe, die wie folgt zitiert wird:
"Bundeskanzlerin Merkel macht keinen Hehl daraus, daß die Zusammenarbeit in Europa wichtig sei für ein Land, das dem Weltteil zwei vernichtende Kriege angetan hat."  Und weiter:
"Die europäische Einigkeit sei heute auch eine Frage von Krieg und Frieden", sagt sie zu Bild. Gleichzeitig sieht sie es für sich als zwingend an, daß die EU auf ein eigenes Heer setzt.....

Da warnt diese "Regierungschefin", die sich hier auf Kosten von Volk und Rentnern üppig aushalten läßt, vor ihrem eigenen Land mit den Lügen des khasarischen Mainstream und drängt mit Macht darauf, daß das von ihr "regierte" Land schleunigst entwaffnet wird und in einer europäischen Armee aufgeht! Daraus wird einiges klar, wenn man sich fragt, warum deutsche Soldaten ausgerechnet an den hintersten Enden der Welt "Deutschland verteidigen" sollen, oder zumindest möglichst weit weg aus dem Lande verschwinden, am besten auf Nimmerwiedersehen!? Was folgt denn daraus? Hat man in Khasarien etwa Angst, daß die Reste der Bundeswehr endlich aufwachen könnten, bevor das Land, dem sie im Grunde die Treue geschworen haben, von den eigenen Verrätern an der Spitze abgeschafft ist? Kann es nicht schnell genug gehen mit der Wehrlosigkeit des Volkes und der Einführung des Schießbefehls nach der EU-Verfassung? Wo sind diese Vorstandsmitglieder überhaupt jetzt? Ist Köhler schon wieder aufgetaucht, ist Merkel wieder aus Polen zurück? Ich habe da ganz andere Sachen gehört. Wer setzt deren Gehälter endlich auf Null wegen gröbster Dienst- und Eidesverfehlungen? Ich habe natürlich nicht gelesen, was in Bild steht, aber hier wurde das Ausland wiedergegeben, was genug ahnen und befürchten läßt! Dagbladet schreibt noch, daß das umstrittene EU-Grundgesetz (=Verfassungs-)Traktat in der Berliner Erklärung nicht einmal erwähnt wurde, die am Sonntag bei der Feierlichkeit unterschrieben werden soll. Also pfeift schon jemand ganz gewaltig zurück; Frau M. wird es mit ihrem Hobby der Volksvernichtung ein bißchen schwerer haben. Es gibt natürlich wieder unumgängliche Bilder von unserer BuKa, die den ästhetischen Wert einer Zeitungsseite gleich gegen Null herabsetzen. Mir kommt diese merk(el)würdige Physiognomie immer vor wie eine Gummimaske aus Hitchcocks Arsenal - ich würde gern wissen, was dahinter noch zum Vorschein kommt, ich meine "after midnight" ....
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Mal wieder Ufos in Kristiansand / Norwegen. Fvn.no (= Zeitung Fedrelandsvennen, Der Vaterlandsfreund) hat diese Woche mehrere Hinweise von Lesern bekommen, die merkwürdige blinkende Dinge am Himmel über Kristiansand gesehen haben. Niemand hat bisher herausgefunden, was das sein könnte.
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Und wie sieht es in Deutschland aus? Krankenhauspatient hatte große Schmerzen in der Blase, bekam aber keine Hilfe.
Nach mehreren Stunden nutzloser Hilferufe vom Krankenbett im Universitätskrankenhaus Nord-Norwegen (UNN), mußte ein 75jähriger Patient schließlich die Polizei über Notruf alarmieren. Dies passierte im Sommer 2006, während A. Hamnvik in der Notfallmedizin lag.
- Rief 12 Stunden lang
- da lag ich mit meinen Schmerzen und rief und rief einen halben Tag lang. Ich klingelte, bekam aber nichts zum Schmerzstillen. Die glaubten wohl, ich sei Narkoman, weil die mir kein Morphin geben wollten, sagt Aage Hamnvik zu Nordlys.
Stattdessen wurde er in ein Einzelzimmer gefahren, um den anderen Patienten Ruhe zu geben. Zum Schluß nahm er sein Handy und rief die Polizei über Notruf an.
- Als ich denen sagte, daß ich in der 7. Etage im UNN liege, wurde es still auf der anderen Seite. Die glaubten nicht, daß das wahr sei, sagt Hamnvik, aber es dauerte nicht lange, bis ihm dann endlich geholfen wurde.
- Sooo soll das natürlich nicht sein, hier im UNN, sagt Direktor Knut Schröder zur Zeitung.

Wenn man den Berichten in den Zeitungen glauben darf, und was spricht dagegen, dann sieht es auch mit der Krankenversorgung im Norden absolut nicht rosig aus. Der Unterschied ist wie immer, daß man dies in der Zeitung lesen kann, während sich hier die grausigsten Dinge mehr in aller Heimlichkeit abspielen, wenn es darum geht, normale Menschen iatrogen irre zu machen und zu halten, oder "sozialverträglich" innerhalb kürzester Zeit "ableben" zu lassen. Machen Sie die Probe!
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Da sagte doch jemand heute so richtig: wenn unser "Staat" nichts anderes ist als ein inzwischen komplett privatisierter Mafiahaufen, dann sind alle Steuern und Abgaben nichts anderes als - Schutzgelder!
Wie wahr! Vergleichen Sie nur die Methoden der Eintreibung, die Verwüstungen, wenn nicht freiwilig gezahlt wird, und - wo die Gelder abbleiben - ohne jede Nachprüfung - bestimmt nicht beim "Finanzminister"! Wenn Zeugen beeiden können, daß nach einer "Durchsuchung" plötzlich 80.000 Euronen in bar fehlen, und einer der Schauspieler ein paar Tage später im nagelneuen Porsche gesehen wird, dann... denken wir, daß alles seine Ordnung hat?
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Das historische Dokument 1. Folge, aus: Die Volksgemeinschaft, Heidelberger Beobachter Nr. 53, Montag, den 7. März 1932
"Marxistische Lügen über Adolf Hitlers Fronttätigkeit vor Gericht gebrandmarkt - Vorgesetzte und Kameraden stellen sich einmütig vor Adolf Hitler
Der Kriegsfreiwillige Adolf Hitler
  Die niederträchtigen Sudeleien des "Hamburger Echo" sind der Anlaß, daß nunmehr auch die breite Öffentlichkeit etwas mehr von der Fronttätigkeit Adolf Hitlers erfährt. Unser Führer hat es immer verschmäht, über seine von Kameraden und Vorgesetzten unterschiedslos anerkannten beispielgebenden Leistungen in vierjährigem Frontkampf zu sprechen. Umso stärker war der Wunsch der vielen Millionen, die heute dem einstigen Meldegänger des Regiments List als ihrem obersten Führer zujubeln, von jenen Monaten und Jahren des täglichen Lebenseinsatzes zu hören, wo Adolf Hitler in Blut und Schlamm das Recht erwarb, im Namen der Frontgeneration zu sprechen und das Vermächtnis der zwei Millionen Gefallenen zu erfüllen.
   Der Prozeß gegen das "Hamburger Echo" gibt nun einigen Einblick in die Kämpfe des Kriegsfreiwilligen Hitler. Weil wir die persönliche Einstellung unseres Führers kennen, widerstrebt es uns, hier noch einmal zu unterstreichen, was aus sämtlichen Zeugenaussagen als einstimmiges Urteil hervorgeht. Auch der sozialdemokratische ehemalige Kriegskamerad Adolf Hitlers rückte von der schamlosen Sudelei seines Parteiblattes entschieden ab. Somit ist also wieder ein niederträchtiges marxistisches Attentat auf die Ehre unseres Führers mißglückt. Der Fall des "Hamburger Echo" gibt aber erneut Gelegenheit, die niederträchtige Widerwärtigkeit des marxistischen Kampfes gegen den Nationalsozialismus und seinen Führer zu kennzeichnen. Hier genügt die Gegenüberstellung der Sudelei des "Hamburger Echo" und der Zeugenaussagen in dem Prozeß, um ein grelles Bild von den Praktiken marxistischer Demagogen zu geben.
   Die Lügen des "Hamburger Echo" haben ihren Zweck verfehlt. Im Gegenteil: Adolf Hitler ist durch diesen niedrig-gemeinen Angriff der marxistischen Journaille , die den Frontkampf meist nur vom Stammtisch kennt, den Herzen aller seiner Kämpfer nur noch nähergerückt worden."
Fortsetzung folgt.
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31.3.2007  Eigentlich hört man nicht viel Neues, obwohl die Spannung langsam unerträglich wird, nachdem Ria Novosti und andere durchsickern ließen, daß es noch in der Karwoche, speziell am Karfreitag "losgehen" soll. Schauen wir uns weiter um. Am besten war wohl Kawi Schneiders Beobachtung, daß drei Jauchebomber offenbar vom Himmel geholt wurden und spurlos verschwanden. Es scheint seit ein Paar Tagen wirklich so zu sein, daß weniger gesprüht wird, jedenfalls fehlen die richtig rotzfrechen Aktionen, von denen u.a. ich die tollsten Kunstfiguren auf Fotos habe. Vielleicht passiert ja noch mehr in dieser Richtung; der Absturz eines Jauchebombers mit den zu erwartenden Hoch-Sicherheitsmaßnahmen steht auch immer noch aus.
In den letzten Tagen hatte ich Gelegenheit, zu einem Termin nach Karlsruhe zu fahren und mir dabei die Gegend anzusehen. Es ist erschreckend, daß sich einst schöne Landschaften immer mehr in desolate Müllkippen verwandeln; die Verkommenheit lauert an jeder Ecke. Auffallend ist, wie viele Bäume überall gefällt werden. Nicht nur werden die Straßenränder regelrecht mit der Motorsäge massakriert, auch alte und schöne Bäume liegen plötzlich flach, ohne daß ein plausibler Grund erkennbar ist. Jedenfalls wird die Gegend auch dadurch immer häßlicher, die Luft wird immer schlechter, und sicherlich wird auch gutes Brennholz vernichtet, weil es vielleicht demnächst dringend gebraucht werden könnte? Es ist wie in der "Kunst": die Häßlichkeit wird forciert, der Dreck nimmt überhand, die Verrottung schreitet fort, es geht ja nur um unser Vaterland!
Auffallend war noch, daß der Bewuchs auf den Mittelstreifen der Autobahnen bis Oberkante Planke wegrasiert war. Offenbar legt niemand mehr Wert auf natürlichen Blendschutz oder Lärmdämpfung. Der rechte Fahrbahnrand war extrem rasiert, die Mittelplanke ohne Bewuchs. Man konnte richtig nachvollziehen, daß es bei diesem Zustand jede F-16 locker schafft, auf der Autobahn niederzugehen oder abzuheben: kein Strauch wird mehr mit den Flügeln in Berührung kommen, denn die sind nicht mehr höher als die Leitplanke!

Die Norweger sagen es einmal wieder ganz klar: Norweger sind klar für Krieg (Zit. N24 v. 31.3.2007)
Hydro und Staoil sind klar, den Iran zu verlassen innerhalb kürzester Vorwarnfrist.
Am Freitag war es eine Woche, nachdem 15 britische Soldaten der HMS Cornwall von Iran aufgegriffen wurden. Die Situation spitzt sich ständig zu, und Experten beschreiben die Gefahr für Krieg jetzt als "überwältigend".
Liegt in den Händen von Iran - Mehrere norwegische Betriebe arbeiten in Iran. Statoil und Hydro haben beträchtliche Summen in die Entwicklung der Ölfelder 'South Pars' und 'Anaran' investiert. Beide Gesellschaften haben auch Betriebsangehörige in Teheran und verfolgen die Situation sehr genau.
- Was mich am meisten bekümmert, ist der Sprachgebrauch. Die verbalen Attacken von beiden Seiten spitzen sich zu. Diese Art von Situation kann leicht dazu führen, daß die Politiker den Sprachgebrauch verschärfen. Es werden schnell Dinge gesagt, die man nicht zurücknehmen kann, und das kann leicht zu einem bewaffneten Konflikt eskalieren. Alles liegt in Händen von Iran, sagt OTL Terje Torsteinson im norwegischen Heer zu Nettavisen am Freitag.
Staoil ist auf dem Sprung - Wir verfolgen die Situation genau und haben unsere Leute in Alarmbereitschaft, sagt die Informationschefin von Statoil zu N24. Sie fügt hinzu, daß sie einen engen Dialog mit norwegischen Behörden haben. Daneben haben sie eigene Leute zur laufenden Analyse der Situation.
Raus innerhalb 24 Stunden - Wir verfolgen laufend die Einschätzung unserer Botschaft, wenn es um Personenrisiko geht, sagt der Präsident von Hydro. Zusätzlich zu den Angestellten in Teheran hat Hydro auch viele Arbeiter im Ölfeld Anaran an der Grenze zu Irak, in dem Hydro die Betreibergesellschaft ist.
Haben Sie eine Bereitschaft, daß Sie schnell aus dem Land kommen können? - Ja, genau das haben wir! Zusammen mit Statoil und der Botschaft gibt es einen Alarmplan, der genauso für Erdbeben funktioniert wie für Kriegsgefahr. Wir können aus dem Land innerhalb von 24 Stunden gechartert werden, und wenn das nicht klappen sollte, gehen wir über die Grenze in die Türkei.
  Der Markt merkt die Angst - Dem Pressesprecher Tor Steinum zufolge hat Hydro schon früher Kriegssituationen in Ländern erlebt, in denen sie arbeiteten. - Wir sind in vielen Ländern, die nicht als die stabilsten angesehen werden aus politischer Sicht. Aber das gehört dazu, wenn man eine internationale Gesellschaft ist, sagt er. Und auch der Markt bemerkt und bekräftigt die Furcht vor einem Krieg zwischen Iran und Großbritannien mit seinen Alliierten.
- Der Streit zwischen Iran und dem Westen hat eine beträchtliche Risikoprämie auf den Ölpreis gelegt. Die Furcht davor, daß dies alles auf einen Krieg hinauslaufen kann zwischen einer USA-geführten Truppe und Iran, führt dazu, daß sich der Ölmarkt auf einen Versorgungsstop mit Öl vorbereitet - dies schließt der Börsenkommentator von NA24, nachdem sich der Ölpreis für Nordseeöl am Freitag 70 Dollar pro Barrel näherte.

Machen wir uns nichts vor: es wurde ein "Zwischenfall" konstruiert, der vor Beginn des Vietnamkrieges "Golf von Tonkin" hieß, jetzt haben wir den "Golf von Persien". Wer kann mir eigentlich einmal erklären, was da passiert sein soll? Ein Prisenkommando von 15 Soldaten inkl. Marketenderin kontrolliert per Schlauch- oder Ruderboot irgendein "verdächtiges" Schiff, iranische Marineeinheiten tauchen aus dem Nichts auf und nehmen alle kurzerhand gefangen? Und im Hintergrund dümpelt die 'Cornwall', ein bis an die Klüsen bewaffneter Zerstörer oder gar Kreuzer, jedenfalls kein Tretboot von Aldi, und läßt sich sein Prisenkommando mal eben entführen? Was haben die eigentlich über "Sichern" gelernt? Steht der Kapitän inzwischen vor dem Kriegsgericht oder wird er für einen Orden vorgeschlagen, weil er endlich den Grund zum Losschlagen geliefert hat? Die Römer hätten wohl gesagt: Dumme sind Dumme, und Dumme tun Dummes! Also richten wir uns auf eine Serie von Idiotismen der krankhaftesten Art ein, bei der der regierende Hosenanzug sicher an vorderster Stelle mitjohlen wird. Wie zu hören war, soll sie ja wieder schnell bei ihren Blutsbrüdern zum weiteren Befehlsempfang angetreten sein.
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Die Norweger haben schon wieder einen neuen Grund, sich zu wundern - ich würde meinen, der Ausrottungskrieg gegen die nordische Rasse geht unvermindert weiter. Hier ein neuer Kriegsschauplatz: Rekord-viele (rekordmage) Kinder bekommen Diabates 1 - Es ist ein Mysterium für die Forscher, warum so viele norwegische Kleinkinder jetzt Diabetes 1 "bekommen". (Zit. NRK Puls v. 30.3.07)
- Es ist ein Mysterium, warum diese Krankheit jetzt so stark zunimmt, sagt Forscher Lars Christian Stene vom Volksgesundheitsinstitut.
Unbekannter Faktor - In den letzten 15 Jahren hat Diabates 1 hier im Lande um 30% zugenommen. das deute darauf hin, daß erbliche Faktoren eine Rolle spielen können, diese können aber nicht die Zunahme erklären. Es muß irgendetwas anderes geben, sagt Stene. - Man hat lange geglaubt, daß es sich um Virusinfektionen handele oder mangelhafte Ernährung, aber das sind alles Spekulationen.
Keine Krankheit des Lebensstils - man müsse zwischen Diabetes 1 und 2 gut unterscheiden. Nr. 2 ist in hohem Grad eine Krankheit des Lebensstils, aber nicht Diabetes 1. Viele glauben, Diabetes 1 sei verursacht von Zucker und Sprudel, dafür haben wir aber keine Anhaltspunkte, sagt Stene.
Diabetes 1 ist eine chronische Krankheit, bei der der Körper seine eigenen Zellen zerstört, die Insulin produzieren. Die Forscher glauben, daß die weitere Zunahme anhält: - nein, das Auftreten von Diabetes 1 hat mehrere Jahre so kräftig zugenommen, daß ich an keine Abschwächung glauben kann, sagt Stene weiter.
Das Phänomen wird dann selbstverständlich noch verniedlicht, indem die Statistik bemüht wird. Wie immer wird relativ abgewiegelt, aber die unbekannte Gefahr ist ganz deutlich zu erkennen, die die "Forscher" vor ein bisher ungelöstes Problem stellt. Bei uns wird nebenbei erwähnt, daß die Tuberkulose wieder um sich greift, die längst nicht besiegt sei. Bei der allenthalben auftretenden Rattenplage dürfte dann die "Pest" nicht lange auf sich warten lassen. Man fragt sich immer wieder, welche gigantischen Summen die "Medizin" bisher verschlungen hat, und mit welchen Ergebnissen diese im Verhältnis dazu aufwarten kann. Man kann mit Fug und Recht behaupten, daß relativ nicht der geringste Fortschritt erzielt wurde, ich wüßte nicht wo der zu suchen sein sollte. Ich halte den gesamten Pharmabetrieb für nichts als ein Perpetuum Mobile des Geldverdienens sowie für einen gigantischen Apparat zur Entsorgung abgelutschter Patienten, so wie es offensichtlich ein übergeordneter Plan vorsieht. Möge mir jemand das Gegenteil beweisen und darlegen, daß die heutige Medizin etwas mit "Heilen" zu tun hat, jedenfalls, was die "Patienten" (die Ertragenden") betrifft.
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7. April 2007  Es hat also den Anschein, daß es ein Osterfest ohne Atompilze geben wird. Russland spricht jetzt von einem Angriff auf Iran frühestens im Mai, während eine Zeitung aus Kuweit noch von April spricht. Mögen die "Skull and bones" ihrem Schwur folgen; das Irrenhaus ist zu groß, um es fassen zu können. Mögen die Feiertage ein bißchen Ruhe bringen, um neue Beiträge zu schreiben. Z.B. liegt mir ein Bericht vor von einem Wissenschaftler, der anonym bleiben will und an seiner Arbeitsstelle für den amerikanischen Staat u.a. mit Chemtrails befaßt war. Er geht ganz klar davon aus, daß es sich um den größten Genozid aller Zeiten handelt, um die Weltbevölkerung auf eine passable Größe zu reduzieren, und dies über eine sehr gut vorbereitete Influenza-Epidemie. Ich muß den Artikel erst übersetzen und hoffe, daß dies umgehend geschehen kann. Allerdings ist mir schleierhaft, was die Auserwählten mit einem Naturparadies auf Erden wollen, wenn die Sklaven fehlen. Aber der Beitrag ist lesenswert und soll hier alsbald erscheinen.
   Ich wünsche allen Lesern meiner Seite ein möglichst geruhsames Osterfest trotz aller Widrigkeiten, die hoffentlich bald ein Ende finden werden unter dem längst überfälligen Siegeszug der Wahrheit.
Zu Ostern möchte ich einen weiteren Beitrag von Erhard Wittek bringen aus seinem gleichnamigen Buch "Ein Becher Wasser", Copyright 1940 by....
Für diese Zitate aus der Literatur erstelle ich eine neue Rubrik "Aus der Literatur". In diesem Sinne..."ut desint vires, tamen laudanda voluntas et ira pro veritate", würde ich mal formulieren.
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Das historische Dokument Teil 2 ("Die Volksgemeinschaft" vom 7. März 1932)

Hamburg, 2. März
Vor dem Landgericht in Hamburg fand am Mittwoch der Prozeß Adolf Hitlers gegen den Verlag und die Schriftleitung des sozialdemokratischen "Hamburger Echo" statt.
Das "Hamburger Echo" hatte in Hamburg groß plakatiert, es werde die Erlebnisse von Mitkämpfern Adolf Hitlers veröffentlichen, aus denen hervorgehe, daß Adolf Hitler kein Kriegsfreiwilliger, sondern ein
österreichischer Deserteur sei, daß er sich während des ganzen Krieges hinten beim Stab herumgedrückt habe, und wohl im ganzen Krieg nicht einen einzigen Schuß aus seinem Gewehr abgegeben haben (!) -- Während das Regiment selbst die furchbarsten Kriegsopfer gebracht habe, sei Hitler, der sich vermesse, als Frontsoldat für Frontsoldaten zu sprechen, in Wirklichkeit niemals in der ersten und immer in der letzten Linie gewesen.
  
"Deserteur Hitler ist entlarvt", so heißt es in der großen sozialdemokratischen Ankündigung, mit der der Hetzfeldzug gegen Hitler um eine gemeine Lüge erweitert werden sollte. Hitler, der an die Front zur Kompagnie gehört hätte, habe sich zum Regimentsstab an Stelle eines alten Familienvaters gemeldet und so fast den ganzen Krieg in der Etappe verbracht, wo er sich auch seine Auszeichnungen erworben habe, da er ja als Stabsordonnanz an der Quelle saß (!!).
  
Adolf Hitler hatte durch Pg. Dr. Engels eine einstweilige Verfügung gegen das "Hamburger Echo" erwirkt, welche ihm bei einer hohen Geld- oder Haftstrafe die Veröffentlichung dieses Artikels verbot. Trotzdem verbreitete das "Echo" den Artikel in seiner Sonntagsausgabe. Gegen die einstweilige Verfügung hatte das "Hamburger Echo" Einspruch eingelegt, und über diesen Einspruch wurde am Mittwochnachmittag verhandelt. Adolf Hitler war durch Dr. Engels vertreten, das "Hamburger Echo" hatte den Präsidenten der Hamburger Bürgerschaft, den sozialdemokratischen Rechtsanwalt Ruschewey, und dessen jüdischen Sozius Dr. Eichholz aufgeboten, um seine schlechte Sache zu vertreten. -
   Schon am frühen Morgen hatte das Reichsbanner den Verhandlungssaal besetzt, in der Hoffnung, auf diese Weise die Bevölkerung durch Terror von der Teilnahme an der Verhandlung ausschließen zu können. Es wurde aber durch Polizei vertrieben, die das Gerichtsgebäude besetzte und danach trotz des ungeheuren Andrangs nur eine geringe Zahl von Zuhörern zur Verhandlung zuließ.   -    Forts. folgt.
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8.April 2007 Briten "schlachten" Blair (und dürfen dies wenigstens sagen und bekommen es auch noch in der internationalen Presse veröffentlicht) Zit. firdaposten ANB-NTB vom 8.4.2007

Nach 10 Jahren mit Tony Blair an der Macht sprechen die Briten ein vernichtendes Urteil über ihren Premier.
Die Mehrzahl der Briten meint, Blair habe Großbritannien zu einem gefährlicheren und unglücklicheren Ort zum Leben gemacht. Dies zeigt eine Meinungsumfrage des "The Observer".
Nahezu jeder zweite Brite meint, Blair habe nichts mehr im Griff und ihm könne nicht mehr vertraut werden, und 57% meinen, er hätte längst abtreten sollen. 61% sind unentschieden bei der Frage, ob Großbritannien jetzt ein besserer Ort zum Leben sei als vor der Machtübernahme von Blair im Jahre 1997, und 69% meinen, das Land sei jetzt gefährlicher als vor 10 Jahren.
45% meinen, Blairs Ausbildungspolitik sei schlecht bzw. sehr schelcht gewesen. 60% meinen dasselbe zur Innenpolitik, und etwa die Hälfte fällt ein gleichermaßen gnadenloses Urteil über die Gesundheitspolitik, die eine von Labours Kampfthemen war.
Die weiblichen Wähler, die stark zum Wahlsieg von Blair im Jahre 1997 beitrugen, vertrauen ihm heute weniger als die männlichen Wähler, zeigt die BPIX-Umfrage.
Der Irakkrieg war der Tropfen, der das Faß für viele zum Überlaufen brachte, und 58% sehen Blairs Unterstützung der USA als seinen größten Lapsus.
Blair wird erwartungsgemäß im Juni oder Juli als Premier abgehen, aber der in Aussicht genommene Nachfolger, Finanzminister Gordon Browne, ist auch kein populärer Mann, zeigt eine Umfrage der "The Sunday Times". Nur 27% meinen, Browne sei fähig, das Land zu führen, während 57% meinen, er sei absolut unfähig für den Job als Premier, zeigt eine Umfrage von YouGov.
Wäre morgen die Wahl, würde Labour nur 31% der Stimmen bekommen, während die Konservativen mit David Cameron an der Spitze bei 39% liegen würden.

Was würde wohl eine Umfrage in der BRD ergeben? Es würde sich u.a. herausstellen, daß der regierende Hosenanzug tatsächlich meint, einen "Staat" zu regieren, den es in Wahrheit gar nicht gibt. Die Führung müßte zugeben, daß ihr nicht einmal klar ist, wer überhaupt "Deutscher" ist und wählen darf, somit keine Vorstellung vom "Staatsvolk" vorhanden ist, ebensowenig vom "Staatsgebiet, das zur Übersichtlichkeit zum größten Teil an Freunde und Bekannte verschenkt wurde. Man müßte zugeben, daß eine Verfassung gescheut wird wie beim Teufel das Weihwasser, und stattdessen gewaltige Organisationen alimentiert werden, die das Volk vor der Verfassung zu schützen haben. Was würden britische Wähler sagen, wenn sie durch ihre Regierung abgeschafft werden sollen und im Sumpf einer EU-Verfassung landen sollen, die als Hauptverfasser ein Mitglied des Bohemian-Club hatte, also einem der übelsten okkulten Kreise dieser Welt?  Aber hier fragt man gar nicht erst nach, denn eine Umfrage hätte etwas mit der Wahrheit zu tun, und im übrigen war der "mündige Bürger" stets unzuständig, wenn es um wirklich wichtige Dinge ging. Nein, eine ehrliche Umfrage würde hier keiner überleben, der sich einbildet, "das Volk" zu vertreten!
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10.4.2007 Bei Lysander Prunner (das-gibts-doch-nicht.de) war u.a. zu lesen: Die Vogelgrippe kommt wieder, diesmal mit 'Verblödungsimpfung' für alle. Wenn man den Quellen glauben kann, dann ist wirklich der große Coup über eine Pandemie geplant, der einem wirklich die Haare zu Berge stehen läßt. Wie bereits angekündigt mache ich mir also die Mühe, den Artikel über Chemtrails und Pandemie aus dem Englischen zu übersetzen. Der Inhalt ist nicht verifiziert, paßt aber lückenlos zu den sonstige Warnungen, deshalb halte ich ihn für äußerst glaubhaft. Er lautet wie folgt:

Sie haben also noch keine Vorstellung von dem 'conditioning-agent-release-Programm' aus der Luft, das von der Regierung durchgeführt wird!? Ich gebe Ihnen einige Hinweise, aber zuerst ein paar Informationen über mich selbst.
   Ich bin ein pensionierter Regierungs-Wissenschaftler mit einem höheren Bildungsstand in einer Disziplin, die mit Gesundheit zu tun hat. Ich gebrauche nicht meinen richtigen Namen aus Angst vor Rache, entweder gegen mich oder gegen Mitglieder meiner Familie. Ich bemühe mich immer, meine Email-Kommunikation zu 'routen', so daß sie von einer anderen Quelle zu kommen scheinen, gewöhnlich von jemand innerhalb der Regierung. Manchmal benutze ich die Internet-Möglichkeiten der öffentlichen Bücherei - also alles, was man braucht, um meine wahre Identität zu verstecken, und um diejenigen zu verwirren, die nicht wollen, daß meine Art von Information in die Hände der Öffentlichkeit fällt.
   Ich habe einen kleinen Kreis Freunde, die noch sind oder waren in Schlüsselpositionen von militärischen oder mehreren Agenturen der Regierung. Es sind nicht die Leute 'ganz oben', sondern aus dem mittleren Bereich, Wissenschaftler und Analysten, die in Positionen sind, in denen sie die täglichen Aktivitäten sehen können, was passiert, es sind Leute, die damit beauftragt sind, die Details zu implementieren, die aber nie ganz den Überblick haben über den ganzen Plan, der hinter ihrer Arbeit steckt.
   Jeder meiner Kontakte konnte mich mit einem Teil des Puzzels versorgen, aber keiner von ihnen versteht die ganze Geschichte. Ich sage Ihnen, was ich bisher zusammengesucht habe. Aber ich muß zugestehen, daß mich diese Information erschreckt, weil es keinen Ort gibt, zu dem ich damit gehen kann. Was soll ich tun - meinen Congress-Man anschreiben? Ich glaube, das wäre wahrscheinlich meine eigene Todesgarantie zu unterschreiben.

   Das ganze Chemtrailthema bezieht sich auf den Plan, die Weltbevölkerung auf rund 450-500 Millionen zu verringern -- und dabei zuerst mit den USA anzufangen. Warum? Weil die Bevölkerung der USA die einzigen sind mit dem Hauch einer Chance, das alles noch zu stoppen. Das heißt, wenn sie davon wüßten. Deshalb sind die Amerikaner die ersten, die gehen müssen. Man muß verstehen, daß die 'Elite' den amerikanischen Kontinent in seinen Urzustand zurückversetzen will, aber natürlich ohne dessen derzeitige Eingeborene.
   Sie mögen davon gehört haben, daß schon einige Nationalparks als 'Welt-Biosphären' eingestuft wurden - das ist der Plan für ganz Nordamerika, ein gigantischer Park und Spielplatz ohne menschliche Wesen, also ohne uns. Und die Leute, die jetzt am Himmel sprühen und am Rest des Plans teilnehmen, denen wird vorgemacht, daß sie davon ausgenommen werden und als Wärter o.ä. zukünftig tätig sein können. Klar, daß rund 150 bis 200.000 Leute benötigt werden als Wärter und Handwerker für Wartungszwecke. Aber diese Leute werden wohl keine Amerikaner sein. Die Leute an der Macht werden kein Risiko einer Revolte eingehen wollen, deshalb werden die Betreuer aus Europa oder Asien stammen.

   Es gibt Gerüchte im Internet, daß die Chemtrails Teil eines Regierungsprogramms sind, das die USA vor zukünftigen B-Angriffen schützen soll. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein! Der Plan geht dahin, die Bevölkerung dafür zu sensibilisieren oder konditionieren, daß sie durch eine Influenza A ausgelöscht werden könnte. In den letzten wenigen Jahren wurden die Menschen ermuntert, sich Flu-Impfungen geben zu lassen gegen die im allgemeinen nicht-tödlichen Stämme, die in der Bevölkerung während einer Flu-Saison umgehen.
Und jedes Jahr hat die Regierung darüber nachgedacht, welche Stämme (Viren) sich am wahrscheinlichsten ausbreiten werden. Anscheinend hat die Regierung immer richtig getippt, komisch, nicht wahr?
   In dieser Flu-Saison 'schützte' die Regierung die Menschen mit einem Dreifach-Serum, bestehend aus dem A/Beijing/262/95-ähnlichen (H1N1) und dem A/Sydney/5/97-ähnlichen (H3N2). Es enthielt auch das B/Beijing/184/93-ähnliche Hämaglutinin Antigen (antigens).
   Für diejenigen, die sich in Virologie nicht auskennen: das H und N beziehen sich auf Proteine auf der Außenseite des Virus, das Hämaglutinin und die Neuraminidase sind dafür verantwortlich, daß sich der Virus an eine Gast-Zelle heranmachen und diese penetrieren kann. Die Öffentlichkeit war ganz begeistert von der erfolgreichen Wirkung der bisher angebotenen Impfstoffe. Das wird sich in der Zukunft aber gewaltig ändern!

   Forscher am US Medical Research Institute of Infectious Diseases (USAMRIID) in Fort Detrick in Frederick MD haben den H1N1-Virus der 'Spanischen Grippe' rekonstruiert und in der Weise verändert, daß er wesentlich tödlicher wirkt als seinerzeit bei der 'Spanischen Grippe' von 1918-1919 mit weltweit 20 Millionen Toten und 500.000 in den USA. Es hätten noch wesentlich mehr sein können, wenn man bedenkt, daß die Menschen damals nicht ein Flugzeug besteigen konnten und von New York nach L.A. in fünf Stunden fliegen konnten. Jetzt aber wird unsere Mobilität die Ausbreitung beschleunigen und zu unserem Niedergang führen.
   Die Flu-Impfstoffe enthalten abgestorbene Viren und schützen den Körper gut gegen den speziellen Stamm, wirken aber schlecht gegen andere Stämme, die im Schutz nicht enthalten sind. Zu einem gewissen Zeitpunkt wird der Impfstoff die wesentlich tödlichere Variante des 1918 H1N1-Virus in seiner Lebendform enthalten.
   Die meisten Menschen, die diesen Impfstoff bekommen, werden nur ihren jährlichen Flu-shot erneuern, wobei der Impfstoff auch immer noch die inaktivierte Version der milderen Form des H1N1 enthalten wird ( wie dies in diesem Jahr der Fall war).
   Die Anwesenheit der milderen Variante im Impfstoff wird die Verbreitung der tödlicheren H1N1-Form verlangsamen, und die Menschen werden langsamer krank - werden aber eventuell sterben. Es wird nur ein paar Wochen länger dauern.
   In der Zwischenzeit werden sie Träger der tödlichen Form des Virus mit Übertragung an alle Kontaktpersonen. Und wenn die Menschen hören, daß andere an der Flu sterben, werden sie sich beeilen, ihre Impfung zu bekommen. Und die gesamte Bevölkerung wird anfälliger für die Infektion werden, weil ihre Lungen vorbereitet wurden, um dies zu garantieren.
  Erinnern Sie sich an die 1968/69er Hong Kong-Flu, die den Typus A H3N2 darstellte und allein in den USA 30.000 Menschen tötete. Dies war ein Lerneffekt für gewisse Leute, denn man verstand, daß die Flu dazu benutzt werden konnte, eine ganze Bevölkerung auszulöschen. Gleichzeitig erkannte man aber auch, daß die Bevölkerung dafür vorbereitet werden mußte, damit auch die resistenten Menschen anfällig gemacht werden können. Ab da entstand das Impfprogramm und die Sprühaktionen, um die Bevölkerung zu konditionieren.
   Der Zweck der Chemikalien in den Chemtrails ist es, der Virushülle zu helfen bei der Fusion mit Lungenzellen, die zu zu leichterem Eindringen und schnellerer Infektion führt.
   Aber was geschieht mit den Personen, die sich der Flu nicht ergeben? Die Wahrscheinlichkeit besteht immer, daß einige überleben werden - Reste der Bevölkerung, die entweder nicht erreicht wurden oder irgendwie (weniger wahrscheinlich) gegen den tödlichen H1N1-Virus resistent sind. An dieser Stelle müssen Sie wissen, daß unser militärisches Personal gegen eine Anzahl Pathogene immunisiert worden ist, darunter auch gegen den Anthrax-Bazillus.
    Für diejenigen geographischen Gegenden, an denen die Flu ihren Job nicht erledigen konnte, ist es eine einfache Sache, Anthrax-Sporen auszulegen, um danach den Rest des Militärs hinzuschicken, um sich um alle zu 'kümmern', die noch atmen.
   Das Anthrax-Sprühen wird wahrscheinlich unter dem Deckmantel eines Flu-Schutz-Programms kommen, um diejenigen zu 'retten', die die Epidemie überlebt haben. Und die Soldaten, die in Kontakt mit Flu-infizierten Zivilisten gekommen waren, werden sehnsüchtig ihre eigene Impfung erwarten.
   Ich sollte betonen, daß dies ein Szenario des letzten Mittels ist. Diejenigen, die den Plan orchestrieren, werden Anthrax erst einsetzen wollen, wenn alle anderen Mittel ausgeschöpft wurden - dies wegen der Langlebigkeit von Anthrax-Sporen. Diese in der Landschaft verstreuen hieße, das Land für Menschen gefährlich zu machen, zumindest für jene, die dagegen keine Impfung erhalten haben.
   Denken Sie darüber nach: Was meinen Sie, warum Agenturen wie 'Fish' und 'Wildlife' so begierlich sind, z.B. Wölfe und andere Arten wieder anzusiedeln in Gegenden, in denen sie seit Generationen nicht mehr vorkamen? Das ist alles Teil des Plans, dieses Land in einen quasi-paradiesischen Zustand zu versetzen mit freien wilden Tieren in den unbewohnten Ebenen und Wäldern. Es wird natürlich eine Weile dauern 'aufzuräumen', und es werden viele kleine Städte weggeräumt werden müssen, die auf der Landkarte stören würden. Aber für die globale Elite wäre es ein kleiner Preis, den wir für ihre Belustigung zu zahlen hätten.
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12.4.2007  Die polnische Westgrenze steht absolut nicht fest - hier ein lesenswertes und hochaktuelles Interview aus dem Jahre 2005:

Deutsch-polnischer Grenzvertrag - Interview mit Prof. Chrisoph Koch vom 11.4.2005

Über die polnische Westgrenze sprach german-foreign-policy.com (GFP) mit Koch. Er ist Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Gesellschaft der BRD, die vor wenigen Tagen einen Appell an den Bundestag veröffentlicht hat.
   GFP: Herr Prof. Koch, die "Deutsch-Polnische Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland" richtet zum 8. Mai 2005 einen Appell an den Deutschen Bundestag, Worum geht es?
    K: Es geht darum, daß die Bundesrepublik Deutschland (BRD) endlich die polnische Westgrenze anerkennen soll. Das wird Sie ein wenig verwundern, da jedermann denkt, die Grenze sei im Jahr 1990 anerkannt worden. Tatsächlich ist dies aber nicht der Fall.
    GFP: Sondern?

Koch: Der deutsch-polnische Grenzvertrag von 1990 hat den gleichen Charakter wie der "Warschauer Vertrag" von 1970. Beide sind Gewaltverzichtsverträge, und nicht Grenzanerkennungsverträge. Das ist in der Bundestagsdebatte über den Warschauer Vertrag von 1970 von den Vertretern der FDP klipp und klar klargestellt worden, vom damaligen Außenminister und vom FDP-Fraktionsvorsitzenden, und später auch vom eigentlichen Mentor dieses Vertrages, Egon Bahr (SPD). Wenn Sie in den Wortlaut des deutsch-polnischen Grenzvertrages von 1990 hineinsehen, dann erkennen Sie schon in Artikel 1, daß es sich nicht um einen Grenz-Anerkennungsvertrag handelt, sondern nur um einen Vertrag zur Bestätigung der Grenze, die zwischen der neuen Bundesrepublik Deutschland (BRD) und Polen verläuft. Das heißt, der Vertrag bestätigt die faktische Existenz der Grenze...
   GFP: --- die sich ja auch schlecht leugnen läßt...
Koch:...allerdings, das kann jeder Spaziergänger überprüfen. Wenn Sie den Vertragstext weiterlesen, dann finden Sie in Artikel 2 - das ist der Kern des Vertrages - daß diese Grenze jetzt und künftig unverletzlich ist. "Unverletzlich" ist ein völkerrechtlicher Terminus, der signalisiert: hier handelt es sich um einen Gewaltverzichtsvertrag. In einem Grenzanerkennungsvertrag müßte das Wort "unantastbar" stehen. Es steht dort aber nicht. "Unantastbarkeit" ist der weltweite Terminus für die Anerkennung, "Unverletzlichkeit" ist der weltweite Terminus für den Gewaltverzicht.
    GFP: Im 2+4-Vertrag steht aber, die Grenzen des vereinten Deutschland sollten einen "endgültigen" Charakter haben.
   Koch: Der 2+4-Vertrag heißt in Wirklichkeit - und das ist wichtig - "Vertrag über die abschließende Regelung mit Bezug auf Deutschland". Er enthält tatsächlich die Forderung an das vereinte Deutschland, eine abschließende Regelung mit Polen zu treffen, das heißt, daß die Grenzfrage und die Frage der Gebietsforderungen und der sonstigen Rechtsansprüche zwischen der Bundesrepublik Deutschalnd und Polen abschließend zu regeln sind in dem Sinne, daß das Territorium des vereinten Deutschland das Territorium der Bundesrepublik (BRD) und der DDR ist - und nichts weiter. Diesen Forderungen hat sich die Bundesrepublik (BRD) jedoch entzogen.
     GFP: wie das?
Koch: Dazu muß man etwas wissen, was früher als Selbstverständnis der BRD jedermann lauthals angedient wurde, heute aber der Öffentlichkeit vorenthalten wird. Die Bundesrepublik Deutschland (BRD) betrachtet sich als Nachfolger des Deutschen Reiches von 1871. Nach Auffassung der BRD hat dieses Deutsche Reich den 8. Mai 1945 (politisch und juristisch, nicht aber militärisch!) jedoch überlebt. Wie es das getan haben soll - dazu gibt es eine ganze Bibliothek von juristischen Ausführungen. Dem angeblich überdauert habenden Deutschen Reich (Dritten Reich) gibt sich die Bundesrepublik Deutschland (BRD) in staatlicher Hinsicht als identisch aus, in territorialer und personeller Hinsicht allerdings nur als teil-identisch, weil ja Teile des Territoriums und der Personen, die zum Deutschen Reich gehörten, heute außerhalb des Territoriums der Bundesrepublik Deutschland (BRD) angesiedelt sind (Pommern, Schlesien, Danzig, Ostpreußen, Memelland, Sudetenland, usw.)
Aus der aktuellen Handlungsunfähigkeit des Reiches aber wird gefolgert, daß es allen Organen der Bundesrepublik Deutschland (BRD) verboten ist, irgendeine Handlung vorzunehmen, die dem angeblich fortbestehenden Deutschen Reich vorgreift, falls dasselbe denn eines Tages seine Handlungsfähigkeit wieder erlangen sollte. Das ist der Revisionsvorbehalt, der über allen außenpolitischen Handlungen der Bundesrepublik Deutschland (BRD) liegt. Er ist vom Bundesverfassungsgericht in verschiedenen Urteilen festgezurrt worden, das wichtigste von ihnen ist das Urteil vom 31. Juli 1973 über das Fortbestehen des Deutschen Reiches und über die Verfassungskonformität des Grundlagenvertrages zwischen der Bundesrepublik Deutschland (BRD) und der DDR.
    GFP: Und das alles wirkt sich auch auf den "Vertrag über die abschließende Regelung" aus?
    Koch: Ja. Der "Vertrag über die abschließende Regelung" erlaubte die Vereinigung von Bundesrepublik Deutschland (BRD) und DDR und ging davon aus, daß daraus etwas entsteht, was von den beiden sich vereinigenden Staaten unterschieden ist: das neue, "vereinte Deutschland", von dem im Vertragstext die Rede ist. Die BRD aber hat die Vereinigung nicht in der Form eines Zusammenschlusses (beider gleichberechtigter Staaten) vorgenommen, sondern durch Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland (BRD) (Anm.: das stimmt nur ungefähr. Genau betrachtet war es so, daß die fünf "ostdeutschen" Bundesländer und Ost-Berlin einzeln dem Geltungsbereich des westdeutschen Grundgesetzes beigetreten sind. Es ist also nicht die DDR der BRD beigetreten, sondern die fünf Bundesländer sind dem BRD-Grundgesetz (GG) beigetreten!) Unmittelbar danach sind deutsche Staatsrechtler im Reichstag zusammengetreten und haben der neuen, vergrößerten Bundesrepublik Deutschland (BRD) bestätigt, daß sie mit der alten BRD identisch ist. (Anm.:ein Wahnsinn!! Ein genialer Trick!! Unmöglich!!) Das bedeutet zugleich die Identität mit dem Deutschen Reich, das den 8. Mai 1945 überdauert haben soll. Es war ein Schlag ins Gesicht der Alliierten, und die haben das damals auch verstanden. Der französische Außenminister etwa hat sich sehr deutlich und negativ dazu geäußert.
   GFP: Eingeschritten sind die Alliierten aber nicht, oder?
  Koch: Nein, letztlich haben sie damals einfach die Achseln gezuckt. Der springende Punkt dabei war Polen. Polen hat sich damals so unbeweglich gezeigt, daß man gesagt hat: "Wenn die Polen selber nicht wollen, dann können wir auch nicht weiterhelfen!" (Anm: Polen hat es also selbst versäumt, eine endgültige Regelung mit Deutschland zu finden und dieser dann auch endgültig zuzustimmen. Anstelle dessen hat man es vorgezogen, den derzeitigen unklaren, unbefriedigenden Zustand beizubehalten). Es ging um die erwähnte Vorgabe des "Vertrages über die abschließende Regelung", eine ebenso abschließende Regelung mit Polen zu treffen. Das Ergebnis dieser Vorgabe war der deutsch-polnische Grenzvertrag, der aber wieder nur provisorischen Charakter hat. Die Polen hatten die einmalige und unwiederbringliche historische Chance, ihr Land von einem Alpdruck zu befreien, weil sie in diesem Moment die Siegermächte der "Anti-Hitler-Koalition" auf ihrer Seite hatten. Sie haben sie nicht genutzt! Aber sie waren damals in diesem Moment vom russischen Ufer schon abgestoßen und noch an kein neues Ufer gekommen. Das hat die deutsche Seite einfach kaltblütig ausgenutzt...
   Artikel 1 und 2 des Grenzvertrages habe ich vorhin erwähnt. Die BRD hebt oft Artikel 3 des Vertrages hervor, in dem steht: Die BRD erhebt keine Gebietsansprüche gegenüber Polen und wird auch in Zukunft solche nicht erheben. das klingt wunderbar - wenn man nicht weiß, daß damit nur die (neue) BRD gemeint ist und nicht das angeblich fortbestehende Deutsche Reich (Drittes Reich), sollte es einmal wieder seine Handlungsfreiheit erlangen. Das alles ist zwar eine abstrakte Rechtsposition, die jedoch reale "Minen" in die politische Landschaft legt. Aus diesem Grunde hat die Deutsch-Polnische Gesellschaft zum 60. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges einen Appell an den Deutschen Bundestag gerichtet und hat ihn aufgefordert, dieser "Deutschland-Doktrin" mit all ihren Auswüchsen endlich den Abschied zu geben, zu erklären: "Das ist obsolet (nicht mehr gültig), das ist nicht die Grundlage der Beziehungen der BRD zu irgendeinem ihrer europäischen Nachbarn und insbesondere nicht zu Polen...! (Anm.: diese Erklärung ist ein Wunsch der dt.-polnischen Gesellschaft; der Deutsche Bundestag hat sie jedoch nicht angenommen).
Quelle: www.german-foreign-policy.com (vom 11.4.2005)

Übrigens, die Anmerkungen gehörten auch zum Text und stammen nicht von mir. Sie haben es gemerkt: die fünf Länder sind keineswegs dem Grundgesetz beigetreten, denn dieses war spätestens zum 29.9.1990 nicht mehr da. Was hier "entstanden" ist, merkt inzwischen wohl jeder: ein Kahlfraßfeld für die Heuschrecken mit international aufgemischter "Bevölkerung", denen langsam aber sicher das Licht ausgedreht wird. Man denke nur an die reichlich verschenkten "Einbürgerungen", bei denen der "Revisionsvorbehalt" wohlwissend verschwiegen wird! Die Behörden weisen nur leise darauf hin, daß der "Personalausweis" keinen Beweis für die deutsche Staatsbürgerschaft erbringt, sondern bestenfalls ein "Indiz" dafür ist.Man denke nur an die permanenten Wahlfälschungen, die seit 1990 diese merk(el)würdigen EU- und Glasbürgerfans, genannt "Politiker", an die Freßtröge gespült haben! Meint noch irgendjemand, hier sei noch irgendetwas in Ordnung? Daher auch der Eifer des regierenden Hosenanzugs, das ganze Gebilde in der EU -(Verfassung) verschwinden zu lassen - dann kann wenigstens mit Maschinengewehren kräftig draufgehalten werden, wenn das "Volk" diesen Riesenschwindel endlich an den Galgen bringen will. Reinhard Mey dazu: sei wachsam!(und wehret dem Ende, denn für die Anfänge ist es viel zu spät!)
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15. April 2007 Fortsetzung 'Das historische Dokument' aus der Zeitung vom Montag, den 7. März 1932 über Adolf Hiltlers einstweilige Untersagungsverfügung gegen das ' Hamburger Echo'. Weil bereits der 15. ist, jetzt am Stück, wenn es auch lang ist:

'Die infame Pressehetze' - Die Verhandlung stand unter dem Vorsitz des Landgerichtspräsidenten Dr. Meyer. Sie begann mit dem Vortrag des Pg. Dr. Engels, der die einstweilige Verfügung begründete. Es handelte sich, wie er ausführte, nicht um eine Kritik des politischen Verhaltens Adolf Hitlers, die ihm selbstverständlich gleichgültig sein würde, sondern
   um einen infamen Versuch, ihn von der Seite seines persönlichen Lebens her verächtlich und in den Augen aller nationaldenkenden Deutschen unmöglich zu machen.
  
Schon die Art der Ankündigung, die beigegebene Karikatur (eine Photomontage, die Hitler in der Haltung eines Kompanietrottels zeigt, und den Eindruck eines Photobildes aus dem Kriege erwecken soll), diese ganze Aufmachung, wie auch die Schlagbalken "Hitler hat genug vom Schützengraben", "er war nicht in der ersten, aber in der letzten Linie", "Hitler bleibt im Regimentsunterstand", zeigen, worauf es dem sozialdemokratischen Blatt bei seiner Verleumdung ankam. Dr. Engels verlangte daher die Aufrechterhaltung der einstweiligen Verfügung und Bestrafung durch Urteil.
  

   Der Dr. Ruschewey zeigte das peinliche Gefühl, das ihn bewegte, durch unmotivierte Ausfälle auf das "Hamburger Tageblatt", das in seiner Sonnabend-Ausgabe die einstweilige verfügung gegen das "Hamburger Echo" mit einem scharfen Kommentar versehen hatte. Er mußte allerdings selbst zugeben, daß das alles ohne Bedeutung für den Rechtsstreit sei. Er versuchte sodann glaubhaft zu machen, daß es dem "Hamburger Echo" nicht auf eine Verächtlichungmachung angekommen sein, sondern nur darauf, zu zeigen, daß Hitler nicht der ungeheuere und besondere Kriegsheld sei, als der er bewundert und bestrahlt zu werden wünsche (!!). Eine Bemerkung, die allgemeines Kopfschütteln und fragende Gesichter im Saal hervorrief. Dr. Ruschewey rückte insofern von den Schmähartikeln ab, als er erklärte,
   er bestreite nicht, daß Hitler aus Begeisterung Kriegsfreiwilliger geworden sei!    Forts. WW 33