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Wissenswertes 31


Forts. von WW 30

Jede polnische Regierung, auch eine demokratisch gewählte antikommunistische, wäre von russischen Garantien gegen deutsche Grenzänderungswünsche abhängig gewesen, sagt der polnische Historiker Gogdan Musiel zur FAZ.
Erst mit der neuen deutschen Ostpolitik Willy Brandts nach 1969 wurde jeder Zweifel über Polens Westgrenze zur Seite gefegt. Brandts Kniefall am 7. Dezember 1970 vor dem Mahnmal des jüdischen Ghettos von Warschau wurde zum Symbol der Versöhnung zwischen Deutschen und Polen. Am selben Tag hatte er die Vereinbarung unterschrieben, mit dem Inhalt, daß West-Deutschland die Oder-Neiße-Grenze als Polens Westgrenze anerkennt. Diese Vereinbarung wurde 1972 vom westdeutschen Bundestag ratifiziert.

Anti-deutsch - Selbst wenn offiziell ein freundschaftlicher Ton zwischen Polen und Deutschland herrscht, wurden die antideutschen Strömungen in der polnischen Bevölkerung sichtbar.
Kürzlich protestierte die polnische Regierung dagegen, daß die Flüchtlingsorganisation Preußische Treuhand vor den Gerichtshof für Menschenrechte in Strasbourg zieht im Prozeß von 22 Deutschen, die Ersatz für die Verluste haben wollen, als die Rote Armee weiter vorrückte.
Erika Steinbach, die eine andere deutsche Flüchtlingsorganisation leitet, den Bund der Vertriebenen, hat Benzin auf das Feuer gegossen, indem sie behauptet, es finden sich antisemitische Elemente in einer der Regierungsparteien, nämlich der Liga für die polnische Familie. Steinbachs Äußerungen kommen ungelegen für Bundeskanzlerin Angela Merkel, die am Freitag in Warschau Gespräche mit Polens Staatspräsident Jaroslaw Kaczynski führen wird.

Soll sie ihre Gespräche führen. Sie will ohnehin nur wissen, was die neuen Radaranlagen kosten sollen, damit diese in die Geschenkliste des Finanzministers aufgenommen werden können. Wer ist denn dieser Spendier-Hosenanzug überhaupt? Nehmen wir mal an, ein Bankräuber würde seine Beute auf der Straße an die Passanten verteilen. Meint jemand, daß diese rechtmäßige Eigentümer ihrer neuen Schätze würden? Vielleicht kann das gute alte BGB aushelfen. Schauen wir in den § 935, der als Überschrift hat: Kein gutgläubiger Erwerb von abhanden gekommenen Sachen. Der Erwerb des Eigentums auf Grund der §§ xy tritt nicht ein, wenn die Sache dem Eigentümer gestohlen worden, verloren gegangen oder sonst abhanden gekommen war (...). Wahrlich, ich sage euch, Eigentümer ist immer noch das nie untergegangene Deutsche Reich, und was eine BRD-OMFV mit vollen Händen in alle Richtungen verschenkt, ist diesem Eigentümer nichts anderes als ..s.o. Da erübrigt sich jeder Kommentar.
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15.3.2007 Iran tobt gegen neue UN-Sanktionen
Teheran: Irans Präsident Mahmoud Ahmadinejad sagt, der UN-Sicherheitsrat habe keinerlei Recht, gegen den Iran neue Sanktionen wegen dessen Atomprogramm zu verhängen.
UN-Diplomaten waren sich einig über ein neues Paket von Sanktionen gegen Iran, nachdem sich das Land weiterhin weigert, die Urananreicherung zu stoppen. Am Donnerstag sollen die Sanktionen nach Plan dem Sicherheitsrat vorgelegt werden.
- Was ist der Zweck, neue Sanktionen zu verhängen? fragte Ahmadinejad bei einer Massenversammlung in Teheran am Donnerstag.
- Selbst wenn ihr alle im Westen zusammengeht und auch eure Vorväter aus der Hölle mitnehmt, werdet ihr es niemals schaffen, die Nation Iran zum Stillstand zu bringen, sagte er weiter. (NTB)
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Auch die Briten erneuern ihre Atomwaffen
Die vom Volk Gewählten in Groß Britannien haben Tony Blairs Pläne zu einer Erneuerung des Atomwaffenarsenals genehmigt. Aber Blair mußte Widerstand aus den eigenen Reihen bei der entscheidenden Abstimmung ertragen.
Das Unterhaus in London beschloß am Mittwoch Abend mit 409 gegen 161 Stimmen die Regierungspläne zur Modernisierung des Atomarsenals. Viele von Blairs sozialdemokratischen Parteigenossen zogen es vor, gegen die eigene Regierung zu stimmen. Wenn die Mehrheit dennoch so klar war, lag dies daran, daß die konservative Oppositionspartei in dieser Sache im Sinne des Premiers stimmte zusammen mit seinen eigenen Unterstützern. Die Konservativen sind sich mit Blair einig über eine notwendige Modernisierung.
Aber der Nachrichtenagentur AFP zufolge stimmten 90 von Blairs eigenen Parteigenossen gegen den Vorschlag der Regierung. - Das ist ein bedeutender Sieg für die Friedensbewegung, und wir werden weiterkämpfen, um die Modernisierung abzublasen, sagte Kate Hudson von der Kampagne gegen Atomwaffen CND.
- Die Modernisierung ist ein lebenswichtiger Beitrag, unsere Sicherheit in einer unsicheren Welt zu schützen. Deshalb meine ich, daß wir jetzt schon die beginnenden Bemühungen beschließen, um die die Trident-Uboote auszuwechseln, sagte Blair vor der Abstimmung am Mittwoch.
Militärischen Fachleuten zufolge werde es 17 Jahre dauern, um ein neues kernphysisches Waffensystem zu bauen. Das neue System soll die heutigen amerikanischen Trident-Raketen ersetzen, mit denen die 4 britischen Uboote der "Vanguard"-Klasse bestückt sind.
Blairs Gegenwind war der stärkste seit März 2003, als viele Labour-Parlamentarier gegen den Regierungsbeschluß stimmten, an der Invasion im Irak teilnzunehmen. Der Beschluß vom Mittwoch wurde nach einer teils hitzigen Debatte im Unterhaus gefaßt.
Staatssekretär Adam Ingram vom Verteidigungsminsterium in London meinte, daß der Aufruhr gegen Blair keine dauerhafte politische Bedeutung habe. - Das Parlament hat gesagt, was es sagen wollte, und die Abgeordneten stimmten mit großer Mehrheit für den Vorschlag der Regierung, hielt er dagegen.
Der Kommentator Nick Assinder vom BBC meinte jedoch, daß Blair ein beträchtliches politisches Opfer brachte bei seinem jetzigen Kampf um Trident. Blair geht im Laufe das Jahres von der Bühne, und sein Nachfolger erspart sich die Belastung mit der Atomerneuerung (ANB-NTB-Reuters-DPA).
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Der Fehlbetrag in der US-Handelsbilanz erreichte 2006 einen neuen Rekord.
Nach Zahlen aus dem Handelsministerium stieg der Handelsunterschuß um 8,2% auf 857 Milliarden Dollar. Dies sind 6,5% des Bruttosozialprodukts, und zum erstenmal registrierten die USA auch einen Unterschuß bei den Einnahmen aus Investitionen.
Diese Investitionseinnahmen drehten von einem Überschuß von 11,3 Milliarden Dollar 2005 in einen Unterschuß von 7,3 Milliarden im Jahr 2006.
Es ist das erstemal seit 1929, daß es hier einen Unterschuß gibt, was bedeutet, daß Ausländer mit ihren Investitionen in den USA mehr verdienen, als dies Amerikaner mit ihren Investitionen im Ausland tun.
Der Grund für diesen Unterschuß liegt an den riesigen Mitteln, die in den letzten 30 Jahren ins Ausland überwiesen wurden, um die importierten Autos, Kleider und elektronischen Waren zu bezahlen, die die Amerikaner immer mehr kaufen.
Präsident Bush meint, es sei ein Zeichen von Stärke, daß Ausländer so viel in den USA investieren. Echte Experten sind allerdings sehr besorgt darüber, daß die ausländischen Investoren eines Tages ihre Investitionen abziehen könnten. Dies würde zu einer dramatischen Schwächung des Dollars führen, und zu nachfolgenden Niedergangszeiten (ANB-NTB-AP).
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Mysteriöser Mikrowellen-Beschuß in Osloer Bus geht weiter - schon das vierte Opfer hat sich gemeldet
Polizei ist ohne Spur nach mystischen Brandschäden. Wieder eine Person berichtet über Wunden am Gesäß nach einer Bustour in Oslo.
Bisher haben sich drei Personen mit der Polizei in Oslo in Verbindung gesetzt, nachdem sie unerklärliche Brand- oder Ätzschäden im Gesäßbereich erlitten hatten nach einer Fahrt mit der Buslinie 31 in Oslo-Zentrum.
Heute Morgen nahm eine 32jährige Frau Kontakt zur Zeitung 'Aftenposten' auf. Sie ist die vierte, die eine schwarze Wunde am Po bekam nach einer Bustour.
- Ich nahm den Bus am Morgen des 27. Februar, also schon eine Woche vorher, als diese Vorfälle jetzt bekannt wurden. Die Frau erzählt, daß sie am Gesäß einen Schmerz fühlte, während sie im Bus saß. - Das tat so sehr weh, daß ich nur nach rechts übergebeugt sitzen konnte, sagt sie. Erst als sie nach Hause kam, entdeckte sie die Wunde.
- tat verdammt weh - Das war eine schwarze Beule, groß wie eine Kirsche. Zuerst dachte ich, ich hätte den größten Pickel der Welt, sagt sie. Die Bekleidung war nicht beschädigt. Nachdem sie den Artikel über diese Vorfälle in der Zeitung gelesen hatte, verstand sie den Zusammenhang. - Meine Verletzung war geanu an derselben Stelle wie bei den anderen, und die tat sehr weh. Es handelte sich fast sicher auch um dieselbe Buslinie. Bisher haben weder Passagiere, die Busgesellschaft noch die Polizei eine Ahnung, was diese schmerzhaften Wunden verursacht haben könnte.
Keine Spur - die Polizei meint, die Sache sei schwer zu erforschen - wir haben keine Spur, der wir nachgehen können - die Polizei grübelt darüber nach, welche Mittel überhaupt bei der Untersuchung eingesetzt werden sollen.
- Wir sehen die Sache als ernst an, aber wir haben viele andere Sachen, die noch ernster sind, z.B. schwere Gewaltdelikte, die wir in erster Linie bearbeiten müssen, sagt der Oberpolizist.
Brauchen Expertenhilfe - ein(e) Betroffene(r) hat die bei dem Vorfall getragene Hose der Polizei zur Verfügung gestellt. - Es wird erwogen, die Hose zur kriminaltechnischen Untersuchung einzuschicken, sagt KK Gilberg. Die Busgesellschaft hat natürlich keine Erklärung, wo diese Schäden herkamen, der Chef meint, man benötige Expertenhilfe dafür, um das Rätsel zu lösen.
Eine mögliche Theorie geht dahin, daß Graffitti-Sprayer Chemikalien in die Sitze praktiziert haben. Das Rätselraten geht weiter.

Dieser deutlich gelähmte Polizeieifer bei der Aufklärung ist schon beachtlich. Man "erwägt" eine kriminaltechnische Untersuchung, alles ist "sehr schwierig", wir haben "keine Spur" und wissen nicht, "wonach wir eigentlich suchen sollen". Das klingt sehr danach, als ob ihnen jemand regelrecht verboten hätte, überhaupt zu suchen. Jeder Kriminalist wäre doch entzückt über den scharf abgegrenzten "Tatort", über die exakt gleichbleibende "Tatausführung", über exakt dieselbe Wirkung und dieselben Umstände, z.B. nicht die geringste Beschädigung an den Kleidern. Wer denkt da nicht sofort an eine besondere Art von Mikrowelle, irgendeine neue Art von Skalarwelle oder eine geheime Ausgeburt von HAARP, die offenbar zielgerichtet an Versuchskaninchen ausprobiert werden soll. Bei der Suche nach einem Krümel Haschisch wäre der Bus schon in seine Einzelteile zerlegt worden, aber bei solchen Bagatellen, bei denen nur die Bevölkerung einer nach dem anderen langsam geröstet wird, hat man absolut keine Peilung!? Man scheint noch nicht einmal nachzuprüfen, ob man es nicht sogar mit Radioaktivität zu tun hat. Kein Wunder, wenn kürzlich Herr Litvinenko nicht mehr zu retten war, da die Ärzte noch nicht mit Rätseln fertig waren, was man ihm denn eingeschenkt haben könnte. Sie taten ähnlich hilflos wie in diesen Busfällen jetzt. Ich bin persönlich der Meinung, daß die Polizei nicht erkennt, daß sie es hier vielleicht mit einer bahnbrechenden Kriminalität zu tun hat, die sich erst versuchsweise entwickelt mit Versuchskaninchen aus dem Volk. Es scheint auch so zu sein, daß es immer nur junge Frauen erwischt. Sollte der Busfahrer seine Webcam zu sehr auf Röntgen eingestellt haben, wäre dies auch mal zu untersuchen. Wir werden (vielleicht) hören, wie es weitergeht.
Man sollte der Polizei vielleicht ein wenig auf die Sprünge helfen, denn es scheint an Phantasie zu mangeln. Die Sache eignet sich hervorragend für einen webblogg oder thread oder so eine Endlosgeschichte für Hobby-Kriminalisten. Ich gebe einmal folgende Lösung vor, passend in die heutige Zeit: Nehmen wir an, der Busfahrer ist ein bißchen pervers und will sich Erlebnisse der besonderen Art verschaffen. Zu diesem Zweck hat er einen speziellen Sitz präpariert. Von einem Freund hat er sich eine Mikrowelle basteln lassen, die gerichtet und gebündelt einen Strahl aussendet. Dieses Gerät befindet sich im Sitz und zielt nach oben. Jedesmal, wenn eine junge Dame dort sitzt, die seinen Vorstellungen entspricht, dreht er den gewissen Knopf auf 10. Die Mikrowelle tut ihren Dienst und fängt an, Haut und Fleisch zu braten. Die junge Frau kann es vor Schmerzen kaum noch aushalten. Sie springt auf, um sich Erleichterung zu verschaffen. Unser Busfahrer spekuliert darauf, daß sie sich in ihrer Not gewisse Kleidungsstücke vom Leib reißt, um zu sehen, was los ist. Als berufener Ersthelfer schnappt er sich den Verbandskasten und leistet nach allen Regeln der Kunst "Erste Hilfe", worauf es ihm ankam. Den Rest kann man sich denken. Schon bei Agatha Christie lagen die Lösungen gar nicht so weit entfernt, sondern mehr im menschlichen Bereich. Vielleicht auch hier. Als Experten braucht man dann nur einen elektrisch begabten Kriminalisten, der das Kabel zum gewissen Knopf findet und den Anschluß an die Batterie. Und wer den Knopf hat, der hat auch die Lösung des Rätsels. Wie George Bush schon so schön sagte: the smeller's the feller!

16.3.2007 In Oslo meint man jetzt, das Rätsel sei gelöst - schuld sollen Graffitti-Sprayer sein, die ihre Farbe mit Säure anreichern, damit ihre Kunstwerke sich in glatte Oberflächen einbrennen. Diesen Zusatz nennt man da oben "kongevann" (wörtlich: Königswasser), das aus 1/3 konzentrierter Salpetersäure und 2/3 aus konzentrierter Salzsäure besteht.
Wie wir gehört haben, waren nicht die geringsten Schäden an den Sitzen zu finden, und besonders nicht an der Kleidung der Damen. Tiefe Brandwunden 3. Grades traten nur im Körperbereich selbst auf ohne die geringsten Spuren in der Kleidung. Es handelte sich übrigens immer um denselben Bus, in dem absolut nichts Auffälliges gefunden worden sein soll. Die Polizei hat weiterhin kein großes Interesse an dem Fall. Ich denke, man ist weiter als je zuvor von einer Lösung entfernt!
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Der Verurteilte Libby, oder vielmehr sein Ex-Chef Dick Cheney versucht jetzt offenbar Schadensbegrenzung. Am Freitag wurde die enttarnte CIA-Agentin Valerie Plame vor einem Ausschuß vernommen.
Plame meint, daß die hohen Bediensteten in der Bush-Regierung ohne Absicht handelten, als sie ihre Identität enttarnten. Nachdem sie fast 4 Jahre lang Stillschweigen über die Spion-Leckage bewahrt hatte, wurde Valerie Plame am Freitag von einem Anhörungsausschuß vernommen. Plame war Geheimagentin beim CIA, aber im Jahre 2003 wurde sie enttarnt. Die Leckage war angeblich die Rache der Bush-Regierung für das Aufdecken ihrer Lügen über angebliche Gründe für die Irakinvasion (darüber habe ich bereits ausführlich berichtet).
Am Freitag trat Plame vor einem Ausschuß im Kongreß auf und versuchte die Volksvertreter davon zu überzeugen, daß die Bush-Männer ohne jede Absicht bei ihrer (strafbaren) Enttarnung gehandelt haben. Lange Zeit wurde auch niemand belangt, aber jetzt im März 2007 wurde Vizepräsident Dick Cheneys früherer Stabschef Lewis "Scooter" Libby schuldig gesprochen wegen Lügen und Falschaussage, in Verbindung mit der Aufklärung dieser Affaire.

Mrs. Plame könnte ihrem Aussehen nach natürlich aus einem James Bond-Film stammen, wie es sich für eine Agentin vom CIA gehört. Aber ihr verzweifelter Gesichtsausdruck verrät doch, daß sie gewaltig unter Druck zu stehen scheint. Kein Wunder, wenn man sich den Mafia-Paten Dick Cheney zum Feind gemacht hat. Frau Plame wird sich auch mächtig anstrengen müssen, gegen die hervorragenden Beweisführungen eines Patrick Fitzgerald anzukommen, der die Geschworenen zu einem Schuldspruch zwingen konnte. Im Juni wird das Strafmaß verkündet, das bis 30 Jahre geht, und Herrn Libby nur auf einen Richterrabatt 'powered by Cheney' oder gar Bush hoffen läßt. Ich denke, man sollte diese Ratten wegsperren und nach der Wende im Politikersteinbruch sinnvollen Beschäftigungen nachgehen lassen. Man sollte schon einmal nachzählen, ob es in Deutschland eigentlich genug Steinbrüche gibt, denn das Gedränge dürfte auch hier bald recht groß werden.
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Geheimsache BRD, von Sven B. Büchter ISBN 978-3-00-020929-1 - Eine kurze Buchbesprechung
In einer dankenswerten Fleißarbeit bringt Büchter es auf den Punkt. Es taucht kein James Baker auf und kein Haunebu. Allein an dem Werdegang der BRD und des Grundgesetzes, unter sorgfältiger Analyse aller nachfolgenden Verträge zwischen den Alliierten und ihrer BRD-Verwaltung weist Büchter im einzelnen nach, daß genau das richtig ist, was Kenner der Materie längst wußten: mit dem 29.9. 1990 hörte hier alles auf zu existieren - es gibt seither kein Grundgesetz mehr, keine BRD, keine "Wiedervereinigung", keinen 2plus4-Vertrag und und und. Man hat hier ein handfestes Arbeitsbuch und Nachschlagewerk vor sich, das jedem empfohlen werden muß, der einem Richter, einem Finanzamt, einem Büttel von der Steuerfahndung oder oder einmal nachweisen will, daß man es im Grunde bei seinem Auftreten mit einer Notwehrsituation zu tun hat und man das Recht hätte, ungeniert seine Schrotflinte in Aktion zu setzen (wovon natürlich dringend abgeraten wird).
Wer im einzelnen die vertraglichen Schritte nachvollziehen will bzw. muß, der greife zu diesem Buch, das für manchen die Offenbarung in Reinkultur sein dürfte. Es handelt sich um das Werkzeug schlechthin, wenn nachzuweisen ist, daß es jeder Bürger hier nur noch mit der nackten bewaffneten Gewalt zu tun hat, wobei leider nur die Gegenseite (noch) die Kanonen hat.
Büchter weist im einzelnen nach, daß in keinem der großartigen Verträge davon die Rede sein kann, daß hier jemals ein Staat entstanden ist, der irgendeine Spur von Souveränität zuerkannt bekommen hätte. Es wird brutal klar, daß Deutschland nach wie vor eine reine Viehweide von Melkkühen ist, die jederzeit mit Absegnung der UNO ohne jede Hilfe abgeschlachtet werden können. Man kann wirklich sagen, daß die Lage hoffnungslos, aber (scheinbar) nicht ernst ist. In der rechtlichen Situation steckt jedoch so viel an Sprengstoff, daß die Erkenntnis zur Detonation führen muß. Es wird auch klar, warum hier nur noch abgezockt und mit Terror gearbeitet wird. Wer also nach der Lektüre zu dem Schluß kommt, daß er stehenden Fußes das Finanzamt auf Rückzahlung sämtlicher Steuern seit 1990 verklagen muß, der bekommt hier die nötige Munition. Da es aber im Inland kein zuständiges Gericht dafür geben dürfte, bleiben ein paar Fragen offen zum Rechtsweg usw. Offen ist auch das Szenario, was passiert, wenn das Volk plötzlich aufgeklärt ist? Lesen Sie, was sich die Alliierten (allerdings später immer ohne Rußland) alles vorbehalten haben! Man hat es wahrlich mit den Ländern der unbegrenzten Möglichkeiten zu tun!
Erwähnung findet auch Neuschwabenland mit sehr interessanten Aspekten. Ihr gehöriges Fett bekommen auch die KRRs weg, was ich kein bißchen bedauere. Tip: kaufen, solange noch nicht verboten, aber schnell!

Es wird inzwischen mitgeteilt, daß das Buch über die ISBN-Nummer anscheinend nicht zu bestellen ist. Daher hier eine funktionierende Bezugsquelle: 'Die Büchermacher' Postfach 111o, 89122 Langenau Tel. 07345 / 9282400 - Fax -919198 - www.books-hotopic.de  -  Kundenservice@books-hotopic.de
Damit müßte es eigentlich klappen, viel Erfolg!
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17.3.2007  Tränengas gegen protestierende Anwälte - Proteste setzen sich fort, nachdem profilierter Richter am Obersten Gerichtshof gefeuert wurde.
Wer sich hier Hoffnungen macht, daß dies in der BRD passiert ist, der muß wohl noch bis nächste Woche warten. Nein, hier protestierten pakistanische Advokaten und riefen Parolen und Schlagwörter vor dem Gebäude des Höchsten Gerichtshofes in Islamabad. Die Advokaten waren die ganze Woche in Streik getreten, nachdem der Richter am Obersten Gerichtshof Iftikhar Muhammed Chaundry von Musharraf gefeuert worden war.
Die Polizei mußte Tränengas einsetzen gegen die Demonstranten draußen vor dem Gerichtsgebäude in Islamabad. Hunderte von Advokaten hatten dem massiven Polizeiaufgebot getrotzt und waren zum Höchsten Gericht marschiert, meldet BBC.
Hintergrund für den Aufruhr ist, daß Präsident Musharraf am vorigen Freitag den profilierten Richter am Obersten Gerichtshof Iftikhar Muhammed Chaundry zwangsweise entlassen hatte. Die Behörden begründeten die Kündigung damit, daß sie angeblich Klagen bekommen hätten, Chaudry hätte seine Stellung mißbraucht. Die Behörden haben die Vorwürfe gegen Chaundry nicht weiter vertieft.
Chaundry geht der Ruf voraus, daß er unabhängig sei, und daß er in mehreren Sachen die Regierung Musharrafs herausgefordert habe.
Die BBC-Reporterin Barbara Plett sagt, daß diese Kündigung Chaundrys den Oppositionellen Anlaß gegeben habe, ihr tiefes Mißfallen an Musharraf auszudrücken.
Noch vor der Demonstration wurden mehrere Oppositionspolitiker arrestiert. Auch pakistanische Medien sind teilweise gehindert, über die Proteste zu berichten. Die Anwälte streikten die ganze Woche aus Protest und Solidarität mit Chaundry, weil sie zu Recht meinen, die Regierung bedrohe ihre juristische Unabhängigkeit und Selbständigkeit. (Hervorhebungen im Original, Zit. dagbladet.no v. 16.3.07)

Und weiter: Beobachter meinen, Chaundry wurde abgesetzt als des Landes mächtigster Richter, nachdem er pakistanische Behörden unter Druck gesetzt hatte, dafür Rede und Antwort zu stehen, warum verschiedene Personen spurlos verschwunden sind, nachdem sie arrestiert worden waren. - Iftikhar hat in seiner aktiven Zeit als oberster Chef des Rechtswesens die Musharraf-Regierung in einigen Punkten herausgefordert. Er hat u.a. korrupte Minister und die Knebelung der Opposition kritisiert, schreibt Atilla Amir Iftikhar in einer Email an aftenposten.no. Atilla Amir Iftikhar wohnt in Islamabad und analysiert und kommentiert die politische Entwicklung in Pakistan für die Deutsche Welle in Qantara.
Seinen Angaben zufolge hat dieser Vorfall die Bevölkerung in Pakistan in Aufruhr versetzt, das glaubt, daß die Musharraf-Regierung versucht, diesen starken Systemkritiker zu stoppen.
- Falls es Musharraf gelingt, den höchsten Richter Ifikhar Mohammed Chaundry zu feuern, liegt das ganze pakistanische Rechtswesen in Schutt und Asche. Dies kann katastrophale Folgen haben für alles, von der Beschaffungskriminalität bis hin zu ausländischen Investoren - alle werden denken, das Rechtswesen sei vollkommen in Musharrafs Händen, meint Atilla Amir Iftikhar.
Anwälte in Pakistan haben landesweite Boykotts durchgeführt und ihre Arbeit täglich stundenlang niedergelegt. Es gab mehrere Zusammenstöße zwischen demonstrierenden Anwälten und  der Polizei, und nach Erkenntnissen von Human Rights Watch wurden viele Anwälte verletzt und mehrere Dutzend nach den Demonstrationen in den größten pakistanischen Städten diese Woche arrestiert. Die Unruhen im Land kommen für Musharraf zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt. Er steht unter hartem Druck der USA, gegen Teile der Taliban vorzugehen, die von Pakistan aus operieren. Einflußreiche Oppositionelle hatten starken Widerstand gegen ausländischen, speziell amerikanischen Einfluß, geleistet.
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Keine Ahnung, ob dies in den Mainstream-Medien zu erfahren war: Tausende Menschen in einer Reihe europäischer Länder demonstrierten am Samstag gegen die Invasion in Irak.
In Spanien nahmen allein in Madrid 400.000 Menschen an einer Riesendemonstration gegen den Krieg teil, der vor 4 Jahren begann. Prominente waren dabei mit Transparenten "Bush und Aznar schuldig an Kriegsverbrechen", als sie zum Denkmal der 191 Opfer des Eisenbahnattentats vom März 2003 marschierten.
In Instanbul marschierten 6.000 Demonstranten in den Straßen und riefen Schlagworte wie "Stoppt die Okkupation", "Bush hau ab!" und "Wir sind alle Iraker!"
In Griechenland hatten sich Hunderte Menschen in Athen und Tessaloniki getroffen, um ihren Widerstand gegen die USA zu zeigen.
In Kopenhagen marschierten Hunderte gegen Dänemarks Kriegsteilnahme. Ziel war die amerikanische Botschaft, wo eine Kundgebung stattfand und Banner mit Schlagworten aufgehängt wurden. Die Polizei blieb wachsam, aber griff nicht ein. (Zit. NTB).

Nur von Deutschland war keine Rede. Diese Bevölkerung, die etliche gravierende Gründe hätte, ihre politische Führung niederzubrüllen, die allen Grund hätte, sofort Neuwahlen zum neuen deutschen Reichstag auszurufen, um den "verfassungsmäßig" befohlenen Friedensvertrag zu erzwingen, um endlich als vogelfreier "Feindstaat" aus der UNO-Charta zu verschwinden, und um endlich klarzustellen, daß "hoheitliche Akte" seit 1990 nichts als Freibeutertum waren... hier bleiben die Straßen leer! Das deutsche Volk war eben schon immer ein Dampfkochtopf, der ein paar mehr Ätü als andere braucht. Wie lange das Sicherheitsventil allerdings noch hält, ist sehr fraglich. Dies ist auch eine Frage der Selbstachtung, die ja nach 1945 als erste gründlich ausgemerzt wurde!
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Ich bekam eine interessante Email, die zum Thema "Wahrheit" paßt, und die ich hier zitieren möchte, selbstverständlich unter voller Würdigung des Urheberrechts von JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co www.jungefreiheit.de 12/07 16. März 2007, Autor Michael Paulwitz

Staat in Auflösung - Die Machtfrage ist gestellt: Ausländische Parallelgesellschaften fordern das Gewaltmonopol heraus.

Selten hört sich eine bare Selbstvertsändlichkeit so revolutionär an: Deutschland beginnt, sich mit der Ausländerkriminalität und ihrem überproportional hohen Anteil an der Jugendkriminalität in den Städten auseinanderzusetzen. Nicht konspirativ hinter vorgehaltener Hand, nicht abgeschirmt in elitären Zeitungen und marginalisierten Parteien und Organisationen, sondern in führenden überregionalen Medien. Das Thema hat nicht verdient, den Weg aller bundesdeutschen Diskussionen zu nehmen und gleich wieder vom nächsten Aufreger aus den Schlagzeilen verdrängt zu werden. Denn der sich abzeichnende Aufstand der Parallelgesellschaften rührt an die Grundfesten unserer staatlichen Existenz. Der Frontalangriff bandenmäßig organisierter Jung-Einwanderer auf das Gewaltmonopol des Staates und dessen Antwort darauf entscheiden darüber, ob unser Gemeinwesen als demokratischer Rechtsstaat noch eine Zukunft hat.

Die ersten ungeschönten Zahlen, immerhin, liegen jetzt auf dem Tisch. Daß man dies als Fortschritt begrüßen muß, zeigt allein schon, wie weit der Weg noch ist. Wenn der Anteil ausländischer Jungkrimineller, um die statistischen Verzerrungen durch Einbürgerungen im großen Stil bereinigt, in vielen Bezirken der Hauptstadt bei 80 bis 85% liegt, wenn jugendliche Intensivtäter mancherortes praktisch komplett dem Einwanderermilieu entstammen, wenn die Täter immer jünger und brutaler werden und der Waffengebrauch explosionsartig zunimmt, handelt es sich offensichtlich um einen Flächenbrand.

Ganze Straßenzüge und Stadtquartiere werden zu "no-go-areas" - für die einheimische Restbevölkerung ebenso wie für die zunehmend hilf- und machtlosen Polizeibeamten. Das untergräbt die Autorität des Staates in den Augen seiner Bürger, die - in der sicheren Ahnung, im Stich gelassen zu sein - ihr Heil in der Flucht suchen und so die ethnische Separierung als Nährboden für Parallelgesellschaften, die zur Brutstätte der Gewalt geworden sind, noch verschärfen.

Längst sind der Staat und seine Repräsentanten zum direkten Angriffsziel geworden. Dafür spricht die Zunahme gezielter Attacken auf Lehrer als erste greifbare Autoritätspersonen, aber auch auf Polizeibeamte, an denen sich der aufgestaute Haß und die gesammelte Verachtung der Einwandererjugend entlädt.

Noch tragen die Übergriffe den Charakter des Ungerichteten, Spontanen. Die Jugendgangs, die bereits anstelle der Staatsgewalt territoriale Kontrollansprüche anmelden, formieren sich graswurzelartig und in fluktuierender Zusammensetzung. Dennoch: Die Machtfrage ist gestellt, das Gewaltmonopol des Staates ist herausgefordert. Die Brisanz wird vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung erkennbar, die der Einwandererjugend in wenigen Jahren flächendeckende Mehrheiten in vielen Großstädten sichern wird.

Das alles läßt sich längst nicht mehr mit dem üblichen Sozialschwindel kleinreden, der Einwanderer nur als Opfer wahrnimmt und Ausländerkriminalität als verständliche Reaktion auf angebliche Benachteiligungen oder rassistische"  Diskriminierungen exkulpiert. Soziale Probleme sind nicht die Ursache der Ausländerkriminalität, sondern selbst Folge einer falschen Einwanderungspolitik, die uns eine exponentiell wachsende chancenlose, unterqualifizierte und integrationsunwillige ausländische Wohnbevölkerung beschert hat.

Ebenso offenkundig ist, daß die wachsende Gewalttätigkeit aus den eingewanderten Parallelgesellschaften genuin kulturelle und ethnische Wurzeln hat, die sich vornehmlich in der muslimischen Bevölkerung verorten lassen. Zu diesen Wurzeln zählen Männlichkeitswahn, Macho-Milieus und alltägliche häusliche Gewalt, die sich mit einem von großzügig geduldeten Haßpredigern befeuerten Überlegenheitsgefühl des Islam gegenüber den "Ungläubigen" zu einem explosiven Gebräu vermischt.

Wer sich als Vollstrecker des Eroberungsauftrages des Propheten fühlt, hat keinen Respekt vor einem Staat, der auf aggressive Angriffe mit Nachsicht und allerlei sozialpolitischen Verrenkungen reagiert. Die wegschauende Nicht-Reaktion der Staatsgewalt wirkt da nicht beschwichtigend, sondern ermunternd.

Daß trotzdem unverdrossen weiter mit den gescheiterten Rezepten von gestern experimentiert wird, zeigt das Ausmaß der Staatskrise. Die vom Multikulturalismus geschaffenen Probleme können nicht mehr durch mehr Multikulturalismus behoben werden. Scheindebatten über Einwandererquoten in Medien und Verwaltung, über noch mehr Fürsorge, Entgegenkommen und Sozialarbeit sind Ausfluß einer Appeasement-Haltung, die in vorauseilender Kapitualation die sozialverträgliche Abwicklung des Staates betreibt.

Die Hauptschuld liegt bei der vom geschaßten Neuköllner Quartiersmanager Gilles Duhem treffend beschriebenen "Mafia der Gutmenschen", die sich hartnäckig weigert, Realitäten zur Kenntnis zu nehmen, und jeden, der an ihrer Weisheit zweifelt, zum Rechtsextremisten stempelt. Diese Einwanderungslobby hat sich in den fetten Jahren des Multikulturalismus zu einem umfassenden Apparat von Einwanderungsprofiteuren entwickelt und sich ein alle Bereiche durchdringendes Netzwerk von Unterstützern in Medien, Parteien und öffentlich alimentierten Vereinen und Organisationen geschaffen, gegen das niemand regieren will.

Kaum ein Betreuer hat ernsthaft Interesse daran, die Betreuten zu resozialisieren, denn dann würde er ja seine Existenzberechtigung verlieren. Aus dieser Grundhaltung verhindert die "Diktatur der Betonköpfe" (Duhem) jeden praktischen Lösungsansatz, wie er von den alleingelassenen Fronttruppen des zurückweichenden Rechtsstaates zunehmend lauter gefordert wird.

Härteres Durchgreifen, strengere Gesetze, mehr Polizei sind allerdings zwar notwendige, aber nicht zureichende Bedingungen zur Abwehr dieses Angriffs. Der Aufstand der Parallelgesellschaften stößt in ein Macht- und Autoritätsvakuum; er ist Syptom eines Staates in Auflösung, historischer Vollstrecker des Schicksals einer Nation, die keine sein will.

Ob wir diesem Schicksal entgehen können, hängt davon ab, ob wir noch in der Lage sind, als Staatsvolk selbstbewußt zu sagen, wer wir sind und was wir wollen, und von potentiellen Neubürgern Anpassung oder Heimkehr zu verlangen. Andernfalls führt uns die Gutmenschen-Mafia über die schleichende Zerstörung des Rechtsstaates direkt in die Barbarei.

Und wenn wir uns jetzt noch im Buch von Sven Büchter in allen Einzelheiten erklären lassen, wer wir sind und was wir wollen, dann können wir ermessen, was die Glocke geschlagen hat: Ein aufgemischtes Volk, verketzert und verteufelt bis zur Selbstverleugnung, bis heute besetzt von den drei Westmächten, unter jedem Vorbehalt bis hin zur unmittelbaren Ergreifung der Regierungsgewalt, ohne Staat, ohne Friedensvertrag, mit Feindstaatenklausel in der UNO-Charta, eingebunden in die EU als Tummelfeld der Neocons und Abzocker aller Couleur, mundtot gemacht, wenn es um die Wahrheit(en) geht, mit einer Rechtsprechung, die nur als deutschfeindlich bezeichnet werden kann, mit khasarischen Politikern bis in die höchsten Spitzen, offenbar als Vollender der Kriegziele der Alliierten von WK2, unter beharrlicher Mißachtung der Verfassungsgebote nach Verfassung überhaupt, Friedenvertrag und territorialen Regelungen.... Bei dieser Bestandsaufnahme kann man nun wahrlich von einem Machtvakuum sprechen, in das alles eindringt, subventioniert, gefördert, politisch abgesegnet und herbeigewzungen, was das Volk sicher und zielgerichtet abschaffen wird. Die Ungeheuerlichkeiten dieser Abschaffung des Deutschtums sind nicht drastisch genug darzustellen! Und weit und breit ist kein Verbündeter in Sicht, der bei der längst überfälligen Notwehr helfen würde, im Gegenteil! In der UN-Charta steht immer noch, daß man keinen Finger rühren würde, egal was passiert! Wen wundern unsere Verhältnisse noch, und was sind das für "Politiker", die bewußt und gewollt an diesem Untergang arbeiten? Vom "Volk" gewählte bestimmt nicht!

Dazu ein Fall aus Norwegen: Was hier der Fall "Kaplan" mit seinem Kalifat war, ist da oben der Fall "Krekar" (Zit.dagbladet.no v. 16.3.07)
Bedrohung gegen Staatssicherheit: Norwegische Behörden wollen Krekar aus Norwegen raus haben, aber er darf bleiben, weil das Risiko, daß ihm "etwas zustößt", wenn er nach Irak abgeschoben wird, als "groß" eingeschätzt wird.
Jetzt kommt der demokratische Politiker Vidar Kleppe und sagt: "Mullah Krekar muß die Verantwortung für seine kriminellen Handlungen übernehmen, ganz nach dem Regelwerk und den norwegischen Gesetzen unter Beachtung der Staatssicherheit. Und diese Sicherheit ist wichtiger als Mullah Krekar als Individuum", sagt Kleppe zu dagbladet.no. Kleppe sagt, daß er nicht will, daß Krekar umgebracht wird, und daß man gar nicht sicher sein könne, daß er die Todesstrafe bekommt, wenn er in den Irak oder an die USA ausgeliefert  wird. - Aber das ist ein Risiko, das ich gern eingehen will.
Kleppe ist auch davon provoziert, daß Krekar frei in Oslo herumläuft. - Krekar zerstört zu viele andere. Er ist zu einem Symbol für die Einwanderer geworden und damit zu einer Gefahr für andere Einwanderer in Norwegen, sagt Kleppe.
Es war bei einer Debatte in der Volkshochschule Agder über Einwanderung und Islam, als Kleppe mit seiner Ansicht kam, daß er Krekar aus dem Land haben will ohne Rücksicht auf die Konsequenzen. Die weitere Teilnehmerin Heiki Holmas der SV war einig mit Kleppe, daß Krekar aus dem Land müsse, wies aber auf seine Menschenrechte hin. Darauf antwortete Kleppe kurz und bündig:
"Ich will, daß Krekar mit dem erstbesten Flugzeug aus dem Land kommt. Ob er mit seinem Leben bezahlen muß, interessiert mich kein bißchen, das interessiert mich überhaupt nicht. So ist das!"

Welch ein Geheul würde hierzulande von der Gutmenschen-Mafia ertönen, wenn ein demokratischer Politiker in dieser Weise auf rechtskräftige Verurteilungen und die Sicherheit von Staat und Bevölkerung bestehen würde! Wie erging es Hohmann, als er nichts als die Wahrheit sagte? An diesen Beispielen kann man ersehen, wie verlogen dieses ganze Selbstzwecksystem  BRD ist, und daß es wenigstens im Ausland den einen oder anderen Politiker gibt, der diese heuchlerischen Farcen nicht mitmachen will. Der Unterschied ist nur der, daß diese Politiker aus keinem Flugzeug fallen. Auch wird nicht schlagartig ihre Karriere beendet, weil es dem TÜV Zion nicht gefallen hat. In Oslo herrschen jedenfalls in dieser Hinsicht andere Sitten.
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Übrigens, es gibt noch andere gute Gründe, seinen Einsatz in Afghanistan zu verweigern: (Zit aftenposten.no v.18.3.07)
Afghanische Aufständische haben Nasen und Ohren von drei Fahrern abgeschnitten, die auf einer amerikanischen Militärbasis arbeiteten, so die Polizei. Die Fahrer wurden am Samstag angegriffen in der ostafghanischen Provinz Nuristan, wo die Taliban sehr aktiv sind.
- Nachdem sie Versorgungsgüter für eine Koalitionsbasis in Nuristan aufgeladen hatten, fuhren sie Richtung Kunar. Unterwegs wurden sie von Taliban angehalten, die ihnen Nasen und Ohren abschnitten, sagt die örtliche Polizei. Sie glaubt, daß die Männer dafür bestraft wurden, daß sie für die amerikanischen Soldaten in der Gegend arbeiteten. Danach wurden noch die Fahrzeuge angezündet.

Im Irak sind inzwischen zwei neue Brigaden eingetroffen, und der Oberstkommandierende General David Petraeus sieht Anlaß zu vorsichtigem Optimismus, was immer das auch heißen soll. Jedenfalls sind Cheneys Kollateralschäden bisher: 3.219 tote Amerikaner nach NTB seit der Invasion. Dabei seien alle im Kampf Gefallenen sowie diejenigen, die aus anderen Gründen umkamen, wozu auch Selbstmord gehört. Die totale Zahl der Getöteten infolge der Invasion hat inzwischen 655.000 erreicht. Dies nach einer Studie in der Washington Post.
Bemerkenswert ist noch eine Zeile, die aufhorchen läßt. Sie lautet: "Die monatlichen Todeszahlen im Irak erreichten letztes Jahr im Oktober eine Spitze von über 3.700 Toten, dies nach einem UN-Rapport." Ob es sich dabei nicht in Wirklichkeit um die amerikanischen Verluste handelte? Wenn man bedenkt, daß ganze Privatarmeen als Söldner mittöten, dann dürften ganz andere Zahlen auf der Passivseite zu lesen seien. Aber das wäre wohl nicht "politically correct".
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Die Khasarische Naturmedizin - Hier: Altrömische Rezepte gegen Zahnweh
(Zit. Der Sammler, Unterhaltungs- und Literaturbeilage der München-Augsburger Abendzeitung Nr. 116 v. 7.Oktober 1934)

Wer, vom Zahnweh geplagt, vergebens versucht hat, durch allerlei Hausmittel den bohrenden Schmerz zu betäuben, wird den Gang zum helfenden Zahnarzt sicher vertrauensvoller antreten, wenn er von den Rezepten hört, nach denen die alten Römer das Zahnweh beseitigen wollten. Die Magier waren um Mittel nicht verlegen:
"Man nehme den Schädel eines Hundes (hilfsweise Politikers), der an Tollwut gestorben ist, verbrenne ihn, nachdem man das Fleisch entfernt hat, tränke die Asche mit Zyprusöl und gieße diese Flüssigkeit in das Ohr derjenigen Kopfseite, wo der Schmerz am heftigsten ist."
Wenn dies Mittel nicht half, so versuchte man es mit einem Schröpfen des Zahnfleisches, wobei man den Rückgratknochen einer Seeschlange verwenden mußte, und zwar den einer männlichen Schlange mit weißer Haut. Auch der Stirnknochen der Eidechse wurde vielfach empfohlen; hier mußte die Vorbedingung erfüllt sein, daß die Eidechse während des Vollmondes gefangen worden war. Als sicheres Mittel galt auch ein Hühnerknochen, der lange Zeit in einem Mauerloch getrocknet und gebleicht sein mußte. Ein anderes Elixier gegen Zahnschmerz wurde wieder durch das Ohr eingeträufelt, und zwar Zedratöl, in dem man Schnecken- und Spatzendreck gründlich gesotten hatte.
War der Zahn aber hohl und der Zahnschmerz ließ sich durch alle diese Wunderkuren nicht beseitigen, dann mußte der Zahn "fachmännisch" gefüllt werden. Dazu empfahl man eine Reihe von pflanzenfressenden Würmern. Auch das Herz der Ringelnatter sollte von heilender Wirkung sein, wenn man mit dem kranken Zahn darauf biß. Da aber vorgesorgt besser ist als nachgedacht, so galt als klug und weise, wer ein Mittel anwandte, das jegliches Zahnweh überhaupt nicht aufkommen ließ. Dies unfehlbare Mittel hieß: "Man esse monatlich zwei Ratten; dies Vorbeugungsmittel ist unübertrefflich." Aber neben diesen magischen Zahnheilmethoden kannte man auch andere Mittel, die einer wirklichen Zahnheilkunde um einiges näherkamen. Plinius empfiehlt einige dieser Mittel, ohne dabei die magischen Rezepte anzufechten. Er nennt eine ganze Reihe von Wurzeln, die man kauen soll oder die als Brei gekocht auf die schmerzenden Zähne gelegt werden können. Einige dieser Wurzeln müssen allerdings vorher in Meerwasser gebadet werden; darauf wird ihnen Wein oder Essig zugesetzt und die ganze Mixtur nimmt man dann möglichst heiß in den Mund oder führt sie in die der schmerzenden Stelle entgegengesetzte Nasenöffnung. Bienenleim, Stiergalle und Ziegenmilch werden ebenfalls sehr gepriesen; sie sollen besonders günstig wirken, wenn man nicht versäumt, sich nachher den Mund mit einer aus süßen Granaten bereiteten Suppe auszuspülen. Als Zahnpulver empfiehlt Plinius die Asche eines verbrannten Wolfsschädels; auch Hasenschädel, Mäuseköpfe und die Asche von Schweinsfüßen können von heilsamer Wirkung sein. Wenn der Schmerz aber zu heftig ist, als daß man die langsame Auswirkung dieser Rezepte abwarten kann, dann hilft wiederum allein die Schröpfung des Zahnfleisches, wobei man am besten die Gräte einer Queise, einer bestimmten Fischart, verwendet.
Vor allem aber war es immer wieder die Schnecke, die in der Zahnheilkunde der alten Römer für besonders heilkräftig gehalten wurde. Man mußte sie entweder in Essig kochen und dann zum Gurgeln benutzen oder aber man setzte sie einfach auf den schmerzenden Kiefer, aus dem sie dann den Schmerz "herauszog". Plinius verrät dabei freilich nicht, wieviel Zeit die Schnecke für ihre Behandlung brauchte und wieviel Geduld der Kranke aufwenden mußte, der sich dieser Heilmethode unterzog. Jedenfalls wird sich nun mancher mehr auf seinen Zahnarzt freuen, der doch über moderatere Methoden verfügt.

Man kann davon ausgehen, daß auch die Anästhesie in Sekundenschnelle durch komplette Ohnmacht des Patienten erledigt war, wenn das Präparat "live" hergestellt wurde, oder man etwas unvorsichtig mit der Granatensuppe umging. Für das absolute Wundermittel in Form von zwei Ratten monatlich wurde leider kein näheres Rezept mitgeteilt, vielleicht erfolgte die Einnahme nach malayischer Art - Augen zu und lebendig runter! Wohl bekomm's!
P.S. Drum liebe Politiker, hier das Konzept: beachtet das alte Römerrezept!
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Von der ewig konstanten Misere der Geschichte. Ein Zeitungsbericht vom 14. Februar 1930 über einen Vortrag Oswald Spenglers: Deutschland in Gefahr!

Oswald Spenglers Pessimismus. In der "Patriotischen Gesellschaft" in Hamburg hat der Autor von "Untergang des Abendlandes" Oswald Spengler, dieser Tage einen Vortrag gehalten, in dem er ausführte, daß wir vor einer Katastrophe stehen, für deren ungeheure Ausmaße die Weltgeschichte keine Parallele kenne.
   Nach dem Bericht des "Hamburger Fremdenblattes" führte Spengler u.a. aus, daß es gelte, "mit tapferem Pessimismus" dem anscheinend Unvermeidbaren entgegenzusehen und sich darüber klarzuwerden, daß wir bereits im Anfang einer Entwicklung stehen, die schicksalhaft ihren Verlauf nehmen muß und mit Riesenschritten dem Ende entgegenführt. Doch nicht nur " Deutschland sei in Gefahr", sondern mit ihm ganz Europa und Amerika: ein zweiter Weltkrieg stehe unmittelbar bevor, da die Geschichte sich weder um Humanitätsgedanken noch um die Erfahrungen früherer Jahrhunderte zu kümmern pflegt, und England, ob es will oder nicht, sich durch seine historische Vergangenheit zur kriegerischen Auseinandersetzung mit Amerika gezwungen sehen werde. Keine Abrüstung und kein Wettrüsten, was im Grunde das gleiche bedeutet, könne darüber hinwegtäuschen. Weit bedrohlicher das Erwachen der farbigen Völker in Asien, Afrika und Amerika, die an Zahl den weißen Rassen heute schon weit überlegen seien und durch starken Bevölkerungszuwachs in absehbarer Zeit das jetzt bestehende Zahlenverhältnis von 2/3 zu 1/3 weiter zu ihren Gunsten auf 5/6 zu 1/6 verschieben werden.
Die Idee des Pazifismus, stets anzutreffen im Gefolge von Krieg und Revolution und bei sterbenden Kulturen, bedeute Selbstabdankung der Weißen und Verzicht auf kraftvolle Gegenwehr. Insbesondere Deutschland sei seit der Revolution in einem moralischen Niedergang begriffen, der zweifelhaft erscheinen lasse,ob dieses, wie Spengler in furchtbarer Steigerung seines Pessimismus bezeichnete, im Kern seines Wesens ehrlos und korrupt gewordene Volk verdiene, erhalten zu werden. Die germanischen Tugenden, die vor dem Kriege die Bewunderung der Welt fanden, seien völlig verschwunden. Schamlosigkeit, Profitsucht, Stellenjagd kennzeichne die heutigen Führer, es gebe kaum eine Grenze mehr zwischen (Partei-)Politik und Hochverrat, die systematische Demoralisierung müsse zur Katastrophe führen. Kein Trost, keine Tat, kein Mann gebe Hoffnung. Die Umschichtung der Bevölkerung, ihre Konzentration in den Kohlengebieten Schlesiens, Sachsens und des Rheins, habe das Gesicht der Rasse verändert. Die Proletarisierung des Bauern, eine Folge schärfsten Klassenkampfes, beschleunige den Zusammenbruch, den die Regierung hilflos dulde. Auch die nationalen Kreise haben nach Spenglers Meinung völlig versagt. Mit romantischen Mätzchen und Idealgefühlen werde nichts erreicht. Der Nationalismus sei zur Phrase geworden. So stehe Deutschland vor einer zweiten Revolution, die begründet werde durch die kommende Wirtschaftskatastrophe, durch Absatzstockung und Überproduktion. Die einzige Rettung wäre, vielleicht, ein Mann, der das Schicksal Deutschlands kraftvoll zu lenken und in eine neue Richtung zu werfen verstünde.
(Den schweren Bedenken, die gegen den Pessimismus Spenglers und gegen die Verbreitung einer so düsteren Anschauung sprechen, gab nach dem Schluß des Vortrages der Vorsitzende der Versammlung lebhaften Ausdruck).
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19.3.2007  Amerikanischer Panzer bei hellichtem Tag in die Luft gesprengt - Video bei "www.dagbladet.no" oder http://www.dagbladet.no/nyheter/2007/03/18/495359.html
Bisher kamen an diesem Wochenende 6 amerikanische Soldaten im Irak ums Leben. Die volle Anzahl wird mit 3.216 seit der Invasion angegeben, je nach Quelle. Ein neues Video, das im Net zirkuliert, zeigt eine Person, die mitten am hellichten Tag unter einen Bradley-Panzer krabbelt und ein größeres Objekt unter dem Panzer ablegt. Danach fliegt der Panzer in die Luft und brennt aus. Das Video ist bezeichnet mit dem Emblem "Islamic State of Iraq", eine Gruppe, die Al Qaida zugerechnet wird. Das Video tauchte zuerst auf einer Netseite auf, die fortlaufend Meldungen von bewaffneten Gruppen im Irak publiziert. Das Video soll aus der Anbar-Provinz stammen, einer sunni-muslimischen Gegend mit großem Widerstand gegen die amerikanischen Truppen, aber es gibt keine Bestätigung dafür, wo und wann das Video aufgenommen wurde. Es ist auch nicht bekannt, warum der Panzer unbewacht war.
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Zitat des Tages: "Die sogenannte 'Intelligenz' sieht ja ohnehin immer mit einer wahrhaft unendlichen Herablassung auf jeden herunter, der nicht durch die obligaten Schulen durchgezogen wurde und sich so das nötige Wissen einpumpen ließ. Die Frage lautet ja doch nie: was kann der Mensch, sondern was hat er gelernt? Diesen 'Gebildeten' gilt der größte Hohlkopf, wenn er nur in genügend Zeugnisse eingehüllt ist, mehr als der hellste Junge, denn diese kostbaren Tüten fehlen eben." (Zit. 18, MK S.243)
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Und nochmals anno 1935: Schacht über unsere moralische Krise
Bremen, 15. Februar. Auf der am Freitag im Hause der Seefahrt abgehaltenen "Schaffer-Mahlzeit", an der eine Reihe führender Persönlichkeiten aus der hanseatischen und binnenländischen Wirtschaft teilnahmen, führte Reichsbankpräsident Dr. Schacht u.a. aus:
  "Wir sprechen allezeit vom Schaffen, wir wissen aber, daß es nicht nur auf das Schaffen ankommt, sondern auf den Willen, der hinter dem Schaffen steht. In dem Mangel an Willen, der durch das deutsche Volk geht, erblicke ich die ganz große moralische Krise unseres Volkes. Wir haben nicht mehr das Gefühl in der Bevölkerung, daß der einzelne für sein Schicksal verantwortlich ist, daß er alles einsetzen muß, wenn er etwas im Leben erreichen will. Unser Ideal in Deutschland ist das Ideal des Sozialrentners, dem sämtliche Versorgungsscheine einschl. der Sterbekasse mit in die Wiege gelegt werden. Wir fühlen uns nicht als Bürger des Staates, sondern als Wohlfahrtsempfänger eines staatlichen Organismus. Hier in Bremen atmet man etwas vom Wagemut des Seefahrers, der aus der engeren Heimat hinausgeht, sein eigenes Schicksal in die Hand nimmt und im idealsten Sinne des Wortes sein Leben einsetzt, um das Glück nach Hause zu bringen. Ich hoffe, daß von hier aus der Geist ins Binnenland getragen wird, daß jeder Deutsche von sich sagt: Von mir und meinem Willen hängt das Schicksal Deutschlands ab!"

Das waren noch Persönlichkeiten, die deutsche Sätze bilden konnten, und nicht das Gestammel von heutigen Hochgehievten, die uns etwas von einer 'Bimbesreplik' daherbrabbeln oder von 'Ghanistan-nados' faseln, weil sie schon zu faul sind, etwas längere Wörter auszusprechen. Für die  unbegrenzten Möglichkeiten des Wohlfahrtsempfängers und Sozialrentners ist heute Migrationshintergrund unabdingbar, für die Deutschen ist inzwischen das Blechnapfniveau gekommen, und das Schaffen findet nur noch bei Privilegierten statt, denen die frisch aufgemotzte "Arbeitsbude" vielleicht einen "Job" besorgt hat. Man kann nicht mehr sagen, es habe sich seit damals nichts geändert, nein, es ist eine ganze Stufe schlechter geworden, allerdings beileibe nicht für alle!

Übrigens sympathischen Gruß an Michael Winkler, der so richtig feststellte, daß die polnische Westgrenze ja durch die BRD abschließend geregelt wurde. Jetzt muß als nächstes das deutsche Reich nur noch seine Ostgrenze festlegen!

Wie kommen die Alliierten eigentlich immer auf die Grenzen vom 31.12.1937, wenn von "Deutschland als Ganzes" die Rede ist? Ganz einfach: weil die Expedition nach Neuschwabenland erst im Winter 1938/39 stattfand, bei der Kapitän Alfred Ritscher ein 600.000 qkm großes Terrain, also größer als Deutschland, ordnungsgemäß abgesteckt hatte, (und weil im Jahre 1938 der Anschluß Österreichs erfolgte; danke für den Hinweis!) Es spricht einiges dafür, daß Deutschland überhaupt nicht ganz besetzt ist, und das führt zu ungeahnten Konsequenzen, oder?
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20.3.2007  Spanischer Richter will Bush vor Gericht bringen
Der spanische Richter, der vor einigen Jahren Chiles Ex-Diktator Augusto Pinochet vor Gericht gestellt haben wollte, will jetzt Präsident George W. Bush zur Veantwortung für den Krieg in Irak ziehen.
In einem Leserbrief in der spanischen Zeitung El Pais aus Anlaß des 4. Jahrestages der Invasion in Irak schreibt der Richter Baltasar Garzon, daß "dieser Krieg eine der schmutzigsten und ungerechtfertigtsten Episoden der neueren Menschheitsgeschichte sei".  - Diejenigen, die sich beim Krieg gegen Irak hinter Bush stellten, tragen mindestens gleich große Verantwortung wie er, weil sie den Angriff dabei unterstützten, Tod und Verheerung zu verbreiten. Das hat sich bis heute fortgesetzt, schreibt Garzon. Wir müssen gründlich untersuchen, ob wir die Verantwortlichen für diesen Krieg an die Wand stellen können, meint er. Es gebe keinen Grund zu warten, 650.000 Tote sprechen für sich.
Garzon wurde international bekannt, als er 1999 eifrig daran arbeitete, um Pinochet von Groß Britannien ausgeliefert zu bekommen, um ihn zur Verantwortung für seine Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu ziehen. Garzon war bekannt als harter Widersacher gegen die frühere konservative spanische Regierung unter Jose Maria Aznar, die die Invasion unterstützte. Aznar sagte im Februar 2007, daß er wußte, daß Saddam Hussein keine Massenvernichtungswaffen hatte.
Der spanische Richter Garzon ließ sich ein Jahr lang beurlauben, um den internationalen Terrorismus zu studieren. Er meint, der Irak-Krieg habe den Boden für mehr Haß bereitet, und für eine positivere Einstellung zu den Trainingslagern der Terroristen. - Wenn man das Völkerrecht bricht unter dem Vorwand, den Terrorismus zu bekämpfen, sei dies ein zerstörender Angriff auf das Recht selbst und die internationale Gemeinschaft, schreibt Garzon.

Ihm möge der größtmögliche Erfolg beschieden sein, damit die verlogenen Heuchler langsam ein Gefühl dafür bekommen, daß ihre Zeit längst abgelaufen ist. Die Zeichen der Zeit deuten darauf hin, daß auch in der BRD das (böse) Spiel längst abgepfiffen ist, und es Zeit ist, zum finalen Elf-Meter-Schießen überzugehen. Die "Regierung" kümmert sich nicht um ihren grundgesetzlichen Auftrag, da dieser Auftrag zusammen mit dem GG offenkundig ebenfalls entfallen ist. Stattdessen bemüht sich Frau M. mit allen Kräften, Europa in die unselige EU-Verfassung zu zwingen, damit u.a. endlich auf unliebsame Demonstranten geschossen werden kann - man lese nur dieses satanische Machwerk richtig durch! Wenn die "Regierung" dies nicht tut, dann werden eben die Alliierten demnächst vom Volk selbst aufgefordert, das Besatzungsstatut endgültig aufzuheben und als letzte Amtshandlung freie Wahlen zum nächsten deutschen Reichstag höchstpersönlich zu organisieren. Sollte sich in der Richterschaft ein Garzon befinden, wird er danach viel zu tun bekommen, die Klageschriften sind in Arbeit!
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21.3.2007 Einiges aus der neuesten Rechtsprechung, hier vorab zwei Auszüge:
(BGH Beschl. v. 10.8.2006 - I ZB 126/05) Vollstreckung vertretbarer Handlungen: Richtervorbehalt für das Betreten der Schuldnerwohnung
Der Zutritt zu einer Wohnung, um die Gasversorgung zu sperren, stellt keine Durchsuchung i.S.v. Art. 13 Abs.2 GG, §§ 758, 758a ZPO dar. Dem Richtervorbehalt zum Schutz der Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 Abs.1 GG) ist in einem solchen Fall dadurch genügt, daß dem Schuldner in einer von einem Richter erlassenen Entscheidung aufgegeben wurde, dem Gläubiger den Zutritt zu seiner Wohnung zu gestatten und die Einstellung der Gasversorgung zu dulden.

Dies muß aber ausdrücklich beantragt und ausgeurteilt worden sein, ein einfacher Zahlungstitel genügt dafür nicht. Das eigenmächtige Gasabstellen wäre eigenmächtig, ohne richterliche Erlaubnis und daher per einstweiliger Verfügung rückgängig zu machen.
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Auch noch wichtig: BGH, Urt. v. 5.9.2006 - VI ZB 7/06 - Die gesetzliche Vermutung in § 1362 BGB zugunsten pfändender Gläubiger, daß die im Besitz beider Ehegatten befindlichen beweglichen Sachen (wozu auch Klaviere und Panzerschränke gehören, 'unbeweglich' sind nur Grundstücke oder Forderungen) dem Schuldner allein gehören, ist auf die nichteheliche Lebensgemeinschaft nicht entsprechend anwendbar.

Nach § 739 ZPO braucht der Gerichtsvollzieher sich nicht darum zu kümmern, wem die Sachen in der ehelichen Wohnung genau gehören. Dies kann, will und braucht er nicht zu entscheiden. Er pfändet alles, was ihm vor den Kuckuck kommt. Der jeweilige Eigentümer kann sich dann per Drittwiderspruchsklage sein Eigentum zurückerkämpfen. Dies ist Ausfluß des "besonderen Schutzes" der Ehe und Familie, wie das GG meint. Bei bloßen Lebensgemeinschaften soll dies also nicht gelten, weil es sich wohl um besonders 'politically correcte' Lebensformen handelt, die seit 1968 besonders erwünscht sind und daher tatsächlichen effektiven Schutz bekommen. Die Heuchelei findet sich überall; die Demontage der traditionellen (deutschen) Gesellschaft genießt besonderen Schutz aller Art. Von diesem Schutz ausgenommen sind wie zu erwarten auch eingetragene Lebenspartnerschaften. Das sieht ja schon wieder nach Ordnung aus und muß wie die Ehe gestört werden, anders kann man das nicht interpretieren.
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Übrigens wie man mit lästigen Plagegeistern umgeht, sehen Sie hier:
http://www.dagbladet.no/tv/index.html?clipid=10311
Die Deutschen mögen sich ein Beispiel nehmen!
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Ludwigshafen, 9. April (1929) Frankreichs Häscher in der Pfalz (Münchener Stadt-Anzeiger)
Wie Paris seine Versprechungen nicht hält. Trotzdem auf Vorstellung der Reichsregierung  im Jahre 1927 die französische Regierung die Zusage gab, ihren Behörden und militärischen Stellen im besetzten Gebiet die Werbung für die Fremdenlegion zu verbieten, zeigt eine Zusammenstellung von deutscher Seite, daß dieses Versprechen nur theoretische Bedeutung hatte.
   In der Pfalz wurden im Jahre 1927 454 Personen vor der Anwerbung zur Fremdenlegion abgehalten. Festgestellt wurde, daß in 216 Fällen französische Stellen bei diesen Anwerbungen mitgewirkt haben. 81mal ist diese Mitwirkung nach dem 1. August 1927, also nach dem Verbot, erwiesen.
   Auch im Jahre 1928 hat sich nicht viel geändert; denn an der französisch-pfälzischen Grenze wurden 329 Deutsche aufgehalten. Nach deutschen Beobachtungen haben von diesen Deutschen viele vorher bei französischen Stellen vorgesprochen, vor allem in Mainz, Worms und Trier. Die stärkste Werbetätigkeit wird in Mainz entwickelt. Auch deutsche Helfershelfer betätigen sich. So wurden im jahre 1927 in der Pfalz fünf Deutsche gefaßt und zu insgesamt 70 Monaten Gefängnis verurteilt.
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London, 8. Dez. England gegen Massenausweisungen
Die englische Presse wendet sich gegen die Ungarnausweisungen aus Südslawien. Die südslawische Regierung habe durch Massenausweisungen ungarischer Einwohner viel getan, um sich die Teilnahme Europas zu verscherzen. "D a y l y  M a i l " verlangt, daß die vormaligen Alliierten einen Druck auf die südslawische Regierung ausüben.
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om, 8. Dez. Danktelegramme an Mussolini
Der deutsche Botschafter in Rom hat namens der Reichsregierung dem italienischen Regierungschef für die Führung der Saarverhandlungen in Rom gedankt. Auch der englische Botschafter unternahm einen gleichen Schritt. Der französische Außenminister dankte von Genf aus in einem Telegramm dem italienischen Ministerpräsidenten für die im Geiste höchster Unparteilichkeit übernommene Leitung der Saarverhandlungen.
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