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Wissenswertes 30


4.3.2007 Deutsche Muslime wollen Dachverband gründen - wichtiger Schritt zur "Gleichstellung".
Also wird die Lüge einer "Integration" jetzt offen vertreten und eine "Gleichstellung" angestrebt. Eine Gleichstellung ist etwas ganz anderes als eine Integration: der Gleichgestellte bekommt den Rang eines anderen und steht in seiner vollen Eigenständigkeit unverändert neben dem anderen, womit gerade eine Integration, Angleichung oder gar Anpassung verhindert wird. Wir können uns demnach auf die nächsten Kalifate freuen und stehen als Einzelne dem organisierten Dachverband gegenüber. Der Ausverkauf geht weiter, aber das ist ja bekannt und wird offenbar von allen gutgeheißen, bis das böse Erwachen kommt.
In Norwegen mußten schon die Bilder von jungen Schweinen aus den Kinderstationen der Krankenhäuser entfernt werden, weil dies von Nicht-Integrierten als anstößig empfunden wurde. Dazu sagt der demokratische Politiker Vidar Kleppe: fahrt endlich nach Hause! (Zit. FVN.no v. 3.3.2007)

"Wenn die nicht zufrieden sind mit der norwegischen Demokratie, dann fahrt nach Hause (das macht ihr ja sowieso in den Ferien)", schreibt der freimütige Politiker in einem Beitrag bei fvn.no. Diese Debatte rast und wird von vielen Lesern geführt. Kristiansand: Vidar Kleppe (Demokraten) spart nicht mit Zündstoff in der fvn.no-Leserdebatte. Im Einklang mit anderen Lesern meint er, daß das Schwein sofort in das Sörlandet Krankenhaus in Kristiansand zurückkehren muß. "Schon im Jahre 2003 habe ich deswegen mit der Krankenhausleitung korrespondiert. Die Demokraten und ich verlangten, daß das Schwein zurück auf die Kinderabteilung kommt und gefälligst niemals abgehängt wird! Unsere Forderung wurde zurückgewiesen! Das ist ein Kniefall vor dem Islam, den wir nie hätten gutheißen sollen", schrieb er. Es war die Künstlerin Else Marie Jakobsen, die die "Schweinedebatte" erneut aufgriff und sich die Rückkehr des Schweins als Geschenk zum 80. Geburtstag wünschte. Vidar Kleppe ist sich einig mit der Künstlerin: "Sie verdient die königliche Verdienstmedaille in Gold", schreibt er über Jakobsen. Kleppe meint, genug ist genug von den Muslimen. "Wenn die mit der norwegischen Demokratie unzufrieden sind, dann fahrt nach Hause (das machen die ohnehin in den Ferien)" , schreibt er, und fordert die Süd-Norweger zu einer öffentlichen Debatte auf.
Schon früher in der Woche ging Kleppe hart mit den Muslimen in den Medien um. Er unterstützte dabei den Stadtrat Kenneth Rasmussen, der die Muslime vom Marktplatz in Bergen entfernen will, die dort öffentlich ihre Gebete verrichten. Er könne sich vorstellen, die Muslime dort mit Eisbein (syltelabber) wegzujagen.

Die Norweger werden zwar langsam aber sicher von der Überfremdung gefressen, aber es gibt dort noch a) Politiker, die sich um das eigene Volk kümmern, von dem sie schließlich gewählt wurden und b) eine noch etwas freiere Presse, die sich nicht scheut, über diese Themen öffentlich zu berichten. Man stelle sich vor, einer dieser angeblich gewählten Berliner Volksverächter würde in einem schwachen Moment oder nach dem Auslaufen des letzten Bestechungsvertrages auf ähnliche Ideen kommen - er würde wie Möllemann aus dem Olymp gefeuert werden. Anhand dieser Beispiele aus dem europäischen Ausland kann man immer wieder sehen, was hier alles fehlt, und welche Volksvernichtungs- bzw. austauschpolitik hier betrieben wird! Ich sehe davon ab, einzelne Leserbeiträge hier anzuführen, da sie Produkte einer hier nur als Straftatbestand bekannten Meinungsfreiheit sind und besonders verwerflich anmuten, weil sie den größten Feind der BRD anführen: die Wahrheit! Gleichwohl soll ein Beitrag zitiert werden, der nicht erst in die Zukunft geht, sondern im Heute bleibt:

"In 5 Jahren... hat es die Weltelite geschafft, große Teile der Weltbevölkerung auszurotten und geschafft, uns restlichen Teil zu mikro-verchippen. Wir leben alle in einem Polizeistaat, wo alles, was wir tun, sagen, denken und fühlen überwacht wird im besten 1984, THX 1138, Equilibrium-Stil. Und du bist besorgt darüber, daß es einmal in der Zukunft einen größeren Teil der Bevölkerung gibt mit einem anderen religiösen Glauben als du! Aber ich reagiere immer darauf, wenn man von den Muslimen als gemeinsame Einheit redet. Das sind sie aber nicht! Die haben ihren Glauben und werden versuchen, diesen in die Gemeinschaft zu pressen. Christen haben ihren Glauben und haben es schon geschafft, diesen in das Gemeinwesen zu pressen. Ich bin nicht begeistert über beide Varianten, aber du reagierst nur auf eine davon. Und daher kommt es gelegen, mit einigen Ausdrücken um dich zu werfen, aber ich fasse es nicht, daß du so naiv und blind bist, daß du nicht den Polizeistaat direkt vor deiner Nase wachsen siehst, errichtet von deinen eigenen christlichen Landsleuten!"

Aber das geht nicht mehr lang, es rumort kräftig überall, in der BRD ist die neuerliche Besetzung durch US-Truppen und Alliierte zu beobachten - alte Kasernen werden wieder in Betrieb genommen, Tausende von camouflierten Soldaten bei Nacht und Nebel eingeschleust. Auf den Autobahnen rollen nicht mehr nur Y-LKWs in NATO-Oliv, sondern plötzlich auch X-Truppen, also reine Söldnerhaufen. Es wird immer wiederholt: macht die Banken leer, bewilligt euch selbst großzügige Steuerstundungen und - kauft ein, was der Geldbeutel noch hergibt: die "große Drangsal" dauert mindestens drei Monate oder sehr viel mehr, also seht zu, daß alle so lange über die Runden kommen. Man denke daran, daß man sein Geld nicht fressen kann, egal, ob es den weisen Häuptling Seattle nun gegeben hat oder nicht - recht hat er allemal!
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5.3.2007 Aus aktuellem Anlaß: Schreiben an Finanzamt XY
Betr.: Fa. Stumpf & Stiel GmbH  Hier: USt-Vorauszahlung xx/2007
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich nehme Bezug auf Ihr Schreiben vom...Wie Sie wissen, erhebt meine Mandantin ganz grundsätzliche Einwendungen, deren Klärung weiterhin auf sich warten läßt. Der geringste Einwand besteht darin, daß seinerzeit in den 60er Jahren keine Ermächtigung der Alliierten vorlag, den vorher nach alliierter Gesetzgebung bestehenden USt-Steuersatz von 4% nach und nach anzuheben. Es wurde bereits darauf hingewiesen, daß sich die DDR unter russischer Besatzung bis zu deren Auflösung an diesen Steuersatz gehalten hatte, da dieser ohne gemeinsame alliierte Ermächtigung nicht abänderbar war. Eine solche Genehmigung zumindest für das Vereinigte Wirtschaftsgebiet ist nicht ersichtlich. Schon aus diesem Gesichtspunkt ist die Besteuerungsgrundlage in Zweifel zu ziehen. Meine Mandantin wird eine entsprechende Feststellungsklage erheben, um diese Frage gerichtlich abklären zu lassen.
Im übrigen fehlen bei Ihren USt-Bescheiden jegliche Anknüpfungspunkte und Berechnungsgrundlagen zur Höhe der Forderung. Wie Ihnen bekannt ist, betreibt meine Mandantin keine Goldminen, sondern ....in moderatem Umfang. Sie ist daher der Meinung, daß bei Ihren Festsetzungen reine Willkür herrscht, die sie nicht als rechtmäßig ansieht. Weil dies im Vereinigten Wirtschaftsgebiet inzwischen zur täglichen Praxis gehört, wie dies nach dem offiziell stets bestrittenen Wegfall der grundgesetzlichen Rechtsordnung nach dem 18.7.1990 nicht anders zu erwarten war, mußte inzwischen das Bundesverfassungsgericht einschreiten. Mit dem Verbot objektiver, verschuldensunabhängiger Willkür begründet das BVerfG immer häufiger die Aufhebung von Urteilen und Beschlüssen, die im Ergebnis oder in der Begründung nicht mehr nachvollziehbar sind, weil eine offensichtlich einschlägige Vorschrift nicht berücksichtigt oder in krasser Weise mißgedeutet wird (Nachweise bei Sachs/Osterloh, Grundgesetz, 3. Aufl. RN 125 ff.) Diese offensichtliche Willkür ist auch im Steuerrecht zunehmend an der Tagesordnung und ist in derselben Weise nicht hinnehmbar.
Wenn die Bundesregierung offenbar zur Irreführung des Volkes künstlich aufgeblähte Prognosezahlen hinsichtlich der zu erwartenden Steuereinnahmen benötigt, ist dies ebenfalls ein rechtsfremdes Element, das von meiner Mandantin beanstandet wird. Sie und ständig größer werdende Teile des deutschen Volkes, insbesondere Angehörige der Unternehmerschaft und des Mittelstandes, stellen zunehmend fest, daß sich die regierenden Organe des Vereinigten Wirtschaftsgebietes nicht an ihre eigenen Regelungen, auch als Gesetze bekannt, halten. Meine Mandantin kann dies nur auf den kurz bevorstehenden Zusammenbruch zurückführen. Umso mehr muß meine Mandantin in entsprechender Anwendung ein Zurückbehaltungsrecht geltend machen, bis diese willkürlichen Forderungsgenerierungen wenigstens nachvollziehbar begründet werden. An der Schaffung dieser sofort vollziehbaren Titel ist kein einziges Kontrollorgan beteiligt, wie auch noch nie eine Betriebsprüfung bei den Finanzämtern bekannt geworden ist, was immer dies zu bedeuten hat.
Meine Mandantin bittet daher, auf dem Boden der nachvollziehbaren Tatsachen zu bleiben, bevor in zunehmendem Maße mittelständische Betriebe willkürlich zerstört werden. Mit freundlichen Grüßen!
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6.3.2007 Der frühere iranische Vize-Verteidigungsminister Ali Reza Asghari verschwand auf einer privaten Reise in die Türkei. Gekidnappt vom CIA oder nur auf Asylsuche in USA?
Wurde er vom CIA und Mossad gekidnappt, oder hat er nur in den USA Asylantrag gestellt? Irans oberster Polizeichef, General Esmaeil Ahmadi Moghaddam, sagt, daß sie das Verschwinden untersuchen. Man glaubt, daß er von westlichen Geheimdiensten entführt worden sein könnte.
Die In London erscheinende arabische Zeitung Al-Sharq al-Awsat meint, daß Asghari ganz andere Gründe zum Verschwinden hat. Nach deren Quellen war Asghari weiter in die USA geflogen, nachem er in der Türkei angekommen war. Danach hat er um politisches Asyl nachgesucht. Die Quellen der Zeitung sagen, daß sie sicher seien, daß Asghari nicht entführt wurde. Asghari reiste in die Türkei unter Umständen, die als Privatreise bezeichnet wurde. Er flog über Damaskus in Syrien. Asghari soll über eingehende Kenntnisse der iranischen Verteidigungsgeheimnisse verfügen. Nach der israelischen Zeitung Haaretz ist es auch nicht unmöglich, daß Asghari Kenntnisse über den israelischen Flugnavigator Ron Arad hat, der im Jahre 1986 über dem südlichen Libanon abgeschossen worden war. Arad wurde nach dem Abschuß von einer shiamuslimischen Gruppe gefangengenommen. Berichten zufolge wurde Arad dann im Jahre 1988 in den Iran gebracht.

Israels Infrastrukturminister wird angeklagt wegen Massenmord an ägyptischen Kriegsgefangenen. In einem neuen Dokumentarfilm, der vorige Woche im israelischen Fernsehen lief, wird behauptet, daß die Militäreinheit mit Ben-Eliezer als Kommandeur 250 ägyptische Kriegsgefangene ermordete, als 1967 die Sinai-Halbinsel okkupiert wurde. Schon Mitte der 90er Jahre erhob der israelische Militärhistoriker Arieh Yitzhaki, der Archivar beim Militär war, Anklage, daß israelische Truppen Kriegsgefangene im Sinai getötet hätten. Yitzhaki behauptete, daß die Aufklärungseinheit unter dem Decknamen Shaked, die Ben-Eliezer kommandierte, zwischen 300 und 400 Gefangene tötete.
Mehrere Augenzeugen meldeten sich nach dieser Aufdeckung, darunter der Kriegsveteran, Autor und Politiker der Arbeiterpartei Michael Bar-Zohar, der erzählte, wie er gesehen habe, daß zwei Köche des Heeres drei ägyptische Gefangene mit dem Messer ermordeten. Der israelische Journalist Gabriel Brun, der 1967 Sergeant war, erzählte, daß die Kriegsgefangenen gezwungen wurden, ihr eigenes Grab zu graben, um danach darin erschossen zu werden. Ben Eliezer, später General und Verteidigungsminster, bestreitet dies alles. - Diese Soldaten wurden nicht hingerichtet wie dies der Film zeigt; sie wurden im Kampf getötet, hieß es in einer Verlautbarung, die Ben-Eliezer am Wochenende herausgab. Dies behauptete auch der damalige Staatspräsident Yitzhak Rabin, als die Anklagen zum erstenmal 1995 erhoben wurden, im Jahr nach seinem Nobelpreis. Rabin war Verteidigungsminister im Jahre 1967 und gab später Ben-Eliezer einen Platz in der Regierung.
Der Dokumentarfilm "Shaked-Gespenst" weckt starke Reaktionen, allemal in Ägypten, das die Sinai-Halbinsel 1979 zurückbekam. Am Sonntag wurde Israels Botschafter in Kairo, Shalom Cohen, in das ägyptische Außenministerium einbestellt, um eine offizielle Erklärung zu den Enthüllungen abzugeben. - Man hatte eine Diskussion - war alles, was eine israelische Sprecherin nach dem Treffen sagen wollte. Mehrere ägyptische Politiker ziehen hart zu Felde, darunter Mahmoud Salim, der die nationaldemokratische Partei Hosni Mubaraks in der Nationalversammlung repräsentiert. - Der israelische Botschaftshund muß Ägypten verlassen, donnerte er in einem Interview mit Reuters.
Alte Wunden - Der israelische Dokumentarfilm reißt auch Wunden von 1956 auf. Auch schon damals sollen israelische Soldaten ägyptische Kriegsgefangene getötet haben. Ein damaliger Kaptein hat erzählt, wie er zusammen mit einem Leutnant 49 ägyptische Kriegsgefangene erschoß, nachdem er sie gezwungen hatte, mit dem Gesicht nach unten im Sand zu liegen. - Das war alles in ein paar Minuten vorbei, erzählte Arieh Biro in einem Interview mit dem Time Magazine. Biro, der später General wurde, gehörte dem Fallschirmbataillon 890 an, 1956 geführt von Rafael Eitan, einem Mann, der später Verteidigungsminster, Knesset-Repräsentant und Minister wurde. Am Tag nach dem Gefangenenmassaker kam der Oberstkommandierende der Fallschirmbrigade an. Er hieß Ariel Sharon und war zuletzt Israels Präsident.
Keiner in Israel rechnet damit, daß die Verantwortlichen der Massentötungen an ägyptischen Kriegsgefangenen jemals zur Verantwortung gezogen werden. - Tötung von Kriegsgefangenen ist ein Verbrechen, das nie verjährt. Das Problem ist, daß inzwischen die ganze Region voller Kriegsverbrechen ist, sagt Israels Ausbildungsminster Yossi Sarid zur ägyptischen Zeitung Al-Ahram. - Die zu bestrafen, die für diese Verbrechen verantwortlich sind, ist schwierig, nachdem seit 1967 40 Jahre vergangen sind. Aber die Geschichte wird diese Leute verurteilen, sagt Sarid. (ANB-NTB)

Man sieht hier wieder deutlich, wie mit zweierlei Maß gemessen wird. Wer käme jemals auf die Idee, die Geschichte über die Zeit der Deutschen von 1939 bis 1945 urteilen zu lassen, die immerhin weit über 60 Jahre zurückliegt? Stattdessen wird Lebenslänglich über alle Sippen verhängt, dies ständig wiederholt und eingepeitscht, ohne Gnade diktatorisch überwacht. Wer käme auf die Idee, die Geschichte mit allen Mitteln der Forschung Sachverhaltsaufklärung betreiben zu lassen, um zu einem gerechten Urteil zu kommen? Was für diese Täter der miesesten Kategorie als selbstverständlich in Anspruch genommen wird, wird uns Nachgeborenen mit Gewalt verweigert, selbst auf die Gefahr hin, daß das Recht abgeschafft wird. Welches "Recht", welche "Offenkundigkeit" hat das nötig? Aber auch darüber wird die Geschichte urteilen, wobei Verjährungsprobleme garantiert keine Rolle spielen werden.
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Am Donnerstag, den 8.3.2007, also morgen, wird der erste Termin beim Menschengerichtshof in Strasburg zur Klage der norwegischen Kriegskinder stattfinden. Es wird sicher mehrere Monate dauern, bevor das Gericht eine Entscheidung verkündet. Die erste Frage wird sein, ob Norwegen die Menschenrechtskonvention gebrochen hat. Falls das Gericht meint, daß die Kriegskinder staatlicher Schikane ausgesetzt waren, kann dies den Weg ebnen für neue Runden von Prozessen in Norwegen wegen angemessenen Schadensersatzes.
Die Sache, die am Donnerstag behandelt wird, hat im Ausland mehr Aufsehen erregt als in Norwegen selbst. Kriegskinder aus mehreren Ländern verfolgen die Anhörung, ebenso eine Reihe internationaler Medien. In der Zeit zwischen 1940 und 46 wurden mindestens 12.000 Kinder geboren mit norwegischer Mutter und deutschem oder österreichischem Vater. (Zit. n.ANB)

Sicherlich wird auch Frau Kanzlerin im Spendier-Hosenanzug ihre Prozeßbeobachter entsenden. Falls es Geld gibt, wird sie Frau Zypries prüfen lassen, ob der deutsche genetische Anteil nicht in die Mithaftung genommen werden kann, z.B. um die letzten Raten der Uboote für Israel mitzufinanzieren. Der Zentralrat wird sicherlich mit einem Rechtsgutachten behilflich sein. Wenn schon Sippenhaft, dann richtig! Schließlich ist man ja für alle deutschen Gene, wenn auch in Geschäftsführung ohne Auftrag, in Vorleistung getreten und muß sich nach passenden Refinanzierungen umsehen. Neue Runden von grotesken Prozessen sind sicher vorstellbar, wenn sich herausstellt, daß Deutschtum irgendwo auf der Welt ungeschoren davonkommen soll. Also viel Glück und willkommen im Club!
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8.3.2007 Das Urteil gegen Libby trifft Cheney und Bush (weblogg)
Lewis "Scooter" Libby wurde am Dienstag Morgen amerikanischer Zeit für schuldig befunden wegen Meineides, weil er sowohl vor einer Grandjury als amerikanisches Untersuchungsorgan gelogen hat als auch gegenüber Ermittlern vom FBI. Die gesetzliche Höchststrafe für solche Verbrechen sind 30 Jahre Gefängnis. Aber als Ersttäter(?) wird er wohl Rabatt bekommen, wenn das Strafmaß am 5. Juni verkündet wird. Aber nach dem Spruch wurde Libby schnell abgeführt zu erkennungsdienstlichen Maßnahmen wie bei einem verurteilten Verbrecher. So ist das System drüben.
Der Absturz ist enorm für einen Mann, der einer der mächtigsten in den USA war. Und das Urteil trifft mit voller Wucht die Regierung von George W. Bush, denn es handelt eigentlich von dem Vorspiel zur Irak-Invasion, und davon, wie der Präsident und seine Mitarbeiter das Nachrichtenmaterial drehten und wendeten, um eine Begründung für ihren selbst gewählten Krieg zu konstruieren.
Dieser Krieg wurde ein Verhängnis und eine Katastrophe für die USA in einem Umfang wie der Vietnamkrieg vor mehr als 40 Jahren.

Aber zuerst: Lewis "Scooter" Libby war als Stabschef Dick Cheneys engster Mitarbeiter. Die beiden folgten sich eng schon seit mehreren Jahrzehnten sowohl politisch als auch im privaten Berufsleben. Seitdem Staatsanwalt Patrick Fitzgerald Anklage gegen Libby erhob mit der Folge seines Abgangs als Stabsschef, wurde Cheneys Einfluß in der Regierung geschwächt. Das Urteil gegen Libby schlägt voll auf ihn zurück. Der Prozeß zeigte, daß Libby auf direkte Anweisung von Cheney handelte, und Grandjury und FBI darüber belog, was er getan hatte. Die Sache ist kompliziert, weil es nicht mehr um die ursprünglich untersuchte Angelegenheit ging, sondern darum, ob Libby gerade diese Untersuchung behinderte durch falsche Darstellung seiner (eigenen) Handlungen. Nach Darstellung des Anklägers, dem sich die Jury angeschlossen hat, log er, "streute Sand in die Augen der Grandjury", um zu vermeiden, in der Sache selbst angeklagt zu werden, die damals gerade untersucht wurde. Die strafbare Handlung bestand darin, daß die Identität der CIA-Agentin Valerie Plame Wilson in die Öffentlichkeit durchgesickert (worden) war. Diese Art der Enttarnung ist strafbar in den USA. Plame wurde enttarnt in einem Artikel vom Sommer 2003 von dem konservativen Kommentator Bob Novak. Der Sinn der Enttarnung war es, von ihrem Mann, dem früheren Diplomaten Joseph Wilson, ein Portrait zu zeichnen, das diesen als Dummkopf hinstellen sollte, der nicht weiß, was er sagt.

Über was hatte denn Wilson geredet? Er hatte einen Artikel in der NY Times geschrieben. Darin stand, daß der Beweis, daß sich Saddam Hussein Atomwaffen verschaffen wolle, falsch sei. Diese Behauptung hatte Bush in seiner Rede zum Zustand der Nation im Januar 2003 gebraucht. Weiterhin stand in Wilsons Artikel, daß sowohl Bush als auch Cheney wußten, daß dieser "Beweis" falsch war.

Man erinnere sich zurück an den Winter 2003. Damals glaubten viele, daß Diplomatie noch eine Chance habe, den Krieg in Irak abzuwenden. Damals sagte Frankreich knallhart, daß man eine spezielle neue Resolution brauche, wenn sich die UN hinter den Gebrauch von Waffengewalt gegen Irak stellen sollte. Die BRD unterstützte diese Linie. Der jetzt abgegangene Verteidigungsminster Donald Rumsfeld gebrauchte den Spottnamen "Das alte Europa" für diese Länder, und Präsident Chirac wurde auf der ersten Seite der NY Post mit Rattenkopf dargestellt, um zu unterstreichen, wie feige er sei. Ein Mitglied im Repräsentantenhaus setzte durch, daß das Restaurant im Kongreß seine "french fries"  in "freedom fries" umtaufen mußte. Aber nichts war daran komisch, als Bush und die damals noch Sicherheitsberaterin Condoleeza Rice beide argumentierten, daß es für die USA zu spät zum Verhandeln wäre, wenn sie recht hätten mit dem "rauchenden Colt", der als Atomwolke dann über die USA kommen würde. Der Beweis, den der Präsident in seiner Rede zum Zustand der Nation gebrauchte, umfaßte genau 16 Wörter auf Englisch: "Die britische Regierung hat erfahren, daß Saddam Hussein kürzlich signifikante Mengen Uran aus Afrika nachgesucht hat". Joseph Wilson schrieb, daß dies nicht stimmte, und daß diejenigen, die diesen Satz in die Präsidentenrede eingebaut hatten, ebenfalls wußten, daß dies gelogen war.

Im Prozeß gegen Libby wurde erneut aufgedeckt, daß die Regierung nach und nach den damaligen CIA-Chef George Tenet dazu zwang, eine Erklärung herauszugeben, daß er für den Fehler verantwortlich sei. Aber die Beweisführung in der Libby-Sache zeigte, daß es in erster Linie Dick Cheney war, der sich von Wilsons Dokumentation getroffen fühlte. Wilson kannte die Behauptung, daß Saddam versucht haben sollte, in Niger sog. "Yellocake" zu kaufen, denn er war es, der zur Aufklärung hingeschickt wurde. Er fand ganz einfach heraus, daß die Dokumente falsch waren. Die Beweise zeigten, daß Cheney viel einsetzte, um Wilsons Glaubwürdigkeit zu schwächen, denn sein Artikel stellte Fragen nach der Glaubhaftigkeit von mehr als diesem Teil der Regierungserklärung als Kriegsgrund.

Libby parierte und ließ es durchsickern an mehrere Journalisten, darunter Judith Miller bei der NY Times. Im Prozeß berief sich die Verteidigung von Libby auf falsche Erinnerung, als er sich vor der Grandjury und dem FBI erklärte. Es sei nicht seine Absicht gewesen zu lügen. Der Ankläger wies dies zurück unter Hinweis darauf, daß Libby in diesem Fall 9 verschiedene Gespräche mit 8 verschiedenen Personen vergessen haben mußte. Ankläger Fitzgerald sagte, daß Libby auch ein Motiv zum Lügen gehabt habe, und die Lüge, die er konstruierte, paßte exakt zum Motiv. Die Geschichte der Judith Miller ist eine eigene Sache in diesem Komplex. Ihr Aufmacher über Massenvernichtungswaffen im Irak vor der Invasion trug zunächst zur Stimmungsmache für den Krieg bei. Danach wurde die Glaubwürdigkeit der Zeitung aber untergraben, als sich zeigte, daß ihre Hauptquelle der Handlanger der Bush-Regierung Ahmed Chalabi war. Miller arbeitet jetzt nicht mehr bei dieser Zeitung.

Der Prozeß und das Urteil gegen Libby haben auch ein anderes Licht auf die Rede des damaligen Außenministers Colin Powell vor dem Sicherheitsrat im Winter 2003 geworfen. Powell und sein Vize Richard Armitage benutzten die letzten Tage dafür, um Nachrichtenmaterial aus dieser Rede zu sieben, an das sie nicht glaubten. Einer der Punkte, den sie ausschieden, war genau die Behauptung, daß Saddam versucht habe, sich atomares Bombenmaterial in Niger zu beschaffen. Danach hat sich gezeigt, daß nicht einmal das, was in der Rede noch übriggeblieben war, brauchbares Nachrichtenmaterial war. Weder Milzbrandbakterien oder mobile Laboratorien zur Herstellung von Massenvernichtungswaffen wurden nach der Invasion gefunden. Diese Rede machte praktisch Schluß mit Powells phantastischer politischer Karriere. Viele glaubten, er hätte der erste farbige Präsident sein können nach der Popularität vom Golfkrieg 1991 her, als er Iraks Invasionstruppen aus Kuwait trieb.

Die Bauern beginnen zu fallen, wir nähern uns dem König. Das haben die gescholtenen Konspirationstheoretiker schon lange gesagt. Es ist bemerkenswert, wie lange die Massen brauchen, um ebenfalls aufzuwachen: http://youtube.com/watch?v=iAuZw8Ed_RM
Als dieses Video letzte Woche einschlug, und dieses zeigt, daß BBC meldete, daß WTC7 kollabiert sei, dies aber 23 Minuten bevor der Bau tatsächlich kollabierte, und wir sehen, daß das Gebäude noch steht und brennt direkt hinter dem Rücken der Reporterin, die gerade behauptet, es sei kollabiert, dann.... hat "jemand" BBC ganz ungeheuerlich fehlinformiert. Die Neuigkeit kam für die meisten in aller Stille.
9/11 war eine Insideroperation. Ein Angriff dieses Kalibers, ausgeführt mit solcher Präzision, war nicht zufällig ausgeführt von einer Gruppe Amateure mit Teppichmessern, die vor ein paar Wochen den Flugschein gemacht hatten, und dann einen unübertroffen gelungenen Angriff durchziehen, bei dem 75% der Ziele getroffen werden. Und das amerikanische Luftfahrtwesen FAA bekam es nicht einmal hin, das Militär (NORAD) zu warnen, um die Flieger abzufangen, weil sie bereits alle im Ziel waren. Aber hallo, NORAD hatte ja gar keine Flugzeuge zur Verfügung, weil alle ausgerechnet an diesem Tag zu Übungen abkommandiert waren.
Daneben gibt es eine lange Reihe von Wissenschaftlern, Ingenieuren und Baufachleuten, die behaupten, daß Sprengstoff mit im Spiel gewesen sein muß. Diese werden aber von staatlichen "Gegengutachtern" lächerlich gemacht, egal, wieviel Erfahrung und Jahre sie im Fach hinter sich haben - es gewinnen immer die Autoritäten das Vertrauen der Schafe. So ist das immer.

Bush versuchte, Kissinger als Vormann der "unabhängigen" 9/11-Kommission einzusetzen. Das brachte die Hinterbliebenen der Opfer auf die Barrikaden. Kissinger hatte praktisch die Familie Bin Laden auf seiner Klientenliste und konnte dann wohl schwerlich dagegen "untersuchen" lassen. Klardenkende Hinterbliebene sahen klar den Interessenkonflikt und sorgten für Kissingers Rausschmiß. Und als jetzt endlich eine halbwegs objektive 9/11-Kommission zusammen war, weigerten sich Bush und Cheney, davor unter Eid auszusagen, oder richtiger gesagt: sie sagten aus - hinter verschlossenen Türen ohne Medien, während alle anderen Zeugen in einem großen Saal vor der Kommission standen mit TV-Kameras und Publikum. Sie sagten also aus - ABER sie verweigerten den Eid darauf, daß dies auch der Wahrheit entsprach. Sind das nur verrückte Konspirationstheoretiker, die dies merkwürdig finden?

Und was geschah im Kielwasser von 9/11? Die PNCA-Bande, die Bush steuert, haben sich alle beträchtlich reichverdient an der Kriegsführung. Dick Cheneys Gesellschaft Halliburton war bemerkenswert allein auf weiter Flur, um sämtliche Verträge von amerikanischen staatlichen Stellen zu bekommen, die Cheney zufällig auch leitet, wenn es darum ging, alles an Ausrüstung  für die weitere Ölgewinnung im Irak zu liefern. Das ist (endlich einmal) "offenkundig" Korruption. Und in aller Heimlichkeit.

Die Amerikaner sind der Welt größte Ölverbraucher, und die neokonservative Mafia weiß genau, daß es nur eine Frage der Zeit ist, wann das Öl gegen neue, saubere Energieformen den Kampf verloren hat. Deshalb gehen die über zu einem letzten desperaten Angriff auf das 'schwarze Gold', um sich die größtmögliche Spanne auf dem Ölmarkt zu sichern, bevor dieser niedergeht. Mit 600.000 unschuldigen toten Irakern, 8 bis 10.000 toten Afghanern und 6 bis 7000 toten Amerikanern als (vorläufigen) "Kollateralschäden".
http://zfacts.com/p/318.html

In diesem Link kann man sehen, was agressive Kriegsführung im Ausland für die amerikanische Wirtschaft bedeutet. Die Auslandsverschuldung hat unter Bush radikal zugenommen, und es ist China, das die meisten US-Schulden aufkauft. Es ist nicht ohne Grund, daß gerade Iran und China aufrüsten, und daß beide Länder im Suchlicht von Bush sind, der im Moment am Rand des Durchdrehens scheint. Iran hat Öl. Bush will das haben (und gleichzeitig den judo-christlichen Religionskrieg gegen den Islamofaschismus gewinnen, den er selbst ganz erheblich selbst zum Kochen gebracht hat). Bald gehören die USA China. Bush hat kein Geld, um sich freizukaufen und sitzt wieder da mit nur einer Wahl: Krieg!

Und an dem Tag, an dem dieser Spinner gegen Iran und China Krieg anzettelt, geht es: T T T - Atompilze - 4 Milliarden Tote, gleichmäßig verteilt über den ganzen Planeten, einschließlich Europa.

Die Bush-Administration trickste ZWEI demokratische Wahlen wie die reinsten Verbrecher und gelangte per Coup zum Sitz im Weißen Haus, das sie für ihre eigene gierige Agenda seit dem Tag 1 mißbraucht haben. Diese Leute haben keine Skrupel im Kampf, den eigenen Reichtum und die eigene Macht zu maximieren. Das wird erkennbar daran, daß sie z.B. Unschuldige foltern entgegen internationalem Recht, oder daß sie zwei verfassungswidrige Terror-Gesetze gegen das eigene Volk eingschmuggelt haben, worin so verschiedene Dinge wie Verkehrsrowdytum und Dopmißbrauch als "Terrorismus" eingestuft werden. Daneben sammeln sie ständig mehr biologische Daten über jedes einzelne Individuum und vergrößern ständig dessen Überwachungsgrad. Sie schaffen sich ihr eigenes 'Ozeanien' nach G. Orwell.
Am Tag nach 9/11 konnte der Gouverneur von New York, Christie Whitman, die Bevölkerung mit folgender Meldung beruhigen: "In Anbetracht des Umfangs der Tragödie von letzter Woche, kann ich gottlob der Bevölkerung von New York und Washington D.C. versichern, daß ihre Luft sicher zu atmen ist, und ihr Wasser sicher zu trinken." -- Heute gehen ca. 30.000 Amerikaner in Behandlung wegen Hautschäden, Lungenschäden und anderen inneren Schäden als jahrelange Folge der Luft und des Wassers rund um WTC.

- Zum Lesen über das Netzwerk der korrupten Mächte in aller Welt kann ein Profi empfohlen werden, dessen Beiträge auch in anerkannten Mainstream-Medien abgedruckt waren, vor und nach 9/11. Wenn alle Fakten zusammengesetzt werden, gibt dies ein ziemlich unbehagliches Bild: http://www.wanttoknow.info/9-11cover-up.
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9.3.2007 Geht es jetzt los? Die Börsen krachen wieder wegen zu erwartender schlechtester Zahlen aus USA - auf Olmert vertrauen nur noch 2% der Wähler (immerhin wesentlich mehr als in hiesigen Verhältnissen) - ist die kommende Hungersnot programmiert?
Honigbienen in USA sind spurlos verschwunden (Zit. ap.no v. 8.3.2007)
Imker überall in den USA kämpfen mit enormen Bienenverlusten. Die amerikanische Ernährungsproduktion kann eine ernste Krise erleben, nachdem mehrere Hundertmillionen Bienen verschwunden sind.
- Ich habe nie etwas Ähnliches gesehen, sagt Imker David Bradshaw aus Kalifornien zum International Herald Tribune. Er verlor rund die Hälfte seiner 100 Millionen Bienen im Januar. Das mystische Verschwinden kann zu einer Existenzkrise führen bei Herstellern von Obst und Gemüse, die abhängig sind von den Bienen.
- Jeder dritte Biß in unserer Ernährung ist abhängig davon, daß eine Honigbiene Pollen verbreitet, sagt Zac Browning, Vizepräsident der amerikanischen Imkervereinigung. An der Westküste variieren die Verluste zwischen 30 und 60%, während die Imker an der Ostküste und in Texas Verluste bis zu 70% erleben müssen. Ein Verlust bis 20% wird als normal angesehen. "Experten", die versucht haben, den Grund herauszufinden, meinen, die Bienen könnten die Orientierung verloren haben und zum Schluß erfroren sein. Eine Studie der Cornell Universität hat herausgefunden, daß die Bienen ein Sozialprodukt in Höhe von 14 Milliarden Dollar erzeugen.

Als ich vor etwa einem Jahr meine Webseite begann, war meine erste Frage, ob Sie wissen, wo die Bienen geblieben sind? Haben wir hier eine weitere Wirkung der Chemtrails? Falls jetzt endgültig Ernst gemacht wird mit dem 'stummen Frühling', dann ist eine Hungersnot schon aus diesem Grunde sicher. Wenn es denn der Plan für die "schöne neue Welt" ist, diese mit ein paar Milliarden Menschen weniger zu besiedeln, dann ist dieser neuerliche Coup genial. Wenn reine Verbrecher am Werk sind, wie oben beschrieben, dann ist alles möglich. Also nochmal: einkaufen, was das Zeug hält, denn im Moment gibt es noch alles, wenn auch langsam aber sicher die Preise davonlaufen, insbesondere bei Obst und Gemüse, und manche Artikel ebenso spurlos aus den Regalen zu verschwinden scheinen. Es ist höchste Zeit!
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Werden wir mit Mikrowellen beschossen? Ist HAARP zusätzlich zu den Chemtrails aktiv? - Verbrennungen 3. Grades "aus dem Nichts":
Eine junge Frau, im 7. Monat schwanger, saß am Dienstag in Oslo im Bus. Plötzlich begann nach einigen Minuten der Po zu ziehen und zu schmerzen. Sie verstand nicht, was das war, aber es wurde immer schlimmer. Zum Schluß brannte die Haut regelrecht, und sie mußte sofort raus aus dem Bus. Sie fand in der Nähe eine Toilette, auf der sie sich im Spiegel untersuchen konnte. - Ich hatte Wunden über den ganzen Po verteilt, es sah aus, als ob es blutet, und Teile dieser Wunden waren fast schwarz. - Ich bekam Angst und Panik und fing an, mich mit Wasser und Seife zu waschen, ohne daß dies half. Sie entdeckte auch eine Flüssigkeit im Hosenstoff. Nach kurzer Zeit sah sie, daß sie rotflammende Hände hatte, dies auch nach Kontakt mit den Wunden.
Diese Wunden taten so weh, daß sie kaum wieder die Hose hochziehen konnte. Die 27Jährige wandte sich an die ärztliche Notversorgung, wo man ihr kalte und warme Umschläge machte, und sie anschließend eine Stunde lang kalt duschen ließ.
- da waren viele Ärzte und Schwestern, die mir halfen und keiner von ihnen konnte verstehen, wie ich zu Verbrennungen dritten Grades kommen konnte, wenn ich nur im Bus gesessen bin! Die größte Wunde maß 7 x 3 Zentimeter.
Auf der Hilfsstation kam sie gleich dran und ihr Problem wurde ernstgenommen, wenigstens das fand sie erfreulich.
Sie und ihr Mann gingen zur Polizei und erstatteten Anzeige, nach einer gründlichen Untersuchung auf der Plastischen Chirurgie am Ulleval-Unikrankenhaus.
Die Polizei sagt, daß sie nie von soetwas gehört haben, aber bestätigt, daß die Anzeige aufgenommen wurde. - Das ist schon sehr speziell, wir haben noch nie etwas Vergleichbares hier gehabt, sagt der Kommissar. Es ist noch nicht ganz klar, ob der Fall überhaupt weiter untersucht wird, denn es gibt keine konkrete Spur. Die Busgesellschaft hat alle Busse der Linie durchsucht, aber keine Spur von Säure oder anderen ätzenden Stoffen auf den Sitzen gefunden. Man hält es für wenig wahrscheinlich, daß die Buslinie damit etwas zu tun hat und spekuliert, ob dies nicht eher an der Haltestelle passiert sein kann. Man will aber weitersuchen. - Wir wollen es jetzt wissen, sagt die junge Frau, aber das Problem ist, daß wir gar nicht wissen, wonach wir suchen sollen.
Könnte Ätzschaden sein - da ein Teil der Wunde schwarz war, und wenn sogar der Verdacht besteht, daß ein Teil des Gewebes tot ist, dann kann sie möglicherweise mit einer giftigen Flüssigkeit in Verbindung gekommen sein, aber das sind Spekulationen, sagt Oberarzt Steinar Tveit am Haukeland Uni-Krankenhaus zu ap.no. Tveit arbeitet in der arbeitsmedizinischen Abteilung mit Spezialgebiet Haut und Venen und er hat bisher nur ein Bild der Wunden gesehen. - Man kann das nicht genau sagen, nur, daß es denkbar ist, daß ein Ätzschaden durch chemische Stoffe solche Hautveränderungen verursachen kann, aber es ist komisch, daß nicht gleichzeitig ein Ätzschaden an der Kleidung und am Sitz aufgetreten war, sagt Tveit. Er meint, daß auch ein Stoff schon ein paar Stunden früher auf die Haut gelangt sein könne, bevor sie sich in den Bus setzte.

Wer will denn ausschließen, daß sich hier nicht ein Cocktail aus Chemtrail-Alu-Verbindungen oder ein ähnliches Teufelszeug angereichert hat, und mit Hilfe von HAARP oder ICECAT in Nordnorwegen langsam aber sicher Versuche getestet werden, die sich kein Mensch erklären kann. Schließlich soll ein solches Zusammenwirken von angereichertem Metall und elektromagnetischer Strahlung auch die Hirne per Handy durchlöchern. Da HAARP so ziemlich alles kann, was Satan auf seiner Wunschliste stehen hat, würde ich einmal in dieser Richtung suchen. Leider wäre dies politically incorrect, so daß der richtige Ansatz (auftragsgemäß) verfehlt wird. Man wird wohl eine lapidare Erklärung zu hören bekommen, etwa, daß neue unbekannte Flöhe mit Migrationshintergrund dafür verantwortlich sind, oder so ähnlich. Ein Bekannter von mir bekam heute prompt ungewohnte Kopfschmerzen, als er in den zweiten Stock seines Hauses ging. Er machte ein paar Versuche, es klappte immer wieder - unten waren sie plötzlich wieder weg! Falls Sie von ähnlichen Erscheinungen berichten können, dann wissen Sie, daß wir schon nicht mehr in Phase Null des Untergangs sind, sondern weit in Phase Eins oder noch weiter.
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10.3.2007 In einem Gruß aus Kanada wird dringend geraten, die Prophezeiungen von Nikolaas van Rensburg nicht zu vergessen.
Er wurde 1864 als Nachfahre einer Burenfamilie in Südafrika geboren und war seit seinem 7. Lebensjahr hellsichtig. Er war im englischen KZ Bloemfontein, wo im Jahre 1900 von den Engländern ca. 26.000 Frauen und Kinder ermordet wurden. In SA ist er ein Nationalheld, in GB weniger beliebt. Was sagt er?

Zitat: "Wenn diese Dinge beginnen, steht in Deutschland ein Mann auf, der die Zügel übernehmen wird. Deutschland wird eine Macht werden von einer Art, daß viele Länder Angst haben werden, Deutschland anzugreifen."

Bis zum 9/11 hat Rensburg alles vorausgesagt. Hier weitere Ankündigungen, von denen man getrost als sicher ausgehen kann: - Weltweiter Finanzcrash - Bürgerkriegsähnliche Zustände in Europa - Japan wird von einem Erdbeben zerstört - und weiter:

Friedensverhandlungen - außerhalb eines Gebäudes wird eine führende kommunistisch ausgerichtete Person erschossen (Putin?)
Es wird einen dritten Weltkrieg geben, der ungefähr folgendes beinhaltet, Änderungen vorbehalten:
Beginn im Frühling nach der Schneeschmelze - Ende schon im Sommer, also kurz und heftig - Angriff geht von Rußland aus - es wird ein schneller, aber extrem vernichtender Schlag sein - die meisten Länder im Osten sind total zerstört, aber auch Deutschland - amerikanische und britische Truppen werden in Deutschland aufgerieben - die USA ziehen sich zurück - die Russen stoßen bis Spanien vor - Engländer verraten die westlichen Streitkräfte und unterschreiben ein geheimes Abkommen mit Rußland, um russische Angriffe auf die Insel zu vermeiden - Frankreich verhält sich ähnlich, aber ohne offizielles Abkommen - Amerikaner decken den Verrat der Briten auf und greifen diese an, wahrscheinlich beginnend in Ägypten - Russland stößt durch die Türkei (und mögl. den Irak) in den Nahen Osten vor - schwere Kämpfe zwischen amerikanischen und russischen Truppen in Syrien und Israel - Einsatz von MVW (Massenvernichtungs...) - Israel komplett zerstört - Russen bis Spanien vorgestoßen, erscheinen nicht mehr aufzuhalten.

Doch dann wird alles einen ganz anderen Verlauf nehmen: Die Russen werden in den Pyrenäen gestoppt und zwar von einer deutschen Macht, die mit Geheimwaffen ausgerüstet ist. Diese Waffen (Flugscheiben) wurden am Ende des 2. WK entwickelt und verbessert von einer geheimen deutschen Macht (Reichsdeutsche).

Die USA schließen sich dieser Macht an, Rußland bombardiert trotz Geheimvertrages England, dasselbe passiert Deutschland, und zwar gründlich. Weite Teile Asiens und Chinas werden von einem gewaltigen Tsunami zerstört. Nachdem der Krieg in Europa gewonnen ist, schickt Deutschland Streitkräfte nach Afrika und etabliert eine Burenregierung. Zitat: siehe oben
Nach dem Krieg werden Rußland, Frankreich und die USA geschwächt sein. Deutschland erhält ehemalige Ländereien (Kolonien) zurück und wird Weltmacht. England ist total vernichtet und nur noch ein unbedeutender Faktor. Die englisch/jüdischen Drahtzieher werden ausnahmslos von den Deutschen gejagt und gerichtet. Das Königtum in England ist beendet.

Rensburg schreibt auch über die 7. Plage Englands:
Viele afrikanische Länder treten dem neu entstandenen Burenstaat bei. Englisch verschwindet als Sprache, der Burenstaat hat eine eigene christliche Religion, wird sehr religiös und wirtschaftlich stark. Viele Christen aus Europa siedeln sich dort an. Rensburg mißtraute der etablierten katholischen Kirche. ER gab an, daß er nicht zu viele seiner Visionen bekanntgeben durfte, besonders über die geheime deutsche Macht. Interessant sind Parallelen zu dem Waldviertler und Irlmaier (ähnliche Voraussagen).

Für Kenner dieser Prophezeiungen wird eigentlich nichts Neues verkündet. In manchen wird auch von den "Söhnen Gottes" gesprochen, die plötzlich eingreifen und die Heere vernichtend schlagen und verfolgen, z. größten Teil noch auf deutschem Boden usw.
Warum wird eigentlich der Osten immer mehr geräumt? Warum werden hier jetzt clamheimlich wieder amerikanische Soldaten stationiert und mit den neuesten Panzern ausgerüstet? Um Deutschland nochmal zu besetzen, ist dies sicherlich übertrieben. Warum haben die Norweger plötzlich eine neue, und sehr abgekühlte Militärdoktrin gegen Rußland als Nachbar? Derzeit läuft im Norden wieder "Cold Response 2007", eine Übung nahe der russisch-norwegischen Grenze mit gebündelten NATO-Kräften. Warum befinden sich jetzt gerade alle F-16-Jagdflugzeuge der NATO gleichzeitig da oben mit eigens geschaffenen Wartungsanlagen? Warum wurde vor ein paar Wochen eine unangekündigte Alarmübung aller norwegischen Streitkräfte und Waffengattungen mit Blitzziel Andöy durchgeführt? Warum bekamen alle kleineren(taktischen) russischen Uboote plötzlich atomare Bewaffnung?
Weil der Ausgang der russischen Nordmeerflotte von Seweromorsk aus sich in der Barentssee befindet, und dort bei einem Angriff sehr schnell für klare Verhältnisse und freie Bahn gesorgt werden muß, um nicht schon beim Verlassen der Haustür eingeschlossen zu werden. Die Russen müssen und werden eine Landoperation sehr schnell von See aus abdecken müssen, und zwar in derselben Weise und aus denselben Gründen, wie die Wehrmacht seinerzeit blitzartig Narvik nahm, um Engländern und Alliierten zuvorzukommen. Kein Wunder, wenn die Norweger hilflose Drohgebärden üben, es wird alles nichts nützen. Von der NATO fühlen sie sich ohnehin im Stich gelassen und werden ihren Ölfonds demnächst schließen können.
Soeben ist im Net folgendes zu lesen: Die EU kritisiert Norwegen, weil es Wehrpflichtige dazu benutzt, die Grenze zu Rußland zu bewachen. Die Grenze müsse von "Professionellen" bewacht werden, meint die EU.
Derzeit ist die Regelung so, daß die Grenzbewachung zu Rußland von Wehrpflichtigen versehen wird. Diese Regelung erfährt Kritik von der EU, die meint, die Bewachung sei zu schlecht. Norwegens Verteidigungschef Sverre Diesen stimmt dieser Auffassung allerdings nicht zu.
Außengrenzen von "Schengen" - Solange wir Soldaten dazu gebrauchen, so bin ich ganz sicher, daß unsere wehrpflichtigen Mannschaften dazu gut genug sind, sagte Diesen zu NRK (Norsk Rikskringskasting, Rundfunk u. TV). - Dies ist eines der Gebiete, wo wir praktisch immer Wehrpflichtige mit sehr gutem Resultat eingesetzt haben, sagt Diesen. Die EU wünscht, daß die Bewachung der Außengrenzen von "Schengen" an "Professionelle" überlassen wird. Zur Begründung wird angeführt, daß diese einen besseren Job machen, als Wehrpflichtige dies könnten. Jetzt schlägt das Militär vor, daß die Patrouillenzeit verlängert wird, um die Kompetenz zu verbessern.

Die Grenze zwischen Norwegen und Rußland ist wohl die kürzeste in ganz Europa zwischen einem NATO-Land und Rußland. Dem Schengen-Abkommen sind die Norweger beigetreten, weigern sich aber bisher strikt, Mitglied in der EU zu werden. Aber diese kurze Grenze hat es in sich. Bisher ging es dort in den letzten Jahren gemächlich und friedlich zu, und man hatte beste nachbarschaftliche Kontakte. Ab und zu werden ein paar Somalier festgenommen, aber sonst tat sich nicht viel. Aber im letzten Jahr wurde plötzlich das Grenzgebiet auf 25 km erweitert und schloß plötzlich ganze Ortschaften ein. Am Zaun wurde stärker Patrouille gefahren, und es tauchten Warnschilder wegen Verminung auf. Auch wurde kürzlich ein neuer Grenzkommandant eingesetzt, so daß die gemütlichen Zeiten gründlich vorbei sind. Man beschwört zwar die alte nachbarschaftliche Freundschaft, aber die Verteidigungsministerin tut sich schwer, Rußland jetzt nicht offen als potenziellen Feind zu bezeichnen. Auch Putin hat in seiner Rede in München das Nötige gesagt. Wenn jetzt noch Raketen in Tschechien und Radaranlagen in Polen dazukommen, um das internationale Luft-Drehkreuz Leipzig zu schützen, dann wäre ein weiterer Schritt der Einkesselung vollzogen. Die atomare Zusammenarbeit mit Iran wird derzeit bestritten, angeblich, weil Iran seine Rechnungen noch nicht bezahlt hat, aber das ist natürlich Verschleierungstaktik. Demnach könnte einiges dafür sprechen, daß Rußland plötzlich die Initiative ergreift und schlagartig wichtiges Terrain besetzt und ausschaltet, bevor es völlig in die Defensive getrieben wird. Und wenn die Propheten recht behalten, dann sind wir wieder einmal mittendrin. Die Alliierten des 2. WK haben hier völlig freie Hand, denn wir sind nach wie vor besetzt und nach dem 18.7.1990 höchstwahrscheinlich nur noch de facto existent, können demnach getrost als "Kollateralschaden" abgeschrieben werden. Alles Vorstellungen, die Gänsehaut erzeugen, aber der medieninduzierte Volksschlaf ist tief und fest, die meisten wissen noch nicht einmal, was Chemtrails sind. An Problemen hören wir heute, daß die Skiurlauber auf der Autobahn festsaßen, wirklich bedauerlich. Aber solange dies hier noch "Probleme" sind, die in den Nachrichten kommen, könnte man verzweifeln. Aber das muß wohl so sein.

Und jetzt sehen wir uns noch an, was bei "Cold Response" geübt wird. In den Lokalnachrichten heißt es: Rekord-viele Spezialsoldaten. Noch nie haben so viele Spezialkräfte aus unterschiedlichen Ländern an einer gemeinsamen Übung teilgenommen, wie bei 'Cold Response', einer Übung, die in Nordland und Troms im Gang ist.
Die Streitkräfte belaufen sich auf ca. 1000 Mann einschließlich Hilfskräften, erzählt OTL John Inge Öglaend, der Pressesprecher der Übung. - Ich glaube, das große Interesse bei den ausländischen Spezialeinheiten rührt daher, daß wir ein sehr interessantes Szenario als Übung haben. Realistisches Szenario - Bei 'Cold Response' werden Teile von Nord-Norwegen umgebaut in zwei fiktive Nationen, genannt Mazzerati und Olivia. Beide waren früher ein einziger Staat, teilten sich aber in zwei selbständige Nationen. Olivia ist eine relativ stabile Demokratie, während Mazzerati zu einem diktatorischen Staat wurde.
Das Szenario hat viele Ähnlichkeiten mit Situationen, denen NATO-Kräfte in internationalen Situationen gegenüberstehen können. Die große Teilnahme von Spezialkräften zeigt, daß "unkonventionelle" Soldaten im heutigen Bedrohungsbild äußerst wichtig geworden sind. - Es ist gewiß ganz richtig zu sagen, daß bei den heutigen Bedrohungsarten Spezialkräfte ein ganz wichtiger Teil der Truppen sein müssen.
Hartes Winterklima - bei der Übung "Cold Response" müssen sich ausländische Spezialkräfte unter harten klimatischen Verhältnissen bewähren, und die Kräfte bekommen auch das nötige gemeinsame Training, erzählt Öglaend. - Es ist sehr wichtig, daß auch solche Typen von Einheiten genauso wie reguläre Abteilungen gemeinsames Training bekommen. Im Ausland operiert man in der Regel zusammen, und ich glaube, es ist eine Anerkennung für Norwegen, daß wir Übungen in dieser Größe durchführen können.

Norwegen hat ja einige Erfahrungen in Afghanistan sammeln können, wo das 'Telemark-Bataillon' nicht nur auf wilde Hunde schießt, sondern wohl auch die Taliban ab und zu ärgerlich werden läßt. Man sieht, daß hier im wesentlichen West gegen Ost geübt wird, oder Methoden, die modernen Kreuzzüge zu überleben, wo man es mit "unkonventionellen" Soldaten z.B. der Marke Hisbollah zu tun bekommt. Wenn man dann fragt, ob es denn wesentlich ist, bei den Kämpfen gegen Taliban oder Hisbollah auf härteste Wintereinsätze vorbereitet zu sein, dann rückt wieder mehr der Nachbar als wahrer Feind ins Visier. Dabei ist in der Tat wesentlich, daß die Kollegen z.B. aus Portugal einmal erleben, was ein Winter am Polarkreis zu bieten hat. Die Norweger können nur hoffen, daß ihre Kollegen schnell genug zur Stelle sind, wenn sich das geflügelte Wort "naar ulven kommer.".. (wenn der Wolf kommt) bewahrheitet.
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11.3.2007 Die "Hell's Angels" in Stockholm sorgen schon mal vor...
Die schwedische Polizei bekam große Augen, als sie im Clublokal des Motorradclubs "Hell's Angels" am Samstag Abend zuschlagen wollten. Dort fanden sie nämlich eine Panzerkanone. Das 120 kg schwere Geschütz wurde gefunden, als 40 Polizisten das Clublokal in Ulvsund nördlich von Stockholm stürmten, in dem ca. 80 Mitglieder ihre 10-Jahres-Feier abhielten. Das schwedische Militär soll jetzt erforschen, auf welche Weise das Geschütz, das im Falle eines Falles auch Panzer stoppen kann, bei den "Hell's Angels" gelandet ist. Daß sie es zurückbekommen, wurde allerdings ausgeschlossen.

Mit direkten Verbindungen zur Hölle sind die Jungs ja auch nicht von gestern. Man hat demnach klar erkannt, daß man bei der Verteidigung der Biervorräte nicht kleckern, sondern klotzen muß. In unseren Breiten verfügt z.B. der jagd-privilegierte Bürger allenfalls über Panzeranklopfgeräte, die nicht viel hermachen. Die "Hell's Angels" sind da wesentlich besser informiert, praktischer orientiert und verfügen anscheinend auch über die notwendigen Verbindungen. Wie groß der Munitionsvorrat war, und welcher Art die nötige Lafette war, wurde leider nicht mitgeteilt.
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Wo man auch hinsieht: der Bock ist überall der Gärtner. Und die "Politiker" in Merkelhausen finden es absolut notwendig, daß unsere Soldaten dafür den Kopf hinhalten...
Afghanischer Korruptionsjäger war selbst Drogendealer. Der Mann, der im Kampf gegen die Korruption in Afghanistan eingesetzt wurde, hat selber eine Vergangenheit als Drogendealer. Izzatullah Wasifi wurde von der amerikanischen Polizei 1987 auf frischer Tat geschnappt, als er dabei war, 650 g Heroin an einen Polizeiagenten in einem Hotelzimmer in Los Angeles zu verkaufen, schreibt die Sunday Times. Wertmäßig lag der Deal im Millionenbereich, und der 29jährige Wasifi wurde zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt nebst saftiger Geldbuße. Später wurden daraus nur noch 6 Jahre gemacht.
Freund von Karzai - Wasifi gehört zur Oberklasse einer mächtigen Familie in Afghanistan sogar mit nahen Verbindungen zur Schah-Familie. Ebenfalls ist er alter Sandkastenfreund und Studienkamerd von Karzai. Seinen Posten als Korruptionsbekämpfer in einem Land, das für 90% der Heroinproduktion in der Welt steht, bekam er vor zwei Monaten. UN-Leute und Diplomaten in Kabul sollen vergeblich versucht haben, Karzai vor der Ernennung zu warnen, aber Herr Karzai wollte davon nichts wissen. Sein Büro will auch nicht über die kriminelle Vergangenheit von Wasifi Fragen beantworten. Er schiebt alles auf seine Frau, und sagt, daß schließlich jeder mal in LA ein bißchen Spaß haben will und ein wenig kifft. Das sei alles nicht so schlimm, und er warnt vor der Ausgrabung dieser alten Sache, weil sie nur dazu dienen könne, daß korrupte Kritiker in der Regierung ihre Messer wetzen. (ANB-NTB).

Deutschland kann wirklich stolz darauf sein, daß die unendlichen Geldquellen der CIA aus den miesesten Drogengeschäften mit Hilfe der Bundeswehr als "Deutschlands Verteidigung am Hindukusch"  nie versiegen werden. Es ist eine Tragik sondergleichen, wie diese genauso korrupte Merkelclique alles dafür tut, daß der Terror in der Welt gerade aufrechterhalten wird, und der CIA seine dreckigen Machenschaften überall in der Welt fortsetzen kann. Kein Mensch glaubt diesen geistigen Problematikern, daß deutsche Soldaten irgendetwas am Hindukusch zu verteidigen haben, oder daß ein Herr Karzai nicht auf der Gehaltsliste des CIA zu finden ist. Und wenn man einen Herrn Jung hört, der von den Tornados immer nur als "ganistan-nados" faselt, dann kann man wirklich zu viel kriegen. Google-Video hat bereits den Haftbefehl gegen Merkel ins Netz gestellt, dem ist nur uneingeschränkt zuzustimmen!
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12.3.2007 Der Norden muß Rücksicht nehmen auf ein gestärktes Rußland
Hierzu äußerte sich der Staatssekretär Espen Barth Eide vom norwegischen Verteidigungsminsterium zu NTB. U.a. werde die militärische Anwesenheit im Norden immer wichtiger. - Früher fürchteten wir russische Atom-Uboote, die nicht funktionierten. Jetzt aber müssen wir Rücksicht darauf nehmen, daß Putins Rußland eine selbstsichere Energie-Großmacht geworden ist, die auf eine schnelle und kräftige Modernisierung ihrer Verteidigung setzt. Allein dieses Jahr steigt der Vtdg.-Haushalt um 23%. Barth Eide geht zwar nicht davon aus, daß die russischen Investitionen in die Verteidigung offensiven Charakter haben und schon gar nicht gegen Norwegen direkt gerichtet sind.
Am heutigen Montag begann Barth Eide eine verteidigungspolitische Konferenz in Regie der Region Troms. Hier zeichnete er ein vielfältiges Bild davon, wie ernst es die Regierung damit meint, die Präsenz des Militärs im Norden zu verstärken.
- Sehr viele Elemente der relevanten Verteidigung von Norwegen werden im Zusammenhang mit diesem Landesteil stehen, sagte er. Es habe keinen Sinn, in neue avancierte Technologie wie neue Fregatten und neue Kampffugzeuge zu investieren ohne besondere Betonung auf den Nordgebieten. Die neuen Fregatten und Kampfflieger sollen u.a. zu einer hohen Präsenz von traditionellen militärischen Kräften im Norden beitragen. Dies soll jetzt der Normalzustand werden, verspricht der Staatssekretär. Er definiert die Militärpräsenz im Norden nicht nur als Fähigkeit, dort schnell hinzukommen, sondern als Fähigkeit, auch dort anwesend zu sein. - Wir müssen nicht unbedingt einen definierten Feind haben, um militärisch im Norden anwesend zu sein, sondern wir müssen etwas zu verteidigen haben. Dies ist das tragende Element in unserer Strategie, sagt er.
Norwegen habe auch große Ambitionen, alliiertes Interesse  an Norwegen zu wecken, indem große alliierte Übungen im Norden abgehalten werden. Er sieht ein steigendes Interesse in der NATO, nachdem relevantere Übungsszenarien dem Bedrohungsbild zugrundegelegt wurden. Ich glaube, wir werden mit unseren Wünschen Glück haben. Dies ist wertvoll, vor allem, wenn jetzige und kommende Entscheidungsträger unserer Alliierten aufmerksam werden und Einblick in unsere landschaftlichen Gegebenheiten bekommen.

Jaja, wenn man mit Einbrechern rechnet, dann macht man am besten eine riesen Dauerparty mit vielen guten Freunden. Dann ist man wenigstens sicher, daß sie da sind und nicht mehr wegkönnen.
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13.3.2007 Aftenposten bringt heute eine für Deutsche interessante Geschichte. Man achte auf die Wortwahl! Hervorhebungen im Original!
http://www.aftenposten.no/nyheter/uriks/article1686649.ece

Stalins Deutschland-Pläne. Stalin wollte die Deutschen zuerst große Teile vom heutigen West-Polen behalten lassen und er zeichnete die Nachkriegsgrenze mit blauer Tinte auf eine Karte, die jetzt in Moskau aufgetaucht ist.
Bild: J.S. Der Diktator der Sowjetunion Josef Stalin wollte teile von Schlesien an Deutschland geben, entschied sich aber anders vor der Jalta-Konferenz.
Bild: Landkarte: Die Neuigkeit über Stalins Landkarte wurde bekannt gleichzeitig mit einer deutschen TV-Sendung über die Flucht aus dem Osten.
Die Ostgebiete:
Deutsche Ostgebiete wurden aufgeteilt zwischen der SU und Polen.
Ein Viertel des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1937 ging verloren.
Ein Fünftel der Bevölkerung wurde zu Flüchtlingen.
Polen übernahm Pommern, Schlesien und den südlichen Teil von Ostpreußen.
Die SU bekam Königsberg (heute Kaliningrad) und den nördlichen Teil von Ostpreußen.
14 Millionen Deutsche flüchteten während oder nach dem Krieg.
Der Verlust der enormen Gebiete im Osten war in der gesamten Nachkriegszeit für die Deutschen eine der bittersten Pillen zu schlucken. Millionen wurden getötet und Abermillionen Deutsche wurden vertrieben von Hof und Grund. Jetzt zeigt es sich, daß Stalin eigentlich andere Pläne hatte.
Wenn Stalin an seinem blauen Strich auf der Karte mit den Grenzen von 1937 festgehalten hätte, könnte die Gegend im Südwesten, die heute Dolny Slask heißt, deutsch geblieben sein mit Namen Niederschlesien.

Diese Karte wurde kürzlich in russischen Archiven gefunden. Stalins Skizze aus dem Sommer 1944 zeigt, daß ursprünglich wollte, daß die Deutschen die Gegend behalten sollten, die ca. 60% des deutschen Schlesiens ausmachte (Slask auf Polnisch). 1939 wohnten ca 4,8 Millionen Deutsche hier. Alle wurden nach dem Krieg vertrieben unter unsagbaren Leiden (under unfattelige lidelser).
Stalins 63 Jahre alter Grenzplan taucht auf zur gleichen Zeit, wie das deutsche Fernsehen seine Version der Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten zeigt. 11 Millionen Deutsche klebten vor den Bildschirmen, als die ARD das Drama der 12 Millionen Deutschen schilderte, die vor der heranrückenden Roten Armee nach Westen flüchteten.
Flüchtlingsorganisationen kämpften jahrzehntelang, um die Gebiete zurückzubekommen, die Polen von den Siegermächten zugeteilt bekommen hatte. Weil nach 1945 keine endgültige Friedensabsprache getroffen worden war, stand viele Jahre lang auf westdeutschen Landkarten, daß diese Gebiete "derzeit unter ponischer Verwaltung" stehen.
Polen bewegte sich westwärts - Hitler-Deutschland hatte in Wahrheit den Krieg verloren, als die SU, USA und Groß-Britannien im jahre 1944 sich darüber geeinigt hatten, daß Polen nach Westen geschoben werden sollte. Als Konsequenz sollten Polen, die im Teil für die Sowjetunion wohnten, nach westen verlegt werden sollten. Die Deutschen sollten vertrieben werden, um den Polen (norw. Polakken) Platz zu machen.
Stalins private Nachkriegslandkarte wurde nie bekannt. Auf der Jalta-Konferenz im Februar 1945 hatte Stalin seine Meinung geändert. Jetzt wollte er, daß Polens Grenze gegen Deutschland 200 km weiter westlich liegen sollte.
Dies wollten aber die Westalliierten nicht. Aber Stalin ließ nicht locker, und bei der Potsdamer Konferenz vom Sommer 1945 bekam er seinen Willen. Damit verloren die Deutschen ganz Schlesien, und die Deutschen östlich der Oder-Neiße wurden vertrieben.
- Jede polnische Regierung nach dem Krieg,       FORTS. WW 31