© 2006 by lutzschaefer.com
 

Wissenswertes 29


Forst. v. WW 28

Geschlechtsbeschneidungen geschehen auch in privaten Kliniken in Frankreich, England und Holland, oder in Dubai und anderen Ländern im Nahen Osten. Die norwegische Polizei kann wenig tun, um dies zu stoppen.

- Krankenschwestern, Lehrer oder andere Personen aus dem Umfeld der Kinder warnen nicht. Die Polizei kann aus eigener Macht keine Unterleibsuntersuchungen der Mädchen anordnen, sagt Abrahamsen.

Ernste Folgen - Nach Sandro Parmeggiani, Generalsekretär bei Plan Norge, werden jährlich drei Millionen weibliche Kinder in der ganzen Welt solchen Übergriffen ausgesetzt. Eine von drei Mädchen bekommt Probleme nach dem Eingriff, und viele sterben.

Die meisten afrikanischen Länder hatten seit mehreren Jahrzehnten Kampagnen gegen Geschlechtsbeschneidung. Schwerpunkt war dabei der Hinweis auf das gesundheitliche Risiko, aber die große Wirkung blieb aus.
Immer noch werden 99% der Mädchen geschlechtsverstümmelt in Guinea, 80% in Äthiopien. Verweigerung führt oft zu gesellschaftlicher Ächtung.

Fakten: Die WHO beschreibt vier Typen der Geschlechtsverstümmelung:
1. Die Entfernung der Vorhaut der Klitoris samt Teilen der Klitoris selbst.
2. Die Entfernung größerer Teile der Klitoris und der inneren Schamlippen.
3. Entfernung großer Teile der Klitoris, der inneren Schamlippen und Zunähen der äußeren Schamlippen, so daß Scheide und Urinöffnung abgedeckt werden, auch als Infibulation bezeichnet.
4. Undefiniert, enthält eine Reihe verändernder Eingriffe, Verstümmelung

Die Beschneidung erfolgt in der Regel unter unhygienischen Verhältnissen und ohne Narkose. Eine von drei Mädchen bekommt danach Probleme. Geschlechtsverstümmelungen sind besonders verbreitet in Somalia, Djibouti, Sudan, Siera Leone, Ägypten, Eritrea, Gambia, Guinea, Mali und Nigeria.
Die Praxis hat keine medizinische Begründung.
In Norwegen verweigern immer mehr Frauen einen Öffnungseingriff. Dabei wird die Infibulation wieder geöffnet.
2004 ließen rund 90 Frauen einen Öffnungseingriff durchführen. In 2005 stieg diese Zahl schätzungsweise auf 130 nach Berechnungen von NAKMI (Nationales Kompetenzcenter für Minoritäten-Gesundheitswesen).

Politisch korrekt muß man wohl sagen, daß es sich um althergebrachtes traditionelles, also zu respektierendes Volksgut handelt, das sicherlich eine weitere Ausnahme im Strafgesetz rechtfertigt. Es ist nur dafür zu sorgen, daß sich die hygienischen Umstände verbessern, ggf. durch Ermahnungen und Belegbetten in den Krankenhäusern. Im übrigen sind die Maßnahmen ja auch ein guter Schutz gegen vorzeitige Vergewaltigungen und männliche Gelüste. Also: Burkapflicht und Beschneidung, dann ist die Welt in Ordnung. Sicherlich werden wir in naher Zukunft entsprechende Gesetzesvorlagen für die weibliche "Bevölkerung" im Bundestag haben, damit wir endlich mit der Integration vorankommen. Das wird doch jeder einsehen, wenn Multi-Kulti schließlich Staatsziel ist.
                                -----------------

14.2.2007 Befindet sich die Welt am Rande eines Atomkrieges zum bevorstehenden Purim-Fest? Informieren Sie sich bitte etwa über <>, wo eine Analyse und Bestandsaufnahme der Informationen in der letzten Zeit durchgeführt wird, die auf einen atomaren Showdown hinweisen, der um den 3. März 2007 stattfinden könnte mit Iran im Brennpunkt. Dazu der Schluß des Beitrages:

...am 23. Februar 2007 läuft die gesetzte 60-Tage-Frist (gegen Iran) aus. Der nächste Neumond wäre erst am 19.3.2007.

Am 4. März 2007 ist Vollmond und wird das Purim-Fest 2007 gefeiert. (Hinweis: die meisten jüdischen Feste beziehen sich auf einen bestimmten Punkt des Mondzyklus, meistens auf Vollmond)
An und um dieses Datum besteht womöglich allerhöchste Kriegsgefahr

Die Lage im Mittleren Osten ist extrem angespannt und sehr ernst zu nehmen. Jeder sollte das in seinen Mögklichkeiten Stehende versuchen, diese drohende Katastrophe für die gesamte Menschheit zu verhindern.

P.S. (vom 9.2.2007): Obiger Artikel stammt vom 24. Januar 2007. Seitdem hat ein hochrangiger russischer Offizier, General a.D. Leonid Iwaschow, geäußert, der Iran müsse sich darauf vorbereiten, nuklear angegriffen zu werden. Die USA wollten Atomwaffen gegen Iran einsetzen und eine inszenierte "Provokation" dazu nutzen, die Opposition des Kongresses zu überwinden, die wohl das einzige Hindernis sei. Sehr ähnlich äußerte sich auch der frühere Sicherheitsberater unter Präsident Carter, Zbigniew Brzezinski, bei einer Senatsanhörung am 1. Februar. Ex-NATO-Oberbefehlshaber Wesley Clark sagte dem STERN (8.2.2007): "Ich fürchte, es wird zu einer militärischen Konfrontation mit dem Iran kommen. Mit katastrophalen Folgen". Und in Jerusalem gab es massive Unruhen wegen höchst umstrittener Tempelberg-Grabungsarbeiten.

Der Oberst der Air Force a.D. Sam Gardner zu Kriegsanzeichen:

er schreibt (am 16.2.07), er würde im Vorfeld solch eines Krieges die Stationierung von zusätzlichen Kampfflugzeugen der US Air Force im Irak, einige vielleicht in Afghanistan, erwarten. Zudem würden wir wohl zu lesen bekommen, daß einige der neu im Irak ankommenden Armeebrigaden an der Grenze zum Iran stationiert werden. Ihr Auftrag werde der Schutz vor iranischen Bewegungen in den Irak sein. Als einen der letzten Schritte vor einem Schlag würden wir die Verlegung von Tankflugzeugen der US Air Force an ungewöhnliche Orte wie Bulgarien beobachten. Diese würden gebraucht, um die in den USA stationierten B2-Bomber bei ihren Angriffseinsätzen gegen den Iran aufzutanken. Wenn das geschehe, wären wir nur noch Tage von einem Schlag entfernt.

Jetzt wird auch klar, warum Schrottstaaten wie Bulgarien noch unbedingt in die EU mußten. Im Ergebnis bezahlen die Deutschen damit wieder einmal die Infrastruktur für den Kriegsaufmarsch.

Beobachtet man aufmerksam die jüngsten Ereignisse, wird Washingtons Doppelstrategie erkennbar: Zum einen die Dämonisierung, zum anderen die gezielte Provokation des Iran. Als EU-Ratspräsidentin hatte Merkel nichts Eiligeres zu tun, als nach Washington zu fahren und Bush wie Cheney gegenüber 'entschlossene Geschlossenheit' zu beteuern. Augenscheinlich haben weder Merkel noch Steinmeier begriffen, daß sie mit ihrer Rolle im Iran-Konflikt nicht gegen den 'bösen Ahmadinedschad', sondern gegen ureigene europäische und deutsche Interessen operieren.

Paul Craig Roberts mahnte am 21. Januar 2007 dazu, ein umgehendes Amtsenthebungsverfahren gegen Bush zu erwägen. Selbst wenn Bush ansonsten nicht in der Lage dazu sei, direkt einen Krieg gegen den Iran zu orchestrieren, werde er dies indirekt tun, indem er US-Truppen die schiitischen Milizen angreifen lasse. Befehle dazu habe er bereits erteilt, obwohl diese nicht Teil des Aufstandes seien. In der Folge absehbar eskalierender Auseinandersetzungen wäre Bush in der Lage, iranischen Schiiten die Tötung von US-Truppen vorzuwerfen. Aber auch ein Iran in die Schuhe geschobener verdeckter israelischer Angriff auf ein US-Kriegsschiff -ähnlich wie 1967 auf die USS Liberty - sei als Anlaß denkbar. "Bush hat die USA zu einer Kolonie Israels gemacht."
Prompt wurde am 23. Januar 2007 vom US-Militär vermeldet, irakische und US-Truppen hätten 600 Kämpfer des schiitischen Klerikers Moqtada-al-Sadr und 16 ihrer Führer festgenommen.

Was schon längst überfällig war, um den wirklich "großen" Krieg anzuzetteln: Israel unternimmt derzeit Schritte, um Vollmitglied in der NATO zu werden, was für Israels Sicherheit im Falle einer Konfrontation mit dem Iran wichtig sein könnte. Auch die NATO-Staaten sind an Israel als Mitglied interessiert. Repräsentanten des Verteidigungsministeriums und Außenministeriums, geleitet vom nationalen Sicherheitsrat bilden das Komitee, das sich mit dem Entwurf von Richtlinien und Strategien zu einem eventuellen Beitritt Israels auseinandersetzt. Bis Ende Februar soll dies angeschlossen sein und dann Ministerpräsident Olmert vorgelegt werden. In einem Interview mit einer israelischen Tageszeitung erklärte der ehemalige spanische Ministerpräsident Jose Maria Aznar, daß "Israel der NATO so schnell wie möglich beitreten müsse".

Damit wäre Armageddon endgültig NATO-Angelegenheit, Deutschland wäre vertraglich mit im Boot, einmal selbst als Atomziel und als Kononenfutter an Ort und Stelle, so daß die Weichen des Talmud gestellt sind, um uns sicher dem Untergang preiszugeben. Und wer marschiert bei diesen Untergangsszenarien stets vorne weg? Die angeblich selbst vom "Volk" gewählten Politiker, die stets alles tun, was das Volk gerade nicht will.

Da beruhigt nur die Nachricht, daß im Zuge der "Wanta-Affaire" die internationalen Haftbefehle gegen Merkel und Blair von obersten amerikanischen Bundesrichtern wieder in Kraft gesetzt worden sein sollen. Eine Begnadigung durch Bush wird nicht in Betracht kommen, worauf die amerikanischen Betroffenen zählen. Es könnte demnächst richtig interessant werden. Näheres dazu wieder unter www.worldreports.org.
                                                              ---------------------------------------------

19.2.2007 Aber das Einzige, was zählt, ist der "Holocaust"? Ein paar "ethnische Säuberungen" durch die Israelis hier und da spielen keine Rolle? Die israelische Geschichte muß (wieder einmal) umgeschrieben werden, behauptet der israelische Historiker Teddy Katz. (Zit. AP.no v. 19.2.2007)

Bild: Palästinensiche Einwohner im Dorf Tantura, 60 km nördlich von Tel Aviv, wurden von israelischen Soldaten verhaftet nach der Einnahme des Dorfes durch israelische Kräfte im Krieg von 1948. Der israelische Historiker Teddy Katz behauptet seither, daß mehrere der Einwohner von israelischen Kräften massakriert wurden.

Wendung in Israels Geschichte - Es war die ethnische Reinigung der arabischen Bevölkerung in Palästina, die zum Krieg 1948-49 führte, behauptet der Historiker in einem neuen Buch, das heftige Debatten auslöst.

Bild: Israelische Soldaten auf Patrouille während des Unabhängigkeitskrieges 1948/49. Moderne Historiker stellen Fragen nach den Ursachen des Krieges:
Ilan Pappe: The Ethnic Cleansing of Palestine, Oneworld, Oxford 2006
Benny Morris: The Birth of the Palestine Refugee Problem, 1947-1949, Cambridge University Press 1987
Benny Morris: The Birth of the Palestine Refugee Problem Revisited, Cambridge University Press, 2003

Israels erste Führer kamen zu dem Schluß, daß sie nur einen lebentüchtigen jüdischen Staat einrichten konnten durch Entfernung des größten Teils der arabischen Bevölkerung. Deshalb setzten sie eine systematische etnische Reinigung ins Werk, die geplant war lange bevor die UN im November 1947 die Teilung des Landes empfahl, und die schon lange begonnen wurde, bevor der Staat Israel im Mai des folgenden Jahres formell errichtet wurde.

Es war diese ethnische Reinigung, die den Krieg 1948-49 auslöste, als die arabischen Nachbarländer versuchten, ihren palästinensischen Freunden zu Hilfe zu kommen, behauptet der israelische Historiker Ilan Pappe in einem neuen Buch. Er stellt damit die überkommene Geschichte völlig auf den Kopf - nämlich die behauptet, daß die Massenflucht der Palästinenser eine Folge davon war, was die Israelis ihren "Unabhängigkeitskrieg" nannten.

Erklärungen - Israels ursprüngliche Erklärung für diese Flucht, bei der rund 750.000 Palästinenser Haus und Hof verließen, war, daß dies auf Aufforderung ihrer eigenen Führer geschah. Dies wurde schon vor fast einem halben Jahrhundert als Lüge entlarvt. Danach hieß es, die Flucht sei freiwillig geschehen oder aus Furcht vor den Kriegshandlungen. Dieser Erklärung wurde der Todesstoß versetzt von dem Historiker Benny Morris. Dieser wies in seiner Doktorarbeit Mitte der 80er Jahre nach, daß ein wesentlicher Teil des Flüchtligsstromes darauf zurückzuführen war, was heute "ethnische Reinigung" genannt wird. Diese Abhandlung, im wesentlichen auf israelische offizielle Dokumente gestützt und später in Buchform herausgegeben, wurde zu dem Standardwerk zum Thema Flucht der Palästinenser. Ursprünglich stellte Morris fest, daß kein besonderer zentraler Plan hinter dieser Politik stand, sondern daß dies alles in der Hitze des Gefechts entstand. Nach und nach, als immer mehr Dokumente freigegeben wurden, ging er von dieser Auffassung ab.

Umstritten - Jetzt geht der höchst umstrittene Historiker Ilan Pappe an der Universität von Haifa noch einen Schritt weiter. Er weist nach, wie Israels erste Führer, David Ben Gurion und seine Kollegen schon in den 30er Jahren beschlossen, daß die Araber in Palästina "weg müssen, aber wir brauchen einen passenden Augenblick, um das hinzukriegen, wie z.B. einen Krieg", wie Ben Gurion 1937 an seinen Sohn schrieb. Schon bevor der Teilungsplan der UN angenommen wurde, machte Ben Gurion klar, daß die jüdischen Militärstreitkräfte nicht nur in der Lage sein müßten, einen möglichen Angriff der arabischen Nachbarländer abzuwehren, sondern auch in der Lage sein müßten, einen  möglichst großen Teil von Palästina zu erobern, am besten gleich das ganze Land.

Anfang März 1948 wurde dies konkretisiert in einem Plan, dem sog. "Plan D", der u.a. die Eroberung eines wesentlich größeren Gebietes umfaßte, als die UN den Juden zugeteilt hatte, und nach dem jeder Widerstand niedergeschlagen werden mußte, "die bewaffneten Kräfte ausgerottet, und die Bevölkerung 'entfernt' werden müsse."

Marxist - Pappe ist Marxist und hat sich ganz klar auf die Seite der Palästinenser gestellt im Streit mit Israel. Seine These, daß es sich um "ethnische Reinigung" gehandelt habe, die den Krieg 1948-49 auslöste, und daß sich diese in unterschiedlichen Formen bis zum heutigen Tage forgesetzt habe, wurde nicht unerwartet mit wenig  Begeisterung aufgenommen sowohl auf seiten der Palästinenswer als auch bei westlich orientierten Kommentatoren.

Genauso wenig unerwartet wurde das Buch niedergesäbelt von Israel-freundlichen Bedenkenträgern. Darunter befindet sich David Pryce-Jones, der seine Opposition in der britischen Literatur-Zeitschrift Literary Review  mit der Feststellung startete, daß "Pappe sich einen Namen gemacht habe in Form von Israel-Haß und allem, was dafür steht." Danach fährt er fort, auf den Verfasser im selben Stil einzudreschen, ohne allerdings sonderlich auf den Inhalt des Buches einzugehen, von dem er meint, er sei "historisch wertlos".

Prof. Stephen Howe an der Bristol Universität erwähnt dagegen das Buch positiv, selbst wenn er meint, es werde teilweise verunstaltet durch die politischen und moralischen Gesichtspunkte des Verfassers. Das Buch wird mit Sicherheit Gegenstand harter Kritik, sei aber ein "wesentlicher Beitrag" zu einer Debatte, die weitergeführt werden müsse, schreibt er in der Londoner Zeitung The Independet und schließt mit den Worten: " Es findet sich keine Hoffnung eines dauerhaften Friedens im Mittleren Osten, solange die Spukerscheingen von 1948 weiter umherwandern."

Es scheint sich um einen weiteren "brick in the wall" zu handeln, bei dem der Verfasser dem typischerweise tödlichen Umstand der Wahrheit näherkommen wollte. Daß diese die bei diesen Fragen am wenigsten erwünschte Kategorie ist, ist hinlänglich bekannt. Aber wenn die Wahrheit im eigenen Lager aufgegriffen wird, dann besteht wenigstens die Chance einer Diskussion darüber, ein Luxus, der bekanntlich weiten Teilen der Weltbevölkerung glatt vorenthalten wird, von drastischen Sanktionen ganz abgesehen. Es ist jedoch immer wieder eine Presse zu loben, die solche Themen wenigstens getreulich aufgreift und publiziert. Der Leser bekommt so den hier vollkommen unbekannten Duft einer halbwegs freien Berichterstattung mit. Bleibt zu hoffen, daß sich die Wahrheit weiter ihren Weg bahnt, und daß die "New Order" in diesem Sinne stattfinden wird, auch wenn dies für sehr viele Leute in der "ersten Reihe" sehr schmerzhaft wird.
                                      -------------

Juden laufen Sturm gegen den US-Staat Georgia - Die "Big-Bang-Theorie ist nur jüdische Propaganda. Glauben nicht an die Evolution: Nach neuesten Forschungen glauben die meisten Amerikaner nicht an die Evolutionstheorie (Zit. dagbladet.no v. 18.2.2007)

Eine jüdische Organisation verlangt eine Entschuldigung, nachdem in einer Anmerkung (notat), die an die Kultusministerien mehrer Staaten geschickt worden war, gefordert wurde, daß die Evolutionstheorie verboten gehört, weil diese "nur aufbaut auf einem Mythos einer alten jüdischen Sekte". Diese Denkschrift verknüpft die Big-Bang-Theorie an die Kabbalah und den jüdischen Mystizismus, meldet AP. Abgeordnete in Georgia haben diese Denkschrift, die verlangt, daß "das Monopol der Evolutionstheorie in den Schulen auf den Prüfstand gestellt werde", weitergereicht an mehrere Staaten, darunter Kalifornien und Texas. Die Denkschrift behauptet, daß sie undiskutierbare und lange unbekannte Beweise habe, die nachwiesen, daß die Big-Bang-Theorie Schritt für Schritt hergeleitet ist aus rabbinischen Schriften aus dem heiligen Buch der Kabbalah, geschrieben vor mindestens 1000 Jahren.

Keiner will die Verantwortung übernehmen - Der christliche Fundamentalist Marshall Hall ist pensionierter Lehrer und Führer der Fair Education Foundation. Diese Organisation arbeitet u.a. daran, das Volk davon zu überzeugen, daß die Evolutionstheorie nicht stimme, und daß die Erde nicht um die Sonne kreise. Hall sagt, daß es der Repräsentant von Georgia, Ben Bridges, war, der die Denkschrift akzeptierte.
Der christliche Fundamentalist Ben Bridges, der einer der ärgsten Widersacher der Big-Bang-Theorie in den USA ist, bestreitet allerdings, die Denkschrift mit verfaßt zu haben. Bridges hat lange dagegen gekämpft, daß die Schüler die Evolutionstheorie lernen müssen und hat eine Gesetzesvorlage eingebracht, daß in Zukunft nur noch wissenschaftlich bewiesene Fakten gelehrt werden dürfen.

Beschwört Antisemitismus - Die Anti-Defamation-League, Vereinigung gegen Beleidigungen, hat in einem Brief an Bridges Entschuldigung verlangt.
- Ihre Denkschrift beschwört widerliche Vorstellungen über das Judentum, da über Jahrtausende die Juden als kult-ähnliches manipulierendes Volk gezeichnet wird, heißt es in dem Brief. Hall bestreitet jeglichen Antisemitismus, weder in der Denkschrift noch aus seiner Anti-Evolutions-Homepage.

Politik und Religion vermischt - Der amerikanische Forscher Jon D. Miller an der Michigan State University hat herausgefunden, daß nur 40% der Bevölkerung in den USA die Evolutionstheorie akzeptieren, also weit weniger als in einigen europäischen Ländern, schreibt Forskning.no.
- Den geringsten Anteil finden wir in der Türkei, die USA folgen gleich danach, sagt Miller. Er hat diese Frage an mehreren Stellen in der Welt untersucht. Er meint, die Ansicht in diesen Ländern haben Zusammenhang mit der Verankerung der Religion in der Politik.
- Unsere Art, religiöse Fundamentalisten sowohl in der Türkei als auch in den USA zu charakterisieren, ist die, beide als Ein-Buch-Religionen anzusehen. Die sagen, daß alles, was man braucht, in diesem einen Buch zu finden sei - entweder der Bibel in den USA oder dem Koran in der Türkei, kommentiert Miller in einer Pressemeldung.
In den USA spielt die Religion eine große Rolle in der Politik, und damit auch die Ansicht zur Evolution.
- Keine größeren politischen Parteien verwenden Widerstand gegen die Evolutionstheorie als Teil ihrer politischen Programme. In den USA finden sich jedoch Menschen, die meinen, daß das Bestreiten der Evolution ein politischer Vorteil sei, meint Miller.

Auch die klassische Evolutionstheorie ist seit langem in allen Einzelheiten als absoluter Quatsch nachgewiesen und war sogar von Darwin nicht ernst gemeint. Die einzige Evolution, die endlich einmal sehenden Auges hier und heute studiert werden kann, ist die Tatsache, daß die Wahrheit aus ihrem künstlichen Kokon aus Lügen und Sanktionen aller Art hervorkommt, um ein neues öffentliches philosophisches Phänomen zu bilden, das die Welt bisher nicht kennen durfte. Insoweit ist durchaus zutreffend, daß es eine Befreiungs-Evolution gibt, wie die nahe Zukunft drastisch zeigen wird.
                                                                               
-------------------

Demokraten wollen Bushs Kriegsvollmacht begrenzen. Nach der Niederlage im Senat am Samstag suchen die Demokraten im Kongreß nach neuen Möglichkeiten gegen die Ausweitung des Krieges im Irak. (Zit. FVN.no v. 19.2.2007)

D
er Führer des Verteidigungskomitees im Senat, Carl Levin, sagte am Sonntag im TV-Kanal Fox News, daß sie untersuchen, ob es möglich ist, dei Vollmacht des Präsidenten zur Invasion des Irak vom Oktober 2002 zurückzuziehen oder zu begrenzen. Was sie beabsichtigen sei, Bush daran zu hindern, weitere 21.500 Soldaten in den Irak zu schicken. Andererseits sei keine Blockade der Finanzierung beabsichtigt, um die Sicherheit der Soldaten im Irak nicht zu beeinträchtigen.
Auch Joe Biden, Führer des Auslandskomitees, befürwortet eine Begrenzung der Vollmacht des Präsidenten oder deren Zurückziehung.
Zu CBS sagte er, daß die Demokraten klarmachen wollen, daß die Vollmacht nicht beinhalte, neue Soldaten mitten in einen Bürgerkrieg zu entsenden. Er will sie dahin präzisieren, daß ihr Inhalt nur in einer Schulung für irakische Kräfte bestehe oder im Schutz des Irak gegen Al Qaida.
Die ständig schwieriger werdende Situation im Irak prägt schon deutlich den Wahlkampf im nächsten Jahr. Senator Harry Reid nannte am Sonntag den Irak-Krieg den größten außenpolitischen Mißerfolg in der Geschichte der USA, der noch schlimmer als Vietnam sei.
                                                --------------------

20.2.2007 Amerikanische Angriffspläne auf Iran aufgedeckt - Der größte Teil der militärischen Infrastruktur ist Angriffsziel. (Zit. dagbladet.no v. 20.2.2007)

Die Pläne der USA für einen evtl. Luftangriff gegen Iran beinhalten mehr als die Kernphysischen Anlagen. Der größte Teil der militärischen Infrastruktur des Landes ist Angriffsziel, meldet BBC.
Falls die USA den Iran angreifen, sind die Flug- und Marinebasen des Landes Angriffsziel. Dazu werden auch die Raketenanlagen und Kommandozentren gehören, nach BBC.

Die USA insistieren darauf, daß ein Angriff auf Iran nicht geplant sei, und daß man versuche, das Regime in Teheran dazu zu überreden, die Urananreicherung zu beenden. Aber der Iran weigert sich. Der UN-Sicherheitsrat, der schon Sanktionen gegen Iran beschlossen hat, fordert die Beendigung der Anreicherung bis zum 21. Februar.

Militärische Lösung - Diplomatische Quellen teilen mit, daß die USA militärische Pläne in der Hinterhand haben, falls die diplomatischen Versuche fehlschlagen. Beim Zentralkommando in Florida sind die Ziele im Iran herausgearbeitet worden. Die Liste enthält die Atomanlagen von Natanz, Isfahan, Arak und Bushehr.

Ein Angriff wird mit Sicherheit gestartet, falls bestätigt wird, daß der Iran dabei ist, eine Atomwaffe zu bauen, meldet BBC.

Eine andere Möglichkeit ist, daß Bush grünes Licht für einen Angriff gibt, falls eine große Anzahl amerikanischer Sodaten im Irak getötet wird in Aktionen, die direkt dem Iran zugeschrieben werden können.
Die Behörden in Iran sagen öffentlich, daß kein Grund zur Besorgnis bestehe, aber im Volk breitet sich Unruhe aus.

Produktion in großem Ausmaß -
Iran kann in der Lage sein, Uran in großen Mengen anzureichern innerhalb eines halben Jahres, nach Meinung des Internationalen Atomenergiebüros. Aber nach Ansicht des IAEA-Chefs Mohamed ElBaradei kann der Iran höchstwahrscheinlich innerhalb von 10 Jahren keine Atombombe bauen, schreibt die Financial Times.
ElBaradei sagt, Iran habe seit August 2006 Zentrifugen in Natanz zur Urananreicherung in Betrieb.
Iran hat bei seinem Pilotprojekt in Natanz so viel gelernt, daß es unmöglich sei, die Uhr zurückzudrehen, sagt ElBaradei in der Zeitung.
Ausbau ausgesetzt - Gleichzeitig verkündete Rußland am Montag, daß der Ausbau des ersten iranischen Atomkraftwerks ausgesetzt würde, weil Teheran sich mit Zahlungen in Verzug befinde. Dies wird von Teheran bestritten.
Später diese Woche wird ElBaradei dem UN-Sicherheitsrat Bericht erstatten, ob und inwieweit Iran innerhalb der 60-Tage-Frist die Urananreicherung beendet hat.
ElBaradei geht davon aus, daß die Sanktionen vom Dezember noch verschärft werden.
Irans Präsident Ahmadinejad weigert sich, die Urananreicherung bis Mittwoch zu beenden.
                                                                                 --------------------------

21.2.2007 Iran ignoriert Frist der UN. Präsident Mahmoud Ahmadinejad will die iranische Atomtechnologie weiterentwickeln. Bombe in 4 Jahren möglich. England sagt, Iran wirke fest entschlossen, Atomwaffen zu entwickeln, Frankreich ordnet strengere Sanktionen an, Iran verweigert den Stopp der Urananreicherung. (Zit. dagbladet.no v. 21.2.2007 20:59)
Am Nachmittag lief die Frist der UN aus, die Anreicherung zu stoppen. Aber Ahmadinejad war unbeugsam und sagte, sein Land werde sich kernphysikalische Technologie so schnell wie möglich verschaffen. Die Anschaffung von Atomkraft sei sehr wichtig für Fortschritt und Entwicklung im Land, sagte der Präsident bei einer Volksversammlung.
Die Iraner haben immer behauptet, die Anreicherung sei für zivile Zwecke, während der Westen, allen voran die USA, von Atomwaffenentwicklung sprechen.
Tony Blair behauptete am Mittwoch, die Signale aus Iran seien gemischt. Aber wie die Aussagen von El Baradei andeuten, sieht  es nicht danach aus, daß Iran seine Ambitionen auf Atomwaffen aufgegeben habe, propagierte Blair im Unterhaus in London.
Frankreich will eine weniger harte Linie gegen Iran, aber heute sagte Außenminister Philippe Douste-Blazy, er wünsche eine schärfere UN-Resolution als die vom Dezember. Damals wurden begrenzte Sanktionen beschlossen. Nur dadurch könne zu einer reellen Debatte gegen Ahmadinejad beigetragen werden, sagte er zu seinem russischen Kollegen Sergej Lavrov.
Auch Ehud Olmert bat die Weltgemeinschaft um schärfere Strafmaßnahmen gegen Iran.
Condoleeza Rice stellte fest, daß die Resolution nicht beachtet worden sei. Sie wiederholte das Angebot der USA auf Verhandlungen und versprach, bei einem zivilen Atomprogramm zu helfen, wenn jetzt die eigene Anreicherung beendet wird. - Ich möchte unterstreichen, daß der beste weitere Weg die Beendigung der Anreicherung und der Wiedergewinnungsverfahren sei, so daß man zurück zu Verhandlungen kommen könne. Das sei der Zweck des Druckes auf das iranische Regime, sagte sie.
Die IAEA hat drei Jahre lang das iranische Atomprogramm untersucht, ohne genau sagen zu können, ob der Iran damit ausschließlich friedliche Zwecke verfolge. Man wird wohl am Donnerstag dem Sicherheitsrat einen Bericht erstatten, in dem es heißt, der Iran habe seine Aktivität erhöht anstatt sie zu beenden, wie dies der Rat gefordert hatte. El Baradei hat alle Parteien gebeten, eine "Auszeit" zu nehmen: der Iran sollte die Anreicherung beenden, und alle anderen sollten die Sanktionen gegen das Land aufheben. Dies könne den Weg für Gespräche bereiten, meint der IAEA-Chef. Er sagte im übrigen, Iran sei etwa 4 bis 8 Jahre von der A-Bombe entfernt, wenn das Land diese wünsche.

Inzwischen scheint sich die deutsche Marine in Norwegen warmzulaufen und übte schon einmal, wie man einen ganzen Minensucher fachgerecht auf eine Schäre aufsetzt, so daß die Norweger ihre liebe Not haben, den Kahn wieder flott zu bekommen. - Deutsches Marinefahrzeug auf Grund - Der deutsche Minensucher "Grömitz" auf eine Schäre gesetzt bei der Insel Askrova außerhalb Florö. (Zit. firdaposten.no v. 21.2.2007)
Die Grömitz lief nachts um 2:15 auf Grund. Das Fahrzeug, das an einer NATO-Übung teilnahm, hat 42 Mann Besatzung, keiner wurde verletzt.  Rettungs- und Schleppboote sind an Ort und Stelle, die bis heute nachmittag nichts ausrichten konnten. Der Bug ist schwer ramponiert, der Rumpf gottlob verstärkt (wohl wegen der Minen, die es vorziehen, bei der Räumung hochzugehen), sonst wäre der Kahn wohl mitten durchgebrochen. Es heißt, das deutsche "Kriegsschiff Narcis" liege ebenfalls in der Nähe, um die Mannschaft aufzunehmen. Der Kapitän ließ jedoch bisher die Mannschaft an Bord, weil er dies für sicher genug hielt. Was allerdings die Mannschaft von den Fähigkeiten und Entscheidungen ihres Chefs hält, ist nicht überliefert. Möglicherweise fuhr der Herr Kapitän ja vorher Eisbrecher.
                                                                                  --------------------------

22.2.2007 USA mit völlig getürkten Zahlen über "Terror". Präsident Bush unterzeichnete im Jahre 2002 das neue Gesetz zur inneren Sicherheit. Seitdem wird Gleiches und Ungleiches als "Terrorhandlung" aufgelistet. (Zit. AP.no v. 22.2.07)
Ehebruch, Narkotikaschmuggel, illegale Einwanderer - alles wurde als "Terrorsache" vom Justizminsterium der USA registriert. Eine Revision der Statistik des Ministeriums in den 4 Folgejahren nach 9/11 deckt auf, daß nahezu keine einzige Zahl stimmt. Nur 2 von 26 Datensätzen (datasett), die verwendet wurden zur Registrierung sehr wichtiger Anti-Terroraufgaben, waren korrekt. Dies stellt Glenn Fine fest, der Innenrevisor beim Justizministerium. Die AT-Statistik war nach und nach veröffentlicht worden und hatte zu dem Eindruck bei der Bevölkerung beigetragen, wie groß eigentlich die Terrorgefahr in den USA sei. Die Zahlen wurden auch gebraucht, um den Aufwand zu verteidigen und sie wurden als Datengrundlage verwendet, um den Kongreß das Budget des Just.-Min. absegnen zu lassen. Das größte Problem wurde aufgedeckt in der Statistik des Hauptbüros der Staatsanwälte in den USA. In diesen Zahlen wurde eine lange Reihe von Sachen als terror-bezogen klassifiziert, ohne daß diese irgendetwas mit Terror zu tun gehabt hätten, nachzulesen in dem 140 Seiten-Report. Beispiele von Sachen, die in der Terrorstatistik nichts zu suchen hatten, sind z.B. arrangierte Ehen zwischen US-Bürgern und Ausländern. Ein anderes Beispiel sind die verstärkten Kontrollen auf Flugplätzen, die nach 9/11 stattfanden. Dabei wurden jede Menge illegale Einwanderer aufgegriffen, die alle als "Terrorsache" in der Statistik landeten. Dasselbe galt für Rauschgiftschmuggel.
Dies sind Beispiele dafür, daß die Statistik künstlich hochgehalten wurde. Aber - die Revision findet auch genau das Gegenteil: echte Terrorsachen mit Pflicht zur Registrierung fielen unter den Tisch. Glenn Fine meint daher gnädig, daß es sich sicher nicht um bewußte Fehlinformation handele, sondern die Statistik etwas "willkürlich" geführt worden sei. Das Just.-Min. beteuert, daß es seine Praxis inzwischen geändert habe...

Wie gesagt, glauben Sie nichts, aber auch gar nichts, was aus Politikermund und von deren Helfershelfern kommt. Seien es Zahlen zur Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung, Aids, BSE , Vogelgrippe, Influenza, Wirtschaftsbarometer oder zur "Terrorgefahr".. Sie gewinnen jede Wette, wenn Sie vom Gegenteil ausgehen. Solange die Damen und Herren die Gefahren selbst herbeilügen, die sie "bekämpfen" wollen, bleibt als einzig feststellbare Realität stets nur die weitere Vernichtung von Freiheitsrechten und die Stärkung diktatorischer Mechanismen, sonst nichts!

Noch ganz kurz: "Grömitz" schwimmt wieder. Nach dem 5. Versuch bei Flut wurde der Minenräumer freigeschleppt. Die "Grömitz" war auf dem Heimweg nach der Übung in Nord-Norwegen, als sie auf einer Schäre aufsetzte. Ganz klar: wer will schon in den NATO-Staat "deutsch" heimkehren, wenn man da geboren ist?
"Aufrührer" in Irak basteln jetzt Giftgasbomben - elf Opfer nach Chlorgasangriff und viele Verletzte in dieser Woche. Da hilft nur eins: Prinz Harry greift jetzt ein im Regiment "Blues and Royals". Sicherheitsdienste sind wenig begeistert. Sie befürchten Harry als lockendes Ziel für Selbstmordbomber, Geiselnehmer und andere Interessenten vielleicht nach der bewährten Methode Opphoff.
                                               --------------------------------

25.2.2007 Iran verkündet: Wir haben eine Rakete in den Weltraum geschossen! Informationen über BBC, aber keine Bestätigung von anderen Quellen (Zit. Dagbladet.no v. 25.2.2007)
- Die erste Raumrakete ist erfolgreich in den Weltraum geschossen worden, verkündet der iranische Staatskanal.
Die Mitteilung enthielt wenig Informationen über die Rakete oder deren Reichweite. Iran hat schon ein ziviles Satellitenprogramm, war aber bisher abhängig von Rußland, um seine Satelliten in die Bahn zu schießen.

Der Abschuß wurde noch nicht bestätigt und kommt zu einem Zeitpunkt, in dem das Verhältnis zwischen Teheran und dem Westen angespannt ist.
Teheran hat wohl seine Technologie bei der Shahab-3-Rakete mit großer Reichweite weiterentwickelt, so der BBC-Korrespondent Frances Harrison.
Er sagt, daß Militärexperten glauben, daß, wenn es wahr ist, daß eine Rakete in den Raum geschossen wurde, Iran das Problem gemeistert habe, die Erdatmosphäre zu verlassen. In der Praxis heißt das, daß es keine technischen Probleme mehr gäbe, Raketen mit großer Reichweite herzustellen, etwas, was große internationale Besorgnis wecken wird.

Cheney warnt Iran. Die USA und ihre Alliierten dürfen Iran nicht zur Atommacht werden lassen, sagt Dick Cheney. (Zit. AP.no v. 24.2.07)

Cheney ist besorgt über Irans agressive Rhetorik. - Iran kam mit vielen aggressiven Äußerungen. Wir sind tief besorgt und haben es klargemacht, daß wir tief besorgt sind wegen Irans Atomarbeit, sagte Cheney bei einem Besuch bei Australiens Staatspräsident John Howard am Samstag. Der amerikanische Vizepräsident meint, daß Irans "aggressive Rolle" im Nahen Osten großen Anlaß zur Besorgnis bereite wie auch Irans Entscheidung, die letzte Frist der UN zum Stopp der Urananreicherung zu ignorieren.

Ahmadinejad: Auf Krieg vorbereitet. Iran hat Vorbereitungen getroffen für den Fall, daß das Atomprogramm des Landes mit Krieg endet, äußerte ein Staatssekretär im iranischen Außenministerium. (Zit. AP.no v. 25.2.2007)
- Iran ist wie ein Zug in voller Fahrt ohne Bremsen und ohne Rückwärtsgang, warnt Präsident Mahmoud Ahmadinejad. - Wir haben uns auf alle Situationen vorbereitet, sogar auf Krieg, sagte Staatssekretät Manouchehr Mohammadi bei einer Konferenz in der Stadt  Isfahan am Sonntag, teilt das Nachrichtenbüro ISNA mit. Er fügte hinzu, daß das iranische Atomprogramm, das als Ziel die Erzeugung von Elektrizität habe, nicht eingestellt werde, selbst wenn die UN eine neue Resolution mit Forderungen gegen Iran annehmen sollten. Westliche Länder glauben indes an ein Atomwaffenprogramm. Mehreren Medien zufolge haben die USA Pläne für einen Bombenangriff gegen Iran, um die Atomanlagen im Land zu zerstören und die Infrastruktur des Heeres zu schwächen. Die amerikanische Regierung weist inzwischen die Behauptung zurück, sie plane einen neuen Krieg im Nahen Osten. Auch Präsident Ahmadinejad unterstrich am Sonntag, daß das Atomprogramm unverändert fortgesetzt werde. - Der Iran habe sich Technologie angeschafft, um Kernbrennstoff zu erzeugen, und Iran bewege sich wie ein Zug, der weder Bremsen noch Rückwärtsgang hat, sagte der Präsident in einer Rede, die kaum dazu geeignet war, die amerikanischen Befürchtungen zu dämpfen.

Le Pen will Frankreich vor einer Katastrophe retten. Lille (Zit. NTB-AFP-AP v. 25.2.2007)
Der Rechtsextreme Jean-Marie Le Pen versprach, die Einwanderung zu stoppen und Frankreich vor einer Katastrophe zu retten, als er am Sonntag sein Wahlprogramm vorlegte.
Der 78jährige Le Pen hat damit seinen fünften und wohl letzten Versuch eingeleitet, Präsident in Frankreich zu werden. Armut, Arbeitslosigkeit und massive Einwanderung, meint Le Pen, dominieren die Situation in Frankreich heute, und begleitet von großem Jubel präsentierte er sein Wahlprogramm, womit dies bekämpft werden soll. - Wir können nicht die Tatsache verstecken, daß das Land heute eine Katastrophe ist, sagte er, der Frankreich aus der NATO heraushaben, und die Anpassung an die EU abschaffen will. In seiner stundenlagen Rede am Sonntag beschrieb Le Pen die Einwanderung als "Hauptursache für die allgemeine Armut" im Land und forderte strenge Einwanderungskontrolle. - Alle sozialen Güter sollen dem französischen Volk vorbehalten bleiben, donnerte Le Pen auf der Wahlveranstaltung in Lille.
                                                                              --------------------------

26.2.2007 Prozeß wegen Verbrennung des Tagebuchs der Anne Frank in Magdeburg - Dadurch werde Anne Frank verhöhnt und mit ihr alle Opfer der Konzentrationslager, sagte der Staatsanwalt Arnold Murra (Zit. nach AP.no v. 26.2.07)
Doch lesen wir eine Meldung in AP.no vom 14.2.07 mit der Überschrift: USA verweigerten Anne Franks Familie das Visum (Zit. AP.no v. 14.2.07) http://www.aftenposten.no/nyheter/uriks/article1643863.ece?serv...
Anne Frank und ihre Familie wollten Zuflucht vor den Nazisten in den USA suchen, aber amerikanische Behörden sagten nein. Die Bedingungen für ein Visum wurden ständig höher geschraubt, so in einem Brief der Familie. Die Latte wurde höher und höher gelegt, sagte Prof. Richard Breitman an der American University in Washington D.C. Das erste Visumsgesuch wurde 1938 eingereicht, das letzte 1941 - und da war es bereits zu spät, sagte Breitman. Es war zu spät wegen der Handlungen der Deutschen, aber auch wegen des Verhaltens der amerikanischen Behörden, fügte er hinzu. Die Deutschen okkupierten Holland 1940, wo die Familie Frank wohnte. Im Dezember 1941 erklärte Deutschland Amerika den Krieg. Ende Januar 2007 schrieb das amerikanische Magazin Time zum erstenmal über eine Mappe mit rund 80 Dokumenten über die Familie Frank. Diese war aufgetaucht beim YIVO-Center für jüdische Studien in New York. Die Dokumente zeigen die desperate Jagd der Familie nach Fluchtmöglichkeiten. Eine solche Chance kam nie, und nach zwei Jahren im Untergund in Amsterdam wurde die ganze Familie in deutsche KZs verschickt. Anne Frank, weltberühmt geworden wegen ihres Tagebuchs in ihrem Versteck, starb mit Mutter und Schwester. Nur der Vater Otto überlebte.
                                                                                  ----------------------------
27.2.2007 Dramatischer Börsenfall trifft alle. Ein schwindelerregender Börsenfall in China trifft Aktieninvestoren in aller Welt (Zit.pub.tv.2.no)
In Oslo war die Börse nach einer Stunde Handel fast 2% unten. Auch im sonstigen Europa wurden die Aktionisten hart getroffen. Dies war der kräftige Börsenfall in China, der alle Welt traf. Spezialisten sagen, es sei noch zu früh für Panik. Der chinesische Aktienmarkt ging um 9,2% runter, Rekord seit 10 Jahren! Man mußte sogar Handelsbeschränkungen einführen. Der Grund war der steigende Druck chinesischer Staatsstellen, Löcher in das Ding zu stechen, was sie als "Chinesische Börsenblase" bezeichnen. Im letzten Jahr hatten die Werte um 100% zugelegt. Dienstag wurde bekannt, daß chinesische Behörden illegale Investitionen im Aktienmarkt abstellen wollen, was u.a. zu neuen Höhenrekorden geführt hatte. Jetzt wird der Verfall der aufgeheizten Spekulationsblase mitsamt den Luftgewinnen befürchtet. Der Fall heute führte zu Verlusten um 107,8 Mia Dollar. Staatliche Stellen müssen auf die Blasen im Aktienmarkt achten, bevor diese außer Kontrolle geraten, sagte der Vize Cheng Siwei im chinesischen Volkskongreß heute.
Nach der Agentur Bloomberg war die Talfahrt in Europa die größte seit 8 Monaten, in China waren Werte um 10% am Morgen zu erleben. In Oslo, wo man bei rund 4% vor drei Uhr lag, kam die Talfahrt, obwohl der Ölpreis stabil bei knapp 61 $ pro Faß liegt. Kenner meinen, es gäbe immer Grund zur Sorge, wenn ein Fall bei 3% an einem Tag liegt, aber man behält die Nerven, solange die Zahlen der Gesellschaften gut sind. Aber das erste Quartal 2007 wird spannend mit vielleicht großen Überraschungen.

Daß das erste Quartal 2007 äußerst spannend werden kann, kommt wohl in erster Linie daher, daß ein Herr Bush auf dem besten Wege ist, einen Atomkrieg vom Zaun zu brechen und dabei ein ganzes Land in den Abgrund reißen will. Ob gerade seine Sterne dabei gut stehen, darf bezweifelt werden. Auf jeden Fall scheint der Himmel zu warnen mit zwei Ereignissen, an denen Sonne, Erde, Mond und Saturn teilnehmen:

Astronomisches Jubel-Wochenende in Sicht: Wenn klares Wetter herrscht, kann man zwei ganz spezielle Himmelsphänomene am Freitag und Samstag beobachten. Samstag Abend ist eine totale Mondfinsternis zu sehen, welche die Astronomen zu dem schönsten und wichtigsten Himmelsphänomen in unserem Weltteil rechnen. Anderthalb Tage früher, in der Nacht auf Freitag, verschwindet der Riesenplanet Saturn hinter dem Mond, und das alles gut sichtbar schon mit einem einfachen Fernrohr. Der gigantische Planet Saturn (10 mal so groß wie die Erde) ist Gegenstand eifriger Forschung zur Zeit. Die US-Raumsonde Cassini saust da oben rum und sendet laufend Bilder und Daten vom Planeten, von dessen faszinierendem Ringsystem und von den vielen, vielen Monden des Gasplaneten. Vor zwei Jahren landete die europäische Sonde Huygens auf dem Saturnmond Titan und gab aufsehenerregende Daten des einzigen Mondes im Sonnensystem mit einer eigenen Atmosphäre.
Am Freitag Morgen kurz nach 3 Uhr verschwindet Saturn hinter dem Mond. Er bleibt ca. 40 Minuten weg und erscheint dann wieder auf der anderen Seite. Ein normales Fernrohr soll genügen, um den Planeten und seine Ringe zu sehen.

Die Mondfinsterins in der Nacht auf Sonntag kommt zu einer zivileren Zeit und beginnt gegen 21.18 Uhr, wenn der Mond in den Halbschatten der Erde tritt. Die totale Finsternis beginnt ca. 23.45 Uhr und dauert eine knappe Stunde.
Wer weiß, was soll es bedeuten!?
-------------------------

Superflugzeug durch peinlichen Datenfehler lahmgelegt. Dramatisch: Mit lahmgelegten Navigations- und Kommunikationssystemen mußten die 12 Superjäger Handzeichen gebrauchen, um ihren Tankflugzeugen zu erklären, was nicht in Ordnung war. Damit mußte die Flugtour über dem Stillen Ozean abgebrochen werden, und die Tankflugzeuge mußten die Stealth-Jäger sicher nach Hawaii geleiten (Zit. dagbladet.no v. 27.2.2007)
Der Welt teuerste und fortschrittlichste Düsenjäger vertragen es nicht, über die Datumsgrenze zu fliegen. Angeblich das Beste vom Besten, der Stealth-Jäger F-22 Raptor, wurde von einem unerwarteten und peinlichen Problem gestoppt, melden US-Medien. Es zeigte sich, daß der Jäger mit dem schwindelerregenden Preisschild von 800 Mio $ es nicht schaffte, die internationale Datumsgrenze zu überfliegen, an der die Längengrade schlagartig von 179,99 Grad West auf 180 Grad Ost umspringen.
Massiver Datencrash - Leider wurde diese Schwäche erst entdeckt, als 12 Stück davon diese Linie gleichzeitig überquerten auf einem Flug von Hawaii nach Japan. Dies war der erste Flug, bei dem die Maschinen aus eigener Kraft das Meer überqueren sollten. Nach Angaben des pensionierten Generals der Luftwaffe Don Shepperd, einer der besten Verteidigungsanalytiker bei CNN, brachen das Navigationssystem, die Kommunikationssysteme und das Steuersystem für Brennstoffzufuhr zusammen. Der Fehler kam nicht durch den plötzlichen Datumswechsel, sondern daher, daß die Datensysteme die Längengrade nicht schafften - von 179,99 Grad West befindet sich das Flugzeug plötzlich auf 180 Grad Ost.
Nach dem Ausfall der Systeme wurden die hypermodernen Flieger plötzlich zu blinden, stummen und tauben Blasröhren. Und das mitten im Stillen Ozean! Das Wetter war aber gut, und mehrere Tankflieger waren mit von der Partie. Mit deren Hilfe konnten die 12 Jäger mit Hilfe von Handzeichen und Blickkontakt nach Hawaii zurückgeleitet werden.
Offiziell will die US-Luftwaffe nichts darüber sagen, was schiefging. In einer Pressemeldung hieß es, die Flieger hätten "ein Software-Problem mit dem Navigationssystem gehabt - auf dem Flug von Hickam nach Kadena". Aus Sicherheitsgründen will man keine spezifischen Details mitteilen, oder wo das Problem auftrat.
Die F-22 ist das Flaggschiff unter den US-Jägern und der große Bruder des kommenden F-35 Joint Strike Fighter (JSF), der noch in der Entwicklung ist. Der F-35 wird wesentlich billiger und hat weniger High-Tech als die F-22, aber viele Module und Bauteile sind gleich. Aber bis der F-35 fertig ist, haben die USA noch viel Zeit zu lernen, daß die Erde rund ist!...........

So weit, was man öffentlich nachlesen kann. Dem Iran ist daher zu empfehlen, seine internationalen Koordinaten und seinen Namen zu ändern - vielleicht fliegen ja dann auch Raketen zum Absender zurück. Manche Leute werden auch vermuten, daß da sicher ein paar süße Foo-Fighter mitgeflogen sind, die ein kleines Wettrennen machen wollten und dann den Spezialknopf drückten...Jedenfalls was uns hier wieder erzählt werden soll, ist garantiert nicht der Grund.


3.3.2007 Heute Nacht steigt also das große Ereignis der Mondfinsternis, und einige Leute haben ein komisches Gefühl, das ganz anders ist als sonst. Mögen unsere guten Wünsche dabei in Erfüllung gehen. Leider hat es den Anschein, daß der Himmel so zu ist, daß von dem Ereignis hier nicht viel zu sehen sein wird. Aber bleiben wir am Himmel, nämlich bei den UFOs. Helle Köpfe haben herausgefunden, daß UFO-Technologie die Welt retten kann. Dazu gehört auch der ehemalige kanadische Verteidigungsminster Paul Hellyer (inzwischen 83). Der Künstler Martin Riebeek hat vor der niederländischen Stadt Houten im Jahre 2003 schon einmal einen Landeplatz für ein UFO geschaffen, auf dem ein solches sicher landen können soll. Also: Früherer kanadischer Verteidigungsminister schockiert (Zit. dagbladet.no v. 2.3.2007)
Der besagte Paul Hellyer, einst Verteidigungsminister in Kanada, fordert, daß staatliche Stellen in der ganzen Welt außerirdische Technologie offenlegen und in Gebrauch nehmen, die sie sich nach mehreren angeblichen UFO-Crashs verschafft haben sollen. Diese Technologie könne z.B. dem Kampf gegen die Klimaänderungen dienen.
-Ich will gerne sehen, welche Technologie die in Besitz haben, mit der innerhalb einer Generation Schluß gemacht werden könnte mit fossilen Brennstoffen, sagt Hellyer zur Ottawa Citizen.
Außerirdische Fahrzeuge müssen über große Entfernungen gereist sein, um zur Erde zu gelangen, und müssen daher mit fortschrittlichsten Systemen und exzeptionellen Typen Brennstoff ausgerüstet gewesen sein, behauptet Hellyer.
Hat UFO gesehen - Hellyer, der seine Landsleute im September 2005 mit einer eigenen UFO-Sichtung schockierte, meint, daß dieser Typ außerirdische Technologie der Menschheit eine Alternative zu fossilem Brennstoff liefern kann.
Als Beispiel für außerirdischen Kontakt nennt er das Ereignis in Roswell / New Mexico von 1947, das eine Art Heiligtum für UFO-Forscher wurde.
Ex-Minister -
Wir müssen alle Regierungen in aller Welt dazu überreden, alles auf den Tisch zu legen, was sie wissen. Einige von uns vermuten, daß die etwas wissen, und das kann genug sein, um den ganzen Planeten zu retten, wenn wir dies schnell genug einsetzen, sagt Hellyer. Paul Hellyer war Verteidigungsminster in der Regierung Lester Pearson im Jahre 1963.

Sehr geehrter Herr Hellyer, kein Mensch braucht sog. UFO-Technologie, denn diese ist größtenteils "Made in Germany" (auch als MIG bekannt). Statt etwas gegen angebliche Klimaänderungen zu tun, sollte etwas gegen die Interessengruppen getan werden, die mit aller Macht gerade diese Technologien verhindern. Wenn das Wasser erst so viel kostet wie der Sprit, dann dürften die Weichen gestellt sein für "neue" Technologien. Nur sind diese meist so alt, so banal und einfach, daß damit absolut kein Geschäft und keine Versklavung zu bewerkstelligen ist. Dies ist der einzige Grund, warum sich dieser "Fortschritt" ausschließlich in Kriegsmaschinerie nicht unter 800 Mio Dollar pro Stück, findet. Lieber wird eine Klimakatastrophe erfunden, als daß Fortschritt zum Nulltarif in die Welt kommt. Es bleibt dabei, daß mit einigen Gehirnen genetisch etwas nicht stimmt, das ist des Pudels Kern. Aber wir arbeiten dran....

Aus aktuellem Anlaß eine Entschuldigung an Petrus: Der Himmel ist jetzt um halb neun perfekt klar, und der Mond ist optimal am Nachthimmel zu sehen. Das Ereignis scheint demnach bedeutsam genug, um nicht wegzensiert zu werden - danke!

---------------------

Ein ur-deutsches Kapitel Kriegsgeschichte aus Norwegen ( und ein Indiz dafür, wie "schrecklich" doch der deutsche Landser gewesen sein muß, wenn dabei ganze Familien entstanden sind, deren Mitglieder der Regierung äußerst lästig waren:

9000 Kinder von deutschen Soldaten sollten aus dem Land nach Australien abgeschoben werden. Am Donnerstag kommt die Dirkriminierung von Kriegskindern vor den Gerichtshof für Menschenrechte in Strasburg (Zit. dagbladet.no v. 3.3.2007)

Norwegen wollte 9000 Kleinkinder im Jahre 1945 nach Australien zwangsverschicken, weil sie - einen deutschen Vater hatten. Donnerstag kommen einige dieser Fälle vor den Gerichtshof in Strasburg. Australien sagte höflich nein, und die Pläne wurden dann nicht mehr verwirklicht. Aber die öffentlichen Behauptungen in Norwegen, daß diese Kinder "geistesschwach" seien oder "deutsche Gene" hätten, die sie zu "gefährlichen Mitgliedern der 5. Kolonne" machen konnten, führte zu Konsequenzen, schreibt Bergens Tidende. Der Bericht "Lebensumstände der Kriegskinder" vom Statistischen Zentralbüro zeigt höhere Sterblichkeit, schlechtere Ausbildung, weniger Lohn und mehr Selbstmord unter den Kriegskindern als unter Gleichaltrigen.
- Es war klare Auffassung im Sozialministerium und Justizministerium, daß diese Kinder eigentlich "nach Hause nach Deutschland" gehörten und nicht nach Norwegen, sagt Lars Borgersund mit Doktorgrad in Geschichte, und der Forscher ist am Institut für Kulturstudien an der Uni Oslo.
Am Donnerstag muß der Staat Rede und Antwort für das stehen, was gesagt und getan wurde vor 17 Richtern in Strasburg. Kläger sind 158 Frauen und Männer in den 60ern. Alle wurden während oder kurz nach dem 2. WK geboren und haben eine norwegische Mutter und einen deutschen Vater. Sie fühlen sich ausgesetzt einem "zusammenhängenden Übergriff, der von Anfang an bis heute stattfindet" - desweiteren durch Gesetze, durch die  sie diskriminiert werden - und fordern zwischen 500.000 und 2 Mio nkr an Schadensersatz.
Der norwegische Staat weist die Forderungen zurück mit dem Einwand der Verjährung (!) und räumt auch nicht ein, daß die Kriegskinder diskriminiert wurden. Er behauptet dagegen, daß die Übergriffe von Einzelpersonen kamen, für die der Staat nicht verantwortlich gemacht werden könne.

Die Chuzpe dieser kaltschnäuzigen Einlassung könnte direkt von Herrn Olmert stammen. Wenn man bedenkt, daß sogar die Sängerin Frida von ABBA ein solches "Kriegskind" sein soll, dann sieht man, wovon die Rede ist. Wenn man die z.T. grauenhaften Behandlungen dieser Mütter und deren Kinder studiert, dann kann man eine Ahnung davon bekommen, wie man heute sehenden Auges miterleben kann, wie sich dieses Volk durch Trunksucht und Überfremdung rasant selbst auslöscht. Wieder einmal ist handgreiflich zu sehen, daß der deutsche Landser trotz strikter Verbote äußerst "herzliche" Verhältnisse zu der Zivilbevölkerung hatte und keine Rede davon sein kann, daß Mord und Totschlag an der Tagesordnung waren. Nur paßt dies wie so ziemlich alles nicht in die "political correctness". Wenn das deutsche Volk eines nahen Tages in die Lage kommt, z.B. Anklage wegen der Massenmorde in den Rheinwiesenlagern oder in Dresden oder in Ostpreußen oder, oder, zu erheben, dann wird man mit Sicherheit genauso zu hören bekommen, daß es "Einzelne" waren, die mal eben Millionen von Soldaten verhungern ließen, z.B,. ein einzelner Sergeant, der eine harte Kindheit hatte. Möge der Tag der Wahrheit heute bei Mondfinsternis kommen, und diese Finsternis der letzte Schleier sein über allen Lügen, die bis heute dem deutschen Volk angetan werden. Die Zeit ist überreif!
-----------------------------

4.3.2007 Keine Einigkeit über neue Iran-Resolution. New York (NTB Reuters) Die Mitglieder des Sicherheitsrates schafften es am Samstag nicht, über eine neue Iran-Resolution einig zu werden.
- Es steht noch einige Arbeit zu einzelnen Punkten entgegen, aber alle wünschen eine neue Resolution in naher Zukunft, sagte der Sprecher des am. Außenministeriums Kurtis Cooper. Die fünf ständigen Mitglieder im SR samt BRD als EU-Repräsentant diskutierten am Samstag auf Initiative der USA das iranische Atomprogramm und wie man sich dazu verhalten solle, aber ohne Einigung über eine neue Resolution. Die USA wünschen schärfere Sa