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Wissenswertes 26

Forts. von WW 25 vom 24.12.2006

Der Sicherheitsrat muß einige Zugeständnisse machen, um die weitere Eskalation des Konflikts zu vermeiden, meint Maerli.
- Iraks Reaktionen sind jetzt die Antwort auf westlichen Druck. Der Sicherheitsrat kann das denkbar schlechteste Szenario vermeiden, indem er eine begrenzte Anreicherung zuläßt, diese aber unter starker internationaler Kontrolle, sagt Maerli. Technisch gesehen ist eine solche Kontrolle möglich.

Man kann wieder einmal hautnah erleben, wie ein Ölland sturmreif geschossen wird, um sich dessen Rohstoffe, insbesondere Ölvorräte, unter den Nagel zu reißen. Die Israelis in ihrer professionellen Opferrolle schreien Zeter und Mordio wegen einer angeblichen Bedrohung, die nur von ihrer Seite her existiert. Sie selbst stellen es inzwischen unter Strafe, ihre atomare Ausrüstung, u.a. durch bundesdeutsche überreichliche Waffengeschenke, in der Öffentlichkeit zu erwähnen. Wer aber in der Nachbarschaft eines solchen Gebildes lebt, das alle selbstdefinierten Kriterien eines Schurkenstaates erfüllt, der hat alles Recht dieser Welt, sich bis an die Zähne zu rüsten. Jeder umgekehrte Versuch einer Kontrolle oder nur einer Kritik an z.B. Israels geheimer Rüstung würde in höchsten Tönen als Einmischung in innere Angelegenheiten zurückgewiesen werden, und kein Unsicherheitsrat würde je auf die Idee kommen, Israel auf die Finger zu sehen oder ihm irgendwelche Vorschriften zu machen. Daß dies nicht die geringste Wirkung hat, beweist die folgenlose Ignorierung jeglicher Beschlüsse seit jeher. Ein selbsternanntes professionelles Opfer ist eben immer nur Opfer, etwas anderes muß ja per definitionem ausgeschlossen sein. Ceterum censeo....die Welt wäre ein besserer Ort!
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Und noch ein kleines Weihnachtsgeschenk: Jemand wollte schon immer wissen, was Holocaust eigentlich bedeutet. Also holte ich den Fremdwörter-Duden meines Vaters aus dem Schrank und blätterte... Aber zwischen Holographie und Holometabolen fand sich nichts. Auch zwischen holoarktisch und Holoedrie kam nichts, was an dieses Jahrhundertereignis gemahnte. Ein Blick ins Impressum sagte mir, daß die Ausgabe von 1974 war, demnach müssen die Duden-Leute doch etwas davon mitbekommen haben. Aber die Suche war nicht umsonst, und ich kann ein Ersatzwort aus dem Duden anbieten, das wohl jederzeit als Kommentar für den schmerzlich vermißten Begriff dienen kann, nämlich: "Holoparasit" Als Bedeutung ist angegeben: "Vollschmarotzer, Pflanzen ohne Blattgrün, die sämtliche Nährstoffe von der Wirtspflanze beziehen." Das gibt doch zu denken. Es kursieren heute noch Wortungetüme, die mit Holo- anfangen und zukünftig wesentlich kompakter und wesentlich treffender in den Sprachgebrauch einfließen können.
Aber auch die Bedeutung von "Holo" ist erklärt mit "ganz, völlig", und man sehe und staune: "unversehrt". Das gibt noch mehr zu denken, denn es würde danach eine "völlige Vernichtung der Unversehrten" geben, was wiederum zwanglos zum ersteren Begriff überleitet. Wirklich merkwürdige Bescherung!
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26.12.2006 Bisher 12.000 irakische Polizisten getötet (Zit. fvn.no v. 25.12.2006)

Bagdad (NTB): Über 12.000 Polizisten wurden im Irak getötet seit der amerikanischen Invasion im Lande, sagte der Innenminister Jawad Bolani. Bolani kam mit dieser Mitteilung, nachdem 7 Polizisten getötet und 30 weitere verletzt wurden in einer Selbstmordaktion am Heiligabend nördlich von Bagdad.
Trotz des großen Risikos sind die Sicherheitskräfte unter den jungen Leuten attraktiv, die sich abmühen, Arbeit zu finden, meldet BBC.
Iraks Polizeikräfte werden laufen angegriffen von Selbstmordbombern, und es wird angenommen, daß die Kräfte auch von "Aufrührern" infiltriert sind.

Britische Soldaten stürmten Montagmorgen das Hauptquartier einer irakischen Polizeieinheit aus Furcht, daß dort eine Gruppe Gefangene liquidiert werden sollten. (Zit. AP.no v. 25.12.2006)

Bild: Hier fliegt die Polizeistation in die Luft

Die Briten glaubten erst, daß sich 178 Gefangene in diesem Hauptquartier befinden, aber ein Militärsprecher sagte, daß die richtige Zahl sich als 76 herausstellte. Mehrere der Gefangenen haben Schäden, aber ob diese von Folter herrühren, ist bisher unklar. - Die Gefangenen wurden in Sicherheit gebracht, und wir haben sie in ein anderes irakisches Internierungslager verlegt, sagt Major Charlie Burbridge.

Die Briten gingen gründlich zu Werke und gebrauchten Sprengmittel, um das Gebäude niederzureißen, das als Polizei-Hauptquartier verwendet wurde. Hintergrund war eine Nachrichtendienstmeldung, daß die Polizeieinheit, die sich zu einer "kriminellen Organisation" entwickelt hatte, dabei war, Gefangene zu töten.
- Wir haben am Morgen in Basra eine große Zahl Soldaten abkommandiert, um die Einheit aufzulösen, und um ernste Kriminalität zu bekämpfen, sagt Burbridge.
Nach seinen Angaben gab es keine Gegenwehr, als die Soldaten anrückten. - Aber das war eine große Operation und wird nicht populär sein bei denen, die uns Mißerfolg wünschen, warnt ein Sprecher.

Die irakische Polizei wird oft verdächtigt, von illegalen Milizgruppen und Todesschwadronen infiltriert zu sein.

Ein Krieg fordert "Opfer", auch und insbesondere bei den Polizeieinheiten im Irak, die für "Recht und Ordnung" sorgen sollen. Das sollen die Bundeswehreinheiten angeblich auch, die ja die BRD "am Hindukusch verteidigen". (Ist doch klar: wenn bei mir jemand einbricht, rase ich ins nächste Dorf und ballere dort auf dem Marktplatz herum, oder?)
Wer von den politischen Hohlkörpern in Berlin berichtet eigentlich der "Bevölkerung" (ein Volk gibt es ja politisch korrekt fast nicht mehr) von den "Opfern", die unsere Soldaten an Leib und Leben gebracht haben? Mir ist nichts davon bekannt. Ab und zu sieht man mal einen Laderaum einer Galaxy voll von beflaggten amerikanischen Särgen, aber allgemein wird so getan, als ob es sich nur um Spaziergänge handelt, die viel Zeit zum Spielen mit Totenköpfen lassen, viel Spaß beim Hundeschießen wie beim norwegischen Telemark-Bataillon und ähnlichen Freizeitsport, der dann als Staatsverbrechen brutalstmöglich verfolgt wird. Wer spricht von den Familien, die ihren Sohn oder Vater oder ihre Tochter verloren haben? Daß dem so ist, dürfte mehr als klar sein, denn Afghanistan wird derzeit als Urlaubsland kaum empfohlen, auch nicht für Abenteurer, es sei denn, man heißt Osthoff und will schnell etwas für die Kriegskasse der Freunde tun. Auf BRD (Bezahlt - Rasch - Diskret) kann man sich verlassen.

Wie wird ein Volk sehr effektiv in seiner Substanz geschädigt? Indem man die Besten als Soldaten verheizt, das war schon immer so. Wer redet von den traumatisierten Kameraden, die Erlebnisse hatten, die ein Leben lang für Alpträume sorgen werden, z.B. im Kosovo? Taugen auch diese Männer noch zur Familiengründung? Natürlich nicht oder nur bedingt. Wer sorgt inzwischen für dicke Bäuche in der Heimat? Wer sorgt inzwischen dafür, daß das deutsche Volk in Zukunft so süß schokoladig aussieht? Natürlich die 5. Kolonne der Tschandalen, die hier nach eigenen Worten demnächst "Deutschland aufbauen" wird!

Die Haupt-Politik der Berliner Hohlnieten ist festgeschrieben und angeordnet: Weg mit den Germanen, und zwar mit allen Mitteln, und auf allen Ebenen. Dies ist leicht zu verfolgen, wenn es um drastische Maßnahmen geht. Die übrige "Politik" kann man getrost den "Experten" überlassen, da dies die größtmögliche Sicherheit für weitere beabsichtigte Mißerfolge gibt. Wesentlich sind allein die "flankierenden Maßnahmen", die still und heimlich eingeschmuggelt werden, weil es ja hier angeblich so gefährlich ist:

Einmal mehr hält es die Mehrzahl der "etablierten Medien" in der BRD nicht für nötig, über zwei Vorfälle zu berichten, die die ungezügelte Neugier der "Verfassungsschutzbehörden" in der BRD und die offenkundige Angst der "Regierenden" vor den Bürgern belegen.

Am Mittwoch verabschiedete das Parlament in NRW eine Gesetzesänderung, die es dem "Verfassungsschutz" zukünftig gestattet, heimlich über das Internet in Computer in Privatwohnungen einzudringen und die dort gespeicherten Daten auszuspionieren - ein offensichtlicher Bruch des Art. 13 GG "Unverletzlichkeit der Wohnung".

So schnell geht das hier, wenn es um die Umsetzung von Anordnungen von höherer Warte geht. Die Presse hat natürlich zu schweigen. Der Abbau der bürgerlichen Rechte ist atemberaubend, das Ziel ist klar: absolute Kontrolle und Überwachung. Als fadenscheinige Begründung wird auf Behauptungen eben dieses "Verfassungs"-schutzes zurückgegriffen, der die angebliche "Terrorgefahr" in den schwärzesten Farben malt. Damit schließt sich der Kreis: es läuft ein Perpetuum Mobile der Rechtsvernichtung aus dem Nichts. Nur dazu sind die Politischen Hohlkörper an die Macht gehievt, und nur dafür werden sie belohnt.

Daher kann es kaum wundern, daß in Forendiskussionen über diese Gesetzesänderung häufig auf Art. 20 IV GG "Widerstandsrecht" hingewiesen wird. Aber fast nichts geschieht, und die Zeit drängt!

Wie weitläufig die Definition "möglicher Verfassungsfeinde" beim VS gefaßt ist, zeigt die Tatsache, daß die gesamte Fraktion der Linke/PDS im Bundestag vom VS beobachtet wird.

Warum spricht keiner dieser "Politiker" auch nur mit einem Wort davon, daß der 2plus4-Vertrag ausdrücklich die sofortige Schaffung einer "Verfassung" anordnete, um seine volle Wirksamkeit zu entfalten? Warum wird so getan, als ob es bereits genug "Verfassung" gäbe, die laufend abgeändert wird bis hin zum gesamten Geltungsbereich, und die durch einen angeblichen "Verfassungsschutz" immer aggressiver geschützt werden muß? Was stimmt denn da nicht? Wer hat auch nur eine Ahnung davon, wie groß dieses Falschspiel ist, das mit dem Volk getrieben wird?

Es hat auch den Anschein, daß während der Ratspräsidentschaft der BRD im nächsten Jahr alleiniges Ziel unserer verehrten Frau Merkel sein wird, die EU-Verfassung nun endlich durchzupeitschen. Dann aber ist es endgültig aus mit Demokratie und parlamentarischen Rechten. Diese Gremien werden dann endgültig noch mehr als jetzt aus politischen Hohlnieten bestehen, die nur noch Gelder für die künftigen usraelischen Angriffskriege ihrer "Flexiblen Eingriffstruppen" abnicken dürfen. Und der Bürger muß bis dahin aus reinstem Glas bestehen, deshalb die Eile.

Welch ein verheerendes Machwerk diese EU-Verfassung ist, und welche demokratischen Selbstmordmechanismen dort festgeschrieben werden sollen, werde ich noch in einem gesonderten Beitrag darstellen. Sie macht jedenfalls ihrem Namen alle Ehre: Euer-Untergang-Verfassung, aber sicher!
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30.12.2006 Der vorletzte Tag dieses denkwürdigen Jahres. Ich wünsche allen meinen Leserinnen und Lesern einen guten Übergang nach 2007, ein neues Jahr, für das jetzt schon feststeht: so ziemlich alles wird schlechter, was denn sonst?  Es kann leicht festgestellt werden, daß die Telefone planmäßig abgehört werden, und daß auf die Informationen sogar umgehend reagiert wird. Die Schlinge, die um Saddams Hals gelegt wurde, spürt inzwischen jeder Deutsche, und der Druck nimmt kontinuierlich zu! Es gibt nichts, auf das man sich freuen könnte, es sei denn, in dem entscheidenden Wort, das im wesentlichen aus den Buchstaben "Volksver...ter besteht, werden ein paar entscheidende Buchstaben ausgewechselt und endlich ernstgenommen. Ich möchte darauf hinweisen, daß nach AP.no vom 30.12.06 mitgeteilt wurde, daß zusammen mit Saddam Hussein auch sein Halbbruder Barzan Ibrahim Al-Tikrit und der ehemalige Richter Awad Hamed Al-Bandera gehängt wurden. Man kann daraus ersehen, daß auch die Justiz ein sehr relatives Geschäft ist und nicht vor dem Strang schützt. Daß es sich auch im Saddam-Fall um reine Siegerjustiz handelte, ist klar; mit einem fairen Verfahren hatte das alles nichts zu tun:

UN-Kritik: Selbst wenn es wenig Zweifel an Saddams Schuld an den Dujail-Morden gibt, so wird aus vieler Hinsicht Kritik an dem Prozeß gegen Saddam geübt. Leandro Despouy, spezieller Reporter wenn es um die Unabhängigkeit von Richtern und Anwälten geht, sagte zum französischen AFP, daß es "ernste Mängel" in der Rechtssache gegen Saddam gab. Er bekam nicht die Verteidigung, auf die er Anspruch hatte, und die Richter waren nicht neutral.
Richard Dicker, Direktor in der unabhängigen Organisation Human Rights Watch, schreibt in einem Kommentar für den Guardian, daß, selbst wenn es keinen Zweifel an der Schuld Saddams und seiner Mitverschworenen gab, so gab es ernste Mängel bei dem Prozeß von Anfang bis Ende.
Das Gericht war die ganze Zeit politischem Druck von der irakischen Regierung ausgesetzt. Die Richter traten auf, als seien sie die Ankläger. Die Verteidiger bekamen zu spät Zugang zum Material der Ankläger, und sie waren Drohungen und Mord ausgesetzt. Drei von ihnen wurden ermordet.

Das Urteil wurde am 5. November verkündet, aber die Verteidiger bekamen die 300 Seiten lange Dokumentation (Begründung) nicht vor dem 22. November zu sehen und hatten nur zwei Wochen Zeit, die Revision vorzubereiten.


Auch Amnesty International ist sehr kritisch - Malcol Smart, Leiter bei AI für den Nahen Osten und Nord-Afrika, sagt zu BBC, daß das Gericht in keiner Weise unabhängig und unparteiisch war. Der erste Richter trat freiwillig zurück, der zweit mußte sich zurückziehen, weil er Mitglied in der Baath-Partei war, und ein dritter hatte Verwandte in dem Dorf, in dem die Kurden beim Gasangriff umkamen. Die Verteidiger, die nicht ermordet wurden, lebten in ständiger Todesangst, und ihnen wurde Einsicht in die Akten der Ankläger verweigert. Abgesehen von diesen Einwänden nimmt AI aus prinzipiellen Gründen Abstand von der Todesstrafe.
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2.1.2007
  Jetzt sind wir also schon mittendrin im neuen Jahr, die Rosen blühen noch oder schon, haben grüne Blätter, an den Fenstern krabbeln Schwebefliegen, die irgendwie im falschen Film sind, Schmetterlinge, die eigentlich Winterschlaf halten wollen, wachen jeden zweiten Tag auf und machen Stellungswechsel. Passend zur allgemeinen Lage herrscht das totale Chaos, das nur noch dem Gesetz des Raubtieres folgt. In der EU wurden zwei neue Holoparasiten begrüßt, die hier die Szene demnächst mit ihrem Anblick bereichern werden. Wie zu hören war, sitzen Tausende von Zigeunern, die ja seit einiger Zeit jetzt romantisch "Sinti" und "Roma" heißen, auf ihren Koffern und haben nichts Eiligeres zu tun, als uns ihre Aufwartung zu machen. Was früher "rumänische Räuberbanden" waren, die so ziemlich jede Poststation ausraubten, sind jetzt plötzlich die ehrenwerten "europäischen Mitbrüder", die jetzt völlig legal ihre Talente zur Anwendung bringen können. Die Besuchszeit wird sich aus praktischen Gründen nicht geändert haben, und wird wohl wie bisher auf die Zeit zwischen Mitternacht und Morgengrauen verlegt werden. Natürlich sorgt die EU dafür, daß vor den Wohnwagen der neueste 500er DB zieht, da man sich ja sonst nichts gönnt. Die EU hat damit tatsächlich beschlossen, die Korruption, die organisierte Kriminalität, die Prostitution und den Menschenhandel kräftig zu fördern, d.h. letztenendes die BRD zu zwingen, weiter für ihren eigenen Untergang zu zahlen. Wer es immer noch nicht gemerkt hat, daß wir von Wahnsinnigen beherrscht werden, dem wünsche ich ein fröhliches Aufwachen, wenn sein Schlafzimmer demnächst ohne langes Fackeln nach Wertsachen untersucht wird. Ich werde jedenfalls noch ein paar Türen zumauern lassen und keinesfalls mein Eigentum am Hindukusch verteidigen. Eine große Deutsche, nämlich Annette von Droste-Hülshoff, schrieb folgende Gedichte:

Wir leiden nach dem alten Rechte,
 Daß, wer sich selber macht zum Knechte,
 Nicht ist der goldnen Freiheit wert.

und:

Nicht würdig sind wir beßrer Tage
Denn wer nicht kämpfen mag, der trage,
Dulde, wer nicht zu handeln weiß


                                                       


Wer bei dem Gedanken an EU und permanente Untergangserweiterung durch den FKK-Kommissar immer noch an etwas Positives glaubt, dem sei dringend als Kurzlektüre das Buch des Kollegen Ingmar Knop "Mit der EU in den Abgrund - Ist Deutschland noch zu retten?" empfohlen. Die 14,90 € sind gut angelegtes Geld, und Sie können noch ein gutes Werk tun, wenn Sie dieses den Mitstreitern beim Verlags- und Medienhaus - Hohenberg OHG. Tel. 07967 / 70 28 782 neben vielen anderen hervorragenden Titeln abkaufen. Man wird leicht zu der Erkenntnis kommen, daß so dumm kein Politiker sein kann, also muß etwas anderes dahinterstecken, garantiert! Es bleibt dabei, daß Deutschland sein eigener Untergang abgeschröpft wird mit einer Gewalt, die unglaublich geworden ist. Wenn man dann in den Verfügungen der Gewerbeuntersagungen liest, daß der Bürger "unzuverlässig" sei, weil er dem Staat die Gelder vorenthält, die "dieser dringend für seine zu erfüllenden Aufgaben benötigt", dann ist der Gipfel des Zynismus weit überschritten. Aber es gibt bereits Grund zur Hoffnung, die natürlich in keinem etablierten Medium zu lesen ist:

Amerikanischer Finanzminister Paulsen hinter Schloß und Riegel

Der Beitrag stammt vom Christopher Story, dem Redakteuer und Herausgeber der International Currency Review in London and New York, einem Fachblatt für Währungsfragen:

Hiernach wurde der US-Finanzminister Hanry M. Paulson unmittelbar vor Weihnachten aufgrund eines Beschlusses des Internationalen Gerichtshofes hinter Schloß und Riegel gebracht. Die Anklagen gegen Paulson lauten:

Geldwäsche, Nichtauszahlung von 4,5 Billionen US-Dollar an Geldern aus dem Wanta-Fond sowie Unterschlagung und Umlenkung von kollossalen Dollarsummen. Vize Cheney erhielt eine Vorladung wegen gleicher Vorwürfe. Die Inhaftierung Paulsons sei von sieben verschiedenen Quellen in Washington und London bestätigt worden, darunter von hochrangigen Regierungsvertretern beider Länder. Ein Schlüsselbeamter des US-Schatzamtes wurde nach Europa zitiert und sagte vor dem Internationalen Gerichtshof gegen seinen Chef aus, ebenso vor dem Stab des US-Konsulats in Deutschland sowie vor dem Generalbundesanwalt.

Der Beitrag betont, daß die US-Medien diesen größten Skandal der Finanzgeschichte eisern deckeln. Überflüssig zu erwähnen, daß auch die deutschsprachigen Medien wie immer kuschen.
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Es macht sich doch langsam - hier ein anonymisiertes Schreiben wegen Amtshilfe an die Kontaktstelle des Deutschen Reiches:

Polizeidirektion C-E                                    06.11.2006
Verkehrspolizeidirektion, Außenstelle B-E
Hauptstraße .......B-E                                AZ.:.........
                                                  Bitte bei Antwort angeben
Deutsches Reich
Kanzleramt / Kontaktbüro
Katharinenstraße 5
W-3200 (31135) Hildesheim

- per Fax -

Auszug aus der Führerscheindatei

Sehr geehrte Damen und Herren,

zur Durchführung eines Ermittlungsverfahrens bitte ich Sie um einen Auszug aus der Führerscheindatei zur nachfolgend genanten Person.

W.......,R. *xx.yy.1976 in x-y-Stadt, wohnhaft in O, R-R-Str. ..

Ich wende mich an Sie, da der Herr W. einen Führerschein Ihrer Behörde vorwies.

Bitte senden Sie mir einen Auszug per Fax an die u.a. Nummer.

Vielen Dank für Ihre Mühe!

Mit freundlichen Grüßen

xxxxxxxxxx
Polizeiobermeister

Anlage: Kopie Führerschein
         Kopie Schreiben Ihrer Behörde an den Herrn W.

Postanschrift........ Telefon (öffentlich).........Telefax (öffentlich)........E-mail: Kein Zugang für elektronisch signierte sowie für verschlüsselte elektronische Dokumente

Wie man sieht, finden sich bereits die ersten Polizeidienststellen, die nach dem Grundsatz handeln:" in dubio pro reo et regno" (Im Zweifel für den Angeklagten und das Reich). Man kann dem Herrn Polizeiobermeister nur eine verschärfte Anerkennung für seinen Weitblick erteilen und hoffen, daß die zugrundeliegende Dienstanweisung rasant um sich greift. Durch die Verhaftung des FED-Intimus Paulson ausgerechnet durch deutsche Stellen wurde ein sehr schönes Zeichen gesetzt, daß es langsam aber sicher an die Richtigen geht. Man munkelt, daß Cheney der nächste sein wird, vielleicht sollte sich Den Haag auch einmal um die Berliner Belegschaft kümmern, denn wer schöpft nicht gern aus dem Vollen? 2007 wird das Jahr der Lösungen, einen hoffnungsvollen Start haben wir bereits erlebt, weiter so!
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3.1.2007 Proteste gegen neues Riesen-Radar - Die HAARP-Filiale "EISCAT" in Tromsö / Nordnorwegen soll für 500 Mio nkr erweitert und erneuert werden (Zit. NRK.no v. 3.1.2007)

G
rundeigentümer in Ramfjord fordern gründliche Auf- und Abklärung. Die heutige EISCAT-Anlage auf dem Ramfjordmoen in Tromsö ist altmodisch. Deshalb wird ein neues und großes Radar geplant. Das neue Riesenradar, das ca. 500 Mio nkr kosten soll, soll gebaut werden, um das Nordlicht und Aktivitäten in der Atmosphäre zu erforschen.

Der Bau eines neuen Radars ist ein großer Wunsch norwegischer und ausländischer Forschungsinstitute, und wird u.a. finanziell von der EU unterstützt.

Aber die Nachbarn der Anlage sind sehr skeptisch gegenüber diesen Plänen, u.a. weil die Anlage große Flächen in Beschlag nimmt. Grundeigentümer forden, einen Millionenbetrag für Untersuchungen aufzuwenden, bevor über einen Neubau entschieden wird. Die Kommune Tromsö verspricht jetzt eine gründliche Abklärung vor dem Bau. - Es gibt Forderungen nach einer Folgenabklärung dieses Erwerbszweiges. Wir werden dieses Projekt gehörig und gründlich untersuchen, sagt der Chef der Stadtentwicklung in der Kommune Tromsö, Per Hareide zu NRK.

Es ist ein offenes Geheimnis, daß  EISCAT zu HAARP gehört und nur als Tarnung sich angeblich mit Nordlichtern befaßt. Schon glaubhafter ist der andere Zweig "Aktivitäten in der Atmosphäre", d.h. Wetterbeeinflussung und möglicherweise Beobachtung von HAARP-Wirkungen in der Atmosphäre. Wenn schon die EU Geld ausgibt, dann kann dies nichts Seriöses sein. Das heißt aber wieder einmal, daß der deutsche Steuerzahler die Technologie des Weltuntergangs für die Spitzbuben dahinter selbst finanzieren muß. Es ist zu erwarten, daß die Kommune Tromsö nicht einmal genau weiß, was da eigentlich gebaut werden soll. Vielleicht verirrt sich ja mal eine russische Rakete vom Typ "Olmert", um dem lästigen Lauscher vor der Haustür den Strom abzudrehen. HAARP ist inzwischen so weit fortgeschritten, daß massiv aufgerüstet  und umgebaut werden muß. Und daß die EU für solche Zwecke instrumentalisert wird, ist offenkundig.
(EISCAT = European Incoherent Scatter Scientific Association)
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7.1.2007  Die WANTA - Gerüchteküche beherrscht die Szene im Internet, die Medien schweigen verbissen weiter. In der Liste der Banken, die WANTA-Anlagen verwalten sind 138 Banken weltweit aufgeführt. Davon wird gesagt, daß sie alle von den 4,5 Bi Mittel abgezweigt haben, um "afloat" zu bleiben, also um ihre Konkursreife zu verbergen. Darunter sind: Bankers Trust GmbH, Frankfurt; Citibank Frankfurt; Den Norske Bank AS Oslo; Deutsche Bank Düsseldorf; Dresdner Bank Frankfurt; Ost-West-Handelsbank Frankfurt; Sanwa Bank Lt. Düsseldorf; Volksbank Bonn; Volksbank Offerdingen; Westdeutsche Landesbank Düsseldorf und jede Menge andere, die wohl "das Finanzsystem" darstellen dürften. In einem Atemzug mit der Vorführung von Paulson wurden auch Merkel und Steinbrück genannt, die kurz vorher von Paulson aufgesucht worden waren. Es wird gesagt, daß, wenn diese Leute auch nur eine Spur von Hilfestellung bei Paulsons Coup geleistet haben (was sie natürlich nicht haben, wird angemerkt), dann gnade euch Gott! Die Informationsflut ist groß, und alle Details können noch gar nicht erfaßt werden, man muß dran bleiben, denn dies ist der größte Bankraub der Weltgeschichte und wird nicht ohne dramatischste Konsequenzen bleiben.

Wie bereits gesagt, wenn innenpolitisch Feuer unter dem Dach ist, dann muß außenpolitisch etwas Drastisches passieren. So berichtet Aftenposten.no vom 7.1.2007 auch prompt, daß Israel einen Atomangriff auf Iran plant:

I
srael hat heimliche Pläne, in Iran Atomanlagen mit taktischen Atomwaffen anzugreifen, schreibt die Sunday Times. Israelische Flugschwadrone haben den Angriff und die Sprengung iranischer Anreicherungsanlagen in Natanz trainiert. Kernphysische "bunkerbuster" sind Teil der Angriffspläne, schreibt die Times, der auf verschiedene israelische Quellen im Militär verweist.

Zwei andere Atomanlagen in Arak und Isfahan werden mit konventionellen Bomben angegriffen.

Israel ist die einzige bekannte Atommacht im Nahen Osten, gibt dies aber nicht offiziell zu. Das Land hat sich ebenfalls nicht dem Abkommen zur Nicht-Weitergabe von Atomwaffen angeschlossen. Israel hat im Jahre 1981 einen Reaktor angegriffen und zerstört, allerdings mit konventionellen Bomben. Sofern kernphysische bukerbuster gegen Iran gebraucht werden, wäre dies das erstemal, daß Atombomben im Krieg gebraucht werden seit Hiroshima und Nagasaki im Jahre 1945. Die israelischen "Miniatombomben" sollen 1/15 dieser Stärke haben.

Ein einziger Angriff -  nach dem Plan sollen konventionelle laser-gesteuerte Bomben gebraucht werden, um einen Tunnel in der Anlage Natanz zu öffnen, wo Iran Zentrifugen tief unter der Erde unterhält. Danach sollen Miniatombomben in die Tunnels geschossen werden, so daß diese tief unter der Erde explodieren. Sofort nachdem grünes Licht gegeben wurde, ist die Rede von einem einzigen Angriff, und damit sei das iransiche Atomprojekt in Ruinen, sagt eine Quelle zur Sunday Times.

Israel und USA hatten mehrere Treffen, um den Gebrauch von militärischer Macht gegen Iran zu diskutieren. USAs neuer Verteidigungsminister Robert Gates hat festgestellt, daß ein Angriff auf Iran der absolut letzte Ausweg sein müsse. Militärische Analytiker meinen, daß die isrealischen Quellen ein Interesse an der Aufdeckung der Pläne haben könnten, um den Druck sowohl auf Teheran als auch die USA zu erhöhen, und gleichzeitig die Weltmeinung auf einen Angriff einzustimmen. Israel rechnet damit, daß Iran mit einer Beantwortung des Angriffs zurückhaltend sein wird aus Furcht vor einer Angriffswelle Nr. 2 von Israel.

Quellen aus dem Pentagon sagen, daß die USA kaum einen solchen Angriff befürworten werden. Israel muß sich diesen daher nachträglich absegnen lassen, so wie seinerzeit 1981.

Ich glaube, die Israelis sind ihrer Existenz jetzt endgültig überdrüssig geworden und leiten ihren eigenen Untergang ein. Flankieren lassen sie sich von UN-Truppen und deutschen Seestreitkräften, falls andere im Nahen Osten auf die Idee kommen sollten, Israel anzugreifen. Noch nie war ein vorbeugender Erstschlag dringender als jetzt, bevor die ganze Welt gekonnt endgültig in den dritten Weltkrieg gezogen wird. Aber stattdessen wird sich besonders unsere Frau Hosenanzug tatkräftig bemühen, den eigenen Untergang nach Kräften und Geldern zu forcieren. Nie war es so wahr: we're on the eve of destruction! Wirklich eine Meisterleistung von "Politikern", die in einer Gesellschaft, die noch alle Tassen im Schrank hat, nicht einmal als Kloakenreiniger beschäftigt werden dürften wegen geistiger Unterbelichtung. Aber der Stein rollt, und ist nicht aufzuhalten. Ceterum censeo....
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12.1.2007  Im Moment scheint nicht viel nach außen zu dringen, was hinter den Kulissen passiert. Nachdem Israel einen Atomschlag gegen Iran angekündigt hatte, mußten die USA wohl selbst die Initiative ergreifen und haben schon mal zum Aufwärmen das iranische Konsulat in der nordirakischen Stadt Arbil überfallen. Wirklich eine strategische Meisterleistung, die wohl gerade noch an der Grenze des militärisch Machbaren lag und von Bush sicherlich als großer Sieg gegen den "Terrorismus" gefeiert werden wird.
Mindestens 5 Personen wurden festgenommen und PCs und Dokumente beschlagnahmt bei dieser Operation in Arbil. Dies meldet der irakische TV-Kanal Iraqiya. Ein kurdischer TV-Kanal sagte, daß kurdische Kräfte danach das Gebäude übernahmen.
Das US-Militär will die Operation nicht kommentieren, aber das iranische Außenministerium bestätigte die Festnahme von 5 Angehörigen des Personals.
Die USA haben wiederholt den shia-muslimischen Iran beschuldigt, sich in die inneren Angelegenheiten des Irak einzumischen, wo die shia-muslimische Mehrheit heute an der Macht sitzt nach vielen Jahren der Unterdrückung.

Auch sonst verfehlen die USA mit viel blutigem Aufwand ihre Ziele, so versuchten sie mit einem Luftangriff in Somalia Herrn Fazul Abdullah Mohammed in die Vergangenheit zu befördern, der ein hoher Führer bei Al-Qaida sein soll. Auch dies schlug am Montag fehl, denn Herr Mohammed erfreut sich bester Gesundheit.

Eine hervorragende Idee wird im australischen Adelaide praktiziert, nämlich statt Tiere Menschen im Zoo auszustellen. Dies wäre doch der passende Ort, um Politiker für ihre Meisterleistungen angemessen aufzubewahren, um einmal "Volkes Stimme" unmittelbar zu hören:
Sechs Menschen sind schon in den Orangkäfig gezogen für ein neues Projekt, das auf die Dauer von einem Monat angelegt ist. Das Projekt hat den Namen "The human zoo". Die Leute sollen sich im Affenkäfig während der normalen Öffnungszeiten aufhalten, zunächst für eine Woche am Stück, und die Besucher können sie entweder durch dicke Glasfenster oder Webcameras bewundern. Es wird auch abgestimmt über den Favorit(menschen)affen, und Verhaltensforscher studieren eifrig. Natürlich will man nur die Verbesserung der Lebensumstände für die anderen (echten) Tiere studieren.

Herr Präsident Bush erntet Hohn, Häme und Widerstand an allen Ecken und Kanten, nachdem er seine Pläne zur Truppenverstärkung im Irak verkündet hatte. Was er als neue Strategie bezeichnet, sieht etwa wie folgt aus:
17.500 neue Soldaten in Bagdad - 4000 neue in die Anbar-Provinz - 5,6 Milliarden Dollar zur Bezahlung - Weitere amerikanische Berater für die irakischen Sicherheitskräfte - 1,65 Mia Dollar für schnelle Hilfsprogramme - 10 Mia Dollar für langfristigen Wiederaufbau - Bestreben nach einer Öl-Gesetzgebung, um allen ethnischen Bevölkerungsteilen bessere Lebensbedingungen aus den Öleinkünften zu geben (wahrscheinlich eine "Lex Cheney" unter sozialem Mäntelchen) - dann die Ankurbelung von lokalen Wahlen zur weiteren Förderung der Sunni-Muslime im politischen Prozeß - die Übergabe großer Teile der "Sicherheit" an irakische Kräfte im Laufe des Jahres...
61% sagen "nein" in einer Umfrage zur Truppenverstärkung, auch nicht mittelfristig. 36% stützen den Präsidenten, der Kongreß ist dagegen. Frau Pelosi kündigte an, daß sie dafür sorgen wird, daß Bush mit seiner Irakpolitik isoliert wird. Auch Mitglieder seiner eigenen Partei haben Skepsis gezeigt. Noch nicht einmal die irakische Führung ist begeistert von Bushs Aufrüstungsplänen. Nach der Washington Post hat Al-Maliki nicht um mehr Soldaten gebeten, sondern gerade umgekehrt. Er will lieber die Kontrolle über eigene Kräfte haben und will der Militärmacht ein "irakisches Gesicht" geben, wie eine Quelle der WP sagte. Toni Blair lobt offiziell Bushs Pläne, holt aber gleichzeitig seine Soldaten nach Hause (macht doch euren Dreck alleene!). Sicherlich wird es langfristig der bundesrepublikanische Hosenanzug richten, wenn erst die Doktrin zur "Sicherung von Rohstoffen und Transportwegen weltweit" dafür instrumentiert werden kann. Man darf gespannt sein, ob das Bundesverfassungsgericht hierin immer noch keine Planung von Angriffskriegen sieht. Aber damit der Hosenanzug richtig ins Flattern kommt, sind noch weitere Anzeigen geplant, die mit dem Coup von Herrn Paulson zu tun haben, der wohl inzwischen in Israel Asyl beantragt hat.

Im übrigen ist unverkennbar, daß Adolf Hitler weltweit Forore macht. So wird der "Hitler-Wein" in Italien an allen Tankstellen verkauft, in Indien sorgt eine Hakenkreuz-Kneipe für Zulauf, und im Aftenposten in Oslo ist zu lesen, daß die briten einen weiteren Attentatsversuch auf Hitler verboten: (Zit. AP.no v.10. u. 11.1.2007)

Der Plan ging dahin, ein Selbstmordattentat bei einem öffentlichen Auftritt Hitlers durchzuführen. Ein Panzerschrankknacker, der im Krieg britischer Doppelagent wurde, erbot sich, Hitler in einem Selbstmordattentat in die Luft zu sprengen, bekam aber ein "nein" von den britischen Geheimdiensten.
Die Times brachte gestern die Geschichte von dem mutigen Doppelagenten Eddie Chapman. Eddie meinte, daß er mit seinen Fähigkeiten und Kenntnissen über Sprengmittel und seinem Status als deutscher Spion Hitler umbringen könne und war bereit, selbst bei einem solchen Angriff draufzugehen.
Diese unglaubliche Geschichte wurde jetzt aus den Archiven des MI5 freigegeben und in der Times veröffentlicht. Das fing damit an, daß Chapman wegen Einbruchs auf der Kanalinsel Jersey im Knast saß, als die Inseln im Juni 1940 von den deutschen okkupiert wurden. Die Abwehr rekrutierte ihn als Spion, und wurde per Fallschirm im Dezember 1941 in England installiert.
Doch der frühere Panzerknacker war inzwischen Patriot geworden und meldete sich unverzüglich beim MI5, wo er den Codenamen "Agent Zigzag" bekam. Er beteuerte, daß er willens sei, nach Deutschland als Doppelagent zurückzukehren und erbot sich zu versuchen, Hitler zu töten.
Er erzählte, daß sein deutscher Führungsoffizier, genannt "Dr. Graumann", ihm versprochen hatte, ihn mit zu einem Volkstreffen mit Hitler zu nehmen, wenn er seinen Spionageauftrag in England ausführte. Dort sollte er in der ersten oder zweiten Reihe sitzen und wenn nötig, als deutscher Offizier verkleidet werden.

Chapman meinte, daß er mit seinen Sprengkenntnissen dabei Hitler umbringen könne. Der Mann vom MI5, Ronnie Reed, der ihn anhörte, wies darauf hin, daß solch ein Angriff der sichere Tod sein würde - du wirst getötet, egal ob es gelingt oder nicht! - Aber welche (großartige) Gelegenheit zu sterben, antwortete Chapman.

Reede glaubte an Chapman und erstattete Bericht an seine Chefs. - Er könne sich keine bessere Methode denken, dieses Leben zu verlassen, als seinen Namen in allen Zeitungen der Welt zu haben, und in allen Geschichtsbüchern für alle Zeit unsterblich zu sein. Reed glaubte auch, daß Chapman mit seiner kriminellen Vergangenheit mit solch einem halsbrecherischen Angriff aufräumen wollte.
Mißtrauen gegenüber dem Knastvogel - Aber wenn auch Chapmans Vorschlag bis zu Churchill durchdrang, der laufend informiert werden wollte, bekam er ein "nein" von seinen britischen Auftraggebern. Die Ursachen dafür, mitten im 2. Weltkrieg die Möglichkeit einer Beseitigung des Hauptfeindes abzulehnen, sind weiter unklar. Prof. M.R.D. Foot, ein anerkannter WK-2-Experte, glaubt an mehrere Ursachen. Er sagt zur Times, daß es sowohl mit einer langen britischen Tradition zusammenhängen könne, ausländische Staatsoberhäupter nicht zu ermorden, als auch mit Mißtrauen gegenüber Chapman als notorischem Galgenvogel.
Chapman ging nach Deutschland zurück mit striktem Verbot für seinen Plan. Inzwischen konnte er die deutsche Seite von der Ausführung seiner Aufträge in England überzeugen und bekam dafür als einziger Brite der Geschichte das "Eiserne Kreuz" verliehen.
Danach erfolgte ein weiterer Fallschirmabsprung über England, wonach er an einer geglückten britischen Operation teilnahm mit dem Ziel, den deutschen fliegenden Bomber V1 irrezuleiten. Nach dem Krieg wurden Chapman inoffiziell seine privaten Kriminalitäten vergeben, und er starb als Ehrenmann im Jahre 1997.
Interessante Erkenntnisse in den Dokumenten, die jetzt freigegeben wurden, deuten darauf hin, daß "Dr. Graumann", der eigentlich Stephan von Gröning hieß, bewußt darauf hingewirkt haben könnte, daß Chapman Hitler töten sollte. Er war, wie viele andere Abwehroffiziere, eigentlich ein starker Widersacher des Führers, und kann durchaus das Attentat beim Volkstreffen zusammen mit Chapman geplant haben.

Am 11.1.2007 folgt ein weiterer Artikel im Aftenposten

Doppelagent bekam Ausbildung in Norwegen - Der britische Doppelagent Eddie Chapman, der Hitler in einem Selbstmordattentat töten wollte, war im Krieg ein jahr lang in Norwegen, wo er selbst eine Spionausbildung bekam und auch andere deutsche Spione ausbildete. Die Geschichte hat demnach auch eine norwegische Seite. Der norwegische Geschichtsprofessor Tore Pryser an der Hochschule in Lillehammer ist Chapmans Fußspuren in Norwegen gefolgt und berichtet davon in seinem Buch " Hitlers Geheimagenten" (Hitlers hemmelige agenter).

Es war im Frühling 1943, nachdem Chapman britischer Doppelagent geworden war, als er von den Deutschen nach Norwegen beordert wurde. Er ging zunächst auf einen Funkkurs, arrangiert vom Geheimdienst der Abwehr im Drammensveien bei Skillebekk, später unterrichtete er selbst, sagt Pryser.
Von Udo von Bonin, dem Chef des Geheimdienstes in Norwegen, bekam Chapman einen neuen Auftrag in England. Chapman verlangte 500.000 Reichsmark für den Job, was v. Bonin ihm zusagte.
Zusammen mit seinem Führungsoffizier Stefan von Gröning war er dann auf Treffen in Bergen und Berlin, wo der Auftrag diskutiert wurde. Insbesondere sollte er Informationen über die neue Anti-Uboot-Waffe herausfinden, die die Abwehr mit gewissen Antennen auf Schiffen und Flugzeugen in Verbindung brachte. Er sollte weiterhin Flugbasen in England kartieren sowie evtl. Produktion von Jet-Flugzeugen, Raketen und ähnliches, sagt Pryser.
Von Norwegen wurde Chapman nach Berlin und Paris geschickt, bevor er gegen Ende Juli 1944 von Utrecht aus mit dem Fallschirm nach England aufbrach. Dann begann er, irreführende Funkmeldungen an die Deutschen zu senden. Im November endete dann seine Tätigkeit als Doppelagent.
Es gehört auch zur Geschichte, daß Chapman lange über seine Doppelrolle dichthielt.Sie wurde auch nicht enthüllt, als der Pressemann Frank Owen 1953 zusammen mit Chapman das Buch "Die Eddie Chapman Story" in Ich-Form schrieb. Dies wurde erst 13 Jahre später bekannt, als Chapman und Owen "The real Eddie Chapman Story" schrieben.
In diesen Tagen kommt ein neues Buch über Chapman heraus vom Redakteuer Ben Macintyre in der Times. Darin schreibt er auch, wie Chapman die Deutschen davon überzeugte, daß er eine Flugzeugfabrik in England in die Luft gesprengt habe, als er das erstemal über England abgesprungen war. Tatsächlich hatten es die Briten geschafft, die Fabrik zu "maskieren", so daß sie aus der Luft wie gesprengt aussah. Gleichzeitig wurden englische Medien dazu gebracht, von der Zerstörung zu berichten.
Auch Macintyre erzählt von Chapmans Zeit in Norwegen, von der Ankunft in Fornebu über eine Party in der Grönnegate zusammen mit deutschen Abwehroffizieren und eine schöne norwegische Frau namens Molli, die sich als Sekretärin des deutschen Geheimdienstes herausstellte.
Nach dem Fest und einem gehörigen Kater wurde er am nächsten Tag direkt zu einem zweiwöchigen Verhör bei v. Gröning geschickt. Aber auch v. Grönings weitere Karriere war abhängig vom Erfolg "seines" Spions. Er half Chapman, eine glaubhafte Geschichte seiner "Sabotage" der Flugzeugfabrik zusammenzureimen.
Von Gröning nahm den Bericht mit nach Berlin zum Abwehr-Hauptquartier, wo ein großer Streit entstand zwischen den Leuten, die Chapman glaubten und ihn belohnen wollten, und denjenigen, die meinten, er werde von den Briten kontrolliert oder sei ein reiner Bluffer, der eliminiert gehört.

Nach fünf Tagen Krach endete dies damit, daß v. Gröning und seine Verbündeten gewannen. V. Gröning kehrte nach Oslo zurück mit einer Belohnung für Chapman in Höhe von 110.000 Reichsmark und dem "Eisernen Kreuz", der höchsten deutschen Auszeichnung für Mut im Kampf.

Auch dies ist wieder ein Beispiel dafür, daß die Zeit alle Lügen aufdeckt, auch wenn zeitweilig daran verbissen und unter Lebensgefahr festgehalten werden muß. Allgemein muß also weiter daran gearbeitet werden, daß der Kriegszustand aufhört, und die Lügner und ihre Mittel unschädlich gemacht werden, die alle Welt hinter das Licht zu führen versuchen. Es hat alles seine Zeit!
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Der nächste Akt "Orwell" kommt jetzt - Geldmünzen dienen als "Wanzen". Zit. AP.no v. 12.7.2007

Daß Geldverbrauch einen enttarnen kann, wissen alle, aber jetzt ist es auch möglich, dich zu überwachen mit Hilfe von Kleingeld in der Tasche, Handtasche oder Dokumentenmappe.
Bild: Kanada war das Land der Welt, das 2004 Münzen mit Farbdekoration herausgab. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, die können Spionageausrüstung verbergen!
Bild: Geheimagenten wie James Bond müssen gut ausgestattet sein mit Geld, Mädchen und Waffen, und jetzt kann kanadisches Wechselgeld eingehen in das Arsenal nützlicher Gegenstände, mit dem "Q" ihn ausrüsten kann.
"Money talks", sagen die Engländer, aber daß Geld auch deine Bewegungen mitteilen kann und von Spionen gebraucht wird, um zu sehen, wo du dich aufhältst, ist wahrlich ganz neu. Jedenfalls hat es das Pentagon für nötig befunden, seine Lieferanten davor zu warnen, daß kleine unschuldige kanadische Münzen das Versteck für Radiosender sein können.
In einem Bericht über uns umgebende Gefahren erwähnt das Pentagon auch mystische kanadische Münzen mit hauchdünnen Sendern. Diese wurden gefunden bei amerikanischen Repräsentanten von amerikanischen Betrieben, die klassifiziert sind für u.a. militärische Aufträge. Ob es sich um Militär- oder Zivilspionage handelt, geht aus dem Bericht nicht hervor, schreibt AP.
Pentagon enthüllt, daß solche kanadischen Münzen mindestens dreimal zwischen Oktober 2005 und Januar 2006 entdeckt worden waren. Immer waren sie bei Reisenden zu kanadischen Lieferanten entdeckt worden. Der Bericht sagt nicht, wie diese Spionageausrüstung entdeckt wurde, oder in welchen Münzwerten diese vorhanden waren. Aber nach Meinung von Experten muß es sich um die größten Münzen mit Durchmesser über 2,5 cm gehandelt haben. Diese sind nämlich dick genug, um Platz für einen kleinen Sender zu bieten. CIA hat früher zugegeben, daß ausgehöhlte amerikanische Dollarmünzen in Silber dazu gebraucht wurden, um heimliche Meldungen oder Filme zu verstecken.

Die Hauptverdächtigen seien China, Russland und Frankreich nach Experten. Allen drei Ländern wird aktive Spionage in Kanada nachgesagt, und alle haben solch fortgeschrittene Technik, um solche Überwachungsausrüstung herzustellen. Die kanadische Sicherheitspolizei CSIS sagt, daß ihnen solche Münzen ganz unbekannt sind. Der frühere Chef für kanadische strategische Abwehrplanung, David Harris, meint, daß es ganz undenkbar sei, daß kanadische Nachrichtendienste irgendeine Form offensiver Spionage gegen den großen Nachbarn im Süden betreiben. Er meint, es könne sich um Ausländer handeln, die Amerikaner im Ausland überwachen wollen, z.B. in Kanada, entweder zu Militär- oder Zivilspionagezwecken.
Begrenzte Reichweite - Experten sprechen von begrenzter Reichweite, dazu konzipiert, auf kurze Distanz eingesetzt zu werden, z.B. aus dem Nachbarzimmer. Metall in den Münzen könne auch die Signale negativ beeinflussen.
- Ich kenne keinen Sender, der in eine Münze paßt und Signale über mehrere Kilometer senden kann, sagt Katherine Albrecht, ebfalls Expertin für solche Dinge. Münzen seien riskant, weil sie jederzeit in der Kaffekasse landen können, andererseits aber auch gefährlich, weil sie kein Mißtrauen erregen, wenn sie in einer Tasche oder Mappe versteckt werden.

Übrigens, wer schon lange kein UFO mehr gesehen hat, der gehe heute auf www.fedrelandsvennen.no, wo ein Beobachter über 10 Minuten lang ein Lichtobjekt gefilmt hat (Filmet UFO over sörlandet). Das Ding ähnelt übrigens sehr meinem beschriebenen Abendstern, der ähnliche Faxen machte. Viel Spaß!
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Und wieder eine! Spaniens Polizei verhaftete Isabel Peron (Zit. fvn.no v. 12.1.2007)
Madrid (NTB-Reuters) Spanische Polizei hat Argentiniens frühere First Lady und Präsidentin Isabel Peron verhaftet, nach Quellen aus der Politik.
Maria Estela Martinez de Peron, wie sie eigentlich heißt, wird in Argentinien gesucht in Verbindung mit Nachforschungen wegen Übergriffen gegen Oppositionelle in Argentinien vor 1976. Peron soll verhört werden in einer "Verschwindungssache" aus 1976, und sie ist angeklagt wegen der Unterzeichnung von Bestimmungen, die den Staatsterrorismus gegen Oppositionelle unter ihrer Herrschaft von 1974 bis 1976 legitimieren sollten. Peron wurde verhaftet in ihrem Haus in Villanueva de la Canada. Die frühere Präsidentin Argentiniens wird in Madrid vor Gericht gestellt wegen ihres Auslieferungsverfahrens nach Argentinien. Isabel Peron war verheiratet mit Juan Domingo Peron, der Präsident in Argentinien von 1946 bis 1974 war.

Wie gesagt: die Zeit bringt alle Lügen ans Licht, keiner ist sicher, egal wo er sich verstecken will. Der Prozeß der Reinigung nimmt erfreuliche Züge an.
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14.1.2007 Die Weltuntergangsuhr wird wieder vorgestellt auf 23.53 Uhr (Zit. AP.no v. 14.1.2007)

Im Jahre 2002 stellte der Nobelpreisträger in Phsik, Dr. Leon M. Lederman die Uhr von 23.51 auf 23.53 Uhr. In der Zwischenzeit hat die atomare Bedrohung abgenommen, aber jetzt wird der Zeiger wieder vorgestellt. Die Welt wird weiterhin von einer atomaren Katastrophe bedroht, und die Gefahr nimmt zu. Die sog. Weltuntergangsuhr wird am nächsten Mittwoch auf "7 vor 12" gestellt.
Näher gegen Mitternacht - dem Zeitpunkt, zu dem ein Atomkrieg unausweichlich ist, - war die Uhr nicht mehr seit Ende des "Kalten Krieges". Irans und Nord-Koreas Aktivitäten haben dazu beigetragen, daß die Uhr wieder vorgestellt werden muß, meinen Wissenschaftler.
- Die Welt ist in ihr zweites Atomzeitalter eingetreten, eine Epoche, die von ernstlichen Bedrohungen geprägt ist. Die Klimaveränderungen führen zum Ausbau der Atomkraft, die die Gefahr der Weiterverbreitung erhöhen kann, heißt es im Neuheitsbrief "Bulletin of the Atomic Scientists".
Die Weltuntergangsuhr wurde 1945 eingerichtet von Wissenschaftlern, die die ersten Atomwaffen mitentwicklelt hatten. Sie waren tief besorgt, daß solche Waffen eine unaufhaltsame globale Katastrophe auslösen könnten.
1953, als die USA und die SU Wasserstoffbomben erprobt hatten, wurde die Uhr auf "2 vor 12" gestellt. 1972, als beide Mächte die Abrüstungsvereinbarungen SALT und ABM unterschrieben, ging man auf "12 vor 12" zurück.

Die Warnung ist sicherlich berechtigt, aber typischerweise fehlt die größte Bedrohung der Welt, nämlich Israels Kriegstreiberei, die einmal wieder in seinem neuen Buch von Scott Ritter "Target Iran" ganz klar beim Namen genannt wird. Bezeichnend ist der Satz: "Es gibt keinen Zweifel: Falls es einen Krieg zwischen Iran und den USA gibt, dann ist dies ein Krieg made in Israel, und sonst nirgendwo!"