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Wissenswertes 25

12.12.2006
Forts. von WW 24 Teheran - Holocaust-Konferenz 11./12.12.2006

Früher hatte ein Sprecher des iranischen Außenministeriums zu westlichen Presseleuten inTeheran gesagt, daß das Ziel der Konferenz sei herauszufinden, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Und wenn die Judenausrottung wirklich stattgefunden haben sollte, dann sollte die Konferenz deren Umfang herausfinden.

Ku Klux Klan - Die Rede von Außenminster Mottaki wurde willkommen geheißen von mehreren bekannten europäischen und amerikanischen Holocaust-Bestreitern, die im Saal saßen. Der bekannteste ist der Amerikaner David Duke, der fühere sogenannte "Großmeister" in der Rassistenorganisation Ku Klux Klan. Duke versuchte in seiner Zeit, sowohl die republikanische als auch die demokratische Partei in den Südstaaten zu infiltrieren, und nach 2002 wurde er heldenhaft (herostratiske) berühmt, als er behauptete, der israelische Nachrichtendienst Mossad sei bei den Angriffen auf die USA am 11. September beteiligt gewesen. Gestern klagte er über die fehlende Äußerungsfreiheit in Europa und den USA: - Es ist ein Skandal, daß der Holocaust nicht offen diskutiert werden kann. Dies führt dazu, daß das Volk sein "blindes Auge" auf die Verbrechen des Staates Israel an den Palästinensern wirft, sagte er zur Nachrichtenagentur Reuters.

Verurteilt - Andere bekannte Holocaust-Bestreiter im Saal bei der Eröffnung waren der Franzose Robert Faurisson und Georges Thiel, die beide in Frankreich verurteilt wurden wegen Bestreitens des Holocaust. Thiel sagte in seiner Rede gestern, daß der ganze Holocaust sich darum drehe, was er "eine enorme Lüge" nenne. - Es ist wahr, daß Juden verfolgt wurden, und daß sie deportiert wurden. Aber es gab keine Maschinerie zum Morden in den deutschen Lagern, keine Gaskammern, sagte der Franzose.

Auch der Österreicher Fredric Toeben war zur Stelle. Er war früher in Deutschland inhaftiert, weil er das Andenken an die Juden verunglimpft habe, die im 2. Weltkrieg gestorben seien (som döde under annen verdenskrig).

Jüdische Teilnehmer - Es hat Aufsehen erregt, daß eine kleine Gruppe ultra-orthodoxer Juden sich zur Konferenz hat einladen lassen. Mehrere von ihnen brachten gestern zum Ausdruck, daß sie aus prinzipiellen Gründen vom Staat Israel Abstand nehmen (Hervorhebung in AP.no)

Im Iran leben nur 25.000 Juden. Der Repräsentant der iranischen Juden im Landesparlament, Maurice Motamed, nannte seinerseits die ganze Konferenz eine Beleidigung gegen das jüdische Volk. Ein anonymer iranischer Jude, der gestern von der Jerusalem Post interviewt wurde, formulierte es so: Sechzig Nazistsympathisanten nach Teheran einzuladen, um ein tragisches Kapitel in der Geschichte zu diskutieren, ist nichts anderes als unanständig.

Da in der BRD leider keine Meinungs- und schon gar keine Äußerungsfreiheit herrscht, kann zur Thematik vorübergehend nicht besonders Stellung genommen werden. Aber eine Presse, die nicht mindestens den Standard des Aftenposten bei seiner Berichterstattung einhält, ist wegen Besorgnis der Befangenheit abzulehnen. Der Erfolg der 60jährigen Dressur ist besonders in diesen Tagen wieder einmal sehr schön zu studieren. Kein Wunder, wenn sogar die Sprache bis zur Unkenntlichkeit verbogen wird, wenn sie den transportierten Inhalten angepaßt werden muß. In Teheran ist Holocaust, in Europa gehn die Lichter aus....Mal sehen, was sonst noch kommt. Sagte Olmert etwas von "krank"? Er muß es ja wissen.
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12.12.2006 Israel wird bald verschwinden - Israel wird bald auf dieselbe Art und Weise verschwinden wie die Sowjetunion, meint Irans Präsident Mahmoud Ahmadinejad (Zit. AP.no v. 12.12.2006 18:13 Uhr)

Bild: Präsident Mahmoud Ahmadinejad auf der umstrittenen Konferenz

- Als ich sagte, daß das Regime verschwinden wird, griff mich das zionistische Netzwerk kräftig an. Aber genauso wie die Sowjetunion verschwand, wird das zionistische Regime verschwinden, sagte Ahmadinejad, als er am Dienstag auf der umstrittenen Holocaust-Konferenz in Iran eine Rede hielt. (NTB)

Man hat den Eindruck, daß AP.no jedes Wort von Ahmadinejad ihm vom Munde pflückt, selbst wenn die Notiz nur sehr kurz ist. Bei der Meldung ist ein Bild, offenbar KZ-Insassen, deren Köpfe nur zu sehen sind, und die halb liegend in die Kamera sehen, vorn eine ältere Frau. Darunter steht "Bestreiten den Holocaust" (benekter holocaust). Wenn das kein.... ist, aber ich halte mich an das geltende Denk-, Meinungs- und vor allem Äußerungsverbot und empfehle stattdessen, auf www.aftenposten.no zu surfen.
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D
er Vaterlandsfreund "Fedrelandsvennen" aus Kristiansand hat außer der Teheran-Meldung noch etwas: Israelischer Minister ist verzweifelt über die Atom-Indiskretionen (Zit. fvn.no v. 12.12.2006)

Jerusalem (NTB-AFP): Israels Verkehrsminister verzweifelt über Politiker, die damit angefangen haben, offen über des Landes am wenigsten geheimes Geheimnis zu schwadronieren: das israelische Atomwaffenprogramm.

- Ich bitte alle, die über dieses Thema reden wollen, damit aufzuhören, um Gottes und Israels Sicherheit Willen, sagt der Verkehrsminister Benjamin Ben Eliezer im israelischen Heeresradio. Früher in der Woche nannte Ehud Olmert auch Israel, als er eine Reihe Länder mit Atomwaffen auflistete. Dies in einem Interview mit einem deutschen TV-Kanal, was unmittelbar zu scharfer Kritik im Heimatland führte. Der rechtsorientierte Politiker Yuval Steinitz fordert Olmerts Rücktritt nach diesem "unverantwortlichen Ausrutscher", während der linksorientierte Yossi Beilin meint, der Kommentar trage dazu bei, Zweifel zu säen an Olmerts Fähigkeit, noch weiter Staatschef zu bleiben.

Vorige Woche wurde das Thema der israelischen Atomwaffen vom neuen US-Verteidigungsminister Robert Gates aufs Tapet gebracht, der bei der Anhörung zu seinem neuen Job sagte, daß Israel Atomwaffen habe. Auch dieser Kommentar führte zu heftigen Reaktionen in Israel. Israels früherer Botschafter in Washington, Danny Ayalon, sagte im israelischen Fernsehen, daß diese Bemerkung äußerst bedauerlich war. (NTB)

Jetzt dürfte die Katze wohl endlich ganz aus dem Sack sein, und jeder wird Verständnis dafür haben, wenn Ahmadinejad mit Israel waffenmäßig gleichziehen will, um sich vor diesem olmekischen Gebilde zu schützen. Seine Sympathien werden weiter steigen, denn die israelischen Schwadronierer geben jetzt selbst zu, daß sie eine unkalkulierbare Gefahr für den ganzen Nahen Osten und darüber hinaus sind.
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14.12.2006 In aller Kürze - Türkisches Fernsehen klagt Schweden wegen Völkermordes an (Zit. AP.no v. 13.12.2006)

Nach einem Dokumentarfilm ist Schweden ein "barbarisches Land ohne Äußerungsfreiheit". Ein Dokumentarfilm im staatlichen türkischen Fernsehen behauptete früher in dieser Woche, daß Schweden bis in die 80er Jahre systematisch Samen und Zigeuner getötet habe. Das meldet Aftonbladet.se

Schweden wird wenig schneichelhaft dargestellt und der Sache nach wegen Völkermordes angeklagt. Nach dem Film sei Schweden ein "barbarisches Land ohne Äußerungsfreiheit". Wiederholungen des Films sind bis auf weiteres gestoppt.

- Ich habe nie etwas Ähnliches gesehen. Von Anfang bis Ende war das Programm verdreht und voll von Lügen, sagt der türkische Journalist Yavuz Baydar zu Ekot.

Das schwedische Außenministerium hat vorläufig keine Pläne, einen offiziellen Protest zu liefern.

 
Warum soll es den Schweden besser gehen als uns? Hier ist wieder ein typisches Beispiel, wie über die Medien mit Machwerken Stimmung gegen ein Volk erzeugt, und dieses mit Lügen verunglimpft wird. Der Unterschied ist nur, daß man sogar in der Türkei offen sagen kann, daß es sich um Lügen handelt. Was geht einigen Türken nur durch den Kopf? Wenn sie es richtig anstellen, kann bei der Geschichte sehr viel Geld verdient werden, oder Schweden könnte sich genötigt sehen, ganz besonders eifrig für den EU-Beitritt der Türkei zu werben, damit sich soetwas nicht wiederholt. Ob das Justizministerium bereits an einer Gesetzesvorlage arbeitet, ist nicht mitgeteilt. Man wird sich wohl erst in der BRD sachkundig machen, wie das mit dem strafrechtlichen Schutz von historischen Behauptungen anderer Leute funktioniert. Mögen die Schweden der Welt einmal vorführen, wie man eine Regierung wegfegt, die solche Pläne auch nur andenken!
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I
srael schlimmer als Süd-Afrika. Apartheid, beschreibt der Ex-Präsident Jimmy Carter Israels Behandlung der Palästinenser in einem neuen Buch über den Nahen Osten - Antisemitisch, antworten die Kritiker. (Zit. AP.no v. 14.12.2006)

Jimmy Carter nimmt bestimmt kein Blatt vor den Mund in seiner Beschreibung von Israels Politik gegenüber den Palästinensern.

Der frühere Präsident Carter bekam den Friedensnobelpreis für seine Arbeit bei den Verhandlungen über eine Friedensregelung zwischen Israel und Ägypten, er kam aber jetzt unter kräftigen Beschuß für sein letztes Buch über den Nahen Osten "Palestine. Peace not Apartheid".

In dem Buch kommt Carter mit kritischen Bemerkungen sowohl gegen die Palästinenser als auch gegen Israel, aber er ist definitiv am krassesten, wenn er über Israel schreibt. In einem Kapitel mit dem Titel "Die Mauer als Gefängnis" schreibt er, daß Israel ein Apartheidssystem gegen Muslime und Christen eingeführt habe.

Durchschlagender Einfluß in den USA - Apartheid ist der Name für die Rassentrennungspolitik des früheren weißen Regimes in Süd-Afrika. Carter meint auch, daß pro-israelische Gruppen einen solch großen Einfluß in der amerikanischen Politik haben, daß es unmöglich ist, gewählt zu werden, wenn man nicht Israel mehr unterstützt als die Palästinenser.

-Es wäre fast politischer Selbstmord für Mitglieder des Kongresses, eine ausgewogene Annäherung zwischen Israel und Palästina zu unterstützen, sagt Carter. Gleichzeitig attackiert er die Paraplyorganisation für die pro-israelischen Gruppen, das 'American Political Action Committee', das,  wie er sagt, keineswegs das Ziel eines Friedens im Nahen Osten habe (Hervorhebung AP.no)

Carter meint  auch, daß der Konflikt zwischen Israel und Palästina keine ausgewogene Darstellung in den amerikanischen Medien bekomme.

Ging unter Protest - Die Reaktionen sind nicht unerwartet sehr stark. Ein Direktor am Carter-Center nahm seinen Hut unter Protest, und Beschuldigungen hageln nieder auf den früheren Präsidenten. - Das ist eine antisemitische Lüge; daß die Juden die Medien kontrollieren, daß sie die Universitäten und den Kongreß kontrollieren. Daß ein ehemaliger Präsident mit solchen Lügen komme, sei beschämend, schamlos und unverantwortlich, rast Abraham H. Foxman, der Direktor in der Anti-Defamation-Liga ist.

Aber Präsident Carter weicht keinen Millimeter zurück, und als er kürzlich  vom israelischen Radio interviewt wurde, legte er bei seiner Kritik noch zu:

-Israel okkupiert die Gegend tief am Westufer und hat die 200 oder so (jüdischen) Siedlungen mit einer Straße verbunden, die für Palästinenser verboten ist, ja den Palästinensern wird oft sogar verboten, diese Straße nur zu überqueren. Damit übe Israel eine noch schlimmere Form von Apartheid aus, als wir sie in Süd-Afrika sahen, sagte Carter. (Hervorh. AP.no)

Die hitzige Debatte,  die das Buch in den USA ausgelöst hat, führte dazu, daß Carter sich an mehreren Stellen Demonstranten gegenübersah, als er sein Buch bei Händlern signieren wollte, aber er bekommt auch wärmste Unterstützung von einer großen Anhängerschar.

Einseitige Unterstützung - Die Palästinenser und Araber haben lange behauptet, daß die USA eine sehr einseitige Unterstützung für Israel geben bei ihrer Behandlung der Krise im Nahen Osten, und viele meinen, daß dies die Ursache für die Unmöglichkeit deren Lösung bisher war. Carter geht in großem Maße damit einig und gebraucht die "Landkarte für Frieden", den letzten umfassenden Friedensplan, als Beispiel. Die Palästinenser akzeptierten den Plan als Ganzes, während Israel erst nach einer langen Liste mit Vorbehalten zustimmte. Diese Vorbehalte enthielten u.a. eine Reihe Forderungen, die die Palästinenser erfüllen mußten, bevor Friedensverhandlungen überhaupt beginnen konnten. Eine davon war, daß alle palästinensischen militanten Gruppen aufgelöst würden, und alle illegalen Waffen zu vernichten seien.


"Friedensprozeß" - Auf diese Weise hat es Israel geschafft, mit seiner Verzögerungstaktik eine endlose Reihe von Forderungen zu stellen, die nie erfüllt werden können, wie es gleichzeitig seine Arbeit an seinem einseitigen Ziel fortsetzt. Und gerade das hat den USA die Möglichkeit gegeben, den Eindruck zu erwecken, daß sie sich positiv in einem "Friedensprozeß" engagieren, schreibt Carter in seinem Buch.
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1
5.12.2006 Die Sache mit den "offenkundigen" und unumstößlichen historischen Fakten - und wie sie sich über Nacht in Mythen verwandeln. Hier ein neues Beispiel: Fast über 800 Jahre lang wurde das Grab des Heiligen Olav als Ursache für den Bau des Nidarosdomes in Trondheim (Norwegen) über dem Grab angegeben. Dies wurde jetzt zurückgewiesen bzw. widerlegt dank jahrzehntelanger  archäologischer Ausgrabungen. Snorre hat sich geirrt. Der Nidarosdom wurde niemals über dem ursprünglichen Grab des Heiligen Olav gebaut, so wie Snorre Sturlason schreibt. Die früheste Geschichte der Domkirche muß umgeschrieben werden. (Zit. AP.no v. 13.12.2006)

Fakten - Nidarosdom: Gebaut als Auf-/Umbau der Kristkirche. Großer Ausbau begonnen um 1150 im Vorgriff auf die Beförderung des Bischofssitzes in einen Erzbischofssitz 1152-53. Fertig ca. 1300.

Snorre machte sich eines "frommen Betruges" schuldig, als er 1230 schrieb, daß Norwegens einzige Kathedrale über dem ursprünglichen Grab des Heiligen Olav erbaut worden sei. Wahrscheinlich verleitete ihn königliche oder geistliche Macht dazu, dies zu schreiben, in einem Versuch, dem halbfertigen Nidarosdom einen höheren Status zu verleihen.

Drei Jahre lang hat Magister Öystein Ekroll bei den Restaurationsarbeiten am Nidarosdom versucht, Snorre zu korrigieren. Stück für Stück hat er die Beschreibung in der Sage nahtlos auseinandergepflückt. In dieser Woche werden die Resultate der Untersuchung präsentiert.

-Ich habe alte "Wahrheiten" im Lichte archäologischer Funde in den letzten 10 Jahren studiert, und das hat es ermöglicht, neue Schlüsse zu ziehen, sagt Ekroll. - Viele dieser "Wahrheiten" erweisen sich als Mythen. Der Nidarosdom und sein Hochaltar wurden niemals über dem Grab des Heiligen Olav gebaut, so wie dies bei Snorre geschrieben steht. Heerscharen von Touristen im Nidarosdom wurden seit dem vorigen Jahrhundert fehlinformiert - aber nicht mit Absicht.

Entdeckungen - Schon immer seit 1870 war es feste Prämisse, daß das Grab des Heiligen Olav unter dem Hochaltar lag, und stellte den "roten Faden" dar für jede Forschung rund um die Gründung der Domkirche. Die Saga erzählt, daß der Heilige Olav auf einer Sandbank, einer "sandmel", begraben wurde. Aber wo der Nidarosdom als Erweiterung oder Aufbau auf der ursprünglichen Kristkirke errichtet wurde, gibt es nur Lehmboden im Grund. Archäologische Untersuchungen der letzten 10 Jahre in diesem Bereich haben dicht bei dicht Spuren von intensiver Landwirtschaft von der Wikingerzeit bis ins frühe Mittelalter gezeigt. Nach den archäologischen Funden steht die Kathedrale ungefähr mitten auf dem Hofplatz der ursprünglichen Hofbebauung mit Namen Nidarnes. Das war ein bedeutender Hof, der auch bei Snorre erwähnt wird.

Es kann keine Rede davon sein, daß der Sarg mit dem toten König mitten in einer solchen Umgebung mit Gebäuden und viel menschlicher Aktivität begraben wurde, sagt Ekroll.

Beim Nidelv - Da ist die Wahrscheinlichkeit weit größer, daß sich das ursprüngliche Grab unten am Nidelv befand. Hinzukommt, daß der Nidarosdom auf der höchsten Stelle der Halbinsel steht, die der Nidelv bildet, genannt Nidarneset. Der Altar liegt faktisch auf dem höchsten Punkt der Halbinsel. Die Leute aber, die in aller Heimlichkeit den Sarg mit dem Heiligen Olav begraben wollten, wählten wohl in einer hellen (Mitt-)Sommernacht in Tröndelag kaum den höchsten und am besten sichtbaren Punkt der ganzen Gegend. Die Kristkirke wurde zuerst von Olav Kyrre 1070-80 erbaut, also vor seinem Tod 1093. Dies muß der Zeitpunkt gewesen sein, als das Grab des Heiligen Olav unten vom Flußufer nach oben zur Kirche verlegt wurde auf den höchsten Punkt der Halbinsel, und man schrieb die Geschichte um.

Dies geschah ein Dreiviertel Jahrhundert bevor die Arbeiten am Nidarosdom an derselben Stelle begannen, sagt Ekroll.

Es ist nicht mitgeteilt, wieviele "Ketzer" auf dem Scheiterhaufen landeten, die nicht glauben wollten, daß der Heilige Olav unter dem Hochaltar liegt. Sicherlich hat aber die Inquisitionsjustiz wie stets ganze Arbeit geleistet, denn auch ihr stand ein "offenkundiges" historisches Faktum zur Seite, das von höchster Stelle befohlen war. Den Grund kennen wir auch: Prestigeaufwertung. Es werden sich gewisse Unruhen in einigen Gräbern einstellen, wenn diese historische "Prämisse" jetzt offen als Mythos entlarvt wird. Irgendwie klingt das alles verdammt modern, was war das doch gleich...? Aber soetwas kommt doch heute nicht mehr vor, oder etwa doch!?
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U
SA halfen Finnland im "Kalten Krieg". Nach dem 2. Weltkrieg landete Finnland zwischen den Fronten von Ost Und West. Als einziges Land in Westeuropa mußte Finnland daher wirtschaftliche Hilfe der USA ablehnen. Jetzt zeigt es sich, daß Finnland dennoch amerikanische Hilfe bekam. (Zit. AP.no v. 15.12.2006)

Als finnische Zollbehörden ihre Archive aufräumten, fanden sie Beweise dafür, daß Finnland in den Jahren nach dem Krieg verdeckte Hilfe nach dem Marshallplan bekam. Dies schreibt die finnische Zeitung Helsingin Sanomat.

Der 2. Weltkrieg ging hart über Finnland, und 1945 gingen 70% der Landeseinnahmen für Reparationen drauf. Im Geheimen wandte man sich daher an die USA. Zunächst waren die USA nicht sonderlich daran interessiert, Finnland zu helfen. Die USA rechneten nämlich damit, daß es nur eine Frage der Zeit sei, bis das ganze Land von der Sowjetunion geschluckt sein würde. Aber die Amerikaner hatten großes Interesse daran, daß Finnland ein kapitalistisches Land blieb, und heimliche Hilfe wurde in die Wege geleitet. Für den Zeitraum 1945 bis 48 rechnet man damit, daß die US-Hilfe das Volumen einer Jahres-Reparationsquote an die Sowjets entsprach. Nach Helsingin Sanomat sollen die Sowjets diese Praxis gekannt haben, aber es ist nicht bekannt, ob sie auch den Umfang der Hilfe aus den USA kannten.

In Finnland fand eine echte Annexion und Okkupation statt, d.h. große Teile im Osten und in Karelien wurden von den Sowjets einverleibt. Es hatte furchtbare Partisanenmassaker gegeben, heute werden noch Massengräber gefunden. Die Landkarte Europas würde erheblich anders aussehen, wenn ganz Finnland russisches Territorium geworden wäre. An eine Rückgabe der annektierten Gebiete ist wohl nicht zu denken. Deutsche Ostgebiete, die niemals annektiert waren, werden von sog. deutschen "Politikern" freiwillig verschenkt. Auch hier wurde Geschichte umgeschrieben: im neuen Art. 146 GG wird beteuert, daß "dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit....Ich möchte einmal die Finnen hören, wenn sie ihre Brüder und Schwestern in russischer Sklaverei plötzlich politisch "abschreiben" und dem Volk erzählen wollen, daß das "halbe Finnland" jetzt das "ganze Finnland" ist. Aber hier soll noch gejubelt werden, wenn ein neuer verbrecherischer Akt erfolgreich inszeniert und indoktriniert wurde. Ich galube, die Rache wird fürchterlich sein.
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16.12.2006 Der tanzende Abendstern - Ich galube, "Sie" sind schon lange da.

Als ich mich gestern zur wohlverdienten Ruhe begab und nach ausführlicher Lektüre hervorragend übersetzter Schriften das Licht ausmachte, hatte ich im Fenster neben meinem Bett einen Teil des Nachthimmels vor Augen. Etwa in der Mitte stand ein Stern, der heller war als alle anderen. Dieser zeigte kurze Ausstrahlungen nach allen Seiten, etwa wie eine kleine fotografierte Wunderkerze. Auch blinkte es ab und zu. Die Richtung war exakt Süden. Da in dieser Richtung unser berühmter Flughafen "Frankfurt-Hahn" liegt, dachte ich, daß sich diese Erscheinung wie so oft als Flieger herausstellen würde, der mehr oder weniger direkt in meine Richtung flog. Diese scheinen manchmal einige Zeit stillzustehen, bis sie nahe genug heran sind und sich dann auch bewegen. Aber es änderte sich praktisch nichts an seiner Position. Ich beobachtete also etwas genauer und stellte fest, daß das Objekt nicht ruhig am Himmel stand. Es zeigte sich, daß es ruckartig in Bewegung war und sich etwa so verhielt wie eine Schwebefliege vor einer Blüte, die im wesentlichen ihre Position hält, aber kleine Bewegungen nach allen Seiten macht. Ich glaubte an eine Verzerrung durch meine doppelte Verglasung und setzte mich auf, um meinen Blick zu korrigieren. Wieder diese Bewegungen! Ich peilte den Fensterrahmen an, um ein Vergleichsobjekt zu haben, das garantiert nicht in Bewegung war. Auch aus dem Augenwinkel waren die Bewegungen zu sehen. Also machte ich das Fenster auf, um alle Glasverzerrungen auszuschließen - das Objekt stand nicht still, blinkte ab und zu wie Funken darin  und veränderte auch seine kurzen Strahlen. Die Position blieb im wesentlichen gleich, und das Objekt wanderte auch zusammen mit den anderen Sternen weiter, als ob es zum Sternenhimmel dazugehörte. Auf Nachfrage bei meiner Lebensgefährtin berichtete sie mir, daß solch ein Tanz bereits auch vor anderen Fenstern und Himmelsrichtungen beobachtet werden konnte. Sollte dieses Schauspiel heute abend wieder zu sehen sein, werde ich mal mit dem Fernglas draufschauen, vielleicht ist dann noch mehr zu erkennen.
Es handelte sich um das hellste Objekt am südlichen Nachthimmel, die Helligkeit entsprach ungefähr der ISS, als diese seinerzeit das hellste Objekt der Nacht war. Der Gesamteindruck war durchaus der, daß ein Flugobjekt mit geringen Schwankungen seine absolute und zum Sternenhimmel relative Position beibehielt. Die Bewegungen waren gut zu sehen, so daß man zuerst an optische Täuschungen glaubt. Ich kenne alle Sorten Flieger am Himmel, um einen solchen handelte es sich garantiert nicht. Der Nachthimmel war klar, man konnte gut beobachten. Gleichzeitig ist verstärkte Chemtrail-Aktivität zu beobachten wie schon lange nicht mehr. Soll dadurch etwa auch ein Vorhang gesprüht werden, damit man nicht näher untersucht, was mit den "Sternen" nicht in Ordnung ist? Jedenfalls wird man erstaunliche Erlebnisse haben, wenn der Nachthimmel einmal klar ist. Für mich steht fest, daß da oben jemand "Abendstern" spielte, aber ganz und gar keiner war.

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16.12.2006 
Die Realität hat ausgedient. Auszug aus "Infogeddon" von Christian von Aster c) by Heise Zeitschriften Verlag

" Nachrichten, Vince, und das ahnten Sie sicher, werden heute in Auftrag gegeben. Sie werden designed, gestylt, getuned und so geplant verbreitet, daß sie in keinen zwei Teilen des Landes die gleichen Nachrichten bekommen. Dafür zahlen sie. Konzerne, Politiker, Staaten. Wer immer es sich leisten kann. Wenn heute ein Minister in einem kleinen Ort im Norden eine Schule eröffnet, dann besteht die Möglichkeit, daß weder der Ort noch die Schule oder gar der Minister überhaupt existieren."

"Ich denke, Sie wissen, was ich meine. Informationsagenturen wie Infocorp werden bezahlt, um Nachrichten zu erstellen. Ergebnisorientiertes Arbeiten. Denn sobald eine Million Zuschauer Zeuge wird, wie dem Vorstandsvorsitzenden eines Chemiekonzerns eine Auszeichnung für nachhaltig ökologisches Wirtschaften verliehen wird, dann arbeitet sein Unternehmen umweltfreundlich. Wie immer es auch arbeiten mag. Eine Auszeichnung vor laufender Kamera ist ungleich wahrnehmbarer als Schadstoffe, Toxine und tote Fische. Wir sind die Magier der Neuzeit, Vince, die Houdinis der Gegenwart, die jeden, der zahlen kann, aus jeder nur erdenklichen Lage befreien können. Wenn wir berichten, wie irgendeine Nation einen Krieg mit ihren Nachbarn beginnt, spielt es keine Rolle, ob sie es tut oder nicht. Eurasien, Ozeanien, von Waffenstillstand bis Großoffensive, wir erschaffen die Welt. Jeden Tag aufs Neue.

Wir drapieren die Bomben. Und wir können sie überall verstecken. Im Gepäck von Moslems, Juden, Nazis. Wir erschaffen Bedrohungen, halten die Welt in Schach. Wir können Naturkatastrophen heraufbeschwören und die Hölle zufrieren lassen. Geben Sie mir zwanzig Zeilen und eine große Zeitung, und ich sorge dafür, daß wir einen neuen Präsidenten bekommen. Information ist Korruption. Wer zahlt siegt."

"Die Agenturen haben ihre Favoriten. Ich etwa bin seinerzeit zu Infocorp gewechselt, weil sie mehr Einfluß als Improved Information Inc. hatten. Von mir stammt der Arkham Ripper, dessen Taten den Staatsanwalt ermächtigt haben, die regelmäßigen Gentests im Staat New York durchzusetzen. Von mir stammt der Orkan Sue, aufgrund dessen halb Boston evakuiert wurde, bevor der Sturm unerwarteterweise eine andere Richtung nahm. Ich habe das Krebsleiden von Senator Feathersham entwickelt, das er schließlich in den Armen der Kirche und nach seiner Abkehr vom Whisky zu überwinden vermochte, was ihn in den Umfragen übrigens ganze sieben Prozent nach vorn brachte. Ich habe einige Dutzend Preise verliehen und Institutionen eröffnet, die es nie gegeben hat. Ich habe einen Kometen beinahe auf die Erde stürzen lassen und drei militärische Interventionen informationspsychologisch vorbereitet. Wie Sie sehen, bin ich der Teufel. Und nicht nur in Ihren Augen, Vince, sondern in denen eines jeden verdammten Menschen, der diese Dinge zu hinterfragen wagt."

"Bildmaterial haben wir genug. Unsere Archive sind voll. Wir können jede Geschichte stützen. Jede. Wer immer sie warum auch immer haben will. Der dritte Weltkrieg, die Apokalypse, unsere Bilder warten nur auf den Bericht. .... Sei's drum, Vince, die Worte machen wir. Die Zahlen auch. Die Realität hat ausgedient."
 

Wenn man sich dann noch überlegt, daß mit Hilfe von Computeranimation jeder beliebige Film mit jeder beliebigen Person hergestellt werden kann, dann hat die Realität wahrlich ausgedient, und jeder kann fit gemacht werden - für den Galgen. Und dieses unschlagbare Machtmittel befindet sich in einer einzigen Hand, die die Weltherrschaft anstrebt! Wie nie zuvor gilt daher meine bereits öfter wiederholte Warnung: glauben Sie nichts, was durch die Medien verbreitet wird, absolut gar nichts, wenn Sie nicht die Beweise selbst in Händen halten. Nichts ist, wie es scheint, und die große Umerziehung läuft mit immer perfideren Methoden weiter auf Hochtouren. Vergessen Sie das nie!

Und hier kommt gleich so ein Ding: Befürchteter Weihnachtsterror. Es soll in den Weihnachtsferien "extrem" große Gefahr für Terrorangriffe gegen europäische Ziele bestehen. (Zit. AP.no v. 15.12.2006)

Bild: Papst Benedikt provozierte viele Muslime mit seiner Rede im September und kann damit die Terrorgefahr vergrößert haben.
Bild: Scheich Omar Abdel Rahman ist bei sehr schlechter Gesundheit in einem amerikanischen Gefängnis. Damit erhöht sich die Terrorgefahr.

Die Gefahr islamistischen Terrors gegen westliche Ziele während der Weihnachtszeit soll extrem groß sein, meldet AP. Die Agentur zitiert anonyme Nachrichtenquellen. Am größten soll die Gefahr für Angriffe in Europa sein.

Hochsaison für Terrorpläne - Wegen der vielen Reisenden sind die Nachrichten- und Sicherheitsdienste immer in den Weihnachtsferien in höchster Alarmbereitschaft. Dieses Jahr werden mehr Reisende als je zuvor erwartet. Ein hochrangiger Offizier der französischen Antiterroreinheit sagt zu AP, daß "alle Warnlampen rot leuchten", selbst wenn derzeit keine konkreten Pläne aufgedeckt wurden. Dominique de Villepin kündigte an, daß das Sicherheitspersonal an Flugplätzen und Bahnstationen verstärkt werde.

Angriff wahrscheinlich - Der britische Innenminister John Reid sagte letzten Sonntag, daß es "sehr wahrscheinlich" sei, daß Terroristen zu Weihnachten zuzuschlagen versuchen werden. Er gab keine näheren Details an. Die britische Polizei deckte im August Pläne zur Sprengung mehrerer Flugzeuge mit Start von Heathrow außerhalb Londons auf. Die Leiterin des MI5, Englands Innennachrichtendienst, teilte mit, daß ihre Agenten fast 30 Terrorplaner überwachen mit insgesamt rund 600 verdächtigen Personen. Mindestens 5 große Terrorangriffe sollen unterbunden worden sein seit dem Bombenangriff gegen die U-Bahn in London im Juli 2005. Auch amerikanische Nachrichtendienste sollen AP bestätigt haben, daß im Moment größte Sorge wegen Terrorangriffen in Europa bestehe.

Die Provokation des Papstes - Einer der Gründe des hohen Bedrohungsniveaus soll Papst Benedikts Auslegung des Islam am 12. September dieses Jahr gewesen sein. Viele Muslime faßten seine Äußerungen so auf, daß er behauptete, der Islam sei eine gewalttätige Religion.

Ein anderer Grund sei die abnehmende Gesundheit des Terroristenführers Omar Abdel-Rahman, auch bekannt als "der blinde Scheich". Abdel-Rahman ist lebenslang in den USA inhaftiert wegen angeblich geplanten Angriffs u.a. gegen das UN-Hauptquartier. Abdel-Rahman hat islamische Terroristen aufgefordert, Vergeltungsangriffe zu führen, falls er im Gefängnis sterben sollte.

Diese Nachrichten können ein reines Fake-Szenario sein. Man kennt keine einzige Quelle, die sich angeblich bedeckt halten oder halten müssen, und die allesamt zum staatlichen Machtapparat gehören. Es ist wie mit dem FED-Geld aus dem Nichts: es werden Szenarien geschaffen, gleich mit der dazugehörigen Gefahreneinstufung, und alles wird in Angst und Schrecken versetzt. Wahr ist davon möglicherweise nicht ein einziges Wort. Gleichwohl müssen aber "verantwortungsbewußte" Politiker (als ob es sowas gäbe) darauf reagieren, und zwar umfassend und drastisch. Wie sattsam bekannt fällt denen aber nur immer eins ein: die Rechte der Bürger weiter beschneiden, bis der Staat unter jeder Kaffeetasse die Lauscher stellt. Im Lichte der oben so schön dargestellten Medienmacht kann man studieren, daß die Realität hierbei am wenigsten interessiert. Interessant ist nur die Reaktion, mit der jeder Politiker das "Schräuble" der Repressalien weiter anzieht. Und das ist dann die wirkliche Realität, die jeder an sich selbst überprüfen kann, sonst nichts.
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19.12.2006 Ich habe Post aus Nordland bekommen auf meine Anfrage wegen des Massengrabes bei Narvik. Der Redakteur Kjell Mikalsen von NRK/Nordland schreibt heute folgendes:

Hei, Sie fragen nach dem Gefangenenlager, das deutsche SS-Soldaten beim Jernvannet in der Nähe von Björnfjell bei Narvik hatten.
Im Lager waren Kriegsgefangene (Soldaten) aus Serbien / Jugoslawien, die an den Kämpfen um Narvik auf Alliiertenseite teilgenommen hatten. Die meisten davon, 242 serbisch / jugoslawische Soldaten wurden von deutschen SS-Soldaten im Lager erschossen, das von der SS betrieben wurde. Auch heute noch gibt es 145 Kriegsgräber, die nicht identifiziert sind, und dies kann zu einem Stop beim Ausbau des Windmühlenparks führen. Freundliche Grüße, K.M.

Es würde sich um Kriegsverbrechen handeln, wenn Gefangene nach ihrer Gefangennahme im Lager erschossen wurden. Wer kann dazu nähere Angaben machen? Meinen Vater kann ich leider nicht mehr fragen, der als Marinefunker auf einem Narvik-Zerstörer dort unterwegs gewesen sein könnte. Gestern habe ich seine Entnazifizierungsprotokolle durchgesehen. Erst auf seine Berufung hin bekam er die Kategorie IV und war damit ein "good boy". Aber er sprach nur von guten Pilzen in Norwegens Wäldern, sonst über nichts. Ich habe noch vier Bände über den Krieg im Norden, vielleicht gibt es dort nähere Angaben. Leider handelt es sich um eine Neuproduktion aus dem "Aschehoug-Verlag" (Aschenberg), was kaum auf Objektivität hoffen läßt.
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19.12.2006
Die Norweger wachen langsam auf, hier werden weiter Schlafpillen verabreicht. "Norweger mehr und mehr skeptisch zur Einwanderung" (Zit. AP.no v. 18.12.2006)

25% meinen, es sei schlechter geworden, in Norwegen zu wohnen aufgrund der Einwanderung. - Arbeitseinwanderung ist eine der Ursachen, sagen NOVA-Forscher.

Grafik: Die Grafik zeigt die Ergebnisse auf die Frage, um wieviel die Einwanderer das kulturelle Leben in Norwegen bereichern oder nicht.
Grafik: Die Grafik zeigt die Ergebnisse auf die Frage über eine Verschärfung der Flüchtlingspolitik.

Verglichen mit 2005 ist die Einstellung zu Einwanderern und Einwanderung weniger wohlwollend geworden, dies zeigen die Zahlen vom statistischen Zentralbüro. Es gibt besonders drei Gebiete, auf denen die wachsende Skepsis sichtbar wird: Gleiche Arbeitsmöglichkeiten, der Wunsch nach restriktiverer Flüchtlingspolitik, und inwieweit die Einwanderung und die Einwanderer das kulturelle Leben in Norwegen bereichern.
Zusätzlich zeigen Erkenntnisse der europäischen Gesellschaftsuntersuchung, daß einer von vier glaubt, daß es schlechter geworden sei, nachdem die Einwanderer ins Land gekommen sind. 2 von 10 meinen, es sei besser geworden, während die Hälfte der Bevölkerung sich neutral äußert. Bei dieser Frage landet Norwegen ungefähr in der Mitte der Skala, wenn die europäischen Nationen nach ihrem Wohlwollen zu dieser Frage eingeordnet werden. SSB's Untersuchung soll für die norwegische Bevölkerung so repräsentativ wie möglich sein. Über 1000 Personen zwischen 16 und 79 Jahre aus dem ganzen Land hat die Fragen beantwortet.

Verschärfung gewünscht - Die Untersuchung zeigt, daß mehr als im Vorjahr eine Verschärfung der Flüchtlingspolitik wünschen. Der Anteil, der meint, daß es für Flüchtlinge und Asylanten schwieriger werden sollte, Aufenthalt zu bekommen, stieg von 39% im Jahre 2005 auf 45% im Jahre 2006. Entsprechend meinen 7% das Gegenteil, was eine Verminderung um 2%-Punkte von 2005 darstellt. Rund 46% meinen, daß alles so wie jetzt bleiben solle, 2005 waren dies noch 49%.

Die Untersuchung von 2006 zeigt auch, daß es einige weniger sind, die meinen, daß Einwanderer das kulturelle Leben in Norwegen bereichern. 68% sahen das positiv, 20% strikt negativ. Letztes Jahr waren 36% voll davon überzeugt, dieses Jahr nur noch 31%.
Die vermehrte Skepsis kommt auch zum Vorschein, wenn es um die Möglichkeit von Arbeit geht. Der Anteil, der "ganz" oder "ziemlich" dagegen ist, daß Einwanderer die gleichen Arbeitsmöglichkeiten haben sollen wie Norweger, stieg von 7 auf 10%. Die vollen Zustimmungen zu dieser Frage gingen von 69% in 2005 auf 62% in 2006 zurück.

Ada I. Engebrigtsen ist Forscherin bei NOVA. Sie meint, die Ergebnisse der Untersuchung können Ausdruck sein für mehrere Dinge. - Einzigartige Ereignisse können die Einstellung im Volk drastisch verändern. Im letzten Jahr gab es einen großen Schwerpunkt bei der Arbeitseinwanderung aus Osteuropa und Sozialdumping. Dies hat sehr wahrschenlich Einfluß auf die Einstellung im Gemeinwesen gehabt, sagt AIE.

Große Medienmacht - Sie (AIE) sagt, daß NOVA vorher keine vergleichbaren Studien betrieben hat, und daß sie sich daher auf allgemeiner Grundlage äußert. Sie meint, daß die allgemeine Debatte um dieses Thema die Einstellung im Volk in großem Grad steuert. - Es gibt ein konstant schiefes Licht in den Medien, wo positive Auswirkungen oder Ereignisse nicht angesprochen werden, sagt sie. Sie weist darauf hin, daß es derzeit schon einen größeren Anteil Schüler mit Migrationshintergrund gibt, die die Höhere Schule besuchen als norwegische Jugendliche, eine Neuigkeit, die nicht viel Spaltenplatz in den Medien bekam.

- Es gibt ein Gutteil Skepsis zur Einwanderung und Einwanderern in der norwegischen Bevölkerung. Wir sehen, daß sich diese Skepsis oft in Landesteilen findet, in denen wenig Einwanderung herrscht, und dieser Teil der Bevölkerung ist daher sehr abhängig von der Behandlung dieser Themen in den Medien, sagt Engebrigtsen.


Bevor ich zu dem Thema Stellung nehme, noch folgendes:

"Raped in Oslo" (Vergewaltigt in Oslo) Zit. The Brussels Journal v. 13.12.2006 mit Forum

D
ie Zahl der Vergewaltigungen in der norwegischen Hauptstadt Oslo ist 6 mal so hoch wie in New York City. Ich habe über das Thema "Vergewaltigung" und muslimische Einwanderung so oft geschrieben, daß ich ehrlich gesagt, ein bißchen müde geworden bin von dem Thema. Aber, wie wir alle wissen, Probleme verschwinden nicht, bloß weil wir müde geworden sind, darüber zu reden, also los.

Es gab einen explosionsartigen Anstieg der Anklagen wegen Vergewaltigung in Oslo, aber sowohl die Medien als auch die Behörden verschweigen beharrlich, warum das so ist. Jedoch haben sie dies im Jahre 2001 getan, als Aftenposten und Dabladet berichteten, daß die meisten dieser Anklagen "Migrationshintergrund" hatten, was wiederum meistens Muslime meinte. Beide Zeitungen haben dies danach geflissentlich "vergessen", und haben nie wieder dieses Thema mit Muslimeinwanderung in Verbindung gebracht, obwohl die Zahl Vergewaltigungsanklagen in historische Höhen geklettert ist. Die Zeitungen sind bestenfalls extrem inkompetent (geworden), zumal deren frühere Artikel immer noch online zu lesen sind.

Norwegens Justizminister in der Zeit 2001-2005, Odd Einat Dörum, erwähnt dieses Problem im Jahre 2001, ging danach aber ebenfalls mit Stillschweigen drüber weg. Die berichtete Anzahl Vergewaltigungen in Oslo ist jetzt relativ 6 mal so hoch wie in New York, aber die Medien warnen immer noch gegen Islamophobie.

Nach Aftenposten hatte die Notaufnahme für Vergewaltigte noch nie so viele Opfer zu versorgen und die Einrichtung wurde auf eine harte Probe gestellt, nachdem die Anzahl der Fälle wie eine Rakete in die Höhe gestiegen war.

2/3 der wegen Vergewaltigung Angeklagten sind in Oslo Immigranten mit non-western background, nach Polizeistudien. Die Anzahl der Vergewaltigungsprozesse nimmt ebenfalls ständig zu. Unni Wikan, ein Professor in Sozialer Anthropologie an der Uni Oslo sagte 2001, "daß norwegische Frauen ihren Anteil an Verantwortung für diese Vergewaltigungen übernehmen müßten", denn muslimische Männer finden ihre Art sich zu kleiden provokativ. Die Schlußfolgerung des Professors war nicht, daß muslimische Männer im Westen sich den westlichen Normen anzupassen hätten, sondern genau im Gegenteil: "Norwegische Frauen müssen erkennen, daß wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben, und müssen uns daran anpassen."

Zu diesen Themen haben einige Leser Stellung genommen, wie z.B: "Nur ein winziger Teil der Vergewaltigungen werden von ihren Opfern überhaupt mitgeteilt" - Und die Anzahl der Vergewaltigungen ist nur ein geringer Bruchteil von dem, wenn norwegische Frauen immer noch so frei ausgehen würden wie früher, bevor Massenimmigration "kulturelle Bereicherung" brachte.

Oder: Wer macht mit bei den Vergewaltigungen? Linke Politik lädt die ein, die hierzu neigen, läßt sie los in unserer Gesellschaft, gibt ihnen Wohltaten ohne Arbeit und Gegenleistung, entschuldigt sie bevor ein Verbrechen passiert, und verteidigt sie, wenn es passiert. Linke Politik bestraft auch diejenigen, die über sie (Linke und Verbrecher) spricht, indem sie "Haß-Gesetze" macht, um die Redefreiheit zu verweigern oder einzuschränken, oder um dich wenigstens über die Konsequenzen für dich nachdenken zu lassen. Sie zielen auf diejenigen, die von den Linken als deine einzige Quelle für freie Presse bezeichnet werden, und sie haben Presse und Medien und Nachrichten zu Bollwerken linker Standpunkte, zu Unterdrückern von Fakten und unterhaltsamer Propaganda für uns und unsere Nachbarn gemacht.

Wie oben zu lesen war, betrauern die "Forscher"- von dem sozialpathologischen Professor will ich gar nicht reden - daß die angeblich guten Seiten in den Medien zu kurz kommen. Wenn schon mehr Migranten auf die Höhere Schule gehen als Einheimische, und diese Migranten sich an der Integrierung gehindert sehen, weil sie mit dem Saufen nicht mithalten können oder wollen, dann ist doch eins klar: Roß und Reiter werden langsam aber sicher ausgetauscht, wobei sich das eigene Volk speziell in Norwegen selbst aus dem Rennen säuft. In ganz Europa werden die Völker ausgetauscht und in "Bevölkerung" umgewandelt, so wie es der alte Graf befohlen hat. Hirnamputierte Professoren fordern, daß man sich gefälligst an die Sitten, Gebräuche und frauenfeindlichen Gewohnheiten anzupassen habe. Was ist hier nicht alles unternommen worden, um die "Heiligen Migranten" auf den Thron zu heben? Jede Abscheulichkeit ist hinzunehmen, ja ausdrücklich gutzuheißen, jede Kritik gegen unverschämte bis hochkriminelle Übergriffe bekommt das Etikett "ausländer-/fremdenfeindlich", jede inländische Konkurrenz wird jetzt als "Diskriminierung" abgewürgt, jede noch so berechtigte Notwehrhandlung macht der Chefankläger zur Chefsache gegen das eigene Volk, alle Sozialkassen stehen den Hereinimmigrierten weit offen, während deutsche Bedürftige wie der letzte Verbrecher behandelt werden, in den Ämtern und Behörden hört man hinter den Schreibtischen schon gewisse Akzente, die nur noch deutsch klingen, aber deutlichen "Migrationshintergrund" haben, und es wird nicht mehr lange dauern, bis die Eingedeutschten ihre eigenen eingedeutschten Politiker selbst wählen, auf der kommunalen Ebene sind wir längst so weit. Merkt denn immer noch niemand, daß wir als Deutsche ausradiert werden auf allen Ebenen, forciert von den eigenen "Volksvertretern"? Man kann doch jedes x-beliebige Thema als Beispiel nehmen: überall findet der Sache nach ein Völkermord statt, ob dies in der Medizin, dem Bildungswesen, der Familienpolitik oder der Ernährung ist. In Norwegen schreiben die Zeitungen wenigstens darüber, daß das Volk die Nase voll hat von dieser Ersäufungspolitik, die das kulturelle Leben mit Schächtungstechnik, Frauenfeindlichkeit und Burkas anreichert. Es gibt keinen einzigen stichhaltigen Grund dafür, ein Volk auf Dauer mit Migranten zu übersättigen, es sei denn man will es auslöschen. Und genau das passiert in Europa! Übertragen Sie einmal diese "Multi-Kulti"-Grundsätze auf die Natur oder auf einen Hundezüchterverein. Die Natur lehnt dies strikt ab und hält die Arten sauber, der Züchterverein wird nach der Zwangsjacke rufen, nur in unserer Gesellschaft, wo es wirklich um alles geht, soll das Selbstvernichtungsprinzip gelten? Wie gesagt: timeo Danaos ut dona ferentes - ich fürchte die Danaer, wenn sie auch Geschenke bringen. Wer macht endlich Schluß mit diesem Meuchelmord?

Und noch etwas: Wenn schon hier der Zionismus und das Judentum von den sog. "Volksvertretern" als etwas Heiliges verehrt wird, dann mögen sie sich doch auch bitte an deren Doktrinen halten, von denen eine Dr. Leopold Kahn im Jahre 1901 wie folgt formulierte:
"Jews will never be assimilated and will never adopt the customs or morals of strangers. The Jew will remain a Jew under all circumstances." (Juden werden niemals assimiliert - integriert, aufgemischt - werden und werden niemals die Gebräuche oder die Moral von Fremden annehmen. Der Jude wird Jude bleiben unter allen Umständen). Sehr vernünftig, nur versuchen Sie, dies einmal für Deutsche, Germanen oder gar Arier zu propagieren, da hört der Spaß auf, warum wohl?
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24.12.2006  An dieser Stelle möchte ich allen Leserinnen und Lesern meiner Seiten ein den Umständen entsprechendes frohes Julfest wünschen, und allen ein gutes Ankommen im Jahr 2007, das, wie ein Mitstreiter so richtig sagte, wir zu einem Jahr der Lösungen machen werden. Möge das Unkraut der Wahrheit in den Gärten der Lüge weiter wuchern, bis den zwangsweise allseits verehrten Gärtnern das Gift ausgeht. Sogar am "Heiligen Abend" fliegen die Jauchebomer in Formation, um ihr Vergiftungswerk fortzusetzen. Ich gedenke auch allen Deutschen, die dieses Fest nicht mehr mit uns erleben können, und denen es nicht vergönnt war, den Sturz des Großen Drachen bei uns in der dritten Dimension mitzuerleben. Ich danke für ihre Arbeit, ihren Einsatz, und für die Strecke Weges, den die Idee durch sie weitergekommen ist. Schon letztes Jahr war es mir nicht möglich, im Radio auch nur ein echtes deutsches Weihnachtslied zu hören, und was hier als "deutsche Volksmusik" propagiert wird, ist blanker Hohn. Eine Frau Bischof erzählte heute etwas von der "Weihnachtsgeschichte", woraus der Schluß zu ziehen war, daß es sich eigentlich um eine Geschichte der damaligen Steuerfahndung handelte, auf daß sich ein jeder schätzen lassen möge. Mögen wir auch Lösungen finden, um den staatlichen Geldsumpf so weit auszutrocknen, daß der Mißbrauch um so klarer jedem einleuchtet. Ich wünsche allen die Kraft, die wir brauchen, um hier wieder eine Heimat entstehen zu lassen, und die Kraft, die wir brauchen, um den planmäßig gezüchteten Augiasstall auszumisten, der unser Untergang (abgekürzt: EU) werden soll. In diesem Sinne danke ich meinen im Moment 31015 Besuchern und werde mich bemühen, meinen Beitrag weiter zu leisten. God Jul!
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24.12.2006
Und hier noch ein paar Gedanken zur Weihnachtsgeschichte - Jesus wurde nicht in Betlehem geboren . Debatte über seine Geburtsstadt setzt sich fort. (Zit. AP.no v. 23.12.2006)

Jesus wurde an einem ganz anderen Ort geboren, als die Christen seit 2000 Jahren glauben, behaupten Forscher. Die dänische Zeitung Kristeligt Dagblad schreibt heute, daß Jesu Geburtsort nicht Betlehem war. Nach neuesten Forschungen wurde er in einer ganz anderen Stadt geboren. Diese Stadt heißt ebenfalls Betlehem, liegt aber viel weiter nördlich in Israel als das Betlehem, von dem die Christen bisher glaubten, dies sei Jesu Geburtsstadt.

Der Architekt hinter dem 2000jährigen Mißverständnis soll der Evangelist Matthäus sein. Er wollte, daß Jesus in Zusammenhang gebracht wurde mit König David und dessen Geschlecht. Da David aber in dem anderen Betlehem wohnte, wo Jesus gerade nicht geboren wurde, erzählte Mätthäus, daß die Geburt dort stattfand. Die Theorie der Forscher wird auch dadurch unterstützt, daß im biblischen Betlehem keine Überreste aus Jesu Zeit gefunden wurden. Das Dorf / die Stadt, die jetzt als der eigentliche Geburtsort herausgestellt wird, ist heute bekannt für seine ruhige Lage und seine Kräuter, und ist ein populäres Ausflugsziel für israelische Touristen.

Vielleicht sagen die Forscher auch einmal ganz klar, daß Jesus mit den Juden so viel zu tun hatte wie ein Albatros mit einer Schmeißfliege, und daß die meisten religiösen Dogmen glatte Zweck-Lügen sind. Man sieht einmal mehr, daß angeblich eherne Wahrheiten sich in ein Lügengespinst auflösen, wenn nur einmal die Wissenschaft ungehindert an die Frage herangelassen wird. Man weiß: nur die Lüge braucht gesetzliche Krücken, die Wahrheit steht von selbst gerade da!
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D
ie Schädigung nordischen Erbgutes geht weiter, jetzt wurde ein angeblicher Chromosomenfehler entdeckt, der zu schwer geschädigten Kindern führt. - Der Chromosomenfehler, von dem du nichts weißt - (Zit. AP.no v. 24.12.2006)

7000 norwegische Frauen habe einen Chromosomenfehler, der ihnen sehr kranke Kinder bescheren kann. Die meisten wissen nichts davon.
Fakten über das "fragile x-Chromosom":  1 von 256 Frauen und 1 von 813 Männern sind Träger eines prä-mutierten und oft unsichtbaren Fragilen x-Chromosoms. Zeichen dafür können sein: Lese- und Schreibprobleme, leichte Form von ADHD und Depressionen. 1 von 5000 Jungen und 1 von 8000 Mädchen haben das voll-mutierte Fragile x-Syndrom. Quelle: Frambu, Center für seltene Funktionshemmungen.
Zeichen für die vollmutierte Version des Fragilen X-Syndroms können sein: Verspätete motorische Entwicklung, Zurückziehen bei physischem Kontakt, schlechter Blickkontakt, Unruhe, Sprachprobleme, Hyperaktivität, niedrige Frustrationsschwelle.

Das Gen (Erblanlage), die das Fragile x-Syndrom verursacht, liegt an der äußersten Spitze des x-Chromosoms und sieht aus wie eine "fragile", zerbrechliche (skröpelig) Stelle. Quelle: Vereinigung für Fragiles x-Syndrom

Nach dem Zentrum Frambu haben 1 von 256 norwegischen fruchtbaren Frauen ein Fragiles x-Chromosom mit 50% Gefahr für ein schwer physisch entwicklungsgehemmtes Kind. Viele wissen nichts davon, weil es schwer zu diagnostizieren ist. Die Kinder werden oft als "Autist" diagnostiziert.

Der DNA-Test kann das Syndrom aufdecken. Da die Krankheit vererblich ist, kann der Erbgang bei den Eltern festgestellt werden. Frühzeitige Tests könnten Klarheit bringen, aber dem stehen gesetzliche Verbote entgegen, in Norwegen muß man z.B. 16 Jahre alt sein nach dem Biotechnologiegesetz. Die Ärzte sehen das noch strenger und warten die Volljährigkeit ab. Jedenfalls stehen gesetzliche Schranken vor einer völligen Sicherheit. Wenn man also zu einem frühen Zeitpunkt sicher feststellen könnte, daß ein Kind diese Krankheit hat, dann könnten gezielte physiotherapeutische Maßnahmen, Sprachtraining und soziales Training verordnet werden, aber dem ist nicht so.
 

Ich habe schon früher behauptet, daß kein Gebiet ausgelassen wird, auf dem speziell die nordische Rasse angegriffen wird. Jetzt wird plötzlich diese angebliche Erbkrankheit aus der Taufe gehoben, die dafür sorgen wird, daß norwegische Frauen noch weniger Kinder bekommen. Die Symptome sind so allgemein beschrieben, daß jeder sofort den Verdacht haben muß, daß mit seinem Kind etwas nicht stimmen könnte. Wer sorgt aber noch zusätzlich dafür, daß es gesetzlich verboten ist, sich hierüber zuverlässig Klarheit zu verschaffen? Natürlich jemand, der kein Interesse an einer Vermehrung der norwegischen Rasse hat. Kann man sich diesen Angriff noch perfider vorstellen? Alles gipfelt in der Empfehlung, die Vermehrung der Bevölkerung den "Migranten" zu überlassen und lieber kinderlos auszusterben. Vielleicht kommt noch die Empfehlung, das Erbgut öfters mal mit afrikanischem Blut zur Auffrischung zu kreuzen. Ich persönlich halte diese "Forschungen" für eine absolut verlogene Medizin-Ente, die nur einen offensichtlichen Zweck verfolgt: Weg mit den Germanen!
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Neuer "Irak" befürchtet. Iran antwortet auf die UN-Sanktionen mit Ausweitung des Atomprogramms. NUPI-Forscher meinen, dies verstärke die Gefahr eines Angriffs auf das Land. (Zit. AP.no v. 24.12.2006)

NUPI-Forscher Morten Bremer Maerli meint, Iran und der Sicherheitsrat seien in eine negative Spirale gekommen, die zum Schluß zum Angriff führen kann. Am Samstag beschloß der UN-Sicherheitsrat, Sanktionen gegen Iran einzuführen, weil das Land sich weigere, sein Anreicherungsprogramm zu beenden. Heute gab der Iran den Bescheid heraus, daß 3000 neue Zentrifugen zur Urananreicherung installiert werden. - Daß sowohl der Iran als auch der Sicherheitsrat zu ständig stärkeren Mitteln greifen, kann in die Richtung weisen, daß man zu militärischen Mitteln gezwungen wird, sagt der NUPI-Forscher und Experte für kernphysikalische Nicht-Verbreitung zu AP.no.

Nach CNN zieht der Iran auch in Betracht, sich von der IAEA-Absprache zurückzuziehen. Heute will Irans Nationalversammlung zusammenkommen, um diesen Schritt zu diskutieren.


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Bricht das Land die IAEA-Vereinbarung, dann bricht es auch mit der Nichtverbreitungsabsprache, sagt Maerli. Wenn das passiert, muß die IAEA aus dem Land, die Inspektionen hören auf, und der Sicherheitsrat verliert die Kontrolle im Land, sagt Maerli, der meint, die beiden Parteien sind inzwischen in eine negative Spirale gekommen, die schwer umzukehren sei. Er meint, daß ständig schärfere Sanktionen auch zu einer Spaltung innerhalb des Rates führen kann. - Das kann dazu führen, daß der eine oder andere weiter gehen will als der Rest, und wir können in einer Situation wie beim Irak landen, sagt Maerli.  Forts. WW 26