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Wissenswertes 24


3.12.2006 Die letzten Tage erschienen sehr ruhig wie die Ruhe vor dem Sturm. Die Medien lügen Weihnachtsstimmung herbei, reden von angeblicher Kauflust, von einer "Arbeitslosenzahl" unter 4 Millionen, von abnehmenden Firmeninsolvenzen, aber drastisch steigenden Privatinsolvenzen, dabei von angeblicher "Kauflust" und ähnlichem Schnickschnack, um das Volk weiter einzulullen. Im Radio wurde heute über Szenarien ohne Strom ausführlich geplaudert, also ein Zeichen, daß wir bald Stromabschaltungen haben werden. Nach Israel-Sarah ist weder Demokratie noch Strom auf ewig garantiert, wie sie meint. Die Holo-Konferenz in Teheran rückt näher, und Al Qaida hat sicherlich nicht seine Ankündigung vergessen, es noch vor Weihnachten ordentlich krachen zu lassen. Die Italiener sind komplett raus aus Irak, und Bush gibt unumwunden zu, daß der falsche Weg beschritten wurde, und der UN-Generalsekretär spricht von einem Zustand noch schlimmer als Bürgerkrieg. Israel-Sarah baut kräftig weiter an ihrer Angriffsarmee und träumt wohl vom Notstand, der diese lästigen Abstimmungen eindämmt, selbst wenn man sich "unter Freunden" befindet. Man kann also wie bisher sicher sein, daß alles noch sehr viel schlechter wird, so wie es unsere Politiker eifrig geschworen haben, denn mit "Volk", "Nutzen" usw. können sie nur sich selbst meinen, wie der letzten Diätenerhöhungsvereinbarung zu entnehmen war. Das Volk darf sich inzwischen auf 19% freuen, das steigert die "Kauflaune", bevor auch die elementarsten Dinge unbezahlbar geworden sind.

Auf der Rückreise von einem Termin kam ich durch ein kleines Städtchen im Westerwald. In einem Cafe traf ich einen 85Jährigen ehemaligen Dipl.-Ing., der gerade eine kleine Pause einlegte von der Pflege seiner gelähmten Frau zuhause. Wir kamen ins Gespräch, und es stellte sich heraus, daß er im Krieg Fallschirmspringer war und gern von seinen Erlebnissen erzählte. Meine erste Frage, ob es Kriegsverbrechen bei den Deutschen gab, beantwortete er ganz klar mit "nein!" Aber ganz klar "ja", wenn es um Kriegsverbrechen bei den Amerikanern ging. Fallschirmspringer und U-Bootleute kamen in die USA in Gefangenschaft. Er war in einem Lager in Kentucky. Als Oberfeld leitete er eine Gruppe, die Nachschubgüter zu bearbeiten hatten, und sich kräftig der Sabotage hingaben. Nach Entdeckung wurde die Gruppe aufgestellt, das MG zweimal knackend durchgezogen und feuerbereit gemacht - ein Geräusch, das jeder Landser zur Genüge kannte. Bevor jedoch das nächste Verbrechen begangen werden konnte, kam ein Offizier und nahm meinen Gesprächspartner mit. Nach einer sehr effektiven Schlägerei mit zwei MP-Bullen rammte ihm der Offizier seine 45er an die Schläfe und begann sein Verhör. Ihm wurde gesagt, daß sich ein deutscher Offizier soetwas nie erlaubt hätte, du verdammter Hurensohn! Nach einigem Hin und Her setzte er seine Waffe dann ab und beendete die Situation. Möglicherweise war der Offizier deutschstämmig, wie er vermutete.

Im Lager wurden die Gefangenen eines Tages in den Zaun getrieben, wo sie im Stacheldraht eine wogende Masse bildeten und festhingen. Danach wurde wahllos mit der MPi reingehalten und weitere Kriegsverbrechen begangen. Er erzählte noch, daß er einige Cousins in der amerikanischen Armee hatte, so daß sich ihm immer die Frage stellte, ob er nicht einen davon im Visier hatte. Auch meinte er, daß die Amerikaner die ersten deutschen Atombomben erbeutet hatten, die dann auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden. Auch die Flugscheiben waren ihm bekannt. Alle neueste Technolgie samt Wissenschaftlern war in die USA verschleppt worden.

Sein Freund sei Oberstleutnant bei der Panzertruppe, mit dem er sich oft und gern unterhalte. Zur "Brücke von Remagen" sagte er, wir hätten das anders gemacht: Laß doch die Amis rüberkommen, der Erste und der Letzte hätten einen verbraten bekommen, dann wäre die Brücke blockiert gewesen, anstatt waghalsige und unsichere Sprengungen zu versuchen...

Ich sagte ihm noch, daß sein Freund sich vor dem Teufelszeug JP-8, dem NATO-Treibstoff, in acht nehmen solle. Dies ist so ziemlich das Giftigste, das im allgemeinen Gebrauch bei der Truppe ist. Es mehren sich die Fälle von MCS, einem Syndrom ähnlich einem kompletten Immunsystem-Zusammenbruch in bezug auf chemische Stoffe. Jeder, der in der Nähe von militärischen Tanklagern, Tankstellen oder Pipelines wohnt, sollte besonders vorsichtig sein. Die Schulmediziner geben an, daß ihren Patienten "nichts fehle", also eine politisch vollkommen korrekte Fehldiagnose im allgemeinen Trend.

Es könnte sich lohnen, einmal ein umfassendes Interview zu machen, denn dabei würde viel "Wahres" an den Tag kommen. Schon diese Gefahr erklärt, warum unsere Alten so schnell wie möglich isoliert in Altenklappsmühlen abgeschoben werden müssen, in denen sie oft auf wundersame Weise verblöden und nach merkwürdig kurzer Zeit sozialverträglich ableben, obwohl sie eigentlich kerngesund waren. Ist Ihnen dies auch schon aufgefallen? Erst kürzlich war ein solcher Fall in der Nachbarschaft zu beobachten - auch im Trend.
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J
ustiz empört über Mannesmann-Urteil - Richter-Verband: "Inakzepable Entscheidung"! Wenn dies schon in einer "normalen" Zeitung zu lesen ist, dann muß etwas dran sein. (Zit. RZ )

Düsseldorf. Nach der Einstellung des Mannesmann-Prozesses gegen Geldauflagen in Millionenhöhe regt sich auch in Justizkreisen heftiger Widerstand. Der Bundesverband ehrenamtlicher Richter sprach von einer "völlig inakzeptablen Entscheidung der Düsseldorfer Strafkammer", die "mehr als ein juristischer Fehltritt in einem Einzelfall ist". "Das Urteil erschüttert das Vertrauen in die Justiz in ihren Grundfesten", sagte Verbands-Vorsitzender Hasso Lieber.

Nach seiner Ansicht hat bei der Entscheidung die Mehrheit der Kammer offenbar ihr eigenes Interesse, nicht 26 Tage verhandeln zu müssen, dem Interesse der Öffentlichkeit vorgezogen. "Wenn die Beweislage für eine Verurteilung ausgereicht hätte, kann Ackermann nicht besser behandelt werden als tausende von Verurteilten, die jährlich wegen Diebstahls, Betruges oder Untreue klaglos ihre Verurteilung hinnehmen", ergänzte Lieber.

Die Kammer hatte sich auf die Vorschrift des § 153a StPO gestützt, die wie folgt lautet:

1) Mit Zustimmung des für die Eröffnung des Hauptverfahrens zuständigen Gerichts und des Beschuldigten kann die Staatsanwaltschaft bei einem Vergehen vorläufig von der Erhebung der öffentlichen Klage absehen und zugleich dem Beschuldigten Auflagen und Weisungen erteilen, wenn diese geeignet sind, das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung zu beseitigen, und die Schwere der Schuld nicht entgegensteht. Als Auflagen ...kommen in Betracht z.B. 2.) ein Geldbetrag zugunsten einer gemeinnützigen Einrichtung oder der Staatskasse zu zahlen...

Nach Absatz 2 kann eine Einstellung auch in der Hauptverhandlung erfolgen.

Die Beteiligten müssen sich zunächst darüber einig sein, daß die Schuld als "nicht schwer" zu bewerten ist. Dem steht schon die Anklage entgegen sowie die Eröffnung des Hauptverfahrens überhaupt. Beides geht davon aus, daß es höchstwahrscheinlich zu einer Verurteilung kommen wird. Während des Verfahrens muß demnach eine seltsame Wandlung in der Beurteilung der Schuldfrage aufgekommen sein. Sicherlich hat sich der "Pea-Nuts-Gedanke" durchgesetzt, nachdem das Gericht sicherlich erörtert hat, was ein Herr Ackermann auf seinem Lohnzettel stehen hat, und daß er mit seiner Bank im Hedge-Fond-Bereich allein mit Volumen um die 12 Billionen Euro jongliert. Welch eine Verantwortung! Da kann man sich doch wirklich nicht darüber aufregen, wenn ein Herr Esser für seine wahrlich heldenhaften Bemühungen um die deutsche Industrie mit schlappen 55 Mio DM belohnt werden mußte. Ein Schelm, der dabei von schwerer Schuld spricht!

Aber von seiten der Staatsanwaltschaft anzunehmen, daß kein öffentliches Interesse an einer Strafverfolgung (mehr) besteht, ist eine Meisterleistung der Dressur und Selbstverleugnung. Noch nie war das öffentliche Interesse an einer akribischen Strafverfolgung größer als gerade in diesem Fall. Daran kann man ersehen, was unter "öffentlichem Interesse", unter "Volk" oder gar "Gerechtigkeit" verstanden wird. Den Beteiligten ist sicher noch rechtzeitig eingefallen, daß die BGH-Richter im Hause Ackermann regelmäßig gut besuchte Seminare abhalten (aber nicht für Pea-Nuts), die sich mit den neuesten Ansichten über Fragen des Bankrechts befassen, und wie die Banken z.B. bei den "Schrott-Immobilien" sich sauber aus der Affäre ziehen können. Es wäre doch wirklich jammerschade, wenn diese praktischen volksnahen, und vor allem dem Recht und dem "Namen des Volkes" dienenden Seminare im Hause Ackermann ausgedünnt oder nicht mehr so generös dotiert würden. Man kann davon ausgehen, daß es von höherer Stelle "Segelanweisungen" gegeben hat, die "Im Namen des Volkes" zu einer Einstellung führen mußten. Man kann sich immer wieder nur fragen, von welchem "Volk" die Rede ist. Sicherlich muß es sich um ein "auserwähltes" Volk handeln, das auch noch ganz andere Sachen fertigbringt. Bemerkenswert ist, daß sich der Verband der ehrenamtlichen Richter, also der Schöffen und Geschworenen, öffentlich und drastisch geäußert hat. Sollten Laienrichter beteiligt gewesen sein, wie bei einer Großen Strafkammer, dann werden diese sicher Konten und Finanzierungen bei irgendwelchen Banken gehabt haben. Ob ein Herr Ackermann das feststellen und "aus gegebenem Anlaß eine Überprüfung der Konditionen" in Aussicht stellen lassen kann? Wer wird denn soetwas denken? Im "Volk", das ja schließlich die Entscheidung zu tragen hat, bleibt der Eindruck, nein, die sichere Überzeugung, daß sich das Recht flachgelegt hat, und nichts anderes zu erwarten war. Wie erbaulich war daher die Nachricht, daß im Sommer der Buchautor Pitlik und sein Verleger Karl Steinhauser von den Laienrichtern des Schwurgerichts Wien vom Vorwurf der Holocaust- und Gaskammerleugnung freigesprochen wurden, weil sich die Geschworenen geschlossen gegen die Berufsrichter gestellt hatten! Aber die Staatsanwaltschaft wird schon aufpassen und ihre Anklage beim geeigneten "Spruchkörper" erheben, bei dem solch ein Mißgeschick nicht passieren kann. Im Namen "des Volkes" gibt es eben besonders "völkische" Tatbestände, die keinen Pardon dulden. Tatbestände, an denen ein Herr Ackermann beteiligt ist, fallen nie darunter.
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Weitere Warnungen aus dem medizinischen Bereich - Frau  (51) hat sich an illegalem Schlankheitsmittel vergiftet (Zit. AP.no v. 3.12.06)

Die Polizei warnt jetzt vor dem Mittel, das tödlich wirken kann. Sie nimmt an, daß es sich um das Mittel DINITROFENOL handelt, das auch unter der Bezeichnung DNP im Umlauf ist. Der Stoff kann im schlimmsten Fall tödlich sein bei Überdosierung, so der Ärzteverband. Symptome sind u.a. hohes Fieber, Muskelkrämpfe und Nierenversagen. - Das ist ein Stoff, der sehr gefährlich ist, und gegen den es keine bekannte Behandlung gibt, sagt die Drogenpolizei.
Am Samstag war es klar, daß die Frau DNP-Tabletten geschluckt hatte, um etwas für die Figur zu tun. - Der Stoff ist ziemlich in Umlauf und wird auch im Internet angepriesen. Wichtig sei jetzt die allgemeine Warnung davor. Die Polizei geht davon aus, daß illegale Verteiler im Spiel sind. Auf legale Weise kann der Stoff in Norwegen nicht beschafft werden.
Nach Mitteilung des Ärzteverbandes wird DINITROFENOL im Body-Building-Bereich verwendet. Er soll die Fettverbrennung fördern, speziell in der Unterhaut, so daß die Muskeln besser in Erscheinung treten. Dinitrofenol wurde Anfang der 30er Jahre in den USA als Schlankheitsmittel eingeführt und wurde schon 1938 verboten.
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Warnung vor TORCETRAPIB, das Herzinfarkt und Schlaganfall verhindern soll durch Vermehrung des "guten" Kolesterol HDL im Körper, aber wie schon bei VIOXX genau das hervorruft, was es bekämpfen soll. (Zit. AP.no v. 3.12.06)

Pfizer hat rund 800 Mio Dollar verbraucht für Studien, die jetzt abgebrochen werden. Die Hoffnung ging dahin, den Bestseller LIPITOR auf lange Sicht zu ersetzen. Lipitor ist das Kronjuwel bei Pfitzer und verkauft sich für rund 80 Mia nkr pro Jahr. Das Patent läuft 2010 aus, so daß Kopien möglich werden. Ersatz sollte daher erforscht werden. Diese Hoffnungen haben sich jetzt zerschlagen. Pfizer mußte die Testreihe bei 15.000 Patienten stoppen, als ein unabhängiges Komitee entdeckte, daß diese Patienten anfälliger für Herzprobleme wurden. Keiner weiß, warum das Medikament nicht funktioniert. Es heißt, daß der Konkurrent Merck an einem ähnlichen Produkt arbeitet. Pfizer ist negativ überrascht und enttäuscht von dem negativen Ergebnis, das am Montag für einen Aktiensturz sorgen wird. Pfizer arbeitet weiterhin mit Medikamenten gegen Übergewicht, HIV, Krebs und Alzheimer. Dennoch wird man das Fehlen von Torcetrapib schmerzlich merken.

Auch ich galt einmal als "Herzpatient" und zwar so lange, bis ich alle, aber auch alle Medikamente, die ich schlucken sollte, in den Müll geworfen hatte. Ich sollte z.B. "lebenslang" mein Blut mit ASS 100 dünn halten und VIOXX schlucken, das in den USA zu Todesfällen geführt hatte. Darüber hatte ich bereits berichtet. Ich kann immer wieder bestätigen, daß die beste Art, sich gesund zu halten, die strikte Vermeidung von Ärzten und Pharmaerzeugnissen ist. Es wird nicht nur in der Politik gelogen, sondern auch anderswo. Es gibt gewichtige Meinungen, die fundiert nachweisen, daß es keine der oben behaupteten Krankheiten gibt. Pfizer kann man nur glauben, daß sie allein an einem Medikament 80 Milliarden nkr pro Jahr verdienen. Und daß dies so bleibt, dafür sorgt Pharma schon mit den geeigneten Mitteln. Wie man sich Patienten züchtet, weiß man dort schon lange. Wie zu hören war, wird der nächste Durchlauf hier unter dem Arbeitstitel "Vogelgrippe" inszeniert werden, aber anscheinend sind die Chemtrail-Flieger mit ihren Vorbereitungen noch nicht ganz fertig. Ich denke, daß die neue Reichsregierung nächstes Jahr so ziemlich alles verbieten wird, was aus Pharma-Giftküchen stammt, damit die medizinische Variante des Völkermordes nachhaltig beendet wird. Daran führt kein Weg vorbei.
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5.12.2006 Aftenposten Oslo schreibt von den guten alten Zeiten - als Norwegen noch drei deutsche U-Boot-Basen hatte. (Zit. AP.no v. 4.12.06)

Bild: Die Mannschaft von U310 angetreten zur Kommandoübergabe auf dem U-Boot (Foto: Hans Abele)

Deutsche U-Boot-Männer herauf aus der Tiefe

Sie waren knapp 20 Jahre alt, schworen ihren Eid auf den Führer, lebten eingesperrt im bedrückenden U-Boot-Körper und ertränkten die Furcht mit Gesang und Vorfreude auf den nächsten Landurlaub. Die wenigsten wußten, daß drei von vier sterben mußten.

Bild: U255, das ein verlassenes Handelsschiff im Nordmeer geentert hatte, wird in Bergen mit Blumen und Champagner empfangen (Foto: U-Boot-Archiv Cuxhaven / Altenbruch)

Bild: Beim Zahnarzt an Bord (Foto: Martin Jank)   Bild: Eisbärjagd im Nordmeer von U601 (Foto: Jürgen Oesten)

Eine ganz spezielle Gruppe Männer aus Norwegens Kriegshistorie tritt in dieser Woche hervor aus ihrer ziemlich verdunkelten Vergangenheit in und mit der Veröffentlichung von "U-Boot-Krieg", dem ersten Buch über die deutschen U-Boot-Mannschaften in norwegischen Gewässern im 2. Weltkrieg.

Es handelt sich um die Geschichte von knapp erwachsenen deutschen Männern, die sich auf der feindlichen Seite der Frontlinie zur See befanden. Die meinten, um das Vaterland zu kämpfen, wenn sie einen Torpedo losschickten vielleicht gegen ein norwegisches Handelsschiff auf dem Weg nach Murmansk mit Norwegern als Opfer als Resultat.

Für Kinder in der Nachkriegszeit war es normal, ohne Vater aufzuwachsen. In der Schulklasse eines deutschen Freundes des Verfassers hatten nur 6 von 25 Jungen einen (lebenden) Vater - die übrigen Väter waren im Krieg gefallen. Hitlers U-Boot-Waffe gab seinen bedeutsamen Beitrag zu dieser Statistik. Von 39.000 Mann in der deutschen U-Boot-Marine blieben fast 30.000 auf See. In Norwegen waren die Verluste ungewöhnlich hoch. Mindestens 4.500 deutsche U-Boot-Leute verloren ihr Leben bei Angriffen, die von Norwegen starteten. Und im Gegensatz zu den anderen deutschen Waffengattungen, die am laufenden Band verstümmelte Körper mit Krücken und im Rollstuhl lieferten, sah man fast nie Beschädigte oder gar Invaliden von den U-Booten. Denn ging ein deutsches U-Boot verloren, verschwanden normal alle an Bord damit in der Tiefe.

Die U-Boot-Stadt

In Norwegen erhielten die U-Boot-Mannschaften drei Hauptbasen, in erster Linie Bergen mit dem U-Boot-Bunker "Bruno" und einem enormen Unterstützungsapparat an Land, danach folgten Trondheim und Narvik. In Bergen legten die U-Boote am Marineholmen an. Hier war es, als die Mannschaft von U61 im April 1940 ankam und gute Pullover vom norwegischen Marinearsenal ausgeliefert bekam. "Proviant tauschten wir uns in einem Delikatessenladen gegen einen 'tilgodelapp' ein", erzählt der Kommandant Jürgen Oesten. Der deutsche Flottillenchef mit seinem Stab, die Ehrenkompanie und das Blasorchester waren immer zur Stelle, wenn ein U-Boot vom Kampf zurückkam. Junge Männer mit Bart bekamen Äpfel und andere Früchte ausgeteilt, während der Kommandant mit der Stabsführung mit Champagner prostete. Die U-Boote waren beim Einlaufen immer mit Wimpeln beflaggt, wenn sie Schiffe versenkt hatten: ein weißer Wimpel für jedes versenkte Handelsschiff, ein roter Wimpel für jedes versenkte Kriegsschiff.

Der Melkeplassen in Laksevaag wurde der Kasernenbereich der U-Boot-Mannschaften in Bergen. Hier bekam jede Bootsmannschaft ihre Kaserne, ein seltener Luxus, dazu Zentralheizung und Warmwasser. In der Offiziersmesse in den Gesellschaftsräumen des 'Grand' bekamen die Hummeressen einen eigenen Ruf. Die Kinos, der Konzert-Palast, das Tanzrestaurant in Flöien und die jungen Mädchen der Stadt waren die Magneten für die Mannschaften, die Kondome dabei haben mußten, wenn sie 'auf Jück' wollten. Die Offiziere dagegen hielten Abstand zur Stadtbevölkerung.

Luxusjacht und Schimmel

Trondheim mit dem U-Boot-Bunker "Dora I", fertiggestellt im Jahre 1943, war im operativen Zusammenhang wichtiger als Bergen, weil man direkteren Zugang zum Atlantik hatte. Hier bekamen die U-Boot-Mannschaften ihr eigenes Lager "Persaunet". Der Chef eines deutschen Übungs-U-Bootes, das im Sommer 1941 in Trondheim lag, Peter-Erich Cremer, lobte Trondheim und die Landschaft ringsum, wie er jedoch gleichzeitig beklagte, daß sie niemals ein herzliches Verhältnis zur örtlichen Bevölkerung bekamen. In Narvik waren die Unterstützungseinrichtungen für die U-Boote auf Schiffen verteilt, weil die Stadt selbst so zerstört war. Das Kommandoschiff war die "Aviso Grille", nichts weniger als Hitlers ehemalige persönliche Lustjacht.

Im Einsatz mußten die deutschen Jungmänner (tyske unggutter) im Wechsel schlafen, weil es zu wenige Kojen gab. Man wusch sich in Seewasser mit sogenannter "Seewasserseife". Oder mit reinem Eau de Cologne. Verstopfung wegen zu wenig Bewegungsfreiheit war normal und wurde mit Lachsöl und Pillen behandelt. Die Feuchtigkeit in den U-Booten führte zu Schimmel auf Hemden, Bettzeug und Essen. Es war ganz normal, daß Schuhe und Gürtel einen grünen Belag bekamen. Frischwasser war streng rationiert, aber das Essen war nicht schlecht. Während Monaten auf See wurden Vorträge gehalten, man gab Schiffszeitungen heraus oder spielte Schlager oder klassische Schallplatten mit dem Funker als "Disc-Jockey". Viele Offiziere zogen Jazz vor, während die Schlager für die Mannschaften waren. Bei Angriffen der Alliierten kam es vor, daß die Boote sich auf Grund legten, und Wunschkonzerte für die Mannschaften veranstaltet wurden, bis die Gefahr vorbei war. Jeden Sonntag winkte eine halbe Flasche Pils. Nach zwei Monaten auf See verkümmerte die Beinmuskulatur. Viele hatten Probleme mit dem Gehen, wenn sie endlich wieder an Land kamen. Distanzen, die man normalerweise in 15 Minuten bewältigen konnte, erforderten dann vielleicht zwei Stunden.

Geisterschiff - Die deutschen U-Boote trugen mit ihren Versenkungen zu Katastrophen für die Alliierten bei mit großem Leiden und großem Verlust an Menschen. Gegen Ende des Krieges wußten sie selbst, daß die Chancen, eine Angriffsfahrt zu überleben, gering waren, und die deshalb gern als "Himmelfahrtskommando" bezeichnet wurde. Die Geschichten, die man sich immer noch auf deutscher Seite erzählt, sind oft diejenigen, die sich von der Kriegshölle unterscheiden. So wie die Geschichte von U255, das beim "Massaker" am Murmansk-Konvoi PQ17 im Juli 1942 drei Schiffe versenkt hatte und danach ein holländisches Lastschiff im Treibeis entdeckte. Nur - das Schiff war total verlassen. Eine ganze Woche war es ohne Mannschaft umhergetrieben, die es nach einem früheren Luftangriff verlassen hatte. Die Deutschen gingen an Bord und fanden heimliche Code-Bücher, bevor sie es dann versenkten. Das Eismeer hatte auch andere "Spukerscheinungen", besonders für diejenigen, die 4 Stunden lang auf Wache im U-Boot-Turm aushalten mußten. Zur Sommerzeit wurden die Mannschaften von Luftspiegelungen genarrt. Man sah überall alliierte Schiffe, aber es zeigte sich oft, daß dies reine Einbildung war.

Dann ist da die Geschichte von U711, das von Spitsbergen auslief mit drei erlegten Rentieren, festgezurrt auf Deck, weil drinnen kein Platz dafür war. Auf dem Weg nach Nord-Norwegen kam ein britischer Schiffsangriff, so daß das Boot 30 Stunden tiefgetaucht abwarten mußte, während rundherum Wasserbomben detonierten. Als das Rentierfleisch später in Narvik serviert wurde, war dies das mürbeste Fleisch, das die Deutschen jemals geschmeckt hatten.

Zur deutschen U-Boot-Flottille in Norwegen gehörten 221 Boote. Von diesen gingen 110 verloren. Nach dem Krieg kamen viele deutsche U-Boot-Leute nach Norwegen zurück entweder als Touristen oder als NATO-Offiziere u.a. in Kolsaas, oder als Ratgeber, als Norwegen seine eigene U-Boot-Flotte aufbaute - mit U-Booten aus deutscher Produktion!


Welchen Eindruck macht dieser Artikel auf Sie? Ich habe ihn ziemlich wörtlich übersetzt, um nichts zu verfälschen. Schreibt so eine ausländische Presse über "Besatzer" und eine "Überfallarmee", die angeblich nichts als Gräueltaten in Norwegen begangen haben soll? Ist darin auch nur ein böses Wort zu finden? Dies ist schon wieder ein weiterer Artikel über die Deutschen in Norwegen, nachdem der Film "Kampf um Norwegen" im Sommer ein Publikumserfolg geworden war. Was oder wie hätte die Zionistenpresse der Verdummungsmedien in Deutschland darüber geschrieben? Wäre an den U-Boot-Leuten auch nur ein gutes Haar geblieben? Hätte sich darin auch nur eine einzige Anekdote gefunden, über die man geschmunzelt hätte? Natürlich nicht. Man hätte uns nur wieder vollgelogen über angebliche Kriegsverbrechen und Schandtaten, die den Schundliteraten in die Feder diktiert worden wären. Ein ehemaliger "Feind", über den die Presse des betroffenen Landes so schreibt, muß ein ganz anderer "Feind" gewesen sein, als dieser hier bei uns tagtäglich vorgelogen, indoktriniert und aus niedersten Beweggründen in blutigsten Szenarien auf das Papier gesudelt wird. Wenn man die Sudeleien der jüdischen "Kunst" im Wiener Burgtheater mit Abscheu zur Kenntnis nimmt, dieses Baden im Blut und Gedärmen, dann wissen wir, aus welchen alttestamentarisch amputierten Hirnen diese Vorstellungen stammen - es sind nur die eigenen Inhalte und "Werte", die reinem Satanismus entspringen und uns den letzten Rest von Ethik und Kultur aus den Köpfen pavianisieren sollen. Nur mit deutscher Ethik und deutschem Soldatentum hat dies nichts zu tun, was indirekt von der ausländischen Presse anerkannt und hochgeachtet wird. Wir erkennen immer wieder, wer hier der Feind ist, wo er sitzt, und was er zum Verderb des gesunden Volksempfindens in uns einzuprügeln versucht. Wer den hiesigen Verrätermedien und seinen Protagonisten auch nur die geringste Beachtung schenkt, sollte sich lieber von reinem E 605 ernähren, denn das ist weit weniger giftig! Auch wenn die Damen und Herren Juden auf dieser Welt so ziemlich alles fertigbringen - einen Rentierbraten, abgehangen auf dem U-Boot-Deck mit Feindfahrt, 30 Stunden lang in Wasserbombenbehandlung weichgeklopft und in Eismeer eingelegt bis zur Super-Mürbe - das bringt auch ein Johann Lafer nicht auf den Tisch. Es gibt eben Sachen, die passieren nur einem Deutschen, man muß eben den echten Gott haben und kein Tiermonster, das in Rindergedärmen seine Heimat hat!
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7.12.2006
Geschundene Kreaturen, die ganze fleisch-basierte Freß"kultur", die Ungeheuerlichkeiten der tschandalischen Schächtorgien, natürlich mit freundlichster Erlaubnis der staatlichen Gesetzverbieger, dies alles ist leider Alltag in unserer "fortschrittlichen" Zeit. Aber es gibt noch Idealisten, die den Tierschutz ernstnehmen, und die um Mitstreiter bitten. Einer davon hat sich bei mir gemeldet, Herr Edwin Fink, Metallverarbeitung in 73614 Schorndorf-Schlichten. Wer sich über sein Projekt informieren möchte, kann dies per eMail tun unter fink@cif-metallverarbeitung.de Herr Fink hat mir versichert, daß er sich über jeden Kontakt freuen wird, also los!

Noch was in eigener Sache: In einem Anfall von Naturverbundenheit und sportlicher Betätigung verfiel ich vor rund drei Jahren auf die Idee, mir eine Zentralheizung mit Holzfeuerung einbauen zu lassen. Leider hatte der Monteur dies nur ein einziges mal in seinem Schrauberleben gemacht, woran ich immer noch zweifle, und dementsprechend war der Erfolg. Auch meine Sportlichkeit hatte ich maßlos überschätzt, deshalb bin ich auf eine komfortablere Variante umgestiegen. Holzvergaser-Ofen nebst Pufferspeicher und allen Verrohrungen habe ich immer noch als Andenken in der Garage stehen. Es handelt sich um eine 28 kw-Anlage, die bei gutem Holz und vor allem richtigem Anschluß ein ganzes Schloß heizen könnte. Vielleicht ist sogar noch Garantie drauf. Wer sich dafür interessiert (Holz ist in), kann sich bei mir melden.

Wie mir heute ein Internet-Freund mitteilte, wurde ihm die Anmeldung eines Autos verweigert mit dem Argument, daß das Finanzamt auf einer Einzugsermächtigung für die fälligen Steuern bestehe, was mit dem Formular KraftSt 11 a - EINZERM - KraftSt  OFD/01.04 zu bewerkstelligen sei. Dies auf der Rechtsgrundlage der "Verordnung zur Verminderung des Erhebungs- und Vollstreckungsaufwandes bei der Kraftfahrzeugsteuer vom 16.12.2003 (Nds. GVBl. S. 473).
Wieder ein Beispiel für die Effektivität der Gesetz- und Verordnungs-Gebungs-Organe, man sollte besser sagen -Ausscheidungsorgane, die mit der Verwaltung, also der Exekutive, Hand in Hand arbeiten, damit diese nicht unnötig in ihrem Büroschlaf gestört wird, und dem Bürger ungeniert und ungehindert in die Tasche gelangt werden kann. Man bekommt also vorgeschrieben, daß man gefälligst ein Konto zu haben hat, und daß man gefälligst zustimmt, daß der "Staat" dies ungehindert plündern kann, denn dies korrespondiert mit dem politischen "Wert" des selbstbestimmten und mündigen Bürgers. Wem die Kontogebühren sein "Hartz IV" wegfressen, und er daher lieber auf dieses Ausspähungs-, Entreicherungs- und Pfändungsobjekt verzichten wollte, nun, der muß weiter zu Fuß gehen, Auto is nich, mußt eben reicher sein, so wie dein Namenspatron Hartz zum Beispiel. Wenn sich inzwischen herausgestellt hat, daß dieser Hartz kein IV, sondern ein voller VIer war, dann sind dies eben ein paar kleine Schönheitsfehler, die die Ackermann-Kammer beim Landgericht schon ausbügeln wird. Wer in der Nähe eines Gebrauchtwagenhändlers wohnt, der wird sowieso feststellen, daß dort kein einziger Deutscher mehr als Käufer zu sehen ist. Dafür aber von morgens bis abends finstere Gestalten ost-neißischer Provenienz mit ausgebeulten Taschen in speckigen Hosen, in denen die frisch gedruckten Bündel Papierschnipsel stecken, die hier als "Geld" beigetrieben werden, und etwas weiter östlich als Kiloware erhältlich sind. Die Heuschrecken haben Konkurrenz bekommen von Leuten, deren Richter ganz klar sagen, daß der Euro kein Geld ist, auch keine Banknote. Wo steht hier eigentlich geschrieben, daß der Euro gesetzliches Zahlungsmittel ist? Wo steht hier geschrieben, daß ich z.B. eine alte DM-Schuld plötzlich in Euro zu bezahlen habe? Falls Ihnen ein Richter oder Vollstrecker darauf eine Antwort geben kann, bitte ich höflich um einen rechtlichen Hinweis nach § 139 ZPO, danke!

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D
ie Baker-Kommission hat ihre Arbeit aufgenommen und sicherlich für ein paar schlappe Millionen im Internet bei uns vorbeigeschaut, denn sie kommt zu der verblüffenden Erkenntnis, daß sich im Nahen Osten ein Großkrieg entwickeln kann. Kein Wunder, wenn Moralathleten und Hirnakrobaten wie Bush damit beauftragt sind, die Ölquellen vom Fußvolk zu befreien. Mit diesem Thema befaßt sich AP.no vom 7.12.06, der wie folgt schreibt:

Die Baker-Kommission präsentierte gestern ihren Bericht im Weißen Haus. Bild: Sicherheitsratgeber Steve Hadley, Vizevorsitzender Lee Hamilton, Präsident Bush, und der Leiter James Baker.
Nach acht Monaten Arbeit legte die Kommission gestern ihren Bericht vor für Präsident Bush und den Gesetzgeber im Kongreß. Der Auftrag war, Vorschläge zu machen, was die USA tun könnten, um die Situation im Irak zu verbessern. Dreieinhalb Jahre nach der Invasion ähnelt der Konflikt jetzt einem Bürgerkrieg. Und in dem Bericht liegen 79 konkrete Vorschläge, was die Bush-Regierung tun sollte. Die Kommission empfiehlt keinen schnellen Rückzug der amerikanischen Soldaten, und auch keine Eskalation. Ebenfalls nicht empfohlen wird die Aufteilung Iraks in drei Sektoren.

Druck auf die Führer Iraks - Aber die Kommission empfiehlt die Erhöhung des Drucks auf die irakische Regierung und sagt, daß die USA sowohl die politische, militärische oder wirtschaftliche Unterstützung für Irak reduzieren solle, wenn nicht die Regierung in Bagdad bedeutende Fortschritte mit dem Aufbau eigener Sicherheit im Land mache. - Wenn wir das machen, was wir im Bericht empfehlen, wird dies ganz klar unsere Chancen auf Erfolg erhöhen, meint Baker. Der Bericht malt die Situation schwarz in schwarz und meint, die Regierung stürzt, wenn die Situation sich weiter verwirrt wie in den letzten 8 Monaten. Dem Kollaps folgt eine humanitäre Katastrophe, und das geht noch weiter: Das Nachbarland kann eingreifen. USAs globale Position kann geschwächt werden, und die Amerikaner werden weiter polarisiert, meint Baker.

Experten warnen vor den regionalen Folgen beim Kollaps der frischen irakischen Führung, die versucht, den Irak aus der verbarrikadierten "Grünen Zone" in Bagdad zu lenken. Experten und Bericht sind sich einig, daß Nachbarländer sich einmischen könnten mit Soldaten. Türkei, Iran und Saudi-Arabien werden genannt. Das kann zu einem Großkrieg führen. Bush soll eine diplomatische Großoffensive starten, um Hilfe zu bekommen.

Gespräche - Man soll direkte Gespräche mit den Nachbarn Iran und Syrien führen, also etwas, was Bush bisher konsequent verweigert hat. Druck auch auf Israel und Palästina. Bei dieser Offensive sollen die amerikanischen Soldaten mehr und mehr als Ratgeber und Unterstützer bei irakischen Abteilungen eingesetzt werden. Kampfeinheiten können so reduziert werden. Baker meint, daß, abhängig von der Situation am Boden, alle Kampfsoldaten, die nicht nötig sind für den Schutz anderer Truppen, im ersten Quartal 2008 aus Irak raus sein könnten.


James Baker ist ja bekannt für effektive Lösungen, die meist mit einem Federstrich zu erledigen sind. Sicherlich hat er noch empfohlen, den Art. 23 des irakischen Grund- und Bodengesetzes zu streichen, danach einen Ölsektor als amerikanischen Bundesstaat mit Gouverneur Cheney an der Spitze zu bilden, und einen globalen Rest-Irak zur neo-liberalen freien Entfaltung der Rüstungskräfte mit amerikanischen Beratern. Das geht mit klassischer Kessel- oder Festungstaktik mit ein paar Mann und Nukes, der Rest kann sich derweil um die Kamele prügeln. Man muß nur an den richtigen Stellen richtig heizen, dann erledigt sich der Feind schon von selbst. Sollte die Türkei negativ angegriffen werden, dann freut sich Frau Oberkommandierende Merkel schon auf die ersten Lorbeeren ihrer flexiblen Eingreiftruppen. Die Kollateralschäden ersetzen die Türken dann gern in Natura. Daß ein Herr Bush ausgerechnet Israel unter Druck setzen und mit Iran Hilfsdialoge führen soll, ist wirklich neu. Ahmadinejad wird sich den Bauch halten vor Lachen und Herrn Bush dann seine Bedingungen diktieren, aber erst nach der Holo-Konferenz. Wenn erst deren Ergebnisse der Welt bekanntgemacht werden, dann dürfte sich der Untergang von Atta-lantis diesmal etwas weiter östlich bei den dafür "Auserwählten" abspielen. Ich denke, wir werden eine sehr spannende Weihnachtszeit haben, sogar eine gewisse Vorfreude funktioniert wieder.
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K
lein, aber fein: Seminolen stehen heute noch im Krieg mit den USA und kaufen die ganze Kette "Hard Rock Cafe" (Zit. AP.no v. 7.12.2006)

Ein Indianerstamm in Florida hat die ganze Kette Hard Rock Cafe gekauft, wozu 132 Cafes in aller Welt gehören, eins davon in Oslo. Der Seminolen-Stamm, der nur 12.000 Mitglieder hat, legt die gesamten 5,9 Milliarden nkr auf den Tisch für alle Cafes, die heute der britischen Rank Group gehören, meldet BBC.

Schon vorher betrieb der Stamm mehrere Hotels und Casinos unter dem Hard-Rock-Namen inTampa und Hollywood. Daneben gibt es erheblichen Besitz in der Tabaksindustrie, auf dem Tourismussektor und den Spielhöllen der USA.

Die Seminolen sind der einzige Indianerstamm, der niemals einen Friedensvertrag mit den USA unterzeichnet hat.

Das Deutsche Reich hat auch keinen Friedensvertrag mit den USA unterzeichnet und wird diesen wohl auch nicht mehr gewähren, wenn in ein paar Monaten die Yankees als Bettler durch Europa streifen. Auch die Reichs-Seminolen nähern sich der Zahl von 12.000, aber wohl mehr von unten. Eine Namensanalyse scheint hinzudeuten auf Völkerschaften, die mit "Semi" anfangen, und die man nach der Art von nolens-volens eben gerade nicht wollte. Daher wohl der beachtliche Erfolg auch mit Semi-Waffen. Man sollte sich ein Beispiel nehmen und vor allem an seinen eigenen "Stamm" denken, der immer noch das Wichtigste ist und daher an erster Stelle der verbotenen politischen Werte steht.
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9.12.2006 Von wem oder besser von was wir regiert werden - Gesoxx mit einer Machtfülle, um die sie mancher Feudalfürst beneidet hätte. Aus Aftenposten erfahren wir: EU-Oberkommissar Günther Verheugen nur mit Sonnenhütchen abgebildet am Nacktstrand - aber nicht allein oder mit Ehefrau, nein! Splitternackt daneben seine frisch ernannte "Stabs"(!)-Chefin Petra Erler. (Zit. AP.no v. 8.12.2006)

Der zweitmächtigste EU-Kommissar, der Deutsche G. Verheugen (62), kämpft um sein politisches Überleben nach einer Ferientour nach Litauen im August. Die Bilder der Tour sollen ihn zeigen, nur mit einem Sonnenhütchen an einem Nudistenstrand zusammen mit der splitternackten Petra Erler (48), die erst kürzlich befördert wurde zu Verheugens persönlicher Ratgeberin und Stabschefin und...und, versteht sich.
Die Ehefrau war nicht mit. Verheugen ist Vizepräsident in der EU-Kommission, und einer der mächstigsten Männer in Brüssel. Er ist verheiratet, aber seine Frau Gabrielle war auf der umstrittenen Ferientour nach Litauen nicht dabei. Die Nacktfotos sind vorläufig nicht publiziert, aber die Sache hat großes Aufsehen erregt, u.a. in mehreren der großen Zeitungen in Deutschland. Nach "The Times" ist zu erwarten, daß die Bilder am Montag in "Focus" kommen.

EU-Präsident Barroso verteidigte gestern Verheugen und sagte, daß er erwarte, daß  "die Privatspähre" respektiert würde. Deutschland übernimmt die EU-Präsidentschaft in drei Wochen, und A. Merkel hat jetzt einen Schatten über ihren Präsidentschaftsplänen.

In BILD und FOCUS waren die beiden schon früher eng miteinander abgebildet, aber...nur gute Freunde! "Wo und mit wem ich eine Privatsache feiere, die keinen außer meine Frau etwas angeht, die über die Tour informiert war..., sagte er damals.

Verheugen ist ein hervorstehender Sozialdemokrat, und wenn er rausfliegt, wird das eine Krise in der deutschen Koalitionsregierung auslösen.

Die Ernennung von Petra Erler im April erntete auch Kritik. G. Verheugen wurde vorgeworfen, die wichtige Stellung einer Freundin gegeben zu haben.

- Professionelle Qualifikationen waren deutlich nicht das Einzige, das bei der Ernennung eine Rolle spielte, sagte der Konservative Markus Ferber im EU-Parlament. Barroso verteidigte inzwischen die Ernennung. Durch die neuen Bilder kommt Verheugen wieder unter harten Druck. Parlamentsmitglied Herbert Reul fordert seinen Rücktritt. - Es ist unakzeptabel, daß ein EU-Kommissar nackt an einem Strand herumläuft zusammen mit einer hochrangigen weiblichen Kollegin, sagt er.

Man kann und will ja nicht alle Politiker pauschal verdammen; es gibt sicherlich Exemplare dabei, die die Hinterbänke warm halten und zu keinem Zeitpunkt auch nur in die Nähe von politischer Macht kommen, oder je die Chance erhalten, ihre Tugenden zu testen. Gott sei mit ihnen, der gute Wille ist sicher da, bis sie beigebracht bekommen, was ein Lobbyist ist. Aber "hohe Tiere" wie Verheugen, der ganze Regierungen in die Knie zwingen kann, profiliert sich als würdiges Mitglied jener oberen Kreise, von denen wir nichts anderes erwarten, und dies im Umkehrschluß geradezu voraussetzen müssen. Es bewahrheitet sich immer wieder: wir müssen uns kraft höherer Gewalten von moralischen und fachlichen Schrotthaufen regieren lassen, die mit gutem Beispiel genau das vorführen, wohin das ganze Volk gebracht werden soll und muß: in die verpavianisierte Amoralität mit absoluter perverser Egozentrik. Man ist schließlich seinen Aufraggebern verpflichtet und "lebt vor", was allgemeine EU-Richtlinie ist: mit Volldampf in den Abgrund, so wie es die "Umerziehung" bis heute befiehlt. Wenn wir schon nicht den Anfängen wehren konnten, dann besorgen wir wenigstens den Endgestalten den Pranger, an den sie gehören. Herr Verheugen, mit Ihrem merkwürdigen wollüstigen Fischmaul waren Sie mir schon immer einen gewissen Verdacht wert, danke, daß Sie meine Menschenkenntnis jetzt summa cum laude bestätigt haben. Die EU mit ihren Gebilden aus Ekelfleisch ist durchwurmt von solchen Maden, weil "Jene" es so wollen. Herr Präsident Ahmadinejad, wir hoffen auf Sie!
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11.12.2006
Und hier ist er: "Iran-Konferenz bestreitet Judenausrottung" (Zit. Aftenposten.no v. 11.12.2006)

Bild: Eine Delegation Rabbiner nimmt ebenfalls an der umstrittenen Konferenz teil (Foto Reuters)

Iran eröffnete am Montag eine sehr umstrittene Konferenz, bei der das Hauptthema ist ob, und evtl. welchen Umfang die Judenausrottung der Nazisten während des 2. Weltkrieges hatte.

Bild: Irans Präsident Mahmoud Ahmadinejad wird gehuldigt (Foto. AFP Photo)
Bild: Das frühere Ku-Klux-Klan-Mitglied David Duke wird einen Bericht in Iran vorlegen (Foto: AP)

Die Teilnehmer bestehen aus einer Reihe Personen aus dem nahen Osten, Europa und den USA, die eins gemeinsam haben: entweder bestreiten sie die Ausrottung (utryddelsen) von 6 Mio Juden überhaupt, oder behaupten, daß der Umfang weit geringer war, als die Historiker festgelegt haben. Die Konferenz, die ein paar Monate abgehalten wird, nachdem Iran einen Karikaturenwettbewerb über den Holcaust durchgeführt hatte, wird stark verurteilt u.a. von Deutschland, Frankreich, USA, Israel und Kofi Annan (UN-Generalsekretär).

Verbotene Debatte - Einer der Hauptgründe für die Konferenz ist die unrichtige Behauptung, daß der Holocaust nicht Gegenstand der Forschung und Diskussion im Westen gewesen sei. Erst am Samstag wurde diese Behauptung von Irans Präsident Ahmadinejad im iranischen TV wiederholt.

- 60 jahre lang war es ein Verbrechen, im Westen über den Holocaust zu sprechen. Aber jetzt gibt es eine seriöse Diskussion über den HC in den Medien, und ebenfalls auf politischen und Volkstreffen (folkelige möter), sagte Ahmadinejad. Er hat früher behauptet, daß der HC ein "Mythos" sei, und daß Israel nach Europa oder USA verlegt werden könne. - Das Ziel der Konferenz ist es nicht, den HC zu bestreiten oder zu beweisen, sondern, um europäischen Forschern die Möglichkeit zu geben, ihre Ansichten (sine synspunkter) über dieses historische Phänomen zu teilen, sagte Irans Außenminister Manouchehr Mottaki, als er die Konferenz am Montag eröffnete.

Bekannte Taktik - Es ist eine Standard-Zugangsmethode bei historischen Revisionisten, daß sie historische Fakten in der Weise erörtern wollen, als ob diese eine offene Frage seien, sagt der Seniorforscher Rolf Hobson am Institut für Verteidigungsfragen zu NTB. Er weiß von der Konferenz, ohne sich als Iran-Experte ausgeben zu wollen. - Arabischer und islamistischer Nazionalismus greift zu ständig stärkerer Propaganda gegen Israel. Der Haß ist extrem. Deshalb nehme ich an, daß die Konferenz eine glänzende Propaganda für das Regime ist, sagt er auf die Frage nach dem Grund für die Konferenz.

Die Holocaust-Bestreiter - Einer der Teilnehmer ist der Franzose Robert Faurisson, der meint, daß im 2. Weltkrieg keine Gaskammern in Gebrauch waren, und der erst im Oktober zu einer bedingten (Freiheits-)Strafe in Frankreich verurteilt worden war. Faurisson hatte jahrzehntelang im Suchlicht gestanden wegen aktiver Leugnung der Judenausrottung. Der französische Schriftsteller Georges Thiel, ebenfalls in Frankreich verurteilt wegen Holocaust-Leugnung, wiederholte am Montag auf der Konferenz, daß der Holocaust "eine enorme Lüge" sei. Das frühere Mitglied im Ku Klux Klan, David Duke, nimmt ebenfalls teil. - Es muß Äußerungsfreiheit geben. Es ist skandalös, daß der Holocaust nicht frei diskutiert werden kann.

Ein weiterer Teilnehmer, der deutsch-stämmige Australier Frederick Töben, ist bekannt für seine Behauptung, daß der Umfang des Holocaust übertrieben sei, und auch er hat mehrere Monate in Deutschland im Gefängnis gesessen wegen des Vorwurfes, Rassenhaß verbreitet zu haben. Der Brite David Irving ist an der Teilnahme verhindert, denn er sitzt eine Gefängnisstrafe in Österreich ab wegen Holocaust-Leugnung. Acht Palästinenser-freundliche jüdische Rabbiner nehmen ebenfalls teil, 6 aus den USA und 2 aus Österreich. Iran hat dagegen die Teilnahme eines israelischen Arabers, nämlich dem Advokaten Khaled Kassab Mahamid, verweigert, der teilnehmen wollte, um dem Strom der Holocaust-Bestreiter entgegenzutreten, so die Netzeitung 'ynetnews.com.

Verurteilt - Deutsche Politiker verurteilten am Montag die Konferenz mit starken Worten. - Ich verurteile auf das stärkste alle Versuche, eine öffentliche Plattform für antisemitische Propaganda zu etablieren, die getarnt ist als unabhängige Forschung und Objektivität, sagt der Präsident (..) Norbert Lammert. - Alle, die den Holocaust bestreiten, sind unsere Widersacher, sagte Hubertus Heil, SPD-Generalsekretär.

- Die Konferenz in Iran ist abscheulich und zeige, wie tief der Haß steckt, sagte Israels Olmert. Kofi Annan, UN-Generalsekretär, forderte alle Menschen guten Willens und ohne Rücksicht auf ihren Glauben auf, den Versuch zu verurteilen, Zweifel über ein unbestreitbares Faktum werfen zu wollen. (NTB)

Wenn man also der absolut und noch "herrschenden" Meinung folgt, dann handelt es sich beim sog. "Holocaust" nicht um ein geschichtliches Ereignis, sondern um ein Axiom, also um eine naturgesetzlich feststehende Größe. Der einzige Unterschied ist nur der, daß dieses Axiom nicht seinen Ursprung in der Schöpfung des Kosmos hatte, sondern von Menschen eingeführt wurde, die sich offenbar dieselbe Macht wie Gott selbst zuerkennen. Dies geht weit über die Unfehlbarkeit eines Papstes hinaus, der sich immerhin auf Glaubens- und Sittensachen beschränkt. Welch eine lächerliche Pleite die Kirche erleben mußte, als sie endlich gezwungen wurde, z.B. vom Ptolemäischen Weltbild Abschied zu nehmen, ist ein Lehrstück dafür, wohin man kommt, wenn in höchstem Maße relative Sachverhalte absolut gesetzt werden. Man sollte die Gegenprobe machen und eine Konferenz der Mathematiker einberufen, um festzustellen, ob 1+1 wirklich 2 ist, ob ein Kreis tatsächlich rund ist, ob sich zwei Parallelen tatsächlich in der Unendlichkeit schneiden oder auf immer und ewig parallel sind, ob ein Punkt tatsächlich keine Ausdehnung hat, ohne in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden, oder ob der Mensch überhaupt in der Lage ist, irgendetwas, egal aus welchem Gebiet, jemals auch nur annähernd absolut zu setzen. Das Gelächter kann man sich vorstellen, und genau das ist auch die angemessene (vorläufige) Reaktion, bis die ersten Ergebnisse und langen Gesichter vorliegen. Ich hatte zu diesem Thema bereits Karl Popper zitiert, der das Nötige dazu gesagt hat. Was auch immer auf menschlicher Erkenntnis beruht, ist per se falsch, selbst wenn es durch und durch erforscht ist. Dies lehrt die Geschichte der Wissenschaft. Wenn aber schon streitig ist, ob ein Phänomen überhaupt "durch und durch" erforscht ist, dann besteht sehr wenig Berechtigung, die vorliegenden Ergebnisse ausgerechnet zum Axiom zu erklären und mit dem denkbar höchsten Gültigkeitswert auszustatten. Dies ist reine Blasphemie, und es müssen ganz andere Dinge dahinterstecken. Aber wer denkt denn Böses? Ich danke Aftenposten für die nüchterne Berichterstattung, die in der hiesigen Presse auch nicht andeutungsweise zu finden ist. Jetzt schauen Sie bitte in die hiesigen neuesten Nachrichten, dann wird so manches klar.
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Eine kleine Notiz aus Nordland / Nordnorwegen (Zit. NRK.no v. 10.12.2006) - Kriegserinnerungen stoppen Windmühlen

Der Kulturschutz-Chef in Nordland und der Reichsantiquar stoppen den Ausbau von 10 Windmühlen auf dem Nygaardsfjellet bei Narvik.

Die Ursache ist, daß mehrere Kriegsgräber und die Reste eines Gefangenenlagers aus dem 2. Weltkrieg in der Nähe liegen. - Das ist wichtige Historie, sagt der Kulturschutz-Chef Egil Murud.

- An dieser Stelle fand der größte Massenmord der norwegischen Geschichte statt. 242 Jugoslawen wurden im Laufe weniger Monate hingerichtet. Immer noch liegen 145 in der Umgebung begraben, sagt Murud.

Der Entwicklungschef bei Narvik-Energie, Börge Klingan, ist gleichwohl optmistisch, obwohl Teile der Gegend befriedet werden sollen. - Narvik-Energie bietet einen finanziellen Beitrag für die kulturelle Erinnerung an das serbische Gefangenenlager in Beisfjord an, sagt Klingan....

Man diskutiert vor allem über die Standorte von 10 neuen Windmühlen und hat gewisse Bedenken, weil hier eigentlich ein Massenmord geschah, und man doch bitte Rücksicht auf die Kulturdenkmäler nehmen soll. Auch in diesem Artikel ist für mich das Interessanteste, was dort nicht  steht. Man liest von einem jugoslawisch / serbischen Kriegsgefangenenlager mit Hinrichtungen. Wer dies getan hat, wird nicht mitgeteilt. Insbesondere hört man kein Geheul von neu entdeckten angeblich deutschen Morden der Wehrmacht. Erst kürzlich hatte ich über ähnliche Stätten in Finnland berichtet, an denen Morde der russischen Armee aufgedeckt worden waren. Haben wir hier wieder ein Beispiel eines "Massenmordes", an dem die Wehrmacht oder die SS gerade nicht beteiligt war? Wer kennt sich in der Kriegsgeschichte um Narvik aus? Auf wessen Seite gab es Jugoslawen bzw. Serben? Handelte es sich um die Ustascha, also deutsche Waffenbrüder, die den Sowjets in die Hände gefallen waren? Ich werde einmal selbst nachfragen und bin für Hinweise verbunden, die ich hier gern weitergebe.
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Weihnachten naht - Norwegen weitet sein Verbot gegen künstlich weichgemachtes Plastikspielzeug aus (mein Vorschlag zum Merken: Barbie-Gifte!) Artikel von NRK.no vom 7.12.2006

Der norwegische Umweltschutzverband fordert alle auf, kein Spielzeug aus Weichplastik zu Weihnachten zu kaufen. Seit 1999 besteht ein Verbot gegen den Stoff "ftaler" in Kinderspielzeug für Kinder unter drei Jahren. Ftaler ist macht das Plastik weich. Ab 2007 werden diese Spielzeuge auch für ältere Kinder verboten. Die Branche sitzt auf einem großen Lager voll mit diesen gefährlichen Dingern. Es geht darum, Umweltgifte nicht zu verbeiten, die sowohl umwelt- als auch gesundheitsschädlich sind. Es können Wachstumsschäden und Allergien auftreten. Mit diesen Giften muß jetzt Schluß sein. Eine Barbie-Puppe verschwindet ja nicht nach ein paar Jahren, sondern das ist ein (gefährliches) Spielzeug, das hält, sagt der Umweltschutzverband. Es wird geraten, sich von allem Spielzeug aus Weichplastik fernzuhalten und sich über Alternativen beraten zu lassen.

Der Angriff auf unsere Gesundheit ist umfassend, vergessen Sie das nie! Besonders effizient ist der Angriff auf unsere Kinder, weil dadurch erst gar keine mündigen Bürger entstehen. Passen Sie zehnmal mehr auf Ihre Kinder auf, als auf sich selbst! Was alles an "medizinischer Vorsorge" und auf dem "Spielzeugsektor"  vorkommt, ist mehr der CIA, als dem Christkind zuzuordnen. Man kann nur immer wieder warnen.
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Der Film von der Mondlandung ist weg, der Film von der Estonia ist weg, jetzt ist der Kopf von Mohammed weg, aber nicht allein, sondern Jesus, Buddha und Neptun wurden ebenfalls kopflos, der Regisseur im Moment auch - in der Deutschen Oper Berlin (Zit. AP.no v. 8.12.06)

Es wurde sehr kontrovers über die Inszenierung von "Idomeno" diskutiert. Die erste Version wurde vom Programm gestrichen aus Furcht vor islamischen Reaktionen, da der Kopf des Propheten ein Teil der Vorstellung ist. Der Beschluß wurde heftig kritisiert, jetzt soll eine neue Version am 18. und 29. Dezember her, aber jetzt sind die vier Köpfe als Requisiten wie vom Erdboden verschluckt. Diese Köpfe sind ein zentraler Teil der Interpretation der Oper durch den Regisseur Hans Neuenfels, und der will die Szenen mit den Köpfen nicht herausschneiden und ist jetzt selbst kopflos, denn er meint, sein Gebrauch dieser religiösen Gestalten sei Teil seines Protestes gegen jede organisierte Religion.

Ursprünglich war es die Polizei, die den Hinweis gab, daß die Aufführung ein Sicherheitsrisiko haben könnte. Jetzt hat die Polizei ihre Meinung geändert und sagt, daß ein konkretes Risiko wohl nicht vorhanden sei.


Ein Sicherheitsrisiko dürfte wohl ausgeräumt sein, wenn die religiösen Idole jetzt hüllen- und kopflos in Szene gesetzt werden. Bleibt nur zu hoffen, daß sich Verheugen nicht auf die Bühne verirrt auf der Suche nach Petra und dem Sperrsitz, denn der Unterschied zwischen einer Opernbühne und dem Nacktstrand von Litauen ist nach den EU-Richtlinien nicht mehr klar auszumachen. Der gute Coudenhove-Calergie wird den Fluch seiner frühen Geburt täglich seinem gehörnten Chef vortragen. Sicherlich hat der längst für eine Reinkarnation als Badehosen-Verheugen gesorgt, damit in Ruhe Feldstudien für eine neue EU-Frischfleisch-Richtlinie heranreifen können. Als EU-Praktiker und entsprechendem Spesenkonto besteht Informationspflicht, ob etwa noch irgendwo Zustände verschlechtert werden können. Litauen scheint so ein Pflaster zu sein. Wir werden das im Auge behalten.
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12.12.2006 Holocaust-Konferenz in Teheran: Arm in Arm mit dem Ku Klux Klan (Zit. AP.no v. 12.12.2006)

Bild: Irans Außenminister Manouchehr Mottaki begrüßt Rabbi Yisroel Dovid Weiss, der Mitglied der Vereinten Juden gegen den Zionismus ist, während Yisroel Feldman und Ahron Kohen zusehen, dies alles während des Treffens, das gestern begann.

Arm in Arm mit dem Ku Klux Klan - Nach massiver Kritik von Irans Präsident, der den Völkermord an 6 Millionen Juden bestritten hat, sammelt das Regime Teilnehmer aus aller Welt, die behaupten, daß der Holocaust nicht stattgefunden habe.
Bild: Auch ein Vertreter des Ku Klux Klan hat seinen Weg zur Iran-Konferenz gefunden (Archiv Reuters)

Mit einem bekannten früheren Führer des KKK im Saal eröffnete gestern Irans Außenminister M. Moutaki die Konferenz, die diskutieren soll, inwieweit der Mord an 6 Millionen Juden im 2. Weltkrieg stattfand oder nicht. Die Konferenz kommt als Antwort auf die massive Kritik, der Irans Präsident Mahmoud Ahmadinejad in den letzten Jahren ausgesetzt war. Mehrere Male hat Irans Staatsführer den Holocaust - die Ausrottung der allermeisten europäischen Juden unter dem 2. Weltkrieg - ein Mythos genannt, und er hat es als Verpflichtung angesehen, daß der Staat Israel von der Landkarte getilgt (slettes) werden müsse.

Protest - Die Konferenz erfuhr unmittelbar nach der Eröffnung starke Proteste besonders von seiten Israels. Israels Staatschef Ehud Olmert charakterisierte das ganze Unternehmen als "krank". Unmittelbar vor seinem Abflug zu einem Besuch nach Deutschland behauptete Olmert, daß die Konferenz in Teheran zeige, wie tief das Regime in Iran Juden hasse. - Ich meine, jede informierte (opplyst) Regierung müsse sich nicht nur von der Konferenz distanzieren, sondern auch von den Ländern, die daran teilnehmen, sagte er.

Bei der Eröffnung sagte der iranische Außenminister, daß das Ziel der Konferenz weder das Bestreiten noch das Bestätigen sei, daß der Holocaust wirklich stattgefunden habe. - Dagegen ist die Absicht, ein Forum für die Denker zu schaffen, die sich nicht frei in Europa über den Holocaust äußern können, sagte der Minister, der ausländische Kritik als "vorauszusehen" von sich wies (avfeide).  Forts. auf WW 25