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Wissenswertes 22


13.11.2006 Es wird höchste Zeit - Polizeigewalt ist erschütternd. Die Polizisten glaubten, daß die Verhaftung "mit harten Bandagen" vergessen sei. Jetzt tauchte aber ein Video auf und FBI ermittelt (Zit. AP.no v. 10.11.2006)

Das Video zeigt, wie die zwei Polizisten auf den 24Jährigen losgehen, der verhaftet werden sollte.
Die zwei Polizisten sollten einen 24 Jahre alten Mann auf einer Straße in Hollywood in Los Angeles verhaften. Das Video zeigt, wie sie wiederholt mit aller Kraft gegen den Kopf des Mannes schlagen. Der Mann, der sich verzweifelt wehrt, schreit wieder und wieder: ich kriege keine Luft mehr!
- Bei YouTube gelandet - der 24Jährige wurde zum Schluß blutüberströmt abgeführt. Ein Mann, der in der Nähe des brutalen Vorfalles wohnt, hatte seine Videokamera dabei und filmte den Vorfall. Dieses Video gelangte später zu YouTube.

- Es kann nicht bestritten werden, daß das Video erschütternd ist. Die Nachforschung wird zeigen, ob sich die Polizisten angesichts ihres Auftrages verhältnismäßig verhalten haben, sagt Polizeichef William Bratton. In ihrem Bericht, den die beiden nach dem Vorfall schrieben, räumen sie ein, den Mann ins Gesicht geschlagen zu haben. Sie fühlten sich dazu genötigt, u.a. aus Furcht davor, daß der Mann an ihre Waffen gelangen könnte, meldet AP.

Und wer glaubt, dies sei nur Marke Hollywood, der irrt, denn Aktionen, die direkt aus Abu Ghreib stammen könnten, ereignen sich auf unseren Straßen. Hier ein Bericht mit dem Titel: Die Polizei - kein Freund und Helfer:

Mit unglaublicher Brutalität sind am letzten Wochenende Polizeibeamte gegen die Teilnehmer einer NPD-Veranstaltung mit Friehelm Busse bei Augsburg vorgegangen. Als sie sich nach der sonst störungsfrei verlaufenen Versammlung auf den Heimweg machen wollten, gerieten sie in die Hände offenbar vollkommen enthemmter Polizeibeamter, die ohne jeden Grund auf sie einprügelten und sie mißhandelten. Ein 28 Jahre alter Teilnehmer wurde so lange geschlagen, bis er bewußtlos war. Er mußte mit einer Gehirnerschütterung in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Ein anderer Teilnehmer, 20 Jahre alt, berichtet folgendes:
Ich hatte die ganze Zeit Handschellen an, sie schlugen mir mehrmals ins Gesicht. Ohne einen Grund wurde ich daraufhin, nachdem man mir ärztliche Hilfe verweigerte, zur Polizei nach Augsburg gefahren. Im Auto gingen die Polizisten, deren Namen ich selbstverständlich habe, aggressiv auf mich los. Ich hatte die ganze Zeit Handschellen an. Nachdem sie mir einen halben Zahn ausgeschlagen hatten und mich mit Todesdrohungen dazu zwangen, ihn runterzuschlucken, forderte ich sie auf, andere Polizeibeamte hinzuzuziehen. Man hat mir die Luft so lange angehalten, bis ich den Zahn runterschluckte.

Es mir peinlich, das zu sagen, aber das muß an die Öffentlichkeit: Ich wurde sogar sexuell mißbraucht. Der neben mir sitzende Polizeibeamte sagte auf einmal: wieso Schnuckelchen, sind wir dir nicht dicht genug? Ich hatte nach wie vor Handschellen an. Er fing an, mich zwischen den Beinen zu streicheln. Ich konnte mich nicht wehren, lediglich die Beine habe ich zusammenkneifen können, als er mir in die Hose wollte, meinen Bauch ausgestreckt und den Oberkörper nach vorne gepreßt, um es ihm zu erschweren. Währenddessen streichelte er über der Hose zwischen den Beinen.
Ich habe Prellungen am ganzen Körper, unter anderem ein "blaues" Auge, der rausgeschlagene halbe Zahn, stark geschwollene Arme und anderes. Alles ist ärztlich attestiert. Ich habe mich vorbildlich verhalten. So z.B. wollte mich der Polizeibeamte zwingen, ihn in die Hand zu beißen. Ich wußte genau, wenn ich das mache, habe ich keine Chance mehr auf eine Anzeige. Und er fügt hinzu:
Ich bin Repressionen gewöhnt, aber das, was uns widerfahren ist, habe ich noch nie gesehen."

Erinnert das nicht an das Vorgehen der Juden im Libanon und im Gaza-Streifen? Brutalstes Vorgehen auf wehrlose Opfer und ohne das geringste Risiko, eigenen Schaden zu erleiden. Man kann sich vorstellen, was bei einer gefesselten Frau von diesen Helden alles ausprobiert wird. Und solch ein pubertierender Trachtenverein soll die Gesellschaft vor dem "Terrorismus" schützen? Es darf gelacht werden. Es ist hinlänglich bekannt, daß deren Hosen sofort voll sind, wenn sie einmal eine .45er Mündung von vorn sehen, oder bei einem Schußwechsel merken, daß ihnen .357 Magnum oder noch Besseres um die Ohren fliegt. Alles in allem beweist sich immer mehr, daß "das System" jetzt zu den äußersten Brutalitäten greift, weil....wie sagte doch Sylvia Stolz so treffend - eure Zeit ist abgelaufen! Und das wissen die zur Genüge. Leider hapert es hier allerdings mit einem ermittelnden FBI, aber das kann notfalls auch privat erledigt werden - und das wissen die ebenfalls!
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14.11.2006
Olmert bei Bush - Israelische Drohungen gegen Iran . Tut sich was? (Zit. AP.no v. 13.11.2006)

USAs Präsident Bush empfing am Montag Israels Präsident Olmert im Weißen Haus. Die beide diskutierten sowohl Irans Atomprogramm als auch das Verhältnis zu palästinensischen Regierungsstellen.

Bush und Olmert einig, Iran unter Druck zu setzen - Iran riskiert die Isolation wegen seines Atomprogramms, warnte Bush nach einem Treffen mit Olmert am Monatg. - Es ist sehr wichtig, daß die Welt in aller Einigkeit sagt, daß die Iraner isoliert sein werden, wenn sie weitermachen, sagte Bush auf die Frage, ob er irgendwelche Sanktionen gegen Iran unterstütze. - Eine Art der Isolation wird wirtschaftlich sein. Deren Sturheit muß Konsequenzen haben, fügte Bush hinzu, der meint, daß Iran eine Bedrohung des Weltfriedens sei.

Olmert sagte früher am Tag, daß Israel es nicht tolerieren werde, daß Iran in den Besitz von Atomwaffen kommt. Er wolle nicht ausschließen, daß Israel iranische Atomanlagen angreift: - Ich hoffe, da kommen wir nicht hin, sagte Olmert im US-Fernsehen.

Olmert glaubt nicht, daß es noch lange dauert, bis der Iran Atomwaffen entwickelt hat, selbst wenn das Regime in Teheran daran festhält, daß das Programm nur für friedliche Zwecke diene. - Es ist leider von viel kürzerer Zeit die Rede, als die meisten glauben. Ich will keine Tage oder Wochen als Maß angeben, aber es ist ganz nah, sagte er.

Bush und Olmert sprachen auch über das Verhältnis zur palästinensischen Regierung, die von der islamistischen Hamas dominiert wird. Olmert sagte zu einer palästinensischen Zeitung, daß er bereit sei, mit einer neuen Einheitsregierung zu verhandeln, wenn Hamas Israel anerkenne, von Gewalt Abstand nehme und frühere Vereinbarungen zwischen Israel und der palästinensischen Selbstverwaltung anerkenne.

Israel schließt also nicht aus, iranische Atomanlagen anzugreifen und meint, die Fertigstellung der Atombombe sei "ganz nah". Israel wird daher für eine sichere Ausgangsposition zu sorgen haben. Der erste Schritt hatte bereits Blauhelme gegen Libanon und Blockade der Seeseite mit deutscher Hilfe zur Folge. Als nächstes müßten die Palästinenser abgeriegelt werden, vielleicht durch den nächsten UN-Einsatz im Gaza-Streifen. Wenn dann noch Seeaufmärsche im Golf stattfinden, kann man damit rechnen, daß etwas passiert.
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Merkel bestach Fahrlehrer. Frau Bundeskanzlerin räumt ein, daß sie eine elendige Autofahrerin ist (Zit. AP.no v. 14.11.2006)
Angela Merkel mußte so viele Fahrstunden nehmen, daß sie zum Schluß ihren Fahrlehrer bestach, um endlich ihren Führerschein zu bekommen. Als 26jährige Studentin in der DDR plagte sich Merkel sehr damit herum, sich die notwendigen Fähigkeiten hinter dem Steuer anzueignen, und brauchte zwei- und dreimal so viele Fahrstunden wie andere Fahrschüler. Auf Anraten eines Freundes entschloß sie sich zum Schluß, ihren Fahrlehrer zu bestechen, um "Fortgang im Verfahren" zu erreichen.
- Kurze Zeit danach bekam ich den Führerschein, erzählt Angela Merkel in einem offenherzigen Interview mit der Bild-Zeitung.
- Ich bin mit anderen Worten eine Inkarnation aller Klischees, sagt Merkel, die zugibt, weiterhin eine elendige Autofahrerin zu sein.

Aber als Kapitänin des Staatsschiffs hat sie plötzlich alle Fähigkeiten, die ihr im kleinsten Trabbi abgehen!? Oder kann man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen? Sagte nicht schon Hermes Trismegistos : wie im Kleinen, so im Großen usw...? Wie war das doch - welche Eigenschaften braucht ein Politiker? Vor allem keine Ahnung von möglichst vielen Dingen, abgesehen natürlich von Einsatzmöglichkeiten von Korruption in möglichst vielen Dingen. Die Norweger haben ein Adjektiv "merkelig", was natürlich "merkwürdig, seltsam, sonderbar usw." heißt. Nomen est omen.
            

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6.11.2006 Iran macht "die letzten Schritte" in seinem Atomprogramm. Irans Präsident Mahmoud Ahmadinejad sagt, das Land sei dabei, den letzten entscheidenden Schritt bei der Arbeit mit seinem umstrittenen Atomprogramm zu tun (Zit. AP.no v. 16.11.2006)

Der Präsident sagte auf einer Pressekonferenz früher diese Woche aber nicht, was dieser letzte Schritt beinhaltet. Aber er wiederholte am Donnerstag frühere Versprechen, daß Iran sein "Recht zu kernphysischer Energie" bis spätestens März 2007 feiern werde, so das Nachrichtenbüro IRNA.

Iranische Regierungsstellen haben wiederholt gesagt, daß das Ziel des Atomprogramms sei, Atomkraft zu produzieren, aber mehrere westliche Länder fürchten, daß Iran in Wahrheit Atomwaffen herstellen will.

Und was wäre so schlimm daran? Dann würden sich endlich einmal wieder Atomwaffen in Händen von Leuten befinden, die nicht unbedingt als tollwütige Hunde mit Welteroberungsplänen anzusehen wären. Dieser Welteroberungsplan von gewissen Leuten "Jenen" kommt in Verzug und Bedrängnis, wenn andere wirksame Gegenmittel zur Verfügung haben. Es kann demnach nur in ihrem Interesse liegen, die A-Waffen in ihrem eigenen Bestand zu haben, und andere, denen dies nicht paßt, als "Schurkenstaaten" zu definieren, um anschließend so zu tun, als wären diese Waffen bei ihnen der sichere Weltuntergang. Ihre eigenen sind natürlich nur der Schutzschild bei der Bekämpfung des "Terrorismus" und dem Weihwasser der Kirche vergleichbar, also keinesfalls schlecht oder gar gefährlich. Wann kapiert die Welt endlich, daß alles darauf hinausläuft, daß "Jene" die Macht über die Welt als Selbstzweck anstreben, und alles, was sich ihnen in den Weg stellt, eliminiert werden muß? Dazu gehört auch dieses dumme Spielchen mit den "Schurkenstaaten" und deren behaupteten Waffenarsenalen. Der Globalismus ist die große Schießbahn, auf der alles zum Abschuß freigegeben ist, was den Master-Plan stört. Und Ahmadinejad ist ein gewaltiger Störer. Wenn er jetzt noch selbst öffentlichen Druck auf seine Gegner und Verhinderer ausübt, dann wird er sich abgesichert haben. Unter dieser Prämisse erscheint es gar nicht so unwahrscheinlich, daß unsere "Sarah Israel" in Berlin bald keinen Gegenstand ihrer "besonderen Verantwortung" mehr auf der Landkarte vorfindet. Da Olmert ja Spezialist für technische Fehler ist, soll er aufpassen, daß ein jodelnder Rabbi im Gefechtsstand beim Granatenschächten nicht das falsche Kabel durchschneidet, dies könnte sein letzter "technischer Fehler" gewesen sein.

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I
ran, Syrien, Libyen und die Hisbollah liefern Waffen, Ausbildung und Geld an die militanten Islamisten, die dabei sind, Somalia zu übernehmen. (Zit. AP.no v. 16.11.2006)

 Junge Islamistensoldaten in Mogadishu sind gut bewaffnet. Eine automatische Schnellfeuerwaffe über der Schulter, ein schweres MG auf dem Pick-Up. Die Waffen kamen größtenteils von außen.

New York - Dies steht in einem vertraulichen UN-Bericht von Waffen- und Finanzierungsexperten. Vor einem neuen Krieg am Horn von Afrika zwischen Äthiopien und Eritrea wird gewarnt. Eritrea war der Hauptsponsor für die islamistischen Kräfte, während Äthiopien die schwache föderale Übergangsregierung stützt. Eine enorme Flut von auswärtiger Militärhilfe entgegen dem UN-Waffenembargo stützt die Allianz der militanten Kräfte, die sich 'Union der islamischen Gerichte' nennt, so der Bericht. Somalia kann der Schauplatz derselben Aufruhrtaktiken werden, die im Irak gebraucht werden, inkl. Selbstmordbomber, Mord und andere Formen terrorismus-ähnlicher Aktivitäten, sagt die Warnung.

- Die starke und fortdauernde Tendenz zu totaler militärischer, wirtschaftlicher und politischer Dominanz der "Islamischen Gerichte" im zentralen und südlichen Somalia setzt sich fort, heißt es in dem Bericht, den die UN-Überwachungsgruppe für Somalia diese Woche dem Sicherheitsrat übergibt.

Maßnahmen verschärfen - Die Verfasser raten, das Waffenembargo zu verschärfen, Saktionen gegen somalische Gesellschaften einzuführen sowie gegen Leute, die Waffen kaufen, und internationalen Druck auf Staaten auszuüben, die dabei behilflich sind, und zwar für beide Seiten.

Die Entwicklung in Somalia stellt einen Rückschlag für die USA dar, die versucht haben zu verhindern, daß die militanten Kräfte an die Macht kommen. Aber nach Ansicht der UN deutet nichts darauf hin, daß Washington antiislamische Kräfte heimlich unterstützt hätte. Dagegen unterstreicht der Bericht, daß USAs wichtigste Rivalen im Nahen Osten, Iran und Syrien, aber auch die Alliierten der USA Saudi-Arabien und Ägypten, bereit sind, die Interessen der USA in Ost-Afrika herauszufordern. Die UN schreibt, daß Iran seit dem Sommer drei Lieferungen mit Waffen, Munition, Medizin und Ärzten zu den islamischen Kriegern in Somalia geschickt hat.

Eine der Schiffsladungen enthielt Landminen, 1000 Maschinengewehre, M79-Raketenwerfer sowie Boden-Luft-Raketen. Daneben sind zwei iranische Staatsbürger in Somalia gewesen, um die Lieferung weiterer Waffen zu besprechen im Gegenzug zum Zugang zu den Uranvorkommen des Landes, so der Bericht. Der Bericht behauptet weiter, daß Syrien 200 somalische Krieger ausgebildet hat in Guerillataktik, und daß Libyen weiteren 100 Mann Waffen und fortgeschrittene Kampftechnik zuteil werden ließ. Libyen soll eine Mio Dollar bereitgestellt haben für zukünftiges Training. Iran und Syrien bestritten dies alles auf Nachfrage, Libyen sagte bisher überhaupt nichts.

Libanonkrieg - Hisbollah hat nach dem Bericht Ratgeber nach Somalia geschickt und fortschrittliches Kampftraining erteilt als Dank für die Unterstützung im Kampf gegen Israel im Sommer.

Die Somalier sollen 720 ihrer erfahrensten Krieger entsandt haben, um Hisbollah im Kampf gegen Israel zu helfen. Diesen Soldaten wurden 2000 Dollar als Bezahlung und den Familien 30.000 Dollar versprochen, wenn der Krieger im Kampf fiel.

Der UN-Bericht schreibt auch über einen Fall, in dem Ägypten dabei war, somalische Militante zu trainieren, und er klagt weiter Saudi-Arabien an, Unterstützung mit Verpflegung und Medizin gleistet zu haben. Ägypten bestreitet, Saudi-Arabien schweigt dazu. Nach dem Bericht sind es inzwischen Eritrea und Ägypten, die das Waffenembargo am eklatantesten gebrochen haben, indem sie Dutzende von Waffenladungen und Tausende Soldaten nach Somalia geschickt haben zum Kampf auf ihrer Seite.
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Und so sieht es dann am Ende aus, aber nur, wenn die Täter gefaßt werden konnten. Bild: Ein Augenzeuge zeigt auf die Stelle, an der die Familie verbrannt worden sein soll. - Soldat erklärte sich des Mordes für schuldig (Zit. AP.no v. 15.11.2006)

Ein amerikanischer Soldat erklärte sich schuldig, ein 14jähriges Mädchen im Irak vergewaltigt und ermordet zu haben. Er bekannte sich auch zum Mord an der Familie.
James P. Barker erklärte sich schuldig, um der Todesstrafe zu entgehen. Dies teilt sein Anwalt David Sheldon mit, so AP. Die Morde in Mahmoudiya sind mit die schlimmsten in einer Serie von Übergriffen auf die Zivilbevölkerung im Irak, begangen von Soldaten.

Nach der Anklage vergriffen sich vier Soldaten sexuell an der 14 Jahre alten Abeer Qasim Hamza al-Janabi im März 2006. Danach ermorderten sie sie, ihren Vater, ihre Mutter und ihre 6 Jahre alte Schwester, um die Vergewaltigung zu verdecken.
James P. Barker will gegen die anderen Soldaten aussagen. Diese riskieren die Todesstrafe bei Schuldspruch. Einer der Soldaten, Steven Green, erklärte sich letzte Woche "nicht schuldig". Der Kriegsrechtsprozeß findet statt in Fort Capbell in Kentucky.

Hier findet wenigstens eine Verhandlung statt, hier hat man Zeugen, hier hat man ein Gericht, hier hat man eine Öffentlichkeit, die wenn schon nicht in der BRD bei unserer Israel-Sarah, so doch in etwas freieren Medien über den absoluten Abschaum menschlicher Verkommenheit unterrichtet wird. Man sieht auch wieder, daß einer, der "Green", also "Grün" heißt, sich frech als "unschuldig" hinstellen kann, Jahwe wird's schon richten mit ein paar geeigneten Beziehungen zur Kippa-Connection. Das Verbrechen selbst - wie bekannt erscheinen uns doch diese Vorgänge! An deutschen Frauen und Mädchen wurden sie tausendfach oder mehr verübt mit den grausamsten Verstümmelungen und Ermordungen, die wie die aberwitzigsten Blutopfer auf dem Altar eines sadistischen Rachegottes anmuteten und - bis heute nicht einmal erwähnt werden dürfen! Was sich hinter den Begriffen "Vertreibung," "Aussiedelung", "Flucht" bis hin zum größten Scheiterhaufen der Geschichte in Dresden verbirgt, dient hier allenfalls dem Spott linker Küchenschaben, die sich das Ganze am liebsten nochmal wünschen - und dafür wohl noch gelobt werden! Ich habe schon einmal gefragt, wie krank ist eigentlich dieses gewaltige Irrenhaus BRD mit seiner Israel-Sarah und ihrer Kippa-Horde als diätenempfangende Statisten, um diese Schande immer noch als "Befreiung" zu verkaufen? Es möge der Tag kommen - und der kommt bestimmt! - an dem ein Gericht wie in Kentucky Urteile am Fließband fällt gegen die, die sich an den deutschen, also unseren, Toten dermaßen vergehen wie die hiesigen moralischen Vorturner. Es wird wirklich Zeit, daß die Lügenblasen dieser Welt platzen, daß der Kosmos erbebt. Aber das Purgatorium muß her, selbst wenn ein Armageddon dagegengesetzt wird, um dies zu verhindern. Die Wahrheit ist absolut als kosmisches Gesetz und damit auch ihre Durchsetzbarkeit. Möge sie ihren Lauf nehmen, aber sofort!
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Millionen hungern - Viele Amerikaner sind abhängig von Volksküchen, um zu überleben. 35 Mio Amerikaner haben nicht genug Essen, um zu überleben (Zit. AP.no v. 16.11.2006)

Selbst wenn zwei von drei Amerikanern übergewichtig sind, ist der Hunger ein großes Problem in den USA. Nach einem Bericht des am. Landwirtschaftsministeriums haben über 12 Mio Haushalte in den USA Probleme, genug Essen anzuschaffen. Im Ganzen leben etwa 35 Mio Amerikaner mehr oder weniger mit Hungerproblemen, schreibt AP. Aber ein Rückgang ist erstmals seit 6 Jahren festzustellen. Dies dank immer mehr öffentlichen Versorgungsstellen, die auch Schulspeisungen durchführen.

- In dieser Überflußgesellschaft sind 35 Mio Hungernde schockierend, meint Senator Tom Harkin zu AP. 11% aller amerikanischen Haushalte haben ungesicherten Zugang zu Esswaren, aber andere Bevölkerungsgruppen sind noch schlimmer dran. In Haushalten mit Frauen als Versorgerin ist der Anteil 30%. Im schwarzen Teil der Bevölkerung liegt er bei 20%, bei den Latinos bei 18%. Die USA haben heute rund 300 Mio Bevölkerung. Selbst wenn es nach einer Besserung aussehen sollte, liegt der Anteil der Amerikaner mit unsicherem Zugang zu Esswaren von vorher 10,7 jetzt bei 10,8%
Der Bericht wird kritisiert, weil das Wort "Hunger" nicht ausgesprochen wird. - Aber es wäre ein Bärendienst für die Millionen von Amerikanern, die jeden Tag zu kämpfen haben, um genug zu essen zu bekommen, sagt Pastor David Beckmann, der die Organisation "Brot für die Welt" leitet, zu AP.
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Der Anwalt und seine Unterschrift - Bemerkungen hierzu in "Rechtliches I", wer sich hierfür interessiert, z.B. die Harzer Landrechtler, schönen Gruß!
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17.11.2006  Ein Norweger reiste zur Bärenjagd nach Schweden mit Revolver an der Hüfte. Jetzt wurden er und seine vier Jagdkameraden angezeigt wegen mehrerer Gesetzesvertöße. "Ola Jeger" ist unerwünscht. (Zit. AP.no v. 17.11.2006)

Die schwedische Polizei fand fünf  Kirrplätze (mit ausgelegtem Fleisch) und hat die Norweger wegen illegaler Bärenjagd angeschuldigt. Die norwegischen Jäger behaupten, daß sie Fleisch ausgelegt hätten, um Füchse zu schießen, ihnen wurde aber nicht geglaubt. Als die Bärenjagd am Montag, 21. August begann, schlug die schwedische Polizei unmittelbar zu gegen eine norwegische Jagdgruppe, die Bären jagte in Lofsdalen im Härjedalen. Die Polizei hatte den Verdacht, daß die Norweger Köder ausgelegt hatten, um Bären auf Schußweite anzulocken. Dies ist streng verboten in Schweden. Der Verdacht wurde verstärkt, als die Polizei Fleisch und Hundefutter fand, das an fünf verschiedenen Stellen im Jagdgebiet ausgelegt war.

- Unakzeptabel. Man findet Köderplätze überall. Dieses Unwesen muß beendet werden, - donnerte Kriminalinspektor Andrew Sörensson bei der Östersundpolizei zum 'Östersunds-Posten'.

"Cowboy" - Die Polizei entdeckte weitere zwei ernste Regelverstöße. Einer der Norweger fuhr mit seinem Allrad im Wald, wobei motorisierte Fahrten in der Wildnis verboten sind ohne besondere Zulassung. Der Mann trug dazu einen Revolver an der Hüfte und hatte noch sein Gewehr dabei. Ein Revolver ist auf der Bärenjagd nicht zugelassen. Als ob das nicht genug war, hatte einer der Jäger auch noch seinen Waffenschein vergessen. Die Norweger schafften es mit anderen Worten, innerhalb kürzester Zeit drei schwedische Gesetze zu brechen: Das Waffengesetz, das Jagdgesetz und das Gesetz über Motorisierung in der Wildnis. Die Verstöße führten zur Anzeige durch die Gemeinde Jämtland.

Die Polizei hat die Jäger vernommen und die Waffen beschlagnahmt. Die Norweger sollen erklärt haben, daß sie Köder auslegten, um Füchse anzulocken, aber keine Bären. Dieser Erklärung schenkt die Polizei indes keinen Glauben.

Unpopuläre Norweger - Die Schweden haben die Nase voll von norwegischen Jägern, die sich in schwedischen Wäldern zu schaffen machen. Eine norwegische Jagdgruppe schoß ganze 269 Schneehühner (ryper) in weniger als vier Tagen letzten Herbst in Nord-Schweden. Das führte dazu, daß schwedische Behörden augenblicklich mit Restriktionen für norwegische Jäger antworteten. Das Mißfallen gegenüber norwegischen Rype-Jägern war schon jahrelang gewachsen, und das Rype-Massaker in Nord-Schweden ließ das Faß überlaufen.

Der Verbandschef Owe Wiktorin im Svenska Jägerförbundet glaubt, daß jetzt Schluß ist mit Norwegern, die die schwedische Wildnis als ihr privates Klondike betrachten. - Bei diesem Bejagungsdruck durch die Norweger müssen Regulierungen her. In einzelnen Perioden waren über 70% der Rype-Jäger in Schweden Ausländer, die meisten davon Norweger. Das weckt  Reaktionen, sagt er. - Wir müssen gute Ordnungen finden, so daß nordische Jäger im Nachbarland auf die Jagd gehen können. Die Jägerorganisationen diskutieren jetzt Lösungen. Die Regeln müssen klar sein, wir müssen eine allgemeine Politik verfolgen, sagt Wiktorin.

Die Jagd in Norwegen ist wirklich eine Sache für sich, besonders die Elchjagd ist legendär. Ich habe mich nie in Leute hineinversetzen können, die arg- und wehrlose Tiere abschießen, meine Phantasie reicht nicht aus, um dabei irgendeinen Reiz zu entdecken. Obwohl - ich es hinreißend finde, mit meiner Remington 700 auf 100 m Schußbilder von Daumennagelgröße zu fabrizieren, das gebe ich unumwunden zu. Ich denke, das norwegische Jagd(un)wesen könnte sich über kurz oder lang von selbst erledigen, denn auch auf der Jagd bleibt leider die Flasche nicht zuhause. Es dürften fast mehr Jäger bei der Elchjagd umkommen als Elche geschossen werden, deshalb findet irgendwie eine natürliche Auslese statt. Das ist bekannt und weit verbreitet. Genauso verbreitet ist die Unsitte, sogar in der Kneipe mit Revolver im Holster an der Theke zu stehen mit dem Argument, auch beim "Schüsseltreiben" befindet man sich ja noch auf der Jagd. Das ist alles sehr sehr naserümpfig, aber derzeit nicht auszurotten. Rambo war einfach zu inspirierend, besonders anscheinend für Politikerkreise, in denen auch die meisten "Böcke" geschossen werden; wen wundert's? Pardon, es geht noch weiter:

"Harry-Kultur" - Norwegens Jäger- und Fischerverband (NJFF) wird es langsam leid, sich dauernd beim schwedischen Schwesterverband über die Unarten der norwegischen Jäger entschuldigen zu müssen. - Es gibt anscheinend einige Jäger, die meinen, sie hätten die absolute Freiheit, wenn sie die Grenze überschreiten und können machen, was sie wollen. Wir können für die keine Verantwortung übernehmen, aber das geht klar zu unserem Nachteil aus. Es finden sich leider einige Millieus und Bewegungen, die für eine "Harry-Kultur" sind, sagt der Informationschef Espen Farstad im NJFF. ("harry" ist derzeit ein Mode-Schimpfwort da oben).
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19.11.2006  "Willst du in den Himmel kommen, dann töte Bush!" Tausende Islamisten waren auf der Straße am Sonntag in Indonesien, um vor dem Besuch Bushs im Land zu demonstrieren. Die Botschaft war klar: Bush muß sterben! (Zit. AP.no v. 19.11.06)

"Willst du in den Himmel kommen? Töte Bush!" So lautete das Schlagwort, das quer über ein Bild von Osama bin-Laden geschrieben war. Rund 7000 Demonstranten waren vor dem Präsidentenpalast Merdeke versammelt, wo Habib Rizqie, der Führer der bewaffneten islamischen Front eine Rede hielt.
- Unter dem Islam ist es zugelassen, das Blut von Bush fließen zu lassen. Nicht nur das ist zugelassen - es ist unsere Pflicht, ihn zu töten, sagte Rizqie zu der Volksmenge.
Als Rizqie Bushs Namen ausrief, hörte man Rufe "Tötet ihn, tötet ihn!" in der Volksmenge, die die Fäuste ballte. Und als Rizqie rief "Amerika", antworteten die Demonstranten "Zerstören, zerstören!"
Bush soll nach dem Plan einige Stunden in Indonesien zubringen auf seinem Heimweg vom Gipfeltreffen der OPEC in Vietnams Hauptstadt Hanoi.
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Keine Beweise gegen Iran - Der amerikanische Geheimdienst hat keine Beweise dafür gefunden , daß Iran in aller Heimlichkeit Atomwaffen entwickelt. (Zit. FVN.no v. 19.11.2006)

Washington: Dies schreibt der amerikanische Enthüllungsjournalist Seymour Hersh in der kommenden Ausgabe der Zeitschrift "The New Yorker". Hersh ist für gute Quellen innerhalb des amerikanischen Geheimdienstes bekannt und er hat Zugang bekommen zu einer topheimlichen Anlyse, die der CIA über Iran ausgearbeitet hat. Die Analyse baut auf auf den Behauptungen der Bush-Adminstration, daß Iran kurz davor sei, Atomwaffen zu entwickeln., staellt Hersh fest.
- Der CIA hat immer noch keine entscheidenden Beweise dafür gefunden, daß Iran ein heimliches Atomwaffenprogramm hat, das parallel läuft zum zvilen Programm, das bei der IAEA angegeben wurde, schreibt Hersh.

Quellen im CIA bestätigen die Existenz der Analyse, auf die Hersh hinweist, und sagt, daß das Weiße Haus für diese dankbar ist. Vizepräsident Cheney, der wiederholt Iran mit dem Einsatz von Militärmacht gedroht hatte, weist die Analyse zurück, sagt eine Quelle. Cheney proklamierte Anfang Oktober, daß ein eventueller Sieg der Demokraten bei der Kongreßwahl am 7. November die Bush-Regierung nicht daran hindern werde, im Irankonflikt eine militärische Lösung zu suchen, schreibt Hersh.
Die Demokraten sicherten sich die Mehrheit in beiden Häusern, aber Bush hat nicht vor, den Kongreß ihm in die Quere kommen zu lassen, soll Cheney gesagt haben.

Droht mit Sanktionen - Die USA glauben, daß Irans Anreicherungsprogramm das Ziel hat, Brennstoff für Atomwaffen zu produzieren. Iranische Stellen halten daran fest, daß das Atomprogramm ausschließlich zivilen Charakter habe, und daß das Uran für die Atomkraftwerke des Landes verwendet werde. Dies stehe nicht im Gegensatz zum internationalen Nichtverbreitungsabkommen NPT, das Iran unterzeichnet habe. Iranische Führer haben auch wiederholt gesagt, daß sie keine Atomwaffen haben wollen, und daß solche Waffen gegen den Islam seien. Der UN-Sicherheitsrat hat über längere Zeit einen Resolutionsentwurf der USA, Deutschland, Frankreich und Groß-Britannien diskutiert, nach dem begrenzte Sanktionen gegen Iran eingeführt werden sollen.
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Israel wurde gezwungen, Bombenangriff abzublasen. Gaza-Stadt: Hunderte von Palästinensern zwangen in der Nacht zum Sonntag Israel, einen angekündigten Bombenangriff gegen ein Wohnhaus im Gazastreifen. (Zit. FVN.no v. 19.11.2006)

Das Haus gehört der Familie eines militanten Führers im Flüchtlingslager Jebalya, das kurz vorher eine Bombenwarnung erhalten hatte. Israelische Strafaktionen wie diese, gerichtet gegen die Häuser von militanten Palästinensern, sind im Gazastreifen nicht ungewöhnlich. Der Ausfall des für die Nacht angekündigten Angriffs war dagegen höchst ungewöhnlich.
Hunderte von Nachbarn, angeführt vom militanten Hamas-Führer Nizar Rayan, sammelten sich am Haus, das bombardiert werden sollte, und viele verbarrikadierten sich innen im Haus und oben auf dem Dach.
Die Aktion wurde im palästinensischen Fernsehen direkt übertragen und zwang Israel dazu, den angekündigten Angriff abzublasen.
Daß den Aktionisten gelang, die Israelis vom Rasieren des Hauses abzuhalten, macht offenbar Lust auf weitere Aktionen.
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Irak war eine Katastrophe - Premierminister Tony Blair erkennt jetzt, daß die von den USA geführte Invasion im Irak eine Katastrophe war. Blair kam mit diesem aufsehenserregenden Zugeständnis, als er von dem TV-Veteran  Sir David Frost für Al Jazeera interviewt wurde. (Zit AP.no v. 19.11.2006)
- War nicht die Invasion in Irak bis jetzt eine Katastrophe? fragt Frost in dem Interview.
- In der Tat, das war sie, antwortet Blair.
- Sie sind nur höflig

Sprecher für Blair versuchten sofort, die Aussage zu entdramatisieren und behaupteten, daß Blair seine Ansicht über Irak nicht geändert habe.
- Das ist nur so wie er auf Fragen antwortet. Seine Ansichten über Irak sind an Hunderten von Stellen dokumentiert, und daß er die Ivasion in Irak als Katastrophe ansieht, ist keine davon, sagt ein Sprecher der Downing Street zu The Guardian.
- Er akzeptierte die Frage nur auf eine höfliche Art, bevor er weiter seine Ansichten erklärte. Dies als Zugeständnis anzusehen, ist ganz falsch, sagte eine Sprecherin des Premiers zu BBC.
Die Opposition und die britische Presse beeilten sich dennoch, Blairs Aussage auszuschlachten. "Blair hat eingeräumt, daß die Irak-Invasion eine Katastrophe war" lautete die Überschrift auf der Titelseite der "The Daily Telegraph" am Samstag.
"Premier Tony Blair räumte aufsehenerregend ein, daß der Verlauf des Irak-Krieges katastrophal war" schreibt Groß-Britanniens größte Zeitung "The Sun".
Der Führer der Liberaldemokraten Menzies Campbell war auch schnell bei der Hand mit einem Kommentar zu Blairs Aussage.
- Es scheint, daß die Dimension des Beschlusses, Irak militärisch anzugreifen, dem Premier endlich aufgegangen ist, sagt Campbell.
- Nachdem der Premier jetzt endlich erkennt, daß das eine Katastrophe war, sei es endlich an der Zeit, das Parlament und das britische Volk um Entschuldigung zu bitten, fügte Campbell hinzu.
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Bush bekommt Hilfe von Papas Freunden - Bush empfing diese Woche die Kommission, die von James Baker geführt wird, dem Außenminister seines Vaters. (Zit. AP.no v. 19.11.2006)

Als alter CIA-Chef ist Bush-Senior sehr erfahren darin, seine Spuren zu verwischen. Aber jetzt sind seine Fingerabdrücke deutlich in der Außenpolitik seines Sohnes zu sehen. Bush sen. und der neue Verteidigungsminister Gates sind so gute Freunde, daß sie zusammen zum Baseballkampf gehen.
Das Verhältnis zwischen dem 41. und 43. Präsident waren Grundlage endloser Spekulationen, seitdem Bush jun. das Amt im Weißen Haus 2000 übernahm. Sind sie Rivalen?  Sind sie gute Freunde? Über was reden sie, wenn sie zusammen sind?
Gibt George Herbert Walker Bush, der von 1989 bis 1993 Präsident und unter Reagan Vizepräsident von 1981 bis 1989 war, seinem Sohn Ratschläge, wie er seine Pflichten als Führer der einzigen Supermacht der Welt erfüllen soll? - Ich suchte Rat bei einem höheren Vater, sagte George W, Bush, als ihn ein Journalist danach fragte, ob er seinen Vater vor dem Irak-Einmarsch um Rat gefragt habe.

Jetzt, da sich der Irak in einen chaotischen Alptraum verwandelt hat, und die republikanische Partei des Präsidenten zusätzlich noch vor zwei Wochen die Mehrheit im Kongreß verloren hat, sieht es sehr danach aus, daß ihm der irdische Vater zu Hilfe gekommen ist. Denn wenn der Präsident jetzt seine neue Strategie für den Irak zusammensetzt, ist er umgeben von Vaters alten Freunden. Die beiden, die am direktesten beteiligt sind, sind Robert Gates und James Baker, beides alte Freunde von Vater Bush. Jetzt, wo auch Donald Rumsfeld, ein alter Rivale von Vater Bush seit Mitte der 70er Jahre, aus seiner Stellung als Verteidigungsminister entfernt worden ist, riecht es nach einem ideologischen Coup in Washington. Bush sen. machte Gates zum Direktor des CIA, und der Sohn hat ihn jetzt nominiert, den Job im Pentagon nach Rumsfeld zu übernehmen.

Gates sitzt auch in der Studiengruppe für den Irak, einer Kommission, die mit Vorschlägen zur Verbesserung der Situation im Lande machen soll. Die Kommission wird von James Baker geleitet, der Außenminister für Bush sen. war, und der Präsident hat bereits angekündigt, daß er sehr genau auf diese Vorschläge hören wird.

Der frühere Redenschreiber im Weißen Haus, David Frum, auf den auch die berühmte Rede von 2002 über die "Achse des Bösen" zurückgeht, sagt zur Londoner "Times", daß Baker jetzt Außenminister in jeder Hinsicht sei, nur mit dem Namen nicht.

Bush sen. und Bush jun. repräsentieren dieselbe republikanische Partei, aber ihre Ideologien stehen sich dennoch fern. Die "alte Garde" hat nur Verachtung für die neo-konservative Ideologie, die die ersten sechs Jahre des Juniors im Weißen Haus geprägt hat. Diese Ideologie wurde vor allem vertreten von Rumsfeld, Cheney und einer Reihe von Ratgebern, die beiden nahestanden, darunter der frühere Verteidigungsminister Wolfowitz und Pentagon-Ratgeber Richard Perle.

Diese stehen für eine weit mehr aggressive Außenpolitik als die eher vorsichtigen und pragmatischen Haltungen, die die traditionell konservativen Ratgeber, zu denen Bush sen. und seine Berater gehören. Die Konservativen teilen überhaupt nicht die Ansicht über USAs Militärmacht als einzige Möglichkeit, deren Feinde zu bekämpfen, wie auch die Ansicht über präventive Angriffe. Robert Gates, der neue Verteidigungsminister, war selbst kritisch gegenüber der Invasion im Irak und wies den Gedanken dahinter als unrealistisch zurück, daß auf diese Weise der Nahe Osten demokratisiert werden könne. Mit von der Partie in der Gruppe, die jetzt Washington einnimmt, wenn auch weit mehr im Hintergrund, ist auch Brent Scowcroft. Er wird in den USA angesehen als sicherheitspolitischer Gigant, und war sicherheitspol. Ratgeber für Bush sen. Sein Nächstkommandierender war exakt Robert Gates. Snowcroft erwies sich vor dem Irak-Krieg als starker Gegner einer Invasion.

Es kann demnach so wirken, als ob Bush sen. seine ganze Top-Mannschaft entsandt hat, um dem Sohn aus seinen Problemen zu helfen, aber wie ist eigentlich das Verhältnis zwischen den beiden? Ist der Vater ein Idol für den Sohn? - Ich will nicht sein wie mein Vater. Ich will sein wie Ronald Reagan - soll er einmal zu Senator John Mc.Cain gesagt haben. Bush sen. will nicht darauf antworten, welche Rolle er in der Wandlung seines Sohnes gespielt hat, und es gibt wenige, die über die Gespräche der beiden sprechen wollen. Mehrere weisen darauf hin, daß es nicht das erstemal ist, daß der Vater seinen Sohn aus Problemen gerettet hat und weisen hin auf George W. Bushs wenig schmeichelhafte Vergangenheit bis hin zu seinem nicht ganz geglückten Einstieg in die Ölbranche.

Einer, der viel über beide weiß, ist Andrew Card. Er war Minister unter Bush sen. und Bush jun.s erster Stabschef im Weißen Haus. - Nach meiner Erfahrung gab es meistens nur Familiensachen, Sport und Fishing, über die beide redeten. Sie sprachen mehr wie Vater und Sohn als als Präsident und früherer Präsident. Aber es wäre falsch anzunehmen, daß sie nie den Irak diskutiert hätten, internationale Fragen und einzelne persönliche Dinge, sagt Card zu "Newsweek". Irak haben sie ja gemeinsam. Auch Bush sen. leitete ja eine Militäroperation gegen Saddam Hussein. Das war 1991 im ersten Golfkrieg. Damals war es die Absicht, Hussein aus Kuwait zu jagen, das der Irak im Jahr vorher okkupiert hatte.

Aber im Gegensatz zum Sohn stoppte Bush sen. lange bevor er nach Bagdad kam, und die Begründung dazu, die er 1991 gab, zeigt, daß man ihm gut zuhören sollte. "Das hätte bedeutet, das Leben der Soldaten aufs Spiel zu setzen in einem unfruchtbaren städtischen Guerillakrieg - Amerika in einem arabischen Land - ohne Alliierte auf unserer Seite - das würde katastrophal werden."
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Ausgestiegener russischer Agent im Restaurant vergiftet - Die britsche Polizei untersucht ein mögliches Attentat auf einen ausgestiegenen russischen Geheimdienst-Offizier in London (Zit. AP.no v. 19.11.2006)

Aleksandr Litvinenko war früher Oberst im FSB und stieg vor sechs Jahren in England aus. Jetzt kämpft er um sein Leben in einem Londoner Krankenhaus mit großen Mengen Thallium im Körper, schreibt  "The Sunday Times". Als scharfer Putin-Kritiker glaubt er an ein Attentat durch frühere FSB-Kollegen. Die Vergiftung kann bei einem Treffen in einem Restaurant passiert sein mit einem italienischen Kontaktmann, der behauptete, er habe Informationen über den Mord an der russischen Journalistin Anna Politkovskaja. Der Mann suchte Litvinenko in London auf, wo die beiden ein japanisches Restaurant besuchten. Der Italiener aß nichts bei dem Treffen und wirkte sehr nervös, sagte Litvinenko.
Er gab mir ein Dokument von 4 Seiten, das ich sofort lesen sollte. Dies war eine Namensliste, darunter FSB-Offiziere, die angeblich am Mord beteiligt waren. - Ich konnte nicht verstehen, wieso er den ganzen Weg nach London gekommen war, um mir diese zu geben. Er hätte dies per eMail tun können, sagte L.
Nach dem Treffen wurde L. akut krank. Lange Tests ergaben große Mengen Thallium, die zu Nierenschäden, dauerndem Erbrechen und Haarverlust führten. Daneben bestehen unklare weitere Schäden, die zum Verdacht weiterer anderer Giftstoffe führten. Scotland Yard hat eine volle Untersuchung begonnen und will auch herausfinden, wie diese Vergiftung zustandekam. Thallium ist in Groß-Britannien sehr schwer zugänglich, und ein Gramm davon ist für einen Erwachsenen bereits tödlich.

Die Vergiftung von Litvinenko zeigt klare Parallelen zum Attentat auf den bulgarischen Dissidenten Georgij Markov, der vom KGB vergiftet worden war mit Hilfe einer vergifteten Regenschirm-Spitze auf der Waterloo-Bridge in London 1978. Damals wurde Ricin benutzt, und Markov starb drei Tage später.
2005 wurde der ukrainische Oppositionsführer Viktor Juschtschenko vergiftet mit großen Mengen Dioxin mitten im Wahlkampf, bisher besteht keine Klarheit über den Hintergrund. Auch er wurde akut krank nach einer Mahlzeit, bei der u.a. der ukrainische Sicherheitschef der SBU zugegen war. Juschtschenko überlebte und wurde später zum Präsident gewählt.
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21.11.2006 Wieder einmal habe ich alle Veranlassung, meinen Lesern (und natürlich den verehrten Leserinnen) weltweit für Ihr Interesse zu danken. In einer eMail las ich gerade, daß vor meiner Seite gewarnt wird zusammen mit u.a. "weimar 1919", gegen die doch nun wirklich keine Einwände erhoben werden können! Ich weiß wirklich nicht, was ich für schlimme Sachen verbreite, da ich mich doch meistens strikt an die ausländische Presse halte, der ich ein Stück weit mehr vertraue als den hier die Köpfe kontaminierenden Medienausschwitzungen, deren Knoblauchgestank mir den Bildschirm kräuselt. Auch die Herren Patres von den Jesuiten-Tupamaros mögen es mir nachsehen, daß ich nichts als ein selbstverliebter Schreiberling bin, der ihnen offenbar die Kippa hochgehen läßt, oder der einfach nur seine Sprachkenntnisse übt, um zu brillieren. Jeder mag das nach seiner Fassong abtun oder gar selbst in Erscheinung treten, aber damit hapert es ja bei den Rabiatesten.
              
Ich befürchte, daß meine Seite hier wieder einmal gleich voll ist, so daß  keine größeren Abhandlungen mehr Platz haben. Deshalb beschränke ich mich, so weit der Platz reicht, mit ein paar Anmerkungen: Zunächst eine Klarstellung von einem Herrn Roland Koch, der wohl wegen technischer Fehler in der Demokratie meines Wissens Monsterpräsident in Hessen wurde:

Zur Bild-Zeitung (also dem angemessenen Forum für ihn) sagte er am 29.9.2006 folgendes:

"Deutschland ist ein Land mit christlich-jüdischen Wurzeln und Traditionen. Darauf können wir stolz sein und wollen uns dazu bekennen. Und das bleibt als wichtiger Teil unserer Identitätsstiftung auch so!"

Was will der da stiften? Und was heißt "das bleibt auch so?" Hat der Herr Präsident Einfluß auf die Historie? Anscheinend ja, sonst könnte er soetwas nicht sagen. Wenn etwas "so bleibt", dann muß auch jemand dafür sorgen, daß "es so bleibt"!? Mit Gesetzen geht das ja schon ganz gut. Deutschland ist garantiert kein Land mit christlichen und ausgerechnet jüdischen Traditionen. Dies sind allenfalls die Doktrinen der jeweiligen Eroberer, Besatzer und Besetzer, die es im Laufe der Jahrhunderte geschafft haben, ihre Unterdrückungsmechanismen schon als "Tradition" propagiert zu bekommen. Aus diesem weltanschaulichen Unsinn erklärt sich jedoch zwanglos, daß wir offenbar keine "deutschen" Traditionen und Wurzeln haben dürfen, also ein Volk zu sein haben, dessen Aufgabe es ist, sich selbst zu hassen. Um dies nicht so schwer werden zu lassen, wurden ein paar Geschichten erfunden, die von höchster Stelle mit "Geschichte" gleichgesetzt werden (müssen). Ich verweise auf die Rede Friedrichs II "An mein Volk", um zu zeigen, was hier für Traditionen herrschen, als es noch ein preußisches, also deutsches Volk gab, das eine Ehre hatte, an der es gepackt werden konnte und ohne zu zögern das unterdrückende Natterngezücht mit russischer Hilfe zum Teufel jagte. Aber diese Wurzeln und Traditionen sind im heutigen Pavianstall nicht gern gesehen, ganz klar.

Sollte es in diesen Tagen jemandem einfallen, etwa deutsche Tote zu ehren, die zu Millionen "befreit" wurden, bis sie an ihrer Freiheit von Nahrung, Versorgung und Schutz elendiglich verreckten, dann hat man es mit einem "rechten Aufmarsch" zu tun, der mit genau der gleichen Brutalität zusammengeprügelt werden muß, wie die Opfer es schon einmal zu erleiden hatten. Muß ich demnach vorsichtig sein, wenn ich meinen Vater auf dem Friedhof besuche, der Marineoffizier war? Bildet sich jemand dieser Geschichtsdefinierer ein, wir kämen auch da noch hin? Wie tief die Kippa bereits über beide Augen gezogen ist, zeigt folgender Beitrag aus meiner Judenpresse:

Für Frieden beten: Kirchenkreis reagiert auf rechte Aufmärsche - Bretzenheim - Zu einem Friedensgebet laden evangelische und katholische Kirche am Totensonntag, 26. November, nach Bretzenheim (Nahe) ein. Dort haben, wie in den vergangenen Jahren, rechtsextreme Organisationen eine Veranstaltung am "Feld des Jammers" angemeldet. Erstmals haben die Gruppen um den Ex-NPD-Vorsitzenden Wilhelm Herbi nicht nur einen Aufmarsch an dem früheren Kriegsgefangenenlager beantragt, sondern sie wollen auch durch das Dorf marschieren.
   Die Kirchen und der DGB rufen dazu auf, gegen diesen Aufmarsch Position zu beziehen. Die Verbandsgemeindeverwaltung Langenlonsheim hat den rechten Aufmarsch schon verboten, weil der besondere Charakter des Totensonntags verletzt wird. Es wird mit gerichtlichen Auseinandersetzungen gerechnet."

Das "Feld des Jammers" steht unter Denkmalschutz, aber nur zu dem Zweck, damit die Gebeine bei drakonischen Strafen niemals würdig bestattet werden können. Vielleicht käme ja jemand auf die Idee, die Knochen vor der Bestattung zu zählen, und das könnte ein schlechtes Licht auf die "Befreiung", und vor allem auf die heldenhaften amerikanischen "Befreier" werfen. Der Zynismus ist nicht zu überbieten. Und diese "Christen", denen angeblich die Würde der Toten und deren "Ruhe" heilig ist, tun alles dafür, diese Gebeine im Dreck weiter verkommen zu lassen, damit der Herr der Lüge und sein Helfergesindel weiter ungestört ihren Schlamm der Verachtung darüber ausbreiten können. Was hätte Friedrich II. mit diesem Gesindel gemacht? Hätte er mit solchen Friedenshelden jemals Napoleon aus dem Land jagen können? Vielleicht werden für kurze Zeit die bewährten Strafkompanien noch gebraucht, Helden für die erste Reihe gibt es genug, aber mit ZDF ist es dann vorbei! Achten Sie also beim nächstenmal darauf, daß Ihr Friedhofsbesuch nicht als "Aufmarsch" mißverstanden wird, Ihr Vater war immerhin bei der "politisch unkorrekten" Truppe! Mich wundert auch, daß in jedem Dorf noch unbehelligt die Denkmäler für "unsere Helden" des WK I und II stehen, gepflegt, geschmückt und historisch korrekt überschrieben, aber leider "politisch" unkorrekt. Diese müssen doch für den zionistischen Überwachungsverein ein Dorn im Auge sein, und es würde mich nicht wundern, wenn demnächst "Gelder" zur Verfügung gestellt werden, die zumindest die "korrekte Sprachregelung" fördern, flankiert von gewissen Satzungen und Auflagen, die keinen Zweifel an ihren Urhebern aufkommen lassen. Und das passiert eher, als daß der Knoblauch in das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen wird, wetten?
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Der nächste Völkermord kommt bestimmt, und zwar bei uns. Aber zunächst möchte ich meinen Dank und meine Anerkennung dem Aachener Friedenspreis e.V. und ihren Vorsitzenden Otmar Steinbicker und Uta Kempen aussprechen für ihre mutige und begründete Strafanzeige gegen Angela Merkel und Franz-Josef Jung wegen Vorbereitungen von Angriffskriegen durch Manipulation der Wehrdoktrin in der BRD. Wie ich bereits an anderer Stelle sagte, wird die Bundeswehr zu einer reinen angriffsfähigen Söldnertruppe umgebaut, die obskuren "Werten" und "Interessen" dienlich zu sein hat, die natürlich externe Auftraggeber diktieren und bei der Truppe für "Identitätsstiftung" sorgen (frei nach R. Koch). Außerhalb der NATO werden schlagkräftige Angriffseinheiten aufgebaut, die überall in der Welt zuschlagen können, um die Interessen anderer zu "schützen". Das Volk ist komplett aus dem Rennen, denn um seinen Schutz geht es dabei in keinster Weise. Vielmehr eignen sich diese Trupps glänzend auch zum Einsatz im Inland gerade gegen das Volk, wenn dieses zunehmend lästig wird mit seinen unerwünschten Ansichten z.B. über Warheit in der Politik.
Ich habe darüber berichtet, wie sich z.B. Norwegen über die NATO beschwert, die offenbar ein Auslaufmodell ist und sich immer weniger um ihre Mitglieder am Rande Europas kümmert. Es werden ganz andere Verbände aufgebaut, die absolut verfassungswidrig sind, und gerade zum Zweck von "robusten" Interessenwahrnehmungen, also nichts als "Angriffskriegen", hochgezüchtet werden. Unter diesen wird noch das Volk selbst zu leiden haben; im Moment muß es erst einmal für deren Finanzierung sorgen, danach kommt dann der Knüppel aus dem Sack.

Vorher jedoch wird das Volk seiner Zahl nach "überschaubarer" gemacht. Dies ist offenbar geplant mit der jetzt massiv durchgezogenen "Vogelgrippe", einem reinen Ammenmärchen, aber ungemein wirksam als Vehikel für die nächsten Radikalisierungen unseres Zustandes im Gemeinwesen. Ich erinnere daran, daß Rumsfeld gerade bei Bush rausgeflogen ist. Was tut er jetzt? Er erinnert sich daran, daß er ja Hauptaktionär bei Tamiflu-Anrührern ist, einem Zeug, das sich immer noch nicht so recht verkauft. Also muß das mit der Vogelgrippe jetzt endlich weitergehen. Und was passiert? Angebliche Wissenschaftler haben flugs eine neue Variante eines nicht existierenden Virus entdeckt, der jetzt schon wie ein Floh von Mensch zu Mensch springt und tötet wie Jack the Ripper. Als Beweis für Idioten wird auf ein Mädchen angeblich in China verwiesen, das sofort eingeäschert werden mußte, so gefährlich war dieser "Beweis"! Die Vogelgrippe wird kommen, aber woran die Menschen sterben werden ist nicht ein Virus, sondern die Vergiftungswirkung von Tamiflu oder wie immer das Mordmittel heißen wird. Und dies soll noch per Zwangsimpfung allen beigebracht werden unter dem Mäntelchen der "Wissenschaft" und als angebliche "Bekämpfung" einer "Pandemie". Schauen Sie bei "www.unglaublichkeiten.com" rein, wenn Sie mehr wissen wollen. Es ist natürlich damit zu rechnen, daß es vielleicht Millionen von Toten geben wird, nur  -  alle sind mit größter Wahrscheinlichkeit ermordet worden, und zwar auf Anordnung der eigenen (haha) Gesundheitsschützer der Marke Ulla und ähnliche Nachtschattengewächse. Die nächste Anzeige wegen geplanten Völkermordes wäre fällig, denn es gibt nicht den geringsten Beweis für Vogelgrippe, einen entsprechenden Virus oder die Notwendigkeit, Rumsfeld seine Jauche abzukaufen und in das Volk zu impfen. Ein totaler Boykott wird die beste Lebensversicherung sein, was ich hiermit unter Berufung auf Art. 19 MERK öffentlich behaupte. Die Panik wird, angeheizt durch die Medi(zini)en, sicher kommen, aber es handelt sich um eine Planik, denn alles ist geplant, und dient dunklen Zwecken gegen das Volk, denken Sie bitte daran!


Und wer will mir etwas von dahergeflogener "Vogelgrippe" erzählen, wenn diese Leute es nicht einmal wagen, mir Aufklärung darüber zu geben, was denn den ganzen Tag da oben von Chemtrail-Fliegern in der Luft versprüht wird, eine tägliche offenkundige Massenvergiftung von allem und jedem, aber offiziell als nicht vorhanden behandelt wird? Werden damit (u.a.) jetzt unsere Vögel vom Himmel geholt, damit die "Vogelgrippe" plausibler aussieht? Werden damit Komponenten in unsere Körper gebracht, die in Verbindung mit Tamiflu erst zu dem tödlichen Gift werden? Beobachten Sie nur einmal frisch geerntetes Obst, Äpfel oder Birnen. Innerhalb von ein paar Tagen verwandeln sich die schönsten Früchte in  braune Mumien. Was ist da jetzt schon los? Welche Vorbelastung haben wir in unseren Körpern?