© 2006 by lutzschaefer.com
 

Wissenswertes 21


7.11.2006  Hinweis: Ich danke meinem Leser, der darauf aufmerksam machte, daß meine Webseite über AOL nicht aufgerufen werden kann. Demnach findet eine Zensur sehr wohl statt, wenn diese auch indirekte Wege geht.
                                                                                        -----------

Hatten wir wieder Besuch "von oben"? Norwegischer Bauer kann seine Kühe nicht mehr finden, die in freier Natur auf der Sommerweide waren. (Zit. Fvn.no v. 6.11.2006)

Kühe spurlos verschwunden - Der Bauer Arne Findalen in Gausdal hat keine Ahnung, wo sich seine Kühe verlaufen haben - die sind wie vom Erdboden verschluckt, sagt er.

Gausdal: Die Kühe von der Rasse Charolais und Angus, weiden weiter draußen auf dem Gausdal Vestfjell, obwohl derzeit bereits 40 cm Schnee liegen. Am Wochenende wurde nach den Kühen mit dem Flugzeug gesucht, aber die Suche brachte keine Resultate, meldet NRK.
In einem Versuch, die Kühe anzulocken, hatte der Bauer Futter ausgelegt, aber auch das half nichts. Die Kühe waren seit dem Sommer draußen auf der Allgemeinweide.
- Es gibt niemanden, der die Kühe seit Freitag vor einer Woche gesehen hat, als wir den vorletzten Versuch machten, diese nach Hause zu holen. Wir wollten nach ihnen per Flugzeug am Montag suchen, mußten aber wegen Nebel auf dem Flugplatz am Boden bleiben, sagt Arne Findalen zu NTB.
Er sagt, daß ein neuer Versuch aus der Luft heute am Dienstag gemacht werden soll. Und es ist nicht die Kälte, sondern der Hunger, der den Tieren die größten Probleme macht. - Die Kühe sind ganz schön abgehärtet für die Winterweide, aber es gibt nicht mehr genug zum Fressen zu finden, sagt Findalen.

Wer kennt sie nicht, die Geschichten von "entführten" Kühen und Pferden, die nach einiger Zeit völlig blutleer wieder aufgefunden werden, als wären sie einem riesigen Vampir zum Opfer gefallen? Diese Geschichten gibt es wohl rund um den Globus und deuten auf Entführungen mit Luftfahrzeugen hin, die als "Ufos" bekannt sind. Ich denke, wir werden zu hören bekommen, wie sich das Rätsel löst. In Anbetracht dessen, daß auch gerade jetzt das norwegische Militär eine umfassende Invasionsübung bis Freitag alarmmäßig und quasi aus dem Stand ohne jede Vorwarnung durchführt, könnte man vermuten, daß sich spontane Besucher gezeigt haben, die militärisch sehr interessant sind, und die möglicherweise auch etwas für ihren Grill benötigen. Wieder eine Geschichte aus dem Norden, die wie der "Meteorit" im Sommer mysteriös anmutet.
                                                                                 ------------------

Gibt es noch mehr Störungen "von oben"? Wermutstropfen in der Euphorisierungskampagne - Auch in Telemark / Norwegen gab es heute früh "umfassende Stromausfälle" (Zit NRK v. 7.11.2006)

Umfassende Stromausfälle in Telemark Dienstagmorgen.

Leitungen in Telemark fielen aus und große Teile von Grenland waren eine knappe halbe Stunde ohne Strom ab sieben Uhr fünf am Dienstagmorgen. Auch traf es Vinje in West-Telemark.
Der Stromausfall führte auch dazu, daß die Telefonverbindungen zu Grenland Taxi nicht funktionierten.
Aufgrund von kräftigem Wind und umgefallenen Bäumen auf das Hochspannungsnetz waren auch Bögrend und Saerensgrend in Vinje für mehrere Stunden heute früh ohne Strom.
Die Kraftwerkvereinigung West-Telemark meldete, daß alle Stromkunden wieder ihren Strom ab kurz vor acht Uhr bekamen.

Die Meldungen geben sich nicht mit Erklärungen ab, von den begrenzten Sturmschäden einmal abgesehen, sofern es diese überhaupt gegeben hatte. Damit hatten wir ein Phänomen des Stromausfalls in weiten Teilen Europas, den sich keiner so recht erklären konnte. Wenn man hört, daß wegen eines Ausflugsdampfers eine 380 KV-Leitung abgeschaltet werden mußte, dann fragt man sich, ob etwas an der Baugenehmigung der Leitung nicht stimmte, oder ob der Dampfer sich verfahren hatte und im Löschteich eines Kraftwerks unterwegs war. Aber bei verblüffenden Phänomenen ist keine Erklärung dumm genug, was die offenbare Ratlosigkeit nur unterstreicht. Auch im Strombereich scheint es eine Globalisierung zu geben, die weite Teile des Netzes lahmlegen kann, und zwar ohne gravierende Ursache. Man hat schon davon gehört, daß die Strahlung einer Atombombe sofort zum elektronischen Blackout bei Computern führt. Vielleicht gab es ja eine ähnliche überregionale Einwirkung auf die offenliegenden Leitungen, die mit nicht-nuklearer Hochenergie zu tun hatte. Es gibt auch Beobachtungen von "Ufos", die  an Hochspannungsleitungen vor Anker lagen. Wenn solch ein Gerät einen Schluck aus der Leitung nimmt, dann kann man sich vorstellen, daß auf tausend Kilometer nichts mehr zum Kaffeekochen übrigbleibt. Nur wird man solche Erklärungen nicht zu hören bekommen, da diese der "technical correctness" nicht entsprechen. Mal sehen wie es weitergeht.
                                                                                            -----------------

9.11.2006  Zunächst danke ich natürlich allen Lesern für Ihr Interesse und Ihre eMails mit Anregungen, Fragen, und natürlich auch aufmunternden Worten. Ich habe langsam den Eindruck, daß meine Beiträge auf den verschiedensten Seiten im Net kursieren, meistens ohne Quellenangabe, aber meinen Ductus erkenne ich auch ohne Brille. Mögen die Beiträge daher segensReich wirken und möglichst viele Köpfe zum Denken und Fragen anregen, denn es gibt wahrlich sehr viel zu denken und zu fragen. In der Kürze der Zeit habe ich mich wieder ein bißchen umgesehen und Nachrichten abseits des Mainstreams gefunden, die ich logischerweise für recht wissenswert halte und daher hier weitergeben will.

Israel plänkelt nicht nur mit den deutschen Schiffen, sondern legt sich jetzt auch mit französischen UNO-Truppen im Libanon an.
"Israelisches Flugzeug drohte französischen Soldaten im Libanon"  (Zit. AP.no v. 9.11.2006 mit freundlicher Übersetzung von L.S.)
Französische Soldaten waren nur Sekunden davon entfernt, ein israelisches Kampfflugzeug abzuschießen, das sich auf ihre Stellungen im südlichen Libanon stürzte, verkündet das französische Verteidigungsminsterium.
- Zwei Sekunden später wäre auf das Flugzeug geschossen worden, das direkt unsere Truppe bedrohte, sagte die Vtdg.-Ministerin Michele Alliot-Marie in der französischen Nationalversammlung am Mittwochabend.
- Die Katastrophe wurde verhindert dank der Klugheit unserer Soldaten, fügte sie hinzu.
Die Episode geschah am 31. Oktober. Frankreichs Außenminister Philippe Douste-Blazy sagte, daß die Sache mit den israelischen Stellen zur Sprache gebracht wird.
Er sagt, daß die Überflüge von israelischen Kampfflugzeugen im Süd-Libanon eine Quelle ernsthafter Besorgnis sind.

Ob beim nächstenmal noch von Klugheit gesprochen wird, wenn nicht nur ein direkter Angriff "simuliert", sondern dabei auch "aus Versehen" eine Bombe verloren wird mit gezielt ausgelöschten Beobachtern, dürfte zweifelhaft sein. Die vier UN-Beobachter, die in ihrem Bunker (natürlich aus Versehen) pulverisiert wurden, würden es sicher begrüßen, wenn ihr Bombardierer zu einer außerplanmäßigen Landung mit der Nase nach vorn gezwungen würde. Welchem der militärischen oder gar politischen Führer fällt es endlich einmal ein, daß, wenn schon nicht er, dann aber seine Soldaten oder Wähler mit Selbstachtung geboren wurden, die von diesen israelischen Revolverhelden ständig grinsend mit Füßen getreten wird? Welch eine erfrischende Nachricht wäre es doch gewesen, wenn der erfolgreiche Abschuß (von mir aus auch "aus Versehen") einer solchen Zionisten-Hornisse gemeldet worden wäre! Die "Ersparnis" an libanesichen Zivilisten-Toten wäre sicherlich in die Hunderte gegangen. Aber wie man sieht, läßt man denen ihr Spielchen mit dem Feuer, und beim nächstenmal wird es zwei Sekunden zu spät sein, um dem "friendly fire" von oben auszuweichen! Das "robuste" Mandat heißt also, daß die Israelis den UN-Truppen auf die Nerven gehen können, wie sie wollen. Hoffentlich ist ein Flak-Kanonier dabei, der weiß, wie man seine Kameraden "robust" zu schützen hat. Das Verdienstkreuz kann er sich anschließend bei mir persönlich abholen.

Norwegen haut Israel auf die Schn... (Zit. AP.no v. 9.11.2006)

Außenminister Jonas Gahr Störe verurteilt die Ermordung von mindestens 18 Zivilisten durch israelische ...ja was denn - Kräfte, Truppen, Mörderbanden, Zivilistenkiller, aus Angst bis an die Zähne bewaffnete Feiglinge, die aus sicherer Entfernung unbewaffnete Frauen und Kinder ausradieren... in einem Dorf im Gaza-Streifen. Er war selbst in Israel, als der Angriff gestern Morgen stattfand.
- Wir distanzieren uns und verurteilen eine Militäroperation, von der wir meinen, daß sie in keinem Verhältnis steht zu der Herausforderung gegenüber Israel. Dies ist zerstörend für Zivilisten und die palästinensische Infrastruktur, sagte der Außenminister zu NTB kurz bevor er nach Hause flog. Kurz vorher hatte er seinen israelischen Kollegen Tzipi Livni getroffen.
Mindestens 18 Personen, darunter 7 Frauen und 8 Kinder wurden getötet, als mehrere Granaten eines israelischen Panzers eine Wohngegend in der Ortschaft Beit Hanoun trafen.
Der 75jährige Rawi Hamad erzählt der amerikanischen Agentur AP, daß er gegen 5.15 Uhr von Explosionen geweckt wurde. Als er sehen wollte, was passiert war, fand er Körperteile und Blutlachen auf der Straße:
- Ich sah Leute aus ihren Häusern kommen. Die bluteten und schrien. Ich trug ein kleines Mädchen, das blutüberströmt war. In den Häusern fanden wir in Stücke zerrissene Leichen. Das war zum Verrücktwerden. Das war das Häßlichste, das Blutigste, was ich je gesehen habe.

Recht zur Verteidigung - Störe erkennt an, daß Israel große Herausforderungen im Gaza-Streifen hat (er soll mal die Geschichte von 1956 nachlesen) - gekoppelt mit Raketenangriffen und Waffenschmuggel. Israel hat das Recht, sich zu verteidigen. Aber aus diesem Recht folgt auch, daß es verhältnismäßig sein muß, sagt Störe, der gerade am Abend vorher den Gaza-Streifen besucht hatte, um ein Gespräch mit dem palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas zu führen.
Störe ist der erste Minister von außerhalb, der Gaza seit einem Jahr besucht hat, nach NTB.

Auch die EU und Russland verurteilten den Angriff. Israel hat in den letzten sechs Tagen eine große Militäroperation im nördlichen Gaza-Streifen durchgeführt, um zu versuchen zu verhindern, daß militante Palästinenser Raketen auf Israel abschießen. Ungefähr 70 Palästinenser wurden dabei getötet und 250 verletzt.

Untersuchung - Miri Eisin, Sprecherin der israelischen Regierung, sagte gestern Vormittag, daß das Heer daran sei zu untersuchen, was geschehen war, und daß Israel die volle Verantwortung dafür übernimmt, wenn Fehler passiert seien.

Aber sie fügte hinzu, "daß die israelische Operation im Gaza-Streifen so lange fortgesetzt werde, wie Qassam-Raketen in Israel landen, solange weiterhin Waffen nach Gaza geschmuggelt werden, und solange die Hamas-Regierung dafür sorgt, daß die Palästinenser im Gaza-Streifen weiter Israel provozieren", nach AP.

Palästinensische Sicherheitsquellen teilten mit, daß 5 Granaten die Wohnungen in Beit Hanoun im Verlauf von 15 Minuten trafen. 13 der Toten gehörten zu einer einzigen Familie.
Der palästinensische Präsident und der Minister Ismail Haniyeh waren rasend vor Wut nach dem Angriff. Haniyeh, der der islamistischen Hamas-Bewegung angehört, verkündete, daß die Gespräche zur Bildung einer gemeinsamen Regierung zwischen Hamas und Abbas Fatah-Bewegung eingestellt worden seien aus Protest gegen das, was er "das furchtbare Massaker" nannte.

Harte Worte - Zum französischen Nachrichtenbüro AFP sagte Abbas, daß die Israelis jetzt "alle Möglichkeiten zum Frieden zerstört" hätten.
- Unser Volk ist am Rande dessen, was es ertragen kann. Wir müssen die Welt wachrütteln, von der UNO bis Europa,  daß sie diese grausamen Taten untersuchen müssen, die Israel begangen hat, denn man braucht dringend eine weltumspannende Reaktion, um damit Schluß zu machen, sagte Abbas, der um eine Eilsitzung im Sicherheitsrat bat.
Hamas-Sprecher Khalid Mashaal sagte, daß ihre Militanten in der Gruppe jetzt jede Freiheit haben, wieder zu ihren Waffen zu greifen.

Eine verschärfte Anerkennung für Norwegen, von dem die dortigen Juden schon sagen, daß es gefährlich ist, dort zu leben. Dieses Volk, das von der Welt bei schärfster Strafandrohung den Glauben einfordert, daß es angeblich "total vernichtet" worden sei; dieses Volk, das üppig alimentierte Überwachungsvereine unterhält, die sich als das unnachsichtig strafende Gewissen der Nationen aufspielen, wenn es darum geht, daß ihre Mitglieder auch nur schief angesehen werden; gerade dieses Volk, das es ja offiziell gar nicht geben darf, leistet sich im Windschatten seiner Geschichtsschreibung jede erdenkliche Greueltat,  die wahrlich nur als alt-testamentarisch bezeichnet werden kann. Wie krank ist eigentlich "die Welt", die für solche Mörderbanden auch noch "besondere Verantwortung" spüren will, damit diese Blutsudeleien in aller Ruhe zelebriert werden können?  Für dieses Volk werden heute noch Denkmäler aufgestellt, Synagogen eingeweiht und natürlich - Kriegsmaterial vom Feinsten geliefert. Auch unser Volk ist längst am Rande dessen angekommen, was es ertragen kann und muß sich "regieren" lassen von Talmudisten, die nach dem Staatsanwalt rufen, wenn die Deutschen einmal ihre eigenen "offenkundigen" Ermordeten ehren wollen. Wir leben im Tollhaus mit täglicher Chemtrail-Pflege, daher auch die "Kostenexplosion" im Gesundheitswesen. Jedem Affen im Zoo geht es besser!
                                                                            -----------------

Unglaublichkeiten - Erster rassistischer Mordprozeß - mit weißem Opfer! (Zit. AP.no v. 8.11.2006)

Verurteilt wegen Mordes an weißem 15jährigen Jungen. Drei Männer mit asiatischem Ursprung wurden zu Lebenslänglich verurteilt, weil sie einen 15 Jahre alten Jungen in Schottland erstochen und verbrannt haben.
Bild: Zeeshan Shahid lächelte nach dem Urteil, Imran Shahid brüllte mit den Journalisten herum, als er nach dem Urteil abgeführt wurde, Mohammed Faisal Mushtaq wurde ebenfalls wegen Mordes verurteilt.

Kriss Donald wurde von der Straße in Glasgow 2004 entführt und über 300 km durch Schottland gefahren zum Fluß Clyde, wo er 13 Messerstiche bekam. Nach dem Urteil eines sachverständigen Zeugen war er danach noch am Leben, als er anschließend angezündet wurde. Die drei Männer von 27, 28 und 29 Jahren flüchteten nach dem Mord nach Pakistan, wurden aber an Groß-Britannien ausgeliefert. Sie bestreiten den Mord, der nach der Anklage rassistisch motiviert war. Jetzt sollen sie zwischen 22 und 25 Jahre büßen.
- Drecksäcke! rief die Mutter des Opfers zu den Angeklagten, als am Mittwoch das Urteil der Jury verkündet wurde. Vor dem Gerichtssaal dankte sie später der Polizei, dem Ankläger und den Zeugen, daß die Sache ein Ende gefunden hatte, schreibt BBC.
Ein 20Jähriger wurde schon früher wegen desselben Mordes zu Lebenslänglich verurteilt, während ein 22Jähriger, der ein Teilgeständnis wegen der Entführung abgelegt hatte, 5 Jahre bekam.

Daß dieses Urteil niemals in Deutschland gefällt worden sein konnte, erkennt man auf den ersten Blick. Die Phantasie reicht nicht aus, um sich den Verlauf einer solchen Untersuchung hierzulande auszumalen. Eher wären ganze Legionen von jungen Männern mit zu kurzen Haaren hinter Gitter gewandert, bevor auch nur der leiseste Verdacht auf die fünf ehrenwerten Migranten auch nur erwogen worden wäre. Erkennt man hieran, wie gefährlich es tatsächlich geworden ist? Haben wir hier bald israelische Zustände mit dem eigenen "Staat" als Superfeind? Kann man diesen schottischen Prozeß in seiner Bedeutung hoch genug einschätzen? Wenn dieser unselige Artenschutz für alles, was irgendwie "ausländisch" ist, derart pervertiert wird wie in diesem unserem Lande, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn davon auch reichlich Gebrauch gemacht wird. Wie ich oben schon sagte, ist das Volk auch in diesem Punkt bereits lange über die Grenze des Erträglichen hinaus. Und die Erfahrung lehrt mal wieder, daß  unser Kapitän mit dem Kai davongefahren ist, während das Schiff noch im Hafen liegt, aber leider....handlungsunfähig!
                                                                                       -------------

10.11.2006 Olmert hat seine Lügengeschichte schon fertig - "Technischer Fehler" war Ursache der Morde in Gaza (Zit. AP.no v. 9.11.06)

Israels Olmert sagt, daß "ein technischer Fehler die Ursache dafür sei, daß israelische Raketen in ein Wohnhaus einschlugen und am Mittwoch 18  palästinensische Zivilisten töteten".
- Das war ein technischer Fehler bei der israelischen Artillerie. Ich habe das untersucht und bekam dies bestätigt, sagte Olmert im israelischen Radio am Donnerstag.
- Das ist nicht unsere Politik, sagte er.
Sieben Kinder und vier Frauen waren unter den Opfern, als israelische Granaten mehrere Wohnhäuser in der Stadt Beit Hanoun am frühen Mittwoch Morgen trafen, sagen palästinensische Quellen. Alle 18 Opfer sollen Zivilisten gewesen sein.
Israels Verteidigungsminister Amir Peretz bat das Heer am Mittwoch Vormittag, alle Angriffe auf dem Gaza-Streifen zu stoppen, bis das Vorkommnis in Beit Hanoun untersucht wurde.
Sprecher von Hamas und der Fatah-Partei haben zu Racheaktionen gegen Israel nach den Morden aufgerufen.

Da will dieser Chef-Jude der Welt also wieder einmal erzählen, daß die besten Volltreffer seiner Bombasten auf technischen Fehlern beruhen - ob dies nun die Sanitätswagen waren oder die vier UN-Beobachter oder die Liberty seinerzeit oder jetzt die Wohnhäuser in Beit Hanoun. Für wie blöd hält der uns eigentlich? Israel hat, BRD und ihren Subventions-Milliarden sei Dank, in waffentechnischer Hinsicht das Beste, was es für Geld zu verschenken gibt. Im letzten Akt des Libanon-Terrors konnten wir lesen, daß Familienväter vom Mittagstisch weggeschossen werden, wenn sie noch schnell zu "Terroristen" erklärt werden und hinterher nur noch blutige Fetzen aufgefunden werden. Hier in Beit Hanoun hat es unmittelbare Zeugen gegeben, was Olmerts Fadenkreuzratten überhaupt nicht mögen. Wenn deren Morde zu krass bewiesen werden können, muß eben mal wieder ein "technischer Fehler" herhalten. Der einzige technische Fehler weit und breit liegt in der DNS der Israelis, gepaart mit akuter BRD-Milliardenvergiftung und daraus folgendem Unbesiegbarkeitswahn des "auserwählten Volkes". Was sagen die Freudianer eigentlich dazu? Eine Expertise dürfte auch aus dieser Sicht aufschlußreich sein. Der reine Zynismus scheint weiter durch, wenn zu lesen ist, daß jetzt eine kleine Pause im Morden eingelegt wird, bis die "technischen Fehler" behoben sind, dann geht es munter weiter, und die nächsten zerfetzten Frauen und Kinder dürfen sich rühmen, wohl "waidmännisch" oder jedenfalls "technisch korrekt" ermordet worden zu sein. Welche Beruhigung für die Welt! Und hier in der Judenhochburg BRD werden inzwischen neue Supersynagogen und Denkmäler eingeweiht für dieses arme Volk, das seine Grenzen auf fremdem Territorium freibomben muß, um sein "Existenzrecht" wahrzunehmen. Man könnte direkt befürchten, daß es den Zivilisten in Gaza inzwischen langweilig werden könnte, bis es endlich weitergeht. Wer wird ernsthaft bestreiten, daß die Welt ohne Israel ein viel besserer Ort wäre? Protest käme natürlich nur von der Rüstungsindustrie, aber ohne die wäre die Welt sowieso paradiesisch.
                                     +++++++++++++

Nächster technischer Fehler, aber auch nicht so schlimm, es gab nur Feuer auf einem russischen Atom-Uboot. (zit. AP.no v. 8.11.2006)

Der Brand brach aus auf der Sevmash-Schiffswerft in Severodvinsk in Archangelsk in Nord-West-Russland am 2. November. Es handelte sich um ein Atom-Uboot der Akula-Klasse, das bei Reparaturarbeiten auf der Werft in Brand geriet.
"Der Brand auf dem Atom-Uboot K-317 (Panther) hätte große Konsequenzen haben können" schreibt Barentsobserver.com.

Feuerwehrmann verletzt - Nach der russischen Zeitung Kommersant entstand der Brand im Zusammenhang mit Schweißarbeiten, und zwei Feuerwehrleute wurden ernstlich verletzt. Der Brand trat auf am Dienstag vorige Woche, wurde aber erst jetzt bekannt. Die lokale Feuerwehr sagte zum Netdienst Arnews.ru, daß sie den Brand voll unter Kontrolle gehabt hätten.
Das 110 m lange russische Atom-Uboot wurde 1986 gebaut und hat 73 Mann Besatzung. Es ist nicht bekannt, ob Strahlungslecks in Verbindung mit dem Brand entstanden sind.

Es ist alles nicht so schlimm, wir haben alles unter Kontrolle, es ist sogar völlig überflüssig, davon überhaupt Meldung zu machen, das haben wir schon seit Tschernobyl so gemacht, was soll also die Aufregung? Brennstäbe sind teuer, und wir schweißen die abgebrannten Reste immer zu voller Länge wieder zusammen, das spart Geld und Zeit. Was andere Leute "Mini-Nukes" nennen, sind bei uns kleinere atomare Verpuffungen, das muß man eben in Kauf nehmen, das kommt vor. Nur gut, daß es wenigstens Zeitungen gibt, die solche Nebensächlichkeiten für einen Bericht wert halten. Warum in halb Europa plötzlich das Licht ausging, weiß bisher auch niemand. Wahrscheinlich hat jemand an der HAARP-Antenne geschweißt und war ein bißchen unvorsichtig. Nur müßte man lange in der Presse suchen, um einen solchen Vorfall gemeldet zu bekommen.
                                     -----------------

Aktuelle Zwischenwarnung - Ruccola-Salat kann Salmonellen enthalten (Zit. AP.no v. 10.11.06)

Eine Kaufhauskette nimmt eine Partie Ruccola-Salat aus dem Sortiment wegen Verdachts auf Salmonellen.
Das Produkt ist schon aus dem Handel. Die Partie nennt sich Wild Ruccola von der Packerei La Veneta, gepackt am 31. Oktober, laut Pressemitteilung.
                                                     ---------------

Al-Qaida will das Weiße Haus in die Luft sprengen. Schuhe, die getötete Iraker repräsentieren, wurden diese Woche vor das Weiße Haus gestellt. (Zit. AP.no v. 10.11.06)

Der iransiche Zweig von Al-Qaida droht mit der Sprengung des Weißen Hauses als Teilakt der Errichtung eines Kalifates, sagt der Leiter Abu Hamza al-Muhajir, der damit keine Zeit verlieren will. - Wir erklären heute, daß eine neue Phase des Heiligen Krieges beginnt, um die Ehre des Islam wieder aufzurichten und ein islamisches Kalifat in Irak zu gründen. Diese Durchsage kam Freitag im Internet.

"Wir schwören, daß wir nicht in unserem Heiligen Krieg pausieren, bevor wir das dreckigste Haus, genannt das Weiße Haus, in die Luft gesprengt haben" heißt es weiter.

Al-Qaida hat 12.000 bewaffnete Krieger mobilisiert, um einen irakisch-islamischen Staat zu verteidigen, und weitere 10.000 Personen stehen bereit zum Kampf gegen die USA, behauptet Muhajir. Er verspottet auch Rumsfeld für seinen Abgang aus der Regierung. "Haut nicht ab, wie euer Verteidigungsminister, sondern bleibt im Kreuzfeuer," sagt er an die Adresse der USA. In der Tonaufnahme wurde auch das amerikanische Volk gelobt für die Kongreßwahl, die die Republikaner verloren haben.
"Ihr habt einen Schritt in die richtige Richtung getan, um aus einer Zwickmühle herauszukommen", heißt es weiter in der Meldung.

Bush bekommt also zusätzlichen Druck. Wenn er innenpolitisch jetzt überhaupt nichts mehr zu bestellen hat, dann wird er seine außenpolitische Karte spielen müssen. Was das alles bedeuten kann, wage ich nicht auszudenken. Am komfortabelsten war schon immer eine Regierung "im Notstand". Wenn die Mehrheit fehlt, wird eben die Demokratie abgeschafft, und daß es soweit kommt, dafür kann ein Profi vom Kaliber Bush schon allemal allein sorgen. Jedenfalls gibt es sehr sehr viele, die ihm dies ohne weiteres zutrauen.
 
                                        
--------------------

Die Verhältnisse in Afghanistan werden immer schlechter. "Die NATO-geführte ISAF schafft es nicht zu verhindern, daß es in Afghanistan von "schlecht" nach "noch schlechter" geht, stellt Human Rights Watch fest. (Zit. AP.no v. 10.11.06)

Die Menschenrechtssituation in Afghanistan wird ständig schlechter; jetzt will der Sicherheitsrat die Situation näher prüfen.
"Die ständig sich verschlechternde Menschenrechtssituation über ganz Afghanistan erfordert augenblickliches Handeln der UNO", heißt es in einem offenen Brief der HRW an den UN-Sicherheitsrat. Am Samstag kommt eine Delegation nach Afghanistan, um die Entwicklung im Lande zu prüfen.

Druck auf ISAF - HRW bittet die Delegation, Druck auf die ISAF auszuüben, daß sie Schadensersatz leistet für die vielen zivilen Opfer ihrer Angriffe. Über 1000 Zivilisten wurden getötet bei Angriffen von NATO-Flugzeugen, und sowohl lokale als auch zentrale Behörden haben wiederholt gebeten, daß die ISAF größere Rücksicht auf die Zivilbevölkerung nimmt. Das südliche Afghanistan ist jetzt zum "vollen Krieg" ausgeartet, seit das Taliban-Regime 2001 gestürzt worden war.
- Die Kampfhandlungen haben unseren bescheidenen Fortschritt zunichte gemacht, z.B. besonders Mädchen auf die Schulbank zu bekommen. - Nur 35% der Mädchen gehen zur Schule. Über 200.000 wurden diese Möglichkeiten wieder weggenommen dank einer Kampagne regierungsfeindlicher Kräfte, die auf Lehrer, Schüler und Schulen losgingen.
Kriegsherren (deutsch: war-lords) HRW hat auch eine klare Botschaft an die Behörden in Kabul und fordert, daß sie einschlagen auf die umfassende Korruption und die Kriegsherren, die ganze Landesteile terrorisieren. Selbst in stilleren Gegenden, die weniger vom bewaffneten Konflikt erfaßt sind, machen sich diese Lords grober Übergriffe schuldig. Ungesetzliche Eigentumsbeschlagnahmen, Drohungen gegen Journalisten und Gewalthandlungen gegen andere ethnische Gruppen und Clans sind nur einige der Kritikpunkte.

Freitag wurde bekannt, daß ein Kriegsherr in der Kundus-Provinz ein 11jähriges Mädchen entführt habe, und an die Familie danach einen Hund und Kleingeld als Ersatz bezahlte. Das kleine Mädchen wurde vom Milizführer und einigen seiner Soldaten früher im Jahr vergewaltigt, und wird seit über einem Monat als vermißt gemeldet. Erst am Freitag gab der Gouverneur von Kundus dem Druck nach und leitete die Nachforschung ein.
                                                                     
Und die Bundeswehr steckt mittendrin und "verteidigt Deutschland am Hindukusch". Wer fähig ist, solche Sprüche loszulassen, schafft auch noch andere Nachweise seiner cerebralen Maroditis, so z.B., daß Deutschland eine "besondere Verantwortung für Israel" habe. Aber anscheinend nicht die geringste Verantwortung ist vorhanden für Deutschland selbst und seine Soldaten, die sich von opiumberauschten Skipetaren die Hälse durchschneiden lassen sollen, damit sich die schrottreife BRD bei ihren Besatzern einschmeicheln kann, die dafür die Halsschlinge nicht noch strammer ziehen. Welchen verheerenden "Erfolg" hatte doch die "Umerziehung" nach 1945! Das "Volk", jedenfalls seine "demokratischen Führer", ist bereit, alles für jeden verlausten Kameltreiber zu riskieren, aber die Wahrheit im eigenen Lande auf den Tisch zu bringen, ist ein Ding der Unmöglichkeit! Das wundert kein bißchen, wenn man die ganze Regierungstruppe vollzählig angetreten unter der Kippa bei der Synagogeneinweihung mitansehen muß. Das ist wichtig, nur das zählt und die ständige Einpeitschung, daß hier ein "Tätervolk" haust, das noch auf unabsehbare Zeit die größten "Opfer" zu bringen hat, um seine von der eigenen Regierung fremdinduzierte Erbsünde zu verzinsen, denn eine Abtragung wird nicht zugelassen.(Logisch, denn eine nicht bestehende Schuld kann auch nicht abgetragen werden). Das Volk ist endgültig zum Täter gegen sich selbst geworden, indem es diese Kippa-Hazardeure noch weiter ihrem Irresein nachgehen läßt. Möge die Konferenz von Teheran endlich und endgültig die historische Blase platzen lassen, bevor hier noch der letzte Quadratmeter Boden mit Windmühlen und Judendenkmälern zugepflastert wurde!
                                                                        --------------------

12.11.2006 Da horche jeder auf! Mit einer Finanzbeamtin des mittleren Dienstes wurde die Frage diskutiert, auf welcher Rechtsgrundlage eigentlich die Finanzgesetzgebung, die existenzvernichtenden Vollstreckungen und die "staatliche" Abzocke stehen, daß im Grunde nur eine private Räuberbande das Volk ausraubt, und daß weit und breit nichts von einer gesetzlich-demokratisch-legitimen Grundlage dafür vorhanden ist usw. Was sagte die Dame sinngemäß? "Wenn das alles rauskommt, habe ich meinen Job die längste Zeit gehabt!"
Was sagt man dazu? Es ist "oben" also bestens bekannt, daß die Frager nach der Rechtslage keinen Hirngespinsten nachgehen, sondern daß das Volk noch mit aller Brutalität ausgenommen wird, die Geldsäcke gefüllt und offenbar schon alles für die Flucht vorbereitet ist, wenn die Ratten das Schiff verlassen müssen. Man richte sich also danach, denn die Wahrheit verändert sich nicht, egal, wie sie unterdrückt wird.

Die Steuerbehörden haben ihre Standardantworten abgespeichert unter ihrem VVSteuer Premium Fachinfo Bp: Suchmaske (09. Auflage), wo die Entscheidung des Hessischen Finanzgerichts 1. Senat, Urteil vom 12. Dezember 2002, AZ.: 1 K 247/02 zum Nachbeten heruntergeladen werden kann. Interessehalber sei der Inhalt hier wiedergegeben:

GG Art. 16 Abs.1, GG Art. 116, GG Art. 23, EStG, UStG

Streitjahr 1993, 1994, 1995, 1996, 1998

Zuständigkeit der deutschen Steuergesetzgebung

Orientierungssatz

1. Ein Kläger, der im Inland seinen Wohnsitz hat, unterliegt der Rechtsordnung und den Steuergesetzen der BRD, die bis heute völkerrechtlich und staatsrechtlich fortbesteht. (Streitig war im Rahmen der Veranlagung zur Einkommensteuer und Umsatzsteuer 1993 - 1998 die Existenz der Bundesrepublik Deutschland)

2. Am Fortbestand der BRD und damit des deutschen Staates hat sich auch durch den Beitritt der DDR und die Verträge und Rechtsänderungen im Zusammenhang damit nichts geändert.

3. Die Nichtzulassungsbeschwerde wurde als unzulässig verworfen (BFH-Beschluß vom 14.05. 2003 AZ.: X B 41/03, nicht dokumentiert)

Verfahrensgang


nachgehend BFH 14. Mai 2003 X B 41/03 Beschluß

Tatbestand

Zwischen den Beteiligten ist im Rahmen der Veranlagungen zur Einkommensteuer und Umsatzsteuer 1993 - 1998 die Existenz der Bundesrepublik Deutschland (BRD) streitig.

Der Kläger hat im Streitzeitraum unter der Firma M.xxx Corporation USA in B (=Inland) einen xxhandel betrieben. Bei einer von dem Finanzamt D durchgeführten Betriebsprüfung konnte der Kläger außer der Gründungsurkunde keine Unterlagen vorlegen, die auf eine wirtschaftliche Geschäftstätigkeit der Kapitalgesellschaft hindeuteten. Der Prüfer sah die "Corporation" deshalb als reine Domizilgesellschaft an und rechnete die Umsätze und Erträge dem Kläger als Einzelunternehmer zu. Ausweislich Tz. xx des Prüfungsberichts vom xxx, auf den wegen der Einzelheiten Bezug genommen wird, ist bei der Schlußbesprechung am xxx, an der der Kläger teilgenommen hatte, Übereinstimmung erzielt worden.

Der Beklagte hat aufgrund des Ergebnisses der Betriebsprüfung unter dem xxx 2002 erstmalig Einkommensteuerbescheide für 1993, 1994, 1996 und 1998 sowie geänderte Umsatzsteuerbescheide 1993 - 1998 erlassen, auf die Bezug genommen wird.

Mit dem Einspruch gegen die genannten Bescheide hat der Kläger unter Vorlage von Kopien einer Urkunde des Reichspräsidenten über die Ablegung des Verfassungs-, Beamten- und Amtseides als Inspektor beim Reichtsministerium des Innern vom 28.1.2002 sowie eines Personalausweises des Deutschen Reichs, ausgestellt am 7.7.2001, geltend gemacht, daß der Beklagte nicht befugt sei, gegen ihn als Bürger und Beamten des Deutschen Reichs ohne seine Einwilligung Verwaltungsakte zu vollziehen.

Der Bekl. hat den Einspruch unter Hinweis darauf, daß der Kl. eine sachliche Begründung nicht vorgetragen hat, als unbegründet zurückgewiesen.

Mit der daraufhin erhobenen Klage macht der Kl., nunmehr unter weiterer Vorlage der Kopie einer vom Reichsminister des Innern am 9.11.2001, 12 Uhr mittags (MEZ), ausgestellten Anstellungsurkunde als Kommissarischer Inspektor beim Reichsministerium des Innern, geltend, daß die BRD aufgrund der Streichung des Art. 23 des Grundgesetzes (GG) a.F. (alter Fassung) am 17.7.1990 de jure erloschen sei. Damit könnten auch deren Gesetze und Verordnungen keine Anwendung mehr finden. Er unterliege damit der Rechtsordnung des Deutschen Reiches bzw. der SHAEF (Supreme Headquarter Allied Expeditionary Forces)- Gesetzgebung der USA.

Zur Begründung seiner Auffassung bezieht sich der Kl. u.a. auf das - nicht datierte und nicht unterzeichnete - Rechtsgutachten eines Prof. Dr. Bracht betreffend die Völkerrechtslage in Deutschland. Er verweist zudem auf den Beschluß des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 31.7.1973 2 BvF 1/73, Entscheidungen des BVerfG 36,1.

Wegen weiterer Einzelheiten des Vorbringens des Kl. wird auf dessen Schriftsätze vom 17.7.2002 und vom 27.9.2002 nebst Anlagen Bezug genommen.

Der Kl. beantragt festzustellen,

1. daß das gesamte Verfahren des Beklagten von Anfang an rechtswidrig war und ist:
2. daß auch das angerufene Gericht nicht zuständig ist,
3. daß eine Entscheidung unterhalb der Gesetzgebung USA nicht zulässig ist sowie
4. daß der Bekl. sich rechtswidrig bereichert.

Der Bekl. beantragt, die Klage abzuweisen.

Dem Senat haben die bei dem Bekl. für den Kl. geführten Einkommensteuerakten (Band I) und Umsatzsteuerakten, ein Bilanz-Heft sowie ein Sonderband für Betriebsprüfungsberichte vorgelegen und waren Gegenstand des Verfahrens.

Entscheidungsgründe

Die Klage ist nicht begründet. Denn der Kl., der im Inland seinen Wohnsitz hat, unterliegt der Rechtsordnung und den Steuergesetzen der BRD, die entgegen der Auffassung des Kl. bis heute völker- und staatsrechtlich fortbesteht.


Dem Kl. ist zuzugeben, daß das Deutsche Reich durch den Zusammenbruch 1945 nicht untergegangen und die BRD nicht Rechtsnachfolgerin des Deutschen Reiches ist. Er übersieht aber, daß auch nach der von ihm angezogenen Entscheidung des BVerfG in BVerfGE 36,1, nicht nur politisch und geschichtlich, sondern auch völker- und staatsrechtlich zwischen der BRD und dem 1871 gegründeten deutschen Staat - hinsichtlich der räumlichen Ausdehnung nur teilweise - Subjektsidentität besteht. Hieran hat sich auch durch das Inkrafttreten des Grundgesetzes nichts geändert, vielmehr ist dieses Staatsverständnis durch das Festhalten an der deutschen Staatsangehörigkeit in Art. 116 Abs.1 GG und damit an der bisherigen Identität des Staatsvolkes als Grundentscheidung des Parlamentarischen Rates auch normativ dokumentiert worden (vgl. dazu weiter insbesondere den Beschluß des BVerfG vom 21.10.1987 2 BvR 873/83, BVerfGE 77,137). Es ist deshalb abwegig, wenn der Kl. für sich die Staatsangehörigkeit des Deutschen Reiches reklamiert, um daraus u.a. die Unzuständigkeit des Bekl. und des angerufenen Gerichts abzuleiten, da es nur eine deutsche Staatsangehörigkeit gibt.

Am Fortbestand der BRD und damit des deutschen Staates hat sich auch nach soweit ersichtlich - von "Prof. Dr. Bracht" abgesehen - allgemeiner Auffassung, der sich der erkennende Senat anschließt, durch den Beitritt der DDR und die Verträge und Rechtsänderungen im Zusammenhang damit nichts geändert (vgl. Denkschrift zum Einigungsvertrag, BT-Drucksache 11/7760, S. 355,362, sowie statt vieler z.B. Lerche in Isensee/Kirchhof, Handbuch des Staatsrechts - HdbStR -, § 194 Rn. 47, Frowein, HdbStR, § 196 Rn 4, Bethge, HdbStR, § 199 Rn.8, Klein, HdbStR, § 198 Rn.3, Isensee, HdbStR, § 202 Rn. 16 und 94).
Der Beitritt der DDR hat sich in der in Art. 23 Satz 2 GG a.F., wonach das GG in anderen Teilen Deutschlands nach deren Beitritt in Kraft zu setzen war, vorgesehenen Form vollzogen.
Dem Kl. ist insoweit zwar zuzugeben, daß Art. 23 GG a.F. - wohl als Ausfluß der Eilbedürftigkeit und Hektik des Wiedervereinigungsprozesses - durch das nach 10 Abs.1 am Tage nach der Verkündung, mithin am 29.9.1990, in Kraft getretenen Zustimmungsgesetz zum Einigungsvertrag aufgehoben worden und folglich bei Wirksamwerden des Beitritts am 3.10.1990 nicht mehr in Geltung gewesen ist. Dies wird aber zu Recht als rechtlich unerheblich angesehen, sei es, weil der Einigungsvertrag vom 31.8.1990 selbst abschließend regelt, welche rechtlichen Folgen das Wirksamwerden des Beitritts haben soll, sei es, weil der Beitritt der DDR auch ohne die Regelung des Art. 23 GG ohnehin nach diesem Modell wie geschehen hätte vollzogen werden können, da das GG die BRD nicht an der Erweiterung ihres Staatsgebietes mit friedlichen Mitteln und damit an der Aufnahme des Staatsgebeites der DDR in ihren Staatsverband hinderte (vgl. Klein, a.a.O., Rn 4, sowie Lerche, a.a.O. Rn. 52).

Da der Kläger ansonsten hinsichtlich der Rechtmäßigkeit der angefochtenen Bescheide keine Beanstandungen erhebt und solche auch nicht ersichtlich sind, ist die Klage nach allem abzuweisen.

Die Kostenentscheidung folgt aus § 135 Abs. 1 Finanzgerichtsordnung.

Dies ist also die berühmte Musterentscheidung, deren Befolgung offenbar vorgeschrieben ist, wenn ein Gericht oder eine Behörde überhaupt so weit geht, zur Sache zu argumentieren. Wer kennt Doktoranden, die zu dieser Thematik promovieren wollen? Werden solche Themen überhaupt als Doktorarbeit ausgegeben und anerkannt? Mich würde sehr wundern, wenn dies so wäre, und man kann sich die berufliche Zukunft eines solchen Doktoranden vorstellen, der im Eifer des Gefechts vergaß, die "political correctness" als oberste ungeschriebene Rechtsquelle zu beachten. Auffallend ist bereits, daß wie so oft mit einer Zitatenkette gearbeitet wird, der man sich "anschließt". Dies stellt keine eigene Prüfung und Argumentation dar, sondern das unbesehene Nachbeten der Ansicht anderer. Es wäre nicht das erstemal, daß eine Überprüfung einer solchen Zitatenkette in sich zusammenfällt, weil die Autoren auf sich selbst dabei Bezug nehmen, und das Ende der Kette in der Luft hängt oder auf einer apodiktischen Behauptung beruht, die ihrerseits keine Begründung hat. Daher kann festgestellt werden, daß auch dieses Urteil eigentlich keine Begründung aufweist, sondern nur Meinungen anführt, die ohne eigene Prüfung übernommen werden. Es handelt sich um die Fleißarbeit eines eifrigen Kellerarbeiters, der nur eine Zusammenstellung der Literatur, und zwar nur einer einzigen Quelle - nämlich des Handbuchs für Staatsrecht von Isensee / Kirchhof - vorgenommen hat. Wie gläubig das Gericht im Übernehmen ist, zeigt schon der letzte Satz, daß die Kostenentscheidung angeblich aus § 135 I FGO "folgen" soll. Die Kostenentscheidung "folgt" aus dem Sachverhalt, und nicht aus einer gesetzlichen Kostenvorschrift. Man hat es immer wieder mit den sattsam bekannten Fehlern zu tun, die unter einem gewaltigen Zitatenapparat versteckt werden, weil das gut aussieht und "wissenschaftlich" anmutet. Es besteht daher keine Veranlassung, dies so zu schlucken.
                                  -----------------

"Heiße Weihnachten" in Sicht - Al Qaida soll Pläne über neue Angriffe in Europa haben, vielleicht schon zu Weihnachten (Zit. Ap.no v. 11.11.2006)


 Bild: Der mißglückte Angriff auf Heathrow im August führte zu höheren Sicherheitsmaßnahmen auf den meisten Flugplätzen. Gleichwohl können neue Angriffe unmittelbar bevorstehen, meldet der TV-Kanal CBS.
Al-Qaida kann Pläne haben über baldige Terroraktionen gegen Zug- und Flugtransporte in Europa, und die Angriffe können schon gegen Weihnachten erfolgen, sagen Nachrichtenquellen, mit denen CBS Kontakt hatte, meldet Reuters.

Sowohl arabische als auch westliche Nachrichtenquellen sollen gesagt haben, daß es Vernehmungen von 25 Terrorverdächtigen gibt, die gerade Afghanistan und Pakistan verlassen haben, die die Besorgnis neuer Angriffe geweckt haben.- Einer der Verdächtigen sagte, daß Pläne zu einer Wiederholung des versuchten Angriffs gegen Heathrow unter Dach und Fach sei, und daß es Zeit sei zu handeln. Dies nach einer anonymen arabischen Nachrichtenquelle zu CBS.
- Es sieht danach aus, daß Al-Qaidas Strategie in größerem Druck auf Europa besteht, sagt die Quelle weiter. Der Bericht von CBS kam im Kielwasser einer Äußerung des britischen Nachrichtendienstes MI5 am Freitag, daß muslimische Extremisten mindestens 30 Angriffe gegen Groß-Britannien planen. Solche Angriffe können sogar mit Atomwaffen und chemischen Waffen durchgeführt werden, warnt der Nachrichtendienst.

Schauen wir einmal genauer hin, was der MI5 mit seiner Chefin Eliza Mannigham-Buller dazu sagt (Zit. AP.no v. 10.11.2006)

- Wachsende Terrordrohungen gegen Groß-Britannien. Der Nachrichtendienst MI5 ist auf der Spur von Terroristen, die rund 30 größere Aktionen in GB planen. Die Agenten behalten rund 1.600 Terrorverdächtige im Auge, teilt der MI5 mit.

Die meisten der Verdächtigen sind in GB geborene Männer, die aber Verbindungen zu Al-Qaida in Pakistan haben, sagt die Chefin des MI5. Direktor Stein Tönnesson am Friedensforschungsinstitut in Oslo (PRIO) glaubt, daß diese Erkenntnisse realistisch sind.

MI5: - Wir haben Kenntnis von zahlreichen Plänen, Menschen zu töten und die britische Wirtschaft zu beschädigen. Was meine ich mit "zahlreich" - drei oder fünf? Nein, eher an die dreißig nach unserer Kenntnis.
- Das ist ziemlich realistisch. Die Netzwerke sind fertig eingerichtet und motiviert, die Frage ist nur, welche Mittel zum Einsatz kommen. PRIO meint, es komme für die Entwicklung darauf an, wie die Situation im Irak behandelt wird und wie das Verhältnis zu islamistischen Netzwerken in westlichen Ländern aussieht. - Früher haben Regierungsmitglieder von Bush von einem globalen Krieg gegen den Terror gesprochen. Jetzt werden die Kriege in Afghanistan und Irak als "Feldzug in einem globalen Kampf gegen den Terror" bezeichnet, sagt Tönnesson, der meint, dies sei eine wesentliche Änderung in der Situationsbeschreibung.

Das heißt, man wechselt von einer zweifelhaften rhetorischen Beschreibung zu einer mehr realistischen Vorstellung, sagt der PRIO-Chef zu NTB. GB ist USAs wichtigster Alliierter in Irak und Afghanistan, und die Warnungen der MI5-Chefin werden genauestens auch in Washington beobachtet.
Britische Medien betrachten die detaillierten Beschreibungen des Terrorbildes des MI5 als bemerkenswert. Es kommt selten vor, daß die MI5-Chefin sich öffentlich äußert, und ihre Warnungen kamen zwei Tage nachdem ein Muslim zu mindestens 40 Jahren Gefängnis wegen Terrorplänen verurteilt worden war.

Dhiren Barot hatte gestanden, die New Yorker Börse in die Luft zu sprengen, und daß er mindestens eine "schmutzige" Bombe mit radioaktivem Material auf britischem Boden zünden wollte. - Das sollte ein schwarzer Tag für die Feinde des Islam werden, und ein großer Sieg für die Muslime der Welt, sagte er vor Gericht.
Letzten Sommer vereitelte britische Polizei Pläne über Terrorangriffe auf Flugzeuge zwischen GB und USA. Nach MI5 hat die Anzahl bearbeiteter Sachen seit Januar um 80% zugenommen.
                                                                      ----------------

Ahmadinejad: "Wenn Israel so dumm ist, uns anzugreifen, wird die Antwort schnell, hart und zerstörend sein" (Zit. AP.no v. 12.11.2006)

Irans Präsident Mahmoud Ahmadinejad kritisiert den UN-Sicherheitsrat mit seinen Drohungen am 12. November. Dies melden iranische Stellen.
Gleichzeitig teilt Irans Außenministerium mit, daß Iran 3000 neue Zentrifugen bis März 2007 in Betrieb nehmen wird, schreibt NRK.

Israel sagt, daß Militäraktionen gegen Irak der letzte, aber vielleicht einzige Ausweg sind. Darauf hat Iran sehr stark reagiert uns bezeichnet den israelischen Vorstoß als wiederholte Drohung seitens Israel. Der UN-Gesandte Mohammad Javad Zarif klagt beim UN-Generalsekretär Kofi Annan und dem Sicherheitsrat. Diese Ankündigung kommt gleichzeitig mit der Nachricht, daß neue diplomatische Bestrebungen unternommen werden, um Iran zum Stop seines Atomprogramms zu bewegen, wobei der Westen fürchtet, daß Atomwaffen hergestellt werden sollen.
Iran behauptet dagegen hartnäckig, daß nur zivile Zwecke verfolgt werden.
Im Oktober wurden in der Atomanlage Natanz 164 neue Zentrifugen in Betreib genommen.

Irans Präsident nannte heute die Aufforderung durch den Sicherheitsrat "allzu beschämend". - Es ist beschämend, daß der Sicherheitsrat, der die Rechte und Interessen des Landes beschützen soll, Staaten droht, die legal Atomkraft  nutzen, sagte Ahmadinejad im Irakischen Fernsehen.
Gewisse Kräfte im Sicherheitsrat arbeiten an einer Resolution, die Sanktionen gegen Iran beinhaltet, seitdem das Land sich weigert, die Urananreicherung einzustellen.
Angereichertes Uran wird gebraucht zur Herstellung von Atomkraft, aber in sehr reiner Form können damit auch Atombomben gebaut werden.
Die iranischen Stellen halten daran fest, daß nur Elektrizität hergestellt werden soll.
                                                                     ----------------

E
s ist doch nicht mehr zu ertragen - Der UN-Gesandte der USA John Bolton sieht keinen Anlaß, Israel für den Angriff in Beit Hanoun zu kritisieren, der 18 Zivilisten diese Woche zerfetzte (s.o.) (Zit. AP.no v. 11.11.2006)

Die USA  legten am Samstag Veto ein gegen einen Vorschlag im Sicherheitsrat, Israel wegen des Angriffs im Gaza-Streifen zu verurteilen, bei dem 18 Zivilisten getötet wurden. Der Vorschlag war von arabischen Ländern eingebracht worden.
Der Vorschlag enthielt auch die Forderung nach einem schnellen Rückzug der israelischen Truppen aus der Gegend, und eine Aufforderung an die palästinensischen Stellen, die Raketenangriffe gegen Israel einzustellen.

Israel war sehr zufrieden mit dem amerikanischen Veto, während die Palästinenser dieses verurteilten und meinen, daß das Veto Israel zu neuen Angriffen ermuntern wird. Auch Libanons Staatsminister Fouad Siniora drückte seine Enttäuschung über das Veto aus.

Bei der Abstimmung am Damstag gebrauchten die USA ihr Vetorecht, um die Resolution zu stoppen. 9 der 15 Mitglieder des Rates stimmten dafür, während Dänemark, Groß-Britannien, Japan und die Slowakei sich enthielten.

- Wir haben Bedenken gegen den Sprachgebrauch in diesem Resolutionsvorschlag, der in vielen Punkten israel-feindlich und politisch motiviert sei, sagte US-Bolton.

Er sagte auch, daß die USA die "Todesfälle" bei dem israelischen Angriff bedauerten, den palästinensische Sprecher zum "Massaker" hochstilisiert hätten. Bolton fügte hinzu, daß der Vorschlag eine Aufforderung an die Hamas-regierung hätte enthalten müssen, das Existenzrecht Israels anzuerkennen, was diese bestreitet.

Die 18 Palästinenser, darunter 7 Kinder und 5 Frauen, wurden getötet, als israelische Granaten am Mittwoch Morgen mehrere Wohnhäuser in dem Ort Beit Hanoun im Gaza-Streifen trafen. Olmert sagte am Samstag, daß der Vorfall auf einem technischen Fehler beruhte. (c by NTB-Reuters-AFP)

Es mag makaber klingen, aber dieser Vorfall könnte hier als "Beit High-Noon" in die Geschichte eingehen, wie so viele ähnliche Vorfälle dieser widerlichen Schächerarmee, die nur zur Höchstform aufläuft, wenn sie absolut risikolos in Frauen und Kinder reinballern kann mit Sprenggranaten, die für ordentlich "Hackfleisch" sorgen, anscheinend ein orgiastischer Anblick für diese Tschandalen-Kretins. Olmert lügt schnell einen "technischen Fehler" zusammen, und das Schoßhündchen USA macht den Sack zu, indem noch nicht einmal in höchstem Maße berechtigte Kritik an diesen Verbrechern im Sicherheitsrat durchgelassen wird. Ich habe mich immer gefragt, was mit diesem Bolton nicht in Ordnung ist. Man braucht ihn sich nur anzusehen, um zu erkennen, daß man hier das perfekte Modell eines vollkommen leeren, chip-gesteuerten und aufgestylten Plastikkameraden aus der Hominidenfabrik von Area 51 vor sich hat, der als einzige menschliche Regung klar zeigt, daß er auf seine rein physische Überlebenschance keinen Hosenknopf mehr verwetten kann. Wir werden ihn nicht vermissen. Aber wenn man sich die neuesten Bekenntnisse der neuen 1. Dame Pelosi im Kongreß angesehen hat, dann muß man leider zu der Erkenntnis kommen, daß die anscheinend auch schon mit der Kippa geboren wurde, schade. Man hätte sich entschieden neuen Wind gewünscht, aber die Chancen scheinen schlecht zu stehen. Also: es bleibt alles beim alten, Israel hat die carte blanche und kann machen, was es will, wir werden demnach die nächsten Greuel erleben, daß man an das nächstbeste Judendenkmal kotzen könnte. Hoffentlich passiert bei Ahmadinejad auch einmal ein kleiner "technischer Fehler", Olmert wird dafür in der Hölle sicher Verständnis haben.
                              ----------------------

Drei Irakische Offiziere in Oslo entlaufen (und spurlos verschwunden) Zit. AP.no v. 11.11.2006

Drei irakische Offiziere auf NATO-Lehrgang in Norwegen sind vom Erdboden verschluckt (das scheint Mode zu werden, vgl. die Kühe oben).Die Herren sprangen diese Woche ab bei einem Wochenkurs im Kriegs-Völkerrecht unter Regie des Verteidigungsministeriums in Oslo.
- Wir arrangieren Kurse für Offiziere von 50 Nationen jährlich, aber das haben wir zum erstenmal erlebt, sagt Stabschef Lars Saunes von der Stabsschule des Militärs zu der Zeitung Dagsavisen.

Die drei irakischen Offiziere kamen nach Norwegen zusammen mit 22 anderen Offizieren des irakischen Militärs und der Polizei am vorigen Samstag. Montag blieben drei der Militäroffiziere vom Unterricht weg, der an der Stabsschule auf der Festung Akershus in Oslo stattfand - und niemand hat sie seitdem wiedergesehen.

- Wir glauben nicht, daß die drei irakischen Offiziere Opfer von Kriminalität geworden sind, sagt der Abteilungsleiter Kjell Arne Foss von der Kriminalwache in Oslo.

Nach den drei Irakern wird jetzt im ganzen Schengen-Gebiet gesucht. Die Polizei hat das Hotel gefilzt, in dem sie wohnten, auf der Jagd nach Anhaltspunkten, aber sie weiß einfach nicht, wo die sind, warum sie weg sind, und ob sie örtliche Helfer hatten. Man weiß noch nicht einmal, ob sie weiter in Norwegen sind oder weiterreisten, schreibt das Dagsavisen.

Sicherlich haben die Herren schon am ersten Tag mitbekommen, daß das Kriegs-Völkerrecht eine reine Lachplatte ist, wenn an diesem Krieg die USA und ihre Vasallen beteiligt sind. Sicherlich konnten sie die Lügen nicht mehr ertragen, die behaupten, daß es außer dem Recht des Stärkeren auch noch etwas anderes geben soll. Hierzu hätten sie keinen Lehrgang in Oslo gebraucht, sondern nur einen Kurzurlaub in der BRD mit ihrer "real existierenden Souveränität". Vielleicht schlagen sie sich auch auf dem kürzesten Weg nach Den Haag durch, um als Kronzeugen gegen die "Befreier" des Irak zur Verfügung zu stehen, denn als Insider haben sie sicherlich einiges zu berichten, was Carla del Ponte schlaflose Nächte bereiten könnte. Falls Sie also drei irakische Obristen als Tramper mitnehmen oder irgendwo an der Würstchenbude sehen, dann wissen Sie Bescheid: sofort für Exklusiv-Interviews verpflichten, dann ist der Bestseller perfekt (Vielleicht ist das überhaupt des Rätsels Lösung).
                                                                               --------------------------

13.11.2006  Zur Abwechslung mal eine gute Nachricht: Eine amerikanische Firma, die in den Staaten seit drei Jahren erfolgreich mit Nahrungsergänzungsmitteln auf dem Markt ist, will hier in  der BRD ebenfalls aktiv werden. Zu diesem Zweck ist geplant, einen Strukturvertrieb aufzubauen, wofür theoretisch unendlich viele Mitarbeiter gebraucht werden. Es finden Präsentationen statt, auf denen man sich das Angebot ansehen kann, und wie die Struktur als Netzwerk im einzelnen aussehen soll. Wer sich dafür interessiert, wende sich per eMail an: Detlev Krey über die Adresse krey@onlinehome.de
Aber bitte nicht an mich wenden, denn ich gebe diese Nachricht ohne obligo hier nur weiter.
                                 &