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Wissenswertes 17


22.9.06 Hugo Chavez, Präsident von Venezuela empfahl in seiner Rede am Mittwoch vor der UN-VV allen, das Buch von Noam Chomsky "Hegemonie oder Überleben" zu lesen. Chomsky ist als Sprachforscher ein vehementer Kritiker der USA.
Chavez sagte noch: "Die ersten, die dieses Buch lesen sollten, sind unsere Brüder und Schwestern in den USA, weil die Bedrohung in deren eigenem Haus ist. Der Teufel selbst wohnt hier!"
Chomsky wurde inzwischen zur Schar der wichtigsten Denker der Welt gewählt.

Sehr geehrter Herr Chavez, Sie sind schon auf dem richtigen Weg, aber es nützt nichts, dem Gaul vom Milchmann in den Hintern zu treten, sondern man muß den Milchmann aus dem Schlafzimmer entfernen! Ich empfehle noch ein paar weitere Gespräche mit Herrn Ahmadinejad, der die US-Falken in New York wieder elegant abfahren ließ und stets die richtigen Themen anschnitt, die des Pudels Kern treffen. Die Zionisten werden immer wieder die richtigen Bushs, Milchmanns, Grünspans, Tannenbaums, Sauermilchs und Matschbirnen finden, um ihre Pläne zu verwirklichen. Insoweit ist Ihr lobenswertes Schießpulver noch nicht ganz richtig investiert. Aber wir sind der guten Hoffnung, daß Ihnen die richtige Zielgruppe noch ein- und auffallen wird, spätestens, wenn es an Ihre Staatsfinanzen geht. Herr Ahmadinejad wird Ihnen sicherlich auch gutes Gelingen bei Ihrem Atomprogramm gewünscht haben. Schreiten Sie damit zügig voran, und klopfen Sie weiterhin kräftig auf den Busch, unser Beifall, d.h. des deutschen Volkes (ohne BRD und deren Auswüchse), ist Ihnen gewiß!

Der Welt wichtigste Denker?
(Zit. AP.no v. 22.9.06 Übers. L.S.)

Die allerwichtigsten? 20.000 Menschen haben der Welt wichtigste Intellektuelle gewählt. Nach ihrem Urteil ist ausschlaggebend, daß diese bekannte Universitätsprofessoren sind, die kulturellen und politischen Einfluß durch die Medien und ihre Bücher gewinnen.

Da sind viele vorhersagbare Namen auf der Liste: auf dem unbestrittenen ersten Platz der Sprachforscher und USA-Kritiker Noam Chomsky, auf dem zweiten der Forscher und Autor Umberto Eco, weiter unten Vaclav Havel, der Philosoph Habermas, Naomi Klein, Camille Paglia, Anthony Giddens und der Islamreformist Tariq Ramadan.


Die Wahl fand statt unter der Regie des englischen Prospect Magazine und des amerikanischen Foreign Policy Journal. Im September 05 präsentierten diese eine offene Liste mit 100 Namen, über die abgestimmt werden sollte.

Was die Unausgewogenheit aussagt - Das interessanteste an der Liste ist nicht, wer genau dabei ist. Möglicherweise werden nur 20 oder 30 Namen überleben, wenn andere Leute die Wahl organisiert hätten. Am interessantesten zu sehen ist, was die Unausgewogenheit der Liste illustriert. Nicht überraschend wohnen die meisten der Kandidaten in Europa und den USA, ob sie nun dort hingezogen oder geboren sind. Und es gibt sehr wenig afrikanische oder asiatische Namen auf der Liste, auch wenn dies noch mehr waren als dies nach 9/11 der Fall gewesen wäre.

Autoritäre Regime schaffen keinen Raum für hochprofilierte Intellektuelle. Aber eine mehr prosaische Erklärung ist genauso wichtig: Die meisten Wähler wohnten ebenfalls in Europa und USA. Eine Ausnahme ist ein Strom von Stimmen aus Iran. Das hat z.B. den Ausschlag dafür gegeben, daß Ali al-Sistani, seines Zeichens Groß-Ayatollah, auf Platz 30 der weltwichtigsten Intellektuellen kam, wobei politische Führer wie der Dalai Lama oder Nelson Mandela nicht dabei sind. Dagegen findet sich aber der Chef der Weltbank Paul Wolfowitz in den Charts.

Mehrere Religionskritiker - Der Platz des Groß-Ayatollahs wird relativiert vom iranischen Regimekritiker und Nobelpreisgewinner Shirin Ebadi, der auf Platz 12 kam. Und auch die Kritiker am Islam als Ideologie sind gut repräsentiert, nicht zuletzt der aus Somalia gebürtige niederländische Politiker Ayaan Hirsch Ali.

Die Geschlechterverteilung ist ein Kapitel für sich mit nur 10 Frauen überhaupt. Gleichermaßen fast abwesend sind schöngeistige Verfasser. Die paar, die dabei sind, wohnen im Mitt-Osten, in Afrika oder Asien, wie Orhan Pamuk, Amos Oz, Wole Soyinka, Chinua Achebe, J.M. Coetzee und Gao Xingjian. Weder europäische noch amerikanische Fiction-Autoren sind dabei. Auffallend ist auch die Abwesenheit von französischen Denkern, obwohl Frankreich viele der führenden Intellektuellen des 20 Jh. geliefert hat: Gilles Kepel, Alain Finkielkraut, Jean Baudrillard und Julia Kristeva sind die einzigen auf der Liste. Skandinavien hat einen einsamen Namen auf der Liste, den Dänen Björn Lomborg, der die Bedrohlichkeit in den Umweltkrisen der Welt bestreitet.

Viele Universitätsprofessoren - Welcher Art Profil dominiert in der Liste? Amerikanische und britische Professoren sind stark vertreten, mit etwas Übergewicht von Rechts. Befürworter der Globalisierung und des freien Welthandels sind auch stärker vertreten als deren Kritiker. Aber es gibt auch einen Teil freie Denker, die die meiste Zeit in den letzten für Kritik an den USA aufgewandt haben.

Nimmt man diese Liste ernst, dann heißt das, daß die führenden Denker vor allem Wissenschaftler sind und Frauen mit großem politschem Engagement.

Kann man das ernstnehmen? Ja, zumindest als Barometer, welche Namen Meinungsführer für westliche Eliten sind. Das ist wohl das Entscheidende, was die Liste aussagt. Daneben kann man noch unbekannte Namen auf begrenzten Gebieten entdecken. Die Liste bietet keine Definition, was ein Intellektueller ist. Viele der Gewählten haben große politische und institutionelle Macht, und viele davon werfen nicht gerade Sand ins Getriebe. Daneben gibt es reine Forscher, die sich bei ihren Leisten halten. Der bescheidene Anteil von grenzüberschreitenden Denkern verhindert jedoch nicht, daß ein ganz wichtiger Teil Denker vorhanden ist, die ihre Ergebnisse in der Öffentlichkeit präsentieren und damit die Sicht der Allgemeinheit auf die Wirklichkeit formen. Das ist doch nicht wenig, wenn man bedenkt, daß eine Wahl genauso viel über den Wähler wie über die Gewählten aussagt.
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Wer hätte etwas anderes erwartet? Die USA drohten damit, Pakistan "zurück ins Steinzeitalter" zu bomben, falls das Land nicht beim Kampf gegen den Terror nach 9/11 kooperierte. (Zit. AP.no 22.9.06 Übers. L.S.)

Dies sagt Pakistans Präsident Pervez Musharraf in einem Interview mit der amerikanischen TV-Station CBS. Nach Musharraf war es der Vize-Verteidigungsminster der USA Richard Armitage, der mit dieser Drohung kam während einer Unterredung mit der Führung des pakistanischen Nachrichtendienstes.

- Der Geheimdienstchef erzählte, daß Armitage sagte: "Bereitet euch auf ein Bombardement vor! Bereitet euch darauf vor, ins Steinzeitalter zurückzukehren!", sagte Musharraf im Programm "60 Minutes".

- Ich denke, das war eine sehr grobe Äußerung, sagt Musharraf. Der pakistanische Präsident, der in einem Putsch im Jahre 1999 an die Macht kam, fand es dennoch besser, sich den USA im Krieg gegen den Terror anzuschließen.

- Man muß denken und handeln im Interesse der Nation, und genau das habe ich gemacht, sagt Musharraf. (c NTB).


Ich denke, die ganze Mentalität der derzeitigen amerikanischen Politik kann man studieren, wenn man sich nur einen einzigen der Western-Filme ansieht, und zwar einen der primitivsten, am besten noch mit Ronald Reagan dabei als Revolverheld. Dabei wird auch deutlich, daß "der erste Treffer zählt", und wenn damit der Kampf nicht entschieden ist, dann ist der "Sieg" nachhaltig vertan (Vietnam, Irak usw.). Die Schießer haben auch keine Zeit, sich um ihr Vieh auf der Weide zu kümmern, was der innere Zustand der USA beweist. Stattdessen wird lieber die Herde der anderen geklaut und verkauft, denn von Viehzucht hat keiner eine Ahnung. Geschossen wird auch immer aus der Hüfte in einer spontanen Reaktion, denn das spart das Denken. Der Kopf ist ohnehin nur dazu da, die Ohren auseinanderzuhalten, damit der Stetson nicht herunterfällt. Mit Waffen sind diese Helden nicht zu bekämpfen, denn darauf verstehen sie sich als Erstschlagspezialisten. Kleinzukriegen sind sie nur durch Marlboro, Alkohol oder Herzeleid, wie man weiß. Die Welt braucht wirklich Denker, die es fertigbringen, eine weltweite Ideologie zu etablieren, die einen ganzen Krieg z.B. durch ein paar Intelligenzaufgaben ersetzt, die die Führer beider Parteien zu lösen haben. Wer verliert, bekommt die Option, noch 12 Runden im Boxring dranzuhängen. Der Wettkampf ist weltweit in den Medien zu übertragen. Ich bin sicher, daß dies sehr schnell zu friedlichen Lösungen führen wird, die Ihresgleichen suchen. Auch das Volk würde endlich einmal nicht belogen und könnte in aller Deutlichkeit miterleben, wer sich an der Spitze befindet. Möge der Tag kommen, an dem dies einmal "erdacht" und durchgesetzt wird. Es würde mich nicht wundern, wenn man in der Steinzeit bereits so weit war, bevor der erste Bush-Ahne die Keule erfand!
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24.9.06
Gleich mehr zum Thema Steinzeit: Diese Bevölkerung im Westland von Norwegen vor 7000 bis 9000 Jahren hatte weit mehr stabile Gesellschaftsverhältnisse, als bisher angenommen. Dies zeigen neue Ausgrabungen.
- Satanisten veranstalten Massaker unter Schafherden in Dartmoor, dazu später.
- Wenig Beifall für Hugo Chavez in Latein-Amerika, dazu später
- Preisdruck führt zu immer mehr Gammelfleisch, dazu später

Im Moment schwitze ich noch an einer Übersetzung, die es in sich hat. Die Demontage des Dollars ist beschlossene Sache. Am 2. September traf sich beim Präsidenten Bush der Exchange Stabilization Fund in Camp David, Maryland, wo der Fahrplan (Deutsch wohl: Road Map) für die Zwangsentschuldung der USA ausgeheckt wurde. Es werden vier Phasen kommen: Zunächst die bekannte Deflation bis zu den Novemberwahlen, dann eine Hyperinflation, projektiert auf ca. 6 Monate, mit Hintertürchen für "Freunde", um Dollarberge in sicherere (künstlich billig gemachte)Anlagen umzuschichten. Ziel der Aktion ist natürlich, alle, die den Dollar als Reservewährung halten und Dollargläubiger der USA sind, auf "Null" zu setzen, um anschließend eine neue Währung einzuführen, von der verlogen behauptet wird, sie sei auf Gold gestützt. Danach soll ein neues Währungsspielchen beginnen, bei dem natürlich neuer Wein in alten Schläuchen verkauft wird. Ich verweise auf meinen ersten Beitrag "Der Welt-Geldbetrug". Demnächst werden Hosenknöpfe wertvoller sein als alle Geldanlagen, richten Sie sich zeitig darauf ein! Dazu später, weil das Protokoll lang ist.

Zurück in die Steinzeit: Bild: Die Archäolgiestudentinnen Carina Mostue Tolpinrud und Silje Övrebrö Foyn sind dabei, einer der Steinzeitalter-Heller in Herand in Hardanger auszugraben. (Zit. AP.no v. 24.9.06 Übers. L.S.)

Das ist ein "Heller": Eine Stelle, an der niemals Niederschlag fiel unter einem größeren Steinvorsprung oder Überhang an einem Berg (z.B. "Helleristninger" = Runenkeilschrift in Felsen in Norwegen).

Es wurden nur Heller beim Steinzeitvolk benutzt, die bei Ebbe bloß lagen, weil man nahe an die Strandzone gebunden war. Durch die Landhebung liegen diese heute ca. 35 Meter über dem Meer. Benutzt wurden diese bei Besuchen von festen Wohnplätzen an der Küste, in der Regel in Verbindung mit Jagd und Fischfang, zum Übernachten und zum Schutz vor Wind und Wetter.
Erhalten ist organisches Knochenmaterial im Gegensatz zu Gegenden mit Niederschlag, wo diese Materialien im Laufe von ein paar hundert Jahren zersetzt werden, speziell im Westland mit viel sauren Bodenanteilen und Niederschlägen. Ein erstaunlich stabiles Siedlungsmuster kam zu Tage nach der Ausgrabung von zwei Hellern in der Gemeinde Herand in Jondalen in Hardanger. Der Fund von Essensresten in Form von Fisch und Tierknochen, daneben Gerätschaften wie Angelhaken mit Senkgewichten, zeigen eine große Stabilität auf mindestens 2500 Jahre. Die Lage der Heller zeigt in aller Deutlichkeit, daß das Steinzeitaltervolk Boote hatte, die große Strecken zurücklegen konnten, mindestens 100 km. Die Ausgrabungen wurden letztes Jahr begonnen und werden in ein paar Wochen abgeschlossen.

Die Leute in den Hellern zogen kaum um und hielt sich meist in derselben Gegend für mehrere tausend Jahre, begrenzt durch die Bergwelt im Norden und Jaeren im Süden, erzählt der Verantwortliche für das Projekt Knut Andreas Bergsvik vom Archäologischen Institut an der Uni Bergen.

Die Menschen wohnten fest an der äußersten Küste auf Inseln wie Bömlo und Stord, aber im Sommer gingen Familiengruppen zum Jagen und Fischen in den Fjorden. Die Heller haben uns ganz neue Einsichten dazu gegeben, zu erkennen, von was die Leute lebten, und wie deren soziales Leben gestaltet war. Die Gesellschaften waren deutlich erkennbar sehr durchorganisiert. Die meisten Gerätschaften wurden draußen an der Küste während der Winterzeit hergestellt, aber einige wurden auch in den Hellern hergestellt und gepflegt. Die Archäologen staunen auch über die Mannigfaltigkeit der Jagdergebnisse. - Die haben Jagd auf Bären gemacht, auf Elch und Hirsch, Seehund und Otter, haben Lachs und Forellen, Makrelen und Hering, dazu Lippfisch (berggylte) und alle Sorten Dorsch. Felszeichnungen (Hellerinstniger) von Hirschen wurden in derselben Höhe über dem Meer an zwei Stelle auf der anderen Seite des Fjords gefunden. 90% der Fundstücke sind Fischreste. Im übrigen haben sie große Mengen Miesmuscheln, aber auch Strandschnecken, Nüsse, besonders Haselnüsse, gesammelt. Ihre Boote können aus Holz oder Fell gewesen sein und wurden wahrscheinlich gepaddelt, sagt Bergsvik.

Nach den Funden zeigt sich, daß die Völker sich immer wieder denselben Hellern zugewandt haben, und dies für tausende von Jahren. Damals war es wärmer als jetzt, aber auch kalt genug im Winter, so daß man Kleidung brauchte, wahrscheinlich aus Fellen. Obwohl wir annehmen müssen, daß diese Leute gut für Ihre Jagd ausgerüstet waren, haben wir wenig Jagdausrüstung gefunden. In Dänemarkt hat man Angelschnur und Reusen aus dieser Zeit gefunden. Das kann auch in Norwegen in Gebrauch gewesen sein. Das Steinzeitalterfolk hat deutlich seinen Lebensstil gefunden und daran festgehalten. Erst als der Ackerbau gegen Schluß der jüngeren Steinzeit, also ca. 2000 v. Chr. eingeführt worden war, zogen die Menschen auch ins Inland und ließen sich fest nieder im heutigen Hardanger, sagt Bergsvik. (c AP.no).
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Dartmoor / England: Massaker an Schafen, man glaubt, daß Satanisten dahinterstecken (Zit. AP.no 24.9.06 Übers.L.S.)

Die Augen sind ausgekratzt und Zungen und Geschlechtsteile entfernt. Danach wurden die Kadaver in merkwürdigen Mustern ausgelegt.
Schafbauern in Dartmoor / England sind verzweifelt und voll Angst, nachdem mehr als 30 Schafe diesen Monat mißhandelt und getötet aufgefunden worden waren. Die meisten wurden erwürgt oder der Nacken gebrochen. Viele wurden auch mißhandelt und bekamen die Augen ausgekratzt und Zungen und Geschlechtsteile entfernt. Die Kadaver der Schafe wurden in unverständlichen Mustern auf den Wiesen in Dartmoor ausgelegt, ein Umstand, der viele glauben läßt, daß Satanisten hinter den Untaten stehen, schreibt die Zeitung The Times am Samstag.

Das Töten von Schafen begann letztes Jahr im Januar, als man 7 getötete Schafe in einem Muster vorfand, das wohl einen Stern darstellen sollte. In den letzten Monaten nahmen diese Vorfälle zu. Die Polizei glaubt, daß die Tötungen etwas mit okkulten Ritualen zu tun hat, hat aber bisher noch keinen Beteiligten gefunden.

Blut in den Lungen - Furcht und Abscheu machen sich brei bei den Bauern der Gegend. - Das ist so widerlich (motbydelig). Wir haben das Gefühl, unsere Tiere im Stich gelassen zu haben, wenn wir sie so vorfinden. Wir wissen nicht, wie die das machen, aber wir glauben, das müssen Menschen mit Hunden sein, die sich mit Schafen auskennen, sagt der Bauer Charles Mudge zur Times, der mehrere Schafe verloren hat. - Solche Verletzungen bei Schafen habe ich noch nie gesehen. Die müssen unter großen Schmerzen gestorben sein. Die müssen lange gewürgt worden sein und hatten Blut in den Lungen nach dem Versuch, Luft zu holen, sagt ein anonymer Bauer zur Zeitung.

Die lokale Bauernsprecherin sagt, daß diese Übergriffe immer makabrer werden. - Wir fürchten, daß es mit den Schafen kein Ende nimmt. Die Tiere sind traumatisiert und erwürgt. Das sind Schafe, die wild draußen auf den Wiesen leben, und es ist schwierig, die überhaupt einzufangen, sagt sie.

Was soll man dazu sagen? Erst hören wir, wie germanische Völker mit und von der Natur für Jahrtausende friedlich an derselben Stelle lebten und zu stabilen Lebensformen kam. Keine Rede von Krediten, Zinsen, Kapitalanlagen und Inflation, d.h. Grundlage des sicheren Überlebens war die Abwesenheit von allen jüdischen Errungenschaften, die bisher noch jede Gesellschaft bis zu deren Untergang verpestet haben. In Dartmoor wird man unweigerlich an dieselben "Errungenschaften" erinnert, die von unserer Gesellschaft in "besonderer Verantwortung" geschützt werden (müssen), besonders, wenn es darum geht, den gesetzlichen Tierschutz auszuhebeln und z.B. das Schächten als höchstes Kulturgut anzupreisen, was als "Kunst" jetzt schon öffentlich geschieht. Man erkennt klar: germanisch zu leben heißt mit der Natur, die von Merkel geschützte Lebensweise heißt, die abscheulichsten Abartigkeiten zu bejubeln und sich auf satanische Art gegen die Natur zu verschwören. Für diese Vegewaltigung der germanischen Ethik und Mißachtung der Lebensgrundlage Natur gehört euch allein schon dieselbe Behandlung! Kämpfen wir dafür, daß die Schafe als Ankläger vertreten sind, Schaefer wird Formulierungshilfe leisten und insbesondere die Vollstreckung überwachen. Der Tag ist nicht mehr fern, alles spricht dafür.
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25.9.2006
Unglaublich - Tierbordelle in Dänemark - Sextourismus auch aus Deutschland. Das darf ja nicht fehlen in der Welt des Talmud. Aftenposten.no in Oslo war so freundlich, mir noch einmal den Link hhtp://www.aftenposten.no/nyheter/uriks/article1456872.ece per Email zu übersenden, damit ich auf vielfache Ermahnungen hin darüber schreiben kann. Danach passiert in der Welt auch noch folgendes: (Zit. AP.no v.13.9.06 Übers.L.S.)

Bild: Hier bietet ein dänischer Tierbesitzer sein Pferd einer dänischen Journalistin an, die vorgab, sich für Tiersex zu interessieren. Der Mann sagt, daß er auch norwegische Kunden habe.

Norweger fahren in dänische Tierbordelle -  Einfacher Zugang lockt Norweger nach Dänemark, um Sex mit Tieren zu haben. Im Prinzip könnte auch Norwegen legale Tierbordelle haben. Weder in Dänemark noch in Norwegen ist es verboten, Sex mit Tieren zu treiben, solange die Tiere nicht leiden.

Im Internet annoncieren dänische Tierbesitzer ganz offen, daß sie Sex mit Tieren anbieten, ohne daß sich Polizei oder andere Behörden einschalten, schreibt die dänische Zeitung 24timer.

Legaler Tiersex -  In der Korrespondenz mit der Zeitung schreiben die Eigentümer, daß es sich um Tiere mit langjähriger Erfahrung handelt, und daß die Tiere selbst Lust auf Sex haben. Der Preis schwankt zwischen 500 und 1000 DKr. Die Abteilungsleiterin für  Tierschutz beim Ernährungsministerium, Torunn Knaevelsrud, kann nicht ausschließen, daß ein Tierbordell auch in Norwegen legal betrieben werden könnte. - Es ist schwierig, ja oder nein zu sagen, sagt Knaevelsrud zu Aftenposten.no. Solange grundlegende Dinge wie Aufenthaltsraum, Fütterung und Pflege da sind, und nicht dokumentiert werden kann, daß den Tieren Schaden oder Leiden zugefügt wird, kollidiert ein Tierbordell kaum mit norwegischem Recht.

- Es kann ja sein, daß sich die Tiere darum gar nicht scheren, sagt Knaevelsrud. Sie sagt weiter, daß es nicht sicher sei, daß einem Tier Leiden zugefügt wird durch irgendeine sexuelle menschliche Handlung, und sie weist darauf hin, daß das Tier keine moralischen Erwägungen über diese Handlung anstellt.

Das norwegische Tierschutzgesetz verbietet keinen sexuellen Umgang mit Tieren. Das Gesetz greift erst, wenn aufgezeigt werden kann, daß das Tier der Gefahr "unnötigen Leidens" ausgesetzt ist.

- Aber ich glaube, es liegt in der Natur der Sache, daß Tieren oft Schaden zugefügt wird oder Streß oder Leiden in Verbindung mit Menschensex. Entweder durch Festhalten, daß sie geängstigt werden, oder durch Zufügung von Schmerzen oder physischem Schaden, sagt Knaevelsrud. Ein neues Tierschutzgesetz ist jetzt in Norwegen in den Startlöchern, wobei u.a. der Tierschutzverband mit dem Vorschlag kam, daß sexueller Umgang mit Tieren verboten werden müsse.

Diese Handlungen erwecken moralischen Abscheu. Die Frage ist, ob Unmoral auch ungesetzlich gemacht werden soll. In der Gruppe, die das Gesetz diskutiert hat, war man sich keineswegs einig darüber.

Nach Erkenntnissen von "24timer" reisen Deutsche, Niederländer, Schweden und Norweger zu den dänischen Tierbordellen. - Wir hören von Deutschen, die nach Dänemark fahren, um "sich zu amüsieren" auf dänischen Bauernhöfen, aber das ist ein Untergrundmillieu, an das man schwer herankommt, sagt Gabriele Frey, Sprecherin der deutschen Tierschutzvereinigung "Menschen für Tierrechte".

Ein Bauer, der Tiersex verkauft, sagte zu 24timer, daß er sehr überrascht ist, daß Ausländer es über sich bringen, so weit zu fahren. - Aber die Kunden erklären uns, daß es viel billiger ist, Tiersex in Dänemark zu kaufen als im eigenen Land, sagt ein Pferdebesitzer aus Nord-Jylland. Auf der Dänischen einschlägigen Netseite kommt auch zum Ausdruck, daß viele Sexkunden aus Norwegen kommen.

Eine neue Untersuchung des Kriminologischen Instituts der Uni Oslo zeigt auf, daß norwegische Veterinäre mindestens 124 Fälle von sexuellem Tiermißbrauch in Norwegen kennen. Nach der Untersuchung hatten 22% der Veterinäre den Verdacht oder waren sogar sicher, daß sie Tiere behandeln mußten, die sexuell von Menschen mißbraucht worden waren.


Ich danke Aftenposten für die schnelle Erledigung meiner Anfrage. Bei der ersten Veröffentlichung konnte ich die Seite gar nicht schnell genug wegklicken, da sich mein Frühstück wieder meldete und nur schwer dazu überredet werden konnte, im Magen zu bleiben. Wenn diese Sachen schon in der Zeitung zu lesen sind, dann haben wir es mit Sicherheit nur mit der Spitze des Eisbergs zu tun. Ich glaube auch nicht ganz, daß das Millieu aus dem "Untergrund" stammt, vielmehr dürfte das Gegenteil eher zutreffen, nämlich daß die gewissen "Bauern" ihre eigenen gravierten Serviettenringe in "erlauchten" Kreisen haben, die etwas gegen ihre Langeweile und für ihren Animalismus zu unternehmen geruhen. Gelobt sei der Tag, an dem auch dieser Schleier fällt und nur das bestätigt wird, was so mancher ohnehin vermutet. In vielen Fällen dürften wir es nur mit der privaten Kehrseite von dem zu tun haben, was ansonsten als politische Ereignisse für Brechreiz sorgt. Die Welt ist voller Schandalen und Abartigkeit ist Trumpf. Es gilt nach wie vor: "what once were vices are now habits" (was einst Verbrechen waren, sind jetzt Gewohnheiten). Ich wette, daß wir als Bürger mit unseren Steuern auch dafür noch bezahlen, wer beweist mir das Gegenteil?
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In Oslo beschweren sich die Juden über Königshaus und Politiker. In der BRD stehen die Politiker stramm und haben Befehle auszuführen. Ja, ja, die nordgermanische Luft ist eben anders.

Israels Botschafterin vermißt Unterstützung des Königshauses (Zit. AP.no 25.9.06 Übers. L.S.)

Bild: Botschafterin Miryam Shomrat wendet sich gegen Königshaus, Kaare Willoch und Jostein Gaarder.

"Unpassend", meint Gahr Störe (Außenminister, Arbeiderparti)

Frau Botschafterin M. Shomrat sagt, daß norwegische Juden jede Woche für ihren König und die Königin beten, und daß es daher natürlich gewesen sei, wenn das Königshaus seine Sympathie bekundet hätte, nachdem die Synagoge in Oslo beschossen worden war. - Verleumden Israel -

Ein Gast aus dem Königshaus wäre unter allen Umständen angebracht gewesen am letzten Freitag beim jüdischen Neujahrsfest, meint die Botschafterin laut NRK.

In einem Interview mit NRK sagt Shomrat, daß bekannte Norweger wie z.B. der frühere Staatschef Kaare Willoch und der Verfasser Jostein Gaarder Desinformationen verbreiten und Israel auf eine solche Weise verleumden, daß dies feindliche Haltungen gegen die Juden in Norwegen erzeuge.

Sie meint, daß Artikel, die die beiden geschrieben haben, einen solchen Inhalt haben, daß man sich nicht wundert, wenn Kriminelle an Plänen von der Art arbeiten, wie sie jetzt von der Polizei aufgedeckt wurden.

Kaare Willoch hält dem NRK kräftig entgegen und sagt, daß die Botschafterin keinen einzigen Fehler in dem aufgezeigt habe, was er über Israel und die Palstinenser geschrieben habe.

Der Außenminister Jonas Gahr Störe reagiert heftig auf die Kritik am norwegischen Königshaus durch die Botschafterin. Er bezeichnet ihre Äußerungen als "unpassend". Störe sagt zu NRK, daß die Botschafterin zu weit gehe und sich in einer Weise äußert, die sehr ungewöhnlich sei. Das Außenministerium hat Kontakt zur Botschafterin aufgenommen und diese Ansicht dort zur Sprache gebracht.

Die israelische Botschaft sollte wissen, daß das Königshaus niemals selbst Widerspruch gegen solche Äußerungen erhebt. Darüber hinaus sei es die Regierung, die Auskunft über die Ansichten ihrer Behörden mitteilt, sagt Störe.

Das Schloß will zu den Äußerungen der Botschafterin keinen Kommentar abgeben.

Ich möchte auch keinen Kommentar abgeben, es ist nur immer wieder so krass, wenn man sieht, was ein Politiker in einem freien, nicht besetzten Land sein kann, und was hier los ist. Man könnte auch Studien zur Kaufkraft des Holocaust anstellen, wenn die gesetzliche Kursstütze fehlt. Ob jemand vom Königshaus schon einmal in Auschwitz war? Ich werde bei AP.no gelegentlich danach fragen, aber ich fürchte, die veröffentlichte Antwort führt derzeit noch nach Stammheim. Aber bitte nicht auswandern, unsere Aufgaben sind hier zu erledigen, und zwar unverzüglich!

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Hitler-Bilder zu ersteigern (Zit. AP.no 25.9.06 Übers. L.S.)

Bild: Auktionsassistentin Jemma Taylor zeigt Bilder signiert "Adolf Hitler".

Die Bilder wurden auf einem Hof in Belgien gefunden. Das Auktionshaus erwartet Gebote aus aller Welt. 21 Aquarelle und 2 Skizzen signiert s.o. gehen in England am Dienstag unter den Hammer, meldet das Nachrichtenbüro AP. Normalerweise wecken Werke von Adolf Hitler großes Interesse auch weit über kunstinteressierte Kreise hinaus. Das kleine Auktionshaus Jeffreys Auctioneers hat seine Telefonkapazitäten ausgeweitet, um mögliche Angebote aus aller Welt entgegenzunehmen.
Auf einem Hof gefunden - Die Bilder wurden auf einem Bauernhof in Belgien gefunden, nicht weit vom Stationierungsort Adolf Hitlers im WK 1. Die anonymen Eigentümer der Bilder haben das Papier der Bilder getestet, bekamen die Signaturen bestätigt sowie die Landschaftsmotive in Zusammenhang mit Orten, an denen Hitler stationiert war, sagt der Sprecher Chris Walton bei Jefferys Auctioneers in Cornwall.

Das Auktionshaus kann inzwischen nicht mit Sicherheit feststellen, ob die Bilder von Hitler gemalt sind. Die Experten, die deren Echtheit in den 80er Jahren bestätigt hatten, sind verstorben. Dennoch erwartet Jefferys Preise um die 50.000 nkr für jedes Bild.

- Der historische Wert der Bilder ist wesentlich größer als der künstlerische, sagt Walton. Hitler malte hunderte Bilder, bevor er Führer der NSDAP wurde. Früher wurden seine Bilder zwischen 3000 und 300.000 nkr verkauft. Der Handel mit Bildern signiert "Adolf Hitler" hat früher starke Reaktionen ausgelöst. Im Jahre 2001 zog es ein deutsches Auktionshaus vor, ein Hitler-Bild zurückzuziehen wegen Protesten aus der Öffentlichkeit.

Dies ist die politisch korrekte Mitteilung. Diese "Öffentlichkeit" kennt man ja, die aus drei oder vier Migranten besteht, die über ein Telefon verfügen. Hat jemand sonst noch erfahren, daß diese Auktion läuft? Die Bildchen sehen wirklich nett aus und würden sich doch im neuen Reichstag gut machen. Wie ich gehört habe, ist die Pfahlgründung in Berlin schon betoniert, sie muß nur noch auf Niveau gerammt werden.
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Falls Ihnen einmal ein "Wissenschaftler" wieder etwas erzählen will (Zit. AP.no 25.9.06 Übers. L.S.)

Ein "Forscher", der für mehrere Universitäten gearbeitet hat, ist angeklagt wegen Datenfantasie. 2004 wurde der Professor gefaßt wegen Schwindel bei Grundlagendaten. Eine Publikation wurde zurückgezogen, nachdem die Ergebnisse nicht verifiziert werden konnten. Er war ein Jahr lang krank gemeldet, bevor er seine Stellung im letzten Frühjahr kündigte, die er am Institut für Naturverwaltung an der Uni für Umwelt und Biowissenschaft UMB, der früheren Ackerbauhochschule auf Aas innehatte.

Der Rektor der UMB, Knut Hove, sagt, daß jetzt ein Untersuchungsausschuß gebildet wird, der alle "wissenschaftlichen" Publikationen dieses Herrn durchgeht. - Er hatte eine große Produktion als Forscher und Professor. Wir prüfen alles durch, um zu sehen, ob die Resultate frei von Irrtum sind. Forschung hat etwas mit Vertrauen zu tun, meint Hove.

Wer untersuchen soll, ist noch unklar. Aber man geht auf jeden Fall alle seine Arbeiten durch, um nach weiteren "Fehlern" zu sehen. - Es wurden Fehler in einer Publikation gefunden, und wir müssen sicher sein, daß sich nicht noch mehr Fehler in anderen Arbeiten finden, sagt Hove. Bis zum Frühjahr hatte der Forscher eine Teilzeitstellung am Senter for Utvikling og Miljö an der Uni Oslo, wo er die biologische Mannigfaltigkeit erforschte, meldet dagbladet.no.

Die beiden Unis forschen jetzt selbst in eigener Sache und wollen den Bericht bis zum 8.1.2007 fertig haben. (...)

Ich denke mal, daß ein Teilzeitjob schneller Feierabend hat und nur halb bezahlt wird, und daß daher auch nur die halbe Wahrheit erarbeitet werden kann, es fehlt eben am Geld überall. Im übrigen wird die Mannigfaltigkeit der Natur auch mannigfaltige Ergebnisse bringen, man muß diese nur richtig auslegen, wie dies die Juristen so hervorragend beherrschen. Wer sagt denn, daß man sich nicht auch verforschen kann? Das fällt dann eben ein bißchen füher auf. Im übrigen purzeln täglich auch "wasserfeste" Ergebnisse in der Forschung, weil die Methoden besser geworden sind, denn: die Wissenschaft von heute ist der Irrtum von morgen. Gewonnen hat, wessen Irrtum am spätesten aufgedeckt wird, sofern dieser nicht vorher gesetzlich geschützt wurde. Dann ist Irrtum natürlich ausgeschlossen. Der Herr Professor sollte sich mal mit Frau Botschafterin Shomrat in Verbindung setzen. Die wird sicherlich Verwendung für einen talentierten  Datenproduzenten haben, der auch garantiert nicht rausfliegt, sondern eher mit dem Nobelpreis rechnen kann, wenn seine Parameter und Paradigmen nur politisch korrekt sind. Das müßte doch eigentlich jeder Halbtagsprofessor locker schaffen.
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26.9.06 Israelische Botschafterin in Oslo kommt ins Schwitzen, sie bittet um Entschuldigung und übt Selbstkritik (Zit. AP.no 26.9.06 Übers. L.S.)

Die Vorsitzende der Mosaischen Glaubensgemeinschaft Anne Sender teilt mit, daß die Botschafterin Miryam Shomrat um Entschuldigung gebeten und Selbstkritik an ihren gestrigen Äußerungen geübt habe. "Sie sagt, daß sie zu weit gegangen sei".
Sender hat stark reagiert gegen die Botschafterin, die gestern die Königsfamilie kritisiert hatte, weil diese angeblich keine Solidarität mit den norwegischen Juden nach der Schießerei auf die Synagoge gezeigt habe. - Der Schaden ist angerichtet - Die Botschafterin habe um Entschuldigung gebeten, sagt Sender. - Sie sagt, sie sei zu weit gegangen, und das freut mich, sagt Sender, die zuerst wütend war, und der es jetzt nur noch leid tut. - Der Schaden ist angerichtet, und es ist sehr beklagenswert, daß die Botschafterin das getan hat. Und das entspricht ganz und gar nicht unserem Weg, wie sie sich ausgesprochen hat, unterstreicht Anne Sender.

Auch der Parlamentspräsident Thorbjörn Jagland meint, daß die Botschafterin über das Ziel hinausgeschossen sei. Was das Königshaus angeht, so müsse er sagen, daß die Kritik ungerechtfertigt sei, zumal es sehr ungewöhnlich ist, daß der Hof Stellungnahmen abgibt nach irgendwelchen täglichen Ereignissen.

Ob wir das einmal in der BRD erleben? Da kann man nur sagen, wir wollen unseren Kaiser Wilhelm wiederhaben, anstatt die von uns bezahlten Vertreter des israelischen Volkes. Knobloch, Friedmann & Co werden sich kringeln vor Schadenfreude und demnächst sicher wieder eine Kostprobe davon abgeben, wie mit Politikern umzuspringen ist, oder hagelt es schon bestellte Proteste Richtung Oslo? Wir werden sehen.
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Wer hätte das gedacht? Rumsfeld ist völlig ungeeignet für seinen Job. Er hatte diese Woche Besuch aus Afghanistan von Hamid Karzai. (Zit. AP.no 26.9.06 Übers. L.S.)
Zwei pensionierte Generäle mit bisher leitenden Kommandos in Irak meinen, Rumsfeld sei für den Posten des US-Verteidigungsminsters ungeeignet. Rumsfeld meint, er habe aber keine Rücktrittspläne. Generalmajor Paul Eaton hatte die Leitung des Trainngs für irakische Soldaten bis Januar 06. Jetzt beschreibt er seinen ehemaligen Chef als "extrem arrogant" und ohne Willen, sich der aktuellen Situation in Irak anzupassen. Rumsfeld sei inkompetent sowohl mit strategischem, operationellem und taktischem Verstand, behauptet Eaton.
Er wird unterstützt von Generalmajor John Batiste, der früher im Jahr ausschied als Oberstkommandierender der 1. US-Infanteriedivision im Irak. - Rumsfelds dümmliche strategische Beschlüsse haben zu unnötigen Verlusten von amerikanischen Soldaten geführt, bei den Alliierten und dem irakischen Volk, sagte Batiste bei einem Besuch in einem Senatskomitee am Montag. Auch Oberst Thomas Hammes kommt mit harscher Kritik und sagt, Rumsfeld soll abtreten. Vor dem Komitee sagte Batiste, daß der Krieg in Irak an vielen Stellen der Welt extreme islamistische Gruppen aufheize.- Wir hätten das ganz anders gemacht, hätten uns auf unsere eigentliche Aufgabe konzentriert und nicht den ganzen Globus mit islamistischem Fundamentalismus aufgeheizt, sagte Batiste. Diese Einschätzung ähnelt der Ansicht der Medien nach einem neuen Nachrichtendienstreport, daß der Krieg in Irak die Terrorgefahr gegen amerikanische Ziele verstärkt habe. Das Weiße Haus bestreitet das. Der Vorsitzende Republikaner im Komitee Pat Roberts fordert die Regierung auf, den Rapport offenzulegen, damit sich das Volk selbst ein Bild der Lage machen könne.
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Der norwegische Teilzeit-Jux-Professor (s.o.) bekam 12 Mio an Forschungsgeldern, daneben noch mehrere Millionen von anderen Sponsoren. Er hat 53 internationale Publikationen verfaßt und 73 andere Schriften. Er hat meist allein gearbeitet. Vom norwegischen Forschungsrat, Unis und anderen öffentlichen Stellen bekam er von 1997 an insgesamt 12,4 Mio nkr. Daneben gab es Überweisungen der EU, der amerikanischen National Science Foundation und vom französischen Umweltdepartement. Ein Untersuchungsausschuß soll jetzt Klarheit bringen bis zum 8.1.2007.
Der mögliche Bluff flog auf, als ein Student kritische Fragen nach der Authentizität der Daten des Professors stellte, und das schon im Jahre 2004. Man erfährt jetzt auch den Namen: es handelt sich um Herrn Jon Sudbö. Im Januar 2006 wurde bekannt, daß der Arzt und Zahnarzt Sudbö am Rikshospitalet-Radiumhospitalet in Oslo mit Forschungsdaten manipuliert hatte, die sich auf Mundhöhlenkrebs bezogen. Publiziert hatte er in der renommierten englischen Ärztezeitschrift "The Lancet". Inzwischen wurden ihm die Zulassungen entzogen, er verlor den Job und kann auch noch den Doktorgrad aberkannt bekommen.Ein zweiter Forscher mit Millionenstütze ist auch schon im Visier der Ermittler.Aber die Geldströme laufen anscheinend munter weiter, und niemand ist verantwortlich.

Geld ist demnach üppig geflossen, natürlich vom Steuerzahler, darunter auch die EU, es ist immer wieder dasselbe. Wenn die Forscher im medizinischen Bereich schon die passenden Krankheiten erfinden, für die die Pharmaindustrie gerade ein Medikament entwickelt hat, dann sollen sie doch wenigstens aufpassen, daß der Bluff nicht schon einer Doktorandin auffällt, die mit diesen Daten zu tun hat. Für Millionen wurde wieder einmal Schrott produziert, was hier noch einigermaßen früh entdeckt werden konnte. Aber was ist mit den "gesicherten" Erkenntnissen im übrigen? Wie ich bereits geschrieben hatte, geht es mir gut, nachdem ich alle streng verschriebenen Pharmaprodukte in den Müll geworfen hatte, und ich mich keineswegs mehr als "Herzpatient" ansehe. Wenn doch endlich einmal eingesehen würde, daß durch Pharma oft erst die Krankheit konstruiert wird, die damit eigentlich behandelt werden soll, dann wären auch die meisten Probleme im "Gesundheitswesen" beseitigt. Damit diese Maschinerie aber läuft, werden "Forscher" wie Herr Sudbö mit Geld zugeschüttet. Und was die treiben, kam jetzt aus Versehen und sehr peinlich zu früh ans Licht.

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Bush will den Geheimdienstbericht "National Intelligence Estimate" freigeben, um Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen. (Zit. AP.no 26.9.06 Übers. L.S.)
"Naiv zu glauben, der Krieg führe zu mehr Terrorismus". GWB gibt umstrittenen Bericht frei. Auf einer Pressekonferenz am Dienstag sagte GWB, daß er Teile des Geheimdienstberichts s.o. freigeben will. - Jemand hat sich an den Inhalt "herangeraten" und daraus den Schluß gezogen, daß es ein Fehler war, in den Irak zu gehen. Ich stimme dem absolut nicht zu, sagte Bush. Bush zufolge wurden Teile des Rapports aus politischen Gründen ausgeplaudert. Am 7. November werden Mittelwahlen in den USA gehalten, und die Demokraten haben die Leckagen dazu benutzt, die Irakpolitik des Präsidenten zu kritisieren. In den Teilen des Rapports, die bekannt wurden, stellt der Geheimdienst fest, daß der Krieg in Irak zu mehr Anhängern des radikalen Islam geführt hat, und die Terror-Bedrohung größer geworden sei. Bush beschreibt diese Ansicht in dem Bericht als "naiv" und "falsch". Er bestreitet den durchgesickerten Inhalt nicht, behauptet aber, der ganze Rapport biete ein anderes Bild der Situation. GWB sagte, er habe um Freigabe des Berichts gebeten, damit "ihr selbst sehen könnt". Bush kritisierte gleichzeitig die Medien und Leute, die heimliche Berichte an die Medien durchsickern lassen.

Wenn Bush schon etwas als naiv und falsch kritisiert, dann kann man getrost vom Gegenteil ausgehen. Im übrigen sind Medien zu loben, die der Wahrheit nachgehen sowie Leute, die die Öffentlichkeit informieren, damit den Politikern gehörig auf die Finger gehauen werden kann. Weiter so, laßt ihnen keine Chance der Vertuschung!
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27.9.06 Weiter so, Norwegen! Norwegen ist das gegenüber Israel am feindlichsten eingestellte Land, schreibt Israels größte Zeitung heute. (Zit. NRK.no 27.9.06 Übers. L.S.)

In der heutigen Ausgabe der israelischen Zeitung Yedioth Aharonot sagte eine anonyme offizielle Quelle, Norwegen sei das Land der Welt, das am feindlichsten gegenüber Israel eingestellt sei.

"Jemand müsse die Norweger aufwecken", sagt der israelische Sprecher, der noch dazufügt, daß keine andere israelische Botschaft der Welt so zu leiden hat, wie die israelische in Oslo. Die Zeitung berichtet weiter, daß Regierungschef Jens Stoltenberg die Botschfterin Miryam Shomrat zurechtwies, als sie das Königshaus kritisierte wegen angeblich mangelnder Unterstützung nach der Schießerei auf die Synagoge in Oslo.
- Unausgewogene Kritik gegen Israel - Auch die Einschätzung des Außenministers Jonas Gahr Störe der Kritik der Botschafterin wird als "unpassend" widergegeben. Das israelische Außenministerium unterstützt inzwischen die Botschafterin Shomrat. - Niemand kann die fortdauernde und unausgewogene Kritik ignorieren, die kostant gegen Israel gerichtet wird, heißt es in der Zeitung.
Israels steigende Abneigung gegen Norwegen zeigt sich jetzt auch in negativen Haltungen gegenüber den Tätigkeiten, die norwegische Diplomaten im Nahen Osten ausführen.

Ein ausgemachter Schurkenstaat, der gerade wieder ein Kind im Gaza-Streifen durch Bomben zerfetzt hat, bekommt die Behandlung, die er verdient. Und es gibt noch Politiker, die dies ganz klar sagen, leider nicht bei uns. Norwegen verdient dafür eine verschärfte Anerkennung!

Bei Gerhard Wisnewski aufgeschnappt - Die viel interessantere Frage ist doch: was soll die Bundeswehr im Libanon? Die Antwort: Die Bundeswehr soll gar nicht in den Libanon, sondern z.B. nach Syrien. Wie? Ganz einfach: Wenn sich unsere Mannen im Libanon erst mal ihr gemütliches Zeltlager errichtet haben oder vor der Küste auf ihren Schiffen herumschippern, wird plötzlich eine Rakete daherschwirren und sich mitten hineinbohren. Und auf dieser Rakete wird ganz groß "Made in Iran" oder "launched in Syria" draufstehen. Wetten?
Anders gesagt: das Ganze ist einfach eine Frage der richtigen Tickets. Ein Ticket braucht man, um die Bundeswehr in den Libanon zu kriegen: die beiden Bombenkoffer. Ein anderes Ticket braucht man, um die Bundeswehr von da nach Syrien zu kriegen, das sowohl Israel als auch Die USA endlich dem Erdboden gleichmachen will. Wenns geht, aber nicht mit eigenen Truppen. Und dieses zweite Ticket wird besagte Rakete sein, allerdings nur einfach. Denn zweifellos werden viele nicht zurückkehren. - Ergänzende Desinformationen unter http//www.bka.de/fahndung/personen/tatkomplexe/trolley/index.html
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28.9.2006 Die Meinungsfreiheit muß heiliger sein als eine Kuh in Indien - nur dann besteht überhaupt die Chance, daß "alle Macht" vom Volk ausgeht. In Wahrheit geht alle Macht vom Volk weg, indem schon von vornherein die Meinungsfreiheit durch Verbote ad absurdum geführt wird, die restlichen politisch korrekten Meinungen durch die Medien für verbindlich erklärt werden, um anschließend noch durch Parteien auf den kleinsten gemeinschaftlichen Nenner, nämlich Null, gebracht zu werden. Hier ist einer, der in der BRD nicht lange frei herumlaufen würde. In Oslo hielt Jarie Synnevaag jedoch eine Versammlung ab, in der meinte: "Politiker steuern auf eine islamische Götterdämmerung in Norwegen zu". (Zit. FVN.no 28.9.06 Übers. L.S.)
- Wir sind unglaublich naiv, wenn wir nicht glauben, daß die Herrschaft über Norwegen ein aktives Ziel des Islam ist", sagt der Führer des Forums gegen Islamisierung, Jarle Synnevaag zu Fvn.no.

Kristiansand: Am Mittwoch hielt der bereits wegen Rassismus verurteilte Führer des Forumd gegen Islamisierung (FOMI) eine "Gemeindeversammlung" ab.
Bild: Stille: Die Polizei hielt Wache vor der Stadthalle, während Synnevaag seine flammende Rede gegen den Islam hielt.
Bild: "Die Gemeinde". Es waren in der Mehrzahl Meinungsgenossen von Synnevaag, die sich in der Stadthalle getroffen hatten.

- Der Islam hat kontinuierlich Angriffskriege 1300 Jahre lang geführt. Damit hat er nicht aufgehört, sagt Synnevaag. Er meint, Norweger und deren Politiker sind naiv. Der Islam will die Herrschaft in Norwegen übernehmen. Der Islam bedeutet eine gefahr für unser Land, daran kann es keinen Zweifel geben.

- Hundertausende Muslime ließ man in dieses Land strömen, wo sie ungehindert Ghettos errichteten. Setzt sich das prozentuale Wachstum fort, das wir in den letzten 10-15 Jahren hatten, wird Norwegen in 10 Jahren eine muslimische Mehrheit haben, meint Synnevaag.

Er hat eine Anklageschrift gegen die Politiker verfaßt. Die Politiker verschließen die Augen vor alledem, meint er. - Heiliger Krieg, Jihad, gestützt vom Koran, der es als Ziel bezeichnet, Krieg gegen alle Ungläubigen zu führen, bis diese entweder getötet, konvertiert oder unter islamische Kontrolle gebracht wurden. Und der letztgenannte Punkt gilt nur für Christen und Juden, alle anderen werden aus der Welt entfernt, sagt Jarle Synnevaag.

- Pädophiler Vergewaltiger - In einer Schrift über die islamische Lehre nennt Synnevaag den Prophet Mohammed einen pädophilen Vergewaltiger, Straßenräuber und Sklavenhändler. - Die Zwangsehe wird auch vom Koran unterstützt; Mohammed selbst hatte sich mit einem 9jährigen Mädchen verheiratet. Der Koran verbiete nur Zwangsehen für Witwen, ergo ist diese zugelassen für alle anderen, fährt Synnevaag fort.

Außer FOMIs eigenen Leuten waren auch Meinungsgenossen der Demokraten und der Fremskrittspartei unter den Teilnehmern der Mittwochsseance. - Ehrenmord ist auch zentrales Thema in der Lehre des Islam. Es wird die Todesstrafe für den Abfall angedroht. Eigentlich steht das nicht im Koran, sondern in der Hadith, einer Lehrschrift über das Leben Mohammeds.

- Konflikte über die ganze Welt - Muslime sind beteiligt an bewaffneten Konflikten in der ganzen Welt - in Nigeria, Elfenbeinküste, Sudan, Zypern, der früheren UDSSR, Tschetschenien, Kosovo, Bosnien, China, gegen Sikhs und Buddhisten und gegen Katholiken auf den Filippinen, sagt Synnevaag und fordert: - Sind die Muslime die Opfer einer Verschwörung in Nigeria, Sudan, Zypern usw., oder stimmt mit dem Islam etwas nicht? - Die Muslime selbst sind die tragischsten Opfer des Islam, und es ist ein Sieg, wenn man nur einen Menschen von dieser Ideologie wegbekommt. Dabei verhindert man auch, daß weitere in den Islam eingeboren werden.

Im Jahre 2002 erhielt Synnevaag 10.000 nkr Geldbuße für "rassistische" Beiträge in einer Reihe von Netadressen. Er kündigte freiwillig seinen Job am Forschungsinstitut des Militärs nach 25 Dienstjahren.
- Bedauern Sie Ihre Beiträge?
- Nein, das habe ich nie.
- Was ist mit den Mohammedzeichnungen, sollten die gedruckt werden?
- Nun die zeigten, wie verletzbar die Muslime sind. Aber ich bin Anhänger von verbalen Karikaturen von Mohammed, das ist das bessere Wirkmittel, meint Synnevaag.

Ist es nicht hinreißend, wenn in einem freien Land jemand unter Polizeischutz meinen darf, daß man die Entwicklung des Islam in den alten europäischen Ländern am australischen Kaninchenproblem studieren kann, und daß jeder Politiker die Ausrottung seines Volkes betreibt, der dem nicht Einhalt gebietet und sich vielleicht noch als Migranten-Multi-Kulti-Fan profiliert, also bei seiner künftigen Mehrheitsbeschaffungstruppe Speichel leckt? Wir in der BRD wissen wenigstens, daß wir regelrecht ausgerottet werden sollen, wobei die Überfremdung nur eins der Mittel dazu ist. Nur hier darf man dies hier bei Strafe nicht einmal erwähnen, denn das wäre ja eine echte Meinung, und die ist hier unzulässig. Aber sicher werden wir eines Tages für ein 20-Millionen-Gutachten erfahren, daß wir recht hatten, daß dies aber leider kein Politiker voraussehen konnte, denn dafür wurden sie gerade nicht bezahlt.
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Jetzt wird es wieder spannend: In Norwegen (Östfold) hat es in zwei Nächten hintereinander mysteriös am Himmel geknallt. (Zit. NRK.no v. 28.9.06 Übers. L.S.)

Niemand weiß im Moment, was die nächtlichen Knalle in Mysen/Östfold verursacht hat. Zwei Nächte hintereinander wurden die Leute von einem beängstigenden Dröhnen geweckt. Die Polizei erhielt viele Anrufe darüber, was sich wie eine kräftige Explosion kurz nach ein Uhr morgens in der Nacht auf Donnerstag anhörte.- Die Fenster zitterten - Auch in der Nacht zu heute war ein vergleichbarer Knall in der Gegend. Mehrere Personen riefen die Polizei an und erzählten, daß die Fenster im Haus zitterten. Aber die Polizei steht weiterhin ohne klare Erkenntnisse da und hat es bisher nicht geschafft herauszufinden, was die Ursache war.

Keine Flugübung - der Polizeichef in Eidsberg Henning Tollefsrud bekam bestätigt, daß kein Flugzeug in der Gegend unterwegs war. Er hatte zuerst an Flugzeuglärm geglaubt durch Überaschallknall. - Ich war zuerst der Auffassung, daß das vielleicht ein Flugzeug beim Überschallknall war, weil Flugübungen in der Gegend abgehalten wurden. Aber ich habe mit Örlandet Haupt-Flugstation gesprochen, und die sagen, daß nach dem Logbuch nach 22.30 Uhr keine Flieger mehr oben waren. Ich bin daher ratlos, sagt Tollefsrud.

Auch der Flughafen Rygge bestätigt NRK am Mittwoch, daß um 22.30 Uhr Schluß war mit Flugverkehr. - Aber wenn der Knall von einer Sprengladung stammte, dann war die verdammt groß, stellt der Polizeichef fest. Es wurde bisher auch keine Detonationsstelle gefunden.

Mystische Knalle auch schon früher - Einer von denen, die aus dem Bett fielen in der Nacht gestern, war Terje Klemetsrud in Momarken. - Ich hatte mich schlafen gelegt, als ich den Knall hörte. Für mich hörte sich das an, als ob es Dynamit sein konnte, sagt Klemetsrud.

Gunnar Fjellengen, der als Journalist in der Lokalzeitung Smaalenene arbeitet, sagt, daß es auch schon früher mysteriöse Knalle in Mysen gegeben habe. Letztes Jahr gab es die teilweise auch in der Nacht. Aber es wurde nie herausgefunden, was das war. Ob es einen Zusammenhang gibt, kann man schlecht beurteilen.

Die Leute rätseln weiter. Man ist sich einig, daß es ein "Bombenknall" war, der die Fenster wackeln ließ. Der Lensmann (Amtmann, Ordnungsbehörde) sagt im Scherz, daß wohl jemand herumlaufe und nachts Bomben hochgehen läßt. Wo nichts ist, da ist eben nichts. Man kann sich vorstellen, wie Schäuble der Luftdruck in seinen Amtsreifen auf 10 atü hochgehen würde, wenn er solche Vorlagen für seinen "Anti-Terrorkampf" geliefert bekäme. Wie schäbig waren doch die mit Steuermitteln bezahlten und präparierten "Kofferbomben", die nicht den leistesten Ton von sich gegeben haben! In Norwegen gehen die Uhren anders. So manch einer wird sich heimlich sagen, daß das ein Gruß von der ganz anderen Sorte war, die unseren Politikern bald nur noch schlaflose Nächte bereiten werden.
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Und noch eine Nachricht vom NRK: "Es ist erschreckend, Jude in Norwegen zu sein!" Rakel Suissa im norwegischen Israelcenter sagte in der Redaktion EN i NRK heute abend, daß es erschreckend und hart sei, Jude in Norwegen heutzutage zu sein.
- Der öffentliche Raum hat vollständig vor Leuten kapituliert, die Israel dämonisieren, sagte Suissa, die behauptete, daß dies ZU EINEM NEUEN HOLOCAUST führen könne. Sie beschuldigte Kaare Willoch (ehemaliger norw. Ministerpräsident,der auch dabei war), Judenhaß und einseitige  Propaganda zu verbreiten. - Gewaltige, bedeutungslose Anklagen. Beschuldigungen weit jenseits der Wirklichkeit. Sie dämonisiert die Argumente, antwortete Willoch in der aufgeheizten Debatte.

Wenn es die Norweger nicht gäbe, müßten sie erfunden werden. Endlich einmal Politiker, die kein Blatt vor den Mund nehmen und sagen, was gesagt werden muß. Es gibt andere Völker, die gezwungen sind zu sagen, daß es lebensgefährlich ist, Libanese im Libanon zu sein. Es wird immer deutlicher, warum bei uns der Osten zwangsgeräumt wird - wir müssen die norwegischen Juden auch noch aufnehmen!
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29.9.2006 Schreckgespenst für Bush und seine perfiden Pläne, den Dollar an die Wand zu fahren: die Grundstücksblase in den USA platzt jetzt schon, und zwar ohne erkennbaren Grund. (Zit. AP.no v. 29.9.06, Übers. L.S.)
Kräftiger Preisverfall in den USA - Die Hauspreise sinken kräftig und Käufer zahlen Hunderttausende, um aus den Verträgen herauszukommen. Makler und Hausbaufirmen haben jahrelang gewarnt, aber der Fall der Haus-/Grundstückspreise in den USA kommt jetzt doch als Überraschung. Der Preisverfall ist größer als erwartet und er kommt, ohne daß eine der gewöhnlichen wirtschaftlichen Ursachen dafür erkennbar ist. - Das ist, als ob jemand den Brüter abschaltet, sagt...(Makler). Die Spitze der Preise wurde letztes Jahr erreicht, und Experten sagten voraus, daß die Preise sich einebnen würden mit einem Anstieg von 5 bis 6% jährlich, d.h. eine Normalisierung, die von Januar 2000 bis Dezember 2005 zu einem Anstieg in USA total von 58% geführt hatte.
Wert halbiert - Die Preise z.B. in den Vorstädten der Hauptstadt waren weit mehr angestiegen. Aber man hat einen sehr nervösen Markt erlebt, der jetzt still sitzt und abwartet. Joan Guth bot ihr Haus im letzten Herbst für 1,1 Mio $ an. Der Preis war durchaus angemessen nach der Schätzung und anderen Verkäufen in der Nachbarschaft. Es meldete sich kein Interessent, der Preis wurde auf 899.900 $ runtergesetzt.Immer noch kein Interessent, neuer Preis: 675.000 $ Minimum. Das Haus ging schließlich weg für 530.000 $, also für weniger als die Hälfte innerhalb eines Jahres. Der Verfall ist so kräftig, daß Käufer, deren Angebot schon vom Verkäufer akzeptiert wurde, alles tun, um aus den Verträgen wieder herauszukommen. Das kostet gewöhnlich 5% der Kaufsumme und muß ohne Sicherheit mitfinanziert werden.
Aber die Erklärung ist einfach, sagen die Makler. Denn in derselben Gegend finden die Käufer entsprechende Grundstücke, die bereits 10 bis 15% billiger sind, also sind die Abstandszahlungen gleichwohl gespartes Geld. Und es gibt genug Wohnhäuser zu kaufen. Im Laufe des letzten Jahres stieg das Angebot um 40% in den USA. Ein Grund mag sein, daß Spekulanten schnellstens aussteigen, um den Restgewinn mitzunehmen oder Verluste zu begrenzen.
Schwierig zu erklären - Aber die Frage ist, warum eigentlich die Preise so kräftig runtergehen. - Ich habe nie einen Preisverfall bei Grundeigentum gesehen, der nicht parallel mit größerer Arbeitslosigkeit oder anderen makro-ökonomischen Umständen einherging. Jetzt aber haben wir geringe Arbeitslosigkeit, neue Jobs werden geschaffen, der Aktienmarkt ist stabil, die Zinsen relativ niedrig, sagt Robert Toll, Direktor in der Hausbaufirma Toll Bros. Inc.