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Wissenswertes 12


Forts. von WW 11

Einer der Führer der Organisation, Amy Wasser-Simpson, sagte zur Zeitung "Seattle Times", daß der verhaftete Mann gesagt hatte, er sei amerikanischer Muslim, und daß er auf Israel wütend gewesen sei, bevor er zu schießen anfing.

Nicht nur in Norwegen leben die Juden derzeit gefährlich, sondern auch in Seattle. Sollte dies hier einmal passieren, wird sicherlich die Todesstrafe wieder eingeführt, wo man ja jetzt so richtig in Schwung ist beim Umkrempeln des Grundgesetzes. Bemerkenswert auch, daß Juden die Antiterroreinheit des FBI in Seattle anführen. Der Mossad wird für die richtige Ausbildung gesorgt haben. Der zionistische Überwachungsverein Deutschland residiert jetzt übrigens in Bonn, falls sich jemand für die signierten Granaten für seine (Ex-)Kinder bedanken will. Juden so weit das Auge reicht. Dabei sind doch die hiesigen Gerichte offenkundig davon überzeugt, daß es einen Holocaust (=totale Vernichtung) gegeben hat. Wirklich merkwürdig!
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Das wäre doch die Lösung - Norwegische Christen sammeln Geld, um Juden nach Israel zu schicken. (Aftenposten, Oslo)
Norwegische Christen sammeln über 40 Mio nkr in diesem Jahr, um Juden zu finden und diese nach Israel zu schicken, oft in die ungesetzlichen Siedlungen. Es gibt nahezu 30 Organisationen in Norwegen, die Unterstützungsarbeit für Israel leisten. Die größte davon ist die "Internasjonale Kristne Ambassade (Ikaj)" mit Hauptsitz in Jerusalem.
Viel Geld wird eingesammelt im Bethaus-Millieu im Süd- und Westland, und obwohl rund 5 Mio der eingesammelten Gelder zu den illegalen Siedlungen auf der okkupierten "west-bank" gehen, können bis zu 12.000 kr von der Steuer abgesetzt werden. Mehrere der Israel-Vereine, darunter Ikaj, stehen nämlich auf der Liste anerkannter Organisationen mit Steuerabzug für Zuwendungen an freiwillige Organisationen, schreibt "Dagens Naeringsliv".
Die norwegische Abteilung von Ikaj ist eine von 80 Abteilungen über die ganze Welt und sammelt das meiste Geld mit einer Steigerung von 17% seit letztem Jahr.
Vor allem in der früheren Sowjetunion arbeitet Ikaj und sucht Juden auf, um ihnen den Umzug nach Israel zu bezahlen. Auch in Deutschland, wo 340.000 (!) russisch-sprechende Juden wohnen, ruft Ikaj bei allen mit jüdisch klingenden Namen an, um sie aufzufordern, nach Israel zu ziehen.
Die Israel-Vereine sind davon überzeugt, daß Israel ihnen von Gott gegeben wurde, und daß das wirkliche Israel alles Land von Ägyptens Fluß bis zum Euphrat im Irak umfassen muß. Deshalb sehen sie gar nicht ein, daß die "west-bank" "okkupiert" sei, und daß die "Okkupation", die Siedlungen und die Teile der Mauer, die auf palestinensischem Territorium liegen, ein Bruch des Völkerrechts seien. Dies haben eine Reihe UN-Resolutionen und der UN-Gerichtshof in Den Haag festgestellt.

Welch eine erfrischende, ehrliche, offene, unzensierte und wahrheitsgetreue Berichterstattung! Man kann es kaum glauben, daß in einem westlichen alltäglichen Medienerzeugnis das zu lesen ist, was hier als ketzerische Meinung von Extremisten gilt. Die Lüge, daß die jüdische Gemeinde hier nur rund 100.000 Mitglieder hat, ist damit offenkundig. Allein die russischen Juden, von denen letzthin über 100.000 angekarrt wurden, steuern 340.000 Mitglieder bei, von den anderen ganz zu schweigen. Der zionistische Überwachungsverein scheint sein Thema total zu verfehlen. Sicherlich ist für ihn aus gutem Grund das verhaßte Deutschland das "gelobte Land" - wo läßt es sich für diese Spezies besser leben? Es muß für sie ja eine Katastrophe sein, wenn Ikaj alle wahren Juden nach Israel verfrachtet, um dort schnellstens "Groß-Israel" vom Nil bis zum Euphrat aufzubauen! Leben in Deutschland etwa Ketzer-Juden, die nicht den wahren Glauben haben? Ich werde mal bei Ikaj anfragen, was da nicht stimmt. Sicherlich kann auch mit Adressen und Namen ausgeholfen werden, dann wäre zumindest die politische Misere auf einen Schlag erledigt. Es ist nicht zu fassen, was dem Volk für Tragikommödien sogar gegen das eigene israelische Sendungsbewußtsein eingeprügelt werden! Die Lüge scheint nur hier System zu haben, im Ausland kommt man der Wahrheit jedenfalls wesentlich näher, als hier nur zu denken gewagt werden darf. Ich werde auch einmal bei Ikaj anfragen, ob dort etwas vom Holocaust bekannt ist. Und wenn die mir dann erzählen, das sei eine Häresie von deutschen Ketzer-Juden, die es sich lieber hier gemütlich machen, anstatt sich für Groß-Israel ins Zeug zu legen, dann, ja dann wird die Welt nicht mehr dieselbe sein...
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31.7.06 Auch das noch - Priester stahl 9 Millionen (Aftenposten v. 31.7.06)
(Bild) Dieser katholische Priester soll Geld von der Gemeinde gestohlen haben, um ein Luxusleben zusammen mit seinem Geliebten zu führen.
Der Bischof in Bridgeport, William Lori, ist schockiert und wütend nach den Enthüllungen über den Mißbrauch kirchlicher Gelder. Michael Jude Fay (55) war Priester in Bridgeport in Connecticut bis Mai 2006. Was die Gemeinde nicht wußte, war, daß der Priester Kirchengelder für Limousine-Touren, Schmuck, italienische Designeranzüge und eine Wohnung in Florida verbrauchte. Die Wohnung teilte er mit seinem männlichen Geliebten, nach Angaben von AP. Heimliches Bankkonto - Etwa die Hälfte des Geldes war versteckt auf einem heimlichen Bankkonto, nach einem Untersuchungsbericht, in Auftrag gegeben vom Bischof in Bridgeport, William Lori.
Der Rapport veranschlagt etwa 1,4 Mio Dollar, d.h. fast 9 Mio norwegische Kronen, die in den letzten 6 Jahren mißbraucht wurden. Fay hatte auch über 2 Mio (nkr) auf seinem persönlichen Konto, aber es ist nicht sicher, wo der Priester dieses Geld her hatte.
Verrat und Machtmißbrauch - Der Priester war krebskrank und gebrauchte die Krankheit nach dem Rapport oft als Entschuldigung, wenn er nicht erklären konnte, wozu die Gemeindegelder gebraucht worden waren.
Bischof ist schockiert und wütend - Der veruntreute Betrag war gewaltig. Ich glaube, der Rapport und andere Dinge, die wir herausfanden, beweisen Verrat und Machtmißbrauch, sagt Lori zu AP.
Wollte wohlhabend sein - Der Rapport zeichnet das Bild eines Priesters, der meinte, das Recht zu haben, genauso zu leben wie die meisten Wohlhabenden in der Gemeinde. Die Staatsanwaltschaft verfolgt den Priester, kam aber noch nicht mit einer konkreten Anschuldigung und will die Sache nicht kommentieren. - Als euer Bischof übernehme ich die Verantwortung für diese Sache und will alles tun, was in meiner Macht steht, um euer Vertrauen und euren Glauben zurückzugewinnen, schreibt Bischof William Lori in einer Mail an die Gemeinde. 1700 Gemeindemitglieder bekamen den Rapport am Freitag zugesandt. Michael Jude Fay war kirchlicher Priester seit 1991.

Ein Untersuchungsbericht wird an die Gemeinde geschickt! Bravo! Wenn man das Vertrauen und den Glauben einer Gemeinde (oder eines Volkes) gewinnen bzw. wiedergewinnen will, dann enthüllt man die Wahrheit und schenkt reinen Wein ein! Warum ist das immer nur im Ausland oder weit weg, aber nie hierzulande möglich? So weit man sich entsinnt, wird hier am Anfang gewaltig gegackert über "brutalstmögliche" Aufklärung usw. Dann wird hinter verschlossenen Türen Untersuchung gespielt - und so gut wie nie ein Ergebnis ans Licht gebracht. Die Lüge gehört hier zum System, das zeigt jeder Vergleich mit anderen Systemen, selbst wenn dies die USA und dazu noch die Kirche ist, wirklich erstaunlich! Oder est nomen omen bei diesem Merkwürden??
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Meine Damen, sch(w)ulen Sie um - Lesbierinnen verdienen am meisten (Fröydis Braathen, Aftenposten v. 31.7.06)
Lesbierinnen in einem Verhältnis verdienen 35% mehr als heterosexuelle Frauen mit Partner, zeigt die Forschung.
Untersuchungen an drei britischen Universitäten zeigen, daß lesbische Frauen im Paar bis zu 35% mehr verdienen als die heterophilen Frauen. Lesbische Frauen haben auch eine größere Chance auf Anstellung.
Homophile Männer verdienen weniger - Die Analyse zeigt dagegen, daß homophile Männer im Verhältnis ein Prozent weniger als heterophile mit Partnerin verdienen. Die Resultate stammen aus einer Forschungs-Coproduktion zwischen "London School of Economics", der "University of Wales" und der "London University". Die Befunde sind basiert auf einem Gruppenvergleich zwischen Homosexuellen auf dem Arbeitsmarkt und einer Gruppe Heteros. Alle Personen lebten in einer Partnerschaft, verheiratet oder nicht, und hatten zusammengewohnt zwischen Januar und August letztes Jahr.
Weniger haben Kinder - Die Forscherin Bera Ulstein Mostein am NOVA (Norsk Institutt for forskning om oppvekst, velferd og aldring) sagt, daß frühere Untersuchungen ähnliche Ergebnisse gebracht hatten. Eine amerikanische Untersuchung vom Jahre 2000 zeigt ungefähr dasselbe. Eine Erklärung dafür, daß lesbische Frauen mehr als heterophile verdienen, kann sein, daß weniger davon Kinder haben und sich daher mehr auf die Karriere konzentrieren, sagt Molstein zu Forbruker.no.
Leiden unter dem Selbstbild - Viele Lesbische verlegen sich sehr auf die Karriere, weil sie unter ihrem Selbstbild auf anderen Gebieten leiden. Ausbildung und Karriere werden so zu einer Kompensation und zu einem Gebiet, auf dem sie erfolgreich werden können, sagt Molstein.
Hausarbeit - Molstein hat an einer Untersuchung der Lebensumstände gearbeitet und sagt, daß ein weiterer Faktor die traditionelle Verteilung der Hausarbeit sein kann. Zeituntersuchungen zeigen, daß verheiratete heterophile Frauen immer noch mehr Zeit für Hausarbeit aufwenden als Männer. Lesbische Paare verteilen die Hausarbeit vielleicht eher gleich, sagt Molstein.

Nutzen Sie dies noch aus! Die Zeichen stehen auf bi, tri und quattro, ohne das geht es doch schon gar nicht mehr. Leider sehen die Jobs dann genauso aus. Diese wird es in Zukunft nicht mehr geben, denn ein Volk, das nicht so dumm ist, sich selbst ausrotten zu lassen, hat für solche Extravaganzen keinerlei Bedarf. Ich kann mir vorstellen, daß analog 1945 eine gewisse Entschwulifizierung nicht zu umgehen ist, und daß auch keine Möglichkeit mehr bestehen wird, z.B. mit Tennis, Fußball, Formel 1 oder ähnlichen Überflüssigkeiten Geld zu verdienen. Es bleibt daher wenig Zeit, die letzten Ehen noch auseinanderzubringen und sich selbst zu verwirklichen. Wer zu spät kommt, den bestraft die Wende!
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3.8.06 Post von der BfA vom 31.7.06

...Ihre Akte wurde zur Prüfung und zur etwaigen Einleitung strafrechtlicher sowie berufsrechtlicher Schritte an das Jusitiariat (Dezernat 1201) der Deutschen Rentenversicherung Bund weitergeleitet.
Sie legten im Zusammenhang mit dem Antrag auf Beitragserstattung vom.. die Kopie eines angeblichen Schreibens des seinerzeitigen Bundesinnenministers vom 14.2.2004 vor, um zu unterstreichen, dass die Bundesrepublik Deutschland nicht mehr existiere und damit auch keine gesetzliche Rentenversicherung. Der Antrag wurde abgelehnt, da die Voraussetzungen für eine Beitragserstattung nicht gegeben sind.
Aus unserer Sicht stellt die Vorlage der Kopie des angeblichen Schreibens des seinerzeitigen Bundesinnenminsters vom 14.2.2004 eine Urkundenfälschung und einen versuchten Betrug dar. Wir fordern Sie auf, bis zum...Stellung zu nehmen.

Meine Stellungnahme behalte ich für mich aus verständlichen Gründen. Man greift jetzt zu Drohungen, Einschüchterung und Nötigung. Da bei der BfA sicherlich Prädikatsjuristen sitzen, darf man auf durchschlagende Erkenntnisse hoffen, die ich gern an die Diaspora weitergebe. In der Delmenhorster Zeitung war heute zu lesen, daß der Kollege Rieger ein Zentrum nach dem anderen eröffnet, um die geltende Rechtslage in Schulungen zu erläutern: "Der schlafende Riese erwacht!" Man kann dazu nur Erfolg wünschen, es ist allerhöchste Zeit!
Ich hatte übrigens wissen wollen, wo meine Rentenbeiträge aus zweijähriger Tätigkeit als Betonfahrer geblieben sind, die in meinem Versicherungsverlauf nicht aufgeführt und angeblich nicht mehr zu finden waren. Hier werden offenbar ganz erhebliche Gelder veruntreut und den "Versicherten" vorenthalten, aber Monierungen, die zur Sache gehen, werden gleich strafrechtlich untersucht! Welch ein schlechtes Gewissen, gepaart mit Angst, muß dahinterstecken! Prüfen Sie Ihren Versicherungsverlauf, vielleicht entdecken Sie ebenfalls solche Lücken, mit denen Joschka wohl seine U-Boote bezahlt hat. Niemand hat etwas zu verschenken, und an unsere Besatzer schon gar nicht!

9.8.06 Liebe Leser, ich habe im Moment einfach zu wenig Zeit für meine Beiträge, die immer mit sehr viel Arbeit verbunden sind. Auch mußte ich leider erfahren, daß ich für hohe Chargen der selbsternannten dereinstigen Reichsführung ein Ketzer bin, dem gehörig in den A.... getreten wurde für seine erfolgreiche Rettungsarbeit an gestrandeten "Rechtssachverständigen", die von ihren eigenen Leuten im Stich gelassen wurden. Man lernt nie aus. Ich muß daher an dieser Stelle nochmals betonen, daß ich keiner Organisation oder Partei, keinem Schattenkabinett o.ä. angehöre, mich auch niemals dafür einspannen lassen werde und mich von allem solchem Anschein distanziere. Wie ich bereits sagte, brauche ich keinerlei Herrschaft, egal wie diese aussieht, und in meine Arbeit lasse ich mir von keinem reinreden!

Für heute hatte ich einige Beiträge vorbereitet, die wie immer aus dem hohen Norden stammen. Dort steht im Aftenposten ganz seriös zu lesen: "Hitlers 12 Gebote" z.B....1. Du sollst Gott ehren und an ihn glauben von deinem ganzen Herzen....5. Heilig ist dein Wohlbefinden und deine Ehre...7. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren - deine Kinder sind deine Helfer und deine Vorbilder...11. Du sollst deinen Führer und Meister ehren...12. Finde Freude daran, deinem Volk zu dienen mit Arbeit und Opfer!

Als Überschrift wird gesagt: Hitler soll seine eigenen 10 Gebote geschrieben und noch zwei dazugefügt haben, in einer Nazi-Bibel, die kürzlich gefunden wurde. Ich werde dies noch vervollständigen.

In Norwegen ist der reinste Volksaufstand im Gange über einen Artikel von Jostein Gaarder "Gottes auserwähltes Volk". Der fängt so an: Israel ist Geschichte. Wir erkennen den Staat Israel nicht länger an. Es gibt keinen Weg zurück. Der Staat Israel hat seine Welt-Anerkennung vergewaltigt und bekommt keinen Frieden, bevor es die Waffen niederlegt. Der Staat Israel in seiner jetzigen Form ist Geschichte! (...) Wir nennen Kindermörder das, was sie sind: Kindermörder, und akzeptieren nie, daß solche (...) ein göttliches oder historisches Mandat haben, das ihre Schandtaten entschuldigen kann.

Dies ist freie Presse in Norwegen! Es hagelt von Feststellungen, die jedem Nicht-Verkommenen aus dem Herzen sprechen müssen. Vergleichen Sie dies mit Äußerungen "unserer" Vad-Yashem-Politiker, die wohl ohne Kotztüte nicht zu ertragen sind. Klar, wir haben ja auch "Wahrheiten", die Gesetze brauchen, um beschützt zu werden, woanders kann sich die Wahrheit offenbar selbst schützen. Der Artikel ist lang, aber ich will ihn ganz übersetzen. Es hagelt auf Jostein von allen Seiten Pro und Contra, so daß er inzwischen aus der Debatte ausgestiegen ist. Bedeutsam ist doch nur, daß alles fein säuberlich in der Presse erscheint und kein bißchen nach Knoblauch stinkt, denn im Norden weiß man noch, was Freiheit, insbesondere Meinungsfreiheit bedeutet. Wir haben ja nur noch allenfalls Deinungsfreiheit bzw. -zwang.

In Finnmark meint man, daß Norwegen dazu beitragen muß, die russischen Atomtests auf Nowaja Semlja zu stoppen, die jetzt wieder anfangen sollen.
Man kann das Grausen bekommen, wenn auf die Entwicklungen in der Welt geschaut wird. Überall finden sich Mosaiksteinchen, die zu einem Apokalypse-Puzzle der übelsten Sorte gehören. Haben Sie schon genug eingekauft? Man kann nur immer wieder daran erinnern.

Dann habe ich noch eine eMail aus einem Sicherheitstraining aus der amerikanischen Gefängniswelt. Dort wurden drei Sprecher gehört und befragt: ein Katholik, ein Protestant und ein Imam. Besonders dieser gab aufschlußreiche Antworten, wie Sie sehen werden, aber nicht jetzt.
                     
Und noch was: es gehen zwei der übelsten Viren um, gegen die kein Kraut gewachsen ist - alles geht schlagartig kaputt. Also: öffnen Sie nichts was 1. "a virtual card for you" und 2. "an internet flower for you" zum Inhalt hat. Es wurde gebeten, dies zu verbreiten, was ich hiermit gern tue.
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10.8.06 Aftenposten vom 8.8.06 Kristin Solberg - Hitlers 12 Gebote
1. Du sollst Gott ehren und an ihn glauben aus deinem ganzen Herzen
2. Suche Gottes Frieden
3. Vermeide jede Heuchelei
4. Heilig sind deine Gesundheit und dein Leben
5. Heilig sind dein Wohlsein und deine Ehre
6. Heilig sind deine Wahrhaftigkeit und dein Glaube
7. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren - deine Kinder sind deine Helfer und deine Vorbilder
8. Halte das Blut rein und deine Ehre heilig
9. Halte es fest und vermehre deiner Vorväter Erbe
10. Sei bereit zu helfen und zu vergeben
11. Du sollst deinen Führer und Meister ehren
12. Finde Freude daran, deinem Volk zu dienen mit Arbeit und Opfer

Quelle: Sky News. Hitler soll die Bibel umgeschrieben haben, mit 12 Nazi-Geboten, schreibt die englische Daily Mirror heute. Neue Gebote in Hitlers Version vom Christentum sollen enthalten haben: "Du sollst deinen Führer ehren!" und "Halte das Blut rein und deine Ehre heilig!"
Die Gebote "Du sollst nicht töten" und "Du sollst nicht stehlen" sind entfernt worden. Eine Kopie des Buches mit dem Namen "Deutsche mit Gott" sollen in den Archiven eines Hamburger Kirchenkontors gefunden worden sein.
Tausende deutsche Kirchen sollen 1941 Kopien  der Nazi-Bibel entgegengenommen haben, schreibt Daily Mirror. Das Buch soll eine Auflage von 100.000 Exemplaren gehabt haben, aber die allermeisten sind zerstört.
Es wird angenommen, daß Hitler das Buch schreiben wollte, um alle Bezüge zu den Juden in der echten Bibel zu entfernen, und um sein arisches Ideal voranzubringen (fremme).

Ja, so steht das alles im Aftenposten. Keine beißenden Bemerkungen, kein Geheul von einem zionistischen Überwachungsverein, nur objektive Information im Daily Mirror und in Norwegen. Stellen Sie sich vor, ein Redakteur in einer hiesigen Vereins- oder Bierzeitung (die vielleicht noch zio-frei gehalten werden konnte) würde in dieser Art von Hitler berichten. Und dazu noch Gebote verbreiten, gegen die nicht das geringste zu sagen ist (es darf daran erinnert werden, daß das "Ehren des Meisters" oberster Grundsatz z.B. im Zen-Buddhismus ist und absolut nichts Anrüchiges an sich hat) - man sieht sofort, dies ist im bundesdeutschen Gulag schlicht untersagt, denn es riecht nach Wahrheit. Und hier darf nichts nach Wahrheit riechen, sondern wenn man den Mund auftut, hat es gefälligst politisch korrekt nach Knoblauch zu stinken. Und wer diese Wahrheit nicht akzeptiert, sondern den Begriff der "Wahrheit" etwa philosophisch oder gar physikalisch definiert - nun, den kann man hier immer noch im Knast besuchen! In welch herrlichem Land wir doch leben! Und daß so schön aufgepaßt wird, daß der "mündige" Bürger nicht vom rechten Wege abkommt, über den sich dieselben Schergen im Ausland kaputtlachen - wirklich, das ist die "freiheitlich-demokratische Grundordnung" wie sie verlogener nicht sein könnte, denn als Geschäftsidee war sie immer noch unschlagbar. Ach ja - die Würde des Menschen ist unantastbar, man darf nur kein Deutscher sein!
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Gottes auserwähltes Volk, Aftenposten Oslo vom 5./9.8.06 Jostein Gaarder

Israel ist Historie. Wir erkennen den Staat Israel nicht länger an. Es gibt keinen Weg zurück. Der Staat Israel hat der Welt Anerkennung vergewaltigt und bekommt erst Frieden, wenn es seine Waffen niederlegt. Der Staat Israel in seiner jetzigen Form ist Historie, schreibt Jostein Gaarder.
   KEIN WEG ZURÜCK. Es ist an der Zeit, eine neue Lektion einzuüben. Wir anerkennen nicht länger den Staat Israel. Wir konnten nicht das südafrikanische Apardheitsregime anerkennen, und anerkannten nicht das afghanische Taliban-Regime. Es gab auch viele, die nicht Saddam Husseins Irak anerkannten oder die ethnischen Reinigungen der Serben. Jetzt müssen wir uns an den Gedanken gewöhnen: Der Staat Israel in seiner jetzigen Form ist Historie!
Wir glauben nicht an die Vorstellung von Gottes auserwähltem Volk. Wir lachen über deren Volks-Grillen und weinen über dessen Schandtaten. Aufzutreten als Gottes auserwähltes Volk ist nicht nur dumm und arrogant, sondern ein Verbrechen gegen die Menschheit. Wir nennen das Rassismus.
Grenzen der Toleranz - Es gibt Grenzen für unseren Langmut, und es gibt Grenzen für unsere Toleranz. Wir glauben nicht an göttliche Verheißungen zur Begründung für Okkupation und Apardheid. Wir haben das Mittelalter hinter uns gelassen. Wir lachen beklemmt über den, der immer noch glaubt, daß der Gott der Flora, Fauna und der Galaxis sich ein bestimmtes Volk als seine Favoriten ausgesucht hat und ihnen lustige Steintafeln gegeben hat, brennende Büsche und - die license to kill.
Wir nennen Kindermörder - Kindermörder und akzeptieren niemals, daß solche ein göttliches oder historisches Mandat haben, das deren Schandtaten entschuldigen könnte. Wir sagen nur: Scham über alle Apardheid, Scham über ethnische Reinigungen, Scham über alle Terroranschläge gegen die Zivilbevölkerung, ob sie nun von Hamas, Hisbollah oder dem Staat Israel begangen werden!
Skrupellose Kriegskunst - Wir erkennen und nehmen auf uns Europas tiefe Verantwortung für das Schicksal der Juden, für das schändliche Mobbing, die Pogrome und den Holocaust. Es war historisch und moralisch notwendig, daß die Juden ihr eigenes Zuhause bekamen. Aber der Staat Israel hat mit seiner skrupellosen Kriegskunst und seinen widerlichen (motbydelig) Waffen seine eigene Legitimität massakriert. Er hat systematisch Völkerrecht gebrochen, internationale Konventionen und eine Unzahl von UN-Resolutionen und kann nicht länger Schutz von dieser Seite erwarten. Er hat auf die Anerkennung der Welt einen Bombenteppich gelegt. Aber keine Angst! Die Zeit der Drangsal ist bald vorbei. Der Staat Israel hat sein Soweto gesehen.
Wir sind jetzt auf dem Scheidepunkt. Es gibt keinen Weg zurück. Der Staat Israel hat der Welt Anerkennung vergewaltigt und bekommt keinen Frieden, bevor er die Waffen niederlegt.
Möge Geist und Wort Israels Apardheidsmauern wegblasen. Der Staat Israel existiert nicht. Der ist jetzt ohne Verteidigung und ohne Haut. Möge die Welt deshalb in Gnade auf die Zivilbevölkerung sehen. Denn es sind nicht die zivilen Einzelmenschen, gegen die sich unsere Untergangsprophetien richten. Wir wollen allen in Israel wohl, alles Gute, aber wir behalten uns vor, so lange keine Jaffa-Apfelsinen zu essen, wie diese übel schmecken und giftig sind. Es war auszuhalten, ein paar Jahre ohne die blauen Apardheidstrauben zu leben.
Wir glauben nicht, daß sich Israel mehr Sorge macht über 40 getötete libanesische Kinder, als dieses in mehr als 3000 Jahren über 40 Jahre in der Wüste gejammert hat. Wir notieren uns, daß viele Israelis solche Triumphe genauso feiern, wie sie seinerzeit über des Herrn Landplagen gejubelt haben als "passende Strafe" für das agyptische Volk. (In dieser Erzählung tritt der Herr Israels Gott als unersättlicher Sadist auf). Wir fragen uns, ob die meisten Israelis meinen, daß ein israelisches Leben mehr wert sei als 40 palestinensische oder libanesische.
Denn wir haben Bilder gesehen von israelischen Mädchen, die haßerfüllte Grüße auf die Bomben schrieben, die über die Zivilbevölkerung in Libanon und Palestina abgeworfen werden sollten. Israelische Klein-Mädchen sind absolut nicht süß, wenn sie sich kringeln vor Freude über Tod und Pein auf der anderen Seite der Front.
Wir anerkennen nicht des Staates Israels Rhetorik. Wir anerkennen nicht der Blutrache Vergeltungsspirale mit "Auge um Auge und Zahn um Zahn". Wir anerkennen nicht das Prinzip von 10 oder 1000 arabischen Augen für ein israelisches. Wir anerkennen nicht kollektive Strafen oder Bevölkerungs-Verschlankungskuren als politische Waffe. 2000 Jahre sind vergangen, seit ein jüdischer Rabbi die uralte Doktrin "Auge um Auge.." kritisierte. Er sagte: " Alles, was ihr wollt, daß andere euch tun, das tut auch ihnen!" Wir anerkennen keinen Staat, der gebaut ist auf antihumanen Prinzipien und den Ruinen einer archaischen Nationalreligion und Kriegsreligion. Oder wie Albert Schweitzer es sagte: "Humanität heißt, niemals einen Menschen für eine Sache zu opfern."
Wir anerkennen nicht das alte Davidsreich als normgebend für die Karte des Mittel-Ostens im 21. Jahrhundert. Der jüdische Rabbi forderte vor 2000 Jahren, daß Gottes Reich keine kriegerische Wiedergeburt des Davidreiches sei, sondern daß Gottes Reich in uns und zwischen uns ist. Gottes Reich ist Barmherzigkeit und Vergebung. 2000 Jahre sind vergangen, seit der jüdische Rabbi die alte Kriegrhetorik entwaffnete und humanisierte. Aber schon zu seiner Zeit operierten die ersten zionistischen Terroristen.
Israel hört nicht - 2000 Jahre lang haben wir das Pensum des Humanismus durchgepaukt, aber Israel hört nicht. Es waren nicht die Pharisäer, die dem Mann halfen, der am Straßenrand lag, weil er den Räubern in die Hände gefallen war. Das war ein Samariter, heute würden wir sagen: ein Palestinenser. Denn zuerst sind wir Menschen, erst dann Christen, Muslime oder Juden. Oder wie der jüdische Rabbi sagte: "Und wenn ihr eure eigenen Leute freundlich begrüßt - ist das etwas Großartiges?" Wir akzeptieren nicht die Entführung von Soldaten. Aber wir anerkennen nicht die Deportation ganzer Volksgruppen oder die Entführung von legal gewählten Parlaments- oder Regierungsmitgliedern.
Wir anerkennen den Staat Israel von 1948, aber nicht den von 1967. Es ist der Staat Israel, der nicht den völkerrechtlichen Staat Israel von 1948 anerkennt, ihn respektiert und sich ihm beugt. Israel will mehr haben, mehr Wasser und weitere Dörfer. Um dies zu erreichen, wollen einzelne mit Gottes Hilfe eine Endlösung der Palestinenserfrage haben. Die Palestinenser haben so viele andere Länder, wir haben nur eins, wie einzelne israelische Politiker behauptet haben.
Oder wie der höchste Beschützer des Staates Israel es ausdrückt: "May God continue to bless America." Ein kleines Kind nahm daran Anstoß, wandte sich an seine Mutter und fragte: "Warum beendet der Präsident seine Reden immer mit God bless America? Warum sagt er nicht God bless the world?
So gab es auch einen norwegischen Dichter, der folgendes Kinderschluchzen von sich gab: "Warum schreitet die Menschheit so langsam fort?" Es war er, der so schön über "Jude und Jüdin" schrieb. Aber er wies die Vorstellung von Gottes auserwähltem Volk von sich. Selbst nannte er sich Mohammedaner.
(...) Friede und freies Geleit für die evakuierende Zivilbevölkerung, die keinen Staat mehr hat, der sie beschützen kann. Schießt nicht auf Flüchtlinge! Zielt nicht auf sie! Die sind verletzbar wie Schnecken ohne Haus jetzt, verletzbar wie langsame Karawanen mit palestinensischen und libanesischen Flüchtlingen, verteidigungslos wie Frauen und Kinder und Alte in Qana, Gaza, Sabra und Shatila. Gebt den israelischen Flüchtlingen Unterkunft, Milch und Honig!
Laßt kein israelisches Kind mit dem Leben büßen. Allzu viele Kinder und Zivilisten wurden schon ermordet.

Jostein Gaarder hat ganz klar die Wahrheit gesagt: Das moderne Israel ist ein Schurkenstaat der übelsten Sorte und wird auf dieser Welt von jedem Nicht-Verkommenen als überflüssig angesehen. Wir werden es erleben, wenn hier demnächst die Damen und Herren Zionisten in die schönsten Häuser einziehen, nachdem das Bundesmerkel den roten Teppich ausgerollt und seinen Judaslohn eingestrichen hat. Die Mieter sind sowieso schon alle unter der Brücke gelandet, nachdem das Ausräumen und "Entmieten" beendet war. Wie schön, daß gerade das Anti-Diskriminierungsgesetz vom Himmel fiel. Was meinen Sie, was das für eine tiefere Bedeutung hat? Es könnte bald Zeit werden für ein paar kosmetische Opearationen. Mein Brechreiz-Gen macht Überstunden!

Die Muslimreligion wächst am schnellsten - besonders bei den Minoritäten in den USA.
Allah oder Jesus (d.h. Allah oder Yahweh - Jesus ist nur der Sohn Gottes)? von Rick Mathes

Letzten Monat besuchte ich mein jährliches Training, um meine Sicherheitsklassifizierung im Staatsgefängnis zu behalten. Dabei traten drei Sprecher auf, die ihren Glauben erläuterten: ein Katholik, ein Protestant und ein Imam, an dem ich besonders interessiert war. Der Imam gab eine großartige Präsentation der Grundzüge des Islam mit Video. Danach gab es eine Aussprache. Ich war dran und fragte: Bitte korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege, aber nach meinem Verständnis haben alle Imams und Geistlichen des Islam einen heiligen Jihad (heiliger Krieg) gegen die Ungläubigen der Welt erklärt. Und, indem man einen Ungläubigen tötet, was ein Befehl für alle Muslime ist, sichert man sich einen Platz im Himmel. Wenn das der Fall ist, können Sie mir einen Ungläubigen definieren?
Es gab keine Ablehnung meiner Behauptungen und ohne zu zögern antwortete er "Nicht-Gläubige!" (des Islam - alle Goyim)
Lassen Sie mich das klar verstehen: Allen Anhängern Allahs wurde also befohlen, jeden zu töten, der nicht Ihren Glauben hat, damit sie in den Himmel kommen? Ist das korrekt?
Der Ausdruck auf seinem Gesicht verwandelte sich von Autorität und Befehl zu einem kleinen ertappten Jungen beim Marmeldeklauen. Er antwortete schaftreu "Ja."
Ich weiter: Nun, mein Herr, ich habe große Probleme, mir Papst Johannes Paul vorzustellen, der allen Katholiken den Befehl gibt, alle Ihren Glaubens zu töten, oder unseren protestantischen Dr. Stanley, der allen Protestanten dies befiehlt, damit sie in den Himmel kommen!
Der Imam war sprachlos. Ich weiter: Ich habe auch ein Problem damit, Ihr Freund zu sein, wenn Sie und Ihre Mitgeistlichen ihren Anhängern auftragen, mich zu töten. Eine Frage:
Würden Sie lieber Ihren Allah haben, der Ihnen aufträgt, mich zu töten, um in den Himmel zu kommen, oder würden Sie lieber meinen Jesus haben, der sagt, ich solle Sie lieben, weil ich zum Himmel gehe und daß Er will, daß Sie mit mir kommen?
Man konnte eine Nadel fallen hören, als der Imam seinen Kopf hängen ließ. Die Direktion war nicht ganz glücklich in ihrer Haut über die Art von Rick mit dem Imam umzugehen und die Wahrheit über den Glauben der Muslime ans Licht zu fördern.
Dies ist eine wahre Geschichte und der Autor Rick Mathes ist eine bekannte Persönlichkeit in der Gefängnisverwaltung.
Gute Gründe, den Moslem-Glauben zu prüfen, aber vergessen Sie nicht, die anderen ebenfalls zu prüfen!! Vorwärts "Christlicher Soldat!" Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer!

Der wachsame Klerus möge mir verzeihen, aber ich habe ein Problem, wenn ich gefragt würde, welcher Blutsee denn größer sei: derjenige, den die muslimischen Horden erzeugt haben, oder derjenige, der im Namen des christlichen Kreuzes entstanden ist? Man kann auf die Idee kommen, daß es sich um zwei Seiten derselben Medaille handelt - also auf ins Nirwana!

Meine Kollegin Sylvia Stolz steht unter Anklage, weil sie angeblich den Holocaust geleugnet habe. Sie habe als Verteidigerin des wegen schwerer Verunglimpfung des Staates angeklagten Bundeswehr-Oberstarztes der Reserve Dr. Rigolf Hennig in öffentlicher Hauptverhandlung vor der 1. Großen Strafkammer des Landgerichts Lüneburg einen Antrag verlesen, in dem sie aus einem Zeitungsbericht über einen Auftritt des in der Welt bekannten israelischen Künstlers Gilad Atzmon in Bochum zitierte. (Der Rest ist von der Zensur gestrichen, weil hier inzwischen schon strafbar ist, andere Juden zu zitieren, die keine Zionisten sind). Das gilt offenbar auch für Ahmadinejad, der aus seinen Ansichten keinen Hehl macht. Wenn dann noch behauptet wird, es gibt hier gar keinen Staat, der verunglimpft werden könne, dann ist das Maß für die Juristen voll. Schließlich ist die Wahrheit hier gesetzlich geschützt, wie sich dies schon im Mittelalter bestens bewährt hat. Manch einer wird sich nach der "Peinlichen Halsgerichtsordnung" Karls V, der praktischen "Karolina", zurücksehnen, aber es herrscht eben keine Ordnung mehr, vielleicht ändert sich dies ja noch!?
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Die russischen Atomtests müssen verhindert werden - Die samische Gruppe der Arbeiterpartei bittet Norwegen, Russland in dieser Sache zu stoppen.
Norwegen muß dazu beitragen, Russland davon abzuhalten. Atomtests auf Novaja Semlja durchzuführen, meint die samische Gruppe der norwegischen Arbeiterpartei. Es wird großen Schaden bei der Urbevölkerung geben, wenn Russland diese Pläne umsetzt, sagt die Vertreterin der Samen, Magnhild Mathisen in einer Pressemeldung. Hintergrund ist, daß Russlands Verteidigungs- und Vize-Außenminister Sergej Ivanov vor ein paar Wochen die Initiative für neue Probesprengungen auf Nowaja Semlja ergriff.
Wir fordern die norwegischen Behörden auf, Kontakt mit Russland aufzunehmen und stark gegen die vorliegenden Pläne zu protestieren! Solche Tests sind eine große Bedrohung für die nördlichen Gebiete und speziell für die Gebiete der Ureinwohner. Diese sind stark verbunden mit der Nutzung der Naturressourcen, und atomare Verunreinigungen haben starken Einfluß auf die Lebensumstände derjenigen, die in den nördlichen Gegenden wohnen, meint die Parteigruppe.
Schwache Atomüberwachung im Norden - Norwegen hat keine moderne Ausrüstung, mit der die Tests auf Nowaja Semlja in der östlichen Barentssee überwacht werden können. Dies sagt Seniorforscher im "Norsk Utenrikspolitisk Institutt", Morten Maerli. Der Grund dafür ist, daß NORSAR, die Einrichtung, mit der die nördlichen Gegenden überwacht werden sollen, nicht genug Geld vom Staat bekommen hat, um seine Anlagen auszubauen, sagt Maerli. Bei einem Besuch auf der Inselgruppe sagte der russische Verteidigungsminister kürzlich, daß Russland die Tests jederzeit aufnehmen könnte, wenn sie wollten, daß dazu aber derzeit keine konkreten Pläne vorhanden seien.

Also sind neue Atomtests beschlossene Sache, denn es gilt, die neuesten Sprengköpfe realiter zu testen, obwohl gute Simulationen verfügbar sind. Wenn ein Mafioso nachschaut, ob seine Kanone noch da ist und ob diese auch funktioniert, dann hat er einen verdammt guten Grund dafür. Wir werden sehen, welcher das war. Nur, ob die Samen mit ihrem Anliegen Gehör finden werden, scheint fraglich. Fraglich scheint auch, ob die samische Sprache den Begriff  "Kollateralschaden" kennt. Wenn nicht, dann muß dafür bald ein Wort gefunden werden...
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11.8.06 Dankt Gaarder für seine Chronik (Aftenposten Oslo 11.8.06)

Ein Lichtblick für die arabische Welt, sagt der Verfasser Walid Al-Kubaisi.  Er hat Gaarders Chronik ins Arabische übersetzt und an mindestens 40 arabische Zeitungen und Net-Stellen geschickt. Walid Al-Kubaisi glaubt, daß Gaarders Chronik ein guter Ausgangpunkt zum Dialog und zur Friedensarbeit in der arabischen Welt sein kann.
Walid Al-Kubaisi (48), Verfasser und free-lance-Journalist. Geboren in Bagdad , ausgebildeter Zivilingenieur. Kommt aus einer bekannten politischen Familie in Irak. Flüchtete 1981 aus Irak aus Kriegsgründen. Jobbte als Journalist in Syrien und Libanon. Kam 1987 nach Norwegen. Nominiert für viele Preise, z.B. den Bragepreis und Amnestypreis, bekam den Skjervheimspreis für Meinungsfreiheit im Jahre 2003. Hat 7 Bücher veröffentlicht und erregte großes Aufsehen mit der Essaysammlung "Mein Glaube, dein Mythos" im Jahre 1996.

Der Verfasser Walid Al-Kubaisi ist ein markanter Schreiber in der norwegischen Öffentlichkeit. Er kam heraus mit mehreren Themen gegen den fundamentalistischen Islam. Jetzt unterstützt er sehr stark Jostein Gaarder. Gestern schickte er Jostein Gaarders Chronik im Aftenposten von letztem Samstag an alle führenden arabischen Kulturredaktionen. - Ich kontaktierte Gaarder, um die Erlaubnis zu bekommen, bekam aber keine Antwort. Nachdem ich eine sehr ungenaue Übersetzung auf einer Webseite gefunden hatte, war ich genötigt, meine eigene Übersetzung rauszuschicken. Ich habe diese nach Irak, Ägypten, Libanon, Syrien, Jordanien und ansonsten an alle führenden Kulturredakteure geschickt. Große Neuigkeit - Das ist etwas Neues. Das ist großartig für die Araber, daß ein Intellektueller aus Norwegen um deren Leiden weint. Es ist wichtig, daß das bekannt wird, und daß man weiß, daß dies der Mann ist, der "Sofies verden" schrieb, der dies jetzt von sich gibt. Das Starke daran ist, daß Gaarders Chronik in einer lutherischen Offenheit geschrieben ist. Das ist für das Volk so fremd wie ein UFO auf der Karl Johan (Hauptsraße in Oslo zum Schloß, L.S.).
Al-Kubaisi fordert, daß mehr Leute im norwegischen Kulturleben Gaarder unterstützen sollen. - Ich habe mit vielen Intellektuellen gesprochen. Die sagen: "Wir meinen genau dasselbe, aber die Zeit ist nicht reif". Gaarder ist seiner Zeit voraus. Einmal in der Zukunft werden die Norweger sagen: Warum reagierten wir so stark auf Gaarder? Ich unterstütze nicht die Hisbollah. Aus demselben Grund unterstütze ich Israel auch nicht. Kinder zu töten ist ein Verbrechen. Wie kann die Welt das akzeptieren, was geschieht? Als Humanist fühle ich mich verbunden mit einem norwegischen Humanisten, der Abstand nimmt vom Begriff "Gottes auserwähltes Volk". Es ist rassistisch zu behaupten, jemand sei auserwählt, das heißt ja, daß Gott den Rest ablehnt.
- Meinen Sie, daß Gaarder (damit) die Hisbollah unterstützt? Nein, er kritisiert sowohl Hisbollah als auch Hamas. - Glauben Sie, daß Sie Probleme bekommen dafür, daß Sie zur Verbreitung der Chronik in der arabischen Welt beigetragen haben? - Nein, die Medien werden diese sowieso publizieren, unabhängig davon, wann sie bekannt wird. Aber es geht in den arabischen Medien ein wenig langsamer zu. Ich wette darauf, daß die Chronik an den meisten Stellen morgen erscheint. - Norwegen sollte sich Gaarder zunutze machen - Viele Leute haben sicherlich Gaarders Artikel in der arabischen Welt in Umlauf gebracht. Gestern war er gedruckt auch im Net bei safsaf.org. Kubaisi wurde auch von Al Jazeera kontaktiert. Die brauchten Gaarders Tel.-Nr. für ein Interview, aber die ist geheim. Kubaisi meint, daß Gaarder in der arabischen Welt hohen Status bekommen wird und hofft, daß Norwegen sich dies zunutze machen kann.
Ich sage zu Jonas Gahr Störe, daß dies ein guter Ausgangspunkt für Dialog und Friedensarbeit mit der arabischen Welt ist. So - übersehen Sie dies bitte nicht, sagt Kubaisi an die Adresse des Außenministers. - Gerade jetzt bei Terrorversuchen in London ist das sehr wichtig. Mit Gaarder können wir neue Geschichte schaffen, sagt Walid Al-Kubaisi.

Wahrlich, auch wir weinen um die Leiden und den schächterischen Tod der unschuldigen Kinder,  Frauen und Zivilisten, die auf dem Altar der widerlichsten Pest der Weltgeschichte einen sinnlosen Tod gestorben sind. Wir als Nachkriegsgeneration wurden für einen "Holocaust" in Sippenhaft genommen. Liebe Juden, nach über 60 Jahren ist nicht die geringste Träne für euch vorhanden, denn wir haben noch Selbstachtung und nicht das geringste Verständnis für eure Abscheulichkeiten. Möge euer angeblicher "Kampf" siegreich sein! Aber für die anderen!
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Regierung verliert die Unterstützung (Aftenposten 11.8.06)
Israels Regierung ist mittendrin, das Vertrauen der Bevölkerung in den Krieg gegen Hisbollah zu verlieren. Heute morgen wurden die Angriffe in beide Richtungen fortgesetzt. Die Regierungsparteien in Israel sind markant abgesackt bei Meinungsumfrgaen,  seit  der Krieg im Mitt-Osten vor einem Monat begann. Nach Zahlen von Freitag sind die Israelis auch dabei, den Glauben an einen Sieg gegen Hisbollah zu verlieren. Die Guerillabewegung in Süd-Libanon nahm Freitag morgen ihre Raketenangriffe auf  Haifa und andere Staädte in Nord-Israel wieder auf.  Das teilte israelische Polzei Reuters mit. Nach Angaben von Rettungsmannschaften wurden beim Angriff auf Haifa heute zwei Personen verwundet. Ein israelischer Reservesoldat soll in der südlibanesischen Stadt Labuneh heute nacht getötet worden sein. Bisher kamen 84 Soldaten ums Leben. 38 israelische Zivilisten wurden von Raketen getötet. Weit mehr Leben gingen auf libanesischer Seite verloren.
Das Unvermögen des israelischen Militärs, diese Raketenangriffe zu stoppen, wird als  wichtiger Grund angenommen, daß die Regierung die Unterstützung verliert.
Die Gefolgschaft für Olmert ist im Laufe des Krieges von 73 auf 66% gefallen nach einer Umfrage von "Dahaf". "Olmert muß gehen" schrieb die Zeitung Haarez auf der ersten Seite am Freitag laut NTB. Die Umfrage der Zeitung zeigt, daß nur 48% der israelischen Wähler zufrieden sind mit Olmerts Behandlung des Krieges,  gegen 75% in der ersten Phase. Die Unterstützung für Verteidigungsminister Peretz sank von 65 auf 37%.
17% der Befragten meinten, Israel verliert den Krieg, nach einer Umfrage der Zeitung "Yediot Aharonot", und daß Hisbollah sich wieder in Süd-Libanon etablieren kann. In der letzten Untersuchung meinten dies nur 13%.  37% meinen, Israel besiegt Hisbollah,  3% weniger als bisher. Der Anteil für eine große Bodenoffensive, um Hisbollah aus der Raketenreichweite zu vertreiben,  sank von 73 auf 64%.  Olmert bekam Mittwoch grünes Licht im Sicherheitskabinett für eine Eskalation der Offensive in Süd-Libanon. Drei Mitglieder enthielten sich der Stimme (von 12).  Der Regierungsbeschluß, eine Eskalation auszusetzen, um der UN-Diplomatie eine letzte Chance für einen Waffenstillstand zu geben, scheint demnach auf einer Linie mit der Stimmung in der Bevölkerung zu liegen. Bestenfalls wird der UN-Sicherheitsrat heute abstimmen über eine Waffenstillstands-Resolution, die ausgearbeitet wurde unter Regie der USA und Frankreich.

Es ist überall dasselbe: Kriegstreiberei der zionistischen Führungsschichten findet in der Bevölkerung keinen Rückhalt. Wenn die Bevölkerung noch die volle Wahrheit kennen würde, nämlich daß diese Kriege selbst provoziert und inszeniert wurden, dann könnte die Welt längst ein besserer Ort sein. Aber es muß anscheinend weitergehen: jetzt werden konspirative Rucksäcke verteilt, und London gaukelt eine großartige Terrorverhinderung vor! Die Schlange frißt sich selbst vom Schwanz her auf. Bleibt zu hoffen, daß sie bald erstickt, und zwar an sich selbst!
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14.8.06 "Gottes auserwähltes Volk" (s.o.) Jetzt finde ich schon meinen Text bei "unglaublichkeiten.com", die ihn angeblich aus einer "Linken-Zeitung" haben. Wer klaut denn hier von wem? Ich kenne doch meine eigene Übersetzung, die ich nach bestem Wissen und Gewissen angefertigt habe. Aber der norwegische Zeitungsstil läßt sich nicht immer elegant und treffend ins Deutsche übertragen, da es dort andere Satzbaumöglichkeiten gibt, die sich im Deutschen dann holperig oder ungenau auswirken. Will man aber nah am Text bleiben, müssen sogar neue Wendungen erfunden werden wie "wir anerkennen nicht..." Man möge mir dies nachsehen, es ist die typische Verschlimmerungskreativität von Übersetzungen nah an dem Fremdtext.

Dann hören wir doch mal wieder rein, wie es dem armen Jostein geht: Der Aftenposten schreibt am 14.8. durch Anders Nordstoga (Übers.: L.S.)
Meine Erinnerungsverlust - Der Direktor am Simon Wiesenthal-Zentrum hatte nicht vor zu behaupten, Jostein Gaarder leide an Alzheimer. Er bedauert, aber nicht Gaarder gegenüber.
  Foto: Jostein Gaarder wird dennoch nicht beschuldigt, Alzheimer zu haben.
Dr. Simon Samuels reagierte stark, als er letzte Woche eine Übersetzung von Jostein Gaarders vielbesprochener Chronik las. Der Direktor des Simon Wiesental-Zentrums für internationale Beziehungen war nicht gnädig in seiner Diagnose des international berühmten Verfassers. - "Jostein Gaarder muß ernsthaft krank sein, entweder aus Haß oder wegen Alzheimer, oder vielleicht beides" - stellte ein offener Brief auf den Netseiten des Zentrums fest.
Samuels forderte die Norweger auf, Gaarders Botschaft in der Chronik "Gottes auserwähltes Volk" zu verdammen (fordömme). Das Mißverständnis war durch Bomben bedingt - In einem Brief an Aftenpostens Redakteuer Hans Erik Matre heute aus Paris beklagt Samuels diese Charakterisierung. Er soll nie beabsichtigt haben zu behaupten, daß der Verfasser an Alzheimer leide. Der Brief sei diktiert worden über Handy aus einem Bunker unter Hisbollah-Bombardement. Mein Wort "Gedächtnisverlust" ("amnesia") wurde in meinem Büro als "Alzheimer" aufgefaßt, schreibt Samuels. "Meine aufrichtigste Entschuldigung geht an alle Alzheimer-Patienten und deren Familien", schreibt er. - Sinkt immer tiefer - Ansonsten steht Samuels zu seiner krassen Kritik. U.a. schrieb er folgendes über Gaarder: "In seinem Artikel vom 5. August hat er seine oberflächliche Bibelkenntnis und seine Judenphobie aufgedeckt (avslört) sowie seine Paranoia, die ihn in seinen Alptraum jagt," schreibt Samuels und schreibt weiter, daß Gaarder Antisemitismus in einer neuen Art zeigt.
Gaarders Versuch, seine ursprüngliche Chronik durch eine neue Chronik im Aftenposten zu präzisieren, ist weit davon entfernt, Samuels milde zu stimmen. Beinahe ganz umgekehrt (snarere tvert imot).
"Mit seinem hilflosen Versuch, die Kränkungen in der Chronik "Gottes auserwähltes Volk" zu entschuldigen (beklage), sinkt er nur tiefer runter in den Morast (myren) der Judenphobie - trotz deren Tarnung in der Bibelsprache", schreibt Samuels über Gaarders letzte Chronik im Aftenposten Samstag, 12. August.

Die Chronik von Gaarder hat also gesessen, Herr Samuels geruht, sich darüber extrem aufzuregen. Dabei geht Gaarder nur von (offenkundigen) Tatsachen aus: Kindermörder sind Kindermörder usw. s.o. Ach würde sich doch nur ein sog. "Mandatsträger" hier einmal so aufregen über die Ungeheuerlichkeiten, die unseren Vätern als angebliche Kriegsverbrechen angedichtet wurden und bis zum heutigen Tag werden, und für die wir bis über den Scheitel in Sippenhaft stecken, dann wäre ein neues Zeitalter gekommen. Ein Hoch auch auf Aftenposten und die norwegische Presse, die uns brutalstmöglich vor Augen führt, wer hier das Sagen hat, und welches Lügengeheul hier mit Rundfunk- und Zeitungsgebühren auch noch üppig bezahlt werden muß! Aus allen Ecken der Welt müssen Gaarders hervorkommen und einfach die Wahrheit sagen, denn die ist für die Anbeter der Lüge unerträglich. Die Norweger brauchen auch keine Gesetze, die "die Wahrheit" schützen müssen; dort darf man sie einfach sagen - und veröffentlichen! Daß jetzt das Geheul losgeht, zeigt, daß es wirklich die Wahrheit ist, bravo!
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Drept utenfor sine hjem - vor ihrer Haustür getötet (von Randi Johannessen, Aftenposten 14.8.06, Übers.:L.S.)
Mehrere libanesische Kinder sind tot und eine Reihe Personen verletzt, nachdem israelische Bomben (explosiver) detonierten, sagen die Behörden.
Bild: Ein Mann verzweifelt über den Anblick des Hauses seiner Eltern in einem der südlichen Stadtteile in Libanon nach Beginn der Waffenruhe. Am Sonntag bombardierten israelische Flieger die Wohngegend, und zwei Kinder und ein Erwachsener wurden getötet. Hisbollah und die libanesischen Behörden melden eine Reihe Todesfälle und Verletzte, nachdem die Libanesen anfingen, in ihre Häuser zurückzukehren. Mindestens ein Kind wurde getötet und 15 Personen verletzt, als sie heimwärts im Süd-Libanon zogen. Die Ursache soll gewesen sein, daß von den israelischen Truppen herumliegendes militärisches Material explodierte, sagte der libanesische Innenminster in einer Kundgebung Montag vormittag. In Habbouche, ca. 15 km von der israelischen Grenze, wurde ein kleines Mädchen getötet und 5 verletzt, und in Nabatiyeh und in drei Dörfern nahe der israelischen Grenze sollen drei Personen schwer verletzt worden sein von Explosivstoffen, schreibt AP.
Jetzt warnt der Minister die Libanesen davor, zu ihren Häusern zurückzukehren, bevor Ingenieure des Heeres die Wohngegenden durchsucht haben nach undetonierten Streubomben oder Artilleriegranaten, schreibt AP.
Zuerst konzentrieren sich die Ingenieure auf die Wohngegenden um Nabatiyeh, und die Straßen und Schulen in der Region, die nahe der israelischen Grenze liegen. Hisbollah hat Israel beschuldigt, explosives Material so zu deponieren, daß dieses mit Absicht Zivilisten verletzt, besonders Kinder, die nach dem monatslangen Krieg zu ihren Häusern zurückkehren. "Der Feind versucht, seine barbarischen Marken zu hinterlassen, um seine Massaker fortzusetzen", sagte ein Sprecher der Hisbollah in der TV-Station Al-Manar.
Der Kanal, der von Hisbollah betrieben wird, bittet die Libanesen, sich von verdächtigen Gegenständen fernzuhalten, speziell Spielzeug, und deutet an, daß die Gegenstände Explosivmaterial sein können, ausgelegt (utplassert) von israelischen Soldaten.

Ich glaube der Hisbollah sofort, wenn sie diesen Verdacht andeutet. Es ist zu hoffen, daß jede libanesische Mutter ihrem kleinen Sohn jeden Tag klarmacht, wer seine Schwester zerfetzt hat, und mit welchen heldenhaften Mitteln dies geschah. Da unser Bundesmerkel ja eine besondere Verantwortung für diese tapferen Krieger hat, die sich heldenhaft vor allem gegen Kleinkinder verteidigen, wird sie sicherlich eine Nürnberger Spielwarenmesse im Ärmel haben, an der jeder Olmert sein teuflisches Vergnügen haben wird. Als angebliche "Physikerin" könnte sie sogar ihr know-how einbringen und beim nächsten Wildsaufressen ihren begeisterten Mitfressern erläutern. Wir erkennen auch, was diese Mördertruppe unter Waffenruhe versteht, wirklich nobel, dafür müssen wir wirklich alles geben (was wir an Verachtung aufbringen).
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So, so - die Briten gradieren am Montag die "Terrorbedrohung" von "kritisch" auf "ernst" herunter (Aftenposten vom 14.8.06, Übers.:L.S.)
Foto: Die Wartezeit ist manchen Passagieren sehr lang geworden auf Heathrow.
Das meldet der britische Nachrichtendienst MI5 auf seiner Netseite. Auch die USA gingen am Montag von "rot" auf "orange" bzw. "Hoch", meldet das amerikanische Amt für nationale Sicherheit.
Die britische Regierung gradierte die Terrorgefahr auf "kritisch", den höchsten von 5 Graden, in Verbindung mit der Festnahme von 24 Personen am Donnerstag, die verdächtigt werden, Terroraktionen gegen Flugzeuge von London nach den USA geplant zu haben. Die Runterstufung bedeutet u.a., daß die Passagiere wieder ein Behältnis Handgepäck ins Flugzeug nehmen dürfen. Aber das Verbot, Flüssigkeiten mitzunehmen bleibt aktuell, mit Ausnahme von Babymilch und Medizin. Das Bedrohungsniveau war in GB etwa ein Jahr lang als "ernst" definiert worden, nachdem die strengen Sicherheitsmaßnahmen unmittelbar nach den Selbstmordaktionen am 7. Juli letztes Jahr etwas gedämpft worden waren. "Es ist eine ernste und andauernde Bedrohung durch den internationalen Terrorismus gegen GB und britische Interessen im Ausland", schreibt der MI5 auf seiner Homepage, und stellt fest, daß das gegenwärtige Bedrohungsniveau "ernst" ist und damit am zweithöchsten. Das Bedrohungsniveau "kritisch" wird verwendet in Situationen, wenn das Land sich einer unmittelbaren Bedrohung durch einen Angriff gegenübersieht, wonach umfassende Sicherheitsmaßnahmen ausgelöst werden.

Man wird irgendwie an das Märchen von der Vogelgrippe erinnert: Was da passiert sein soll, was da gefunden worden sein soll, wer da verhaftet worden sein soll und was dahinterstecken soll - alles ist auf eine einzige Quelle zurückzuführen: den Regisseur. Unser Boulevardtheater hat jetzt die Terrormöglichkeiten von Rucksäcken entdeckt, morgen werden es Fielmann-Brillen sein, übermorgen falsche Zähne oder Krückstöcke von Senioren. Wenn es der Regierung zu gefährlich hier ist, dann soll sie doch abhauen, und zwar so schnell wie möglich. Ich persönlich würde mich dann jedenfalls schlagartig vom Terror befreit fühlen und könnte in Ruhe mit den Muslimen den baldigen Untergang Israels feiern. Aber mit unseren "Sicherheitsexperten" ist die Gefahr wirklich nicht hoch genug einzuschätzen.
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NASA hat die Bilder von der Mondlandung verschwinden lassen (von Hans Marius Tonstad, Aftenposten 14.8.06, Übers.:L.S.)
Der originale Film mit dem ersten Schritt des Menschen auf dem Mond ist verschwunden. Die legendären TV-Bilder, die 600 Mio Erdenbürger mit großen Augen 1969 sahen, gibt es immer noch, aber die ursprünglichen Bilder sind irgendwo in den NASA-Archiven verschwunden, schreibt The Daily Telegraph. Die originalen Aufnahmen der Mondlandung könnten ein weit besseres Bild geben als die unklaren und körnigen Bilder, die weltweit gezeigt wurden. Diese hätten auch ein Stopper sein können für die unzähligen Konspirationstheorien, die darauf hinauslaufen, daß das Ganze ein Fake war. Mehrere Jahre lang kursierten Gerüchte, daß die Apollo-Missionen zum Mond nie stattgefunden haben, daß diese inszeniert waren, um die Welt davon zu überzeugen, daß die Amerikaner die Russen geschlagen hatten im Kampf um Platz 1 auf dem Mond. Die wehende amerikanische Flagge auf einem Mond ohne Sauerstoff, fehlende Sterne am Himmel und Schatten in die falsche Richtung - das sind die Fakten, um die sich die K-Theorien ranken. Es wurde auch behauptet, daß die sechs Apollo-Landungen in einem geheimen Hangar auf einer Militärbase inszeniert worden seien.
Trotz Ikonenstatus waren die Bilder, die die Welt zu sehen bekam, von einer Qualität, die der Kopie einer Kopie entspricht. Diese kamen von einer Kamera, die gegen einen Schwarz/Weiß-Monitor zeigte. Das Bild auf dem Monitor seinerseits war von Details gereinigt worden. Um sicherzugehen, daß die Bilder sicher zur Erde kamen, wurden die Bilder eingespielt mit einer Frequenz von 10 Bilder pro Sekunde und mußten konvertiert werden auf 60 Bilder pro Sekunde, wenn sie ausgestrahlt werden sollten. - In diesem Prozeß gingen viele Details verloren - Stan Lebar, jetzt 81 Jahre alt, hatte die Verantwortung für die Bilder von Apollo 11. Das, was er sah, war so unscharf, daß er nicht glaubte, was er sah. - "Meine unmittelbare Reaktion war: Was geht da vor?" erinnert sich Lebar.
"Wir glaubten, es sei etwas verkehrt mit dem Apparat, der die Bilder konvertierte", sagt Lebar zu. Daily T.
Anstatt nun wie ein Goldschatz behandelt zu werden, sind sie aus den / in den Archiven von NASA verschwunden. Das wurde natürlich heftig kritisiert, und jetzt hat eine Gruppe Wissenschaftler und NASA-Veteranen angefangen, NASA auf die Sprünge zu helfen, die Jagd nach den Bildern aufzunehmen. Es wurde schon mal herausgefunden, daß sich die Bilder im Goddard Space Flight Centre in Maryland befinden müssen. Da befinden sich nämlich auch die einzigen Abspielgeräte für diese Filme. Diese Ausrüstung sollte ursprünglich im Oktober zerstört werden (skulle ödelegges), das wurde aber abgwürgt, nachdem die Gruppe auf Filmjagd gegangen war. Die Gruppe hofft, daß NASA für die Jagd genug Leute einsetzen wird. Wir versuchen, die Bänder wiederzufinden über Papierkram, der in jener Zeit entstand, aber das ist 35 Jahre her und ist ein Stück Herausforderung, sagt ein Sprecher der NASA zum TDT.

Hoffentlich wurden die Bilder nicht auf dem Mond vergessen, um die richtigen Sterne und Schatten draufzukopieren und sonstige Fehler auszuloten. Ich denke, daß jetzt alle Kopien im Umlauf für so schlecht erklärt werden können, daß die "Echtheit" der Mondlandung klar bewiesen werden könnte, wenn...ja wenn - die verdammten Originale noch vorhanden wären! Damit ist der Mythos zementiert, und eine Rechtsprechung könnte getrost zur "Offenkundigkeit" greifen, weil jeder Gegenbeweis leider am falschen Objekt ansetzt, und damit genausogut bei Strafe verboten werden kann. Das vereinfacht das Procedere ungemein und überzeugt auch den renitentesten Kritiker. Wir waren auf dem Mond, basta!
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