© 2006 by lutzschaefer.com
 
  • Wissenswertes 11


24.7.06 (Forts. zur Demo in Oslo am Samstag gegen Israel)

"Wir brauchen Taten und zwar jetzt, und keine Worte! Steht zusammen mit uns! Der Holocaust darf nicht mehr geschehen - wie jetzt in Süd-Libanon!
"Welche Gruppierung repräsentieren Sie?" "Ich repräsentiere keine, nur Libanon! Aus meinem ganzen Herzen und meiner ganzen Seele, sagt Ghada Daabous zu NTB.

Ich frage nochmal: Wenn wir sehen, was bei freien Völkern an Meinungsäußerung möglich ist gegen den wohl übelsten Schurkenstaat auf der ganzen Welt, können wir nicht unsere Gefängnis- und BRDigungsluft mit Händen greifen? Wenn ein Bundesmerkel im Hosenanzug trotzig keift, daß "Israel in Deutschland zur Staatsräson gehört", dann wissen wir, was die Glocke geschlagen hat. "Räson des Staates" könnte man zwanglos übersetzen mit "Existenzgrund des Staates". Unsere Existenz besteht nach Meinung vom Bundesmerkel also darin, den hochgrad-wahnsinnigen zionistischen Kinder- und Zivilistenmördern bei ihrem diabolischen Gemetzel durch Geld, Geld, nochmals Geld, und noch viel mehr Geld, Waffen, Waffen, U-Boote, U-Boote mit allem Drum und Dran usw. usw. usw. bis zum Erbrechen zu "helfen", weil wir eine "besondere Verantwortung" für diese Kinderzerfetzer, Armageddon-Ghule und Zivilistenschächter haben!? Was Kohl von dieser "besonderen Verantwortung" hält, habe ich gerade ausgeführt. Die lachen sich kaputt über diese Slogans, unablässig eingepeitscht von parasitären Fremdkörpern im zionistischen Überwachungsverein, um das israelische "Wohlergehen" zu unserem Schicksal zu machen. Welche erbärmlich tragischen Geiseln wir doch aus uns machen lassen! Ahmadinejad hat in seinem Interview mit den Spiegel-Juden gefragt, wie lange diese Geiselhaft noch dauern soll - 10, 50 oder 100 Jahre?  Seine Brillengläser wurden nicht in Tel Aviv geschliffen, deshalb blickt er durch. Aber - auch wir blicken durch, nur hagelt es im Moment immer noch Gefängnis dafür, Hausdurchsuchungen (die Wahrheit wird dann abtransportiert und ebenfalls in Geiselhaft genommen), willkürliche Verhaftungen, Guantanamo-Behandlungen usw. usf. Schließlich haben wir ja einen "Rechtsstaat", nur welches "Recht" hier zur Anwendung kommt, das wird nicht gesagt, weil diese "Buchstaben des Gesetzes" in unserem ABC nicht vorhanden sind. Wachen wir auf, wenn unsere Soldaten entweder tot oder als lebende Wracks nach Hause geschleift werden, nachdem sie die Drecksarbeit für die Israelis machen durften? Wachen wir auf, wenn die Mediziner weinend am OP-Tisch stehen, wenn sie Kinder zusammenflicken dürfen, die nur "halb" zerfetzt wurden? Wachen wir auf, wenn der Benzinpreis endlich auf 2,50 € angekommen ist, und sich der große Traum der "Grünspan-Partei" verwirklicht hat? Wachen wir auf, wenn demnächst die Banken geschlossen werden, um unsere Spargroschen auf schnellstem Weg per Beschlagnahme in Kriegsmaterial für Israels "Verteidigung" zu verwandeln? Wachen wir auf, wenn das Hosenanzug-Bundesmerkel wieder keift: wir müssen, wir müssen, wir müssen ... das Letzte aus diesem (verdammten) Volk herausquetschen, um unserer "besonderen Verantwortung" für den israelischen Blutrausch gerecht zu werden? Ich sage euch eins: Die "Agenda 2010" wird kommen und bedeutet nichts anderes, als daß spätestens bis dann die Ankündigung von Jesus Christus vollendet ist, daß die Welt von "ihrem Unflat" befreit ist. Wer und was das ist, ist hier jedem klar, es fehlt nur noch ein kleiner Impuls, aber der kommt sicher schneller, als die meisten es sich träumen lassen. Man kann nur immer wieder sagen: sorgt vor, das "Heulen und Zähneknirschen" wird heftig, ist aber nicht zu ändern!
                    --------------
"Israel muß weg!" Pakistanische Schia-Muslime in Lahore halten Plakate von Irans Präsident hoch bei einem Protestmarsch gegen Israels Angriffe auf Libanon (NTB, Aftenposten vom 23.7.06)
Irans Präsident meint "Israel gräbt sein eigenes Grab" durch die Angriffe auf Libanon. Irans Präsident Ahmadinejad ging bei einer Reihe von Anlässen zu heftigen Angriffen gegen das israelische Volk über. Nach der Eskalation im Konflikt im Mitt-Osten äußert er wieder eine Warnung an Israel, meldet BBC. "Israel wird ausgelaugt und gräbt sein eigenes Grab mit dem Angriff auf Libanon", sagt der Präsident, der meint, daß Iran und andere muslimische Länder Israel isolieren sollten zusammen mit seinen Hauptakteuren. "Ich rate denen, zusammenzupacken und die Region zu verlassen, bevor die in dem Brand gefangen werden, den sie in Libanon entfacht haben", sagte Ahmadinejad. Iran trug dazu bei, die im Libanon stationierte Hisbollah im Jahre 1982 zu errichten, er bestreitet aber, daß sein Land diese Miliz jetzt mit Waffen und Geld unterstützt. Die Behörden in Theran bestreiten auch, daß sie an dem Kidnapping von zwei israelischen Soldaten vor zehn Tagen beteiligt waren. Die Verschleppung löste den gewalttätigen Konflikt zwischen Israel und Libanon aus, wo die Hisbollah ihre Basen hat.
Rice soll vermitteln - CR reist jetzt in den Mitt-Osten, um zwischen den Parteien zu vermitteln. Israels Staatsminster Ehud Olmert sagte am Sonntag, daß die Regierung eine Friedenstruppe in Libanon aus EU-Soldaten akzeptieren will. Israel sei bereit, eine Truppe mit militärischen Qualitäten und Kampferfahrung aus EU-Soldaten zu akzeptieren, sobald das Mandat klar sei, sagte Olmert in Gesprächen mit Deutschlands Außenminister Frank-Walter Steinmeier, meldet NTB. Das Mandat muß die Kontrolle der Grenzübergänge zwischen Syrien und Libanon beinhalten, die Freihaltung von Süd-Libanon und die Stützung des libanesischen Heeres, sagte Olmert.

So wird man in einen Weltkrieg hineingezogen, ob man will oder nicht. Israel baut sich seine Fremdenlegion auf, die nichts kostet und die Drecksarbeit erledigen kann. Was heißt Kampffähigkeiten und -erfahrung!? Nichts anderes, als daß die "Friedenstruppe" ordentlich Zoff bekommt, was denn sonst? Es besteht auf seiten der Zionisten überhaupt kein Interesse an einer friedlichen Lösung, das werden wir bald sehen. Was gibt es überhaupt noch für deutsche Soldaten, die verteilt werden müssen? Anscheinend sind für einen Putsch hier immer noch zu viele im Land, also schnellstens auch weg damit, bevor vielleicht die Truppe einmal an ihr eigenes Volk, ihren Souverän, Finanzierer und Auftraggeber denkt, und was der für Wünsche an seine Truppe hat, anstatt die trojanischen allgegenwärtigen Regierungsjuden. Möge einmal der richtige General ein Schrapnell an den Kopf kriegen, das ihn zu der berechtigten Frage bombt, wo denn der eigentliche Feind steht, vor dem das "Volk" geschützt werden muß? Es gilt die uralte Weisheit, daß die größten Feinde nie weiter als Armeslänge entfernt sind! Und die japanische Einsicht: Unter dem Leuchtturm ist es dunkel!
                                        ----------------------
26.7.06 Nett, wie diese Juden nun einmal sind, lassen sie Kinder schöne Grüße auf die Granaten schreiben. Schauen Sie sich einmal die Bilder an, wenn diese Grüße drüben ankommen, und wie sich die Kinderchen der Gojim (= zweibeinige Tiere) darüber freuen, wenn ihnen vielleicht nur ein Arm und ein Bein dabei weggeflogen sind. Wenn man schon die Untermenschen ringsum in Stücke reißt, will man dabei wenigstens seinen Spaß haben! Man merkt einmal wieder, daß genau diese Mentalität mit folgenden Taten den Deutschen angedichtet werden sollte. Gerade wir als Deutsche...uns fehlt doch jedes Vorstellungsvermögen, auf soetwas schächterisch Abartiges überhaupt zu kommen, oder sind Ihnen aus Ihrer Familie diese Artigkeiten etwa geläufig? Nach der immer wieder gültigen Umrechnungsformel steht alles genau auf dem Kopf. Jeder Psychologe wird gern bestätigen: Wer in der Lage ist, solche Verbrechen anderen anzudichten, der hat sie zuerst einmal selbst im Kopf! Der Endzeit-Wahnsinn sorgt dafür, daß diese apokalyptischen Hackfleischanbeter endlich ihre Maske fallen lassen. Der höhere Spin der Welt treibt sie zum endgültigen Wahnsinn, d.h. ihr eigentliches normales Wesen tritt klar zutage. Wahnsinn ist dies nur für uns. Dafür können wir eigentlich dankbar sein, denn wir sehen mit seltener Klarheit, wo  Satan sitzt, und wen er sich als Vollstrecker ausgewählt hat.
Ich glaube, wir erleben jetzt "Judas 2". Der Herr hat gesagt, daß die Erde zwar, und zwar sehr gründlich, vom Unflat gereinigt werden wird, aber die Erde selbst als seine eigene Schöpfung wird nicht untergehen. Es folgt sogar das paradiesische Königreich Christi (bzw. des Messias), das von seinen Auserwählten bewohnt wird. Schon Judas 1 wollte Christus dazu zwingen, seine Macht zu zeigen, alle Römer und Besatzer in die Flucht zu schlagen bzw. zu vernichten, um anschließend Pöstchen in seinem Königreich zu verteilen. Judas hielt sich natürlich für den zweiten Chefposten für würdig und wollte Christus zwingen, jetzt endlich Ernst zu machen. Wir haben den Fall des nicht mehr zu steigernden Hochmutes, und zwar der Sorte Hochmut, die vor dem Fall kommt. Ich denke, die Zionisten halten die Zeit (die natürlich sie bestimmen) für gekommen, jetzt endlich den Messias herbeizubomben. Man muß Gott natürlich dabei versuchen. Man beginnt also, seine Schöpfung zu zerstören und zwar mehr und mehr, bis er eingreifen muß, um seine eigene Prophezeiung wahr zu machen. Er muß also persönlich kommen und sagen: bis hierhin und nicht weiter! Natürlich glaubt Judas 2, daß er so ziemlich allein übriggeblieben ist und nun endlich seine Herrschaft über alles antreten kann; für Gott wird sich dann schon ein Plätzchen finden, vielleicht im Halleluja-Streifen oder im Knas(se)t. Hauptsache, Judas 2 hat sein Himmlisches Jerusalem und alles ist dobrze. Logik: mit Bomben, Granaten, Phosphor, Uran, Gift und ein paar Milliarden zermalmten Gojim zwingt man den Herrn herbei und freut sich auf herrliche Zeiten. Aber hat sogar Christus selbst nicht auch gesagt: nicht mein, sondern Dein Wille geschehe!? Aber das ist sicherlich nur eine Kleinigkeit, die man nicht so genaunehmen muß. Jedenfalls wird dem Herrn jetzt einmal gezeigt, wo es langgeht und wer hier bestimmt, wann er zu erscheinen hat! Was sagte Christus - die einzige Sünde, die es überhaupt gibt und aus der sich alle anderen ergeben, ist der Hochmut. Und wenn das kein Hochmut ist, der hier gerade als privater Weltuntergang inszeniert wird, dann weiß ich nicht, wovon die Rede ist. Meine Damen und Herren Zionisten, ich darf als Gojim zu bedenken geben, daß man in Deutschland schon als Kind lernt, die Rechnung nicht ohne den Wirt zu machen. Sicherlich nur eine dumme Redensart von Ungläubigen, aber ich fürchte, ihr werdet euch fürchterlich verrechnen!
                                                    ------------------
Die Ärzte in Libanon sind ratlos, mit was für unbekannten Verletzungen sie es bei Lebenden und Toten zu tun haben und äußern die grauenhaftesten Verdachte über extrem schweinische neue Kampfmittel bei dem vorbeugenden verzweifelten Abwehrkampf der designierten Messias-Truppe. Im Aftenposten lesen wir: Neue Waffen bedingen neue Chirurgie aus Tromsö.
Ein Arzt aus Tromsö schreibt sein Lehrbuch über Kriegschirurgie um. Neue Waffen, die im Libanon gebraucht werden, stellen die Ärzte auf die Probe.
- Die neuen Waffen erzeugen Kriegsschäden, die vorher nie beschrieben wurden, sagt der Chirurg Hans Husum am Zentrum für Minenschäden am Universitätskrankenhaus in Tromsö / Norwegen. Sein 10 Jahre altes Lehrbuch über Kriegschirurgie, das in vielen Ländern herausgegeben wird, muß daher umgeschrieben werden. Hans Husum zeichnet die Illustrationen in seinen Lehrbüchern selbst (ähneln der Ausbildung zum Metzgermeister). - Die Schäden sind schlimmer geworden, die Projektile haben eine höhere Geschwindigkeit und sind unstabil. Deshalb reißen die im Körper mehr auf, sagt Husum. Husums Bücher in Feldchirurgie sollen Chirurgen und andere Ersthelfer tüchtiger machen, den Opfern im Krieg zu helfen. Jetzt müssen die Bücher umgeschrieben werden, weil andere Waffen andere Schäden verursachen. - Wir sind ja abhängig von Röntgenbildern, um die Projektile zu sehen, deshalb gibt es jetzt Minen und Schußwaffen, die nicht mehr aus Metall sind, sondern aus Hartplastik, so daß auf dem Bildschirm kein Kontrast erscheint, sagt Husum. Daher sind die Schäden schwieriger zu behandeln, und die alten Bücher müssen aufdatiert werden.

Da war Herr Husum aber ganz schön zurückhaltend in seinen Äußerungen! Die Ärzte in Libanon sprechen von Schäden, die in das Fleisch und die Knochen eingebrannt sind und sich weitergefressen haben. Die Opfer riechen wie eine Chemiefabrik und sind schwarz gefärbt. Irgendwelche Geschosse gibt es gar nicht mehr, es finden sich nur Brand- und Fraßwunden, die nicht einmal mehr bluten. Sie vermuten dabei auch Chemikalien, die das Blut augenblicklich verklumpen. Daneben findet sich immer wieder Radioaktivität, d.h. es werden Urangeschosse verwendet, die eine enorme Spätwirkung haben bei Menschen, die nicht unmittelbar getroffen wurden. Die Ärzte stehen vor einer neuen Generation von Höllentechnologie, die mit Sicherheit nicht in der Haager Landkriegsordnung erwähnt ist, und die auf reine brutalstmögliche Vernichtung aus ist. Wenn man schon der Meinung ist, daß lediglich "Ungeziefer" bekämpft wird, dann hat dies natürlich "wirksam" zu geschehen. Es ist zu hoffen, daß die tapferen Verwender ihre Mittel schon bald selbst am eigenen Leibe testen können. Aber ich habe gehört, daß dafür ja die Bundeswehr und noch zigtausend Euro-Trottel ihre Haut hinhalten sollen. Es wäre wirklich schade, wenn ein Auserwählter dabei zu Schaden käme, deshalb muß eine menschliche Pufferzone her, die ruhig einmal mit dem Feind verwechselt werden darf, wenn es sich gottseidank nur um "friendly fire" handelt:

Israel bombardierte UN-Stellung 6 Stunden lang.
israel bombardierte die Umgebung bei der UN-Stellung in Khiam, wo 4 UN-Beobachter getötet wurden, 6 Stunden lang, bevor diese getroffen wurde, meldet BBC. Nach Untersuchungen der UN telefonierten die Beobachter 10 mal mit dem israelischen Militär und baten um Einstellung der Bombardierung, bevor die Stellung von einer Präzisionsdrohne getroffen wurde. BBC verweist auf Quellen bei der UN, die Einsicht in einen vorläufigen Bericht über den Angriff hatten. Auf einer Pressekonferenz in Rom nahm auch der UN-Generalsekretär Stellung zu dem Bericht, als er sagte, von der UN-Stellung sei mehrfach mit Israel telefoniert worden. - Sie könne sich die Angst der Männer und Frauen vorstellen, die dort in Süd-Libanon mit Friedensauftrag waren, antwortete UN-Generalsekretär Annan auf die Frage eines Journalisten, der Zweifel an dessen Maklerrolle aufkommen lassen wollte und Israel beschuldigte, die Stellung absichtlich angegriffen zu haben (NTB)

Man hat also Präzisionsdrohnen und -roboter! Ei wozu denn? Um so brutal daneben zu schießen? Ob das Mängelansprüche gegen die Waffenhersteller nach sich zieht? Ich wette, daß die mit vollem Recht 150% Garantie darauf geben, daß ihre Drohnen auf 10 km einen Luftballon treffen, wenn man nur will! Für mich ist dies nur ein weiterer vierfacher kaltblütiger Mord, um unliebsame Zeugen für Schweinereien auszuschalten, wie dies durch Israel immer wieder geschehen ist, sogar mit amerikanischen Schiffen. Aber das passiert natürlich nicht, wenn die Bundeswehr in ihren Löchern hockt, das glaubt doch keiner, unser begnadeter Minister Jung wird dies den besorgten Eltern "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" ausschließen. Nur wird er dies im Schützengraben nicht demonstrieren wollen, für solche Spielchen wird er zu gut bezahlt. Ich sehe es kommen, daß diese Merkelbande, natürlich unter "größter Überwindungung" und "Zurückstellung aller Bedenken" "böse" deutsche Soldaten auf Schußweite von armen Holocaust-Überlebenden abkommandiert. Ich kondoliere den deutschen Eltern jetzt schon und hoffe, sie werden den Anstoß dazu geben, in der Berliner Waschmaschine einmal praktischen Anschaungsunterricht zum Thema F-161-Bombardierung oder 155mm-Granatenbeschuß oder die Treffmöglichkeiten einer Präzisionsdrohne hautnah zu erleben. Ich bin sicher, daß der Begriff "friendly fire" hier sehr medienwirksam werden wird.
                               --------------
Angriffe auf UN-Posten - Bombardierung vom Roten Kreuz - Kriegsgefangene als Geiseln - ist das eigentlich rechtmäßig?
Schwierig, den Bruch des Völkerrechts zu bestrafen. Bild: Wir haben niemand, der die Regeln anwendet, sagt Geir Ulfstein, Direktor des Zentrums für Menschenrechte an der Universität Oslo.
Bild: Ein Teil der einen Ambulanz, die im Angriff auf das Rote Kreuz am Sonntag zerstört wurde.
Es ist verboten, zivile Ziele zu bombardieren, aber manchmal ist es schwierig, zwischen zivilen und militärischen Zielen zu unterscheiden. Bild: Ghadir Shaito (15) wurde bei einem israelische Flugangriff verwundet. Drei ihrer Familienmitglieder wurden getötet.
Von Bomben bis zu Entführungen ist viel geschehen in den letzten zwei Wochen in Israel und Libanon:
Nahezu 400 Zivilisten wurden in Libanon getötet. 18 israelische Zivilisten wurden bei Raketenangriffen gegen Haifa und andere Städte in Nord-Israel getötet. Rote-Kreuz-Wagen wurden in zwei direkten oder indirekten israelischen Angriffen getroffen. Hisbollah hält immer noch zwei israelische Soldaten als Geiseln. Und gestern abend wurde eine UN-Stellung bei der Stadt Khiam angegriffen und 4 UN-Beobachter getötet.
Was sagt das internationale Recht zu diesen Handlungen und welche Konsequenzen kann dies für die Konfliktparteien haben?
Aftenposten.no hat mit Geir Ulfstein gesprochen. In einer Replik in der Tagesausgabe von Aftenposten argumentiert Ulfstein, daß in dem zwei Wochen alten Konflikt sowohl Kriegsrecht als auch Völkerrecht gebrochen wurden. Mehrere Rechtsverletzungen:
Das Bombardieren von Ambulanzen ist verboten nach Völkerrecht und stellt ein Kriegsverbrechen dar. Das ist die Verantwortung für den betreffenden Staat, aber Voraussetzung für eine solche Verantwortlichkeit ist, daß die Bombardierung bewußt geschah. Die Staaten haben die Verpflichtung, von vornherein so gute Aufklärung wie möglich zu schaffen, sagt Ulfstein und listet weitere mögliche Rechtsverletzungen auf:
Kriegsgefangene als Erpressungsmittel zu halten, ist verboten. Zivile Ziele zu bombardieren ist verboten, wie z.B. die Hisbollah-Raketen gegen israelische Städte. Aber zwischen militärischen und zivilen Zielen zu unterscheiden, ist nicht immer leicht, da viele Ziele für beides gebraucht werden können, wie z.B. Brücken, Straßen und Kraftwerke. Ulfstein unterstreicht, daß er seine Informationen über den Krieg im Mitt-Osten aus den Medien hat, und da er keine vollständige Übersicht über alle Fakten hat, ist er vorsichtig mit der Feststellung von faktischen Rechtsbrüchen.
Wenn nun beide Parteien internationale Regeln brechen, was können die Konsequenzen sein? Es gibt keinen, der die Regeln anwendet, bzw. Sanktionen verhängt. Wir haben kein Weltgericht, das sich damit befassen könnte. Im wesentlichen können die Parteien nur Kritik von der Weltgesellschaft bekommen. Falls einige der Rechtsbrüche als Kriegsverbrechen charakterisiert werden können, könnte der Internationale Strafgerichtshof (ICC) theoretisch tätig werden. Aber weder Israel noch Libanon haben den Straf-Gerichtshof anerkannt, und daher können weder israelische Soldaten noch Hisbollahs Guerillakrieger dort vor Gericht gestellt werden.
Der UN-Sicherheitsrat kann inzwischen ein besonderes Gericht einrichten, so wie dies für Ruanda und das frühere Jugoslawien geschehen ist. Aber im Sicherheitsrat haben wir das Problem mit dem Veto, sagt Ulfstein.
Aber außer verbaler Kritik - was können individuelle Staaten tun? Staaten können boykottieren, Kontakte mit den Parteien verweigern und verschiedene Druckmittel einsetzen, so wie dies mit der Hamas gemacht wurde. Bis jetzt gab es eine gewisse Verurteilung der Parteien, aber keiner hat bisher gefordert, daß spezifische Maßnahmen eingesetzt werden müßten. Zwei Arten Regeln:
Es gibt hauptsächlich zwei Arten von Regeln, die im Krieg gelten nach Ulfstein: das Völkerrecht, das ist das Recht zur Selbstverteidigung, und das Kriegs-Völkerrecht, das die humanitären Fragen behandelt und das in der Hauptsache aus den Genfer Konventionen besteht. Ulfstein erklärt:
Wenn man einem bewaffneten Angriff ausgesetzt ist, hat man das Recht, sich zu verteidigen, aber das Völkerrecht setzt auch Grenzen für die Selbstverteidigung. Diese muß im Rahmen von Notwendigkeit und Angemessenheit liegen, sagt Ulfstein und erklärt, daß man bei der Selbstverteidigung nicht weiter gehen darf, als den ursprünglichen Angriff zurückzuschlagen.
- In Libanon, wo die Hisbollah auf eigene Faust operiert - selbst wenn diese auf viele Arten an die Regierung geknüpft ist - kann man deshalb nur auf diese Gruppe abstellen und nicht auf die Regierung selbst. Israel kann daher in Libanon keine größeren Zerstörungen anrichten, als dies zur Niederschlagung dieser Gruppe nötig ist. Aber nach zwei Wochen Angriffen auf die Infrastruktur und fast 400 toten libanesischen Zivilisten, gibt es viele, die Israels Handlungen als unangemessen verurteilen.
Das ist ein massiver Angriff von Israel im Vergleich zu den ursprünglichen Handlungen der Hisbollah. Daher gibt es Grund zu einem Fragezeichen, ob Israel sich innerhalb der Forderung nach Angemessenheit hält, sagt Ulfstein.
Während das Völkerrecht die Grenzen der Selbstverteidigung im allgemeinen behandelt, behandeln das Kriegs-Völkerrecht und die Genfer Konventionen die einzelnen Angriffe.
Die Behandlung von Kriegsgefangenen gehört zum Kriegs-Völkerrecht und weiter die Wahl der Angriffsziele und welche Waffen man benutzen kann, sagt Ulfstein.
Selbst wenn eine Raketenbasis in einer zivilen Umgebung steht, gibt es in bezug auf das Kriegs-Völkerrecht eine Grenze für die Verhältnismäßigkeit der militärischen und zivilen Schäden, sagt Ulfstein.
Diese Grenze ist weit von einer Präzision entfernt und wird im großen und ganzen nach Geschmack bestimmt. Diese beiden Arten von Regeln gelten für Israel und die Hisbollah - selbst wenn die eine Partei ein Staat ist, und die andere eine politische oder militärische Organisation. Diese grundlegenden Forderungen des Völkerrechts gelten auch für kriegführende Guerillagruppen.
Zusätzlich kommen weitere Regeln - die Menschenrechte - aber diese sind nicht so aktuell bei der Frage nach Bombenzielen, erklärt Ulfstein.
                                                          ------------------------
27.7.06 Liebe Holocaust-Nehmer, es dürfte doch niemand daran zweifeln, daß Israel Kriegsverbrechen, und nichts anderes, begeht. Die Zeiten des Vorbeischießens sind vorbei, uns kann niemand erzählen, daß Volltreffer "aus Versehen" passieren - diese gehören zum abgekarteten Mörderspiel und haben einen fatalen Sinn. Da "Krieg" herrscht, braucht man nicht wie bei Opus Dei zur Kettensäge zu greifen, sondern man hat hierfür eine "verirrte" Drohne, das kann doch jedem passieren, ist wirklich bedauerlich! Man könnte aus der letzten Stunde der UN-Beobachter ein Hörspiel oder kurzes Bühnenstück machen: Die Beobachter telefonieren nach Israel - Olmert: die leben immer noch, bombt ein bißchen drumherum, damit es danach aussieht, als wenn wir andere, "echte" Ziele bekämpfen. 10. Telefonat - Olmert: die leben immer noch, jetzt macht den Sack zu! Nehmt die Spezial-Drohne "Hava Nagila", das fällt im Getümmel nicht auf! F16: Das Paket ist abgeliefert, hört man noch was? Olmert: Leitung ist tot, gut gemacht, ich bedauere jetzt für die Presse.
Es werden Zeugen beseitigt nach bewährten zionistischen Methoden. Wenn die Hisbollah sich beschwert und Bilder von zerfetzten Kindern und Zivilisten ins Net stellt, kann dies als Propaganda abgetan werden. Aber wenn UN-Beobachter Kriegsverbrechen melden, dann kommt man daran nicht so schnell vorbei. Also werden diese überflüssigen Zeugen keinesfalls benötigt, weg damit!
Daß dies alles ohne Risiko erledigt werden kann, haben wir oben gelesen. Die Staatengemeinschaft gackert ein bißchen und regt sich scheinbar auf, aber kein Hahn kräht danach, weil es keine Institution gibt, die für Ordnung sorgen könnte. Die ganze Welt ist Geisel der Zionisten. Und bei dieser Lage denkt ein "Verteidigungsminister" ernsthaft darüber nach, deutsche Soldaten als Kanonenfutter ins "friendly fire" zu stellen? Das ist Mittäterschaft beim Kollektivmord, aber der Wille unseres Holocaust-Gebers ist für die Merkeltruppe Befehl, nicht zu ändern!
Die UNIFIL soll soll laut Mandat unter anderem den Abzug der israelischen Truppen aus dem Süden des Libanon überwachen und der Regierung helfen, ihren Machtanspruch im Südlibanon durchzusetzen. Also ist inzwischen die ganze Mandatsgrundlage weggefallen, und die UNO rührte keinen Finger, um diese orientierungslose Truppe schnellstens zu evakuieren? Stattdessen will man die "internationale Krisenkonferenz" abwarten. Da es sich um ein "robustes" Mandat handelte, würde mich nicht wundern, wenn die UNIFIL zum gegnerischen Kombattanten abgestempelt wird, und damit ganz "legal" bekämpft werden kann. Es handelt sich nur noch um ein "Himmelfahrtskommando", arme UNIFIL, ihr werdet verkauft!
Dagegen ist es erfrischend, wenn Kofi Annan Olmert scharf kritisiert und die ganze Aktion als das bezeichnete, was sie war: reiner Absichtsmord! Es ist ebenso erfrischend, in Medien zu lesen, die ebenfalls Israel kritisieren, denn hier winkt bei solchen Sakrilegien das Gefängnis. Wir sind eben per Etikett ein " Rechtsstaat" mit "Meinungsfreiheit", aber lange keiner mit Wahrheitsfreiheit! Oberstes Gebot ist die "political correctness", und die läßt nichts auf die armen Zionisten als Holocaust-Überlebende (andere gibt es offenbar gar nicht) kommen. Kato würde sagen: ceterum censeo israel esse delendam! Aber wo bleibt "roma locuta, causa finita"? Wir werden sehen.
                                                         ----------------
Da liest man doch immer wieder in Leserbriefen an die Zeitung Äußerungen wie z.B.: "Skandalös, wie der Staat mit seinen Bürgern umgeht!" Und dann wird zu Recht Dampf abgelassen. Aber: welcher Staat, bitte? Wir haben hier keinen Staat. Wer es immer noch nicht weiß: schauen Sie in Ihren Personalausweis, steht da etwas von einem Staat? Unser Staat nennt sich "deutsch", denn der richtige Staat "Deutsches Reich" wird immer noch besetzt unter Verschluß gehalten. Wir haben immer noch, wie es Prof. Carlo Schmidt nannte, eine "Organisationsform militärischer Fremdherrschaft (OMF)". Diese Fremdherrschaft mit ihren Schergen nennt sich "BRD" und ist zu nichts anderem da, als die Dekrete von 1945 ff gegen das besiegte deutsche Volk brutalstmöglich "umzusetzen". Diese Lagerverwaltung tut so, als ob sie "demokratisch" gewählt worden sei und behauptet, sie sei die Führung eines "souveränen" Staates und tue alles "für" das Volk etc. pp. Stellen Sie sich vor, in Guantanamo würde ein Betriebsrat "gewählt", der aus handverlesenen eingeschleusten CIA-Spezialisten besteht. Dieser Betriebsrat läßt die US-Folterer in den Hintergrund treten und tut so, als wäre jetzt plötzlich die große Freiheit ausgebrochen. Die Insassen sind inzwischen die dritte oder vierte Generation der ursprünglichen Gefangenen. Den Nachkommen werden Greuelgeschichten über ihre Eltern erzählt, und alle erschauern und freuen sich, daß sie wenigstens tätige Reue verrichten dürfen, obwohl die Verbrechen ihrer bösen Eltern und Verwandten eigentlich nie gesühnt werden können. Also geht man an die Arbeit, aber wundert sich, daß der "Staat" einfach nicht auf die Beine kommt. Die Lagerverwaltung propagiert Geschichten von wirtschaftlichen Zwangsläufigkeiten bis hin zu Faulenzern, die selbst an ihrem Elend schuld sind, und eigentlich auch nicht essen dürften. Daß diese "Regierung" nur einen "Fake-Staat" betreibt, der nur den Zweck hat, die Insassen nach brutalstmöglicher Abzocke schließlich selbst über den Jordan gehen zu lassen, will keiner glauben. Politisch korrekt "kann das nicht sein!" Schließlich haben wir alle Fernsehen, und die Paviane fahren als Sozialhilfeempfänger die dicksten Autos, was wollt ihr denn? Ach ja, es gibt da ein paar "ewig Gestrige", die doch glatt behaupten, ihre Eltern hätten einmal einen freien Staat gehabt und seien freie Bürger gewesen, eine radikale Wahnidee, die gottseidank mit Gewalt und allen Mitteln mit Schloß und Riegel bedacht wird. Dabei braucht man noch nicht einmal ein rechtliches Verfahren. Wer soetwas behauptet, gehört am besten sofort entsorgt. Es ist immer wieder dasselbe: millionen Fliegen können nicht irren, freßt gefälligst eure Sch..., man muß euch wirklich zu eurem Glück zwingen! Und dann stellt einer fest, daß es ein Skandal ist, wie der Staat..... Lieber Leser, dann kümmere dich mal um die Ursachen dieses "Skandals", dann wirst du sehen, daß alles nach Schnürchen läuft - allerdings nicht für den Bürger, das ist auch nicht beabsichtigt. Alles klar?
                                                     -------------------------------
Aftenposten 27.7.06 "Muslime an allen Orten, ich bitte euch zu kämpfen und  Märtyrer zu werden im Krieg gegen die Zionisten und Kreuzfahrer!" sagte Al-Qaidas Vize-Kommandeur Ayman al-Zawahiri.
- Ruft alle Muslime zum Kampf gegen Israel auf - Während die Libanesen vor dem Krieg flüchten, setzen sich iranische Freiwillige in Busse, um auf seiten der Hisbollah mitzukämpfen. Al-Qaidas Vize-Kommandant Ayman al-Zawahiri bittet alle Muslime, gegen Israel zu kämpfen.
Bild: Ein iranischer Student küsst den Koran, bevor er an Bord des Busses geht, der ihn nach Libanon bringen soll. (Reuters)
Bild: Freiwillige sammeln sich zum Schwur auf dem Behesht-e-Zahra-Grabplatz außerhalb Theherans (AP).
Bild: Auf dem Weg zur Front. Im Busfenster hängen Bilder vom toten und lebenden Hamas-Führer. (Reuters)
Al-Qaidas Nächstkommandierender Ayman al-Zawahiri rief am Donnerstag Muslime auf zum Kampf gegen Israel.
- Muslime an allen Orten, ich bitte euch zu kämpfen und Märtyrer zu werden im Krieg gegen die Zionisten und Kreuzfahrer, sagte Zawahiri in einer Videoaufnahme, die im arabischen TV-Kanal Al-Jazeera gesendet wurde.
Die Ansprache ist die erste von Al-Qaida, seit Israel seine Militäroffensive gegen die Hisbollah in Libanon am 12. Juli startete.
Mehr als 60 Iraner feierten gestern ihre Abreise von Theheran. Das Ziel der Tour ist Libanon, und der Traum ist, an dem teilzunehmen, was sie den "heiligen Krieg" gegen Israel nennen.
-Wir sind nur die erste Welle der Krieger des Islams aus Iran, sagte Amir Jalilinejad zu AP - einer von denen, die zu der Begräbnisstätte Behesht-e Zahra außerhalb Theherans gekommen war. Hier, zwischen Gefallenen und "Märtyrern" aus früheren Kriegen, sangen und beteten die Freiwilligen, bevor sie sich in Busse setzten mit Kurs Türkei. Jalilinejad hofft, daß er und mehrere hundert andere, die sich schon für den Kampf gemeldet haben, in die Türkei einreisen können, und von da weiter nach Libanon.
- Mehr werden kommen, von hier und aus anderen muslimischen Ländern aus der ganzen Welt. Hisbollah braucht unsere Hilfe!
- In jedem Alter - Die freiwilligen Krieger kommen in jedem Alter - von Jugendlichen bis zu alten Männern und Kriegsveteranen aus dem Krieg gegen Irak aus den 80er Jahren. Keiner hatte Waffen dabei, wenige trugen Uniformen. Einige hatten sich in Anzug und Sonntagsschuhe gekleidet.
- Gott hat diese Entscheidung für mich getroffen, sagte der 72jährige Großvater Hasan Honavi.
"Ich habe immer noch genug Kampfkraft in mir, um noch einen weiteren heiligen Krieg auszufechten."
Die Freiwilligen kritisieren ihre eigene Regierung, weil sie keine Soldaten nach Libanon schickt. Iran und Syrien werden zu Hisbollahs wichtigsten Sponsoren gerechnet, beteiligen sich aber nicht mit regulären Truppen. Präsident Mahmoud Ahmadinejad hat auch Beschuldigungen durch Israel zurückgewiesen, die Hisbollah mit neuen und besseren Raketen ausgerüstet zu haben, die u.a. im Angriff gegen Haifa gebraucht worden sein sollen.
- Wir können nicht dastehen und zusehen, wie unsere Brüder in der Hisbollah allein kämpfen, sagt Komeil Baradaran. Er ist 21 Jahre alt und Mitglied von Basiji, der paramilitärischen Truppe, die 1979 von Aytollah Khomeini ins Leben gerufen wurde. Die allermeisten iranischen Männer haben die eine oder andere Form eines militärischen Trainings.
- Wenn es so sein soll, daß wir in Libanon sterben, werden wir im Himmel landen. Es ist unsere Pflicht als Muslime, zu kämpfen!
                                                       -------------------------
Aftenposten 27.7.06 Die norwegischen Imame meinen, daß die Raketenangriffe der Hisbollah gegen Haifa gerechtfertigt werden können. Sie beschreiben die Angriffe als Selbstverteidigung.
- Norwegische Imame verurteilen Israel - Die norwegischen Imame verurteilen die israelischen Angriffe gegen Libanon und meinen, die norwegische Regierung müsse größeren Druck auf die israelische Regierung ausüben, um die Kriegshandlungen zu beenden. - Die kollektive Abstrafung von Zivilisten in Libanon ist ein Bruch des Völkerrechts. Die Verantwortlichen gehören vor ein internationales Tribunal gestellt, sagte der Führer Sakandar Zulqarnain in Norges Forente Ulama auf einer Pressekonferenz am Donnerstag.
Gleichzeitig meinen die norwegischen Imame, daß Hisbollahs Raketenangriffe auf Haifa verteidigt werden können. Die Imame bezeichnen die Angriffe als Selbstverteidigung.
- Libanon kann nicht dasitzen und das Volk leiden sehen. Die haben das Recht, sich zu verteidigen. Libanon muß alles Mögliche tun, um sein Land zu verteidigen, sagt Imam Mahmoud Jalloul im Tauheed Islamic Centre zu NTB.
Der Islamische Rat von Norwegen lobt die norwegische Regierung für das, was sie bisher getan hat. Aber die Organisation meint, daß Norwegen noch nicht genug getan hat, um die israelische Regierung unter Druck zu setzen.
-Norwegen muß auf Israel Druck ausüben, um Frieden zu bekommen. Ein Vorschlag kann sein, israelische Waren zu boykottieren, oder den norwegischen Botschafter in Israel heimzuholen, sagte der Führer Mohammad Hamdan im Islamischen Rat zu NTB.

Hat man schon einmal gehört, daß der zionistische Überwachungsverein Deutschland die BRD-Regierung gelobt hat? Wo bleibt denn der hiesige Islamistische Rat? Oder gibt es noch keinen hier? Der Zeitpunkt wäre günstig, daß ein solches Korrektiv zu den herrschenden Zionisten jetzt schnellstens aus der Taufe gehoben wird! Auf die Reaktionen darf man gespannt sein, wenn die Imame sich ähnlich äußern wie die Kollegen in Norwegen. Mal sehen, ob die sich genauso Maulkörbe umhängen lassen müssen wie wir als normale Holocaust-Nehmer, und wie die Reaktionen darauf sind. Es würden optimale Möglichkeiten bestehen, sich mit den Muslimen zu solidarisieren und vielleicht einen Aufwacheffekt zu bekommen, wie dies bei den Fahnen zur WM bereits zaghaft angeklungen ist. Muslime! Wenn wir schon keinen Zentralrat der Deutschen zugestanden bekommen, dann kommt endlich raus mit dem Islamistischen Rat Deutschlands! Euer Erfolg wird Dämme brechen und ist so wichtig wie nie zuvor, selbst wenn wir alle dafür zum Islam konvertieren, und unseren ersten "heiligen Krieg" mit euch zu führen hätten. Mit dieser zionistischen Bevormundung muß endlich Schluß sein, 60 Jahre reichen! Bei König Friedrich II von Preußen haben bereits sieben Jahre genügt, um Napoleon zum Teufel zu jagen! Alle Zeichen stehen auf "Wende", denn das Volk hat die Nase mehr als voll von diesen Holocaust-Tyrannen, die immer noch meinen, die ganze Welt würde ihnen aus der Hand fressen. Es gibt bereits Alternativen, laßt sie uns finden!
                     ---------------
Noch etwas am Rande: Die Russen starteten gestern von Baikonur aus ihre größte interkontinentale Trägerrakete, die von der militärischen in eine zivile Version umgebaut worden war. Leider ist sie nicht weit gekommen. Es wird großer Wert darauf gelegt, daß an Bord 1 8 Satelliten waren (einer übler als der andere), die in eine Umlaufbahn geschossen werden sollten. Anscheinend hatte jemand etwas dagegen, daß diese ihre geheimen Dienste aufnehmen sollten, daher wie so oft bei solchen Aktionen ein Flop. Pech, oder was?

Und nochmals: Leute kauft ein, was das Zeug hält! Die Essenmarken sind schon gedruckt, aber auf den Regierungs-Gen-Mist habe ich keine Lust, daher macht eure Schränke, Keller und Speicher voll, bevor nichts mehr da ist! Dies sollte ich ausrichten von jemand, der sich wirklich große Sorgen macht, wenn die nächsten Ratten das Schiff verlassen. Scanner-Code Israel: 729....
                       -----------
28.7.06 Vor Gen-Mist wird von Fachleuten wieder und wieder eindringlich gewarnt. Die programmierte Hungersnot ist bereits erkennbar: sehen Sie sich z.B. das Angebot an Obst und Gemüse an, und vor allem die Preise! Kartoffeln werden langsam zum Luxusgut, taugen aber nicht unbedingt etwas. Bei mir im Garten war die Kirschenernte prächtig, dasselbe mit Johannisbeeren usw., als ob die Natur eine Abschiedsvorstellung geben will. Aber das Beste: die Stare kamen erst, als wir alle Kirschen runter hatten, die wir erreichen konnten, wirklich merkwürdig!
In einer eMail wird vor Gen-Weizen gewarnt. Dieser macht immun gegen Arzneimittel wie Ampicillin und Streptomycin. Die Anfälligkeit für gewisse Krankheiten soll gezielt aufgebaut werden. In Deutschland laufen verschiedene Einspruchsverfahren gegen Gen-Versuche, die Nachbaräcker infizieren. Nähere Einzelheiten unter "www.umweltinstitut.org"           ceterum censeo....
                     -----------
Schwerer Wintersturm in Argentinien. In Buenos Aires ging ein Hagelsturm nieder mit golfballgroßen Hagelgeschossen und den üblichen Schäden. Zwischen Argentinien und Chile saßen 5000 Lkws 6 Tage lang im Tiefschnee fest und warteten auf die Kettenfahrzeuge zum Räumen. Es gab kein Durchkommen mehr. Die Gefahr ist noch nicht vorüber.
- Hat das noch etwas mit der Natur zu tun, oder haben wir nicht vielleicht wieder ein HAARP-Produkt mit gezieltem Chaos? Der universale Krieg mit allen Mitteln ist unverkennbar!
                    --------------
Norwegen: ein Schritt in die richtige Richtung: Freiluft-Restaurants können wählen - entweder ihr macht zu, oder die häßlichen weißen Plastikstühle fliegen raus und werden durch anständige Sitzmöbel ersetzt. Entsprechende Anordnungen von immer mehr Gemeinden liegen bereits vor.
- Die merken wenigstens noch, daß die Kultur mit Gewalt an die Wand gefahren wird. Wer bei uns noch die "Leistungen" der Gastronomie in Anspruch nimmt, ist selber schuld. Auf hoheitliche Verbesserungen wird man hier vergebens warten, Brüssel sei Dank!
                    ------------
Anscheinend werden jetzt immer mehr Menschen vom Blitz erschlagen. Hier bei uns traf es gerade Feuerwehrleute auf freiem Feld oder einen jungen Mann, der nur eben seine Autofenster schließen wollte und nicht mehr zu retten war. Haben wir jetzt auch eine neue "Blitzwaffe"? Jedenfalls ist zu höchster Vorsicht zu raten, d.h. noch mehr als vorher schon.
8000 Blitze wüteten über Süd-Norwegen. Leute in Östlandet konnten in der Nacht zu Donnerstag Tausende Blitze am Himmel beobachten. Die allermeisten kamen nördlich und westlich von Oslo nieder. Die Blitze erschufen stundenlang eine regelrechte Show in der Oslo-Gegend in der Nacht auf Donnerstag.
Kurz vor Mitternacht hatte SINTEFs Blitzkarte über 8000 Blitze über Süd-Norwegen registriert. Die "Lichtshow" begann in der Berggegend gegen 18 Uhr und war besonders intensiv gegen 21 Uhr. Die allermeisten schlugen nördlich und westlich Oslo ein. Aber die Hauptstadt entkam dem Zorn des Wettergottes. Es wurde beim Meteorologischen Institut eine zweistellige Blitzaktivität registriert, aber die meisten Blitze kamen nicht am Boden an.
Die meisten Blitze kommen nicht zum Boden, sondern gehen am Himmel von Wolke zu Wolke. Im übrigen wurde die Hauptstadt im Vergleich zu Gegenden nördlich und westlich ausgespart. Dort gab es die meisten Blitzschläge, sagt der staatliche Meteorologe Haakon Mjelstad.
Hönefoss in Buskerud bekam das nächtliche Unwetter ernstlich zu spüren. Zusätzlich zu mehreren Blitzschlägen fielen 23,9 mm Regen, in Oslo waren es nur 2,4 mm.
Aber schon am Abend können mehr Blitze kommen, und morgen gibt es kein Entrinnen.
- Ich kann mir denken, daß es schon am Abend mehrere Blitzschläge in Oslo geben kann, aber das größte Risiko besteht im Inland. Es hängt ab von lokalen Schauern, wo der Blitz einschlägt. Schon morgen bekommt die Hauptstadt Besuch von mehreren Gewitterschauern, daher kann man mit weiteren Blitzen rechnen, rät der Meteorologe. Es ist der innere Spannungsunterschied in den Wolken, der sich am Himmel durch Blitz entlädt. Früher am Mittwoch Abend gab es ein kräftiges Unwetter in Oppland, wobei mehrere Campingwagen und drei Personen zu Schaden kamen. Mehrere Personen meldeten den Meteorologen, daß sie einen Tornado in Oppland beobachtet hätten. - Ein Tornado kann gestern dabeigewesen sein, aber das war sicherlich kein schwerer Tornado, sagt Mjelstad.
Die Blitzkarte zeigt im Osten flächendeckende Blitze und sieht aus wie die Dokumentation eines schweren Luftangriffs.
Ich denke, man probiert HAARP ein bißchen aus in entlegeneren Gegenden und testet, ob man einen Wintersturm mitten im (Nord-)Sommer in Argentinien fertigbringt. Wie man sieht, klappt das schon bestens. Israel braucht sicherlich Entlastungsangriffe, damit die Welt mit eigenen "Problemen" beschäftigt ist und nicht so genau hinsieht. Sicherlich dürfen wir uns auf noch viel bessere "Shows" freuen!
                       -------------
Der Krieg: wer? was? warum? (Per A. Christiansen, Aftenposten-Korrespondent für den Mittleren Osten)
Wer ist die Hisbollah? Hisbollah - Gottes Partei - ist eine politische, wohltätige und militärische Bewegung mit tiefen Wurzeln unter den Shia-Muslimen in Libanon, der größten religiösen Gruppe des Landes. Politisch ist sie eng verbunden mit der Shia-Mehrheit in Iran und erhält von dort sowohl wirtschaftliche und militärische Unterstützung.

Was ist der Hintergrund der Bewegung? Hisbollah wurde gegründet als direkte Folge der israelischen Invasion 1982. Die Organisation wurde gestärkt unter der 18jährigen Okkupation von Süd-Libanon, wo die Shia-Muslime in der Mehrzahl sind, und wo eine starke Widerstandsbewegung heranwuchs, die dazu beitrug, daß die Israelis sich zurückzogen. In den späteren Jahren nahm Hisbollah ständig mehr teil am politischen Leben und ist sowohl in der Nationalversammlung als auch in der Regierung vertreten.

Wie begann diese Krise? Sie begann, als Hisbollah eine israelische Patrouille südlich der Grenze angriff, acht Soldaten tötete und zwei entführte. Israel antwortete mit einem schweren militärischen Angriff, um Hisbollah militärisch zu brechen und dafür zu sorgen, daß die beiden entführten Soldaten in gutem Zustand zurückgegeben würden.

Was hätte Israel tun können, als Hisbollah anfing mit der Bombardierung? Früher wurden solche Kriesen gelöst durch Gefangenenaustausch. Diesmal haben die Israelis beschlossen, den Forderungen nach Freilassung libanesischer Gefangener nicht nachzugeben.

Was kann zur Lösung der Krise getan werden? Eine Reihe von Ländern hat um augenblicklichen Waffenstillstand gebeten. Aber Israel, gestützt von den USA, meint, daß erst die Ursache des Konflikts entfernt werden muß. Das heißt, daß Hisbollah nicht länger eine militärische Bedrohung darstellen darf, weder gegen Israel noch gegen die libanesische Regierung.

Warum kann Libanon nicht selbst aufräumen? Das Heer ist schwach und kann es mit Hisbollah nicht aufnehmen. Die Mehrzahl der Soldaten sind Shia-Muslime. Die Regierung fürchtet, daß sich das Heer auflösen könnte mit einem neuen Bürgerkrieg, wenn man versucht, die Miliz zu entwaffnen.

Warum betrifft die israelische Bombardierung die Zivilisten so hart? Hisbollah ist ein Teil der Zivilgesellschaft und darin stark eingewoben. Dazu hat die Miliz in hohem Grad ihre Waffen und Positionen entweder in oder in der Nähe von zivilen Einrichtungen versteckt. Dazu hat Israel ganz bewußt die Infrastruktur in Libanon bombardiert, um Bewegungen der Miliz zu verhindern.

Wer stützt Hisbollah und wer stützt Israel? Hisbollah bekommt vor allem Hilfe von Iran und Syrien. Große Teile der Weltgemeinschaft haben Hisbollahs Angriff auf Israel verurteilt sowie die dauernde Beschießung mit Raketen gegen zivile Ziele, haben aber gleichzeitig Israels unverhältnismäßig starke Einsatzmittel kritisiert. Auch mehrere moderate arabische Staaten haben Hisbollah kritisiert, aber viele Einwohner dieser Staaten unterstützen Hisbollah.

Hat Hisbollah etwas mit den Palestinensern zu tun? Die meisten Palestinenser sind Sunni-Muslime und haben keinen direkten Kontakt mit der Shia-Bewegung. Aber mehrere kleine und radikalere palestinensische Gruppen bekommen Training und Unterstützung von Hisbollah.

Könnte man wieder norwegische UN-Soldaten im Libanon gebrauchen? Die Regierung hat bereits angekündigt, daß sie eine kleine Anzahl zur Verfügung stellen könnte, sofern ein entsprechender Plan für eine Friedentruppe gefaßt werden sollte.

Leider hat Herr Christiansen nicht die Frage beantwortet, wer alles Israel unterstützt. Unser Bundesmerkel würde doch sicher größten Wert auf ihre volle Unterstützung dieser guten Sache legen und darauf hinweisen, daß dem "deutschen Volk" kein Opfer groß genug ist, um die bestens bewährte zionistische Weltherrschaft vor dem Untergang zu bewahren. Schließlich handelt es sich um ihre Vorgesetzten. Inzwischen wird sie noch mit sich ringen, wie den israelischen Soldaten die panische Angst genommen werden kann, falls Bundeswehr mit dem einen oder anderen Gewehrchen entsandt werden würde. Vielleicht kann die israelische Armee wegen ihrer zarten Besaitung ja nach und nach im Bundeswehrlazarett von ihrem Schock befreit werden. Zu denken wäre auch an eine Holocaust-Zulage zum Sold, den das "deutsche Volk" selbstverständlich als Ehrensache gern übernimmt. Den Krieg kann dann die Bundeswehr eigentlich allein weiterführen, während sich die israelische Armee in Therapie befindet, oder?
                            --------------
Osloer decken sich ein mit Verteidigungsmitteln nach Vergewaltigungswelle
Der Verkauf von Überfall-Alarmgeräten und Verteidigungssprays hat kräftig zugenommen nach der Vergewaltigungswelle in Oslo. Mehrere Geschäfte, die solche Ausrüstung verkaufen, haben ihren Umsatz verdoppelt nach all den Vergewaltigungen in der Hauptstadt der letzten Zeit. - Der Verkauf hat sich seit Juni verdoppelt, sagt der Inhaber des Netversands SafeCare, Erik Molander zu NRK. Zusätzlich zu 5 Frauen, die überfallen und auf der Straße in Oslo vergewaltigt wurden, waren 24 weitere Opfer von Vergewaltigung in anderen Gegenden, nach NRK.
Es gibt sehr viele Eltern, hauptsächlich Mütter, die sich um ihre Töchter Sorgen machen. Eltern, die ihre Töchter zum erstenmal nach Süden ziehen lassen, fragen sich, ob die nicht so ein Verteidigungsspray bei sich haben sollten, sagt Molander.
Die Inhaberin Reidun Linaas vom Army Shop hat ebenfalls ihren Verkauf von Verteidigungssprays verdoppelt. Sie ist sicher, daß dies mit all den Vergealtigungen in Oslo in der letzten Zeit zu tun hat.
- Es entsteht ein Bewußtsein für einige Dinge, und weil es so viele Überfälle gegeben hat, bin ich sicher, daß ein Zusammenhang besteht, sagt Linaas.

Es ist wirklich schockierend, die täglichen Zeitungsberichte zu lesen. Man bekommt den Eindruck, daß nur vier Themen beherrschend sind: Alkohol, Gewalt, Brände und tödliche Verkehrsunfälle. Über die zunehmende Gewalt in Oslo hatte ich bereits früher berichtet. Dort wurde aber auch ganz klar gesagt, daß die ausländische organisierte Kriminalität mit Schußwaffengebrauch erschreckend zugenommen hat. Aber die Zustände heute mit Gewalt auf offener Straße sind wirklich neu. Das Ausmaß scheint immer schlimmer zu werden. Und ob so ein Pfefferspray wirklich hilft, ist mehr als fraglich. Leider ist auch zu lesen, daß die jungen Damen meistens alles andere als nüchtern sind. Schon eine 15jährige mußte kürzlich am Strand wiederbelebt werden, weil ihre Freundinnen sich aus dem Staub gemacht hatten. Grundübel ist der Alkohol, der alle Folgedelikte nach sich zieht, und dies mit steigender Tendenz.
                           -----------------
Der andere Iran: Ein dringender Hilferuf an die Welt (Bild) Dieses Bild von einer Frau, die gesteinigt werden soll, wurde in Iran in den 90er Jahren von einem unbekannten Fotograf gemacht. Die Verurteilte wird immer in weiße Leichenkleider gekleidet (und zur Hälfte eingegraben). Der Menschenrechtsaktivist Mahmood Amiry-Moghaddam hat das Foto zu Aftenposten geschickt.

Es sind immer nur Mitglieder der Revolutionsgarde, die an den Hinrichtungen teilnehmen, was darauf hindeutet, daß Iran so wenig wie möglich Aufmerksamkeit auf die Steinigung wünscht. Das heißt auch, daß es weit mehr Hinrichtungen gibt, als wir davon wissen. Es ist sehr wichtig, daß ein Land wie Norwegen, das politische Verbindungen mit Iran hat, Druck ausübt. Es ist genauso wichtig, Druck auf Iran auszuüben wegen des Bruchs von Menschenrechten, wie die Klarheit über das Atomprogramm oder die Unterstützung der Hisbollah in Libanon, sagt Amiry-Moghaddam.

Mehrere Iraner zu Tode gesteinigt
Der 37jährigen Ashraf Kolhari droht die Hinrichtung durch Steinigung in kurzer Zeit. Ein Mann und eine Frau wurden in Iran im Mai gesteinigt.
(Tove Gravdal, Beirut) Ashraf Kolhari lebte in einer unglücklichen Ehe und wollte sich scheiden lassen. Ein Gericht verweigerte die Scheidung, weil sie 4 Kinder hat. Kolhari hatte ein Verhältnis mit einem anderen Mann. Dafür wurde sie zu 4 Jahren Gefängnis mit anschließender Todesstrafe durch Steinigen verurteilt.
Kolhari sitzt im Evin-Gefängnis in Theheran. Jetzt im Juli wurde ihre Sache an eine Instanz verwiesen, die grünes Licht für die Vollstreckung des Todesurteils gibt. Wenn dies geschieht, dauert es normal 2 Wochen, bis das Urteil vollstreckt wird. Von Theheran aus hat deshalb Kolharis Anwalt Shadi Sadr einen Hilferuf an die Welt geschickt, um das Leben der vierfachen Mutter zu retten.
- Es eilt, und frühere Erfahrungen zeigen, daß internationaler Druck helfen kann, sagt Mahmood Amiry-Moghaddam, Forscher an der Universität in Oslo und Aktivist für Menschenrechte im Heimatland Iran.
Sieben andere Fälle - Am 28. Juni wurde die kurdisch-iranische Frau Malak Ghorbany zum Tode durch Steinigen verurteilt für außerehelichen Sex in der Stadt Urmia nordwestlich im Iran. Amiry-Moghaddam hat sichere Informationen über eine Steinigung eines Mannes und einer Frau in der Stadt Mashhad am 7. Mai dieses Jahr. Er weiß auch, daß 4 andere iranische Frauen zum Tode durch Steinigung verurteilt wurden.
- Vieles deutet darauf hin, daß Iran eine neue Welle von Steinigungen unter Präsident Mahmoud Ahmadinejad erlebt, sagt Amiry-Moghaddam. Im Dezember 2002 trafen iranische Behörden mit der EU eine Absprache, mit der Steinigungspraxis von Frauen aufzuhören.  Ahmadinejad übernahm sein Amt vor einem Jahr.
Norwegen verurteilt das Vorgehen - Staatssekretär Raymond Johansen im Außenministerium sagt, daß norwegische Behörden spätestens letzte Woche mit dem iranischen Botschafter mehrere konkrete Fälle in Verbindung mit Menschenrechtsverletzungen im Land aufgenommen haben. - Wir werden damit fortfahren, die Fälle anzusprechen. Als ich im Februar im Iran war, habe ich auch die norwegische Ansicht speziell über die Todesstrafe durch Steinigen zur Sprache gebracht.
Johansen sagt, daß er in den Gesprächen im Februar keine Klarheit darüber bekam, ob das Moratorium für Steinigungen vom Dezember 2002 immer noch gilt.

Jetzt aber los! In meiner Zeit bei Amnesty habe ich Berge von Petitionen in alle Welt versandt, und wir haben auch tatsächlich Leute freibekommen. Ich denke, daß meine Leserinnen nichts dagegen haben, wenn ich jetzt sofort zumindest eine eMail an die Botschaft (iran.botschaft@-online.de) loslasse. Es dürfte hilfreich sein darzustellen, daß sich diese Fälle in der Öffentlichkeit herumgesprochen und zu großer Empörung geführt haben. Also los:
Euer Exzellenz, aus der norwegischen Presse, von vielen Freunden und Bekannten und dem Internet haben wir erfahren, daß im Iran die Steinigung von Frau Ashraf Kolhari bevorsteht. Hiergegen protestieren wir auf das schärfste! Wir erinnern daran, daß im Dezember 2002 ein Moratorium zwischen Iran und der EU getroffen wurde, wonach die Steinigungen ausgesetzt und nicht mehr vollstreckt werden. Wir bitten Sie daher, Euer Exzellenz, unseren Protest unverzüglich an die zuständigen iranischen Stellen weiterzuleiten und dafür zu sorgen, daß zumindest das Moratorium weiter eingehalten wird. Wir können uns nicht vorstellen, daß ein moderner Präsident wie Herr Ahmadinejad, sich die schwere Verletzung von Menschenrechten nachsagen lassen will. Wir bitten daher, alles zu tun, um die Todesurteile auszusetzen und die verurteilten Personen zu begnadigen. Diese Mitteilung geht in unseren weltweiten Verteiler. Wir sind sicher, daß Sie uns weiterhelfen können und wollen, und danken Ihnen dafür!
                         ---------------
29.7.06 US-Armee bringt moderne Panzer nach Deutschland
Mit der Ankuft der ersten 120 von insgesamt 300 Fahrzeugen haben die US-Streitkräfte am Montag damit begonnen, ihr nach eigenen Angaben modernstes Kampfgerät in Deutschland zu stationieren. Die Panzer mit 8 Rädern vom Typ "Stryker" trafen am Morgen per Schiff in Bremerhaven ein, bestätigte eine Sprecherin der US-Armee. In den kommenden Tagen soll die Einheit mit 3500 Soldaten ins bayrische Villach verlegt werden. Die Stryker-Brigade ersetzt eine schwere Panzerdivision.
  Mit der Stationierung der Stryker-Brigade will die US-Armee den Angaben zufolge in der Lage sein, schneller und flexibler auf neue Aufgaben reagieren zu können. Die 19 Tonnen schweren Fahrzeuge mit Platz für bis zu 11 Soldaten können einfacher zu ihren Einsatzorten transportiert werden als die bislang in Deutschland stationierten schweren A1-Panzer. (DPA)

  Die OMF-BRD ist nach eigenen Behauptungen sicherlich "souverän" und modernisiert demnach ihr eigenes Kriegsgerät, logisch! Es fragt sich nur, was die "neuen Aufgaben" sein werden, worauf man "schneller und flexibler reagieren" will. Der Beobachter stellt fest: eigene Truppen weit weg raus, modernste Kampfmaschinerie vom Besatzer schnell und flexibel rein. Entweder werden die Dinger hier nur zwischengeparkt für künftige Wüsteneinsätze, oder es gibt wirklich "neue" Aufgaben hier im Inland, die mit schnellen, leichten Panzern zu bewältigen sind, die eine ganze Infanteriegruppe an Bord nehmen können. Was könnten das wohl für Aufgaben sein? Vielleicht ist ein aufmüpfiger "Souverän" zur Räson zu bringen? Oder erwartet man tatsächlich Besuch aus dem Osten? Daß dies alles mit einer "deutschen Souveränität" nichts zu tun hat, dürfte mehr als klar sein.
                          ---------------------
Juden in Seattle beschossen (Aftenposten/AP/NTB-Reuters)
Eine Person wurde getötet und fünf verletzt, als ein Mann das Feuer eröffnete vor der Jewish Federation of Greater Seattle. Eine Frau wurde getötet und fünf verletzt, als ein bewaffneter Mann, der über Israel wütend war, am Freitag das Feuer gegen ein jüdisches Zentrum in der amerikanischen Stadt Seattle eröffnete. Die Polizei verhaftete einen Verdächtigen, aber stellte fest nach der Durchsuchung des Gebäudes, daß der Mann mit pakistanischem Hintergrund allein war und wahrscheinlich keine Organisation repräsentierte. - Wir glauben, daß dies ein Einzeltäter war, und daß er aufgrund Feindschaft gegen die Organisation handelte, sagte David Gomez, der verantwortlich ist beim FBI für Antiterrorarbeit in Seattle. Die Schießerei fand statt gegen 16 Uhr nachm