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Wissenswertes 10


14.7.06 also nochmal:
Israel greift seinen Nachbarn an und schreit Zeter und Mordio, wenn dieser zurückschießt. Mit im Chor die ganze Zionistenpresse und Medienwelt, die jetzt so tut, als würde ihr geliebtes Israel rechtswidrig mißhandelt. Ein selten schönes Beispiel für die Zionisten-Chuzpe, die an Verschlagenheit nicht zu überbieten ist. Bush sieht davon ab, Israel Einhalt zu gebieten, klar. Bleibt zu hoffen, daß dafür andere sorgen. Vielleicht haben wir ihn schon:

Ahmadinejad warnt (Aftenposten)
Irans Präsident Mahmoud Ahmadinejad warnt Israel vor einem militärischen Angriff gegen Syrien. Ein Angriff gegen Syrien sei ein Angriff gegen die ganze muslimische Welt, warnt der Präsident. Die Warnung kam während eines Telefonats zwischen Ahmadinejad und Syriens Präsident Bashar al-Assad am Donnerstag, meldet das staatliche Iranische TV.
 - Falls Israel eine erneute idiotische Handlung begeht und Syrien angreift, wäre dies dasselbe wie ein Angriff gegen die ganze muslimische Welt, und dies würde mit einer furchtbaren (fryktelig) Antwort quittiert werden, sagte Ahmadinejad zu seinem syrischen Kollegen.
 - Die israelische Aggression sei ein Resultat der Schwäche des Marionettenregimes, das dabei sei unterzugehen, sagte der Präsident weiter.
Israelische Flieger bombten in der Nacht zu Freitag die Hauptstraße zwischen Libanons Hauptstadt und Damaskus in Syrien, teilten libanesische Sicherheitsquellen mit.
Kurz danach war es noch unklar, wie groß die Schäden an der Straße sind, und ob jemand bei dem Luftangriff zu Tode kam oder verletzt wurde.

Was schaukelt sich da auf? Ist dies der Weg von Bush, den ganzen Nahen Osten in ein Inferno zu verwandeln? Ist dies sein Weg, die für die Pläne seiner Hintermänner benötigten weltweiten "Terroranschläge" zu erzwingen? Wer immer noch nicht glaubt, daß der 3. Weltkrieg längst inszeniert ist, der wird wohl bald eines Besseren belehrt. Israel als "agent provocateur" und danach die "berechtigte" Putativnotwehr als Armageddon 1. Akt. Kennen wir das nicht alles? Richtig, genau wie letztmals 1939, es hat sich absolut nichts an der zionistischen Verlogenheit geändert!
Unser Bundesmerkel spendierte noch schnell ein Bundesferkel und wurde mit viel geheimer Körperzeichensprache darauf eingeschworen, bei der Stange zu bleiben, wenn es jetzt richtig zur Sache geht. Es werden Rollbahnen und Truppenumschlagplätze benötigt - die Army zu Gast bei Freunden, das haben wir ja gerade geübt. Sicherlich waren im Ferkel-Anus ein paar schöne Rüstungsaufträge versteckt, denn man muß ja schließlich wirkungsvoll "zurückschießen". Sollte die Merkelprovision von der Lobby in der Größenordnung von 20 Millionen liegen, dann könnte sie diese eigentlich an den Herrn Finanzminister überweisen. Aber sicherlich sind sinnvollere Investitionen nach Muster Fischer geplant, denn wer wird schon gern etwas in ein Faß ohne Boden plumpsen lassen, das hört man ja noch nicht einmal, wenn es unten ankommt. Ob Herr Bush auch schon verraten hat, wo seine Sprengmeister diesmal ihre Ladungen angebracht haben? Das Weiße Haus steht doch gerade leer, und die Regierung sitzt noch im Bunker, oder? Ich denke, man wird ehrfürchtig staunen, was "Terroristen" nach 9/11 noch alles fertigbringen, und nur mit Rucksack und Teppichmesser bewaffnet. Oder werden es diesmal Nagelfeilen sein? Jedenfalls können wir uns wieder auf hervorragende Live-Aufnahmen aus allen Perspektiven wie bei 9/11 freuen! Das ist halt so mit den Paparazzis, nicht zu ändern!
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Kaliforniern brennt schon - als ob man durch die Hölle fährt (Aftenposten)
Waldbrände in Kalifornien sind außer Kontrolle, und tausend Häuser laufen Gefahr, von den Flammen erfaßt zu werden. (Bild): Shirley Zambrano bekommt Trost vom Nachbarn Jack Dugan, nachdem ihr Haus am Donnerstag niedergebrannt war.
- Es brannte auf beiden Seiten der Straße, und mein Mann hatte keine Chance, aus dem Haus zu kommen. Das war wie durch die Hölle zu fahren. Die Feuerwehrleute, die ihn und das Haus retteten, sind Helden, sagt Patricia Miller zu CNN.

Katastrophenumgebung - Dramatische Szenen spielen sich ab in Morongo Valley, nur zwei Stunden von L.A. entfernt, wo Waldbrände schon den vierten Tag wüten. Über 1000 Einwohner sind bis jetzt aus der Gegend evakuiert, die ein beneidenswertes Touristenziel ist. Donnerstag nahmen die Behörden an, daß 10.000 Häuser brandgefährdet seien, und mehr als 1300 Feuerwehrleute kämpfen gegen den größten Brand, der den Namen "Sawtooth" (Sägezahn) bekam.
  Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger erklärte am Donnerstag das San Bernardine County zum Katastrophengebiet, schreibt CNN.
Außer Kontrolle - Sawtooth hat seit seinem Beginn am Sonntag mehr als 40.000 Hektar Wald verbrannt. Nach Angaben der kalifornischen Wald- und Brandschutzbehörden hat der Brand bis jetzt 42 Häuser und 55 andere Gebäude zerstört, und nur 20% des Brandes sind unter Kontrolle.
Nach Rick Vogt von der Feuerwehr in San Marcos besteht die Gefahr, daß Sawtooth sich mit dem Waldbrand "Millard" vereinigt, der aber etwas kleiner ist, meldet CNN.
Nur 5% von Millard sind unter Kontrolle, und der verbreitet sich schneller und heißer als Sawtooth, sagt Vogt zu CNN.
  Die Behörden glauben, daß sich Sawtooth über die ganze Gegend mit ca. 100.000 Hektar verbreiten könnte, nach CNN.
  Schwierige Arbeit - Es ist heiß, trocken und viel Wind in der Gegend, Umstände, die die Löscharbeiten sehr schwer gestalten.
  Im zentralen Kalifornien beginnen die Mannschaften, langsam Kontrolle über den Waldbrand "Canyon" zu bekommen, etwa 65 km von St. Jose entfernt. Dieser hat bisher 24.000 Hektar Wald und 7 Häuser verbrannt.
  Wir haben jetzt Kontrolle über 30% des Brandes, sagt Pam Rhoten, Sprecherin der Feuerwehr dort.
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Irak will das Recht, amerikanische Soldaten zu bestrafen

Irak bittet die UNO um das Recht, amerikanische Soldaten wegen deren Übergriffe auf Zivilpersonen zu bestrafen. Aber das wird kaum gestattet werden (Aftenposten)
  Die Iraker haben nach der UN-Resulution von 2004 kein Recht, Übergriffe amerikanischer Soldaten zu verfolgen, die diese begangen haben.
Nächsten Monat will Irak den Sicherheitsrat bitten, die Immunität der amerikanischen und anderen ausländischen Truppen aufzuheben. Das sagt Iraks Menschenrechtsministerin Wigdan Michael zu Reuters. Sie meint, daß der Mangel an Sanktionen im amerikanischen Militärgesetz dazu geführt haben kann, daß amerikanische Soldaten Übergriffe an Zivilisten begangen haben. Wir werden sie bitten, deren Immunität aufzuheben. Falls wir das nicht erreichen, so wollen wir wenigstens darum bitten, bei der Aufklärung beteiligt zu werden, sagt sie zu Reuters.
  Es hat die Iraker in Rage gebracht, daß ein 14jähriges Mädchen in Mahmudiya südlich von Bagdad vergewaltigt und getötet wurde, und daß ihre 6jährige Schwester und ihre Eltern ebenfalls von amerikanischen Soldaten getötet wurden.

Die Iraker haben nach einer UN-Resulotion von 2004 inzwischen kein Recht, Übergriffe selbst zu verfolgen, die von amerikanischen Soldaten begangen wurden, und haben auch keine Chance, dies zu bekommen.
  Es ist sehr unwahrscheinlich, daß die USA die Jurisdiktion über ihre Soldaten aus der Hand gibt, und da sie ein Vetorecht im Sicherheitsrat haben, können sie auch eine Änderung blockieren, sagt Prof. Geir Ulfstein am Institut für Menschenrechte an der Uni Oslo. Es sei die normale Prozedur, daß ein Land, das seine Soldaten für Aufträge im Ausland einsetzt, sich die völlige Urteilsgewalt über seine Soldaten vorbehält. Dies geschieht entweder in einem Abkommen mit dem "Empfängerland", oder durch eine UN-Resolution, sagt der Erste Militärstaatsanwalt Gunnar Johnsen.

Wir erleben einmal wieder, daß alles, was seinerzeit angeblich der deutschen Wehrmacht angehängt wurde, ureigene Verhaltensmuster der anglo-amerikanischen "zivilisierten" Welt sind, die diese schon eh und je praktiziert haben. Wie ich bereits sagte, handelt es sich um eine Soldateska der verkommensten Hochgrad-Wahnsinnigen (d.h. passend zu ihren Führern), denen ein Guerillakrieg zu wünschen ist, der sie den Tag ihrer Geburt verfluchen läßt. Ein Agressor erobert ein Land mit fadenscheinigsten Vorwänden, schafft nichts als Chaos, Blutbäder und Elend, und tobt noch nebenbei seine perversesten und verkommensten Satanisten-Triebe aus, ohne daß die Betroffenen diese "Friedensbringer" sofort lynchen dürfen. Ich bin nach wie vor der Meinung, daß das ganze zionistische US-Pack mit allem drum und dran sofort aus Irak rausgeschmissen wird, d.h. diejenigen, die schnell genug bis zum nächsten Hubschrauber kommen. Wehe dem Land, das es mit amerikanischen "Friedensbringern" zu tun bekommt! Keine Truppe dieser Welt ist geeigneter, dem Satan zum Wohlgefallen zu agieren. Wen wundert es, daß das ebenso verkommene Gesindel von UNO zu absolut nichts nütze ist, was man als "sinnvoll" und des Geldes wert bezeichnen könnte? Hintenrum läuft eben alles in dieselben wenigen Hände, die in Wahrheit Klauen sind. Es hilft wirklich nur eins...

16.7.06 Hisbollah droht mit Eskalation (NTB)
Hisbollahs Führer Hassan Nasrallah warnt Israel in einer TV-Sendung am Sonntag und sagt, daß die Guerilla ihr Volk mit "aalen zugänglichen" Mitteln verteidigen wird. Er warnte Israel kräftig in einer TV-Rede von Sonntag nachmittag. Die Bombardierung hat also soweit begonnen, sagte Nasrallah in einer Sendung auf Hisbollahs TV-Kanal al-Manar Sonntag nachmittag. Nasrallah warnte Israel weiter, daß es nicht wüßte, was ihm bevorsteht, und daß die Hisbollah alle zugänglichen Mittel gebrauchen wird, um ihr Heimatland und ihr Volk zu verteidigen.
Dies ist das erste mal, daß Nasrallah im TV auftrat, nachdem die israelischen Angriffe auf Libanon anfingen.
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Alle, die angreifen, werden einen hohen Preis bezahlen (NTB /Aftenposten)
Israel will alle Orte angreifen, von denen aus die Hisbollah Raketen abschießt, sagte der isr. Verteidigungsminster Amir Peretz. Bilder: 1. Diese Straße in Beir Al Abedin in Süd-Beirut ist nach dem israelischen Angriff total zerstört. 2. Ein Feuerwehrmann versucht am Sonntag, einen Brand zu löschen in Tyre in Süd-Libanon. 3. Ein Junge ruht in einem der Parks Beiruts aus, wo eine Reihe Einwohner Sonntag Zuflucht gesucht hatten.
- Alle, die Haifa oder die Positionen hinter unseren Linien angreifen, werden einen sehr hohen Preis bezahlen, sagte Peretz auf einer Pressekonferenz in Haifa am Sonntag. Früher am Tag waren 8 Personen in einem Raketenangriff der Hisbollah gegen die nordisraelische Stadt getötet worden.
- Wir haben Befehl erteilt, daß jede Quelle von Gegenfeuer beschossen wird, unabhängig davon, wo sie liegt, sagte Peretz.
Israelische Flieger haben Libanon vier Tage lang bombardiert, und Sonntag wurden mindestens 6 Personen getötet. Israels Transportminister Shaul Mofaz klagte Sonntag Syrien an, die Hisbollah mit den Raketen ausgerüstet zu haben, die Haifa trafen. Ein hochrangiger Nachrichtendienstler ist inzwischen zurückhaltender. Er meint "es ist eine Möglichkeit", daß vielleicht eine der Raketen in Syrien hergestellt wurde.
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Mindestens 8 Menschen in Haifa getötet
mindestens 8 Menschen wurden getötet in der israelischen Hafenstadt Haifa, als die Hisbollah Sonntag Raketen abschoß, nach Angaben von Sanitätern. Mindestens 14 Mensche wurden verletzt in dem Angriff, einige davon schwer, schrieb NTB. CNN meldet, daß nach Angaben der Hisbollah auf dem TV-Kanal Al Manar am Sonntag mehrere Dutzend Raketen vom Typ Raad-2 und Raad-3 gegen Haifa gefeuert wurden.
Der Angriff auf Haifa, das ca. 50 km von der libanesischen Grenze liegt, war ein Gegenangriff gegen Israels Flugzeugangriffe gegen die südlichen Stadtteile von Beirut am Samstag. Der Angriff gegen Haifa am Sonntag war der zweite Angriff auf Haifa seit Mittwoch. Die Einwohner von Haifa und den nördlichen Gebieten in Israel wurden gebeten, in die Bunker zu gehen. Hisbollah sagt weiterhin, daß sie mit einem Angriff auf Haifa am Donnerstag nichts zu tun hätten. Sprecher des israelischen Militärs hatten früher gesagt, daß bei diesem Angriff am Donnerstag Raketen aus iranischer Produktion mit größerer Reichweite verwendet worden seien.
Am Freitag erklärte der Führer der Hisbollah Hassan Nasrallah "offenen Krieg" gegen Israel und schwor, er werde gegen Haifa und andere Orte führen.

Ist das der erste Versuch, Iran in die Sache hineinzuziehen? Bush dürfte doch sehnsüchtig darauf warten, endlich einen "handfesten" Kriegsgrund gegen Iran in die Hand zu bekommen. Über angebliche Raketen kann man getrost alles behaupten, wenn man nur die Beweisstücke schnell genug verschwinden läßt. Hier dürfte ein ganz mieses Spiel seinen Anfang nehmen, bei dem Israel vorgeschickt wird, um "Krach" anzufangen. Danach kommt dann der "große Bruder" zu Hilfe, der den ganzen Nahen Osten in eine Hölle verwandelt, um an seine Ziele zu kommen. Aber so einfach wird das nicht gehen!
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18.7.06 Mal etwas zum Schmunzeln: Meteorit schlägt im "Stillen Örtchen" ein (Aftenposten v. 16.7.06)
Big Bang auf dem Donnerbalken - Ragnar Martinsen saß auf seinem Utedo (=draußen-Klo) bei seiner Hütte in Rygge. Er hörte einen fürchterlichen Knall. Kurz danach landeten Meteoritstücke direkt neben seinem Klo. Ragnar Martinsen ahnte keine Gefahr auf seinem Utedo, als es draußen kräftig knallte. Ich dachte, da war eine Übung auf dem Flugplatz Rygge. Das Kanllen und Rummeln in der Luft über der Hütte war fürchterlich! Ragnar Martinsen saß in Ruhe und Frieden auf seinem Donnerbalken. Es war sein letzter Ferientag auf seiner Hütte in Kjelleröd, ein Stück nördlich vom Flugplatz Rygge. Es war ca. 10:20 Uhr Freitag. Ich dachte nicht weiter daran und war dabei, meine Tür zuzuhaken. Da hörte ich ein Winseln, und es krachte ordentlich in eine Aluplatte, die direkt neben dem Utedo lag. Seht her, zeigt er die Stelle. Die Aluplatte hat eine schöne Beule bekommen, und in der Hand hält er zwei Meteoritstückchen. Der außerirdische Stein beendete seine milliarden Kilometer lange Reise auf einem Stück Wellblech in Östfold.
Löste sich auf - Der Busfahrer von Aas ist ein besinnlicher und ruhiger Typ. Nach und nach erzählte er dennoch seiner Familie von dem wundersamen Phänomen. Sein Schwager hatte im Aftenposten von dem Meteoriten gelesen, der am Freitag über dem Östland in Auflösung gegangen war, und er rechnete zwei und zwei zusammen. Sowohl Experten vom Astrophysischen Institut der Universität als auch von NORSARS Anlage in Kjeller hatten festgestellt, daß Stücke des Meteoriten in einer Gegend im Östland niedergegangen sein müssen.
  Gestern rief Martinsen daher den (uns bereits bekannten) Astronom Knut Jörgen Röed Ödegaard und den Meteoritexperten Morten Bilet von der Norsk Astrnomisk Selskap an. Diese beeilten sich Richtung Rygge.
Norwegens 14. - das ist Norwegens 14. Meteorit, aber wir haben noch nie gehört, daß ein solcher so nah bei einem Menschen einschlug, sagten die beiden. Der Meteorit wurde bei seiner Fahrt durch die Atmosphäre auf 200-300 km/h heruntergebremst, aber dennoch kann Martinsen froh sein, daß er ihn nicht an den Kopf bekommen hat. Proben wurden genommen, die sich magnetisch zeigten. Das ist ein Steinmeteorit(!), ein sog. Chondritter. Dazu gehören die üblichsten und machen etwa 80% aller Steinmeteoriten aus, konstatiert Morten Bilet.
Meteoriten stammen aus unserem eigenen Sonnensystem, und fast alle kommen vom Asteroiden-Gürtel zwischen Mars und Jupiter. Durch Altersbestimmung hat man herausgefunden, daß die Meteoriten zwischen 4,5 bis 4,6 Milliarden Jahren entstanden, und dies stimmt gut überein mit dem angenommenen Alter des Sonnensystems. Daher ist es wichtig, auf Meteoriten acht zu geben, die in Norwegen gefunden werden. 12 von den 13, die früher gefunden wurden, sind heute im Naturhistorischen Museum in Oslo.
Suchen weiter - Ragnar Martinsen und seine Familie sind in der Hütte versammelt. Dort haben sie den angereisten Experten zugehört. Fantastisch, daß das gerade uns passiert ist, lächeln sie und lassen die Experten die Steine mit zum Museum nach Oslo nehmen. Da wird man mehrere Proben nehmen, bevor der Stein sich in die Sammlung einreiht. Aber die Experten jagen weiter.
Es können immer noch hunderte von Stücken umherliegen, aber man wird so eine Geschichte wohl nicht wieder finden, schmunzelt KJRÖ.

Neuer Gruß von oben (Aftenposten v. 18.7.06)
Die Familie Johansen in Moss war gerade aus den Ferien nach Hause gekommen, als sie einen Meteoritstein im Garten fanden, groß wie eine Faust. Das ist unglaublich. Macht weiter mit Suchen, fordern die Experten auf. Frode Johansen las den Artikel im Aftenposten gestern über den Meteoriten und das Utedo in Rygge; so ging er mal raus. Ich ging in den Garten um Gras zu mähen. Zwei Äste am Pflaumenbaum waren gebrochen. Ich hob sie zur Seite, und da lag der Stein. Der hatte ein 7-cm-Loch in die Erde gehauen, erzählt der Ökonom im Binneveien in Moss.Ich hatte noch nie einen solchen Stein vorher gesehen, sah aber sofort, daß er dem Stein von Rygge ähnelt.
750 Gramm - Der 750 g schwere Stein landete mitten in einer großen Wohngegend in Moss. Ich wage nicht, daran zu denken, was hätte geschehen können, wenn die drei Kinder im Garten gespielt hätten, als der Stein hier runterkam, sagt Johansen ernst. Aber jetzt glaubt die Familie, daß dies ein fantastisch spannendes Erlebnis ist. Eva Johanne ist wohl am meisten begeistert. Sie wurde heute 10 Jahre alt und denkt, daß es etwas ganz Besonderes ist, ein Geburtstagsgeschenk aus dem Weltraum zu bekommen. Aber Jone ist auch sehr eifrig. Er ist sehr an allem interessiert im Zusammenhang mit dem Weltraum, erzählt der Finder von neuen Teilen des 14. norwegischen Meteoriten. Familie Johansen will ihren Fund dem Naturhistorischen Museum in Oslo verehren. Aber wir haben einen großen Wunsch und wollen ein kleines Stückchen als Erinnerung behalten.
Sucht weiter! - Astronom Knut J.R. Ödegaard und der Meteoritexperte Morten Bilet fordern die Menschen in der Östlandgegend auf, die Augen nach Meteoriten auf dem Boden aufzumachen. Es können sich hunderte davon finden, meinen die beiden.
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Und nochmals: Kriegsfilm erregt Aufsehen (Aftenposten) "Eine Sensation" sagen deutsche Filmhistoriker über den norwegischen Fund des propagandadokumentarischen Films "Kampf um Norwegen" von 1940. Der Film wurde als verlorengegangen angesehen.
Unter deutschen Filmforschern ist der Fund des Films eine Sensation, sagt der Historiker und Medienforscher Hans Fredrik Dahl zu Aftenposten.
Vor knapp drei Wochen konnte AP über den Fund berichten, den Jostein Saakvitne von der Hochschule Bergen machte. Auf einer deutschen Net-Auktion kam er zufällig an den unbekannten Filmtitel "Kampf um Norwegen" und bekam einen 80 Minuten langen aufwendigen Dokumentarfilm in die Hände, der von der deutschen Invasion in Norwegen handelt. Immer noch, nach drei Wochen Suche nach weiteren Kopien, wird der Film als unbekannt angesehen. Hans F. Dahl ist einer von denen, die daran Interesse fanden.
Es wurde eine Reihe Filme über die deutschen Feldzüge hergestellt. Es war ein Loch in dieser Hinsicht, daß man nichts vom Norwegenfeldzug gefunden hatte. Inzwischen war bekanntgeworden, daß ein Regisseur aus Goebbels' Stab an einem Film über die Invasion in Norwegen arbeitete, aber man hatte keine Zensurkarte oder Kopie des Films gefunden. Es wurde angenommen, daß der nicht fertiggeworden war, sagt Dahl, der mit Hilfe des Filmwissenschaftlers Kay Hoffmann und anderer deutscher und österreichischer Medienforscher versucht hat, die Geschichte und Dokumentation dieses Films aufzuspüren.
Dahl sagt, daß der eine der Regisseure, Dr. Martin Rikli, viel Hintergrundmaterial über die Filmaufnahmen in einem Buch geschrieben und hinterlassen hat. Das Buch heißt "Ich filmte für Millionen" und wurde 1942 herausgegeben. Aber den fertigen Film hatte keiner bisher gesehen.
Das norwegische Filminstitut hat den Film eingescannt und digitalisiert in HD-Format. Die originalen Rollen mit 66 Jahre altem brandgefährlichem Nitratfilm wurden in der Nationalbibliothek in Mo i Rana eingelagert. Saakvitne erhielt eine Digitalkopie. Jetzt kann die Allgemeinheit seinen Filmfund betrachten.
Nach dem Sommer arrangieren wir zusammen mit dem Norwegischen Filminstitut eine öffentliche Vorführung im Filmens Hus in Oslo, wo hervorragende Historiker den Film in einen historischen Zusammenhang bringen, sagt Saakvitne. Wir haben sehr viele Reaktionen bekommen, nachdem bekannt wurde, welchen Fund wir gemacht hatten. Sehr viele sind daran interessiert, den Film zu sehen, und wir fühlen uns verpflichtet, den auch zu zeigen, aber in einem historischen Zusammenhang.
Rechtsprobleme - Abteilungsdirektorin Lise Gustavson am Norwegischen Filminstitut meint, daß es sowohl spannend als auch wichtig sei, den Film zu zeigen. Sie hofft, daß es nach und nach auch möglich wird, den Film über das Filmportal "filmarkivet.no" zugänglich zu machen. Aber zuerst müssen die Rechte am Film abgeklärt werden, da er immerhin für das Oberkommando der Wehrmacht hergestellt wurde.
Nachdem wir jetzt eine Verwahrungsabrede mit Saakvitne haben, werden wir uns an das Bundesarchiv in Deutschland wenden, um die Rechte abzuklären. Wir sind u.a. nicht sicher, welche Regeln gelten für Propagandafilme, die im Krieg hergestellt wurden, sagt Gustavson.

Was wird dabei wohl herauskommen? Liebe Frau Gustavson, der Eigentümer des Films und Inhaber der Rechte ist entweder das Deutsche Reich, das leider nicht handlungsfähig ist und keine Lizenzen vergeben kann, oder die Wehrmacht, vertreten durch das Oberkommando, das 1945 für wen auch immer, die Kapitulation erklärt hat. Alles, was denen gehörte, wurde von den Alliierten beschlagnahmt und schleunigst vernichtet oder in Sicherheit gebracht, insbesondere verräterische Medienprodukte, die ja die Wahrheit enthalten konnten. Ich glaube, Sie werden demnächst, wenn Sie weiter so Ihren Fund herausposaunen, Besuch vom CIA bekommen, der seine beschlagnahmte Beute entweder einkassiert, oder jedenfalls genauestens unter die Lupe nimmt, weil ja das Brudervolk aus GB dabei schlecht wegkommen könnte. Und schlecht haben nur die Deutschen zu sein. Wehe, wenn dort etwas anderes propagiert wird oder anklingen könnte! Auf jeden Fall wird ein striktes Verbot für Deutsche verhängt, die den Film um Gottes Willen nie zu sehen bekommen dürfen. Das Bundesarchiv wird sich aufblasen und mit fremden Rechten jonglieren, als ob ausgerechnet die BRD über diese Rechte verfügen könnte! Wir dürfen gespannt sein, ob der CIA die Erlaubnis erteilt, einen unzensierten Propagandafilm öffentlich zu zeigen, und ggf. welche Auflagen in bezug auf Deutsche wohl gemacht werden. Denen müssen ja die Hosen flattern, wenn sie soetwas hören! Mal sehen, wie die Geschichte weitergeht, vielleicht kommt ja der Streifen irgendwie plötzlich "abhanden". Saakvitne, paß auf dich auf!
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19.7.06 Der Zentralrat der Juden hat eine Änderung des Grundgesetzes angeregt, um besser gegen "rechte" Aufmärsche vorgehen zu können. "Diese Aufmärsche widersprechen der Demokratie", sagte Zentralratspräsidentin Charlotte Knobloch.

Demokratie ist also, wenn eine Minderheit ein Etikett "rechte Aufmärsche" verpaßt bekommt und am besten per Verfassung ausgemerzt wird. Selbstverteidigung ist, wenn alle Menschen hinter der israelischen Grenze zu "Terroristen" erklärt und wahllos zusammengebombt werden. Es ist bemerkenswert, wie "unsere" Politiker immer wieder von der Zionisten-Lobby darauf hingewiesen werden müssen, was 1945 im Potsdamer Diktat angeordnet wurde, und was von diesen befehlsgemäß "umzusetzen" ist. Also: Demokratie ist, wenn die verfassungsmäßigen Grundlagen den Wünschen des Zentralrates angepaßt und brutalstmöglich durchgesetzt werden. Wie wir wissen, wird dadurch "der Nutzen des Volkes gemehrt und Schaden von ihm abgewendet", wie die Damen und Herren Bundeskanzler zu geloben haben. Ach hätte doch der "Volkssouverän" einen "Zentralrat des Volkes", der auch nur ein Tausendstel dieser Macht hat! Aber in unserer Demorastie bleibt dies im Moment noch Zukunftstraum.
Sollte sich ein Politiker einmal zu angemessenen Worten versteigen, hagelt es Kritik, wie wir sehen. Es scheint, daß Frau Däubler-Gmehlin auch aufpassen muß:
Frau Wieczorek-Zeul verurteilt zu recht die Angriffe Israels auf den Libanon. Nach dem Zentralrat mißbilligten auch Politiker von Union und Grünen Äußerungen der Ministerin, die das Vorgehen Israels "völkerrechtlich völlig inakzeptabel" genannt hatte. Bravo! Endlich einmal jemand, der die Sache beim Namen nennt. Wahrscheinlich wird diese Ministerin demnächst auch als "rechter Aufmarsch" behandelt, dem mit aller Schärfe zu begegnen ist. Nach Meinung des Zentralrats ist sie deshalb "nicht mehr tragbar". Wie wir wissen, muß man die Dinge genau auf den Kopf stellen, dann ergibt sich mit aller Deutlichkeit, wer hier "nicht mehr tragbar" ist. Es wird empfohlen, einmal die Tatbestände des Völkerstrafgesetzbuches zu lesen und mit dem Vorgehen Israels zu vergleichen. Satz für Satz paßt genau, aber wehe, dies wird festgestellt und laut gesagt! Dann leistet man sich sicherlich einen "rechten Aufmarsch" im Kopf, der sofort brutalstmöglich zu liquidieren ist, oder? Denkverbote, Meinungsverbote, Redeverbote, Kritikverbote. Die "Demokratie" ist wie jeher reine zionistische Speichelleckerei, und sonst gar nichts.
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Ein amerikanischer Privatjet, der für topheimliche Aufträge für den CIA benutzt wird, landete zweimal in Evenes / Norwegen. Das Flugzeug wurde z.B. benutzt, um den "terrorverdächtigen" Abu Omar von der amerikanischen Basis Ramstein zu "harten Verhören" bei der ägyptischen Sicherheitspolizei in Kairo im Jahre 2003 zu verschleppen, schreibt Stavanger Aftenblad.
Offiziell wird der Flieger dazu benutzt, die Eigentümer der Baseball-Mannschaft "Boston Red Socks" in den USA umherzufliegen. Bei diesen Flügen ist das Logo der Mannschaft am Heck angebracht. Das Flugzeug hat aber trotz Gebrauchs für die Baseball-Mannschaft eine Reihe von mysteriösen Aufträgen für den CIA durchgeführt. Nach Berichten der Chicago Tribune fanden im Zeitraum Juni 2002 bis Januar 2005 ganze 51 Landungen in Guantanamo statt.
   Dort halten bekanntlich amerikanische Stellen rund 500 "terrorverdächtige Gefangene" seit nunmehr 4 Jahren in zweifelhafter Gefangenschaft.
   In derselben Periode hat der Flieger auch mehrere Besuche auf Flugplätzen in Washington DC und Deutschland gemacht, daneben auch in entfernteren Ländern wie Afghanistan, Marokko, Dubai, Jordanien, Italien, Japan, Schweiz, Aserbeidschan und Tschechien.
Man weiß in Norwegen nicht, welches der Anlaß für die Landungen in Evenes waren, oder wann diese überhaupt stattfanden.
Der Jet vom Typ Grumman Gulfstream war übrigens mehre Male im norwegischen Luftraum. Er überflog Stavanger und Kristiansand auf dem Weg zum Kontinent spätestens im Dezember 2004, schreibt Stavanger Aftenblad.

Bei der BRD als USA-Kolonie kann man noch verstehen, daß der CIA jedes Land als sein Eigentum betrachtet und fremde Rechte mit Füßen tritt. Aber bei Norwegen als souveränem Staat zeigt sich die ganze Kriminalität dieser Herrschaften. Entweder wird so gut getarnt, daß keine Auffälligkeiten entstehen, oder der politische Druck ist so groß, daß auch "normale" Staaten einknicken. Nicht zu vergessen die allgegenwärtige Korruption. Die Liste der Länder ist bemerkenswert, wie man oben sieht. Auch aus diesen Vorfällen folgt zwingend, daß sich die "Souveränität" des Staates darauf beschränkt, dem CIA und seinen Hintermännern zu Willen zu sein. Ob dies nun CIA-Flüge, Chemtrail-Flieger oder sonstige Abartigkeiten sind, vielleicht könnte so ein Flieger ja mal vom Himmel fallen. Auf die Untersuchung kann man gespannt sein. Wehe, ein Bürger kommt dabei zu Schaden und versucht, Ansprüche geltend zu machen. Aber ich denke, man wird sich auf die Methode Osthoff einigen können und einige Revers zu unterschreiben haben. Inzwischen halten wir weiter die Augen offen.
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Viele in neuen Angriffen getötet. Viele Zivilisten wurden bei einem israelischen Angriff gegen die Stadt Srifa nordöstlich der Hafenstadt Tyr in Libanon Mittwoch morgen getötet, berichteten Einwohner. An zwei Tagen wurde Tyr zusammengebombt (..blitt bombet sönder og sammen). Mindestens 21 Zivilisten wurden dabei getötet. Kampfflieger, Helikopter und Kanonenboote nahmen an dem Angriff teil, der zwei Stunden dauerte. 10 Häuser wurden nach Angaben der libanesischen Polizei zerstört. An anderen Orten in Libanon wurden mindestens 17 Personen bei israelischen Luftangriffen getötet, die u.a. auf schia-muslimische Gegenden um Beirut geflogen wurden. Gleichzeitig rückten israelische Bodentruppen in Süd-Libanon ein, um Hisbollah-Stellungen anzugreifen.
Es wird von "begrenzten" Angriffen und "Nadelstich-Operationen" von einem israelischen Sprecher des Heeres gesprochen. Das sei nichts Ungewöhnliches, es geschah nahe der Grenze, fügt er hinzu.
Israelische Soldaten haben in den letzten Tagen die Grenze mehrmals überquert, um Hisbollah-Stellungen zu zerstören, und sind anschließend nach Israel zurückgekehrt. Aber das Israelische Heer will keine größere Operation in Libanon mit Bodentruppen zu späterer Zeit ausschließen.
Israel leitete die Flugangriffe auf Libanon ein, nachdem die Hisbollah zwei israelische Soldaten bei einem Angriff über die Grenze vor einer Woche entführt hatten. Über 250 Menschen, die meisten davon Zivilisten, wurden bisher bei den israelischen Angriffen getötet.

Dazu Völkerstrafgesetzbuch § 7 Verbrechen gegen die Menschlichkeit

(1) Wer im Rahmen eines ausgedehnten oder systematischen Angriffs gegen eine Zivilbevölkerung

1. einen Menschen tötet
2. in der Absicht, eine Bevölkerung ganz oder teilweise zu zerstören, diese, oder Teile hiervon unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
(...)

Wohlgemerkt: es handelt sich um strafrechtliche Vorschriften, nicht um die Beschreibung der Handlungsmaximen der Politiker in Israel! Manche Leute waren schon immer "gleicher" als die anderen. Welcher Verfolgungsdynamiker macht sich denn einmal auf, hier wirklich aus dem Vollen zu schöpfen? Natürlich keiner. Es ist wesentlich wichtiger, "rechte Aufmärsche" zu zerschmettern als sich um Weltverbrechen zu kümmern. "Quod licet iovi, non licet bovi!" Eine ewige Wahrheit.

20.7.06 Die Welt ist nicht mehr das, was sie vor einer Woche noch war. Haben Sie die Bilder der zerfetzten Leiber in Libanon gesehen? Haben Sie die blutigen Bündel gesehen, die eben noch ein Kind waren? Haben Sie gesehen, wie israelische Kinder auf die Granaten "schöne Grüße" an ihre Alterskameraden malen? Kann man da noch zur Tagesordnung übergehen? Kann hier noch einer sein Knoblauchmaul aufreißen und behaupten, Israel würde sich "verteidigen", und jeder sei "untragbar", der dagegen protestiert und diese reine Meuchelei beim Namen nennt? Kann einer von diesen israelizistischen Speichelleckern noch behaupten, wir hätten eine "besondere Verantwortung" für diesen feigen und durch nichts gerechtfertigten Völkermord? Müssen wir uns von Wahnsinnigen überhaupt  etwas sagen lassen? Ich glaube, die Welt ist jetzt endgültig nicht mehr zu retten. Jeder, der uns dieses Blutbad von Weltvernichtern aufschwatzen will, gehört vor die Mündung einer zionistischen Panzerhaubitze gebunden und kann beim Abflug von mir aus laut "Shalom" schreien. Wir werden diesen Kretin nicht vermissen! Und diese Kreaturen kriechen hier in den besten Positionen auf unsere Kosten herum und heulen im Chor den zionistischen Schwanengesang. Wir werden wieder einmal vergewaltigt, wenn wir auch nur eine Minute den zionistischen Medien zuhören oder zusehen. Es ist nichts als ein riesiges Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Form eines abscheulichen Völkermordes im Gange. An den hiesigen Reaktionen können wir ersehen, wie krank unsere Besatzungslakaien sind. Jede Gefolgschaft und jede Art von Gehorsam gehört aufgekündigt, sonst sind auch wir nicht mehr zu retten. In Norwegen brodelt es schon:

Juden werden in Norwegen gemobbt (Aftenposten 20.7.06) - Die mosaische Glaubensgemeinschaft in Oslo rät ihren Mitgliedern, die Kippa, d.h. die kleine Kalotte, zuhause liegen zu lassen. Legt die Kippa zuhause weg, fordert Anne Sender, zweite Vorsitzende der mosaischen Glaubensgemeinschaft. Die Situation im Mittleren Osten hat eine gespannte Situation für Norwegens rund 1300 Juden geschaffen. Samstag wurde ein Jude in Oslo auf der Straße überfallen, und die Glaubensgemeinschaft bittet ihre Mitglieder um Vorsicht. Wir haben eine Aufforderung erlassen, nicht meher Hebräisch laut auf der Straße zu sprechen. Ich möchte dennoch unterstreichen, daß die Situation für Juden in Norwegen besser ist seit langer Zeit, trotz der angespannten Situation, sagt Anne Sender zu Vart Land.
Die jüdische Journalistin Mona Levin ist sehr erbost über den Rat der Glaubensgemeinschaft. Sie will sofort ihren Davidsstern tragen.
Wir können nicht verstecken, daß wir Juden sind. Das bedeutet, daß wir uns selbst verlassen, sagt sie.

Sieh an, da die Regierungen zionistisch unterwandert sind und Juden in den höchsten Positionen haben, scheint das Volk seiner Meinung selbst zum Durchbruch zu verhelfen. Es sei dahingestellt, ob Judenmobbing das richtige Mittel ist, aber ich habe noch nicht gehört, daß diese edle Gesellschaft auch nur ein Wort der Kritik an den Verbrechen ihrer heimischen Zionisten haben verlauten lassen. Im Gegenteil! Im Judenparadies BRD bekommt jeder sofort vom zionistischen Überwachungsverein eine übergebraten, daß ihm bzw. ihr Hören und Sehen vergeht. Ich denke, es schadet gar nichts, wenn wir mit unseren Kristallgläsern jetzt etwas lauter anstoßen. Mag sein, daß dieser Klang einige Bastarde zur Räson bringt. Vigrid in Oslo werde ich schöne Grüße ausrichten lassen.
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Aftenposten 20.7. Und noch einer, der sich einen Dreck um zionistische Überwachungsvereine schert: Stein Örnhöi füttert seine Gänse, die zu seiner großen Freude keine israelischen Mohrrüben fressen wollen, sondern diese links liegen ließen. "Es findet sich nur eine Partei im Mittleren Osten. Das ist Israel. Die diktieren alles. Die sind Okkupierer und Unterdrücker. Kein Staat in Mittelost wagt es , Israel herauszufordern", sagt Örnhöi.
Die Kriegshandlungen und Leiden, die jetzt im Gange sind, führen dazu, daß er "es nicht mehr erträgt, politisch korrekt und vernünftig" zu sein. Dies schrieb er neulich in einer Chronik im Fedrelandsvennen. "Mir wird übel, wenn ich westliche Politiker im TV auftreten sehe, die mit Falten auf der Stirn "ihre Besorgnis über die Situation" ausdrücken. Und dann kommt das Schlimmste: "Und jetzt müssen sich beide Parteien besinnen". Es gibt nur eine Partei da! Es gibt keinen Grund für die Palestinenser, sich "zu besinnen", sagt er und fährt fort:
"Der Konflikt ist unlösbar, wenn man fortfährt wie in den letzten 50 Jahren. Jedes Gequatsche über '2 Parteien, die sich besinnen müssen', ist dummes Zeug. Israel wird sich nie "besinnen". Deshalb ist das eine Sache für die westliche Welt mit USA an der Spitze. Wenn jede Opposition gegen Israel als 'Terrorismus' abgestempelt wird, entsteht nur mehr Terror und Tod. Hätte es sich um irgendein anderes Land als Israel gedreht, wären Handels- und vor allem Waffenboykott die Folge gewesen.
  Was sollte Norwegen tun? Wir sollten dauernd nachdrücklich zeigen, daß wir in dieser Sache in deutlicher Opposition zu den USA sind. Nicht, um Konfrontation zu schaffen, sondern um als anständig aufzutreten. Norwegen und die restliche Welt sollten damit aufhören, sich durch Drohungen der USA nachgiebig zu zeigen. Wenn Europa nicht "Bescheid sagt" und handelt, wird sich das Blutbad fortsetzen. Warum in aller Welt wird größerer Druck auf Iran gemacht als auf Israel? fragt er.
  Sollte Norwegen Israel boykottieren? Es ist ein Unterschied zwischen einem einseitigen Boykott und der Arbeit für ein Waffenboykott in der internationalen Gemeinschaft. Wir müssen die Waffenlieferungen an Israel gestoppt bekommen. Falls nicht, werden wir anfangen, Waffen auch an die Palestinenser zu verkaufen. Wir im Westen sind immer und ewig auf der Seite Israels, stöhnt Örnhöi, und schaut zu seinen grasenden Gänsen, wo er auch oft politische Inspiration findet.
Neulich kaufte seine Familie Mohrrüben der Marke "Gartner". Aber ganz unten, unsichtbar ohne Lesebrille stand: Ursprungsland Israel. Ich kochte die Mohrrüben und gab sie den Gänsen. Für uns kaufte ich norwegische stattdessen. Aber noch nicht einmal die Gänse fraßen die israelischen Mohrrüben. Irgendein Aasgeier versorgte sich auf der Gänsewiese, erzählt er.
  Will Waffenboykott - Es gibt keinen Grund für die Palestinenser, sich zu besinnen, sagt Stein Örnhöi, ihm wird schlecht, wenn er Politiker davon reden hört. Das einzige, was hilft, ist ein totaler Waffenboykott, sonst gibt es nie Ruhe.

Kann man bei solchen erfrischenden Äußerungen nicht förmlich die BRD-Gefängnisluft mit Händen greifen? Haben wir gehört, was er sagte? Wir wollen anständig sein. Kann es ein norwegischer Politiker besser beschreiben, daß hier in unserem BRDigungslager kein einziger dieser zionistischen Schmarotzer auch nur einen Funken Anstand hat? Die wissen überhaupt nicht, was das ist! Schließlich sind sie nur die Bandwürmer im Leib des Deutschen Volkes und haben darauf zu achten, daß kein Germane kommt und eine längst überfällige Wurmkur dagegen durchzieht. Ist ein medizinischer Hilfsgehilfe nach Selbststudium in Sicht, dann kräht der zionistische Überwachungsverein wie der Hahn auf dem Mist Zeter und Mordio, weil es dem Bandwurm an die Glieder gehen könnte. Kein Wunder, daß dem Volk dauernd zum Kotzen zumute ist!  Der Blick in die norwegische Presse zeigt doch in atemberaubender Weise, welche Daumenschrauben hier bei uns an der Tagesordnung sind und welche Zionisten-Freislers es noch wagen, das Wort "Recht im Namen des Volkes" in den Mund zu nehmen. Ich glaube, herrliche Zeiten werden kommen, aber anders als ein Bundesmerkel sich das vorstellt!
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Israels Kriegsmaschine wird von den USA ausgerüstet - Israels Kriegsmaschinerie ist in großem Grad mit amerikanischen Waffen ausgerüstet, teilweise bezahlt mit Steuergeldern. Mehr Waffen sind unterwegs. Von 1971 bis 2006 betrug die amerikanische Hilfe an Israel im Schnitt 2 Milliarden Dollar pro Jahr. Zwei Drittel davon waren Waffenhilfe, nach offiziellen amerikanischen Zahlen.
2006 betrug der militärische Beistand bisher 2,28 Milliarden Dollar. Bei den Waffen liefert USA F-16 und F-15 Kapfjets sowie Apache-Helikopter.
Und jetzt sind weitere Flieger unterwegs. USA sind dabei, 102 Spezial F-161, genannt "Soufa", Hebräisch für "Sturm", zu liefern. Solche Flugzeuge wurden dazu benutzt, Ziele in Libanon in der letzten Woche zu bombardieren.

USA sorgt auch für Treibstoff für die Flieger. Das Pentagon informierte am Freitag den Kongreß über geplanten Treibstoffverkauf von 210 Millionen Dollar, um der israelischen Luftwaffe zu helfen "Frieden und Sicherheit in der Region aufrechtzuerhalten".

Eine Reihe delikater anderer amerikanischer Waffensysteme steht auch auf der Einkaufsliste der Israelis, so z.B. neue Panzer und Marinefahrzeuge samt einer chemischen Laserwaffe, die besonders wichtige Ziele gegen Raketen und andere Bedrohungen schützen soll. Die USA haben auch zur ökonomischen Stützung der heimischen Waffenindustrie beigetragen.

Im Net waren die Bilder zu sehen mit zerfetzten Kindern und andere Abscheulichkeiten mit der Überschrift: "Unsere Steuern bei der Arbeit!" Kann man es noch verantworten, daß unsere Finanzämter seelenruhig ihrem blutsaugerischen Treiben weiter nachgehen? Was würden Sie sagen, wenn Sie erfahren, daß Sie einen Kredit aufnehmen mußten, um hier der Steuererpressung zu entgehen, und daß mit diesem Geld im Libanon Kinder in blutige Fetzen verwandelt werden? Was wissen wir denn, wieviel unser Bundesmerkel dem Onkel George abzudrücken versprochen hat? Wenn eine gegrillte Wildsau schon 20 Millionen wert ist, dann versteht es sich doch von selbst, daß unser Bundesmerkel seiner "besonderen Verantwortung für Irael" großzügig nachkommt und zahlt, was das Zeug hält!? Können wir noch eine einzige Nacht ruhig schlafen und diesen Zirkus hier weiter mitmachen? Kann man es sich vorstellen, daß Tod und Elend mit bloßen Papierschnipseln, die sich Dollar oder Euro nennen, veranstaltet wird? Ist das nicht der Gipfel alles Vorstellbaren? Werden demnächst alle unsere Bankguthaben beschlagnahmt und eingesammelt, um "Frieden und Sicherheit in der Region" aufrechtzuerhalten? Ich glaube, dieser Tag ist näher, als viele denken! Konsequenz: (leider der Zensur zum Opfer gefallen). Auf jeden Fall wird klar, warum die USA ständig und überall Krieg brauchen: die Kassen klingeln! Und solche widerlichen Bastarde sind Nr.1 in der Welt! Das kann einfach nicht so weitergehen!

23.7.06 Ich danke zunächst einmal für die eMails! Leider sind diese mittlerweise so umfangreich, daß das Wochenende vorbei ist, bevor ich zu meiner eigentlichen Arbeit komme. Aber ich verspreche Besserung und danke auch für die vielen positiven Zuschriften. Hier nur ein kleiner Leckerbissen als Ergänzung zu meinem obigen Artikel zu den 9/11-Kritikern:
Öffnen Sie ein leeres Word-Dokument. Geben Sie die Flugnummer von 9/11 ein: also QQ33 NY. Gehen Sie mit der Schriftgröße auf 60 (damit das Ergebnis auch ohne Brille gut zu sehen ist.) Gehen Sie jetzt in die Schriftart "wingdings" (am Markt eingeführt im Jahre 2000). Der Rest spricht für sich selbst. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. So viel für heute zum Nachdenken, wer hier recht haben könnte.
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24.7.06 Eine kleine Übersetzungsübung - Iran Focus
Theran, Iran, Mar.06 - Former German Chancellor Kohl reportedly told Iranian businessmen in Germany that he agreed with statements by Iranian President Mahmoud Ahmadinejad that the Holocaust was a 'myth', the semi-official Jomhouri Islami reported on Monday.
Theran, März 06 - Der frühere deutsche Bundeskanzler Kohl sagte angeblich zu iranischen Geschäftsleuten in Deutschland, daß er mit den Behauptungen des iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad übereinstimme, daß der Holocaust ein "Mythos" sei, berichtete die halbamtliche Jomhouri Islami am Montag.
The government-owned daily wrote that at a dinner gala with Iranian hotelliers and entrepreneurs, Kohl said that he "heartily agreed" with Ahmadinejad's remarks about the Holocaust.
Das regierungseigene Tageblatt schrieb, daß Kohl bei einem Gala-Dinner mit iranischen Hoteliers und Unternehmern sagte, er stimme Ahmadinejad's Bemerkungen über den Holocaust "aus ganzem Herzen" zu.
"What Ahmadinejad said about the Holocaust was in our bosoms", the former German chancellor was quoted as saying. "For years we wanted to say this, but we did not have the courage to speak out".
"Was Ahmadinejad über den Holocaust sagte, war in unseren Herzen (unserem Busen)", wurde der frühere Kanzler zitiert. "Jahrelang wollten wir dies (auch) sagen, aber wir hatten nicht den Mut, dies auszusprechen".
Ahmadinejad caused an international furore last year when he publicly declared that the Holocaust was a "myth" and threatened that Israel must be "wiped off the map".
Ahmadinejad verursachte letztes Jahr eine internationale Furore, als er öffentlich erklärte, daß der Holocaust "ein Mythos" sei, und Israel "von der Landkarte gewischt werden müsse".
His comments were supported by senior Iranian officials, including Supreme Leader Ayatollah Ali Khamenei and former president Ayatollah Ali Akbar Hashemi Rafsanjani.
Seine Bemerkungen wurden unterstützt von alt-ehrwürdigen iranischen Amtsträgern, darunter der Höchste Führer Ayatollah Ali Khamenei und der vorige Präsident Ayatollah Ali Akbar Hashemi Rafsanjani.
The country's state-run media have systematically defended the position of the Iranian president and given extensive coverage to historians and "experts" who deny the Holocaust took place.
Die staatlichen Medien haben die Position des iranischen Präsidenten systematisch unterstützt und Historikern und "Experten" außerordentliche Rückendeckung gegeben, die bestreiten, daß der Holocaust stattgefunden hat.

Wir als deutsche Rechtsunterworfene haben durch (natürlich nur geerbte) intensive Umerziehung, Entnazifizierung und (Ver)beugung vor dem Recht doch wohl alle gut begriffen, daß die Frage des Holocaust die Historiker hier bei uns absolut nichts angeht, sondern daß dies eine rein juristische Frage ist, die auch keiner Erörterung bedarf, da sie "offenkundig" ist, also als ungeschriebenes Tatbestandsmerkmal sich im StGB befindet. Weiter müssen wir wohl begreifen, daß das Recht mit Recht an den Landesgrenzen endet und nur für uns BRDigungsbürger grausamste Inlandsrealität ist, sonst könnte sich ein Kohl im Ausland darüber nicht so kaputtlachen. Welch Freude wird das "Jüngste Gericht" bereiten, bei dem garantiert alle Beweismittel zugelassen sind!
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"Bush ist ein Terrorist!" Tausende Demonstranten marschierten in Oslo, wo der Hisbollah gehuldigt wurde (Aftenposten 22.7.06)
Bild: Hier spricht der Sanitäter Begliot Aastad bei der Demo in Oslo.
Bild: "Stoppt Israels Terror - Befreit Palestina" war die Parole bei der Demo in Oslo am Samstag.
Samstag nachmittag versammelten sich außen vor dem ferien-leeren Storting (Parlamentsgebäude in Oslo, Carl-Johan) mit der Forderung nach einem eigenen palestinensischen Staat und Frieden im Libanon - Palstinenser, Libanesen, norwegische Libanesen, norwegische Palestinenser und norwegische Unterstützer. Mehrere der Norweger waren erst kürzlich aus der kriegsverheerten Region im Mittleren Osten heimgekommen. Nach einer klaren Aufforderung des Veranstalters "Fellesutvalgets for Palestina", ruhig und friedlich aufzutreten, und eskortiert von einem soliden Polizeiaufgebot, marschierten die Demonstranten die Karl Johans gate hinauf am Schloßpark entlang und hin zur israelischen Botschaft im Parkveien hinter dem Schloß. Dort wurden sie behindert durch Straßensperrungen am Uranienborgveien und durch ein noch stärkeres Polizeiaufgebot. Sie kamen nicht näher als etwa 100 Meter an die Botschaft heran, die offensichtlich menschenleer war an diesem sonnenwarmen Sommersamstag.
Huldigung für Hisbollah - Aber dann erscholl die einstimmige Forderung, daß Israel die Regierungsmitglieder von Hamas loslassen solle, die vor einiger Zeit gefangengenommen worden waren und immer noch in israelischer Gefangenschaft sitzen. Danach war der Weg nicht mehr lang bis zur offenen Huldigung an den charismatischen Führer der Hisbollah Hassan Nasrallah - einen erklärten Erzfeind Israels, und den die USA zum Terrorist stempeln. Seine Anhänger betrachten ihn als einen großen Befreiungsführer. "Reißt die Schandmauer ab", appellierte ein gefühlsgeladener Finn Erik Thoresen draußen vor dem Storting, ein kürzlich heimgekommener Helfer bei "Norsk Folkehjelp" (norwegische Volkshilfe). "Die Mauer trennt Freunde und Familien - eine Schandmauer von der länge von Oslo bis Namsos". "Wie hätten wir reagiert?" fragte er rhetorisch.
Aber obwohl die Demonstranten der Aufforderung folgten, friedlich aufzutreten, waren die Ausrufe keinesfalls zu mißverstehen; - Israel ist ein Terrorist! George Bush ist ein Terrorist!
Und einer der Appellanten, Ghada Daabous, ursprünglich von Süd-Libanon, aber die letzten 23 Jahre in Norwegen ansässig, kam mit klaren Aufforderungen an Prmier Jens Stoltenberg (Ap) und Außenminister Jonas Gahr Störe (Ap), die sich beide von der Operation im Libanon klar distanziert hatten. (Forts. WW 11)