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Wissenswertes 8

29.6.06  Bevor hier alles drunter und drüber geht, werde ich meine allgemeinen Beiträge hier fortlaufend anhängen, um das Auffinden zu erleichtern, und um keine Datenverluste zu erleiden.

In den Nachrichten kam das Unwetter von Villingen-Schwennigen, bei dem innerhalb von 45 Minuten Millionenschäden in zweistelliger Höhe angerichtet wurden. Ein Mann starb sogar in den reißenden Fluten eines kleinen Baches beim Versuch, sein Vieh zu retten. Genau diese Zustände herrschten im Frühjahr in Norwegen. Dort wurden Brücken abgerissen und ganze Häuser von der Flut losgerissen. In den hiesigen Medien kam nicht die Spur einer Nachricht davon. Die Schäden lagen im dreistelligen Millionenbereich, Todesfälle gab es ebenfalls.
Schon damals hatte mich interesiert, ob sich nicht die Versicherungswirtschaft dafür interessiert, wer ihnen diese Schäden eingebrockt haben könnte. Eine eMail an die Zeitung Fvn.no wurde gar nicht zur Kenntnis genommen. Auch hier wird dasselbe passieren. Jeder staunt angeblich über Hagelkörner in Tennisballgröße und sintflutartige Regenfälle. Aber anstatt einmal zum Himmel zu schauen, wo die Jauchebomber jeden Tag von morgens bis abends die Vorbereitungen für diese "Katastrophen" treffen, werden Hinweise hierauf als Hirngespinste von Verschwörungstheoretikern abgetan. Hoffentlich kommen jetzt wenigstens massenweise Leserbriefe an die Medien, die sich einmal mit dieser Frage beschäftigen und Aufklärung verlangen. Leider werden solche Briefe gar nicht erst abgedruckt. Es steckt also System dahinter wie so oft, daß nach der Wahrheit gar nicht erst gefragt werden darf!  In Zukunft wird man sich daran gewöhnen müssen, daß es Tornadowarnungen mitten in Deutschland gibt, und daß man nach jedem zweiten Unwetter eine Generalüberholung seines Autos benötigt. Das ist schon kein Unwetter mehr, sondern ein regelrechter Beschuß von oben, der auf pervertierter und extrem manipulierter Natur beruht. Hoffentlich bekommt einmal ein Politiker durch solch ein Hagelgeschoß einen Dachschaden, der ihn auf den Weg der Realität führt. Dann könnte jedoch auf das Hagelgeschoß ein Bleigeschoß folgen, oder die Diäten beim Wort genommen werden, und das ist ja auch nicht der Sinn des Mandats.

Es gibt aber noch viel subtilere Manipulationen, die zu folgendem Hinweis nötigen: Werfen Sie Ihren Fernseher auf den Müll und das Handy gleich hinterher! Ich jedenfalls bin so verfahren und habe es nicht bereut. Allein schon das Programm als solches ist Verblödungskriegsführung, ohne daß ich hierfür Nachweise erbringen müßte. Aber daneben findet Beeinflussung statt im hochfrequenten Strahlungsbereich, die auf gründlich erforschten und ausexperimentierten Erkenntnissen der CIA auf dem Sektor der "mind-control" beruht. Es läßt sich am besten herrschen über ein total verblödetes Volk, das einmal in vier Jahren für einen Tag seine Wahlmündigkeit zuerkannt bekommt, danach ist Schluß damit! Jede Art der Dauerberieselung führt zu ebensolchen Dauerschäden, die nicht im Sinne des Konsumenten sind. Dieser befindet sich in der Zange von Pharma und Strahleneinwirkung. Ganz besonders übel wirken Dauerpräparate wie z.B. Antibaby-Pillen und chronisch verabreichte Medikationen. Dazu kommt noch der unnatürliche Fleischverzehr, bei dem hochdosierte Pharma laufend ihr Unwesen treibt. Das Handy verkocht das Gehirn und ist zu einem Haupt-Kampfmittel bei der Strahlenkriegsführung geworden. Man kann davon ausgehen, daß alles, was hier als "normal" und "unbedingt nötig" propagiert wird, die entscheidenden Trojaner sind, die uns kaputtmachen. Es steht alles auf dem Kopf, was immer wieder leicht nachgewiesen werden kann, deshalb Vorsicht!

"Og ute var det sommer.." Und draußen war es Sommer... In diesem Lied der norwegischen Gruppe "tramteatret" wurde das Phänomen besungen, daß die größten Brutalitäten der Politik immer dann lanciert werden, wenn draußen schönes Wetter ist oder sogar - Fußball-WM! Hören Sie einmal genau hin, was die "Volksvertreter" derzeit wieder als Gesetzespakete durchpeitschen und abwinken: endlose massive Verschlechterungen und neue Belastungen für den Bürger. Was uns da wieder eingebrockt wird, werden wir spätestens Anfang 2007 zu spüren bekommen. Sehr interessant wird das Anti-Diskriminierungsgesetz werden. In Wahrheit bedeutet dies nicht, daß z.B. ein Abartiger nicht diskriminiert werden darf, sondern positiv, daß er absoluten Vorrang vor "Normalos" hat!  Das Volk soll mit Gewalt in den Dreck gezwungen werden als Begleitmaßnahme zu den sonstigen Verblödungskampagnen. Liebe Vermieter, für euch werden bunte Zeiten kommen, denn es wird euch in Zukunft per Gesetz verboten, eine Wohnung an Nicht-Chaoten zu vermieten. Es ist heute schon ein Fluch, Vermieter zu sein, aber jetzt geht es erst richtig los! Dasselbe gilt für Arbeitsverträge: wer die meisten Abartigkeiten vorzuweisen hat, der muß den Job bekommen! Es wird sicherlich zur Pflicht werden, diese maroden Pluspunkte mit Akribie zu erforschen, denn nicht danach zu fragen, ist schon eine Diskriminierung. Der Satan kommt immer als Freund und Helfer daher, alles klingt wunderbar und sozial, aber das eigentliche Ziel ist ein weiterer kräftiger Schub - und zwar nach unten!  Wie gut also, daß "draußen Sommer" ist und die WM noch in Aussicht steht. Im Winter, wenn man kein Geld mehr für die Ölrechnung, Benzin oder anständige Nahrung hat, ja was dann? Wären diese Brutalitäten dann auch noch durchzubringen? Oder würde sich endlich einmal etwas "bewegen", vielleicht sogar "das Volk"? Zu schön, um wahr zu sein, die Verblödungserfolge sind bereits WM-reif!

30.6.06 Alarm - Alarm - Alarm - Alarm

Extremwarnung vor Blutdruckmitteln - Beta Blockern

(Aftenposten vom 30.6.06 10:34) Britische Behörden schlagen Alarm und bitten Millionen Patienten, sofort mit Beta-Blockern Schluß zu machen. Norwegische Behörden reagieren sofort.
Beta-Blocker (BB):
- Sammelbezeichnung für Arzneien, die das Herz gegen Überanstrengung schützen (sollen)
- Hindern die Adrenalinwirkung im Körper
- Das Herz wird weniger gestreßt, schlägt langsamer, der Puls geht runter
- BB reduzieren das Risiko von Hirnschlag und Nierenversagen

Die wichtigste Patientengruppe für BB sind Leute mit Herzinfarkt oder Angina Pectoris (Herzkrampf). BB werden verkauft u.a. mit der Bezeichnung "Metoprolol, Seloken, Atenolol, Tenormin, Uniloc, Emconcor, Brevibloc u.a."

Britische Behörden haben jetzt angeordnet, daß Ärzte bei Bluthochdruck keine BB mehr verschreiben dürfen, schrieb Daily Mail. Die Ursache ist (wie immer wieder), daß Studien gezeigt haben, daß die BB gerade die Krankheiten hervorrufen, gegen die sie angeblich wirken sollen. Sie erhöhen das Risiko von Schlaganfall, Herzinfarkt und Diabetes.
Sechs Millionen: Dazu zeigen die Studien, daß andere Typen von Blutdruck-Senkungsmitteln doppelt so effektiv sind wie BB. Diese Mittel werden gegen Angina, hohen Blutdruck, Herzversagen oder -infarkt und -rhythmusstörungen gebraucht.

Derzeit werden über 6 Millionen Briten medizinisch behandelt gegen hohen Blutdruck, wovon über 2 Millionen BB gebrauchen. Die bekommen jetzt Calcium-Blocker, ACE-Hemmer oder wassertreibende Mittel.In Norwegen handelt es sich um ca. 180.000 Patienten mit BB.

Es gibt keine exakte Zahl der Anwender, weil viele die Medizin gegen mehrere Krankheiten gleichzeitig benutzen. Aber die Anwendung von BB ist weit verbreitet, sagt Oberarzt Steinar Madsen von der staatlichen Arzneimittelkontrolle zu Aftenposten.
   Er sagt, daß die Richtlinien für Bluthochdruckbehandlung und BB wie in England abgeändert werden, und zwar schon im Herbst 2006.

Neue Daten und Untersuchungen haben gezeigt, daß BB nicht optimal sind. Selbst wenn diese eine positive Wirkung gegen Bluthochdruck haben und das Auftreten von Hirnschlag reduzieren, gilt inzwischen als sicher, daß BB nicht ganz so effektiv sind wie andere Medikamente, sagt Madsen.
  Er weist darauf hin, daß es Leute gibt, die BB zur Behandlung brauchen, und er sagt, daß es sehr wichtig ist, daß niemand die BB jetzt absetzt, ohne vorher mit seinem Arzt gesprochen zu haben.

Man nimmt an, daß jährlich in England mehr als 60.000 Personen sterben, die Medizin nehmen, die den Blutdruck nicht hinreichend reguliert. Wenn jetzt viele die Medizin wechseln, kann das lebensrettend wirken, sagt Prof. Graham McGregor von der Blood-Pressure-Association in England.
  BB sind weniger effektiv als andere Medikamente bei der Kontrolle von Bluthochdruck und der Verhinderung von Infarkten und Hirnschlägen. Daneben ist das Diabetes-Risiko erhöht, sagt Prof. Bryan Williams zur Daily Mail. Williams war an der Ausarbeitung der Richtlinien der "National Health Institute und Clinical Excellence" beteiligt.
  Daily Mail berichtete, daß BB zu 20% weniger Risiko als ohne jeden Gebrauch führen. Im Vergleich dazu verringert die neue Behandlungsmethode ohne BB das Risiko um 40%.
   Das Diabetes-Risiko mit BB ist um 30% erhöht. Dazu leiden viele, die BB wie Atenolol, Bisoprolol und Metoprolol benutzen, an Mattigkeit, mangelnder Libido und Impotenz.
  BB werden weiter verschrieben gegen Angina Pactoris, Herzunterstützung oder nach Infarkt oder bei Rhythmusstörungen.

Wie ich bereits in meiner Sprachecke geschrieben habe, war ich selber Herzpatient, bis ich meine Medikamente in den Müll geworfen habe. Das war zwar ziemlich extrem und einseitig von mir, aber mein Herz hat es mir gedankt. Es ist immer wieder dasselbe: die Medikamente rufen erst die Symptome hervor, gegen die sie angeblich wirken sollen, bis hin zu Todesfällen, wie z.B. bei "VIOXX". Das hängt damit zusammen, daß die Pharmaindustrie nicht von Gesunden lebt, sondern mit Kranken ihren Profit macht. Eigentlich handelt es sich um Mordfälle, die die Pharmaindustrie auf dem Gewissen hat. Deshalb sollte man versuchen, sich von allem zu trennen, wo "Pharma" draufsteht und alternative Heilmethoden zu bevorzugen, die auf Natürlichkeit beruhen. Wie unser Geldsystem darauf angelegt ist, langsam aber sicher den Ruin herbeizuführen, so ist die Behandlung mit Pharma darauf angelegt, daß der Patient zu einer sicheren Einnahmequelle wird, aber letztlich nicht zu retten ist. Die Hintergrundleute entstammen eben demselben Sproß. Seriöse Fachleute werden Ihnen dies bei nahezu allen gravierenden "Krankheiten" und den "Behandlungsmethoden" bzw. "Therapien" bestätigen. Leider werden diese Leute ausgegrenzt und kaltgestellt, obwohl ihnen eigentlich der Nobelpreis zustehen müßte. Ich halte es für meine Pflicht, hierauf hinzuweisen in der Hoffnung, wertvolles Leben zu retten!

Bin Laden ehrt Zarqawi - eine 19 Minuten lange Tonaufnahme, angeblich mit der Stimme Osama Bin Ladens, wurde auf einer islamistischen Netseite veröffentlicht. OBL ehrt den getöteten Aufstandsführer Abu Musab al-Zarqawi und droht mit Angriffen in Ländern wie Afghanistan und Sudan in einer neuen Aufnahme. Zarqawi wurde bei einem amerikanischen Angriff getötet. Wir hoffen, daß Gott ihn als Märtyrer empfängt, sagt die Stimme, die wie OBL klingt. In der Aufnahme fordert er George Bush auf, die Leiche an seine Familie in Jordanien auszuliefern. Ich sage zu Bush: Sie müssen die Überreste des Helden an seine Familie ausliefern. Freu dich nicht zu viel. Al-Qaidas Banner ist in Irak nicht gefallen, es wird von einem anderen Löwen des Islams aufgenommen werden.
  Die Botschaft des angeblichen Al-Qaida-Führers ist im übrigen gar nicht lustig für die USA und deren Alliierte, auch nicht für Norwegen, das mehrere hundert Soldaten in Afghanistan hat, und bald auch eine Abteilung in den Sudan schicken wird.
  Mit Gottes Hilfe werden wir weiterkämpfen gegen amerikanische Truppen und deren Alliierte überall in Irak, Afghanistan, Somalia und Sudan, bis ihr all euer Geld verschleudert habt, und wir eure Männer getötet haben, und ihr geschlagen nach Hause fahren müßt, so wie wir euch früher in Somalia geschlagen haben, lautet die Botschaft.
  Wahrscheinlich echt -  es ist nicht bestätigt, daß die Stimme der Aufnahme wirklich OBL gehört, obwohl diese nach Expertenmeinung so klingt. US-Nachrichtendienste wollen die Aufnahme näher untersuchen.
  Sie nehmen technische Analysen der neuen Aufnahme vor, aber im Moment gibt es keine Zweifel an der Echtheit, sagt ein Terrorspezialist.
  Die Aufnahme ist bisher die vierte von OBL dieses Jahr.

Nun ja, da der Kampf um den "Terrorismus" wohl zu 90% aus Desinformation (zu Deutsch: Lügen) besteht, kann man nur feststellen, daß Herr Bush wieder ein prächtiges Argument hat, den Kongreß an der Geldschraube drehen zu lassen. Gäbe es Osama nicht, müßte Bush ihn sofort erfinden. Auch die Geschichte mit Zarqawi steht im Verdacht, von einem Phantom zu reden. Wenn beide Seiten von denselben Quellen gespeist werden, dann können sie sich auch hervorragend die Bälle zuspielen. Für die Welt findet ein blutiger Kampf gegen "Terroristen" statt, für die Regisseure im Hintergrund wird nur lukrativste Kriegstreiberei betrieben, die nicht nur die Kassen füllt, sondern auch die Weltbehrrschung voranbringt. Ähnelt Osama nicht ein bißchen unserem "Bruno-Bär"? Man sucht und sucht mit den besten Mitteln und Kräften, aber - nichts zu finden, nichts zu machen! Plötzlich wird er nicht mehr benötigt und zum Abschuß freigegeben - peng, weg war er! Glaubt jemand im Ernst, daß Osama bessere Chancen hätte als Bruno-Bär? Keineswegs, nur - wird er eben (noch) dringendst für ein oder zwei Akte im Politdrama benötigt, bis er dann seinen Theatertod finden darf. Die Weltbühne ist dermaßen durchseucht von Lügen, daß man wirklich davon ausgehen kann, in einer rein fiktiven Realität zu leben, in der einzig das Geld, der Tod und das Elend reale Größen sind. Umso interessanter ist es daher zu erfahren bzw. zu erahnen, was wirklich im Kosmos pasiert. Darauf hatte ich bereits nach Quellenstudium hingewiesen.

Nochmals: Todesstrafe bei Steuerbeitreibung?
Wenn man sich überlegt, daß das Grundgesetz niemals ratifiziert war, und das ganze Staatswesen nur auf Unterwerfung unter eine faktische Rechtsordnung beruhte und beruht;
wenn man sich überlegt, daß dieses Grundgesetz seit dem 18.7.1990 keinen Geltungsbereich mehr hatte und alles, was darauf aufbaute, seither in der Luft hängt;
wenn man sich überlegt, daß seit April 2006 eine große Bereinigung von "überflüssigen" Gesetzen und Einführungsgesetzen im Gange ist, die plötzlich auch Alltagsgesetze ohne Geltungsbereich dastehen lassen,
dann kommt man zwangsläufig auf die Idee zu fragen, welche Gesetze denn als unumstößlich noch sicher bestehen könnten. Das führt zu den erwähnten Militärgesetzen. Ein Friedensvertrag besteht nicht, ein Waffenstillstand besteht auch nur faktisch, eine Besetzung kann weiterhin leicht festgestellt werden. Natürlich hat niemand Interesse an Chaos und kompletter Anarchie, deshalb regelt sich das rechtliche Alltagsleben nach folgendem Mechanismus:
Ähnlich einem Schiedsvertrag kann man sich als Bürger den staatlichen Institutionen freiwillig unterwerfen, z.B. wenn ich jemand verklage und Schadensersatz haben will. Der "Staat" mit seinen Institutionen gilt dann für mich als vereinbart, um dieses Problem ohne Guerillakrieg zu lösen. Das heißt aber nicht, daß der "schwebend unwirksame" Staat mir von sich aus seinen Machtapparat aufzwingen kann. Dazu ist er nicht legitimiert. Allerdings tut der Staat so, als hätten wir uns alle stillschweigend seinem Machtapparat unterworfen und benimmt sich dementsprechend diktatorisch. Verschleiert wird dies durch vielfältige Augenwischerei, z.B. Wahlen und die "repräsentative Demokratie", die bedeutet, daß sich die Wölfe am Wahltag die Schafspelze überziehen und nach der Wahl wieder in den Schrank hängen und für niemand mehr zu sprechen sind.
Ein Staat ohne Rechtsgrundlage ist aber nichts anderes als eine private Besatzungsorganisation, die nach Geierart fremdes Aas ausweidet. Dem Aas wird erzählt, daß es die Geier selbst gerufen hat und kontrolliert, und daß das Ausweiden in Wahrheit eine Jungbrunnenkur ist, die zu Jugend, Kraft und Schönheit führt. Das glaubt das Aas auch bis auf einige Zellen, die noch nicht ganz abgestorben sind. Diese Zellen haben es schwer, denn Millionen Fliegen können eben nicht irren! So weit ein nettes Gleichnis vom Aas, das von den Geiern erzählt bekommt, es sei der souveräne König der Wüste.
  Mit der Unterwerfung ist das so eine Sache. Wir kommen hin und wieder nicht daran vorbei, wenn wir nicht alle Probleme mit der Keule austragen wollen, das wäre mühsam und unpraktisch, also: für die Dinge des täglichen Lebens die genannte Schiedsrichtervereinbarung. Aber dieser Schiedsrichter hat gefälligst nur in Erscheinung zu treten, wenn er gerufen wird, ansonsten hat er im Leben nichts zu suchen, da die Unterwerfung nur von Zeit zu Zeit geschieht. Es darf daran erinnert werden, daß z.B. die katholische Kirche da viel schlauer zu Werke geht: sie fingiert bereits mit der Taufe eine lebenslange und totale Unterwerfung, erklärt und unwiderruflich vereinbart über den Willen des Täuflings hinweg durch Eltern und Paten. So kann man es natürlich auch machen. Ob das alles die feine Art ist, sei dahingestellt. Aber auch dabei besteht (noch) die Kündigungsmöglichkeit, allerdings nur im Tausch gegen Tod und Teufel. Wir werden sehen. Um  auf das Thema zurückzukommen:
Die echte Unterwerfung geschah 1945 durch die Kapitulation, die uns allen als Sippenhaft weitergereicht wurde. Eine Entlassung aus dieser Haft und Begleit- und Folgeerscheinungen findet nicht statt. Versuche der Kritik an einzelnen gravierenden Punkten werden noch immer "hoheitlich" mit Gefängnis bestraft, insbesondere, was wir zu glauben und für richtig zu befinden haben. Das nennt man den "mündigen" Bürger und meint damit wohl die Pistolenmündung im Genick jedes einzelnen. Dieser mündige Bürger hat aber festgestellt, daß die Kapitulationsbedingungen trotz aller Beschönigungen und Verschleierungen nach wie vor Gültigkeit haben. Danach ist es z.B. verboten, sich von seinem Eigentum trennen zu lassen, oder dies von "Dritten" beeinträchtigen zu lassen.
  Jetzt hört man aber immer wieder, daß der Schiedsrichter-Staat vermummte Trupps morgens um halb fünf zu den Bürgern schickt, um Türen eintreten und Vermögen ohne zu fragen beschlagnahmen zu lassen. Da dieser Staat dazu kein Recht hat, weil mir durch die Militärgesetze bei Todesstrafe verboten ist, meine Türen eintreten oder mein Vermögen beeinträchtigen zu lassen, kann ich folgerichtig dabei nicht tatenlos zusehen. Nach den Regeln, die der Staat selbst aufgestellt hat, handelt es sich um Hausfriedensbruch, Nötigung, Amtsanmaßungen, räuberische Erpressung und Bedrohung. Dies hinzunehmen ist uns als unter Aufsicht stehenden Kriegsverlierern von den Siegern strikt verboten worden. Dies ist eine mißliche Situation. Ich kann im Moment nur für mich selbst sprechen: Da ich keine Lust habe, von einem Militärgericht verurteilt zu werden bis hin zur Todesstrafe, rate ich also keinem "staatlichen" Stoßtrupp, bei mir morgens um halb fünf die Tür einzutreten und in meinem Schlafzimmer nach Ostereiern suchen zu wollen. Bleibt lieber bei Mutti im Bett, das ist allemal gesünder! Irgendwo hört der Spaß auf, und es ist keinem zu raten, egal, welches Stück Klopapier er dabeihat, oder wie spannend er sich verkleidet hat, dies genau wissen zu wollen. Also zügelt eure Neugier und schickt lieber die Leute vorbei, die euch dies eingebrockt haben, deren IQ könnte ausreichen, um eine diplomatische Lösung zu finden, ehrlich!

3.7.06 Ich werde im Moment ein wenig von eMails erschlagen, z.T. mit Anhängen von epischer Breite, deren Studium Zeit kostet. Die neuesten Nachrichten besagen u.a., daß in unseren Landen bereits Schwärme von Gänsegeiern kreisen. Wenn ich nicht irre, habe ich oben von einem "stinkenden Aas" gesprochen, das wohl die Ursache dafür sein dürfte. Andererseits: Erinnern Sie sich an "den" Tsunami im Indischen Ozean? Mittlerweile wird wohl die milliardenschwere Vorwarneinrichtung installiert sein, hoffentlich funktioniert sie auch! Aber, wären die armen Leute nicht bestens gewarnt gewesen, wenn sie auf ihre Tiere (z.B. Elephanten ) geachtet hätten, die wohl in heller Panik höhere Lagen im Landesinneren aufsuchten, und zwar lange bevor von einem "Tsunami" irgendetwas zu bemerken war? Gibt es "hellsehende" Tiere? Haben diese einen Urinstinkt, der die Zukunft ganz deutlich zeigt? Es scheint wirklich so! Was ahnen denn jetzt diese Gänsegeier? Haben sie vielleicht aus der Akasha-Chronik mitgeteilt bekommen, daß sie hier in Kürze volle Mägen bekommen werden? Die einschlägigen Prophezeiungen sind davon überzeugt. Es wurde noch und noch geraten, sich auf sehr ungemütliche Zeiten einzurichten, hoffentlich hat dies etwas genutzt. Ich hatte auch von dem Zauberer gesprochen, der unsere Blicke auf ganz andere Stellen fokussiert, und den "Trick" dann plötzlich zum Vorschein bringt, was für uns als Zuschauer völlig unfaßbar erscheint. Nun, wir sollen jetzt alle auf den Fußball achten; Gänsegeier kennen keinen Fußball und lassen sich nicht vom Wesentlichen ablenken - Spielverderber! Der erhöhte Spin der Welt hat sich kein bißchen verlangsamt, die Chaosschraube dreht sich immer schneller, auch mit oder ohne Merkel auf der Tribüne. Israel heizt mit ungewohnter Brutalität und will von uns schon wieder zwei U-Boote geschenkt haben (natürlich mit Handkuß bewilligt!). Unsere Bundeswehr ist außer Landes gebracht, und zwar die besten Kräfte, und an die Punkte, an denen es zusehends richtig zur Sache geht. Opfergang Nr.x? Ich frage noch einmal: wem sollen wir hier wehrlos gegenüberstehen, was kommt auf uns zu? Was hat Frau Merkel vor, wenn sie für den 7.7.2006 zur 824. Sitzung des Bundesrates einberuft und unter 59. a) Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes (Art.22,23,33,52,72,73,74,74a,84,85,87c,91a,91b,93,98,104a,104b,105,
107,109,125a,125b,143c)  gemäß Art. 79 Abs.2 GG abstimmen lassen will? Art. 22 betrifft die Bundesflagge, kommen Hammer und Sichel vielleicht wieder? Auch steht Art. 23 anscheinend wieder zur Disposition, der doch gerade erst den Geltungsbereich des GG abgeschafft hatte. Bekommen wir ein neues Grundgesetz mit neuem Art. 23 und Geltungsbereich? Mal eben so beim Elfmeterschießen? Wird hier mal eben die BRdvD installiert, die für 16 Jahre abgetaucht waren? Wer gedenkt denn hier überhaupt zu handeln, und was soll dem Volk hier untergejubelt werden? Sind diese Damen und Herren von irgendjemand legal gewählt worden aufgrund welcher Gesetze ohne Grundgesetz? Ist hier nicht möglicherweise der große Staatstreich im Gange, den die Gänsegeier bereits voll in der Nase haben? Glaubt jemand von Ihnen, daß diese professionellen Chaoten jetzt verfassungsrechtlich plötzlich weise handeln können, die sonst nichts als Elend und Desaster fertigbringen? Glaubt jemand von Ihnen, daß da überhaupt  Leute agieren, die zu irgendetwas berechtigt wären, z.B. das Grundgesetz nach ihrem Belieben aufzumischen?  Da "oben " agieren Leute, die mit ihrer komischen "Wiedervereinigung" sogar die Alliierten über den Tisch gezogen haben, indem sie z.B. nicht daran denken, eine Verfassung mit Volksabstimmung auszuarbeiten, und stattdessen sich das GG zusammenflicken, um dem Volk endgültig den Garaus zu machen. Leute wacht auf, millionen Geier können nicht irren! Wenn selbsternannte "Regierende", die nicht einmal ein einfaches Gesetz für den täglichen Gebrauch fehlerfrei fertigbringen, an der "Scheinverfassung" herumschrauben, dann kann dies nur eins bedeuten: der Bürger sitzt endgültig in der Falle, wie ja schon aus den täglichen Ankündigungen zu ersehen war. Dies sind Leute, die davon sprechen, daß sie "an die Macht" kommen, obwohl der gute alte Art. 20 II,1 GG den Witz verbreitete, daß "alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht"! Es bewahrheitet sich immer wieder: "denk ich an Deutschland in der Nacht..." Und "oben" wird gefummelt und gemurkst, während der "Souverän" Fußball guckt und auch mal die Fähnchen flattern lassen darf, ohne daß sich eine Zentrale darüber gleich aufregt. Also ich jedenfalls nagele noch ein paar Türen und Fenster zu und öle die Artillerie, mehr kann ich nicht für mich tun!

Spucken wir ihnen noch ein bißchen in die Suppe, auch wenn Beelzebub mit sämtlichen Furien hinter mir her ist: Wählen Sie an Ihrem Telefon die Nr. 0017604330002 - kommen danach kurze Töne, werden Sie abgehört, bei langem Ton ist derzeit alles klar. Aber nicht weitersagen!

4.6.06 Sehr geehrte Frau Generalbundesanwältin, sehr geehrte Gemeinschaft der deutschen Staatsanwälte! Seit dem 26.6.2002, BGBl I 2002,2254, haben Sie ein griffiges Instrument der internationalen Strafverfolgung, nämlich das Völkerstrafgesetzbuch, VStGB. Dieses sagt gleich in § 1 "Anwendungsbereich":
   "Dieses Gesetz gilt für alle in ihm bezeichneten Straftaten gegen das Völkerrecht, für die in ihm bezeichneten Verbrechen auch dann, wenn die Tat im Ausland begangen wurde und keinen Bezug zum Inland aufweist."
   Schon in § 6 des Strafgesetzbuches ist die internationale Zuständigkeit für Auslandstaten gegen international geschützte Rechtsgüter angeordnet.

In § 7 VStGB (Verbrechen gegen die Menschlichkeit) steht: "(1) Wer im Rahmen eines ausgedehnten oder systematischen Angriffs gegen eine Zivilbevölkerung
1. einen Menschen tötet (...)

Dürfen wir jetzt also davon ausgehen, daß Sie umfassende Ermittlungsverfahren gegen Israel einleiten, gegen deren militärische Führer und deren "zivile Vorgesetzte", die nach § 4 wie ein Täter zu bestrafen sind, und deren Taten nach § 5 nicht verjähren?
Ihnen ist sicherlich nicht verborgen geblieben, daß gegen die palestinensische Zivilbevölkerung zumindest ein "ausgedehnter" militärischer Angriff von israelischen Kräften durchgeführt wird, bei dem Sie sehr leicht feststellen können, daß mindestens ein Mensch getötet wurde. Es handelt sich nach öffentlich zugänglichen Medienberichten nicht nur um einen "ausgedehnten", sondern auch um einen "systematischen" Angriff gegen eine Zivilbevölkerung, die mit Kampfpanzern, Hubschraubern, Raketen, Bulldozern und selbstverständlich Infanteriewaffen gegen grundsätzlich wehrlose Menschen vorgetragen wird. Ich denke, daß diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit als Muster für die Aufzählung in § 7 Pate gestanden haben, denn die dort genannten Tatbestände werden durch die o.g. Ereignisse stets lückenlos erfüllt. Insbesondere darf auch auf § 9 hingewiesen werden, der ebenfalls äußerst einschlägig sein dürfte:
   § 9 "(1) Wer im Zusammenhang mit einem internationalen oder nichtinternationalen bewaffneten Konflikt plündert oder, ohne daß dies durch die Erfordernisse des bewaffneten Konflikts geboten ist, sonst in erheblichem Umfang völkerrechtswidrig Sachen der gegnerischen Partei, die der Gewalt der eigenen Partei unterliegen, zerstört, sich aneignet oder beschlagnahmt, wird mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren bestraft. (2) (...)

Ich bitte auch zu prüfen, zumal diese Verbrechen keiner Verjährung unterliegen, ob nicht in teleologischer Auslegung auch die Alliierten des 2. Weltkrieges, ihre militärischen Führer und zivilen Vorgesetzten, oder zumindest in analoger Anwendung wie beim deutschen Volk, deren Abkömmlinge, noch hinter Schloß und Riegel gebracht werden können. Dem Wortlaut nach können Sie bei Ihren Ermittlungen aus dem vollen schöpfen. Dies würde sicherlich dazu beitragen, Ihre nicht unerhebliche Bezahlung beim Volk verständlich zu machen. Weiterhin könnten doch sicher auch politische Impulse von einiger Erheblichkeit gegeben werden. Ich bitte jedoch um Beeilung, bevor vielleicht ein "Völkerrechtfertigungsgesetzbuch" geschaffen wird, in welchem nach uns schon geläufiger Art Rechtsvorschriften darüber getroffen werden, was für die Geschichte als "Tatsachen" zu gelten hat. Aber sicherlich werden Ihre Gerichte es ohnehin als "offenkundig" ansehen, daß niemand außer unseren Vätern, Müttern, Onkeln und Tanten Kriegsverbrechen begangen haben. Darauf könnte man es jedoch ankommen lassen, denn es steht zu hoffen, daß zukünftige Gerichte über ihre eigene Verwandtschaft anders zu denken anfangen. Jedenfalls haben Sie mit dem neuen Gesetz ein hervorragendes Arbeitsmittel an die Hand bekommen, und wir sind voller Hoffnung, daß dieses auch einmal gegen diejenigen angewandt wird, die den dringenden und zwingenden Grund für dessen Existenz geschaffen haben.

5.7.06 Israel - Angriffe werden fortgesetzt (NTB)
Israels Staatschef Ehud Olmert gab Dienstag befehl an die israelischen Sicherheitskräfte, die militärischen Operationen gegen bewaffnete palestinensische Gruppen fortzusetzen. Er wiederholte, daß er nicht mit pal. Gruppen verhandeln will, die einen isr. Soldat entführt haben.
Er wiederholte ebenfalls, daß er nicht mit bewaffneten pal. Gruppen verhandle, die vor neun Tagen einen isr. Sodat entführt haben.
- Ich gab Befehl, die Operationen fortzusetzen, um gegen Terroristen Schläge zu führen, gegen die, die diese beschützen, und die, die ihnen Befehle geben, sagte er Dienstag.
- Wir werden Schläge gegen alle Terroristen führen. Keiner wird verschont, der versucht, dem Staat Israel zu schaden, sagte er auf einem Treffen mit Wirtschaftsführern in dem israelischen Ort Beersheva.
- Wir verhandeln nicht mit Terroristen. Wir gehen mit aller nötigen Stärke vor, aber geben keiner Erpressung nach, sagte er.

Daß diese "Operationen" schon für jeden Laien erkennbar die Tatbestände der "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" nach dem Völkerstrafgesetzbuch erfüllen, ist der Welt wohl gleichgültig. Heutzutage genügt die Verteilung eines Etiketts "Terrorist", und damit erübrigt sich jedes Denken, Prüfen, Fragen, es darf und muß brutalstmöglich draufgeschlagen werden. Dies hat sich bestens bewährt und läßt auch die nötigen Gelder sprudeln. Nur komisch, daß die "Terroristen", deren Fetzen anschließend aufgefunden werden, schwangere Frauen, dreijährige Kinder oder Greise sind! Es scheint eine geheime, aber allgemein anerkannte "Israelische Landkriegsordnung" zu geben, die den Begriff "Terrorist" unterschiedslos auf alle Menschen bezieht, die zur falschen Zeit am falschen Ort sind. Mich würde interessieren, ob in der Armee für diese reine Liquidationstätigkeit auch noch Orden und "Nahlampfspangen" verliehen werden. Was ist das für eine erbärmliche Welt, die diese Morde nicht nur gutheißt, sondern uns auch noch einreden will, daß wir "eine besondere Verantwortung" für den israelischen Schurkenstaat haben? Politiker, die uns kollektiv zu Mittätern an diesen Völkermorden machen wollen, können keine Sekunde länger im okkupierten Amt geduldet werden.Es handelt sich ja selber nur um Räuberbanden, von denen nichts anderes zu erwarten ist.

Wachsende Kluft zwischen Muslimen und dem Westen (NTB)
   Völker im Westen sehen auf die Muslime als fanatisch, gewalttätig, und intolerant, während Muslime im Mittleren Osten und Asien meinen, daß Völker im Westen unmoralisch, egoistisch, gefräßig und habgierig sind.
Sehr viele Muslime meinen, daß der Terrorangriff in den USA vom 11. September 2001 nicht von Arabern ausgeführt wurde. Eine neue Bewertung führt zu einer wachsenden Kluft zwischen Muslimen und dem Westen.
- Nach einem Jahr, das geprägt war von Aufruhr gegen die Mohamed-Karikaturen, dem Terrorangriff in London und andauerndem Krieg in Irak und Afghanistan, sind Muslime und Völker im Westen davon überzeugt, daß ihr Verhältnis zueinander generell schlecht ist, heißt es in einem Bericht in Pew Global Attitude Project. Untersucht wurde die Meinung zum Verhältnis Muslime und westlichen Völkern.
Eins der schlagendsten Ergebnisse war, daß die Mehrzahl der Befragten in Ägypten, Indonesien, Jordanien und der Türkei nicht glauben, daß bei 9/11 Araber die Täter waren.
Der Prozentsatz der Türken, die so denken, stieg von 43% im Jahre 2002 auf 59% in dieser neuen Untersuchung an. 56% der britischen Muslime teilen diese Ansicht.
Die Umfrage zeigt weiter, daß Deutsche und Spanier eine wesentlich schlechtere Meinung sowohl von Muslimen und Arabern haben, als dies bei Franzosen, Briten und Amerikanern der Fall ist.
Selbst nach den Ereignissen im letzten Jahr hat eine solide Mehrheit der Franzosen, Briten und Amerikaner eine generell positive Meinung über Muslime, während 8 von 10 Deutschen und Spaniern Muslime mit Fanatismus assoziieren, schreibt Pew.
Die Umfrage zeigt auch, daß sich beide Seiten gegenseitig dafür anklagen, Frauen respektlos zu behandeln.
Nach der Umfrage prägt das Verhältnis Muslime / Westen nichts mehr als der Karikaturstreit. Die Muslime klagen den Westen an, ihre Religion nicht zu respektieren, während Amerikaner und Westeuropäer meinen, daß es die muslimische Intolerenz sei, die Probleme schaffe.
Weiter zeigte sich, daß Osama Bin Laden in den letzten Jahren viel Unterstützung verloren hat, und daß immer weniger Menschen in Jordanien, Pakistan und Indonesien glauben, daß der Terrorismus durch den Islam verteidigt werden kann.
Es zeigt sich aber auch, daß, obwohl große Teile der westlichen Bevölkerungen fast gegen alle muslimischen Länder negativ eingestellt sind, eine große Mehrheit der Muslime in Indonesien, Jordanien und Nigeria positiv gegenüber Christen denken.
Weiterhin gibt es unter den Muslimen Glauben an die Demokratie, was im starken Kontrast steht zur Skepsis vieler aus dem Westen, wenn es um die Etablierung der Demokratie in der muslimischen Welt geht, heißt es in dem Bericht.
Die Meinungsumfrage von Pew Global Attitude Project wurde in 15 Ländern zwischen dem 31. März und 14. Mai vorgenommen und hatte 14.000 Meinungen erfaßt.

Sieben Affen in schwedischem Experiment zu Tode gequält
(Aftenposten) Die Affen bekamen eine Pumpe einoperiert zwischen die Schulterblätter, und ein Loch wurde in den Schädel gebohrt. Danach wurde ein Schlauch in das Loch geführt und ein Gift in den Körper gesprüht. Es wurden keine Schmerzmittel verwendet.
Die Gesellschaft "Imanet" sollte untersuchen, wie sich chemische Substanzen im Körper verteilen, schreibt die schwedische "Expressen".
Das tortur-ähnliche Experiment geschah in einem Laboratorium an der Universität Uppsala, die Miteigentümer von "Imanet" ist. Insgesamt 8 Affen, alle mit Namen, wurden benutzt, nur einer überlebte.
Drei starben auf der Stelle, und vier mußten später getötet werden. Der Affe "Peter" bekam schwere Atemprobleme, "Lillstrumpa" konnte nicht mehr gehen, und "Guns" verlor 24% Gewicht in 13 Tagen. Die Tortur wurde bei der schwedischen Tierschutzbehörde angezeigt.
Die Geschäftsleitung von "Imanet" will von dieser Tortur nichts gewußt haben.

Es mag endlich der Tag kommen, an dem diese "wertfreien Wissenschaftler" selbst als Versuchstiere eingespannt werden! Es ist ungeheuerlich, mit welcher Kaltblütigkeit diese Damen und Herren die schauerlichsten Greueltaten ausführen, und dabei anscheinend nicht das geringste Mitgefühl entwickeln, sondern ausschließlich an ihre "Erkenntnisse" und den damit verbundenen Profit denken. Man kann sich vorstellen, was für "Experimente" in Geheimlabors laufen, abgeschirmt von der Öffentlichkeit, bezahlt von Steuergeldern, vermarktet von der Pharmaindustrie und Menschenbeherrschern. Hier sind Frevel im Gange, die mehr über die Amoralität ihrer Experimentatoren aussagen, als über jedes ihrer lukrativen Ergebnisse. Wie Max Thürkauf schon sagte, haben wir eine "Wissenschaft" der reinen Machbarkeit ohne Hirn, ohne Skrupel, ohne Moral. Dementsprechend wertlos sind auch die Ergebnisse, die zwar für den Tag als "richtig" erscheinen mögen, aber keinen Funken "Wahrheit" enthalten. Möge der Tag bald kommen, an dem diese unseligen Laboratorien selbst in ihre Bestandteile zerlegt werden, und zwar mitsamt der ganzen Besatzung, denn diese wird im Kosmos mit Sicherheit nicht benötigt!

Nord-Korea schießt 5 Raketen ab - Süd-Korea verschärft seine militärische Bereitschaft, Japan und USA reagieren heftig.
Süd-Koreaner verbrannten Flaggen und Bilder von Nord-koreas Führer Kim Jong-il.
Dienstag morgen herrschte noch Unsicherheit darüber, wieviele Raketen am Abend vorher abgefeuert worden waren. Sprecher des Weißen Hauses sprachen von Bestätigungen über 5 Abschüsse, der sechste war unsicher.
Die Abschüsse erfolgten im Laufe von 4 Stunden Dienstag abend. Mindestens zwei davon sollen nach Plan gelaufen sein, und die Raketen landeten im Japanischen Meer, während eine dritte in der Luft explodierte, meldete Reuters.
Die Regierung in Tokyo will vor den UN-Sicherheitsrat und kündigte "strenge Maßnahmen" an. Süd-Korea begnügte sich mit der Qualifizierung der Versuche als "unklug" und forderte das Nachbarland zu diplomatischen Gesprächen auf. Der Sicherheitsrat bekommt die Sache auf den Tisch.
Die ersten beiden Raketen wurden im Abstand einer halben Stunde Dienstag abend MEZ abgeschossen. Sie gingen im Meer nieder, 500 bis 600 km vor der japanischen Westküste der Hauptinsel Hokkaido.
Die dritte Rakete soll vom Typ Taepodong-2 gewesen sein, die bis nach Alaska reichen soll. Die USA haben dies sehr genau verfolgt.
Diese dritte Rakete brach zusammen etwa 40 Sekunden nach dem Start, sagte ein US-Sprecher zu Reuters.
1998 erprobte Nord-Korea eine Rakete vom Typ Taepodong-1, die über Japan hinwegging bis in den Stillen Ozean. Die gemeinsame japanische und amerikanische Raketenabwehr wurde daraufhin aktiviert.
Die Unruhe bezieht sich auf den Zusammenhang mit Nord-Koreas Atomprogramm, 2005 wurde mitgeteilt, daß Atomwaffen existieren, nachdem man 2003 aus dem Sperrvertrag ausgestiegen war.
Die meisten Analytiker glauben nicht an waffenfähige Atomladungen in Nord-Korea. Die Ladungen, die bisher gebaut wurden, sind zu klotzig, um sie mit Raketen zu verschießen, meinen Analytiker zu Reuters.

Was Analytiker meinen, ist die eine Sache, was tatsächlich Sache ist, ist die andere, und was von Nord-Korea behauptet werden wird, ist die dritte Sache. Jedenfalls kann beobachtet werden, daß Nord-Korea im Windschatten von China in aller Ruhe an seinem atomaren Fuhrpark bastelt, ohne daß Herr Bush dort Invasionspläne erwägt. Stattdessen wird Indien hofiert in der Hoffnung, ein Gegengewicht zu bilden. Man muß ja glaubhaft bleiben, wenn die angebliche atomare Bedrohung der Kernpunkt aller Aufregung sein soll. Sicherlich wird jetzt behauptet, daß Iran sich diese Technologie anschaffen wird und damit seine "Gefährlichkeit" vervielfachen kann. Die Zwecklügen werden zunehmen, Israel wird zetern und bald brennt der Nahe Osten tatsächlich. Japan ist seine Besorgnis zuzugestehen, denn wenn fremde Raketen, die sich noch in der Testphase befinden, vor und hinter der Haustür einschlagen, dann weiß es nicht, woran es ist. Insgesamt ist die Welt wieder ein Stück gefährlicher geworden und wesentlich unsicherer. Die Rüstung wird weiter zunehmen, und wer rüstet, denkt Krieg. Die Gründe dafür braucht man sich nur auszusuchen, egal, ob zutreffend oder nicht.

Troms - NATO-Manöver "Cold Response" vom März 2006

Die zwei Soldaten, die bei der o.g. NATO-Übung in Troms mit ihrem Panzer Leopard 2 in einem zugefrorenen Tümpel im Herjangsfjellet versanken, hätten gerettet werden können. Dies ist das Ergebnis der internen Untersuchung beim norwegischen Heer. Nach Erkenntnissen der Kommission wurden "die meisten Regeln befolgt". Aber weil nicht alle erkannten, wie kritisch die Situation war, wurde die Zeit für die Rettung zu kurz, sagte Admiral Jan Reksten, der Oberbefehlshaber der Übung war, in der die beiden Soldaten umkamen.
  Seinerzeit wurden Panzer des Typs "Leopard 2" des norwegischen "Telemark-Bataillons", der Eliteeinheit des Heeres, im winterlichen Gelände eingesetzt. Es handelt sich weiträumig um die Gegend, in der kürzlich der Meteorit niederging und wo auch die "Ice-Cat" stehen soll, eine Filiale von "HAARP" in Alaska. Daß die NATO dort umfangreiche Übungen durchführte, an der elf andere NATO-Staaten beteiligt waren, läßt auf die militärische Bedeutung dieser Gegend schließen. Auf jeden Fall sollte die Abwehr einer Invasion geübt werden, von wem auch immer.

Der Leo 2 war mit vier Soldaten besetzt. Man sprach davon, daß das Kartenmaterial nicht optimal gewesen sein könnte. Einer der Panzer fuhr direkt auf einen überfrorenen Tümpel zu, der gerade groß genug war, um den Panzer völlig untertauchen zu lassen. Nur die Mündung des Geschützrohres war noch zu sehen. Offenbar öffnete der Kommandant im Turm die Klappe, so daß er und ein weiterer Soldat nach draußen gelangen konnten. Dabei gelangte aber ein Schwall von Morast und Eiswasser in das Innere des Panzers und schnitt den beiden untersten jungen Soldaten den Fluchtweg ab. Der Panzer wurde dann am nächsten Tag von Bergepanzern aus dem Loch gezogen, für die beiden Soldaten kam jede Hilfe zu spät.

Ich war zwar nie bei der Panzertruppe, aber daß dort gravierende Fehler gemacht wurden, liegt auf der Hand. Die modernen Leos sind für einen ABC-Krieg gebaut und damit gas- und wasserdicht. Der Kommandant hätte also in aller Ruhe abwarten können, bis sich die Führung etwas einfallen ließ, anstatt panikartig die Flucht nach oben anzutreten und zwei Männer seiner ihm anvertrauten Besatzung zu opfern. Man fuhr schließlich im Verband, so daß von der ersten Minute an feststand, daß etwas passiert war.
Über der ganzen Sache liegt etwas Eigenartiges: ausgerechnet die Elitetruppe versenkt im eigenen Land einen Panzer in einem Loch (myrvann), das wie eine maßgeschneiderte Fallgrube exakt passte. Es gab viele Desinformationen, daß der Panzer von der Straße abgekommen sei, oder über einen vereisten See gefahren sei, oder etwas mit seinen Straßenstollen nicht in Ordnung gewesen sei usw. Alles Hirngespinste! Es blieben Fragen wie: wer hat die Gegend erkundet? Welche Karten wurden gefertigt und ausgegeben? Wie lauteten die genauen Befehle zur Fahrstrecke und zum Auftrag? Aber vor allem: Wie wurde der Fall des Ausbootens geregelt? Die Leitung wußte ganz genau, mit welchen Gefahren zu rechnen war, deshalb mußten doch Übungen gerade für einen solchen Fall bis zum Erbrechen geübt worden sein!? Wurde für "Tauchfunk" gesorgt, z.B. durch eine Funkboje? Wären nicht Atemgeräte zwingend für einen solchen begrenzten Aufenthalt unter Wasser gewesen? Wir erfahren ja leider nichts, aber jeder Zinnssoldaten-General wäre doch ohne weiteres auf diese Ideen gekommen? Oder werden immer die falschen "Experten" zu Rate gezogen? Knut Christian Syse aus Tönsberg (21), dir wird das alles nicht mehr helfen, der Name von deinem Kameraden wurde leider nicht mitgeteilt. Ich denke, ihr seid Opfer größter Unfähigkeit geworden, wenn nicht noch ganz andere Faktoren eine Rolle gespielt haben.

Al-Qaida-Sympathisanten bewarben sich um Job beim MI5 in London.
Der britische Nachrichtendienst MI5 wollte mehrere Leute nach den Bombenterrorangriffen in London letztes Jahr anstellen. Al Qaida bewarb sich. MI5 hatte 1000 neue Agentenstellen ausgeschrieben. Der Versuch mißlang, denn es folgte eine 6 bis 8 Monate lange Testperiode, in der die Bewerber ausgeschlossen wurden. Das britische Innenministerium sagte zu dem Vorfall weder ja noch nein. Die Anzahl der Agenten beim MI5 soll von 2600 auf 3500 erhöht werden, Haupteinsatzgebiet: Verhinderung von Terroranschlägen in England. MI5 bekommt jedes Jahr tausende von Bewerbungen. Beim groben Vorsieben bleiben rund 400 übrig für das eigentliche Testverfahren.

Jetzt wissen wir, wie James Bond das gemacht hat: auf eine Annonce antworten und einen guten Eindruck machen, dann klappt das schon mit der "license to kill". Allistair Mc Lean würde sich im Grabe rumdrehen.

6.7.06 Mal ein bißchen Gesetzes- und Vertragstheorie:

   "Das vereinte Deutschland hat demgemäß volle Souveränität über seine
    inneren und äußeren Angelegenheiten" (§ 7 Abs.2 2plus4-Vertrag vom
    12.9.1990)

Wenn ich nicht irre, dann wird doch vollmundig von unseren Politikern behauptet, Deutschland sei jetzt "souverän" (s.o.), und daß hier der CIA rumfliegt und Chemtrail-Jauchebomber Sprühübungen am laufenden Band veranstalten, ist sicher nur ein kleines Versehen unter Freunden aus alter Gewohnheit usw. usf. Ja was denn nun? Souverän oder nicht souverän? Es könnte sich lohnen, einmal die anderen "abschließenden Regelungen in bezug auf Deutschland" näher zu betrachten.
  So heißt es u.a. in der Präambel im 3. Absatz:

        "..unter Berücksichtigung der Rechte und Verantwortlichkeiten der Vier Mächte in bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes und der entsprechenden Vereinbarungen und Beschlüsse der Vier Mächte aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, (...)

Wenn etwas "zu berücksichtigen" ist, dann muß man darauf eben Rücksicht nehmen und wird dies nicht in seiner Vereinbarung über den Haufen werfen. So entdeckt man eine Doppelbödigkeit, die von zwei verschiedenen Sachverhalten reden: Im 2plus2-Vertrag finden sich nur Regelungen, die das "vereinte Deutschland" betreffen, also die BRDDR. In Art.7 heißt es unter (der anscheinend amtlichen Überschrift)

"Aussetzung der Vier-Mächte-Rechte: ... beenden hiermit ihre Rechte und Verantwortlichkeiten in bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes. Als Ergebnis werden die entsprechenden, damit zusammenhängenden vierseitigen Vereinbarungen, Beschlüsse und Praktiken beendet und alle entsprechenden Einrichtungen der Vier Mächte aufgelöst."

Eine "Aussetzung" von Rechten ist aber etwas anderes als eine "Auflösung oder Beendigung". Man wird doch wohl annehmen dürfen, daß die Vier Mächte nicht so nett waren und sich vollkommen aus allen Fragen zurückgezogen haben, die Deutschland "als Ganzes", d.h. in den Grenzen vom 31.12.1937, betreffen. Deshalb wird Souveränität auch nur "demgemäß" und nur für das "vereinte Deutschland" zuerkannt. Was ergeben sich denn schon aus 2plus4 für weitere Bedingungen?

Zu den Grenzen wird gesagt: Art 1 (3) "Das vereinte Deutschland hat keinerlei Gebietsansprüche gegen andere Staaten und wird solche auch in Zukunft nicht erheben".
(4) 1. Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik werden sicherstellen, daß die Verfassung des vereinten Deutschland keinerlei Bestimmungen enthalten wird, die mit diesen Prinzipien unvereinbar sind. 2. Dies gilt dementsprechend für die Bestimmungen, die in der Präambel und in den Artikeln 23 Satz 2 und 146 des Grundgesetzes für die BRD niedergelegt sind."
(5) Die Regierungen (= Vier Mächte) nehmen die entsprechenden Verpflichtungen und Erklärungen der Regierungen der BRD und der DDR förmlich entgegen und erklären, daß mit deren Verwirklichung der endgültige Charakter der Grenzen des vereinten Deutschland bestätigt wird.

Darf man fragen, was davon in 16 Jahren "verwirklicht" worden ist? Alle Vereinbarungen standen doch offensichtlich unter dem Vorbehalt einer neuen Verfassung des "vereinten Deutschland" und waren ein ganz klarer Auftrag an die "vereinten" Politiker, dem sie bisher in keinster Weise nachgekommen sind. Man kann auch nicht glauben, daß die Vier Mächte dem armen Polen einen Gefallen tun wollten und schon mal vorsorglich den Art. 23 GG und die bisherige Verfassung der DDR als "Vier-Mächte-Akt" abschafften. Dies bereitete doch nur den Grund dafür, daß nunmehr statt der beiden Besatzungsgebilde BRD und DDR ein neues mit dem Namen "vereintes Deutschland" gebildet werden konnte. Bei dieser Sachlage würde es einem "Souverän" wirklich schwerfallen, sich eine Verfassung zu geben, in der die weiterhin bestehende Vormundschaft verschwiegen werden müßte. Eine solche Verfassung wäre eine Totgeburt, aber bei unserer langjährigen Gewöhnung an politische Paradoxien nicht einmal undenkbar. Aber sehen wir weiter, welche Buckelpolitik von Frau Merkel noch verhindert worden wäre:

Art. 2: (Verbot des Angriffskrieges) 1. Die Regierungen der BRD und der DDR bekräftigen ihre Erklärungen, daß von deutschem Boden nur Frieden ausgehen wird. (also weder Waffenexporte noch U-Boot-Geschenke an Israel nebst Technologie und Gratis-Wartungsverträgen usw.)
2. Nach der Verfassung des vereinten Deutschland sind Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, verfassungswidrig und STRAFBAR.

Frau Merkel würde längst hinter Schloß und Riegel sitzen! Mit welchem Elan wurde doch gerade die europäische Eingreiftruppe mit deutscher Beteiligung für Einsätze überall auf der Welt aus der Taufe gehoben! Was für eine herrliche Kriegsdrehscheibe ist gerade der Flugplatz Leipzig geworden, über den die USA den ganzen Irak- und Irankrieg abwickeln können! Was für herrliches Geld wurde und wird dabei verdient, und wie verdient kann sich Deutschland machen bei allen diesen edlen Friedenseinsätzen gegen "Terroristen" nach Definition von Bush & Co! Dabei hätte so eine üble Verfassung aber nun wirklich sehr gestört. Und das Beste kommt im nächsten Satz:

3. Die Regierungen von BRD und DDR erklären, daß das vereinte Deutschland keine seiner Waffen jemals einsetzen wird, es sei denn in Übereinstimmung mit seiner Verfassung (die ja nur Frieden enthalten darf)UND der Charta der Vereinten Nationen.

Daß das nicht im Sinne von Frau Merkel und ihrer Vorgänger ist, sieht wohl jeder. Da kann sie doch jetzt viel einfacher  die Bundeswehr in der ganzen Welt verteilen, Waffen produzieren und verschenken, als mit einer solch obszönen geradezu pazifistischen Verfassung! Wo kämen wir denn da hin? Und solch einen Verfassungsentwurf auch noch vom Volk absegnen lassen müssen? Kommt nicht in Frage! Daher wird weiter mit dem nicht-existenten guten "alten" Grundgesetz in bald 60. Änderung weitergewurschtelt, man pickt sich die Rosinen aus 2plus4 und spielt munter "souverän" und tut im übrigen, als wäre nichts weiter passiert. Ja, wer glaubt denn, daß die Vier Mächte solch ein Kaspertheater mitmachen und tatsächlich auf ihre "Rechte und Verantwortlichkeiten" und dann noch in bezug auf "Deutschland als Ganzes" verzichten? Was da alles "ratifiziert" und bei wem "hinterlegt" wurde, und was dem Volk davon als Fortschritt verkauft wurde, ist ein Fall für das Schildbürgerarchiv, aber nicht für uns. Morgen geht es an 25 Artikel des GG, die im Wege stehen, der Kahlschlag geht munter weiter, - wohin, das erleben wir alle täglich am eigenen Leibe!
Noch zu erwähnen wäre die Koppelung Verfassung und Charta. Damit sind alle heutigen Einsätze des Waffeneinsatzes rechtswidrig, weil sie nicht auf Verfassung und Charta beruhen, sondern allenfalls allein auf der Charta der UN. Wir erleben somit weiter politische Schmierenkommödien, die den eigenen heiligen Versprechen zuwiderlaufen - aber Souveränität? Na klar doch! Nur den Preis dafür, den bleiben wir lieber schuldig, was interessiert uns unser Geschwätz von gestern!

Wenn wir nicht die dümmsten Politiker der Welt haben, dann ist ihr Verhalten nur dadurch erklärlich, daß sie sich nach einer Maxime von Potsdam zu verhalten haben:

              "Das deutsche Volk muß überzeugt werden, daß es eine
               totale militärische Niederlage erlitten hat und daß
               es sich nicht der Verantwortung entziehen kann für das,
               was es selbst dadurch auf sich geladen hat, daß seine
               eigene mitleidlose Kriegführung und der fanatische
               Widerstand der Nazis die deutsche Wirtschaft zerstört
               und Chaos und Elend unvermeidlich gemacht haben."

(Konferenz von Potsdam vom 2.8.1945, III Deutschland, Politische Grundsätze (II))

IV. Reparationen aus Deutschland
   In Übereinstimmung mit der Entscheidung der Krim-Konferenz, wonach Deutschland gezwungen werden soll, in größtmöglichem Ausmaß für die Verluste und die Leiden, die es den Vereinten Nationen verursacht hat, und wofür das deutsche Volk der Verantwortung nicht entgehen kann, Ausgleich zu schaffen, wurde folgende Übereinkunft über Reparationen erreicht: (...)
(Angemerkt sei hier nur, daß die Polen nicht plündern durften, sondern von den Russen entschädigt werden sollten. Sicherlich kein Grund zur Freude, unsere Familien haben den Blutzoll dafür bezahlt)

Auch hier liegt eine Wurzel für die Dauermisere.

7. Das Erziehungswesen in Deutschland muß so überwacht werden, daß die nazistischen und militaristischen Lehren völlig entfernt werden und eine erfolgreiche Entwicklung der demokratischen Ideen möglich gemacht wird.

Die Medien haben dieses Werk bis heute hervorragend vollbracht: hier laufen fast nur noch wehrlose Trottel herum, auf denen die ganze Welt herumtrampeln darf und jegliche Gegenwehr hart bestraft wird. Bravo! Der "Militarismus" ist (fast) besiegt (aber auf die Gerichte ist Verlaß), man kann als Sieger doch zufrieden sein.

Politik des Grauens in Diplomatensprache:

XIII. Ordnungsmäßige Überführung deutscher Bevölkerungsteile
   Die Konferenz erzielte folgendes Abkommen über die Ausweisung Deutscher aus Polen, der Tschechoslowakei und Ungarn:
   Die drei Regierungen haben die Frage unter allen Gesichtspunkten beraten und erkennen an, daß die Überführung der deutschen Bevölkerung oder Bestandteile derselben, die in Polen, Tschechoslowakei und Ungarn zurückgeblieben sind, nach Deutschland durchgeführt werden muß. Sie stimmen darin überein, daß jede derartige Überführung, die stattfinden wird, in ordnungsgemäßer und humaner Weise erfolgen soll (...)

So weit die Theorie, die Praxis war die Hölle!

Wenigstens die Norweger denken daran: Am 1. Juli 1916 um 7:30 Uhr bliesen die Sirenen zum Angriff im Wald von Thiepval an der Somme. Dies war der Anfang einer Offensive, die mehr als einer Million Soldaten das Leben kosten sollte.
Die Sommeoffensive sollte Schluß machen mit dem 18 Monate langen Grabenkrieg zwischen den Alliierten und Deutschen, endete aber in einem sinnlosen Blutbad. Die Artillerie der Alliierten hatte tagelang die deutschen Stellungen bombardiert, ohne sonderlichen Erfolg. Die Alliierten waren in der Überzahl, aber die Deutschen erwarteten einen Angriff und gruben sich ein. Stacheldrahtverhaue und Bunker waren noch intakt, als die Offiziere 200.000 britische und französische Soldaten in den Angriff trieben.
Nach dem Plan des britischen Generals Douglas Haig sollten die alliierten Soldaten im Eiltempo vorrücken, wobei die Artillerie den Weg davor freibombte. Aber die Soldaten wurden niedergemäht von deutschem Maschinengewehrfeuer. Am Abend des 1. Juli waren über 19.000 britische Soldaten tot und 40.000 verwundet.
   Als die Offensive im November desselben Jahres abgeblasen wurde, waren über 400.000 Briten, 200.000 Franzosen und 500.000 Deutsche tot. In viereinhalb Monaten waren die Alliierten gerade mal 12 Kilometer vorgerückt. Prinz Charles besuchte jetzt die Gräber und sagte: Zum erstenmal in unserer Geschichte sandten wir Jungen aus in den Kampf gegen Bomben und Kugeln, nur bewaffnet mit Mut. (Aftenposten)

Ich konnte nicht feststellen, ob dieses grauenhafte Inferno einen unserer Politiker interessiert hat, oder ob von denen überhaupt jemand einmal etwas von der "Somme-Offensive" gehört hat.Vielleicht sollten wir ihnen einmal beibringen, daß dort unzählige jüdische deutsche Soldaten fielen, allerdings durch alliierte Einwirkung. Sicherlich ist die Trauer dann politisch nicht ganz korrekt, also bleibt man gleich ganz weg, um "Bildverzerrungen" zu vermeiden, sehr verständlich!

Wenigstens die Dänen denken noch daran: Vogelgrippe führt zu Massenschlachtung auf Jylland.
Mehrere tausend Vögel auf einem dänischen Bauernhof müssen geschlachtet werden wegen Vogelgrippe. Alle sind zahme Tiere und haben nur den H5-Virus ohne Beweis für H5N1. Aber sie werden fürsorglich geschlachtet, damit aus H5 nicht H5N1 wird! Der Hof liegt bei Viborg auf Jylland. Die EU verstärkte früher in dieser Woche wieder ihre Maßnahmen gegen die Vogelgrippe. So wurde das Importverbot lebender V&oum