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Wissenswertes 7

28.6.06 Nennen wir es doch einmal beim Namen: wer hier Steuern bezahlt, riskiert die Todesstrafe!

Außer den professionellen Juristen haben hier im Lande wohl inzwischen viele Leute begriffen, daß mit unserer Satzung, dem Grundgesetz, seit 1990 etwas Entscheidendes passiert ist. Im Vereinigungstaumel mit der DDR werden haufenweise Verträge geschlossen und Regelungen herbeigeführt, die danach aussehen sollten, daß wir nach dem Anschluß ein "souveränes" Deutschland haben, und daß Polen beruhigt sein kann, denn es erfolgen keine Gebietsansprüche mehr Richtung Osten. Wie so ziemlich alle Gesetze und "Umsetzungen" der letzten Jahre handelt es sich um Pragraphenschrott, der das Papier nicht wert ist, auf dem er steht. Sinn hat das alles nur, wenn man einen Blick hat für das ganze Kaspertheater, das uns hier als "Politik" von eingekauften und hochgehievten "Volksvertretern" vorgespielt wird. Welcher fatale Sinn hinter allem steht, und in welcher Gefahr sich unsere deutschen Restbestände befinden, entnehmen Sie bitte im Moment anderen hervorragenden Beiträgen, wofür Sie nur ein bißchen Phantasie für die Suchwörter aufbringen müssen.
   Es hat sich nichts daran geändert, daß alles, was sich hier BRD nennt, nach wie vor eine Kriegsbeute der Alliierten geblieben ist, mittlerweile ein Stück Aas, das gewaltig zu stinken anfängt. Und wo Aas ist, da sind die Geier nicht fern. Die Kuh, die noch gefüttert wurde, solange sie Milch gab, ist zuschanden geritten worden, denn obwohl sie nur noch aus Euter bestand - die halbe Welt hat sich daran gemästet, bis es zu spät war. Also macht sich der Abdecker Gedanken, was nun weiter passieren soll. Der Kuhhirt BRD zetert und lamentiert und hat auf Anraten der Milchwirtschaft die große Peitsche herausgeholt, um noch letzte Säfte herauszuprügeln. Eine tote Kuh braucht ja keine Nahrung mehr, deshalb kann damit rigoros gespart werden. Die gewissen Medien bejubeln die "gute Stimmung" in der Wirtschaft, und die "Zuversicht", über die Ifo & Co. selber staunen (denn selbst wären sie nie auf diese Ideen gekommen). Man hat also festgestellt, daß eine Verfassung überflüssiger Luxus ist, denn eine Zukunft ist nicht vorgesehen. Um unsere Kuhhirten nicht noch durch Grundrechte oder eine "freiheitlich demokratische Grundordnung" bei ihrer Abdeckerei zu behindern, wurden diese Bremsklötze kurzerhand abgeschafft. Um demnächst auch den letzten Schleier fallenzulassen, wurden die Notstandsgesetze in Stellung gebracht. Beim geringsten Anlaß werden wir erleben, was Notverordnungen für nette Überraschungen bringen. Es wird jedenfalls eine Lust sein, endlich als Politiker "die Sau rauszulassen", ohne immer irgendwelche anderen Leute fragen zu müssen,  die ohnehin nur das Regieren  blockieren wollen. Tatsache ist aber, daß die Ober-Kuhhirten, die seinerzeit den Hof zerbombt haben, wieder auf den Plan getreten sind, weil als Spielregeln nichts anderes übriggeblieben ist, als das, was sie dem Hofbesitzer befohlen haben, als der letzte Brand gelöscht war.
   Es kann von niemandem wegdiskutiert werden, daß die kurzen und knappen Anweisungen der Militärregierung von 1945 heute mehr denn je geltendes Recht sind. Es kann daher nur geraten werden, sich darüber zu informieren! Schauen wir mal, was da steht:
  Im Gesetz Nr. 52 geht es gleich los: Vermögen, das direkt oder indirekt, ganz oder teilweise im Eigentum oder unter der Kontrolle der folgenden Personen steht, unterliegt hinsichtlich Besitz und Eigentumsrecht der Beschlagnahme sowie der Weisung, der Verwaltung, der Aufsicht oder sonstigen Kontrolle der Militärregierung:
(a)....
(b) Regierungen und Staatsangehörige sowie Einwohner von Staaten, die mit einem Mitglied der Vereinten Nationen (United Nations) zu irgendeinem Zeitpunkt seit dem 1. September 1939 im Kriegszustande sich befanden, einschließlich Regierungen und Staatsangehörige sowie Einwohner von Staaten, deren Gebiete von einem Staate der erstgenannten Art besetzt sind.

Sie werden leicht feststellen können, daß hierbei von uns allen die Rede ist. Jede Art von Vermögen ist beschlagnahmt und unterliegt der vollen Weisungsbefugnis der Militärregierung!
Unter Artikel VII "Begriffsbestimmungen" wird u.a. definiert, was "Vermögen" im Sinne des Gesetzes bedeutet:

(c) "Vermögen" bedeutet jedes bewegliche und unbewegliche Vermögen (=Grundstücke) sowie alle gesetzlichen, auf Recht und Billigkeit beruhenden und wirtschaftlichen Eigentumsrechte und Interessen oder gegenwärtige oder zukünftige Ansprüche auf Überlassung von Vermögen und schließt insbesondere die folgenden Gegenstände ein, ohne daß diese Aufzählung erschöpfend ist:
"Grund und Boden, Gebäude, GELD, Aktien, Wertpapiere, Patentrechte, Gebrauchs- oder Lizenzrechte, sonstige Eigentumsurkunden, Schuldverschreibungen, Bankguthaben, Ansprüche, Verbindlichkeiten, andere Schuldurkunden, Kunst- und Kulturgegenstände."

Den Posten "Geld" habe ich besonders hervorgehoben. In Artikel II "Verbotene Handlungen", ist angeordnet, wie mit diesem Vermögen zu verfahren ist:

"3. Niemand darf, im Widerspruch mit den Bestimmungen dieses Gesetzes oder ohne Erlaubnis oder Anweisung der Militärregierung Vermögen der nachbezeichneten Art einführen, erwerben, in Empfang nehmen, kaufen, verkaufen, vermieten, verpachten, übertragen, ausführen, verpfänden, belasten oder sonstwie darüber verfügen oder zerstören oder den Besitz oder die Kontrolle über derartiges Vermögen aufgeben.

Das heißt, man darf überhaupt nichts ohne ausdrückliche Erlaubnis der MR. Unter Artikel III "Verantwortlichkeit für Vermögen", sind die Pflichten aufgezählt u.a. für "andere Personen" (also jeder x-Beliebige), die "Vermögen" in Besitz oder unter Kontrolle haben:

(a)(i) Sie müssen das Vermögen nach den Weisungen der MR verwalten  und dürfen ohne bestimmte Anweisung derartiges Vermögen weder übertragen noch aushändigen noch anderweitig darüber verfügen.

(ii) Sie müssen das Vermögen verwahren und erhalten und beschützen und dürfen nichts unternehmen, das den Wert oder die Brauchbarkeit derartigen Vermögens beeinträchtigt noch derartige Handlungen durch Dritte zulassen.


Artikel VIII "Strafen": 10. Jeder Verstoß gegen die Vorschriften dieses Gesetzes wird nach Schuldigsprechung des Täters durch ein Gericht der Militärregierung nach dessen Ermessen mit jeder gesetzlich zulässigen Strafe einschließlich der Todesstrafe geahndet.

Bin ich also im Besitz von Geld, dann ist mir grundsätzlich jede Verfügung darüber verboten, also insbesondere die Ausgabe desselben, an wen auch immer. Unbefugtes Zahlen von Steuern an eine Besatzungs-BRD wäre eine solche Verfügung, die ohne besondere Erlaubnis oder Anweisung der Militärregierung mit dem Tode bestraft werden kann.

Als Vermögensbesitzer habe ich auch strikt zu verhindern, daß Dritte das Vermögen beeinträchtigen. Hier sind Vollstreckungsmaßnahmen der BRD-Schergen subsumierbar, die mit allen Mitteln zu verhindern sind. Tue ich dies nicht, kann wiederum die Todesstrafe verhängt werden, quod erat demonstrandum.

Sollte demnach ein ...ismus auf die Idee kommen, daß man sich der Deutschen schnellstens ganz legal entledigen sollte, dann haben wir alle miteinander bereits jetzt schon theoretisch die Todesstrafe verwirkt. Man benötigt nur ein militärisches Schnellgericht, das entsprechende Urteile am Fließband produziert. Wie vollstreckt wird, kennen wir von den Rheinwiesen. Es spricht alles dafür, daß dies geltendes Recht ist. Kann man Fischer, Christiansen, Schröder und sonstigen Ratten verübeln, daß sie das Schiff verlassen?


28.6.06 Laudatio für Herr Prof. Dr. hc. Joshka Fischer

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Fischer, ich durfte wiederholt aus der Presse zur Kenntnis nehmen, daß Ihnen die Ehre zuteil wurde, nach Ihrer Promotion zum "Dr. hc." nunmehr eine Gastprofessur an der Princeton-Universität zu übernehmen. Es wurde berichtet, daß Sie Ihre Studenten in "politischem Krisenmanagement" unterweisen wollen. Herzlichen Glückwunsch!
Ich möchte jetzt keinen Stilbruch begehen, aber daß die BRD und Ihre grüne Kaderschmiede, die ja bereits hervorragende Staatsmänner und -frauen hervorgebracht hat, auf Ihren Sachverstand verzichten muß, ist zunächst einmal bedauerlich. Andererseits erinnert man sich unweigerlich an ein geflügeltes Wort in der deutschen Sprache, das da heißt: die Ratten verlassen das Schiff. Es ist doch auffallend, wie es ehemalige Spitzenpolitiker und sonstige Spitzen zunehmend ins Ausland treibt, wo doch hier mehr denn je hervorragende Köpfe gebraucht werden!? Als Bürger fragt man sich, ob denn das hiesige Pflaster bald zu heiß werden könnte, und daß es angeraten ist, sich möglichst weit davon zu entfernen? Aber sicher haben Sie sich bei Ihrem Ex-Kollegen Gerhard Schröder sachkundig gemacht, den es wohl aus ähnlichen Gründen in die entgegengesetzte Richtung gezogen hat.
Ja, was sagen Sie denn jetzt Ihren Studenten? Müssen Sie nicht als erstes darauf hinweisen, daß es für Sie völlig unverständlich ist, wie man in einer Universität herumsitzen kann und Professoren zuhören soll, die noch nicht einmal das Abitur haben? Werden Sie ihnen sagen, daß sie, statt sich vom Establishment verarschen zu lassen, nicht lieber zur Maschinenpistole greifen sollen, um die Uni ein bißchen mit Blei aufzumischen? An Beispielen hat es dort doch nicht gefehlt. Müssen Sie nicht auf Ihre erfolgreiche Karriere als Straßenkämpfer hinweisen, und daß es wesentlich besser für die Karriere ist, Polizisten zu verprügeln, als sich von Fake-Profs dummes Zeug erzählen zu lassen? Woher wissen Sie denn, daß Sie nicht ausgepfiffen und mit faulen Eiern beworfen werden? Ist es nicht möglich, daß der eine oder andere Ihrer Studenten noch über einen Funken Rest-Verstand verfügt? Das soll es sogar in den USA noch geben!
   Und wie ist es mit dem Krisenmanagement? Werden Sie Ihren Studenten sagen, daß man die außenpolitischen Krisen am besten dadurch managt, daß man innenpolitische Krisen z.B. durch Rotlicht-Migration erzeugt? Werden Sie ihnen sagen, daß Sie es mit vier oder fünf Ehefrauen nicht fertiggebracht haben, auch nur einen Neubürger in die Gesellschaft zu bringen? Oder werden Sie ihnen sagen, daß es der Karriere abträglich ist, die Verantwortung für wenigstens ein Kind zu übernehmen? Sicherlich werden Sie glaubhaft vermitteln können, daß es jeder hergelaufene Straßenrevoluzzer fertigbringt, politische Probleme von Weltbedeutung zu lösen, wenn er sich nur strikt von allem fernhält, was mit Bildung und Verantwortung zu tun hat. Aber dieses großartige Vorbild einer Karriere ausgerechnet an einer Elite-Universität? Wäre Ihr Lehrauftrag nicht in Haarlem oder Little Rock besser platziert gewesen? Sie haben ja recht, die Dotierungen dort werden Ihren Ansprüchen nicht gerecht, und eine Hütte für eine Million wäre kaum vorstellbar gewesen. Aber nach Ihrem Selbstverständnis müßte doch das dortige Publikum für Sie maßgeschneidert sein, anstatt jetzt den Milliardärskinderchen zu erzählen, daß Bildung Nonsens ist. Oder wollen Sie vielleicht sich selbst als abschreckendes Beispiel darstellen? Dann wäre Ihre Mission natürlich segensreich, denn alles, was das Establishment am wenigsten gebrauchen kann, sind Sir Upton-Comings (frei nach Parkinson) wie Sie, die ihre Null-Nummern zu absoluten Höchstpreisen verkaufen, und "des Kaisers neue Kleider" als Realo-Satire dem Nachwuchs als Erfolgsagenda unterjubeln. Davor kann nun wirklich nicht genug gewarnt werden, danke, Herr Fischer!
   Was werden Sie denn den hiesigen Lehrern und Ausbildern signalisieren, wenn Ihre Agenda weder Bildung noch Ausbildung beinhaltet? Entschuldigung, ich vergaß, daß dieses Ideal ja bereits "umgesetzt" werden konnte, und nur noch an einigen Resten gefeilt werden muß, um diese Mißstände auch noch zu beseitigen. Die Fitness für Straßenkämpfe ist an den Schulen bereits Hauptfach, es dürfte daher in Zukunft eine Schwemme von begnadeten Politikern entstehen, die mit ihren wirksamen Mitteln dann endlich erfolgreiches Krisenmanagement betreiben werden. Wie Ihr eindrucksvolles Beispiel zeigt, ist dies das absolute Erfolgsrezept. Sehr geehrter Herr Fischer, ich denke, daß die Welt noch viel von Ihnen lernen kann, und es würde mich nicht wundern, wenn Sie schon nach kurzer Zeit erfolgreicher Lehrtätigkeit für den Friedens-Nobelpreis nominiert würden. In diesem Sinne alles Gute, und bleiben Sie weiterhin ein leuchtendes Beispiel für die Jugend! P.S. Ich will Ihre Bildung nicht überstrapazieren, aber Sie könnten Ihren Studenten noch empfehlen, um diesen phantastischen Mechanismus wirklich zu verstehen, daß sie als ergänzende Lektüre die Geschichte "Dr. Jekill und Mr. Hide" lesen. Ihre Umsetzung dieses Klassikers ist allein schon alle akademischen Ehren wert!



27.6.06 Atomalarm auf der Kola-Halbinsel (Nachrichten aus Finnmark)

Am Sonntag wurde einer der Reaktoren im Atomkraftwerk auf Kola aufgrund eines Alarms abgestellt. Das Sicherheitssystem löste Alarm aus, und der Reaktor wurde not-abgeschaltet.
   In einer Pressemeldung der (russischen) Behörden stand, daß es sich um einen "falschen" Alarm gehandelt habe, aber der Reaktor wurde abgestellt, sagte die Mitarbeiterin von NRK in Murmansk, Elena Larionova.
   Sie erzählt, daß man in die Behörden "großes Vertrauen" in solchen Sachen habe, daß man aber dennoch unsicher wird, wenn solche Meldungen kommen.
   Es gab kein großes Medieninteresse an der Situation, und die meisten zitieren nur die offizielle Pressemeldung, sagt Larionova.
   Sie sagt, dasselbe geschah in Tschernobyl, am Anfang standen nur kleine Notizen in den Zeitungen.
   Das muß alles auch an internationale Organe gemeldet werden, aber ich weiß nicht, ob das geschehen ist.
   Norwegische Behörden haben auch ein Auge auf die Atomobjekte auf Kola, aber bis jetzt gibt es keine offiziellen Hinweise.
   Es ist schwierig für uns abzuschätzen, welche Konsequenzen das gehabt hat, und ob es wirklich ein Unglück (ulykke) war, wo wir so wenig darüber wissen, was vorgeht, sagt Larionova.
  Eine Untersuchungskommission ist eingesetzt, und der Bericht wird im Laufe der Woche erwartet.


27.6.06 Forts. Das Heer in Troms in Nord-Norwegen wird verstärkt - das Heer stellt 1000 neue Mitarbeiter ein, die Häfte davon in Troms

In den nächsten zwei Jahren werden rund 1000 neue Berufssoldaten beim Heer eingestellt, ungefähr 500 werden für Nord-Norwegen eingestellt. Nach einem Jahr der Umstellung mit Verschlankung kündigte das Heer insgesamt 700 angestellten Soldaten. Jetzt wiederum werden ca. 1000 neue angestellt.
   Verwirrung verständlich - Ich verstehe, daß das ein bißchen komisch aussieht, aber das ist das Resultat von Veränderungen im Heer, meint Erling Kristiansen, Kommunikationschef im Heer.
   Lange Anstellungverträge - Es ist die Rede von langjährigen Anstellungen in dem Sinne, daß z.B. leitende Offiziere Verträge auf 35 Jahre bekommen mit Verlängerungsmöglichkeit um 3 Jahre. Die Angeworbenen in niedrigeren Stellungen bekommen noch eine längere Ergänzungszeit nach dem Grunddienst.
   In Nord-Norwegen ist es nur Troms, wo neue Soldaten für das Heer eingestellt werden. Die geplanten Zahlen, auf die sich Kristiansen bezieht, weisen 390 neue Stellen im Offiziers-/Unteroffizierscorps aus, an Mannschaften gibt es ca. 100 neue Planstellen.

Wieder gravierende Veränderungen an Norwegens Nordseite im Sinne einer Aufrüstung. Als von den Streubombentests die Rede war, wurde von der Furcht vor einer Invasion gesprochen. Es scheinen sich mosaikartige Nachrichten zu sammeln, die auf Bewegung im hohen Norden hindeuten. Auf meine sonstigen Nachrichten hierzu darf ich verweisen.



15.6.06 Es gibt so viel Wissenswertes, daß ich etwas in die Breite gehen muß. Ich bitte um Nachsicht, daß ich meine Beiträge in allen Fächern unterbringe, auch wenn dies zu einem Effekt wie beim Ostereiersuchen führt. Aber getreu der Regel: "Vergewissert euch über alle Dinge" muß man eben ein bißchen suchen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Hierzu sind wir alle mit unseren Mitteln aufgerufen, denn es ist derzeit noch Tatsache, daß wir in einem System leben müssen, das als wesentliches Fundament die Lüge besitzt. Und damit gilt es aufzuräumen.

ESA hat mit ihrem Röntgensatellit  "XMM-Newton" die größte bisher bekannte Feuerkugel im All entdeckt. Diese liegt im Sternenhaufen Abell 3266, millionen von Lichtjahren von uns entfernt. Es handelt sich um einen kometenähnlichen Gasballon mit der Masse von einer Milliarde Sterne der Größe unserer Sonne. Der Durchmesser beträgt 3 Millionen Lichtjahre, die Geschwindigkeit ca. 750 km/sec (wohin der treibt, wird leider nicht mitgeteilt). Der Ballon wird ständig kleiner, obwohl sich Abell 3266 ständig vergrößert. Aus dem Kometenkopf wird laufend Masse abgezogen und in den Schweif überführt. Jede Stunde wechselt auf diese Weise Gasmasse in der Quantität unserer Sonne über.

Für ein paar schlappe Millionen wissen wir also, daß wir nicht allein sind, und daß da oben viel Platz ist. Wenn man sich den Apparat einmal aus der Nähe ansehen will und kurz drüberfliegt, benötigt man also 3 Millionen Jahre, wenn unser Gefährt genug PS hat, um auf Lichtgeschwindigkeit zu kommen. Man wird seinen Urlaub rechtzeitig einreichen und ein sehr großes Freßpaket mitnehmen müssen, wenn das was werden soll. Aber schön zu wissen, daß da oben Millionen Galaxien ständig wachsen. Vielleicht gibt es ja ein Plätzchen für uns, wo wir das leben können, was uns ganz glasklar vor Augen schwebt, woran die momentanen Welt-Hintergrundregisseure jedoch kein Interesse haben. Wer weiß?

Wann haben Sie eigentlich Ihren letzten Nobelpreis erhalten?

Mal ganz im Ernst: wenn ich das richtig sehe, gibt es "Wissenschaftler", die sich vom Steuerzahler für Millionen und wahrscheinlich Milliarden ausrüsten lassen mit Teilchenbeschleunigern, Elektronenzyklotronen, Fernrohren, Forschungsstudios mit allem, was gut und teuer ist bis hin zu ihrem eigenen Gehalt nebst Assistenten, nur, um in aller Ruhe in die Röhre zu gucken, bis sie meinen, etwas entdeckt zu haben, was der Herrgott sinnvollerweise in seinen Kosmos eingebaut hat. "Heureka!" schreien Sie, schreiben flugs eine "Publikation" und lassen sich von ihren neiderblaßten Kollegen für den Nobelpreis nominieren. Den nehmen sie dann auch mit stolz geschwellter Brust entgegen, natürlich mit einer kleinen "Dotierung" von ein paar Milliönchen für die Portokasse. Aber wo bleiben wir denn, die keine Kosten gescheut haben, um diesen Entdeckern das Feinste vom Feinsten zur Verfügung zu stellen, damit sie in Ruhe an ihrer Karriere basteln können? Haben Sie schon einmal erlebt, daß dabei irgendwelche Kosten zurückgeflossen sind? Ist es nicht oft so, daß wir das Herrschaftswissen anderer Leute finanzieren, mit dem nachher die Daumenschrauben für uns wieder ein Stück angezogen werden? Da ja in diesem unserem Lande kein Klima mehr für Wissenschaftler ist, müssen diese armen Leute wegen Karriereblockade ins Ausland ziehen, um an ihrem Glück weiterbasteln zu können. Wer bekommt denn anschließend die Patente und Nutzungsrechte? Wir bestimmt nicht! Also, wenn mir ein lieber Steuerzahler ein Atelier finanzieren würde, wo für meine Herzenslust nichts, aber auch gar nichts fehlt, mir dann noch fürstliche Gehälter für meine Spielereien bezahlt, ich glaube, die Welt wäre um einige sinnvolle Patente reicher! Irgendwie steht immer alles auf dem Kopf, das muß wohl mit dem System zusammenhängen.

Und noch etwas: Haben Sie jemals davon gehört, daß die Nobel-Stiftung in Geldschwierigkeiten gewesen wäre? Was haben die für tolle Geldanlagen, die regelmäßig Millionen für alle Preissparten ausspucken? Die scheinen völlig unabhängig zu sein von Aktien und Börsen, jedenfalls habe ich von In- oder Deflation oder gar einer Pleite noch nichts gehört. Ei kann denn das sein, daß diese Preisgelder gar nicht erwirtschaftet werden, sondern frisch aus der Druckerpresse der FED stammen? Kann es sein, daß immer die "richtigen" Leute den Preis bekommen, deren "wissenschaftliche Leistung" verwendet werden kann, um richtig Geld zu verdienen? Kann es sein, daß mit diesen Erkenntnissen die Menschheit von gewissen Kreisen weiter und noch mehr unter Kontrolle gebracht werden kann? Ist das alles nicht in Wahrheit ein Festival der Manipulationsingenieure, für die immer Geld da ist, womit auch die "richtigen" Sparten attraktiv gemacht werden sollen? Dient nicht der Friedens-Nobelpreis als reines Alibi für das, was sonst an Widerlichkeiten gekürt wird? Ich habe da so meine Bedenken, denn wo Menschen über fatal wichtige Dinge entscheiden, geht heute nichts mehr mit rechten Dingen zu.

16.6.06 Meteoritenfieber in Norwegen

Anscheinend besteht großes Rätselraten über den Meteoriten in Norwegen. Informationen werden als Geheimsache gehandelt!? In meinem Käseblatt war nichts davon zu lesen, demnach muß es etwas Wichtiges gewesen sein. Also kümmern wir uns mal um die Sache, nicht verzagen, Schaefer fragen. In den Lokalnachrichten von Troms og Finnmark bei NRK lesen wir heute folgendes:

Meteorittfeber (s.o.)

Es war eine Fotografie, gemacht von einem Bauern in Lyngen, die die Fachleute und die Lokalbevölkerung davon überzeugten, daß ein großer Meteorit in Nord-Troms niedergegangen war. Gleichzeitig war nämlich in weiten Teilen der Region ein unerklärlicher Knall (smell) zu hören, und man konnte Erschütterungen in der Erde spüren.
Sowohl Fachleute und Anwohner als auch Touristen suchen jetzt nach dem Meteoriten, erzählt Odd Rundberg, Geschäftsführer im Halti Nationalparkcenter.
Das höchstwahrscheinliche Niederschlagsgebiet ist das Moskovdalen. Rundberg stellt allgemeines Interesse fest.
Wir hatten mehrere Leute hier, die mehr darüber wissen wollten, das ein Meteorit gewesen sein könnte. Eine Person kam sogar aus Österreich auf der Jagd nach dem Stein aus dem All (romstein).
Elin Wangen aus Storslett hörte einen Knall in der Nacht zu Mittwoch, 7. Juni.
Irgendetwas ist geschehen, denn ich erwachte mitten in der Nacht von einem Knall. Das hörte sich an wie ein leichtes Erdbeben (mildt jordskjelv).
Marit Fjellanger ist eine von denen, die sich Zeit nehmen, nach dem Meteoriten zu suchen. Jetzt sucht sie in Moskovdalen.
Ich glaube, der ist in der Luft explodiert und daher ein wenig in der Gegend verteilt. Der Grund, warum ich suche ist, daß es ganz fantastisch wäre, etwas aus dem Weltraum in der Hand zu halten.
Gleich nachdem man erkannt hatte, was geschehen war, war hier einiges an Leuten, die danach suchten.
Wenn Fjellanger den Stein finden würde, würde sie es keinem sagen (Pfui!)
Klar würde ich es keinem sagen. Wenn der klein ist, würde ich den mit nach Hause nehmen und den Mund halten. Wäre der groß, würde ich jemand bitten, darauf aufzupassen.

Jetzt aber: Der Astrophysiker Knut Jörgen Röed Ödegaard ist an Ort und Stelle in Nord-Troms, um nach dem Meteoriten zu suchen. Donnerstag abend interviewte er Leute, die von Beobachtungen zu berichten hatten, und am Freitag steigt er mit dem Helikopter auf, um nach Spuren aus der Luft zu suchen.
Der Meteor war riesig (kjempestor). Wir haben die NASA gebeten, Berechnungen anhand der Zeugenaussagen zu erstellen, und die meinen, es muß sich um einen Meteoriten von mehreren Tonnen Gewicht gehandelt haben, sagte KJRÖ zu NTB. Er selbst schätzt das Gewicht auf rund 20 Tonnen.
20 Tonnen sind über den Daumen gepeilt, aber NASA geht auch von "mehreren Tonnen" aus, und das ist auf jeden Fall ein außerordentliches Ereignis, sagt KJRÖ.
Er weist darauf hin, daß der Knall 100 km weit weg gehört wurde, und daß sein Schein 700 km weit in Narvik gesehen wurde.

Also kein Weltuntergang im Moment, auch die HAARP-Filiale "Ice-Cat", die ebenfalls in Troms steht, scheint unbeschädigt. Daß jeder da rumkrabbeln kann, scheint für zivile Umstände zu sprechen. Ich weise auf ein paar Fakten hin: In der Gegend Troms / Finnmark steht die Ice-Cat, eine Filiale von "HAARP" in Alaska. In der Gegend Troms fand im März eine große NATO-Übung statt, bei der zwei junge Panzerfahrer ertranken, da sie in einem zugefrorenen Tümpel mit ihrem Leo auf Tiefe gegangen waren. Die Fallrichtung des Meteors kam aus Westen. Es sind keine Spuren bisher zu finden. Es kann daher auch nicht ausgeschlossen werden, daß es sich um einen nicht-atomaren Marschflugkörper gehandelt hat, der vielleicht für "Ice-Cat" bestimmt war. Wir werden sehen, ob Teile gefunden werden, und ob diese Teile zu einer sofortigen Absperrung des Gebietes führen. An eine Verstrahlung hat wohl bisher niemand gedacht.
Man erinnere sich an den "Tunguska-Meteoriten" von 1909, der im Gebiet der "Steinigen Tunguska" in Sibirien niederging. Auch dort gab es einen Schein, tausendmal heller als die Sonne, und bis heute liegen dort noch die Bäume flach in einem riesigen Einschlagsgebiet. Man vermutet eine Nuklearexplosion, die bis heute nicht geklärt ist, jedenfalls heißt es so. Man darf gespannt sein, ob aus Norwegen weitere Nachrichten kommen, und ob der Vorfall als geklärt dargestellt wird.

17.6.06 Weil's so spannend ist: Neueste Nachrichten der Lokalpresse Troms og Finnmark, heute von NRK publiziert um 7:28 Uhr:

Keine Spur vom Meteoriten - Röed Ödegaard ist überzeugt davon, daß sich Teile vom Meteor finden lassen und setzt die Suche fort.
Ein paar Stunden Suche mit dem Hubschrauber und ebenso lange zu Fuß gaben am Freitag keine Resultate.
Das ist klar, daß ich Erwartungen hatte, zumal wir ein recht abgegrenztes Gebiet zu durchsuchen hatten, aber ich bin nicht enttäuscht, sagte RÖ am Freitag zu NRK auf dem Flugplatz Tromsö.

Riesenexplosion - der grund, warum er glaubt, daß Teile des Meteors am Boden zu finden sein müssen, ist besonders die Größe, die er gehabt haben muß. Diese löste einen Riesenknall aus, den mehrere Zeugen als kräftiger (voldsommere) beschrieben, als was sie je gehört haben. Der Lichtschein wurde weit im Süden bis Narvik, 700 km weit weg, gesehen.
Zwei Fischer, die auf den Beinen waren und im Reisavatnet fischten, haben erzählt, daß der Meteor die Gegend heller als die Sonne beleuchtete. Die beiden entdeckten den Meteor, weil der Boden, auf dem sie ihre Fische fertigmachten, plötzlich so hell wurde. Es war ein wenig komisch (rart), in der Gegend umherzugehen, in der der Meteorit vor einer knappen Woche explodierte.

Das war äußerst dramatisch, das ist ja sehr spannend, und ich wurde ganz klein und demütig (ydmyk) beim Zuhören von denen, die von diesem Lichtschein erzählten, der viel stärker als die Sonne war, und daß sie das Dröhnen nach einigen Sekunden fühlten, erzählte RÖ dem NRK, als er gerade von seiner Helikoptertour Freitag abend zurückgekehrt war.
 Gute Position - Der Meteor fiel nieder in der Nähe von Nordreisa kurz nach 2 Uhr nachts zum Mittwoch 7. Juni. Dank guten Wetters und den Vorgaben des Forschungsinstituts NORSAR, kam Ödegaard nach Nordreisa mit einer guten Lageeinschätzung, wo der Meteor explodierte, mit der Genauigkeit von 1 Kilometer.
  Die Position ist nördlich von Reisavatnet, 80 km vom Festpunkt Nordreisa. Aber wir wissen nicht, wie weit oben das geschah, das kann an einer Stelle zwischen 3 und 14 km über dem Boden gewesen sein, sagt Ö.
   Kommt wieder - Jetzt fahre ich nach Hause und rechne weiter, wo das Einschlagsgebiet sein könnte. Ich hoffe auch, ein paar Daten zu bekommen, u.a. Satellit-Daten, die nützlich sein könnten, s.Ö.

Er hofft, bald zurückzukommen und in ein paar Wochen länger nach dem Meteoriten zu suchen.
Wir werden wohl mehrere Tage brauchen, um beim nächstenmal nach dem Meteoriten zu suchen, sagte der engagierte Astrophysiker.

Ganz da oben explodierte der große Meteorit und teilte sich in mehrere kleinere Stücke. NASA hat die Größe berechnet aufgrund von Zeugenaussagen und Geräuschdaten und kam auf mehrere Tonnen Gewicht, als er auf die Atmosphäre traf.

Wieviel davon übrigblieb und den Boden traf, ist ganz ungewiß. Aber der eifrige Prominenz-Astronom ist davon überzeugt, daß "etwas" auf dem Boden landete.

Ich habe auch mal in die erste Nachricht reingesehen, die im "Aftenposten" erschienen war. Dort ist das Seismogramm abgebildet mit nieder- und hochfrequenten Aufzeichnungen. Auch das Bild von Peter Bruvold ist zu sehen, auf dem bei blauem(!) Himmel ein heller Strich Richtung Erde niederkommt. Es wird gesagt: Die Sprengkraft des Meteoriten kann mit der Hiroshima-Bombe verglichen werden. Die Feuerkugel soll "ein paar Sekunden" lang am Himmel gewesen sein. Die seismischen Daten fing NORSAR in der Station Karasjok auf.
Peter Bruvold erzählt, daß er auf seinem Hof war, weil eine Stute ihr erstes Fohlen bekommen sollte. Er sah einen kräftigen Lichtschein am Himmel, woraus ein Licht wurde mit Rauchschwanz. Er machte sein Bild und kümmerte sich wieder um die Tiere, als er ein enormes Dröhnen hörte. Dieses kam 7 Minuten später. Es hörte sich an, als ob man eine solide Dynamitladung einen Kilometer weit weg gezündet hätte. Wir fühlten das am Körper selbst, auch ohne Bodenkontakt. Es gab Erschütterungen im Boden, ein Haus schüttelte sich (rystet), und eine Gardine wurde ins Haus geblasen.
Man konnte das Licht mehrere hundert Kilometer weit sehen trotz Mitternachtssonne in der Gegend.
Die Station in Karasjok spricht von einem sensationellen Phänomen und kann sich nicht vorstellen, daß Norwegen einen solchen Einschlag in moderner Zeit gehabt hat. Die Kraft kann mit Hiroshima verglichen werden, Radioaktivität wurde wohl nicht festgestellt.
In Nordreisa gab es einen Steinschlag nach dem Niedergang, der Zusammenhang wird untersucht.
Man glaubt an einen enormen Stein-Meteoriten.
Unser Rekord war bisher der "Alta-Meteorit" von 1904 mit 90 Kilo.
In Norwegen wurden bisher 13 Meteoriten gefunden. Der bisher letzte in der Gemeinde Gloppen in Nordfjord im Jahre 2001.

Was haben wir gelernt über Atomexplosionen? Lichtblitz heller als die Sonne - Pause - Luftdruck - Erdbeben - Schallentwicklung. Hier paßt alles bis auf die fehlende Radioaktivität. Angenommen, ein Riesenklotz fällt vom Himmel aus Westen - wo soll dieser enorme Lichtblitz und Luftdruck herkommen? Wenn die Fallrichtung aus Westen war, dann ist der Klotz der Erde hinterhergelaufen, die sich ja immerhin mit fast 40.000 km pro 24 Stunden von ihm wegbewegt hat. Und was vom Himmel fällt, unterliegt nur den Fallgesetzen mit der Erdbeschleunigung "g" von 9,81 m/sec, kann also in dieser Konstellation nicht so gewaltige Geschwindigkeiten und daraus resultierende Energien aufbauen, um Hiroshima-Qualität zu erreichen, oder irre ich mich? Entsteht bei einem Blitz ein enormer Luftdruck, obwohl die Luft explosionsartig ausgedehnt wird (Donner)? Dann müßten bei jedem Gewitter schon vom Luftdruck die Dächer wegfliegen, was ich noch nie gehört habe. Allerdings habe ich gehört, daß bei einer A-Explosion die Fensterscheiben wie Dolche waagerecht davonfliegen und alles kurz und kleinschneiden. Hier war es die Gardine, die denselben Effekt zeigte. Auch der sonstige Luft- und Schalldruck muß enorm gewesen sein, wenn dieser auf dem Körper ohne Bodenkontakt gespürt werden konnte.
Wie ich bereits sagte, muß es sich um eine interessante Gegend handeln, wenn schon die NATO dort mit internationalen Truppenverbänden eine große Übung im März abhielt. Da Militärs nicht ohne Hintergedanken in der Einöde von Troms und Finnmark umherfahren, muß es eine gewaltige militärische Bedeutung da oben geben. Daß "Ice-Cat" ebenfalls dort zu finden ist, hatte ich bereits erwähnt. Daß es sich dabei um mieseste CIA-Technologie handelt, setze ich als bekannt voraus. Ansonsten suchen Sie bitte im Net nach "HAARP".
Auch die Fallrichtung aus Westen läßt die Möglichkeit offen, daß es sich sehr wohl um ein cruise-missile gehandelt haben kann, das aus der nördlichen Nordsee oder dem südlichen Eismeer als U-Boot-Geschoß geflogen kam. Wenn dies über dem Boden detonierte, wird keine Spur davon zu finden sein, denn es liegen dort nur Steine herum, die als Spurenträger nicht viel hergeben.
Apokalyptiker möge dieses Ereignis auffassen als Teil der Endzeit-Erscheinungen, von denen in Form von Erdbeben, Stürmen, Vulkanausbrüchen usw. alles prophezeit ist, was mit Naturerscheinungen zusammenhängt, und was auch tatsächlich häufig beobachtet werden kann.
Im Moment kann sich jeder seine eigenen Gedanken machen, ich denke, es sind viele Möglichkeiten offen, die allesamt alles andere als beruhigend sind.

18.6.06 Keine Neuigkeiten vom "Meteoriten", aber jede Menge schlechte Nachrichten aus der Umwelt da oben: Der Meeresgrund ist "umgepflügt" von Trawlern, Kabeljau am Aussterben mangels Nachwuchs, die Eisbären fressen sich schon selber auf und werden zu Kannibalen, weil keine Nahrung mehr da ist. Man meint aber wenigstens, daß der Golfstrom nicht umkippt. Wenn das "Wissenschaftler" sagen, können wir ruhig vom Gegenteil ausgehen!Glaubt eigentlich noch irgendjemand, daß unsere Politiker irgendetwas fertigbringen, das zur Verbesserung in irgendeinem wichtigen Punkt geführt hat? Merkt eigentlich niemand, daß wir nur belogen und betrogen werden, um unsere eigene "Ausrottung" zu forcieren? Wer anhand von allgemeinen Nachrichten auch nur ansatzweise glaubt, daß es mit der Welt aufwärtsgeht, der ist doch nicht mehr zu retten. Als Verbesserung meine ich natürlich nur das, was jedem von uns wünschenswert erscheint, und nicht die Ziele der Zionisten-Mafia. Für die scheinen die Dinge noch günstig zu stehen. Aber um solche Ziele zu verfolgen, muß man eben wahnsinnig sein.

Hier noch ein Beitrag von NTB vom 23.5.06:

"Das Klima wird schneller verändert"

Die Klimaänderungen sind selbstverstärkend und können deshalb schneller als erwartet kommen, sagen amerikanische und europäische Forscher. CO2, u.a. von Autos, bringen globale Erwärmung. Ein wärmeres Klima trägt zu verstärktem CO2-Ausstoß bei sagen s.o. Vermehrter Ausstoß von CO2 und andere Klimagase bringen globale Erwärmung. Aber ein wärmeres Klima trägt auch durch sich selbst zu erhöhtem CO2-Ausstoß bei, was wieder zu größeren Klimaänderungen führt.
Aus diesem Grund der selbstverstärkenden Wirkung können die Klimaänderungen schneller kommen, als die Modellrechnungen voraussagen. Dies behaupten zwei Forscherteams, US und EU.

Sonnenzyklus: Man hat das Vorzeitklima studiert mit demselben Ergebnis: Wenn die Erde früher mehr aufgewärmt wurde durch natürliche Änderungen der Sonnenaktivität, führte dies zu mehr Klimagasen in der Atmosphäre.
Wenn die Sonnenaktivität weniger war, und die Temperatur fiel, wurden diese Gase reduziert, konstatierten die Forscher.
Diese früheren Perioden von Aufwärmen und Abkühlen kamen in einem natürlichen Zyklus - im Gegensatz zu den heutigen Klimaänderungen, die nach Meinung der meisten Forscher von der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas herstammen.

Es geht schneller: Die Erforschung der Sonnenzyklen sowie der Selbstverstärkungseffekt zeigen, daß die Erwärmung jetzt viel schneller erfolgen kann, als früher erwartet, sagt Margaret Torn von...s.o. Es ist das Tempo der Änderungen, was eine der großen Prpbleme darstellt, sagt sie.
Derzeitige Klimamodelle sagen voraus eine Temperaturerhöhung von 1,5 bis 4,5 Grad im Lauf des Jahrhunderts. Wenn der Sonnenzyklus mit in die Berechnung aufgenommen wird, kann die Erwärmung ganze 6 Grad betragen, beteuert M.T....
Das europäische Team zieht daraus den Schluß, daß die Erwärmung in den nächsten 100 Jahren 15 bis 78 Prozent höher als geschätzt liegen kann, weil die jetzigen Modelle die selbstverstärkenden Mechanismen nicht hinreichend berücksichtigen.

In meiner Rubrik "In memoriam Max Thürkauf" habe ich bereits darauf hingewiesen, daß Wissenschaft nicht vor Torheit schützt. Die Wissenschaft von heute ist der Irrtum von morgen! Wir geben also Millionen aus für Forschungsprojekte und erhalten ein "wissenschaftliches" Ergebnis. Dann geben wir die nächsten Millionen aus, um gesagt zu bekommen, daß das Ergebnis falsch ist. Dann hört doch endlich auf, eure Ergebnisse als "Realität" zu verkaufen! Ein wenig mehr Bescheidenheit, bitte! Auch der glänzendste Nobelpreis ist nichts wert, wenn ihr mal wieder danebengehauen habt. Man kann den Eindruck bekommen, daß dieser ganze Wissenschaftsbetrieb nichts anderes ist, als eine der Methoden, Geld aus dem Volk zu ziehen. Was da produziert wird, ist definitionsgemäß "wertfrei", deshalb sollte man gleich sagen, was es ist: wertloser Kram, der nur in die Irre führt! Wissenschaft schön und gut, aber dies überhaupt als Argument für lebenswichtige Entscheidungen anzuführen, ist der Gipfel der Desinformation!

2006 / 2006

Vorbereitungen für den Weltuntergang. Superintelligente Politiker, die irgendwo gehört haben müssen, daß man Geld tatsächlich nicht essen kann, richten ein Samenlager für den "jüngsten Tag" auf Svalbard (Spitzbergen) ein (NTB):
Der norwegische Regierungschef Jens Stoltenberg (Ap = Arbeiderparti) gibt den Startschuß während des Sommertreffens der skandinavischen Regierungschefs Sonntag und Montag in Longyearbyen.
Das Lager hat globale Bedeutung und ist das einzige seiner Art. Alle anderen Genbanken sind kommerziell, sagte St. beim Spatenstich bei Grube 3, einige Kilometer außerhalb Longyearbyen (die Stadt des langen Jahres, meistens zappenduster und saukalt).
Die Presse von USA, GB und Deutschland sind akkreditiert außer den skandinavischen Journalisten bei Grube 3 am Montag.
Drei Millionen Samensorten - Die Absicht des Samenlagers ist nicht mehr und nicht weniger, als sich abzusichern gegen: Kriegsverwüstungen, dramatische Klimaänderungen, Pflanzenkrankheiten oder Naturkatastrophen durch Pflanzensamen, die für die globale Ernährungssicherheit zentrale Bedeutung haben.
In einem bombensicheren Betonbunker tief im Felsen sollen 3 Mio Samenarten in tiefgefrorenem Zustand aufbewahrt werden bis zum Tag X.
Bedrohungen - Riis-Johansen legt Wert darauf, daß das Lager auch die biologische Vielfalt für den Ackerbau bewahrt, speziell Pflanzen, die große Bedeutung für die Ernährungsversorgung haben. "Ich glaube, daß viele Länder das Lager brauchen werden, um eine bessere Position gegen Pflanzenkrankheiten und andere Bedrohungen zu haben", sagte R.J.
Der Dauerfrost auf Svalbard bietet die besten Lagerungsmöglichkeiten, selbst wenn die Stromversorgung ausfallen sollte.
Kalter Krieg - Dazu wird Svalbard angesehen als sicherer Ort in sicherheits-politischer Hinsicht.
Norwegen fing mit dieser Idee schon in den 80er Jahren an. Aber im Kalten Krieg und mit Zugang der Russen zu Svalbard wurde das nichts.
Die Kosten sind auf 30 Mio Kronen taxiert, Eröffnung soll im September 2007 sein.

Der aufmerksame Leser stellt fest, daß an erster Stelle "Kriegsverwüstungen" und "viele Länder" stehen, die eine Hungersnot befürchten lassen.Nicht mitgeteilt wird allerdings, auf welchen Äckern die Samen nach dem Tag X aufgehen sollen.Vielleicht haben ja die Prophezeiungen recht, daß neue Kontinente aus dem Meer hervorgehen sollen, und der Himalaya geschleift wird. Ansonsten könnte es schwierig werden, einen nicht-radioaktiven Schrebergarten anzulegen. Auf Svalbard selbst dürften keine Rekordernten zu erzielen sein, denn dort hat man nur ein natürliches Kühlhaus. Und wenn endlich der Golfstrom umkippt, dann werden wir mit eigenen Augen sehen können, was man unter "Schock-Einfrieren" versteht, wie bei den sibirischen Mammuts zu studieren war. Ob dann noch jemand an dieses Lager drankommt, wenn ein Kilometer Eis darüberliegt, bleibt abzuwarten.Es ist aber ein Fortschritt, daß nicht etwa ein bombensicheres "Fort Knox" angelegt wird, um die Diäten in Krisenzeiten sicherzustellen. Irgendwie schein es gedämmert zu haben, daß der Mensch tatsächlich nur von Essen und Trinken lebt. Unverständlich, warum man jetzt schon durch Vernichtung der Ackerkrume eine Hungersnot herbeizwingt. Aber der Mensch braucht immer erst Katastrophen, um primitivste Überlegungen in die richtige Richtung anzustellen. Ob die noch rechtzeitig kommen?

2006/2006 Nur ganz ausnahmsweise: Meiner Weisheit (vorläufig) letzter Schluß: Mein Stein der Weisen
Im Radio war zu hören, daß jetzt praktisch "Designer-Babys" "machbar" sind. Wie beim Autokauf können jetzt Sonderwünsche erfüllt werden, Sonderausstattungen geordert, der IQ wahrscheinlich maximiert, dafür moralische High-Tec-Stoß- und Schwingungsdämpfer eingebaut, und ein langes Leben gleich mitbestellt werden. Das wäre schon eine große Nähe zum Werkvertrag, also ist Abnahme, Garantie und Mängelbeseitigung bis hin zur Neuerstellung nicht mehr fern, oder? Sicherlich ist im Nebenzimmer die Agentur für Leihmütter untergebracht, so daß Risiken, Nebenwirkungen und der ganze lästige Schwangerschaftsstreß minimiert bzw. ausgeklammert werden können. Auch der "Geburts"-Termin kann mit Genauigkeit von +/- 10 Minuten auf den Heiligabend oder den Muttertag gelegt werden, damit das "Christkind" noch unter einem glücklichen Stern zur Welt kommt. Wird das eine Freude, schließlich hat man ja Garantie, die Reserveföten werden für diese Haftungszeit tiefgekühlt frischgehalten. Orwell läßt grüßen, der Mensch ist endlich Herrgott geworden!

Was wollen wir mit solch einer "Machbarkeits-Wissenschaft"? Der Mensch ist endlich reduziert auf mach- und manipulierbare Materie und wird nur über seine Sacheigenschaften definiert. Damit wäre endgültig ausgeklammert, was den Menschen eigentlich ausmacht. Diese ganze Bastelwissenschaft, die sich hochtrabend "Molekularbiologie", "Genetik", "pränatale Diagnostik" , aber keinesfalls menschenvernichtende Manipulistik nennt, ist keinen Pfifferling wert, wenn sie nicht zum Kern der Probleme durchdringt. Im genetischen Bereich gibt es nur zwei (Pudels) Kerne:

1. Wo ist das Profitgen?
2. Wo ist das Tötungsgen?

Wenn nur jemand dieser Kaste im Sinn hätte, die Menschheit voranzubringen, dann müßte er sich Tag und Nacht ausschließlich um diese beiden Fragen kümmern, und sonst nichts! Aber ich habe noch nie gehört, daß danach überhaupt gefragt wird. Ein Verfahren zur Eliminierung des Profit- und Tötungsgens beim Menschen wäre das letzte Patent, das noch in der Hölle angemeldet werden müßte. Danach würde sich die menschliche Hölle verflüchtigen wie Nebel in der Morgensonne!

Machen Sie die Probe auf's Exempel: Hätte irgendein Krieg eine Chance gehabt? Hätte die (christliche) Kirche eine Chance gehabt? Hätte das Geld-Judentum eine Chance gehabt? Hätte...hätte...hätte...ganz klar: nein! Was für geistige Energie wäre nutzbar gewesen und geblieben, was für Möglichkeiten, die Natur zu erforschen und für das Leben nutzbar zu machen! Wir könnten allein in den vergangenen 2000 Jahren so weite Fortschritte gemacht haben, daß wir wirklich gottähnlich sein könnten. Dies in Demut und voller Bewunderung für die Natur. Und wo sind wir heute?
Ich glaube, die Einpflanzung dieser beiden Gene war die eigentliche Vertreibung aus dem Paradies. Und daß es dabei bleibt, dafür wird wahrlich gesorgt!

21.6.06  Joschka Fischer kauft sich eine Villa für eine schlappe Million - Angela Merkel hat einen "Sanierungsfall". Selten wurden Ursache und Wirkung schöner dargestellt, als in diesen Meldungen auf derselben Zeitungsseite. Wenn sich jetzt Angela bei ihrem Rabbi beschwert: Rabbi, ich will in spätestens zwei Jahren aber auch so eine schöne Villa wie Joschka, aber der Esel ist tot und sch...t nichts mehr! Sagt der Rabbi: Du bist meschugge, Angela, muß du nehmen große Peitsche, dann wird Esel wieder lebendig! Sollst mal sehen, ojojoj! Danke, Rabbi, das habe ich mir auch gedacht, aber das ist doch kein rabbisch!? Nein, nein, nur bißchen Rabbulistik, aber funktioniert prima, ehrlich!

22.6.06  Meteorit bei Braunschweig
Jetzt geruht mein Käseblatt, seine Leser davon in Kenntnis zu setzen, daß am 11.6., also bereits vor  11 Tagen auch bei Braunschweig ein Meteorit niedergegangen sein soll, der dem norwegischen sehr geähnelt haben muß. Mehr als ein Dutzend Anwohner haben von einem "hellen Feuerball" berichtet, der gegen 22 Uhr am Himmel erschienen sei. Man vermutet einen "ungewöhnlich großen" Meteoriten, der nicht in der Atmosphäre verglüht sein soll. Auch jetzt beginnt die Rechnerei über die Flugbahn und die Suche nach der Einschlagsstelle. Keine Hinweise auf Einschlagsenergie, Erdbeben oder  Schäden. Dafür wird erwähnt, daß Gestein aus dem Weltall bei uns relativ selten vorkommt, der letzte "dicke Brocken" war der Meteorit "Neuschwanstein", der bei König Ludwig im Hinterhof niederging. So weit so gut.

Warum, so frage ich, wird kein Hinweis darauf erteilt, daß bereits am 7. Juni genau dasselbe im hohen Norden passierte? Es hätte sich um den gleichen Vorgang im Abstand von nur 4 Tagen gehandelt. In Norwegen wurde von Energieentfaltung wie bei "Hiroshima" gesprochen. Warum stürzen sich nicht alle Wissenschaftler der Welt auf diese Ereignisse, wenn es sich wirklich um Naturerscheinungen handelte? Wenn das alles wirklich so spektakulär war, dann werden diese Ereignisse aber ganz schön heruntergespielt. Also ist etwas oberfaul!
In Norwegen kann man beobachten, wie das geht: Ein Promi-Wissenschafler wird angeblich auf die Suche geschickt, kurvt ein bißchen im Helikopter herum - und findet absolut nichts. Dann will er "nach ein paar Wochen" wiederkommen, um weiterzusuchen. Inzwischen "wird gerechnet". Das heißt also, wir kümmern uns ganz offiziell drum und schieben die Sache erstmal auf die lange Bank, bis Gras drübergewachsen ist. Danach ist Ruhe. Hier in Deutschland erfährt man erst 11 Tage hinterher, daß "etwas vom Himmel fiel". Finden Sie dies alles beruhigend? Zumindest sollte man seine Hausversicherung überprüfen, ob sich eine Meteoritenklausel darin befindet, man weiß ja nie..

Wie ein Blick nach Norwegen zeigt, beschäftigt sich Knut Jörgen Röed Ödegaard aber keineswegs mit seinen Meteoritberechnungen, sondern tut etwas für seine Karriere und doziert über die Sommersonnenwende. So erfahren wir den wichtigen Umstand, daß die Sonne am 21. Juni exakt um 14::26 Uhr "wendet". Wem dies entgangen sein sollte, wird hiermit darüber unterrichtet. An seinen Meteoriten denkt er offenbar schon gar nicht mehr. Ob er einen Anruf von der forsvarsministerin bekommen hat?

Was die israelischen Freunde von Frau Merkel treiben, für die "wir" ja angeblich eine "besondere Verantwortung" haben, kann man bei NRK lesen:
Schwangere getötet, Kinder verletzt. Eine schwangere Frau und ihr Bruder wurden getötet, als eine israelische Rakete auf Abwege kam und ein Wohnhaus im Gazastreifen am Mittwoch traf.
Der Luftangriff soll gegen einen PKW mit "militantan Palestinensern" gerichtet gewesen sein, traf aber ein Haus, in dem eine Familie mit Kleinkindern wohnt, nach Angaben der Palestinenser.
Vier Kinder sollen unter den Verletzten gewesen sein, und nach Angaben von Ärzten sind zwei davon in ernstem Zustand. Nach Angaben sind drei der Kinder 1 und 4 Jahre alt, schreibt AFP.
Der Angriff fand in der Stadt Khan Younis im Süden des Gazastreifens statt. Die getötete Schwangere war im 7. oder 8. Monat. Die Ärzte versuchten, das Ungeborene zu retten, leider ohne Erfolg. Die Frau selbst starb augenblicklich, der Bruder später im Krankenhaus.
Eine israelische Sprecherin bestätigte Mittwoch abend, daß ein Angriff auf eine "militante Zelle" geführt worden sei und schwieg sich zu den übrigen Umständen aus.
Die Personen in dem PKW entkamen ohne Schaden. Alle waren Mitglieder der Gruppe "Islamischer Heiliger Krieg".
In den letzten Tagen wurden mindestens 13 zivile Palestinenser in israelischen Luftangriffen getötet. Mehrere der Opfer sind Kinder, und spät am Dienstag wurden ein 5-Jähriger und ein 6-Jähriger nördlich von Gaza-Stadt getötet.
Israel hält daran fest, daß die Angriffe nötig sind, um palestinensische Raketenangriffe auf ihr Territorium zu stoppen.

Danach handelt es sich um reinen Terror gegen die Zivilbevölkerung, der als "notwendig" bezeichnet wird, bzw. als "bedauerlicher Unfall", der nun mal zu "Kollateralschäden" führt. Wir dürfen ruhig davon ausgehen, daß diese Morde durch Gelder von Merkel finanziert wurden. Sicherlich wird sie stolz darauf sein, ihren Freunden bei diesen wichtigen Erfolgen geholfen zu haben. Nach der Steuererhöhung stehen sicherlich mehr Gelder zur Verfügung, um die Raketen genauer zu machen. Dann wird es wohl möglich sein, einen "militanten" Familienvater vom Mittagstisch wegzuputzen, weil dies eben "notwendig" ist, da die Welt ja auf Israel keinesfalls verzichten kann. Das verstehen wir, Frau Merkel! Auge um Auge, Zahn um Zahn, nicht wahr? Wie lange sollen wir Sie und Ihre "Freunde" noch ertragen müssen?

Und noch eine nette Nachricht: USA aktivieren Raketenverteidigung

Die USA haben die Bereitschaft ihrer bodengestützten Raketenverteidigung angehoben, was das Pentagon weder bestätigt noch dementiert.
Das Bereitschaftsniveau der Raketenverteidigung wird nach jahrelanger Entwicklung jetzt vom Testmodus in den Aktivmodus angehoben, sagt die Quelle.
Es war (mal wieder) die Washington Post, die davon zuerst berichtete, und der anonyme Insider bekräftigte dies heute. Pentagon schweigt dazu. "Wir diskutieren keine Form von Bereitschaftsstatus," sagt Pressesekretär Eric Ruff.
Es mag sich um Besorgnis darüber handeln, daß Nord-Korea eine Langstreckenrakete klar zum Testschuß gemacht hat.
Man ist vorsichtig mit der Sprachregelung, damit keine Provokation entsteht, sagte der Anonymus.
Pentagon und Condolezza haben erklärt, daß ein Probeschuß in Nord-Korea als "provozierende Handlung" angesehen werden.
Man wird sehen, worauf das hinausläuft.

Iran antwortet bis zum 22. August

Iran will warten bis August mit seiner Antwort zur Paketlösung, die die Staatengemeinschaft angeboten hat gegen Beendigung der Urananreicherung.
In einer Direktsendung im TV an die Iraner sagte Präsident Ahmadinedschad, daß das Land eine Antwort zu dem Vorschlag geben wird bis zum 22. August.
Wir prüfen den Vorschlag und mit Gottes Wille haben wir ein Ergebnis bis zum Ausgang des Monats Mordad und werden dies bekanntgeben. Der persische  Monat Mordad geht bis 22. August.
Das Ziel der Paketlösung ist wie bisher die Beendigung der Urananreicherung zur Energiegewinnung. Es besteht die Furcht, daß Iran das Uran für Atomwaffen benutzen will.
Ärgerlicher Bush - Die Länder, von denen der Vorschlag kommt, haben um eine Antwort bis Ende Juni gebeten. Bush hielt bei einer Pressekonferenz in Wien daran fest, daß Iran noch vor August antworten müsse. Heute früh stützten die 57 islamischen Staaten in der OIC die iranische Forderung, daß die IAEA die Atomgespräche ohne jede Bedingung fortsetzt. Die Staatengemeinschaft hat dies abgelehnt, bevor Iran mit der Anreicherung aufhört.

Hat jemand von Ihnen Angst vor Iran, daß dort Atomwaffen gebaut werden könnten? Ich denke, unsere Angst vor den Zwecklügen eines Herrn Bush zur Ankurbelung der nächsten Eroberungskriege ist die einzige Angst, die berechtigt ist. Wie schön waren die Plakate einer Demonstration in der Presse, auf denen Stand, daß Bush der Welt-Terrorist Nr. 1 weit und breit sei. So ist es und nicht anders! Unsere Politiker geben haufenweise Geld aus für ihre merkwürdigen Nachrichtendienste und was nicht sonst noch alles, und bekommen ausschließlich Nachrichten, die falscher und unzutreffender nicht sein könnten. Wundert es auch in diesem Punkt, daß Frau Merkel einen "Sanierungsfall" hat? Statt Politiker sollten endlich einmal Menschen an die Führung, die mindestens einen IQ um die 90 aufweisen. Es ist doch nicht mehr wegzudiskutieren, daß wir uns diese in jeder Hinsicht unbemittelten Geldverbrater einfach nicht leisten können. Dies ist der einzige Sanierungsfall, den wir haben!

25.6.06  Was ist mit unseren Gerichten los? Ich habe mich das ganze Wochenende schwarzgeärgert über eine Verhandlung am Freitag in einer Zivilsache beim Landgericht. Gegenseite war die Kaufhaus-Mafia. Der Einzelrichter, den ich ganz gut kenne, zitterte wie Espenlaub und mußte sich krampfhaft an seinem Kugelschreiber festhalten. Was er an Beweisaufnahme bot, war das Jämmerlichste, was ich je erlebt habe. Ich mag es überhaupt nicht, wenn im Vorverfahren keinerlei rechtliche Hinweise erteilt werden, obwohl in jedem Schriftsatz darum gebeten wird, und dann im Termin Partei und Zeugen madig gemacht werden mit abstrusen Rechtsansichten und Fragen, die keinen Richter etwas angehen oder nur die Zeugen ins Schleudern bringen sollen. Eine optimal vorbereitete Klage lasse ich mir nicht auf diese Weise ins Abseits manövrieren. Es tut sich was im Staate Dänemark! Es wird mir eine Freude sein, den nächsten Befangenheitsantrag nebst Verfahren durchzuziehen, denn die Rechtsbeugung scheint langsam zur Pflicht zu werden. Man fragt sich wirklich, ob dem Verfahren eine Prozeßordnung zugrundeliegt, und wenn ja, würde ich gern wissen, welche. Es ist nicht zu fassen, deshalb mußte ich am Wochenende erst einmal meinen Brass bekämpfen, um diese Ungeheuerlichkeit wegzustecken, zumal schon die nächsten Ungeheuerlichkeiten angekündigt wurden. Es herrscht wirklich Endzeitstimmung, daher müssen härtere Bandagen angezogen werden. Nach dem alten Spruch: waren wir auf die Riten sauer, jetzt werden wohl die Sitten rauher! In diesem Sinne.

Damit nicht genug. In meinem Käseblatt war doch tatsächlich eine halbe Seite Interview mit diesem Verbrecher Gaefgen und seinem profilneurotischen Anwalt. Und für so etwas bezahlt man Zeitungsgebühren!  Dies paßt alles zusammen mit dem Endzustand unseres Gemeinwesens: der Dreck wird hofiert bis zum Erbrechen, und irgendein schwachsinniger Redakteur hat doch tatsächlich die Meinung, daß uns als Leser interessieren könnte, was diese Kanalratte der Welt mitzuteilen hat. Sogar ein Buch soll er geschrieben haben und betreibt ein Wiederaufnahmeverfahren!  Diese Stütze der Justiz, die auf unsere Kosten Bücher schreibt und die Welt noch über seine Ansichten belehren will, gehört pro Minute zwanzig mal geohrfeigt, damit er langsam mitbekommt, wer er ist. In alten Zeiten wäre er längst "vogelfrei" ,und das Volk hätte ihm gezeigt, was es unter Gerechtigkeit versteht. Aber: Dreck ist Kult, Verkommenheit ist Wert, ein neuer Star ist geboren, wir dürfen einmal mehr über unseren moralischen Schatten springen. Schon allein aus diesem Grund ist das System unerträglich. Alles, aber auch alles steht hier auf dem Kopf, im unermüdlichen Kampf, uns unser "Deutschtum" auszutreiben. Wie gut, daß ihr keine Chance damit habt!

Der dritte Hammer war wieder ein hervorragender Beitrag von Prengel per eMail, der nicht müde wird, über die Systematik des Geldwesens und der Zinsknechtschaft zu informieren. Ich werde dazu in einer gesonderten Rubrik den Beitrag "Die Steine reden" bringen in der Hoffnung, ebenfalls Aufklärung leisten zu können.
Nach der Lektüre von Prengel habe ich mich entschlossen, die Problematik einmal auf meine Weise anzugehen, und zwar aus der Sicht eines Technikers bzw. Ingenieurs:

Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine Dampflok oder Dampfmaschine, mit der Sie Ihr Geld verdienen wollen. Diese Maschine ist so perfekt eingerichtet, daß sie praktisch ein "perpetuum mobile" darstellt: Der Dampf wird wieder aufgefangen und in Wasser zurückverwandelt, so daß Sie immer den Tender wieder voll Wasser haben. Statt Kohlen dient Sonnenenergie zum Heizen. Sie leben in einem Land, wo immer genug Sonne scheint. Ergebnis: Sie könnten mit Ihrer Maschine ackern praktisch ohne Betriebskosten. Der Wirkungsgrad der Maschine soll perfekt sein, d.h. alle Energie, die Sie reinstecken, wird in Arbeit und Leistung umgewandelt, es treten keine Verluste auf.
Jetzt besteht aber ein Problem: Um den Betrieb aufzunehmen, müssen Sie Ihren Tender voll Wasser tanken. Dieses Wasser gehört aber weltweit einem kleinen Kreis von Leuten, die Ihnen den Tender voll nur gegen Kredit geben wollen. O.K. Sie tanken Ihren Tender voll und fahren mit dieser einen Wasserladung und viel Sonne ein ganzes Jahr lang kreuz und quer. Nach einem Jahr kommen diese Leute und wollen das Wasser bezahlt haben. Das Gemeine ist, daß sie als Bezahlung nur Wasser nehmen, und zwar etwa 7,5% von der gelieferten Menge. Da Sie immer nur dasselbe Wasser in Ihrem Tender hatten und kein zusätzliches verdient haben, können Sie den Leuten kein überzähliges Wasser geben. Also lassen Sie 7,5% von Ihrem Wasser aus dem Tender ab und geben dieses als Bezahlung für die "Wasserzinsen". Das zweite Geschäftsjahr geht schon schlechter, weil Sie nicht mehr so viel Wasser in Ihrem Maschinen-Kreislauf haben, um immer im besten Drehmoment zu fahren. Den Zins können Sie auf diese Weise vielleicht noch ein- oder zweimal aus Ihrer Substanz abzweigen, dann ist aber Schluß, sonst läuft die Maschine nicht mehr. Ihr Ingenieur hat Ihnen auch gesagt, daß Sie immer mit voller Ladung fahren müssen, sonst wird der Verschleiß zu groß usw. Was machen Sie in den folgenden Jahren?  Sie müssen neues Wasser bei den Leuten auf Kredit tanken, um den Tender wieder vollzukriegen und die Wasserzinsen zu bezahlen. Das pass