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ww 8/2014


01. August 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

hier ein weiterer Beweis für unseren "Nasenring-Status" der Nicht-Souveränität, dies aus Sicht eines Amerikaners.
Der Snowden-Vertraute und US-Journalist Glenn Greenwald sieht keine Veranlassung, sich durch den NSA-Ausschuß vernehmen zu lassen und wird giftig:

Er wolle den Bundestag gerne dabei unterstützen, wenn es um eine "ernsthafte Untersuchung" der Ausforschung (...) gehe, weiter schreibt er, deutsche Politiker hätten jedoch gezeigt, daß es ihnen wichtiger sei, die USA nicht zu verärgern (...), weiter, er sei nicht bereit, an einem 'Ritual' mitzuwirken, das den Anschein einer Untersuchung erwecken soll, (...), es handle sich um leere Symbolik, falls das deutsche Parlament doch noch die Courage finden sollte, Snowden auf deutschem Boden zu befragen, würde er seine Haltung nochmals überdenken...

Dies also tickerte heute sogar durch die Propaganda-Sender der "Öffentlich-Rechtlichen", ich staune!

Unsere "Souveränität" zeichnet sich auch noch dadurch aus,  dies nur am Rande, daß der deutsche Steuerzahler derzeit in 2-stelliger Millionenhöhe zur Kasse gebeten wird, dies um die Systeme der Kampfjets, zuständig für die in Büchel/Rheinland-Pfalz gelagerten Atombomben der USA, zu modernisieren und damit kompatibel zu machen.

Und nochmals zum Thema 'Souveränität' zur geschichtlichen Wiederholung: Der 'Deutschlandvertrag' trat erst nach weiteren Abänderungen durch die Pariser Protokolle vom 23.10.1954, und dem Beitritt der BRD zur Westeuropäischen Union (WEU) und zur NATO am 5.Mai 1955 in Kraft. Das Mißtrauen der Bevölkerung zu diesen 'Verträgen' war jedoch groß. So gründete sich eine 'Paulskirchenbewegung', die mit ihrem Manifest die Opposition unterstützte, mit Forderungen nach Verhandlungen mit dem Ziel der Wiedervereinigung in Freiheit.

Laut Artikel 1 wird das Besatzungsregime beendet und gemäß Artikel 2 erhält die BRD die 'volle Macht eines souveränen Staates über ihre inneren und äußeren Angelegenheiten'.

Prof. Blumenwitz weist darauf hin, daß der BRD zwar die 'volle Macht eines souveränen Staates' zugesprochen wird, aber nirgendwo wird gesagt, daß sie ein souveräner Staat ist!

Das lasse man sich einmal anhand der diplomatischen Floskeln und Vertragssprache auf der Zunge zergehen. - Würden Sie einer Merkel einen souveränen Staat anvertrauen? Da muß reichen, daß sie jedenfalls 'die mächtigste Frau der Welt' ist, und ansonsten schön brav befolgt, was 'The master's voice' anordnet...

Nun ein ganz anderes Thema, grauenhaft und mehr als brisant:

Kennen Sie das "Dreckige Dutzend"?

Nun, es ist nicht, wie Sie vielleicht vermuten, eine Ansammlung von Politikern, es handelt sich auch nicht um Mafiosi, Schauspieler, Bänker oder ähnliche Konsorten, nein, es handelt sich hierbei um die offizielle Listung von biologischen Waffen, hier finden sich die Spitzenreiter dieser grauenhaften Methodik..., offiziell seit 1972 verboten, aber dennoch aktiv.
Bleibt festzustellen, daß man nur etwas verbieten kann, was existent und bekannt ist!

Lesen Sie bitte bei Wikipedia nach unter "Biologischen Waffen" und der Stellung der USA hierzu!

Ich greife ein wenig vor, dies aus aktuellem Anlaß: Ebola.

Die Ebola-Krankheit gab es zunächst in einem sehr begrenztem Gebiet in Zentral-Afrika, sie betraf einige wenige Menschen und war überschaubar.

Nun wird diese Krankheit zu einer Bedrohung, nicht nur für den afrikanischen Kontinent!
Ebola sprang innerhalb weniger Tage von den Staaten Westafrikas über vier Länder hinweg in das Herz Afrikas, nach Nigeria.

Das heißt nichts anderes, als daß über Reisende, vornehmlich Fluggäste, das Virus transportiert wird, bei einer Inkubationszeit von bis zu drei Wochen kein Wunder!

Was bedeutet das weiterhin für die Menschen in aller Welt?

Wir haben Massen von afrikanischen Flüchtlingen, derzeit aus wirtschaftlichen und politischen Gründen, wann aber setzt eine Massenflucht aus der Angst vor Ebola ein?

Was geschieht, wenn nicht erkennbar infizierte Menschen ausreisen, was bedeutet das für das Aufbringen von Flüchtlingsbooten, für die Existenz von Flüchtlingslagern, für die Existenz von Helfern, Anwohnern etc. - ein grauenhaftes Szenario steht uns bevor!

Und warum?

Ich bin überzeugt, daß dieses "Ebola-Virus" nichts anderes ist, als eine Kreation der USA, nämlich ein biologisches Kampfmittel, geboren in AREA 51.

In der Liste des "Dreckigen Dutzend" findet sich eben genau dieser Kampfstoff, benannt "hämorrhagische Viren, Inkubationszeit -21 Tage, Sterblichkeit - 100 %, Gegenmaßnahmen: keine".

Ich gehe davon aus, daß dies die nächste flankierende Maßnahme zur Reduzierung der Weltbevölkerung ist nach Maßgabe der NWO. Hören wir etwas davon, daß jeder Reisende aus diesen Infektionsgebieten in Quarantäne genommen wird, oder jeder Reisende dorthin einen verdammt triftigen Grund vorweisen muß, der streng überprüft wird? Wir hören nichts davon, wie wissen nicht einmal, wo die Damen und Herren sind, die so feierlich geschworen haben, Schaden abzuwenden.

Nigerianer sind teilweise durchaus wohlhabend, rechnen wir also demnächst mit einer Reise- bzw. Fluchtwelle per Düsenjet in alle Himmelsrichtungen mit Ebola an Bord. Sollten Sie so schnell kein Gegenmittel finden, fragen Sie bitte in Washington nach, wo mal jemand lauthals verkündete: 'Yes, we can!'

Wo bleiben präventive Maßnahmen seitens der WHO, der UNO, der EU?!

Kommt eine weitere und echte Pest auf uns zu?

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03. August 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

zum Beginn der neuen Woche zunächst etwas Vergnügliches, nämlich der Aufsatz eines Schülers der 4. Klasse zum Thema „Gehirn“, Schreibfehler bitte dazudenken, Bewertung des Lehrers: „Gut gemacht“.

Anette führt stets Kopien dieser Schülerarbeit mit sich und übergibt sie bei Bedarf an entsprechende Mitbürger und vor allem Institutionen:

Das Gehirn“,

Mit dem Gehirn denkt man, dass man denkt.

Außerdem wird es für Kopfschmerzen gebraucht.

Es sitzt im Kopf direkt hinter der Nase.

Wenn man niesen muss, tropft es.

Das Gehirn ist ein sehr empfindliches Organ.

Die meisten Leute benutzen es deshalb nur ganz selten.“

Wo er recht hat hat er recht!

Das passt wunderbar auch zur Wissenschaft allgemein, welche uns tagtäglich irgendeinen neuen Blödsinn vorsetzt, wir wissen, die Wissenschaft von heute ist der Irrtum von morgen.

Mich persönlich faszinieren Rabenvögel und ihre unglaubliche Intelligenz. Wir haben selbst seit Jahren ein Elsterpärchen, an dem man dies sehr gut studieren kann. Hierzu gibt es viele filmische Beispiele bei you-tube, Sie finden dort Verhaltensweisen dieser Tiere, die einem den Atem stocken lassen. Auch wir hier, wie gesagt stolze „Besitzer“ von einigen Standvogelpaaren können Faszinierendes beobachten.

So rang sich also der Irrtum von morgen, genannt „Wissenschaft“, vor einigen Monaten dazu durch, die Intelligenz dieser Tiere auf dem 'Niveau eines dreijährigen Kindes' anzusiedeln.

Ich war ob dieser „Erkenntnis“ ein wenig fassungslos und ich denke, daß es einem jeden anderen Menschen, dieser halbwegs bei Verstand und ein wenig mit der Natur verbunden, genauso erging.

Und, was habe ich heute gelesen, die 'Wissenschaft' revidiert bzgl. Rabenvögeln ihre bisherige Einschätzung und ordnet nun die Intelligenz dieser Tiere auf dem 'Niveau eines siebenjährigen Kindes' ein!

Nun, da ist ja dann noch Luft nach oben....

Ebenso findet sich „Luft nach oben“, betrachtet man sich die Ebola-Seuche und die „Wissenschaft“, bzw. Forschung und Medizin.

Vor drei Tagen, am 31.07.2014 meldeten die Medien, daß der amerikanische Arzt Kent Brantly um sein Leben kämpft, und sein Zustand kritisch sei.

Am 02.08.2014, also nur zwei Tage später, wurde der Ausflug des Erkrankten mittels Spezialflugzeug in die Nähe von Atlanta gemeldet, dort in ein Spezialkrankenhaus des Militärs.

Dort kam er wie geplant an, verließ nach dem Flug und dem weiteren Transport mittels Krankenwagen selbigen eigenständig zu Fuß und konnte auch bereits mit seiner Frau 45 Minuten durch eine Glasscheibe sprechen.

Liebe Leser, ich weiß nicht, wie es Ihnen angesichts dieser Berichte geht, mir jedenfalls nicht gut, denn hier wird wohl wieder eine Sau der übelsten Art und Weise durch das Dorf getrieben!

Wir wissen mittlerweile mehr als genug über die verhetzende und lügende Arbeit der Medien!

Ich versuche also das, was mich derzeit bewegt und umtreibt, zusammenzufassen, dies unter der Maxime des zweifelsfrei und dokumentierten Kampfstoffes „Hämorrhagisches Fieber“:

Vorausgesetzt, Ebola ist tatsächlich eine biologische Waffe der USA, welche z.B. ungeplant freigesetzt wurde, dann allerdings haben die USA nun ein großes Problem.

Versetzt man sich folglich und dem Gesetz der Logik folgend in die Lage der USA, dann können diese eigentlich nur eines tun:

Man hat zwar ( wie eingeplant ) ein Impfserum, aber das kann man ja zum Teufel nicht preisgeben! (Erinnern Sie sich an den Film 'Outbreak' mit Dustin Hoffman...!)

Man braucht also einen Menschen, der diese Krankheit „überlebt“ hat, immun ist und somit als „Spender“ für ein „Impfserum“ in Frage kommt.

Amerika wäre dann u.a. der Held dieser Welt im Kampf gegen diese grausame Seuche. (Yes, we can!..)

Diesen „Spender“ findet man nun, oh Wunder, in Dr. Kent Brantly, der vor drei Tagen noch mit dem Tode rang und gestern zu Fuß unterwegs war und munter, nur durch den Ganzkörper- Kondom behindert, mit seiner Frau sprach!

Das passt nicht, das wird nichts, das ist einfach nur Mist!

Ich gehe deshalb von nur zwei Möglichkeiten aus:

1. Dr. Brantly war nie krank und soll nur als Alibi für die „nun mögliche Erschaffung von Impfserum“ dienen,

2. Dr. Brantly war erkrankt und wurde vorort erfolgreich geimpft, was allerdings verschwiegen werden wird, also finden wir uns wieder bei 1. ....

Jedenfalls wird der Mr. Yes we can alsbald verkünden, daß man auf dem Weg ist, ein Serum zu finden. Dies wird natürlich Jahre dauern, bis eine allgemeine Anwendung in Frage kommt. Aber bis dahin wird Ebola es der Pest gleichtun und diese womöglich noch weltweit übertreffen,...wir werden sehen.

In Sachen MH017 dürfte es inzwischen bahnbrechende Einsichten geben: Leider kamen die Bilder nicht mit drauf, aber diese sind bekannt.

Der Absturz der MH 017 aus Sicht eines alten Flugkapitäns

Malaysian MH 017 und die schnellen Erklärungen

Von Peter Haisenko

Anderwelt.Online.com, 18.07.2014 – Es strahlt kein guter Stern auf die Malaysischen Boeing 777. Erst das mysteriöse Verschwinden von Flug MH 370 und jetzt ist auch noch MH 017 über der Ukraine abgestürzt. Wir wissen nicht, was im Luftraum der Ukraine passiert ist. Umso mehr sollte es erstaunen, dass nur Augenblicke nach dem Unglück von zu vielen Seiten Meinungen publiziert werden, die jede für ihre Seite beanspruchen, die Wahrheit bereits zu kennen. Das erinnert mich sehr an die „endgültige Aufklärung“ der ukrainischen Putsch-regierung zu den Vorgängen auf dem Maidan.

Betrachten wir die Fakten: Ein großes Passagierflugzeug ist über der Ostukraine abgestürzt. Das ist das einzige, was im Moment – 18. Juli 2014 – sicher feststeht. Alles andere ist Spekulation, bis zumindest die Flugschreiber ausgewertet worden sind. Zu Recht fordern sowohl Kanzlerin Merkel als auch Präsident Putin umfassende Aufklärung von neutraler Seite. Die erste Frage, die zu stellen ist, lautet: Wieso wird von vornherein ein „ganz normaler“ Terrorakt oder technischer Defekt ausgeschlossen ? Wäre dieses Flugzeug irgendwo anders abgestürzt, wären dies die ersten Vermutungen gewesen.

Aufwändige Technik, die nicht jeder bedienen kann

Gut, die Wahrscheinlichkeit ist nicht gering, dass Flug MH 017 abgeschossen worden ist. Als ehemaliger Flugkapitän habe ich mich auch mit diesem Risiko eingehend beschäftigen müssen. Dabei gab es ein eindeutiges Ergebnis: Ein großes Passagierflugzeug kann nicht so einfach abgeschossen werden. Vor allem dann, wenn es im Reiseflug in 10 Kilometer Höhe fliegt. Um das zu erreichen, bedarf es ausgefeilter Militärtechnik – eben Boden-Luft Raketen, die von einer Radarstation geführt werden. Nun haben die deutschen Nachrichten sofort kolportiert, die Separatisten in der Ostukraine hätten eine Abschussrampe für BUK M1 antiaircraft-missiles russischer Bauart unter ihre Kontrolle gebracht. Das reicht aber nicht. Um mit dieser Rakete ein Flugzeug in großer Höhe abzuschießen, braucht man die zugehörigen Radarstationen – und die haben die Separatisten nicht.

Hier ein Auszug aus der technischen Beschreibung, entnommen bei Wikipedia:

Eine Buk-M1-Batterie besteht aus je einem Radar- und Kommandofahrzeug sowie vier TELAR-Startfahrzeugen mit je vier Flugkörpern.

Eine Batterie besteht aus:

1 × Suchradar SNOW DRIFT (9S18M2 Kupol-2)

1 × 9S470-Kommandstation

4 × 9A310-Start- und Transportfahrzeug (mobile Raketenstartrampe) für die Lenkwaffen sowie das auf demselben Fahrzeug untergebrachte Feuerleitradar (2S35)

4 × 9M38-Lenkwaffen pro Startrampe

Buk M1 benutzt das Suchradar 9S18 oder 9S18M (russ. СОЦ 9C18 „Купол“) mit einer Reichweite von 85 km. Tieffliegende Ziele können in einer Flughöhe bis hinunter zu 100 m aus 35 km Entfernung, tiefer fliegende Ziele in 10 bis 20 km Entfernung verfolgt werden.

Das Feuerleitradar 9S470/9S470M1 arbeitet im H/I-Band und ist auf dem Startfahrzeug montiert. Es beginnt mit der Zielaufschaltung bei der Höchstreichweite der Rakete von 32 km und einer maximalen Höhe von 15 bis 22 km, je nach Modell.

Die Steuerung erfolgt mit dem halbaktiven Radar-Verfahren, bei dem das Ziel von dem Feuerleitradar permanent „beleuchtet“ wird und die Rakete den reflektierten Mikrowellen folgt.

Die Abschusstheorie bleibt vorerst Spekulation

Soweit die nackte Technik. Man sieht sofort, dass die Abschussrampe allein ungefähr so gefährlich ist, wie ein Schütze mit verbundenen Augen. Die Separatisten der Ostukraine haben, wenn überhaupt – und das ist eine unbewiesene Behauptung – nur eine Abschussrampe, kein Leitradar. Weiterhin benötigt man für den Betrieb der BUK M1 eine solide geschulte Mannschaft. Sowohl das eine wie das andere haben die Separatisten nicht. Ich halte es also für sehr unwahrscheinlich, dass Separatisten eine Rakete auf MH 017 abgefeuert haben. Auch ein Raketenbeschuss von russischem Territorium aus ist auszuschließen. Der Absturzort befindet sich mindestens 60 Kilometer von der russischen Grenze entfernt. Wie den technischen Daten für die BUK M1 zu entnehmen ist, beträgt die maximale Reichweite 32 Kilometer.

Ausgehend von der spekulativen Annahme, MH 017 wäre abgeschossen worden, muss der Zustand der Ukrainischen Flugabwehr betrachtet werden. Nicht nur dezimiert durch Desertationen, ist diese in sehr schlechtem Zustand. Es gibt Berichte, die davon ausgehen, dass für das gesamte Ukrainische System BUK M1, immerhin 60 Batterien, kaum qualifizierte Bedienmannschaften zur Verfügung stehen. Es gibt in dieser Hinsicht keine Notwendigkeit, denn gegen wen sollte die Ukraine Flugabwehr benötigen ?

Man hat die Flugabwehr in der Ukraine stark vernachlässigt. Unter diesen Gesichtspunkten, kann nicht ausgeschlossen werden, dass Flug MH 017 einer völlig danebengegangenen Übung zum Opfer gefallen ist. Immerhin hat die ukrainische Regierung in der letzten Zeit einige Abschussanlagen in den Osten des Landes verlegt. Das russische Militär bestätigt, dass zur Zeit des Absturzes mindestens eine Radarstation für die BUK M1 in der Gegend des Absturzes in Betrieb war, also Radarsignale ausgesandt hat.

Bei allen Spekulationen bleibt eine Frage stehen: Wieso ist Flug MH 017 überhaupt über diese Gegend geflogen ? In der Ostukraine wird Krieg geführt. Es steht in der Verantwortung der Ukrainischen Flugsicherung, Flugzeuge weiträumig an möglichen Gefahrengebieten vorbeizuführen.

Eines sollte in diesem Zusammenhang nicht übersehen werden: Es ist gerade mal 10 Jahre her, dass eine zivile russische Tu 154 vor Sotschi „aus Versehen“ von einer ukrainischen Rakete abgeschossen worden ist. Auch von Sowjets, Amerikanern, Israelis u. a. sind in der Vergangenheit schon zivile Flugzeuge „aus Versehen“ abgeschossen worden.

Solange der Flugschreiber nicht von neutraler Stelle1 ausgewertet worden ist, darf man keine Möglichkeit ausschließen. Vor allem deswegen, weil es Parallelen zum Verschwinden des Flugs MH 370 gibt. Die Flugzeit vom Start bis zum Absturz / Verschwinden ist bei beiden Ereignissen nahezu identisch. Etwa eineinhalb Stunden. Dem Fachmann drängt sich deswegen die Frage auf, ob es hier einen Zusammenhang geben kann. Schon bei MH 370 ist auf Probleme mit dem gebremsten (!) Bugrad der B 777 hingewiesen worden. Explodiert ein überhitzter Reifen, kann das schon zum „unerklärlichen“ Absturz führen. Aber auch das muss vorerst Spekulation bleiben. Sollte sich das als Ursache herausstellen, können wir sicher sein, dass uns dieses Ergebnis vorenthalten wird. Sämtliche Boeing 777 müssten dann nämlich auf unbestimmte Zeit Flugverbot erhalten.

Auch ich trauere mit den Angehörigen der Opfer. Allerdings irritiert mich, dass bei dem gesamten Vorgang nur von Russland, der Ukraine, den USA oder Deutschland gesprochen wird. Leidtragend ist aber Malaysia. Der Absturz der MH 017 ist sofort zum Politikum erklärt worden. Ein Flugunfall, gleichgültig unter welchen Umständen, ist aber kein Politikum, er muss zuallererst technisch aufgeklärt werden. Da habe ich allerdings meine Zweifel, denn die gegenseitigen Beschuldigungen aller Beteiligten und nicht direkt Beteiligten sind keine gute Voraussetzung für eine angemessene und professionelle Aufklärung

Gefälschte Nachrichten zu MH 17 Absturz

Von Peter Haisenko

Anderwelt.Online.com, 22.07.2014 – Ich war schockiert, als ich das Bild eines Kämpfers in den Abendnachrichten gesehen habe, der eine Kinderpuppe aus den Trümmern wie eine Trophäe in die Höhe hält. Der Text dazu war eindeutig: Ukrainische Separatisten feiern den Abschuss. Noch schockierter aber war ich, als ich am nächsten Tag das ganze Video auf YouTube gesehen habe.

Spätestens seit den beiden Irakkriegen weiß die Welt, mit welch ungeheuerer Leichtfertigkeit die USA und ihre Vasallen „Beweise“ fälschen, um einen Krieg vom Zaun zu brechen. Jetzt gibt es aber das Internet. Auf YouTube kann nun jeder sehen, dass dieses Bild von dem ukrainischen Kämpfer völlig aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Nicht nur das. Dieses Video straft die Berichterstattung Lügen, OSZE-Beobachter würden von Separatisten behindert. Unzweideutig kann man beobachten, wie eine große Anzahl von (offensichtlich multinationalen) OSZE-Beobachtern von Kämpfern zu den Trümmern geführt werden. Der „Kommandant“ spricht mit einer Dame französisch, wird aber von ihr sehr unhöflich abgetan.

Entlarvendes Video auf YouTube

Der ukrainische Kämpfer hält angeblich stolz eine Trophäe hoch ...

tatsächlich nimmt er seine Kappe ab und bekreuzigt sich im Respekt für die Opfer, nachdem er die Puppe wieder an ihren Platz gelegt hat.

Der Download des YouTube-Videos ist mühsam. Hier die Adresse:

http://www.youtube.com/watch?v=xLdRBaL4-wU#t=307

Es dauert ewig, – bei mir mehr als vier Stunden – bis das ganze Video angesehen werden kann. Es kann sein, dass das wegen der enormen Nachfrage so ist – schon 300.000 Abrufe – oder der Download wird vorsätzlich langsam gemacht. Das Video ist wirklich brisant. Man sieht, wie der „Kommandant“ eine Puppe aus den Trümmern greift, hochhält und anklagend dazu sagt: Seht her, diese Verbrecher haben Kinder umgebracht. Die Schuldigen müssen bestraft werden. Dann legt er die Puppe vorsichtig wieder an ihren Platz, nimmt seine Kappe ab und bekreuzigt sich mit einer leichten Verbeugung.

Im weiteren Verlauf des Videos kann man erkennen, wie gerührt und den Tränen nahe der „Kommandant“ ist, auch ohne seine Sprache zu verstehen. Der „Kommandant“ stellt im Gespräch mit den OSZE-Beobachtern Konsens her, dass diese Leute keine Fachleute für Flugzeugabstürze sind und ermahnt sie, nichts anzufassen oder zu verändern. Er beklagt, dass es so lange dauert, bis endlich internationale Fachleute am Unglücksort eintreffen. Er sagt auch, dass er ukrainischem Untersuchungspersonal nicht traut, und deswegen nur unabhängigen internationalen Spezialisten Zutritt gewähren wird. Nirgendwo in dem knapp neunminütigen Video ist irgendeine Art von Bedrohung der OSZE-Mitarbeiter erkennbar. Im Gegenteil erscheint die Situation eher entspannt und das Verhältnis zwischen den Kämpfern und den OSZE-Beobachtern dürfte mindestens eins zu zwanzig sein, zugunsten der OSZE.

Bemerkenswerte Zurückhaltung der Amerikaner

Allgemein werden die Separatisten beschuldigt, mit den Leichen unsensibel umzugehen. Eine nur sekundenlange Sequenz in den Nachrichten belegt allerdings das Gegenteil. Der Holländische Leiter der Untersuchung bestätigt am Zug mit den Leichen, dass die Separatisten alles richtig gemacht haben, mit den wenigen Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen.

Bemerkenswert ist die Zurückhaltung der Amerikaner. Zwar posaunen die Geheimdienste laut heraus, dass sie sicher sind, dass die Separatisten die Boeing abgeschossen haben. So sicher, wie sie die Existenz von Massenvernichtungswaffen im Irak belegen konnten ? Obama selbst ist da zurückhaltender. Aber selbstverständlich fordert auch er weitere Sanktionen gegen Russland, wie auch immer da der Zusammenhang herzustellen ist. Verblödeter allerdings ist die Berichterstattung der ARD. Die UN hat nun einstimmig – mit Russland – eine internationale Aufklärung gefordert. In den Tagesthemen wurde daraufhin gesagt, dass der Druck auf Putin wohl Wirkung zeige. Wie bitte ? Putin war der Erste, der eine unabhängige internationale Untersuchung gefordert hat. Zusammen mit Angela Merkel.

Russland hat Radaraufzeichnungen präsentiert, die beweisen, dass ein Ukrainischer Kampfjet der malaysischen Boeing bis auf wenige Kilometer vor dem Absturz nahe gekommen ist. Russland hat auch bekannt gegeben, dass genau zur Absturzzeit ein amerikanischer Spionagesatellit über dem Absturzort gewesen ist. Die USA haben davon nichts veröffentlicht. Warum wohl ?

Die Separatisten haben die Flightrecorder malaysischen Spezialisten übergeben. Daran ist nichts auszusetzen, denn Malaysia dürfte momentan das einzige westlich orientierte Land sein, das an einer ehrlichen Aufklärung interessiert ist. Wie wenig die ukrainische Regierung zur ehrlichen Aufklärung beiträgt mag daran ermessen werden, dass weder Aufzeichnungen des Funkverkehrs, noch Radaraufzeichnungen veröffentlicht worden sind. Auch die Berichte über den spanischen Kontroller in Kiew werden nicht kommentiert. Dieser hatte direkt nach dem Absturz über Twitter verbreitet, dass ukrainische Kampfjets in der Nähe der malaysischen Boeing waren. Der Twitter-Account wurde blitzschnell gelöscht.

Die Informationspolitik der Ukraine ist nicht glaubhaft

Wenn es Aufklärungsbedarf gibt, dann eindeutig über das Verhalten und die Informationspolitik der ukrainischen Regierung. Sie ist es, die den Zugang der internationalen Spezialisten zum Unglücksort behindert. Die Separatisten haben eine Waffenruhe für die Absturzzone gefordert, die Kiew abgelehnt hat. Das war dann das Argument, man könne nicht für die Sicherheit der Spezialisten garantieren, und so müsse man ihnen den Zugang verwehren. Heute ist die Waffenruhe vereinbart worden – und wurde gleich wieder von ukrainischer Seite gebrochen.

Wer lügt also ? Im Fall des bösartig kommentierten Bilds des „Kommandanten“ ist es unzweifelhaft. Klare Manipulation Seitens der westlichen Medien. Wie war das ? Wer einmal lügt...? Es ekelt mich an, wie leichtfertig mit den Emotionen der Betroffenen gespielt wird. Und betroffen sind wir alle, ich zumindest, nicht zuletzt auch, weil ich ein altgedienter Flugkapitän bin. Die ukrainische Regierung muss Antworten auf die offenen Fragen geben. Putin hat einen Katalog mit zehn Fragen aufgestellt, aber die westlichen Medien greifen die Fragen nicht auf, obwohl jede einzelne dieser Fragen richtig, geradezu elementar ist. Aber gebetsmühlenartig wird gefordert, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen. Das erinnert mich an das, was wir in der Schule über die punischen Kriege der Römer gelernt haben: „Ceterum censeo Carthaginem esse delendam“, das zu dieser Zeit an jede Rede im römischen Forum angehängt worden ist, so wie in den USA „God bless Amerika“. Die aktuelle Version heißt: Im übrigen bin ich der Meinung, Russland muss zerstört werden.

Schockierende Analyse zum Abschuss der Malaysian MH 017

Von Peter Haisenko

Anderwelt.Online.com, 26.07.2014 – Es will kein Licht ins Dunkel um das Unglück der Malaysian MH 017 kommen. Die Flugschreiber sind in England und werden ausgewertet. Was kann dabei herauskommen ? Möglicherweise mehr, als man annehmen möchte. Vor allem der Voicerecorder dürfte interessant sein, wenn man das Bild eines Cockpit-Fragments betrachtet. Als Fachmann für Luftfahrt habe ich mir die Bilder der Wrackteile vorgenommen, die im Internet kursieren.

Als erstes war ich erstaunt, wie wenige Fotos von den Wrackteilen mit Google zu finden sind. Alle sind in niedriger Auflösung, bis auf eines: Das Fragment des Cockpits unterhalb des Fensters auf der Kapitänsseite. Dieses Bild ist allerdings schockierend. In Washington hört man mittlerweile Stimmen, die bezüglich MH 017 von einem „möglicherweise tragischen Irrtum / Unfall“ sprechen. Angesichts dieses Bilds wundert mich das nicht.

Ein- und Austrittslöcher von Geschossen im Cockpit-Bereich

Quelle für alle Bilder: Internet

Ich empfehle, das kleine Bild (Anm. oben) rechts anzuklicken. Sie können dieses Foto als PDF in guter Auflösung herunterladen. Das ist notwendig, denn nur so ist zu verstehen, was ich hier beschreibe. Ich rede nicht von Spekulationen, sondern von eindeutigen Fakten: Das Cockpit zeigt Spuren von Beschuss. Man kann Ein- und Austrittslöcher sehen. Der Rand eines Teils der Löcher ist nach ! innen ! gebogen. Das sind die kleineren Löcher, rund und sauber, etwa Kaliber 30 Millimeter. Der Rand der anderen, der größeren und etwas ausgefransten Austrittslöcher ist nach ! außen ! gebogen. Zudem ist erkennbar, dass an diesen Austrittslöchern teilweise die äußere Schicht des doppelten Aluminiums weggefetzt oder verbogen ist – nach außen! Weiterhin sind kleinere Schnitte zu erkennen, alle nach außen gebogen, die darauf hinweisen, dass Splitter die Außenhaut vom Inneren des Cockpits her durchschlagen haben. Die offenen Nieten sind nach außen aufgebogen.

Bei Sichtung der verfügbaren Bilder fällt eines auf: Alle Wrackteile der Sektionen hinter dem Cockpit sind weitgehend unversehrt, wenn man davon absieht, dass es sich um Fragmente eines Ganzen handelt. Nur der Cockpit-Teil ist wüst zerstört. Daraus lässt sich eines bereits schließen: Dieses Flugzeug wurde nicht von einer Rakete in der Mitte getroffen. Die Zerstörung beschränkt sich auf den Cockpit-Bereich. Nun muss man wissen, dass dieser Teil aus besonders verstärktem Material gebaut ist. Schließlich muss der Bug des Flugzeugs auch den Aufprall eines großen Vogels bei hoher Geschwindigkeit einigermaßen schadlos überstehen können. Man sieht auf dem Foto, dass in diesem Bereich deutlich stärkeres Aluminium verbaut worden ist als am Rest der Außenhaut. Man erinnere sich an den Absturz der Pan Am über Lockerbie. Das einzige weitgehend unbeschädigte Teil war ein großes Cockpit-Segment. Hier hat zweifelsfrei eine Explosion innerhalb des Flugzeugs stattgefunden.

Panzerbrechender Munitionsmix

Einschusslöcher an der Außenhaut

Was kann also passiert sein ? Russland hat Radaraufzeichnungen veröffentlicht, die mindestens eine ukrainische SU 25 in der nächsten Nähe der MH 017 zeigen. Das korrespondiert mit der Aussage des verschollenen spanischen Controllers, der zwei ukrainische Kampfflugzeuge in der direkten Nähe der MH 017 gesehen hat. Betrachten wir dazu die Bewaffnung der SU 25: Sie ist ausgerüstet mit einer zweiläufigen 30-mm-Kanone, Typ GSch-302 /AO-17A, Kampfsatz: 250 Schuss Panzerbrand- bzw. Splitter-Spreng-Geschosse, die in einer definierten Reihenfolge in einem Gliederzerfallgurt befestigt sind. Das Cockpit der MH 017 ist von zwei Seiten beschossen worden: Ein- und Austrittslöcher auf derselben Seite.

Nun stelle man sich vor was passiert, wenn eine Abfolge von Panzerbrand- und Splitter-Spreng-Geschossen das Cockpit trifft, die immerhin so ausgelegt sind, dass sie einen Panzer zerstören können. Die Panzerbrandgeschosse werden teilweise quer durch das Cockpit aus der anderen Seite leicht deformiert wieder austreten. Schließlich ist ihre Durchschlagskraft für eine solide Panzerung ausgelegt. Die Splitter-Spreng-Geschosse aber werden im Cockpit selbst explodieren, so sind sie ausgelegt. Bei der rapiden Feuerfolge der GSch-302 Kanone gibt es folglich in kürzester Zeit eine schnelle Abfolge von Explosionen innerhalb des Cockpit-Bereichs, von denen jede einzelne ausreicht, einen Panzer zu zerstören.

Welcher „Irrtum“ wurde wirklich begangen – und von wem ?

Streifschuss an der Tragfläche

Weil der Innenraum eines Verkehrsflugzeugs ein luftdicht verschlossener Raum ist, wird durch diese Explosionen der Druck im Innern des Flugzeugs in Sekundenbruchteilen extrem ansteigen. Dafür ist das Flugzeug nicht gerüstet. Es wird zerplatzen wie ein Luftballon. Mit dieser Erklärung ergibt sich ein schlüssiges Bild. Die weitgehend intakten Fragmente der hinteren Sektionen sind an den Stellen zerbrochen, die aufgrund der Bauart bei extremem Überdruck am ehesten auseinanderbrechen werden. Das Bild des weit zerstreuten Trümmerfelds und das brutal beschädigte Cockpit-Segment passen dazu. Weiterhin zeigt ein Flügelsegment Spuren eines Streifschusses, der in Verlängerung direkt zum Cockpit führt. Interessanterweise musste ich feststellen, dass sowohl das hochaufgelöste Foto des Cockpit-Segments als auch das vom Streifschuss am Flügel mittlerweile aus Google-Images entfernt worden sind. Man findet praktisch überhaupt keine Bilder mehr von den Wrackteilen, außer rauchenden Trümmern.

Folgt man den Stimmen aus Washington, die von einem „möglicherweise tragischen Irrtum / Unfall“ sprechen, bleibt nur noch die Frage, welcher „Irrtum“ hier begangen worden sein könnte. Ich begebe mich jetzt nicht in den Bereich der Spekulationen, gebe aber folgendes zu bedenken: Die MH 017 ist in ihrer Lackierung verwechselbar mit der des russischen Präsidenten. Beide tragen die Farben der russischen Trikolore. Die Maschine mit Putin an Bord befand sich zur selben Zeit in der Nähe der MH 017, wenn man „Nähe“ mit Fliegeraugen betrachtet: etwa 200 bis 300 Kilometer. Dazu nehmen wir noch die Aussage der Frau Timoschenko, sie wolle Putin am liebsten mit einer Kalaschnikow erschießen. Aber das ist pure Spekulation. Der Beschuss des Cockpits der MH 017 nicht.

Für heute machen wir hier Schluß und wünschen insbesondere Herrn Präsident Wladimir Putin alles Gute, und möge er diesem verbrecherischen 'Westen' eindrucksvoll zeigen, was unter dem 'Resonanzgesetz' zu verstehen ist!

1 Der Flugschreiber ist aber inzwischen von den Malayen (leider) den Engländern zur Auswertung übergeben worden

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04. August 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

zunächst ist wieder einmal eine Entschuldigung fällig, dies bezogen auf meinen gestrigen Beitrag zum Thema `Ebola` und meiner Vermutung, daß die USA wohl in einigen Jahren ein Impfserum vorweisen werden können.

Nun, ich hatte mich lediglich zeitlich etwas getäuscht, denn bereits wenige Stunden nach meiner Einschätzung tickerte durch die Medien, daß US-Forscher mitteilen zu wissen, wie sie Ebola stoppen können, dies bis Juli 2015!

Das ist rasant, das ist frappierend, das ist einfach genial, es wird bereits nahezu der Tag mitgeteilt, ab wann Ebola behandelt und geheilt werden kann, das sprengt jegliche Vorstellungskraft!

Überdies beleidigt das den Intellekt eines Menschen mit gesundem Verstand.

Die CDC – Centers for Disease Control and Prevention – (Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention ) teilten weiterhin mit, daß derzeit alles getan wird, den erkrankten Mediziner Brantly „am Leben zu erhalten, bis der Körper in der Lage ist, die Infektion zu kontrollieren“.

Dann muß man sich allerdings schon fragen, wer oder was marschierte dann dort in Atlanta ins Krankenhaus??

Lügen, wohin das Auge blickt, Lügen, wohin das Ohr hört, lieber Gott, erhalte uns unseren gesunden Verstand!

Kurz ein anderes Thema, etwas Gräßliches kommt auf uns zu, wieder einmal aus Bayern und seiner Justiz.

Ich denke aber nicht, daß Skandale in der Justiz den Bayern vorbehalten sind.

Wer das Ecclestone-Verfahren ein wenig verfolgt hat, der wird wissen, daß der Formel 1-Boss wegen Bestechung ( heute nennt man das entsprechend der stets betroffenen honorigen Herrschaften wesentlich freundlicher `Vorteilsgewährung` ), dies in einem besonders schweren Fall, in München vor Gericht steht, Höchststrafe 10 Jahre Haft.

Der Bestochene selbst wurde bereits zu 8 1/2 Jahren Haft verurteilt und sitzt.

Nun sieht es wohl so aus, nachdem sich Staatsanwaltschaft und Ecclestone freundschaftlich-herzlich vor Gericht und mit dem Gericht austauschten, daß Herr Ecclestone gegen Zahlung von 75 Mio. Euro für immer unbehelligt und als freier Mann den Gerichtssaal verlassen wird.

Es herrscht Fassungslosigkeit, von Heribert Prantl über die Bürger bis hin zur ehemaligen Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger, welche dieses Procedere als `Frechheit` bezeichnete, Herr Prantl sprach von der `Perversion des Perversen`.

Hiermit stellt sich für mich nun die Frage, was ich als auch ein Organ der Rechtspflege, aber nicht prominent im Sinne von Leutheusser-Schnarrenberger, Prantl, Kirchhoff, von Arnim o.a. äußern darf, was ich von solch einem Vorgehen der Justiz halte????

Nun, diese Frage ist ganz einfach beantwortet: Ich wurde von meinem heimischen Anwaltsgericht zu einer Geldbuße im vierstelligen Bereich verurteilt, weil ich die Frechheit besessen habe, eine Richterin als 'Richterin' zu bezeichnen, und dies aus gutem Grund!

Ich werde also brav weiterhin den 'richterlichen Kernbereich' als Faktum hinnehmen, und also auch als einen Bereich, in den keine Beschwerde und kein Korrektiv eindringt, also ein Bereich, der absolut sakrosankt ist, und der im Recht seinesgleichen sucht.

Möge dieses 'Schwarze Loch' des Rechts weiter zur Rechtsfortbildung beitragen, an das Ergebnis wage ich allerdings nicht zu denken. Man sorge also dafür, daß immer genügend Millionen in der Kasse sind, dann kann uns egal sein, wer die Gesetze macht (frei nach A. Rothschild)!

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5. August 2014 - Liebe Leser, liebe Wutbürger,

das obige Datum dürfte wohl in die Geschichte unseres Landes eingehen, zumindest geschichtlich und somit tatsächlich in die Köpfe all der Menschen, die für Wahrheit, Gerechtigkeit, Anstand, Moral, Ethik und Recht einstanden und einstehen.

Ich schätze die Zahl dieser Menschen nicht gerade als gering ein, denn sonst hätten wir bereits längst eine Anarchie, nun sind wir auf dem besten Wege dazu:

Wir haben also heute etwas Großes zu Grabe zu tragen, bzw. etwas zu Grabe zu tragen, was eigentlich etwas Großes sein sollte.

Jedoch, es kränkelte, dies in zunehmendem Maße, wurde zunehmend schwächer, selbst Hilfeleistung aus vielfach berufenen Mündern versagte.

Ja, es ging und geht soweit, daß Hilfeleistungen abgewiesen und auch verfolgt wurden und nun ist es passiert.

In unendlicher Trauer und großer Bestürzung nehmen wir also heute Abschied vom „Rechtsstaat“, sein Tod wird tiefe Wunden reißen (sofern nicht bereits schon vorhanden).

Es wird ein Vakuum bleiben, von dem niemand derzeit weiß, wie dieses zu füllen wäre.

So bleibt uns nur die Hoffnung, daß etwas Neues, Großes, Gerechtes und Schönes seinen Platz einnehmen wird...,

doch die Chancen hierfür stehen eher schlecht!

Die heutige Entscheidung im Falle Ecclestone ist das Übelste, was ich in meiner Laufbahn, nicht nur als Jurist erleben musste!

Es geht nicht um den Spielraum der juristischen Deals, der ist übel genug, nein, es geht schlicht und ergreifend um die Tatsache, daß Herr Ecclestone wegen eines Verbrechens angeklagt wurde.

Die Anklage lautete auf „Bestechung in einem besonders schweren Fall in Tateinheit mit Anstiftung zur Untreue in einem besonders schweren Fall“. Und dieses Verfahren wurde von der Strafkammer auch eröffnet, d.h. die Wahrscheinlichkeit einer Verurteilung wurde als hinreichend angesehen.

Gem. StGB finden wir hier also den Tatbestand eines Verbrechens,

das Gesetz spricht von einem Verbrechen dann, wenn die gesetzliche Mindeststrafe bei einem Jahr Haft liegt.

Die Einstellung eines Verfahrens wegen eines Verbrechens sieht die StPO nicht vor, dieses ist gem. geltender Rechtsprechung nicht möglich...

Liebe Leser, liebe Wutbürger, ich weiß jetzt wirklich nicht mehr, was ich Ihnen Tröstendes sagen soll, ich denke, wir alle sind mit unserem Latein endgültig am Ende, Endzeit??

Um dies nochmals klar zu machen: Wenn jetzt der interessierten Öffentlichkeit wider besseres Wissen eingetrichtert werden soll, daß tatsächlich der § 153 a StPO angewendet wurde, also eine Einstellung des Verfahrens bei 'geringer Schuld' und 'Beseitigung des öffentlichen Strafinteresses gegen eine Geldbuße', dann wird diese Öffentlichkeit glatt belogen.

Alle Einstellungen in der Reihe der §§ 153 ff setzen durchweg Vergehen voraus, für Verbrechen ist keinerlei Einstellung vorgesehen!

Hier wird ein Etikettenschwindel fabriziert, dessen einmütige Dreistigkeit erschreckend ist.

Ich habe wiederholt den Sinnspruch gebracht: 'What once were vices, are now habits!' - 'Was einst Verbrechen waren, sind jetzt Gewohnheiten'.

Hier bahnt sich der nächste 'Paradigmenwechsel' an, indem per richterlicher 'Rechtsfortbildung' jetzt plötzlich sogar Verbrechen eingestellt werden, wenn die 'Geldbuße' nur genug Stellen vor dem Komma hat, um das Recht und etwaige Skrupel in Nichts aufzulösen.

Wenn rechtliche Methoden angewendet werden, die es nicht gibt, die das Recht also nicht kennt, dann sind wir im Bereich der Rechtsbeugung, ebenfalls in einem schweren Fall, bei dem kein 'richterlicher Kernbereich' etwas nützt.

Heribert Prantl nennt diesen Vorgang 'die Perversion der Perversion', und namhafte andere Juristen sind fassungslos.

Die zuständigen Staatsanwälte mögen sich überlegen, was jetzt gegen wen zu unternehmen ist, Hinweise haben sie genug erhalten.

Wie dieser GAU der Justiz jetzt weiter behandelt wird, wird zeigen, wie weit die Erosion des Rechts inzwischen gekommen ist.

Ich möchte hier nicht den letzten Satz des ehemaligen Richters Fahsel wiederholen, der auf sein Berufsleben und seine Kollegen zurückblickte. Man bekommt aber eine Vorstellung, wovon er sprach.

Hatten wir noch geglaubt, die bisherigen Kastrationen des Verfahrensrechts (Eingeweihte werden bestens wissen, wovon die Rede ist) seien der Gipfel der zweckgerichteten Strafverfolgung gewesen, so müssen wir uns jetzt eines Besseren bzw. Schlechteren belehren lassen.

Auch hier gilt der Juristenspruch nach einschneidenden 'Deregulierungen': 'Waren wir auf die Riten sauer, jetzt werden wohl die Sitten rauher!'

Viele bisherige Gerichtsverfahren der besonderen Art verliefen schon etwas anders, weil die Angeklagten

von sehr vielen Selbstverständlichkeiten keineswegs überzeugt waren.

Was kommt aber jetzt auf die Justiz zu, nachdem diese eindrucksvoll gezeigt hat, was sie selbst vom Recht hält?

Sollte hier also kein durchgreifendes Korrektiv erfolgen, dann....werden wohl die Sitten rauher!

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6. August 2014 – Liebe Leser, liebe Wutbürger,

nachdem der Ecclestone-Schock ein wenig nachgelassen hat, und die verschiedensten angeekelten Negativreaktionen aus allen Schichten der Bevölkerung zu hören waren, stellt sich doch die Frage, ob hier vielleicht jemand Unrecht getan wurde. Es gilt also, den Fall nochmal zu überdenken und ggf. unsere vernichtende Meinung zu revidieren, jedenfalls teilweise.

Gehen wir zurück zur Anklage, die die Süddeutsche am 16. Januar 2014 sehr schön aufbereitet hatte. Dort ist zu lesen, daß daß die Große Strafkammer des Landgerichts München I die Anklage der Staatsanwaltschaft (200 Seiten lang) zugelassen hat, woraus sich ergibt, daß die hinreichende Prognose einer Verurteilung besteht wegen folgender Straftaten:

Bestechung in einem besonders schweren Fall in Tateinheit mit Anstiftung zur Untreue in einem besonders schweren Fall.

Lassen wir mal die Anstiftung weg, die die Bestechung (neudeutsch und euphemistisch jetzt: 'Vorteilsgewährung') besonders besonders 'schwer' macht, dann kommen wir zum Grundtatbestand des § 333 StGB (der hier eigentlich 666 lauten müßte) sowie zum § 334, der immer noch volkstümlich 'Bestechung' heißt.

In diesen Grundtatbeständen gibt es keine Variante, die eine Mindeststrafe von einem Jahr vorsieht und damit ein Verbrechen wäre. Schlimm genug! jetzt findet sich aber in einem gesonderten Paragraphen Nr. 335 die Regelung der 'besonders schweren Fälle' zu den Grundtatbeständen der §§ 333 und 334 StGB.

Dort findet der interessierte Bürger, daß für die Vergehen nach den §§ 332 und 334 plötzlich Mindeststrafen von einem Jahr bis hin zu zwei Jahren finden, wenn u.a sich die Tat auf einen 'Vorteil großen Ausmaßes' bezieht, dann Mindeststrafe ein Jahr, oder etwa ein Richter bestochen wird, dann Mindeststrafe zwei Jahre, was hier aber nicht weiter einschlägig ist.

Wenn dann die Rechtsprechung das 'große Ausmaß' ab ungefähr 10.000,- € anfangen läßt, dann sind wir mit unseren Fall mit Sicherheit dabei. Wir finden also Mindeststrafen von einem Jahr, was das untrügliche Zeichen für einen Verbrechenstatbestand ist. Aber bei einem Verbrechen gibt es keine Einstellung nach § 153a StPO – warum war dies dennoch möglich? Ganz einfach: die Korruptionslobby hat dadurch vorgesorgt, daß der eigenständige § 335 StGB nicht etwa einen zutiefst nötigen selbständigen Tatbestand des 'besonders schweren Falles' bildet, sondern mit der 'herrschenden Meinung' lediglich als Strafzumessungsregel angesehen wird, durch die die Qualifizierung des Grundtatbestandes als 'Vergehen' nicht geändert wird.

Das soll jemand verstehen! Das heißt nichts anderes, als daß jemand bestechen kann, was das Zeug hält – er wird niemals in den Bereich des Verbrechens kommen, weil die 'besonders schweren Fälle' keine eigenen Tatbestand bilden. Damit bleiben solche Taten, wie abscheulich sie auch sein mögen, stets im Bereich der 'Vergehen'.

Und jetzt öffnet Sesam sich zur Wohltat des § 153a StPO, der eine Einstellung von Vergehen ermöglicht. Die Voraussetzungen möge man sich auf der Zunge zergehen lassen:

Mit Zustimmung des für die Eröffnung des Hauptverfahrens zuständigen Gerichts und des Beschuldigten kann die Staatsanwaltschaft bei einem Vergehen vorläufig von der Erhebung der öffentlichen Klage absehen und zugleich dem Beschuldigten Auflagen und Weisungen erteilen, wenn diese geeignet sind, das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung zu beseitigen, und die Schwere der Schuld nicht entgegensteht.“

Dies sind die Maßstäbe, nach denen eine Einstellung gegen Auflagen in Betracht kommt. Dies kann auch nach erhobener Anklage in der Hauptverhandlung geschehen, nur muß dann das Gericht ebenfalls zustimmen.

Die Einstellung erfolgt durch Beschluß, der unanfechtbar ist, vgl.

§ 153a Abs.2 S.4 StPO. Damit ist die Sache vom Tisch, und es gibt niemanden, der hieran noch etwas ändern könnte.

Ich bin sicher, daß es gewichtige Stimmen in der Literatur gibt, die keineswegs den § 335 StGB als bloße Strafzumessungsregel ansehen, sondern als sehr wirksame Vorschrift, um gerade solche Fälle wie hier angemessen drastisch bestrafen zu können, und vor allem durch Einordnung als Verbrechenstatbestand jeglicher 'Einstellung' zu entziehen. Wie gesagt handelt es sich wie immer bei heiklen Themen und die 'herrschende' Meinung, wobei man jetzt besser versteht, was unter diesem 'herrschen' gemeint ist.

So leben wir denn weiter mit der Erkenntnis, daß ab sofort jeder Strafprozeß, egal worum es sich dreht, durch den 'Ecclestone-Filter' muß, wobei sich herausstellen wird, daß nach dem argumentum a maiore an minus ab sofort jeder Prozeß einzustellen ist, und die Staatsanwaltschaft sich schämen muß, überhaupt eine Anklage erhoben zu haben. Dies wird ein wegweisender Paradigmenwechsel im Strafprozeß sein, für den wir Herrn Ecclestone eigentlich dankbar sein müssen. Warten wir ab, wie die tägliche Praxis reagiert!

 

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08. August 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

zu Beginn meines sogenannten  "Wochenendes" habe ich wieder einmal kurz in das Fernsehblättchen gesehen und fand eigentlich wieder nur die täglichen Lehrstücke für eine bestimmte Gruppierung in unserem Land, man nennt dies auch Krimis.
Allein bei 3Sat fand sich ein vielleicht sehenswerter Beitrag, dies zum Thema "wie der israelische Geheimdienst gezielt Menschen tötet".

Nun, man braucht bei mir nicht auch noch Eulen nach Athen zu tragen, der Fernsehapparat blieb folglich aus!

Kurz ein paar Informationen.

Hier in Rheinland-Pfalz beschäftigt man sich derzeit, jedenfalls am Rande, mit der Tatsache, daß die Weiterleitung von verhängten Bußgeldern zu wohltätigen Zwecken "wohl etwas aus dem Ruder läuft", z.B. 500.- Euronen für eine Einrichtung der "Tafel", 60.000.- Euronen im Gegensatz hierzu an einen Karnevalsverein!

Diesen neuerlichen Skandal innerhalb der Justiz, etwas anderes ist es nicht, hat `transparency international` aufgegriffen und Fragen gestellt.

Der zuständige Justizminister hier, Herr Hartloff, sieht alles im grünen Bereich und folglich keinen Handlungsbedarf (Empfänger einer horrenden Geldsumme war ein weiterer Karnevalsverein, der Vorsitzende daselbst ist Mitarbeiter der vergebenden Staatsanwaltschaft...).

Selbst ein Richter am OLG stellt sich gegen dieses Procedere und verlangt, Zahlungen absolut und in jeder Hinsicht gläsern zu machen.
Hatte ich bereits wieder einmal erwähnt, daß mir nur noch übel ist??

Ein weiterer Grund für diese Übelkeit folgt auf dem Fuße:

"Rekordwert in Umfrage"
"Deutsche sind mit der Regierung so zufrieden wie noch nie"

Das deutsche Staatsfernsehen teilte heute mit, daß lt. einer aktuellen und "repräsentativen" Umfrage unter 1003 wahlberechtigten Bürgern dieses Ergebnis zutage kam.

Nun, sehen Sie sich in den Foren die Meinungen und die Umfrageergebnisse dort hierzu an....

Eine Antwort auf diese generellen Unerträglichkeiten überlasse ich berufenem Mund, dies folgt sogleich:

Das Narrenschiff“

Das Quecksilber fällt, die Zeichen stehen auf Sturm

Nur blödes Kichern und Keifen vom Kommandoturm

Und ein dumpfes Mahlen grollt aus der Maschine

Und Rollen und Stampfen und schwere See

Die Bordkapelle spielt: Humbatätärä

Und ein irres Lachen dringt aus der Latrine

Die Ladung ist faul, die Papiere fingiert

Die Lenzpumpen leck und die Schotten blockiert

Die Luken weit offen und alle Alarmglocken läuten

Die Seen schlagen mannshoch in den Laderaum

Und Elmsfeuer züngeln vom Ladebaum

Doch keiner an Bord vermag die Zeichen zu deuten

Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken

Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken

Die Mannschaft, lauter meineidige Halunken

Der Funker zu feig um SOS zu funken

Klabautermann führt das Narrenschiff

Volle Fahrt voraus und Kurs aufs Riff!

Am Horizont Wetterleuchten – die Zeichen der Zeit:

Niedertracht und Raffsucht und Eitelkeit

Auf der Brücke tummeln sich Tölpel und Einfaltspinsel

Im Trüben fischt der scharfgezahnte Hai

Bringt seinen Fang ins Trockne, an der Steuer vorbei

Auf die Sandbank bei der wohlbekannten Schatzinsel

Die anderen Geldwäscher und Zuhälter, die warten schon

Bordellkönig, Spielautomatenbaron

Im hellen Licht, niemand muss sich im Dunklen herumdrücken

In der Bananenrepublik wo selbst der Präsident

Die Scham verloren hat und keine Skrupel kennt

Sich mit dem Steuerdieb im Gefolge zu schmücken

Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken

Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken

Die Mannschaft, lauter meineidige Halunken

Der Funker zu feig, um SOS zu funken

Klabautermann führt das Narrenschiff

Volle Fahrt voraus und Kurs aufs Riff!

Man hat sich glattgemacht, man hat sich arrangiert

All die hohlen Ideale sind havariert

Und der grosse Rebell, der nicht müd wurde zu streiten

Mutiert zu einem servilen giftigen Gnom

Und singt lammfromm vor dem schlichten alten Mann in Rom

Seine Lieder fürwahr! Es ändern sich die Zeiten

Einst junge Wilde sind gefügig, fromm und zahm

Gekauft, narkotisiert und flügellahm

Tauschen Samtpfötchen für die einst so scharfen Krallen

Und eitle Greise präsentieren sich keck

Mit immer viel zu jungen Frauen auf dem Oberdeck

Die ihre schlaffen Glieder wärmen und ihnen das Essen vorkauen!

Der Steuermann lügt, der Kapitän ist betrunken

Und der Maschinist in dumpfe Lethargie versunken

Die Mannschaft, lauter meineidige Halunken

Der Funker zu feig um SOS zu funken

Klabautermann führt das Schiff

Volle Fahrt voraus und Kurs aufs Riff!

Sie rüsten gegen den Feind, doch der Feind ist längst hier

Er hat die Hand an deiner Gurgel, er steht hinter dir

Im Schutz der Paragraphen mischt er die gezinkten Karten

Jeder kann es sehen, aber alle sehen weg

Und der Dunkelmann kommt aus seinem Versteck

Und dealt unter aller Augen vor dem Kindergarten

Der Ausguck ruft vom höchsten Mast: Endzeit in Sicht!

Doch sie sind wie versteinert und sie hören ihn nicht

Sie ziehen wie Lemminge in willenlosen Horden

Es ist als hätten alle den Verstand verloren

Sich zum Niedergang und zum Verfall verschworen

Und ein Irrlicht ist ihr Leuchtfeuer geworden

Der Steuermann lügt...

Danke, Reinhard Mey!

Wer mag wohl dieses Irrlicht sein?

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11. August 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

 

ich fasse mich kurz und möchte nur einen Hinweis geben auf einen lesenswerten Beitrag des Prof. Foschepoth, Historiker an der Uni Freiburg.

Er zählt nicht zu den "Verschwörungstheoretikern", hat klaren Sachverstand und analysiert gerade brisant die Situation Deutschlands, aufzurufen bei google unter: "In Deutschland gilt auch US-Recht".

Daraus geht hervor, daß es nur so wimmelt von Vereinbarungen und Abkommen zur Sicherung der amerikanischen Interessen, die immerhin in Deutschland den zweitgrößten Militärstützpunkt nach Afghanistan betreiben. Auszüge:

"Die Sicherheitspartnerschaft mit den Vereinigten Staaten ist zentraler Bestandteil der deutschen Staatsräson. Sie steht gleichsam über Recht und Verfassung." Oder:

"Die Privilegien der USA reichen von der Steuer- und Zollfreiheit über die Mitfinanzierung der militärischen Infrastruktur, die Übernahme von Sozialleistungen für deutsche Zivilangestellte bis zu Vergünstigungen für amerikanische Firmen, die bestimmte Dienstleistungen, unter anderem im Geheimdienstbereich, für die US-Truppen in Deutschland erbringen. Dazu kommen Sonderrechte im Bereich der Strafgerichtsbarkeit und Strafverfolgung."

Schön ist noch:

"Die im Grundgesetz garantierten Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit, der Freiheit der Person und der Unverletzlichkeit der Wohnung werden dadurch ausdrücklich eingeschränkt bzw. außer Kraft gesetzt."

Liebe Frau Merkel, leiden Sie an Realitätsverlust, oder in welchem 'souveränen Staat' glauben Sie, Kanzlerin zu sein? Da ein Herr Obama sicherlich niemanden hier als Kanzler installiert, so wie Sie seit lang zurückliegenden DDR-Zeiten, müssen Sie volle Kenntnis über diese Zusammenhänge haben, kurz: Sie belügen das Volk nicht nur durch Ihre angeblichen 'Beliebtheitsumfragen', die reine Propaganda sind.

Alles in allem wirklich guter Artikel, wenn auch kurz, aber in der richtigen Richtung...

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12. August 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

bevor ich es vergesse: Wo ist "Radio Moppi" im August abgeblieben, gibt es eine Erklärung??

Zum Thema "GEZ", mittlerweile besser bekannt unter "ARD-ZDF-Deutschlandradio - Beitrags s e r v i c e", hier einiges Wissenswertes, falls noch nicht mitgeteilt oder noch nicht bekannt:

Bundesverfassungsgericht vom 25.03.2014, Az.: 1 BvF 1/11 und 1 BvF 4/11, "ZDF-Staatsvertrag ist verfassungswidrig", einfach aufzurufen unter "BverfG - Entscheidungen".

Landgericht Tübingen, Beschluß vom 19.05.2014, Az.: 5 T 81/14, zum Thema "Zwangsvollstreckung der Rundfunkbeiträge", eine Klatsche für diesen Verein.

Interessant hierbei ist, daß das Gericht sich u.a. an "automatisch erstellt" stört, doch lesen Sie selbst, holen Sie sich diese Entscheidung, einfach aufzurufen unter "LG Tübingen- Entscheidungen", dies geht dann weiter unter "Landgerichten" und dem entsprechenden Aktenzeichen.Also absolut lesenswert, wenn 'GEZ' die Vollstreckung versucht mit Hilfe von freiberuflichen Gerichtsvollziehern, die nicht einmal erkennen oder überhaupt nachprüfen, mit welchem Titel sie vor der Haustür stehen. Viele Hinweise über die Angabe des Gläubigers, Unterschrift, auch wenn 'maschinell erstellt'... und ähnliche Details. Fazit: Der Titel ist nicht vorhanden, bzw. nicht in Ordnung für eine Vollstreckung; Zwangsvollstreckung und Weiterungen (die der freiberufliche Gerichtsvollzieher von sich aus veranlaßt...!), fallen aus, bzw. sind rückgängig zu machen (Schadensersatz nicht vergessen bei schuldhaftem Handeln des GV, der sicherlich gut versichert ist).

Und jetzt mit frischer Munition und weiteren Entscheidungen noch entschlossener gegen diese G rößte E xistierende

Z wangsbesteuerung!

 

Nun noch ein paar Gedanken zur im wahrsten Sinne des Wortes "Guten Nacht":

Ich denke mit Schmerz an das, was einmal mein Vaterland war und ich weiß, ich bin schon wieder "rechts"!

Doch sehe ich mich in den Foren um, dann weiß ich, ich bin nur einer von Millionen, das beruhigt wiederum.

Lt. Statistik tummeln sich hier in Deutschland ca. 5000 gewaltbereite Neonazis, dem gegenüber stehen etwa 6000 gewaltbereite Salafisten. (!?)

Während es keine weiteren Dunkelzifferangaben über 'Neonazis' gibt, welche ich teilweise übrigens für bereitgestellte Theatertruppen halte, finden sich jedoch im Netz glaubhafte Angaben darüber, daß sich die Dunkelziffer der gewaltbereiten Salafisten im Bereich von ca. "60.000" bewegen dürfte!

Nun, das lässt doch hoffen und erklärt auch, warum ganz entschieden die Feuerzeuge gegen "rechts" geschwungen werden müssen, während sich hier heimlich, still und leise die aggressivste Form des Islam niederlässt! Diese Befürchtung ist übrigens auch in der norwegischen Presse zu finden.

Diese thematisiert auch gerade die These von Herrn Graumann vom Zentralrat, daß der Haß auf die Juden in Europa sich gerade in der schlimmsten Periode seit der 'Nazizeit' befindet. Da dies sehr heikle Themen in der BRD sind, will ich darauf nicht weiter eingehen, insbesondere nicht auf die Ergebnisse der Umfrage der amerikanischen Anti-Defamation League ADL, die von Juli 2013 bis Februar 2014 lief und zum Thema hatte, antijüdische Haltungen in über 100 Ländern zu kartographieren. Das Ergebnis ist sicher bei der ADL veröffentlicht, so daß ich hier nur auf diese Untersuchung hinweisen wollte.

Die gewaltbereiten "Schläfer", ISIS, sind längst unter uns, es ist wie in einem schlechten Roman des "science-fiction-genres" und auch diese Romane kamen nicht von ungefähr.

Wir haben hier in unser kleinen Kreisstadt Dönerbuden und andere Geschäfte, betrieben von türkischen oder arabischen Bürgern, dort werden Autos gefahren, daß einem der Atem stocken könnte vor Neid!

Das Problem ist nur, daß in diesen Geschäften absolut nichts los ist...???

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13. August 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

wir erfahren leider nur aus der Auslandspresse, was eigentlich los ist.

Bei dieser Gelegenheit: Wo ist eigentlich unser aller Merkel, was meint sie zu den brisanten Themen dieser Zeit??

Sie wird doch wohl nicht wieder irgendwo auf ihren Hintern gefallen und demzufolge "sprachunfähig" sein?


Hier nun ein Hinweis auf das "schweiz-magazin", dort findet sich ein Beitrag zu einer Demonstration ( Bilder hierzu bei you-tube ) vor dem Verlagsgebäude des "Spiegel"-Magazins,
"Demonstration gegen Kriegspropagenda vor dem Spiegel-Verlag".

Der "Spiegel" titelte nach dem Absturz des Fluges über der Ukraine "Stoppt Putin jetzt", nebst Bildern von einigen angeblichen Opfern, ich denke, dies ist bekannt.

Diese Unerträglichkeit deutscher Journaille zieht nun offensichtlich Kreise, gut so!

Der Sprecher der Demonstranten hat keinen Zweifel daran gelassen, daß er gegen den Verlag Strafanzeige erstatten will wegen Vorbereitung eines Angriffskrieges und Volksverhetzung. Bis dahin sehr gut! Aber wir fürchten, daß er Bekanntschaft machen wird mit der 'Effektivität' der zuständigen Staatsanwaltschaft, was seinen Elan hoffentlich nicht frustriert absterben läßt.

Ich habe heute in meinem Radio einen kurzen Beitrag zum Thema "Geschichtswissen der Jugend in Deutschland" gehört, dies anläßlich des heutigen Datums, 13.08, Mauerbau.

Ein Kurator der ehemaligen Einrichtungen der DDR kam zu Wort und berichtete über das erschütternd geringe Wissen der jungen Deutschen über den Tatbestand und die Gründe der Mauer.

Er erhält von Besuchern dieser Einrichtungen auf Nachfragen Anworten, die da u.a. lauten:

"Erich Miehlke, keine Ahnung, die Mauer sollte wohl Armutsflüchtlinge aus dem Osten abhalten, 17. Juni, da fand die 1. Love-Parade statt" u.ä.m.

Nun, ich denke, es ist tatsächlich Endzeit, denn es offenbart sich hiermit, was an unseren Schulen gelehrt ( oder besser geleert? ) wird, nichts, das reine Nichts!

Das Ziel ist erreicht, die Jugend ist vollkommen abgeschnitten von seiner eigenen Vergangenheit, diese wurde nach dem 'World Core Curriculum" eines Herrn Schuler bei der UNICEF oder einer ähnlichen Fälscherwerkstatt vollständig durch die Geschichtsschreibung der Sieger ersetzt und verinnerlicht: Großvater kriegt keine Blumen mehr auf's Grab, pfui!

Lehrpläne generell und deren Ergebnisse dürften sich nach den heutigen Erkenntnissen ebenfalls im reinen Nichts bewegen, jedenfalls, was etwas mit der objektiven Wahrheit zu tun hat.

Wie schrieb Michael Winkler dereinst? Ich wiederhole gerne:

"Trotz Gymnasium habe ich das Abitur geschafft!"

Ich bin mir jedoch sicher, daß das Wissen der jungen Menschen bzgl. Holocaust und 2. WK in Bezug auf das jüdische Volk bestens ausgestaltet und vorhanden ist, hier wird nicht mit permanenter Nachhilfe gespart.

Wie zu erfahren war, werden deutsche Lehrer in Israel bzgl. jüdischer Geschichte ausgebildet und belehrt darüber, was sie bzgl. der deutschen Vergangenheit in Deutschland zu lehren haben.

Etwas Ähnliches dürfte in der sog. 'Kanzlerakte' zu finden sein, auf die bisher jeder frisch gewählte Bundeskanzler seinen Fahneneid abzulegen hatte.

Was hier 'Staatsräson' ist, also 'Grund für den Staat', haben wir erst gestern gelesen. Das Volk und sein Wohlergehen sind jedenfalls keine 'Staatsräson', das merken wir jeden Tag neu.

Wie wäre es mit einer Ausbildung deutscher Lehrer im eigenen Land über Vermittlung einer umfassenden BILDUNG! Viel zu gefährlich wie alles, was mit Wahrheit zu tun hat. Wenn Sie einen Kredit beantragen, ist Ihr größtes Manko die Wahrheit, oder?

Lesen Sie alles, was im Netz zu finden ist über diese Demonstration, und welche Fragen zur Beantwortung anstehen, u.a. die Auswertung der Flugschreiber von MH017 oder die angeblichen Satellitenaufnahmen einer angeblichen Rakete usw. Wir haben wie immer brennende Fragen, die einfach keiner beantworten will und durch platte Propaganda ersetzt.

Wer hat gestern den Beitrag im TV gesehen: Good-bye GI?

Die Amerikaner verlegen Ihr Headquarter Europa von Heidelberg nach Wiesbaden. Hauptpunkt war das 'Patrick-Henry-Village', also die Kleinstadt in Richtung Schwetzingen, wo Tausende Amerikaner seit den 50er Jahren ihre regelrechte Heimat gefunden haben.

Ich wurde richtig schwermütig, weil ich so viele Orte kannte. Wir wohnten von 1974 bis 1984 in Heidelberg, waren u.a. Musiker und spielten in einigen NCO- und EM-Clubs, natürlich auch Officer's Clubs in Mannheim und Heidelberg. Dabei war auch ein Auftritt bei der Jugend im PHV. Natürlich durfte die Grand Dame Joy Fleming nicht fehlen, die schon in den 60er Jahren mit ihrer Band 'Joy and the Hitkids' in den Clubs alles in den Schatten stellten.

Da war einiges an Nostalgie in diesem Film, jetzt kommt aber die Zukunft! Michael Andersen, der sich mit seiner Kfz-Werkstatt auf GM, Camaro und Corvette spezialisiert hatte, sagte, daß Heidelberg diesen Abzug nicht verkraften wird. Ich meine, er hat recht, und zwar in doppelter Hinsicht: Erstens geht enorme Wirtschaftskraft verloren, und zweitens wäre Heidelberg dem Untergang geweiht, wenn irgendein Politiker auf die Idee kommt, das PHV den zugeströmten Facharbeitern aus aller Welt preiszugeben. Das würde Heidelberg garantiert nicht verkraften, aber genauso wird es kommen, deshalb sehen wir uns nochmal den 'Heidelberger Herbst' an, oder das Fest in der Weststadt, bevor dies alles der Vergangenheit angehört.

Auch die beiden Vietnam-Veteranen waren hervorragend als lebendige Mahnmale gegen den Krieg. Der eine sagte so richtig, daß er in seinem Leben Amerika niemals ohne Krieg erlebt hat, und daß die USA  ein krankes, sinkendes Imperium sind. Über den Krieg in Vietnam fand er die richtigen Worte zu diesem ganzen Irrsinn.

Insgesamt ein sehr guter Beitrag, der mich in alte Zeiten zurückversetzt hat. Auch hier könnte der abgewandelte Spruch passen: Waren wir auch auf die Besatzer sauer, jetzt werden wohl die Sitten rauher!

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14. August 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

auf meinem kurzem Streifzug durch die deutsche Journaille stieß ich auf einen bemerkenswerten Beitrag, dies als Tatsache und Feststellung: „Die Welt befindet sich in Schockstarre!“

Nun, was ist geschehen?

Nein, der Papst ist nicht zum Islam konvertiert, daß Obama den Friedensnobelpreis bekam, das dürfte wohl mittlerweile auch verdaut sein, Kriegsverbrechen gegen die Palästinenser sind auch kein Thema, ebenso wenig die Erkenntnis, daß unsere Politiker zuviel Bezüge beziehen, auch nicht ein evtl. weltweiter Ausbruch der Ebola-Seuche, etc., nein, ganz einfach: der US-Schauspieler Robin Williams ist gestorben...

Setzt man also diese Feststellung der Medien bzgl. des Robin Williams in Verhältnis zu der Feststellung „Merkel ist die beliebteste Politikerin und die mächtigste Frau der Welt“, ja, dann wissen wir spätestens jetzt, was sie Stunde geschlagen hat:

Lügen, Verrat, Schlagworte und Slogans in Superlativen, wohin das Auge blickt, nur keine wahren Fakten!

Anette hat aufgrund einer überraschenden Meinungsäußerung einer Frau Merkel zum Thema „Waffenlieferung an Kurden“ Meinungen im Netz gesucht.


Hier die erfrischende Meldung eines Bürgers:

Huch, jetzt hab` ich mich aber erschrocken, wer ist diese Dame?“

Während an zig Brennpunkten, darunter vielfacher Völkermord, jetzt besonnene und hochkarätige Diplomatie und Politik gefragt sind, hat sich eine Frau Merkel, die als angeblich mächtigste Frau der Welt jetzt doch eigentlich einmal ein 'Machtwort' sprechen könnte und vor allem müßte, einmal wieder abgeseilt und glänzt durch ihr sattsam bekanntes Nichtstun.

Wie immer habe ich die norwegische Presse verfolgt. Dort sagt der Grandsenieur der Politik Kaare Willoch, daß wir die gefährlichste Situation seit dem Mauerfall haben, und die Gefahr eines neuen 'Kalten Krieges' riesig ist.

Die Ministerpräsidentin Erna Solberg trifft sich mit Fogh-Rasmussen, weil auch die Gefahr, daß Norwegen per NATO wieder in das Irak-Desaster reingezogen wird, genauso groß ist. Ist die BRD nicht auch in der NATO? Macht sich hier jemand Sorgen, daß die Bundeswehr Deutschland wieder einmal in Hinterislamistan 'verteidigen' muß? Anscheinend ist dies alles keiner Rede wert, was im Ausland zu hellem Entsetzen führt.

Erna Solberg sagt u.a. „Dies ist die ernsteste sicherheitspolitische Situation, die wir in Europa seit dem Mauerfall hatten, Russland hat nicht nur einen Teil der Ukraine annektiert, sondern trägt auch zur Destablisierung in der Ost-Ukraine bei. (...) Russland habe sich aus der internationalen Sicherheitsarbeit abgemeldet. Das Vorgehen Russlands wird eines der Hauptthemen auf der kommenden NATO-Konferenz in Wales im September sein. (...) Dort kommt das Verhältnis zu Russland als zentrales Thema zur Sprache. Die haben sich vollkommen unakzeptabel verhalten, und es ist wichtig, daß wir reagieren“ sagt Solberg.

Rasmussen bezeichnet dieses Treffen als das wichtigste in der Geschichte der NATO. Sollte eine Frau Merkel dort auftauchen, muß sie wohl den anderen erst vorgestellt werden, nachdem diese sich ebenfalls von allem abgemeldet hat, was der BRD nützen und Schaden abwenden könnte. Wahrscheinlich beinhaltet dieser 'Schwur' einen gehörigen Schuß Kol-Nidre, ansonsten würde man ja wohl erfahren, ob diese Führungskraft irgendwo eine Krise sieht, und was der Steuerzahler dagegen zu unternehmen hat.

Wäre das nicht schön, einmal etwas von seiner politischen Bundesliga bzw. Nationalmannschaft zu hören, zumal man zum Verhalten Putins extrem anderer Meinung sein kann, als dies die westlichen Meinungsklone sind?

Ach ja, heute erfuhr ich aus dem Radio, daß es noch eine Ministerin Schwesig gibt, die sich wohl über Prostitutionsfragen unterhielt.

Nun ja, das wird auch noch ein Thema der Zukunft sein, jedenfalls gehören ja lt. Gesetzesbeschluß ab heute alle Einnahmen aus Prostitution, Hehlerei, Waffen -und Rauschgifthandel, Menschenhandel etc. zum Bruttoinlandsprodukt, das lässt doch hoffen, nicht wahr??

Das sind Methoden, welche nur ein Staat ergreift, der weiß, daß er nicht nur rein rechnerisch am Ende ist!!

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15. August 2014 - Liebe Leser, liebe Wutbürger!

Will irgendjemand bestreiten, daß die Welt aufgrund der Kriegshetze aus Washington und den gleichgeschalteten Medien am Vorabend des dritten Weltkrieges steht? Aus der Ukraine kommen widersprüchliche Nachrichten. So stand bei den Norwegern zu lesen, daß russische Panzerverbände auf dem Vormarsch sind, und daß das Rasmussen lauthals skandiert, Russland habe die ukrainische Grenze verletzt. Hier befindet sich die Lunte, die bei nächster Gelegenheit angezündet wird. Rasmussen schwadroniert über den Art. 5 Des NATO-Vertrages, d.h. ein Angriff auf einen ist ein Angriff auf Alle. Ist die Ukraine inzwischen Mitglied in der NATO geworden? Mich würde es nicht wundern, wenn dies in einem geheimen Turbo-Verfahren längst der Fall ist. Washington, flankiert insbesondere von der britischen Hetzpresse, plant einen atomaren Erstschlag gegen Russland! Dies war für mich neu und hat mir endgültig den Atem verschlagen. Hier folgt ein Beitrag des Amerikaners Dr. Paul Craig Roberts, der Roß und Reiter klar beim Namen nennt und aufzeigt, was hier im Moment gespielt wird. Jedes Wort davon entspricht den Tatsachen und muß jedermann sofort zur Kenntnis gebracht werden. Wer Dr. Craig Roberts ist, mag jeder selbst herausfinden. Wir leben in einer Welt der Wahnsinnigen und haben alles zu tun, um diese zu stoppen. Hier sein Beitrag:

12.08.2014

 

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Washington stellt eine Bedrohung für die Welt dar

Dr. Paul Craig Roberts

Die rücksichtslosen, leichtsinnigen und unverantwortlichen politischen sowie militärischen Interventionen Washingtons im Irak, in Libyen und Syrien haben dort nur extrem verheerende Entwicklungen ausgelöst. Die verschiedenen religiösen Gruppen, die unter der jeweiligen Herrschaft von Saddam Hussein, Gaddafi und Baschar al-Assad friedlich zusammenlebten, sind nun dabei, sich gegenseitig abzuschlachten, und eine neue Gruppe namens »Islamischer Staat« (IS, zuvor ISIS) hat damit begonnen, einen neuen Staat zu gründen, der aus Teilen des Iraks und Syriens besteht.

 

Die Turbulenzen und das Chaos, das die amerikanischen Regierungen unter den Bushs und Obama im Nahmittelosten ausgelöst haben, brachten für Millionen Menschen Tod und Vertreibungen und werden dies auch noch in der Zukunft bedeuten. Während ich diesen Artikel schreibe, sitzen etwa 40 000 Iraker in einer Gebirgsregion ohne Wasser und Verpflegung fest, eingekesselt von Kampfgruppen des IS, eines Geschöpfs der amerikanischen Einmischung, und erwarten ihren Tod.

 

Die Wirklichkeit des Nahmittelostens spricht dem inszenierten Auftritt George W. Bushs am 1. Mai 2003 auf dem US-Flugzeugträger Abraham Lincoln, bei dem er verkündete hatte: »Mission abgeschlossen«, bitteren Hohn. Die Mission, die Washington abgeschlossen hat, bestand darin, den Nahmittelosten und das Leben von Millionen Menschen völlig zu zerrütten und das Ansehen Amerikas dabei zu ruinieren. Aufgrund des neokonservativen, bösartigen Bush-Regimes wird Amerika heute von der restlichen Welt als die größte Bedrohung des Weltfriedens angesehen.


Der Angriff des Clinton-Regimes auf Serbien schuf den Präzedenzfall. Bush ging dann mit seiner nackten Aggression gegen Afghanistan, die Washington in Orwellschem »Neusprech« als »Operation Dauerhafter Frieden« bezeichnete, noch einen Schritt weiter.

 

Washington brachte Afghanistan Chaos und Zerstörung, aber keine Freiheit. Nachdem Washington das Land 13 Jahre lang ruiniert hatte, ist es nun dabei, sich zurückzuziehen – die »Supermacht« wurde von ein paar Tausend leicht bewaffneten Taliban besiegt und hinterlässt dort »verbrannte Erde«, für die Washington natürlich keinerlei Verantwortung übernehmen will.

 

Eine andere Quelle ständiger Unruhe im Nahmittelosten ist Israel, dessen völkerrechtswidrige Besetzung Palästinas von Washington ermöglicht wurde. Inmitten der jüngsten Angriffe Israels auf Zivilisten in Gaza verabschiedete der amerikanische Kongress Resolutionen, in denen die israelischen Kriegsverbrechen unterstützt wurden, und ein Gesetz, das Israel Hunderte Millionen Dollar für Waffen- und Munitionskäufe zusichert. Hier werden wir Zeuge, wie die »moralische Großmacht Amerika« ohne Einschränkung eindeutige Kriegsverbrechen gegen im Wesentlichen wehrlose Menschen unterstützt.

 

Wenn Israel Frauen und Kinder ermordet, heißt es aus Washington, Israel nehme sein »Recht auf Selbstverteidigung« wahr; dabei betrifft dies ein Gebiet, das Israel den Palästinensern gestohlen hat. Üben die Palästinenser Vergeltung, bezeichnet Washington dies als »Terrorismus«. Indem Washington Israel unterstützt, das von einigen wenigen moralischen Regierungen, die es immer noch gibt, als terroristischer Staat bezeichnet wird, und dem UN-Generalsekretär Ban Ki-moon Kriegsverbrechen vorwirft, verletzt es seine eigenen Gesetze, die die Unterstützung von Terrorstaaten verbieten.

 

Dabei ist Washington selbst der führende Terrorstaat. Streng genommen wäre es daher nach amerikanischem Recht für Washington illegal, sich selbst zu unterstützen. Aber Washington hält sich eben an keine Gesetze – weder an die, die im eigenen Land gelten, noch an das Völkerrecht –, die seinem Machtstreben und Handeln Grenzen setzen könnten. Washington nimmt eben unter allen Ländern eine absolute Sonderstellung und eine unvergleichliche, unverzichtbare Führungsposition ein. Nichts anderes zählt. Kein Gesetz, keine Verfassung und keine humanitären Überlegungen können und dürfen den Willen Washingtons einschränken. Mit diesen Ansprüchen stellt Washington sogar den Ehrgeiz des Dritten Reiches in den Schatten.

 

So schrecklich sich die Rücksichtslosigkeit Washingtons auch auf den Nahmittelosten auswirkt, seine Rücksichtslosigkeit gegen Russland wiegt noch um Größenordnungen schwerer. Washington hat die Nuklearmacht Russland überzeugt, dass es einen atomaren Erstschlag gegen Russland plant. Als Reaktion verstärkt Russland seine Nuklearstreitmacht und stellt die amerikanische Luftverteidigung auf die Probe.

 

Man kann sich kaum ein unverantwortlicheres Vorgehen vorstellen, als Russland zur Überzeugung zu bringen, Washington beabsichtige, Russland mit einem präemptiven Erstschlag anzugreifen. Ein Berater Putins erläuterte gegenüber russischen Medien Washingtons Erstschlagsabsichten, und ein russischer Duma-Abgeordneter veröffentlichte eine Dokumentation zu den Erstschlagsplänen Washingtons. Unter Berücksichtigung aller Hinweise kann Russland, wie ich in meinen Kommentaren und Artikeln immer wieder erklärt habe, zu keinem anderen Schluss kommen.

 

China ist sich bewusst, dass es der gleichen Bedrohung durch Washington gegenübersteht. Als Reaktion auf die gegen China gerichteten Kriegspläne Washingtons zeigte China auf, wie seine Nuklearstreitkräfte als Antwort auf einen Angriff Washingtons dazu eingesetzt würden, die USA zu zerstören. China machte keinen Hehl aus seinen Überlegungen, auch weil es hoffte, dadurch in der amerikanischen Bevölkerung Widerstand gegen die gegen China gerichteten Kriegspläne Washingtons auszulösen. Ebenso wie Russland handelt es sich bei China um ein Land, das im Aufstieg begriffen ist und das keinen Krieg benötigt, um erfolgreich zu sein.

 

Das einzige Land weltweit, das Krieg braucht, ist Washington, und das geht vor allem darauf zurück, dass sich in Washington die neokonservative Agenda einer amerikanischen Weltherrschaft durchgesetzt hat.

 

Vor den Regierungen Bushs und Obamas war jeder frühere amerikanische Präsident sehr darum bemüht, nukleare Drohgebärden zu vermeiden. Die amerikanische Kriegsdoktrin sah vor, sich bei ihrer nuklearen Bewaffnung auf Vergeltung für den Fall zu beschränken, dass die USA selbst mit Atomwaffen angegriffen würden. Hinter der nuklearen Streitmacht der USA stand die Absicht, durch Abschreckung den Einsatz dieser Waffen zu verhindern. Die rücksichtslose und unbesonnene Regierung unter George W. Bush erhob Atomwaffen in den Rang präemptiver Erstschlagskapazitäten und zerstörte damit jegliche Beschränkungen, denen der Einsatz von Atomwaffen bisher unterlegen hatte.

 

Unter Präsident Reagan verfolgte die Regierung das vorrangige Ziel, den Kalten Krieg und damit zugleich auch die Gefahr von Atomkriegen zu beenden. Diesen einzigartigen Erfolg Präsident Reagans hat die amerikanische Regierung unter George W. Bush zunichte gemacht. In Kombination mit der Dämonisierung Russlands durch die Regierung Obama wurde dadurch die Gefahr eines Atomkrieges erhöht.

 

Als die inkompetente Regierung Obama entschied, die demokratisch gewählte Regierung in der Ukraine zu stürzen und an ihrer Stelle eine Marionettenregierung nach dem Willen Washingtons einzusetzen, »übersah« das amerikanische Außenministerium, dessen Politik von neokonservativen Ideologen geprägt ist, dass die östlichen und südlichen Teile der Ukraine aus früheren russischen Provinzen bestanden, die der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik durch die kommunistische Parteiführung zugeschlagen wurden, als die Ukraine und Russland noch Teil desselben Landes – der Sowjetunion – waren. Als die russenfeindlichen Handlanger, die Washington in Kiew eingesetzt hatte, ihrer Feindseligkeit gegenüber der russischstämmigen Bevölkerung der Ukraine in Wort und Tat freien Lauf ließen, erklärten die früheren russischen Provinzen ihre Absicht, sich wieder »Mütterchen Russland« anzuschließen. Dies ist weder eine Überraschung, noch kann man dafür Russland die Schuld zuschieben.

 

Die Krim entschied sich für einen Wiederanschluss an Russland, dem die Krim seit dem 17. Jahrhundert angehört hatte, aber Putin verweigerte bisher den anderen früheren russischen Provinzen die Erfüllung ihrer Bitten, weil er hoffte, auf diese Weise dem Propagandakrieg entgegenwirken zu können, den Washington gegen ihn losgetreten hatte. Als Folge davon fühlten sich die Handlanger Washingtons in Kiew ermutigt, die abtrünnigen Provinzen anzugreifen. Dabei übernahmen sie die israelische Politik von Angriffen auf die Zivilbevölkerung und deren Wohngebiete sowie auf die zivile Infrastruktur.

 

Die korrupten westlichen Medien ignorierten diese Tatsachen und warfen Russland vor, in die Ukraine einzumarschieren und Teile des Landes zu annektieren. Diese Lüge lässt sich durchaus mit den Unwahrheiten vergleichen, die der damalige amerikanische Außenminister Colin Powell im Dienste des verbrecherischen Bush-Regimes gegenüber dem UN-Sicherheitsrat im Zusammenhang mit angeblichen irakischen Massenvernichtungswaffen äußerte. Für diese Lügen entschuldigte sich Collin Powell später. Diese Entschuldigung blieb allerdings folgenlos, da der Irak auch aufgrund seiner Lügen bereits zerstört worden war.

 

Als dann die malaysische Passagiermaschine abstürzte, machte man Russland verantwortlich, ohne dass irgendwelche Tatsachen über den genauen Hergang der Katastrophe bekannt waren. Insbesondere britische Medien waren an vorderster Front dabei, als es darum ging, unmittelbar nach Bekanntwerden des Absturzes Russland die Schuld zuzuschieben. Ich selbst hörte die groben Falschdarstellungen der britischenBBC und die unverfrorenen Lügen des amerikanischen Radiosenders National Public Radio, aber die Berichterstattung der britischen Tageszeitung Daily Mail übertrumpfte selbst das noch. Man gewann den Eindruck, dieses Medienspektakel sei bereits vor dem Absturz abgesprochen worden, was natürlich nahelegt, dass Washington dahinter steckt.

 

Die Todesopfer des Absturzes wurden zum wichtigsten Thema des amerikanischen Propagandakrieges. Der Tod dieser 290 Menschen ist ohne Zweifel ein tragisches Ereignis, aber ihre Zahl stellt nur einen Bruchteil der Todesopfer dar, die Israel gleichzeitig der palästinensischen Bevölkerung abverlangte, ohne dass dies irgendwelche Proteste seitens westlicher Regierungen ausgelöst hätte. Die westliche Bevölkerung reagierte anders, und so kam es vielerorts zu Demonstrationen gegen das israelische Vorgehen, die im Sinne Israels von westlichen Sicherheitskräften unterdrückt wurden.

 

Washington benutzte den Abschuss des Flugzeugs, für den wahrscheinlich Washington selbst verantwortlich ist, als Vorwand für eine weitere Verschärfung der Sanktionen gegenüber Russland und übte massiven Druck auf seine europäischen Marionetten aus, sich den amerikanischen Sanktionen mit eigenen Sanktionen anzuschließen, was die Europäische Union dann auch bereitwillig tat.

 

Washington erhebt einfach nur Beschuldigungen und macht Andeutungen, weigert sich aber, entsprechende Beweise etwa in Form von Satellitenfotos offenzulegen, vermutlich weil die Fotos die Lügen Washingtons eben nicht untermauern. Washington will sich seine Dämonisierung Russlands nicht durch Tatsachen beeinträchtigen lassen. Dies kennt man schon aus dem amerikanischen Vorgehen gegenüber dem Irak, Libyen, Syrien und dem Iran.

 

22 rücksichtslose und verantwortungslose amerikanische Senatoren haben das so genannte »Gesetz zur Verhinderung russischer Aggressionen 2014« eingebracht, das von Senator Bob Corker initiiert wurde, der mit seiner Unwissenheit und Dummheit scheinbar die Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung oder die Mehrheit der Wähler im US-Bundesstaat Tennessee sehr gut zu repräsentieren scheint. Bei Corkers Gesetzesvorschlag handelt es sich um ein hirnloses Gesetz, das geeignet ist, einen Krieg vom Zaun zu brechen, den niemand überleben würde. Offenbar sind blöde Amerikaner bereit, aber auch wirklich jeden in ein Amt zu wählen.

 

Die Behauptung, Russland trage die Verantwortung für den Abschuss des malaysischen Passagierflugzeugs, ist in westlichen Hauptstädten zu einer unbestreitbaren Tatsache geworden, obwohl es nicht die geringsten Beweise gibt, die diese Beschuldigung unterstützen. Und selbst einmal angenommen, diese Behauptung träfe zu, wäre ein Flugzeugabschuss dann einen Weltkrieg wert?

 

Der britische Verteidigungspolitische Ausschuss ist zu dem Schluss gekommen, dass sich das darnieder liegende und militärisch schwache Vereinigte Königreich nun »auf die Verteidigung Europas gegen Russland« konzentrieren müsse. Schon jetzt wird nach einer massiven Steigerung der Militärausgaben gerufen und überall ertönen die Kriegstrommeln – und der gesamte Westen macht mit. Ein militärisch schwaches England will also Europa vor einem nichtexistenten, aber vielbeschworenen Angriff des russischen Bären schützen.

 

Hohe militärische Amts- und Würdenträger der USA und derNATO sowie selbst der amerikanische Verteidigungsminister geben Warnungen vor einer russischen Bedrohung heraus, die sich auf einen angeblichen, aber nicht realen russischen Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine gründen. Und aus dem westlichen Propagandaministerium ist zu hören, sollte Russland die russische Bevölkerung in der Ukraine vor den militärischen Angriffen seitens der Handlangerregierung Washingtons in Kiew verteidigen, beweise dies nur, das Russland der Bösewicht sei.

 

Der Propagandakampagne Washingtons ist es gelungen, Russland in eine Bedrohung zu verwandeln. Aus Meinungsumfragen geht hervor, dass 69 Prozent der Amerikaner Russland gegenwärtig als Bedrohung betrachten und das Vertrauen der Russen in die amerikanische Führung praktisch auf null gesunken ist.

 

Die Russen und ihre Regierung sind Zeuge einer Dämonisierung, die gleichermaßen ihrem Land und ihrer politischen Führung gilt. Das gleiche Schicksal der Verteufelung erlitten der Irak und Saddam Hussein, Libyen und Gaddafi, Syrien und Assad sowie Afghanistan und die Taliban jeweils kurz vor dem Beginn westlicher Kriegsoperationen gegen diese Länder. Für einen Russen drängt sich hier der Schluss auf, dass Washington einen Krieg gegen Russland beabsichtigt.

 

Meiner Meinung nach sind diese Unverantwortlichkeit und Rücksichtslosigkeit der Regierung Obama in der Geschichte beispiellos. Niemals zuvor hat eine Regierung der Vereinigten Staaten oder eine Regierung irgendeiner Nuklearmacht überhaupt so große Anstrengungen unternommen, eine andere Atommacht davon zu überzeugen, dass sie einen Angriff auf die andere Macht plant. Eine größere Provokation, die das Leben auf der Erde in einem noch stärkeren Ausmaß gefährdet, ist kaum denkbar. Aber der Narr im Weißen Haus ist diesen Schritt gegangen und überzeugte sowohl Russland als auch China davon, Washington plane einen präemptiven Erstschlag gegen beide Mächte.

 

Die Republikaner wollen wegen relativ unbedeutender Fragen, wie etwa Obamacare, gegen Obama klagen oder sogar ein Amtsenthebungsverfahren anstrengen. Aber warum sind die Republikaner nicht bereit, Obama seines Amtes zu entheben, wenn es um etwas sehr viel Wichtigeres geht – nämlich darum, zu verhindern, dass die Welt der Gefahr eines nuklearen Armageddon ausgesetzt wird?

 

Die Antwort hat damit zu tun, dass die Republikaner genauso durchgeknallt sind wie die Demokraten. Ihre politischen Anführer wie etwa John McCain oder Lindsey Graham sind überzeugt und entschlossen, »es den Russen zeigen« zu wollen. Wenn sich jemand mit amerikanischer Politik befasst, wird er allerorten auf wildgewordene Persönlichkeiten, Psychopathen und Soziopathen stoßen, die niemals irgendwelche politische Verantwortung tragen sollten.

 

Washington hat schon vor langer Zeit jegliche Diplomatie aufgegeben und stützt sich allein auf Gewalt und Einschüchterung. Der amerikanischen Regierung fehlt es an jeglicher Urteilskraft. Und dies ist auch der Grund dafür, dass der Rest der Welt, wie aus Meinungsumfragen hervorgeht, die amerikanische Regierung als das größte Hindernis für den Weltfrieden sieht. Am 8. August 2014 schrieb Gabor Steingart, der Herausgeber des Handelsblatts (sozusagen die deutsche Entsprechung des amerikanischen Wall Street Journal), in einem Kommentar, der unter seinem Namen erschien:

»Die amerikanische Neigung zur verbalen und dann auch militärischen Eskalation, das Ausgrenzen, Angiften und Angreifen, hat sich nicht bewährt. Die letzte erfolgreiche militärische Großaktion, die Amerika durchgeführt hat, war die Landung in der Normandie. Alles andere – Korea, Vietnam, Irak und Afghanistan – ging gründlich daneben. Jetzt wieder NATO-Einheiten an die polnische Grenze zu verlegen und über eine Bewaffnung der Ukraine nachzudenken, ist eine Fortsetzung der diplomatischen Ideenlosigkeit mit militärischen Mitteln.«

Die Marionettenstaaten Washingtons – das gesamte Europa, Japan, Kanada und Australien – machen mit ihrer Unterstützung des Bestrebens Washingtons, über die ganze Welt zu herrschen, überhaupt erst möglich, dass Washington gegenwärtig eine solche beispiellose Bedrohung für die Welt darstellt.

 

In diesem Jahr jährt sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal. Und die irrwitzigen Entwicklungen, die diesen Krieg auslösten, scheinen sich gegenwärtig zu wiederholen. Der Erste Weltkrieg zerstörte eine zivilisierte westliche Welt, und dies war das Werk nur einer Handvoll hinterhältiger Menschen. Zu den Folgen gehören Lenin, die Sowjetunion, Hitler, der Aufstieg des amerikanischen Imperialismus, Korea, Vietnam, die militärischen Einmischungen, die letztlich zur Entstehung von IS/ISIS führten und nun der wieder auflebende Konflikt zwischen Washington und Russland, den Präsident Ronald Reagan und Michail Gorbatschow beendet hatten.

 

Liebe Leser, fragen Sie sich doch einmal selbst: Wann hat Washington Ihnen schon einmal die Wahrheit gesagt? Die Lügen Washingtons haben schon Millionen Menschen das Leben gekostet. Wollen Sie auch zu den Opfern der Lügen Washingtons gehören?

 

Glauben Sie wirklich, dass die Lügen Washingtons und die Propaganda im Zusammenhang mit dem malaysischen Passagierflugzeug und der Ukraine es wert sind, alles Leben auf der Erde zu gefährden? Wer ist schon so leichtgläubig, dass er die Parallelität zwischen den Lügen Washingtons in Bezug auf die Ukraine und den Lügen über die angeblichen Massenvernichtungswaffen Saddam Husseins, die Atomwaffen des Irans und den mutmaßlichen Einsatz von Chemiewaffen durch Assad nicht erkennt?

 

Sind Sie überzeugt, dass der Einfluss der Neokonservativen, der immer noch die Politik in Washington bestimmt, unabhängig davon, welche politische Partei gerade am Ruder ist, viel zu gefährlich ist, als dass man ihn noch länger hinnehmen könnte?

Copyright © 2014 by Paul Craig Roberts

Bildnachweis: whitehouse

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.


Und hier noch ein Abendgebet, passend zur Endzeit:

 

Wenn Scheinheiligkeit und Doppelmoral über sich hinauswachsen

In was für eine Welt sind wir nur hinein geraten? Wahrscheinlich hätte niemand, der die 80er Jahre bewußt mitbekommen hat, erwartet, dass unser Leben sich einmal so ändern wird. Es tut schon fast weh, das ansehen zu müssen.

Rote Pille oder blaue Pille?

Wer einmal rausgetreten ist aus der „Matrix“, wird mit Schrecken feststellen, dass er nie wieder zurück kann, und das alles schon so weit fortgeschritten ist, es fast undenkbar scheint, es aufzuhalten. Wer aber noch in der „Matrix“ lebt, wird sich zwar wundern, aber nicht bemerken, wie gesteuert das Szenario abläuft.

Was hier passiert, ist an Scheinheiligkeit und Doppelmoral kaum noch zu überbieten. Schon die Umdeutung der Sprache, wie sie bei uns stattfindet und von den Menschen nicht mal bemerkt wird, ist ein wichtiger Aspekt im ganzen Geschehen. Was ist es für eine Scheinheiligkeit, einen Krieg zu einer humanitären Intervention werden zu lassen? Wie kann es sein, dass wir zivile Opfer eines Krieges Kollateralschaden nennen? Wie kann es sein, dass man das, was in Gaza passiert, Verteidigung nennt?

Wenn wir die Dinge nicht beim Namen nennen, werden die Menschen die Wirklichkeit nicht einschätzen können. Wieviele Bürger in Deutschland können diese Wörter wie humanitäre Intervention oder Kollateralschaden nicht deuten? Ständig wird darüber geredet, wie „bildungsfern“ (auch so ein Wort) die Menschen bei uns schon sind. Denken wir wirklich, sie können mit ihrer Bildungsferne das Dickicht der Manipulation verstehen? Die Mechanismen, die dahinter stecken?

Aus Krieg wird humanitäre Intervention, aus Verlust wird Gewinnwarnung, aus Korruption wird Lobby, aus getöteten Frauen und Kindern wird Kollateralschaden, aus Angriff wird Verteidigung. Die Liste ginge weiter.

Wenn es das Wort Revolution nicht mehr gibt in unserem Sprachgebrauch, dann wird es auch keine Revolution geben. Sprache ist soviel mehr als schlicht die Art, wie wir uns verständigen. Die deutsche Sprache ist so wunderbar geeignet, Sachverhalte genau auszudrücken. Die Regierung macht sich das Phänomen Sprache unbarmherzig zu Nutze, zu unser aller Nachteil.

Wir müssen den Vorhang runterreißen und die Mechanismen, die sie benutzen, sichtbar machen. Wir müssen unsere Sprache wieder bereinigen und anfangen, Dinge beim Namen zu nennen, auch wenn es weh tut. Wir können nicht weitermachen wie bisher, denn das wäre unser aller Verderben. Und weil wir verlernt haben, Dinge zu Ende zu denken, sind wir nicht in der Lage, einzuschätzen, wie unsere Gesellschaft in 20 Jahren aussieht, wenn alles so weiter geht, und da müssen wir uns doch fragen, ist so eine Gesellschaft wünschenswert?

Keine Nation kann überleben, wenn sie sich selbst, ihre Sprache, ihre Traditionen und Werte aufgibt, nur weil irgendwelche Menschen das gern möchten.

Die Bevölkerung muss heraustreten und den Schleier hinwegfegen, der über ihr hängt. Irgendwann in den 90er Jahren hat es angefangen und sich bis jetzt gesteigert. Bislang konnte Deutschland mit dem Fernseher und der Bild-Zeitung regiert werden, das muss jetzt vorbei sein. Ein Umdenken und das dazugehörige Handeln wird Jahre bis Jahrzehnte in Anspruch nehmen. Die Zeit wird knapp.

Es ist, als würde eine große Herde Büffel ohne es zu wissen, auf einen Abgrund zulaufen, und die ersten fünfzig Büffel werden es kurz vorher gewahr. Die können die Welle nicht mehr aufhalten. Sie ist nicht mehr aufzuhalten. Selbst wenn die nächsten 500 Büffel es noch rechtzeitig verstehen und versuchen zu stoppen, werden die anderen Millionen Büffel nicht mehr halten können und alle mit in den Abgrund ziehen.

Von daher wäre es ratsam, wenn jetzt der Rest der Bevölkerung aufwacht und anfängt, über seinen eigenen Tellerrand zu schauen. Wenn man bemerkt, dass neben den großen Problemen die eigenen winzig klein und auch noch das Resultat der großen Probleme sind, geht es einem sofort wieder besser. Ganz logisch wäre es, das große Problem vorrangig zu lösen, da die kleinen dann eines nach dem anderen von allein verschwinden. Das ist doch eigentlich ganz einfach – oder ?

Amen

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16.August 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

"Wir leben im Zeitalter der medialen Massenverblödung...",
so
unlängst Peter Scholl-Latour zur Ukraine - Problematik.

Dies heute nun ist ein rabenschwarzer Tag, vor allem für all die Menschen, die in diesem großartigen Mann ein Sprachrohr für ihre Meinungen, Gedanken und Befürchtungen hatten!

Wir sind tief bestürzt und sehr sehr traurig über den Tod dieses unermüdlichen Kämpfers und wir denken nicht, daß diese Lücke zu schließen sein wird, zu rasch und immer widerlicher schreiten Verkommenheit, Verrat und Lüge voran!

Es bleibt zu hoffen, daß sich sämtliche Hofschranzen, die für Verkommenheit, Verrat und Lüge zeichnen, von der Trauerfeier und Beisetzung fern halten und von "Beileidsbekundungen" Abstand nehmen!
Alles andere wäre..., nun, das kann sich jeder selbst denken!

In einem Aufsatz eines ehemaligen VGH-Richters, den ich hier auch noch einstellen werde, finden sich Äußerungen von Peter Scholl-Latour zur gegenwärtigen Russlandhetze, die man wohl mit Fug und Recht als einige seiner letzten Wort bezeichnen kann.
Er sagte: Tragisch ist, daß Europa in dieser Krisensituation keine Außenpolitik hat, sondern eine Unterwerfungspolitik gegenüber den USA vollzieht. Auch unsere Regierung tanzt nach der Pfeife Obamas - bis an die Grenze der Selbstverleugnung. Ureigene deutsche und europäische Interessen werden vermeintlichen Bündnisinteressen untergeordnet.

Der Verlust dieses wahrlich großen Mannes ist gerade in diesen Zeiten des galoppierenden politischen Wahnsinns unersetzlich!

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Und hier der Beitrag von dem ehemaligen Richter am Bayerischen VGH Peter Vonnahme, der hoffentlich zur allgemeinen Ernüchterung beitragen wird, seitdem sich die qualitätsfreien Medien damit nicht mehr befassen, sondern sich nahtlos dem ständig wachsenden Verein der verantwortungslosen Kriegshetzer angeschlossen haben.

Zwischen Vasallenpolitik und willfährigen Medien - 

Von PETER VONNAHME, 15. August 2014 -

Um das Streit-Thema Absturz der MH-17 über der Ostukraine ist es sonderbar still geworden. Man hat den Eindruck, als hätten die Parteien – USA-NATO-EU-Kiew vs. Russland-Donbass – vorübergehend ihr argumentatives Pulver verschossen und sammelten einstweilen neue Munition für die nächsten Vorstöße im Rahmen ihrer jeweiligen psychologischen Kriegsführung. Sie werden spätestens dann wieder loslegen, wenn im September der Bericht der internationalen Inspektorengruppe öffentlich wird. In die gegenwärtige Pause hinein bietet nun der vormalige Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof, Peter Vonnahme, einen Blick auf das von den Politikern und den ihnen verbundenen journalistischen Institutionen vorübergehend freigegebene publizistische Schlachtfeld. Bemerkenswert sind nicht nur einige der Schlüsse, zu denen er gelangt. Von besonderem Gewicht ist vielmehr, dass sie ein ehedem hoher Richter zieht, also eine klassische Stütze der – bürgerlichen – Gesellschaft.

Der Autor, Peter Vonnahme, war Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof. Kritisch betrachtet er die Rolle der Medien und der Politik in der Folge des am 17. Juli über der Ostukraine abgestürtzen Malaysia-Airlines-Fluges 17.

Wenn Sie eine klare Antwort auf die Frage erwarten, wer für den Absturz der malaysischen Passagiermaschine MH 17 verantwortlich ist, dann ist es besser, Sie legen diesen Aufsatz gleich wieder zur Seite und lesen stattdessen die Bild-Zeitung. Denn Bild ist immer dabei und weiß im Gegensatz zu mir alles ganz genau!
Wenn Sie aber politische Zerrbilder und Diffamierungskampagnen nicht für hilfreich halten, sondern Trennschärfe bei der Bewertung von Politik und glattgebürsteter Publizistik bevorzugen, dann lesen Sie weiter.

Der Aufsatz ist ein Versuch, die Mechanismen fremdgesteuerter Politik und die geistige Engführung des bundesdeutschen Nachrichtendschungels auszuleuchten. Er versucht, die mediale Spreu vom Weizen zu trennen. Das ist schwierig, weil in (Vor-)Kriegszeiten sogar Tatsachenberichte ideologisch eingefärbt und verfälscht werden. Die traditionellen Medien verlieren rapide an Verlässlichkeit. Umso wichtiger werden Kriterien für die eigene Bewertung von Nachrichten. Deshalb soll der Aufsatz die Beliebigkeit und Einseitigkeit politischer und publizistischer Aussagen anhand richterlicher Überprüfungsroutinen sichtbar machen. Zunächst müssen dazu möglichst viele Informationen gesammelt, auf ihre Plausibilität hin überprüft und gewichtet werden. Aus der Informationsfülle muss sodann von einer gedanklich und strukturell unabhängigen „Instanz“ ein nachprüfbar stimmiges Gesamtbild geformt werden. Unverzichtbar ist dabei, dass bei Bewertungen in jedem Fall die gleichen Maßstäbe angelegt werden. Wünschenswert ist, dass der Bewertende Unstimmigkeiten und Lügen erkennt und den Mut hat, sie als solche zu bezeichnen.
Unvermeidlich ist, dass bei einem solchen Unterfangen auch persönliche Überzeugungen des Verfassers sichtbar werden. Das ist auch so gewollt. Ich bemühe mich um Objektivität, nehme aber in Kauf, dass ich mich trotzdem angreifbar mache.

Erster Befund

Die Trümmer der MH 17 lagen noch qualmend irgendwo im ostukrainischen Niemandsland, da war für die USA, für die NATO, für die EU und für die ukrainischen Machthaber bereits klar, wer an dem Flugzeugabsturz schuld ist:
Putin, dem bekanntlich jederzeit und überall jede Schandtat zuzutrauen ist, hilfsweise die von ihm ferngesteuerten „prorussischen Separatisten“. Höchstvorsorglich wurde für den Fall, dass beide Varianten an Nachweisproblemen scheitern, das Modell eines raffinierten Zusammenspiels zwischen Putin und den Separatisten bereitgehalten.
Nicht unerwartet machten sich die deutsche Regierung, das vereinigte Schwarzrotgrün im Bundestag sowie die Nachrichtenagenturen und Massenmedien diese durch keinerlei Fakten gestützte Schnelleinschätzung sofort zu eigen. Warum sollte man sich auch mit Unschuldsvermutungen oder gar mit eigenen Recherchen das Leben schwer machen? Dergleichen braucht man in der Politik nur, wenn Parteifreunde im Verdacht einer strafbaren Handlung stehen. Dann warnen die Generalsekretäre mit gekräuselter Stirn und staatsmännischem Gehabe vor übereilten Verdächtigungen. Doch rechtsstaatliche Grundregeln gelten natürlich nicht bei der Vorverurteilung „notorischer Rechtsbrecher“ wie Putin, zumal dieser „selbsternannte Zar“ ohnehin auf der politischen Abschussliste der NATO-Verbündeten steht.
War somit die Schuldfrage am Flugzeugabsturz frühzeitig auf höchster politischer Ebene beantwortet, war fortan auch die Zielrichtung der deutschen Fernseh- und Rundfunkanstalten sowie der Presse vorgegeben. Die Welt war erfreulich einfach, es gab ein klares Feind- und Täterbild. Die Leitmedien stellten keine unschicklichen Fragen, sondern sie orchestrierten das politische Verdikt mit wilden Verdächtigungen und entrüsteten Vorverurteilungen. Reflexartig kamen Forderungen nach einer Bestrafung („Putin muss zahlen“), nach Sanktionen gegen Russland und nach einer verstärkten militärischen Präsenz der NATO in den russischen Vorhöfen.
Die offenkundige Möglichkeit, dass auch die ukrainische Regierung als Täter in Betracht kommt, berücksichtigten weder die NATO- Analysten noch der smarte Rechtsgelehrte im Weißen Haus. Auch der sonst so gottvatergleich abwägende deutsche Außenminister kam nicht auf diese Idee. Selbstredend ließen auch ARD, ZDF & Co. sowie die deutschen „Qualitätszeitungen“ unkeusche Gedankenspiele gar nicht erst aufkommen. Sie begnügten sich mit der Rolle des Lautverstärkers einer ohnehin überlauten Antirusslandfront.

Reaktionen

Als russische Militärsprecher das Denkmodell einer Kiewer Täterschaft ins Spiel brachten, kommentierten die westlichen Leitmedien trocken, Russland „leugne“ seine Verantwortung. Leugnen?? Das heißt in Klarschrift:  Der Täter steht bereits fest, er gibt die Tat nur noch nicht zu, es bedarf noch weiterer Drehungen an den Daumenschrauben.
Demgemäß rief die amerikanische UN-Botschafterin den russischen Präsidenten auf, er solle endlich seine schändlichen Anstrengungen aufgeben, sich seiner Verantwortung („very clear responsibility“) zu entziehen. Obama sprach – mit dem dünnen Zeigefinger auf Russland deutend – von einer Gewalttat unvorstellbaren Ausmaßes, übersah allerdings, dass drei seiner Finger auf ihn selbst wiesen. Der Spiegel schloss sich den amerikanischen Richtungsweisern beflissen an und forderte, Putin für den Abschuss von Flug MH 17 zur Rechenschaft zu ziehen. Er mahnte zum „Ende der Feigheit“. Zur Verstärkung prangte auf der Titelseite der Ausgabe Nr. 31 das Konterfei Putins mit dem Schriftzug „STOPPT PUTIN JETZT!“, hinterlegt mit Fotos von Absturzopfern. Damit hatte Der Spiegel endgültig Bildzeitungsniveau erreicht. Die FAZ wollte im Wettstreit der Scharfmacher nicht zurückstehen und ermunterte ihre Leser mit dem Appell „Stärke zeigen“. Erinnert das nicht an Kaiserworte vom August 1914? Was heißt denn Stärke zeigen? Strafexpeditionscorps? Generalmobilmachung?
Auf politischer Ebene gab es business as usual: Angela tadelte den bösen Wladimir, der Friedensnobelpreisträger Obama hetzte Westeuropa gegen Russland auf und der NATO-Kriegstreiber Rasmussen drohte schmallippig „Die NATO steht bereit“.
Die EU verhängte mehrmals die von Obama angesonnen Sanktionen, die – wie man heute erkennt – nicht der amerikanischen, kaum der russischen, wohl aber der eigenen Wirtschaft schaden.
Zum ultimativen Schlag gegen Putin holte Top-Populist Horst Seehofer aus: Man müsse Russland die Fußball-WM 2018 wegnehmen – ein stilles Eingeständnis, dass das grandiose Populismus-Thema „Ausländermaut“ zum Rohrkrepierer geworden ist.

Faktencheck

Als die ersten Schuldvorwürfe gegen Putin und/oder die Separatisten laut wurden, waren weder die Umstände des Absturzes, geschweige denn die hierfür Verantwortlichen bekannt. Wir wissen bis heute nichts Genaues.
Zu jenem frühen Zeitpunkt war nur klar, dass ein Passagierflugzeug der Malaysia Airlines nahe der Stadt Donezk abgestürzt ist, irgendwo im Separatistengebiet. Schon bei der Grundfrage nach der Absturzursache gab es höchst widersprüchliche Antworten. Während das westliche Meinungskartell keine Zweifel daran ließ, daß die MH 17 von einer Boden-Luft-Rakete des russischen Flugabwehrsystems Buk abgeschossen worden sei, wiesen russische Militärs darauf hin, dass als Absturzursache auch ein Beschuss durch ein in nächster Nähe befindliches ukrainisches Kampfflugzeug (Typ SU 25) in Betracht komme. Hierfür sprächen neben Radaraufzeichnungen insbesondere die Einschusslöcher an den Wrackteilen.

Unterstellt, es waren – wie vom Westen behauptet – Boden-Luft-Raketen, dann wäre damit über den Täter noch nichts ausgesagt. Vielmehr wäre zu fragen: Erstens, wer verfügt über solche Waffen? Zweitens, wer ist in der Lage, sie fachgerecht zu bedienen? Und drittens, welche Beweismittel gibt es? Die Antwort auf die ersten beiden Fragen ist einfach: jedenfalls Russland und die Ukraine, beide haben das Waffensystem. Offen ist hingegen, ob auch die Separatisten über das Buk-System verfügen. Der Rebellenkommandeur Chodakowski bestritt dies. Da aber nicht auszuschließen ist, dass er log und die Volksmilizen im Verlauf der Kämpfe eine Buk erobert haben, wäre weiter zu prüfen, ob die Milizionäre die hochkomplizierte Abschusstechnik auch beherrschten. Insoweit gibt es Zweifel von Experten. Eine Ungereimtheit fällt auf: Wenn die ukrainische Flugsicherung wirklich annahm, dass die Separatisten Buk-Raketen haben, weshalb hat sie dann die MH 17 über das Kampfgebiet umgeleitet? Alles offene Fragen, es ist zu früh für Urteile.
Beim zweiten Denkmodell – Abschuss durch ein ukrainisches Militärflugzeug – ist es nicht anders. Auch hier türmen sich die Fragen. Belastbare Antworten: noch Fehlanzeige!

Die Frage nach dem Motiv

Eine Täteridentifikation anhand der wenigen unstrittigen Fakten ist beim jetzigen Wissensstand spekulativ. Deshalb stellt sich zwingend die weitere Frage: Wer hat ein Motiv für eine solche – scheinbar sinnlose – Schandtat? Die nüchterne Antwort hierauf lautet: Zuzutrauen ist sie jedem. Den Separatisten, den Russen und selbstverständlich auch der ukrainischen Regierung samt Unterstützern.
Bei den zwei Erstgenannten bedarf es keiner großen Darlegungen mehr, die deutschen Medien haben hierzu in den letzten Wochen ihrer kreativen Phantasie freien Lauf gelassen und alles Erdenkliche zusammengetragen. Da das meiste mit logischen Gründen nicht ausschließbar ist, lassen wir es als Hypothese stehen.
Übergangen wird aber zumeist, dass auch die Ukraine ein veritables Tatmotiv haben kann. Es ist seit jeher Hauptziel der psychologischen Kriegsführung, dem Gegner die Rolle des Bösen, des gewissenlosen Rechtsbrechers, zuzuweisen. Konkret: Wenn es der ukrainischen Regierung (und ihren Steigbügelhaltern) gelingt, die Weltöffentlichkeit glauben zu machen, dass die prorussischen Rebellen nicht davor zurückschreckten, ein ziviles Flugzeug abzuschießen, dann hat die Regierung zumindest den Propagandakrieg gewonnen.
Diese Erwägungen sind leider nicht abwegig. Sie fügen sich in das unübersehbare US-amerikanische Streben nach vollkommener Weltherrschaft ein. Dieses Konzept umfasst alles, was Putin zumindest politisch, wenn nicht sogar militärisch in die Defensive bringen kann.

Ein Blick in die jüngere Vergangenheit zeigt, dass der USA bzw. der NATO propagandistische Tricks durchaus geläufig sind. Zumindest folgende Kriege wurden durch Lügen vorbereitet:
•    Der sog. „Tonkin-Zwischenfall“ war eine bewusste Falschinformation und Auslöser für das amerikanische Eingreifen in den Vietnamkrieg (1964).
•    Die „Brutkastenlüge“ diente als Begründung für den Kriegseintritt der USA gegen den Irak (1991).
•    Der „Hufeisenplan“ und das unaufgeklärte „Massaker von Račak“ dienten zur Rechtfertigung der NATO-Militärintervention im Kosovokrieg (1999).
•    Die von G.W. Bush beschworenen „Massenvernichtungswaffen“ von Saddam Hussein und die „Yellowcake-Lüge“ waren Begründungen für den völkerrechtswidrigen zweiten Irakkrieg (2003).
•    Der (unbewiesene) „Sarin Gas“-Vorwurf gegen Assad war Vorwand für eine geplante US-Militärintervention in Syrien (2013), die jedoch in letzter Minute durch Putins Agieren verhindert worden ist.

Bis heute ist ungeklärt, wer die Todesschüsse auf dem Maidan abgegeben hat, was aber westliche Stellen nicht hinderte, den prorussischen Präsidenten Janukowitsch sogleich als Täter zu bezichtigen. Umgekehrt sprachen Geschichtsklitterer angesichts der 48 Brandopfer im Gewerkschaftshaus von Odessa von einem „Unglück“ (das Gebäude sei „in Brand geraten“), obgleich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit regierungsnahe Faschisten Brandsätze geworfen hatten.
Und jetzt erlebt die Welt den Versuch der „westlichen Wertegemeinschaft“, dem Sündenbock Putin zumindest die mittelbare Schuld an dem Flugzeugabsturz zuzuweisen.
Derlei Meinungsmanipulationen sind demokratischer Rechtsstaaten unwürdig. Nicht weniger schlimm ist, dass sich große Teile der deutschen Presse und des staatsfrommen Rundfunks/Fernsehens nicht gescheut haben, sich als Lokomotive vor den Propagandazug spannen zu lassen.
 
Globale Veränderungen

Die Vorgänge um die MH 17 machen es überdeutlich: Wir leben in einer Zeit rasch zunehmender internationaler Spannungen und Krisen. Zu den ungelösten Konflikten (Afghanistan, Irak, Libyen, Iran, Syrien, Ägypten, Palästina, Südostasien, Westpazifik usw.) ist ein weiterer Problemfall hinzugekommen, die Ukraine. Dieses Land liegt vor unserer Haustüre. Es ist Interessensphäre zweier Großmächte. Mit einer verbindet uns ein in den letzten Jahren zum rücksichtslosen Interventionsbündnis verwildertes „Verteidigungs“-System, mit der anderen eine lange leidvolle Geschichte. Europa tut gut daran, mit der Ukraine wegen der territorialen und kulturellen Verflechtung äußerst bedachtsam umzugehen.
Tragisch ist, dass Europa in dieser Krisensituation keine Außenpolitik hat, sondern – so Peter Scholl-Latour – „eine Unterwerfungspolitik gegenüber den USA“ vollzieht. Auch unsere Regierung tanzt nach der Pfeife Obamas – bis an die Grenze der Selbstverleugnung. Ureigene deutsche und europäische Interessen werden vermeintlichen Bündnisinteressen untergeordnet.
Das ausufernde Putin-Bashing hat seine Urheberschaft nachweisbar nicht in Deutschland.
Erinnern wir uns! Vor nicht allzu langer Zeit flogen die deutschen Herzen Michail Gorbatschow zu. Ohne ihn hätte es die deutsche Wiedervereinigung nicht gegeben. Wir waren ihm und Russland dankbar. Das Grauen des Zweiten Weltkriegs und die lähmende Nachkriegszeit waren zwar nicht vergessen, aber für das Deutschland der ausklingenden Kohl-Ära war Russland zum geachteten Partner geworden.
Was ist seither geschehen, dass die deutsche Gorbimanie in eine dumpfe Putinphobie umgeschlagen ist? Die schlichte Antwort lautet: Nichts! Der Stimmungswandel wurde nicht durch eine gegen Deutschland oder Europa gerichtete russische Politik ausgelöst. Nein, die Eintrübung des deutsch-russischen Verhältnisses war Nebenfolge der amerikanischen Dominanz- und Einkreisungspolitik gegenüber Russland, der Deutschland blind Gefolgschaft leistete. Die schleichende Entfremdung wurde von einer zunehmend transatlantisch eingestimmten Journaille medial verstärkt.
Selbst überzeugte Amerikafreunde können nicht leugnen: Nicht Russland hat die Welt im letzten Vierteljahrhundert herausgefordert. Es waren unsere „Freunde“ jenseits des Atlantiks, die mit ständig neuen Kriegen die Welt an den Rand des Abgrunds geführt haben. Zu Recht schrieb unlängst der emeritierte Völkerrechtsprofessor Michael Bothe: Nicht Russland, der Westen ist das Problem...

Was folgt daraus?

•    Die Welt muss innehalten. Es ist höchste Zeit, dass geistig abgerüstet wird. Das gilt zuvörderst für die Supermacht USA, für die von ihr beherrschte NATO, aber auch für die außenpolitisch unterwürfige EU. Die Erfahrung lehrt, dass jeder Krieg mit verbaler Aufrüstung beginnt. Verdächtigungen, Diffamierungen und Provokationen sind der Nährboden für einen Automatismus, an dessen Ende die Mobilmachung steht.
•    Damit keine Zweifel aufkommen: Ich halte Putin nicht für einen „lupenreinen Demokraten“. Aber ebenso wenig halte ich ihn für den Provokateur oder Kriegstreiber, zu dem er hierzulande gemacht wurde. Ich gestehe, ich bin ein Putin-Versteher. Das ist für mich kein Schimpfwort. Ich versuche zu verstehen, weshalb und wogegen er sich wehrt.
Es ist das unaufhaltsame Näherrücken von NATO und EU an die russischen Grenzen und die Benachteiligung des großen russischsprachigen Bevölkerungsanteils durch das ukrainische Putschregime. Das kann Putin nicht klaglos hinnehmen: Er ist der Präsident der Russen. Dieses Volk erwartet etwas von seinem Präsidenten. Das ist in den USA nicht anders.
Ich glaube, dass Putin einen Fehler gemacht hat. Die Art und Weise, wie er die Krim in die Russische Föderation eingliederte („zurückholte“) ist rechtlich problematisch. Allerdings gibt es ernst zu nehmende Völkerrechtler, die den Vorgang anders beurteilen. Doch selbst wenn man das Vorgehen Putins für kritikwürdig hält, zeugt es von Geschichtsblindheit, ihn mit Hitler zu vergleichen. Es gibt auch keinen Grund für die ausufernde antirussische Hysterie; andernfalls hätten die Vereinigten Staaten angesichts der von ihnen rechtsgrundlos besetzten Staaten jahrzehntelang Ziel wilder internationaler Anfeindungen sein müssen.
Vor allem aber ist Putins Verhalten kein Anlass für eine Politik, die Elemente der Kriegsvorbereitung enthält.
•    Es wäre besser, wenn der Westen eine kritische Bestandsaufnahme seiner Ukrainepolitik machte. Das beginnt mit der Beantwortung einer einfachen Frage: Wollte sich Russland nach Westen ausdehnen oder der Westen Richtung Russland? Die Antwort widerlegt die These eines neu erwachten russischen Imperialismus. Sodann wäre zu fragen: Wie kam es zur Destabilisierung der Ukraine? Das Unheil begann mit dem EU-Assoziierungsangebot. Erst später folgten das Aufbegehren der Menschen auf der Krim und deren Anschluss an Russland. Die USA und Europa haben Anteil an dem neu entfachten Nationalismus, an den Pogromen und an dem köchelnden Bürgerkrieg. Schließlich: Da die Ukraine (noch) nicht zur NATO gehört, ist es schierer Bellizismus, wenn deren Generalsekretär Rasmussen in Kiew tönt: „Die NATO steht bereit, die Ukraine zu unterstützen.“
•    Die vom Westen angefangene Sanktionspolitik ist schädlich und gefährlich. Sie funktioniert nach der Logik des Krieges: Gibt der Gegner nicht nach oder wendet er seinerseits Gegen-Sanktionen an, dann werden die Daumenschrauben fester angezogen usw. Es ist wie im Krieg, man bringt immer schwerere Geschütze in Stellung.
Die dünne Trennlinie zwischen Sanktionen und Krieg droht verloren zu gehen.
Die EU wundert sich heute über russische Gegensanktionen. Hat sie erwartet, dass Russland zum Dank für die empfangenen Ohrfeigen die andere Wange hinhält?
•    Es gibt nur einen Weg, der den leidgeprüften Menschen in der Ukraine wirklich hilft, das ist der Weg des Verhandelns. Reden ist unter vernunftbegabten Wesen besser als strafen oder schießen.
Ein Krieg zwischen Russland und der NATO ist bei Andauer der praktizierten Phantasielosigkeit nicht mehr undenkbar. Er wäre gleichbedeutend mit dem Untergang der Zivilisation auf diesem Planeten. Also bleibt nur eins, reden, reden, reden! Trotz Krim! Trotz MH 17!
•    Auch die Europäische Union muss sich wieder besinnen. Sie ist einst als Friedensprojekt gestartet, entstanden auf den Trümmern zweier Weltkriege. Ihre Kultur war ursprünglich die der Aussöhnung und des Gesprächs, nicht die der Drohung und der Gewalt. Im Verlauf eines halben Jahrhunderts hat sich viel verändert.
Heute sind Aufrüstung und Expansion Ziele der Unionspolitik. Wer heute von „mehr Verantwortung übernehmen“ spricht, denkt nicht an die Rettung schiffbrüchiger Afrikaner im Mittelmeer, sondern an Sicherung der Rohstoffwege und an Militäreinsätze. Die EU muss höllisch aufpassen, dass sie nicht immer mehr zur Erfüllungsgehilfin einer US-geführten NATO wird.
•    Und ja,
auch der deutsche Journalismus muss sich besinnen. Seine Aufgabe ist es nicht, Herold eines transatlantischen Bündnisses zu sein, auch nicht, eins zu sein mit der Politik. Er ist Vierte Gewalt im Staat! Seine Aufgabe ist es, wachsam zu sein, selbst zu recherchieren – und die Bürger mündig zu machen. Diese Rolle erfüllen die Presseagenturen und die Leitmedien nur noch unzureichend. Auch Organe mit einer großen aufklärerischen Tradition sind zu Gleichschrittmarschieren verkommen. Die Berichterstattung über MH 17 ist der Beweis dafür.
•    MH 17? Seit dem Abschuss ist fast ein Monat vergangen. Gerechtigkeit braucht manchmal Zeit. Lassen wir der internationalen Inspektorengruppe diese Zeit, um Beweismittel zu sammeln, sie zu sichten und auszuwerten. Es ist gut, dass die offizielle Untersuchung unter der Leitung der Niederlande (mit Unterstützung von Australien und Malaysia) steht. Noch besser ist, dass die Streitparteien Ukraine und Russland dabei keine führende Rolle spielen. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit sachgerechter Ermittlungen.
Unschön ist allerdings, dass die Auswertung wichtiger Beweismittel (Blackbox) heute in den Händen des NATO-Landes Großbritannien liegt, ein Umstand, der auf russischer Seite nicht unbedingt Vertrauen schafft.

Und wenn demnächst Verantwortliche für das Verbrechen benannt werden, dann ist das kein Anlass für militärische Strafaktionen, für Bombardements und Artilleriebeschuss. Dann muss die Stunde der Justiz anbrechen. Die Verdächtigen gehören vor den Internationalen Strafgerichtshof, nichts anderes. Das ist zumindest in Rechtsstaaten so üblich.

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Ich möchte nochmals auf den Tod von Scholl-Latour zu sprechen kommen, nämlich damit nochmals auf seinen Satz, mit dem mein heutiger Beitrag begann, "die mediale Massenverblödung..."

Wir erinnern uns an das Magazin "spiegel", Nr. 31/2014, "Stoppt Putin jetzt!". Das wirbelte mit Recht sehr viel Staub auf, über eventuelle, mit Recht erstattete Strafanzeigen dürfte der Öffentlichkeit mit Sicherheit nichts mitgeteilt werden.

Anette hat übrigens eine Kopie dieses Spiegeltitels mit den Vermerken

"Das ist Volksverhetzung" und "Sie haben Bildzeitungsniveau erreicht" unmittelbar nach Erscheinen dieser Ausgabe in die spiegel-Redaktion gefaxt!

Und was lesen wir heute in "spiegel-online" zur Ukraine-Krise?

"Wenn Hysterie brandgefährlich wird".

Nun, das Wendehals-Prinzip, so, wie wir es auch aus der Politik kennen, funktioniert doch auch hier wunderbar!

Eine Erklärung über die noch politabhängige Medienberichtserstattung nebst Entschuldigung hierfür nebst Geloben auf Besserung wäre angebrachter gewesen, statt einem kommentarlosen Schwenk, um die Auflagenzahlen zu sichern, bzw. zu vergrößern!

Widerlich!

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Ich möchte diesen traurigen Tag beschließen, indem ich feststelle, daß Herr Peter Scholl-Latour  'nach langer schwerer Krankheit' verstorben ist, so die Medien. Dennoch erschien Caren Miosga in den Tagesthemen nicht in schwarz, sondern im himmelblauen Kostüm - nimmt man so Abschied von einem wahrlich großen Kollegen?

Herr Scholl-Latour war noch vor kurzem recht munter in Interviews zu sehen, er, der absolut feine Mensch, wurde massiv, ging soweit, das Wort "Arschlöcher" zu verwenden, dies in Bezug auf den Wahnsinn der westlichen Agitation gegen Putin und Russland.

Er plante nun aktuell eine Reise in den Tschad...., lange, schwere Krankheit...., irgendwie passt das nicht so ganz....Ich hätte da ein paar Fragen...!

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17. August 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

als ich mich heute an den Computer setzte und kurz in die Welt sah, da war ich vor allem gespannt auf die nationalen und internationalen Reaktionen auf Peter Scholl-Latours überraschenden Tod, sei es von Kollegen, sei es von Politikern, denn mit vielen dieser Personen war er persönlich gut bekannt, sei es aber auch von der ARD, seinen Verlegern etc.

Wir erinnern uns in diesem Zusammenhang, also eines Todes einer bekannten Person, an den kürzlichen Tod eines Schauspielers, Robin Williams, der uns über die Medien in jeder Hinsicht und über einige Tage hinweg mit unzähligen Meldungen und "Twittern" überschüttete und teilweise "beschäftigte", selbst ein Herr Obama teilte sich erschüttert mit.

Nun also der überraschende Tod eines weltweit bekannten, kritisch aktiven und stets präsenten Mannes.

Was ich heute, also einen Tag nach der Meldung seines Todes, zu lesen fand, war doch sehr erstaunlich: absolut Nichts!

Keine Mitteilungen von Kollegen, von "Politikern", sei es national oder international, die t-online-Nachrichten hatten gestern bereits mit Nachricht des Todes jegliche Kommentarfunktion gesperrt und der gestrigen Tagesschau war der Tod dieses herausragenden Kollegen gerade einmal eine absolut nüchterne Meldung wert, diese als letzte Meldung vor den Sportnachrichten und mit einer Dauer von 100 sec. geradezu lächerlich.

Nun, dies sagt sehr viel aus, ich denke nicht, daß ich das meinen klar denkenden Lesern noch näher erläutern muß.

Der wahrlich große Peter Scholl-Latour ist medial 'verscharrt' worden, einer, der in dieser Welt des Wahnsinns und der Wahnsinnigen noch bei klarem Verstand war als unermüdlicher Rufer in der Wüste. Dieses abartige Verhalten der Nachwelt ist der wahre Indikator dafür, wo wir stehen, und was uns als 'Zukunft' beschert worden ist.

Übrigens: wo ist Merkel? Und noch etwas: es wird viel zuwenig obduziert!

 

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18. August 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

Abendessen im Hause Schaefer, das Radio erzählt uns in einer Sendung von 20.00 Uhr - 22.00 Uhr über die drastische Zunahme von Wohnungseinbrüchen in Deutschland, holt Analysen und Meinungen ein.
Ein Polizeikommissar konnte sich gegen 20.16 Uhr nach einigen "ähm`s und "äh´s" dazu durchringen, daß doch wohl einige Dinge dafür sprechen, es überwiegend mit "reisenden Banden" zu tun zu haben.

Die weitere Sendung, jedenfalls solange ich mir diesen Mist angehört hatte, beschäftigte sich damit, wie sich der deutsche Bürger effektiv gegen Einbrüche in sein Heim schützen kann.
Der Bürger bekam hilfreiche Informationen über kostenintensive Einbauten, Umbauten und Schutzmaßnahmen, ist das nicht putzig und zeugt das nicht überaus von der Besorgnis und der Fürsorge des "Staates" und der Politiker für "ihr" Volk????

Ich habe heute, soweit es die Zeit zugelassen hat, kurz in Kommentaren der Bürger zu verschiedenen Themen gestöbert, es offenbart sich mittlerweile der blanke Haß, doch muß ich feststellen, dies frei nach "Asterix und die Normannen", als diese kennenlernen wollten, was Angst ist: "Schlag` weiter, der Schmerz nimmt zu, aber die Angst bleibt aus!"

Nun, hier ist es fast ebenso, Schmerz und Zorn nehmen zwar zu, aber die gesunde und logische Reaktion bleibt aus!

Nehmen wir ein nächstes Beispiel, Reaktionen der Menschen im Netz hierauf, ich schreibe diese Reaktionen zuerst:

"Nun trete ich endgültig aus der Kirche aus" oder "wer gibt uns Bürgern den Toleranzpreis dafür, daß wir von Hochverrätern umzingelt sind und diese ertragen" oder "sie haben geschworen, Schaden vom Volk abzuwenden und verraten uns pausenlos, hierzu gehört auch die christliche Kirche" oder " was ist das für eine christliche Kirche, die Tür und Tor für Islamisten öffnet, welche `Tod den Ungläubigen` geschworen haben" etc.

Was ist geschehen, bzw. wird am 30. Oktober geschehen?

Unser Ex-Bundespräsident Wulff bekommt an diesem Tag den "Toleranzpreis" der Evangelischen Akademie Tutzing verliehen, dies für seine damalige Äußerung, daß der Islam inzwischen zu Deutschland gehöre.
Herr Wulff habe damit einen wichtigen Beitrag zur Integration von Muslimen geleistet.
"Hallo, möchte irgendjemand integriert werden?"............"Hallo?


Ich fasse mich kurz: Eine solche Meldung, zeitgleich zu den Gräueltaten einer IS, zeitgleich mit den sich generell mehrenden Verbrechen von Islamisten in der Welt, nun ausgeworfen von der evangelischen Kirche, das nimmt einem die Luft zum Atmen und zum weiteren Schreiben!

Liebe Kirchen, falls ihr schon einmal etwas von einem Buch namens 'Bibel' gehört habt, dann seid so gut und lest einmal Offenbarung 18,2.4, wo gesagt wird: "Gehet aus ihr heraus, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen!"

Ich jedenfalls habe Verständnis für die jetzt wohl folgenden massenhaften Kirchenaustritte, wenn ich in einer Kirche wäre, würde ich genauso handeln, oder............die Kanzeln erobern, was überfällig wie sonst nichts ist.

Aber was hören wir von Kirchen und Kanzeln? Probiert es aus, die Offenbarung läßt grüßen.
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21. August 2014 – Liebe Leser, liebe Wutbürger,

man weiß ja wirklich nicht mehr, wo man sich noch lassen soll!

Die Ereignisse überschlagen sich, es ist buchstäblich so, daß man den Bürgern dieses Landes 'von oben' die Schlinge um den Hals legt und stetig weiter zuzieht!

Ich versuche nun, nur das Wesentliche anzureißen, wer aufmerksam ist, wird das dazu gehörige Puzzle schnell entdecken...

....da ist z.B. der unbescholtene, seit zwanzig Jahren im öffentlichen Dienst tätige, alleinstehende Witwer, ein guter Bekannter von uns übrigens, also Information aus erster Hand...

Einen Fehler allerdings hat er, denn er besitzt einen Hund, der jetzt im Alter an einem Rückenleiden erkrankt ist und keine Stufen mehr steigen kann.

Er kündigte also im Mai 2014 verbindlich seine langjährige Wohnung im 3. OG zum 30. August 2014 und begab sich auf die Suche nach einer Wohnung im Erdgeschoß.

Dies tat er zuversichtlich, man ist ja nicht irgendeiner...

Das Ende vom Lied: er muß nun sein Inventar in einem Container einlagern und mit dem Notwendigsten zu Bekannten ziehen, er bekam keine Wohnung - des Hundes wegen...

...da sind z.B. 200 Afrikaner, welche am Hauptbahnhof in München aus zwei Zügen aus Italien kommend, aufgegriffen wurden, ohne Papiere, ohne Fahrscheine, dafür aber mit viel Lust und Sachkunde auf das deutsche Sozialsystem.

Ich beschränke mich mit meiner Kommentierung bei diesem skandalösen Vorfall lediglich auf das, was hier in diesem Land in härtester Art und Weise verfolgt wird, nämlich das „Fahren ohne Fahrschein“, besser und gesetzlich korrekt ausgedrückt „Erschleichen von Leistungen“, wir können ein Lied davon singen.

Ich habe hier einige Akten diesbezüglich auf dem Tisch, gnadenlos geht das „Recht“ gegen Menschen vor, die entweder nicht das passende Geld für den Automaten hatten, mit dem Automaten nicht klarkamen oder ihnen die Zeit davonlief, weil Stau vor dem Automaten, oder dem Automaten der 20-Euro-Schein heute nicht in den Kram paßte.

Der Gesetzgeber und die Rechtsprechung kennen hier keine Gnade, sie schlagen rigoros zu, der Bürger ist sofort kriminalisiert, dafür sorgen Horden von Kontrolleuren, die Beute einzufahren haben, wenn die Falle zugeschnappt ist – einfach perfekt eingefädelt! Aber:....Trickbetrug von seiten der Bahn? Keine Rede davon, sondern eine brillante Innovation der Bahnmanager, der den Strafumsatz enorm anhebt und für saftige 'Boni' auf der Vorstandsebene sorgt.

Versuchen Sie es also nicht mit einer Strafanzeige, diese ist formlos, fristlos, und vor allem: zwecklos. Das raffinierte Abzocken ist gesetzlich geschützt, jedenfalls gegenüber dem deutschen Michel. Zurück zum Fall:

Ein wenig Erdkunde im Kopf, und wir wissen, daß bei einer Einreise aus Italien nach München mindestens 60 km auf deutschem, seitens der Bahn bestens kontrolliertem Gebiet, zurückgelegt werden müssen!

Wir wissen andererseits auch z.B. von Kindern, die bei Kälte und Dunkelheit von Kontrolleuren der Deutschen Bahn aus dem Zug geworfen wurden, weil sie z.B. ihr Monatsticket vergessen hatten, es gibt weitere Beispiele genug, die Presse berichtete...

Weitere Kommentierung zu dieser Einreise in München ist entbehrlich, diese Herrschaften sind zu sakrosankt, jegliches Vorgehen wäre fremdenfeindlich, auch wenn es eigentlich eine klare Rechtsprechung hierzu gibt...

... da ist auch die Journalistin, die heute im Radio auf Nachfrage des Moderators berichtete, daß sich gerade in Europa so viele gewaltbereite Islamisten tummeln, ein -und ausreisen, wie es ihnen passt, weil es nirgendwo so leicht ist,

a) ein -und auszureisen, b) sich aufzuhalten, c) nahezu unbehelligt all das zu treiben, was dem Dschihad dient, etc.Wir sehen also, daß wir uns hier bedingungslos nicht nur der Herrschaft Brüssels, sondern mittlerweile auch der fortschreitenden Islamisierung zu unterwerfen haben.

Eine umformatierte Gesetzeslage macht dies möglich, denn hier gilt nichts mehr, was einst Recht und Gesetz darstellen sollten, bzw. vielleicht ansatzweise dargestellt haben.

...da ist eine Frau Merkel, die den Jakobsweg über eine Länge von 5 km (!) „bewandern“ will, dies nutzt sie selbstverständlich zu Dialogen mit spanischen Politikern, damit diese Einlage als 'Dienstreise' durchgeht, wobei schwer erkennbar ist, ob dieser hochpolitische Akte zum 'Schaden abwenden' oder dem 'Nutzen mehren' dienen soll. Wir würden es jedenfalls begrüßen, wenn am Ende der Komposthaufen steht.

Nun, wir wünschen zunächst, daß der Weg nicht allzu rutschig ist, denn ein Fall auf den Hintern ist schmerzhaft, weiterhin empfehlen wir die Errichtung einer dortigen Sauna-Stube.

Warum Sauna-Stube?

Nun, als weite Teile der Welt aus den Fugen gerieten, als sich Gewaltiges in Europa und der damaligen UdSSR tat, als während dramatischer Stunden die Mauer fiel, ja, da zog Frau Merkel den entspannenden Aufenthalt in einer Sauna vor, denn was soll man sonst machen?

Geschichte wiederholt sich....

....da ist eine Regierung, welche sich anmaßen möchte, Waffenlieferungen an Kriegs - und Terrorgebiete `mal eben am Parlament vorbei zu beschließen.

Dieser Alleingang, der nichts anderes darstellen würde als ein diktatorisches Vorgehen, scheint nun auf Hindernisse zu stoßen.

Bitte googeln unter „Störfall Demokratie, spiegel-online“, Sie finden dort einen Kommentar aus dem Jahre 2011, dort stellt der Autor bereits das Knirschen innerhalb der Demokratie fest, ebenso findet sich in diesem Beitrag ein interessantes Bild des Bundestagspräsidenten Lammert.

Umgehung des Parlaments, auch wenn es nur ständige Versuche sind, nun, diese Vorgehensweise schreitet munter voran, gleicht einem Krebsgeschwür, welches sich heimlich, still und leise neue „Betätigungsfelder“ sucht.

Offensichtlich ist in diesem Sektor die Gesetzeslage sehr weich und schwammig, vielfältig interpretierbar und entsprechend auch nicht umsetzungsfähig.

Anderes gilt für den Souverän, den Bürger, von dem angeblich alle Macht ausgeht...

Knallhart, brutal, bösartig, existenzvernichtend, in den Freitod treibend und zynisch, so funktioniert unsere Gesetzeslage gegenüber dem Souverän, nichts ist auslegbar, weich, flexibel, individuell, einem Gewohnheitsrecht unterliegend oder was auch immer.

In einem anhängigen Prozeß beim Landessozialgericht haben wir die Frage aufgeworfen, ob Recht auch etwas mit Gerechtigkeit zu tun haben könnte. In einem anderen Prozeß genau vor demselben Richterstuhl konnte man hören, daß das Gericht 'volles Verständnis' für den Kläger habe, jedoch das 'Recht' leider zu anderen Ergebnissen kommt, weil die 'Beweislast' dies so will.

Mir stößt auf, daß jetzt plötzlich Waffen 'geliefert' werden sollen. Man hört nie, daß diese z.B. 'geleast', 'vermietet', 'geliehen' oder bis zur Zweckerreichung 'zur Verfügung gestellt' werden.

Wenn diese Waffen etwas taugen, dann ist der IS in kürzester Zeit weggeblasen – und was dann, bitte schön!? Früher hat es maßgebliche Personen gegeben, die kurzerhand eine Luftlandedivision in einen Blitzkrieg geschickt hätten, um sich die Läuse aus dem Pelz zu blasen.

Wenn jetzt aber wahrscheinlich zwei Korvetten ohne TÜV und ein Uboot mit integrierter Kita 'entsandt' ( danke, Michael Winkler )werden, dann können wir uns auf die nächste Etappe des neuen Dreißigjährigen Krieges einrichten mit Schlachtfeldern vor unserer Haustüre oder in unseren Schlafzimmern.

Wie schön, daß wir alle rasant entwaffnet werden, denn Selbstverteidigung ist doch sicherlich 'rechts' und absolut empörend, oder?

Chris Rea hat es treffend besungen: wir sind 'on the road to hell'....!

 

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25. August 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

"the road to hell" dürfte offensichtlich als einzige Straße in diesem Land immer besser, breiter und zügiger ausgebaut werden, nebst Brücken und Tunneln!

Ich hatte in den letzten Tagen zahlreiche Telefonate mit fassungslosen Menschen, die sich hier Rat und Hilfe gesucht haben, aber auch Trost suchten, so verrückt das klingt.
Zu groß und zu viel war das, was in den vergangenen Tagen an verheerenden Meldungen eintraf, ich möchte nur eine kleine Auswahl zusammenstellen, welche ich jedoch als bekannt voraussetze:

+++Bundeswehr verfügt über kaum noch einsatzfähige Flugzeuge+++Bundespolizei hat keine Gelder mehr+++Wachsende Armut der Bevölkerung in Städten+++Wirtschaftsweiser warnt Merkel vor Verkehrsinfarkt in Deutschland+++Bauern leiden bereits unter dem Wirtschaftsembargo Russlands+++Zahl der Bootsflüchtlinge nimmt stetig zu+++ 525 Mio. für Ukraine+++ usw....

Dann findet man noch den Aufruf eines CDU-Abgeordneten zur privaten Aufnahme von Asylanten, nebst Versorgung derselben, weil der Bürger hier in Deutschland hierzu ja wohl in der Lage sei.
Eine behördlich angeordnete Aufnahme sollte allerdings auch Thema werden, so dieser Herr, Näheres nachzulesen bei "Kopp-Nachrichten".

Ich erspare mir jeglichen Kommentar hierzu, ein jeder klar denkender Mensch weiß, was gemeint ist. Dies passt nur ebenso zu in meinem voranstehenden Beitrag erwähnten Puzzle.

Ja, und dann freuen wir uns doch noch über den zunehmenden IS-Tourismus, der sich hier in Deutschland zunehmender Beliebtheit erfreut, Interessierte sollten hier aufmerksam sein, denn hier tut sich evtl. eine neue Marktlücke auf, z.B. "IS-Terrorreisen im Angebot, Terror einmal ganz anders erleben" oder so ähnlich.

Ungehindert reisen diese Mord-Touristen ein und aus, planen, massakrieren, bilden sich in Sachen "Dschihad" stetig fort und stimmen uns ein auf das, was auf uns zukommen wird.
Dagegen werden immer wieder die Feuerzeuge für den "Kampf gegen rechts" geschwenkt, während sich das Mörderpack hier zunehmend etabliert.

Ich nehme an, betrachte ich mir das Auftreten und das "Agieren" eines Generalbundesanwalts Range, daß wir einfach schon verloren haben, bzw. verlieren sollen.
Und damit das so geschehen kann, muß dafür auch gesorgt werden.
Das heißt nichts anderes, als daß eine bestimmte Sorte Mensch herangezüchtet werden muß, also eine breite Masse von Stimmvieh.

Dies hat auch ein anderer Mensch erkannt und dies in Worte gefasst:

"Faust in der Hand"

Als ich an diesem Morgen mit ihm vor dem Schulhaus stand,
Unter dem Arm die grosse bunte Tüte,
Da spürt`ich seine kleine, heisse Faust in meiner Hand
Und wusste, dass er ahnte, was ihm blühte.
Mein erster Schultag endete in einem Tränenmeer,
Doch hatte ich nie vor ihm davon gesprochen-
Wie wurde mir schon am ersten Tag mein Ranzen mir so schwer-
Doch schlau hatte er den Braten längst gerochen.
Und als die anderen Kinder mit der Lehrerin fortgingen,
Hab´ ich seine Verzweiflung und Verlassenheit gespürt
Und musst`ihn flehend, bittend dennoch in die Klasse bringen
Und fühlte mich, wie wenn man ein Kälbchen zur Schlachtbank führt.

Es gab nur Liebe und Versteh`n, gab nur Freiheit bislang,
Und nun droh`n Misserfolge und Versagen.
Der Wissensdurst versiegt unter Bevormundung und Zwang,
Die Gängelei erstickt die Lust am Fragen.
Die Schule macht sich kleine, graue Kinder, blass und brav,
Die funktionier`n und nichts infragestellen,
Wer aufmuckt, wer da querdenkt, der ist schnell das schwarze Schaf.
Sie wollen Mitläufer, keine Rebellen,
Ja- Sager wollen sie, die sich stromlinienförmig ducken,
Die ihren Trott nicht stör`n durch unplanmäss`ge Phantasie,
Und keine Freigeister, die ihnen in die Karten gucken
und die vielleicht schon ein Kapitel weiter sind als sie.

Wie oft bist du in all den Jahren aus dem grauen Tor
Bemäkelt und getadelt rausgekommen,
Wie oft habe ich ahnungsvoll und stillschweigend davor
Den Deliquenten in den Arm genommen!
Wie oft hab` ich den Spruch gehört: Ihr Sohn hat nur geträumt,
Ihr Sohn hat mit Papierfitzeln geschossen,
Ihr Sohn hat trotz Ermahnung seinen Platz nicht aufgeräumt,
Ihr Sohn  hat sein Tuschwasser ausgegossen!
Und nie: Ihr Sohn ist vor der ganzen Klasse aufgestanden
Für einen, den sie quälten und peinigten bis auf`s Blut!
In dieser Welt kommen uns die wahren Werte abhanden,
In dieser Schule gibt es kein Fach Menschlichkeit und Mut.

Manchmal wünscht`ich, wir wär`n an diesem Tag nicht mitgegangen
Und lieber, wie im Kinderlied, zu Doc David nach Fabuland.
Du hättest nicht nochmal an jener Stelle angefangen,
Wo ich schon einmal stand - die Faust in meines Vaters Hand!"

Danke, Reinhard Mey...

Ich möchte nahezu schließen mit einem Zitat, über dessen Quelle, bzw. Verfasser die Wissenschaft streitet, doch das ist mir wurst, es zählen allein Sinngehalt und Wahrheit:

"Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht!"

So, der Zorn im Volk ist zweifelsfrei da, streift man durch all die Kommentare im Netz, doch wo ist die Vernunft??
Die Vernunft scheint allerdings auch in einigen Teilen vorhanden zu sein, allein es gilt, all dies zu sammeln und zum Punkt zu bringen.

Wo bleiben die Gewerkschaften, die ihre Stimmen erheben, wo bleibt die "Opposition" im Bundestag, die ihre Stimme auch außerhalb des Bundestags, also auf der Gass`erhebt, wo bleiben all die Menschen, welche da sind: Rentner, Pensionäre, Arbeitslose, Computervernetzte etc...?

Wir selbst wären schon längst auf dem Weg nach Berlin, allein, wir sitzen in der absoluten Arbeitsfalle, aus der es an keinem Tag ein Entrinnen gibt, selbst fünf geplante Tage "Urlaub" hat der Terminkalender umbarmherzig gestrichen.
Nun, dafür sind wir hier am Ball, so hoffe ich wenigstens.

Auf geht`s Leute, auf nach Berlin.....

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26. August 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

hier ein recht trockenes Thema, es geht um den § 169 ZPO zum Thema "Beglaubigung".
Bis zum 30. Juni 2014 bestand dieser Paragraph aus zwei Absätzen, diese möchte ich als "unaufgeregt" bezeichnen.

Nun, seit 01. Juli 2014 hat dieser Paragraph 169 ZPO 
Zuwachs bekommen, dieser besteht aus den Absätzen 3), 4) und 5), die da lauten:

3) Eine in Papierform zuzustellende Abschrift kann auch durch maschinelle Bearbeitung beglaubigt werden. Anstelle der handschriftlichen Unterzeichnung ist die Abschrift mit dem Gerichtssiegel zu versehen. Dasselbe gilt, wenn eine Abschrift per Telekopie zugestellt wird.

4) Ein Schriftstück kann in beglaubigter elektronischer Abschrift zugestellt werden. Die Abschrift ist mit einer qualifizierten elektronischen Signatur des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle zu versehen.

5) Ein nach § 130b errichtetes gerichtliches elektronisches Dokument kann in Urschrift zugestellt werden; einer Beglaubigung bedarf es nicht.

Fassung aufgrund des Gesetzes zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10.10.2013 m.W.v. 01.07.2014, (BGBI. I S.3786).

Achja, zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten, habe ich da etwa einiges falsch verstanden??

Also Rechtsverkehr "MIT" den Gerichten, das würde eigentlich bedeuten, daß diese maschinelle Bearbeitung (wider Treu und Glauben) auch für die Anwaltschaft zur Vereinfachung gelten müsste?!

Nein, da wiederum ist weit gefehlt, diese Gesetzes"reform", in Windeseile auf den Weg gebracht, dient einzig und allein der fortschreitenden Anonymisierung der Verantwortlichen, während der Bürger und sein Anwalt in der Falle der Formalien in jeder Hinsicht sitzen, sei es nur eine fehlende Unterschrift oder ein streikendes Faxgerät, und schon ist der Prozeß verloren....

Seit wann kann eine elektronische Signatur "qualifiziert" sein, allein diese Äußerung und Feststellung trifft einen Bürger bei halbwegs gesundem Verstand ins Mark und offenbart den Zustand dieses Staates!

Man befindet sich offensichtlich bzgl. Verantwortung auf dem Rückzug an allen Fronten, Vorschub wird geleistet, `mal sehen, wie die Nachhut aussieht!
Es ist einfach unglaublich, mit welcher Windeseile hier neue Gesetze, d.h. mit den Worten von Dr. Egon Schneider, "Gesetzesschrott" von der Öffentlichkeit unbemerkt durchgewunken werden, die u.a. den Rückzug der Verantwortlichkeit immer rasanter machen.

Erst heute kam ein Schreiben von einem Amtsgerichts- 'Präsidenten', der kurz und bündig feststellte, daß bei seinem Gericht alles bestens läuft, wobei das Landgericht als Beschwerdegericht doch ganz anderer Meinung war.

Was meinen Sie, wo sein abschließender 'freundlicher Gruß' zu finden war?
Natürlich einzig und allein auf einer Extraseite, losgelöst vom Inhalt.

Wenn einmal ein Kriminalist, Salafist oder Jihadist diese beiden Seiten als Beweismittel präsentiert - wie heißt es dann? "Das kann jeder fabriziert haben, das ist nicht von mir!" Und wenn die Abschlußfloskeln ab sofort nur noch von Maschinen erledigt werden dürfen, dann bekommt man eine gewisse Vorstellung davon, für welchen Fall hier anscheinend vorgesorgt wird.

Alles wunderbar, nur wir Anwälte haben in voller Lesbarkeit für alles zu unterschreiben, dies ohne die geringsten Ausflüchte. Es würde schon problematisch werden, wenn als letzte Seite nur Unterschrift und "Rechtsanwalt" erscheinen würden, da solche 'Witwen und Waisen' keinen Bezug zum vorangegangenen Schriftsatz erkennen lassen, woraus sich wiederum formelle Verwerfungsgründe herleiten lassen......

Quod licet iovi, non licet bovi! (Was Jupiter darf, ist nicht jedem Rindvieh erlaubt!)

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30. August 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

um mein persönliches Entsetzen bzgl. der Weltlage, also Westen gegen Putin, etwas zu "objektivieren", soll heißen, Obama, Merkel und Konsorten sind auf dem richtigen (?) Weg, war ich wieder einmal im Netz unterwegs.
Allein, es findet sich nahezu nichts, was mich zum Umdenken bewegen könnte.
Die Wut der Menschen auf den Aggressor Westen ist grenzenlos, wir sind also wieder einmal mit der Blödheit (?) der westlichen Verantwortlichen geschlagen, welche keine Gelegenheit auslasssen, die Welt in ein grenzenloses Chaos zu stürzen!

Ist es Blödheit oder vielmehr ein eiskaltes Kalkül, ausgerichtet auf die Machtbessenheit des Westens, nämlich vom Atlantik bis an den Pazifik herrschen zu wollen, immer ein wenig mehr von noch neutralem Boden, bis dann hin zu russischem Boden (Kuchen) abbeißen zu wollen, welche doch unglaubliche Pfründe an Ackerland, Bodenschätzen, Land, Wäldern, Gold und anderem Verwertbaren zum gewohnten Ausbeuten zu bieten hat.
Dies alles wird in der westlichen Welt dringend benötigt, denn man ist mit seiner Heuschreckenpolitik am Ende, und sonst gar nichts!

In unzähligen Kommentaren fand sich die einhellige Meinung, so auch meine, daß es allein Putin und seiner beherrschten, kontrollierten Vorgehensweise bislang zu verdanken ist, daß Ost und West noch nicht in einer kriegerischen Auseinandersetzung verkommen sind, Austragungsort dürfte wohl hier sein.
Für die Riege der westlichen Politiker, die alles andere im Sinn haben als sich an ihre Wahl-Meineide zu erinnern, ist es natürlich unerträglich, daß ein russischer Präsident russische Interessen verfolgt und etwas für Russen und Russland tut.
Wenn man sich die Hinterlassenschaften der 'pax americana' ansieht, angefangen hier bei uns, dann tut man als verantwortungsbewußter Politiker wahrlich gut daran, diese Weltpest auf Abstand zu halten.

Man schleicht sich gerade wieder näher heran, wobei die Medien wie immer, die abscheulichsten Steigbügelhalter u.a. mit ihrer verlogenen 'Sprachregelung' sind, die vorab festlegen, wer 'gut' und wer 'böse' ist. Wer ist 'Aggressor', wer 'verteidigt' die 'Freiheit' oder sogar die 'Menschenrechte', die diese Medien nicht einmal richtig buchstabieren können!?

Ich sprach eben mit meinem Bruder in Mannheim. Wir erinnern uns, daß vor ein paar Tagen im Fernsehen der Beitrag 'Good-bye GI' lief, eine Reportage über den Abzug der amerikanischen Europazentrale USAREUR und wie sich das alles nennt. Mein Bruder sagte, daß auch in Mannheim inzwischen die Kasernen leer sind. Und davon gab es wahrlich genug!

Was halten wir denn davon?

Vor einem Tsunami zieht sich das Meer auch zurück, um dann scheinbar ruhig an Land zuzuschlagen. Wir glauben eher, daß die küftigen Atomziele hier mitten in Deutschland liegen werden, wenn Putin auf die Idee kommen sollte, von seinem Besatzungsrecht in Deutschland wieder Gebrauch zu machen, oder seine 'Vorgärten' vergrößert, in die Obama stetig seine 'Claims' erweitert, natürlich auf dem Umweg EU oder in aller Scheinheiligkeit etwa von Menschenrechten faselt.

Weder die EU noch die NATO noch eine Merkel haben etwas in der Ukraine zu suchen oder gar militärisch oder per 'Sanktionen' mitzubestimmen, was dort geschieht. Jeder Staat mit Ehre und Souveränität würde sich jede fremde Einmischung verbitten und seine internen Probleme selbst lösen.

Wir alle werden wie immer mißbraucht für die amerikanischen Expansionsphantasien, die absolut nichts mit unseren Interessen zu tun haben, es sei denn wir sind tatsächlich bloße Vasallen, die für alles, was unseren Interessen entgegenläuft, auch noch die Rechnung bekommen, sofern eine Merkel nicht schon vorher mit Geld um sich wirft, wofür sie ebenfalls kein Mandat hat, wie für ihre übrige 'Politik' ohnehin.

Selten wie jetzt hat es eine größere Diskrepanz zwischen 'Volkes Wille' und dem Agieren der Politkaste gegeben. Kein Wunder, wenn in allen einschlägigen Medienberichten keine Kommentare erwünscht sind.

Es ist an Perfidie nicht zu überbieten: Politiker haben ein 'Mandat', das sie aber ohne Weisungen und Aufträge nur nach ihrem 'Gewissen' wahrzunehmen haben. Dieses 'Gewissen' ist nichts als die Parteiräson.

Bringen Sie einmal diese Argumentation als Anwalt vor! Ihre Entfernung aus dem Dienst wäre unverzüglich absolut zwingend. Kann sich eine 'Demokratie' oder ein 'Rechtsstaat' so etwas Hirnrissiges leisten?

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31.August 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger, liebe Schnüffler, nun auch aus den den Reihen der Finanzämter, dies, weil ich für Mandanten einstehe (macht aber nix ),

lassen Sie mich zunächst mit einer Wiederholung beginnen, ausgesprochen von Jiddu Krishnamurti, indischer Philosoph und Theosoph, ihn habe ich bereits schon einmal zitiert, ich tue es angesichts der Zeiten gerne nochmals:

"Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein."

Nun, wir wissen somit also um die Vielzahl kranker Menschen in unserer Gesellschaft, das sind die Menschen, welche morgens aufstehen und sich bereits beim Aufstehen nicht irgendwie strafbar machen, weil sie bedingungslos funktionieren, kleine graue Kinder eben, vgl. hierzu Reinhard Mey.

Die USA ( 6 Millionen Tote und ca. 150 Kriege oder kriegerische Auseinandersetzungen seit 1945 gehen auf dieses Konto ) und die EU bereiten Satans Bett, dies in jeder Hinsicht!

Wir wissen, dies ist alles angesagt: Bevor der Antichrist kommt, kommt sein Geist - genau das erleben wir heute in jeder Hinsicht, eine Aufzählung der Abscheulichkeiten möge jeder für sich vornehmen, dies dürfte nicht schwierig sein. Hat die Kirche das eigentlich auch schon entdeckt? Sie müßte doch Vorhut ersten Ranges sein - kommt von den Kanzeln irgendeine Aufklärung? Keine Ahnung, können Sie mir hier weiterhelfen?

Doch jeder Mensch, der dies erkennt, jeder Mensch, der sich einsetzt für echte (christliche) Werte, jeder Mensch, der der Zerstörung von Natur, Umwelt, Werten, Heimat, Sprache, Kultur etc. entgegentritt, jeder Mensch hier, der sein Leben und seine Existenz gefährdet sieht, jeder Mensch, der dem alltäglichen Unrecht unmittelbar ins Auge sehen muß und/oder sanktioniert wird, jeder Mensch, der Abscheulichkeiten ent -und aufdeckt, ja, jeder dieser Menschen wird mit der Nazikeule stigmatisiert, verfolgt, des Führerscheins oder der Existenz beraubt, oder etwa nicht? Eine beliebte Alternative ist natürlich die 'Betreuung', von deren Abwegen und Seilschaften es Sagenhaftes zu berichten gäbe!

Diese Nazikeule ist mittlerweile ein Universalinstrument, anwendbar auf jeden und auf alles, denn diese Keule verbreitet Angst, Angst davor, damit in Verbindung gebracht zu werden, denn schon kann wieder die staatliche Macht, im Zweifel der §130 StGB zuschlagen!

Geht es noch perfider? Die zunehmende Rechtlosigkeit schafft sich dadurch Macht und Raum, indem man mit der NS-Geschichte gewinnbringend arbeitet und diese nutzbringend für die eigenen, volksverratenden Zwecke heranzieht.

Das ist Perversion in Reinkultur und einzigartig in der Welt der sogenannten Demokratien!
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Ich habe eine Meldung gelesen, sie lautet: "Jagd auf Zugvögel beginnt."

Ich habe eine Meldung gelesen, sie lautet: " Ab 1. Sept. kommen neue Verordnungen aus Brüssel zum Klimaschutz (z.B. Staubsauger ) auf die Bürger zu".

Sinnloser und grausamer Tiermord scheint für Brüssel allerdings kein Thema zu sein, warum auch, denn da ist nichts gewinnbringend zu verwerten!

Die USA und die EU bereiten Satans Bett immer schneller und besser....