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  • Wissenswertes 6

27.6.06 Nachruf an Bruno

Die Welt ist um ein herrliches Tier ärmer geworden. Die Naturschützer werden das Nötige dazu sagen. Am Polarkreis fressen sich die Eisbären schon gegenseitig auf, weil ihnen die Nahrung von Tiermehlherstellern weggefangen wurde, und hier bricht eine Hysterie sondergleichen aus, wenn sich die Natur erlaubt, einmal wieder natürlicher zu werden. Der Abschuß war von vornherein geplant, das Volk wurde wieder einmal veräppelt. Da machen Wanderer und Mountainbikefahrer schöne Bilder von Bruno, anscheinend ist er überall anzutreffen. Aber angeblich die besten Spürhunde der Welt im Verein mit den besten Bärenjägern der Welt bringen es nicht fertig, einen Betäubungsschuß anzubringen oder eine geeignete humane Falle aufzustellen. Kaum ist aber der Abschuß erlaubt, da kommen drei grüne Ballermänner herspaziert und ratzfatz ist das Tier in der Vergangenheit. Merkwürdig! Es handelte sich um rein politische Entscheidungen von Politikern, daher wie immer das Ergebnis: Lüge, Volksverar..., riesige Kosten und - Mord. Die Zunft wird stolz sein, der Natur einmal wieder gezeigt zu haben, wo es lang geht. Aber auch ihr unterliegt den Naturgesetzen! Wenn ihr meint, das Ziel der Natur sei Entropie, dann ist sicher und bereits beschlossene Sache, daß ihr als erste im Mülleimer verschwindet. Um die Sache wenigstens etwas sinnvoll zu gestalten, würde ich vorschlagen als Bärenfutter für die Eisbären. Ich würde sogar für die Transportkosten spenden!

27.6.06  Strafverfolgung gegen New York Times?

(NTB-AFP) Leitende Republikaner wollen strafrechtliche Ermittlungen gegen die NYT nach der Aufdeckung, daß amerikanische Behörden Geldüberweisungen weltweit ausspionieren.
Der Kongreßrepräsentant Peter King, der Vorsitzender im "Homeland-Security-Komitee"  ist, nannte die Aufdeckung der Zeitung "beschämend". "Die NYT setze ihre eigene arrogante, elitäre, linksorientierte Tagesordnung vor die Interessen des amerikanischen Volkes" donnerte King in einem Interview mit Fox News am Sonntag. "Ich bitte daher den Generalstaatsanwalt, eine Ermittlung einzuleiten und Anklage zu erheben gegen die NYT, die Journalisten und verantwortlichen Redakteure," sagte King.

Helfen den Terroristen - Mehrere von Bushs näheren Mitarbeitern, darunter Cheney, haben sich der Kritik angeschlossen, aber keine Anweisungen für Strafverfolgungen gegen die Groß-Zeitung gegeben.

Diese Enthüllungen beziehen sich auf die Quellen und angewandten Methoden. Das kann nur den Terroristen helfen und unseren Job schwieriger machen. Das ist eine große Enttäuschung und beklagenswert. Wir versuchten, der Zeitung vom Druck dieser Geschichte abzuraten, sagte Handelsminister John Snow vor dem Wochenende.

Wir sind im Krieg - Das Weiße Haus wünschte den Vorstoß von King am Sonntag nicht zu kommentieren, der meint, daß sicherlich das Sicherheitsgesetz gebrochen wurde, das nach 9/11 erlassen wurde.
Es macht King nicht weniger rasend, daß die Zeitung im Dezember bereits enthüllt hatte, wie die Bush-Regierung in aller Heimlichkeit umfassend Telefonate amerikanischer Staatsbürger abgehört hatte.
   Es ist höchste Zeit, daß sowohl das amerikansiche Volk als auch die NYT einsehen, daß wir im Krieg sind, und daß die es nicht entscheiden können, was veröffentlicht werden soll und was nicht, sagt King.
   Starker Druck - Die NYT bekräftigt, daß sie starkem Druck durch das Weiße Haus ausgesetzt war, verteidigt aber ihren Entschluß, sowohl die Abhöraktion als auch die heimliche Überwachung der weltweiten Geldtransfers zu enthüllen.
   Wir glauben, daß es im öffentlichen Interesse liegt, daß die NYT und andere Presse wahrheitsgemäß über diese Programme berichtet haben, so daß sich die Öffentlichkeit darüber eine Meinung bilden kann, sagt der Redakteur Bill Keller.
   Nach der NYT stehen der CIA und Bedienstete des Finanzministeriums hinter der Geldüberwachung.
   Auch norwegische Beteiligung - Die Überwachung basierte auf Daten der "Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication (SWIFT), einer internationalen Zusammenarbeitsorganisation, die von 7.800 Finanzinstitutionen in 200 Ländern genutzt wird, darunter auch Norwegen.
   Bankchef Finn Otto Hansen bei der DnB NOR ist einer der 25 leitenden SWIFT-Mitglieder, der seinerzeit grünes Licht gab für CIA-Schnüffeleien in die Transaktionen, schrieb 'Bergens Tidende' am Wochenende. Hansen will das nicht kommentieren und verweist an die SWIFT-Hauptstelle.
   SWIFT teilt in einer Presseerklärung mit, daß sie einen "Bescheid" (stevning) von amerikanischen Behörden entgegennahmen, und daß sie mit den USA verhandelten über den Datenumfang und wie diese Daten gebraucht werden sollten.

Man sieht: ein Dämon jault, weil wieder ein Geheimnis der Hölle aufgedeckt wurde, und Teufel verhandelt mit Beelzebub über Datenschutz! Wir können sicher sein, daß SWIFT an allem und jedem beteiligt ist, was mit Bankentransfers zu tun hat. Der gläserne Bürger ist zur Perfektion gereift. Und da wir alle unter Generalverdacht stehen, Terroristen zu sein (das ist schon, wer Merkel nicht mag oder nicht weiß, wie man Holocaust schreibt), dürfen wir getrost davon ausgehen, daß der CIA bestens weiß, wieviel Taschengeld unser Jüngster bekommt, sofern eine Bank daran beteiligt ist. Daß sich die Bankdirektoren willfährig in Fußmatten verwandeln und keine Kommentare über ihre eigene Verkommenheit abgeben wollen,ist doch wohl selbstverständlich. Das Ideal von George Orwell reift seiner Perfektion entgegen. Es muß nur ordentlich dafür gesorgt werden, daß es immer genügend "Terroristen" gibt, die jede Legitimation liefern. Und wer dazu gehört, nun das zu definieren behalten sich ein paar Hochgrad-Wahnsinnige vor, die gern die Welt per Knopfdruck regieren würden.
  Man kann aber auch neidisch sein über eine Presse, die noch wirklich informiert. In unseren Landen dient diese Institution ja nur dazu, zu desinformieren bzw. regelrecht zu verdummen. Hut ab vor Redakteuren, die noch wirklich heiße Eisen anfassen und publizieren. Wer haut hier unseren Chaoten auf die Finger? Ganze Wälder werden für nichts als Lügen abgeholzt. Lassen Sie sich gerne anlügen? Was meinen Sie, was derjenige von Ihnen hält, der Sie nur mit Lügen bedient? Richtig! Nämlich gar nichts - und so eine Meute mästet sich auf unsere Kosten die Bäuche und schreibt anderen vor, was sie zu "meinen" haben. Ich glaube, daß das Wort "Meinung" langsam auch schon terrorismusverdächtig wird, denn was ich "meine", d.h.was im Innersten wirklich "mein" ist, daß sieht gar nicht gut für euch aus. Eigentlich gibt es nur noch eine "Unserung", d.h. was die "da oben" "meinen", und eine "Deinung", d.h. was das Volk nach Vorschrift zu "meinen" hat. Irgendwie kommt das alles sehr bekannt vor und war täglicher Wahnsinn hinter dem "Eisernen Vorhang". Aber was sich bewährt hat, kann doch ruhig übernommen werden, man braucht nur ein anderes Etikett, dann geht das schon klar.





10.6.06  Fußball in der Ballackei, die Welt schaut auf Deutschland

In der Tat steht Deutschland als Ausrichter der WM im Brennpunkt des Weltgeschehens. Dies bietet daher eine gute Gelegenheit, sich auch mit dieser Thematik zu befassen und insbesondere herauszustellen, was es denn mit "Deutschland" so auf sich hat.
Ich mache keinen Hehl daraus, daß ich mit der Bezeichnung "WM" nur die Wörter "Wahnsinn", Millionen" und "Mist" assoziiere. Es handelt sich um eines der "goldenen Kälber", um das die Nation und die Welt tanzen, während hinter den Kulissen die größten Grausamkeiten abgehen, die für die Akteure bestens kaschiert werden.
Dazu eine kleine Anekdote: Wir lagen einmal im Freibad auf der Decke ("Teppich" sagte man in Mannheim ) und erfreuten uns des schönen Wetters und des bunten Badebetriebes mit seinen reizenden Erscheinungen. Da kam jemand vorbei und wies uns darauf hin, daß "euer Teppich brennt!" Und tatsächlich! unser Teppich stand am Fußende in hellen Flammen. Eine Kippe hatte dort ihr Unwesen getrieben und einen Brand entfacht. Die Feuerwehr wurde nicht benötigt, und der Schaden hielt sich wohl in Grenzen. Aber was kann man daraus lernen? Ich verweise auf Major Bischof: "sichern, sichern, sichern!" Wenn also draußen die Sonne scheint, und man abgelenkt ist von allerlei Kurzweil oder sogar nationalen Zelebrationen, dann sollte man durchaus darauf achten, ob nicht bereits die Hütte brennt. Das Leben selbst beweist, daß dies durchaus möglich ist. Der ganze Berufszweig der "Zauberer" basiert auf diesem Trick: man ist fokussiert auf Ereignisse, auf die man achten soll, während die Hauptsache sich an ganz anderen Stellen abspielt und nachher als völlig verblüffend plötzlich da ist. Und was die Zauberer können, ist in der Politik Pflicht! Denken Sie mal darüber nach.

Ein Kommentator sprach sogar vom Land der "Dichter und Denker" und meinte keineswegs Deutschland im 19. Jahrhundert, sondern anscheinend unser real existierendes Gemeinwesen, bekannt unter der Firmierung "OMF-BRDDR" (Organisation militärischer Fremdherrschaft...) Nun ja, ich will nicht unnötig bissig werden, aber ein Kommentator nach meinem Geschmack müßte doch folgendes feststellen: Es gibt hier viel zu viele "Dichter" und viel zu wenig "Denker". Ich möchte sagen, daß die Dichter hier absolut das Übergewicht haben, und die allermeisten Denker denken, daß die Dichtkunst der Dichter ein Werk des Himmels ist, das in Marmor gemeißelt, der ganzen Welt als religiöses Nonplusultra verkündet, und gesetzlich geschützt gehört, damit kein Buchstabe daran verändert wird, bei strengster Strafe natürlich. Es wird wohl auch jeder gemerkt haben, daß der einst weltberühmte deutsche Humor bei unseren Dichtern eine Bedeutung erlangt hat wie das Weihwasser für den Teufel. Unsere Dichtkunst ist so tierisch ernst geworden, daß man meinen könnte, schon ein echtes Lachen würde mit Gefängnis bestraft. Es ist eine Tatsache, daß es viele Leute gibt, einfache Bürger, Historiker, Wissenschaftler und alles andere als Dummköpfe, die wirklich sagen würden (wenn sie dürften), daß der absolute Hit der Dichtkunst der Nachkriegszeit das Epos vom Holocaust ist. Kein Autor kann sich mit diesem Bekanntheitsgrad, dieser Promotion, dieser Protektion, dieser Verdenkmalung und diesen Kassenumsätzen messen. Selbst Picasso, der schon zu Lebzeiten sein eigenes Geld drucken, pardon: malen konnte, würde vor Neid erblassen. Von den Tantiemen können ganze Staaten und Glaubensorganisationen leben, die mit der Keule staatlicher Gewalt strengstens darauf achten, daß der Platz 1 in den Charts auf ewig garantiert ist. Nur die Denker haben es dabei schwer, denn sie haben natürlich vorsorglich Denkverbot bekommen und dürfen nicht einmal danach fragen, ob der Platz 1 in den Charts denn wirklich berechtigt ist. Aber da diese Frage bereits fraglos und "offenkundig" tausendfach rechtskräftig als "herrschende" Meinung sich überhaupt nicht stellt, muß es sich wohl um ein nachträgliches Weltwunder handeln. Ins Guinness-Buch habe ich noch nicht geschaut, weil sich meine Bibliothek gegen dessen Anschaffung sträubt, aber ich gehe jede Wette ein, daß der Oskar für mindestens zehn Sparten berechtigt ist. lol.

Oder das Epos von 600 Milliarden in der Ex-DDR, die von Guthaben plötzlich in "Schulden" verwandelt wurden und uns ins Soll gestellt wurden. Die Dichtkunst befindet sich in einer Blütezeit, die ihresgleichen sucht.
Oder das Epos von der Staatsverschuldung. Angeblich blüht die Wirtschaft, die Banken und Industriegiganten haben die besten Bilanzen ihrer Firmengeschichte, wie man hört. Die Manager fahren Gehälter nach Hause, von denen ganze Völkerschaften luxuriös leben könnten. Aber unserem armen Staat bleibt dabei nichts anderes übrig, als Rekorde von Arbeitslosen zu produzieren, sich mit absolut zahlungsunfähigen Ländern, Städten und Gemeinden herumzuplagen und selbst mit einer Verschuldung zu hausen, die noch nie so groß war? Kein Wunder, wenn es noch nie eine Betriebsprüfung bei Finanzämtern, Ministerien und überhaupt weder auf der Einnahme- noch auf der Ausgabeseite mit Heranziehung der Verantwortlichen gegeben hat!? Kein Wort ist davon wahr! Bei dieser extremen Ausplünderung des Volkes unter Aussparung der Zionisten-Großbetriebe, kann es nicht anders sein, als daß Beträge riesigsten Ausmaßes schon auf der Bürokratenebene "verschwinden", d.h. im Reintext: veruntreut werden.
Man kann die Liste der Dichter und ihrer Werke schier endlos fortsetzen: die Mär von der EU, der Globalisierung, des Finanzwesens, von Aktien und Börsen, von Wirtschaftszyklen, von Arm und Reich, von Schurkenstaaten, vom Terrorismus, von Kriegsgründen, von Existenzrechten, von Völkermorden, von der Verteidigung Deutschlands am Hindukusch, im Kongo und wo überall, nur nicht hier bei uns. Die Mär von "wichtigen" Dingen, die das Volk einfach vorserviert bekommt: Abschaffung der Bundesbank, Abschaffung der D-Mark, EU-Verfassung, Privatisierung von Volkseigentum, Umzug ganzer Regierungs- und Verwaltungsapparate nach Berlin mit Kosten, die zum Himmel stinken, die Mär von der Notwendigkeit der dauernden Diätenerhöhung. Wenn die "Leistung", die es dafür gibt wenigstens "nur" Null wäre! Aber was sieht man für "Leistungen"? Ausschließlich kostenträchtige absolute Negativismen, die das Gegenteil von dem darstellen, was die Damen und Herren bei Amtsantritt zu bemeineiden geruhen.

Das Land der Dichter und Denker. Ich habe schon einmal gesagt, daß es Zeit wird für das Land der Richter und Henker, etwas anderes kann ich mir als Abhilfe nicht mehr vorstellen. Aber wer wird denn die schöne WM miesmachen wollen? Hauptsache der Rubel rollt, aber leider immer nur in die falsche Richtung, oder? Dabei kommt man auch nicht auf die Idee, zum Himmel zu schauen. Die Jauchebomber scheinen jeden Tag mehr zu werden, aber die gibt es ja gar nicht, anscheinend auch so eine Mär von böswilligen Verschwörern! Sollte Deutschland Weltmister werden, dann hat eine Gefängnismannschaft gesiegt. Warum hat Guantanamo eigentlich keine Mannschaft geschickt? Haben wohl keinen Urlaub bekommen. Ist der Weltmeister wirklich Weltmeister, oder nur einer, der es sich leisten kann? Was wäre, wenn die Aborigines eine Mannschaft stellen würden, oder die Samen, Eskimos, Samojeden, Ainus, Indianer? Sorry, leider Ebbe in der Kasse! Mit welchem Recht behauptet man, "den" Weltmeister ermittelt zu haben? Was ermittelt wird, ist der Millionärsverein mit der am wenigsten schlechten Tagesform, der gegen ein paar andere solcher Vereine mehr Tore geschossen hat. Aber Weltmeister? Auch so eine Mär.


11.6.06 Ist der Bär los, oder bekommen wir einen aufgebunden?

Wie ich am Rande mitbekommen habe, ist derzeit in südlichen Wäldern eine Mord-Hysterie im Gange, die man sonst nur "Rechtsradikalen" angedeihen läßt. Es muß sich daher wohl um einen "braunen" Bären handeln, der doch die Frechheit besaß, gleich zwei(!) Hasen zu fangen, wie ich gehört habe. Die lassen sich ja ganz leicht fangen, mache ich auch immer. Aber die größte Frechheit ist, daß er bisher wohl den sorgfältig heimtückischen Fallen der selbsternannten "Wildheger", Schießprügelbesitzer und grünen Ballermännern entgangen ist. Jetzt werden anscheinend "Bärenhunde" nebst ihren Dompteuren aus Finnland angekarrt, um dieser Naturkatastrophe zu Leibe zu rücken. Die Naturschützer werden das Nötige dazu sagen, denke ich. Ich persönlich halte die Geschichte entweder für eine Bären-Ente oder für einen tragischen Jagdfrevel, der faktisch das sattsam bekannte "Keulen" eines Einzelidividuums darstellt. Es kann sich daher nur um eine Entscheidung von Politikern handeln. Diese armen grünen Diätenempfänger haben wohl bzw. hoffentlich die Hosen gestrichen voll, wenn sie in ihrem Revier jetzt in ihrer netten Art arg- und wehrlose Tiere "ernten" (im StGB übrigens eine Definition für Mord) wollen, die sie zu diesem Zweck erst mühsam "hegen". Ich will darauf nicht weiter eingehen, sonst vergesse ich meine gute Kinderstube. Ich würde nur vorschlagen, daß man sich noch die Fußball-AWACS ausleiht, denn es könnte sich doch um einen verkleideten Terroristen handeln, der in einem Bergsee einen Selbstmordanschlag durch Ertrinken plant, was keinesfalls geduldet werden kann. Man weiß ja nie - ob das Pentagon schon Bescheid weiß? Schließlich könnte er ja noch zwei Hasen fangen! Als weitere Maßnahme könnte sich die Weiterentwicklung von "Agent Orange" empfehlen, was das lästige Laub von den Bäumen in Bayern bis Südtirol entfernen würde. Sicherlich gibt auch der Jagd-Satellit "Diana"  flächendeckende Hinweise rund um die Uhr. Bevor aber noch Bayern und große Teile der südlichen EU vermint werden, sollten die Damen und Herren, sicherlich alle "Experten", mal in die internationale Presse schauen. Also schau'n wir mal:

Bei NRK Norwegen war gerade zu lesen, daß für die Bärenjagd nur ein Tierchen nötig ist: man braucht einen Hauskater, 7 Kilo schwer. Zu lesen war: "Huskatt jaget björn", also: Hauskater jagte Bären.
   "Der Schwarzbär(!) bekam eine Heidenangst, als der kleine Hauskater "Jack" Mutters Kräutergarten verteidigen wollte. Der Bär verirrte sich in den Garten von Donna D. und ihrem Kater Jack in New Jersey.
Zuerst wurde er (der Bär) hoch oben im Baum der Nachbarin gesehen. Als diese den Kater Jack am Fuß des Baumes sitzen sah, dachte sie zuerst, Jack sei ein neugieriger Zuschauer. Nach und nach erkannte sie aber, daß der Bär eine Heidenangst (var livredd) vor dem kleinen orange und weißen 7-Kilo-Hauskater hatte.
Nach einer Viertelstunde oben im Baum versuchte der Bär wieder runterzukommen - aber nur, um von Jack wiederum hinaufgejagt zu werden! Der Bär traute sich erst herunter, als Mutter ihren Kater nach drinnen beordert hatte.
Bären sind in der Gegend dort keine Seltenheit, aber daß die Anwohner ihre eigenen Hauskatzen auf Bärenjagd erleben, gehört zu den selteneren täglichen Ereignissen."

Ich will ja gar nicht gehässig sein, aber den heroischen Bärenjägern wünsche ich dasselbe Schicksal wie der US-Armee in Irak. Aber irgendjemand steckt dahinter, der absolut Blut sehen will. Vielleicht kommt ja noch der Befehl, daß der Bär zu fangen, zu schächten und auszustopfen ist - erst dann haben wir eine koschere Sache. Man kann manchmal wirklich nicht genug essen, um genug ko..schern zu können!

12.6.06 Aus meiner Zeitung
Braunbär in Österreich willkommen
Die Jagd der Deutschen auf "Problem-Bär" Bruno stößt im Nachbarland Österreich auf Unverständnis. "Wir sehen die Lage entspannter", sagte der Bundeskanzler der Alpenrepublik, Wolfgang Schüssel, der Zeitung "Bild am Sonntag". In Österreich gibt es ein Bären-Ansiedlungsprogramm, mit dessen Hilfe ganze Bärenfamilien heimisch gemacht werden. "Da wird auch mal ein Schaf gerissen. Aber das wird dann erstattet, und niemand regt sich auf", so Schüssel.

Welch erfrischende und naturbewußte Einstellung!  Stattdessen wird hier ein irrationaler regelrechter Haß entwickelt, weil die "Rumpelkammer der Natur" andere Wege geht, als dies den grünberockten Territorialherrschern in den Kram paßt. Das zeigt einmal wieder, daß keine Kosten gescheut werden, um zu beweisen, daß diese Damen und Herren von "der Natur" nicht die geringste Ahnung haben, und in Wahrheit ganz andere Interessen verfolgen, die mehr etwas mit ihrem Blutrausch und ihrer sinnlosen Zerstörungswut zu tun haben. Daß demnach kein einziges Argument für die "Hatz" zutreffend ist, beweist Österreich mit schlagender Stringenz.

Damit es alle wissen: Ich habe heute eine eMail an die iranische Botschaft geschickt und zwar an den Botschafter und den Vizepräsidenten Mohammed Aliabadi. Ich habe darauf hingewiesen, daß  mit dem, was der Polit-Unflat sich in Nürnberg erlaubt hat, nichts mit uns Deutschen zu tun hatte. Es handelte sich um die üblichen Auftritte unserer Besatzungs-Juden, die glaubten, den Herrn Mohammed Aliabadi "ächten" zu müssen. Ausgerechnet diese erbärmlichen Singularitäten maßen sich an zu definieren, wer "in der Zivilisation" steht und wer nicht! Im Namen des deutschen Volkes habe ich solidarisch gratuliert, denn ich bin sicher, daß unser Volk gern auf die Mitgliedschaft in der "Zivilisation" der Judenmafia verzichtet. Wir haben eine Einladung ausgesprochen auch an Herrn Ahmadinedschad, das sich unaufhaltsam entwickelnde "neue" Deutschland zu besuchen, wenn die Luft hier nicht mehr so nach Knoblauch stinkt. Wie sagte unser Mathelehrer: Jeder blamiert sich so gut er kann!

14.6.06  Endzeit - Die Vorfälle von Nürnberg

Bevor ich nochmal zu den Nürnberger Vorfällen Stellung beziehe, möchte ich an dieser Stelle eine Entschuldigung an das iranische Volk senden, verbunden mit der Bitte zu glauben, daß es sich bei den Äußerungen von Nürnberg ausschließlich um den rhetorischen Selbstmord von inzwischen vollkommen wahnsinnig gewordenen Diätenkretins und sonstigen humanoiden Überflüssigkeiten handelte, die

nichts mit dem deutschen Volk zu tun hatten!

Es ist bedauerlich, daß sehr viele "Deutsche" inzwischen durch Propaganda und permanente Hetze in ihren Köpfen "verjudet" sind. Daß dies dasselbe wie "verblödet" ist, wurde eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Daraus folgt, daß die politischen Akteure selbst den Beweis dafür erbringen, daß sie mindestens unter den § 20 StGB fallen, denn:
    
     "Ohne Schuld handelt, wer bei Begehung der Tat wegen einer
      krankhaften seelischen Störung, wegen einer tiefgreifenden
      Bewußtseinsstörung oder wegen Schwachsinns oder einer schweren
      anderen seelischen Abartigkeit unfähig ist, das Unrecht der Tat
      einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln."

Will man gnädig sein, kann man diese Milderungsgründe insbesondere für Beckstein zuerkennen. Bei Politikern seines Stalles sind wir es ja gewohnt, daß einer zur "Old Schwurhand" wird oder mal einen "Blackout" hat. So kann man es nennen, um den Dauerzustand zu verschleiern. Anders ist dieses Phänomen nicht zu erklären. Woher er kommt, und um welche Art Schwachsinn es sich handelt, ist allerdings eine andere Frage. Und bei dieser Genese wird man sich schwer zu überlegen haben, ob ein Milderungsgrund in Betracht kommt. Das Phänomen des § 20 liegt zwar klar vor, aber es fehlt die innere Zurechnungsmöglichkeit. Daher kann das Urteil nur auf moralische Garotte erkennen bei sofortiger Exekution, wie die Österreicher so schön in ihren Urteilen sagen.

Wenn ich mich nicht irre, haben die Herren, wozu auch Beckstein gehört, vor ihrem Namen die "zwei Buchstaben: Dr."? Ja sind sie denn dann nicht einmal in der Lage, einfache deutsche Sätze zu lesen? Alle Reden und Interviews von Herrn Ahmadinedschad wurden auf Deutsch übersetzt und in zugänglichen Medien abgedruckt. Herr Beckstein, wo steht etwas davon, daß "er" Israel von der Landkarte radieren oder alle Juden ins Meer schmeißen will? Nirgendwo! Das kommt daher, daß Sie sich nur an Ihre Judenpresse halten, die ihrem Glauben getreu alles auf den Kopf stellen muß! Woher haben Sie diesen zutiefst irrationalen Haß gegen ein demokratisch gewähltes Staatsoberhaupt eines edlen arischen alten Volkes? Wer hat Ihnen diesen Haß eingetrichtert? Wer hat Ihnen befohlen, Lügen nachzuplappern und Ihr volksverhetzendes Gift zu versprühen? Nennen Sie mir bitte anhand der Quellen eine einzige Stelle, die Ihre wahnwitzigen Ansichten und Verleumdungen stützen könnte! Es gibt diese Belege nicht, natürlich nur, wenn Sie bei der Wahrheit bleiben. Aber dies ist der springende Punkt, den Ihre Freunde einfach nicht in den Griff bekommen, da er zu ihrem Glaubensfundamentalismus als essentieller Bestandteil zwingend gehört.

Wer, Herr Beckstein, hat Ihnen gesagt, daß Iran Atomwaffen bauen will? Und wenn das so wäre, wer hätte das Recht, dagegen irgendetwas einzuwenden? Etwa Israel?  Oder Sie? Sind Sie , und das als Innenminister, so naiv, Herrn Bush zu glauben, der schon beim Irak behauptet hatte, er würde Massenvernichtungswaffen besitzen? Sind Sie als Innenminister mit Ihren ganzen überbezahlten Schlapphutvereinen und sonstigen Desinformationstruppen schlechter informiert als jeder Internetbenutzer? Können Sie womöglich auch nicht einmal 1 und 1 zusammenzählen? Leben Sie eigentlich in dieser Welt, oder hat Ihnen Bruno Bär den letzten Rest Ihrer Kopf-Synapsen verstopft?  Sie maßen sich an zu definieren, wer "sich in der Zivilisation befindet" , und dies ausgerechnet im Verein mit einer Dame, die noch nicht einmal weiß, wann sie mit dem Fressen aufhören muß?  Was verstehen Sie denn unter "Zivilisation"? Sie haben vergessen, Ihre Kriterien mit anzugeben, aber sicherlich braucht man keine dafür, denn das "ist doch offenkundig", nicht wahr?  Wenn dies schon immer Ihre Geisteshaltung und promotionsfähige Arbeitseinstellung war, dann wundert es mich, wie Sie die Aufnahmeprüfung für den Kindergarten bestehen konnten. Wahrscheinlich war dafür auch schon Promotion nötig.
Herr Beckstein, ich werfe Ihnen ohne jeden Abstrich vor, daß Sie als gekaufter Dummschwätzer der abscheulichen, abstoßenden und widerlichen zionistischen Kriegstreiberei Vorschub leisten, die demnächst die Welt zerstören wird. Ich wünsche Ihnen nicht, bei mir im Schweinestall nach Asyl  suchen zu wollen, wenn Ihnen Bruno in Bayern Beine macht!  Aber Sie kommen ja nur Ihrem Meineid nach, der besagt, daß Sie dem Volk nutzen und Schaden von ihm abwenden wollen, nur hätten Sie dabei laut sagen müssen, welches Volk Sie meinen! Seien Sie meiner zutiefst empfundenen Verachtung gewiß, und möge Ihnen Bruno einmal zeigen, wie man einem Volksverräter das Fell über die Ohren zieht! Viel Spaß noch bei der WM! C.C.J.E.D.!

Was weise Quellen zur Endzeit sagen: Die Erde wird beschleunigt, die Spirale dreht sich immer schneller. Dadurch entsteht ein Zustand von progressivem Wahnsinn, man lebt mehr und mehr in einem Tollhaus. Dies zieht sich durch alle Lebensbereiche, von der Politik bis hinunter in die Familien. Man kennt sich selbst nicht wieder und hat manchmal das Gefühl, besessen zu sein. Der Kontakt zur Seele geht zeitweise verloren, die Sitten und Umgangsformen können sehr rauh werden. Übt dagegen Achtsamkeit, kümmert euch um einander! Werden Beziehungen zu gefährlich, geh aus der Schußlinie, sei wahrhaftig! Prüfe immer, ob es sich um einen Fall des Endzeit-Wahnsinns handeln könnte, denn der geht vorbei. Dies sind noch die ungefährlichen Begleiterscheinungen. Schlimmer wird es bei den Seelen, die zu den dunklen Seiten tendieren. Verbrechen und Scheußlichkeiten aller Art werden zunehmen, schon bei der Jugend. Dabei kommen immer mehr Verbrechen wie Massenmorde, ethnische Säuberungen, Massenfolter und dergleichen ans Licht. Kriminelle Naturen drehen durch bei der erhöhten Beschleunigung der Ereignisse, die wahre Natur tritt hervor. Aber sie werden als Unflat von der Erde entsorgt werden.
Die Religionen werden wieder kriegerisch, nach innen und nach außen.
Die Politiker werden dabei beobachtet, wie sie plötzlich ihr wahres verkommenes Gesicht zeigen und damit vor laufender Kamera in der Öffentlichkeit herausplatzen. Das führt auch zu großen Komplikationen in der Politik selbst, sät Zwietracht, läßt Allianzen zerbrechen, befreundete Nationen gegeneinander geheim intrigieren. Aber die Macht der Demagogie dieser Gestalten wird abnehmen, die Lügenhaftigkeit kommt unter Druck. Dies alles sind Zeichen von Armageddon, die Zeit der Reinigung von allem Faulen, Verkommenen und Verlogenen. Dasselbe Szenario spielt sich auf den Finanzmärkten ab. Die Abzocke geht weiter bis zum bitteren Ende, bis ein Zustand erreicht ist, in dem dieses Weltgift außer Kurs gerät und in die Hölle zurückfährt, aus der es gekommen ist. Bis dahin aber werden wir es mit der "großen Drangsal" zu tun bekommen, von der schon in der Bibel die Rede ist. Weise handelt, der sich darauf vorbereitet. Wie Christus ebenfalls sagt: er wird kommen wie ein Dieb in der Nacht. Keiner kennt die Stunde, nur der Vater.
Insoweit stimmt das Verhalten der politischen Vorturner in Nürnberg nahtlos mit dem überein, was wir wissen und überrascht daher nicht. Wir haben unablässig darauf zu drängen, daß uns die Wahrheit und nichts als die Wahrheit gesagt wird. Damit haben diese Kretins die größten Probleme. Deshalb ist es wichtig, immer und überall danach zu fragen und auf einer wahren Antwort zu bestehen. Geben Sie niemandem eine Chance auszuweichen, nur so kann sich die Wahrhaftigkeit mit ihren würdigen Vertretern Bahn brechen!

15.6.06 HR2 Doppelkopf mit Christoph Unger am 14.6.

Seit Januar 2004 ist Christoph Unger Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Redakteurin am Mikrofon war Karin Röder. Leider habe ich die Sendung nicht selbst gehört, habe mir aber davon berichten lassen. Was Unger offiziell treibt, daß er Streß hat mit der WM, sind Trivialitäten. Interessant soll gewesen sein, welche unterschwelligen Signale aus seiner Sprache und Intonation herüberkamen, die Eisfinger auf dem Rücken erzeugten. Eine pseudodynamische Redakteurin mit lauter Stimme befragte einen zurückhaltend klingenden Unger, der einen Frosch im Hals zu haben schien. Im Sinne einer Metakommunikation schien er sagen zu wollen, daß seine vordergründige Tätigkeit hier nicht das Problem ist, sondern auf uns ganz andere "Katastrophen" warten, für die man vorsorgen solle. So endete das Gespräch auch mit der Frage, ob er denn für sich und seine Familie vorgesorgt habe. Er gab zu, daß seine "drei Frauen" gut versorgt sind, was für ihn in seinem Amt und seiner Dienstwohnung wohl weniger der Fall war. Auf jeden Fall muß der Eindruck entstanden sein: Leute, zieht euch warm an, die eigentliche Katastrophe steht uns unmittelbar bevor!

Die Thematik erinnert mich an ein Video, worin ein A-Angriff auf Iran simuliert wurde. Experten haben schon früher zu der Frage Stellung genommen, von welchen Erwägungen denn die Militärs ausgehen müssen, um etwaige Atomanlagen auszuschalten. Das heißt, die Frage nach dem "Feind" steht im Vordergrund, da dieser nicht bekannt ist. Man weiß weder, wo die eigentlichen Bunker (sofern vorhanden) liegen, wie tief, wie befestigt. Um nicht von vornherein ein totales Fiasko zu erleben, muß also mit "bunker busters" richtig geklotzt werden, und zwar ohne klares Ziel. Wenn davon ausgegangen wird, daß radioaktives Material vernichtet werden muß, dann muß dies in der atomaren Glut aufgelöst werden. Die Bomben müssen also so wirksam sein, daß sie eine erhebliche Tiefenwirkung haben und alles, was da unten freigesprengt wird, muß atomisiert werden. Das heißt im schlimmsten Fall, daß ganz Iran zu verglühen ist, um "sicherzugehen". Der nächste Punkt ist der radioaktive fallout. Man wird wohl vorsorglich per HAARP und ähnlichen Wettermaschinen Westwind erzeugen, damit nicht die eigenen Truppen in Irak sofort verstrahlt werden (obwohl das den Akteuren eigentlich völlig egal ist). Die Wolke wird nach Osten ziehen und ziehen, bis ein großer Teil von Pakistan, Indien, China und Südostasien in Mitleidenschaft gezogen sind. Je nach Windverhältnissen kann jeder davon betroffen werden, der sich in tausend Kilometer Umkreis von GZ befindet. Tschernobyl läßt grüßen. Kann man sich diesen Wahnsinn vorstellen? Es ist doch nicht die Spur von Interessenwahrnehmung, militärischem oder gar wirtschaftlichem Sinn darin! Wann wollen denn die "Sieger" das erbeutete Öl verarbeiten? Wer kann sich innerhalb welcher Zeit dort überhaupt aufhalten, ohne schlimmste Verstrahlungen zu bekommen? Und das alles wegen manipulierter Lügen als Ausgeburten des reinen Wahnsinns? Und unsere Amoral-Apokalypten tun alles, um diesen Welt-Völkermord zu forcieren, beschimpfen und beleidigen die Iraner, anstatt sich gegen den einzigen und wahren Satan zu wenden, der die USA fest im Griff hat? Ich meine, jeder macht sich diesmal wirklich schuldig, der diese Maulaffen weiter tönen und gewähren läßt. Das ganze Projekt ist so abartig, daß in Wahrheit nur der Weltuntergang damit eingeläutet wird und sonst nichts!  Diesen "Politikern" auch nur eine Sekunde zuzuhören, ohne sie sofort in Ketten zu legen, ist tragisch! Aber es muß so kommen, um die Augen zu öffnen. Leider wird es für die meisten Holocaust-Anbeter dann zu spät sein. Niemand wird sie vermissen. Ihr ehrenwerten Politiker, die ihr behauptet, von irgendwem gewählt worden zu sein, hört auf James Baker! Packt eure OMF- BRD zusammen, nehmt alle Schulden, alle eure Beamten , euren Zentralrat mitsamt seinem Holocaust mit und verschwindet endlich, damit Deutschland wieder entstehen kann!

Lesen Sie unbedingt den "Totentanz" auf

   http//216.234.191.246/forum/messages/4794.htm

Der Einsender hat es erfaßt! Etwas ausführlicher unter

   http://globalfire.tv/nj/06de/globalismus/totentanz.htm

16.6.06 Zum projektierten "Totentanz" hatte ich bereits einiges gesagt. Der Zionismus geht davon aus, daß in unserem Land durch Zuwanderung bereits genügend "Konfliktpotential" angesammelt ist, daß nur noch der Zündfunke fehlt, um die Gesellschaft sich selbst aufreiben zu lassen. Mit den "Mohammed-Karikaturen" wurde ein erster Probelauf getestet. Da für die Holocaust-Strategen hier hervorragende Möglichkeiten zum Völkermord bestehen, wird man sich dies nicht entgehen lassen. Wie das klingt, gebe ich kurz wie folgt weiter:

Sobald sich die BRD auf der Todesrutschbahn-EU finanziell nicht mehr halten kann und in den Abgrund saust, was spätestens beim Zusammenbruch des Spekulations-Finanz-Systems der Fall sein wird, wie von der EZB angekündigt, fliegt auch der Euro in die Luft. Dann wird alles für die Deutschen verloren sein, was sie sich je erarbeitet haben.

Mit dem Zusammenbruch des Euro werden den Deutschen etwa 40 Millionen hassende Ausländer gegenüberstehen, die sich wahrscheinlich holen werden, wovon sie glauben, daß es ihnen zustehe. Immerhin haben die BRD-Politiker tagtäglich gehetzt, ihre Deutschen seien Ausländerhasser und würden ständig Ausländer totschlagen. Dieser Hetze werden sich die ausländischen Massen in den kommenden Notzeiten nur allzu freudig erinnern, wenn sie den ihnen "zustehenden" Anteil am Land beanspruchen.

Prof. Paul Kirchhof, Ex-Verfassungsrichter und Finanzexperte, stimmt der NJ-Analyse recht freimütig zu, daß das BRD-Finanzsystem schon bald zusammenbrechen wird. "Er (der mündige Bürger) fühlt sich ganz wohl in seinem Wohlstand, in seiner Behaglichkeit, in seinem Frieden, seiner Sicherheit. Aber der Bürger wird real erleben, daß manches bald zusammenbricht."

Wie perfide dies gehandhabt wird, zeigte der Fall der Mohammed-Karikaturen. Kein Mensch regte sich darüber auf, als diese erstmals erschienen waren. Erst als die Brunnenvergifter aus reinen Destabilisierungsgründen eine Affäre daraus machten, wiegelten sie gleichzeitig ihre speziellen Reaktionstruppen zu spektakulären "Racheakten" auf. Dies hatte nichts mit dem Islam zu tun, das wurde nur so hingestellt. Man sieht, wie leicht es ist, einen Weltbrand auf der Basis von reinen Lügen zu entfachen, und zwar hier mitten unter uns. Ich sage es nochmals: die Hintergrundmächte haben nur zwei Ziele: das wirtschaftliche Chaos durch Finanzmanipulationen und Kriegstreiberei. Der "große Drache" ist bereits erledigt, es folgt nur noch die Umsetzung in die Realität, und die wird grausam, dafür spricht alles. Wenn die Titanic absäuft, erzeugt sie große Strudel, die alles mit in den Abgrund reißen. Und die Welt-Titanic ist wahrhaft riesig!
Man erkennt auch das Bestreben der Politiker, uns als Ausländerhasser, Rassisten, Neo-Nazis und mordlüstern hinzustellen. Deshalb diese spektakulären Verfolgungen von später unhaltbaren Anschuldigungen durch höchste Verfolgungsbehörden. Schlimmste kriminelle "Ausländer" wissen bereits, daß sie unter Artenschutz stehen und sich schon heute praktisch alles erlauben können, was gegen uns geht. Daß die Stimmung dafür aufgeheizt wird, dafür sorgen einmal wieder die Damen und Herren, die frech behaupten, vom Volk gewählt worden zu sein. In Wahrheit betätigen sie sich nur als Treiber in einer Kesseljagd, die demnächst eröffnet wird. Ich hoffe, daß unsere Wälder noch nicht zu krank sind, um die benötigten Galgen zu liefern, denn es hat den Anschein, daß  "Seilers Tochter" auf sehr vielen Hochzeiten tanzen wird.

16.6.06 Und noch etwas:

Präsident Bush ist noch nicht auf die Idee gekommen, das Bestreiten seiner Kriegsgründe unter Strafe stellen zu lassen, obwohl er angestrengt darüber nachdenken wird. Wenn der halbe Kongress inhaftiert ist, wird er sich sicher gern freikaufen wollen. Aber das wollte ich nicht sagen, sondern: selbst wenn euer Holocaust so echt und seriös ist wie die Kriegsgründe von Herrn Bush, dann tut es mir mehr leid um jedes massakrierte Robbenbaby, jeden Wal und jeden gefangenen und erstickten Delphin, als um euer  unsterbliches Geschichtsmonstrum!

17. Juni 2006  -  17. Juni 1953  - 53 / 53   8/8

Die Erinnerung an den letzten deutschen echten Volksaufstand ist geperisht. Dies aus gutem Grund, denn die Daten zeigen auf Sturm.

Als historischer Beitrag soll einmal wiedergegeben werden, wie die SPD in ihrer Stellungnahme damals noch klang:

"Der Landesausschuß der SPD Berlin sieht im Kampf der Arbeiter Ostberlins einen gewaltigen Beitrag zum Ringen um die Wiedervereinigung Deutschlands in Freiheit. Die Verhängung des Ausnahmezustandes zeigt die Niederlage von Grotewohl und Ulbricht in ihrem ganzen Ausmaß. Mit dem Belagerungszustand und mit Polizeiwillkür sind weder der Hunger, noch die Normenschinderei, noch die Rechtlosigkeit und die Spaltung Deutschlands aus der Welt zu schaffen. Es muß jetzt Sache der drei westlichen Besatzungsmächte sein, unverzüglich in Verhandlungen mit der sowjetischen Besatzungsmacht zu treten, um alle Möglichkeiten auszuschöpfen, der Bevölkerung der sowjetischen Besatzungszone und des Ostsektors ein normales Leben zu gewährleisten. Der Landesausschuß der SPD Berlin erklärt: Die sowjetische Besatzungsmacht hat selbst die SED desavouiert. Es ist unzumutbar, daß die gleichen Personen und Parteien, deren Politik so bloßgestellt ist, die Bevölkerung weiterhin bis aufs Blut reizen. Blutvergießen, Chaos und der Gefahr des nackten Hungers muß ein Ende bereitet werden. Repressalien, die gegen die Sprecher der Arbeiter von den Organen des deutschen und sowjetischen Sicherheitsdienstes ergriffen wurden, können nur eine weitere Verschärfung der Lage heraufbeschwören. Die Besatzungsmächte müßten so rasch wie möglich ein Übereinkommen treffen, das der Bevölkerung der vier Zonen und Berlins die freie Selbstverwaltung und eine einem gesamtdeutschen frei gewählten Parlament verantwortliche Regierung gewährleisten. Von der Bundesregierung wird erwartet, daß sie unverzüglich und dringend auf die Besatzungsmächte in dieser Richtung einwirkt. Bis zu einer solchen Übereinkunft ist es Sache der sowjetischen Besatzungsmacht, der Bevölkerung ihrer Zone die Rechte einzuräumen, die ihr bislang vorenthalten wurden und den Verkehr zwischen Ost und West freizugeben. Der Berliner Senat wird aufgefordert, den Opfern der Demonstrationen im Ostsektor und in der Zone, ihren Angehörigen und Freunden jede mögliche Hilfe zuteil werden zu lassen. Es müssen unverzüglich Maßnahmen getroffen werden, um die Bevölkerung des Ostsektors und der Zone von Berlin aus mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Die Bundesregierung wird aufgefordert, den Berlinern bei der Lösung dieser Aufgabe jede erforderliche materielle Unterstützung zu gewähren. Die SPD erwartet vom Senat die Wiederholung des Angebots auf unverzügliche Abhaltung freier Wahlen in ganz Berlin zur Herstellung verfassungsmäßiger Zustände in der Verwaltung der ganzen Stadt."

Damals floß Blut, die VOPOs schossen mit Karabinern in die Menge, es gab standrechtliche Erschießungen, auch von West-Berlinern. Ob sich die Kämpfer von damals wohl den Zustand vorgestellt haben, den wir heute haben? Ob sie sich vorgestellt haben, in welcher Unwürde der "Anschluß" an die BRD über die Bühne ging, mit welcher Ausplünderung und Demütigung ihrer Bevölkerung? Hätten sie dazu ja gesagt, selbst wenn es jetzt so scheint, als ob eine gesamtdeutsche Regierug in freier Wahl von den Besatzungsmächten zugelassen wird. Haben wir nach diesen Maßstäben bis heute auch nur irgendeinen Fortschritt erzielt, oder sind inzwischen beide Volksteile ins Elend gestürzt? Man kann sich vorstellen, daß dieser denkwürdige und unterschlagene Jahrestag beim einen oder anderen die Idee aufkommen lassen kann, die Sache in einer Wiederholung wesentlich besser zu machen. Schade um die ermordeten Opfer! Aber Fußball ist Opium fürs Volk, und abgeschaffte Gedenktage schaffen auch die Ereignisse ab, an die heutige Politiker wohl lieber nicht mehr erinnern wollen.

2006 / 2006

Siemens zieht den DAX nach oben - geplante Fusion mit Netzwerksparte von Nokia treibt Kurs um 6,7% nach oben. Wieder so ein Strohfeuerwerk mit "Synergieeffekten", die viele Arbeitsplätze kosten werden - der einzige Grund für die Kurssteigerung. Wer bei diesem Zirkus noch mitmacht, ist nicht mehr zu retten, der Beifall kommt immer von der falschen Seite.
Wie es sonst aussieht, schreibt Aftenposten / Oslo:
Abwärtstour an der Wall Street. Börsenunruhe setzt sich fort. Gestern abend sank die US-Börse, und der Nikkei sank weiter in der Nacht. Nasdaq ging runter um 0,9%, Dow Jones fiel 0,7%. Der Nikkei ist depressiv und fiel um 0,3%.
Man hat Angst vor steigenden Zinsen, auch der Wohnungsmarkt in den USA ist schlecht.
Ölpreis unter 68 $, um 7 Uhr gefallen um 0,3% auf 67,90 $ pro Faß. Daher ist Exxon Mobile einer der größten Verlierer. Der Nikkei ist angesteckt vom US-Pessimismus, angeführt von Technologie wie NEC; auch Softbank fällt.

Oslo-Börse fällt - Die Aktienkurse gehen kräftig runter nach der x-ten Runde von Inflationsfurcht in New York und Asien.
Gleich nach der Eröffnung Dienstag morgen war der Hauptindex mit 1,3% unten. Verlierer waren die Ölgesellschaft Altinex (ALX), die Goldgesellschaft IGE und der IT-Betrieb Eltek (ELT).
Auch sonst startete der Dienstag in Europa schlecht. Stockholm (OMX-Index) fiel um 1,2% nach kurzem Handel. Der europäische Börsenfall kam nach New York und Asien. Wieder einmal ist es die Inflationsangst.

Wenn die letzten Nachrichten stimmten, dann müßte die US-Regierung seit gestern im Bunker sitzen und den Weltuntergang simulieren. Wie bereits mitgeteilt, wird ein Atom-Szenario in Downtown Washington durchgespielt. Hoffentlich bleibt es bei der Simulation.

21.6.06  DAX mit starker Schlußoffensive - mal sehen, was Aftenposten dazu meint:
Flach an den Börsen - Oslo Börse eröffnet schwach am Mittwoch morgen - auch sonst ist es ziemlich flach im übrigen Europa.
Es gab wenig größere Ausschläge in New York Dienstag abend. Der DOW endete mit 0,3% plus, NASDAQ fiel 0,2%. Es gab auch keine großen Schwingungen in Asien. Der Nikkei war im Minus. Oslo fällt am meisten. Dieselbe Tendenz prägt Europa Mittwoch morgen. Die Oslo-Börse ist am weitesten unten mit 0,5% vor halb neun Uhr. Der große Verlierer ist Petrojack (JACK), der  11% fällt, während (GOD) Goodtech und APP Apptix am meisten zulegen.
Die Stockholm-Börse geht 0,6% rauf, Kopenhagen 0,1%, Helsinki eröffnete ganz flach. CAC und die englische FTSE sind 0,2% runter, während der deutsche DAX unverändert liegt. Der Ölpreis ging leicht nach oben auf 68,2$ pro Faß.

Norweger ersteigern deutschen Kriegsfilm "Kampf um Norwegen" in einer Internetauktion - und sind begeistert!
(Aftenposten) Fanden einzigartigen Film auf Internetauktion: der 66 Jahre alte Dokumentarfilm "Kampf um Norwegen" war norwegischen Forschern bisher unbekannt. Jostein Saakvitne an der Hochschule Bergen kam zufällig auf diesen Film in einer deutschen Net-Auktion.

Man hantiert mit einem brandgefährlichen Filmschatz. Jostein Saakvitne (1. Assistent - försteamanuensis) fand den bisher unbekannten Film von 1940 im Internet. Jetzt hat der Filmarchivar Ragnar Lövberg am Norwegischen Filminstitut die Verantwortung dafür, daß die 5 Rollen mit brandgefährlichem Nitratfilm digitalisiert und für die Nachwelt zugänglich gemacht werden.
Der Film besteht sowohl aus bekannten Filmaufnahmen, die aber länger sind als die früher gesehenen, und einer Reihe neuer Szenen, die vermutlich früher nicht veröffentlicht worden waren. U.a. sehen wir dramatische  Nahkampf-Szenen zwischen deutschen und norwegischen Kräften (styrker) , und ein großer Teil des Film ist dem Kampf um Narvik gewidmet "Der Heldenkampf um Narvik", sagt J.S.
Er spricht über den "Kampf um Norwegen", einen 80 Minuten langen Dokumentarfilm über die Invasion in Norwegen, der 1940 im Auftrag des Oberkommandos der Wehrmacht hergestellt wurde. Das ist eine gewaltige  Filmaffäre, Dr. Martin Rikli und Dr. Werner Buhne waren die Regisseure, und die Vorspänne listen ganze 29 Kameraleute auf, die am Feldzug teilnahmen und gefilmt haben, von den Vorbereitungen in Deutschland, den Einmarsch und sogar die Kämpfe um Narvik. Der Film hat speziell komponierte Musik, signiert von Franz R. Friedel, und es wurde viel Arbeit aufgewendet in Grafikanimationen, um den Vormarsch der Truppen zu zeigen.
Zufällige Net-Suche. Saakvitne, Projektleiter von u.a. der kriegshistorischen Netseiten nordiki.no und digitalokkupasjon.no, kam an den Film über eine deutsche Netauktion bei einer seiner zufälligen Suchen nach Material über die Okkupationszeit.
In der Netauktion wurde der Film nur mit dem Titel aufgeführt ohne jede weitere Spezifikation. Ich glaube nicht, daß der Anbieter eine Ahnung davon hatte, wie wertvoll der Film ist. Wir kennen den Verkäufer nicht, wir glauben aber, daß es eine Privatperson war. Wir wissen auch nicht, wo der Verkäufer den Film herhatte, aber das gibt Grund zur Annahme, daß der Film versteckt auf einem Speicher oder einem Keller gelegen hat.
Was hat der gekostet?  Keine große Summe, sagt er ohne sich festzulegen, jedenfalls mußten wir keine tausende Kronen bezahlen.
Weder Saakvitne noch das Mediencenter wußten eigentlich, was sie kauften, als sie den Zuschlag letztes Jahr bekamen. Erst als sie nochmals das Filmmaterial näher untersucht hatten, entdeckten sie, daß der Fund einzigartig war. Weder er noch das Filminstitut noch kontaktierte Forscherkollegen haben den langen Film über die Invasion in Norwegen bisher gekannt, und bisher konnten sie auch keine weiteren Kopien davon in Deutschland lokalisieren oder Informationen darüber erhalten.

Wird zugänglich gemacht - Jetzt liegen die 5 Filmrollen mit zusammen 20 kg Gewicht aus brandgefährlichem und altem Nitratfilm auf dem Tisch des Filmarchivars Ragnar Lövberg im Norwegischen Filminstitut. Seine Aufgabe ist es jetzt, den Film einzuscannen und zu digitalisieren in das hochauflösende HD-Format. Im Juli wird HiBs Mediencenter eine Digitalkopie des Films zurückbekommen, um Teile des Films in seine kriegshistorischen Netseiten zu stellen. Das Norwegische Filminstitut will auch, daß der Film restauriert wird. Das Original wird in den Bergmagazinen der Nationalbibliothek in Mo i Rana aufbewahrt.

Der Film ist komplett, sagte Lövberg nach der Durchsicht der Filmrollen zusammen mit Saakvitne. Es sind keine Schnitte darin, und er hat originale Vor- und Abspänne, so als ob er direkt aus dem Laboratorium käme. Diese Kopie ist so gut wie nie gezeigt worden.

Das ist ein teurer Film, sehr propagandistisch und wahrscheinlich hergestellt für das normale deutsche Publikum in deutschen Kinos, sagt Saakvitne. Er baut auf auf einer Dramaturgie mit deutschen Truppen, die kommen und Norwegen befreien von einer alliierten Invasionsbedrohung. Das ist seltsam, daß wir den Film nicht gekannt haben, oder darüber früher Informationen hatten. Kein einziger, mit dem wir in Kontakt waren, kennen den Film. Das wird daher kommen, daß nur wenige Kopien hergestellt wurden, von denen die meisten im Krieg zerstört wurden. Es ging hart zu in Deutschland gegen Ende des Krieges, viele Filmarchive brannten aus, und das macht es schwierig, eine Übersicht davon zu bekommen, was für Dokumentarfilme in der Zeit überhaupt hergestellt worden waren, sagt Saakvitne.

Da kann man einmal sehen, was ein germanisches Brudervolk ist. Keine Spur von Bitterkeit, keine Spur von Vorwürfen, von "moralischen" und genauso theatralischen Endloszahlungsverpflichtungen, wie man dies hier bei ganz anderen Anlässen zwangsgewohnt ist. Aftenposten hätte sich weidlich über das "schändliche" Verbrechertum der deutsche Wehrmacht auslassen können, wenn auch nur eine Spur dieses irrationalen Hasses vorhanden wäre, den gewisse andere Leute hier zur Perfektion getrieben haben. Und Norwegen hat zu leiden gehabt! Mit Tränen in den Augen mußte der Befehl der "verbrannten Erde" befolgt werden, weil dies tragische militärische Notwendigkeit war. Auch Norwegen hätte alle Veranlassung, bis zur nächsten Eiszeit Reparationen aus der BRD herauszuquetschen, da es dort umfangreiche und echte Kriegsschäden gab. Keine Spur davon! Stattdessen freut man sich über ein historisches Dokument, das gehegt und gepflegt wird, um es der Nachwelt zugänglich zu machen. Das tut gut, und ist bezeichnend für gewisse natürliche Geisteshaltungen, die für andere absolut undenkbar sind.

26.6.06 Der ganz normale Wahnsinn - aus der norwegischen Presse

Russen rüsten Atomarsenal auf - das norwegische Verteidigungsministerium sieht es als unproblematisch an, daß Russland jetzt sein Atomwaffenarsenal aufrüsten will. "Das ist eine natürliche Entwicklung, die nicht Norwegen bedroht," meint Staatssekretär Espen Barth-Eide.
Sowohl Russland als auch Norwegen rüsten auf - Putin stand im Frühling Rede und Antwort zur Notwendigkeit einer durchgreifenden Modernisierung des staatlichen Waffenarsenals, speziell des kernphysischen.
"Norwegen wird auch seinen Einsatz im Norden verstärken, aber das geschieht unabhängig von den Russen", sagte Barth-Eide.
Das Öl ist die Ursache (sieh mal an!)
Die Ölaktivitäten in der Barentssee haben dazu geführt, daß die Russen
" jetzt eine größere militärische Anwesenheit in der Gegend wünschen".
Die Grenzlinien in der Barentssee sind immer noch ungeklärt, und Russlands und Norwegens verschiedene Ansichten darüber können laut Kristian Atland beim Forschungsinstitut des Verteidigungsministeriums "im schlimmsten Fall zum Konflikt führen".

Da rüstet man also mal eben seine Atomwaffen kräftig auf, weil ja ein kleiner Ölkrieg ins Haus stehen könnte. Nicht kleckern, sondern klotzen, dann weiß jeder, wo er dran ist. Wir haben gesehen, daß da oben als letztes "Ereignis" ein Feuerball vom Himmel fiel, der erwartungsgemäß unter den Teppich gekehrt wurde. Vorher fand im März eine große NATO-Übung statt ("Cold Response"), bei der also ein Angriff "kalt" beantwortet werden soll. Gleichzeitig werden Streubomben getestet, die man nicht mag, aber für unersetzlich gehalten werden. Aber Norwegen fühlt sich nicht bedroht? Ich werde mal für Insider eine Prophezeiung zitieren, was wirklich passiert:

Vision von Evangelist Ron White u.a. über Skandinavien

(...) Die Vision eröffnete sich auf einer Karte von Europa ... Ich studierte die Karte einen Moment, und während ich sie betrachtete, passierte etwas Bemerkenswertes. Ganz oben im oberen teil von Norwegen begann die Karte die Farbe zu wechseln. Sie wurde rot und diese rote Farbe breitete sich aus vom nördlichsten Teil bis ins Zentrum Norwegens. ....
Der Herr erlaubte mir, mich diesem Teil der Karte zu nähern. Während ich betete, zeigte mir der Herr, was sich ereignen wird. Die rote Farbe stellte zwei Dinge dar. Zuerst bedeutet sie eine geistliche Erneuerung in der Bevölkerung, und dann die Invasion einer feindlichen Armee. Ich sah in diesem Gebiet Zehntausende von kommunistischen Soldaten, ein Teil der sowjetischen Armee. Dann sagte mir der Herr, daß dies sehr bald geschehen werde. Russland wird den nördlichen Teil Norwegens einnehmen und besetzen. Man wird viele Erklärungen darüber abgeben in Europa. Man wird viel diskutieren vom politischen Standpunkt aus, aber Gott zeigte mir, daß nichts getan werde gegen diese Situation. Rußland wird die Macht ergreifen, wie es in der Tschechoslowakei geschah. (...)

Alles klar? Bevor Bush dies tut, wird Putin sich die Tankstelle in der Nordsee holen. In Europa werden die aufgescheuchten Hühner in ihren Parlamenten gackern und lamentieren, aber richtig passieren wird nichts! (Abgesehen von dem, was sonst noch prophezeit ist, natürlich! Und das ist heftig!)
Die äußeren Zeichen passen zusammen, und Öl wird nun mal zum Kriegführen gebraucht, besonders bei Familie Bush. Aber wer zuerst kommt, fängt den Wurm.

Meine Leser wissen natürlich mehr, deshalb hier noch eine Expertenmeinung, die schon etwas älter ist, aber an Aktualität nichts verloren hat, wie sich wieder aus anderen neueren Erkenntnissen ergibt: Sowjets planen Blitzkrieg - Entscheidung in vier Tagen angestrebt, behauptet britischer Militärwissenschaftler:

Die sowjetische Armee entwickelt nach Ansicht des britischen Militärwissenschaftlers Christopher Donnelly eine Strategie, durch die im schnellen Vorstoß die NATO-Verteidigungslinien überwunden und ein Krieg in Europa innerhalb von drei bis vier Tagen entschieden sein soll. Dem Bericht Donnellys, der im "Forschungszentrum für sowjetische Studien" an der Militärakademie in Sundhurst arbeitet, zufolge, würden im Konfliktfall stark bewaffnete, unabhängig operierende sowjetische Divisionen aus der DDR durch die Verteidigungslinien der NATO in die Tiefe des Raumes vorstoßen.
Die SU hat die Darstellungen Donnellys als "antisowjetische Fälschung" zurückgewiesen. In einem Kommentar der TASS hieß es dazu, "sogenannte Erforscher der sowjetischen Militärstrategie" wie Donnelly schüfen die theoretische Grundlage für eine "Kriegshysterie des Pentagon und der NATO". TASS sieht einen Zusammenhang zwischen der Veröffentlichung des Artikels und der Forderung von NATO-Oberbefehlshaber Rogers, die Verteidigungsausgaben für konventionelle Waffen in diesem Jahrzehnt jährlich um real vier Prozent zu erhöhen.
   Nach Ansicht Donnellys, dessen Bericht in der Zeitschrift "International Defence Review" veröffentlicht ist, zielt die SU darauf ab, den Dritten Weltkrieg in Europa zu gewinnen, bevor die Kommandeure der NATO die politische Genehmigung zum Einsatz von Atomwaffen haben.Dieses Konzept scheine im Blick auf das defensive Verteidigungskonzept der NATO wohlüberlegt, meint Donnelly. Hinzu komme die historisch-psychologische Unfähigkeit der Verteidiger,die Notwendigkeit von Geländepreisgabe, zumal wenn es um eigenes Territorium geht, zu akzeptieren.
   Falls sich diese sowjetische Strategie, die Donnelly als Methode "Blitzkrieg" bezeichnet, bewähren würde, dann würden innerhalb von zwei Tagen die vorgeschobenen NATO-Positionen vom Nachschub abgeschnitten, die meisten taktischen Atomwaffen in der BRD außer Gefecht und Feldhauptquartiere der NATO zerstört sein. Die von sowjetischer Seite eingesetzten Einheiten würden mit Panzern, motorisierter Infanterie, Artillerie auf Selbstfahrlafetten, Flugabwehrraketen sowie eigene Nachschubeinheiten ausgerüstet sein; unterstützt würden sie durch massiven Lufteinsatz.
  Süddeutsche Zeitung vom 5.10.1982

Wer sich ein bißchen auskennt, weiß, daß in Russland Panzer gebaut werden, und zwar pro Woche ca. 60 Stück, die die größten sind, die die Welt je gesehen hat. Diese werden getarnt und geheimgehalten, wurden aber bereits beobachtet. Diese rollenden Schlachtschiffe machen alles nieder, was sich ihnen in den Weg stellt und sind nicht von 1982, sondern Baujahr 2006! Vielleicht erleben wir gerade die ersten sichtbaren Anzeichen in Nord-Norwegen. Schon im 2. Weltkrieg war Narvik Strategieziel Nr.1 wegen der Erzbahn von Schweden und der Eisfreiheit des Hafens. Auch hier geht es um wichtige Kriegs-Ressourcen.Bereits im Saar-Echo habe ich gefragt, wem wir denn eigentlich schutzlos ausgeliefert sind, wenn unsere Bundeswehr angeblich Deutschland am Hindukusch, am Horn von Afrika, im Kongo und überall auf der Welt, nur nicht hier, verteidigt? Das Wesentliche an diesen Truppenmissionen ist doch, daß sie erst einmal weg sind, und zwar weit weg! Da heute nichts ohne (schweinischen) Hintersinn geschieht, ist es für mich ein dramatisches Phänomen, daß die kampfstärksten deutschen Truppen praktisch beseitigt werden, während hier die Hütte brennt. Sicherlich will man auch das Putschrisiko elegant eindämmen, falls es endlich dazu kommen sollte, daß sich das deutsche Restvolk seiner Henker entledigen will.

Der Vollständigkeit halber: Die letzte Marienbotschaft an Schwester Lucia (Fatima 1917) stammt von 1990 und lautet:

"Laßt uns nicht täuschen durch die Ereignisse, die in Europa Platz greifen: dies ist eine Täuschung! Rußland wird nicht bekehrt werden, bis Rußland die Geißel für alle Nationen wird. Rußland hat die Geißel zu sein, um alle Nationen zu schlagen. Rußland ist das Werkzeug, das der Ewige Vater gebrauchen wird, um die Welt zu bestrafen: denn Rußland wird den Westen überfallen, und mit Rußland wird China in Asien einfallen. Meine Worte werden verdreht. Die Oberen in der Kirche und die Priester tun dies, um unsere Kinder zu verwirren und sie glauben zu machen, der Weltfriede sei gekommen, und die Bekehrung Rußlands sei da. Dies ist nicht der Fall. Die Welt befindet sich in großer Gefahr. Wenn die Welt nicht umkehrt, wird sie in einen schmerzlichen Krieg hineinge...