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03. Mai 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

Art. 20 Abs.2 GG stellt fest, "daß alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht".
Nun, in leichter Abänderung läßt sich treffender feststellen, daß "alle Staatsgewalt dem Volke ausgeht", nicht wahr?

Ich habe heute vormittag im Netz die Analyse einer Psychologin gelesen, diese hat sich mit der Körpersprache von Merkel und Obama anläßlich der aktuellen Reise beschäftigt.

Sie kam zu dem Schluß, daß hier ein "Vasall" vorgeführt wird, der bedingungslosen Gehorsam signalisiert und sich laufend demütigen läßt. Um das klarzustellen: Von Merkel ist die Rede.

Fast unmittelbar hinterher hörte ich in meinem Plärrsender einen Kommentar ( dies halte ich für `außerordentlich`), welcher mit den Worten "die mächtigste Frau der Welt ist in Amerika eingetroffen" anmoderiert wurde.
Diese Anmoderation stellte sich sehr schnell als reiner Zynismus dar, Respekt, denn es folgte ein Kommentar, der mir ebenso Respekt abverlangte.

Der Kommentator sprach von einem Präsidenten Obama, der Demütigungen an Deutschland verteilt, Merkel vorführt und Merkels ( somit Deutschlands Schwäche, Anm. d. V. ) Schwäche und Hilflosigkeit offenkundig machte!

Da sagen wir doch danke an Frau Merkel, unser Land ist also weiterhin dem Verrat, der Demütigung, dem Ausspähen, der Besetzung, der Nicht-Souveränität, der Verfassungslosigkeit, der Ausbeutung, den Lügen, kurz, dem gesamten Spektrum einer völligen Rechtlosigkeit preisgegeben!

Wir werden wirklich hervorragend vertreten, wie Merkel gerade wieder bewiesen hat, und ein GAUck dies auf seinen Volksbesudelungsreisen in widerwärtigster Manier einfach nicht lassen kann.

Ich habe vor einiger Zeit geschrieben, daß ich einen Traum hatte, ohne mir das Format von Martin Luther King anzumaßen. Aber ich träumte von einem Kanzler, der bei seinem turnusmäßigen Zwangsbesuch in Washington an den weisen Achmadinejad anknüpfte, der das deutsche Volk fragte, ob 70 Jahre der Besatzung und Fremdherrschaft nicht genug sind.

Dieser Kanzler haute in Washington auf den Tisch, erklärte den 2. Weltkrieg endgültig für beendet und gab dem Mr. President einen Monat Zeit, um mit seinem gesamten Militärschrott einschließlich CIA und NSA hier zu verschwinden, nach dem Motto: "Hit the road, Obama!" (and don't you come back no more! - wie sich dies der große Ray Charles schon vor 40 Jahren sagen lassen mußte).

Dies wäre der erste Schritt in Richtung souveräner Staat Deutschland, anstatt hier den potemkinschen Staat unter amerikanischer Besatzungsherrschaft zu inszenieren, der von morgens bis abends zusammengelogen wird.

Aber stattdessen erleben wir eine Vasallenführung, die bei einem Obama antreten darf, der restlos pleite ist, und alles daransetzt, den rettenden Krieg im gehörigen Ausmaß anheizen zu lassen, der noch seinen Kopf retten könnte.

Wir erleben eine Vasallenführung, die Putin u.a. durch eine widerliche 'Sprachregelung' zu einem 'Aggressor' und 'Kriegstreiber' hochstilisiert, um von den eigenen Befehlen und Briefings abzulenken.

Wir erleben gerade, daß in Österreich bereits kilometerlange Güterzüge mit Kampfpanzern beladen Richtung Osten fahren. Dies durch ein neutrales Österreich, das sich aus jeder westlichen Kriegsvorbereitung herauszuhalten hätte, - wenn natürlich die Politiker nicht wären!

Welch ein Unglück, daß die Beobachter in der Ukraine gerade freigelassen wurden, die nach der Sprachregelung des medialen Leitwolfs 'Bild' der 'Geiselhölle entkommen' sind.
Daß unsere Freunde in Guantanamo, Abu Greib und unzähligen anderen Stellen wahrlich 'Geiselhöllen' als Normalität betreiben, ist natürlich keiner Rede wert.

Nebenbei dürfen wir anmerken, daß Oliver Welke, den wir bisher überwiegend ganz gut fanden, mit seiner 'Heute Show' nicht mehr zu unserem Abendprogramm am Freitag gehören wird.
Wenn er es nötig hat, die aktuellen Montagsdemos zu verhöhnen und jeden für "plemplem" erklärt, der gegen die EU ist, dann hat der liebe Herr Welke restlos ausgedient.

Wir halten es ihm zugute, daß seine bisherige Kritik ganz offensichtlich zu einer gehörigen Abmahnung von 'höherer Stelle' geführt haben muß, so daß er in Zukunft wegen größter Besorgnis der Befangenheit abzulehnen ist.

Aus einer anderen Quelle war zu hören, daß China endlich Ernst damit macht, seine Tonnen von grüner Krätze (d.h. US-Dollars) in London auf den Markt zu werfen, was das verzweifelte Verhalten des Bankrotteurs und Drohnenzüchters Obama noch verständlicher macht.

Merkel wird's richten, aber von den immer mehr werdenden Demos vor der Europa-Wahl bleibt weiterhin nichts zu hören. Wie diese Berichterstattung abgewürgt wird, hat Welke sehr schön vorgeführt. Leider hat er seinen Zenit überschritten, ist ausgebrannt und wegen Unterwanderung keinen Cent mehr wert.

Wie sagte Andreas Popp so treffend: 'Schmeißt eure Fernseher zum Fenster raus!' Recht hat er!

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04. Mai 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

im Nachtrag zu meinem gestrigen Beitrag bzgl. "kritischem Kommentar meines Plärrsenders" hier nun der Hinweis auf diesen Kommentar:

- Ralph Sina - Merkels misslungene Mutprobe in Washington -

Einfach `googeln`, ich habe den Kommentar gefunden und es ist mir wichtig, fair zu sein, das soll heißen, auch die sauber gebürsteten Medien "verirren" sich manchmal oder wenigstens einmal, Respekt! Möge Herr Sina es nicht büßen müssen, da sein Kommentar sehr nach 'political incorrectness' aussieht. Lügen wird hier besser honoriert, - jetzt noch!

Noch ein Hinweis: "Die Weltpresse", sehen Sie `rein! Genial, Merkel hat bei ihrem Besuch in Washington offensichtlich eine Fraktur ihres Rückgrats erlitten u.v.a.m....Die Mediziner werden sich aber bald korrigieren: wer kein Rückgrat hat (Grundvoraussetzung eines 'höheren' Politikers), der kann sich auch keins brechen....

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06.Mai 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

und wieder einmal muß ich eine Lanze brechen für die sauber gebürsteten Medien, das nimmt ja richtig Ausmaße an!

Mein Plärrsender (?) berichtete heute in einem etwa 20-minütigen erschütternden Beitrag über die Situation von  (anscheinend noch vorhandenen ) "Fachkräften" in diesem Land, gemeint waren und sind junge Menschen, vom Facharbeiter bis hin zum promovierten Akademiker, welche sich seit Jahren nur in befristeten Arbeitsverhältnissen wiederfinden.
Eine junge Lehrerin berichtete, daß sie ca. eine Woche vor Schuljahresbeginn erfährt, ob sie eine weitere Beschäftigung erhält oder nicht!
75% der an Universitäten beschäftigten Akademiker haben befristete Arbeitsverträge usw.....
Einer sagte lakonisch: Man kommt viel rum, aber wenn es an die Familiengründung geht, Fehlanzeige! (Auch dies gehört in Merkels Nachtgebet, die Thematik ist nahezu grenzenlos, wie hier der Schaden vom Volk abgewendet und sein Nutzen gemehrt wird - von welchem Volk??)

Hier ist keinerlei Planung des Lebens möglich, die Arbeitsverhältnisse gleichen dem Sklaventum der Antike, aber wie heute zu lesen war, sollen ca. 50.000 Studenten aus dem Ausland herbeigeschafft werden...

Ich meine, der Genozid an unserem Volk schreitet munter voran, was ansonsten mit unserem Land geschieht, beschreibt Herr Hans-Ulrich Jörges, Mitglied der stern-Chefredaktion sehr präzise, auch hier ein Wandel im Bereich der main-stream-Medien?

Herr Jörges, bekannt aus zahlreichen Quasselrunden, viele nennen diese auch "talk-shows", fiel mir bislang eher unangenehm auf.

Umso mehr überraschte mich ein Kommentar von ihm in der Ausgabe des `stern` vom 16.04.2014, der mir nur Dank meiner umtriebigen und streitbaren 86-jährigen Schwiegermutter in die Hände kam, dies in Papierform und leider im Internet nicht zu finden.
Viele andere Kommentare des Herrn Jörges sind zu finden, dieser jedoch nicht!

Ich gebe nun die wesentlichsten Dinge wieder, Herr Jörges schreibt regelmäßig unter  "Zwischenruf aus Berlin", der hier nun aktuelle Beitrag trägt den Titel

"Hackt die NSA, alle Hoffnung war vergebens: Die Macht des amerikanischen Geheimdienstes ist ungebrochen.
Aber dagegen gibt es ein Notwehrrecht.

WIR SIND NICHT SOUVERÄN, NICHT HERREN IM EIGENEN HAUS

Er schreibt weiter, hier das Wichtigste:

"Es ist, als würden mitten im Orkan Regenschirme ausgeteilt. Der Europäische Gerichtshof kippt die Vorratsdatenspeicherung, denn sie sei ein Eingriff `von großem Ausmaß und besonderer Schwere` in die Grundrechte auf Achtung des Privatlebens und den Schutz persönlicher Daten. Ach ja?
(...), wie wäre dann erst der in jeder Hinsicht grenzenlose Angriff des (...) NSA auf die globale Kommunikation, die Europas im Speziellen, zu beurteilen? Qualifizierungen wie albtraumhaft oder apokalyptisch sind der Justiz gänzlich fremd. Vielleicht würde sie sich zu `historisch einmalig` durchringen, wenn sie sich denn zu einem Verfahren gegen die USA aufraffen könnte.
Dem EuGH ist zu danken. Er hat uns mit seinem Urteil die himmelschreiende Absurdität unserer Lage vor Augen geführt. Er hat den Grundrechtsschutz als Fiktion entlarvt.
(...)
Wir bestrafen Russland für den Anschluß der fernen Krim, aber nicht die USA für den systematischen Bruch unserer Verfassung, unserer unveräußerlichen Rechte.
Um es ganz persönlich zu fassen:
Ich fürchte mich nicht vor Russland. Ich fürchte mich vor Amerika.
Ich kann nicht ausschließen, daß ich vom russischen Geheimdienst abgehört werde. Aber ich bin sicher, dass ich von Amerikaner abgehört werde oder wurde. Mich ängstigt der falsche Freund.
(...)
Wir müssen uns selbst schützen. Wir haben ein Notwehrrecht zur Verteidigung unserer Verfassung. (?, Anm. d. Verf. )
Jeder mag auf seine Weise beantworten, wie er dem amtlichen Amerika begegnet, ob er etwa der Spionagemaschine Sand ins Getriebe streut. Wer mutig ist, verwirrt ihre empfindlichen Reflexe durch Reizwörter in Mails und SMS. Es muss ja nicht gleich `Dschihad` sein, es reicht schon 'Bombenstimmung'...
(...)
Werft die Regenschirme weg! Hände und Hirne frei! Hackt die NSA!"

Hände und Hirne frei??
Kann man das alles etwa so verstehen wie: Besinnt Euch auf Art. 20 Abs.4 GG??

Wie auch immer, es sieht doch so aus, daß sich weder die Verbrechen noch die Wahrheiten länger verschweigen lassen, die Luft dürfte immer dünner werden, ich meine die Luft für diejenigen, die unser "Blut trinken" und uns mit Füßen treten, betrügen, benutzen, verhöhnen und verfolgen!

Alle Achtung, es gibt doch immer mal wieder (oder bereits häufiger?) Stimmen in den Medien, deren Güte an ihrer Halbwertszeit bzw. ihrer kurzfristigen Einmaligkeit gemessen werden kann. Aber komisch - man hat den Eindruck, daß diese scheinbar progressiven Meinungen bei mir oder sonstigen Nicht-Hirntoten  abgeschrieben wurden, d.h. für uns bereits Schnee von gestern sind.

Also: Schlagzahl erhöhen - wo wir sind, ist vorn! Gruß an die Montagsdemos - nie waren sie so wertvoll wie heute!

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08.05.2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

nach dem Abendessen im Hause Schaefer teilte mir mein Plärrsender (!) das heutige aktuelle Thema des Abends mit, d.h. Berichte und Meinungen von 20.10 Uhr - 22.00 Uhr zum Thema GARTENZWERGE, in Worten GARTENZWERGE, sind wir damit gemeint...

Ich lasse das jetzt einfach mal so stehen, kurz, es wurde mir übel, ich verließ den Ort des Grauens und rückte in einem anderen Raum vor, dort drückte ich auf den Knopf des Fernsehers, ich wollte einfach `mal ein wenig abschalten.

Allein der Versuch mißlang, Juncker/Schulz im ZDF, ich habe aufgegeben, ich wollte auch dringend vermeiden, mich übergeben zu müssen.

Hier also nun folglich neue Berichte, diesmal aus Schilda.
Schilda ist mittlerweile überall, ebenso findet sich der 1. April als tägliches Datum:

Der Landesrechnungshof Rheinland-Pfalz fordert die Landesregierung auf, zunächst Zahlen auf den Tisch zu legen, bevor ein kostenträchtiges Gesetz verabschiedet wird.
( Wir sind mittlerweile in den Händen von Wahnsinnigen )!

Hintergrund:
Die rot-grüne Landesregierung will alle öffentlichen Gebäude energetisch sanieren, um den CO2 - Ausstoß zu minimieren, dieser beträgt 0,8% des Gesamtausstoßes im Lande Rheinland-Pfalz.
Kosten für die Sanierung kann die Regierung allerdings nicht vorlegen, lt. Landesrechnungshof belaufen sich diese aber auf ca. 250 Mio. Euro.
Die Wälder hier in Rheinland-Pfalz werden aber permanent und zerstörerisch großflächig abgeholzt, dies für Merkels Windkraftanlagen, dies für "sauberen" Strom, um der (angeblichen) 'CO2-Problematik' entgegen zu treten!

Der vom rheinland-pfälzischen Innenminister Lewentz eingesetzte Geschäftsführer des Flughafens Frankfurt/Hahn wurde aus seinem Amt entfernt, Unfähigkeit an allen Fronten, wie bei Politfiguren üblich.

Nun, dieser Herr mußte seinen Hut nehmen und wechselt wohin? Ja, bingo, in das Innenministerium nach Mainz, ist das nicht toll?
Damit dürfte endgültig klar sein, wer nichts kann und nichts taugt, der wechselt zwangsläufig in die POLITIK! (Schulz sei mein Kronzeuge!)
An dieser Stelle frage ich mich: Wohin wechselt vielleicht bald ein Martin Schulz, geht es noch höher als in der Bude EU?
Dies am Rande.

Ebenfalls mein Plärrsender berichtete heute über Steuermehreinnahmen in Rheinland-Pfalz in Höhe von rund 100 Mio. Euro. Gerade fragte ich mich, was wohl mit diesen "Mehreinnahmen" geschehen wird, da kam schon die Nachricht aus dem Sender: ..." diese Mehreinnahmen werden vor allem für die bessere Besoldung von Beamten verwendet werden".
Ist das nicht schön?

Ein Letztes und wieder einmal Allerletztes:

Wir haben eine unabhängige Justiz.
So ist das geschrieben und deshalb ist das so, basta!

Bundesjustizminister Maas bestätigte heute gegenüber seinem Justizministerkollegen in Baden-Württemberg, daß Frau Bettina Limperg als neue Präsidentin des BGH von ihm ernannt wurde.
Ist das nicht schön?
Staatsanwälte, Richter, ja selbst die Verfassungsrichter, alles Ziehkinder.....Aber wir glauben doch alle fest und unverbrüchlich, daß die Rechtsprechung ausschließlich an Gesetz und Recht gebunden sind, oder? Wo stand das doch gleich? - richtig bei den Gebrüdern Grimm in deren Hauptwerk, bekannt als GG in Märchen Nr. 20 in der dritten Szene.

Eben lief im Fernsehen der Film 'Airforce One'. Natürlich wurde der Terrorist vernichtet, der dem Präsidenten ins Gesicht schrie, daß ihr unser Land kaputt macht und alles zerstört, was uns heilig ist...Aber das klingt ja fast patriotisch und ist out of taste - pfui! Aber der Herr Präsident sagte ganz am Anfang, bevor die Rallye losging in etwa folgendes: Wir haben keine Angst mehr - ihr seid es, die jetzt Angst haben müssen...! Eine herrliche Sequenz, die irgendwie in die heutige Zeit paßt.

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12. Mai 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

die Zeit wird knapp, unser Untergang wird immer massiver forciert.
Dies ist, wie wir wissen, selbst in den sauber gebürsteten Medien immer unverhohlener nachzulesen, auch wenn uns das meistens immer noch als "alternativlos" und "zum Besten der Bürger" verkauft wird!
Wir erinnern uns: "Wir sind zu unserem Glück vereint", O-Ton Merkel!

118. 000.000.000.- Euro fehlen lt. Medien zur Sanierung der Infrastruktur in diesem Land, die Kindergeldzahlungen ins Ausland florieren, in Bulgarien kann man Geburtsurkunden für Kinder im Netz erwerben, eine nicht legitimierte, weil nicht gewählte Regierung in der Ukraine genießt internationale Anerkennung ( das korrespondiert irgendwie mit unserer Situation hier: Kein gültiges Wahlrecht, aber alles in Ordnung, oder wie oder was ?), wieder einmal wird mir übel.

Ich fasse mich deshalb kurz, dies auch arbeitsbedingt und möchte wieder einmal einen Hinweis geben, diesmal auf das "Schweiz-Magazin", dort können Sie nachlesen, was hier niemand wissen sollte, dort können Sie nachlesen, wie uns das Ausland, in diesem Fall die Schweiz, sieht.

Es reicht zum Schämen!

Leute, geht am 25.05.2014 wählen, wählen, wählen!
Wer nicht wählt, autorisiert automatisch das bisherige Politgesindel, nur wer entsprechend anders wählt, zieht diesem Gesindel die Luft zum Atmen ab!

Eben war allerdings zu hören, daß die Angst bzgl. der EU-Wahlen umgeht, nämlich die Angst vor einer niedrigen Wahlbeteiligung, dies aber dann zu Gunsten der "EU-HASSER", und das erscheint mir doch fast logischer...

Egal wie, wir müssen wählen, danach kann man weiter sehen, aber dieser 1. Schritt muß getan werden, wenn hier noch etwas gerettet werden soll!

Welche Macht das Parlament hat, wurde gerade schön im Europa-Check gezeigt.
Kein Parlament, keine Richtlinien!
Also wer ist schuld an diesem allgegenwärtigen Regulierungsmist?
Nicht die Urheber aus Kommission oder Rat, sondern das Parlament, das letztlich entscheidet, aber es nicht nötig findet, an den Sitzungen überhaupt teilzunehmen, die bestens bezahlt werden.
Ungültige Stimmen nützen gar nichts, den Etablierten müssen Stimmen weggenommen werden, und das geht nur durch Ankreuzen an anderer Stelle. Klappt das nicht, dann ist wirklich nur noch Auswandern angesagt.

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15. Mai 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

ich war im tiefsten Süddeutschland unterwegs, die Anreise gelang flott, jedoch vier Kilometer vor dem Ziel ( Hotel) befanden wir uns in einem Verkehrsinfarkt.
Nach Rücksprache mit den Einheimischen wurde uns mitgeteilt, daß diese Verkehrssituation in Freiburg vor allem an den zuständigen "Experten für Verkehr" scheiterte und weiterhin scheitert.
Nun, das sind bzgl. "Experten" keine wesentlichen und neuen Erkenntnisse, wie und wo auch immer, wo 'Experten' am Werke sind, da ist das Chaos unvermeidliches Programm...Gott bewahre uns vor 'Experten'!!

Der Abend im Hotel/im Restaurant verlief angenehm, die Nacht ( wie immer in Hotels ) weniger angenehm, diesmal allerdings weniger wegen eines zu harten Bettes oder zu wenig Kissen, nein, ich jagte in meinem Traum EU-Schulz und EU-Juncker durch ihre eigenen Betten und verfolgte sie...,
nun, ich versuche jetzt zu analysieren, was diesen Traum verursachte??

Vielleicht bin ich ja aber auch nicht allein, vielleicht gibt es weitere Bürger in diesem Land, welche ähnliche Träume oder sogar ähnliche Gedanken haben...insbesondere nach einer Anne, die immer noch 'will', fragt sich bloß, was?

Es darf noch einmal daran erinnert werden, daß es noch nie so wertvoll war, an der EU-Wahl teilzunehmen.

Wir sind es leid, uns z.B. von Finanzrichtern sagen zu lassen, daß Art. 20, Abs.4  GG nicht zum Zuge kommt, weil 'andere Abhilfe' möglich ist, und wir gefälligst jemand 'wählen' sollen, der uns paßt, um dann erleben zu müssen, daß das Übel einfach nicht wegzukriegen ist, weil der Parteienproporz dies unmöglich macht, und nahezu keiner zur Wahl geht.

Diesmal ist das aber anders, es könnte zum erstenmal bewiesen werden, daß Wahlen etwas ändern, aber dafür ist das Kreuz unbedingt nötig, nämlich beim 'europäischen Kaninchenzüchterverein', beim 'städtischen Müllabfuhrhilfswerk', bei der IG 'Rettet den Wald, eßt mehr Spechte!`, oder der 'Politikerschrumpfköpfe-Manufaktur', oder gar bei der High-Tech-Guillotinen-GmbH & Co-AG-Galgen-Stiftung-Ltd.' etc.

Hauptsache, die bisherigen Sesselwärmer und Sitzungsgeldabgreifer fliegen in Straßburg `raus.

Dann könnte tatsächlich der Beweis erbracht werden, daß 'andere Abhilfe' möglich ist, was ja nur durch WÄHLEN erreicht werden kann!

Also rein in die Wahlbuden, und das Kreuz ganz weit unten, nur dann kann sich hier etwas ändern. Wir werden sehen, ob dies überhaupt noch verstanden wird, die Hoffnung stirbt zuletzt..., Wahlfälschungen allerdings nicht ausgeschlossen...

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17. Mai 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

hier nur ein kurzer Hinweis, es ist spät am Tage, aber ich möchte nicht versäumen, diesen Hinweis zu geben.

Im "schweiz-magazin" fand sich heute unter `Nachrichten-Deutschland`ein Bericht mit entsprechendem Link  auf Volker Bräutigam, Publizist und u.a. ehemaliger Redakteur der Tagesschau.

Er schrieb eine Beschwerde an den NDR-Rundfunkrat, diese kann man also herunterladen, formuliert zu Beginn wie folgt:

Beschwerde über desinformierende Ukraine-Berichterstattung des NDR resp. der Redaktion ARD-aktuell.

Er befasst sich weiterhin mit der generell verzerrten Berichterstattung, den Lügen und der ( verletzten ) Wahrheitspflicht der öffentlich-rechtlichen Medien gegenüber den Zuschauern.

Besorgen Sie sich diese Beschwerdeschrift, legen Sie und fragen Sie nach, Anette hatte gerade gestern den Intendanten des SWR angeschrieben, wegen eben derselben Problematik, nämlich  der Problematik der Lügereien und der stetig wachsenden Desinformationen!

Schlagzahl für die Wahrheit erhöhen.....

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22. Mai 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger, liebe Schnüffler,

wieder einmal bin ich zurückgekehrt von einer beruflichen Fahrt.
Auf der Heimreise hat uns das Autoradio, immer anläßlich der Nachrichten, insgesamt 6x erzählt, daß Deutschland nach den USA das beliebteste Einwanderungsland ist, in der Stimme des Nachrichtensprechers schwang stets ein leichtes Tremolo der Freude mit.
Während Anette mit gewohnter Sicherheit und Ruhe den Wagen Richtung Heimat fuhr, gab ich mich Überlegungen hin, warum das so ist, das mit der Einwanderung meine ich, denn...

wir Deutschen sind ja bekanntermaßen Nazis, Judenhasser, pedantisch, rassistisch und ausländerfeindlich, haben keinen weltoffenen Horizont, sind verbohrt, humorlos usw. und dennoch also nun das beliebteste Einwanderungsland?!?!

Ich fand in meinen Überlegungen keine Erklärung hierfür, außer, aber das scheint mir dann doch sehr unwahrscheinlich, unser Sozialsystem vielleicht??

Nun, an diese Thematik kann ich nahtlos anschließen, weil sie auch von unserem Bundes- GAUck durchaus positiv gesehen wird.

Im Netz findet sich unter "Neues deutsches Wir" ein Beitrag bzw. Kommentare zu der neuesten Entwicklung in Deutschland, vorgetragen und beworben vom `Bundespräsidenten` dieses Landes, anläßlich einer Einbürgerungsfeier im Schloß Bellevue (dort haben übrigens noch immer keine Sinti und Roma, Macedonier etc. Zuflucht und Wohnraum gefunden ).

Zunächst:
Ich habe das Strafgesetzbuch und das Völkerstrafrecht durchwühlt und konnte nichts finden, womit man diesem Herrn GAUck das Handwerk legen könnte.
Folglich muß man davon ausgehen, daß der o.g. Vortrag des Herrn GAUck von Juristen der allerbesten Güte geschrieben wurde.
Hierfür spricht allein die Tatsache, daß die nachstehende Feststellung des Herrn GAUck mit nichts anzufechten sein dürfte, dennoch, es stockt einem der Atem, es ist unfassbar, was in diesem Land mittlerweile möglich ist.

Diese Herrschaften bedürfen in Bezug auf ihre Äußerungen nun nicht einmal mehr irgendwelcher Masken oder Verbrämungen, sie sprechen mittlerweile offen aus, was sie mit dem deutschen Volke vorhaben:

"Wer Deutscher ist, wird künftig noch viel weniger als bisher am Namen oder am Äußeren zu erkennen sein."
GAUck, anläßlich einer Einbürgerungsfeier im Mai 2014

Kann ein Angriff auf das eigene Volk offener und deutlicher vorgetragen werden??

Ein jeder Leser möge sich dies auf der Zunge zergehen lassen und für sich überlegen, was nun zu tun ist!
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24. Mai 2014 - Liebe Leser, liebe Wutbürger,

morgen finden entscheidende Wahlen statt, wobei zu hoffen ist, daß mehr Bürger als bisher ihre Politikerverdrossenheit und Wahlmüdigkeit überwinden, und ihr Kreuzchen an einer Stelle machen, wodurch tatsächlich eine schwache Hoffnung entsteht, daß Wahlen doch etwas ändern können.

Wir meinen, daß diese Europawahl sehr wichtig ist, um wenigstens einen massiven Protest verlauten zu lassen, und das Parlament mit Abgeordneten zu füllen, die wie ein Herr Farrage kein Blatt vor den Mund nehmen, um den zahllosen niegewählten Pöstcheninhabern klar zu sagen, daß sie keiner kennt, niemand sie haben will und niemand sie gewählt hat, um ohne jedes Mandat die europäische Zerstörungspolitik für unbekannte Machthaber durchzupeitschen.

Es ist wichtig, daß diese parlamentarische Opposition zu Brüssel massiv gestärkt wird und demokratischen Grundsätzen entspricht. Morgen kann ein wichtiger Schritt in diese Richtung getan werden, nutzen wir ihn!

Aus gegebenem Anlaß habe ich meine alten abgespeicherten Beiträge durchgesehen und bin auf eine Ausarbeitung von 'MaxNews' von 2008 gestoßen. Max, der leider nicht mehr unter uns weilt, wurde nie müde, über das Geheimnis des Geldwesens zu schreiben, und was dahintersteckt.

Leider ist bei der Formatierung ein Mißgeschick passiert, so daß der Artikel ohne Absätze usw. in einem Stück durchläuft. Wegen Zeitmangels habe ich dies nicht noch einmal durchgearbeitet und bitte um Nachsicht. Aber die alten Papyrustexte aus Qumran sahen auch nicht besser aus, auf den Inhalt kommt es an! Viel Spaß und nochmals Erleuchtung bei der Lektüre!

22.02.08

Max News – Über das Phänomen des Geldes

(1) über das Phänomen des Geldes Wiederholung aus den MaxNews vom 1.1.08 auf Grund vieler Bitten. Max - über die Lehre vom Geld und wie es den Wohlstand und unsere Freiheit beeinflusst. Nichts wird mystischer gehalten als Geld. Warum das so ist, wird einem erst klar, wenn man es versteht. Geld hat nur deshalb einen Wert, weil man in Zukunft dafür Leistung einfordern kann. In anderen Worten: könnte man sich in Zukunft dafür nichts mehr leisten, so wäre Geld wertlos. Was lässt uns also sicher sein, dass andere Menschen für diese Papierchen zu einem späteren Zeitpunkt noch leistungsbereit sind? Zunächst Grundsätzliches: Kreiert man mehr Geld als dafür Leistungen angeboten werden, so inflationiert es. Kreiert man zuwenig Geld, bleiben Leistungen unbezahlt, und die Wirtschaft wird ausgebremst. Leistung und Geld muss sich in der Volkswirtschaft die Waage halten, denn es ist nur ein Transaktionsmedium. Begriffe wie 'Deflation' stammen aus dem Schuldgeldsystem, in welchem fällige Kredite bei Geldmangel nicht mehr bedient werden können. Der Zins erzwingt permanent neue Kredite, um die Zinsen für die alten Kredite aufzubringen. Werden keine neuen Kredite mehr kreiert, so stellt sich nach neoklassischer Lehre im Schuldgeldsystem - ohne Schuldenerlass - eine Deflation ein. Die Neoklassiker reden auch immer gerne vom Kollaps der Wirtschaft, wenn man ihre Lehren nicht berücksichtigt. Das alberne Gerede vom unterlegten Geldwert durch Gold dient immer nur der 'Hochfinanz' und bis zu einem gewissen Grad natürlich auch den Spekulanten. Gold kann man nicht essen und ist immer nur von der 'Hochfinanz' als Geldersatz hochstilisiert worden, weil niemand außer ihr wirklich Gold in größeren Mengen besessen hat. Sie sammelten es über Jahrtausende durch ihre Tempeldiener ein und verschuldeten damit die Welt. Das Gold selbst bekam das Volk ohnehin selten zu sehen. www.goldseiten.de/content/kolumnen/download/pcm-17.pdf Die 'Hochfinanz' brachte als Geld deshalb lieber Silber (oder minderwertigere Metalle) in den Umlauf, welches 13 mal häufiger in der Natur vorkam und somit Gold - als quasi Doppelwährung - 1:13 (+-10%) ergänzte, bzw zur Seite stand. Edelmetall war grundsätzlich nur eine 'leere Hülse' für die Wertigkeit von Geld, und weil die 'Hochfinanz' sowohl das Gold wie auch die Kredite kontrollierte, hatten sie die totale Macht über Geld. Erst als die Weltbevölkerung schneller als die Goldfunde wuchsen, wurde das angeblich gold-abgesicherte Papiergeld geschaffen - was es mit Sicherheit nie war. Die Goldbestände hätten zu keinem Zeitpunkt dafür ausgereicht. So wurden in früheren Zeiten die Menschen mangels Gold versklavt und wir sind momentan wieder auf dem selben Weg. Heute werden die Menschen über den Mindestlohn versklavt, der für immer mehr - zuviel zum Sterben und zuwenig zum Leben ist. Unser Planet ist überreich an Ressourcen für alle Menschen, doch wir lassen uns - sei's aus Macht- oder Wohlstandsbedürfnis - oder einfach aus einer Aufwand- und Nutzenmaximierung heraus - dazu verleiten, andere zu unserem Vorteil über Geld zu benachteiligen und auszunehmen. Dazu haben wir uns vom Kredit- und Geldsystem hinreissen lassen. Kredite und Geld Kredite und Geld sind zweierlei. Kredite sind immer Buchwerte für eine Verschuldung. Geld ist die 'leere Hülse', die im Umlauf ist - bis die Schuld wieder getilgt ist. Kredite und Geld haben nur einen Wert, weil die 'Hochfinanz' die Wertigkeit beider Komponenten kontrolliert. Geld als 'leere Hülse', bekam über das Pfand bei der Kreditkreierung seinen Wert. D.h. egal, was man als Geld festlegte - ob Muscheln, Metalle etc. immer wurde die Wertigkeit des Materials dem Geldwert angepasst, damit der Volksglaube an den stofflichen Wert des Geldes erhalten blieb. Wie der Wert des jeweiligen Materials zustande kam, wurde nie hinterfragt. Jedes nicht nachwachsende oder herstellbare Material eignete sich grundsätzlich für Geld. Gold wurde mit Geld gleichgesetzt, weil es selten und damit kontrollierbar war. Um es absolut zu kontrollieren, musste die 'Hochfinanz' alle Funde ständig aufkaufen, um die Wertigkeit zu erhalten. So gehören alle Goldminen der Welt auch heute noch dem Kartell der 'Hochfinanz'. Die Funde waren nie besonders groß. Alle Goldfunde des Kalifornischen Goldrausches von 1848–1855 entsprachen gerade mal einem Viertel der heutigen jährlichen Orangenernte Kaliforniens. Die gesamten Weltgoldbestände werden auf 122.000 Tonnen geschätzt. Weniger als 2 Gramm pro Person für die 6 Milliarden Menschen, die schneller wachsen als die Goldförderung. Hätten wir immer noch eine Golddeckung, so würde mit jedem neuen Erdenbürger der Geldanteil pro Kopf weiter schrumpfen. Deshalb ist die Aufhebung der Golddeckung grundsätzlich nicht falsch. Sie wirkt sich nur negativ durch die 'fraktionale monopolistische Schuldgeldkreierung' aus. Damit sie die Wertigkeit des Papiers sicherstellen konnten, mussten sie wie gesagt alle Funde dieses Edelmetalls immer wieder durch Zukauf mit ihrem Geld einsammeln und den Wert laufend an ihren Börsen veröffentlichen. Nichts war billiger und einfacher, als Gold in Papier zu tauschen. Durch diesen Tausch wurde Gold zwar Geld gleichgesetzt, doch der Umkehrschluss musste immer dann verboten werden, wenn in Krisen der run auf Gold einsetzte. Erst als weltweit alles Gold und die Währungssysteme unter ihrer Kontrolle waren, konnten sie die Golddeckung für Geld ein für alle Mal aufheben. Das wurde von 1971 an umgesetzt und wurde im Jahre 2004 von Rothschild als endgültig für alle Zeiten als "abgeschlossenes Kapitel" bekannt gegeben. http://www.taxfreegold.co.uk/rothschildquitgoldmarket.html Gold wurde Jahrhunderte lang meist im Verhältnis 1:13 zu Silber manipuliert. Seit Gold keinen Geldwert mehr hat und nicht mehr der Gelddeckung dient, wird Gold und Silber nur noch von den Spekulanten manipuliert und hat jedes Proporzverhältnis zueinander verloren. Gold hat heute nur noch zeremoniellen und Schmuckwert. Als Geld hat Gold ein für alle Mal ausgedient. Unter der Golddeckung musste jedes Währungssystem durch den Zinsdruck regelmäßig kollabieren. (Kondratieff Cycle) Das hat sich mit der Aufgabe der Golddeckung schlagartig geändert. Die Fiatwährung muss sich nicht mehr um eine Absicherung kümmern. Alles inflationiert - ausgenommen die Löhne - die bei steigendem Geldangebot real schrumpfen. Wenn also Gold kein Geld ist, dann konnte der Wert auch nie in der stoffwertigen Absicherung liegen. Woher kam der Wert des Geldes also? Dazu müssen wir zunächst die heutige Geldkreierung betrachten: Geld kann nur gegen Verschuldung oder Ressourcen kreiert werden. Durch Geldverleihen entsteht kein neues Geld. Die Verschuldung erfolgt immer über die Banken. Die Bodenschätze gehören immer dem Staat, der die Firmenkartelle der 'Hochfinanz' diese lizenzpflichtig abbauen lässt. Die über dem Boden geschaffenen Schätze und Leistungen sind alle steuerpflichtig. Der Staat nimmt über diese beiden Mechanismen Geld ein, mit welchem er seine Schulden bei der 'Hochfinanz' und seine Machterhaltungsausgaben deckt. Tauschhandel war nie eine Lösung für die 'Hochfinanz' und daher auch nicht für den Staat, denn er musste immer seine Untertan für seine Verpflichtungen gegenüber der 'Hochfinanz' abkassieren und das konnte nur über Geld passieren. Geld ist aber trotzdem keinesfalls eine Erfindung des Staates sondern der 'Hochfinanz', die längst vor dem Staat bestand. Eine Firmengründung ist teuer und erfordert Kapital. Eine Staatsgründung ist sehr viel teuerer und erfordert folglich sehr viel mehr Kapital, welches seit jeher von der 'Hochfinanz' kam. Der Staat ist folglich immer der 'Hochfinanz' verpflichtet, die ihn letztlich immer gründete. Das ist mit der Umformierung in die EU nicht anders. Die 'Hochfinanz' hat deshalb spätestens im frühen Mittelalter die heutige Geldkreierung erfunden. Ab dem 16. Jahrhundert gab es Papiergeld, über dessen genaue Funktion sich viele heute immer noch nicht im klaren sind, und es als Tausch- oder Konsumgutscheine betrachten, von denen man nicht genug haben kann, um seine Konsumgelüste zu stillen. Dieses Marketingkonzept der Geldleute soll die Kreditnachfrage und Akzeptanz von Geld hochhalten. Letztlich beruht der Wert einer Währung immer auf der Steuerfähigkeit eines Wirtschaftsraumes. Tatsächlich ist Geld eine wertlose leere Hülse. Wie eingangs gesagt, hat Geld immer nur einen Vertrauenswert, den wir für eine zukünftige Leistung voraussetzen. Seine Wertigkeit und Akzeptanz erhält es erst über die Besteuerung. Deshalb kein Preis ohne Steuer, und jeder braucht Geld, um seine Steuer zu begleichen - daher die Akzeptanz. An dem Steuersatz wird die Leistung in Geld gemessen und bestimmt damit den Preis. Geld wird immer nur von den Banken kreiert und nie von angeblichen Staatsbanken, welche lediglich Verschuldungsbüros zur Banküberwachung unter Kontrolle der 'Hochfinanz' sind. Heute unterstehen alle Staatsbanken der kleinen Schweizer Privatfirma 'BIS', deren Computer über die weltweite Geldkreierung und Wechselkurse wachen. Die Geldkreierung: Für die Geldkreierung muss sich der Kreditnehmer also bei einer Bank verschulden und ein Pfand hinterlegen. Die Bank kreiert dann durch einen Buchungsvorgang das Geld. Es ist wie gesagt eine 'wertlose Hülse', die erst durch die Rückzahlung an Wert gewinnt. Wenn die Summe inklusive dem Zins zurückbezahlt ist, so wird der Wert des Kontos auf Null gebucht und der Geldwert damit zerstört. Dies schafft Bedarf für neue Kredite. Die Bank hat zu keinem Zeitpunkt ein Risiko, denn das Pfand sichert den Wert des Kredites immer ab. Ohne Kredit kann kein Geldwert - sprich Buchgeld – entstehen, und Buchgeld geht immer jedem Bargeld voraus. Bargeld war nur fürs einfache Volk immer wichtig, da es etwas in den Händen halten wollte. Dem Volk zu sagen: dass die Wertigkeit des Geldes nur in der Pfandabsicherung liegt, und der Geldwert im Prinzip von ihm erst durch zukünftige Leistung geschaffen werden muss - weil die Bank wirklich kein Geld hat und nur am Zins interessiert ist, hätte das Vertrauen in Geld zerstört. Genau aus diesem Grund wird das Volk bis heute nicht über Geld aufgeklärt. Tatsächlich besitzen die Banken kein Geld, sondern immer nur eine rechtliche Absicherung auf Forderungen auf Geld - sprich Leistung anderer. Geld ist immer nur ein Anspruch auf zukünftige Leistung, welche im Kreditvertrag festgelegt wird. Diesen Kredit lässt sich die Bank mit einem Zins bezahlen - welcher aber selbst nicht mit dem Kredit mitkreiert wird. Da dieser Zins also fehlt, begibt sich jeder Schuldner ins Hamsterlaufrad, wo er in einer Aufholjagd anderen ihr Kreditgeld abjagen will. Dies erzwingt letztlich das Wachstum in der Wirtschaft, denn jeder muss jährlich zumindest um den Zinsbetrag mehr leisten. D.h. jeder muss sich tiefer verschulden oder mehr leisten. Der beste Schuldner für die 'Hochfinanz' war immer der Staat. Er hinterlegt Schuldscheine als Sicherheiten und wird in seiner Macht und Existenz ständig bedroht. Diese Bedrohung ist die Basis für die bedeutendste Verschuldung - der Aufrüstung für die innere und äußere Sicherheit. Bringt das Volk die Steuern nicht mehr auf, sodass der Staat die 'Hochfinanz' mit ihren Forderungen nicht mehr befriedigen kann, so wird das Land bekriegt und durch einen neuen Staat abgelöst. Das Volk wird immer manipuliert und diesem Staatsgebilde untergeordnet. Die 'Hochfinanz' gewinnt letztlich immer, weil die 'wertlose Geldhülse' sie nichts kostet - sie aber in jedem Fall auf allen Seiten von allen Schuldnern immer an dem Zins verdient. Den Geldwert selber muss immer das jeweilige Volk erwirtschaften, denn Geld ist ja eine 'leere Hülse'. Geld ist also immer nur ein Rechtsanspruch- bzw eine Erwartungshaltung auf zukünftige Leistung. Politik ist immer die Fähigkeit, das Volk so zu manipulieren, dass sie mit Zuversicht die ständig wachsenden Steuern aufbringen und sich dem System unterwerfen. Wer über die Staatslügen aufklärt, wird anarchistisch eingestuft und vom Staat verfolgt. Ob das nun über psychiatrische Einweisung, Kriminalisierung oder lediglich über öffentliche Verunmöglichung wie im Fall Hohmann oder Herrmann passiert, spielt dabei keine Rolle und ist denen oftmals lieber als wie ein Barschel oder Möllemann beseitigt zu werden. Es geht hier um viel Geld, und die 'Hochfinanz' kennt keine Gnade und geht über Leichen. Je höher die 'Hochfinanz' den Wert einer Währung einstuft, um so mehr verarmt sie fremde Völker. Der Dollar wurde beispielsweise nach dem Krieg hoch eingestuft, damit die Weltressourcen möglichst billig zum Wiederaufbau eingekauft werden konnten. (Ausplünderungseffekt gegenüber den Rohstoffländern.) Heute werden alle Ressourcen der Welt in Dollar gehandelt und es ist immer ein gutes Geschäft, diese Ressourcen gegen Papierschnipsel zu tauschen, auch wenn es die Bilanzen etwas verzerrt. In welcher Währung der Ressourcenhandel stattfindet, spielt keine Rolle. Die 'Hochfinanz' besitzt deshalb ein halbes Dutzend handelbare Währungen, und alle anderen sind tauschpflichtig in eine ihrer 6 Währungen. Die Kurse bestimmt auch hier die 'Hochfinanz'. Der externe Dollarraum ist der größte Wirtschaftsraum, und je mehr Konfetti diese Länder für ihre Rohstoffe bekommen, umso mehr Güter können sie im Dollarraum kaufen. Dollars kaufen nichts im Euroraum, zumindest nicht, ohne dass sie vorher nicht getauscht werden - ein Vorgang, an dem in jedem Fall die 'Hochfinanz' immer verdient, und das kleine Bilanzproblem kann jeder Bücherfälscher durch einfache Tricks wieder korrigieren. Alle Währungen werden ohnehin durch die BIS und den IMF manipuliert - sonst würde sich ja jedes Land selbst einen besseren Kurs aussuchen. Den Wohlstand eines Landes misst man in BIP, und das richtet sich nach Leistungseinheiten x Lohneinheiten, und da die Drittländer niedere Lohneinheiten aber hohe Bevölkerungen haben, haben sie trotzdem meist einen niedereren BIP als die Industrieländer. Siehe China, welches trotz seines starken Wachstums von über 10% nur ein geringen Teil des BIPs der hochverschuldeten USA erreichen und unter dem heutigen Kapital-System nie einholen können. Je mehr sie ins Ausland für Fremdwährung liefern, um so ärmer werden sie, denn diese Fremdwährung hat nur eine Kaufkraft in dem fremden Wirtschaftsraum. Als Bismarck mit den Rohstoffländern Handel trieb, lieferte Deutschland Güter - statt mit Geld zu bezahlen. Das war für beide Handelspartner besser, als dem dummen Gerede des Kapitals vom aufwendigen und umständlichen Tauschhandel aufzusitzen. Geld läuft immer durch die Hände der 'Hochfinanz' und filtert konstant Wohlstand aus dem Land. Geld dient immer nur der 'Hochfinanz' und dem Staat, und trotzdem hängt das Volk am Geld und unternimmt alles, um es zu erhalten. Der Glaube an den 'stofflichen Wert' von Geld ist unumwerflich im Volksglauben verankert, und weil jeder den Tausch in Alltagswerte und Konsumerismus erhalten haben will, trägt jeder zum Erhalt des Geldes bei. Damit das Volk gefügig bleibt und das Geldsystem auch weiterhin annimmt, wird es laufend mit Crash-Gerüchten bedroht. Nach dem Motto: 'lieber ein schlechtes System als ein zusammengebrochenes', ist jeder dankbar für die Weiterführung des heutigen Systems, denn selbst mit weniger Geld hofft man immer noch über die Runden zu kommen. Diese Crashgerüchte stammen aus Kreisen der 'Hochfinanz' und natürlich der verängstigten Spekulanten. Doch spätestens seit 1971 als Nixon den Goldstandard aufhob, ist klar: Geld, welches gegen nichts abgesichert ist, kann nie crashen! Es inflationiert einfach mit den Assets. Die Arbeit leidet unter diesem System, weil die Leistung eben nicht inflationieren kann. D.h. wenn die Arbeit mithalten will, muss sie um die Höhe der tatsächlichen Geldinflation gesteigert werden - mengen- oder wertmäßig. Die Inflation wird durch die Gesamtverschuldungshöhe gegenüber der realen Leistung gemessen. Diese liegt seit jeher 4-5 Mal über der Lohnsteigerung, d.h. die realen jährlichen Kapitalerträge liegen im Schnitt seit 1948 bei über 20%, und die Lohnsteigerungen bei weniger als 5%. Die Schere klafft weiter auseinander, und die Kapitaleigner verdienen mehr, und die arbeitende Bevölkerung weniger. Die Statistik und Bilanzierung befasst sich mit der Verheimlichung dieser Tatsache vor dem Volk. Das Problem ist aber nicht, wie immer wieder von Freiwirten erklärt 'zinsbedingt' - sondern wird durch den Zugang zum Kapital bestimmt. Die Geldkreierung muss entmonopolisiert werden. Nur eine souveräne dezentrale Geldkreierung durch 'Leistungsbevorschussung' unter dem Volk durch jedermann, kann das Problem dauerhaft lösen. Viele kommen nicht klar damit, was man darunter verstehen soll. Die internationalen Wechselgesetze haben uns gezeigt, wie das funktioniert. China machte dieses Konzept zur Grundlage seines wirtschaftlichen Aufstiegs. Die Banken hinterlegen abhängig ihres Ratings und Eigenkapitals heute zwischen 0-4% Sicherheit und fordern von der Zentralbank zinsfrei 100% Nennwert, den sie zinspflichtig weiterverleihen. Laut Basel 2 zahlen sie lediglich für die Sicherheit einen Zins, denn die Sicherheiten werden von der 'Hochfinanz' geborgt und sind in der Regel Lombardsicherheiten (seit Basel II alles, was nach Geld riecht). Der Grund für die hohe Inflation liegt in der fastgar uneingeschränkten Geldkreierung der Banken - und wenn sie sich mit den vielen Krediten selbst schaden - wie im Sommer 2007, dann rufen sie einfach nach Unterstützung des Kartells, welches die Regeln für die Sicherheitshinterlegung ändert. Crashen kann deswegen jedoch nichts. Es verlieren höchstens die Spekulanten dabei, weil deren Spekulationen nie durch Leistung abgesichert sind. Wenn die Geldkreierung durch das Volk von der Wohngemeinde abgesichert ist, so kann jeder Einzelne ebenfalls eine Leistungsbevorschussung beantragen, denn nichts anderes ist Geld auch unter dem heutigen System. Heute wird diese Leistungsbevorschussung über die Bank zinspflichtig gegen Pfand abgewickelt und verarmt dadurch. Beim MaxNews- System kann jede Wohngemeinde Bank spielen und fraktional zinsfreies Geld für seinen Souverän kreieren. Die Mechanismen dafür hat die 'Hochfinanz' in Wechselgesetzen aufgezeigt. Wenn Sie das nächste Mal Geld in der Hand halten, so seien Sie sich darüber im klaren: a) dass es sich dabei um Schuldscheine handelt. Denn jemand musste sich dafür verschulden und muss immer noch eine Leistung dafür erbringen solange es existiert. Jeder 10te Schuldner geht daran pleite. b) wenn der Staat sich dafür verschuldet hat, steigt die Steuer zumindest um die Zinsen, die er dafür bezahlen muss, das Geld selbst kann ohnehin nie zurückbezahlt werden und die Nation wird dadurch im Obligo gehalten und daran eines Tages zugrunde gehen. (Auflösungszwang > Preußen > Deutsches Reich > BRD > EU) c) es schrumpft in seiner Kaufkraft laufend, weil durch das fraktionale System immer mehr Geld kreiert - als Leistung erbracht wird. d) jeder Mensch klammert sich an erhaschtes Geld und will es in seiner Wertigkeit zum eigenen Nutzen erhalten und seinen Ertrag maximieren. Mit dieser Überlegung macht er sich schon zum Diener für den Erhalt des Geldsystems. Es sind nur immer diejenigen, welche permanent unter Geldmangel leiden, und die deshalb für eine Änderung des heutigen Systems sind. Diese Gruppe sieht Geld immer als Mangelware und ruft nach noch mehr Geld für alle, was jedoch nur noch mehr Verschuldung bedeutet. Leisten will von dieser Sorte keiner etwas für Geld. Auch sie träumen nur vom leistungsfreien Einkommen. e) Geld hat nichts mit Währung zu tun. Geld funktioniert wie oben beschrieben, und dieser Mechanismus 'des Leistungserfüllungsanspruchs' lässt sich nicht verändern - auch nicht unter einem anderen Geldsystem. Sonst ist es kein Geld mehr. Währungen sind bilanzierte und zusammengefasste Verschuldungen. f) Seit sie nicht mehr abgesichert sind in stoffwertige Unterlegungen (wie manipuliertes Gold) können sie nicht mehr Crashen, auch wenn die Finanzleute den Mythos des ‘Crashes’ erhalten wollen. Der Mythos ist für Finanzberater die Grundlage ihrer Daseinsberechtigung. Crashen bedeutete in goldgedeckten Zeiten, dass mehr Geld als vorhandene Werte entstanden sind. In nicht-goldgedeckten Zeiten kann nichts mehr crashen - da Geld nicht mehr in Werten abgesichert ist - sondern nur noch in Schuldversprechen - die endlos um die Zinsen und Kaufkraftverluste weiter erhöht - und damit entwertet werden können. So hatte die DM zuletzt noch 2% ihres Kaufkraftwertes von 1948 - ohne dass sie gecrashed wäre. Dies ist im Klartext eine schleichende Verarmung, die für viele kaum mehr wahrgenommen wird. Die Bilanzvergleiche zeigen nur Forderungen und Schulden auf, doch es gibt keine Regel, die besagt, ab welchem Kontostand man von 'Untragbarkeit' reden kann. Diesem Effekt der unausgeglichenen Konten begegnet die 'Hochfinanz' durch analoge Berichtigung der Buchwerte durch uralte Fälschertricks, die der kleine Mann ohnehin nicht versteht. Im übrigen gilt, wenn Assets mit inflationieren - stimmt der Saldo unter dem Strich und beseitigt eine Crashgefahr, an der am wenigsten das Volk ein Interesse haben dürfte. Statt Crash werden wir im heutigen Schuldgeldsystem zusehends immer größere Bevölkerungsgruppen beobachten, die verarmen, weil sie ihren Lebensunterhalt mit Arbeit statt mit Kapitalerträgen aus mitinflationierenden Assets verdienen. Geld hat die absolute Macht und zwingt alle, die an Geld interessiert sind - und das sind vor allem die konsumgeilen Massen - nur noch den Kapitalbesitzern zu dienen. Sie werden auch in Zukunft bereit sein, für noch weniger noch mehr zu leisten, wenn sie nur noch weiter vegetieren dürfen. Die Falltüre in den bodenlosen Absturz ist geöffnet, und wie man das Vieh durch ein schmales Gatter zur Schlachtbank treibt, wird die 'Hochfinanz' ihr engmaschiges Netz immer perfekter stricken, damit man alle in dieselbe Richtung dem Ende zu treibt. Die wenigen Sklaven hatten früher nur Nahrung und Unterkunft. Wir werden in Zukunft noch weniger haben, weil 80% der Massen für die 'Hochfinanz' überflüssig und eh nur gefräßig sind. Einen Wechsel zum Guten kann es nur geben, wenn wir die heutigen Spielregeln für die Demokratie auflösen und durch Direktbestimmung die Geldkreierung so ändern, wie wir sie im Abbinder der MaxNews beschrieben haben - durch: 1. Souveräne Geldkreierung in den Wohngemeinden und Auflösung des heutigen Bankensystems. Entmonopolisierung des Geldsystems durch dezentrale Geldkreierung im Volk durch Jedermann. D.h. jeder kann sich seine Leistungszusagen selbst bevorschussen lassen. (Wechselsystem) Länder und Städte kreieren eigenes Geld mit nationaler Gültigkeit. Ein Gremium wacht darüber. 2. Bodenreform, das jedem ein Nutzungsrecht einräumt, über welches der kommunale Aufwand umgelegt wird. Wer mehr bewohnt und nutzt, zahlt mehr. 3. Die Wohngemeinde haftet solidarisch für ihre Geldkreierung 4. Der Staat und die Regionalverwaltung erhalten nur die Mittel, welche der Souverän in den Wohngemeinden für ein gemeinsinniges Vorankommen solidarisch entschieden haben. Der Staat wird dadurch dem Souverän - statt dem Kapital unterstellt - und der Souverän sind seine Bürger, die in offener Abstimmung über ihr Wohl auf Gemeinde-, Land- und Staatsebene direkt entscheiden. 5. Auflösung aller Parteien, Verbände und Religionen, sie agieren immer im Interesse des Kapitals. 6. Medien in Gemeindebesitz - im übrigen lesen Sie doch mal wieder den MaxNews Abbinder. Natürlich erfordert ein solches System eine Änderung aller Werte in der Gesellschaft hin zur Gemeinsinnigkeit und den anderen Punkten im MaxNews-Abbinder. D.h. weg von der Wahlmännerdemokratie, hin zu einer dezentralen, föderalistischen, souveränen Selbstbestimmung. Dieser Weg ist nicht schmerzfrei. Es ist der totale Krieg der Menschheit gegen das Kapital der nur enden kann wie im alten Ägypten. D.h. auch wir müssen uns von unseren Pharaonen befreien und den Exodus besser bewerkstelligen. Es bleibt zu hoffen, dass unsere einstige Hochkultur - im Gegensatz zu den Ägyptern - überlebt und wieder neu aufersteht. Der Schlüssel dazu ist in jedem Fall das Geldsystem. Es darf nicht auf der Wertigkeit von Materialien basieren, sondern muss immer auf Leistung abgesichert sein. Nur dann dient es dem Menschen und nicht der Spekulation.

 

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26. Mai 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

Europa hat gewählt! Die Bürger der Länder werden übrigens mittlerweile in den Medien "Unionsbürger" genannt, habe ich da etwas verpasst?

Kurz und gut: Die Kruste der sich Selbstbedienenden scheint etwas aufzuweichen, es sieht so aus, als könnten Wahrheit und Demokratie (wenn auch mehr als unerwünscht ) zunehmend Einzug in ein Parlament halten, welches an Selbstüberschätzung, Selbstbedienung und Völlerei im wahrsten Sinne des Wortes, in dieser Welt wohl kaum zu übertreffen ist.

Das ist die eine Sache, die andere Sache ist die Tatsache, daß in den Medien, sowie auch von Herrn Graumann, überwiegend der 'Niedergang der Demokratie' kolportiert wird!

Was ist das denn? Stehen die Welt und das Rechtsverständnis völlig auf dem Kopf??

Parteienvielfalt, nun also möglich, folglich Meinungsvielfalt ebenso, das soll nun den Niedergang von demokratischen Verhältnissen bedeuten?

Ich denke, hier wird einzig und allein, sowie hemmungslos und panikartig das zu erwartende und wahrscheinlich zunehmende Schwinden der Freßtröge für die Etablierten verteidigt, hierzu ist jedes Mittel recht und wenn es sogar das Mittel ist, eine demokratische Entwicklung ad absurdum zu führen und Satan dafür anzurufen!

Im neuen Verständnis bedeutet Demokratie also "Herrschaft der Einzigen/Wenigen", wer dagegen ist, ist "rechts"!

Ein Allerletztes: Eben hat mir mein Plärrsender (!) erzählt, dies in einem Frage/Antwortspiel zwischen Moderator und Korrespondent, daß es trotz des Wahlausgangs in Frankreich keine "Reise - Warnung für Touristen" gibt...

Ausdrücklich: Kein Aprilscherz!

Ich habe keine Worte, Sie vielleicht...?

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29. Mai 2014, liebe Leser, liebe Wutbürger,

"wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben".

Wir waren wieder beruflich auf Reisen und haben sowohl die (noch) schönen Landschaften, als auch die immer mehr aufgeklärten Menschen Deutschlands erlebt und genossen, frei von Energiewendewahnsinn und relativ frei von vorauseilendem Gutmenschentum, dies im Vollbesitz ihrer eigenen und gesunden geistigen Kräfte!

Als wir die Rückfahrt aus dem südlichen Deutschland antraten, stellte das Autoradio als erste und auch sehr ausführlich behandelte Meldung fest, daß unser Herr Generalbundesanwalt Range offensichtlich den Zorn der Politik, der Bürger und der Medien erregt, dies im Hinblick auf den NSA-Skandal und die nicht vorhandene Ermittlungstätigkeit des Herrn Range.

Es ist schön, daß das, was jeden Bürger mit gesundem Menschenverstand seit langer Zeit umtreibt und erzürnt, nun auch endlich Zugang in Politik und Medien gefunden hat, allein dies sagt aber noch nicht viel.

Je weiter wir nach Norden, Richtung Heimat fuhren, desto dürftiger wurde diese mehr als brisante Thematik im Radio behandelt, im Internet mußte man dann schon suchen, es findet sich eigentlich nur bei der "Süddeutschen Zeitung" unter `Kotau der Ermittler` ein lesenswerter Beitrag und auch die Tagesthemen vom 28.05.2014 gaben sich u.a. die Ehre, über diesen Range-Skandal zu berichten.
Ansonsten nicht viel los...

Da gibt es einen Generalbundesanwalt mit einem klaren Auftrag, nämlich das zu schützen, was unsere Rechtsstaatlichkeit (?) ausmacht, das GG, die Menschenrechte und die Gesetze dieses Landes, naja...., so heißt es jedenfalls.

Ich wiederhole nicht gerne und empfehle deshalb dringend, den Beitrag "Kotau der Ermittler" von Heribert Prantl zu lesen, dort ist (fast) alles gesagt, der weitere Niedergang dieses Landes und der Rechte seiner Bürger ist folglich programmiert.

Kurz noch zu Herrn Range und Konsorten:

Wir wissen, daß die Staatsanwaltschaften, dies bis ganz nach oben, unabhängig sind.
Deshalb unterstehen sie jeweils den entsprechenden Landes-Bundes-Justizministerien..., ( mir wird gerade wieder übel ), Herr Range also folglich Herrn Maas, seines Zeichens Bundesjustizminister, SPD.

Es war zu lesen und zu hören, daß es vornehmlich die SPD und die Grünen sind, welche sich an der Vorgehensweise, bzw. Nichtvorgehensweise des Herrn Range "stören".

Nun denn, Herr Maas, auf geht`s, Sie sind der Chef des "unabhängigen" Herrn Range, wenn Sie und Ihre Partei also der Meinung sind, daß Ihr Herr Range nicht ordnungsgemäß funktioniert, dann sollten Sie umgehend handeln, darunter ist zu verstehen:
Beurlauben/freistellen und Ermittlungen gegen Herrn Range auf den Weg bringen:
Verdacht auf Strafvereitelung im Amt u.a.m. Ich glaube, der Herr Kollege Kubicki war es, der sagte, was wir hier an 'Ermittlungen' sehen, ist die vorauseilende Feigheit vor dem Freund.
Stolpert man etwa immer wieder über die angebliche Souveränität dieses Landes, die es verbietet, sich überhaupt an den totalen Überwachungsapparat des 'Freundes' heranzuarbeiten?
Haben wir nicht ebenso viele Kasernen unseres 'Freundes' wie Windmühlen in diesem 'souveränen' Land?

Wir wissen das alles, nur anscheinend die Politiker und die 'objektivsten Behörden der Welt', bekannt unter dem Namen 'Staatsanwaltschaften', anscheinend nicht.
Hauptsache, dem Volk werden diese Lügen tagtäglich 'fundiert informiert' eingetrichtert. Aber wer wird sich denn aufregen?
Frau Merkel wurde doch gerade wieder zur 'mächtigsten Frau der Welt' von Forbes gekürt.
Sie ist so mächtig, daß unsere 'Freunde' in aller Ruhe ihr Handy abhören und sie nach Belieben in Washington antreten lassen, um ihr einmal wieder die 'Richtlinien der Politik' hinter die Ohren schreiben zu lassen.

Auch das kennen wir: Kaiser Wilhelm II war auch Großadmiral der englischen Flotte und rührte eifrig in der englischen Flottenpolitik mit, so wurde ihm jedenfalls eingeredet.....Aber wie wir an den Wahlen gesehen haben, fängt Europa an, für sich selbst zu sorgen, die echte Demokratie regt sich, und entsprechend groß ist das Wutgeheul dieser Volldemokraten, die nichts Gefährlicheres kennen und bekämpfen, als Demokratie.

Ihr werdet schon bald eure Lektion bekommen, da sind wir ganz sicher, nämlich das Erleben einer wahren und echten Demokratie!