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Wissenswertes 1/2013

10. Januar 2013 - Liebe Leser, liebe Wutbürger, liebe Maulwürfe,

wir hoffen, daß Sie alle gut ins neue Jahr gestartet sind und mit neuer Kraft und Motivation die anstehenden Aufgaben in Angriff nehmen können. Besonders die verehrten Mitglieder der diversen Maulwurfvereinigungen, die nach und nach aus ihrer Deckung kommen, werden sicherlich begierig nach neuen Angriffspunkten suchen - viel Erfolg dabei!

Sie werden sicherlich festgestellt haben, daß hier bei uns zeitweilige 'Funkstille' herrschte. Das hatte seinen einfachen Grund darin, daß wir ein paar Termine im 'Osten' verbunden haben mit ein paar Tagen Auszeit und ein bißchen Tapetenwechsel.

So kam es, daß ich einmal wieder meine alte Wahlheimat Essen besuchte, genauer gesagt Essen-West, das ich im Jahr 1962 wegen Ortswechsels meiner Eltern schweren Herzens verlassen mußte. Für Kenner der Szene sei gesagt, daß ich dort in die dritte Klasse der Diergardt-Schule eintrat, um nach gehöriger Aufnahmeprüfung sodann in die Sexta B der Alfred-Krupp-Schule aufgenommen zu werden. Diese Baulichkeit, die sich etwa 100 Meter von meiner elterlichen Wohnung befand, diese lag in der Frohnhauser Straße 142, sah ich mir besonders genau an. Außer einem neuen Anstrich hat sich praktisch nichts daran verändert, auch innen kannte ich mich noch einigermaßen aus.

Die Gelegenheit nutzte ich für ein nettes Gespräch mit dem derzeitigen Direktor Herrn Urch, vor allem, um zu erfahren, ob er noch einige Namen aus meiner Zeit kannte. In meinen letzten Jahren als Obersekundaner hatten wir einen jungen Bio-Lehrer, den wir liebevoll den 'süßen Kleinen' nannten namens Schweighofer. Schon vor etwa 20 Jahren hatte ich erfahren, daß dieser es zum Direktor gebracht hatte. Herr Urch bestätigte mir, daß Herr Schweighofer sein Vor-Vorgänger gewesen sei und leider nicht mehr unter den Lebenden weilt. Noch einige weitere Namen waren bekannt, aber alle aus fernster Vergangenheit. Schon merkwürdig, welche Details man noch im Kopf hat. So fuhr unsere Klassenlehrerin Frau Kuropka, später verheiratet (Mami-)Schmitz, die wir in den unteren Klassen hatten, einen VW Käfer mit dem Kennzeichen WAT-L 111. Warum merkt man sich solche Nebensächlichkeiten? Unser Mathe-Lehrer Theo Bratke fuhr einen alten Mercedes 170 S, dem wir einmal eine Blechbüchse an die hintere Stoßstange banden, was ein großer Heiterkeitserfolg wurde. Die am modernsten ausgerüstete Kraftfahrerin war Frau (Fräulein?) Stucke mit ihrem nagelneuen Opel Rekord 1200 mit diesem geschwungenen Chrom-Zierstreifen an den Seiten.

Im ehemaligen Schulgarten, wo ich in den Bio-Stunden immer wegen reichlich vorhandenen Schwimmer-Muskeln die Spitzhacke schwingen durfte, 'Opa' Schwebke, ein dienstverpflichteter Veteran und Bio-Lehrer, hatte mich freundlicherweise immer dazu abgestellt, steht seit langer Zeit die neue Turnhalle, die es in unseren Tagen noch nicht gab. Aber das wußte ich schon seit meinen vorigen Besuchen.

Nach dem Gesamteindruck der Schule mußte ich sagen, daß es offenbar nicht besser geworden ist, dies schon vom Pflegezustand der Anlage her. Am Haupteingang in der Margarethenstraße 40 lagen immer noch die Findlinge aus unserer Zeit vor der Tür, und die Schüler dürfen diesen Eingang wie in alten Zeiten nicht benutzen, denn dieser ist für den 'Lehrkörper' reserviert. An der Tür hing ein DIN-A4-Blatt mit der Überschrift wörtlich 'Alfred-Kupp-Schule', was als erster Eindruck nachdenklich machte. Wenigstens sind die Klassen jetzt gemischt, während wir in unseren alten Tagen ein reiner Jungenkader waren.

Ich mache kein Geheimnis daraus, daß ich bis zu unserem Wegzug eifriges Mitglied im Schwimmclub 'SC Aegir' in Essen-West war. Deshalb mußte ich unbedingt sehen, was aus unserem alten Friedrichsbad geworden ist. Auch hier hat sich nichts Wesentliches verändert von den Baulichkeiten her. Im Inneren wurde dies und jenes umgestaltet, aber das alte Kassenhäuschen ist noch da, allerdings mit anderer Funktion. Obwohl Montag war, reichte die Zeit nicht, einmal am Nachmittag beim Verein vorbeizuschauen, deshalb grüße ich hier die alten Kumpels unter der Leitung ihres Präsidenten Paulekat, den ich noch aus meinen Tagen als hoffnungsvollen Jungschwimmer kenne.

Ansonsten hatte ich kaum 'Deja-vues'. Die Straßenbahn fährt nicht mehr durch die Frohnhauser Straße an unserem Haus vorbei, sondern biegt ab in die Martin-Luther-Straße oder Richtung Bahnhof Essen-West. Ein neuer Fernsehturm steht in der Münchener Straße. In unseren Zeiten war dieser ein gigantischer Stahlturm, dessen Blinklichter immer vom Fenster aus zu sehen waren. Auch der Hinterhof von 'meinem' Häuserblock hat sich nicht verändert. Sogar der Baum steht noch, auf dem unser Siamkater regelmäßig mitsamt Halsband nach oben verschwand, um nach Lust und Laune etwa nach einer halben Stunde wieder herabzusteigen, wenn es schnell ging.

Es hat Spaß gemacht, einmal wieder in der alten Heimat herumzufahren. Natürlich durfte der Baldeneysee nicht fehlen, wo wir als Schul-Ruderer so manchen 'Krebs gefangen' haben, oder herrliche Nachmittage im Strandbad verbrachten. Ich mußte mir auch unbedingt nochmal diese elend lange Steigung ansehen, auf der wir uns als Radfahrer ohne Gangschaltung nicht nur einmal abgequält haben. Es handelt sich um die Lerchenstraße, die mir noch schmerzlich in Erinnerung ist. In nächster Nähe fährt heute noch die Bahn zur Villa Hügel. Damals war auf dieser Strecke die Tenderlok der Baureihe 65 eingesetzt (Achsfolge 1 D 2 wie wir wissen), die wir immer aus nächster Nähe auf dem Hauptbahnhof genossen. Das ist alles Vergangenheit, und mit dem Dampf verschwand auch die Klasse der Bahn und aus Deutschland insgesamt.

Um dies nachzuholen, machten wir auf der Rückfahrt Halt in Wernigerode, um dort einmal die Harz-Querbahn mit ihrer 99er Schmalspurlok an uns vorbeidampfen zu lassen. Damit war der Tag gerettet. Ich denke, wir machen das mal öfters, als nächste Nostalgiestation ist Hof/Saale dran, wo Anette ähnliche Jahre wie ich in Essen verbrachte.

 

Natürlich waren mit unserer Reise auch erstaunliche berufliche Erfahrungen verbunden. Über diese berichte ich demnächst.

Zuvor möchte ich jedoch Herrn Pohlmann aus Bielefeld danken, der sich bemerkenswerte Mühe gibt, meinen Bekanntheitsgrad zu steigern. Ich danke Ihnen für Ihre Bemühungen, damit ist jedenfalls klargestellt, daß ich nicht zu Ihren Mitstreitern gehöre, weiter so! 'Jeder blamiert sich so gut er kann', sagte schon unser Mathe-Lehrer, womit er sicherlich recht hatte.

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12. Januar 2013, liebe Leser, liebe Wutbürger, heute vor allem liebe Mitbürger in Mittel -und Ostdeutschland!

Um Erfahrungen und Erschütterungen reicher melde ich mich zurück.

Ich hatte zunächst umfangreich Gelegenheit, Menschen zwischen Hannover und Leipzig, zwischen Wernigerode und Erfurt etc. zu sprechen.

Einheitlicher Tenor ist der, daß diese Menschen, die dort ihren friedlichen Kampf um Freiheit und Gerechtigkeit ( scheinbar erfolgreich ) durchsetzten, sich nun verraten und verkauft fühlen, gelandet in einem System, welches das Unrechtsregime der DDR bei weitem übertrifft!

Dies mögen zunächst Aussagen/Ansichten  der Bürger sein, jedoch mußte ich vor und in einem Amtsgericht Dinge erleben, welche haarsträubende Nähe zum Auftritt der SS darlegen.

Martialisch komplett schwarz gekleidete 'Justizbeschäftigte', in Wahrheit Body-Guards des amtierenden Richters, führten Eingangskontrollen durch, der Bürger galt allenfalls als ein lästiges Subjekt, nach den Eingangskontrollen im Erdgeschoß eine weitere Kontrolle, zwei Minuten später vor dem Gerichtssaal ein paar Treppen höher, als ob die erste Leibesvisitation nicht stattgefunden hätte.

Ein Rechtsanwalt, angeblich gleichgestelltes Organ der Rechtspflege, wird behandelt, als wäre er Angeklagter, weil er keinen 'Anwaltsausweis' vorzeigen konnte, dieser war ihm bereits vor zwanzig Jahren von EU-Bürgern jenseits der deutschen Ostgrenze mitsamt dem Portemonnaie geklaut worden. Also volle Durchsuchung!

Zugleich ist festzustellen, daß den brutal auftretenden 'Justizbeschäftigten' jegliche Form des anständigen Benehmens abhanden gekommen sein muß. Es wird in den Sitzen, während der Verhandlung, herumgeflegelt, das vorrangige Betreten und Verlassen des Gerichtssaals wird ohne jede Rücksicht auf andere vorhandene Personen, dies ohne jeden Grund, rücksichtslos durchgezogen.

Ich habe diesen Ort mit Grauen und vollstem Verständnis für die betroffenen Bürger verlassen. Es war deutlich mehrmals zu hören, daß es 'das in der DDR nicht gegeben hat.'

Auf der Anklagebank saß auch die Frau des Mandanten, die eine Ladung nebst Anklageschrift zum selben Termin erhalten hatte, und sich für den Tag freinehmen mußte. Nach kurzer Erörterung stellte sich heraus, daß ihre Sache bereits in der letzten Verhandlung erledigt wurde, und rechtskräftig abgeschlossen war. Lapidare Entschuldigung: Kanzleiversehen! Was wäre wohl geschehen, wenn sie nicht gekommen wäre?

Weitere Lehre: Wenn ein Polizist / eine Polizistin wegen Unkenntnis elementarer rechtlicher bzw. staatspolitischer Fragen als 'ungebildet' bezeichnet wird, liegt eine Beleidigung vor!

Hierzu gibt es eine ganz klare Entscheidung des BverfG, ich hatte bereits darauf hingewiesen. Im übrigen ist festzustellen, daß der § 185 StGB als vollkommen tatbestandslose Beliebigskeitsvorschrift inzwischen zur Universalwaffe gegen Kritiker mutiert ist.

Ich denke, daß in Zukunft alle Polizisten, die meinen, Ihr Auto sei zu dreckig, oder Sie haben die falschen Scheibenwischer drauf, kompetente Antworten auf alle wichtigen staatspolitischen Fragen geben werden, die von Juristen bisher nicht beantwortet werden konnten oder wollten.

Wir werden also bei nächster Gelegenheit sehr bald erfahren, wo z.B. im OWiG über den § 5 hinaus der umfassende Geltungsbereich geregelt ist. Ich kann fast nicht mehr schlafen vor lauter Vorfreude! Die Polizei, dein Freund und kraft Amtes gebildeter Helfer!

Nun wären weitere Ausführungen zum Thema Rechtsstaatlichkeit und vor allem Demokratie/ dem Sterben der Demokratie angebracht.

Hierzu stieß ich auf Informationen und eigentlich völlig lapidare Erkenntnisse, welche vor dem Hintergrund der Gegenwart hier in Deutschland jedoch gravierend und erschütternd sind, ich melde mich.

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13. Januar 2013, liebe Leser, liebe Wutbürger, liebe Verfechter einer wahren und anständigen Demokratie, liebe Bürger, die auch den Rechtsstaat im Niedergang sehen!

Zum Thema Rechtsstaat vorab soviel: Es wurde bekannt, daß ein Richter am LG Chemnitz in einem zivilrechtlichen Verfahren mit den Worten " Die Wahrheit interessiert mich nicht!" agierte. Befangenheitsanträge gegen diesen Richter scheiterten sowohl am LG Chemnitz, als auch am OLG Dresden.

Erst das BVerfG gab dem daraufhin klagenden Rechtsanwalt statt ( "Erst recht ist die Annahme des OLG nicht tragfähig..." ), das OLG Dresden hatte die Beschwerde zurückgewiesen, dies mit dem Hinweis, daß nicht der abgelehnte Richter seinem Amtseid zuwiderhandeln wollte, " vielmehr sei es der Beklagtenvertreter gewesen, der die Pflicht zur Wahrheitsfindung als Druckmittel dafür eingesetzt habe, um den abgelehnten Richter zur Anhörung des Zeugen zu bewegen."

Kommentare zu dieser Rechtsprechung von Dresden halte ich für entbehrlich, diese sprechen für sich allein, vielleicht ist hier nun erst einmal ein kurzer Leserbrief des allseits bekannten Richter i.R. Fahsel, Stuttgarter Nachrichten vom 01.12.2012 angebracht:

"Der Fall Gustl Mollath ist typisch: Rechtlichkeit ist in Deutschlands Justiz ein karges Gut. Ich habe drei katholische Verfassungsrichter bei einer Rechtsbeugung ertappt, die inszeniert wurde, um Grundrechtsverletzungen in einer katholischen Klinik zu vertuschen. Die Staatsanwaltschaft will keine Klage erheben mit der Krähenbegründung, der Rechtsbruch sei nicht hinreichend gravierend. Dabei wurde mit ihm das Grundgesetz mehrfach gebrochen.

Eine Bananenrepublik mit kompatibler Justiz: Die armen Bürgerinnen und Bürger, die dieser Regierungsjustiz und ihren politisch reaktionären Richterinnen und Richtern ausgeliefert sind!"

Wie herzerfrischend sind dann doch die Ausnahmen, die man so etwa alle 2,5 bis 3 Jahre erlebt, wenn der Gerichtsort weit genug entfernt ist oder Ausnahmen die Regel bestätigen! Demnächst mehr, dies dann zum Thema "Demokratie"....

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18. Januar 2013, liebe Leser, liebe Wutbürger, liebe Schweinchen,

zum Thema " Demokratie " wollte ich mich wie angekündigt melden, dies bezogen auf unser Land, allein, es fehlt die Erkenntnis darüber!
Vielmehr stieß ich auf das Thema " Diktatur ", dies ganz einfach und simpel, dies ohne jedes Nachgraben bei " Verschwörungstheoretikern " oder sonst irgendwo in den Tiefen des Internets, sondern ganz einfach bei " Wikipedia ".
Was man dort zum Thema " Diktatur " zu lesen findet, ist eigentlich simpel und müsste uns damit die Augen öffnen, über das, was mit unserem Land geschieht!
Aus Zeitmangel gebe ich das dort Definierte hier nicht wieder, lesen Sie selbst, Geschichte wiederholt sich!
Mit großer Erschütterung muß ich hier in meiner Kanzlei tagtäglich den Niedergang der Grundrechte und der Demokratie erleben, muß dies bearbeiten und verarbeiten, sehr viel Kraft wird verlangt.
Es wird sehr viel Kraft verlangt, als wacher Bürger erleben zu müssen, daß um eine Frau Merkel mittlerweile ein Personenkult betrieben wird, dies durch die Medien, welche herausragend darin tätig sind, nicht tätig zu werden ( persönliche Erfahrungen ), wenn es gerade zwingend notwendig ( im Sinne einer Demokratie ) wäre. Personenkult ist eines der herausragenden Merk(el)male der Diktatur, lesen Sie es nach, z.B. auf 'Wikipedia', wo nicht nur Mist zu finden ist.

Merkel versucht alles, um " alternativlos " ( diesen Ausdruck kennt auch das Schreibprogramm nicht ) durchzudrücken, am liebsten durch Umgehung des Bundestags, neuestes Schurkenstück nun die Legalisierung der psychiatrischen Zwangsbehandlung (ebenfalls herausragendes Merkmal einer Diktatur):

Der Deutsche Bundestag (wohlgemerkt unter einem ungültigen verfassungswidrigen Wahlgesetz) hat der Gesetzesvorlage der Regierungskoalition zur Legalisierung psychiatrischer Zwangsbehandlung mit Zustimmung der SPD (seit altersher beliebtes Mittel der Komintern) angenommen. Während sich Grüne / Bündnis 90 enthielten, lehnt die Linke die 'Reform' ab. Das heißt: Künftig dürfen 'Ärzte' Patienten in stationären Einrichtungen und gegen ihren Willen behandeln, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

1. Der Patient kann die Notwendigkeit der ärztlichen Maßnahme nicht erkennen.
2. Es wurde versucht, den Patienten / Betreuten von der Notwendigkeit der ärztlichen Maßnahme zu überzeugen.
3. Die Zwangsmaßnahme ist nötig, 'um einen drohenden erheblichen gesundheitlichen Schaden abzuwenden'.
4. Der zu erwartende Nutzen des Eingriffs in die Selbstbestimmung überwiegt 'die zu erwartenden Beeinträchtigungen deutlich' und
5. Die Zwangsmaßnahme wurde durch ein Betreuungsgericht / Vormundschaftsgericht genehmigt.

Zunächst ist nach wie vor festzustellen, daß dieser 'Gesetzgeber' mangels verfassungsmäßiger Legitimation zu keinerlei gesetzgeberischen Maßnahmen befugt ist, was alsbald durch eine abstrakte Normenkontrolle in Karlsruhe festgestellt werden sollte - Herr Gauweiler, sind Sie vielleicht so nett?!... Es laufen illegale Eigenmächtigkeiten, die jeden Tag obszöner werden. Es fragt sich, ob hiermit alle Patientenverfügungen unterlaufen und ausgehöhlt werden, denn die Selbstbestimmung wird entscheidend eingeschränkt, und zwar gerade in dem Punkt, der die ärztlichen Eingriffe ablehnen soll. Jetzt setzt sich einmal wieder der 'Staat' an die Stelle des 'Patienten' und will angeblich zu seinem 'Wohl' zwangsweise tätig werden. Wir wissen, daß jeder von heute auf morgen zum 'Patienten' werden kann, er braucht nur politische (bisher absolut freie) Meinungen zu äußern, um zum 'Patienten' zu werden.

Es wimmelt von unbestimmten Rechtsbegriffen ("Notwendigkeit", "nötig", "drohenden", "erheblichen", "gesundheitlichen Schaden", "abzuwenden", "der zu erwartende Nutzen" , "überwiegt", "deutlich", usw ).  Fast jedes zweite Wort ist Spekulation, es gibt keinen greifbaren und damit überprüfbaren Begriff, der eindeutig definiert wäre.

Das alles soll ein Richter genehmigen, also ein völlig Fachfremder, der nicht die geringste Ahnung davon hat, was er entscheiden soll. Bekanntlich gehört die psychiatrische Ausbildung und die Lehre vom Nutzen der Pharma-Industrie und medizinischen Eingriffen in keinster Weise zur Juristenausbildung. Wer hat also die Definitionsmacht, wenn es um den zweitschwersten Eingriff in Grundrechte nach der Todesstrafe geht? Abgründe tun sich auf, wieder einmal geschaffen von den angeblichen Volksvertretern, die offenbar alles tun, um dem Volk an die Gurgel zu gehen.

Ein Fall aus der Praxis: Ein betagter Millionär bestellt die Kinder seiner ebenfalls nicht mehr ganz jungen Lebensgefährtin in einer Patientenverfügung nebst Generalvollmacht zu seinen Betreuern. Die Lebensgefährtin verstirbt, die Vollmacht bleibt bestehen, es folgt eine neue Lebensgefährtin.
Ein Schlaganfall tritt ein mit Sprachstörungen, sonst nichts, im Kopf alles klar.  Es werden Gerüchte bekannt, daß die Vollmacht widerrufen werden soll. Die lieben Pseudo-Enkelchen sehen ihre Felle davonschwimmen und raffen an sich, was das Zeug hält, insbesondere gehen sie  fatale In-sich-Geschäfte ein und stellen einen höchst eiligen Betreuungsantrag beim örtlichen Gericht. Was kommt?
Die unverzügliche umfassende Betreuungsanordnung mit umfassender Vermögensverwaltung bis hin zu körperlichen Zwangsmaßnahmen, Postkontrolle, Aufenthaltsbestimmung, Einweisung, Einwilligungsvorbehalt - nichts fehlt an einer totalen Entmündigung!
So schnell geht das auf bloßen Verdacht hin, aufgrund des Antrags von interessierten Kreisen. Man kann nur davor warnen, alleinstehend und vermögend zu sein, irgend jemand wird sehr schnell die oben genannten Tatbestandsmerkmale entdecken, und Sie sind ein Fall für die Zwangspsychiatrie, Ihre Vorsorgevollmacht können Sie an die Fische verfüttern.

Ich lese gerade eine Abhandlung über den Spanischen Bürgerkrieg und die 'Legion Condor'. Alles, was wir in zunehmendem Maße erleben, insbesondere die Behandlung von 'Abweichlern', ist bekannter Bestandteil der Methoden von Kommunisten, bei denen stets die Psychiatrie bewährtes Mittel zur Feindbehandlung war.
Sind wir heute auf dem Weg, das zu vollenden, was Stalin seinerzeit versuchte, nämlich 'Volksrepubliken' in Spanien und Frankreich und, und und, zu errichten, um die Kommunistische Internationale Komintern voranzubringen? Informieren Sie sich, was damals in Spanien versucht wurde, und wo wir heute wären, wenn Franco nicht die Unterstützung u.a. der 'Legion Condor' gehabt hätte, die anfangs nur logistische Leistungen mit ein paar Leuten erbringen sollte, um dann in der ersten Luftbrücke der Welt die gesamte Marokko-Armee auf das Festland zu bringen, bis zur völligen Verwicklung in den Krieg? Vielleicht klappt es ja jetzt mit der Funktionärin Merkel an der Spitze, mit dem Sozialisten Hollande, mit der Zwangspsychiatrisierung und, und und? Es schleicht einem kalt den Rücken rauf und runter, wenn man sieht, wie und was hier vorbereitet wird!

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19. Januar 2013, liebe Leser, liebe Wutbürger,

in Ergänzung zu obigem Beitrag hier ein Liedtext von Bettina Wegner, geschrieben, wie sie selbst sagt, für ihre Kinder, für alle Kinder, vor allem aber für Erwachsene:

" Sind so kleine Hände, winz`ge Finger dran.
Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann.

Sind so kleine Füße, mit so kleinen Zeh`n.
Darf man nie drauf treten, könn` sie sonst nicht geh`n.

Sind so kleine Ohren, scharf und ihr erlaubt.
Darf man nie zerbrüllen, werden davon taub.

Sind so schöne Münder, sprechen alles aus.
Darf man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr `raus.

Sind so klare Augen, die noch alles seh`n.
Darf man nie verbinden, könn`n sie nichts versteh`n.

Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei.
Darf man niemals quälen, geh`n kaputt dabei.

Ist so`n kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht.
Darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht.

Grade klare Menschen, wär`n ein schönes Ziel.
Leute ohne Rückgrat, hab`n wir schon zuviel".

Was mir noch dazu einfällt: Wir bekommen gerade in aller Deutlichkeit in Sachen Flughafen Berlin - Brandenburg vorgeführt, was dabei herauskommt, wenn Politiker als notorische Fast- Nichtswisser und Fast-Nichtskönner ein anspruchsvolleres Projekt 'verantwortlich' fertigstellen sollen. Betrachten Sie sich den Verlauf, betrachten Sie sich die Kosten, betrachten Sie sich das Ergebnis. Hier wird doch als 'pars pro toto' eindringlich vorgeführt, was es bedeutet, wenn diese Politiker nicht nur ein einzelnes Projekt in Händen halten, sondern leider das ganze Land! 'Wie im Kleinen, so im Großen' sagte schon Hermes Trismegistos, und ich denke, er wird recht behalten.

Hier noch eine kurze Meldung zu eben der brisanten Thematik "Entrechtung der Bürger": (Untertitel: Es geht los...)

Mich erreichte heute per eMail - Anhang ein Schreiben einer Behörde an eine Bürgerin. Diese hatte ein Knöllchen bezahlt ( kaputtes Rücklicht am Fahrzeug ), wollte dann aber doch wissen, auf welcher Rechtsgrundlage denn eigentlich solche Bescheide ergehen. Die entsprechenden Hinweise setze ich, liebe Leser, als bekannt voraus, u.a. handelte es sich um die Bereinigungsgesetze. Da sie keine schriftliche Rückmeldung erhielt, hakte sie tel. nach. Dies hatte ein rückdatiertes Schreiben der Behörde zur Folge, dies da lautet ( Verbreitung dieses Schreibens ist zum Zwecke der Warnung ausdrücklich gewünscht ):

"Sehr geehrte ...
Ich bestätige den Eingang Ihres Schreibens vom...November 2012.

Auf Ihre irrige Rechtsauffassung, die Sie im Schreiben zum Ausdruck bringen, gehe ich im Einzelfall nicht ein, weil Ihre abwegigen staatspolitischen Auffassungen im Gegensatz zum tatsächlichen und gegenwärtigen Gemeinschaftsleben stehen.

Im heute freiheitlichen und demokratischen und föderalen Staatssystem sind dem Bürger große Handlungsspielräume eingeräumt worden. Ich empfehle Ihnen, diesen Handlungsspielraum nicht übermäßig in Anspruch zu nehmen.

Darüber hinaus weise ich fürsorglich darauf hin, daß ich gem. § 11 Fahrerlaubnisverordnung ( FeV ) , bei Bedenken gegen die Eignung von Fahrerlaubnisinhabern im Straßenverkehr, verpflichtet bin, eine Mitteilung an die für Sie zuständige Fahrerlaubnisbehörde zu richten. Sofern Sie weiterhin an Ihrer Rechtsauffassung festhalten, muss ich davon ausgehen, dass derartige Zweifel bei Ihnen vorliegen können.

Zur weiteren Information teile ich Ihnen mit, dass die Fahrerlaubnisbehörde im Prüfungsverfahren, die Begutachtung durch einen Facharzt für Neurologie/Psychiatrie, mit einer verkehrsmedizinischen Qualifizierung vorsieht. Die hierbei entstehenden, mitunter erheblichen Kosten, wären selbstverständlich von Ihnen zu tragen. Aus der gängigen Rechtsprechung hat die Verweigerung der Teilnahme den Entzug der Fahrerlaubnis zur Folge, dies wurde bereits mehrfach durch deutsche Gerichte entschieden.

Ich empfehle Ihnen daher eindringlich, Ihre Einlassungen nochmals zu überdenken".

Was bleibt wieder einmal? Für mich als Jurist wurde mit diesem Schreiben der Straftatbestand des § 240, Abs.1, Abs. 4., S. 3  erfüllt, nämlich Nötigung mit allen Facetten.

Das "Vergehen" dieser Bürgerin steht zum einen in keiner Relation zum "angedrohten empfindlichen Übel", zum anderen ist das, was diese Bürgerin vorbrachte ( wenn auch der Wahrheitsgehalt behördlicherseits angezweifelt werden mag), absolut gedeckt von Karlsruhe, hier wieder einmal der Hinweis auf den Beschluss des Ersten Senats vom 04. November 2009 - 1 BvR 2150/08, hier Randnummern 49/50.

Man kann kaum noch ertragen, was in diesem Land geschieht, dies unter den Augen der Weltöffentlichkeit, vielleicht ist Merkel mittlerweile wirklich die mächtigste Frau der Welt, dies mit dann grausamsten Konsequenzen.

Was sagte ein forensisch sehr erfahrener EX-Kollege (!) schon vor Jahren zu mir: "Wer hier seine Rechte wahrnimmt, ist ein Terrorist!" In einer ähnlichen Sache, über die ich bereits berichtet habe, wurden jetzt von der unterlegenen Behörde die angemeldeten Schadensersatzansprüche zurückgewiesen, angeblich mangels Konkretisierung. Jetzt bietet sich die Chance, sofort das Gegenmittel in Form von saftigem Schadensersatz nebst Schmerzensgeld auszuprobieren. Allerdings scheitert dies im Moment noch am nötigen Geld, über das hier inzwischen alles definiert wird. Vielleicht hat der heilige Sankt Zweihundertneunundvierzigefefbegebe ja noch ein Einsehen....

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23. Januar 2013, liebe Leser, liebe Wutbürger,

" Varrat varn machd schbas!" ( Im Moment mußte ich mein Korrekturprogramm eliminieren ).
Sie verstehen wahrscheinlich zu diesem Eingangssatz nichts, das macht gar nichts, ich hatte auch zu kämpfen, als ich das heute im Netz las.

Ich beschäftige mich also einmal kurz nicht mit der Juristerei, sondern mit dem, was unseren Kindern mittels " staatlich ausgeklügelter Expertenarbeit " so beigebracht wird.
Hierzu ist zu bemerken, daß es nun offensichtlich ist, die Aufweichung und letztlich den Niedergang dessen, was unsere Sprache, Kultur und unser Wissen anbelangt, zu betreiben:

" An immer mehr deutschen Grundschulen wird nach der reformpädagogischen Methode " Lesen durch Schreiben " ( LdS ) unterrichtet. Dabei sollen Kinder Worte so zu Papier bringen, wie sie sie akustisch wahrnehmen. Korrekturen durch Lehrer oder Eltern sind unerwünscht. Viele Väter und Mütter bringt das auf die Barrikaden (..), die Kritik häuft sich, nicht nur in der Elternschaft...."

Und nun? Wir wissen, daß "staatlich Angeordnetes " eigentlich kaum zu bekämpfen ist, es sei denn, man begibt sich bewußt in die Gefahr, psychiatrisiert zu werden, seiner Bürgerrechte beraubt zu werden, sein Sorgerecht zu verlieren, ebenso den Führerschein oder was auch immer.

Ein weiteres Schlachtfeld tut sich in dieser phantastischen Schulwelt auf: Es gibt in der Grundschule keine Noten mehr, es werden Bewertungen ausgelobt, Bewertungen, welche teilweise über drei DIN-A-Seiten gehen, z.B.: " Die Schülerin verfügt über einen sicheren Umgang mit Verben, lässt allerdings Schwächen im Umgang mit der Steigerung von Adjektiven ahnen...."usw.,usw.

Eltern, vor allem aber Schüler, welche eine klare Aussage in einer Notenskala von 1- 6 erkennen, einschätzen und verarbeiten können, stehen buchstäblich im Regen.
Fragt also u.a. die teilnehmende Großmutter am Zeugnisausgabetag beim Enkelchen an, wie das Zeugnis ausgefallen ist, dann dürfte die Antwort wohl lauten: " Keine Ahnung, das Zeugnis liegt gerade dem Dechiffrierdienst vor, alles weitere später, Oma!"
Ich weiß aus meiner Kindheit, daß die Noten im Zeugnis heiß ersehnt wurden, weil sie mir und meinen Eltern zeigten, wo ich stehe!

Geradezu unzumutbar auch für Lehrer, die im Papierkrieg ersticken und wertvolle Arbeitszeit, welchen den Schülern zugute kommen könnte, nun mit wochenlangen Schreibereien abarbeiten müssen. Es kommt hinzu, daß eine Beurteilung bereits zu einem Zeitpunkt geschrieben und damit später aktenkundig wird, die noch in keiner Weise relevant ist:
Der Schüler kann sich währenddessen deutlich verbessern / verschlechtern, dies dann noch zu würdigen, dafür ist dann aber kein Raum mehr vorgesehen.

So bitte ich alle Leser, die entweder selbst Eltern betroffener Schüler sind, oder Eltern betroffener Schüler kennen: Sammeln Sie sich zu einem organisierten Widerstand gegen diesen Wahnsinn an unseren Schulen, Sie sind nicht alleine!

Hier nun die Übersetzung des Eingangsatzes: " Fahrrad fahren macht Spaß "

" Ordo ab chao" ist die Doktrin der Neuen Weltordnung.

Das Chaos ist noch lange nicht erreicht, aber Leute wie eine Chavan sägen im Gebälk wie die Holzwürmer, und das auf lückenlos allen Ebenen, prüfen Sie es nach!

Mit flankierender Schönrederei wird in Wahrheit Verrücktmacherei betrieben, wer dies erkennt und bloßstellt, wird demnächst kompatibel psychiatrisiert, wenn das Attribut "rechts" nicht mehr ausreicht.

Und Verrücktmacherei ist ein Spezialgebiet der Regierenden. Wir hätten als Unwort des Jahres lieber das täglich in den Verkehrsnachrichten zu hörende ".....wegen Baumfällarbeiten..." genommen. Bäume als die wichtigsten CO2-Verwerter werden inzwischen ganzjährig an den Autobahnen zusammengedroschen, anders kann man das nicht nennen -

...und dann wird die Furzsteuer eingeführt - geht es noch kränker?


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24. Januar 2013, liebe Leser, liebe Wutbürger,

ich möchte nur kurz hinweisen auf einen Artikel zum Thema "Menschenrechtsfragen", dies in Deutschland!
Unter " www.schweizmagazin.ch", dann unter "news, Ausland" findet sich der Beitrag " Deutschland soll sich Menschenrechtsfragen im eigenen Land stellen".

Ein Anfang??? Hier eine Kostprobe: Eynulla Fatullayev, ein Journalist aus Aserbaidschan, wird hellhörig...

Er erklärt, seine erste breite Untersuchung der Rechte in Europa habe er deshalb in Deutschland begonnen, weil er in seiner Gefängniszelle etwas gelesen habe: Einen Bericht über die Zerschlagung einer Demonstration während der Occupy-Bewegung in Frankfurt und einen ähnlichen Polizeieinsatz zur Auflösung einer Demonstration gegen den Bau einer Bahnstrecke in Stuttgart:

"Ich war schockiert darüber, daß Friedensdemonstranten auf diese Art behandelt wurden wegen ihrer Versuche, die Umwelt zu schützen", erklärte er dem Publikum bei der Veranstaltung im Brüsseler Presseklub. Seit der Zerschlagung dieser Demonstrationen sind neue Zweifel an der in Artikel 8 des deutschen Grundgesetzes verankerten Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Deutschland aufgekommen....

Horch, was kommt von draußen rein... Der Prophet im eigenen Lande galt ja nie etwas. Hoffen wir, daß jetzt international publik wird, was es hier angeblich nicht geben soll: Menschenrechtsverletzungen oder gar politische Gefangene. Auch amnesty international schaut plötzlich nach innen und unterstützt den Bericht mit dem Titel "Der Niedergang Europas" (Mein Gott, ist das rechts!!)

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25. Januar 2013, liebe Leser, liebe Wutbürger, liebes Geschwirrl,

wie ich heute erfahren habe, kehrt wieder einmal eine Familie ( Bekannte von Anette ) mit drei Kindern Deutschland den Rücken und fliegt morgen um 8.00 Uhr ab nach Kanada. Die Beweggründe sind simpel: Angst vor Verdummung und Verrohung der Kinder in der Schule, keine berufliche Perspektive ( der Vater ist IT-Fachmann, die Mutter Erzieherin, soviel zum Thema "Fachkräftemangel" ), Angst vor zunehmender Entrechtung und staatlicher Willkür.
Bei dieser Familie handelt es sich um Menschen, die in einem christlichen und einem anständigen Menschenbild verwurzelt sind....
Wir wünschen einfach nur Glück und alles, alles Gute, mögen viele Menschen diesem Beispiel folgen, anstatt sich umzubringen!

Nun wieder etwas anderes:
Mich erreichte als ePost-Anhang ein offener Brief an die Justizministerin Leutheuser-Schnarrenberger, in welchem sie aufgefordert wird, das Widerstandsrecht zu erklären, also dem Bürger Wahrheit darüber zu verschaffen, was das Widerstandsrecht beinhaltet.
Diese Anfrage datiert aus dem Herbst 2012, trotz Recherchen meinerseits konnte ich eine Beantwortung dieses Schreibens nicht feststellen.
Es liegt die ausdrückliche Erklärung vor, diese Anfrage zu verbreiten, die da lautet:

Bundesministerium der Justiz
Frau Bundesministerin Leutheuser-Schnarrenberger
Mohrenstraße 37
10117 Berlin

Offener Brief

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Leutheuser-Schnarrenberger,

wir, vom Förderkreis Aktive Patrioten, haben ein sehr großes Interesse am Artikel 20 unseres Grundgesetzes. Insbesondere am Absatz 4, dem Widerstandsrecht.
Trotz längerer und intensiver Recherche haben wir keine Antworten, oder nur Teilantworten erhalten. Als letzte Instanz für die Klärung unserer Fragen bitten wir Sie als Bundesministerin der Justiz um eine rechtsverbindliche Erklärung. Soweit wir es dem Artikel 79 GG entnommen haben, ist der Artikel 20 mit einer Ewigkeitsklausel versehen. Das Recht auf Widerstand darf somit nicht elementar eingeschränkt werden. Es muss demnach davon ausgegangen werden, dass dem Widerstandsrecht eine sehr hohe Priorität eingeräumt wurde.

Nun zu unseren Fragen:

  • Ab wann entsteht das Recht auf Widerstand?
  • Wer entscheidet, ob es sich bei den jeweiligen Aktionen um Widerstand handelt?
  • Kann verlangt werden einen Widerstand vorher anzumelden? Welchen Sinn würde dieser dann machen? Wo wäre der Unterschied zum Versammlungsrecht?
  • Unter welchen Umständen ist, in Bezug auf das Widerstandsrecht, eine eventuelle Gewaltanwendung begründet?
  • Was unterscheidet Widerstand von Nötigung? (z. B. bei Blockaden oder Streik)
  • Dürfen im Zuge des Widerstands jene Personen festgesetzt werden, die die Ordnung beseitigen wollen? Was tun, wenn die Justiz die Ordnungsbeseitiger nicht bestraft?
  • Kann ein Widerstand als Aufstand oder Aufruhr eingestuft werden, welcher in der EU mit der Todesstrafe* belegt ist? Wenn ja, in welchen Fällen?
  • Darf ein „Beamtengesetz“ unseren Polizisten und Soldaten das Recht auf Widerstand einschränken? Trotz Ewigkeitsklausel des Widerstandsrechts?
  • Welche Schritte müssen zuvor unternommen werden um „andere Abhilfe“ ausgeschöpft zu haben? Gilt das auch, wenn die Zeit knapp wird?
  • Wie sieht es mit Gruppen aus, die öffentlich „Nie wieder Deutschland“, „Deutschland ausradieren“ oder „Deutschland verrecke“ skandieren? Ist in solchen Fällen nicht sogar die Pflicht zum Widerstand gegeben? Immerhin ist der Artikel 20, so die Überzeugung vom Förderkreis Aktive Patrioten, höher zu bewerten als die Meinungsfreiheit. Wie erfolgt der Widerstand gegen diese Gruppen, wenn der Staat nicht reagiert, bzw. sich weigert gegen solche Gruppen vorzugehen? Was ist mit den Unterstützern dieser Gruppen?
  • Darf es Widerstand gegen giftige Chemtrails geben? Dürfen diese Flugzeuge zur Gefahrenabwehr am Start gehindert werden? Oder müssen wir uns vergiften lassen?
  • Der Islam fordert die Einführung der Scharia. Dieses religiöse Gesetz widerspricht eindeutig mehrfach unserem Grundgesetz und unserer demokratischen Ordnung. Welche Schritte dürfen/müssen unternommen werden, um erfolgreich Widerstand gegen die Einführung der Scharia zu leisten? Ist die Freiheit der Religionsausübung besser geschützt als die Artikel 1 und 20 GG? Zumal weiterhin der Artikel 136 der Deutschen Verfassung vom 11. August 1919 seine Gültigkeit besitzt.
  • Welche Schritte darf/muss man gegen Personen und Personengruppen unternehmen, die aus Deutschland einen souveränslosen Bundesstaat der EU machen wollen?
  • Der ESM ist gegen den Willen und zum Schaden des Deutschen Volkes ratifiziert worden. Der ESM sieht nicht vor, dass alle Macht vom Volke ausgeht und macht die Souveränität der Bundesrepublik Deutschlands zunichte. Hier hat die „Gesetzgebung“ versagt. Wie weit darf der Widerstand gegen Politiker gehen, die dem Deutschen Volk auf Generationen hinweg wissentlich Schaden zugefügt haben? Bei der nächsten Wahl diese Politiker/Parteien nicht zu wählen ist zwecklos, da es keine Strafverfolgung ist.
  • Wie leistet man Widerstand, wenn ein Pleitestaat seine vertraglichen Verpflichtungen im ESM nicht einhält, aber deutsche Gelder weiter gezahlt werden? Gegen den Finanzminister der Bundesrepublik, durch Strafverfolgung (die im ESM ausgeschlossen wird), oder gegen den Bundestag, der darüber entschieden hat? Muss dieser Widerstand zwingend gewaltlos sein, wenn eine Strafverfolgung nicht eingeleitet wird?
  • Wie leistet man effizienten und rechtlich einwandfreien Widerstand gegen Politiker, die Volksabstimmungen nicht zulassen wollen? Volksabstimmungen sind eindeutig im Grundgesetz, sogar mit Ewigkeitsklausel, vorgesehen!
  • Wie weit darf das Vorgehen gegen gekaufte Politiker gehen? Darf das Wohl des deutschen Volkes zweitrangig sein, wenn gekaufte Politiker Lobbyisten vertreten?
  • Der Förderkreis Aktive Patrioten gehört zu jener Mehrheit der Deutschen, die den ESM ablehnen. Die höchste Entscheidungsinstanz, das Bundesverfassungsgericht, hat dem ESM zugestimmt. Inklusive aller Nachteile für Generationen deutscher Staatsbürger. Kurz darauf hat der Deutsche Richterbund das Urteil als „Rechtsstaat gefährdend“ eingestuft. Wenn ein Großteil der arbeitenden Bevölkerung, Arbeitslose und Unternehmer nicht einsehen will für Pleitestaaten zu zahlen:

1. Darf zum bundesweiten Streik von Arbeitnehmern aufgerufen werden?
2. Dürfen Unternehmer im Widerstandsrecht dem Staat die Weiterleitung von Steuern verweigern, wenn deren Existenzen indirekt durch die EU-Abgaben gefährdet sind?
3. Dürfen ganze Autobahnen und Zugverbindungen blockiert werden, um den auf Pump (Inflation) finanzierten Warenverkehr zu behindern? (Wenn der Export dem deutschen Volk aufgrund von Inflation schadet) Auch in Bezug auf Target 2?
4. Dürfen Hauseigentümer ihre am Haus gebundenen Steuern einbehalten, wenn ihnen nicht genug zum leben bleibt? Immerhin sind Zwangshypotheken (Zensus 2011) durch die BRD im Gespräch.
5. Darf der Staat/die EU Regionalwährungen unterbinden/verbieten, welche dem Volk die Sicherheit einer stabilen Währung geben und somit das (finanzielle) Überleben sichern? Bleibt dieser Widerstand gegen den Euro weiterhin legitim?

Man hört immer wieder „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“. Um nicht unwissend zu bleiben, möchten wir Sie bitten unsere Fragen ausführlich, und auch für den Dümmsten verständlich, zu beantworten. Dieser Brief ist öffentlich, eine Weiterverbreitung erwünscht. Ihre Antworten werden auf der Webseite vom Förderkreis Aktive Patrioten veröffentlicht. Eine eventuelle Nichtbeantwortung auch.

Wir möchten nicht vor einem Richter stehen müssen, nur weil wir uns auf das Recht auf Widerstand berufen haben, uns aber Straftaten vorgeworfen werden. Uns ist bekannt, dass es die EUROGENDFOR gibt, welche geschaffen wurde um Aufstände notfalls blutig/tödlich* zu beenden. Da wäre es doch für jeden Bürger in Deutschland hilfreich zu wissen, wann es sich um einen Aufstand, bzw. Aufruhr handelt, und wann es rechtlich einwandfreier Widerstand ist.

Wir haben Ihnen nur ein paar wenige Beispiele genannt. Es gibt sicherlich noch mehr Überlegungen, um die Möglichkeit des Widerstandrechts anzuwenden. Dennoch bitten wir Sie die genannten Beispiele als Grundlage für Ihre Beantwortung zu nehmen. Es bahnen sich Probleme im Land an, bei denen es sich lohnt über die Rechtmäßigkeit von Widerstand nachzudenken.

Uns ist es unverständlich warum ein Artikel im Grundgesetz, der zudem auch noch mit der Ewigkeitsklausel versehen ist, so kompliziert sein muss. Man darf hier im Lande einem mutmaßlichen Mörder/Entführer, um Gefahren für das Opfer abzuwehren, nicht mit Folter drohen, weil damit seine Menschenrechte (Artikel 1 = Ewigkeitsklausel) verletzt würden. Selbst für solche Fälle sind die Richtlinien und die Rechtssprechungen eindeutig.

Beim Artikel 20, Absatz 4 unseres Grundgesetzes fehlen sowohl Rechtsprechung als auch klare Richtlinien. Dem müssen wir durch unsere Fragen, und Ihre Beantwortung, abhelfen. Immerhin wollen in Deutschland täglich mehr Menschen wissen woran sie sind, wenn sie auf den Gedanken von Widerstand kommen.

Wir möchten uns schon heute für Ihre ausführlichen und leicht verständlichen Antworten bedanken, die uns die nötige Rechtssicherheit geben werden. Ihr Antwortschreiben erwarten wir bis zum 28. November 2012. Es wird dann zeitnah auf www.aktive-patrioten.de veröffentlicht.

Mit freundlichen Grüßen

* (Todesstrafe) Herr Prof. Dr. Karl-Albrecht Schachtschneider hat bereits das Thema Todesstrafe innerhalb der EU behandelt. Die Todesstrafe wurde durch den Vertrag von Lissabon eingeführt, obwohl alle Mitgliedsländer sie auf nationaler Ebene abgeschafft hatten.
Der mehrfache Hinweis von Politikern, bei uns gelte Artikel 102 GG „Die Todesstrafe ist abgeschafft“ mag zwar noch stimmen, aber dieser Artikel ist nicht mit der Ewigkeitsklausel versehen. In der Vergangenheit haben die Bundesregierungen bewiesen, wie schnell das Grundgesetz in großer Einigkeit geändert werden kann und soll. Aktuell das Thema Beschneidung.

Soweit die bescheidene Anfrage aus dem Volk. Ich wüßte nicht, was es daran auszusetzen gibt, wenn der Bürger seinen Minister fragt, was das Grundgesetz, welches der Minister bzw. im Moment die Ministerin ja schließlich sogar als "Verfassung"ansieht, für ihn an Widerstandsrecht gegen hochverräterische Politik hergibt. 

Aus der Fragestellung ist leicht zu ersehen, daß der Artikel 20 Abs.4 GG mehr ein Placebo sein dürfte, als ein wirklich wirksames Mittel gegen die geradezu frivolen Machenschaften der Regierenden zur Abschaffung der grundgesetzlichen Ordnung. Eine Anfrage beim Innenministerium hat ja schließlich auch ergeben, daß nach 1945  'kein neuer Staat gegründet'  wurde. Deshalb taucht dieser auch z.B. nicht in unseren Baphometenausweisen auf... Da die Beantwortung der obigen Fragen wohl seit November / Dezember 2012 überfällig ist, sollte Druck gemacht werden. Keine Frage ist derzeit wichtiger als der Inhalt und die Tragweite von Art. 20 Abs.4 GG. Warum wird daraus wohl ein Geheimnis gemacht? Besteht etwa Grund zur Besorgnis?

Auf geht`s, je mehr Bürger anfragen, also " an die Tür klopfen ", desto größer der Druck, folglich auch evtl. die Reaktionen.

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30. Januar 2013, liebe Leser, liebe Wutbürger, liebe Frau Merkel und Konsorten,

ganz kurz möchte ich zum Thema EU und den Folgen Stellung nehmen:

Wie uns gesagt wird, ist das "Schlimmste überstanden", alles "boomt und brummt", u.v.a.m.

Von einem Mandanten aus Spanien ( er selbst ist Deutscher ) erhielt ich, eigentlich nur nebenbei, einen kurzen Einblick in den spanischen Alltag. Ich bat ihn darum, diese kurze Einschätzung der Situation in Spanien in meine Seite stellen zu dürfen.

Prompt kam die Bitte darum, nebst weiteren Ausführungen, zunächst die erste Nachricht:

"Nun, in Spanien ist nicht alles nur Sonne bei den Menschen. Privatverkehr um etwa 70% zurückgegangen, ebenso der kommerzielle Verkehr. Junge Menschen bis 30 sind Mitglied in Fitnesscenter, die treffen sich da zwecks Unterhaltung, Aufwärmen, Duschen, Schwimmen, Kraftsport, alles für 40 Euro im Monat, 7 Tage von 9 Uhr bis 21 Uhr geöffnet.

In den Kneipen wird alles teurer (...), Fleisch teuer wie nie, Arbeitslose ohne Ende, Flohmärkte explodieren, dort wird alles verkauft aus Geschäftspleiten und Privathaushalten, weil die Kohle fehlt, immer mehr Gemüseverkäufer, besonders Muslime aus Marokko und anderen Ländern (Equador etc.), viele Rumänen mit Schrottzeugs usw., geklaute Ware ohne Ende, Einbrüche stiegen um 40% schon dieses Jahr und Horrormeldungen der ReGIERenden ( ein Nachbar ist aus Regierungskreisen und ist hier am Ort `Sekretario`, also der heimliche `Alcalde` (Bürgermeister) - ab und zu läßt er schon `was `raus, was nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist, wie z.B. die echte Arbeitslosigkeit, wird bis Mitte 2013 auf über 50% steigen usw.(...).

Es wird befürchtet, daß bis Sommer heftige Unruhen kommen. Ich könnte ohne Ende schreiben..."

Dies ein erster Eindruck vom "erblühenden Europa und der bewältigten Krise", es folgt:

Seit Jahresanfang werden die kostenpflichtigen Autobahnen umgerüstet auf Geldautomaten, das heisst, kein Personal mehr vorhanden, nur eine einzige Person für den Notfall. Scheine werden nur bis 20 Euro genommen, wenn nichts klappt, Pech gehabt. Dazu wurde die Maut um rund 15 % erhöht - Beispiel Autobahn Ondara bis Alicante, 80 km, jetzt 8,20 Euro letzten Herbst 7,15 Euro, gleiche Strecke vor 10 Jahre 5,95 Euro.
Heute wurden von der Gemeinde alle Gußdeckel festgeschweisst damit diese nicht schon wieder geklaut werden. Die Arbeit ist so miserabel gemacht, mit 3 Hammerschlägen hab ich dem Schweisser gezeigt, dass dies nichts nutzt war er da fabriziert. Für das Kilo Alteisen werden 18 Cent bezahlt, manchmal weniger. Muselmänner, Rumänen und Gitanos (Zigeuner ) machen das Geschäft. Bei mir um die Ecke wurden in den letzten 2 Jahre auf einer stillgelegten Urbanisation hunderte von Gullideckel, Kabelkanaldeckel etc. 3 x geklaut. Folge waren Unfälle bei Spaziergänger und Tiere. vor 6 Monate wurden da die Gehwege und Strassen weitestgehend fertiggestellt. Die angelegten Grünzonen wuchern zu. Das Gelände von etwa 10 Hektar ( gehörte ehemals dem Vorstand vom FC-Valencia ) gehört der Bank und ist mit Baustellenzäunen abgeriegelt. Neubautätigkeit so gut wie Null. So sieht es aber in ganz Spanien aus.
Ein jüngerer deutscher Polier, seit 7 Jahre in Spanien, wurde vor rund 4 Jahre arbeitslos. Arbeitete bei LLanera ( sprich Janera ) und als diese eine der größten Baupleiten hinlegte war er arbeitslos. Er lebt in einem schuldenfreien geerbten Reiheneckhaus, das mittlerweile so verkommen ist, dass man es fast abreissen möchte. An Renovierung nicht zu denken, kein Geld. Keine Elektrizität, kein Wasser, garnichts. Schlägt sich mit Kleinarbeit durch, das Geld wird sofort in Alkohol umgesetzt. Wasser wird vom Meer geholt ( 300m ) um Exkremente runterzuspülen. Frischwasser wird aus Zapfsäulen geholt, sind aber mittlerweile gesperrt. Deshalb wird aus Nachbars Gärtchen abgezapft wenn niemand da ist oder es wird gebettelt.
Ja, das sind Einzelbeispiele, die aber wohl normal sind. Ein Spanier lebt schon seit 4 Jahre ohne öffentliche Anschlüsse. Alle waschen sich im Meer, da geht man mit Klamotten am Leib ins Wasser ....
 
Dann gibt es clevere Spanier. die betreiben deutsche Delikatessenläden zu Mondpreisen und der Laden ist immer gerammelt voll. Europäische - vor allem deutsche Rentner - bringen dem ein Vermögen. Andererseits beschweren sie sich über hohe Preise. Die sind zu dumm und zu faul sich umzuschauen wo es billiger ist. 1 kg echte deutsche Kartoffel für 1,10 Euro ! Aber Hallo, wie dumm sind die Leute eigentlich? Auf dem Flohmarkt gibt es zur Zeit Kartoffel den Zentner für 10 Euro - aus Spanien oder Frankreich.
 
Ich treffe auf jedem Floh- und Bauernmarkt Menschen, die sich Abfälle holen - angequetschte Tomaten, Früchte Grünware etc. damit sie die Familie ernähren können - Spanier wie Ausländer, auch viele Deutsche. Ich hole da auch Abfälle für meine 4 Hühner. Diese legen dann glückliche Eier, ohne Genfutter.
 
Der Biotrend hat auch in Spanien längst Einzug gehalten. Normale Linsen im Glas ( früher 29 Cent ca 0,75 Liter ) heute 49 oder gar 56 Cent, das Gleiche mit zusätzlichem grünen Papiertüchlein und Bio Aufdruck hammermäßige 1,29 Euro. Wo leben wir denn ? Bio Eier im Supermarkt 6 Stück 1,80 Euro. Früher kein Bio das Dutzend Eier je nach Größe zwischen 80 Cent und 1,10 Euro. Seit September 2012 das Dutzend 1,29 bis 1,70. Privatleute (Spanier) mit viel Hühner verkaufen tatsächlich Bio Eier, teilweise werden bis 50 Cent/Stück bezahlt.
 
Die ganzen Supermärkte sind wie überall gleichgeschaltet. Wer unvereinbart Preishämmer hat wird nicht mehr beliefert. Die Nahrungslobby - allen voran Nestle und Co. steuern den gesamten Retail Markt. Der Kauf- und Konsumdruck ist unwahrscheinlich hoch durch Propagande und Packungsbetrug - imme mehr kompliziertere Rechenaufgaben - aber entscheidend ist der Kilopreis, darauf achten 99 % absolut nicht.
1 Kilo Spaghette kostet als Billigmarke 79 Cent und reicht bis Biospaghetti das Kilo 2,50 Euro. Ich habe mal bei 50 Cent/Kilo zugeschlage und 24 Kilo gekauft.
 
Ich hole mein Trinkwasser auch für Kaffee/Tee, Kochen, grundsätzlich an einer Quelle in / an Bergen so 3 x im Jahr, immer so 300 bis 400 Liter. Jetzt hat man schon eine Absperranlage nebenan gebaut, weil diese Quelle eventuell an die Wasserausbeuter verkauft werden soll. Arme Spanier und Andere.
 
Bei den meisten Menschen prallt das alles ab, vor allem bei den deutschen Rentnern. Vorsorge treffen die deutschen so gut wie nicht ( Gold/Silber/lang haltende Vorräte etc. ) . Kühlschrank auf, ahhh es ist genug da, fehlt was schnell mit dem Auto zum 500 m entfernten Supermarkt. Was machen die nur, wenn der Systemcrash kommt und die Läden 2 Wochen zu sind?
 
Medizinische Versorgung - da werde ich Ihnen mal getrennt etwas schreiben. Kaum vorstellbar was hier manchmal abgeht.

Ich wünschte, wir hätten mehr Zeit, das alles zu verarbeiten, was hier täglich auf den Tisch kommt. Auf jeden Fall ist klar zu erkennen, daß alles erstunken und erlogen ist, was davon schwafelt, daß die "Krise" überwunden sei. Nichts davon ist überwunden, wir stehen erst am Anfang einer Krise ganz neuen Kalibers, aber hier scheint nur der Wahlkampf zu interessieren, und die Gebetsmühle: "Merkel ist die mächtigste Frau der Welt", bis dies auch jede Zuchtsau in Deutschland glaubt.

Wer ist die mächtigste Instanz in einer Demokratie? Nur der Souverän, der hier aber tunlichst unter dem Deckel gehalten wird, bis wieder einmal Kreuzchen auf dem Wahlzettel gefragt sind. Personenkult, Gesundbeterei, dummes Geschwätz, eine Merkel, die mit unbekannter Mission im letzten Winkel der Welt mal eben verschwindet. Was hatte die da unten in Chile zu suchen? Ist jemand informiert worden, was 12.000 Flugmeilen mit entsprechender Umweltbelastung und Kosten für uns gebracht haben? Ließen die Bilderberger einmal wieder bitten, oder durfte sie die schönen neuen Armageddon-Bunker in Patagonien einweihen? Wir haben keine Ahnung, was das alles wieder sollte.

Ein Blick in die norwegische Presse brachte zwei Artikel zum Vorschein, die hier wohl tunlichst von den qualitätsfreien Medien unterdrückt werden. Ein amerikanischer Professor Gordon hat gerade gesagt: " Das Wirtschaftswachstum ist vorbei, und zwar für immer!"

Ich würde gern den gesamten Artikel aus dem 'Aftenposten' vom 30.1.2013 übersetzen und hier veröffentlichen, aber die Zeit....

Dann fand ich noch den Artikel "Islands vernichtender Sieg":

"Islands Sieg hat große symbolische Bedeutung für Länder wie Irland und Spanien. Ein Staat kann nicht verpflichtet werden, sich selbst zu zerstören, um die Banken zu retten oder deren Kreditoren."

Was haben wir? Instrumente, die alle alternativlos, also diktatorisch sind, daher auch so viele: Wissen Sie genau, was das für staatliche Selbstmordinstrumente sind? (Nach dem Alphabet geordnet): Banken-Union; Bail-out; EFSF; ESM; Eurobonds; Euro-Gruppe; EZB; Fiskalpakt; Finanztransaktionssteuer; IWF; Rettungsschirm; Rezession; Schuldenabbau; Staatsanleihen; Schuldenbremse; Target 1 bis Unendlich; Troika; Transfer-Union; usw. usf.

Erzählen Sie einmal Ihrem Bankdirektor, daß Sie soeben diese alternativlosen Maßnahmen für Ihre Würstchenbude eingeleitet haben, der wird Ihnen sicher keine 20 Euro leihen, sondern beim nächsten Amtsgericht ein beschleunigtes Betreuungsverfahren in die Wege leiten.

Aber wir haben ja Merkel, die blickt da durch wie durch die Quantenmechanik (wobei ich sicher bin, daß sie darunter die orthopädische Schuhmacherkunst versteht) , deshalb ist sie auch nie in Berlin anzutreffen. Wir sind doch gesegnet und sollten die Aufstände den Nachbarn um uns herum überlassen, die sicherlich unter Realitätsverlust leiden...