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Wissenswertes 4/2012

5. April 2012 - Liebe Leser, liebe Wutbürger,

angesichts der Diskussion um das Gedicht von Günter Grass wegen des weiteren U-Boot-Geschenks an Israel stelle ich hier die Mail von Anette an den neuen Herrn Bundespräsidenten Gauck vom 24.3.2012 ein. Hat Grass hier etwa abgeschrieben?

Eine Antwort des Bundespräsidialamtes steht bis heute erwartungsgemäß aus, dies trotz des explosiven Themas:


-------- Original-Nachricht --------

Betreff: U-Boot-Lieferungen an Israel - Die Angst der friedliebenden Bevölkerung von Israel und Iran, aber auch der Menschen weltweit
Datum: Sat, 24 Mar 2012 12:45:54 +0100
Von: Lutz Schaefer <info@lutzschaefer.com>
An: bundespraesident@bpra.bund.de, Praesidium@curare-ev.org


Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

die Angst vor einem Angriff Israels auf den Iran wächst, tausende Menschen weltweit engagieren sich via Internet gegen einen Krieg, für heute ist eine Massendemonstration für Frieden, gegen Krieg, in Tel Aviv geplant.

Ebenfalls heute ist in den Medien zu lesen, daß Frau Merkel ein weiteres U-Boot der Dolphin-Klasse ( das 6. ) an Israel ausliefern lässt.

Herr Netanjahu schreibt: "Liebe Angela, ich möchte Dir persönlich und im Namen der israelischen Regierung dafür danken, daß Du der Lieferung eines weiteren U-Boots zugestimmt hast. (...) Die U-Boote helfen Israel, unser immenses Bedürfnis auf Verteidigung in diesen turbulenten Zeiten zu gewährleisten."
Diese Mitteilung ist mehr als brisant.
Es erübrigt sich, auf die entsetzlichen und weltweit dramatischen Auswirkungen eines israelischen Angriffs einzugehen.

Art. 26 Abs.1 GG ist klar, ebenso § 80 StGB, Besonderer Teil, 1. Abschnitt - Friedensverrat, Hochverrat und Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates.

Die Politik von Frau Merkel im Falle Israel ( Waffenlieferungen zu einem Zeitpunkt, da Israel einen Angriffskrieg plant ) stellt eine klare Bedrohung auch unseres Landes, sowie des Weltfriedens dar, dies unter den Gesichtspunkten der o.g. Rechtsprechung. Auch "unverbrüchliche Freundschaft" muss Grenzen haben, nämlich dann, wenn Handeln nach dieser Maxime die Welt in ein Chaos stürzen kann.

Die USA griffen den Irak an, weil Saddam der Besitz von gewaltigen Mengen an Giftgaswaffen unterstellt wurde, die Wahrheit und die Folgen dieses Krieges sind bekannt.
Soll sich dieser Irrsinn nun wiederholen, mit noch viel mehr furchtbaren Konsequenzen?

Kraft Ihres Amtes und Ihres Einflusses, wissend, die Mehrheit der Bürger aller Parteien hinter sich zu haben: Stoppen Sie diese Frau und ihre derzeitige Israelpolitik!


Mit freundlichen Grüßen,

Anette Schaefer

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7.April 2012 - Liebe Leser, liebe Wutbürger,

nachdem ich eine erneute Erfahrung mit dem Niedergang der Rechtsstaatlichkeit erleben musste, beschloß ich spontan, die Ostertage einem totalen Abschalten aus allen Abscheulichkeiten zu widmen.

Ich fuhr also am Karfreitag friedlich und neutral gestimmt zum Vater Rhein, freute mich am Frühling, der sich trotz Klimaerwärmung sehr frostig zeigte und überlegte mir bei einem Spaziergang, ob ich nicht von meinem Querulantentum lassen sollte. Eine Antwort konnte ich mir allerdings nicht geben.

Auf der Heimfahrt hielt ich dann kurz vor einer diensthabenden Apotheke, um mir eine langjährig bewährte Salbe zu besorgen.

Der Apotheker bediente mich durch die Notklappe: " Diese Salbe mit diesem Wirkstoff gibt es nicht mehr." Ich fragte nach dem Warum.

Die Antwort kam fast wütend: " Fragen Sie die EU in Brüssel! Weil dieser Wirkstoff effizient war, ohne Nebenwirkungen und preisgünstig dazu!"

Wir hätten uns wohl noch lange weiter unterhalten, wäre das Gebücktstehen an dieser Klappe nicht so hinderlich gewesen.

Fazit: Man tut in diesem Land keinen Schritt mehr, ohne fast stündlich und egal, wo man sich befindet, über Widerlichkeiten zu stolpern, wenn dies nur Widerlichkeiten wären...! Aus der Sicht von Pharma mußte festgestellt worden sein, daß das alte Medikament womöglich (absolut unerwünschte) Gesundheit herbeiführt und dazu noch preisgünstig war. Also weg damit, wir leben schließlich von Krankheit, wovon wir uns täglich neue schaffen.

Ich hatte es bereits wiederholt gesagt: Alle Strukturen, die etwas taugen und zu den Grundfesten der Gesellschaft gehören, werden hier nachhaltig zerschlagen, prüfen Sie es selbst nach! Alles, was etwas taugt, nützlich ist und erschwinglich, verschwindet einfach. Wie oft haben wir dies im Supermarkt erlebt! Man hat sich an eine Marke gewöhnt, mit der man zufrieden war, und eines Tages sucht man diese vergebens - einfach weg! Grund..?

Und dann fand sich das hier in meinen heutigen Mails:

EXKLUSIV: Billiges umweltfreundliches Benzin entwickelt – Warum Politiker entsetzt sind
 
Andreas v. Rétyi und Niki Vogt
 
Es klingt fast unglaublich: International renommierte Wissenschaftler haben in einer Koope-ration an mehreren Universitäten einen neuen Treibstoff entwickelt, der umweltfreundlich und preiswert ist. Seit 2007 gab es das wissenschaftliche Geheimprojekt, das von einem großen Unternehmen finanziert wurde. Nun gibt es diesen Treibstoff tatsächlich. Noch besser: Die Motoren bestehender Fahrzeuge müssen nicht umgerüstet werden. Und ein Liter kostet weniger als 30 Cent. Bei der Verbrennung entstehen keine Treibhausgase. Noch um-
weltfreundlicher als der neue Treibstoff – das geht einfach nicht. Doch genau da liegt das Problem: Die EU-Politik will die Produktion verhindern, denn sonst brechen ihr überall in Europa jene Milliarden an Steuereinnahmen weg, die sie mit Hinweis auf den Klimaschutz bei den Autofahrern abkassiert. Nicht nur beim Weltwirtschafsforum in Davos war der neu entwickelte Treibstoff unter den wirklich wichtigen Teilnehmern der wichtigste Gesprächs-stoff, der hinter geschlossenen Türen für erhebliche Unruhe sorgte. In den Pressemittei-lungen war nichts davon zu lesen. Die Öffentlichkeit soll ja nicht erfahren, was man gerade zu verhindern versucht.
Der Weg zur Tankstelle ist für viele Berufspendler und Vielfahrer beinahe schon ein »Gang nach Canossa«, denn die Preise für Benzin und Diesel steigen scheinbar unaufhaltsam. Um immerhin 35% sind Öl und Benzin in den vergangenen zwölf Monaten teurer. Bislang waren die Verbraucher dem Preisdiktat der Ölmärkte hilflos ausgeliefert. Doch lange Gesichter an den Zapfsäulen könnten bald schon der Vergangenheit angehören. Denn ein Unternehmen hat insgeheim über viele Jahre an gleich mehreren Universitäten an einer Technologie forschen lassen, die das Ende der öligen Misere einlei-
ten könnte. Der neue Sprit soll schon in drei Jahren flächendeckend verfügbar sein. Dann wäre die motorisierte Welt angeblich völlig unabhängig von den Ressourcen fossiler Brennstoffe. Neben der Umweltfreundlichkeit und dem geringen Preis stößt bei Fahrzeugbauern vor allem die Nachricht, daß der neue Treibstoff keine Umrüstungen bei bestehenden Motoren erfordert, auf ungläubiges Staunen. Und auch die Luftfahrtindustrie horcht auf: Mit nur wenigen Modifikationen an den Triebwerken könnte der neue Sprit auch Kerosin oder auf Kerosin basierendem JP-8 und anderen Flugzeugtreibstoffen beigemischt werden, um schädliche Emissionen der Luftfahrt zu reduzieren.
Begonnen hatten die geheimen Forschungen schon 2007. Das neue Produkt bietet pro Massenein-
heit die dreifache Energieausbeute von Rohöl. Es entstehen bei der Verbrennung keine Treibhaus-
gase. Eine Tankfüllung würde für 450 bis 600 Kilometer reichen. Und als Literpreis des neuen Treib-stoffs wird ein Betrag von weniger als 30 Cent genannt. Es gibt nur einen einzigen Nachteil: die Steuer. Eigentlich müßten die Regierungen den neuen Treibstoff unbesteuert lassen, weil sie ja angeblich die Treibhausgase reduzieren wollen. Am liebsten wäre es den Politikern, wenn irgendein Ölproduzent die Entwicklung aufkaufen und verschwinden lassen würde. So hat man das ja früher geregelt. Doch das Unternehmen hat sich den neuen Treibstoff längst patentieren lassen – und will das Patent jetzt um keinen Preis der Welt verkaufen. Man macht genau das, was die Politik vor-
gegeben hat: Man will die Umwelt schützen und die Kosten drastisch senken. Jetzt wird es ernst: Die großen Autobauer werden das Produkt in den kommenden Monaten insgeheim testen. Das ist längst abgemacht. Auch die Luftfahrtindustrie freut sich schon.
Wie aber genau funktioniert das »Wundermittel«, das man ganz normal ohne Umrüstung tanken kann? Was sind die Grundbestandteile des neuen Treibstoffs? Wer hat es entwickelt? Wer finanzierte die Entwicklung? Und warum zittert die Politik vor dieser Entwicklung? Und wie wird es weitergehen?

Wie dies bei wirksamen Medikamenten geht, haben wir gesehen....Die Abzocke muß unbedingt aufrecht erhalten werden, mit allen Mitteln! Wie die Klimaerwärmung gerade wieder zuschlägt, erleben wir an Ostern, einfach herrlich...!

 

Trotz allem, allen meinen Lesern ( besonders den Schweinchen auf dieser Seite )

FROHE OSTERN ( soweit dies möglich ist ).

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08. April 2012 - liebe Leser, liebe Wutbürger,

ganz kurz eine Anmerkung zu den Osterfeiertagen.

Es herrscht Tanzverbot!


Ist Ostern nicht ein Fest der Freude? Dies nur nebenbei.

Wo bleibt aber ebenso das Verbot der Völlerei, des hemmungslosen Konsums und der allgegenwärtigen Kaufanreize?

Sollten wir nicht innehalten von all diesen verderblichen Instrumentarien, wie also z.B. "Tanzen?"

Die Medien haben allerdings kein Problem damit, ihre aggressive Werbung über Radio und TV hemmungslos auch über Ostern zu verbreiten!

Filme über das Leben von Jesus, über das Wirken von Moses werden selbst in der Karfreitagnacht in unerträglicher Art und Weise durch Kommerzblöcke unterbrochen.

Es ist nicht leicht, mit soviel Lug, Trug, Verkommenheit und Falschheit zu leben!

Wir wünschen jedenfalls allen Osterurlaubern, besonders den Bikern, eine gute Heimkehr!

Wer sich die Urlaubsfahrt überhaupt noch leisten kann, dem sei gesagt, daß die Spritpreise unerträglich hoch bleiben werden, und ein Herr Schäuble als kostenfreier Dienstwagenbenutzer keinen Anlaß sieht, den ebenso unerträglichen Steueranteil aus den Spritpreisen zu senken, oder - irre genug - die Pendlerpauschale zu erhöhen, um die Preise zu subventionieren.

Die Fahrt in den Abgrund wird immer rasanter. Wir sind bereits auftragsgemäß rettungslos fertig. Ich hoffe, die Zeit zu finden, die letzte Analyse von Martin Weiss hier in vollem Umfang weiterzugeben, der u.a. sagt:

"- Teufels-Derivate wurde keineswegs entschärft, sondern heimlich sogar vermehrt:

- Schaden 13 mal größer als bei der Lehmann-Pleite

- Kein Schutz wie 2008, da Staaten ausgeblutet.

Unser Geld verbrennt schlagartig, auch die Sparkassen kommen jetzt in Gefahr über ihre todkranken Landesbanken.

Und Merkel macht Urlaub - niemand wird hier weniger benötigt als dieses...

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9. April 2012 Liebe Leser, liebe Wutbürger!

Und hier wie versprochen, was Martin Weiss seinen Lesern für ihre Osterandacht mit auf den Weg gibt. Dr. Martin Weiss ist der US-Anlegerschützer Nr.1, weil er seit 1971 jeden Crash voraussah. Dazu schreibt die New York Times:

„Weiss war der erste, der vor den Gefahren warnte – und dies auch eindeutig aussprach.“

Heute warnt er wieder: Die neue, mächtige Bankenkrise kommt. Sie zerschlägt auch deutsche Institute. Sogar die biederen deutschen Sparkassen sind diesmal in Lebensgefahr!

Ich finde die regelmäßig erscheinenden Ausarbeitungen von Martin Weiss fundiert und unbedingt wissenswert. Es versteht sich von selbst, daß er selbst gegen diese finale Krise Mittel hat, um seinen Lesern und Abonnenten zu helfen.

Da wir nicht zu den Menschen mit diesen Sorgen gehören, erübrigen sich für uns Maßnahmen, jedoch wenn dafür Bedarf besteht, wenden Sie sich an den Investor Verlag, ein Unternehmensbereich der FID Verlag GmbH.

Dort erfahren Sie alles über das Projekt von Martin Weiss „Sicheres Geld“. Es wird garantiert, daß die mitgeteilten Fakten auf Recherchen nach bestem Wissen und Gewissen beruhen, jedoch selbstverständlich keinerlei Haftung übernommen wird. Dasselbe gilt für mich, hier wird nur referiert, was Weiss zu sagen hat.

Er schreibt: Liebe Anleger,

Sie bedroht etwas Gewaltiges. So monströs, daß diese neue Bankenkrise nur eine Teilepisode ist. Schon mehren sich Zeichen, die es so nie gab:

- Rentner heimlich enteignet! Schon in 5 EU-Staaten.

- US-Fonds stößt alle US-Anleihen ab. Erstmals seit 1776.

- Immobilien? Sind kein Krisenschutz mehr....

Und Ihre Aktien? Glauben Sie niemals, daß Ihre Aktien diesen kommenden Feuersturm überleben! In diesem trügerischen Jahr 2012 nämlich ist Ihr Depot stärker bedroht als im 2. Weltkrieg.

Weiss gibt eine Auflistung über Zeichen des Ruins.

Zeichen Nr.1: 5 EU-Staaten bestehlen frech ihre Rentner.

Reflexartig kommt deutschen Politikern dieser Satz über die Lippen: „Ihre Rente ist sicher!“ Glauben Sie das nicht! Wahr ist vielmehr:

Ihre Rente steht auf der Kippe. Ruiniert durch Schulden und Rettungsschirme für die EU-Länder. Prof. Hans-Werner Sinn warnt im Juli 2011:

„Die deutschen Rentner werden zu den ersten Opfern der Rettungspakete gehören.“ Zwar wurde die staatliche Rente gerade um 1 % erhöht, doch bleiben Sie wachsam: Ein Federstrich genügt, und Sie sind Ihr Geld wieder los. So wie hier:

- Irland. Rentner enteignet. Die private Rentenversicherung (National Pension Reserve Fund) wurde liquidiert. Irische Rentner verloren über Nacht die Ersparnisse eines Lebens. 12,5 Milliarden Euro flossen dabei in die Staatskasse. Diese Verstaatlichung a la DDR geschah bereits im November 2010.

- Ungarn. Im Juni 2011 wurde die Verstaatlichung der Privatrenten abgeschlossen. Eine Beute von über 11 Milliarden Euro für den Staat.

- Bulgarien plant Ähnliches.

- Polen verstaatlicht 2011 (vorerst) nur ein Drittel der privaten Renten.

Sie denken jetzt vielleicht: „O.K., die betrügen Rentner um ihr Geld, aber das geschieht in armen Ländern, so etwas ist undenkbar in den wohlhabenden EU-Staaten.“ Stimmt nicht! Auch reiche Staaten trifft es:

- Frankreich z.B. enteignet seine Senioren ebenfalls. Durch das Parlament gepeitscht wurde soeben ein Beschluß, durch den der.....36 Milliarden schwere Rentenreservefonds (Fonds de Reserve pour les Retraites) zweckentfremdet werden darf. Kleine Gesetzesänderung genügt, geht ruck-zuck:

Zwei Stunden Scheindebatte im Parlament....und die Beute ist im Sack. Ein dreister Fall von Enteignung. Wissen Sie, was mit dem Geld passiert? Damit zahlen die Pariser Bonzen die Schulden, mit denen sie ihr bankrottes Sozialsystem finanzieren.

Von solchen Schweinereien lesen Sie freilich nichts in Ihren Zeitungen. Auch das deutsche Fernsehen schweigt. Denn längst wurde eine subtile Art von Zensur eingeführt. Zu dieser Masche gehört u.a.:

Für Sie sehr wichtige Meldungen kommen nur als Randnotiz. Wie hier: Das Handelsblatt beschreibt unter 'ferner liefen' etwas, was eigentlich in Fettbuchstaben auf die Titelseite müßte....

Zeichen Nr.2: Milliardäre schaffen ihre Euros ins Ausland.

Es geht um Superreiche aus Spanien, Italien und Griechenland. Die bringen ihr Geld aber nicht ins 'sichere' Deutschland. Sondern.... Raus aus der Eurozone! Nach Großbritannien. Die Reichen investieren laut Savilles Research in 'sichere` Vermögensanlagen in Pfund'.

Klar ist: Für Milliardäre arbeiten am besten informierten Finanzberater der Welt. Und jetzt warnen diese hoch bezahlten Spezialisten ihre Klienten:

„Retten Sie Ihr Geld, gehen Sie raus aus dem Euro! Jeden Moment fliegt die Kunstwährung auseinander!“

Zeichen Nr. 3: Auch die Massen heben ihr Geld ab! Und es passiert ja bereits! Griechische Kleinsparer retteten über 31 Milliarden Euro von ihren Konten, Tendenz steigend: 2011 wurde 500-Euro-Scheine knapp in Athener Banken. Und die Panik wächst mit jedem Tag. Schon.... ziehen ausländische Investoren ihr Geld ab. Bereits 7,9 Milliarden Euro flossen 2011 ins Ausland zurück.

Was ist mit Spanien und Italien? Dort leben fast zehn mal so viele Einwohner wie in Griechenland. Mit entsprechend 10 mal so hohen Sparguthaben. Werden Sparer in diesen Ländern nervös (und das werden sie jeden Moment), erwischt Sie diese Kettenreaktion:

1. Der Euro wackelt, er stürzt ab.

2. Banken schließen.

3. Die Börsen gehen zu Boden.


Glauben Sie im Ernst, daß Sie da herauskommen? Wenn Ihnen jetzt mulmig wird in der Magengegend, ist das ein gesunder Reflex. Man sollte sich trennen von:

- Aktien, insbesondere Bankaktien.

- Aktienfonds

- Unternehmensanleihen

- langlaufende Staatsanleihen

- dazu: Lebensversicherungen prüfen, soweit sie auf Aktien basiert sind.

Warum ist das Euro-Problem nicht lösbar? Ganz einfach: Europas Politiker scheitern wegen eines Fehlers, den alle Politiker weltweit machen, schon seit Jahrzehnten. Sie ignorieren arrogant Geldgesetze, die seit Jahrhunderten bestehen. Und jetzt kommt die Quittung!

Der Euro-Untergang ist dabei nur eine Bagatelle. Schlimmer ist: Politikerarroganz entfesselte einen Zwangsprozeß, den die.... Herren in Berlin, Brüssel, Washington.... nicht mehr steuern können und deshalb verleugnen!

Die meisten Privatinvestoren ahnen von diesem Prozeß wenig. Mein Kollege Mike Larsson nennt diesen Zwangsprozeß etwas pathetisch „Die Rache der Geldgesetze“. Diese „Rache“ ist auch der Grund, warum derzeit alles, aber auch alles, gegen den Baum läuft. Und das erstaunlicherweise fast zeitgleich! Hier kommt eine kleine Auswahl für Sie:

- Die Inflation zieht an, weltweit.

- Banken sind infiziert.

- Das Sterben beginnt jeden Moment.

- In China platzt eine Immobilienblase, wie sie der Planet nie sah.


Vielleicht erleben Sie das schon morgen.


- Die USA stehen vor einem gähnenden Abgrund.

- Die EU bekommt tiefe Risse.

Merken Sie's? Erstmals bündeln sich Einzelkrisen zu einer gewaltigen Kraft, eine böse Kraft, die auf Sie zurollt. Dagegen war die Lehmann-Pleite von 2008 ein gemütliches Knistern im Kamin.

Geldgesetze? Das steckt dahinter: Diese Gesetze wirken immer. Sie wirken unabhängig von Regierungen, Ideologien und Gesellschaftsordnungen. Historisch bewiesen ist:

- Achtet man die Geldgesetze, kommt Erfolg. Beispiele:

- Der Aufstieg Englands und der USA, das deutsche 'Wirtschaftswunder'.

Wer aber Geldgesetze bricht, scheitert automatisch. Wer z.B. wie 1917 in Rußland den Kapitalmarkt zerschlägt, bricht ein Geldgesetz und scheitert kläglich. Letztlich aber passiert das:

„Gesetzesbrecher“ werden hinweggefegt. So wie die Kommunisten im Ostblock weggefegt wurden. Die Rache der Geldgesetze reinigt. Nicht unbedingt sofort, aber zwangsläufig und gründlich. Und darum scheitern gerade auch EU und Euro..... es geht los!

Das Scheitern von EU und Euro ist deshalb so zwangsläufig, weil die EU-Bürokraten gleich gegen mehrere Geldgesetze verstießen, z.B. gegen dieses:

- Eine Währung funktioniert nur in einem einzigen Staat. Wie Sie aber wissen, haben wir 17 Staaten mit dem Euro als Zahlungsmittel. Das Problem dabei ist: Jeder dieser Staaten ist ein souveräner Einzelstaat. In der EU sind also 17 Regierungen, 15 Sprachen, 17 Kulturen, 17 Rechtssysteme. Und: Die EU hat 17 Ökonomien, aber nur eine einzige Währung. Das funktioniert so nicht. Warum? .... Weil der Euro weder die Stärke Deutschlands noch die Schwäche Griechenlands widerspiegelt. Dann.... Der Euro verzerrt, zeigt ein Trugbild, bestenfalls den Durchschnitt. Er ist konstruktionsbedingt konturloses, seelenloses Etwas. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch:

Ich bin durchaus für die europäische Einigung, aber ich weiß wie andere unabhängige Experten:

Man hätte den Euro später einführen müssen.

Dann nämlich, wenn zwei entscheidende Pfeiler erfolgreicher Währung gestanden hätten:

1. Eine Zentralregierung, siehe USA

2. Eine bindende zentrale Wirtschafts- und Finanzpolitik, siehe USA.


Aber davon ist die EU heute weiter entfernt denn je.

Weiterer Verstoß gegen Geldgesetze: Zwei ökonomische Welten mit einer Währung, das funktioniert nicht.

Können Sie sich eine Währungsunion Deutschland – Ägypten vorstellen? Ich auch nicht, weil ökonomisch blödsinnig. Doch eine ähnlich absurde Union zementierten ja die EU-Bürokraten! Das rächt sich jetzt. Die Crux der EU ist, daß Europa kulturell zwar halbwegs geeint ist, ökonomisch gesehen aber existieren hier zwei Gruppen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten:

1. Länder wie Deutschland, Frankreich, Österreich mit hochentwickelter Industrie, Forschung, einem starken Finanzsektor.

2. Länder wie Portugal und Griechenland, deren Wirtschaft auf Tourismus, Fischfang und Landwirtschaft basiert.

Der Widerspruch an sich ist ja nicht tragisch, fatal dagegen ist, daß diese zwei Welten eine Währung haben, den Euro. Und der stranguliert alle EU-Staaten.

Die starke erste Gruppe um Deutschland müßte aufwerten, und Gruppe 2 müßte abwerten. Geht aber nicht bei einer „Zwangsjacken-Währung“. So entstehen automatisch finanzielle Spannungen. Diese Spannungen werden nur scheinbar entschärft. Und zwar durch Ausgleichszahlungen der Starken an die Schwachen. Das Problem dabei ist nur, daß damit ein weiteres Geldgesetz verletzt wird:

Dritter Verstoß: Wohlstand kommt nicht ohne Arbeit. Wie wir wissen, muß Wohlstand erarbeitet werden. Geldgeschenke wirken zwar kurzfristig, aber langfristig schaden sie. Genau das passiert in der EU:

Durch den Zahlungsausgleich wurden in den ärmeren Ländern u.a. neue Jobs geschaffen, was ja in Ordnung ist. Aber auch die Löhne wurden angehoben, teilweise exorbitant hoch und oft entgegengesetzt zur Effektivität. Hier kommen die Lohnsteigerungen einiger EU-Länder:

- Rumänien 331,7%

- Estland 132,5%

- Ungarn 66,7%

- Slowakei 48,1%

- Irland 30,3%

- Griechenland 39,6%

- Portugal 3,3%


(Zeitraum: 2000 bis 2008

Quelle: Hans-Böckler-Stiftung)


Zum Vergleich: Ausgerechnet bei EU-Zahlmeister Deutschland sanken die Löhne im gleichen Zeitraum um 0,8%!

Doch dann passierte in den schwachen, vermeintlich geförderten Ländern genau das Gegenteil von dem, was erreicht werden sollte: Letztlich schadeten die Ausgleichszahlungen!

Durch ungerechtfertigt hohe Löhne stiegen die Lohnstückkosten in den armen Ländern. Darum war dort plötzlich die Konkurrenzfähigkeit torpediert. Hier ein Vergleich:

Lohnstückkostenanstieg 2000 bis 2010

- Deutschland 0,5%

- Griechenland 3,2%

- Italien 2,9%

- Spanien 2,7%

- Rumänien 14,6%

Griechenland z.B. war 6 mal weniger konkurrenzfähig als Deutschland, Rumänien sogar 29 mal! Und dann wundert man sich scheinheilig, daß die Wirtschaft in diesen Staaten nicht anspringen will.

Erst der Euro machte Griechenland & Co zu Pleitestaaten!

Man weiß: Alle Staaten kämpfen um Schulden. Doch die EU-Pleitekandidaten sind hier führend. Warum ist das so? Arbeiten die weniger? Nicht unbedingt: Der Euro ist schuld! Weil er die Bonzen zwingt, die traditionellen Geldgesetze zu brechen. Und das rächst sich jetzt...:

- Traditionelle Geldbeschaffung – Funktioniert nicht mehr! Da Abwertung durch Einzelstaaten unmöglich. Darum kommen Länder wie Italien, Griechenland und Portugal schlechter an frisches Kapital. So wie früher.

- Ausgleichszahlungen – Funktionieren nicht. Im Gegenteil! Sie schaden diesen Ländern sogar. Man hat es gesehen:


- Der Euro trennt die Europäer! Viele Deutsche, Franzosen und Holländer sehen nicht ein, immer wieder für „die Faulen im Süden“ aufzukommen. Und Griechen z.B. sehen die „Nordländer“ als eine Art Besatzer. Doch jetzt kommt Zusätzlich noch etwas ganz Fatales:

EIN Verstoß gegen Geldgesetze zwingt zu weiteren Verstößen!

Wenn die Wirtschaft lahmt und wenn die genannten Wege zur Geldbeschaffung partout nicht greifen wollen (Sparsamkeit fällt ja aus, da dem Wähler schlecht vermittelbar), dann bleibt nur ein einziger Weg, um den Kapitalbefarf zu decken:

Die häufen Schulden an. So viele wie nie zuvor.

Daß alle Staaten bis zum Hals in Schulden stecken, steht ja jeden Tag in der Zeitung, daher hier ein Aspekt, der so eher verschwiegen wird:

Die Schulden sind höher, als man Ihnen verrät. Die offiziell verkündeten Staatsschulden sind ja schon enorm. Die liegen in Deutschland im September 2011 bei 82,4% des BIP. Was man aber Ihnen nicht sagt:

Implizite Schulden kommen dazu! Das sind kommenden Zahlungen, z.B. für Pensionen und Zahlungsversprechungen. Werden diese Werte berücksichtigt, kommen Sie auf die realen Schulden:

- Deutschland 418 %

- Frankreich 549 %

- Österreich 409 %

- Niederlande 522 %


So, das eben waren die 'stabilen' EU-Staaten. Jetzt eine kleine Kostprobe schwächerer Länder. Da sehen Sie eine Überraschung. Es gibt tatsächlich noch marodere Länder als Griechenland:

- Griechenland 875 %

- Slowakei 1149 %

- Polen 1550 %

- Slowenien 758 %


Und bitte – diese Zahlen stammen vom 11. Februar 2010 (Quelle: Societe Generale). Sie dürften daher noch wesentlich schockierender sein! Da braut sich was zusammen. Seit dem 2. Weltkrieg waren Vermögen nie bedrohter als jetzt! Ich habe Sie gewarnt: Der Zusammenbruch kommt! Die Zeichen mehren sich. Zeichen, die vor einem Jahr undenkbar waren. Hier ein weiteres Beispiel:

Zeichen Nr. 4: Alle Bemühungen verpuffen plötzlich...

Alles Schulden-Anhäufen, alles Geld-drucken, alle Hilfspakete, alle Sparprogramme laufen ins Leere.

- In den Boom-Ländern Deutschland, Frankreich, Österreich und den Niederlanden ließ das Wachstum bereits wieder nach.

- Deutsche Krankenkassen sind vom Pleite-Virus befallen. Die City-BKK schließt im Mai 2011. 23 weitere sind gefährdet!

- Die Ökonomien Spaniens und Griechenlands stecken wieder fest in der Rezession.

- Arbeitslosigkeit steigt im Süden. Spanien kämpft im Juli 2011 mit 45% Jugendarbeitslosigkeit. Soviel wie nie zuvor.


Sparkasse: Umsatz sinkt drastisch! Um 7 Mrd Euro sank der Umsatz allein im Wertpapiergeschäft mit privaten Kunden. Aber die größte Gefahr lauert ganz woanders:

Eine gewaltige Kraft torpediert scheinbar alle Gegenmaßnahmen. Und jetzt noch einmal zur Staatsverschuldung. Es geht um ein Phänomen, das auch im deutschen Finanzministerium bekannt ist, das man aber nicht erfahren soll:

Zeichen Nr. 5: Ab 90% ist die Staatsverschuldung nicht mehr beeinflußbar.

Ab einem gewissen Punkt wachsen Schulden mathematisch unumkehrbar (Zinseszinseffekt) immer weiter. Bis zum Bankrott. Das beweist eine Studie der US-Ökonomen Carmen Reinhart und Kenneth Rogoff. Die beiden untersuchten alle Krisen der letzten 800 Jahre. Mit diesem Ergebnis:


Überschreitet ein Staat die magischen 90% Staatsverschuldung, kommt bald der Staatsbankrott.

Demnach sind Griechenland, Irland, Italien längst verloren. Und zwei EU-Länder habe ich noch vergessen: Portugal (93%) und auch – Belgien! Hier sind es sogar schon 97%! Einzig wirkende Maßnahme gegen den Bankrott ist übrigens hohe Inflation.

Was ist mit Deutschland? Deutschland ist (noch) im grünen Bereich: 82,4% Staatsschulden. Doch auch zwischen Nordsee und Alpen zieht sich die Schlinge zu: Trotz schlanker Haushalte und trotz brummender deutscher Konjunktur mehren sich auch hier die Symptome des Zusammenbruchs. Auch das war noch vor einem Jahr undenkbar:

Zeichen Nr. 6 : 4 deutsche Länder kurz vor dem Bankrott.

Die „Süddeutsche Zeitung“ schreibt: „Schleswig-Holstein, Berlin, Bremen und das Saarland werden wegen ihrer katastrophalen Haushaltslage unter Aufsicht gestellt. Es sind Länder, die fast regelmäßig beim Schuldenstand den festgelegten Schwellenwert überschreiten.“

Unter Aufsicht? Also griechische Zustände: Athen steht ebenfalls „unter Aufsicht“ von EU, Internationalem Währungsfonds und EZB.

Sie sehen, wie die EU zur Desaster-Union verkommt und wie sich der Euro als Schrottwährung entpuppt: Kaufkraft massiv gesunken. Offiziell sank die Euro-Kaufkraft um 22% (Allianz-Studie) seit Einführung. Allerdings rechnen unabhängige Experten mit über dem Doppelten. „Jeder dritte Deutsche hat nur noch wenig oder gar kein Vertrauen in den Euro“ berichtet die SZ im Dezember 2011.

Und während all dies geschieht....

werden Sie hintergangen!

Von „Volksvertretern“ ,

die die Sie schützen sollen, die lügen Ihnen frech ins Gesicht, z.B. wenn es um den wahren Wert des Euro geht. CDU Fraktionschef Kauder etwa sonderte noch am 24. August 2011 diese Phrasen ab: „Der Euro ist stabil! Wir haben keine Euro-Krise!“ (ZDF Morgenmagazin).

Na ja, vielleicht ist Herr Kauder einem Denkfehler aufgesessen, als er sah, daß der Euro gegenüber dem US-Dollar zulegte. Der Dollar aber ist kein Wertmaßstab. Den wahren Wert des Euro erkennen Sie so:

Vergleichen Sie doch mal den Euro mit harten Währungen.

Staaten, die eine solidere Finanzpolitik betreiben als EU oder USA, besitzen harte Währungen. Ich rede von Ländern wie der Schweiz, Kanada, Norwegen, Australien. Der Euro verlor seit 2008 bis zu – 60,9% zum australischen Dollar, - 37,7% zum kanadischen Dollar, - 35,1% zum Schweizer Franken, - 30,1% zur norwegischen Krone. Die Wahrheit lautet:

Der Euro ist wertlos, und die EU steht vor großen Umwandlungen. Auch hier erleben Sie, was noch vor einem Jahr undenkbar war:

Zeichen Nr. 7: Deutsche Politiker an der Grenze zur Legalität.

Schon der Umbau der EU in eine Transferunion verstößt gegen deutsches Recht. Doch die deutsche Politikerkaste zieht notgedrungen noch ganz andere Sachen durch. Im Februar 2011 bekamen wir heraus....

- Geheimer Rettungsschirm! Die deutsche Bundesbank vergibt heimlich Kredite auch an Pleitestaaten. Ausgezahlt wurden bereits 337,7 Md. Euro ohne Legitimierung durch den Bundestag! Und während sie Ihnen etwas vom Euro-Wert vorsäuseln, glauben sie selbst nicht daran und machen Nägel mit Köpfen:

- Bundesbank mogelt bei Silber. Sie senkt den Silberanteil von ihr geprägten Silbermünzen. Bis Ende 2010 war der Silberanteil 925/1000. Ab 2011 aber sinkt er auf 625/1000. Eine Silbermünze der Bundesbank ist also plötzlich wesentlich weniger wert, kostet aber nach wie vor 10 Euro. Das ist zwar ausgewiesen, doch wer es nicht weiß, spürt die Änderung nicht, dies steht nur im Kleingedruckten. Die haben jetzt keine Skrupel mehr....

Plötzlich springt Sie ein Monstrum an, das längst besiegt schien!

Während die US-Regierung behauptet: „Die Bankenkrise ist vorbei!“, beweisen unsere Recherchen das Gegenteil. Die Zahl der US-Problembanken steigt. Sie steigt ununterbrochen seit 17 Quartalen!

Ich meine nicht das „übliche“ US-Bankensterben (2010 traf es 151 kleine Banken), ich rede von pleitegefährdeten großen Banken. Von Global Playern wie City Group oder JP Morgan... Diese Riesen sollen gefährdet sein? Ja, sie sind sogar todgeweiht! Grund: Toxische Derivate ( z.B. Kreditausfallversicherungen). Solche Derivate sind künstliches Geld, von Banken erzeugt. Dieses Zeug schlummert nach wie vor in den Bilanzen, weil unverkäuflich seit der Krise.

Toxische Derivate sind massenhaft vorhanden, z.B. City Group

Geldgesetz gebrochen: Reales Anlagevermögen: 481,4 Mrd Dollar, Derivate: 7873,9 Mrd Dollar!

16 mal soviel wie reales Vermögen! Mit der Schaffung dieser Derivatemassen verstießen auch die Banker gegen ein Geldgesetz....


- Künstliches Geld zerstört echtes Geld.

Fakt ist: Virtuelles Geld muß mit realen Werten bezahlt werden. Das aber führt direkt in die Katastrophe! Denn: Werden bei der City Group auch nur 6% der Derivate fällig, löst sich das Anlagevermögen – und damit die City Group selbst – in Luft auf! Weil das reale Anlagevermögen ja nur 6% der Derivate ausmacht, ist die Pleite unausweichlich!

Doch es gibt Schlimmeres, als eine City Group-Pleite. Was jetzt gerade auf Sie zukommt, ist nämlich....

13 mal stärker als die Lehmann-Pleite

Lehmann Brothers hielt „nur“ 7100 Mrd Dollar in solchen Derivaten. Dieser „Besitz“ vernichtete die Traditionsbank. Sie wissen, welche Katastrophe die Lehmann-Pleite auslöste: Fast wäre das gesamte Finanzsystem kollabiert. Doch Lehmann war ein kleiner Fisch im Vergleich zu JP Morgan: Sie meinen, JP Morgan habe eine Überlebenschance? Das ist zwar wünschenswert, aber wegen der Faktenlage unwahrscheinlich:

Das reale Anlagevermögen von LP Morgan lag 2010 bei 1272 Mrd. Dollar. Dagegen stehen Derivate in Höhe von 91300 Mrd Dollar. Das heißt:

Werden nur 1,4% dieser Derivate fällig, ist das gesamte Anlagevermögen von JP Morgan pulverisiert. Und die....

zweitgrößte Bank der USA ist bankrott.

Dies wiederum löst ein globales Bankensterben aus. Mit Dominoeffekt: Börsencrash, Wirtschaftskrise, soziales Chaos. Dies kann jeden Moment losgehen...

Wer noch zweifelt und sagt: „Diese toxischen Derivate wurden aber doch ausgelagert in Bad Banks!“ - Ja, stimmt. Ein Teil wurde zeitweilig ausgelagert. Verblüffenderweise aber passierte auch das:

Zeichen Nr. 8: Die Zahl der Derivate steigt wieder!

Der „Wert“ der Derivate übersteigt das Welt-BIP fast um das Neunfache! Das Teufelszeug, das den Crash von 2008 auslöste, klebt an den Banken wie ein Fluch! Und jetzt ist klar: Darum steigt auch die Zahl der gefährdeten US-Banken seit 17 Quartalen! Weiss-Research ermittelte bereits 1673 US-Institute mit faulen Aktiva! Die USA halten den Weltrekord.... Daher geht auch von den USA die größte Bankenseuche der Finanzgeschichte aus. Jeden Moment kann die Bombe hochgehen. Dabei verglüht auch ganz nebenbei Ihr Vermögen.

Auch deutsche Banken sterben!

Bricht das US-Bankensterben aus, fallen auch deutsche Institute durch die ausgelöste Kettenreaktion. Doch auch ohne diesen Grund sind deutsche Banken schon jetzt massiv gefährdet z.B. durch eine geringe Eigenkapitalquote. „Banken sind sicher bei einer Quote von 25 bis 40%“, sagt Simon Johnson, Ex-Chefökonom des IWF am 13. April 2011 zu ntv. Also hat sogar die größte deutsche Bank ein Problem:

- Gefahr! Die Deutsche Bank hat eine Eigenkapitalquote von nur 4% ! Zum Vergleich: Sogar die marode US-Bank JP Morgan liegt bei 8,3% !

Die „Basis“ der Deutschen Bank sind demnach unabgesicherte Kredite und Derivate. Logisch, daß Simon Johnson warnt: „Deutsche Bank-Chef Ackermann ist einer der gefährlichsten Bankmanager der Welt!“


Doch die Deutsche Bank ist kein Einzelfall, weil die Geschäftsmodelle von Banken sich ähneln wie Seifenblasen. Und wie Seifenblasen können auch Banken platzen. In diesem Moment genügt schon ein kleiner Impuls....

Weitere Pleitekandidaten sehen Sie hier: 2011 wurden von Independent Credit View 63 europäische Institute geprüft. Diese Schweizer Agentur ist hochkompetent, weil sie u.a. die Lehmann-Pleite kommen sah. Ein Jahr vor dem Bankrott. Im neuen Test belegen die fünf letzten Plätze Banken aus Griechenland, Portugal, Irland – Ramsch-Status. Und jetzt kommt's: Nur knapp vor den Ramschbanken liegen zwei deutsche Institute.


- Gefahr! Die Commerzbank hat eine Eigenkapitallücke von 11,6 Mrd Euro. Eine neue Krise würde die Bank nicht überstehen....

- Gefahr! Die Landesbank Baden-Württemberg LBBW, Einstufung: Katastrophal, u.a. wegen hoher Bestände an ausfallgefährdeten südeuropäischen Staatsanleihen.


Vorhin erzählte ich Ihnen: „Die Zeichen mehren sich.“ Zeichen des Ruins, die noch vor einem Jahr undenkbar waren. Hier ein neues Zeichen:

Zeichen Nr. 9: Erstmals sind deutsche Sparkassen gefährdet!

Bisher galten Sparkassen als Bollwerk in der Krise. Was ist jetzt anders? Stichwort: LBBW. Ein Großteil des Kapitals der maroden LBBW stammt von den Sparkassen, nämlich 41%! Das heißt: Geht die LBBW kaputt, bluten auch die Sparkassen. Dazu kommen weitere hausgemachte Probleme:

- Kunden laufen weg, etwas wegen unzeitgemäß kostenpflichtiger Girokonten

- massenhaft Klagen wegen enttäuschter Zertifikateanleger

- Umsatz im Wertpapierhandel brach ein, 2010 um 7 Mrd Euro.


140 Filialen schlossen seit 2001. Aktuell sind ca. 15% aller Sparkassen so schwach, daß sie unter Beobachtung ihrer Verbände stehen!

Doch das Hauptproblem ist dieses:

Die Sparkassen sind nicht nur beteiligt an der maroden LBBW, sondern auch an anderen Landesbanken: WestLB 50%, NordLB 50%, Helaba 85%, Landesbank Berlin 99%. Etliche Landesbanken standen schon in der letzten Krise vor der Pleite und mußten mit Steuergeld gerettet werden, wo wie die WestLB, die HSH Nordbank, die BayernLB, die SachsenLB. Und bei den Landesbanken stecken noch immer toxische Papiere in den Bilanzen. Das heißt: Die nächste Krise überleben die Landesbanken nicht. Und die Sparkassen auch nicht. Denn die Sparkassen sind zu eng verflochten mit den Landesbanken. Dazu schreibt die

Wirtschaftswoche“: „Die Pleite einer Landesbank würde wohl die gesamte (Sparkassen) Gruppe in den Abgrund reißen!“

Das besondere Risiko der Sparkassen:

Wertpapiere für 271 Mrd Euro haben die Sparkassen aktuell in ihren Büchern. Der größte Teil davon sind – Bankanleihen!! Das heißt: Die kommende allgemeine Bankenkrise kann die Sparkasse nicht überleben!

Helfen staatliche Rettungsfonds? Sie glauben doch nicht etwa, daß in der finalen Krise dafür noch Geld vorhanden ist. Das heißt: Schlangen vor den Banken, aber die öffnen nicht. Das Geld ist weg.... Sie sehen: Ein ganzes Bündel von Katastrophen lauert auf Sie – EU-Krise, Verfall des Euro, US-Bankenkrise, das Sterben deutscher Banken. Kann es noch schlimmer kommen? Leider ja....

USA: Die Gefahr für Ihr Vermögen.

- 2011 nahmen die USA so viele Schulden auf wie alle anderen Staaten der Welt zusammen!

Das heißt: Die USA sind de facto längst bankrott. Zwar nicht offiziell, aber real. Das sehen Sie daran, daß erstmals alle Gegenmaßnahmen der US-Regierung nicht mehr greifen. Billionen-Konjunkturprogramm? Verpufft! Obama ist gescheitert. Und plötzlich: Etwas Verblüffendes geschieht, etwas, das es in der Geschichte der USA noch nie gab:

Zeichen Nr. 10: US-Fonds verkauft US-Staatsanleihen!

Nicht nur ein paar Anleihen, sondern alle. 2011 verkauft der größte Rentenfonds der Welt (PIMCO TOTAL RETURN FUND) alle US-Staatsanleihen. Das gab es seit 1776 noch nie. Der Grund: Kein Vertrauen mehr in die USA! Und wenig später

Zeichen Nr. 11: Die Herabstufung der USA.

Auch das ist einmalig in der US-Geschichte: Am 5. August 2011 hat die Ratingagentur Standard and Poor's die Bonität der USA von der Bestnote AAA auf nun AA+ herabgesetzt. Hintergrund: Längst wissen die Experten, daß das Spiel aus ist. Griechenland kann man (kurzzeitig) retten. Aber niemand kann die USA retten.

- Was kommt hier überhaupt auf Sie zu? Ihr Vermögen ist umzingelt von einem „Katastrophenrudel“: Der Ruin der USA, EU-Zerfall, weltweite Inflation, Euro-Desaster, neue globale Bankenkrise, Zusammenbruch der Börsen, chinesische Immobilienblase, Wirtschaftskrise....Das Verblüffende daran ist, daß all diese Einzelgefahren erstmals nahezu gleichzeitig auftauchen. Ein Prozeß, den wir intern „Die Rache der Geldgesetze“ nennen. Diese „Rache“ erkennen Sie, weil erstmals Zeichen des Ruins auftauchen, die noch vor einem Jahr undenkbar waren:

- Auf einmal sind selbst die Sparkassen gefährdet

- EU-Bürger räumen ihre Konten leer

- Vier deutsche Bundesländer sind pleite

- Der größte Rentenfonds der Welt verkauft alle US-Anleihen

- Staatsverschuldung ist nicht mehr beeinflußbar

- Gelddrucken erzeugt keinen Aufschwung mehr, nicht einmal kurzfristig


Martin Weiss sagt weiter, daß alle diese Zeichen eines Ruins in diesem Jahr 2012 auf einen einzigen Punkt zusteuern, nämlich etwas, das alles verschluckt wie ein Schwarzes Loch im All.

Soweit die Analyse von Martin Weiss. Mit ihm sind wir einer Meinung, daß das Jahr 2012 auf eine Umwälzung mit apokalyptischen Ausmaßen zusteuert. Vielleicht ist dies die Erklärung für äußerst merkwürdige Verhaltensweisen im öffentlichen Leben und Vorkehrungen für das sicherlich etwas andere Leben 'danach'.

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16. April 2012, liebe Leser, liebe Wutbürger,

 

kurz Grüße aus dem saukalten Hunsrück, heute früh lag Schnee, pünktlich, nachdem ich Sommerreifen aufziehen ließ und die 'Klimaerwärmung' heute wieder Thema in den Medien war, so bescheuert dieser Ausdruck auch ist.

Soweit, so gut.

Zurückgekehrt von einem Termin im Knast von Sch... (den ich bisher noch nicht kannte, aber als Besucher empfehlen kann, jedenfalls, wenn er Verteidiger eines Insassen ist) und bis Donnerstag auch wieder nur außer Haus, hier kurz nur ein wichtiger Hinweis:

Frau Herta Däubler-Gmelin bereitet derzeit eine Klage zum BVerfG vor, bzgl. ESM -und Fiskalvertrag.

Wir haben Kontakt mit ihr aufgenommen und möchten Frau Däubler-Gmelin  dabei unterstützen, das können Sie, liebe Leser auch (was dringend empfohlen wird).

Unter www. mehr-demokratie.de finden Sie Näheres, vor allem aber ein Formular zum Ausdrucken / zum Druck machen!

Noch eine Anmerkung:

Das Vorhaben der etablierten Parteien zum Thema "Redebeschränkung für Abgeordnete" war wohl schneller vom Tisch als erwartet.

Hat man hier den Intelligenzquotienten des deutschen Volkes ausprobieren wollen oder zu was sollte dieses ungeheuere Ansinnen taugen?

Wir tanzen auf einem Vulkan und müssen Druck machen, denn Merkel ist gerade dabei, ihre Ankündigung in die Tat umzusetzen, nämlich daß..."wir keinen immer währenden Anspruch auf Demokratie haben..." Klar, als gewollte, totalitäre Herrscherin braucht sie keine 'Abweichler, Häretiker oder Ketzer', denn sie setzt ja ohnehin nur 'alternativlose Maßnahmen' um. Es gilt gemäß ihrer physikalischen Ausbildung (die wir übrigens vehement bestreiten, denn A.M. kann nicht einmal richtig Auto fahren) das 'Gesetz vom ausgeschlossenen Zweiten'. Sie ist also bereits in göttlichen Dimensionen angekommen...

Frage: Wo ist denn Gauck abgeblieben? Ist er entführt worden, oder haben Sie nochmal etwas von ihm gehört? Wir dachten, wir hätten ab sofort einen 'unbequemen' Bundespräsidenten!? Ich glaube eher, wir haben überhaupt keinen, oder?

Über dessen Entbehrlichkeit lässt sich i.Ü. trefflich streiten.

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17.April 2012, liebe Leser, liebe Wutbürger,

"wenn man vom Teufel spricht...", ich bin diese Woche zwar nur sporadisch zuhause, lasse es mir aber nicht nehmen, das weiterzugeben, was ich heute im Auto in den 20.00 Uhr-Nachrichten kurz vor der Haustür hören musste.

Zunächst, Gauck lebt! Und zwar in Brüssel!

Dort äußerte er sich zur Lage Europas und stellte fest: " Die Länder Europas müssen mehr Verantwortlichkeit/Kompetenz an Brüssel abgeben..."

Gaucks Worte, er werde ein unbequemer Präsident werden, können also nun wie folgt verstanden werden: Er wird ein unbequemer Präsident für das deutsche Volk werden, nichts anderes.

Als besonders schwerwiegend übel erachte ich diese Worte, weil sie aus dem Mund eines Menschen kommen, der Jahrzehnte im Blinddarm der UdSSR verbrachte! Und nun setzt er sich dafür ein, daß auch Gesamtdeutschland zu einem Wurmfortsatz Brüssels verkommt.

Was für Zeiten! Man meint jeden Tag, eine Mischung aus Karneval und 1. April zu haben bzw. seinen Ohren nicht trauen zu können. Man erkennt auch immer klarer, wie Deutschland nicht 'sich abschafft', sondern im Akkord abgeschafft wird, und zwar von denen, die geschworen haben.....


Also lebt unser Gauck jedenfalls noch, und wir werden beobachten, wie er weiter unbequem wird, allerdings nicht für amtierende Pfarrerstöchter, die schon von ihrer Erziehung her ganz genau wissen, wo der Weg zur Hölle führt. Es kann einen nur grausen, aber es wird noch viel viel besser, denn die Zeit drängt....
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22.4.2012 - Liebe Leser, liebe Wutbürger, in einer Mail war zu lesen, daß demnächst mit dem 'furor teutonicus', also der teutonischen Wut zu rechnen ist, die schon seinerzeit die Römer aus dem Land gefegt hat.

Immer mehr Deutsche geraten in Rage bzw. Wut über den nicht mehr nachvollziehbaren Ausverkauf deutscher Interessen.

56% der Deutschen wollen den Euro nicht mehr haben. Das Ufo aus Schloß Bellevue, alias Bundespräsident Gauck, schwadroniert, wenn er überhaupt in Erscheinung tritt, von der Abgabe von Kompetenzen an Brüssel.

Überhaupt scheint jeder, der auf das deutsche Volk geschworen hat, bestrebt, dieses abzuschaffen und einem 'Europa' einzuverleiben, womit nur die durch nichts legitimierte oder gar gewählte Junta in Brüssel gemeint sein kann. Daß in diesen Bestrebungen genau der Tatbestand der §§ 81 ff StGB, insbesondere die Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens nach § 83 StGB, erfüllt sein könnte, das interessiert offenbar niemanden, insbesondere nicht die Strafverfolgungsbehörden. Wie ich schon mehrfach sagte: "What once were vices, are now habits!" (Was einst Verbrechen waren waren, sind jetzt Gewohnheit) und zwar nicht nur auf staatsrechtlichem Gebiet.

Prof. Sinn (ifo-Institut) wird nicht der einsame Rufer in der medialen Wüste bleiben. 616 Milliarden Euro sind für Deutschland verloren, wenn der Euro scheitert, was er todsicher auch wird, ohne daß die Macher, die Schaden vom Volk abwenden und dessen Nutzen angeblich mehren wollen, dafür in den Schuldturm wandern.

Für den Zensus-erfaßten Bürger kann das anders aussehen. Wenn man alles addiert, hat jeder Bundesbürger inzwischen rund 125.000 Euro Schulden, wobei dies nicht der Endpunkt der Fahnenstange sein wird. Der dramatische Anstieg der Schulden der übrigen Euro-Staaten, die an Deutschland hängen bleiben werden, zeigt dies in aller Deutlichkeit. Das Bedauerliche ist, daß wohl die Mehrheit der Betroffenen erst begreifen wird, wie sie abgekocht wurde, wenn ihre Ersparnisse und sonstigen Anlagen vernichtet worden sind. Auf die Prognose von Martin Weiß weise ich nochmals hin, oben nachzulesen.

Wir leben auch in einer Zeit der rigorosen Zwangsversteigerungen. Die wertlosen Papierschnipsel der fraktionalen Geldkreierung werden in reale Werte 'umgewandelt', d.h. insbesondere werden dingliche Sicherheiten in Form von dinglich belasteten Grundstücken einverleibt. Wer sich z.B. jemals auf die unsäglichen Finanzierungen über Lebensversicherung in Verbindung mit Bankkredit unter Abtretung aller Policen und Ansprüche einließ, und dann seinen Job verlor, der wird sich auf seine alten Tage plötzlich jeglicher Altersversorgung beraubt sehen und nach Verwertung aller 'Sicherheiten' sich auf einem Schuldenberg wiederfinden, der in diesem Leben nicht mehr abzutragen ist.

Wer mit der Praxis dieser Zwangsversteigerungen befaßt ist, wird auch immer öfter feststellen, daß Mietverhältnisse in diesen Grundstücken vom Vollstreckungsgericht kurzerhand als 'fingiert' hingestellt und als nicht existent betrachtet werden. Dabei ist es nicht Aufgabe des Rechtspflegers im Zwangsversteigerungsverfahren, über diese Mietverhältnisse zu befinden.

Diese sind bei der 'ordentlichen' Gerichtsbarkeit abzuklären, also in einem 'C'-Verfahren` beim Amtsgericht z.B. mit einer Feststellungsklage auf Bestehen eines Mietverhältnisses. Dies ist aber eine Vorfrage, die abzuklären ist, bevor mit der Zwangsversteigerung weitergemacht werden kann bzw. darf. Dies interessiert aber alles nicht, da man es im Jahre 2012 anscheinend besonders eilig mit der Abwrackung hat, da bekanntlich wenig Zeit ist.

Darum höre jeder, der sich noch nicht in der akuten Krise mit beschlagnahmtem Grundstück befindet, und bei dem es noch nicht aktuell 'kriselt', was der BGH zu raten hat: Es gibt eine Methode, sein Grundstück 'zwangsversteigerungsfest' zu machen, solange noch Zeit ist.

Der BGH hat es in seinem Beschluß vom 14.7.2011 - V ZB 271/10 erstmals zugelassen, daß der Eigentümer sich selbst einen dinglichen Nießbrauch am eigenen Grundstück bestellt.

Kurzer Sachverhalt der Rechtsbeschwerde: Die Beteiligte zu 1) ist Gläubigerin einer auf dem Grundstück des Bet. zu 2) lastenden, am 24.3.2010 in das Grundbuch eingetragenen Zwangssicherungshypothek. Seit dem 26.2.2010 ist dort ein Nießbrauch für den Eigentümer eingetragen.

Die Bet. zu 1) verlangt die Löschung des Nießbrauchs. Das Grundbuchamt hat den Antrag zurückgewiesen; die hiergegen gerichtete Beschwerde ist ohne Erfolg geblieben. Mit der zugelassenen Rechtsbeschwerde verfolgt die Bet. zu 1) ihren Antrag weiter.....

Das Beschwerdegericht meint, der Nießbrauch sei zu Recht eingetragen worden. Die Zulässigkeit der originären Bestellung eines Eigentümernießbrauchs an Grundstücken sei heute unumstritten. Dessen Wirksamkeit sei auch nicht von einem schutzwürdigen Interesse des Eigentümers an der Bestellung abhängig. Es sei ein Gebot der Rechtssicherheit und eines unkomplizierten Grundbuchverfahrens, jeden Eigennießbrauch an Grundstücken als gültig anzuerkennen. Eine etwaige Gläubigerbenachteiligung müsse die Bet. zu 1) an dem Anfechtungsgesetz geltend machen.

BGH: Diese Ausführungen halten rechtlicher Nachprüfung stand...

Welch ein Bündel von Möglichkeiten! Es sollte also jeder Grundstückseigentümer mit einer Grundschuld von der Bank im Grundbuch sofort einen Termin bei seinem Notar vereinbaren und unverzüglich einen eigenen Nießbrauch ins Grundbuch bringen, für den keinerlei besonderer Grund erforderlich ist. Betroffen ist die Abteilung II des Grundbuchs, also nicht die Abteilung, in der sich die Grundschulden und Hypotheken der Bank befinden. Rangprobleme dürften daher keine Rolle spielen.

Man beachte, wie kurzfristig im obigen Fall der Nießbrauch vor der nachfolgenden Zwangshypothek eingetragen wurde! Wenn jemand auf die Idee kommen sollte, es liege eine Gläubigerbenachteiligung vor, dann mag er klagen. Das dauert. Und das Grundstück ist in der Versteigerung wertlos, also bleibt es da, wo es ist.

Man sollte fürsorglich steuerliche Fragen abklären. Weiterhin wird die Bank noch in normalen Zeiten (d.h. ohne Krise) von diesem Umstand nicht begeistert sein, denn ihre Sicherheit hat eine andere Qualität bekommen. Aber von einer Mitteilungspflicht an die Bank sagt der BGH nichts....

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25.4.2012 - Liebe Leser, liebe Wutbürger, die interessante Thematik 'Nießbrauch am eigenen Grundstück' hat erwartungsgemäß zu zahlreichen Anfragen geführt, insbesondere zur Frage der Pfändbarkeit des Nießbrauchs. Hierzu noch folgendes:

Diese Materie ist u.a. in § 857 III ZPO geregelt, wo es um die Pfändbarkeit unveräußerlicher Rechte geht. Dazu wird wie folgt kommentiert:

Wenn nichts anderes bestimmt ist, sind unveräußerliche Rechte pfändbar, soweit die Ausübung einem anderen überlassen werden kann (Abs.3).

Nießbrauch: Nach § 1059 S.2 BGB kann die Ausübung des Nießbrauchs einem anderen überlassen werden. Der Nießbrauch unterliegt damit der Pfändung als 'anderes Vermögensrecht' (Abs.1). Wird zwischen dem Nießbraucher und Eigentümer die Überlassung des N. vertraglich ausgeschlossen (§ 1059 S.2 BGB), ist der N. gleichwohl der Pfändung unterworfen (Abs.1 i.V.m. § 851 Abs.2).

Gepfändet wird der N. selbst, nicht ein obligatorischer Anspruch auf seine Ausübung. Dies ergibt sich aus dem Wortlaut des Abs.3, wonach das Recht der Pfändung unterworfen ist.

Die Zustellung des Pfändungsbeschlusses erfolgt an den Eigentümer als Drittschuldner (§§ 857, 829 Abs.3). Eine wirksame Pfändung setzt eine Eintragung im Grundbuch nicht voraus, ist wegen des öffentlichen Glaubens des GB (§§ 892, 893 BGB) aber sinnvoll.

Die Löschung des Nießbrauchs kann nur mit Bewilligung des Nießbrauchers und des Pfandgläubigers erfolgen. Der N. ist nach der Zustellung des Pfändungsbeschlusses der Verfügung (Verzicht oder Aufhebung) des Berechtigten entzogen (§ 829 Abs.1 S.2). Verfügungen sind gegenüber dem Vollstreckungsgläubiger unwirksam (§§ 135, 136 BGB).

Auch in der Zwangsvollstreckung behält der Nießbrauch seinen Charakter als unveräußerliches Recht, so daß zum Zwecke der Befriedigung eine Verwertung ausscheidet; der Vollstreckungsgläubiger darf sich durch Ausübung befriedigen. Die Anordnung der Verwaltung kann durch das Gericht erfolgen (Abs.4). Aus der Pfändung des Nießbrauchs ergibt sich kein Anspruch auf Räumung und Herausgabe des Grundstücks.

Es gibt natürlich noch zahlreiche weitere Fragen, z.B. was der Zwangsverwalter darf und kann, jedenfalls kommt kein Gläubiger am Nießbraucher vorbei, und allein durch die Existenz des eingetragenen Nießbrauchs entstehen sehr nützliche Komplikationen mit Möglichkeiten, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Es ist gut angelegtes Geld, einen baldigen Termin bei einem sehr guten Notar unter Hinweis auf diese Möglichkeiten zu vereinbaren.

Soweit für heute, ich denke, daß diese Thematik noch weiter vertieft wird.

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30. April 2012 - Liebe Leser, liebe Wutbürger! Der Mai ist gleich gekommen, obwohl man den Eindruck hat, daß sich die Zeit nicht über den 1. April hinausbewegt, gemessen an den täglichen Nachrichten insbesondere aus der Politik.

Es liegt nicht nur an Gauck, daß wir das Wort 'Europa' nicht mehr hören können. Auch wir sind der Ansicht, daß dieses Experiment, so es denn eins war, gründlich gescheitert ist. Es war auch nie der Plan, für Deutschland in Europa einen angemessen guten Platz zu finden, das Gegenteil war und ist der Fall! So viel Volksfeindlichkeit wie uns von denen zuteil wird, die geschworen haben....kann kein Zufall sein.

Im Moment erleben wir das Ergebnis, der Merkelschen 'Energiewende'. Man rechne mir mal vor, wie ein Hartz-IV-er überhaupt noch überleben soll, indem er die Spritpreise, die Strompreise, die ständig steigenden Lebenshaltungskosten, die ihm abgezogenen Herdprämien und Zuverdienste usw. bei vorgeschriebener voller Mobilität, vollem Einsatz bei der Jobsuche, natürlich mit obligatorischem Führerschein und PC-Anlage etc. pp, stemmen soll. Wir haben soeben gehört, daß 15% der Menschen in diesem Land ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen können.

Zu dieser Zahl sollte man unbedingt all die Menschen hinzuzählen, die aus Angst, man dreht ihnen den "Saft" ab, das Essen vielleicht einstellen oder andere lebenserhaltende Maßnahmen unterlassen!

Ebenso ist zu bedenken, daß der Bürger mit versteuertem Geld ständig und überall Steuern entrichten muss! Man betrachte nur die skandalösen Steueranteile im Sprit- oder Strompreis, um nur zwei Stellen zu nennen, an denen der Staat maßgeblich schadet. So setzt sich das tief gestaffelt fort, ohne daß dieser Moloch genug kriegen kann.

Es ist ein Skandal, daß der Strom einfach abgestellt werden kann, wenn die Rechnung offen bleibt. Wen interessieren schon Kleinkinder, Alte oder Kranke, denen auf diese Weise faktisch nach dem Leben getrachtet wird?

Man faßt sich an den Kopf, wenn jetzt schon wieder von einer 'Blue Card' die Rede ist, mit der angebliche Fachkräfte aus dem Ausland infiltriert werden sollen. Was passiert denn mit unserer begabten Jugend, wenn ich mal fragen darf? Von Hilfe keine Spur, dafür aber jede Menge Hindernisse aller Art. Die Erkenntnis kann nur sein, daß dieser 'Staat' nicht das geringste Interesse hat an Nachwuchs aus den eigenen Reihen. Das soll wohl so enden wie in den Fußballvereinen: Man kauft sich seine Fachkräfte und schließt die Jugendabteilungen.....

Sich in die Hände von heutigen Politikern zu geben heißt, seine Zukunft aufgeben, und vor allem seine Kinder und Enkel verraten. Was vor allem fehlt, ist Sachverstand. Dieser kann vor allem nicht durch Eintrittskarten bei der nächsten Bilderbergerversammlung ersetzt werden! Was Fachleute meinen, lesen wir z.B. hier:

Appell an die Regierungen der Europäischen Union

Dreizehn Jahre nach Einführung des Euro ist offensichtlich, dass das Euro-Währungsexperiment nicht nur seine Verheißungen nicht eingelöst hat, sondern dass seine Fortführung sogar in ein Chaos münden wird: Aus diesem Grunde wenden sich vierzehn namhafte deutsche und französischer Wirtschaftsexperten mit einem Appell an die Regierungen der Europäischen Union.

Appell an die Regierungen der Europäischen Union
Ausgearbeitet von einer Gruppe deutscher und französischer
Wirtschaftsexperten in Düsseldorf
am 27. April 2012

“Was die Stunde hat geschlagen, sollst du deinem Volke sagen“
[Quand l’heure a sonné, tu dois avoir le courage de le dire à ton peuple]
Heinrich Heine

Dreizehn Jahre nach Einführung des Euro ist es offensichtlich, dass dieses Experiment nicht nur seine Verheißungen nicht eingelöst hat, sondern dass seine Fortführung sogar in ein Chaos münden wird.

Statt Wohlstand erleben wir einen Wirtschaftsabschwung in fast allen Ländern der Euro-Zone und damit einhergehend eine erheblich steigende Arbeitslosigkeit.

Statt Haushaltsdisziplin haben wir einen verantwortungslosen Anstieg der Staatsschulden erlebt, den eine Reihe schmerzhafter Sparmaßnahmen nicht verringert hat.

Statt einer besseren wirtschaftlichen Integration erleben wir ein sich verschärfendes Gefälle zwischen den jeweiligen Ländern. Die Länder Süd-Europas, allen voran Griechenland aber auch Portugal, Spanien, Italien und sogar Frankreich, erleben seit zehn Jahren eine stete Verschlechterung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Weil das Wechselkursventil verstopft ist, verringert sich die Kaufkraft der einen Länder, während in den anderen Wachstum und Beschäftigung gedrückt werden. So wird die harmonische Entwicklung des europäischen Binnenmarktes beeinträchtigt.

Statt eines Zusammenwachsens der Völker erleben wir eine wachsende Feindseligkeit zwischen Gläubiger- und Schuldnerländern.

Statt einer Weiterentwicklung der Demokratie erleben wir, dass den Völkern von oben Entscheidungen aufgezwungen werden, an denen sie nicht beteiligt sind und die sie ablehnen.

Die verschiedenen Schirme, die aufgespannt werden, um „den Euro zu retten“, sind vergeblich, denn sie befassen sich ausschließlich mit den Staatsschulden und packen das eigentliche Problem nicht an der Wurzel des Übels – mangelnde Wettbewerbsfähigkeit und defizitäre Leistungsbilanzen der Länder Südeuropas. Der Versuch, den Abwertungsbedarf über interne Deflationsprozesse zu kompensieren, stößt sie noch tiefer in die Rezession (historische Beispiele: Deutschland 1930, Frankreich 1934).

Ein Ziel verfolgend, das ohnehin nicht erreichbar ist, begibt sich Europa in einen Rezessionssog, der den wichtigsten Weltmarkt trifft und die ganze Welt beunruhigt.

Die Europäische Zentralbank (EZB) – ihre Grundsätze und Satzung missachtend – sieht keinen anderen Ausweg, um den Euro zu retten, als massiv Geld zugunsten der Banken zu drucken.

Es ist darüber hinaus genauso so illusorisch zu hoffen, ein „Europa der Transfers“ würde die Währungsunion stabilisieren. Eine Politik dauerhafter Transfers von Hunderten von Milliarden Euro in die angeschlagenen Länder läuft auf eine Vergemeinschaftung der Staatsschulden hinaus. Die Völker, die ihren Beitrag dazu leisten müssten, werden diese Lösung auch deshalb ablehnen, weil sie dauerhaft kontraproduktive Anreize für die Schuldnerländer schaffen würde. Eine Palliativhilfe ohne Perspektiven kann die Beschleunigung der Erschütterungen, die nicht nur die Finanzmärkte, sondern auch die Realwirtschaft treffen, nicht verhindern.

Wenn dieser Euro-Rettungspolitik nicht unverzüglich ein Ende gesetzt wird, wird das Abenteuer der Gemeinschaftswährung dramatisch enden: Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage, ausufernde Arbeitslosigkeit, soziale Unruhen, zunehmende extremistische Tendenzen, Wiederaufflammen alter Konflikte, Auflösung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit – alle diese negativen Faktoren führen dazu, dass die Länder Europas unregierbar werden und die Bedeutung Europas in der Welt schweren Schaden nehmen wird.

Die Europäische Union darf nicht weiter Spielball der auf Zerstörung unserer Lebensgrundlagen ausgerichteten globalen Finanzoligarchien bleiben. Ist es nicht beschämend zu sehen, wie sie sich Politik und Wirtschaft untertan machen, und nach ihren Interessen vor sich hertreiben?

Es ist offensichtlich, dass nur Ab- und Aufwertungen, die der jeweiligen Situation eines jeden Landes angepasst sein müssen, das Ungleichgewicht zwischen ihnen beenden und somit das Wachstum wiederbeleben können. Die Geschichte liefert zahlreiche Beispiele von Brüchen in Währungsunionen: Es ist möglich, sie politisch und wirtschaftlich geordnet zu steuern, und sie haben sich oft schon nach wenigen Monaten als sinnvoll erwiesen.

Aus all diesen Gründen appellieren deutsche und französische Wirtschaftsexperten, die sich am 7. Oktober 2011 in Lyon und am 11. und am 12. April 2012 in Düsseldorf getroffen haben, an ihre jeweiligen Regierungen, Folgendes zu vereinbaren und den anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union vorzuschlagen.

Das Experiment der Gemeinschaftswährung muss eingestellt werden. Zu diesem Zweck müssen folgende Maßnahmen ergriffen werden:

  1. Wir empfehlen für die Euro-Staaten die Rückkehr zu nationalen Währungen, um nationale Probleme vor allem auf dem Arbeitsmarkt im Sinne nationaler Souveränität lösen zu können.
  2. Dabei wird durch eine geeignete Institution gewährleistet, dass die Nationalstaaten nach Problemlösungen im Sinne des Europäischen Binnenmarktes suchen.
  3. Die einzelnen Regierungen können eigenständig ihre Parität zu den Mitgliedstaaten festlegen, wobei eine solche Neubestimmung sich an Kriterien orientiert, über die im Rahmen einer europäischen Währungskonferenz Einvernehmen hergestellt wurde.
  4. Um ein höheres Maß an Flexibilität zu ermöglichen, sind Bandbreiten von plus/minus 15% vorgesehen. Zusätzlich können die nationalen Regierungen ihre Parität geänderten wirtschaftlichen Gegebenheiten anpassen.
  5. Es wird eine Verrechnungseinheit (ECU) eingeführt, in die die nationalen Währungen nach Maßgabe ihres Gewichts (Orientierung am nationalen Bruttoinlandsprodukt) eingehen. Deren Gewicht steigt oder sinkt nach Aufwertung oder Abwertung.
  6. Es ist den nationalen Regierungen freigestellt, sich auf freiwilliger Basis zu Währungsunionen zusammenzuschließen.
  7. Während des Übergangs vom Euro in nationale Währungen muss die besondere Aufmerksamkeit dem Bankensektor gelten.

Der Umgang mit den öffentlichen und privaten Schulden kann Gegenstand von bilateralen Verhandlungen sein und zwar auf der Grundlage der zwei Grundregeln, die in den zwei letzten o.g. Absätzen aufgeführt sind.

Während der Übergangsphase werden interne Verträge automatisch von Euro auf die jeweilige nationale Währung umgestellt. Internationale Schulden (privat, öffentlich) werden in der jeweiligen Landeswährung zurückgezahlt, wobei die Gläubiger nach Maßgabe des jeweiligen Abwertungssatzes Verluste zu tragen hätten. Da die Schuldnerstaaten nach Rückkehr zu ihrer nationalen Währung aus dem Teufelskreis von Austerity-Politik und steigender Arbeitslosigkeit ausbrechen könnten, würden sich die Gläubiger aber besser als bei einem Verbleiben im Euroraum stellen, weil der hier zu erwartende Schuldenschnitt weit höher ausfallen würde. Sollten Banken dadurch in Schieflage geraten, so sollen geeignete Maßnahmen sie einerseits auf eine gesunde finanzielle Basis stellen, andererseits aber eine Tendenz zu „moral hazard“ unterbinden.

Der Übergang muss so kurz wie möglich sein, da er in technischer Hinsicht nicht weiter problematisch sein muss. Die neuen Regeln müssen klar angezeigt werden. Von den Staaten wird verlangt, dass sie mit der Unterstützung ihrer von nun an unabhängigen Zentralbanken darauf achten, dass der beschlossene Übergang nicht zu einem Stabilitätsverlust des europäischen Finanzsystems führt und ihm sogar die Mittel gibt, aktiv zu einer Wiederbelebung der Wirtschaft beizutragen.

Durch ihr Fachwissen, gepaart mit ihrem Engagement und Verantwortungsbewusstsein, sind die deutschen und französischen Wirtschaftsexperten mit ihrem Appell bestrebt, dazu beizutragen, den europäischen Gedanken auf einer neuen und realistischen Grundlage wie-derzubeleben, gleichzeitig die europäische Wirtschaft wieder zu stärken, und das Vertrauen der Bevölkerung in die Dauer und Funktionsfähigkeit ihrer Währungsordnung wieder herzustellen.