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Wissenswertes 10/2011
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05. Okt. 2011, liebe Leser, liebe Wutbürger!

Lange war nichts von mir zu hören, dies aus gutem Grund. Ich musste mich intensiv damit auseinandersetzen, was ich möchte und kann.
So kam ich zu dem Schluß, daß ich zunächst nicht mehr länger bereit bin, die täglich wachsenden Widerlichkeiten, Entsetzlichkeiten, welche in diesem Land vonstatten gehen, zu kommentieren. Das Internet ist voll davon, und ich weigere mich, meinen Tag morgens schon mit Übelkeit zu beginnen, wenn ich all die Berge von Nachrichten durchgehe, die sich mit den hochverräterischen Taten der Politiker befassen.

Das soll einfach heißen, daß ich mich eigentlich hätte entscheiden müssen zwischen Widerstand und meiner Tätigkeit als Anwalt.
Beides ist nicht mehr zu koordinieren oder nur ansatzweise zu schaffen; ich fühle mich den konkret vielen Menschen verpflichtet, die meine Hilfe suchen und meine ganze Arbeitskraft benötigen.

Hinzu kommt, daß der geringe bzw. überhaupt nicht vorhandene Anteil an Freizeit nicht mehr dem Kampf gegen das Voranschreiten der Entrechtung, Vorbereitung einer Diktatur u.v.a.m gewidmet werden kann, denn der Tiefschlaf des gängigen deutschen Bürgers hat einen Zustand erreicht, der nicht mehr hinzunehmen und der wohl unbehebbar ist, bevor es endgültig zu spät ist.

Wenn auch heute zu hören war, daß der Widerstand, die sozialen Unruhen in den USA wachsen, so muß ich dennoch davon ausgehen, daß sich hier absolut nichts bewegen wird, was in irgendeiner Form mit Widerstand zu tun hat, die Herrschaft einer Frau Merkel hat "Qualitäten" erreicht, welche ihresgleichen suchen.

Ich bitte also um Ihr Verständnis, wenn ich mir eine gewisse Auszeit gönne, dies möchte ich allerdings nicht tun, ohne vorher eine

HERZLICHE EINLADUNG

auszusprechen:

Strafverhandlung gegen Anette am 31.10.2011, 13.00 Uhr, Amtsgericht Heidelberg, Tatvorwurf: Üble Nachrede

Wie bereits mitgeteilt, hat Anette von ihren gesetzlich zugestandenen Rechten Gebrauch gemacht, Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft gegen einen Kripo-Beamten zu erstatten, dies wegen des Verdachts auf Käuflichkeit. Was ein Grundrecht ist in diesem Staate, wird nun als Strafsache verhandelt! Merke: Wer hier von seinen Rechten Gebrauch macht, ist gleichzusetzen mit einem Terroristen, so weit ist es wirklich gekommen!

Wir dürfen also gespannt sein, ob und wenn ja, wie das Amtsgericht Heidelberg höchstrichterliche Rechtsprechung kippen möchte?!
Wir freuen uns auf diesen Termin....

In diesem Sinne möchte ich allen meinen Lesern für ihre Treue danken in der Hoffnung, sie nicht gelangweilt zu haben. Aber die Materie ist einfach ätzend und krank machend. Eine kleine Pause wird uns gut tun und natürlich dem Chaos näher bringen. Wir melden uns wieder!
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9. Oktober 2011 - Liebe Leser, liebe Wutbürger! Anbei ein Artikel von Udo Ulfkotte, in dem ich jedes Wort für wahr, wichtig und wissenswert halte. Es ist ein Verbrechen historischen Ausmaßes, wie das Kampfmittel 'Euro' nebst EU weiter zur Vollendung des WK II von den eigenen Parlamentstrotteln zur Zersetzung und Förderung des Chaos zur Vernichtungstreife gebracht wird. Ein Indiz für das eigentliche politische Drehbuch ist auch die Wahlschlappe von Peter Gauweiler, der schließlich der einzige war, der mit jurisrtischen Mitteln gegen diese offenkundige Dammsprengung anging. Man kann wirklich jemand schreien hören "Wollt ihr das totale Chaos?" Und alles (was geschworen hat, Schaden abzuwenden) würde frenetisch Beifall klatschen. Wie schön, daß sich offenbar alle darüber einig sind, daß diese 'Leistungen' nicht unhonoriert bleiben werden, wenn der Wind sich gedreht hat. Hier der Artikel:

Bürger in der finanziellen Saftpresse: Wird das Undenkbare Realität?

Udo Ulfkotte

Können Sie sich vorstellen, dass unsere Regierungen insgeheim gerade darüber nachdenken, den Bürgern einen Teil ihrer Ersparnisse, Lebensversicherungen, Immobilien und sonstigen Werte wegzunehmen, sie also teilweise zu enteignen? Nein? Dann lesen Sie die nachfolgenden Zeilen und bilden Sie sich selbst eine Meinung. Prüfen Sie einfach jede Aussage per Mausklick nach. Kaum haben die deutschen und österreichischen Abgeordneten dem erweiterten Euro-Rettungspaket zugestimmt, da ist die Katze aus dem Sack: Statt Milliarden sollen jetzt Billionen (!) Euro aus uns Bürgern herausgepresst werden – und das alles ganz ohne weitere Zustimmung der Abgeordneten. Und die weltweit führende Wirtschaftsberatung Boston Consulting Group (BCG) berät gerade unsere Regierungen in der Frage, wie man uns Bürger künftig kräftig weiter auspressen kann, um das alles zu finanzieren.

 Sobald sich die ständig neuen Rettungsschirme gegen die Euro-Schuldenkrise als wirkungslos erwiesen haben, werden in Europa radikalere Lösungen kommen müssen, beispielsweise eine Vermögensabgabe auf sämtliche Privatvermögen (Ersparnisse, Lebensversicherungen, Edelmetalle, Immobilien) und zugleich die Streichung von Teilen der privaten und öffentlichen Schulden. Nein, das ist keine Verschwörungstheorie oder Spekulation: Das alles bereitet seit September 2011 die weltweit führende Wirtschaftsberatung Boston Consulting Group (BCG) in Studien schon einmal vor. Niemand kann derzeit sagen, ob das alles genau so kommen wird, aber man sollte es wissen und sich darauf vorbereiten.

 BCG hat sich Gedanken darüber gemacht, was aus den Schulden Europas wird, wenn die aktuellen Lösungsversuche ihr absehbares Scheitern erleben. Boston Consulting rät den Regierungen dazu, sich an antike Sitten zu erinnern: Im alten Mesopotamien gab es mit jedem neuen Herrscher einen Schuldenerlass für die Bevölkerung. Und auch im alten Testament wird empfohlen, der Bevölkerung alle 50 Jahre die Schulden zu streichen. Zurück nach Mesopotamien? (Back to Mesopotamia?) So heißt denn auch die entsprechende BCG-Studie, die man im Internet nachlesen kann. Soweit die guten Nachrichten.

Und nun zu den schlechten Nachrichten: In der gleichen Studie wird beispielsweise der Bundesregierung empfohlen, den deutschen Bürgern elf Prozent ihres Eigentums in Form einer Sondersteuer wegzunehmen (zusätzlich zu den regulären Steuern).  Die Franzosen sollen 19 Prozent ihres Privatvermögens abgeben, die Italiener 24, die Griechen 47 Prozent, die Spanier 56 und die Portugiesen 57 Prozent. Und das alles nur, um die Staatsschulden so weit zu senken, dass man beim finanziellen Monopoly so weitermachen kann wie bisher. Im Klartext: Die Enteignung reicht keinesfalls, um alle Staatsschulden abzubauen. Es geht nur darum, dass man einige Zeit wieder weitermachen kann wie bisher.

Auch Roland Berger hat gerade erst ein Programm zur Euro-Rettung entwickelt. Schließlich braucht auch der deutsche Mittelstand bis 2013 angeblich weitere 50 Milliarden Euro.

Die gewaltigen Summen, für die deutsche Steuerzahler jetzt im Euro-Raum unwiderruflich bürgen, muss irgendwer irgendwann zurückzahlen. Oder es müssen noch radikalere neue Lösungen gefunden werden - mit absehbaren Verlusten für jene, die jetzt noch Vermögen haben (zumindest auf dem Papier). Zumindest die Zinsen der Schulden müssen bedient werden. Bislang hat allerdings noch niemand die Frage konkret beantworten können, wer den immer größeren Schuldenberg und die Rettungspakete in der Realität bezahlen soll. Denn in Deutschland leben derzeit 82 Millionen Menschen. Von ihnen sind 26 Prozent älter als 60, zwanzig Prozent älter als 65 und fünf Prozent älter als 80.

Im Klartext: Ein großer Teil der in Deutschland lebenden Menschen interessiert sich eher nicht für die Euro-Rettungsschirme, weil sie (völlig abgesehen von Millionen Hartz-IV-Empfängern) im Rentenalter sind und für den Rest ihres Lebens keine Steuern mehr bezahlen werden. Das Durchschnittsalter der Deutschen beträgt derzeit 44 Jahre und steigt in den nächsten Jahren auf 51 Jahre an. Ein Land mit einer immer älter werdenden Bevölkerung und einer rapide zurückgehenden Zahl von Steuerzahlern soll die Rettung Europas finanzieren? Wohl kaum. Und jene, die aus fernen Ländern nach Deutschland zuwandern, sind in großer Zahl ebenfalls auf unsere dauerhafte Unterstützung angewiesen und werden mit ihrem geringen Kenntnisstand und ihren unzureichenden Fähigkeiten ganz gewiss keine Entlastung, sondern eine weitere große Belastung für uns sein. Bei wem also wird man finanziell in einem der künftigen Schritte zugreifen? Bei jenen Privatleuten, die jetzt noch Vermögen haben. Ohne erhebliche Eingriffe in ihre Ersparnisse wird es nicht funktionieren - so Boston Consulting. Wenn den Deutschen elf Prozent ihres Privatvermögens von der Regierung genommen wird, dann kann man weitermachen wie bisher. Im Gegenzug erlässt man Immobilieneigentümern auch einen Teil ihrer Schulden - so die Planungen. 

Schauen wir nach Griechenland: Wie sollen die Griechen ihre Staatsschulden oder die Zinsen auf Kredite jemals zurückbezahlen? Sie haben schließlich das gleiche Problem wie die Deutschen: Im Jahre 1950 war die Hälfte der griechischen Bevölkerung jünger als 24 Jahre. Heute sind 25 Prozent aller Griechen älter als 60. Länder wie Griechenland, Deutschland, Italien und Spanien vergreisen jetzt schnell und werden in naher Zukunft riesige Altenheime. Und die statistische Lebenserwartung der Menschen in diesen Altenheimen steigt. Nicht eine einzige virtuelle Sekunde kann ein Mensch, der bei klarem Verstand ist, ernsthaft daran glauben, dass die derzeit für Rettungsschirme beschlossenen Summen jemals wieder zurückbezahlt werden können. Weder können die Bürgen (allen voran die Deutschen) ihre Verpflichtungen erfüllen, noch können die Schuldner ihre Schulden in Schwindel erregender Milliardenhöhe zurückzahlen. Es sei denn, man nimmt den Griechen auf einen Schlag 47 Prozent ihres Privatvermögens.

Es geht ja schließlich jede Woche um immer mehr Geld: Kaum waren 24 Stunden seit der Euro-Abstimmung vergangen, da schockte die BILD-Zeitung mit der Schlagzeile „US-Geheimdienst-Akte: Griechen-Pleite kostet 2 Billionen Euro“. In anderen EU-Staaten wussten die Bürger da schon längst, was geplant war: Der Londoner Telegraph schrieb schon vor Tagen, der Rettungsschirm werde nach der deutschen Abstimmung schnell auf zwei Billionen (!) Euro aufgestockt. Das US-Wirtschaftsmagazin Forbes spricht sogar von 3,72 Billionen Euro (5 Billionen Dollar), von denen die deutschen Steuerzahler für 27 Prozent bürgen müssten. Im Klartext: Deutsche Steuerzahler sollen für eine weitere Billion (!) Euro bürgen (27 Prozent von 3,72 Billionen Euro), die ohne weitere Zustimmung von Abgeordneten in den Rettungsschirm gepumpt werden sollen. Viele Abgeordnete wussten bei der Abstimmung am vergangenen Donnerstag nicht, um was es eigentlich ging – geschweige denn, was da in Zukunft auf die Steuerzahler zukommt. Sie haben halt zum erweiterten Rettungsschirm brav »ja« gesagt, weil sie nun einmal »Ja«-Sager sind und ihre kognitiven Fähigkeiten nicht überfordern wollen (siehe ab Minute 8 in diesem Beitrag). Im Bundestag sitzen offenkundig viele Menschen, die keine Ahnung haben – das ist jetzt auch dem Handelsblatt aufgefallen.  

 Deutsche Politiker hätten nach seriösen Studien bei der Abstimmung im Bundestag auf den Notknopf drücken müssen – und die Erweiterung des Euro-Rettungsschirms damit verhindern können Der verlogene Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble wirbt nun schon mal für die nächste finanzielle Erweiterung und will mit allerlei Tricks den Rettungsschirm immer weiter aufstocken. Am Montag, dem Tag der Deutschen Einheit, beraten die EU-Finanzminister darüber, wie sie den noch nicht von allen EU-Staaten abgesegneten Milliarden-Pakt nun zum Billionen-Schirm machen können. Führende EU-Politiker bestätigen jetzt schon einmal: „Wir reden über Billionen“.

In Griechenland kann man derzeit sehen, wohin wir steuern: Ginge es nach Recht und Gesetz, dann müsste die EU-Troika jetzt sofort erklären, dass Athen alle geforderten Sparziele weit verfehlt hat und einfach nicht mehr zu retten ist. Denn nicht eine der Voraussetzungen für die Auszahlung weiterer Hilfsgelder ist erfüllt. Seit dem letzten Besuch der EU-Troika hat sich (trotz Rentenkürzungen) das Defizit allein bei der griechischen Rentenkasse auf 3,06 Milliarden Euro erhöht. Es ist nur einer von vielen Posten, wo die Löcher trotz aller Milliarden-Rettungsversuche immer größer werden. Obwohl die EU-Troika dieses Mal in Athen überall mit Blockaden und wütenden Protesten empfangen wurde und die Rückschritte in Griechenland nicht zu übersehen sind (Griechenland hat seit zwei Wochen kein Geld mehr für Steuerformulare und kann keine neuen Steuern mehr eintreiben), will sie in den kommenden Tagen grünes Licht für die Auszahlung der nächsten Milliardenhilfen geben. Wie auch CNN berichtet, werden die Griechen trotz aller Rückschritte weitere Milliarden erhalten. Der Sender führt weiter aus, dass dieses Vorgehen den GAU für die anderen EU-Länder bedeutet.

Den meisten Deutschen ist wahrscheinlich nicht klar, dass sie neben den Rettungs-Milliarden, die nun zu Billionen mutieren, auch noch immer mehr Geld in die EU-Kassen als Beiträge zur Finanzierung des EU-Molochs bezahlen müssen: Verglichen mit 2009 stieg der deutsche Nettobeitrag um mehr als 1,1 Milliarden Euro und lag mit 9,2 Milliarden Euro netto so hoch wie noch nie seit der Jahrtausendwende (der deutsche Bruttobeitrag beträgt 28,3 Milliarden Euro). Die Deutschen zahlen also 9,2 Milliarden Euro mehr in die EU-Kassen ein, als sie herausbekommen und subventionieren auch auf diesem Gebiet andere EU-Staaten mit einem finanziellen Rettungsschirm.

Doch es geht immer weiter mit dem Wahnsinn: Die Deutschen bekommen gerade Druck von der EU-Kommission, ihre Sozialsysteme sofort für Bürger aus allen anderen EU-Staaten zu öffnen. Jeder Bürger soll innerhalb der EU ab sofort entscheiden können, in welchem Land er lebt und wo er Sozialleistungen beantragt. Das bedeutet neue Milliardenlasten für deutsche Steuerzahler. In Großbritannien erhebt sich gegen das Diktat aus Brüssel gerade ein Protest-Sturm – in Deutschland wissen die Bürger noch nicht einmal, was da schon wieder an neuen finanziellen Belastungen auf sie zurollt.

Die Europa-Befürworter befinden sich derzeit in einer Lage wie die Kommunisten nach dem Fall der Mauer – sie wissen, dass es bald mit ihnen zu Ende geht. Und sie wissen, dass sie dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Selten hat in der Geschichte der Politik eine Bewegung einen so überwältigenden Sieg genossen wie die Europa-Skeptiker. Ihnen gehört zukünftig das Feld. Sie hatten nicht nur Recht hinsichtlich der Euro-Einheitswährung, sie sahen den Verfall voraus. All jene, die den Euro-Wahn unterstützt haben, werden ganz sicher irgendwann zur Rechenschaft gezogen werden. Nicht anders wird es jenen ergehen, die uns Zuwanderung aus sozial schwachen Ländern als angebliche Bereicherung verkauft und uns noch immer weiter in die Krise getrieben haben

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24.Okt. 2011, liebe Leser, liebe Wutbürger!

Es ist das Grauen, was mich umtreibt, das Grauen über den Ausverkauf unseres Staates, welchen Merkel / Schräuble in unsäglicher Art vorantreiben.

Offensichtlich sind es die wenigsten Menschen in diesem Land, die begreifen, was geschah oder derzeit geschieht. Deshalb vorsorglich ( evtl. nochmals ) Auszüge eines Anschreibens des Bundesfinanzministeriums vom 09.01.2011 aufgrund einer Nachfrage von Anette zum Thema Reparationen, der Autor dieser email - Antwort ist hier bekannt:

...Ausgleich für Kriegsunrecht zu schaffen, sind nach allgemeinen Völkerrecht Reparationsvereinbarungen von Staat zu Staat vorbehalten. Solche Vereinbarungen hat es nach dem zweiten Weltkrieg nicht gegeben. Vielmehr haben die Siegermächte einseitig Reparationen entnommen. Verbindliche Aufzeichnungen darüber gibt es nicht....

Und so geht es wohl munter weiter, die Asche in den Eimern, welche wir über unsere Schuldnerköpfe gießen müssen, wird wohl nie versiegen, ergo, die Ausblutung schreitet munter voran!

Liebe Leser. liebe Wutbürger, rücken Sie Schräuble/Merkel auf die Pelle, wo, wie und wann immer Sie können, jedes Schreiben an ihn/sie oder den Generalbundesanwalt höhlt den Stein! Teilt ihnen jeden Tag schriftlich mit, daß wir uns gemeinsam mit Reinhard Mey die Gesichter gut merken werden, und daß jeder, aber auch jeder dieser Wahnsinnstruppe zur Rechenschaft gezogen werden wird, das ist sicher!

Eine Strafanzeige von Anette gegen Schräuble nach § 83 StGB wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens wurde von der Generalbundesanwaltschaft mangels angeblich hinreichender Verdachtsmomente nicht zur Entscheidung angenommen, obwohl diese in aller Kürze hinreichend deutlich dargelegt wurden, man will oder darf eben nicht, das ist ebenso Fakt.

Ich würde daher gern wissen, was z.B. Herr Prof. Schachtschneider unter Widerstand nach Art. 20 IV GG versteht, wenn jede Art Widerstand gerade wegen Widerstands verfolgt wird, tolle Situation! Dies offenbart den Zustand unseres Rechtsstaats!

Neues aus der Anstalt BRD zu gegebener Zeit. Übrigens noch ein Phänomen, das ich heute aus der norwegischen Presse entnehmen konnte:

Was hier abgeht mit Merkel, Sarkozy, Euro-Rettungsschirm, Bankenrettung, Staatsbankrott und EU-Weltuntergang, ist den Norwegern keine einzige Silbe in den Medien wert.

Stattdessen freuen sie sich, niemals diesem wahnsinnigen kriminellen Untergangsverein EU beigetreten zu sein. Mögen ihnen ihre staatlichen Freiheiten und Ölquellen noch lange erhalten bleiben, solange diese noch nicht zur Bankenrettung mittels EU-Überfall benötigt werden!

Da die NATO nun offensichtlich die Scharia in Nordafrika herbeigebombt hat, wird diese sich auch sicherlich nicht zieren, die norwegischen Ölquellen nach Brüssel zu bomben.

Bleibt nur noch abzuwarten, was mit deutschem Grundbesitz und Vermögen zur Finanzierung der "Banken- (d.h. wohl Banden-) rettung" geschehen wird.....