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Wissenswertes 5/2011

5. Mai 2011 - Liebe Leser, liebe Wutbürger! Der Mai ist gekommen, die Spritpreise schlagen aus, die Abzocke geht auf allen Ebenen ungehindert weiter, während eine Merkel sich einmal wieder auswärts möglichst weit ab im Urlaub befand, um sich von ihrem anstrengenden Nichtstun zum Wohle ihres Volkes zu erholen. In zunehmendem Maße etablieren sich die grün eingefärbten Koalitionen, um mit ihrem politischen Schwachsinn den Untergang zu beschleunigen. Wir werden sehen, wohin uns diese Euphorie der Gutmenschen bringen wird, zieht Euch jedenfalls warm an! In London fand eine Hochzeit statt, eine Schau aus der Klasse der Nutzlosesten und Überflüssigsten dieser Welt, die für einen bunten Nachmittag am Bildschirm Millionen verschlungen hat. Dies in einem Land, das als nächstes unter den 'Rettungsschirm' hasten dürfte, den wir so freundlich waren aufzuspannen.

Mir will scheinen, daß diese hochadelige Hochzeit keinesfalls von lästigen Weltereignissen gestört bzw. getrübt werden durfte, deshalb hat (der übrigens nicht geladene) Herr Obama mit seiner Nobelpreis-Kür noch ein paar Tage zugewartet. Womit wir beim Thema angelangt sind:

Nicht nur bei mir, sondern bei allen, die noch eine etwaige Vorstellung von Rechtsstaatlichkeit haben, hat es den Magen rumgedreht, als die ersten Meldungen über die 'Tötung' Osama Bin Ladens hereinkamen. Wie von mir und anderen zunächst anhand der Meldungen angenommen, mußte es einen kriegsähnlichen Einsatz gegeben haben, denn es war von einem erbitterten Feuergefecht über 40 Minuten die Rede. Wer eine Vorstellung davon hat, was 40 Minuten Feuergefecht bedeuten, der denke nur einmal an eine Halbzeit bei der Champion's League, um zu verstehen, daß uns hier ein regelrechtes Kriegsgefecht unter Schwerbewaffneten von ganz erheblicher Dauer vorgegaukelt werden sollte.

Aber jetzt kommen nach und nach die wirklichen Einzelheiten in ihrer ganzen typisch amerikanischen Widerlichkeit ans Licht. Ein Trupp von Profikillern mit Künstlername 'Navy Seals' drang in ein fremdes Land ein, um mit zwei Spezial-Hubschraubern auf dem Gelände eines ummauerten Schuppens zu landen, was vorher minutiös an einem Modell dieses Gebäudes geübt worden war. Wir wissen, daß dieser Einsatz nach der inzwischen sattsam bekannten Art Obamas die heimtückische Ermordung eines menschlichen 'Zieles' zum Gegenstand hatte, das sich angeblich in diesem Gebäude befand, das fürsorglich als 'Millionenvilla' bezeichnet wurde, um weitere tendenziöse Desinformation zu streuen.

Diese Profitruppe war so fit, daß sie gleich einen ihrer Hubschrauber gegen die Wand setzte und später zurücklassen mußte. Die Teile sind angeblich bereits auf dem Weg nach China.

Mittlerweile ist klar, daß eine gezielte Ermordung eines mutmaßlichen Straftäters, dem die Unschuldsvermutung gemäß rechtsstaatlichen Prinzipien bis zu seiner wohlgemerkt: rechtskräftigen Verurteilung nach ebenso rechtsstaatlichem Prozeß zur Seite stehen muß und steht, verübt wurde. Es ist vollkommen irrelevant, ob ein mutmaßlicher Mörder wenig oder viel gemordet hat, er ist und bleibt ein lediglich mutmaßlicher Straftäter, der einer ordentlichen Gerichtsbarkeit zuzuführen ist. Diese Möglichkeit war offensichtlich gegeben, wie aus den führenden Medien zu erfahren ist. Lesen Sie die Einzelheiten bitte nach, sie werden täglich konkreter überall veröffentlicht.

Die öffentlichen Äußerungen einer Frau Merkel, ihres Zeichens Bundeskanzlerin in einem angeblichen Rechtsstaat namens 'BRD' und Vorsitzenden einer 'C'-Partei, machen deutlich, daß diese Dame  und somit unser 'Staat' ganz offenkundig jenseits jeglicher Rechtsstaatlichkeit gemäß GG steht. Sie ist damit endgültig untragbar geworden.

Mit meiner Einschätzung stehe ich weiß Gott nicht allein da, und ich bin sehr froh, daß sogar scharfe Kritik an Merkel aus den eigenen Reihen zu hören ist. Auch wir Juristen haben uns ausnahmslos an diese rechtsstaatlichen Prinzipien zu halten, wobei Fälle dieser Art gerade die Nagelprobe für ein Gebilde darstellen, das sich angeblich demokratischer Rechtsstaat nennt.

Tagtäglich erlebe ich hier in der Kanzlei den Bruch dieser Grundsätze, der langsam zur Norm zu werden scheint, insbesondere im größeren Rahmen. Großes Lob verdient mein Kollege Ulrich Dost aus Berlin, der dieses Abdanken der Rechtsstaatlichkeit auf den Punkt brachte.

Hier sein öffentlicher Brief an den Herrn Präsident Obama, bevor noch nähere Einzelheiten bekannt wurden:

Öffentlicher Brief an den Mörder Barack Obama anläßlich des Mordes an dem Mörder Osama Bin Laden (Berlin, 03. Mai 2011)

Herr Präsident!

Ich, der kleine Ulrich Dost aus dem weit entfernten kleinen Berlin, habe das Bedürfnis, Ihnen meine Auffassung Ihres Tuns zur Tötung des Mörders Osama Bin Ladens zu übermitteln.

Zum juristischen Teil:
Ihr Tun ist Mord. Das Aussenden eines Todeskommandos ist Anstiftung zum Mord. Ein staatlich verordneter Mord. Und Sie sind der Täter hinter dem Täter, der den Mord anordnete. Und der Umsetzung des verordneten Mordes zusahen.

Ihr Tun ist auch nicht dadurch zu rechtfertigen, in dem Sie auf das Morden des von Ihnen Ermordeten verweisen. Das ist die rein juristische Bewertung, zu der auch wenig begabte Jurastudenten des ersten Semesters unweigerlich kämen.

Käme ein amerikanisches Gericht in einem Verfahren über Sie zu dem Ergebnis, und zu keinem anderen käme es, würden Sie in Ihrem Lande zur Todesstrafe verurteilt werden. Die Vollstreckung Ihres Todesurteils würde übrigens, so abscheulich auch die Tatsache nicht abgeschaffter Todesstrafe in Ihrem Lande ist, kein Mord sein. Denn es wäre das Ergebnis eines justizförmigen Verfahrens, in dem auf gesetzlicher Grundlage die Todesstrafe verhängt und vollstreckt würde. Dagegen ist das Handeln Ihres Todeskommandos in Pakistan Selbstjustiz.

Übrigens: freuen würde ich mich über Ihre Hinrichtung nicht können. Aber ebenso wenig kann ich mich über den Mord an dem Mörder Osama Bin Laden freuen.

Zur Sicherheitslage:
Dass Sie mit Ihrem Mord die Welt noch ein wenig unsicherer gemacht haben, als sie ohnehin schon ist, dafür gebührt Ihnen ebenfalls kein Dank. Mit Ihrem verbrecherischen Tun gefährden Sie das Leben tausender Menschen, die bei Selbstmordattentaten weiterhin und vielleicht verstärkt ihr Leben lassen werden. Und schlimmer: zur Völkerverständigung ohne Krieg, was wir alle so bitter nötig hätten, tragen Sie auch nicht bei.

Zur Haltung der Vereinigten zu den anderen Staaten und Völkern der Welt:
Schon das Fundament, auf dem die Vereinigten Staaten errichtet wurden, besteht aus niedergemetzeltem Volk, den ihres Landes beraubten Indianern. Nun würde ich gerne darauf verzichten wollen, immer wieder diesen alten Vorwurf zu erheben, zumal Sie, Herr Präsident, dieses Verbrechen nicht zu verantworten haben. Aber ich kann nicht auf den Vorwurf verzichten, weil ihr Land seit seiner Gründung nicht auf das Niedermetzeln anderer Völker verzichtet und auch Sie gerade unter Beweis gestellt haben, keine Lehren aus der Geschichte gezogen zu haben.

Auch wenn Sie ein Mörder sind, Herr Präsident, und ich über ihre Machtmaschinerie zum Töten verfügte, Sie könnten unbesorgt sein: ich würde nicht zum Mörder wie Sie.

Meine Wünsche:
Dass sich die Vereinigten Staaten nicht mehr über andere Völker erheben. Aus Deutscher Geschichte unter Hitler lernte ich, was mir übrigens nicht schwer fiel, dass das nicht förderlich ist.
Dass Ihr Land endlich abschwört, bestehende Probleme der Welt und ihrer Völker mit Kriegen zu verschärfen.

Dass religiöse Fanatiker wie Al Kaida und andere, die da draußen morden, das mir von den Vereinigten Staaten gewünschte und geforderte Verhalten ebenso annehmen.

Beste Wünsche für eine friedlichere Völkergemeinschaft

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6. Mai 2011 - Anette hat die Äußerungen von Merkel analysiert und fragt höflich nach den logischen Konsequenzen an, da hier inzwischen von höchster Stelle offenbar der 'Wilde Westen' bestätigt wurde:

Frau Merkel,

mit großem Entsetzen habe ich die jüngsten Geschehnisse verfolgt, nun hege ich die Hoffnung, daß ich aufgrund Ihrer Äußerungen einen seit 14 ( ! ) Jahren tobenden Krieg für mich erfolgreich und befriedigend beenden kann, indem ich einen Terroristen liquidieren darf. Ich gehe davon aus, daß die Zahl der Opfer ( bei mir 5 Personen ) unerheblich ist, der Tatbestand muss erfüllt sein.


Viele Menschen haben einen persönlichen Terroristen in ihrem Leben, gegen den sie machtlos sind. So wurde ich durch die terroristischen Verbrechen meines Exmannes zum Krüppel und zur Frührentnerin, meine Kinder ( vier Söhne ) erlebten unermeßliches Leid.

Die Justiz agierte stets zum Vorteil dieses Terroristen, ein Recht auf Selbstjustiz habe ich nicht. Ein" Recht " auf rechtlose Selbstjustiz allerdings hat auch ein Staat nicht!!

Nun muss ich aufgrund Ihrer Äußerungen zur Ermordung von bin Laden davon ausgehen, daß Sie weder Wert legen auf ein justizfähiges Verfahren, daß die Unschuldsvermutung abgeschafft wurde und daß der Rechtsstaat es ausdrücklich gutheißt, sich durch Gewalt solcher Terroristen zu entledigen. Nicht anders war Ihre Mitteilung zu verstehen.


So bitte ich Sie, als Kanzlerin dieses fragwürdigen Staates und unter Hinzuziehung Ihrer Justizministerin, um die Freigabe zur Liquidation meines Exmannes unter allen rechtlichen Gesichtspunkten.

Ihre Freude angesichts der Ermordung eines Menschen ist abscheulich.

Anette Schaefer, umgehende Rückmeldung wird erwartet.

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Es geht in der richtigen Richtung weiter:


 

Wegen Freude über bin Ladens Tod

Hamburger Richter zeigt Kanzlerin Merkel an!

Von Thomas Hirschbiegel
Arbeitsrichter Heinz Uthmann (54) in seiner Wohnung in Rotherbaum
Arbeitsrichter Heinz Uthmann (54) in seiner Wohnung in Rotherbaum

„Ich freue mich darüber, dass es gelungen ist, Bin Laden zu töten.“ Nach dieser Äußerung am Montag hat Angela Merkel (CDU) heftige Kritik einstecken müssen. Jetzt hat ein Hamburger Richter die Bundeskanzlerin sogar wegen „Billigung von Straftaten“ (§140 StGB) angezeigt.

„Ich bin eben ein rechtstreuer Bürger und als Richter auf Recht und Gesetz vereidigt“, sagte Heinz Uthmann der MOPO als Begründung für die Anzeige. Der 54-Jährige aus Rotherbaum ist seit 21 Jahren Richter am Arbeitsgericht in Hamburg. Die Äußerungen von Angela Merkel bezeichnet der Jurist als „stilloses und würdeloses Verhalten“.
Unter Beschuss: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)
Unter Beschuss: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)


Seine zweiseitige Anzeige beginnt so: „Strafanzeige gegen Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen öffentlicher Billigung eines vorsätzlichen Tötungsdeliktes.“ Uthmann schreibt weiter: „Die Äußerung ist für die Tochter eines christlichen Geistlichen verwunderlich und abseits aller Werte wie Menschenwürde, Barmherzigkeit und Rechtsstaat.“

Der Richter bezieht sich bei seinen Vorwürfen auf den § 140. Dort wird die Billigung oder Belohnung schwerer Straftaten unter Strafe gestellt. Es drohen bis zu drei Jahre Haft. Uthmann führt in der Anzeige aus: „Das Ammenmärchen, nicht die Tötung, sondern die Vollstreckung eines internationalen Haftbefehls sei beabsichtigt gewesen, ist schon deshalb abwegig, weil Soldaten der USA nach Völkerrecht zu Vollstreckungshandlungen in Abbottabad nicht befugt waren.“

Mittwochabend hat der Richter die Anzeige in den Briefkasten der Staatsanwaltschaft Hamburg geworfen. Den Eingang konnte Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers am Donnerstag noch nicht bestätigen.
Regierungssprecher Seibert hatte die Äußerung der Kanzlerin am Mittwoch relativiert. Sie habe das Leid der Terroropfer vor Augen gehabt und sich deshalb entsprechend geäußert.
http://www.mopo.de/hamburg/politik---wirtschaft/hamburger-richter-zeigt-kanzlerin-merkel-an-/-/5067150/8413664/-/index.html

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9. Mai 2011 - Liebe Leser, liebe Wutbürger, es gibt etwas mitzuteilen. Nach Anmahnung erhielten wir am 4. Mai folgendes Schreiben des Bundespräsidialamtes zum Thema Artikel 146 GG, Anettes Antwort darauf folgt auf dem Fuße. Zunächst die Antwort, die der Herr Präsident geben ließ:

 

Sehr geehrte Frau Schaefer,

haben Sie Dank für Ihren weiteren Brief vom 3. April 2011.

Unser GG besitzt entgegen Ihrer Auffassung alle Merkmale einer Verfassung. Die Unterscheidung zwischen " Verfassung " und " Grundgesetz " betrifft lediglich eine sprachliche, nicht aber eine inhaltliche. Die Verfasssung eines Staates ist letztendlich die Gesamtheit der Rechtsnormen, welche die Grundordnung des Staates festlegen, insbesondere die Staatsform, Einrichtungen und Aufgaben der obersten Staatsorgane, die Grundsätze des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens sowie die Rechtsstellung seiner Bürger. Genau dies regelt das GG. Sowohl in der aktuellen Präambel sowie in einigen Vorschriften des GG finden Sie i.ü. den Begriff der Verfassung ( bspw. verfassungsgebende Gewalt ( Präambel ), verfassungsmäßige Ordnung ( Art, 20 Abs. 3 ) sowie Verfassungsbeschwerde ( Art. 93 Abs. 1 Nr. 4b ).

Die von Ihnen nachgefragten Umfragen zur Zufriedenheit mit dem GG sind von unterschiedlichen Umfrageinstituten (z.B. Forschungsgruppe Wahlen und Infratest dimap 2009 ) durchgeführt worden, die über die Medien bekannt gemacht werden.

Aus Ihren Zeilen spricht große Unzufriedenheit. Ich darf dem entgegnen, daß es Ihnen wie allen Bürgerinnen und Bürgern unbenommen ist, sich per Brief oder Mail mit den eigenen Auffassung ( en ) bei den Abgeordneten zu Gehör zu bringen oder durch den Besuch einer Sprechstunde, die viele Bundestagsabgeordnete in ihrem Büro in ihrem Wahlkreis anbieten.

Weitere Möglichkeiten des Mitgestaltens bestehen nicht allein darin, den politisch Verantwortlichen eigene sachliche Problemlösungen vorzustellen, sondern auch darin, sich selbst in Parteien, Verbänden, Kirchen, sonstigen Einrichtungen, durch vielfältiges bürgerschaftliches Engagemant zu beteiligen.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Und jetzt Anettes spontane Antwort. Eine weitere dezidierte Antwort wird noch nachfolgen. Die Erschütterung über dieses Schreiben sitzt im Moment noch zu tief und muß gefasst, gesammelt und fundiert abgearbeitet werden.

Art. 43 der Haager Landkriegsordnung besagt:

Nachdem die gesetzmäßige Gewalt tatsächlich in die Hände des Besetzenden übergegangen ist, hat dieser alle von ihm abhängenden Vorkehrungen zu treffen, um nach Möglichlichkeit die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten, und zwar, soweit kein zwingendes Hindernis besteht, unter Beachtung der Landesgesetze.

Niemand hat das besser und klarer dargestellt als weiland Prof. Carlo Schmidt 1948. Dort sagte er ganz klar: Wir haben keinen neuen Staat zu gründen, sondern eine Organisationsform militärischer Fremdherrschaft...

 

Sehr geehrter Herr....,

besten Dank für Ihr o.g. Schreiben, welches ich abschließend so beantworten möchte:

Ihre Hinweise auf die verschiedensten Möglichkeiten für Bürger, sich in vielerlei Hinsicht zu engagieren, sind hier und anderswo durchaus bekannt.

Fazit ist allerdings, daß nahezu jedes engagierte, mutige, selbstbewusste und kritische Eintreten gegen Mißstände dem jeweiligen Bürger zum Nachteil gereicht, um es milde auszudrücken. Dies ist hier in der Kanzlei tägliches Brot.

Die Sanktionen gegen solch aufmüpfige Bürger reichen vom Griff in den Geldbeutel über Führerscheinentzug ( z.B. Verdacht auf Unzuverlässigkeit ) bis hin zur Zwangspsychiatrisierung.

Ebenso wird die Rechtsbeugung durch die Justiz betrieben. Zum besseren Verständnis für meine Unzufriedenheit übersende ich Ihnen einen kleinen Auszug aus einer Urteilsbegründung des OLG Dresden, sowie den gegen mich ergangenen Strafbefehl des AG Heidelberg. Ich hatte nichts anderes getan, als gegenüber der zuständigen Staatsanwaltschaft den zutiefst begründeten Verdacht zu äußern, ein Kripobeamter könnte korrupt sein, kurz, ich habe von meinen Bürgerrechten Gebrauch gemacht!

Nun steht mir eine Strafverhandlung bevor, die Ladung der von mir benannten Entlastungszeugen wird mir verweigert, bzw. wird teilweise sogar deren Existenz abgestrittten.

I.ü. hätte überhaupt niemals ein Strafbefehl beantragt / erlassen werden dürfen.

Sie sehen also, die Unzufriedenheit vieler Bürger, besser gesagt, deren Wut, hat Hand und Fuß. Auch in unserem Staat klaffen die schön formulierte Theorie und die Wahrheit in eklatanter Art und Weise auseinander.

So werde ich meine anstehende Strafverhandlung zum Anlass nehmen, dieses deutlich zu dokumentieren.

Sollte in Ihrem Hause Interesse bestehen, z.B. diese " Dokumentation deutscher Rechtsstaatlichkeit " persönlich mitzuerleben, werde ich Ihnen auf Hinweis die Terminsladung übersenden, sobald diese hier vorliegt.

Nochmals herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung und die Informationen.

Mit freundlichen Grüßen

Anette Schaefer

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10.05.2011, liebe Leser, liebe Wutbürger,

der fiktive arbeitslose Klaus B, Kfz - Mechaniker, bewirbt sich bei einer Firma als Lagerist. Da er keinen Staplerführerschein besitzt, ebenso auch nicht die Erlaubnis, eine Sackkarre ( Führerscheinklasse S ) zu führen, wird er nicht eingestellt.
Die fiktive arbeitslose Rechtspflegerin Sandra Z. bewirbt sich um die Beschäftigung als Medizinische Fachangestellte, selbstverständlich nicht eingestellt.
Die fiktive arbeitslose Medizinische Fachangestellte Ilona M. bewirbt sich als Altenpflegerin, aussichtslos. Obwohl Ilona spritzen darf, Verbände anlegen darf, Blut entnehmen darf etc., darf sie in der Altenpflege noch nicht einmal Stützstrümpfe anziehen.

Das sind nun mal unsere hehren Gesetze, die das Volk das Fürchten lehren und die sich jenseits aller Vernunft bewegen. Wohlgemerkt, es betrifft das Volk, welches offensichtlich an die Wand gefahren werden soll.

Anders geht es allerdings im Leben der Parteien zu!
Wir haben eine FDP, die eigentlich niemand mehr will, daß sie weiterhin in der Regierungsverantwortung steht und stehen darf, ist wohl ein " faux pas " allererster Güte, den es dringend zu überprüfen gilt. Diese Überprüfung wird allerdings an unserer " Verfassung " scheitern!

Also bleibt festzustellen, daß strenge gesetzliche Auflagen, die Berufstätigkeit betreffend, nur für den normalen Bürger gelten.
Anders in der Politik: Da wird ohne jedes Federlesen ein Ex-Banker zum Gesundheitsminister, der Arzt als Gesundheitsminister wird zum Wirtschaftsminister, die übrigen Posten werden meistbietend versteigert!

Ist dafür gesorgt, daß wir an die Wand gefahren werden? Ich denke, es läuft alles bestens auf dem Weg, Schaden vom Volk abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren! Oder etwa nicht? Schon Jakob Lorber schrieb, daß einer der größten Flüche der sein wird, daß euch eure 50 Hauptleute weggenommen werden, und diese durch Idioten ersetzt werden. Wie das geht, erleben wir gerade mal wieder. Es nimmt seinen Lauf...
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12.05.2011, liebe Leser, liebe Wutbürger,

Superwahljahr 2011, wir hören von Wahlergebnissen in den jeweiligen Bundesländern, wir hören aber auch im Vorfeld und sowieso mittendrin von Meinungsumfragen zur politischen Stimmung in der BRD.
Schön.
Doch da gibt es eine Partei, die nennt sich " Sonstige ", liegt mittlerweile bei 8 % der Wählerstimmen und keiner kennt diese Partei! Es würde mich mal interessieren, welches Programm diese Partei vertritt, die ja immerhin doppelt soviel Prozentzahl erreicht wie die FDP?!

Spaß beiseite: Es ist auffällig, daß seit einiger Zeit die kleinen Parteien, reichend von NPD bis hin zur ddp weder namentlich noch prozentual aufgeführt werden, dies in einem 'demokratischen' 'Staat'! Hier werden zugelassene Parteien unter den Teppich der Etablierten gekehrt, ohne Rücksicht auf Ansehen, Recht und Wirkung anderer Meinungen.

Vielleicht, das ist eben nur zu mutmaßen, steht z.B. die ddp ( Deutsche Demokratische Partei) bei ebenfalls 4 %, ähnlich der FDP? Der Bürger erfährt dies allerdings nicht.
Ist das gelebte Demokratie? Wer entscheidet, welche Prozentzahlen bei einer Wahl definiert ausgeworfen werden? Warum werden sie nicht klar definiert ausgeworfen? Offensichtlich soll hier völlig unter den Teppich gekehrt werden, daß es ganz gewaltige andere Strömungen gibt, die dem etablierten Augiasstall nicht entsprechen und deshalb nicht der Rede wert sind.
Es ist mit Nachdruck zu fordern, daß genau aufgeschlüsselt wird, mit welchen Prozentpunkten diese 'Sonstigen' Stimmen im Volk darstellen. Es muß endlich Schluß sein mit dieser unterschwelligen Bevormundung und noch stetig grassierenden Umerziehung, sprich: schleichender Entdemokratisierung.
Auf diese Weise würde vielleicht offenkundig werden, daß die NPD möglicherweise bereits die FDP überholt hat und eine wesentlich stärkere politische Kraft darstellt als dieser überflüssige Misthaufen, den kein Mensch haben will, aber der sich aufbläst mit Typen wie Rösler, der wohl demnächst noch hier den Außenminister mimen möchte. Prost Mahlzeit!

Ebenso könnte eine linksorientierte Partei die FDP mittlerweile überflügelt haben, ohne daß dies dem Bürger überhaupt überhaupt bekannt gemacht wird. Man sieht: Wir haben hier ein Demokratieverständnis, das jeder Beschreibung spottet! Das Schlimmste ist jedoch, daß die Mainstream-Medien dies mittragen (weil sie dazu verpflichtet sind, und nichts anderes!)
Sie können also davon ausgehen, daß größtenteils Meldungen der Presse in Übereinstimmung mit der Politik erfolgen.

Noch etwas anderes:
Im Radio werden wir gerade vollgelabert mit der Grünenpolitik. Fakt ist:
Die Umsetzung der Grünenpolitik ist rein rechnerisch für viele Menschen nicht durchführbar, weil nicht bezahlbar, z.B. Nahrungsmittel aus Öko-Bau. welcher umweltbewusste Kleinverdiener kann sich Ökö-Nahrungsmittel leisten?
Wir sitzen sovielen Lügen auf, daß sich die Balken mehr als biegen!
Wälder werden hier in Deutschland systematisch abgehölzt, wichtige Gehölzzonen für Vögel und Niederwild ebenso, dennoch ist kein öffentlicher Widerspruch der verschiedenen Umweltorganisationen zu hören. Dieses Thema kann bis ultimo diskutiert werden, einem wahren Liebhaber der Natur stehen jedenfalls die Haare zu Berge. Dies nicht im Hinblick auf die Partei der " Grünen ", sondern im Hinblick auf ihr verlogenes Treiben.

Liebe Leser, machen Sie einfach die Augen auf und Sie werden u.a. feststellen, daß die Dienstwagen und " Arbeitsplätze " der Grünen ebenfalls gesichert sind, ich denke, das war das oberste Ziel.

Meinem Garten ( Naturlandschaft ), meinen Mäusen, Mardern, Füchsen, Katzen, Elstern, Krähen, Meisen, Spatzen, Rotschwänzen, Buchfinken, Staren und Drosseln geht es jedenfalls gut, ebenso einer intakten Flora.
Keiner braucht einen Grünenpolitiker oder einen sonstigen aus dieser Riege, keinen Trittin, keine Roth oder Özdemir. Dies haben mir all unsere Tiere glaubhaft versichert, sie berichteten ebenso über die Zerstörung der Umwelt durch den Bau von Windmühlen. Beim Bau dieser Anlagen stirbt der Wald, z.B. hier im Hunsrück hektarweise.

Offensichtlich ist dem Wahnsinn der Politik keine Grenze mehr gesetzt.....Wenn ich jetzt im Radio höre, wie z.B. in Freiburg offenbar die Schicki-Micki-Mehrheit sich diesem grünen Wahnsinn hingibt, und sich schon schämt, ein Auto in Betrieb zu haben, wie sich dieser Öko-Pöbel angeblich bei ihren Licherketten näherkommt, wie derselbe Pöbel Dänemerk kritisiert, wenn Kriminelle und Wirtschaftsflüchtlinge ferngehalten werden sollen, dann sehen wir langsam, welchen Erfolg die Umerziehung mit ihrem induzierten Irresein seit 1945 gezeitigt hat. Es ist ein Jammer, daß wir immer noch mittendrin sein müssen!

Es ist schon spät, aber ich mache mir die Mühe, hier einen Leserbrief aus der Rheinzeitung vom 16. Februar 2011 abzutippen, der wie folgt lautet:

"Der Hunsrück wird in unerträglichem Maß verschandelt"
Leserbrief zum Artikel "Windenergie- Kein Konsens in Sicht - 'Verspargeln' Windräder den Hunsrück", Ausgabe Woche 2,12. Januar 2011: (von Bernhard Münnig, Ortsbürgermeister von Birkheim/Hsr.)

"Wir Hunsrücker sind stolz auf unseren schönen Hunsrück mit seinen Höhen und Tälern, mit seinen großen, zusammenhängenden Wäldern, Wiesen und Feldern - Ein Biotop, das es zu schützen gilt. Dieser Hunsrück wird nun durch die Verspargelung mit Windrädern landschaftlich kaputt gemacht. Anfangs standen hier und da ein paar Windräder, die man gar nicht als störend empfand, die man sogar bewunderte und sonntags einen Ausflug mit den Kindern dorthin machte. Nun aber eskaliert die Sache durch die unkontrollierte Vielzahl von Windrädern. Die meisten von uns sind in ihrem Beruf und in der Familie völlig ausgelastet. Man hat einfach nicht die Zeit, sich im Detail zu informieren, warum solch eine Verspargelung entstanden ist. Braucht man eigentlich auch nicht: Wir haben ja die von uns beauftragten Volksvertreter. Aber auf diese Leute, das erleben wir jeden Tag, können wir uns nicht verlassen. Die Entscheidung, eine Landschaft wie den Hunsrück optisch völlig zu zerstören, darf nicht gefällt werden, ohne die Bürger zu informieren und nach ihrer Meinung zu fragen. Rund 80 Windräder sind bereits gebaut. 300 Anträge liegen bei der Kreisverwaltung zur Genehmigung vor. Selbst wenn nicht alle Windräder genehmigt werden, kann sich jeder vorstellen, wie der Hunsrück dann aussehen wird: Er wäre lnadschaftlich tot. Millionen werden ausgegeben für Radwege, Wanderwege und vieles mehr. Was nützt das, wenn Touristen nicht mehr in diese Mondlandschaft kommen? Ein Raumordnungsplan, aufgestellt surch die Planungsgemeinschaft Mittelrhein-Westerwald, haätte der Verspargelung Einhalt gebieten können. Stattdessen wird die Verantwortung auf die Verbandsgemeinden übertragen. Wie sollen die Verbandsgemeinden eine Raumordnung für den ganzen Hunsrück schaffen? Unmöglich! In diesen Räten sitzen Bürgermeister und Gemeinderatsmitglieder. Wnn in ihren Gemeinden nun die Gier nach dem schnellen Geld aus Windenergieanlagen aufkommt, können diese Ratsmitglieder nicht objektiv entscheiden. Für den Bau von Windrädern werden Tausende von Quadratmetern Wald gerodet. Völlig unverständlich, dass hier kein Aufschrei kommt. (...) Die Windenergie ist privilegiert und politisch gewollt. Keiner hätte etwas auszusetzen gegen landschaftlich schonende Windparks, aber niemand kann diesen Wildwuchs befürworten. Wo sind die politischen Parteien? Ihr könnt es doch nicht dulden, daß in diesem unerträglichen Maße der Hunsrück verschandelt wird. Wir erwarten von euch eine klare Stellungnahme! 80 Windräder sind bereits gebaut. Es dürfen nicht noch 300 folgen!


Über allem wird " vergessen ", daß die Sonnenerergie das Rezept der Zukunft ist. Wäre die Möglichkeit der Energieschöpfung aus der Sonne so vorangetrieben worden, wie die Aufbereitung der Kernenergie, hätten wir heute andere Leistungs / Energiequellen jeglicher Art durch Sonnenenergie.
Hieran können allerdings " gewisse Kreise " nichts verdienen, so daß freie Energie nach wie vor verhindert wird.

Wie immer, bilden Sie sich selbst ein Urteil.

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15.05.2011, liebe Leser, liebe Wutbürger,

eine anstrengende Woche liegt hinter mir, viel Unbill, was die zusehends schwindende 'Rechtsstaatlichkeit' betrifft, dennoch ein paar Worte zu einem aktuellen Geschehen:

Strauss-Kahn, kurz DSK, Präsident des IWF und Präsidentschaftskandidat der Sozialisten (!) in Frankreich sitzt in Haft!
Hier zunächst einmal meinen Respekt an die Behörden in  den USA ( dies kann durchaus auch mal möglich sein ), denn bei uns wäre diese Sache wohl anders ausgegangen, nämlich wie sattsam bekannt:
Festnahme der Anzeigenden wegen des Verdachts der Falschen Verdächtigung, Vortäuschens einer Straftat etc., das mutmaßliche Opfer würde sich hierzulande in einer äußerst unangenehmen Situation wiederfinden, oder sieht das jemand anders?

Als Beispiel für diese These beschreibe ich kurz Erlebnisse einer Mandantin:
Die alleinerziehende Mutter hatte viele Verdachtsmomente in Sachen  Unterhaltspflichtverletzung des Vaters gegenüber ihren ehelichen Kindern zusammengetragen, so gut es ihr eben möglich und gesetzlich erlaubt war. Mit diesen Fakten sprach sie bei der zuständigen Polizeiinspektion vor, um Anzeige wegen des Verdachts der Unterhaltspflichtverletzung zu erstatten. Sie wurde in feindseliger Weise von dem Herrn Polizisten nach Beweisen gefragt. Sie antwortete, daß es nicht ihre Aufgabe sei und es auch nicht in ihrem Vermögen stände, Beweise beizubringen, sondern daß dies gerade  Aufgabe der Verfolgungsbehörden sei, sie habe schließlich nur einen Anfangsverdacht zu äußern.
Man forderte sie daraufhin auf, das Büro der Polizeiinspektion umgehend zu verlassen, um so einer Anzeige wegen Falscher Verdächtigung etc. zu entgehen.
Aus Angst vor strafrechtlichen Konsequenzen knickte sie ein, ein Vorgehen über anwaltliche Tätigkeit wurde notwendig, Kosten für die mittellose Frau entstanden.

Die Vorgehensweise der Polizei und sonstiger Behören in Sachen DSK erwecken zumindest bisher noch einen Anschein von Redlichkeit, Objektivität und Anstand, anscheinend ist man unbeeindruckt von Rang und Namen eines mutmaßlichen Straftäters.

Frau Merkel möchte ich raten, sich zunächst zurückhaltend zu verhalten, was ihren Umgang mit den verschiedensten Figuren der Weltgeschichte anbelangt, an Katsav und Nachfolger sei fürsorglich erinnert, Berlusconi ist auch so ein schillernder Bunga-Bunga-Vogel, Sarkozy nicht weit entfernt usw.
Wäre ich in dieser Situation Sorge- oder Personenberechtigter über Frau Merkel, würde ich umgehend von meinen Rechten z.B. eines Betreuungsverfahrens (früher: Entmündigung) Gebrauch machen ( das allerdings auch aus anderen Gesichtspunkten ).
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16. Mai 2011 - Liebe Leser, liebe kritische Bürger, liebe Wutbürger,

hier ein Hinweis zu einem ganz anderen Thema, auf das ich stieß, weil ich mir am vergangenen Wochenende auch `mal ein wenig Auszeit genommen hatte. Zu dieser Auszeit gehörte auch ein wenig
" Durchschalten " durch das deutsche Fernsehprogramm. Im Prinzip ist jeglicher Kommentar hierzu entbehrlich, doch gab es da etwas, was mich aufmerksam machte, und das war mit Sicherheit nicht Lena ( welche erkennbar nichts von ihrer Unfähigkeit eingebüßt hat ).

Schockiert hat mich indes ein Beitrag, der sich mit den vier Buchstaben "CERN" befasste. Wie vielleicht nicht jeder weiß, handelt es sich hierbei um einen 60 km langen Tunnel im Grenzgebiet der Schweiz bis hinüber nach Frankreich, vollgestopft mit mechanischer High-Technologie, die das Triebwerk eines A 380 wie den Motor eines Trabi erscheinen läßt. Als ich wieder einmal diese filigrane Anordnung von Myriaden Bauteilen und -teilchen sah, stellte sich zunächst die Frage: Wer baut solch einen mechanischen Dschungel, der aus Millionen von Präzisionsteilen bestehen muß, wer setzt solch eine Maschinerie zusammen, testet und wartet diese als Mechaniker, der eigentlich keine Ahnung davon hat, wozu das Ganze gut sein soll?
Sehen Sie sich nur einmal diese Ansammlung von Präzisionsmechanik an, die sich über 60 Kilometer erstreckt, und mit Sicherheit ein Wissen und Können (deutsch: know-how) erfordert, das nicht von dieser Welt zu sein scheint. Ich bin ein bekennender Technik-Fan, aber was da zu sehen ist, finde ich atemberaubend.

Man fragt sich natürlich: Wer treibt das, was solch einen Aufwand erforderlich und insbesondere rentierlich macht? Was wir hören, ist, daß ein paar Wissenschaftler angeblich ein paar 'Teilchen', d.h. Elektronen, Protonen oder Positronen oder Quarks die Sporen geben, um diese zunächst in die Nähe von Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen. So weit, so gut, daran hätte ich als Formel-1-Fan auch Spaß.
Aber damit nicht genug: Diese auf Höchstgeschwindigkeit gebrachten Teilchen werden auf Kollisionskurs gebracht und voll gegen einander geschossen. Offiziell heißt es, man wolle den 'Urknall' simulieren. Dies angeblich, um die Entstehung des Universums besser verstehen zu können. Ich meine: Würde ein solcher Aufwand in der Welt getrieben, damit z.B. die Männer ihre Frauen besser verstehen können, dann wäre uns der Urknall mit allen Kollateralschäden egal, vor allem wäre ein CERN noch überflüssiger als jetzt schon.

Aber es geht um etwas ganz anderes.
Wie in der Sendung unvorsichtigerweise schön herausgearbeitet wurde, haben die Damen und Herren Wissenschaftler herausgefunden, daß bei dieser Urknallerei auch Antimaterie entsteht. Dies ist ein Stoff, der die hier bekannte Materie mit einem Knall auflöst und eliminiert. Ebenso entstehen die 'Schwarzen Löcher", die alle Materie bis hin zum Licht in sich aufsaugen auf Nimmer-Wiedersehen.
Dies sind für die ja stets angeblich "wertfreie" Wissenschaft zunächst einmal physikalische Größen bzw. Erscheinungen. Es wurde sehr schön vorgeführt, wie z.B. ein paar Nanogramm Antimaterie dieselbe Sprengkraft wie kiloweise TNT haben würde. Mich traf der Schlag, als mir klar wurde, daß bei CERN damit nichts anderes betrieben wird, als die ultimative Antimaterie-Bombe zu kreieren, um z.B. in Händen der NWO uns endgültig in die absolute Falle der unumgänglichen Weltherrschaft zu bugsieren! Wer diese Waffe hat, kann mit ein paar Gramm oder Kilogramm den Planeten in Stücke reißen, wozu nur noch ein passendes Bohrloch von hinreichender Tiefe nötig ist, also kein Problem.

Liebe Leser, hiermit bin ich schon am Schluß von dem, was ich sagen wollte.
Das heißt: Versuchen Sie alles über diesen scheinbaren wissenschaftlichen Spielplatz herauszufinden, der angeblich ein "Budget" von nur 735 Millionen $ hat (Stuttgart 21 hatte wieviel?), ca. 3.500 Mitarbeiter beschäftigt und auf dem angeblich die Entstehung des Universums erforscht werden soll!?
Nach dieser informativen Sendung bin ich fest davon überzeugt, daß es nicht um den Anfang des Universums geht, sondern mehr um dessen Ende, und zwar gesteuert von einigen Wenigen, die längst erkannt wurden. Damit ist auch klar, daß alle Proteste am eigentlichen Ziel vorbei gehen, denn das sind nur Ablenkungsmanöver. Wenn das wahr ist, was in der Sendung an Grundlagen kurz und bündig dargelegt wurde, dann wird bei CERN nichts anderes als Armageddon gebaut, auf Kosten der Steuerzahler und mehr oder weniger unbemerkt vom eigentlichen Weltgeschehen.
Es ist zu vermuten, daß CERN lediglich der Erforschung und Herstellung der Antimateriebombe dient, damit der Weltherrschaft, denn diese Bombe, würde sie Realität, würde alles Vorstellbare sprengen.
In welchen, letzlich verantwortlichen Stellen, befindet sich CERN?
Liebe Leser, seien Sie aktiv!

Als ich mit meiner Webseite begann, habe ich gefragt, wo die Bienen geblieben sind. Schauen Sie nach, es ist noch alles vorhanden. Jetzt frage ich: Was wird in dieser Satansschmiede CERN getrieben? Meine Meinung habe ich dargelegt, wer es besser weiß, möge mir dies mitteilen.
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17. Mai 2011 - Liebe Leser, liebe Wutbürger, Norwegen hat heute wieder seinen Nationalfeiertag. Worauf dieser historisch beruht, hatte ich bereits in früheren Ausgaben berichtet. Es handelte sich seinerzeit um eine wirkliche Befreiung, die maßgeblich nicht von Politikern, sondern einem Mann aus der Wirtschaft sozusagen als Zwischenprojekt erledigt und erfolgreich abgeschlossen wurde. Vor allem erhielt Norwegen 1814 eine eigene Verfassung und war danach noch mehr oder weniger locker mit Schweden verbunden, bis Anfang des 20. Jahrunderts dann die endgültige Unabhängigkeit kam. Möge Deutschland demnächst einen ähnlichen Tag bekommen, denn zu befreien gibt es hier wahrlich genug.

Jetzt komme ich zurück auf meinen letzten Beitrag in WW 4/2011, nämlich meine Strafanzeige gegen Spiegel-Online bei der StA Hamburg. Eine Antwort ging hier am 7.5. ein mit dem Ergebnis der Verfahrenseinstellung, wie dies nicht anders zu erwarten war. Meine heutige Beschwerde lautet wie folgt:


Staatsanwaltschaft Hamburg

Gorch-Fock-Wall 15

20355 Hamburg

per Fax 040 / 4 27 98 – 10 02

17.05.11/S/11121

Betr.: Strafanzeige gegen 'Spiegel- online' Hamburg, vertreten durch den Chefredakteur Rüdiger Ditz, Brandstwiete 19, 20457 Hamburg, wegen des Verdachts auf Volksverhetzung nach § 130 StGB im Spiegel-Online-Artikel 'Auftritt der Anti-Euro-Krieger' vom 18.4.2011

Hier: Einstellungsverfügung vom 3.5.2011, hier eingegangen 7.5.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

gegen Ihre o.g. Einstellungsverfügung lege ich hiermit

Beschwerde

ein und bitte um Überprüfung und vor allem sachgerechte Subsumtion.

In der Verfügung wird u.a. ein taugliches Angriffsobjekt i.S.v. § 130 StGB vermißt, insbesondere muß sich der Angriff gegen einen Teil der inländischen Bevölkerung richten. Da dieses Angriffsobjekt tatbestandsmäßig klar und deutlich mit der inländischen jungen männlichen Bevölkerung bezeichnet wird, liegt dieses Tatbestandsmerkmal in aller Klarheit vor. Dies nicht sehen zu wollen, ist grenzwertig. Zitat: „Es sind vor allem jüngere männliche Wähler (...) In Deutschland gibt es dieses Potenzial ebenfalls (...)“ Zitat Ende.

Die Verfügung fordert weiter, Zitat: „Erforderlich ist jeweils ein Angriff gegen eine zahlenmäßig nicht unerhebliche Personenmehrheit.“ Zitat Ende.

Ohne jeden vernünftigen Zweifel wird gerade diese zahlenmäßig nicht unerhebliche Personenmehrheit klar und deutlich benannt, deutlicher geht es wohl nicht, wenn die gesamten inländischen männlichen Jungwähler diskreditiert werden. Es kann wohl nicht verlangt werden, die genaue Zahl ziffernmäßig aufzuführen, die Umschreibung der Gattung reicht vollkommen aus. Im übrigen ist es ein Unding, öffentlich zu schreiben, daß angeblich von einfachem Bildungsniveau und geringem Einkommen eine Gefahrenquelle ausgehen soll. Dies ist im übrigen zutiefst beleidigend.

Darüber hinaus sind wir in unserer Familie auch persönlich betroffen, denn zu unseren Kindern gehören nicht weniger als sechs männliche Jungwähler, die sich zu Recht auch beleidigt fühlen. Diese männlichen Jungwähler sind im übrigen ohne weiteres als unterscheidbarer Teil von der Gesamtheit der inländischen Bevölkerung abgrenzbar. Es ist für einen Juristen nicht ersichtlich, welche Subsumtionsprobleme hier bestehen sollten, selten war ein Fall so klar, daher auch die Anzeige.

Der Artikel unterstellt plakativ 'Tatsachen', die es so nicht gibt und verhetzt damit ganz klar tatbestandsmäßig. Diese unwahren Tatsachenbehauptungen sind nicht vom Schutz der Meinungsfreiheit umfaßt, dies hat das Bundesverfassungsgericht in ständiger Rechtsprechung entschieden. Es ist daher dringend notwendig, daß ein Strafgericht über diese Tatsachenbehauptungen Beweis erhebt.

Im übrigen befaßt sich der Artikel gerade nicht ausschließlich mit dem Ausland, sondern bezieht das deutsche Inland ausdrücklich ein, allerdings würde hier nur der Anführer fehlen. Wer diese klare Verhetzung nicht erkennen will, handelt tendenziös, um es mild auszudrücken.

Es wird daher dringend gebeten, diesmal einen der Subsumtionskunst kundigen Volljuristen mit der Sache zu befassen, ein Jurastudent im 2. Semester dürfte allerdings mit dem nötigen Können und der nötigen Unbefangenheit an die Sache gehen.

Das bisherige Ergebnis ist auf jeden Fall abwegig falsch und kann nicht hingenommen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt

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23.05.2011, liebe Leser, liebe Wutbürger,

ich nehme wieder einmal eine kurze Auszeit aus dem Alltäglichen, um Sie zu informieren:

Anette plant derzeit eine Aktion gegen Merkel und ihre offensichtlich zutiefst unerwünschte Regierung. Diese Aktion soll nach Ende der Sommerferien stattfinden, dann, wenn das ganze Regierungsvolk in Berlin wieder antritt. Angedacht ist ein volksfestähnlicher Aufmarsch, quer durch die Republik, Näheres wird vor dem tatsächlichem Umsetzen bekanntgegeben. Nur soviel vorab: Unterstützung aus allen Reihen wird nötig sein, das offizielle Ziel wird es sein, Frau Merkel u.a. einen Brief im Kanzleramt zuzustellen, Tenor: Sie sind beim Volk eine unerwünschte Person, treten Sie ab!

Sollten sich allerdings auf dieser Reise nach Berlin, die geplant ca. sechs Tage dauern wird, weitere Briefe, Mitstreiter und Nachrichten dazugesellen, wäre das einfach nur gut!

Ein anderes Thema, dies wieder einmal zum Zustand der deutschen Rechtsstaatlichkeit, darüber ist auch immer wieder Interessantes bei meinem Kollegen Ulrich Dost nachzulesen, hier nun ein Fall aus meiner Tätigkeit:

Der Sohn der Fam. Müller, Dirk, 18 Jahre, Schüler, ist befreundet mit der Tochter des unmittelbaren Nachbarn Maier, Simone, 14 Jahre, Schülerin.

Die Familien Müller / Maier sind seit Jahren gut bekannt, ein jeder kennt die Verhältnisse des anderen, die beidseitig als gut zu bezeichnen sind.

Der offene Krieg bricht aus, als die Freundschaft der beiden jungen Leute bekannt wird. Es stellt sich in aller Idiotie heraus, daß die Eltern von Simone das Heranwachsen ihrer Tochter nicht verkraften und damit völlig überfordert sind.

Beleidigungen, Unterstellungen, Terror gegen Dirk und Simone, Dirk und seine Eltern werden durch Hausfriedensbruch und Telefonterror am hellichten Tag an die Grenzen des Erträglichen gebracht, die Polizei rückt an, um dann sinnentleert das Weite zu suchen, denn es gab und gibt nichts, was in irgendeiner Art und Weise zu beanstanden wäre.

Um diesem unerträglichen Spuk ein Ende zu bereiten, versuchte Dirk als letztes Mittel beim zuständigen Amtsgericht eine einstweilige Anordnung zu erwirken, zum Schutz seiner Familie und sich selbst vor diesen wild gewordenen und nicht wiederzuerkennenden nachbarlichen Zeitgenossen.

Hier nun die Entscheidung:

Der Antrag war zurückzuweisen, da der vom Antragsteller vorgetragene Sachverhalt keine Gewaltschutzanordnung rechtfertigt. Ob das beschriebene Verhalten der Antragsgegner eine unzumutbare Belästigung darstellt, kann offen bleiben.

Die Antragsgegner handeln jedenfalls unter Wahrnehmung berechtigter Interessen. Als Inhaber der elterlichen Sorge für ihre minderjährige Tochter steht ihnen das Recht zu, bei dem Antragssteller zu klopfen, zu klingeln oder anzurufen, um zu erreichen, dass die Tochter ihren Weisungen gemäß nach Hause kommt. Es scheint durchaus nachvollziehbar, dass die Eltern eines 14-jährigen Mädchens nicht damit einverstanden sind, dass sich das Kind nach 19.00Uhr noch bei ihrem erwachsenen Freund aufhält.

Hierzu ist neben juristisch falscher Einschätzung ( Simone ist kein Kind mehr ) vor allem eines zu bemerken:

Diese merkwürdige Richterin stellt das zivilrechtliche Aufenthaltsbestimmungsrecht der total versagenden Eltern über alle verfassungsmäßigen, strafrechtlichen und vor allem besitzrechtlichen Rechte der Eltern von Dirk, von diesen Rechten bleibt nichts mehr übrig! Wenn sich also die Tochter im Hause von Dirk befindet und dem Fernglas des Vaters am Fenster entschwunden ist, dann hat dieser Irre nach Ansicht dieser Provinz - Rechtsbude das Recht, ohne jede Warnung im Haus herumzulatschen, in jedes Zimmer zu sehen usw., um nach dem Verbleib seiner Tochter zu forschen! Und dies am hellichten Tage, wohlgemerkt! Geht es noch irrer, gibt es eine größere Entrechtung als bei dieser 'Richterin'?

Merke: Der Zustand in diesem 'Rechtsstaat' wird täglich unerträglicher. Dr. Schnitzer wies in einer seiner letzten Mails darauf hin, daß es zunehmend das Phänomen der progressiven Hirninsuffizienz gibt, das man in Rechnung stellen muß, welches jedoch nicht ohne weiteres erkennbar ist. Ich glaube, er hat mehr als recht!

Diese Eltern haben inzwischen das Jugendamt eingeschaltet, weil ihre Tochter angeblich aus dem Ruder läuft (offensichtlich ist eine erste Liebesbeziehung in den Augen dieser Eltern verwerflich oder entartet). Das Jugendamt wiederum unterstützt die Gangart der Eltern in einem Fall, der gar keiner ist. Wie hinlänglich bekannt, werden von den Jugendämtern wirklich gefährliche Fälle wiederum nicht erkannt. Dies möchte ich ausdrücklich bemerken. Auch hier wieder ein Indiz dafür, wie wir in diesem Land von offizieller Seite fehlgeleitet und zerstört werden. Dazu hatte ich bereits früher geschrieben: Die planmäßige Zerstörung aller guten und gewachsenen gesunden Strukturen ist wesentlicher Bestandteil unserer Abwrackung.

Nochmals zu Dirk und Simone: Diese Freundschaft ist geprägt von Verständnis, vor allem aber von einem großartigen ganz überwiegend platonischen Umgehen von Dirk mit Simone. Soweit Obszönitäten der übelsten Art ins Spiel kommen, werden diese von Institutionen und Vater thematisiert und induziert, peinlich und niederschmetternd für Dirk und Simone. Dies wurde der Richterin seitens Dirk dargelegt, umso unfaßbarer ihre Entscheidung! Es ist auch klar festzustellen, daß die eigentlichen Verderbten mit ihrem ganzen obszönen Dreck im Hirn als Helfer und 'Experten' daherkommen, die sich angeblich um das 'Kindeswohl' zu kümmern vorgeben. Unsere Jugend ist in keinen guten Händen!

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24. Mai 2011 - Liebe Leser, liebe Wutbürger, wie ich soeben aus einer Mail erfahren habe, ist der unermüdliche Aufklärer und Kämpfer 'Max' von uns gegangen. Ich habe von ihm einige Beiträge in meiner Webseite. Sein Hauptthema war immer die fraktionale Geldkreierung aus dem Nichts (Luftgeld) durch die FED und die Tatsache, daß es derzeit nur Schuldgeld gibt, also Geld nur gegen Verschuldung. Das heißt, daß für jeden Geldschein, den wir (hoffentlich) in Händen halten, entweder wir uns selbst oder jemand anderes sich verschulden mußte. Ich kann nur raten, seine nicht immer leicht zu verstehenden Thesen immer wieder zu studieren und zu vertiefen. Auch ich vermisse Dich, Gottes Segen! Hier die Mail:

Liebe Freunde von Max News!

In tiefer Betroffenheit geben wir,  die Familie und die Freunde von �Max�

bekannt, dass Max am 11. Mai 2011 diese, uns bekannte Realität für immer
verlassen hat. Max hatte dieses Pseudonym für sich gewählt und damit wollen
wir ihn in unseren Herzen behalten.

Wer war Max?


Max war ein Kämpfer. Er hatte erkannt, welche Ungerechtigkeiten, Lügen und

Machtspiele sich auf dieser Welt seit langer Zeit abspielen. Seine
bevorzugten Themen in Max News waren unser Umgang mit Finanzen und den
Ressourcen auf diesem Planeten. Er hatte das System der Hochfinanz, der
�Machthaber� und Unterdrücker durchblickt und uns immer wieder zu mehr
Menschlichkeit und Vernunft ermahnt.

Max stand völlig allein hinter �Max News�. Es gab kein Team von Redakteuren,

keine Mannschaft stand an seiner Seite. Alle sein Nachrichten hatte er
allein verfasst, kommentiert und, wenn es sein musste, auch berichtigt. Max
war bis zum letzten Tag seines Lebens aktiv. Er verschickte noch am Tag
seines Ablebens Nachrichten via Internet und verstarb, allein, vor seinem
Computer.

Was wünscht sich Max jetzt?


Er wünscht sich, dass aus den vielen Kämpfern, die regelmäßig seine

Nachrichten gelesen haben, Krieger werden. Er wünscht sich aus tiefstem
Herzen, dass sich Menschen zusammenschließen und gemeinsam versuchen, den
nächsten, bedeutenden Schritt in der Evolution zu gehen. Ohne offene,
liebevolle, weltweite Kooperation wird es keine weitere Entwicklung geben.

Max, zum letzten Geleit schreiben wir, Deine Familie und Deine Freunde, Dir

die Worte aus Alfred Tennysons letztem Gedicht �Crossing the Bar�:

Sunset and evening star,

And one clear call for me!
And may there be no moaning of the bar,
When I put out to sea,
But such a tide as moving seems asleep,
Too full for sound and foam,
When that which drew from out the boundless deep
Turns again home.

Twilight and evening bell,

And after that the dark!
And may there be no sadness of farewell,
When I embark;
For tho' from out our bourne of Time and Place
The flood may bear me far,
I hope to see my Pilot face to face
When I have crossed the bar.


Die Beisetzung von Max fand, im engsten Familienkreis, auf hoher See statt,

wo seine Asche verstreut wurde.

Max hat sein Gehen vorausgeahnt und in einer seiner letzten Max News nach

einem Nachfolger Ausschau gehalten. Wenn es von Euch gewünscht ist, dann
werden wir Max News, in einer veränderten Form, weiterführen.

Max, wir denken an Dich,


in Liebe,


Deine Familie und Deine Freunde 

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Hartz-IV-Sanktionen verfassungswidrig - Friedrich Hilbert aus Leipzig teilt folgendes mit, danke Fritz!

FH
Leipzig
Gesetzes zur Ermittlung von Regelbedarfen
und zur Änderung des Zweiten und Zwölften Buches Sozialgesetzbuch
Artikel 2 – Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch – wird wie folgt geändert:
1. Nummer 1 wird wie folgt geändert:
a) In Buchstabe d wird der „Unterabschnitt 5“ wie folgt gefasst:
„Sanktionen
§§ 31 - 32 (weggefallen)“.
b) Buchstabe e wird wie folgt gefasst:
„e) Die Angabe zu § 39 wird wie folgt gefasst:
§ 39 (weggefallen)“.
c) Die bisherigen Buchstaben e bis i werden die Buchstaben f bis j.
d) Buchstabe g wird wie folgt gefasst:
„g) Die Angabe zu § 43 wird wie folgt gefasst:
§ 43 (weggefallen)“.
e) Die bisherigen Buchstaben g bis j werden die Buchstaben h bis k.
2. In Nummer 31 werden die §§ 31 - 32 aufgehoben.
3. Nummer 32 wird wie folgt geändert:
a) § 39 wird aufgehoben.
b) § 43 wird aufgehoben.
Berlin, den 30. November 2010
Begründung
A. Allgemeines
1. Sanktionen bedeuten eine verfassungswidrige Unterschreitung des menschenwürdigen
Existenzminimums.
Mit Urteil vom 9. 2. 2010, - 1 BvL 1/09 - (NZS 2010, 270 ff.) begründet das BVerfG den Anspruch
auf die Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums mit expliziter Bezugnahme auf
die Menschenwürde. Unscheinbar und schnell überlesen schließt sich an die bekannte Formel der neue
Satz an: „Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch“ (BVerfG, a.a.O., Seite 274). Im folgendem
Absatz leitet es allein aus Artikel 1 Absatz 1 GG einen Leistungsanspruch aus der Schutzpflicht des
Staates her, da „sie [..die Würde jedes individuellen Menschen..] in Notlagen nur durch materielle
Unterstützung gesichert werden kann“. Zudem muss der Leistungsanspruch so ausgestaltet sein, dass
er stets den gesamten existenznotwendigen Bedarf jedes individuellen Grundrechtsträgers deckt (vgl.
BVerfG a.a.O.). Nach der Rechtsprechung lässt sich daher festhalten, dass Artikel 1 Absatz 1 Satz 2
GG auch Schutz vor materieller Not begründet. Für die Sanktionen fehlt es damit aber an einer
Legitimierung durch das Grundgesetz. Für bisherige Versuche Sanktionen zu begründen, verbleibt
kein Raum mehr. Wenn die Gewährleistung eines Existenzminimums Teil der
Menschenwürdegarantie und der daraus folgenden Schutzpflicht des Staates ist, dann gilt dies in der
entwickelten Würdedogmatik absolut.
Die Menschenwürde ist nicht abwägungsfähig mit anderen Grundrechten und sonstigem Verfassungsrecht (vgl. nur BVerfG, Urteil vom 15.02.2006, - 1 BvR 357/05 – (NJW 2006, 751 ff.); BVerfG, Beschluss vom 14.12.2004, - 2 BvR 1249/04 – (NJW 2005, 656 ff.).
Freilich lässt sich aus der Gewährleistung des Existenzminimums als Teil der Menschenwürdegarantie
keine konkrete Höhe des tatsächlich durch den Sozialstaat zu leistenden Betrags ableiten (vgl.
Wallerath, Seite 162). Das BVerfG trennt daher folgerichtig Anspruchsgrund und Anspruchshöhe und
weist letztere dem Gestaltungsauftrag nach Artikel 20 Absatz 1 GG zu.
…1..
…2/..
Zwangslos ergibt sich daraus, dass jeder Versuch, das so gefundene und auf nachprüfbarer sachlicher Grundlage ermittelte Existenzminimum, das nach Ausführungen des BVerfG auch die Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben umfassen muss, in irgendeiner Form zu unterschreiten unmittelbar in eine Verletzung des Anspruchgrundes umschlägt: ein „bisschen Menschenwürde“ gibt es nicht.
Mit dem Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum ist daher eine gesetzliche Regelung
unvereinbar, die zu einer Unterschreitung des Existenzminimums führt. Diese Konsequenz wird aber
durch die Sanktionsregelungen im SGB II billigend in Kauf genommen.
2. Das Sanktionsregime ist Ausdruck einer verfehlten Aktivierungsideologie
Die Sanktionsregelungen stellen das Herzstück einer grundrechtswidrigen und sachlich
kontraproduktiven Aktivierungsideologie dar. Mit dieser Ideologie werden soziale Missstände zu
einem Ergebnis individuellen Fehlverhaltens und fehlender Motivation umgedeutet.
Massenerwerbslosigkeit erscheint hier nicht mehr als das strukturelle Ergebnis des kapitalistischen
Wirtschaftssystems, sondern als Folge individuellen Verhaltens. Das Sanktionsregime verstärkt die
Existenznot bei den Leistungsberechtigten. Es untergräbt ihre Würde, macht sie zu Objekten der
staatlichen Bürokratien und macht diese gegenüber den Zumutungen ausbeuterischer
Arbeitsverhältnisse wehrlos. Die Politik fördert auf diese Weise menschenunwürdige
Arbeitsbedingungen und trägt erheblich zu einer Ausweitung des Niedriglohnsektors bei.
3. Das Sanktionsregime nimmt soziale Verelendung in Kauf und grenzt aus
In der Sanktionspraxis geht es um die Bestrafung von Menschen, die anerkannt leistungsberechtigt
sind und denen die zuständige Behörde ein Fehlverhalten – Verstoß gegen Meldeauflagen, Vorgaben
der Eingliederungsvereinbarung oder Ablehnung einer zumutbarer Arbeit oder Maßnahme - vorwirft.
Nur in wenigen Fällen ist die Ablehnung einer als zumutbar geltenden Arbeit der Grund der Sanktion
(Bundestagsdrucksache 17/1837, S. 3). Die Sanktionsquote unter den arbeitslosen SGB II Berechtigten
lag im Januar 2009 bei 3,7 Prozent, bei arbeitslosen Leistungsberechtigten unter 25 Jahren bei fast
10 Prozent. Gerade bei diesen jüngeren Hilfeberechtigen wird nicht nur häufiger, sondern auch
deutlich drastischer sanktioniert: Bei über einem Drittel der 250.000 in einem Jahr sanktionierten *
4. Jungen Leistungsbeziehenden wurden 100 Prozent und mehr des Regelleistungsbedarfes gekürzt
(Zeitraum: April 2008 bis März 2009, vgl. Bundestagsdrucksache 16/13991, S.17f.).
Über die Auswirkungen der Sanktionen auf die Lebenslagen und die Verhaltensweisen der betroffenen
Personen gibt es nur wenige Informationen. Nach den verfügbaren Berichten haben Sanktionierte nur
in einem geringen Umfang die Möglichkeit die Einbußen durch alternative Einkommensquellen zu
überbrücken. Soziale Verelendung ist daher ist Folge: diese zeigt sich beispielswiese in einer massiven
Verschlechterung des Gesundheitszustandes der betroffenen Personen - insbesondere aufgrund
psychischer Belastungen - und einem spürbaren Anstieg der Wohnungslosigkeit. Insbesondere bei den
Unter-25 jährigen wird die Zunahme der Wohnungslosigkeit in einen ursächlichen Zusammenhang
mit den Hartz IV Regelungen gebracht (BAG Wohnungslosenhilfe, Pressemitteilung vom 28.1.2008).
Übereinstimmend dokumentieren Berichte, dass Sanktionen die Betroffenen in einer äußerst
unproduktiven Art und Weise „aktivieren“: die Sanktion ziehe einen „Überlebenskampf“ nach sich,
der Zeit und Energie vollständig binde. Viele, insbesondere junge Erwerbslose, brechen ihren Kontakt
zu den zuständigen Behörden ab, wenn sie keine Leistungen mehr bekommen. Damit verschwinden
diese Personen sowohl aus der Statistik als auch den öffentlichen Unterstützungssystemen. Teilweise
wird auch auf Ausweichreaktionen verwiesen wie die Beschaffung des Lebensnotwendigen durch
Kleinkriminalität (Anne Ames: Ursachen und Auswirkungen von Sanktionen nach § 31 SGB II, NDV
3/2100, S. 11ff.; Susanne Götz u.a.: Sanktionen im SGB II.
…3/…
…4/…
Unter dem Existenzminimum, IAB Kurzbericht 10/2010; Berliner Kampagne gegen Hartz IV: Wer nicht spurt, kriegt kein Geld, Sanktionen gegen Hartz-IV-Beziehende. Erfahrungen, Analysen, Schlussfolgerungen. Berlin 2008). Für eine grundrechtlich geschützte, verlässliche und menschenwürdige Existenzsicherung sind Sanktionen damit ebenso ungeeignet wie für eine nachhaltige soziale Eingliederung.
B. Einzelbegründung
Zu Nummer 2
Da sich der vorliegende Gesetzentwurf bemüht, die Anspruchshöhe exakt am Existenzminimum
auszurichten, sind die in den §§ 31 - 32 SGB II vorgesehenen Sanktionsnormen nach der vorgenannten
Begründung aufzuheben.
Zu Nummer 3
Durch eine in § 43 vorgesehene Aufrechnungsmöglichkeit der Leistungen in Höhe von bis zu
30 Prozent wird nach der Konzeption des Gesetzentwurfes die Grenze des Existenzminimums
unterschritten, so dass die Norm aus den einleitenden Erwägungen verfassungswidrig ist.
Nach § 39 haben Widerspruch und Anfechtungsklage - abweichend von der Grundkonzeption des
§ 86a Absatz 1 SGG - insbesondere gegen Verwaltungsakte, die Leistungen aufheben, zurücknehmen,
widerrufen oder herabsetzen, keine aufschiebende Wirkung. D.h., dass die Entscheidungen ihre
Wirkung sofort entfalten und keiner Vollzugshemmung unterliegen. Vor dem Hintergrund der in der
Menschenwürdegarantie verankerte Gewährleistung des Existenzminimums wirft diese Regelung
schon im Lichte des Artikels 19 Absatz 4 GG erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken auf. Zwar
gewährleistet Artikel 19 Absatz 4 GG nicht schlechthin die aufschiebende Wirkung, so dass der
Gesetzgeber berechtigt ist, Ausnahmen vorzuhalten.
Den Anspruch auf Gewähr effektiven Rechtsschutzes kann zwar dadurch Rechnung getragen, werden, dass - wie in § 86b SGG vorgesehen -Möglichkeiten zur Anordnung der aufschiebenden Wirkung bestehen. Werden jedoch Leistungen, die das Existenzminimum gewährleisten, (rechtswidrig) entzogen, was im Hinblick auf die bisherigen praktischen Erfahrungen mehr als wahrscheinlich ist, steht eine irreparable Verletzung von Art. 1 Abs. 1 GG im Raum, die so schwerwiegend ist, dass nachgelagerter Rechtsschutz diese nicht mehr beseitigen kann.
Im Übrigen muss das Vollzugsinteresse eines Verwaltungsaktes - dies gilt auch für den regelnden
Gesetzgeber - durch ein besonderes öffentliches Interesse gerechtfertigt sein, das über das Interesse
hinausgeht, das den Verwaltungsakt selbst rechtfertigt. Ein solches besonderes Interesse ist nicht zu
erkennen. Zweck des § 39 ist rein fiskalischer Natur - er soll die sofortige Einstellung der Zahlungen
ermöglichen und somit Überzahlungen vermeiden, deren Rückgewähr durch den Leistungsempfänger
unsicher ist (Wagner, in: jurisPK-SGB II, § 39 Rdnr. 6)
Leipzig den 14.11.2010
Hochachtungsvoll
Friedrich Hilbert

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25. Mai 2011 - Liebe Leser, liebe Wutbürger, zum Ableben von 'Max', des unermüdlichen Aufklärers und erklärten Gegners des herrschenden Schuldgeldsystems stelle ich hier noch einmal den "Welt-Geldbetrug" mit seinen Kommentierungen ein. Ich glaube, es gibt Wenige, die den wahren Satanismus hinter dem Geldsystem in einer Klarheit wie Max erkannt hat. Seine Beiträge waren immer wieder lesenswert, deshalb hier noch einmal eine Kostprobe zu seinem ehrenden Andenken:

23.01.08


Max kommentiert den "WELTGELDBETRUG" von Prof. Dr. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Hannover

 

Vorbemerkung Max: Wir brachten den Artikel schon mehrmals in den MaxNews, doch er ist einfach so gut und immer noch zeitgemäß, dass alle diesen nochmals lesen sollten. Dieses Mal haben wir uns die Mühe gemacht den Artikel zu kommentieren. 

Der Originalartikel steht auf http://infosite.promweb.de/weltgeldbetrug.html 

Der grösste und weitreichendste Wirtschaftsskandal unserer Tage findet z.Zt. durch die Manipulationen an den Geld- und Währungssystemen statt. Der Geldbetrug hat erstmalig eine globale Dimension, weil er sich weltumspannend abspielt, von keiner nationalen Regierung deshalb mehr kontrolliert, gestoppt oder verhindert werden kann, und weil er sogar nach den veralteten nationalen Gesetzen formell legal stattfindet. Sicher ist aber, dass der Geldbetrug wie jeder andere Betrug auch nicht langfristig zur Bereicherung der Täter durch Entreicherung der Opfer führen kann, weil kein freies Geldsystem auf Dauer missbraucht werden kann. 

Nach der Finanztheorie ist Geld ein legalisiertes Tauschmittel, welches auch zur Wertaufbewahrung dienen soll. Die Ausgabe von Geld war deshalb früher staatliches Privileg (Münzhoheit). Die als Geld umlaufenden Gold-, Silber- und Kupfermünzen hatten staatliche Prägung. Der Staat garantierte also die Reinheit des Metalls und das Gewicht der Münzen, so dass man nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland jederzeit wusste, wieviel jedes Geldstück wert war. So waren die Metallmünzen zugleich Tauschmittel und Dauerwert. 

     Max: die Wertigkeit des Metals wurde aber von der     'Hochfinanz' vorgegeben und über ihre Wertstoffbörsen gesteuert. Sie selbst wollte keine Kosten in die aufwendige Münzherstellung investieren da sie ja fast alle Minen für Edelmetall immer unter ihrer Kontrolle hatten und sie somit auch am Münzgeschäft verdienten.  Die 'Hochfinanz' beschränkte sich auf Papiergeldherstellung und das Zinsgeschäft für dessen Verleihung. 

Der Staat musste aber, um Geld ausgeben zu können, Gold und Silber haben. Deshalb war es wichtig, dass zum Beispiel Silberbergwerke in staatlicher Hand waren (Rammelsberg bei Goslar) und auf diese Weise der Staat das Silber für zusätzliche Prägemünzen einsetzen konnte. Umgekehrt wussten die Bürger, dass der Staat nur soviel Geld ausgeben konnte, wie er über Edelmetall verfügte. Der Edelmetallvorrat war also die Basis für das in Edelmetall umlaufende Naturalgeld (Goldumlaufwährung).

      {Max: Die Überlassung des Münzgeschäfts an den Staat war nur Vorwand dem Volk vorzugauckeln, dass der Staat die Kontrolle über das Geld hat. Der Staat selber war aber immer von der 'Hochfinanz' gegründet und finanziert worden um das Volk für sie über die Steuern und der daraus zu bezahlenden Zinsen auszunehmen. Eine Goldwährung gab es in dem Sinn nie! Dies ist gut beschrieben von Dr. Paul Martin in seinem Buch   'Gewaltmetall Gold'

     www.goldseiten.de/content/kolumnen/download/pcm-17.pdf

Gold war nur die Absicherung der Währung die durch Staatsverschuldung entsteht. Es gab nur Goldmünzen, welche immer der Kriegsführung und Waffenbeschaffung dienten. Das gemeine Volk hatte kein Gold in den Händen, sondern immer nur minderwertigeres Metal. Die Abgaben für die Herrscher waren meist in Naturalien. Erst mit der Erfindung und Einführung von Geld im Mittelalter gelang es das Volk über das Geld auszunehmen und dieses der 'Hochfinanz' über die Besteuerung zuzuführen.}

Vom Realgeld zum Nominalgeld 

Immer wieder haben Fürsten allerdings versucht, sich mehr Geld zu verschaffen, als sie Edelmetall hatten, indem sie den Anteil des Edelmetalls bei den Münzlegierungen verminderten ("kippen und wippen"). Das Ergebnis war jeweils, dass die Kaufleute und Bürger das schlechte Geld weitergaben, das gute aber behielten, bis alle Bescheid wussten und das schlechte Geld wieder eingeschmolzen werden musste. Goldumlaufwährungen gab es noch bis zum Ersten Weltkrieg.  

     {Max: in unbedeutenden Mengen. Im übrigen ließ man Gold nicht 'Umlaufen' sondern man sparte es. Die angeblich goldabgesicherten Währungen stellte die Verpflichtung    gegenüber der 'Hochfinanz' klar, welche auf Gold für den Zins bestand. Nur Gold war währungsneutral und konnte in jede Währung konvertiert werden.}

 Jede Goldumlaufwährung hat allerdings den Nachteil, dass Gold nicht so stark vermehrbar ist, wie die Wirtschaft wächst, dass also eine gewisse deflatorische Geldknappheit stärkeres Wirtschaftswachstum behindern könnte. Deshalb gingen viele Staaten zu einer indirekten Goldwährung über: Sie hatten einen bestimmten Goldschatz und gaben auf dieser Basis staatliche Zentralbanknoten aus, die im täglichen Gebrauch leichter zu transportieren, zu zählen und auch in höheren Summen aufzubewahren waren. Ihr Wert beruhte darauf, dass man die Geldscheine jederzeit bei der Zentralbank vorlegen und in entsprechendes Gold oder Silber umtauschen konnte (Goldkernwährung). Auf diese Weise konnte der Staat sogar mehr Nominalgeld ausgeben, als er an Edelmetall verfügbar hatte, denn üblicherweise bestanden nur wenige Geldscheininhaber auf dem Umtausch ihrer Scheine in Gold. Normalerweise reichte also ein Volumen von weniger als 10% Gold für ein Währungsvolumen einer um 90% höheren Geldscheinmenge. 

     {Max: Das WirtschaftsWACHSTUM ist unnatürlich und nur vom

     Zins erzwungen!!! Die deflatorische Geldknappheit entstand

     durch den Zins und nicht der parallelen Währung ‚Gold‘ die

     nur der Umrechnung der Schuldrückzahlung diente. Der Wert

     Gold wurde immer durch die 'Hochfinanz' manipuliert.

     So übernahm Rothschild nach dem Diktat von Versailles

     das Goldfixing, weil alle Reparationszahlungen in Gold

     festgelegt wurden.

 

     Da alle Zentralbanken eine Erfindung der 'Hochfinanz'

     sind, unterstehen diese seit jeher nie dem Staat,

     sondern immer der 'Hochfinanz'! Mit Gründung der

     BIS 1932 war die Holding und Steuerungszentrale für

     alle Zentralbanken der Welt geschaffen, über welche die

     'Hochfinanz' den Wohlstand der von ihr gegründeten und

     finanzierten Staaten abschöpfte.}

 

Das System funktionierte weltweit, weil auch Länder, die selbst keinen Goldschatz hatten, den Inhabern ihrer nationalen Geldscheine einen festen Umtauschkurs zu anderen Währungen garantierten, die ihrerseits wieder einen Goldkern hatten. Solange diese Umtauschgarantie bestand, konnten die Bürger darauf vertrauen, dass sie - wenn auch über doppelten Umtausch - die Geldschein-Nominalwerte in Münzrealwerte umtauschen konnten (Golddevisenwährung), hatten also eine zumindest indirekte Geldwertgarantie.

 

     {Max: vorgegaukelt - den der Glaube an die Wertigkeit von Geld und Gold brauchte man nach jeder Krise wieder, um die Menschen immer wieder mit dem selben Konzept    einzufangen.}

 Vom staatlichen zum privaten Geld 

Der entscheidende Schritt weg vom Staatsgeld war 1913 die Gründung des Federal Reserve System in den USA. Obwohl nach der amerikanischen Verfassung eigentlich nur Gold und Silber gesetzliches Geld sein dürfen, hat sich ein von privaten Banken gegründetes Kartell unter Führung der beiden Grossfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller eine private Zentralbank geschaffen mit dem Recht, eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und für welches anfangs noch die amerikanische Zentralregierung garantierte.

 

     {Max: es war nicht der Schritt weg vom Staatsgeld, sondern der Auftakt zu einer einzigen  Welt-Reservewährung in der sich alle Länder der Welt absichern mussten - der totalen Unterwerfung der Welt  unter die Dollarhegemonie. Einer Papierwährung die angeblich in Gold abgesichert sein sollte, doch diese Lüge war damals schon nicht aufrecht zu erhalten,     weshalb sich viele Länder dem Dollar nicht unterwarfen und deshalb in 2 Weltkriegen unterworfen werden mussten. Diese Kriege konnten diese Länder nie gewinnen, da Geld nur durch Ressourcen und Verschuldung entstehen können und diese Länder alle weder Ressourcen hatten, noch Kredite für eine Schuldgeldkreierung  bekamen. Es war folglich nur eine Frage der Zeit, bis diese von Rohstoffen abgeschnitten Länder mangels Kapital und Ressourcen den Krieg verlieren mussten. In den Schulen wurden der Welt diese Kriege natürlich anders erklärt.} 

- Rothschild Bank of London - Rothschild Bank of Berlin - Lazard Brothers of Paris - Israel Moses Seif Banks of Italy - Warburg Bank of Hamburg - Warburg Bank of Amsterdam - Lehmann Brothers New York - Chase Manhatten Bank of New York - Kuhn-Loeb Bank of New York - Goldmann Sachs Bank of New York "Wir werden schamlos irregeführt", Gerhoch Reisegger, Verlag Hohenrain-Tübingen (RW) 

In dieser privaten Bank wurden nach dem Ersten Weltkrieg die Goldreserven der Welt zusammengekauft, mit der Folge, dass viele andere Währungen ihren Goldstandard nicht mehr halten konnten und in der Deflation zusammenbrachen (erste Weltwirtschaftskrise).

 

     {Max: In Krisen und Kriegen konnte man seit jeher nur immer Leistungen gegen Gold beziehen, da bei dem ungewissen Ausgang der Krieg (für den kleinen Mann) dieser nach einem Krieg, nur Gold immer in Siegerwährung wechseln konnte. Die 'Hochfinanz' war im   Besitz aller Rohstoffkolonien und verkaufte Rohstoffe nur gegen Gold. Damit sammelten sie nicht alles Gold über die lange Kriegszeit ein - so mussten sie einen zweiten Weltkrieg inszenieren der dann 1944 in Bretton Woods für die 'Hochfinanz' ihren Abschluss und     Höhepunkt fand.}

 Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde deshalb 1944 in Bretton Woods wieder die Einführung eines neuen Golddollarstandards beschlossen. Während des Weltkrieges verlangten die USA für die Bezahlung von Rüstungsgütern Gold von den kriegführenden Nationen. Auch das Gold Deutschlands musste als Kriegsbeute abgegeben werden. So sammelten sich über 30.000 Tonnen Gold der Welt allein in den USA - mehr als alle anderen zusammen hatten. Dieses Gold diente als Deckung für die Dollars. Da aber ein grösserer Teil der Dollars in den Zentralbanken der Welt als Reservewährung gehalten wurde, konnten die USA mehr Dollars ausgeben als sie an Goldbasis hatten. Die Länder der Welt brauchten nämlich Dollars, um die Rohstoffe dafür zu kaufen, die nur auf Dollarbasis gehandelt wurden. Neben dem Gold wurde deshalb der Dollar immer stärker in den anderen Zentralbanken zur Hauptwährungsreserve. Die Dollarherrschaft über die Welt hatte begonnen.

 1971 kündigte US-Präsident Nixon die Einlösungspflicht des Dollars in Gold (Golddollarstandard) und zugleich die Haftung des Staates für den Dollar auf. Seitdem sind die Dollarnoten weder real durch Gold noch durch Staatshaftung gedeckt, also eine freie private Währung der Federal-Reserve-Bank (FED) .

 Der Dollar und alles andere Geld der Welt sind seitdem nicht mehr werthaltig, sondern nur noch gedrucktes, legalisiertes Zahlungspapier. Eine durch nichts gedeckte Währung kann zwar durch Gesetz zum amtlichen Tauschmittel erzwungen werden, nicht jedoch zum Mittel der Wertaufbewahrung. Hierzu bedarf es des Vertrauens der Geldinhaber, dass sie ihr Geld langfristig wertgesichert sehen. Der langfristige Kurswert - das Vertrauen - einer freien Quantitätswährung hängt wiederum allein von der Knappheit des Geldes bzw. der Geldmenge ab.

      {Max: mit Vertrauen hat dies nichts zu tun, denn die  'Hochfinanz' bestimmt für uns in was wir zu vertrauen haben. Wer die Gesetze kontrolliert, bestimmt welche Währung vertrauenswürdig ist und welche nicht. Im übrigen haben wir gar keine Alternative auf ein anderes Geldsystem umzusteigen! Geld zu kreieren ist per Gesetz  monopolisiert und kann nur durch Banken geschehen. Die erhalten mehr Zinsen, je mehr Geld sie kreieren. Da sie für 100% Nennwert nur maximal 4% bei der Zentralbank hinterlegen müssen, können sie die Verschuldung endlos aufblasen und das führt zu einer Kaufkraftentwertung. Diese Spielregel wurde für die Banken im August 07 geändert     und diese sogenannte ‚Subprime Krise‘ ist nun das Aufmucken der Banken gegen die neuen Regeln der 'Hochfinanz' welche höhere Sicherheitshinterlagen von den Banken erfordern – je tiefer sie in der US-Immobilienfinanzierung involviert waren.}

 Das Problem: Während sich in den letzten 30 Jahren die Gütermenge der Welt nur vervierfachte, hat sich die Geldmenge vervierzigfacht. Geldmengenvermehrung bedeutet nämlich immer Inflation. Und Inflation bedeutet Geldentwertung. Für dieses Problem wurden drei Lösungswege beschritten: 

Die deutsche Finanzwissenschaft hatte schon bei der Bundesbankgründung eine staatsunabhängige neutrale "vierte Gewalt" für die Bundesbank gefordert, damit diese den politischen Pressionen zum Geldmengenmissbrauch widerstehen könne, damit der Bürger sich also auf die Werthaltigkeit des Geldes verlassen könne. 

Tatsächlich ist die Bundesbank gesetzlich zur Werthaltigkeit der D-Mark verpflichtet gewesen (Neutralgeldtheorem) und war weitgehend staatsunabhängig. Dies hat dazu geführt, dass die D-Mark als stabilste Währung der Welt immer mehr auch Währungsreserve und bevorzugte Wertanlage wurde.

{Max: Selbstbeweihräucherung die nur von dem Wohlwollen der 'Hochfinanz' abhing Deutschland als Bollwerk gegen den Kommunismus vorzuhalten.}

Die meisten anderen Staaten haben eine "orientierte Quantitätswährung" bevorzugt. Sie verpflichteten ihre Zentralbanken, die Geldmenge an bestimmten Zielen zu orientieren, wie zum Beispiel Wachstum, Vollbeschäftigung oder anderen. Dies gab der nationalen Politik ausreichend Einflussmöglichkeiten auf die Zentralbank und auf das Geld und hat regelmässig dazu geführt, dass der politische Missbrauch zu entsprechender Inflationierung der Währungen geführt hat. (Beispiel: Frankreich, Italien, Spanien usw.)

      {Max: Prof. Hamer verkennt die Tatsache, dass kein Land seine Währungspolitik selbst entscheiden konnte und kann. Jeder Staat ist bei der 'Hochfinanz' verschuldet und   hat nur das Münzrecht, nicht jedoch Zugang zur Notenbank oder der Druckerpresse. Wer Basel I,II kennt (siehe BIS.org) der weiss, dass die Geldkreierungsregeln einfach zu übermäßigen Gewinnen bei den Banken geführt haben und Gier nach Gewinn die Währungen entwertet hat. Unabhängig waren die Staatsbanken nie, denn sie      unterliegen klar den Bestimmungen und der Kontrolle der BIS.}

 

Die meisten Diktaturen der unterentwickelten Länder und das private Federal- Reserve-System dagegen bevorzugten eine "freie Quantitätswährung", also eine Währung, deren Missbrauch durch die Politik oder durch die privaten Zentralbankeigentümer nicht gesetzlich beschränkt wurde. "Freie Quantitätswährung" hat immer "Freiheit zum Missbrauch der Währung" bedeutet und nie langfristig funktioniert. Vor allem führt ein Nebeneinander von Währungen, die teils von einer unabhängigen Staatsbank in ihrem Wert gehalten werden - wie die D-Mark - oder andererseits von abhängigen Staatsbanken oder sogar von Privatbanken nach deren jeweiligen Zwecken frei manipuliert werden, zu erheblichen Kursspannungen: Weil die Deutsche Mark durch die Bundesbank relativ wertstabil gehalten wurde, andere wichtige Währungen sich dagegen durch Geldmengenvermehrung und Inflation immer stärker wertminderten (Abwertung), versuchen die Geldwertbesitzer naturgemäss, mit ihren längerfristigen Dispositionen in harte Währungen zu gehen und weiche zu meiden.

      {Max: Die DM hatte am Ende noch 2% der Kaufkraft ihres Ausgabewertes 1948 - wo hier Stabilität abgeleitet wird muss der Professor wohl noch in einem separaten Artikel     erklären.}

 So wurde die Deutsche Mark in Konkurrenz zum Dollar immer stärker auch Währungsreserve von Wirtschaft und Zentralbanken in der Welt. Vor allem aber wurde an der "harten" Währung deutlich, wie weich eine ständige Geldmengenvermehrung die inflationierten Privat- oder Staatswährungen gemacht hatte. 

Die der Geldwertstabilität verpflichtete Bundesbank wurde so zum gemeinsamen Störer im Chor der Geldmengenvermehrer und Inflationisten des Weltwährungssystems - kein Wunder, dass dieser Störer durch Abschaffung der Deutschen Mark und Einbindung in eine wieder mehr von der Politik gesteuerte, nicht mehr souveräne Europäische Zentralbank ausgeschaltet werden musste!

      {Max: Die Auflösung der (ohnehin illegalen) BRD und die  Übernahme sowie Integration in die EU war ein längst geplanter Schritt. So wie sie 100 Jahre zuvor Preußen auflösten, folgten nun die europäischen Nationalstaaten. Sie verloren durch Abgabe ihrer Legislativen und Judikativen das Recht auf eigene Gesetze und Währungen  und sind damit nur noch Verwaltungsbezirke Europas.}

 Kohl hat dafür gesorgt, dass dies 'im kleinen Kreise' entschieden wurde, dass die deutsche Bevölkerung über den Verlust ihrer werthaltigen Währung nicht abstimmen durfte ("Wo kommen wir hin, wenn die Bevölkerung über so wichtige Dinge selbst entscheiden sollte?"). Die Bevölkerung hätte nie freiwillig die solide D-Mark geopfert. 

Inzwischen hat also keine Währung der Welt noch irgendeine reale Wertgrundlage, hat sich das Geld der Welt von jedem zugrundeliegenden Sachwert gelöst, wird es als Papier hemmungslos neu gedruckt und durch ständige Vermehrung ständig entwertet. 

Dass die Leute immer noch glauben, das Geldpapier, welches sie in der Hand haben, habe einen festen Wert, liegt daran, dass durch geschickte Manipulation der Devisenkurse ein scheinbares Wertverhältnis vorgespiegelt wird. Diese Devisenkurse werden nämlich von genau den gleichen Gruppen manipuliert, die auch die Geldmengenvermehrung produzieren.

 

Praktisch hat inzwischen das von der US-Grossfinanz gesteuerte und ihnen gehörende private Federal-Reserve-System Welt-Geldbedeutung erlangt: Das FED-Privatgeld Dollar ist schon von der Geldmenge her in der Welt dominierend. Mehr als 75% aller Geldquantitäten sind Dollars.

      {Max: es gibt keine Geldmenge Herr Professor, sondern nur eine Verschuldungshöhe. 80% des Welthandels werden in Dollar abgewickelt und es spielt der 'Hochfinanz'  keine Rolle ob der Handel in Dollar oder €Uro abläuft, denn sowohl der Dollar als der €Uro gehören der 'Hochfinanz'. Der €Uro ist letztlich in Dollar verschuldet und das Wechselkursverhältnis kann durch einen sinkenden Dollar nur zur einfacheren Entschuldung des €Uro dienen. Auch der €Uro kann in unserem Schuldgeldsystem nur gegen Verschuldung bei der 'Hochfinanz' entstehen – wer das nicht begreift, hat die Geldkreierung nicht verstanden. }

Die US-Grossfinanz hat auch die von ihnen kontrollierten Rohstoffmärkte gezwungen, nur in Dollars zu verkaufen. Wer sein Öl nicht gegen wertlose Dollars, sondern gegen Euro verkaufen will, wird zum Terroristen erklärt (Saddam).

 Auch die Zentralbanken der übrigen Länder werden gezwungen, die Dollars in immer stärkerem Masse (Euro-Bank über 90%) als Währungsreserven anzunehmen. Die übrigen Währungen, wie zum Beispiel der Euro, beruhen also in ihrem Wert zu über 90% auf wertlosen, nur durch die Macht und den Willen der US-Grossfinanz gehaltenen Dollar-Papieren.

 {Max: zu die3sem Zweck unterhalten sie das größte Militär}

 Inzwischen wurden sogar die Nationalbanken sanft oder hart (Schweiz) gedrängt, ihre Goldvorräte gegen Dollars abzugeben oder "auszuleihen". Das Gold der Welt hat sich dadurch wiederum wie vor der ersten Weltwirtschaftskrise bei den Eigentümern des Federal-Reserve-Systems konzentriert, so dass ein neuer Goldstandard nur mit deren Willen und nach deren Diktat wieder einzuführen wäre und die FED-Eigentümer mit einer Neufestsetzung des Goldpreises (Greenspan: 'Möglicherweise bis 6.000 Dollar') allein dadurch im Falle einer Währungsreform ein Jahrhundertgeschäft machen würden.

      {Max: Gold war nur erforderlich, weil selbst die 'Hochfinanz' vor 100 Jahren noch Skrupel hatte zuzugeben, dass sie damals keinesfalls mehr Goldgesichert sein konnten. Der Weltgoldbestand ist heute bei 122.000t und wir haben 6mal so viele Menschen wie vor 100 Jahren (aber auch weniger Gold) und hätten wir das unter den Menschen damals aufgeteilt, so hätte jeder rund 12Gramm erhalten. Ein kleines Schmuckstück oder Ehering wiegt schon das Dreifache. Es konnte also nie genug Gold da sein. Gold kommt nicht mehr hat Rothschild gesagt, weil sie heute was besseres haben - FIAT - und dafür muss man sich nicht mehr bei der offenen Lüge ertappen lassen, dass das Geld nicht gedeckt wäre.}

 Die US-Grossfinanz steuert also über die ihr gehörende FED letztlich das Geld und die Währungen der ganzen Welt. Der Dollar ist privates Geld dieser US-Grossfinanz, von niemandem ausser von ihr garantiert, aber nach Kräften Missbraucht, vermehrt und zum Instrument ihrer Weltherrschaft und zum Hilfsmittel für den Raub aller wichtigen Rohstoffe und Sachwerte der Welt missbraucht.

 

Durch ungehemmte Vermehrung des Dollars hat natürlich die ausgebende US-Grossfinanz unbegrenzte liquide Mittel, mit denen sie die ganze Welt kaufen kann.

 Aber auch der amerikanische Staat kann durch die Dollarvermehrung mehr ausgeben, als er einnimmt (Schuldenreiterei). Missbrauch des Dollars durch Geldmengenvermehrung ist also sowohl für die herrschende US-Finanz als auch für die von ihr beherrschte US-Administration einseitiger Vorteil. Deshalb hat sich das Dollarvolumen in den letzten 10 Jahren immer schneller vermehrt.

      {Max: wiederum, wer die Geldkreierung versteht, der weiß, dass es kein Geldvolumen sondern nur eine Verschuldunghöhe gibt. Die Geldkreierung wird über BIS - (Basel I+II) festgelegt und ist Weltweit gleich. Es ist nur so, dass alle Börsen - egal ob Warenwerte,     Aktien oder Wechselkurse - alle der 'Hochfinanz' gehören und mit ihrer in Israel entwickelten Software zu ihrem Vorteil gesteuert werden.}

Ebenso haben sich die Schulden des amerikanischen Staates gegenüber dem Ausland drastisch vermehrt. Der US-Staat lässt sich also in immer größerem Ausmaß von der Welt Sachgüter gegen wertlose Scheinchen liefern - die moderne Form der Tribute.

      {Max: Die USA haben einen externen und einen internen Wirtschaftsraum und lassen sich daher schlecht vergleichen. Dieser Punkt ist wirklich nebensächlich weil die 'Hochfinanz' so viele Möglichkeiten hat die einzelnen Wirtschaftsbereiche zu steuern. Sicher ist, dass sie die einmal eroberten Bereich nicht wieder abgeben werden, wenn gleich auch die Apokalyptiker und Spekulanten permanent Panik schüren.}

Dass diese ungehemmte Dollarvermehrung nicht längst den Dollarabsturz und zur Zurückweisung des Dollars durch die Kunden geführt hat, ist kluger Regie und Erpressung zu verdanken: Die US-Grossfinanz und die US-Administration zwingen seit Jahren wirtschaftlich und politisch die wichtigen Zentralbanken der Welt (Eurobank, Japan, China und andere), die bei ihnen sich für Exporterlöse oder als Kaufpreise für den Aufkauf von Sachgütern ansammelnden wertlosen Dollars zu behalten und als angeblich werthaltige Devisenreserve zu halten.

 Praktisch heisst das: Die Zentralbanken in China, Japan und Europa sammeln die für die Sachwertlieferungen ihrer Bürger einkommenden wertlosen Dollars in immer grösseren Beständen als angeblich werthaltige Währungsreserve an. Die Währung der Satellitenstaaten wird also und ist bereits mit immer wertloseren Dollars unterlegt - also praktisch ebenso wertlos geworden. Somit sind alle im gleichen Geldentwertungsboot: Die Urheber der Geldmengenvermehrung in New York und Washington ebenso wie die Helfer der Geldmengenvermehrung in den Zentralbanken der Satellitenstaaten.

 Damit aber hat es der Schuldner USA selbst in der Hand, wie stark er durch offizielle Abwertung des Dollars schliesslich seine Gläubiger entreichern - betrügen - und sich auf deren Kosten wieder entschulden will. Jede Abwertung des Dollars wird vor allem das 80% aller Dollars haltende Ausland entreichern. Dem Schuldner steht es frei, wie stark er seine Schulden abwerten und damit seine Gläubiger betrügen will.Dem Publikum wird inzwischen allerdings mit manipulierten Kursen und Kurspflege suggeriert, die Missbrauchten Währungen und das hemmungslos vermehrte Geld hätten immer noch einen soliden Kurswert.

Würden die Geldbesitzer wissen, dass sie eigentlich nur Papierwert in den Händen haben, alles andere aber von den Manipulationen, den Missbräuchen, der Macht und den Zwecken der US-Grossfinanz abhängt, würde die Geldumlaufsgeschwindigkeit wegen Zurückweisung des Geldes stärker steigen, würde eine Flucht in die Sachwerte einsetzen, und damit eine dramatisch steigende bis galoppierende Inflation beginnen, würde die längst geschehene Entwertung der Geldwertanlagen der Bürger (Geldpapiere, Renten, Fonds und andere) sich in einem zweiten Börsencrash auflösen und zusammenbrechen, und würden ganze Branchen der Finanzindustrie und Finanzdienstleistung unter Haftungsprozessen wegen der Entwertung zusammenbrechen, so dass eine Währungsreform unvermeidlich wird.

 Noch wird die Illusion des Geldwertes trotz dramatischer Entwertung durch den Zwang eines gesetzlichen Zahlungsmittels künstlich aufrechterhalten. Nutzniesser dieses Systems sind nicht nur die US-Grossfinanz, welche durch ihre FED immer hemmungsloser Dollarmengen in die Welt jagt, sondern auch die dieses Spiel mitbetreibenden Zentralbanken, wie zum Beispiel die Eurobank, die Banque of Japan und andere.

 Die Vorstände dieser Banken wissen genau, wie wertlos der Dollar inzwischen ist, stützen aber immer noch die gesetzliche Illusion der Zahlungsmittelfunktion des Dollars, haben sogar aus politischen Gründen geschwiegen und die eigene Währung nahezu ausschliesslich mit wertlosen Dollars in ihrer Währungsreserve unterlegt, also ihre Währung praktisch ebenso wertlos gemacht.

Würde eine Währungsreform kommen, stünde zum Beispiel die Eurobank ohne Werte da. Das Gold - auch das deutsche Gold - ist mutmasslich nur noch als blosser schuldrechtlicher Rückgabeanspruch vorhanden, nicht mehr aber als Realgold. Es ist zumeist angeblich naturaliter an die private Federal Reserve Bank und von dieser weiter verliehen, also im Zusammenbruch nicht mehr greifbar. Das System lebt davon, dass ein Missbrauch nicht diskutiert und nicht veröffentlicht wird.

      {Max: Prof. Hamer geht nicht darauf ein, dass Geld eine buchmäßige Verschuldung voraussetzt und dadurch nur eine 'wertlose Hülse' darstellt - welche erst durch die     Rückzahlung des Kredits seinen eigentlichen Wert erhält. D.h. in der normalen Wirtschaft gilt: für jegliche Gelder die wir sehen, hat sich jemand mit einem Pfand verpflichtet diesen Gegenwert an Leistung zu erbringen. Wenn Pfand und Schuldversprechen echt sind, so kann nichts schief gehen und allen Unkenrufen zum Trotz kann auch nichts crashen. Es wird auch Blasen geben, welchen den Spekulanten ihr Vermögen platzen lassen, aber einer Währung spielt das alles keine Rolle. Die 'Hochfinanz' kann einfach nie dabei     verlieren, denn die Zeche zahlen immer die, welche das Pfand verlieren und obendrein noch gratis für den Zins leisten müssen.

Wie entsteht nun die heutige Crash-Apokalypse?  Die 'Global Governance und ihre Investmentbanker' haben die Geldinstitute unterschiedlich kartellisiert. Während die schlechter bewerteten Banken bis zu 4%  Sicherheiten für 100% Nennwert hinterlegen müssen, kann eine Syndikatsbank der 'Hochfinanz' - die gewöhnlich nur Nationalstaaten verschuldet - unbegrenzt ohne Hinterlage Geld kreieren. Diese Banken bezeichnet man     auch gerne als Heuschrecken. Sie haben Unsummen an Gelder kreiert um Werte in den Nationalstaaten weiter aufzukaufen.  Das Problem ist, dass wenn mehr Geld als vorhandene Leistung kreiert wird, so entsteht nicht nur ein Blase, sondern - und das ist viel schlimmer - es inflationiert die Währung und entwertet damit die Kaufkraft. Diese     Zeche zahlt immer das Volk, weil der Wert ihrer Arbeit nicht inflationieren kann. Das Volk müsste bei der seit 2000 jährlich um 12,7% steigenden Geldmenge (M3) um diese 12,7% mehr arbeiten oder weniger verdienen. Die Gewerkschaften verhandeln meist weniger Leistung (Arbeitszeit) für unwesentlich mehr Lohn, was dann zur Effizienzerhaltung durch Maschinen ausgeglichen wird - und wo dies nicht möglich ist eben ins Ausland verlagert wird. Auf der Strecke bleibt das Volk. Das Syndikat kann problemlos 12,7% mehr Geld drucken um dies wieder auszugleichen, die Frage ist immer wie weit sich das Volk dafür an die Wand drücken lässt. Diese Schmerzgrenze scheint noch nicht erreicht, weil die 'Hochfinanz' immer rechtzeitig der Politik erlaubt,     'Helikopter-money' abzuwerfen um Aufruhr abzuwenden.}

 Tatsache 1: Die wichtigsten Währungen der Welt sind so hemmungslos vermehrt worden und stehen auf so tönernen Füssen, dass ihre Währungen (Dollar, Euro, Yen und andere) keine echte Wertaufbewahrungsfunktion für die Bürger mehr haben.

      {Max: Wertaufbewahrungsfunktion hatte Geld nie! Wenn hier auf die angeblich goldgedeckten Zeiten angesprochen wird, so war Gold immer nur eine Parallelwährung die der Festlegung der Schuld-Wertigkeit bei Rückzahlung diente. Gold gab dem Zins eine parallele Wertigkeit. Der Zins der nie mit dem Kredit kreiert wurde - und folglich auch nicht existierte - erzwang eine Neuverschuldung, welche die Währung bis heute ständig weiter entwertet. Da jede Währung auf einer vorgängigen Verschuldung bei der 'Hochfinanz' basiert und diese ständig mit der zinsbedingten Neuverschuldung inflationiert, konnte Geld nie eine 'Wertaufbewahrungsfunktion' gehabt haben.}

 Tatsache 2: Auch die Tauschfunktion der Währungen wird nur durch Manipulation und Täuschung über einen angeblichen - aber nicht vorhandenen-Kurswert künstlich aufrechterhalten und ist längst nicht mehr echt.

      {Max: Die Kurswerte sind das einzig echte am System. Sie werden von der 'Hochfinanz' laufend zu ihrem Vorteil manipuliert. Über die Festlegung der Börsen-     und Wechselkurse, verarmen sie die Welt. }

Tatsache 3: Das Privatgeld (Dollar) der US-Grossfinanz ist längst von allen Bindungen an Sachwerte (Gold) oder einer Geldmengenbindung befreit, hat also nicht nur seine Wertaufbewahrungsfunktion verloren, sondern täuscht auch die Welt nur noch durch weltweite Kursmanipulation über einen scheinbaren Tauschwert des durch hemmungslose Vermehrung entwerteten Privatgeldes. Nur durch diese Täuschung und die Macht der US-Grossfinanz wird noch künstlich "Vertrauen" der Welt in den Dollar suggeriert.

      {Max: Laut dem Kondratieff-Zyklus kollapst deshalb jede Währung alle ca. 60 Jahre. D.h. der Geldwert gemessen am Goldwert, wird immer am Ende von der 'Hochfinanz' so   manipuliert, dass ihre Zinsforderungen an den Staat mitinflationieren.  Die Aufgabe der Goldabsicherung der Leitwährung eliminiert die parallele Wertigkeit und verhindert     deshalb ein Kollapsen der Währung.  Die Wertigkeit des Dollars hat nichts mit Vertrauen zu tun sondern wird gleich wie das Gold und alle anderen Ressourcen per Dekret der 'Hochfinanz' festgelegt.}

Wüssten die Marktteilnehmer dagegen, dass sie mit dem Nominalwert des Geldscheins nur ein wertloses Wertversprechen von Privatleuten in den Händen haben , denen längst nicht mehr zu trauen ist, die ständig ihre Macht, den Geldwert zu manipulieren, missbrauchen, so würde auch das Vertrauen in diese Privatwährung Dollar zusammenbrechen.

 Mit dem Geld ist es so wie mit den Aktien. Auch die meisten Aktien sind keine Substanzwerte, sondern nur Hoffnungswerte. Wer in der grossen Aktienhausse glaubte, viel gewonnen zu haben, wurde beim Aktiencrash darüber belehrt, dass die Aktie ausser dem Papierwert nur noch Hoffnung trägt, diese aber leicht schwinden kann. Gewinn oder Verlust im Börsenspiel sind reine Hoffnungswerte, keine Sachwerte. Ebenso ist es mit dem Geld. Einziger Sachwert ist der Wert des Papiers. Alles andere ist Hoffnungswert im Vertrauen auf die korrupten, aber stärksten Finanzmächte der Welt.

Mit Scheingeld zu Sachwerten

Würden die Marktteilnehmer wissen, dass unser Geldsystem letztlich am Privatgeld Dollar und dieses Geld ohne jeden Wertbezug allein an den Manipulations- und Missbrauchswünschen der grossen Finanzoligarchie hängt, dann würden die Menschen ihr Währungsvertrauen verlieren, ihr Geld nicht mehr als Wertaufbewahrungsmittel betrachten, sondern der laufenden Geldentwertung durch Flucht in die Sachwerte zu entgehen versuchen.

 Genau dies tun die hinter der FED stehenden Täter der grössten Geldvermehrung aller Zeiten: Sie kaufen mit dem immer wertloser werdenden Geld seit Jahrzehnten alle Sachwerte auf, die sie noch erwischen können: Rohstofflager, Industriekomplexe, Immobilien und jede einigermassen intakte ausländische Kapitalgesellschaft in freundlicher oder feindlicher Übernahme zu fast jedem Preis.

Und nicht nur die US-Grossfinanz sammelt die Sachwerte der Welt ein, sondern auch der amerikanische Staat importiert für Fiat-Money (gedrucktes, eigentlich wertloses Geld) seit Jahren mehr Sachgüter aus der Welt, als er bezahlen kann, und verschuldet sich dafür hemmungslos im Ausland - solange die ausländischen Gläubiger noch an den Wert des Dollars glauben oder mit politischer Erpressung gezwungen werden können, die faulen Dollars in ihre Währungsreserven anzunehmen.

 Mit Sachwerten zu Monopolen

 Die hinter der FED stehende Grossfinanz hat auf diese Weise durch gezielte Sachwertpolitik ganze Marktsegmente mit ihren faulen Dollars aufgekauft und zu Marktmonopolen bzw. -oligopolen entwickelt: Diamanten, Gold, Kupfer, Zink, Uran, Telekommunikation, Gasfaserleitungsnetze, Print- und Fernsehmedien, Nahrungsmittel (Nestle, Coca-Cola), grosse Teile der Rüstungsindustrie und der Luftfahrt usw.

 Z.Zt. läuft ein Monopolisierungsversuch mit Hilfe der Gen-Manipulation. Genmanipulierte Tiere und Pflanzen sind selbst unfruchtbar. Wenn man also die Genmanipulation flächendeckend durchsetzen kann, müssen alle Bauern einer Firma mit einem Patentmonopol das Gen-Saatgut zu dem von ihr festgesetzten Monopolpreis abkaufen, können sie nicht mehr ihr selbst geerntetes Getreide zur Saat verwenden.

 

Ein anderes Monopolisierungsspiel läuft z.Zt. auf dem Zuckermarkt: Die EU hat ihren Zuckermarkt durch eigene Marktordnung geregelt, um den Bauern die Rübenzuckerproduktion zu erhalten, die für viele von ihnen existenznotwendig ist. Der Rübenzucker ist aber teurer als der in den Tropen wachsende Rohrzucker des US-Kartells. Die der US-Grossfinanzgruppe gehörenden Firmen Nestle und Coca- Cola verlangen nun gemeinsam mit von ihr abhängigen Wissenschaftern und Politikern eine "Liberalisierung des Zuckermarktes" und betreiben dies über die internationalen Gremien (GATT, Mercosur). Sobald diese Liberalisierung durchgesetzt ist, kann sich der teurere Rübenzucker gegen den billigeren Rohrzucker nicht mehr halten, bricht die europäische Zuckerproduktion endgültig zusammen und wird der Zuckermarkt - anfangs billiger, nachher aber teurer durch das von der US-Grossfinanz beherrschte Rohrzuckerkartell überschwemmt.

 Mit welchen kriminellen Methoden die US-Grossfinanz dabei ganze Branchen in ihre Hand bekommt, zeigt der Fall Primacom: Dieser Kabelnetzbetreiber operiert höchst lukrativ, steht aber schon länger im Visier der US-Grossfinanz (Telekommunikations- Monopolisierung). Diese hat deshalb erst den Vorstand von Primacom unterwandert und dann diesem Vorstand ein Darlehen mit mehr als 30% Jahreszinsen oktroyiert, so dass die eigentlich gut operierende Firma wegen der Zinslasten in Schwierigkeiten geriet und nach Ansicht der US-Bank "jetzt billigst übernahmereif" wurde. Das Spiel geht gerade in die letzte Runde.

 Ein ähnliches Spiel hat der Abgesandte der US-Grossfinanz Ron Sommer mit der Deutschen Telekom versucht. Die US-Grossfinanz sammelt alle Telekommunikations-Gesellschaften, um sie weltweit zu monopolisieren. Der Abgesandte Sommer hat dazu eine kleine US-Firma der Telekom zum dreissigfachen Preis (30 Mia. US-Dollar) von der US-Grossfinanz gekauft, damit diese aus eigenem Vermögen der Telekom diese aufkaufen konnte. Der zweite Schritt war, die Telekom-Aktien billig zu machen, damit der US-Investor sie billig bekam. In diesem Spiel ist allerdings Ron Sommer über seine Grenzen gegangen und gescheitert. Dies wird aber die US-Grossfinanz in ihren Übernahmeplanungen nur zurückwerfen, nicht hindern. Privatisierung und Aufkauf der Telecom gehen planmässig weiter.

 Ein gleiches Spiel vollzieht sich auch auf dem Welt-Energiemarkt, in Deutschland offensichtlich mit EON und RWE, wobei die US-Grossfinanz bereits eigene Vertrauensleute in die für die Übernahmekandidaten entscheidenden Banken und Vorstände entsandt hat. In 20 Jahren will die US-Grossfinanz auch das Wasser der Welt - nach Aussage ihres Vertreters Brzezinski - monopolisiert haben.

 Mit Sachwerten zur Währungsreform

Deutet man den Fahrplan der Welt-Grossfinanz richtig, so soll die Geldmenge so lange vermehrt und entwertet werden, bis damit alle wichtigen Sachwerte der Welt aufgekauft und monopolisiert worden sind. Die Grossfinanz ist klug genug zu wissen, dass ihre Geldmengenvermehrung nicht unerkannt bleibt und irgendwann das Vertrauen in den inflationierten Dollar schwindet. Ein Ausbruch der Vertrauenskrise wird die jetzt noch beherrschte, schleichende Inflation zur galoppierenden offenen Inflation machen, die zwangsläufig in eine Währungsreform einmünden muss.

      {Max: die aber ständig unter der Kontrolle der 'Hochfinanz' geleitet wird. Sie werden letztlich ihre Währungen konsolidieren und an einem Amero (ergoogeln) messen, den sie erst noch kreieren werden. Keinesfalls läuft irgend eine Phase dieser Inflation ohne ihre     absolute Kontrolle ab. Sie könnten die Situation schlagartig durch einen Schuldenerlass an alle oder nur gezielte Länder lösen. Das heutige Schuldgeldsystem gibt ihnen erst die absolute Macht.}

Dies aber ist genau der Vorteil sowohl der Grossfinanz als auch der USA: Die Grossfinanz hat mit den faulen Dollars vorher ausreichend Sachwerte gekauft, wird also von der Währungsreform mit ihren Sachwerten nicht mehr betroffen, hat sich rechtzeitig aus dem faulen Geld in werthaltiges Vermögen verlagert. Da sie in vielen Bereichen inzwischen Weltmonopolstellungen erreicht hat, kann sie sogar die Welt jederzeit mit Monopolpreisen zu Sonderabgaben heranziehen. Nicht mehr Steuern sind dann das Einkommen der Welt-Herrscher, sondern Monopolerträge.

 Niemand kann die Grossfinanz hindern, die Preise für Gold, Diamanten, Kupfer, Zink, Eisenerz, Wasser, Saatgut oder Energie um 10, 20 oder 30% anzuheben und auf diese Weise die gesamte Weltbevölkerung zu Sonderabgaben heranzuziehen. Noch nie hat es eine solche Finanzmacht der Welt gegeben, noch nie war sie für die Gesamtbevölkerung der Welt so gefährlich.

      {Max: Sie waren allen Ländern und allen Völkern der Welt immer gleich gefährlich. Sie haben mit ihrem Geldsystem die Pharaonen ebenso ausgelöscht, wie sie es  mit den Inkas oder den Azteken, den Vikinger oder den Germanen gemacht haben oder wie sie es heute mit unseren Kulturen tun. Nur die Chinesen überlebten die Fremdherrschaft unter der 'Hochfinanz' in der Sung Dynastie, dank ihrem beibehaltenen souveränen     kreditbasierten Geldsystem 'Fei Lun'.}

Listigerweise hat die US-Grossfinanz die faulen Dollars überwiegend ins Ausland gebracht. Mehr als Dreiviertel der gesamten Dollarbestände sind nicht mehr in den USA, sondern sind bei den Gläubigerstaaten der USA. Die USA haben sich nämlich in den vergangenen Jahren immer kräftiger gegenüber dem Ausland verschuldet. Das Ausland hat Güter geliefert (Sachwerte), dafür aber wertlose Dollars bekommen.

 Alle Zentralbanken sind voll mit faulen Dollars. Werden diese nun plötzlich entwertet, trifft der Schaden zu mehr als Dreiviertel die Zentralbanken, Banken, Staaten und Marktteilnehmer ausserhalb der USA. Dann rächt sich, dass die Europäischen Zentralbanken ihr Gold gegen faule Dollars abgegeben und dafür immer ausschliesslicher Fiat-Money als Basis (Währungsreserve) für die eigene Währung, zum Beispiel Yen oder Euro, eingesetzt haben. Bricht also die Leitwährung Dollar zusammen, werden zwangsläufig auch die Satellitenwährungen mit zusammenbrechen, deren einzige Basis ein Bestand an faulen Dollars ist. Mit anderen Worten: Die sich abzeichnende Währungsreform des Dollars zieht zwangsläufig eine Weltwährungsreform aller Währungen nach sich, für welche der faule Dollar jetzt noch Hauptwährungsreserve darstellt.

 Dass aber jede pausenlose Vermehrung eines Privatgeldes - des Dollars - durch die der US-Grossfinanz gehörende Federal Reserve Bank zur Aufweichung der Dollar- Währung zu immer stärkerer Inflation und schliesslich zur Währungsreform führen muss, ist finanzwissenschaftliches Grundwissen und dürfte nicht einmal Greenspan und seinen Mittätern zweifelhaft sein.

 

{Max: hier zeigt es, dass Prof. Hamer eine Stufe zu früh aufgehört hat und die Hierarchie der 'Hochfinanz' nicht bis nach oben durchdachte. Die 'Hochfinanz' steht über den ganzen sichtbaren Instititutionen, welche nur die vorgeschobene Steuerung des ganzen Geldsystems beeinflussen. Es gibt keine Eigenständigkeit der sogenannten demokratischen Länder.}

 Durch Währungsreform zur Weltwährung

 Greenspan hat in einer Rede unvorsichtigerweise geäussert, dass "wohl bis 2007 eine grundsätzliche Dollar-Korrektur anstehe und dass man dann zweckmässigerweise

den Dollar und den Euro zum 'Euro-Dollar' einer neuen Welt-Währung vereinigen könnte ". Das macht aus Sicht der US-Grossfinanz Sinn, denn längstens bis 2007 sind die Dollar-Missbräuche noch durchzuhalten, bis dahin dürfte längstens das Vertrauen der Welt in diese hemmungslos vermehrte, immer wertloser gewordene und nur noch künstlich aufrechterhaltene Privatwährung der US-Grossfinanz halten.

      {Max: Diese Prognose mit 2007 ist ebenso falsch wie die folgenden Ausführungen, weil sie alle statisch von einer Wertigkeit von Geld ausgehen. Geld ist eine leere Hülse die nur eine Verschuldung anzeigt. Die über Religionen gepredigte Ethik hält uns dazu an unserer Entschuldung nachzukommen und diese anzunehmen. Gleichzeitig wollen wir aber seit Urzeiten Konsum, Brot und Spiele und werden darüber im Hamsterlaufrad gehalten. Dieses Spiel lässt sich ewig fortsetzen. Kriege sind die Peitsche die uns antreiben um das     Zuckerbrot des Konsums uns wieder zu leisten. Wenn wir nicht unser Wertesystem insgesamt ändern, wird dies ewig so weitergehen!}

 Irgend etwas wird also in nächster Zeit mit dem Dollar geschehen. Würde dann der Dollar mit dem Euro zur Welteinheitswährung, würden damit für die US-Grossfinanz wichtige Ziele erreicht: Eine neue Währung bietet die Möglichkeit, die alten Währungsschulden abzuwerten und damit die Gläubiger, die noch alte Währung haben, entsprechend zu entreichern.

Wenn eben ein neuer Euro-Dollar 20 alte Dollar oder 15 Euro wert ist, sind die alten Währungen entsprechend abgewertet, sind die Gläubiger in alter Währung entreichert, hat sich das Spiel für die privaten Geldausgeber gelohnt.

 Vor allem würde damit der US-Staat ebenfalls entschuldet: Seine jetzige Auslandsverschuldung von 5.200 Mia. Dollar würde bei 50 %-iger Abwertung nur noch 2.600 Mia. Euro-Dollar betragen. Geschädigt werden alle Inhaber von Alt-Dollars, deren Bestände um 50 % oder sogar 90 % abgewertet werden. Dies gilt insbesondere für die Zentralbanken von China, Japan und Europa mit ihren hohen Dollar- Währungsreserven. Das Hauptziel der US-Grossfinanz ist aber, auf diese Weise eine Weltwährung zu erreichen, über die sie wiederum selbst herrschen.

 In einem Euro-Dollar-System würde zwangsläufig das der US-Grossfinanz gehörende Federal Reserve System eine Mehrheit haben, also die US-Grossfinanz dann auch mehrheitlich das neue Währungssystem beherrschen. Dazu auserwählt ist die BIZ (Bank für internationalen Zahlungsausgleich), eine private Organisation, deren Anteile mehrheitlich bereits von der US-Grossfinanz heimlich aufgekauft worden sind. Würde also die BIZ neue Zentralbank der Euro-Dollar-Währung, sind zufälligerweise wieder die gleichen Privateigentümer Haupteigentümer dieser neuen Zentralbank, die vorher auch Eigentümer der FED waren.

Sie könnten dann das gleiche Spiel freier Geldausgabe nach eigenem Belieben, das sie mit dem Federal Reserve System bisher machen, wieder auf höherer Ebene - und dazu auch noch durch Währungsreform entschuldet - erneut - betreiben. Die bisherige Welt- Geldmengenvermehrung, der grosse Geldbetrug gehen dann in der Währungsreform unter. Ein neues System würde den alten Tätern wieder eine neue Währung in die Hände spielen und ihnen damit das neue Spiel mit der Weltwährung Euro-Dollar 20 bis 30 weitere Jahre erlauben.

Die US-Grossfinanz hätte also auf diesem Wege durch Geldbetrug nicht nur die Sachwerte der Welt bei sich monopolisiert-darunter so existenzwichtige Bereiche wie Saatgut, Nahrungsmittel, Wasser, Energie und Metalle, sondern darüber hinaus wiederum ein Währungsmonopol zur eigenen Bedienung, nach eigenem Belieben geschaffen - eine Geldvermehrungsmaschine wie den Dukatenesel im Märchen.

Auch mit Veröffentlichung dieses Geldbetrugssystems wird kein Aufschrei durch die Welt gehen. Man wird dies als "Verschwörungstheorie" oder als "Antiamerikanismus" oder sogar als "Antisemitismus" (Rothschild) abtun oder solche Veröffentlichungen ganz zu verhindern versuchen, denn immerhin gehören der US-Grossfinanz auch wesentliche Teile der Print- und Bildschirmmedien überall in der Welt.

 Das Spiel zu durchschauen ist aber wichtig für Menschen, die durch dieses Spiel Verluste erleiden könnten. Wer also Finanzvermögen hat, sollte zuhören bzw. lesen. Verlierer bei dem grossen Spiel der Finanzoligarchie sind solche Marktteilnehmer in der Welt, welche dem Geld zuviel Vertrauen entgegenbringen, welche immer noch glauben, dass Geld über seine blosse Tauschfunktion hinaus auch noch Wertaufbewahrungsmittel sei. Die laufende Geldentwertung der vergangenen 40 Jahre hat offenbar die Menschen nicht klug gemacht. Sie wird in den nächsten Jahren galoppieren bis zum bitteren Ende, weil sie nämlich ein einseitiger Vorteil der Täter ist.

 Wer also auf langfristige Werterhaltung seines Vermögens Wert legt, kann nicht in Geldwerten, nicht in Versicherungsverträgen, nicht in Renten und nicht in Bargeld bleiben, er muss in Sachwerte gehen, wie dies die Grossfinanz selbst vorgemacht hat.

 Strategieziel des Welt-Geldbetruges

 Soweit von aussen her erkennbar, hat die US-Grossfinanz ursprünglich nur das Ziel gehabt, die US-Währung zu beherrschen und damit den US-Markt nach eigenem Willen manipulieren zu können. Diesem Ziel diente das private Zentralbanksystem FED. Als US-Präsident Kennedy ein Gesetz eingebracht hatte, dieses Privatfinanzsystem zu verstaatlichen J. F. Kennedy's Versuch am 4. Juni 1963 die FED zu entmachten, endete mit seiner Ermordung. Wer immer an diese Privatgeldmöglichkeiten der US-Grossfinanz rührte, verlor dabei Vermögen oder Leben.

 Inzwischen aber sind die strategischen Ziele der US-Grossfinanz über die nationale Dimension weit hinausgewachsen. Ihr Ziel ist das globale private Geldsystem, welches sie mit der Vorherrschaft ihres Privatdollars und seiner Durchsetzung als Hauptwährungsreserve überall in der Welt weitgehend erreicht haben und nur noch mit einer Weltwährung - Euro-Dollar - formalisieren müssen.

   {Max: Dieser Welt-Geldbetrug ist fast so alt wie die Menschheit. Das System wird immer weiter verfeinert und ist immer unumwerflicher weil die Menschheit nur der materiellen Wertigkeit willen eine Änderung anstrebt. Nur das Geldsystem zu demokratisieren und auf andere Machthaber zu übertragen bringt uns nicht weiter. Wir müssen eine andere philosophische Wertigkeit entwickeln um der Urschuld unserer Subsidiaritätspflicht nachzukommen. Die nachfolgend Ausführungen rufen nach neuem Wein in alten Schläuchen gehen immer noch von einer Monopolisierung des Geldsystems nur unter neuen Bedingungen aus. Das ist falsch!}

 Wenn wir also einen zweiten Missbrauch des Welt-Geldsystems zugunsten privater Grossfinanzgruppen und überhaupt den Missbrauch der Geldmengenwährungen verhindern wollen, muss jede Währung vor jedem öffentlichen oder privaten Missbrauch, vor jeder Deflations- und Inflationsmanipulation gesichert werden.

 Das ist sicher nicht erreichbar, wenn man die Währung der privaten Grossfinanz überlässt. Sie wird die Missbrauchsmöglichkeit wieder nutzen und wieder zum eigenen Vorteil mit Geldmengenvermehrung die Welt betrügen und ausbeuten. Die Erfahrungen haben aber auch gezeigt, dass die meisten Regierungen ihre Währungen ebenso missbrauchen, wenn sie die Möglichkeiten dazu haben, wenn sie also Einflussmöglichkeiten auf die Zentralbank und ihre Geldmengenpolitik haben.

 Es gilt also, aus den Missbräuchen der öffentlichen Hände und der privaten Grossfinanz die Währungen so unabhängig zu machen, dass privater und öffentlicher Missbrauch ausgeschlossen werden.

 Sicher ist eine auf Gold basierende Währung nicht so leicht zu manipulieren wie eine blosse Quantitätswährung. Die Probleme jeder auf Gold basierenden Währung liegen aber in der Verfügbarkeit von Gold, nachdem die US-Grossfinanz den grössten Teil des Weltgoldvorrates in ihre Hände bekommen hat. Sie würde also mit jeder Art einer auf Gold basierenden Währung wiederum Gewinner und Ausbeuter werden können.

 Bleibt also nur die Lösung einer Quantitätswährung. Diese Quantitätswährung darf aber nicht frei, willkürlich bestimmbar bleiben, sondern muss an dem Neutralgeldziel orientiert werden. Die Geldmenge darf also nicht stärker wachsen als die Gütermenge. Aus dem monetären Sektor dürfen nicht wieder inflatorische oder deflatorische Effekte auf die Währungen und die Weltwirtschaft ausgehen. Dies ist nur mit streng neutralen und so unabhängigen Zentralbanken erreichbar, dass sie gleichsam die "vierte Gewalt" darstellen, nicht in privater Hand liegen und nicht durch Regierungen beeinflusst werden können. Das Urmodell der Deutschen Bundesbank vor ihrer Kastration in die Euro-Bank kam dieser Unabhängigkeit sehr nahe.

Die kommende Währungsreform bietet eine einmalige Chance, die Täter, ihre So verstehen wir auch besser den Sinn des Globalismus. Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte! Währungsmanipulationen und ihre Missbräuche zu brandmarken und damit eine allgemeine öffentliche Zustimmung zu einem weder von der privaten Grossfinanz noch von den Regierungen mehr beeinflussbares Zentralbankensystem zu schaffen. Dies wäre eine Jahrhundertchance.

 

Verhindert werden könnte ein unabhängiges Zentralbankensystem vor allem von der Grossfinanz, welche über die ihr schon gehörende BIZ bereits die Weichen für eine neue Übernahme des nächsten Zentralbanken- und Währungssystems gestellt hat.

 Deshalb tut Aufklärung not, um der Bevölkerung, Wirtschaft und Politik die Gefahr des Monopolkapitalismus nicht nur für die derzeitige Währung, sondern auch für ein neues Währungssystem aufzuzeigen.

 Schlusskommentar Max:

      Wie in den vielen Zwischenkommentaren schon angedeutet, geht Prof. Hamer davon aus, dass die europäische 'Hochfinanz' eine andere wäre als die amerikanische oder japanische etc. Geld ist die 'Anonymisierung von Schuld'! Wenn wir mit Geld weitermachen, so werden wir immer am Materialismus kleben bleiben und früher oder später immer von einigen machthungrigen Manipulanten eingefangen werden. Max wäre für 'souveränen Kredit' in der Lebensgemeinschaft. Wenn aber die Menschen sich für 'Geld' entscheiden, so muss dessen Kreierung entmonopolisiert unter das Volk verlegt werden. Nur das verhindert neue Machtstrukturen. Die muss einhergehen mit Vorschlägen wie definiert im Abbinder.

 

Die Wahlmänner-Demokratie muss abgeschafft werden.

Eine freie Gesellschaft entsteht nur durch Dezentralisierung der Macht,

Verlagerung der Geldkreierung unter das Volk und dessen Mitbestimmung.

Die Ziele einer freien souveränen Gesellschaft müssen beinhalten:

 

. Souveräne Erstellung eigener leistungsbasierter Währung des Volkes.

. Gemeinnützige Lehren, Gesetze und Handelsabkommen.

. Demokratie gegen Föderalismus tauschen - ähnl. Schweizer Model.

. Abschaffung der Parteien und ersetzen durch Volksabstimmungen.

. Finanzierung ist staatl. Dienstleistung mit kommunaler Absicherung.

. Importzoll auf Güter über den Wert lokaler Angebote.

. Waren-Kennzeichnung heimischen Arbeitskostanteils ähnl. Mwst. in %

. Sozialkostenumlage auf VK-Preis reziprok zu heimischem Lohnanteil

. Ehrenamtlich haftbare Politiker mit Aufwandsentschädigung.

. Nur privater ausländischer Besitz, an unseren Firmen und Immobilien.

. Öffentl. Dienste, Strom, Wasser, Post, Medien in kommunalen Besitz.

. Land und Rohstoffe unter kommunales Eigentum & individuelle Nutzung.

. Natur-Raubbau ausbremsen durch werbefreie Medien ohne Konsumanreiz.

. Arzthonorare nur solange Patient gesund ist - altchinesisches System.

. Anwalt- und sonstige Beraterhonorare nur bei Erfolg.

. Autarkes Wirtschaftsmodell nach Friedrich List.

. Ersetzung von Beamtenstatus durch haftbaren Mitarbeiterstatus.

. Umwandlung von GmbHs und AGs in haftbare Personengesellschaften.

. Abschaffung der doppelten Buchführung & Buchführungspflicht

. Steuerfreiheit auf alle Arbeitsleistungen - für Firmen und Personen

. Export nur von Überkapazitäten und bei Tauschbedarf.

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Und weil ich gerade in meinem Archiv unterwegs bin und hier mitbekomme, was unserer Jugend im Geschichtsunterricht vorgelogen wird, und kritische Schüler vom Lehrer gefragt werden, "vor welchen nationalsozialistischen Karren sie gespannt sind". Auslöser war die Frage eines Schülers, warum nicht auch einmal die anderen Seiten der Historie kritisch beleuchtet werden, hier noch einmal die berühmte Friedmann-Rede von 1961, ein historisches Dokument ersten Ranges "Out of the horse's mouth"...

07.11.07 Friedman Rede


Deutschland und die Juden

Die Rolle der Juden im 1. und 2. Weltkrieg

(Eine Rede von Benjamin H. Freedman – 1961)
 

Vorwort
Benjamin H. Freedman wurde 1890 als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er wurde ein erfolgreicher Geschäftsmann in New York City und war der Haupteigentümer der Woodbury Soap Company. Er beendete seine Verbindungen mit dem organisierten Judentum nach dem 2. Weltkrieg. Mit einem finanziellen Aufwand von 2.5 Millionen Dollar verbrachte er den Rest seines Lebens damit, den Einfluß der Juden in Wirtschaft und Politik in den USA zu veröffentlichen. Er war ein
Insider auf höchster Ebene in jüdischen Organisationen, und war persönlich befreundet mit Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy, John F. Kennedy und vielen anderen die in dieser Zeit etwas bewegt und zu sagen hatten.
Benjamin H. Freedman im Willard Hotel, Washington D.C. 1961:

Hier in den USA haben die Zionisten und ihre religiös Verbündeten die komplette Kontrolle über unsere Regierung. Es wäre zu komplex jetzt näher darauf einzugehen. Aber die Zionisten und ihre religiös Verbündeten regieren die USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. Wahrscheinlich denken Sie, daß das eine sehr leichte und einfache Erkenntnis ist, aber lassen Sie mich erzählen und zeigen was passierte während wir alle "schliefen".

Was war passiert ?

Der 1. Weltkrieg brach im Sommer 1914 aus. Einige in meinem Alter werden sich noch daran erinnern. Nun, dieser Krieg wurde auf der einen Seite von England, Frankreich und Rußland, und auf der anderen von Deutschland, Österreich/Ungarn und der Türkei geführt. Innerhalb von 2 Jahren gewann Deutschland diesen Krieg, nicht offiziell, aber auf dem Schlachtfeld. Die deutschen U-Boote, welche eine Überraschung für die Welt waren, fegten alle Konvois vom Atlantik. Großbritanniens Munition und Vorräte gingen zur Neige. Danach kam der Hunger. Zur gleichen Zeit meuterte die französische Armee, sie hatten 600.000 Blüten der französischen Jugend bei der Schlacht von Verdun an der Somme verloren. Die Russen waren am Ende, sie nahmen ihr Spielzeug und gingen nach Hause, sie wollten nicht mehr weiterspielen, und sie mochten den Zar auch nicht unbedingt. Die italienische Armee kollabierte.
 
Nicht ein Schuß wurde auf deutschem Boden abgefeuert. Nicht ein Feind hatte die deutsche Grenze überschritten, und dennoch bot Deutschland, England den Frieden an. Einen Frieden auf einer Basis den Anwälte den "
Status quo ante" nennen würden. Das bedeutet: <Laßt uns den Krieg beenden und laßt alles so sein wie es vorher war> . England dachte im Sommer 1916 ernsthaft darüber nach. Sie hatten keine Wahl, entweder sie würden dieses Friedensangebot annehmen oder bis zur Selbstvernichtung weiterkämpfen.
 
Während dieser Phase wandten sich
deutsche Zionisten, die die Zionisten Osteuropas repräsentierten, an das britische Kriegskabinett, und, ich möchte die ganze Sache hier verkürzen, aber ich habe alle Dokumente hier um das zu beweisen, sie sagten: "Seht her, ihr könnt diesen Krieg noch gewinnen, ihr müßt nicht aufgeben. Ihr müßt diesen Frieden nicht annehmen den euch die Deutschen angeboten haben. Mit den USA, als euren Verbündeten, könnt ihr diesen Krieg noch gewinnen."
 
Die USA hatten mit diesem Krieg noch nichts zu tun. Wir waren frisch, wir waren jung, wir waren reich und wir waren mächtig. Die
Zionisten sagten zu England: "Wir führen die USA in den Krieg als euren Verbündeten, nachdem Ihr den Krieg gewonnen habt, und Deutschland Österreich/Ungarn und die Türkei besiegt sind, wollen wir im Gegenzug Palästina, das ist Euer Preis."  Nun, England hatte das gleiche Recht irgend jemanden Palästina zu versprechen, wie wir, wenn wir den Iren, Japan versprechen würden, aus welchen Gründen auch immer. Es war absolut absurd, daß Großbritannien, das keine Interessen und auch keine Verbindungen zu Palästina hatte, es als Zahlungsmittel für den Kriegseintritt der USA verwenden würde. Wie auch immer, sie gaben dieses Versprechen im Oktober 1916. Und kurz danach, ich weiß nicht wie viele sich noch daran erinnern werden, traten die USA, die immer und absolut pro-deutsch waren, als Verbündete Großbritanniens, in den Krieg ein.
 
Ich sage die USA waren immer pro-deutsch, weil die Zeitungen unter jüdischer Kontrolle waren, die Bankiers waren Juden, die Massenmedien in diesem Land waren unter jüdischer Kontrolle und die Juden selbst waren pro-deutsch, weil viele von ihnen aus Deutschland kamen. Sie wollten, daß Deutschland den Zar besiegt. Die Juden haßten den Zar, sie wollten nicht, daß Rußland den Krieg gewinnt. Diese jüdischen Bankiers, wie Kuhn-Loeb und andere Großbanken, weigerten sich England und Frankreich auch nur mit einem Dollar zu unterstützen. Sie sagten: "So­lange England und Frankreich Verbündete Rußlands sind gibt es nicht einen Cent!" Aber sie pumpten Geld nach Deutschland, sie kämpften mit Deutschland an einer Seite gegen den Zar, um das zaristische Regime zu brechen.
 
Nun, dieselben Juden schlossen den Vertrag mit England ab, als sie die Möglichkeit sahen, Palästina zu bekommen. Auf einmal veränderte sich alles, wie eine Ampel die von rot auf grün schaltet. Alle Zeitungen, die den Menschen erzählten, wie schwer es doch die Deutschen im Kampf gegen die Briten hätten, änderten plötzlich ihre Meinung. Sie erzählten, die
Deutschen wären schlecht, sie wären wie die Hunnen, wie Barbaren. Sie, die Deutschen, würden Rot Kreuz Schwestern erschießen und kleinen Babys die Hände abschneiden. Sie wären einfach schlecht. Kurz darauf erklärte Präsident Wilson Deutschland den Krieg. Die Zionisten in London telegrafierten in die USA, zu Richter Brandeis, mit der Aufforderung: " Bearbeiten Sie Präsident Wilson, wir bekommen von England was wir wollen. Bringen Sie Präsident Wilson dazu in den Krieg einzutreten." Auf diese Art und Weise traten die USA in den Krieg ein. Wir hatten kein Interesse daran. Wir hatten das gleiche Recht in diesen Krieg einzutreten, wie wenn wir heute Abend auf dem Mond anstatt in diesem Saal wären. Es gab absolut keinen Grund diesen Krieg zu unserem zu machen. Wir wurden hineingetrieben, nur damit die Zionisten ihr Palästina bekommen. Das ist etwas was den Bürgern dieses Landes noch nicht erzählt wurde. Sie wußten nicht warum wir in den l. Weltkrieg eintraten.
 
Nachdem wir eingetreten waren gingen die Zionisten nach London und sagten: "
Wir haben unseren Teil der Abmachung erfüllt, jetzt seid Ihr dran, gebt uns ein Schriftstück das uns zeigt, daß wir Palästina bekommen, nach­dem Ihr den Krieg gewonnen habt." Sie wußten auch gar nicht wie lange der Krieg dauern würde, ob l, 2 oder 10 Jahre, aber sie fertigten es an. Das Schriftstück wurde in Form eines Briefes, in einer eigenartigen Ausdrucksform geschrieben, so daß die Welt nicht genau wissen würde was dahintersteckt. Dieses Schriftstück wurde die BALFOUR  DEKLARATION genannt. Die Balfour Deklaration war nichts anderes, als das Versprechen Englands, für dieses abgemachte "Geschäft". Diese "große" Balfour Deklaration ist genauso wertvoll wie eine 3 Dollar Note. Ich denke ich kann mich nicht anders ausdrücken.
 
So begann der ganze Ärger. Die USA traten in den Krieg ein. Die USA vernichteten Deutschland. Was dann passierte wissen Sie ja. Als der Krieg zu Ende war, und die Deutschen bei der Pariser Friedenskonferenz 1919 eintrafen, waren auch
117 Juden anwesend. Eine jüdische Delegation, die die Juden Osteuropas repräsentierte, angeführt von Bernard Baruch. Ich war auch da, ich sollte das wissen. Was passierte dann? Die Juden in dieser Konferenz, als man gerade dabei war Deutschland zu zerstückeln um es an die Europäer zu verteilen, sagten: "Wie wäre es mit Palästina für uns ?"  Und sie brachten, in Gegenwart der Deutschen, die Balfour Deklaration zur Sprache. Die Deutschen erkannten was vor sich ging. "Aha, das war das Spiel, deswegen traten die USA in den Krieg ein." Die Deutschen erkannten zum ersten mal, daß sie nur deswegen besiegt worden waren, weil die Zionisten Palästina besitzen wollten. Die Deutschen mußten diese Schmach und irrsinnigen Reparationszahlungen nur aus diesem einen Grund erdulden.
 
Das bringt uns zu einer anderen interessanten Sache. Als die Deutschen das erkannten, nahmen sie das den Juden verständlicherweise sehr übel. Bis zu dieser Zeit ging es den Juden in keinem anderen Land auf dieser Welt besser als in Deutschland. Es gab Herrn Rathenau, der bestimmt genauso wichtig in Industrie und Finanz war, wie Bernard Baruch in diesem Land. Es gab Herrn Balin, Besitzer der großen Dampfschiffahrtslinien, der Norddeutsche Lloyds und der Hamburg-Amerika Linie. Es gab Herrn Bleichroder, der Bankier der Hohenzollern Familie. Es gab die Warburgs in Hamburg, eine Kaufmanns- und Bankiersfamilie, die größten auf dieser Welt. Den Juden ging es sehr gut in Deutschland. Aber die Deutschen dachten: "Das war ein ziemlicher Ausverkauf."
 
Es war ein Ausverkauf der dieser hypothetischen Situation gleichkommt
:
Gehen wir davon aus, wir die USA, wären im Krieg mit der UdSSR, und wir wären am gewinnen, und wir bieten der UdSSR den sofortigen Stopp an. Wir würden ihnen Frieden anbieten. Plötzlich würde das rote China in den Krieg eintreten, als Verbündeter der UdSSR. Und dadurch würden wir vernichtend geschlagen werden. Gleich danach kämen Reparationszahlungen in einem Ausmaß, das wir uns gar nicht vorstellen können, auf uns zu. Stellen Sie sich vor, daß wir gleich nach dem Krieg erfahren würden, daß unsere US-Chinesen, unsere Mitbürger, von denen wir immer dachten, daß sie loyale und zuverlässige Bürger unseres Landes wären, stellen Sie sich vor, wir fänden heraus, daß sie es waren, die für unsere Vernichtung verantwortlich gewesen sind. Stellen Sie sich vor, daß diese US-Chinesen uns an die UdSSR verkauft hätten. Wie würden wir uns fühlen!? Ich glaube, keiner von ihnen, könnte sein Gesicht jemals wieder auf den Straßen zeigen. Es würde nicht genug Laternen geben die sie bei Nacht schützen würden. Wie würden wir uns fühlen...?
 
Nun, so fühlten auch die Deutschen gegenüber den Juden. Sie waren immer sehr anständig zu den Juden gewesen. Als 1905 die kommunistische Revolution in Rußland fehlschlug, und die
Juden aus Rußland vertrieben wurden, gingen sie alle nach Deutschland, und Deutschland gab ihnen Unterschlupf. Sie wurden sehr gut behandelt. Jetzt aber haben sie Deutschland verraten und verkauft, und zwar nur aus einem Grund, nur um Palästina zu besitzen. Als ihr "Jewish Commonwealth."
 
Nahum Sokolow und all die großen Führer und Namen die man heute mit dem Zionismus in Verbindung bringt, schrieben von 1919 - 1923 in ihren Zeitungen, und sie waren voll mit ihren Aussagen, daß, trotzdem die Deutschen erkannt haben, daß sie durch jüdische Einmischung den Krieg verloren haben, das Gefühl gegenüber den Juden noch annehmbar sei. Es gab keine religiösen Gefühle, es gab auch keine Anfeindungen nur weil die Juden einen anderen Glauben haben. Es war nur wirtschaftlicher Natur, und alles andere, als religiös. Niemanden in Deutschland kümmerte es, ob ein Jude abends nach Hause ging, seinen Rolladen herunterließ und "Shema Yisroel" oder "Unser Vater" sagte. Niemand kümmerte sich darum, nicht mehr und nicht weniger wie hier in den USA. Die Gefühle die sich später entwickelten, waren nur darauf zurückzuführen, daß die Deutschen die Juden für ihre Niederlage verantwortlich machten.
 
Der l. Weltkrieg begann,
ohne daß die Deutschen dafür verantwortlich gewesen waren. Sie hatten überhaupt keine Schuld, nur die Schuld erfolgreich zu sein. Sie bauten eine große Marine. Sie hatten Handel mit der ganzen Welt. Sie müssen sich darüber klar werden, daß Deutschland während der französischen Revolution aus über 300 Stadt­staaten, Grafschaften, Fürstentümern usw. bestand. Zwischen dieser Zeit, der Zeit Napoleons und Bismarcks, wurden sie zu EINEM Land zusammengerührt. Innerhalb von 50 Jahren gehörte Deutschland zu den Weltmächten. Ihre Marine rivalisierte mit der britischen und sie gingen dem Handel auf der ganzen Welt nach. Sie machten bes­sere Produkte und sie konnten mit jedem konkurrieren. Und was war das Ergebnis des Ganzen ?  England, Frankreich und Rußland verschworen sich gegen Deutschland. Sie wollten Deutschland niederstrecken. Es gibt heute keinen Historiker, der einen stichhaltigeren Grund finden könnte, warum Deutschland von der Landkarte verschwinden mußte.
 
Als die Deutschen erkannten, wer für ihre Niederlage verantwortlich war, waren sie natürlich sehr verärgert. Aber nicht
ein Haar wurde den Juden gekrümmt, nicht ein einziges. Professor Tansill der Georgetown Universität, der Zugang zu allen geheimen Unterlagen des State Departements hatte, zitierte in seinem Buch ein Dokument, geschrieben von Hugo Schoenfelt, ein Jude, den Cordell Hull 1933 nach Europa schickte, um die sogenannten Lager der politischen Gefangenen zu untersuchen, daß alle Gefangenen in guter Verfassung seien. Allen ging es gut und jeder wurde gut behandelt. Die Lager waren gefüllt mit Kommunisten. Viele der Gefangenen waren Juden, weil 98% der Kommunisten in Europa Juden waren. Einige Priester, Gewerkschaftsführer und andere mit internationalen Verbindungen waren auch unter den Gefangenen.
 
Der Hintergrund dessen war:
In den Jahren 1918-1919 übernahmen die Kommunisten für einige Tage Bayern. Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, und eine Gruppe anderer Juden, übernahmen die Regierung für drei Tage. Nach dem Krieg floh Kaiser Wilhelm nach Holland, weil er dachte, daß ihm das gleiche Schicksal widerfahren würde, wie dem Zaren Rußlands. Nach der kommunistischen Bedrohung in Deutschland, arbeiteten die Juden wieder daran, ihre alten Stellungen zurückzubekommen. Die Deutschen aber, bekämpften das so gut es ging. Sie bekämpften die Juden , wie die Prohibitionisten in unserem Land, den Alkohol und deren Anhänger bekämpft haben. Sie wurden nicht mit Pistolen bekämpft. Das war die Art und Weise wie die Juden in Deutschland bekämpft wurden. Zu dieser Zeit gab es zwischen 80 - 90 Millionen Deutsche, und nur 460 000 Juden. Ungefähr 0.5 % der Einwohner waren Juden, und doch kontrollierten sie die ganze Presse, und sie kontrollierten den Großteil der Wirtschaft, weil sie, als die Deutsche Mark abgewertet wurde, mit ihrem wertvollem Dollar praktisch alles aufkauften.

Die
Juden versuchten das zu vertuschen, sie wollten nicht, daß die Welt versteht und begreift, daß sie Deutschland verraten und verkauft haben, und die Deutschen nahmen ihnen das sehr übel. Die Deutschen bekämpften sie mit geeigneten Aktionen. Sie diskriminierten sie wo auch immer sie konnten. Sie mieden sie auf die gleiche Art und Weise wie wir die Neger, die Chinesen oder die Katholiken meiden würden, wenn sie verantwortlich für unsere Niederlage gewesen wären, und sie uns an den Feind verkauft hätten. Nach einer Weile trafen sich die Juden zu einer Weltkonferenz in Amsterdam. Juden aus jedem Land nahmen an diesem Treffen 1933 teil. Und sie sagten zu Deutschland: "Ihr feuert Hitler und gebt uns unsere alten Positionen zurück, egal ob einer Kommunist oder was auch immer ist. Ihr könnt uns so nicht behandeln. Wir, die Juden der Welt, stellen euch ein Ultimatum." Sie können sich vorstellen, was die Deutschen, den Juden erzählt haben. Was geschah dann ?
 
1933, als Deutschland sich dem Weltkongress verweigerte, wurde die Konferenz abgebrochen. Mister Samuel Untermyer, der Kopf der amerikanischen Delegation und Präsident der gesamten Konferenz, kam zurück in die USA. Er ging vom Dampfschiff direkt zu den Studios der Columbia Broadcasting System - CBS, und gab eine Stellungnahme über die Radiostationen der gesamten USA ab, in welcher er sagte: "
Wir sind nun in einem heiligen Konflikt mit Deutschland, und wir werden sie bis zur Aufgabe hungern lassen. Wir werden Deutschland weltweit boykottieren."
 
Tatsache ist, daß zwei Drittel der Lebensmittel, der Deutschen, importiert werden müssen. Und es kann nur importiert werden, wenn auch gleichzeitig exportiert wird. So, wenn Deutschland nicht exportieren kann, müssen zwei Drittel der deutschen Bevölkerung hungern. Es gab nur genug Lebensmittel für ein Drittel. In dieser Deklaration, die ich hier habe, und welche auch in der New York Times am 7. August 1933 <http://www.ety.com/berlin/untermyr.htm>  abgedruckt war, gab Mister Samuel Untermyer bekannt, daß dies "unsere Art der Selbstverteidigung ist." Präsident Roosevelt hat diese Handhabung in der National Recovery Administration bekanntgegeben, daß jeder der sich dem New Deal nicht beugt, auf diese Art und Weise boykottiert wird. Sie werden sich daran erinnern, meine Damen und Herren, sogar der oberste Gerichtshof nahm es an. Letztendlich
erklärten die Juden Deutschland den Krieg, <http://www.ety.com/berlin/express.htm>  und dieser war so effektiv, daß sie in keinem Laden mehr einen Artikel mit dem Aufdruck - Made in Germany - finden konnten. Ein Mitarbeiter, der Woolworth Company, erzählte mir, daß sie Geschirr, im Wert von mehreren Millionen Dollar, in den Fluß werfen mußten, da Kunden, die diese gefunden haben, sie, die Inhaber gleich mit "Hitleriten, Mörder usw." gebrandmarkt haben. Es gab viele dieser Aufmärsche und Protestaktionen.
 
In einem Laden, der, der R.H. Macy Kette angehörte, der von der Familie Strauss geführt wurde, die auch Juden waren, fand eine Frau Strumpfhosen mit dem - Made in Germany - Aufdruck. Strumpfhosen aus Chemnitz, die dort seit 20 Jahren verkauft werden, wurden boykottiert. Die Besitzer wurden mit "Hitleriten" beschimpft. Hunderte von Menschen liefen auf und ab und protestierten.... Bis zu dieser Zeit wurde keinem Juden in Deutschland auch nur ein Haar gekrümmt. Die Juden hatten nichts zu erleiden, mußten nicht hungern, wurden nicht attackiert oder ermordet.
 
Natürlich sagten sich die Deutschen:
"Wer sind diese Menschen, die unser Land boykottieren, unser Volk arbeitslos werden lassen, und unsere Industrie zum Stillstand führen ? Wer sind diese Menschen, daß sie so etwas machen ?"

Die Deutschen nahmen ihnen das sehr übel. Plötzlich wurden in Deutschland jüdische Geschäfte mit Aufschriften und Zeichen bemalt. Warum auch sollte ein Deutscher sein Geld in ein Geschäft bringen, dessen Besitzer Deutschland mitboykottiert, der dafür sorgt, daß das deutsche Volk hungern mußte und dadurch zur Aufgabe gezwungen werden, und sich dem Weltjudentum ergeben sollte !? Ein Boykott, von Menschen, die den Deutschen ihren Premier oder Kanzler aufzwingen wollten, es war lächerlich. Der Boykott ging noch weiter, aber im Jahre 1938, als ein junger
polnischer Jude in die deutsche Botschaft in Paris <http://www.ety.com/berlin/grynspan.htm> eindrang und einen Mitarbeiter erschoß, wurde es rauher für die Juden in Deutschland. Sie brachen Fenster ein und hatten Straßenkämpfe.
 
Nun, ich benütze das Wort Antisemitismus ungern, weil es bedeutungslos ist, aber ich benütze es, weil sie es nicht anders kennen. Der einzige Grund warum die Deutschen antijüdische Gefühle hatten, war der, daß sie wußten, daß die Juden für die Niederlage im l. Weltkrieg und den Boykott verantwortlich waren. Dahingehend waren die Juden auch für den 2. Weltkrieg verantwortlich, weil, als das Ganze aus der Hand glitt, es wichtig war zu sehen, wer den Kampf überleben und als Sieger herausgehen wird. Ich habe in Deutschland gelebt, und ich weiß, daß die Deutschen, sich zwischen Kommunismus und Christentum zu entscheiden hatten. Es gab nichts dazwischen. Die Deutschen entschieden sich für das Christentum. Sie begannen sich wieder zu bewaffnen. Im November 1933 haben die USA die Sowjetunion anerkannt. Die Sowjetunion wurde sehr mächtig. Die Deutschen erkannten dies und entschieden sich zu gehen, und erst wieder zu kommen, wenn sie stark genug sind. Das gleiche machen wir hier doch auch, gehen und erst dann wieder auf der Bildfläche erscheinen, wenn wir stark sind. Unsere Regierung gibt im Jahr 83 oder 84 Milliarden für Verteidigung aus. Verteidigung gegen wen ? Verteidigung gegen 40.000 kleine Juden in Moskau, die Rußland übernommen haben, und in
ihrer unaufrichtigen Art auch die Kontrolle über andere Staaten der Welt.
 
Heute leben wir an der Grenze zum 3. Weltkrieg aus dem keiner als Sieger hervorgehen wird. Das geht über meine Vorstellungskraft hinaus. Ich weiß, daß Atombomben im Megatonnenbereich gemessen werden. Eine Megatonne ist die Bezeichnung für l Million Tonnen TNT. Unsere Atombomben hatten eine Kapazität von 10 Megatonnen, 10 Millionen Tonnen TNT, als sie zum ersten mal entwickelt wurden. Heute haben wir Atombomben im 200 Megatonnen Bereich, und nur Gott weiß, wie viel die Russen davon haben. Mit was haben wir es heute zu tun ? Wenn wir heute einen Krieg auslösen, könnte er sich zu einem Atomkrieg entwickeln. Könnte das passieren ?
Es wird, wenn der Vorhang zum dritten Akt hochgeht. Akt l war der erste Weltkrieg, Akt 2 der zweite, Akt 3 wird der dritte Weltkrieg sein. Die Juden dieser Welt, die Zionisten und ihre religiös Verbündeten sind fest entschlossen, die USA weiterhin als ihren Stützpunkt für ihren Plan zu benutzen, das Land Palästina zur Hauptstadt ihrer Weltregierung zu machen. Das ist so wahr wie ich hier stehe. Nicht nur ich, weiß das und habe es gelesen, viele hier haben das auch, und es ist auf der ganzen Welt bekannt.
 
Was können und sollen wir tun ? Das Leben das Sie retten könnten, könnte das Ihres Sohnes sein. Ihre Jungs könnten heute Nacht auf dem Weg in den Krieg sein, und Sie wüßten genauso wenig darüber, wie Sie es 1916 wußten, als die britische Regierung und die Zionisten ihren Deal abschlossen. Hatten Sie das gewußt ? Niemand in den USA wußte das.
Es war Ihnen nicht erlaubt das zu wissen. Wer wußte es ? Präsident Wilson wußte es. Colonel House wußte es. Andere Eingeweihte wußten es auch. Habe ich es gewußt ? Ja, ich hatte eine ziemliche Ahnung was so vor sich ging. Ich stand in enger Verbindung mit Henry Morgenthau sen., in der Wahlkampagne 1912, als Präsident Wilson gewählt wurde. Es wurde rund um das Büro viel gesprochen. Ich war Vertrauensmann von Henry Morgenthau sen., dem Vorsitzenden des Finanzkommitees, und ich stand in enger Verbindung mit Rollo Wells, dem Schatzmeister. Da saß ich nun in dieser Runde. Präsident Wilson am Tischende, und all die Anderen. Ich hörte wie sie ihm die Einkommensteuer in sein Gehirn eingehämmert haben, durch die die Federal Reserve (Bundesbank) entstand, und ich hörte wie sie ihm die zionistische Bewegung indoktriniert haben. Richter Brandeis und Präsident Wilson waren sich so nahe wie diese zwei Finger an meiner Hand. Präsident Wilson war so inkompetent als dieses Newborn Baby beschlossen wurde. Das war die Art und Weise wie wir in den I. Weltkrieg eintraten, während wir alle "schliefen". Sie schickten unsere Jungs auf die Schlachtbank. Für was ? Nur damit die Juden "ihr" Palästina bekamen, als ihr "Commonwealth". Sie haben euch so verdummt, daß ihr nicht mehr wißt was links und rechts ist.
 
Was wissen wir über die Juden ? Ich nenne sie vor Ihnen, Juden, weil man sie so kennt. Ich selbst nenne sie nicht Juden. Ich nenne sie nur die "sogenannten Juden", weil ich weiß wer sie sind. Die osteuropäischen Juden, von denen 92 % der jüdischen Weltbevölkerung abstammen, sind eigentlich gar keine Juden. Sie sind eigentlich
Khazaren. Die Khazaren waren ein kriegerischer Stamm der Tief im Herzen Asiens lebte. Sie waren so kriegerisch, daß die Asiaten selbst sie aus Asien vertrieben und nach Europa schickten. Die Khazaren gründeten ein großes Königreich von 800 000 Quadratmeilen. Zu dieser Zeit existierte Rußland noch nicht, genauso wie viele andere europäische Länder. Das Khazarenkönigreich war das größte im gesamten Europa, so groß und so mächtig, das, wenn andere Monarchen es um Kriegshilfe gebeten hätte, es diesem leicht 40 000 Sol­daten hätte leihen können. So groß und mächtig waren sie.
 
Die Khazaren waren Phallus - Verehrer / Anbeter, was sehr unanständig ist und ich möchte auch nicht näher darauf eingehen
. Das war ihre Religion wie sie auch die Religion vieler anderer Barbaren und Heiden auf diesem Planeten war. Der Khazarenkönig war so angewidert von dieser degenerierten Lebensweise, daß er sich entschied einen Glauben zu "adoptieren", entweder das Christentum, den Islam oder das Judentum, was eigentlich Talmudismus ist. Er entschied sich für das Judentum, und das wurde zur Staatsreligion. Er gründete die Talmudschulen Pumbedita und Sura aus der tausende von Rabbis hervorgingen. Er eröffnete Synagogen und Schulen, und seine Leute wurden was wir heute Juden nennen. Keiner von ihnen hatte jemals einen Vorfahren der auch nur mit einem Zehen das heilige Land betreten hat, nicht in der Geschichte des alten Testamentes, noch vom Anbeginn ihrer Zeit. Keiner von ihnen.

Und dennoch kommen sie zu den Christen und bitten um militärische Hilfe in Palästina. Sie sagen: "Wollt Ihr nicht dem auserwählten Volk helfen ihr gelobtes Land, die Heimat ihrer Vorfahren zurück zu bekommen ? Es ist eure christliche Pflicht. Wir gaben euch einen unserer Söhne als Herrn und Erlöser. Ihr geht Sonntags in die Kirche, kniet nieder und betet einen Juden an, und wir sind Juden."
 
Aber sie sind
heidnische Khazaren, die konvertierten genauso, wie die Iren zum Christentum konvertierten. Es ist lächerlich sie Volk des heiligen Landes zu nennen, so wie es lächerlich wäre, 54 Millionen chinesische Moslems, Araber zu nennen. Sie würden sich fragen, ob diese Chinesen nicht ganz bei Trost sind. Jeder, der glauben würde, daß diese Chinesen, Araber wären, wäre nicht normal. Alles was sie taten, war, den Glauben anzunehmen, dessen Ursprung Mekka in Arabien ist. So, wie die Iren es auch taten. Die Iren wurden nicht zu anderen Menschen. Sie waren immer noch die Gleichen, nur, daß sie das Christentum angenommen haben, und trotzdem sind sie immer noch Iren.  Diese Khazaren, diese Heiden, diese Asiaten, waren eine mongolische Rasse die aus Asien nach Europa vertrieben wurde. Weil ihr König diesen Glauben angenommen hatte, hatte auch das Volk keine andere Wahl. So wie in Spanien. War der König katholisch, war es das Volk auch. Wenn man sich weigerte, hatte man das Land zu verlassen. So wurden die Khazaren was wir heute  <Juden>  nennen.
 
Jetzt können Sie sehen, wie dumm es von den christlichen Regierungen war, zu sagen: "Wir werden Gottes auserwähltem Volk, mit unserer Macht und unserem Prestige helfen das Land ihrer Vorfahren zurück zu bekommen."
Gibt es eine größere Lüge als diese ?

Die Juden kontrollieren die Zeitungen, die Magazine, das Radio, das Fernsehen, die großen Buchverlage, und weil unsere Politiker ihre "Sprache" sprechen, ist es nicht überraschend, daß Ihr diese Lügen glaubt
. Ihr würdet glauben schwarz sei weiss, wenn Ihr es nur oft genug hören würdet. Ihr würdet schwarz nicht mehr schwarz nennen. Ihr würdet schwarz, weiss nennen, und niemand könnte euch die Schuld geben. Das, ist eine der großen Lügen in unserer Geschichte. Es ist das Fundament des ganzen Elends das uns befallen hat.

Wissen Sie, was die Juden am Tag des Atonements  machen, der Tag bei dem Sie denken, das er so heilig für die Juden wäre? Ich war einer von ihnen. Das ist kein Hörensagen. Ich bin nicht hier um Ihnen irgendeinen Schwachsinn zu erzählen. Ich gebe Ihnen hier Fakten !  Am Tag des Atonements geht man in eine Synagoge. Für das erste Gebet das man vorträgt steht man aufrecht.  
Es ist das einzige Gebet für das man steht. Man wiederholt dreimal ein Kurzgebet mit dem Namen Kol Nidre <http://www.ety.com/berlin/kolnidre.htm> . In diesem Gebet schließt man ein Abkommen mit Gott, das besagt, daß jeder Eid, jedes Versprechen und jedes Gelöbnis, das man während der nächsten zwölf Monate gegenüber Nichtjuden macht, null und nichtig ist. Der Eid ist kein Eid, das Versprechen kein Versprechen und das Gelöbnis kein Gelöbnis. Das alles hat bei Juden keinen moralischen Wert. Und der Talmud lehrt auch, daß, wann immer man einen Eid, ein Versprechen oder ein Gelöbnis abgibt, man sich immer an den Tag des Atonements erinnern soll, weil man als Jude diese Dinge nicht erfüllen muß, und man davon ausgenommen ist... .
 
Nun,
wie sehr können Sie auf die Loyalität eines Juden zählen?? Sie können darauf genauso zählen, wie die Deutschen im Jahre 1916 darauf gezählt haben.
 
Wir werden das gleiche Schicksal erleiden wie Deutschland, aus den gleichen Gründen.
 

aus Wikipedia:

Benjamin Harrison Franklin ( 1890 - 1984 ) war ein einflussreicher jüdischer Bürger New Yorks und Besitzer einer Seifenfabrik. Ursprünglich in die jüdische Gemeinde New Yorks eingebunden, überwarf sich Freedman mit der aschkenasischen Mehrheit und warf dieser Missbrauch des Judentums vor. Er unterstellte einem Großteil der New Yorker Juden, keine echten Juden zu sein, sondern von den Khasaren abzustammen und behauptete, diese hätten einen zersetzenden Einfluss auf die amerikanische Gesellchaft.

Der Streit eskalierte und Freedman konvertierte zum Christentum.

Seine Schriften über das Judentum sind in Deutschland verboten.

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Kürzlich hatte jemand angefragt, ob die Entscheidung OLG München  9 VA 11/08 bekannt sei. Hier ist sie, allerdings in verkehrter Reihenfolge. Ich denke, daß hieraus nichts herzuleiten ist aus einer fehlenden Unterschrift unter einer Entscheidung

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Und hier noch ein kleines Spielchen für Verschwörungstheoretiker, die vor allem der Frage nachgehen sollten, was man unter 'Kryptologie' zu verstehen hat, und was da so alles getrieben wird. Auch der Beitrag in Wikipedia ist hilfreich, also sehen wir mal....

hier etwas äusserst seltsames.

1) man nehme das wort "illuminati"

2) man drehe das wort um: itanimulli

3) man setze dahinter "dot com"

4) daraus folgt:  http://www.itanimulli.com

...und schaut doch mal, wo man da landet!

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Liebe Leser, liebe Wutbürger,

soeben erreichte mich zum Zweck der Absegnung folgendes Schreiben. Hierbei handelt es sich um den Schüler, der wegen " vor den Nazi - Karren angespannt " angegangen wurde, er schreibt an seinen Lehrer:

Lieber Herr...

es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen zu schreiben, um Missverständnissen vorzubeugen:

Mein Großvater und Vater meiner Mutter, Jahrgang 1900, hat nicht nur den 1. Weltkrieg bewusst miterlebt, sondern den 2. Weltkrieg als reifer und erwachsener Mann und Vater ebenso, ebenso aber auch die Umstände dieser Katastrophe als Zeitzeuge.

Dieses Wissen und seine Informationen trug er stets weiter, an seine Kinder und andere Menschen.

Bis zu seinem Tod war er ein Urgestein der SPD, mein Onkel, sein ältester Sohn, war bis zu seiner Pensionsreife Beauftragter der Bundesregierung unter Gerhard Schröder (...).

Mein Großvater geriet nach dem 2. Weltkrieg dennoch in Kriegsgefangenschaft bei den Amis, welche nach offizieller Meinung sehr " human " mit den Gefangen umgingen.

Tatsache ist, dass mein Großvater aus der Gefangenschaft geflohen ist, um nicht sterben zu müssen. Man fand ihn 1946 auf, in der Nähe eines Dorfes, halbtot und fast verhungert, er berichtete von unglaublichen Qualen durch die Amis. Daten meines Großvaters von damals: Körpergröße 199cm, eigentlich 115 Kilo Körpergewicht. Gefunden wurde er anämisch, Körpergewicht bei 58 Kilogramm.

Das sind Zeitfakten aus persönlichster Kenntnis, die nicht dem entsprechen, was in der gängigen Literatur zu lesen ist.

Also kam ich dazu, einfach mal kritisch zu hinterfragen, was damals eigentlich Sache war. Ich stoße immer wieder auf Widersprüche und Fakten, die mehr als nachdenklich machen.

Warum wird die Geschichte Deutschland so einseitig bearbeitet? Warum werden die grauenvollen Taten, die andere Völker über die Menschen brachten ( 100 Mio. tote Indianer in Gesamt - Amerika, Sklaverei, Vietnam - Grauen ) nicht ebenso eindrucksvoll thematisiert?

Dies einfach mal als Anregung, die Geschichte hat mehr als ein Gesicht. Es kann nicht sein, dass man abgestraft und stigmatisiert wird, weil man objektiv denken, sehen und wissen möchte.

Dies ist eigentlich ein Grundrecht in unserem Staat.

A. G., 25.05.2011

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27.05.2011

Liebe Leser, liebe Wutbürger, aber auch liebe Kolleginnen und Kollegen:

Hier etwas aus dem mittlerweile Alltäglichen in der Justiz: Vor kurzem war ich als Pflichtverteidiger im Norden der Republik bestellt. Zu bewältigen waren über 1200 km Fahrtstrecke, zwei Hotelübernachtungen. Vorschüsse gab es keine, alles wurde von mir vorfinanziert (man ist ja gottlob reich als Anwalt). Die zweite Übernachtung wurde dann gestrichen, weil man eine Heimfahrt am Nachmittag des Terminstages, dies im dichten Gründonnerstagsverkehr, für zumutbar hielt.

Bei der Kostenfestsetzung wurde seitens der Kostenbeamtin nachgefragt und um Erläuterung gebeten, welche Aktenseiten kopiert wurden und aus welchem GRUND?? Man richtete sich also auf ein mehrjähriges Kostenfestsetzungsverfahren ein, daher diese sachdienlichen Fragen. Offensichtlich spielt hier die finanzielle Lage des Staates eine nicht unerhebliche, d.h. ausschließliche Rolle.

Da es sich um einen Aktenauszug aus etwa 2000 Seiten handelte, der auf das Notwendigste (ca. 200 Seiten) reduziert wurde, hätte dennoch die einzelne Begründung jeder Seite ein Zeit -und Papiervolumen erreicht, welches sich meine Leser mit Sicherheit gut vorstellen können und welches dem Umfang der Originalakte gleichgekommen wäre!

Nach kurzer Rücksprache mit Anette, die fassungslos ob eines solchen Ansinnens war, wurde das Problem auf weiblich-pragmatischen Vorschlag ihrerseits gelöst:

Das gesamte kopierte Aktenkonvolut wurde kurzerhand ans Gericht geschickt, mit der Bitte, sich seine bescheuerten Fragen selbst abzuarbeiten nebst anschließender Rücksendung.

Dies wird wegen Wirksamkeit zur Nachahmung empfohlen.

Sowohl die Akten, wie auch meine beantragten Gebühren fanden binnen Wochenfrist den Weg zu mir, dies noch vor dem Festsetzungsbeschluß. Man stellte förmlich fest, daß die Kopien der Aktenseiten notwendig waren (Wer hätte das gedacht?)

Fazit: Es gibt nur Recht und Geld nach Kassenlage, es gibt keinen anwaltlichen Vertrauensvorschuß mehr und alles, was mit Kosten zusammenhängt, wird mit den dümmsten Argumenten abzubügeln versucht. Oder hat jemand andere Erfahrungen?

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28. Mai 2011 - Liebe Leser, liebe Wutbürger, wie ein Paukenschlag war heute in den Medien zu lesen, daß es den Politschranzen in Berlin doch tatsächlich wieder einmal gelungen ist, das Urteil des Bundesverfassungsgerichts AZ.: 2 BvC 1/07 und 2 BvC 7/07 dermaßen unter dem Deckel zu halten oder gar umzusetzen, daß erst jetzt kurz vor Fristablauf (30.6.2011) überhaupt eine Thematisierung erfolgt. Interessant wäre zu erfahren, wo dieses " Leck "herkommt. Worum geht es?

Mit seinen Urteilen vom 3.7.2008 entschied das BVerfG folgendes:

Le i t s a t z

zum Urteil des Zweiten Senats vom 3. Juli 2008

- 2 BvC 1/07, 2 BvC 7/07 -

§ 7 Absatz 3 Satz 2 in Verbindung mit § 6 Absätze 4 und 5 des Bundeswahlgesetzes verletzt die Grundsätze der Gleichheit und der Unmittelbarkeit der Wahl, soweit hierdurch ermöglicht wird, dass ein Zuwachs an Zweitstimmen zu einem Verlust an Sitzen der Landeslisten oder ein Verlust an Zweitstimmen zu einem Zuwachs an Sitzen der Landeslisten führen kann.

BUNDESVERFASSUNGSGERICHT

- 2 BvC 1/07 -
- 2 BvC 7/07 -

Verkündet

am 3. Juli 2008

Herr

Regierungsangestellte

als Urkundsbeamtin

der Geschäftsstelle



Was dies im einzelnen bedeutet, hat der ehemalige Präsident Prof. Papier in einem kürzlichen Interview wie folgt erläutert:

Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts warnt vor Staatskrise

 

Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier (67), hat die Parteien davor gewarnt, die von Karlsruhe gesetzte Frist für die Neuregelung der Bundestagswahl (bis Ende Juni 2011) ungenutzt verstreichen zu lassen.

- Die Folge könnte eine "schwere Staatskrise" sein, sagte Papier der "Bild-Zeitung" (Samstagausgabe). Auf die Frage, welche Konsequenzen das Verstreichen der Frist hätte, sagte Papier: "Das alte Wahlrecht ist zwar für verfassungswidrig erachtet, aber nicht für nichtig erklärt worden. Es würde daher weiter gelten, aber wenn dann eine Bundestagswahl auf dieser verfassungswidrigen Grundlage stattfindet, dürfte das Bundesverfassungsgericht sie auf eine Wahlprüfungsbeschwerde hin für ungültig erklären, denn die Wahlfehler beträfen die Wahl insgesamt und nicht nur bestimmte Mandate."

Die Folgen wären katastrophal, so der Verfassungsrechtler: "Das wäre eine schwere Staatskrise. Nach einer annullierten Wahl gäbe es keinen Bundestag, der ein verfassungsmäßiges Wahlgesetz erlassen könnte, so dass man auch keine Neuwahl auf verfassungsmäßiger Grundlage abhalten könnte. Deutschland wäre politisch lahmgelegt."

Im Juli 2008 hatte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe neue Regelungen für Bundestagswahlen gefordert, weil in bestimmten Fällen Parteien mit mehr Stimmen weniger Mandate bekommen können (negatives Stimmengewicht). Bis Ende Juni 2011 sollten sich die Parteien auf ein neues Gesetz einigen. Doch der Streit geht so tief, dass sie die Frist nicht einhalten können.

Das zeigte zuletzt die Debatten im Bundestag in dieser Woche. Doch auch, wenn es keine Wahlen gibt, wäre die Situation nach den Wahlen heikel, so Papier: "Nach dem 30. Juni könnten Parteien oder Wähler vor dem Bundesverfassungsgericht klagen, weil sie bei unverändertem Wahlrecht ihre Rechte verletzt sehen. Das Bundesverfassungsgericht müsste auch diesen Klagen stattgeben. Es könnte dann aber zugleich, wenn alles auf eine verfassungswidrige Wahl hinsteuert, gewissermaßen als Ersatzgesetzgeber Übergangsregeln für die nächste Wahl aufstellen, um deren Verfassungsmäßigkeit zu sichern. Das wäre eine gewaltige Ohrfeige für die Politik, die sich dann selbst ein beispielloses Armutszeugnis ausgestellt hätte." Jetzt sei die Politik am Zuge, sagte Papier. "Noch ist nichts verloren. Ich rate den Parteien zu höchster Anstrengung und mehr Eile. Drei Jahre Zeit für ein neues Gesetz sind mehr als genug."

Zunächst sind zwei Dinge festzustellen, nämlich 1., daß es sogar wachen Bürgern bisher verborgen blieb, wie sich die Regierungsclique, bekannt auch als Merkelregime, permanent rechtlos verhält und sich mit einer Kaltschnäuzigkeit ohnegleichen über bindende Vorgaben des BverfG hinwegsetzt. 2. ist festzustellen, daß es sich bei o. g. Urteilen nicht um die Beachtung der Krümmung einer Salatgurke handelt oder ähnlichen Schwachsinn, sondern daß es hier um elementare Grundfesten der Demokratie geht.

Dieses Interview, also die Einschätzung der Lage durch Prof. Papier dürfte keine Verschwörungstheorie sein. Es zeigt sich mal wieder, daß sich die Politik in den wichtigsten Fragen fernab von Recht und Gesetz bewegt, willkürlich handelt und somit dem Volk größtmöglichen Schaden zufügt.

Hier noch der Link zum Urteil und seiner ausführlichen Begründung:

http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/cs20080703_2bvc000107.html