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Wissenswertes 7/2010

3. Dezember 2010 - Im Anschluß an den letzten Artikel in WW 6/2010 hier eine Analyse von dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Enderlein aus 'Spiegel-online' zum Thema Euro. Und wieder taucht der Vorschlag auf, daß ausgerechnet wir für sämtliche Schulden aller Euroländer garantieren sollen. Es bleibt dabei: keinen müden Cent mehr für marode Banken, die in keinster Weise 'systemrelevant' sind, keinen müden Cent mehr für Schuldenmacher, die Deutschland nur als Abzock-Kuh im Stall haben wollen. Das gesamte Finanzsystem wird verbrennen, denn es basiert auf keinen echten Werten und dient nur dem Machterhalt der Hintergrundmächte, um alles aufzusaugen, was noch einen realen Wert besitzt. Es muß auch auf Unverständnis stoßen, wenn von 'vernünftigen Politikern' die Rede ist. Entweder handelt es sich um ein Paradoxon in sich oder einen Euphemismus, der reif für die nächsten Büttenreden ist. Hier das Interview mit Prof Enderlein:


Währungsunion

"Der Euro ist so gefährdet wie nie"

Irische Euro-Münze: "Keine sehr glaubwürdige Position"
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DPA

Irische Euro-Münze: "Keine sehr glaubwürdige Position"

Wie schlimm steht es um die europäische Währungsunion? Sehr schlimm, sagt der Ökonom Henrik Enderlein. Im Interview warnt er vor dem Euro-Crash und erklärt, warum nur eine Insolvenz maroder Banken den überfälligen Befreiungsschlag bringen kann.

SPIEGEL ONLINE: Herr Enderlein, die Finanzmärkte sind extrem nervös. Der Euro hat binnen weniger Tage massiv an Wert verloren. Portugal könnte schon bald unter den EU-Rettungsschirm schlüpfen. Und Anleger verkaufen Staatsanleihen selbst von Ländern wie Belgien, die bisher als sicher galten. Steht es wirklich so schlecht um unsere Währung?

Henrik Enderlein: Der Euro ist so gefährdet wie nie. Die aktuelle Krise ist viel schlimmer als die Probleme im Frühjahr. Bei Griechenland wussten wir noch, was zu tun ist: einen Staat mit zu hohen, aber überschaubaren, Schulden vor dem Bankrott retten. Und mit einem Rettungsschirm über 750 Milliarden Euro dafür sorgen, dass nicht ein Dominostein nach dem anderen fällt.

SPIEGEL ONLINE: Und heute?

Enderlein: Wir müssen feststellen, dass der Rettungsschirm die Märkte nicht überzeugt hat. Außerdem ist die Situation in Portugal, Irland und Spanien viel schlechter als gedacht. Im Sommer hatte ein viel zu lascher Stresstest bei den Banken noch suggeriert, es gäbe im Finanzsektor keine Probleme. Heute wissen wir mehr. Und nun könnte tatsächlich ein Dominostein nach dem nächsten umkippen. Entsprechend herrscht in Europas Hauptstädten Alarmzustand. Jeder vernünftige Politiker weiß, dass es um das Überleben der Euro-Zone geht.

SPIEGEL ONLINE: Aber wie lässt sich die Euro-Zone stabilisieren?

Enderlein: Die erste Option wäre, dass wir gemeinschaftlich die Schulden von uns allen garantieren. Das wird die Märkte aber nicht überzeugen. Die Erklärung ist zu pauschal und in sich nicht stimmig. Denkbar wäre auch, dass Deutschland die Verbindlichkeiten aller anderen Staaten sichert.

SPIEGEL ONLINE: Das würde die Bundesrepublik überfordern.

Enderlein: Ökonomisch und politisch. Es ist keine sehr glaubwürdige Position.

SPIEGEL ONLINE: Und was schlagen Sie vor?

Enderlein: Europa leidet unter einem massiven Bankenproblem. Das müssen wir lösen.

SPIEGEL ONLINE: Wie?

Enderlein: Irland ist von der Zahlungsunfähigkeit bedroht, weil der Staat aufgeblähte Bankbilanzen garantieren muss. Wenn Irland seine Geldhäuser nicht retten müsste, dann wäre das Schuldenproblem überschaubar. Das Land ist eigentlich kein Bankrottkandidat. Aber der Bankensektor ist seit der Euro-Einführung um das siebenfache gewachsen. Auch Spanien leidet vor allem unter seinen Banken. Wäre der Finanzsektor nicht völlig überdimensioniert, würde auch hier kein Staatsbankrott drohen. Die Schuldenquote Spaniens ist deutlich geringer als die der Bundesrepublik.

SPIEGEL ONLINE: Das heißt...

Enderlein: …es bringt nichts, ein marodes Bankensystem am Leben zu erhalten. Die EU muss marode Institute in die geordnete Insolvenz führen, also pleitegehen lassen.

SPIEGEL ONLINE: Das Gegenargument lautet: Wenn wir wirklich konsequent sind und Insolvenzen bei Banken in Kauf nehmen, bricht an den Märkten erst recht Panik aus.

Enderlein: Wir müssen unterscheiden zwischen einer Umschuldung bei einem Staat und bei einer Bank. Wer Irland oder Spanien Geld geliehen hat, soll es zurückbekommen. Wer irischen oder portugiesischen Banken einen Kredit gegeben hat, der verliert einen Teil davon.

SPIEGEL ONLINE: Wieso diese Unterscheidung?

Enderlein: Ein Land der Euro-Zone, das seine Schulden nicht komplett bedient, wird über Jahre keinen Zugang zu den Kapitalmärkten haben. Das wäre eine Katastrophe für den Staat. Er könnte keine Renten mehr zahlen, nicht mehr investieren, er wäre handlungsunfähig. Die Folge wäre eine Depression ungekannten Ausmaßes.

SPIEGEL ONLINE: Ähnlich katastrophal könnten die Folgen für deutsche Banken sein, wenn Institute in anderen Ländern pleitegehen. Dann muss am Ende der deutsche Steuerzahler für die Probleme irischer Institute einspringen.

Enderlein: Diese Kettenreaktion ist möglich. Natürlich würde die Pleite von irischen Banken auch deutsche Institute treffen. Aber wir haben im Moment nur noch saure Äpfel vor uns. In einen müssen wir beißen.

SPIEGEL ONLINE: Warum sollte Ihr Plan einer Umschuldung der Banken dieses Mal den Euro stabilisieren? Egal, ob die Rettung von Griechenland, die Verabschiedung eines Euro-Rettungsschirms, die Einigung auf einen dauerhaften Krisenmechanismus - alles ist nach kurzer Zeit verpufft.

Enderlein: Ich glaube, die Umschuldung der Banken ist überfällig, weil wir in Europa endlich einen Befreiungsschlag brauchen. Wenn wir weiter wurschteln, stellt sich spätestens im Frühjahr die Existenzfrage der Währungsunion.

SPIEGEL ONLINE: Aber das Grundproblem bleibt doch: Es scheint, als würden die Märkte derzeit völlig losgelöst von Fakten agieren. Kann man mit rationalen Mitteln irrationale Märkte bändigen?

Enderlein: Die Irrationalität an den Märkten ist auch deshalb entstanden, weil die EU weder klar noch einheitlich agiert hat. Je mehr Sicherheit wir den Märkten vermitteln, desto rationaler werden sie handeln. Wenn wir als wankelmütige Europäer hilflos vor dem globalen Billionenkonstrukt Finanzmarkt stehen, dann haben wir keine Chance.

SPIEGEL ONLINE: Der Spuk könnte ja auch von selbst verschwinden. Irgendwann werden sich die Finanzmärkte vielleicht die USA vorknöpfen.

Enderlein: Europa ist nicht das einzige Sorgenkind der Welt. Aber die Entscheidungsstrukturen in der Währungsunion machen uns angreifbar.

SPIEGEL ONLINE: Inwiefern?

Enderlein: Bei uns macht eine Zentralbank Geldpolitik für 16 sehr unterschiedliche Länder. Man könnte auch sagen: Sie macht die richtige Geldpolitik, aber für ein Land, das nicht existiert. Die US-Notenbank kann dagegen die Wirtschaftspolitik unterstützen, etwa den Markt mit Geld überschütten und den Dollar dadurch abwerten. Erst wenn sich die Währungsunion auch zu einer politischen Union entwickelt hat, ist Europa wirtschaftspolitisch handlungsfähig.

Das Gespräch führte Sven Böll

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Nur nebenbei: Tausende Autofahrer strömen jetzt in die Werkstatt, um sich Winterreifen aufziehen zu lassen. Die Regierung  hat das fein hinbekommen, eine gesetzliche Pflicht einzuführen, die wieder ungeahnte Abzockmöglichkeiten eröffnet: Man erfährt, daß die passenden Reifen nicht da sind, und je nach Produktion erst in einigen Wochen angeliefert werden. Bußgeld, oder Entschuldigungsgrund? Was ist mit der Hartz-IV-Gesellschaft? Mobilität wird vorgeschrieben, ist aber nicht bezahlbar. Was erfährt der geschockte Reifenkunde sonst noch? Die Preise haben sich seit letztem Winter um glatte 100% erhöht! Ist das nicht herrlich? Man kommt sich vor wie bei einer Treibjagd: Die Regierung schreibt gesetzlich vor, was nicht machbar oder nicht bezahlbar ist, und zockt ab. Die Reifenindunstrie bedankt sich für die neue Beute vor der Flinte und schraubt die Preise gleich um 100% hoch. Wer sagte doch erst kürzlich: Hört auf mit dem Krieg gegen die Armen!? Ich würde sagen: hört auf mit dem Krieg gegen das eigene Volk! Wie wäre es denn endlich mit der fälligen Quittung, liebes Volk?

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Hier kam mir noch eine Mail zum Thema Gorleben auf den Tisch. Ist das alles nicht Stuttgart21 hoch 10!?

Der Sachverhalt zum Zwischenlager Gorleben ist richtig und eigentlich kein
Geheimnis. Seit Jahrzehnten wird der Salzstock "erkundet", während im
oberirdischen Zwischenlager die Castoren gelagert werden.

Man muss sogar sagen, welch ein Glück steht noch kein Castor im Salzstock.
Denn der ist aus geologischer Sicht völlig ungeeignet als Endlager. Und wie
gesagt, er ist als Endlager noch gar nicht genehmigt. Aus gutem Grund:
Zuerst einmal muss eine ausgiebige Erkundung mit Probebohrungen usw.
stattfinden. Diese dauert seit Jahrzehnten an. 2000 erwirkte der damalige
Umweltminister Jürgen Trittin einen 10-jährigen Erkundungsstopp. Pünktlich
nach Ablauf dieser Frist hat Bundesumweltminister Röttgen Anfang Oktober die
Erkundungsarbeiten wieder aufnehmen lassen. Ein Skandal ist, dass der
Salzstock in Gorleben offiziell nun noch "ergebnisoffen" erkundet wird,
tatsächlich aber schon zum Endlager ausgebaut wird.
http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpe
ace_endlagerbau_in_gorleben_ist_rechtswidrig/

Seit Jahrzehnten hat sich die Politik bereits auf Gorleben festgelegt,
obwohl Gasfunde und Wassereinlagerungen belegen, dass der Salzstock nicht
geeignet ist. Mit jedem weiteren Castor im oberirdischen Zwischenlager
wächst der Druck, Gorleben als Endlager festzulegen - der Grund, warum so
viele Menschen gegen Castor-Transporte nach Gorleben protestieren.

Die Atomtransporte sollen vertuschen, dass niemand weiß, wohin mit dem
gefährlichen Müll. Bisher wurde das Problem einfach nur ausgesessen, ohne
dass eine wirklich ergebnisoffene Endlagersuche nach internationalen
wissenschaftlichen Kriterien stattgefunden hat. Für diese wird es höchste
Zeit.

Die oberirdische Zwischenlagerung ist übrigens nicht Gorleben spezifisch.
Alle deutschen AKW verfügen über oberirdische Lagerhallen für Ihren
Atommüll, seitdem dieser nicht mehr ins Ausland zur Wiederaufarbeitung
geschickt werden darf. Leider gibt es in Sachen Atomkraft viele böse
Überraschungen. So auch diese. Bei der Lagerung im Zwischenlager wird vor
allem auf den Behälter vertraut. Dieser soll die Radioaktivität abschirmen
und zugleich Fall- und Feuerschutz sein. So durchlaufen Castor-Behälter
entsprechende Fall-, Feuer- und Materialtests.

Was die eigentlichen Hallen betrifft, so sind die süddeutschen Lager in
Leichtbauweise errichtet, mit Wandstärken und Decken von deutlich unter
einem Meter. Die Wände und Decken der norddeutschen Lager in Emsland,
Unterweser, Stade, Brunsbüttel, Brokdorf, Krümmel und Grohnde sind dagegen
stärker armiert und mehr als einen Meter dick. Sie sollen auch bei Unfällen
wie Flugzeugabstürzen oder Explosionen ein Durchdringen größerer Teile
verhindern.

Tatsächlich wären die Castor-Behälter bei Anlieferung auch noch viel zu heiß
für eine Einlagerung im Salzstock. Sie müssen erst über Jahrzehnte abkühlen.


Lesen Sie auch unseren Artikel zur ungelösten Endlager-Frage:
http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/atommuell_zwischen_endlager/artike
l/atommuell_entsorgung_ungeloest/

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Hier noch ein alltäglicher Fall aus unserer Kuschelwelt, der jedem jeden Tag passieren kann. Ich weise darauf hin, daß ich mit dem erwähnten Verteidiger nicht identisch bin:

VERGLEICHE:

Gewaltfreie Äußerung (oder Publikation) einer wissenschaftlichen These: 13 Jahre Kerker, 7 Jahre, 5 Jahre,….

Haftstrafe auch wegen eines einzigen E-Briefes, der „Zweifel“ ausdrückt

Totschlag eines Deutschen durch Aliens-Bande:  3 Jahre (und ein paar Zerquetschte)

 

Mann totgeprügelt: Haftstrafen im "20-Cent-Prozess"

Hamburg (dpa) - Eigentlich ging es ihnen wohl nicht um die 20 Cent, die sie von ihrem 44-jährigen Opfer haben wollten. Als die beiden Jugendlichen den Mann im Juni 2009 an einem Hamburger S-Bahnhof ansprachen, waren sie nach Überzeugung des Hamburger Landgerichts eher auf Provokation und Streit aus.

Als der 44-Jährige ihnen das geforderte Geld nicht gab, prügelten die heute 17 und 18 Jahre alten Jugendlichen auf ihn ein. Der Mann starb später im Krankenhaus. Am Donnerstag verurteilte das Landgericht die beiden Schläger wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu drei Jahren und zehn Monaten beziehungsweise zu drei Jahren und vier Monaten Haft.

Die Tat sei rein provokativ und aus Streitsucht heraus entstanden, hieß es laut Gerichtspressestelle in der Urteilsbegründung. Das Urteil war unter Ausschluss der Öffentlichkeit gefallen.

Nach Überzeugung des Gerichts bettelten die zur Tatzeit 16 und 17 Jahre alten Jugendlichen den 44-Jährigen in einer Fußgängerunterführung um 20 Cent an. Als der Mann ablehnte, schlug der ältere Junge unvermittelt zu. Der Dachdecker fiel ungebremst mit dem Kopf auf die Steine. Anschließend traktierte der jüngere Angeklagte das Opfer mit Tritten gegen Kopf und Oberkörper. Das hatte er in der Hauptverhandlung eingeräumt. Das Opfer starb knapp vier Wochen nach dem Überfall an den Kopfverletzungen.

Nach der Beweisaufnahme in der Hauptverhandlung konnte aber kein Tötungsvorsatz bei den Angeklagten festgestellt werden. Nach Angaben der Gerichtsmedizin war der Dachdecker an den Folgen des Aufpralls mit dem Hinterkopf gestorben. Die anschließenden Tritte der Angeklagten gegen den Kopf des Opfers hätten demnach nicht zu dessen Tod geführt.

Der Verteidiger des jüngeren Angeklagten, Siegfried Schäfer, kündigte nach dem Urteilsspruch an, in Revision zu gehen. "Die Urteilsbegründung beruht auf reiner Spekulation", sagte Schäfer. Dass die Frage nach 20 Cent aus reiner Provokation gestellt wurde, konnte seiner Meinung nach nicht nachgewiesen werden.

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5. Dezember 2010 - lesen Sie sich mal den folgenden Artikel durch. Gibt es hier eigentlich noch die christliche Kirche? Ich glaube, Frau Käßmann hätte einiges bewirken können, aber solchen Leuten widerfahren immer wieder die merkwürdigsten Ereignisse. Jeder Pfarrer müßte doch gerade jetzt in der Weihnachtszeit von der Kanzel donnern, daß nicht nur Gott abgeschafft wurde bei den 'neuen Werten', sondern daß die Christenverfolgung immer neue Dimensionen annimmt. Nein, wir brauchen wahrlich keine grünen Viehkeuler, Gender-Mainstraemer und lesbo-schwulen Umweltheuchler! Kommt Grün, besteht aller Anlaß, Rot zu sehen!

Für die Grünen gibt es keine "christlich-abendländische Kultur" 

 Das Büro des Grünen-Vorsitzenden und Moslem Cem Özdemir legt die Karten offen auf den Tisch: Auf Anfrage eines Bundesbürgers, ob sich der Islam in die christlich-abendländische Kultur integrieren lasse, wird offen zugegeben: "Ich denke, dass die christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert."

Lesen Sie hier das Schreiben, das man in der Tat als Affront für alle Christgläubigen empfinden muss.

Wir finden, Cem Özdemir gehört mit demokratischen Mitteln für diese Äußerung abgestraft.

Noch bestimmt der Wähler, wer in Deutschland das Sagen hat, und solche Mitteilungen eines Büros des Grünen-Vorsitzenden sprechen dankenswerter Weise ein klare Sprache und fordern eine ebenso klare Antwort: Wer die christlich-abendländische Kultur verleugnet, soll auch keinen Bürger eben dieser Demokratie vertreten, die auf den christlich-abendlädischen Wurzeln gebaut ist.

NEIN zu den Grünen! Das angebliche Partei-Ziel der "Liebe zur Umwelt" ist in Wirklichkeit ein Deckmäntelchen, unter dem sich eine Missachtung der Christen und ihrer Kultur verbirgt.

Lesen Sie hier die skandalöse Antwort aus dem Büro des Grünenchefs und helfen Sie mit, die GRÜNEN mit demokratischen Mitteln zu verhindern. (Bild: Cem Özdemir)


Von: Leon Schettler [mailto: Leon.Schettler@gruene.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ]
Gesendet: Freitag, 3. Dezember 2010 12:38
Betreff: Islam mit dem Grundgesetz vereinbar

Sehr geehrter Herr,

im Namen von Cem Özdemir antworte ich Ihnen auf Ihr Schreiben vom 25.11.2010 in dem Sie uns fragen, ob der Islam in die christlich-abendländische Kultur integrierbar sei.
Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschliessen.
Die Religion des Islam ist sehr wohl mit dem Grundgesetz vereinbar, eine fundamentalistische Auslegung und das Aufrufen zu Gewalt hingegen nicht. Dies gilt ebenso für christlichen Fundamentalismus, denn genau so wie
sie Zitate aus dem Koran welche zu Gewalt aufrufen anführen, könnten sie entsprechende Zitate aus der Bibel finden.

Wir Grünen sind für Religionsfreiheit und bürgerschaftliche Gleichberechtigung und gegen Fundamentalismus jeglicher Art.

Beste Grüße,
Leon Schettler

Leon Valentin Schettler
BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN
Büro des Bundesvorsitzenden
Platz vor dem Neuen Tor 1
10115 Berlin

Unsere Bitte an alle überzeugten Christen: Schreiben Sie NICHT an das Büro von Cem Özdemir (es wäre völlig wirkungslos), sondern an ihren gesamten Freundeskreis, an alle die an Christus glauben und für diesen Glauben auch einstehen möchte.

und senden Sie ihn an Ihren gesamten Freundeskreis!

Deutschland ist eine Demokratie und braucht überzeugte Christen!

Helfen Sie mit, die offen antichristliche Partei der GRÜNEN zu STOPPEN, die wegen Castor-Transporten und Bahnhofstreiterein enormen Aufwind hat! Umweltschutz können auch andere, dazu muss man nicht "grün" sein!    

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6. Dezember 2010 - Der Nikolaustag ist nicht für jeden eine reine Freude. Aus den Nachrichten war zu erfahren, daß vor dem Landgericht Kaiserslautern gerade eine Betrugssache verhandelt wird, die sich im Millionenbereich abspielt. Es hat jemand erwischt, der auf eine verbreitete globale Betrugsmasche hereinfiel. Da auch ich vor langer Zeit vor dem Landgericht Frankfurt einen Boss der damaligen 'Lagos Connection' in einer Strafsache vertreten habe, möchte ich hier kurz auf diese Geschäftsidee eingehen und eine eindringliche Warnung aussprechen, falls jemand in die Falle gelockt werden soll:

Also, Sie bekommen eine eMail, die in verschiedenen Variationen mitteilt, daß in irgendeiner Ecke der Welt ein entfernter Verwandter von Ihnen verstorben ist und keine Erben hinterlassen hat, ausgerechnet Sie sind der einzige feststellbare Angehörige. Ihr Verwandter verfügt bei einer entfernten ausländischen Bank über ein Konto, worauf sich ein Dollarbetrag im Bereich von 28 Millionen oder mehr befindet. Man weiß jetzt nicht, was mit dem schönen Geld geschehen soll. Beim Fall in Kaiserslautern hieß es, daß das Konto auf den Betreffenden 'umgeschrieben' werden könne, allerdings gegen gewisse 'Gebühren' oder so ähnlich.

Es zeigt sich in verschiedenen Variationen, daß einige Leute aus Banken- und vor allem Regierungskreisen bei der Transaktion 'behilflich' sein müssen, die alle ihren Obulus haben wollen. So oder ähnlich laufen alle diese Spielchen. Die ersten Beträge erscheinen noch machbar, die Überweisungen an ominöse Adressen nehmen ihren Lauf. Es tauchen aber immer neue Hindernisse auf, die nur mit immer größer werdenden Beträgen aus dem Weg geräumt werden können. Im Fall Kaiserslautern wurden einige 6stellige Beträge überwiesen, bis wohl um die 4 Millionen zusammengekommen waren. Da dieses Geld nicht ohne weiteres verfügbar ist, wird die Firmenkasse angezapft, man hofft ja auf baldigen Ausgleich.

Allerdings kommt dieser Ausgleich nie, denn man ist Betrügern auf den Leim gegangen!

Ich kann in diesen miesen Zeiten nur dringend davor warnen, sich auf solche Geschäfte einzulassen. Die 'Partner' kommen ganz seriös daher, oft sind auch 'Anwälte' und sonstige 'honorige' Personen ans Telefon zu bekommen - alles Schwindel, Hände weg!

Im Rundfunk lief einmal ein Feature, bei dem es um eine hübsche junge Afrikanerin ging, die angeblich als Geisel festgehalten wurde usw., und die dringend Geld brauchte, um sich aus den Klauen von sehr bösen Leuten zu befreien. Den Rest können Sie sich vorstellen. Das alles wurde so 'echt' inszeniert, daß man an eine wahre Geschichte glauben konnte. Das Ende ist immer dasselbe: Der gelinkte Kandidat ist restlos bankrott und womöglich noch in strafbare Handlungen verwickelt, und es kommt weder Geld noch Braut, es ist alles nur ein übler Trick gewesen!

Ich halte diese Hinweise angsichts des laufenden Verfahrens in Kaiserslautern für wichtig, denn es ist klar, daß es keinen Rechtfertigungsgrund darstellt, wenn man vor Gericht mit dieser Geschichte kommt. Es wird auch nicht jeden treffen, denn man kann davon ausgehen, daß die ominösen Geschäftemacher sich Kandidaten ausspähen, bei denen sie hoffen, daß der Trick klappt. Erst vor kurzer Zeit bekam ich so ein Schreiben aus Honkong. Auch habe ich schon einen italienischen Kollegen abgemahnt, der mir eine ähnliche Geschichte unter seiner Federführung verkaufen wollte.

Soweit mein heutiges Nikolauspaket, ich hoffe, daß ich hiermit ein gutes Werk tun konnte. Nebenbei bemerkt habe ich seinerzeit nicht die Lagos Connection wegen ihrer üblen Machenschaften verteidigt, sondern diese Leute leisten sich auch noch andere Sachen, die mit ihrem Hauptgeschäft nicht im Zusammenhang stehen.

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13. Dezember 2010 - Liebe Leser, ich habe mitbekommen, daß die Verteidigung am Hindukusch endgültig zur Showkulisse der Spaßgesellschaft verkommen ist, denn dem Vernehmen nach ist dieses Barönchen von und zu Guttenzwerg mitsamt seiner mediengeilen Trulla Stefanie und ausgerechnet dem Quotenabstürzler und Eva-Hermann-Rausschmeißer Gallenstein B. Kerner in Kundus eingetroffen, um wohl noch auf eine gewisse Frau (?) Katzenberger zu warten, um Talk-Shows an der Front zu machen.

Ich denke, viele belogene und betrogene Eltern von zerfetzten und bestenfalls psychisch kaputten Söhnen, die diese elende Spaßgesellschaft angeblich am Hindukusch verteidigen, werden jetzt endlich das Kotzen kriegen, wenn ihnen hier vorgeführt wird, was da hinten eigentlich gespielt wird. Hat dieser Drei-Käse-Hoch von und zu Guttenzwerg eigentlich gedient? Ich kann es mir kaum vorstellen, auf meiner Stube bei der 5/2 PI-Ausbildungskompanie hätte der nicht eine Woche überlebt! Und vor solchen Show-Typen sollen unsere Jungs noch strammstehen? Ich zitiere mal, was in der Presse so zu Frau von und zu, ab und an, hic et nunc Stephanie Guttenberg erzählt wird (aus eigener Erfahrung kenne ich diesen Mist leider nicht):

Quote statt Sachaufklärung- In CDU Und FDP mehrt sich die Kritik an der RTL-II-Reihe "Tatort Internet", in der Stephanie zu Guttenberg,als Ehefrau des CSU-Ministers als Co-Moderatorin auftrat. Die Sendung sei für deren Macher kein " Ruhmesblatt ", so Bundesjustizministerin Sabine Leutheuser-Schnarrrenberger. Es könne der Eindruck entstehen, daß es dabei " mehr um Qote denn um Sachaufklärung " gehe.(...), Sabine Verheyen, CDU-Abgeordnete im EU-Parlament, bezeichnet das Format als " viel zu reißerisch: "Tatort Internet schüre ausschließlich Ängste, ohne den Gefährdeten zu helfen usw.

Es drängt sich der Verdacht auf, daß hier eine mediengeile Familie in Zusammenarbeit mit einem nahezu abgeschossenen 'Moderator' zu einem Höhenflug ansetzen möchte. Die Leichen und das Leid von Hinterbliebenen spielen hierbei keine Rolle, sie werden 'bestenfalls' vermarktet! Soviel Verkommenheit muß man erst einmal verstehen lernen - ich hoffe, ich werde dies nie verstehen! Liebes Volk, wie lange wollt ihr diese Typen noch ertragen!? Solche Leute dürfen nicht mehr Vertreter des Volkes spielen! Man muß sich ernstlich fragen, wie weit die Maßlosigkeit der angeblich Gewählten reicht, um zu verstehen, welch gigantischer Ausverkauf am Volk hier gespielt wird. Entlarvt euch nur weiter! Nicht nur das Internet ist voll mit Unverständnis, Protest und offener Kampfansage, es muß nur umgesetzt werden! - Und daran hapert es leider immer noch!

Nachgedanke: Da der Herr Bundespräsident ja festgestellt hat, daß der Islam Bestandteil Deutschlands ist, schlage ich vor, daß dieses illustre Trio sofort gesteinigt wird, und zwar sofort bei der Ankunft am Flughafen. Oder ist das politisch etwa noch nicht korrekt!?


Es

Das fand ich eben noch:

 

nun gibt es mit heutigem Zugang  am nach 12.00 UHr  13 . 12. 2010

 

von der

 

 Staatsanwalt Mainz, Ernst Ludwig straße 7  55116 Mainz Tel 061311410 // Fax 1413050  dadiert auf den 8.12.2010  mit Postaliastempel 10.12.2010 doch das Ermittlungsaktenzeichen 3113 Js 35969 / 10

gegen Thomas Gottschalk wegen " fahrlässiger Körperverletzung

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und das auch noch, viel Spaß!

http://www.kjendis.no/2010/12/13/kjendis/skal_vi_danse/tv_og_medier/utenriks/14696657/

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14. Dezember 2010 - So, so, die Truppe hat sich angeblich sehr gefreut über den Besuch von Guttenberg und ganz besonders seiner Gattin, die sich (auf eigene Kosten, das wird besonders betont) ein eigenes Bild machen will von den Soldatinnen im Einsatz. Was die Truppe wirklich drückt, kann man in der etwas kritischeren Presse nachlesen, z.B. die posttraumatischen Krankheiten, die regelmäßig das Aus als 'normaler' Bürger bedeuten, Dienstunfähigkeit, Entlassung als Wrack. Wie meine Leser wissen, schaue ich mich immer auch in der skandinavischen Presse um, die noch etwas anders geartet ist als die hiesige (man denke nur an die Mohamed-Problematik). Die Norweger sind mit ihrem Telemark-Bataillon in Afghanistan stets am Puls des Geschehens und haben dementsprechend viele 'kaputte' Soldaten, die in die Heimat zurückkommen. Der Zustand ist dabei leider oft so, daß diese Männer nur noch einen 'Job' in der Unterwelt finden, und daher vom Staat ab der Rückkehr als potenziell gefährliche Kandidaten mit entsprechender Überwachung eingestuft werden. Hier dürfte es ähnlich sein. Interessant fand ich das folgende Interview, das einen kleinen Einblick in die Problematik gibt. Besonders erwähnenswert scheint auch das Buch von Andreas Timmermann-Levanas zu sein mit dem Titel "Die reden - wir sterben". Ich kann mir daher unter keinen Umständen vorstellen, daß große Freude ausgerechnet über einen Quatschkopf wie Kerner geherrscht haben soll. Nichts kann man dort in diesem verbrecherischen und irren Politikerkrieg weniger gebrauchen als solche völlig überflüssigen Typen!

Bundeswehr

Das allerletzte Gefecht

Von  Björn Menzel

Erst Front, dann Abschied: Viele Soldaten verlassen nach dem Einsatz in Afghanistan die Bundeswehr. Nicht immer freiwillig. News.de hat über mögliche Gründe mit einem ehemaligen Oberstleutnant gesprochen.

Sie waren 24 Jahre lang Berufssoldat bei der Bundeswehr. Seit mehr als einem Jahr nicht mehr. Warum?

Andreas Timmermann-Levanas: Ich bin an der sogenannten Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) erkrankt. Es ist eine psychische Störung, ein Trauma. Das war der einzige Grund.

Wann sind Sie während Ihrer Dienstzeit an PTBS erkrankt?

Timmermann-Levanas: Die Ärzte haben mir gesagt, dass es spätestens im Afghanistan-Einsatz passiert ist. Das kann ich jetzt im Nachhinein sagen. Der Einsatz war 2006.

Ist die Krankheit schon während oder erst nach dem Einsatz ausgebrochen?

Timmermann-Levanas: Offen ausgebrochen ist sie erst danach, jedoch der Anlass war während des Einsatzes. Das ist wie bei den meisten Kameraden. Das Trauma entsteht durch schwerwiegende Erlebnisse im Einsatz, aber in der Regel funktioniert der Soldat erst einmal weiter. Er ist darauf trainiert, besondere Belastungen auszuhalten. Einige spüren auch direkt nach einem Anschlag oder Feuergefecht eine starke Belastung. Sie müssen dann den Einsatz abbrechen und zurück nach Deutschland fliegen.

Wie konnten Sie als Berufssoldat die Bundeswehr verlassen?

Timmermann-Levanas: Ich bin dienstunfähig entlassen worden. Ärzte haben mir gesagt, dass ich den Beruf als Soldat nicht mehr ausüben darf.

Können Sie beurteilen, ob es oft vorkommt, dass Soldaten nach dem Afghanistan-Einsatz ihren Dienst bei der Bundeswehr beenden?

Timmermann-Levanas: Generell beenden die meisten Soldaten ihren Dienst mit der regulären Dienstzeit. In der Regel haben die jungen Soldaten Zeitverträge bei der Bundeswehr, sind damit vier, acht oder zwölf Jahre da. Diese Soldaten gehen nicht am Anfang ihrer Dienstzeit in den Einsatz nach Afghanistan. Zum Beispiel geht einer nach dreieinhalb Jahren Ausbildung in Deutschland in den Einsatz, erlebt dort seine Dinge, kommt zurück und scheidet als Zivilist aus. Nicht aus gesundheitlichen Gründen, sondern weil sein Vertrag abgelaufen ist.

Doch nicht in allen Fällen ist der Vertrag beendet. Wie ergeht es den Soldaten, die zurückkommen und nach einem Einsatz oft in einer Schreibstube in Deutschland landen?

Timmermann-Levavas: Ich weiß vor allem von Soldaten, bei denen dann die PTBS ausbricht. Laut Ärzten im Durchschnitt erst viereinhalb Jahre nach dem Ereignis im Einsatz. Das Problem ist, dass diese im normalen Dienst kaum noch zurecht kommen. Vorgesetzte haben mit solchen Soldaten Probleme. Das fängt mit der Frage an: Darf ich die betroffene Person mit der Waffe herumlaufen lassen? Ist er vielleicht suizidgefährdet? Kann er überhaupt eine Uniform anziehen? Das sind Fragen, bei denen Bundeswehr und Betroffene das Problem haben, wie sie miteinander umgehen können.

Was schlagen Sie zum gemeinsamen Umgang vor?

Timmermann-Levanas: Wir haben als Hilfsorganisation (Timmermann-Levanas hat die Deutsche Kriegsopferfürsorge gegründet, Anm. der Red.) der Politik verschiedene Vorschläge gemacht. Erstens sollte die Bundeswehr ihre Verantwortung nicht an zivile Behörden in den Bundesländern abgeben. Zweitens schlagen wir Beschäftigungsmöglichkeiten für die Soldaten vor, die vielleicht etwas ungewöhnlich sind. Es geht darum, dass der Betroffene Soldat bleiben kann, aber nicht mehr im normalen militärischen Dienst eingesetzt wird.

Wie weit sind Sie damit?

Timmermann-Levanas: Wir haben jetzt den ersten Soldaten als Test zu uns zur Kriegsopferfürsorge versetzen lassen. Der arbeitet erst einmal drei Wochen hier, hilft anderen Soldaten dadurch und ist aus dem militärischen Alltag herausgelöst.

Das heißt, kranke Soldate könnten mit diesem Modell bei der Bundeswehr verbleiben?

Timmermann-Levanas: Ja. Wenn der Test erfolgreich sein sollte, könnte ich mir vorstellen, dass es Schule macht und wir das im kommenden Jahr öfter probieren.

Andreas Timmermann-Levanas ist Oberstleutnant a.D. der Bundeswehr. Nach 24 Jahren Dienstzeit hat er die Truppe aufgrund einer PTBS-Erkrankung verlassen. Seine Erlebnisse rund um das Thema hat er im Buch Die reden - Wir sterben aufgeschrieben. Außerdem gründete Timmermann-Levanas die Deutsche Kriegsopferfürsorge.

Und weiter zu Guttenberg und seine persönliche Taktik:

Zu Guttenberg

Gummibärchen für den Freiherrn

Von Björn Menzel

Der Afghanistan-Einsatz und die Bundeswehrreform werden Thema Nummer eins im politischen Herbst. Bombeneinschläge muss Verteidigungsminister zu Guttenberg schon jetzt verkraften. Er versucht, sich in Sicherheit zu bringen - an ungewohnter Stelle.

Der Mann, den sie auf den Fluren des Verteidigungsministeriums einfach nur KT nennen, hat etwas Staub im Auge. Kein Wunder, Minister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) sieht sich gerade auf einem Sand-Rasen-Stück in einer Waldlichtung eine Übung der Truppe an. Obwohl kaum etwas zu erkennnen ist, so viel Staub wirbelt durch die Luft. Zum Glück erklärt ein Rekrut per Mikrofon, was vor KT passiert. Im Staub tummeln sich Teile des Logistikregiments 17.

Der Minister befindet sich in Deutschland - und in Sicherheit. Der vorgegebene Abstand zur Übung stimmt. Falls mal ein Seil reißt. Die Soldaten des Regiments trainieren für ihren Einsatz. Ein Siebentonner liegt umgekippt im Sand. Er muss mit Seilwinden aufgerichtet werden. Acht Soldaten beschützen mit dem Gewehr in der Hand die Szenerie. Es sind Männer, die sich in Burg (Sachsen-Anhalt) auf ihren Einsatz in Afghanistan vorbereiten und die Bergung von Gerät proben. Eine typische Sache also.

Nicht ganz. Denn wenn den Ausführungen des Wehrbeauftragten Hellmut Köningshaus (FDP) Glauben zu schenken ist, gibt es ein gravierendes Problem. Der Truppe fehlt in der Heimat das Gerät, mit dem sie später im Einsatz konfrontiert wird. Es ist ungefähr so, als ob ein Tischler an einer Laubsäge ausgebildet wird und dann mit der Kettensäge arbeiten darf. Das ist nicht die einzige Kritik am Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch. Um KT wimmelt es nur so von Menschen, die den Zeigefinger mahnend in die Luft heben.

Der Grüne Hans-Christian Ströbele etwa will nach dem Auftauchen von mehr als 90.000 geheimen Akten erkennen, dass die Opposition nicht ausreichend über das Kriegsgeschehen informiert wurde. Die Linken sind eh alle gegen den Krieg, die SPD stellt den Einsatz in Afghanistan bereits in Frage. Aber auch aus den eigenen Reihen haben sich Schützen eingeschossen. Aus der Deckung ist unter anderem bereits Sachsens Minsterpräsident Stanislaw Tillich (CDU) gekommen, der die anstehende Bundeswehrreform kritisiert.

KT-Gerede klingt fast wie eine Drohnung

Im Staub vor KT liegt auch Soldat Klaus Bretschneider. Er ist 28 Jahre alt, seit sechs Jahren beim Bund und steht nun vor seinem ersten Afghanistan-Einsatz. Bretschneider hat eine schusssichere Weste an und sich eine Pistole vor die Brust geschnallt. Am 1. November fliegt er mit seinen Kameraden nach Masar-i-Sharif. Er geht mit «gemischten Gefühlen». «Ich habe Respekt und potenzielle Angst», sagt er. Es klingt ein bisschen anklagend, besonders weil KT nicht weit von ihm entfernt steht.

Doch KT geht den Soldaten nicht aus dem Weg. Im Gegenteil. Es scheint so, als ob er in den Gefilden der Truppe Deckung sucht. Das konnte bisher noch bei keinem Verteidigungsminister beobachtet werden. KT hat gleich nach seinem Amtsantritt eine Besuchsrunde absolviert, das ist üblich. Jetzt fliegt er mit seinem weißen Hubschrauber der Luftwaffe während seiner Sommerreise Stützpunkte an. Für ein Vier-Augengespräch mit dem Kommandeur sind fünf Minuten eingeplant, für Gespräche mit Soldaten allerdings eine halbe Stunde.

«Ich möchte offen mit Ihnen reden», sagt zu Guttenberg. Und auch wenn er mehr geschlossene als offene Fragen stellt, erfährt KT von den Soldaten einiges. Einer wünscht sich zum Beipiel an der Ausrüstung eine Hosentasche mehr. Ein anderer erzählt, dass zwar genug Munition da ist, sie aber für das Maschinengewehr erst noch gegurtet werden muss. Aha. Es sind Kleinigkeiten. Vielleicht kann sich ein Minister nicht alles merken, vielleicht können diese Dinge aber auch von den großen Problemen etwas ablenken.

KT fühlt sich wohl in der Truppe und die Truppe mag ihren neuen Chef. Die Soldaten haben ihm sogar extra eine Schüssel mit Gummibärchen an seinen Platz gestellt. Die Armee steht hinter ihm und genau das könnte sich in der politischen Auseinandersetzung bald bezahlt machen. Auch wenn es schon fast wie eine Drohung klingt, was KT den Männern mit auf den Weg in den Einsatz gibt: «Ich unterstütze sie da unten, sie werden mich nicht los.» Dann reibt er sich den Staub aus dem Auge und blickt auch etwas sorgenvoll in den Himmel.

«Ich wünsche Ihnen Gottes Segen.»

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15. Dezember 2010 - Wir haben alle von der Geschichte gehört, als ein 77 Jahre alter Rentner Besuch von einer Bande fünf jugendlicher Intensivtäter mit Invasionshintergrund bekommt, die keineswegs vorhatten, sich wegen Weihnachtsgefühlen einem alten und behinderten Menschen nützlich zu machen. Dieser Rentner, der in den Medien sofort gehässig als 'Millionär' bezeichnet wird, war auch ausgerechnet Jäger (also wohl ein Hobby-Töter) und erschoß einen seiner Besucher in der Blüte seiner Jugend, furchtbar! Was hätten Justiz, Anwälte, Psychiater und Resozialisierungsinstitutionen mit all ihren schönen Arbeitsplätzen noch an diesem hoffnungsvollen Kostenproduzenten verdienen können! Auf jeden Fall ist der Steuerzahler zunächst einmal Kosten entgangen, die sich im Laufe seiner Karriere vermutlich inklusive Schäden auf den Betrag eines 10stöckigen Hochauses belaufen hätten - und zwar im Frankfurter Bankenviertel. Doch hier zunächst die Geschichte mit einigen Leseranmerkungen:


Sittensen

77-jähriger Rentner erschießt jugendlichen Räuber

Fünf Räuber überfallen einen Rentner in seinem Haus, doch dieser setzt sich zu Wehr. Ein 77-jähriger Jäger hat im niedersächsischen Sittensen einen jugendlichen Räuber mit einer Pistole erschossen.

Ein Rentner hat eine fünfköpfige Räuberbande in Sittensen (Niedersachsen) mit einer Pistole in die Flucht geschlagen und einen der jugendlichen Täter erschossen. Die bewaffneten Maskierten überfielen den 77-Jährigen vor seinem Haus und drängten ihn nach innen. Dort konnte der Jäger an eine seiner Waffen gelangen. Er feuerte auf die Angreifer und erschoss einen 16-Jährigen. „Wir prüfen, ob er sich dabei in einer Notwehrsituation befand“, sagte Staatsanwalt Kai-Thomas Breas am Dienstag. Die Komplizen des Toten flüchteten.

Die Bande hatte den alten Mann am Montagabend überrascht, als er auf dem Weg zu seinem Hundezwinger auf dem Grundstück war. Wegen einer Verletzung ging er an Krücken. Die Täter zwangen ihn, mit ihnen ins Haus zu gehen. Dort nahmen sie ihm seine Geldbörse ab. Dann durchsuchten sie die Räume und fanden im ersten Stock einen Tresor. Als sie diesen öffneten, lösten sie einen Alarm aus. „Es brach ein Tohuwabohu aus und die Täter liefen durcheinander“, sagte Breas.

Diese Gelegenheit nutzte der Rentner, der im Wohnzimmer in Schach gehalten wurde, um zur Pistole zu greifen. Wie er an diese gelangte, wollte Breas mit Hinweis auf die laufenden Ermittlungen nicht sagen. Noch sei unklar, ob der 77-Jährige wirklich aus Notwehr gehandelt habe.

Am vergangenen Wochenende hatten zwei Männer im etwa 50 Kilometer entfernten Oldendorf ein Paar in deren Haus überfallen. Ein 50- Jähriger war dabei ums Leben gekommen. Dieser Fall habe den 77- Jährigen unter Umständen beeinflusst, erläuterte Breas. „Möglicherweise hat er etwas schneller geschossen, als er durfte.“ Die Ermittler haben den Mann bereits vernommen. Zurzeit steht er aber unter Schock.

Den Toten konnte die Polizei mit großer Wahrscheinlichkeit als einen 16-Jährigen identifizieren, auf dessen Konto bereits zahlreiche Straftaten gehen. Eine Obduktion soll nun die Umstände seines Todes klären. Die Ergebnisse könnten nach Angaben von Breas am Mittwoch vorliegen.

Die vier anderen Täter konnten flüchten - bislang verlief die Fahndung erfolglos. Ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera und 30 Polizisten mit Hunden suchten nach den Räubern. Vermutlich konnten diese mit einem Auto entkommen, das in einer Scheune ganz in der Nähe abgestellt gewesen sein könnte.


Kommentare im Forum

Gewalt erzeugt halt Gegengewalt

ganz klarer Fall von Notwehr. Den Jungen wird er ja nicht absichtlich erschossen haben. Das nächste mal also besser mit dem Schrotgewehr auf die Bande halten. Dann bekommt jeder sein Fett weg und keiner wird getötet.

Lindener

Ein Mann wehrt sich

Erinnert einen an den Film "Das Gesetz bin ich" mit Charles Bronson, wo ein verkommener
Staat nicht mehr Willens oder in der Lage war seine Bürger vor Banditen zu schützen.

Der Rentner ist ein Held, dafür wird man ihn vermutlich bestrafen. Nach unserer
Gesetzeslage hätte er sich selbst erschießen müssen.

Rubber Duck

77-jähriger Rentner erschießt jugendlichen Räuber

„Möglicherweise hat er etwas schneller geschossen, als er durfte.“
Ja, und? Wenn man von 5 Räubern überfallen und beraubt wird ist wohl kaum die passende Gelegenheit das Strafgesetzbuch zu studieren.

Das die Polizei ermittelt ist i. O., das muss sie in solchen Fällen. Aber: Im Zweifel für den Angeklagten. Der Erschossene war ja offenbar Intensivtäter (seine Ethnie oder Nationalität spielt dabei keine Rolle), also kein Unschuldsengel. Er musste also damit rechnen das er bei seinen Gewalttaten ein solches Risiko eingeht.

Soweit also die Geschichte mit ein paar Stimmen aus dem Volke. Man stelle sich also einmal vor, daß bekannt wird, daß eine Bande von jugendlichen Ausländern in der Nachbarschaft Raubüberfälle begeht, bei denen kurz vorher ein 51jährigr Mann in Oldendorf von diesen sauberen Früchtchen sogar kaltblütig ermordet wurde. Solch ein natürlich vermummter und bewaffneter unchristlicher Verein junger Männer taucht plötzlich aus dem Nichts auf dem Grundstück und in der Wohnung auf, um gehörig von den Vorteilen der neuen EU-Mitgliedschaft Gebrauch zu machen...

Der gesetzestreue Bürger, insbesondere der legale Waffenbesitzer, hat nach der Gesetzeslage nicht den Hauch einer Chance für eine effektive Selbstverteidigung. Warum nicht? Weil das Waffengesetz vorschreibt, daß alle Waffen und Waffenteile stets sicher verwahrt werden müssen, damit sie nicht in die Hände von Unbefugten fallen. Die ersten Fragen der Ordnungshüter werden also wissen wollen, wo der Rentner denn so schnell eine Pistole her hatte!? Die mußte doch sicher verwahrt im Safe liegen, an den man wohl kaum blitzartig in der Bedrohungslage eines solchen Überfalls herankommen dürfte!? Jetzt gehen u.a. die waffenrechtlichen Ermittlungen los: Wo war die Waffe aufbewahrt, hatte er sie etwa zugriffsbereit außerhalb seines zertifizierten Waffenschrankes zur Hand? Aber das Gesetz geht noch weiter: Selbst wenn man an seine Waffe schnell herankommen sollte, dann stolpert man über die Regel, daß Waffen und Munition getrennt sicher aufzubewahren sind. Es ist daher gesetzlich unzulässig, z.B. eine Pistole mit gefülltem und eingestecktem Magazin aufzubewahren.

Man sieht auch hier wieder einmal, welch ein grenzenloser Unsinn mit den Novellen des Waffengesetzes geschaffen wurde. Wie alle Fachverbände einhellig sagten, wurde damit kein bißchen mehr Sicherheit erzeugt. Der einzige Zweck war (dies sagten die Verbände aber nicht) legale Waffenbesitzer durch idiotische Vorschriften zu kriminalisieren. Es kann auch nicht verkannt werden, daß solchen Herrschaften, die jetzt auch aus Albanien und Bulgarien bei uns zu Besuch kommen werden, möglichst leichtes Spiel ermöglicht werden soll. Irgendwie scheint diese Spezies von EU-Bürgern unter Artenschutz zu stehen, denn daß ihnen von der Justiz das Handwerk nachhaltig gelegt würde, ist in den meisten Fällen nicht erkennbar.

Soviel zur gesetzlichen Verhinderung der Selbstverteidigung.

Jetzt kommen die weiteren Fragen, ob dieser arme Rentner vielleicht in Notwehr gehandelt haben könnte. Dazu muß die Frage beantwortet werden, ob durch dieses Quintett ein 'gegenwärtiger rechtswidriger Angriff' auf ihn oder eine andere Person vorgelegen hat (dies wäre dann der Fall der Nothilfe). Bei der Beantwortung dieser Frage(n) entsteht untypischerweise eine Art Beweislast des in Notwehr Handelnden. Er hat typischerweise keine Zeugen, sondern später möglicherweise eine Bande von Räubern gegen sich, die keine Skrupel haben zu behaupten, daß sämtliche Aggressionen ausschließlich von dem Hausherrn ausgingen, der aus unverständlichen Gründen plötzlich eine Schießerei angefangen hat. Man selbst sei sehr höflich gewesen und habe nur gefragt, ob nicht eine kleine Weihnachtsspende zugunsten armer Kinder in der Heimat machbar sei. Derart aggressiv zu reagieren, sei völlig unverständlich, und dagegen müsse mit aller Härte vorgegangen werden!

Bei solcher Sachlage kommt dann irgendwann die Stunde der Mediziner und Sachverständigen. Wie zu lesen ist, soll die Kugel bei dem 'Opfer' in den Rücken gegangen sein. Jetzt kommt jeder 'Sachverständige' zu dem Schluß, daß der Rentner dem Räuber hinterhergeschossen hat, als dieser womöglich fliehen wollte. Das war dann natürlich keine Notwehr mehr, sondern mehr eine Art Rache, die gesetzlich nicht geschützt ist. Fragen über Fragen. Ich hatte früher einmal berichtet, wie ein guter Freund von mir Selbstmord beging mit zwei Schußwaffen gleichzeitig(die Polizei nannte dies damals salopp 'stereo'). Die 'Sachverständigen' und 'Schießwinkelspezialisten' brachten es mit all ihren Fähigkeiten nicht fertig, in einer kleinen Sattelkammer die zweite Kugel (9 Para) zu finden. Dafür mußte dann erst Schaefer kommen, um das Rätsel zu lösen (irgendwo in WW ist das nachzulesen).

Ob das Opfer hier gerade abgewendet ausgeholt hatte, um mit einem Kick-Box-Tritt dem Renter das Gesicht zu zerschmettern, wird hoffentlich in die Betrachtung mit einbezogen, falls die Phantasie so weit reicht. Daß der Rentner, der mit Sicherheit erst einmal Beschuldigter eines möglichen Tötungsdelikts ist,  einiges an Widerwärtigkeiten zu erwarten hat, dürfte sicher sein. Wie das alles ausgeht, dürfte nicht so sicher sein. Ich wünsche ihm einen engagierten und vor allem sachkundigen Verteidiger. In welcher Welt leben wir, und was kommt als nächstes?

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24. Dezember 2010 - Heute ist Heilig Abend, und ich möchte nicht versäumen, allen meinen Lesern ein geruhsames und besinnliches Weihnachtsfest zu wünschen. Es ist bedrückend zu wissen, daß immer mehr Menschen und ganze Familien aus den Bedingungen herausgekegelt werden, die wenigstens zu Weihnachten für ein bißchen Frieden, Ruhe, Wärme und frohes Miteinander erforderlich sind. Leider ist keinerlei Besserung in Sicht, im Gegenteil. Im Merkel-Deutschland müssen wir zur Kenntnis nehmen, daß immer mehr Menschen schon kein Obdach mehr haben und daß es möglich ist, daß Menschen draußen erfrieren. Wie gern würden wir persönlich dagegen etwas tun, wenn nur die Mittel dafür vorhanden wären!

Letzte Woche hatten wir ein sehr aufschlußreiches Gespräch mit einem evangelischen Pfarrer, dem wir unsere Idee nahegebracht haben, daß doch jede Gemeinde ohne weiteres in der Lage wäre, einen Ort herzurichten, an dem mit vereinten Kräften für die Opfer dieses Regimes gesorgt werden könnte. Wir hörten, daß schon viel getan wird, aber der Blick geht kaum über den Tellerrand. Die Belastungen für das Volk werden immer größer, man sehe sich nur die skandalösen Spritpreise an! Den Hartz-IVern wurden gerade wesentliche Existenzbedingungen entzogen, und bei steigenden laufenden Belastungen fällt einer nach dem anderen aus dem Hamsterrad. Man hört dann von 'Familiendramen', und ich fürchte, daß die Feiertage für manche Familien der reine Horror sein werden.

Der jüngste Raubüberfall mit schweren Körperverletzungen, diesmal auf einen schlafenden Pfarrer, war gerade in den Nachrichten zu hören. Wie üblich schwieg man sich über die Täter aus. Was das bedeutet, kann sich jeder denken, 'Neo-Nazis' waren es damit jedenfalls nicht.

Die 'Klimaerwärmung' hat uns fest im Griff, und was für die Politiker und Abzocker eine menschengemachte Erderwärmung ist, wird für den Bürger die nächste 'kleine Eiszeit'. Wie ich stets sagte, darf man getrost vom Gegenteil dessen ausgehen, was aus Politikermund herausquillt. Nehmen Sie dies als Maßstab, und Ihre Prognosen werden einen hohen Realitätsgrad haben. Ich gehe davon aus, daß jetzt noch eine gewisse Weihnachtsruhe gehalten wird, bevor dann im neuen Jahr die Zeit der bitteren Lügenzusammenbrüche kommen wird. Auf jeden Fall wird es sehr, sehr ungemütlich!

Man sagt, daß das Streusalz knapp geworden ist, und der Winter steht erst am Anfang. Als Anhang habe ich ein paar Bilder in einer norwegischen Zeitung gesehen, was das Streusalz mit den Fahrzeugen anrichten kann. Vielleicht halten sich diese Schäden jetzt etwas in Grenzen.

Für mich geht das Jahr 2010 mit Blick auf das stetig anwachsende Elend durch den permanent fortschreitenden Krieg gegen das Volk sehr nachdenklich zuende, und der Ausblick auf 2011 ist noch düsterer. Leider hat das Volk durch den weitestgehenden Sieg der Umerziehung keine Substanz mehr, sich selbst gegen seine Zerstörer zu behaupten. Es ist eigentlich hoffnungslos. Aber lassen wir den restlichen Mut nicht sinken. Ich grüße auch alle Mitstreiter, die der Wahrheit die Ehre geben und wünsche ihnen gerade deswegen ein Überleben in Freiheit. Information ist ein wichtiges Gut in einer Welt der Desinformation. Solange dies noch ansatzweise möglich ist, wollen wir unseren Beitrag leisten. Leider werden Zeit und Kräfte immer weniger, deshalb danke ich auch allen, die mit Fragen an mich herangetreten sind, und denen ich noch nicht antworten konnte.

Möge das Weihnachtsfest den Blick auch nach vorne richten, es kann nicht immer nur bergab gehen! Frohe Weihnachten! Und vergesen Sie bitte nie das Axiom: "Die Lüge braucht als Stütze die Staatsgewalt, die Wahrheit steht von selbst!"

Hier die Bilder zum Thema Streusalz:

http://www.bt.no/forbruker/bilogmotor/Se-hva-saltet-gjoer-med-bilen--1195483.html 

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25. Dezember 2010 - Auch meinem hochverehrten Kollegen Claus Plantiko wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2011. Von ihm bekam ich nachfolgende Geschichte, eine Juristenfabel, die beweist, daß es auch am Ende aller Zeiten nicht 'ohne' abgehen wird:

Der Grenzfluß zwischen Himmel und Hölle wird von Engeln gern zum Baden benutzt. Auch Jung-Teufel kommen oft, um sich etwas abzukühlen. Eines Tages schwammen sie ans andere Ufer und stahlen die dort abgelegten Engelskleidchen. Der himmlische Kleiderwart St. Vestispex beschwerte sich beim Teufel und verlangte die Kleidchen zurück. Der verweigerte das mit der Begründung, sie würden für einen operativen Einsatz auf der Erde gebraucht. Das konnte der Himmelsvertreter natürlich nicht billigen und kündigte gerichtliche Schritte an. Der Teufel verwies zu Recht darauf, daß der Straf-Senat des Jüngsten Gerichts erst am Jüngsten Tage zusammentrete. St. Vestispex drohte nun mit einer Herausgabeklage vor dem Zivilsenat. Das war bibelrechtlich zwar jederzeit möglich, er war aber noch nie angerufen worden, vgl. Goethe, Faust I, Prolog im Himmel:

„Von Zeit zu Zeit seh’ ich den Alten gern

und hüte mich, mit ihm zu brechen.

Es ist gar hübsch von einem großen Herrn,

so menschlich mit dem Teufel selbst zu sprechen.“

Offensichtlich war der Teufel willens, diese lange Zeit der friedlichen Koexistenz von gut und böse zu beenden, und wies im Gefühl seiner Überlegenheit St. Vestispex spöttisch auf den Anwaltszwang beim Jüngsten Gericht hin, arg. § 78 ZPO: „Wenn schon bei deutschen Landgerichten jeder einen Rechtsanwalt braucht, dann erst recht beim Weltgericht.“ „Meinetwegen“, sagte St. Vestispex, „dann nehmen wir uns eben einen.“ „Da kannst du lange suchen“, antwortete triumphierend der Teufel, „die sind alle bei mir.“ „Hast du auch schon mal überlegt, warum?“ erwiderte St. Vestispex noch, aber „Das ist unbeachtlich“, widersprach der Teufel, „im Gesetz steht, sie sind unabhängige Organe der Rechtspflege.“ Dabei blieb es, und die Verfahrensvorschriften obsiegten wie immer gegen das Recht. Nicht nur der Himmel hofft, daß der Jüngste Tag des Rechts bald kommen werde:

„God made for a hopeful beginning,

but man spoilt his chances by sinning.

We trust that the story

will end to God’s glory,

but at present the other side’s winning.“


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Sylvester 2010 -

Liebe Leser, ein weiteres Merkel-Jahr geht zuende, und ich möchte es nicht versäumen, Ihnen allen einen guten Jahresbeginn zu wünschen. Mehr kann ich nicht aussprechen, dafür sind die Zeiten zu klamm.

Doch zunächst möchte ich eine Lanze für unsere Kanzlerin brechen. Ihre Neujahrsansprache bezüglich Fortkommen Deutschlands und seiner großartigen Stellung in Europa und in der Welt kann nur bestätigt werden. Wer daran herummäkelt, macht sich nicht bewußt, daß sie weisungsgemäß im Auftrag der Bilderberger gehandelt hat und dementsprechend auch Erfolge vorweisen kann.

So geht z.B. der Krieg gegen das Volk unvermindert weiter, und zwar auf allen Ebenen:

1. Sinkende Reallöhne

2. Anstieg der Armut, belegt durch Studien von Sozialverbänden

3. Immer mehr Geringverdiener / Aufstocker / Leiharbeiter / Fristarbeiter. Diese entlasten die Statistiken.

4. Steigende Privatinsolvenzen

5. Steigende Firmeninsolvenzen, der Mittelstand stirbt weiter

6. Eklatant steigende Mieten

7. Steigende Energiekosten

8. Steigende Krankenkassenkosten bei ständig steigenden Zuzahlungen

9. Steigende Kosten für den Personennahverkehr / Pendler

10. GEZ für alle, auch wenn sie keine Empfänger haben

11. Straßenzustände / Infrastruktur katastrophal

12. Städte und Kommunen pleite wie nie zuvor

Last not least, die über allem schwebende und ständig wachsende Billionen-Verschuldung, wahrscheinlich inzwischen im zweistelligen Bereich, gehört zum guten Ton, über den des Sängers Höflichkeit schweigt. Das bedeutet, daß der Kopf längst ab ist, und eine Frau Merkel nur noch dafür zu sorgen hat, daß das Elend auch überall sicher ankommt. Sie werden es mit Sicherheit gemerk(el)t haben.

Also: Aus Sicht einer Merkel war sie durchaus erfolgreich und wird sich mit Sicherheit demnächst Ihres Judas-Lohns ähnlich wie ihre Vorgänger erfreuen können.

Am Rande sei noch vermerkt, daß eine Anfrage von Anette beim Bundesjustizministerium bislang unbeantwortet blieb. Sie wollte wissen, wieviele politische Gefangene und deren Haftgrund es derzeit in der BRD gibt. Man sollte meinen, daß man dort auf zutreffende Informationen und Kenntnisse stößt. Diese dringende Anfrage war nötig geworden, nachdem eine Merkel sich lauthals über angebliche Menschenrechts- und Justizdefizite in China und Rußland glaubte "aufregen" zu müssen. Dies gilt auch für das neueste Urteil aus Moskau. Die Sachlage ist einfach die, daß ein Verbrecher Verbrechen begeht, zeitgleich das Regime kritisiert, das ihn daran hindern will, und will jetzt als moderner Robin Hood gehandelt werden. Diese Art Chuzpe ist nur von einem gewissen Völkchen bekannt, das hier maßgeblich beteiligt ist. Ich habe jedenfalls Kenntnis von Gerichtsverfahren in der Merkel-BRD, die in bezug auf Fairness, Korrektheit und Rechtsstaatlichkeit weitaus mehr zu wünschen übrig lassen.

Leider blieb vieles ungesagt, da einfach die Zeit fehlte. Ich werde demnächst einen Artikel aus der norwegischen Zeitung " Bergens Tidende " bringen, der sich nennt: " Radio Multikulti " und folgendermaßen anfängt: " Es ist an der Zeit, das multikulturelle Experiment abzubrechen und sich darüber einig zu sein, daß in Norwegen norwegische Regeln gelten." Diesen Artikel möchte ich meinen Lesern keinesfalls vorenthalten, weil er voll auch meiner Ansicht entspricht.

 

Ich danke der ständig anwachsenden Zahl meiner Leser für ihre Treue und das rasant zunehmende Interesse.

Ich bin etwas bekümmert, weil ich aus zeitlichen Gründen und beruflicher Belastung meinen eigenen Ansprüchen nicht mehr genügen kann.

Ich bin jedoch zuversichtlich, daß ich auch im neuen Jahr vieles für Sie finden werde, das ich für wissenswert halte.

Im Gegensatz zu einer Merkel beschleicht mich das nackte Grausen angesichts der Zukunft des deutschen Volkes, seiner Familien, seines Mittelstandes und nicht zuletzt seiner Geldmittel. Von Rechts wegen müsste für eine Merkel wegen Realitätsverlust an exponierter Stelle ein Betreuungsverfahren unverzüglich angeregt werden. Weit besseren Leuten ist dies wegen wesentlich geringerer Anlässe bereits widerfahren.

Das Wort des Jahres heißt " WUTBÜRGER", also richten wir uns danach und lassen wir diesen Bürger entstehen, dies in zivilem Ungehorsam, eingedenk des bis heute nicht umgesetzten Art. 146 GG.

Und jetzt ran an die Raketen!

Prosit Neujahr!!!

 Ich denke mal, das geht auch ohne Worte! Man stelle sich vor, die Dame wäre Merkel, das Jahr könnte nicht besser anfangen!