Erdogan: “Wir sind nun die Weltmacht Türkei”: Es ist eine gespenstische Szene mit großer Symbolkraft: Der Türkenführer steht auf einer Bühne vor einer großen Weltkarte, in die ein überdimensionaler Baum mit der türkischen Landesflagge hineingewachsen ist. Zu diesem „Weltkongress“ lud Premierminister Recep Tayyip Erdogan im Februar dieses Jahres türkischstämmige Politiker aus ganz Europa nach Istanbul, um sie auf seine Politik einzuschwören. Und die scheint auf die Errichtung eines neuen Osmanischen Reiches ausgerichtet zu sein.

Originalaufnahmen dieser brandgefährlichen Veranstaltung wurden im BR-Magazin „kontrovers“ veröffentlicht. Der Reporter berichtet, dass dort Großmachtpolitik nach dem Motto „Türkischstämmige aller Länder vereinigt Euch“ gemacht wurde. Erdogan äußerte in seiner Rede allen Ernstes: „Wir sind nun die Weltmacht Türkei. Das sollte jeder wissen. Die Türkei ist kein Land mehr, dessen Tagesordnung von außen bestimmt wird, sondern ein Land, das in der Welt die Tagesordnung bestimmt.“

Der Augenzeuge Ali Ertan Toprak, Vizepräsident der Alevitischen Gemeinde Deutschlands, berichtete, dass den 1500-2000 anwesenden Politikern eingeflößt wurde, die europäische Kultur mit der türkischen zu „impfen“. Um diese Länder zu „türkisieren“. Hier das Video:

Es kam nur ein Redner aus Deutschland zu Wort, und zwar der stellvertretende Generalsekretär von Milli Görüs, Mustafa Yeneroglu. Müßig zu erwähnen, dass diese Organisation in Deutschland vom Verfassungsschutz wegen demokratiegefährdenden Aktivitäten überwacht wird. Erdogan stellte unmissverständlich klar, dass aus seiner Sicht „Islamophobie“ ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ sei. Mit der Erfindung dieses Kampfbegriffs durch Ayatollah Khomeini soll die Islamkritik im Keim erstickt werden. Ein wichtiger Bestandteil für Erdogans Gesamtstrategie, um Deutschland von der Türkei aus islamisieren und türkisieren zu können.

Der strenggläubige Moslem Erdogan darf mit Sicherheit als Fundamentalist eingeordnet werden. Als Jugendlicher war er Mitglied in der radikalen islamistischen Organisation Akincilar Dernegi. Erdogan gilt als politischer Ziehsohn Necmettin Erbakans und gehörte auch der Milli-Görüs-Bewegung an. Von 1994-1998 war er Istanbuls Bürgermeister und stellvertretender Vorsitzender der Wohlfahrtspartei RP, der Sympathien zum Dschihad und zur Einführung der Scharia vorgeworfen wurden. Diese Partei wurde 1998 vom türkischen Verfassungsgericht verboten. Erdogan wurde mit lebenslangem Politikverbot belegt und wanderte für zehn Monate in den Knast. Der Grund für die Verurteilung war eine Rede mit den legendären Sätzen:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Diese Taktik, sich der Demokratie zu bedienen, um sie dann abzuschaffen und eine Diktatur zu errichten, kennt man nur zu gut aus der unheilvollen Endphase der Weimarer Republik, als sie von den Nazis unterwandert wurde. Der Reichspropagandaleiter der NSDAP, Joseph Goebbels, äußerte Ende der 20er Jahre in verblüffend ähnlicher Form:

„Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahm zu legen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre Sache…”

Und so offenbaren sich erschreckende Parallelen zwischen dem Islam und dem Nationalsozialismus. Beide sind totalitäre Ideologien mit absolutem Machtanspruch. Die Weltbeherrschungsphantasien der Nazis „Heute gehört uns Deutschland, und morgen die ganze Welt“ ähneln den Forderungen des Islam zu umfassender weltlicher Macht, wie sie im Koran in zahlreichen Versen formuliert ist (hartgeld.com)

Das sind also unsere "Integrationsprobleme"!?

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Kleiner Themenwechsel. Da hier ja nur gesiebte Nachrichten durchkommen, muß man ein bißchen nachhelfen. Ist hier eigentlich einmal erwähnt worden, daß Israel gerade wieder den Gaza-Streifen bombardiert, oder wird hier nur gejubelt über die angeblichen 'Friedensaktivitäten' von Netanyahoo und Konsorten? Die Zionisten grinsen dir vorne ins Gesicht und rammen dir hinten den Dolch ins Kreuz. Aber das kennt man ja. Was mich erstaunt hat, ist der Bericht im Dagbladet.no, daß die Russen dabei sind, die britischen Atom-Uboote abzuschießen. Und zwar sind das die 'Trident'-Dinger, die Englands gesamte Nuklearbewaffnung an Bord haben. Hier der Bericht vom 28.8.2010 im Dagbladet.no:

'Der Jäger'. Eine Spezialausgabe der russischen Akula-Uboote soll fremde Uboote jagen, indem deren akustische Signatur aufgespürt wird.

Eiskalter Krieg in der Tiefe

Ein russisches Spezial-Uboot jagt jetzt britische Atom-Uboote. Das ängstigt die britische Verteidigung, die Alarm schlägt wegen dieser Aktivitäten.

Die Gejagten. Die Vanguard-Uboote der Briten sind das Ziel der russischen Akula.

Quellen in der britischen Marine sagten der Zeitung Daily Telegraph, daß sie nie mehr russische Uboote im Meer angetroffen haben als seit 1987. - Die spielen ein Spiel mit uns, sagt ein anonymer leitender Offizier zur Zeitung.

Akustische Signatur

Was besondere Besorgnis erweckt, ist, daß ein besonders aufgerüstetes Angriffsboot der gefürchteten russischen Akula-Klasse versucht hat, sich Aufnahmen der sogenannten akustischen Signatur der britischen Uboot-Klasse Vanguard zu verschaffen.

Man kann wie bekannt Uboote unter Wasser nicht sehen, deshalb orten diese sich mit Hilfe dieser Lautsignaturen.

Die 4 Vanguard Uboote der Briten tragen interkontinentale Trident-Atomraketen und machen das gesamte kernphysische Abschreckungsarsenal der Briten aus. Der Telegraph schreibt, daß die britische Marine jetzt ein Angriffs-Uboot abkommandiert hat, um die Vanguard-Uboote zu beschützen.

- Wir haben große Anstrengungen gemacht, um Trident zu beschützen, weil wir es unter keinen Umständen zulassen können, daß die Russen die Signatur eines unserer Uboote herausbekommt, weil dies unsere Abschreckfähigkeit zerstören würde, sagt der Marineoffizier.

Das norwegische Militär konnte gestern nicht sagen, ob dessen Uboote erhöhte russische Uboot-Aktivität registriert haben. - Wir verfolgen die Aktivitäten in den Meeresgegenden um uns herum einschließlich russische Uboote. Wir gehen nicht ins Detail über das, was wir registriert haben, sagt OTL John Espen Lien zum dagbladet.no.

Sehr interessant, oder? Ich glaube wirklich, daß der Kalte Krieg so heiß wie nie zuvor ist. Vielleicht lesen wir demnächst, daß die Briten keine Atommacht mehr sind. Wer weiß, was da alles im Gang ist...

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19. September 2010 - Liebe Leser, ich danke zunächst für das rege Interesse an meiner Seite. Offenbar sind ein paar neue Leser dazugekommen, denn meine Statistik ist etwas atemberaubend geworden. Ich bitte wie immer um Nachsicht, wenn ich nicht täglich am Puls des Abwrackens unseres Volkes bleibe, obwohl die Verfolgung der Gräueltaten dieser sogenannten Politiker gegen das Volk eine Vollbeschäftigung wäre. Inzwischen bleibt einem total die Spucke weg und der Verstand droht stillzustehen. Sarrazin ist offenbar entsorgt und mit ihm die immer drängender werdenden Probleme, die er vollkommen zu Recht thematisiert hat. Ich gehe davon aus, daß sich diese Probleme mit Herrn Sarrazin erledigt haben wie der Terrorismus in Deutschland mit dem Fachwechsel eines Herrn Schräuble. Ist es nicht schön, inzwischen ohne jeden Terrorismus auskommen zu dürfen? Die Verlagerung des Terrorismus in das Finanzministerium ist deutlich sichtbar: Das dauer-bankrotte  und daher 'systemrelevante' Staatsunternehmen namens HRE, das kürzlich wieder an die Wand gefahren werden sollte, orderte mal eben 40 neue Milliarden beim Steuerzahler, wie wir alle gehört haben.  Jetzt wurde damit  verblüfft, daß bereits im vergangenen Jahr, als der Absturz ausgemachte Sache war, 25 Millionen an die fähigen Manager ausgezahlt wurden, ein Herr Knoblauch an der Spitze, wohlgemerkt (Verwanzschaften mit lebenden Persönlichkeiten sind nicht rein zufällig).

Was lernen wir daraus? Das Volk schweigt und schwenkt Feuerzeuge und Wunderkerzen! Neues Sprichwort: It's time to go!!!!

Ich freue mich für jeden deutschen Bürger, der dies in die Tat umsetzt. Wir sind endgültig angelangt in einem 'Staat', der die Zerstörung und den Ausverkauf seiner Bürger systematisch betreibt. Wer hieran noch Zweifel hat, dem ist nicht mehr zu helfen.

Es werden pausenlos Nebenkriegsschauplätze errichtet, z.B: Laufzeiten von AKWs. Das grundsätzliche Zerstören des Volkes auf allen Ebenen läuft währenddessen minutiös und detailliert parallel weiter. Dies zu erfüllen, sind unsere Schwulen und Potthäßlichkeiten in Berlin angetreten, die sich Volksvertreter nennen. Michael Winkler hat vollkommen recht, wenn er schreibt:

19. September 2010

Was sollen wir von einer Bundeskanzlerin halten, die vor einigen Monaten "Null Toleranz gegen Deutsch" gefordert hat und jetzt zu mehr Toleranz gegen den Islam aufruft? Auf der persönlichen Ebene verstehe ich das durchaus, bei Merkels Frisur wäre ein Kopftuch eine deutliche Verbesserung und unter einer Burka verschwänden sogar die bunten und immer zu engen Hosenanzüge, das wäre bei den meisten Frauen in der höheren Politik ein deutlicher Zugewinn an Ästhetik. Allerdings wird eine deutsche Bundeskanzlerin vom deutschen Steuerzahler dafür entlohnt, daß sie, wie in ihrem Amtseid beschworen, DEUTSCHE Interessen wahrt und nicht die eines zukünftigen Germanistans.

Wir sollen uns an Moscheen in unserem Stadtbild gewöhnen? Warum verlangt sie nicht gleich, daß Moscheen, Minarette und Karawansereien unser Stadtbild prägen sollen? Wie wäre es mit dem Abriß aller Kirchen? Und jeden Freitag werden unter Beifall von Frau Knobloch Bibeln verbrannt, wobei jeder, der eine Bibel zur Verbrennung abgibt, dafür einen schönen Koran mit nach Hause nehmen darf? Wie lustig wäre wohl das Münchner Oktoberfest, wenn die 14 Bierhallen durch 14 Teehallen ersetzt würden? Natürlich bleiben Wasserpfeifen trotzdem verboten...

Ich halte das, was die Kanzlerin äußert, nicht für dumm. Dummheit als Ausrede gestehe ich einer Frau Merkel nicht zu. In meinen Augen betreibt sie ganz offensichtlich Hochverrat.

Genau das ist es! Es schmerzt unglaublich zusehen zu müssen, wie das deutsche Volk seinem Untergang entgegenrennt.  Was wäre z.B. in Frankreich auf der Straße los, wenn ähnliche Fakten wie HRE usw. bekannt würden? Ein HRE-ähnliches Konstrukt wäre in Frankreich längst in Flammen aufgegangen, und für die Knoblöcher an der Spitze würde ich keinen Tropfen Blut geben. Leider sind wir Deutsche und gehen mit Anstand in unseren Untergang, wobei die uns zugemuteten Dreistigkeiten täglich zunehmen. Machen Sie die Probe auf's Exempel: Bereits mit dem täglichen Aufstehen unterliegt man der potenziellen Strafbarkeit, spätestens jedoch mit dem Verlassen des Hauses und dem Sich-Nähern einer Stadt oder ähnlichem Gebilde bewegen Sie sich auf dem Boden permanenter Gängelung und potenzieller Strafbarkeit: Haben Sie TÜV, Reifenprofil, Radio angemeldet, Parkgebühren, Parkzeitdauer, Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts / außerorts, Umweltplaketten? Dies beinhaltet Sanktionen, wenn ich mein Haus überhaupt verlasse. Im Haus lauert folgendes: Entsorge ich meinen Müll korrekt? Habe ich GEZ bezahlt, brennen die richtigen Glühbirnen? Habe ich meine Waffen ordentlich tresoriert? Liegt noch eine Patrone von der letzten Jagd herum, oder mein Austauschlauf, der gerade geölt wird? Habe ich etwa vergessen, meine Waffen kostenträchtig austragen zu lassen, die mir bei der letzten Razzia beschlagnahmt wurden? Sind die Personen, die mit mir leben, auch ordnungsgemäß angemeldet? Mache ich mich strafbar, wenn ich eine zugelaufene Katze nicht anmelde? Ist das hintere Schutzblech von meinem Motorrad zu kurz? Habe ich den originalen Lenker drauf? Oder brummt etwa der Auspuff meines Astra zu laut, obwohl jeder Fahrer einer Harley größten (legalen) Wert darauf legt, nicht unter 100 dB daherzuknattern? Entspricht mein altes Hunsrückhaus aus dem 18. Jahrhundert überhaupt noch gesetzlichen Ansprüchen, oder bin ich längst im strafbaren Bereich? Was ist, wenn mich Nichtraucher besuchen? Muß ich demnächst den Staatsanwalt fürchten?

Wie man sieht, reicht die Hand des Staates bis ins Intimste. Wo dies noch nicht reicht, werden einem Schnüffler ins Haus geschickt. Das fängt an beim Schornsteinfeger und endet beim Waffenschnüffler, wobei natürlich nur diejenigen Waffenbesitzer ausgeschnüffelt werden, die ohnehin ordnungsgemäß gemeldet sind. Die Vielzahl der Illegalen erfreuen sich höchster Ungestörtheit, werden weder zuhause belästigt noch zur Kasse gebeten mit irgendwelchen Waffenbesitzkarten oder ähnlichem Schnickschnack, der nichts als Geld kostet.

Es ist nicht nachzuvollziehen, daß ein Volk einfach schweigt. Die Umerziehung durch die Sieger hat offenbar einen vollen Sieg errungen. Germany must perish! Deutschland muß verschwinden! Das ist der Befehl, der niemals aufgehoben wurde. Leisten unsere Merkels und Konsorten nicht hervorragende Arbeit!?

Wo bleibt das Volk???

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21. September 2010 - Wie bereits gesagt, geht es Schlag auf Schlag weiter: Der nächste Schritt der totalen Einkesselung, Bevormundung und Gängelung kündigt sich an. Es wird höchste Zeit, daß die EU verboten wird, denn dieses Monstrum ist nur dabei, Rechte, Grundrechte und Freiheiten der Bürger abzuschaffen und durch selbstherrliche Reglementierungen zu ersetzen, die stets neue Felder von Strafbarkeit und vor allem Abzocke zugunsten von satanistischen Blasphemikern schaffen. Wann wird sich das Volk endlich seiner Macht und seiner Möglichkeiten bewußt, anstatt seine völlige Entmündigung täglich weiter erleben zu müssen?   

Heilpflanzen werden in der EU verboten

20. September 2010 – 09:56

ASuR: Die Pharmalobby hat es fast geschafft, die lästige Konkurrenz die von Naturprodukten kommt, auszuschalten. Ab 1. April 2011 wird der Verkauf aller Heilpflanzen in der EU verboten, die nicht lizenziert sind. Die Pharma- und Agrarmultis wollen jeden Aspekt unserer Gesundheit und Ernährung kontrollieren, und alles, was dem im Wege steht, wird vernichtet. Wer in Zukunft Naturprodukte anbietet, muss den gleichen aufwendigen und teuren Prüfungsprozess durchlaufen wie für Arzneimittel, was viele eliminieren wird. Dabei spielt es keine Rolle, dass die Kräuter und Pflanzen aus der Natur seit Jahrtausenden sich bewährt haben.

Laut Europäischer Richtlinie zur Verwendung Traditioneller und Pflanzlicher medizinischer Produkte (THMPD), wird der Verkauf und die Anwendung von Naturprodukten stark einschränkt. Es handelt sich um eine Richtlinie der EU zur Vereinheitlichung des Zulassungsverfahrens für traditionelle Kräuterzubereitungen, die medizinisch eingesetzt werden. Damit werden Naturprodukte zu medizinischen Produkten umdeklariert, die zugelassen werden müssen. In allen EU Ländern wird es dann verboten sein, Heilkräuter oder Pflanzen zu verkaufen, die keine Lizenz haben.

Die Direktive verlangt, dass alle Präparate der gleichen Prozedur unterzogen werden wie chemische Arzneien. Es spielt keine Rolle, dass diese schon seit Jahrtausenden in der Bevölkerung als bewährte Hausmittel verwendet wurden. Die Pharmagiganten können sich das teure Zulassungsverfahren leisten, aber wie soll ein kleiner Kräuterhersteller das machen, wenn für jeden Naturstoff oder eine Mischung daraus eine einzelne Prüfung bezahlt werden muss?

Alle Naturstoffe werden in Zukunft wie eine gefährlich Droge behandelt, die erst auf ihre Ungefährlichkeit geprüft werden muss, was völlig absurd ist. Mit dieser Hürde als Trick wird die Pharmamafia alleine bestimmen was gut für unsere Gesundheit ist. Keine Alternativen sind dann erlaubt. Das Motto lautet, was die Natur produziert ist gefährlich, nur was aus dem Labor kommt, ist sicher. Mit ihren Lobbyisten, welche die EU-Bürokraten überzeugten oder besser gesagt schmierten, haben sie es erreicht. Selbstverständlich wieder mit der Ausrede, es geht nur um unsere Sicherheit und unser Wohl.

Um ein banales Beispiel zu nehmen, wer in Zukunft getrocknete Pflaumen anbietet, weil sie seit jeher gut für die Verdauung sind und keine Lizenz dafür hat, macht sich strafbar.

Wie konnte das passieren? Weil man Naturstoffe, denen man eine Heilwirkung zuschreibt, nicht mehr als Lebensmittel eingestuft werden, sondern als Arznei. Es geht dabei um Handelsgesetze und um Patentgesetze. Nur was man patentieren und mit einer Schutzmarke im Handel monopolisieren kann, ist erwünscht. Was einfach in der Natur wächst, ist illegal.

Damit wird nicht unsere Gesundheit geschützt, sondern es werden die Umsätze und Profite der Grosskonzerne gesichert. Um die Gesundheit geht es gar nicht, denn die ist ihnen völlig egal. Es geht um Gier und noch mehr Geld, und die Politiker und Gesundheitsbehörden sind ihre Helfershelfer dabei.

Wollen wir uns das weiter gefallen lassen, wie die Regierungen, Parlamente und Bürokraten nur im Interesse der Konzerne arbeiten und nicht in unserer? Wollen wir weiter passiv zuschauen, wie unsere Rechte immer mehr eingeschränkt werden? Wir sollten selber entscheiden, was für uns gut ist und welche Mittel wir nehmen, ob chemische Bomben oder sanfte Naturheilmittel. Es ist Zeit zu handeln bevor es zu spät ist.

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3. Oktober 2010 - Der Tag der sogenannten Wiedervereinigung.

Ich bitte um Entschuldigung für das lange Schweigen, aber die sich überstürzenden Ereignisse machen es sehr schwer, Prioritäten zu setzen. Was wir zur Zeit erleben, sind pausenlose Kriegserklärungen  gegen das eigene Volk. Dies erlebe ich beruflich, privat und öffentlich. Blickt man z.B. nach Stuttgart 21: Es offenbart sich einem die absolute Zerknüppelung der 'Demokratie', sowie auch geltender Gesetze. Nämlich: Denkmalschutz, Artenabkommen, Naturschutz. Die schwerste Körperverletzung von Personen wird hierbei billigend in Kauf genommen. Anbei ein Hilferuf aus Stuttagrt, der für sich selbst spricht:

Betreff: HILFERUF AUS STUTTGART

Da die Medien nur unzureichend berichten, möchte ich euch aufklären, was bei uns in Stuttgart seit heute morgen passiert.

Es ist unfassbar, aber es ist wahr:

Während einer genehmigten Demo von Schülern gegen das Projekt Stuttgart 21, beginnt die Polizei mit einem nicht beschreibbaren Aufgebot, die Räumung des Schlossgartens um die Fällung der teilweise 300 Jahre alter Bäume vorzubereiten.

Wasserwerfer mit Tränengas werden gegen die tausende friedlich blockierenden Demonstranten eingesetzt, darunter hunderte Schüler, Rentner, Mütter MIT KLEINKINDERN.
Tränengas wird Schülern direkt ins Gesicht gesprüht.
Über hundert verletze Schüler.

Polizei schlägt sich mit Schlagstöcken den Weg frei!
Sie machen vor NIEMANDEM halt!

Das Ganze nun seit 10.30 Uhr - DIE BLOCKADE DES VOLKES HÄLT.

Angeblich in Berlin die BW-Vertretung durch Aktivisten besetzt, fordern sofortiges Ende des Polizeinsatzes.

Bitte helft uns, verbreitet dies weiter, an alle Medien. Solidarisiert euch mit unserem Protest gegen ein solches Vorgehen.
Hier geht es nicht mehr allein um ein Bauprojekt, sondern um Menschenleben.
Hier wird gerade die Demokratie niedergeknüppelt!

Live-Bilder hier: http://www.fluegel.tv/
Infos zur Lage hier: http://www.bei-abriss-aufstand.de/

Es mag Frau Merkel und Bundespräsident Wulff sehr ehren, daß sie keine Gelegenheit auslassen, die Demokratie in unserem Lande hervorzuheben, allein wer dies verschreit, hat wohl ein Problem mit der Realität. Denn die Realität lautet: Absolut nichts in diesem Lande hat noch irgendetwas mit Demokratie zu tun! Wann, wo und durch wen wurde z.B. eine Verfassung festgestellt? Wann und durch wen wurde wo festgestellt, daß Deutschland angeblich ein 'Einwanderungsland' ist? Beides wird lauthals propagiert, aber niemand wurde wohl darüber befragt oder gar zur Abstimmung gerufen. Das ist hiesige Demokratie. Geleitet von einer Frau (?) Merkel, deren Herkunft und Vergangenheit mehr als zweifelhaft ist (dies hinterfragt komischerweise niemand), die im Prinzip nur emsig damit beschäftigt ist, Lobbyisten und Banken das Beste angedeihen zu lassen, ist dieser 'Staat' pausenlos dabei, dem Volk den Krieg zu erklären. Die Zerstörung des Volkes (Hartz IV, Niedriglöhner, Aufstocker, Teilzeitarbeiter, Zeitarbeiter, Zerstörung des Mittelstandes) schreitet offenkundig stetig voran. Wer sich dem entgegenstemmt, ist nicht von dieser Welt, oder.......rrrechts!

Ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß die Menschen in unserem Lande doch noch erwachen, und wenn der Weckruf mit dem Gummiknüppel in Stuttgart erfolgt. Es ist nur der Schluß zu ziehen:

Erst Mappus, dann Merkel...

und dann einer nach dem anderen. So geht es nicht! Wir weinen um jeden Baum, der in Stuttgart gefallen ist für das Renomee einiger Politverbrecher. Man kommt langsam auf Idee, daß laufend Bäume abgesägt werden, damit die Initiatoren nicht an deren Ästen aufgehängt baumeln. Aber es sind noch genug übrig, keine Sorge!

Ich rufe jeden Leser meiner Webseite auf, unbequem zu werden, die sogenannte Demokratie zu hinterfragen, insbesondere sich erklären zu lassen, was hier eine Regierung noch zu suchen hat, die vom Volk nicht gewollt wird! Es müßten sofort Neuwahlen her, und ein Bundespräsident hat nicht von Einwanderung und Integration zu schwadronieren, sondern sich um die vitalsten Belange des eigenen Volkes zu kümmern! Was passiert? Nichts dergleichen! Das Volk darf die 'Wiedervereinigung' bejubeln, kriegt bei berechtigten Demos eins auf's Maul und kann sich im übrigen zum Teufel scheren. Hier noch ein Beitrag, den ich per eMail bekam, und der nachdenklich machen sollte:

Der folgende Text ist nichts für schwache Nerven. Es handelt sich um den > sogenannten Brief aus der “Neuen Weltordnung”. Er beschreibt bis ins > Detail die Allmachtsfantasien eines Menschen, der meint, zusammen mit seinen > Komplizen, die Welt absolut zu beherrschen. > > Am Beginn steht ein kurzer Vorspann zur Herkunft des Textes. Letztlich > lässt sich nicht sagen, wer der Verfasser ist. Es ist aber durchaus lohnend, > darüber nachzudenken, inwiefern das Beschriebene mit den gegenwärtigen > politischen Entwicklungen zusammenpasst. > > Selbst wenn der Text die eine oder andere Wahrheit enthält, so bin ich > jedoch fest davon überzeugt, dass solche Allmachtsfantasien NIE auf Dauer > Realität werden. Die Geschichte hat immer wieder gezeigt, dass sich ein > Volk, sobald es tyrannische Strukturen erkannt hat, sich mit aller Kraft daraus > befreit. > > Ich muss dabei an das Abraham Lincoln (1809-1865, 16. Präsidenten der > USA), zugesprochene Zitat denken: > > „Man kann einen Teil des Volkes andauernd und das ganze Volk für eine > gewisse Zeit zum Narren halten. Aber man kann nicht das ganze Volk die ganze > Zeit zum Narren halten.“ > > Vergessen Sie das nicht, falls Sie Gefahr laufen sollten, aufgrund des > Folgenden, in Verzweiflung zu geraten. Lesen Sie sich den Brief in Ruhe durch > und entscheiden Sie selbst, was Sie vom Gesagten halten sollten. Sie sind > herzlich eingeladen, Ihre Meinung in einem Kommentar kundzugeben. > > Der folgende “Vorspann” stammt von dem, der den Brief über seinen > Freund erhalten und weiter verteilt hat: > > “Das Papier stammt aus den USA. Mir ging es über einen Freund von einem > Schweizer Politiker zu. Seine Quelle ist unbekannt. Der (es > weiterreichende) amerikanische Gewährsmann S. nimmt an, es stamme aus Führungskreisen > der viel zitierten sog. “Neuen Weltordnung”, der “One World Order” > (die George Bush sen. das erste Mal zum Ende seiner Amtszeit ca. 5 Mal in > öffentlichen Reden erwähnt hat). Das wird durch den Inhalt bestätigt und > ist deutlich an die US-Amerikaner gerichtet. Aber es berührt den Rest der > Weltbevölkerung nicht minder.” > > Der amerikanische Gewährsmann S. schreibt dazu: “Wenn Sie das Papier > sorgfältig und mehr als einmal lesen, werden Sie viele der Veränderungen > wiedererkennen, die wir schon erfahren haben. Obwohl der gesicherte Beweis > dafür aussteht, dass hinter ihnen eine kleine Gruppe von Menschen, eine > ‘Schattenregierung’, steht, wird dies offenkundig, wenn Sie sich die Zeit > nehmen, die Sache zu verfolgen…. Der Brief stammt aus der Zeit nach dem > Angriff auf Serbien (1998/99), nach der Lewinski-Affäre (1998) und vor der > ersten Wahl von George W. Bush (November 1999) zum US-amerikanischen > Präsidenten. Gleichgültig aber, ob er von einem NWO/Globalisierungsvertreter > geschrieben wurde oder nicht, was er beschreibt, ist, was zurzeit > geschieht”. > >

WERTESTE WELTBÜRGER! > > Es ist wohl an der Zeit, Euch einige Sachverhalte zu erklären, die Euch > in den letzten Jahrzehnten verwirrten. Es ist gut für Euch, einige dieser > Dinge zu verstehen, damit Ihr wißt, wie Ihr Euch in der Neuen Ordnung, die > jetzt auf Erden Gestalt annimmt, am besten verhaltet. Wir wollen, dass Ihr > in der Lage seid, Euch gänzlich auf unsere neue Gesellschaft einzulassen > und Euch zu integrieren. > > Dies zu tun, läge in Eurem besten Interesse. Zuerst einmal wäre es gut, > dass Ihr, um vollständiger zu kooperieren, einige unserer Ziele versteht. > Ich kann Euch nicht die harten Zeiten ausmalen, die Eurer harren, wenn Ihr > uns Widerstand leistet. Wir haben Möglichkeiten, mit Opponenten umzugehen. > Ich sage Euch nur, es ist viel zu spät, die Dinge noch umzukehren. Die > Tage, uns Einhalt zu gebieten, sind lange schon vorbei. Wir haben volle > Kontrolle über die Erde, ihre Finanzen und die Medien. > > Es gibt für keine Nation und keine Macht noch irgendeine Möglichkeit > mehr, über uns zu obsiegen. Wir haben Augen in jedem Land der Welt, auf jeder > Regierungsebene. Wir wissen, was geplant wird, weil unsere Ohren und Augen > immer gegenwärtig sind. Staatsgeheimnisse sind uns völlig geläufig. > China beschuldigte kürzlich die Medien der USA, bezüglich des Kosovo zu > lügen. Ach, Ihr dummen Leute, natürlich lügen wir. Auf diese Art und Weise > halten wir die Menschen in Unsicherheit. Es ist doch gut für uns, dass sie > ständig in Kontroversen verheddert sind. > > Habt Ihr nicht das Talkshow-Spektakel (gemeint ist wohl die > Lewinksi-Affäre) gesehen? Einige von Euch glauben, wir seien die Liberalen. Die Guten > aber, das seien die Konservativen. In Wirklichkeit dienen beide unseren > Zielen. Jedes Lager dient nur unter dem Zeichen unserer Zustimmung. Es ist ihnen > freilich nicht gestattet, die wirklichen Sachverhalte aufzudecken. Indem > wir auf allen Ebenen Kontroversen schüren, weiß keiner, was zu tun ist. So > kommen wir inmitten all der Konfusion voran und vollenden, was wir wollen, > ohne Verzug. > > Schaut Euch nur den Präsidenten der Vereinigten Staaten (damals Bill > Clinton) an. Obwohl er regelmäßig jede bekannte Machtprobe verliert, kann > niemand ihn stoppen. Er macht weiter und tut, was immer wir von ihm verlangen. > Der Kongreß hat keine Macht, ihm Einhalt zu gebieten. Er tut unseren > Willen, weil er weiß, dass wir ihn bei seiner Charakterschwäche sonst von > einem Augenblick zum anderen fallen lassen. Ist das auf unserer Seite nicht > eine vorzügliche Strategie? Ihr könnt uns nicht vor Gericht bringen, weil > Ihr uns gar nicht sehen könnt und die Gerichte ebenfalls in unseren > Diensten stehen. > > Wir richten eben alles. So wißt Ihr nie, wen angreifen. Meines Erachtens > ist diese unsichtbare Hand wundervoll eingerichtet und in ihrer Perfektion > ohne historischen Vorgänger. Wir regieren die Welt, und die Welt kann > nicht einmal herausfinden, wer sie regiert. Das ist wahrlich wundervoll. In > unseren Medien präsentieren wir Euch genau das, was wir wollen, das Ihr tut. > Blitzartig gehorchen unsere kleinen Sklaven. Wir können amerikanische und > europäische Truppen senden, wohin und wann und zu welchen Zwecken auch > immer es uns beliebt, und eifrig besorgt Ihr unsere Geschäfte. Was braucht > Ihr mehr an Beweisen? > > Wir lassen Euch allein auf unseren Befehl hin Eure Häuser und Familien > verlassen und in den Krieg ziehen. Wir brauchen Euch nur einigen Unsinn vom > Pult des Präsidenten oder in den Abendnachrichten aufzutischen und haben > Euch alle schon in Begeisterung versetzt zu tun, was wir wollen. Ihr könnt > nichts anderes anfangen, als was wir Euch vorsetzen. > > EUER VERGEBLICHER WIDERSTAND > > Wenn jemand von Euch versucht, uns Widerstand zu leisten, haben wir > Möglichkeiten, ihn lächerlich aussehen zu lassen, wie wir es schon oft gemacht > haben. Wir haben amüsiert Bewegungen benützt, um der Welt zu zeigen, wie > kraftlos jeder Widerstand ist. Die Leute, die da mit Gewehren > herummarschieren, schauen so dumm aus. Sie sollten gegen unser Militär aufkommen? Wir > haben Euch generös besteuert und das Geld benützt, so raffinierte Waffen > herzustellen, dass Ihr es damit in gar keiner Weise aufnehmen könnt. Euer > eigenes Geld hat gedient, die Ketten zu schmieden, mit denen wir Euch > fesseln. Wir kontrollieren schließlich alles Geld. > > Einige denken, Ihr könntet uns entkommen, indem Ihr ein Stück Land kauft > und Euren Garten pflanzt. Laßt mich Euch erinnern, dass Ihr uns dann > immer noch den Grundzins zahlt. Ihr könnt ihn Grundsteuer nennen, aber er geht > immer an uns. Was immer Ihr anfangen wollt, ihr braucht dafür Geld. Wenn > Ihr säumt, uns Grundzins zu entrichten, nehmen wir Euer Land und verkaufen > es an jemanden, der ihn uns zahlt. Denkt Ihr, wir könnten das nicht? Mit > dem Grundzins bezahlen wir die Indoktrination Eurer Kinder in den > öffentlichen, von uns betriebenen Schulen. Wir wünschen, dass sie gut in unserem > Denksystem eingeübt werden. Eure Kinder werden lernen, was wir wünschen, > das sie lernen, und was Ihr u.a. mit Eurem Grundzins bezahlt. Jene Fonds > werden auch für andere unserer Projekte benützt. Unsere Dienstleistenden > werden schließlich für Ihre Arbeit gut bezahlt. > > Ihr bezweifelt vielleicht, dass uns Eure Kinder gehören oder dass wir > über sie eine solche Kontrolle haben. Ihr werdet das aber schon herausfinden. > Wir können erklären, dass Ihr Eure Kinder mißhandelt, wenn Ihr ihnen > einen Klaps gebt. Und schon haben wir sie konfisziert. Wenn Ihr Euch nicht > der Schul-Indoktrination fügt, können wir Euch der Vernachlässigung Eurer > Kinder anklagen und sie damit übernehmen. Eure Kinder gehören Euch nicht. > Sie gehören uns. Ihr müßt sie impfen, müßt sie, wenn wir es > beschließen, in unsere Hospitäler bringen. Oder wir nehmen sie Euch. Ihr wißt > das, und wir wissen es. > > Durch unseren elektronischen Handel können wir sehen, wo Ihr Euch > befindet, was Ihr kauft und wieviel Geld Ihr habt, um einzukaufen. Wie, glaubt > Ihr, kommen wir zu unseren monatlichen Finanzstatistiken? Durch das Internet > und durch andere Mittel können wir sogar wissen, wie Ihr denkt und was Ihr > sagt. Es ist zwar nicht besonders wichtig, was Ihr glaubt, solange Ihr tut, > was wir sagen. Eure Glauben (im Sinne von Überzeugung) sind in jedem Fall > Unsinn. > > Aber wenn Ihr denkt, Ihr hättet eine Anhängerschaft, und wir werden > gewahr, dass Ihr unseren Plänen irgendwie gefährlich werden könntet, haben > wir Mittel, mit Euch zu verfahren. Wir haben für Euch eine Pandora-Büchse > von Unbilden bereit. Wir können Euch solange vor Gericht stellen, dass Ihr > nicht mehr herauskommt. Unter dem einen oder anderen Vorwand können wir > Euch leicht allen Besitz entziehen. Wir haben einen unerschöpflichen > Fundus, um daraus unsere Anwälte zu bezahlen. Er wird von Euren Steuern > gefüllt. Ihr habt nicht diesen großen Geldvorrat. Wir wissen, wie zu teilen, wie > zu erobern ist. Haben wir mit unseren Mitteln nicht die Herrscher ganzer > Länder zu Fall gebracht? Glaubt Ihr, Eure Winzigkeit wäre ein Problem für > uns? > > > > EURE FRUST-ORGANISATIONEN > > Laßt uns auch Eure Religionen und die sogenannte “moralische > Mehrheit” betrachten. Wir genossen es, diese nasse Nudel von einer Bewegung zu > benützen, den ganzen christlichen Glauben in die Lächerlichkeit zu ziehen. > Diese dummen Leute, die die Organisation führen, enden immer mit tropfenden > Eiern in Ihren Gesichtern. Wir haben sie immer in eine > > Verteidigungshaltung gebracht. Wir können es durch die Propaganda unserer > Medien so aussehen lassen, dass euere Organisationen in Wirklichkeit die > Neuen Radikalen Angreifer sind. Wenn es unseren Zielen dient, können wir > die Partei A leicht dazu benutzen, die Partei B aufs Ohr zu legen. Das macht > für uns keinen Unterschied, macht Euch aber glauben, es gäbe zwei Seiten, > die für ihre speziellen Positionen kämpfen. Das hilft, die Sache fair > und frei aussehen zu lassen, da jeder ja eine Stimme hat. In Wirklichkeit > gibt es heute nur eine Seite mit allen Arten von Maskierungen drauf. Ihr aber > seid unfähig, unsere Ziele zu durchdringen. > > Ihr seht, wir können tun, was wir wollen. Und Ihr könnt gar nichts > dagegen tun. Ist es nicht vernünftig, dass Ihr uns einfach gehorcht und uns > dient? Sonst werdet Ihr einfach aufgefressen in Eurem Widerstand, von dem Ihr > denkt, er werde Euch frei machen. Ihr könnt nicht befreit werden. Stellt > Euch nur vor, wie das gehen sollte. Wir liefern Euren Treibstoff für Eure > Autos. Wir können ihn, wenn immer wir wollen, sperren unter der Angabe, es > gäbe Ressourcenknappheit. Was, wenn Euer Auto einen Schaden hat? Ihr > könnt ohne uns keine Ersatzteile bekommen. Wir halten all das Geld vor, das Ihr > benutzt. Auf jeden Anflug unseres Beliebens können wir den Geldflug > stoppen oder einen kompletten Crash veranstalten. Wir können dann dem > Präsidenten befehlen, das Geld für wertlos zu erklären und dass wir dann neues > Geld bekommen müssen. All Eure Berge von Bargeld werden dann in einem > Augenblick in Rauch aufgegangen sein. > > Braucht Ihr keine Lebensmittel? Wenn nötig können wir einen Streik der > Lastwagenfahrer veranstalten, der ihre Auslieferung an die Geschäfte vor > Ort lahmlegt. Wir können Euch aushungern, wann immer wir wollen. Ihr habt > Nahrung nur, weil wir sie für Euch von unserem Tisch aus vorbereitet haben. > Während der großen Depression (1929/32) kontrollierten wir die Nahrung. > Hinter Zäunen häuften wir Berge von Lebensmitteln an und > > ließen sie verrotten. Die Hungrigen wurden dann dazu gebracht, in unseren > Arbeitslagern zu schuften, obwohl es mehr als genug Nahrungsmittel gab. > > Denkt Ihr wirklich, Ihr könntet uns schlagen? Ihr sagt, Ihr werdet > einfach Goldmünzen horten, so dass Ihr, wenn der Crash da ist, immer noch > flüssig seid. Wir können einfach ein Gesetz erlassen, das den Besitz von Gold > > unter Strafe stellt, wie wir es in der Vergangenheit schon machten. Wenn > wir dann Gold bei Euch fänden, würden wir es einfach konfiszieren und Euch > wegen Verstoßes gegen das Gesetz ins Kittchen stecken. Während Eures > Einsitzens würdet Ihr zur Arbeit in unseren Gefängnisbetrieben herangezogen > werden. Wir haben dieser Tage ein Bild von Arbeitslagern in unseren > Gefängnissen entworfen, denen sich niemand widersetzen zu wollen scheint. Wir > werden den Leuten sagen, dass Mörder für ihre Unterbringung zahlen sollen. > > Niemand scheint in Betracht zu ziehen, dass wir die Macht haben, dorthin > auch Tomatenzüchter zu verbringen. Wir können Gesetze erlassen, die > Gärten verbieten, und dann einige wissenschaftliche Gründe liefern, warum Ihr > Nahrungsmittel nur aus unseren Quellen kaufen solltet. Wenn irgendwer Euch > Tomaten anpflanzen sieht, wird er uns Mitteilung machen, und dann werden wir > Euch auf unseren Feldern arbeiten haben. > > Oh, Ihr dummen Nationalisten, es gibt kein Entkommen für Euch. Denn lange > schon, bevor Ihr geboren wurdet, haben wir Eure Gefangennahme geplant. > Eure Lehrer und Eure Pfarrer haben seit Generationen Eure Gedanken für uns > geformt. Ihr habt keine Idee, wie Ihr Euch unserem Einfluß entziehen > könntet, es sei denn durch Selbstmord. Los denn, begeht Selbstmord! Es wird uns > nur helfen, mit der Überbevölkerung zurechtzukommen. Ihr könnt > > uns nicht weh tun, uns nicht stellen, ja nicht einmal begreifen, wozu wir > fähig sind. Ich werfe Euch nur diese wenigen Krümel vor die Füße, damit > Ihr, wenn Ihr ein wenig Verstand besitzt, gehorcht und unseren Anordnungen > folgt. > > > > EUER KONTROLLIERTES DENKEN > > Wir betreiben Hollywood. Filme wie Terminator und Armageddon wurden mit > vielen anderen nur hergestellt, damit Ihr Euch nach unseren Richtlinien > richtet. Ihr wurdet geprägt, an Gewalt Euer Vergnügen zu haben, so dass, wenn > wir Euch losschicken, einen vor Euch aufgebauten Bösewicht zu töten, Ihr > abdrückt, ohne mit der Wimper zu zucken. Wir haben Gewalt-Spiele in Eure > Einkaufspassagen gestellt, um Eure jungen Seelen an die Art des Gefechts zu > gewöhnen. Wir haben Euch dazu gebracht, unsere Polizei und die > Streitkräfte als die Guten anzusehen. Und Ihr unterwerft Euch Dingen, die noch vor > einigen wenigen Jahrzehnten undenkbar waren. > > Unsere ausgeklügelten Programme sind allesamt angelegt, Euch bei der > Unterwerfung unter die Neue-Welt-Ordnung und auch noch bei ihrer Unterstützung > zu helfen. “Star Treck” und andere derartige Kreationen lehrten Euch, > Anordnungen der neuen internationalen Herrscher zu gehorchen. Oh, Ihr > dummen Leute, Ihr dachtet, unterhalten zu werden, während Ihr in Wirklichkeit > unterrichtet oder, wie ich lieber sage, “hirngewaschen” oder “einer > Gedankenkontrolle unterworfen” wurdet. > > Habt Ihr übrigens die neuen “Star Wars” gesehen? Welch ein > Meisterwerk psychischer Manipulation! Menschen konferieren da mit unbeschreiblichen > Vieh-Ungeheuern, und sie alle konferieren in Englisch. > > Ich frage mich, wo diese Raum-Ungeheuer Englisch gelernt haben. Welche > Gedankenschlichtheit des Bürgers! Nie denkt er daran, dass er in ein > Märchenland entführt wurde. Wir haben Anzeigen für “Star Wars” fast überall > hingestellt, wo Ihr hingeht. Ihr findet sie in Supermärkten, auf der > Straße und in einer Vielzahl anderer unserer Kaufeinrichtungen. Wir wollen, > dass Ihr etwas lernt von diesem Film. Oder vielleicht sollte es auch heißen, > dass es etwas gibt, von dem wir wollen, dass Ihr es nicht lernt. Wie auch > immer, wir werden bekommen, was wir mit der ganzen Sache beabsichtigen. > > Um Eure Vorsicht fallen zu lassen, haben wir unsere gewählten > Repräsentanten instruiert, sich den Anschein zu geben, als ob sie den Übeln unserer > Gewalteinsätze wehrten. Präsident Clinton spricht jetzt gegen Gewalt in > Hollywood-Filmen. Das wird nicht das Problem lösen. Es wird aber die Leute > glauben machen, an dem Problem würde doch gearbeitet. Sex und Gewalt sind > die besten Kräfte, die uns helfen, unsere Ziele zu erreichen. Wie sich die > Leute auch sträuben, ihre Sex-, ihre Gewaltvorführungen aufzugeben. So > stellen wir ihnen alles, was sie wünschen, vor Augen. Auf diese Weise > beschäftigen wir sie so, dass sie nicht mehr die Integrität und die > Geisteskraft haben, sich um die wirklich wichtigen Dinge zu kümmern. > > Sie bleiben vollständig in unseren Händen zurück. Präsident Clinton > war sehr nützlich für uns. Wir wußten, was für ein Charakter er war, > bevor wir ihn als Präsidenten aufbauten. Ihn zu entblößen, war hilfreich, um > die moralische Haltung der Jugend abzubauen, was von Vorteil für uns ist. > Noch schöner waren die vergeblichen Bemühungen jener für uns, die > dachten, sie könnten ihn gegen unseren Willen absetzen. Er ist für uns > nützlich, und so wird er von niemandem abgesetzt werden, bevor wir dazu bereit > sind. > > Entschuldigt, wenn ich scheine, mich über Euer Glaubenssystem lustig zu > machen. > > Aber es ist doch ziemlich überholt. Habt Ihr keine Augen, um zu sehen, > wie hohl Eure Freiheiten sind. Nichts sind Eure hehren Auslassungen darüber > vor uns. Ihr könnt nur tun, was wir sagen, dass Ihr es tun könnt. Wir > setzen Präsidenten ab, wenn wir dazu bereit sind. Und der Führer, den wir > auf seinen Posten setzen, ist dort nur, solange es uns nicht dient, einen > anderen dort zu haben. Dann setzen wir Euch unseren erwählten Führer vor, > und Ihr wählt, was und wen wir wollen. So lassen wir Euch die hohle > Wahlübung und den Glauben, Ihr hättet etwas mit der Installierung Eures > Präsidenten zu tun. > > > > UNSER UNERGRÜNDLICHES GEHEIMNIS > > Wie könnte es so etwas wie ein Kriegsverbrechen geben? Die ganze Natur > des Krieges ist, dass Gesetze außer Kraft gesetzt sind. Es ist unterhaltsam > zu sehen, wie die Nationen versuchen, Krieg nach Gesetzen zu führen, die > wir ihnen gegeben haben. Das einzige wirklich existierende Kriegsverbrechen > ist das Verbrechen, gegen uns zu sein. Jeder, der gegen uns ist, verletzt > das Gesetz. Wie Ihr gesehen habt, kümmern wir uns nicht um die Taten derer, > die für uns sind. War nicht Nelson Mandela ein bombenlegender Terrorist, > der viele seiner Feinde tötete? Wir machten einen Helden aus ihm. > > Wir achten keine Gesetze, wenn es zum Krieg kommt. Wir machen, was wir > wollen, wenn wir es wollen und wo wir wollen. Wir können Völker zu Tode > hungern lassen und Zivilisationen ruinieren und andere Schrecknisse > veranstalten, wofür wir dann unsere Feinde vor Gericht stellen. > > Bösewichte gibt es zuhauf. Wir können einen hervorzaubern, wo immer es > uns paßt. Das ist wirklich lustig. Ich bin eigentlich keiner, der mit viel > Humor ausgestattet ist, aber ich kann mich oft kaum halten vor Lachen > angesichts der absoluten Absurdität der Begriffe, die wir Euch vorsetzen und > die Ihr bereitwillig hinnehmt. > > Wundert Ihr Euch, dass die Führer der Welt vor uns zittern? Sie wissen, > dass sie keine andere Macht haben als die, die wir ihnen verleihen. Wir > haben keine Angst vor Rußland oder China, da wir bereits volle Kontrolle über > ihr System haben. China weiß, dass wir mit einem Federstrich jede Zahl > seiner Niederlassungen und all sein Kapital in Amerika einfrieren können. > Wir nützen die Nationen, wie wir es für nützlich halten. Jedermann weiß, > dass er sich uns fügen oder sterben muß. Glücklicherweise hatten wir > einige Widerständler. Sie waren hilfreich, indem sie den Weltführern > zeigten, was wir mit ihnen machen, wenn sie sich nicht unterwerfen. Ruhm gibt es > nur in der Verfolgung unserer Ziele und im Handeln nach unseren Richtlinien. > Wenn einer sich verweigert, wird das Ergebnis ähnlich traurig und > tragisch sein. Nochmals aber: Wenn Ihr nicht verschont werdet, ist das ohne > Konsequenz für uns. Wir werden Euch benützen, um das Übervölkerungsproblem zu > verkleinern. > > EUER DUMMES REBELLIEREN GEGEN UNSERE HERRSCHAFT > > Einige von Euch dachten, Ihr könntet uns aufhalten, indem Ihr eine Bombe > in eine unserer Abtreibungskliniken legt oder in ein Regierungsgebäude. > Dumme Seelen! Wie kann das uns wehtun? Alles, was es tut, ist, dass es uns > einen Anlaß gibt, die Bevölkerung noch mehr zu kontrollieren und ihr noch > schwerere Lasten aufzuerlegen. Wir mögen es, wenn Ihr rebelliert und etwas > in die Luft jagt. Ihr gebt uns Grund, noch mehr Gesetze zu erlassen gegen > alles, was zu Eurer Unabhängigkeit von uns beitrug. Wenn einer von Euch > nicht ab und zu etwas in die Luft sprengte, hätten wir keine Rechtfertigung, > Euch mehr einzuschränken. Könnt Ihr nicht sehen, wie unmöglich es für > Euch ist, Widerstand zu leisten? Je mehr Ihr Euch rührt, desto mehr > drücken wir zu. > > Unser Königreich ist das Reich des Geldes. Entschuldigt, aber ich muß > bekennen, dass wir die Herrscher des Königreiches des Nicht-Geldes sind. Ihr > solltet den Humor dieser Feststellung erkennen. Wir haben Euch einige > Stück Papier gegeben oder einige Nummern auf dem Schirm Eures PC, die wir > ‘Geld’ genannt haben. Es wird durch nichts gedeckt oder belegt als durch > das, was wir sagen, dass es sei. Wir schaffen es aus dem Nichts. Wir drucken > es. Wir verleihen es. Wir geben ihm seinen Wert. Wir nehmen ihm seinen > Wert. Alles, was mit Geld zu tun hat, ist in unseren Händen. Denkt daran, was > Ihr gegen uns ohne Geld ausrichten könnt. Wenn Ihr Widerstand versucht, > können wir Euch Euren Kredit sperren und Eure Konten einfrieren. Euer Bares > ist leicht einzuziehen. Wir haben so viele Regeln im Bereich des Lebens > gemacht, dass Ihr nicht ohne Geld leben könnt. > > Schlagt auf Regierungsland Euer Zelt auf, so müßt Ihr innerhalb von zwei > Wochen weiterziehen. Ihr könnt nicht viel in zwei Wochen ernten. Viele > Wege in den Naturparks können nur mit Genehmigung betreten werden. Wir haben > Gesetze erlassen, die Euch nicht erlauben, in Wohnwagen über eine > bestimmte Zeit hinaus auf einem Platz zu stehen, ohne dann weiterzufahren. Habt > Ihr das nie als lächerlich empfunden, dass wir es erlauben, dauerhaft in > einer Schachtel zu wohnen, aber nicht in einem Wohnmobil, außer es steht auf > einem steuerpflichtigen Campingplatz? Wir wollen, dass Ihr schön im System > bleibt. > > Wenn Ihr ein Haus kauft, bekommen wir nicht nur die Steuereinnahmen zur > Verfolgung unserer Zwecke, sondern erwerben auch wachsende Zinsen aus den > Anleihen. Ihr könnt für Euer Haus allein mit den Zinsen zwei und dreimal > zahlen. Die Zinsen sind auch besteuert, was wieder in Einflußbereiche geht, > die wir bestimmen. Wir wollen nicht, dass Ihr frei entkommt. Deshalb ist es > so, wie es ist. Ihr seid unser. Wir erlauben nicht zu kaufen oder zu > verkaufen außerhalb unserer autorisierten Bestimmungen. Wenn Ihr gegen uns vor > Gericht zieht, werden wir Euch dort ausziehen, und am Ende seid Ihr die > Verlierer. Wenn Ihr zur Gewalt greift, werden wir Euch in eines unserer > Arbeitslager stecken, genauer gesagt, in unsere Gefängnisindustrien. > > Ihr benötigt unser Geld, unsere Unterhaltung, unseren Sprit und unsere > Einrichtungen, um zu funktionieren. Und wenn Ihr sie nicht habt, fühlt Ihr > Euch elend. Dadurch seid Ihr dazu geschaffen, Euch unserem Willen zu fügen. > Ihr wißt nicht einmal mehr wie denken, nachdem wir Eure Religion > gründlich entmännlicht haben, Euren Glauben an Gott. Nun habt Ihr nur noch Euch > allein. Wir aber haben dieses Selbst dazu bekommen, ausschließlich sich > selbst hinterherzusein. > > Ich hoffe, dass diese kleine Nachricht als Bescheid genügt dafür, was > das neue Jahrtausend bedeutet. Das 21. Jahrhundert ist unser Jahrhundert. Ihr > könnt eintreten, wenn Ihr tut, wie Euch geheißen wird. Wir haben nicht > die Absicht, uns mit Euren sogenannten Menschenrechten und Eurer sogenannten > Verfassung abzugeben. Diese Dinge wurden nur eine Zeit lang für unsere > Zwecke genutzt. Eure Verfassung ist ein Witz. Wir können damit machen, was > wir wollen. Es fiel Euch nie auf, dass Eure Verfassung vor 50 Jahren benutzt > wurde, Abtreibung zu verbieten. Als wir beschlossen, Abtreibungen zu > legalisieren, benützten wir die gleiche Verfassung, sie zu rechtfertigen. > > Eure Menschenrechte sind, was wir sagen, sie seien es, und Eure Verfassung > ist, was wir sagen, sie sei es. Wir haben die Phrase von Menschenrechten > benutzt, um die Dinge genügend in Bewegung zu halten. Je mehr sie es sind, > umso besser für uns, bis wir alles vollständig unter dem Daumen haben. > Dieser kleine Brief mag Euch, da ich so offen spreche, beleidigen. Aber das > ist wahrlich nicht von Belang für uns. Zu schlimm für Euch, nicht wahr? > > Für all Euch Zombie-Schafe… >

Und uns erzählt man etwas von Demokratie? Also eine 'Volksherrschaft', die es möglich macht, daß eine Regierung ohne Mehrheit ein Gesetz nach dem anderen gegen das Volk erläßt? Eine Regierung, die von einer Minderheit der Wähler überhaupt an die Macht kommt? Politiker, die wie in Stuttgart machen, was sie wollen, und einen Frevel nach dem anderen begehen? Hier muß sich etwas ganz Grundsätzliches tun, damit dieses Abwracken und An-die -Wand-Fahren endlich aufhört, bevor es zu spät ist! Ich hoffe, daß Stuttgart 21 die Initialzündung wird für die Einsicht, daß hier nichts mehr heilig ist, wenn es nur gegen das Volk geht. Wir sind wahrlich in sehr schlechten Händen, das muß aufhören!

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13. Oktober 2010 - Liebe Leser, es ist schon wieder eine Weile her seit meinen letzten Beiträgen, ich bitte um Entschuldigung und wünschte, ich hätte wirklich mehr Zeit und Ruhe, hier wirklich wichtige Sachen zu sichten und auszuwählen, um diese an Sie weiterzugeben. Ich bedanke mich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich für die wirklich aufbauenden Grüße aus der Ostmark, die mich erreichten, nachdem ein Leser den obigen Beitrag studiert hatte und wirklich Angst bekommt um seine fünf Kinder. Der Satanismus schreitet voran und macht vor nichts und niemandem mehr halt, umso wichtiger wird es, diesem System zu zeigen, daß man ein ganzes Volk nicht die ganze Zeit zum Narren halten kann, wie Abraham Lincoln zutreffend feststellt. Ich weiß nicht, was dran ist, aber wenn mitgeteilt wird, daß eine Merkel über ihren Rückzug nachdenkt, dann: lieber heute als morgen! Wie ich oben bereits schrieb: erst Mappus, dann Merkel. Wir brauchen keine Merkel oder ein Merkelsches Volkszertreterregime, das über keine Mehrheit im Volk verfügt, sogar nicht nach 'amtlichen' Statistiken.

Es vergeht kein Tag, an dem nicht neue Ungeheuerlichkeiten entweder aus Berlin oder Brüssel zu registrieren sind, mit denen das Volk unablässig weiter eingekreist, gegängelt und stets: immer wieder auf's Neue abgezockt wird. Die Preise steigen unablässig. Und welche besonders? Natürlich die für Nahrungsmittel und Energiekosten, also Ausgaben, an denen keiner vorbeikommt und die den sichersten Gewinn versprechen. Besonders die hohen Spritpreise signalisieren u.a. eins: es besteht kein Interesse an der Mobilität des Volkes, es muß verhindert werden, daß man sich besucht, sich mit Freunden und Bekannten trifft, die etwas weiter weg wohnen, es besteht kein Interesse daran, daß weitere Zehntausende vielleicht nach Stuttgart fahren, um dort nicht nur zahlungs-, sondern vor allem zahlenkräftig zu zeigen, wer 'das Volk' ist, und welche Meinung es hat. Das Regime hat etwas gegen Verbindungen, Treffen und Austausch. Das Regime hat etwas gegen geselliges Zusammensein in der Öffentlichkeit. Dazu wurde das Rauchverbot erfunden. Wie man leicht sieht, eine kräftige Waffe zur Förderung der Ungemütlichkeit in öffentlichen Kneipen und damit zur Verhinderung von Stammtischen und Gedankenaustausch. Ich kenne diese Gespräche am Stammtisch. Ältere Herren um die 80 bitten darum, notfalls mit dem Schubkarren nach Berlin gefahren zu werden, um die Merkelbrut im Kanzleramt auszuräuchern. Dies waren noch die zurückhaltendsten Äußerungen...

Ich stelle fest, daß im Volk endlich etwas in Bewegung gekommen ist, der nicht nachlassende Protest in Stuttgart ist ein sehr gutes Zeichen. Das System hat auch sofort reagiert, denn die Strafvorschriften für Widerstand (gegen z.B. Polizeibeamte) sind prompt verschärft worden. Wer sich z.B. von einem Polizisten losreißt, weil er keine Lust hat, sich von ihm und seinen Kollegen zusammenprügeln und verkrüppeln zu lassen, oder einfach nur in Panik gerät, der darf in Zukunft mit bis zu drei Jahren Haft rechnen. Es zeigt sich auf breiter Front: das Volk muß mit allen Mitteln wehrlos gemacht und schon im Vorfeld diszipliniert werden, damit er sich selbst die Schuld für seine Verletzungen geben kann, wenn er z.B. auf eine Demo geht. Angst ist der Schlüssel, um mit Alistair McLean zu sprechen.

Die Disziplinierungen gehen immer weiter. Sie haben es sicher mitbekommen, daß ein (mit Haft erzwingbares!) Bußgeld verhängt wurde, weil die Parkscheibe angeblich nicht den vorgeschriebenen Maßen entsprach, und jetzt geht es erst richtig los: Wer den letzten Rundbrief von Thomas Patzlaff bekommen hat, der konnte darin nachlesen, daß ihm wohl sein Führerschein entzogen wurde mit folgender Begründung:

"Sie erkennen in Ihrem Schreiben die Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland nicht an und stellen die Legitimation der deutschen Parlamente, Gerichte und Behörden grundsätzlich in Frage. Da Sie konkrete Maßnahmen der Behörden für sich als ungültig ansehen, ist auch keine ausreichende Sicherheit geboten, daß Sie den verkehrsrechtlichen Regeln Folge leisten..."

Man sieht, daß die Meinungsfreiheit inzwischen gänzlich abgeschafft wurde, und daß aus geäußerten (und in der Regel sehr fundiert begründeten) Meinungen sofort die Unzuverlässigkeit in jeder Art abgeleitet wird und zu den willkürlichsten und abenteuerlichsten Eingriffsmaßnahmen führt. Die Schlinge des Gängelbandes zieht sich immer mehr zu. Wer auf diese Art seinen Führerschein verliert, ist in der Regel auch seine Existenz los, das ist dem Staat egal, man darf eben nichts meinen, was politisch unkorrekt ist! Wie wohltuend ist doch zu hören, daß Frankreich oder Spanien oder Griechenland zu Generalstreiks greifen, wenn sie ihrer Regierung auf die Finger hauen wollen. Und das mit Erfolg! Es ist beunruhigend genug, daß hier überhaupt demonstriert wird, und das noch so hartnäckig! Dem wird sicher bald gegengesteuert, indem es verboten wird, mit Wattebäuschchen zu werfen, oder gar Feuerzeuge anzuzünden. Die Krönung wird die Erkenntnis sein, daß bei einer Demo eine Sondernutzung des Geländes stattfindet, die nicht nur erlaubnis-, sondern vor allem auch gebührenpflichtig ist. Man wird denen schon beikommen, keine Angst!

Ich bin gleich wieder da!

Und weiter: Es mehren sich tagtäglich Meldungen, bei denen man sich fragt, ob nicht der 1. April zum Dauerzustand geworden ist. So wird ernsthaft erwogen, eine 'Blaulichtsteuer' einzuführen, d.h. wer bei einem Unfall o.ä. die Polizei bemüht, soll künftig für diesen Einsatz eine Blaulichtsteuer bezahlen, die gleich in bar abkassiert wird. Das Rauchverbot soll weiter verschärft werden, das ist klar. Die Kassenärzte bekommen bei vollkommen zahlungsunfähigen Kassen eine runde Milliarde mehr an Honorar mit der Folge, daß der Bürger stetig seine Beiträge erhöht bekommt. Das Leben ist bald endgültig nicht mehr bezahlbar! Auf der anderen Seite muß man miterleben, wie geradezu obszön dieser Geldvernichtungsbank namens HRE praktisch auf erstes Anfordern ohne jede Begründung die Milliarden in die Tasche geschoben werden, um damit die Glanzleistungen der Manager mit üppigen 'Bonuszahlungen' zu honorieren. Dem Bürger wird gesagt, die HRE sei verstaatlicht, also haben wir es mit staatlichen Beamten zu tun, denen Boni gänzlich fremd zu sein haben. Im Merkel-Deutschland geht das alles! Wir dürfen uns also nicht wundern, wenn alle 'systemrelevanten' Bundesbehörden einschließlich der Gerichte an ihre Chefs und Vorsitzenden demnächst ebensolche Boni ausschütten, weil die inzwischen gewohnheitsrechtliche Ansprüche geworden sind.

Wenn also HRE-Manager im Staatsdienst Boni dafür bekommen, weil sie dafür gesorgt haben, daß ihre 'Bad Bank' mit Verlustderivaten wahrscheinlich in Billionenhöhe ausgestattet wurde, dann kann daraus nur der Schluß gezogen werden, daß diese gigantische Geldvernichtung vom Merkelregime so angeordnet wurde. Jeder weiß, daß Geld nicht vernichtet wird oder verbrennt, denn es wechselt immer nur den Besitzer. Und einer der Chefs der HRE heißt wohl immer noch Knobloch, und wir haben kürzlich in der Presse gelesen, daß Israel dabei ist, 20 Stealth-Bomber zu kaufen, die allerdings keine Hilfsgüter nach Gaza fliegen sollen. Da kommt es gerade recht, daß bei der HRE wohlgemerkt mit Zweigstelle in Israel(!) just zur selben Zeit Hunderte von Milliarden in einem ominösen 'Schwarzen Loch' auf wundersame Weise verschwinden. Was hätte sich der Steuerzahler dafür alles kaufen können! Jetzt tun es andere für ihn, Pech gehabt!

Heute war für Anette und mich ein besonderer Tag. Anette hatte eigentlich um einen Termin bei unserer Bildungsminsterin Doris Ahnen in Mainz gebeten. Dies ging selbstverständlich nicht, das wäre dann doch zu bürgernah gewesen. Es kam aber zur Unterredung mit einem ranghohen Mitarbeiter aus der nächsten Umgebung der Frau Ministerin. Er wurde ausführlich informiert über generelle Mißstände an deutschen Schulen, insbesondere aber die Probleme der angeblich so sehr fehlenden zukünftigen Facharbeiter-Azubis. Dies wurde ihm anhand des Schicksals von Max im einzelnen dargelegt. Dieses Gespräch fand im Beisein eines Haus-Unterbambusen statt, warum auch immer. Dennoch kann man dieses Gespräch zunächst als objektiv-konstruktiv bezeichnen. Ein anderes Bild entstand jedoch, als sich unser Gesprächspartner dann allein von uns verabschiedete. Hier trat zu Tage, daß Anette und ich mit unserem Vorbringen Eulen nach Athen getragen haben, und er sich selbst als ein 'Adler mit gestutzten Schwingen' bezeichnete. Er machte noch eine andere sehr aufschlußreiche Bemerkung, die hier nicht veröffentlicht werden soll. Frau Ministerin wird also entsprechend unterrichtet werden, wobei jetzt und hier davon auszugehen ist, daß dies alles verpuffen wird. Immerhin galt unser Besuch im Ministerium insbesondere dem Wohl unserer zukünftigen Facharbeiter, die sehr wohl zahlreich und genügend hier und heute vorhanden sind, jedoch deren Potenzial wohl vorsätzlich nicht erkannt und nutzbar gemacht wird, um dieser elenden (politisch korrekten) These vom 'Einwanderungsland Deutschland' und dem Importzwang von Facharbeitern aus dem Ausland willfährig zu sein. Es wurde klar darauf hingewiesen, daß bei dieser These von den Prämissen bis zur Konklusion alles falsch ist.

In Schutz genommen wurden auch die sog. 'Amokläufer' an den Schulen. Wir vertraten die These, daß es sich durchweg keineswegs um 'durchgeknallte Irre' handelte, sondern daß die Genese eines solchen Amoklaufs sehr wohl ihre Hauptwurzeln in einem unanständigen und persönlichkeitsverletzenden Schul- und Lehrersystem hat. Dies könnte sehr leicht nachgewiesen werden, nur tut es keiner. Denn ein solcher Nachweis darüber würde u.a. zu einer Bankrotterklärung des staatlichen Bildungswesens an den Schulen führen. Und das darf natürlich nicht sein, deshalb waren die Täter als Hauptbeweismittel auch jeweils nicht mehr vernehmungsfähig, sondern wegen akuter Bleivergiftung in anderen Umständen, so sarkastisch das auch klingen mag. Wichtig für das System ist nur, daß keinerlei Untersuchungen und Ermittlungen mehr laufen, und daß das Waffengesetz in bekannt hysterischer Manier weiter verschärft werden konnte, u.a. mit erweiterten Befugnissen für staatliche Schnüffler in den Wohnungen von rechtstreuen Bürgern. Die Mafia wird von denen bekanntlich nie belästigt. Wir sind der Meinung, daß sich das Gespräch heute sehr wohl gelohnt hat und zu sehr interessanten Äußerungen und Einsichten geführt hat. Wir fordern alle auf, ähnliche Vorsprachen zu unternehmen und richtig unbequem zu werden, Themen gibt es genug.

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Und hier noch ein politisch unkorrekter Beitrag, den jeder nachprüfen möge:

Volksabstimmung im Dritten Reich. 

Bereits nach der Weimarer Verfassung konnte der Reichspräsident oder nach erfolgreichem Volksbegehren eine Reichstagsminderheit einen Volksentscheid über ein abgelehntes Gesetz herbeiführen.  Der Reichsregierung stand dieses Recht nicht zu. 

Im Dritten Reich wurde diese Möglichkeit noch wesentlich erweitert:

Mit dem Gesetz vom 14.7. 1933 wurde die Institution einer Volksabstimmung eingeführt, in der der Führer das Volk befragen konnte, ob es einer von ihm getroffenen oder beabsichtigten Maßnahme, auch einem Gesetz, zustimme oder nicht.   Die Wahlberechtigung war die Gleiche wie für den Reichstag.  Die Mehrheit der abgegebenen (gültigen) Stimmen entschied.   Es gab im Dritten Reich drei derartige Volksabstimmungen:

-  am 12.11 1933 stimmten 40,6 Millionen (95%) dem Austritt Deutschlands aus dem Völkerbund zu. Der Austritt aus dem Völkerbund erfolgte, weil die Alliierten des WKI die einzige Zusage hartnäckig nicht einhalten wollten, die das Diktat von Versailles Deutschland gegeben hatte: Nach der Abrüstung Deutschlands hatten die Feindmächte die Verpflichtung zur eigenen Abrüstung übernommen. Es wurde aber europaweit massiv aufgerüstet, bis die feindseligen Nachbarstaaten eine Überlegenheit von 1: 97 hatten! Da alle Mahnungen Deutschlands (vor und nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler), abzurüsten oder die Rüstung mit bestimmten Waffen (zB Bomber) einzustellen, rundweg zurückgewiesen wurden, sollte der Völkerbund die Alliierten zur Einhaltung ihrer Verpflichtung anhalten.  Die Staaten des Völkerbundes fanden sich aber dazu nicht bereit.

- am 19.8 1934 stimmten 38,4 Millionen und damit 90% dem Staatsoberhauptgesetz von 1.8 1934 zu, durch das Reichskanzler und Reichspräsident in der Person Hitlers vereinigt wurden. Dieses Gesetz des Reichstages war die wohl einschneidendste Verfassungsänderung im Dritten Reich, sie wurde von einer überwältigenden Mehrheit gutgeheißen!

-  am 10.4 1938 stimmten 48,8 Millionen und damit 99% dem erfolgten Anschluß Österreich an das Deutsche Reich zu.

Mit der Hauptfrage bei der Volksabstimmung wurde stets als „Nebenfrage“ die Frage an die Reichsbürger gestellt: „Gibst Du Deine Stimme ab für die Reichstagsliste der NSDAP?“ Es ist also eine absichtsvolle historische Ungenauigkeit, wenn heute behauptet wird, im Dritten Reich seien demokratische Elemente nicht zum Tragen gekommen. Dem entspricht ein Diktum Hitlers: „Ich habe die Demokratie nicht abgeschafft, sondern bloß vereinfacht!“

Würden in der BRD Abstimmungen abgehalten über Wiedergutmachungszahlungen, EURO-Einführung,  Osterweiterung, Türkeibeitritt, EU-„Verfassung“, Massenimmigration, fehlende Familienpolitik, Abtreibung, Teilnahme an den Kriegen von USA-Israel, Friedensvertrag, verbrecherische Ausbeutungspolitik (http://www.youtube.com/watch?v=7rweSOae-Ow) :

das Urteil über die Politik der BRD wäre gesprochen!

Und dann noch, was jeder am eigenen Leibe spürt:

Rompuy will umgekehrte Mehrheitsentscheidung

 

Dienstag, 5. Oktober 2010 , von Freeman um 13:30

 

1600/Herman_Van_Rompuy.jpg

Wenn man so hört, was aus Brüssel wieder für Meldungen kommen, dann wird das bestätigt was viele befürchten,

die EU wird immer mehr eine Diktatur.

Jetzt hat der Präsident Europas Herman Van Rompuy tatsächlich verlangt, Mehrheitsentscheidungen sollen umgekehrt erfolgen.

Das heißt, wenn die EU-Kommission etwas beschließt, wird es quasi automatisch durchgesetzt, außer eine Mehrheit der Mitgliedsländer lehnt es ab. Bisher mußte eine Mehrheit dem zustimmen. Das entspricht ungefähr der Beweisumkehr im Strafrecht. Wie demokratisch ist das denn?

Begründet wird dieser neue Modus mit der Notwendigkeit die EU-Länder schneller mit Sanktionen belegen zu können,

welche sich zu sehr verschulden und die Stabilitätskriterien nicht einhalten. Es ist nämlich so, von den 27 Mitgliedsländern

halten nur DREI die Defizitregeln ein, alle anderen verstoßen dagegen, sind mit weit über dem festgesetzten Limit von 3 Prozent

des BIP verschuldet.

Im Moment bezieht sich seine Forderung nur auf die Auferlegung von Sanktionen, aber sie wird sicher später auf alle Bereiche ausgedehnt.

Er sagte:

“Wo immer möglich, sollen die Entscheidungsregeln über Sanktionen automatisch erfolgen und auf einer umgekehrten Mehrheitsentscheidung

beruhen, was bedeutet, ein Vorschlag der Kommission wird angenommen, außer er wird durch den Rat abgelehnt.“

Umgekehrte Mehrheitsentscheidungen wäre eine völlig neue Art wie die EU funktioniert. Damit wird die Macht noch mehr weg von den

einzelnen Regierungen hin zur EU-Kommission verlagert und zentralisiert. Dafür gibt es aber keine rechtliche Grundlage,

weder im Lissabon-Vertrag, noch sonst in einer EU-Vereinbarung. Van Rompuy will einfach neue und größere Machtbefugnisse

an sich reißen und erschafft neue Regeln so wie es ihm paßt.

Aber es geht weiter.

Baroso: „Die EU ist das Gegenstück zu demokratischen Staaten“

Ab und zu rutscht den nicht gewählten Apparatschiks in Brüssel die Wahrheit heraus. So hat der Präsident der EU-Kommission,

José Manuel Durrão Barroso (wie viele Präsidenten hat eigentlich die EU?) über die Notwendigkeit der europäischen Integration

in einem ehrlichen Moment gesagt, der Grund dafür ist, weil die EU eben nicht demokratisch ist. Würde man die gewählten

Regierungen sich selber überlassen, machen sie alles mögliche um den Wählern zu gefallen.

“Regierungen liegen nicht immer richtig. Wenn Regierungen immer recht hätten, dann wären wir nicht in der heutige Situation.

Entscheidungen der meisten demokratischen Institutionen der Welt sind oft falsch.“

Tolles Demokratieverständnis, wo es doch genau umgekehrt ist, der Souverän hat immer recht auch wenn mal falsch

entschieden wird, denn schließlich geht die Macht vom Volk aus und die Konsequenzen tragen sie alleine.

Was richtig und was falsch ist, ist sowieso relativ und Ansichtssache.

Aber Barroso meint, die Unfähigkeit des Volkes richtig zu entscheiden wäre größtenteils der ursprüngliche Grund für die europäische Einheit gewesen. Die Gründungsväter hätten nach dem II. Weltkrieg eine lädierte Einstellung gegenüber der Demokratie gehabt. Sie hatten die Sorge, wenn man die Wähler alleine entscheiden läßt, dann könnten sie wieder einem Demagogen auf den Leim gehen. Also haben sie das System bewußt so entworfen, die oberste Macht liegt bei einer nicht gewählten Kommission, die sich nicht um die Gunst von Wählern kümmern muß.

Sie waren der Meinung, der demokratische Prozeß muß von besser wissenden „Experten“ gelenkt und eingeengt werden.

Das kommt aber dem sowjetischen System mit Politbüro sehr nahe. Die meinten auch, sie wüßten alles besser und hörten nicht auf die Wünsche der Bürger. Und wenn jemand dagegen protestierte, dann wurde dieser als Verräter gegen die höheren Ziele mundtot gemacht oder "entfernt". Genau in die gleiche Richtung geht es in der EU auch.

Barroso bringt zum Ausdruck, wie die EU-Bonzen und überhaupt Politiker denken, die Bürger sind zu blöd um die komplexen Zusammenhänge zu begreifen und es müssen Experten für sie entscheiden. Deshalb wären Volksentscheide wenn möglich zu vermeiden, denn der „Pöbel“ ist zu leicht emotional zu beeinflussen und nicht in der Lage, die richtige Wahl zu treffen.

Jetzt verstehen wir warum die EU so antidemokratisch strukturiert ist und warum zum Beispiel eine Abstimmung,ob die Bürger der einzelnen Staaten überhaupt die Einheitswährung Euro wollten, oder grundsätzlich in einem europäischen Superstaat leben wollen, der zentral regiert wird, gar nie gefragt wurden. Das wurde von Oben über die Köpfe hinweg entschieden, von Leuten, die sich als besser wissende Elite sehen, die für das dumme Volk denken muß. Eine sehr undemokratische Einstellung, die wir in der Praxis tagtäglich erleben und immer schlimmer wird.

Die Frage lautet deshalb, wollen wir weiter als Kinder behandelt werden, die Eltern benötigen, die sie bevormunden und für sie Entscheidungen treffen, weil wir nicht dazu fähig sind? Oder wollen wir als vollwertige erwachsenen Menschen behandelt werden, die reif genug sind zu wissen was gut und richtig ist und die Konsequenzen tragen können.

Denn die Rechnung bezahlen sowieso grundsätzlich wir, oder hat einer dieser besser wissenden unfehlbaren Politiker schon mal für etwas gerade stehen müssen?

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14. Oktober 2010 - Chile und kein Ende. Es ist sicher sehr erfreulich, wenn die Kumpels alle wohlbehalten aus der Grube gerettet werden konnten, aber - die großen Stars sind das nicht! Es ist einfach widerlich, wie jetzt die Vermarktung bis hin zu 'Memoiren' anfängt, und anscheinend alle gemachte Leute sind, wenn sie es nur richtig anfangen. Ich meine, die Leistung dieser Leute war gleich Null. Das einzige, was von ihnen verlangt wurde, war, daß sie in sicherer Umgebung mit relativem Komfort einfach abwarteten mit dem Wissen, daß die Welt auf sie blickt und ständiger Kontakt zur Außenwelt bestand. Tolle Leistung, für die die Familien der umgekommenen Bergleute in China und Rußland und anderswo sicher größte Bewunderung haben werden, insbesondere, wenn sich jetzt der Medienrummel in bare Münze verwandelt, und sich jeder von denen als Superman vorkommt. Das Ganze geht wie so oft an der wirklichen Leistung vorbei.

Anette hat heute an den SWR eine Mail geschrieben. Wie ich ihr vorher sagte, interessieren mich die geretteten Kunpels nur am Rande. Was für mich im Vordergrund steht, ist die offensichtlich grandiose Ingenieurleistung, die diese Rettung ermöglichte. Vorher war zu hören, daß die Beachtung der Sicherheit in der Grube gleich Null war, und daß es Mängel in dieser Hinsicht en masse gab. Als es aber darum ging, die Rettungsmaßnahmen durchzuführen, mußte plötzlich der Eindruck entstehen, daß hier eine gediegene Aktion durchgezogen wurde, die auch nicht die geringste Panne zeigte. Wer konnte so exakt bohren, daß der Rettungsschacht genau passend praktisch neben dem Pokertisch endete, wer konnte diesen Schacht so stabilisieren und absichern, daß ein reibungsloser Fahrstuhlbetrieb möglich war, ohne den geringsten Zwischenfall? Woher kam diese Rettungskapsel, die paßgenau in den Schacht passte und mit stablilisierenden Rädern versehen war, um ein widerstandsloses Gleiten zu ermöglichen? Das ist nichts anderes als eine phantastische Ingenieurleistung, also eine Leistung von Leuten, von denen man bis jetzt noch gar nichts gehört hat. Das ist für mich empörend!

Der SWR rief zurück und teilte mit, daß eigens ein Team nach Chile geschickt worden sei, um genau diese Frage zu untersuchen. Man will sogar versuchen, Anette per Telefon in die Sendung mit einzubeziehen. Diese soll am Samstag zwischen 9.50 und 10.10 Uhr mit Nachrichten dazwischen ausgestrahlt werden. Ich bin gespannt, was dabei herauskommt. Sollten etwa Ingenieure deutscher Herkunft an dieser Aktion beteiligt gewesen sein? Ausgewanderte Deutsche gibt es genug da unten. Jedenfalls bin ich dafür, daß diese Ingenieure sofort den Ehren-Doktortitel bekommen und in aller Welt Vorlesungen halten über die exakte Durchführung dieser Aktion. Irgendetwas paßt da nicht zusammen. Wenn man an die stümperhaften Bemühungen von BP denkt, das Bohrloch im Golf von Mexiko zu schließen, dann bekommt man einen Maßstab, was hier in Chile zu leisten war. Es ging um Menschenleben, die ganze Welt war online, und ein angeblicher Schrottbetrieb mußte sich ohne Hilfe von außen um die Rettung kümmern. Ich will einfach wissen, wer dahinter steckt, und ihm bzw. dem Team die verdiente Ehre zukommen lassen. Dies waren mit Sicherheit auch die Leute, denen der Knast sicher gewesen wäre, wenn es zu Zwischenfällen gekommen wäre, und die in Wahrheit die Hölle durchgemacht haben müssen, an die aber niemand auch nur ansatzweise denkt. Wir wollen es wissen und freuen uns auf die Sendung am Samstag. Ist jemand anderer Meinung?

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15. Oktober 2010 - Liebe Leser, hier eine kleine Kostprobe aus meiner täglichen Arbeit. Die Abzocke nimmt kein Ende. Immer wieder tauchen irgendwelche ominösen Telefonanbieter auf, die mit kleinen Rechnungen und anschließenden Mahnungen und Inkassokosten in steil anschwellender Höhe ihr Abzockglück versuchen. Vielleicht kann der eine oder andere von Ihnen ein kleines Muster für die sachgerechte Reaktion gebrauchen.

Fa. mr. nexnet GmbH

Abt. DT

Postfach 270247

13472 Berlin

15.10.10/S/

Betr.: Angebliche Kunden-Nr. 102156163960

Angebliche Telefongebühren, Ihre Schreiben vom 27.9. und 11.10.2010

Sehr verehrte Damen und Herren,

bitte nehmen Sie zur Kenntnis, daß ich mir meine Zeit nicht noch weiter mit Ihren Mahnungen usw. stehlen lasse. Sie wissen genau, daß ich keinerlei vertragliche Beziehungen zu Ihnen habe, die zu irgendwelchen Zahlungsverpflichtungen führen könnten. Ihre Schreiben betrachte ich als betrügerischen Abzockversuch. Sollte von Ihrer Seite noch irgendein ähnliches Aufforderungsschreiben kommen, werde ich die Sache der zuständigen Staatsanwaltschaft übermitteln, um diesen Machenschaften nachzugehen. Wie es weitergeht, haben Sie also selbst in der Hand. Für mich ist der Fall vorerst erledigt.

Mit der geziemenden Achtung

Rechtsanwalt

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17. Oktober 2010 - Dr. Martin Weiss hat wieder einen Krisenbericht herausgegeben, aus dem ich einige Punkte zitieren möchte. Bemerkenswert ist jedoch sein Resümee, das er ganz an den Anfang stellt. Und das lautet so:

"Die momentane Lage ist die: Wir sitzen alle in einem Boot. Am Steuer sitzt die Regierung. Das Boot rast mit 100 Sachen auf ein Kliff zu. Entweder wir bringen das Boot in unsere Gewalt ... oder wir werden alle mit untergehen."

Das sagt doch bereits alles. Die Franzosen machen es vor. Wenn das Volk sich seiner Möglichkeiten einmal bewußt wird, kann vieles geschehen, insbesondere kann klar und deutlich gezeigt werden, daß das Volk nicht mehr einfach übergangen werden kann, wenn es um Geldverschleuderungsprojekte geht, die in 'Basta-Manier' durchgezogen werden sollen. Seehofer hat bereits angekündigt, daß diese volksfeindliche Methode vorbei ist, sogar Merkel hat behauptet, daß 'Multi-Kulti' tot sei. Welch grandiose Erkenntnis! Also war erst ein Sarrazin nötig, um der absolut herrschenden Volksmeinung Hoffähigkeit zu verleihen!? Wichtig ist, daß etwas ganz Entscheidendes hier in Bewegung geraten ist. Es wäre schön, wenn statt des Islam, was immer das auch sein soll, die Kultur des Generalstreiks Bestandteil der demokratischen Werkzeugkiste würde. Aber warten wir mal ab, das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.

Der Anfang beim Zurückrudern könnte schon mal so aussehen:


 

Und gleich noch ein bißchen Fortbildung: Lady Gaga hat tatsächlich ein humanoides Gesicht. Bei nrk.no fand ich dieses Foto, auf dem sie gerade nicht den Osterhasen spielt. Hier ist das im Moment angeblich größte Kulturphänomen ohne jede Persönlichkeit dahinter:


 

Bevor ich es vergesse: Hier sind Merkels unverbrüchliche Freunde bei der Arbeit: Der Führer David Be'eri der jüdischen Siedlergruppe Elad fuhr in der Provinz Silwan / Ost-Jerusalem eine Gruppe Palästinenserkinder über den Haufen, die sein Fahrzeug mit Steinen beworfen hatten. Wirklich nett, nicht wahr? Merkel wird ihre helle Freude gehabt haben. Publiziert in der norwegischen Presse am 9.10.2010

 

Aber das nur nebenbei, wahrscheinlich auch Bestandteil der deutschen Merkel-Kultur, ich muß mal bei Herrn Wulff anfragen, ob der noch einen Überblick hat.

Kommen wir zurück zu Martin Weiss, er schreibt:

Wußten Sie, daß während der Hyperinflation in den 20er Jahren Geldscheine als Tapeten (!) benutzt wurden? ....weil sie weniger wert waren als die Tapeten selber? Die Reichsmark hatte damals einen Wechselkurs von drei Billionen Mark gegenüber einem Dollar.

Genau das wird in Kürze wieder passieren, denn die nächste große Depression kann bis zu 90% Ihres Vermögens auslöschen. So wie schon 1929 mit dem Dow Jones Industrial Average...Sie haben sicher auch von dem monumentalen 14-Billionen-Dollar-Rettungspaket gehört, mit dem die US-Regierung marode Banken retten will. Auch wenn erst Bush und jetzt Obama sagen, das Schlimmste sei vorbei: Tatsache ist - das dicke Ende kommt noch. Denn was keiner der beiden laut gesagt hat: Zum ersten Mal in ihrer Geschichte läßt die FED die Notenpressen laufen, um große Firmen vor dem Kollaps zu retten. Das scheint eine banale Randnotiz zu sein. Beim genaueren Hinsehen bedeutet es aber, daß die Pille die Krankheit auslöst, statt sie zu kurieren!

Sehen Sie: Die Krankheit ist Amerikas Schuldensucht. Daher erzählt man uns, die Wohlfühl-Lösung sei eine gigantische Geldspritze bestehend aus NOCH MEHR Schulden! Meist natürlich Staatsschulden. Doch in nur 18 Monaten wurden 14 Billionen Dollar an "Wohlfahrts-Programmen" entweder verliehen, investiert oder garantiert. Und wozu das alles? Nur um marode Banken, Brokerhäuser, Versicherungen und Autohersteller vor dem Kollaps zu bewahren.

Nur zum Vergleich: Dieser Betrag entspricht fast genau dem gesamten BIP der USA (14,256 Bio Dollar für 2009). Und er ist höher als der Schuldenberg, den die Amerikaner während der 2 Jahrhunderte  davor angehäuft hatten: Das sind bislang 13 Bio Dollar. Doch selbst das ist erst die halbe Wahrheit. Denn zu den Staatsschulden kommen noch die Schulden von Kommunen, Unternehmen und Bürgern dazu. Dann liegen wir schon bei 500% des BIP! Das heißt: Die Amerikaner müßten 5 Jahre lang schuften und dabei auf sämtliche Ausgaben verzichten, keine Autos kaufen (und keine Hamburger!) ... nur um diesen Betrag wieder zurückzahlen zu können! Diese Rettungspakete werden in Gang gesetzt, obwohl in der Geschichte ALLE Fälle, in denen man solche Risse per Notenpresse kitten wollte, vollends danebengegangen sind. Warum sollte es also diesmal funktionieren?

Erstes Beispiel dafür ist der Immobiliensektor. Bis April zahlte die US-Regierung jedem Erstkäufer einer Wohnimmobilie eine Subvention in Höhe von 8.000 Dollar. Ergebnis: eine leichte Erholung des Immobilienmarktes in Form eines kleinen Strohfeuers. Doch als dieses Programm im April auslief, brachen die Immobilienkäufe sofort wieder drastisch ein: Im Mai wurden mit 267.000 fast unglaubliche 80% weniger Häuser abgesetzt als am Hochpunkt des Jahres 2005. Viel Luft nach oben haben die Staaten mit solchen Programmen also nicht mehr: Denn immer mehr solcher Konjunkturprogramme laufen aus. Erinnern Sie sich noch an die Abwrackprämien für Altautos hier in Deutschland? Nachdem die Neuzulassungen in Deutschland jetzt nach dem Ende der Prämie um satte 27% abgesackt sind, machen auch die Amerikaner mittlerweile einen Bogen um die Schauräume: Dort sank die Zahl der neu zugelassenen Fahrzeuge im August auf das niedrigste Niveau seit 27 (!) Jahren. Bei GM waren es schlappe 25% Rückgang, bei Toyota - 34% und bei Honda -33%.

Doch der Automobil- und Immobiliensektor sind nicht die einzigen Bereiche, die jetzt ohne die Krücken dieser staatlichen Förderung laufen (oder besser gesagt humpeln) müssen: Betrugen die staatlichen Hilfsmaßnahmen von Mitte 2008 bis Mitte 2009 rund 160 Milliarden Dollar pro Monat, sind es jetzt weniger als 60 Milliarden. Das TARP-Programm für den maroden Bankensektor ist ausgelaufen, ebenso die Notstandsprogramme der Notenbank. Doch auch ohne diese Programme ist die Luft raus. Denn immer weniger Amerikaner haben überhaupt noch das Geld für Konsumausgaben:

Die Langzeitarbeitslosigkeit (über 6 Monate) ist auf ein Niveau gestiegen, das doppelt so hoch ist wie während der schlimmsten Nachkriegsperioden! Und sie steigt weiter und weiter....

Das nächste gigantische Problem sind nicht etwa die großen Konzerne. Die sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein: Hätten Sie gedacht, daß GM mit knapp 6 Milliarden Dollar bereits weniger wert ist als Mattel - der Hersteller der Matchbox-Spielzeugautos? Es sind ganze Staaten, die demnächst richtig ins Kontor schlagen werden. Genauer: Es sind deren Staatsanleihen! Auch deren Kurse werden dahinschmelzen wie Eis in der Sonne. Beziehungsweise wie die Aktienkurse gewisser Firmen im Herbst 2008:

- Die Aktien von Countrywide Financial fielen in nur einem Jahr von 45 $ auf 4,25 $. Da haben wir schon die ersten 90% Verlust.

- Fannie Mae, der nächste in der Reihe, fiel von 70 $ auf gerade noch 30 Cent (!) bis November 2008. Macht 99,6% Miese!

- Die Bank Of America, die Countrywide aufgekauft hatte, crashte danach von 39 $ auf 2,53 $... in nur wenigen Monaten. Nochmal Verlust von 93,5%!

Und jetzt ist die US-Regierung an der Reihe! Denn die hat ja die Verantwortung übernommen für all diese Verluste, die trotz ihrer Finanzspritzen angehäuft wurden. Wird Ihnen jetzt deutlich, daß Staatsanleihen nichts weiter sind als Schrott-Papiere, die durch nichts gedeckt sind?... Spätestens, wenn dieser Punkt nicht mehr verheimlicht werden kann, dann werden diese Staatspapiere nicht mehr nachgefragt. Und genau dann ist ein Staat pleite!

Schon jetzt haben viele Länder Probleme damit, ihre Staatsanleihen an den Mann zu bekommen. Und oft liegen die Papiere wie Sauerbier...und dem Staat fehlt dann das Geld, um seinen Finanzhunger zu stillen. 2009 wollte Groß-Britannien zehnjährige Staatsanleihen (Guilts) ausgeben. Doch das geriet zum Vollflop: Für Anleihen im Wert von 2,5 Milliarden Euro fanden sich nicht genug Abnehmer. Nun brauchte die Regierung das Geld aber unbedingt. Und was tat sie? Um die Papiere doch noch losschlagen zu können, versah sie sie mit einem "Inflationsschutz" - sprich: sie setzte deren Zinssatz herauf. Und genau das ist die Achillesferse, die künftig noch weitere Staaten in die Bredouille bringen wird! Das Problem ist: Die Steuereinnahmen reichen längst nicht aus, um alle Kosten zu decken. Also müssen andere Geldquellen her. Aber was tun, wenn keine Gläubiger mehr da sind, weil sie Staatsanleihen nicht einmal mit der Kneifzange anfassen wollen? Einziger Ausweg: Die Zinsen müssen steigen, um die Papiere attraktiver zu machen. Wie von GB schon vorgemacht.

Doch dadurch dreht sich das Schuldenkarussell nur umso schneller. Außerdem konkurrieren die Staaten untereinander, weil ja praktisch alle westlichen Industriestaaten am Limit krebsen und dringend Geld brauchen. Und das ist nicht wenig: Allein Deutschland braucht mit 350 Milliarden Euro fast so viel neues Kapital, wie Griechenland insgesamt an Schulden hat (365 Mrd. $). Von den 2,5 Billionen $, um die die Amerikaner die Welt dieses Jahr anpumpen, ganz zu schweigen.

Das alles geht natürlich nicht ewig gut. Es kann durchaus sein, daß sich Staaten mit Zinssätzen gegenseitig überbieten werden, nur um ihre Staatsanleihen überhaupt loszuwerden. Und genau diese höheren Zinsen sind pures Gift. Nicht nur für die Aktienmärkte, sondern auch für die Erholung der Wirtschaft. Dieser Zins-Tsunami wird alles hinwegfegen, niemand kann sich diesem Einfluß entziehen:

- Nicht die Hausbesitzer, die sich plötzlich höheren Kreditzinsen gegenübersehen.

- Nicht die Firmen, die weniger investieren können, weil ein Teil des Geldes für die Finanzierung draufgeht.

- Nicht der Staat, der (wie Sie gesehen haben) ebenfalls in die Zwickmühle gerät, sobald er seine Schuldenorgien befriedigen muß.

Es gehört daher zu einer seriösen Beratung, daß alle, die etwa noch Geld haben sollten, oder spekulativ investiert sind, sich Gedanken machen sollten, wie sie eine eventuelle neue Superkrise meistern wollen. Die Politik gaukelt natürlich vor, daß wir einen 'Aufschwung' haben und wohl herrlichen Zeiten entgegengehen. Hier gilt die alte Weisheit: Das Gegenteil ist richtig! Finden Sie das Gegenteil von dem heraus, was die Politik propagiert und als Tatsache hinstellt, dann haben Sie eine gute Arbeitshypothese für das, was wirklich los ist. Vor allem: Geld ist nichts als wertlose Papierfetzen, die wirklich durch nichts gedeckt sind außer dem (inzwischen sehr volatilen) unberechtigten Vertrauen der Bürger, die dieses benutzen (müssen). Vergessen Sie nie, daß das Geld von gewissen Kreisen aus dem Nichts erschaffen wird, um dieses gegen Zins und Zinseszins an die Staaten dieser Welt zu verleihen. Wer dies verstanden hat, wird auch verstehen, daß er sich von diesem wertlosen Machtmittel, das allein der Aufsaugung aller realen Werte für nichts und wieder nichts dient, unbedingt trennen muß, um andere Anlagen, die mit echten Werten verbunden sind, zu finden. Ich denke, daß Martin Weiss keinen Blödsinn daherredet, aber....wenn das Schiff nicht schleunigst vom Volk übernommen wird, dann ist wohl die letzte Rettungschance vertan. Wie ich bereits an anderer Stelle sagte, kann sich das Volk diese Politiker nicht leisten, die offenbar alles für andere, aber außer ständig neuen Belastungen rein gar nichts für ihr eigenes Volk tun. Kann sich das Volk einen Präsidenten leisten, der offen den Islam als Bestandteil Deutschlands propagiert? Ist dieser Wulff von allen guten Geistern verlassen? Will sich das Volk eine Regierung antun, die allenfalls von einer schwachen Minderheit (noch) gewollt wird? Kann sich das Volk die Mitgliedschaft in einer EU leisten, die nur Geld kostet und ständig neue Belastungen erfindet, und vor allem: deren Mitgliedschaft gegen das Grundgesetz verstößt? Wo soll das alles noch enden? Professor Schachtschneider hat ausgiebig diese "rechtlose Politik" zum Gegenstand seiner Verfassungsklagen gemacht - schert sich jemand darum? Was rät Martin Weiss? Dann lesen Sie diesen Beitrag nochmal von ganz vorne, da steht es schwarz auf weiß!

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18. Oktober 2010 - Als Ergänzung hier noch der bereits zweite Brief von Prof. Hankel an Merkel, eine Antwort wird kaum erwartet. Wie man es auch dreht und wendet: von diesem Regime werden die Interessen aller möglichen Gruppen vertreten, Hauptsache, es geht nicht um deutsche Interessen oder gar Interessen des Deutschen Volkes:

18. August 2010

Sehr geehrte Frau Bundeskanzler,

leider haben Sie auf meinen ersten Brief vom 27.03.2010 nicht reagiert. Daher muss ich nochmals auf die Angelegenheit zurückkommen, denn zwischenzeitlich hat sich das Problem, was auf uns Deutsche und Europäer zukommt, noch verschlimmert.
Sowohl das „Griechenland- Hilfe- Gesetz" vom 7. Mai 2010, wie auch das spätere „Rettungsschirm - Gesetz" vom 10. Mai 2010, stellen nicht nur schwere Verstöße gegen die EU - Gesetze -, sondern auch gegen unser eigenes deutsches Grundgesetz dar.
Sie kennen die Situation aufgrund der Ihnen wohl bekannten Klage der inzwischen 5 Professoren vor dem Bundesverfassungsgericht. Aber auch Ihre eigenen Mitarbeiter haben es Ihnen längst mitgeteilt.
Es geht in dieser Sache um schwerwiegende Rechtsbrüche. Sie sind noch gefährlicher als die ökonomischen Konsequenzen. Europa ist die Heimat des Rechtsstaates. Der Euro wird am "Rettungsfonds" nicht gesunden, sondern zu einer europäischen Schwachwährung verkommen.
Die dicht vor dem Staatsbankrott stehenden Länder insbesondere, der südlichen aber zum Teil auch aus der westlichen Eurozone, werden durch die Hilfskredite weder entschuldet, noch wird sich ihr bisheriges Verhalten ändern. Das Geld des Rettungsfonds fließt schließlich nicht den Ländern zu, sondern den konkursreifen Banken. Und die Regierungen dieser Länder werden die mit der Hilfe verbundenen Auflagen nicht erfüllen, weil sie das gar nicht können, ohne die politische und wirtschaftliche Stabilität ihrer Länder zu gefährden.
Es ist zutiefst unglaubwürdig, wenn Ihr Finanzminister Sparhaushalte verkündet und gleichzeitig 70 % der jährlichen Steuereinnahmen des Bundes für Rettungsmaßnahmen zur Verfügung stellt, deren Misserfolg bereits feststeht.
Deutschland wie auch die wenigen anderen wirtschaftlich noch starken Länder der Eurozone zahlen in ein Fass ohne Boden. Dieses Geld, das jetzt vom deutschen Steuerzahler aufgebracht werden muss, geht Deutschlands Bürgern und ihrer Zukunft verloren. Schon jetzt müssen Sie einräumen, dass unser Land weder seinen Verpflichtungen als Sozialstaat nachkommt, noch seine Versprechen für die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen erfüllen kann. Ich bin mir sicher Sie werden noch erleben, dass diese Sparpolitik zu ähnlichen Verhältnissen in unserem Land führt, wie wir sie heute in Griechenland sehen: demonstrierende Menschen, brennende Autos, klirrende Fensterscheiben und vielleicht Schlimmeres. Wollen Sie das verantworten?
Ich appelliere daher an Sie, diese Gesetze, noch bevor das Bundesverfassungsgericht sie für unwirksam erklärt, zu widerrufen. Sie haben geschworen „Schaden vom deutschen Volk abzuwehren" - hiermit haben Sie die Gelegenheit. Der Schutzschirm aus Brüssel rettet die Währungsunion nicht.

Dies ist mein und unser öffentlicher Aufruf an das deutsche Volk und an Sie. Setzen Sie ihn um!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Wilhelm Hankel

Übrigens: Am Samstag sollte doch beim SWR 1 eine Sondersendung über die Retter von Chile ausgestrahlt werden. Die Redakteurin hatte bei Anette angerufen und angekündigt, daß ihre eMail verlesen werden sollte, weil sie sich darüber beschwert hatte, daß kein Wort über die eigentlichen Helden, nämlich die Ingenieure und ihr Team im Hintergrund, bisher zu hören war. Vielleicht haben Sie die Sendung verfolgt. Fast ausschließlich dieser amerikanische abgelutschte Musikmist, der auch noch euphemistisch 'Die größten Hits aller Zeiten' genannt wird. Ein Pfarrer entdeckte plötzlich Gott, aber von den Rettern als erklärtem Thema der Sendung, kam auch nicht ein einziges Sterbenswörtchen! Ich denke, das war ein sehr beredtes Schweigen, jemand 'von oben' muß gewaltig auf die Bremse gestiegen sein. Ich möchte wetten, daß bei der Rettung allzu viel das Wort 'deutsch' aufgetaucht wäre, angefangen vom Rettungsgerät bis hin zum Nohau (pol. korrekt: Know-How), und vielleicht einigen sehr deutsch klingenden Namen der Beteiligten. Das darf natürlich nicht sein, ganz klar. Tolle Sondersendung!

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19. Oktober 2010 - Nur ganz kurz: Zwei der Retter in Chile heißen Johannes Pemberger und Heinrich Tilz aus Kärnten. Anerkennung und Hochachtung, wenigstens an dieser Stelle! Danke auch für den Hinweis meiner Leser aus der Ostmark!

Heinrich Tilz (Foto: ORF)

http://kaernten.orf.at/stories/476449/

Sie sind noch mit dem Abbau der Rettungsanlage beschäftigt, die wieder in die Steiermark transportiert wird.... Muß man noch mehr sagen? Auch Anette hat trotz massiver Anfrage beim SWR wegen der avisierten Sondersendung bisher keine Antwort bekommen. Es ist einfach zum Kotzen, daß offenbar alles, was deutsch ist, mit Gewalt unterdrückt werden muß, weil, wir wissen es ja: Germany must perish! Unser Bundes-Wulff wird sicherlich noch medienwirksam zum Islam übertreten und seine Kinder gleich zum Beschneiden anmelden. Was da für Pirouetten gedreht werden, ist nicht mehr zu ertragen. Möge Frankreich ein Beispiel dafür sein, daß das Volk auch noch ein Wörtchen mitzureden hat. Vor lauter Gehirnwäsche und Bilderberger-Programmierung wissen die sogenannten Politiker schon lange nicht mehr, welches Volk sie eigentlich vertreten sollen. Es wird höchste Zeit für effektive Nachhilfe.

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Zur aktuellen Situation in Frankreich. Dort wohnt allerdings ein Volk, das keine Besatzer als  'Freunde' im Lande hat und auch nicht in Geiselhaft gehalten wird:

Wie versprochen gebe ich jetzt einen aktuellen Bericht zur Situation in Frankreich, 20°°30 am  18.10.2010.


Ihr in Deutschland lebt ja – bewusst – im Tal der Ahnungslosen, früher in der DDR die Gegend um Dresden.


Nach 2 wöchigem Streik im größten Ölterminal Europas, Fos sur Mer (bei Marseille), sind jetzt alle 12 Raffinerien in Frankreich bestreikt und blockiert.

 

In der für die Pariser Flughäfen zuständigen Raffinerie im Département Seine et Marne (77) wird mit Polizeigewalt erzwungen, – Polizisten,schwerbewaffnet mit MP im Anschlag, unter Androhung von 5 Jahren Gefängnis bei Verweigerung, im Beisein eines Justitiars der Regierung, -  die Belieferung der Pariser Flughäfen.

Einzelne Arbeiter werden regelrecht durch die Polizei abgeführt zur Arbeit. Das Grundrecht auf Streik ist somit außer Kraft gesetzt. Es gibt auch keine juristische Möglichkeit dagegen anzugehen, da ja ein Justitiar zugegen war..

Ca 20% aller Tankstellen in Frankreich sind geschlossen, die Regierung weigert sich, von Mangel zu sprechen, die Tatsachen sprechen dagegen.

Mehrmals pro Woche finden landesweite Demonstrationen statt. Die Regierung spricht von ca 1 Mio Beteiligten, die Gewerkschaften von 3 Mio. Bei den sehr entschlossenen Bahnarbeitern nehmen ca 40% teil Mehr ist wohl nicht drin,es wurden Arbeiter gefragt, sie verlieren je nach Gehalt ca 80€ täglich beim Streik. Wenn man eine Familie hat, ist das schwer zu ertragen. In Frankreich erhalten die Streikenden fast nichts von den Gewerkschaften.


Im Prinzip dreht es sich um die Reform der Renten, das Rentenalter soll auf 62 Jahre angehoben werden. Auch die Gewerkschaften sehen die Notwendigkeit, dies zu tun, fordern aber eine sozial gerechte und vor allem den Arbeitsanforderungen angepasste Novellierung. Man kann von einem Arbeiter mit Schwerarbeit nicht verlangen, dass er bis zum 62.Lebensjahr arbeitet. Ein solcher Arbeiter ist spätestens mit 55 völlig verbraucht. In Deutschland ist zwar das Rentenalter höher, wird aber von fast niemand erreicht, durch Krankmeldungen, vorzeitige Arbeitslosigkeit, vorzeitige krankheitsbedingte Berentung oder ganz einfach Abschiebung ins soziale Abseits wo der Einzelne vergessen wird, genannt Harz IV. In Deutschland wehrt sich aber niemand, im Gegensatz zu Frankreich.


Seit heute nehmen die Fluglotsen am Streik teil, mit noch nicht absehbaren Folgen ab morgen,seit heute machen die Lastwagenfahrer zwar keinen Streik aber sie blockieren die Autobahnen indem sie 2-3 spurig mit 10km fahren und das führt zu gigantischen Staus.

Die Schüler sind ganz rabiat und liefern sich mit der Polizei regelrechte Straßenschlachten in mehreren Städten. Sie kämpfen um ihre Zukunft, so sagen sie. Schulen sind landesweit blockiert,ein regelrechter Unterricht findet nicht mehr statt (in den Städten).


Auf Grund von einschlägigen Erfahrungen wissen wir, dass sobald die Lastwagenfahrer voll streiken – es genügt 16 strategische Kreuzungen in Frankreich lahm zu legen, mit einem Knäuel von Lastwagen, die auch mit schwerstem Gerät (von der Armee) nicht entfernt werden können, dann sind innerhalb von 8 Tagen die Supermärkte leer. Die Lastwagenfahrer fühlen sich besonders betroffen auf Grund ihre harten Tätigkeit und sind deshalb auch ganz entschlossen, die Bewegung auszuweiten.


Morgen sind die bisher größten Demonstrationen zu erwarten. Es kann erwartet werden, dass sich die Streikbewegung ausweitet, die Arbeiter werden immer hartnäckige je härter die Regierung reagiert, nicht wie in Deutschland wo alle den Kopf einziehen. Die Unterstützung in der übrigen Bevölkerung ist sehr groß!!


Schon in den Hauptnachrichten um 20°° wird offen davon gesprochen, dass es sich jetzt nicht nur um die Renten handelt, sondern um eine allgemeine Unzufriedenheit. Von der Regierung natürlich zurückgewiesen. Die Regierung hat aber heute Abend einen Krisenstab eingerichtet. Sar- Kotzki gibt sich ganz hart! Noch wird das Wort Generalstreik nicht ausgesprochen.


Aber Arbeiter und Regierung geben sich sehr entschlossen. Von Tag zu Tag ist mit einer Verschärfung der Situation zu rechnen. Die Regierung hat schon aufgerufen, aufs Autofahren zu verzichten. Die Treibstoffreserven reichen nur wenige Tage, die sog strategischen Reserven dürfen für Streiks nicht benutzt werden.

Die Gewerkschaften haben sich bereit erklärt, die Versorgung der medizinischen Fahrzeuge zu gewährleisten, ebenso für die Feuerwehr, aber NICHT für die öffentlichen Verkehrsmittel. Sollte dies dann eintreten, dann herrscht de facto der Generalstreik, weil niemnd mehr zur Arbeit gelangt.


Also es wird von Tag zu Tag spannender.
Liebe Grüße aus einem starken Land
Ein Lichtarbeiter

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20. Oktober 2010 - Darüber sollte man sich wirklich zunehmend Gedanken machen. Präsident Ahmadinejad hat kürzlich öffentlich erklärt, daß Israel in nicht allzu ferner Zukunft zur Hölle geschickt wird....

Gibt es ernsthafte Anzeichen für einen dritten Weltkrieg?

 

Die USA benötigen pro Tag eine Milliarde Dollar Kredit aus dem Ausland.

 

Seit Übernahme der Bankenschulden stehen sie in der größten Finanzkrise nach dem Zweiten Weltkrieg.  Kommen die ausländischen Finanzzuflüsse nicht mehr oder würden sie sich zur Flucht aus dem Dollar umkehren, wie derzeit ja feststellbar ist, ist es fraglich, wann die USA den Staatsbankrott erklären.

 

Dennoch machen die USA keine ausreichenden Versuche, ihre ansteigenden Staatsschulden durch Sparmassnahmen zu reduzieren. Weder erhöhen sie die Steuern, um mehr Einnahmen zu erzielen, noch machen sie ernsthafte Sparanstrengungen in den öffentlichen Haushalten, vor allem nicht bei dem am stärksten gewachsenen Militärhaushalt.

 

Inzwischen haben die USA weltweit mehr als 200 000 Soldaten im Kampfeinsatz. Verstehen sie es, weshalb der grösste Kriegsherr der Welt trotz Erhöhung der Truppenstärken einen Friedensnobelpreis bekam?  Ich nicht.  Einzige mögliche Erklärung dafür: Er bekam den Preis vorsorglich, weil es vor allem von ihm abhängt, ob der Krieg in Iran beginnt oder nicht.

 

Häufig in der Geschichte haben Politiker, wenn sie wirtschaftlich am Ende waren, den Krieg als letzten Ausweg zum Machterhalt gewählt. Dies gilt umso mehr, wenn ein Land in Krisen steckt und einen Krieg als letzten Ausweg aus der Wirtschaftskrise sieht. So haben die USA ihre größte Wirtschaftskrise des zwanzigsten Jahrhunderts durch Eintritt in den Ersten Weltkrieg überwunden, die Weltwirtschaftskrise durch Eintritt in den Zweiten Weltkrieg und könnten jetzt versucht sein, ihre dritte Wirtschaftskrise in gleicher Weise zu lösen. Immerhin haben die USA durch die beiden Weltkriege nicht nur ihre beiden grössten Staatsverschuldungen überwinden können, sondern sich auch zur führenden Wirtschaftsmacht der Welt entwickelt. Da ist die Versuchung groß, diesen gleichen Weg auch zum dritten Mal zu gehen.

 

Vor diesem Hintergrund sind eine Reihe von Kriegsvorbereitungen höchst alarmierend

 

1. Der rechtsradikale Ministerpräsident Israels ist kriegslüstern und unberechenbar. Er behauptet ständig wechselnde Bedrohungen aus dem Iran, von denen bisher jedoch nicht eine einzige stichhaltig erwiesen ist. Sein Ton wird aber immer schärfer, und er ist in den letzten Monaten in allen wichtigen Hauptstädten der Welt herumgereist, um Unterstützung zu erreichen. Frau Merkel soll ihm sogar Nibelungentreue versprochen haben, wie vor den früheren Weltkriegen Wilhelm II. den Österreichern oder Engländer und Franzosen den Polen.

 

2. Israel hat auch die von Deutschland gelieferten Atom-U-Boote bereits mit Atomraketen vor dem Iran in Stellung gebracht und in Georgien die vor anderthalb Jahren von den Russen zerstörte Atomraketenstellung nicht nur wieder aufgebaut und gegen Iran ausgerichtet, sondern auch mit 90 US-Raketenspezialisten verstärkt.

 

3. Die von den Israelis beeinflusste Welt Presse verschärft sich andauernd, der Ton gegen den Iran mit wechselnden Begründungen – der gleiche Propagandafeldzug, welcher auch vor dem Irak-Krieg mit falschen Behauptungen die Welt kriegsbereit und sogar hilfsbereit gemacht hat.

 

4. Auch die militärischen Vorbereitungen sind weit gediehen. Dem US-Militär ist es zwar noch nicht gelungen, die beiden Nachbarstaaten Irak und Afghanistan zu «befrieden». Sie haben dort nun die größte Militärkonzentration der Welt im Kriegseinsatz „geübt“. Heute hat die USA vor dem Iran die größte Flottenkonzentration zusammengezogen, die sie je vorbereitet haben. Das Friedensnobelpreiskomitee hat in dieser Situation richtig kalkuliert, dass ein Krieg gegen Iran nicht ohne Zustimmung des US-Präsidenten stattfinden kann, am wenigsten von einem Friedensnobelpreisträger. Dennoch könnte der Druck der Banken, der Ölmultis, der Rüstungslobby, des Militärs und der Israel-Lobby einen Kriegseintritt der USA erzwingen, wenn Israel einen Erstschlag gegen Iran führt und die vorgenannten Mächte ihre Interessen sichern wollen.

 

Immerhin sind die USA nicht nur das am meisten verschuldete Land der Erde, sondern mit ihrer Währung verfällt auch ihr Weltreich. Die angeblich «einzige Weltmacht der Erde» implodiert zurzeit genauso wie vor 20 Jahren die russische. Die Chinesen haben dem US-Präsidenten bereits durch Fußtritte zu verstehen gegeben, dass sie dessen Herrschaft nicht mehr anerkennen. Der US-Präsident steht also, wenn Israel losschlägt, vor der verzweifelten Frage, ob er weiter in den Sumpf der Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise versinken oder die Lösung in einem Weltkrieg suchen soll, wie dies schon zweimal die USA zum Gewinner werden ließ. Die Gefahr eines neuen Weltkrieges war seit dem zweiten noch nie so groß wie heute. Mit Recht haben deshalb seit einem Jahr auch die Warnungen an die USA vor allem aus europäischen intellektuellen Gruppen zugenommen. Hindern können wir es aber nicht. Ein Krieg in Iran bliebe nicht mehr ein lokales Ereignis, selbst wenn er anfangs nur mit Raketen geführt wird.  Auf Seiten Irans werden die Chinesen direkt oder indirekt und möglicherweise die Russen eingreifen, um nicht das amerikanische Militär an ihre Grenzen rücken und die USA nicht übermächtig werden zu lassen. Auf Seiten Israels und der USA werden die Nato-Staaten wie beim Irak zur Hilfe verpflichtet, vor allem wenn sie ebenfalls vorher Nibelungenschwüre abgegeben haben. Wir müssen uns also deshalb auch in Europa auf Kriegsbeteiligung einstellen.

Welche Auswirkungen könnte ein dritter Weltkrieg in Iran für uns haben?

 

1.    Jeder Krieg mit Iran würde sofort die Strasse von Hormuz unpassierbar machen und den Ölpreis dramatisch ansteigen lassen, Ölpreissteigerung ist aber immer mit Kostensteigerung für Wirtschaft und Verbraucher verbunden. Wir müssen also mit Verknappungen, mit Einschränkungen und mit Preissteigerungen in der Güterversorgung rechnen.

 

2.    Jeder Krieg steigert die Nachfrage nach Rüstungsgütern. Die Rüstungsindustrie in der Welt – vor allem in den USA – wird also jubeln, wird wieder ausgelastet, kann wachsen. Das wirkt sich auch auf eine wachsende Produktion in Nebenbereichen aus, wie zum Beispiel der Automobilindustrie, der Textilindustrie, der Werften- und Luftfahrtindustrie und anderen. Die Produktion steigt, wenn auch zu deutlich steigenden Preisen.

 

3.    Gewinner jedes Krieges sind die Banken. Man wird nicht mehr über Giftmüllprodukte und Bankster sprechen, sondern die Zentralbanken müssen den Krieg mit frischem Geld fluten. Die Banken können wieder neue Kredite geben. Eine wachsende Inflation wird den Dollar vorerst bis Kriegsende halten. Erst nach Kriegsende folgen üblicherweise die Generalbereinigungen der Sünden der Kriegsfinanzierung.

 

Dass die USA ihren steigenden Finanzbedarf auch bei ihren Vasallen abkassieren, war schon bisher im Irak-Krieg und im Afghanistan-Krieg üblich. Der Krieg wird also nicht nur die USA und Israel, sondern uns alle ärmer machen. Da das Geld für einen Krieg nicht vorhanden ist, wird die Finanzierung über Inflation wie in den beiden früheren Weltkriegen geschehen, müssen wir uns also auf eine dramatische Inflation einstellen. Jetzt versteht man auch, weshalb diejenigen welche es noch können in Edelmetalle einsteigen!!!

 

Für einen Krieg in Iran würden die USA auch die Nato mobilisieren («Bündnisfall»). Dann würde die Regierung unseren Soldaten erklären müssen, weshalb sie nicht nur in Afghanistan, sondern auch in Iran Söldnerdienste zu leisten hätten, und sie müsste im Bundestag eine Mehrheit für die Kriegskosten bekommen. Schon einmal haben SPD und Grüne (Fischer) mit der Lüge eines «Friedenseinsatzes» tatsächlichen Kriegseinsatz beschliessen können. Für einen neuen dritten Weltkrieg wird eine Mehrheit aber trotz allem Druck der USA schwieriger werden. In der Bevölkerung dürfte inzwischen die Ablehnung überwältigend sein und möglicherweise dann zur Ablösung der dienstwilligen Regierung führen.  Vielleicht sieht aber auch die Regierung Merkel in einem Krieg einen politischen Ausweg aus ihrer verfahrenen Situation nach der Bankenhilfe, der öffentlichen Überschuldung, dem drohenden Finanzkollaps der Sozialsysteme und den aus wirklichen Korrekturen drohenden gesellschaftlichen Unruhen. Die Kriegsgefahr steht vor uns. Die nächsten Monate werden darüber entscheiden, ob wir in einen dritten Weltkrieg gezogen werden oder dieser Gefahr noch entgehen können. Bereits vor Monaten gab der CIA bekannt, dass der Iran kein Waffenfähiges Atom herstellt und besitzt.  Es geht letztendlich wie immer um das Öl, das Land, die Bodenschätze und den Machterhalt der ….ja wer regiert denn nun wirklich die USA / UK / F / BRD-NGO??????  Die Banken? Diejenigen welche hinter den Banken stehen? Angeblich soll es ja DREI jüdische Familien geben welche sich die Welt bereits in drei Regionen aufteilte.   Wir werden sehen. Kurz noch eine Randbemerkung, sollten sie per Flugzeug mal nach Genf fliegen, wählen sie den Ausgang für Juden,  kein Zoll, keine Kontrolle kein Durchsuchen – einfach durchgehen.
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Und hier haben wir die Einzelheiten des 'Aufschwungs' nach Merkelscher Bauart: Rechtsverstöße, soweit das Auge reicht! Es dürfte kaum noch Argumente gegen die These geben, daß der 'Staat als Beute' sich in den Händen von.....jedenfalls wenig ehrenwerten Leuten befindet. Was wird uns alles vorgelogen von diesen Wegelagerern, die von sprudelnden Steuern reden und alles für die Oberklasse tun, aber das Volk in die Tonne treten? Hier eine Studie zur planmäßigen Zerstörung des Mittelstandes:

Finanzämter jagen Kleinunternehmer

20.10.2010

Das Finanzamt nimmt vor allem kleine Betrieben streng unter die Lupe. (Foto: Imago)

Das Finanzamt nimmt vor allem kleine Betrieben streng unter die Lupe.

Von der erfolgreichen Pferdezüchterin zur Hartz-IV-Empfängerin - und schuld ist der Fiskus, der immer schärfer gegen Kleinunternehmer vorgeht, geradezu "Jagd auf Selbstständige" macht. Verbände erheben inzwischen schwere Vorwürfe. Von Willkür und Rechtsbeugung durch die Finanzämter ist die Rede, vom "Schreckgespenst Betriebsprüfung" oder vom "ärgsten Feind" des Unternehmers. Denn immer öfter und immer härter werden Kleinbetriebe steuerlich unter die Lupe genommen. Eine Reportage des ZDF-Magazins Frontal 21 hat jetzt die fragwürdigen Methoden der Ämter aufgezeigt - und die verheerenden Folgen für die Betroffenen.

Finanzbehörden verstoßen gegen Fairness und Rechtssprechung

Steuerprüfungen für Kleinunternehmer in Deutschland sind in den vergangenen Jahren deutlich verschärft worden. Dabei verstoßen Finanzbehörden immer wieder gegen Gebote der Fairness und gegen aktuelle Rechtsprechungen. Diesen Vorwurf haben verschiedene Berufsverbände, der Bund der Steuerzahler und auch der Bundesfinanzhof gegenüber dem ZDF-Magazin "Frontal 21" erhoben. Der Bundesfinanzhof sieht "zunehmende verfassungsrechtliche Probleme". Betroffene Kleinunternehmer werfen dem Fiskus Willkür vor und müssen um ihre Existenz fürchten.

Fallbeispiele: Ruin durch Steuerschätzung

Rund 500 Autohändler hätte der Fiskus in den letzten vier Jahren beispielsweise in die Pleite getrieben, klagt Ansgar Klein, Branchensprecher der freien KfZ-Händler. "Autohändler haben keine Chance sich dagegen zu wehren, denn der Fiskus kann gleichzeitig einen Bescheid erlassen und ihn vollstrecken". Es geht um Summen, die große Unternehmen nicht schrecken würden, für Kleinunternehmer aber das Aus bedeuten. So wollte der Fiskus von Pizzeria-Betreiber Mario Göwert 2300 Euro für selbstverzehrte Pizzas. Mehrere hundert davon hätten - laut Fiskus-Schätzung - innerhalb weniger Wochen die Mitarbeiter verzehrt.

Satte 326.000 Euro sollte die Pferdezüchterin Dagmar Moritzen an Steuern nachzahlen. Nach ihrer Rechnung wäre eine viel geringere Summe fällig. Das Finanzamt fand aber in seiner Schätzung, bei einem Umsatz von 1,5 Millionen erziele Moritzen zu wenig Gewinn. Dann, entschied die Finanzbehörde, sei es Liebhaberei, kein Unternehmen. "Ich wurde wegen Liebhaberei in die Insolvenz getrieben", so Dagmar Moritzen. Mit fatalen Folgen: Der Hof, den Moritzen für eine Million Euro gekauft hatte, wurde für 170.000 Euro in einer Zwangsversteigerung "verramscht". Dagmar Moritzen lebt heute in einer Sozialwohnung und bezieht Hartz IV.

Professionelle Beratung holen

Professionelle Hilfe holte sich eine freie TV-Moderatorin, die 3300 Euro an den Fiskus entrichten sollte. Nach anwaltlicher Prüfung stellte sich heraus, dass nur 186 Euro zu zahlen sind. Wie lässt sich diese enorme Differenz zu erklären? Kritiker werfen den Behörden vor, nicht zu prüfen, sondern nur zu schätzen.

Härteres Klima bei Betriebsprüfungen

Das Klima bei Betriebsprüfungen sei vor allem bei Kleinunternehmen "deutlich härter" geworden, sagt etwa Wolfgang Bornheim, Präsident des Bundesverbandes der Steuerberater. "Die Finanzverwaltung steht enorm unter Druck, sie hat den Finanzbedarf des Staates als Vorgabe. Da wird heute leider sehr viel Unrecht produziert", so Bornheim gegenüber "Frontal 21".

Die "Kleinen" können sich nicht so gut wehren

Das Magazin legt den Verdacht nahe, der Staat versuche den Druck der Staatsverschuldung abzuwälzen und suche sich die Opfer unter den Kleinunternehmern, die sich nicht so gut wehren könnten wie große Unternehmen mit professionellen Beratern. Außerdem sei eine gute Quote förderlich für die Karriere von Betriebsprüfern. Die Einnahmen aus Betriebsprüfungen stiegen seit 2004 kontinuierlich um etwa zehn Prozent pro Jahr.

Verstöße gegen Verfassung und geltendes Recht

Der Bundesfinanzhof sieht "zunehmende verfassungsrechtliche Probleme" im Zusammenhang mit ungerechten Steuerbescheiden, von denen gerade Kleinbetriebe oft betroffen seien. So würden viele Finanzgerichtsurteile zu Gunsten des Steuerbürgers vom Fiskus mittels sogenannter "Nichtanwendungserlasse" ignoriert. Dabei handelt es sich um Verwaltungsanweisungen der Bundes- und Länder-Finanzministerien, ein Urteil auf einen anderen, gleichartigen Sachverhalt nicht anzuwenden. So muss ein Steuerzahler, der gegen seinen Steuerbescheid vorgehen will, erneut klagen, obwohl bereits ein Urteil in einem vergleichbaren Fall vorliegt. Folge: Die Gerichte sind überlastet, die Urteile lassen auf sich warten, die Betriebe gehen pleite.

Ungerechte Steuerbescheide, bloße Schätzungen

Oft könne der Bürger gar nicht erkennen, dass sein Steuerbescheid rechtlich unsicher ist, kritisiert der Sprecher des Bundesfinanzhofes, Michael Wendt. "Meines Erachtens wäre es ein Gebot der Fairness, im Steuerbescheid darauf hinzuweisen, dass man von der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes abgewichen ist", so Wendt gegenüber dem ZDF-Magazin.

Der Bund der Steuerzahler rügt außerdem die Zunahme der sogenannten "Kennziffern" bei den Finanzbehörden. Dabei handelt es sich um bloße Schätzungen der amtlichen Betriebsprüfer. So gebe es immer mehr Durchschnittskennzahlen, mit denen beispielsweise aus dem Materialeinsatz auf die Menge der verkauften Produkte geschlossen wird. "Dies ist häufig nicht gerichtsfest", kritisiert der Bund der Steuerzahler.


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Zur Wiederholung: Die Sache mit dem Zins und Zinseszins, und warum kein Staat oder Volk aus der eigenen Souveränität heraus Geld erschaffen darf. Bei MaxNews ist dies immer wieder gut dargestellt.

Das Schuldgeldkonzept vs souveränem Kredit von Max - Wiederholung aus MaxNews 21.8.07 aus aktuellem Anlass und wegen vieler Anfragen.

Unser Schuldgeld kann heute nur gegen Ressourcen, (Land, Rohstoffe etc.) Oder gegen Verschuldung kreiert werden! In der Regel eben gegen eine Schuld! Das Schuldkonzept von Geld wird meist übersehen, und das gemeine Volk vermutet, Geld sei eine Sache oder ein Haufen, von dem man nicht genug haben kann - doch Geld ist immer ein Verschuldungsvorgang. (Heinsohn/Steiger ergoogeln) Egal was für ein Geldsystem wir installieren, an diesem Schuldausgleich/Forderungsausgleich kommt kein Geldsystem vorbei. Das heutige Geldsystem, welches seit Jahrtausenden in dem monotheistischen Religionsraum etabliert ist, wurde von den Tempeldienern des Mammon auf materiellen Werten aufgebaut. Wir nennen es das 'Schuldgeldsystem', weil es eine materielle Verschuldung voraussetzt. In der Regel bekam eine 'Macht-Interessierte Gruppe' einen Kapitalvorschuss von den Tempeldienern - für die Etablierung eines monopolistischen Gebietsanspruches, aus dem diese 'Mächtigen' ihren Kapitalvorschuss über Steuern wieder eintreiben wollten - einen Gebietsanspruch, den es mit Gewalt zu verteidigen galt. Schließlich waren auch andere daran interessiert, Steuern aus diesem Bereich zu erwirtschaften.

Alle Mächtigen dieser Welt waren immer in der Schuld der Tempeldiener, welche alle Staaten finanzierten und vor allem auch die Kriege. Sie waren immer auf der Seite der Gewinner. Aus diesem Urkonzept leitet ein Staat seinen Machtanspruch ab und daran hat sich bis heute nichts geändert.

Der Staat dient seit jeher immer der 'Hochfinanz'!

Unter dem goldabgesicherten System gab es keine Möglichkeit, die geforderten Zinsen über Steuern zu erwirtschaften - und sie wurden auch nie bezahlt, da dieses Gold - selbst unter Alchemisten - nicht herstellbar war. Da der Zins niemals kreiert wurde, konnte er auch nie bezahlt werden. So entwickelte sich ein tödlicher Kreislauf von Versklavung und Kriegen, denn jeder wollte seinen Gebietsanspruch ausdehnen, um anderer Steuern auch zu bekommen: Machtkämpfe die in regelmäßigen Abständen auf die Menschheit zukamen und die sich bis Bretton Woods ständig wiederholten.

Die heutigen Kriege sind etwas anderes, denn sie finden nur noch in noch nicht vereinnahmten-, oder in aufmüpfigen Gebieten statt, die der 'Hochfinanz' noch nicht unterstehen. Die Jüdisch/Chinesischen Kaiser (Khan Klan = Kohn Klan) erfanden mangels Gold das Papiergeld aus nachwachsenden Maulbeerblättern (welche natürlich von der chinesischen Bevölkerung abgelehnt wurden) und versuchten damit 300 Jahre lang die Chinesen in der Sung-Dynasty von ihrem souveränen 'Fei Lun' System abzubringen. Siehe MaxNews 1.11.07 "Fei Lun - das fliegende Rad - das älteste Zahlungssystem der Welt". 'Fei Lun' ist persönlicher Kredit, der nicht anonymisiert ist wie 'Geld'. 'Fei Lun' ist souverän und steht für die Schaffenskraft des Volkes - es ist zinsfrei. Es basiert auf Leistung und persönlicher Kreditwürdigkeit und nicht auf anonymer Verschuldung gegen Geld oder Gold. Die Chinesen überdauerten deshalb den Khan Klan, der nach 300 Jahren Belagerung, durch Inzest geschwächt, letztlich abgelöst wurde. Unsere Tempeldiener mussten von dem Gott Mammon erfahren haben, dass man mit Papiergeld im Prinzip die ganze Welt zusammenkaufen kann, wenn man das Volk mit Machtstrukturen in Unterdrückung halten- und über Glaubenssysteme (Religionen) weismachen kann, dass in einer anonymisierten Form von Geld eine Wertigkeit stecken könnte. Diese Machtstrukturen, auch über Religionen vermittelt, erleben wir heute in der Wahlmänner-Demokratie, in der das Volk glaubt, gewählt zu haben, während die korrupten Wahlmänner dem Konsum verfallen sind und sich der 'Hochfinanz' ergeben haben. Das Volk vermutet zu Recht, dass die Versklavung etwas mit der Geldkreierung zu tun hat und diejenigen, die am wenigsten Geld haben, glauben am liebsten die Märchen vom Zins und dem Goldschmied und dem Bürgergeld. In Wirklichkeit ist Geld immer ein Verschuldungsvorgang wie eingangs erwähnt, und dies wird sich nicht ändern lassen. Es beginnt mit unserer Urschuld - der Subsistenzpflicht uns zu ernähren und unsere Wünsche und Bedürfnisse auszuleben. Alles was wir zum Überleben brauchen gab es im Paradies - der darüber hinaus gewünschte Konsum erfordert 'Leistung und Leistungsausgleich'. Für jeden Anspruch entsteht eine Schuld, die nach Ausgleich verlangt, und keine Natur stellt uns diese Wünsche via Sozialstaat oder sonst wie per Tischleindeckdich zur Verfügung. Nur wir selbst können für diesen Forderungsausgleich aufkommen. Der natürliche Forderungsausgleich ist die persönliche Leistung! Dieser Ausgleich kann nie durch materielle Absicherung erreicht werden, sonst kommen wir dahin wo wir heute sind. Deshalb nochmals: Geld darf nicht auf materiellen Dingen basieren (Ressourcen), sondern auf ideellen Werten (Leistung), die man beeinflussen kann, nur dann kann Geld von jedem kontrolliert werden und dem Menschen dienen. Geld ohne Leistung inflationiert, das sind Mechanismen, welche die Schwundgeldfans (Freiwirte) und Anspruchsdenker der offenen Hand nicht kapieren. Die Tauschgeldidee der Konsumeristen, die auf materiellen Dingen wie Ressourcen basiert - wie heute der Fall - erzwingen Materialismus und permanent weitere Ausbeutung des Planeten. Die Umverteiler und Verwalter haben glauben gelernt, es gäbe Marktgesetze wie Angebot oder Nachfrage nach Geld, ohne die Konsumfalle zu erkennen und einzusehen, dass alles nur eine Verschuldungsfalle ist, die Mammon dient. Geld ist daher auch kein Tauschmittel - sondern es gleicht immer eine Schuld aus. Einer muss leisten und verlangt vom anderen einen Schuldausgleich für die Leistung.

Lernen aus der Vergangenheit.

Das älteste heute noch bekannte System, in dem der Souverän sein eigenes Geld kreieren konnte, entstand aus den Wechselgesetzen 1932, als die 'Hochfinanz' schnell Geld unters Volk bringen wollte um ihr faschistisches System zu finanzieren. Dieses System setzte auf den alten Handels- und Wechselbriefen auf, unter welchen jeder seinen eigenen Kredit kreieren konnte. Dieses Model wurde von allen großen Diktatoren, welche der 'Hochfinanz' dienten, 1930 mit der Internationalen Wechselvereinbarung in Genf übernommen

(und in Deutschland im Jahre 2006 klammheimlich außer Kraft gesetzt, nachdem es in der gesamten Nachkriegszeit schon eher verheimlicht wurde).

Hitler hatte kein Gold mehr, denn das hatte die 'Hochfinanz' mit dem Diktat von Versailles übernommen. Während die externen Finanzierungsbedürfnisse durch die 'Hochfinanz' über BIS finanziert wurden, führte der Reichsbankpräsident und Halbjude Schacht (Agent der 'Hochfinanz', der zuvor schon die Reichsbank 1923 für sie managte und der BIS zusammen mit John Mynard Keynes 1930/32 aufbaute) das ideale Geldkonzept ohne Gold-Absicherung ein: es war das Wechsel-System, in dem Jedermann Wechsel ausstellen konnte und damit Geld kreierte. D.h. die Geldkreierung wurde unter das Volk verlagert. Dazu wurde 1930 eigens in Genf die Internationale Wechselvereinbarung vorbereitet, die von den meisten europäischen und südamerikanischen Staaten sowie Japan unterzeichnet wurde.

Interessant ist, dass die 'Hochfinanz' diese Vereinbarung zum 25.April 2006 (BGBl. I S. 862, 886, Art. 157 des Gesetzes) - still und klammheimlich außer Kraft gesetzt hat. Warum wohl?

Diese Art der Geldkreierung war zu ideal und brachte Hitler fast unbegrenzte Mengen Geld, welche nur durch die Arbeitsleistung des Deutschen Volkes limitiert wurde. In 5 Jahren arbeitete Deutschland sich dadurch unter die wohlhabensten und mächtigsten Ländern empor. Mit diesem Geld erschien nichts unmöglich oder unerreichbar. Eine solche Geldkreierung ist wohl das letzte was sich die 'Hochfinanz' als Konkurrenz zum heutigen beliebigen Gelddrucken wünschen würde. MaxNews setzt nun auf diesem Wechselsystem auf. In dem von MaxNews propagierten System wird die Geldkreierung nicht vom Staat, sondern beispielsweise im Fall 'Schweiz' vom Kanton/Bundesland bzw. der Wohngemeinde kreiert. Wo und wie, bestimmt der Stimmbürger und nicht MaxNews. Dadurch, dass es dezentral kreiert wird, gibt es keine Machtzentren. So war das übrigens bis zu Napoleons Vereinheitlichung des Schweizer Währungssystems üblich. Das erhielt den Kantonen ihre Macht und Unabhängigkeit, die erst durch Napoleons Überfall durch seine mächtige Armee 1812 gebrochen wurde. Bei MaxNews wird das Geld gegen (BIP-fähige) Leistung kreiert Es gibt keine Banken. Der Finanzdienst kann über die Post oder Gemeinde abgewickelt werden und kann grundsätzlich als gratis-Service mit Werbeaufdruck betrieben werden. Jeder kann Geld kreieren, indem er einen Wechsel vorlegt, für welchen anzunehmen ist, dass der Aussteller gut genug ist. Ansonsten sollte der Wechsel zumindest von 2 Bürgen quer geschrieben werden - die zusammen gut genug für den Wechsel sind. Das Deutsche Wechselgesetz von 1933 Art 3 http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/wg/gesamt.pdfhttp://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/wg/gesamt.pdf basiert auf dem Internationalen Wechselgesetz von Genf. Alle Nicht-BIP-fähigen Leistungen werden von der Gemeinde im Land-Nutzungs-Umlageverfahren weiter verrechnet. Steuern gibt es ansonsten bei MaxNews keine. Der Aufwand wird über die Einnahmen aus der Bodenreform ausgeglichen. Dadurch, da es nur FIAT und keine Goldabsicherung gibt, kann jede Gemeinde Geld drucken und haftet dafür gleich wie heute. Ihre Einnahmen sind durch das 'Nutzungsumlageverfahren für Land' gesichert. D.h. Land gehört der Kommune und kann nicht von Personen besessen, sondern nur genutzt werden. Wer mehr Fläche benutzt, muss mehr 'Gemeinde Umlagekosten' tragen. Für unterschiedliche Nutzung kann man unterschiedliche Tarife einführen. Der Souverän - das Volk, stimmt darüber ab. Alle Gemeinden haften für sich gegenseitig solidarisch und zahlen in einen Ausgleichsfond einen Leistungsausgleich für wirtschaftlich benachteiligte Gebiete ein. Der Kanton überwacht die ordnungsgemäße Buchführung und hat aber lediglich eine Solidaritäts- und Koordinationsaufgabe - keinesfalls Weisungsbefugnis, welche letztlich immer dem Souverän untersteht. Die Verwaltung des Kanton/Bundesland untersteht dem Landesparlament, in dem alle Gemeinden vertreten sind. Dadurch wird die Macht dezentralisiert. Nur so kann wahre Demokratie dem Souverän und Stimmbürger dienen. Zur Kostendeckung kann die Landesverwaltung dafür eine kostendeckende Gebühr erheben, welche die Gemeinden tragen. Der Kanton/Landesverwaltung kann eine Wehr-, Handels- und Verkehrsgebühr erheben, die kostendeckend sein sollte und welche die Stimmbürger genehmigen müssen. Die Stimmbürger können über den Leistungsumfang ihrer Gemeinde selbst abstimmen und somit ihre direkten Umlagekosten selbst beeinflussen. Dies fördert die Solidarität und das politische Verständnis für ihre Verantwortung. Der Bund bekommt nur Schutzzölle und Militärabgaben, die ebenfalls die Stimmbürger genehmigen müssen. Der Bund betreibt eine Wechselbörse als clearing house die von gewählten Stimmbürgern überwacht werden. Zur Kostendeckung kann er dafür eine deckende Verrechnungsgebühr erheben, welche die Gemeinden tragen. Nur offene Wahlen per Handzeichen sind fälschungssicher. Das ist nur eines der vielen Möglichkeiten wie man so ein Geldsystem auf Leistung, statt auf materiell abgesicherten Werten gestalten könnte. Der Lebensunterhalt wäre über 80% billiger als heute, was dem Kapitalertrag der 'Hochfinanz' entspricht. Der Grund, weshalb viele Leute heute gegen den Zins sind, ist weil bei den meisten Geld als Mangelware angesehen wird und sie für Kredite immer viel zahlen. Zins muss man in einem 'Ideellen Geldsystem' (Ideell weil es nicht auf materiellen Werten basiert sondern auf persönlicher Leistung) anders betrachtet werden als im heutigen Schuldgeldsystem. Wenn der Souverän Geld selber kreieren kann durch Leistungsversprechen, so kann er auch für Erspartes eine Zeitprämie für das Verleihen seines Konsumverzichts verlangen. Zins auf erspartes - d.h. nicht fraktional erzeugtes Geld - inflationiert nicht. Es kann in einem auf Leistung basierenden Geldsystem immer durch Leistung von jedem kreiert und abgetragen werden. Zins schadet nicht - und resultiert aus der Verleihung von Geld, die im 'Ideellen Geldsystem' durch Leistung erarbeitet wurde - und ist somit der Restlohn aus Arbeit und Konsumverzicht. Da jeder seine Leistung ganz wie er will - weiterveräussern bzw. vermieten oder verleihen kann, ist es sein Privileg, wie er sein Geld am liebsten einsetzt. Wenn Geld nur durch Leistung entstehen kann und nicht mehr durch das fraktionale Schuldgeld, so repräsentiert alles Geld immer reine Leistung die nie inflationiert. Alle gemeinnützigen Leistungen gehen zu Lasten der Gemeinde-, Regional- oder Landesverwaltungen welche um den gemeinnützigen Vorteil bedacht sind. Diese Aufwände sind nicht Teil des BIP und können aber über Wechsel mit Kostenumlage (siehe Oben) ebenso finanziert werden, ohne dass das Geld inflationiert. Alle Ausgabeposten stehen immer unter Überwachungs- und Abstimmungsgenehmigung des Souveräns. Ansonsten gibt es nur Verzugszins als zeitliche Fälligkeitsprämie für Zahlungen, jedoch keine Zinseszinsen oder Konto- Zinsen - weder Soll noch Haben. Wer privat Geld verleihen will, kann dafür Zinsen verrechnen. Das ist eine berechtigte Risikoprämie und inflationiert nicht. Es wird nicht einfach, sein privates Geld zu verleihen, wenn jeder durch Wechsel 'Geld' selbst kreieren kann. Wer spart, kann auch bürgen, denn er ist gut genug bis zur Höhe seiner Ersparnisse. Privat tut sich da vor allem der Bereich auf, wo man keine Bürgen findet oder wo grosse Gemeinschaften zusammen etwas Bedeutendes in ihrer Gemeinde erreichen wollen und mehrere finanzielle Leistungen zusammenlegen. Zins auf erspartes Geld schadet nie - das ist ein Märchen. Es inflationiert nämlich nicht der Zins, sondern nur die Geldmenge/Verschuldungshöhe, die ohne Gegenleistung kreiert wird. d.h. nur institutionalisierter und staatlicher Zins inflationieren, weil die fraktional bzw virtuell kreiert wurden. Mehr Geld steht derselben Menge Güter gegenüber. Dieses System dient heute der 'Hochfinanz', denn die Geldmenge/Neuverschuldung verursacht die Inflation und parallel dazu inflationiert die 'Hochfinanz' ihre Anlagewerte - d.h. Staatsverschuldung, Land und nennen wirs mal Fixed Assets (hinterlegbare Sicherheiten/Anlagevermögen), und da in der Inflation ebenso die Kaufkraft schwindet, muss das eben der kleine Mann im Hamsterlaufrad wieder ausgleichen. D.h. die Hochfinanz gewinnt, und das Volk bezahlt den Zugewinn. Im Klartext: Die Inflation wird nicht durch den Zins, sondern das fraktional erzeugte Geld kreiert, welches ständig für neue Kredite - unabhängig des Zinses gebraucht wird. Der fraktionale Zins ist somit heute für den Wachstumszwang verantwortlich, nicht jedoch für die Inflation. Wichtig ist, dass ein Geldsystem transparent und vor allem dezentral gehalten wird. Da die Solidargemeinschaft der Gemeinden dafür verantwortlich ist, wird sie es auch pflegen.

Das Deutsche Wechselgesetz v. 1933 besagt über den Aussteller: (1) Der Wechsel kann an die eigene Order des Ausstellers lauten. (2) Er kann auf den Aussteller selbst gezogen werden. (3) Er kann für Rechnung eines Dritten gezogen werden. Gegen diesen Wechsel kann beim System-MaxNews die Wohngemeinde Geld kreieren und wenn die Stimmbürger wollen, dafür sogar Zins verlangen. 1% pro Jahr war im Dritten Reich üblich. Es ist eine Risikoprämie für die Gemeinde, denn wenn der Wechsel nicht zurückbezahlt wird, haften die Bürgen bzw. falls die auch ausfallen, die Gemeinde. Dieser Zins inflationiert nicht, weil er durch Mehrleistung selbst aufgebracht werden kann und nicht akkumulativ ist. Im übrigen kommt er der Wohngemeinde zugute, welche diese Einnahmen mit ihren Kommunalaufwendungen verrechnen und den Steuerhebesatz auf die Landnutzung begünstigen und somit allen wieder zugute kommt. Die Wechselzinsen sollten so angesetzt sein, dass die Ausfälle abgedeckt sind. Bei größeren Summen braucht es mehr Bürgen. Ein Bürge oder eine Bürgengemeinschaft, muss für den Betrag kreditwürdig sein. Dieses Schema fördert die Solidarität und Vertrauensbezeugung/-würdigkeit unter den Menschen und setzt bei jedem eine entsprechende Verhaltensweise in der Gemeinschaft voraus die ihn ehrt. Dies ist wichtig, denn wenn diese Wechselzahlungen nicht eingehalten werden, so inflationiert das Geld, weil mehr ausgestellt wurde als Gegenwert an Leistung erbracht wurde, es sei denn dieser Ausfallbetrag wird über die Bürgengemeinschaft aufgebracht. So kann einer ein Haus finanzieren indem er den Handwerkern einen Wechsel gibt und diesen zum Beispiel über 10 Jahre in vorbestimmten Raten abbezahlt. Das Internationale Wechselgesetz vom 7. Juni 1930, welches in Genf von den meisten Ländern unterzeichnet wurde, ist vermutlich eine gute Anlehnung und deckt die meisten Risiken ab.

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26. Oktober 2010 - Der Islam ist ein Teil Deutschlands. Wie die Praxis aussieht, ist z.B. hier nachzulesen:

26. Oktober 2010, 10:06 Uhr

Arabische Großfamilien

Staat kuscht vor kriminellen Clans

Von Jörg Diehl

Die Polizei sieht dem Treiben oft nur noch zu: Arabische Großfamilien haben sich zu festen Größen der Organisierten Kriminalität entwickelt. Selbst öffentlich angekündigte Offensiven des Rechtsstaats scheitern - sie zerfasern im Behördenkleinklein.

Bremen/Berlin - Sie waren gekommen, um in Bremen zu bleiben: Die beiden Brüder einer berüchtigten kurdisch-arabischen Sippe erschienen im Ausländeramt, sie hatten sogar ihren Anwalt mitgebracht, das war im August. Doch als das Gespräch nicht den gewünschten Verlauf nahm, gerieten Mohammed und Halil M. in Rage. Sie schrien, fluchten, beleidigten eine Beamtin und gingen laut Polizei auch auf einen Wachmann los. Doch der, ein tschetschenischer Kickboxer, setzte sich zur Wehr: Einer der Brüder stürzte eine Treppe hinab.

Stunden später, die Polizei hatte die Situation schließlich irgendwie beruhigen können, polterten die Schläger auf dem Revier: Sie wüssten, wo der Wachmann wohne, sagten sie den Gesetzeshütern ganz unverblümt, sie kennten seine Familie und, so schilderten es die Beamten, sie würden ihn fertigmachen, umbringen. Und weil das Duo über eine entsprechende "polizeiliche Vita" verfügte, wie es später hieß, kam es in Haft. Und der Wachmann wurde beschützt, vorübergehend.

Der Vorfall ist in vielerlei Hinsicht bezeichnend für das Problem, das in einigen Regionen Deutschlands entstanden ist - und das zahlreiche Fachleute für inzwischen eigentlich unlösbar halten: Mafiöse Ausländerclans mit Tausenden Mitgliedern haben sich unter Ausnutzung rechtlicher Schlupflöcher, sozialer Leistungen und internationaler Kontakte zu dominierenden Größen der Organisierten Kriminalität entwickelt.

Kriminelle Parallelgesellschaft

Sie handeln mit Heroin und Kokain, kassieren in Bordellen oder sind im Schleusergeschäft aktiv. Die Brutalität, mit der sie dabei vorgehen, haben sie zur Macht im Milieu werden lassen, Polizisten fürchten sich vor ihnen. Der Staat schaut dem Treiben der Sippen meist tatenlos zu, die Politik ignoriert das Phänomen.

Über Jahre hinweg ist auf diese Weise in Deutschland eine kriminelle Parallelgesellschaft entstanden, die nicht hätte entstehen müssen, wenn frühzeitig und entschieden gehandelt worden wäre: Eine Kommission des Bundeskriminalamts (BKA) etwa hatte schon 2004 vor den nicht mehr zu kontrollierenden Ethno-Gruppierungen und damit auch vor den sogenannten Mhallamiye-Kurden gewarnt, zu denen die in Bremen ansässige Großfamilie M. zählt.

Die Spezialermittler aus Bund und Ländern kritisierten seinerzeit das Scheitern jeglicher Integrationsbemühungen und attackierten die deutsche Justiz. In falsch verstandener Toleranz hätten die Gerichte das Problem mit ihrer fortwährenden Nachsichtigkeit noch erheblich verschlimmert, hieß es.

"Ethnisch abgeschottete Subkulturen", so war in dem mehrfach entschärften Bericht am Ende aber doch noch zu lesen, hätten sich "unter erheblichem Missbrauch der vorhandenen Schwachstellen des bundesdeutschen Ausländer- und Asylrechts bereits fest etabliert".

Die Zerschlagung solcher krimineller Strukturen werde "nur noch in Teilbereichen" möglich sein. Und das auch nur bei Zusammenarbeit "aller mit der Thematik befassten Behörden, justizieller Unterstützung und dem Ausbau kriminaltaktischer Ermittlungsmaßnahmen". Sprich: eigentlich nie.

Falsche Identitäten

Die Bremer M.s, die sich öffentlich sogar in Polohemden mit der in einen Lorbeerkranz gedruckten Aufschrift "Das goldene M" und ihrem vollständigen Nachnamen zeigten, dienen der Polizei als Synonym für das Problem mit den Mhallamiye-Kurden. Überwiegend eingewandert in den achtziger Jahren als angebliche Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon haben sie sich vor allem in Berlin, Bremen und Essen angesiedelt.

Viele der 15.000 Migranten aus den Kurdengebieten im Südosten der Türkei vernichteten vor der Einreise nach Deutschland ihre Papiere und nannten den Behörden falsche Identitäten - in der Hoffnung, dauerhaft bleiben zu können, und vielfach mit Erfolg. Nur in Ausnahmefällen können die vielfach offiziell Staatenlosen abgeschoben werden. "Und selbst wenn eine Ausweisung möglich wäre, geschieht sie doch so gut wie nie", klagt ein Ermittler. "Das können Sie komplett knicken."

In Bremen kündigte der Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) im vergangenen Winter dennoch eine Offensive gegen die kriminellen Clans an, nachdem die Presse zuvor tagelang über deren Machenschaften berichtet hatte. Er versprach eine "Null Toleranz"-Strategie, ein koordiniertes und entschlossenes Vorgehen aller beteiligten Behörden. Besuche von Sozialarbeitern, Gerichtsvollziehern und Lehrern sollten von der Polizei begleitet werden. In der Bürgerschaft sagte er: "Wir sind aufgefordert, dieses Problem konkret anzugehen."

Seither ist nicht viel passiert.

Vier Polizisten, Hunderte Straftäter

Es gibt jetzt zwar vier Polizisten, die einen Überblick über die Ordnungswidrigkeiten, Vergehen und Straftaten von etwa 200 ausgewählten Mitgliedern der Sippe behalten sollen. Die wissen, wie deren ausländerrechtlicher Status ist, welche Verfahren sonst noch gegen sie laufen oder wie die tatsächlichen Namen der Betreffenden lauten - manche Delinquenten besitzen nämlich bis zu 16 offizielle Identitäten.

Doch gefragt, wie die versprochene Zusammenarbeit mit den Schul- und Sozialbehörden funktioniere, ob man sich abstimme, Informationen austausche, darüber berate, ob und wie ein Kind vor der kriminellen Karriere in seinem Clan bewahrt werden könnte, lacht ein Ermittler bloß: "Das gibt es einfach nicht."

Das Gegenteil sei sogar der Fall: Es komme nicht selten vor, dass ein Gesuchter weiter Sozialleistungen kassiere, die Behörde der Polizei aber aus "datenschutzrechtlichen Gründen" nicht sage, wo der Betreffende sich aufhalte. "Es ist einfach absurd."

Auch der Bremer CDU-Innenpolitiker Wilhelm Hinners kritisiert: "Die versprochene Vernetzung der Behörden funktioniert nicht. Wir lassen die Kriminellen viel zu häufig gewähren und bestätigen sie damit auch noch in ihrem Tun. "

Und das hat Folgen.

"Die betrachten uns als Beutegesellschaft"

In den vergangenen zehn Jahren hat sich laut Polizei die Zahl der Verfahren gegen die Bremer Clan-Angehörigen verdoppelt. Zudem scheint die Zahl der Beteiligten zu wachsen: 2009 verdächtigten die Ermittler knapp 300 Personen, mehr als 800 Straftaten begangen zu haben. Im ersten Halbjahr 2010 waren es bereits 230 bei knapp 380 Delikten. "Die betrachten uns als Beutegesellschaft, als geborene Opfer und Verlierer", sagte ein hoher Kriminalbeamter bereits im Dezember 2009 SPIEGEL ONLINE. Ein Ende dessen ist nicht in Sicht, im Gegenteil: Zu den Bremer Sippen zählen fast 800 Kinder.

Auch die verstorbene Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig hat in ihrem posthum veröffentlichten Buch "Das Ende der Geduld" das alarmierende Phänomen der Ethno-Clans beschrieben:

"Eine Familie, Vater, Mutter, 10 bis 15 Kinder, in Einzelfällen bis zu 19 Kinder, wandert aus dem Libanon zu. Einige Kinder werden noch in der 'Heimat' geboren, andere in Deutschland. Bevor die Mütter das letzte eigene Kind gebären, haben sie bereits Enkelkinder. Deshalb vergrößert sich ein Clan in atemberaubender Geschwindigkeit. Als Staatsangehörigkeit der Familien taucht in amtlichen Papieren (…) 'staatenlos', 'ungeklärt', 'libanesisch' oder zunehmend auch 'deutsch' auf. Man bezieht staatliche Transferleistungen und Kindergeld.

Eine Großfamilie bringt es ohne Probleme auf Hunderte polizeilicher Ermittlungsverfahren. Wenn die Drogen- oder sonstigen illegalen Geschäfte von einem rivalisierenden Clan oder gar von Banden mit einem anderen ethnischen Hintergrund gestört werden, wird das Problem gelöst, indem man einander tötet oder dies zumindest versucht.

(…) Die weiblichen Familienangehörigen stehlen vorwiegend und die männlichen begehen Straftaten aus allen Bereichen des Strafgesetzbuchs: von Drogen- und Eigentumsdelikten über Beleidigung, Bedrohung, Raub, Erpressung, gefährliche Körperverletzung, Sexualstraftaten und Zuhälterei bis zum Mord ist alles vertreten. Die Kinder wachsen weitgehend unkontrolliert in diesen kriminellen Strukturen auf."

Feste Größen der Organisierten Kriminalität

In Berlin sind die Sippen längst feste Größen der Organisierten Kriminalität geworden. Die 20 bis 30 gefürchteten arabischen Großfamilien verdienen laut Polizei an Drogen, Prostitution, Waffengeschäften und Schutzgelderpressung. Auch mit den Aufsehen erregendsten Straftaten der jüngeren Vergangenheit, dem Einbruch in das Luxuskaufhaus KaDeWe und dem Überfall auf ein Pokerturnier im Hyatt, brachten die Ermittler sie in Verbindung.

Zugleich ist es Mitgliedern der zurzeit vielleicht berüchtigsten Sippe gelungen, sich mit einem bekannten Rapper zusammenzutun. Und so tummeln sich Männer mit sehr ausführlichen Polizeiakten inzwischen bei gesellschaftlichen Großveranstaltungen mit der Prominenz und machen ganz legale Geschäfte: Sie kaufen Immobilien, betreiben Clubs und Discotheken, richten "Events" aus. Woher das Geld für die Projekte stammt, können die Ermittler kaum noch rekonstruieren. "So sieht eben Organisierte Kriminalität aus", seufzt ein Beamter.

Für die nachwachsende Generation sind diese Männer, die sich gerne mit großen Autos und teuren Uhren schmücken, verheerende Vorbilder. Der Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch ging schon 2007 davon aus, dass in den Großfamilien "eine konsequente Erziehung zur professionellen Kriminalitätsausübung stattfindet".

Selbstbedienungsmentalität entwickelt

Die Jugendlichen wüchsen in einem Umfeld auf, so Reusch, in dem "schwerste Straftaten zur völligen Normalität" gehörten: "Sie haben eine Selbstbedienungsmentalität entwickelt, die darauf abzielt, sich zu nehmen, was immer sie wollen und wann und so oft sie es wollen." Damit seien sie ein "ideales Reservoir für die Fußtruppen des organisierten Verbrechens".

Im März 2010 sollte sich beim Berliner Pokerraub Reuschs Prognose publikumswirksam bewahrheiten. Die dilettantische Drecksarbeit machte ein Quartett ehrgeiziger Straßenräuber mit Migrationshintergrund, die Hintermänner stammten laut Polizei aus bekannten Arabersippen.

Dem Bremer CDU-Politiker Hinners scheint der Kampf gegen die Clans längst verloren. "Ich befürchte, der Zug ist abgefahren, die Strukturen werden wir nicht mehr zerschlagen." Es gehe nur noch darum, den Einfluss der kriminellen Familien auf das öffentliche Leben einzudämmen. "Sonst werden wir uns irgendwann noch sehr wundern."

Das Wort Härte

Oberstaatsanwalt Reusch war 2007 noch kämpferischer, auch wenn seine Vorschläge drakonisch ausfielen: Ausweisungen, Haftstrafen, Verhinderung der Einbürgerung Krimineller, begrenzter Familien- und Ehegattennachzug, Prüfung der Integrationswilligkeit. Der Spezialermittler, der sich jahrelang mit jugendlichen Intensivtätern befasst hatte, warnte sogar vor "bürgerkriegsähnlichen Zuständen" in Deutschland und hoffte auf den Druck der Öffentlichkeit.

Sie ließ ihn im Stich.

Reusch wurde wenig später versetzt, auf einen unwichtigen und vor allem unpolitischen Posten. Sein Nachfolger als Experte für Jungkriminelle hatte sich zuvor beruflich mit Straßenverkehrsdelikten befasst. Bei seinem Amtsantritt gefragt, ob er wie sein Vorgänger ebenfalls hart gegen die jungen Kriminellen durchgreifen wolle, sagte der Neue: "Das Wort Härte, das gefällt mir nicht."