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                                   An Mein Volk

                                     Schlesische Privilegierte Zeitung                        
                                                                      No. 34 Sonnabends den 20. März 1813

Se. Majestät der König haben mit Sr. Majestät dem Kaiser aller Reußen ein
                             Off=  und Defensiv=Bündniß abgeschlossen.

     So wenig für Mein treues Volk als Für Deutsche, bedarf es einer Rechenschaft über die Ursachen des Krieges, welcher jetzt beginnt. Klar liegen sie dem unverblendeten Europa vor Augen.

     Wir erlagen unter der Übermacht Frankreichs. Der Frieden, der die Hälfte Meiner Unterthanen Mir entriß, gab uns seine Segnungen nicht; denn er schlug uns tiefere Wunden, als selbst der Krieg. Das Mark des Landes ward ausgesogen, die Hauptfestungen blieben vom Feinde besetzt, der Ackerbau ward gelähmt so wie der sonst so hoch gebrachte Kunstfleiß unserer Städte. Die Freiheit des Handels ward gehemmt, und dadurch die Quelle des Erwerbs und des Wohlstands verstopft. Das Land ward ein Raub der Verarmung.

      Durch die strengste Erfüllung eingegangener Verbindlichkeiten hoffte Ich Meinem Volke Erleichterung zu bereiten und den französischen Kaiser endlich zu überzeugen, daß es sein eigener Vortheil sey, Preußen seine Unabhängigkeit zu lassen. Aber meine reinsten Absichten wurden durch Uebermuth und Treulosigkeit vereitelt, und nur zu deutlich sahen wir, daß des Kaisers Verträge mehr noch wie seine Kriege uns langsam verderben mußten. Jetzt ist der Augenblick gekommen, wo alle Täuschung über unsern Zustand aufhört.

     Brandenburger, Preußen, Schlesier, Pommern, Litthauer! Ihr wißt was Ihr seit fast sieben Jahren erduldet habt, Ihr wißt was Euer trauriges Loos ist, wenn wir den beginnenden Kampf nicht ehrenvoll enden. Erinnert Euch an die Vorzeit, an den großen Kurfürsten, den großen Friedrich. Bleibt eingedenk der Güter, die unter ihnen unsere Vorfahren blutig erkämpften: Gewissensfreiheit, Ehre, Unabhängigkeit, Handel, Kunstfleiß und Wissenschaft. Gedenkt des großen Beispiels unserer mächtigen Verbündeten der Russen, gedenkt der Spanier, der Portugiesen. Selbst kleinere Völker sind für gleiche Güter gegen mächtigere Feinde in den Kampf gezogen und haben den Sieg errungen. Erinnert Euch an die heldenmüthigen Schweitzer und Niederländer.

     Große Opfer werden von allen Ständen gefordert werden: denn unser Beginnen ist groß, und nicht geringe die Zahl und die Mittel unserer Feinde. Ihr werdet jene lieber bringen, für das Vaterland, für Euren angebornen König, als für einen fremden Herrscher, der wie so viele Beispiele lehren, Eure Söhne und Eure letzten Kräfte Zwecken widmen würde, die Euch ganz fremd sind. Vertrauen auf Gott, Ausdauer, Muth, und der mächtige Beistand unserer Bundesgenossen, werden unseren redlichen Anstrengungen siegreichen Lohn gewähren.

     Aber, welche Opfer auch von Einzelnen gefordert werden mögen, sie wiegen die heiligen Güter nicht auf, für die wir sie hingeben, für die wir streiten und siegen müssen, wenn wir nicht aufhören wollen, Preußen und Deutsche zu seyn.

     Es ist der letzte entscheidende Kampf, den wir bestehen für unsere Existenz, unsere Unabhängigkeit unsern Wohlstand; keinen andern Ausweg giebt es, als einen ehrenvollen Frieden oder einen ruhmvollen Untergang. Auch diesem würdet Ihr getrost entgegen gehen um der Ehre willen, weil ehrlos der Preuße und der Deutsche nicht zu leben vermag. Allein wir dürfen mit Zuversicht vertrauen: Gott und unser fester Willen werden unserer gerechten Sache den Sieg verleihen, mit ihm einen sicheren glorreichen Frieden und die Wiederkehr einer glücklichen Zeit.

Breslau, den 17. März 1813                           gez. Friedrich Wilhelm

Man beachte: schon nach 7 Jahren Fremdherrschaft ist dem Volk der Kragen geplatzt. Informieren Sie sich, wie es Napoleon in der "Völkerschlacht" bei Leipzig erging! Aus dem Volk der Dichter und Denker wurde ein Volk der Richter und Henker. Nach heutiger "moderner" Vorstellung darf es solch ein Volk natürlich nicht mehr geben, dies muß weg wie die D-Mark. Herr Coudenhove-Kalergie würde zufrieden sein, denn sein "Neu-Pavianismus" hat bereits hervorragende Früchte getragen und wirkt unaufhaltsam. Allerdings müßte ein heutiger König sein Volk beinahe erst "von den Bäumen herunterholen", wenn er etwas verkünden will. Eine geschliffene Rede wäre auch fehl am Platze; diese dürfte nicht mehr als 10 einfachste deutsche Wörter enthalten und müßte per SMS gehalten werden. Was damals schon nach 7 Jahren dem Volk unerträglich war, steht heute hier im 61. Jahr, wenn man nur ab 1945 rechnet. Aber wie sagte doch Bob Marley: "No woman no cry"; also "kein Volk, kein Ärger für die Machthaber". Aber eins ist sicher: sowenig die Bäume in den Himmel wachsen, sowenig es das perfekte Verbrechen gibt, sowenig wird diese Rechnung aufgehen!

                                         An Mein Kriegesheer

     Vielfältig habt Ihr das Verlangen geäußert, die Freiheit und Selbstständigkeit des Vaterlandes zu erkämpfen. - Der Augenblick dazu ist gekommen! - Es ist kein Glied des Volkes, von dem es nicht gefühlt würde. Freiwillig eilen von allen Seiten Jünglinge und Männer zu den Waffen. Was bei diesen freier Wille, das ist Beruf für Euch, die Ihr zum stehenden Heer gehört. Von Euch - geweiht das Vaterland zu verteidigen - ist es berechtigt zu fordern, wozu Jene sich erbieten.

     Seht! wie so Viele Alles verlassen, was ihnen das Theuerste ist, um ihr Leben mit Euch für des Vaterlandes Sache zu geben. - Fühlt also doppelt Eure heilige Pflicht! Seid Alle ihrer eingedenk am Tage der Schlacht, wie bei Entbehrung, Mühseligkeit und innerer Zucht! Des Einzelnen Ehrgeiz - er sey der Höchste oder der Geringste im Heere - verschwinde in dem Ganzen: Wer für das Vaterland fühlt, denkt nicht an sich. Den Selbstsüchtigen treffe Verachtung, wo nur dem allgemeinen Wohl es gilt. Diesem weiche jetzt Alles. Der Sieg geht aus von Gott! Zeigt Euch seines hohen Schutzes würdig durch Gehorsam und Pflichterfüllung. Muth, Ausdauer, Treue und strenge Ordnung sey Euer Ruhm. Folgt dem Beispiel Eurer Vorfahren: seyd ihrer würdig und Eurer Nachkommen eingedenk!

    Gewisser Lohn wird treffen den, der sich auszeichnet; tiefe Schande und strenge Strafe den, der seiner Pflicht vergißt!

    Euer König bleibt stets mit Euch; mit Ihm der Kronprinz und die Prinzen Seines Hauses. Sie werden mit Euch kämpfen - Sie und das ganze Volk werden kämpfen mit Euch, und an Unserer Seite ein zu Unserer und zu Teutschlands Hülfe gekommenes, tapferes Volk, das durch hohe Thaten seine Unabhängigkeit errang. Es vertraute seinem Herrscher, seinen Führern, seiner Sache, seiner Kraft - und Gott war mit ihm! So auch Ihr! - denn auch Wir kämpfen den großen Kampf um des Vaterlandes Unabhängigkeit.

    Vertrauen auf Gott, Muth und Ausdauer sey Unsere Loosung!"

Breslau, den 17ten März 1813                    gez. Friedrich Wilhelm

Beim Lesen dieser königlichen Worte wird einem schlagartig klar, warum es uns nicht im Traum einfällt, für die BRD auch nur einen Tropfen Blut zu geben. Diese hat nichts Vaterländisches, nichts Großes, nichts Traditionelles und vor allem: nichts Ehrenhaftes. Sie war bis zu ihrer Auflösung 1990 ein Besatzungskonstrukt, geführt von Leuten, die aufgrund ihrer moralischen Beschaffenheit dazu geeignet waren, das Volk pausenlos weiter dem Feind auszuliefern und den Strom von Reparationen nicht abreißen zu lassen. Das Ziel ist heute erreicht - es geht nicht weiter abwärts. Die Liquidation kann beendet werden, die Gesellschaft ist aufgelöst. Mit normalen räuberischen Mitteln kann kein weiterer Tribut ausgepresst werden.

Man muß kein Prophet sein, um den nächsten Schritt vorauszusagen. Die Gesellschaft hat keine Ahnung davon, und will dies anscheinend auch gar nicht wissen, daß sie sich praktisch seit dem 1. Weltkrieg in einem permanenten Liquidationsverfahren befand. Zur Beschleunigung wurde sie in zwei Weltkriege verwickelt und mit hörigen Konkursverwaltern versehen. Diese haben alles auftragsgemäß "an die Wand gefahren" und dies dem Volk als "Politik" verkauft. Seit 1990 gibt es nicht einmal mehr den Anschein von Legalität dieser Akteure und ihrer "Früchte". Es wird keine Gelegenheit ausgelassen, das Land mit "Seuchen" zu überziehen, die bei Menschen zum Pharma-Tod, und bei Tieren zur hoheitlichen Keulung führen. Das Volk schaut dabei seiner eigenen Vernichtung zu und fragt sich, woher dieses merkwürdige Unbehagen an den gesamten Umständen kommt. Es kommt von der Lüge als herrschendem Grundprinzip für alles! Wer die Wahrheit sagt, landet im Gefängnis. Ist die Lüge sogar mit wohldurchdachtem gesetzlichem Schutz versehen, um sie unangreifbar zu machen? Diese abgrundtiefe Verlogenheit mit planmäßiger Beseitigung aller Lebensgrundlagen schafft dieses Unbehagen. Wir leben nach wie vor im Archipel Gulag und sollen glauben, daß wir das Paradies zu recht nicht verdienen, da wir dafür "zu schlecht" sind. Die Hauptaufgabe unserer Konkursverwalter war die permanente Einpeitschung unseres "schlechten Gewissens", das sie ständig neu erfanden. Gewisse Rats-Gruppen wachen streng darüber. Statt paradiesischer Landschaften reichen Döner-Buden und Mc Donalds, denn das ist echter Fortschritt! Welcher halbwegs gesunde Mensch glaubt eigentlich, daß hier irgendein "Fortschritt" erzielt wurde, oder daß hier irgendetwas besser oder gar gut geworden ist? Leider hat Jesus Christus Ernst mit seiner Haupt-Androhung gemacht, als er sagte, daß er den Menschen ihre "50 Hauptleute" wegnehmen und durch eigensüchtige Idioten ersetzen werde. Wir sind mittendrin.

Da der große Knall ebenfalls prophezeit wurde, muß er also kommen. Wundern wir uns also nicht, wenn z.B. im Fußballstadion der nächste 9/11 inszeniert wird. Man wird heuchlerisch "schockiert" feststellen, daß sich "der Terrorismus" gegen die "ganze Menschheit" richtet, denn es waren ja alle Nationen anwesend. Man wird dem glücklichen "Zufall" danken, daß jemand so weise war, ausgerechnet jetzt die Notstandsgesetze scharf zu machen, mit denen ja jetzt gehaust werden kann ohne lästige störende "Demokratie". Man wird mit breitester Zustimmung die radikalsten Maßnahmen gegen das Volk fordern, denn so ein satanischer Terrorismus erfordert die schärfsten Gegenmaßnahmen, natürlich mit unbegrenzten Geldmitteln, die das Volk schon willig aufbringen wird, denn es geht ja um seinen "Schutz". Die noch ansatzweise mit der Lupe sichtbaren Bürgerrechte werden als Bremsklotz endgültig stillgelegt. Da der "Terrorismus" ja "mitten unter uns" ist, muß "der Staat" auch unter jedes Bett sehen und selbstverständlich alle Telefone und überhaupt alles ohne Ankündigung oder gar richterliche Kontrolle kontrollieren dürfen. Hinter jedem einzelnen Bürger könnte ja Bin Laden stecken. Dies wird dann der letzte Akt eines faktischen Völkermordes durch seinen eigenen "Staat" sein, wobei dieser der einzige "Terrorist" weit und breit ist.

Wen gibt es heute überhaupt noch, der glaubt, daß 9/11 etwas mit "Terrorismus" zu tun hatte? Für Bush ist der "Terrorismus", was für andere Leute der "Holocaust" ist, nämlich das perpetuum mobile der Geldbeschaffung. Daß dabei über die Leichen der eigenen Landsleute gegangen wird, zeigt die Dimensionen des Wahnsinns auf, die hier im Spiel sind. Wenn, was wohl niemand ernstlich bezweifelt, 9/11 ein inszenierter Vorgang war, dann wird deutlich, daß diese Leute vor absolut nichts zurückschrecken. Fachleute hierfür finden sich im Nahen Osten genug, insbesondere in einer Organisation, die so ähnlich wie Morast klingt und sich mit nichts anderem beschäftigt. Auch in Deutschland werden sich im nachhinein die merkwürdigsten "Fahndungserfolge" einstellen, und ein Herr Nehm, der nicht einmal eine einfache Prügelei im befohlenen Sinne aufklären kann, wird zur Höchstform auflaufen. Dank der universellen Schnüffelei werden sich diese "Fahndungserfolge" gebührend feiern lassen, natürlich unter Hinweis darauf, daß die absolute Kontrolle der Bürger immer und überall unerläßlich ist. Es werden paradiesische Zeiten für Schnüffler, Agenten, V-Männer, Wanzenfabriken, Mikrofon- und Nachtsichtgerätehersteller usw. kommen. Niemand hat mehr die geringsten Bedenken gegen den Einsatz von Militär im Inland, ja man bittet sogar inständig darum. Alle werden vollstes Verständnis dafür haben, daß man sich den Luxus von Grundrechten bei dieser Sachlage natürlich nicht mehr leisten kann.

Wenn dann noch gezielt der Dollar "zusammengebrochen" wird und damit der Euro, Yen und wie sie alle heißen, dann kommt das Rothschild-Imperium und will seine Staatsschulden abkassieren, denn denen gehört das ganze Geld. Dann erleben wir den Zustand, der bis heute in den SHAEF-Besatzungsgesetzen drinsteht, daß uns nichts, aber auch gar nichts hier "gehört". Die "Mächte" werden ihrem Traum nähergekommen sein, den 2. Weltkrieg gewonnen zu haben, aber .... was wird denn aus den Menschen, insbesondere denen, die wirklich noch ethnisch "deutsch" sind? Ich denke, man wird die Sklaverei wieder erfinden, natürlich nur mit Eunuchen und Kastraten als Ware.

Es gibt aber auch Leute, die sagen, daß dem Volk erst einmal klar vor Augen geführt werden muß, wie und von wem sie seit 1918 bis heute planmäßig hinters Licht geführt wurden, und wer ihnen dabei im Volk geholfen hat. Sicherlich darf auch ein bißchen gelyncht werden, wenn es gar nicht anders geht, aber die Aufklärung wird das Wichtigste sein. Danach wird die ganze ehrenwerte Gesellschaft auf eine Spezialeisenbahn gesetzt und etwa eine Woche bis 10 Tage unterwegs sein. Danach werden sie für die Herstellung von Pflastersteinen zuständig sein. Diese Leute hoffen auf eine dritte Größe, die eng mit dem amerikanischen Ufo-Problem zusammenhängt. Daß die USA hiermit ein echtes Problem haben, dürfte bekannt sein. Ähnlich wie hier werden dort schon Menschen bestraft, wenn sie über Sichtungen überhaupt nur sprechen. Also hat man Angst, das läßt hoffen!

So weit meine privaten Gedanken zur weiteren "Road-Map" in diesem unserem Lande. Möge der Himmel verhüten, daß ich recht behalte!


                                       Urkunde

                über die Stiftung des eisernen Kreuzes

   Wir Friedrich Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen u.u.
   In der jetzigen großen Katastrophe, von welcher für das Vaterland Alles abhängt, verdient der kräftige Sinn, der die Nation so hoch erhebt, durch ganz eigenthümliche Monumente geehrt und verewigt zu werden. Daß die Standhaftigkeit, mit welcher das Volk die unwiderstehlichen Uebel einer eisernen Zeit ertrug, nicht zur Kleinmüthigkeit herabsank, bewährt der hohe Muth, welcher jetzt jede Brust belebt und welcher, nur auf Religion und auf treue Anhänglichkeit an König und Vaterland sich stützend, ausharren konnte.

    Wir haben daher beschlossen, das Verdienst welches in dem jetzt ausbrechenden Kriege, entweder im wirklichen Kampf mit dem Feinde oder außerdem im Felde oder daheim jedoch in Beziehung auf diesen großen Kampf um Freiheit und Selbstständigkeit, erworben wird, besonders auszuzeichnen und diese eigenthümliche Auszeichnung nach  d i e s e m Kriege nicht weiter zu verleihen.

     Dem gemäß verordnen wir wie folget:

     1. Die nur für d i e s e n Krieg bestehende Auszeichnung des Verdienstes Unserer Unterthanen um das Vaterland ist

                       das eiserne Kreuz

von zwei Klassen und einem Groß-Kreuz.

    2. Beide Klassen haben ein ganz gleiches in Silber gefaßtes schwarzes Kreuz von Gußeisen, die Vorderseite ohne Inschrift, die Kehrseite zu oberst Unsern Namenszug F.W. mit der Krone, in der Mitte drei Eichenblätter und unten die Jahreszahl 1813, und beide Klassen werden an einem schwarzen Bande mit weißer Einfassung wenn das Verdienst im Kampf mit dem Feinde erworben ist, und an einem weißen Bande mit schwarzer Einfassung wenn dies nicht der Fall ist, im Knopfloch getragen; die erste Klasse hat neben dieser Dekoration noch ein Kreuz von schwarzem Bande mit weißer Einfassung auf der linken Brust; und das Großkreuz, noch einmal so groß als das der beiden Klassen, wird an dem schwarzen Bande mit weißer Einfassung um den Hals getragen.

    3. Die Militair=Ehrenzeichen erster und zweiter Klasse werden während der Dauer d i e s e s  Krieges nicht ausgegeben; auch wird die Ertheilung des rothen Adler=Ordens zweiter und dritter Klasse so wie des Ordens pour le mérite, bis auf einige einzelne Fälle, in der Regel suspendirt. Das eiserne Kreuz ersetzt diesen Orden und Ehrenzeichen und wird durchgängig von Höheren und Geringeren auf gleiche Weise in den angeordneten zwei Klassen getragen. Der Orden pour le mérite wird in außerordentlichen Fällen mit drei goldenen Eichenblättern am Ringe ertheilt.

    4. Die zweite Klasse des eisernen Kreuzes soll durchgängig zuerst verliehen werden; die erste kann nicht anders erfolgen, als wenn die zweite schon erworben war.

    5. Daraus folgt, daß auch diejenigen, welche Orden oder Ehrenzeichen schon besitzen und sich in diesem Kriege auszeichnen, zunächst nur das eiserne Kreuz zweiter Klasse erhalten können.

     6. Das Großkreuz kann ausschließlich nur für eine gewonnene entscheidende Schlacht, nach welcher der Feind seine Position verlassen muß, desgleichen für die Wegnahme einer bedeutenden Festung, oder für die anhaltende Vertheidigung einer Festung die nicht in feindliche Hände fällt, der Commandirende erhalten.

     7. Die jetzt schon vorhandenen Orden und Ehrenzeichen werden mit dem eisernen Kreuz zusammen getragen.

     8. Alle Vorzüge, die bisher mit dem Besitz des Ehrenzeichens erster und zweiter Klasse verbunden waren, gehen auf das eiserne Kreuz über. Der Soldat, der jetzt schon das Ehrenzeichen zweiter Klasse besitzt, kann bei anderweitiger Auszeichnung nur zuerst das eiserne Kreuz der zweiten Klasse erhalten; jedoch erhält er mit demselben zugleich die mit dem Besitz des Ehrenzeichens erster Klasse verbundene monatliche Zulage, die aber fernerhin nicht weiter vermehrt werden kann.

     9. In Rücksicht der Art des verwirkten Verlusts dieser Auszeichnung hat es bei den in Ansehung Unserer übrigen Orden und Ehrenzeichen gegebenen Vorschriften sein Bewenden.

     Urkundlich unter Unserer allerhöchsteigenhändigen Unterschrift und beigedrucktem Königlichen Insiegel. Gegeben Breslau den 10ten März 1813.

                                                          Friedrich Wilhelm

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   Was ich heute wegen Bestrafung von Verbrechen gegen die Sicherheit der Armeen an die commandirenden Generale erlassen habe, gebe Ich Ihnen aus der Anlage zu ersehen, und beauftrage Sie zugleich, solche als gesetzliche Vorschrift zur allgemeinen Kenntniß zu bringen. Es versteht sich dabei von selbst, daß die den commandirenden Generalen übertragene Gewalt auch den Gouverneurs der Provinzen und den Festungs=Commandanten zustehen muß.
        Breslau, den 17ten März 1813                              Friedrich Wilhelm

                    An
den Staats=Kanzler Freiherrn
    v o n  H a r d e n b e r g


    Nicht weil ich glaube, daß es Verräther an der Sache des Vaterlandes unter Meinem Volke oder in Teutschland geben könne, sondern um die Schwachen, besonders unter den Staatsdienern.....

30.5. Preußens vorbildliche Sparsamkeit - Krisenbewältigung ohne Schuldenmacherei .- zitiert nach  Döring-Ernst v. Gottberg

"Macht keine Schulden und gebt nicht mehr Geld aus als ihr einnehmt"

(Friedrich Wilhelm I von Preußen, 1722

Auf der BRD lastet heute eine beängstigende Schuldensumme von rund 8 Billionen Euro, die sich nicht mehr verstecken lassen, wahrscheinlich sind es noch mehr. Es handelt sich um das Werk von Hochgradwahnsinnigen, die als "Politiker" die Vernichtungsstrategie der feindlichen Übernahme des deutschen Volkes spätestens seit 1945 zu vollstrecken haben, und dies auch willfährig tun bei ständig steigender selbst genehmigter üppiger Bezahlung aus der Konkursmasse, was sie höhnisch und zynisch als "Diäten" bezeichnen. Über die weiteren Judaslöhne wird erst gar keine Rechnung gelegt. Glatter Verrat und reinrassige Sabotage werden noch als "Haushaltsführung" bezeichnet. Dies ist nur möglich, weil dem deutschen Volk inzwischen so gut wie alle Werte auf den Kopf gestellt wurden, und ein neuer "Wertekatalog der Abartigkeiten " nach und nach zur Norm erklärt wird (natürlich flankierend in Gesetzesform gegossen und daher verbindlich).

Es ist daher angebracht, einmal die Sparpolitik eines Königs darzustellen, der nicht angetreten ist, um seinem Volk mit allen Mitteln zu schaden und den Nutzen für das Volk nachhaltig abzuwenden, wie dies hier der Fall ist. Es handelt sich um König Friedrich Wilhelm I von Preußen und seinen Sohn Friedrich den "Großen".

Friedrich Wilhelm übernahm 1713 von seinem Vater einen verschuldeten Staat. Nur durch Anstrengung und eiserne Sparsamkeit konnte Preußen wieder gesunden. Diese Gesundung wurde nicht durch eine Erhöhung der Abgaben von den Bürgern, Bauern und Gewerbetreibenden herbeigeführt, sondern ausschließlich durch eine drastische Reduzierung der teuren Hofhaltung. Der "Soldatenkönig" verkaufte den Krönungsmantel seines Vaters, dessen Diamantknöpfe je 30.000 Dukaten gekostet hatten. Das Tafelsilber aus den königlichen Schlössern ließ er einschmelzen, um zunächst die väterlichen Schulden zu begleichen. Der Pferdebestand wurde von 600 auf 120 Pferde reduziert. Die Zahl der Minister und Bediensteten wurde drastisch abgebaut. Die Gehälter des Schloßhauptmanns und des Hofpersonals wurden um mehr als die Hälfte gekürzt. Auch die Hofküche blieb von seiner Sparsamkeit nicht verschont. 47 Köche und Bäckermeister mußten sich eine andere Beschäftigung suchen. Nur 5 Personen duldete der König in seiner Küche. Im Jahr 1712 hatten die Personalkosten für den Hof noch 175.000 Taler betragen. Jetzt schrumpften diese Kosten auf wenige Tausend zusammen. Gewaltig fuhr der Rotstift auch durch die Verwaltung. Von den 24 Schlössern und Gärten rings um Berlin wurden 18 verkauft oder verpachtet. Minister- und Generalsgehälter wurden auf ein Drittel ihrer ursprünglichen Höhe reduziert. Am Hof herrschte spartanische Einfachheit. Mit seiner bescheidenen Lebensführung und Anspruchslosigkeit war Friedrich Wilhelm der erste gewesen, der die herkömmlichen Formen der damaligen Monarchien verlassen hat. In einem verschlissenen Soldatenrock lebte er mit seinen Untertanen. Statt in einer Umgebung von Prachtbauten und Prunkmöbeln lebte er zwischen hölzernen Tischen und Schemeln, aß bürgerliche Gerichte, trank Bier dazu, rauchte seine Tonpfeife, schlief im Alkoven und wusch sich im Freien mit frischem Brunnenwasser. König Friedrich I folgte seiner Devise:

"Lieber mit Honneur nichts haben als mit Deshonneur im guten Stande sein!"

Pflicht, Arbeit und eine Bindung des Königs und seiner Untertanen an das christlich-calvinistische Ethos stellten eine Vertrauensbasis im preußischen Staat her, die in Verwaltung und Rechtsprechung über 200 Jahre andauerte. Nicht militärische Eroberungen, sondern Fleiß und Sparsamkeit förderten das Ansehen Preußens in der Welt.

Aus der Hinterlassenschaft eines ansehnlichen Staatsvermögens von 10 Millionen Talern, die in den Kellern des Berliner Schlosses lagerten, und einem starken Heer konnte 1740 der Sohn, König Friedrich II, den Ausbau des Staates zum preußischen Absolutismus durchführen. Er war selbst ein sparsamer Haushalter:

"Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß seines Volkes stammt."

"Die Hirten scheren ihre Schafe, aber sie ziehen ihnen nicht die Haut ab. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen, aber es ist gar nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staat teilen muß. Nur die Völker sind glücklich, die unter der Herrschaft einer Regierung leben, die ihre Finanzen gut geregelt hat."

Preußen hatte eine streng geregelte Finanzwirtschaft, aber dieser friderizianische Staat verkörperte auch geistig ein neues Prinzip. So heißt es im Testament Friedrich II vom Jahr 1752:

"Die erste Bürgerpflicht ist, seinem Vaterland zu dienen. Bei der Unvollkommenheit aller menschlichen Dinge sehen wir die besten Einrichtungen entarten. Folglich muß man von Zeit zu Zeit dort eine Reform durchführen, wo sie nötig ist."

Aus dem Schatten des großen Preußenkönigs klingen noch heute seine Worte: "Soll das Land glücklich sein, so muß es unbedingt Ordnung in seinen Finanzen halten." (Preussische Allgemeine)

Hieraus wird allmählich klar, warum auch die deutsche Sprache globalisiert werden muß, denn Begriffe wie "Sparsamkeit, Bescheidenheit, Zurückhaltung, Besonnenheit, Verantwortlichkeit, Ehrenhaftigkeit, Moral, Gewissen, und so gut wie alle "deutschen Tugenden" sind im neuen "Wertekatalog der Abartigkeiten" nicht mehr enthalten. Als Wort des Jahres diente der Begriff "Habseligkeiten" und bezeichnet damit alles, was dem Volk noch zugestanden wird, also seine Habe, die es in einer Einkaufstüte wegtragen kann. Was der "Staat" mit seinen "Diätenempfängern" täglich als "Politik" vorexerziert, ist das ständige Anbohren, Ansägen, Anfaulen und Besiedeln mit Holzwürmern aller Art eines Baumstammes, um diesen wirklich mit allen Mitteln zum Sinken zu bringen, wie es deren Herren befohlen haben. Denn: Germany must perish! Dieser Befehl wurde nie zurückgenommen, und die feindliche Übernahmetruppe tut ihr Bestes, um ihn weiter auszuführen. Nur...reichen Selbstsucht, Schädigungswille, Eigennutz, Dummheit und Hörigkeit nicht aus, um diesen "Master-Plan" "erfolgreich" zuendezubringen. Man hat auch vorher nicht das "Holz" geprüft, aus dem der Stamm besteht. Dieser ist nämlich aus einem anderen Holz als das faule-Eier-Material von euch Neo-Pavianisten. Wie bereits gesagt, stehen für euch die dreistöckigen Viehwagen bereit, um euch mit allen Schergen ins "gelobte Land" zu befördern. Es fehlt nur noch der Schaffner, der das Abfahrtssignal gibt. Milch und Honig wird es dort nicht geben, aber  wohl jede Menge "Blood, Sweat and Tears". Dies, um Euch einmal an preußische Tugenden zu gewöhnen, die ihr noch die Unverschämtheit  habt, das Wort "deutsch" in den Mund zu nehmen. Ich werde euch nicht vermissen!