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Wissenswertes 2009/4

Gründonnerstag, den 9. April 2009 - Hier ein Beitrag, den man sich genau ansehen sollte:

Die USA ist die Marionette von Privatbankiers


“Die USA ist die Marionette von Privatbankiers”
Russia Today, 07.04.2009

[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Alex Jones, ein Radiomoderator und Filmproduzent, hat einen Dokumentarfilm produziert, welcher neue Behauptungen über Barack Obama aufstellt.

Der Film „The Obama Deception“ behauptet, Amerika ist eine Marionette in den Händen von Privatbankiers geworden, die in Richtung einer Neuen Weltordnung arbeiten.

RT: Einige Monate nachdem Obama als Präsident der Vereinigten Staaten angetreten ist, haben Sie einen Dokumentarfilm gemacht, in welchem Sie ihn einen Schwindler nennen. Warum?

Jones: Er sagte, er würde keine Lobbyisten anheuern. Alles was er tat, war hochrangige Lobbyisten auf jeder Ebene der Regierung einzustellen. Und er hat das Land den Oligarchen, den internationalen Bankern übergeben um die Nation auszuplündern, nach Angaben von Bloomberg Financial, 9,7 Billionen USD. Er log über den Abzug aus Irak. Er sagte er würde die Truppen umgehend abziehen und jetzt sagt er, er würde die Truppen für weitere 16 – 23 Monate dort lassen. Er hat die Truppenstärke in Afghanistan um 30.000 erhöht und somit verdoppelt. Er bombardiert Pakistan. Barack Obama versprach, dass er nur bei jenen die Steuer anheben würde, die mehr als eine Viertelmillion Dollar pro Jahr verdienen. Nun hat er im Wall Street Journal bekannt gegeben, dass er alle Steuerschlupflöcher ändern wird, um alle Amerikaner zu besteuern und die Steuererlässe für Eigenheime und andere Ausnahmen beseitigt. Die Lügen sind unglaublich. Alles was Obama gesagt hat, ist eine Lüge.


RT: Bei Ihrer Arbeit sprechen Sie viel über die Neue Weltordnung. Was ist die Neue Weltordnung?

Jones: Die Neue Weltordnung ist eine Gruppe ultrareicher Privatbanker, die sich außerhalb des Landes befinden. Sie stehen über der USA, über Iran, Russland, Venezuela. Sie sind international und sie schaffen ein Netzwerk internationaler Gesetze, um Nationen zu regulieren, zu kontrollieren und zu beherrschen. Sie erklären offen, dass sie die Länder deindustrialisieren wollen. Sie wollen die Bevölkerung in den Bankrott treiben. Sie wollen eine arme Bevölkerung, die für Almosen zur Regierung gehen muss. Sie wollen eine domestizierte Bevölkerung. Die Neue Weltordnung ist das, was jeder andere Diktator in der Geschichte gefordert hat. Sie sind Menschen, die eine globale Diktatur, geführt von plutokratischen Finanziers, wollen. Es ist eine Weltregierung von und für die privaten Banker.

RT: Was Sie sagen ist also, dass die amerikanische Regierung eine Marionette der Neuen Weltordnung ist, ist das richtig?

Jones: Genau! Ich bin ein Patriot. Ich glaube an den freien Markt. Ich glaube an die rot, weiß und blaue Verfassung oder die amerikanische Freiheitsurkunde (Bill of Rights). Und alles was die angebliche Regierung tut, ist das Gegenteil von dem. Es ist 180 Grad entgegengesetzt von dem, was die Nation sein sollte. In jeder Umfrage spricht sich die amerikanische Bevölkerung gegen die Kriege aus, sie sind gegen offene Grenzen, sie sind gegen den Polizeistaat, aber die Zentralregierung macht das Gegenteil von dem was die Menschen möchten.

RT: Wie sehen Sie Barack Obama als amerikanischen Präsidenten?

Jones: Präsident Barack Obama ist ein Schwindler. Er sagt das Eine, macht aber das Gegenteil. Und das ist die einzige Konstante mit Barack Obama. Er baut sich selbst auf als Anti-Establishment, aber in Wirklichkeit ist er komplett im Besitz des Establishments und von diesem gekauft worden.

RT: Wie sehen Sie die Zukunft der amerikanischen Politik?

Jones: Die Vereinigten Staaten sind ein korruptes Imperium, das von internationalen Banken und globalen kriminellen Syndikaten benutzt worden ist, dieses Imperium weltweit auszuweiten. Sie haben die USA im Wesentlichen wie eine Kreditkarte zur Zahlung ihrer Weltregierung genutzt. Und ich sehe die Vereinigten Staaten in die größte Krise seit ihrer Gründung vor 235 Jahren eintreten. Ich sehe die USA als eine gekaperte Nation, eine Nation die als Werkzeug oder als Motor der internationalen Oligarchen, der internationalen Finanziers, genutzt wurde. Ich sehe die USA in Gefahr zu kollabieren. Aber zur gleichen Zeit sehe ich ein zunehmendes Interesse an der stattfindenden globalen Agenda. Also, ich denke wir haben Chance, dagegen erfolgreich anzukämpfen.

RT: Bezug nehmend auf Ihre Aussagen,einige Menschen gehen weiter und sagen der Kollaps von Amerika ist unvermeidbar. Was sagen Sie dazu?

Jones: Die Globalisten wünschen sich den Kollaps der USA und, ja, wir sind in der sehr realen Gefahr zu kollabieren, weil die Zentralbank das Land in tiefe Schulden manövriert hat, und dies absichtlich tat. Und nun müssen sie die Geldversorgung abschneiden. Die Wirtschaft war im letzten Jahr im freien Fall gewesen. Die wirkliche Arbeitslosigkeit ist über 20%. Also ja, ich habe viele Wissenschaftler in den USA und auch weltweit gesehen, die über den Kollaps der USA sprachen. Die ist eine reale Gefahr. Aber nochmals: In der Neuen Weltordnung sind es ausschließlich die Banker, die den Kollaps der USA wollen, damit sie wiederkehren können, um als Retter zu posieren, die Nation unter Kontrolle zu bringen und die Vereinigten Staaten dann in eine faschistische Maschine zur Ausführung von Militäroperationen gegen jede freie Nation in der Welt umzuwandeln. Sie erklären offen, dass die USA der Pitbull, der Kampfhund, sein wird. Die amerikanische Bevölkerung wir dazu benutzt werden, jede freie Nation in der Welt zu verfolgen. Die Vereinigten Staaten sind gerade im Begriff, sich von einer korrupten Oligarchie hin zu einem faschistisch hitleristischen Pitbull zu verwandeln, der dazu da ist rauszugehen und buchstäblich gegen den Planeten Krieg zu führen. In der Zwischenzeit werden die Finanziers in der Schweiz, London, Paris und Berlin sitzen und Amerika die Tyrannei anlasten, obwohl sie die Eigentümer der privaten Federal Reserve Bank sind und die Überfälle in Bewegung setzen.

RT: Eines der Dinge, über welche Sie in Ihren Filmen sprechen, ist, dass die amerikanische Regierung versucht, eine zivile Armee aufzubauen, um in der Lage zu sein, ahnungslose Zivilisten für ihre eigenen Zwecke zu benutzen. Können Sie uns erklären, was Sie damit meinen?

Jones: Ja, die Gesetzgebung ist vom Repräsentantenhaus und dem Senat verabschiedet worden, und sie sind gerade im Prozess der Ratifizierung und Schaffung einer, in den Worten der New York Times, 7 Millionen Mann starken Armee. Sie erklären offen, dass die Bürger einander ausspionieren werden, dass dies eine paramilitärische Truppe im In- und Ausland sein wird. Es soll eine zivile Macht sein, so dass nachdem die USA ein Land übernommen hat, eine zivile Macht ins Land kommt und es verwaltet. Die Vereinigten Staaten werden also als eine Kolonie der ausländischen Banker benutzt, um eine soziale Dienstklasse zu schaffen, welche die Weltregierung verwaltet.

RT: Sie werfen der Bilderberg Gruppe vor die Welt zu steuern. Wer ist das genau?

Jones: Die Bilderberg Gruppe ist die Königin von England, die Königin der Niederlanden, es sind die Rockefellers, die Rothschilds. Sie schreiben Bücher, in denen sie damit angeben. Rockefeller schrieb vor vier Jahren ein Buch in welchem er sagte, dass er eine Weltregierung, das Ende der US-Souveränität, will. Und sie sind diese unglaublich reichen und mächtigen Familien. Sie spielen mit den Nationen. Die gesamte Weltbevölkerung ist wie ihr kleines Spielzeug. Und sie sind außerhalb der Gesetze, sie müssen den Gesetzen der Nationen die sie kontrollieren nicht folgen. Und sie kommen herein und kaufen die Regierungen auf, finanzieren die Regierungen die ihren Zielen zustimmen. Die Neue Weltordnung ist einfach eine superreiche internationale Mafia von Oligarchen, die Gott spielen und die Nationalstaaten abschaffen und in den Bankrott treiben wollen, damit sie ihre internationale Ordnung errichten können, in welcher der Planet einer Privatbank gehört.

RT: Einige Leute sagen, dass es in den nächsten Jahren eine Revolution in Amerika geben wird. Wäre das möglich?

Jones: Die Globalisten hassen Amerika. Zur gleichen Zeit wissen sie aber auch, dass Amerika aufwacht und es über 100 Millionen bewaffnete amerikanische Bürger gibt, die begreifen, dass es ein Grundrecht ist bewaffnet zu sein und die es ablehnen entwaffnet zu werden. So, wir haben interne Regierungsdokumente, Dokumente der Bundespolizei. Sie sind sehr besorgt über eine Revolution, weil sie wissen, dass während sie die Nation in den Bankrott treiben, während sie uns in Sklaven eines Entwicklungslandes verwandeln, die Menschen Widerstand leisten werden. Also versuchen sie als Nachhut einen Hightech Polizeistaat in den USA errichten. Sie haben das Land also vollständig ausgeraubt und verwenden die Kraft und das Geld der USA, um ihn zu erschaffen. Jetzt sind sie fertig mit uns, aber die letzte Phase ist die Einführung eines Polizeistaates, so dass sie die USA erfolgreich ausrauben können, ohne dass die Amerikaner jemals Kontrolle über das Land erlangen und sie verurteilen und verhaften.

RT: Wie erklären Sie die extreme Popularität von Barack Obama? Was denken Sie, wie lange dieses Obama Phänomen anhalten wird?

Jones: Barack Obama ist ein von der Werbebranche geschaffener Marktschreier. Er ist ein Betrüger und machte all die tollen Versprechen und sagte eine Menge guter Dinge während seiner Wahlkampagne. Jetzt kommt er auf die Versprechen zurück, jetzt springt er hin und her und lügt. Wir sehen bereits jetzt, dass er in seinen Umfragen einen Einbruch von 20 % der Zustimmung hat. Ich denke also, dass die messianische Unterstützung für Brack Obama als Sektenführer schnell vorbei sein wird.

RT: Die amerikanischen Medien und die Blogger, die Massenmedien und die alternative Medien scheinen sich in einem Krieg zu befinden. Wem sollte die amerikanische Bevölkerung vertrauen? Wer ist die glaubwürdige Informationsquelle?

Jones: Es gibt einen Krieg zwischen den alternativen Medien und den Massenmedien. Und es gibt abertausende von Quellen in den alternativen Medien, manche von ihnen sind wahr, manche von ihnen lügen und alle haben eine Agenda. Und es gibt die Regierung, die versucht die Blogs zu infiltrieren um ihre Propaganda zu streuen. Die großen Konzernmedien in den USA haben bewiesen, dass es ihre Agenda ist Sachen zu verdrehen, zu lügen und die Informationen zu unterdrücken. Sie lügen durch Auslassung. Die Blogs sind unterschiedlich, einige von ihnen sind wahr, einige sind zum Teil wahr, einige sind nicht wahr. Aber die Menschen entwickeln ein Gespür dafür und werden anspruchsvoller und sie haben gelernt, dass die alternativen Medien im Durchschnitt genauer sind und die Vielfältigkeit der Informationen im Hinblick auf Gedanken und Meinungen höher ist als die der Massenmedien. Die Massenmedien gehen also pleite, das Fernsehen geht pleite, Zeitungen gehen Pleite. Es gibt das Internet und die Menschen haben gelernt, dass die Medien eine Agenda haben und dass sie lügen. Aber die Büchse der Pandora ist offen. Der Geist ist aus der Flasche. Sie werden nicht in der Lage sein, das Internet dicht zu machen. Die Menschen haben Geschmack an alternativen Medien gefunden, dem gesamten Füllhorn, dem ganzen Regenbogen von Ideen. Und das Establishment sitzt in der Patsche. Das ist der Grund, warum sie diese ganze Übernahme durch den Polizeistaat einleiten, weil die Menschen endlich aufgewacht sind und begriffen haben, dass der Kaiser nackt ist.

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Und was erlebt der Bürger, der dies alles erkannt hat und sich dagegen wehren will? Hier der bisher vergebliche Kampf von F. Schmidt, die Frau General(mori)bundesanwältin Harms dafür zu interessieren:

Friedrich Schmidt D 54474 Bernkastel-Kues, 07.04.2009

Per Fax 0721 8191590

Frau Generalbundesanwältin Monika Harms -persönlich- Brauerstrasse 30, 76135 Karlsruhe

Betreff: Rückfrage nach meiner bisher von Ihnen ohne Eingangsbestätigung gebliebenen Strafanzeigen vom 22.02.2009 und 01.03.2009 nebst Ergänzung derselben.

Nach telefonisch erhaltener Auskunft Ihr Az. 1 AR 223/09

Sehr geehrte Frau Generalbundesanwältin,

überrascht hat mich jenes von Ihrem Amt erteilte Aktenzeichen im engeren Sinne nicht.

Wie sollte auch Ihre Behörde, die seit langen Jahrzehnten mit einer unverfrorenen Verlogenheit auf den vergifteten Trümmern einer politisch ganz bewusst verfehlten Justizpolitik stehend, zur rechtsstaatlich allein annehmbaren Einsicht gefunden haben, dass hier im Lande in der Hinsicht Grundlegendes zu ändern wäre.

Selbst in offenkundigen und für Sie und Ihresgleichen nicht nur fragwürdigen, vielmehr bedrohlichen Zeiten Ihres finanziellen Überlebens ist bei Ihnen keine Einsicht in Ihr bisher rundum verbrecherisches Tun festzustellen. Das war letztlich zu erwarten, weil rationale Einsichten bei Staatskriminellen in ihr bisheriges Tun und Lassen stets die Ausnahme dargestellt hat.

Trotzdem komme ich nicht umhin, Ihnen zwei Wünsche mitzuteilen.

Der erste wäre, mir an Amtsstelle bei Ihnen eine genau abzusprechende Akteneinsicht zu gewähren, damit ich die ärgsten und offensichtlichsten fachlichen Fehler zeitig beeinflussen kann, bevor jener Brief an mich herausgeht.

Er wird wie alle Vorgänger wohl wiederum feststellen, dass meine Bewertungen auch nicht im Ansatz fachlich nachvollziehbar wären, weshalb die Aufnahme von direkten Ermittlungen abgelehnt würde.

Einen rechtsmittelfähigen Bescheid werde ich wiederum nicht bekommen, sondern nur jenen von Ihnen dauernd missbrauchten, verfassungswidrigen Allgemeinplatz, dass weitere Eingaben von mir in der Sache nicht mehr bearbeitet würden und deshalb zwecklos wären.

Mein weiteres Anliegen wäre in dem Zusammenhang, besonders leicht festzustellende, sich permanent wiederholende formelle Fehler innerhalb der Justiz als sachkundiger Zeuge darzulegen, die einzig und alleine den Rückschluss zulassen, dass mein erhobener Vorwurf, hier handele es sich um die politisch bewusste Verhinderung der Verwirklichung unseres nominellen Rechtsstaats weitere Befragungen direkt betroffener Zeugen nahe legt, die ich namentlich kenne.

Einige haben sich auch bereits entsprechend geäußert, weshalb deren Berufung auf eine rechtlich wegen § 83 a StGB auch nicht zwingend gegebene Zeugnisverweigerung nicht zu befürchten stünde.

Ich hätte mir schon gewünscht, dass Ihnen bereits viel früher der Weg zur Vernunft und einer den Namen verdienenden Rechtsstaatlichkeit nicht derart schwer gefallen wäre.

Aktuell solche Verhärtungen in dieser Sache feststellen zu müssen, die selbst in deutlich am Horizont sichtbaren Zeiten eines atemberaubenden finanz- und machtpolitischen Niedergangs des Systems keinerlei Einsicht zeigen, beweist mit jeder nur wünschenswerten Klarheit, dass Sie und Ihresgleichen letztlich zu keiner rationalen Regung mehr fähig sind.

Immerhin geht es um so viel Geld, das auch in Kürze sicher fehlen wird, um Ihre Pensionszahlungen und die aller Ihrer Mitarbeiter und sonstiger Beamtenkrämerseelen im Lande aufzubringen. Der Griff an die eigene Brieftasche hat bisher Beamte immer noch sehr munter gemacht. Was hat sich für Sie hier geändert?

Die Sozialkosten werden explodieren, die Staatseinnahmen bestenfalls nur halbiert.

Wenn der Bund sodann nach bestehendem Gesetz aufgerufen wird, um alle durch eine Megainflation entrechteten Rentnern und Sozialhilfeempfängern das Lebensminimum zu finanzieren, wären die jetzt verschleuderten Staatsmittel gerade recht eingesetzt.

Mit gedrucktem Geld kann man niemanden ernähren. Dieser Inflationswettlauf endet in neunstelligen Zahlen und wurde noch von keinem Bankrottstaat in der Welt gewonnen.

Angesichts dieser drängenden gemeinsamen Überlebensprobleme unseres Landes, die fraglos solche des Seins oder Sterbens sind, sollten Sie in mir keinen persönlichen Feind sehen.

Alle bisher am Staatsbankrott bestens verdienenden Wirtschaftsberater und angeblichen Wirtschaftsweisen können der längst handlungsunfähig gewordenen Regierung keinen Königsweg aus dieser Krise weisen.

Die am Horizont zuletzt geduldig wartende Megainflation ist jedenfalls eine „Lösung“, die den Ärmsten ihre bescheidene Lebensgrundlage raubt und deshalb leicht vorhersehbar in Volksaufständen und Staatschaos enden könnte.

Ich warte in dem Sinne geduldig, was Sie mit meiner Strafanzeige machen.

Nach Ihren politischen Vorgaben werden Sie eher nichts machen, was die Katastrophe zuletzt erheblich vergrößern wird.

Das jedenfalls lässt sich mit der abermaligen Qualifizierung meiner Eingabe als AR = „allgemeine Eingabe“ vorhersagen.

Vielleicht ist Ihnen dennoch mein Angebot willkommen, in dieser verworrenen Lage einen denkbaren Ausweg zu zeigen, der für unser Land überlebenswichtig sein könnte.

Noch gibt es sie, jene demnächst in voller Auflösung begriffene korrumpierte, aber auch noch ordnende Staatsmacht, deren integraler Teil Sie und jene bedauernswerten Demokratieverräter und sonstigen eigentlichen Topterroristen vom Schlage eines Wolfgang Schäuble oder einer Angela Merkel noch sind.

Gerne höre ich von Ihnen.

Wegen bereits laufender gerichtlicher Bearbeitungsfristen wäre mir ein Termin erst nach dem 15. April bei Ihnen genehm, wobei der 22.4.09 heute absehbar entfällt, weil ich sodann einen Termin beim Anwaltsgerichtshof von RLP in eigener Sache wahrzunehmen habe.

Mit freundlichen Grüßen

Hinweis: Am Mittwoch, den 29.4.2009 um 15 Uhr findet der Verhandlungstermin von Herrn Schmidt beim Anwaltsgerichtshof am OLG Koblenz in der Stresemannstraße statt.(also nicht am 22.4.!) Es geht um die Wiederzulassung zur Anwaltschaft, die Herrn Schmidt vor 25 Jahren entzogen wurde aus Gründen, die man als 'unangepaßtes Verhalten' zusammenfassen könnte. In der mündlichen Verhandlung wird er von mir (RA Schaefer) und Prof. Schachtschneider vertreten. Vertreter der Presse sind eingeladen, weitere Zuschauer sind willkommen, da es eine sehr interessante Verhandlung werden wird. Es kommen Fragen zur Sprache, die ein Schlaglicht auf den Zustand des 'Rechtsstaates' werfen, die sich niemand entgehen lassen sollte.

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Systemische Korruption

Peter Mühlbauer 08.04.2009

Interview mit Alexander Dill zu den Verantwortlichen für die Weltwirtschaftskrise

Der Soziologie Alexander Dill entwickelte mit dem "Global Freeware Index" eine Alternative zum Bruttosozialprodukt, in der auch humane, soziale und natürliche Ressourcen in die Berechnung des Volkseinkommens eingehen. Nun hat er mit "Der große Raubzug" ein Buch über die Finanzkrise veröffentlicht, in dem er einer ganzen akademischen Disziplin kollektives Versagen bescheinigt und darlegt, wie "im Windschatten der Weltfinanzkrise die Staatskassen geplündert werden".

Herr Dill - in Ihrem Buch stellen Sie eine Liste der Hauptverantwortlichen für die Finanzkrise auf …

Alexander Dill: Wichtig ist erstmal: Ich sage ja gar nicht, dass es eine Finanzkrise gibt, sondern ich spreche von einer systemischen Korruption in Deutschland. Verantwortlich heißt bei mir, wer für die Milliardenverluste des deutschen Steuerzahlers verantwortlich ist. In meiner Liste tauchen deshalb auch nicht der amerikanische Finanzminister oder der US-Notenbankpräsident auf, sondern ausschließlich deutsche Volkswirtschaftler, Berater der Bundesregierung und deutsche Politiker.

Wer würde zum Beispiel bei den Volkswirtschaftlern darunter fallen?

Alexander Dill: Die so genannten fünf Wirtschaftsweisen, sowohl die von 2004 wie auch die heutigen. Da denke ich zum Beispiel an Herrn Rürup und an Herrn Sinn, aber auch an Roland Berger, an Herbert Henzler von McKinsey und an Olaf Henkel. Die alle haben bereits um das Jahr 2000 herum eine völlige Aussetzung der Finanzaufsicht und eine völlige Liberalisierung der deutschen Finanzmärkte gefordert.

Sie sprechen allgemein von einem Versagen der deutschen Volkswirtschaftler mit einer einzigen Ausnahme. Wie erklären Sie sich das Versagen einer ganzen Disziplin?

Alexander Dill: Die Volkswirtschaft hat diese fast religiösen Paradigmen vertreten - dass es also im Markt nach Angebot und Nachfrage eine Selbstregelung gibt; dass wir durch die Globalisierung in einem Wettbewerb stehen, dem wir uns anpassen müssen; und dass der Mensch immer nur nach Eigennutz handelt. Solche Paradigmen, die nie in Frage gestellt wurden, sind in der Wachstumsphase nie hinterfragt worden und jetzt, wo das Ganze kaputt geht, muss man sie hinterfragen. Und deshalb ist die Disziplin insgesamt in Frage zu stellen.

Wie könnte das geschehen, eine Disziplin insgesamt in Frage zu stellen? Und was für Konsequenzen müsste das dann haben?

Alexander Dill: Natürlich wird das sicherlich von denen zurückgewiesen, und wenn Sie heute in die Talkshows schauen, dann sehen Sie ja auch wieder die gleichen Volkswirtschaftsprofessoren als Ratgeber in der Krise. Sie müssten also eigentlich eine Art Hearing machen, wo diskutiert wird, was die sozialwissenschaftlichen und humanistischen Voraussetzungen für diese Disziplin sind. Das heißt: Was soll denn die Volkswirtschaftslehre überhaupt in einem Staat wie Deutschland leisten? Und diese Grundsatzfrage kann natürlich nicht von den Volkswirten selbst gestellt werden, sondern da müssten natürlich Leute ran, die den Blick von außen darauf werfen können. Ich selbst bin zum Beispiel Soziologe - wobei man ja interessanterweise sagt, dass Betriebs- und Volkswirtschaft auch Sozialwissenschaften seien. Leider waren sie das aber in den letzten Jahrzehnten nicht mehr. Es könnten jedoch auch Menschen aus ganz anderen Disziplinen sein, zum Beispiel aus den Naturwissenschaften, oder auch Leute wie George Soros, der ja ganz extrem die Wirtschaftswissenschaften in Frage stellt.

Inwieweit hat Soros die Wirtschaftswissenschaften grundsätzlich in Frage gestellt?

Alexander Dill: Er hat in seinem eigenen Buch zur Finanzkrise - es heißt "Das Ende der Finanzmärkte" - geschrieben, dass die Wirtschaftswissenschaften versucht haben, die Naturwissenschaften zu imitieren. Und er sagte, das sei völliger Unsinn: Angebot und Nachfrage existieren gar nicht als beschreibbare Kurven, die voneinander getrennt sind, sondern in diese Kurven geht die ganze Erwartung ein. Das heißt: Die Trends machen sich selbst. Und wenn sich die Trends selbst machen, dann verstehen wir, warum es riesige Blasen gibt, aber auch, warum das Ganze dann abstürzt. Das sind Grundkenntnisse, die wir in anderen Wissenschaften haben. In den Sozialwissenschaften kennt man so etwas als self-fulfilling prophecy, das ist also keine neue Erkenntnis. Man kennt das auch in den Naturwissenschaften als die Heisenberg'sche Unschärferelation, dass der Beobachter das Experiment beeinflusst.

In Ihrem Buch sprechen Sie von insgesamt fünf Irrlehren der Volkswirtschaftslehre.

Alexander Dill: Irrlehre heißt eigentlich, dass man das Ganze von hinten aufzieht. Man schaut sich also nicht das Verhalten der Menschen an, was ja in einer Sozialwissenschaft normal ist - also zum Beispiel: Wie handeln die Menschen innerhalb eines Wirtschaftssystems miteinander? Wie gehen sie miteinander um? Verlässt sich einer auf den anderen? In den Wirtschaftswissenschaften ist das umgekehrt: Ich habe ein Theorem oder ein Paradigma, und sage: "Alle Menschen denken zuerst an sich selbst." Daraus leite ich eine so genannte politische Ökonomie ab. Das bedeutet: Die Politiker müssen sich in einer Demokratie immer danach richten, dem Wähler Geschenke zu machen, sonst werden sie nicht gewählt. Und da beginnt eigentlich die Irrlehre. Wenn ich von so einem Paradigma ausgehend die Politik berate, wie es unsere Volkswirte ja machen, dann wird das schwierig, weil dieses Postulat des Eigennutzes oder das Postulat des Wettbewerbes gar nicht mehr hinterfragt wird. Deshalb ist das quasi religiös. Das ist so, wie wenn jemand zu Ihnen sagt: Glauben Sie erst einmal an den auferstandenen Christus, dann reden wir weiter. So ist es ja in der Religion.

Das heißt also, dass die Volkswirtschaft mit Leuten aus anderen Disziplinen neu besetzt werden müsste - zum Beispiel mit Ethnologen, die sich mit der Kulturgebundenheit von wirtschaftlichem Handeln beschäftigt haben?

Alexander Dill: Richtig. Ich habe Jean Beaudrillard persönlich gekannt, und bin Schüler von Professor Kamper. Leute wie Beaudrillard sind sicherlich eher in der Lage, die Paradigmen und die Dynamik des sogenannten Kapitalismus zu verstehen. Wenn man nicht einen gewissen Blick von außen auf ein soziales System hat - und Wirtschaft ist ein solches soziales System -, dann gerät man in diese Falle, das Ganze umzukehren. Ein ganz einfaches Beispiel ist Vertrauen und Misstrauen: Wenn ich mit jemandem einen Vertrag mache, vertraue ich ihm dann, oder nicht? Je weniger ich ihm vertraue, desto größer wird der Vertrag, und desto mehr Berater werden engagiert, und umso mehr Gerichtsprozesse gibt es. Das ist eine Erkenntnis, die übrigens schon im chinesischen Taoismus von Lao-tse formuliert wurde. Wenn ich solche Dynamiken beobachte, dann kann ich ganz anders an sie herangehen: In der Wirtschaft handeln Menschen miteinander - wir sind also eigentlich auf dem Gebiet der Humanwissenschaft - und die Voraussetzungen für dieses Handeln können Misstrauen, Vertrauen oder auch eine Übereinkunft von Zielen sein. Das ist eine offene Frage, und es kann nicht sein, dass Wirtschaft wie jetzt einfach als Schneeballsystem definiert wird.

Nun werden ja in Medien als Experten weiterhin die Volkswirtschaftler gefragt und eingeladen, die versagt haben - und nicht die anderen. Wie erklären Sie sich diesen Effekt?

Alexander Dill: Sie haben generell in der Welt der Allgemeinbildung einen großen Respekt vor Experten. Wenn Sie an einen Redakteur in einem Medium denken, dann greift er gerne zu einem Professor, weil er das Gefühl hat, dieser Professor kann ihm ein fundiertes Hintergrundwissen geben und ihm das Gefühl geben, den Richtigen gefragt zu haben. Das ist in vielen Wissenschaften der Fall, das hat man auch bei dem Amoklauf in Baden-Württemberg gesehen, zu dem man alle Arten von Experten gehört hat. Das ist kein böser Wille, sondern Journalisten sind es gewöhnt, so zu arbeiten, und sie stehen auch unter dem Druck, dass diese Experten in einer gewissen Art bestätigt sein sollen. Hans-Werner Sinn hat ja das Leibniz-Stipendium erhalten - das ist die höchste Auszeichnung der deutschen Wissenschaft, das ist vor ein oder zwei Monaten geschehen. Daran können Sie sehen, wie die sogenannte scientific community in Deutschland aussieht.

Sie bezeichnen im Buch den Staatshaushalt als Ponzi-System. Wie kamen Sie zu diesem Urteil?

Alexander Dill: Das ist zu erforschen an Hand der Entwicklung der Schulden der Bundesrepublik Deutschland seit 1971. Sie können sehen, dass die Verschuldung immer weiter angestiegen ist. Die Privatvermögen sind auch immer weiter angestiegen – einerlei, wer an der Regierung war. Das System wird bis heute durchgehalten. Wir haben ein enormes Defizit im Staatshaushalt - nicht nur auf Grund der Zinslast, sondern vor allem auf Grund der Freistellung von Beamten und Selbständigen von der gesetzlichen Sozialversicherung. Das führt dazu, dass wir im Moment 78 Milliarden Euro - das sind 27,6% des Bundeshaushaltes - zuschießen müssen. Es ist klar, dass noch mehr Schulden entstehen, wenn wir das nicht sanieren. Wenn wir das aber sanieren - und das ist der Punkt mit dem Ponzi-System - dann werden die Initiatoren, nämlich die Beamten, die ihre 4000-Euro-Pensionen erwarten, selbst betroffen sein. Das Ziel im Ponzi-Scheme ist ja, dass der Ausgeber des Schneeballsystems selbst nie berührt wird. Und genau das zeigt sich jetzt in der Finanzkrise: Diese 480 Milliarden führen nicht dazu, dass auch nur einem einzigen Beamten die Pension gekürzt wird oder auch nur ein einziger Beiträge zum sozialen Sicherungssystem zahlen muss. Die sind ja befreit, deswegen nenne ich sie "Marktfreie".

Sie schreiben auch, dass eine einzige Reform den Staatshaushalt sanieren könnte.

Alexander Dill: Das steht hinten im Buch sehr ausführlich mit allen Zahlen drin. Das ist die Reform der sozialen Sicherungssysteme. Ich bin weiter für die umlagenfinanzierte Sozialversicherung, nur ist der Punkt, dass die Selbständigen und die Beamten da auch hinein müssen. Und dann müssen die Pensionen gekürzt werden, weil es nicht sein kann, dass ein Pensionär doppelt, dreimal oder viermal so viel erhält wie ein normaler Rentner. Er kann eben auch nur 1200 Euro erhalten. Dann ist der Staatshaushalt ausgeglichen, denn die Steuern und Abgaben sind weiß Gott hoch genug. Die lassen sich auch nicht mehr erhöhen.

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Von:

http://www.hartgeld.com/infos-DE.htm

[10:15] Leserkommentar:

Den Kommentar können Sie auch von mir bekommen. Die Umweltprämie ist nichts weniger

als eine nationale Schande. Wann dürfen wir erleben, dass auch nur eine halbe Milliarde Euro

mehr für Bildung ausgegeben würde. Und die bräuchte es, angesichts dieser ruinösen Aktion,

aber für die Politiker-Nachhilfe. Ich könnte nur noch kotzen. Aber was will man von den

Volksverrätern im Super-Wahljahr schon erwarten? Deprimierend ist aber, dass das Wahlvolk

wirklich nix merkt. Es ist leider wie Sie sagen: Hartz IV oder/und 24h-TV, Chips und Abwrackprämie –

mehr braucht es offenbar nicht zum glücklich sein. Die Politik hat allerbeste Arbeit geleistet und

die Hirne auf Mega-Doof programmiert, jegliche Würde gelöscht und mittels politischer Korrektheit

als Mainstream auch noch kritisches Handeln und Denken diskreditiert. Meinung machen nach wie

vor die Versager und Raffzähne aus Wirtschafts/Banken-Lobby, der Politkaste und Medienhuren.

Mir reicht es!!! Hätte ich nicht Gelegenheit mit Leuten zu sprechen, die ähnlich denken, ich wäre

längst verrückt geworden. Ich habe eine Wut, ich könnte an einem Vormittag 5ha Wald roden,

mit einem Brotmesser wenn's sein muss. Politiker, seid froh dass es so viel Wald gibt in

Deutschland (den dürfte es laut den Grünen ja gar nicht mehr geben), ich würde noch auf

dumme Gedanken kommen. Ich rufe alle Menschen auf abzuwracken – unsere Politiker und

die Eliten dieses Landes. Wir haben (die) Wahl!!!
 

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Sonntags- FAZ hat „Sehnsucht nach der Weltregierung“

sany01291In der heutigen Ausgabe der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ erfährt der Leser auf S.15, warum eine Weltregierung notwendig ist. Die wichtigsten Zitate:

Nur eine globale Institution kann die Menschenrechte garantieren. Und sie muss sie notfalls mit Gewalt durchsetzen

Die Freiheit des Individuums bedarf eines starken Staates

Tag für Tag müssen sie (die Gelehrten) sich in den Nachrichten darüber belehren lassen, wie schädlich der Mangel an Staatsmacht ist

Der Sinn für den Segen zentraler Entscheidungen, die in möglichst großen Räumen durchgesetzt werden können, wächst wieder.

`Weltpolizei` ist kein Schimpfwort mehr“

Die Menschenrechte (…) bedürfen einer menschengemachten, weltzentralen Institution, die sie- notfalls mit Gewalt- durchsetzen kann

In der Internationalisierung des Menschenrechtsschutzes zeigt sich die Tendenz zum Weltstaat

Kommentar: Aufmerksame Zeitungsleser konnten in den letzten Monaten feststellen, dass Begriffe wie „Neue Weltordnung“, „global governance“ oder- wie in diesem Artikel- „Weltregierung“ immer häufiger auftauchten. Die Meinungsmacher fordern immer unverhohlener den Weltstaat, um die globalen Probleme wie Klimaerwärmung, Finanzkrise oder eben jetzt die Nichteinhaltung der Menschenrechte in manchen Staaten (gemeint ist natürlich nicht die USA…) in den Griff zu bekommen. Die „Bürgerinnen und Bürger“ sollen kapieren, dass eine Weltregierung eine rosige Zukunft voller Klimaschutz, Menschenrechte und weltweiten harten Regulierungen für gierige Manager bedeutet. Die Welt wird besser sein, wenn ein Weltpräsident über sie herrscht…Volkssouveränität und Demokratie? Relikte von vorgestern, globale Probleme erfordern globale Lösungen für deren Durchsetzung der Weltstaat gebraucht wird. Wie sagte unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel 2005 schon „weise“: Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“(siehe hier). Dieser Artikel ist allerdings der erste (mir bekannte), in dem nicht nur die Weltregierung gefordert wird, sondern auch schon skizziert wird, wie wir uns einen solchen Weltstaat vorzustellen haben: „Stark“ soll dieser Staat sein und nicht vor Gewalt zurückschrecken, da der gute Zweck dieses Mittel heiligt. Schöne neue Welt(ordnung)…!

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 Sieh mal an, ob Obama MaxNews oder Schaefer gelesen hat? Hier erstaunlich richtige Ansichten über Geld und 'Krise':

Präsident Barack Obama gibt einen tiefgründigen Einblick ins Geldsystem
   

In einem Aufsehen erregenden Interview mit dem US-Fernsehsender FOX-News gibt Präsident Barack Obama einen tiefgründigen Einblick ins Geldsystem: "Der Dollar ist nur eine Illusion" - eigentlich sei die US-Währung wertlos.

In der Sendung "60 Minutes" sollte der US-Präsident Rede und Antwort stehen zu den Ursachen der Finanzkrise und möglichen Lösungsmöglichkeiten. Doch die Journalistenrunde staunte nicht schlecht, als ihnen Obama mitteilte, dass die Krise tieferliegende Ursachen hätte, als manch einer annehmen würde.

Wörtlich führte Obama aus, dass die Subprime-Krise eigentlich kein amerikanisch-spezifisches Problem sei, sondern ein Problem des Geldsystems. Dieses beruhe darauf, dass durch Zinseszinseffekte immer mehr Schulden entstünden und infolge dessen immer mehr Schuldner gesucht werden mussten. Die logische Konsequenz sei deshalb, dass auch kreditunwürdigen Personen riesige Dollarbeträge ausgeliehen wurden. Wörtlich sagte Obama: "Unser Geld ist eine Illusion".

Wie das denn zu verstehen sei, hakte die Journalistenrunde darauf hin nach. Obama blieb die Antwort nicht schuldig: "Geld ist nichts anderes als Schulden. Das Geld, das sie in der Tasche haben, sind die Schulden eines anderen. Geld entsteht nur durch Schulden. Und dies sei genau das Problem, das wir gerade haben".

Ein Chefvolkswirt in der Fragerunde wendete ein, ob dies denn nun bedeuten würde, dass die Rückzahlung von Schulden auch Geld vernichten würde. Obama sagte, dass dies so sei.

Die Rückzahlung von Schulden vernichte Geld. Das sei auch der Grund, warum sich der Dollar verknappen würde und deshalb gegen andere Währung im Wert steige: "Im Dollar gibt es die meisten Kredite. Werden diese auch nur zum Teil beglichen, wird Geld vernichtet und der Dollar knapp und teuer". Dies sei der einzige Grund, warum der Greenback gegen andere Währungen steige, denn eigentlich sei man an einem schwachen Dollar interessiert.

Aber das Grundproblem sehe er darin, dass das Geldsystem auf immer höhere Schuldenstände angewiesen sei. Schulden aber könne man nicht unbegrenzt machen. "Deshalb sind wir ja jetzt so tief im Schlamassel" - so der US-Präsident wörtlich.

"Soll das also heißen, dass es Geld in seiner reinen Form gar nicht gebe?" - wollte ein Journalist wissen. Obama nickte und meinte, dass es genau so sei. Und weil jetzt alle bis zum Maximum verschuldet seien, wäre das Geld in der Tasche praktisch wertlos und deshalb hätte man jetzt ein großes Problem. Dies sei allerdings nicht nur ein Dollar-spezifisches Problem, sondern ein Problem aller Währungen.

Ein anderer Journalist wollte wissen, wie es denn um die FED bestellt sei, die gerade über 1 Billion Dollar ausleiht. Darauf gab Obama wohl eines der bestgehüteten Geheimnisse preis: Die FED hätte gar kein Geld. Sie schafft es aus dem Nichts - per Knopfdruck. Wie ein Zauberer.

Obama gab zu, dass er vorher mit dem Zentralbankchef Bernanke über dieses Problem gesprochen habe. Dieser habe ihm geraten, die Fakten lieber nicht an die Öffentlichkeit zu bringen. Doch er, Obama, stehe schließlich für den Wechsel (Change) und das würde eben auch ein Paradigmenwechsel beim Geld bedeuten.

Darauf entgegnete ein Reporter empört: "Wollen Sie damit sagen, dass die FED Geld aus dem Nichts schafft - während andere schwer dafür arbeiten müssen?"

"Genau so ist es" antwortete Obama. Aber er würde sich dafür einsetzen, dass es in Zukunft auch im Geldsystm ehrlicher zugehen würde. Es könne nicht angehen, dass Banken oder die Zentralbank Geld aus dem Nichts schafften während andere schwer dafür arbeiten müssten.

Der US-Präsident machte sich ausdrücklich stark für ein neuartiges Geldsystem, gab aber zu bedenken, dass dies eine ausserordentlich schwierige Angelegenheit sei. Der letzte Präsident, der dies versucht hätte, bezahlte dies mit seinem Leben. Obama: "Ich will nicht so enden wie Kennedy. Ich will wirklich etwas verändern. Wir müssen das System ändern. Yes, we can!"

Welche Maßnahmen im Einzelnen geplant seien, darüber ließ Obama die Expertenrunde im Dunkeln. Er riet den Journalisten jedoch, beim nächsten Mal den Fed-Chef Bernanke einzuladen. Dieser würde sich noch besser hinsichtlich der Tücken des Geldsystems auskennen. Er sei jetzt schon gespannt, welche Lösung Bernanke vorschlagen werde.

 

 10. April 2009 - Karfreitag. Wo ist der archimedische Punkt, um diesen Verfassungshochverrat, den 'Staatsstreich von oben' zu stoppen? Das wachgewordene Volk unternimmt vielfältige Vorstöße, um endlich Hilfe zu bekommen gegen eine Mafia, die sich den Staat zur Beute gemacht hat. So wird u.a. das Bundesverfassungsgericht mit einer 'Klage' befaßt, die der Sache nach darauf hinausläuft, diese 'Staatsbeute' an das Volk herauszugeben, um endlich das bisher vollkommen unterschlagene 'vereinte Deutschland' des 2+4-Vertrages mit einer neuen Verfassung und voller Souveränität ins Leben zu rufen. Wo ist das Gebilde 'Vereintes Deutschland' geblieben, wo ist die Nationalversammlung, die die neue bzw. erste freie Verfassung ausarbeitet? Dies alles wurde unterschlagen und so getan, als ob es die BRD mit ihren bisherigen Mafiosi an der Spitze weiterhin gab, und sich der 2+4-Vertrag auf diese, durch Annektion erweiterte BRD, bezog. Schlafen die Alliierten, oder warum wurde dies alles einfach hingenommen? Wer verhindert die souveräne freie Staatsgründung und treibt den deutschen Torso stattdessen mit aller Gewalt in die rechtlose EU-Versklavung? Hier kann das Volk nur selbst tätig werden gegen seine eigene Okkupation durch private Gebilde, die 'Staat' spielen. Friedrich Schmidt versucht es hier mit einer eindringlichen Ermahnung an den Bundesrechnungshof, eine Alibieinrichtung, die die Pflicht hätte, laut und deutlich Alarm zu schlagen. Das Ergebnis wird ähnlich wie bei Frau Harms sein. Cui bono? Der Zustand ist äußerst bedenklich. Kein Wunder, wenn Polizei und Militär sich auf den Clash gegen das eigene Volk vorbereiten, auf den Weg geschickt von einer privaten Mafia, die keine Spur von Legitimation besitzt.

Betreff: Allgemeines dringendes Anliegen
Datum: 10. Apr 2009 10:02


Sehr geehrter Herr Professor Engels,


was nützt, so möchte man als völlig politikdesillusionierter, geschädigter und mittlerweile entsprechend deprimierter Bundesbürger sagen,  der beste verfügbare wirtschaftliche Sachverstand, den ich nur noch beim BRH vereinigt sehe, wenn dieses Amt sich um die aktuelle im Wort- und Rechtssinne hochkriminelle und uns gänzlich ruinierende Bundespolitik nicht kümmern darf?!

Gibt es denn keine politische Instanz, die jene uns allesamt innerhalb kürzester Zeit in den Staatsbankrott reißende "Politik" der Bundesregierung, die von keinerlei Sachverstand getrübt zu sein scheint, noch stoppen kann?

In der Ausgangsdiagnose gibt es insoweit bestimmt zwischen uns keinen Dissens.
Wenn  die wirtschaftlich einflussreichsten Regierungen in der Welt (G 20-Gipfel) jene kriminellen Methoden treuherzig weiter als angeblich  Erfolg versprechenden Königsweg aus der Weltwirtschaftsmisere ihren Wählern "verkaufen", so kann dies nur wider besseres Wissen erfolgt sein. 

Mit dem notwendigen, schier noch hemmungsloseren Weiterdrucken von zuerst USD, wie seit Jahrzehnten im zig-Billionenbereich betrieben, dem sich das britische Pfund, der Yen und zuletzt auch der Euro angeschlossen haben, kann nur dem schlimmsten aller Übel für die Bürger, jener aktuell drohenden Megainflation Tür und Tor geöffnet worden sein.

Kein Bankrottstaat hat je in der Geschichte diesen Wettlauf
zur Konsolidierung der Wirtschaft mit dem Drucken von Geldscheinen für sich entscheiden können.

Spätestens im Milliardenbereich  bricht dieses Kartenhaus mit dramatischen Folgen für die Versorgung der immer ärmer werdenden Bevölkerung zusammen. 
Mit einem Wort, verantwortungsloser kann man nicht handeln, wenn es einem als Regierung um das Wohlergehen des eigenen Volkes geht.

Dann brauchen wir jedenfalls demnächst auch keinen Bundesrechnungshof mehr, wobei ich mit dieser Institution in einer vergleichbar eindeutigen Sache (Altschuldenproblematik)  ganz negative Erfahrungen machen musste.
Dass unter den Augen des BRH jahrzehntelang eine
 staatskriminelle Schuldenpolitik durchgeführt werden konnte, reicht Ihnen und Ihren Damen und Herren Amtsvorgängern keineswegs zur Ehre.

Dass die vom Parteienstaat vorgenommene völlige Denaturierung der Gewaltentrennung zu einer Missgeburt von Unrechtsdiktatur geführt hat und jetzt historisch gesehen nur noch kurzfristig in eine Militärdiktatur führen kann, ist für mich ausgemachte Sache.
 
Keine so geformte Allgewalteneinheitstyrannis kann als Demokratie getarnt in einer strukturellen Krise diesen Ausmaßes politisch überleben.

Dass aber eine Phalanx von räuberischen Karrierebeamten und kriminellen Spitzenpolitikern diese von Beginn an staatliche Missgeburt von BRD, die demnächst allenfalls als Militärdiktatur noch kurzfristig überleben könnte, einfach als die eigene bestehende Lebensgrundlage kampflos aufs Spiel setzen, ohne eine vergleichbare staatliche Hülle in Petto zu haben, wie es politisch mit uns allen weitergehen könnte, ist schon an Kurzsichtigkeit aber auch an staatskrimineller Energie schwerlich überbietbar.

Nur ein starker, insbesondere gerecht handelnder Staat kann die jetzt ihm in Kürze zufallenden Aufgaben  bewältigen.
 
Wenn es darum geht, das immens anwachsende zig- Millionenheer von Invaliden, Rentnern, Arbeitslosen, Harz-4-Empfängern usw. mit dem Lebensnotwendigen zu versorgen, muss dieser absehbare  Verteilungskampf um den Mangel an Lebensmitteln in strenger und gerechter Ordnung ablaufen, soll das Volk sich nicht in einem Bürgerkrieg selbst zerfleischen.

Ich hatte mich bereits ohne jede Reaktion bisher an die Generalbundesanwältin gewandt. (Vergl. meine als Word-Anhang beigefügten 3 Dokumente)

Jene ebenso verantwortungslose Nichtreaktion erwarte ich, und bitte hierfür ausdrücklich um Verzeihung, auch von Ihnen, sehr geehrter Herr Professor Engels, weil Sie ja formalrechtlich so wunderbar durch die Amtsdirektive jener durch und durch staatskriminellen  Mitglieder der BR von 1986 abgesichert sind, sich als BRH niemals um aktuelle Politik kümmern zu dürfen.

Das heißt aber auch, dem Kapitän auf dem sinkenden Schiff 
den Gebrauch aller verfügbaren Rettungsbarken im eingetretenen Unglücksfall zu verbieten.

Deshalb möchte ich schon eine Entscheidung von Ihnen haben, ob Sie, der auf das GG und damit auch auf den aktiven Schutz der Bewohner vereidigt wurde, diesen mit Händen zu greifenden Staatszusammenbruch mit absehbar furchtbaren Folgen für uns alle nicht durch ein entsprechendes öffentliches Statement in der Wirkung abmildern wollen.

Ob es Ihnen passt oder nicht, die angeblich "staatstragenden" Parteien sind genau betrachtet und an ihrer Politik gemessen, nichts anderes als staatskriminelle Vereinigungen, die nur deshalb nicht verboten werden, weil der zuständige BIM selbst tagtäglich letztlich ein Ausbund an Verfassungshochverrat zum Schutz dieses Verbrecherstaates mit allen seinen Mitarbeitern begehen muss.

Diese bittere Erkenntnis, fachlich leicht überprüfbar aufgegriffen an den völlig unbehelflichen Methoden zur aktiven Überwindung jener Weltwährungskrise, sollte schnellstmöglich bei uns die Runde machen. 

Jeder Euro, der von uns in die Rettung jenes nicht mehr zu rettenden alten, total korrupten Währungssystems  gesteckt wird, bewirkt nur eines, die Macht jener Staatskriminellen in der BR  ganz da oben um einige wenige Monate zu verlängern.

Bezahlt wird dies alles mit der nutzlosen Verschwendung unserer letzten Finanzreserven, die für den Neuanfang eines eigenen  Währungssystems dringend gebraucht würden.
  
Dass unsere Bundesregierung als Vollstrecker gänzlich anderer Interessen jene als Völkermord zu qualifizierende Politik von Churchill und Genossen des "Germany must perish!" auf diese Art faktisch betreibt, zeigt nur allzu deutlich, wer hier im Lande des faktischen Generalgouvernements BRD ohne Friedensvertrag der Alliierten  das eigentliche Sagen hat.

Ein öffentliches Wort von Ihnen in dieser fachlich einfachen und deshalb risikolosen Sache zur Aufklärung unserer dumm gehaltenen Bevölkerung, und der Spuk jener zu Lasten der eigenen Wähler die hier nicht vorhandene Demokratie sogar am Hindukusch verteidigende BR wäre hinweggefegt.

Keine Billion, keine Hundertmilliarden, nein kein Euro darf für das Projekt HRE ausgegeben werden, ohne dass die hierfür verantwortlichen Politiker als Verfassungshochverräter straf- und haftungsrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.

Das wollte ich Ihnen mit der höflichen Bitte auf eine sachbezogene Stellungnahme in größter Sorge für das Wohlergehen dieses Landes mitteilen.

Mit freundlichen Grüßen  Ihr 
 
Friedrich Schmidt - Rechtsassessor - 
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Und so schützt sich die Mafia u.a. durch die 'Bekämpfung' von Feinden, Terroristen, Krankheiten und angeblichen Bedrohungen aller Art, die die Diktatur als letztes Mittel zwingend schmackhaft machen sollen. Satan regiert durch Lüge, und wir sind mittendrin, und sollen jetzt schnellstmöglich mundtot gemacht werden, ganz klar:

Kampf gegen Kinderpornos

Sperre auch für legale Internetseiten

Berlin. Die Bundesregierung schließt nicht aus, dass bei der beabsichtigten Sperre von kinderpornografischen Seiten im Internet auch der Zugang zu legalen Seiten verhindert wird.


+

Die "Berliner Zeitung" berichtete vorab, in einem Arbeitsentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums zum entsprechenden Gesetz werde festgehalten, dass die Diensteanbieter keine Schuld treffe, wenn auch Seiten gesperrt würden, die keine Kinderpornografie enthalten. Die Haftung für solche Fälle übernehme das Bundeskriminalamt (BKA). Die Kosten aus möglichen Schadenersatzansprüchen seien noch nicht abzuschätzen.


Die FDP meldete grundsätzliche Bedenken gegen den Entwurf an. "Ein solches Gesetz öffnet einer generellen Zensur im Internet Tür und Tor", sagte die innenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Gisela Piltz. Sie halte die vorgesehenen Regeln für nicht verhältnismäßig, zumal legale Angebote betroffen sein könnten. Zudem könne auch eine Sperre nicht alle kinderpornografischen Angebote im Internet verhindern, erst recht aber nicht den vorangegangenen Missbrauch von Kindern.


Wie das Bundesfamilienministerium bestätigte, wollen sich fünf der größten deutschen Provider am 17. April um 9.30 Uhr mit Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) treffen. Bei dem Termin sollen Verträge unterzeichnet werden, in denen sich die Unternehmen verpflichten, Webseiten mit kinderpornografischem Inhalt auf ausländischen Servern zu blockieren, so dass diese nicht mehr abgerufen werden können. (ddp)

 

Und weiter geht's:

Schäuble will private Waffen biometrisch sichern PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 9. April 2009
Schäuble: Dazu gebe es "interessante technische Möglichkeiten". Eventuell erforderliche Gesetzesänderungen sollten "noch in dieser Wahlperiode erfolgen".

 

Private Schusswaffen sollen nach Vorstellung von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) besser gesichert werden.

Dazu gebe es "interessante technische Möglichkeiten", sagte Schäuble der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). So gehe es als Konsequenz aus dem Amoklauf von Winnenden beispielsweise um die Frage, ob sich Behältnisse, in denen Waffen aufbewahrt werden, "mit biometrischen Sicherungen so abschließen lassen, dass nur noch Berechtigte an ihre Waffen herankommen".

Bei  Kurzwaffen (Pistolen und Revolver) will Schäuble zudem erreichen, "dass nur noch der Berechtigte selbst mit ihnen schießen kann". Darüber habe er "mit den Ländern wie auch mit den Sportschützen und Jägern intensive Gespräche aufgenommen".

Eventuell erforderlich Gesetzesänderungen, so Schäuble, sollten "noch in dieser Wahlperiode erfolgen".

Schräuble soll uns lieber mal erklären, wer Winnenden inszeniert hat, und was da wirklich passiert ist. Von den 'offiziellen' Darstellungen glaube ich jedenfalls kein Wort. Wesentlich ist nur das Ergebnis: Die Daumenschrauben für das Volk können endlich wieder fester angezogen werden. Schräuble muß weg, und mit ihm sein ganzer selbstgebauter 'Terrorismus', dann wäre der größte Schritt zu sinnvollem Handeln getan. Aber an sinnvollem Handeln besteht gar kein Interesse, Interesse besteht nur an Maßnahmen, das Volk vollkommen beherrschbar zu machen. Möge der Tag bald kommen, an dem ein Gremium untersucht und herausfindet, mit welchen Mitteln dabei gearbeitet wurde!

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Ein Wort zu Ostern

Laßt uns eine Oase sein,

wo man begeistert ist vom Leben,

von jedem Leben, auch von dem Leben, das sehr viel Mühe kostet.

Wir haben die Welt zu einem Pulverfaß gemacht, voll von atomarem Sprengstoff, 1500 000mal die Sprengkraft von Hiroshima. Wir haben die  Welt vergiftet: tote Fische in toten Gewässern, sterbende Bäume in sterbenden Wäldern. Wir haben die Welt geplündert: Vergeudung der Rohstoffe, Verschwendung der Nahrungsmittel in den reichen Ländern und bitterstes Elend bei den Armen.

Die Welt : eine Wüste. Wer wird sie retten? Nicht die Generäle, nicht die Politiker, nicht die Technokraten! Die "Welt-Wüste" kann nur gerettet werden durch "Oase-Menschen". Menschen mit einem neuen Bewußtsein für die Werte, die uns durch den technisch-wissenschaftlichen Fortschritt geraubt wurden. Nicht andere Menschen, sondern veränderte Menschen. Menschen, die einfacher, zufriedener, menschlicher leben.

Mitten in der Wüste wächst die Oase. Oase-Menschen machen keine Revolution.

Oase-Menschen sind die Revolution!

Wo eine Blume

wieder blühen kann,

da wachsen eines Tages

tausend Blumen.

(Entlehnt von Phil Bosmans, Worte zum Menschsein)

In diesem Sinne wünsche ich allen meinen Lesern ein wirklich frohes Osterfest in der dankbaren Annahme und im Gedenken an die wirkliche Rettung durch das Opfer Jesu Christi, der die Welt und den Tod überwunden hat, und damit den Weg freigemacht hat für die wirkliche Errettung, die jedem offensteht, der seine Gebote befolgt. Leider ist hiervon überhaupt keine Rede mehr, denn diese gehören nicht zu den Werten Satans. Daher mein Rat: kümmert euch um die Wahrheit, denn das Spiel Satans wird bald abgepfiffen. Wohl dem, der dabei ist, 'when the saints go marching in..!'

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....vor allem muß die Frage gestellt werden, ob einem gewissen Völkchen weiterhin gestattet sein soll, 'Geld' aus dem Nichts zu schaffen, um es der Welt als Schuldgeld gegen Zins und Zinseszins als Kredit zu verleihen. Die Geldschaffung gehört in staatliche Hand, also in die Hand des Volkes. Man erinnere sich an die Zeit der Brakteaten, als noch Kathedralen gebaut wurden. Dies lag nur am Geldsystem, das alles andere als privat war. Obama, so dies denn authentisch ist, hat dazu die ganze Wahrheit gesagt, insbesondere, daß es kein Präsident überlebt, wenn er an diesem satanischen System etwas Grundlegendes verändern will. Daran sieht man, wer die Welt wirklich regiert, und was uns hier als 'Demokratie' verkauft wird!

Die Systemfrage - Gastkommentar

Berthold Huber - Diagnose Systeminfarkt

Die weltweite Wirtschaftskrise ist Ausdruck einer schweren Krankheit des Kapitalismus. Mit ein bisschen Kosmetik ist es nicht getan - der Patient braucht eine umfassendere Medizin.

Berthold Huber ist Erster Vorsitzender der IG Metall.

Wer Erklärungen für die tiefste Krise nach dem Zweiten Weltkrieg allein in den Exzessen der Finanzwirtschaft oder in der Überhitzung der Finanzmärkte sucht, wird zwar auf Symptome stoßen, nicht jedoch auf die Ursachen. Finanzmarkt-, Konjunktur- und Systemkrise greifen ineinander. Exorbitante Renditeerwartungen wurden zum Normalfall wirtschaftlicher Kalkulation erklärt.

Die Finanzmärkte drängten real wirtschaftende Unternehmen in einen Wettlauf, den keiner gewinnen konnte, aber alle verlieren mussten. Auch staatliches Handeln ordnete sich den Verwertungskriterien des Kapitals unter. Die aktuelle Krise ist also eine tiefe Systemkrise der kapitalistischen Ökonomie. Mit anderen Worten: Das System hat einen Infarkt.

Wer die Krise überwinden und Fehler der Vergangenheit vermeiden will, der muss die Zeitenwende für neue Wege nutzen. Die Vorstellung, dass es nach der Krise so weitergehen kann wie vor der Krise, ist absurd. Mit ein bisschen Kosmetik am Marktradikalismus ist es nicht getan. Wer diese Krise überwinden will, muss Strukturen der Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend verändern.

Kurzfristig geht es darum, Brücken zur Überwindung der Rezession zu bauen. Derzeit droht der Verlust Hunderttausender Arbeitsplätze und von Kernkompetenzen der deutschen Industrie. Wer eine solche Entwicklung mit dem Hinweis auf ordnungspolitische Prinzipien billigend in Kauf nehmen möchte, der muss Massenarbeitslosigkeit, massive Wohlstandsverluste und Bedrohungen der politischen Stabilität verantworten.

In den vergangenen Wochen müssen wir eine widersinnige Debatte zur Kenntnis nehmen: Banken werden zu systemischen Instituten erklärt und erhalten Bürgschaften und vor allem Eigenkapital. Industrieunternehmen sollen dagegen über Märkte bereinigt werden. Tatsache aber ist: Die industriellen Wertschöpfungsketten und industrielle Kerne sind für den Wohlstand und die politische Stabilität mindestens ebenso systemisch, wie es die Banken für die Finanzmärkte sind. Die Industrie ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, die Träumereien einer postindustriellen Dienstleistungsgesellschaft sind es ganz sicher nicht. In der Industrie liegt das Potenzial unseres Landes und auch seine Zukunft. In dieser Krise darf die industrielle Substanz nicht beschädigt werden.

Den Strukturwandel können Industrieunternehmen aber nur erfolgreich gestalten, wenn sie vorher nicht insolvent gehen. Und eines ist klar: Die Kernkompetenz eines Industrieunternehmens kann im Falle eines Verlusts nie wieder zurückgeholt werden, sie wäre ein für alle Mal verloren. Das wäre ökonomisch fahrlässig und politisch unverantwortlich.

Deutschlands industrielle Kernkompetenz muss erhalten werden - unabhängig von Name und Größe des Unternehmens. Statt die ideologischen Schlachten von gestern zu schlagen, sind die Industrie- und Arbeitgeberverbände aufgefordert, sich aktiv und ideenreich in die Diskussion um ein nachhaltiges Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell zu beteiligen.

Quelle: FTD

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Vergeßt die Mistgabeln nicht!

Die Globalisierungsstrategie ist gescheitert -
für den Erhalt der ländlichen und regionalen Strukturen
 
Einladung zur Sternfahrt am 15.04.2009
aus ganz Bayern nach München
Treffen um 10.00Uhr Bayerische Staatskanzlei
Aufstellung der Schlepper ab 9.30Uhr am
Franz-Josef-Strauß-Ring 1 Richtung Isartorplatz
Beginn Kundgebung: 10.15Uhr

Abmarsch: 11.00Uhr
Durch die Globalisierung der Märkte sollen die Agrargüter der EU und
die landwirtschaftlichen Betriebe „fit“ gemacht werden für den
Weltmarkt. Industrie und Politiker unternehmen alles, um die
Agrarpreise zu senken, um sich die Marktanteile auf dem Weltmarkt zu
sichern. Diese Globalisierungsstrategie zerstört bäuerliche
Strukturen weltweit. Wird diese Strategie so fortgesetzt, werden
viele Betriebe die Produktion für immer einstellen müssen. Die
Aufgabe der Pflege der Kulturlandschaft durch die Landwirtschaft kann
nicht mehr sicher gestellt werden, wodurch der Erholungswert für die
Bevölkerung abnimmt. Aber nicht nur die Landwirtschaft wird leiden,
es werden immer mehr mittelständische Betriebe gezwungen ihre
unternehmerische Tätigkeit einzustellen, wobei diese in
wirtschaftlichen Krisenzeiten auch immer Garanten für vielfältige
Arbeitsplätze in den ländlichen Regionen waren. Dorfgemeinschaften
mit ihren Brauchtümern können dadurch zerstört und bürgerliche
Dienste, wie die Freiwillige Feuerwehr können durch weitere
Arbeitswege nicht mehr gewährleistet werden. Die
Nahrungsmittelsouveränität steht auf dem Spiel. Die niedrigen
Erzeugerpreise erhöhen den Strukturwandel und fördern den Einsatz von
Produktionsweisen mit angeblich niedrigen Kosten. Eine Möglichkeit
zur Kosteneinsparung soll der der Anbau gentechnisch veränderter
Pflanzen sein. Welche Vorgänge diese Pflanzen in der Natur auslösen
ist bei weitem noch nicht erforscht. Welche Sanktionen die
Patentinhaber gentechnisch veränderten Pflanzen verhängen, ist durch
hunderte von Verfahren in Amerika bekannt. Der Chef des
Gentechnik-Konzerns Monsanto hat jüngst in einem Interview mit der
Zeit deutlich gemacht, dass er seine Patentsheriffs auch auf deutsche
Felder schicken würde, um Patentansprüche gegenüber den Bauern
durchzusetzen.

Unsere Kundgebung findet vor der Bayrischen Staatskanzlei statt, weil
wir diese Entwicklungen nicht hinnehmen werden. Wir haben viel zu
verteidigen: nämlich den Erhalt unserer lebendigen, ländlichen
Regionen und Arbeitsplätze!

Um die Bevölkerung in München auf die Problematik aufmerksam zu
machen, wäre es schön, wenn viele mit ihrem Schlepper nach München
kommen würden. Aber nicht nur neue Maschinen glänzen schön, auch alte
haben ihre Reize.

Für Banner und Transparente haben wir uns folgende Sprüche ausgedacht:

Stirbt der Bauer, stirbt das Land

Hat der Bauer Geld, hat`s die ganze Welt

Die Lage ist gespannt, die Bevölkerung vor Wut entbrannt

Gibt`s den Mittelstand nicht mehr, ist das Land auch leer

Der Umwelt zuliebe: In der Region, für die Region

Stoppt den Zentralisierungswahn

Sind die Bauern ohne Moos, ist auf dem Land nix mehr los

Vier Jahre nach den Bienen stirbt der Mensch

Natürlich wir der Phantasie aber keine Grenzen gesetzt.

Im Anschluss werden wir uns der Demonstration gegen Patente auf
Leben! anschließen, die um 12.00 Uhr am Marienplatz startet mit
Schlusskundgebung am Europäischen Patentamt, Erhardtstraße 27. Am 15.
April endet die Einspruchsfrist gegen ein Patent auf Schweine (EP 165
1777), welches sich auf ganz normale, konventionell gezüchtete
Schweine erstreckt. Für viele Bauern und Verbraucher ist klar: es
darf keine Patente auf Gene und konventionelle Zuchtverfahren geben.
Kein Patent auf Saatgut, Pflanzen und Tiere!

Mit freundlichen Grüßen

es sind Deutschlandweite Busfahrten organisiert in diesem Fall, bitte
an Herrn Robert Knott ePost: knott-robert@t-online.de melden.

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Wie gesagt: die nackte Gewalt als Legitimationsmittel der Herrschaft. Wie lange muß sich das Volk das noch gefallen lassen? Ich kann mir vorstellen, daß ein Empfang dieser Marsmenschen, von denen sich kein einziger ausweisen kann, sehr bald andere Qualitäten bekommt. Der Schneider war auch noch Türke? Dann zieht euch demnächst warm an! (Martin Schmid)

10 öffentlich Bedienstete machen Razzia in Änderungsschneiderei und in seiner Wohnung (Ein-Mann-Gewerbebetrieb).

Fazit = Die Maschinengewehrmänner haben sicherlich ordentlich Eindruck auf das arme Schneiderlein gemacht. Da können die deutschen Behörden aber Stolz sein, soviel Eindruck wegen Nichts und wieder Nichts zu schinden. Richtig genüsslich, wenn man dem Fussvolk mal so richtig schneidig beweisen kann, wer hier der Stärkere im Lande ist und den Rambo rauslassen kann.

Für die persönliche Genussorgie würden ich dem Einsatzleiter und seinem Team, mal ein halbes Jahr Hartz verordenen, damit sie wieder auf den Boden der Realität festmachen können. Das ist nur zu ihrem Vorteil. Schließlich wird so ein Verhalten bald lebensgefährlich werden.

Natürlich die Sauerei!

Falls sie die Meinung vertreten, alles sei in Ordnung, dann sollten sie diese Seiten schleunigst verlassen und ärztliche Obhut aufsuchen.

Natürlich würde ich auch verstehen, das sie in dem fast eingeschlafenen Zustand lieber verbleiben wollen, denn es warten nur unheimlich viele Aufregungen auf Sie und die Empörung und der Zorn wird sie ein Leben lang nicht verlassen, wenn sie diese Seiten weiterlesen!

 Staatswahnsinn:

10 öffentlich Bedienstete machen Razzia in Änderungsschneiderei und in seiner Wohnung (Ein-Mann-Gewerbebetrieb).

4 Polizisten in Uniform und ein Zollbeamter "überfallen" einen kleinen türkischen Änderungsschneider in seinem Atelier (ca. 44 qm) mit einem Durchsuchungsbeschluss.
Begründung: Verdacht auf Schwarzarbeit.
Zeitgleich kommt ein gleich großes Team mit Durchsuchungsbeschluss zur privaten Wohnung in Krefeld.
Es werden alle Belege, der PC usw. konfisziert, alle Schänke geöffnet und eine schöne Unordnung hinterlassen.

Hintergrundinfo:
Der Betrieb wurde vor 5 Jahren (56 Monaten) als ICH-AG gegründet.
In den letzten 4 Jahren wurden rund Euro 24.000 in das Inventar investiert.
Hierdurch entstand ein steuerpflichtiges Einkommen von rund Euro 8.000,-, 9.700,-, 8.900,- + 12.600,-.
Seine Frau und die beiden Kinder (heute 9 + 11 Jahre) bezogen zeitgleich noch Beihilfe vom Amt nach vorheriger Erwerbstätigkeit; dieser Vorgang ist seit Mitte 2008 streitig.

Am 25.03.09 hat sich dieser Änderungsschneider "erdreistet", seinen 15-Jahre alten Opel Astra mit Subvention (Verschrottungsprämie Euro 2.500) gegen einen neuen Peugeot 308 (Wert 20.000) einzutauschen.
Ausweislich Finanzierungsunterlagen wurden Euro 1.500 plus Abwrackprämie angezahlt.
Der Schneider ist nach meiner Kenntnis mindestens rund 60 Stunden wöchentlich in seinem Atellier (ich bin der Vermieter).
Er beschäftigt kostenpflichtig einen Steuerberater.
Nach Bekunden des Steuerberaters sind alle Zahlungen und Erklärungen fristgerecht erfolgt.
Am 06.04.2009 erhält die Ehefrau für sich und ihre Kinder einen Bewilligungsbescheid der ARGE Krefeld.
Die Durchsuchung wurde von der ARGE Krefeld mit GERICHTSBESCHLUSS veranlaßt (Info Steuerberater).

Der Änderungsschneider mit vervorragender Qualität, ist jetzt so konsterniert, dass er kaum noch arbeitsfähig ist.

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Samstag, 11. April 2009 - wie wir wissen, gehört die Wahrheit  absolut nicht zu den 'Werten' der NWO

Dänisches Fernsehen berichtet über Nanothermit

Der dänische TV-Sender TV2 zeigt ein Interview mit dem Chemiker Professor Dr. Niels H. Harrit über den Fund von Nanothermit im Staub von Ground Zero in seiner Hauptnachrichtensendung. Dr. Harrit von der Universität Kopenhagen ist einer der Wissenschaftler, die in den letzten zwei Jahren zusammen mit Professor Dr. Steven Jones und sieben anderen Kollegen, die Proben untersuchten und den wissenschaftlichen Bericht über den Fund des Sprengstoffs darin letzte Woche veröffentlicht haben.

Auf die Frage des Journalisten, warum er sich überhaupt damit beschäftigt, sagte Dr. Harrit: " Es begann als ich den Zusammenbruch von WTC7 sah, der DRITTE Wolkenkratzer der an diesem Tag pulverisiert wurde, wobei nur ZWEI von Flugzeugen getroffen wurden. Wenn man ein Gebäude mit 47 Stockwerken in 6.5 Sekunden perfekt in sich zusammensacken sieht, dann fragt man sich als Wissenschaftler 'Wie bitte?' Es gab keinen Grund, dass es überhaupt zusammenbrach. Seit dem hat es mich nicht mehr in Ruhe gelassen. "

Ob diese Nachricht in "unseren" Mainstream-Medien auch berichtet wird bezweifle ich.

Hier das Interview mit englischen Untertiteln:

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/04/d.html

Da muss ich mal fragen, wo bleiben denn die Bauingeniere, Statiker, Architekten und sonstigen Wissenschaftler im deutschsprachigen Raum? Warum interessiert es sie nicht, weshalb drei Wolkenkratzer am 11. September einfach so zusammengebrochen sind, und einer davon sogar ohne von einem Flugzeug getroffen zu werden? Schlafen die alle? Da passiert ein noch nie dagewesenes Ereignis, Wolkenkratzer brechen einfach so zusammen, und es kümmer sie nicht. Wenn ich Baustatiker wäre der Hochhäuser plant, dann würde mich die genaue Ursache aber sehr interessieren, denn vieleicht muss man ja sein gelerntes Wissen revidieren und neu dazulernen.

Aber was passiert? Entweder sind sie stumm oder sie verteten die Lüge der US-Regierung, praktisch keiner lehnt sich auf und sagt, die Behauptung in der offiziellen Version ist unmöglich.

Jeder Laie der einigermassen die physikalischen Gesetze aus der Schule kennt stellt doch die gleiche Frage wie Dr. Harrit, wie kann der Wolkenkratzer WTC 7, der gar nicht von einem Flugzeug getroffen wurde und deshalb auch kein Kerosin ein Feuer verursachte, in 6.5 Sekunden in Fallgeschwindigkeit perfekt und senkrecht in sich zusammenfallen und zu Staub zerbröseln, wie wenn er gesprengt wurde? Haben die nicht in ihrer Ausbildung gelernt alles zu hinterfragen? Die sollten sich schämen und wegen Unfähigkeit ihren Beruf aufgeben. Die sind ja genau so doof wie die Massen, denen nur die Regierung und Medien ein Märchen erzählen muss und schon glauben sie es.

Aber etwas zur Ehrenrettung gibt es, bereits 2006 hat Hugo Bachmann, emeritierter ETH-Professor für Baustatik und Konstruktionhaben der Universität Zürich gesagt: " Nach meiner Meinung ist das Gebäude WTC 7 mit grosser Wahrscheinlichkeit fachgerecht gesprengt worden ", und auch Jörg Schneider, ebenfalls emeritierter ETH-Professor für Baustatik und Konstruktion, deutet die vorhandenen Videoaufnahmen als Hinweis, dass " das Gebäude WTC 7 mit grosser Wahrscheinlichkeit gesprengt wurde ". Siehe hier.

Die Frage geht nun an die Medien, pennt ihr völlig? Wo ist euer Spürsinn? Oder habt ihr Angst euren Job zu verlieren, wenn ihr das Märchen der US-Regierung als selbsinszinierten Anschlag aufdeckt? Stattdessen geht ihr her wie das Zensierte Desinformations Fernsehen, abgekürzt ZDF (mit dem Zweiten luegt man besser), und deckt ihr das ungeheurliche Verbrechen und die Mörder, und verbreitet auch noch die zweitgrößte ( nicht wahr!) Lüge des Jahrhunderts.

Herauszufinden was wirklich am 11. September geschah und wer dahinter steckt ist absolut wichtig. Das ist DER Wasserscheideevent in unserer jüngsten Vergangenheit. Es gibt ein vor und ein nach 9/11. Alle Kriege, alle Polizeigesetze und Freiheitseinschränkungen werden damit begründet. Nur alles deutet darauf hin, 9/11 ist eine Operation unter falscher Flagge, sie haben es selber gemacht und Bin Laden in die Schuhe geschoben. Wir müssen eine neue unabhängige Untersuchung herbeizwingen, damit die wirklichen Täter in den eigenen Reihen vor Gericht kommen und bestraft werden. Es ist unerträglich, dass diese Geschichtslüge weiterbesteht und der Massenmord ungesühnt bleibt.

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14. April 2009 - Und noch ein Schriftsatz ins Gebetbuch des Sozialgerichts, das demnächst darüber entscheidet, ob jemand, der dieser Bankrottgesellschaft nicht mehr angehört, wenigstens seine eingezahlten Rentenanteile zurückerhält. Da diese aber dringend gebraucht werden, um z.B. Mafiaunternehmen wie HRE zu 'retten', dürfte das Ergebnis der Klage entsprechend ausfallen. Wer die Kasinozeche zwangsweise bezahlen soll, steht jetzt schon fest: das nie gefragte Volk,  dem alle 'Staatsgewalt' und jetzt auch noch das Geld ausgeht.

Hier steht, was eigentlich 20 Millionen Kläger vortragen müßten, wenn jetzt der Run losgeht. Auf unser Copyright darf ich bescheiden hinweisen:

....wird abschließend wie folgt vorgetragen:

Der mittlerweile unabwendbar gewordene Staatsbankrott der BRD ist in den letzten drei Monaten durch die völlig sinnlosen Garantieerklärungen der BR zur Rettung der angeblich systemrelevanten deutschen Banken vor dem eigenen wohlverdienten Finanzkollaps im Billionen-Euro-Bereich nur noch eine Frage von wenigen Monaten geworden.

Wenn man den weiteren Ablauf der internationalen Finanzkrise nur anhand dieser von der BRD-Politik selbst verschuldeten, im Wort- und Rechtssinne kriminellen gesetzgeberischen Handlungen betrachten wollte, sind die im Schriftsatz vom 26.01.2009 beschriebenen Finanzrisiken viel früher als erwartet ohne jeden Zweifel bereits unmittelbar eingetreten.

Derzeitig wird die Rentenkasse insgesamt mit 78 Milliarden € jährlich vom Bundesfinanzminister subventioniert. Diese Zahl besagt alles. Jeder dritte € kann demnach bereits nicht mehr durch eigene Beitragseinnahmen der Rentenkassen aufgebracht werden.

Die absehbare Zukunft sieht noch um ein Vielfaches schwärzer aus:

Bei einer nicht vermeidbaren Drittelung der gesamten Steuereinnahmen im Lande durch die nominell mit 5 % angegebene, tatsächlich wohl mit ca. 15 – 20% wegbrechende Gesamtwirtschaftsleistung in der BRD im laufenden Jahr, fehlt mindestens ein Drittel der gesamten Steuereinnahmen von 480 Milliarden €, also rund gerechnet 180 Milliarden €, und dies allein beim Bund.

Diesem gewaltigen Minus auf der Einnahmeseite steht ein Anwachsen von 4 – 5 Millionen an Arbeitslosen gegenüber mit Mehrausgaben im sozialen Bereich von wenig geschätzt 250 Milliarden €.

Hierbei nicht eingerechnet werden die erheblich steigenden Zuschüsse an die Bundesversicherungsanstalt, wenn die von den viel weniger werdenden Versicherten entsprechend reduzierten Beitragsleistungen durch den Garantieträger Bund entsprechend aufgestockt werden müssen.

Mit gedrucktem Papiergeld können diese Defizite von viel mehr als Einhundert Milliarden € aus doppeltem Grund nicht aufgestockt werden. Zum einen hat der Bund seine währungspolitische Kompetenz an die Europäische Zentralbank abgegeben. Selbst wenn er wollte, könnte er die Druckpresse nicht anwerfen.

Und wenn es die EZB in seinem Auftrag täte, wäre dies die Ouvertüre zu einer dann sehr schnell anschwellenden Megainflation in der gesamten Welt, die noch immer mit einem entsprechend größeren Staatsbankrott sprich weit schlimmeren Konsequenzen geendet hat.

Nun ist die BRD angesichts dieser mehr als düsteren Aussichten innerhalb der großen Runde der €-Länder nicht der anfälligste Kandidat für einen Staatsbankrott. Vor ihm stehen mit Irland, Griechenland, Spanien, Portugal, Italien usw. fast alle EU-Staaten mit einem bisher ruinösen Außenhandelsdefizit in den letzten Jahren an der Rampe zum Abgrund Staatsbankrott.

Es gibt eine unter der Hand gehandelte politische Stimmung, dass die ohnehin aus eigenem Unvermögen bereits absolut bankrotte BRD die sogar finanziell noch schlechter dastehenden neuen EU-Länder in ihrer absoluten Kreditunwürdigkeit Polen, Rumänien, Ungarn, Bulgarien, alle Baltenstaaten mit der Kleinigkeit von 600 – 1.000 Milliarden € vor dem schon eingetretenen Staatsbankrott retten soll.

Beweis: Auskunft des Bundeskanzleramts

Mit einem Wort, die finanzpolitische Lage der für alle inländischen Renten garantierenden BRD kann gar nicht katastrophaler sein.

Hier ist ein zutiefst amoralischer, staatskriminell verschleppter Staatskonkurs aufzuarbeiten, der jede individuelle Vorstellung vollends übersteigt.

Beweis: 1.) amtliche Auskunft des Bundesfinanzministeriums

2.) Auskunft des Bundes der Steuerzahler

  1. Auskunft der Bundesbank

  2. Auskunft der EZB über den Präsidenten Jean-Claude Trichet;

Dem Kläger ist es daher nicht zuzumuten, angesichts dieses Millionenfach von unseren Politikern zu verantwortenden kriminellen Unrechts mit einer unvorstellbaren Schadenssumme von vielen Billionen €, als Betrogener so lange zu warten, bis dieses Kartenhaus tatsächlich kollabiert.

Er hat sich im Ausland eine neue berufliche Existenz aufgebaut und gehört damit der ohnehin aus eigenem Verschulden bankrotten Risikogemeinschaft aller angeblich Rentenberechtigten in der BRD nicht mehr an.

Der Staatsbankrott wird dieser rein rechtlichen Fiktion, dass arbeitsfähige Menschen, die längst das rentenfähige Alter erreicht haben, noch Anspruch auf einen einzigen Euro Rentenzahlung haben, die demnächst geltende grausame Wirklichkeit entgegensetzen, dass nur noch absolut hilfsbedürftige Personen von der Volksgemeinschaft hier alimentiert werden können.

Die Klage erweist sich deshalb – mehr denn je - als vollauf begründet.

Sie zerstört nichts, was nicht schon längst, leider weitgehend unbemerkt, mit staatskriminellen Machenschaften hier bereits de facto zerstört worden ist.

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Die Idiotisierung der Finanzmärkte

Von Dr.-Ing. Artur P. Schmidt   
Dienstag, 14. April 2009
Die USA verkauften 27 Billionen USD an toxischen Kredit-Bündelungs-Produkten in alle Welt. Der Erfolg basierte darauf, dass jede Minute ein neuer Trottel als Käufer gefunden wurde - zur Finanzierung des maroden US-Imperiums.  Mit dem Prozess der Globalisierung wurde die Idiotisierung der Finanzmärkte internationalisiert. Heute sind viele Banken nur noch Leichenschauhäuser.

Das Bündeln von Konsumentenkrediten und Häuserhypotheken war der eigentliche Exportschlager der USA zu Beginn des 21. Jahrhunderts, welcher verbunden mit einer geringen Sparquote und einem ausufernden Konsum gleichzeitig mit dem Niedergang der amerikanischen Produktionsindustrie verbunden war.

Seit dem Amtsantritt der Bush-/Cheney-Regierung wurden 27 Billionen USD an toxischen Bündelungs-Produkten zur Finanzierung des maroden US-Imperiums verkauft, ein Betrag, der nahezu doppelt so groß ist wie das amerikanische Bruttosozialprodukt von etwa 14 Billionen USD.

Der Erfolg der amerikanischen Banken im Bereich der Securitisierung spornte viele Banken weltweit an, dem Weg der amerikanischen Schuldendruckmaschine zu folgen und eine McDonaldisierung der Finanzmärkte einzuleiten. Bis zum Herbst 2008 waren die Ergebnisse der Securitisierung der Wall Street verheerend, da weltweit etwa 700 Milliarden USD (Stand Oktober 2008) an Bankverlusten (40 % davon außerhalb der USA) angefallen waren.

Der Erfolg der Securitisierung der Finanzmärkte basierte, darauf wie es Joseph Stiglitz ausführte, dass jede Minute ein neuer Trottel als Käufer gefunden wurde. Mit dem Prozess der Globalisierung wurde die Idiotisierung der Finanzmärkte internationalisiert. Dabei stießen die amerikanischen Exportschlager auf einen ertragreichen Nährboden, da die Idioten weltweit wie Pilze aus diesem herausschossen. Vor allem europäische Banken wollten so sein wie ihre großen Brüder jenseits des großen Teiches.

So stieg die Securitisierung neuer Finanzprodukte von 2000 bis 2007 gemäß dem [extern] European Securitization Forum nahezu um den Faktor 6 von 78 Milliarden Euro auf 454 Milliarden Euro an, ein Wachstum, das jedem Krebsgeschwür – so stellte sich das Finanzsystem später auch heraus - alle Ehre gemacht hätte.

Dabei waren die Securitisierungs-Champions in Europa die Engländer mit einem Anteil von 36 %, die Spanier mit 14 %, die Niederländer mit 11 % und die Italiener mit fast 9 % am europäischen Securitisierungs-Bestandsvolumen. Deutsche Banken haben trotz aller Skandale hier wesentlich solider gewirtschaftet, da hier der Anteil nur bei knapp 6 % liegt.

Isländische Banken schossen weltweit den Vogel ab, indem sie erstmals ein ganzes Land in einen Hedgefonds verwandelten. Sie borgten sich 228 Milliarden US-Dollar, um damit vorwiegend securisierte Produkte zu kaufen. Kein Wunder, dass die drei größten Banken sofort verstaatlicht werden mussten und das Land kurz vor dem Staatsbankrott stand. Jetzt werden die Isländer wohl dem internationalen Finanzpoker den Rücken zukehren und sich dem Fischen widmen.

Das Schattenbankensystem der Securitisierung, welches auch die weltweite Kreditkartennutzung in ungeahnte Höhen getrieben hat, basierte auf dem Prinzip, Geld weltweit möglichst billig zu machen, um Risken unsichtbar werden zu lassen. Von Sao Paulo bis Korea entstand ein weltweiter Kreditkarten- und Schuldenkult, bei dem alles, sogar Luxusautos und Häuser, vollständig auf Pump finanziert wurde.

Diese Gelddruckmaschine führte zu Rekordgewinnen und Riesenboni bei Banken, die zu einem noch nie da gewesenen Leichtsinn im Bereich des Risiko-Managements führten. Eine fatale Fehleinschätzung, da der Krug nur so lange zum Brunnen gehen kann, bis er bricht.

Wie krank muss ein System sein, welches im Herbst 2008 noch 70 Milliarden USD an Boni bezahlt, also etwa 10 % des amerikanischen Rettungspaketes, während US-Banken reihenweise untergehen oder unter die Fittiche des Staates fliehen. Setzt man die Zahlungen ins Verhältnis zu dem Wertverlust, den die Aktien vieler Banken seit Jahresbeginn zu verzeichnen haben, so sollten Banker ihre Bonizahlungen von Hunderten von Milliarden an USD der letzten Jahre auf Heller und Pfennig zurückbezahlen, denn wer so wirtschaftet, hat keine zusätzlichen Gehälter verdient.

Manager wie der Lehman-Ceo Richard Fuld, haben sich sogar dann noch zusätzliche Boni gesichert, als das Unternehmen schon pleite war. Eine wahrhaft einzigartige Dreistigkeit, die ihresgleichen sucht und nur noch als Finanz-Kannibalismus bezeichnet werden kann. Anstatt sein Unternehmen Kaufinteressenten aus Südkorea oder China zu einem für die Aktionäre noch erträglichen Preis zu verkaufen, ließ er das Unternehmen in Rekordzeit untergehen. In einer nicht mehr zu überbietenden Dekadenz haben Boni-Hascher das Weltfinanzsystem an den Abgrund geführt.

Das Gelddrucksystem für die Managerkaste macht deutlich, dass wir keine Manager mehr brauchen, sondern wieder vermehrt Unternehmer, die die Finanzmärkte nicht als Kriegsschauplatz betrachten, denn sonst wird es für immer mehr Firmen einen Stalingrad-Effekt geben.

Viele Banken sind aktuell nur noch finanzielle Leichenschauhäuser, die immer mehr Schulden in Form von verstümmelten Finanzderivaten hervorbringen. Dass Stan O'Neil, der Merrill Lynch an den Rand des Untergangs geführt hat, auch noch 161 Millionen US-Dollar einstreichen konnte, zeigt den vollständigen Verfall der Sitten an der Wallstreet.

Wenn dann auch noch die Bank of America den übernommenen Brokern von Merrill Lynch bis zu 100 Prozent des jährlich generierten Einkommens als Bonus garantiert, um sie davon abzuhalten, die Firma zu verlassen, dann zeigt sich, dass staatliche Hilfen für Banken der grundlegend falsche Weg sind, weil hier nach dem Gießkannenprinzip auf Kosten der Steuerzahler das bestehende System fortgeschrieben wird.

Solange der Umsatz durch Staatshilfe gehalten werden kann, spielen die Kundeninteressen bei den Banken keine Rolle. Die Bereicherungsmentalität der Banken wird sich so lange nicht ändern, bis sie für ihre Fehler bluten müssen - und dies wird nicht der Fall sein, wenn sie am Tropf der Steuerzahlers hängen. Wer als Banker nur sein eigenes Geld zählt, übersieht gerne, dass in den Bilanzen der Banken Milliardenbeträge fehlen, denn dafür hat man ja schließlich auch keine Zeit mehr, wenn man sich dank der Millionen-Boni-Bonanza bereits auf den Ruhestand im Luxus vorbereitet.

Doch anstatt diesem sollten sich die Verantwortlichen besser auf ein Einzelzimmer in einem Gefängnis vorbereiten, denn Milliarden-Bankrotte der geschehenen Größenordnungen müssten eigentlich langjährige Haftstrafen für die Beteiligten zur Folge haben.

Vielleicht finden die geldgierigen Wachstumsapologeten dort eine Identität, die sich wieder auf menschliche Werte besinnt. Und den Bürgern muss man zurufen, die Geldrevolution beginnt jetzt, wenn das Geld von den Großbanken abgehoben wird. Denn eines ist sicher, ein Mittelabzug im großen Stil ist die ultimative Geheimwaffe, die jede Bank der Welt in die Knie zwingt.

Das ist ja'n Ding - wann geht der Abgriff auf Kassierer los mit präparierten Geldscheinen usw.? Möglichkeiten ohne Ende...

Ungeprüfte Weitergabe.
> RF
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> -
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> SEHR WICHTIG !!!!!!!!!
>
> An einer Tankstelle, tankte eine Frau ihr Auto, da wurde Sie
>
> von einem Mann als Maler bekleidet, angesprochen, ob er ihr helfen
> könne.
>
> Sie verneinte... Er bot ihr seine Visitenkarte an, falls Sie einen
> Maler bräuchte.
>
> Nach einem hin und her, ...um ihn loszuwerden nahm Sie die
> Visitenkarte an und
>
> der dubiose Herr stieg in einem Auto ein das von einem zweiten Mann
> gelenkt wurde,
>
> und Sie fuhren davon. Nachdem Sie losfuhr fühlte Sie sich immer
> berauschter
>
> und hatte mühe zu atmen. Sie öffnete das Fenster und bemerkte
> gleichzeitig
>
> das dieser komische Geruch von Ihrer Hand stammt, mit der Sie die
> Visitenkarte
>
> entgegen nahm!! Die 2 Männer verfolgten Sie.
>
> Da es ihr sichtlich immer schlechter ging fuhr Sie auf den nächsten
> Parkplatz, stoppte,
>
> begann wie wild zu hupen und schrie um Hilfe. Die 2 Verfolger
> flüchteten, ihr ging es
>
> aber immer schlechter.
>
> DIE VISITENKARTE WURDE IN EINE FLÜSSIGDROGE GETRÄNKT,
>
> die BURUNDANGA HEISST, sie wird von Kriminellen verwendet um Leute
> zu
>
> Berauben oder Vergewaltigen !!!
>
> Diese flüssige Droge kann über verschiedensten Arten von Papieren an
> jeden übertragen
>
> werden und somit diese Person ausser Gefecht setzen.
>
> Diese Substanz ist viel schädlicher und wirksamer als jegliche
> ursprüngliche
>
> Droge oder Schlafmittel.
>
> Also, nehmt keine Visitenkarten oder ähnliches von wildfremden an!
>
> Ähnliche Masche, Sie werfen eine Visitenkarte in den Briefkasten und
> warten im Auto
>
> bis jemand reintappt und dann schlagen Sie zu!
>
> Andere Möglichkeit sind die Typen die einem angeblich das Auto für
> den
>
> Export
>
> abkaufen wollen und einem die VK bei der Scheibe der Fahrerseite
> befestigen!
>
> SEID VORSICHTIG und warnt soviel Leute wie möglich.
>
> Freundliche Grüsse
>
> Motorfahrzeugkontrolle Basel-Landschaft
>
> Ergolzstr. 1, Postfach, 4414 Füllinsdorf
>
> Sicherheitsdirektion
>
> http://www.mfk.bl.ch

 

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16. April 2009 - Überall dasselbe: man kann ansetzen, wo man will, der Kahn hat abzusaufen bei vorheriger Rettung von möglichst viel Wertgegenständen, die später als Boni an die Piraten verteilt werden. Hier die Fortsetzung der Eingabe von F. Schmidt beim Bundesrechnungshof, alles auf Tauchstation und wahrscheinlich beim Packen der Fluchtkisten. Wie praktisch ist doch da die doppelte Staatsangehörigkeit, wenn man nach erfolgreicher Mission in die Heimat zurückkehrt und sich feiern läßt!:

Datum: 16. Apr 2009 10:03


Sehr geehrter Herr Kremer, 

meine berechtigte Befürchtung, dass die Mail an Herrn Professor Engels sozusagen bestenfalls vom inneren, zu strengstem Stillschweigen verdonnerten und deshalb in seinen hier notwendigen Aktionen streng beschränkten Kreis des BRH gelesen und sodann ohne jede weitere Konsequenz klammheimlich ad acta gelegt wird, obwohl sie von dringendster, höchster Tagesaktualität ist, konnten Sie (natürlich) nicht beschwichtigen.

Deshalb geht eben diese Verbrecher- und damit zugleich Scheinrepublik BRD den zwangsläufigen historischen Weg  eines für uns Bürger  höchst risikoreichen staatlichen Auflösungsprozesses.  Jede noch mühsam wirkende Staatsautorität wird sehr bald am Ende sein.


 Wenn  zuletzt einfachste Versorgungsaufgaben für den absolut hilflosen Teil der eigenen Bevölkerung nicht mehr erfüllt werden können,  weil  kaum mehr als die Hälfte des demnächst noch arbeitentsfähigen Volkes die Steuern für diese übergroße soziale Aufgabe nicht mehr aufbringen kann, werden Merkel & Co kaum schnell genug aus dem Lande fliehen können.


Das Internet ist voll von dunklen Ankündigungen, dass es hier im Lande genug solide Telefon- und Laternenmasten gibt, alle verlogenen Staatsverbrecher für ihr völlig verantwortungsloses Tun adäquat zu bestrafen, das am Ende vielen Hunderttausend Bürgern sogar das Leben kosten kann.  


In diesem Falle kann niemand das Ende mit Schrecken exakt vorhersehen.


So ist das, wenn eine gesamte verbrecherische Regierungsclique seit Jahrzehnten glaubt, ungestraft über dem Recht stehen zu können, das sie anscheinend nur für die eigenen Unterthanen gesetzt hat, ohne sich selbst daran halten zu wollen. 


Das aber ist der sichere Keim des eigenen nahen staatlichen Untergangs, wie dies eigentlich in unserer "christlich-abendländischen Kultur" seit den Zeit vom Kirchenlehrer Augustinus, also seit ca. 1.600 Jahren  absolut klar ist.

So können wir tagtäglich - wie lange noch?- im Fernsehen auf allen Kanälen jene ausgesprochen staatskriminelle Räuberbande Merkel und Co. in ihrem aussichtslosen Kampf gegen den eigenen baldigen Untergang mit ihren immer durchsichtigeren politischen Lügentiraden betrachten.


Wenn Sie diese Mail nicht an Herrn Professor Engels weiterleiten, machen Sie sich gleichermaßen mitschuldig. 

Er hat mit B 11 ? die (riesigen) finanziellen Vorteile des Regimes, aber mutmaßlich auch das eigene Wissen, mit dieser schwierigen Situation entsprechend umzugehen.
Die sich für ihn persönlich ergebenden Verpflichtungen hat er hier und heute einzulösen, ober besser sehr schnell außer Landes zu gehen.
  Solange ich keine Gewissheit habe, dass Herr Professor Engels als Präsident des BRH persönlich von meiner Eingabe informiert ist, bohre ich weiter.


Mit freundlichen Grüßen          Friedrich Schmidt

*******************************************************         


Aber, was soll ein durch Ämterpatronage zwangsläufig bestochener, politisch vollends korrumpierter  Präsident  Engels hier tun, als zu den größten Staatsverbrechen der ihn begünstigenden Regierungskriminellen feige zu schweigen?!

<mailto:Michael.Kremer@brh.bund.de> schrieb:

> Sehr geehrter Herr Schmidt,>

> Professor Dr. Engels hat mich gebeten, den Eingang Ihrer Mail vom 10.4.2009 zu bestätigen. Zu den Konjunkturpaketen der Bundesregierung und zu den Maßnahmen zur Eindämmung der Bankenkrise haben uns viele Hinweise von Bürgerinnen und Bürgern erreicht. Der Bundesrechnungshof wird sich bemühen, diese Hinweise so weit wie möglich im Rahmen seiner Prüfungstätigkeit berücksichtigen.>

> Weitere Informationen und die jährlich veröffentlichten Bemerkungen des Bundesrechnungshofes sind im Internet unter http://www.bundesrechnungshof.de

>

> Mit freundlichen Grüßen

> Im Auftrag

>

> Michael Kremer

> Bundesrechnungshof

> Präsidialbüro

> Adenauerallee 81, 53113 Bonn

> Tel. 0228 99 721 1033

> email: mailto:michael.kremer@brh.bund.de

> <> abrufbar. Zudem habe ich dieser Antwort ein Informationsblatt zu Ihrer Kenntnisnahme beigefügt.

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Und dies wird ebenfalls zur Kenntnisnahme beigefügt:

"Radikale Stimmung unter den Arbeitslosen"

Der Soziologe Klaus Dörre warnt vor einem Wutstau, der in Deutschland ausbrechen könnte

Barbara Weitzel

Herr Dörre, in Frankreich werden Manager in Geiselhaft genommen, in Großbritannien wurden die Fenster des Exchefs der Royal Bank of Scotland eingeschmissen, in den USA gab es Demonstrationen vor den Privathäusern von Bank-Managern. In Deutschland hingegen gibt es zwar viel Empörung, von Gewalt sind die Bürger jedoch offenbar weit entfernt. Warum?

Der Grund ist eine spezifisch deutsche Kultur, die es auch vor der Krise schon gab. Wir haben das in der Vergangenheit beobachtet bei Standortschließungen. Ein Konzern entschied sich für das deutsche Werk, weil er relativ sicher sein konnte, dass hier bis zum Ende gearbeitet wird, dass es keine Sabotage gibt und dass man mit den Betriebsräten verhandeln kann. Man konnte sich also sicher sein, dass die Kollateralschäden bei Standortschließungen in Deutschland relativ gering bleiben werden - anders als in Spanien, Italien oder Frankreich. Es gibt in Deutschland eine lange Tradition, soziale Konflikte in normierten Bahnen ablaufen zu lassen.

Deswegen wird in Deutschland auch verhältnismäßig wenig gestreikt?

Ja. Die Gewerkschaften haben hier oft auf dem Verhandlungsweg größere Erfolge erzielt als auf dem Streikweg.

Und in den USA, in Frankreich?

In den USA sind die Gewerkschaften ziemlich schwach. Die haben gar nicht die Möglichkeiten wie hier, Konflikte zu kanalisieren. Es gibt dort eine Kultur des Gewerkschafts-Bashings, der Unterdrückung von Organisationen, die diese zusätzlich schwächt. Es gibt keine Betriebsräte oder ähnliche Mitbestimmungsgremien. In Frankreich liegt der Grad der gewerkschaftlichen Organisation in der Privatwirtschaft unter zehn Prozent. Franzosen können sich aber darauf verlassen, dass die Schwäche der Gewerkschaften durch die Straße ausgeglichen wird. Unabhängig davon, welche Regierung an der Macht ist: Wenn sie zu Maßnahmen greift, die ein Großteil der Bevölkerung ablehnt, kommt es zu Aufständen in den Straßen - seit der französischen Revolution. Es ist im Grunde eine anarchistische Tradition. Man misstraut den Organisationen seit jeher.

Die deutschen Führungskräfte sind also durch starke Gewerkschaften geschützt vor der Gewalt des Volkes?

Zum Teil, ja. Die Manager hierzulande sollten wirklich einen Lobgesang auf solcherart organisierte Arbeitsbeziehungen anstimmen. Wenn die Wirtschaftskapitäne und Arbeitgeber sich etwas Gutes tun wollen, sollten sie ihre Haltung gegenüber den Gewerkschaften rasch verändern.

Und der Rest der Bevölkerung? Hat diese organisierte Kooperation nicht auch Nachteile?

Sicher hat Kanalisierung von Protesten auch eine Kehrseite. Vielen Belegschaften und großen Teilen der Bevölkerung ist über Jahrzehnte eingeimpft worden, dass Verzicht im Namen der Wirtschaftlichkeit ein Sachzwang ist in Zeiten der Globalisierung. Außerdem kann man hier jeden davon überzeugen, dass er Teil des Problems ist, zum Beispiel in Gestalt von Aktienbesitz oder von Sonderzahlungen. In dem Gefühl, mit schuld zu sein und der gleichzeitigen Suche nach Sündenböcken wird viel Energie zerrieben - und zugleich staut sich Wut an, die dann sehr plötzlich ausbrechen kann.

Sie teilen die Sorge Josef Ackermanns, der seine Kollegen zum Maßhalten mahnt, weil er soziale Spannungen fürchtet?

Ich glaube, dass diese Sorge sehr begründet ist. Die Gerechtigkeitsmaßstäbe der Bevölkerung sind tief verletzt, das zeigen soziologische Untersuchungen. Dass ein Hartz-IV-Empfänger seine Barschaft transparent machen muss, ein Manager aber Boni bekommt für eine Misswirtschaft, die keiner versteht, das kann man nicht mehr vermitteln.

Sie fürchten eher einen Aufstand der Arbeitslosen als der Beschäftigten? Also von unten?

Auch von dort. Aber ebenfalls in den Belegschaften, die jetzt viele Jahre zurückgesteckt haben für sogenannte Standortsicherung und Beschäftigungsgarantien, wird sich etwas zusammenbrauen. Die stellen nämlich jetzt fest, die ganzen Anpassungsleistungen haben nichts gebracht, weil die Wirtschaft zerrütteter ist als vorher.

Wann ist die Schmerzgrenze erreicht?

Das kann man nicht genau sagen. Noch gab es keine Massenentlassungen. Spätestens im Frühsommer wird jedoch klar sein, dass das Ausmaß der Krise durch Kurzarbeit nicht mehr abzufedern ist. Außerdem gibt es bereits Spaltungen innerhalb der Arbeiterschaft - zwischen den Organisierten und denen ohne Lobby, also den Leiharbeitern. Dieses Maß an Unsicherheit kann sich zu einer ausgesprochen gefährlichen Situation verdichten.

Und dann? Kommt es dann auch in Deutschland zu Gewalttaten?

Das schließe ich nicht aus. Wenn in Deutschland mal Protest ausbricht, dann wird er auch sehr gründlich gemacht. Unter den organisierten Arbeitslosen herrscht bereits sehr radikale Stimmung. Wie die sich entlädt, kann man aber nicht sagen. Wir haben in Deutschland auch eine sehr schlechte Tradition: Wenn in Krisensituationen Protest ausbricht, schlägt er schnell nach sehr weit rechts aus. Man kann von Glück sagen, dass die NPD derzeit so zerrüttet ist, dass es am rechten Rand keine organisierte Kraft gibt. Und ich glaube, dass auf die Linkspartei die große Verantwortung zukommt, den Protest in demokratischen Bahnen zu halten.

Sind Aktionen wie Entführung und Vandalismus gerechtfertigt?

Man muss sich schon fragen, ob es sinnvoll und richtig ist, Manager in Geiselhaft zu nehmen. Schließlich wird hier eine Systemkrise in einer Weise personalisiert, die eigentlich kontraproduktiv ist. Manager bekommen eine Sündenbockfunktion. Ich will damit nicht sagen, dass sie keine Verantwortung tragen. Die tragen sie aber innerhalb bestimmter Handlungskorridore, als Einzelne sind sie für diese veritable Systemkrise nicht haftbar zu machen - oder: nur im Rahmen bestehender Gesetze und nicht auf dem Weg des individuellen Terrors.

Das Gespräch führte Barbara Weitzel.

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Zur Person

Foto: Kritiker: Klaus Dörre, 51, lehrt als Professor für Soziologie an der Universität Jena. Er beschäftigt sich mit Arbeitsbeziehungen und den sozialen Folgen des Finanzkapitalismus.

Protest: In vielen Ländern sind aufgrund der Krise Top-Manager zum Ziel von Protesten und sogar Gewalt geworden. Die Deutschen sind noch zurückhaltend.

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Daß die seriösen Banken, die doch absolut systemrelevant sind und um jeden Preis 'gerettet' werden müssen, so was tun sollten? Kaum zu glauben, oder?

Banken Bankberater packen aus: "Ich habe Sie betrogen"

 In vielen Filialen deutscher Banken herrschen Zustände wie in einer Drückerkolonne. Jetzt packen Bankberater aus: Wie sie Kunden belügen, weil sie dem Vertriebsdruck, den Drohungen und Demütigungen ihrer Vorgesetzten nicht mehr gewachsen sind. Sie sind Opfer und Täter zugleich. Der Report über ein Tabuthema.

Besser könnte der Eindruck nicht sein. Eine Dame in dunklem Anzug kommt dem Bankkunden schwungvoll entgegen. Karina B.* ist um die 30 und Privatkundenbetreuerin einer Filiale der SEB Bank im Ruhrgebiet. Sie lächelt verbindlich, nimmt den Kunden in der Eingangshalle mit festem Händedruck in Empfang und führt ihn zu ihrem tadellos aufgeräumten Schreibtisch. Bei einer Tasse Kaffee erkundigt sich Karina B. nach dem persönlichen Befinden – „und was machen die Kinder?“ Sie kennt den Kunden gut, sie weiß, was er auf der hohen Kante hat. Deswegen hat sie ihn ja heute eingeladen. Nach wenigen Minuten lenkt sie das Gespräch auf eine „ganz besondere Anlagechance“, ein Zertifikat für 10.000 Euro. Das, sagt sie, sei genauso sicher wie Festgeld, die Rendite garantiert, genau das Richtige für ihn. Der Kunde ist schnell überzeugt: „Wenn Sie das sagen, wird es schon stimmen.“

Ein Fehler. Das Produkt, das ihm Karina B. gerade verkauft hat, ist in Wahrheit hoch spekulativ. Das Geld ist genauso wenig sicher wie die versprochene Rendite. Die schicke Dame hat ihren Kunden eiskalt angelogen. Am Morgen hatte ihr Chef die Devise ausgegeben, jeder Berater der Filiale müsse ein 10.000-Euro-Zertifikat verkaufen. Und Karina B. weiß: Wenn sie ihren Arbeitsplatz behalten will, muss sie die Vorgaben erfüllen. Egal wie. Die SEB wollte zu dieser Verkaufspraxis keine Stellungnahme abgeben.

So beschreibt Karina B. ihren Arbeitsalltag. Die WirtschaftsWoche hat in den vergangenen Monaten Dutzende von Filialangestellten verschiedener Banken in Deutschland interviewt – von Commerzbank und HypoVereinsbank bis zur schwedischen SEB, von der kleinen Weberbank in Berlin bis zur Deutschen Bank und den großen Sparkassen. Karina B. ist eine von ihnen, die in langen Gesprächen ausgepackt haben: über die Angst vor Kollegen und Vorgesetzten und darüber wie sie Kunden Produkte aufschwatzen, die diese gar nicht brauchen. Der WirtschaftsWoche liegen interne Mails und Papiere vor, die belegen, dass in der vermeintlich seriösen Branche nicht selten Zustände herrschen wie in einer Drückerkolonne.

Der Fall des Derivatehändlers Jérôme Kerviel, dessen betrügerische Spekulationen seine Bank, die französische Société Générale, 4,9 Milliarden Euro kosteten, sorgte in den vergangenen Tagen weltweit für Schlagzeilen. Ein solch gigantisches Betrugsvolumen ist ein Ausnahmefall. Allerdings, das belegen Recherchen der WirtschaftsWoche, gehören Tricksereien zum Alltag des Bankgeschäfts. Sicher: Nicht jeder Bankmitarbeiter bedient sich unlauterer Methoden, um die von ihm geforderten Ziele zu erreichen. Doch die wachsende Vertriebsnot in den Filialen treibt viele Mitarbeiter gerade dazu an. Zum Schaden der Banken – vor allem aber der Kunden.

Es ist ein ausgeklügeltes System individueller Vertriebsziele – unterfüttert mit Drohungen und Demütigungen –, das den Traumjob Banker für viele Privatkundenberater zum Albtraum macht. Und für die Kunden den Besuch einer Filiale zum unkalkulierbaren Risiko. Denn aus dem Berater von früher ist ein Verkäufer geworden, der oft leichtes Spiel hat: „Wenn sich jemand ein Auto kauft, vergleicht er vorher die Preise, wenn jemand ein Bankprodukt kauft, tut er das nicht“, sagt ein Berater der Berliner Weberbank. „Deshalb funktioniert der Vertriebsdruck der Banken so gut“, sagt Friedrich Schade, der 15 Jahre lang angestellter Banker bei verschiedenen Instituten war und heute für einen Finanzdienstleister arbeitet. „Die Menschen vertrauen den Bankern oft blind.“ Sie verzichten darauf, sich Verträge durchzulesen, Renditen zu vergleichen oder sich bei verschiedenen Banken beraten zu lassen.

Die individuellen Vertriebsziele unterscheiden sich von Bank zu Bank: Einige Institute fordern von ihren Mitarbeitern, ein bestimmtes Ertragsziel zu erfüllen, andere schreiben den einzelnen Beratern genau vor, wie viele Lebensversicherungen, Kredite oder Fonds sie pro Woche verkaufen müssen und für wie viele Neukunden sie zu sorgen haben. Und diese Vorgaben haben sie zu erfüllen. Irgendwie. Sie stehen unter ständiger Beobachtung ihrer Vorgesetzten, müssen sich rechtfertigen, wenn ein Kunde die Filiale verlässt, ohne einen Vertrag abzuschließen. In den Aufenthaltsräumen einiger Filialen hängen Mitarbeiter-Rankings aus, die schlechte Verkäufer bloßstellen. Oft wird auch mit Kündigung gedroht.

„Wenn es darauf ankommt, verkaufen wir einem Eskimo einen Kühlschrank“, sagt Claudia S.*, langjährige Mitarbeiterin der Dresdner Bank. „Signalisiert der Vorgesetzte, dass er Sie schon irgendwie aus dem Job kriegt, falls Sie die Ziele nicht erreichen“, sagt ein Betriebsrat einer Frankfurter Großbank, „dann kommt es eben so weit.“ Die Dresdner Bank möchte die Äußerung ihrer Mitarbeiterin nicht kommentieren.

Karina B. und viele ihrer Kollegen bei anderen Banken empfehlen den Kunden, neue gegen alte Aktien zu tauschen, auch wenn es gar nichts bringt; sie drehen den Kunden Zertifikate an, selbst wenn Fest- oder Termingelder sinnvoller wären; sie drängen zum Abschluss überflüssiger Versicherungen. Und all das nur, weil sie die Produkte aktuell noch verkaufen müssen oder der Bank hohe Provisionen winken.

„Die Zahl von Falschberatungen hat in den vergangenen Jahren zugenommen“, sagt Eva Raabe, Bankenexpertin bei der Verbraucherzentrale Hessen. Viele Banker, mit denen sie spricht, würden ganz offen sagen: „Wir müssen doch unsere Ziele erreichen.“ Genau darin liegt für Kritiker das Problem: „Die Mitarbeiter würden anfangen, den Kunden Produkte anzudrehen, die sie nicht brauchen“, sagt ein Sprecher der ING Diba, die auf individuelle Vertriebsziele verzichtet. „Eine solche Kultur wollen wir nicht bei uns.“ Das Institut ist so immerhin Direktbank-Marktführer in Deutschland geworden.

Auch bei der GLS Bank in Bochum, die sich auf ethisch-ökologische Investitionen spezialisiert hat, gibt es die umstrittenen Vorgaben nicht. „Die individuellen Ziele können Mitarbeiter so unter Druck setzen, dass der Kunde die für ihn falschen Produkte angedreht bekommt“, sagt GLS-Chef Thomas Jorberg. „Mit vorgegebenen aggressiven Vertriebsmethoden schafft ein Vertriebsverantwortlicher die Voraussetzung für unzufriedene Kunden und Schäden durch Falschberatung.“

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Das OLG muß aus allen Fugen krachen...

Subject: Termin wegen Wiederzulassung als Rechtsanwalt in der bekannten Sache des früheren Rechtsanwalts Friedrich Schmidt, Bernkastel-Kues

Lieber Detlev,  liebe Mitstreiter der Volksgewerkschaft,  Freunde und Bekannte,

meine / unsere potentiell große Stunde für die Neueinführung / Wiedererweckung eines den Namen verdienenden Rechtsstaats könnte am 29.4.2009 um 16 h im Gerichtssaal 10  Gebäude II  des OLG Koblenz Stresemannstraße stattfinden.

Ich selbst werde dort vertreten durch Herrn Rechtsanwalt Lutz Schaefer, Riegenroth und im gleichen Zusammenhang durch einen der unerschrockensten Verteidiger unserer Bürger- und Menschenrechte, den  europaweit bekannten Verfassungsrechtler Herrn Professor K.A. Schachtschneider, Nürnberg.
Dieser hat mich in jener überlebenswichtigen Sache seit 22 Jahren vertreten.

Nach mehr als 25jährigem Kampf gegen menschenverachtende Systembevormundung und kriminellen Missbrauch der Psychiatrie erstrebe ich meine Wiederzulassung als Rechtsanwalt zu den Bedingungen der durch alle Anwälte der Welt eigentlich zu verteidigenden "freien Advokatur" an.

Das kommt in diesem uns umgebenden parteikorrumpierten Verbrecherstaat einer Art von (zunächst) stillen Revolution gleich, weshalb ich auf weitgehende publizistische, solidarische  Unterstützung aller wirklichen Demokraten, freien Bürger, Justizopfer und Journalisten angewiesen bin.

BVerfG, BGH und die gesamte Systemjustiz, unterstützt von kriminellen Systempolitikern haben mir seit dem 10.10.1984 meine Berufszulassung aus nachweislich kriminellen Beweggründen mit leicht nachweisbaren Rechtsbrüchen ohne Zahl seither entzogen und danach immer wieder streitig gemacht.
 
Dieser spektakuläre, bisher ungleiche Kampf um unsere unteilbaren Grundrechte als Bürger, der bereits durch überall an höchsten Staatsstellen stattfindendem und politisch organisiertem Verfassungshochverrat so gut wie sicher verloren schien, könnte jetzt die entscheidende Wende erfahren.

Wegen des im Lande endlich erkannten und kaum noch zu reparierenden Totalversagens der im Wort- und Rechtssinne herrschenden staatskriminellen Klasse kann deren unglaubliches Versagen auf der ganzen politischen Linie endlich publik gemacht werden.
Jetzt kann jeder sehen oder wissen, der es sehen und wissen will, was für eine bodenlose Verantwortlichkeit, gepaart mit politischer Ahnungslosigkeit oder unbändiger politischer krimineller Energie sich hinter Merkel und Konsorten nebst den sie beschützenden Parteien verbergen.

Bislang war da kein Durchkommen, bedingt durch die offenbar gekauften Medien, obwohl ich dies immer wieder vergeblich versucht habe.

Der uns durch seine angeblich demokratisch abgesicherte  Gewaltentrennung in allen Lebensbereichen entgegentretende nominelle "demokratische Rechtsstaat" hat sich längst zu einer Unrechtsdiktatur schlimmsten Ausmaßes verwandelt.

Dies haben die Bürger endlich zum großen Teil erkannt, ohne zu wissen, wie man diese Situation behandelt oder besser beherrscht.

Jetzt gilt es, das wichtigste Grundrecht, die richtig verstandene freie Advokatur, das uns Bürger allein  beschützende Königsfreiheitsrecht wieder grundrechtskonform im grauen Gerichtsalltag zu installieren. 

Kein Anwalt darf mehr befürchten, seine Berufszulassung ohne jeden wirksamen gerichtlichen Schutz zu verlieren, wenn er die Grundrechte eines Mandanten gegen übermächtige Systeminteressen vertritt. 
Genau dies war der Beginn jenes überall bekannten Falles des "Rechtsanwalts Friedrich Schmidt".  Wer näheres wissen will, gebe die Suchwörter :

"Die Zeit", "Hanno Kühnert" und "Wer sich nicht anpasst" ein, um die Hintergründe des mich seit 1986 betreffenden Berufsentzuges auf einer ganzen ZEIT-Seite kennen zu lernen.

Unsere politische Klasse hat vollständig abgewirtschaftet und die eigene Bevölkerung in eine unverantwortliche Gefahr von Bürgerkrieg und physischem Untergang innerhalb unserer vertraglich völlig ungesicherten Europäischen Gemeinschaft geführt. 

Ihr habe ich vor 25 Jahren bereits Verfassungshochverrat vorgeworfen, das schlimmste Verbrechen, das ein engagierter Demokrat politisch überhaupt begehen kann.

Davon gibt es auch und gerade  heute, wo alle meine negativen Befürchtungen wahr geworden sind, keinen Buchstaben zurückzunehmen.

Kommen Sie, wenn immer Sie können und seien Sie mit von der Partie, wenn unter einem riesigen pseudemokratischen Aschenhaufen, der unsere angeblich "christlich-abendländische Kultur" zu unserer ewigen Schande völlig diskreditieren würde, die wenigen vorhandenen Funken mit Hilfe von unerschütterlichen Demokraten zu einem alle wieder wärmenden, zukunftssicheren Feuer angeblasen werden.

Vom Hauptbahnhof zum OLG sind es ca. 12 Minuten Fußweg.
Parkplätze gibt es in unmittelbarer Gegend des OLG am Rheinufer um diese Zeit genügend.

Es freut  sich auf ein viel versprechendes Wiedersehn / Kennenlernen  auf dem Kampfplatz, der unseren Sieg gegen eine uneinsichtige, längst nicht mehr politisch unabhängige Justiz  ergeben wird. 
Ihr  Friedrich Schmidt - noch - Rechtsassessor, bald zu unserer aller Schutz wieder Anwalt des Rechts
  
Um weitestgehende Verbreitung in allen kritischen Websites möchte ich höflich bitten!
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17. April 2009 - Wem das noch nicht klar ist, der vollziehe diese zutiefst richtigen Gedanken aus dem 'Gelben Forum' einmal nach:

Trinkwasser wird ALLEIN durch die Sonne produziert - sofern die Strahlen 100%ig die Erde auch erreichen

verfasst von imperator, Insterburg/Ostpreussen (optional), 16.04.2009, 18:21

weil weiter unten (DGF) der Obama mit seinen Wettermanipulationsmassnahmen durch Atmosphaerenverseuchung zitiert wird - muss ich das mal hier zum besten geben und ich meine, dass 90% der Menscheit die einfache Tatsache dass Trinkwasser allein von der Sonne, respektive deren Bestrahlung der Ozeanflaechen der dort stattfindenden Verdunstung produziert wird, nicht bewusst ist.

Kein einziger Tropfen Suesswasser war von Natur aus Suesswasser, erst der Verdunstungsprozess die spaetere Abregnung machte ihn zu diesem!

Ja manch einer versickerte vor Tausend Jahren und ruht nun als Grundwasser im Festland aber vor dem ersten Regen auf Erden gabs Null Grundwasser!
Jeder Tropfen kommt aus dem Meer, jeder!

Wenn nun Obama und die anderen Schwachmaten festlegen, die Verdunstung mittels Chemierestmuellentsorgung zu reduzieren, dann heisst das was?

Eine Verhinderung der Verdunstung des Meerwassers (aber auch Verdunstung ueber Landflaechen - siehe Regenwald der 4/5 seines Regenwassers selbst produziert) respektive Niederschlags-Reduzierung!

-> weniger Verdunstung
-> weniger Regen
-> Waldbraende
-> verdorrende Felder
-> weniger Essen

Weniger Essen klingt fast ein wenig harmlos beim just vollgeschlagenen Bauch, ist daher eigentlich falsch, exakt muesste es

-> punktuell teilweise grossflaechig garkein Essen mehr
heissen! vulgo
-> Hungerkatastrophen


und weil der Grundwassernachschub fehlt
-> versiegende Quellen und
-> versalzende Grundwasser in Meeresnaehe

Die Sonne ist der Antrieb jeglichen Prozesses auf unserem Planeten.
Wetter, Meeresstroemung, Fauna, FLora - Leben!

Wird ihre Funktion beeintraechtigt - kommen, was Chemtrails ja beabsichtigen und Obama will, 10% weniger Energiemengen auf der Erde an - dann heisst das schlicht auch "Tschuess" fuer 10 % der Erdbevoelkerung!

Welches Land kann in der landwirtschaftlichen Produktion ausbleibende Niederschlaege kompensieren?

Weniger Sonnenstrahlen auf die Erde bedeutet kaum mehr Kaelte aber signifikant mehr Trockenheit - wer in Physik aufgepasst hat, kriegt das schnell heraus!

Obama war zu diesem Zeitpunkt vielleicht grad auf dem Klo!
Der meint wahrscheinlich dass Wolken im Atomkraftwerk hergestellt werden, ja und auch dort nur, wenn die Energiemenge gross genug ist.
Auch diese stellen keine Wolken mehr her, wenn deren Temperatur singifikant niedriger waere!

Ich empfinde die April-Fruehjahrstrockenheit der letzten Jahre als ungewoehnlich und ich weiss fast nicht, wann es das letzte Mal geregnet hat!
Und ich behaupte heute, nachdem ich Chemtrail bis gestern als VT betrachtet habe, mit der Obama Nachricht von heute morgen - dass die Verhinderung der Verdunstung durch die Sonneneintrahlungsreduktion die Ursache ist!

Die Kriege des 21. Jhdt. finden wegen Trinkwasser statt!
Haben wir alles schon gehoert!
Und wir dachten, ja, wenn, dann vielleicht in der Sahelzone!
Von wegen!
Durch Chemtrail findet das hier - genau hier statt!
Und diese Waffe zog als erster? Obama!

(Fuer das Geschichtsbuch, falls das behauptet man wusste nicht mehr wer angefangen hat - hier steht glasklar wer angefangen hat! Obama! MMIV)


IMPERATOR

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Was mir noch zugeschickt wurde - wo kommen wir denn hin, wenn hier jeder so einfach gegen Kriegsverbrechen der USA und ihrer Vasallen demonstrieren würde? Die nächste Welt muß vor allem politikerfrei sein, alles andere wäre eine Mißgeburt.

Lutherstadt Wittenberg, Donnerstag, 9. April 2009
Information über einen Rechtsskandal
Liebe Freunde und Mitkämpfer für den Frieden
Vor wenigen Tagen habe ich eine Vorladung zu der gegen mich anberaumten Hauptverhandlung
wegen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, vor dem Strafgericht erhalten. Sie findet am
14.05.2009, 830 Uhr im Amtsgericht Wittenberg statt.
Zur Vorgeschichte:
Mitte August 2008, habe ich an der angemeldeten Montagsdemonstration teilgenommen und dort
von anderen Teilnehmern erfahren, daß am nächsten Tag, dem 19.08.2008, die Bundeswehr eine
Werbeveranstaltung auf unserem Marktplatz durchführen will.
Will die Bundeswehr weiter weltweit im Kriegseinsatz sein, muß sie ja vor allem junge Menschen
von der "Perspektive" Bundeswehr überzeugen – oder besser dazu belügen. Das für diese Perspektive,
für hohe Beträge auch die Bestellung von Zinksärgen in den Bundes-Etat eingestellt wurden,
wird den Jugendlichen natürlich nicht gesagt.
Nun habe ich auf den vorhergehenden Montagsdemos schon oft darauf verwiesen, dass die Kriegspolitik
der Bundesregierung und die Verarmnung der Menschen in diesem Land in einem unmittelbaren
Zusammenhang zu sehen sei. Auch habe ich darauf verwiesen, dass die Bundeswehr als Partner der
US-Armee an Kriegsverbrechen beteiligt ist. Es werden durch die Soldaten dieser Armee radioaktive
Geschosse eingesetzt, durch die z.B. Neugeborene mit grausamsten Schäden, oft nicht lebensfähig
zur Welt kommen. Darf ich dabei darauf verweisen, dass Kriegsverbrechen durch die UN-Charta
geächtet sind?
Also habe ich die Anwesenden auf der Montagsdemo darauf hingewiesen, dass ich auf jeden Fall am
kommenden Tag gegen die Anwesenheit der Bundeswehr auf unserem Marktplatz protestieren werde
und die Hoffnung ausgesprochen, dass es möglichst viele friedliebende Wittenberger mir gleich tun
würden.
Am darauffolgenden Tag habe ich Materialien über die Wirkung der Uran-Geschosse ausgedruckt
und bin auf den Markt gefahren. Nach einiger Zeit gesellten sich noch weitere Bürger hinzu und ich
habe die im Werbetrack der Bundeswehr arbeitenden Uniformierten besucht, ihnen die Dokumente
übergeben und sie darauf verwiesen, dass sie Leute anwerben, die in Kriegsverbrechen verstrickt
werden.
persönliche Erklärung - Information über einen Rechtsskandal Seite 1 von 2 vom 09.04.09
G Ü N T H E R W A S S E N A A R
Dobiener Bachstraße 1
D-06889 Lutherstadt Wittenberg
Telefon +49 3491 / 612 484
Handy +49 162 76 363 76
Mail wassenaar@web.de
 Günther Wassenaar  Dobiener Bachstraße 1  D-06889 Lutherstadt Wittenberg 
per Mail als Anlage
Erklärung für die Öffentlichkeit
Nach kurzer Zeit erschienen Beamte der Polizei und der Leiter des Ordnungsamtes des Landkreises
Wittenberg, Herr Lehmann. Er fragte wer der Versammlungsleiter sei. Da wir keine Versammlung
hatten, meldete sich keiner, woraufhin er das sofortige Verlassen des Marktplatzes forderte. "Wenn
es sich nur darum handele, so würde ich die Versammlungsleitung übernehmen", habe ich ihm geantwortet.
Daraufhin verlangte er von mir diese Versammlung sofort aufzulösen, da sie nicht angemeldet
sei. Ich wies ihn darauf hin, dass wir gegen die Beteiligung an Kriegsverbrechen protestieren uns
somit auf die UN-Charta berufen und demzufolge das Versammlungsgestez lächerlich sei – auch
fragte ich ihn, wie er selbst, persönlich zu Kriegsverbrechen stehe. Seine Antwort lautete, dass ihm
das egal sei und das auch nochmals betonte als ich ihn darauf Ansprach, dass ich dies in Zukunft als
seine Aussage öffentlich verwenden würde. Gleichzeitig wies ich ihn darauf hin, dass ich auf jeden
Fall bis 1200 Uhr meinen Protest fortsetzen werde und die Bürger der Stadt auf die Kriegsverbrechen
hinweisen werde.
Etwa einen Monat später wurde ich von der politischen Polizei zu dem Vorgang befragt und die
Beamten fanden nach einer 2-stündigen Recherche im Internet heraus, dass es sich nicht um eine
Spontan-Demonstartion sondern um eine Blitzdemo gehandelt habe, die zumindest telefonisch hätte
angemeldet werden müssen. Wieder einen Monat später erhielt ich einen Schriftsatz des Staatsanwaltes
aus Dessau, mit der Verhängung einer Geldstrafe über 250,- Euro. In der Anlage lege ich meinen
Entgegnungsbrief bei.
Nun erfolgt der nächste Schritt der Klassen- und Kriegsjustiz.
Kriegsgegner sind in diesem Staat ein Dorn im Auge, stören sie doch die Aufmarschpläne der
SCHWARZ/ROT/GRÜNEN Politiker, die im Autrag der Rüstungsindustrie alles unternehmen,
damit Deutschland nicht nur als Partner, sondern als Akteur in der Kriegspolitik in der Welt eingreifen
kann und deutsche Waffen im Überfluß gebraucht werden, damit die Profite dieser eigentlichen
Verbrecher steigen.
Mit freundlichen Grüßen
Günther Wassenaar
Ich möchte darum bitten, dass Sie diese Information über Ihre Möglichkeiten verbreiten und
somit einen breiten Kreis von Mitmenschen darüber aufklären, dass Friedenspolitik und Friedenskampf
eine immer höhere Bedeutung gewinnen. Dass dieser Staat ein Staat gegen die Interessen
breitster Schichten der Bevölkerung darstellt, indem er eine Kriegspolitik und erweiterte
Kriegsbeteiligung, bis hin zur eigenständigen Kriegsausübung anstrebt. Frau Merkel
setzt damit die von Schröder und Fischer begonnene Politik der wieder politikfähigen, direkten
Kriegseinsätze nach dem II. Weltkrieg zielstrebig fort.
persönliche Erklärung - Information über einen Rechtsskandal Seite 2 von 2 vom 09.04.09

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Wenn der Zoch kütt................

HEINZ-PETER TJADEN
Krumme Straße 1
26384 Wilhelmshaven
Heinzpetertjaden@arcor.
Wilhelmshaven, April 16, 2009
Offener Brief an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Fachtagung “Das Jugendamt im
Spiegel der Medien”, veranstaltet vom Institut für Urbanistik am 23. und 24. April 2009 in Berlin
Wenn einer Mutter aus Mönchengladbach die Kinder weggenommen werden,
sollte man ihren Bekanntenkreis erweitern, damit sie sich nicht so allein fühlt.
Dieser Auffassung sind möglicherweise das Amtsgericht in Mönchengladbach-
Rheydt und der gerichtspsychologische Gutachter Dr. Dr. Dr. Hans-Dieter Zoch
aus Duisburg.
Da aus der Trennung von ihren Kindern inzwischen eine Familiensache geworden ist,
bekam diese Mutter am 4. November 2008 Post vom Gericht. Die las sie mit großer
Aufmerksamkeit, denn in einigen beigefügten Schriftstücken ging es um Personen,
die den Gutachter Dr. Dr. Dr. Hans-Dieter Zoch nicht so sehr mögen, wie es sich
dieser nach eigener Meinung in 31 Berufsjahren eigentlich verdient hätte.
Aber einige Zeitgenossen sind eben nicht so, sie wollen sogar herausgefunden haben,
dass Dr. Dr. Dr. Hans-Dieter Zoch im Januar 2003 an der staatlichen Universität
Uljanowsk einen Doktortitel, den der 64-Jährige damals gern bekommen hätte, nicht
bekommen hat, während er eine Doktorarbeit, die im Februar 1999 von der
Universität/Gesamthochschule Essen mit der Note 1,0 bewertet worden ist, im
Internet für 38 Euro verscherbelt.
Das hat diese Mutter bis dahin gar nicht gewusst, also schrieb sie an Dr. Dr. Dr. Hans-
Dieter Zoch und wollte am 10. November 2008 von ihm wissen, ob es sich bei diesen
vom Gericht zugesandten Schriftstücken um Irrläufer handeln könne. Außerdem bat
sie den Gutachter um Hilfe.
Das hatte diese Mutter gut gemacht, fand Dr. Dr. Dr. Hans-Dieter Zoch in seiner
umgehenden Antwort und machte dieses Angebot: „Wir sollten und müssen uns auch
dringend sprechen.“ Dabei wäre es möglicherweise um die Kinder gegangen,
vielleicht aber auch um jene Personen, die diesem Gutachter derart kritisch gegenüber
stehen?
Möglich ist das, denn bereits am 30. Oktober 2008 hatte Dr. Dr. Dr. Hans-Dieter Zoch
sich beim Amtsgericht schriftlich über diese Zeitgenossen beschwert. Punkt 7
widmete er einem Vater aus Mönchengladbach, der nach des Gutachters
Erkenntnissen „zu zahlreichen Gefängnisstrafen“ verurteilt worden ist und einem
gewissen „Herrn Tjaden aus Bremerhaven“.
Damit könnte Dr. Dr. Dr. Hans-Dieter Zoch mich gemeint haben: Ich wohne zwar in
Wilhelmshaven, aber da sich dieser Gutachter zumindest zweimal auf dem Weg zu
Eltern verheddert hat und deshalb Termine kurzfristig absagen musste, könnten auch
andere seiner geographischen Kenntnisse mangelhafter Natur sein. Kund tat er in
diesem Zusammenhang: „Zusammen mit den folgenden Internet-Aktionen und den
Aktivitäten des Herrn Tjaden wurden alle Internet-Informationen von mir ausgedruckt
und der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach zugeleitet.“
Das wissen jetzt: ein Amtsrichter, ein Staatsanwalt, eine Mutter aus Mönchengladbach
- und Sie, verehrte Leserin, verehrter Leser. Verraten Sie es aber nicht weiter, sonst
beschwert sich Dr. Dr. Dr. Hans-Dieter Zoch auch noch über Sie, wie er sich in einem
Gutachten über eine Mutter beschwert hat, weil sie ihm als „notorische Lügnerin“
begegnete. Später wurde sie seine Kronzeugin, denn notorisch ist bei diesem
Gutachter eben nur ein vorübergehender Zustand.
Die Frage, ob die Geschichte aus Uljanowsk stimmt, hat Dr. Dr. Dr. Hans-Dieter Zoch
übrigens bis heute nicht beantwortet - jedenfalls nicht mir - aber vielleicht weiß ja
irgendeine Mutter aus Nordrhein-Westfalen mehr. Bitte melden!
Auf diese ironische Weise habe ich mich am 27. November 2008 damit auseinander gesetzt, dass dieser
Gutachter Fragen von mir nicht auf direktem Wege beantwortet, sondern hinten herum. Er wendet sich
an das Amtsgericht in Mönchengladbach-Rheydt, dieses Amtsgericht leitet diese Beschwerde an eine
Mutter weiter, die ich bis dahin gar nicht gekannt habe.
Nun zur Doktor-Geschichte von Uljanowsk. Die dortigen Wissenschaftler haben Dr. Dr. Dr. Hans-
Dieter Zoch eine schlechte wissenschaftliche Arbeitsweise bescheinigt. Deswegen bekam er den
gewünschten Doktortitel auch nicht. Gleichwohl ist er laut eigenem Briefkopf “Vereidigter
gerichtspsychologischer Sachverständiger gemäß Vereidigung beim Präsidenten des Landgerichts
Duisburg für alle Gerichte des Landes Nordrhein-Westfalen”. Zu Internet-Protokoll gibt er auch, dass
er sich in über 30 Berufsjahren um das Wohl von über 20 000 Kindern gekümmert habe.
Dazu gehörte Jessica Müller aus Mönchengladbach. Seit über einem Jahr kämpfe ich als Redakteur mit
den Behörden um eine vernünftige Lösung. Jedes Gespräch wird auch vom Mönchengladbacher
Jugendamt abgelehnt. Jessica Müller lebt seit über vier Jahren im Schloss Dilborn.
Nun stellt das Institut für Urbanistik bei einer Fachtagung, die sich auch an Jugendämter wendet, die
Frage in den Raum, wie man mit Medien umzugehen habe und wie diese eigentlich ticken. Das soll
am 23. und 24. April 2009 in Berlin geschehen. Wie aber tickt das Jugendamt in Mönchengladbach,
das sich geradezu verbarrikadiert, wenn ich als Journalist vermitteln will?
Übrigens: Ich habe das Gutachten, Jessica Müller betreffend, gelesen. Ich wage nicht zu behaupten,
dass Jugendamt Mönchengladbach und Familiengericht Mönchengladbach-Rheydt das auch getan
haben. Sonst hätte diesen beiden Instanzen auffallen müssen, wie dieser Dr. Dr. Dr. Hans-Dieter Zoch
arbeitet. Schlampig ist die Antwort.
Doch nicht nur die Eltern von Jessica Müller haben diesen Gutachter in schlechter Erinnerung, es gibt
viele. Also ist die Arbeitsweise von Dr. Dr. Dr. Zoch von einem Experten auf den Prüfstand gestellt
worden. Dieser Privatdozent, Diplom-Psychologe, psychologische Psychotherapeut, Familien- und
Paartherapeut und Gerichtspsychologe aus Mönchengladbach leitet seine Expertise so ein: “Es ist ein
zwiespältiges Unterfangen, auf Mängel oder Defizite in der Arbeit eines Kollegen öffentlich
hinzuweisen. Es gibt einen fachlich überzeugenden Grund, diese Stellungnahme anzufertigen: Nach
Meinung des Verfassers ist die wichtigste Aufgabe von psychologischen ExpertInnen im Familienrecht,
mit allen zur Verfügung stehenden fachlichen Mitteln für den Schutz von Kindern in einer komplexen
und für sie höchst belastenden familiären Dynamik zu sorgen, von Herrn Zoch nicht erfüllt worden.”
Dann zählt dieser Sachverständige die Kriterien auf, die nach seiner Auffassung zu beachten sind und
stellt Überlegungen an, die für den Gutachter aus Duisburg schlicht vernichtend sind. Man liest, dass
die Personen gar nicht “wirklich exploriert werden, sondern es haben lockere Gespräche mit ihnen
stattgefunden.” Man erfährt: “Die Fülle der befragten Personen ist bemerkenswert.” Anmerkung: Bei
seinen Gutachten kommt Dr. Dr. Dr.. Zoch meistens nicht mit unter 130 Seiten aus.
Die Analyse mündet in die Feststellung: “Der Gutachter hat zusammengefasst gesehen kein
methodisches Konzept für die Beantwortung der gerichtlichen Fragestellung. Das Vorgehen und seine
Begründung genügen wissenschaftlichen Standards nicht. Das wissenschaftliche Vokabular erweist
sich bei genauerem Hinsehen als pseudo-wissenschaftlich, es bleibt plakativ ohne hinreichende
fachliche Substanz. Untersuchungsplan und hypothesengeleitetes Vorgehen sind nicht vorhanden.
Damit genügt das Gutachten den Grundsätzen einer wissenschaftlich fundierten Gutachtenerstellung
nicht.”
Ähnlich urteilt übrigens auch ein anderer Experte über die Arbeit von Dr. Dr. Dr. Zoch aus Duisburg.
Diese beiden Sachverständigen kennen sich nicht.
Bei der Fachtagung des Instituts für Urbanistik sind möglicherweise auch Vertreterinnen und Vertreter
des Jugendamtes in Mönchengladbach anwesend. Wenn nicht, dann vielleicht welche aus Krefeld.
Dann einfach mal in die Nachbarstadt rufen: Wir wissen jetzt, wie ein Medienvertreter tickt, er hat
einen öffentlichen Brief an uns geschrieben. Er fordert vom Jugendamt in Mönchengladbach und vom
Familiengericht in Mönchengladbach-Rheydt: Stellt endlich alle Gutachten dieses Sachverständigen
auf den Prüfstand und hört endlich einmal zu, wenn Heinz-Peter Tjaden aus Wilhelmshaven (nicht aus
Bremerhaven) Vorschläge macht, wie man einen sanften Übergang für Jessica Müller vom Schloss
Dilborn zurück ins Elternhaus organisieren könnte. Hört endlich einmal zu: Es geht um ein Kind! Bei
Dr. Dr. Zoch allerdings um viel mehr!
Wenn jemand wissen will, wie die anderen heißen, dann auf www.kindesunwohl.de gehen. Dort findet
man meine mail-Adresse! Will jemand Näheres über die Leidensgeschichte von Jessica Müller aus
Mönchengladbach erfahren, es gibt eine Broschüre mit dem Titel “Böse Kinder kommen in böse
Kliniken”, erschienen bei http://stores.lulu.com/hwilmers

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"666"

Die Plage mit der Teufelsnummer

von Sebastian Bräuer

In einem Internetblog wütet ein Investmentberater über die angebliche Allmacht der US-Bank Goldman Sachs. Die findet das Treiben wiederum gar nicht witzig.

ZUM THEMA

Mike Morgan geht gleich in die Vollen. "Steuert Goldman Sachs die US-Regierung?", fragt er in seinem Blog am Dienstag. Die Antwort gibt er sich selbst: Natürlich ja. Die Wall-Street-Bank hält Washington fest im Griff. Und eigentlich die ganze Welt, wie Morgan seinen Lesern bereits einige Tage vorher erläutert hatte.

Der Investmentberater aus Florida befindet sich mit seinem Blog goldmansachs666.com in bester Tradition der Verschwörungstheoretiker, die sich schon seit Jahren an der angeblichen Allmacht der Großbank aus New York abarbeiten.

Anm.: Was gestern noch eine Verschwörungstheorie war, ist heute längst Realität!!

Früher hatten solche Zirkel kein Publikum und philosophierten beim Feierabendbier über ihre Theorien. Heute dauert es zwei Minuten, bis ein Internetblog eingerichtet ist, über das man dann seine Thesen mit der ganzen Welt teilen kann.

Das findet wiederum nicht die ganze Welt interessant. Jetzt beweist etwa das Goldman-Management, die blühenden Fantasien ihrer Internetkritiker überhaupt nicht lustig zu finden.

Das Wall-Street-Haus hat die Anwaltskanzlei Chadbourne & Parke engagiert, um die Schließung des Blogs durchzusetzen. Morgan verletze Eigentumsrechte und spiegele bereits über den Namen seines Blogs irreführenderweise vor, eine Verbindung zu Goldman zu haben, heißt es in einem Schreiben vom 8. April.

Der kritische Blogger sieht sich dadurch in seinen Thesen geradezu bestätigt. "Das ist nur ein weiteres Beispiel, wie dominant Goldman sein Gewicht in die Waagschale wirft", schreibt Morgan. Er möchte nicht kampflos aufgeben und rechnet mit einem Prozess, teilt er in einem Blogeintrag unter der Überschrift "Goldman Sachs v. Mike Morgan" mit. Wahrscheinlich freut sich der Goldman-Kritiker insgeheim über neue Leser, die nur durch das juristische Scharmützel auf seine Seite aufmerksam wurden. Sie ist erst seit wenigen Wochen online.

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Negative Publizität...

Ein Stasi-IMB muss es sich gefallen lassen, dass im Zusammenhang mit einem historischen Ereignis durch entsprechendes Bildmaterial und auch unter Namensnennung über ihn berichtet wird. Das entschied in einem aktuell verkündeten Urteil das Landgericht München I.

Der Kläger war 1981 vom Ministerium für Staatssicherheit der DDR unter Androhung eines Ermittlungsverfahrens sowie einer Gefängnisstrafe wegen seiner Kenntnis von illegalen Antiquitätenverkäufen nach Westberlin als informeller Mitarbeiter (IM) angeworben worden. Seit 1989 war der Kläger gar als „IMB“ tätig, wurde also über die Informationsbeschaffung hinaus als einer von nur wenigen IM zur Zersetzung, Zerschlagung oder Zurückdrängung von „Feinden“ eingesetzt.

Der Beklagte berichtet auf seiner Internetseite über die Aktivitäten der Staatssicherheit in und um Erfurt. Dabei ist auch ein Foto veröffentlicht, auf dem ein Militärstaatsanwalt im Dezember 1989 Räumlichkeiten des Ministeriums für Staatssicherheit versiegelt. Auf diesem Foto ist auch der Kläger zu sehen. Neben dem Bild stehen Namen und Funktion (IMB) des Klägers. Dergleichen wollte der Kläger dem Beklagten verbieten lassen. Begründung: Da er im Staatsapparat der DDR weder ein Amt bekleidet noch eine sonstige Position des öffentlichen Lebens ausgefüllt habe, müsse das Informationsinteresse der Öffentlichkeit hinter seinen berechtigten Interessen zurücktreten.

Das sah die 9. Zivilkammer anders: Es handelt sich – so befanden die Richter – um ein wahrhaft historische Bilddokument, auf dem der Kläger da zu sehen ist. Als „IMB“ – so heißt es in dem Urteil weiter – hebt sich der Kläger durchaus von anderen informellen Mitarbeitern oder gar der übrigen Bevölkerung der DDR ab und ist insoweit sehr wohl exponiert.

„Vor diesem Hintergrund muss das grundsätzlich anerkennenswerte Interesse des Klägers an Anonymität … hinter die durch die allgemeine Meinungsfreiheit, die Informationsfreiheit und die Wissenschaftsfreiheit geschützten Interessen des Beklagten zurücktreten. Die Aufarbeitung historischer Ereignisse und die Ermittlung der geschichtlichen Wahrheit, wie sie unabdingbare Voraussetzung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und eines jeden freien und pluralistischen Gemeinwesens sind, würden in nicht hinnehmbarem Maße zurückgedrängt, wenn über historische und geschichtlich bedeutsame Ereignisse nicht voll umfänglich berichtet werden dürfte. Dies schließt die Veröffentlichung von Bildern und – soweit Personen sprichwörtlich Geschichte machen – Bildnissen mit ein. Im vorliegenden Fall ist es gerade auch nicht so, dass die Person des Klägers für die historische Aufarbeitung irrelevant wäre, so dass sein Recht auf Anonymität die Publikationsinteressen des Beklagten und die Informationsinteressen der Allgemeinheit überwiegen würde: Gerade die Besonderheit des Augenblicks und die „Funktion“, die der Kläger seinerzeit eingenommen hatte, lassen die Veröffentlichung seines Bildnisses als gerechtfertigt erscheinen.“

Gleiches gilt nach dem Urteil auch für die Namensnennung: Man darf das historische Foto also nicht nur zeigen, sondern auch sagen, wer und was darauf zu sehen ist.


Landgericht München I, Aktenzeichen: 9 O 1277/09

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Michael Winkler geht auf Phase 2,7 - die Balken können sich nicht weiter biegen, sie können nur noch brechen...

17. April 2009 - 1 US-Dollar = 1,484 Deutsche Mark - Gold: 1297,21 DM - Rohöl: 74,22 DM - Phase 2,7

Schon die dritte US-Großbank hat einen Milliardengewinn gemeldet. Warum? Weil die Bilanzierungsregeln geändert worden sind. Jetzt werden toxische Papiere nach Gutdünken bewertet und zu diesem Preis am Ende dem Steuerzahler untergejubelt. Das ist kein Signal für das Ende der Krise, sondern das Wetterleuchten am Horizont, das ankündigt, daß es jetzt mit Macht über uns hereinbrechen wird. Parallel dazu erscheint die Meldung, daß wir in den nächsten Jahren weltweit mit steigenden Lebensmittelpreisen rechnen müssen, trotzdem (bzw. gerade deswegen) würden dann mindestens eine Milliarde Menschen hungern. Die Lösung sei die Gentechnik bei Agrarpflanzen, will man uns einreden. Es stimmt zwar, daß genetisch veränderte Pflanzen höhere Erträge bringen, aber deren Saatgut ist so teuer, daß es sich die Hungernden nicht leisten können. Außerdem ist dieses Saatgut nur einmal keimfähig, für die nächste Aussaat muß wieder teuer eingekauft werden. Wie gesund und nahrhaft das Zeug ist, zeigt die schöne Verordnung, daß Honig, den Bienen auf solchen Feldern eingesammelt haben, als Sondermüll entsorgt werden muß. Zusammen mit den Entlassungen und der sich ausweitenden Kurzarbeit in Deutschland kann ich nur eines sagen: PHASE 2,7.

Wie wahr...

Jetzt fordern die Damen und Herren Landwirte einen Milchgipfel bei der Bundeskanzlerin. Leider ist das einer von den Gipfeln, die unsere Hosenanzugträgerin nicht so gerne veranstaltet. Zum einen kann man dazu nicht wegfliegen, zum anderen sind Bauern mit anhaftendem Stallgeruch so gar nicht das Niveau unserer öffentlich-rechtlich titulierten Trulla aus der Uckermark. Die umgibt sich lieber mit gierigen Managern und bonusabgreifenden Bankvorständen. Die Bauern sind obendrein auch noch frech. Anstatt unterwürfig ihre Bitten vorzutragen und dann zu verschwinden, erwarten die tatsächlich, daß die Kanzlerin etwas tut, was ihr ungeheuer schwer fällt: arbeiten und Entscheidungen treffen. Gut, für diese Bauerntölpel geht es um ihre Existenz, aber wen interessiert die schon? Bestimmt nicht Angela Merkel, bei der hat einzig und allein Israel ein Recht zu existieren.

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19. April 2009 - Das hier sollte man nicht leichtfertig beiseite schieben:

"Die Revolution wird kommen"

Erschienen am 19. April 2009

Von Marc Pitzke, New York

 

Glenn Beck: populistischer Prediger auf der TV-Kanzel (Foto: AP)

Vergrößern

New York - Glenn Beck ist das neueste Phänomen im schrillen US-Kabelfernsehen. Der 45-jährige Ex-Discjockey wechselte im Januar von CNN zu den konservativen Fox News. Seine Sendung, eine Mischung aus Polit-Talkshow, Comedy und Erweckungsmesse, hat inzwischen mehr als zwei Millionen Zuschauer - eine Quoten-Sensation und auf Anhieb das drittbeliebteste TV-Kabelprogramm überhaupt in den USA.

Becks Rezept: "Ich sage, was die Leute denken." Will heißen: Er sagt, was der rechte Flügel der Nation denkt. Als Prediger der neuen (republikanischen) Minderheit leiht er diesen plötzlich Machtlosen seine bebende Stimme - und seine TV-Kanzel, von der herab er gegen Washington wettert.

Reizthemen Wirtschaftkrise und Obama Wachsende Gefahr von Rechts
Mehr Nachrichten zu den USA

 

 "Der Faschismus naht!"

Wir steuern auf einen Allmachtsstaat zu!", ruft er zum Beispiel. Oder: "Der Faschismus naht!" Oder: "Sieh dich vor, Amerika, die Revolution wird kommen!" Und wenn es hilft, dann bricht er auch schon mal live in Tränen aus. Solche Populismus-Parolen wären normalerweise kaum bemerkenswert. Sie waren einst auch Leitmotiv der Kolonialisten, die gegen die Allmacht des Staates stritten, und bis heute wimmelt Amerikas Äther davon.

Der Volkszorn köchelte bislang ideologiefrei

Doch Beck trifft einen aktuellen Nerv: Seit Wochen köchelt der Volkszorn über Wirtschaftskrise, über Arbeitslosigkeit, Bonusskandale, den Kollaps der Autobranche, die Milliardenspritzen des Staates an die Banken. Diese bisher eigentlich ideologiefreie Wut will das rechte Lager nun für seinen erbitterten Kampf gegen US-Präsident Barack Obama politisch instrumentalisieren.

Gerüchte über Konzentrationslager

Dazu propagiert Marktschreier Beck sogar das Gerücht, die US-Katastrophenschutzbehörde Fema baue "Konzentrationslager". Oder warnt, vor einem überlebensgroßen Porträt des Notenbankchefs Ben Bernanke: "Sie kontrollieren euer Leben!" Andere stoßen ins gleiche Horn. Amerika sei auf dem "Weg zur Tyrannei", postuliert der Radio-Talker Mark Levin, dessen Buch "Liberty and Tyranny - A Conservative Manifesto" seit zwei Wochen auf Platz eins der Sachbuch-Bestsellerliste der "New York Times" steht.

Militanter Missmut der Konservativen

Beck und Co. personifizieren, wie ihr Vorbild Rush Limbaugh, einen immer militanteren Missmut der Konservativen - eine neue Generation der lauten Opposition, wie sie Limbaugh in den neunziger Jahren erfolgreich gegen Bill Clinton anzettelte. Und in Talkshows und Blogs machen sich viele andere Luft, die sich verfolgt und verraten fühlen von der jetzigen ("sozialistischen") Regierung - und schwelgen in pseudopatriotischen Widerstands-Szenarios.

"Wann ist es genug?"

"Es wird Ecken des Landes geben, die werden sich wehren!", orakelt Beck ominös. "Wie viel mehr wollen sich die Amerikaner zumuten lassen?", schreibt auch Chuck Norris, der zum Republikaner-Maskottchen mutierte Actionheld, im rechten Kampfblog "WorldNetDaily". "Wann ist es genug? Wird die Geschichte eine zweite amerikanische Revolution schreiben müssen?"

Teepartys für die Revolution

Das Gepolter kulminierte in öffentlichkeitswirksamen Aktionen am Mittwoch, dem Stichtag, an dem hier die Steuern fällig sind - für die Rechten ein Symbol staatlicher Unterdrückung. Landesweit fanden da konservativ gesponserte "Teepartys" statt: Demonstrationen in Anlehnung an die "Boston Tea Party" von 1773, bei der wütende Bürger gegen die britische Kolonialmacht protestierten, indem sie Teeladungen in den Hafen kippten.

Chuck Norris als "Präsident von Texas"

Jetzt heißt die Kolonialmacht Washington. Tausende schimpften gegen Staatsausgaben, Steuererhöhungen und Stimuluspakete. Sie nannten Obama wahlweise "Faschist" und "Kommunist", warfen Teebeutel vors Weiße Haus und verlangten, in Texas jedenfalls, die Sezession aus der Republik - angedroht vom republikanischen Gouverneur Rick Perry. (Als "Präsident" eines solchen unabhängigen Texas hat sich Chuck Norris angedient.)

"Wir, das Volk"

Kein Wunder, dass auch Glenn Beck in Texas war, bei einer "Teeparty" in San Antonio, vor dem historischen, mit Widerstands-Symbolik befrachteten Alamo-Fort. Da stellte er sich vor die Kameras und beschimpfte das US-Heimatschutzministerium: Es verunglimpfe die Demonstranten als "Extremisten", rief er unter lauten Buhrufen. Im Hintergrund schwenkten einige ein Transparent: "We The People" - die ersten Worte der Präambel zur US-Verfassung.

Neuer Zulauf zu rechtsextremen Gruppen

Der Ärger auf das - von den Republikanern erfundene - Heimatschutzministerium (DHS) hat einen aktuellen Grund. Die Behörde warnte jetzt in einem Bericht vor einer Ausuferung der rechten Rhetorik: Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit und Unmut über Obama könnten nicht unbedingt nur friedliche Proteste zur Folge haben - sondern womöglich auch rechtsextremen Gruppen neuen Zulauf bieten, namentlich der berüchtigten Militia-Bewegung.

Geistige Nähe zu Oklahoma-Attentäter McVeigh

Die Militias - ebenfalls Steuerverweigerer und Feinde des Zentralstaats - spukten nach der Wahl Bill Clintons lange durch die Schlagzeilen. Timothy McVeigh, der Bombenleger von Oklahoma City 1995, berief sich auf sie. Dann verschwanden sie aber aus dem Rampenlicht.

Bedrohung durch Eigenbrötler

Die von den rechten Talk-Rhetorikern beklagten Zustände könnten dem Ministerium zufolge solche Gewalt nun wieder anfachen: "Die Bedrohung durch Eigenbrötler und kleine Terrorzellen ist ausgeprägter als in vergangenen Jahren." Als Beispiel nannte es den Amoklauf von Pittsburgh, bei dem ein Mann Anfang April drei Cops erschoss.

Stille Renaissance der Milizen

Obamas Person und die Rezession seien "einzigartige Triebfedern" zur "Radikalisierung und Rekrutierung", so der DHS-Bericht. "Rechtsextremisten schlagen daraus Kapital", um "ihre Attraktivität zu verbreitern". Hinweise auf konkrete Aktionen gebe es allerdings nicht. Auch die Bürgerrechtsorganisation Southern Poverty Law Center (SPLC) beobachtet eine stille Renaissance der Militias. Ihrer jüngsten Jahresbilanz zufolge ist die Zahl der rechtsradikalen Gruppen im Wahljahr 2008 um mehr als vier Prozent auf 926 angestiegen. Ihre heutigen Motive: "Eine kaputte Wirtschaft und der erfolgreiche Wahlkampf Obamas."

Angst vor Einschränkung des Schusswaffengesetzes

Beck und seine TV-Populisten distanzieren sich natürlich energisch von solchen Rechtsaußen-Elementen. Doch ihre Argumente sind die gleichen: Kampf dem Staat, keine Steuern - und unbeschränkter Schusswaffenbesitz. Letzteres ist ein besonders sensibler Punkt, an dem sich die Propaganda der Rechtsextremen und die Talking Points der friedlichen Polemiker überschneiden. Beide warnen laut davor, dass Obama und die Demokraten den Waffenbesitz demnächst einschränken würden - obwohl weder die Partei noch der Präsident bisher spürbare Anzeichen dazu geben, im Gegenteil. Hobbyschütze Beck veranstaltete schon vergangenes Jahr in seinem Radioprogramm eine "Gun Week" gegen jede staatliche Waffenkontrolle. Ein gefährliches Pflaster: Allein die Vorstellung eines Schusswaffenverbots, schreibt das DHS besorgt, "dürfte neue Mitglieder in die Reihen der rechtsextremen Gruppen ziehen".

Boom bei Waffenverkäufen

Bis dahin erhöht diese Verbotsfurcht die Waffenverkäufe. Seit November sind beim FBI 5,5 Millionen Anträge auf Background-Check zum Kauf einer Schusswaffe gestellt worden - 1,2 Millionen mehr als im Vorjahreszeitraum. Das freut vor allem Smith & Wesson, den größten US-Waffenhersteller: Im November, Dezember und Januar stieg dessen Absatz an Feuerwaffen um 28 Prozent zum Vorjahr, der von Pistolen sogar um 46 Prozent. Top-Hit: die semiautomatische M&P-Pistole (77 Prozent). "Sie kaufen Waffen, weil sie fürchten, dass Obama sie ihnen wegnimmt", weiß Beck. Diese Panikkäufe begrüßt auch die republikanische Kongressabgeordnete Michele Bachmann, die ihren Heimatstaat martialisch zur "Revolution" aufruft: "Ich will, dass die Leute in Minnesota bewaffnet und gefährlich sind."

Rechter Predigerwahnsinn Nichts Neues

Andere sehen das nicht so nonchalant. "Ich weiß nicht, ob diese Rechten gefährlicher sind, wenn sie an der Macht sind oder wenn sie nicht an der Macht sind", sagt der linke TV-Satiriker Bill Maher und verweist auf Timothy McVeigh: Den habe "das gleiche Gerede" umgetrieben. Und Keith Olberman, der Vorzeige-Linke des TV-Senders MSNBC, nennt seinen Fox-Feind Beck "Father Coughlin mit Bürstenhaarschnitt". Father Charles Coughlin war ein katholischer Priester, der während der Weltwirtschaftskrise der dreißiger Jahre mit seinen feurigen Radio-Predigten ein breites Publikum fand - dank der gleichen Feindbilder wie heute: Regierung, Wall Street, Zentralbank. Seine Sendung wurde 1942 abgesetzt, nachdem sie in unverhohlenen Antisemitismus abgedriftet war.

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Neuer Vorschlag für Weltwährung: Digitales Gold

13:26 | 15/ 04/ 2009
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NEW YORK, 15. April (RIA Novosti). Virtuelles Gold als bargeldloses monetäres System ist nach Ansicht von Benn Steil, Direktor des Amtes für internationale Wirtschaft des US Council for Foreign Relations, die einzige echte Alternative zum US-Dollar als die neue globale Währung.

In einem RIA-Novosti-Interview erläuterte der Autor des soeben erschienen Buches "Geld, Märkte und Souveränität" die Idee des "Digital-Goldes".

"Die Regierungen, die Geld drucken und die Geldemission regulieren dürfen, manipulieren ständig damit", sagte der Experte. "Der Rückgang des Vertrauens zum US-Dollar, von den anderen Währungen ganz zu schweigen, lässt die Entstehung eines Gold-Äquivalents wahrscheinlich erscheinen."

Das infolge der Krise ins Wanken geratene Vertrauen der einfachen Konsumenten kann zu einer Treibkraft "der Flucht zum Gold" werden, so Steil. Eine Gold-Abwertung erwartet er dabei nicht: Der jährliche Zuwachs der globalen Goldreserven kann höchstens sechs Prozent betragen.

"Die Krise und die Instabilität im Finanzbereich peitschen das Misstrauen gegenüber den Währungen an. Die Tatsache, dass die Menschen zunehmend in Gold investieren, wirkt durchaus natürlich."

Die nationalen Goldreserven, einschließlich der internationalen Finanzinstitute, beliefen sich 2005 auf rund 31 000 Tonnen Gold.

Nach seiner Ansicht wird das "Digital-Gold" den Dollar gegen den Willen der Regierungen und in erster Linie der USA-Administration verdrängen, die eine Erweiterung des Digitalgold-Umsatzes mit rechtlichen Mitteln behindern würden. Die Flucht zum Gold werde aber von den Märkten und Privatinvestoren unterstützt.

Zugleich betonte der namhafte Experte, dass der US-Dollar vorerst keine Konkurrenten auf dem Devisenmarkt hat. Skeptisch bewertet er auch die Perspektive der Entstehung neuer Reservewährungen bzw. eine Ablösung des Dollars durch den Euro, weil es dem uneinheitlichen Europa kaum gelingen wird, eine abgestimmte Politik der Versorgung der Weltwirtschaft mit seiner Währung auf Kosten des Haushaltsdefizits zu betreiben, wie das die USA tun.

Die Krise habe auch die Verletzbarkeit des russischen Rubels deutlich gemacht und dessen Ambitionen, eine globale Währung zu werden, spürbar angeschlagen. "Der Rubel erwies sich als eine typische Rohstoffwährung, deren Kurs direkt von den Öl- und den Gaspreisen abhängt", stellte Steil fest.

Die neueste Flucht der von Panik erfassten Investoren in den Dollar bewertete er als symptomatisch, weil die US-Wirtschaft eine Zahlungsunfähigkeit völlig ausschließt. Der US-Dollar sei nur von politischen Faktoren anfechtbar, nämlich im Fall, wenn China die US-Bonds nicht mehr kauft und diese abzuwerfen beginnt, womit eine globale Tendenz eingeleitet werden könnte.

Nach seiner Einschätzung kauft China 30 Prozent aller US-Staatspapiere, was angesichts des Null-Gewinns nichts anderes als "Gratis-Kredite für die USA" ist. "China befindet sich in einer überaus komplizierten Lage: Sollte es mit dem Abwurf der US-Bonds beginnen, wird es ein Abrutschen des Dollars provozieren, womit es aber seine eigenen Aktiva entwerten würde", betonte Steil.

"Der einzig sichere Weg für China, die Abhängigkeit vom US-Dollar zu schwächen, besteht darin, Goldreserven zu erhöhen. Es wird mich nicht überraschen, wenn China mit einer radikalen Steigerung seiner Goldreserven beginnen wird."

Die Tendenz zu einer Abschwächung der Abhängigkeit vom US-Dollar wird zwar weltweit zunehmen, die Umstellung auf das "Digitalgold" als die wichtigste Weltwährung bezeichnete er als ein mögliches Szenario, wenn das US-Finanzministerium nicht mehr verantwortungsvoll handeln und das Vertrauen gegenüber dem Dollar nicht wiederherstellen wird.

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US-Pläne zu Neuausrichtung von Raketen auf Ziele in Russland besorgniserregend

22:05 | 16/ 04/ 2009
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MOSKAU, 16. April (RIA Novosti). Der jüngste Bericht US-amerikanischer Wissenschaftler über eine mögliche Neuausrichtung nuklearer Raketen auf Ziele in Russland hat in Moskau Besorgnis ausgelöst.

Das sagte Wassili Lichatschjow, stellvertretender Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Föderationsrat, am Donnerstag in Moskau. In einem am Vortag in den USA veröffentlichten Bericht wurde vorgeschlagen, US-Raketen nicht mehr auf dicht besiedelte Städte, sondern auf zwölf wichtigste Objekte der russischen Wirtschaft zu richten.

"Derartige Pläne stellen eine grobe Verletzung der modernen Prinzipien des Völkerrechts dar", sagte Lichatschjow weiter. "Wenn man die Absicht bekundet, mit Hilfe von Atomwaffen Objekte auf dem Territorium eines souveränen Staates zu vernichten, verstößt man gegen das Prinzip der Achtung der Souveränität ... Die Dokumente, über die die internationale Öffentlichkeit verfügt und die die Neuausrichtung von US-Raketen auf zwölf Objekte in Russland betreffen, sind in politischer und völkerrechtlicher Hinsicht nichtig", betonte der russische Experte.

Der Bericht zur neuen nuklearen Doktrin der USA war von der Föderation amerikanischer Wissenschaftler erstellt worden. Zu dieser einflussreichen Organisation gehören unter anderem 68 Nobelpreisträger. Die Urheber des Berichts schlagen vor, US-Raketen nicht auf dicht besiedelte Städte, sondern auf die zwölf wichtigsten Objekte in Russland auszurichten, darunter auf Objekte von Gazprom, Rosneft, RusAl und sogar des deutschen Energiekonzerns E.ON und der italienischen Enel.

"Die Wahl von Großstädten als Ziel ist nicht human, weil die Zahl der Opfer im Fall eines Krieges zu hoch sein wird. Stattdessen sollen die wichtisten Objekte der Infrastruktur zu den Zielen gemacht werden", heißt es in dem Papier. Dabei wurden neben Russland auch China, Nordkorea, der Iran und Syrien zu den wahrscheinlichen Gegnern der USA gezählt.

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20. April 2009 - Eine Leserin meinte, daß dies hier interessant sein könnte. Wundert man sich, daß nur für 'das Volk' kein Geld da ist? Und diese Damen und Herren haben die Chuzpe, jetzt auch noch 'Wahlkampf' zu führen? Inzwischen dürfte aber auch der letzte Dünenwart wissen, was er zu tun hat!?

"Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft”

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Deutsche U-Boote stehen hoch im Kurs in Israel, zumal seit 1991 Bundeskanzler Kohl die Finanzierung zugesagt hatte. Man weiß sich verpflichtet. Der Öffentlichkeit werden Freundschaftsdienste tunlichst verschwiegen. Interessierte Bürger erfahren demgegenüber vom Verbot von Waffenlieferungen in Kriegs- und Krisengebiete. Nachdem schon vor Jahren der Tod des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Uwe Barschel (CDU) in der Badewanne eines Schweizer Hotels mit geheimen U-Boot-Lieferungen nach Israel in Zusammenhang gebracht worden war - drei hochmoderne mit Abschussvorrichtungen für Atomraketen waren bereits 1999 kostenlos von Kiel und Emden aus in Richtung Haifa in See gegangen - , erregte die Nachricht des Bundesverteidigungsminister Peter Struck (SPD) am 08.09.2004 im Handelsblatt erneut Aufsehen, dass Israels Wünschen nach neuen U-Booten Rechnung getragen werde.

Deutschland ist Exportweltmeister, aber was wird denn weltmeisterhaft exportiert? Wer „das Heute“ nicht versteht, der findet die Antwort darauf nur in der Vergangenheit.

“Die Bundesrepublik handelt im Bündnis”

Im Jahre 2003 hatte die BRD netto fast 360,9 Milliarden DM (184,5 Mrd. Euro) an die Europäische Union gezahlt, 2005 summierte sich dies auf knapp 250 Mrd. Euro (Rheinische Post, 18.05.2005, S. 1), ca. 60% netto jährlich in den EU-Haushalt, d.h. das, was nicht mehr in die von Brüssel verfügten Subventionsbereiche „zurückfließt“. Die durchgeführte „Osterweiterung“ entzieht zudem der mitteldeutschen Wirtschaft beträchtliche Stützen zugunsten der neuen „armen“ osteuropäischen Partnerländer. Allein auf die EU-Haushaltsfinanzierung und Verwaltung bezogen hatte bereits vor Jahren der Pariser Figaro die Vision erkannt, jedenfalls verkündet, „Maastricht ist Versailles ohne Krieg“, also jene niederländische Stadt, in dem 1992 der EU-Vertrag besiegelt wurde, knebele den verbliebenen Teil Deutschlands ebenso wie 1919 der „Vertrag von Versailles“, diesmal allerdings ohne die Möglichkeit eines Aufmuckens.

Obgleich nach wie vor die Feindstaaten-Artikel 53 und 107 in der Uno-Satzung verankert geblieben sind damit insbesondere Deutschland vor aller Welt diskriminiert halten, bringt die Bundesrepublik seit Jahren rund 10% des UNO-Haushalts auf, annähernd soviel wie Frankreich und England zusammen. Ihre dafür eingehandelte Beraterberechtigung hat keinerlei Mit-Entscheidungsgewicht. Bis Ende 1993 hat die BRD an Russland unter diversen Titeln – zusätzlich zu den Besatzungskosten in unbekannt gebliebener Höhe und anderer „Wiederaufbauhilfe“ – 87Mrd. DM, an Polen 30 Mrd. DM gezahlt. (Das Londoner Schuldenabkommen [doc.] - Die Bundesregierung hat am 6. 3. 1951 eine Erklärung abgegeben, die die eigentliche Grundlage für die Londoner Verhandlungen war. Hierin heißt es unter anderem: „die Bundesrepublik erkennt an, für die Auslandsschulden des Deutschen Reiches zu haften, und zwar nicht für einen Teil der Auslandsschulden, sondern schlechthin.“ BMF (2003) 50 Jahre Londoner Abkommen

Dies sind nur wenige Beispiele. Den Verkauf von Infrastruktur eines ganzen Landes, nämlich Deutschland, geben sie uns aber nicht. Damit das überhaupt möglich ist, muss man wieder etwas weiter zurück, in das Jahr 1952. Seit 1952 ist die Bundesrepublik Mitglied der Weltbank. Der Weltbank angeschlossen ist die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung. Bank for Reconstruction and Development“ – (IBRD),

die International Development Association (IDA),

die International Finance Corporation (IFC) sowie

die Multilateral Investment Guarantee Agency (MIGA).

  • Mit der IBRD arbeiten 185 Staaten zusammen. Die BRD ist mit 4,6% der drittgrößte Kapitaleigner und damit entsprechende Risikoträger.

  • Zur IDA gehören 165 Mitgliedstaaten. Sie vergibt Hilfsfonds der Weltbank an besonders bedürftige Entwicklungsländer. Die Bundesrepublik Deutschland rangiert hier mit 11% Beteiligung ebenfalls als drittgrößte „Gebernation“.

  • Die IFA mit 175 Mitgliedstaaten hilft überwiegend langfristige Investitionen zu finanzieren. Auch hier ist die Bundesrepublik „drittgrößter Anteilseigner“.

  • Die MIGA mit 162 Mitgliedstaaten fördert ausländische Investitionen in Entwicklungsländern mittels Garantien. Den drittgrößten Zahlmeisterplatz nimmt die BRD ein.


Die Bundesrepublik Deutschland ist aber noch bei anderen freundlich aufgenommen. Seit 1983 mit 4,1% als fünftgrößter Anteilseigner der Afrikanischen Entwicklungsbank (engl. Abkürzung AIDB) mit 77 Mitgliedstaaten. Die Bundesrepublik beteiligt sich noch am „Afrikanischen Entwicklungsfonds“ (AFDF) mit 9% Kapitalanteil bzw. als drittgrößte Gebernation. Auch für Asien wird etwas getan. Die BRD beteiligte sich 1965 an der Gründung der „Asiatischen Entwicklungsbank“ (AsDB) mit einem Anteil von 4,4% am Stammkapital der Bank, gilt jedoch mit 6% Anteil an den Hilfsprojekten als „einer der größten Gebernation“. Für Amerika muss etwas getan werden: Die Bundesrepublik Deutschland ist eines der 46 Mitglieder der „Inter-amerikanischen Entwicklungsbank“ (IDB) und „beteiligt“ sich an der Mittelausstattung des Fonds für besondere Vorhaben.

Seit 1989/90 ist die Bundesrepublik auch Mitglied der „Karibischen Entwicklungsbank“ (CDB) und hat „bislang rund 12% zu den akkumulierten Mitteln der CDB-Sonderfonds beigetragen.“ (UN-München 4/2005, S.7 – 5/2005, S.14 – Faksimileabdruck Bundesdrucksache 15/373)

Die Finanzierung der NATO und der Einsätze der Bundeswehr in fremden Kontinenten, der Stationierungskosten für die befreundeten Truppen im Lande bedarf gesonderter Untersuchungen. An dieser Stelle komme ich zurück, auf die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, die „International Bank for Reconstruction and Development“, die der Weltbank angeschlossen ist. Um das „erwirtschaftete Kapital“ der Bundesrepublik Deutschland zu verwalten, wurde ein Gesellschaftervertrag geschlossen. Die Finanzagentur der Bundesrepublik Deutschland, verwaltet das erwirtschaftete Kapital. Die folgende Tabelle ist kein nachträglicher Aprilscherz, sondern soll bestimmte Begriffe in einem anderen Licht präsentieren._


Die richtige Bezeichnung für die Bundesrepublik Deutschland lautet: Bundesrepublik und Verwaltungszonen in Teildeutschland [BRuVZiTD].

Die Bundesrepublik (Bonner Regierungsbezirk und Bannmeile des Bundestages) und Verwaltungszonen (Länder) in Teildeutschland sind auf ein Provisorium aufgebaut worden. Innerhalb dieses Provisoriums wird ein Staat und die Staatsgewalt simuliert. Das Grundgesetz ist nur in der Bundesrepublik, also im Bonner Regierungsbezirk und Bannmeile des Bundestages gültig. Die Bundesrepublik ist nur die Außenvertretung nach Privatrecht. Dort ist das Grundgesetz für die Firmenlegislative als Verfassung gültig, nicht in den Verwaltungszonen in den Ländern. In den Verfassungszonen, irrtümlich auch als Gliedstaat oder Bundesland bezeichnet, gelten die so genannten Länderverfassungen, ein reines Privatrecht ohne eine staatliche Legitimation im Innenverhältnis! Der wissenschaftliche Bericht “Rittersturzkonferenz” des Bundestages von 4/2008 ist nur in den Tatsachen, nicht in der Bewertung richtig, weil die Simulation unter einem Provisorium weiterhin besteht.

http://gedankenfrei.wordpress.com/2009/04/09/die-bundesrepublik-handelt-im-bundnis/

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Und nochmals Friedrich Schmidt zum Thema: Kommt die Systempresse noch aus dem selbstgegrabenen Systemloch?

Sehr geehrter Herr Prantl,  sehr geehrter Her Leyendecker, 

jedes justizkritische Thema erscheint den Eingeweihten und Beteiligten vor Ort häufig wie der berühmte uralte Hut ohne jeden Neuigkeitswert. Hier könnte und wird es aber völlig anders ein.
 
Seit ca. 25 Jahren habe ich es mit als falsch erkannten "Rechtsautoritäten", damals samt und sonders in Leitungspositionen der RAK Koblenz befindlichen Justizräten als Präsident, Vizepräsident, Schriftführer und auch sogar mit dem Vorsitzenden Richter beim Anwaltssenat und deren jeweiligen Amtsnachfolgern zu tun.

Die Gegenseite in einem Umfangsverfahren hatte damals  in einer spektakulären, politisch eingefärbten Rechtssache sich jene Rechtsvertreter ausgesucht und klug abgesichert.

Obwohl ich erst nach entsprechenden Reaktionen meiner Prozessgegner sehr deutliche Worte gebraucht und diese wie auch mit Rechtsbruch agierende Gerichte nicht geschont habe, wurden mir meine ohne rechtlich gültigen Grund nach langem Kampf bis in höchste Instanzen mein Berufszulassung entzogen.

Der damalige Entzugsgrund nach § 14 I Zi. 4 BRAO (alt) "Schwäche der geistigen Kräfte" hatte trotz seiner generellen Unverständlichkeit dezidierten medizinischen Hintergrund.
Die Prozessentscheidende Frage war, ob ich krank oder gesund wäre.

Nachdem der damalige BGH-Anwaltssenat, noch unter dem Vorsitz von Professor Gert Pfeiffer stehend, vier renommierte Professoren, alles C 4 Direktoren von psychiatrischen Uni-Kliniken, über meine Gesundheit ausführlich befragte, verlor ich damals den Entzugsprozess trotz absolut klarer Gesundheitsbefunde mit 4  : 0  "nicht krank" für mich.

Seither habe ich die Justiz mit neuen Zulassungsanträgen "gequält."  Zwei Mal wurden diese Anträge mit der Begründung "der eingetretenen Rechtskraft im Entzugsverfahren" abgelehnt, obwohl de iure jeder Wiederzulassungsantrag auf das Vorhandensein einer Krankheit ausschließlich und gesondert geprüft werden muss. Das Argument "Rechtskraft" war ersichtlich manipuliert, um das sympathische Ergebnis unter allen Umständen zu halten.

Dann hat der Gesetzgeber 1989 mit der " lex Schmidt" eingegriffen, einer Regelung, die für alle Berufszulassungen als Arzt, Anwalt, Notar, Beamter usw. praktisch gleich formuliert, um "der besseren Klarheit willen" sodann jeweils neu auf vorhandene Gesundheitsdefizite abgestellt hat.

Diese neuen Gesetzeswortlaute sollte dann der Anwaltsbewerber unter Umkehrung der  Beweislast der Kammer gegenüber auf eigene Kosten nachweisen.

Das Besondere dieser Rechtssprechung war der Umstand, dass im Bereich des gesetzlichen Eingriffs in das Grundrecht der Berufsfreiheit von Gesetzes wegen der strenge Gesetzesvorbehalt ausnahmslos gilt.
Auf Hochdeutsch, nur der im Gesetz selbst genau formulierte Entzugstatbestand konnte hinreichender Entzugs - oder Verweigerungsgrund sein, mich als Rechtsanwalt wieder zuzulassen.

War aber der 1986 gegen mich angewandte Wortlaut jener "Schwäche der geistigen Kräfte" für den Gesetzgeber wegen seiner objektiven Unverständlichkeit angeblich der Hauptgrund, hier gesetzgeberisch tätig werden zu müssen,
 so hätte der BGH natürlich nicht rechtens gegen mich wegen der Unklarheit des Gesetzes entscheiden dürfen. Das habe ich alles  vergeblich beim BVerfG gerügt und später bei der Kommission in Straßburg gerügt.

In der Folgezeit habe ich nach dem berühmten BVerfG-Beschluss vom 17.7.1987 zur Rechtsgrundlage von anwaltlichem Standes- und somit einfachem  Satzungsrecht für wirksame Eingriffe in das Grundrecht der Berufsfreiheit meine harten Formulierungen als vollauf gerechtfertigt ansehen können. Die gleiche Ausgangslage, ebenso harte verbale Angriffe der damals tätigen Kollegen und eine standesrechtliche Verurteilung aus diesem Grund, die vor dem BVerfG keinen Bestand behielt.  Im Gegenteil das Gericht hat die Pflichten und Rechte des Anwalts genau festgehalten, was er zur Verteidigung seines Mandanten alles zu Papier bringen darf.

  Meine unter Hinweis auf diese Rechtslage gestellten Anträge auf Wiederzulassungen wurden alle mit den abenteuerlichsten Begründungen immer wieder abgeschmettert.

Dieses Spielchen ging weiter bis ins Jahr 2005.
Ich beantragte unverdrossen meine Berufszulassung, wurde aber immer wieder auf die Beibringung jener psychiatrischen Gutachten verwiesen, obwohl ich nachweislich nie aus Gesundheitsgründen meine Berufszulassung verloren hatte.
Das habe ich stets abgelehnt, sondern stattdessen die psychiatrische Untersuchung aller Beteiligten ins Gespräch gebracht.  Eine derart unterschiedliche Beurteilung einer einfachen Sach- und Rechtslage könne ebenso gut auf psychiatrischen Defekten derjenigen beruhen, die diese von der Sache her absolut böswillige psychiatrische Untersuchung ohne gesetzliche Grundlage verlangten.

Zur Erinnerung, alle Gutachter hatten mir übereinstimmend volle Gesundheit bescheinigt. Nur drehte der BGH hieraus eine einer Krankheit gleichzusetzende Schädlichkeit, die in ihren offenkundigen  justizschädlichen Auswirkungen auf die Rechtspflege keiner Krankheit in dem Sinne nachstehen würde. 

Wer sich diese fern jeder Grundrechtskonformität darstellende Rechtssprechung genauer ansieht, muss eine Fülle von schwersten Fehlern feststellen, die aber stets zu meinem Nachteil ausschlugen.

Der hier geltende ausschließliche Grundsatz des strengen Gesetzesvorbehalts wurde nie eingehalten.
 Damit liegt der Strengbeweis vor, dass man stets zu meinem Nachteil das Recht gebrochen hatte.

Die (später vom Gesetzgeber ausdrücklich zugestandene) fehlende  Verständlichkeit des alten § 14 I Zi. 4 BRAO hätte  deshalb auch niemals die Grundlage einer mich belastenden Entscheidung sein können.

Dann hätte der BGH auch nicht einfach mit der "Gleichsetzung" einer Krankheit mit meiner angeblichen Unangepasstheit im Rechtssinne argumentieren dürfen, die jene "Rechtspflege" gleichermaßen erheblich stören würde.
 
Auch dies war ein klarer Verstoß gegen den strengen Gesetzesvorbehalt.

Obwohl, wie gesagt, alle Gerichte jene gesetzliche Neuerung ohne jede Prüfung als grundrechtskonform ansahen, also keine Bedenken hatten, dass der Gesetzgeber mit der Umkehr der Beweislast für jeden Anwaltsbewerber eine erhebliche Erschwernis angeordnet hatte, wurde beim BGH bis Ende Nov. 2007 wie im Fall des RA Plantiko nachweislich die Rechtsgültigkeit dieser Norm bejaht und unzählige Beschlüsse = Urteile nach dieser Bestimmung erlassen.

Zuletzt habe ich im Zusammenhang mit einem weiteren von mir im Sept. 2008 gestellten Zulassungsantrag festgestellt, dass der Gesetzgeber ausdrücklich bereits im April 2002 im Zusammenhang mit der Behandlung und Verabschiedung des Behindertengleichstellungsgesetzes  ausdrücklich die Feststellung getroffen hat, dass die im Jahre 1989 noch speziell aufgeführten Gesetzesänderungen in der BRAO oder allen anderen genau bezeichneten Berufszulassungsgesetzen eine Änderung der früheren Rechtslage nicht bewirkt hätten.

(Eine erstaunliche Feststellung, die weder mit dem Wortlaut noch mit der seither bei allen Obergerichten festzustellenden führenden Rechtssprechung in Einklang steht.)

Es würde jeweils die alte Rechtslage gelten.
Kein Behinderter, so die Schlussfolgerung wäre deshalb durch die Stellung eines Berufszulassungsantrags benachteiligt.

Genau diese vom Gesetzgeber festgestellte Rechtslage habe ich mir jetzt zu eigen gemacht.

Nach dieser Vorrede darf ich auf den Aufsatz von Hanno Kühnert aus dem Jahre 1986 hinweisen: "Wer sich nicht anpasst!" Mit den Suchbegriffen Friedrich Schmidt, ZEIT, Hanno Kühnert usw. kann man sich heute noch diesen vielsagenden Aufsatz herunterladen.

Mit anderen Worten, wer den selbstbewussten, allein auf das Wohl und den Schutz des Mandanten ausgerichteten Rechtsanwalt jeder beliebigen obrigkeitlichen Schikane bis zum Berufsverbot aussetzt, wenn dieser als Vertreter der freien Advokatur dafür kämpft, seinen Mandanten vor Willkürentscheidungen der Behörden zu schützen, hat damit den Rechtsstaat an seiner empfindlichsten Stelle getroffen.

Dass kein Rechtsstaat dieser Welt solche Frontalangriffe  unbeschadet übersteht, bedarf keiner näheren Erläuterung.

Mittlerweile weiß dies jeder Anwalt und hält sich entsprechend bei kämpferischen Mandaten zurück.  Was gegen das uns umgebende höchst fehlsame System als Pseudorechtsstaat gerichtet sein kann, lässt jeden Antragsteller ohne qualifizierten anwaltlichen Schutz.

So wird man gespannt am kommenden Mittwoch, den 29.04. 09 beim OLG Koblenz um 16 h im Saal 10 Gebäude II feststellen können, ob diese schwere, offenkundig rechtsstaatswidrige Fehlentwicklung, der allerdings bis heute keine der eigenen berufsständischen Kammern entgegen getreten ist, wieder in Richtung der Achtung unserer Menschenrechte  zurückgedreht werden kann. 
Das Königsgrundrecht unserer Freiheit stirbt oder lebt mit der anwaltlich gewährleisteten freien Abvokatur, ohne die es nicht vor Gericht in kämpferischen Mandaten eingeklagt und erfolgreich geltend gemacht werden kann.

Wenn Sie dieser Fall interessiert, dürfen Sie sich auch gerne bei Herrn Professor Schachtschneider, Nürnberg, oder bei meinem anderen Rechtsvertreter RA Lutz Schaefer, Riegenroth erkundigen.  (0911 599436  und 06766 960056)

 Gerne höre ich von Ihnen, ob für Sie eine Berichterstattung in Frage kommen kann.

Dann erhalten Sie weitere Informationen und ausgewählte Unterlagen, damit Sie nicht im Papier versinken.


Gerne höre ich von Ihnen!  Mit freundlichen Grüßen
Friedrich Schmidt

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21. April 2009 - Wo bleibt die wissenschaftliche Elite, die endlich einmal Klartext spricht, was diese Politiker, die schon wieder gewählt werden wollen, über 'Lissabon' mit uns und Europa vorhaben? Hier die Erklärung, warum das Bundesverfassungsgericht in Sachen 'Lissabon' über seine eigene Existenz zu befinden hat:

Professor Dr. Dietrich Murswiek, Universität Freiburg
Die heimliche Entwicklung des Unionsvertrages zur europäischen
Oberverfassung
Zu den Konsequenzen der Auflösung der Säulenstruktur der Europäischen Union und
der Erstreckung der Gerichtsbarkeit des EU-Gerichtshofs auf den EU-Vertrag
Der Vertrag von Lissabon löst die Säulenstruktur der Europäischen Union auf.
Die Normen des EU-Vertrages erhalten damit denselben supranationalen Charakter,
den bisher nur der EG-Vertrag hatte, und die Gerichtsbarkeit des Unionsgerichtshofs
wird konsequenterweise auf den gesamten EU-Vertrag erstreckt,
soweit nicht Einschränkungen ausdrücklich vorgesehen sind. Dies hat zur Folge,
dass die Grundwerte der Europäischen Union künftig als gesamteuropäische
Oberverfassung die Verfassungen der Mitgliedstaaten vorprägen und der Gerichtshof
den nationalen Verfassungsgerichten auch dort als Oberverfassungsgericht
übergeordnet wird, wo es um rein innerstaatliche Verfassungsfragen geht.
Das ist eine fundamentale Umgestaltung des Verhältnisses von Europäischer
Union und Mitgliedstaaten. Sie wurde bisher nicht bemerkt und kann nur durch
einen völkerrechtlichen Vorbehalt noch gestoppt werden, den diejenigen Mitgliedstaaten
noch anbringen könnten, die den Vertrag bislang noch nicht ratifiziert
haben.
Siehe hierzu näher den Artikel „Das Ende des Grundgesetzes“ von Professor Dr.
Dietrich Murswiek in der Süddeutschen Zeitung vom 17. April 2009,
http://www.jura.uni-freiburg.de/institute/ioeffr3/forschung/papers.php

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So sind die Zeiten: da mache sich jeder seinen Reim draus:

thanks to: Wulff Morgenthaler im ap.no

 

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Mittwoch, den 22.4.2009 - Wer rettet die Feuerwehr? Ist Ruhe immer noch erste Bürgerpflicht?

Bet-Bank wird zur Bad-Bank

 

 

Die Bundesregierung in Deutschland erhält auch ihre Befehle aus den Führungsetagen der Banken (und Industrie). Es geht um weitere 850 Milliarden – zusammen also um 1,35 Billionen. Die Bundesregierung behauptet, es seien ja nur Bankgarantien. Aber wenn der eigentliche Schuldner ausfällt (d.h. die Wettscheine sich als Nieten erweisen) dann hat der Bürge für seine Bürgschaft mit CASH einzustehen. Jeder Deutsche ist Bürge – die Unterschrift dafür gibt die nicht frei gewählte Bundesregierung ab und Steuerzahler zahlt.

 Es ist schon eine Ironie, daß phonetisch  bad und bet fast gleich klingen – ( to bet = wetten ) und bad Bank ist die Müllhalde für faule Wetten, bei denen die Zocker der Bankführungsetagen  die Nieten und ihren verfallenen Wettscheinen als sogenannte CDS und den Kollegen weiterverkauften und gleichzeitig selbst den vollmundigen Versprechen irgendwelcher gewissenloser Verkäufer aus Investmenthäusern für faule Wettscheine aufsaßen.

So zirkulieren derzeit Summen von etwa dem 5-fachen des Welt-Brutto-Sozial-Produkts an “toxic assets“, wobei niemand mehr diesen Papieren traut. Längst sind diese Wett-(Versicherungs-)Scheine auch stark entwertet worden, viele der Darlehensnehmer sind längst pleite, die Forderungen uneinbringlich – und da kam Jude Timothy Geithner auftragsgemäß auf die Idee einer Bad-Bank und soll diese Nieten der letzten Lotto-Ziehung zu 60% an neue dumme Bankster verkaufen. Deutsche Bankvorstände werden sich sicher darauf stürzen – hilft es doch der jüdischen Finanz-Elite.

Die 500 Milliarden, die das Merkel so forsch den Banken und damit der City of London zusagte, genügten dem US-Finanzminister unter Ohhh Bama, Timothy Geithner (eingesetzt von Henry Kissinger im Namen der City of London) noch nicht – und so fand denn die Idee der BAD BANK bei das Merkel eine aufmerksame Zuhörerin. Flugs also erklärte sie weitere 830 Milliarden als angemessenes Sümmchen für eine Bad Bank. Warum gerade 830 Milliarden ?  Nun das macht pro Kopf der “BRD“-Bewohner hübsche 10.000 Euro – oder pro Kopf jedes Erwerbstätigen ca. 35.000 Euro. Ein durchaus angemessener Betrag, wenn man bedenkt, daß die Finanz-Elite in London für ihr luxuriöses Leben sehr viel Geld benötigt.

Also lieber Deutscher, halt’s Maul und arbeite und liefere dein Geld an die Bundesregierung ab, sie glaubt besser zu wissen, wer etwas mit dem Geld anfangen kann. Also wählt CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne – denn sie haben bis jetzt immer dafür gesorgt, daß das Geld der Steuerzahler nur zu immer höheren Steuerbelastungen bei immer höherer Staatsverschuldung führte. Längst sind die Zeiten des “Julius-Turmes“ vergessen, als die “BRD“ statt Schulden noch über ein hohes Guthaben verfügte. Ein Umschlag von hier und ein Umschlag von dort, bei Kohl sogar ganze Koffer voll Bimbes, und “politisch“ wurde entschieden, welches Unternehmen den reichlich vorteilhaften Auftrag erhielt.

Ruhe ist des Bürgers erste Pflicht !   Wirklich ?

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Staatsstreich Lissabon-Vertrag: Beendet Karlsruhe die Republik?

Autor: Daniel Neun, Montag, 20. April 2009, 15:05

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Von: "Friedrich Schmidt"
An: "Heribert Prantl"
Betreff: Nicht erhörter Hilferuf zum Thema: "Wieviele Grundsätze des Rechtsstaats können missachtet werden, ohne denselben faktisch abgeschafft zu haben." ( Neueste Information zu dem anstehenden Gerichtstermin wegen meines Antrags auf  Wiederzulassung als Rechtsanwalt (fwd)
Datum: 22. Apr 2009 09:21


  Sehr geehrter Herr Prantl,

die "hohen Herren bei Gericht", welche sich immer noch anheischig machen, alle
anerkannten Grundsätze unseres Rechtsstaat in ihrer täglichen Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen strikt einzuhalten, haben es tatsächlich längst geschafft, den Rechtsstaat nach unseren Vorstellungen in der Praxis zu meucheln. Das ist bei allen Beteiligten jedenfalls unter der Voraussetzung der absoluten Verschwiegenheit communis opinio. 

Insbesondere im Strafrecht werkeln und operieren die Beteiligten  sozusagen mit stumpfen, nicht sterilen Taschenmessern ohne Anestesisten, OP-Schwestern  und Herz-Lungen-Maschine sozusagen seit Jahrzehnten am offenen Brustkorb des Patienten Rechtsstaat, der deshalb auch schon längst unter dieser mörderischen Willkürbehandlung hingeschieden ist und immer penetranter stinkend sein Ableben als eigentlich tödliche Geruchsbelästigung verbreitet. 

Was folglich im tagtäglichen Justizbeztrieb geschieht, ist nicht viel mehr als reine  Leichenfledderei.
 
Warum formuliere ich so hart? In einem Selbstversuch habe ich festgestellt, dass die Freiheit der Advokatur, ein noch wichtigerer Grundsatz als die Unschuldsvermutung in einem praktizierten Rechtsstaat  beliebig durch den Mißbrauch der Psychiatrie wie zu Zeiten eines Archipel Gulag außer Kraft gesetzt werden kann und auch wird.

So ganz beiläufig werden auch Sie festgestellt haben, dass diese "Freiheit" im Umgang mit unabdingbaren rechtsstaatlichen Grundsätzen auch unsere Staatlichkeit sozusagen durch die Hintertüre praktisch außer Kraft gesetzt hat.

Jedenfalls ist diese angestoßene Entwicklung mittels einer durch und durch sichtbar gewordenen kriminellen Politik in Form jenes in nächster Zeit unentrinnbar bei uns und allen Nachbarn eintretenden Staatsbankrotts  Fakt, obwohl dies in keiner Zeitung vermerkt steht.

Wenn ich nun ausgerechnet die informativste aller ruhig gestellten großen Blätter  im Lande angreife, so hat dies auch mit der Überlegung zu tun, wo man in diesen Zeiten des moralischen Zusammenbruchs sich denn überhaupt noch Erfolg versprechend melden kann?

Meine Nachricht an Sie lautet deshalb kurz und bündig, Professor Schachtschneider wird an vorderster Front in meiner Wiederzulassungssache für den Erhalt der freien Advokatur beim AGH Koblenz kämpfen.

Wenn ich Sie und Ihr Verhalten richtig deute, sagen Sie hierzu: "Viel Vergnügen! Wenn Sie hierbei Erfolg hatten, melden Sie sich bitte wieder bei uns!"
Das ist ja alles schön und gut, aber die Hilfe zählt nur vor der Schlacht und nicht hinterher, wenn der sichtbare Erfolg eingetreten ist.

Wie lange will die SZ dem deutschen Presseschweigekartell vor dem absehbaren Zusammenbruch unserer Staatlichkeit noch dienen?

Diese letztlich perfide Haltung von : " Ein bißchen Grundsatzkritik ja, aber niemals den Finger in die wirkliche Wunde legen!", indiziert   die Nichtexistenz derselben.
Eine solche Haltung habe ich nie verstanden.

Wenn es Sie interessiert, könnte ich Ihnen meine Strafanzeigen wegen Verfassungshochverrats der Bundesregeirung im Zusammenhang mit dem HRE-Debakel und der unsäglichen Geldverschwendung bei der fachlich gesehen sinnlosen Rettung aller systemwichtigen Banken und deren vorsätzliche Nichtbearbeitung durch die Generalbundesanwältin zur Kenntis bringen.

 Aber zum Jagen kann und werde ich Sie nicht tragen, selbst wenn mir die Aufgreifung des Themas " Mögliche Auferstehung der freien Advokatur"  bestens in meine persönlichen Interessen hineinpassen würde.

   Noch wäre eine Woche Zeit, sich genügend  einzulesen.

Mit freundlichen Grüßen    Friedrich Schmidt - Rechtsassessor - 06531 6703
*****************************************************************Nachricht---
Von: "Friedrich Schmidt"
An: "Lothar SVD"
An: "Günther Gärtner"
Betreff: Neueste Information zu dem anstehenden Gerichtstermin wegen meines Antrags auf  Wiederzulassung als Rechtsanwalt
Datum: 21. Apr 2009 21:31


Liebe Mitstreiter, 

es hat zwischenzeitlich einige Änderungen zu dem besagten Termin gegeben. Deshalb der letzte Stand wie folgt:

1.  Termin ist der 29.04.09 um 16 h  im OLG Koblenz  Dienstgebäude II  S. 10.  (Änderungen hierzu wären allenfalls möglich, wenn ein größerer Gerichtssaal vorgesehen werden muss, weil alle angereisten Zuhörer nicht genug Plätze vorfinden) 

2.  Meine beiden Rechtsvertreter Professor Schachtschneider und RA Lutz Schaefer werden beide pünktlich bis zum Schluss der Sitzung anwesend sein. Ich versuche, im Anschluss daran einen kurzen gemeinsamen Ausklang dieses für mich (uns) so wichtigen Tages in einer Gaststätte zu organisieren.
Den Namen werde ich dann vor Ort kurzfristig bekannt geben.  

Auf ein möglichst zahlreiches Zusammentreffen / Wiedersehen
mit allen guten Wünschen und herzlichen Grüßen
Ihr  Friedrich Schmidt
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Michael Winkler wie immer treffend zum nächsten grandiosen Sicherheitskonzept der Politiker. Jäger und Sportschützen paßt auf, demnächst wird es dem 'Gesetzgeber' ein- und auffallen, daß jeder absolut unzuverlässig ist, der mehr als zwei Parkknollen einfängt oder seine Steuererklärung nicht fristgerecht abgibt oder seinen Kindern erzählt, daß sie in der Schule nur Lügen hören, oder, oder...Bei dieser Fülle von Möglichkeiten, die Sicherheit der Bürger zu optimieren zeigt sich die Dummheit der Politiker, die das nicht ausnutzen.

Unsere Politiker haben immer wieder tolle Ideen. Die neueste ist eine "Abwrackprämie" für illegale Waffen. Wenn Sie Ihren Schutz gegen Einbrecher, Steuerfahnder und Hausdurchsuchungen bei der Polizei abgeben, gehen Sie nicht nur straffrei aus, Sie bekommen sogar noch einen Einkaufsgutschein in Höhe von 50 Euro. Ist das nicht nett? Da haben Sie sich unter Wahrung aller Vorsichtsmaßnahmen für 3.000 Mark eine nette Pistole und ein bißchen Munition zugelegt, weil in Ihrer Nachbarschaft immer weniger Deutsch verstanden wird, sich die Polizei nur noch mit Leibwächtern in Ihr Wohnviertel traut und der gut frequentierte Kickbox-Club gegenüber in keinem Vereinsregister steht, und nun bieten Ihnen Polizisten, die Sie sonst nur als strafzettelschreibende Blitzerkolonne kennen, geradezu üppige 50 Euro. Natürlich nicht einfach so als Geldschein, sondern gegen Angabe Ihres Namens und Ihrer Adresse, als Gutschein, der Ihnen ins Haus geschickt wird.

Jetzt müßte ich bei Wilhelm Busch nachschlagen... Da gab es eine kurze Geschichte von einem Hasen, der dem Bauern meldet, daß Vögel gerade seine Saat verwüsten. Der Bauer war dankbar, hat dem Hasen die Pfote geschüttelt und ihn dann totgeschlagen. Ein Hase weniger, der ihm den Kohl wegfrißt. Ach, ich schaue nicht nach. Jedenfalls war der Hase am Ende tot, das reicht.

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23. April 2009 - Kommerz über alles, vor allem Privates. Die neue Pest der Datenausspähung und des Datenhandels. Der Staat macht es vor, Hemmungen gibt es nicht, Kontrolle Null:

Datenhandel der Post Wer umzieht, der wird verkauft

Die Frankfurter Rundschau berichtet, die Deutsche Post AG verkaufe Daten von Menschen, die ihren Wohnsitz wechseln und einen Nachsendeantrag stellen, ohne der Weitergabe ihrer Daten zu widersprechen.

Ca. 8 Millionen Menschen wechseln jährlich ihren Wohnsitz. Damit Briefsendungen auch weiterhin an die neue Adresse kommen, stellt man einen sogenannten Nachsendeantrag bei der Post. Was viele scheinbar nicht wissen: Wer nicht explizit der Weitergabe seiner Daten widerspricht, dessen Angaben werden gespeichert und an Werbende oder sonstige Firmen weiterverhökert, die sie dann mit bereits vorhandenen Daten verknüpfen, aufwerten, weiter analysieren und je nach Verwendungszweck gefiltert, nutzen. Die Post selbst wirbt für die Dienste ihrer Tochterfirma mit den Worten "Die Deutsche Post Adress GmbH kennt fast jede Umzugsadresse in Deutschland und bringt sowohl kleinere als auch große Adressenbestände auf den neuesten Stand.", was diesen unschönen Adresshandel sehr schön umschreibt.

Thilo Weichert, Datenschutzbeauftragter von Schleswig-Holstein, meint dazu "Es wird von der Post in sehr großem Umfang Adresshandel betrieben" und dies gehe dann in Kombination mit anderen Daten entsprechender Adresshändler bis hin zum "hochdifferenzierten selektiven Verfahren, die tief in die Persönlichkeitssphäre eingreifen";"Das ist Wahnsinn, was da passiert". Auch der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schar kritisiert "Angaben zu Adressen, Konsumgewohnheiten oder Vorlieben sind für die Wirtschaft keine frei verfügbaren Rohstoffe" und äußerte sich gegenüber der Frankfurter Rundschau in Form von "(der Bürger) selbst (solle) mit seiner Einwilligung entscheiden, in welchem Maße mit seinen personenbezogenen Daten Handel getrieben werden darf.". Doch damit sich das alles nicht so schnell ändert, üben regelmäßig wirtschaftsorientierte Verbände einen leichten Druck auf den Gesetzgeber aus, um sich so ihr geliebtes Listenprivileg zu erhalten.

Die Post selbst dagegen sieht das alles weniger dramatisch und beruft sich darauf, dass es sich hier nur um Haushalte handele, aber nicht um konkrete Personen. Kein Wunder, so bietet man ja zum Handel ansich auch noch die passenden Seminare an, in denen gelehrt wird, wie man das Maximum aus solchen Daten rausholt. Eines der Seminare hatte laut FR den fast schon zynischen Titel "Der gläserne Kunde". Auch verwundert so ein Verhalten nicht, wenn man die werbende Aussage der Post betrachtet, die da lautet "Wer umzieht, gibt jede Menge Geld aus", gefolgt von einem "Erstkontakt zum Kunden, bevor ihn andere Anbieter erreichen". (MSX)

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Limitierung der Surfer Protest gegen EU-Abstimmung

Am 5. Mai 2009 wird es eine Abstimmung im EU Parlament zu den umstrittenen Internetsperren geben.

Das freie Netz scheint in Gefahr, warnt man auf "Blackout Europe". Nach dieser Abstimmung wird es "keinen Weg zurück geben!" Wenn unter dem Aktenzeichen COD/2007/0247 am 5. Mai in Brüssel ein Beschluss gefasst wird, dann kann dies weitreichende Konsequenzen für alle bedeuten, die das Internet nutzen. "Jeder Eigentümer einer Website hat ein Interesse an der Verteidigung der freien Nutzung des Internets ... jeder, der Google oder Skype nutzt ... alle, die ihre Meinung frei äußern, überall in der Forschung, unabhängig davon, ob es z. B. um die persönliche Gesundheit oder wissenschaftlichen Studien geht ... jeder, der einen Online-Shop betreibt ... der Termine online verwaltet ... der in sozialen Netzwerken unterwegs ist, ... der Musik hört, ... der Video schaut..." kurz JEDER, der Millionen von Europäern, die sich auf das Internet täglich verlassen, direkt oder indirekt, wird sich mit "Beschränkung" auseinandersetzen müssen. Es werden neue Bedingungen für die Nutzung von IT geschaffen.

Das Internet so wie wir es kennen, ist gefährdet", wenn die vorgeschlagene neue EU-Vorschrift abgenickt wird. Nach den vorgeschlagenen neuen Regeln werden Provider in der Lage sein, die Anzahl der Webseiten, die man ansehen kann, rechtmäßig zu limitieren. Außerdem kann jeder Nutzer von bestimmten Diensten ausgeschlossen werden. Diese Limitierung wird mit dem hübschen Namen als "new consumer options" getarnt, unter der man wählen kann, welches Paket man nutzen möchte, allerdings mit einer limitierten Anzahl von Möglichkeiten. Bye bye flatrate!

- Das Internet wird nur noch in Paketen zugänglich.

- Inhalte zu veröffentlichen, könnte stark eingeschränkt werden.

- Das Internet ist zu einer unkontrollierbaren Instanz geworden, das soll sich ändern. Ermittler von Staat und Unternehmen sollen Kontrolle zurückerhalten.

- Dies geschieht unter dem Vorwand Musik, Filme und andere Entertainment-Inhalte gegen Piraterie zu schützen.

- Die wirklichen Opfer dieses Plans werden alle Internet-Nutzer sein, die freien Zugang zu Informationen und Kultur wollen.

Da wir alle ein Interesse an der freien Nutzung des Internets haben, schlägt man bei Blackout Europe vor zu handeln:

"Was können Sie tun? Sagen Sie dem Europäischen Parlament, dass es gegen die begrenzte Zugangsberechtigung im Internet stimmen soll! Erinnern Sie sie daran, dass sie (die jeweiligen Europaabgeordneten) im Juni wieder ihre Stimme brauchen und dass uns das Internet immer noch die Kontrollinstrumente liefert, um zu beurteilen, was sie (die Politiker) tun! Sie müssen wissen, dass Sie nicht allein sind: Hunderte von Organisationen arbeiten daran, und Tausende von Leuten haben bereits Kontakt zu ihren Abgeordneten in Bezug auf dieses Thema aufgenommen."

Also los:

1. Meldet euch bei eurem zuständigen Europa-Abgeordneten per Mail oder am Telefon, schickt ihm ein Fax. (hier wäre ein Musterbrief hilfreich - vielleicht findet sich jemand, der einen solchen verfasst (hat) und/oder in den Kommentaren zur Verfügung stellt). Lasst euch den Empfang am besten bestätigen. Personalisiert den Brief. Macht dem Abgeordneten unmissverständlich klar, was eure Belange sind.

2. Leitet den Brief weiter. Blackout Europe fordert jeden zu einem wahren Bombardement per E-Mail heraus.

3. Informiert euch weiter. (double screening) (via Blackout Europe Danke!)

Vielen Dank an shreddingskin für den Tipp!

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Konzerne planen, dem freien Internet den Garaus zu machen

Viele Internetbenutzer haben keine Kenntnis von dem Plan, das Netz dem Kabelfernsehen anzugleichen

Paul Joseph Watson
Prison Planet
Thursday, June 12, 2008
 


Das Internet ist der letzte unregulierte Schützengraben der freien Meinungsäußerung aber gravierende Schritte sind in Planung, welche dem Netz wie wir es kennen den Garaus machen würden.
Die konkreten Bedrohungen sind weder verhüllt noch schwierig zu verstehen, eine bedeutende Anzahl an Internet-Nutzern vehält sich hingegen noch völlig naiv gegenüber ihren Ausmaßen. Auch wenn viele die Authenzität eines neuen Berichtes anzweifeln, laut dem die Internet Service Provider angeblich bis 2012 den Web-Zugang in ein dem Kabelfernsehen ähnliches Modell umwandeln werden in welchem die Kunden für den Zugriff auf die Webseiten der großen Konzerne bezahlen während andere Seiten blockiert sind, der Weg hin zu einem regulierten Web ist nur zu gut dokumentiert.


Wir warnen seit Jahren vor dem Plan, das alte Internet sterben zu lassen und es mit dem eingeschränkten und zensierten "Internet 2" zu ersetzen. 2006 veröffentlichten wir einen Artikel darüber, wie die RIAA versucht hatte, die Definitionen von geistigem Eigentum bis zu einem Punkt zu erweitern an dem bereits der Link auf externe Inhalte als eine Urheberrechtsverletzung beurteilt werden könnte.
Viele Leser waren sich der Gefahr für das Internet bewusst, andere konnten sich absolut nicht vorstellen dass das WWW von einem Gerichtsurteil über das Urheberrecht verwüstet werden könnte.
Eine der größten britischen Webseiten über Themen aus dem Technologie-Sektor, der Inquirer, berichtete ebenfalls über die Bedrohung. Die RIAA argumentierte, dass der Beklagte Tenise Barker Musikdateien heruntergeladen und sie durch die Plazierung in einen nicht-privaten Ordner zur Verteilung freigegeben hätte. Obwohl Barker für die Dateien gezahlt und sie legal heruntergeladen hatte und obwohl die Dateien von niemandem kopiert worden waren, erklärte die RIAA dass dies trotzdem eine Urheberrechtsverletzung darstelle. Wie Barkers Anwalt Beckerman betonte, ist das Internet im Prinzip ein riesiges Netzwerk aus Hyperlinks welches Dateien für andere Leute "verfügbar" macht. Wenn wir zu CNN.com verlinken, machen wir die mit dem Link verknüpfte Datei "verfügbar" für andere Benutzer. Uns gehört nicht das Urheberrecht auf irgendwelche Inhalte von CNN; nach der Argumentation der RIAA ist deshalb das Anbringen des Links bereits eine Urheberrechtsverletzung. Natürlich lässt sich solch eine absurde Regelung nicht einfach so durchsetzen, es würde aber auf jeden Fall den Prozess der Regulierung vorantreiben.

Irgendwann könnte eine Erlaubnis der Regierung für den Betrieb einer Webseite nötig sein und Verletzungen der "Nutzerbedingungen" würden zu Zensuren oder gar einer Sperrung führen. Dies wäre kein Problem für die gigantischen transnationalen Konzerne, denn deren Seiten würden immer verfügbar bleiben. Das Betreiben einer Webseite bzw. eines Blogs im Internet 2 wäre wie das Benutzen eines Youtube-Kontos, jegliches politisch kontroverses Material das dem Konzern misfällt würde unverzüglich entfernt werden. Darüberhinaus kann die Panikmache im Bezug auf Indentitätsdiebstahl, Kreditkartenbetrug und "terroristische Propaganda" dazu führen, dass ein Fingerabdruck-Scan für den Zugang zum Netz verbindlich gemacht wird. Pay By Touch Online und andere Firmen haben berets Finger-Scanner entwickelt mit denen Benutzer surfen oder online shoppen; mehrere Keyboards mit integriertem Scanner sind ebenfalls bereits auf dem Markt. Vor mehr als 2 Jahren berichtete das Magazin The Nation in einem Artikel mit der Überschrift "Das Ende des Internets?":

"Die größten Telefon- und Datenkabelfirmen erarbeiten eine alarmierende Bandbreite an Strategien welche das freie, offene und nicht-diskriminierende Internet von heute in einen privat gelenkten und vermarkteten Service verwandeln würden, bei dem eine Gebühr auf fast alles verlangt werden würde das wir online tun."

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Nur zur Erinnerung:


P.S.:
Aus dem Lied von Reinhard Mey - "Sei wachsam"
.....
Sei wachsam, präg Dir die Worte ein,
Sei wachsam, und fall' nicht auf sie rein,
Sei wachsam, merk' Dir die Namen gut,
Sei wachsam, bewahr' Dir Deinen Mut!

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Klaus Jaeger schreibt:

Begrueszt,

Deutschland sei Schuld an zwei Weltkriegen, erfährt seit 2 Generationen jedes Schulkind
in Deutschland und wird so

a. zum Schuldkind gemacht, zum Schuldner ;

b. mit einem psychischen Schuldkomplex beladen, belastet und beschwert, an dem jeder Mensch
   Zeit seines Lebens leiden muss; und somit erpressbar wird.

Es handelt sich bei der "Kriegsschuld Deutschlands" aber um eine perverse Luege.

Die mitgesendete Datei ist ein Textauszug v. Kaiser Wilhelm aus einem Buch ( Quelle im Text unten in der Datei genannt) ueber die Vorgaenge vor 1914 , die zum Weltkriege fuehrten.

In diesem Buch werden die Erkenntnisse in den Arbeiten des Historikers  Antony C. Sutton bestaetigt, der zweifelsfrei anhand von Regierungsdokumenten nachwies, dass es die Hochfinanz in England, den USA, Frankreich, Russland  und Polen war, die die beiden Weltkriege bewusst herbei führte um das Deutsche Reich und das Deutsche Volk als Konkurennten zu vernichten.

Warum ? Weil es sich durch Kreativitaet, Fleiß, Geschäftssinn u. a. Tugenden eine wirtschaftliche Weltmachtstellung  erarbeitet hatte - nicht erobert !

Die Tragweite der Entdeckung dieser bewussten Geschichtsluegen der Hochfinanz ueber Deutschland ist noch gar nicht absehbar.

Aber alleine die psychische , emotionale  Einfühlung in einen Menschen, der belogen wurde und dies entdeckt, kann uns schon sagen, welche Reaktionen aus Teilen der Oeffentlichkeit zu erwarten sind.

Zorn und Wut werden sicher die Folge sein - sofern die "lebenden Toten", zu denen viele Deutsche gemacht wurden, noch ueberhaupt zu Empfindungen faehig sind.    

Weiterhin ist zu erwarten, dass es starke Opposition ( der Hochfinanz und ihrer Sklaven) gegen die Enthuellung der Geschichtsluegen geben wird;

sie wird sich mit ALLEN denkbaren und ( fuer rechtschaffene Menschen ) undenkbaren Mitteln dagegen wehren.

Es waere eine kluge Strategie , die Veroeffentlichung der Geschichtsluegen jetzt gleichzeitig breit zu streuen auf vielen Websites, in vielen bloggs, Videos , Flugblättern , Leserbriefen; im Gespräch mit Familie, Freunden , Bekannten, Nachbarn.

Denn die Finanzkrise ist eine Krise der Hochfinanz und eine, die den falschen hohen Wert, den das Geld in dieser Gesellschaft einnimmt , zerstoeren wird.

Aus spiritueller Sicht: die Finanzkrise findet statt, um den Menschen wieder echte Lebenswerte bewusst zu machen.

Diese Einsicht mag bei vielen der hier Angeschriebenen vorhanden sein; bei der Mehrheit der Bevölkerung scheint sie allerdings noch nicht angekommen zu sein. Oder verzichtet der Durchschnittsbuerger auf "seine" ZINSEN fuer sein Erspartes - ( das ihm in Kuerze geraubt werden wird ) ? !  "Seine" Zinsen aber fuehren unweigerlich zur wirtschaftlichen Vernichtung anderer Menschen. Das ist eine mathematische Gewissheit. 

Geld ist nicht der "Motor", nicht DIE Antriebskraft des Lebens - wie es Hochfinanz und ihre Lakaien gerne haetten und wie es 24 Stunden lang in den Massenmedien der Hochfinanz propagiert wird.

Mich persoenlich interessiert nicht, ob jemand das hier Vermittelte "glaubt" oder nicht. "Glauben" kann man in der Kirche oder nicht.....hier geht es um WISSEN, das jetzt jedermann, der ernsthaft und unvoreingenomen nach der Wahrheit sucht, zur Verfuegung steht.

Es ist m. E. ein ungeheuerlicher, global zu nennender Skandal, was hier mit den Luegen der Hochfinanz und ihrer Sklaven aufgedeckt wurde.

Seine Tragweite mag man daran ermessen, wie viele Millionen unschuldige Opfer die beiden Weltkriege forderten und, in ihrer Folge, die weiteren verbrecherischen Kriege der Hochfinanz zur Erhaltung ihrer Dominanz....Vietnam, Kuba, Chile, Argentinien, Irak, Iran, Jugoslawien , Serbien, usw.usf. 
 
Aber nicht nur die unschuldigen toten Opfer sind zu beklagen, sondern auch die Vertriebenen, die heimatlos Gewordenen, die elternlos gewordenen Kinder, die Frauen und Männer, die Angehoerige verloren haben, Haus und Hof und Sicherheit und Koerperglieder und Gesundheit und als Folge von Verletzungen das Leben.

Zu beklagen ist auch der Verlust von Lebenschancen der nach dem Weltkrieg II geborenen Menschen - von uns selbst.

Dennoch besteht Grund zur Hoffnung : diese Enthuellungen geschehen nun endlich; sie geschehen im kosmischen "Rahmen"; bzw. dem, was sich nun, durch kosmische Energien unterstuetzt, weltweit abspielt:

keine Luege bleibt unentdeckt, keine "Leiche bleibt im Keller".  

Abzulesen ist dies auch am Verhalten des US Präsidenten Obama, der kuerzlich in einer US Fernsehsendung zugab, der US-Dollar sei wertlos, die Federal Reserve Bank (FED) sei eine Privatorganisation und er wolle nicht so sterben wie Präsident Kennedy; dieser hatte angeordnet, dass das US-Schatzamt selber eine Währung als Konkurrenz zu den Noten der FED herausgebe. Danach wurde er von einem Auftragskiller ermordet. Dieser Killer wiederum wurde von einem unter Hypnose stehenden weiteren Killer ermordet, um alle Spuren zu vernichten.

Auch das Bemühen der BRD-Junta um eine sogenannte "Abwrackprämie" für Schusswaffen, z. b. bei Schuetzenvereinen u. Sportschützen sind in diesem Zusammenhang zu sehen. Die BRD-Junta will die Bevölkerung entwaffnen, damit sie sich nicht wehren kann gegen die Übergriffe der Junta gegen sie.

Denn der Volkszorn wird frueher oder spaeter ueberkochen angesichts der Opfer, die dem Volk ungerechtfertigt abverlangt werden im Zuge der Finanzkrise.  
 
Die Wahrheit macht frei.
 
Frei,  zu entscheiden für wen man arbeitet und für was man sich und seine Mittel einsetzt.

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"Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler."
Dr. Ingeborg Bachmann

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Dokument zum Zeitgeschehen

Churchill gesteht Terror-Strategie ein

Am 28. März 1945, als die meisten deutschen Städte durch die Terror-Angriffe auf die Zivilbevölkerung schon zerstört waren, forderte der britische Premierminister Churchill in einem persönlichen Telegramm, nunmehr die Bombardierung auf militärische Ziele zu konzentrieren. Der Text ist ein klares Eingeständnis der unter seiner Verantwortung erfolgten Kriegsverbrechen, für die andere gehenkt, er aber von ehrvergessenen Deutschen mit dem Karlspreis der Stadt Aachen geehrt wurde.

Das Telegramm Churchills an General Ismay für das C.O.S. (Chief of Staffs) Committee ( = Generalstab) und den Oberbefehlshaber der Luftstreitkräfte C.A.S ( Chief of Air Staff ) hatte (übersetzt) folgenden Wortlaut:

»Der Moment scheint mir gekommen, wo die Frage der Bombardierung deutscher Städte einfach zum Zwecke der Erhöhung des Terrors, auch wenn wir andere Vorwände nennen, überprüft werden sollte. Anderenfalls werden wir ein vollkommen zerstörtes Land unter unsere Kontrolle bekommen. Wir werden nicht in der Lage sein, Baustoffe für unseren Bedarf aus Deutschland zu erhalten, da man auch für die Deutschen gewisse Übergangslösungen wird finden müssen. Die Zerstörung Dresdens bleibt eine ernste Frage an die alliierte Bombardierungspolitik. Ich bin der Meinung, daß militärische Ziele von nun an strikter in unserem Interesse als in dem des Gegners untersucht werden müssen. Der Außenminister hat mit mir über dieses Thema gesprochen und ich vermisse eine präzisere Konzentration auf militärische Ziele wie zum Beispiel Öl und Kommunikation hinter der unmittelbaren Kampfzone anstelle von reinen Terrorakten und mutwilliger Zerstörung, wie beeindruckend auch immer sie sein mögen.«


Unabhängige Nachrichten • Postfach 10 17 06 • D-46017 Oberhausen • info@un-nachrichten.de

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Antrag an das Finanzamt aus dem Hause Friedrich Schmidt

Finanzamt Wittlich über die Oberfinanzdirektion Koblenz

Betreff: Steuer Nr. 07/150/3025/8 Antrag auf Stundung meiner fällig gestellten Einkommensteuern 2007 und auf Freistellung zur Abgabe meiner Einkommensteuererklärung bis auf weiteres

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie können sich eigentlich einer früheren Korrespondenz in gleicher Sache kaum erinnern, die ich der Einfachheit halber an mein Schreiben vom heutigen Tage angehängt habe.

Die Sachlage eines von mir bereits damals als rechtlich gegeben und angenommen berechtigten Steuerboykotts hat sich weiter beweisbar derart erhärtet, dass diese Voraussetzungen als opinio communis, sprich absolut allgemeingültig angesehen werden.

Mein sachlich nicht beantwortetes Schreiben vom 23.08.2004 an den damaligen Staatsminister der Finanzen Gernot Mittler gewinnt von Woche zu Woche mehr Relevanz und natürlich an Brisanz.

Ich selbst habe die durchaus für meine Person nicht isoliert festzustellende Erfahrung machen müssen, dass unsere allgemein angesehenen staatstragenden Grundsätze von Rechtsstaatlichkeit, Sozialstaatlichkeit und Demokratie in einer infamen, mittlerweile klar sichtbaren Art von den regierenden Parteien klammheimlich abgeschafft wurden. Daraus resultiert diese gesamte Staatsmalaise.

Ich erinnere in dem Zusammenhang an die für das Land höchst fatalen Entscheidungen, alle angeblich systemrelevanten Banken durch Staatsbürgschaften und andere geldwerten Leistungen, welche die nicht vorstellbare Summe von einer Billion € bereits übersteigen, „retten zu müssen!“. Diese Entscheidung soll nach den höchst verfänglichen Worten unserer Kanzlerin „alternativlos“ gewesen sein. Alternativlos stimmt nur in dem Sinne, für das uns umgebende, sich hinter einer vorgetäuschten Rechtsstaatsfassade versteckende Unrechtssystem BRD samt der hier herrschenden politischen Elite, die es an Korruptheit und permanent praktiziertem Verfassungshochverrat mittlerweile mit jeder Bananenrepublik Schwarzafrikas bequem aufnehmen kann. Nur zur Rettung deren ungesetzlicher Herrschaft musste Zeit gewonnen werden. Das ist die gesamte Ratio dieser idiotischen Entscheidung. Der hier relevante Wahrheitsbeweis zum Stichwort Verfassungshochverrat ergibt sich aus vielen Zusammenhängen. War ich bisher darauf angewiesen, auf meine dokumentierten Erfahrungen aus meinem ein Vierteljahrhundert dauernden Kampf um meine überfällige volle Rehabilitierung zurückgreifen, der am 29.04.2009 übrigens vor dem Anwaltsgerichtshof RLP in Koblenz in der 7. Runde läuft, so schaut uns als Bürger der Verfassungshochverrat aus tausend Politikbeispielen an. Ein Wort noch zu dem Gerichtstermin am 29.04.09:

Gewinne ich hier, ist gleichzeitig damit bewiesen, dass der höchstrichterliche Entzug im Jahre 1986 und meine seit 1987 stets verweigerte Rehabilitierung als Rechtsanwalt ohne jeden gesetzlich zureichenden Grund erfolgte. Das möchte ich gerne erreichen.

Obwohl es keine im Gesetz genannten Gründe gibt und gab, mir die Berufszulassung zu entziehen oder danach, wie sofort beantragt, nicht wieder sofort zurückzugeben, lässt man mich von Seiten der Rechtsanwaltskammer immer weiter zappeln. Das hat mit dem Prinzip Rechtsstaat und Wahrung meiner Grundrechte nach Art. 1 Abs. 1 und Art. 19 IV GG nicht mehr das Geringste zu tun.

Ohne Sie in die für mich natürlich voll erkennbare, durchaus überschaubare Grundrechtslage einzuführen, erlaube ich mir, das absolute Versagen dieser systemweit betriebenen Unrechtsrepublik und der sie undemokratisch beherrschenden politischen Clique wie folgt zu begründen:

Jene nach allgemeiner Einschätzung bei uns noch nie dagewesene Weltwährungskrise bewirkt zumindest eines, was in die Problematik jenes von mir geltend gemachten Steuerboykotts direkt einführt.

Bislang hat sich die Politik seit fast 40 Jahren nie darum gekümmert, die unvorstellbare öffentliche Verschwendung von zuletzt knapp mit 150 Milliarden € kalkuliert, in den Griff zu bekommen.

Nichts anderes geschah mit der für einen angeblichen Rechtsstaat nicht minder Ruf schädigenden ungehemmten Kapitalabfluss durch jene grenzenlose Staatskorruption, die seit Jahr und Tag durch Transparency International immer wieder ohne jede Konsequenzen angeprangert wird und wurde.

Auch hier wurden seit vielen Jahren ca. 150 – 200 Milliarden € verschwendet.

Um dabei erfolgreich zu sein, hätte man einen funktionierenden Rechtsstaat benötigt, der ohne Wenn und Aber mittels des Prinzips der Gleichheit aller vor dem Gesetz sich hier auch gegenüber den größten Korrumpeuren in der Politik hätte durchsetzen können. Das war wegen der Weisungsbefugtheit der Staatsanwaltschaft durch die hohe Politik nie möglich. Mit anderen Worten dieser uns umgebende kriminelle Unrechtsstaat hat sich selbst finanziell umgebracht, …und seine Bürger gleich mit.

Das bislang auch aus diesem Grunde völlig ungelöste Problem einer gewaltigen permanenten Steuerhinterziehung (Zumdiek und Genossen) ist in dem Fall das dritte schlagkräftige Argument, weshalb der so weit über das notwendige Maß belastete „kleine“ Bürger im Wortsinne durch die aus diesen genannten Gründen für den einzelnen viel zu hohen Steuertarif Jahr für Jahr buchstäblich leer geräubert wird. An dieser verheerenden Situation würde sich auf absehbare Zeit nichts ändern.

Schlimmer noch:

Seitdem unsere Bundesregierung auch in Kenntnis dieses permanenten Versagens der durch die Weltwirtschafts- und Währungskrise zusätzlich angerichteten Gesamtschäden entschieden hat, unsere „systemrelevanten“ Banken mit Bürgschaften oder direkten Barsubventionen zu retten, obwohl es sehr wohl eine andere Möglichkeit gibt und gegeben hat, dieses Problem zu lösen, hat sie das Sozialstaatsprinzip vor aller Augen aufgegeben und damit einen Verfassungshochverrat begangen.

Die Republik ist im Hinblick auf die genannten drei Kriterien demokratisch, rechtsstaatlich und sozialstaatlich nicht mehr das, was sie bis vor kurzem für jeden Bürger einsichtig nach war und Frau Merkel hat dies mit ihrer Regierung voll zu verantworten. Meine Strafanzeige hierzu läuft.

Ihnen dürfte bekannt sein, dass die Bundesregierung samt allen Landesregierungen, die in Kürze ebenfalls automatisch zusammen mit dem Bund völlig Pleite sind, nicht nur gegenüber den vielen Pensionären und aktiven Beamten eine Alimentationspflicht haben, der sie bald aus eigenen Einkünften nicht mehr werden nachkommen können.

Sie hat aber auch gegenüber allen Sozialfällen, sprich dem immens wachsenden Millionenheer aller Arbeitslosen, Harz IV-Empfängern, Behinderten und sonstigen Sozialfällen eine Alimentationspflicht wie auch gegenüber allen Rentnern, wenn deren bisherige Rentenansprüche nicht mehr durch die Beitragseinnahmen gewährleistet sind. Der Zeitpunkt wird in Kürze eintreten.

Mit einem Wort, die von der Sache her völlig unnötige erhebliche Ausweitung der Staatsschulden um den Betrag von mehr als eine Billion € zur damit ohnehin nicht zu bewerkstelligen Rettung unserer Banken trifft zusammen mit einer längeren Zeit der erheblich verringerten Steuereinnahmen gekoppelt mit einer ebenso unvermeidlichen riesigen Erhöhung der Staatsausgaben auf sozialem Gebiet und weiteren ruinösen Zinsbelastungen.

Hier eine rational ausgewogene, zukunftsgerichtete Politik im Allgemeinwohl zu erkennen, ist intellektuell unter keinen denkbaren Umständen noch möglich. Im Gegenteil, demnächst wird eine alle Bürger enteignende Hyperinflation über uns hereinbrechen, die jeden Gedanken hinfällig macht, der Staatsbankrott sei noch irgendwie aufzuhalten.

In das vollends abgewirtschaftete Weltwährungssystem einen einzigen € zu stecken, ist strafrelevante Steuerverschwendung und Frevel an der eigenen Bevölkerung, die deshalb nach aller Voraussicht bald nicht mehr ernährt werden kann und mit Hungeraufständen sich dann wahrscheinlich wehren muss.

Die von der Kanzlerin, leider unwidersprochen von allen im Parlament vertretenen Parteien behauptete Unausweichlichkeit jener verheerend falschen Entscheidung, systemrelevante Banken zu unterstützen, ist aus zwei Gründen völlig illusorisch:

Zum einen reicht die unvorstellbare Summe von einer Billion nicht annähernd aus, jene „toxischen“, sprich wertlosen Bankpapiere zu neutralisieren und die Inhaber, jene Zockerbänker vor der Insolvenz zu retten. Man spricht vom Zehnfachen der Summe, die gebraucht wird, um allein die deutschen Großbanken zu entschulden.

Zum anderen gibt es den gesamten Bereich der Euro-Staaten um uns herum, die von der angeblich „reichen“ BRD maßgebliche Hilfe bei ihrer eigenen ruchbar gewordenen Totalüberschuldung erwarten bzw. fordern und zuletzt fehlen bei den früheren Ost-Blockstaaten eine weitere Billion €, um diese aus dem bereits eingetretenen totalen Wirtschaftscrash zu retten. Diese soll niemand anderes maßgeblich aufbringen als die BRD, um damit „ihre Absatzmärkte“ zu sichern.

Eine Politik, die nicht sofort den einzig richtigen Schluss aus diesem mit vorhandenem eigenen gesparten Geld nie mehr zu lösenden Debakel in Form einer korrekten Finanzvorsorge durch den längst überfälligen Insolvenzantrag einerseits und die Anlegung eines großen Vorrats an unverderblichen Essensrationen für die Bevölkerung vorsieht, betreibt mit einem Wort unbestreitbare lupenreine Staatskriminalität.

Hierzu kann und darf der einzelne Steuerbürger seine Hand nicht reichen.

Er ist vielmehr verpflichtet, ab sofort selbst Vorsorge in dieser Hinsicht zu betreiben. Dazu benötige ich meine letzten Geldreserven, über die ich gegenwärtig als Anspruch bei der Bank verfüge.

Deshalb beantrage ich,

  1. mir die aktuell fällige Einkommensteuerschuld bis auf weiteres zinslos zu stunden.

  2. mich ab sofort von der Verpflichtung zu befreien, eine Einkommensteuererklärung abzugeben, solange ich meinen Beruf nicht ausüben darf und für die Zeit der rechtsgrundslosen Berufsverhinderung eine angemessene Entschädigung nicht erhalten habe.

  3. jedwede unter den obwaltenden Umständen offensichtlich rechtswidrige Zwangseintreibung zu unterlassen und mir dies schriftlich zu bestätigen.

4.) Mir sofort die gem. Anlage zu Unrecht vereinnahmten Steuern zu erstatten.

Ich darf noch anmerken, dass ich als Bürger im Rahmen meiner Leistungsfähigkeit selbstverständlich anteilig die absehbar sehr hohen kommenden Belastungen mittragen werde.

Da wird buchstäblich jeder gebraucht.

Jene Belastungen müssen aber zunächst in einer korrekten demokratischen Politikausrichtung richtig insgesamt errechnet werden und sodann auch für diesen sozialen Zweck eingesetzt werden.

Dass mit meinen und anderer Bürger Steuer-Euro eine hier ohnehin nicht mehr vorhandene Bürgerfreiheit nebst dem vollends misshandelten und nachweislich ruinierten Rechtsstaat am „Hindukusch“ verteidigt werden müsste, ist eine derart alberne Politiksottise, mit der ich mich rational nicht auseinandersetzen kann, ohne in ein homerisches Gelächter auszubrechen, wenn die Situation nicht so traurig und ausweglos wäre. Ich bitte um alsbaldige Bescheidung.

Mit freundlichen Grüßen Rechtsassessor

2 Kopien

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http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/ahmadinedschads-rede-im-wortlaut--14089888.html


http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/ausland/arabische-medien-applaudieren-ahmadinedschad--14099004.html


http://www.badische-zeitung.de/videos/?bcpid=1873832531&bclid=1704115733&bctid=20271817001


21. April 2009 16:21 Uhr

Ahmadinedschads Rede im Wortlaut

Meine Damen und Herren!
Sehen Sie sich den UN-Sicherheitsrat an, welcher zu dem Erbe des Ersten und Zweiten Weltkrieges gehört. Mit welcher Logik haben sie sich das Privileg des Vetorechtes eingeräumt? Mit welchen menschlichen und göttlichen Werten stimmt ihre Argumentation überein? Mit der Gerechtigkeit, der Gleichheit gegenüber dem Gesetz, der Würde des Menschen oder mit der Diskriminierung, der Ungerechtigkeit, dem Verstoß gegen Menschenrechte und der Bedrohung der Mehrheit der Nationen und Länder? Dieser Rat ist die höchste Instanz für Entschlussfassungen über Frieden und Sicherheit auf der Welt. Wie können Gerechtigkeit und Frieden erwartet werden, wenn hinsichtlich des Gesetzes Benachteiligungen erfolgen und Gewalt und Macht statt Gerechtigkeit und Recht Grundlage des Gesetzes bilden? Machtbestreben und Selbstverherrlichung sind Ausgangspunkt für Rassismus, Diskriminierung, Übergriff und Unrecht. Zwar verurteilen viele Rassisten in ihren Äußerungen und ihren Parolen den Rassismus. Aber wenn einige mächtige Staaten aufgrund ihrer eigenen Maßstäbe und Interessen anstelle der anderen Länder entscheiden können, können sie auch ohne weiteres gegen alle Gesetze und menschlichen Wertmaßstäbe verstoßen. Und das haben sie getan. Nach dem Zweiten Weltkrieg haben sie unter der Begründung der Judenopfer und unter Missbrauch des Holocausts, durch Offensive und Feldzug ein Volk vertrieben und einige aus Europa und den USA und anderen Ländern, in deren Territorium gebracht und eine total rassistische Regierung auf dem besetzten Boden Palästinas errichtet. In Wahrheit haben sie unter dem Vorwand des Ausgleiches rassistischen Unheils in Europa an einem anderen Ort, nämlich in Palästina, die brutalsten Rassisten an die Macht gebracht.
Der UN-Sicherheitsrat hat diese usurpatorische Regierung gebilligt und sie 60 Jahre lang verteidigt. Sie haben den Besatzern freie Hand für jede Art von Verbrechen gelassen. Noch schlimmer ist, dass einige westliche Regierungen und die USA sich verpflichtet fühlen, die Generationsausrottung betreibenden Rassisten zu verteidigen und diese Verbrecher zu unterstützen, während jedes wache Gewissen unter den Menschen, die Bombardierung, Besatzung, den Menschenmord und die Tragödien, die sich in Gaza abgespielt haben, verurteilt. Auch zuvor haben sie gegenüber allen Schandtaten dieses Regimes geschwiegen oder sie unterstützt.
Werte Freunde! Meine Damen und Herren!
Worauf gehen die jüngsten Kriege wie die Irak-Offensive der USA oder der große Feldzug nach Afghanistan zurück? War der Grund etwas anderes als die Selbstsucht der damaligen US-Regierung und der Druck der Kapital- und Machtinhaber hinsichtlich Erreichung von Machteinfluss und Vorherrschaft, der Deckung der Interessen der Waffenhersteller, die Zerstörung einer Kultur von mehreren tausenden Jahren, die Vernichtung der potentiellen und faktischen Gefahren der Regionalstaaten für das Besatzerregime von El-Kuds und die Ausbeutung der Energieressourcen der irakischen Bevölkerung?
Es fragt sich wirklich, weshalb eine Millionen Menschen umkamen oder verletzt und mehrere Millionen obdachlos wurden! Es fragt sich wirklich, warum der irakischen Bevölkerung Schäden im Werte von Zig Milliarden Dollar zugefügt wurden und der Bevölkerung der USA und in den Ländern ihrer Verbündeten in Höhe von ebenfalls Zig Milliarden Dollar Unkosten für den militärischen Feldzug aufgezwungen wurden? Geschah der Angriff auf den Irak nicht aufgrund der Entwürfe der Zionisten und ihrer Verbündeten in der damaligen US-Regierung, welche einerseits auf dem Machtthron saßen und andererseits Besitzer der Waffenherstellerfirmen waren? Sind durch die militärische Invasion in Afghanistan Frieden, Sicherheit und Wohlstand in dieses Land zurückgekehrt?
Die USA und ihre Verbündeten versagten. Sie waren noch nicht einmal in der Lage die Produktion von Drogen zu verhindern, sondern in der Zeit ihrer Präsenz ist diese um ein vielfaches angestiegen.
Es fragt sich grundsätzlich: Was hatte die ganze Sache eigentlich mit der damaligen US-Regierung und ihren Verbündeten zu tun? Waren sie die Vertreter der Völker auf der Welt? Sind sie von den Völkern auserwählt worden? Haben die Völker der Welt sie bevollmächtigt, sich allerorts und ganz besonders in unserer Region einzumischen? Sind diese Maßnahmen, die Besatzung des Irak und Afghanistans, nicht deutliche Beispiele für Selbstsucht, Rassismus, Benachteiligung und Verletzung der Ehre und der Unabhängigkeit der Nationen?

Meine Damen und Herren!
Wer ist verantwortlich für die krisenhafte Weltwirtschaft? Wo begann diese Krise? In Afrika oder in Asien oder in den USA und danach in Europa und seinen Bündnisstaaten?
Sie haben mit Hilfe von politischer Macht den internationalen politischen Austausch seit langem ungerechte Wirtschaftsgesetze und Bestimmungen aufgezwungen. Sie haben ohne Einbeziehung einer internationalen Aufsicht eine Währungs- und Finanzordnung aufgestellt und den Regierungen und Völkern aufgezwungen, welche keinerlei Einfluss auf die Prozesse und Strategien nehmen konnten. Sie haben noch nicht einmal zugelassen, dass ihr eigenes Volk eine Aufsicht ausübt. Unter Nichtbeachtung der Ethik in den Beziehungen haben sie alle Bestimmungen und Gesetze aufgrund der Interessen einer Gruppe von Macht- und Vermögensinhabern aufgestellt und durch eine besondere Definition von einem freien Markt und Wettbewerb, anderen zahlreiche Chancen geraubt und ihre eigenen Schwierigkeiten auf sie übertragen. Heute ist die Welle der Krise mit Milliarden von Schulden und Zig Milliarden Dollar Budgetdefizits auf sie selber zurückgekommen. Heute haben sie zur Verbesserung der Lage begonnen, mit Geldern ohne Rückhalt und in Wahrheit aus den Taschen ihrer Bürger und der anderer Völker den von Bankrott bedrohten Banken und Unternehmen und den Finanzmärkten Geldspritzen in Höhe von Zig Milliarden Dollar zu verabreichen, ihre Bevölkerung noch mehr zu verschulden und die schon schwierige Situation noch schwieriger zu machen.
Sie denken nur an ihre Macht und an ihren Reichtum, während die Weltbevölkerung und sogar ihr eigenes Volk ihnen nichts wert sind.

Herr Vorsitzender, meine Damen und Herren!
Die eigentliche Ursache für Rassismus ist, dass die Wahrheit des Menschen als auserwähltes Geschöpf nicht erkannt wird und vom wahren Lebensweg des Menschen und von den seinen Aufgaben in der Schöpfung abgewichen wird. Weil die bewusste Anbetung Gottes und das Denken über den Sinn des Lebens und den Weg zur Vervollkommnung des Menschen, welche natürliches Resultat jener Treue zu den göttlichen und menschlichen Werten darstellt, in Vergessenheit gerieten, ist der Horizont des Menschen abgeflacht und das begrenzte flüchtige Interesse zum Maßstab für sein Handeln geworden. Auf diese Weise entstanden Machtkerne mit diabolischen Eigenschaften und diese haben durch Ausschaltung gerechter Chancen für den Fortschritt der anderen ihren Einflussbereich vergrößert. Auf diese Weise entwickelte sich die hässlichste Form von ungehemmtem Rassismus und dieser bedroht heute als gefährlichster Faktor den Weltfrieden und blockiert den Weg zur Verwirklichung eines internationalen friedlichen Zusammenlebens.
Zweifelsohne ist der Rassismus als Zeichen für Unwissenheit und Ignoranz zu betrachten, die es schon immer in der Geschichte der Menschheit gegeben hat. Diese Ignoranz zeugt für Starrsinn und Blindheit gegenüber der allgemeinen Weiterentwicklung. Deshalb sind Spuren von Rassismus in einer Situation zu erwarten, wo ein Mangel an Wissen und Verständnis in der Gesellschaft weit verbreitet ist.

Ein deutschsprachiges BZ-Video finden Sie hier.

Embedded video from CNN Video

Der wichtigste Weg zum Kampf mit solchen Erscheinungen besteht demnach darin, die Allgemeinkenntnis und das Allgemeinverständnis hinsichtlich des menschlichen Daseinssinns und der Wahrheit einer Welt, die den Schwerpunkt beim Menschen setzt, zu verbessern und dies erfordert oder ergibt sogleich die Rückkehr zu den spirituellen und ethnischen Werten und den Tugenden des Menschen und seine Hinwendung zu Gott.
Die Weltgemeinschaft muss im Rahmen einer umfassenden Kulturbewegung zur optimalen Aufklärung in einigen betroffenen und sicherlich auch zurückgebliebenen Gesellschaften eine allumfassende Maßnahme ergreifen und rasch diese hässliche und schmutzige Erscheinung entwurzeln. Aber, meine lieben Freunde! Heute sieht sich die menschliche Gesellschaft einer Art von Rassismus gegenüber, dessen Hässlichkeit - zu Beginn des 3. Jahrtausends - die menschliche Würde völlig entstellt und die Völkergemeinschaft beschämt. Der internationale Zionismus ist Symbol eines reinen Rassismus und hat unter Verfälschung der Religion versucht, die religiösen Gefühle einer Reihe von unwissenden Menschen auszunutzen, um dahinter sein hässliches Gesicht zu verbergen. Ernsthaft müssen die Ziele einiger großer Mächte und Besitzer von umfassenden Interessen auf der Welt im Auge behalten werden, die unter Ausnutzung von Wirtschaftsmacht und politischem Einfluss und dem umfassenden Instrumentarium der Medien feindselig versuchen, durch allseitige Unterstützung der Verbrechen des zionistischen Regimes die Hässlichkeit dessen Existenz zu mindern. Hier ist nicht Unwissenheit das Hauptproblem, und deshalb kann man sich nicht bei der Bekämpfung dieses elendigen Phänomens mit kulturellen Maßnahmen begnügen, sondern es muss versucht werden, dem Missbrauch der internationalen politischen Instrumentarien durch die Zionisten und ihre Unterstützer ein Ende zu bereiten. In Beachtung der Forderungen der Völker muss die Bereitschaft der Regierungen für die Vernichtung dieses eindeutigen Rassismus gewonnen werden und mutige Maßnahmen zur Reformierung der internationalen Beziehungen und Mechanismen ergriffen werden. Zweifelsohne haben Sie alle von den weitgehenden Versuchen internationaler Zentren, die Mission dieser wichtigen Konferenz auf Abwege zu leiten, erfahren. Leider ist eine Sprechweise zu beobachten, aus der die Unterstützung für die Zionisten im Sinne einer klaren Mitbeteiligung an deren Verbrechen herausklingt, und dies lässt die Verantwortung der geehrten Vertreter der Völker hinsichtlich einer Enthüllung dieser menschenfeindlichen Bewegung und der Reform der Beziehungen und der Verhaltensweisen anwachsen. Man sollte wissen, dass, wenn das große internationale Potential dieser Konferenz von der Behandlung der wichtigsten Beispiele des Rassismus ferngehalten wird, den hässlichsten und eindeutigsten Formen dieses Phänomens zur Fortdauer verholfen wurde. Die Verteidigung der Menschenrechte erfordert heute, dass: erstens die Rechte der Nationen aufgrund ihrer Entscheidungsfreiheit bei wichtigen internationalen Entschlüssen in Unabhängigkeit von dem Einfluss einiger Mächte unterstützt, und zweitens Maßnahmen zur Reform der internationalen Strukturen und Beziehungen ergriffen werden. Deshalb ist diese Konferenz eine große Prüfung. Die Weltöffentlichkeit von heute und morgen wird über uns ein Urteil fällen. Herr Vorsitzender, meine Damen und Herren! Die allgemeinen internationalen Bedingungen bewegen sich rapide in Richtung grundsätzlicher Wandlungen. Die Machtbeziehungen sind äußerst brüchig geworden. Das Zerbrechen der Säulen der internationalen Unterdrückung ist bereits zu hören. Die allgemeinen politischen und wirtschaftlichen Strukturen sind im Begriff einzustürzen. Politische und Sicherheitskrisen nehmen an Tiefe zu und die zunehmende Weltwirtschaftskrise, die keine klaren Ausblicke auf eine Heilung zulässt, lässt große allumfassende qualitative und quantitative Veränderungen herannahen. Ich habe viele Male die Notwendigkeit unterstrichen, von dem falschen Weg, welche das heute die Welt beherrschende Verwaltungssystem eingeschlagen hat, umzukehren und gewarnt, diese Umkehr nicht zu verzögern. Auch heute möchte ich auf dieser wertvollen Weltkonferenz gerichtet an Sie und an die Führungskräfte, Denker und an alle Völker der Welt, welche sich nach Frieden, Freiheit, Fortschritt und Wohlstand sehnen, sagen, dass das ungerechte die Welt beherrschende Verwaltungssystem am Ende seines Weges angelangt ist. Dieses Verwaltungssystem ist unweigerlich in die Sackgasse geraten, weil seine Philosophie erzwungen und ungerecht ist. Die wahre Bewegung der Welt ist eine Bewegung zur Vollkommenheit. Eine zielorientierte Bewegung, mit dem Menschen im Mittepunkt und auf Gott zustrebend. Es ist eine Bewegung, die gegen jede Politik und jedes Programm, das nicht den Interessen der Völker dient, vorgeht. Der Sieg des Rechtes über das Unrecht, die klare Zukunft der Menschheit und die Aufstellung einer gerechten Weltordnung sind sämtliche göttliche Versprechen und Versprechen aller Propheten und stellen die gemeinsame historische Hoffnung aller Gesellschaften und Generationen dar. Die weise Absicht in der Schöpfung erfordert die Verwirklichung einer solchen Zukunft und alle Menschen, die an Gott und an die sehr hohe Stellung des Menschen glauben, sind davon überzeugt. Die Gestaltannahme einer Weltgemeinschaft, die praktische Möglichkeit der Realisierung einer gemeinsamen internationalen Ordnung und schließlich die aktive und gerechte Mitbeteiligung der Denker, Führungskräfte und der Weltbevölkerung an großen allgemeinen Beschlussfassungen bilden den sicheren Weg zur Erreichung dieses großen Zieles. Nunmehr haben die wissenschaftlichen und technischen Kapazitäten und die Informations- und Kommunikationstechnologien ein umfassendes und gemeinsames Verständnis von der Weltgemeinschaft entstehen lassen und den notwendigen Rahmen für die Verwirklichung einer gemeinsamen Ordnung geschaffen. Nunmehr haben die Elitekräfte, Wissenschaftler und Verantwortungsträger in aller Welt diese große Aufgabe, in Überzeugung von diesem konsequenten Weg, ihre historische Rolle zu übernehmen. Und nunmehr möchten wir die Wahrheit bekräftigen, dass der westliche Kapitalismus genauso wie der Kommunismus deshalb am Ende seines Weges angelangt ist , weil er die Welt und den Menschen nicht so gesehen hat wie sie sind und versucht hat, seinen Weg zusammen mit dem von ihm künstlich geschaffenen Ziel der Menschheit aufzuzwingen, und weil er die menschlichen und göttlichen Werte, nämlich Gerechtigkeit, Freiheit, Liebe, Freundschaft und Brüderlichkeit nicht beachtet und stattdessen dem Leben einen harten Wettkampf um materielle Interessen und Interessen von Einzelnen oder Gruppen zugrunde gelegt hat. Nunmehr müssen wir uns, belehrt von der Vergangenheit und die Notwendigkeit eines Kurswechsels und einer Änderung der heutigen Bedingungen verspürend, allseitig einsetzen. In diesem Zusammenhang möchte ich zum Abschluss alle auf zwei wichtige Punkte aufmerksam machen: Erstens: Die Reform der aktuellen Weltlage ist hundertprozentig möglich. Aber man muss wissen, dass dies nur durch Zusammenarbeit aller Regierungen und aller Völker verwirklichbar ist. Deshalb müssen die Möglichkeiten der internationalen Zusammenarbeit maximal genutzt werden. Meine Teilnahme an dieser Konferenz geschieht in Achtung dieser wichtigen Frage und der wichtigen Frage der Menschenrechte und Verteidigung der Rechte der Völker gegenüber dem elendigen Phänomen des Rassismus sowie der Zusammenarbeit mit Denkern wie Ihnen. Zweitens: Angesichts der Leistungsunfähigkeit der politischen, wirtschaftlichen, sicherheitsbezogenen und kulturellen internationalen Systeme und Beziehungen, wird es notwendig, unter Beachtung der göttlichen und menschlichen Wertmaßstäbe und bei richtiger und wahrer Interpretation des Menschen und aufgrund der Gerechtigkeit und der Respektierung der Rechte aller Menschen sowie unter Eingeständnis der bisherigen Fehler in der herrschenden Verwaltung und durch Standpunkt- und Verhaltensänderung, eine Reform der bestehenden Strukturen vorzunehmen. In diesem Zusammenhang muss die sofortige Änderung in der Struktur des UN-Sicherheitsrates und die Aufhebung des diskriminierenden Privileges des Vetorechtes und die Änderung in der internationalen Währungs- und Finanzordnung auf die Tagesordnung gestellt werden. Es liegt auf der Hand, dass ein Mangel an Gespür für die Dringlichkeit einer Änderung, den Kostenaufwand für Reformen vergrößert. Die Entwicklung in Richtung Gerechtigkeit und Ehre der Menschen ist wie das beschleunigte Durchqueren eines Gewässers. Vergessen wir nicht das Elixier der Liebe und Freundschaft. Die Gewissheit über eine klare Zukunft der Menschheit ist ein großes Kapital, welches uns in verstärktem Bewusstsein und vermehrter Hoffnung umeinander versammelt hält, damit wir nach einer Welt voller Liebe und Freundschaft und Segen streben - einer Welt, frei von Armut und Hass, reich am Segen Gottes und unter rechtschaffener Verwaltung des vollendeten Menschen stehend. Lasst uns jeder einen wichtigen Beitrag für diese wichtige Sache leisten. In Hoffnung auf jenen klaren und schönen Tag. Ich bedanke mich beim Herrn Vorsitzenden und dem Generalsekretär und bei Ihnen allen für ihr geduldiges Zuhören und wünsche ihnen Erfolg und Größe."  


Kommentare dazu auf:

http://www.united-mutations.org/?p=19320#comments


  1. Sitting Fred
    Am 22. April 2009 um 00:13 Uhr

Es ist schon peinlich. Da muss ein iranischer Präsident herkommen das man mal wieder eine gute Rede lesen kann. Da sieht man wie weit wir gesunken sind.

Der iranische Präsident spricht für uns und unsre Regierung verarscht uns

Ahmadinedschad spricht für Deutschland:
“Heute ist die Welle der Krise mit Milliarden von Schulden und Zig Milliarden Dollar Budgetdefizits auf sie selber zurückgekommen. Heute haben sie zur Verbesserung der Lage begonnen, mit Geldern ohne Rückhalt und in Wahrheit aus den Taschen ihrer Bürger und der anderer Völker den von Bankrott bedrohten Banken und Unternehmen und den Finanzmärkten Geldspritzen in Höhe von Zig Milliarden Dollar zu verabreichen, ihre Bevölkerung noch mehr zu verschulden und die schon schwierige Situation noch schwieriger zu machen.
Sie denken nur an ihre Macht und an ihren Reichtum, während die Weltbevölkerung und sogar ihr eigenes Volk ihnen nichts wert sind.”

Danke Ahmadinedschad

  1. chromatic
    Am 22. April 2009 um 02:08 Uhr

Was hat nur die jenigen gewzungen, die während dieser Rede empört die Konferenz verlassen haben. Konnten sie die Wahrheit nicht mehr ertragen ?
die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hatte gewünscht, dass Deutschland an dieser Konferenz teilnimmt. Wahrscheinlich wären sie auch geflüchtet. Es ist schon ein Trauerspiel, wenn man nicht mehr richtig zuhören kann. Aber wenn Politiker nicht zuhören wollen ist das ein Desaster.

  1. vonAquin
    Am 22. April 2009 um 02:36 Uhr

Es zeigt deutlich, wessen (Un)Geistes Kind unsere Chunta ist. Derlei Verhalten. Und so recht antijudäisch finde ich die Rede nun auch nicht. Er hat die Dinge beim Namen genannt. Und schön, dass wir hier die Rede komplett haben, freut mich. Danke nochmal!

  1. tlast
    Am 22. April 2009 um 07:56 Uhr

Schmeißt unsere Regierungsidioten endlich raus! Ziviler Ungehorsam auf allen Ebenen und weg, weg, weg mit diesen Verbrechern. Es kotzt mich jeden Tag mehr an!!!

  1. Martin
    Am 22. April 2009 um 09:21 Uhr

Danke für die Übersetzung. Ab jetzt können wir alle sehen und hören, welche Worte die Medien - nicht nur in Deutschland - Herrn Ahmadinshad in den Mund legen werden. Ich bin mal gespannt…..

  1. Bernd
    Am 22. April 2009 um 09:36 Uhr

Man kann zu ihm stehen wie man will. ABER ER SPRACH AUS, WAS DIE MEHRHEIT DENKT!

  1. bewunderer
    Am 22. April 2009 um 09:42 Uhr

Ein äußerst kraftvolle Rede! Einfach Großartig und zugleich auch wieder traurig wie sehr diese Rede durch die westlichen Medien beschmutzt wurde. Sowas würde Ich sowie wie zig andere auch, gerne mal von westlichen Regierungsvertretern hören!!

SOLO Mahmud Ahmadinedschad

  1. willi
    Am 22. April 2009 um 10:16 Uhr

Ich bin mir nicht sicher, ob Rassismus im Zusammenhang mit der bestehenden, Recht als ungerecht angeprangerten, Weltordnung die richtige Kategorie ist und als Begriff wirklich weiterhilft. Vieles von dem was wir sehen, ob Gaza oder Irak, scheint mir mit Imperalismus besser beschrieben.
Ahmadinedschad hält das in erster Linie für Rassismus. Wäre das Thema der Konferenz Imperialismus gewesen hätte er es wahrscheinlich Imperialismus genannt;-). Warum es soviel Geschrei gibt ist nicht nachvollziehber. Wenn das eine Hasstirade sein soll, frage ich micht, um was es bei dem ganzen haltlosen Gerede um das Atomwaffenprogramm des Iran handelt. Ahmadinedschad hat m.E. nichts grundsätzlich falsches gesagt und dass soviele glaubten den Saal verlassen zu müssen vermittelt den Eindruck, dass viele ‘ne große Klappe haben, wenn sie im Panzer sitzen und alles killen können, was anderer Meinung ist aber die Hosen voll haben, wenn es darum geht sich internationaler Kritik zu stellen. Weicheier und Feiglinge. Wovor haben den die USA , Deutschland und die anderen Weggebliebenen soviel Angst, wenn sie im Recht sind, wie sie immer wieder behaupten? Ich finde das erbärmlich.

  1. Sitting Fred
    Am 22. April 2009 um 11:15 Uhr

chromatic :
“Was hat nur die jenigen gewzungen, die während dieser Rede empört die Konferenz verlassen haben. Konnten sie die Wahrheit nicht mehr ertragen ?”

Das Kind macht etwas kaputt und der Vater erklärt ganz vernünftig seinem Kind warum man dies nicht machen soll. Das Kind ist aber noch nicht reif und versteht nicht, macht einen Schmollmund und geht. Das ganze wird dann im Kinderprogramm der ARD und ZDF übertragen und kindergerecht zusammengeschnitten. Und auch kindergerecht in den Printmedien veröffentlicht. wenige Worte, damit die Kinder auch damit klarkommen
So sieht das ein Indianer

Sitting Fred
Am 22. April 2009 um 14:13 Uhr

Willi!
Ich bin mir nicht so sicher mit dem Rassismus. Wie er sagte ist die Arroganz Ursache des Rassismus. sich schlauer und besser zu fühlen als andere erzeugt rassismus und diskriminierung. und diese total durchgeknallte arroganz führt dazu, diese angebliche schlauheit in andere länder zu exportieren. diese arroganz mit ihrem exportstreben, gepaart und im verbund mit macht- und profitgier führt zum imperialismus wie er schon vor über 500 jahren war und auch heute noch ist.

Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd!
(chin. Sprichwort)
Hoffentlich nicht mehr lange. Die Zeit ist Reif!!

Dieser Kommentar erreichte uns per Mail:
Zur Rede vom Iran. Staatspräsident. (Besten Dank für die Veröffentlichung/Übersetzung!!!)

WAHRHEIT - GANZ EGAL VON WEM SIE AUSGESPROCHEN WIRD -
ist LEBENDIG und WIRKT.
Darum fürchten sich alle Jene, die durch Verfälschen, Verbiegen und Unterdrücken der Wahrheit grösste Macht, enormen Reichtum und unrühmlichen Einfluss gewonnen haben.
Sehen wir uns das Getue dieser Gegner der Wahrheit genauer an:
Es ist auffällig unsachlich. Ein faires Gegenüberstellen von Sache gegen Sache wird tunlichst vermieden. Weil Gegner der Wahrheit von SACHLICHEN Fakten schnell aus dem Sattel geworfen werden. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als DIE PERSON anzugreifen.
Hier geht es aber nicht um eine Person, sondern um SACHE, um WAHRHEIT. Die Argumente von FEINDEN DER WAHRHEIT sind IMMER unsachlich und verunglimpfen gehässig (zu Recht oder Unrecht) die PERSON, die Wahrheit aufdeckt. (Irgendwo steht geschrieben: Die Schlange beisst nach der Hand, die sie aufdeckt…)
Es ist durchaus so, dass da wo Wahrheit aufgedeckt wird, am meisten Geschrei und Wirbel herrscht….
Die “ach so sauberen” Gegner der Wahrheit verpönen mutige Redner im Voraus um zu verhindern, dass Leute deren Rede ernst nehmen. Und wenn der moralische Dolchstoss nicht ausreicht, die Wahrheit zu bannen greift man zum realen Dolch. Aber da sie an der Macht sind, tun sie es ungestraft.
Wie lange noch? Beppo Strassenkehrer meint: “Hoffentlich nicht mehr lange. Die Zeit ist reif!” Dies ist auch meine feste Überzeugung.
Ich wünsche uns allen “viel Rückgrat”
von R.K.









http://www.xinos.net/2009/04/21/ahmadinedschad-in-genf-der-un-sicherheitsrat-stabilisiert-das-besatzungsregime/



Ahmadinedschad in Genf »Der UN-Sicherheitsrat stabilisiert das Besatzungsregime«



Junge Welt :

Ahmadinedschad in Genf

»Der UN-Sicherheitsrat stabilisiert das Besatzungsregime«

Die iranische Internetplattform www.presstv.ir veröffentlichte die Rede des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad auf der Antirassismuskonferenz in Genf. junge Welt dokumentiert Auszüge in einer Übersetzung von Knut Mellenthin:

(...) Betrachten wir den UN-Sicherheitsrat, der eine Erbschaft des Ersten und Zweiten Weltkriegs ist. Welche Logik steht dahinter, daß sie (die »Siegermächte« USA, Sowjetunion, Großbritannien, Frankreich und China) sich selbst das Veto-Recht zusprachen? Wie vereinbart sich diese Logik mit menschlichen oder spirituellen Werten? (...) Bedeutet dieses (Veto-Recht) denn nicht Diskriminierung, Ungerechtigkeit, Verletzung von Menschenrechten und Demütigung der Mehrheit der Nationen und Länder?

(...) Zwang und Überheblichkeit sind die Ursachen von Unterdrückung und Kriegen. Obwohl heute viele Verfechter des Rassismus in Worten und Parolen rassistische Diskriminierung verurteilen, haben sich einige mächtige Länder autorisiert, auf Grundlage ihrer eigenen Interessen und nach ihrem Gutdünken Entscheidungen für andere Nationen zu treffen, wobei sie leicht alle Gesetze und menschlichen Werte verletzen können, wie sie es schon getan haben.

Nach dem Zweiten Weltkrieg griffen sie zu militärischer Aggression, um unter dem Vorwand jüdischer Leiden eine ganze Nation heimatlos zu machen. Sie schickten Flüchtlinge aus Europa, den USA und anderen Teilen der Welt, um eine total rassistische Herrschaft im besetzten Palästina zu errichten. Als Kompensation für die schlimmen Konsequenzen des Rassismus in Europa verhalfen sie einem höchst grausamen und unterdrückerischen rassistischen Regime in Palästina zur Macht.

Der Sicherheitsrat hat in den vergangenen 60 Jahren dazu beigetragen, das Besatzungsregime zu stabilisieren, und hat es unterstützt, indem er ihm freie Hand für alle Arten von Grausamkeiten gab. Es ist umso bedauerlicher, daß einige westliche Regierungen und die USA sich verpflichtet fühlen, diese rassistischen Verantwortlichen für Völkermord zu verteidigen, während die Völker der Welt, die ein waches Gewissen und einen freien Verstand besitzen, die Aggression, die Brutalitäten und die Bombenangriffe gegen die Zivilbevölkerung von Gaza verurteilten. Die Helfer Israels haben sich gegenüber diesen Verbrechen stets unterstützend oder schweigend verhalten. (...)

Was sind die Ursachen des US-amerikanischen Überfalls auf den Irak und der Invasion Afghanistans? Standen dahinter etwas anderes als die Arroganz der damaligen US-Regierung und der zunehmende Druck seitens der Inhaber von Reichtum und Macht, die ihre Einflußsphäre ausweiten wollen und die Interessen riesiger waffenproduzierender Unternehmen verfolgen? (…) Warum wurde fast eine Million Menschen getötet und verletzt, während mehrere Millionen vertrieben wurden? Warum mußte das irakische Volk ungeheure Verluste erleiden, die sich auf Hunderte Milliarden Dollar belaufen? Warum wurden dem amerikanischen Volk Kosten in Höhe von Milliarden Dollar auferlegt? War die Militäraktion gegen den Irak nicht von den Zionisten und ihren Verbündeten in der damaligen US-Regierung geplant, in Komplizenschaft mit den waffenproduzierenden Ländern und den Besitzern des Reichtums? (...)

Repräsentieren sie (die USA und ihre Verbündeten) die Länder der Welt? Sind sie von ihnen beauftragt worden? Sind sie von den Völkern der Welt bevollmächtigt worden, in allen Teilen der Welt, vor allem natürlich in unserer Region, Einmischung zu betreiben? Sind diese Vorgehensweisen kein klares Beispiel für Egozentrik, Rassismus, Diskriminierung und Verletzung der Würde und Unabhängigkeit anderer Nationen?

Die Ursachen des Rassismus liegen in mangelndem Wissen über die Wurzeln der menschlichen Existenz als auserwählte Schöpfung Gottes. Er ist auch das Ergebnis des Abweichens vom richtigen Pfad menschlichen Lebens. (...) Deshalb können böse Mächte Gestalt annehmen und ihren Machtbereich ausdehnen, während sie andere darum bringen, gleiche und gerechte Entwicklungschancen zu genießen. Das Ergebnis ist das Entstehen eines ungezügelten Rassismus, der die ernsteste Bedrohung des internationalen Friedens darstellt und der den Weg zur Schaffung friedlicher Koexistenz auf der gesamten Welt blockiert. Zweifellos ist Rassismus das Symbol von Ignoranz, die tiefe Wurzeln in der Geschichte hat. (…)

Zweifellos sind Ihnen allen die Intrigen einiger Mächte und zionistischer Kreise gegen die Ziele und Anliegen dieser Konferenz bekannt. (...) Es sollte anerkannt werden, daß das Boykottieren einer Veranstaltung mit einer so außerordentlichen internationalen Kompetenz wirklicher Ausdruck für die Unterstützung eines eklatanten Beispiels von Rassismus ist. Bei der Verteidigung der Menschenrechte ist es von erstrangiger Bedeutung, das Recht aller Nationen zu verteidigen, gleichberechtigt an allen wichtigen internationalen Entscheidungsprozessen teilzunehmen, ungestört vom Einfluß gewisser Weltmächte.

Zweitens ist es erforderlich, die bestehenden internationalen Organisationen umzustrukturieren. Daher ist diese Konferenz ein Testfeld, und die öffentliche Weltmeinung heute und morgen wird über unsere Entscheidungen und Taten urteilen. (...)





http://www.swissinfo.org/ger/startseite/Antirassismus_Konferenz_Abschlusserklaerung_gutgeheissen.html?siteSect=105&sid=10599779&cKey=1240344473000&ty=st


http://www.xinos.net/2009/04/21/anti-rassismus-konferenz-einer-sagt-die-wahrheit/


http://wahrheitscorner.blogspot.com/2009/04/ahmadinedschads-rede-im-wortlaut.html


http://www.muslim-markt.de/forum/messages/666.htm


http://kriegspostille.blogspot.com/2009/04/ahmadinedschads-rede-meine-ubersetzung.html


................................................................


http://www.duckhome.de/tb/archives/6219-Ahmadinejad-in-Genf-Hoert-mir-gut-zu!.html

Mittwoch, 22. April 2009

Ahmadinejad in Genf: Hört mir gut zu!


Autor: Gilad Atzmon


Wieder einmal erlebe ich, wie ich dem iranischen Präsidenten Ahmadinejad beifällig zustimme und seine Worte voll und ganz unterstütze. Kein anderer hätte es besser schaffen können, die diskriminierenden rassistischen Überzeugungen der Europäer ans Licht zu bringen.

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Was wir gestern beim Anti-Rassismus Forum der UN erlebten, war das Aufbäumen von nacktem, kollektivem und tief verankertem islamophobischem Rassismus, eine koordinierte Zurschaustellung von fanatischem westlichen Chauvinismus. Eine Bande von europäischen Diplomaten, die sich wie eine Herde Schafe benimmt und dabei die vollständige Ablehnung jeder Form von Recht auf freie Rede und Diskussionskultur erkennen läßt. Präsident Ahmadinejad hat nichts als die Wahrheit gesagt und einige allgemein anerkannte Wahrheiten ausgesprochen.


Israel ist tatsächlich ein rassistischer Staat.

Israel definiert sich selbst als den „jüdischen Staat“. Obwohl Juden keine einheitliche Rasse darstellen, ist die Gesetzgebung ihres Landes nach rassischen Gesichtspunkten orientiert. Das israelische Rechtssystem benachteiligt jene, die keine Juden sind. Und als wäre das noch nicht genug, erweist sich die israelische Armee den einheimischen Bewohnern des Landes gegenüber als mordlüstern und blutgierig. Aufgrund dieser institutionalisierten Diskriminierung darf man Israel als Apartheids-Staat betrachten und sollte eigentlich erwarten, daß das Genfer Anti-Rassismus Forum in erster Linie dazu dient, sich mit Staaten wie Israel auseinanderzusetzen. Aber die tragische Wahrheit ist, daß Israel weit und breit der einzige Staat ist, der nach Rassen unterscheidet. Und gestern konnten wir sehen, wie der „Westen“ es wieder einmal nicht schafft, sich dem einleuchtendsten humanistischen Aufruf zum Handeln zu stellen.

Es ist überflüssig zu bemerken, daß Ahmadinejad´s Beschreibung der historischen Umstände, die zu der tragischen Geburt Israels führten, vollkommmen zutreffend war.

Es war in der Tat jüdisches Leid, daß zur Gründung des Staates Israel führte. Es ist ebenfalls wahr, daß der jüdische Staat auf Kosten des palästinensischen Volkes gegründet wurde, dessen Angehörige in Wirklichkeit die letzten Opfer der der Nazi-Zeit sind, die immer noch leiden.

Worum es hier geht, ist ganz einfach. Europäische Diplomaten bewiesen gestern, daß sie die Wahrheit nicht ertragen können, wenn sie von einem Moslem ausgesprochen wird. Und so läßt sich korrekt argumentieren, daß diese Art von westlichen Diplomaten von vorne herein gar nicht an einem ‚Forum gegen Rassismus‘ hätte teilnehmen dürfen. Die Tatsache, daß sie sich intolerant verhalten haben, beweist, daß sie und die Regierungen hinter ihnen die Wurzel des gegenwärtigen Rassismus und insbesondere der Islamophobie sind.

Jene Europäer, die die Wahrheit aus dem Mund eines Moslems nicht ertragen können, wären besser beraten, sich auf einer Konferenz zu treffen, auf der die Überlegenheit des Westens gefeiert wird. Ich bin sicher, daß in Tel Aviv und Jerusalem jedes Jahr einige solcher Veranstaltungen stattfinden.

Schließlich wäre noch anzumerken, daß die britische Regerung, wenn sie schon darauf besteht Delegierte zu einer solchen Konferenz zu schicken, sie bessser sicherstellt, daß diejenigen, die mit einer solchen Aufgabe betraut werden, auch fähig sind, mit ausreichender sprachlicher Gewandheit Diskussionsbeiträge zu liefern. Der britische Botschafter bei den Vereinten Nationen Peter Gooderham ist dieser Aufgabe eindeutig nicht gewachsen. Der Botschafter erklärte öffentlich: „Solch empörend antisemitische Äußerungen sollten vor einem Forum der UN keinen Platz haben.

Botschafter Gooderham sollte uns unbedingt erläutern, wo genau er „Antisemitismus“ ausgemacht hat. Präsident Ahmadinejad hat sich nicht auf eine jüdische Rasse bezogen, auch nicht auf das Judentum. Er sprach auch nicht über das jüdische Volk, wenn überhaupt hat er dessen Leiden angesprochen.

Botschafter Gooderham, falls Sie es fertiggebracht haben, überhaut nichts zu verstehen, während Sie sich aufführten wie ein Schaf in einer Herde: Präsident Ahmadinejad hat nur die Wahjrheit über ein paar allgemein anerkannte Tatsachen gesagt.

Es würde uns in Zukunft einiges an Peinlichkeit ersparen, wenn britische Diplomaten dahingehend ausgebildet würden, die Komplexität der Welt der Gegenwart und die Ideologien, die diese Welt prägen, zu verstehen. Es würde es uns ersparen solchen als Diplomaten verkleideten Komikern zuzuhören, wie sie sinnlos Worthülsen ausspucken, die sie selbst nicht verstehen.

Lesen Sie die Rede von Ahmadinejad




http://www.radio-utopie.de/2009/04/21/UN-Anti-Rassismus-Konferenz-Abschlusserklaerung-vorzeitig-ohne-Gegenstimmen-angenommen

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http://german.irib.ir/index.php?option=com_content&view=article&id=23034:ansprache-des-iranischen-staatspraesidenten-ahmadinedschad-auf-der-antirassismus-konferenz-in-genf&catid=13:kommentare&Itemid=11



http://german.irib.ir/index.php?option=com_content&view=article&id=23040:pressesitzung-des-iranischen-staatspraesidenten-ahmadinedschad-in-genf&catid=13:kommentare&Itemid=11


Pressesitzung des iranischen Staatspräsidenten Ahmadinedschad in Genf



Mittwoch, 22. April 2009 um 16:33

Der Staatspräsident der Islamischen Republik Iran nahm am gestrigen Montagabend nach seiner Ansprache auf der Anti-Rassissmus-Konferenz Durban 2 an einer Pressesitzung teil und beantwortete Fragen von ausländischen Reportern.


http://german.irib.ir/index.php?option=com_content&view=article&id=23028:praesident-ahmadinedschad-kleine-minderheit-hat-sich-im-namen-der-weltgemeinschaft-den-voelkern-aufgezwungen&catid=1:politik&Itemid=3



 


Präsident Ahmadinedschad: Kleine Minderheit hat sich im Namen der Weltgemeinschaft den Völkern aufgezwungen

Dienstag, 21. April 2009 um 13:32

Teheran (IRNA) - Präsident Mahmud Ahmadinedschad ist am heutigen Morgen von seiner Visite in Genf nach Teheran zurückgekehrt. Vor einer Anzahl von Bürgern, die ihn auf dem Mehrabad-Flughafen begrüßten, sagte er: "Eine kleine Minderheit, die nicht mehr als 20 bis 30 Personen ausmacht, hat sich im Namen der Weltgemeinschaft der Welt aufgezwungen. Immer wenn die Weltbevölkerung gegen die Haltung dieser Minderheit protestierte, hat sie sich als Verfechter der Demokratie ausgegeben und die anderen aufgerufen, die Demokratie und Freiheit einzuhalten. Mit Blick auf die Geschehnisse während seiner Rede auf der UN-Anti-Rassismus-Konferenz in Genf sagte Präsident Ahmadinedschad, diejenigen, die von Redefreiheit und Toleranz sprechen, waren nicht bereit, einen kleinen Teil der Worte ihrer Gegner zu ertragen.
Der iranische Staatspräsident nahm am gestrigen Montag an der Genfer Anti-Rassismus-Konferenz teil. Er führte u.a. auch mit dem UN-Generalsekretär, dem Generalsekretär der Islamischen Konferenzorganisation und dem Schweizer Präsidenten Gespräche.

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  Wer sich einmal Chemtrails vor dem Vollmond ansehen will, der gehe auf diese Sammlung bei BILD, die als Super-Leserfotos prämiert werden.... Der Beweis, daß die Turbinen nichts mit diesen Trails zu tun haben, könnte kaum besser dargestellt sein:

 

http://www.bild.de/BILD/news/leserreporter/2009/04/22/10000-leser-reporter-foto/bild-gewinner.html

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Der Spiegel fängt langsam an, seinem Namen Beachtung zu schenken:

G-20-GIPFEL

Der Goldene Schuss

Von Gabor Steingart

Die G-20-Staaten bekämpfen die Krise, indem sie die nächste vorbereiten: Mit neuen Billionen auf Pump soll die Weltwirtschaft angekurbelt werden. Das offizielle Gipfelmotto lautete Stabilität/Wachstum/Arbeitsplätze - das wahre müsste heißen: Verschuldung/Arbeitslosigkeit/Inflation.

Nun feiern sie sich wieder. Die Steigerung von "zufrieden" heißt "historisch", zumindest in der Gipfel-Grammatik der deutschen Kanzlerin. Ein historischer Kompromiss sei erzielt, sagte sie zum Abschluss des G-20-Gipfels von London. Ein Wendepunkt sei erreicht, ergänzte US-Präsident Barack Obama. Hinter beiden leuchtete das Gipfelmotto: Stabilität, Wachstum, Arbeitsplätze.

Wenn der Weihrauch sich verzogen hat, wird der Blick frei werden auf das, was in London tatsächlich geschah. Die Gipfelteilnehmer sind den einfachen Weg gegangen. Ihr Beschluss, in absehbarer Zeit fünf Billionen Dollar in die kollabierende Weltwirtschaft zu pumpen, könnte sich in der Tat als historischer Wendepunkt erweisen, aber als Wendepunkt nach unten. Die Staatengemeinschaft bekämpft die Krise, indem sie die nächstgrößere vorbereitet.

Es wäre wohl ehrlicher gewesen, die Gipfelteilnehmer hätten an die Wand geschrieben: "Verschuldung, Arbeitslosigkeit, Inflation".

Die entscheidende Frage wurde nicht beantwortet, weil sie gar nicht erst gestellt wurde: Warum stehen wir da, wo wir stehen? Wer oder was hat uns dorthin geführt?

Die Suche nach einer Antwort hätte ergeben, dass dem Marktversagen ein Staatsversagen vorausging. Wall Street und die Banken, also die Gierigen der Finanzindustrie, spielten eine wichtige, aber nicht die entscheidende Rolle. Die Bankmanager waren die Dealer, die das heiße Spekulationsgeld unters Volk brachten. Der Mohnbauer aber sitzt im Weißen Haus.

US-Präsident George W. Bush ließ die Anbaufläche in seiner Amtszeit enorm erweitern. Auf seinem Acker wuchsen die billigen Dollar, die schließlich die ganze Welt überschwemmten, die Bankbilanzen aufbliesen, Scheinwachstum erzeugten und sich kurz darauf zu einer Spekulationsblase auf dem Immobilienmarkt der USA blähten. Die fehlende Transparenz der Finanzmärkte sorgte dafür, das die giftige Frucht ihren Weg in alle Länder fand.

Es gibt auch in der modernen Welt zwei Dinge, die kann kein Privatunternehmen aus eigener Kraft tun: Krieg führen und Geld drucken. Beides aber war die Antwort von George W. Bush auf die Terroranschläge vom 11. September 2001. Über seinen ersten Fehler, den Einmarsch in Bagdad, ist viel berichtet worden. Sein zweiter Fehler aber, die Weltwirtschaft mit Unsummen von billigem Geld zu überschwemmen, wurde bisher kaum gewürdigt.

So hemmungslos wie Bush hat noch kein Präsident zuvor die Notenpresse angeschmissen und die Geldmenge ausgeweitet. Dieses neue Geld, und darin liegt seine tödliche Wirkung, ist nicht durch den Gegenwert von Waren oder Dienstleistungen gedeckt. Der Körper der Weltwirtschaft straffte sich zwar zunächst wie gewünscht. Der Konsum in den USA trieb auf Jahre die Weltwirtschaft an. Aber die derart erzeugten Wachstumsraten waren unwirklich. Die USA begannen zu halluzinieren.

Die Sucht nach immer neuen Geldinfusionen wurde chronisch. Die USA hatten sich auf ein gefährliches Lotterleben eingelassen. Sie verkauften immer neue Staatsanleihen, um den Schein einer prosperierenden Nation zu wahren. Die Privathaushalte eiferten dem Staat zu allem Überfluss nach. Der Durchschnittsamerikaner lebt mittlerweile wie eine afrikanische Großfamilie - von der Hand in den Mund. 15 Kreditkarten nennt er sein eigen. Die Sparquote betrug noch vor kurzem annähernd null. Am Ende der Ära Bush flossen 75 Prozent der weltweiten Ersparnisse in die USA.

Der Präsident und sein Notenbankchef Alan Greenspan wussten sehr wohl um die Problematik, vielleicht sogar um die Unverantwortlichkeit ihres Tuns. Sie taten zumindest alles, es vor der Welt zu verheimlichen. Seit 2006 wird die sogenannte Geldmenge M3, also jene Zahl, die angibt, wie viele Dollars im Umlauf sind, in den USA nicht mehr veröffentlicht. Was im Europa der Stabilitätskultur die entscheidende Kennziffer für die Europäische Zentralbank ist, gilt seither in den USA als geheime Kommandosache.

Wachstum der US-Geldmenge*

Jahr**
in
Milliarden Dollar
1998 6088
1999 6597
2000 7174
2001 8106
2002 8634
2003 8928
2004 9482
2005 10.201
2006 11.300
2007 13.100
2008 14.600
*: Geldmenge M3 (mehr auf SPIEGEL WISSEN...), immer zum Stichtag 31.12. **bis 2005 offizielle Daten der US-Notenbank, danach Schätzungen

Nur noch aufgrund unabhängiger Schätzungen (siehe Tabelle) hat die Außenwelt ein Gefühl für die innere Aushöhlung der einst stärksten Währung der Welt. Diese Schätzungen melden einen steilen Anstieg der im Umlauf befindlichen Geldmenge. Seit dem Beschluss zur Geheimhaltung hat sich die Wachstumsrate für die Ausweitung der Geldmenge verdreifacht. Allein im vergangenen Jahr stieg die Geldmenge demnach um bis zu 17 Prozent. Zum Vergleich: Der Geldumlauf in Europa erhöhte sich im gleichen Zeitraum um nur sechs Prozent.

Der Regierungswechsel in Washington brachte nicht die Rückkehr zu Selbstbeherrschung und Solidität, sondern die weitere Enthemmung. Barack Obama setzte den Weg in den Schuldenstaat mit erhöhtem Tempo fort. Ein Drittel seines Staatshaushaltes ist durch Einnahmen nicht mehr gedeckt. Das einzige, was in den USA derzeit heiß läuft, ist die Notenpresse.

In London wurde über alles geredet, darüber nicht. So fiel nicht weiter auf, dass die Krise mit jenen Mitteln bekämpft wird, die sie verursacht hat. Die Anbaufläche für billige Dollars wird nun abermals erweitert. Nur dass diesmal der Staat auch noch als Dealer auftritt, um selbst für die Verteilung der Billionen zu sorgen. Der Internationale Weltwährungsfonds wurde ermächtigt, seine Hilfsgelder zu verdoppeln und später zu verdreifachen, auf Pump. Die Weltbank bekommt ebenfalls weitere Kreditermächtigungen. Alle Staaten wollen ihrer Wirtschaft mit Bürgschaften helfen, die im Falle der Beanspruchung die Staatsverschuldung in die Höhe treiben werden. Die USA bereiten ein neues kreditfinanziertes Konjunkturpaket vor. Andere werden wohl folgen.

Wir leben in wahrhaft historischen Zeiten, da hat die Bundeskanzlerin recht. Womöglich setzt sich der Westen gerade den goldenen Schuss.

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Freitag, 24. April 2009 - Man kann es nicht oft genug sagen / fragen:

Artikel 20 Grundgesetz

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.


Die verfassungsmäßige Ordnung Deutschlands wird immer mehr beseitigt.

Die Machthaber haben eine Parteien-Diktatur errichtet und die Gewaltenteilung abgeschafft. Sie haben die Kontrolle über alle Massenmedien und machen das Volk zu zwangsverschuldeten Zins- und Steuersklaven. Unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung wird der Aufbau eines Überwachungsstaates vorangetrieben, der die exponentiell steigenden Steuer- und Zinsabgaben erzwingen kann. Das Internet ist der letzte Hort der teilweisen Meinungsfreiheit. Sobald wir uns auch diesen wegnehmen lassen, ist der faschistische Feudalstaat perfekt.

Ausbeutung des Volkes durch das Geld- und Steuersystem

Wir könnten alle von wenigen Stunden Arbeit pro Woche in Frieden und Wohlstand leben. Technologie und Wissen dafür sind vorhanden aber dienen nur einer machtgierigen und habgierigen Minderheit. Unser Geld- und Steuersystem ist dafür Mittel zum Zweck.

Jeder der weniger als ca. 400.000 Euro Eigenkapital besitzt ist ein Zins-Sklave

weil er mehr Zinsen bezahlen muss als er einnimmt. Und er muss für diejenigen arbeiten, die mehr besitzen. Das ist so in unserem Geldsystem mit Zwangsverschuldung und Zinseszinseffekt eingebaut. Wir haben ein feudalistisches Geldsystem:

  • Zinssklaven: weniger als ca. 400.000 Euro Eigenkapital
  • freie Bürger: ab ca. 400.000 Euro Eigenkapital aufwärts
  • Feudalherren: mehrere Tausend Euro Zinseinnahmen pro Tag

Das gesamte Geldsystem ist Betrug.

Banken verleihen kein vorhandenes Geld, sie geben Kredit. Das ist ein kaum beachteter aber wesentlicher Unterschied. Geld entsteht dabei aus dem Nichts und völlig ohne eigene Anstrengung einfach per Knopfdruck im Bankensystem, von dem es sich Unternehmen, Staat und Bürger gegen Zinsen ausleihen müssen. Das für die Rückzahlung notwendige Geld ist dann zwar im Umlauf, jedoch nicht das Geld für die Zinsen. Das muss man sich wiederum vom Bankensystem gegen weitere Zinsen ausleihen. Wenn alle ihre Schulden zurückzahlen würden, gäbe es kein Geld mehr aber weiterhin Zinsschulden.

Egal wie lange das Spiel gespielt wird, die Summe allen existierenden Geldes ist immer kleiner als die Summe aller Schulden plus Zinsschuld. Deshalb benötigen die Banken auch immer Sicherheiten. Jedes Jahr müssen etwa fünf Prozent davon zwangsversteigert werden, wenn sie nicht durch neue Schulden mit noch mehr Zinsen refinanziert werden können. Das ist einfache Mathematik. Sobald sich die Menschen nicht mehr weiter verschulden wollen oder mangels Sicherheiten können, bricht der gesamte Geldbetrug zusammen. Dieses Ereignis tritt zwangsläufig ein, da die Schulden exponentiell wachsen, die Sicherheiten das aber in einer begrenzten Welt nicht können.

Am Ende des Systems muss der Staat diese Schuldenlücke durch explosionsartig wachsende Staatsverschuldung auffüllen. Nur der Staat gilt dann noch als vertrauenswürdiger Schuldner, denn er kann seine Bürger durch Zwang enteignen. Mit faschistischen Methoden wie die Einschränkung der Bürgerrechte, die Abschaffung des Bankgeheimnisses, den Aufbau eines Überwachungsstaates (alles mit vorgetäuschten Gefahren begründet) lässt sich das System noch eine Weile künstlich am Leben erhalten. Doch auch hier gibt es Grenzen, die spätestens dann erreicht sind, wenn die Zinszahlungen des Staates das Brutto-Einkommen aller Bürger übersteigen.

Der ehrliche Steuerzahler hat in diesem System fast keine Chance
aus der Sklaverei zu entkommen.

Durch die in das Geldsystem eingebaute permanente Notwendigkeit, gesamtwirtschaftlich immer neue Schulden für die Zinsen und Zinseszinsen aufzunehmen, entsteht eine Spirale von immer stärker wachsender Verschuldung auf der einen und immer schneller wachsenden Vermögen auf der anderen Seite. Die Umverteilung von Arm (Zinssklaven) nach Reich (Feudalherren) durch Zinsen und Steuern wird automatisch immer dynamischer. Staatschulden und Steuern steigen in diesem System zwangsläufig exponentiell an.

Es ist wie am Ende eines Monopoly-Spiels, in dem schon alle Straßen, Häuser, Bahnhöfe, das Elektrizitätswerk und das Wasserwerk vergeben sind. Wer nichts davon besitzt, soll nun im Kreis laufen (=arbeiten). Doch das Geld, das man dafür bei Erreichen von Los bekommt (=Einkommen), reicht nicht mehr aus, um über die Runden zu kommen.

Es ist ein Schneeballsystem, von dem nur die Feudalherren profitieren.

Jeder Zinssklave, der unter dem Motto "Arbeit macht frei" versucht, die ca. 400.000 Euro Eigenkapital durch ehrliche Arbeit aufzubauen, wird durch progressiv steigende Einkommenssteuern und Abgaben zu Tode geschröpft. Man muss Millionen für die Feudalherren erwirtschaften, bevor man ein freier Bürger werden kann. Die meisten schaffen das nicht, viele versuchen das (bewusst oder unbewusst) erst gar nicht.
Freie Bürger wiederum müssen gar Milliarden für die Feudalherren erwirtschaften, bevor sie selbst zum Feudalherrn aufsteigen. Doch um das zu schaffen, muss man über mehrere Generationen planen.

  • Ein Großteil unserer Steuern wird für Zinszahlungen verwendet für Schulden die systembedingt niemals abgetragen werden können und immer weiter wachsen müssen.
  • Jedes Produkt und jede Dienstleistung wird durch Zinsen vielfach teurer.
  • Der Mietzins frisst einen Großteil unserer Netto-Einkommen auf.
  • Das finanzierte "Eigen"-heim kostet so viel Zinsen, dass die meisten Menschen ein Leben lang dafür schuften müssen.

Wie wenig müssten wir alle nur noch arbeiten:

  • Wenn wir die Zinsen nicht erwirtschaften müssten?
  • Wenn die vorhandene Arbeit gleichmäßiger verteilt werden würde?
  • Wenn es dieses Steuersystem und diese Abgaben nicht gäbe?
  • Wenn die Feudalherren arbeiten müssten?
  • Wenn Banker, Steuerberater, Finanzberater, Juristen, die meisten Beamten und Politiker einer ehrlichen (=produktiven) Arbeit nachgehen würden?
  • Wenn Werbefachleute und Medien endlich damit aufhören würden, die gesamte Bevölkerung permanent zu manipulieren?

Diktatur mit den bewährten Mitteln

  • Teile und herrsche: Alle Parteien beschränken sich darauf, die Gruppe der freien Bürger und Zinssklaven in Untergruppen einzuteilen, deren Interessen sie dann gegeneinander ausspielen: mehr Steuern für die einen, mehr Transferleistungen für die anderen oder umgekehrt. Aber Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Selbständige, Arbeitslose, Hartz-IV-Empfänger und Rentner gehören alle zur selben Gruppe. Die Feudalherren, die das Parteienkartell finanzieren, teilen und herrschen. Dabei bleiben sie selbst stets unbehelligt.
  • Brot und Spiele: Staatliche Transferleistungen sind das Brot. Stumpfsinnige Unterhaltung und permanente Ruhigstellungsmusik auf allen großen Radiosendern sind die Spiele. Die breite Masse muss schließlich dumm, gleichgültig und bei Laune gehalten werden.

Geld regiert die Welt ... aber wer regiert eigentlich das Geld?

Wenn ein Staat Kredite braucht, dann ist er von den Gläubigern abhängig. Jeder Kreditgeber bestimmt den Zweck, für den er den Kredit gibt. Wer die Kontrolle über das Geld eines Staates hat, der macht die Gesetze.

"Dann gehe ich eben ins Ausland..."

... wohin denn? Man bräuchte schon einen neuen Planeten, denn dieses System regiert weltweit und wird durch die Globalisierung auch noch bis in die letzten Winkel der Erde verbreitet. Flucht ist nicht mehr möglich. Jetzt kann man nicht mehr davonlaufen sondern muss man die Missstände beseitigen.

Steuerboykott durch Geldboykott

  • Gibt es in Deutschland überhaupt eine gültige Verfassung und wenn ja, berechtigt uns Artikel 20 nicht zum Widerstand?
  • Warum und von wem muss sich der Staat eigentlich ständig Geld leihen und wer bekommt die Zinsen?
  • Wieso muss ein Staat (und damit seine Bürger) denn überhaupt verschuldet sein, wenn der Staat doch eigenes Geld herausgeben könnte?

Ein Aufruf zum Steuerboykott wäre nur in einem Rechtsstaat (z. B. unter Berufung auf Artikel 20 GG) möglich. Doch hier würden die Machthaber sofort zuschlagen.

Was man jedoch machen kann, ist ein Boykott des Geldsystems. Niemand kann uns zwingen, jenes wertlose Papier zu verwenden, welches vom Bankensystem ganz ohne eigene Anstrengung einfach per Knopfdruck erzeugt wird und für das wir dann auch noch Zinsen bezahlen sollen, mit Geld, das wir uns dazu wiederum gegen Zinsen leihen sollen, sei es als Unternehmen, als Staat oder als Bürger.

Wenn wir uns in einem Tauschsystem gegenseitig helfen und Leistungen nur noch mit Gegenleistungen honorieren, können die Geldhersteller ihr wertloses Papier seinem eigentlichen Zweck zuführen. Und wer kein Geld hat, verdient, und vor allem nicht braucht, der kann und muss auch keine Steuern zahlen.

Leider kann man viele Dinge zurzeit nur mit Geld und noch nicht mit Gegenleistungen bezahlen, z. B. den Mietzins. Staatliche Transferleistungen können diese Lücke jedoch vorübergehend schließen, während die Tauschringe aufgebaut werden. Mit fortschreitender Unabhängigkeit vom Geld werden immer mehr Leistungen für Gegenleistungen zu bekommen sein. Je mehr Menschen deren Geld boykottieren, desto früher bricht die Diktatur der Feudalherren und ihrer Politmarionetten zusammen.

Aufbau der neuen Demokratie

  • Gewaltenteilung zwischen den 5 Gewalten:
    Geldschöpfung, Medien, Legislative, Exekutive, Judikative
  • Zerschlagung des Medienmonopols und anschließende Volksabstimmung über eine Verfassung
  • Einführung des einfachsten, transparentesten und gerechtesten aller vorstellbaren Steuersysteme: Es gibt keine herkömmlichen Steuern sondern nur noch einen regelmäßigen Geldumtausch mit Steuerabzug: Geld verliert jährlich seine Gültigkeit, kann aber nach Steuerabzug in neues Geld eingetauscht werden.
  • Eine kleine, kompetente und zuverlässige dem Bürger verpflichtete demokratisch legitimierte Staatsführung sorgt dafür, dass ein leistungsfähiger und moderner Staat, sich auf die notwendigen Aufgaben beschränkt und diese voll erfüllt.

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Soziale Unruhen!? Ruhe als erste Bürgerpflicht? Ich fürchte, damit wird es bald vorbei sein.

Guten Morgen,

Auszug aus einem Gastbeitrag von Günter Hannich, Chefredakteur des Crash Investor, im Newsletter “Good Morning Asia”:

Am vergangenen Mittwoch sorgte der britische Finanzminister Alistair Darling für höhnisches Gelächter im Unterhaus. Nachdem er eingestanden hatte, 175 Milliarden Pfund an neuen Schulden machen zu müssen (12% der britischen Wirtschaftsleistung!), prognostizierte er allen Ernstes: 2010 werde die britische Wirtschaft um 1,25 Prozent und im darauffolgenden Jahr um 3,5 Prozent wachsen!

Da klingt mir in den Ohren, was unser Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg erst kürzlich von sich gegeben hat: “Aus den Hoffnungszeichen und einigen Prognosen lässt sich ableiten, dass es ab Herbst auch wieder aufwärts gehen kann.“ (So mutig wie –everybody’s – Darling ist der wohl doch nicht! - HWS)

Ich weiß nicht, welche Zeichen und Wunder Alistair Darling und zu Guttenberg sehen. Ich sehe ganz andere Fakten:

*    
Gerade eben erst hat der Internationale Währungsfonds (IWF) einen Einbruch der Wirtschaftskraft um 5,6 Prozent prognostiziert. (Zum Vergleich: 1929 ging die Wirtschaftskraft um 2,9% zurück).

Was solche Zahlen für unser aller Leben hier in Deutschland bedeuten, dürfte Ihnen klar sein: Ein Heer von neuen Arbeitslosen, katastrophale Steuerausfälle für die öffentlichen Kassen und eine Gefahr, die leider immer realistischer wird:

Soziale Unruhen.


In Frankreich sind die Mitarbeiter von Conti, deren Werk geschlossen werden soll, bereits gewalttätig geworden. DGB-Chef Michael Sommer und SPD-Bundespräsidentenkandidatin Gesine Schwan haben bereits davor gewarnt, dass es schon bald zu solchen Unruhen auch in Deutschland kommen kann …

Freundliche Grüße aus Gernsbach

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Staatssekretär August Hanning: Keine überwachungsfreien Räume mehr! - Gegen
das Volk gerüstet

22. April 2009

Von Volker Bräutigam

Wieso glauben Sie eigentlich, es werde schon nicht alles so schlimm kommen �
und falls doch, dann eher für andere als für Sie? Fallen Sie auf Schäubles
Schönrede herein, selbst die schwerste Wirtschaftskrise könne die
demokratische, rechtsstaatliche Substanz und das Überleben unseres
Gemeinwesens nicht gefährden?

Fragen sind angebracht angesichts der verbreiteten Ungerührtheit vor dem
heraufziehenden Unheil. Noch ist kaum Widerstand erkennbar gegen die
empörende Politik der Regierung, die das desaströse, inhumane, neoliberale
Wirtschaftssystem mit astronomischer Staatsverschuldung stützt. Noch wird
bei uns nur geordnet demonstriert. Doch ist nicht auszuschließen, dass es
bald �flächendeckend zu Handgreiflichkeiten kommt� (Kabarettist Georg
Schramm im ZDF), weil Arbeitslosigkeit, Armut und Elend sprunghaft zunehmen.


Die Bundesregierung jedenfalls bereitet sich, wie andere europäische
Regierungen, auf den Ausbruch sozialer Unruhen vor. In aller Stille richtet
sie sich nicht nur auf die Beherrschung von Notlagen ein (z.B. Bruch der
Versorgungsketten, Plünderei usw.), sondern auch darauf, Systemgegner
auszuforschen und den staatlichen Machtapparat aufzurüsten: Konzepte, die
auch zur willkürlichen Kontrolle der Zivilbevölkerung missbraucht werden
können. Bundespolizei, Sondereinsatzkommandos (SEK) und einige
Landespolizeieinheiten trainieren schon gemeinsam mit ihren europäischen
Kollegen die Beherrschung sogenannter �polizeilicher Großlagen�.

Nicht nur in meinem Bundesland Schleswig-Holstein sind die Zivilschutzämter
dabei, Lebensmittelkarten herstellen zu lassen und einzulagern. Im Falle
einer Hyperinflation will man Produktion und Vertrieb von Versorgungsgütern
zwangsbewirtschaften und rationieren - Lebensmittel nur mehr in kleinsten
Mengen �auf Marken� - wie einst zu Kriegs- und zu Nachkriegszeiten. Die
Kreisämter sind angewiesen, für den Ausfall der Wasser- und
Energieversorgung vorzuplanen.

Notfalls auch im Schlafzimmer überwachen

Zugleich entfaltet die Regierung intensiven Ausforschungstrieb. Die
Begründung dafür (�Terrorismusabwehr�) bleibt unglaubwürdig.
Ex-BND-Präsident und nun Innen-Staatssekretär August Hanning, (taz: �Der
starke Mann hinter Minister Schäuble�), verkündete, es dürfe keine
überwachungsfreien Räume mehr geben, auch nicht zum Schutz der Privatsphäre:
�Wir gehen zwar davon aus, dass über Kriminalität eher im Wohnzimmer
gesprochen wird. Aber wenn wir Anzeichen haben, dass ein Paar sich dazu
immer ins Schlafzimmer zurückzieht, weil es sich dort sicherer fühlt, dann
können wir natürlich auch dort überwachen.�

Oh ja, sie können. Deutschland verfügt längst über eine Distanztechnik zum
Auslesen von Computerinhalten, inklusive Echtzeitaufzeichnung der
Tastatureingaben. Diese Technik ermöglicht es, mittels Mikrowellen
problemlos Mauern zu durchdringen und Innenräume sowie die darin
befindlichen Personen zu scannen und abzuhören. Sensoren emittieren dazu
Mikrowellen-, Millimeterwellen- oder Terahertz-Strahlung, die von den
Zielobjekten reflektiert, gemessen und ausgewertet wird. Entwickelt werden
außerdem Abhör-Programme, die alle Kommunikationsnetze durchforsten, um
Gruppenmitglieder und deren Ziele über Sprachvergleich zu erfassen und
ausforschen. Ein solches Programm (SCIL, Socio-Cultural Content in Language)
nehmen die USA bereits in diesem Sommer in Betrieb. Aus deutscher Produktion
stammt ein koffergroßes Mikrowellengerät, mit dem sich sämtliche
elektronischen Geräte in einem Haus lahmlegen lassen, vor allem die
Kommunikationsmittel vom Mobiltelefon über Radio und Fernsehen bis zum
Computer.

Angeblich nicht-tödliche Waffen

Staatliche Forschungseinrichtungen und Rüstungsindustrie arbeiten darüber
hinaus an angeblich nicht-tödlichen Waffen, die sich zur �unblutigen�
Niederschlagung von Aufständen eignen sollen. Offizielle Bestätigungen gibt
es nicht, aber vermehrte Hinweise, dass einige Polizeiverbände bereits mit
solchem Gerät (Non Lethal Weapons, NLW) aufgerüstet wurden. Bundespolizei
und die SEK in Berlin, Sachsen und Nordrhein-Westfalen sollen seit einem
Jahr elektromagnetische Skalarwaffen im Testeinsatz haben: Waffen, die mit
Mikrowellen die Zielpersonen erheblich verletzen. Großbritannien und die
Schweiz haben sie schon beschafft. Produzenten und gemeinsame Vermarkter:
Rheinmetall DE-TEE (Düsseldorf) und die Diehl BGT Defence (Nürnberg). Diese
Firmen verhelfen, neben Heckler & Koch, HDW, EADS, Krauss-Maffei und anderen
Rüstungsschmieden, unserem Land zu seinem verachtenswerten Rang des weltweit
drittgrößten Waffenhändlers.

Eine der neuen �nicht-letalen� Waffen nutzt elektrischen Strom von geringer
Stärke aber mit 50 000 Volt Spannung - der Taser. Eine Pistole, die eine an
dünnem Draht hängende Nadel verschießt. Über den Draht werden dem
Getroffenen Stromstöße verpasst, die schwere Muskelkrämpfe verursachen.
Nicht tödlich? Von wegen: Amnesty International berichtet über zahlreiche
Todesfälle in den USA und in Kanada, wo der Taser schon im Polizeialltag
verwendet wird. Inzwischen verfügen auch etliche deutsche
SEK-Polizeieinheiten über den Taser. Verwendet haben sie ihn bisher noch
nicht.

Qualifizierte Untersuchungen zu denkbaren Spätfolgen bei den vom Taser
Getroffenen (körperliche, neurologische, psychische Folgen, Langzeit- und
Dauerschäden) sowie der vom Taser verursachten Sterblichkeitsrate hat es bei
uns ebensowenig gegeben wie in den USA. Doch was wäre Deutschland, wenn man
hier nicht versuchte, auch diese Waffe zu perfektionieren? Diehl entwickelt
Taser, deren Stromschläge über einen scharfen Flüssigkeitsstrahl geleitet
werden.
.
Mikrowellen-Kanone

Bei Erfindung und Produktion neuer Waffen ist Deutschland nicht auf
US-Vorbilder angewiesen. Im Gegenteil: Die USA importierten Neuentwicklungen
aus Deutschland und testeten einige davon im Irak, zum Beispiel die
Mikrowellen-Kanone der Firma Diehl. Ich zähle sie und weitere �Neuheiten�
hier auf, weil mit ihnen deutsches Militär und deutsche Polizeiverbände
entweder stickum bereits ausgerüstet wurden oder demnächst ausgestattet
werden könnten. Internet-Portale wie Steinberg-Recherche, German Foreign
Policy, Global Research, Informationclearinghouse u.a.m. liefern zahlreiche
weiterführende Details.

Das Active Denial System, ADS, nutzt ebenso wie der Abhör- und
Überwachungsscanner Mikrowellentechnik. Ein Strahl elektromagnetischer
Wellen greift angeblich nur die obersten 0,4 mm der Haut an. Der Strahl der
�Kanone� (die einer flachen Salatschüssel gleicht) bleibt auf viele hundert
Meter gebündelt und kann die Haut einzelner Zielpersonen schmerzhaft
aufheizen, im Extremfall verbrennen. Mit Prototypen des ADS haben nach
Internet-Berichten die US-Truppen im Irak Menschen schon regelrecht
gegrillt.

Im Irak bereits regelmäßig verwendet

Der Advanced Tactical Laser, ATL, wird von Flugzeugen aus computergesteuert
über einen satellitenschüssel-großen Richtspiegel abgeschossen. Der
gebündelte Lichtstrahl hat angeblich eine Aufschlagsfläche von kaum
Bierdeckelgröße und verursacht in Sekundenbruchteilen hochgradige
Verbrennungen. Zu dieser Waffenart gehört das Pulsed Energy Projectile, PEP.
Es soll mittels millisekunden-kurzer infraroter Laserpulse einen
mechanischen Impuls erzeugen. Dieser kann die oberste Schicht des Ziels
(Kleidung, Haut) schlagartig verdampfen. Eine Druckwelle aus Dampf und
Restenergie wirft den Getroffenen zu Boden. Die Reichweite des PEP soll bis
zu 2 km betragen. Die Wirkung soll vergleichbar sein mit sogenannter
stumpfer Wuchtmunition. Folgewirkungen: u.a. Taubheit, Blindheit.

Die Schallkanone, bereits geordert vom Pentagon: Mit dem Long Range Acoustic
Device, LRAD, werden akustische Signale von 2100-3100 Hertz mit maximalem
Schalldruck von etwa 150 Dezibel ausgesendet. Schriller LRAD-Ton verursacht
im Nahbereich in Mensch und Tier furchtbare Schmerzen. Er kann von einem
flachen Lautsprecher aus trichterförmig auf größere Ziele gerichtet werden,
auf Menschenansammlungen zum Beispiel. Auch diese angeblich nicht-letale
�Kontrollwaffe� verursacht u.U. schwere Körperverletzungen (Zerstörung des
Innenohrs sowie des Gleichgewichtssinns). Die US-Truppen verwenden sie
inzwischen regelmäßig im Irak.

Europäisches Symposium

Alle genannten Waffensysteme werden weiter perfektioniert. Auch mit dem
Ziel, die Akzeptanzschwellen in der Öffentlichkeit zu senken. Über den
aktuellen Stand wird im Mai auf dem �Europäischen Symposium über
nicht-tödliche Waffen� im baden-württembergischen Ettlingen diskutiert
werden. Gastgeber: das staatliche Fraunhofer-Institut für Chemische
Technologie, ICT. Es kooperiert mit WTD 52, der �Wehrtechnischen
Dienststelle für Schutz- und Sondertechnik� der Bundeswehr. �Kernkompetenz�
der Dienstelle ist die Erforschung und Erprobung der sogenannten
nicht-letalen Wirkmittel, NLW.

Das Symposium versammelt Experten für Aufstandsbekämpfung aus der
Bundesrepublik und weiteren Staaten der Europäischen Union: Staatssekretäre,
Militärs, Polizisten, Wissenschaftler und Vertreter der Rüstungsindustrie.
Fragestellung der Konferenz: Kommen die NLW für die Polizei zur
Niederschlagung von Protesten und Demonstrationen in Betracht (CRC-Missions.
CRC = Crowd and Riot Control) - oder für das Militär bei seinen
Gewaltoperationen im Ausland (Out-Of-Area Operations)? Auch der Einsatz zum
Schutz von Handelsschiffen gegen Piraten und �Terroristen� soll diskutiert
werden. Man geht schließlich mit der Zeit.

Bundeswehr-Einsatz im Innern

Die Tagung wird Gelegenheit bieten, das Thema �Bundeswehr-Einsatz im Innern�
wieder aufzuwärmen. Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, Ulrich Kirsch,
hat schon einmal vorgelegt. Unter bestimmten Bedingungen sei der Einsatz der
Bundeswehr innerhalb Deutschlands nicht nur erwägenswert, sondern
unumgänglich. Es seien Szenarien denkbar, auf die nur mit militärischen
Mitteln reagiert werden könne. Genauso reden auch die Minister Jung und
Schäuble daher. Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) sekundiert,
das Trennungsgebot zwischen Polizei und Geheimdiensten sei nicht länger
aufrecht zu halten, ein Nationaler Sicherheitsrat nach US-Vorbild solle
Polizei, Geheimdienste und �Heimatschutz�-Verbände der Bundeswehr
koordinieren. Damit würde die innere Repression zentralisiert.

Auch Forschungsministerin Annette Schavan denkt offenbar an Bürgerkrieg.
Statt die Ursachen sozialer Unruhen zu untersuchen und fundierte Konzepte
zur Abhilfe entwickeln zu lassen, setzt sie auf das staatliche
Gewaltmonopol. Es riecht penetrant nach pseudowissenschaftlichen,
vorsorglichen Begründungsversuchen für Einsätze mit �finalem
Rettungsschuss�: Schavan vereinbarte im März mit US-Heimatschutzministerin
Janet Napolitano �wissenschaftliche und technologische Zusammenarbeit�.
Vertragsgegenstände sind Methoden zum �Aufspüren von Bedrohungen der zivilen
Sicherheit�, der �Schutz von kritischen Infrastrukturen und
Schlüsselressourcen� sowie �Krisenreaktion, Folgenmanagement und
Schadensbegrenzung bei folgenschweren Ereignissen�. Ähnliche Verträge
schloss Schavan mit Frankreich und Israel. Gleiche Brüder, gleiche Kappen.

Quelle/Gesamter Text: www.nrhz.de

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Solche Warnschilder gehören sowieso an jede Haustür!

FUFOR SONDERMELDUNG!
>
> Heute Vormittag gab es Besuch von der BRD POZILEI!
>
> Da keiner zugegen war,wurde durch den Schlüsseldienst der Firma Plutta
> in Jever das Zylinderschloß der Haustür ausgebaut und versucht das
> Haus zu betreten.Durch eine Sicherungsschaltung ließ sich jedoch die
> massive Metalltür nicht öffnen!So zogen die Einbrecher wieder ab!
> Da ich derzeit unterwegs bin,kann ich nicht sagen was da nun ab geht!
>
> Nur Vorsicht bei betreten des Hauses wenn die Sicherungsschaltung
> aktiv ist,es gibt eine fürchterliche Überraschung,da die Hütte gegen
> Einbruch massiv geschützt ist!!!!!!!
>
> FUFOR hat keine Hinterbliebenenversicherung für BRD-GmbH Angestellte!
>
>
> Wir werden weiter berichten.
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27. April 2009 - Friedrich Schmidt wartet bisher vergebens auf Antwort und Taten aus Karlsruhe

Von: "Friedrich Schmidt"
An: "Generalbundesanwaltschaft Harms"
Betreff: Verfahren  AR 223/09
Datum: 26. Apr 2009 17:45


Sehr geehrte Frau Harms,

was soll man Ihnen denn noch alles an unfassbaren kriminellen Versäumnissen ins Stammbuch schreiben, ehe Sie endlich aufwachen?

Sichern Sie sich hier doch noch einen möglichen ehrenvollen guten Abgang, den Sie dank § 83 a StGB bei uns in Freiheit überleben.  In Japan sähe dies anders aus.
Wer sich bei einer derart staatskriminellen Übung erwischen ließe, käme nur um den Preis ohne bleibende Schande der Familie in der gemeinsamen Erinnerung zu verbleiben, indem er den rituellen Harakiri zu begehen hätte.

Bevor Sie diesem voll verachtenswerten, zum unrettbar verlorenen Unrechtsstaat mutierten BRD-Staatsfötus dem entsprechenden Gottesurteil der Geschichte ohne weitere persönliche Aufklärung überlassen, sollten Sie sich den zuletzt noch ehrenvollen Abgang verschaffen, der hier in unserem Kultursystem möglich ist.

Auch Sie müssen Schaden von den hier als ihre Landleute lebenden Menschen abwenden, nicht nur die im unfassbaren Regierungsmeineid längst versunkenen hochkriminellen Regierungsmitglieder.

Nur die volle Offenlegung Ihrer fatalen Rolle als oberste  Strafvereitlerin vom Dienst in diesem Unrechtsstaat allein würde Ihnen den gesetzlich vorgesehenen Straferlass zubilligen, wenn Sie als erste Vernunft annehmen.

Dazu ist alles Notwendige von mir gesagt.

Mit freundlichen, aufmunternden  Grüßen, diesen letzten schweren Schritt alsbald aufrecht zu gehen!

  
Friedrich Schmidt  -  Rechtsassessor  -
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Die NWO zieht das nächste Register, kommt der 'Virus' per Chemtrails? Muß Rumsfeld sein Tamiflu loswerden? Fragen über Fragen. Auf jeden Fall muß das Chaos perfekt werden, und dafür eignet sich eine Pandemie ausgezeichnet. Als nächstes folgt dann die Katzen-, Hunde- und Fliegengrippe, und dann darf gestorben werden wie die Fliegen. Die Zeit drängt, Satan will noch für verbrannte Erde sorgen...

Sagt Ihnen H5N1 noch was? Stichwort Vogelgrippe?

Tamiflu - das Gegenmittel - liegt massenhaft in den Kellern der Gesundheitsbehörden und Apotheken in vielen westlichen Ländern für den Fall einer Pandemie - gebraucht wurde es bislang nicht.

Doch jetzt betritt H1N1, die sog. Schweinegrippe das Medien-Parkett. Sogleich fand die US-Gesundheitsbehörde schon heraus, dass Tamiflu zufällig auch gegen die Schweinegrippe helfen kann.

Beginnt jetzt die von mehreren Experten schon lange angekündigte, geplante Pandemie?

Schauen Sie sich einmal die Schlagzeilen vom 25.04.2009 an:

Die tagesschau:

WHO warnt vor weltweiter Epidemie

Die in Mexiko und den USA ausgebrochene Schweinegrippe könnte nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine weltweite Epidemie auslösen. Der neue Erreger habe das “Potenzial zu einer Pandemie”, sagte WHO-Generalsekretärin Margaret Chan in Genf nach ihrer Rückkehr aus den USA.

Der Newsticker:

WHO ruft wegen Schweinegrippe internationalen Gesundheits-Notstand aus

New York (dts) - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen der sogenannten “Schweinegrippe” einen internationalen Gesundheits-Notstand ausgerufen. Jetzt müssten international koordinierte Maßnahmen ergriffen werden, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Schon zuvor hatte eine Sprecherin erklärt, die Schweinegrippe habe das Potential zu einer Pandemie. Neben 1.000 Erkrankungen in Mexiko gibt es unter anderem auch mindestens 200 Verdachtsfälle an einer Schule in New York und neuerdings zwei bestätigte Fälle im US-Bundesstaat Kansas. Mindestens 60 Menschen sind angeblich in Mexiko an der Schweinegrippe gestorben.

Der Tagesspiegel:

Weltweit herrscht Angst vor der großen Grippe

In Mexiko regiert die Angst, seit die WHO bestätigt hat, dass dort bisher 62 Menschen an der neuen gefährlichen Schweinegrippe gestorben sind. Viele Menschen trauen sich nicht mehr aus dem Haus – wann erreicht das Virus Deutschland?

Die “Vogelgrippe-Experten” schürten lange die Angst davor, dass sich irgendwann durch “Mutation” das - noch niemals isolierte - Virus nicht nur vom Tier auf den Menschen, sondern auch von Mensch zu Mensch verbreiten könnte. Das wäre dann die Geburt einer Pandemie.

Genau dieser Fall soll nun bei der Schweinegrippe geschehen sein. Dazu der Tagesspiegel:

Bei der Schweinegrippe handelt es sich um die Virusvariante A/H1N1. Die Kranken in den USA hatten aber keinen Kontakt mit Schweinen. Die Experten nehmen daher an, dass sich das Virus von Mensch zu Mensch überträgt. Bei der Vogelgrippe war es noch so gewesen, dass sich Menschen in Asien wegen ihrer Nähe zu Tieren ansteckten, aber Übertragungen von Mensch zu Mensch so gut wie nicht vorkamen.

Wie gut, dass gegen diese Art von “Tier-Grippen” eine scheinbar perfekte Medikamentenlösung existiert. Der Tagesspiegel nochmals:

Die US-Gesundheitsbehörde CDC geht nach ersten Tests davon aus, dass die Grippemedikamente Tamiflu und Relenza bei frühzeitiger Einnahme helfen könnten. Viele Deutsche haben noch Tamiflu in der Schublade. Tamiflu-Hersteller Roche erklärte, es könnten binnen kürzester Zeit große Mengen nachgeliefert werden.

Mexikos Gesundheitsminister José Angel Cordova erklärte, es sei genug Tamiflu für eine Million Menschen vorhanden – ein Zwanzigstel der Bevölkerung der Hauptstadt. Mexikos Regierung empfahl daher, die Bürger sollten am Wochenende zu Hause bleiben, keine Hände schütteln und sich nicht zur Begrüßung auf die Wange küssen.

Interessant sind die furchtbaren Symptome laut Deutsche Welle:

Das neue Virus vom Typ A/H1N1 hat bei den Infizierten typische Grippe-Symptome wie Schnupfen, Husten, hohes Fieber und Halsschmerzen ausgelöst. Auch Lungenentzündungen hatten sich nach der Infektion entwickelt.

Wenn Sie also jemanden kennen, der gerade genießt oder gehustet hat, dann suchen Sie schnell das Weite. Oder denken Sie kurz darüber nach, was Dr. Stefan Lanka in einem Interview zum Thema Vogelgrippe gesagt hat:

Wo liegt nach Ihrer Auffassung die Gefahr oder die Katastrophe?

Dr. Lanka: Wir haben uns abgewöhnen lassen, unseren Verstand zu benutzen. Das ist die tatsächliche Gefahr oder die Katastrophe. Die Politik und die Medien nehmen sich heraus, uns alles vorzugaukeln…

Und genau das ist das Problem, das übliche Problem: Das Selberdenken, das Einschalten unseres Verstandes.

Schaut man sich die Zufälle an, die hier zusammentreffen, muss man als aufgeklärter Mensch eigentlich sofort aufhorchen:

  • Schon nach wenigen Dutzend Todesfällen, die lediglich über die Medien unprüfbar behauptet werden, wird von einer potenziell weltweiten Pandemie gesprochen.
  • Das Virus wurde zwar noch nie gesehen oder isoliert, aber die Forscher wissen dennoch, dass es mutiert sein muss. Und zwar soll es nicht nur zwischen Tieren sowie vom Tier zum Menschen übertragen werden können, sondern es hat den entscheidenden Schritt geschafft und kann sich nun von Mensch zu Mensch pandemisch ausbreiten.
  • Die Medien sprechen schon seit Jahren davon, dass eine Pandemie kommt, definitiv. Die Frage war nicht “ob”, sondern nur noch “wann”. Welche Pandemie kommt, wurde jedoch nicht vorhergesagt.
  • Zufällig lagern in Georgia seit einigen Monaten um die 500.000 Plastiksärge, die könnten vielleicht bald gebraucht werden.
  • Und der schönste Zufall ist, dass bereits massenhaft vorhandene und lagernde Medikamente wie Tamiflu angeblich gegen die Krankheit helfen sollen, obwohl sie für eine ganz andere “Infektion” vorgesehen waren.

Was kommt nun? Wird sich das Virus seuchenartig ausbreiten? Werden tausende oder gar Millionen Menschen davon erfasst werden? Werden zudem massenhaft Menschen sterben? Woran werden sie sterben, an den Nebenwirkungen von Tamiflu oder offiziell an der Schweinegrippe?

Liest man den Beipackzettel von Tamiflu, klingt er zwar insgesamt harmlos. Doch vor wenigen Jahren starben in Japan mehrere Kinder nach der Einnahme des Medikaments.

Höchst interessant in diesem Zusammenhang ist ein Augenzeugenbericht zur “Spanischen Grippe” der Jahre 1918-1920:

Ich war ein direkter Beobachter der Grippeepidemie 1918

Alle Doktoren und Leute, die zu der Zeit der epidemischen Spanischen Grippe 1918 lebten, sagen, daß es die schrecklichste Krankheit war, welche die Welt überhaupt gehabt hat. Starke Männer, hale und herzlich den einen Tag, würden am folgenden tot sein.

Die Krankheit hatte die Eigenschaften des schwarzen Todes, der typhusartigen Diphtherie, Pneumonie, Pocken, Paralyse wurde hinzugefügt und alle die Leute waren mit (gegen?) Krankheiten direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden. Praktisch war die Gesamtbevölkerung “gesät” mit Dutzend oder mehr Krankheiten - oder es waren giftige Seren eingespritzt worden. Als alle die Doktor-gemachten Krankheiten begannen in einem Zug auszubrechen, war es tragisch.

Die angeschleppte Pandemie wurde für zwei Jahre lebendig gehalten mit der Hinzufügung von Giftdrogen, ausgeübt von den Doktoren, die versuchten, die Symptome zu unterdrücken. Insoweit ich herausfinden konnte, traf die Grippe nur Geimpfte. Die, die die Schüsse (Schutzimpfung) abgelehnt hatten, entgingen der Grippe. Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir wohlauf die ganze Zeit. Wir wußten vom Gesundheitsunterricht von Graham, von Spur, von Tilden und von anderen, daß die Leute nicht den Körper mit Giften verschmutzen können, ohne Krankheit zu verursachen.

Als die Grippe auf ihrem Höhepunkt war, waren alle Speicher sowie die Schulen, Geschäfte - sogar das Krankenhaus war geschlossen, auch die Doktoren und Pfleger waren geimpft worden und lagen darnieder mit der Grippe. Niemand war auf den Straßen. Es war wie eine Geisterstadt. Wir [wer keine Impfstoffe genommen hatte], schienen die einzige Familie zu sein, die nicht die Grippe bekam; so gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern, da es unmöglich war, dann einen Doktor zu holen.

Wenn es möglich wäre, daß Mikroben, Bakterium, Virus oder Bazillen Krankheit verursachen, hätten sie viel Gelegenheit gehabt, meine Eltern anzugreifen, da sie viele Stunden pro Tag in den kranken Räumen verbrachten. Aber sie bekamen nicht die Grippe und sie holten keine Mikroben nach Hause, um uns Kinder anzugreifen und alles zu verursachen. Keiner unserer Familie hatte die Grippe - nicht ein Schnüffeln - und es war im Winter mit tiefem Schnee auf dem Boden.

Wer sich also - sollte es nun wirklich zu “der Pandemie” kommen - medikamentös behandeln lassen will, sollte sich nicht nur umfassend ein Bild der Lage verschaffen, sondern sich auch Gedanken um die vielen “Zufälle” machen.

Die aktuelle Entwicklung bekommt zusätzlich einen weiteren Beigeschmack: Inzwischen wird bereits das Militär in Mexiko eingesetzt. Und schauen Sie, welche Möglichkeiten kurzerhand geschaffen und genutzt werden laut Spiegel vom 26.04.2009:

Das öffentliche Leben in Mexiko-Stadt wird bestimmt von drastischen Maßnahmen, mit denen die Regierung das Virus in den Griff bekommen will. Soldaten suchen an Bahnhöfen nach Erkrankten. Präsident Felipe Calderon ermächtigte per Erlass die Gesundheitsbehörden, Grippekranke zu isolieren und deren Wohnungen zu inspizieren.

Wohnungsdurchsuchungen bei Grippekranken? Wozu soll das gut sein? Will man die - gar nicht vorhandenen - Viren etwa verhaften?

Glauben Sie bloß nicht, dass “das ja nur Mexiko ist”, in einem Rechtsstaat wie der BRD ist das nicht so einfach machbar. So? Was meinen Sie, wie schnell das gehen würde, wenn angebliche akute Gefahr im Verzug ist?  Anm. Das Gesetz der körperlichen Unversehrtheit wurde in dieser BRD voriges Jahr ausgehebelt!!

Was aktuell in den USA geplant wird, zeigt, dass die Lage ernst eingeschätzt wird. Dazu die tagesschau am 26.04.2009:

Nachdem in den USA 20 Fälle von Schweinegrippe bestätigt wurden, hat die US-Regierung einen Gesundheitsalarm ausgerufen. Die Behörden bereiten sich auf einen schnellen Anstieg der Infektionszahlen vor. Zugleich bemühen sie sich, keine Unruhe zu verbreiten.

So vereinfachte beispielsweise die US-Regierung den Zugang zu Grippetests und Medikamenten. Zwölf Millionen Einheiten des Mittels “Tamiflu” wurden freigegeben, um diese Arznei bei Bedarf möglichst schnell verteilen zu können.

Ganz offensichtlich rechnen die Behörden in den USA mit einem schnellen Anstieg der Fallzahlen.

Und welche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft könnte eine Pandemie haben? Lifegen dazu am 26.04.2009:

Es klingt irgendwie absurd, doch Experten schlagen Alarm: Ausgerechnet das mutierte Schweinegrippevirus H1N1 könnte die ohnehin akute Weltwirtschaftskrise massiv verstärken - durch die möglichen bevorstehenden Handelsbeschränkungen und massive Arbeitsausfälle droht die Wirtschaft zu kollabieren. Schwarzmalerei? Utopie? Keinesfalls, wie Experten unlängst demonstrierten. Das harte Fazit für Deutschland: Im Fall einer Influenzapandemie ist die Auftragsabwicklung bei 88 Prozent der Unternehmen gefährdet.

Ist eine Pandemie nicht ein praktisches Werkzeug, um gleich mehrere Ziele umzusetzen? Ermächtigungsgesetze, medikamentöse Massenbehandlungen, indirekte Ausgangssperren, Ablenkung von den wahren Ursachen des wirtschaftlichen Zusammenbruchs und Einleitung entsprechender Gegenmaßnahmen - wer denkt da noch an die Geldsystemkrise oder seine bevorstehende Arbeitslosigkeit? Im Schatten einer Pandemie ist quasi alles erlaubt, was angeblich Leben oder die Wirtschaft retten könnte.

Ist das alles nur an den Haaren herbeigezogenes Verschwörungsdenken oder ist dies der neue 11. September? Huch, haben Sie etwa gerade gehustet?

USA: Alarmzustand wg. Schweinegrippe

 

Wie nicht anders zu erwarten, haben die USA nun den Alarmzustand wegen Schweinegrippe ausgerufen. Künftig werden alle Reisenden aus betroffenen Gebieten überwacht - kündigte Heimatschutzministerin an. Weltbank gibt Mexiko 200 Mio. Dollar Kredit zur Bekämpfung des Virus.

 

Es beginnt genau der Scheiss, auf den der Bidden am Ende letzten Jahres -hingewiesen- hatte. Er sagte, es wird eine Krise kommen, die den neuen Präsidenten vor schwierigen Entscheidungen stellen wird und sie alle werden uns hassen für unsere Entscheidungen, aber wir werden sie treffen müssen und ich garantiere Ihnen, diese Krise wird kommen etc. Falls noch einer dieses Video im Netz findet, dann sollte er das mal posten…

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28. April 2009 - Das Wort zum Tag

Sehr geehrter Herr Schmidt,
 
für Ihren Termin für die Anwaltszulassung wünsche ich Ihnen viel Glück. Wir haben es leider weder in den Kammern, noch bei den Staatsanwaltschaften, noch bei den Gerichten mit Ehrenmännern, sondern fast ausschliesslich nur noch mit Rechtsbanditen
zu tun. Sie sehen es doch tag- täglich, was da abläuft, sobald es gegen die Vasallen
und Träger des Systems geht.
Obwohl ich an diesem Tag sehr weit weg bin, drücke ich Ihnen den Daumen. Das System erträgt keine mutigen Anwälten und noch weniger mutige Kritiker. Es ist ein solch verlogenes Pack, dem wir hilflos gegenüberstehen. Oft frage ich mich, wie können wir die Menschen aufklären. Es scheint, als ob gegen die Dummheit kein Kraut gewachsen ist. Irgendwann werden viele erwachen, doch dann wird es zu spät sein.
Ich arbeite immer noch an meiner Sache und komme langsam ein bisschen weiter.
Sie hören alsbald von mir.
Viele Grüße und alles Gute
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Aktenzeichen: 127 E – 19/09

(Bitte stets angeben!)

Datum: 28. April 2009

 

 

 

Drehgenehmigung für die Sitzung des 2. Senats des Anwaltsgerichtshofs Rheinland-Pfalz am 29.04.2009, 16.00 Uhr, im Oberlandesgericht Koblenz

In dem Verfahren betr. Herrn Friedrich Sch. – 2 AGH 16/08 -

Sehr geehrter Herr Pohlmann,

hiermit erteile ich Ihnen im Einvernehmen mit dem Vorsitzenden des zuständigen Senats des Anwaltsgerichtshofs für die vorbezeichnete Sitzung eine

Drehgenehmigung

.

Die Drehgenehmigung berechtigt zur Fertigung von Ton- und Filmaufnahmen in folgendem Umfang:

1. Die Sitzung ist grundsätzlich nicht öffentlich (§ 40 Abs. 3 BRAO). Deshalb sind auch Kamerateams im Sitzungssaal grundsätzlich nicht zugelassen. Filmaufnahmen können allenfalls nach Gestattung durch den Vorsitzenden des Senats gefertigt werden.

Für diesen Fall gelten folgende allgemeine Regelungen:

Im Sitzungssaal

2. Während der Verhandlung – auch bei kurzen Verhandlungspausen und kurzen Unterbrechungen – sind Aufnahmen im Sitzungssaal nicht gestattet. Auf Anordnung des Vorsitzenden sind Kameras - auch ausgeschaltete - während der Verhandlung aus dem Sitzungssaal zu entfernen; für unbewacht auf dem Flur deponierte Kameras kann keine Haftung übernommen werden.

3. Aufnahmen in dem vor dem Sitzungssaal liegenden Gang sind nur bis zum Beginn und nach Ende der Verhandlung sowie während längeren Verhandlungspausen und Unterbrechungen zulässig. Der Medienreferent des Oberlandesgerichts behält sich jedoch vor, solche Aufnahmen zu untersagen, sofern hierdurch der Geschäftsbetrieb des Gerichtes gestört wird.

4. Jegliche Fertigung von Ton- und Bildaufnahmen im Gerichtsgebäude außerhalb des vorgenannten Bereichs ist untersagt, soweit nicht eine gesonderte ausdrückliche Genehmigung des Präsidenten oder des Medienreferenten des Oberlandesgerichts vorliegt.

5. Bei der Ausübung der Drehgenehmigung sind die Persönlichkeitsrechte aller Personen (insbesondere der Verfahrensbeteiligten, wie der Mitglieder des Gerichts, des Antragstellers, der Antragsgegnerin sowie der Zuschauer), die sich im Gerichtsgebäude - insbesondere in dessen von dieser Genehmigung erfassten Bereichen - aufhalten, zu beachten. Das Recht, diese Personen abzulichten, ohne dass diese hiermit ihr Einverständnis nach § 22 des Kunsturhebergesetzes erklärt haben oder die Voraussetzungen der §§ 23 und 24 dieses Gesetzes vorliegen, wird von der vorliegenden Genehmigung nicht erfasst.

6. Bei Zuwiderhandlung gegen die vorstehenden Auflagen kann Ihnen sowohl für die Dauer der o.g. Sitzung als auch für einen darüber hinausgehenden Zeitraum vom Präsidenten des Oberlandesgerichts ein generelles Hausverbot erteilt werden. In schweren Fällen kann ein solches Verbot auch auf Dauer ausgesprochen werden. Ich bitte Sie daher, sich in Ihrem eigenen Interesse an die vorgenannten Vorgaben zu halten.

 

können Aufnahmen bis zu dem Zeitpunkt gemacht werden, in welchem der Senat den Sitzungssaal betritt. Unverzüglich hiernach hat das Kamerateam auf Weisung des Vorsitzenden den Sitzungssaal zu verlassen. Den Anweisungen des Vorsitzenden ist stets und sofort Folge zu leisten. Es wird darauf hingewiesen, dass der Vorsitzende bei Nichtbefolgung seiner Anweisungen berechtigt ist, auch gegenüber Medienvertretern die zwangsweise Entfernung aus dem Sitzungssaal anzuordnen und eine sofort zu vollstreckende Ordnungshaft zu verhängen.

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

(Dr. Tilman von Gumpert)

Richter am Oberlandesgericht

- Medienreferent -

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Der Kollege Rieger will es offenbar wissen, aber nicht einmal diverse Strafanzeigen haben etwas genutzt, Frau Harms liegt anscheinend im Koma!?


Wann gibt es eine Betreuung für Frau Merkel?

Wann gibt es eine Betreuung für Frau Merkel?



Im Bemühen, die fortschreitende Verschuldung zu stoppen, hat der stellvertretende NPD-Vorsitzende Jürgen Rieger folgenden Antrag an das Amtsgericht Berlin gestellt:



Einrichtung einer Betreuung



Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit wird beantragt, eine

Betreuung für Angela Merkel, Bundeskanzleramt,
Flotowstr. 3, 10555 Berlin
einzurichten.

Die Betreuung soll sich beziehen auf die Vermögenssorge, insbesondere den Umgang mit eigenen und fremden Vermögen. Zu den Voraussetzungen ist zu sagen, daß eine Betreuung dann anzuordnen ist, wenn eine weitere Verschuldung droht (Bayrisches Oberste LG BtPrax 94,64; 97, 160). Auch wenn eine weitere Verschuldung eines Betreuten verhindert werden soll, ist eine Betreuung einzurichten (OBLG, BtPrax 97,160. Vergleiche auch ……., BGB, § 1896 Randnummer 20).

Die Voraussetzungen für eine Betreuung sind gegeben.

Hierzu wird folgendes Beispiel gebildet:

Eine volljährige Person kauft einen Gebrauchtwagen, der 7.000 EUR wert ist, und zahlt hierfür 102.000 EUR, mithin rd. das 14-fache des eigentlichen Wertes. Hinzukommt, daß der damit nicht das Eigentum an diesem Fahrzeug erwirbt, sondern lediglich eine Option hat, gegen weitere Zahlungen das Eigentum zu übernehmen. Ferner ist es so, daß der Wert des Fahrzeuges dadurch gemindert ist, daß es erhebliche Mängel hat, und ohne weitere Reparaturmaßnahmen nicht fahrfähig ist.

………………………. dieses Sachverhaltes würde sicherlich unverzüglich ein Betreuer eingesetzt.

Was dann geht, wenn es sich um einige tausend Euro handelt, muß natürlich um so mehr gelten, wenn es um Milliarden geht. Die zu betreuende Person hat für die Bank Hypo Real Estate 102 Milliarden Euro bereits gegeben oder zugesagt; dies ist aus allgemein zugänglichen Quellen (Presse) bekannt, ebenso, daß die Beschuldigte erwägt, weitere 20 Milliarden Euro zu geben.

Die Hypo Real Estate hatte vor der Bankenkrise einen Wert von 7 Milliarden Euro; inzwischen ist sie nur noch einige Millionen Euro wert. Gleichwohl will die Beschuldigte noch weitere Milliarden Euro für diese Bank aufwenden, da die Bank ersichtlich weiterhin vor der Insolvenz steht. Hierfür hat die Beschuldigte noch nicht einmal Eigentum an dieser Bank erworben, sondern plant, eine Verstaatlichung vorzunehmen, mit weiteren Zahlungen an die Aktionäre. Ferner ist völlig ungewiss, ob anschließend die Bank je wieder funktionsfähig sein wird.

Daß, was bei jeder Privatperson hinsichtlich seines Vermögens zu einer unverzüglichen Anordnung einer Betreuung führen würde, weil die Person daran gehindert werden muß, weitere Vermögen zu verschleudern, geht natürlich um so mehr, wenn die zu betreuende Person an sich für das Vermögen anderer (hier: sämtliche Bürger eines Staates) Vorsorge zu treffen hat.

Von einer Anhörung der Betroffenen ist Abstand zu nehmen. Dies deswegen, weil zu befürchten ist, daß dann vor Anordnung einer Betreuung die Betroffene rasch noch weitere Milliarden aus dem Staatshaushalt an die Bank verschieben wird.

Als Steuerzahler habe ich ein Interesse daran, daß nicht eine weitere Verschuldung des Staates mit entsprechenden Zinslasten, die mit Sicherheit zu Steuererhöhungen führen werden, erfolgt. Mit Rücksicht darauf ist ein Antragsrecht gegeben.

Sie werden gebeten, mich von der getroffenen Entscheidung zu unterrichten.

Mit freundlichen Grüßen



Rechtsanwalt


30. April 2009 - Weg mit Monsanto, aber sofort!

Arbeitskreis "Ökologie/ Gentechnik" e.V. i. G.


Gen- Mais Aussaat. Vom USA Konzern MONSANTO angeordnet, von untertänigem Agraringenieur ausgeführt, von deutscher Polizei überwacht !
Die BRD ist also doch eine Bananen- Republik !

Wir rufen alle Menschen, die noch bei gesundem Menschenverstand sind auf, unsere Kampagne "Eine Million Unterschriften zum Referendum für ein gentechnikfreies Europa" nun erst recht aktiv zu unterstützen. (Unterschriftenliste im Anhang). Übrigens hat die gleiche Frau Aigner, die den Anbau von MON 810 gestoppt hat, heute grünes Licht für die Freisetzung der Gen- Kartoffel "Amflora" der deutschen Firmavon BASF gegeben ! Es geht also nicht nur um den global operierenden USA Konzern MONSANTO und zum Jubeln gibt es keinerlei Grund, die machen einfach weiter. Deshalb ist es an der Zeit, dass der Souverän, also das Volk die Sache in die eigenen Hände nimmt. "Hier spricht der Souverän", unter dieses Motto haben wir ab sofort unsere Kampagne gestellt. 110.000 Unterschriften aus 13 europäischen Ländern liegen bereits vor und täglich kommen neue Aktivisten und Organisationen hinzu. Wir werden uns die Legitimation für ein europaweites Referndum aus allen EU- Ländern und von mehr als 1.000.000 Menschen holen, da können die Gen- Lobbyisten und ihre Handlanger machen was sie wollen. Wir lassen uns nicht länger von MONSANTO 
und Co. an der Nase durch den Ring führen. Unser Lehrbuch in Sachen Gentechnik und zukunftsfähige Landwirtschaft ist das "Plädoyer für eine gentechnikfreie, zukunftsfähige Welt" von unabhängigen Wissenschaftlern aus der ganzen Welt verfasst und am 15. Juni 2003 in London der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Leider waren die angeblich freien Medien nicht anwesend, obwohl alle eingeladen waren. Die halbseidenen Begründungen von abhängigen "Wissenschaftlern" und Politikern, die nicht müde werden, mit Untergangszenarien (Welthunger, Umweltkatastrophen) und mit indirekter Erpressung (Arbeitsplätze gehen verloren, Forschungsstandort Deutschland geht verloren, "Wissenschaftler" verlassen Deutschland usw.), den Menschen die Gentechnik als Innovation zu verkaufen, rufen bei uns nur noch ein müdes Lächeln hervor.
Wissenschaft hat dem Menschen zu dienen und zwar allen Menschen dieser Erde und nicht nur einer Hand voll geld- und machtgierigen Konzernen. Wissenschaft muss mit den Naturgesetzen im Einklang stehen und diese nicht umgehen oder gar außer Kraft setzen. Wissenschaft ist etwas was Wissen schafft. Die Gentechnik ist eine "Glaubenslehre". Man glaubt zu wissen was passiert, weiß es aber nicht. Und genau deshalb muss die Polizei gerufen werden, wenn aufgeklärte Menschen Felder von diesem Gendreck befreien wollen, müssen Zäune und Fernsehkameras aufgestellt und Gerichtsprozesse geführt werden. Der aufgeklärte Teil der Menschheit wird, im Einklang mit der Natur, das Rad der Geschichte nach vorn drehen, da können die zurückgebliebenen Kräfte noch so in die Speichen greifen, es wird ihnen nichts nutzen. "Hier spricht der Souverän" allein dieser Satz wird all jenen in den Ohren klingen, die meinen, die Erde samt ihren Bewohnern gehöre ihnen. Dem ist nicht so, ganz und gar nicht !!!

Gerhard Schröder
Vorsitzender AK- Ökologie/Gentechnik e.V. i.G.

Anhänge: Unterschriftenliste, Rundbrief Nr. 01, Plädoyer. 


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Der folgende Text ist dem Internet entnommen. (Studio Franken)
  

Landkreis Kitzingen Genmais-Aussaat unter Polizei-Aufsicht

Erst verschoben, nun klammheimlich aufs Feld ausgebracht: Ein von Monsanto beauftragter Agraringenieur hat im Beisein der Polizei in Düllstadt im Landkreis Kitzingen gentechnisch veränderten Mais aussähen lassen. Ein erster Termin musste wegen "zu großen Trubels" abgeblasen werden.

 Im Schwarzacher Gemeindeteil Düllstadt ist am Vormittag (27.04.09) überraschend Genmais ausgebracht worden. Das bestätigt der mit der Aussaat beauftragte Agrar-Ingenieur Andreas Hetterich aus Schwarzach. Bei der Aussaat sei "alles ruhig geblieben". Hetterich hofft, dass die Genmais-Gegner die ausgesäten Flächen nicht beschädigen, doch es könne "nicht ausgeschlossen" werden. Noch am Wochenende hatte Hetterich die Aussaat für Mittwoch angekündigt.

Die Aussaat des Genmais im Auftrag des US-Konzerns Monsanto war bereits für vergangenen Freitag vorgesehen gewesen, doch aufgrund des "großen Trubels" von dem Ingenieurbüro erstmal "auf unbestimmte Zeit verschoben" worden.

"Genmais der zweiten Generation"

Hetterich erhielt vom US-Konzern Monsanto den Auftrag, in Düllstadt auf rund 3.000 Quadratmetern Genmais zu Forschungszwecken anzupflanzen. Nach Angaben des Konzernsprechers, Andreas Thierfelder, soll bei Düllstadt eine mehrfach genveränderte Maissorte getestet werden. Sie sei sowohl gegen die Schädlinge Maiszünsler und Maiswurzelbohrer resistent, wie auch unempfindlich gegen Unkrautvernichtungsmittel, so der Sprecher weiter. Das Genmais-Anbauverbot richte sich nur gegen die Sorte MON 810. Deshalb halte das Unternehmen an der Aussaat des "Genmais der zweiten Generation" in Düllstadt fest, bekräftigte der Unternehmenssprecher. Neben der Fläche in Unterfranken forscht Monsanto in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen.

Umweltministerium fordert Überprüfung

Die Testreihe des US-Konzerns ist nach Angaben des bayerischen Umweltministeriums bereits 2006 vom Bundessortenamt genehmigt worden. Deshalb könnten die Versuche auch nur von dieser Bundesbehörde verboten werden, teilte eine Ministeriumssprecherin mit. Bayern habe aber ausdrücklich eine Überprüfung gefordert. Das Ministerium setze sich weiter für ein "gentechnikanbaufreies Bayern" ein. Daran haben die Grünen allerdings ihre Zweifel. "Wenn Umweltminister Söder vollmundig ankündigt, Bayern wird gentechnikanbaufrei, dass soll er uns Auskunft geben, was mit den nach wie vor bestehenden Freisetzungsversuchen passieren soll", forderte der Fraktionschef der Landtagsgrünen, Sepp Daxenberger. Der Freistaat müsse komplett zur gentechnikfreien Zone gemacht werden, so Daxenberger weiter.

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30.04.09

Heute wäre Königin Juliana der Niederlande ( * 30. April 1909, † 20. März 2004 ) einhundert Jahre alt geworden. Sie war verheiratet mit Bernhard Prinz zur Lippe-Biesterfeld (* 28. Juni 1911, † 1. Dezember 2004 ), Mitglied der Reiter-SS. Er gründete die Bilderberger-Konferenz, die zum ersten Mal im Mai 1954 im Hotel de Bilderberg in Oosterbeek,/Holland stattfand und wo bis heute nicht-öffentlich über das Schicksal der Menschheit entschieden wird.

Am 06.06.2006 (666 = Zahl des Tieres und des Bösen in der freimaurerischen Arithmetik) forderte David Rockefeller /USA, Sponsor Merkels, auf einer Bilderberger-Konferenz in Canada, neunzig Prozent der Menschheit zu vernichten, weil sonst die Ressourcen nicht reichen würden.

Das ist eine Lüge, die von den US-kontrollierten Medien aufrechterhalten wird durch Unterdrückung fast aller Nachrichten über das gewaltige Entwicklungspotential des Kosmos. Hier nur ein Beispiel:

Rückzüchtung evolutiv verlorengegangener Arten


Diese einfache Technik dürfte die Menschheit dauerhaft von allen Nahrungssorgen befreien.

Gen-Technik ist unnötig !


Nachfolgendes behandelt die Rückzüchtung verlorener evolutiver Formen wie Farnen, Mais und Fischen. So erhielt die Fa. Ciba-Geigy lebende Forellen, die um ein Drittel schwerer und deutlich vitaler waren als die heute üblichen.


Die Forschungen wurden eingemottet, weil sie das Kerngeschäft mit Chemikalien für die Nahrungserzeugung vermindert hätten.


http://de.youtube.com/watch?v=XL6K6a_Ls54&feature=related


http://www.deutschlandnetz.de/modules/news/article.php?storyid=103


http://www.urzeit-code.com/


Prof. Dr. Werner Arber, Nobelpreisträger für Molekulargentik , bemüht sich, das Verfahren den Hungernden in Afrika kostenfrei zur Verfügung zu stellen.


http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Arber


Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f. Naturheilverfahren. Homöopathie. Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 02151/563294. Bus 52 u. 60 ab Krefeld Hbf. bis Haltestelle Leydelstraße. http://www.homoeopathie-krefeld.de/ , email: arzt11@homoeopathie-krefeld.de


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Keine überwachungsfreien Räume mehr !


Staatssekretär August Hanning: Keine überwachungsfreien Räume mehr!
Gegen das Volk gerüstet

Volker Bräutigam und Rumpelstilz
Teile dieses Textes erschienen zuerst in der Zweiwochen-Zeitschrift Ossietzky


 Wieso glauben Sie eigentlich, es werde schon nicht alles so schlimm kommen – und falls doch, dann eher für andere als für Sie? Fallen Sie auf Schäubles Schöngerede herein, selbst die schwerste Wirtschaftskrise könne die demokratische, „rechts”staatliche Substanz und das Überleben unseres Gemeinwesens nicht gefährden?

 Die Vorgehensweise von Großbritannien und der EU gegen „die Verbreitung von Propaganda” ist ein Spiegelbild des Angriffs der US-Regierung auf die Freiheit des Internets. Es geht darum, die ’Blogger’ den Terroristen gleichzusetzen. Die Paranoia der britischen Regierung vor jedem der „Propaganda” verbreitet, welche mit ihrer eigenen konkurrieren könnte, ist vielleicht einer der Gründe, warum das Recht zu protestieren durch den 2005 Serious and Organized Crimes Act abgeschafft wurde.

Innen-Staatssekretдr August Hanning        
– Ex-BND-Chef | NRhZ-Archiv

Den Briten ist es nur dann gestattet, gegen die Regierung zu protestieren wenn sie die Erlaubis der Regierung besitzen. In anderen Ländern würde man das einen Polizeistaat nennen, in Nordkorea und China ist es Normalität. Die Gesetze gegen die Glorifizierung von Terror sind so breit definiert, daß sogar Widerspruch gegen die „offizielle Erklärung” der Regierung über Terroranschläge als feindliche Propaganda gewertet werden kann. Und sollte der Lissabonvertrag mit den EMRK nicht zwingend für alle Länder der EU werden, so wurden Schritt für Schritt die EMRK schon vorsichtshalber in nationales Recht umgesetzt.

Die europäische Union ist im Begriff, das Internet völlig zu regulieren. Der erste Schritt ist die Sperrung von Seiten unter dem globalen Begriff „Kinderpornographie”, auch wenn auf den Seiten nur politische Aufklärung betrieben wird. Der zweite Schritt ist die Einführung von Lizenzgesetzen, welche eine Registrierung, Steuern und eine Erlaubnis für den Betrieb einer Webseite nötig machen. Falls das Material auf der Webseite gegen die breit definierten EU-Gesetze gegen „Hetzrede” verstößt, wird die Webseite nicht zugelassen sein. Die Entwicklung vom „Internet 2” soll ein Kastensystem erschaffen, in welchem die alten internet-Hubs zusammenbrechen, um die Leute dazu zu zwingen, auf das neue, besteuerte, zensierte und regulierte Internet umzusteigen.

Die von George W. Bush begonnene und von Wolfgang Schäuble fortgeführte Strategie listet „Verschwörungstheoretiker”, d.h. jeder, der Regierungskorruption und die Lügen über wichtige Ereignisse enthüllt, als „terroristische Rekruteure” und erklärt, deren Einfluß auf die Gesellschaft eliminieren zu wollen. Dabei ist in der „BRD” der Beginn der Sperrung von Internetseiten nur ein erster Schritt. À propos, das Wort „Verschwörungstheoretiker” wurde von den Verschwörern geschaffen, um jegliche Kritik an ihren Finanz- und Macht-Machenschaften als unglaubwürdig hinzustellen – so als sei die Unterstützung der Banken durch das Merkel mit 500 Milliarden und dann noch einmal mit 850 Milliarden nur Theorie – (für die dann der Steuerzahler aufzukommen hat).

Fragen sind angebracht, angesichts der verbreiteten Ungerührtheit vor dem heraufziehenden Unheil. Noch ist kaum Widerstand erkennbar gegen die empörende Politik der Regierung, die das desaströse, inhumane, neoliberale Wirtschaftssystem mit astronomischer Staatsverschuldung stützt. Noch wird bei uns nur geordnet demonstriert. Doch ist nicht auszuschließen, daß es bald „flächendeckend zu Handgreiflichkeiten kommt” (Kabarettist Georg Schramm im ZDF), weil Arbeitslosigkeit, Armut und Elend sprunghaft zunehmen.

Die Bundesregierung jedenfalls bereitet sich, wie andere europäische Regierungen, auf den Ausbruch sozialer Unruhen vor. In aller Stille richtet sie sich nicht nur auf die Beherrschung von Notlagen ein (z.B. Bruch der Versorgungsketten, Plünderei usw.), sondern auch darauf, Systemgegner auszuforschen und den staatlichen Machtapparat aufzurüsten: Konzepte, die auch zur willkürlichen Kontrolle der Zivilbevölkerung mißbraucht werden können. Bundespolizei, Sondereinsatzkommandos (SEK) und einige Landespolizeieinheiten trainieren schon gemeinsam mit ihren europäischen Kollegen die Beherrschung sogenannter „polizeilicher Großlagen".

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Nach "Vogelgrippe" und "Blauzunge":

Kommt nun die "Schweinegrippe"-Panikmache?

Utl.: "Pandemie Schweinegrippe": Neues Produkt im Zeichen der Massen-Manipulation

Wien (OTS) - Nach der vor 3 Jahren von der Politik "verordneten"

Vogelgrippe-Hysterie, bei der die Geflügel-Freilandhaltung de facto

verboten wurde und sich jedermann/frau mit dem angeblichen

Wundermittel "Tamiflu" eindecken mußte, nach der Kdolsky-verordneten

und völlig sinnlosen "Blauzungen"-Zwangsimpfung für sämtliche

Wiederkäuer letzten Winter, kommt nun der nächste Coup der

Pharmaindustrie und deren politischen Handlanger: Die

"Schweinegrippe"-Panikmache. Weltweit ist den Medien zu entnehmen,

daß in Mexiko angeblich bereits 81 Menschen daran gestorben und über

1000 erkrankt sein sollen. In den USA hat man schon

"Gesundheits-Alarm" ausgerufen. Die Agenturen senden Panik-Bilder mit

maskentragenden Menschen, wie damals vor 3 Jahren in Asien.

Dazu Tierarzt Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann der

Tierschutzorganisation ANIMAL SPIRIT:

"Anstatt die Ursachen dieser altbekannten Tier-Seuche zu bekämpfen - nämlich ein Verbot grenzüberschreitender Tiertransporte sowie der

entsetzlichen Massentierhaltungen, wo sich durch den permanenten Streß,

die hochbelastete Stall-Luft sowie die Massierung zigtausender gequälter

Tiere auf engstem Raum Seuchen aller Art in Windeseile ausbreiten

können -, sucht die Pharmaindustrie, unterstützt von hörigen

Politikern und willfährigen Medien, wiederum nach milliardenschweren

neuen Profitquellen. Bereits im Jahr 1998 kam eine EU-finanzierte

Studie zu dem Ergebnis, daß die Entstehung von Schweinegrippe eng mit

der Bestandsgröße und -dichte in der industriellen Tierhaltung

zusammenhängt. Je mehr Tiere und je enger sie nebeneinander leben

(müssen), desto schwächer ist das Immunsystem und desto höher das

Ansteckungsrisiko. Das Fehlen von Umweltreizen in der modernen

Schweinehaltung spielt auch eine Rolle, denn je mehr Umweltreizen ein

Tier ausgesetzt ist (z.B. Auslauf ins Freie), desto stärker sind in

der Regel die Abwehrkräfte."

In einer Buchbesprechung von "Alles über die Grippe, die Influenza

und die Impfungen" (Stefan Lanka, Veronika Widmer u.a.,

bestellung@klein-klein-verlag.de, erschienen im Feber 2008 zur

Vogelgrippe-Hysterie), steht folgendes zu lesen: "Dieses Buch ist

bedeutend für die noch mögliche Abwendung der geplanten Zerstörung

der demokratisch-rechtsstaatlichen gesellschaftlichen Ordnung im

Rahmen der geplanten Influenza-Pandemie, die dem globalen

Finanzkapital dazu dienen soll, von den Ursachen der absehbaren

globalen Finanzkrise abzulenken. In diesem Buch wird nachgewiesen,

daß die Influenzabehauptungen mit Wissenschaft nichts, jedoch mit

Herrschaft, Unterdrückung und Zerstörung der Menschheit viel zu tun

haben..."

Auch auf www.radio-utopie.de steht unter "Angst vor dem viralen

Supergau" u.a. folgendes:

"Dieser seltsame Ausbruch, der die mexikanischen Behörden dazu

veranlaßte, 20 Millionen aufzufordern sich nicht mehr auf die Wange

zu küssen oder die Hände zu schütteln, förderte auch dank dem

US-Seuchenzentrum CDC erst einmal die Gen- und Pharmaindustrie. Das

US-Seuchenzentrum behauptete nämlich, daß die Pharmaprodukte Tamiflu

und Relenza gegen die (trotzdem immer noch unbehandelbare) Grippe

"bei frühzeitiger Einnahme helfen könnten". Der Produzent von

Tamiflu, der Konzern Hoffmann-La Roche, erklärte dann auch als

Retter in der Schweinenot sogleich, er könne schnell weitere Produkte

an die in höchster Gefahr schwebenden Kunden ausschütten. (Dazu

Wikipedia: Roche beschäftigt weltweit über 80.000 Mitarbeiter. Der

Konzern erwirtschaftete 2008 einen Umsatz von CHF 45,6 Milliarden und

einen Reingewinn von CHF 10,8 Milliarden!).... Für die beteiligten

Konzerne war die Panik um die Vogelgrippe ein Riesengewinn. Hatten

die gesamten Einnahmen aus Tamiflu im dritten Quartal noch weltweit

bei 1.7 Millionen Dollar gelegen, verdiente

"Gilead Science" ab Mitte 2005 allein aus den Lizenzeinnahmen

innerhalb von drei Monaten 26,2 Millionen Dollar. So ähnlich wird es

wohl auch diesmal laufen..."

Auch die österreichische Regierung steht nicht an, sogleich zu

versichern, daß wir hierzulande genügend Tamiflu auf Lager hätten.

Die jetzige Panikmache durch Regierungen, der Weltgesundheitsbehörde

WHO und Konzernmedien vor einer "globalen Pandemie" durch die

"Schweinegrippe" ist aus der Luft gegriffen und zynisch. Bereits der

Journalist Wolfram Weidner hat es einmal sehr treffend formuliert:

"Politik machen heißt: den Leuten soviel Angst einjagen, daß ihnen

jede Lösung recht ist."

Rückfragehinweis:

Dr. Franz-Joseph Plank, (+43) 0676/7082434

ANIMAL SPIRIT

A-3053 Laaben

T: +43 (0) 2774-29 330

E: office@animal-spirit.at

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Übrigens:

Der noch tiefere Grund:
99 % der Bürger gerade heute achten zu wenig auf die Qualität in der politischen Führung. Alles wird optimiert ... bis hin zu den völlig überbewerteten TV-Gourmetköchen und Fussballwelten.
Aber in der grossen Politik - da sieht es ganz miserabel aus - wenn auch so manche politische Eloquenz & Arroganz unter den Protagonisten, sprich Politikern sehr vieles sträflich zudecken.
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Liebe Mitmenschen,

2009 ist
das Jahr der Entscheidung in welche Richtung wir auf unserem Planeten
Mutter Erde weiter gehen.

Mit unserer Stimme können/müssen wir dazu beitragen, die Umkehr zu ermöglichen. Die AKTION ELIANT braucht dringend unsere Stimme, denn:

Im Dezember 2009 tritt der CODEX ALIMENTARIUS in Kraft, wenn wir das nicht verhindern.

Das ist ein Gesetz, welches festlegt, dass
 
*  biologische Nahrung bestrahlt werden muss,
*  Genfood in biologischer Nahrung nicht kennzeichnungspflichtig ist,
*  Genfood überhaupt nicht kennzeichnungspflichtig ist,
*  beinahe alle homöopathischen Mittel vom Markt genommen werden müssen,
*  alle Heilkräuter verboten werden müssen,
*  die meisten alternativen Heilweisen und Heilverfahren verboten werden müssen,
*  alternative Kindergarten- und Schuleinrichtungen verboten werden müssen,
   wie Waldorfschulen und -kindergärten, Waldkindergärten, etc.

Die AKTION ELIANT und andere Aktionen sammeln EINE MILLION UNTERSCHRIFTEN, um am Europäischen Gerichtshof gegen dieses Gesetz Einspruch einzulegen und dagegen anzugehen. Erst ab einer Million Unterschriften kann auf EU-Ebene politisch etwas erreicht werden.

Es fehlen aktuell noch 280.000 Stimmen bis zum Ziel. Ihre Unterschrift könnte die entscheidende sein!!!

Mehr Info und Online-Stimmabgabe unter 
www.eliant.eu bzw. Aktion ELIANT, Rebgasse 37, 79540 Lörrach, info@eliant.de

Bitte schauen Sie unter Google nach dem Begriff AKTION ELIANT. Sie finden über 7000 Links zu interessanten Websites aufgeführt.

Danke für Ihre Unterstützung.

Mit herzlichen Grüßen
Thomas Glattes

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Betreff: Verwertungsverbot

Mithören von Telefongesprächen – BAG zum Beweisverwertungsverbot

Ermöglicht bei einem Telefongespräch einer der Gesprächspartner einer im Raum befindlichen weiteren Person zielgerichtet, das Gespräch heimlich mitzuhören, indem er z.B. den Raumlautsprecher des Telefons anstellt oder das Gerät vom Ohr weghält, verletzt er das Persönlichkeitsrecht des Gesprächspartners. Die Persönlichkeitsrechtsverletzung hat in diesen Fällen nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zur Folge, dass der heimlich Mithörende nicht als Zeuge zum Gesprächsinhalt des Telefonats vernommen werden darf. Dagegen besteht dann, wenn der Angerufene nichts dazu beigetragen hat, dass der Dritte das Telefongespräch mithören konnte, kein Beweisverwertungsverbot. Das Interesse des Angerufenen an der Durchsetzung seiner im Einzelfall auch grundrechtlich geschützten Rechte in einem gerichtlichen Verfahren sowie das Interesse der Allgemeinheit an einer funktionsfähigen Rechtspflege und materiell richtigen Entscheidung überwiegen das Interesse des Anrufers am Schutz seines Persönlichkeitsrechts.

Das beklagte Zeitarbeitsunternehmen kündigte der Klägerin innerhalb der sechsmonatigen Wartezeit des § 1 Abs. 1 KSchG. Zum Zeitpunkt der Kündigung war die Klägerin arbeitsunfähig. Die Klägerin hält die Kündigung für sittenwidrig und hat geltend gemacht, sie sei unmittelbar vor der Kündigung von der Personaldisponentin der Beklagten angerufen worden. Diese habe ihr gesagt, sie solle trotz der Arbeitsunfähigkeit zur Arbeit kommen, andernfalls müsse sie mit einer Kündigung rechnen. Die Beklagte hat die behauptete Äußerung der Personaldisponentin bestritten. Für die Richtigkeit ihrer Behauptung hat sich die Klägerin auf das Zeugnis einer bei dem Telefonat anwesenden Freundin berufen, welche das Gespräch zufällig ohne ihr Wissen mitgehört habe.

Das Arbeitsgericht hat die Personaldisponentin als Zeugin vernommen und die Klage abgewiesen. Eine Vernehmung der Freundin der Klägerin hat es abgelehnt, weil insoweit ein Beweisverwertungsverbot bestehe. Das Landesarbeitsgericht hat die Berufung der Klägerin zurückgewiesen.

Die Revision der Klägerin hatte vor dem Sechsten Senat des Bundesarbeitsgerichts Erfolg. Die Sache wurde an das Landesarbeitsgericht zur weiteren Sachverhaltsaufklärung zurückverwiesen. Unter Zugrundelegung des Prozessvortrags der Klägerin würde die Kündigung eine nach § 612a BGB unzulässige Maßregelung darstellen. Das Landesarbeitsgericht durfte von der Vernehmung der Freundin der Klägerin als Zeugin nur absehen, wenn die Klägerin dieser zielgerichtet ermöglicht hatte, das Telefongespräch heimlich mitzuhören. Hierzu hat das Landesarbeitsgericht bislang keine Feststellungen getroffen.

Bundesarbeitsgericht 6 AZR 189/08 -

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Brauchen wir gar eine neue Staatshymne?

Raffen, raffen über alles
für die deutsche Politik
Schulden, Schulden jeden Falles
Steuerzahlers höchstes Glück

Seid gegrüßt ihr Billionen
der Deutschen neues Unterpfand
noch sind's keine Trillionen
im ersten deutschen Euroland -
doch bald, verspricht die Politik
ist alles hin, gibt's kein Zurück

 Für globale Steuerhinterziehung
Korruption und Vorteilsnahme
gilt die äußerste Bemühung
schmückt die neue Bundesfahne
 Deutsche alle dieser Welt
das wissen alle Lumpen
uns neuer Gott heißt Geld
die wahre Leistung pumpen


Nur Schein und Macht sind wichtig
Nicht gut, nicht wahr, nicht richtig
Am Wahltag wird gezählt
Ob Sau, ob Eber du gewählt

 

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Das hervorragend gestaltete Video über Demographie in den Staaten der EU und anderswo jetzt mit deutschen Untertiteln.

Video ansehen lohnt sich!!!

 

http://www.youtube.com/watch?v=WZgLrMgBGpQ

 

BÜSO:

Prinz Charles verbreitet schlechtes Klima

Wenige Wochen, nachdem der italienische Senat eine Resolution zur Prüfung der Klimapolitik der Regierung verabschiedet hat, die den Schwindel der menschengemachten Klimaerwärmung in Frage stellt, war Prinz Charles nebst Camilla in Rom.

Der Prinz (einige italienische Medien bezeichneteten ihn übrigens als "Royal Sadness" statt "Royal Highness") behauptete bei seiner Rede vor italienischen Abgeordneten erneut, es gäbe keine Zweifel, daß die Aktivitäten des Menschen für die Klimaerwärmung verantwortlich seien. Alle Probleme hätten mit der "industriellen Revolution" angefangen.

Wie gut,  daß mit der gegenwärtigen Politik die Industrie in einem rasanten Tempo mitsamt den bösen CO2-produzierenden Arbeitsplätzen endlich verschwindet, und nur noch die Finanzdienstleister und Spekulanten  überbleiben....

Die Welt stehe vor großen ökonomischen Unsicherheiten, verkündete Charles weiter, und warb für den Umbau der Gesellschaft zu einer „low-carbon“-Gesellschaft, sprich: freiwillig den Gürtel enger schnallen! Weniger als 100 Monate blieben, um eine Katastrophe zu verhindern. Falls die notwendigen Maßnahmen nicht ergriffen würden, könne nur die Natur den schrecklichen Schaden, der ihr angetan wurde, heilen und das könne tausende von Jahren bedeuten,  in denen der Mensch nicht eingreifen dürfe.

Als Konsequenz einer solchen Politik gibt es dann sowieso voraussichtlich nur noch ein oder zwei Milliarden Menschen, wenn überhaupt. Über diese Persektive dürfte dann auch Prinz Philip, Charles' Vater, erfreut sein, der ja mehrfach öffentlich den Wunsch äußerte, er möchte gern als tödliches Virus wiedergeboren werden, um das Problem der "Überbevölkerung" zu lösen. 

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, kann man da nur sagen. Ob man solchen Leuten, mitsamt ihren Orgnisationen, wie dem WWF, allerdings das Wohl der - nicht blaublütigen - Mehrheit der Weltbevölkerung anvertrauen sollte, ist eine andere Sache. In Italien regt sich Widerstand. Und was ist mit Deutschland?

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Das Kesseltreiben ist in vollem Gange, heim zu Pharma, dort seid ihr sicher! Wenn demnächst noch Herz, Leber und Nieren patentiert sind, kann es sich kein Mensch mehr leisten zu existieren. Irgendwie muß die Populationsabschaffung doch zu bewerkstelligen sein. Und daß die hiesigen Volkszertreter in vorderster Front dabei sind, verwundert nicht. Für wie verblödet diese 'das (Wahl-)Volk' halten, zeigt deren Chuzpe, auch noch bei Wahlen anzutreten. Klar: wo verdient man mehr als beim Meuchelmord am Hartz-IV-Souverän?

Ende des Jahres, am 31. Dezember 2009, soll eine neue EU Direktive
> > unter Zuhilfenahme des *"Codex Alimentarius"* eine weitreichende
> > Begrenzung
> > der zulässigen Inhaltsstoffe auf dem Gebiet der alternativen
> > Medizin in
> > Kraft setzen, wenn sie beschlossen wird. Dies wird zur Folge
> > haben, dass
> > die Mittel die es heute zu kaufen gibt (betrifft auch
> > Homöopathie,Bachblüten,
> > Schüsslersalze und alle Mineral- oder Vitaminprodukte
> > u.v.m.), derart in
> > der Menge der Inhaltsstoffe begrenzt werden, dass sie
> > unwirksam werden,
> > oder gänzlich vom Markt müssen, weil sie nach den neuen Bestimmungen
> > keine Lizenz mehr bekommen.
> > Diese Nachricht, die mich über Hintertüren erreichte, hat
> > mich doch sehr
> > erschreckt, denn eine solche Begrenzung würde für uns
> > Alternativmediziner
> > und Heilpraktiker sowie für unsere
> > Naturheilmittel-Lieferanten das absolute
> > Aus bedeuten.
> >
> > In England in den "Health Stores" gibt es DIN A5 große
> > Karten, auf welchen
> > die Konsumenten aufgefordert werden, sich schriftlich an ihre
> > Abgeordneten
> > zu wenden um diese Entwicklung zu stoppen! Ganz offen und
> > offiziell wird
> > dort diese Information gehandelt und diskutiert, um dagegen anzugehen.

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Nochmal zum Thema 'Recht nach Kassenlage', Klage eines Richters wegen Änderung des 'Geschäfts-' Verteilungsplans abgewiesen (weil seine Rechtsprechung zu teuer war)

Bundessozialgericht: Ein Richter fordert die Justiz heraus Wolfgang Meyer und sein Vierter Senat haben jahrelang Rentenverfahren bearbeitet. Bahn- und Postbeschäftigten aus der DDR gestand der Senat ebenso höhere Renten zu wie Akademikern; Ostdeutsche würden zudem bei der Anrechnung von Unfallrenten benachteiligt. 2006 befand Meyers Richtergremium Abschläge bei jüngeren Invalidenrentnern für rechtswidrig. Die Rentenkassen ächzten, das koste sie bis zu zwei Milliarden Euro im Jahr. Zu ihrem Glück revidierte ein anderer Senat den Spruch. Oder knickten die Richter ein? So sieht es Meyer, der per Geschäftsverteilung aus den Rentensachen herausbefördert wurde, zunächst tatsächlich fast nichts zu tun bekam und sich jetzt als Vorsitzender des Zweiten Senats um die Unfallversicherung kümmert. Er sei kaltgestellt worden, weil dem Präsidium seine Rentenurteile nicht passten. Nun habe sich das "im Sinne der Wünsche der vollziehenden Gewalt geändert".

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Schutz vor der Schweinegrippe

Liebe Leserinnen und Leser!

Die Familie meiner Frau in Brasilien wird gerade zwangsgeimpft.

Unser Freund und Mitarbeiter Peter ist auf dem Rückflug von Brasilien. Als er ins Flugzeug stieg hatte er einen starken Husten. Einen ganz normalen starken Husten. Wir sind uns nicht sicher, ob er dann, nachdem er in Deutschland gelandet ist, zuerst einmal isoliert wird und dass versucht wird, ihn mit Zwang Tamiflu zu geben, was bei großer Konzentration zur Erstickung führen kann.

Keiner kann sich vollständig diesem Wahnsinn entziehen. Im konkreten Fall hilft in Deutschland sich bei Zwangsmaßnahmen unter Berufung auf das Widerstandsrecht nach Grundgesetz Artikel 20 Absatz 4 und dem Influenza-Buch diesem Wahnsinn zu entziehen.

Die Bücher von klein-klein können als Beweis dafür herangezogen werden, dass andere Abhilfe nach Grundgesetz Artikel 20 Absatz 4 jahrelang versucht wurde und als nicht möglich anzusehen ist. Speziell unser Influenza-Buch gibt hier Orientierung und Schutz.

Der Inhalt des Buches

Alles über die Grippe, die Influenza und die Impfungen

gibt Sicherheit durch Verstehen.

In diesem Buch werden die Ursachen der Grippe, die als Influenza ausgegeben werden, erklärt, sowie die Geschichte der Infektionstheorie und die Beweise veröffentlicht, dass die Gesundheitsbehörden wissen, dass es kein Influenza-Virus gibt und die Impfungen außer den toxischen und psychosomatischen Schädigungen keine positiven Wirkungen haben.

Auch die Geschichte des Tamiflu, eines massiven Zellgiftes, welches das Blut verdickt, wird ausführlich dargestellt.

Dieses klein-kleine Buch kann ein großer Lebensretter sein.

194 Seiten

15,00 Euro. Zu bestellen unter: bestellung@klein-klein-verlag.de

In diesem Sinne!

 

Ihr Dr. Stefan Lanka für das klein-klein-Team

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Sehr geehrter Herr Schäfer!

Das habe ich gerade ausgegraben:

http://www.parlament.ch/Poly/Download_amtl_Bulletin/99_09/NRCN9909.PDF

Auszug aus der PDF-Datei (Link) vom 21.09.1999!!!
Zum Schweinevirus und der Xenotransplantation, Seiten 112 und 113!

(...)

Diese Aspekte sind jedoch von zentraler Bedeutung, weil es bei der
Xenotransplantation um Infektionsrisiken für die Bevölkerung geht. Bei
der Xenotransplantation, also bei der Übertragung von tierischen
Organen, Geweben und Zellen auf den Menschen, können Krankheitserreger –
konkret: Viren
– mitwandern. Das sind sogenannte Zoonosen. Dieses Infektionsrisiko
besteht nicht nur für das Individuum, sondern dieses Gefahrenpotential
ist eines für die gesamte Bevölkerung. Enttäuschend ist die
Ständeratsdebatte deshalb, weil sie alle ökonomischen, alle sozialen und
alle juristischen Aspekte ausgeblendet hat, insbesondere beispielsweise
auch die Haftpflichtfrage.

Letzthin haben wir von der Novartis eine Beruhigungspille verpasst
bekommen, eine Studie, die im August dieses Jahres publiziert worden
ist. Diese beinhaltet einen eigentlichen Aufruf zu Menschenversuchen.
Für diese Novartis-Studie ist u. a. das Blut von 131 Menschen für kurze
Zeit durch Milz, Nieren oder Leber sowie durch Vorrichtungen mit
Schweineleberzellen gespült worden. Die Ergebnisse dieser Studie sind
äusserst fragwürdig:

1. Diese Novartis-Studie beschränkte sich nur auf ein bestimmtes
Schweinevirus.

2. Sie kann in keinem Fall repräsentativ für die Transplantation ganzer
tierischer Organe auf den Menschen sein.

3. Sogar diese Studie kam zum Schluss, dass bei immerhin 23 Patientinnen
und Patienten immer noch Schweinezellen im Blut nachgewiesen werden
konnten, obwohl die Behandlung dieser Patientinnen und Patienten mehr
als acht Jahre zurücklag.

Ausschlaggebend ist jedoch, dass in bezug auf die Abstossungsgefahr, die
bei der Übertragung von tierischen Organen auf den Menschen bestehen,
auch gentechnische Versuche gemacht werden. Das heisst konkret, dass
Tiere, insbesondere Schweine, gentechnisch manipuliert werden, damit
diese tierischen Organe menschenkompatibel gemacht werden können. Gerade
durch diese gentechnologischen Manipulationen ist das Gefahrenpotential
noch einmal um ein Vielfaches höher. Wir haben es hier also mit
unabsehbaren Risiken für die ganze Bevölkerung zu tun.

(...)

Gonseth Ruth (G, BL): Bei der Xenotransplantation geht es um ein zu
ernstes Thema, und es steht für die Gesundheit unserer Bevölkerung
zuviel auf dem Spiel, als dass wir dies dem Machtspiel unseres
Parlamentes oder gar den Interessen eines grossen Konzerns opfern
dürften. Im Namen der grünen Fraktion möchte ich Sie daher bitten, den
Kompromissantrag der Minderheit Dormann und damit die Linie unseres
bisherigen Entscheides zu unterstützen.

Nach dem jetzigen Stand der Forschung und des Wissens um die sich
stellenden Probleme ist es schlicht eine Entscheidung der Vernunft,
vorderhand die Übertragung von tierischen Organen, Geweben und Zellen zu
verbieten und sie höchstens im Rahmen bewilligter klinischer Versuche
zuzulassen.

Bei dieser Zulassung können wir uns auf die Kompetenz des Bundesamtes
für Gesundheit verlassen. Wir alle wissen es: Die Gefahr ist nicht
wegzudiskutieren, dass tierische Viren, wenn sie einmal die Artgrenze
überschritten haben, nicht nur den Empfänger, sondern die ganze
Menschheit mit einer tödlichen Infektion bedrohen. Die Schweizerische
Akademie der medizinischen Wissenschaften
(SAMW) hat in ihren kürzlich veröffentlichten Grundsätzen zur
Xenotransplantation geschrieben, die nachweislich mögliche Übertragung
von Schweine-Retroviren auf den Menschen sei ein Anlass zu grosser
Sorge, vor allem weil diese Viren eine hohe Mutations- und
Rekombinationsrate aufweisen. Die SAMW schreibt:

«Die meisten dieser Viren können jedoch nach wie vor nicht identifiziert
werden und
bedeuten deshalb ein ernstzunehmendes Krankheitsrisiko. Die Möglichkeit,
dass ein solcher Patient Menschen seiner Umgebung anstecken könnte, ist
nicht von der Hand zu weisen.»

(...)

Weltweit wurde die Studie von Expertinnen und Experten vehement
kritisiert. Zum Beispiel sei es nicht sicher, ob diese Schweineviren
überhaupt mit den Bluttests erfasst werden könnten. Mit der
Transplantation könnten aber auch andere, unbekannte Viren übertragen
werden, nach welchen nicht gesucht wurde, denn die Studie hat sich
ausschliesslich auf das Schweinevirus Perv beschränkt.

Von den 160 in die Studie einbezogenen Patienten wurde bei 131 das Blut
nur für sehr kurze Zeit – nämlich einige Minuten bis Stunden – durch das
Schweinegewebe gespült. Professor Folkman, Professor
für Mikrobiologie und Molekulargenetik an der New Jersey University in
den USA kommt zum Schluss: «Daten von solchen Experimenten sind kaum
relevant für die Bedingungen, die nach der Transplantation ganzer Organe
entstehen.»

Für mich ist der Umstand, dass die Novartis schon mit dieser einzelnen,
umstrittenen Studie das Infektionsrisiko herunterzuspielen versucht,
Anlass genug, gerade deshalb strenge gesetzliche Auflagen und Kontrollen
zu fordern; deshalb darf nicht voreilig auf die Variante des Ständerates
eingeschwenkt werden.

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Jesus Christus: „Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“


Freundliche Grüße

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1. Mai 2009 - Der April ist an uns vorbeigezogen, es gab jede Menge Informationen, Zeit, eine neue Seite aufzuschlagen. Ich danke allen meinen Lesern und gebe hier noch die Länderstatistik bekannt, die wie folgt aussieht. Vielen Dank an meine Leser in der Ostmark, die treu und eisern ihren zweiten Platz halten, Grüße auch an die Norweger, um die ich mich in letzter Zeit leider weniger kümmern konnte, und Grüße von China bis Neuseeland, wir sind im positven Sinne globalisiert. Es spricht allerdings vieles dafür, daß dies nicht so bleibt. Dagegen heißt es anzugehen. Willkommen im Mai, möge er uns dem Ende des satanischen Systems näherbringen!

Top 30 of 54 Total Countries
 
# Hits Files KBytes Country
 
1 194653 48.69% 144864 48.92% 3568484 45.20% Network
2 127049 31.78% 93341 31.52% 2162120 27.38% Germany
3 26989 6.75% 18058 6.10% 578296 7.32% Unresolved/Unknown
4 22773 5.70% 19702 6.65% 1062311 13.45% US Commercial
5 12853 3.22% 9370 3.16% 199298 2.52% Austria
6 4270 1.07% 3258 1.10% 70168 0.89% Switzerland
7 1544 0.39% 466 0.16% 43933 0.56% Netherlands
8 1520 0.38% 1280 0.43% 64520 0.82% Non-Profit Organization
9 1371 0.34% 1162 0.39% 28871 0.37% Luxembourg
10 1181 0.30% 832 0.28% 12766 0.16% Brazil
11 898 0.22% 768 0.26% 13674 0.17% Hungary
12 760 0.19% 237 0.08% 10418 0.13% Norway
13 586 0.15% 178 0.06% 19267 0.24% Canada
14 432 0.11% 299 0.10% 4891 0.06% Uruguay
15 392 0.10% 325 0.11% 10902 0.14% Italy
16 299 0.07% 93 0.03% 5006 0.06% China
17 186 0.05% 149 0.05% 1898 0.02% Czech Republic
18 182 0.05% 148 0.05% 2182 0.03% Russian Federation
19 166 0.04% 150 0.05% 3248 0.04% Paraguay
20 159 0.04% 133 0.04% 1178 0.01% Belgium
21 155 0.04% 154 0.05% 9943 0.13% Old style Arpanet (arpa)
22 146 0.04% 142 0.05% 2400 0.03% New Zealand (Aotearoa)
23 143 0.04% 141 0.05% 1687 0.02% France
24 101 0.03% 93 0.03% 440 0.01% Sweden
25 99 0.02% 91 0.03% 1720 0.02% Poland
26 95 0.02% 85 0.03% 2056 0.03% Andorra
27 84 0.02% 73 0.02% 2805 0.04% Portugal
28 82 0.02% 82 0.03% 1036 0.01% Greece
29 59 0.01% 59 0.02% 514 0.01% Denmark
30 51 0.01% 47 0.02% 1390 0.02% United Kingdom