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Wissenswertes 2009/1                                                3. Januar 2009

Den ersten Lichtblick für 2009 hat der Karikaturist Grödum für den Aftenposten.no gegeben, und der sieht so aus:


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Was sonst noch zu sagen ist, gebe ich gern von Michael Winkler weiter, der uns hoffentlich in voller Stärke erhalten bleibt, um seinen Phasenzähler weiter hochzusetzen:

In Passau hat einmal mehr das völlig geist- und hirnlose Ritual stattgefunden: Die NPD nimmt das demokratisch gebotene Recht auf eine Demonstration wahr, das eine Gericht verbietet es, das andere erlaubt es, womit auf Staatskosten Werbung veranstaltet worden ist. Als gehorsame Vasallen marschieren die Gegendemonstranten auf, die diesmal zum Glück nur "harmlose" Wurfgeschosse auf die Polizei abfeuern, die in Richtung NPD-Aufzug steht und die beiden Lager trennt. Dabei geht es sogar um diese Polizei. Die NPD demonstriert dagegen, die Steinerwerfer sollten eigentlich für die Polizei eintreten. Probieren Sie es erst gar nicht mit Logik, das führt zu nichts. Die Lehre von Karl Marx ist schließlich auch deshalb richtig gewesen, weil sie wahr ist. Das können Ihnen Merkel und die alte Ost-CDU bestimmt noch erklären. Und ja, die NPD muß wieder einmal verboten werden, damit man künftig... Ja, was denn nun? Ohne NPD hätten jene Leute, die dumpf die Parole "gegen rechts" nachplappern, doch gar keine politische Meinung mehr.

Ist die NPD schlimm oder schädlich? Sie ist eine Splittergruppe, die zu "Staatsfeinden" hochgejubelt wird, weil sie das ausspricht, was ausgesprochen gehört. Seit die "demokratischen" Parteien zu Verschiebebahnhöfen für Pöstchen und Dienstwagen verkommen sind, die keinerlei befähigtes Führungspersonal anzubieten haben, herrscht in den Ortsvereinen nur noch Stumpfsinn. Da beratschlagt man darüber, ob die Bedarfsfußgängerampel vor dem Kindergarten tatsächlich zwischen 18:00 und 6:00 Uhr einfach abgeschaltet werden darf, oder ob nicht besser Rentner, die um drei Uhr früh ihren Dackel Gassi führen, vor den zwei Autos geschützt werden müssen, die um diese Uhrzeit pro Stunde durch das Dörfchen gondeln.

Gelegentlich wird darüber diskutiert, ob die NPD wirklich Wahlkampfkostenerstattung beziehen darf, so als sei sie eine normale Partei. Bleiben wir doch mal im Rahmen: Die NPD hat in der gesamten Zeit ihres Bestehens weniger Wahlkampfkostenerstattung bezogen, als Geld für die Lustreisen der amtierenden Bundeskanzlerin verpulvert worden ist. Wirklichen Schaden, Jahr für Jahr im zweistelligen Milliardenbereich, richtet nicht die NPD an, sondern die gewählten Parteipolitiker, immer schön auf Kosten der Steuerzahler. Nachzulesen in den Veröffentlichungen von Bundes- und Landesrechnungshöfen, sowie beim Bund der Steuerzahler.

Hier wird natürlich nicht eingeschritten, im Gegenteil, das sind die Leute, die ganz selbstverständlich ohne eine Pfennig zu zahlen die allerbesten Plätze bekommen und unterwürfig als Ehrengäste begrüßt werden. Wenn hier in Deutschland jemand strengstens überwacht werden muß, dann sind das unsere Parteipolitiker. Niemand hat mehr Geld verschwendet, Schaden angerichtet, Existenzen zerstört, als die angeblich gewählten, aber letztlich in Selbstherrlichkeit abgehobenen "demokratischen" Politiker.

Wird etwa gegen die demonstriert? Natürlich nicht, da verbeugt man sich höflich, da wird hofiert, da wird charmiert, da wird geschmiert - ist bei Politikern ja völlig legal - und da wird kriminell agiert. Auch das völlig legal, denn Parteien sind ausdrücklich davon ausgenommen, laut Strafrecht als kriminelle Vereinigung zu gelten. Wenn lange genug hofiert wird, bekommt Mittelmietraching seinen zweiten Autobahnzubringer und Nordoosterstedt seinen ICE-Bahnhof. Und die jeweiligen ehrenamtlichen Gemeindevorsteher ihr großes Bundesverdienstkreuz.

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Ich persönlich möchte noch eine kurze Denkschrift zum Jahresbeginn hier einstellen. Es handelt sich um Beiträge des Erzbischofs Fénelon zur Zeit Ludwig XIV, der also einiges gegen den Zeitgeist anzupredigen hatte. Hier: 'Wenn das Licht zunimmt', bearbeitet und übersetzt von Matthias Claudius:

Wenn das Licht zunimmt

Was Gott am meisten von uns verlangt, ist, was wir ihm am wenigsten geben wollen und was wir fürchten, daß er es von uns fordern möge: Es ist der Isaak, der einzige Sohn, der geliebte Sohn, der soll ihm ohne Barmherzigkeit geopfert werden; alles übrige ist nichts in seinen Augen. Er will das Ganze und bis dahin keine Ruhe (vgl. Hiob 9,4).

Wer ist, der sich wider den Herrn gesetzt hat und der Ruhe hat haben können?“ fragt die Schrift. Wollen Sie Ruhe haben und von Gott erhalten, daß Er Ihre Arbeiten segne, so halten Sie nichts zurück; schneiden Sie auf bis aufs Blut; sengen und brennen Sie, schonen Sie nichts; und der Gott des Friedens wird mit Ihnen sein.

Die Aufrichtigkeit der abgelegten Bekenntnisse besteht nicht darin, daß man keine seiner Vergehungen ausgelassen, sondern daß man sich derjengen, der man sich bewußt war, aufrichtig angeklagt hat. So wie das Licht zunimmt, findet man sich verderbter, als man glaubte; man erschrickt über seine vorige Blindheit und man sieht aus dem Grunde seines Herzens eine Menge unsauberer Gesinnungen gleich ekelhaftem und giftigem Gewürm hervorkommen; man hätte nimmermehr gedacht, daß man sie in seinem Herzen getragen hat, und man wird mit Abscheu gegen sich selbst erfüllt, so wie man sie zum Vorschein kommen sieht.

Aber man muß nicht erschrecken noch mutlos werden. Wir sind keineswegs schlechter, als wir waren; wir sind im Gegenteil weniger schlecht; aber indes unsere Übel abnehmen, nimmt das Licht, das sie uns zeigt, zu, und uns überfällt Schrecken. Laßt uns aber zu unserem Trost bemerken, daß wir unsre Übel gewahr werden, erst wenn wir anfangen, davon zu genesen. Es ist eine Barmherzigkeit Gottes, daß wir über diese Unruhe und Plagen seufzen; und das Seufzen ist das Gegengift, das unser Herz hindert, verdorben zu werden. Die Mutlosigkeit ist kein Zustand der Demut; sie ist vielmehr ein Verdruß und eine Verzweiflung eines ehrlosen Stolzes; nichts ist so böse. Wir mögen stolpern oder wir mögen fallen, laßt uns an nichts anderes denken, als wieder aufzustehen und unseren Lauf fortzusetzen; alle unsre Vergehungen sind uns nützlich, wenn sie nur, indem sie uns das unglückliche Vertrauen auf uns selbst nehmen, uns das demütige und heilsame Vertrauen auf Gott nicht nehmen.

Verlieren Sie den Mut in keinem Fall; ertragen Sie mit Demut sich selbst in Ihren Unbeständigkeiten, in Ihren Schwachheiten und in Ihren unangenehmen Gefühlen. Loben Sie Gott ebenso herzlich wegen der Fortschritte, die andre machen, als wenn Sie selbst sie machten; beunruhigen Sie sich nicht über die Bewegungen der Selbstliebe; lassen Sie diese Bewegungen vorübergehen, ohne sie des Ansehens zu würdigen.

Wenn Sie über diese Gefühle, deren Sie sich schämen, ungeduldig werden und sie abschütteln wollen, so sind sie gerade der unverständige Goldschmied, der, wenn er sein Gold im Tiegel geschmolzen erblickte, alles wegschüttete, weil er alles verloren glaubte. So schädlich diese unangenehmen Gefühle sein würden, wenn Sie solche mit Fleiß unterhielten, ebenso nützlich werden Sie Ihnen werden, wenn Sie mit Treue und ohne mutlos zu werden, sie ertragen. Vor allen Dingen fürchten Sie, Gott mit Vorsatz mißfällig zu werden. Die kleinen und aus Leichtsinn begangenen Fehler würden, wiewohl sie leicht wieder gut gemacht werden können, doch die Liebe erkalten, wenn sie zur Gewohnheit würden, wenn sie in unserm Herzen Wohnung machten, nach den Worten der Heiligen Schrift „Die Fliegen verderben gute Salben, wenn sie darin sterben“ (vgl. Prediger 10,1).

Reinigen Sie deswegen sorgfältig Ihr Gewissen von den täglichen Fehlern; lassen Sie nicht die Sünde in Ihrem Herzen Wohnung machen; sie verdunkelt, so klein sie auch sei, das Licht der Gnade; sie beschwert, sie hindert immer in Etwas den beständigen Umgang, den eine Seele mit Jesu Christo unterhalten muß.

Gott läßt uns unsre Schwachheit nur fühlen, um uns seine Stärke zu geben; alles, was unfreiwillig ist, muß uns nicht beunruhigen; die Hauptsache ist, niemals gegen das innerliche Licht zu handeln und gerne zu gehen, wie und so weit uns Gott führen will.

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Norwegens Außenminister Störe: Israel sofort raus aus Gaza! (Was hört man denn aus Berlin?)


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Die EU hat nur Gas für ein paar Tage - Krisentreffen am Montag. Ist der Ofen bald aus?


Bodeninvasion in Gaza - Erstes Opfer natürlich ein Kind! Eine unverbrüchlich tolle Leistung! (Was ist eigentlich das Gegenteil von 'unverbrüchlich'? - 'verbrecherisch' oder so ähnlich. Man sieht mal wieder: das Gegenteil ist richtig, nach dem Handbuch der Politik)

 

So sah es heute um die israelische Botschaft in Oslo aus. Die Polizei mußte einen 'eisernen Ring' legen, sonst hätten wohl die Demonstranten dasselbe getan wie die glorreiche Armee mit Häusern in Gaza.

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5. Januar 2009 - Israelis verwenden unbekannten Bombentyp - Experten sind verwirrt (Zit. Ap.no v. 5.1.2009)

Experten sind sich nicht sicher, welche Art Waffensysteme Israel bei der Bombardierung des Gazastreifens verwendet.

Die Bilder von Feuerkugeln, die den Gazastreifen vernebeln, haben zu der Diskussion geführt, ob Israels Gebrauch von Waffen und Munition gegen das Völkerrecht verstößt. Der Waffenexperte von 'Norsk Folkehjelp' sagt, daß bei den Fachleuten Verwirrung herrscht.

Die britische Zeitung The Times schreibt, daß Israel möglicherweise Munition gebraucht, die Phosphor enthält, ein Stoff, der zu ernsthaften Brandverletzungen führen kann, und dessen Gebrauch gegen das Völkerrecht verstößt. Andere glauben, es handele sich um Streubomben, die über das dichtbesiedelte Palästina abgeworfen werden. Aber der Mangel an Bildern und Berichten aus den Kampfzonen bewirkt, daß Experten sich nicht sicher sind, welche Art von Waffen gebraucht werden. - Ich kann aus den Bildern nichts Substanzielles ersehen. Es gibt keinen, der sagen könnte, welche Art Waffensysteme das sind, sagt Per Nergaard von der Norsk Folkehjelp. Er war am Montag in Kontakt mit britischen und amerikanischen Waffenexperten, und keiner konnte eine Antwort geben. - Aber es handelt sich nicht um Clusterwaffen im herkömmlichen Sinne. Es ist wichtig, hier weiterzukommen, sagt Nergaard.

Er sagt ganz allgemein, daß bisher keine Berichte von Überlebenden gekommen sind, oder Bilder oder andere Berichte, aus denen hervorgeht, daß Israel Streuwaffen im Gazastreifen gebraucht, so wie dies 2006 im Libanon geschah. Er glaubt, dies könne ein ganz neuer Typ von Waffe oder Munition sein, der gegenwärtig eingesetzt wird.

Vernebelung – Neben Streu- und Phosphorbomben, die zum Zweck haben, die getroffenen Ziele in Brand zu setzen, wurde auch darüber spekuliert, ob es sich etwa um thermobarische Waffen handeln könne. Dies sind Waffen, die am Boden einen extrem hohen Luftdruck erzeugen. Aber auch das kann Nergaard aus den Bildern nicht sicher ersehen. - Meine Theorie geht dahin, daß dies Waffen sind, die am Boden Rauch erzeugen sollen, sagt Nergaard. Solche 'pyrotechnische Munition' hat den Zweck zu blenden oder Distraktion zu schaffen. Dies wird gestützt durch Aussagen eines israelischen Sicherheitsexperten in The Times, daß der Rauch den Feind blenden soll, so daß unsere Kräfte reingehen können. Die Raucherzeugungswaffe kann Phosphor enthalten, hat jedoch nicht dieselbe Wirkung wie die Brandstifterwaffe mit Phosphor, die nach dem Völkerrecht nicht in zivilen Gegenden benutzt werden darf.

Nicht-tödliche Waffe – Nergaard weist darauf hin, daß die Feuerkugeln, die man im TV sehen kann, sehr langsam zu Boden fallen, und er sagt, dies weise darauf hin, daß dies nicht als tödliche Waffe gedacht ist.

Oberstleutnant Halvor Johansen von der Stabsschule der Verteidigungskräfte kann ebenfalls nicht sagen, welche Art Waffe Israel beim Vormarsch im Gazastreifen in Gebrauch genommen hat. - Was wir sehen, sind keine Streubomben im traditionellen Sinne, aber es ist klar, daß dies einer solchen Cargomunition, wie diese genannt wird, ähneln kann, die in einem Behälter rausgeschossen wird mit kleineren Sprengelementen darin, sagt Johansen zu NRK.

Weisen Phosphorgebrauch zurück – Das israelische Militär weist gegenüber The Times den Gebrauch von Phosphor zurück und stellt klar: Israel gebraucht Material, das vom Völkerrecht zugelassen ist. Nergaard weist darauf hin, daß es beim Waffengebrauch schwieriger wird, Zivilisten zu schonen, wenn jetzt die Kämpfe auf dem Boden toben nach einer Woche mit Luftangriffen, die besser geeignet seien, militärische Ziele genauer zu treffen. Jedoch trotz allem ist Nergaard Israels Moral gegenüber kritisch eingestellt, wenn es um Waffengebrauch geht. - Israel hat hohe technologische Kapzität, jedoch niedrige Moral, wenn es um den Einsatz von Waffen gehe, sagt Nergaard. (NTB)

 Auch hieran kann man sehen, was Frau Bundesmerkel alles unbesehen gut zu finden hat, wenn es um die 'Selbstverteidigung' ihres Volkes geht. Auch das hier findet sie bestimmt absolut notwendig, denn ihr Israel muß schließlich auch an die Zukunft denken. Auch Kriegführung muß nachhaltig - und besonders 'vorbeugend' sein. Hier werden wieder Leichen kleiner Kinder zu Grabe getragen:

Bisher sind 75 Kinder und 26 Frauen zu beklagen. Ich denke, wenn Frau Merkel sich das Geld und die Zeit genommen hatte, sich schmelzendes Eis auf Grönland anzusehen, dann sollte sie ihre nächste Lustreise sofort nach Gaza machen, um sich endlich einmal ein Bild davon zu machen, was sie uns hier als angeblich richtig, gut und notwendig einpeitscht. Dazu wird jedoch ihr bißchen Mut nicht reichen, wenn sie dieses Wort überhaupt schon einmal gehört haben sollte. Vasallen sind nun mal blind, das gehört zu ihrem Wesen.

 

Nicht weiter schlimm, Frau Merkel, dies ist nur jemand, der gerade seine 7-köpfige Familie verloren hat - nur ein paar Gojim weniger, diese Philosophie hat man Ihnen doch wohl oft genug auf die Kalotte gehauen!? Aber glauben Sie nicht, daß ethnische Deutsche sich mit diesen abstrusen Aberglaubensinhalten auch nur ansatzweise identifizieren werden!

Er hier hätte seine Freude gehabt - fiel vor drei Jahren ins Koma und soll immer noch leben:

 

Heute vormittag veröffentlicht: Hier spricht Mahmoud Zahar auf dem eigenen TV-Kanal: 'Die Tötung des Volkes Israel auf der ganzen Welt ist jetzt legitim!'

 

 

Der Hamasführer deutet Angriffe auf zivile Juden an. Die Synagoge in Oslo hat ihre Sicherheitsmaßnahmen verstärkt. Zit. Dagbladet.no v. 5.1.2009

Ein neues Video des Hamas-Führers Mahmoud Zahar tauchte heute bei der Hamas-kontrollierten TV-Station Al Aqsa auf. Zahar ist bekannt als der Architekt hinter der blutigen Machtübernahme der Hamas im Jahre 2007. Jetzt deutet er an, daß militante Palästinenser auch dazu kommen können, zivile Juden sowohl in Israel als auch im Ausland anzugreifen; gleichzeitig forderte er dazu auf, 'den Feind zu zerschlagen'.

- Indem diese unser Volk töten, haben sie die Tötung ihres Volkes in der ganzen Welt legitimiert, sagt Zahar in der Bekanntmachung, nach AP. Zufolge der israelischen Zeitung Haaretz sagt Zahar folgendes in der Aufnahme:

'Israel bereite sich vor auf das Niederschlachten seiner Bürger auf dieselbe Art und Weise, wie sie unser Volk töten im Gazastreifen. Sie haben es selbst legitimiert, ihre Synagogen zu zerstören, indem sie unsere Moscheen treffen, sie haben es für uns legitimiert, ihre Schulen zu zerstören, wenn sie unsere Schulen treffen'.

Der Führer erklärt, daß Hamas 'den Grundstein legen müsse für ein Morgen ohne Zionisten', und daß Hamas als Sieger aus dem Krieg hervorgehen werde.

- Der Sieg ist nah, das Problem sind nicht die Raketen, sondern die Okkupation und die Belagerung, sagt Zahar, Haaretz zufolge.

Es ist vorläufig unklar, ob es sich um eine Direktsendung handelte oder eine Aufnahme. Die gesamte Hamas-Führung war in Deckung seit Israel die Offensive am 27. Dezember startete, und mindestens drei zentrale Figuren der Organisation sollen bei den Angriffen getötet worden sein. Während Israels massive Bombardierung und Invasion bisher 500 Menschenleben kostete, ging es auch damit weiter, daß Raketen aus der Hand der Hamas auf willkürliche zivile Ziele in Süd-Israel fielen. Vier Israelis wurden getötet bei Raketenangriffen. Früher war Hamas auch mit starken Aufforderungen an alle Palästinenser gekommen, israelische Soldaten anzugreifen, aber jetzt richtet die militante Bewegung also ihre Aggression über Israels Grenzen hinaus.

Extra-Sicherheitsmaßnahmen in Oslo - Die mosaische Glaubensgemeinschaft in Oslo ist nicht über die neuesten Hamas-Äußerungen überrascht, ist jedoch erschrocken über die Zuspitzung. - Ja, da haben die es ja klar und deutlich gesagt. Und wir wissen von früher, daß Hamas zum Ziel hat, Israel total auszuradieren, und damit auch Juden im Ausland zu töten, sagt Vorsteherin Anne Sender in der jüdischen Gemeinde zu Dagbladet.no. Sie bestätigt, daß die Synagoge und norwegische Juden bereits besondere Verhaltensregeln getroffen haben nach der israelischen Offensive, die zwischen den Jahren begann. - Unsere Sicherheitsgruppe hat in Zusammenarbeit mit der Polizei die Sicherheit erhöht in Verbindung mit der Situation in Gaza, sagt Sender. Während die israelische Botschaft in Oslo Ausgangspunkt für mehrere aggressive Demonstrationen in den letzten Tagen war, blieb die mosaische Glaubensgemeinschaft unbehelligt.

- Viel Furcht und Unsicherheit - Die norwegischen Juden glauben, daß das Volk inzwischen mitbekommen hat, daß ihre Gemeinde nicht den Staat Israel repräsentiert. - Es gibt viel Furcht und Unsicherheit unter unseren Mitgliedern jetzt, aber bisher waren wir keinen ernsten Bedrohungen oder Unverschämtheiten ausgesetzt. Das freut uns sehr. Die Behandlung in den Medien ist jetzt wesentlich mehr nuanciert als früher, und es gibt draußen beim Volk größeres Verständnis dafür, daß es kein Schwarz/Weiß-Krieg ist. Und zu was soll das gut sein, seinen Zorn an norwegischen Bürgern auszulassen?, sagt die Vorsteherin, die auch keinen Grund sieht, norwegische Palästinenser oder andere norwegische Muslime zu fürchten.

- Hier haben wir muslimische Führer, die den Kopf an der rechten Stelle haben, darin setze ich mein Vertrauen. Sie sind es ja, von denen man bisher nichts Erschreckendes zu hören bekommen hat. Wir wissen ja, daß es Hamas- und Hisbollah-Zellen im Ausland gibt, sagt Sender.

Sie glaubt auch, daß die norwegischen Juden sich einig sind in der Betrachtung von Hamas als Terrororganisation, die bekämpft werden müsse, aber die Gemeinde ist politisch gespalten, wie in Israel die Opposition zum Bodenangriff. - Es gibt keine einheitliche politische Ansicht bei unseren Mitgliedern. Es gibt Leute, die meinen, die Angriffe, die jetzt in Gaza stattfinden, hätten niemals geschehen dürfen, und wir haben Mitglieder, die meinen, dies hätte schon vor 6 Monaten geschehen müssen. Aber wenn ein Gegner wie Hamas sich entschließt, uns auszuradieren, wird man schon ganz schön verletzbar, stellt die jüdische Vorsteherin fest.

Die Botschaft Israels hatte heute Nachmittag das Hamas-Video noch nicht gesehen und will mit einem Kommentar abwarten, bis man den Inhalt im Detail kennt.

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6. Januar 2009 - Wir brauchen eine Pecora - Kommission, wie sie Präsident Roosevelt einsetzte, um die Verbrechen der Finanzkrise von 1929 zu untersuchen. Die jetzige 'Krise' war bereits unter Schröder bekannt und sollte durch Schaffung einer 'Bad Bank' gesteuert werden. Berlin nimmt nur wieder das Volk aus, ohne zu prüfen, ob legitime oder der Sache nach verbrecherische Risiken (vom Volk natürlich) übernommen werden. Es gelten nach wie vor die beiden Maximen der Hintergrundmächte: Abzocken und Kriegstreiberei! Sehen Sie das Video von BÜSO:

http://www.bueso.de/news/pecora-kommission-fur-europa-was-ist-schief-gelaufen

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Was noch äußerst wissenswert sein dürfte und was nahtlos damit zusammenpaßt, daß im Falle eines Falles niemand mehr für irgendetwas verantwortlich gemacht werden kann, weil niemals etwas unterschrieben wurde, sondern nur noch bedrucktes Papier aus irgendwelchen Datenmaschinen Urteile, vollstreckbare Steuerschätzungen und sonstige Brutalitäten enthalten, die keiner natürlichen Person mehr zugeordnet werden können (sollen), damit der spätere Rückzug gedeckt ist. Hier die konsequente Fortsetzung:

Skandal! – Bundesregierung vernichtet Tausende von Geheimakten und gibt andere Akten, trotz Ablauf der 30-Jahres-Frist, nicht frei

Michael Grandt

Die Bundesregierung teilte jetzt mit, dass in den letzten zehn Jahren insgesamt 332 als »Verschlusssache« (VS) deklarierte Geheimakten spurlos verschwunden sind und seit 2005 zudem 3.181 als »geheim« eingestufte Akten vernichtet wurden.

Die öffentliche Transparenz des Handelns einer Regierung ist ein westliches Merkmal einer Demokratie und eng mit dem Recht auf informelle Selbstbestimmung verknüpft. Die Kontrolle der staatlichen Stellen ist aber nur dann gegeben, wenn der Bürger auch umfassend über die Tätigkeit des Staates informiert ist. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen stellte bereits 1946 fest: »Freedom of Information is a fundamental human right« (»Informationsfreiheit ist ein fundamentales Menschenrecht«).

Damit tut sich die Bundesregierung sichtlich schwer.

Tausende Geheimakten vernichtet

Auf Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion teilte die Bundesregierung jetzt mit, dass in den letzten zehn Jahren insgesamt 332 als »Verschlusssache« (VS) deklarierte Geheimakten spurlos verschwunden sind. Es ist dem Bundesinnenministerium, als nationale Sicherheitsbehörde, nicht einmal bekannt, welche Inhalte die Geheimakten hatten. Nur so viel, dass es sich um Vorgänge aus den Bereichen der »Organisierten Kriminalität«, »Proliferation« (Rüstung), »Forschungsaktivitäten ausländischer Staaten« und »Überwachung des Außenwirtschaftsverkehrs« handele. 

Aber das ist noch nicht alles. Seit Beginn der Legislaturperiode (2005) wurden zudem 3.181 als »geheim« eingestufte Akten vernichtet!

Diese Akten hätten eigentlich registriert und dem Bundesarchiv übergeben werden müssen. Warum das nicht geschah, lässt viel Raum für Spekulationen und ist in einer Demokratie höchst bedenklich.

Keine politische Kontrolle

Paradox: Eigentlich sollte die Einstufung von Akten als »Verschlusssache« und damit als »geheim« restriktiv erfolgen, aber in den einzelnen Bundesministerien kann nahezu jeder Sachbearbeiter, unabhängig vom Dienstgrad, die Geheimhaltung »seiner« Akten verfügen. Dadurch unterliegen große Aktenbestände nach wie vor der Geheimhaltung und sind somit der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Eine politische Kontrolle erfolgt nicht.

Die Geheimniskrämerei kostet den Steuerzahler sehr viel Geld, denn es müssen eigene VS-Registraturen und Geheimschutzstellen eingerichtet bzw. vorgehalten und Geheimschutzbeauftragte ernannt werden. Wie viel das den Bürger jährlich tatsächlich kostet, auch darüber schweigt die Bundesregierung und lässt dementsprechende Nachfragen unbeantwortet.

Bundesregierung lehnt Freigabe von Akten ab

Die Bundesregierung macht zudem deutlich, dass sie auch weiterhin eine generelle Freigabe von Akten nach der gesetzlich vorgeschriebenen 30-Jahres-Frist ablehnt. Begründung: »Dies würde zur Offenlegung von Informationen führen, die die innere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder die auswärtigen Beziehungen belasten könnten.« Die Freigabe müsse »zwingend« in jedem Einzelfall geprüft werden und man betont, dass das Alter der Akten insofern »unerheblich« sei.

Für wie viele Akten, die älter als 30 Jahre alt sind, Anträge auf Einsicht gestellt wurden, kann die Bundesregierung ebenfalls nicht beantworten, verweist aber darauf, dass in dieser Legislaturperiode immerhin die »Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland« bis zum Jahrgang 1977 (sic!) freigegeben worden seien.

Informationsfreiheit deutscher Bürger scheint nicht so wichtig zu sein

Die USA konstituierten bereits im Jahre 1966 den »Freedom of Information Act« (FOIA), ein bahnbrechendes Informationsfreiheitsgesetz, das jedem Bürger der Vereinigten Staaten das Recht gibt, Zugang zu Dokumenten der Regierung zu verlangen. Der FOIA verpflichtet die staatlichen Einrichtungen, trotz Einschränkungen, größtmöglichsten und umfassenden Zugang zu Informationen zu gewährleisten.

Genau hierin liegt der Unterschied zum deutschen »Informationsfreiheitsgesetz« (IFG), das nach langem und zähem Ringen endlich am 1. Januar 2006 in Kraft trat, also 40 Jahre (!) nach dem FOIA in den Vereinigten Staaten, was wohl Rückschlüsse darüber lässt, wie »wichtig« alle bisherigen Bundesregierungen das Recht ihrer Bürger zur Informationsfreiheit einstuften.

Das IFG gewährt de facto jeder Person Rechtsanspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen von Bundesbehörden. Das klingt in der Theorie zunächst nicht schlecht. Aber die Praxis sieht anders aus:
Fälle aus der Vergangenheit zeigen, dass wegen restriktiver Interpretation des Gesetzes, Hinhaltetaktik und unverhältnismäßig hoher Gebühren (die Behörde kann Gebühren und Auslagen bis zur Höhe von 500,-- Euro für eine Auskunft verlangen) das Gesetz ins Leere läuft. Einsichten, gerade in »heikle« Akten, werden häufig von den Behörden verweigert und das Gesetz enthält so viele Ausnahmen, dass es mit »Informationsfreiheit« nichts mehr zu tun hat. Besser wäre deshalb die Titulierung »Informationszugangsgesetz«.

Immer mehr fundamentale Bürgerrechte werden eingeschränkt

Unter dem Deckmantel der »Terrorbekämpfung« und der »inneren Sicherheit« werden immer mehr fundamentale Bürgerrechte eingeschränkt.

Wird die Stellung des Bürgers als Souverän aber ernst genommen, muss ihm die Möglichkeit zur direkten Information über die Aktivitäten des Regierungssystems gegeben werden und zwar uneingeschränkter als bisher, denn die Handhabung des Informationszuganges für den deutschen Bürger spottet jeglicher Demokratie.

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Quelle:

Antwort der Bundesministeriums für Verteidigung (1680016-V-403) vom 5. Dezember 2008  auf  die Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion vom 1. Dezember 2008.

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Zivilcourage in schwierigen Zeiten

Das Rechte erkennen und nichts tun ist Mangel an Mut. (Konfuzius)
Es gibt drei Gruppen von Menschen:
1. Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht.
2. Die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht.
3. Die überwiegende Mehrheit, die keine Ahnung hat (haben soll), was überhaupt geschieht.
Suchen Sie sich bitte später aus, zu welcher Gruppe Sie gehören und zu welcher Sie gehören möchten.
Wissen ist Macht, wer nichts weiß, muss es glauben, und wer glaubt, der muss dran glauben!
(VK)
Dr. Dieter Deiseroth, Richter am Bundesverwaltungsgericht sagt:
Zivilcourage zu zeigen, setzt auf der individuellen Ebene vieles voraus:
Einen kritischen Verstand, Charakterstärke, Mut, Offenheit, Konfliktbereitschaft
und vor allem einen kultivierten Umgang mit der eigenen Angst.
Dr. Jürgen Kühling, Richter am Bundesverfassungsgericht sagt:
Das Recht schützt - auch bei uns - die dunklen Geheimnisse der Mächtigen.
Wer rechtswidrige oder gemeinschädliche Handlungen staatlicher Stellen oder
seines Arbeitgebers offen legt, verletzt regelmäßig Verschwiegenheitspflichten
und setzt sich Maßregelungen aus.
Zivilcourage nach Dr. Deiseroth habe ich bewiesen, indem ich mich in Brüssel an der Demonstration
gegen das Verbot der Vitaminfreiheit beteiligt habe. Konfliktbereitschaft habe ich bewiesen, indem ich
der EU-Parlamentarierin Emilia Müller schriftlich ihren Übereifer bei der Abstimmung der Kommission
vorgehalten habe. Diese hat mich dann wegen Verleumdung angezeigt.
Jetzt bekam Dr. Kühling recht, indem Herrn Bauer, Richter am Amtsgericht Schwandorf den Beschluss
erließ, der mich zu einer Zahlung von 150,00 €UR unter anderem wegen Beleidigung verurteilte,
natürlich mit Einverständnis der Staatsanwaltschaft und meines Verteidigers. Dieses milde Urteil
konnte nur gesprochen werden, weil ich mich in aller Form für meine schriftlichen Äußerungen
entschuldigt habe.
Bewirkt habe ich und mit mir viele Hunderttausende NICHTS! Einen Monat nach der Demonstration
in Brüssel, verabschiedete das EU-Parlament in Strassburg mit zweidrittel Mehrheit, (die meisten Parlamentarier
wussten nachweislich nicht um was es in der Abstimmung ging, sondern folgten der Direktive
der Kommission,) das Gesetzt zum Verbot der Vitaminfreiheit. Die Mächtigen (sprich Pharma-
Lobby) haben wieder einmal gegen die Mehrheit der europäischen Bürger gesiegt.
Und trotzdem bin ich weiterhin bereit für Dinge zu kämpfen, von denen ich überzeugt bin, dass sie
schreiendes Unheil darstellen. Wie zum Beispiel der tägliche vom Staat sanktionierte und von den
Kassen mit Ihren Beiträgen finanzierter Massenmord in unseren Krankenhäusern und Uni-Kliniken.
Tag, täglich verstoßen unsere Onkologen (Krebsärzte) gegen den
II
§ 211 Mord.
(1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
(2) Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder
sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichchen
Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen
Menschen tötet.
Ist jemand, der einen Menschen mit chemischen Mitteln sogenannten "Zytostatika" zum Tode
gequält hat kein Mörder, nur weil er ihn zum Sterben nach Hause schickt, damit die Statistik
stimmt.
§ 225 Misshandlung von Schutzbefohlenen
(1) Wer eine Person unter achtzehn Jahren oder eine wegen Gebrechlichkeit oder Krankheit
wehrlose Person, die
1.seiner Fürsorge oder Obhut untersteht,
2.seinem Hausstand angehört,
3.von dem Fürsorgepflichtigen seiner Gewalt überlassen worden oder
4.ihm im Rahmen eines Dienst- oder Arbeitsverhältnisses untergeordnet ist,
quält oder roh misshandelt, oder wer durch böswillige Vernachlässigung seiner Pflicht,
für sie zu sorgen, sie an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten
bis zu zehn Jahren bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
(3) Auf Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr ist zu erkennen, wenn der Täter die schutzbefohlene
Person durch die Tat in die Gefahr
1.des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung oder
2. einer erheblichen Schädigung der körperlichen oder seelischen Entwicklung bringt.
(4) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 ist auf Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu
fünf Jahren, in minder schweren Fällen des Absatzes 3 auf Freiheitsstrafe von sechs
Monaten bis zu fünf Jahren zu erkennen.
Gegen all diese Paragraphen verstoßen die Onkologen täglich mehrfach, weil sie bewusst nach einer
Methode behandeln, die nachweislich falsch ist, und jeder Onkologe weiß dieses.
Chemo bei Kindern (bis zu zehnmal so stark wie bei Erwachsenen) und damit ist die Zerstörung
des Immunsystems vorprogrammiert, Siechtum, Verkrüppelung und der Tod sind die Folgen.
Jeder Onkologe wird bestätigen, dass er mit Chemo ein gesundes Kind töten kann, wie will erdann
ein krankes Kind mit Chemo heilen?
Mit Glatze hocken sie hinter Fenstern und müssen ihren Spielkameraden von einst zusehen, denn mit
ihnen spielen dürfen sie nicht, Ansteckungsgefahr!!!. Wer es nicht glaubt, soll sich wie ich in einer
Kinderkrebsstation überzeugen. Aber bitte Vorsicht! Sie müssen schon ein starkes Gemüt haben,
wenn Sie dieses Elend sehen. Und wenn die Kinder dann sterben, die Trauer der Eltern, ich wünsche
mir die gleiche Aufmerksamkeit der Medien, wie sie es jetzt beim Irak-Krieg zeigen. Über 16 verunfallte
Tote in einem US-Hubschrauber wird mehrfach auf allen Sendern berichtet, über die 712 unnötigen
Krebstoten t äglich , nicht pro Woche, nicht im Monat, nein täglich!! berichtet keiner. Tolle Medien!!
Chemotherapie ist ein Witzwort der Schulmedizin, denn von Therapie kann keine Rede sein, im Gegenteil
besteht Chemo doch hauptsächlich aus Bestandteile der sogenannten "Zytostatika" Ableger der
III
Giftgase aus dem 1.Weltkrieg, auch Lost genannt. Die sogenannten "Zytostatika" wurden zuerst aus
dem Senfgas, bekannt auch als Gelbkreuz, entwickelt, und wurden bei Knochenmark- und Lymphkrebs
eingesetzt, wichtige Teile des Immunsystems werden dadurch zerstört. Jedes Zytostatikum ist
ein Zellgift (Zyto=Zelle, Stase=Stop) und soll angeblich Krebszellen mehr vernichten als gesunde. In
Wahrheit sprechen aber nur 8% der Krebsarten auf Chemo an. Der Grund: Die Gifte wirken auf die
Zellteilung und schädigen daher zuerst sich-schnell-teilende Zellen. Schneller als Tumorzellen teilen
sich aber Zellen des Immunsystems, die 20- 30% der Tumormasse ausmachen (weitere 50% bestehen
aus harmlosen Endothelzellen und Fibroblasten, also Gefäße und Bindegewebe.) Jetzt haben Sie ein
Semester Medizin gespart.
Kein Onkologe oder ein Mitglied seiner Familie lässt sich mit Chemo behandeln. Nein diese Massenmörder
bevorzugen Alternativen, als da sind die Neue Medizin, die Zellular-Medizin, die Breuss-
Saft-Fasten-Kur, oder auch sehr erfolgreich, die Autourutherapie und die Synergetik-Therapie.
Und wenn sie dann wieder geheilt sind, machen sie mit Stahl, Strahl und Chemo weiter, so verhielt
sich sogar der Chef des Krebsbehandlungszentrum Villejuif bei Paris Prof. Mathe, er wurde nach der
Neuen Medizin ohne Chemo geheilt!!
Nur des Geldes wegen machen Sie weiter und das ist strafbar. Bringt doch jeder Krebspatient je nach
Kasse 100.000,00 €UR bis zu einer Million €UR in die Taschen dieser Krebsmafia.
Wann werden unsere Staatsanwälte wach, wann kümmert sich ein Richter
um diese Gangster, wann ermittelt die Polizei gegen diese Mörder, oder ist
falsch parken wichtiger?
Jedes Krebszentrum hat mehr chemische Waffen als der Irak, wann werden
diese Zentren von der US-Luftwaffe bombardiert? Merken Sie allmählich,
wie wir von den Medien hinter das Licht geführt werden? Allen voran unsere
sogenannten Nachrichten Magazine "Der Spiegel" und der "Fokus". Beide
sind in dieser Angelegenheit (Krebs) soweit von der Wahrheit entfernt, wie
die Schulmedizin von einer Wissenschaft. Was die Schulmedizin täglich an
Unwissenheit in punkto Krebs an den Tag legt, geht auf keine Kuhhaut und
ist nur einfach kriminell.
Der Patient muss unmündig und dumm bleiben, nur so machen wir Kohle, so ein Onkologe im Angesicht
eines sterbenden Kindes Uni Münster 15. Mai 2001. Noch Fragen?
Mein Bruder fragte mich: "Warum machst du das? Die meisten wollen das doch gar nicht wissen!"
"Und wenn ich nur einem Menschen geholfen habe, ohne Schmerzen von seinen Krebs geheilt zu
werden, so hat es sich schon gelohnt, außerdem gehöre ich dann zur ersten Gruppe, siehe oben."
Hiermit stelle ich die Behauptung auf und warte darauf, dass ein Arzt (Schulmediziner), ein
Staatsanwalt, ein Richter oder ein Politiker mir diese Behauptung wiederlegt:
10.000 Onkologen können keinen Krebspatienten ohne Qualen heilen, mit Qualen sind 98% nach 6
Jahren tot, weil Sie nicht wissen, was Krebs ist und trotzdem jährlich zig Millionen €UR kassieren.
Ein Arzt der Neuen Medizin hat ohne Qualen 10.000 Krebspatienten geheilt, nach der eisernen Regel
des Krebses und hat dieses schon 30.000 Mal bewiesen ohne auch nur eine Million €UR kassiert zu
haben, obwohl die Patienten das gerne bezahlt hätten. Wann gilt wieder: "Wer heilt, hat recht?"
Und wenn er nicht von der Ärztekammer (Zunft des Mittelalters und daher überflüssig) und deren
Funktionären gehindert worden wäre, dann hätte er schon Millionen Krebspatienten mit der Hilfe von
vielen Ärzten geheilt, die auch gerne nach der Neuen Medizin Erfolge haben möchten, aber mit Berufsverbot
vom Establishment bedroht werden.
IV
Selbst der Onkologe Prof. Dr. Dr. zur Hausen Leiter des DKFZ (Deutschen Krebsforschungszentrum)
in Heidelberg und Chef von mehr als tausend Kollegen und Angestellten, mit einem Jahresbudget von
50 Millionen €UR, konnte mir meine Fragen und Behauptungen nicht beantworten und wiederlegen;
und weiß bis heute nicht was Krebs ist und will es auch nicht wissen, denn dann wäre er ja ohne Job.
Wenn das so ist, dann ist das ein Skandal der zum Himmel schreit, aber leider können wir von da keine
Hilfe erwarten, das müssen wir schon selbst in die Hand nehmen, und ich hoffe, Sie und Ihr, meine
Freunde, helft mir dabei. Sagt es weiter, gebt Krebskranken den Tipp: Neue Medizin. Betroffene sollen
mit ihren Ärzten reden und sie zwingen, dass sie ohne Chemo, nach alternativen Methoden behandelt
werden, denn jeder hat den besten Arzt in sich und braucht den Schulmediziner nur als Assistenten.
Ich werde diese Seiten drucken lassen und an alle Adressen die Ihr im Anhang findet verschicken. Des
Weiteren werde ich diese Seiten an die Medien per E-Mail und Fax weiterleiten. Weiterhin werde ich
die verifizierte, wissenschaftlich anerkannte und ausnahmslos von 12 Professoren und Dozenten anerkannte
Dissertation der Neuen Medizin an den Leiter des Nobel-Preis-Komitees schicken:
Nobelstiftelsen * Box 5232 * SE-10245 Stockholm * info@nobel.se
In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal an das Vorwort vom Prof. Helmut W. Sonntag zum
Buch von W.O. Leonberg "Jahrhundertskandal Krebs" erinnern:
Würde heute publik, dass die Krebsforschung die Entdeckung der Krebserreger seit zwanzig
Jahren verheimlicht, zöge dies eine Lawine von Katastrophen für die Schulmedizin nach sich:
· Da wäre ein unvorstellbarer Vertrauensverlust in den ganzen Stand der Ärzte zu erwarten;
· ein Versiegen der Spendenfreudigkeit und staatlicher Zuschüsse;
· Image- und Postenverlust der heutigen Koryphäen durch Eingeständnis der Blamage,
Milliarden-Etats unnötig verbraten zu haben;
· der Zusammenbruch eines ganzen vom durch den Krebs lebenden Filzes;
· das Eingeständnis einer ungeheuerlichen Blutschuld;
· eine Walze von Strafanzeigen sowie eine Flut astronomischer Regressforderungen.
Dieses Buch steht in Deutschland auf dem Index, ich kann es Ihnen aber besorgen.
Diese Worte schrieb Prof. Sonntag im August 1987. Wie viele Menschen seitdem unnötig und qualvoll
verstorben sind, kann sich jeder selber ausrechnen, wenn er weiß, das im Jahre 2002 allein 260.000 an
Krebs verstorben sind !!! 1955 waren es erst 95.000. TOLL würde Monitor sagen, die Schulmedizin!
Um diese Katastrophe für alle Beteiligten abzuwenden, müssten sofort Lehrstühle
der Neuen Medizin an den Universitäten eingerichtet werden.
Es ist nicht 5 vor 12, nein es ist schon längst halbeins, Herr Bundeskanzler.
Jetzt werden einige sagen, aber die vielen Arbeitslosen,
darauf hat man auch keine Rücksicht genommen, als man die KZ´s geschlossen hat!!
Sicher ist, dass man die Wahrheit auf Dauer nicht unterdrücken kann, denn:
„Die Wahrheit siegt durch sich selbst,
die Lüge braucht stets einen Komplizen".
Mit freundlichen Grüßen
Volker Koehne
Buchempfehlung: "Die lukrativen Lügen der Wissenschaft" vonJohannes Jürgenson
V
Ewertverlag ISBN 3-89478-699-x Mühlenstrasse 14 * 49762 Lathen/Ems
Telefon: 05933-92620 + 92622 Fax: 05933 - 92621
Dieses Buch hat mir die Augen geöffnet und mich veranlasst
gegen das Unrecht in der Welt zu kämpfen.
Weitere Informationen:
www.neue-medizin.de * www.vitamine-fuer-alle.de * www.buergerwelle.de
www.ethikschutz.de * www.krebstherapien.de * www.synergetik.net
v.koehne@t-online.de
Bitte kopieren und weitergeben. Danke.
Gemeinsam sind wir stark im Kampf für Frieden und Gesundheit.
*********
Wenn ich eines unnatürlichen Todes sterben sollte, dann wissen Sie wer dafür verantwortlich
ist.
Siehe Salvador Allende Exregierungschef von Chile, der nur 26 Medikamente in seinem
Land zulassen wollte, das passte einer gewissen Lobby nicht.
Oder Kennedy, er wollte die Weltbank ausschalten, die tödliche Kugel hat nach offiziellem
Bericht dreimal die Richtung gewechselt.
Oder WCT 11. September 2001 vom Geheimdienst inziniert, weil man einen Kriegsgrund
gegen den Irak brauchte. Siehe Operation 9/11 von Gerhard Wisnewski ISBN 3426776715

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7. Januar 2009 - Es wird weiter abgezockt, und zwar heimtückisch: Achtung! Selbständige verlieren Anspruch auf Krankengeld aus der GKV

Mit der 'Gesundheitsreform' zum 1.1.2009 verlieren Selbständige ihren Anspruch auf Krankengeld, wenn sie freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse versichert sind. Die GKV gewährt nur noch dann eine Krankengeldabsicherung, wenn der freiwillig gesetzlich Versicherte einen Wahltarif abschließt. Das Problem bei dieser Gesetzesänderung besteht darin, daß die Krankenkassen ihre Versicherten nicht informieren müssen. Der Anspruchsverlust erfolgt automatisch.

Viele bemerken diese Neuerung demnach gar nicht, obwohl dringender Handlungsbedarf besteht. Sollte der Selbständige durch Krankheit den Betrieb nicht weiterführen können, entfällt durch den Wegfall des Krankengeldes möglicherweise die Existenzgrundlage.

Ab 2009 müssen die gesetzlichen Krankenversicherungen einen speziellen Wahltarif anbieten. Gegen eine zusätzliche Prämie erhält ein Selbständiger dann Krankengeld bei Arbeitsunfähigkeit. Der Haken an den GKV-Wahltarifen besteht in der 3jährigen Bindungsfrist an die jeweilige Kasse. Ein ordentliches Kündigungsrecht existiert während dieser Zeit nicht.

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Kranksein ist nach der Zahlungsverpflichtung Tausender Steuern und Abgaben erste Bürgerpflicht. Und meistens basiert die Abzocke auf Zwecklügen. Die Medizin lebt von Kranken, je kränker, desto besser. Und da wird kräftig nachgeholfen (ich rede hier nicht von Abrechnungsbetrug), denn dies scheint zum Wesen der 'Schulmedizin' dazuzugehören. Schon das reine Betreten einer Arztpraxis kostet bekanntlich Geld, der Knollen für's Falsch- oder Notfallparken nicht mitgerechnet. Aber wie es ganz allgemein zur Sache geht...hier das Beispiel Hypertonie oder Bluthochdruck - ein Milliardengeschäft, das Dr. Schnitzer näher erläutert:

Bluthochdruck: Ihr größtes persönliches Risiko

Warum ist ein normaler Blutdruck so wichtig? Weil er anzeigt, dass die lebenswichtige Versorgung aller Gewebe und Organe mit Sauerstoff und Energie "im grünen Bereich" arbeitet. Wenn der Organismus den Druck erhöhen muss, um diese Versorgung zu sichern, ist Gefahr im Verzuge. Diese wird durch die übliche Pillentherapie keineswegs geringer.

Bluthochdruck ist der Haupt-Risikofaktor für die häufigste Todesursache der Zivilisation: Die Herz- und Kreislauf- Krankheiten. Jeder zweite Mensch in Europa, USA, Kanada und weiteren Ländern verstirbt daran - trotz aller Bluthochdruckpillen. Das bedeutet, dass auch für Sie hier das Hauptrisiko Ihres Lebens liegt. Wahrlich Grund genug, sich damit zu befassen. 

Wer normal isst, wie die Meisten, wird auch krank, wie die Meisten. Die Ursache ist die ganz übliche denaturierte und teils außerdem artfremde Zivilisationskost, und zunehmend ihre Verschlimmerungen in Form von "Fast Food" und "Junk Food".

Die Zeit vom Beginn mit dieser Zivilisationskost bis zum Ausbruch der entsprechenden Zivilisationskrankheiten beträgt im statistischen Mittel 20 Jahre. Jedoch zählen dabei auch Jahre mit Zivilisationskost der Eltern und Großeltern. Deshalb werden heutzutage Viele schon krank und mit Handicaps geboren, und der früher als "Alterkrankheit" fehlinterpretierte Bluthochdruck sucht teils schon Kinder und Jugendliche heim. Jeder zweite Erwachsene hat Bluthochdruck, und verstirbt dann auch an einer der Folgekrankheiten - viel früher, als es seiner natürlichen Lebenserwartung entsprechen würde.

Bluthochdruck entwickelt sich zunächst unbemerkt. Substrate aus der falschen Kost lagern sich in die Wände des Blutkreislaufs ein und verdicken diese; dadurch verengt sich der Innendurchmesser. Auch wird das Blut selbst durch diese Substanzen dickflüssiger. Beides erhöht den Strömungswiderstand. Um trotzdem die Versorgung der Gewebe und Organe mit Sauerstoff und Energie zu sichern, erhöht das intelligente Regulationssystem des Organismus den Pumpendruck. Da nach wie vor alles funktioniert, merkt der Betreffende nichts davon.

Beschwerden treten erst auf, wenn das Regulationssystem an die Grenzen seiner Kompensationsmöglichkeiten stößt. Weil dann die Blutversorgung teils unzureichend wird und das Herz unter ständiger Überlast arbeiten muss, werden Folgen spürbar.

Wie hilft der Arzt?

Das ist der Zeitpunkt, zu dem der Mensch zum Arzt läuft. Der Arzt diagnostiziert Bluthochdruck. Der so Patient gewordene Mensch erwartet vom Arzt Ratschlag und Hilfe, um seine unbeschwerte und von Beschwerden freie Gesundheit wieder zu erlangen. Das wäre auch ohne Weiteres machbar. Aber in aller Regel verschweigt der Arzt dem Patienten, dass es diese seit 1987 der Fachwelt bekannt gemachte Möglichkeit gibt (Medizinische Woche, Baden-Baden, Herbst 1987).

Anstatt den Patienten mit dem Ziel der Gesundung zu beraten und zu behandeln, macht der Arzt ein bedenkliches Gesicht, verschreibt eines bis mehrere der täglich einzunehmenden Bluthochdruckmedikamente, erklärt dem Patienten, dass Bluthochdruck unheilbar und dessen Ursachen unbekannt seien, und er deshalb bis an sein Lebensende mit der Krankheit leben, täglich Pillen einnehmen und regelmäßig zur Untersuchung kommen müsse. Nur so könnten die schwerwiegenden, oft tödlichen Folgekrankheiten verhütet werden. Alles das ist unwahr! Trotzdem wird es noch heute vom Dogma der "herrschenden medizinischen Lehrmeinung" behauptet.

Der Patient gewordene Mensch aber ist damit vom Regen in die Traufe geraten. Jetzt erst lernt er die Bedeutung des Wortes "Patient" kennen: "Der Leidende, der Geduldige". Denn jetzt kann sein Organismus nicht mehr den größeren Strömungswiderstand in seinem Blutkreislauf durch höheren Druck kompensieren. Das wird jetzt durch die Pillen verhindert. Folgerichtig kommt es zu vielfältigen Beschwerden, darunter ständige Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Depressionen, Impotenz, weil die Versorgung der Gewebe und Organe mit Sauerstoff und Energie unzureichend geworden ist.

Der Körper versucht nun, trotz der Behinderung durch die Bluthochdruckpillen den Blutdruck wieder zu erhöhen - was der Arzt, die wirklichen Zusammenhänge ignorierend, mit einer Erhöhung der Zahl der Medikamente und deren Dosierungen beantwortet. Das geht so lange weiter so, bis der Organismus schließlich in die Erschöpfung gerät und es "trotz" Pillenbehandlung zu einem der fatalen, oft finalen Herz-Kreislauf-Ereignisse kommt, die angeblich durch eben diese Pillenbehandlung verhütet werden sollen.

Der Arzt darf sich auch beim Tod des so behandelten Patienten auf der sicheren Seite fühlen. Hat er den Patienten doch ganz nach der von der "herrschenden Lehrmeinung" vorgeschriebenen "Standardtherapie des Bluthochdrucks" behandelt. Das werden ihm nötigenfalls auch die Gutachter bestätigen, welche in aller Regel auch vor Gericht die "herrschende Lehrmeinung" vertreten.

Lobbies blockieren Verhütung und Heilung

Die meisten unter uns haben bisher gedacht, es sei Aufgabe und Anliegen der "zuständigen Institutionen", sich um unsere Gesundheit zu kümmern und uns vor Krankheiten zu schützen. Jetzt offenbart sich am Niedergang von Sozialsystemen und Millionen von Arbeitslosen, dass "die da oben" die Dinge nicht im Griff haben - ganz unabhängig davon, welche Partei gerade regiert. Hierzu kam es unter anderem deshalb, weil einflussreiche Lobbies und Interessengruppen (deren wirtschaftliche Existenzgrundlagen durch mehr natürliche Gesundheit beeinträchtigt wären) die Verhütung und Heilung teurer chronischer Krankheiten blockieren. Allein Bluthochdruck steuert etwa 50 % zu den Gesamteinnahmen des Medizinsektors bei. Darum stiegen Krankheits-, Sozial- und Lohnnebenkosten ins Unermessliche - und sie steigen weiter, trotz aller "Kostendämpfungsmaßnahmen". So schwand in vielen Bereichen die internationale Konkurrenzfähigkeit dahin, Basis erfolgreicher Volkswirtschaften. 

Essenzielle Hypertonie (Bluthochdruck) ist eine der lukrativsten Krankheiten

Hoher Blutdruck ist - für sich betrachtet - eine der "lukrativsten" Krankheiten. Medikamente zur Senkung des Blutdrucks bringen allein in Deutschland täglich (!!!) etwa 50 bis 75 Millionen EUR Umsatz, das sind im Jahr 18 bis 27 Milliarden (= 18250 bis 27375 mal 1 Million) EUR, nachdem die "Standardtherapie des Bluthochdrucks" von drei auf fünf verschiedene Medikamente ausgeweitet wurde. Noch weit höhere Einnahmen bringen ambulante und klinische Behandlung des auch "essenzielle Hypertonie" genannten Bluthochdrucks und seiner Folge- Krankheiten (Angina pectoris, Impotenz, Herzinfarkt, Hirnschlag, Hörsturz, Schwindel, Störungen der Durchblutung des Gehirns, Embolie, Kopfweh, Migräne, Versagen der Nierenfunktionen). Etwa 50 % aller Patienten von Arztpraxen sind solche mit Bluthochdruck! Alle diese riesenhaften Kosten schaffen kaum nennenswerten volkswirtschaftlichen Gegenwert.

Schutzbehauptungen beteiligter Interessengruppen

Es sind Schutzbehauptungen beteiligter Interessengruppen, dass Bluthochdruck unheilbar und seine Ursachen unbekannt seien. Die Wahrheit ist, dass die Ursachen des erhöhten Blutdrucks  (der essenziellen Hypertonie) gründlich erforscht sind und ihre Ausschaltung in aller Regel in kurzer Zeit zur Gesundung des Patienten führt, womit sich auch die Potenz normalisiert und die erhöhten Folgerisiken eines Herzinfarkts, Hirnschlags oder einer Embolie usw. entfallen.

Die Wahrheit ist außerdem, dass eine allgemeine Verbreitung dieses Wissens erhebliche Einbußen an Umsätzen und Gewinnen für diese Interessengruppen nach sich zöge. Diese können kein wirtschaftliches Interesse daran haben, den Betroffenen solches Wissen zugänglich zu machen und sie dadurch künftig aus der "Zielgruppe Bluthochdruck" zu verlieren.

Nur Selbsthilfe hilft wirklich

Sie müssen schon selbst die Initiative ergreifen, wenn Sie aus dieser "Zielgruppe" aussteigen oder nicht in sie hineingeraten wollen:
  • Erster Schritt zur Selbsthilfe ist, sich von der Unwissenheit über die wahren Zusammenhänge zu befreien. "Eine erkannte Gefahr ist nur noch eine halbe Gefahr", sagt ein Sprichwort.
  • Zweiter Schritt der Selbsthilfe ist: Dieses Wissen nutzen, um die eigene Gesundheit zurück zu erobern und sie zu sichern.
  • Dritter Schritt ist, anderen Menschen diese Selbsthilfe zu ermöglichen: Das erworbene Wissen und die selbst gemachte Erfahrung, dass es zutrifft, weiter zu geben - in Ihrer Familie, Ihrem Kreis von Freunden, in Ihrem Einflussbereich.

Alles Wissen, das Sie dazu brauchen, steht auf den 336 Seiten dieses Buches "Bluthochdruck heilen".

In diesem Buch "Bluthochdruck heilen - Risikofaktor Hypertonie, lebensbedrohend, aber heilbar!", welches kein Fachwissen erfordert und das leicht verständlich und spannend geschrieben ist, werden Sie in die wahren Ursachen und Zusammenhänge dieser Krankheit eingeführt. Sie werden erstaunt sein, wie einfach und klar diese sind. Es wird Ihnen "wie Schuppen von den Augen fallen", wenn Sie erkennen, warum die bisherigen Therapien nicht helfen konnten, und weshalb sie so unangenehme Nebenwirkungen aufweisen. Aus Beispielen werden Sie erfahren, wie tatsächlich, jeweils nach Ausschaltung der Krankheitsursachen und Wiederherstellung der Gesundheitsgrundlagen, die volle Gesundheit und eine lange nicht mehr erlebte Vitalität und Lebensfreude zurückgekehrt sind. Der praktische Teil wird Sie anleiten, wie Sie selbst die Risikozone plötzlicher fataler Herz- Kreislauf- Ereignisse zügig verlassen, und wie Sie mit Ihrer Familie den Weg zur Wiederherstellung und Sicherung der natürlichen Grundlagen der Gesundheit gehen können. 

Das weitere Büchlein "Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie" dient dazu, es Ihrem Arzt oder Heilpraktiker vorübergehend zu überlassen (nur für ein paar Tage, damit es auch sicher gelesen wird). Wenn Sie es dann wieder zurück erhalten, dürfen Sie auch einen Kommentar dazu erwarten. An diesem können Sie erkennen, ob Sie beim richtigen Arzt oder Heilpraktiker in Behandlung sind. Ansonsten wechseln Sie und wiederholen diesen "Test". Mit den darin beschriebenen zusätzlichen Maßnahmen können Sie den "Turbo"-Weg aus dem Risikobereich zurück zur Gesundheit beschreiten. Das empfiehlt sich vor allem, wenn die Beschwerden erheblich sind und Eile geboten ist, oder man einfach rasch gesund werden will. Fragen Sie damit Ihren Arzt oder Heilpraktiker, Ihre Ärztin oder Heilpraktikerin, ob man Sie auf dem Weg zur Gesundheit mit den darin beschriebenen einfachen Therapiemaßnahmen begleiten und den Erfolg kontrollieren möchte. Meistens wird der Blutdruck dann - ohne  Medikamente! - schon innerhalb von 8-12 Wochen normal.

Jetzt können Sie diesen - das Leben jedes zweiten Zivilisations- Menschen verkürzenden - Hauptrisikofaktor Bluthochdruck überwinden - oder von vorne herein verhüten. Bei sich selbst, und bei Ihrer Familie. Außerdem können Sie anderen Menschen den Zugang zu diesem neuen Wissen möglich machen. Tun Sie's einfach!

Friedrichshafen, 2008   Dr. Johann Georg Schnitzer


Und vielleicht hilft das hier auch besser als jedes Rezept...

Humanbiologie
7. Rückgrat kaputt - auf einen Satz!
Achtung! Leidensgenossen,

ich habe wohl 35 Jahre lang unter Rückenproblemen gelitten, wurde auch
deshalb mit 53 Jahren frühpensioniert und liege seitdem dem Staat auf der
Tasche. Besser ein heiler Rücken als ein kaputter Kopf! Manchmal war es so
schlimm, dass ich nur noch am Boden kriechen konnte. Die Ärzte untersuchten
mit Röntgen, aber sie konnten keine Ursache feststellen, wussten also
nichts. Sie setzten mir Spritzen, behandelten mit Röntgen, Strom, Massagen,
Fango und Bädern, und sie schickten mich zur Kur. Nichts half! Es ist
schlimm, wenn Ärzte Krankheiten behandeln, von denen sie keine Ahnung haben.
Die Mark stank damals nicht, und ich kenne deren Preise.

Etwa 80 Prozent der Deutschen sollen Rückenprobleme haben. Meine
Rückenprobleme traten immer in der dunklen Jahreszeit ab Spätherbst auf,
dauerten mit etwas Nachlassen über den Winter bis zum Frühjahr an, dann
verschwanden sie von selbst. Im Sommer hatte ich keine Probleme.

Seit 2001 befasse ich mich mit Mangelkrankheiten und wurde 2003 fündig. Ich
interessierte mich für die Rachitis und stellte fest, dass es auch eine
"adulte" Form gibt. Hier liegt der Hase im Pfeffer. Rachitis ist die
Vitamin-Mangelkrankheit, bei der das Vitamin D dem Organismus fehlt. Vitamin
D stellt unser Organismus aus dem bösen Cholesterin unter Zuhilfenahme des
Sonnenlichts in der Haut selbst her und speichert es in der Leber ab. Wenn
das Depot (in der dunklen Jahreszeit) aufgebraucht ist, verzieht sich als
Symptom der Rücken. Ärzte nennen das meistens Lumbago, Scheuermann oder weiß
der Deibel was. Die Ursache liegt beim Gott Ra, dem mangelnden Sonnenlicht.

Sie wissen aus der Werbung: "Magnesium für die Muskeln, Kalzium für die
Knochen!" Hier liegt der tote Hund begraben. In der Werbung wird nicht
gesagt, dass diese Elemente im Organismus Antagonisten, also Gegenspieler
sind. Sie behindern sich gegenseitig beim Einbau. "Schiedsrichter" ist das
Vitamin D, es wird als Calciferol (D2) gebildet und abgespeichert, der
Organismus wandelt es zum biologisch wirksamen Calcitriol (D3) um. Dieses
Wissen habe ich mir nicht aus der Nase gezogen, es steht in guten
medizinischen Werken, z.B. Pschyrembel.

Ausgerüstet damit ging ich zu meiner Apothekerin, sie stand kurz vor der
Pension, hatte aber absolut keine Ahnung. Es war der 27. Juli 2003. Sie
besorgte das Vitamin (Vigantoletten) und riet, gleich mit dem Schlucken zu
beginnen. Das tat ich dann auch (im Selbstversuch) täglich. Später kaufte
ich im Supermarkt billigeren Kram (A+D). Die Rückenschmerzen blieben
schlagartig aus. Ich berichtete der Apothekerin Mitte 2004 und bat sie, den
Erfolg ihren Standesvertretern weiterzumelden. Ich habe "nie nichts" mehr
von ihr gehört. In den folgenden Jahren schluckte ich das Zeug nur noch ein
bis zweimal in der Woche. Keine Rückenbeschwerden! - wirklich, es war wie
ein Wunder. Aber wer schluckt schon gerne Steine? Ich hatte das Zeug in
diesem Frühjahr abgesetzt, die Rückenschmerzen kamen wieder. Gewaltig! Ich
konnte nicht mehr laufen, ich musste mich an meiner Frau stützen, um mir
beim Doc eine Spritze abzuholen, und dann ging ich sechsmal zur Massage. Das
tat zwar gut, aber jetzt schlucke ich wieder - regelmäßig. Ich bin jetzt
wieder völlig schmerzfrei. Das ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit
- beim Barte des Propheten. Was fange ich mit meinem Wissen an? Nichts! An
die Weißkittelzunft zu schreiben ist, als wenn in der Bundesärztekammer in
Berlin ein Besen umfällt. In diesem Sinne: "Immer Kopf runter und Rückgrat
raus!" und

mit freundlichen Grüßen Bruno R

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8. Januar 2008 - Do hosch aber Gas g'hat, würden die Mannemer sagen. Zur Ersatzversorgung kurz folgendes: Norwegen kann jedenfalls nicht aushelfen, dort wird schon auf maximale Leistung gefahren. Ich werde einige Auszüge aus dem Dagbladet.no vom 7.1. bringen, um die Situation ins rechte Licht zu rücken.

Frieren ist erstmal angesagt:

(...) In Bulgarien und Rumänien ist die Situation dabei, kritisch zu werden, und in der slowakischen Hauptstadt Bratislava wurde heute der Ausnahmezustand ausgerufen. (...)

Norwegen produziert volle Leistung - Norwegen und StatoilHydro sind der zweitgrößte Gaslieferant in Europa und deckt ca. 16% der europäischen Nachfrage. Deutschland, Großbritannien und Frankreich sind die größten Kunden. - Wir produzieren bereits Gas mit voller Kapazität auf dem norwegischen Sockel, und deshalb gibt es Grenzen dafür, wieviel wir mit Extra-Gas beitragen können. So kann das norwegische Gas auf keinen Fall das russische Gas ersetzen, sagt die Informationschefin von StatoilHydro, Ramveig S. Stangeland zu Dagbladet.no.

Norwegisches Gas wird in der Hauptsache mit langfristigen Verträgen geliefert, etwas, das es schwierig macht, plötzlich größere Mengen zu liefern. - Das, was nicht in diesen langfristigen Verträgen verkauft wird, wird über die Gasbörse umgesetzt bzw. über andere Handelspunkte in Europa. Wir sehen, daß sich der Gaspreis in den letzten Tagen erhöht hat, sagt Stangeland. Im Winter ist die Nachfrage nach norwegischem Gas in der Regel groß, unabhängig davon, was an anderen Orten passiert. - Wir haben bisher vorläufig keinen Effekt aus dem Gasstreit gemerkt, sagt Informationschef bei Gassco, Kjell Varlo Larsen zu E24. Gassco transportiert alles Gas vom norwegischen Sockel. - Wir haben wohl unsere Lieferungen nach Europa in letzter Zeit etwas erhöht, die Nachfrage vom Kontinent ist jetzt hoch, sagt Larsen, der die Erhöhung in der Hauptsache der Kälte in Europa zuschreibt.

Halten Europa als Gas-Geiseln - Der Sprecher Valentin Zemljanskij beim russischen Gasmonopol Gazprom sagt, daß sie alle Lieferungen heute gestoppt haben. - Russland hat Europa ohne Gas gelassen, sagt er. Der politische Preiskrieg trifft jetzt die Verbraucher in Europa, die ihr Gas nicht bekommen, das versprochen ist. Zu mehreren Ländern endeten die Gaslieferungen bereits am Montag. Bulgarien, Rumänien, Tschechien, Österreich und die Slowakei sind unter den hart getroffenen Ländern.

In Bulgarien sind Zehntausende Menschen ohne Strom und Wärme, und nach dem TV2 Nachrichtenkanal sei man dabei, ein altes Atomkraftwerk zu reaktivieren, um Strom beizuschaffen.

Kältewelle - Dies geschieht im Moment, in dem eine Kältewelle den ganzen Kontinent trifft. Das heißt große Schneemengen, tiefe Kältegrade und schreienden Bedarf für Wärme. Wegen das Gasstopps sitzen jetzt Zehntausende Kunden ohne Heizung in ihren eigenen Wohnungen.

In Bulgarien haben Fabriken den Betrieb eingestellt wegen Energiemangels. - Wir stehen einem unverhohlenen Fall von Gasdiebstahl gegenüber. Dies wird bekräftigt von einer unabhängigen internationalen Gesellschaft. Selbst wenn die Ukraine Spezialisten den Zugang zu den Gasmeßstationen verweigert, so zeigt die Messung des Gases, das in das System strömt, und was dort wieder herauskommt, daß Diebstahl begangen wird, sagte Gazprom-Direktor Aleksandr Medvedev gestern laut Telegrammbüro RAI Novosti.

Die Ukraine bestreitet ihrerseits die Leerung der Leitungen. Sie sagen, es seien technische Probleme aufgetaucht, weil der Gasdruck in den Leitungen sich vermindert habe.

Gas-Geiseln - Die EU, die 40% ihres Gases von Russland bezieht, sagt, daß Russland und die Ukraine sich einigen müßten, so daß das Gas wieder normal strömen kann. Aber Russland sieht nicht danach aus nachzugeben. - Wir stehen vor dieser Herausforderung mit unseren europäischen Partnern zusammen. Praktisch sind wir Geiseln geworden durch das unverantwortliche Verhalten eines Transitlandes, das 80% unseres Gasexports nach Europa transportiert, sagte Medvedev-  Das ist nicht einmal ein kommerzieller Disput. Das ist eine Frage absoluter Verantwortungslosigkeit, wenn es um den Export von Gas durch die Ukraine geht, sagte er. Bulgarische Sprecher sagten gestern, daß die Situation schon kritisch sei, jetzt mitten im Winter mit Temperaturen unten bei minus 15 Grad an mehreren Stellen im Land. Bulgarien und Rumänien gehören zu den Ländern, die Gasreserven nur für ein paar Tage haben.

Gazprom beschuldigte gestern die Ukraine, drei Gasleitungen komplett gesperrt zu haben, und sagte auch, daß man jetzt versuchen werde, mehr Gas durch Weißrussland und Polen sowie durch die Türkei zu pumpen.

In der Ukraine haben die NWO-Hintermänner das Sagen, für das Wetter ist HAARP zuständig. Europa, quo vadis?

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Nicht nur in Seesen am Harz sind fast täglich blinkende UFOs zu sehen, jetzt nehmen sie sich auch schon die Windmühlen vor. Sehen Sie selbst: UFO-beschädigt?. Eine der Windmühlen in dem englischen Dorf Conisholme wurde Sonntag Nacht schwer beschädigt. Einer der 20 Meter langen Rotorblätter wurde abgerissen, und das Unglück wird in Zusammenhang gebracht mit einer Reihe von UFO-Sichtungen in derselben Nacht in derselben Gegend. Zit. Dagbladet.no v. 8.1.2009


Behaupten, ein UFO zerstörte die Windmühle - Mysterium in englischem Dorf. - Das Ding hatte Tentakeln, sagt ein Augenzeuge.

Schockierte Einwohner des englischen Dorfes Conisholme, Lincolnshire, wachten Sonntag Nacht gegen vier Uhr morgens auf von einem heftigen Knall auf der Windmühlenplantage Fen Farm.

Eine der 90 m hohen Windmühlen der Anlage war stark beschädigt, und ein fast 20 m langer Rotorflügel war abgerissen nach einem angeblichen Crash mit dem, was Enthusiasten in einer ganzen Reihe von Medien behaupten, daß dies ein UFO war.

Während UFOs sowohl irdisch als auch theoretisch außerirdischer Art sein können, gehen 'Experten' weit in der Andeutung, daß es sich um Letztgenannte gehandelt habe - mit 30 gemeldeten aktuellen Observationen in derselben Nacht. - Lichtkugeln wurden am Himmel gesehen, und das Verteidigungsministerium hat keine Erklärung. - Wir sind sehr sehr gehobener Stimmung, sagt UFO-'Experte' Russ Kellet im Branchenblatt 'Flying Saucer Review' zu The Sun im Artikel 'E.T. Harm Farm'.

Robert Palmer, Mitglied im Gemeinderat, war einer der Augenzeugen des angegebenen Objekts und sagte, er sah ein Licht, das 'schwebte'. Dies ist die einzige Art, das zu erklären. Das war nicht wie ein Signallicht, nur ein rundes, weißes Licht mit ein bißchen Rot, das aussah wie schwebend über den Windturbinen, sagt Palmer zu BBC.

'Tintenfisch - UFO' - Eine eigenwillige Erklärung wird gegeben vom Augenzeugen John Harrison, der sagt, das Objekt, getauft auf den Namen 'Tintenfisch-UFO', hatte 'Anhängsel'. - Das war ein massiver Lichtball mit Tentakeln, die bis auf den Boden gingen. Das sah genau so aus wie ein Tintenfisch, sagt Harrison zu The Sun.

Dorothy Willows erzählt ihrerseits, daß sie das Objekt sah, während sie draußen war und am Abend Auto fuhr, und daß es in einer orange-goldenen Farbe blinkte, während es über den Himmel ging.

- Ich sah ein tieffliegendes Objekt. Dieses bewegte sich gegen die Turbinen, sagt Willows.

Die Windmühlen, die der Gesellschaft Electrocity gehören, waren erst seit April 2008 in Betrieb, und der Gründer Dale Vince sagt, daß sie eine 'ergebnisoffene Ansicht' über die Havarie hätten. - Wir haben im Moment keine Erklärung. Wir haben Bruchstücke zur Analyse eingeschickt. Bis wir eine Idee, eine plausible Erklärung dafür haben, daß es kein UFO war, so meine ich, dürfen wir diese Erklärung nicht verwerfen, sagt Vince zu BBC.

Natürliche Erklärung - Heißt das denn jetzt, daß eine Windmühle in einem englischen Dorf zu starke Kost ist für Außerirdische, die vermutlich Lichtjahre durch das Universum navigiert sind, während sie die Gesetze der Physik entweder brachen oder zu weit auslegten? Nein, meint Seniorforscher John O. Tande von SINTEF, der eine Reihe plausibler Ursachen nennt, daß eine Windmühle zusammenbrechen kann aufgrund völlig irdischer Umstände - die aber nicht unmittelbar sichtbar sein müssen.

- Das kann entweder ein Konstruktionsfehler sein, oder ein Fehler, der durch natürliche Ursachen entstanden sein kann, z.B. ein Blitzeinschlag. Aber wie so oft ist mangelnde oder fehlerhafte Wartung daran schuld, sagt Tande zum Dagbladet.no.

Das britische Verteidigungsministerium sagt, sie werden nicht die Behauptungen untersuchen über ein tintenfischartiges UFO, das losgeht auf die Infrastruktur. - Wenn es keinen Beweis für eine potenzielle Bedrohung gibt, so werden wir nicht versuchen, den Hintergrund für die gemeldeten Observationen zu identifizieren, sagte ein Sprecher zu BBC.

Es ist immer wieder goldig, was 'Wissenschaftler' alles glauben, nur um ein bestimmtes Ergebnis zu 'verharmlosen'. Wenn solche Anhänger von abstrusesten 'Erklärungen' auf gut bezahlten Posten des Systems sitzen, dann kann man ermessen, was das System von der Wahrheit oder nur von deren nüchterner 'ergebnisoffener' Erforschung hält: wahr ist, was politisch korrekt ist. Und was politisch korrekt ist, bestimmen Kreise, die die Wahrheit fürchten wie Satan seinen Gaslieferanten. Ähnliche Phänomene spielen sich ab, wenn es in der 'Wissenschaft' darum geht, Gott rauszuhalten. Auch sonst ist jedes Ammenmärchen höchste 'Wissenschaft', wenn nur Gott dabei keine Rolle spielt. Näheres dazu: siehe Max Thürkauf, der nicht müde wurde, diese Dressurakte zu geißeln. Schade, daß er nicht mehr weiterkämpfen kann!

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Und das stellten die Norweger für die Opfer in Gaza auf die Beine - alle Organisationen nahmen am Fackelzug in Oslo teil, das Engagement kann sich sehen lassen!

Und dann kam Siv Jensen (Bilderberger-Liebling) und hielt eine Rede zur Unterstützung Israels. Dann war es vorbei mit der Ruhe. Regelrechte Straßenkämpfe mit der Polizei 'an jeder Ecke auf der Karl Johan' fanden statt. Polizeiautos wurden ramponiert, und es ging richtig zur Sache. (Aber wie der 'Norwegian Politician' bereits sagte: Siv Jensen wird nächste Ministerpräsidentin in Oslo):

Ein Video gibt es auch:

http://www.dagbladet.no/2009/01/08/nyheter/israel/krigen_i_gaza/hamas/gaza/4298267/

Aus dem Parlamentsgebäude (Storting) beobachten wohl 'Politiker' das Geschehen auf der Straße. Danach war es im Gebäude wegen Tränengas 'nicht mehr auszuhalten'.... Wann ist Berlin dran?

Da stehen sie rum und heulen sich die Augen aus - wie sich doch die Typen überall gleichen...

Das gab es auch: Er wurde regelrecht zusammengetreten, weil er mit einer israelischen Fahne demonstrierte. Die klare Erkenntnis, daß das in Oslo nicht gern gesehen wird, steht ihm im Gesicht geschrieben:

 

Bilderberger-Siv in Aktion. Danach ging es rund u.a. mit Brandbomben gegen die Polizei. Siv hatte absolut das falsche Thema drauf...



Der Papst nannte Gaza 'das größte Konzentrationslager der Welt' - Die Zionisten kochen vor Wut. Papstbesuch in Israel wird wohl abgesagt.

O-Ton Dagbladet: 'Sie reduzieren das größte Verbrechen der Weltgeschichte zu einer normalen Kriegshandlung!'



Darf ich bitte mein Süppchen abholen.....? Demütigung bis zum Exzeß, das kennen wir nur zu gut!



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10. Januar 2009 - Das Sinnbild der Zeit (und vielleicht das Wort des Jahres):  An-die-Wand-Fahren. Hier war sicher einer dieser Manager unterwegs, der seinen Auftrag 1:1 umsetzt:



Der tiefere Sinn ergibt sich aus der Tatsache, daß es eigentlich geradeaus geht - irgendetwas scheint da nicht zu stimmen - genau wie überall, hilft etwa jemand nach...?
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16. Januar 2009 - Dazu passend: der Kahn zieht gewaltig Wasser - ist das seriöse Politik oder paßt das mehr zu obigem Bild?

15.01.2009
Umstellung der Schuldenuhr
Verschuldung steigt 2009 um 140 Milliarden Euro
Der Bund der Steuerzahler schätzt, dass die Neuverschuldung von Bund, Ländern und
Gemeinden in diesem Jahr dramatische 140 Milliarden Euro betragen wird. Der Bund
wird dabei seinen Negativrekord aus dem Jahr 1996 mit gut 40 Milliarden Euro deutlich
überschreiten und wahrscheinlich auf einen neuen Spitzenwert von 55 Milliarden Euro
Nettokreditaufnahme kommen.
15.01.2009
Der in der derzeitigen Diskussion um die Konjunkturprogramme vergessene Finanzmarktstabilisierungsfonds wird
voraussichtlich mit 70 Milliarden Euro Verschuldung zu Buche schlagen. Länder und Kommunen benötigen
vermutlich weitere 15 Milliarden Euro, um ihre Haushalte auszugleichen.
Rechnerisch bedeutet eine Verschuldung von 140 Milliarden Euro eine Verschuldungsgeschwindigkeit von rund
4.439 Euro pro Sekunde. Gegenüber dem Jahr 2008 wird sich die Verschuldung pro Sekunde von 474 Euro auf
4.439 Euro in diesem Jahr nahezu verzehnfachen.
Dr. Karl Heinz Däke, Präsident des Bundes der Steuerzahler: „Für 140 Milliarden Euro Neuverschuldung in nur
einem Jahr wird der Steuerzahler auf Jahre hin bluten müssen. Um das Ausmaß zu verdeutlichen: In 1-Euro-
Münzen gerechnet, kann man mit 140 Milliarden Euro eine Münzstraße legen, die 81 Mal um den Äquator reichen
würde. Die Dimension der gegenwärtigen Verschuldungsorgie ist kaum noch zu begreifen.“
Die Pläne der Bundesregierung, die für das zweite Konjunkturpaket aufzunehmenden Schulden möglichst schnell
wieder zurückzuzahlen, sind grundsätzlich zu begrüßen. Sie bestätigen die Arbeit des Bundes der Steuerzahler,
der immer wieder die Einführung einer Schuldenbremse anmahnte. Däke fordert in diesem Zusammenhang die
Föderalismuskommission II auf, den politischen Durchbruch zu einer wirksamen Schuldenbremse einschließlich
verbindlicher Tilgungspläne zu schaffen.
„Einen Hoffnungsschimmer bietet der von der Regierung beschlossene Tilgungsfonds, wenn er denn vernünftig
umgesetzt wird. So wird zumindest ein Teil der neuen Kredite auf absehbare Zeit zurück gezahlt. Dauerhafte
Zinslasten können vermieden werden. Denn allein die 50 Milliarden Euro Kredite für das Konjunkturpaket II
bedeuten Zinsausgaben von rund 2,2 Milliarden Euro pro Jahr“, so Däke abschließend.
Bund der Steuerzahler Deutschland e.V.
Rückfragen an Julia Berg, Tel.: 030/259396-0
URL dieser Seite: http://www.steuerzahler.de/webcom/show_article.php?wc_c=49&wc_cat=&wc_id=494&wc_p=1
Bund der Steuerzahler - Pressemitteilungen http://www.steuerzahler.de/webcom/show_article.php/...
1 von 1 15.01.2009 23:08
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Interview mit Peer Steinbrück
Exklusiv "Ich bin absolut desillusioniert"
von Jens Tartler, Peter Ehrlich
Die Rezession hat das Lieblingsprojekt des Finanzministers zerstört - den ausgeglichenen Bundeshaushalt. Peer
Steinbrück über unfähige Banker, das neue Konjunkturpaket, die Commerzbank und eine Bad Bank. Das
komplette Interview im Wortlaut auf FTD.de.
FTD Herr Steinbrück, Sie wollten der erste Finanzminister seit Jahrzehnten sein, der einen ausgeglichenen
Haushalt vorlegt. Stattdessen werden Sie in diesem, spätestens im nächsten Jahr Theo Waigels Schuldenrekord
von 40 Mrd. Euro brechen. Fühlen Sie sich als Versager?
Peer Steinbrück Nein, die Situation habe ja nicht ich herbeigeführt. Sie ist einer der schwersten Rezessionen
geschuldet, die wir je hatten. Dem muss man sich stellen. Und deshalb muss der Haushalt vernünftigerweise
antizyklisch wirken können. First things first.
FTD Sie haben kein Problem damit, kein Sparminister mehr zu sein?
Steinbrück Was heißt "Problem"? Es geht um unser Land und nicht um meine persönliche Befindlichkeit.
Natürlich hätte ich zum Ende der Legislaturperiode gern den Nachweis geliefert, dass wir 2011 einen Haushalt
ohne Neuverschuldung schaffen. Bei normaler Entwicklung hätten wir es auch geschafft. Aber wir haben es nun
mit einer scharfen Rezession, einer enormen Finanzkrise und einer Krise der Automobilindustrie zu tun.
FTD Haben Sie Wut auf die US-Banker, die das ausgelöst haben?
Steinbrück Wut nicht. Aber ich bin absolut desillusioniert, was die Managementqualitäten von einigen Bankern
angeht. Und in Einzelfällen fühlte ich mich auch hinters Licht geführt.
FTD Jetzt haben Sie ein zweites Konjunkturpaket von 50 Mrd. Euro geschnürt. Reicht das, um die Stimmung im
Land rumzureißen?
Steinbrück Das liegt auch daran, wie man es kommuniziert. Es gibt ja in Deutschland die Neigung, das Glas
immer als halb leer zu sehen und zu kritteln, es sei immer alles unzureichend. Wenn man es so macht, kann das
Paket mindestens seine psychologische Wirkung nicht entfalten.
FTD Die Steuersenkungen kommen erst zum 1. Juli. Widerspricht das nicht dem Ziel, der Konjunktur schnell
einen Schub zu geben?
Steinbrück Sie kommen rückwirkend zum 1. Januar. Aber technisch wirken sie erst zum 1. Juli. Die Debatte
darüber sollte nicht den Blick auf die Schwerpunkte - die Zukunftsinvestitionen und die
Beschäftigungsmaßnahmen - verstellen, die sofort wirken.
FTD Werden Sie 2009 und 2010 den EU-Stabilitätspakt verletzen?
Steinbrück Für 2009 erwarte ich, dass wir die Neuverschuldungsgrenze von drei Prozent des BIP einigermaßen
werden einhalten können. 2010 werden wir dagegen wohl über vier Prozent liegen. Das Jahr 2008 ist
haushaltspolitisch trotz aller Turbulenzen sehr erfreulich gelaufen. Wir werden die vorgesehene Neuverschuldung
noch einmal unterschreiten und bei nur 11,6 Mrd. Euro landen. Und das, obwohl wir auf eigentlich geplante
Privatisierungen von rund 5 Mrd. Euro verzichten und einige Sonderbelastungen in Milliardenhöhe wie die IKB
auffangen mussten.
FTD Wann wird es dann was mit dem ausgeglichenen Haushalt?
Steinbrück Das hängt davon ab, wann der Aufschwung wieder kommt und wie stark er ausfällt. Ganz wichtig ist
mir aber, dass wir uns auf eine Schuldenbremse und einen Tilgungsplan geeinigt haben. Das ist wichtig zur
Vertrauensbildung. Die Menschen dürfen nicht den Eindruck bekommen, das mit den Schulden wird uferlos.
FTD Wie sieht der Tilgungsplan konkret aus?
Steinbrück In dem zu tilgenden Fonds werden 15 bis 20 Mrd. Euro sein. Es bietet sich an, eine Wachstumsrate
für das BIP festzuschreiben und zu sagen: Oberhalb dieser Wachstumsrate werden auf jeden Fall 50 Prozent
der dadurch bedingten Mehreinnahmen für die Tilgung verwendet.
FTD Angesichts dieser Lage - ist eine große Steuerreform nicht für die nächsten zehn Jahre gestorben?
FTD.de - Interview mit Peer Steinbrück: "Ich bin absolu... http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Interview-mit-P...
1 von 3 16.01.2009 01:03
Steinbrück Sie sagen es! Alle, die im Wahlkampf zum Beispiel die Beseitigung des Mittelstandsbauchs im
Steuertarif versprechen, werden das nicht durchhalten, wenn sie an der Regierung sind. Das würde 27,5 Mrd.
Euro kosten.
FTD Die SPD war gegen Steuersenkungen. Sind Sie eingeknickt?
Steinbrück In einer Koalition muss man Kompromisse machen. Und jetzt gibt es eine Entlastung niedrigerer
Einkommen, was SPD-Verteilungsvorstellungen entspricht.
FTD Aber die Entlastung pro Monat ist doch marginal.
Steinbrück Ja. Aber wenn man die künftige bessere steuerliche Absetzbarkeit der
Krankenversicherungsbeiträge, den Kinderbonus und die Abgabensenkung dazuzählt, summiert sich das für
einen durchschnittlichen Arbeitnehmer auf mehr als 400 Euro im Jahr.
FTD In den letzten Tagen wurde ja nicht nur über das Konjunkturpaket diskutiert, sondern auch über
Nachbesserungen am Rettungspaket für die Banken. Einige halten zum Beispiel die Frist von 36 Monaten für die
Garantien und die staatliche Übernahme fauler Wertpapiere für zu kurz und den Deckel von 5 Mrd. Euro pro
Bank für zu niedrig. Wo sehen Sie Nachbesserungsbedarf?
Steinbrück Da gibt es eine Arbeitsgruppe mit der Finanzbranche. Bei den 36 Monaten habe ich keine
Berührungsängste. Wenn es bessere Argument gibt, die auch die Kommission in Brüssel überzeugen, bin ich
offen. Wenn aber immer längere Laufzeiten von Garantien gefordert werden, dann muss man sich fragen, ob
schließlich fast alle Anleihen auf dem Markt staatlich garantiert sind. Wo bleibt da die Risikoübernahme durch
Private? Dann wird der Marktmechanismus außer Kraft gesetzt.
FTD Die Konkurrenten der Commerzbank und der Allianz, die direkt und indirekt staatliche Hilfe bekommen
haben, beschweren sich über Wettbewerbsverzerrung. Können Sie das verstehen?
Steinbrück Ja. Aber wir mussten erstmal die zweitgrößte deutsche Geschäftsbank stabilisieren und verhindern,
dass auch der Versicherungssektor infiziert wird.
FTD Aber der Eindruck ist schon richtig, dass die Bundesregierung ein starkes Interesse daran hatte, dass die
Fusion der Commerzbank mit der Allianz-Tochter Dresdner Bank klappt?
Steinbrück Ja. Die Kritik, dass das deutsche Bankensystem international gesehen zu kleinteilig ist, war ja nicht
falsch. Wir wollen einen weiteren starken Player neben der Deutschen Bank. Und es gibt die Vereinbarung, dass
das Volumen der Mittelstandsfinanzierung durch die Commerzbank nicht absinken darf.
FTD Ist Commerzbank-Chef Martin Blessing der Lieblingsbanker der Bundesregierung?
Steinbrück Wir machen keinen Schönheitswettbewerb. Aber ich habe ihn als reaktionsschnellen, kompetenten
und tüchtigen Banker kennen gelernt. Und er ist wie sein Vorgänger ein guter Partner der Bundesregierung.
FTD Was halten Sie von einer Bad Bank, die den Banken faule Wertpapiere abnehmen würde?
Steinbrück Die sehe ich sehr skeptisch. Diejenigen die das fordern, haben die Auswirkungen für den Staat
offensichtlich nicht im Blick. Eine bundesweite Bad Bank bräuchte eine Kapitalunterlegung von 150 bis 200 Mrd.
Euro. Wer, bitte schön, soll die denn liefern? Der Staat? Mit Zustimmung des Deutschen Bundestages? Einige
sollten erst nachdenken und dann öffentlich lieber auf solche Stichworte verzichten.
FTD Wollen die Banken erneut ihre Fehler vom Steuerzahler heilen lassen?
Steinbrück Ja, da muss man sich nur mal anschauen, wer die Bad Bank fordert.
FTD Rechnen Sie damit, dass nach der Commerzbank weitere Banken Eigenkapital vom Rettungsfonds SoFFin
wollen, zum Beispiel die Hypo Real Estate?
Steinbrück Das kann ich heute nicht ausschließen. Und jeder Bank muss klar sein, dass wir dafür auch
Gegenleistung in Form von Beteiligung fordern. Das heißt aber nicht, dass wir Einfluss auf die Geschäftspolitik
nehmen, zum Beispiel jetzt bei der Commerzbank. Ich möchte, dass wir die 25,1 Prozent an der Bank
irgendwann mit Gewinn weiterverkaufen und damit Verluste an anderer Stelle ausgleichen.
FTD Viele erwarten, dass die Deutsche Bank irgendwann auch zum SoFFin kommt.
Steinbrück Das weiß ich nicht. Ich habe aber die Aussagen des Vorstandsvorsitzenden im Ohr. Die sprechen
eine andere Sprache.
FTD.de - Interview mit Peer Steinbrück: "Ich bin absolu... http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Interview-mit-P...
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FTD Parteifreunde von Ihnen fordern, dass die Banken unter den Schutzschirm gezwungen werden. Halten Sie
das für sinnvoll?
Steinbrück Nein. Unsere Kreditwirtschaft ist so differenziert, die Portfolios und Risiken sind so unterschiedlich,
dass ich mit einem Zwang dem nicht gerecht werde. Auch wenn ich zum Beispiel ein Tier-1-Kernkapital von 9,5
Prozent vorschreibe, mag das einer Geschäftsbank angemessen sein, einer Genossenschaftsbank aber
keineswegs, weil ihr Risiko viel geringer ist. Da können sieben Prozent völlig ausreichend sein.
FTD Sie setzen sich für eine Konsolidierung der Landesbanken ein. Wie viele brauchen wir?
Steinbrück Der Sparkassenverband hält drei Landesbanken für sinnvoll. Wenn wenigstens das erst einmal
gelänge, würde ich alle Beteiligten auf ein Glas Wein einladen.
Aus der FTD vom 14.01.2009
© 2009 Financial Times Deutschland, © Illustration: dpa
ZUM THEMA
Kosten für den Staat: Bad Bank bräuchte 200 Milliarden
(http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Kosten-f%FCr-den-Staat-Bad-Bank-br%E4uchte-200-Milliarden/460646.html)
Kommentar: Konjunkturpaket II - Verdiente Anerkennung
(http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Kommentar-Konjunkturpaket-II-Verdiente-Anerkennung/460377.html)
Konjunkturpaket II: 50 Milliarden gegen den Absturz
(http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Konjunkturpaket-II-50-Milliarden-gegen-den-Absturz/460174.html)
Chronologie: Geschichte der Konjunkturpakete
(http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Chronologie-Geschichte-der-Konjunkturpakete/460540.html)
Reaktionen auf Konjunkturpaket: Was Branchen und Kommunen sagen
(http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Reaktionen-auf-Konjunkturpaket-Was-Branchen-und-Kommunen-sagen/460397.html)
Kommentar: Konjunkturpaket II - Viel Geld, wenig Logik
(http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Kommentar-Konjunkturpaket-II-Viel-Geld-wenig-Logik/460169.html)
Ökonomen zum Konjunkturpaket: "Ein beachtliches Volumen"
(http://www.ftd.de/politik/deutschland/:%D6konomen-zum-Konjunkturpaket-Ein-beachtliches-Volumen/460241.html)
FTD.de - Interview mit Peer Steinbrück: "Ich bin absolu... http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Interview-mit-P...
3 von 3 16.01.2009 01:03
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18. Januar 2009 - Wie geht es weiter bis 2012? Hier ein Bericht zur mentalen, kosmischen und physikalischen Großwetterlage aus der hervorgeht, daß ein Wandel zur Höherentwicklung unausweichlich ist. Was wir derzeit erleben, sind die letzten Zuckungen von Wahnsinnigen, die mit allen Mitteln versuchen, ihren Status Quo zu erhalten, wobei der Zweck jedes Mittel rechtfertigt. Wir erfahren auch, warum unbedingt eine euphemistisch ausgedrückte 'Bevölkerungsreduktion' mit allen verlogegen Gründen herbeigebpmbt werden muß, um die 'kritische Masse' von 8 Milliarden nicht zu erreichen. Was wußten die Mayas, und warum waren sie ebenfalls 'auf Null zu reduzieren'? Kämpfen wir also weiter gegen die letzten Zuckungen, auch wenn es noch so sinnlos erscheint. Lesen Sie selbst:

Was passiert in den nächsten Jahren mit uns ?

Ist die Sonne unser Schicksal?

 

BIOGRAFIE EINES VISIONÄRS:Dr. Dieter Broers forschte bis 1992 an TU und FU Berlin als Biophysiker auf dem Gebiet der Frequenz- und Regulationstherapie. Seine Arbeiten führten zu internationalen Patenten.

Seit dieser Zeit erweitert er seine Studien von Athen aus. Seit 1997 arbeitet er als Direktor für Biophysik am International Council for Scientific Development (ICSD), wirkt im Committee for International Research Centres. Sein Dokumentarfilm "(R)Evolution 2012?" wird im Februar ins Kino kommen.

Die Thesen des Biophysikers Dr. Dieter Broers klingen atemberaubend. Er stellt unser Fühlen und Handeln in Zusammenhang mit der Sonnenaktivität ? und sagt der Menschheit einen elementaren Bewusstseinssprung voraus

Seit drei Jahrzehnten befasst sich Dieter Broers mit elektromagnetischen Schwingungen. Und kam dabei zu bahnbrechenden Erkenntnissen. Was die Sonne und ihre Strahlung mit unserer Zukunft zu tun haben, erklärt er exklusiv in HÖRZU.

*HÖRZU:* Herr Dr. Broers, Sie bringen die Sonne in Verbindung mit unserer Psyche. Das klingt erst mal kurios. Bitte erklären Sie den Zusammenhang.

*Dieter Broers:* Jeder weiß, welche Lebendigkeit die Sonne verursachen kann. Jeder kennt den Wechsel der Jahreszeiten. Man weiß, dass die Winterdepression mit der Sonne, dem fehlenden Licht zusammenhängt. Neben diesem Jahreszyklus existieren naturgemäß noch weitere, wobei die Sonne dabei unterschiedliche Aktivitäten durchläuft. Sie sendet Ladungsträger ? Elektronen und Protonen ?, die das Erdmagnetfeld verändern. Über diese Größen ist bekannt, dass von ihnen ein bedeutsamer Einfluss auf biologische Systeme ausgeht.

*Nämlich?*

Es existieren abgesicherte Zusammenhänge zwischen den Intensitäten und Schwankungen des Erdmagnetfelds und den Stimmungs- und Bewusstseinslagen der Menschen. Studien stellen eindeutige Zusammenhänge zwischen bestimmten magnetischen Unregelmäßigkeiten und Einweisungsquoten in psychiatrische Kliniken, Verkehrsunfällen, Selbstmordraten dar.

Nasa-Wissenschaftlern wie Prof. Franz Halberg ist es gelungen, direkte Verbindungen zwischen dem Auftreten von Herzinfarkten und von der Sonne hervorgerufenen magnetischen Veränderungen auf der Erde nachzuweisen. Es ist davon auszugehen, dass ein Großteil unserer "Zivilisationskrankheiten" auf Unregelmäßigkeiten des Magnetfelds zurückzuführen ist.

*Aber es gibt hoffentlich auch positive Beispiele.*

Oh ja. Jene Magnetfeld-Veränderungen führten nachweislich zu genialen Inspirationen, Eingebungen. Die Zeitpunkte der Erschaffung großer Sinfonien, dichterischer Werke sowie herausragender Erfindungen stehen offenbar in Verbindung mit ihnen.

*Und das soll mit veränderten Magnetfeldern zusammenhängen?*

Ich will an einem Beispiel zeigen, wie uns Magnetfelder beeinflussen. In den 60er Jahren beauftragte die Nasa das Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie in Andechs mit einem sehr speziellen Anliegen. Es sollte herausgefunden werden, wie sich Menschen verhalten, wenn sie von den natürlichen elektromagnetischen und magnetischen Feldern abgeschnitten sind. Es wurden über mehrere Jahre Versuchsreihen

durchgeführt: Gesunde Versuchspersonen wurden in einem Bunker von der Einwirkung natürlicher Erdmagnetfelder sowie der Erdresonanzfrequenzen ausgeschlossen. All diese Probanden sollten eine selbst gewählte Zeitdauer in diesem Bunker leben. Sie konnten ihren Schlafrhythmus wählen, konnten Lektüre mitnehmen, aber eines konnten sie nicht: Sie hatten keinen Kontakt zur Außenwelt, ihnen wurde jede objektive Möglichkeit genommen, die Zeit einzuschätzen. Es passierte etwas

Spannendes: Direkt nach dem Verlassen ihrer künstlichen Behausung wurden sie gefragt, wie lange sie wohl in dem Bunker gewesen seien. Sämtliche Probanden waren der Überzeugung, sie hätten sich nur wenige Tage in ihrer Behausung befunden. Die tatsächliche Verweilzeit war jedoch erheblich länger. Beispielsweise gab ein Proband als Grund für seinen ?

persönlich gewählten Abbruch aus der Studie ? an, er müsse zur Hochzeit seines Bruders, dieses sollte am morgigen Tag geschehen. Dieser Proband war davon überzeugt, dass er maximal drei Tage im Bunker verweilt hatte.

Tatsächlich waren es jedoch neun Tage.

*Die Zeit löst sich auf?*

Genau. Auch das Schlafmuster änderte sich auffällig. Man beobachtete, wie bei Frauen der Menstruationszyklus durcheinander kam, wie sich die Körpertemperatur veränderte und die Probanten psychischen Stress zeigten. Das heißt: Alles in uns folgt einem äußerlichen Taktgeber der unsere körpereigenen Schwingungen zu synchronisieren scheint. Unser Körper regelt zahlreiche eigene Rhythmen wie unser Herz, unser Gehirn, unser Auge, unsere Zellen. Diese körpereigenen Rhythmen scheinen durch natürliche Felder ? wie sie die Erde für uns bereithält ? kalibriert zu werden. Sie werden abgestimmt, wie sämtliche Bahnhofsuhren von einer Zentraluhr gesteuert werden. Bleiben diese Naturfelder aus oder ändern sich, so reagieren wir durch eine Art De-Synchronisation.

*Was passierte mit den Ergebnissen des Experiments?*

Sie gingen in die Weltraumforschung der Nasa ein, flossen in die Anwendungsbereiche der Astronauten, die ja naturgemäß im All dem irdischen Magnetfeld entzogen sind. Diese Ergebnisse sind veröffentlicht. Das ist eine gut abgesicherte Grundlagenforschung der 60er Jahre.

*Haben diese Phänomene auch Auswirkungen auf die menschliche Gesamtheit?

Was ist zum Beispiel mit dem Fall der Mauer 1989?*

Die Autoren Adrian Gilbert und Maurice Cotterell belegen Zusammenhänge zwischen dem Auf- und Untergang von Weltreichen und entsprechenden Sonnenzyklen. Vom Babylonischen bis zum Römischen Reich, bis in die Epoche der Maya-Kultur. Ich erinnere mich auch sehr gut an eine Ausarbeitung eines Kollegen, der in leitender Position an der Messstation für "erdmagnetische Variationen" in Potsdam beschäftigt war.

In dieser Studie wurden komplexe Messdaten von Erdmagnetfeldern mit Ereignissen verglichen. So unglaublich das Ergebnis auch klingen mag:

Seine Beobachtungen waren so aussagefähig, dass fundamentale Wandlungen ? bis hin zur Auflösung der Sowjetunion ? zu erkennen waren. Was mit Glasnost und Perestroika anfing und mit dem Fall der Mauer einen ersten Abschluss erfuhr, konnte an den gedeuteten Messdaten herausgelesen werden.

*Lässt uns also die Astrophysik in die Zukunft schauen?*

Die Astrophysik kennt Sonnenzyklen, kann Vorhersagen für künftige Sonnenaktivitäten machen. Es existieren zahlreiche Zyklen, die unterschiedlich oft auftreten. Vergleichen wir die mit den uns bekannten psychischen Auswirkungen, ergibt sich ein höchst bedeutsames Vorhersageinstrument. Aller Voraussicht nach erwartet uns bis zum Jahr

2012 ? dann ist unser gegenwärtiger Sonnenzyklus auf dem Maximum ? eine außerordentlich extreme Sonnenaktivität.

*Die uns verändern wird? Das klingt nach einem Fatalismus, gegen den wir uns nicht wehren können.*

Bedingt. Wir müssen akzeptieren, dass wir von äußeren Feldern beeinflusst sind. Wenn wir verstehen, dass unsere Körper selber elektromagnetisch ihre Funktionen aufrechterhalten, und erkennen, dass naturgegebene äußere Felder unsere Lebensfunktionen lenken, werden wir Demut vor dem "großen Lebensplan" erfahren. Diese Art Hingabe ist kein Fatalismus.

*Was können Sie sagen über die Veränderungen, die uns bevorstehen?*

Das mittelamerikanische Volk der Maya hinterließ uns hierzu die Information, dass diese "letzte Epoche" der Zeitlichkeit" durch "die kosmische Absicht" gelenkt würde. Ein sogenannter Synchronisationsstrahl würde ? vom Zentrum unserer Milchstraße ausgehend ? unsere Erde und damit uns Menschen neu ausrichten. Die Mayas waren durch ihr außerordentlich hoch stehendes astronomisches Wissen in der Lage, nahezu sämtliche Großereignisse zeitlich zu bestimmen. Ihre im Tzolkin, dem Maya-Kalender, verewigten Berechnungen ergeben für 2012 einen letzten, fundamentalen Veränderungsprozess. Die Mayas beschreiben dies als "Aufstieg in die fünfte Dimension". Betrachten wir unsere gegenwärtige, krisenhafte Weltlage und ihren Verlauf, der auf ein großes Finale hinzuweisen scheint, so könnten ihre Prophezeiungen stimmen.

*Wir werden nicht nur vom Magnetfeld der Erde und elektromagnetischer Sonnenstrahlung beeinflusst, sondern noch von einer weiteren Stellgröße?*

Ja. Diese Strahlen sind erst seit rund 15 Jahren messbar. Die Nasa berichtet von sensationellen Ereignissen, die nahezu identisch mit den Berichten der Maya zu sein scheinen. Den Synchronisationsstrahl, von dem die Maya sprachen, haben die Astrophysiker nun wohl nachgewiesen. Sie berichten, dass vom Zentrum unserer Galaxis ein ? bisher nicht für möglich gehaltener ? Energiestrahl "wie ein Scheinwerfer aus den tiefsten Bezirken des Alls" auf die Erde gerichtet aufscheint. Innerhalb der letzten Jahre haben sich diese Strahlen um mehrere Hundert Prozent erhöht. Nachdem ich mich nahezu 30 Jahre in diesem Themenbereich bewege, kann ich sagen: Da vollzieht sich gerade ein unvorstellbarer Wandel, von dem primär unser Bewusstsein betroffen ist.

*Was sagt die Astrophysik zu diesem merkwürdigen Strahl?*

Sie steht vor einem großen Rätsel. Und da kommt wieder der Maya-Kalender ins Spiel. Der sagt relativ konkret, was in der Endzeit kurz vor 2012 alles passieren wird, nämlich relativ viel Chaos auf unserem Planeten.

Wie bereits erwähnt, wird durch den Synchronisationsstrahl, so sagen die Maya, eine Neuaufstellung des Universums vollzogen.

*Da stellt sich die Frage nach der Herkunft des Maya-Kalenders. Waren die Maya vor Tausenden von Jahren schon so gute Astronomen, dass sie ihn sich selber erarbeitet haben können oder hat etwa eine außerirdische Intelligenz ihnen den Kalender an die Hand gegeben ? wie manche Leute

vermuten?*

Fest steht, dass die Mayas sich selbst immer auch als Zeitreisende bezeichnet haben. Die Zeit, wie wir sie kennen, ist nur eine Dimension innerhalb eines zwölfdimensionalen Weltbildes. Heute erkennen wir durch die Quantenphysik, dass es auch der unseren Zeitrichtung gegenläufige Zeitrichtungen gibt. Die Natur macht uns das im Übrigen vor. Unsere Zellen sind in der Lage, in der gegenläufigen Zeit Informationen abzurufen. Jetzt geht es darum, das in den makrokosmischen Bereich zu übertragen. Könnten die Maya nicht Zeitreisende gewesen sein, die in der Lage waren, über mehrere Bewusstseinszustände in verschiedene Zeitebenen hineinzuschauen? Könnten sie sich und uns diesen Kalender nicht aus ihrer Zukunft geholt und überlassen haben? Diese Theorien gibt es, so unglaublich das auch erscheinen mag.

*Die Archäologie hat den Maya-Kalender immer bloß als gegeben angesehen?*

Ja, es gab immer nur eine rein phänomenologische Beschreibung des Kalenders. Die war aber so frappierend, dass die Forschung auch in diesem Falle bis heute vor einem Rätsel steht. Die Maya hingegen waren sich sicher, dass wir bis 2012 schon gelebt haben. Es ist ? ihrer Überlieferung nach ? quasi alles schon geschehen. Würde das stimmen, ließen sich sämtliche Vorhersagen des Maya-Kalenders mit all ihren Volltreffern erklären. So gut manche Hellseher sind: Es ist merkwürdigerweise noch keinem gelungen, über das Jahr 2012 hinauszuschauen.

*Wie meinen Sie das?*

Ich meine das professionelle Sehen. In Russland praktizieren so genannte Extrasensitive, professionelle Seher, die Zukunftsschau betreiben.

Keiner kann ? so konnte ich mich überzeugen ? die 2012-Barriere durchdringen. Demnach wären wir ab 2012 in einem vollständig jungfräulichen Bereich ? und können erstmalig mit allen Freiheitsgraden unsere Zukunft gestalten.

*Wie wird sich nun 2012 dieser Wandel äußern?*

Wir werden sicher keine größeren Köpfe haben oder einen anderen Körperbau. Nach meinen Überlegungen wird sich ein Bewusstseinssprung vollziehen, quasi vom Menschen zum Übermenschen.

*Ein Sprung? Widerspricht das nicht der Evolutionstheorie?*

Keineswegs, die Evolution folgt einer kosmischen Absicht, verlief nie stringent, sondern "in Sprüngen". Wurden Schwellenwerte der Erfahrungen erreicht, entstand eine neue Spezies.

*Welche Schwellenwerte?*

Professor Peter Russell, der in Cambridge bei Stephen Hawking Physik studierte, sagt dazu: "Das Leben schreitet von einfachen zu immer komplexeren Formen fort. Die Strukturen werden immer differenzierter, und die Einzelteile sind immer mehr miteinander verbunden und organisiert. Der vorläufige Höhepunkt dieser sich beschleunigenden Entwicklung ist der Mensch und die menschliche Zivilisation." Russell konnte berechnen, dass "Acht-Milliarden-Reihen" einen solchen Schwellenwert ergeben. So sind beispielsweise circa acht Milliarden Neuronen notwendig, um ein Bewusstsein zu erzeugen. Der bevorstehende Bewusstseinssprung auf der Erde steht im Zusammenhang mit der kritischen Masse der Anzahl Menschen, und bei acht Milliarden bewegen wir uns bald.

Diese Theorie wird von vielen Forschern sehr ernst genommen. So fantastisch sie auch ist.

*Wie bemerken wir diesen Prozess?*

Pathetisch gesagt, werden wir an unser kosmisches Erbe erinnert. Uns wird die Möglichkeit gegeben, aus den starren Mustern auszubrechen, uns weiterzuentwickeln, uns zu verabschieden von Handlungsmustern, die unsere Erde und unsere Gesellschaften zerstört haben, nämlich von Ego-getriebener Gier. Es tritt etwas in Erscheinung, das man in etwa so ausdrücken könnte: Gott legt die Hand an. Als ob er eine kleine Korrektur vornimmt.

*Was passiert da in unseren Köpfen?*

Die sogenannte Alpha-Frequenz ist der Türrahmen zwischen Unterbewusstsein und Tagesbewusstsein. Den durchschreiten wir immer ziemlich schnell beim Einschlafen oder Aufwachen. Das kosmische Ereignis schafft es, dass wir in diesen Zustand geraten und in ihm gehalten werden, sodass wir Dinge im Wachbewusstsein sehen, die im Unterbewusstsein abgelegt sind. Wir erkennen unsere Traumata, unsere "Leichen im Keller". Wo habe ich mehr genommen als gegeben? Wo mehr gegeben als genommen? Und wir erkennen gleichzeitig, dass es da etwas zu korrigieren gibt. Ich kann durch lange wissenschaftliche Forschung nachweisen, dass mit diesen, nun vermehrt auftretenden Frequenzen Heilung erzielt wurde.

*Heilung von Krankheiten?*

Es ist mir und meinem Team vor vielen Jahren durch klinische Forschung gelungen, als austherapiert geltende Patienten durch genau definierte elektromagnetische Felder in einen Zustand zu versetzen, der durch das Erkennen der Ursache ihrer Krankheit einen Heilungsprozess einleitete.

Offenbar "lernten" die erkrankten Zellen wieder, miteinander zu kommunizieren, sich sozial zu verhalten. Mikroskopische Aufnahmen zeigten, dass kranke Zellen wieder anfingen, mit den gesunden in Verbindung zu treten. Sie wurden resozialisiert. Diese Felder sind dem aktuellen Erdmagnetfeld ? und wie es gerade auf uns alle wirkt ? gar nicht unähnlich. Das Auftreten einer Krankheit hängt doch mit dem Abweichen eines naturgegebenen Weges zusammen. Aus dieser Perspektive sind wir Gotteskinder, die ihr Erbe bisher nicht angenommen haben. Das klingt dramatisch, aber in diesen Momenten erkennen wir unsere Existenz als Göttlichkeit und können sie annehmen. Da ich erkenne, dass ich ein Aspekt eines großen kosmischen Ganzen bin, verhalte ich mich automatisch ethisch und sozial.

*Man kann also die Krankheit eines Menschen mit der Krankheit der Gesellschaft vergleichen?*

Ja. Jede Krebszelle verhält sich asozial. Sie nimmt mehr, als sie gibt, und vergisst, dass sie so nicht überleben wird. Sie entzieht ihrem Wirt sämtliche Lebensgrundlagen und damit auch sich selbst. Der naturgemäße Urzustand basiert aber auf sozialem Verhalten. Erst wenn die Krebszelle sich ihrer Tugenden erinnert, kann sie überleben.

*Die gerade wirkenden kosmischen Ereignisse und der daraus resultierende Bewusstseinssprung versetzen uns in die Lage, doch noch die Welt zu retten? Ein Ende der Ausbeutung, der Kriege, der Umweltvernichtung?*

Das ist für mich ein Akt der "Gnade Gottes". Ich bin überzeugt, dass zwei Dinge passieren werden ? unser Herz und unseren Verstand betreffend. Es wird eine Erweiterung der Verstandesebene geben durch die Öffnung des Herzens. Schon Friedrich Schiller sagte: "Seit Aristoteles haben wir offenbar nichts dazugelernt. Wir wissen seit Aristoteles, was Demokratie ist. Wir wissen, wie das soziale Gefüge zu verstehen ist.

Aber letztlich sind wir doch Barbaren geblieben." Schiller sagte weiter:

"Es wird sich erst etwas ändern, wenn wir durch das Herz den Verstand ausdeuten." Meiner Meinung nach befinden wir uns gerade in dieser Phase.

Durch diese verinnerlichte Erkenntnis werden wir unsere Handlungen ableiten, die uns mit neuen Freiheitsgraden ausstatten, die uns zu freien Menschen machen. Und wenn wir unsere neue Autorität im naturgemäßen Kontext nutzen, um Harmonie darzustellen, werden wir uns den eigenen Ast nicht mehr absägen.

*Wir durchschreiten also gerade die Apokalypse aus der Johannes-Offenbarung, und 2012 kommt dann der Heiland, die Erleuchtung, die Erkenntnis? Man könnte die Bibel als unseren Maya-Kalender bezeichnen ...*

Ich habe vor Kurzem mit gläubigen Christen genau darüber diskutiert.

Selbst in ihren Grundfesten bestehende Charaktere, die im strengen theologischen Kontext aufwuchsen, konnten mit diesen Darstellungen nicht nur etwas anfangen, sondern sie wurden zu hohen Emotionen aufgerufen. Es flossen Tränen. Und zwar nachdem diese Leute die gleichen Schlüsse zogen wie Sie jetzt.

*Lesen Sie selbst heute die Bibel anders?*

Ich bezeichne mich nicht als "bibelfest". Ich kenne aber bestimmte Geschichten aus dem Religionsunterricht immer noch. Eine habe ich nie

verstanden: das "Gleichnis vom verlorenen Sohn". Wieso ist der Vater der beiden Söhne so ungerecht, straft den Daheimgebliebenen ab und richtet für den Heimgekehrten ein Fest aus? Was mir jetzt klar geworden ist ?

und das führte auch zu den Tränen der beteiligten Leute ?, dass dieses Gleichnis auf die Menschheit zu übertragen ist. Dieser Sohn kommt freiwillig zurück. Nicht durch einen Befehl. Sondern durch Erkenntnis und eigene Erfahrungen. Das ist das Bild, das ich sehe. Und das fühle ich im Herzen. Angereichert mit den erworbenen Erfahrungen, die wir alle machen durften, kehren wir nun auf Grund der Erkenntnis zurück, dass wir alle eins sind.

*Welche Erfahrungen haben Sie mit Menschen gemacht, die bis zuletzt nicht empfänglich für Ihre Thesen waren?*

Einigen ist es nie recht, sie wollen nicht wirklich verstehen. Aber ich habe ein Phänomen erlebt. Es gibt viele, die sagen: Ich habe das zwar nicht alles verstanden, aber doch fühlt es sich für mich richtig an. Und das scheinen täglich mehr zu werden. Auf eines möchte ich jedoch besonders hinweisen: Die kommenden Ereignisse, gleich welcher Art, werden uns von der Illusion befreien, dass wir unmündige Wesen sind. Wir selbst haben es in der Hand, unsere naturgegebene Göttlichkeit anzuerkennen und anzunehmen. Kein Guru, kein Meister wird uns da wirklich helfen können, nur wir selbst, in der Anerkenntnis, dass wir als Individuum eingebunden sind in einem harmonischen Ganzen. Mag unsere Suche im Außen uns wertvolle Erfahrungen bescheren, so liegt die Glückseligkeit in unserem Inneren. Wenn wir dieses wahrnehmen, dann werden wir erkennen, dass die meisten unserer bisherigen Wünsche nur kompensatorischer Natur waren.

Interview: Martin Häusler

Quelle www3.hoerzu.de <http://www3.hoerzu.de/heft/interview_broers/#page1>

 

Dazu noch diese Anmerkung

 

Gesundmax Anmerkung:

Die Thematik, „wir werden geheilt“ oder „Heilung ist möglich“ sagt nicht aus, dass jeder Mensch dieser Welt davon profitiert bzw. profitieren kann, was die neue Zeit bringt.

Die Zeit, den Rock hochzuhalten und als „Tanker“ alles aufzufangen was in der Welt „umsonst und kostenlos“ wie im Schlaraffenland herumliegt, ist hier nicht gegeben. Die meisten Menschen denken, dass gerade ihr Leben das unabdingbar zu beschützende sei und nicht das des anderen, weil jeder Mensch meint, dass gerade er unverzichtbarer Mittelpunkt der Welt sei. Dem ist gerade nicht so, da jeder Mensch ob arm oder reich, ob mächtig oder Sklave, ein Illusion lebendes stück Nichts ist, ähnlich dem Leben einer Blattlaus aus unserer Sicht.

Schon deshalb werden die meisten Menschen die nächsten Jahre nicht überleben können, weil ihre notwendige sinnvolle Einstellung zur Zukunft so stark deformiert und behindert ist, dass sie keinerlei Basis besitzen, um mit dieser neuen Zukunft umgehen zu können. Dem Menschen wurde seit Jahrzehnten antrainiert, dass sein Leben aus Raffen, Nassauern und materiellem Genuss besteht, und wer zu wenig Intelligenz besitzt, um dies abzulehnen, dem ist es so stark zur Gewohnheit geworden, dass er von dieser Programmierung nicht mehr wegkommt. Dieser Mensch wurde so faktisch zum willenlosen billigen primatenartigen Sklaven seiner Programmierung und steht in seiner Wertigkeit geistig gesehen schon unter dem Tier.

Allererst sind hier Personen benannt, die innerlich nach Geld, Ruhm und Macht streben, als sei dies das wesentliche Entwicklungsziel, was bereits schon dort anfängt, wo man in Egomanie besser als sein „Nachbar“ sein will oder wo man sich aufgrund seines „Amtes“ über andere erhebt, obwohl man selbst nur ein dummer Fliegenschiss ist, der als Marionette bösartigste Befehle ausführt, und sich Mitschuldigkeit breit macht. Aber auch am PKW-Wahn erkennt man die materielle Gier, sie dem Auto Statussymbol seinen Besitzer entlarvt, weil sein Auto sein Nuckel ist, und er ohne Mutters Brust bzw. ohne sein Auto unter rasanten Minderwertigkeitskomplexen leidet, anstatt froh zu sein, dass er kein Geld für so einen Blechhaufen verschwenden muss, was man sich erst mühsam erarbeiten muss und man notfalls „trocken Brot“ essen muss.

Um sich in die neuen Bahnen zu begeben, bedarf es eines wachen Geistes, der innere Willigkeiten für Zeit-Vertreib/Zeitverschwendung und Nutzen neu sortiert, denn fehlt dieser Geist/Verstand, fehlt die Basis zur Entwicklung.

Diesen Geist hat jeder Mensch, wenn sein Körper rein ist, rein von Schlacke als Sammelbegriff für Stoffe, die diese Biologie nie für unseren Körper vorgesehen hat.

Je mehr ein Mensch seinen Körper verschlackt, desto weniger Chance besteht, dass er seine geistige Leistungsfähigkeit entfalten kann, es faktisch nun so aussieht, als wäre er geistig minderbemittelt im Vergleich zu dem, was möglich wäre.

Die Menschen aber leben meist in gierhaftem „Genuss“ und damit auch unter geistigen wie körperlichen drogenartigen Stoffen, Schlacke, die so oder so wie Betäubungsmittel mehr oder weniger intensiv den Geist lähmt und die Menschen ungläubig bzw. „schwer von Begriff“ macht.

Unter diesem Zustand des „schwer- von- Begriff- seins“ erkennen sie aber alle um so weniger, wie gewaltig sie in dieser Betäubung festsitzen, so dass der Drogen- bzw. Schlackekonsum sie betäubt bleiben lässt und ihnen höhere menschliche Fähigkeiten abspricht.

Das, was über Alkohol deutlich für jedermann sichtbar wird, dieser geistige Verfall, das ist an jeder Art von Schlacke sichtbar, auch wenn es andere Auswirkungen hat. Da es aber ein Dauerzustand ist, merken die meisten diese Differenz erst, wenn sie sich dieser Schlacken längere Zeit enthalten.

Alkohol, Zigaretten, Kaffee, sind das eine, betäubende Medikamente, harte Drogen das andere; jedoch bereits schon der typische Kochtopf macht hochwertige Nahrung zur todbringenden Kost, die kein Lebensstoff, sondern reine Schlacke ist, welche Übergewicht und ein hässliches Aussehen erzeugt. Dazu kommt der Verzehr von tierischem Fleisch in allen Formen, weil diese nicht verdaut werden, sondern stinkig im Körper verwesen und bewusstseinstrübende verdummende Substanzen (Leichengifte) freisetzen. Schon der Gedanke, kannibalischen Egoismus zu Lasten von Tieren beizuwohnen, verstößt gegen jede Ethik.

Der Kochtopf ist daher die erste leichteste Variante, einen Menschen mit einem Drogenabhängigen zu vergleichen. Erst wer diese Sucht nach Müllkost unterlässt, kann die Differenz zur inneren geistigen Freiheit spüren, aber nur wenn er unter Begleitung von Personen ist, die dies selbst unentwegt praktizieren und keine nur schlau redenden Theoretiker sind. Ansonsten versagen alle, die dies kaltschnäuzig unterbewerten. Diese sollten dann lieber gleich in ihren tiefen Geistesschlamm sitzen bleiben und verharren, bis sie der Bus zum Jenseits abholt, um nicht noch wertvolle Ressourcen zu verschwenden, die den Aufbauwilligen vorbehalten bleiben.

Man geht von 40-90% aus, die diese neue Zeit nicht überleben werden. Die bereits überdimensional kränkelnde, verschlissene Bevölkerung zeigt den Beginn bereits an.

Wer dann genau als diese Gruppe Mensch geprägt ist, der sich aktiv korrigieren will, dem wird das neue Zeitalter Freude bringen.

Alle anderen werden im Frust nicht befriedigter Gier und erkranktem, verschlackten Körper stückweise oder sofort in aller Art „Erkrankung“ unheilbar und hoffnungslos geistig, psychisch wie körperlich zusammenbrechen wie die Toten vom Gazastreifen, die von Bomben zerfetzt werden.

Man nennt es natürliche Auslese, wenn die Menschen ihr eigenes Leid befürworten und heraufbeschwören, allein schon wie die meisten sagen: „Lass mir meine Sucht, ich will sie behalten“, weil sie genau dann zeigen, unter Vorsatz faul und inaktiv bleiben zu wollen.

Fakt ist, dass das momentane Befinden eines jeden Menschen das exakte Abbild seines Erreichens oder Versagens ist, ganz gleich ob aus Naivität oder Dummheit, was nicht dem Zufall unterliegt, sondern ihm selbst. Jeder ist schuld an seinem Leid, denn er hätte es ändern und vorab hinterfragen können und man muss ihm dazu eben nicht (s.o.) den roten Teppich erst ausrollen dazu. Es ist jedem seine Pflicht, gerade dann, wenn jeder meint, dass er den freien Willen besitzen würde.

 

Dazu noch folgende Erkenntnis aus dem wissenschaftlichen Bereich (Aftenposten.no v. 12.1.2009)

 

Die Milchstraße rotiert um 160.000 km/h schneller.

Unsere eigene Galaxis, die Milchstraße, ist nach neuster Erkenntnis viel schwerer als bisher rechnerisch angenommen.

 

 

Die Gefahr einer kosmischen Kollision nimmt zu. Es geht rasend schnell - die Milchstraße rotiert 160.000 km/h schneller als man bisher glaubte. Unsere Heimat-Galaxis ist auch beträchtlich schwerer als bisher geworden, nach neuen Messungen von Forschern an der Harvard-Universität.

Aber es ist nicht immer gut, am größten zu sein - in diesem Fall bringen uns die neuen Resultate der Katastrophe näher. Die Wahrscheinlichkeit, mit der Nachbar-Galaxis - Andromeda - zu kollidieren, hat beträchtlich zugenommen.


Gleich schwer wie Andromeda 

Mit größerer Masse hat die Milchstraße auch größere Gravitation bekommen. Und diese erhöht die Anziehung zwischen beiden Nachbar-Galaxien. - Wenn wir jetzt eine größere Rotationsgeschwindigkeit gemessen haben, bedeutet dies, daß die Milchstraße eine größere Masse als bisher angenommen, hat, und zwar faktisch 50% mehr, sagt Mark Reid am Harvard-Smithsonian Center für Astrophysik in den USA.

- Wir können die Milchstraße nicht länger als 'kleine Schwester' in der lokalen Galaxiengruppe betrachten, nachdem wir jetzt genauso groß sind wie die Andromeda-Galaxie, sagt Reid in einer Pressemitteilung.

 


 

Andromeda war bisher als größte Galaxie in unserer Gruppe angenommen worden, jedoch neue Berechnungen zeigen, daß beide die gleiche Größe haben.

Geschwindigkeit des Sonnensystems: 965.606 km/h

Man kann zu diesen neuen Erkenntnissen auch unter dem Link >Universe today < nachlesen.

Unser eigenes Sonnensystem befindet sich rund 28.000 Lichtjahre von Zentrum der Milchstraße entfernt. Das heißt, das Sonnensystem rotiert um das Zentrum mit einer Geschwindigkeit von 965.606 km/h - gegenüber früher angenommenen 804.672 km/h. Dies kann schnell erscheinen, jedoch als Vergleich bewegt sich das Licht noch 3.600 Mal schneller.

- Hier dreht es sich darum, daß die Rotationsgeschwindigkeit der Milchstraße um 15% größer gefunden wurde, sagt Andreas O. Jaunsen, Geschäftsführer bei 'Astronomieaaret 2009'

Präzise Messungen

- Die Berechnung ist basiert auf neuen Messungen des Radioteleskops VLBA, mit dem exakte Messungen im Verhältnis zu einer Auswahl von Sternen in unserer Nachbarschaft gemacht werden können. Die Änderung bei der Rotationsgeschwindigkeit führt dazu, daß die Masse unserer eigenen Galaxie verdoppelt werden muß, um den signifikanten Unterschied zu erklären, sagt er.

- Die Masse der Michstraße, die früher etwas kleiner war als diejenige der Andromeda-Galaxie, der größten Galxie in der lokalen Galaxiengruppe, ist damit gleich groß wie Andromeda. Das wiederum bedeutet, daß die beiden Galxien eine größere Gravitationsanziehung untereinander haben werden, und daß die Geschwindigkeit der Galaxien gegeneinander und damit die Wahrscheinlichkeit einer Kollison, größer geworden ist, sagt Jaunsen.

Indes gibt es derzeit keinen Grnd, seine Weltuntergangsvorbereitungen zu treffen, denn eine evtl. Kollision wird erst in ein paar Milliarden Jahren in der Zukunft stattfinden, nach allem zu urteilen, wenn unsere Sonne bereits 'gestorben' ist, und die Menschheit aller Voraussicht nach 'weg' ist (er borte, L.S.)

Es ist wenig wahrscheinlich, daß Planeten und Sterne in einer Galaxienkollision zusammenstoßen werden. Stattdessen werden wohl Milchstraße und Andromeda zusammen eine neue große Glaxie bilden.

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Kann Politik doch (wenigstens optisch) so schön sein............

 

 

 

Mir kann niemand erzählen, daß diese Singularität auf dem BRD-Thron von irgendjemand 'gewählt' wurde, allenfalls entspricht diese Physiognomie den Vorgaben eines gewissen 'Zentralrats'

 

 

 

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21. Januar 2009 - Und wieder eine Luftnummer, die zu erwarten war:

 

SWR2 Wissen Umstrittene Luftnummer

Die US-Raketenabwehrpläne in Europa

Von Ralf Krauter

Die Vision der Pentagon-Strategen klingt bestechend: Ein komplexes System aus Frühwarnsatelliten, Radarstationen und Abfangraketen soll Nordamerika und Westeuropa vor Atomraketen aus dem mittleren Osten schützen. Dazu wollen die USA in diesem Jahr auch in Europa Komponenten ihrer Raketenabwehr installieren. Ein Raketensilo in Polen und eine Radaranlage in Tschechien sind geplant. Führende Abrüstungsexperten halten beides für einen fatalen und kostspieligen Fehler. Technische Analysen belegen, dass der Raketenschild nicht halten wird, was Washington verspricht. Die Technik ist unausgereift, kaum erprobt und spielend auszutricksen. Der Raketenschirm hat zudem gefährliche Nebenwirkungen: Es droht ein neues Wettrüsten.

Alle Sendetermine:
21.01.2009, 08.30 Uhr, SWR2 Wissen, SWR2
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Island macht es vor: Weg mit der Regierung, weg mit dem Zentralbankrat! Die haben uns eine Riesenverschuldung aufgebrummt. Das Volk ist absolut nicht begeistert darüber, daß die keine Verantwortung übernehmen für das, was sie angerichtet haben! Islands Ministerpräsident wurde umringt von rasenden Demonstranten. Er wurde in seinem Auto angegriffen mit Schneebällen und Eiern:
Zwischen 2000 bis 3000 Menschen nahmen an den Demos heute abend teil, sagt ein Augenzeuge zum Dagbladet.no



Aufruhr-Polizei hat Aufstellung genommen vor dem Parlamentsgebäude Althingi. Die Demonstranten warfen u.a. rosa und grüne Farbe gegen das Gebäude.



Hart unter Druck: Islands Ministerpräsident Geir H. Haarde lernte heute die Wut der Demonstranten kennen. Er mußte mit Hilfe der Polizei weggebracht werden, als sein Auto in Reykjavik  angegriffen wurde.



Islands Ministerpräsident Geir H. Haarde wurde heute von rasenden Demonstranten in Reykjavik angegriffen. Die Demonstranten schlugen auf sein Auto mit Flaschen und warfen mit Eiern, meldet Reuters. Auch Schneebälle wurden als Waffen benutzt beim Angriff auf ihn, erzählt ein Augenzeuge zum Dagbladet.no. Die Demonstranten zertrümmerten auch Scheiben im Regierungsgebäude und warfen Farbbomben und Eier gegen das Parlament.
- Sie brachten es fertig, die Limousine außen vor dem Regierungsgebäude zu umringen. Sie schlugen darauf und warfen mit Schnee und Eiern, aber dann kam Polizei zu Hilfe, so daß er davonfahren konnte, erzählt Magnus J. Cornette zum Dagbladet.no.
Fordern Abgang - Es ist schon der zweite Tag hintereinander mit aufgebrachten Demonstrationen in der Isländischen Hauptstadt. Gestern mußte die Polizei zu Tränengas und Schlagstöcken greifen, um die Kontrolle zu bekommen; 13 Personen wurden festgenommen.
Die Demonstrationen werden als die schlimmsten seit 1949 bezeichnet, als das Land Mitglied der NATO wurde, so das schwedische Nachrichtenbüro TT.
- Wir demonstrieren, weil wir fordern, daß die Regierung und der Zentralbankrat abtreten muß. Die haben uns eine Riesenverschuldung geschaffen. Das Volk ist ganz und gar nicht begeistert davon, daß die keine Verantwortung übernehmen wollen für das, was sie getan haben, sagt Cornette. Er erzählt, daß es heute abend mindestens 2000, sogar fast 3000 Demonstranten sein können. - Das sind Jugendliche, Alte und Familien, und es kommen ständig mehr. Viele Menschen stehen jetzt ohne Arbeit da. In einer Woche waren es 1000, die ihren Job verloren haben. Die Regierung hat einen gigantischen Kredit beim IMF aufgenommen, den wir bis sage und schreibe 2069 zurückbezahlen dürfen. Die Bevölkerung von Island muß jetzt bezahlen für etwas, an dem wir nicht teilgenommen haben, sondern die Leute, die sich mit Finanz beschäftigt haben. Das Volk ist frustriert und sauer, und wir geben nicht nach, bevor die abgegangen sind, sagt Cornette.
In der Krise - Die Regierung in Island ist unter hartem Druck, und heute früher am Tage kursierten Gerüchte, daß die Demonstranten ihr Ziel schon heute abend erreicht haben könnten. Mehrere isländische Blogger meinten, die Regierung trete bereits zurück. Die Regierung in Island hat dies inzwischen zurückgewiesen. Nichts wird geschehen, bis der Außenminister und Führer der Sozialdemokraten am Freitag von Schweden zurückkomt, sagte der Ministerpräsident am Nachmittag zur isländischen Presse.
Wo die Isländer einen Grund haben, hätten wir mindestens zehn - wann macht Merkel ihre letzte Flugreise im hohen Bogen...?

In Helsinki war auch was los, als Jekaterina Rubleva bei der Eiskunst-EM eine neue Figur vorführte:


UUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUPS!

Extremwetter im Weltraum kann die Erde treffen. Kräftige Ausbrüche auf der Sonne können eine Katastrophe auf der Erde herbeiführen. Zit. AP.no v. 21.1.2009 (Foto: NASA)



Die Kosten nach einem Sonnensturm, der den nordwestlichen Teil der USA am 14. August 2003 verdunkelte, wird auf zwischen 4 und 10 Mrd Dollar veranschlagt. Dies mutet wie ein Taschengeld an im Verhältnis dazu, was geschieht, wenn das wirkliche Extremwetter aus dem Raum die Erde trifft. Ein Workshop an der National Academy of Sciences, unterstützt von der NASA, hat die Effekte eines massiven Sonnensturms abgeschätzt. Dies war das erste Mal, daß ein Versuch gemacht wurde, die Wirkungen solch eines massiven Sonnensturms abzuschätzen, so das 'Norsk Romsenter'. Die Forscher nehmen sich besonders die Konsequenzen für die Energieindustrie, das GPS-System und Satelliten vor.

Nahbild eines Ausbruchs auf der Sonne. Große Ausbrüche in der Zukunft können katastrophale Folgen für uns auf der Erde haben.


Warum wurde die Erde nicht schon längst von einem solchen Sonnensturm getroffen, oder gab es das schon? Die Antwort ist 'ja', aber das war, bevor sich die Welt auf den meisten Gebieten abhängig von Hochtechnologie gemacht hatte.
Monster - Ein Monster von Sonnensturm explodierte am 1. September 1859, und dies ist das schlimmste Raumwetter im Menschengedenken, so der Artikel auf 'romsenter.no'.
- Glücklicherweise waren die damals Lebenden nicht abhängig von verletzbarer Technologie, außer dem Telegraphen, sagt Paal Brekke vom Norsk Romsenter.
- Solche Stürme werden höchstwahrscheinlich wiederkommen, aber ob das in den nächsten 10 oder 200 Jahren passiert, wissen wir nicht, sagt Brekke. Es waren u.a. die Telegraphisten, die wirklich die extremen Kräfte des Raumwetters erleben durften.

Sonnensturm betrieb das Telegraphennetz - Der geomagnetische Sturm führte dazu, daß die Telegraphensysteme in der ganzen Welt Amok liefen. Funken gaben den Telegraphisten elektrische Schocks und setzten ihr Papier in Brand. Selbst wenn man die Batterien abklemmte, die den Telegraphen in Gang hielten, war es trotzdem möglich, weiter Meldungen zu senden wegen der Elektrizität, die die vielfache Aurora generierte.
Hier ist die Sonne bei einem Ausbruch, fotografiert von der Erde:



Ein kräftiger Schauer geladener Partikel wurde auf die Erde abgefeuert, und einige Stunden später leuchtete der Himmel auf über dem ganzen Planeten in einem Feuerwerk von grünen, roten und violetten Nord- und Südlichtern. Die Auroren wurden beobachtet in der Karibik, auf Hawaii und in Mittel-Amerika.
Kurze Zeit - Sonnenstürme haben Telefon- und Stromunterbrechungen verursacht in unterschiedlichen Abständen und Dauer. Dies in den letzten 50 Jahren, jedoch nichts kam dem Sturm von 1859 gleich. Dies bedeutet aber nicht, daß dies nicht wieder geschehen kann. Und sollte dies geschehen, dann würde die heutige Gesellschaft weit härter getroffen als in den 1800er Zeiten. Trotzdem war unser Raumalter aber nicht mehr als knapp 50 Jahre.
- Dies ist das erste Mal, daß man im Detail die wirtschaftlichen Konsequenzen unter die Lupe genommen hat unter der Annahme eines Ausbruchs wie 1859, sagt Brekke. Bei einem extremen Sonnensturm riskieren wir nicht nur bloße Schäden an Kraftanlagen und anderen Einrichtungen - nein, diese können total zerstört werden!
Alle und alles, was von elektrischem Strom abhängt, wird getroffen werden: medizinische Einrichtungen, der Transportsektor, Nahrungs- und Wasserversorgung, Wärme, Abwasser und Kommunikation usw. usw.
- Viele Trillionen Kronen - Die Forscher haben versucht zu berechnen, was eine solche Katastrophe in Geld kosten würde - Kosten, die jahrelang andauern werden. Allein am Beispiel USA können jährliche Kosten bei mehreren Millionen Millionen Dollar liegen - auf Amerikanisch wären das mehrere Trillionen Dollar. Es kann zwischen 4 und 10 Jahre dauern, um die Schäden nach einem extremen Sonnensturm zu reparieren.
- Ein massiver Ausbruch auf der Sonne kann wesentliche Teile kritischer technologischer Systeme beschädigen. Man kann soziale Wirkungen bekommen sowie Schäden an der Infrastruktur, die mit Naturkatastrophen verglichen werden können, sagt Brekke.
- Verwundbar - Der Bericht empfiehlt, daß alle kritische Infrastruktur so aufgerüstet werden sollte, daß sie Extremwetter aus dem Raum besser aushält. Gleichzeitig ist es wichtig, die Warnsysteme für Raumwetter weiterzuentwickeln.
- Heutzutage ist unsere Gesellschaft vollständig abhängig von kontinuierlicher Stromversorgung, guter Kommunikation, genauer Navigation und Wettermeldungen. Alle diese Systeme sind von Raumwetter verwundbar und können völlig außer Gefecht gesetzt werden durch extreme Raumwetterverhältnisse. Daher ist es sehr wichtig, daß wir uns eine gute Kenntnis über das Raumwetter zulegen, besonders für uns weit im Norden, wo die Effekte am größten sind, sagt Brekke.

Der Sonnensturm trifft das irdische Magnetfeld, was zu Nord- und Südlichtern führt:



Illustration vom Zusammentreffen von Sonnensturm und Magnetfeld



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25. Janaur 2009 - Die Geburts- und Gedenktage häufen sich im Super- Wahljahr. Sicherlich eine gute Gelegenheit, auch besonders gegen das Ungetüm 'NATO' zu protestieren. Dazu zitiere ich gern mal wieder Friedrich Schmidt:

Liebe Frau G.,

vielen Dank für die Übersendung und Weiterleitung des NATO-Protestes.

Was bisher (leider) aus dieser Richtung noch nie angesprochen wurde, ist  die mit unserer NATO-Zugehörigkeit verbundene Absicherung der bei uns seit 60 Jahren grassierenden feindgesteuerten, unseren historischen Erkenntnisfortschritt voll ausbremsenden und die in größte Schwierigkeit bringende Systemverlogenheit.

Denken Sie an den entsprechenden Ausspruch von Papst Benedikt XVI. in Maria Zill von der Resignation des Westens vor der Wahrheit! als unser größtes politisches Problem!

Was in dem Zusammenhang endlich zur Sprache gebracht werden müsste, ist die

ebenso anmaßende wie jeden gesellschaftlichen Fortschritt zerstörende Behauptung, die NATO wäre eine "Wertegemeinschaft" für Rechtsstaat und Demokratie.


Hier ist genau das Gegenteil festzustellen.

Wir selbst wissen als auf Dauer vollends entrechtete Deutsche, dass in unserem Vaterland allenfalls jene verruchte, in der westlichen Welt flächendeckend etablierte  "Allgewalteneinheitstyrannis" genau die Werte völlig konterkariert und de facto völlig aushöhlt, deren Schutz und Ausbau sie andererseits dreist lügenhaft in einer gewaltigen Aktion von politischer Gehirnwäsche wider besseres Wissen behauptet.


Dieses immense, für unsere Zukunftssichernde Selbstfindung als überzeugte, national abgesicherte und gestandene Demokraten und friedfertige Weltbürger ungeheuere, bislang nicht erkannte und beschriebene Zerstörungspotential dieser nach meiner Einschätzung rein zionistisch gesteuerten Bündnis zur Absicherung jener von dort angekündigten und  angestrebten/teilweise realisierten Weltherrschaft müssen wir am besten indirekt, aber aktiv entgegentreten.


Gerade wir Deutsche haben als die gefährlichsten Feinde dieser Bewegung  nur für uns vorgesehene Sklaven und Dauertributpflichtige Dienste zu erwarten.


Es ist und bleibt die große aktuelle Tragik Deutschlands, dass jene uns letztlich alleine rettenden und vorwärts bringenden Politikansätze, die sich gegen diese mit Händen zu greifende Versklavung stemmen, sofort als "rechtsradikal" in der Politikdiskussion abgestempelt werden.


Dabei leben die größten Feinde unserer Freiheit hier als unsere angeblich gewählten Volksvertreter im Lande, die zu nichts anderem gut sind, als Demokratie und Rechtsstaat dauerhaft zu diskreditieren und damit zu verhindern.


Ich bezeichne jene vermaledeiten Kreaturen, zu jedem Verbrechen gegen unsere deutschen Zukunfstinteressen fähig als  total korrupte Politikerclique.  Es sind leicht beweisbare Verfassungshochverräter und Landeshochverräter vom und im Dienste der NATO-Spitze.

 

Es wäre ein Segen, wenn alle die mit so viel Mut und Engagement ausgestatteten Friedensbewegten in unserem Lande endlich erkennen würden, wo genau unsere eigentlichen Feinde stehen und wer die tatsächlichen Demokratie- und Rechtsstaatsverhinderer, ja  Menschenrechtsschlächter in Person sind.


Ich kann mir schon vorstellen, wenn auch im Zusammenhang dieser offenkundig von jenen höchsten Finanzkreisen gemachten und nur für sich selbst zu unserer aller größtem  Nachteil ausgebeuteten Weltwirtschaftskrise die eigentliche "Weltordnung" unserer Zeit einmal richtig durchleuchtet würde, dass jene These jedem überzeugten richtigen Demokraten klar wird.


Um so effektiver würde sich der gefährliche Kampf gegen die NATO-Weltunterdrücker  führen lassen. 

Auf  sachliche Diskussionen können jene sich ebenso wenig einlassen wie das Papsttum damals gegen die Thesen von Luther.


Das wäre wohl die effektivste Art, gegen jene klammheimlich agierenden Menschenrechtsschlächter der NATO in dieser Gesamtdiktatur vorzugehen.


Auch die demnächst stattfindenden  "Geburtstagsfeiern jenes durch und durch korrupten, von der "Gnade der Alliierten" in die Welt gesetzten  Staatsexperiments BRD" sind eine gute Gelegenheit, jene wirklichen geschichtlichen Abläufe, die zur Entstehung unseres von Beginn an ausgehöhlten GG  geführt haben, richtig zur Sprache zu bringen. 

Kennen Sie die auf YOU TUBE zur Verfügung stehende entscheidende Ansprache von Professor Carlo Schmidt zu diesem Thema im Parlamentarischen Rat? (wird von mir nachgeliefert!)


Das sind mit dem einvernehmlichen Schreiben aller damaligen westlichen Ministerpräsidenten aller Bundesländer die historischen Fakten, die wir als Mosaiksteine herausstellen müssen, um den heutigen Zustand allgemeiner Rechtlosigkeit bei uns im Land zu verstehen.


 Ohne jene NATO von heute auf morgen mit allen wahren Demokraten zu verlassen oder, vielleicht besser noch  komplett umzukrempeln, werden wir nie eine den Namen verdienende Demokratie oder gar einen solchen Rechtsstaat herbeiführen können.

Da muss m.E. präzise und nachhaltig angesetzt werden.  


Das heißt dann aber auch,  man muss jene uns Besiegten von den Alliierten verpasste Dauergehirnwäsche mit  rückversicherten Fakten  geschichtlich ohne Ansehen der Person genau aufarbeiten. 


Dass dies in Sachen H. wegen einer von den eigenen Verfassungshochverrätern auf Knopfdruck der Alliierten total rechtsstaatswidrig aufgelegten Unrechtssprechung zu § 130 heute gar nicht mehr möglich ist, zeigt nur, wie hoffnungslos vergiftet unsere eigenen Überzeugungen und politischen Gedanken mittlerweile sind.


Das zu Ihrer Information. Ob Sie diese Zeilen in Richtung der eigentlichen Macher jener längst aus anderen Gründen überfälligen NATO-Proteste weiterleiten, überlasse ich Ihnen. Man kann ja allenfalls nur hoffen, dass die geschichtliche Entwicklung bei den vielen Nachdenklichen im Lande fruchtbare Ackerkrume für diese Gedanken geschaffen hat.


Mit freundlichen Grüßen   Ihr  F.S.

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Wurde Obama schon von 'grünen Männchen' begrüßt? Großes Rätselraten über Erscheinung am Himmel in Washington. Über die Gestalt am Lichtmast verlor dagegen wohl niemand ein Wort... Hier das Bild aus dem Dagbladet.no:

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26. Januar 2009 - Sofern auch Sie daran denken, sich Ihre mühsam erarbeiteten Zwangsbeiträge aus der gesetzlichen Rentenversicherung zurückzuholen, weil die gesamte Geschäftsgrundlage entfallen ist, der möge sich aus dem folgenden Schriftsatz an das Sozialgericht ein paar Ideen holen:

An das Sozialgericht

In dem Rechtsstreit

XY    . /.  Dt. Rentenversicherung

Führe ich zur Begründung des Anspruchs auf vorzeitige Auszahlung des kapitalisierten Rentenanspruchs meines Mandanten weiter aus:

Die in der Vergangenheit durch die Bundesregierung, insbesondere den „Einigungsgesetzgeber“ nach 1990 gesetzlich vorgenommenen Rentenmanipulationen wurden pro forma durch eine Garantieerklärung des Bundes abgesichert, wonach er für dadurch eingetretene Schäden an den künftigen Auszahlungsansprüchen aller betroffener Rentner die Haftung übernehmen würde.

Beweis: Auskunft der Beklagtenseite

Diese durch Gesetz formell korrekt gegebene Garantieerklärung setzt aber für den dadurch Begünstigten voraus, dass der Garant sich nicht zuvor mutwillig oder auch nur blind, taub und unfähig in den eigenen Staatsbankrott manövriert.

Nach einem jüngst bekannt gewordenen Satz der Kanzlerin ist klargestellt, dass es diesen Staatsbankrott sehr wohl gibt und die Politik gut beraten ist, nicht auf das Gegenteil zu vertrauen.

Beweis: amtliche Auskunft des Bundeskanzleramts respektive des Bundespresseamts

Im anderen Falle wären die vom Gesetz geforderten Einzahlungen der Arbeitnehmer nach Art. 14 GG niemals zu rechtfertigen gewesen.

Niemand kann nach Art. 14 GG gezwungen werden, durch vom Gesetz angeordnete Zwangseinzahlungen in eine bankrotte und deshalb ihren Zweck verfehlende Sozialeinrichtung einen Schaden zu erleiden.

Bisher konnte jeder beunruhigte Beitragszahler, wie der Kläger, formalrechtlich zumindest davon ausgehen, dass jene Minimalabsicherung der später fällig werdenden Rentenauszahlung, die durch den Kapitalstock der eigenen Einzahlungsleistung aktuell nicht mehr gesichert werden konnte, zumindest durch diesen staatlichen Garantieanspruch an die Versichertengemeinschaft aller berechtigten Rentner im Bestand nicht gefährdet wären.

Diese Sicherheit ist ab sofort nicht mehr gegeben. Wenn die Bundesregierung in grober Verkennung der wirtschaftlichen Gegebenheiten und zudem ausschließlich in der blindwütigen Verfolgung eigener Machtinteressen beschäftigt, die Zeichen der Zeit nicht sehen will, die da lauten, nicht alle Reserven in das bodenlose Fass zu versenken, um total marode Banken einschließlich eines Teils der deutschen Industrie zu sanieren, dann ist damit der wirtschaftliche Untergang der BRD absolut sicher vorprogrammiert.

Dieser Untergang wirkt sich besonders verheerend auf die sozial Schwachen aus, die sodann ohne jeglichen Schutz vor Krankheit, Armut und sonstiger Hilfsbedürftigkeit mangels der dafür vorhandenen öffentlichen Gelder völlig allein gelassen werden.

So weit muss es der Kläger nicht kommen lassen.

Die von ihm geleisteten Rentenbeiträge sind im Vertrauen auf eine verlässliche und dem Recht verpflichtete Bundesregierung in die BVA eingezahlt worden.

In ihrem blindwütigen Gehabe, in den angeblichen Zeiten der wirtschaftlichen Not das Volksvermögen retten zu wollen, kann die Bundesregierung aber ihren eigenen kausalen politischen Beitrag für dieses Desaster nicht vergessen machen.

Beispielsweise hätte sie niemand daran gehindert, vor Jahren, als sich dieses Weltwirtschaftsdebakel ausgehend von den völlig über die eigenen Verhältnisse lebenden USA klar abgezeichnet hat, hier weltweiten Alarm zu schlagen.

Wenn die Bundeskanzlerin mangels eigener Souveränität hierzu nicht in der Lage gewesen wäre, hätte sie diesen wichtigen Punkt offenlegen müssen.

Ihre Wähler haben darauf vertraut, dass sie eine politisch eigenständige und frei agierende Regierung gewählt haben, die alleine dem Wohl des deutschen Volkes verpflichtet war, worauf sie ja auch ihren Eid geleistet hat.

Nachdem sich diese selbstverständliche Erwartung durch das abenteuerliche, um nicht zu sagen staatskriminelle Verhalten der Bundesregierung jetzt zum ersten Male richtig offenkundig nicht erfüllt hat, so wie sie mit der Krise gegen jedes Rechtsempfinden und jeden politischen Sachverstand aktuell umgeht, ….ficht der Kläger alle von ihm zu dem Zweck der späteren Rentenabsicherung für sich geleisteten Einzahlungen an die B V A nach § 123 BGB an.

Hier liegt ohne jede weitere Darlegung ein Anspruch auf sittenwidrige Schädigung vor.

Die versprochene Garantieleistung des Bundes hätte vorausgesetzt, dass sich der Bund in seinem späteren, höchst unseriösen finanziellen Gehabe mit einer durch nichts begrenzten sinnlosen Schuldenmacherei stets seiner besonderen Verpflichtung gegenüber den von ihm ruhig gestellten Rentnern hätte bewusst sein müssen.

Das ist mit tagtäglichen politischen Bekundungen, dass die Renten angeblich absolut sicher wären und ähnlichen Plattitüden mit einer an Lügenhaftigkeit und bewussten Pflichtwidrigkeit kaum noch überbietbaren Hinterhältigkeit hintertrieben worden.

Wenn dies nicht den Tatbestand der sittenwidrigen vorsätzlichen Schädigung erfüllt, angesichts der von jedem Kabinett erneut beschworenen Verpflichtung, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden, hätte unser Recht keine Grundlagen mehr, die aus sich selbst heraus plausibel sind und ohne jede weitere Darlegung gelten.

Jene Zahlungen seit dem Jahre 1966 ficht der Kläger nach § 123 BGB wegen arglistiger Täuschung an und fordert dieselben nach § 826 BGB selbstverständlich mit dem Mindeszinssatz von 5 % über dem jeweiligen Diskontsatz der Bundesbank zur sofortigen Auszahlung zurück.

Eine Verjährung kann nicht eingetreten sein, weil erst mit dieser Prozessanfechtung der Anspruch näher spezifiziert worden und damit fällig geworden ist.

Ich bitte abschließend um Beiladung der Bundesregierung, vertreten durch den Herrn Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, zu laden über das BFM, Adresse gebe ich notfalls gesondert durch.

Sodann verweise ich noch auf die besondere Eilbedürftigkeit der Ausführung jener verfahrensnotwendigen Beiladung.

Wie lange die von allen guten Geistern offenbar schon längst verlassene Bundesregierung noch demokratisch legitimiert im Amt überleben kann, steht aktuell in den Sternen.


Rechtsanwalt

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27. Januar 2009 - Skandinavien bekommt neue ID-Karten, hier die schwedische Version. Steht da irgendwo, der Inhaber ist 'schwedisch'? Sicher, rechts unten ist die Nationalität als Eigenschaft aufgeführt, aber ganz oben wird erst einmal gesagt, von welchem Land diese Identitätskarte ausgestellt ist, und von wem. Weiterhin ist nicht nur von einem 'Namen' wie bei Sachen die Rede, sondern der Name einer natürlichen Person besteht aus Vor- und Familienname, wie dies § 111 OWiG so schön beschreibt, bzw. aus Vor- und Nachname, hier aufgeführt als 'etternamn' und 'förnamn'. Das heißt, mit unseren Mitgliedsausweisen im Baphometenverein kann kein 'Familienname' nachgewiesen werden, da dieser nicht ausgewiesen ist. Wenn sich das rumspricht, könnte 'deutsch' die nächste Bußgeldwelle lostreten und hätte seine 'Rettungspakete' im Handumdrehen gegenfinanziert. Also nicht weitersagen!


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Friedrich Schmidt rief die Redakteurin der Financial Times Deutschland an, nachdem er dort einen Artikel in Sachen Zumwinkel gelesen hatte, der wohl etwas an der Sache vorbeiging, bzw. das Wichtigste vergessen hatte. Daher hier sein Leserbrief, um die Dinge ins richtige Licht zu rücken:

Liebe Frau Bialdiga,

mal sehen, was von diesem Leserbrief "übrig" bleibt, nachdem ihn der Herr Chefredakteur bei Ihnen gelesen hat.

Sie dürfen damit frei umgehen.  Ich werde auch dafür sorgen, dass er in verschiedenen Foren ins Netz gestellt wird.
Mit freundlichen Grüßen  Ihr  Friedrich Schmidt

Betreff: Leserbrief zum Krisenmanagement der Bundesregierung zur Weltwirtschaftskrise und der Berichterstattung zum Strafprozess Zumwinkel wegen Steuerhinterziehung

Datum:

27. Jan 2009 12:08


Sehr geehrte Damen und Herren,


beide Themen stehen in einem unmittelbaren, verfassungsrechtlich bisher (leider) noch nicht überprüften oder gesehenen  grundlegenden Zusammenhang.

Die verfassungsrechtlich wichtige Klammer ist als Grundpfeiler eines jeden Rechtsstaats die von Verfassungs wegen gebotene Gleichheit aller ohne jeden Unterschied im Ansehen der Person bei jeden Gerichtsparteien in vergleichbarer Sache. (Art. 3 GG)

Herr Zumwinkel hat mindestens eine Million an Steuern hinterzogen und damit tendenziell und auch vorsätzlich die finanzielle Leistungsfähigkeit der öffentlichen Hand vorsätzlich, wie er eingeräumt hat, erheblich geschwächt.

Wenn dies jeder Steuerschuldner täte, führte dies zum folgenschweren sofortigen finanziellen Zusammenbruch der öffentlichen Hand. Deshalb ist hier die generelle Strafbarkeit nach der Regel des Art. 3 GG unabdingbar.

Wer das tagtäglich gebotene grausame Schauspiel an unerträglicher wirtschaftspolitischer Flickschusterei, einhergehend mit dem völligen Ausverkauf unserer letzten staatlichen und auch privaten Finanzreserven bei allen möglichen geschnürten Rettungspaketen für nachweislich kriminelle Großbanken mitverfolgt, kann über diese rein emotionale, von nur wenig Sachkenntnis getrübte Diskussion nur staunen, ob jenes Strafurteil gegen Herrn Zumwinkel denn "gerecht" ausgefallen sei. 

Wer sich dagegen angesichts der für unsere äußerst belastete Volkswirtschaft nie mehr aufzubringenden Gesamtbeträge, die bei der anstehenden Einrichtung einer "bad bank" von unserem Staat zusätzlich aufzubringen wären, die gleiche Frage stellt, kann für Herrn Zumwinkel nur einen makellosen Freispruch aus Grundrechtsgründen fordern.

Jener hat nur in kleinem Maße das getan, was in größtem Umfange unsere Politiker ungestraft tagtäglich anscheinend  noch ohne jedes Unrechtsbewusstsein tun, was mit funkionierendem Rechtsstaat absolut nichts mehr zu tun hat.

Das wäre noch so ein "dankbares" Thema, wo völliges, wahrscheinlich  politisch sogar gewolltes Institutionenversagen leicht nachzuweisen wäre.

Dieser Freispruch aus rechtsstaatlicher Notwendigkeit wäre jedenfalls so lange zu beachten, bis die mit Zahlen von Billionen - nicht Millionen - operierenden Steuerverschwender in unserer großen Politik in ihrem eindeutig verbrecherischen Treiben zu Lasten von allen Bürgern nicht ebenfalls und gleichermaßen strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.

Vor diesem letzten Akt zur optimalen Überwindung der Weltwirtschaftskrise brauchen wir offensichtlich eines: 

"Isländische Verhältnisse und einhergehend damit klare demokratisch unverfälschte Gedanken, dass wir das Volk sind!"

Wenn jene Wahl, kriminelle Großbanken rechtlich korrekt zu deren Lasten abzuwickeln mit dem kurzfristigen Zusammenbruch aller unserer Volkswirtschaft aufrecht erhaltenen Zahlungen verbunden wäre, sollte man als Alternativlösung prüfen, ob die lebenswichtigen Versorgungshandlungen für die Bevölkerung jedenfalls kurzfristig anderweitig zu gewährleisten sind.

Jedenfalls so lange, bis unser todkrankes, niemals mehr überlebensfähiges  Währungssystem hier umgestellt und durch ein neues, zunächst wohl schneller zu errichtendes nationales, ersetzt wäre. 

Nur eine solche auf die wirklichen Probleme ernsthaft und offen eingehende Politik hätte das Vertrauen der Bevölkerung verdient.

Alle Bankbediensteten stünden bereit, danach den neu anlaufenden  Zahlungsverkehr wie bisher sachkundig auszuführen.

Diese lebenwichtige Handlung darf in einem Rechtsstaat niemals unerschwinglich sein, was sie nach Sachlage demnächst wird, wenn jene "bad bank" zu unserer aller Lasten eingerichtet würde. Aber das würde dann vielleicht zum Volksaufstand führen, wovor die politische Klasse berechtigterweise wohl die größten Bedenken hat.

Wer die zusätzlichen Finanzrisiken mit einbezieht, die mit den jetzt zwangsläufig angebrochenen armen Zeiten und allen damit zusätzlich (bisher verschwiegenen!) fälligen Zahlungen des Bundes aus gegebenen Renten- und Pensionsgarantien die BRD ins Mark treffen werden, muss dieses auch dadurch zu erwartende Politikdebakel von nie dagewesener Größenordnung jetzt beherzt anpacken.

Schlimmer als der in wenigen Monaten ohnehin nicht mehr zu verbergende kollektive Staatenbankrott mit all seinen dann noch viel schwereren Lasten, kann diese notwendige Operation bei uns hier und jetzt auch nicht ausfallen.

Der einzige Unterschied besteht mutmaßlich darin, dass jene aktuell völlig unverantwortliche, noch herrschende Politikerclique, die uns sehenden Auges in jenes  Verderben hineinführt, dann ihre bisher nur zu unserem größten Nachteil  eingesetzte Macht sofort verlöre, genau so wie ihre Spießgesellen in Island nach einem dreimonatigen Volksaufstand.

Wüssten die Bürger hier um jene seit langem nur noch  gepflogene, wahrlich ultimativ zu bezeichnende  Politikverlogenheit der herrschenden Klasse, kämen sehr bald Mistgabel und Dreschflegel wieder zu ihrem historischen Recht.

   Rechtsassessor  Friedrich Schmidt

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IISS: Iran kann noch im Jahre 2009 Atomwaffen haben. Zit. ap.no v. 27.1.2009


Irans Präsident Mahmoud Ahmadinejad bei einer Inspektion der Anlage zur Urananreicherung in Natanz, ca. 300 km südlich Teheran im April 2008.

Das anerkannte International Institute for Strategic Studies (IISS) glaubt, Iran wird imstande sein, eine Atombombe im Laufe von 2009 herzustellen. Der Forscher Mark Fitzpatrick an der IISS trug zum Gefühl der Eile in der Diplomatie bei, als der jährliche Bericht des Instituts über die militärische Machtbalance in der Welt vorgestellt wurde. - Iran wird genug angereichertes Uran haben, um später im Jahr eine einfache Atombombe herzustellen, sagte Fitzpatrick zufolge Sky News.

Ernstlicher Zweifel an amerikanischem Bericht

Er unterstrich, eine hinreichende Menge angereichertes Uran zu haben, sei noch nicht dasselbe wie eine Atombombe zu besitzen. Iran behauptet hartnäckig, daß das Uran nur dazu da sei, friedliche Atomenergie zu produzieren. IISS folge der Ansicht von Ländern wie Israel, das Zweifel hegt in Hinsicht der Schlüsse im Bericht der CIA vom November 2007. Dort wurde behauptet, Iran habe sein Atomwaffenprogramm 2003 beendet. Dieser Bericht stellte fest, daß Iran 'wahrscheinlich' im Stande sei, genug angereichertes Uran zu produzieren zur Herstellung einer einzelnen Atombombe zwischen 2010 und 2015. Irans Bestrebungen, bessere ballistische Langstreckenraketen herzustellen, trägt dazu bei, bei vielen den Verdacht zu vergrößern, daß das Land die Absicht habe, Atommacht zu werden.

 

Pressekonferenz im State Department

Das Thema Iran dominierte heute Hillary Rodham Clintons erste Pressekonferenz im amerikanischen Außenministerium. Die Außenministerin wiederholte Obamas Botschaft im gestrigen überraschenden Interview mit der arabischen TV-Station Al Arabiya. Die USA wollen eine Hand nach Iran ausstrecken, sofern die Iraner bereit seien, ihre Faust zu öffnen, - eine Formulierung, die Obama zuerst in seiner Antrittsrede letzten Dienstag verwendete. - Dies ist eine klare Möglichkeit für die Iraner, wie der Präsident in seinem Interview sagte, den Willen zu zeigen, einen bedeutsamen Dialog mit der internationalen Gemeinschaft zu beginnen, sagte Clinton.

Schließt direkten Dialog nicht aus

Während des Nominierungswahlkampfes im letzten Jahr kritisierte Clinton Obama wegen seiner Bereitschaft, direkt mit den Iranern zu reden. Dies deute auf eine Naivität in internationalen Fragen hin, behauptete sie. Heute will Clinton eine solche Politik nicht ausschließen. - Es gibt vieles, was wir in Betracht ziehen, über das ich aber noch nicht sprechen kann, sagte sie in der Pressekonferenz. Sie wies alle Andeutungen zurück, es könne Probleme mit der Zusammenarbeit unter Obamas Mitarbeitern im Außenministerium geben. Irans Vize-Außenminister Mehdi Safari sagte bei einem Besuch in Athen heute, es sei noch zu früh, um zu sagen, inwieweit das Verhältnis zu den USA sich verbessern werde mit Obama als Präsident. - Wir werden warten und sehen, ob es eine tatsächliche Veränderung gibt oder bloße Schlagworte, sagte Safari  laut AP.
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28. Januar 2009 - Dänisches militärisches UFO-Archiv ist offen für Jedermann:

http://forsvaret.dk/FTK/Flyvev%C3%A5bnets%20historie/Documents/UFO_materiale.pdf
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30. Januar 2009 - Die Friedensdebatte in Davos endete mit einem Skandal und mit vollem Streit zwischen dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan und Israels Shimon Peres. Zit. Dagbladet.no v. 29.1.2009



Verließ die Szene: Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan verläßt hier die Debatte mit Shimon Peres

"Tötet die Juden und schickt Raketen, um sie zu töten. Was wollen Sie, das wir tun sollen?"


Hohe Temperatur: Erdogan stritt sich lautstark mit dem Moderator David Ignatius, bevor er die Szene verließ.


 

- Ich komme nie mehr nach Davos zurück, brach es aus dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Erdogan heraus nach einer Friedensdebatte, die am Donnerstag Abend in einem Skandal endete.

Der türkische Ministerpräsident stürmte aus dem Versammlungssaal, nachdem ihm eine Antwortrede an den israelischen Präsidenten Shimon Peres verweigert worden war.


- Der Präsident hat 25 Minuten gesprochen, und ihr wollt mir nicht einmal zwei geben, sagte ein rasender Erdogan.

Was hätten Sie getan? Der Auftakt war ein sehr langer gefühlsgeladener Monolog von Peres, der den Kritikern von Israels Kriegsführung in Gaza an den Kragen ging. - Unsere Wahl ist Frieden! Aber wir bekamen nie diese Wahl, fast schrie Peres  in den vollgepackten Konferenzsaal. - Starke Reaktion

- Was hätten Sie getan, wenn Sie jeden Abend zehn oder hundert Raketen gegen sich geschickt bekommen, sagte Peres an die anderen im Forum gewandt, darunter der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon.

Peres las u.a. laut aus der Hamas-Charta, wo steht, daß die Juden getötet werden. - Tötet die Juden und schickt Raketen, um sie zu töten. Was wollen Sie, das wir tun sollen? rief Peres.

Ging im Zorn - Nachdem die Tirade von Peres vorüber war (etter at Peres' tirade var over), ging Erdogan zum Widerspruch über (tok Erdogan til motmaele).

- Ihr habt Leute getötet (du drepte folk), ich erinnere mich an Kinder, die an den Stränden gestorben sind. Ich erinnere mich an zwei Ministerpräsidenten, die sagten sie seien froh darüber, daß sie mit Tanks in palästinensische Gebiete gehen konnten, sagte Erdogan, der auch das 6. Gebot der Bibel zitierte "Du sollst nicht töten", bis der Leiter des Forums ihn zu schließen bat, weil ein Mittagessen draußen serviert werden sollte.

Danach kochte Erdogan über (da kokte det over for Erdogan - da platzte Erdogan der Kragen) - Wir können die Debatte nicht wieder anfangen, wir haben recht und schlecht keine Zeit, sagte Ignatius AP zufolge, aber Erdogan ließ sich nicht stoppen.

- Seien Sie so gut und lassen Sie mich ausreden, sagte er (la meg avslutte..) - Wir müssen die Leute wirklich zum Mittagessen bringen. Tausend Dank, tausend Dank, ich komme nicht mehr zurück nach Davos nach all dem hier, sagte Erdogan AP zufolge.

Enormer Druck - Im Saal war eine lange Reihe prominenter Tagungsteilnehmer, darunter Barack Obamas naher Berater Valerie Jarrett, der einige Stunden vorher der Versammlung Obamas Willen zu einem Beitrag einer Friedenslösung im Mittleren Osten bekundet hatte. Der frühere norwegische Ministerpräsident Kjell Magne Bondevik war ebenfalls anwesend.

- Ich glaube, daß Shimon Peres, den ich früher noch nie so gefühlsgeladen erlebt habe, gefühlt hat, daß er von vielen Seiten einem starken Druck ausgesetzt war, und er einen starken Rechtfertigungsanlaß hatte, Israels Aktionen in Gaza zu erklären, sagte Bondevik zu NTB. Er hofft nicht, daß die undiplomatische Vorstellung ein Nachpiel für die Rolle der Türkei beim Friedensprozeß im Mittleren Osten haben werde. - Das war sehr schade, denn die Türkei ist sehr wichtig im ganzen Mittleren Osten. Sie haben den Kontakt vermittelt zwischen Israel und Syrien, und könnten vielleicht jetzt eine Rolle spielen. Deshalb hoffe ich, daß dies nicht der Schluß ist für einen Friedensprozeß, sagt Bondevik.

- Nie einen Krieg begonnen! - Auf dem Weg aus dem Versammlungsraum wiederholte Peres mehrere seiner Argumente. - Wir haben nie einen Krieg begonnen! Sieben Mal in 60 Jahren wurden wir angegriffen. Welches andere Land hat etwas Vergleichbares erlebt? Sieben Mal angegriffen, zwei Intifadas, und ein andauernder Boykott, sagte Peres, der auch meinte, die Tagungsleitung sollte verantwortlich gemacht werden für Erdogans Zorn und nicht er.

Ein deutlich gestreßter WEF-Führer Klaus Schwab brachte in aller Eile eine Pressekonferenz mit ihm und Erdogan zustande. Darin beklagte Schwab das Geschehene und machte klar, daß er Erdogan auch im nächsten Jahr als anwesend wünsche. Erdogan unterstrich seinerseits, daß seine Reaktion sich gegen die schief verteilte Redezeit gerichtet hatte und nicht gegen Peres, aber daß die Redeart von Peres nicht 'im Geiste von Davos' gewesen sei, und daß Peres Dinge gesagt hat, die nicht wahr seien.

- Mir wurde nicht gestattet, meine Meinung auszudrücken. Meine Reaktion war gegen den Tagungsleiter, lassen Sie da keine Mißverständnisse aufkommen, sagte Erdogan.

Die Türkei hat selbst lange Jahre Luftangriffe gegen die kurdische Guerilla PKK geführt, die auch die kurdische Bevölkerung im Land getroffen haben. Seit 1984 haben mindestens 40.000 Menschen ihr Leben verloren in Kämpfen zwischen der PKK und türkischen Kräften.
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1. Februar 2009 - Wenn ich mich recht erinnere, haben wir in der Nacht auf den 1.2., also Maria Lichtmeß, die erste Walpurgisnacht im Jahr. Es hat ordentlich auf dem Dach geklappert, vielleicht ist die 'Wilde Jagd' über das Land gefahren. An solchen Abenden habe ich ein bißchen Zeit gehabt, einmal in alten Papieren und Bildern zu blättern, deshalb macht Schaefer jetzt etwas ganz anderes. Warum immer über die Widerlichkeiten dieser sterbenden Welt schreiben
? Wir kommen mit Sicherheit darauf zurück, Lesezeichen habe ich genug. Zum Beispiel, daß die Juden in Australien das Kotzen kriegen über die Verbrechen Israels in Gaza. Es besteht eben ein Unterschied zwischen Juden und Khasaren, von den Zionisten ganz zu schweigen. Ich liefere das noch nach, weil ich sicher bin, daß die hiesige Zustimmungs- und Entrüstungspresse davon kein Wort erwähnt hat. Aber es gibt noch andere Presse, deren Maulkorb nicht ganz so groß ist wie hier im Lande. Da ich ja den ganzen Tag literarisch tätig bin, allerdings in Schriftsatzsachen aller Art, nimmt es nicht Wunder, wenn ich auch einmal zur Prosa greife. Es war anno Domini 2000 oder 2001, als die Koblenzer Lottobude einen literarischen Wettbewerb ausschrieb zum Thema 'Glück'. Nun gibt es sehr konträre Ansichten darüber, wer denn immer den Jackpot abräumt und 'Glück' hat, und es werden sehr volksverhetzende Ansichten darüber vertreten. Wie dem auch sei, mir ist dieses Mißgeschick jedenfalls noch nie passiert, was vielleicht an meiner genetisch negativen Einstellung zum Geldwesen liegt. In meinem Second-Hand-Shop habe ich jedenfalls am Samstag ein altes Buch entdeckt - 'Die Rothschilds', das mir sicherlich auf die Sprünge helfen kann, diesen genetischen Mangel auszugleichen. Aber langer Rede kurzer Sinn - ich habe mich seinerzeit aufgemacht, einen Tatsachenbericht zum Thema 'Glück' einzureichen. (Ich bin eben unverbesserlich in meinem Optimismus!) Klar habe ich keinen Blumentopf  damit gewonnen, denn ich heiße eben Schaefer, und nicht Tannenbaum oder Blomkvist. Aber bei meinem Blättern in alten Papieren habe ich heute zufällig meinen Beitrag wiedergefunden. Und weil dies ein Stück Wahrheit ist, habe ich mich entschlossen, hier einen kleinen literarischen Ausflug zu machen, und meine Leser wahrheitsgemäß (das war wohl der Fehler) mit einem Stück meines Lebens bekannt zu machen, das allemal als 'Glück' bezeichnet werden kann. Also los!

Glück ?

Ist es dir nicht auch schon das eine oder andere Mal durch den Kopf geschossen, daß die letzten beiden Sekunden, die du soeben durchlebt hast, eigentlich dein sicheres Ende waren? Kennst du das Gefühl, nicht mehr unsterblich zu sein, oder das Gefühl, daß jemand dir dein Leben neu geschenkt, dich aufgefordert hat weiterzumachen, obwohl du bereits sicher verloren warst? Hast du nicht auch inzwischen einen eisernen Vorrat an - nachträglichen - Erkenntnissen oder im wahrsten Sinne des Wortes - Erfahrungsgrundsätzen, die du auf Ehrenwort nie wieder außer Acht lassen willst? Hast du nicht auch Erlebnisse gehabt, bei denen du gar nicht weißt, warum du eigentlich davongekommen bist? Haben sich bei dir nicht auch schon philosophisch-spirituelle Gedankengänge eingestellt, die danach fragen, ob es jemanden gibt, der ein Interesse daran hat, gerade dich aus dieser Situation herauszuholen und am Leben zu erhalten? Oder mit welchen Mitteln deine Rettung eigentlich bewerkstelligt wurde? Warst du nicht auch des öfteren sicher, daß in diesem Moment kein anderer als dein Schutzengel am Werk war? Manche mögen es auch als höhere Führung bezeichnen, was für den größten Teil von uns einfach Glück ist. Dieser Begriff mit den vielen Facetten, deren eine ich in meinen Geschichten herausgreifen will. Es geht um die bereits beschriebene Variante, die wohl äußerlich am schlichtesten daherkommt, jedoch auf der geistig-spirituellen Ebene den nachhaltigsten Eindruck hinterläßt. Es passiert nämlich in der reinsten Form so gut wie gar nichts; dein Leben geht einfach weiter, als wäre nichts gewesen. Daß überhaupt eine Gefahr bestand, folgt aus einer Wertung der wahrgenommenen Umstände. Diese Erlebnisse sind auch auf ihre Art so höchstpersönlich, daß Leute in deiner nächsten Nähe noch nicht einmal etwas davon mitbekommen müssen. Du bist Zeuge von einem Phänomen, das dich in Berührung mit dem Übernatürlichen zu bringen scheint.

An einem schönen Sommertag im letzten Jahr ließ ich wieder meine XJR über die B 9 brummen und freute mich meines Lebens auf zwei Rädern. Ich war allein unterwegs und gab mich meinen Gedanken und Gefühlen hin, die sich immer einstellen, sobald der Vierzylinder brummt, und Öl und Reifen warm sind. Ein bißchen am Gas gezupft, und schon merke ich erst wieder am Tacho, daß es mit 150 vorwärts geht. Immer wieder das Gefühl, daß alles unter 130 nichts mit Motorradfahren zu tun hat, also gut, jeder hat seine persönliche Richtgeschwindigkeit. Mit etwa 130 geht es also gemütlich rheinaufwärts, wo sich links neben einer leichten Rechtskurve ein Restaurant mit Terrasse befindet, ich nehme an, ihr kennt es. Ich denke mir also, mit Sicherheit gibt es dort draußen wieder hübsche junge Damen zu sehen oder andere Biker mit ihren Maschinen beim Pausieren, also jede Menge Interessantes.

In der Kurve ist Tempo 70 für beide Richtungen, und ich weiß, daß der Gegenverkehr dort Überholverbot mit durchgezogener Linie hat, also alles klar, um einen kurzen Blick nach links zu riskieren. Ob und was ich auf der Terrasse sah, war mir schlagartig verflogen, als ich wieder nach vorne sah. Wegen der Rechtskurve war ich in die Nähe der Mittellinie geraten, und von vorn kam mir auf meiner Seite ein Fahrzeug direkt entgegen. Sein Vordermann hatte wohl ebenfalls wie ich die Terrasse im Auge gehabt und war langsamer geworden. Dies wurde meinem Kontrahenten offenbar zu langweilig, er zog nach links bis auf die Gegenfahrbahn und gab Gas.

Meine persönliche Richtgeschwindigkeit hatte unter dem runden Schild vor der Kurve nicht sonderlich gelitten, wir schossen frontal aufeinander zu! Zur Besinnung kam ich erst, als ich blitzartig sein entsetztes Gesicht, sein Weiß in den Augen und sein hektisches Zerren am Lenkrad gesehen hatte - und an ihm vorbei war. Mir ist bis heute nicht klar, wie diese aussichtslose Situation gemeistert wurde. Keine Spur von verkrampfter Vollbremsung, Schleudern, Sturz oder sonstiger Fehlreaktion! Ich hatte nachher nicht einmal Herzklopfen und fuhr einfach weiter, als ob nichts gewesen wäre. Erinnern kann ich mich nur an ein kurzes entschiedenes Legen nach rechts, das mir nachträglich vorkam, als hätte mich jemand gepackt - und seitlich versetzt. Physikalisch war diese Aktion ein Ding der Unmöglichkeit. Auf zwei Rädern kann ich seitlich so schnell keinen Raum gewinnen. Dazu habe ich noch Sturzbügel, die nach beiden Seiten herausstehen. Tatsache ist jedenfalls, sonst würde ich hier nicht sitzen und darüber schreiben, daß ich geradezu scheinbar elegant rechts an dem Fahrzeug vorbeikam ohne den geringsten Streß zu empfinden. Dazu ging auch alles viel zu schnell.

Für mich sind bei dieser Geschichte Elemente im Spiel, die ich nicht begreifen kann, insbesondere meine völlige Ruhe unmittelbar danach. Wer will es mir verübeln, daß ich mit meinen Freunden nach jeder Saison ein besonderes Festchen für unsere persönlichen Schutzengel ansetze, oder war etwa reines Glück im Spiel?

War etwa auch reines Glück im Spiel, als mich damals in den 60er Jahren am Mannheimer Altrhein ein Eisenbahnwaggon mit einer Brechstange erschlagen wollte? Das gibt es nicht? Und ob es das gibt; solche Geschichten können nur aus dem Leben selbst stammen, man käme nicht darauf. Schon früher sind mir solche Dinge untergekommen, bei denen ich mit Fug und Recht behaupten kann, jetzt habe ich aber Glück gehabt! Andererseits kann ich nicht behaupten, ein Glückspilz zu sein, denn dann wäre meine Gesundheit besser und erst recht mein materieller Wohlstand. Leider waren diesbezügliche Bemühungen stets Beweis für statistische Unmöglichkeiten. Mit dem Glück scheint es wie mit der Freiheit zu sein. Entweder es führt dich auf etwas Schönes hin, oder es verhilft dir dazu, etwas Entsetzliches von dir abzuwenden, schafft dabei aber nichts Neues außer dem Status Quo, über den es nachzudenken lohnt. Gemeinsam ist beiden das nachträgliche Glücksgefühl, wobei das bewahrende Glück die tieferen Dimensionen enthält, die auch eine unmittelbare, tief empfundene Dankbarkeit erzeugen. Dankbar? Aber wem? Kann man dem Glück als bloß philosophischer Kategorie dankbar sein, oder steckt mehr dahinter? Ist Glück dasselbe wie Zufall? Wie wahrscheinlich war es denn, daß ich von meiner Tour heil nach Hause gekommen wäre? Ich glaube, diese Wahrscheinlichkeit tendierte gegen Null, denn ich vergaß noch zu sagen, daß ich auf meinem Muskel-Bike ein absoluter Neuling mit kaum Erfahrung war. Irgendwelche Rennfahrer-Tricks können demnach keine Rolle gespielt haben. Mich hat einfach jemand da irgendwie vorbeigezerrt, und das war's!

Die nächste Geschichte hat sich in den 60er Jahren zugetragen, als ich noch im Vollbesitz meiner jugendlichen Kräfte als Schwimmer war und mir in den Ferien mein Taschengeld in einer Fabrik aufbesserte. Wieder die Frage: Zufall? Glück? Bei dieser Häufigkeit? Es gäbe nämlich noch mehr eigenes Wahres zu berichten, dies könnte mich jedoch dem Verdacht aussetzen, mit Münchhausen verwandt zu sein. Die nächste Sache habe ich einmal meinem Freund Frank erzählt, der als aktiver Kampfmittelräumer und Bombenentschärfer sicherlich eigene Bücher zum Thema Glück schreiben könnte. Wir saßen also zusammen an unserem Stammplatz im Vereinslokal und unterhielten uns über Dampfloks, als vor meinem geistigen Auge Bilder aus der Vergangenheit auftauchten:

"Apropos Dampfloks, Frank, da muß ich dir eine Geschichte erzählen, die mich fast das Leben gekostet hätte, oder zumindest würde ich jetzt hier ohne Kopf sitzen, wenn ich nicht Riesenglück gehabt hätte." "Wieso, hast du dich mal als Bremsklotz bei der Bahn beworben?" "Nein, red' nicht solchen Quatsch, die Rangierer waren schon weg, nur der Güterwagen stand noch da. " "Ich versteh' kein Wort, wie kommst du zur Bahn, und was für Rangierer waren das und wo?" "Das will ich doch gerade erzählen. Also unterbrich mich nicht dauernd und spitz' die Ohren!"

"Ich war noch Schüler, genauer gesagt Oberschüler, und wohnte in Mannheim, das war Anfang der 60er Jahre. 64 habe ich Abitur gemacht, 61 sind wir von Essen weggezogen, also war das so ungefähr 62, 63. Damals hatte ich Vaters Moped 'geerbt' und brauchte dafür und für meine Musik dauernd Geld. Mutter hatte sich einen Job in einer Bettfeder-Fabrik in der Waldhof-Gegend besorgt, wo ich dann in den Sommerferien Säcke stapeln konnte für 3,12 DM die Stunde." "Ja, da waren die Löhne noch ein bißchen niedriger." "Und ein bißchen minderjährig war ich auch noch, konnte aber ranklotzen wie Herkules." "Und wo war die Eisenbahn?" "Kommt gleich. Hinter der Fabrik war der Altrhein, und an unserem Hinterausgang führten ein paar Industriegleise vorbei zu allen Fabriken, die da nebeneinander am Ufer standen. Ab und zu mußten wir einen Waggon, oder mehrere, das weiß ich nicht mehr so genau, mit Säcken beladen. Das habe ich immer gern gemacht, das dauerte immer, bis der nächste fertig zum Versand war. Die Eisenbahner rangierten unseren Waggon in die Nähe von unserer Rampe, aber der stand nie richtig und mußte erst geholt werden." " Die haben wahrscheinlich noch mit der 94er rangiert, oder fuhren die schon Diesel?" "Nee, das war 'ne Tenderlok, keine 93er und auch keine 78er, du kannst recht haben mit der 94er." "Und wie habt ihr die Waggons dann geholt ohne Lok?" "Ganz einfach. Unser Trupp, Männlein und Weiblein, ging runter auf die Gleise, und dann wurde geschoben." "Geschoben! Versuch mal, einen Güterwagen anzuschieben, da brauchst du vier Ochsen dafür! Wie habt ihr denn den in Gang gekriegt?" "Genau, das war es ja gerade. Ich habe mich mit einem Brecheisen bewaffnet, du kennst diese großen, 1,50 hoch, 5 cm dick und unten dieser kleine Winkel zum Unterfassen." " Ja, so'n Ding habe ich auch noch in der Scheuer, praktisches Gerät für Zahnärzte. Und dann?" "Das kannst du dir schon denken. Ich beuge mich mitsamt der Brechstange unter den Wagen, bis ich an das Rad drankomme und hebele mit dem Ding unter dem Rad, während die anderen schieben. So rollt der Waggon langsam aber sicher Richtung Rampe. Und wenn der mal rollt, bleibt der so schnell nicht wieder stehen. Wir waren also zu weit und mußten ein Stück wieder zurück. Ob der Waggon von selbst kam oder angeschoben wurde, weiß ich nicht mehr, auf jeden Fall rollte er mit ganz schön Fahrt auf mich zu. Mein Brecheisen hatte ich noch auf dem Gleis und wollte dieses als Hemmschuh benutzen, sobald der Waggon genau in Position war. Ich hielt das Brecheisen ziemlich tief und mußte gebeugt unter dem Waggon durchgucken, um unsere Rampe im Auge zu behalten. In dem Moment, als er richtig stand, rammte ich das Brecheisen unter das Rad. Du kannst dir vorstellen, was passiert, wenn der Winkel unten unter das rollende Rad kommt." "Hör auf, mir läuft es kalt den Rücken runter!" " Das glaubst du aber! Mir reißt es den Stiel aus den Händen, das Eisen knallt nach oben, sirrt wie eine Stimmgabel, genau auf meinen Unterkiefer zu, da ich weiter gebeugt genau über dem verdammten Eisen stehe." "Ich brauch noch ein Bier, warte mal." "Ich auch, bring mir eins mit!" Pause. "So, also, da fliegt dieses verdammte Brecheisen wie eine Panzerfaust auf dich zu, und du stehst unter dem Güterwagen und kannst nicht weg?" "Genauso war es. Es passierte dann wieder etwas, was ich bis heute nicht verstehe." "Was denn?" "Der fünf Zentimeter dicke Stahlstiel sang wie eine Stimmgabel, und statt mir den Schädel einzuschlagen, kitzelte er mir nur ein bißchen an meinem Kinnbart, den Luftzug habe ich noch mitbekommen." "Mein Gott, da hast du aber Glück gehabt! Einen Zentimeter tiefer, und du hättest einen neuen Unterkiefer gebraucht, oder noch mehr, ich faß' es nicht!" "Genauso war es. Ich weiß nicht, ob ich vor Schreck hochgefahren bin und mir furchtbar die Rübe angeschlagen habe, oder ob weiter nichts passiert ist. Ich habe auch keine Ahnung, ob die anderen von unserem Trupp überhaupt etwas mitgekriegt haben davon. Aber du kannst dir vorstellen, daß ich dem Herrgott für mein neues altes Leben gedankt habe. Ich hatte nicht mehr und nicht weniger als ein paar Sekunden vorher, aber mir kam es vor wie ein Geschenk des Himmels." "Das glaube ich dir auf's Wort!" "Ja, es gibt Fälle, da scheint dir irgendein Schicksal mit allem Nachdruck zu signalisieren, daß jetzt und jetzt Schluß mit dir gewesen wäre, weil du einen fatalen Fehler gemacht hast, der nicht zu verzeihen ist. Aber auf wunderbare Weise scheint jemand die Naturgesetze zurückzupfeifen, so daß es bei dieser Warnung bleibt, du aber eindringlich aufgefordert wirst zu würdigen, was du mit deiner bloßen 'Normalität' alles hast. Kranke und Behinderte können ein Lied davon singen. Kann man das einfach nur Glück nennen, oder steckt mehr dahinter?" "Das hängt von deinem religiös-philosophischen Standpunkt ab." "Richtig. Als Materialist würdest du alles dem reinen Zufall zuschreiben und von Glück reden; als gläubiger Christ oder besser gesagt Spiritualist, hast du natürlich ganz andere Vorstellungen." "Ich habe es den ganzen Tag mit verdammt materiellen Bomben und Granaten zu tun, aber ich glaube an keinen Zufall im physikalischen Sinne." "Da bist du in guter Gesellschaft, sogar von Naturwissenschaftlern." "Wenn auch nur ein einziges Atom, Elektron, Neutron oder Quark oder sonstiges Käseteilchen eine Bahn fliegt, die keiner gesetzlichen Kontrolle unterliegt, dann würde uns das Weltall um die Ohren fliegen, da bin ich sicher. Jeder Vorgang hat seine Ursache, und jede Ursache hat ihre Gesetze, da kannst du mir erzählen, was du willst. Ob wir diese Gesetze kennen, und wer diese Gesetze erlassen hat und vielleicht sogar kurzfristig abändern kann, ist eine ganz andere Frage." "Mein lieber Frank, herzlich willkommen im Club!"
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8. Februar 2009 - Norwegischer Afghanistaneinsatz: 'Das alles war vollkommen idiotisch'



- Die norwegischen Militäroperationen in Afghanistan sind mißlungen. Es spielte keine Rolle, was wir taten, denn es war wichtiger, daß wir etwas taten, als was wir taten. Das Ganze war nur Quatsch und Blödsinn (töys og tull), behauptet einer der Offiziere, die kürzlich von ihrem Dienst im Land nach Hause kamen. (Zit. nrk.no v. 7.2.09)

Hauptmann Tom Christian Blix befürchtet, daß die norwegischen Kräfte die Situation für die Afghanen eher verschlechtert als verbessert haben, und er sagt, er habe nicht das Gefühl, überhaupt etwas Nützliches getan zu haben.

Kümmerten sich nicht darum, ob die Pläne wirkten - man ist im Grunde überhaupt nicht daran interessiert, ein Ziel zu erreichen. Der Vorgang selbst ist mehr das Ziel, als irgendetwas in einer Gegend zu erreichen. Man hatte den Eindruck, daß es wichtiger war, viele auf die Planungstreffen zu bekommen, und gute Präsentationen für die Obersten und Generäle abzuliefern. Und es hatte den Anschein, daß man erfolgreich war, wenn man einen Operationsbefehl zur richtigen Zeit liefern konnte, sagt Tom Christian Blix, der 15 Jahre Erfahrung als Berufsoffizier hat und ein jahr in Afghanistan diente. ' Man wird danach beurteilt, was man an Planwerk produziert, nicht danach, wie diese Pläne wirklich wirken'.

Endlich mal einer, der klar sagt, daß es sich wie nahezu überall um reinen Humbug handelt
, der ganz andere Hintergründe als die offiziellen hat. Und dafür lassen diese Verbrecher Soldaten sterben! Wann kommt der Dank der Familien dafür? Vielleicht auf der nächsten 'Trauerfeier'!?
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Das Volk soll haften für Spielschulden, für die es keine Haftung gibt. Hier ein gutes Gedicht zum Thema:

Vertrauenskrise
 
Da wird gern behauptet, wir müssten vertrauen
sonst geht es bergab mit uns allen
Systemerhalt geht ja nur, wenn wir uns fügen
- doch glauben sie selbst diese Lügen?
 
Vertrauen basiert auf durchdrungenem Grund
in etwas, das Menschen berührt
erreicht, und erquickt, ihnen Gutes einbringt
sie nicht an der Nase rumführt
 
Konstrukte, erschaffen von Gier und Gewalt
(als Selbstläufer längst ins Absurde verstiegen)
entfalten grad Insider- Wissen und Macht
Für uns hier ganz unten ist nichts mehr geblieben
 
Nun kommen sie alle, die Fetten, die Trägen
die Lügner und Heuchler, mit offener Hand
besitzen die Frechheit Skelette zu häuten
und sagen: „Vertrauen nur rettet das Land“
 
So sollen wir glauben, es wär´ doch zum Besten
Es ging drum zu retten, was nötig hier  ist
Die Logik ist ihre, und nicht zu verstehen
dass „Fettklopps“ dem Dürren die Krümel wegfrisst 
 
Das Fußvolk, das dumme,  es soll es dann richten
Ihr selber, die Banker, ihr kennt eure Brut
Gewinne für euch und Verluste nach außen 
Politisch gesegnet – wie gut das doch tut
 
Ihr habt euch tatsächlich zum Eckstein gemacht
und frech das System unterlaufen
was frei war am Markt, habt ihr längst umgebracht
Politiker konntet ihr kaufen
 
So schiebt ihr schon lange die  Bälle euch zu
Das Spiel funktioniert immer gleich:
Die Spieler sind ausgewählt - Bauern und Opfer
sind wir hier im Volk und nur ihr werdet reich
 
Damit wir nichts merken und brav weiterschlafen
erzählt ihr uns Märchen und Banker-Latein
erklärt uns die Regeln durch eure „Experten“
und führt uns in seltsame Irrgärten ein.
 
Dort rennen wir müßig und suchen den Ausgang
Ihr lacht euch ins Fäustchen und spielt wieder Karten
Je höher der Einsatz, je besser der Kick
gleich wollt ihr das nächste Spiel starten
 
Doch diesmal ist´ s anders – ihr habt übertrieben
Der Esel (- verschwunden längst unter der Last -)
fängt jetzt an zu denken, die Schritte zu lenken
und spürt plötzlich, dass er euch hasst:
 
„Für wen trag´ ich bloß diese Last, diese Berge?
Wie konnt´  ich nur glauben, es  wär´ meine Pflicht?
Ich kann nicht mehr weiter, wo soll es denn enden?
Ja, dass mir zum Schluss gar das Rückrad noch bricht?
 
Es ist doch mein Leben… wer bin ich gewesen?
Wer hieß mich denn einfach nur „Lastesel“ sein?
Und für diesen Aufwand gab´s nicht mal noch Spesen
- die sackte der Banker dann selber noch ein.“
 
Die Menschen sind gleich, doch die Banker sind `gleicher´
Das ist ihre Logik – wo stand das noch gleich?
Egal, unser Teil ist´s, die Logik zu löschen
denn nur diese Schein-Attitüde macht reich
 
Das Fass ohne Boden gehört auf den Müll
Wie konnt´ es nur so an uns saugen?
Es endlich entsorgen, ganz laut und ganz schrill
den Schwindel entlarven mit offenen Augen…
 
…das wünsche ich mir, und Menschen, die wachen
die so etwas nicht mit sich machen lassen
und die sich nicht fürchten, wenn Türme einkrachen
die eher sich trauen, darüber zu lachen
 
Der Staat und die Banken – ihr Ende ist nah
denn jetzt ist die Wut auch der Dümmsten doch da
Der Bogen zerbrochen, weil längst überspannt
so wird schließlich Ross und auch Reiter genannt
 
Was gibt es zu tun und wo gehen wir hin?
Das kann wirklich keiner jetzt sagen
Doch diese drei Dinge ergeben nun Sinn:
 
…Nie mehr einen Banker ertragen
…Eliten zum Teufel jetzt  jagen
… und Revolution endlich wagen
 
Es ist euer Leben, es ist euer Geld
Geht euren Weg endlich allein
Lasst sie doch ertrinken in ihrer Schein-Welt
Vor allem: Hört auf ihre Sklaven zu sein!!

 
***
Kontakt zum Autor:
www.dieseelegottes.de
Helmut.Rittirsch@gmx.de


§ 762 BGB Spiel, Wette. (1) 1 Durch Spiel oder durch Wette wird eine Verbindlichkeit nicht begründet. 2 Das auf Grund des Spieles oder der Wette Geleistete kann nicht deshalb zurückgefordert werden, weil eine Verbindlichkeit nicht bestanden hat.

(2) Diese Vorschriften gelten auch für eine Vereinbarung, durch die der verlierende Teil zum Zwecke der Erfüllung einer Spiel- oder einer Wettschuld dem gewinnenden Teil gegenüber eine Verbindlichkeit eingeht, insbesondere für ein Schuldanerkenntnis.

Aber die Garantieverpflichtung des Volkes zur 'Rettung' und weiteren Ermunterung der Spielsüchtigen soll sehr wohl rechtlich verbindlich sein, auch auf Generationen hinaus!? So dumm kann kein Politiker sein. Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode....Ach wie gut, daß niemand weiß, daß ich......heiß'!
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9. Februar 2009 - So wird es kommen. Die Gangs 'mit Migrationshintergrund' verteilen schon in aller Ruhe die Karten, ohne groß gestört zu werden, während auf den Bürger, wohlgemerkt: den Souverän, der es wagt, vor der Vernichtung seines Volkes zu warnen, eingedroschen wird, als hätte man die Pest selbst erwischt. Das GG sagt doch ' alle Gewalt geht vom Volke aus'. Wie immer ist das Gegenteil richtig: alle Gewalt geht gegen das Volk. Und munter kocht der Frosch....

Unruhige Zeiten – Europa bereitet sich auf wachsende innere Spannungen vor

Udo Ulfkotte

Das kleine Island hat keine Armee, keine Marine und keine Luftwaffe. Doch Island hat eine Bereitschaftspolizei. Eigentlich wollte man auch diese abschaffen. Nun ist sie die einzige Truppe, die die Regierung noch vor dem lynchwütigen Mob beschützen kann. In Island hat die Regierung Angst vor der eigenen Bevölkerung. Nachdem nur die Bereitschaftspolizei den isländischen Premier Geir Haarde aus seinem Auto vor dem lynchwütigen Mob retten konnte, hat dieser nachgegeben – und für Mai 2009 Neuwahlen angekündigt. Er selbst steht für das Amt nicht mehr zur Verfügung. Zum ersten Mal musste eine Regierung wegen der Unruhen Neuwahlen ankündigen (eigentlich hätten die Isländer erst 2011 wieder wählen müssen). Und Island ist kein Einzelfall. Überall entstehen in diesen Wochen innereuropäische Brandherde, die man noch vor wenigen Monaten für völlig unmöglich gehalten hätte. Von Lettland bis Bulgarien und von Spanien bis Griechenland haben Politiker Angst vor der zunehmend unruhigen Bevölkerung. Dabei ist das, was derzeit passiert, nach Angaben von Fachleuten nur ein müder Vorgeschmack auf wirklich unruhige Zeiten. Spätestens, wenn die europäischen Regierungen den Menschen sagen müssen, dass es vor dem Hintergrund leerer Kassen keine gewohnten Renten- und Krankenversicherungszahlungen, keine Hochschul- oder Ausbildungsangebote mehr geben wird, spätestens dann dürfte es für die Regierenden wahrlich ungemütlich werden.

Als der Wirtschaftsprofessor Max Otte im Jahre 2006 das Manuskript für sein Buch Der Crash kommt verfasste, da wurde er von vielen nur müde belächelt. Otte hatte in Princeton promoviert und prognostizierte ganz merkwürdige Dinge: einen bevorstehenden Banken- und Börsencrash, eine beispiellose Rezession, die Verstaatlichung von Banken, zweistellige Inflationsraten und vor allem – das sich abzeichnende Ende der Sozialstaaten. Otte schrieb in der ersten Auflage seines 2007 erschienenen Buches etwa: »Können Sie sich vorstellen, dass der Staat in vielen Bereichen (Krankenversorgung, Rentenversicherung, Schulen und Hochschulen) seine Leistungen in einem heute überhaupt noch nicht diskutierbaren Ausmaß einschränken wird?« 2007 lachte man noch darüber. Inzwischen tritt jedoch Kapitel für Kapitel ein, was Otte ganz unaufgeregt vor der Krise aufgeschrieben und prognostiziert hatte. Seine Wirtschaftsprognose wurde zu einem Mega-Bestseller. Und den Kritikern ist das Lachen längst im Halse stecken geblieben.

Parallel dazu wächst überall in Europa die Angst vor um sich greifenden sozialen Unruhen. Kapital ist ein scheues Reh. Und eine jede Regierung will derzeit als sicherer Investitionsstandort gelten und ausländische Investoren nicht durch wachsende innere Spannungen abschrecken. Wirtschaftsschlagzeilen wie »Emerging social unrest threatens foreign investors« (Quelle: Reuters, 15. Januar 2009)  machen sich da nicht wirklich gut.

Die britische Zeitung Times sieht über Europa ein neues unruhiges Zeitalter heraufziehen, ein Zeitalter von Bürgerkriegen und inneren Unruhen. So wie eine 68er-Generation das heutige Bild Europas geprägt habe, so werde in den nächsten Jahren eine 2009er- Generation ein neues Europa prägen – allerdings handele es sich nunmehr um eine Generation, die nicht mehr die geringsten Perspektiven und wahrlich nichts mehr zu verlieren habe. »New age of rebellion and riot stalks Europe« heißt ein entsprechender Bericht der Times. Und auch der renommierte Economist überschreibt seine entsprechenden Berichte zu den drohenden schweren europäischen Unruhen in diesen Tagen mit Überschriften wie »To the barricades«, »And worse to come« oder »A time of troubles and protest«. In deutschen Zeitungen hat man den Wind des Wandels eher noch nicht vernommen.  

Dabei gibt es längst schon einen neuen Klassenkampf inmitten Europas. Und immer mehr Bürger sind dazu bereit, mit nie gekannter Gewalttätigkeit auf die Straßen zu gehen.

Bei einem Besuch des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy in einer Stadt in der Normandie musste die Polizei erst vor wenigen Tagen unter Einsatz von Tränengas eine Demonstration auflösen. Die Gewerkschaften werden in Frankreich immer militanter, sie erzwangen schon die Schließung eines Pariser Bahnhofs und brachten den Nahverkehr in Marseille zum Erliegen. Die Bürger sind in Frankreich bereit, auf die Barrikaden zu gehen. In Spanien ist es nicht anders. In Spanien, schon jetzt das Land mit der höchsten Arbeitslosenquote in der Europäischen Union, hat die Furcht um den Arbeitsplatz die Sorge vor Terrorismus abgelöst. Im Herbst werden die ersten Arbeitslosen von der Arbeitslosenhilfe in die weniger grosszügige Sozialhilfe umgeschichtet. Und der Hass der arbeitslosen Spanier richtet sich in erster Linie gegen die illegalen Einwanderer. Konflikte sind programmiert. 

Selbst in eigentlich eher ruhigen europäischen Gefilden braut sich etwas zusammen: Wer vor einigen Monaten schwerste innere Unruhen in der isländischen Hauptstadt Reykjavik prognostiziert hätte, den hätte man wohl für verrückt erklärt. Inzwischen ist Island bankrott. Und Woche für Woche erschüttern schwere Unruhen die Insel. Premierminister Geir Haarde kann von Glück sagen, wenn die Isländer nur mit faulen Eiern und Konservendosen nach ihm werfen. Im Eingang zu seinem Amtssitz entzünden sie immer wieder symbolische Feuer, kein Zweifel: wenn sie ihn lebend kriegen, würden ihn manche Isländer inzwischen gern lynchen. Der Mann hat nun seinen Rücktritt für Mai 2009 erklärt. Er wurde von der Entwicklung schlicht überrollt.

Nicht anders sah es Mitte Januar 2009 es in der lettischen Hauptstadt Riga aus: Brennende Autos, Tränengas und Plünderungen – so kannte man das beschauliche Riga bislang nicht. Seit 1991 gab es in Lettland keine Straßenschlachten mehr. Und nun das: Rund 1.000 Letten versuchten in das Parlament zu gelangen. Die überforderte lettische Polizei flüchtete vor den Demonstranten. Sie konnte die Menge jedenfalls nicht davon abhalten, bis zum Haupttor des Parlaments vorzudringen. Die Scheiben des Parlaments wurden eingeworfen. Geschäfte wurden demoliert und geplündert; überall in der Innenstadt von Riga lagen Glassplitter und Pflastersteine auf den Straßen.

Auch in Russland stehen die Zeichen wieder auf Gewalt, dort wurden gerade erst – ohne westliche Kameras – Volksaufstände unzufriedener Bürger brutal niedergeschlagen. Beispiel Wladiwostok: Sondereinheiten der Miliz wurden kurz vor Weihnachten in diese fernöstliche Stadt gebracht. Dort gab es am 21. Dezember 2008 Demonstrationen gegen die Erhöhung der Einfuhrzölle für importierte ausländische Autos – in dieser Region stammen sie vor allem aus Japan, weil die Transportwege vom Westen voller Nadelöhre sind. Die Demonstrationen wurden mit brutaler Gewalt niedergeschlagen. Hunderte Demonstranten wurden festgenommen. Die Männer, die diese Arbeit verrichteten, kamen von einer Sondereinheit bei Moskau. Auch in Jekaterinburg und in anderen russischen Städten gehen Menschen in diesen Tagen auf die Barrikaden.  

In jedem der dargestellten Länder sind die Ursachen für die Unzufriedenheit andere. Dennoch gibt es eine Übereinstimmung – Heerscharen unzufriedener Jugendlicher. Ohne sie müssten die Regierungen die Proteste auf Dauer nicht ernst nehmen. Man kann diese Perspektivlosigkeit an einem Beispiel deutlich machen: 21,2 Prozent der 15 bis 24 Jahre alten Griechen sind arbeitslos. In der Gruppe der 25 bis 34 Jahre alten Griechen sind nur 10,5 Prozent arbeitslos. Die fetten, guten Jahre sind schlagartig vorbei. Das spüren die Jugendlichen in Lettland, das spüren sie in Frankreich und das macht sie in Island wie auch in Spanien wütend.

Erinnern Sie sich nun noch einmal an die eingangs zitierten Worte des deutschen Wirtschaftswissenschaftlers Max Otte. Wann also sollte die Bundesregierung der Bevölkerung sagen, dass auch die deutschen Jugendlichen mit hoher Dauerarbeitslosigkeit, hohen Inflationsraten, ohne Aussichten auf eine anständige Renten- oder Krankenversorgung und mit der Perspektive auf Schulen, die geschlossen werden müssen, werden dauerhaft leben müssen? An dem Tag, an dem die Bundesregierung den Wählern die Wahrheit sagt, werden  auch in Deutschland die Jugendlichen auf die Barrikaden gehen. Und das nicht nur für einen Tag.  

Während die Bundesregierung sich mit »Abwrackprämien« und anderen kurzfristigen Wohltaten bis zu den Wahlen retten will, progonostizieren die führenden Vertreter der Europäischen Union für dieses Jahr überall in der EU schwere soziale Unruhen – Unruhen, wie es sie in Europa seit mehr als 100 Jahren nicht gegeben hat.  Die EU hat nun in Brüssel eine »Beobachtungsstelle« für innere Unruhen eingerichtet. Dort sollen die Erkenntnisse der nationalen Geheimdienste über die Unzufriedenheit der Bevölkerung zusammengeführt werden. Das alles hat (noch) keine gesetzliche Grundlage, aber die Entwicklung vollzieht sich schneller, als die EU-Repräsentanten handeln können.  

Die EU-Regierungen verstehen nicht, warum Unruhe-Herde, die man eigentlich »befriedet« glaubte, immer wieder aufs Neue aufbrechen. So wie in Griechenland. Seit mehr als vier Wochen randalieren dort immer wieder Menschen in der Hauptstadt Athen. Die EU glaubte die Unruhen abhaken zu können – doch sie dauern an. Brandbomben, die auf Polizisten geworfen werden, geplünderte Geschäfte – das ist inzwischen Alltag in Athen.

Vor wenigen Wochen (im Dezember 2008) hatte in den USA der National Intelligence Council (NIC) – das ist eine »Denkfabrik« der CIA und anderer amerikanischer Geheimdienste – eine Studie über die im Jahre 2025 voraussichtlich herrschende »Weltordnung« vorgestelt. Die Studie heißt Global Trends 2025 und aktualisiert die Geheimdienst-Reihe mit den Studien Global Trends 2015 und Global Trends 2010.  In allen diesen Studien werden schwere innere soziale Unruhen für die Ballungsgebiete der Europäischen Union, die diese an den Rand des Zusammenbruchs bringen könnten, vorausgesagt. Allerdings erst für die Jahre ab 2013. Dass die EU nun schon im Frühjahr 2009 in Brüssel ein Beobachtungszentrum für schwere innere soziale Unruhen einrichten muss – das konnten sich die Verfasser der NIC-Studie selbst vor zwei Monaten noch nicht vorstellen.

Überall zeigt die Entwicklung derzeit nur in eine Richtung – in den Abgrund. Und Europäer haben noch nicht einmal ansatzweise begriffen, was in den nächsten Monaten auf sie zukommen wird. Beispiel Immobilien. Der US-Immobilienmarkt macht derzeit vor, worauf sich auch die Europäer in den Ballungsgebieten werden einrichten müssen: Häuser, die für null Euro zu verkaufen sind. Was auf den ersten Blick wie ein schlechtes Geschäft für die bisherigen Hauseigentümer klingt, hat einen knallharten Hintergrund, doch der Reihe nach. Nehmen wir eine durchschnittliche amerikanische Industriestadt wie Detroit. In der Stadt der Automobilbauer sind die Träume der Menschen geplatzt. Zehntausende Menschen können sich dort ihre ganz normalen Unterkünfte schlicht nicht mehr leisten. Der Durchschnittspreis für ein Haus in einem Vorort von Detroit ist in den letzten zwölf Monaten um 50 Prozent gefallen. Aber die Nebenkosten für die Häuser bleiben nicht nur bestehen – sie steigen.

Derzeit stehen in Detroit 1.228 Häuser zum Verkauf, die weniger als 10.000 Dollar kosten und 209 Häuser für weniger als 1.000 Dollar. Zudem gibt es nicht wenige Eigenheime, die nur einen oder gar null Dollar kosten. Die Zeitung Denver Post hat gerade erst einen Artikel verfasst über schöne Häuser, die in Detroit absolut zum Nulltarif zu verkaufen sind. Der Grund? Die Eigentümer können sich die Nebenkosten nicht mehr leisten und rutschen Monat für Monat noch tiefer in die Schuldenfalle – Käufer sind nicht in Sicht. Um ein Ende des Schreckens absehen zu können, verschleudern oder verschenken sie ihre Häuser. In Detroit werden derzeit 30 Häuerblocks verschleudert. Es sind Stadtviertel, in denen die Polizei nicht mehr patrouilliert. Es interessiert niemanden mehr, was dort passiert.

Aus solchen Stadtvierteln werden rechtlose Räume, weil der Staat nicht mehr die Mittel hat, um in solchen Stadtvierteln das geltende Recht durchzusetzen. Diese Stadtviertel werden eine Art temporäre autonome Zone. Menschen besetzen die Häuser und fragen nicht, wem sie gehören. In diesen Straßenzügen setzen nun neue Gruppen ihr Gewaltmonopol durch. Sie bilden eine Subkultur, gewähren Einkommen und Arbeit im Gegenzug für Loyalität. Gangs, die in den Vereinigten Staaten und Europa ganze Stadtviertel übernehmen, sind ein typisches Beispiel für neu entstehende temporäre autonome Zonen. Aber auch die Organisierte Kriminalität beansprucht temporäre autonome Zonen für sich. Der NIS-Bericht Global Trends 2025 spricht in Hinblick auf Europa etwa von »eurasischen kriminellen Gruppen«, die autonome Gebiete der Organisierten Kriminalität in Europa errichten werden. Und er weist auf Parallelgesellschaften islamischer Mitbürger hin, die abgeschottet in einer eigenen Welt mit eigenem Recht und Wirtschaftssystem leben werden.    

Banden, Gangs, Organisierte Kriminalität und Parallelgesellschaften werden also künftig ein Gegengewicht zu einem vom Verfall gezeichneten Europa bilden. In Mexiko erleben wir in diesen Wochen, wie schnell dieser Verfall von einem funktionierenden Staatswesen zu einem sich auflösenden Staat gehen kann. El Paso ist eines der besten Beispiele dafür. Dort nehmen die Einwohner inzwischen das Gesetz in die eigene Hand und üben Lynchjustiz. In Tijuana, nur einen Steinwurf vom amerikanischen San Diego entfernt, sieht es nicht besser aus. Mehr als 800 Menschen wurden im vergangenen Jahr allein in Tijuana ermordet. Amerikanische Marines dürfen von sofort an nicht mehr über die Grenze nach Tijuana – das ist zu gefährlich. So sieht es aus, wenn Staaten und staatliche Autorität in Windeseile zerfallen. Die Europäer täten gut daran, sich mit dieser Entwicklung sehr schnell zu beschäftigen. Denn sie wird ganz sicher ein Teil der europäischen Zukunft sein.    

In den Vereinigten Staaten packen die Bürger die Probleme derweilen offensiv selbst an. In immer mehr Städten bilden weiße Amerikaner Gruppen, die sich zu Wachmannschaften zusammen schließen und vor allem nachts in den eigenen Wohnvierteln patrouillieren. Ihr Ziel sind vor allem "Hispano-Gangs", die seit dem wirtschaftlichen Verfall der Vereinigten Staaten überall wie Pilze aus dem Boden schießen und Straftaten verüben. Auch hier können Europäer die Entwicklung, die sich bald wohl schon auch in europäischen Wohnvierteln abspielen dürfte, schon einmal studieren.  

Samstag, 24.01.2009

Kategorie: Allgemeines, Wirtschaft & Finanzen, Politik

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11. Februar 2009 - Karlsruhe urteilt über sich selbst. Hier eine Beschreibung der phantastischen Errungenschaften der immer so wahnsinnig erfolgreichen Politik 'für die BRD'. Die mit immensen Mitteln inszenierte Verdummungskampagne der Entrüstungs- und Verblödungsmedien will ihren endgültigen Erfolg feiern, der da heißt 'Lissabon'. Möge Karlsruhe, das im übrigen seine eigenen Pfründen abschaffen würde, nicht Papst Ratzinger zum Vorbild nehmen. Mögen die amtierenden Richter vielleicht vorher noch diesen Schriftsatz lesen, den die außerparlamentarische Opposition hier öffentlich einreicht:

Karlsruhe entscheidet über die Auflösung Deutschlands und das Ende der Republik

Autor: Daniel Neun, Tuesday, 10. February 2009, 13:10

Heute tagt das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe über nichts anderes als die Zukunft der Deutschen, ihre Verfassung, die Auflösung unserer Republik durch einen teuflischen Putsch und nicht zuletzt über seine eigene Selbstvernichtung als oberste Instanz der 3.Gewalt.
Mit Hilfe eines schriftlichen Gesellschaftsvertrages namens  "Lissabon-Vertrag" oder "EU-Vertrag" - welcher von unserem Parlament ungelesen unterzeichnet wurde, ja nicht einmal vollständig schriftlich vorlag - soll die sogenannte "Europäische Union" Rechtskörperschaft als Deutschland übergeordneter Apparat bekommen, das Grundgesetz als Verfassung endgültig abgeschafft werden, das deutsche Parlament seine elementarsten Funktionen abgeben, und die Deutschen der nächsten 100 Jahre zur unumkehrbaren, unkontrollierbaren Diktatur in einem neuen Imperium verflucht werden.

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12. Februar 2009 - Und weil dieser Zustand, den 'Lissabon' wasserdicht machen will, heute praktisch schon erreicht ist, sind Gerichtsverhandlungen recht beschwerlich und, wie man hören konnte, auch wesentlich lauter und impulsiver von seiten der Anklagevertretung geworden. Ich habe lediglich vor Beginn der ersten Zeugenvernehmung, die recht flott beginnen sollte, klargestellt, daß mein Mandant erhebliche Bedenken bezüglich der Anwesenheit des wirklichen 'gesetzlichen' Richters habe, was hier zur Sprache gebracht werden müsse. Schließlich hatte früher das GVG in § 15 festgestellt, daß die Gerichte 'staatlich' sind. Nachdem jemand diese sinnvolle Vorschrift abgeschafft hatte, stelle sich die logische Frage, was sie denn heute sind. Entweder handelt es sich um private Gerichte, denen man sich nicht zu unterwerfen brauche, oder es handelt sich um Ausnahmegerichte, die nun wieder nach § 16 verboten sind. Eine völlig legitime Frage, die für ein Gericht doch leicht zu beantworten sein müßte. Schließlich will der Jurist auch noch etwas dazulernen. Jedoch werden solche einfachen Prüfungsfragen keineswegs ordnungsgemäß hergeleitet, sondern es wird die Ordnungsmäßigkeit des Gerichts apodiktisch behauptet und vorausgesetzt: es ist alles korrekt so, weil es so ist! Aber hier erst ein privates Protokoll aus einer Verhandlung, veröffentlicht vom Angeklagten selbst, daher verrate ich hier keine Geheimnisse:

Protokoll, 10.02.2009 von der Verhandlung am 9.02.2009 vor der Richterin Dr. Kadel. Amtsgericht Worms, Hardtgasse 6, 67547 Worms. Saal 318 Termin 11:30 Uhr und 15:30 Uhr

Aktenzeichen: 3220 Js 5856/07. 2Ds Unterschlagung der eigenen Fahrzeuge.

Vorausschickend und ergänzend zum Sachverhalt muß ich vortragen, daß im Vorfeld durch ein Schriftstück nachgewiesen wurde, daß es keine gesetzlichen Richter in der BRD gibt, daß ein Richter vom Reichsminister der Justiz oder von einem Militärgericht ernannt worden sein muß. BRD ist hinfällig, weil kein Staat. Zudem gilt Kontrollratsgesetz Nr.4

Mit diesem Schreiben durch Ra..Schaefer und mich wurden alle Richter am Amtsgericht wegen Befangenheit abgelehnt.

Arne Hinkelbein war ebenso anwesend und stand mir als genehmigter Rechtsberater zur Seite. Er saß neben mir.

Die Richterin wollte sofort über die Zeugenbefragung des Herrn Klöter in die Verhandlung einsteigen worauf mein Anwalt Herr Schaefer sofort aufstand und um einen Vortrag bat. Er trug einen Artikel des Richterbundes vor, wonach dieser Richterbund darlegt, das es in der BRD keine unabhängigen Gerichte gibt und somit eine faire Rechtssprechung ausgeschlossen sei.

Die Staatanwältin, der Name wurde uns nicht genannt, auch der Name der Protokollschreiberin nicht, fiel Herrn Schaefer ins Wort und sagte, dies trüge nichts zur Sache bei.

Darauf Herr Schaefer, oh doch Frau Staatsanwältin, denn es handelt sich hier um Ausnahmegerichte und dieser Zustand müsste erst einmal geklärt werden oder wissen Sie nichts von diesen Schreiben der Richterschaft Frau Staatsanwältin? Die Spatzen pfeifen es doch von den Dächern.

Daraufhin bat ich um Gehör, stand auf und wollte wissen, ob denn meine Staatszugehörigkeit Deutsches Reich in das Protokoll beim letzten Mal aufgenommen worden sei?

Auch machte ich deutlich, daß es sich hierbei nicht um das sog. 3. Reich handele und nichts mit „Nazis“ zu tun habe. Weil ich keine genügende Antwort bekam, wies ich mit Nachdruck darauf hin, diese Staatszugehörigkeit ins Protokoll aufzunehmen.

Hierauf wurde die Staatsanwältin laut und sagte sehr gereizt: Sind wir hier in einem Tollhaus, ich werde mal Ihre Zurechnungsfähigkeit prüfen lassen.

Ich ließ mich hierdurch nicht einschüchtern und fragte die Richterin: ob Sie denn eine gesetzliche Richterin gemäß GG101 in Verbindung mit GVG § 16 sei, ich nehme lediglich meine Grundrechte wahr und möchte auch dieses ins Protokoll haben.

Sie sei, wie bereits von Ihr vorgetragen, Richterin. Ich verlangte dann ihre schriftliche Legitimation vorzulegen, worauf Sie sagte, Sie habe dieses nicht nötig.

Und außerdem sagte ich, Sie haben gesagt, der Haftbefehl sei noch rechtsgültig, ich sage aber er ist nicht gültig, nahm die mir ausgehändigte Kopie des zur Einsperrung geführten Haftbefehl, legte ihn Ihr vor und forderte Sie auf, diesen doch bitte zu unterschreiben.

Nein ich unterschreibe dieses nicht, denn es ist eine Kopie und damit hätte sie nichts zu tun. Kopien erkenne Sie nicht an. Es war aber die Kopie mit der mich die Kripo abholte und einsperrte.

Ich legte dann den Antrag auf Befangenheit vor, womit erst mal die Verhandlung beendet war. Neuer Termin wurde auf 15:30 Uhr festgesetzt.

Der Anwalt meinte noch zu mir, Anträge solle man keine abgeben, denn wir haben ja das ganze Gericht aberkannt und sind nur wegen des Haftbefehls hier. Die haben halt noch die Macht. Wo aber sind denn die ganzen Leute die das letzte Mal hier waren? Der Saal hätte voll sein müssen.???!!!

Niemand war von unseren Leuten anwesend.(d.h. von Leuten des Angeklagten, ich habe keine 'Leute', L.S.)

15:30 wieder vor Saal 318, noch Verhandlung um 16:00 ging es dann weiter.

Dieselbe Richterin Kadel las den Beschluß vor, daß mein Antrag auf Befangenheit wegen „Unbegründet“ abgelehnt sei und Sie sei gesetzliche Richterin nach GG 101 in Verbindung mit dem GVG 16. Auch will Sie nicht mehr zu Ihrer Legitimation gefragt werden und Anträge in jeglicher Form nähme Sie ebenso keine mehr an auch in zukünftigen Verhandlungen nicht.

Ich stand erneut auf und sagte: Bitte lassen Sie das ins Protokoll aufnehmen --- worauf die Staatsanwältin schrie: Setzen Sie sich sofort hin und halten Sie den Mund sonst lasse ich Sie verhaften und einsperren.

Ich sagte ruhig zur Staatsanwältin das ginge zu diesem Zeitpunkt der Vorverhandlung nicht, sprach meinen Satz mit der Protokollaufnahme der Aussage zu Ende und setzte mich.

Dies war das Ende der Verhandlung am 9.02.2008, Herr Schaefer bedauerte außerordentlich noch mal die Nichtanwesenheit der Mitstreiter. (Mitstreiter müssen das nicht sein, normales Publikum wäre viel besser, am besten ganze Schulklassen, L.S.)

Wir haben jetzt das Gericht abgelehnt und müssen jetzt am 2.03.2009 um 15:30 Uhr teilnehmen wegen des Haftbefehles, dürfen aber auf keinen Fall und konsequenter Weise durch keine Rede in die kommende Verhandlung einsteigen, weil wir uns dann sofort unter die freiwillige Gerichtsbarkeit stellen und das Gericht damit wieder anerkennen.

Wahrheits- und ablaufgemäß niedergeschrieben am 10.02.2009

Für die Richtigkeit zeichnen: xy

 

Ich habe keine Ernennung durch Reichsminister gefordert usw, sondern nur gerne gewußt, welche Qualität die Gerichte haben, nachdem sie nicht mehr 'staatlich' sind. Eine Unterwerfung unter private oder Ausnahmegerichte komme nicht in Betracht.

Weiterhin darf doch darauf hingewiesen werden, daß sich der Angeklagte, (der trotz Unschuldsvermutung schon samstags verhaftet und sonntags wieder herausgeholt werden mußte, weil er ähnliche Fragen schriftlich gestellt und zur Bedingung für sein Erscheinen bei der Hauptverhandlung gemacht hatte) die Meinung der Richterverbände zu eigen macht, daß sich die Justiz 'im Würgegriff der Verwaltung' befinde und daher nicht als unabhängig anzusehen sei, also gerade nicht den 'gesetzlichen' Richter nach Gesetz und GG darstellen könne. Man erinnere sich: die Juristen werden ausgebildet und geprüft von Bediensteten des 'Staates', sie machten eine Referendarzeit sogar als echte Beamte durch, wurden wieder von Richtern geprüft, von staatlichen Gremien ausgesucht für den Staatsdienst, unterliegen dort staatlichen ministeriellen Vorgaben nahezu für ihre gesamte Tätigkeit. Aufschlußreich hierfür ist der Aufsatz von Peter Macke "Die Dritte Gewalt als Beute der Exekutive" in Deutsche Richterzeitung, Heft 12, 1999, S. 481. Und daß dieser Autor Macke heißt und keineswegs eine hat, folgt aus seiner beruflichen Tätigkeit. Er war von 1993 bis 2004 Präsident des Verfassungsgerichts des Landes Brandenburg, und in der gleichen Zeit auch Präsident des Brandenburgischen Oberlandesgerichts. Von 1987 bis 1992 war er Vorsitzender des Vereins der Bundesrichter am BGH und Vorstandsmitglied des Deutschen Richterbundes. 1997 wurde er zum Präsidenten des Deutschen Verkehrsgerichtstages gewählt, 1993 in die Ständige Deputation des Deutschen Juristentages berufen. Er ist Mitglied der Deutschen Sektion der Internationalen Juristen-Kommission und der International Union of Lawyers (Moskau). Macke hat seinem Beitrag dies vorangestellt: "Ungerecht ist, wozu das Gewissen Nein, gerecht, wozu es Ja sagt."

Also dieser absolute Nobody Macke (wahrscheinlich wird nomen als omen angesehen) meint z.B:

- Die rechtsprechende Gewalt in Deutschland ist nicht frei. Der Grundsatz der Gewaltenteilung ist ihr gegenüber unzulässig beschränkt. Denn der Grundsatz bedeutet, daß jede der drei Gewalten eigenständig und eigenverantwortlich arbeitet, sich also auch selbst und eigenständig organisiert. Das aber wird in Deutschland der Rechtsprechung nicht zugestanden. Organisatorisch ist sie in Bund und Ländern an die jeweiligen Justizministerien angebunden, also an die regierende Gewalt. Diese Anbindung macht sie organisatorisch von diesen Ministerien abhängig. Und die Ministerien nutzen es entsprechend aus.

- Die Anbindung an den Regierungsapparat hat zu einer weitgehenden Vereinnahmung der Dritten Gewalt durch die Exekutive geführt ... Schlimmer noch: Die Dritte Gewalt ist mehr und mehr zur Beute der Exekutive geworden.

- Die Rolle der Judikative als eigenständige Staatsgewalt wird von der Exekutive weitgehend erstickt.

- Die Exekutive ... nutzt die Chance, die Justiz unter Hinweis auf Sparzwänge endgültig unter ihre Botmäßigkeit zu bringen..

- Die Gerichte fühlten sich von den Justizministerien weniger gestützt als reglementiert und bedrängt. Sie sähen sich einer Flut von Verwaltungsvorschriften, Erlassen, Zurechtweisungen, "Ersuchen" und Berichtsaufträgen ausgesetzt. Der Ton sei nicht der zwischen Sachwalter und Mandant, sondern der zwischen Vorgesetztem und Untergebenem. Auch gefielen sich die Ministerien darin, die Richter und Gerichte spüren zu lassen, daß sie unter ministerieller Beobachtung stünden: "Erwartet wird strikte Gefolgschaft".

- Mit alldem hält die Exekutive die Judikative in 'babylonischer Gefangenschaft', und werde sie aus dieser nicht von sich aus entlassen. Hilfe sei nur von der öffentlichen Meinung und den Bürgern zu erwarten. Also muß sie, müssen wir, Druck ausüben.

Und so weiter, ich werde diese Besprechung noch vollständig bringen. Also, liebe Gerichte, eure eigenen Leute legen dar, daß von einer Unabhängigkeit und wirklich 'Dritten Gewalt' bei diesem Hartz IV-Dasein der Justiz doch wohl keine Rede sein kann. Wir werden aufgefordert, Druck zu machen, um zu helfen, und melden bescheidene Zweifel an, daß es sich hier doch wohl nicht um den 'gesetzlichen unabhängigen Richter' handeln kann, den das Grundrecht fordert. Aber wie man sieht: statt daß diese Schützenhilfe dankbar aufgegriffen wird, wird es laut im Saal, man droht mit Ordnungsstrafen und Psychiatrisierung. Dabei macht man sich nur die eigene Ansicht der führenden Fachverbände der Richterschaft zu eigen und legt dar, daß es die Dritte Gewalt im Sinne von Gesetz, 'Verfassung' und Menschenrechten doch wohl so nicht ernstlich geben kann.

Die logische Konsequenz ist dann die, daß man im Saal nur noch anwesend ist, weil ein Haftbefehl existiert, der jederzeit wieder in Vollzug gesetzt werden wird, und vor der Tür jemand mit einem Ballermann herumläuft, der notfalls für Nachdruck sorgen wird. Mit der 'Verhandlung' hat man nichts mehr zu tun, wenn man sich nicht zu seinem eigenen Verhalten in Widerspruch setzen will. Manche ehrbaren Bürger haben es auf den Punkt gebracht: übrig bleibt nur die nackte Gewalt, und dies ist das einzige, wovor wir uns beugen, alles andere ist irrelevant.

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Und das hier habe ich bei Schaefer in meinem Yakuza-Beitrag gefunden, dank Internet-Verlinkung. Schau an, der Sinn wird immer deutlicher!

Zunächst sind die Illuminati eingeborene Familien aus der europäischen und nordamerikanischen traditionellen Aristokratie sowie Bankerfamilien. Sie kontrollieren die USA, England und Europa (außer den skandinavischen Ländern, Deutschland und Italien – Italien schmiß sie raus in den 70er Jahren)

Japan, Afrika, Iran, Kanada und Mexico. Sie kontrollieren nicht China, Rußland (Putin schmiß sie zum erstenmal seit 1917 aus dem Land), Indien, Süd-Ost-Asien, Süd-Amerika und Cuba usw.

Ihr Ziel ist die Weltregierung. Bis vor zwei Jahren war dies die 'New World Order.' Dies wurde ziemlich klar herausgestellt in dem 'Project for a New American Century.' Nach dem Debakel in Irak wechselte die geheime Regierung des Westens jedoch zu einem neuen Plan, und dies ist eine Weltregierung basiert auf der EU. Um dies zu erreichen, werden sie die amerikanische Wirtschaft sabotieren.
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16. Februar 2009 - es besteht Anlaß zu der Vermutung, daß in der BRD einiges durch den Reißwolf geht, vermutlich mal wieder die Wahrheit. Insofern verwundern bekannte Meldungen wie diese in keinster Weise - im Gegenteil - es würde verwundern, wenn es anders wäre. Also: weder Information noch Freiheit... wir haben keinen Anspruch auf... aber diese Richtlinien der Politik kennt man ja. Gibt es etwa etwas zu verbergen?

Verwischt der Täter vor seiner endgültigen Flucht noch die letzten Spuren ?
Was da wohl niemals mehr ans Licht kommen soll ?

"Kanzlerakte", "Wiederundimmerwiedergutmachungsverträge",
"Mitgliedsbescheinigung der brd/ddr zum Angriffspakt (Feindstaatenklausel)
gegen DEUTSCHLAND", "Transferpapiere zur Verlagerung deutscher Goldreserven ins nordamerikanische Ausland", "Ratifizierung der Beteuerung: alle geschichtspolitischen Bücher mit systemkritischen Inhalten nach Ausstrahlung einer staatsräsonierten Fernsehreihe in den späten Siebzigern zu indizieren, bzw. zu entsorgen", "Treuhand-Dokumente", "Die Protokolle der 2 + 4-Verträge", "Endloserweiterungsformular für Paragraph 130", "Beleg über
Verschenkung der sog. Notvorräte an Heiz- und Treibstoffressourcen", "Die
(wahren Ziele der) Notstandsgesetze", "Überführungserklärung Deutschlands
zur EU-Sektorenzone; daraus folgend: Übergabe in Einwelt-Republik
khasarischer "Nation" - mit Schenkungszertifikat über das restdeutsche
Humankapital", "Uneingeschränkte Solidaritätsurkunden", "Abtrittserklärung
mit Blankovollmachten z.Hd. ganz "auserwählter" Freunde der brd" . . .
usw., usf.. ???

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Skandal! - Bundesregierung vernichtet Tausende von Geheimakten und gibt
andere Akten, trotz Ablauf der 30-Jahres-Frist, nicht frei

Michael Grandt

Die Bundesregierung teilte jetzt mit, dass in den letzten zehn Jahren
insgesamt 332 als »Verschlusssache« (VS) deklarierte Geheimakten spurlos
verschwunden sind und seit 2005 zudem 3.181 als »geheim« eingestufte Akten vernichtet wurden.

Die öffentliche Transparenz des Handelns einer Regierung ist ein westliches
Merkmal einer Demokratie und eng mit dem Recht auf informelle
Selbstbestimmung verknüpft. Die Kontrolle der staatlichen Stellen ist aber
nur dann gegeben, wenn der Bürger auch umfassend über die Tätigkeit des
Staates informiert ist. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen
stellte bereits 1946 fest: »Freedom of Information is a fundamental human
right« (»Informationsfreiheit ist ein fundamentales Menschenrecht«).

Damit tut sich die Bundesregierung sichtlich schwer.

Tausende Geheimakten vernichtet

Auf Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion teilte die Bundesregierung jetzt mit,
dass in den letzten zehn Jahren insgesamt 332 als »Verschlusssache« (VS)
deklarierte Geheimakten spurlos verschwunden sind. Es ist dem
Bundesinnenministerium, als nationale Sicherheitsbehörde, nicht einmal
bekannt, welche Inhalte die Geheimakten hatten.

Nur so viel, dass es sich um Vorgänge aus den Bereichen der »Organisierten
Kriminalität«, »Proliferation« (Rüstung), »Forschungsaktivitäten
ausländischer Staaten« und »Überwachung des Außenwirtschaftsverkehrs«
handele.

Aber das ist noch nicht alles. Seit Beginn der Legislaturperiode (2005)
wurden zudem 3.181 als »geheim« eingestufte Akten vernichtet!

Diese Akten hätten eigentlich registriert und dem Bundesarchiv übergeben
werden müssen. Warum das nicht geschah, lässt viel Raum für Spekulationen
und ist in einer Demokratie höchst bedenklich.

Keine politische Kontrolle

Paradox: Eigentlich sollte die Einstufung von Akten als »Verschlusssache«
und damit als »geheim« restriktiv erfolgen, aber in den einzelnen
Bundesministerien kann nahezu jeder Sachbearbeiter, unabhängig vom
Dienstgrad, die Geheimhaltung »seiner« Akten verfügen. Dadurch unterliegen
große Aktenbestände nach wie vor der Geheimhaltung und sind somit der
Öffentlichkeit nicht zugänglich. Eine politische Kontrolle erfolgt nicht.

Die Geheimniskrämerei kostet den Steuerzahler sehr viel Geld, denn es müssen
eigene VS-Registraturen und Geheimschutzstellen eingerichtet bzw.
vorgehalten und Geheimschutzbeauftragte ernannt werden. Wie viel das den
Bürger jährlich tatsächlich kostet, auch darüber schweigt die
Bundesregierung und lässt dementsprechende Nachfragen unbeantwortet.

Bundesregierung lehnt Freigabe von Akten ab

Die Bundesregierung macht zudem deutlich, dass sie auch weiterhin eine
generelle Freigabe von Akten nach der gesetzlich vorgeschriebenen
30-Jahres-Frist ablehnt.

Begründung:

»Dies würde zur Offenlegung von Informationen führen, die die innere
Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder die auswärtigen
Beziehungen belasten könnten.«

(Das heißt wohl eher, daß die Verfassungshochverräter ihre subversive Tätigkeit offenlegen müßten, L.S.)

Die Freigabe müsse »zwingend« in jedem Einzelfall geprüft werden und man
betont, dass das Alter der Akten insofern »unerheblich« sei.

Für wie viele Akten, die älter als 30 Jahre alt sind, Anträge auf Einsicht
gestellt wurden, kann die Bundesregierung ebenfalls nicht beantworten,
verweist aber darauf, dass in dieser Legislaturperiode immerhin die »Akten
zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland« bis zum Jahrgang
1977 (sic!) freigegeben worden seien.

Informationsfreiheit deutscher Bürger scheint nicht so wichtig zu sein

Die USA konstituierten bereits im Jahre 1966 den »Freedom of Information
Act« (FOIA), ein bahnbrechendes Informationsfreiheitsgesetz, das jedem
Bürger der Vereinigten Staaten das Recht gibt, Zugang zu Dokumenten der
Regierung zu verlangen. Der FOIA verpflichtet die staatlichen Einrichtungen,
trotz Einschränkungen, größtmöglichsten und umfassenden Zugang zu
Informationen zu gewährleisten.

Genau hierin liegt der Unterschied zum deutschen »Informationsfreiheitsgesetz« (IFG), das nach langem und zähem Ringen
endlich am 1. Januar 2006 in Kraft trat, also 40 Jahre (!) nach dem FOIA in
den Vereinigten Staaten, was wohl Rückschlüsse darüber lässt, wie »wichtig«
alle bisherigen Bundesregierungen das Recht ihrer Bürger zur
Informationsfreiheit einstuften.

Das IFG gewährt de facto jeder Person Rechtsanspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen von Bundesbehörden. Das klingt in der Theorie zunächst nicht schlecht.

Aber die Praxis sieht anders aus:

Fälle aus der Vergangenheit zeigen, dass wegen restriktiver Interpretation
des Gesetzes, Hinhaltetaktik und unverhältnismäßig hoher Gebühren (die
Behörde kann Gebühren und Auslagen bis zur Höhe von 500,-- Euro für eine
Auskunft verlangen) das Gesetz ins Leere läuft. Einsichten, gerade in
»heikle« Akten, werden häufig von den Behörden verweigert und das Gesetz
enthält so viele Ausnahmen, dass es mit »Informationsfreiheit« nichts mehr
zu tun hat. Besser wäre deshalb die Titulierung »Informationszugangsgesetz«.

Immer mehr fundamentale Bürgerrechte werden eingeschränkt

Unter dem Deckmantel der »Terrorbekämpfung« und der »inneren Sicherheit«
werden immer mehr fundamentale Bürgerrechte eingeschränkt.

Wird die Stellung des Bürgers als Souverän aber ernst genommen, muss ihm die Möglichkeit zur direkten Information über die Aktivitäten des
Regierungssystems gegeben werden und zwar uneingeschränkter als bisher, denn die Handhabung des Informationszuganges für den deutschen Bürger spottet jeglicher Demokratie.

Quelle: Antwort der Bundesministeriums für Verteidigung (1680016-V-403) vom
5. Dezember 2008 auf die Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion vom 1.
Dezember 2008.

Und wer hätte das gedacht? Ich jedenfalls habe das schon letztes Jahr gehört.

Sonntag, 15. Februar 2009

EU-Banken sitzen auf 18 Billionen faulen Wertpapieren
 
Am 29.01.2009 berichtete DIE ZEIT über ein Treffen der Bundesregierung mit den Chefredakteuren der wichtigsten deutschen Tageszeitungen vom
8. Oktober 2008. Ziel des Gesprächs was es, die Medien aufzufordern,
die deutsche Bevölkerung nicht mit der Wahrheit über die Lage in
Panik zu versetzen: "... um ihnen eine Botschaft zu übermitteln. ...
wir würden doch sehr herzlich ... vor allem darum (bitten), dass Sie
keine schlechte Stimmung machen, denn dazu ist die Lage zu ernst."
 
In diese Rubrik scheint der neueste Vorgang zu fallen, welches die
wichtigsten deutschen Medien verschwiegen haben, dass die EU-
Kommission Anfang letzter Woche ein 17-seitiges "internes" Papier
vorgelegt hat, das Brisantes enthält und das vorgestern von den
europäischen Finanzministern diskutiert worden ist.
 
Es gibt derzeit bei den europäischen Banken Wertpapiere im Umfang von
18.100 Milliarden Euro, oder 18 Billionen, (das sind 44 Prozent!!
aller Vermögenswerte der europäischen Banken), die entweder "faul" (d. h. betrügerisch bewertet und in alle Himmelsrichtungen verscherbelt
wurden) und/oder schlicht unverkäuflich sind.
 
Nur in der britischen Presse war etwas darüber zu lesen. Einige
wenige Personen, u.a. vom britischen Telegraph, konnten dieses Papier
einsehen. Der Telegraph veröffentlichte aber nur wenige Stunden lang
die obigen, dramatischen Zahlen, dann verschwand die Nachricht wieder.
 
Die alternativen Nachrichten haben darüber berichtet, wie bei Koppzu
lesen ist.
 
Ein notfallmässige EU-Sitzung ist für Ende Februar anberaumt, um
weitere Rettungsmassnahmen zu besprechen. Die EU ist sehr über die
Problem mit dem Verkauf der "Schuldschein" (Bonds) der einzelnen
Mitgliedsländern und den grossen Zinsdifferenzen besorgt.
 
So fällt es der deutschen Finanzagentur immer schwerer, die Schulden
zu refinanzieren, wie die Versteigerungen in den letzten Wochen
gezeigt haben.
 
Die Menschen dürfen nicht wissen, eine Bereinigung in dieser
Grössenordnung ist in "Euroland" resp. in der EU nicht möglich, ohne
den grossflächigen Staatsbankrott zu provozieren.
 
Hier helfen letztlich auch solche Tricks die bisher angewendet wurden
auch nicht mehr, wie von der WestLB, die zig-Milliarden an unverkäuflichen Papieren mit Staatsbürgschaft in eine irische Gesellschaft auslagerte (vgl. DER SPIEGEL, 09.02.2009), oder der Deutschen Bank, die Abermilliarden solcher "WERT"-Papiere in die Rentenfonds ihrer Bank verschob, nicht weiter, sie verzögern nur den Tag der grossen Abrechnung. Eine weitere schlechte Nachricht lautet, die Wirtschaftskrise löst in allen Industriesektoren Europas beispiellose Einbrüche aus. Zu dieser düsteren Einschätzung kommt die EU-Kommission. Eine interne Analyse stellt den Abschwung schonunglos dar, wie man in der Financial Times nachlesen kann.

 Ich bin überzeugt, der Glos hat seinen Abgang gemacht, weil er die Katastrophe kommen sieht und er es nicht unter seiner Amtszeit erleben will. Sein Nachfolger Gutenberg ist doch ein Kasper, ein "

 Fall Guy", wie man auf Englisch sagt.

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17. Februar 2009 - Merke: Es gibt keine harten Zeiten, es gibt nur falsche Vorsorge:



Von der Leyens ganzer Stolz - angeblich bekommen 'die Deutschen' wieder mehr Kinder. Die neue Bevölkerung, die das im Kopf aushält, was heute von Politikern angerichtet wird, ist im Kommen. Was sonst noch so geboren wurde, wurde von Frau Minister leider nicht spezifiziert..



Und die anderen Paviane bemühen sich hektisch um braune Bäuche, damit sie später nicht so auffallen gegenüber den anderen 'deutschen' Kindern.





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20. Februar 2009 - Oh Oh Bama, es geht langsam los...!

 


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24. Februar 2009 - Faschingsdienstag, zwanzich vor neun, Promillestand unbekannt, aber sachdienlich. Liebe Leser, ich hatte hier schon ein paar Worte zum Abschluß der Karnevalszeit geschrieben, auch ein nettes Bildchen eingefügt, aber, wie das so ist, per Knopfdruck war alles wieder weg. Ich sitze also hier leicht säuerlich und versuche, das Ganze nochmal zu bringen, möge es gelingen! Gerade habe ich mit meinem Freund Friedrich Schmidt gesprochen, und wir waren uns darüber einig, daß man kein Sterbenswörtchen davon hört, daß in dieser Zeit einmal 'brutalstmöglich' aufgeklärt wird, was 'die Banken' denn eigentlich für Löcher haben, woher diese stammen, wer dafür verantwortlich ist, wer seine goldenen Nasen schon gar nicht mehr zählen kann, und wo bitte schön denn die Milliarden und Abermilliarden herkommen und bleiben, die 'das Volk' zur Rettung der Spielkasinos, zur Rettung der Futtertröge und Tantiemen der Manager aufbringen soll, was die 'Regierung' zur Durchleuchtung unternimmt, ganz zu schweigen vom 'Parlament', das bekanntlich schon mit dem Lesen von Texten überfordert ist. Nichts dergleichen! Man hört nur immer 'wir brauchen, wir brauchen, wir brauchen'..ohne Ende. Und schon steht die sogenannte Regierung bereit und wirft mit Beträgen um sich, bei denen einem Hören und Sehen vergeht, ausgerechnet zur 'Rettung' der Freibeuter, denen wir das ganze Disaster zu verdanken haben! Und ausgerechnet eine A.Merkel will jetzt die internationalen Finanzströme und -märkte kontrollieren! Die soll uns als erzwungenem Bezahler der Zeche einmal auch nur einen einzigen triftigen Grund nennen, warum wir dies tun sollten! Aber wie in allen lebenswichtigen Dingen werden wir ja nicht gefragt. Es genügt demnach nicht, wenn alle Ersparnisse und privaten Altersversorgungen den Bach runter sind, nein, auch unsere Kinder und Enkel sollen auf unabsehbare Zeit im Hamsterlaufrad bleiben, um ihr Leben mit demselben Schuldgeld des Fiat-Money-Clans nachhaltig zu ruinieren. Das ist nichts anderes als eine Kriegserklärung gegen das eigene Volk, vor allem, wie bereits ein hervorragender Artikel bei mir bewiesen hat: man will an unsere Kinder und Enkel! Wie lange läßt sich das Volk noch von Mini-Vereinen, genannt Parteien, ins Elend treiben, weil irgendjemand festgestellt hat, daß die beste Art, ein Gemeinwesen zu beherrschen, die Einführung der 'Demokratie' ist? So langsam muß doch jeder begreifen, daß hier Demolition-Gangs am Werke sind, deren Auftrag einzig und allein lautet, den Zweiten Weltkrieg endlich siegreich auf der ganzen Linie zu beenden, und zwar nach dem Befehl: Germany must perish! Die ganze EU dient keinem anderen Zweck! Jetzt kommt es soweit, daß ganze EU-Staaten 'ausgebailt' werden sollen - von wem? von uns natürlich! Wie diese Gelder beigetrieben werden, merkt jeder jeden Tag hier: Der 'Staat' häutet Skelette und hat nichts anzuführen als seine Gewaltmittel. Es gibt einen alten Grundsatz der 'Waffengleichheit', mich würde es nicht wundern, wenn damit demnächst wirklich Ernst gemacht wird. Nur so nebenbei möchte ich Ihnen einen Herrn vorstellen, dem Sie mal bitte genau in die Augen schauen:

Man könnte jetzt ein heiteres Beruferaten veranstalten: Ist der Herr a) Meßdiener bei Herrn Williamson, b) der Gärtner im Nonnenkloster Santa Virgo in Los Angeles oder c) der Aufsichtsratsvorsitzende der Heilsarmee von Chicago? Nein, dieser Herr ist Praktiker, er gehört einer weltweit benötigten Zunft an, deren Tätigkeit nur in unglücklichen Ausnahmefällen nach außen dringt: sie erledigen für den Boss das 'Grobe'. Nebenbei sammeln sie Briefmarken und lieben Schmetterlinge über alles. Manchmal können sie auch bis drei zählen. Aber das nur am Rande. Wenn ein solcher Herr vor Ihrer Tür steht und mal nach dem Zählerstand Ihrer Tesla-Anlage sehen will, dann würde ich meinen, daß Sie schon einen Fehler begangen haben. Aber ich schweife ab...

Ich wollte hier nur noch mitteilen, daß ich einen Gruß an alle meine Leser und Leserinnen natürlich in alle Welt hinausschicke, die offenbar unermüdlich erfahren wollen, was sich bei Schaefer tut. Seit exakt Sylvester 2008 mit dem letzten Kanonenschlag (der diesmal nicht von mir kam) wollten wieder 54.384  Leser wissen, was sich tut. Das ehrt mich, schafft aber auch Streß, weil ich total überlastet bin mit dem Elend dieser Welt und dessen konkreten Auswirkungen auf Menschen wie du und ich. Bei jedem Telefonat peilt sich Schräubles Truppe deutlich vernehmbar in die Leitung mit einer miserablen Abhörtechnik, die am Trommelfell kitzelt. Nichts ist mehr heilig, alle Grenzen werden pausenlos überschritten, unsere Grundrechte verfaulen in der Tonne.  Paßt nur auf, daß der o.g. Herr Bergquist, von den Norwegern genannt 'Torpedo', nicht plötzlich vor eurer Tür steht! Ich glaube, dieser Tag ist nicht mehr fern. In diesem Sinne hier noch die Statistik vom Januar 2009, wen es interessiert:

Top 30 of 55 Total Countries
 
# Hits Files KBytes Country
 
1 163681 44.20% 138680 45.42% 2227212 37.78% Network
2 123611 33.38% 97476 31.93% 1580742 26.81% Germany
3 29649 8.01% 23518 7.70% 445902 7.56% Unresolved/Unknown
4 28879 7.80% 25905 8.49% 1328263 22.53% US Commercial
5 8597 2.32% 6986 2.29% 94548 1.60% Austria
6 6116 1.65% 4817 1.58% 82211 1.39% Switzerland
7 1339 0.36% 990 0.32% 24331 0.41% Netherlands
8 1265 0.34% 1128 0.37% 14214 0.24% Luxembourg
9 1063 0.29% 1044 0.34% 15039 0.26% China
10 880 0.24% 473 0.15% 8069 0.14% Norway
11 652 0.18% 650 0.21% 4888 0.08% Hungary
12 631 0.17% 441 0.14% 5916 0.10% Brazil
13 543 0.15% 499 0.16% 9769 0.17% Non-Profit Organization
14 484 0.13% 214 0.07% 12100 0.21% Canada
15 416 0.11% 312 0.10% 4937 0.08% Italy
16 265 0.07% 246 0.08% 1987 0.03% Peru
17 205 0.06% 180 0.06% 1634 0.03% Czech Republic
18 204 0.06% 180 0.06% 4544 0.08% Belgium
19 200 0.05% 102 0.03% 1875 0.03% Poland
20 177 0.05% 130 0.04% 1499 0.03% Russian Federation
21 120 0.03% 120 0.04% 1284 0.02% International (int)
22 108 0.03% 103 0.03% 910 0.02% Slovak Republic
23 92 0.02% 29 0.01% 407 0.01% Croatia (Hrvatska)
24 88 0.02% 88 0.03% 591 0.01% Australia
25 86 0.02% 86 0.03% 3537 0.06% Singapore
26 78 0.02% 78 0.03% 500 0.01% Sweden
27 72 0.02% 72 0.02% 1623 0.03% Spain
28 69 0.02% 69 0.02% 992 0.02% Denmark
29 69 0.02% 62 0.02% 3216 0.05% Japan
30 68 0.02% 66 0.02% 2041 0.03% France