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Wissenswertes 117                                   Zum Nikolaus 2008

Ich denke, daß meine Anmerkungen genau auf der Linie liegen, die hier wie eine Endzeit-Prophetie plötzlich zu uns kommen. Fakt ist: das satanische System wird jetzt ausgeräuchert in einem Maße, das sich noch keiner vorstellen kann. Mehr ist eigentlich zur Lage nicht zu sagen, alles andere sind nur Mosaikteile der 'Umsetzung', wie die Damen und Herren Politiker immer zu sagen pflegen. Ich denke, daß insbesondere diese Herrschaften schneller als ihnen lieb ist, 'umgesetzt' werden, hoffentlich an Orte, an denen sie zum ersten Mal in ihrem Leben für das Volk produktiv sein werden. Ich muß immer wieder feststellen, daß jeder Interessierte unbedingt sämtliche Folgen von Dr. Veith ansehen und auswendig lernen muß, denn an dessen Einsichten gibt es nicht das Geringste auszusetzen, allenfalls 'umzusetzen'. Hier die Botschaft aus Berlin, der ich voll zustimme:

Pastor Joh.W.Matutis
*Ein gigantischer "Finanz-Tsunami" rast auf uns zu...*
Guten Tag, ....es ist fast zum heulen, wie händeringend jetzt die Politiker
für "Vertrauen" betteln müssen, daß die Sparer doch ihr so sauer
verdientes Geld auf der Bank lassen sollen. Warum wohl? Was wir in den
letzten Tagen und Wochen erlebten, das haben wir in den letzten hundert
Jahren nicht mehr erlebt. Die vergangene Woche war die absolute
Schockerwoche! Die Aktienmärkte fielen wie Steine vom Himmel und
absolvierten einen waschechten Crash. Es herrschte blanke Panik. Nacktes
Entsetzen über die Zuspitzung der Kredit- und Wirtschaftskrise in den USA.
Zeitweise schlossen sogar die Börsen, und das bleibt für die Wirtschaft
nicht ohne Folgen. Ford und GM, die beiden riesigen Autobauer aus den
Staaten, stehen vor dem Ruin, nicht zuletzt deshalb, da sie vom
Kreditstrom abgeschlossen sind. Und was drüben in den USA ist, das
kommt in Kürze auch zu uns rüber. Auch bei uns stehen bald die "Räder"
und Fließbänder still.
Kredite sind derzeit rar, da Banken nicht Willens sind ihr Geld zu verleihen,
egal an wen, egal, ob das Geschäftsmodell und die Bilanzen stimmen oder
nicht. Und jetzt wird kräftig Geld von den Regierungen in die "armen"
Banken gepumpt. Doch diese "Hilfsbereitschaft" der Regierungen, und die
einzigartigen Maßnahmen zur Stützung der Märkte rund um den Globus,
wird niemand groß nützen. Warten Sie ab.
Wie ein Erdbeben hat die Finanzkrise die ganze Welt erfasst. Das
Epizentrum der Krise liegt schon lange nicht mehr nur in Amerika. Alle
Regierungen zittern und beben jetzt. Und bald auch nicht mehr nur sie.
Gott zeigte mir "Es kommen gewaltige Veränderungen auf diese Welt zu."
Und er sagte mir: "Ich will euch täglich meine Anweisungen zum
Überleben geben. Lernt auf mich zu hören..."
Mit herzlichen Grüßen
Pastor Joh.W.Matutis
www.nnk-berlin.de
Ein gigantischer "Finanz-Tsunami"rast auf uns zu...
Morgens, am 11.Juli 2008 zeigte Gott mir in einer Vision, wie durch einen
ganz kleinen Funken ein ganzes Munitionslager in die Luft ging. (Diese
Vision können Sie bei mir noch nach bestellen: pastor@matutis.de,
www.nnk-berlin.de).
Und der Herr sagte zu mir: " Schreibe es schnell auf und lasse es alle deine
Freunde wissen, damit sie gewarnt werden und nicht in Panik geraten."
Jetzt ist es soweit. Die Welt gerät jetzt aus den Fugen. Täglich erreichen
uns neue Schock-Meldungen und die Banken- und Immobilien- Krise ist
noch lange nicht zu Ende. Gott zeigte mir, dass es Schlag auf Schlag gehen
wird. Weiterhin zeigte Er mir, dass die ganze Wirtschaft und alle
Vereinigungen, dazu gehören auch kirchliche Organisationen, wie ein
Kartenhaus in sich zusammenbrechen, und einfach ausgelöscht werden.
Niemand kümmerte sich noch um irgend-etwas. Jeder von ihnen dort
rannte nur noch kopflos um sein eigenes nacktes Leben."
Vor ein paar Tagen legte in Deutschland ein kleiner Hamster tausende von
Geldinstituten lahm und tausende Kunden bekamen am Geldautomaten
kein Geld mehr(!). Keinen einzigen Cent. Gott zeigte mir, dass in den
nächsten Tagen noch ganz andere Dämme brechen werden. Plötzlich wird
im Zuge der Bankenkrise den Supermärkten der "Geldhahn" zugedreht. Sie
werden keine Kredite mehr bekommen und die Regale werden über Nacht
leer geplündert sein. Wohl dem, der etwas vorgesorgt hat. Das Wenige,
das Gott dann segnen kann. (Markierung von Jophiel)
Und der Herr sagt: "Ich selbst will jetzt dafür sorgen, dass alles wieder neu
bewertet werden muss." Vor allem die ungläubigen Menschen werden
geschockt feststellen müssen, dass ihr Geld über Nacht völlig wertlos und
unbrauchbar geworden ist, und dass sie von ihren Regierungen bewusst
belogen worden sind.... Weiter zeigte mir der Herr, dass ganze Branchen
über Nacht zusammenbrechen werden. Der Banken-Crash war nur der
Anfang.
Als ich so betend über die ganze Situation nachdachte, sagte Gott zu mir:
"Mein Sohn, schau mal hin: "Wie viel ist euer Euro jetzt nur noch wert?"
Und es ist wahr: Der Euro-Wert schwindet mit Riesenschritten in Richtung
"Null". Der Euro hat heute nur noch den Wert einer D-Mark. In den USA
wird u.a Geld gedruckt, bis die Geldpresse glüht, und die Welt verarmt
dabei immer mehr. Die Währungen der Welt sind nicht mehr gedeckt. Alle
derzeitigen Währungen der Welt werden durch wertloses Papier gestürzt
werden. Dieses Papiergeldsystem funktioniert nur, wenn ständig neue
Schulden gemacht und ständig neues Geld aus dem Nichts geschöpft wird.
Das ist ein automatischer Prozess. Was passiert, wenn dieser Prozess
plötzlich zum Erliegen kommt? Das erleben wir jetzt: Bankenkrise heißt
das Zauberwort und wie Dominosteine fallen die einst ach so stolzen
Institute. Gott selbst stellt den Götzen "Mammon" jetzt bloß.
Hier noch schnell, was ich Ihnen noch im Auftrag des Herrn weiter sagen
soll. Es sind jetzt genau 7 Jahre her seit den Anschlägen auf die Türme des
Welt-Wirtschaft-Zentrums (11.Sept. 2001). Jetzt ist die Wallstreet dran.
Jetzt kommen die 7 mageren Jahre. (Gemäß der wahren Geschichte aus
der Bibel, nachzulesen in 1.Mo 41,17-36).
Gott hat dem System dieser Welt, (nach Offenbarung 18) den Kampf
angesagt. Alle Politiker und Verantwortlichen sind so in das "babylonische
Wirtschafts-System" verstrickt, dass sie betriebsblind geworden sind und
den Überblick verloren haben. Es geschieht genauso, wie die Bibel es sagt:

Hier ein Beispiel: Als im Oktober 1987 die Börsen kollabierten, und das
kranke Weltfinanzsystem kurz vor dem Infarkt stand, überschütten die
Amerikaner die Banken mit frisch gedruckten Dollars. Eigentlich sind die
ganzen heutigen Währungen, die im Umlauf sind, nichts anderes alles
billiges "Falschgeld", das nur auf den Markt kommt, um den Menschen
dabei die Augen zu wischen, und sie zu beschwichtigen, dass ja alles
wieder funktioniert. Das gilt auch für die ganzen Milliarden-Finanz-
Spritzen, die die Regierungen jetzt plötzlich locker machen. Es wird
einfach wie wild Geld nachgedruckt. So hat sich z.B. von 1995 bis 2007 auf
diese Weise die Dollar-Geldmenge verdoppelt !!!
Wir wissen ja, dass es immer irgendwo auf der Welt kriselt. Wir hatten die
Mexiko-Krise, die Russland-Krise, die Asien-Krise, die Argentinien-Krise.
Bei jeder Krise wird einfach neues Geld gedruckt. Fast jeder Staat auf dem
Planeten druckt jetzt wie verrückt wertloses Papiergeld. Die größten Geld-
Fälscher sind die Regierungen selbst.
Der alte Fritz z.B. senkte 1760 den Goldgehalt des Friedrichsdor um 30%.
Zur Tarnung ließ er die Jahreszahlen 1755, 1756, 1757 auf die Münzen
prägen. Seit 1971 hat der Dollar mehr als 90 Prozent seiner Kaufkraft
verloren. Präsident Bush hat in den 8 Jahren seiner Amtszeit mehr
Schulden angehäuft als vor ihm alle 42 US-Präsidenten zusammen. Die
Regierungen können gegen diese Verschuldungstrends nichts mehr tun.
Irgendwann platzt die Bombe. Ewig können die Herrschaften nicht mehr
so ungestraft weitermachen. Kurzfristig kann das Nachdrucken neuer
Geldscheine die Krisen lösen. Doch gleichzeitig entstehen durch wertloses
Papiergeld auch immer wieder neue Krisen, und jede neue Krise ist eine
Nummer größer. Auf diese Weise wird ein unheilvoller Automatismus in
Gang gesetzt.
Meine lieben Freunde! Hinter den Kulissen braut sich ein mächtiger Sturm
zusammen: Schwierigkeiten und Krisen, die alles in den Schatten stellen
werden, was jemals schon da gewesen ist. Die jetzigen Probleme sind
nicht mehr reparabel. Die Sünden unserer Gesellschaft holen uns jetzt ein,
egal was für welche es sind. Die Bankenkrise ist nur die Spitze des
Eisberges. Das ist nur die Vorwarnung. US-Analysten haben
herausgefunden, dass Wirtschaftsleistung und Börsenkurse direkt mit der
Bevölkerungsentwicklung zusammenhängen. Jeder Jahrgang ist mit etwa
46 Jahren am produktivsten und kauft dann auch die meisten Aktien. Je
größer ein Jahrgang, desto besser laufen Wirtschaft und Börse. Und die
höchste Geburtenrate gab es in den USA Anfang der 60er Jahre mit den
"Baby Boomern'. Die größte US-Generation aller Zeiten, der Jahrgang
1961, war 2007 genau 46 Jahre alt! Nach dem "Baby Boom' brachen die
Geburtenraten ein. Schuld ist der "Pillenknick'. Und das ist gnadenlos, und
die Talfahrt ist nicht mehr zu stoppen.
Gott lässt nichts ungestraft. Wenn man die Entwicklung verfolgt, stellt
man fest, dass es seit dem 14. Juli 2007 mit den Börsen und Banken
permanent bergab geht. Wie der Zufall es will, flattert mir gerade eine
ältere Pressemeldung in die Hände, und darin wird berichtet: Am 13.Juli
2007 wurde die neue Sitzungsperiode des US-Senats durch Gebete eines
Hindu-Priesters eröffnet und damit ganz Amerika und die Wirtschaftswelt
den Hindu Göttern geweiht. Ein Skandal und eine Schande für das so
"christliche Amerika". Der Hindu Priester las aus den Veden und rief die
Geister der Erde, des Meeres und des Windes an. Ein Gläubiger im Saal
schrie auf: „O Gott, vergib uns diese Gräuel". Sofort fielen Ordner über ihn
her und trugen ihn aus dem Auditorium hinaus. Der Hindu-Priester fing
seine Zeremonie und das Weihe-Ritual noch einmal ganz von vorne an und
vollendete sie in aller Ruhe.
Und was passierte dann? In meinem Archiv fand ich noch eine
Pressemeldung vom 13.Juli 2007: "Riesen-Hornissen/Wespen überfallen
das US-Parlament". Etwa 16 Schwärme von ca. 5 cm großen Hornissen
ließen sich im Parlaments-Gebäude nieder. In 2.Mose 23.27-29 sagt Gott
"...ich werde Angst und Schrecken senden...und Hornissen , die sich so
vermehren werden, dass ihr darüber nicht Herr werdet... Das war als
Strafe für die Götzen der Hevitter -- der Kannaniter und der Hetither. Und
diese drei Völker beteten jeweils als ihren Hauptgott den Gott der Erde,
den Gott des Windes und den Gott des Feuers an. Exakt genau die Götter --
die der Hindu-Priester am 13. Juli 07 anrief.
Und seitdem suchen schwere Stürme die USA heim, die Wälder (siehe jetzt
Californien u.a.) brennen und exakt ab dem 14.Juli 2007 begannen die
Ölpreise rapide in die Höhe zu schießen, von 65 Dollar pro Barrel bis zu der
magischen Marke von 147 Dollar. Die Apokalypse hat am 21.September
2008, genau 7 Jahre nach dem Terror Anschlag vom 11.September 2001
begonnen. Gott sagt in Jesaja 30, 25-26 "wenn die Türme fallen..." beginnt
für Gott der "Tag der Abrechnung". Seitdem ist in den USA und der Welt
viel in Richtung des von der Bibel prophezeiten " Antichristen" (totalitäre
Herrschaft) passiert. Amerika ist zu einem totalitären Überwachungs-Staat
geworden, mit Einreise-und Reisebeschränkungen, wie einst in der
Sowjetunion oder der früheren DDR.
Und jetzt werden ohne Augenzwinkern die Banken "verstaatlicht", wie
einst im Kommunismus. Und darunter fällt auch alles, was den Banken
gehört, oder wozu die Banken Kredite gaben. Der Prophet Hesekiel (im
Kapitel 7 ) -- sagt im Auftrag Gottes vor 2500 Jahren: "Ich rufe die
erbarmungslosesten Völker herbei, damit sie die prächtigsten Häuser in
Besitz nehmen. Ich mache ein Ende mit der Überheblichkeit ihrer
Bewohner und alles, was ihnen heilig ist, wird entweiht. Panische Angst
bricht über sie herein. Jeder sucht sich zu retten, aber es gibt keine
Rettung. Unglück türmt sich auf Unglück, eine Schreckensnachricht jagt
die andere. Vergeblich suchen sie ein Gotteswort beim Propheten. Der
Priester hat keine Antwort, die Ältesten wissen keinen Rat. Der König wird
vom Entsetzen gepackt und stimmt die Totenklage an. Die Männer des
Landes sind wie gelähmt vor Schreck. Ich ziehe sie zur Rechenschaft für
ihr schlimmes Treiben! Ich verurteile sie unbarmherzig, weil sie andere
verurteilt haben. Dann werden sie erkennen, dass ich der Herr bin..." Und
dann sagt er weiter: "Der Tag des Gerichts ist da. Unaufhaltsam bricht das
Verderben herein. Denn Übermut und Gewalt haben überhand genommen,
und Unrecht bringt immer neues Unrecht hervor. Aber von denen, die auf
Gewalt und Unrecht setzen, wird nichts übrigbleiben. Mögen sie noch so
zahlreich sein und sich noch so aufspielen. Mit ihrer Macht und Pracht hat
es ein Ende...".
Die Frist ist abgelaufen. Der Tag des Gerichts ist da. Wer jetzt noch etwas
kauft, soll sich nicht darüber freuen; und wer etwas verkauft, soll dem
nicht nachtrauern... Hinzu kommen dann noch all die anderen biblischen
Prophezeiungen für die Endzeit. (Wie Matthäus 24, Hesekiel 38, und 39,
die ganze Apokalypse, usw.)
Alles, was wir bisher erwirtschaftet haben, steht heute auf dem Spiel.
Alles, was so scheinbar abgesichert ist, wird abstürzen und zunichte
werden. Die Politiker werden versuchen, jetzt die Manager für diese
Verluste haftbar zumachen, doch die werden auch bald nichts mehr haben.
Nirgendwo wird mehr etwas zu holen sein. Der Crash hat erst begonnen.
Es gibt keine Entwarnung. In Deutschland wurde Anfang der 1920er Jahre
das Brot jeden Tag um Millionen Reichsmark teurer... Wer macht, was alle
machen, kriegt das, was alle kriegen! Wenn Sie überleben möchten,
müssen sie komplett umkehren und sich radikal an Gott wenden. Gott hat
für seine Kinder einen Notplan, einen großartigen Rettungsplan. Genauso
wie er damals Noah und seine Familie vor der Welt-Katastrophe bewahrte.
Aber dazu müssen Sie sich komplett "Umorientieren".
Der Herr sagte mir: "Wie ich damals Noah bewahrte, genauso werde ich all
diejenigen bewahren, die sich strikt an mich und an meine Anweisungen
halten, und meinem Reden gehorchen. Ihr müsst aufhören, bei Menschen
Hilfe zu suchen. Ihr müsst aufhören, eure Hoffnung auf ein Stück
"wertloses, bedrucktes Papier" zu setzen, und ihr müsst anfangen "Gold
einzukaufen, das im Feuer geläutert worden ist".
Weiter sagte der Herr mir: "Sag meinem Volk, sie sollen Schätze sammeln,
die im Himmel sind, wo es keine Inflation, keinen Dieb gibt und wo kein
Rost hinkommt." Sag ihnen: "Sie sollen bleibende und ewige Werte
suchen. Sie sollen das suchen, was ihr Leben wirklich rettet. Denn alles,
was ihr heute seht, das wird wertlos und auf die Straße geworfen
werden... Die ganzen Stützen, darauf sich die Menschen heute noch
verlassen haben, werden von einem Tag auf den anderen zerbrechen. Die
Welt steht kurz vor dem großen Offenbarungseid, dem Tag, wo die
Wahrheit herauskommen wird.
Und das sagt der Herr: "Es wird alles noch viel teurer werden, als es jetzt
schon ist. Die Lebensmittelpreise werden so in die Höhe schnellen, dass die
Menschen sich nicht einmal mehr das tägliche Brot leisten können. Ein
normaler Arbeiter wird so viel verdienen, dass er gerade selbst noch
überleben kann. Die Armut wird noch viel mehr zunehmen. Alle jetzt noch
vorhandenen staatlichen Hilfen werden zusammenbrechen. Die Staaten
dieser Welt, besonders die reichen Länder, werden in Kürze als nächstes
den Bankrott erklären müssen. Die Staaten werden wieder
Lebensmittelkarten und dergleichen drucken und ausgeben. Das Geld, das
inzwischen wertlos geworden ist, wird abgeschafft und es wird kein Geld
mehr geben. Die Bürger der globalisierten Welt werden Chips eingepflanzt
bekommen, ohne die sie nirgendwo mehr etwas bekommen können. Der
Bürger selbst wird verstaatlicht!
Der Herr sagt hier: "Doch wohl den Menschen, die hier gelernt haben, sich
von mir segnen zu lassen und weiß, dass ich meine Kinder übernatürlich
versorgen kann, und auch werde", spricht der Herr. Wohl denen, die jetzt
schon gelernt haben, von mir abhängig zu sein, sich von mir führen und
leiten zu lassen. Wohl denen, die nicht mehr von dem System dieser Welt
abhängig sind, sondern an meinem himmlischen System angeschlossen
sind. Sie werden immer mehr als genug haben und ihr Überfluss wird auch
ihren Freunden und
Verwandten zum Überleben dienen. Denn sie haben es gelernt, aus wenig
viel zu machen. Sie wissen, wie man Brote vermehrt, und sie wissen, wo
man das "verborgene Manna" findet."
Und so spricht der Herr:" 'Es kommen gewaltige Veränderungen auf diese
Welt zu. Ihr werdet von einer Überraschung in die andere fallen. Und wohl
euch meine Kinder, wenn ihr es gelernt habt, mir täglich zu vertrauen, und
euch von mir täglich führen zu lassen. Ich will euch täglich meine
Anweisungen zum Überleben geben. Lernt, auf mich noch mehr zu
hören..."
In jedem meiner Gottesdienste lasse ich mich von Gott inspirieren und
gebe Impulse weiter. Lehre die Zuhörer, Gott zu vertrauen, aber auch, sich
innerlich auf das "Kommende" vorzubereiten, so dass nichts, was dann
eintrifft, sie überrascht". Hören Sie diese Botschaften. Sie können diese
auch im Internet hören unter www.matutis.net "nachhören".
Für alle die, die durch diesen Bericht und auch durch die Berichte in den
Medien in Angst und Schrecken versetzt worden sind, möchte ich noch
etwas anfügen: Diese Dinge werden eintreffen, so sicher wie das Amen in
der Kirche. Sie werden sich vielleicht fragen, ob Sie etwas tun können und
wenn ja, was? Stellen Sie sich vor, Sie werden vor einem Erdbeben der
Stärke 9, das in Ihrer Umgebung stattfinden wird, gewarnt. Sie wissen,
dass Ihr Haus nicht erdbebensicher gebaut wurde. Was würden Sie tun?
Sie würden sicherlich schnellstens Ihr Haus verlassen und dort Zuflucht
suchen, wo es erdbebensicher ist.
Sie müssten also wissen:
1. wo so ein sicherer Platz ist.
2. wie Sie dahin kommen.
3. und ob Sie dort auch bleiben können.
In Joh. 14, 6 sagt Jesus: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben,
niemand kommt zum Vater denn durch mich". Ein Navigationsgerät zeigt
ihnen genau den Weg zu dem Ort, wo sie hin wollen.
* Dieses Navigationsgerät ist die Bibel.
* Der Weg zum sicheren Ort ist Jesus selbst.
* Der sichere Ort ist Gott, der Vater. Da aber durch unsere Sünden und
Fehler der Weg zum Zufluchtsort versperrt wurde, sandte Gott Jesus,
Seinen einzigen, über alles geliebten Sohn, der ohne Sünde war, auf diese
Erde, damit Er durch Seinen Opfertod am Kreuz den Weg zum Zufluchtsort
für jeden von uns frei machte. Jesus ist nicht nur der Weg, sondern auch
die Wahrheit. Die Wahrheit ist, dass Jesus für Ihre Sünden gestorben ist,
damit Sie nicht gerichtet werden müssen. Er hat das Todesurteil an Stelle
von Ihnen auf sich genommen.
Jeder, der daran glaubt, dass er durch den Tod Jesu frei ausgeht, und ihm
die Sünden vergeben worden sind, ist auf dem Weg, der Jesus heißt, zum
Zufluchtsort des Vaters gekommen und braucht sich vor keinem Erdbeben
und keiner Finanzkrise oder Krankheit etc. mehr zu fürchten. Jesus ist das
Leben und wird auch Ihr ewiges Leben, wenn Sie bei Gott Zuflucht
gefunden haben. Werden sie dort an diesem Zufluchtsort auch
aufgenommen werden und bleiben können?
In den Evangelien sagt Jesus: hinaus stoßen>. Wie kommen Sie nun zu diesem "Zufluchtsort? " Bitten
Sie einfach Jesus um Hilfe, Er ist der Weg. Er weiß, wie man zum Vater
kommt. Wenn Sie wollen, dürfen sie noch laut ein Gebet mit mir sprechen.
"Lieber Herr Jesus, ich habe Angst, vor dem was kommen wird, und weiß
mir keinen Rat mehr. Ich brauche Deine Hilfe. Danke, dass Du mich nicht
wegstößt, wenn ich zu Dir komme, auch wenn ich Deine Hilfe nicht
verdient habe. Bitte vergib mir alles, was ich falsch gemacht habe und hilf
mir, mit Dir zusammen ein neues Leben anzufangen. Gott, Du bist mein
Vater und ich bin von jetzt an Dein Kind, für das Du sorgen wirst. Danke,
dass ich jetzt ewiges Leben habe und im Himmel einmal bei Dir sein und
nicht verdammt werde.>
Wenn Sie dieses Gebet gesprochen haben, möchte ich Sie noch ermutigen,
regelmäßig die Bibel zu lesen, zu beten und entweder zu uns in den
Gottesdiensten zu kommen, die Internetpredigten (www.matutis.net)
regelmäßig zu hören. Denn der Glaube und die Kraft Gottes kommt über
das Hören der Predigt. Sie können die Predigten auch auf Mp3CD
abonnieren und bestellen (5.-Euro/plus Versand. Auf einer CD sind in der
Regel 4-5 Predigten).
Mit dem obigen Gebet sind Sie jetzt ein Mitglied der göttlichen Familie
geworden, und jetzt müssen Sie geistlich wachsen und versorgt werden.
Wenn Sie unsere Gottesdienste nicht besuchen können und kein Internet
haben, suchen Sie sich doch gläubige Menschen in ihrer Umgebung. Sie
brauchen geistliche Hilfestellungen, Motivation und göttliche Inspiration
zum "Überleben" all der kommenden Welt-Krisen. In Offenbarung 3, 10
sagt Jesus: Und weil du bewahrt hast mein Wort, will ich auch dich
bewahren, vor der weltweiten (globalen) Versuchung (oder Krise).
Ich möchte Ihnen weiter dienen,
Pastor Joh.W.Matutis
mobil: 0049 177 270 43 85
E-Mail: pastor@matutis.de
www.matutis.net (Predigten im Internet)
www.nnk-berlin.de
Post-Adresse: Pastor Joh.W.Matutis
Postf.65 96 65, D-13306 Berlin
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8. 12. 2008 - Schon bei Jakob Lorber kann man lesen, daß der schlimmste Fluch darin besteht, daß die '50 Hauptleute', also die maßgebenden Figuren an der Spitze durch Toren, also absolute Dilettanten, ersetzt wurden. Und was die demnächst alles 'umsetzen', werden wir erleben. Hier ein Beitrag dazu von G. Hannich:

Geldcrash – größte Sparkasse in den USA bankrott. Weltweite Depression droht

Günter Hannich

Nach dem Platzen der Immobilienblase in den USA und daraus folgenden Bankenpleiten ist die Wahrscheinlichkeit eines Zusammenbruchs des weltweiten Finanzsystems immer größer geworden. Präsident Bush und der amerikanische Notenbankpräsident Bernanke warnten bereits vor einer »ernsten Rezession« in den USA.

Größte Bankenpleite der Geschichte

Nun ist auch die größte Sparkasse in den USA, die Washington Mutual, unter der Last von Fehlspekulation und faulen Krediten zusammengebrochen und musste von J.P. Morgan übernommen werden. Experten sprechen von der »größten Bankenpleite« in der US-Geschichte. Diese Bank steht immerhin für Vermögenswerte von 307 Mrd. Dollar und Einlagen von 188 Mrd. Dollar.

Damit zeigt sich, dass die Bankenkrise noch keineswegs – wie seit einem Jahr ständig behauptet wird – beendet ist, sondern wahrscheinlich überhaupt erst ihren Anfang nimmt.

Untaugliche »Rettungspakete« 

Um Schlimmeres zu verhindern, schlug die amerikanische Regierung vor, mit einem »Rettungspaket« den Banken faule Kreditpapiere abzukaufen, damit diese nicht weiter in Schwierigkeiten geraten. Ganz abgesehen davon, dass diese »Hilfe« politisch nicht durchsetzbar ist, weisen jetzt schon Experten darauf hin, dass dieser Betrag bei Weitem zu gering ist und mindestens 5.000 Mrd. Dollar nötig wären, um überhaupt eine Wirkung zu erreichen. Solche Beträge sind jedoch von keinem Land der Welt finanzierbar.

Dazu kommt, dass diese »Hilfen« das Problem noch weiter verschlimmern: Wenn nun der amerikanische Steuerzahler für Fehlspekulationen der Banken aufkommen muss, dann fehlt den Leute genau dieses Geld für den Konsum. Geht der Konsum zurück, dann kommen die Unternehmen noch mehr in Bedrängnis und eine weitere Pleitewelle folgt. In dieser Bankrottwelle kommen dann zu den ganzen faulen Immobilienkrediten auch noch Unternehmenskredite, die nicht mehr zurückgezahlt werden können.

Dominoeffekt droht – Parallelen zur Weltwirtschaftskrise

Das Problem wird also nicht behoben, sondern verschlimmert, weil die Löcher im Finanzsystem nicht kleiner, sondern immer größer werden. Dabei zieht eine Pleite eine andere nach sich, bis am schließlich ein Dominoeffekt eintritt, der die ganze Wirtschaft samt Banken und Versicherungen umstürzt. Damit würde sich das wiederholen, was wir auch in den 1930er-Jahren in der Weltwirtschaftskrise erleben konnten: Spekulationsblasen platzen, Aktienkurse brechen ein, Bankenpleiten folgen, Kredite werden zurückgezogen, Unternehmenspleiten nehmen zu, der Konsum bricht ein und am Ende folgt eine deflationäre Abwärtsspirale.

Wie massiv damals die Folgen der Weltwirtschaftskrise waren, wird an folgender Grafik deutlich.

Abb. 1: Einbruch des Volkseinkommens und der Investitionen in der Weltwirtschaftskrise 

Nach Ausbruch der Weltwirtschaftskrise dauerte es nur zwei Jahre, um das Volkseinkommen um 40 Prozent und die Investitionen gar um über 70 Prozent einbrechen zu lassen! Und mit den einbrechenden Einkommen – verbunden mit vernichteten Vermögenswerten bei den Banken – nährte sich die Krise aus sich selbst. Je weniger Einkommen die Leute hatten, um so weniger konnten sie sich kaufen und desto mehr kamen die Unternehmen unter Druck, was wiederum das Bankensystem destabilisierte. Der Staat reagierte damals als Krisenverstärker: Er führte Sparmaßnahmen ein und reduzierte damit den Konsum der Bevölkerung noch weiter. Erst der Zweite Weltkrieg beendete nach zehn Jahren in den USA die Weltwirtschaftskrise durch die anlaufende Rüstungsindustrie.

Heute kommt es schlimmer

Und genau so etwas erreicht man mit den heutigen »Rettungspaketen«, die vergleichbar sind mit den Einsparaktionen der deutschen Brünig-Regierung in den 1930er-Jahren. So wie die Sparmaßnahmen damals den Konsum abwürgten, so strangulieren diese Milliarden-Rettungspakete in den USA oder die milliardenschweren Bankenhilfen bei uns die Wirtschaft. All diese »Hilfen« müssen vom Steuerzahler aufgebracht werden, dem das Geld dann fehlt, um Produkte zu kaufen oder Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. So kommt zu den direkten schwarzen Geldlöchern der Bankenkrise noch der zurückgehende Konsum durch die folgenden Sparmaßnahmen und Steuererhöhungen der Regierenden.

Im Gegensatz zu den 1930er-Jahren ist die Situation heute jedoch weitaus schlimmer. Damals waren weder die Staatshaushalte dermaßen verschuldet wie heute, noch gab es eine Derivate-Spekulationsblase, die weltweit auf mehrere hundert Billionen Dollar geschätzt wird. Platzt erst einmal diese Blase, dann gibt es für die Banken kein Halten mehr.

Abb. 2: Derivatespekulation

Auch gab es damals keine Immobilienspekulation. Allein hier hat sich weltweit ein dermaßen großes Korrekturpotential aufgebaut, dass eine Depression die beinahe zwangsläufige Folge sein muss. So wurden in den meisten Ländern der Welt Immobilien bis in unrealistische Höhen hochspekuliert. Ein Großteil des Konsums beruhte in den letzten Jahren darauf, dass Menschen Häuser kauften in der Erwartung, deren Wert würde automatisch jedes Jahr 30 oder 40 Prozent zunehmen. Auf den Wertzuwachs wurden dann neue Kredite aufgenommen und das Geld verkonsumiert.

Weltweite Schulden-Zeitbomben

Nicht nur die bekannten Länder USA, England oder Spanien haben nun unter den Folgen platzender Immobilienblasen zu leiden, sondern vor allem der ehemalige Ostblock ist davon betroffen.

2007 beispielsweise wuchs die private Verschuldung im gesamten Baltikum um 45 Prozent. Im gleichen Jahr wuchs das Volumen der privaten Kredite in Bulgarien um 60,4 Prozent, in Rumänien um 55,2 Prozent. Polen steigerte die private Kreditaufnahme um 40 Prozent.

Das bedeutet: Die ganzen uns präsentierten »Boomländer« finanzierten diesen »Boom« nur mit Krediten!

Die Folgen: Depression und Deflation

Kein »Rettungspaket« der Welt kann solch ein aufgeblähtes, überschuldetes, hochspekuliertes System mehr langfristig stabilisieren. Mit jeder Bankenpleite wird Geldvermögen vernichtet, mit jeden »Rettungspaket« wird der Steuerzahler belastet und damit der Konsum gedrückt. Das alles zieht einen realwirtschaftlichen Zusammenbruch nach sich, der dem der 1930er-Jahre gleicht und letztlich in Depression und Deflation endet.

Die letzte Deflation wurde durch den Zweiten Weltkrieg beendet – was auf die jetzige Wirtschaftskrise folgen wird, weiß niemand.

(Mehr dazu in den Büchern Deflation – die verheimlichte Gefahr oder Börsenkrach und Weltwirtschaftskrise – Der Weg in den 3. Weltkrieg.)

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16. Dezember 2008 - Die richterliche Unabhängigkeit, ein Fall für die nächste 'Offenkundigkeit'? Hier nochmal Schmidt an Albrecht:

Sehr geehrter Herr Professor Albrecht,
vielen Dank für Ihre Mail. Ich werde Ihnen meinen Obolus zum Erwerb dieses Hefts alsbald per Brief übersenden.
Die mit der Abhaltung des Symposions  verbundenen  persönlichen Risiken sollten Sie nicht zu gering ansehen.

Bereits denkgesetzlich kann es den Rechtsstaat samt der uns verheißenen Demokratie niemals hier gegeben haben, wenn unsere übermächtige hohe Politik als alles bestimmende Exekutive die Judikative buchstäblich im professionellen Würgegriff der persönlichen Abhängigkeit bei allen Beförderungs- und Ernennungsentscheidungen von jedem Richter gehalten hat.

Richter, die vehement und kollektiv jene ihnen ganz unbestritten von Verfassungs wegen zustehende politische Unabhängigkeit erst umständlich und auf Umwegen öffentlich und politisch einfordern müssen,  haben jene ganz einfach bisher nicht gehabt.  Dann können sie aber auch nicht Teil eines Rechtsstaats gewesen sein, der ohne jene völlige richterliche Unabhängigkeit definitionsgemäß nicht denkbar ist.
Hier liegt das viel weitergehende und wichtigere Problem unseres Staates offen zutage.
Ohne die jeden Rechtsstaat erst begründende Unabhängigkeit aller amtierenden Richter konnte sich hier bis zur Stunde kein Rechtsstaat entfalten, der diesen Namen verdient.

Das aber führt automatisch zu den längst publik gewordenen und unfassbaren rechtsstaatlichen Fehlleistungen, die als solche zuerst aufzuarbeiten wären, ehe der politische Versuch gestartet werden könnte, einen Rechtsstaat wie und mit welchen Leuten neu zu etablieren.
Nur mit grundlegenden, neuen Überlegungen würde man vielleicht neue Erfolg versprechende Lösungsansätze finden.
Wie man  jetzt nach dieser verheerenden Erfahrung von lupenreiner uns realiter umgebender Unrechtsdiktatur einen halbwegs funktionierenden  Rechtsstaat und damit zugleich auch eine mit genügender Gewaltentrennung ausgestattete Demokratie wieder neu aufbauen könnte,  ist ein viel weitergehendes Problem, das zuerst zu lösen wäre..

Die von allen Angehörigen der Richterschaft und den beiden referierenden  deutschen Staatsanwälten vertretene These,  unsere Justiz wäre im Großen und Ganzen leistungsfähig,  ist eine an Verlogenheit und Weltfremdheit schwerlich überbietbare Ausgangsthese, die so nicht stehen bleiben darf, soll in unserem Land die absehbar eintretende  Katastrophe einer bereits in den Startlöchern befindliche Militärdiktatur nach Schäubles und Merkels Muster  noch verhindert werden.

Man kann hier nicht so tun, als seien unsere Staatsinstitutionen bei ungebremster Staatskorruption  und insgesamt ruinöser Steuerverschwendung in sehr guter demokratischer Verfassung, wenn genau das Gegenteil richtig ist.

Ich hatte Sie bereits sehr dringend gebeten, diesen für eine erfolgreiche Behandlung des gestellten Themas  unabdingbaren richtigen Sachverhalt nicht leichtfertig oder sogar ganz bewusst von der interessierten Mehrheit der richterlichen Teilnehmer ausblenden zu lassen.

Hier sehe ich Ihre Hauptverantwortung als wissenschaftlicher Leiter des Symposions.
Natürlich sind Sie auch hessischer Landesbeamter wie mein erster 
Bevollmächtigter in dem anno 1985 gegen mich laufenden Berufsentzugsverfahren.

Ich hatte ihn als persönlich bekannten Hochschullehrer in gemeinsam erlebter Zeit aus Marburger Studententagen als den Bevollmächtigten meines Vertrauens ausgewählt.

Als ich ihn drängte, in seinen Schriftsätzen die für jeden zu meinen Lasten ersichtlichen Prozessbetrügereien der Justizverwaltung von RLP deutlicher beim Namen zu nennen, entgegnete er: "Ich weiß genau so gut wie Sie, dass diese Justiz eine verbrecherische Institution ist. Im Gegensatz zu Ihnen kann ich dies als hessischer Landesbeamter aber nicht in meinen Schriftsätzen offen sagen. 
Mich und meine Pensionsansprüche wird dieses verbrecherische Justizsystem aber noch überdauern. Deshalb werde ich Ihre Angriffe gegen die Ihnen widerfahrenen Rechtsbrüche nicht wörtlich oder auch nur der Sache nach wiederholen!"

Vielleicht behält er im Ergebnis - Anfang der 70 Jahre stehend - nicht ganz Recht, wenn die zuletzt von der FED angelegte Hyperinflation uns Bürger in nächster Zeit ereilt und damit das Ende dieses Unrechtsstaates mit seiner durch und durch kriminellen Politikergarde eingeläutet würde.

Aber kann ein Mann der Wissenschaft wie Sie, der ja längst auf dem Gebiet des Straf- und Strafprozessrechts das bereits sichtbar eingetretene rechtsstaatliche Ende der Fahnenstange bei unserer Strafjustiz klar erkannt hat,  die Augen vor dem weitgehenden, ja  grundlegenden und damit auch kriminellen Versagen unserer Justiz samt der gesamten Politikergarde verschließen?

 Diese grundlegende Fragestellung  wird unser Symposion nicht mehr loslassen.
Dafür wird Sorge getragen.

Vielleicht bringt ja die angedeutete politische  Entwicklung jene überfällige Steinlawine eines alles in allem absehbaren totalen Systemzusammenbruchs schneller zum Rutschen, als die für die nahe Zukunft angedachten weiteren Symposien Ende des folgenden Jahres.

Aber ohne Mut kann man die hier anstehenden Fragestellungen nicht zu einer fachlich korrekten Lösung zu unserer aller Nutzen zuführen. 
Was denken Sie darüber?

Mit freundlichen Grüßen   Ihr  Friedrich Schmidt

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"Prof. Dr. Peter-Alexis Albrecht" <mailto:P.A.Albrecht@jur.uni-frankfurt.de> schrieb:
> Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer der internationalen
> Richtertagung im November,
>
> der Tagungsband wird mit 21 Beiträgen Anfang Februar als Heft 4 der
> KritV von 2008 im Umfang von ca. 160 Seiten ausgeliefert werden. Das
> Einzelheft der Kritischen Vierteljahresschrift kostet 34 Euro zzgl.
> Porto. Der Nomos-Verlag hat für die Tagungsteilnehmer verbilligte
> Exemplare angeboten, die ich Ihnen zur Verfügung stellen kann. Wenn Sie
> Interesse an diesem Heft der KritV haben (Inhaltverzeichnis als PDF),
> schicken Sie uns bitte per Brief 15 Euro zu und teilen uns die Adresse
> mit, wo wir das Heft hinsenden sollen. Wir senden Ihnen das Heft zu,
> sobald es an uns ausgeliefert ist.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> i.A. Charlotte Schultz
>
> --
> Prof. Dr. P.-A. Albrecht
> Professur fuer Kriminologie und Strafrecht
> Fachbereich Rechtswissenschaft
> Goethe-Universitaet
> Grüneburgplatz 1
> 60629 Frankfurt am Main
> Tel. 069 / 798 34336 - Fax 069 / 798 - 34521
> mailto:P.A.Albrecht@jur.uni-frankfurt.de


Frankreich erwartet 'griechische' Zustände

Schüler demonstrieren wegen Schulschließungen, der Aufruhr breitet sich aus... Wann geht es hier los? Gründe gibt es genug, aber wie sagte Jakob Lorber... erst muß ihnen die letzte Suppe im Hals steckenbleiben.... Das wird nicht lange auf sich warten lassen:

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Die Einschläge kommen näher: kräftiges Erdbeben heute Morgen in Südschweden:

Das Beben dauerte 10 bis 12 Sekunden und erreichte eine Stärke zwischen 4,5 und 5 Ri. Es war das kräftigste in dieser Gegend seit 1904. Am 21.2.2008 gab es ein (See-)Beben bei Svalbard mit der Stärke von 6,2 Ri. Vielleicht sorgt die Natur in der 'Weihnachtsruhe' für etwas Abwechslung, weil sie die Lügen und das Geschwafel vom 'Klimawandel' nicht mehr ertragen kann? Jedenfalls entwickeln sich die Gletscher wieder prächtig - ist ja immer so, wenn es warm wird, jedenfalls in Politikerhirnen, bzw. in deren Sägemehlendoprothesen.

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17. Dezember 2008 - ich habe gehört, daß heute jemand Geurtstag haben soll - herzlichen Glückwunsch! Vielleicht hat ja auch der Anfang vom Ende Geburtstag, jedenfalls fällt den Sägespanhirnen nichts anderes ein, als Rekordschulden zu machen mit Geld, das sie nicht haben. Bernanke ist bei Null (%) angekommen, mal sehen, ob demnächst auch negative Zinsen erfunden werden. Ungeschoren bleibt keiner. Hier eine Lageeinschätzung für China:

Konjunktureinbruch in Fernost
Chinas Wirtschaft vor dem Kollaps
von Joachim Zepelin (Berlin)

Chinas Wirtschaftswachstum droht sich im kommenden Jahr zu halbieren und damit die gesamte Weltwirtschaft
in die Rezession zu stürzen. Davor warnte der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique
Strauss-Kahn.
Das chinesische Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde 2009 voraussichtlich nur noch um fünf Prozent zulegen. Die
Volksrepublik steht damit vor dem Kollaps ihres Wachstumsmodells. Die Führung in Peking betont stets, dass
China ohne eine Expansion der Wirtschaft um mindestens acht Prozent nicht genug Arbeitsplätze für
Schulabgänger und die Landbevölkerung schaffen kann. Fällt der Wert darunter, droht nicht nur eine Krise am
Jobmarkt, sondern auch eine gefährliche politische Destabilisierung des Landes.
Mehrfach hatten der IWF, die Weltbank und auch Volkswirte von Banken ihre Wachstumsprognosen für China in
den vergangenen Wochen nach unten korrigiert. So pessimistisch wie Strauss-Kahn hat sich bislang allerdings
noch kein Experte geäußert. Im vergangenen Jahr legte Chinas Volkswirtschaft um 11,9 Prozent zu, für dieses
Jahr erwartet der IWF noch knapp zehn Prozent. Mit dem bevorstehenden Konjunktureinbruch zerschlagen sich
Hoffnungen endgültig, dass China die Weltkonjunktur vor dem Absturz bewahren könnte.
Wie dramatisch es um Chinas Wirtschaft steht, zeigen auch die am Montag veröffentlichten Zahlen für die
Industrieproduktion im November. Mit einem Plus von 5,4 Prozent fiel der Wert so schwach aus wie noch nie seit
Beginn der monatlichen Erhebung des Statistikamts 1999. Die Stahlproduktion ging um zwölf Prozent zurück. Im
Oktober konnte die Industrie ihre Produktion noch um 8,2 Prozent ausdehnen.
"Fünf Prozent Wachstum in der ersten Jahreshälfte 2009 sind jetzt eine Gewissheit und keine Möglichkeit mehr",
sagte der Chinaexperte Ben Simpfendorfer von der Royal Bank of Scotland der Financial Times.
Die Regierung in Peking ist von der Geschwindigkeit des Abschwungs offenbar überrascht. Am Wochenende
hatte der Staatsrat einen 30-Punkte-Plan veröffentlicht, in dem die Zentralbank und alle staatlichen
Finanzinstitute aufgefordert werden, alles zu tun, um den Abschwung abzumildern.
"Der Arbeitsmarkt wird im kommenden Jahr sehr stark von der internationalen Finanzkrise betroffen sein",
warnte Präsident Hu Jintao am Montag. Nach Einschätzung der Sozialwissenschaftlichen Akademie Chinas
(Cass), der führenden Forschungsinstitution des Landes, droht eine Welle von Firmenpleiten. Vor allem
exportorientierte sowie kleine und mittelgroße Unternehmen seien von der globalen Krise betroffen. Sie müssten
ihre Produktion zurückfahren, um die nach wie vor steigenden Löhne abzufedern.
Nach Angaben der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission sind im ersten Halbjahr 2008 bereits 10.000
Klein- und Mittelunternehmen in der Textilbranche bankrottgegangen. Von den verbliebenen Firmen müssten rund
zwei Drittel restrukturiert werden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Besonders hart treffe die
Krise die 150 Millionen Wanderarbeiter Chinas, die aus dem Landesinneren stammen und meist in den
Textilbetrieben an der Küste Arbeit gefunden haben. Genaue Zahlen sind laut Cass nicht bekannt, da sich die
entlassenen Arbeiter in der Regel nicht registrieren lassen.
Die Krise gefährdet die Legitimation der chinesischen Führung. Peking hatte wegen der wachsenden Spaltung
zwischen der aufstrebenden Mittelschicht und der armen Landbevölkerung immer wieder vor sozialen Unruhen
als Folge eines Konjunktureinbruchs gewarnt. In den vergangenen Wochen hatte die Zahl teilweise gewalttätiger
Ausschreitungen von entlassenen und um ihren Lohn geprellten Arbeitern bereits deutlich zugenommen.
Aus der FTD vom 16.12.2008
© 2008 Financial Times Deutschland, © Illustration: FTD.de
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Hier etwas für Praktiker:

Behauptet der Versicherungsnehmer, sein Arbeitgeber habe ihm gegenüber die Kündigung angedroht, liegt ein Rechtsverstoß vor, der zur Eintrittspflicht des Rechtsschutzversicherers führt.

Diese verbraucherfreundliche Klarstellung traf der Bundesgerichtshof (BGH) im Fall eines Arbeitnehmers. Dessen Arbeitgeber hatte ihm mitgeteilt, dass aufgrund eines Restrukturierungsprogramms und der damit verbundenen Stellenreduzierung beabsichtigt sei, ihm zu kündigen, falls er nicht einen Aufhebungsvertrag annehme. Die vom Arbeitnehmer beauftragten Rechtsanwälte wandten sich gegen das Vorgehen des ArbG. Eine Kostenübernahme dafür lehnte der Rechtsschutzversicherer des Arbeitnehmers ab. Er argumentierte, dass noch kein Versicherungsfall eingetreten sei. Es liege noch kein Rechtsverstoß vor. Das bloße Inaussichtstellen einer Kündigung begründe als reine Absichtserklärung noch keine Veränderung der Rechtsposition des Klägers.

Der BGH sah das jedoch anders. Er bestätigte die Vorinstanzen, die der Klage stattgegeben hatten. Ein Rechtsverstoß liege schon in der Kündigungsandrohung selbst. Mit der Erklärung des Arbeitgebers, seine Beschäftigungspflicht nicht mehr erfüllen zu wollen, sei die Rechtsschutz auslösende Pflichtverletzung (unabhängig davon, ob die in Aussicht gestellte Kündigung rechtmäßig sei) begangen. Es beginne sich die vom Rechtsschutzversicherer übernommene Gefahr zu verwirklichen. Die Rechtsposition des Klägers sei bereits mit der Kündigungsandrohung beeinträchtigt; ihr Ausspruch nur noch eine rein formale Umsetzung (BGH, IV ZR 305/07).

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Der arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz verbietet die sachfremde Schlechterstellung von Arbeitnehmern gegenüber anderen Arbeitnehmern in vergleichbarer Lage. Im Bereich der Vergütung greift das Gebot der Gleichbehandlung ein, wenn der Arbeitgeber Leistungen aufgrund einer generellen Regelung gewährt, insbesondere wenn er bestimmte Voraussetzungen oder Zwecke festlegt.

Ist die Entscheidung des Arbeitgebers nicht auf einen einzelnen Betrieb beschränkt, sondern bezieht sie sich auf alle oder mehrere Betriebe seines Unternehmens, ist auch die Gleichbehandlung der Arbeitnehmer betriebsübergreifend zu gewährleisten. Eine unterschiedliche Behandlung der einzelnen Betriebe setzt nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) voraus, dass es hierfür sachliche Gründe gibt. In dem betreffenden Fall war ein Logistik- und Paketdienstleistungsunternehmen von einem Arbeitnehmer verklagt worden. Das Unternehmen beschäftigt bundesweit ca. 15.000 Arbeitnehmer in zahlreichen Niederlassungen. Der Kläger war im Betrieb G. als Zusteller tätig. Zum 1. September 2005 erhöhte die Beklagte freiwillig die Vergütung ihrer Arbeitnehmer um 2,1 Prozent. In sechs Betrieben wandte sie einen anderen Erhöhungssatz an, die Mitarbeiter in G. nahm sie als Einzige vollständig von der Erhöhung aus. Die Beklagte hat hierfür geltend gemacht, die Löhne im Betrieb G. lägen deutlich über denen der anderen Niederlassungen in Hessen, die Kosten je befördertem Paket seien in G. am höchsten und die flexible Mehrarbeit werde durch die betrieblichen Regelungen in G. nicht ausreichend zugelassen.

Mit seiner Klage begehrt der Kläger Teilhabe an der Lohnerhöhung von 2,1 Prozent. Das Landesarbeitsgericht hat die Klage mit der Begründung abgewiesen, die Beklagte habe eine sachgerechte Gruppenbildung vorgenommen. Dem ist das BAG nicht gefolgt. Zwar könne ein unterschiedliches Ausgangsniveau der Löhne ebenso wie der unterschiedliche betriebswirtschaftliche Erfolg der Betriebe und eine höhere Leistungsanforderung in einzelnen Betrieben eine unterschiedliche Behandlung bei Lohnerhöhungen rechtfertigen. Hierfür hätte es aber eines unternehmensweiten Vergleichs aller Betriebe der Beklagten - unter Einbeziehung der Gründe für die bestehenden Unterschiede - bedurft. Auf etwaige Regelungen in anderen Betrieben, die das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats bei der Anordnung von Überstunden unzulässig beschränken, könne sich die Beklagte nicht berufen. Das BAG hat deshalb das Urteil des Landesarbeitsgerichts aufgehoben und den Rechtsstreit zur weiteren Aufklärung der Sachgründe an das Landesarbeitsgericht zurückverwiesen (BAG, 5 AZR 74/08).

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Erteilt ein Arbeitgeber über seinen Steuerberater dem Arbeitnehmer oder der Agentur für Arbeit eine Arbeitsbescheinigung, in der angegeben ist, das Arbeitsverhältnis ende durch Arbeitgeberkündigung, ist dies keine Kündigung des Arbeitsverhältnisses.

Dies hat das Landesarbeitsgericht (LAG) Schleswig-Holstein entschieden. In dem betreffenden Fall hatten sich die Parteien über die Zahlung von Lohn gestritten. Umstritten war auch, ob der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer - mündlich - gekündigt hatte. Der Arbeitgeber hatte über seinen Steuerberater eine Arbeitsbescheinigung für die Agentur für Arbeit ausgestellt, aus der eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Arbeitgeberkündigung wie vom Kläger vorgetragen hervorging. Der Arbeitnehmer hatte zwar nicht mehr gearbeitet, aber seinen Lohn verlangt (sogenannte Annahmeverzugsvergütung). Der Arbeitgeber erklärte im Prozess, die Angaben des Steuerberaters in der Arbeitsbescheinigung seien falsch und unvollständig gewesen.

Das LAG wies die Klage auf Annahmeverzugsvergütung ab. Die Richter erläuterten, dass beim sogenannten Annahmeverzug der Arbeitgeber die Vergütung an den Arbeitnehmer zahlen müsse, wenn er dessen Arbeitsleistung nicht annehme. Der Arbeitnehmer müsse seine Arbeitsleistung grundsätzlich anbieten. Habe der Arbeitgeber dagegen gekündigt, müsse der Arbeitnehmer nach Ablauf der Kündigungsfrist seine Arbeit nicht mehr anbieten, um Annahmeverzug beim Arbeitgeber auszulösen. Das Gericht war hier nicht überzeugt, dass der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis, wie vom Kläger behauptet, gekündigt habe. Die Arbeitsbescheinigung selbst stelle keine gestaltende Willenserklärung gegenüber dem Arbeitnehmer dar. Sie sei nur eine Meldung an die Agentur für Arbeit. Weiter lasse sich aus den Angaben in der Arbeitsbescheinigung auch nicht zwingend auf den tatsächlichen Ausspruch einer Kündigung durch den Arbeitgeber schließen. Der Kläger hätte daher seine Arbeitsleistung anbieten müssen. Dies habe er nicht getan, sodass ihm die verlangte Annahmeverzugsvergütung nicht zustehe (LAG Schleswig-Holstein, 2 Sa 74/08).

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18. Dezember 2008 - Mal sehen, was wirklich kommt... Es kursieren Mitteilungen wie die folgende:

Nun gut, lange Rede - kurzer Sinn:

Eine Mitarbeiterin eines Ministeriums der Frau Merkel (es ist eine ganz "normale" Dame, die sich nicht übermässig kritisch auseinandersetzt....) hat ihrem Lebenspartner völlig entsetzt Folgendes berichtet:

Sie habe aus erster Hand folgende Information erhalten:

  • Die Regierung rechnet 2009 mit 50 % Arbeitslosigkeit, und es wird mit Schliessungen unter Anderem auch aller Supermärkte gerechnet

  • Bürgerkriegs ähnliche Verhältnisse werden erwartet.

  • Angehörige des Militärs und der Regierung erhielten den Hinweis, sich ausreichende "Lager" einzurichten, da der Ausbruch eines ausser Kontrolle geratenden Chaos erwartet wird.

  • Das 500 Milliarden Euro Hilfsprogramm wurde auch nur aus diesen Gründen so schnell und problemlos bereit gestellt worden, um so lange wie möglich Ruhe unter der Bevölkerung zu erhalten, denn bewirken würde es eh nichts mehr, das Chaos sei nicht mehr aufzuhalten...

Diese Dame, die für sowas normalerweise nicht empfänglich ist und es "Panikmache" nennt, hat nun ihren Keller gefüllt und Freunden und Familie das Gleiche geraten.... 

Ich weiss wie wenig das ohne Quellennachweis wert ist, wollte aber den Versuch zumindest machen, ob man es nicht doch verbreiten könnte. Vielleicht auch mit dem Hinweis auf die Reaktion dieses lokalen Journalisten? 

Seit 2 Tagen verbreite ich und maile ich, seitdem habe ich PC-Probleme, stürze oft ab und kann oft keine E-Mails empfangen, oder meine Mails kommen nicht an... nun ja, vielleicht Zufall. Die neueste Meldung meines PCs lautet: "Konflikt: Ein anderer PC ist im Net unter der gleichen IP angemeldet" ?

Bei den bekannten Fähigkeiten der Politiker zur Lösung einer Krise, deren Kern sie nicht verstanden haben, und dem allgegenwärtigen Milliardenrausch von Bund, Ländern und Kommunen, kann man nicht vorausschauend genug sein. Jedenfalls ist es in meinen Supermärkten still wie in einer Kirche, und vor allem: sehr viele langlebige Grundnahrungsmittel sind fast um 50% im Preis runtergesetzt, als ob der große Ausverkauf im Gange ist, wonach es nichts mehr gibt...? Im Moment ist die Gelegenheit noch günstig, wenn einem nicht die Mittel z.B. für Steuern vorher abgeschöpft würden.

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Was man immer wieder hört (bzw. nicht hört):

Droht private Insolvenz?

Restschuldbefreiung in 12-18 Monaten möglich!


Sie sind EU Bürger und suchen im Rahmen einer anstehenden Privatinsolvenz nach einer Lösung, die Sie schnellstmöglich wieder erfolgreich an Ihr bisheriges Leben anknüpfen lässt…..

Das deutsche Insolvenzrecht ist hierfür, aufgrund der Länge des Verfahrens, eher ungeeignet. Die französische Variante “Frankreich Insolvenz” hingegen erlaubt Ihnen den Neustart in nur 12-18 Monaten.
Der Zivilkonkurs (faillite civile) ist eigentlich ein deutsches Gesetz aus dem Jahre 1877 und bezieht sich auf die Departements 57, 67 und 68 (Alsace-Moselle).
Durch die Wiedereingliederung dieser Verwaltungsbezirke in die französische Republik im Jahre 1918 ist der Zivilkonkurs ein Sonderfall im französischen Recht und nur in diesen Departements anwendbar (loi 670-1 code de commerce).
Der Zivilkonkurs ist ausschließlich für Privatschuldner aus der EU gedacht, d.h. es können nur private Verbindlichkeiten entschuldet werden. Wie auch in Deutschland zählen hierzu Verbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt und Verbindlichkeiten, die, z.B. im Rahmen einer Geschäftsführertätigkeit (www.gmbh-insolvenzvermeidung.de) für Bürgschaften aus Darlehen usw., übernommen wurden.

Ansonsten ähnelt der Zivilkonkurs dem deutschen Insolvenzverfahren weitestgehend, d.h. es können z.B. keine Strafgelder aus Rechtsverletzungen oder Unterhaltsleistungen entschuldet werden.

Sollten Ihre Verbindlichkeiten über € 150.000,—liegen und wirtschaftliche sowie persönliche Vorteile für Sie durch das verkürzte Verfahren entstehen, ist die französische Restschuldbefreiung mit Sicherheit eine attraktive Alternative zur deutschen Variante.
Der interessanteste Unterschied besteht in der Länge des Verfahrens. Der Zivilkonkurs verzichtet auf die sog. Wohlverhaltensphase, die nach deutschem Recht 6 Jahre ab Verfahrenseröffnung beträgt und die Restschuldbefreiung mit allen einhergehenden Unannehmlichkeiten auf insgesamt 7-8 Jahre ausdehnt.

In Frankreich hingegen dauert die Restschuldbefreiung ca. 12-18 Monate, je nach Dauer der Bearbeitungszeit der französischen Gerichte.
Eine wichtige Voraussetzung für die Inanspruchnahme des Zivilkonkurses ist, dass Sie Ihren Lebensmittelpunkt in diesen Departements haben, d.h auch dort formal über eine Wohnung verfügen (keine Briefkastenadresse). Ferner darf kein Insolvenzverfahren in Deutschland eröffnet oder beantragt worden sein (Rechtssache C-1/04, EU-Urteil vom 17.1.2006). Die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung hingegen beeinträchtigt das Verfahren in Frankreich nicht. Durch die Wohnsitzverlegung nach Frankreich ist die deutsche Gerichtsbarkeit für Sie nicht mehr zuständig, d.h. Vollstreckungsversuche etc. erreichen Sie in Deutschland nicht mehr.
Es ist außerdem erforderlich, eine Arbeit in Frankreich nachweisen zu können. Hier bietet sich die Einstellung in einer französischen GmbH (SARL ) an, welche mit geringem Aufwand (kein Notar erforderlich) und einem Mindestkapital von 1 EURO gegründet werden kann
( www.frankreich-gmbh.de).

Alternativ kann für eine bestehende deutsche oder englische Gesellschaft eine Niederlassung in Frankreich oder eine Handelsagentur eingerichtet werden.
Für die französische GmbH kann in Deutschland eine Niederlassung an Ihrem bisherigen Wohnort gegründet werden, die es Ihnen ermöglicht, weiterhin in Deutschland tätig zu werden und präsent zu sein. Hier können Sie unseren Treuhandservice nutzen, bei dem Sie als Gesellschafter im Aussenverhältnis anonym bleiben.
Als gebürtiger Elsässer und französischer Staatsbürger erfülle ich mit Hilfe unseres Büros im Elsass sämtliche Rahmenbedingungen vor Ort für Sie, die zur erfolgreichen Durchführung des Insolvenzverfahrens notwendig sind.
Das betrifft insbesondere die Gründung der Gesellschaft, die Beschaffung der Wohnung, die notwendige steuerliche Anmeldung beim zuständigen Finanzamt, die Eröffnung der Bankkonten, sämtliche sonstigen erforderlichen Behördengänge und Übersetzungen sowie die Erstellung des Insolvenzantrages durch den auf Insolvenzrecht spezialisierten Rechtsanwalt in Strasbourg. Hierbei werden Sie durch unseren Juristen Rechtsanwalt Bloch begleitet, der in Frankreich zugelassen ist und sich auf internationales Recht mit Schwerpunkt Frankreich spezialisiert hat.
Ab Verfahrenseröffnung werden Sie von allen Unannehmlichkeiten entlastet und genießen „suspension de poursuites“, die französische Variante des deutschen Vollstreckungsschutzes.
Die Verfahrenseröffnung sowie das Verfahrensende mit Restschuldbefreiungswirkung werden vom Gericht beschieden und an Ihrem Wohnort in Frankreich publiziert. Die in Frankreich erteilte Restschuldbefreiung wird in Deutschland entsprechend EU-Verordnung Nr.1364/2000 vom 29.5.2000 und BGH Urteil vom 18. 9. 2001, mit dem Aktenzeichen: IX ZB 51 / 00, anerkannt.

Schlusswort: Unser Angebot richtet sich an Unternehmer und Selbständige, die über die notwendigen Mittel und über die nötige Flexibilität verfügen, ein solches Verfahren erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Beachten Sie bitte auch, dass während der gesamten Laufzeit des Verfahrens eine Wohnung und eine Büroadresse vorzuhalten ist. Die Kosten für eine 2-Zimmer Wohnung belaufen sich auf ca. € 500,—monatlich, die der Büroadresse auf ca. € 80,—netto monatlich (wöchentlicher Postweiterversand inklusive).
Die administrativen Kosten für die Gesellschaftsgründung in Frankreich, Gerichts- und Anwaltsgebühren sowie unserer Regiehonorare bestimmen sich nach Art und Umfang der Beauftragung.

Wir können Ihnen nur anraten, die verfahrensrechtlich relevanten Voraussetzungen exakt zu erfüllen, da Sie ansonsten das Scheitern des Verfahrens riskieren.
Diese Dienstleistung erfüllen wir akkurat, zuverlässig und schnell.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir weitergehende Auskünfte nur bei ernsthaftem Interesse in einem persönlichen Beratungsgespräch erteilen.

>>Kontakt

 

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Autokrise am Amazonas

Dossier Eldorado am Ende

von Susann Kreutzmann, (Sao Paulo) und Claus Gorgs (Hamburg)


Der letzte Boommarkt für die Autoindustrie bricht zusammen. Nicht nur die Finanzkrise macht den

Wachstumstraum in Südamerika zunichte. Vor allem deutsche Hersteller haben schwere Fehler gemacht.

Für viele Autobauer war es ein Traum. Und es schien, als sollte er niemals enden. Eldorado Südamerika:

Jahrelang war der Bedarf an Neuwagen in Schwellenländern wie Brasilien nahezu unstillbar. Das erste Halbjahr

2008 war für die Autohersteller das beste aller Zeiten, allein in Brasilien wurden mehr Autos verkauft als in

Frankreich, Italien und Großbritannien zusammen. Und selbst als in Europa und Nordamerika die Verkaufszahlen

bereits zurückgingen, boomte Südamerika weiter. Fast 35 Prozent Zuwachs verbuchten die Hersteller dem

Automobilverband Anfavea zufolge bis einschließlich Oktober. Da war in den anderen Wachstumsmärkten China

und Indien der Absatz bereits jäh eingebrochen.

Doch der Traum endete ebenso abrupt wie unerwartet: Im November gab Anfavea einen Rückgang der

Verkaufszahlen um mehr als 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bekannt. VW, General Motors und

Fiat schickten ihre Mitarbeiter bis Anfang Januar in "Kollektivurlaub", 7500 der 230.000 Autoarbeiter verloren ihre

Jobs.

Doch anders als anderswo war nicht nur die Finanzkrise schuld am Absturz. Der brasilianische Automarkt war

schlicht überhitzt. "Die Situation war irreal", sagt Theophil Jaggi von Sindipeças, dem Verband der

Zulieferindustrie. Nahezu ohne Sicherheiten habe sich jeder einen Neuwagen finanzieren lassen können. Dadurch

seien viel mehr Autos verkauft worden, als der Markt es eigentlich zugelassen hätte.

Hinzu kamen hausgemachte Fehler - besonders bei den deutschen Herstellern. So verließ sich Volkswagen zu

lange auf den Erfolg seines Bestsellers Gol, seit mehr als 20 Jahren das populärste Auto in ganz Lateinamerika.

Dem setzte Fiat eine ganze Familie von Klein- und Mittelklassewagen entgegen - und nahm den Deutschen vor

einigen Jahren prompt die Marktführerschaft ab. Die Italiener trafen die Bedürfnisse der Brasilianer punktgenau,

die vor allem preiswerte und praktische Kleinwagen kaufen. Auch Mercedes-Benz hatte mit seiner für

südamerikanische Verhältnisse viel zu teuren A-Klasse lange an dieser Tatsache vorbeigeplant. Luxuswagen

haben zwar vom Wirtschaftsboom in Brasilien profitiert, machen aber nicht einmal ein Prozent der verkauften

Autos aus.

Vertrauen bei den Kunden büßte VW auch mit einer peinlichen Panne ein, die im Frühjahr zur größten

Rückrufaktion der Konzerngeschichte führte: In mehr als 400.000 Exemplaren des VW Fox musste der

Klappmechanismus der Rückbank ausgewechselt werden - einige VW-Fahrer hatten beim Zuschnappen der

Vorrichtung ihre Fingerkuppe verloren. Zudem belastete die Schließung eines Audi-Werks im August 2006 das

Image. Bis Ende November verkaufte die VW-Tochter in Brasilien gerade mal 1124 Autos. Lange Zeit war der in

Brasilien hergestellte Audi A3 ein Bestseller gewesen, doch die Produktion rechnete sich nicht.

In die Lücke, die die Deutschen hinterließen, stießen neben Fiat der französische PSA-Konzern mit seiner Marke

Peugeot sowie die japanischen Hersteller Honda, Toyota und Nissan. Langfristig bleibe Südamerika trotz der

Krise ein lohnenswerter Markt, glauben Experten. Grund: Auf 1000 Einwohner in Brasilien kommen gerade mal

144 Autos. In Industrieländern liegt dieser Wert bei etwa 800 Fahrzeugen. Außerdem sind Brasiliens Autos im

Durchschnitt neun Jahre alt, was den Bedarf nach Neuwagen schürt.

Der aktuelle Absturz droht nun jedoch zwei der größten Profiteure der vergangenen Jahre in den Abgrund zu

reißen: Fiat und Peugeot. Beide Hersteller hatten ihre Schwäche in Europa lange über ihr gutes

Südamerikageschäft ausgleichen können. Fiat rettete die starke Position in Brasilien 2008 die Bilanz. Wie sich

die Zeiten ändern: Kurz nach dem Ende der Sonderkonjunktur bekannte Fiat-Chef Sergio Marchionne, dass sein

Konzern einen Partner brauche. Angeblich spricht Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi bereits mit

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy über eine Fusion Fiats mit PSA.

Aus der FTD vom 16.12.2008

© 2008 Financial Times Deutschland, © Illustration: AFP, FTD.de

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21. Dezember 2008 - Dem schließe ich mich gern an:

An alle Deutschen im In- und Ausland,

an alle Ausländer im In- und Ausland,

Wir

wünschen

Ihnen und

Ihren Familien

frohe Weihnachten

und alles erdenklich

Gute im neue Jahr

2009

Mögen alle Ihre Vorhaben zufriedenstellend und ordentlich gelingen.

Mögen alle Ihre Wünsche in Erfüllung gehen.

Möge das, was Sie anderen wünschen, vielfach bei Ihnen eintreffen.

Besonderen Dank sprechen wir all denen aus, die sich für Frieden, Freiheit und Recht einsetzen.

Besonderen Dank sprechen wir all denen aus, die die Wahrheit verbreiten, somit helfen,

den Lügenbaronen und Volksunterdrückern das Handwerk zu legen.

All jene, die immer noch als Erfüllungsgehilfen für die Volksverräter und –Unterdrücker arbeiten, weil sie angeblich „Ihre Familie“ ernähren müssen, sollten erkennen, dass blinder Gehorsam nur den Verbrechern hilft. Denken Sie an Ihre „Remonstrationspflicht“.

Kriegsverbrecher wie George Double- War  Bush werden Ihren gerechten Richter finden.

Kriegsnationen wie U$rael werden hoffentlich bald erkennen, dass Hinterhältigkeit und Gewalt keine Lösung ist.

In der Hoffnung, dass sich der minderbemittelte Horizont der Hinterhältigen, Gewalttätigen und Kriegstreiber, in das Gegenteil umwandelt und ein friedliches Zusammenleben aller Nationen ermöglicht verbleiben,

mit freundlichen Grüßen

    Ihre

        Volksaufklärer
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24. Dezember 2008 - Heiligabend

Ich möchte an dieser Stelle noch eine Weihnachtsbotschaft in alle Welt hinausschicken und mich bei meinen Lesern für ihre Treue bedanken, selbst wenn mir in den letzten Wochen und Monaten nicht mehr die Zeit zur Verfügung stand, meine Beiträge auszuarbeiten. In dieser Zeit reden insbesondere Politiker immer davon, daß sie angeblich zur Besinnung kommen und sondern ein mehr oder weniger unpassendes Geschwafel ab, das wohl mehr zur schlagartigen Ernüchterung führt, als daß man an Menschlichkeit und Nächstenliebe denkt. So hat oder wird der BRD-Präsident, Köhler heißt er glaube ich, seinen Hartzt-IV-Empfängern eintrichtern, daß sie gefälligst nicht das Geld vergötzen sollen, oder so ähnlich, wie aus der Vorschau zu erfahren war. Gerade dieser Oberknecht des Kapitalismus muß dem ausgeraubten und ausgepreßten Volk erzählen, daß Geld nicht alles ist. Diese Sorte Mensch könnte einen ganzen Staussee in der Wüste haben und würde die Verdurstenden vorbeikrabbeln lassen mit der Ermahnung, nicht nur immer ans Wasser zu denken. Sehr aufschlußreich! Man erkennt immer klarer, daß die Schildbürger relativ hochkarätige Realisten und Rationalisten waren, verglichen mit den 'Statements' und 'Umsetzungen' der mißamtierenden Politiker. Ich denke, daß 2009 noch ganz andere Kräfte mobilisieren wird, die etwas mit Wahrheit und Erkenntnis zu tun haben werden. 2009 ist auch ein Jahr der Wahlen, die bis jetzt trotz 'Terrorismusgefahr' noch nicht ganz abgeschafft werden konnten.

Ich wünsche jedenfalls allen ein ruhiges und wirklich besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten Start nach 2009, das einiges an Überraschungen bereithalten wird. Möge uns allen die Kraft und Gesundheit erhalten bleiben, die Dinge weiter zu verfolgen, ohne besserwisserisch zu werden!

Es war in letzter Zeit auch von angeblichen Menschenrechten zu hören, die zumindest verbal jedem zustehen sollen. Wie es um diese Menschenrechte bestellt ist, möge ein Artikel veranschaulichen, den ich druckfrisch gerade aus dem Dagbladet.no hier übersetzen möchte. Thema: Einige Bootsflüchtlinge von den Similan Islands haben sich erdreistet, mit ihrem Boot ein menschenrechtsfreies Urlauberparadies in Thailand anzusteuern. Wie sie empfangen wurden, zeigt dieses Bild:



Sie wurden ihrer 'Habseligkeiten' © beraubt und stundenlang auf dem Rücken gefesselt auf einen Haufen geworfen, wo sie von den gleichgültigen Touristen im 'Paradies' begafft werden konnten. Was im einzelnen abging, schildert die anwesende Norwegerin Ingrid Skibelid aus Lillesand, und das klingt folgendermaßen:

Zit. Dagbladet.no: Es war ein erschreckender Anblick, der sich Ingrid Skibelid (43) aus Lillesand und ihrer Familie bot, als sie gestern auf eine Tagestour ins Taucherparadies der Similan Islands an der Westküste Thailands fuhren. Auf dem idyllischen Sandstrand lagen mehrere Dutzend auf dem Rücken gefesselte Bootsflüchtlinge, während die Sonne 'briet', und die Touristen ihr Feriendasein genossen. Um die Bootsflüchtlinge herum standen Wachposten mit Maschinengewehren und bewachten die Flüchtlinge stundenlang.

  • Wir glaubten zuerst, eine Militärübung sei im Gange, als wir am Strand ankamen. Aber bald merkten wir, daß etwas sehr, sehr Merkwürdiges vorging, erzählt Skibelid dem Dagbladet.no.

    - Stundenlang auf dem Rücken gefesselt.

Zusammen mit 20 anderen Familienmitgliedern ist sie z.Z. in den Weihnachtsferien in Thailand. Das gestrige Erlebnis hat der Reisegesellschaft seinen Stempel aufgedrückt.

Das sah total krank aus, und es hatte den Anschein, daß auch Minderjährige darunter waren. Sie lagen mitten in der sengenden Sonne, obwohl sie ohne weiteres gut im Schatten einiger Bäume hätten liegen könen. Einige der Touristen gingen hin und sahen sie sich an, während sie dort lagen, sagt Skibelid.

Einige wurden auch Augenzeuge dafür, daß die Wachen sie schlugen und traten, sagt sie.

Nach örtlichen Quellen, mit denen Skibelid sprach, handelte es sich um Bootsflüchtlinge von der Militärdiktatur Burma. Sie hatten dort seit 10 Uhr morgens gelegen und lagen da immer noch, als die norwegische Reisegesellschaft nachmittags gegen 16 Uhr wegging.

Von Zeit zu Zeit wurden die vermeintlichen Bootsflüchtlinge in einer Reihe aufgestellt, um ans Wasser zu gehen und sich anzufeuchten. Danach mußten sie sich wieder hinlegen in den glühend heißen Sand. Einigen Flüchtlingen wurde befohlen, von einem zerbrechlichen Boot persönliche Sachen zu holen. Dies war vermutlich das Boot, das für die Fahrt nach Thailand benutzt worden war.

Werden nach Burma abgeschoben – Weder Frau Skibelid noch die lokalen Einwohner, mit denen sie sprach, können mit Sicherheit sagen, daß es sich um burmesische Flüchtlinge handelte. Aber nach Angaben von örtlichen Quellen lagen sie am Strand für den bevorstehenden Rücktransport per Militärboot zurück nach Burma.

Die thailändischen Behörden haben in den letzten Jahren die Asyl- und Flüchtlingspolitik gegenüber der Militärjunta in Burma verschärft. Es wird angenommen, daß rund 120.000 burmesische Flüchtlinge in 9 Flüchtlingslagern längs der Grenze zu Thailand interniert sind.

Jeden Monat werden mehrere Hundert burmesische Flüchtlinge in diese Lager verbracht, die vom thailändischen Militär betrieben werden, zufolge Berichten von Human Rights Watch.

Thailand hat ein Verbot verfügt, daß sich diese Flüchtlinge außerhalb dieser Lager bewegen dürfen. Diese strenge Praxis hat dazu geführt, daß andere Länder, darunter Japan, sich für Flüchtlinge aus Burma öffneten.

Für Ingrid Skibelid und den Rest der Familie war das gestrige Erlebnis eine heftige Bewußtwerdung darüber, was an anderen Stellen der Welt Realität sein kann.

- Das war so absurd. Wir wurden konfrontiert mit einer Wirklichkeit, die so fernab ist von der, die wir kennen. Das ist mehr als ein Paradies hier unten, sagt sie, die jetzt wieder zurück ist in Khao Lak.

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Die 'Political Correctness' geht durch und durch. Anderen in angeblich 'echten' Demokratien geht es auch nicht viel besser. Hier ein Artikel von nrk.no vom 23.12.2008 mit dem Titel : 'Dänischer Forscher ist erschrocken darüber, wie die norwegische Kriegsforschung finanziert wird.


Bild: Karl Johan Mai 1945 (Hauptstraße in Oslo)

Das Militär bzw. das Verteidigungsministerium (forsvaret) bestimmt in hohem Maße, wer über den Zweiten Weltkrieg in Norwegen forschen darf, und über was diese Leute forschen dürfen. Dies ist eine ganz ungewöhnliche Regelung, und das kann sehr fatal sein, meinen mehrere Leute vom Fach.

  • Das läßt mich erbleichen – Der dänische Historiker und Journalist bei der Berlingske Tidende, Bent Blüdnikov, ist schockiert, als er von NRK erfährt, wie die Kriegsforschung in Norwegen finanziert wird.

  • Das klingt wie ein ganz schreckliches Ding, das läßt mich total blaß werden. Das kommt wie eine unangenehme Überraschung zu hören, daß es Einmischung aus dem öffentlichen Sektor auf diese Art und Weise gibt, sagt Blüdnikov.

Eine Reihe Forscher und Journalisten haben in letzter Zeit darauf hingewiesen, daß die ganze Wahrheit über Norwegen im Zweiten Weltkrieg nicht erzählt ist. Jüngere Forscher haben oft andere Perspektiven, aber sie brauchen finanzielle Unterstützung, um die Geschicht(en) herauszubringen. Und das dürfen die nicht, so der Historiker Lars Borgersrud an der Uni Oslo.

  • Die Zuweisungen werden nicht diskutiert

Zur Zeit gehen die Hauptanteile dieser Mittel an einige ausgewählte Forscher über Kanäle beim Militär. Diese werden nie sichtbar gemacht, die werden nie diskutiert, weil sie nicht den Prioritätsdiskussionen unterliegen, die innerhalb des Forschungsrates und den Universitäten geführt werden müssen, wie man die Forschungsmittel verteilen soll, sagte Borgersrud zu 'Kulturnytt' (Kulturneuigkeiten, L.S.) am Montag. Borgersrud behauptet, daß Forscher am Heimatfrontmuseum für den Film über Max Manus schlechte Beratungshilfe gaben, und daß die Hauptperson sich im Grabe drehen würde, hätte er den Film über sich selbst gesehen.

Historiker können sich um Mittel beim Forschungsrat bewerben, aber es ist unklar, wieviel Geld der Rat heute an Projekte über den Zweiten Weltkrieg vergibt. Das Militär finanziert zwei bis drei Forscherstellen am Heimatfrontmuseum, und teilt jedes Jahr bis zu 700.000 nkr an externe ausgewählte Projekte aus.

Das aber sind Gelder, die von Präferenzen gesteuert werden, meint der Autor und Journalist bei Bergens Tidende, Olav Kobbeltveit.

  • Die Geschichte zu sehr geschminkt

Es gibt ein Millieu um das Heimatfrontmuseum, das Interesse daran hat, die Geschichte so und nicht anders darzustellen. In der Hauptsache soll die Geschichte korrekt sein, aber nachdem über 60 Jahre seit Kriegsende vergangen sind, muß man auch zulassen, daß andere Darstellungen hereinkommen, die vielleicht etwas unbehaglich sind. Diese tragen dazu bei, eine Geschichte zu nyancieren, von der ich glaube, daß sie zu sehr geschminkt ist.

Kobbeltveit meint deshalb, daß es an der Zeit sei, auch andere Auffassungen zuzulassen.

In Dänemark wurde früh in den 90er Jahren ein Fond über 25 Mio dkr eingerichtet für junge Forscher und neue Forschungen über den Zweiten Weltkrieg. Darauf kam eine Lawine von neuen Büchern, die sich die 'dunklere Seite' der dänischen Kriegshistorie zum Thema nehmen.

    Fonds für freie Forschung

  • In den ersten 40 bis 50 Jahren nach dem Krieg konzentrierten sich die dänischen Historiker auf den Freiheitskampf. Aber in den letzten 10 Jahren haben sich jüngere Historiker mehr den 'entzündeten' Themen angenommen, sagt Blüdnikov.

  • Es dreht sich u.a. um die dänischen Kämpfer an der Ostfront und die Behandlung der 'Tyskerpiker' (Deutschenmädchen, L.S.), und wie die dänische Industrie von der Zusammenarbeit mit dem Regime in Deutschland profitierte.

  • In den 90er Jahren druckte die Berlingske Tidende eine Artikelserie über den Megakonzern 'Riffelsydikat', der großes Geld machte durch Handel mit den Deutschen. Dies führte zu starken Reaktionen, und der Eigentümer des Riffelsyndikats verlangte einen Boykott der Zeitung. Der damalige Ministerpräsident Poul Nyrup Rasmussen ergriff nach diesem Ereignis die Initiative in Form des Fonds, der die kritische Geschichtsforschung sichern sollte.

  • Büdnikov selbst hat geforscht über die schlechte Behandlung, die viele jüdische Flüchtlinge in Dänemark vor dem Krieg erfuhren – ein wenig populäres Thema. Dennoch sind dies wichtige Ereignisse, meint er.

  • Man soll und muß über die dramatischen Schicksale und die Opfer erzählen. Wenn wir das nicht tun, verlieren wir einen ganz wesentlichen Teil der Geschichte.


Die Mittel müssen weg vom Militär


Jetzt müssen die Gelder, die bestimmt sind für Forschung über Norwegen im Zweiten Weltkrieg, weg vom Militär und dem Heimatfrontmuseum, meint Olav Kobbeltveit.

  • Das Wichtigste ist meiner Meinung nach, die Praxis wegzubekommen, daß diese Gelder in großem Maße über das Verteidigungsministerium und rein in diese Kreise geht – die vor allem das Interesse haben, das Geschichtsbild zu verteidigen, das sie 60 Jahre lang selbst aufgestellt haben.


1. Leserkommentar

Thema: Das Mehamnunglück ist auch eine Kriminalsache

Es überrascht nicht, daß das Militär / Verteidigungsministerium mit Macht versucht, die Geschichte zu kontrollieren. Das Mehamnunglück ist eine noch schlimmere Kriminalgeschichte. Das Militär hat Personal speziell dazu ausgebildet, die Wirklichkeit in der Kriegszeit zu verdrehen, um die Meinung in die richtige Richtung zu beeinflussen. Diese Kompetenz nutzen sie voll aus, auch in der Mehamnsache, um sich ihrer Verantwortung zu entziehen, sowohl hinsichtlich ihres Rufes als auch wirtschaftlich. Die Medien haben uns deutlich starke Anhaltspunkte dafür gegeben, daß es ein britisches Flugzeug war, das in Berührung mit dem Passagierflieger kam. Eine ungehinderte Nachforschung würde sicher diesen Ursachenzusammenhang feststellen, jedoch sowohl das Militär als auch die Politiker haben ihre Macht mißbraucht, damit nicht die Wahrheit aufgedeckt würde. Alle Nachforschungen im Mehamnunglück waren unter Kontrolle des Militärs und dessen Unterstützern. Auf diese Weise verhält sich das Militär sogar heute noch kriminell, nicht nur, wenn es um die Kriegsgeschichte geht.

  1. Leserkommentar – Nichts Neues

Das ist nichts Neues. So war das 'immer'. Norwegen hat in hohem Grad die Geschichten der Siegerherren nach deren Prämissen und auch auf deren Rechnung geschrieben. Dies war möglich, weil die die einzigen waren, die Geld zur Finanzierung hatten, und die sind es auch, die auf viel Archivmaterial sitzen und über den Zugang dazu bestimmen. Man kann auch andere Ursachen sehen, warum das so ist. Wenn jemand eine Facharbeit / Masterarbeit oder Doktorarbeit schreiben will, dann braucht man Anleitung / Führung (veiledning). Es gibt ziemlich viele, die erlebt haben, daß sie Gedanken über eine Aufgabe hatten, die nicht auf der Linie liegen mit dem Interesse oder dem Geschichtsbild der 'Siegerherren'. Er wird deshalb aus dieser gedachten Aufgabe 'herausgeführt' und in etwas anderes hinein. Möglich, daß zu viele gute Historiker 'selbstzerstörend' sind, wenn sie Anweisungen bei solchen Aufgaben geben. Es wäre interessant zu erfahren, ob sich jemand Zeit nehmen würde, und auch eine Finanzierung dafür finden könnte, um die deutschen Kriegsrapporte über Norwegen durchzugehen, und diese dann vergleichen würde mit dem, was hier im Lande zu denselben Kriegshandlungen geschrieben steht.

  1. Leserkommentar zu vorigem

Wenn man Beiträge in dieser Sache liest, ist man überrascht, daß es immer noch Menschen in Norwegen gibt, die diejenigen unterstützen, die das Land okkupiert haben – sind das Nachkommen von Nazisten, oder was fehlt denen? Diejenigen, die den Krieg als Kinder oder Erwachsene erlebt haben, wissen mehr darüber, was geschah. Unschuldige Menschen, die einigen Russen zu essen gegeben haben, wurden auf (der Festung, L.S.) Akershus erschossen, nachdem sie gefoltert worden waren, Leute, die ein Radio besaßen, kamen ins Gefängnis. Ein ganzer Landesteil wurde verbrannt und zerstört, was hatten wir ihnen getan? Dies sind ein paar Beispiele dafür, was wir ausgesetzt waren. Gleichwohl gab es einige, die sich freiwillig auf Feindes Seite meldeten. Wir haben alles getan, um zu vergessen, aber ihr seid es, die das wieder aufnehmen.

  1. Leserkommentar, wieder der 1.

Ist dies als Antwort darauf gemeint, was ich geschrieben habe?

  1. Leserkommentar ('Vestlending' – Westländer)

Nicht nur bei den Historikern

Das ist eine äußerst wichtige Problemstellung in einer modernen und demokratischen Gesellschaft. Aber generell war es schon immer so 'die Macht erzählt die Geschichte'. Mindestens genauso wichtig ist, daß dies auch in einer Reihe anderer, wenn nicht gar aller Forschungsdisziplinen geschieht. Der Staat hält u.a. auch die Kontrolle über die 60+ Forschungsinstitute – da kriegt man, was man bestellt – und die FREIE Forschung wird auf der Seitenlinie platziert ohne Mittel und Möglichkeiten für unabhängige Forschung. Deshalb haben die Medien hier eine Unendlichkeit, um drin zu graben!

  1. Leserkommentar (von Staale)

An wen überwiesen?

Wenn größere Geldbeträge evtl. den Besitzer wechseln sollen, sollte man GENAU auf die Agenda sehen, auch bei denen, die das Geld möglicherweise bekommen sollen. In diesem Artikel wird nahezu als gegeben angenommen, daß das Militär wünscht, daß Teile der Kriegshistorie verschwiegen werden. Seid euch aber klar über folgendes: Höchstwahrscheinlich haben führende norwegische (AP) Politiker VIEL größeres Interesse, die Geschichte über die Tyskertöser (Deutschenflittchen, L.S.), die Deutschenkinder, General Fleischer, die Nortraschiffe und Kriegssegler usw. zu vertuschen, als das Militär. Das Militär verliert kein Prestige wegen tragischer Vorkommnisse dabei. Man muß auch total blauäugig (oder rotäugig) sein, um nicht zu sehen, wie die AP (Arbeiderparti, L.S.) mit allen Kräften versucht, die Geschichte zu schminken zu den Fragen, was in den ersten Jahren nach dem Friedensausbruch geschah. Deshalb: die ihr am meisten heult: besinnt euch. Das kann leicht von Schlecht zu noch Schlechter gehen!

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26. Dezember 2008 - Getreu ihrem Amtseid....Schaden von ihnen abwenden und ihren Nutzen mehren. Hier ein Beutrag zum Thema 'Bankenkrise' von Winfried Wolf:

Demokratische Regulierung ist ein Fremdwort in der Wirtschaftspolitik.

Dieselben »Fachleute«, die für die neoliberale Umstrukturierung

zuständig waren, basteln heute die Bankenrettungsprogramme



Winfried Wolf

Die weltweite Finanzkrise zieht immer neue Kreise. In den USA ist dafür ein Beleg der »größte Betrugsfall in der Geschichte der Wall Street« – die Mitte Dezember bekanntgewordene 50-Milliarden-US-Dollar-Pleite des Madoff-Fonds. In Deutschland wird dies mit der noch im Jahr 2008 drohenden Insolvenz der Beteiligungsgesellschaft VEM des schwäbischen Milliardärs Adolf Merckle deutlich. Und zunehmend sind es anscheinend seriöse Unternehmen der sogenannten Realwirtschaft, die sich in großen spekulativen Geldgeschäften engagierten und nun verloren haben. Wem wären bei diesem Thema auch die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) eingefallen? Dieser Staatskonzern sah sich dieser Tage gezwungen, Rückstellungen in Höhe von 438 Millionen Euro zur Absicherung von offensichtlich geplatzten Spekulationsgeschäften im Bereich sogenannter Credit Default Swaps (CDS, Kreditderivate zum Handeln mit Ausfallrisiken von Krediten, Anleihen etc. – d. Red.) vorzunehmen. Und wo wurden diese abgewickelt? Auf den Cayman Islands? Bei einer in Irland angesiedelten Zweckgesellschaft? Nein, bei der Deutschen Bank in Frankfurt am Main.


Einigermaßen ruhig geworden ist es in den letzten Wochen um die in vielen Ländern aufgelegten Bankenrettungspläne. Warum eigentlich? Auch hier könnten sich neue Großrisiken auftürmen. Der Hauptgewinner der US-amerikanischen Bankenkrise, gleichzeitig der größte Profiteur der Lehman-Brothers-Pleite, die ehemalige Investmentbank und jetzige »normale« Bank Goldman Sachs, vermeldete am 16. Dezember erstmals rote Zahlen, hier für das gerade abgerechnete dritte Quartal 2008. Dabei flossen Goldman Sachs bereits zehn Milliarden US-Dollar aus dem Bankenrettungsfonds der USA zu. Goldman Sachs könnte bald wieder die Hand aufhalten und erneut Staatsknete in Milliardenhöhe aus dem 700-Milliarden-US-Dollar-Fonds zur »Rettung« der US-Finanzinstitute verlangen. Und wenn Goldman Sachs in die roten Zahlen gerät, dann wird die Nr. 2, Morgan Stanley – wo die Abrechnung für das dritte Quartal noch aussteht –, auf dem Fuße folgen. Wobei auch Morgan Stanley bereits zehn Milliarden US-Dollar aus dem US-Bankenrettungsfonds erhalten hat. Diese Funktion jedenfalls erfüllt der US-Fonds ohne Wenn und Aber: Real oder angeblich notleidende große Finanzinstitute werden alimentiert. Was nicht funktioniert, ist das, was in der Öffentlichkeit zur Rechtfertigung des Fonds kommuniziert wird: daß auf diese Weise die allgemeine Kreditklemme gelockert und die alimentierten Großbanken zu einer weniger restriktiven Vergabe von Krediten an die Unternehmen bewegt würden.


In genau diesem Widerspruch bewegt sich auch der mit 480 Milliarden Euro ausgestattete deutsche Bankenrettungsfonds, der Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung, kurz: Soffin. Nach einigem Zögern stellte sich bereits ein gutes Dutzend privater und öffentlicher Finanzinstitute an, um Steuermilliarden aufzutanken, allen voran die private Großbank HypoRealEstate (HRE), die in öffentlichem Eigentum befindliche BayernLB und die Autobank des VW-Konzerns (wobei der Hauptaktionär von VW, Porsche, pikanterweise kurz zuvor mehrere Milliarden Euro Sondergewinne durch spekulative Geschдfte mit dem VW-Aktienkurs einfuhr). Auch im Fall Soffin wird von einer Einbahnstraße berichtet – die alimentierten Banken gewähren keineswegs nun großzügiger Kredite. Vielmehr kommentiert die Financial Times Deutschland (17.12.2008): »Tatsächlich läßt sich die Bereitstellung einer derart gigantischen Summe (von 480 Milliarden Euro im Fall der Soffin – W. W.) nur dann rechtfertigen, wenn auf diese Weise die zentrale Funktion der Banken für die Volkswirtschaft aufrechterhalten werden kann. In letzter Zeit häufen sich allerdings (…) die Klagen (…) darüber, daß die Finanzbranche trotz der Staatsmilliarden der Realwirtschaft nicht ausreichend Kredite gewährt. Selbst Großkonzerne beklagen sich darьber, daß sie bei den Banken auf taube Ohren stoßen. Die Gefahr einer Kreditklemme, die die Milliarden aus Berlin verhindern sollten, ist realer denn je.«


Von Plan A zu Plan B


Wie läßt sich aber erklären, daß plötzlich Hunderte Milliarden US-Dollar und Euro (und schweizerische Franken, britische Pfund und japanische Yen) einem Sektor zur Verfügung gestellt werden, der dann die entscheidende Gegenleistung schlicht verweigert – und das dennoch keine Konsequenzen zeitigt? Ganz einfach: Es waren und es sind die Banken selbst, die diese Geldtankstellen einrichteten und die sie in einem erheblichen Maß kontrollieren. Das soll am Beispiel der USA, Großbritanniens, der Schweiz und Deutschlands dokumentiert werden.


Doch zunächst sollten wir uns auf die Zeit vor diesen Bankenrettungsplänen, vor den Rufen nach dem Staat, zurückblicken. Denn bis Anfang September 2008 kannte die weltweite Bankenwelt ja nur einen Plan A: Der Markt regiert; der Staatseinfluß wird reduziert. Zwar gab es dann im September 2008 die ersten großen spezifischen Bankenrettungsprogramme – in den USA mit den Fällen Fannie Mae und Freddie MacVersicherungsriesen AIG. Doch es handelte sich zunächst um Projekte zur Rettung einzelner Institute (das hatte es in Großbritannien zuvor mit der Rettung von Northern Rock und danach in Deutschland mit der Rettung der HRE gegeben). Und bereits Mitte September sollte auch wieder Schluß mit dem staatlichem Eingreifen sein. Am 11. September hieß es in der britischen Financial Times: »Für den Staat ist es nun Zeit, sich wieder zurückzuziehen. Was bis heute unternommen wurde, müßte ausreichen.« Es kam die bewußt in Kauf genommene Pleite von Lehman Brothers. Ab diesem Zeitpunkt wurde weltweit auf Plan B umgeschaltet: Fortan garantiert der Staat in einer wachsenden Zahl von Ländern mit vielen hundert Milliarden US-Dollar oder Euro die faulen Kredite und Wertpapiere der Banken.

und dem


So unterschiedlich Plan B in den jeweiligen Staaten im Detail war, er entpuppt sich doch überall als ein Bankers Plan: Die Entscheidungen über diese Pläne wurden jeweils in einem kleinen abgeschotteten Kreis von Personen mit engsten Beziehungen zum Finanzkapital gefällt. Die Parlamente hatten diese Pläne im Eilverfahren durchzuwinken.


Beispiel USA


Der Macher des US-amerikanischen Bankenrettungsprogramms war (und ist) Finanzminister Henry (»Hank«) Paulson. Er hat den größten Teil seines Berufslebens als Banker bei der Investmentbank Goldman Sachs verbracht – von 1974 bis 2006. In den Jahren 1999 bis 2006 war Paulson sogar Vorsitzender und Hauptgeschäftsführer (Chief Executive Officer, CEO) dieser führenden US-Investmentbank. Sein Vermögen wird auf 700 Millionen US-Dollar geschätzt. Nach Paulsons Wechsel von Goldman Sachs in das Bush-Kabinett wechselte auch der frühere Arbeitskollege von Paulson bei Goldman Sachs, Bob Steel, in die Regierung. Er wurde dort Paulsons Stellvertreter und Leiter des Fachbereichs »Inlandsfinanzen«. In seiner Amtszeit von Juli 2006 bis März 2008 agierte das Duo Paulson/Steel vor allem im Sinne von Plan A: Es wurde gnadenlos dereguliert. Die Wende zeichnete sich dann im März ab, als die kleinste Investmentbank, Bear Stearns, in die Knie ging und erstmals ein Notenbankkredit zur Rettung – und dann zur Zwangsfusion – eines Finanzinstituts eingesetzt wurde. Im August und September kamen dann die zitierten Rettungsaktionen fьr die Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac und die weltweit größte Versicherung AIG. Doch warum ließ man Lehman Brothers fallen und rettete AIG? Die Größenordnungen allein können es kaum gewesen sein – die Lehman-Pleite löste ein weltweites [NB PG: geplantes?!]Beben aus. Just diese Frage stellte Denis Kucinich, der demokratische Kongreßabgeordnete aus Ohio, Anfang Oktober im »Oversight Committee«, dem ständigen Ermittlungsausschuß des Repräsentantenhauses: »Warum«, so fragte er nach einem Bericht im Tagesspiegel (vom 4.11.) die geladenen Sachverständigen, »warum entschied Finanzminister Paulson, AIG freizukaufen, aber nicht Lehman? Waren es natürliche Ursachen, die Lehman in die Pleite trieben, oder war es Mord?«


Drei Tatsachen wurden in dem Ausschuß deutlich: Erstens traf sich Paulson vor der Entscheidung, Lehman fallenzulassen, mit dem Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein zur Beratung. Zweitens standen für Goldman Sachs bei AIG 20 Milliarden US-Dollar auf dem Spiel. Und drittens ist Goldman Sachs bei der Lehman Pleite der Hauptprofiteur. »Gibt es also einen Interessenskonflikt beim Finanzminister?« So Kucinich im Ausschuß. Die Sachverständigen stimmten zu. Es sei »ganz klar, daß Goldman Sachs davon profitierte«, so der geladene Sachverständige ­Luigi Gonzales, Professor für Finanzwirtschaft an der Universität Chicago.


Als Paulson im September den auf 700 Mil­liarden US-Dollar ausgelegten allgemeinen Bankenrettungsplan bekanntgab, hatte er sich erneut eng mit seinem ehemaligen Arbeitgeber Goldman Sachs und einem Dutzend Top-Bankern abgestimmt. Einen knappen Monat später geriet der US-Bankensektor in eine neue offene Krise. Nun beschloü das Finanzministerium eine Finanzspritze von 250 Milliarden US-Dollar für die Bankenbranche. Zur Dokumentation des Schulterschlusses von Paulson mit den Banken traten am 16.Oktober der Finanzminister und die Vorstands­chefs der neun größten US-amerikanischen Finanzinstitute mit Notenbankchef Ben Bernanke und Sheila Blair, der Vorsitzenden der Einlagensicherungsbehцrde FDIC, vor die Medien – und leisteten gemeinsam Unterschriften unter den entsprechenden Vertrag. Der US-Präsident blieb außen vor. Auf die parlamentarische Ebene wird noch einzugehen sein.


Beispiel Großbritannien


Am Montag, dem 7. Oktober, erlebte die britische Börse den schwersten Kurssturz seit 30 Jahren. Die Bankenwerte rauschten um 40 und 50 Prozent in den Keller. Premierminister Gordon Brown traf sich umgehend zur Krisensitzung – mit wem? Mit dem Kabinett? Nein, mit den Chefs der vier größten Banken. Am Abend gab es ein weiteres Krisentreffen, an dem Schatzkanzler (Finanzminister) Alistair Darling und erneut die vier wichtigsten Bankenchefs teilnahmen (das Finanzministerium bezahlte eher bescheidene 245 Pfund für Tandoori-Hähnchen mit Reis). Bereits am 8. Oktober wurde ein 250 Milliarden Pfund schwerer britischer Bankenrettungsplan vorgelegt und kurz darauf vom Parlament durchgewinkt. Natürlich gab es eine weitreichende Vor- und eine engagierte Zuarbeit. Ausgearbeitet wurde der britische Plan bereits Wochen zuvor von den zwei Mitgliedern des britischen Oberhauses Paul Myners und Shriti Vadera, die beide in ausgesprochen enger Beziehung zur britischen Finanzwelt stehen. Myners ist zugleich Staatssekretär fьr den Finanzdistrikt der britischen Metropole, Vadera ist Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium. Der dutzendfache Pfund-Millionär Myners stieß erst vor wenigen Wochen zur Politik und war zuvor Top-Banker (u.a. bei der N. M. Rothschild Bank); Vadera war 14 Jahre für die Investmentbank UBS Warburg aktiv. Die konkrete Ausarbeitung des Bankenrettungsplans erfolgte in der Nacht vom 8. zum 9. Oktober nach einem Treffen der genannten Personen mit den Chefs der vier größten britischen Banken und dem Zentralbankchef Mervyn King. [NB PG: PG vermutet, daß die sog. Bankenrettungspläne bereits VOR dem Crash ausgearbeitet wurden.]


Auch wurden und werden Plan A und Plan B von ein und denselben Personen vertreten. Vadera war beispielsweise maßgeblich an der Privatisierung der Londoner U-Bahn beteiligt. Myners warnte auch nach dem neuen Bankenrettungsplan vor einer »gefährlichen Überregulierung«. In den vorausgegangenen Jahren war die britische Regierung in Europa führend hinsichtlich des Abbaus der Kontrollen für die Finanzwelt. Damals hieß der Schatzkanzler Gordon Brown, der ausländisches Kapital nach London mit der Einladung lockte, hier gebe es »nur leichte Regulierung«. Anthony Blair wurde nach seinem Rücktritt als Premier für den Einsatz der britischen Regierung zugunsten des Finanzsektors mit einer Millionengage als Berater der Investmentbank J.P. Morgan belohnt. [NB PG:alle genannten Personen sind servile Diener des Rothschild-Clans, der für die geplantenFinanzkatastrophen zwecks eigener Bereicherung bekannt und berüchtigt ist.]


Beispiel Schweiz


Die Schweiz galt bis vor wenigen Monaten als Hort der Stabilität. Die schweizerischen Großbanken – UBS und Crédit Suisse – wurden noch Mitte Oktober als Krisengewinnler gesehen. Die Neue Zürcher Zeitung lobte am 10. Oktober noch das Nichtstun der Schweizer Regierung mit den Worten: »Der Bundesrat (die Regierung) hat eisern durchgehalten wie ein Fels in der Brandung.« Der Staat sollte außen vor bleiben. Von einem staatlichen Hilfspaket sprach, zumindest in der Öffentlichkeit, niemand. Dann las man am 17. Oktober urplötzlich Schlagzeilen wie diese aus dem Börsenblatt: »Rettungspaket in der Schweiz – Schweizer Großbanken benötigen Hilfe. Bei UBS springt der Staat bei. Crédit Suisse erhält Kapital aus dem Nahen Osten.«


Die Lösung in der Schweiz ist besonders originell: Die Regierung in Bern kaufte der Bank UBS faule Papiere im Wert von 68 Milliarden Schweizer Franken ab. Gleichzeitig wurde eine sogenannte Bad Bank gebildet, ein Institut, bei dem alle diese offensichtlich so gut wie wertlosen Papiere liegen. Die »Bad Bank« befindet sich zwar in staatlichem Besitz, sie entzieht sich dem formellen Eigentümer, den Schweizer Bürgerinnen und Bürgern, aber auf besondere Weise: Sitz dieses Instituts sind die Cayman Islands.


Die Züricher Zeitung WoZ berichtete folgendermaßen darüber, wie der alpenländische Bankenrettungsplan zustande kam: »Als UBS-Präsident Peter Kurer am 12. Oktober zur Einsicht gelangte, daß die UBS ohne Hilfe zusammenbrechen würde, rief er einen alten Kollegen an: Eugen Haltiner, Präsident der Eidgenössischen Bankenkommission. Und dieser vollendete zusammen mit ein paar Eingeweihten den längst vorbereiteten Rettungsplan für die UBS. Wer ist dieser Mann? (…) Haltiner ist ein UBS-Mann.« Die WoZ dokumentierte im folgenden die enge Verflechtung zwischen privaten Banken und staatlichen Gremien, einschließlich der Bankenaufsicht, und bilanzierte: »Haltiner ist eine typische Figur des Schweizer Finanzplatzes. Als seine Verbundenheit mit der UBS kritisiert wurde, erwiderte der Großbanker kühl, daß sich ›alle Akteure auf dem Finanzplatz Schweiz kennen‹.« (WoZ vom 30.10.2008).


Beispiel Deutschland


Der 500 Milliarden Euro schwere deutsche Bankenrettungsplan wird nach außen vor allem von Peer Steinbrück vertreten. Auch hier stand hinter dem Finanzminister ein kleiner Kreis von Bankern und Finanzleuten. Die Süddeutsche Zeitung (13.10.) sprach von einem sechsköpfigen »Komitee zur Rettung der deutschen Banken«, bestehend aus dem Bundesbank-Chef Axel Weber, dem Präsidenten der Finanzaufsicht Bafin, Jochen Sanio, dem Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann, dem Finanzminister Peer Steinbrück mit seinem Staatssekretär Jörg Asmussen und dem Abteilungsleiter Wirtschaft im Kanzleramt, Jens Weidmann. Diese Sechserbande erarbeitete seit Mitte September einzelne Krisenpläne, u. a. den zur Rettung des Instituts HypoRealEstate und schließlich den 500-Milliarden-Euro-Plan, der am 13. Oktober von der Kanzlerin und dem Finanzminister vorgestellt wurde.


Auch hier gibt es die personelle Identität zwischen Deregulierern und Neuregulierern. Asmussen beispielsweise war als Leiter des Referats für internationale Finanz- und Währungspolitik im Bundesfinanzministerium maßgeblich daran beteiligt, just jene Kreditverbriefungen (z.B. Credit Default Swaps, s.o.) zu fördern, die heute als entscheidender Faktor der weltweiten Finanzmarktkrise angesehen werden. Noch 2006 schrieb Asmussen, das Bundesfinanzministerium achte darauf, »daß den Instituten keine unnötigem Prüf- und Dokumenationspflichten entstehen werden, wenn sie in gängige ABS-Produkte mit gutem Rating investieren«. Just solche ABS-Produkte stehen seit Mitte 2007 im Zentrum der Finanzkrise und werden inzwischen rund um den Globus als überwiegend faule Kredite identifiziert. Im Koalitionsvertrag der CDU/CSU-SPD-Regierung vom Herbst 2005 findet sich die Passage: »Zur Erleichterung der Kreditvergabe durch die Banken werden wir auch die Regulierung der Finanzaufsicht auf das notwendige Maß zurückführen.« [NB PG: Es lagen somit planmäßige Vorbereitungen seitens der Regierung vor, die den Finanzcrash erst gezielt förderten, um die Umverteilung der Vermögen zu Gunsten des Rothschild-Clans erst zu ermöglichen.]


Absolutistische Strukturen


Der Ökonom Nouriel Roubini von der New York University hatte bereits 2006 den Finanzkrach vorhergesagt. Zu den Methoden, wie der Bankenrettungsplan in den USA durchgesetzt wurde, äußerte er Ende September 2008: »Da sagt dieser Paulson: ›Glaubt mir, ich werde alles richtig machen, wenn ich die absolute Kontrolle bekomme.‹ Aber wir leben doch nicht in einer Monarchie!«


Tatsächlich ist die Handlungsweise, die in der gegenwärtigen Krise vorherrscht, absolutistisch und autokratisch. In der Zeit des Absolutismus wurde die Macht der Alleinherrscher von Gott abgeleitet. Die Begründung für den modernen Absolutismus besteht in Verweisen auf – zuvor mit der Deregulierung geschaffene – »Sachzwänge«. Ein ergänzender auf höhere Gewalten kann da allerdings nicht schaden. Auf die Frage eines Kongreßabgeordneten, was passieren wrde, wenn der Bankenrettungsplan im Parlament abgelehnt werde, antwortete Paulson: »Dann gnade uns Gott!«


Er wurde dann tatsächlich in einer ersten Abstimmung im Kongreß abgelehnt. Gnädigerweise durfte das Parlament nach drei Tagen ein weiteres Mal abstimmen, woraufhin der Bankers Plan abgesegnet wurde. In Deutschland und in der Schweiz wurden die Bankenrettungspläne in wenigen Tagen durch die Parlamente gebracht und als Gesetz mit allen Ausführungsbestimmungen verkündet. Dabei setzte man vielfach gültige Formalia außer Kraft – wie dies sonst nur für Kriegs- und Notstandszeiten vorgesehen ist. In der Schweiz wurde die UBS-Rettung dann tatsächlich auch auf Basis des »Notverordnungsrechts«, das für Zeiten eines Bürgerkrieges vorgesehen ist, durchgezogen.


Kreditklemme bleibt


Das offiziell entscheidende Ziel der Bankenrettungspläne, die Lösung der »Vertrauenskrise« und die Vergabe neuer Kredite, wird so gut wie nirgendwo erreicht. Warum sollten die weiterhin privaten Banken, denen trotz massiver staatlicher Hilfen praktisch keine Auflagen gemacht wurden, geschweige denn eine reale Kontrolle durch die öffentliche Hand übernommen wurde, auch neue Kredite vergeben, wenn sich die Geschäftsaussichten von Tag zu Tag eintrüben? Im österreichischen Wirtschaftsblatt (21.11.2008) hieß es nach Verabschiedung eines spezifischen, auf 100 Milliarden Euro ausgelegten österreichischen Plans zur »Stärkung« der dortigen Finanz­institute dazu: »Banken bunkern das Geld – Der Kredithahn bleibt zu.« Das Blatt schreibt: »Seit Ausbruch der Finanzkrise legen die Banken ihr Geld lieber zu schlechteren Konditionen bei der Europäischen Zentralbank an, als es sich untereinander zu borgen – eine Vertrauenskrise, die immer stärker auch die Kreditvergabe an die Realwirtschaft beeinträchtigt.«


Die New York Times vom 25.10. berichtete über eine Konferenz von JP-Morgan-Chase-Managern [NB PG: JP-Morgan-Chase gehört den Rockefellers]. Als diese gefragt wurden, wie sich der 25-Milliarden-Dollar-Betrag, den die Bank aus dem Bankenrettungsfonds erhält, auswirken würde, antwortete ein Manager, man werde damit vor allem andere Banken aufkaufen. Das Blatt: »Es fiel nicht ein einziges Mal ein Satz, wonach man neue Kredite vergeben werde. Im Gegenteil. Ein Topmanager argumentierte, man werde die harte Kreditpraxis noch verschärfen.« Aus anderen Berichten geht hervor, daß solche Gelder für neue Boni- und Dividendenzahlungen eingesetzt werden. [NB PG: Dies beweist eindeutig, daß die Staatskredite zur "Bankenrettung" eindeutig der Bereicherung der Bankeigentümer dient und Zinszahlungen durch den Bürger aus den Steuergeldern nachsichzieht und den Bürger verschuldet zu Lasten der Zukunft seiner Kinder - getreu dem Motto: "macht alle Bürger arm und schaufelt die Milliarden in die Taschen der monströs-Reichen" - genau so handelt auch die Bundesregierung der "BRD", VERRÄTERISCH und BETRÜGERISCH gegen die eigene Bevölkerung !!!! Also - WER hat noch Lust Steuern zu zahlen ?


Apropos Boni. Die Schweizer Großbank UBS will auch nach der staatlichen Rettungsaktion nicht auf üppige Bonuszahlungen für alle mittleren und führenden Manager verzichten. Allerdings soll das Bonussystem »komplett neu strukturiert« und so umgestellt werden, »daß sie (die Boni – W. W.) Gewinne und Verluste reflektieren«. Im Klartext: Bisher bekam man Vergütungen weitgehend unabhängig davon, ob es Gewinne oder Verluste gab.


Das gleiche Institut schaltete in den Wochen, als es durch den schweizerischen Staat gerettet wurde, groe Anzeigen, die für den Kauf von »UBS-Ikarus-Zertifikaten« warben. Darin heißt es: »Guten Aussichten entgegen – aber nicht einfach so ins Blaue, sondern mit vernünftiger Absicherung. Denn wer heute intelligent investiert, schützt sich vor dem freien Fall.«

Den Artikel finden Sie unter: http://www.jungewelt.de/2008/12-20/047.php

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Widerstand zerstört man leichter,

wenn man zuvor den Menschen zerstört!






Die Zerstörung des Menschen in seinem Innersten gehört mit zur Agenda. In dem man durch "political correctness" verbietet, das Übel beim Namen zu nennen, kann man den Menschen von innen heraus aushöhlen.


Dieses Aushöhlen, dieses Zerstören des ohnehin zur Vernichtung vorgesehenen Menschen läuft bereits seit Jahrzehnten ab, ohne daß es den meisten überhaupt als politisch gewollte Programmierung des Gehirns auffällt.


Pornographie wurde zur Zeit des "S"PD-"Politikers" Herbert Wehner in Deutschland zugelassen. Dies war zu zeiten, als es noch die Paragraphen 173 - 175 und 218 gab. Wie sehr mit Trippelschrittchen die moralische Integrität einer gesamten Bevölkerung unterwandert und zielgerichtet zerstört wird, läßt sich am Gesamtwandel erkennen. Pornographie war ein Schritt, bis hin zur eingeforderten Akzeptanz von Homosexualität - es fehlt nun nur noch die Sodomie.


Die ersten Schritte sind vollbracht - nun geht es an die Substanz der Moral und der Menschlichkeit: Ein jeder besehe sich bitte die aktuell in Deutschland massiv ablaufende Werbung für Killerspiele im Rahmen von Spiele-Boxen oder wie die Dinger heißen - zur Box für 299 oder 399 gibt's gleich ein Gewalt-Spiel dazu. Es ließe sich auch sagen: Trainingsspiele für Aufruhr und Bürgerkrieg, geht es doch darum, die Hemmschwelle für den Waffengebrauch zu senken, was insbesondere im Rahmen der bevorstehenden EU-Gesetzgebung wohl im Interesse der Repressiv-Organe und der dann erlaubten standrechtlichen Erschießung ein Dezimieren der Bürger vorzunehmen, deren Geduld mit dem Staat längst überschritten ist. Daß dann auch jung-Jugendliche "vorzeitig" ausrasten und sich zu sogenannten imitierenden Pistoleros gegen Klassenkamaraden "durchzusetzen", ist eher ein Fehler des Elternhauses. Wobei grundsätzlich der Unterschied zwischen Killerspiel und richtiger Waffe besteht. Bei den Spielen wird nur die Hemmschwelle herabgesetzt, ein Schießen in Wirklichkeit aber keineswegs "geübt", eine Wehrhaftigkeit nicht antrainiert. Wer dann aber im Falle einer in Gewalt ausartenden Demo zur Waffe greift, wird so schnell zum Opfer - denn nur abzudrücken heißt noch nicht zu treffen. So gesehen werden die "Computer-Spielhelden" zu leichten Opfern - also erfolgt ein Aussortieren um potentielle Gewaltbereite gleich zu Beginn zu eleminieren und dem Staat vermeintliche Rechte zu geben, um repressiv gegen die ganze Bevölkerung vorzugehen. Die EMRK des EU-Vertrages sollte niemand vergessen, worin 'standrechtliches Erschießen' angeblich legal wird. Daß Computer-Spiele auch süchtig machen, ist beabsichtigt.


Das Abrichten der Bevölkerung


Grundsätzlich gibt es Menschen, die innerlich gefestigt sind, sich selbst Grenzen setzen können, was man im Prinzip bereits in jungen Jahren lern(t)/en sollte. Dabei ist die Zuwendung, die Eltern für ihre Kinder aufbringen bereits entscheidend - die Zuwendung - aber nicht die finanziellen Möglichkeiten der Eltern, ja oft sind es die besonders "begüterten" Familien, die meinen, sich aus ihrer Veranwortung freizukaufen, TV + Computerspiele für die Kinder einen Ersatz für Zuwendung darstellen könnten. Kinder kosten zwar Geld - aber wenn aus Kindern verantwortungsvolle Menschen werden sollen, dann kosten Kinder ZEIT und Zuwendung. Gerade Kinder sind noch stark beeinflußbar, festigbar - aber auch verführbar zu sogenannten Befriedigungen durch Alkopops, Rauchen von Haschisch, Promiskuität, Pornographie, Computerspiele und Brutalität, Egoismus und Konsum-Angeberei (Marken-Klamotten), Gefühlskälte und Beziehungslosigkeit. Für alle Eltern und eines Tages werdende Eltern ist dieser Artikel geschrieben - - - rettet Eure Kinder !


Was sich in Deutschland abzeichnet

Der Feind staatlicher Dominanz ist eine starke Familie. Eine in sich starke Familie zeichnet sich aus durch Zusammenhalt, Verständnis und Zuwendung. Emanzipation der Frau hat in den wirtschaftlich stabileren Ländern wenig mit Gleichberechtigung zu tun. Diese Selbstverwirklichung der Frau führt letztendlich nicht zur Selbstverwirklichung, sondern zum Egoismus. Eine Frau, die vorzieht, nach der Geburt des Kindes rasch wieder in den Beruf zurückzukehren, das Baby in der Kinderkrippe zu entsorgen. Was so schlimm daran ist ?

Das Kind verliert noch mehr als die Eltern die Beziehung und die Bindung zu den Eltern. Das Kind kann so für den Staat zum Spion in der Familie werden. Übertrieben? Nein, ich habe selbst meine Kinder erzogen, aber sie hielten zum Vater und nicht zu den Lehrkräften. In der Zeit in der Grundschule berichteten meine Kinder, wie sie von der Lehrerin ausgefragt wurden (ausgehorcht - Alleinerzieher sind anscheinend besonders zu überwachen) - so sie denn etwas gesagt hätten. Sie erzählten mir nur brühwarm von der Aushorchaufgabe der Lehrkräfte. Meinen Sohn mußte ich aus sprachlichen Gründen leider ins Internat geben, um nicht mehrere Klassen der deutschen Sprache wegen, zu wiederholen. Meine Töchter - wie gnädig - erhielten nur - mit viel Wohlwollen - die Hauptschulempfehlung - nur weil sie innerhalb von 1 1/2 Jahren im Land noch nicht fehlerfrei Deutsch beherrschten. Wie die Prüferin vom Schulamt meinte: "wir brauchen in Deutschland auch Friseusen." Mittels Fachanwalt für Verwaltungsrecht bekam ich sie dann beide ins Gymnasium, wo beide ebenfalls ohne Klassenwiederholung ihr Abi machten. Der Staat produziert gezielt Widerstand !!! Bewußt hatte ich für die Mädchen eine konfessionelle Privatschule gewählt - des Umfelds und der Moral-Priorität wegen. Es war die richtige Entscheidung. Der Staat erzieht die Kinder zumeist zu amoralischen Wesen. Wenn jedoch die Pläne der CDU-Sch..... von der Leyhen landesweit greifen, dann werden all die Kinder der Kinderkrippen zu kleinen Spionen in den Familien - beziehungslos zu den Eltern und absolut staatshörig, zu menschlichen Wracks. Dies betrifft nicht nur die Nutzung von Spielen im Stile der "Ego-Shooter", sondern es geht darum abgebrüht und gefühllos zu werden.


Promiskuität und Pornographie und abartige Sexualität


Es ist Irreführung gegen uninformierte Eltern zu behaupten, Kinder seien heute so früh entwickelt, daß früh mit der Sexualerziehung begonnen werden müsse. Dazu gehört nicht nur die über "political correctness" erzwungene Toleranz gegenüber Homosexualität - warum nicht gleich Sodomie ? (vielleicht möchte ja jemand ein Pferd oder ein Hippopotam heiraten??? ;-) ) Wir hatten in meiner Zeit im Gymnasium keine Sexualerziehung und es blieb den Eltern überlassen, was eben zu moralischen Konzepten entsprechend des Elternhauses führte. Einige der Mitschüler hatten dann abstoßende Einstellungen, aber im Großen und Ganzen wurden aus allen Schülern der Klasse Menschen ohne absonderliche Neigungen - eben deutsche Familienväter, die ihrerseits sich auch um ihre Kinder kümmerten. Also sogenannte intakte Familien. Ohne Liebe ist das Leben NICHTS.


Aber es gab auch einige in der Klasse, die es trotz Elternhaus ins Gymnasium geschafft hatte - und in der Pubertät brüsteten sie sich ... auf ekelhafte und abstoßende Art. Auch die Sprache ist Ausdruck der Perversion und der Mißachtung. Den Anfang macht dabei die sogenannte Fäkal- und Gossensprache. (Jedenfalls aus meiner Sicht.) Ich zitiere hier aus einem Interview mit Deutschlandfunk:


Siggelkow: Ja, sie leben es nach. Wir haben oft gesehen, dass Pärchen nicht mehr Händchen halten, nicht mehr küssen, wenn man sie fragt. Als wir Jugendliche waren, haben wir wahrscheinlich geknutscht wie die Wilden. Wenn man dann die Frage stellt, warum küsst ihr denn nicht mehr, dann sagen sie, na ja, im Pornofilm wird auch nicht geküsst und das funktioniert auch.


Heinemann: Und was geschieht, wenn Kinder nicht mehr lernen, was Liebe ist?


Siggelkow: Das ist ja das große Problem. Viele dieser Kinder haben dann schon wechselnde Sexualpartner und vielleicht mit 14, 15 Jahren schon 30, 40 verschiedene Partner gehabt und jedes Mal bei der Sexualität gab es keine Liebe, keine Geborgenheit, keine Zärtlichkeit. Wir haben Jungs, aber auch Mädchen erlebt, die gesagt haben, Kuscheln wollen wir nicht, wir wollen den Akt und damit war's das. Viel mehr wollen wir nicht. Und sie sind dann natürlich sehr beziehungsunfähig. Bei jedem Konflikt geht die Freundschaft auseinander, auch wenn sie sich letztendlich den Partner fürs Leben wünschen, mit dem sie auch Kinder haben wollen. Aber je mehr verschiedene Sexualpartner sie in der Vergangenheit hatten, wo eben keine Liebe und keine Geborgenheit in dieser Sexualität waren, werden sie immer beziehungsunfähiger.


Heinemann: Herr Siggelkow, wie haben Sie die jungen Leute zum Sprechen gebracht?


Siggelkow: Wir haben die jungen Leute nicht zum Sprechen gebracht, indem wir ein Jahr lang recherchiert haben. Das sind viele Dinge, die auch in diesem Buch beschrieben werden, die über Jahre gewachsen sind, wo viele Kontakte bestehen. Wir sind ja eine der Einrichtungen, die auch sehr stark auf Beziehung arbeitet. Das heißt, junge Leute kommen dann schon selber mit ihren Fragen, aber auch mit ihren Unzulänglichkeiten, auch mit ihren Problemen. Ich hatte einen ganz konkreten Fall in dieser Woche. Da kam ein Mädchen, das ich zwei Jahre nicht gesehen habe. Eigentlich sieht sie aus wie 12 oder 13, aber sie ist gerade 16 geworden. Sie lächelte mich an und sagte na, kennst du mich noch, ich war jetzt zwei Jahre nicht da. Da sagte ich ja und da holte sie aus dem Kinderwagen ein kleines Kind. Das war gerade neun Monate alt und sie sagte guck mal, das ist mein Sohn. Ihre 15-jährige Schwester saß daneben und dann haben wir uns unterhalten. Da sagte ich, wie ist das denn mit der Verhütung bei euch. Also ganz locker, weil wir eben sehr offen auch darüber sprechen. Da sagte die 15-jährige Schwester, ich schlafe auch schon seit zwei Jahren mit Jungs, aber ich verhüte nicht, aber da ist auch noch nichts passiert. Wir versuchen natürlich aufzuklären. Wir versuchen, ....


Das ist es eben, sie versuchen. So als seien Kinder Experimentierfelder, ohne Eltern - wie Wildwuchs. Ich selbst hatte das Glück, nicht in diese mechanistische Kopuliergesellschaft hineingezogen worden zu sein - und hatte das Glück eine Mutter zu haben, die dem emotionalen Beginn aufgeschlossen gewesen zu sein, erlaubte mir meine Freundin im Ausland per Autostop besuchen zu können.


Frauen als bloßes Objekt zur Befriedigung der Triebe zu betrachten, ist wohl Sinn der ganzen Steuerung der Gesellschaft. Wohl dem, dessen Verstand und Herz sich nicht unterhalb der Gürtellinie befindet, sich also nicht unterhalb des Niveaus von Bonobos befindet, sondern sein Herz am rechten Fleck hat und den Verstand im Kopf zwischen den Ohren, sich also als Mensch auszeichnet - so wie es eine Lehrerin einmal ausdrückte: "verkopft" zu sein - mit Gefühlen auch für jegliche Kreatur. Nicht promiskes Verhalten, sondern Herz und Verstand zeichnet den Menschen aus.


Ohne ein intaktes Elternhaus fehlt jedoch das positive, gelebte Beispiel. Und ohne Zuwendung, werden Kinder oft zu kleinen Monstern. Wie sonst sind Mißhandlungen im Umfeld der Schule erklärbar? Als Autorität wird dann nur noch Macht anerkannt. Das aber ist seitens des Systems gewollt - Charakterlosigkeit ist Ziel des Bildungssystems. Scheinbare Macht wird den Kindern erteilt, wenn sie ihre Eltern verraten, um Jugendämtern einen Ansatz zu liefern, sich in etwas einzumischen, was den Staat nichts angeht. Dem System geht es um die Zerstörung der kleinsten Zellen der Gemeinschaft, die Familie. Ist einmal dieser Zusammenhalt gebrochen, dann können die Einzelteile der Familie nach Wunsch des Staates eingesetzt werden, auf Arbeitseinsätze geschickt zu werden - oder in den Krieg. Ziel ist die Aufzucht von obrigkeitshörigen Zweibeinern, beliebig einsetzbar und nutzbar, Bindungen sollen nicht mehr exisistieren. So wie es Huxley in der Folgeversion zu 1984 beschrieben hatte. Wenn nur noch 20% der Bevölkerung überleben sollen, dann muß aus Sicht des Systems jeder so einsetzbar sein, wie es dem System als vorteilhaft erscheint. Das ist die heutige Erziehung.


Damit dies gelingt, gibt es Geschichtsfälschung, Zerstörung bereits der frühen Persönlichkeit, Drogen, frühzeitliche Sexualerziehung, Alkohol, Rap oder wie sonst der Lärm genannt wird, Pornographie, Homosexualität, Zügellosigkeit in jeder Beziehung. Kinderpornographie sollte mit Gefängnis lebenslänglich in Einzelhaft bestraft werden - und diejenigen, die die Jugend zerstören ebenfalls.


Zum Beispiel erregt Pornographie ebenso die Bonobo (eine kleine Schimpansenart) als rein mechanistisches kreuz und quer Kopulieren. Primitiv ist, wenn man das andere Geschlecht auf seine bloßen Körperteile reduziert. Aber das wird tagtäglich in den Medien gefördert. Merkt denn das niemand? Sind Zweibeiner derart steuerbar, lassen sie sich ihr Gehirn derart manipulieren um so zum primatenhaften Wesen zu werden? Also stellt sich die Frage - ist der "Mensch" nicht mehr als ein Bonobo? Ist der Mensch nur noch ein Produkt Hollywoods ?

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Die EU eine Diktatur ?

aus Politik Global 12/2008


Hier gilt es - auch für Eidgenossen - sich erst einmal mit der Problematik EU zu beschäftigen, zu der die Schweiz jetzt ihre Grenzen grenzenlos geöffnet hat. Warum hatte die Bevölkerung von Frankreich gegen den EU-Vertrag gestimmt, die Bevölkerung der Niederlande gegen den EU-Vertrag gestimmt und hernach setzten sich ihre Regierungen einfach über den Willen der Bevölkerung hinweg. Und warum hat Irland gegen den EU-Vertrag, Version Lissaboner Vertrag gestimmt?

In Deutschland war die Bevölkerung von vornherein entmündigt - und ein Abgeordneter aus Bayern hatte sich dagegen gewehrt und den Staatsrechtler Prof. Dr. K.A. Schachtschneider mit einer Verfassungsbeschwerde und Organklage beauftragt. Dennoch hat widerrechtlich der Bundespräsident Köhler die Zustimmung zum EU-Vertrag unterzeichnet ... nur noch nicht nach Rom abgeschickt. Bitte die Organklage und Verfassungsbeschwerde lesen - es sind nur 300 Seiten.


Weshalb die Organklage und Verfassungsbeschwerde ?

Der EU-Vertrag beweist eindeutig, dass Angela Merkel ihrer Aussage von vor den Wahlen: "Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit" Taten folgen läßt und alles dafür tut, diesen Satz in die Tat umzusetzen, indem sie den Abbau der Demokratie aktiv und mit Nachdruck betreibt. Jegliche Unterstützung dabei findet sie in der Standardpresse.

Der EU-Vertrag ist ein höchst undemokratisches Machwerk, einseitig auf Wirtschaftsinteressen fixiert, ohne dabei Rücksichten auf die Bevölkerungen der EU-Länder zu nehmen. Er ist gleichzeitig ein Beweis der Verlogenheit und Abgebrühtheit der Politiker der EU-Staaten, denn als die EU-Verfassung verabschiedet werden sollte und einige Staaten als Vorbedingung eine Volksabstimmung für die Ratifizierung festlegten, wurde einstimmig von allen der EU angehörenden Staaten beschlossen, dass im Falle einer Ablehnung auch nur eines Staates die EU-Verfassung gestorben wäre. Kaum war die Verfassung in den Niederlanden und in Frankreich abgelehnt, wurde sie als Vertragswerk mit minimalen Veränderungen neu aufgelegt, diesmal allerdings ohne dabei die Bevölkerungen zu dem Machwerk zu befragen. Der größte Antreiber dieses Vorhabens ist Deutschland, genauer gesagt, Angela Merkel. Ich bezweifle, dass sie wirklich weiß, welches Ungeheuer sie damit auf die Menschen in der EU losläßt, denn dafür ist sie viel zu sehr mit ihrer Machterhaltung beschäftigt. Die Wortwahl ihrer Reden zu dem Vertrag werden andere für sie vorgeben, Leute, die zu den Wenigen gehören, die von dem Vertrag profitieren, vornehmlich aus dem Lager der globalen Eliten oder von den Bilderbergern. Aber zur Entmündigung der europäischen Bevölkerung wurde sie eingesetzt. Rockefeller gab ihr einen klaren Auftrag - und den erfüllt sie jetzt. Die Standardpresse beweist mit ihrer Berichterstattung über den Vertrag, dass auch sie wenig von Demokratie, aber viel von der Befriedung der globalen Wirtschaft hält. Kein Wunder, sind doch die Medienmogule in Deutschland fast ausnahmslos Milliardäre (Holtzbrink, Bauer, Burda, Bertelsmann, Springer) unter der Oberhoheit der Rockefeller-Foundation. Lediglich die DDVG ist ein Medienimperium der SPD, zu 100%.

In ihr steht unter anderem, worum es bei dem Lissabon-Vertrag (= EU-Vertrag) geht:

Daß sie mit Geheimverhandlungen hinter verschlossenen Türen und ihrer Ablehnung von Volksabstimmungen - und nur die würden eine sogenannte Verfassung zu einer gültigen machen - nicht gerade demokratisch vorgeht, stört sie nicht. Und daß sie mit der Forderung nach Verabschiedung der EU-’Verfassung’ in möglichst unveränderter Form auch einen Schießbefehl gegen Regimekritiker fordert, wird selbstverständlich verschwiegen, auch von den ach so ‘freien’, ‘unabhängigen’ und ‘demokratischen’ Medien.

Zwar heißt es auf Seite 433 der EU-’Verfassung’ in Titel I, Artikel 2 (2):

‘Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden.‘

In den Erläuterungen zu diesem Artikel, sozusagen versteckt im Kleingedruckten, schimmert dann auf Seite 434 aber durch, wie das zu verstehen ist. In den Erläuterungen finden sich unter Punkt 3 die Ausnahmen von der Regel:

‘3. Die Bestimmungen des Artikels 2 der Charta

(2) entsprechen den Bestimmungen der genannten Artikel der EMRK und des Zusatzprotokolls. Sie haben nach Artikel 52 Absatz 3 der Charta

(3) die gleiche Bedeutung und Tragweite. So müssen die in der EMRK enthaltenen “Negativdefinitionen” auch als Teil der Charta betrachtet werden:

a) Artikel 2 Absatz 2 EMRK:
“Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um
a) jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;
b) jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist, an der Flucht zu hindern;
c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen”.

b) Artikel 2 des Protokolls Nr. 6 zur EMRK:
“Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden; diese Strafe darf nur in den Fällen, die im Recht vorgesehen sind, und in Übereinstimmung mit dessen Bestimmungen angewendet werden ...’.

Noch einmal das hier wesentliche als Auszug:

“Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen”

und


“Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden...”

Liebe Eidgenossen und Eidgenossinen,

dieser Artikel soll Euch nicht Angst machen, aber er soll zum Nachdenken animieren, ein

Nachdenken über das Hohe Gut der Freiheit. Ein Bedürfnis nach Sicherheit läßt sich durch vom Staat oder vom über dem Staat stehenden Finanzkartellen gesteuerte "Terror"anschläge erzeugen. Wer jedoch um der Sicherheit willen Freiheit aufgibt, wird am Ende beides verlieren.

Noch ist die Schweiz die paradiesische Insel inmitten dieses heute bereits unterworfenen Europa in dem keine Freiheit und keine Demokratie mehr existiert. Möge die Schweiz auf immer dieses Paradies bleiben, in dem die Bürger nett, freundlich und ehrlich sind und dies auch sein können. Möge die Schweiz auch ein liebstes Urlaubsland bleiben, nicht nur mit den herrlichsten Skiabfahrten sondern auch mit der qualitativ höchststehenden aber preiswerten Gastronomie und ein Platz zum Schöpfen von Ruhe und Erholung - ohne Überwachung durch EU-Organe und hoffentlich eines Tages auch wieder ohne Hauptquartier der CIA in Bern.

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'Seriöse' Financial Times spricht über Weltregierung

Die Errichtung einer weltweiten Diktatur geplant





Financial Times, London, 09.12.2008
Leitartikel der „Financial Times“ gesteht
Plan für diktatorische Weltregierung ein!

Der haarsträubender Bericht räumt ein, daß “Global Governance”
ein Euphemismus für eine antidemokratische Weltregierung ist.



Die „Financial Times“, eine der angesehensten und meistgelesenen Zeitungen der Welt, veröffentlichte am 9.12.2008 einen Leitartikel, in dem offen die Agenda für die Schaffung einer Weltregierung, basierend auf anti-demokratischen Prinzipien eingestanden wird. Es wird eingeräumt, daß der Begriff "Global Governance” lediglich ein Euphemismus für die Bewegung hin zu einer zentralisierten Weltregierung ist. Politik-Global warnt vor den Plänen der Elite, globale Macht zu zentralisieren und nationale Souveränität weltweit zu zerstören. In den 90er Jahren wurden all jene, die vor den Schritten hin zu einer Weltregierung warnten, von den Medien und der Unterhaltungsindustrie meist mit rechts- oder linksgerichteten Spinnern oder Verschwörungs"theoretikern" in einen Topf geworfen. Jetzt wird uns die Agenda vor die Nase gehalten.

Ein haarsträubender Leitartikel von dem führenden Kommentator für außenpolitische Angelegenheiten der Financial Times Gideon Rachman mit der Überschrift ‘And now for a world government’ legt den Plan für eine Weltregierung dar und wie dieser Plan mit irreführender Rhetorik und Euphemismen beworben wird um die Leute nicht zu alarmieren.

"Zum ersten Mal in meinem Leben denke ich, dass die Formierung einer Art von Weltregierung plausibel ist,"

schreibt Rachman und zitiert die Finanzkrise, "globale Erwärmung" und den "globalen Krieg gegen den Terror" als drei große Vorwände um diese Weltregierung einzuführen. Rachman schreibt dass “Global Governance” viel früher eingeführt werden könnte als die meisten erwarten und dass der designierte Präsident Barack Obama bereits seinen Wunsch nach einem Erreichen dieses Ziels ausgedrückt hat. Er bezieht sich auf Obamas Kreis an Beratern, der Strobe Talbott beinhaltet, welcher 1992 sagte:

"Im nächsten Jahrhundert werden Nationen wie wir sie kennen obsolet sein;
alle Staaten werden eine einzige globale Autorität anerkennen. Nationale Souveränität war letztendlich keine so gute Idee."

Rachman räumt anschließend ein dass der abstraktere Begriff “Global Governance,” der häufig von den obersten Globalisten wie David Rockefeller benutzt wird um die Vorwürfe abzuschmettern, daß eine zentralisierte Weltregierung die wahre Agenda ist, nichts weiter als ein Trick ist, "beruhigende Worte" die verwendet werden um Leute im konservativen Amerika davon abzuhalten, "zu ihren Waffen zu greifen".

"Aber manche europäischen Denker denken dass sie erkennen, was vor sich geht, "

sagt Rachman. Dennoch leugnen die "BRD"-Medien, was in Wirklichkeit vorsichgeht, es gilt die Bevölkerung in totaler Unwissenheit zu halten, damit am Tage 'X' die Bevölkerung wehrlos vor vollendeten Tatsachen steht und sich in einer weltweiten Diktatur wiederfindet.

“Jacques Attali, ein Berater vom französischen Präsidenten Sarkozy, argumentiert: 'Global Governance ist nur ein Euphemismus für Weltregierung.'"

Soweit es ihn betrifft, kann eine Form der Weltregierung nicht früh genug kommen. Mons. Attali glaubt, dass der

"… Kern der internationalen Finanzkrise ist, dass wir globale Finanzmärkte haben
und keine globale Rechtsstaatlichkeit."

Somit erweist sich die internationale Finanzkrise als ein Werkzeug zur Schaffung supranationaler Institutionen und Instrumente zur Abschaffung nationaler Autonomie. Rachman erläutert weiterhin wie die ersten Schritte hin zu einer offiziellen Weltregierung aussehen würden; u.a. die Schaffung eines

"gesetzlich bindenden Klimawandel-Abkommens welches unter der Schirmherrschaft der UN verhandelt wird und die Schaffung einer 50.000 Mann starken UN-Friedenstruppe."

"Eine 'Weltregierung' würde viel mehr als Kooperation zwischen den Nationen beinhalten."
"Es wäre ein Gebilde mit staaten-ähnlichen Charakteristiken, gestützt von einem Gesetzeswerk. Die Europäische Union hat bereits eine kontinentale Regierung für 27 Länder aufgezogen, was ein Vorbild sein könnte. Die EU hat einen obersten Gerichtshof, eine Währung, tausende Seiten Gesetze, einen großen öffentlichen Dienst und die Befugnis, militärische Streitkräfte einzusetzen."

"Also ist, wie es scheint, alles vorhanden. Zum ersten Mal seit der Homo Sapiens begonnen hatte, an Höhlenwände zu malen, gibt es ein Argument, eine Gelegenheit und einen Weg um ernsthafte Schritte zu machen, hin zu einer Weltregierung,"

schlußfolgert Rachman und gibt dann zu, dass dieser Prozess "langsam und schmerzhaft werden wird." Rachman gesteht dann ein, was sich hinter der schwärmerischen Rhetorik verbirgt:

"International Governance tendiert nur dann dazu, effektiv zu sein, wenn es antidemokratisch ist."

Er nennt zur Verdeutlichung die anhaltende Ablehnung der EU-Erweiterung bei Referenden und Abstimmungen.

"Die Union ist generell dann am schnellsten vorangeschritten wenn weitreichende Abkommen von Technokraten und Politikern getroffen wurden und dann durchgeboxt wurden ohne direkte Bezugnahme auf die Wähler."


Eine der wichtigsten Zeitungen der Welt, deren Editor der Bilderberger Martin Wolf ist, verkündet offen, daß nicht nur eine Weltregierung die Agenda ist, sondern daß diese Weltregierung nur durch diktatorische Mittel zu erreichen ist, weil die Mehrheit der Menschen sie ablehnen.

Dies ist seit Anbeginn das Anliegen von Politik-Global, den Plan derer, die mit der Eine-Welt-Regierung befaßt sind, offenzulegen, die Namen und die Machenschaften dieser sich für eine "Elite" haltende Kriminelle bloßzustellen.

Es handelt sich dabei um eine Logen-Verbindung, deren Spitze die UGLE (United Grand Lodge of England) darstellt, Ihr gehören in den unteren Chargen die "Wasserträger des Systems" an, wozu die City of London, die Pilgrims-Society gehört, der Round Table, die Bilderberger, der Club of Rome, das Royal Institute for International Affairs, der Council on Foreign Relations, die Trilateral Commission und unendlich viele Unterorganisationen.

Eines der Projekte dieser "Global Governance" ist die Reinigung der Erde von überzähliger Bevölkerung, die mehrfach von den Rockefellers mit einer zu beseitigenden Bevölkerung von 80% der Weltbevölkerung benannt wurde -- und von Madeleine Albright mit einer zu verbleibenden Bevölkerung in Deutschland und Russland "großzügig" mit 10% benannt wurde.

In Anbetracht dessen, daß die FINANCIAL TIMES dies nun offen und unumwunden zugibt, wäre es an der Zeit, daß in Deutschland, Österreich und der Schweiz MEHR Menschen aufwachen und aufhören sich haarsträubender Illusionen hinzugeben.

Politik-Global hat sich von Anbeginn an der Verbreitung ungeschminkter und ungeschönter Wahrheit verschreiben - nur informierte Bürger können sich gegen skrupellose Mordpläne der sich selbst als "Elite" bezeichnenden Verbrecher wehren.

Ich bitte um Verbreitung dieses Artikels. Sollte einer ihrer Bekannten kein Englisch verstehen, um den Original-Artikel von Financial Times zu verswtehen, seien sie ihrem Bekannten bitte behilflich, um diesen zu übersetzen - oder zumindest (den auch hier enthaltenen) Sinn widerzugeben.


Der Original-Artikel:

I have never believed that there is a secret United Nations plot to take over the US. I have never seen black helicopters hovering in the sky above Montana. But, for the first time in my life, I think the formation of some sort of world government is plausible.

A “world government” would involve much more than co-operation between nations. It would be an entity with state-like characteristics, backed by a body of laws. The European Union has already set up a continental government for 27 countries, which could be a model. The EU has a supreme court, a currency, thousands of pages of law, a large civil service and the ability to deploy military force.

So could the European model go global? There are three reasons for thinking that it might.

First, it is increasingly clear that the most difficult issues facing national governments are international in nature: there is global warming, a global financial crisis and a “global war on terror”.

Second, it could be done. The transport and communications revolutions have shrunk the world so that, as Geoffrey Blainey, an eminent Australian historian, has written: “For the first time in human history, world government of some sort is now possible.” Mr Blainey foresees an attempt to form a world government at some point in the next two centuries, which is an unusually long time horizon for the average newspaper column.

But – the third point – a change in the political atmosphere suggests that “global governance” could come much sooner than that. The financial crisis and climate change are pushing national governments towards global solutions, even in countries such as China and the US that are traditionally fierce guardians of national sovereignty.

Barack Obama, America’s president-in-waiting, does not share the Bush administration’s disdain for international agreements and treaties. In his book, The Audacity of Hope, he argued that: “When the world’s sole superpower willingly restrains its power and abides by internationally agreed-upon standards of conduct, it sends a message that these are rules worth following.” The importance that Mr Obama attaches to the UN is shown by the fact that he has appointed Susan Rice, one of his closest aides, as America’s ambassador to the UN, and given her a seat in the cabinet.

A taste of the ideas doing the rounds in Obama circles is offered by a recent report from the Managing Global Insecurity project, whose small US advisory group includes John Podesta, the man heading Mr Obama’s transition team and Strobe Talbott, the president of the Brookings Institution, from which Ms Rice has just emerged.

The MGI report argues for the creation of a UN high commissioner for counter-terrorist activity, a legally binding climate-change agreement negotiated under the auspices of the UN and the creation of a 50,000-strong UN peacekeeping force. Once countries had pledged troops to this reserve army, the UN would have first call upon them.

These are the kind of ideas that get people reaching for their rifles in America’s talk-radio heartland. Aware of the political sensitivity of its ideas, the MGI report opts for soothing language. It emphasises the need for American leadership and uses the term, “responsible sovereignty” – when calling for international co-operation – rather than the more radical-sounding phrase favoured in Europe, “shared sovereignty”. It also talks about “global governance” rather than world government.

But some European thinkers think that they recognise what is going on. Jacques Attali, an adviser to President Nicolas Sarkozy of France, argues that: “Global governance is just a euphemism for global government.” As far as he is concerned, some form of global government cannot come too soon. Mr Attali believes that the “core of the international financial crisis is that we have global financial markets and no global rule of law”.

So, it seems, everything is in place. For the first time since homo sapiens began to doodle on cave walls, there is an argument, an opportunity and a means to make serious steps towards a world government.

But let us not get carried away. While it seems feasible that some sort of world government might emerge over the next century, any push for “global governance” in the here and now will be a painful, slow process.

There are good and bad reasons for this. The bad reason is a lack of will and determination on the part of national, political leaders who – while they might like to talk about “a planet in peril” – are ultimately still much more focused on their next election, at home.

But this “problem” also hints at a more welcome reason why making progress on global governance will be slow sledding. Even in the EU – the heartland of law-based international government – the idea remains unpopular. The EU has suffered a series of humiliating defeats in referendums, when plans for “ever closer union” have been referred to the voters. In general, the Union has progressed fastest when far-reaching deals have been agreed by technocrats and politicians – and then pushed through without direct reference to the voters. International governance tends to be effective, only when it is anti-democratic.

The world’s most pressing political problems may indeed be international in nature, but the average citizen’s political identity remains stubbornly local. Until somebody cracks this problem, that plan for world government may have to stay locked away in a safe at the UN.


(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-12-12
Weitergabe des Artikels mit Benennung von http://www.politik-global.net
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Neue massive Kampagne gegen Russland

Was steckt dahinter ?


Die anglo-amerikanischen Heuschrecken hatten auch in Russland eifrig investiert. Nur ist auch ihnen mit der Finanzkrise das Geld ausgegangen - ja sie stehen als Derivate-Käufer oftmals vor dem Bankrott. Also galt es, Geld dort flüssig zu machen, wo etwas noch von Wert war. So gesehen ist das Abziehen von Investments aus Russland eher ein Zeichen der SCHWÄCHE in den westlichen Volkswirtschaften - nicht aber ein Zeichen der Schwäche Russlands !!! Natürlich muß Russland dafür Devisen bereitstellen, d.h. den Rubel stabilisieren.

Es bedeutet aber nicht, daß Investitionen im Westen lukrativer wären - das Geld geht im Westen nicht in Investitionen - es geht in die Löcher der Derivaten-Blase, also in die Taschen der Rothschild abhängigen Banken und damit in Rothschilds Taschen. Bei einem immer noch hohen Ölpreis würde das Russland aus der Portokasse bezahlen - ohne mit der Wimper zu zucken. Was im nachfolgenden Artikel Russland in die Schuhe geschoben wird, betrifft in Wirklichkeit die im letalen Endstadium befindliche Westwirtschaft.
Die die Kreditwürdigkeit bewertenden Institutionen, die Russland herabgestuft haben, gehorchen der verbrecherischen Clique um Rothschild, die zuvor die Credit-default-Swaps als hervorragende Anlagen gepriesen hatten.

Unbestreitbar war/ist China das Land mit den höchsten Devisenreserven - ein Dissenz zwischen China und den USA bringt die USA und den Dollar in den SOFORT-Bankrott.

Die Preise für den Dollar, für Gold aber auch für Rohöl werden in London gemacht. Das barrel Öl stand bei 147 $/bl und wurde in den letzten Wochen von 147 auf 44 $/bl gedrückt. Dies ist keine natürliche Preisentwicklung - es ist schlicht und einfach ein WIRTSCHAFTSKRIEG. Und dieser Wirtschaftskrieg wird nun über die Medien auch noch durch Beeinflussung der Privatinvestoren geführt.

Kritisiert wird, daß die russische Regierung den Importzoll für ausländische Fahrzeuge von 25% auf 30% angehoben hat. Ohhh, welch ein Affront gegen die schwankende US-Automobilindustrie, gegen General Motors. Russland agiert protektionistische und ordnet sich nicht der Globalisierung unter.

Globalisierung ? Nennen wir es doch Freihandel, so wie ihn die Engländer nach Adam Smith vor 150 Jahren weltweit durchdrücken wollten. Und das böse Deutschland hielt dem englischen Freihandel die Zollunion nach Friedrich List entgegen - zum Schutz der heimischen Industrie - und Deutschland entwickelte sich kometenhaft - sehr zum Entsetzen Englands, was zum WK 1 führte.

Und jetzt hetzen die englischen Medien nicht gegen Deutschland - Deutschland ist bereits seit langem unterworfen - die Medien (auch www.ftd.de) hetzen gegen Russland, wobei der Ölpreis in London weiter und weiter gedrückt wurde. (Zum Glück haben die OPEC-Staaten eine neue Kürzung der Produktion beschlossen). Die Welt gewinnt nicht dadurch, daß Länder und deren Wirtschaft destabilisiert werden.

So schürt Financial Times Angst bei den Investoren in die russische Wirtschaft:


Angst vor Zahlungsausfall

Russland auf Ramschniveau

Die russische Wirtschaft steckt in der Krise: Der Ölpreis fällt, das Wachstum schwächt sich ab. Diese Woche wurde das Kreditrating des Landes herabgestuft. Doch Bondanleger sind noch kritischer: Sie schätzen das Ausfallrisiko Russlands größer ein als das Vietnams. [NB Politik-Global: das Wachstum schwächt sich ab - aber im Westen dreht das "Wachstum" in die Schrumpfung - ist da etwa Neid der Motor dieses Artikels???]

Investoren schätzen die Wahrscheinlichkeit eines Staatsbankrotts* von Russland höher ein als einen Ausfall der Türkei, der Philippinen und Vietnams. Am Mittwoch lag der Renditeaufschlag für russische Staatsanleihen gegenüber US-Treasuries laut Indizes von JP Morgan mit 8,86 Prozentpunkten deutlich über dem Spread mehrer Entwicklungsländer. Bei den Philippinen beispielsweise betrug der Renditeabstand nur sechs Prozentpunkte. [NB Politik-Global:
*Staatsbankrott = der findet z.Zt. in den USA statt - im Februar sind die USA bankrott - wovon soll dieser Artikel der FTD ablenken -- und Deutschland kann die 500 Mrd. Euro an die Banken überhaupt nicht bezahlen, denn Deutschland ist PLEITE !]

S&P hat insgesamt 22 Noten, um die Bonität eines Landes oder Unternehmens zu bewerten. Die Skala reicht von "AAA" (erstklassige Bonität) bis "D" (Zahlungsausfall). Als Investmentgrade gelten die obersten zehn Stufen bis "BBB-". Hier werden Zahlungsausfälle als relativ unwahrscheinlich angesehen. Danach beginnt das sogenannte Ramschniveau ("Junk"), also Anleihen, die nur noch für spekulative Anleger geeignet sind.

Das Brisante: Während Russland von der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) mit der Bonitätsnote "BBB" bewertet wird - das entspricht "Investmentgrade" -, haben die Türkei, die Philippinen und Vietnam nur ein spekulatives Rating vier sowie fünf Stufen unter dem Russlands. [NB Politik-Global: S&P und Moodys sind die Agenturen, die den Rothschilds gehorchen und die Derivate als gute Investments empfohlen hatten - wer vertraut denen noch ?]

S&P hatte am Montag Russlands Staatsanleihen als riskanter eingestuft als bisher. Das Rating der Papiere sei von "BBB+" auf "BBB" zurückgenommen worden, hatte die Agentur mitgeteilt. Als wichtigsten Grund nannte sie den rapiden Kapitalabfluss der vergangenen Monate."Das Risiko ist groß, dass Russland jetzt auf Ramschstatus herabgestuft wird", sagte Nigel Rendell, Schwellenländer-Experte von RBC Capital Markets, der Nachrichtenagentur Bloomberg.

Starker Rückgang der Devisenreserven

S&P senkte den Ausblick für Lukoil. Hier die Zentrale in Moskau.
S&P senkte den Ausblick für Lukoil. Hier die Zentrale in Moskau.

Russland befindet sich im Abwärtsstrudel. Das Land leidet besonders unter dem Verfall des Ölpreises und der Kapitalflucht der Investoren. Der Haushaltsüberschuss habe im November um 266 Mrd. Rubel (7,36 Mrd. Euro) auf 2480 Mrd. Rubel abgenommen, teilte das Finanzministerium am Mittwoch mit. Das entspricht 6,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Auch russische Unternehmen leiden darunter. So senkte S&P den Ausblick für das Rating der Ölgesellschaft Lukoil am Mittwoch von "positiv" auf "stabil". [NB Politik-Global: Merkt Financial Times eigentlich, was sie da schreiben?? Die sprechen vom HausahltsÜBERSCHUSS und nicht von einem Defizit, wie z.B. in Deutschland. Da müssen dann allerdings die Bundesanleihen schlimmer als die schlimmsten RAMSCHpapiere sein.]

Nach Einschätzung der Volkswirte von Barclays Capital wird die Wirtschaft des Landes in den ersten drei Quartalen des kommenden Jahres schrumpfen. Für das Gesamtjahr erwartet Barclays-Experte Matthew Vogel nur ein Wachstum von 0,1 Prozent. "Russland muss sich auf einen starken Abschwung im kommenden Jahr einstellen", schrieb Vogel in einem am Mittwoch veröffentlichten Researchbericht. Das wäre die schwächste wirtschaftliche Entwicklung seit dem Krisenjahr 1998, als das Land 40 Mrd. $ an Schulden nicht zurückzahlen konnte. Seit 1999 war Russlands Wirschaft um durchschnittlich sieben Prozent jährlich gewachsen.

S&P hatte die Herabstufung mit dem starken Rückgang der Devisenreserven begründet, durch den das Risiko abrupter Wechselkursanpassungen zugenommen habe. Dies drohe schwere Folgen für die private Wirtschaft zu haben. Allein seit August sanken die Devisenreserven nach Angaben der russischen Notenbank von 583 Mrd. $ auf 455 Mrd. $ - ein Minus um knapp ein Fünftel. Mittlerweile stünden die Reserven nur noch für 74 Prozent der Zahlungsverpflichtungen an das Ausland im nächsten Jahr, hatten die S&P-Experten gewarnt.


Also alles nur ein Schüren von Angst für die Investoren - Russland ist seit dem Jahr 2000 ein positives Investitionsfeld - und eine durch Zölle schützende Politik, wie es damals die Zollunion für Deutschland zum Ende des 19. Jahrhunderts war, die dann zum wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands führte, gefällt zwar den anglo-amerikanischen Finanzinteressen nicht, ist aber für das Land ganz sicher eine POSITIVE Politik.

Die die Kreditwürdigkeit bewertenden Institutionen, die Russland herabgestuft haben, gehorchen der verbrecherischen Clique um Rothschild, die zuvor die Credit-default-Swaps als hervorragende Anlagen gepriesen hatten.

Geht man davon aus, mit welcher Wahrscheinlichkeit die USA oder England oder die "BRD" bereits längst PLEITE sind, so sind die Bedenken bezüglich der Stabilität der russischen Wirtschaft natürlich berechtigt - Russland hat als Währungsreserven ZUVIEL WESTWÄHRUNGEN, wie Dollar oder Euro, die beide vor dem Abkippen in den Exitus sind.

Berichte, wie von Financial Times, stellen den Versuch dar, Russland erneut in eine Position wie unter Jelzin zu stürzen, eine Zahlungsunfähigkeit durch Vertrauensverlust herbeizuführen. Russland ist aber groß und mit vielen Bodenschätzen gesegnet - kann also nur in diesen Scheininstitutionen, wie der Börse in New York oder London mit Schmutz beworfen werden. Was diese Westinstitutionen jedoch wert sind, versteht jeder, der die jetzige Finanzkrise klar erkennt. Es ist alles nur Lug und Betrug, kein Geld wurde verloren - es hatte nur den Besitzer gewechselt - von arm zu immer reicher.

Der Krieg muß nicht immer mit Waffen geführt werden - Wirtschaft und bewaffneter Krieg sind die gleiche Politik, sie sind die gleiche Münze, nur mit unterschiedlicher Seite gezeigt, verfolgen aber das gleiche Ziel.

Leider unterstützt die deutsche Scheinregierung unter Merkel die amerikanische Seite - ich erinnere an die Subvention der IKB mit 9 Mrd. Euro um sie dann an die Bush-Familie (Lone-Star) für 150 Mio. Dollar zu "verkaufen" und ein weit höheres Gebot eines russischen Investors ablehnte. So etwas nennt sich dann deutsche "Demokratie" korrupter Politiker. Es ist aber auch sichtbares Zeichen des Krieges gegen Russland durch devote deutsche Vasallen.

(c) 2008 Copyright Politik-Global Rumpelstilz 2008-12-10

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Übrigens:

(...) Liebe deutsche Ehefrau - beklage dich nicht, daß du nicht mehr mit dem Haushaltsgeld zurechtkommst. Es liegt nicht an dir - es liegt an den tatsächlich gestiegenen Preisen. Über Inflation und kalte Steuerprogression bestiehlt der Staat seine Bürger. Die offiziellen Ziffern dienen nur zur Verstärkung des "Deutsch-Komplexes". Der "Deutsch-Komplex" ist der Komplex ewigen Schuldbewußtseins - der von den ersten Schulklassen an bereits den Deutschen durch maliziöse Geschichtsfälschung eingeredet wird - und nun durch ähnlich maliziöse Fälschung der Wirtschaftskennziffern weiter aufrechterhalten wird. Die Inflation ist nicht die, die die Regierung euch ins Gesicht lügt. Und der Arbeitslose braucht sich auch nicht schuldbewußt in seinem dunklen Zimmer zu verstecken - die Ausgrenzung hat in der "BRD" System und ist gegen die eigene Bevölkerung gerichtet. (...)

Und:

(...) Bleibt also für die Industrie der Export - aber im Ausland geht es den Banken ebenfalls miserabel - sogar die lange Zeit stabile Bank 'Crédit Suisse' (SKA - Schweizer Kredit-Anstalt) doktort an der Insolvenz herum. Die USA als Zielland für Exporte fallen ebenfalls aus - Export in die USA kommt ohnehin einer Geldvernichtung gleich, denn was ist der Dollar denn noch wert ... weniger als sauberes, unbedrucktes Papier - und wann kommt der Amero? 750 Dollar für einen Amero ? Export in die USA kommt dem Verschenken von Ware gleich - bzw. einem "Verkauf" gegen ungedeckte Schecks. Lustig, wie sich Mercedes, BMW und Porsche gegenseitig übertrumpfen mit Exporten in die USA. Allenfalls China, Indien und Russland können sich noch importierte Fahrzeuge leisten - oder wird hier die deutsche Wirtschaft GEZWUNGEN gegen faule Dollars Qualitätswaren zu exportieren? Ein Amero für 750 Dollar - also kostet ein Wagen der Oberklasse für netto ohne MwSt 100.000 Euro gerade einmal real 133 Euro (zum Nachrechnen: 100.000 : 750 (Dollar/Amero) = 133 Euro. Ob man mir einen .. der Marke .... auch für 133 Euro verkaufen würde? Solange Länder wie die USA nur mittels Betrug ihre Scheinwirtschaft aufrecht erhalten - solange wird Deutschland als Exportland auch zur Ader gelassen - sprich ausgeplündert. Solange sind auch alle Konjunkturprogramme zum Scheitern verurteilt, führen nur zu einer noch höheren Verschuldung der "BRD" - aber das ist ja seitens des zionistischen anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartells gewollt. So werden die BuBüdels (Bundesbürger) wieder auf weitere Jahrzehnte hinaus zu Zins-Sklaven, die sie über steigende Abgaben zu Lasten ihres privaten Budgets bezahlen müssen.

In diesem Sinn sollten sich Deutsche nicht wurndern, weshalb der/die/das Merkel so eilfertig zur Garantiezusage über 500 Milliarden für die "armen, armen" Banken bereiterklärt hatte. Nun wendet sich meine Kritik nicht mehr an diese Scheinregierung - sondern an den Deutschen selbst! Er, der Deutsche ist es, der solch eine Regierung überhaupt zuläßt. Statt sich gegen dieses Marionetten-Regime zu wenden, sagt sich der Deutsche, er verstehe nichts von Politik (und auch von Wirtschaft), murrt, zahlt Steuern und geht trotzdem wieder die Parteien wählen, die ihm sein verdientes Geld stehlen. In Frankreich gab es 1789 am 14. Juli den Sturm auf die Bastille. In Deutschland bekommt der Deutsche seinen Hintern nicht aus dem Fernsehsessel hoch und läßt sich von Presse, Funk und Fernsehen die Augen und Ohren voll lügen. Wie lange noch ?

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Die Ursachen und Wirkungen der Kreditkrise sind schwer zu verstehen. Hier nun endlich ein Erklärungsmodell zur Finanzkrise, das jeder versteht.
Mandy besitzt eine Bar in Berlin-Kreuzberg. Um den Umsatz zu steigern, beschliesst sie, die Getränke der Stammkundschaft (hauptsächlich alkoholkranke Hartz-IV-Empfänger) auf den Deckel zu nehmen, ihnen also Kredit zu gewähren. Das spricht sich in Kreuzberg schnell herum und immer mehr Kundschaft desselben Segments drängt sich in Mandy's Bar.

Da die Kunden sich um die Bezahlung keine Sorgen machen müssen, erhöht Mandy sukzessive die Preise für den Alkohol und erhöht damit auch massiv ihren Umsatz. Der junge und dynamische Kundenberater der lokalen Bank bemerkt Mandy's Erfolg und bietet ihr zur Liquiditätssicherung eine unbegrenzte Kreditlinie an. Um die Deckung macht er sich keinerlei Sorgen, er hat ja die Schulden der Trinker als Deckung.

Zur Refinanzierung transformieren top ausgebildete Investmentbanker die Bierdeckel in verbriefte Schuldverschreibungen mit den Bezeichnungen SUFFBOND®, ALKBOND® . Diese Papiere laufen unter der modernen Bezeichnung SPA Super Prima Anleihen und werden bei einer usbekischen Online-Versicherung per Email abgesichert. Daraufhin werden sie von mehreren Rating- Agenturen (gegen lebenslanges Freibier in Mandy's Bar) mit ausgezeichneten Bewertungen versehen.

Niemand versteht zwar, was die Abkürzungen dieser Produkte bedeuten oder was genau diese Papiere beinhalten, aber dank steigender Kurse und hoher Renditen werden diese Konstrukte ein Renner für institutionelle Investoren. Vorstände und Investmentspezialisten der Bank erhalten Boni im dreistelligen Millionenbereich.

Eines Tages, obwohl die Kurse immer noch steigen, stellt ein Risk Manager (der inzwischen wegen seiner negativen Grundeinstellung selbstverständlich entlassen wurde) fest, dass es an der Zeit sei, die ältesten Deckel von Mandy's Kunden langsam fällig zu stellen.
Überraschenderweise können weder die ersten noch die nächsten Hartz-IV-Empfänger ihre Schulden, von denen viele inzwischen ein Vielfaches ihres Jahreseinkommens betragen, bezahlen. Solange man auch nachforscht, es kommen so gut wie keine Tilgungen ins Haus.

Mandy macht Konkurs. SUFFBOND® und ALKBOND® verlieren 95%, KOTZBOND® hält sich besser und stabilisiert sich bei einem Kurswert von 20%.

Die Lieferanten hatten Mandy extrem lange Zahlungsfristen gewährt und zudem selbst in die Super Prima Anleihen investiert. Der Wein- und der Schnapslieferant gehen Konkurs, der Bierlieferant wird dank massiver staatlicher Zuschüsse von einer ausländischen Investorengruppe übernommen. Die Bank wird durch Steuergelder gerettet. Der Bankvorstand verzichtet großzügig für das abgelaufene Geschäftsjahr auf den Bonus.


Aber wie so oft kann man nicht sagen, das Geld sei weg. Das Geld IST NICHT WEG ! Sie lieber Sparer/Investor haben ja ihr Geld physisch auf den Tresen der Bank gelegt. Das Geld ist jetzt bloß in der Tasche eines anderen.
Nun ist es nicht Richard Strong, der das Geld in seine Tasche bekommen hat. Er hatte sich nur das Prinzip der Derivate ausgedacht und die ersten Derivate verkauft. Wer noch als Erster solch einen Bond kauft - z.B. SUFFBOND hat damit nur den Kredit an die Bar bezahlt. Der Zehnte in der Reihe, der solch ein Papier kauft, längst versichert und als Tripple A Papier bezahlt den Kredit an die Bar nicht mehr zu 100% sondern zu 500, 1000 oder 3000% und mit jedem weiteren Verkauf dieser Derivate verdienen sich die clever-smarten Banker goldene Eier, den eigentlichen Rebbach (jidd. = Reibach) machen natürlich die Bankeigentümer, die auch den Moment steuern, an dem die ganze Chose kippt - und wenn dann die Ursache der Verbriefungen kippt - dann kippen eben alle hochgeschaukelten Prozente - und den letzten beißen die Hunde.

Derenige, der vom lukrativen Investment gehört hatte und zum Kauf einen Kredit aufgenommen hatte, reiht sich nur in die Reihe der Schuldner ein. Geht also "Mandy" pleite, so hat sie Bankschulden, der Derivate-Käufer hat Bankschulden und die letzte Bank hat auch Schulden. Mandy und der Käufer des Toilettenpapiers bleiben als Schuldner bestehen und dürfen dem verlorenen Geld noch Zinsen hinterherwerfen. Nur die gewichtige Investment-Bank erhält über Staatszuschüsse "frisches" Geld. Für das wiederum darf dann der Steuerzahler die Zinsen bezahlen ... solange, bis er die Staatsschuld auch noch bezahlt hat. Der lachende Dritte ist dann die Bank, die an allem verdient hat, bzw. die Person, die Teil des zaaFMK (zionistischen anglo-amerikanischen Finanz- und Macht-Kartells) ist. Der Bürger ist nur deren Sklave / Leibeigene und schuftet für die Dummheit oder Korruptheit der Regierung und die Gerissenheit des zaaFMK.


(c) 2008 Copyright Politik-Global + mmnews Rumpelstilz 2008-12-05

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27. Dezember 2008 - Ein besonderer Dank geht an Michael Winkler, der mit einem ganz besonderen Talent immer wieder auf den Punkt bringt, wo 'der Hund begraben liegt'. Hier sein Kommentar zur Weihnachtsbotschaft Präsident Ahmadinejads:

27. Dezember 2008

Wenn der böse Präsident des noch viel böseren Kriegstreibers Iran, der in den letzten 60 Jahren nur einen Krieg geführt hat, als ihn der damalige US-Vasall Saddam überfallen hat, der christlichen Welt zur Geburt von Jesus Christus gratuliert, gibt das einen Aufschrei der Empörung. Vor allem, weil Ahmadinedschad das gesagt hat, was klar aus der Bibel herauszulesen ist: daß Jesus damals wie heute gegen die Kriegstreiber predigen würde. Vor allem die Juden, oder besser, die Zionisten, schreien auf, die Nachfahren derer, die schon vor 2000 Jahren auf die Friedensbotschaft mit dem Ruf "Kreuziget ihn!" geantwortet haben. Das steht so in der Bibel und wurde bis heute noch nicht überarbeitet.

Wenn hingegen der liebevolle und friedliebende Staat Israel, der seit 60 Jahren ständig Angriffskriege führt, ein Apartheitsregime errichtet hat und fortwährend Landraub begeht, zum Ausklang des christlichen Friedensfestes Militärschläge gegen den ausgehungerten und belagerten Gaza-Streifen ankündigt, nicken die westlichen Politiker nur müde und lassen sich in ihrer Weihnachtsruhe nicht stören.

An ihren Taten werdet ihr sie erkennen, hat Jesus Christus gesagt. Deshalb haben jüdische Funktionäre und israelische Politiker niemals zu Jesus gefunden, weil der eben nicht die süßen, einlullenden Worte wichtig genommen hat, sondern die grausamen und verwerflichen Taten, die mörderischen Kriege und Gemetzel, die diesen Worten folgten.

Seit das "heilige" Land unter jüdischer Herrschaft steht, sind dort Ströme von Blut geflossen. Sicher, auch unschuldige Juden wurden Opfer, neben einer viel größeren Zahl unschuldiger Palästinenser, der einheimischen, angestammten Bevölkerung. Die herrschende Militärmacht war jedoch jüdisch, und diese jüdische Militärmacht hat es in 60 Jahren nur geschafft, sich als "der kleine Satan" aufzuführen.

Wäre Jesus heute geboren, er würde sich gegen die Juden wenden, die Unterdrücker im Staate Israel. Er würde vom nahen Reich Gottes sprechen, das dieses Reich des Bösen auslöschen würde. Nicht mit dem Feuer von Atomwaffen, sondern durch die Macht der Liebe. Seine Botschaft, sein Evangelium, richtet sich gegen Apartheid und Unterdrückung. Sie richtet sich gegen den Haß der Völker, gegen Kriege, gegen die Schacherer und Geldwechsler. Seit mehr als tausend Jahren nennt der Westen sich christlich. Doch wie es scheint, hat niemand von denen, die sich christliche Politiker nennen, die Bibel wirklich gelesen.

Ich bin getauft, habe die heilige Kommunion empfangen, wurde gefirmt und bin doch aus der Kirche ausgetreten, weil ich niemanden brauche, der mir sagt, was ich zu glauben habe. Die Quelle liegt offen vor mir, warum sollte ich deshalb Wasser in Flaschen kaufen? Ich war 33 Jahre Parteimitglied, habe in Wahlkämpfen mitgewirkt, Parteiämter ausgeübt und bei Abstimmungen brav die Hand gehoben. Und auch da bin ich ausgetreten, weil ich niemanden brauche, der mir sagt, was ich zu wählen habe. Ich habe länger gebraucht, um die Farce dieser inszenierten Schein-Demokratie zu durchschauen, aber ich habe die Konsequenzen gezogen.

Den Preis der Unfreiheit und der Unterdrückung kennen wir alle, den kennen die Völker der Welt. Wir haben verlernt, wie Freiheit schmeckt, wir ziehen die Sicherheit von Stall, Knute und Knechtschaft dem Risiko vor, selbstbestimmt die Freiheit des weiten Landes zu genießen. Es ist schwer, aus den engen Kammern der Gedankengefängnisse auszubrechen. Es ist viel einfacher, das nachzuplappern, was die Unterdrücker uns unablässig vorbeten. Doch wer es nicht wagt, dieses Gefängnis zu verlassen, sich auf die weiten Felder des freien Denkens zu begeben, der verrät das größte Gottesgeschenk, den eigenen Verstand.

Die Botschaft Jesu, die Botschaft des Weihnachtsfestes, ist diese Freiheit des Denkens. Jesus Christus war nie auf der Seite der Reichen und Mächtigen, auf der Seite der Politiker und Bankiers, sondern auf der Seite der kleinen Leute, der einfachen, unterdrückten Mehrheit. Das zu sagen, wäre die Aufgabe dessen gewesen, der als sein Stellvertreter auf Erden bezeichnet wird. Erinnert daran hat uns aber nicht der Papst in Rom, sondern der Präsident einer muslimischen Nation. Und deshalb ist der Aufschrei der Politiker dagegen das Gewinsel getroffener Hunde, die nicht fähig sind, die Botschaft zu widerlegen, und deshalb über den Überbringer herfallen.

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Wofür selbstverständlich Geld da ist. - Die Kriegführung von G.W. Bush hat Unsummen gekostet. Zit. Nrk.no v. 26.12.2008


George W. Bush hat mehr Geld zum Kriegführen gebraucht als jeder andere amerikanische Präsident seit dem Zweiten Weltkrieg.


George Warlord Bush und sein Vater, die nichts Sinnvolleres kennen, als ihre Freunde durch die dreckigsten Kriege richtig Geld verdienen zu lassen.

Die Kriegführung im Irak und in Afghanistan hat amerikanische Steuerzahler bis jetzt rund (umgerechnet) 5.900 Milliarden nkr gekostet, nach Zahlen vom Untersuchungsausschuß des Kongresses, dem Congressional Research Service (CRS).

Präsident George W. Bush hat damit für 2 Milliarden nkr pro Tag Krieg geführt, seit er vor 8 Jahren ins Weiße Haus zog, und dies sind Ausgaben, die zusätzlich kamen zu den normalen Ausgaben der USA im Verteidigungs- und Nachrichtendienst-Budget.

Versteckte Ausgaben

Der Irak-Krieg hat die Amerikaner bis jetzt 4.500 Milliarden nkr gekostet, aber die wahren Kosten im Zusammenhang mit der Kriegführung sind noch höher, warnt der CRS. Die Zinsausgaben für Kriegskredite, Unterstützung von Alliierten auf US-Seite, zukünftige Ausgaben für Kriegsveteranen und für Ausrüstung, die ersetzt werden muß, sind kein Bestandteil dieser Rechnung.

Ein neuer Bericht des US-Generalinspekteurs zum Wiederaufbau im Irak zeigt gleichzeitig, daß über 800 Milliarden nkr verbraucht wurden für die Wiedererrichtung des zerbombten Landes, ohne daß dabei etwas Großartiges erreicht worden wäre.

Teurer als Vietnam

Der kanpp 5 Jahre lange Irak-Krieg hat damit den amerikanischen Steuerzahler mehr gekostet als der 10jährige Krieg in Vietnam. Der Vietnam-Krieg kostete CRS zufolge rund 4.700 Milliarden nkr, nach heutigem Dollarwert umgerechnet.

Präsident Bush hinterläßt 150.000 Soldaten und 400 Militärbasen im Irak, er hat aber seinen Krieg gegen Terror auch an anderen Fronten geführt. Der Krieg in Afghanistan, wo die USA rund 40.000 Soldaten haben, hat nach CRS bis jetzt die Amerikaner 1.200 Milliarden nkr gekostet. Die Volksgewählten der USA sind jedoch noch bekümmerter über die zukünftigen Rechnungen, die hereinströmen werden.


Iraner werfen Schuhe auf ein Karikaturplakat von Bush, als die Revolutionsgarde am Freitag eine Demonstration gegen die USA arrangiert hatte.

Laufen immer weiter

Das Budgetbüro im Kongreß hat versucht, die zukünftigen Kosten um Bushs Kriege zu veranschlagen, selbst für den Fall, daß Obama schnell eine Reduzierung beginnen sollte.

Falls Obama im Laufe seines ersten Regierungsjahres im Weißen Haus 160.000 Soldaten aus Irak und Afghanistan heimholen sollte und 30.000 noch da läßt, werden die beiden Kriege den amerikanischen Steuerzahler gleichwohl etwa 3.000 Milliarden nkr in den nächsten 10 Jahren kosten.

Falls er auf 75.000 Soldaten im Laufe seiner ersten Periode zurückgeht, was mehr auf der Linie liegt, was er zur Verpflichtung der USA in Afghanistan gesagt hat, dann werden die Kosten bei 6.000 Milliarden nkr liegen.

Die totalen Kosten im Zusammenhang mit Kriegen, die Bush eingeleitet hat, können damit bei zwischen 9.000 und 12.000 Milliarden nkr bis 2018 liegen, veranschlagt das Budgetbüro im Kongreß.

Zukünftige Rechnungen

George W. Bush hat sich damit in die Geschichte eingeschrieben als der Präsident, der am meisten Geld für Kriegführung verbraucht hat seit dem Zweiten Weltkrieg. Der Korea-Krieg kostete die USA rund 2.200 Milliarden nkr, und der Vietnam-Krieg knapp das Doppelte. Jimmy Carter begann keinen Großkrieg, und Ronald Reagan begnügte sich damit, antikommunistische Führer und Aufstandsbewegungen zu unterstützen. Bushs Vater landete soweit auf der Liste, nachdem er 650 Milliarden nkr verbraucht hatte, um Saddam Husseins Kräfte aus Kuwait zu werfen, während der Nachfolger Bill Clinton weniger kriegslüstern war.

Barack Obama wird kaum Geld haben, um einen Großkrieg anzufangen, sondern muß in erster Linie die Rechnungen von Bush bezahlen.

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Mit historischem Auftrag gegen Piraten. Drei chinesische Kriegsschiffe nahmen Kurs auf Somalia, um Piraten zu bekämpfen, die ihr Unwesen in der Bucht von Aden treiben. Zit. Nrk.no v. 26.12.2008


Dies ist das erste Mal seit mehreren hundert Jahren, daß die chinesische Marine außerhalb der eigenen Fahrwasser auf Kampfmarsch ist.

Drei Schiffe, dekoriert mit farbenreichen Bändern und Blumen, lichteten heute die Anker in der Marinebasis Yalong Bay. Dies ist das erste Mal, daß wir ins Ausland fahren, um unsere strategischen Interessen mit Hilfe von Militärmacht zu beschützen, sagt der Chef der chinesischen Marine Wu Shengli.

Etwa 1000 Soldaten in weißen Marineuniformen grüßten die Menschen an Land, bevor sie zu ihrem Auftrag hinausfuhren, der nach Plan mehr als drei Monate dauern soll.

Die chinesischen Kriegsschiffe sollen an der Seite von Kriegsschiffen anderer Nationen in der Bucht von Aden operieren.

Dutzende Schiffe einer Reihe von Nationen nehmen jetzt an den Patrouillen in den Fahrwassern außerhalb Somalias und Jemens teil, um die Aktivitäten der Piraten in den Griff zu bekommen.

Großbritannien, Indien, Iran, USA, Frankreich und Deutschland sind unter den Ländern, die Marinefahrzeuge in diese Gegend entsandt haben.

Somalische Piraten

Der UN-Sicherheitsrat hat beschlossen, daß die Seeräuber auch in somalisches Hoheitsgebiet verfolgt werden können.

Der Beschluß gilt vorläufig für ein Jahr und setzt voraus, daß die legitime Regierung Somalias ihre Zustimmung zu solchen Operationen gibt.

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Der historisch unpopuläre George W. Bush auf seinem Weg raus. Hat neues Haus in Dallas gekauft und will in Erinnerung bleiben für die Friedensarbeit. Zit. Dagbladet.no v. 27.12.2008

Bush bei seinem Abgang. An seinem Gruß muß er noch feilen, aber schön, daß er geht.

Präsident George W. Bush und seine Frau Laura haben ein neues Haus in Dallas gekauft und sagen, daß sie sich auf ein Dasein freuen außerhalb vom Suchlicht der Medien.

In ein paar Wochen verläßt George W. Bush das Weiße Haus mit einer historisch geringen Anhängerschaft im Gepäck.

Hat zum Frieden beigetragen

Bush selbst sagt, er sei unsicher, was seine Hinterlassenschaft sei. Aber er hofft, die Amerikaner meinen nicht, daß er für seine Politik seine Seele verkauft habe. 'Ich hoffe, daß man sich daran erinnert, daß ich 50 Millionen Menschen die Freiheit gab und zum Frieden beitrug', sagt er. Nach Lee Edwards, Präsidenthistoriker beim konservativen Denk-Tank 'The Heritage Foundation', wird Bush höchstwahrscheinlich in den nächsten Jahren keine große Rolle in der Partei spielen. Die niedrige Zustimmung soll auch zu mäßigem Interesse bei den Verlagen geführt haben, seine geplanten Memoiren zu drucken.

Einer der Schlechtesten

'Ich gehe ab mit dem Kopf hoch erhoben', sagt der Präsident.

Jedoch von einer Zustimmung bei rekordhohen 92% nach den Angriffen vom 11. September haben jetzt nur knappe 20% der Amerikaner eine positive Auffassung von Bush.

Barack Obamas spektakulärer Sieg im November gibt ein deutliches Bild von Bushs Unpopularität. Und der Präsident hinterläßt seinem Nachfolger enorme Herausforderungen. Darunter zwei Kriege, eine Wirtschaft in der Rezession sowie Schulden von 10,6 Trillionen Dollar (rund 70.000.000.000.000,- norwegische Kronen).

'Es besteht breite Einigkeit darüber, daß Bush einer der schlechtesten Präsidenten der USA ist', sagt Chris Hayes in der liberalen Zeitschrift 'The Nation' in einem Starbucks Cafè im weihnachtsgehetzten Manhattan.

Katastrophe

Die Wochenschrift ist selbsternanntes Flaggschiff der Linken und gibt sich sehr Bush-kritisch.

'Diese 8 Jahre waren eine Katastrophe mit immensen Dimensionen sowohl im Inland als auch im Ausland', sagt Hayes zu NTB.

Aber Bushs Erbe wird abhängen vom Ausgang der Finanzkrise und nicht zuletzt von der Entwicklung im Irak und in Afghanistan in den nächsten Jahren. Nach Lee Edwards von der 'The Heritage Foundation' wird sich das Bild von Bush mit der Zeit bessern.

Wird höher eingestuft werden

'Ich glaube, Historiker in 20 bis 25 Jahren werden auf Bush mit milderen Augen sehen, als dies die derzeitige Meinung tut. Die Auffassungen über ihn werden jetzt zu sehr eingefärbt von der Finanzkrise', sagt Edwards zu NTB.

Er meint, Bush bekomme zu viel unverdiente Schuld daran, daß sich die USA in der Rezession befinden, und er selbst ordnet Bush etwa in der Mitte aller amerikanischen Präsidenten ein.

'Aber in den Augen vieler Amerikaner wird Bush immer der Präsident sein, der die Wahl im Jahre 2000 stahl', unterstrich Edwards.

Unpopulärer Irak-Krieg

Der Irak-Krieg ist die Hauptursache von Bushs Unpopularität im Inland und dem Rest der Welt.

'Er hat eine enorme Menge Wohlwollen ringsum in der Welt weggeworfen. Hoffentlich läßt sich dies wieder herstellen', sagt Redakteuer Chris Hayes.

Der Irak-Krieg dauerte jetzt fast 6 Jahre, und er hat Zehntausende Iraker und 4.000 amerikanische Soldaten das Leben gekostet. Die Geldrechnung beläuft sich auf (umgerechnet) 4.200 Milliarden nkr.

'Die falsche Nachricht über Iraks Massenvernichtungswaffen beklage ich am meisten von meinen Präsidentenperioden', sagt Bush zu ABC News.

Im Interview gab Präsident Bush auch zu, daß er nicht auf Krieg vorbereitet war, als er an die Macht kam.

Von Katrina getroffen

Neben dem Irak und der Finanzkrise ist der Orkan Katrina wahrscheinlich das Ereignis, das die größte Wirkung auf Präsident Bushs öffentliche Meinung hatte. Die Bush-Regierung wurde kräftig kritisiert wegen der nachlassenden Behandlung der Schäden nach der Naturkatastrophe in den Südstaaten im Jahre 2005.

Aber die Bushanhänger loben ihn u.a. für Steuererleichterungen, für die Beseitigung der Taliban und Saddam Hussein von der Macht, und dafür, daß er einen neuen Terrorangriff auf die USA verhindert habe. Auch der Einsatz im Kampf gegen Aids in Afrika wird hervorgehoben.

Bei solchen Presseberichten weiß man wirklich nicht mehr, was man noch sagen soll. Es wird dem Volk doch tatsächlich eingeredet, daß Bush irgendetwas Positives geleistet haben soll, das dem Volk zugute kommt. Seine 'Leistung' erinnert vielmehr an die 'Befreiung' der Amerikaner im Zweiten Weltkrieg. So kann man den starken Eindruck haben, daß der Herr Präsident sein Volk so ziemlich von allem 'befreit' hat, was dessen Lebensgrundlagen waren. Man kann den Eindruck bekommen, daß die derzeitgen Regierenden alles tun, um das Volk zu den Aufständen zu zwingen, für die allenthalben in den Not-Traktaten die 'notwendigen' Tötungen sowie die Internierungscamps der FEMA bereits jetzt schon vorgesehen sind. Insoweit hat er sein Ziel noch nicht einmal in diesem Punkt erreicht. Der Druck muß daher noch erhöht werden. Wenn nach dem Drehbuch die Bevölkerung drastisch dezimiert werden muß, dann reicht zuhause kein 9/11 oder die direkten und indirekten Opfer beim Militär, sondern es muß richtig geklotzt werden. Insoweit konnte er nur die Weichen stellen und dafür sorgen, daß jedenfalls seine Freunde noch kräftig absahnen konnten. Das 'End Game' wird jedenfalls nicht von ihm direkt zu verantworten sein, sondern wurde geschickt auf Obama und die Demokraten verlagert. Alles in allem ein wirklich großartiger Präsident im Sinne der NWO.

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Was sich in meinen eMails fand: Pressezensur? In der Welt der Lüge? Die Frage an sich ist schon völlig überflüssig, sehen Sie hier:

Ein Redakteur packt aus: Seit 9/11 keine freie Recherche mehr! Teil 1

© Knipsermann / PIXELIO

Durch Zufall kam ich in Kontakt mit einem Redakteur, der eine Art “Doppelleben” führt. Zum einen leistet er redaktionelle Arbeit für kleine bis sehr namhafte Kunden. Zum anderen ist er selbst aufklärend tätig mit einem eigenen Blog.

Die Informationen, die er preisgibt, sprechen Bände und sind höchst brisant. Er sagt klar, dass seit dem 11.09.2001 die früher übliche recherchierende redaktionelle Arbeit durch eng vorgegebene Propaganda ersetzt wurde.

Das nachfolgende Interview wurde am 28.11.2008 geführt:

Wahrheiten.org: Hallo Fxxxxx, Du arbeitest als Redakteur in einem Redaktionsbüro. Wie groß ist Euer Team und welche speziellen Dienstleistungen erbringt Ihr für Eure Kunden?

Wir haben derzeit vier feste Redakteure (plus Chefredakteur), zwei Redaktionsassistenten und, je nach Auftragslage, einige freie Mitarbeiter. Nicht zu vergessen: Ein Volontär und derzeit zwei Praktikanten sind auch mit im Boot. Ich stelle es mal geschlechterübergreifend dar. Die Geschlechterverteilung ist ausgewogen mit einem leichten quantitativen Vorteil im männlichen Bereich (Fxxxxx grinst beim letzten Satz wie ein kleiner Macho).

Das Team ist allerdings im Laufe der Jahre deutlich kleiner geworden. Wir waren zu Hochzeiten einmal über zwanzig Leute in Festanstellung.

Was die Aufgaben/Dienstleistungen angeht: Wir liefern Zeitungs-, Zeitschriften- und Internetverlagen Textmaterial für ihre diversen Publikationen, insbesondere was den Nachrichtensektor angeht. Früher hatten wir noch eine interne Bildredaktion, um Bildmaterial zu beschaffen und zu liefern. Die existiert allerdings nicht mehr.

Ein weiterer Bereich besteht eigentlich noch darin, Recherchen durchzuführen - unabhängig vom Textmaterial oder in Verbindung damit. Eigentlich…

Habt Ihr namhafte Kunden, kannst Du ein paar Referenzen nennen?

Im Grunde genommen arbeiten wir mit allen Verlagen zusammen, die externes Material benötigen – und das sind einige. Namhafte Kunden sind selbstverständlich auch darunter.

Namen möchte ich an dieser Stelle allerdings nicht benennen. Von der kleinen Zeitung bis zum großen Nachrichtenmagazin ist so ziemlich alles dabei. Such´ dir einfach ein paar Publikationen aus - irgendetwas ist ganz sicher dabei. Unsere Kunden findest du zu über neunzig Prozent im deutschsprachigen Raum, wir arbeiten aber auch gelegentlich mit Kunden in Großbritannien oder den USA zusammen.

Wie sieht ein durchschnittlicher Tagesablauf bei Dir aus? Was passiert nach dem Frühstück?

Frühstück? Meist frühstücke ich gar nicht oder unterwegs. Keine Zeit, kein Geld (Fxxxxx lacht).

Im Büro angekommen, gibt es allmorgendlich eine kurze Redaktionssitzung. Die Aufgabenbereiche werden verteilt, die schriftlichen Kundenbriefings mit der genauen Aufgabenstellung gibt es dazu. Fragen, Rückfragen, schneller Gedankenaustausch. Je nachdem, welche Aufträge neu reingekommen oder noch nicht abgeschlossen sind, wird es dann entweder hektisch oder eher gemütlich.

Seit ein paar Jahren geht es meist ruhiger zu. Der Kaffee ist natürlich schwer danon fertig. Die Praktikanten wollen schließlich auch beschäftigt sein (Fxxxxx hat ein Schmunzeln im Gesicht). Dann wird anhand des Briefings der jeweilige Text erstellt. Von der Meldung (über den Ticker – von uns weiterverarbeitet) bis hin zur Reportage ist eigentlich alles dabei.

Zwischendurch kurze Mittagspause (manchmal), ein paar Telefonate, Gedankenaustausch mit den Kollegen etc. Früher warst du z.B. für Reportagen noch unterwegs, das kommt heute aber fast nur noch bei “kleineren” Kunden vor, wobei die oft die damit verbundenen Kosten scheuen und auf die “Retorte” zurückgreifen.

Feste Arbeitszeiten gibt es nicht. Oft sitze ich bis spät in die Nacht noch im Büro, kann dort inzwischen aber auch viel privat erledigen. Bis vor ein paar Jahren haben wir noch in Schichten gearbeitet, das ist aber vorbei. Nur noch eine Schicht, die manchmal aber kein Ende findet. Dauerschicht (Fxxxxx lacht dabei zynisch).

Wenn nun ein Kunde eine Aufgabenstellung verlangt, wie kommst Du an Hintergrundmaterial? Wie und wo recherchierst Du darüber?

Jetzt betrittst du gerade einen etwas kritischen Bereich (Fxxxxx fasst sich grübelnd an den Kopf). Früher hat man noch recherchiert und das Hintergrundmaterial für die Artikel zum Teil selbst beschafft. Das entfällt inzwischen komplett. Hintergrundmaterial und Quelle/n bekommen wir vom Auftraggeber gleich mitgeliefert.

Bei namhaften Kunden findest du im Briefing meist einen Vermerk wie “Material anbei, keine Recherche, nur Text!” o.ä. Unser Chefredakteur hebt diese Passagen dann meist noch hervor oder drückt zusätzlich einen entsprechenden Stempel drauf. Er muss schließlich seinen Allerwertesten hinhalten, wenn sich der Kunde hinterher beschwert, dass wir nicht lesen konnten.

Je “unbedeutender” der Kunde ist, desto mehr Freiräume haben wir in der Regel.

Wie, die Quellen werden mitgeliefert, führst Du selbst keine Recherchen mehr durch?

Wie gesagt: Bei namhaften Kunden, insbesondere der Massenmedien, werden uns eigene Recherchen sogar meist strikt untersagt.

“Quellen” gibt es eh ganz selten, meist ist es nur eine einzige Quelle, die fix und unantastbar ist. Die Vorgaben sind in solchen Fällen dann extrem eng gefasst, um es vorsichtig und höflich auszudrücken. Das unterscheidet uns aber nicht wirklich von den Stammredakteuren der Verlage. Auch die haben sich an feste Vorgaben zu halten und Recherchen sind dort nur möglich, wenn sie sich innerhalb dieser Vorgaben bewegen.

Das klingt, als wärst Du nur ein besserer Ghostwriter. Was passiert, wenn Du dennoch eigene Nachforschungen anstellst und diese mit einfließen lässt in das Ergebnis?

Dann ist unser Büro entweder den Kunden los, ich meinen Job oder beides (Fxxxxx hat einen sorgenvollen Blick).

Die von uns gelieferten Texte werden von den größeren Redaktionen innerhalb der Verlage eh nochmals redigiert. Wir sagen immer “zensiert”, weil dort genau das passiert: Eine Zensur findet statt. Regelrechte “Zensurabteilungen” sind dort vorhanden.

Bis du auch nur leicht von den Briefing-Vorgaben abgewichen oder hast gar eigene Meinungen, Ansichten, Anmerkungen o.ä. mit einfließen lassen, wird das herausgefiltert. Es heißt ja immer, journalistische Texte sollten frei von eigenen Meinungen sein, einmal abgesehen von Kritiken, Glossen, Kommentaren oder speziellen Kolumnen. Das ist natürlich Blödsinn, weil jeder Artikel entweder Meinungen enthält oder bestimmte Meinungen bilden soll. Meist ist es eine Verknüpfung.

Also sind Meinungen der Journalisten gar nicht auszuklammern?

Gerade Reportagen stecken voller Meinungen, weil es gar nicht anders gehen würde. Wenn du aber deine eigenen Ansichten in einen solchen Artikel steckst und nicht die Meinungen, die laut Vorgaben transportiert werden sollen, störst du das ganze System und bekommst Probleme.

Was die Zensur angeht, erkennst du oft deinen eigenen Text gar nicht wieder und fragst dich dann, warum die uns überhaupt beauftragt und nicht gleich alles selbst geschrieben haben. Die Erklärung ist meist im Personalmangel zu finden. Die internen Redaktionen der Zeitungen und Zeitschriften werden immer stärker rationalisiert. Teilweise findest du dort gar keine richtigen Redakteure mehr, sondern nur noch Volontäre oder Redaktionsassistenten. Die verwalten dann im Prinzip die Redaktion und externe Büros übernehmen die eigentliche Arbeit. Richtige Vollredaktionen findest du eigentlich nur noch bei den ganz Großen.

Der Begriff “Ghostwriter” passt übrigens prächtig (Fxxxxx lächelt dabei anerkennend). Wir arbeiten im Hintergrund und niemand erfährt, dass viele Artikel, die du tagtäglich lesen kannst, vielleicht im Kern eigentlich von uns stammen oder von Kollegen aus anderen Presse- oder Redaktionsbüros (Fxxxxx hat einen Gesichtsausdruck gemischt aus Stolz und Anwiderung).

Das wird von den Vollredaktionen der Verlage und den dort sitzenden Redakteuren zwar immer wieder gern bestritten, das ändert aber nichts an den Fakten. Rühmen können wir uns damit allerdings auch nicht wirklich, weil die Texte durch die Vorgaben inzwischen ohnehin austauschbar geworden sind. Mit Kreativität hat das nichts mehr zu tun. Vielleicht sind wir daher nicht einmal richtige “Ghostwriter”, sondern eher bessere “Sekretäre”. Das würde jedenfalls auf den Bereich der Massenmedien zutreffen.

Das bedeutet, Deine Arbeit wird regelrecht zensiert?

So ist es – und nicht nur meine.

Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass ein durchschnittliches Redaktionsbüro seit jeher nur auf diese Weise „Auftragsarbeit“ abliefert. Seit wann ist das denn so?

Ich arbeite jetzt seit Ende der 90er-Jahre für dieses Redaktionsbüro. Am Anfang war alles noch so, wie man es sich vorstellt: Kurzes Briefing, Gespräche mit dem Auftraggeber, eigene Konzepte dazu erarbeiten und umsetzen, viel Freiraum, eigene Recherchen, eigene Quellen, Prüfung der Quellen, Rückfragen, Interviews selbst durchführen, viele Telefonate, umherreisen u.s.w. Das volle Programm eben (Fxxxxx hat einen fast sehnsuchtsvollen Gesichtsausdruck).

Seit dem 11. September 2001 ist alles plötzlich ganz anders. Das kam zwar nicht von heute auf morgen, aber innerhalb weniger Monate änderte sich alles. Das bezog sich zunächst nur auf die ganz Großen der Branche und arbeitete sich immer weiter nach unten durch.

Heute sind wir an einem Punkt angelangt, der uns nur noch bei ganz kleinen Fischen Freiräume lässt. Wenn du über den Wochenmarkt im Stadtteil X was schreiben sollst, kannst du machen, was du willst. Das interessiert niemanden. Sobald du aber über den regionalen Bereich hinausgehst oder bestimmte Grenzen innerhalb der Region überschreitest, ist es vorbei mit Kreativität und Arbeitsfreiheit (Fxxxxx ist sichtlich wütend).

Natürlich kann ich an dieser Stelle nicht für alle Presse- oder Redaktionsbüros sprechen. Da mag es durchaus Abweichungen geben. Aber von Kollegen aus anderen Büros habe ich einen ziemlich ähnlichen Ablauf mitbekommen.

Aus welchen Branchen sind denn die meisten Auftraggeber? Gibt es Unterschiede in den Vorgaben der Branchen?

Unser Schwerpunkt liegt im Nachrichtenbereich. Wie bereits erwähnt, sind unsere Hauptkunden Zeitungs-, Zeitschriften- und Internetverlage oder eigenständige Groß- und Vollredaktionen. Hinzu kommen noch ein paar Großunternehmen, die für ihre Kunden- oder Mitarbeiterzeitschriften Material benötigen. Manchmal verfassen wir auch Pressemitteilungen o.ä., was eigentlich schon in den PR-Bereich vordringt. Die Grenzen sind da inzwischen fließend. Genau genommen ist das, was du morgen wieder in der Zeitung liest, nichts anderes als PR.

Gibt es auch noch Auftraggeber, die offene Fragen stellen und Euch tatsächlich eine Recherche abverlangen?

Wie gesagt: Im unteren Segment sind Recherchen bis zu einem gewissen Punkt noch möglich und werden auch in Auftrag gegeben oder sind ohnehin mit den Textarbeiten verbunden. Ab einer bestimmten Grenze ist dann Recherchestopp angesagt.

Was die “offenen Fragen” angeht: Wenn du damit die nicht beantworteten Fragen hinsichtlich des Weltgeschehens meinst, wird unter der Hand schon gefragt und spekuliert, oft auch gewusst. Antworten werden allerdings nicht erwartet – schon gar nicht auftragsbedingt. Da gibt es keine offenen Fragen, nur festgelegte Antworten.

Falls du mit “offenen Fragen” meinst, ob man Antworten auf die Fragen erhält, warum man nicht mehr recherchieren soll oder darf und warum man Hintergrundmaterial nur noch sehr selten beschaffen kann, sieht es sehr ähnlich aus. Fragen darfst du, Antworten kannst du allerdings nicht erwarten.

Und wenn deine Fragen zu bohrend werden und du nicht locker lässt, bist du innerhalb von wenigen Minuten Ex-Redakteur oder Ex-Journalist. Das geht dann sehr schnell. Und danach bekommst du als Journalist natürlich keinen Fuß mehr auf festen Boden (Fxxxxx hat einen sehr ernsten Blick).

Ein Redakteur packt aus: Seit 9/11 keine freie Recherche mehr! Teil 2

© Knipsermann / PIXELIO

Heute folgt der zweite Teil des Interviews von gestern.

Seit dem 11.09.2001 haben sich laut Redakteur Fxxxxx die Anforderungen der großen Verlage drastisch geändert. Waren vorher auch von den großen Häusern noch die Standardanforderungen an einen Redakteur die eigenen Recherchen, so sind seit dem “Terroranschlag” diese Recherchen zusehends durch klar vorgegebene Anforderungen und Quellen ersetzt worden.

Teil 2 zum Interview vom 28.11.2008:

Wahrheiten.org: Nochmal zur Zensur zurück: Was weißt Du über diese „Zensurabteilungen“ bei Deinen Auftraggebern? Sind diese wiederum von irgendwelchen Lobbyverbänden oder Werbekunden abhängig? Wer sagt denen, was erlaubt und was verboten ist?

Im gedruckten Bereich, ob Zeitungen oder Zeitschriften, läuft ohne Werbekunden gar nichts. Das gilt inzwischen in einem bestimmten Rahmen auch für die Internetpublikationen der Verlagshäuser. Wer behauptet, dass dadurch keine klaren Abhängigkeitsverhältnisse entstehen würden, hat das Geschäft nicht verstanden. Keine Werbung – keine Publikation. So einfach ist das.

Je einflussreicher der Werbekunde, desto größer das Mitspracherecht. Das wird zwar von den dort angestellten Journalisten oder den freien Mitarbeitern stets als Unfug abgewiegelt, aber allein die Logik spricht eine andere Sprache. Wenn ich einen großen Konzern besitzen würde und regelmäßig für viel Geld Anzeigen bei dir schalten ließe, würdest du mir dann mit deinen Artikeln in die Quere kommen wollen und damit riskieren, dass ich abspringe und mit mir und durch meinen Einfluss diverse andere Kunden gleich mit?

Die einzelnen Publikationen und deren Journalisten stecken somit in einem echten Dilemma. Eine “freie” Presse ist unter solchen Gesichtpunkten illusorisch und unabhängige Journalisten kann es gar nicht geben. Die hat es auch nie gegeben.

Wer denen sagt, was sie zu publizieren haben und wie das auszusehen hat, dürfte danach klar sein: Der ganze Medienbereich wird nicht nur von den Unternehmen finanziert, er gehört ihnen sogar. Direkt oder indirekt.

Nicht allein durch Werbeschaltungen gewinnen insbesondere Großunternehmen, Banken oder Versicherungen an Einfluss, sondern zusätzlich durch diverse Finanzspritzen. Da wird dann mal eben die neue Computerausstattung gesponsert, der Fuhrpark, das Redaktionsgebäude, die Verlagsausstattung, das neue Haus vom Chefredakteur (oder gar vom Verlagsleiter) oder was auch immer.

Wer dann wiederum diese Medienunternehmen besitzt und somit die meinungsbildenden Machtinstrumente an sich, lenkt am Ende die Geschicke des Weltgeschehens. Eigentlich eine ganz einfache Rechnung.

Deine Aussagen klingen ziemlich übel, von freier Presse kann dabei ja wirklich nicht mehr die Rede sein. Leider wissen das die Leser wohl nur in den seltensten Fällen. Wie wird das Deiner Ansicht nach in der Zukunft weitergehen, gibt es einen Trend, den Du beobachtest, wird es schlimmer?

Es wird definitiv schlimmer werden. Im Prinzip stehen wir ja erst am Anfang der Umwälzungen. Seit 2001 sind gerade einmal sieben Jahre vergangen. Da ist zwar schon eine ganze Menge passiert, aber wenn du bedenkst, welche Maßnahmen noch in Planung sind bzw. gerade umgesetzt werden (siehe BKA-Gesetz, Auflösung des Datenschutzes, drastische Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit, Aufweichung der Versammlungsfreiheit und des Demonstrationsrechtes, biometrische Ausweispapiere etc.), steckt das alles fast noch in den Kinderschuhen.

Oder, um es anders auszudrücken: Wir kommen gerade in die Pubertät und wie unberechenbar die ist, sollten wir eigentlich alle noch wissen (Fxxxxx schaut einigermaßen angewidert). Allerdings waren Presse- und Meinungsfreiheit schon von jeher nie wirklich vorhanden. Die Freiheit hörte und hört dort auf, wo Machtinteressen beginnen. Und an solche Grenzen stößt man inzwischen sogar schon im regionalpolitischen Bereich.

Siehst Du für Dich konkrete Konsequenzen? Du bist ja privat und anonym selbst Blogschreiber geworden.

Die Konsequenzen habe ich zum Teil schon gezogen. Beruflich plane ich mittelfristig einen Ausstieg oder jedenfalls einen gravierenden Umstieg, wenn ich weiß, wie ich mich dann finanziell über Wasser halten soll.

Vielleicht schreibe ich ja mal ein Buch, werde Profi-Spieler oder gründe einen Club oder so etwas (Fxxxxx lacht). In Deutschland hält mich auch nicht mehr wirklich viel. Was willst du in einem Land ohne Staat, in dem du eigentlich nur noch Erfüllungsgehilfe von wem oder was auch immer bist? Man muss sich allerdings schon fragen, wohin die Reise gehen soll. Wo ist es wirklich anders? Und wovon lebt man dort – außer vielleicht von den Einnahmen des zukünftigen Weltbestsellers der “Verschwörungsliteratur”? (Fxxxxx hat ein zynisches Lachen im Gesicht).

Was das oder den Weblog angeht, habe ich auch eine Entscheidung gefällt. Ich schreibe dort zwar erst seit ein paar Wochen, aber ein ähnliches (berufliches) Projekt habe ich schon durch. Du versuchst, den Leuten die Dinge näher zu bringen und eigentlich interessiert es keinen. Es kommen Besucher auf deine Seite, die du nicht mehr aufklären musst, weil sie ähnlich denken oder ähnliche Erfahrungen oder Entdeckungen gemacht haben; oder du ziehst irgendwelche armen Lichter an, die immer noch meinen, der Weihnachtsmann wird im Dezember auftauchen und Politiker wären in Wirklichkeit barmherzige Samariter.

Die schmieren dir dann entweder einen sinnfreien Kommentar auf die Seite oder ignorieren dich. Das kostet einfach alles viel zu viel Energie mit wenig Nutzen. Ich stelle also den oder das Weblog zum Ende des Jahres ein, um meine Wut anderweitig zum Ausdruck zu bringen. Vielleicht werde ich Terrorist, das soll ja momentan im Trend liegen (Fxxxxx lacht herzhaft).

Bist Du in Eurem Unternehmen eigentlich der einzige, der diese Problematik erkennt und sich Gedanken macht?

Ganz und gar nicht. Im Grunde genommen sind wir alle vollkommen ernüchtert. Das betrifft sogar den Chefredakteur höchstselbst. Der macht zwar noch gute Miene zum bösen Spiel, aber in trauter Runde kommt er schon aus sich heraus und zeigt seine Resignation und Hilflosigkeit. Er hat nur das Problem, dass er in seiner Position ein “Obergefangener” des Systems ist.

Wir, die anderen Redakteure und Angestellten, sind nur einfache Gefangene. Der “Gefängnisalltag” wird in der Freizeit dann allerdings auf unterschiedlichste Art und Weise verarbeitet. Selbst unsere Volontärin, jetzt ordne ich doch mal ein Geschlecht zu, weiß inzwischen genau, um was es geht und auch die beiden Praktikanten sind nicht dumm, auch wenn sie meistens Kaffee kochen müssen (Fxxxxx hat wieder sein Machogrinsen im Gesicht).

Der Witz daran ist doch, dass man denen etwas beibringen und vermitteln soll und was sie tagtäglich miterleben müssen, widerspricht dem Sinn der Sache absolut. Die Volontärin kommt zum Beispiel direkt von der Uni, hat noch ihre ganzen universitären Weisheiten drauf und jeden Tag werden ihre Theorien Stück für Stück zerstört.

Pressefreiheit? Gibt es nicht wirklich. Unabhängiger Journalismus? Vergiss es! Spannende Recherchen, eigene Artikel völlig frei erarbeiten und verfassen? Träum weiter. Hintergrundmaterial sammeln? Bloß nicht …

Was können wir denn überhaupt noch dagegen unternehmen, gibt es Deiner Meinung nach Mittel und Wege, die realistisch sind, diesem Problem Herr zu werden?

Ich denke, das ganze System muss grundlegend verändert werden. Wir brauchen endlich ein demokratisches Staatswesen mit einer wirklich freien und unabhängigen Presse, die das Volk in jeder Hinsicht aufklärt und nicht bewusst in die Irre führt, verlautbart und Propaganda betreibt.

Investigativer Journalismus muss her, um den Machtinhabern und deren Vasallen als völlig unabhängige Instanz direkt auf den Zahn zu fühlen. Tag für Tag. Das alles hat es nämlich auch im Westen nie wirklich gegeben. Es hat nur eine Illusion davon existiert.

Der Kommunismus ist tot? Mag sein. Der Kapitalismus allerdings auch. Wir brauchen Medien, die unabhängig von Werbekunden finanziert werden können, sodass keinerlei Einmischung von außen stattfinden kann.

Und wir brauchen Journalisten, die ihren Job aus Berufung machen und nicht, weil sie dem System gefallen wollen oder dem System als Mediensöldner quasi gehören.

Was das Volk insgesamt betrifft: Es müssen Visionäre her, die alles umkrempeln. Auf friedlichem Weg oder, wenn es eben sein muss, auch durch eine massive, weniger friedliche Revolution.

Wenn man sich die Geschichte anschaut, die eigene, deutsche Geschichte, sollte man schon verdammt wütend sein, dass die Weimarer Republik nie eine wirkliche Chance bekommen hat. Das war sicher auch noch nicht Demokratie pur, aber wenn dieses System nicht von Anfang an torpediert worden wäre, wer weiß, was sich daraus entwickelt hätte? Ein weiter zurückliegendes Beispiel wäre noch die Französische Revolution, die ebenfalls viel bewegt hat.

Nun sind wir an einen Punkt angelangt, an dem wir prinzipiell ähnliche Voraussetzungen schaffen müssen. Ich bezweifle allerdings, dass das Volk insgesamt begreift, was vor sich geht. Ich sehe starke Parallelen zu der Zeit vor der Machtergreifung Hitlers, allerdings mit einem gravierenden Unterschied: Damals hatten die Medien noch nicht einmal im Ansatz jene Macht, die sie heute haben.

Hast Du den Eindruck, dass sich in der breiten Masse das Bewusstsein diesbezüglich ändert?

Auf die breite Masse bezogen gibt es diesbezüglich und schon fast insgesamt gesehen gar kein Bewusstsein mehr. So erschreckend es auch klingen mag: Ich bin der Meinung, dass nahezu das gesamte Volk über die Medien und die technischen Möglichkeiten der heutigen Zeit so dermaßen vereinnahmt wurde, dass der Kopf eigentlich nur noch vorhanden ist, um den Hals vor Wassereinbruch zu schützen (Fxxxxx grinst sarkastisch).

Freies Denken ist Glückssache und die Wenigen, die es noch praktizieren, kommen gegen den ganzen Stumpfsinn und die Lethargie der Masse nicht an. Ich denke grundsätzlich, dass man hier aber auch unser gesamtes Erziehungssystem für schuldig erklären muss. Wir werden schon im Kindergarten und in der Schule mit “Wahrheiten” geimpft. Ein Widerspruch ist in jeder Hinsicht zwecklos. Wie soll man frei denken, wenn man es nie gelernt hat?

Wer nicht mitmarschiert, hat in unserer Gesellschaft keine Chance. Ich bin viel zu lange mitmarschiert. Im Gleichschritt. Irgendwann bin ich aus dem Takt geraten, weil ich die Unlogik der ganzen Dinge und die Lügen um uns herum nicht mehr ertragen konnte. Vielleicht habe ich jetzt auch keine Chance mehr, aber das ist mir inzwischen egal (Fxxxxx winkt ab). Ob die Masse es ähnlich sieht, wage ich zu bezweifeln. Im Gleichschritt zu marschieren, kann schließlich zur Gewohnheit werden.

Vielleicht wachen die Leute ja auf, wenn sie wissen, dass sie direkt auf den Abgrund zumarschieren. Wenn es dann nicht schon zu spät ist …

Könnte evtl. die Finanzkrise bzw. Weltwirtschaftskrise aufklärend dazu beitragen oder glaubst Du, dass die Masse der Bevölkerung erst aufwachen wird, wenn es bereits viel zu spät ist, so wie Carl-Friedrich von Weizsäcker das schon in den 80er Jahren in seinem Buch “Der bedrohte Friede” erwähnte?

Die Menschen wachen leider immer erst dann auf, wenn es bereits zu spät ist (Fxxxxx macht eine verständnislose Geste). Finanz- und Weltwirtschaftskrise werden daran wohl nicht viel ändern, zumal den meisten Menschen die Tragweite der Entwicklungen noch gar nicht bewusst zu sein scheint.

Die glauben an den “Staat” (selbst dann noch, wenn er nicht mehr vorhanden ist), das System, die Politiker, die noch immer positiv gestimmten “Finanz- und Wirtschaftsexperten” etc. Kritiker und Skeptiker haben keine Chance mit ihren negativen Botschaften. Wer versucht, lieb gewonnene Gewohnheiten zu zerstören, findet wohl eher selten Gehör. Systemtreue endet in der Regel erst im Zerfall.

Wenn alles am Boden ist, vielleicht mal wieder ein Krieg das Land verwüstet hat, steht der gemeine Bürger vielleicht auf, wenn er sich vom Schock erholt hat. Ich komme an diesem Punkt gern auf die Jahre 1918/1919 zu sprechen. Ein Krieg war verloren, die Wirtschaft lag am Boden, die Menschen waren hungrig – und wütend. Erst dann sind einige von ihnen aufgestanden und haben wirklich etwas bewegt, auch wenn die Ergebnisse dieses Aufstandes danach sogleich wieder zerstört wurden.

Dann hoffen wir, dass sich noch viel mehr solcher Leute wie Du dazu aufraffen und die Initiative ergreifen. Ich danke Dir sehr für das interessante Interview!

Das hoffe ich auch. Selbst wenn ich zu der Erkenntnis gelangt bin, dass mein Weblog eingestellt wird, sollten sich andere Weblog-Betreiber nicht entmutigen lassen. Ich glaube vielleicht nicht mehr an Sinn und Effekt einzelner Seiten, aber vielleicht würde ein Zusammenschluss diverser Skeptiker und Kritiker etwas bewegen können, wenn dazu auch aktiv etwas auf der Straße bewegt wird.

Wenn solche Zusammenschlüsse im Internet nicht mehr übersehen werden können und die Straßen voller Demonstranten sind, wird sich die Machtelite schon fragen müssen, wie man solch massiven Widerstand brechen soll. Wenn …

Ich wünsche dir jedenfalls weiterhin den größtmöglichen Erfolg mit deiner Seite und danke für die interessanten Fragen, die ich gern beantwortet habe. Viel Glück!

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Und nochmal 'Wahrheiten.org': Es ist wirklich wahr, daß man an den skandinavischen 'Kleinstaaten' die Entwicklung wie im Zeitraffertempo mitverfolgen kann. Irgendwie geht alles sehr viel schneller, besonders die Dekadenz in der Bevölkerung und der Einfluß der relativ riesigen Überfremdung dabei. Und überall kriegen die ganz besonders auf's Maul, die es wagen, die eigene Bevölkerung für gefährdet zu halten, und dagegen etwas tun wollen. Dahinter kann nur System stecken, das bis zum Erbrechen in allen Einzelheiten erklärt wurde. Wie gut, daß es sich nur um Spinner handelt, und das Paradies vor der Haustür steht, nicht wahr? Wirklich nicht!

© wrw / PIXELIO

Es ist eine faszinierende und spannende, jedoch auch beängstigende Entwicklung, die wir in den letzten wenigen Wochen in Island sehen können. Der einzige Vorteil dabei ist, dass wir uns anschauen können, was auf uns zukommen wird.

Besser kann man es eigentlich nicht mehr haben, als live und quasi hautnah mitzuerleben, was in einer so großen Krise passiert. Alternativ kann man auch in der deutschen Geschichte kramen, was dann jedoch viele Jahrzehnte alte Informationen sind.

Der Vorteil für uns hier ist, wir können uns die Angst dadurch nehmen, indem wir sehen, was auf uns zukommt. Wir können uns somit auf das Herannahende wissentlich vorbereiten.

Zugegeben, für einige Dinge ist die Vorbereitungszeit wahrscheinlich längst abgelaufen. Wer beispielsweise noch einen hohen Kredit hat oder von einem Arbeitsplatz mit großer Kündigungswahrscheinlichkeit abhängt - zum Beispiel im Bereich Automotive - für den dürfte es nun auf Notfallplanung hinauslaufen. Denn so kurzfristig den Kredit abzulösen, durch Hausverkauf oder ähnliches, oder sich einen neuen, krisensicheren Job zu suchen, dürfte schwierig werden.

Dennoch, lassen Sie sich nicht entmutigen, sondern nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit, sich zu informieren über das, was uns blüht. Durch Schließen der Augen verpassen Sie einzig die Chance der vorbereitenden Maßnahmen, die Krise selbst findet auch bei verschlossenen Augen statt.

Jetzt werfen Sie einmal einen aktuellen Blick nach Island mit Hannes Gamillscheg von Die Presse.com:

Im Land der Geysire kocht die Wut über die Finanzkrise über. Doch ehe es besser wird, dürfte es noch schlechter werden.

In ihrer Garage hält Hrafnhildur Thorarinsdottir Ausverkauf: Alles kostet nur ein Viertel des Preises, den sie in ihrem Laden in Reykjaviks Einkaufsmeile verlangt hätte. „Ich bin mit hohen Schulden ausgestiegen, und die Schulden wachsen weiter“, sagt die 30-jährige Jungunternehmerin. Denn sie hat auf Anraten ihrer Bank einen Fremdwährungskredit aufgenommen, wegen der günstigen Zinsen. Jetzt, im Island der Finanzkrise, hat die isländische Krone zwei Drittel ihres Werts verloren, und die Kreditsumme hat sich verdreifacht. „Ich habe mein Haus verpfändet, also muss ich weiterzahlen, sonst nehmen sie uns das Haus weg.“

„Wie eine Naturkatastrophe“ habe die Krise Island getroffen, sagt Solveig Olafsdottir, Sprecherin des Roten Kreuzes. „Wir sind ein Volk im Schockzustand.“ Die Banken sind pleite, die Baukräne stehen still, die Arbeitslosigkeit hat sich verdoppelt und wird im nächsten Jahr auf zehn bis 20 Prozent hochschnellen. Und das in einem Land, in dem „Arbeit heilig“ war, wie der Schriftsteller Einar Mar Gudmundsson meint.

Der Verfall der Krone macht das früher so teure Island zu einem Schnäppchenland für Touristen. Für die Isländer ist die Wirklichkeit eine andere. Die sehen eine Inflation, die auf 20 Prozent zusteuert, und Lebensmittelpreise, die sich teilweise verdoppelt haben. Die Isländer, die sonst wahllos kauften, was sie haben wollten, schauen jetzt auch beim Diskonter sehr genau auf die Kosten.

Samstag für Samstag strömen die Menschen zu den Protestkundgebungen vor das Parlament, zuletzt 6000. Das ist enorm in einem Land mit 320.000 Einwohnern. In Windjacken und Pelzmänteln, mit Hund und Kinderwagen, alt und jung, mit schwarzen Anarchistenfahnen und den blauen der EU. Alle sind sie da, alle ballen die Fäuste, alle stimmen jubelnd ein, wenn die Redner den Rücktritt von Notenbankchef und Ministerpräsident fordern.

Der Zorn wächst. „Wie die DDR vor dem Fall der Mauer“, meint Gudmundsson, der Dichter, einer der führenden Köpfe des Aufruhrs. „Das politische System hat alle Glaubwürdigkeit verloren.“ Mit der Liberalisierung der Banken habe es begonnen, als die Politiker „den Reichtum des Volks ihren Freunden schenkten“, die Banken dem Land über den Kopf wuchsen, das Zwölffache des Sozialprodukts war ihre Bilanzsumme zuletzt. Bis alles zusammenkrachte wie ein Kartenhaus.

Der Traum vom schnellen Geld

Ein „nationaler Zustand der Verleugnung“ habe Island geprägt in den Boomjahren, sagt der Nationalökonom Gylfi Magnusson, einer der wenigen, die damals schon warnten. Doch damals wurden die Warner als Neider abgestempelt. Man gab weiter Vollgas. „In einer so kleinen Gesellschaft breiten sich Epidemien rasch aus“, sagt Magnusson. Wenn der frühere Klassenkamerad plötzlich Milliardär ist, denken andere: „Der war nicht klüger als ich, das kann ich auch.“

Ganz normale Arbeitnehmer luden sich Schulden auf, die sie nicht tragen können. In Reykjavik gibt es mehr dicke Schlitten als in Londons City, schicke Häuser, wo man vor einer Generation noch sehr primitiv wohnte, rasanten Lebensstil, alles auf Pump. Doch die Kredite wachsen mit der Inflation, der Leitzins beträgt 18 Prozent, die Schulden auf den Häusern sind höher als deren fallender Wert, und jetzt bangen alle um den Job.

„Wäre Island ein Mensch, er wäre längst mit Nervenzusammenbruch in der Klapsmühle“, sagt Gudmundsson. Es gibt momentan nur ein Thema: Wer hat Schuld an „Kreppa“, der Krise?

Die Schwefelquelle im Freiluftbad – von oben prasselt der Schneeregen, unten brodelt das heiße Wasser – hat hier die Funktion des Stammtisches. Da brodelt auch der Volkszorn gegen die Obrigkeit, und der den Isländern eigene Galgenhumor blüht. Einer fragt, ob wir wissen, wie man einen Bankier vorm Ertrinken rettet. Nein? „Gut so!“ Und noch so ein Witz: „Was haben Islands Banken und Islands Nudisten gemeinsam? Alles Wertvolle ist eingefroren.“

Ehe es besser wird, wird alles noch viel schlimmer. Das nächste Jahr wird hart, ein Einbruch um zehn Prozent ist realistisch, jeder Dritte denkt daran abzuwandern. Benedikt Stefansson, der als Chefvolkswirt der Landsbanki miterlebte, wie die Regierung bis zuletzt Warnungen überhörte, hat sich an die Spitze einer Bewegung gesetzt, die sich „Novemberaufruhr“ nennt. Drei Forderungen hat Stefansson: erstens einen Wechsel an der Spitze der Zentralbank. Dann eine unabhängige, von ausländischen Experten geleitete Untersuchung, was geschah. Und schließlich „brauchen wir den Euro, und dazu müssen wir in die EU“.

Panik nützt uns allen nichts. Den Kopf in den Sand zu stecken ebensowenig. Augen auf, einmal kräftig schlucken und dann damit beginnen, sein eigenes Lebensumfeld genau zu prüfen und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen.

Wenn es doch nicht so schlimm kommen sollte, dann freuen Sie sich einfach. Falls es übel wird, dann wussten Sie es schon vorher und haben zumindest einiges dafür getan. Packen wirs an!

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Alles muß seine Ordnung haben, also:

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© Knipserlein / PIXELIO

Wir stehen zweifelsohne vor weitreichenden Änderungen in unserem gesamten Politik- und Wirtschaftssystem. Die “Überraschungen” werden schon 2009 größer sein, als die meisten von uns sich das überhaupt vorzustellen vermögen.

Gehen Sie jedoch davon aus, dass diese Veränderungen weniger positiv im Sinne von Wohlstand und Besinnlichkeit sein werden. Im Gegenteil, es dürfte ziemlich ungemütlich werden für diejenigen, die das neue Jahr bereits in 365 Fernsehabende eingeteilt haben.

Für die Menschen unter uns - Sie gehören bestimmt dazu - welche die Ursachen der aktuellen Probleme verstanden haben, wird es neben den Unzulänglichkeiten vor allem um eines gehen: Das Ende eines unerträglichen Systemes zu erleben. Und dafür nehmen wir auch gerne ein paar Hürden mehr als sonst in Kauf.

Was ist die Definition von Revolution?

Eine „Revolution“ bezeichnet in der Soziologie sowie umgangssprachlich einen radikalen und meist, jedoch nicht immer gewalttätigen sozialen Wandel (Umsturz) der bestehenden politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse.

Eine Revolution wird entweder von einer organisierten, möglicherweise geheimen, Gruppierung von Neuerern (vgl. Avantgarde, Elite) getragen und findet die Unterstützung größerer Bevölkerungsteile, oder sie ist von vornherein eine Massenbewegung.

Kamen die großen Revolutionen eigentlich wirklich aus dem Volk, von “unten”? Wer steckte hinter der französischen Revolution? Waren das nicht die Jesuiten?

Und der Fall der Berliner Mauer, war das wirklich “Wir sind das Volk”? Es gibt hierzu auch etliche Meinungen, die allein Pläne in Moskau dafür verantwortlich machen. Uns kann das im Grunde egal sein. Ich denke nicht, dass alle Revolutionen manipuliert wurden, sondern dass in vielen Fällen wirklich eine Volksmehrheit dahintersteckte.

Möglicherweise standen nicht immer alle Teilnehmer einer Revolution hinter den Absichten derer, welche die konkreten Pläne hatten - viele waren einfach nur mit dabei, sie wollten ihren Unmut und Zorn kundtun. Bestimmt haben sich auch immer wieder Trittbrettfahrer gefunden, welche die planlose Situation für sich ausnutzen wollten.

Das ist mit der entscheidende Punkt: Entsteht von ganz unten ein Aufstand, beispielsweise durch existenzielle Probleme wie Hunger oder Massenarbeitslosigkeit, dann kann dies tatsächlich drastische Folgen haben, welche so gar nicht beabsichtigt waren.

Natürlich ist in so einem Falle direkt beabsichtigt, dass die Probleme angesprochen und gelöst werden bzw. das Ziel ist einfach nur, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Was hierbei jedoch zusätzlich passieren kann ist, dass mangels konkretem Plan ein ungewolltes Chaos entsteht oder nicht erwünschte Kräfte das Sagen bekommen. Denken Sie an die 30er Jahre des letzten Jahrhunderts.

Insofern macht ein ungeplanter Aufstand wenig Sinn. Viel zu gefährlich ist, dass die jetzigen Machthaber über Mittelsmänner hintenherum versuchen, die Macht wiederzuerlangen und damit zu behalten. Im schlimmsten Falle durch die Einführung einer Diktatur. Oder eben, dass andere Gruppierungen, die nur auf diesen Moment des Chaos gewartet haben, die Macht übernehmen.

Unsere jetzigen Machthabenden sind sicherlich nicht erfreut über die sich anbahnenden Ereignisse. Dumm sind sie nicht, nur käuflich. Sie haben zudem den Vorteil, dass sie die Stimmung im Volk gut einschätzen können, sie müssen nur die vielen kritischen Webseiten und bösen Schreiben an Abgeordnete regelmäßig zählen.

Also haben sie einen Informationsvorsprung und sind in der Lage, sich vorzubereiten. Das birgt die Gefahr, dass hier Leute extra dafür gekauft werden, welche im entscheidenden Moment, dem Tag X, eingreifen und so tun, als wären sie die Alternative. Diese Machtübernahme würde dann den jetzigen Verbrechern erlauben, mit einem blauen Auge davonzukommen. Es müsste nur weiterhin die Justiz “beeinflusst” werden, was ja über Jahrzehnte hinweg schon kein Problem darstellte.

Gibt es überhaupt eine Chance, eine Revolution so konkret zu planen? Und das von Privatleuten, keinen Politikern oder Militärs?

Es muss vom ersten Moment an offensichtlich sein, was eine aktiv ausgelöste Revolution zum Ziel hat und wer was warum in Zukunft tun will. Unterstützung vom Volk ist ansonsten unwahrscheinlich - vielmehr werden diese Machtnachfolger bei Nichtgefallen schnell ebenso entmachtet. Denn wenn man schon mal als Masse auf den Straßen unterwegs ist, dann kann man ja auch gleich Due Dilligence bei den “Neuen” machen.

Was läuft denn im Moment, gibt es Pläne für eine gewollte Revolution? Ich vermute schon, dass sich jetzt in diesem Moment aus ganz verschiedenen Lagern die Leute vorbereiten. Diese müssen nur noch den entscheidenden Moment abwarten oder selbst auslösen.

Falls es mehrere solcher Lager gibt, wissen diese wahrscheinlich nichts voneinander. Sollten es Lager derselben Gesinnung sein, werden sie das am Tag X vermutlich schnell erkennen und sich verbünden.

Und falls es gar keine konkreten Pläne gibt, dann bleibt es einfach nur spannend. 2009 werden sich garantiert viele Dinge klären, da die Geschwindigkeit, mit der wir uns Richtung Systemende bewegen, immer größer wird.

Sie sollten auch keine Angst haben. Angst ist grundsätzlich der schlechteste Berater, den wir wählen sollten. Wer einem Hund gegenüber seine Furcht zeigt, vor dem hat dieses Tier auch keinen Respekt. Wenn aber genügend Leute dem Hund entschlossen gegenüberstehen, wird dieser - egal wie bissig - das Weite suchen.

Verabschieden wir unsere Tyrannen ins nächste Jahr, in ihr hoffentlich letztes in ihren aktuellen Positionen.

Sehen Sie entschlossen und mutig nach vorne. “Wir” sind mehr als die meisten denken und wenn es soweit ist, werden aus allen Ecken die vielen Enttäuschten hervorkriechen und mitmachen. Es werden so viele sein, dass auch kein Wolfgang S. aus B. mit den härtesten BKA-Gesetzen noch etwas dagegen tun kann - vielleicht noch die Lager seines Gefährtes ölen…

Jeder kann etwas tun, keiner ist machtlos. Das wird uns nur immer wieder eingeredet. Gemeinsam - ganz wichtig - sind wir stark.

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Ganz wichtig....! Bevor dies völlig aus den Augen gerät, beachte man neben den hervorragenden Enthüllungen von Dr. Veith jeden Beitrag, der Licht auf das Unwesen der Freimaurerei wirft. Hier fand ich einen Vortrag aus Österreich, der vergleichbar ist mit dem berühmten Vortrag von Prof. Schachtschneider, vom Mitglied des Nationalrates und ehemaligen Volksanwalts Ewald Stadler, der die österreichische Freimaurerei aus der Sicht eines bekennenden Katholiken beleuchtet. Dieser Vortrag ist höchst empfehlenswert und gehört zur Pflicht jedes Durchblickers. Es wird gezeigt, daß und wie die durchseuchte Politik und praktisch alle 'geteilten' Gewalten ihre 'Gewaltenteilung' auf wundersame Weise in der Loge wieder verlieren und durch (Logen-) Brüderlichkeit ersetzt wird. Man findet sehr interessante Stellen in diesem Vortrag. So wundert es nicht, daß die 'offiziellen' Religionen praktisch abgeschafft wurden, und man selbst Gott lästern und verhöhnen kann, ohne daß sich jemand vom 'Staat' darüber aufregt. Aber....diese Religionen wurden durch Zivilreligionen abgelöst, die bekanntlich ihre 'Wahrheit' durch Gesetze schützen lassen müssen, und wozu alle diese merkelschen 'neuen Werte' gehören, und natürlich die wichtigste Zivilreligion, die ich lieber nicht beim Namen nenne, Sie wissen schon, die 'Religion 130', so ähnlich wie die italienische Loge P(ropaganda) Nr.2. Hören Sie sich unbedingt an, was Ewald zu sagen hat! Er beleuchtet auch die Tatsache, wie Haider Posten für Freimaurer entweder beibehielt oder neu schuf. Andere Tatsachen kennen wir bereits von Dr. Veith. Hiroshima und Nagasaki hatten den höchsten Anteil Katholiken in Japan. Das Projekt Trumans nannten sie 'Trinity', und Herr Truman wurde danach vom 32. zum 33. Grad 'befördert'. Was in der Welt abgeht, ist Freimaurer-Agenda! Bevor dies aus den Augen kommt, weiterforschen! Hier ein wunderbarer Beitrag dazu, der auch über 'Wahrheiten.org' gefunden werden kann.

http://www.wahrheiten.org/blog/2008/12/20/welchen-einfluss-hat-die-freimaurerei-auf-politik-und-gerichtsbarkeit/

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28.12.2008 - Man sollte sich immer gut ansehen, was Max zum Thema Geld schreibt. Hier die x-te Wiederholung, auf daß man endlich durchsteigen möge:

Antwort auf MaxNews 26.12. - Die Fed wird heute 95


Dazu hätte ich noch einige Fragen an euch - zum Beispiel.
 
Kann es sein dass die Kreditausweitung einfach an Ihre Grenzen gestoßen ist
da schon seit Jahrzehnten das System nur noch auf euren sogenannten
Buchhaltungstricks bestand?
 
Können diese Buchhaltungstricks von 900 Billionen auf � sagen wir mal einen
Million Billionen steigen also immer weiter so, ohne Verwerfungen in der
Realwirtschaft hervorzurufen?


Kommentar Max:

Die DM hat von 1948 bis 2000 98% ihrer Kaufkraft verloren
und wurde uns dennoch als eine der stabilsten Währungen
eingeredet. Dieser Kaufkraftverlust entstand, weil ein
vielfaches von Krediten gegenüber der realen Leistung
kreiert wurde.
Im FIAT System kann das System endlos aufgeblasen werden
und die Assets inflationieren mit - und nichts kann
crashen, d.h. solange es die 'Hochfinanz' nicht will.
Crash bedeutet nicht zuviel Geld drucken, sondern das
Gegenteil. Werden keine Kredite mehr kreiert und die
alten Kredite fällig, dann erst folgt der Crash und die
Pleiten, denn jedermann verschuldet sich immer lieber als
pleite zu gehen.


Matthias Lorch schreibt weiter:
 
Ist Russland und China schon in der Hand der Elite- und warum hat dann Putin
den Oligarchen und Rotschildmann ŽŽ Mikhail KhordokovskyŽŽ nach Sibirien
verbannt und Yukos wieder verstaatlicht? Vielleicht wurde auch gerade
deswegen der Ölpreis so gedrückt um eben Russland nach der Sache im Georgien
gefügig zu machen.


Kommentar Max:

Geld kann nur gegen Verschuldung oder Ressorucen kreiert
werden. Weshalb sollte Putin den oligarchischen
Abgesandten der 'Hochfinanz' seine Bodenschätze schenken,
wo er die doch gegen andere Ressourcen auf dem Weltmarkt
selbst tauschen kann?
Die SCO Länder wie auch Russland und China erscheinen
nicht unter der Kontrolle der 'Hochfinanz'. In ihnen baut
die 'Hochfinanz' deshalb eine 'Top-head' Kultur auf,
ähnlich Japans vor dem ersten Weltkrieg. D.h. die
Grosskapitalisten sollen an den Kapitalbesitz gewöhnt
werden. Sie sind die 'Schläfer' die später in der
Bekriegungphase aktiviert werden.
Früher oder später werden diese Länder übernommen - mit
oder ohne Krieg spielt für die 'Hochfinanz' keine Rolle.
Kriege werden nie auf dem Schlachtfeld gewonnen sondern
immer durch Geld und Ressourcen - die dann von der
'Hochfinanz' immer für eine der Seiten verknappt werden -
und damit den Krieg entscheiden. Deutschland hatte das in
2 Weltkriegen erfahren.


Matthias Lorch schreibt weiter:

Ihr behauptet die Realwirtschaft wird mit Kreditgeld weitergefüttert � woher
wisst Ihr das?

Kommentar Max:

Ganz einfach, wenn das Hamsterlaufrad keine neuen Kredite
mehr bekommt, so kann es die Zinsen nicht mehr aufbringen
und geht pleite. Solange die Zinsen bezahlt werden halten
die Banken immer still. D.h. alles was die 'Hochfinanz'
tun muss um das System am laufen zu halten ist neues
Zinsgeld nachfliesen zu lassen.


Matthias Lorch schreibt weiter:

Habt Ihr schon mitgekriegt dass in China 2008 schon knapp 100000 Firmen
pleite gemacht haben.
Habt Ihr euch schon mal die Zahlen aus der deutschen Wirtschaft angeschaut �
ja ich weiß sind bloß wertlose Zahlen aber an eben denen hängen
Familienschicksale wenn die weltweite Wirtschaft einbricht.
Kann es sein dass die Elite das beabsichtigt, nämlich mit einem Crashs der
Kreditausweitung die exportierenden Wirtschaften in Asien zu schwächen?

Kommentar Max:

Die Firmenpleite in China ist anders zu betrachten als
bei uns, denn die Firmen dort sind meist mit
Staatskrediten gegründet und nicht wie bei uns durch
Privatinvestitionen welche Schuldgeld bei der
'Hochfinanz' repräsentieren. China ist in weniger als 30
Jahren zu einer Weltmacht aufgestiegen und hat sich dabei
bewusst auf den Exportmarkt und damit in die
Dollar-Hegemonie begeben, da sie anders garnicht so
schnell an das Knowhow rangekommen wären. Aus dieser
Abhängigkeit gilt es für sie nun auszusteigen und langsam
den eigenen Konsum im Lande zu aktivieren, der noch
garnicht begonnen hat. Der beste Analyst in diesem
Bereich ist Henry C.K.Liu der auch in MaxReport schreibt.
http://henryckliu.com/page166.html. Seine Webseite
spiegelt seine Berichte in der renomierten Asian Times
atimes.com.

 
Matthias Lorch schreibt weiter:

Kann es sein dass nach jedem absichtlich herbeigeführtem Crash die Position
der Elite immer mehr verfestigte und die Menschen zu einem neuen System
gezwungen wurden? {Max: Natürlich - die 'Hochfinanz' ist hochintelligent und
macht keinen Schachzug unüberlegt!}


Matthias Lorch schreibt weiter:

Glaubt Ihr die Kreditausweitung der letzen Jahrzehnte steht nur auf dem
Papier � nein bevor man etwas crashen lassen kann muss es erst richtig
gestiegen sein.
 
Keine Frage sind Dollar- Gold � Ölpreise total kontrolliert von der
Hochfinanz !
Keine Frage kann die Elite den gewünschten Preis in Ihren Aktien- Anleihen
-ÖL und Goldbörsen ins System eintippen. (Das System wurde dazu erfunden-
die Börsen dazu gegründet) - aber stehen sie über Gott, sind sie allmächtig
oder müssen sie sich auch den Naturgesetzen unterwerfen oder können sie in
der Realwirtschaft mit ihren Buchhaltungstricks / Betrug die ökonomischen
Gesetze für immer austricksen?
Oder höhlen eben diese Buchhaltungstricks die Produktivität irgendwann
einmal aus, mit ernsten Konsequenzen für die Wirtschaft und vor allem für
die Bevölkerung, wie zum Beispiel in den USA?
 
Kann die Elite, selbst wenn sie wollte, diesen weltweiten Kreditcrash, von
den Staaten über die Firmen bis zum Konsumenten aufhalten oder ist der
natürliche Prozess der Schuldenliquidation bis zur Bereinigung der
Schuldenexzesse nötig?

Kommentar Max:

der Wert von Gold war immer nach den Kriegen $35/Unze.
Viele glauben, dass auch unser System eines Tages auf
diesen Ausgangswert wieder zurück geführt werden wird.
Im Prinzip ist Geld wertlos, denn man kann es nicht
essen. Der Wert von Geld entsteht nur per Gesetz. Es ist
das Gesetz mit dem Geld abgehandelt wird. Es kann eben
nur über Verschuldung oder Ressourcen entstehen.
Kreiertes Geld kann man ausser durch Verschuldung nur im
Hamsterlaufrad gegen Leistung erhalten. Nur Hamster
tauschen es untereinander und glauben deshalb an
Tauschhandel. Die Schwundgeldanhänger, Freiwirte etc.
glauben ebenfalls an Tauschhandel und versuchen darüber
Geldmodelle aufzubauen die zwangsläufig in die falsche
Richtung führen.
Sie kapieren nicht, dass die Lösung eines perfekten
Geldsystems sehr einfach ist:

1. Die Geldkreierung unters Volk verlegen und
dezentralisieren und
2. Die Gemeinnützigen Aufwendungen auf die
Ressourcen umzulegen.

Wenn jedermann Geld in seiner Wohngemeinde selbst
kreieren kann, wie mit den Internationalen
Wechselgesetzen von 1932 möglich war, so wird Geld nur
gegen Leistung kreiert und nur dann kann es dem menschen
dienen - und wenn die Gemeinaufwendungen auf die
Ressorucen umgelegt werden so schont es die Ausbeutung
des Planeten.


Matthias Lorch schreibt weiter:
 
Ihr sagt unter anderem � auch wenn sie die Wertigkeit der Währung crashen
ließen so würden die Hamster für die nächste Währung wieder Schlange stehen-
denn auch diese nächste Währung käme wieder von der Mafia.
Aber weiter oben sagt Ihr dass auf etwas auf dem nichts basiert auch nichts
crashen kann �
WAS JETZT ? Kann es jetzt crashen oder nicht � und woher habt Ihr euerer
Geheimwissen dass Sie genau das nicht vorhaben. ?


Kommentar Max:

Nichts kann crashen, solange es die 'Hochfinanz' will.
Crashen kann nur etwas durch eine vorsätzliche
Kreditverknappung. Siehe oben.
Eines darf man der 'Hochfinanz' nie unterstellen, und das
wäre, dass sie dumm ist! Es sind hochintelligente Köpfe
die dort die Weltkontrolle haben. Sie halten uns nicht
alleine durch ihre Intelligenz unter Kontrolle sondern in
erster Linie durch unseren Materialismus. Wir fürchten
uns doch nur vor einem Geldverlust, weil wir uns das
bischen Geld mühsam erstrampelt haben und nicht loslassen
wollen.

Die menschliche Abhängigkeit vom Geld erinnert mich an
eine Beobachtung einiger indischen Affenfänger die ich
gemacht hab:
Affen fängt man dort, indem man ihnen eine Banane hinter
Gitterstäben anbietet. Wenn sie die Banane ergreifen und
um die Banane eine Faust machen, so kann die Hand
nichtmehr durch die engen Gitterstäbe zurück gezogen
werden. Der Affe läßt trotz der nahenden Gefahr des
Ergreifens niemals mehr die Banane los und kann somit
gefangen werden - er hält sich praktisch durch das
nicht-los-lassen der Banane selbst gefangen.

Nur wenn wir uns vom Geld befreien/los-lassen könnten,
werden wir dieses menschenverachtende Schuldgeldsystem
los und können einen Paradigmawechsel einläuten.


Matthias Lorch schreibt weiter:
 
Derjenige der Sachwerte hat wird bei einer Inflation alle Macht bekommen
und bei einer Deflation ist es genau umgekehrt nämlich der der Bargeld hat !
OK woher wisst Ihr so genau was Sie vorhaben bzw. wie die Elite oder besser
deren Agenten positioniert sind , bzw. dass Sie gar nichts vorhaben?
Tatsache ist, bei einer Deflation werden auch die Staatsschulden unbezahlbar
und die Staaten können um so besser zu allen Konzessionen gezwungen werden,
auch zu Kriegen.

Kommentar Max:

Die Staaten gehören seit jeher der 'Hochfinanz'. Eine
Firma zu gründen ist teuer, ein Staat kostet noch
vielmehr. Soviel Geld hat immer nur die 'Hochfinanz'. Sie
hat Geld erfunden - denn Geld ist immer nur das Gesetz
wie die Wertetransferabwicklung funktioniert und
vorgenommen werden muss.
Danach darf der Staat zwar Schuldscheine drucken aber
keine Geldscheine. Folglich verschuldet sich ihr Staat
bei der 'Hochfinanz' weil er nur dadurch über Steuern vom
Volk den (nie kreierten) Zins verlangen kann und
verknappt dadurch das Schuldgeld, was endlos nach
weiteren Krediten verlangt. Die Schuld selbst ist ohnehin
nie rückzahlbar, weil ja dadurch das Geld wieder
verschwinden würde.

d.h. die 'Hochfinanz' ist alles andere als dumm! Warum
sollten sie in ihren eroberten eigenen Gebiet keine
Kredite mehr vergeben - wo es doch nur Papierschnipsel
sind und die Hamster bei Laune hält. Ohne Grund werden
sie keinen Kreditstop (und damit eine Deflation)
ausrufen.
Sie halten alle Menschen in ihrer BIS-kontrollierten Welt
gleich einem Zoo in einem Käfig und müssen diesen nur
immer den Zins als Hamsterfutter nachfliesen lassen um
das System am laufen zu halten.

Sie haben uns soweit umprogrammiert, dass wir genau
wissen was wir als Hamster zu tun haben um es zu
erhalten.
Nur ihr Buchhaltungssystem ermöglicht es ihr eine
Überschuldung festzulegen und uns vorzuschreiben wie weit
wir kreditwürdig sind und über die damit erzeugten Zwänge
steuern sie uns alle. Ihre Volks- und
Betriebswirtschaftsirrlehren sind die Aufhängelager der
Hamsterlaufräder.

Unsere verbildeten Wirtschafts- und Finanzgurus erkennen
nicht, dass der Staat der 'Hochfinanz' gehört und sie
alles über die Buchhaltungslehre steuert. Diese
Spielregeln bestimmen wer wann pleite ist oder sich
erneut weiter verschulden muss. So glauben alle, dass ein
Land wegen Verschuldung pleite gehen könne;) Ohne
Buchhaltung von Soll und Haben ist das garnicht möglich.

In der Kameralistik (dem Staatsbuchungssystem der
vergangenen Jahrhunderte) handelte es sich immer nur um
die Ausgabe weiteren Geldes gegen welches Volksleistung
stand und insofern nicht inflationieren konnte und die
Bevölkerung gleichzeitig immer nur vermögender wurde, je
mehr der Staat ausgab. Das ist für die heute verbildeten
aber zu hoch. Australien finanzierte nach diesem Konzept
seine Transnationale Eisenbahn mitten in Kriegszeiten.
Das Deutsche Reich bezahlte der 'Hochfinanz' bis 1945 die
Raten für die Staatsverschuldung der 12mrd. Reichsmark,
welche diese von den jüdischen Banken Englands und den
USA erhielten und die bei Kriegsende auf weniger als
4,5mrd zurückgeführt wurden - und verlor dadurch den
Krieg. Die Wertigkeit für Australiens Eisenbahn blieben
im Land, wärend Deutschlands Schuldgeldzahlungen an die
'Hochfinanz' abflossen und das Land ausblutete.

Nach dem Krieg wurde in Deutschland eine neue genehme
Regierung - ähnlich dem Irak - von der 'Hochfinanz' nach
dem bekannten System eingeführt, wobei wir ganz
demokratisch unsere Wahlstimmen einem 'Wahlmännerkremium'
übergeben durften die fortan gegen uns im Sinne der
'Hochfinanz' stimmten und uns regierten. Sie dürfen
solange an der Macht bleiben wie sie der 'Hochfinanz'
genehm sind. Ihr Staat kann sich solange weiter
verschulden wie es der 'Hochfinanz' recht ist. Da sie nun
die Schuldzinsen in den USA auf NULL Prozent gesenkt
haben, könnten sich all ihre Staaten beliebig
umschulden/entschulden von den teueren Krediten früherer
Zeiten auf die nun billigen Kredite.
Das System ist so flexibel, dass die 'Hochfinanz'
praktisch machen kann was sie will. Es handelt sich doch
wirklich nur noch um die Buchhaltungstricks die nun
erlaubt werden um das Land ewig am laufen zu halten. Der
Planet wiegt immer noch gleichviel wie vor der
gigantischen Schuldgeldkreierung und stört sich an den
Gesetzen der 'Hochfinanz' nicht, wenn er nicht dabei über
die Ressourcenausbeutung ruiniert würde.
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Was bringt 2009 - Apokalypse, Hunger, bürgerkriegsähnliche Zustände? Die Meinungen gehen weit auseinander, aber bei weitestgehender Steuerung durch eine gewisse Gruppe muß ein hochintelligenter 'Sinn' eben für diese Gruppe dahinterstecken. Hier nochmal Max:

Kommentar Max:

Hätten die Menschen die Geldkreierung verstanden, so
würden sie vermutlich weniger apokalyptisch denken.
Es ist mir unverständlich, wieso man der 'Hochfinanz' so
eine Naivität unterstellt, zum jetzigen Zeitpunkt ihre
Hamster verunsichern zu wollen. Was soll damit bezweckt
werden?
Die Apokalypse macht keinen Sinn!
Das nächste Ziel für die 'Hochfinanz' muss sein, die
SCO-Länder zu übernehmen. Erst dann haben sie die
unanfechtbare Weltherrschaft, erst dann können sie die
Zahl der Hamster reduzieren, die sie bis dahin noch für
den Kampf benötigen könnten.
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Dr. Schnitzers Schlussfolgerung:

Ein Schock - der jüngste ist die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise -
ist den Drahtziehern jeweils willkommen und wird deshalb bisweilen auch
absichtlich erzeugt, weil unpopuläre Maßnahmen unter Schock auf den
geringsten Widerstand treffen und am schnellsten und massivsten durchgesetzt
werden können, bevor die Menschen aus dem Schock erwachen und das Nachdenken
anfangen. Denn dann ist es zu spät für jeden Widerstand, weil alles schon
gelaufen und festgezurrt worden ist. Einer ihrer Lehrsätze: "Wenn du etwas
Unpopuläres tun musst, tue es schnell, und alles auf einmal!"

Man sollte diese Verhaltensweisen - die Auswirkungen einer fatalen Variante
der Hirninsuffizienz sind - eingehend studieren, um sich und sein Umfeld so
gut wie möglich davor schützen zu können. Denn wir werden von rücksichts-
und gewissenlosen Psychopathen beherrscht, die uns gegenüber ebenso wenig
Mitgefühl empfinden wie eine Katze gegenüber einer gefangenen Maus, wenn sie
mit ihr spielt, bevor sie diese tötet und verspeist.

Eine zu schwache Ausformung oder das Fehlen jener Hirnbereiche, die für
Verantwortungsempfinden und zwischenmenschliches Mitgefühl zuständig sind,
sind Hemmungsmissbildungen während der Embryonalentwicklung, die durch
vorübergehende Störungen des Stoffwechselgleichgewichts der Mutter
entstehen. Dadurch können die betreffenden, gerade zur Verwirklichung
abgerufenen Erbinformationen nicht realisiert werden. So "fehlt am
Frontalhirn etwa ein Esslöffel voll Gehirnsubstanz", wie es ein Hirnforscher
ausdrückte. Andere Folgenbeispiele sind Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und
Spina bifida (offenes Rückenmark). Als Auslöser genügt z.B. ein Zuckerstoß
durch Trinken eines süßen Getränks im kritischen Augenblick
(Zuckerstoß>Insulinstoß>Unterucker), oder auch ein Vitaminstoß mit
B-Vitaminen. Die Zusammenhänge wurden von Prof. G. H. M. Gottschewski
erforscht.

Selbst dann, wenn diese Hirnbereiche ausgebildet sind, genügt die Einnahme
von Psychopharmaka, um sie - mit ähnlichen Folgen - zumindest vorübergehend
außer Funktion zu setzen. Da immer mehr Erwachsene Psychopharmaka einnehmen
und solche auch zunehmend Kindern verordnet werden (was z.B. zu Selbstmorden
und zu todbringenden Amokläufen in Schulen geführt hat), sollten wir stets
auf der Hut sein. Das ZDF hat am 9.12.2008, 21:00-21:45, in dem
Frontal21-Bericht "Das Pharma-Kartell" darüber berichtet:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/649184?inPopup=true

Die meisten Menschen wollen in Frieden leben, einer schöpferischen und
nutzbringenden Arbeit nachgehen und für ihre Familien und Mitmenschen
sorgen. Das hat erst jüngst eine in Konfliktgebieten durchgeführte Studie
"Friedensinseln" des http://www.eed.de/ ergeben:
http://www.eed.de/de/de.eed/de.eed.pub/de.eed.pub.issues/de.eed.pub.issues.0
8/de.pub.de.298/index.html

Unfrieden und Unterdrückung auf allen gesellschaftlichen Ebenen und in allen
Bereichen des menschlichen Lebens gehen von Psychopathen aus, die nicht nur
keine Verantwortung und kein Mitgefühl mit anderen Menschen kennen, sondern
das Herrschen über Andere, deren Umprogrammierung von friedlichen Menschen
zu Werkzeugen der Macht und des Terrors, und die Ausbeutung und
Drangsalierung der ganzen Bevölkerung zu ihrer Selbstbefriedigung brauchen
wie Süchtige ihre Drogen.

In Hierarchien findet nach "Oben" hin eine Anreicherung solcher Psychopathen
statt, da beim Wettberwerb um eine Position der Psychopath ohne Hemmung und
Gewissen auch unfaire Methoden und Tricks anwendet, die sich dem Gesunden
aufgrund seines Verantwortungsgefühls und seiner Selbstachtung verbieten.

Da rette sich, wer kann!

 

Kommentar Max:

Die Endlösung auf die wir zutreiben wurde vor Jahren von
Professor Kevin MacDonald unter dem Titel "Understanding
Jewish Influence II: Zionism and the Internal Dynamics of Judaism"
veröffentlicht. http://www.kevinmacdonald.net/UnderstandJI-2.htm

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Wie wäre es denn hiermit - mal wieder ein ganz anderer Blickwinkel:

December 25, 2008

“Earth Must Be Warned!” Screams French Astronaut Before Suicide Attempt

By: Sorcha Faal, and as reported to her Western Subscribers (Traducción al Español abajo)

A most peculiar FSB is circulating in the Kremlin today stating that the renowned scientist and France’s first female astronaut Claudie Haigneré [pictured top left] had to be ‘forcefully restrained’ after screaming “Earth Must Be Warned!” prior to her falling into a coma from a reported overdose of sleeping pills in an apparent attempt at suicide.

Of Dr. Haigneré’s suicide attempt we can read from French media sources:

“The first French woman in space has been hospitalized after she tried to take her own life, according to published reports.

Claudie Haignere, 51, was hospitalized late yesterday after she tried to commit suicide, an unidentified French government source told Agence France-Presse. Another source told AFP that Haignere overdosed on pills.

Haignere, a rheumatologist, flew to the MIR space station as an astronaut in 1996 and to the International Space Station (ISS) in 2001. She's studied how humans adapt their motor and cognitive skills in weightlessness and monitored astronauts from the ground. Later, on the MIR, she performed  experiments in physiology, developmental biology, fluid physics and technology, according to the European Space Agency.”

More ominously, these reports continue, was that within hours of Dr. Haigneré’s alleged suicide attempt her laboratory, where she worked on the forefront of Human/Alien DNA research, at the World renowned Pasteur Institute was destroyed by fire, and as we can read as reported by the Associated Press News Service:

“Fire broke out Wednesday in a biology laboratory at the Pasteur Institute in Paris, famed for research on fighting infectious diseases, officials said.

No victims were reported, and no sensitive materials or viruses were affected by the fire, which was extinguished by firefighters, an official at the institute said. The official was not authorized to be publicly named according to company policy. The cause of the blaze was unclear.

The fire broke out mid-morning in an underground level of one of the buildings in the institute's campus in southern Paris, a lab that conducts research in developmental biology, the official said.”

FSB internal reports on Dr. Haigneré state that since her return from space she had become convinced that our Earth had been visited in our historical past by ‘ancient astronauts’ who had not only had colonized our Planet but had genetically engineered the then existing semi-human life forms into our present day human race.

Dr. Haigneré’s beliefs mirror those of the prominent Israeli writer and researcher Zecharia Sitchin who it is reported: “attributes the creation of the ancient Sumerian culture to the "Annunaki" (or "Nephilim"), a race of aliens from a planet he calls Nibiru which he believes to be in an elongated, elliptical orbit in the earth's own solar system.

Sitchin asserts that Sumerian mythology reflects this view, though his speculations are entirely discounted by mainstream scientists, historians, and archaeologists, who see many problems with his translations of ancient texts and with his understanding of physics.”

It is also interesting to note the timing of Dr. Haigneré’s alleged suicide attempt coming at the exact time that concerns are growing over the growing deployment of Global Naval Forces around the Middle Eastern region believed to have been the location of the ancient Garden of Eden, and which we had reported on in our December 21st report titled “World Shipping Comes To Halt As Global Navies Prepare For ‘Unprecedented’ Confrontation” and where we had noted that:

“Global Naval Forces currently steaming towards, or already in, The Gulf of Aden include ‘friends and foes’ alike The United States, Iran, China, Russia, Germany, Switzerland, European Union and India under what these reports state is the ‘cover story’ of protecting the shipping lanes of that region from the US backed pirates operating out of Somalia.

Current news from this region are, also, appearing to show that hostilities have already begun between our Earth’s ‘Defense Forces’ and the Watchers as like the United States last attempt to attack these ‘aliens’ by themselves this past January has, once again, resulted in massive cuts by the Watchers to the many undersea communication cables laying upon the seafloors of this region which have now isolated large parts of the Middle East and the sub-continent.”

Equally important to note is that for the first time in centuries Chinese warships have left their home waters to join the massive International effort to confront what is seen as our Earth’s most serious threat ever, and that when attempting to confront an undersea ‘anomaly’ off the coast of Papua New Guinea villagers reported a UFO like craft rapidly ascending from the ocean and streaking skyward leaving in its aftermath giant swells which have left nearly 32,000 homeless and which the United Nations is now rushing aid towards.

To the catastrophic damage wrecked upon Papua New Guinea the UN is reporting that “the swells destroyed houses, food and water supplies, damaged crops and led to the loss of gardening tools.”

To what Dr. Haigneré was attempting to warn our World about it is not to our knowing, other than to point out the obvious conclusion that whatever had caused this most distinguished of scientists to be in such great distress could, indeed, be a prelude of more, and even stranger, events ready to overtake us in the days and months to come.

© December 25, 2008 EU and US all rights reserved.

[Ed. Note: The United States government actively seeks to find, and silence, any and all opinions about the United States except those coming from authorized government and/or affiliated sources, of which we are not one.  No interviews are granted and very little personal information is given about our contributors, or their sources, to protect their safety.]

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Auch Gerhard Spannbauer kann man uneingeschränkt zustimmen:

Blogbeitrag vom 22.12.2008

Logischerweise werden wir nun bei der offiziellen Erklärung der Finanzkrise erneut für dumm verkauft. Zunächst hieß es, die Finanzkrise wurde durch die Immobilienblase in den Vereinigten Staaten ausgelöst. Dann waren die Wallstreetbanker und Hedgefondsmanager die Bösen. Danach die hiesigen Banken und gierigen Manager.

Glaubt man verschiedenen Politikern, dann sind es die freien und ungezügelten Märkte und am Schluss kommt sogar jeder Einzelne an den Pranger, weil wir als Konsumenten nicht genügend Geld ausgeben.

Daher ist es angebracht, die wirklichen Ursachen beim Namen zu nennen. Die weltweite Finanzkrise wurde und wird von vier Faktoren ausgelöst:


1. Eine Clique superreicher Familien (Rockefeller, Rothschild, Morgan und weitere) arbeitet seit Generationen daran, die Welt unter ihre Kontrolle zu bringen und hat dieses Ziel dadurch erreicht, dass es ihr gelang, sich das weltweite Finanzsystem unter den Nagel zu reißen.

2. Die Notenbanken, die den Zins und die verfügbare Geldmenge diktatorisch festlegen und die Welt mit unendlichen Summen zu günstigem Geld fluten.

3. Die Regierungen, die immer mehr Geld ausgeben als sie zur Verfügung haben und somit immer Mittel und Wege suchen, neues Geld zu bekommen und dabei billigend in Kauf nehmen, dass sie sich über die nächste Währungsreform zu Lasten ihrer Bürger entschulden.

4. Das heutige Geldsystem mit dem Zinseszinseffekt.


Das sind die wirklichen Gründe, und ich will Ihnen hierzu folgende Erläuterung geben:

1. Im Jahre 1913 wurde mit der Gründung des Federal Reserve Systems in den USA der entscheidende Schritt vom Staatsgeld zum privaten Geld vollzogen. Die beiden Hochfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller hatten mit 13 ihnen zuzurechnenden Banken (Federführend sind die beiden Großbanken Citibank und die J. P. Morgan Chase Company.) eine neue Privatbank mit dem Recht, eigenes Geld in Umlauf zu bringen, gegründet.

Mit dieser Nacht- und Nebelaktion, die über die Weihnachtsfeiertage in dem besagten Jahr durchgezogen wurde und das Parlament im Unklaren über die Folgen ließ, erreichte die Hochfinanz ein wesentliches Etappenziel, nämlich den wichtigsten Schritt zur Versklavung der Menschen mittels Geld. Bedenkt man, dass der Dollar die Weltleitwährung ist und die wesentlichen anderen Währungen überwiegend mit Devisenbeständen in Dollar gedeckt sind, erkennt man die Dimension dieses Schachzugs.

Die daraufhin aus dem Nichts folgende und schier unbegrenzte Vermehrung des Dollars bescherte der Hochfinanz nahezu unvorstellbare finanzielle Mittel, mit denen sie die ganzen Welt kaufen kann. Insbesondere schafft sie sich dadurch quasi Monopole bei den Rohstoffen (Gold, Kupfer, Zink, Uran usw.) und den Nahrungsmitteln und ist derzeit bemüht, die Nahrungsmittelerzeugung (bspw. mit Patenten auf Saatgut) und das Trinkwasser ebenfalls unter Kontrolle zu bekommen.

Natürlich fragt sich der aufmerksame Beobachter, warum lässt die Welt sich dies gefallen und warum nimmt die Welt den offensichtlich immer wertloser werdenden Dollar entgegen. Die amerikanische Hochfinanz und die amerikanische Regierung zwingen seit Jahren auf wirtschaftlichem und politischem Weg die anderen Länder und die wichtigsten Zentralbanken der Welt zur Annahme des Dollars. Folgen die anderen Länder diesem Wunsch nicht, kommt das Militär ins Spiel, so wie das Saddam Hussein und der Irak leidvoll fahren mussten.

Intelligenterweise hat es die US-Hochfinanz geschafft, den wesentlichen Teil der faulen Dollars ins Ausland zu bringen. Über drei Viertel aller Dollarbestände befinden sich nicht in den USA, sondern bei den Gläubigerstaaten. Wird der Dollar also früher oder später entwertet, sind die anderen Länder, Banken und Marktteilnehmer außerhalb der Vereinigten Staaten die Leidtragenden.


2. Alle Notenbanken der heutigen Welt, an vorderster Stelle die amerikanische FED, sind die Handlanger der Hochfinanz und legen den allgemeinen Zins und die Geldmenge in diktatorischer Weise fest. Anstatt dass der Markt, wie bei allen Produkten, den Preis nach Angebot und Nachfrage reguliert, wird dieser von der FED fixiert.

Nach welchen Kriterien die amerikanische Zentralbank die Zinsen festlegt, ist nicht bekannt und erscheint äußerst willkürlich. Ebenso die Ernennung des FED-Chefs. Dieser wird von einem Gremium ernannt und kann im Gegensatz zum US-Präsidenten nicht nur zwei Amtszeiten regieren, sondern solange er möchte. Tatsächlich ist er auch niemandem gegenüber rechenschaftspflichtig.

Er agiert im Hintergrund, verantwortet sich weder vor dem Repräsentantenhaus, noch dem Senat noch der Presse oder der Öffentlichkeit. Die offizielle Begründung hierfür ist, dass er nur auf dieser Grundlage tun kann was er eben zu tun hat, und weil er unbequeme Entscheidungen treffen muss. Insider sagen jedoch zu recht, dass beispielsweise der Kongress auch täglich sehr unangenehme Entscheidungen zu treffen habe, ohne dass es hier eine Geheimhaltung gebe.

Dies führt dazu, dass die halb geheim agierenden Notenbanken die Wirtschaft auf verschiedene Weise nach Belieben beeinflussen können; sei es durch eine Geldflutung oder durch eine Geldreduktion. Wie wir in der Vergangenheit gesehen haben, und es auch jetzt erleben, machen sie davon zu unser aller Schaden reichlich Gebrauch.


3. Die meisten heutigen Politiker unterliegen den gleichen Zwängen wie auch die Politiker und Herrscher früherer Zeiten. Schon immer bestand bei ihnen der Drang, mehr Geld auszugeben, als zur Verfügung stand, beziehungsweise so viel wie möglich aus den Untertanen herauszupressen.

So nutzten sie, um ihre ausufernden Ausgaben tätigen zu können, die Möglichkeit der Geldschöpfung oder der Verfälschung des Geldes (Streckung von Gold und Silbermünzen) beziehungsweise der Aufnahme von Krediten. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Wir erkennen dies an der extremen Verschuldung der Vereinigten Staaten, aber auch der Situation in Deutschland. Zum Jahresende 2004 war die Bundesrepublik mit 1,394 Billionen € verschuldet. Die Verschuldung betrug zu diesem Zeitpunkt 328 % der jährlichen Steuereinnahmen (Diese beliefen sich im Jahr 2004 auf 456,9 Milliarden €.). Man könnte also sagen, dass der deutsche Staat auf drei komplette Jahreseinnahmen verzichten müsste, um seinen Schuldenberg abzutragen. Natürlich ist dies nie möglich. Bei diesen Schulden sind aber verschiedene gesetzlich verbriefte Ansprüche - wie Pensionsverpflichtungen für das Heer der Beamten - nicht berücksichtigt, ebenso wie die Transferzahlungen in das staatliche Rentensystem. Rechnet man diese Posten als laufende Ausgaben zu den Zinsen, erkennt man, dass der Bund circa zwei Drittel seines Haushalts allein für diese Zahlungen aufbringen muss.

Somit lautet das zwingende Fazit, dass die Bundesrepublik Deutschland seit Jahren überschuldet, ja eigentlich zahlungsunfähig ist, und keine Aussicht auf eine Rückführung der Schulden besteht. Die aktuelle Rezession wird die Verschuldung sogar noch ausweiten. Die deutsche Regierung überlegt, den wirtschaftlichen Notstand feststellen zu lassen, der ihr erlaubt, eine Neuverschuldung über die staatlichen Investitionen hinaus vorzunehmen.

Somit bleiben nur folgende Auswege:

Die Verlängerung und Neufinanzierung der Altschulden (Schon heute wird in etwa der Betrag der Neuverschuldung allein für die Zinszahlung der Altschulden benötigt.) und in nicht allzu ferner Zukunft die Entschuldung über eine Währungsreform zulasten aller ehrlichen Sparer und Anleger.

Dasselbe Schicksal droht natürlich auch höchstverschuldeten Staaten wie den Vereinigten Staaten von Amerika, Italien, Großbritannien, Griechenland, vielen ehemaligen Ostblockstaaten und Entwicklungsländern. Island ist bereits im Herbst 2008 pleite gegangen und Ungarn scheint der nächste Kandidat zu sein.

Somit sind und bleiben die Regierungen die Hauptschuldenmacher der Welt und unterhöhlen das wirtschaftliche System durch eine endlose Schuldenorgie immer mehr.


4. Der Zinseszinseffekt:

Die Tatsache, dass sich Geld ohne Arbeit vermehrt, gehört zu den Grundübeln der heutigen Welt und schnürt die Wirtschaft ab.

Als Beispiel sei der berühmte Josephs-Pfennig aufgeführt:

Das berühmte Beispiel kennt jeder: Hätte man zu Jesus´ Geburt einen Pfennig zu 5% Zinsen angelegt, so ergäbe dies durch den Zinseszinseffekt bis zur heutigen Zeit einen utopischen und nicht vorstellbaren Geldbetrag, der ein Vermögen repräsentieren würde, dass 268 Milliarden Erdkugeln aus purem Gold ausmachen würde. Würde es den Zinseszins nicht geben, betrüge der Wert des angelegten Pfennigs nicht einmal einen Euro.


Hieraus erkennt man unschwer, dass das heutige Geldsystem wie ein schwerer Mahlstein an der Menschheit hängt, der die wenigen Reichen immer reicher macht und den Rest immer weiter verarmen lässt. Dieser Zinseszins – die Hoffnung auf Reichtum ohne Arbeit – zwingt alle Menschen in einen fatalen und letztlich mörderischen Konkurrenzkampf zu Lasten moralischer Werte, der Bodenschätze und anderen Ressourcen.


Unter dem Zinseszinseffekt steckt aber noch ein an anderes Problem:

Wenn Banken heutzutage Geld schaffen – besser schöpfen – dann schöpfen (erzeugen aus dem Nichts) sie bspw. nur einen Dollar oder einen Euro und bringen dieses Geld als zu verzinsendes Schuldgeld auf die Welt, nicht aber die dazugehörenden Zinsen. Aus solch einem geschöpften Dollar werden in 100 Jahren bei 6% Verzinsung 13.781 Dollar.

Mit jedem neu ausgereichten Kredit gelangt zwar zusätzliches Geld in den Umlauf und scheint diesen Widerspruch im ersten Moment zu entschärfen; da damit jedoch auch neue Zinsansprüche entstehen, türmt sich die Zinsschuld in noch größere Höhe und lässt die Diskrepanz weiter bestehen. Infolgedessen müssen sich die Menschen gegenseitig bekämpfen, um dieses fehlende Geld zu ergattern. Dadurch wird die Allgemeinheit gezwungen, sich immer tiefer in Schulden zu verstricken. Die Menschen arbeiten immer mehr, jedoch bleibt für ihre Lebensunterhalt immer weniger übrig.

Ein teuflischer Kreislauf, der die Welt in ein unendliches Schuldenmeer stürzt. Eine perfekte Falle! Viele Menschen laufen wie die Hamster im Laufrad, ohne je imstande zu sein, ihre Schulden abzutragen. Daher ist eine tief greifende Systemänderung vonnöten. Die Wirtschaft wird auf Dauer nur funktionieren, wenn es ein Geldsystem ohne Zinseszins gibt, so wie es verschiedene Freidenker bereits entwickelt und aufgeschrieben haben.

Ohne solch eine Systemänderung wird die Menschheit auf der Erde keine wirkliche Zukunft haben, und selbst wenn nach einem Crash ein neues System geboren würde, wäre es bereits todgeweiht, wenn es auf derselben Grundlage wie das jetzige basierte.

Darüber hinaus muss man leider erkennen, dass der Wohlstand der gesamten westlichen Welt eine einzige riesige Mogelpackung ist. Wahrscheinlich gab es vor einigen Jahrzehnten tatsächlich noch eine redliche und ehrliche Arbeit und es wurden tatsächlich hochwertige Produkte produziert. Unser Land und das vom 2.Weltkrieg zerstörte Europa wurde tatsächlich von vielen Menschen in harter und hingebungsvoller Arbeit wieder aufgebaut.

Deutschland ist heute federführend im Ingenieurwesen sowie bei vielen wertvollen Erfindungen und Entwicklungen für die gesamte Welt. Selbstverständlich trifft das in ähnlicher Weise auch für andere Länder unseres Planeten zu. Aber offensichtlich gab es dann einmal eine Kursänderung, weg von dieser ehrlichen Arbeit, die reale Werte schuf, hin zu einer Richtung, die Reichtum und Wohlstand ohne wirkliche Arbeit versprach.

Oder drücken wir es anders aus: Lassen wir einfach andere für unseren Wohlstand arbeiten (Dritte-Welt-Länder) oder finanzieren wir heute unser schönes müßiges Leben mit Schulden, die irgendjemand in ferner Zukunft hoffentlich für uns abbezahlt. Und so wurde ein Wirtschaftssystem erfunden und entwickelt, so wie in den letzten Jahren die strukturierten Wertpapiere und die vielfältigen, Profit und vermeintliche Sicherheit versprechenden Kreationen auf dem Gebiet des Finanzsektors.

So entwickelte sich unser Wirtschaftssystem zu einer nahezu unbegreiflichen Blase, einer heillosen Verwirrung, die sich jetzt ihrem Ende nähert. An einer Stelle musste diese künstliche Blase platzen, und dies geschah offensichtlich auf dem US-amerikanischen Immobilienmarkt vor circa eineinhalb Jahren.

Das sollten Sie wissen, um wichtigen Zusammenhänge besser verstehen zu können und die korrekte Ursache zu erkennen. Ferner sind sie dann vor den Nebelbomben und Aussagen vermeintlicher Experten, Wirtschaftsfachleuten oder Politikern gefeit.

Ich empfehle hierzu folgende Bücher, die die obigen Aussagen tiefer gehend erläutern und so darlegen, dass Sie es nachvollziehen können:

Der Dollarcrash

Die Kreatur von Jekyll Island

© 2008 gerhard Spannbauer Dieser Beitrag darf unverändert weiter verbreitet werden.