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Wissenswertes 115                                  24. Oktober 2008

Liebe Leser, die Welt schäumt über von den Nachrichten, die wir bereits seit Jahr und Tag erwartet und darüber geschrieben haben. Mir liegt es fern, diese Katastrophenberichte, die überall zu lesen sind, auch noch nachzubeten. Überall werden 'Krisenpakete' geschnürt, wobei der 'Staat' in erster Linie an den 'Staat' zahlt bzw. nahezu unbegrenzt garantiert. Die Manager feiern Bonus-Feten und lachen sich kaputt darüber, daß ausgerechnet ihre Spielkasinos ausgelöst werden. Wie LaRouche schon sagte: diese Verbrecher haben ihre Spielchen verloren, es gibt keinen Grund, ihnen den Einsatz zurückzugeben. Irgendwie erinnert die Situation an den Sündenfall: alle haben in den Apfel gebissen, der sie nach Satans Worten wie Gott sein lassen würde. Jetzt kommt die Quittung für diese Lüge seit Anbeginn. Der Fehler ist nur, daß jetzt die 'Bürgen' mit ihren 'Personalausweisen' in die Pflicht genommen werden. Und in der Zwischenzeit wächst eine Moschee nach der anderen. Wir werden sturmreif geschossen für das Chaos der NWO, anders kann man die Lage nicht bezeichnen. Achtung: die Wölfe kommen! Und das bleibt dabei übrig, selbst wenn man vorher ein passabler Jagdhund war:


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Und weiter geht's: Mehrere Millionen Amerikaner können ihr Haus noch vor Weihnachten verlieren: Rekord der Zwangsverkäufe in den USA.

http://www.dagbladet.no/nyheter/2008/10/23/551336.html


Außer sich: Mehrere hundert Menschen versammelten sich in Washington, als die idealistische Interessenorganisation 'Neighborhood Assistance Corporation of America (NACA)' kostenlose wirtschaftliche Beratung für Leute in der Hypothekenklemme anbot:


Mehr als eine Million amerikanische Haushalte riskieren den Verlust ihres Hauses noch vor Weihnachten, so AP. Fallende Hauspreise, höhere Darlehens- und Zinsausgaben samt steigender Arbeitslosigkeit führen dazu, daß immer mehr Amerikaner ihre Hauskredite nicht mehr bedienen können. In der Periode von Juli bis September waren fast 766.000 Häuser über die ganzen USA in einem Zwangsverkaufsprozeß. Dies zeigen neueste Zahlen von Realtytrac, die den Wohnungsmarkt überwachen. - Dies ist ein enormer Anstieg um ganze 71 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, als 448.000 Häuser im dritten Quartal in der Gefahr der Zwangsverwertung standen. Die Häuserstatistik ist eine deprimierende Lektüre, worin sich die Tiefe der Finanzkrise in den USA gerade jetzt zeigt. Fast 12 Millionen Hausbesitzer, 23% der 52 Millionen, die eine Hypothek abzahlen, sitzen heute mit Hausbesitz, der weit weniger wert ist als ihr laufender Kreditbetrag.

Sechs Staaten sind besonders hart betroffen und repräsentieren 60% aller Zwangsverkäufe: Kalifornien, Florida, Arizona, Ohio, Michigan und Nevada. Ein Viertel der Häuser im Land, die gerade von den Banken übernommen werden, finden sich in Kalifornien. Der Marktpreis der Häuser ging dort um 34% runter. Das größte Problem jetzt ist die Zurückhaltung der Banken bei neuen Krediten. Die Banken müssen selbst mehr bezahlen für eigene Kredite und verlangen deshalb sowohl höhere Zinsen als auch vermehrte Sicherheiten von ihren Kunden. Dies macht es nahezu unmöglich, die Hauskredite umzuschulden. Man hofft jetzt wie überall auf den Staat, der mit seinen Garantien diese Sicherheiten liefern soll...

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Nie war die Zeit reifer für Ufos als jetzt. Die Engländer öffnen ihre Archive, und immer mehr Ufogeschichten kommen an die Öffentlichkeit. Dabei war auch ein Vorfall vom 21. April 1991:

http://www.aftenposten.no/nyheter/uriks/article2722469.ece

Am Montag veröffentlichte das britische Verteidigungsministerium Teil 2 seiner Ufodokumente. Diese werden inzwischen 'Großbritanniens X-Files' genannt. Die Archive erzählen nach der Zeitung 'The Scotsman' auch über eine Episode von Heathrow am 21. April 1991, als die Besatzung einer Alitalia-Maschine ein verdächtiges Objekt direkt vor der Landung gesehen haben soll. Der Kapitän Achille Zaghetti soll sich so erschrocken haben, daß er ausrief 'Achtung, paß auf!' zu seinem Co-Piloten, als er den braunen, raketenartigen Gegenstand über ihre Köpfe sausen sah. - Sofort nachdem das Objekt uns passiert hatte, fragte ich den ACC-Operateur (Area Control Center), ob er etwas auf seinem Radarschirm gesehen habe. Dieser antwortete, daß ein unidentifizierbares Objekt 10 nautische Meilen hinter ihnen sei.

Zaghetti und seine Mannschaft an Bord der McDonnell Douglas MD80 waren nicht die einzigen, die meinten, an jenem Tage vor 17 Jahren etwas gesehen zu haben. Eine lokale TV-Station hatte an diesem Tage eine Reportage über einen 14jährigen Jungen, der eine Rakete mit langsamer Geschwindigkeit gesehen haben soll, bevor diese verschwand. - Die Radarbilder, die das Objekt zeigten, wurden zuerst als 'Cruiser-Rocket??' bezeichnet. Es wurde jedoch schnell festgestellt, daß es sich nicht um eine militärische Waffe handelte. Am 2. Juli desselben Jahres stellte das Verteidigungsministerium fest, daß es sich nicht um ein Objekt eines nahen Schießplatzes handelte. Ein unbekannter Staatsbeamter schreibt über den Vorfall: 'Es ist unsere Absicht, diese Beobachtung wie alle anderen Beobachtungen von unidentifizierten fliegenden Objekten zu behandeln, und es werden keine weiteren Untersuchungen vorgenommen.'

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25. Oktober 2008 - Wenn der Wolf kommt.... Das hier sollte sich jeder gut durchlesen, denn es könnte sein, daß wir demnächst Besuch bekommen von Leuten 'who have need' wie es Dr. Veith ausdrückt. Modell: Südafrika - jeder, der 'need' hat, kann sich von jedem nehmen und holen, was er 'braucht', ohne daß dagegen Abwehrmaßnahmen zulässig wären. Dies ist Doktrin der NWO im Einklang mit dem Vatikan und wird rigoros zur Umverteilung durchgezogen. Die Schweizer werden jetzt auch noch gezwungen, Ihre Grenzen aufzumachen ('Schengen'). Da hilft nur Stacheldraht gleich hinter der Grenze...

Die Schweiz vom 16. bis 24. Oktober 2008

Militärübung gegen Horden aus dem Ausland

Zurzeit findet im Kanton Thurgau eine Brigadeübung der Schweizer Armee statt, die der Raumsicherung dient. Die Übung gehe davon aus, dass sich Unruhen im angrenzenden Ausland auch auf die Schweiz übertragen. Öffentliche Diebstähle, Entführungen und Sabotage stehen dabei im Mittelpunkt. In dem Szenario wird davon ausgegangen, die Polizei wäre für die Sicherheit der Bevölkerung überfordert und deshalb müsse die Armee einschreiten.

Oberstleutnant im Generalstab Matthias Laube, Kommandant des Aufklärungsbataillons 5 (Obwaldner Bataillon), informierte letzte Woche Behördenvertreter der Kantone Obwalden, St. Gallen und Appenzell am Behördentag über die Übung. Zurzeit sind rund 630 Soldaten, Unteroffiziere und Offiziere an der Brigadeübung beteiligt, die vom 6. bis 24. Oktober stattfindet.

"Mein erklärtes Ziel ist es, am Ende der Übung den Zustand der Grundbereitschaft erreicht zu haben. Grundbereitschaft bedeutet, dass jeder seine Funktion, seine Aufgabe so im Griff hat, dass er sowohl die Grundausbildung als auch sein Spezialwissen wieder vollständig beherrscht. Damit können wir als Verband, als Bataillon Aufträge übernehmen, auf die wir uns dann nur noch spezifisch vorbereiten müssen", so Laube.

Die Aufklärungsstabskompanie bereitet sich im Raum Gossau, der Bataillonsstab in Flawil, die Aufklärungskompanie 5/1 in Bischofszell und die Panzerjägerkompanie in Schwellbrunn vor. (tagblatt.ch)

Auf der Internetseite des Schweizer Militärs steht unter dem Stichwort "Schutz ziviler Objekte: "... Bei steigendem Potenzial (Sabotage oder Terrorismus) und Überforderung der von den Gebäudeeigentümern realisierten Schutzmassnahmen wird die zivile Polizei beigezogen. Wenn deren Mittel erschöpft sind, und namentlich wenn die Bedrohung über längere Zeit anhält, kann die zuständige kantonale Behörde die Armee um Unterstützung im Objektschutz ersuchen.

Schutzaufgaben

Mit dem Schutz von zivilen Objekten durch speziell ausgebildete und ausgerüstete Truppen der Armee wird den zivilen Behörden und Organen die Erfüllung ihrer Aufgaben in folgenden Bereichen ermöglicht:

Führungstätigkeit von Regierung und Verwaltung;
Information der unterstellten Behörden und der Bevölkerung;
Versorgung von Bevölkerung und Wirtschaft mit Energie, wichtigen Gütern und Dienstleistungen;
Sicherstellung der Transportinfrastruktur, der Kommunikation und der Entsorgung.

Diese Aufgaben werden beispielsweise in Regierungsgebäuden, Radiosendern, Kraftwerken, Lebensmittelverteilzentren, Lagerhäusern, Betriebsleitzentren der Eisenbahn und in Fernmeldezentralen erfüllt.
"

Kommentar: Wer ist aus Sicht des Kantons Thurgau das grenznahe Ausland? Kann ja nur Deutschland sein! Offensichtlich rechnet das Militär, und damit auch die politische Führung der Schweiz, mit Unruhen dort, wodurch dann plündernde Horden über die Grenze strömen, oder was?

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26. Oktober 2008 - Neue ergänzende Videos zu 'Zeitgeist' sind da unter dem Titel 'Zeitgeist Addendum'. Hier hat sich jemand große Mühe gemacht, eine Inhaltsübersicht zu verfassen. Wie bereits Zeitgeist 1 sind viele sehr gute Gedanken enthalten, obwohl um die endgültige Lösung nach christlichem Verständnis immer ein großer Bogen gemacht wird. Voll zutreffend sind jedoch die Analysen zu Gesellschaft und vor allem dem Geldsystem in Verbindung mit dem Globalismus als reinen Versklavungsmechanismen. Und daß diese vor allen anderen Punkten mit Gewalt gerettet werden müssen, zeigen die derzeitigen 'Rettungspakete', denen nichts zu teuer ist, um die Vernichtung der Welt weiter auftragsgemäß durchzuführen. Wo bleibt wie immer der Wille des Volkes bei diesen 'Demokraten'?

Umfangreiche Informationen und eine deutsche Inhaltsbeschreibung zu Zeitgeist Addendum finden Sie in diesem Artikel.

Zeitgeist Addendum ist, wie der erste Film, in mehrere Teile gegliedert. Diesmal wurde der 123 Minuten laufende Film in 4 Hauptteile gegliedert, die aber immer wieder ineinander laufen und im Kern folgende Aussage formulieren:

Der Film-Link:

http://video.google.com/videoplay?docid=7065205277695921912

Der Kern aller Probleme in unserer Welt ist das Geldsystem, welches einen unendlichen Schuldensog erzeugt und uns zwingt alle Entscheidungen und Handlungen in unserem Leben nach finanziellem Profit auszurichten. Dadurch verschwenden wir (bewusst und unbewusst) einen großen Teil unserer Energie mit selbstsüchtigem, korruptem Verhalten, anstatt in Freiheit die gemeinsame Entfaltung der Menschheit im Einklang mit der Natur genießen zu können.

Politik, Religion und andere Gesetze sind niemals eine Möglichkeit, um gesellschaftliche Probleme zu lösen oder einen Wechsel herbeizuführen. Sie sind nur ein Symptom der korrupten Profit-Struktur des Kapitalismus.

Die Technologie ist der wirkliche Schlüssel zur Lösung der zentralen Weltprobleme wie Ernährung und Energieversorgung. Würde die technologische Entwicklung nicht profitorientiert sonder ressourcen-orientiert ausgerichtet, würden alle destruktiven Technologien verschwinden und die im Überfluss vorhandenen umweltfreundlichen Ressourcen auf unserer Erde optimal genutzt werden können. Diese Argumentation beruht auf den Konzepten von Jacque Fresco und seinem Venus-Project, das als Gesamtlösungskonzept in Zeitgeist Addendum integriert wurde und auf dem mehr als die Hälfte des Films aufgebaut sind.

Einleitung:

Unsere Gesellschaft ist strukturiert und kontrolliert von Organisationen. Politische Organisationen, Wirtschaftsorganisationen, Religiöse Organisationen, Soziale Organisationen, Internationale..., Nationale..., Regionale...

In diese Struktur werden wir hineingeboren und konditioniert. Das ist unsere Realität und diese Realität wird nicht angezweifelt. Kaum ein Mensch ist in der Lage, sich eine ganz andere Welt wirklich vorzustellen, die ohne diese Organisationsstrukturen aufgebaut sein könnte. Das größte Problem an der Sache ist das Geldsystem, die Finanz-Organisationen, die am allerwenigsten angezweifelt und durchschaut werden. Unser Wirtschafssystem ist scheinbar grundlegend notwendig für unseren alltäglichen Wohlstand und es scheint undenkbar, dass genau dieses System die Ursache für die immer weiter zunehmende weltweite Verarmung und Versklavung ist. Und selbst heute, wo jeder selber erlebt wie das System voll von korrupter Gier unsere gesamte Gesellschaft bestimmt, werden doch solche Erkenntnisse und Gedanken ganz schnell wieder verdrängt. Denn dieses System ist so mächtig und so monumental für unsere Gesellschaft, das ein Wechsel schier undenkbar ist.

In einer Welt, wo 1% der Welt-Bevölkerung 40% aller Einkünfte kassiert, in einer Welt wo jeden Tag 3400 Kinder aufgrund von Armut und vermeidbaren Krankheiten sterben und 50% der Weltbevölkerung von einem Einkommen unter 2 Dollar pro Tag leben muss, ist eines klar: Etwas läuft sehr schief in diesem System!

Und ob wir uns nun dessen bewusst sind oder nicht, das Blut all unserer Organisationen und Institutionen, das Blut unseres Lebens ist Geld! Deshalb ist es enorm wichtig, zu verstehen wie das Geldsystem wirklich funktioniert, denn nur dann erkennen wir warum unser Leben auf der Erde so ist wie es ist. Im dritten Abschnitt des Zeitgeistmovie 1 wurde auf das Geldsystem ja schon tiefgründig eingegangen. Hier nun, im ersten Teil des Zeitgeist Addendum wird noch mal sehr verständlich und nachvollziehbar unser Geldsystem analysiert und nackt auf die Bühne gestellt.

Zeitgeist Addendum Teil 1: Die moderne Geld-Mechanik

Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein. [J. W. Goethe]

Vor ein paar Jahren hat die Federal Reserve Bank of USA ein Dokument mit dem Titel „MODERN MONEY MECHANICS" veröffentlicht, welches die Entstehung des Geldes und das Prinzip des "Fractional Reserve Banking" (Minimal-Reserve) erläutert. Der erste Teil in Zeitgeist Addendum orientiert sich an diesem Papier und zeigt die große Illusion der (nicht vorhandenen) Geld-Werte auf, die in unserem System gehandelt werden.

Kerninhalte:

Mit "Fractional Reserve Banking" (Minimal-Reserve) bezeichnet man das allgemein praktizierte System unsere Banken, nur ein Bruchteil der eingelagerten Geldbeträge (Spareinlagen) der Kunden auch tatsächlich verfügbar zu halten. Stattdessen werden für Kredite, 90% aller Geldeinlagen verliehen. Da im Normalfall niemals mehr als ein Prozentsatz weit unter 10% aller Einlagen gleichzeitig wieder abgehoben wird, funktionierte das System jahrelang. Fakt ist aber, das die Banken in Wirklichkeit vollkommen pleite sind, da sie Ihre Spareinlagen durchschnittlich in 9-facher Höhe als Buchwert führen und so obendrein fortlaufend den echten Wert des Geldes verwässern. Wenn heute 10% der Kunden einer Bank Ihre Spareinlagen abheben würden, würde diese Bank sofort in Liquiditäts-Not geraten. Genau diese Tatsache führte gerade im September 2008 zu der größten Bankenpleite in der US-Geschichte.

Wie das Geld entsteht: Die US-Regierung erschafft einen Geldbetrag den Sie sich von der Federal Reserve Bank besorgt, indem Sie ihr Papiere druckt, die den Namen Staatsanleihen tragen. Gegen diese Schuldverschreibungen druckt die Federal Reserve Bank den Wert als Geldscheine und die US-Regierung bringt dieses Geld in den Umlauf. In der Praxis wird dieser Vorgang der Gelderschaffung natürlich fast ausschließlich auf elektronischem Wege durchgeführt. Nur 3% der globalen Geldmenge existiert als reale Geldwährung in Form von Scheinen oder Münzen. 97% der weltweiten Geldmenge existiert nur in Computern.

Durch das Fractional Reserve Banking-System wird die Geldmenge exponentiell gesteigert und Geld aus dem Nichts erschaffen. Die Folge sind ständig steigende Preise der Güter und Abwertung des Geldes (Inflation). Durch die immer weiter steigende Inflation entsteht eine immer weiter wachsende Verschuldung. In unserem System ist Geld nichts anderes als Schuld. Je mehr Geld es gibt, desto mehr Schulden gibt es und umgekehrt. Geld und Schulden sind die beiden Seiten einer Münze. Jeder Dollar der im Umlauf ist, ist aufgrund einer Schuldverschreibung entstanden. Gäbe es keine Schulden in unserem System, so gäbe es auch kein Geld.

Das wirklich zerstörerische an diesem System ist das Zinssystem. Jeder Dollar, der von der Bank geliehen wird, muss inkl. einem Zinsaufschlag wieder zurück gezahlt werden. Die Zinsschulden für Kredite übersteigen stets die Zinseinnahmen für Einlagen. Dadurch entsteht durch den Umlauf des Geldes permanent eine stetig steigende Zins-Schuld. Da Geld ausschließlich durch die Federal Reserve Bank ausgegeben wird, ist es in diesem System zwangsweise so, das die Schulden immer weiter steigen denn das Geld für die Zinsen die gezahlt werden müssen, existiert nicht und muss von der vorhandenen Geldmenge abgezweigt werden. Das Zinssystem entwertet also die gesamte Geldmenge fortlaufend und so ist es stets erforderlich neues Geld zu drucken und die Preise für Güter anzuheben.

Unser Geldsystem ist ein Illegales Geschäft, denn die ZentralBanken erschaffen Geld aus dem Nichts und verlangen gleichzeitig eine Gebühr (Zinsen) dafür, dass sie es zur Verfügung stellen (Kredite). Diese Gebühr kann aber nur mit Geld bezahlt werden, das eben wiederrum von den ZentralBanken ausgeliehen wird. Durch dieses betrügerische System ist jeder in der Gesellschaft gezwungen, andere Menschen auszunutzen um an deren Geld zu gelangen damit die eigenen Schulden damit bezahlt werden können. Der größte Teil der Gesellschaft lebt deshalb in permanenter Verschuldung und arbeitet Tag für Tag als Sklave um die Zinsen für die Elite zahlen zu können.

Für weitere Informationen verweisen wir hier auf die sehr anschaulichen Erläuterung zu Geld und Knappheit von Bernard Lietaer.

Hier finden Sie spezielle Bücher zu den Themen im ZeitgeistMovie und Zeitgeist Addendum

Zeitgeist Addendum Teil 2: Die Falle aus Schulden & Angst

Es gibt zwei Möglichkeiten eine Gesellschaft zu besiegen und zu versklaven: Mit dem Schwert oder mit Verschuldung. (John Adams)

John Perkins, ehemaliger „Economic Hit Man" der USA und bekannt durch sein Buch "Bekenntnisse eines Economic Hit Man: Unterwegs im Dienst der Wirtschaftsmafia" hat zwölf Jahre lang für die USA Entwicklungsländer besucht, mit dem Ziel diese durch Kreditvergaben abhängig zu machen. Dann ist er ausgestiegen und aufgewacht. Heute liefert er tiefe Einblicke in das Netz der modernen Wirtschaftsmafia. Im zweiten Teil von Zeitgeist Addendum erläutert der die Schuldenfalle, durch die unsere Welt-Gesellschaft versklavt wird und zu einem Spielball der reichen Elite degradiert ist.

Er ist der Gründer von Dream Change, einer weltweiten Bewegung die einen Bewusstseinswandel fördern möchte und sich für nachhaltige Lebensstile individueller und globaler Gemeinschaften einsetzt.

John Perkins beschreibt im Film, wie die USA arme Länder in die Schuldenfalle treibt um sie dann gnadenlos auszunehmen. Entlang geschichtlicher Daten rückt er weltpolitische Zusammenhänge in ein neues Licht und erläutert das korrupte Geflecht von Wirtschaft, Banken und Regierungen. Er zeigt auf, warum die Globalisierung nur einer kleinen Elite nützt und arme Länder versklavt und zusätzlich Ihre lokalen Märkte zerstört und Ihre Umwelt vergiftet. Das System treibt die armen Länder immer tiefer in die Armut.

Damit das korrupte System bestehen kann, obwohl immer mehr Menschen beginnen durchzublicken und zu protestieren, wurde der Terrorismus erfunden. Mit der Angst vor Terroristen wird die Bevölkerung eingeschüchtert und gleichzeitig ein Überwachungsstaat installiert.

In 2004 starben 68 Amerikaner in Folge von terroristischen Anschlägen. Es ist interessant zu wissen, dass mehr als doppelt so viele an Erdnuss-Allergien sterben als in terroristischen Anschlägen. Die häufigste Todesursache in den USA ist Herzinfarkt, an dem jedes Jahr 450.000 Menschen sterben. Für die Prävention dieser Krankheit gibt die USA lediglich ca. 3 Billionen Dollar aus gegenüber einem Betrag von 162 Billionen Dollar für die angebliche Bedrohung durch den Terrorismus.

Die wirklichen Terroristen unserer Welt tragen 5.000-Dollar Anzüge, wohnen in feine Suiten und arbeiten in hohen Regierungspositionen unserer Länder.

Was können wir tun? Wie können wir ein solches korruptes System stoppen, das solch eine Macht hat, das ohne jedes Mitgefühl millionen von Menschen versklavt und tötet, nur um die eigene Gier nach Profit zu stillen ?

Um eine Lösung zu finden, müssen wir zunächst die wirklich Kraft hinter diesem System aufdecken. Die selbstsüchtige und korrupte Gier in profitorientierten Systemen ist nicht die Ursache sondern nur ein Symptom.

Hier finden Sie spezielle Bücher zu den Themen im ZeitgeistMovie und Zeitgeist Addendum

Zeitgeist Addendum Teil 3: Die Lösung lautet: „Ressourcenorientiert anstatt Profitorientiert"

Gier und Konkurrenzkampf sind nicht die Folge ungezügelten menschlichen Temperaments. Gier und Angst vor Knappheit werden künstlich erschaffen und gefördert. Als direkte Konsequenz sind wir gezwungen uns gegenseitig zu bekämpfen um überleben zu können. (Bernard A. Lietaer - Gier und Angst vor Knappheit)

Im dritten Teil kommt nun Jacque Fresco zu Wort. Jacque Fresco ist Ingenieur, Architekt, Designer und entwickelt soziale Lebenskonzepte. Ein Zukunftsforscher mit einer optimistischen Sicht und dem Verlangen, Gesamtlösungen zu erschaffen, die jedem in der Gesellschaft einen größtmöglichen Nutzen bringt. Seine Veröffentlichungen und Konzepte beschäftigen sich mit holistischer Planung zukunftsfähiger Städte, Energie Effizienz, Umgang mit natürlichen Ressourcen und fortgeschrittener Automatisierung durch Technologie, alles stets mit dem Focus auf dem Nutzen der Gesellschaft.

Was ist nun die Antwort auf die Frage nach der Ursache der Korruption in unserem System?

Korruption ist tief in unserer Gesellschaft verhaftet und zwar in jedem System, egal ob Kommunismus, Kapitalismus oder Sozialismus. Wir alle sind voll identifiziert mit unseren Gesellschafts-Systemen und tun alles um diese zu bewahren. Aus diesem Grund wird auch keine Regierung gewählt, die eine Änderung und einen Wechsel propagiert, sondern die Partei die dafür sorgt das alles so bleibt wie wir es gewohnt sind. Einen wirklichen krassen Wechsel unserer etablierten Strukturen möchte niemand. Jeder hat zu aller erst sich selbst im Focus, seine jetzige Realität und seinen Lebensstil zu bewahren. Alle seine Entscheidungen richten sich danach aus, was er selber davon hat. Aus diesem Grund kann niemals Fairness entstehen und Misstrauen dem Anderen gegenüber ist ein überlebensnotwendige Einstellung.

Korruption und Selbstsucht ist der fundamentale Grund unserer Gesellschaftssysteme. Nicht das System selbst, die Regierungen, die Wirtschaft, die Banken sind schuld an unserer Situation, sondern die in jedem Menschen tief verwurzelte Selbstsucht nach Profit. Diese Sucht nach Profit entsteht wiederum aus der Angst vor Knappheit, die das System selber fördert. Wir befinden uns in einem Teufelskreislauf. Anstatt uns dem Leben anzuvertrauen und zu sehen, das alles in Fülle für alle vorhanden ist, reißen wir das Leben an uns und handeln selbstsüchtig aus Angst vor Knappheit heraus.

Die Politik tut in Wirklichkeit nichts um unser Leben zu erleichtern und zu verschönern. Das kann sie gar nicht. Sie tut genau das Gegenteil, sie versucht das System zu bewahren und genau das ist es was wir wollen, denn wir selbst sind diese Quelle von Gier und Korruption.

Das was uns wirklich einen Fortschritt im Leben bringt ist die Technologie. Nur die Technologie könnte unser Leben verbessern und unsere Probleme lösen. Bedenken Sie was möglich wäre, wenn die technologische Entwicklung nicht von Profit getrieben wäre, sondern von Gemeinnutzen für alle! Wenn wir bereit wären uns selbst ganz und gar anzuschauen und unsere Korruption und Selbstsucht loslassen könnten, dann könnten wir eine Technologie erschaffen, die dem Wohle aller Lebewesen dient.

Wie soll das funktionieren?

Indem wir überprüfen ob es wirklich auf dieser Welt Knappheit und Beschränkung gibt. Indem wir uns mit unseren persönlichen Überzeugungen ganz und gar selbst anschauen. Wir leben in einer anerzogenen Geschichte von uns selbst. Nackt und ohne Selbstsicht wurden wir geboren und werden dann im Laufe unseres Lebens mit den Regeln der Gesellschaft konditioniert. Aber Gier und Selbstsucht sind nicht unsere natürlichen Qualitäten, sondern anerzogene Eigenschaften die wir von der Gesellschaft übernommen haben. Der natürliche Zustand der Welt ist Fülle und Harmonie. Es ist möglich zu erkennen, das wir selbst das grenzenlose Leben sind, das wir alle teilen und es ist möglich zu erkennen, das es überhaupt keine natürliche Knappheit und Armut gibt. Wir können alle in Frieden und Fülle gemeinsam miteinander leben, denn es sind Ressourcen im Überfluss vorhanden. Nur die Begrenzung in unserem Denken ist die Ursache für Knappheit und Selbstsucht und damit für das Leiden der Menschheit.

Jacque Fresco stellt dar, wie eine radikal neu definierte freie Gesellschaft leben könnte. Er gründete für seine Vision das Venus Project, eine Forschungseinrichtung in Kalifornien, die einen Entwurf einer komplett neuen Gesellschaft gestaltet. Wenn wir einmal erkannt haben, das Nahrung und Energie auf unserem Planeten für alle Menschen im Überfluss vorhanden sind und wir unser sinnloses, selbstsüchtiges Verhalten aufgeben können, dann können wir mithilfe der Technologie wirkliche Fortschritte machen und eine gemeinsame Welt bevölkern, in der Wohlstand für alle selbstverständlich ist.

Der Schlüssel liegt darin, ein Ressourcen-orientiertes System zu schaffen und unser jetziges profitorientiertes System zu ersetzen. Im weiteren Verlauf von Zeitgeist Addendum zeigen Jacque Fresco und Roxanne Meadows umfangreiche Beispiele auf, wie solch ein System funktionieren könnte.

Hier finden Sie spezielle Bücher zu den Themen im ZeitgeistMovie und Zeitgeist Addendum

Zeitgeist Addendum Teil 4: Die Evolution fordert Entfaltung in neue Wirklichkeiten!

Mein Land ist die Welt und meine Religion ist es Gutes zu tun. (Thomas Paine)

Der Grund für unser selbstsüchtiges Verhalten ist eine falsche Sichtweise auf die Welt. Wir ignorieren die Naturgesetze der Entfaltung und Symbiose. Alles in der Natur verändert sich permanent und entfaltet sich und alles in der Natur lebt in einer Symbiose miteinander und kann nicht getrennt existieren. Der „intellektuelle Materialismus" jedoch, lässt uns an unseren Glaubensmustern festhalten und bildet eine Barriere gegenüber Veränderung. Und wir haben uns dieses System geschaffen um uns selber in diesem Traum der Beständigkeit zu halten. Wir sind blind geworden für die wirkliche Realität und laufen wie Schaafe umher, die noch nicht einmal einen Hüter brauchen da wir uns selbst in diesem Zustand gefangen halten indem wir anders denkende Menschen ablehnen und ausgrenzen.

Da in einem sich entfaltenden Universum aber keine Beständigkeit existiert, wird unser System zusammenbrechen und sich transformieren. Am Ende gibt Zeitgeist Addendum konkrete Vorschläge, wie man einen Wechsel aus dem jetzigen System unterstützen kann. Unter www.thezeitgeistmovement.com wird ab dem 10.10.08 eine Community gestartet, welche die Transformation unserer Gesellschaft unterstützen möchte.

Ergänzend dazu noch diese zutreffenden Anmerkungen:

- aus der Leserschaft -
 
... und deshalb ist die Devise "Geld regiert die Welt" die längste Zeit der bestimmende Grundtenor gewesen. Babylon wird fallen. Es bleibt keine andere Wahl. Die ewig Profitgierigen werden ihren Lohn mit den Gotteslästerern bekommen, den sie verdienen. Und alle mit ihnen, die gleichfalls auf Materialismus und Kapitalismus in elender, nimmersatter Gier, zum Schaden vieler Anderer, deren Versklavung und Existenzvernichtung billigend in Kauf nehmend, ihren Lebensinhalt ausgerichtet haben. Statt sich besser zeitlose "Schätze im Himmel" zu sammeln, wo sie weder Motten noch Rost fressen noch die Diebe nachgraben, auch gibt es da keine Kurs- und Wertverluste wie an irdischen Spekulationsbörsen.
 
Die globale Finanzkrise mag zwar umfänglich gesteuert sein hinter den Kulissen der Weltbühne, aber das Ergebnis wird am Ende doch ein Schuß nach hinten sein, da die Macher die Rechnung ohne den Wirt gemacht haben. Ein ganz grober Fehler! Ihr in übelstem Raubtierkapitalismus angehäuftes Fremdvermögen (während gleichzeitig viel weltweit vorhandener Hungersnot und -tod) wird sie gleichsam begraben, nichts wird es ihnen mehr nützen, was sie alles Vergängliches gesammelt haben.
 
Dennoch: Technologie allein ist auch nicht die Patentlösung aller Probleme, obschon immerhin mehr vernunftorientiert als profitorientiert. Doch was nützt die schönste Technologie, wenn heute nacht die Seele eines Menschen gefordert wird? Dann steht er ganz nackt da, mit nichts in Händen, auch Technologie hilft ihm da nicht wirklich weiter. Der Mensch lebt eben nicht vom Brot allein. Wir alle sind bloß Gast auf Erden, eine relativ kurze Zeit nur, warum wird das immer tabuisiert ausgeblendet und möglichst verdrängt? Zumal der Tod doch überall allgegenwärtig ist und lauert. Wie kann man aber die Rechnung ohne den Schöpfer machen wollen, der einem ursprünglich nicht weniger als den Lebensodem eingehaucht hat? Vor Ihm wird sich jeder einst zu verantworten haben, ohne Ansehen der Person, und das kann ganz schnell gehen mit dem Wiederaushauchen des Lebensodems. Wohl dem, den es dann nicht unvorbereitet trifft, der sein Haus bestellt hat.   Worte der Wahrheit - wer es fassen kann, der merke darauf!
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Weiter mit dem erfundenen 'Terrorismus', hier am Beispiel Pakistan. Ein gewisser Herr Jung, Disponent für Kanonenfutter in Afghanistan, spricht jetzt von 'gefallenen' Soldaten, denn er will es sich nicht leisten, von seinen ermordeten Opfern zu sprechen und kann nicht mehr verhehlen, daß sich die BRD im Krieg befindet. Bei Vorbereitung dieser Grundlagen ist es nur ein winziger Schritt, im Inland das Kriegsrecht zu verhängen. Hier ein Bericht zu den Grundlagenlügen, die aller Welt eingetrichtert werden, um auf alle Rechte zu verzichten und demnächst nach der NWO zu schreien, die es dann 'richten' wird. Vor allem im direkten Sinne. Was geht in Pakistan ab?

http://www.dagbladet.no/nyheter/2008/10/26/551606.html

'Wir sind es, die sterben, während die da sagen, sie töten Terroristen!'

Zerstört: Pakistanische Soldaten kommen an Häusern vorbei, die bei der Kesseljagd auf Terroristen zerstört wurden, die sich in Bajaur verstecken, einem Distrikt, der teilweise außer Kontrolle der pakistanischen Behörden war.

Hunderttausende auf die Flucht getrieben vor Pakistans Kesseljagd auf Taliban.

Angriff: Ein pakistanischer Panzer greift Lowi Sam im Bajour-Distrikt an.


Während sich pakistanische Kräfte damit brüsten, daß die militärische Offensive gegen Taliban und al-Qaida ein Erfolg sei, wurden 200 bis 300.000 Einwohner auf die Flucht getrieben vor Pakistans 'Krieg gegen Terror'. In dem luftarmen abgeschnittenen Bajaur-Distrikt, in den Stammesgebieten nahe der Grenze zu Afghanistan, gehen die Großfamilien auf einen kalten Winter zu - wohlwissend, daß sie auf unbestimmte Zeit wohnen bleiben können in den provisorischen Flüchtlingslagern.

- Wir bekommen kein Essen. Wir haben nicht genug Wasser zu trinken, und noch viel weniger, um darin zu baden. Wir kamen hierher mit nichts in Händen. Wir kamen nur, um unser Leben zu retten, sagt Gul Mohammad (25) zum 'The Observer'. Gul Mohammad kam im Flüchtlingslager Kungi zusammen mit sieben Familienmitgliedern an. In diesem Flüchtlingslager ist die einzige Toilette eine Grube, an der Männer ihre Notdurft verrichten können.

Bald menschenleer - In der nordwestlichen Grenzprovinz gibt es mindestens acht weitere Lager wie dieses. UN-Leute sind dabei, Unterkünfte für 100.000 intern vertriebene Flüchtlinge zu bauen. Sie rechnen damit, daß der Distrikt Bajaur mit seinen knapp 600.000 Einwohnern bald so gut wie menschenleer sein wird, und daß weitere 200.000 Schutz bei Verwandten oder Wirtsfamilien suchen, um den Kämpfen zu entgehen. Die pakistanische Bajaur-Operation scheint die am meisten zielgerichtete und gnadenlose Offensive gegen Terroristen auf eigenem Boden sei dem 11.-Septemberangriff zu sein.

- Unser Dorf ist jetzt vollkommen leer. Es gab andauernde Granatangriffe, daher flüchteten wir. Die werfen Bomben auf Moscheen, auf Schulen, die sehen nicht danach. Wir sind es, die sterben, während die behaupten, sie töten Terroristen, erzählt der 15jährige Mohammad Ibrahim.

Häuser umgebaut in Bunker -  Gestern gelang es pakistanischen Kräften, eine der strategischen Basen der Taliban in der Gegend zu erobern durch einen koordinierten Angriff mit Bodentruppen und Luftwaffe. Generalmajor Tariq Khan von den paramilitärischen Grenztruppen zog folgende Bilanz zu der bald drei Monate langen Offensive: - 1.500 Militante wurden getötet, und 300 Ausländer wurden ergriffen, seitdem pakistanische Stellen eine Offensive gegen die Taliban im August starteten, sagte Khan. Er fügte hinzu, daß es noch Monate dauern könne, bevor militante Gruppierungen aus dem Land getrieben sind. Er enthüllte auch, daß mehrere Siedlungen dem Erdboden gleichgemacht wurden bei der Kesseljagd nach Terroristen. Unter anderem gelte dies für alle Häuser auf beiden Seiten der 8 Kilometer langen Straße von Tang Khatta nach Lowi Sam. - Militante hatten die Häuser in Bunkeranlagen umgebaut, sagte Khan dem pakistanischen 'The Dawn'.

Mögliche Verstecke - Die nordwestliche Region wurde lange angesehen als mögliches Versteck für Osama Bin Laden und seinen Vertreter Ayman al-Zawahiri. Pakistanische Kräfte sagen jedoch, sie seien kein bißchen näher bei der Jagd an sie herangekommen. Morgen treffen sich pakistanische und afghanische Stammesführer in Islamabad, um über die wachsende Gewalt in den Grenzgebieten zwischen Afghanistan und Pakistan zu diskutieren. Sowohl das Verhältnis zwischen beiden Nachbarländern als auch das Verhältnis Pakistans zu den USA haben sich weiter angespannt angesichts der Unruhen in den Stammesgebieten. Die Parteien geben hauptsächlich Pakistan die Schuld, weil es nicht genug getan habe, den Terrorismus zu bekämpfen. Bei dem Treffen morgen stehen auch Verhandlungen mit den Taliban auf der Tagesordnung.

- Wenn du über Frieden reden willst, mußt du mit denen reden, die dafür verantwortlich sind, daß der Frieden zerstört wurde, sagt Ayaz Wazir, früherer pakistanischer Botschafter in Afghanistan zu NTB. Die Stammesgebiete sind hauptsächlich von Paschtunen bewohnt. Die Talibanbewegung entsprang aus den paschtunischen Gebeiten, und eine Reihe Analytiker meinen, daß eine Einigung mit den Paschtunen der Schlüssel für einen Waffenstilstand mit den Taliban sei.


Mehrere Hundertausende auf der Flucht: An einer Stelle haben bereits 200 bis 300.000 Menschen den Bajaur-Distrikt verlassen. Das Bild zeigt eine Schlange vor der Essenausgabe für die mehreren Hunderttausende Flüchtlinge.

Wenn der 'freien Welt' demnächst die selbst erfundenen 'Terroristen' ausgehen, wird anschließend nahtlos zur nächsten Inquisition übergegangen zur Jagd auf die christlichen 'Fundamentalisten', die die Frechheit besitzen, an den Gott der (echten) Bibel zu glauben und sich u.a. weigern, etwa dem Poltergeist 'Maitreya' als 'Christus für alle' zu huldigen. Unser guter Benedikt wird es nicht allzu lange machen. Danach steht etwas aus seinem Grab auf, was der Bibel nach der letzte vatikanische Gotteslästerer sein wird, dafür aber auch der schlimmste. Und: er ist einer der sechs (Vorangegangenen)! Dies wird die Nagelprobe für sämtliche Verheißungen und Prophetien. Jeder wird schmerzlich einsehen: Und die Bibel hat doch recht!

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30. Oktober 2008 - Das Beste, was ich in der letzten Zeit gelesen habe: kurz, bündig und so einfach! Zur Umsetzung wäre allerdings erforderlich, daß an der Spitze des Staates keine Verfassungshochverräter sitzen, sondern Vertreter des Volkes, und zwar des eigenen! Da es hieran mangelt, werden die Auswüchse immer drastischer werden. 'Das Volk' sollte langsam besser in Erscheinung treten mit einer wirksamen außerparlamentarischen Opposition, da die 'demokratischen' Kräfte offenbar genauso wenig wirken wie die 'Kräfte des Marktes' oder sonstige Ermächtigungsfloskeln, die eigentlich ausgezeichnet wirken, allerdings die Zerstörung der gesamten Zivilsation zum Ziel haben, was auch beabsichtigt ist, wie man weiß.

NS: Kommt von einer jungen Lehrerin in Oberösterreich!

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker,
liebe Ausländer!

 Wenn wir nicht mehr 'Grüß Gott' sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:
Ihr habt das RECHT, Österreich zu verlassen, wenn es euch nicht passt!

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Schön langsam sollten auch wir in Österreich wach werden!

Zu Schulbeginn wurden in Linzer Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein.

Weiters wurde ihnen aber auch mitgeteilt, dass das uns in Oberösterreich vertraute 'Grüß Gott' nicht mehr verwendet werden darf, da das die muslimischen Mitschüler "beleidigen" könnte.

Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln. Ich kann's gar nicht glauben. Ist aber wahr.

Ihr könnt Euch gerne in Linz in den Volksschulen erkundigen.

EINWANDERER UND NICHT DIE ÖSTERREICHER bzw. DEUTSCHEN

SOLLEN SICH ANPASSEN!
 
Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten.

Die Mehrheit der Österreicher steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen 'politisch korrekter' Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.

Es gibt ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten. Die Idee von Österreich als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.

Als Österreicher haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.

Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache.

Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!

'Im Namen Gottes' ist unser nationales Motto.

Das ist nicht irgendein politischer Slogan irgendwelcher rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.
Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren.
Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur.

Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug.
Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern; und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen österreichischen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom
'RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!'

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab!
Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen.
Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.

Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

Die Australier, die sich schon lange von ausländischen, insbesondere arabischen Neubürgern verprügeln lassen müssen, haben den verzweifelten Spruch geprägt:

- We grew here - you flew here! -

D.h. 'wir wurden hier geboren, ihr seid hier zugeflogen!'

Wenn jetzt das Verhungern in der Welt erst richtig losgeht, dann rät Dr. Veith, sich sehr gut die Zustände in Südafrika anzusehen: Wer etwas 'braucht', nimmt es sich, Widerstand dagegen ist Terrorismus. Kein Wunder, wenn schleunigst das Militär im Inland benötigt wird. Gegen wen, werden wir sehr bald zu spüren bekommen!

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Alles alte Hüte - hier als Klassiker in Versform:

"Wenn die Börsenkurse fallen,
> regt sich Kummer fast bei allen,
> aber manche blühen auf:
> Ihr Rezept heißt Leerverkauf.
>
>
> Keck verhökern diese Knaben
> Dinge, die sie gar nicht haben,
> treten selbst den Absturz los,
> den sie brauchen - echt famos!
>
>
> Leichter noch bei solchen Taten
> tun sie sich mit Derivaten:
> Wenn Papier den Wert frisiert,
> wird die Wirkung potenziert.
>
>
> Wenn in Folge Banken krachen,
> haben Sparer nichts zu lachen,
> und die Hypothek aufs Haus
> heißt, Bewohner müssen raus.
>
>
> Trifft's hingegen große Banken,
> kommt die ganze Welt ins Wanken -
> auch die Spekulantenbrut
> zittert jetzt um Hab und Gut!
>
>
> Soll man das System gefährden?
> Da muss eingeschritten werden:
> Der Gewinn, der bleibt privat,
> die Verluste kauft der Staat.
>
>
> Dazu braucht der Staat Kredite,
> und das bringt erneut Profite,
> hat man doch in jenem Land
> die Regierung in der Hand.
>
>
> Für die Zechen dieser Frechen
> hat der Kleine Mann zu blechen
> und - das ist das Feine ja -
> nicht nur in Amerika!
>
>
> Und wenn Kurse wieder steigen,
> fängt von vorne an der Reigen -
> ist halt Umverteilung pur,
> stets in eine Richtung nur.
>
>
> Aber sollten sich die Massen
> das mal nimmer bieten lassen,
> ist der Ausweg längst bedacht:
> Dann wird bisschen Krieg gemacht."
>
>
> Frei nach Kurt Tucholsky, 1930, veröffentlicht in "Die Weltbühne"

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31. Oktober 2008 - Das Dauerproblem des 'gesetzlichen Richters', die Frage der Zwangsmitgliedschaft in Organisationen entgegen den Menschenrechten und der z.Z. noch hoffnungslose Kampf dagegen. Hier die Eingabe eines Verfassungspatrioten und ehemaligen Soldaten, der die Fragen immer wieder (leider vollkommen vergeblich) auf den Punkt bringt:

Sehr geehrter Herr Vorsitzender Richter...

ich bitte das Kostenfestsetzungsverfahren bis zur abschließenden Entscheidung über meine Be-schwerde gegen den Beschluß vom ...2008 auszusetzen.

Die Gläubigerin ist eine menschenrechts-, also verfassungswidrige, arg. Art. 20(2) AEMR, 1(2) GG, Zwangsvereinigung, kann also für ihre im Zweifel immer verfassungswidrigen Handlungen niemals die Hilfe des GG-Rechtsstaats in Anspruch nehmen.

Unabhängig davon darf die mutwillige Einleitung eines neuen Verfahrens durch die menschen-rechts-, also verfassungswidrige, arg. Art. 20(2) AEMR, 1(2) GG, Zwangsvereinigung nicht zu meinen Lasten gehen, auch ist es nicht mein Interesse oder gar meine Obliegenheit, dem prozessualen Begehren der menschenrechts-, also verfassungswidrigen, arg. Art. 20(2) AEMR, 1(2) GG, Zwangsvereinigung durch Anträge zu ihren Gunsten zur Durchsetzung zu verhelfen.

Es ist für mich als Verfassungspatrioten betrüblich, daß die menschenrechts-, also verfassungswidrige, arg. Art. 20(2) AEMR, 1(2) GG, Zwangsvereinigung bei Ihnen immer obsiegt und ich als Verfassungspatriot immer unterliege. Ich kann das nur so erklären, daß der GG-Rechtsstaat z.Z. wegen der Realinexistenz der GG-rechtsstaatskonstitutiven, arg. Art. 79(3) GG, Verfassungsgrund-sätze Menschenrechtsgeltung, Volkshoheit und Gewaltentrennung, Art. 1(2), 20(2) GG, selber real inexistent ist und mit ihm die GG-gemäße Rechtsprechung, denn es ist denkgesetzwidrig, anzunehmen, die GG-rechtsstaatsbegründenden, arg. Art. 79(3) GG, Verfassungsgrundsätze Menschen-rechtsgeltung, Volkshoheit und Gewaltentrennung, Art. 1(2), 20(2) GG, als Voraussetzungen für einen GG-Rechtsstaat könnten auch fehlen, ohne daß der nur mit ihnen mögliche Erfolg GG-gemäßer Rechtsprechung ausbliebe. Was die exekutivbestellten Justizpersonen, subjektiv oft gutgläubig, dafür halten, ist denknotwendig nichts anderes als die polizeiliche Ordnungsvorstellung der Gewalteneinheitstyrannis, da Justizminister als Nichtinhaber rechtsprechender Gewalt, s. Banzer-Vorfall, Anlage, niemandem mehr Recht übertragen können, als sie selber haben, vgl. Dig.-Ulpian 50, 17, 54: nemo plus iuris ad alium transferre potest quam ipse habet.

Gewalteneinheitstyrannis (Realinexistenz von Volkshoheit und Gewaltentrennung, arg. EU-Übersicht „Separation of Powers“, Anlage, im Volksmund: „Verklag’ die Hex’ beim Teufel!“) und GG-Rechtsstaat (mit Realexistenz von Menschenrechtsgeltung, Volkshoheit und Gewaltentrennung) sind zwei unvereinbare, einander vollständig ausschließende, unüberbrückbare, in jedem entscheidungserheblichen Punkt diametrale Gegensätze so wie tot und lebendig. Diese Gegensätzlichkeit manifestiert sich in den Erzeugnissen, „an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“, Matth. 7, 16, 20, so daß jede irrationale bürgerbelastende staatliche Maßnahme der Gewalteneinheitstyrannis ins Gegenteil umzudeuten ist, um im GG-Rechtsstaat Geltung zu erlangen. Die Erzeugnisse der Gewalteneinheits-tyrannis sind, soweit sie über das, was „la bouche qui prononce les paroles de la loi“ (Montesquieu, Vom Geist der Gesetze XI 6) (der Mund, der die Worte des Gesetzes spricht), entgegen Fakten, Folgerichtigkeit und allgemeiner Wortbedeutung von sich gibt, hinausgehen, irrational, Unsinn, Unrecht, Lüge, Wahn und Straftat. Die Mehrheit aller billig und gerecht Denkenden, BGHZ 10, 228, 232; 20, 71, 74; 69, 295, 297; BVerfGE 7, 198, 206, stimmt solchen Erzeugnissen der Gewalteneinheitstyrannis nicht zu. Mehrheitszustimmungsfähig werden sie durch Umdeutung ins Gegenteil, also in rationale, sinnvolle, wahre, tatsachentreue, legale Maßnahmen.

Das Verfahren ist also, wenn alle Beteiligten einen GG-Rechtsstaat wollen (ich) oder dulden müssen (die übrigen), auszusetzen, bis GG-gemäß volkslegitimierte Richter zur Verfügung stehen, die entweder einen Antrag beim LMJ auf Ausschreibung ihrer Posten zur Richterwahl auf Zeit durchs Volk stellen oder diese Wahl ersatzvornehmend selber organisieren, die in wenigen Monaten erfolgreich abgeschlossen sein könnte.

Ich verweise auf das Urteil TrDstG Süd Karlsruhe S 6 VL 21/06 v. 8.5.2007, S. 9:

„… der frühere Soldat … hat … zugleich gegen seine im § 8 SG normierte soldati­sche Kernpflicht verstoßen, die freiheitlich-demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes anzuerkennen und durch sein gesamtes Verhalten für ihre Ein­haltung einzutreten. Diese Pflicht verlangt zwar nicht, daß der Soldat sich mit den Zielen oder einer bestimmten Politik der jeweiligen Bundesregierung oder der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien identifiziert und diese unterstützt. Sie fordert jedoch von jedem Soldaten, die durch Artikel 79 Abs. 3 Grundgesetz jeder Verfassungsänderung entzogenen Grundsätze des Artikel 21 Grundgesetz zu beja­hen, sie als schützenswert anzuerkennen und aktiv für sie einzutreten. Mit dieser Pflicht hat der Gesetzgeber sicherstellen wollen, daß nur diejenigen Personen Sol­daten und damit Angehörige der Streitkräfte werden und bleiben dürfen, die sich von allen Bestrebungen fernhalten, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes bekämpfen und die darüber hinaus aktiv und aus Über­zeugung für deren Er-haltung eintreten.“

Die Richter haben hier mit Freudscher Fehlleistung zwar den Parteienstaat, Art. 21 GG, mit Ewigkeitsgewähr versehen, wollten bewußt aber sicher Art. 20 GG (also u.a. Volkshoheit und Gewalten-trennung) nennen und bestraften den früheren Soldaten mit Aberkennung des Ruhegehalts, weil er für diese Grundsätze nicht aktiv eintrat.

Zur möglichen Divergenz von subjektiv empfundenem und objektiv bestehendem Recht vgl. Professor Dr. Günter Spendel in „Rechtsbeugung durch Rechtsprechung“:

Der rechtsuchende Bürger erwartet in seinem Rechtsstreit oder „Kampf ums Recht“ nicht nur, daß der Entscheidende subjektiv „gerade“ und rechtschaffen ist und so urteilen will, sondern auch und vornehmlich dessen Entscheidung objektiv gerecht und richtig ist und Recht schafft, in dem sie Unrecht „richtet“ und Recht nicht “beugt“. Die objektiv gerechte Rechtsgewährung und der recht und billig erscheinende Interessenausgleich sind das Kennzeichen für die Funktion des Richters.

Ich bitte also Ihrer Verfassungstreuepflicht durch Verwirklichung der GG-rechtsstaatskonstitutiven Verfassungsgrundsätze Menschenrechtsgeltung, Volkshoheit und Gewaltentrennung nachzukommen und verbleibe mit freundlichen Grüßen

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Und hier schon wieder jemand, der alles vorausgesagt hat:

*31.10.2008 - **Meldung aus dem Gelben Forum


/Thema: Carl Friedrich von Weizsäcker 'Der bedrohte Friede - heute' Von

Weizsäcker sagte in seinem letzten großen Werk 'Der bedrohte Frieden'

1983 Hanser-Verlag, innerhalb weniger Jahre den Niedergang des Sowjet

Kommunismus voraus (er wurde ausgelacht). Seine Prognose, auf welches

Niveau der Lohn,- Gehaltsabhängige zurückfallen würde, wenn der

Kommunismus nicht mehr existiert, war schockierend.

Weizsäcker beschreibt die Auswirkungen einer dann einsetzenden

Globalisierung, (obwohl es damals dieses Wort noch nicht gab) so wie er

sie erwartete.


1. Die Arbeitslosenzahlen werden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.

2. die Löhne werden auf ein noch nie da gewesenes Minimum sinken.

3. Alle Sozialsysteme werden mit dem Bankrott des Staatzusammenbrechen.

Rentenzahlungen zuerst.

Auslöser ist eine globale Wirtschaftskrise ungeheurer Dimension, die von

Spekulanten ausgelöst wird.

4. ca. 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus, werden in

Deutschland wieder Menschen verhungern.

5. Die Gefahr von Bürgerkriegen steigt weltweit dramatisch an.

6. Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz

Privatarmeen zu unterhalten.

7. Um ihre Herrschaft zu sichern werden diese Eliten frühzeitig

dentotalen Überwachungsstaat schaffen, eine weltweite Diktatur einführen.

8. Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels sind korrupte Politiker.

9. Die Kapitalwelt fördert wie eh und je, einen noch nie dagewesen

Nationalismus (Faschismus), als Garant gegen einen eventuell wieder

erstarkenden Kommunismus.

10. Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein

Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter

Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch

mittels gezielten Hungersnöten und Kriegen. Als Grund dient die

Erkenntnis, dass die meisten Menschen ihre eigene Ernährung nicht mehr

finanzieren können, jetzt wären die Reichen zu Hilfsmaßnahmen gezwungen,

andernfalls entsteht für sie ein riesiges, gefährliches Konfliktpotential.

11. Um Rohstoffbesitz und dem eigenen Machterhalt dienend, werden

Großmächte Kriege mit Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen

führen.

12. Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus, das

skrupelloseste und menschenverachtende System erleben, wie es die

Menschheit noch niemals zuvor erlebt hat, ihr Armageddon.

Das System, welches für diese Verbrechen verantwortliche ist, heißt

'unkontrollierter Kapitalismus'.


C. F. von Weizsäcker sagte (vor 25 Jahren), dass sein Buch, welches er

als sein letztes großes Werk bezeichnete, mit Sicherheit von der

Bevölkerung nicht verstanden würde und die Dinge somit ihren Lauf nehmen!

Das deutsche Volk bewertete er wenig schmeichelhaft wie folgt:

*Absolut Obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer

Befehlsempfänger, ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an

Zivilcourage! Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er

nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt.* Wenn er aber aus seinem

Schlaf erwacht ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und

klein, auch das was ihm noch helfen könnte. Die einzige Lösung die

Weizsäcker bietet, ist die Hoffnung: dass nach diesen unvermeidlichen

Turbulenzen dieser Planet noch bewohnbar bleibt. Denn Fakt ist, die

kleine Clique, denen diese Welt schon jetzt gehört, herrscht nach dem

einfachen aber klaren Motto: 'Eine Welt, in der wir nicht das alleinige

Sagen haben, die braucht es auch in Zukunft, nicht mehr zu geben' Wie

bereits oben erwähnt, Weizsäcker rechnete nicht damit verstanden zu

werden. Auf die Frage eines Journalisten, was ihn denn am meisten stören

würde, antwortete er: 'mich mit einem dummen Menschen unterhalten zu

müssen' Zitat Ende./ *Wie ist es möglich, daß diese Sätze erst jetzt

bekannt werden?*

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Und hier kommen die Kampfroboter (gegen das Volk, versteht sich!):

Robodog
 
PS3
 
Obama
 
Griffin
 
Ganser
 
Schachtschneider
 
Bilderberg
 
Deutschlandprotokoll
 
Schwarzbuch
 
DVD


Pentagon will Roboter einsetzen um "nicht-kooperative Menschen" aufzuspüren

Experten warnen dass Technologie für Polizeiarbeit verwendet werden könnte

Steve Watson
Infowars.net
Thursday, Oct 23, 2008



Das Pentagon hat eine Anfrage an Rüstungsunternehmen herausgegeben, um Teams von Robotern entwickeln zu lassen welche "nicht-kooperative" Menschen in "Flucht-/Verfolgungs- szenarien" aufspüren können. Die Anfrage, die auf der Webseite des Small Business Innovation Research (SBIR) Programms des Verteidigungsministeriums gelesen werden kann, fordert ein “Multi-Robot Pursuit System” das von einer einzelnen Person bedient werden kann. Es wird die Notwendigkeit beschrieben,

"...eine Software/Hardware-Kombination zu entwickeln, die es einem Multi-Roboter-Team zusammen mit einem menschlichen Anwender ermöglicht, ein nicht-kooperatives menschliches Ziel zu suchen und aufzuspüren. 

Die Hauptaufgabe bei der Forschung wird die Bestimmung der Bewegungen des Roboter-Teams durch die Umgebung beinhalten um die Chancen zu maximieren, das Ziel zu finden und dabei die Chancen zu minimieren, das Ziel zu verpassen. Wenn der Anwender ein aktives Mitglied der Sucheinheit ist, sollte die Software die Chance minimieren dass der Anwender selbst auf das Ziel treffen könnte."

Es scheint dem Pentagon wichtig zu sein, dass der Anwender nicht in Kontakt kommt mit der Zielperson die von den Maschinen gejagt wird. Die Beschreibung fährt fort:

"Die Software sollte die Wahrnehmung der Sichtlinie aufrechterhalten, sowie die Kommunikation und die Grenzen der Sensoren. Es wird notwendig sein, eine
passende Sensoren-Kombination zu bestimmen, die zuverlässig die Anwesenheit von Menschen erkennen kann und geeignet ist für die Implementierung bei kleinen
Robotik-Plattformen."

Paul Marks betont bei der Publikation The New Scientist, dass angesichts der Neigung, diese Art von militärischer Technologie für Zwecke im Inland wie die Kontrolle über Menschenmengen
einzusetzen, die Vorschläge beunruhigend seien.

"...wie lange wird es dauern bis wir Rudel von Droiden sehen werden, die lästige Demonstranten mit lähmenden Waffen jagen? Oder könnten die Rudel sogar mit tödlichen Waffen ausgestattet sein?"

Marks interviewte Steve Wright, einen Experten für Polizei- und Militärtechnologie von der Leeds Metropolitan University, der kommentierte:

"Die entlarvende Sache hier ist die Phrase 'ein nicht-kooperatives menschliches Ziel'.

Wir sehen hier den Beginn einer Entwicklung bei der irgendwann Rudel von Robotern Menschen wie Tiere jagen. Man kann davon ausgehen dass sobald die Software ausgereift ist, diese Roboter autonom entscheiden werden können und bewaffnet sein werden.

Wir können außerdem erwarten, dass solche Systeme mit Geräten zur Aufspürung und Verfolgung von Menschen ausgestattet sein werden, darunter Sensoren welche menschliche Atmung erkennen und die Funkwellen des menschlichen Herzschlags. Dies sind Technologien die bereits entwickelt wurden."

Als PHASE III wird in der Pentagon-Anfrage der Wunsch bezeichnet, dass die Roboter "intelligent und autonom suchen" können. In diesem Jahr warnte ein weiterer Top-Experte, Noel Sharkey, Professor für künstliche Intelligenz und Robotik an der University of Sheffield, die Zuhörer der Alex Jones Show, dass die Welt in eine potentiell tödliche Technokratie schlafwandeln könnte. Er forderte weiterhin dass Schutzeinrichtungen für solche Technologien geschaffen werden.

"Wenn man einen autonomen Roboter hat, dann wird er Entscheidungen darüber treffen wen er töten wird, wann er töten wird und wo er Leute töten wird.

Die beängstigende Sache ist, dass dies wegen der Komplexität von Missionen geschehen muss und außerdem sodass wenn es ein Problem mit der Kommunikation gibt, man einen Roboter ohne Kommunikation ausschicken kann und er entscheiden wird, wen er töten wird. Und das ist wirklich besorgniserregend für mich."

Der Professor warnte auch dass solche autonomen Waffen sehr wohl zukünftig von der Polizei in Städten verwendet werden könnten. Er betonte, dass die Behörden in Südkorea bereits planen, voll bewaffnete autonome Polizeitruppen in den Städten zu haben. Ein möglicher Kandidat für das “Multi-Robot Pursuit System” des Pentagons ist das Modell BigDog von Boston Dynamics.

Ich gehe davon aus, daß es rechtzeitig die passende Bazooka im Westentaschenformat geben wird, oder das Volk endlich aufwacht...


Büso / LaRouche:

Warum die Finanzkrise nichts mit Geld zu tun hat

- Das folgende ist ein Beitrag der LaRouche-Jugendbewegung (LYM)-

Derzeit denken alle an die Wirtschaftskrise. Dennoch wird man,  wenn man dem Problem auf den Grund geht,  zuerst von einer Lawine an Ereignissen auf den Finanzmärkten überschwemmt. Offengesagt ist diese Berichterstattung nichts als eine Art Gehirnwäsche. Wenn der wirkliche Begriff von Wirtschaft immer wieder mit dem als "Finanzmarkt" bekannten Casinomärchen in Verbindung gebracht wird, hat das zur Folge, daß jeder, der nicht in echter physikalischer Wissenschaft gebildet ist, gründlich verwirrt ist. Diese einfache Tatsache könnte erklären, warum es Tausende von Harvard-Ökonomen nicht schaffen, eine vernünftige Lösung für das sich verschlimmernde Schlamassel vorzulegen.

Eine neueren Umfrage der Associated Press (AP) zufolge wird behauptet, 53% der US-Amerikaner glaubten daran, daß sich in den nächsten drei Monaten die Wirtschaft verbessern und die Börsenwerte steigen würden. Die Autoren sind zwar selber skeptisch, ob so viele Amerikaner dies immer noch glauben. Nichtsdestotrotz legt diese allgegenwärtige Gleichsetzung von Wirtschaft mit Finanzmärkten ein erschreckendes Unwissen über Wirtschaft an den Tag. Und einen mystischen Glauben an "den Markt".

Der Grund für eine solch weit verbreitete Inkompetenz in Sachen Wirtschaft liegt in einem mangelnden Verständnis echter Wissenschaft. In seinem Aufsatz „Trade Without Currencies“ hat der Ökonom Lyndon LaRouche klar erkenntlich gemacht, daß es kein einfaches Verhältnis zwischen wirtschaftlichem und finanziellem Wert gibt.

In diesem Aufsatz schrieb LaRouche:

„Tatsache ist, daß im Gegensatz zu jenem Aberglauben, der von akademischen Mystikern unter den leichtgläubigen Studenten der Universitäten von Harvard und Chicago verbreitet wird, Preise und andere festgesetzte Wert des wirtschaftlichen Alltags keinen näheren Zusammenhang mit der Realität,haben, als einer gewissen Annäherung zu dienen. Der mystische „richtige Preis“ besteht nur im Geiste fehlgeleiter Menschen. Im Gegensatz zu Behauptungen von Utilitariern wie Jeremy Bentham gibt es keine asymptotischen Preise, denen sich Warenwerte im 'freien Fall' annähern. In wirklichen Wirtschaftsprozessen gibt es keine Zufallszahlen; nur die bekannten Scharlatane lehren dieses Dogma.“

Wissen, oder nicht wissen...

mehr unter: http://www.bueso.de/news/warum-finanzkrise-nichts-mit-geld-zu-tun-hat

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Ein Rest gesunder Menschenverstand scheint sich noch erhalten zu haben:

30.10.2008 - Diskriminierung am Arbeitsplatz. Absage an Muslimin rechtens. Eine Muslimin verklagte das Diakonische Werk , weil es ihr ein Vorstellungsgespräch verweigerte. Doch das Landesarbeitsgericht kann keine Diskriminierung erkennen. Das Diakonische Werk Hamburg hat einer muslimischen Bewerberin nach einem Urteil des Landesarbeitsgerichts zu Recht einen Job verweigert. Das Gericht wies eine Klage der Frau gegen die Diakonie ab, wie ein Justizsprecher am Mittwoch berichtete. Voraussetzung für die Stelle sei ein Sozialpädagogik-Studium gewesen. "Die Klägerin hat aber weder Studium noch Abitur", so der Sprecher. Mit ihrer Religionszugehörigkeit habe sich das Gericht daher gar nicht beschäftigt. Das Hamburger Arbeitsgericht hatte der Frau zunächst Recht gegeben und das Diakonische Werk im Dezember zur Zahlung von 3900 Euro verurteilt - wegen eines Verstoßes gegen das Gleichbehandlungsgesetz.sueddeutsche.de)

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1. November 2008 - Allerheiligen - mit besonderer Bevorzugung des Hl. Bimbam:

Uneinsichtigkeit verschärft Weltdepression! Kommt am 17. November der ganz große Krach?

von Helga Zepp-LaRouche

So, wie die Dinge jetzt stehen, muß man befürchten, daß der von Präsident Sarkozy für den 15. November in Washington organisierte Neue-Bretton-Woods-Gipfel zu keinem adäquaten Ergebnis führen wird. Es könnte daraufhin, wie laut der französischen Zeitung La Tribune von einem hochrangigen Banker vermutet wird, am 17. November zu einem „schwarzen, schwarzen Montag" kommen. Es könnte aber auch zu einem „schwarzen Montag", einem „blutigen Dienstag", einem „schrecklichen Mittwoch" und bald danach einem völligen Zusammenbruch des Weltfinanzsystems kommen. Die einzige Chance, dies zu verhindern, wäre die rechtzeitige Einigung auf die Reorganisationsvorschläge von Lyndon LaRouche, die er in seinem jüngsten Papier „Ein neues finsteres Zeitalter zieht herauf - Der heutige britische Imperialismus" ausgeführt hat. [Dieser Aufsatz ist auf englisch und zum Teil auf deutsch verfügbar - d. Red.]

Der Grund für diese düstere Prognose liegt in einer Reihe von Faktoren. Alles deutet darauf hin, daß die mit ehemaligen Mitarbeitern von Goldman Sachs gespickte Bush-Administration ebensowenig wie Gordon Brown die Absicht hat, einer wirklichen Reorganisation des bankrotten Weltfinanzsystems zuzustimmen. Bush war dagegen, daß der inzwischen neugewählte US-Präsident auch nur am Gipfel teilnimmt, und da nichts gegen die Einschätzung von Les Echos spricht, daß die Wall Street auf Obama gesetzt hat, obwohl auch McCain dorthin beste Verbindungen hat, macht dies auch keinen Unterschied. Aber auch diejenigen, die den IWF mit einer „Global Regulation Strategy" ausrüsten - also ein bankrottes System nur mit ein paar Regeln versehen - wollen, verkennen die Lage total.

Denn die Vorstellung, daß es nach dem völligen Scheitern des neoliberalen Dogma noch einmal zu der Unterwerfung der Staaten Asiens und Lateinamerikas unter eine globalisierte Diktatur des IWF kommen könnte, ist abwegig. Einerseits finden in der Zeit bis zum 15. November zahlreiche Gipfel verschiedener Staatengruppen statt, vom Mercosur über die Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit bis zur G-20 etc., auf denen die beteiligten Staaten versuchen, ihre nationalen Interessen innerhalb der neuen Finanzarchitektur zu formulieren. Und andererseits sind weder die Erfahrungen der Asiaten mit dem IWF während der Asienkrise von 1997/98 dazu angetan, dieser Institution, auch wenn sie „reformiert" wäre, Vertrauen zu schenken, noch tut dies derzeit die türkische Regierung, deren Premierminister Erdogan soeben erklärte, er werde nicht erlauben, daß der IWF die türkische Ökonomie „erdrossele".

Absturz der Realwirtschaft

Während die Zentralbanken immer weiter die Geldschleusen aufdrehen, stürzt die Realwirtschaft  mit atemberaubender Geschwindigkeit in die globale Depression. Sei es durch immer neue dreistellige Milliarden-„Rettungspakete" der Zentralbaken, sei es durch panische Zinssenkungen: der Systemkollaps soll durch eine „Mauer von Geld" hinausgezögert werden. Bernanke hat in vierzehn Monaten elfmal die Zinsen gesenkt, neunmal davon in acht Monaten von 5,25% auf 2%, und die jüngsten zwei davon innerhalb von drei Wochen auf nunmehr 1%. In Japan liegen die Zinsen inzwischen bei 0,3%, was angesichts der Inflationsrate schon als negative Zinsraten zu bezeichnen ist.

Während diverse Tatsachenverdreher in der Politik und den Medien noch debattieren, ob die Wirtschaft allmählich in eine „Rezession" abgleite, oder das „Schlimmste schon überwunden" sei (Robert Mundell), sprechen die Fakten eine andere Sprache: die Realwirtschaft befindet sich im freien Fall. Die Frachtraten für Trockenfracht - also Getreide, Eisenerz, Kohle - sind in den letzten drei Monaten um 90% (!)zurückgegangen. China hat in den letzten Wochen keine einzige Tonne Eisenerz importiert. Der sogenannte Baltic Dry Index, der die Frachtkosten der Seeschiffahrt mißt, ist in diesem Jahr um 92% (!)gefallen. Der Handel mit Rohstoffen ist also dramatisch zurückgegangen. Die China International Capital Corporation Limited berichtet, daß die Aufträge für den Neubau von Schiffen global um 66% reduziert worden sind.

Nachdem der Autosektor weltweit eingebrochen ist - Daimler z.B. wird die Produktion für fünf Wochen einstellen - wird jetzt das Ausmaß des Kollapses der Stahlproduktion deutlich. Der weltgrößte Stahlproduzent, Arcelor Mittal, wird voraussichtlich von Mitte November bis Ende Januar 13 seiner Hochöfen in Europa schließen. Mehr als 60% der chinesischen Stahlindustrie arbeitet mit Verlusten, viele kleinere Firmen schließen, die Preise für Stahl sind in China seit Juni um 30-40% gefallen. Im Süden Chinas sind bereits über 50.000 mittlere und kleine Betriebe bankrottgegangen. Der Rückgang in der industriellen Produktion hat Auswirkungen auf die Landwirtschaft und die Kaufkraft der Bevölkerung: so fielen die Preise für Sojabohnen um 50% und für Getreide um 20-30% in drei Monaten.

Der Kollaps an Frachtvolumen ist im Zeitalter der (untergehenden) Globalisierung und des Freihandels ein offensichtlicher Indikator für den Zustand der Realwirtschaft. Neben den erwähnten Zahlen für die Schifffahrt sind die Verkaufszahlen für Lastwagen indikativ. Der Netto-Verkauf von Volvo-Lastwagen ging im dritten Quartal fast um 100%, von 41.970 auf 115 zurück. Neubestellungen für Laster gingen weltweit im dritten Quartal um 55 % zurück.

Der Finanzkrach hat sich längst auf die Realwirtschaft ausgewirkt, und wenn jetzt die Bank von England in ihrem „Financial Stability Review" davon spricht, die Instabilität sei so groß wie „seit Menschengedenken nicht", und Jacques Attali feststellt, daß wir noch nicht einmal am Ende des Anfangs vom Krach seien, dann wird deutlich, wie gefährlich die Sturheit der Politiker und Banker noch werden kann, die - wie beim jüngsten „Finanzgipfel" in Frankfurt - weit davon entfernt sind, ihre eigene Inkompetenz zum Anlaß zu ihrem Rücktritt zu nehmen, und über Appelle und Lobpreisungen der Markwirtschaft nicht hinauskommen.

Das Tempo des Zusammenbruchs wird zunehmen, und täglich tun sich neue Abgründe auf, sei es die Lage vieler Hedgefonds, die ihre Werte verhökern müssen, weil erschreckte Anleger ihre Gelder abziehen wollen, sei es, daß die Krise die sogenannten Schwellenländer erfaßt. So erhielt Ungarn soeben von Weltbank, IWF und EU ein Paket von 25 Mrd. $, nachdem der Forint in den freien Fall gegangen war, ein Betrag, der mehr für die Rettung der in Ungarn engagierten westlichen Banken und Hedgefonds bestimmt ist als für die Bevölkerung, der man harte Sparmaßnahmen zumutet. In diesem Kontext könnten die Schweiz und Großbritannien leicht zu neuen „Islands" werden. So sind z.B. die kurzfristigen Verbindlichkeiten der Schweizer Banken 13mal so hoch wie das BIP, im Falle von Island waren sie nur fünfmal so hoch.

Aus all den hier angedeuteten  Entwicklungen müßte jedem normalen Menschen klar sein: Wenn nicht sofort ein neues Weltfinanzsystem auf die Tagesordnung gesetzt wird, drohen der Menschheit Gefahren, die die durchschnittlichen Yuppies und Profiteure des jetzigen Systems bisher nicht einmal annährend antizipiert haben. Nur ein ordentliches Konkursverfahren, bei dem die wahrscheinlich mehrstelligen Billiardenzahlen an Derivaten aus dem System gestrichen werden, kann das Problem lösen. Immerhin gibt die französische Zeitschrift Marianne schon die Existenz von 1.406.900 Mrd. $ an Finanzderivaten zu. Die einzige Lösung besteht darin, die Derivatmärkte für ein und allemal zu schließen und alle Derivattransaktionen für null und nichtig zu erklären. Daß die Spekulanten diese Lösung hassen wie der Teufel das Weihwasser, ist offensichtlich, aber das sollte die Regierungen nicht davon abhalten, genau diese Bankrottreorganisierung am 15. November auf die Tagesordnung zu setzen.

Wenn man die Billionenbeträge, die Banken in den Rachen geworfen werden, die sich verzockt haben, mit den armseligen Summen vergleicht, die für die Entwicklungsländer aufgebracht werden, dann sieht man, daß die Vertreter dieses Systems nicht nur finanziell, sondern auch moralisch bankrott sind. So wurden von dringend benötigten 12 Mrd. $, die auf der FAO-Konferenz Anfang Juni in Rom gefordert wurden, bisher nur eine lächerliche Milliarde aufgebracht, während gleichzeitig die Entwicklungshilfe generell massiv zurückgegangen ist - und selbst davon verschwindet ein Großteil in Verwaltungskosten, Klimaschutz, humanitärer Hilfe und Militäreinsätzen. Es ist eine Farce.

Die Teilnehmer des G-20-Gipfels am 15. November in Washington werden sich vor der Geschichte zu verantworten haben, wenn sie diese Chance, ein wirkliches Neues Bretton-Woods-System im Geiste von Roosevelt auf die Tagesordnung zu setzen, vertun. Die Folge wäre nicht nur ein baldiger Zusammenbruch der Weltwirtschaft, mit Milliarden von Hungertoten, sondern auch unabsehbares soziales Chaos in den G-7-Staaten, das auch mit den von einigen beabsichtigten Mussolini-Lösungen nicht in den Griff zu bekommen wäre.

Während es in Italien und Frankreich eine offene und in die Breite gehende Diskussion über ein neues Bretton-Woods-System gibt, sind sich Medien und Politiker in Deutschland bisher einig, diese Debatte zu verhindern. Dazu gehört auch die diktatorische Unterdrückung und Verleumdung der Programmatik der BüSo in diesem Land. Wenn es dabei bleiben sollte, werden die Schuldigen keine Freude an den Früchten ihres Tuns haben.

Es gibt nur eine einzige vernünftige Lösung: die Ideen von Lyndon LaRouche müssen sofort in die öffentliche Diskussion!

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Das hier wird wahrscheinlich die 'Lösung' wie schon immer...

RAND Corporation bedrängt Pentagon: Beginnt einen Krieg, um die US-Wirtschaft zu retten

Schockierender Vorschlag soll das Militär davon überzeugen, eine Großmacht anzugreifen

Paul Joseph Watson & Yihan Dai
Prison Planet.com
Thursday, October 30, 2008



Laut Berichten aus den führenden Medienorganen Chinas präsentierte die RAND Corporation dem Pentagon kürzlich einen schockierenden Vorschlag über einen neuen Krieg mit einer Großmacht, um die amerikanische Wirtschaft anzukurbeln und um eine Rezession zu vermeiden. Eine hitzige Debatte ist nun in China darüber entbrannt, welche Großmacht das Ziel sein wird. China selbst, Russland und sogar Japan stehen im Verdacht, Ziel einer
Aggression zu werden.

Die Berichte berufen sich auf Quellen in den französischen Medien die den Vorschlag der RAND Corporation enthüllt haben wollen, die für die Rettung von Wall Street veranschlagten 700 Milliarden Dollar besser in einen neuen Krieg zu investieren, was widerum die schwindenden Aktienmärkte beleben würde. Die RAND Corporation ist eine berüchtigte, enorm einflussreiche Nicht-Regierungsorganisation (NGO) mit engen Verbindungen zu dem militärisch-industriellen Komplex sowie zu den Ford-, Rockefeller- und Carnegie-Stiftungen. Zu den derzeitigen Direktoren von RAND zählen u.a. Frank Charles Carlucci III, der ehemalige Verteidigungsminister und stellvertretende CIA-Direktor, Ronald L. Olson, Koryphäe des Council on Foreign Relations und ehemaliger Minister für Arbeit, sowie Carl Bildt, ranghohes Bilderberg-Mitglied und ehemaliger Premierminister Schwedens. Carlucci war Vorsitzender der Carlyle Group von 1989-2005 und beaufsichtigte die gigantischen Profite des Rüstungsunternehmens nach 9/11 und der Invasion Afghanistans. Die Carlyle Group erhielt auch Investitionsgelder von der Bin Laden Familie.

Es wird berichtet, dass in dem Vorschlag von RAND schamlos erklärt wird, dass ein neuer Krieg gestartet werden könnte, um die Wirtschaft zu beleben. Es wird betont, dass der gewählte Gegner eine einflussreiche Großmacht sein müsse, und nicht etwa ein kleineres Land wie Afghanistan oder der Irak. Die Berichte führten zu einer hitzigen öffentlichen Debatte in China über die Möglichkeit eines neuen globalen Konfliktes am Horizont. Chinas größtes Medienorgan Sohu.com spekuliert, dass das Ziel des neuen Kriegs wahrscheinlich China oder Russland sein werde, es sich aber auch um den Iran oder ein anderes Land im mittleren Osten handeln könnte. Japan wurde auch als mögliches Ziel aufgelistet, da Japan die meisten Schulden der USA halten. Nordkorea wurde in Betracht gezogen, aber letztlich ausgeschlossen, weil der Maßstab eines solchen Krieges nicht groß genug wäre für die Bedingungen von RAND.

Die Berichte über den Vorschlag von RAND überschneiden sich mit den Verlaurbarungen von Joe Biden, Colin Powell, Madeleine Albright und anderen über die "Garantie", dass Barack Obama eine große "internationale Krise" kurz nach Amtsantritt erleben werde.
Michael Bayer, Vorsitzender des Defense Business Board und erfahrener Pentagon-Berater, kündigte vergangene Woche während einem öffentlichen Treffen an, dass der nächste Präsident sich "auf eine wahrscheinliche Krise innerhalb von 270 Tagen vorbereiten" solle. Man kann nur hoffen, dass sich noch genügend vernünftige Leute in ranghohen Posten im Pentagon befinden, die keinen globalen Atomkrieg beginnen wollen.  Einflussreiche Generäle hatten beispielsweise mit Rücktritt gedroht, falls Bush einen Krieg gegen den Iran befiehlt. Admiral William Fallon, der Anführer des US Central Command, trat vergangenen März zurück wegen seiner Opposition zu der Politik Bushs gegenüber dem Iran.

Übersetzungen aus dem Chinesischen von Yihan Dai.

Quellen:

Sohu.com - http://news.sohu.com/20081030/n260330741.shtml

Ifeng.com - http://news.ifeng.com/mil/4/200810/1029_342_851523.shtml
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Ideen von 'Volksvertretern': Terrorismus selber züchten, um dreinzuschlagen:

Ehemaliger Präsident Italiens: Provoziert Aufstände, dann "prügelt die Scheiße aus den Demonstranten"

Cossiga sagt, die italienische Regierung sollte "tun was ich getan habe" unter Operation GLADIO: Protestgruppen mit Provokateuren infiltrieren

Paul Joseph Watson

Prison Planet.com

Thursday, October 30, 2008

Der ehemalige italienische Präsident Francesco Cossiga hat der Regierung einen Vorschlag angeboten, wie mit den ausschweifenden Demonstrationen von Studenten und Lehrern auf Grund von Kürzungen im Bildungssektor umgegangen werden soll: Benutzt Provokateure um Aufstände zu starten und lasst dann die Polizei "die Scheiße aus den Demonstranten prügeln". Cossiga, früher auch Premierminister, Innenminister sowie einer der Gründer der Geheimdiensteinheit unter Operation Gladio, empfahl Silvio Berlusconi und dem dem derzeitigen Innenminister Robert Maroni, zu "tun was ich getan habe als ich Innenminister war". Gemeint ist: Infiltriert die bislang hauptsächlich friedlichen Demonstrationen, radikalisiert sie, beginnt Aufstände und erzeugt dann die Unterstützung in der Bevölkerung für eine gnadenlose Reaktion der Polizei. Cossigas Statement lautet wie folgt:

"Maroni sollte tun was ich getan habe als ich Innenminister war. Universitätsstudenten? Lasst sie tun was sie wollen. Zieht die Polizei von den Straßen und Universitäten zurück,
infiltriert die Bewegung mit Provokateuren ["agenti provocatori", d.R.] die zu allem bereit sind und lasst jene zehn Tage lang Läden verwüsten, Autos in Brand setzen und Städte unters Schwert setzen. Dann, gestärkt durch die Unterstützung der Bürger, wird das Geräusch der Sirenen von Krankenwagen jene der Polizei und der Carabinieri [italienische Militärpolizei, d.R.] übertönen müssen. Beamte auf Seiten der Gesetzeshüter sollten erbarmungslos die Scheiße aus den Demonstranten herausprügeln und sie alle ins Krankenhaus schicken.
Sie sollten sie nicht verhaften weil die Gerichte sie sofort freilassen würden; sie sollten sie stattdessen brutal verprügeln und sie sollten auch die Lehrer brutal verprügeln, die angestachelt haben. Nicht alte Professoren, nur die jungen Lehrer von den Schulen."

Cossiga beschreibt im Prinzip die Dialektik Problem-Reaktion- Lösung, die er benutzt hatte als er im Amt war. Gladio war ein Geheimdienstnetzwerk unter der NATO welches Bombenanschläge in Europa von den 1960ern bis 1980ern verübte. Die Spezialität waren sogenannte "Operationen unter falscher Flagge", Terroranschläge welche anderen Gruppen angehängt wurden.

Gladio

Cossigas Enthüllungen waren von enormer Bedeutung für Ermittlungen des italienischen Parlaments über Gladio im Jahr 2000. Beweise tauchten dafür auf dass die Anschläge von dem US-amerikanischen Geheimdienstapparat angeleitet worden waren. Im März 2001 sagte der Gladio-Agent Vincenzo Vinciguerra unter Eid Folgendes aus:

"Du musstest Zivilisten angreifen, die Bürger, Frauen, Kinder, unschuldige Leute, unbekannte Leute weit entfernt von jeglichem politischen Spiel. Der Grund war sehr simpel: Um die Öffentlichkeit zu zwingen, sich dem Staat zuzuwenden um nach mehr Sicherheit zu verlangen."


Mehr unter http://infokrieg.tv/cossiga_demonstrationen_2008_10_31.html


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7,7 Millionen Amerikaner sind technisch konkurs. Jeder fünfte amerikanische Hausbesitzer mit einer Hypothek schuldet der Bank mehr als ihr Haus wert ist.

http://e24.no/utenriks/article2746722.ece

Der Fall der Hauspreise in den USA ist eine tickende Zeitbombe, die Millionen Menschen in die wirtschaftliche Armut führen kann. Die Daten von First American Corelogic zeigen, daß jeder fünfte Amerikaner mit Bankkredit mehr Schulden als Hauswert hat. Rund 7,63 Mio Häuser oder 18% der beliehenen Häuser haben eine Verschuldung höher als der Hauswert im September, so die Untersuchung nach Reuters.

Technischer Konkurs - Mit anderen Worten sind diese Kreditnehmer technisch konkurs, wenn sie keinen anderen Ausgleich haben. Und wenn die Hauspreise weiter um 5% fallen, dann werden weitere 2,1 Millionen Häuser bis über den Schornstein beliehen sein, so die Untersuchung. Die Daten stammen aus 43 Teilstaaten und umfaßt auch Leute, die ihre Hypothek aufnahmen lange bevor der gewaltige Preisanstieg zu Anfang des Jahrzehnts begann. Am härtesten getroffen sind die Teilstaaten Arizona, California, Florida, Georgia, Michigan, Nevada und Ohio. Diese Staaten haben 64% der überschuldeten Häuser, aber nur 41% von allen Krediten. - Das ist in großem Maß ein regionales Problem, und die Leute haben eine Tendenz, dies zu vergessen, sagt Chefökonom...

Boden nächstes Jahr erreicht - Er erwartet, daß die Hauspreise auf Landesbasis um weitere 10% fallen werden, bevor der Boden am Ende des nächsten Jahres erreicht ist. - Das meiste im Land sieht nicht so schlecht aus. Die Dinge scheinen sich zu stabilisieren in Michigan, aber die Staaten mit den größten Blasen wie Florida, California, Arizona und Nevada sind immer noch überpreist. Rund 68% der US-Einwohner haben ihr eigenes Haus. Zwei von dreien haben eine Hypothek laufen. Der Fall der Hauspreise in den USA ist der vielleicht wichtigste Faktor für die großen Verluste in den amerikanischen Finanzmärkten. Und dies wiederum hat zu einer internationalen Finanzkrise geführt, die Island über die wirtschaftliche Klippe geführt hat, und auch Probleme auf dem norwegischen Finanzsektor bereitet. Norwegischen Banken mußte mit einem Krisenpaket geholfen werden, mit dem bis zu 350 Milliarden nkr an Liquidität vom Staat an die Banken geführt wird.

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Isländer denken ans Auswandern

http://www.aftenposten.no/nyheter/uriks/article2745795.ece


Islands Premier Geir H. Haarde riskiert den Verlust eines großen Teils seiner Bevölkerung aufgrund der Finanzkrise. Ein Drittel der Isländer könnte ins Ausland ziehen wegen der Finanzkrise, so eine Umfrage. Wenn dies eintrifft, steht Europa vor etwas wie einer Völkerwanderung weg von der Sagainsel. Es handelt sich um Leute zwischen 18 und 75 Jahren, die gefragt wurden. Unter diesen antworteten 32,5%, daß sie zum Emigrieren neigen. Dies entspricht einer absoluten Zahl von 70.000 Personen.Die Umfrage führte Capacent Gallup durch und wurde veröffentlicht am Freitag in der Zeitung 'Morgunbladit'. Die prozentualen Antworten sind inzwischen verhältnismäßig gering, was bedeuten kann, daß die Auswanderungspläne der Isländer nicht ganz korrekt abgebildet werden. Islands früherer Premier Halldor Asgrimsson sagte kürzlich voraus, daß die Emigration ein großes Problem für das Land in der Zukunft sein werde.

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2. November 2008 - Deutsche Lehrerin an ungarischer Schule - Striptease zum Semesterbeginn - alles nicht so schlimm, meint der Schulleiter, sie behält ihren Job (wer weiß, was in seinem Büro noch abgeht!?) Hier das Schülervideo:

http://www.dagbladet.no/nyheter/2008/11/01/552370.html

Die Dunkelziffer bezüglich geistiger Umnachtung dürfte interessant sein:

NRW/Coesfeld: Lehrerin eines Gymnasiums tyrannisierte ihr Umfeld mit obszönen Anrufen

Mittlerweile beschäftigt sich der Staatsanwalt mit dem Fall einer beurlaubten Lehrerin eines Gymnasiums, die eine Kollegin nicht nur mit vulgären Anrufen belästigt haben soll. Auch im Klassenbuch hat sie Dinge geschrieben, die in den Bereich der Obszön-Sprache fallen. Viele haben darunter gelitten.

Die Angeklagte bestritt jedoch mittels Rechtsanwalt sämtliche Beschuldigungen vehement. Jetzt wurde sie allerdings mittels Fangschaltung einer betroffenen Familie eindeutig überführt. Die Anrufe kamen von ihrem Apparat. Damit ist jedoch noch nicht bewiesen, ob sie auch selbst anrief.

Sogar Eltern, Schüler und andere Kollegen sollen von der Pädagogin mit eben solchen obszönen Anrufen belästigt worden sein. Bisher streitet sie weiterhin ab, die Anrufe getätigt zu haben. Sie weist aber auch darauf hin, dass niemand sonst Zugang zu ihrem Telefon hat.

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Oh Bamma oder der Cain war Ihr Schicksal!? Hier Radio Freiheit zu den zukünftigen Freiheiten, die dreckigen Kriege für die USA selbst und auf eigene Kosten führen zu dürfen. Status: 'Tributpflichtiger Vasall' ohne Staat und Staatsangehörigkeit wie eh und je. Da kann Merkel schon mal ihr Armageddon-Korps aufstellen. Tip: Wehrpflicht für volksvertretende 'Vaterlandsverteidiger am Hindukush' nicht unter 6 Monaten zum Erwerb von Sachkunde, damit die endlich einmal am eigenen Leibe erleben, wovon sie eigentlich schwafeln bzw. sich in Ignoranz hüllen. Es bleibt zu hoffen, daß bei der nächsten Krokodilstränentrauerfeier ein Jung und wie sie alle heißen, mit faulen Eiern bepflastert und rausgeschmissen wird....Aber den Deutschen kann man ja (fast) alles zumuten. Hier steht, wie's weitergeht:

Tributpflichtige Vasallen
s
ollen stärker gefordert werden

Von Hans Kohlhase • 1. November 2008 • Kategorie: Aktuell
Sterben für die USA - nicht mehr für Volk und Vaterland

Ganz gleich, welche der beiden Schießbudenfiguren der Hintergrundmächte in wenigen Tagen zum neuen US-Präsidenten gewählt werden wird, ganz gleich welche Manipulationen dabei an Wahlmaschinen usw. stattfinden müssen, für die Europäer - und hier vor allem für die Bundesdeutschen - wird sich nichts ändern, jedenfalls nichts zum Guten. Die Bundesdeutschen werden, um einmal die Worte des ehemaligen Sicherheitsberaters des früheren US-Präsidenten Jimmy Carter, Zbigniew Brzezinski, zu verwenden, die „tributpflichtigen Vasallen“ bleiben. Das heißt, sie werden in erster Linie Hilfstruppen stellen und logistische Unterstützung sowie Geldmittel gewähren müssen - natürlich alles nur, um den Terrorismus zu besiegen.

Worum es wirklich geht, hat schon vor einiger Zeit besagter Zbigniew Brzezinski, der heute Professor für amerikanische Außenpolitik an der Johns Hopkins Universität in Washington D.C. ist, in seinem Buch „Die einzige Weltmacht. Amerikas Strategie der Vorherrschaft“ beschrieben.
Dieser gab unumwunden zu, daß sich die heutige Geostrategie der USA durchaus an früheren Vorbildern orientiert, welche ihre Macht auf die Beherrschung von Vasallenstaaten, tributpflichtigen Provinzen und Protektoraten stützten.
Allerdings haben die USA dieses System dergestalt verfeinert, daß sie die einzelnen Nationalstaaten mehr oder weniger freundlich dirigieren, indem sie diese durch internationale Organisationen überlagern, deren Rahmen von der amerikanischen Großmacht festgelegt wird. Das nennt man Globalisierung.
Dabei haben die USA ein Doppelinteresse: die eigene Machtposition zu bewahren und die anderen Staaten für eine institutionelle Zusammenarbeit zu gewinnen. Zbigniew Brzezinski nennt vier Imperative imperialer US-amerikanischer Geostrategie: Absprachen zwischen den Vasallen untereinander verhindern; ihre Abhängigkeit in Fragen der Sicherheit bewahren: tributpflichtige Staaten fügsam halten; Zusammenschlüsse der Barbarenvölker verhindern.

Zbigniew Brzezinski - ein gewissenloser Imperialist

Wenn man sich dies vor Augen führt, wird neben der Gier nach Öl deutlich, warum die USA mit dem Überfall auf den Irak die ganze Region destabilisierten. Die Grundidee war und ist die Unterwerfung des ganzen ölreichen Mittleren Ostens unter die Hegemonie der USA durch Vernichtung der politischen Führungsstruktur des Gegners und seine Ersetzung durch „tributpflichtige Vasallen”, wie Zbigniew Brzezinski das seinerzeit so wunderbar und glasklar erläuterte.

Und genau diesen Masterplan verfolgend, kündigte US-Präsident George Walker Bush am 20. September 2001 einen langen Feldzug auf vielen Schauplätzen an: „Unser Krieg gegen den Terror beginnt mit Al Qaida, aber er wird so lange dauern, bis wir jede terroristische Gruppe mit globaler Reichweite aufgespürt, gestoppt und besiegt haben.“ […] „Wir werden die Terroristen von ihren Geldmitteln abschneiden, sie gegeneinander aufhetzen, sie von einem Ort zum andern jagen, bis ihnen kein Zufluchtsort und kein Ruhepunkt mehr bleibt. Und wir werden die Staaten verfolgen, die dem Terrorismus Hilfe leisten oder eine sichere Zukunft bieten.” Dies ist in letzter Konsequenz ein unbegrenztes globales Kriegskonzept, der unbegrenzten Adressaten und der unbegrenzten zeitlichen Dauer sowie der permanenten Drohung.

Wie der Berliner „Tagesspiegel“ am 28. Oktober 2008 berichtete, präsentierten zwei ehemalige US-Botschafter ganz im Sinne ihrer Strategie ihre Erwartungen an den neuen US-Präsidenten – und an ihre tributpflichtigen BRD-Vasallen in Gestalt der BRD-Regierung.
Washington werde nach der Wahl des neuen US-Präsidenten große Erwartungen an die Bundesrepublik haben, die weit über das hinausgehen, was man in den vergangenen Jahren unter George W. Bush von Deutschland eingefordert habe. Das sei der Tenor einer Gesprächsrunde zur US-Wahl gewesen, an der neben mehreren Bundestagsabgeordneten auch die ehemaligen amerikanischen Botschafter in Deutschland, John C. Kornblum und Richard Burt, teilnahmen.

Richard Burt

Anlaß war ein neues Memorandum des „Amerikanischen Instituts für zeitgenössische Deutschlandstudien“ (AICGS) für den nächsten Präsidenten, das Direktor Jackson Janes in Berlin präsentierte. Und da wurde deutlich, daß alle Zeichen auf Sturm stehen und es für die BRD kein Entkommen gibt. Nach der US-Präsidentschaftswahl wird man der BRD knallhart zeigen, welchen Platz sie einzunehmen hat.
„Die neue Regierung wird in keiner Weise so aussehen wie die Bush-Regierung, sondern mehr auf Diplomatie setzen – egal ob McCain oder Obama gewinnt“, sagte AICGS-Vorstand Richard Burt, der unter den Präsidenten Reagan und Bush Senior US-Botschafter in der BRD war. „Trotzdem wird es für die Deutschen nicht einfacher, denn die neue Regierung wird mehr auf geteilte Verantwortung setzen.“ Geteilte Verantwortung - eine schöne Umschreibung für die Zuteilung neuer Aufgaben, die keinen Widerspruch erlaubt.
Bush habe durch seine Alleingänge „die Europäer von der gemeinsamen Verantwortung befreit“, sagte Burt. Nach der Wahl am 4. November 2008 „werden die Europäer die gemeinsame Politik wieder mehr mittragen müssen.“ So erwarte Washington, daß Deutschland bei dem als besonders kritisch eingeschätzten Umgang des Westens mit Rußland „eine Führungsrolle“ übernehmen soll, sagte der Ex-Botschafter. Auch beim Nato-Engagement in Afghanistan und gegenüber Anrainern wie Pakistan „wird Deutschland eine zentrale Rolle spielen müssen“.

Ex-Botschafter Kornblum sagte zuvor, daß auch wegen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise die Meinungsverschiedenheiten zwischen Europa und den USA schwinden. „Wir werden mehr auf einer Wellenlänge sein – und vielleicht zusammen untergehen.“
Zentral für das deutsch-amerikanische Verhältnis werde auch aus Kornblums Sicht der westliche Umgang mit Rußland. Das Land sei, entgegen der „naiven“ Wahrnehmung der Europäer, „kein gutartiger Partner“.
Um die Formulierung Kornblums aufzugreifen, wenn Russland schon „kein gutartiger Partner“ sein soll, dann sind die USA bei all den freimütig geäußerten Kriegsvorsätzen ganz gewiß ein „bösartiger Partner“.

John C. Kornblum

Sollte Barack Obama als erklärter Favorit der Hintergrundmächte gewählt werden, wird man schon bald erleben können, wie ein Regiment Bundeswehrsoldaten nach dem anderen in die Kriegsgebiete der US-Amerikaner geflogen wird. Und von dieser Politik des Herrn Obama werden dann nur jene überrascht sein, die das Wesen der US-Politik noch immer nicht begriffen haben, weil sie so verblendet sind, nicht begreifen zu wollen. Vor allem dann, wenn ein neuer “Hoffnungsträger” auf die Menschheit losgelassen wird.
Aber mit absoluter Sicherheit wird auch der schwarze Liebling der Pseudo-Gutmenschen imperiale Politik betreiben, für die die Europäer mit ihren Hilfstruppen bluten sollen.

Offen sagte dieser „Hoffnungsträger“: „Wenn wir mehr Nato-Soldaten in Afghanistan
Das eingesparte Geld könnte für Steuersenkungen eingesetzt werden, um etwa [amerikanische] Familien zu entlasten, die unter den hohen Energiepreisen leiden, sagte Obama: “Das wird Einfluß auf unsere Wirtschaft haben.”
haben, bedeutet das auf lange Sicht vielleicht weniger US-Soldaten. Das wiederum bedeutet, daß wir für den Einsatz weniger Milliarden Dollar ausgeben.”

Bundeswehrsoldaten sollen also keineswegs zur Verteidigung ihrer Heimat und der Freiheit am Hindukusch eingesetzt werden, sondern ganz banal dafür, daß die USA Truppen und Geld sparen, wofür im Gegenzug die tributpflichtigen Vasallen aufkommen sollen.
Ganz konkret sollen US-Offiziere kürzlich darauf hingewiesen haben daß nach den US-Präsidentschaftswahlen am 4. November „wesentlich höhere Truppenanforderungen auf die NATO-Verbündeten, also auch auf Deutschland, zukommen werden”. Die Bundeswehr werde in Zukunft mindestens 9000 Soldaten stellen müssen.

Ob nun McCain oder Obama US-Präsident wird, auf die tributpflichtigen Vasallen werden harte Zeiten zukommen - mit der Aussicht für fremde und verbrecherische Interessen bluten zu dürfen und viele gefüllte Leichensäcke zurück in die Heimat zu fliegen!

Jeder kann etwas gegen die unglaublichen Zustände in unserem Land unternehmen. Helfen Sie unserer deutschen Sache, indem Sie die Beiträge von Radio Freiheit in Ihrem Bekanntenkreis verbreiten, was wir hiermit ausdrücklich erlauben. (Gern geschehen, L.S.)

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Hier noch ein offener Brief, der irrtümlich bei mir landete, und den ich auf diesem Weg an die Vielzahl von Adressaten weitergebe. Fakt ist, daß die vatikanische Kirche aufräumen wird mit den christlichen 'Fundamentalisten', die den echten biblischen Glauben fortsetzen und praktizieren. Es soll eine United World Religion geben, in der unter vatikanischer Führung auch der Islam mühelos seinen Platz findet. Der Universal-Jesus 'Maitreya' hat auch schon seinen Vertrag in der Tasche. Der Bahnsteig wird demnächst abfahren, was passiert mit den im Zug Gebliebenen? Irgendwo müssen doch die neuen 'Domini Canes' wieder herkommen? Vielleicht gibt der Brief hierüber Auskunft?

Briefkopf Werner Keweloh,
Sprecher des Akademiekreises                                        53359 Rheinbach, 27.09. 2008

Herrn
Prof. Dr. Hans Joachim Meyer
Präsident des ZdK
Hochkreuzallee 246

53175 Bonn 

Ihre Presseerklärung v. 19.09. 2008 zum Anti-Islamisierungskongress in Köln                            

                                                                                 

                                                                                                      

Sehr geehrter Herr Professor Meyer,

Ihre Presseerklärung habe ich mit größerer Sorge um die Zukunft der Katholischen Kirche gelesen als um die der nationalgesinnten Christen in Deutschland, die sich nicht dem freimauerischen Zeitgeist beugen.
Ich habe drei Jahre für ein Hilfswerk der KK gearbeitet und meine Eindrücke in einem Buch verar-beitet, das nach drei Jahren ausverkauft war: „Dauertropf Entwicklungshilfe“, Langen-Müller-Herbig.
Gegenwärtig wirke ich als Sprecher des Akademiekreises und bin – um es vorweg zu sagen – für Pro Köln als Redner auf verschiedenen öffentlichen Veranstaltungen aufgetreten. Es ging zweimal um Großmoscheen, ein anderes Mal um ein Bordell, das die Stadt Köln in der Nähe von einer Schule und einem Kindersportplatz errichten wollte.  Ich war auch Teilnehmer der letzten Demonstrationen in Köln vom 19. und 20. September 2 008 und habe die rechtswidrige Einengung unserer grundgesetz-lich verbrieften Meinungs- und Versammlungsfreiheit am eigenen Leibe erfahren.   Unser Akademiekreis wird demnächst einen Podiumsdisput um die schändliche Abtreibung von jähr-lich 250 000 deutschen Kindern durchführen (Die Türken und Kurden treiben bekanntlich nicht ab). Ich bin ferner förderndes Mitglied von PRO NRW und Pro Köln. Ich schreibe das deswegen, weil diese und andere Beitragszahlungen an die von Ihnen zu Unrecht desavouierte sog. Rechte in etwa jenen Betrag ausmachen, den ich mir durch den Austritt aus der Katholischen Kirche erspare.

Sie sollten sich einmal Gedanken darüber machen, warum keine andere gesellschaftliche Gruppierung gegen die zunehmende Islamisierung Europas je eingeschritten ist, wenn man von der Partei der Christlichen Mitte absieht, die ihre Zeitschrift seit Jahren mit Übergriffen von Moslems auf Christen spickt.  Das ging soweit, daß Frau Prof. A. Mertensacker Strafantrag nach dem Volksverhetzungsparagraphen STGB 130 gestellt hat, weil nach ihrer Meinung der Koran voll ist von bis ins Existenzielle gehenden Angriffen auf die sog. Ungläubigen, zu denen Sie sich getrost auch zählen mögen, jeden-falls im Verständnis der korangetreuen Muselmanen. Sind diese Vorgänge beim ZdK je registriert worden ? Die deutsche Justiz reagierte wie üblich:  „Das stünde zwar im Koran, wäre aber alles nicht so ernst gemeint.“  Die Katholische Kirche und das ZdK verhielten sich bisher gegenüber dem Koran in vornehmer Zurückhaltung, obwohl er ihren Untergang fordert.

Noch eines, werter Herr Professor Meyer: Ich habe Afrika, Asien und Südamerika über 25 Jahre lang bereist und lebte insgesamt 2 Jahre in moslemischen Ländern. Ich erinnere mich noch gut daran, wie Ihre edlen Wilden mich in Hargeisa / Nordsomalia an den Haaren aus einer katholischen Kirche heraus geschleift haben und daß mich nur der Gouverneur der Nordprovinz, der in Deutschland studiert hatte,  persönlich aus diesem Dilemma befreite, das sonst wahrscheinlich tödlich für mich ausgegangen wäre. In Burundi besuchte ich  eine kleine Kirche, in der die Bilder von 154 ermordeten  Nonnen, Ordensbrüdern, Priestern und einem Bischof hingen, hingemetzelt von den sogenannten ‚Simbas‘. Ich lernte das Leid der Christen in Biafra kennen, erlebte den Haß der Moslems gegen Christen im Norden von Nigeria, sah die Diskriminierung afrikanischer Frauen  und besuchte die Be-gräbnisstätten der ersten weißen Missionare in Kamerun, die im Dezember des Jahres 1895 in diesem Lande angekommen und im März des nächsten Jahres bereits an Sumpffieber gestorben waren; umsonst, wie ich jetzt an der Haltung der Kirche gegenüber ihren erklärten Feinden erkennen muß.Wenn Sie jetzt noch die Darlegungen eines insiders und gleichzeitig eines Betroffenen weiterlesen wollen, so schlage ich Ihnen vor:

-           Von mir die Benennung oder Schilderung von ca. 100 tätlichen Übergriffen von Moslems gegenüber Christen bis zur Kreuzigung (!), wie kürzlich im Irak geschehen, aus aller Welt abzufordern. Die 100 von mir registrierten sind selbstverständlich nur repräsentativ für viele andere.
-         
Von mir die Benennung oder Schilderung von ca. 100 tätlichen Übergriffen, stell-vertretend für viele andere bis zum Totschlag in Deutschland, aus den Aufzeichnungen der Kriminalpolizei bezw. auch der Christlichen Mitte abzufordern.
-      Von mir beweisführende Suren des Koran abzufordern, welche die ‚Fußfassung‘, d.h. Landnahme, die Unterdrückung  oder der Tod der Ungläubigen  von jedem, treuen Moslem erfordern-
-          Von mir Fundstellen von Wissenschaftlern abzufordern, die sich zweifellos mehr als Sie mit der Tragik des moslemisch-christlichen Verhältnisses befaßt haben und die der Ansicht sind, jedes Entgegenkommen, auch und gerade von Seiten der sog. ‚nützlichen Idioten‘, werde von jener Seite immer als Schwäche  betrach-tet, wie es beispielsweise der Franzose Dr. jur. Beat Christoph Bäschlin tut oder wie es auch Prof.P. Scholl-Latour anklingen läßt. Der kolportiert übrigens zweimal in seinem Buch „Mord am Roten Fluß“ den Satz eines Journalisten, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte: Erschöpft sich denn die Würde des Weißen Mannes nur noch in der Vorahnung seines eigenen Untergangs ?“ Denken Sie einmal da-über nach, wenn Ihnen wieder ein solches haßerfülltes Traktat gegen rechte Be-wahrer unserer Kultur einfällt, wie ich es von Ihnen lesen mußte.

Aus der Zeit meiner Tätigkeit für ‚unsere‘ Kirche (so sage ich immer noch)  ist mir der selbstzerstö-rerische Charakter eines einst stolzen Katholizismus  erst so richtig bewußt geworden, sinnfällig darstellbar an der Äußerung eines MISEREOR-Mitarbeiters: „Was, der Papst ist in Köln ? Da habe ich Besseres zu tun, als dorthin zu gehen!“

Ihren Ausführungen über Toleranz muß ich die Intoleranz der von Ihnen vertretenen Kirche in ihrer Geschichte vorhalten. Sie war grausam bis zum Exzeß, aber sie ging ungeschwächt aus zwei Jahr--tausenden hervor, weil sie ihre Substanz bewahrte.  Heute beugt sie sich unter unreflektierter Her-anziehung des Liebesgebotes aus Matth.5.39 ihren Feinden zu deren Ergötzen.

Sehr geehrter Herr Professor Meyer, die Kirche hat parallel zu ihrem Substanzverlust einen unvor-stellbaren Mitgliederschwund. Die Kirchen sind leer, die Moscheen sind voll. Kann es sein, daß Sie keine Lehren daraus ziehen ?

Ich schlage Ihnen folgendes vor, wenn Sie den Schneid dazu aufbringen: In einem der größten Bon-ner Hotels gebe ich Ihnen zu einem Vortrag oder zu einem Streitgespräch, ganz wie Sie wollen, Ge-legenheit.  Unser ‚Akademiekreis‘ bietet Ihnen ein Forum von unsererseits 200 Gästen, mehrheitlich gebildeten Bürgern. Sie mögen Ihrerseits 200 Zuhörer einladen Für Ihre Sicherheit sorgen wir, für eine faire Moderation ebenso. Sollte ich in einer Podiumsdiskussion einer Ihrer Opponenten sein, darf ich Ihnen vielleicht auch einige Bewilligungsbescheide aus dem kirchlichen Raum vorlegen, die den Kulturmasochismus der beiden Kirchen, der evangelischen wie der katholischen, anschaulich darlegen. Dann können Sie auch zu den Übergriffen Stellung nehmen, die ich oben apostrophiert habe.

Ob Sie antworten oder nicht, ist Ihre Sache, sehr geehrter Herr Professor Meyer. In jedem Fall werde ich diesen meinen Brief in  d e m  Segment der deutschen Gesellschaft veröffentlichen, das Sie am meisten zu hassen scheinen und das selbst am uneigennützigsten für die Belange Ihrer Kirche eintritt.

Mit vorzüglicher Hochachtung!

Werner Keweloh, Sprecher des Akademiekreises

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Liebe Leser, besten Dank, aber ich kandidiere wirklich nicht am 4.11.! Für welches Trümmergrundstück sich Obama und McCain die Hacken ablaufen, ist in meiner Luther-Bibel von 1915 unter Offenbarung 18,2 wie folgt beschrieben:

"Und er (der Engel) schrie aus Macht mit großer Stimme und sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große, und eine Behausung der Teufel geworden und ein Behältnis aller unreinen Geister und ein Behältnis aller unreinen und verhaßten Vögel"

Es lohnt sich, in der heutigen Zeit das ganze 18. Kapitel bzw. die Offenbarung überhaupt gut durchzulesen. Unter 11 steht z.B.: "Und die Kaufleute auf Erden werden weinen und Leid tragen über sie, weil ihre Ware niemand mehr kaufen wird."

Das würde Luther heute als kommende Deflation bezeichnen. Aber der Kern ist doch die ganz klar beschriebene Ursache der heutigen Krise, die ohne Umschweife in 18,3 wie folgt zu lesen ist:

"Denn von dem Wein des Zorns ihrer Hurerei haben alle Heiden getrunken, und die Könige auf Erden haben mit ihr Hurerei getrieben, und die Kaufleute auf Erden sind reich geworden von ihrer großen Wollust."

Genau das ist die satanische Gier dieser Satanisten, die bereits ihren Lohn empfangen haben. Mögen sie in ihrem Geld ersaufen, aber das Stück ist noch nicht fertig, denn es folgt noch die Schlußszene, die ihr Intendant nicht wahrhaben will...

Sehr wichtig ist noch, was Dr. Veith nicht müde wird zu zitieren, nämlich der Aufruf in 18,4: "Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen!"

Bei dieser Sachlage sich zum Präsident berufen zu fühlen, überlasse ich Leuten, die die Bibel nicht kennen oder nicht lesen können. Good luck jedenfalls! Möge der für die 'Gesichtslosen' am besten Geeignete 'gewinnen' und anschließend seine Skulls and Bones über die Welt verbreiten. Wir werden es mit auszubaden haben!

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Dafür braucht man z.B. Monopolisten - verfeinert eure Sprache, der Feind lauert überall!

Microsoft patentiert automatische Zensursoftware

Kurt Nimmo
Infowars
October 28, 2008



Wie die Times Online berichtet, wird der Megakonzern Microsoft bald eine Technologie auf die Menschheit loslassen welche dazu fähig ist, "Spinner" und Verschwörungstheoretiker auszuschalten.

“Microsoft wurde soeben ein Patent zugestanden für eine Technologie welche entworfen wurde, um automatisch 'unerwünschte Worte oder Phrasen' aus allen möglichen digitalen Kommunikationen zu erkennen und zu entfernen, von YouTube-Videos bis hin zu Internet Chats und Liedern,"

schreibt Mark Harris. Laut Mr. Harris wird Microsoft die Technologie veröffentlichen um Kinder zu schützen; die übliche Ausrede.

"Das Patent beschreibt ein System welches Foneme (Wortfragmente) heraushört die wahrscheinlich Teil eines Schimpfwortes sind. Wenn es denkt dass es eine verbotene Phrase hört, blendet die Software entweder die anstößigen Silben aus oder ersetzt das unanständige Wort mit einer ähnlich klingenden aber sauberen Alternative die von einer früheren Stelle genommen wird ohne eine einzieg Sekunde Verzögerung."

Die Definition von "unanständig" bleibt natürlich den Zensoren des Konzerns überlassen. Es wird nicht nur beschränkt sein auf "explizite Rap-Musik". Es könnten leicht Phrasen wie "9/11-Wahrheitsbewegung" oder andere politische Slogans geblockt werden die der Regieurng ein Dorn im Auge sind. Google beispielsweise beschränkt sich nicht auf Beschwerden unter dem DMCA (Digital Millennium Copyright Act), die Zensur von Suchresultaten auf ihrer chinesischen Suchmaschine oder

die Ausbildung von Polizisten in Indien zum Aufspüren von "anstößigem" Material. Google zensiert auch in den Vereinigten Staaten und Europa. Neben Kinderpornographie und bestimmten Nazi-Webseiten filtert Goggle auch regelmäßig Suchergebnisse von alternativen Medien. Google schloss infokrieg.tv dieses Jahr vom Adsense-Werbeprogramm aus, eine der populärsten Einnahmequellen für Webseitenbetreiber.

Wie der American Thinker 2006 berichtete, hatte Google "ohne vorherige Erklärung oder Ankündigung ihre Nachrichten-Beziehung mit konservativen Web-Magazinen und Web-Journalen beendet."

Aber es sind nicht nur konservative Webseiten: Google und Yahoo haben wiederholt Uruknet zensiert, das italienische Antikriegs-Nachrichtenportal. Linksliberale beschweren sich ebenfalls über Zensur und den Ausschluss vom Google Adsense-Programm. Google blockt regelmäßig Informationen von Infowars.com und Prisonplanet.com, pfuscht an Chartplazierungen herum oder entfernt ganz einfach komplett Videos von Alex Jones von Google Video und dem Dienst YouTube. Das Portal für soziales Networking MySpace, im Besitz von Rupert Murdoch, zensiert ständig politische Meinungsäußerungen. Im Mai 2007 hatte ein Moderator von MySpace

"eingestanden dass es die Richtlinie von MySpace ist, Posts mit Links zur Webseite Prisonplanet.com zu zensieren und auszufiltern; er fügte hinzu dass der MySpace-Server automatisch solche Informationen blockiert,"

schrieb Paul Joseph Watson. Es ist relativ einfach, Texte und Webseiten innerhalb einer Plattform  zu finden und auszuschließen. Vor dem Erscheinen dieser neuen Technologie war es jedoch ein mühseliges und zeitraubendes Unterfangen, Audio- und Videodateien auszufiltern. Wie Mark Harris anmerkt, könnten Regierungen und Konzerne nicht einfach nur obszönes Material mit dieser Technologie zensieren. Stattdessen kann verhindert werden, dass Leute "Konzepte wie 'Protest' oder 'Freiheit' diskutieren," besonders unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung.

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Das wäre mal was für alle Terrorbekämpfer, Merkel eingeschlossen: Mann auf Toilette festgeleimt...

http://www.dagbladet.no/nyheter/2008/11/02/552441.html


 

Unbekannter Engländer erlaubte sich Scherz, von dem Sie immer geträumt haben.. Eiskalte Toilettensitze haben die meisten von uns schon erlebt - und sind erschaudert. Aber ein weichbackiger 35jähriger Brite zieht jetzt gleichwohl kalte, aber trockene Kloschüsseln den lauwarmen und feuchten Varianten vor. Er wurde nämlich Opfer eines Scherzes, von dessen Verwirklichung wir alle träumen. Nach 'Daily Telgraph' hatte nämlich ein Schlitzohr die öffentliche Toilette in Brierley Hill nahe Dudley in den West Midlands mit Superleim eingeschmiert. Und der Leim war auch super - der Mann kam nicht mehr los und mußte ins Krankenhaus verfrachtet werden - mitsamt der Kloschüssel fest am Achtersteven. Das Ambulanzpersonal tat sein Bestes, aber ein Vertreter des Ambulanzdienstes Mid-West verriet dem Telegraph, daß sie ihren Patienten von dessen Anhang nicht losbekamen. Später schafften sie es dann im Krankenhaus mit Hilfe von Chemikalien. Dem Mann und der Kloschüssel geht es den Umständen entsprechend gut. Beide wurden zu ihren Alltagsbeschäftigungen entlassen...

Da schlägt ja das Herz des Ingenieurs höher: erstens neue Möglichkeiten des umfassenden Terrorismus, besonders bei Schräuble und ganzen Bundestagen, zweitens die Abhilfemöglichkeiten: von der Flex über die Stichsäge und dem japanischen Filettiermesser Hocho kann man einige Vorschläge machen. Wenn mehr Zeit zur Verfügung steht, würde ich für eine kräftige Bohnensuppe plädieren und ein explosionsgesichertes Zimmer, dann geht das ganz schnell....

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Wen's interessiert: das war der Oktober über den Tellerrand hinaus: Die 'Unknown / Unresolved halten sich hartnäckig an 3. Stelle - soll man da weinen oder lachen?

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14 775 0.17% 480 0.13% 8878 0.11% Brazil
15 662 0.14% 423 0.11% 11379 0.14% Italy
16 642 0.14% 635 0.17% 11226 0.14% Non-Profit Organization
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18 350 0.08% 202 0.05% 6249 0.08% Portugal
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23 159 0.03% 159 0.04% 1173 0.01% New Zealand (Aotearoa)
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25 128 0.03% 31 0.01% 468 0.01% Slovak Republic
26 117 0.03% 93 0.02% 1421 0.02% Sweden
27 110 0.02% 107 0.03% 1589 0.02% Denmark
28 108 0.02% 106 0.03% 482 0.01% US Educational
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