© 2006 by lutzschaefer.com
 
26. September 2008  Wer hat den Drogenhandel in der Hand?

 

REZENSION:

"Das Ritual der Drogen"

Thomas S. Szasz


FISCHER Taschenbuchverlag, 1980, ISBN 3-596-26712-9

Der Rauschgifthandel hat eine lange Geschichte, jedoch sind es immer dieselben die ihn fördern und daran verdienen. Es ist kleines vorderasiatisches Völkchen welches sich aufgemacht hat die kulturtragende Menschheit zu zerstören. Der älteste uns bekannte Drogenhändlerring der Menschheitsgeschichte bestand bereits 1400 vor der Zeitenwende im Raum des heutigen Israel. Laut Joe Zias einem Forscher an der Hebrew University gibt es im Raum des nahen und mittleren Ostens Funde von gleichaussehenden Vasen welche Opium und Haschisch enthielten. Hunderte dieser Vasen konnten bislang gefunden werden, laut Joe Zias kann man innerhalb einer Stunde zehn dieser Gefäße bei Antiquitätenhändlern in der Jerusalemer Altstadt finden. Mark Spigelman, ein Kollege des Joe Zias scherzt anläßlich einer Pressekonferenz „These Guys were selling opium all over the Middle East“, „This is the original Medellin Cartell 3500 Years ago“.

 Quelle: Jerusalem Post 12.Aug.2002, www.jpost.co.il

 Es ist doch sehr interessant wer sich für die Legalisierung von Rauschgiften einsetzt.

 So zum Beispiel die Schweizer Bundesrätin Ruth Dreyfuß:

 "Sie hat die liberale Abtreibungsregelung befürwortet und die ärztlich kontrollierte Heroinabgabe durch den Staat... Auch für die Volksinitiative zur Abschaffung der Armee hat sie gestimmt..."
 

("Die Zeit", Hamburg, 1.7.1994, S. 13, Überschrift: "Links und feministisch".) – Natürlich will sie auch die Einbürgerung junger Ausländer erleichtern. "Die Gemeinde", Organ der Israelitischen Kultusgemeinde, Wien, jubelt Dreyfuß zu. Die Rauschgiftszene in Zürich haben aber auch ein gewisser Rubin und ein Arzt namens André Seidenberg (Diskussionsteilnehmer in "Talk im Turm", Sat 1, 2.2.1997, 22: 00 Uhr) zu verantworten. Nach wie vor setzt sich dieser, seinen hippokratischen Eid brechende Arzt für die ärztlich "kontrollierte" Heroinfreigabe ein. In Wien möchte wiederum die "Grüne" Susi Jerusalem die öffentliche Heroinabgabe durchsetzen. Die Zahl prominenter Juden, die sich für die Verbreitung von Rauschgift einsetzen ist Legion. Das betrifft Haschisch, wie es z. B. Jack Herer unter dem Deckmantel der "Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf" vorführt. Für ihre Lügen von der Harmlosigkeit von Hasch finden die Harvard-Psychiater Lester Grinspoon und James Bakalar die Resonanz in den von den Besatzungsmächten gegründeten bzw. lizenzierten Massenmedien.

Die Geschichte der Massenverbreitung von Opium und den später daraus gewonnen Opiaten (Heroin, Morphium) reicht gar bis ins 19.Jahrhundert zurück. Damals zwangen die englische Krone, englisch-jüdische Handelshäuser und deren Regierung mit militärischen Mitteln China die Opiumeinfuhr auf. Interessant und natürlich nur zufällig ist die Parallele zu Heute, in der Forderung nach Freihandel. So ist einer der bekanntesten jüdischen Wirtschaftstheoretiker ein gewisser Milton Friedmann nicht nur ein Vertreter von „Marktliberalisierung“ und „Deregulierung“ sondern auch gleichzeitig ein Drogenbefürworter. Die Wiener Tageszeitung „Der Kurier“, die als „Zeitung der amerikanischen Besatzungsmacht“ gegründet wurde, berichtete am 21.12.1993 auf Seite 6:

 
"Nobelpreisträger Gabriel García Márquez ist der prominente Vorsitzende der spanischen 'Pro-Drogen-Bewegung... Als Mitstreiter wurde sogar der amerikanische Wirtschaftsnobelpreisträger Milton Friedmann gefunden, der prophezeit, daß auch Amerika mit seiner Anti-Drogen-Politik scheitern wird. 'In fünf bis zehn Jahren werden Drogen in den USA legal sein', sagt er voraus."

Die jüdische Publikation „Jüdischer Almanach 1997“ (Suhrkamp Verlag) erwähnt in einem Beitrag über Juden in China zwar nicht den Anteil der Familie Rothschild am Opiumhandel im 19.Jahrhundert, legt aber nichtsdestoweniger die Wurzeln des jüdischen Reichtums in Schanghai bloß:

[S.43:] "Die Sassoons waren die erste jüdische Familie am Ort, die dort viele Grundstücke erwarb und auf ihnen Speicherhäuser errichtete. Ob sie mit Opium gehandelt haben, läßt sich nicht nachweisen; in ihren Speichern jedenfalls lagerte das Rauschgift. Wie die meisten Familien, die sich vor dem Ersten Weltkrieg in Schanghai niederließen, kamen auch die Sassoons ursprünglich aus Bagdad. Im frühen 19. Jahrhundert waren sie nach Bombay gegangen, gründeten florierende Handelsunternehmen und schlossen sich von dort aus dem britisch-chinesischen Handel nach 1840 an. Lukrative Bodenspekulationen an der chinesischen Küste, große Investitionen im Yangzi-Tal, Versicherungsunternehmen und undurchsichtige Beziehungen zum Opiumhandel ließen sie schnell reich werden. [S. 44:] Die Sassoons waren die Begründer der Bankgesellschaften in Hongkong und Schanghai, eines der größten Finanzunternehmen im Fernen Osten. Im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts haben nicht nur die Sassoons, sondern auch die Familien Hardoon und Kadoorie ein großes Vermögen durch Bank-, Transport- und Baugeschäfte gemacht; ihre Aktivitäten trugen zu Wachstum und Entwicklung von Schanghai bei."

 Nachdem die Chinesen erkannt hatten was ihrem Volk angetan wurde kam es im Jahr 1900 zum berühmten Boxeraufstand. Damals entsandte der deutsche Kaiser Willhelm der zweite ein Expeditionskorps und ein britischer Offizier rief „Germans to the Front“. Wie sooft wiederholt sich die Geschichte, heute stehen BRD Soldaten und Österreichische Republiksoldaten in Afghanistan und schützen eine Herrschaftsform, welche den Rauschgifthandel ermöglicht. So konnte man in vielen Tageszeitungen nachlesen, daß die Talibanherrschaft den Anbau von Opium unter drakonische Strafen gestellt hat. Nach dem Sturz der Taliban wurde sofort die alte „Ordnung“ wiederhergestellt und der Anbau von Opium konnte unter dem Schutz der US Armee fortgesetzt werden. Seit die USA, insbesondere die CIA, als Antwort auf die russische Invasion in Afghanistan 1979 die dortigen Rebellen unterstützte, wurde dieses Land zu einem der größten Rohstofflieferanten für Opiate. Das Taliban -Regime versagte aber zunehmend die Kooperation und wurde selbstherrlich. Sie vernichteten die historischen Buddha-Statuen und im Februar 2001 auch die gesamte Opium-Ernte (US-Eigentum!!). Dies kam auch in die Medien, und am 17.Mai 2001 mußte Staatssekretär Colin Powell die Taliban öffentlich für ihren Kampf gegen die Drogen loben. Er versprach eine Belohnung von 43 Millionen Dollar! Noch im Mai 2001 unterstützten die USA also offen das Taliban -Regime, das ohnehin nur über ihre Unterstützung an die Macht gekommen war.

Michael C. Ruppert, ein ehemaliger Polizeioffizier aus Los Angeles, veröffentlichte unter der Domain
www.copvcia.com diesbezüglich einen Bericht: Afghanistan lieferte bis vor kurzem 75% des globalen Roh-Opium-Anteils, eine wichtige Einnahmequelle der CIA. Diese sei auch maßgeblich am Bau der Heroin-Laboratorien in Afghanistan beteiligt gewesen. Die Bauern bekommen 300$ pro Kilo, die Großhändler zahlen 10.000 $ im Einkauf. Welches andere Produkt bringt solche Gewinne? Die jährlichen Reingewinne sind mehr als eine Billion Dollar.
Die Nordallianz willigte ein, wieder Opium anzubauen, wenn sie an die Macht kommt. Wer glaubt heute noch, daß die Tausende von Tonnen Rauschgift, die jährlich umgesetzt werden, von irgendwelchen privaten Dealern im hohlen Schuhabsatz geschmuggelt werden? Nein, hier werden ganze Flugzeugladungen verschoben

Auch schon nach dem zweiten Weltkrieg hat die US Armee Rauschgifthandel gefördert und beschützt,

dies berichtet uns der nachmalige US General Morgan in seiner Biographie „ Peace and War“ (1961)

 In der US Besatzungszone des zerschlagenen Reichs wurden in den Displaced Persons Camps die Juden für die Besiedelung Palästinas vorbereitet. Die Juden, vorwiegend polnische, strömten aus dem Osten nach Westdeutschland hinein und durchliefen die von der UNRRA betriebenen Lager. In diesen Lagern erhielten viele von ihnen eine militärische Ausbildung für die Invasion Palästinas, und zwar durch Reserveoffiziere in Uniformen der britischen und amerikanischen Armee. Obwohl es so war, daß niemand recht nach Palästina wollte, hingegen aber in die USA, wurden alle Mittel angewendet, die Einwanderung nach Palästina zu erzwingen .Im August 1946 warf LaGuardia dies war der Vorsitzende der UNRRA den nachmaligen US General Morgan hinaus, weil dieser sich beschwert hat, daß die UNRRA als "Abschirmung für sowjetische Geheimagenten und kriminelle Elemente, die sich mit Großhandel in Drogen und Schmuggel befaßten", diene. Morgan wurde durch Meyer Cohen aus dem Washington-Büro der UNRRA ersetzt. Dieser Schritt wurde zu einer Zeit vollzogen, als ein weithin berichteter Krach zwischen der UNRRA und militärischen Dienststellen in Deutschland herrschte.
 

Wenige Jahre vorher konnten die zumeist von Juden betriebenen Rauschgifthändlerringe im Reich durch die Nationalsozialisten nachhaltig zerschlagen werden.

Die Verbreitung von Rauschgift ist nach Mord und Terror auch eine alte Spezialität des US Geheimdienstes CIA. Im Rahmen von „Gehirnwäscheexperimenten“ in den 1960 er Jahren (Projekt „MK-Ultra“) wurde LSD in Massen von den CIA Juden unter Sidney Gottlieb in Umlauf gebracht. Damals experimentierte der CIA mit LSD um Gedächtnisse zu löschen und neu zu bespielen. Nachdem dieses Vorgehen ruchbar wurde, mußten die CIA Juden nach Kanada verlegen, dort benutzten sie eine Klinik als Tarnung und „behandelten „ ahnungslose schwangere Frauen die mit Schwangerschaftsdepressionen eingeliefert wurden. Natürlich erhielten sie auch immer Unterstützung durch die lizenzierten Massenmedien. So wurde in den 60er Jahren Jerry Rubin und Timothy Leary massiv in ihrer Propaganda für LSD unterstützt. Rauschgiftsüchtige sogenannte Musiker wie die Beatles, man erinnere sich an Lieder wie Yellow Submarine , Lucy in the Sky with Diamonds als Code für LSD und viele andere mehr, prägten eine Generation. So konnte man zum einem ein großartiges Geschäft aufziehen und zum anderen die gewachsenen Gemeinschaften nachhaltig zerstören.

 Rauschgifte wurden in der Menschheitsgeschichte schon oft zur Manipulation eingesetzt, so haben die Jesuiten in Brasilien den ersten kommunistischen Staat der Welt begründet, verboten der Besitz von Eigentum, die indianischen Arbeiter wurden mit Rauschgift entlohnt planten aus diesem Grund auch keine Aufstände und waren sehr genügsame Arbeiter. Bekannt sind auch die sogenannten Zombies auf den karibischen Inseln, Zombies sind Personen die mit Rauschgiften zu genügsamen Sklaven gemacht wurden.

 Bekannt ist auch der Einsatz derartiger Drogen bei Sekten, so zum Beispiel die Assassinen.

 Im Englischen heißt "ermorden" - to assassinate. Selbst Amerikanisten oder Anglisten wissen oft nicht, woher dieses Wort - häufig für politisch motivierte Morde angewandt - kommt. Als es kreiert wurde, erinnerte man sich eines uralten muslimischen Geheimbundes. So führt der Englisch sprechende Mensch noch heute die Assassinen im Mund, ohne es zu wissen.

 Der Haschisch-Konsum war in den 60-er Jahren für mehr oder minder echte Aussteiger, die den "spirituellen Weg" einschlagen wollten, fast schon ein Muß. Er sich vom "Establishment" abgrenzen wollte, der nahm Haschisch statt Bier zu sich. Überhaupt wurde Rauschgift als Teil neuer Lebensart angepriesen - und zu häufig völlig verharmlost. Inzwischen dürften die Gefahren jeglichen Rauschgifts für Leib und Leben bekannt sein. Drogen haben auch vor vielen Jahrhunderten eine zentrale Rolle bei Geheimbünden gespielt. Dabei ging es nicht darum, den Menschen die Augen für eine andere Wirklichkeit zu öffnen. Vielmehr sollten falsche, bessere Bilder vorgespiegelt werden...um Menschen dazu zu verleiten, sich Geheimbünden anzuschließen. Dort ging es dann - etwa bei den muslimischen Geheimbünden - um irdische Belange, nicht um Geistiges. Irdisches Blut wurde vergossen...Schon vor Jahrhunderten wurden miese Tricks angewandt, ärmlich lebenden Menschen bessere Wirklichkeiten versprochen, um sie auf der höchst realen Ebene der Wirklichkeit zu manipulieren und zu verführen.

 Anno 1118 veranlaßte der Großmeister des Templerordens Balduin II., König von Jerusalem, einen Geheimvertrag mit dem Großmeister der Assassinen zu schließen. Den christlichen Kreuzfahrern wurde die Stadt Damaskus überlassen.

 Die Assassinen, eine Gruppe persischer Ismailiten, gehörten zu den großen mohammedanischen Geheimgesellschaften. Ihr Name geht auf das arabische hashishin zurück, was so viel wie Haschischesser bedeutet. Tatsächlich gehörte der Konsum von Haschisch zum Kult der Assassinen, sie schätzten es aber nicht, wenn sie Assassinen genannt wurden. Man möge sie doch "Ismailine aus Alamaut" nennen.

 Religiöse Offenbarungen wurden gezielt angestrebt, wobei man Haschisch oder indischen Hanf konsumierte. Der Alte vom Berge - Jahrhunderte später von den Beatles als "Fool on the Hill" besungen - versprach seinen Anhängern den problemlosen Eintritt ins Paradies. Um ihnen schon einen Vorgeschmack auf jenen Hort der Glückseligkeit bieten zu können, ließ er unweit von Alamut einen herrlichen Garten anlegen. Dorthin wurden die Kandidaten, die in den Geheimbund der Assassinen aufgenommen werden sollten, geführt. Ob sie freilich wirklich einen irdischen Garten Eden erlebten, erscheint fraglich. Vor Betreten des "Paradieses" wurden die jungen Männer in einen Haschischrausch versetzt. Im Garten selbst wurden weiter Drogen konsumiert. Es liegt also die Vermutung nahe, daß die angeblich gebotene Herrlichkeit nicht wirklich erlebt, sondern nur fantasiert wurde.

Absoluter Gehorsam war Bedingung, wollte man, einmal in den Geheimbund aufgenommen, nicht wieder verstoßen werden. Der Scheich erteilte häufig Mordaufträge, die von seinen Anhängern bedenkenlos ausgeführt wurden. Sie benutzten dabei einen Dolch und es galt als besondere Ehre, bei Erledigung grausiger Aufträge selbst ums Leben zu kommen. Der Eingang ins himmlische Paradies sollte dann als Belohnung winken.

In der englischen Sprache wurde der Name der Assassinen zum Wort mit dunkler Bedeutung: to assassinate heißt ermorden. Der politische Meuchelmörder wird auch heute noch als assassinator bezeichnet.

 Daß der Staat Israel mit seinen Mossad-Agenten den Vertrieb von Kokain besorgt, wird u. a. von Dan Raviv und Yossi Melman: "Die Geschichte des Mossad" (Wilhelm Heyne Verlag, München 1992), Victor Ostrovsky: "Geheimakte Mossad" (C. Bertelsmann Verlag, München 1994) und Victor Ostrovsky und Claire Hoy: "Der Mossad" (Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 1991) belegt. Alexander Niemetz erwähnt in "Die Kokain-Mafia" (C. Bertelsmann Verlag, München 1991) südamerikanische Drogenbarone mit dem Familiennamen Suarez-Levi weiters Berkman Littiman sowie Léon Campos. Die Milliardengewinne aus dem Rauschgiftgeschäft werden nach Israel verschoben, wo sie unbehelligt angelegt werden können, weil Israel "bei der Geldwäschebekämpfung als 'nicht kooperativ' gilt":

 "GELDWÄSCHE

Nach Israel verschoben

... Die vermutete Trans-World-Verbindung zur WestLB knüpfte offenbar ein ehemals ranghoher Mitarbeiter des Geldinstituts. Dieser wechselte Anfang 1997 zu einer Bank auf den Bahamas, die Ermittler der Trans-World zurechnen. Zeitweilig soll auch der ausgeschiedene WestLB-Mitarbeiter einer der Verfügungsberechtigten für Teile des in Düsseldorf zumeist als Termingelder angelegten Milliardenvermögens gewesen sein. ... Nach Erkenntnissen der Ermittler liefen über die Konten der WestLB seit Juli 1997 rund 3,7 Milliarden Mark (SPIEGEL 3/2001). Nochmals mehr als drei Milliarden Mark sollen zusammengenommen über Konten bei der Deutschen Bank, der Dresdner Bank und der Commerzbank geschleust worden sein. ... Das Gros davon wurde mittlerweile nach Israel überwiesen, einem Land, das bei der Geldwäschebekämpfung als 'nicht kooperativ' gilt. Nach informeller Rücksprache mit der Bundesregierung hat die Staatsanwaltschaft auf ein Rechtshilfeersuchen an Moskau verzichtet. Dabei gelten die weiteren Ermittlungen ohne Hilfe der russischen Behörden als beinahe aussichtslos. Nur sie können feststellen, ob die Milliarden tatsächlich - wie von der Staatsanwaltschaft vermutet aus illegalen Geschäften stammen." ("DER SPIEGEL", Hamburg, Nr. 4/2001, Seite 17.)

 Selbst israelische Tageszeitungen berichten schon über Drogengeldwäsche in New Yorker Synagogen. So brachte die Zeitung "Maariv" am 2. September 1994 einen Artikel ihres New Yorker Korrespondenten Ben Kaspit mit der Überschrift "The Jewish Laundry of Drug Money".

 Hier einige Fakten aus diesem Artikel.

Rabbi Yosef Crozer neigte wie die meisten Juden zu Selbstüberschätzung und Maßlosigkeit und erzählte einem Agenten der DEA dies ist die Antidrogeneinheit der US Regierung, er würde Geld waschen. „Jeden Tag bringe ich (Rabbi Crozer) 300.000 $ von der 47 Straße nach Brooklyn in eine Synagoge, gebe einen Rat und bekomme eine Aufwandsentschädigung. Ein Monat nach diesem unvorsichtigen Geständnis, im Februar 1990 wurde der fromme Mann in der 47 Straße festgenommen. Bei ihm fand man fünf Pässe und 280.000 $ Bargeld. Er fuhr die Route jeden Tag um in einem Goldhändlergeschäft Koffer mit Bargeld abzuholen. Dann fuhr er direkt zur „Hessed Ve’Tzadaka „ Synagoge, welche in ein Geldwäscheinstrument für die Drogeneinkünfte aus dem Raum New York verwandelt wurde. Dies hat mit dem amerikanischen Steuersystem zu tun welche Spenden an gemeinnützige Organisationen wenig bis gar nicht besteuert. Der Rabbi erklärte dem Gericht, er wußte nicht das er Drogengeld gewaschen hat, er dachte er würde Geld für einen jüdischen Diamantenhändler waschen er wollte nur ein bißchen Extrageld für seine Synagoge machen. Der Rabbi wurde zu einem Jahr und einem Tag Gefängnis verurteilt da er Avraham Sharir belastete. Dieser Avraham Sharir ein Jude mit israelischem Reisepaß hat alleine 200 Millionen Dollar für das Kalikartell gewaschen. Zwei große Kartelle operieren in den USA das Kali und das Medellinkartell. Zur Zeit vertreibt das Kalikartell 80% des Weltkokainbedarfs und ein Drittel des Heroins. Das Kalikartell setzt alleine in den USA jedes Jahr 25 Milliarden Dollar um. In den letzten Jahren kam es zu einer Dreiteilung der Arbeit Columbianische Drogenbosse oft jüdischer Abstammung, israelisch-jüdische Geldwäscher und die sogenannte Russenmafia die mit ihren Muskeln den Ablauf schützt. Im Mai 1993 wurde eine Geldwäschervereinigung enttarnt. Der Kopf der Bande war ein Israeli namens Zion Ya’akov Evenheim der Großteil der Bande konnte nach Israel entkommen. Israel liefert aber Juden aus Prinzip nicht aus. Es folgen weitere Geschichten aus dem jüdischen Geldwäschermilieu.

 Wie wir aus dem Artikel der israelischen Tageszeitung erfahren konnten, ist die sogenannte Russenmafia in die Machenschaften der kriminellen Juden verwickelt. Handelt es sich bei der Russenmafia tatsächlich um Russen? Nein! Oh welch Wunder, auch hier handelt es sich mehrheitlich um Juden wie uns der Erfolgsautor Jürgen Roth in seinem Buch „Die roten Bosse“ (Piper Verlag) wissen läßt. Auch Roth berichtet von den Zusammenhängen mit dem Kalikartell in Kolumbien. Zum erstem mal 1992, das belegen Quellen des Bundeskriminalamtes in der BRD sei Michailow ein russischer Pate mit israelischen Reisepaß in Wien gewesen. Damals traf er sich mit Repräsentanten des kolumbianischen Drogenkartells um Absprachen über Rauschgiftlieferungen nach Rußland abzusprechen. Michailow pflegt intensive Kontakte zur sogenannten Diaspora der Juden in Israel, Österreich, BRD und den USA. Ende 1993 floh Michailow nach Israel um sich Ermittlungen wegen Mordes zu entziehen.

 Warum fliehen die Jüdischen Verbrecher fast immer nach Israel? Dies liegt zum einen daran das jeder Jude der Welt ein sogenanntes Heimkehrrecht nach Israel hat. Zum anderen, laut Yossi Almog, dem Europarepräsentant der israelischen Polizei liegt es daran das Israel keine Geldwäschegesetzgebung kennt. Russische Juden verwalten den finanziellen Fonds für Neueinwanderer. Über diesen Fonds werden gefälschte Reisedokumente und Führerscheine besorgt, somit sind die Mafiosi zunächst in Israel integriert und können mit ihren neuen Reisedokumenten wieder ungehindert reisen. Von 1992 bis 1998 hat die Russenmafia 4,5 Milliarden DM in ein Firmengeflecht in Israel investiert um Gelder waschen zu können. In diesem Zusammenhang ist wichtig zu wissen, daß Benjamin Netanjahu sich mit Silvio Berlusconi anläßlich eines Besuches in Italien über einen EU Beitritt Israel unterhalten hat. Mit den neuen Privilegien der Reisefreiheit und den verschwundenen Zollschranken werden die Russenmafia und andere jüdische Banden, die von Israel aus operieren, sicherlich etwas anzufangen wissen.

 Doch nicht nur der Handel mit Opiaten sondern auch der Handel mit der sogenannten Discodroge Ecstasy ist eine jüdische Domäne, so berichtet uns die Jerusalem Post:

 »Die deutsche Polizei verhaftete am Dienstag zwei Israelis beim Entladen eines Lasters mit 1,5 Millionen Ecstasy Tabletten, womit eine lang anhaltende Untersuchung der deutschen, niederländischen, australischen und israelischen Polizei gekrönt wurde. Laut Aussagen der Polizei stellt die Infiltration dieses Drogenrings den größten und umfassendsten Erfolg in der jüngeren Geschichte des Kampfes gegen den internationalen Ecstasy-Handel dar, in den Israelis tief verstrickt sind. « (Jerusalem Post, 22.11.2001)

 Es war ein Flug von Amsterdam nach New York, wie jeder andere. Eine auffallend orthodoxe Gesellschaft bewegte sich zum Zoll. Normalerweise werden sie nicht kontrolliert, aus Ehrerbietung. Aber diesmal wurden sie einer Inspektion unterworfen. Die Locken an der Schläfe, der schwarze Hut und die Thora, die sie drohend schwenkten, halfen ihnen nicht. Die amerikanischen Drogenbekämpfer zeigten sich einige Minuten später geschockt. Unter den traditionellen schwarzen Gewändern fanden sich Tausende von XTC-Pillen. Robert Hauschild erzählt die Geschichte, um deutlich zu machen, warum Interpol in 1998 beschlossen hat, eine Einheit für synthetische Drogen aufzustellen. Laut Hauschild, Chef der Einheit, dominieren niederländisch-israelische Netzwerke im weltweiten XTC-Handel. Laut der amerikanischen Drogenpolizei, der Drugs Enforcement Agency (DEA), kommen neunzig Prozent von allem XTC aus den Niederlanden. Und das unterschreibt auch die internationale Polizeiorganisation Interpol. Der niederländische XTC-Export ist umfangreich. In 1999 wurden fünf Millionen Pillen abgefangen. Die Kuriere: junge Menschen, auf der Suche nach schnellverdientem Taschengeld, die traditionellen Drogenschmuggler und eine neu Kategorie XTC-Kuriere: orthodoxe Juden. Die Gewinne sind sicher. Es ist keine Plantage nötig und kein gutes Wetter. Die Niederlande machen Karriere in der Drogenwelt: vom Transport- zum Produktionsland.

 Rabbi Israel Vorst hat Mühe, die Geschichte zu glauben: "So etwas geschieht hier nicht. Wenn jemand in meiner Gemeinde so etwas tun würde, würde er ausgestoßen werden. So etwas wird absolut nicht akzeptiert. Aber nochmals, so etwas kommt hier nicht vor."

 Die WODC-Vorsitzende Dina Siegel, der Vrije Universiteit (Freie Universität von Amsterdam, Übers.) verbunden, bezweifelt das. Sie hat geraume Zeit in Israel gewohnt und macht, im Auftrag des Justizministeriums, eine Untersuchung über die russische Mafia in den Niederlanden. "Ich kenne die Geschichten aus verschiedenen Quellen. In meinen Untersuchungen, die in ein paar Wochen publiziert werden soll, gehe ich auf die jüdische Beteiligung am Drogenhandel in den Niederlanden ein." Laut Siegel geht es unter anderem um russische Juden, die in Israel einen Paß beantragen und dann nach Amsterdam oder Antwerpen weiterreisen. Manche wohnen hier schon zehn Jahre. "Aber auf dem XTC-Markt sind auch Händler aktiv, die schon lange Jahre in den Niederlanden wohnen. Sie nennen sich Geschäftsleute."

 Siegel versteht nicht, warum diese Erscheinung in den Niederlanden ein Tabu ist. "In Israel ist das lange bekannt- Dort erscheinen Fotos von orthodoxen Juden, die an der Grenze wegen des Besitzes von XTC- festgenommen werden." Was sie mit dem Geld machen, weis Siegel nicht. "Es gibt Gerüchte über politische Ziele. Das sie mit dem Drogengeld die Anti-Friedensbewegung in Israel unterstützen. Aber das ist nicht bewiesen."

Yaffa Mizrachi, Sprecher des Criminal Intelligence Departement der israelischen Polizei, sagt sicher zu wissen, daß die Drogenhändler und Kuriere keine politischen Ziele verfolgen. "Sie geben das Geld aus, wofür es alle Kriminellen ausgeben: ein Luxusleben." Weiter meldet Mizrachi, daß es um Menschen geht, die zwar einen israelischen Paß haben, aber die nicht dort leben. Sie Exportieren das Zeug in die ganze Welt, tragen keine Waffen und gebrauchen, laut Mizrachi, keine Gewalt.

 Die niederländische Unit Synthetic Drugs (USD - Einheit für synthetische Drogen, Übers.) in Eindhoven sagt ebenfalls sicher zu wissen, daß niederländische Israelis eine wichtige Rolle im XTC-Handel spielen. Sprecherin M. van Ewijck von der speziellen Landespolizeiorganisation: "In den Niederlanden wurde speziell dafür ein israelischen Drogenverbindungsstaatsanwalt stationiert, mit dem wir eng zusammenarbeiten. Wir wissen seit unserer Gründung in 1998 von diesen Netzwerken." Laut ihr kommen auch regelmäßig israelische Polizisten in die Niederlande, um bei niederländischen Drogenfällen zu helfen. Das unter den Kurieren auch orthodoxe sind, kann Van Ewijck nicht bestätigen.

Interpolchef Hauschild hat keine Problem damit: "Man könnte es so umschreiben: niederländisch-israelische Netzwerke dominieren den weltweiten Drogenhandel und machen Gebrauch von Orthodoxen, die sich in den Niederlanden aufhalten."

 Warum die Niederlande als Zentrum des XTC-Handel auserkoren wurden, weis Hauschild nicht. "In den Niederlanden gibt es die chemischen Kenntnisse, die Pillen zu machen, es liegt günstig am Meer und hat abgelegene Gebiete, wo die Labors aufgestellt werden. Die Fässer mit den Chemikalien, die für die Herstellung nötig sind, werden über die Häfen der Niederlande hereingeschmuggelt und über niederländische Strassen transportiert.“

 Wenn sich Rabbiner an Verbrechen beteiligen sind die jüdischen Kampforganisationen und die Holocaustgedenkgruppen nicht weit entfernt.

 Viele Amerikaner waren zutiefst empört, als die ADL (Anti- Defamation League), Organ der jüdischen B'nai-B'rith-Loge, dem Gangster Morris "Moe" Dalitz 1985 ihre Auszeichnung "Friedensfackel" verlieh. Dalitz war der Begründer der exklusiv jüdischen Verbrecherbande Purple Gang und langjähriger Spießgeselle Meyer Lanskis. Die Purple Gang operierte in Detroit und Cleveland und war derjenige Zweig der amerikanischen Mafia, der während der Prohibitionszeit der zwanziger Jahre den größten Anteil am Alkoholschmuggel hatte. Nach dem Ende der Prohibition verlegte sie ihre Aktivitäten auf den Rauschgifthandel. Meyer Lanski zählte zu den allergrößten Mafiabossen und war für zahlreiche Morde verantwortlich.

 Wie kam die ADL eigentlich auf die Idee, einem berüchtigten jüdischen Banditen eine Auszeichnung zu verleihen? Vielleicht erhellt ein am 20. April 1990 unter der Rubrik "Zionistische Mafiosi in Weekend", The Jerusalem Post Magazine erschienener langer Artikel eines Robert Abraham Rockaway, Experte für jüdische Geschichte in Tel Aviv, die Hintergründe dieses Rätsels. Darin wird dargelegt, wie Meyer Lanski, Dalitz und andere "jüdische Gangster klammheimlich im Kampf für die Gründung des Staates Israel mitwirkten". Während der vierziger Jahre sandten diese Kreise Geld und Waffen nach Palästina. Wäre der Artikel in einer anderen Zeitung erschienen, so hätte man ihn gewiß als "antisemitisch" angeprangert.

 Die Haare stehen dem Leser zu Berge, der da erfährt: "Ebenso wie auf vielen anderen Gebieten haben sich die Juden auch auf dem des Verbrechens eine führende Position verschafft." Nach dieser Einleitung folgt eine Aufzählung führender amerikanischer Ganoven:

 Charlie "King" Salomon leitete die Unterwelt in Boston und managte den Drogenhandel in New England. Moe Dalitz (der von der ADL Geehrte), Sam Tucker, Morris Kleinmann und Louis Rothkopf lenkten den Alkoholschmuggel in Cleveland...

 Jake "Greasy Thumb" war Kassier und Buchhalter der Al-Capone-Bande. Eine rein jüdische Mafia mit dem Namen Purple Gang dominierte größtenteils den Alkoholschmuggel in Detroit, hatte aber auch bei Spielsalons, Versicherungsbetrügereien, Rauschgifthandel, Entführungen und Morden auf Bestellung die Hand im Spiel. .. Abner "Longy" Zwillmann, ein führender Alkoholschmuggler während der Prohibitionszeit, war Mafiaboß in New Jersey.

 In New York, der bereits 1920 größten jüdischen Stadt der Welt, war der oberste Drahtzieher des organisierten Verbrechens der Jude Arnold Rothstein, den Historiker als den größten "Unternehmer" in der Geschichte des amerikanischen Gangstertums betrachten. Rothstein, als Organisator der World Series im Jahre 1919 auch der Öffentlichkeit bekanntgeworden, baute das weltweit mächtigste Spielimperium auf. Dank seinen unbegrenzten finanziellen Ressourcen finanzierte er Alkoholhandel und Drogengeschäfte, kaufte Richter und Politiker und lieh legalen Firmen Geld aus. Rothsteins weitverbreiteter Einfluß führte dazu, daß er den Ehrentitel "Zar der Unterwelt" erhielt.

 Zu seinen allergelehrigsten Jüngern zählten der Jude Meyer Lansky, der später zu einer der berühmtesten Unterweltgestalten wurde - er gründete Casinos in Kuba und auf den Bahamas - , der Jude Bugsy Siegel, der sich in Los Angeles auf Erpressungsdelikte spezialisierte und der Mafia Zugang zu Las Vegas verschaffte, der Jude Louis "Lepke" Buchhalter, der eine Armee von über 200 Gangstern befehligte und durch Terror und Einschüchterung die Textilindustrie in New York beherrschte, und der Jude Arthur "Dutch Schultz" Flegenheimer, ein brutaler Mörder, welcher in der Bronx der unangefochtene Bierkönig war."

 Solche dokumentierbaren Fakten aufzulisten, kann wertvoll sein; diese Verbrecher in Schutz zu nehmen und mit pseudo-objektiven Gründen zu verherrlichen, ist es nicht. Rockaway schreibt: "Viele Juden hegen eine widerwillige Bewunderung für diese Gangster, da sie die konventionellen Normen der Gesellschaft brachen, ohne sich darum zu scheren, was die Gojim dachten."

 Der Artikel schließt mit folgenden unglaublichen Sätzen: "Auch wenn das Treiben der jüdischen Ganoven genierlich sein mochte, konnten sie das beschaffen, was anständige Juden nicht konnten: Physischen Schutz für die Juden und rasches Geld für Israel, das um sein Überleben kämpfte. Diese Männer waren keine Nachfahren Robin Hoods und sollten nicht glorifiziert werden. Doch sie taten ihr Bestes, um zum Überleben ihres Volkes beizutragen."

 Die dem Verbrecher Moe Dalitz von der ADL verliehene Auszeichnung kann als etwas seltsame Vergangenheitsbewältigung der ADL -Führer nach dem Motto "Verbergen wir unsere schmutzige Vergangenheit nicht länger, verherrlichen wir sie!" aufgefaßt werden.

 Im Artikel des Jerusalem Post Magazine fehlt ein ganz wesentlicher Name. Es ist allgemein bekannt, daß die jüdische Familie Bronfmann ein märchenhaftes Vermögen ergaunert hat, indem sie während der Prohibitionszeit den Alkoholschmuggel unter ihre Kontrolle brachte, zuerst in Kanada und dann in den USA. Als der Alkoholkonsum 1915 bis 1919 in Kanada verboten war, importierte die Bronfman-Familie heimlich starke Getränke in dieses Land. 1919 wurde das Verbot aufgehoben; dafür begann bald die Prohibition in den Vereinigten Staaten. Nun hatten die Bronfmans einen neuen Markt. Die Bronfmans wurden allgemein bekannt durch die Verleumdung unseres ehemaligen Bundespräsidenten Waldheim als sogenannter Nazikriegsverbrecher und das Einreiseverbot in die USA (Watchlist).

 "Die 'Entlarvung' [Anm.: von Kurt Waldheim als 'Nazi'] war von einer Al-Einheit vorbereitet worden, die in das UNO-Gebäude an der Park Avenue in New York eingedrungen war und verschiedene belastende Dokumente, die anderen Akten entnommen worden waren, in die Akte von Waldheim - und einiger anderer Personen - geschmuggelt hatte. Die gefälschten Dokumente wurden dann von dem israelischen Botschafter bei der UNO, Benjamin Netanjahu, 'entdeckt'. Das war Teil einer Diffamierungskampagne gegen Waldheim, der den israelischen Aktivitäten im südlichen Libanon kritisch gegenüberstand." (Victor Ostrovsky, "Geheimakte MOSSAD", C. Bertelsmann Verlag München 1994, S. 291; siehe auch: "Neue Kronen-Zeitung", 11.11.1995, S. 6 u. 7.)

 Die Helfershelfer der Bronfmans waren die Männer von der amerikanischen Mafia, die den Alkoholhandel managten und "beschützten". Die vier Bronfman-Brüder Allan, Sam (Vater Edgar Bronfmans, des heutigen ADL-Ehrenvorsitzenden), Abe und Harry besassen die Mehrheit der Aktien im sogenannten "Reinfeldsyndikat", das Whisky von britischen Fabrikanten kaufte und sie über die Mafia auf dem schwarzen Markt in den USA absetzte. Die Verteilung wurde vom Juden Joseph Reinfeld, einem mutmaßlichen Mörder, in New Jersey sowie von Abner "Longy" Zwillmann und dem "Paten" Arnold Rothstein mitsamt ihren Banden in New York überwacht.

 Unter der Obhut von Al Capones Onkel John Torrio wurde die Mafia im Verlauf der zwanziger Jahre zu einer landesweiten, straff organisierten Verbrecherorganisation zentralisiert.

 Damals wurden die großen Mafiakriege ausgefochten, bei denen eine stattliche Schar italienischer Mafiosi ins Gras beißen mußte und sich die von John Torrio, Meyer Lansky und Lucky Luciano geführte Fraktion obsiegte. Zu Beginn der dreißiger Jahre gründeten Meyer Lansky und Benjamin "Bugsy" Siegel das nun kartellisierte "Mordbüro" der Mafia, dessen Aufgabe darin lag, all jene, die der Mafia ein Dorn im Auge waren, über den Jordan zu befördern. Man nannte dieses Büro "AB Mord".

 Gleichzeitig verfolgte man die Politik, in legale Geschäftszweige zu investieren, was zur Folge hatte, daß 1936, als die Prohibition aufgehoben wurde, viele Mafiosi schwerreich geworden waren und in der amerikanischen Gesellschaft erheblichen Einfluß besassen.

 Im Mai 1936 ging der Bronfman-Clan darauf ein, dem amerikanischen Staat l, 5 Millionen Dollar zu zahlen und so seine Schulden zu begleichen. Der Betrag kam einer stillschweigenden Anerkennung der Tatsache gleich, daß etwa die Hälfte alles während der Prohibition geschmuggelten Schnapses von den Bronfmans kam. In der darauffolgenden Zeit sonnten sich diese im Ruhm, nun "respektabel" geworden zu sein. Einflußreiche jüdische Persönlichkeiten sorgten dafür, daß Sam Bronfman bereits 1934, also noch vor dem Ende der Prohibition, einen prestigeträchtigen Posten als Vorsitzender des National Jewish People's Relief Commitee erhielt.

 1939 wurde er zum Präsidenten der Jewish Colonisation Association ernannt, und viele andere Posten folgten. Auch andere amerikanische Mafiagangster mauserten sich zu jüdischen Philanthropen. Sie unterstützten Judenorganisationen, die sich um jüdische Flüchtlinge vor dem Nationalsozialismus kümmerte. In Anbetracht dieses Hintergrundes sagen eben viele Juden: Na gut, viele von uns haben in den zwanziger Jahren das eine oder andere krumme Ding gedreht, und in den Dreißigern war auch nicht alles Gold, was glänzt, aber ziehen wir endlich einen Schlußstrich unter dieses dunkle Kapitel!

 So einfach stehen die Dinge aber nicht, und zwar aus verschiedenen Gründen. Edgar Bronfman benutzte das ergaunerte Familienvermögen, um sich zum Vorsitzenden des Jüdischen Weltkongresses emporzuschwingen. Teile des Bronfman-Clans stecken zudem noch heute mit dem Gangstertum unter einer Decke. 1972 wurde Edgars Bruder Mitchell in einem Bericht einer Kriminalkommission in Montreal als Spießgeselle des lokalen Ganovenführers Willy Obront genannt: "Ihr Verhältnis betrifft ungesetzliche Aktivitäten, denen sie sich gemeinsam hingegeben haben..., die besonderen Dienste, welche sie einander erwiesen haben, und die daraus beiden erwachsenen Profite auf den Gebieten des Wuchers, des Glücksspiels, illegaler Wetten, Aktienbetrügereien, Steuerhinterziehung und Korruption." (Zitiert aus Peter C. Newmans "The Bronfman Dynasty", S. 231.) Obront und ein anderer Kumpan Mitchell Bronfmans, ein Jude namens Sidney Rosen, wurden während der siebziger Jahre beide wegen "Geldwäscherei" und anderen Delikten hinter Gitter geschickt.

 Noch heute wird die ADL-Führungsspitze von Leuten dominiert, die Beziehungen zum organisierten Verbrechen unterhalten. Die B'nai B'rith und ihre ADL.

 Das Hauptquartier, von dem aus die jüdischen Rassisten Spionage und Propaganda betreiben, ist der jüdische Freimaurerorden B'nai B'rith mitsamt der ihm angeschlossenen Anti -Defamation League. Letztere hat zahlreiche lokale Filialen überall in den USA und in allen Ländern, wo es eine nennenswerte Anzahl von Juden gibt. Alle westlichen Regierungen unterstützten die ADL. Im August 1988 hielt die Bnai Brith beispielsweise einen einwöchigen Kongreß in Stockholm ab.

Die Bnai Brith Zwi Perez Chajes – Loge ist der österreichische Ableger dieser weltumspannenden Judenorganisation und befindet sich in der Taubstummengasse 17, A –1040. Selbstverständlich gibt es personelle Übereinstimmungen mit DÖW Mitgliedern.

 Als die ADL anno 1965 ihr fünfzigjähriges Jubiläum feierte, konnte diese jüdische Propagandaorganisation stolz darauf hinweisen, daß ihr Hauptquartier in New York in nicht weniger als 30 amerikanischen Städten regionale Büros besitzt und einen Stab von 150 vollamtlich angestellten Anwälten, Sozialwissenschaftlern, Pädagogen und Werbespezialisten kommandiert. Die Gründung der ADL geht auf einen Ritualmordvorfall im Jahr 1915 zurück. Damals hat ein gewisser Leo Frank in Georgia die dreizehnjährige Mary Phagan rituell ermordet und wurde von aufgebrachten Bürgern gehenkt. Die ADL wurde daraufhin als Kampforganisation gegen den wachsenden Antijudaismus in den USA gegründet. Das Budget belief sich bereits im Jahre 1960 auf stattliche 3,940 Millionen Dollar (Thomas B. Morgan: "The fight against prejudice", Look Magazine, 4. Juni 1963). : "ANTI DEFAMATION LEAGUE ('Judith Muffs'), 10017 New York, USA, 823 United Nations Plaza"; zwei mit der ADL verbundene Banken, die Sterling Bank of New York City (gegründet 1929 von Meyer Lanskys Mitarbeiter Frank Erickson) und die City National Bank of Miami, sind in Steuerhinterziehung und Geldwäsche verwickelt; Sterling-Vorstandsmitglied Leonard Abess, der auch der National Commission der ADL angehört, rekrutierte Alberto Duque, einen "Geldwäscher" des kolumbianischen Drogenkartells, in den Vorstand der Bank; der ehem. Vorsitzende Kenneth Bialkin gehörte der Anwaltsfirma Wilkie Farr und Callagher an, die in Vescos IOS-Schwindelunternehmen verstrickt war. (Quelle: Muriel Mirak-Weißbach, "Der gerechte Krieg. Das Rauschgift-Kartell besiegen", Dr. Böttiger Verlag, Wiesbaden

 Übrigens werden österreichische Polizisten von ADL Männern zur Früherkennung von Antisemitismus und Rassismus in jüdischem Sinne geschult. Auch in Österreich unterhält diese jüdische Verbrecherorganisation ein Büro (ADL Central and East European Office), dieses befindet sich in der Spiegelgasse 21, A 1010.

 Obwohl die ADL als angeblich "gemeinnützige" Organisation von Steuern befreit ist, spielt sie eine hochpolitische Rolle und maßt sich nicht selten polizeiliche Befugnisse an. Der regionale ADL -Leiter in New Orleans kontrolliert zugleich den Hauptteil der vom FBI für seine Agenten bei der Aufdeckung von angeblichen Anschlägen auf Synagogen in Mississippi verwendeten Gelder.

 Eine junge Lehrerin wurde bei ihrer Verhaftung durch das FBI erschossen. Man hatte sie verdächtigt, eine Synagoge in die Luft sprengen zu wollen. Es gelang der ADL, sich jeglicher Untersuchung zu entziehen, obgleich dies normalerweise bei allen Attentaten, Mordanschlägen und tödlichen Unfällen routinemäßig geschieht (Los Angeles Times, 13. Februar 1970).

 "B'nai B'rith", Apleton-Century, New York, 1966, S. 283/286). Sie wirkt als mächtige Lobby für Israel und andere jüdische Interessen, obgleich sie niemals als Agentur für eine fremde Regierung registriert worden ist (New York Times, 28. Mai 1970, S. 21). B'nai B'rith ist ein jüdisch-exklusiver Freimaurerbund; am 13.10.1843 in New York gegründet; 1966 hatte sie 205'000 männliche Mitglieder in insgesamt 350 auf 43 Länder verteilten Logen und 130'000 weibliche Mitglieder in 600 Sektionen; unterhält als politischen Arm die Anti Defamation League; hat einen unheilvollen Einfluß auf den Verlauf der jüngsten Geschichte genommen (vgl. die Finanzierung der "Russischen" Revolution); auch der Völkermord-Planer Henry Morgenthau jr. (US-Finanzminister von 1934 bis 1945), der 1947 Chef der vereinigten US-jüdischen Organisationen wurde und von 1951 bis 1954 der US-Finanz- und Entwicklungsbehörde für Israel (Israel Bond Drive) vorstand, war führender Funktionär; hat in Frankreich (Laurent Fabius usw.) ein Abkommen zuwege gebracht, nach dem keine der Parlamentsparteien mit dem Front National von Le Pen, auf welcher Ebene auch immer, eine Koalition eingehen darf; verlieh Ehrenmedaillen für Verdienste um das Judentum u. a. an: Willy Brandt, John F. Kennedy, Rudolf Kirchschläger, Helmut Kohl, Kardinal König, Axel Springer, Bischof Stecher, Franz Vranitzky, Richard von Weizsäcker, Helmut Zilk usw.; die Zeitschrift "Die Gemeinde", Organ der Israelitischen Kultusgemeinde, Wien, 7.9.1990, S. 56, schreibt über die "Söhne des Bundes": "Die bedingungslose Solidarisierung mit Israel ... wurde zum Anliegen der Loge... Von besonderer Relevanz ist, daß die Besiedelung Eretz Israels dank Zwi Perez Chajes zum Anliegen der Wiener Loge wurde..." (Anm.: Eretz Israel reicht vom Nil bis zum Euphrat - 1. Buch Mose 15,18 -, von der Wüste bis in den Libanon - 5. Buch Mose 1,7; siehe: 1. Buch Mose, Kap. 13 bis 15, 5. Buch Mose, Kap. 1); offizieller Beobachterstatus bei der UNO, Tätigkeit als beratendes Mitglied gleichfalls bei der UNESCO, beim Europarat und in der Organisation amerikanischer Staaten; Herbert Steiner schreibt in den DÖW-"Mitteilungen", Folge 56, in seiner Besprechung des Rechenschaftsberichtes des "B'nai B'rith Wien 1975-1980": "Nun liegt wieder ein umfangreicher und interessanter Rechenschaftsbericht über die kulturelle Tätigkeit dieser jüdischen Gemeinschaft in Wien vor. B'nai B'rith sieht seine Aufgabe darin, 'Vorurteile jeder Art abzubauen und dadurch den Frieden für die ganze Menschheit zu fördern'. Die 'Bundesgemeinschaft' besteht in Wien schon seit 1895. Unter ihren Mitgliedern waren viele prominente Persönlichkeiten, wie z. B. Sigmund Freud, Alois Klemperer, Wilhelm Jerusalem und Schalom Asch. Unter den zahlreichen Vortragenden bei den wöchentlichen Zusammenkünften findet man Kardinal Dr. Franz König, Dr. E. L. Ehrlich, Bundespräsident Dr. R. Kirchschläger, F. Torberg, M. Sperber, Prof. Hilde Spiel, Otto Schenk, Univ. Prof. Dr. E. Ringel, Hans Weigel, Fritz Muliar, Univ. Prof. Dr. F. Heer, Vizekanzler Dr. F. Sinowatz, Bundesminister Dr. K. Steyrer und viele andere. Besondere Verdienste um das wachsende Ansehen und die große Aktivität des B'nai B'rith Wien erwarb sich deren Präsident Dr. Ivan Hacker, der nun schon seit 10 Jahren diese Funktion ausübt.

 Dies war ein kleiner Einblick in die Organisation der weltweit agierenden jüdischen Rauschgifthändlerringe. Wie aus den vorliegenden Fakten hervorgeht, gibt es verschiedene Motivationen diese zu betreiben beziehungsweise zu unterstützen. Es ist zu einem nicht unbeträchtlichen Teil die Affinität des nomadischen Semiten zu Rauschgiften.

 Eine weitere Facette ist der Hass auf die seßhaften Völker wie er in Tausenden Aussagen der politischen, religiösen Führer des Judentums belegt ist. Die Juden haben frühzeitig erkannt welch ein finanzielles Potential im Handel mit Drogen steckt und wie Volksgemeinschaften nachhaltig und mit rasender Geschwindigkeit zersetzt und zerstört werden können.

 Solange diejenigen die den Handel und Vertrieb von Rauschgiften fördern und durchführen, Zugänge zu den Schaltstellen der Justiz und des Polizeiapparates haben beziehungsweise selbst Teil derselben sind (siehe ADL) wird die Repression (Verfolgung von Endverbrauchern und Verkäufern der untersten Ebene) alleine keinen Erfolg haben. Die weißen Völker im allgemeinen und das deutsche Volk im speziellen benötigen ein ihrer Art entsprechendes Herrschaftssystem um mit ihren Feinden kurzen Prozeß machen zu können und der Jugend wieder Hoffnung geben zu können. Ein Mensch der ein erfülltes Leben in einer gesunden Umgebung lebt, wird selten bis nie diversen Rauschgiften verfallen.

 Sollte dieses alternative Herrschaftssystem nicht vorhanden sein, wird Repression immer nur zu einer Konkurrenzbeseitigung führen, wie uns das historische Beispiel Bandenkrieg zwischen jüdischer und italienischer Mafia in den 1930 er Jahren zeigt. Oder wie die Ermordung von Pablo Escobar unter tatkräftiger Mithilfe des CIA, nicht zu einer Zerschlagung des Medellinkartells geführt hat sondern zu einer Übernahme desselben durch das jüdische Kalikartell.

 
Dies sei ins Stammbuch der sogenannten konservativen „Law &Order“ Fraktion geschrieben.