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Wissenswertes 112                                               20. September 2008

Uraltes Geheimnis auf Svalbard geklärt - Woran starben die 17 Robbenfänger im Extremwinter von 1872, als sie in der Hütte 'Svenskehuset' festsaßen? Jetzt steht fest, daß die Ursache nicht Tuberkulose oder Skorbut waren (Zit. ap.no v. 20.9.2008.)

Hier das 'Svenskehuset' (Das Schwedenhaus) auf Svalbard, das streng als Denkmal geschützt wurde und wird:

Alle 17 Robbenfänger, die wetterbedingt im Svenskehuset im Winter 1872 auf Svalbard festsaßen, starben auf mysteriöse Weise.

135 Jahre altes Mysterium aufgeklärt

17 Robbenfänger, die wetterbedingt im sog. Svenskehuset am Kapp Thordsen auf Svalbard im Herbst / Winter 1872 festsaßen, starben auf mysteriöse Weise im Verlauf des harten Winters. 135 Jahre lang wurde über die Todesursache spekuliert. Tuberkulose und körperliche Auszehrung wurden vermutet. In den Annalen von Svalbards Geschichte ist es Skorbut, der als Todesursache verzeichnet ist, so die 'Svalbardposten'.

Jetzt wurde klar, daß sie an Bleivergiftung starben.

- Wir fanden sehr hohe Bleikonzentrationen in den Knochenresten des Doppelgrabes. Dies deutet auf sehr hohe Bleigehalte im Blut der Männer hin, sagt Ulf Aasebö zum Svalbardsposten.no.

Konserven wurden erwähnt - Einer der Jäger, Karl Albertsen, schrieb während des Aufenthaltes Tagebuch. Und aus diesem geht hervor, daß die Männer schwedische Konserven verwendeten, die sich im Haus fanden. Nach dem Tagebuch starb der erste der Männer, Hans Hansen, im November, und zu Heiligabend berichtet Albertsen, daß alle krank waren, ohne eine bestimmte mögliche Krankheit zu erwähnen. - Vieles deutet darauf hin, daß Albertsen der Vorletzte war, der verstarb.

Fritz Mack aus Tromsö, der die Toten im Spätwinter 1873 auffand, beschrieb das Szenario, das sich ihm bot, in seinen Aufzeichnungen als gruselig. Im Hausgang lagen fünf Tote unter einer Plane. Zehn weitere lagen tot in ihren Betten. Es war bereits ein halbes Jahr vergangen, nachdem der Letzte verstorben war. Die beiden, die zuerst starben, sollen beerdigt worden sein, allerdings wurde das Grab nie gefunden. Die übrigen 15 wurden später in ein Sammelgrab gelegt.

Der Reichsantiquar sagte nein

Ulf Aasebö vom Unikrankenhaus Nordnorwegen und der Historiker Kjell Kjaer baten letztes Jahr um Erlaubnis zur Öffnung des Gemeinschaftsgrabes zur Entnahme von Haarproben für eine Analyse. Der Polizeichef von Svalbard stimmte dem Gesuch zu, jedoch der Reichsantiquar stemmte sich dagegen. Dieses Jahr im Juli machte er jedoch einen Rückzieher, so daß die Forscher ihren Test bewilligt bekamen. Beide tippten noch vor den Untersuchungen auf Bleivergiftung als Todesursache. - Die Feststellungen zum Svenskehuset bestätigen unsere Theorie. Innen in den Konservendosen, die wir dort fanden, war so viel Blei, daß dieses wie Eiszapfen in den Büchsen hing: Stücke der Verlötung waren in die Büchsen gefallen, sagt Kjaer zum Svalbardposten.

Hier noch ein Bild der Forscher bei der Arbeit


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Liebe Leser in aller Welt, hier präsentiere ich etwas, was es bald nicht mehr geben wird, nämlich die Aussicht vom Holmenkollen in Oslo auf die Stadt, den Hafen und die vorgelagerten Inseln. Am 1. Oktober ist endgültig Schluß damit, denn Holmenkollen wird komplett abgerissen, die Arbeiten sind schon im Gange.

Hier also nochmal der schmerzliche Abschied von einer grandiosen Aussicht. Ich muß gestehen, daß mich dies besonders berührt, denn bei meiner ersten (See-)Fahrt nach Oslo, damals noch mit der 'Jahre-Line' auf der alten 'Prinsesse Ragnhild', war Holmenkollen so ziemlich das Erste, was ich von See aus sah. Dieser Eindruck hat sich bei mir besonders erhalten. Auch dies wird es jetzt nicht mehr geben.


PS: Wem 'Holmenkollen' nicht (mehr) geläufig ist: es handelt sich um die große Ski-Sprungschanze, auf der schon weltberühmte Leute runtergerodelt sind - Hier wird das letzte Stündlein eingeläutet:

                                                 

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Damit wir beim nächsten Quiz nicht danebenhauen: Bin Laden wird nicht mehr als Chef von al-Qaida angesehen, so der CIA, der schließlich seine Gehaltsliste kennen muß. Sicherlich wurde Bin Laden inzwischen Bin Baden und genießt auf der Insel der Seligen seine CIA-Pension, denn als Terror- und Angstfaktor zieht er wohl nicht mehr richtig und kann aus der Schußlinie genommen werden. Aufpassen Schräuble! Nicht daß Sie aus Versehen uns wieder mit BL zum Angstschlottern bringen wollen, um die nächsten Grundrechtsvernichtungen zur 'Abwehr' Ihrer Terror-Hirngespinste durchzuziehen! Also: immer schön auf dem laufenden bleiben, das müßten sogar Sie aus Ihrer Vorgartenzwergperspektive noch hinkriegen.

Also, was schreibt die Presse:

Bin Laden wird nicht länger als al-Qaidas Chef angesehen (Zit. dagbladet.no v. 17.9.2008)

CIA-Chef Michael Hayden ging gestern vor die Presse und teilte mit, daß seine Firma OBL nicht länger als täglichen Geschäftsführer von al-Qaida ansieht. Hier ist diese Koryphäe:


Das behauptet (jedenfalls) der CIA. Sieben Jahre sind vergangen seit den Angriffen von 9/11. Im Laufe dieser Jahre haben amerikanische Stellen große Ressourcen eingesetzt, um das angebliche Hirn hinter dem Angriff zu fangen: Osama Bin Laden.

Aber: sowohl er als auch sein Nächstkommandierender Ayman al Zawahiri laufen immer noch frei herum.

Gestern ging Michael Hayden, Chef der Central Intelligence Agency (CIA) an die Öffentlichkeit und hob hervor, daß sie immer noch al-Qaida als die größte Bedrohung Amerikas ansehen, und daß es große Bedeutung für die Organsisation haben werde, wenn es ihnen gelänge, Bin Laden zu fangen.

Aber wir sehen Bin Laden nicht länger als täglichen Chef von al-Qaida an, sagte er zu AP.

Hayden vertiefte nicht, aus welchem Grund er glaube, daß Bin Laden die Organisation nicht mehr führe, und wollte keine Fragen der Journalisten beantworten. Stattdessen sagte er: Bin Laden ist wirklich ein Mann, den wir wirklich zu fangen oder zu töten wünschen, deshalb glauben wir, daß er sehr viel Energie allein für sein nacktes Überleben verbraucht.

Des weiteren stellte der CIA-Chef fest, daß al-Qaida fest entschlossen sei, Amerika anzugreifen mit dem Ziel, so viele wie möglich zu töten und so viel wie möglich zu zerstören.

Das sind die durch nichts und wieder nichts bewiesenen Behauptungen, mit denen die Terroristen als Gesetzgeber sich freie Bahn für ihren grenzenlosen Faschismus schaffen! Diese Zwecklügen von al-Qaida und Bin Laden sind unerträglich. Wahrscheinlich deswegen müssen jetzt wenigstens neue Namen eingeführt werden. Dabei stehen die richtigen Namen ohne jede weitere Ermittlung alle fest: Man fange bei der eigenen Regierung von oben an, die Welt wäre schlagartig frei von 'Terror'. Aber daran besteht nicht das geringste Interesse: so wie Pharma nur mit Krankheit Geld verdient, kommt die Politik nur mit 'Terror' zu ihren Geheimzielen, die zu keinem Zeitpunkt vom Volk gutgeheißen wurden. Aber das ist 'Demokratie' im Kapitalismus, die laut Merkel ja ohnehin bald abgeschafft werden muß, weil wohl inzwischen auch jeder Kopf hinter einer Bild-Zeitung gemerkt hat, daß auch dieser Begriff zur reinen Zwecklüge verkommen ist, damit man weiter 'wählen' gehen darf, und die Geschäftsführung 'legitimiert' ist...!

Und hiervon ist die Rede (bis jetzt -  bei uns heißt das nur anders):

EXECUTIVE ORDER 10990

allows the government to take over all modes of transportation and
control of highways and seaports.

EXECUTIVE ORDER 10995

allows the government to seize and control the communication media.

EXECUTIVE ORDER 10997

allows the government to take over all electrical power, gas, petroleum,
fuels and minerals.

EXECUTIVE ORDER 10998

allows the government to seize all means of transportation, including
personal cars, trucks or vehicles of any kind and total control over all
highways, seaports, and waterways.

EXECUTIVE ORDER 10999

allows the government to take over all food resources and farms.

EXECUTIVE ORDER 11000

allows the government to mobilize civilians into work brigades under
government supervision.

EXECUTIVE ORDER 11001

allows the government to take over all health, education and welfare
functions.

EXECUTIVE ORDER 11002

designates the Postmaster General to operate a national registration of
all persons.

EXECUTIVE ORDER 11003 allows the government to take over all airports
and aircraft, including commercial aircraft.

EXECUTIVE ORDER 11004 allows the Housing and Finance Authority to
relocate communities, build new housing with public funds, designate
areas to be abandoned, and establish new locations for populations.

EXECUTIVE ORDER 11005

allows the government to take over railroads, inland waterways and
public storage facilities.

EXECUTIVE ORDER 11051

specifies the responsibility of the Office of Emergency Planning and
gives authorization to put all Executive Orders into effect in times of
increased international tensions and economic or financial crisis.

EXECUTIVE ORDER 11310

grants authority to the Department of Justice to enforce the plans set
out in Executive Orders, to institute industrial support, to establish
judicial and legislative liaison, to control all aliens, to operate
penal and correctional institutions, and to advise and assist the President.

EXECUTIVE ORDER 11049

assigns emergency preparedness function to federal departments and
agencies, consolidating 21 operative Executive Orders issued over a
fifteen year period.

EXECUTIVE ORDER 11921

allows the Federal Emergency Preparedness Agency to develop plans to
establish control over the mechanisms of production and distribution, of
energy sources, wages, salaries, credit and the flow of money in U.S.
financial institution in any undefined national emergency. It also
provides that when a state of emergency is declared by the President,
Congress cannot review the action for six months. The Federal Emergency
Management Agency has broad powers in every aspect of the nation.
General Frank Salzedo, chief of FEMA's Civil Security Division stated in
a 1983 conference that he saw FEMA's role as a "new frontier in the
protection of individual and governmental leaders from assassination,
and of civil and military installations from sabotage and/or attack, as
well as prevention of dissident groups from gaining access to U.S.
opinion, or a global audience in times of crisis." FEMA's powers were
consolidated by President Carter to incorporate the...

National Security Act of 1947

allows for the strategic relocation of industries, services, government
and other essential economic activities, and to rationalize the
requirements for manpower, resources and production facilities.

1950 Defense Production Act

gives the President sweeping powers over all aspects of the economy.

Act of August 29, 1916

authorizes the Secretary of the Army, in time of war, to take possession
of any transportation system for transporting troops, material, or any
other purpose related to the emergency.

International Emergency Economic Powers Act

enables the President to seize the property of a foreign country or
national. These powers were transferred to FEMA in a sweeping
consolidation in 1979.

Dazu noch folgender Lesernachtrag, der dem Faß die Krone aufsetzt:

Lieber Herr Schaefer,

dass BL schon lange tot ist wird schon seit geraumer Zeit berichtet.

siehe: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/05/bin-laden-ist-schon-lange-tot.html

und Frau Buttho hat dies ja auch bestätigt.

Aber dass dies Phantom von der Verdummungsindustrie am Leben gehalten wird ist ja recht praktisch.

Und dass es AQ auch nicht gibt liegt ja auch nahe:

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/06/al-kaida-gibt-es-gar-nicht.html

Es ist für mich nicht nachvollziehbar wie sich die Menschheit von einigen wenigen Schwerstverbrechern verdummen lässt !   Es tut richtig weh !!

Mit freundlichen Grüßen
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21. September 2008 - Dänischer Politiker will Islam aus Europa 'rausschmeißen' (zit. fvn.no v. 21.9.2008)

Der EU-Parlamentarier Mogens Camre von der 'Dansk Folkeparti' will für ein Europa ohne Islam kämpfen.

Herning: 'Europas Bevölkerung ist dabei, durch Muslime ausgewechselt zu werden, weil die EU meint, die Union könne nur überleben, wenn sie billige Arbeitskraft von außerhalb holt', behauptete Camre auf dem Landesparteitag der Folkeparti am Sonntag.

- Aber der Islam kann nicht integriert werden. Der Islam will Europa dominieren. Und der Islam ist mit unseren Werten unvereinbar. Und deshalb muß der Islam aus Europa rausgeschmissen werden, sagte Camre mit großem Applaus der Versammlung.

- Dieses kleine Land ist unseres, wir selbst haben dieses geschaffen. Und wir werden dieses auch selbst leiten und selbst bestimmen, wer darin wohnt, und wie die sich aufzuführen haben. Und wir werden kämpfen, bis Dänemark wieder frei ist, sagte Camre.

http://www.fvn.no/nyheter/utenriks/article613378.ece

Endlich mal einer, der beim Namen nennt, was mit der Menscheninflation von der EU betrieben wird. Man muß zuerst mal raus aus diesem Satanistenverein, bevor die Auflösung der Mitglieder nicht mehr rückgängig zu machen ist. Die Menscheninflation ist nur eins der Mittel, das erwünschte Chaos herzustellen, das nachher unbedingt die 'Neue Weltordnung' braucht, um wieder (faschistisch) beherrschbar zu werden. Der Islam kann nichts dafür, es sind die Verfassungshochverräter, die Tür und Tor aufsperren, bis die Suppe restlos versalzen ist. Die Parteien müssen weg, diese Zerstörungskader sind die Ursache allen Übels. Das Volk wird durch Parteien ersetzt, die sich keinen Deut um das Volk scheren. Und das Ganze heißt dann 'Demokratie', in der kein einziger der Volkszertreter durch das Volk legitimiert ist. Das wird nur behauptet und ist eine der lukrativsten Lügen im System.

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22. September 2008 - Olmert der Waisenknabe. Seine Nachfolgerin ist wieder vom Feinsten: Ermordete irakischen Atomforscher, als sie Mossad-Agentin war. (Zit. ap.no v. 22.9.2008)

http://www.aftenposten.no/nyheter/uriks/midtosten/article2667292.ece



Tzipi Livni hat früher Israel als Mossad-Agentin gedient und soll beteiligt gewesen sein, als ein irakischer Forscher im Jahre 1983 mit Gift 'aus dem Tag entfernt' (tatt av dage) wurde. - Neue Anschuldigungen gegen die Frau, die wahrscheinlich Israels nächste Ministerpräsidentin wird.
Es wird erwartet, daß Tzipi Livni im Laufe von ein paar Wochen neue Ministerpräsidentin in Israel nach E. Olmert wird, und jetzt wird ihre Vergangenheit aufgerollt. Sie hat früher für den israelischen Geheimdienst Mossad gearbeitet mit Stationierung in Paris in den 80er Jahren.
Nach Mitteilung der 'TIMES'  soll sie mitgewirkt haben, als ein irakischer Atomforscher 1983 in Paris durch Gift ermordet wurde. Zu jener Zeit arbeitete der Mossad intensiv daran zu verhindern, daß Saddam Hussein Atomwaffen entwickelte.
- Schweigen über Mossad-Periode - Livni soll zum Mossad angeworben worden sein über ihre Jugendfreundin Mira Gal. - Das Risiko dabei war greifbar und fühlbar, sagt Gal über die Mossad-Zeit. - Falls ich einen Fehler machte, konnte ich arrestiert werden. Das hätte katastrophale politische Konsequenzen für Israel haben können, sagt sie. Selbst will Livni ihre Vergangenheit als Mossad-Agentin nicht kommentieren.
- Sehr vielversprechende Agentin - Ephraim Halevy, früherer Chef des Mossad, bestätigt der TIMES gegenüber, daß Livni in einer Eliteeinheit dabei war, will aber nicht mehr darüber sagen, von welcher Art Einheit die Rede ist. - Sie war eine sehr vielversprechende Agentin, die alle Eigenschaften hatte, die man braucht für eine sehr erfolgreiche Karriere. Sie hatte hohes Ansehen, sagt Halevy.
Die TIMES basiert Teile ihrer Enthüllungen auf mehrere Bücher, die der Verfasser Roger Faligot über den Nachrichtendienst Mossad geschrieben hat.

Man darf sich daher auf diese ehrenwerte Dame freuen, die nahtlos in die politische Verbrecherwelt paßt - wer hätte etwas anderes erwartet? Wie sieht das denn mit dem Merkel aus - hat da mal jemand genau nachgeschaut, oder lieber nicht?

Auch andere Rattennester werden bereits angelegt - Bush kauft sich Land in Paraguay:

Bush Family Paraguay Hideaway Update

WMR's Paraguayan sources have confirmed that George W. Bush recently bought 42,000 hectares (over 100,000 acres) of land in Paraguay's northern "Chaco" region.

The land, near the town of Chaco, sits atop huge natural gas reserves, according to sources in Asuncion. Moreover, the land deal was consummated in a dinner meeting between Bush's daughter Jenna and Paraguayan President Nicanor Duarte. Although Jenna, who was in Paraguay under the cover of a 10-day UNICEF trip to visit child welfare projects, put the Bush family seal of approval on the land deal, the actual legal papers were worked out by Bush family lawyers and business representatives.

Angeblich gibt es auch keinen Auslieferungsvertrag zwischen Paraquay und den USA. Wann zieht er ein?

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23. September 2008 - In Finnland wird nicht nur an Schulen geschossen. Aftenposten.no verrät uns, daß Finnland auch bei der Judenausrottung mit dabei war (Finland var med paa jödeutryddelsen)  - Zit. ap.no v. 23.9.2008

http://www.aftenposten.no/nyheter/uriks/article2669197.ece

An seinem 75. Geburtstag am 4. Juni 1942 bekam Marschall C.G. Mannerheim (stehend) einen unerwarteten und unerwünschten Besuch von Adolf Hitler. Links neben Hitler sitzt Finnlands Ministerpräsident Jukka Rangel, während Präsident Risto Ryti mit dem Rücken zur Kamera sitzt. Foto: AFP PHOTO / DET FINSKE FORSVARET / KARL SJÖBLOM. Hier eine wortgetreue Wiedergabe des Artikels:


Eine bisher unbekannte deutsch-finnische Organisation "Einsatzkommando Finnland" wurde eingerichtet, um Massenmorde an Juden und Kommunisten während des Krieges auszuführen. Die Geschichte Finnlands muß umgeschrieben werden. Jetzt zeigt es sich, daß Finnland zusammen mit Nazi-Deutschland an der Judenausrottung in den Jahren 1941- 44 teilnahm. Wieviele Judenleben Finnland auf den Gewissen hat, weiß man nicht.

- Aber wir wissen, daß die zusammenarbeiteten in der sogenannten 'Judenfrage', sagt der Historiker Oula Silvennoinen zum Aftenposten.

Bombe - Zum Wochenende will er an der Universität Helsingfors seine Abhandlung "Hemmelige Vaapenbrödre" ( Heimliche Waffenbrüder) präsentieren, eine Abhandlung mit einem Inhalt, der schon vor seinem Bekanntwerden in Finnland anscheinend wie eine Bombe eingeschlagen ist. Vor der Besprechung am Wochenende will Silvennoinen nicht zuviel davon verraten, was er entdeckt hat; jedoch was schon bekannt ist, hat andere finnische Historiker dazu gebracht, Worte wie 'aufsehenerregend' bezüglich der Forschung Silvennoinens zu gebrauchen. Er selbst sagt, daß er etablierte Wahrheiten herausfordere.

Ostfront - Bevor er sich selbst einen Maulkorb gab, hatte er den Schleier ein wenig gegenüber 'Dagens Nyheter' gelüftet und verweist darauf, was dort geschrieben wurde. Dort heißt es u.a., daß Silvennoinen die Existenz der bisher unbekannten Organisation "Einsatzkommando Finnland" enthüllt, die den Massenmord an Juden und Kommunisten als Aufgabe hatte am nördlichen Teil der Ostfront. Die Organisation war eine Zusammenarbeit zwischen dem finnischen Sicherheitdienst 'Valpo' und dem Reichssicherheitshauptamt. - Untersuchungen in der Nachkriegszeit über Kriegsverbrechen stießen die ganze Zeit auf Hindernisse, weil sowohl Verdächtige als auch Beweise normalerweise verschwanden - heißt es in der Abhandlung 'Hemmelige Vaapenbrödre'.

Unbekannt - Wir hatten keine Ahnung davon, daß es soetwas wie das 'Einsatzkommando Finnland' gab, sagt der Historiker Markku Jokisipilä an der Universität Aabo. Dasselbe sagt Lars Westerlund vom finnischen Reichsarchiv zum Aftenposten. Er hatte ein größeres Forschungsprojekt geleitet zum Thema wie Finnland seine Kriegsgefangenen behandelte. 'Hemmelige Vaapenbrödre' ist ein Teil dieses Projekts. Das Projekt des Reichsarchivs kam zustande, nachdem Elina Sara in einem Buch vor 5 Jahren darauf hingewiesen hatte, daß Finnland mehrere Tausend Kriegsgefangene nach Deutschland exportierte nebst über hundert Zivilgefangene, darunter etwa 70 Juden. Obwohl Finnland Seite an Seite mit Nazi-Deutschland kämpfte, als dieses die Sowjetunion im Juni 1941 invadierte, war die offizielle Version immer gewesen, daß Finnland immun gegen die Ideologie der Nazis gewesen sei, daß das Land keine Juden verfolgte, und daß man niemals mit Nazi-Deutschland alliiert gewesen sei.

Nahe Bande - Auf einem neulichen deutsch-finnischen Forscherseminar wurde aufgezeigt, daß nahe persönliche Bande zwischen dem Nächstkommandierenden der finnischen Sicherheitspolizei Valpo und dem Chef der deutschen Gestapo den Weg ebneten für eine enge Zusammenarbeit zwischen finnischen und deutschen Bediensteten. Gleichzeitig wurde unterstrichen, daß diejenigen Juden, die in deutsche Todeslager geschickt worden waren, keine finnischen Bürger waren. Dagegen wurden Juden von zwei anderen Gruppen an die Deutschen ausgeliefert. Juden aus Österreich, die Zuflucht in Finnland gesucht hatten, samt Juden, die als sowjetische Kriegsgefangene gefaßt wurden.

Neue Forschung hat gezeigt, daß Finnland seine Kriegsgefangenen sehr brutal behandelte. Von den ca. 64.000 sowjetischen Kriegsgefangenen aus dem sog. Fortsetzungskrieg starben ca. 19.000. Rund 24.000 sowjetische Zivilisten wurden interniert.

Es ist wirklich merkwürdig: einer nach dem anderen kann nicht mehr unter der Decke halten, daß sie ein gewaltiges Problem mit den Juden hatten. Dänemark machte eifrig Gebrauch von medizinischen Versuchsmenschen, jetzt platzt in Finnland die Bombe. Offenbar bringen es aber alle fertig, die äußerst unangenehme Sache zu überwinden und abzuschließen, während in Deutschland ein Fegefeuer bis ans Ende aller Zeiten auf Touren gehalten wird, in dem wir Nachgeborenen in Sippenhaft schmoren, zahlen und ins Gefängnis geworfen werden, wenn auch nur ansatzweise danach gefragt wird, warum das so ist. Die Historiker, die ebenso spektakuläre Forschungsergebnisse, nur in der falschen Richtung, hatten, werden inhaftiert, während die Leute wie Silvennoinen wohl später noch mit dem Nobelpreis rechnen können. Es ist schon alles sehr merkwürdig, daher war es sehr empfehlenswert, die Wahrheit vorsichtshalber gesetzlich schützen zu lassen - man weiß ja nie, was die Wahrheit so alles treibt. Insbesondere hat sie die sprichwörtliche Eigenschaft, ans Licht zu kommen!

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Dänische Banken halten die Luft an - und hoffen, daß ein Rettungspaket die volle Krise verhindern kann. (Zit dagbladet.no v. 23.9.2008)

http://www.dagbladet.no/nyheter/2008/09/23/547837.html


Die nächsten Tage können schicksalschwanger für das dänische Bankwesen sein. Mehrere Großbanken und die dänische Zentralbank sind dabei, ein Rettungspaket zur Verhinderung der vollen Krise auszuarbeiten.

Bis jetzt haben 5 dänische Kleinbanken ihre Selbständigkeit verloren, weil sie große Beträge ausgeliehen hatten mit allzu schlechten Sicherheiten.

Verlieren internationales Vertrauen - Ökonomieexperten meinen, daß mehrere Kleinbanken in nächster Zukunft das Handtuch werfen müssen, und daß die Krise so groß wird, daß Dänemark es riskiert, eine sog. Kernschmelze des Banksektors zu erleben. Das will sagen, daß das Vertrauen in das dänische Bankwesen so kräftig geschwächt wird, daß selbst Großbanken keinen Kredit von internationalen Finanzinstitutionen mehr bekommen. Damit riskieren auch diese ihren Untergang.

"Eine reelle Kernschmelze des dänischen Banksektors ist nicht länger nur eine theoretische Möglichkeit, sondern ein ganz reales Risiko. Und dies wollen die großen Banken verhindern mit einer herausragenden Rettungsaktion, schreibt 'business.dk'.

Bereiten Rettungsplan vor - Mehrere dänische Medien meldeten gestern, daß vor dem Wochenende heimliche Treffen zwischen der 'Nationalbanken' (der dänischen Zentralbank) und mehreren anderen Großbanken abgehalten worden waren.

Keine der Banken will die Gespräche bestätigen, aber anonyme Quellen sagen, daß ein Rettungsplan in ein paar Tagen präsentiert werde. Dieser Plan soll für größere Liquidität bei wackeligen Banken sorgen, damit sich die Krise nicht ausbreitet und zum Schluß auch Großbanken trifft wie Danske Bank, Nordea und Jyske Bank.

Retten sich selbst - Prof. Per Hansen an der Handelshochschule in Kopenhagen meint, es sei vernünftig, daß sich die Großbanken engagieren, die kleinen zu retten. - Die machen das nicht nur, um den kleinen Banken zu helfen. Die machen das genauso, um sich selbst zu helfen, sagt er zu business.dk. Andere Experten sind sich dagegen gar nicht sicher, wie das Paket in der Praxis funktionieren wird, und ob man überhaupt unterscheiden kann zwischen Banken, die man retten soll, und denen, die eine so schlechte Führung haben, daß sie ruhig untergehen sollten. Viele dänische Kleinbanken haben in den letzten Jahren ihr Geschäftsfeld ausgeweitet und große Beträge an Personen und Gesellschaften außerhalb ihres Distriktes ausgeliehen.

Ein großes Problem dabei war, daß die lokalen Bankchefs und Leiter nicht kompetent waren, die Risiken dieser Betätigungen zu überschauen. Daher haben sie große Beträge ausgeliehen und Produkte im Verhältnis zum Risiko viel zu billig angeboten.

Wohnungskrach - Die letzte dänische Bank, die um Krisenhilfe bitten mußte, war die Ebh Bank in Nordwest Jylland. Führungschef Egon Korsbaek bestätigte gestern gegenüber 'börsen.dk', daß die Probleme der Bank daher kommen, daß sie große Kredite an Hausspekulanten vergeben hatten. Mit dem Preisabsturz bei Häusern und einer Reihe Konkurse in der Baubranche sind dies alles Gelder, denen man lange hinterhersehen muß. Die Bank holte sich am Wochenende einen Notkredit von der Nationalbank und einer Reihe anonymer Banken, um das Tagesgeschäft fortsetzen zu können. Der Plan geht dahin, daß das Geschäftsfeld nach und nach von einer anderen Bank aufgekauft wird.

Finanzexperten meinen, es sei eine gute Idee, daß es den Anschein habe, daß sich die Banken jetzt gegenseitig helfen wollen, um eine größere Krise zu verhindern. - Das ist zu billig für die Banken, sich davonzumachen, ohne sich gegenseitig zu helfen. man hat derzeit ein System, in dem unzählige inkompetente Bankchefs nicht gut genug waren, die wachsenden Banken abzusichern. Deshalb sterben die, und es kommen sicher noch weitere dazu. Das ist ein Dominoeffekt, sagt Kim Valentin im Finanzhaus Fredensborg zu politiken.dk.

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"Leb' wohl, du bist der nächste, der stirbt" - Kurz vor 7 Uhr morgens stellte Matti Juhani Saari (22) Bilder und ein Video von sich und der Schule, teils mit seiner Pistole, ins Netz u.a. mit der genannten Ankündigung. Es sieht nach einer Kopie von 'Jokela' aus. Offiziell sind wohl neun Menschenleben zu beklagen. Hier M. J. Saari:

                 

Saari war im Internet sehr aktiv mit Texten und Videos. Dort zeigte er auch sein Arsenal mit der Überschrift "Keine Gnade für die Majorität". das Übersichtsbild von der Schule wurde am 23. Juli aufgenommen. Dies kann darauf hindeuten, daß er seine Tat mehrere Monate lang geplant hatte.

Saari nannte sich 'Sturmgeist89', was mit einer Heavy Metal Band und dem Verfasser Cornelius Jakhelln zu tun hat. Saaris Themen waren - Krieg - Schmerz - Einsamkeit - Rache. Was ist los?

Neben den Opfern ist der Täter zu beklagen, der offensichtlich alle hervorragenden nordischen Eigenschaften besaß, die ihn mit Sicherheit die inzwischen nahezu restlose Verkommenheit seiner Gesellschaft und seine eigene Heimatlosigkeit darin klar erkennen ließen. Besonders in Skandinavien ist zu beobachten, daß die Jugend nichts mehr hat, woran sie sich halten kann - alles ist erlaubt, alle Tabus sind über Bord, Gott ist fast beseitigt, der Suff und der Dreck sind allgegenwärtig. Man lese nur die Polizeiberichte über die ganz normalen Wochenenden im Norden - ein erschütterndes Manifest über die Entwurzelung der Jugend und damit auch der Gesellschaft. Alles, was moralischen Wert hat, ist zerbröselt, den 'Nächsten' gibt es nicht mehr, alle sind nur Konkurrenten bei der Jagd auf Frauen und Abenteuer, Feinde, Störer... Wer dies auch nur ansatzweise einmal klar erkennt, der kann nicht mehr normal bleiben und weiter in diesem unseligen schwarzen Loch versinken. Eine Art der finalen Kompensation ist der Gewaltausbruch wie hier wieder, von anderen berichten die Medien nicht, da sie nichts mit Blut und Gewalt zu tun haben. Die Ursachen sind nicht beseitigt, sondern verschlimmern sich stetig. Daran sieht man aber andererseits, welche innere Kraft Bevölkerungsschichten haben müssen, die (noch) an strikte lebendige Traditionen und Normen gebunden sind, die keine Abweichung dulden. Es sind gerade diese, man könnte durchaus sagen: germanischen Urnormen, die hier und generell im Westen unter der 'Demokratie' nachhaltigst ausgelöscht und 'umerzogen' wurden hin zu reinem substanzlosen Dreck und grenzenloser Hohlheit, die bei einem erkennenden Menschen zu Einsamkeit und irrationalen Rachegedanken führen muß. Richtig ist, daß dies von jemand 'angetan' wurde, der seine satanischen Zwecke verfolgt, die nie genannt werden. - Ich glaube, Jokela und Kauhajoki werden nicht die letzten Ereignisse dieser Art sein, denn eine wirksame Bekämpfung der eigentlichen Ursachen wird um jeden Preis verhindert. Kein Wunder, wenn in den USA die 'Amish' verstärkten Zulauf haben. Mit wahrem Christentum darf man es ja gar nicht mehr versuchen, obwohl hier alles Heil und Unheil der Welt begründet liegt.

Und wer war der Hauptakteur bei dem Drama? Wie könnte es anders sein?


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Amerikanische Drone in Pakistan wahrscheinlich von pakistanischen Soldaten abgeschossen. Hier ist das teuere Stück:


Ein unbemanntes amerikanisches Flugzeug ist im nordwestlichen Pakistan abgestürzt. Es ist unklar, warum die sog. Drone abstürzte, aber pakistanische Nachrichtendienstler sagen, Soldaten hätten dies erledigt. - Nach anderen Quellen soll die Ursache am Dienstag noch nicht klar gewesen sein, meldet Reuters. Die USA haben früher eine Reihe von Angriffen mit solchen Dronen gegen pakistanische Gegenden geflogen, wo militante Aufrührergruppen Basen haben sollen. Die Leute vom Geheimdienst sagen, daß die Drone Dienstagabend lokaler Zeit abgeschossen worden sein soll nahe dem Dorf Jalal Khel in der Region Süd-Waziristan. Pakistan soll selbst keine Flieger dieses Typs haben, die mit Raketen für Bodenziele und Kameras ausgerüstet werden können.

- Ein führerloses Flugzeug, das wir als amerikanisch vermuten, crashlandete auf pakistanischem Gebiet, wurde aber nicht ganz zerstört, sagte ein Bediensteter in der Stadt Peshawar zur Agentur AFP. Er fügte noch hinzu, daß keine Schüsse gehört wurden, und daher kaum ein Abschuß stattgefunden haben könne.

Aber nach anderen Geheimdienstlern wurde die Drone von pakistanischen Soldaten abgeschossen. Pakistan ist ein naher Alliierter der USA in dem sogenannten 'Krieg gegen Terror', jedoch waren die Amerikaner in der letzten Zeit wenig zufrieden mit dem Einsatz der Pakistaner.

Anm.: Im Norwegischen und Englischen heißt das Ding 'drone'. Im Deutschen findet sich nur die Bezeichnung 'Drohne' als männliche Biene, Nichtstuer usw. Diese sind wegen Diskriminierung hier nicht gemeint, deshalb verwende ich das Fremdwort 'Drone', o.k.? Es sollte im Deutschen auch ruhig das Verb 'bruchlanden' eingeführt werden, anstatt zu einer Umschreibung mit dem Substantiv 'Bruchlandung' gezwungen zu sein. Die Norweger sagen einfach; 'krasjlande' = crashlanden = bruchlanden; nichts ist einfacher und klarer. Hat nicht jemand mal 10 oder mehr Jahre lang die deutsche Sprache verbessert? Ich kann nicht ein einziges Ergebnis dieser 'Reform' gebrauchen, man hat schon genug zu tun, die schlimmsten Auswüchse rückgängig zu machen. Ein anderes Beispiel hatte ich bei dem Bärenthema von Kamtschatka. Dort hatten die Leute eine Heidenangst, sie fürchteten um ihr Leben usw. Dazu sagen die Norweger einfach: sie waren 'livredd' bzw. 'livredde' im Plural. liv = Leben, redd = ängstlich, furchtsam. Was gibt es dafür auf Deutsch? Nur furchtbar umständliche Umschreibungen. Demnächst werde ich 'livredd' als neues Fremdwort einführen, dann weiß jeder, daß von 'Heidenangst' o.ä. die Rede ist!

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24. September 2008 - Genauso isses, Michael!

Die IG-Metall fordert acht Prozent mehr Lohn, mit der Begründung, daß in den letzten drei Jahren die Gewinne im Metallgewerbe um 220 Prozent gestiegen seien, die Löhne jedoch nur um 8,3 Prozent. Und ja, die Arbeitgeber halten das für völlig wahnsinnig. Nur, wer sind diese Arbeitgeber? Das sind oft genug Manager, die von diesen 220 Prozent im größten Umfang profitiert haben, schließlich sind deren Gehälter profitabhängig. Nachdem die Herren mit Schlips und Kragen sich die Taschen gefüllt haben, sollen die schwitzenden Proleten im Blaumann sich gefälligst bescheiden. Denn jeder Cent, den die Leute, die wirklich arbeiten, nicht bekommen, erhöht den Gewinn - und damit den Bonus der Schlipsträger. Das muß man schließlich verstehen. Der Arbeiter, der an seinem 120.000-Euro-Eigenheim abbezahlt, braucht viel weniger Geld, als der Manager, der seine 850.000-Euro-Jacht finanzieren muß.

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Die Zeit der USA ist vorbei - Iran: Ja zum Dialog, nein zum Diktat! Ahmadinejad am Rednerpult der UN. Er tat nichts, um den Kritikern entgegenzukommen in seiner Rede vor der UNO. Absolut indiskutabel - ein Politiker, der die Interessen seines Landes und seines Volkes vertritt!? Wie wäre es mit solch einem Kanzler in Berlin? Wenn die USA mit ihrer ganzen Kriegslüsternheit endlich auf dem Müll landet, dann fangen wir schon mal damit an, ihre Marionetten-Vasallen zum Teufel zu jagen! Die Bayern mögen ein deutliches Zeichen setzen, die Stunde der Wahrheit rückt näher!



Irans Präsident Ahmadinejad ging über zum Frontalangriff gegen die USA und verteidigte Irans Recht auf Atomkraft. (Zit. ap.no v. 24.9.2008)

http://www.aftenposten.no/nyheter/uriks/article2671724.ece

USA's verschwindender Präsident Bush bekam eine Antwort auf seine Ausfälle gegen Iran, als Präsident Mahmoud Ahmadinejad am Dienstagabend an das Rednerpult der UNO-Hauptversammlung trat. In seiner Rede zeigte er auf den Iran als Land, das angeblich den Terror in der ganzen Welt unterstützt, und UN-Sanktionen gegen sich haben wolle?
Zeit der USA vorbei - Das amerikanische Imperium ist an sein Ende gekommen, sagte Ahmadinejad in seiner Rede am späten Dienstagabend mitteleuropäischer Zeit, und er fügte hinzu, daß die nächsten Herrscher sich auf ihre eigenen Sachen zu begrenzen haben werden. So ziemlich dasselbe Attest bekam Israel. - Heutzutage werde der Gedanke der Weltherrschaft schnell zu einem Fehler, sagte er mit einer Reihe von Hinweisen auf die NATO und USA's Operationen in Irak und Afghanistan.
Iran's Pläne, sich mit Atomkraft zu versorgen, haben zu Besorgnis in der Weltgemeinschaft geführt. Die Gefahr, daß dies zur Entwicklung von Atomwaffen führen könne, hat zu umfassendem Druck auf Iran geführt.

Er war das einzige Staatsoberhaupt, das mit umfassenden Protesten empfangen wurde, als er am Montag zur UNO kam. Jüdische Gruppen arrangierten eine Demo außerhalb des UN-Gebäudes. Aber der Iranische Präsident tat absolut nichts, um seinen Kritikern in seiner Rede entgegenzukommen. Fast ganz im Gegenteil handelte es sich um Wiederholungen von früheren, teils haßerfüllten Angriffen besonders gegen USA und Israel.

Will Atomkraft haben - Der Präsident wiederholte, daß Iran keine anderen Ambitionen habe, als Atomkraft für zivile Zwecke zu benutzen. Iran als einer der weltgrößten Ölexporteure mit einer der größten Gasreserven der Welt wünsche sich die Atomkraft. Er unterstrich, daß alle Länder das Recht haben zur friedlichen zivilen Nutzung von Atomkraft. - Trotz dieser Umstände, und obwohl Iran voll zusammenarbeite mit den Inspektoren der IAEA, gebe es einige unverschämte Staaten (böllestater), die Hindernisse in den Weg legen durch politischen und wirtschaftlichen Druck. Am Dienstag stellte der Präsident fest, daß Iran für den Dialog sei, aber sein Land werde es nicht akzeptieren, solchen unrechtmäßigen Forderungen ausgesetzt zu werden.

Man sieht, es wird heute als Frechheit, Unverschämtheit, wenn nicht gar als 'Terrorismus' eines 'Schurkenstaates'  angesehen, wenn ein Staatsoberhaupt sich erdreistet, die ganz legitimen Rechte seines Volkes aggressiv wahrzunehmen, und dem Vasallentum der Satanistenallianz USA / Israel die gehörige Absage zu erteilen. Schon an dieser bewundernswerten Haltung kann man ersehen, mit was für charakterlosen Putzlappen man es bei der Wachmannschaft des eigenen Volkes zu tun hat! Es ist wirklich Zeit für einen großen Kehraus und zur Befreiung der geschundenen Völker von den herrschenden Satanisten und ihren Schindern. Mögen sie allesamt mit ihrem Baphomet in die Schweine fahren, wo sie nach der Bibel hingehören!
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Oslo: Asylbewerber, die Narkotika verkaufen, fliegen in hohem Bogen raus (Kaster ut hasjselgere i expressfart) (Zit. nrk.no v. 24.9.2008)
http://www.nrk.no/nyheter/distrikt/ostlandssendingen/1.6232122



Fünf davon wurden schon ausgewiesen, und rund 20 weiteren wurde der Asylantrag abgelehnt und sie werden umgehend aus dem Land entfernt. Am 16. August hat die Osloer Polizei eine Aktion gestartet, die Gegend rauschfreier zu machen. Von denen, die hier Hasch verkaufen, ist ein Großteil Asylanten, und 24 davon wurden bei der Aktion aufgegriffen.

Mindestens 20 sollen raus - Die Polizei griff 24 Asylanten auf, nachdem die Nachrichtensendung 'Östlandssendingen' den Brennpunkt auf den Narkotikaverkauf am hellichten Tage in der Wohngegend Nedre Grünerlökka gesetzt hatte. Jetzt werden deren Anträge im Eilverfahren behandelt, und die meisten bekamen eine Absage.

Behandlung im Expresstempo - Es wurden Eilverfahren gestartet mit dem Ziel der sofortigen Ausweisung, wo dies möglich war. Der Grund dafür war, daß wir keine Situation haben können, in der Einzelpersonen das Asylinstitut ausnutzen, um Kriminalitäten in Norwegen zu begehen, sagt die Staatssekretärin im Arbeits- und Integragtionsministerium Libe Rieber-Mohn zu 'Östlandssendingen'.

Fünf Asylanten wurden schon rausgeschmissen (kastet ut). Auf Initiative der Regierung wurden deren Gesuche im Eilverfahren erledigt. Zusätzlich zu den fünf bereits Ausgewiesenen hat die Mehrzahl der Aufgegriffenen bereits ihre Gesuche abgelehnt bekommen und werden innerhalb kurzer Zeit aus Norwegen raustransportiert.

- Das ging ja recht blitzartig, wir sind sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit von Polizei und Außenministerium (UDI), die diese Sachen in Expressgeschwindigkeit behandelt haben, sagt Libe Rieber-Mohn.

Wollen Exempel statuieren - Die Regierung ergriff die Initiative und nahm sich die Gesuche der Aufgegriffenen als erste vor. - Wir meinen, es wird ein wichtiges Signal gesetzt für die negativen Konsequenzen, wenn die Leute meinen, sie könnten kriminell werden und gleichzeitig einen Asylantrag laufen haben. Werden Sie diese Maßnahmen fortsetzen? - Die sollten fortgesetzt werden. Wir setzen voraus, daß UDI und Polizei in diesen Situationen eng zusammenarbeiten mit dem Ziel einer raschen Klärung der Sachen und anschließender Ausweisung, wo dies möglich ist, sagt Mohn.

Wie verhält sich denn die 'BRD'? Hier wird das Problem dadurch 'bekämpft', daß diejenigen, die dies anzusprechen wagen, wegen Volksverhetzung inhaftiert werden!? Damit ist Ruhe - war schon immer so auf dem Kirchhof! Nie war er so wertvoll wie heute....vielleicht der nächste Stimmzettel?

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http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr37-vom-892008/pnec-project-for-the

 -new-european-century/

Mit allen Mitteln

Ein Blick auf den US-Verteidigungshaushalt, wie er euphemistisch genannt

wird, ist selbsterklärend. Er beläuft sich für das Fiskaljahr 2008 auf

500 Milliarden Dollar plus 200 Milliarden für die Kriege im Irak und in

Afghanistan. (Zum Vergleich: Der deutsche Militärhaushalt beträgt 2008

29,3 Mia. Euro = 43,3 Mia. Dollar). Diese Höhe der amerikanischen

Verteidigungsausgaben lässt sich mit keiner einzigen real bestehenden

Bedrohung rechtfertigen. Er dient nur einem Ziel: Dem Austragen

geoökonomischer Konkurrenz um knapper werdende Rohstoffe und umkämpfte

Absatzmärkte mit militärischen Mitteln.

Dazu eine Zitate-Sammlung aus dem Wolfowitz-Papier:11

«At present the United States faces no global rival America’s grand

strategy should aim to preserve and extend this advantageous position as far into the future as possible. There are, however, potentially powerful states dissatisfied with the current situation and eager to change it, if they can. The US must discourage advanced industrial nations from challenging our leadership, or even aspiring to a larger regional or global role.»

[«Derzeit sehen sich die Vereinigten Staaten mit keinem globalen Rivalen

konfrontiert. Amerikas grosse Strategie sollte darauf ausgerichtet sein,

diese vorteilhafte Position für die Zukunft solange wie möglich zu

erhalten und auszuweiten. Es gibt allerdings potentiell mächtige Staaten, die mit der gegenwärtigen Situation unzufrieden sind und sie gerne ändern möchten, wenn sie können. Die USA müssen moderne Industrienationen davon abhalten, unsere Führung in Frage zu stellen oder auch nur eine grössere regionale oder gar globale Rolle anstreben zu wollen.»]

Dass zur Durchsetzung dieser Ziele auch über Mittel nachgedacht wird, die

menschenverachtend und rassistisch sind, zeigt die Überlegung am Schluss

des Dokuments, wo ein Ausblick auf künftige Entwicklungen gegeben wird. Dabei darf nicht ausser acht gelassen werden, dass Wolfowitz ab 2001

stellvertretender Verteidigungsminister war und dass zu den Autoren des

Papiers Robert Kagan (Carnegie Endowment for International Peace) und

 William Kristol (The Weekly Standard) gehören:

«And advanced forms of biological warfare that can target specific

genotypes may transform biological warfare from the realm of terror to a politically useful tool.»

[«Und hochentwickelte Formen der bio­logischen Kriegsführung, die

spezifische Genotypen anvisieren können, könnten die biologische

Kriegsführung aus dem Be­reich des Terror zu einem politisch brauchbaren

Werkzeug machen.»]

Ein solches Denken braucht historische Vergleiche mit der jüngsten

Vergangenheit nicht zu scheuen. Am Beginn der Tat steht immer das Wort.

George Orwell schrieb: Krieg ist Frieden. Der Durchschnittsbürger der

«westlichen Wertegemeinschaft» erfährt in aller Regel nichts von diesen

zynischen Handlungsanweisungen. In den deutschen Mainstream-Medien waren

sie jedenfalls kein Thema.


Wenngleich es die USA geschickt verstehen, die unterschiedlichen

Interessen und die historisch bedingten Vorbehalte der Europäer gegeneinander auszuspielen, bleibt doch festzuhalten: Für ein solches Spiel braucht es stets zwei. Balkan-Krieg, Nato-Ost-Erweiterung, das 1999er neue strategische Interventions-Konzept der Nato unter Abkoppelung von der Charta der Vereinten Nationen, das Abstreifen lästiger Vertragsbindungen, die völkerrechtswidrigen Überfälle im Irak und in Afghanistan15 wurden und werden von der EU mitgetragen, und vor allem: Sie steht damit in der Mitverantwortung. Dass diese Entwicklungen vom demokratischen Präsidenten Clinton in Gang gesetzt wurden, verweist auf eine überparteiliche Interessenlage.

Überparteiliche US-Interessenlage

Ein – zwangsläufig grober – Blick auf Rahmenbedingungen, Mechanismen

und Instrumente der «neuen Weltordnung» sowie die Antwort auf die Frage

«cui bono» verdeutlichen dies.

 •    Die Gestaltung der internationalen Beziehungen auf der Grundlage des

Rechts des Stärkeren, nachdem das geostrategische Gegengewicht weggefallen

ist. Die USA – einst treibende Kraft hinter der bestehenden

Völkerrechtsordnung – betrachten die Vereinten Nationen heute als

Hindernis.

 •    Die Vorherrschaft der monetären Denkschule und der Prinzipien des

 Washington Consensus16 in der Ökonomie. Beide entstanden nicht in einem

gesellschaftlichen Vakuum. Sie sind tief im angloamerikanischen

Gesellschaftsmodell verankert, das dem europäischen diametral

entgegengesetzt ist. Gleichwohl werden sie dogmatisch nur nach aussen

praktiziert, während die US-Finanz- und Wirtschaftspolitik durchaus

pragmatisch ist.

 •    Dominanz in den relevanten internationalen Gremien Weltbank, IWF, G

 7/8

und der WTO sowie der Nato unter dem Motto «America first».

 •    Erhaltung der historisch einmaligen Stellung des Dollars als

Weltleitwährung: Zentralbanken benötigen ihn gegen Währungskrisen,

Staaten zur Exportstützung und zum Import von Öl und Industriegütern,

Schwellen- und Entwicklungsländer zum Bedienen der Schulden bei IWF und den sogenannten Clubs von Paris und London.17 Alle wichtigen Güter werden im Welthandel in US-Dollar fakturiert.

 •    Seit dem Ende des Goldstandards und der durch die schockartige

Erhöhung des Ölpreises in den 1970er Jahren um mehrere hundert Prozent rasant gestiegenen Dollarnachfrage gibt es praktisch keinen Einfluss der Anleger mehr auf die US-Notenpresse.18

 •    Seit mehr als zwei Jahrzehnten betreiben die USA fast durchgängig

eine bewuss­te defizitäre Handels- und Haushaltspolitik. Obwohl der Dollar

inflationär ist, wird er nach wie vor als Zahlungsmittel und auf dem

Weltkapitalmarkt akzeptiert. Die Hauptgründe: Furcht vor dem Kollaps,

fehlender Mut zu Alternativen und die bisher erfolgreiche Botschaft, dass

die Sicherheit vor den Bedrohungen der Welt nur von Amerika garantiert

werden kann. Dort, wo dieser Glaube bröckelt, wird Instabilität erzeugt,

die Abtrünnige auf den Pfad der Tugend zurückführt.19

 •    Das Dollarsystem zwingt zu exportorientierten Ökonomien, die den

 über WTO, IWF und Weltbank gesetzten Bedingungen nolens volens ausgesetzt sind. Darunter leiden besonders Schwellen- und Entwicklungsländer, die am Tropf des IWF hängen. Dessen Bedingungen sorgen dafür, dass die Gewinne aus dem Aussenhandel der binnenwirtschaftlichen Entwicklung zugunsten des

Schuldendienstes entzogen werden. Exportorientierte hochproduktive

Volkswirtschaften, wie die deutsche, geraten unter den Konkurrenzdruck der

Globalisierung, deren Standards jenseits des Atlantiks gesetzt werden. Der

Druck wird nach innen weitergegeben. Das Ergebnis ist an den Folgen der

von Bundeskanzler Schröder durchgepeitschten sogenannten Agenda 2010 zu

sehen.

 •    Amerika kann sich ein exorbitantes Leistungsbilanzdefizit von über

500 Mia. Dollar, ein Haushaltsdefizit in gleicher Höhe und eine

Nettoverschuldung von 3,7 Billionen Dollar gegenüber der Welt leisten.

Der Rest der Welt finanziert das Defizit, solange die Zentralbanken die

Exportgewinne in vermeintlich sicheren US-Staatsanleihen anlegen. Die

ASEAN+3-Staaten reinvestieren hier 80% ihrer Handelsüberschüsse und

halten etwa 90% aller Dollarreserven. Chinas Devisenreserven von aktuell 1,8 Billionen Dollar bestehen überwiegend aus US-Staatspapieren.

Vereinfachend: Setzt man das Defizit in Bezug zum Militärbudget von 400

Mia. Dollar, finanzieren die Rivalen die amerikanische Fähigkeit zur

Machtprojektion im Sinne des Wolfowitz-Papiers und legen noch ein

Trinkgeld obendrauf. Der frühere deutsche Bundeskanzler und heutige Mitherausgeber der Wochenzeitung Die Zeit, Helmut Schmidt, fragt deswegen die Präsidentschaftskandidaten: «Wird Ihre Haushalts- und Finanzpolitik

anstreben, die hochdefizitäre Aussenbilanz ins Gleichgewicht zu bringen?

Wird Amerika aufhören, einen grossen Teil der Ersparnisse und der

Kapitalbildung anderer Nationen zu verbrauchen? Treten Sie für eine

vereinbarte Ordnung und Aufsicht über die hochspekulativen globalen

­Finanzmärkte ein?»20

 •    Die Hauptgewinner dieses Systems sind Big Oil und das dazugehörige

Finanzkonglomerat sowie der militärisch-industrielle Komplex. Zu den

Verlierern gehören nicht nur weite Teile der Welt, sondern auch grosse

Bereiche der US-Industrie, die inzwischen auf dem Weltmarkt nicht mehr

konkurrenzfähig sind. Die US-Wirtschaft ist weitgehend zu einer Import-

und Konsumwirtschaft geworden, die kreditfinanziert ist. Der scheidende

Präsident ­musste dies in seinem letzten Wahlkampf im Mittleren Westen

von erbosten Industriearbeitern auf drastische Weise erfahren. Sogenannte

Exportweltmeister sonnen sich – noch – in einem trügerischen Licht.

Deutlicher geht es nicht mehr. Den aufmerksamen Zuhörern der «Autumn

Lunch Speech» des Chief Executive Officer von Halliburton und heutigen

Vizepräsidenten Dick Cheney war schon 1999 klar, wohin die Reise gehen

würde.28 Cheney warf die Frage auf, woher die jenseits von 2010 weltweit
benötigten zusätzlichen 50 Millionen Barrel täglich kommen sollten, wenn Regierungen und nationale (!) Ölgesellschaften 90% der Ölfelderkontrollierten. Zur Grössenordnung: Der prognostizierte Zusatzbedarf machte 1999 fast zwei Drittel der Weltfördermenge aus. Cheney sah also die nationale Verfügungsgewalt als eines der Hauptprobleme an. Deswegen
begann die Ausarbeitung militärischer Optionen für einen Regimewechsel im Irak bereits acht Monate vor dem 11. September 2001.29

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Dies halte ich noch für wissenswert:

Nr. 39/08, 19. September 2008

„Zusammen sind Deutschland und Russland nicht erpressbar“

Interview mit Dr. Wladimir Schirinowski, Vizepräsident der russischen Staatsduma



Wladimir Schirinowski, geboren 1946 in Almaty (Kasachstan), ist Vizepräsident der Duma (so heißt die erste Kammer des Parlaments der Russischen Föderation) sowie Gründer und Vorsitzender der Liberal-Demokratischen Partei Russlands (LPDR). Sie ging als drittstärkste der vier in der Duma vertretenen Parteien aus der Parlamentswahl vom Dezember 2007 hervor.
Wie geht es weiter nach dem Georgien-Krieg? Wie kam es zu der Tragödie im Kaukasus? Und welche Perspektiven gibt es im Verhältnis zwischen dem energiereichen Russland und dem technologiereichen Deutschland? Die National-Zeitung hat Dr. Wladimir Schirinowski, Vizepräsident der russischen Staatsduma, befragt.

„Damit McCain die Wahlen gewinnen kann“

National-Zeitung: Was hat nach Ihrer Auffassung den georgischen Präsidenten Saakaschwili bewogen, die kriegerische Auseinandersetzung mit dem großen Russland zu suchen, obgleich doch Georgien vergleichsweise ein Zwerg ist?
Schirinowski: Saakaschwili führte auf Anweisung der USA den militärischen Konflikt mit Russland herbei. Die US-Regierung braucht die Verschärfung der internationalen Lage, damit John McCain die Wahlen gewinnen kann. Außerdem dient Georgien als ein Aufmarschgebiet zum Angriff auf den Iran. Dieser Angriff soll in den nächsten Monaten passieren. Und in den letzten Jahren haben amerikanische Spezialisten die georgische Armee für militärische Provokationen vorbereitet.

National-Zeitung: Wer steht nach Ihrer Auffassung hinter der Einkreisungspolitik gegen Russland?
Schirinowski: Nur die USA stehen hinter dieser aggressiven Politik gegen Russland. Sie besetzen bis jetzt Deutschland, Japan, Korea. Sie führen Krieg in Afghanistan und im Irak, sie provozieren einen Konflikt im nördlichen Kaukasus – Tschetschenien, Dagestan, Inguschetien... Und sie wollen ihre Stützpunkte auf dem georgischen Gebiet haben, weil seit 2005 die von den USA durchgesetzte Ölpipeline vom Kaspischen Meer über Georgien bis an die türkische Mittelmeerküste führt. Langfristig versuchen sie, Stützpunkte auf dem Gebiet von Aserbaidschan zu errichten. Und nach einer Niederlage des Iran werden fast 80 Prozent des Öls in den Händen der USA sein.

„Wir wollten den Krieg nicht“

National-Zeitung: Wer hat Ihres Erachtens die antirussischen Revolutionen in der Ukraine und in Georgien finanziert?
Schirinowski: Die antirussischen Kräfte in der Ukraine und in Georgien sind von den USA mit hunderten Millionen Dollar finanziert worden. Die georgische Führung steht auf amerikanischen Gehaltslisten. Im Gegensatz dazu lebt die Bevölkerung Georgiens großenteils von Überweisungen aus Russland, wo rund eine Million Georgier wohnen. Wir wollten niemals den Krieg im Kaukasus und waren nun gezwungen, die Unabhängigkeit von Abchasien und Südossetien anzuerkennen, um den aggressiven Absichten Georgiens entgegenzutreten.


Die Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline vom Kaspischen Meer zum Mittelmeer auf einer CIA-Karte. Die 1770 Kilometer lange, für 3,5 Milliarden US-Dollar unter Federführung des BP-Konzerns errichtete so genannte „BTC-Pipeline“ verläuft durch Georgien und versetzt das Land so in eine geopolitische Schlüsselposition.
National-Zeitung: Glauben Sie, dass es letztlich darum geht, Russland als starke Macht zu beseitigen und nichtrussischen Kräften freie Hand in Russland und im nahen Ausland zu geben?
Schirinowski: Natürlich stehen für die USA nicht Georgien und Iran im Mittelpunkt, sondern das Wichtigste ist die Schwächung Russlands und möglicherweise seine Ausschaltung als starke Macht. Dazu benutzen sie alle nichtrussischen Kräfte in Russland und im nahen Ausland, wie man es schon vor 300 Jahren, sehr aktiv nach 1945 und besonders frech nach 1991 betrieb.

„Ein deutsch-russisches Bündnis bringt Stabilität“

National-Zeitung: Wie beurteilen Sie das Verhältnis zwischen Russland und China?
Schirinowski: Das Verhältnis zwischen Russland und China ist ziemlich ruhig. Wenn die chinesische Politik der Zukunft auf Russlands Fernen Osten zielt, kann das zur Verschärfung der Beziehungen führen. Und das ist auch ein Teil der US-Pläne. Weil man eine solche Variante nicht ausschließen darf, bleibt der Ferne Osten ein Problem. Wir lassen die Abtrennung keines Millimeters zu.

National-Zeitung: Gilt Ihres Erachtens noch die These Bismarcks, dass es letztlich zwischen Deutschland und Russland keine unlösbaren Interessengegensätze gibt und dass beide sich ergänzen müssen?
Schirinowski: Ich stimme Ihrem genialen Kanzler völlig zu. Es gibt keine unlösbaren Gegensätze zwischen Deutschland und Russland. Und nur zusammen können wir den Status von Mächten wahren, die man nicht erpressen kann. Deshalb möchte ich, dass wir uns um Annäherung bemühen. Ich bin für die Rückkehr aller östlichen Gebiete Deutschlands. Deutsche Arbeitnehmer sollen überall in Russland Freizügigkeit genießen. Für Deutschland bedeuten die russischen Ressourcen Sicherheit. Ein Bündnis unserer beiden Länder bringt Stabilität. Deutschland sollte nicht in der NATO bleiben. Es sollte keine fremde Währung benutzen. Die Deutsche Mark wurde höher geschätzt als der Euro. Alle fremden Armeen sollen Deutschland verlassen und Deutschland soll seine östlichen Gebiete zurückbekommen.

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Konsumenten aller Länder, beherrscht euch!


ein trutziges Gebet im Konsumtempel der Versklavten, von Friedrich Röck

(Anschrift: Dr.med.F.Röck, Ziolkowskistr.19/9/2, D-19063 Schwerin)

Zwischen Waren und Werten, Evangelische Kirche Schwerin, Perzina-Saal, 29.2.2000

Es gibt eine ganz einfache Methode, unser Denken und Fühlen zu ordnen, Licht in das Finstere des Menschenwahns zu bringen: Das ist die Abkehr von der Verlorenheit, von der Entfremdung, von dem Fort-Schritt, von der sinnlosen, haltlosen Vielheit, vom Joch der Gier, vom Chaos des Marktes, und also die Heimkehr zu uns selbst, zu der sinnvollen Einheit, zur wahren, kosmischen Quelle unseres Seins, zu unserer eigenen, allmachtgetragenen Identität, zu unserem Wohl, zu unserem Heil. Es ist das Trachten nach dem Wesen, nach dem Sinn, das Lauschen in die göttliche, fried- und kraftvolle Stille, die da läutert, stärkt und tröstet das bedrängte Herz, das Hören auf die Leben wirkende, heilsame Mitte, das Vertrauen auf unser ewiges Selbst, das wache Schauen und furchtlose Leben unserer unsterblichen Seele, unser beherztes, sinngetragenes, zum Leben befreites Sein und Werden. Es ist das wahre Gebet.

          Besinnen wir uns auf, beherzigen wir das zeitlos Gültige, die Wahrheit:

Es ist seit mindestens 2000 Jahren unser unangefochten geistiges Gut, daß wir nicht zwei Herren zu dienen vermögen. Was also darf uns beherrschen? Die Ware oder der Wert? Der Bauch oder das Herz? Die Gier oder der Sinn? Das Niederträchtige oder das Herrliche? Das Verderbliche oder das Ewige? Die Ohnmacht oder die Allmacht? Die Lüge (der Irrtum) oder die Wahrheit? Mammon oder Gott? Die Finsternis oder das Licht? Das Leid oder das Heil? Der Tod oder das Leben??


Wir werden zweifellos zu dem, was uns beherrscht...

O Winter, o eisige Kälte erstarrter Herzen – ade!

Wie aber wäre es, wenn wir uns selbst beherrschten, wir also zu dem werden, was wir

in Wahrheit sind?

Himmlisch, herrlich, göttlich leuchten uns Friede, Freude, Seligkeit und Heil,

wo wir es wagen,

das zu werden, was wir sind:

ein Mensch.


Denn des Menschen Zuhause ist



Gott.

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Ganz im Gegensatz zum Faschismus, der weiter fortschreitet. Daß in der merkwürdigen 'Rettung' der Banken ein fataler Pferdefuß enthalten ist, kann man sich denken. Hier der erste Hinweis für schrankenlose Willkür mit allen Konsequenzen:
 
Dienstag, 23. September 2008
Das versteckte Kleingedruckte in der Rettungsvereinbarung <http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/09/das-versteckte-kleingedruckte-in-der.html>  
Das Gesetz zur Rettung der Krisenbanken, welches von der Bush-Regierung vorgeschlagen wird, hat einen Satz in § 8, der es in sich hat. Niemand aus den Mainstreammedien kümmert es offensichtlich. Es ist einfach unfassbar. Er lautet:

Die Entscheidungen des Ministers was dieses Gesetz betrifft, sind nicht überprüfbar und werden nach eigenem Ermessen der Behörde entschieden, und dürfen durch kein Gericht oder anderer Behörde überprüft werden.

<
http://2.bp.blogspot.com/_MAIDScDNy6I/SNgLfltBsCI/AAAAAAAADLc/4U8p_xTODEc/s1600-h/henrypaulson.jpg> Das heisst, Entscheidungen, welche die sogenannte “Mutter aller Rettungsaktionen” betrifft, wobei damit $700 Milliarden an Steuergeldern verteilt werden, um die wertlosen Sicherheiten der dahinsiechenden Finanzinstitutionen zu kaufen, darf nicht durch ein Gericht überprüft, verändert oder für ungültig erklärt werden, auch nicht durch die gewählten Repräsentanten des Volkes. Alle Entscheidungsbefugnisse liegen alleine in der Hand der Exekutive und können nicht kontrolliert oder verändert werden.

Dieser Vorschlag von Finanzminister Henry Paulson, ist schlichtweg ein Skandal.

Es beinhaltet KEINE Kontrolle seiner Entscheidungen, die er mit seinen Kumpanen hinter verschlossenen Türen aushandelt. Die Kongressabgeordneten dürfen nur jetzt ihren Segen geben und danach haben sie nichts mehr zu sagen. Alle bisherigen historischen Rettungsaktionen der US-Regierung standen unter einer genauen Aufsicht durch das Parlament. Diesmal nicht, obwohl sie die grösste aller Zeiten ist. Damit ist Tür und Tor für Vetternwirtschaft, Korruption und Mauscheleien geöffnet.

Das Weisse Haus hätte es am liebsten gesehen, wenn das Gesetz bereits gestern verabschiedet worden wäre. Die Demokraten scheinen anderer Meinung zu sein, mit einigen, die es komplett ablehnen und andere, die nur kleine kosmetische Anpassungen wollen, um es ihren Wählern verkaufen zu können.

Keiner der Präsidentschaftsanwärter, John McCain oder Barack Obama, scheinen sehr positiv gegenüber der Rettungsaktion zu sein, wollen aber nicht ihre Kandidatur riskieren, wenn sie Kritik daran üben, ausser als Argument für die Wahlkampagne zu nutzen.

Die Sonntagsausgaben der wichtigsten amerikanischen Medien, wie die New York Times, Washington Post und Wall Street Journal, haben kein Wort über diesen unglaublichen Passus erwähnt. Die amerikanischen Steuerzahler wissen gar nichts davon. Wenn die Medien weiterhin nichts darüber berichten, und das Rettungspaket unverändert durch die Politiker verabschiedet wird, dann sind sie Komplizen eines ungeheurlichen Betruges an der amerikanischen Bevölkerung.

Diese Klausel zeigt wieder, was für ein Verbrecherregime die Bush-Regierung ist. Jetzt schreiben sie sich eine Blankovollmacht ins Gesetz rein, um die gigantische Summe von $700 Milliarden oder mehr, ohne Aufsicht unter ihren Freunden, den Wall Street Bankstern, verteilen zu können.
Jetzt müssen wir wissen, wer Henry M. Paulson ist, und wer hinter ihm die Fäden zieht. Er hat in Harvard studiert und war vor seiner Ernennung zum US-Finanzminister Chef von Goldman Sachs. Er ist einer der ältesten und zuverlässigsten Rockefeller- Protégés und wurde von ihm für den wichtigen Regierungsposten als Representant der Finanzelite vorgeschlagen.

Die Plünderung und Zerstörung Amerikas durch die NWO, erreicht damit neue Höhen. (Balkin.com <
http://balkin.blogspot.com/2008/09/bush-administration-give-us-more.html> )
Wir leben bereits in einer faschistischen Gesellschaft <http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/09/wir-leben-bereits-in-einer.html>

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25. September - Mit einem lachenden und einem weinenden Auge kann ich immer nur bestätigen, wie Michael Winkler die geplante und straff durchgezogene Volkszerstörung immer wieder auf den Punkt bringt. Daß das inzwischen ideal umerzogene und in politischer Vollnarkose dahinkomatisierende 'Volk' solche Verbrechen mit sich machen läßt, ist die Lachplatte im Ausland, es ist wirklich beschämend!

25. September 2008 - 1 US-Dollar = 1,334 Deutsche Mark - Gold: 1181,98 DM - Rohöl: 136,98 DM

Was für ein Glück! Bei der KfW sollten noch 20 Milliarden mehr an die bankrotten Gebrüder Lehman überwiesen werden. Und nur dank des unglaublich fähigen Managements, das gerade noch rechtzeitig aus dem Wochenende zurückgekommen ist, wurde der Schaden auf die paar läppischen hundert Millionen Euro begrenzt. Zumindest wird uns das jetzt so dargestellt. Vorstände der KfW bekommen, auch wenn sie gerade zeitweise suspendiert sind, 460.000 Euro Jahresgehalt, einen Dienstwagen und ein garantiertes freies Wochenende. Als staatliches Institut gilt alles, was gut ist und die Dienstzeit beschränkt, aus dem Beamtenrecht, doch die Gehälter werden natürlich nach Maßstäben der freien Wirtschaft bemessen. Denn sonst bekäme man ja nur... Hm, die Drittklassigen und die Politiker haben sie allem Anschein nach sowieso schon, noch unfähigere Leute sind nur schwer aufzutreiben.

Kein Wunder, daß ich mit meiner Arbeitsauffassung nicht im KfW-Vorstand bin. Sieben-Tage-Woche, denn bis auf seltene Ausnahmen erscheint jeden Tag dieser Kommentar. Da gibt es kein Wochenende und keinen Urlaub. Ich schreibe selbst, ohne Chefsekretärin und Vorzimmerdame, lebe am Rand des Existenzminimums, verfasse jede Woche meine Kolumne und schreibe hin und wieder ein Buch. Diese Herrschaften hingegen haben es nicht nötig, an einem Wochenende, an dem sich die größten Turbulenzen seit 1929 ankündigen, mal eine einzige Sonderschicht einzulegen und mal außer der Reihe am Arbeitsplatz zu erscheinen. Ja, das ist echtes Management-Material.

Warum wickelt eine Kreditanstalt für Wiederaufbau, eine staatliche Förderbank, Milliardengeschäfte auf dem Devisenmarkt ab? Gedacht war das Institut einmal, um die mittelständische Wirtschaft zu fördern und Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen. Doch solche Provinzialität darf man den Oberen dieser Bank nicht zumuten. Wir leben schließlich in einer globalisierten Welt, da muß jeder ein großes, internationales Rad drehen, der Zugang zu anderer Leute Geld hat. Und eines Tages, wenn die Dankesorden des Deutschen Volkes verteilt werden, wundern sich diese Leute, warum sie zum Empfängerkreis gehören.

In der bisher größten Bargeld-Schnüffel-Aktion seit den Zeiten von Adolf Hitler wurden kürzlich von 800 Zöllnern 13.000 Reisende auch mit "Bargeld-Spürhunden" kontrolliert. Die Aktion war ein unglaublicher Erfolg, es wurden laut Frontal21 fünf Millionen Euro aufgespürt, deren Eigentümer jetzt unter dem Verdacht stehen, Steuern hinterziehen zu wollen. Rechnen wir einmal: 5 Millionen Euro zu rekordverdächtigen zehn Prozent Rendite angelegt, erbringen pro Jahr 500.000 Euro. In Deutschland müßte man darauf 25% Abgeltungssteuer bezahlen, dem um sich greifenden Staat entgingen somit 125.000 Euro. Rechnen wir nun die Dienststunde eines Zöllners mit 50,- Euro ab (Kosten für den Steuerzahler, schließlich fahren die Herrschaften in schicken Dienstwagen herum, die Diensthunde brauchen Futter und Unterkunft, Formulare müssen gedruckt und ausgefüllt werden...), dann haben wir 800 Zöllner mal 8 Stunden mal 50,- Euro = 320.000,- Euro Kosten produziert, um einen möglichen Ertrag von 125.000,- Euro p.a. zu bekommen.

Hätte man den KfW-Vorstand mit acht Polizisten 72 Stunden in deren Büroräumen festgehalten, hätte man mit 72 x 8 x 50,- = 28.800,- Euro Aufwand einen Ertrag von mindestens 320 Millionen Euro erzielt (die Schadenssumme variiert zwischen 300 und 650 Millionen, die 320 sind gerade aktuell). Und hätte man die KfW-Vorstände schon nach dem IKB-Desaster gefeuert (ohne Pension und Abfindung, natürlich), wäre die Chance groß gewesen, daß nach ihnen vernünftige Leute an deren Platz gekommen wären.

Nun, die Zahlen passen zu dieser Merkel-Regierung. Für die noch gründlichere Ausbeutung der Bürger ist der bunten Kanzlerin nichts zu teuer. Das Geld wird dann dort, wo wir eigentlich fähige Leute haben sollten, durch irgendwelche Bonzen verschleudert. Na, da sagen wir wieder einmal: Danke, Kanzlerin!

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Stattdessen kommt wohl eher das hier: (aus Info-krieg):

http://infokrieg.tv/us_army_gegen_amerika_2008_09_24.html

US-Truppen werden ab 1. Oktober im Inland patroullieren


Paul Joseph Watson
Prison Planet
Wednesday, September 24, 2008



US-Truppen die aus dem Irak zurückkehren werden ab 1. Oktober in Amerika patroullieren um bei "Unruhen in der Bevölkerung und Kontrolle über Menschenmengen" zu helfen, was eine völlige Verletzung des Posse-Comitatus-Gesetzes zur Trennung von Polizei und Militär darstellt. Natürlich könnte den Soldaten befohlen werden, widerspenstige Amerikaner nach einem völligen Zusammenbruch der Wirtschaft zu bekämpfen. Diese Neuigkeit wurde am 8. September seelenruhig von der Army Times Webseite gemeldet. Ab Anfang nächsten Monats wird das 1st Brigade Combat Team der 3. Infanterie-Division

"sich unter der Kontrolle des US Army North befinden, der Army-Service-Komponente des Northern Command, als eine Streitmacht der Bundesregierung auf Abruf, um auf natürliche oder von Menschen verursachte Notfälle und Desaster zu reagieren, darunter Terroranschläge."

Der Artikel hält fest, dass dieser Schritt 

"das erste Mal darstellt, dass einer aktiven Einheit ein fest zugeordneter Auftrag von NorthCom gegeben wurde, eine gemeinschaftliche Führung die im Jahr 2002 geschaffen wurde um das Kommando und die Kontrolle bereitzustellen für Bestrebungen des Heimatschutzes sowie koordinierte Unterstützung für die Verteidigung von Behörden."

 

Der Zweck dieser Patroullien beinhaltet die Hilfe bei

"Unruhen in der Bevölkerung und Kontrolle von Menschenmengen, oder bei der Reaktion auf potentielle Horrorszenarios wie eine Massenvergiftung und Chaos als Folge eines chemischen, biologischen, radiologischen, nuklearen Anschlags oder eines Anschlages mit hochexplosiven Sprengstoffen."

Laut dem Bericht soll die Einheit mindestens 20 Monate auf Patroullie sein bevor sie in den Irak oder Afghanistan Anfang 2010 zurückkehren soll. Das Training für Heimatschutz-Operationen hat bereits in Fort Stewart und der Peterson Air Force Base in Colorado Springs begonnen. Ominöserweise heißt es in dem Bericht:

"Die Soldaten des 1st BCT’s  werden auch lernen wie man das 'erste nichttödliche Paket [benutzt] das die Army für den Einsatz freigegeben hat,' wie der 1st BCT commander Col. Roger Cloutier sagte im Bezug auf Ausrüstung für die Kontrolle für Menschenmengen und den Verkehr sowie nichttödliche Waffen, die designed wurden um widerspenstige oder gefährliche Individuen zu überwältigen ohne sie zu töten."

Die Einheit würde also aufmarschieren um Amerikaner zu bekämpfen nach einer massiven wirtschaftlichen Depression, nach Aufständen wegen Nahrungsmittelknappheit und ähnlichen Dingen.

Das offene Eingeständnis, dass US-Truppen Polizeiaufgaben erfüllen und Waffen gegen amerikanische Bürger einsetzen werden, ist eine völlige Verletzung des Posse Comitatus-Gesetzes

und des Insurrection-Gesetzes, welche die Macht der Bundesregierung, das Militär für Polizeiaufgaben zu verwenden, massiv einschränken. In Sektion 1385 des Posse Comitatus- Gesetzes heißt es:

"Wer, außer in Fällen und unter Umständen die ausdrücklich von der Verfassung oder durch eine Entscheidung des Kongresses authorisiert werden, absichtlich jedweden Teil der Army oder der Air Force als einen posse comitatus oder anderweitig verwedet um die Gesetze durchzusetzen, soll unter dieser Bestimmung eine Geldstrafe oder eine Haftstrafe von nicht mehr als zwei Jahren oder beides erhalten."

Unter dem John Warner Defense Authorization Act, unterzeichnet von Präsident Bush am 17. Oktober 2006, wurde das Recht folgendermaßen abgeändert:

"Der Präsident darf die Steitkräfte in jedwedem Bundesstaat der Vereinigten Staaten einsetzen um die öffentliche Ordnung wiederherzustellen, von dem der Präsident annimmt dass jener die Durchsetzug von Gesetzen hindert oder Menschen eines Rechtes, eines Privilegs, Immunität oder eines Schutzes beraubt die in der Verfassung genannt werden und durch durch ein Gesetz abgesichert sind, oder die Durchsetzung der Gesetze der Vereinigten Staaten behindert oder sich jenen entgegenstellt oder den Lauf des Rechts unter jenen Gesetzen behindert."

Diese Änderungen wurden jedoch vollständig von HR 4986 rückgängig gemacht, dem National Defense Authorization Act for Fiscal Year 2008. Warten die Bush-Administration und NorthCom auf ein solches Horrorszenario welches die Behörden der Bundesstaaten überfordert, um die US Army gegen das amerikansiche Volk einzusetzen? Angesichts der Spekulationen in den Medien über eine "Oktoberüberraschung" Bin Ladens und al-Kaidas und des Potentials für Unruhen nach einem Zusammenbruch der Wirtschaft, sollte die Meldung aus der Army Times Amerikaner alarmieren und sie dazu bewegen, die Illegalität solcher Pläne zu enthüllen.

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 Russland betrachtet die Stationierung von Raketen in Polen de facto als Kriegshandlung

F. William Engdahl

Die Entscheidung der Amerikaner, den so genannten Raketenschirm auf polnischen und tschechischen Boden zu stationieren, um die Länder »gegen mögliche iranische Raketenangriffe zu schützen« und nicht das iranische Atomwaffenprojekt zu zerstören, ist zum gegenwärtigen Zeitraum eine Frage von Krieg oder Frieden.

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Die Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin bei der Wehrkundetagung im Februar 2007, bei der er Washington warnte, dass der Raketenschirm von Russland nur als Bedrohung angesehen werden könne, wurde von Washington bisher ignoriert. Was in Bezug auf die Raketen»verteidigung« heutzutage nur unvollständig verstanden wird, ist, dass sie sozusagen das »Missing Link« ist, das einer Supermacht – den Vereinigten Staaten – die Fähigkeit zum Erstschlag verleiht, und damit die Fähigkeit, Russland zuerst anzugreifen, alle größeren russischen Anlagen auszuschalten und sogar mit dem relativ unfertigen Raketenabwehrsystem in Polen und der Tschechischen Republik einen begrenzten russischen Gegenschlag zu verhindern. Das bedeutet, dass der Krieg bereits gewonnen ist, noch ehe der erste Schuss fällt. Russland bleibt damit keine andere Wahl, als seine nationale Souveränität dem Diktat der NATO zu unterwerfen.

Wie ich in meinem neuen Buch Apokalypse Jetzt! detailliert dargelegt habe, hat es das Pentagon niemals aufgegeben, dieses Ziel der atomaren Erstschlagfähigkeit, wenn auch heimlich, weiterhin anzustreben, nicht einmal nach 1991, als die Sowjetunion zusammenbrach und Russland Vereinbarungen abschloss, um seine nuklearen Arsenale drastisch zu reduzieren. Stattdessen hat Washington aus der Sicht des Kremls seine nukleare Schlagfähigkeit weiter ausgebaut und die NATO durch die Aufnahme Polens, der Tschechischen Republik, der baltischen Staaten, Bulgariens, Rumäniens bis an die Grenze Russlands erweitert und das Land damit praktisch eingekreist. Die US-Geheimdienste haben die so genannte Rosenrevolutionen in Georgien, der Ukraine und anderen Staaten des ehemaligen Warschauer Pakts unterstützt, um NATO-freundliche Regime an die Macht zu bringen. Manche fragen sich, wozu die NATO eigentlich noch gut ist, wo doch ihr einziger Gegner vor 17 Jahren zusammengebrochen ist.

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Jetzt ist die Frage, welche Einstellung der neue polnische Ministerpräsident, der Geschäftsmann Donald Tusk, in Bezug auf die provokativen amerikanischen Raketenstellungen in Polen einnimmt. Tusk, der kürzlich mit seinem tschechischen Amtskollegen Mirek Topolànek zusammentraf, um über koordinierte Pläne in Bezug auf das US-Raketensystem zu sprechen, kritisierte den Chef des russischen Generalstabs, Juri Balujewski. Tusk bezeichnete die Warnung des russischen Armeechefs, dass ein möglicher Raketenstart der Amerikaner von Polen aus einen russischen Gegenangriff provozieren könnte, als »unzulässig«. »Aussagen dieser Art sind unzulässig, denn kein General wird die polnisch-amerikanischen Verhandlungen über dieses Thema (des amerikanischen Verteidigungssystems in Mitteleuropa) beeinflussen«, sagte Tusk. Ob Tusk in Verteidigungsfragen inkompetent ist oder vom polnischen militärischen NATO-Kommando über die Realitäten nur unzureichend informiert wurde, ist nicht bekannt. Eindeutig ist, dass er sich nicht darüber klar ist, in welche Gefahr er Polen bringt, indem er die Stationierung amerikanischer Raketen in Polen genehmigt.

Der Raketenschirm ist eine strategische Bedrohung für die Existenz Russlands

Eindeutig ist ebenfalls, dass das russische Oberkommando die Stationierung von zehn von den USA kontrollierten Raketenabwehrsystemen als einen de facto casus belli ansieht. Wie kann man eine Abfangrakete von einer mit Atomsprengköpfen bestückten Rakete unterscheiden, sobald sie abgeschossen ist? Die Antwort ist: Man kann sie nicht unterscheiden. Die russische Reaktion könnte also nur sein: »Zuerst schießen, dann fragen.« 

Es ist kaum erstaunlich, dass die Moskauer Tageszeitung Nezavisimaya gazeta am 28. Dezember schrieb, dass die zahlreichen Manöver Russlands im Jahre 2007 ebenso als außenpolitische Demonstration gemeint waren wie als militärische Übung. Die Zeitung bemerkte, dass »der Kreml seine eindeutige Bereitschaft demonstrierte, die nationalen Interessen Russlands durch Waffengewalt zu verteidigen, wenn nötig auch mit der Hilfe seiner Verbündeten in der Collective Security Treaty Organization (CIS) und der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) . Es ist eine Warnung an alle, die Russland bereits abgeschrieben haben, dass man Russland nicht abschreiben kann, ohne dafür einen hohen Preis zu bezahlen.«

Am 4. Januar berichtete das Online-Magazin Stratfor Commentary, dass die beiden unabhängig voneinander durchgeführten Raketentests am 25. Dezember zeigten, dass »Russland tatsächlich Raketen bauen kann, die auch funktionieren – insbesondere zwei, die vielleicht mehr zur strategischen Abschreckung beitragen, als man von jeder erwartet hätte«. Bei den Raketen handelt es sich um die ballistische Rakete RS-24, die mit Mehrfachsprengköpfen ausgerüstet ist, und um die Sineva, eine Verbesserung der SS-N-23, einer U-Boot-gestützten ballistischen Rakete (SLBM).

Die Moskauer Nachrichtenagentur RAI-Novosti berichtete, dass Moskau die US-Pläne zur Stationierung von Raketenabwehrbasen in Mitteleuropa als einen Versuch ansieht, die nukleare Abschreckung Russlands zu schwächen. Sie zitiert in diesem Zusammenhang einen offiziellen Sprecher des Außenministeriums, Michail Kamynin, der in seiner Erklärung sagte: »Falls [in der Tschechischen Republik] ein Radar und in Polen Raketen stationiert werden, dann ist dies ganz eindeutig eine militärische Operation, um Russlands nukleares Abschreckungspotenzial zu schwächen. Uns bleibt dann keine andere Wahl, als Maßnahmen zu ergreifen, um diesen neuen Faktor in unserem strategischen Gleichgewicht der Kräfte mit den Vereinigten Staaten auszugleichen.«

Kamynin zitierte ein kürzlich durchgeführtes Zeitungsinterview mit dem tschechischen Außenminister Schwarzenberg, der sagte, dass es durchaus logisch wäre, dass die USA das russische Territorium mit Radar überwachen. »Solche Aussagen von tschechischen Führern ... zeigen, dass alles Gerede über die Bedrohung durch iranische Raketen vollkommen unbegründet ist. Tschechische Diplomaten drücken die Dinge so aus, wie sie sind. Sie verraten das eigentliche Ziel, dass hinter dem Dritten [Raketenverteidigungs-]Standort in Europa steckt – einer Bedrohung zu begegnen, die angeblich aus Russland kommt«, erklärte Kamynin.

Die Verteidigung mit ballistischen Raketen war unter der Leitung von US-Verteidigungsminister Rumsfeld für das Pentagon ein vorrangiges Ziel, und er wird dabei von Cheney und dem militärisch-industriellen Komplex unterstützt. Letzterer hat Verträge von mehreren zehn Milliarden Dollar abgeschlossen, um das Schutzschild aufzubauen. Damit wird ein Argument bestätigt, dass bereits 1997 vom ehemaligen nationalen Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski vorgebracht wurde, nämlich dass die wichtigste Aufgabe der USA nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion darin bestehen würde, den eurasischen Kontinent durch geopolitische Manipulationen zu zersplittern und zu beherrschen. Das war Washingtons Politik, und die Entscheidung der polnischen und tschechischen Regierung, ein Raketen-Verteidigungssystem auf ihrem Territorium zuzulassen, hat eine neue Ära militärischer Unsicherheit eingeläutet, bei der die europäischen Staaten und nicht die USA zum Schlachtfeld zu werden drohen.

11. September: Offene Debatte über die Anschläge im russischen Staatsfernsehen

Gerhard Wisnewski

Ein Moskau-Korrespondent der ARD kann ja nicht alles mitkriegen: Da haben am 12. September etwa 30 Millionen Zuschauer im Russischen Staatsfernsehen eine kritische Dokumentation über die Attentate des 11.9.2001 gezeigt bekommen, und danach eine ausführliche Fernsehdiskussion mit zahlreichen Teilnehmern gesehen, wodurch die Zweifel am 11.9. zum offiziellen Staatsthema wurden. Nur ARD-Studioleiter Thomas Roth in Moskau hat für solchen Kleinkram wahrscheinlich keine Zeit gehabt. Jedenfalls habe ich in dieser Sache keinen Korrespondenten-Bericht von ihm in den Tagesthemen gesehen - Sie? Auch von der Ausstrahlung einer deutschen Fassung der Dokumentation "Zero" des italienischen Journalisten und Europaabgeordneten Giulietto Chiesa habe ich nichts gehört. Deswegen hier, wie sonst nur in Diktaturen, Überlieferungen über die Sendung aus dem Internet...

Während die einseitigen westlichen Schmähungen gegenüber den unabhängigen 9/11-Ermittlern nichts als weiteres Mißtrauen und Widerspruch bei den Medienkonsumenten hervorriefen, hütete sich das russische Staatsfernsehen, dieselben Schmähungen und einseitigen Darstellungen nun der offizellen Version des 11. September angedeihen zu lassen und auf diese Weise der Sache nur zu schaden. Vielmehr setzt die russische Führung auf die natürliche Selbsterosion der offiziellen Version, sobald man die Erosion nur in Gang setzt - und verzichtete darauf, diese Selbsterosion mit einer Plumpheit zu unterstützen, wie sie in westlichen Medien längst Gang und Gäbe ist.

Hier eine kurze Zusammenfassung der an den Film anschließenden Diskussion, von der inzwischen Schnipsel mit deutschen Untertiteln bei youtube aufgetaucht sind, zitiert nach redorbit.com. Eine ausführlichere Inhaltsangabe auf Englisch siehe unter "Links".

Der TV-Journalist und Direktor des Instituts für Strategische Studien der Akademie für Diplomatie, Alexej Puschkow, war der Meinung, daß die Terrorattacken von einer „sehr einflußreichen Gruppe von Leuten“ organisiert wurden, die sie „gebraucht“ hätten.

Witalij Tretjakow, Chefredakteur einer einflußreichen Tageszeitung, beschrieb den offiziellen US-Report zu den Attentaten als „Fiktion“. Er sagte, daß er nicht glauben könne, daß eine kleine Gruppe von Terroristen diese Attacken ausgeführt haben könne.

Demgegenüber erklärte ein Geheimdienstler, der frühere Kopf der Analyseabteilung des KGB, Wladimir Rubanow, er könne nichts Außergewöhnliches an den Ereignissen vom 11. September 2001 feststellen.

Michail Leontjew wiederum, TV-Moderator und Chefredakteur des Magazins „Profil“, sagte, er glaube aus drei Gründen nicht an die offizielle Version. Erstens sei dies ein einzigartiger terroristischer Akt gewesen. Eine bestimmte Organisation habe eine außergewöhnlich gut koordinierte Operation durchgeführt. Diese Organisation fahre fort, zu kämpfen und zu töten und binde die US-Armee seitdem in zwei verschiedenen Ländern der Welt, wobei es keinen einzigen weiteren Terroranschlag auf dem Territorium der USA gegeben habe: „Die Tatsache, daß es nicht eine einzige Wiederholung dieses Terroraktes gegeben hat, beweist, daß der erste eine Fälschung war“, so Leontjew.

„Warum wurden die Anschläge des 11. September durchgeführt?“, fragte er zweitens. Antwort: Die USA hätten so viel durch sie erreichen können. Gewisse, sicherlich mit der Regierung verbundene Kreise hätten durch sie gewinnen können. Sie seien so sehr in ihrem Interesse gewesen, daß die Anschläge geradezu unausweichlich gewesen seien. Drittens seien Alle, die als die fiktiven oder auch wirklichen Organisatoren dieser Anschläge bezeichnet worden seien, von den amerikanischen Geheimdiensten kontrolliert worden.

Alexander Scharawin, Direktor des Instituts für Militärische und Politische Studien,  dagegen sagte, er habe viele Argumente aus Chiesas Film "Zero" nicht überzeugend gefunden.

Alexej Wedinskij, ein Experte für Bauprojekte, unterstützte ebenfalls die offizielle Version. Er äußerte die Meinung, die Doppeltürme seien durch den Einschlag der Flugzeuge zusammengebrochen, nicht durch Sprengungen, und erläuterte en detail, wie er sich das vorstellt.

Aschot Tamrasian, ein weiterer Baufachmann, Direktor des Instituts für die Risiken und die Sicherheit von Gebäuden, sagte, seine Organisation habe ein Modell hergestellt und zahlreiche Tests durchgeführt, die gezeigt hätten, daß die beiden Türme nicht ohne weitere Faktoren hätten einstürzen können.

Der Architekt Michail Kasanow konnte sich den Zusammenbruch des dritten Gebäudes (Gebäude Nr. 7) nicht erklären.

Der Filmregisseur Wladimir Kotinenko lobte Chiesas Film dafür, Fragen zu stellen ohne Urteile abzugeben. Der Zusammenbruch der Türme sei sehr „filmisch“ gewesen, im Sinne von Hollywoods besten „Blockbusters“.

Der Korrespondent des Ersten Programms, Wladimir Suchoi, war in der Nähe der Türme, als sie zusammenbrachen. Er habe die Tragödie mitverfolgt und glaube an die offizielle Version, sagte er.

Der Chefredakteur der englischsprachigen Moskauer Zeitung The Moscow News, Robert Bridge, zweifelte daran, daß eine zivile Boeing-Maschine in das Pentagon gestürzt sei. Bei jedem Flugzeugabsturz gebe es Trümmerteile: Gepäck, Sitze undsoweiter: „Warum sah dieser Absturz so anders aus als alle anderen, die wir gesehen haben?“

Der Kosmonaut Wladimir Desurow, der die Ereignisse des 11. September 2001 von Bord der Internationalen Raumstation aus mitverfolgte, war ebenfalls der Meinung, daß ein Flugzeugabsturz immer Trümmer hinterlasse.

Ein anderer Augenzeuge, der ITAR-TASS-Korrespondent Jurij Kirilchenko, sagte, der Film habe bewiesen, daß eine ernsthafte Untersuchung der Tragödie immer noch erforderlich sei, weil viele Fragen unbeantwortet geblieben seien.

Als das Studiopublikum vom Moderator gefragt wurde, wer an die offizielle US-Version der Ereignisse glaube, hob niemand die Hand.

 

Dienstag, 23.09.2008

Kategorie: 11. Sept. 2001, Geheimdienste, Geostrategie, Enthüllungen, Politik, Terrorismus

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Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muß nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten

»Dobryj den, Wahrheit«: 30 Millionen Russen sehen kritischen Film über 11.9.

Gerhard Wisnewski

»Guten Tag, Wahrheit«: Rund 30 Millionen Menschen werden vor den Fernsehern sitzen, wenn das Russische Staatsfernsehen am Freitag, 12. September 2008, das Fass der Fässer öffnet – oder auch die Büchse der Pandora: Nämlich die offenen Fragen zum 11. September 2001. Offenbar ist es aus mit der Rücksichtnahme gegenüber den USA: Erstmals wird den Ungereimtheiten und Fälschungen vom 11. September auf höchster Ebene der Massenmedien nachgegangen. Da bleibt nur noch die Frage: Was wird wohl unser Mann in Moskau, Thomas "mit den Scherenhänden" Roth, darüber berichten?

Wie der amerikanische 9/11-Skeptiker und Historiker Webster G. Tarpley berichtete,  haben der französische Autor Thierry Meyssan und andere 9/11-Experten schon am 9. September eine Fernsehdebatte aufgezeichnet, die am 12. September 2008 im ersten Programm des russischen Staatsfernsehens ausgestrahlt werden soll. Meyssan ist ein führender Kritiker der ersten Stunde der offiziellen Version über die Attentate. In Deutsch veröffentlichte er zwei Bücher (Der inszenierte Terrorismus und Pentagate) und veranstaltete 2005 in Brüssel die Friedenskonferenz Axis for Peace.

Die vollkommen freie Debatte für das russische Fernsehen, die die unterschiedlichsten Meinungen zum 11.9. eingeschlossen habe,  werde gemeinsam mit der italienischen Dokumentation Zero gezeigt. »Die Russen«, so Tarpley, »werden so einen noch nie dagewesenen Abend der Wahrheit über den 11.9. erleben.«

Hier der Trailer:

Die Sendungen würden »mitten in der Prime Time« ausgestrahlt. Unter den Teilnehmern der Diskussionsrunde sei auch der Kommandeur der russischen Streitkräfte am 11. September, General Leonid Iwaschow, der zu den führenden Kritikern der offiziellen US-Version gehöre. Iwaschow sei ein führender »strategischer Denker« seines Landes.

Der Europaparlamentarier und Journalist Giulietto Chiesa sei ein wichtiger Sprecher in Fragen der Wahrheit über den 11.9. und die treibende Kraft hinter dem Dokumentarfilm Zero sowie einer Sammlung von Essays über den 11.9., die in Italien eine Menge Aufmerksamkeit auf sich gezogen habe.

Einer der faszinierendsten Teilnehmer der Diskussion sei ein russischer Kosmonaut, der die Ereignisse des 11. September aus dem Orbit beobachtet habe. Während sich die gewaltige Staubwolke über Manhattan entfaltet habe, habe er eine große Anzahl von Fotos und Filmen aufgenommen, die automatisch nach Houston und Moskau gesendet worden seien. »Wir haben diese Bilder sehr, sehr sorgfältig studiert und dabei einige hochinteressante Dinge gesehen«, wird der Kosmonaut zitiert.

In der Sendung wird man hoffentlich mehr erfahren.

Der Moderator der Talkrunde habe erklärt, die richtungweisende Sendung bedeute nicht, dass die Kreml-Administration aus Präsident Medwedew und Ministerpräsident Putin in Sachen 11.9. eine bestimmte Meinung vertrete, sondern sie würde lediglich ein Bekenntnis zu einer freien und offenen Debatte darstellen.

Nichtsdestotrotz, so Tarpley,  würden Beobachter in der russischen Hauptstadt einen tiefgreifenden Stimmungsumschwung in der russischen Regierung nach dem »völkermörderischen Angriff« des »georgischen Diktators und US-Satelliten Saakaschwili« auf Süd-Ossetien konstatieren. Die Russen, so diese Eindrücke, hätten genug davon, den USA zu Gefallen zu sein, insbesondere im Hinblick auf die offiziellen Mythen über den 11. September und den »Krieg gegen den Terror« – und diese Sendung werde diese Nachricht auf unmissverständliche Art und Weise an den Mann bringen.     

Na, dann sind wir mal gespannt, was unser Mann in Moskau über diese Sensation berichten wird.

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Bacha-Bazi« – Kinderschänder im Dauereinsatz

Udo Ulfkotte

Aus Afghanistan kommen in diesen Tagen beunruhigende Nachrichten: Die Abgeordneten sind tief in den Heroin-Handel verwickelt. Und im Norden des Landes, wo die Bundeswehrsoldaten stationiert sind, gibt es ein bei Männern beliebtes »Kinderspiel«. Das heißt in der Landessprache »Bacha-Bazi«. Und es beinhaltet die Serienvergewaltigung kleiner Kinder.

http://info.kopp-verlag.de/uploads/RTEmagicC_afghan4.jpg.jpgSo richtig glücklich dürften die westlichen Staaten in diesen Tagen mit der Lage in Afghanistan wahrlich nicht sein. Völlig unabhängig von den fortwährenden Kampfhandlungen gibt es schlimme Nachrichten: Gerade erst hat der stellvertretende afghanische Geheimdienstchef, Abdollah Loghmani, dem Kabuler Parlament bestätigen lassen, er habe Beweise dafür, wonach afghanische Abgeordnete tief in den Heroin-Handel verstrickt seien und mit den aus dem Rauschgifthandel erwirtschafteten Geldern die Taliban finanzierten. Der Vorwurf wiegt schwer. Man lädt afghanische Parlemanetarier in westliche Staaten ein, um sie in Demokratie zu schulen – und die »bedanken« sich, indem sie die Gegner der Demokratie stärken. Westliche Geheimdienste hatten das schon lange behauptet. Man wollte das in Europa aber einfach nicht wahrhaben. Nun aber kann man es nicht mehr weiter verdrängen. Im September 2008 wird sich die Europäische Union nun offiziell mit der Thematik befassen müssen.

http://info.kopp-verlag.de/uploads/RTEmagicC_afghan3.jpg.jpgDas alles wäre schon schlimm genug. Aber ausgerechnet jetzt gibt es auch noch ernst zu nehmende Berichte der Vereinten Nationen, wonach in den von der Bundeswehr kontrollierten Sektoren im Norden Afghanistans ein altes afghanisches »Männerspiel« wieder eine neue Blüte erfährt. Das »Spiel« heißt »Bacha-bazi« – zu Deutsch »Kinderspiel«. Die afghanischen Knaben müssen beim »Bacha-Bazi« in Mädchenkleider schlüpfen, für die Männer tanzen – und dann werden sie von diesen vergewaltigt. »Bacha-Bazi« gehört zur nordafghanischen Kultur wie der abendliche Schoppen zum Kulturkreis eines deutschen Moselbauern. Die Beauftragte der Vereinten Nationen für die Lage von Kindern in Krisengebieten, Radhika Coomaraswamy, wird dem UN-Generalsekretär im Oktober 2008 einen Bericht über Kindervergewaltigungen in Afghanistan vorlegen. Darin wird stehen, dass Mädchen schon im Alter von drei Jahren in Afghanistan vergewaltigt werden – und die Männer eine Bestrafung nicht zu fürchten haben.

http://info.kopp-verlag.de/uploads/RTEmagicC_afghan2.jpg.jpgIn dem Bericht wird aber eben auch das beliebte afghanische »Männerspiel Bacha-Bazi« angesprochen. Die kleinen vergewaltigten Knaben werden von den Männern auch verkauft. Sie sind nach alter islamischer Tradition eine Kriegsbeute und völlig rechtlos. Sie gehören dem, der die Knaben einer Familie geraubt hat – und am Abend missbrauchen die Männer dann die Kinder. Wie heißt es auf einer Internet-Seite, die über diese Praktiken nach einem Besuch vor Ort berichtet: »Später in der Nacht, wenn keiner mehr tanzt, werden die Jungen oft an enge Freunde weitergegeben, für sexuelle Gefälligkeiten. Es ist nicht unüblich, dass die Jungen am Ende des Abends einen neuen Besitzer haben, da auf solchen Partys auch ge- und verkauft wird. Hier ist sicherlich die Grenze für aufgeklärte multikulturelle Toleranz. Kein Zweifel, dies ist Sex-Sklaverei in seiner schlimmsten Form: Mit Kindern. Die im Westen so wichtige Unterscheidung zwischen Homosexualität und Pädophilie ist hier in Baghlan bedeutungslos.« Es gibt mehrere afghanisch-deutsche Internet-Foren, in denen ganz offen über diesen perversen Kindersex in ihrer afghanischen Heimat gebloggt wird. Bekannt ist das alles schon seit langem. Das alles scheint aber niemanden zu interessieren. Es passiert um die Standorte der deutschen Soldaten im Norden Afghanistans herum. Die aber müssen wegschauen – genauso wie beim Rauschgifthandel. Denn sonst könnten sie ja noch mehr zur Zielscheibe afghanischer Kämpfer werden …

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'Meinung' im 'Trierischen Volksfreund' vom 23.9.2008: Ab wann wird ermittelt?

Nur nicht ablenken! Ist ja o.k., wenn den Amis die Milliarden verweigert werden. Aber so zu tun, als sei hierzulande alles in Butter, geht auch nicht. Ich gehöre zu den steuerzahlenden Eseln, die dem Staat ein halbes Jahr lang die Dukaten vor die Füße legen und dann erst an den eigenen Säckel denken können. Zwangsweise. Alles wird automatisch ans Finanzamt abgedrückt. Ich weiß, daß ich Steuern zahlen muß - für sinnvolle Dinge, aber auch für Mumpitz. Das nehme ich hin. Zähneknirschend. Doch was jüngst in diesem Land passiert, überschreitet die Grenze des Erträglichen. Wenn ein Empfänger von Transferleistungen im Verdacht steht, einige Euro unberechtigt zu kassieren, kommen die Schnüffelbrigaden der Arbeitsagentur mächtig in Schwung. Wenn Banken nach riskanten Spielchen milliardenschwer abstürzen, sind ganz schnell Steuergelder in riesigen Mengen vorhanden. - Wann fängt die erste Staatsanwaltschaft von Amts wegen zu ermitteln an? Vielleicht in Richtung Veruntreuung von Steuergeldern oder Diebstahl von Volkseigentum oder - angesichts der Netzwerke - auch in Sachen Organisierte Kriminalität? (e.kullick@volksfreund.de)

Dazu natürlich Friedrich Schmidt:

Leserbrief  zu Ihrem Kommentar im TV v. 23.9.2008  "Ab wann wird ermittelt?"

Herr Redakteur Kullik hat der kritischen und bereits politikmüden Leserschaft mit diesem Kommentar voll aus dem Herzen gesprochen! Seit langem ist die ebenso hemmungslose, aber alles andere als straflose, gleichwohl immer weiter gesteigerte "Ausgabenfreudigkeit" der Politik bei astronomisch steigender allgemeiner Schuldenlast ein bitterböser Stein des Anstoßes, der fraglos auf voll durchorganisierte Kriminalität in den Spitzen unserer "Systemtragenden" Parteien hinweist.
Hier greift mittlerweile niemand mehr ein, weil es in dem Sinne keinen unabhängigen, zudem stets weisungsgebundenen Staatsanwalt in der gesamten Justiz mehr gibt, der nicht selbst wegen Verfolgung Unschuldiger, Rechtsbeugung oder Strafvereitelung im Amt strafbar und erpressbar wäre.
Alle insbesondere zu Wahlkampfzeiten vollmundig formulierten Politikansätze, auf unsere Kinder und  künftigen Generationen mehr politische Rücksicht zu nehmen, sind an Dreistigkeit und Verlogenheit nicht mehr zu überbieten, wenn man die Fakten hierzu kennt.
Man kann jene vorsichtig geschätzten volkswirtschaftlichen Verluste durch eine atemberaubend immer weiter steigende Systemkorruption, von Transparency International niedrig geschätzt auf 300 Milliarden € nebst der dazu kommenden jährlichen  Steuerverschwendung von ebenso wenig gerechnet 150 Milliarden €, die fast eine halbe Billion € Dauerverschwendung von Steuermitteln ausmachen, nur mit einer politisch unabhängigen und korrekt arbeitenden Strafjustiz zum einem gewissen Teil regelmäßig verhindern und dann auch wieder bei den verurteilten Politiktätern wieder teilweise für die Staatskasse hereinholen.
Genau dieses wird von der Politik insgesamt sabotiert, weshalb die in den Augen der Bürger längst vermutete organisierte Politikkriminalität bisher nie richtig dingfest gemacht werden konnte.
Jeder parteipolitisch entscheidende Justizminister weiß eben Ermittlungen gegen seine Parteifreunde oder Koalitionspartner absolut zuverlässig zu verhindern.
Diesen Missstand endlich dauerhaft zu beheben, wird jene längst hier in der BRD hochkriminell entartete Politik aus ureigenem Interesse im Lande so schnell nicht mehr zulassen.
Dann könnte der faktisch bestehenden Allmacht unserer Politiker mit der Macht des Rechts wirkungsvoll entgegengetreten werden, um sie sodann dauerhaft von ihren Politiktrögen hin zu lebenslanger Versorgung im warmen Kämmerchen mit gesiebter Luft zu verbannen.
Darauf werden wir Bürger noch eine Weile warten müssen, es sei denn, diese seit Jahrzehnten bestehende BRD-Politikgang nebst ihren heute hierfür Hauptverantwortlichen Merkel, Steinbrück, Zypries  & Co. würde durch den kurz bevorstehenden Weltwirtschafts-Crash sodann endlich und vollständig enttarnt.          

 
Rechtsassessor  Friedrich Schmidt, Bernkastel-Kues

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26. September 2008 - Bush stoppte israelischen Angriff auf Iran, weil er Racheaktionen gegen die USA befürchtete. (Zit. dagbladet.no v. 26.9.2008)

http://www.dagbladet.no/nyheter/2008/09/26/548193.html

http://www.aftenposten.no/nyheter/uriks/article2676416.ece


Präsident George W. Bush verweigerte früher im Jahr 2008 Israel die Zustimmung zu einem Angriff auf iranische Atomanlagen aus Furcht vor Racheaktionen gegen US-Ziele.

Das schreibt die britische 'The Guardian', der auf hochrangige europäische Diplomaten verweist, die ihrerseits auf den damaligen Ministerpräsidenten Olmert als Quelle für diese Enthüllungen verweisen. Den Quellen der Zeitung zufolge tüftelte Olmert den Plan zum Angriff auf iranische Atomanlagen zusammen mit Bush bei einem Treffen unter vier Augen aus in Verbindung mit dem Besuch von Bush in Israel am 14. Mai.

Fürchtete Vergeltungsaktionen - Bush machte klar, daß er einen solchen Angriff nicht unterstützen werde. u.a. aus Furcht vor einer Welle von Vergeltungsangriffen gegen amerikanische Ziele in Irak, Afghanistan und wahrscheinlich auch gegen den Schiffsverkehr im Persischen Golf. Die Amerikaner fürchteten auch, daß es Israel nicht gelingen würde, die iranischen Atomanlagen in einem Durchgang zu zerstören, und daß ein Angriff über mehrere Tage in einen vollen Krieg gemündet hätte. Für Israel ist es unmöglich, Luftangriffe gegen Ziele im Iran ohne Hilfe der USA durchzuführen, zumal  die Flugzeuge den US-kontrollierten Luftraum über Irak passieren müßten. Olmert sah daher ein, daß der Plan nichts werde ohne amerikanische Absegnung.

Säbelrasseln - Drei Wochen nachdem Olmert seine klare Absage von Bush erhalten hatte, rasselte Israel mit dem Säbel in einer groß angelegten Luftwaffenübung über dem östlichen Mittelmeer. Daran nahm eine Reihe Jäger teil, und sowohl der Umfang der Übung als auch der Abstand von Israel waren eine deutliche Demonstration, daß Israel im Stande sei, Ziele im Iran zu erreichen.

Wenige Tage später war die Botschaft vom damaligen Vizestaatsminister Shaul Mofaz kristallklar: - Falls Iran weitermacht mit seinem Atomprogramm, werden wir angreifen. Es gibt keine andere Alternative, sagte Mofaz.

Die Luftwaffenübung und die Aussage von Mofaz können ein Versuch gewesen sein, Bush von seinem Veto abzubringen, es kann sich aber auch um einen Versuch gehandelt haben, die Moral in den eigenen Reihen zu stärken, schreibt der Guardian.

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Volkes Stimme wird deutlicher - erkennt sich jemand wieder?

Assessor jur. Detmar Hoeffgen Kirchstr.51

55597 Wöllstein

Tel.:06703-303869

d.hoeffgen@online.de

www.detmar-hoeffgen.de


23.09.2008

Liebe Parteifreundin Leutheusser-Schnarrenberger,

ich schreibe an Sie, weil Sie sich aus der Ja-Sager-Truppe, die gemeinhin

als „Parlament“ bezeichnet wird, wohltuend herausheben. Sie kämpfen wenigstens schon mal gegen den von der Regierung beabsichtigten Datenunfug, der durchs Parlament gewunken werden soll. Das ist für mich eine ur-liberale Position. Leider sind Sie im Parlament in der Minderheit. Ich bin das mit meinem Anliegen leider (fast) auch!

Zum Verständnis dessen, was jetzt folgt, ist die Kenntnis meiner Webseite erforderlich. Darin beweise ich, dass Deutschland eben kein durchgängiger Rechtsstaat ist, wie immer behauptet wird, sondern an bestimmten Orten und bei bestimmten Behörden ein ganz unverkennbarer Willkürstaat!!

Das Schlimme dabei ist, dass diese Tatsache vorsätzlich ignoriert wird und sich deshalb nichts ändern kann!

Die Politik stellt sich taub, bleibt stumm und hat längst jedes Vertrauen der Bürger verloren.

Wenn es in der Schweiz sonntags nachmittags an der Haustür klingelt, wird es der Besuch ein, den man zum Kaffee eingeladen hat.

Wenn es in Wöllstein (Rheinland-Pfalz) sonntags nachmittags bei mir an der Haustür klingelt, ist es ein Polizist mit einem richterlichen Beschluss, (Richterin Clemens) in dem die Beschlagnahme meiner Computer zum Zwecke der Beweissicherung wegen angeblicher Beleidigung eines Rechtsanwalts auf meiner Webseite angeordnet ist.

(Eine Beleidigung ist vollendet, wenn sie zur Kenntnis eines anderen gelangt Dreher/Tröndle Rdn.15 zu § 185 StGB) Weitere Beweise sind also folgerichtig gar nicht möglich!!

Das ist tatsächlich kein Witz!! sondern geschehen am Sonntag, dem 24.8.2008!!

Selbst der Dümmste sieht, dass das ganze nichts anderes als ein Vorwand ist, mich auszuspionieren!!! Es bedarf gar keines BKA-Gesetzes mehr! Es genügt ein windiger Vorwand und eine willfährige Richterin, und schon hat der Staat meine persönlichen Daten, mein Tagebuch, meine Gedanken zum Zustand dieses Staatsgebildes Deutschland und so weiter und so fort!

Mit diesem Unrechtskonstrukt ist jeder Bürger, der eine kritische Einstellung hat und veröffentlicht, aufs höchste gefährdet!!

Wieso das alles??, fragt sich der staunende Bürger.

Meine Webseite www.detmar-hoeffgen.de entlarvt ein mafiaähnliches Netzwerk von Juristen, die sich gegenseitig unter grober Missachtung von Recht und Gesetz decken und vor Strafverfolgung schützen! In meinem Fall ist die Staatsanwaltschaft Mainz der Ausgangspunkt! Justizpersonen und Institutionen, angefangen bei einer kleinen Staatsanwältin bis hin zum Bundesverfassungsgericht, machen mit. Diese Veröffentlichung im weltweiten Internet ist natürlich höchst unangenehm!

Und ich bin sicher, dass schon sehr viele unangenehme Fragen an die Akteure gestellt wurden, auch an unseren „Parteifreund“ Ex-Justizminister Herbert Mertin. Er hat maßgeblich mitgemischt!!

Wenn es in Deutschland rechtsstaatlich zuginge, stünden die beschriebenen und namentlich genannten Personen allesamt vor Gericht und würden wegen Strafvereitelung, Rechtsbeugung und weiterer Delikte ohne Wenn und Aber verurteilt!!!

Deutschland ist aber kein Rechtsstaat! Strafgesetzbuch und Strafprozessordnung funktionieren nur noch bei Eierdieben und sonstigen Kleinganoven, bei Managern und Politikern (und Staatsanwältinnen) gelten andere „Gesetze“!

Der Sonntag ist geschickt ausgewählt worden, weil dann niemand bei Gericht zu erreichen ist, an den man sich wenden könnte.

Gestapo und Stasi kamen aus dem selben Grund morgens um 5 Uhr.

Nun ist Beleidigung ein Privatklagedelikt, aus dem sich die Staatsanwaltschaft normalerweise heraus hält, wenn kein „öffentliches Interesse“ vorliegt. Die angebliche Beleidigung eines Rechtsanwalts interessiert die Öffentlichkeit einen feuchten Staub!! Das Interesse, das hier erkennbar ist, ist das ureigene Interesse der Staatsanwaltschaft Mainz daran, dass ihr kriminelles Handeln vertuscht wird. Hier kam die Anzeige, (falls es sie gibt, ich habe sie noch nicht gesehen!), gerade recht, um draufzuhauen!, denn die Staatsanwaltschaft Mainz ist die Ursache des ganzen Übels. (Siehe Webseite)

Der o.a. Beschluss wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft ausgefertigt! Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Mainz ungehinderten Zugang zu meinen höchstpersönlichen und privaten Informationen. 3000 Adressen und Erläuterungen dazu, (Ihre ist auch dabei), 2500 Familienfotos, Kontobewegungen, den Entwurf dieses Schreibens an Sie, Konzepte zu Eingaben an den Europäischen Gerichtshof, ein Riesenarchiv an Material zum „Rechtsstaat“ Deutschland und tausend andere persönliche Dinge, die ein Privat-PC nun einmal beherbergt!

Zudem ist mir der Zugang zum Internet und zu meiner Webseite unmöglich gemacht worden, was eine Verletzung meiner Grundrechte

Nach Artikel 5 GG (Freiheit der Meinungsäußerung, Freiheit von Wissenschaft und Lehre) darstellt.

Meine gesamte Kommunikation ist lahm gelegt, ich denke, dass inzwischen, in mittlerweile 4 Wochen, ca. 2000!! E-mails aufgelaufen sind!

Meine Beschwerde beim Amtsgericht, dass die Rechtsprinzipien

Übermaßverbot

Verhältnismäßigkeit der Mittel

Rechtliches Gehör

nicht beachtet worden sind und der Beschluss damit rechtswidrig ist, wurde nicht beachtet.

Stattdessen hat mir das Amtsgericht die angebliche Erforderlichkeit der Maßnahme bestätigt. (Richterin Ballhausen)

Sie, liebe Parteifreundin, wie auch ich haben die Befähigung zum Richteramt. Ich bin sicher, weder Sie noch ich wären auf eine derart offensichtlich vorsätzliche Fehleinschätzung bei der Rechtsgüterabwägung seitens der Staatsanwaltschaft hereingefallen. Uns wäre mal gleich der Straftatbestand der Rechtsbeugung eingefallen, der verwirklicht ist, wenn diese Abwägung grob fehlerhaft vorgenommen wird. Hier ist Vorsatz im Sinne von Absicht gegeben!! Ich werde die Richterinnen wegen Rechtsbeugung anzeigen! Das habe ich dem Direktor des Amtsgerichts Mainz bereits mitgeteilt!

Die materielle Wahrheit kann nicht per ordre Mufti (oder Kurti ) aus der Welt verschwinden. Also geht man den Weg, den alle Staatswillkür seit Urbeginn der Menschheit gegangen ist:

Man haut drauf!! Pressionen, Schikanen, Willkürmaßnahmen jeder Art.

Der normale Weg, nämlich die Sachverhalte aufzuklären, kann nicht eingeschlagen werden, weil dann die Eiterblase platzt! Ansehen, Ehre? und Pensionen würden aufs schwerste gefährdet.

(Frage an den Psychiater: Ist das ein Ausleben niederster Instinkte?? Oder Angstbeißen! Oder haben wir es schlicht mit der Charakterunterschicht unseres Volkes zu tun??)

In diesem Land geht eine neue Art Angst um, nämlich die Angst vor dem totalen Staat. Die DDR-Bürger kennen das, für sie hat sich nichts verändert. Nur!! die Hoffnung, nach der Wiedervereinigung als freie Bürger in einem freien Staat leben zu können, hat sich zerschlagen.

Die staatlich verordnete Angst vor dem „internationalen Terrorismus“ lockt keinen Hund mehr hinterm Ofen hervor. Sie dient lediglich dazu, den totalen Staat schneller zu verwirklichen. Stichwort: Bundeswehreinsatz im inneren des Landes. Gegen wen eigentlich??

Die andere Angst, nämlich vor dem finanziellen und damit sozialen Abstieg, ist unverändert hoch.

Ein Land lebt in Angst, weil seine Politiker versagen.

Wenn wir, die Bürger dieses Landes, der Zerstörung der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialordnung tatenlos zusehen, machen wir uns schuldiger, als sich unsere Eltern und Großeltern im Dritten Reich schuldig gemacht haben:

Wir dürfen protestieren, demonstrieren und unsere Meinungen und Ansichten ungeschminkt veröffentlichen. Das garantiert uns das Grundgesetz. Unsere Vorfahren konnten das nur unter Lebensgefahr tun.

( Dass das bei mir nicht funktioniert, habe ich oben erklärt. Ich wohne im Bereich der Staatsanwaltschaft Mainz.)

Ich möchte abschließend noch die Wahrnehmung des Bürgers darstellen:
Wir wachen Bürger empfinden diesen Staat und seine „Führung“ als unfähig, peinlich und streckenweise lächerlich bis erbärmlich!

Ich wünsche Ihnen persönlich alles Gute und hoffe, dass Sie sich problemlos im Spiegel ansehen können.

PS. Zur Partei FDP: Nachdem ich die Hoffnung begraben habe, dass diese Partei zu den Werten zurückfindet, die mich 1972 zum Eintritt veranlasst haben, werde ich jetzt die Streichung aus der Mitgliederliste beantragen.

Näheres in der Webseite.

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David Irving nächstes Jahr zum Literaturfestival nach Lillehammer / Norwegen eingeladen. - Der sehr umstrittene Autor David Irving kommt zum Literaturfestival im nächsten Jahr. (Zit. nrk.no v. 26.9.2008)

http://www.nrk.no/nyheter/distrikt/hedmark_og_oppland/1.6236388

                            

Hier noch ein Video zum Thema, u.a. Irvig im Gerichtssaal (Sannhet = Wahrheit)

http://www1.nrk.no/nett-tv/distrikt/ho

Der Brite David Irving ist am meisten bekannt dafür, daß er bestreitet, daß die Judenausrottung während des Zweiten Weltkrieges stattgefunden habe. Er wurde schon zu Gefängnisstrafen verurteilt für seine Meinungen, und ihm wird die Einreise in einer Reihe von Ländern verweigert.

'Unausweichlich' - Das Thema für das Literaturfestival ist "WAHRHEIT", und dies ist auch der Grund, warum Irving eingeladen wurde, sagt der künstlerische Leiter Stig Saeterbakken.

"Das war unausweichlich, etwa nicht an David Irving zu denken im Hinblick auf dieses Thema. Er ist ja ein sehr umstrittener Historiker und Verfasser", sagt er. Saeterbakken sagt, es sei wichtig, seine Version der Kriegsgeschichte anzuhören, und nicht zuletzt seine Begründung dazu. - Wir werden ja auch Gelegenheit haben, bei diesem Vortrag Fragen zu stellen, sagt Saeterbakken.

Zusammenbruch der Urteilskraft - Die Wahl David Irvings als Redner beim Literaturfestival sorgt für starke Reaktionen im norwegischen Historikermillieu. - Das deutet auf einen totalen Zusammenbruch der Urteilskraft hin, sagt der Forschungsdirektor am Zentrum für Studien über Holocaust und Weltanschauungsminoritäten, Odd-Björn Fure.

Er meint, Irving sei enttarnt als Schwindler, und daß er in keiner Weise irgendetwas zu suchen habe auf solch einem Festival. Auch der Leiter des Heimatfrontmuseums, Arnfinn Moland, reagiert auf die Auswahl des Literaturfestivals. - Ich denke, es ist aufsehenerregend, eine Person auszuwählen, die so wenig glaubwürdig ist, ausgerechnet über die Wahrheit reden zu lassen, sagt er. 'Haben Sie vor, nach Lillehammer zu fahren, um selbst zu hören, was Irving zu sagen hat?' - 'Dazu habe ich keine Pläne, das bringt mir überhaupt nichts', sagt Arnfinn Moland.

Merken Sie den kleinen Unterschied zu einem Land, das echte Souveränität hat und keine besetzte Kolonie gewisser Herrschaften ist, die die 'Wahrheit' sogar bei Strafe ins Gesetz schreiben lassen können? Ich enthalte mich hier jeden Kommentars, werde aber gerne darüber berichten, was denn nun aus der 'Wahrheit' geworden ist, wenn das Festival beendet ist. Ich würde allerdings einiges darauf wetten, daß es gewissen wahrheitsliebenden Gruppen noch gelingen wird, Irving auszuladen, weil sonst ihr Dogma Schaden nehmen könnte, daß es nur eine Wahrheit gibt - nämlich ihre!

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Und noch was: Umstrittenes Überwachungsgesetz wird geändert. Schweden knickt ein nach massiver Kritik. (Zit. dagbladet.no v. 26.9.2008) Hier Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt - gibt auf massive Kritik hin nach beim umstrittenen Gesetz zum Abhören von Tele- und Datenverkehr.

http://www.dagbladet.no/nyheter/2008/09/26/548171.html


Schweden gibt auf massive Kritik hin nach. Die schwedische Regierung gibt auf massive Kritik hin nach und revidiert das umstrittene Gesetz zum Abhören von Tele- und Datenverkehr. Die 4 bürgerlichen Regierungsparteien legten am Donnerstag 15 Änderungen für das sog. Signalausspionierungsgesetz (Signalspaningsloven) vor, das im Juni vom schwedischen Reichstag angenommen worden war.

Das ursprüngliche Gesetz gibt dem militärischen Nachrichtendienst die Möglichkeit, jeglichen Internetverkehr von und nach Schweden auszuspionieren, ohne daß konkrete Verdachtsmomente oder rechtliche Absegnung vorliegen.

Große Teile des Internetverkehrs von und nach Norwegen gehen über schwedische Server, so daß das schwedische Gesetz harsche Kritik von norwegischen Politikern und Betrieben geerntet hat.

Massenabhörung - Schwedische Kritiker klagten die Regierung an, den Weg zu ebnen für Massenabhörung und Verletzung des Privatlebens des Volkes. Donnerstag gab Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt der Kritik nach. Die Gesetzesänderungen, die jetzt vorgelegt wurden, machen u.a. zur Bedingung, daß die Radioanstalt des schwedischen Militärs (FRA) sich eine richterliche Erlaubnis einholt für jeden einzelnen Fall, in dem sie Kabel-Tele- oder Datenverkehr überwachen wollen. Die Erlaubnis für diese Signalspionage muß klare Grenzen aufzeigen.

Eine Überwachung des Verkehrs, der nur Schwedens Grenzen überquert, darf nur durchgeführt werden, wenn der Verdacht besteht, daß eine Bedrohung Schwedens gegeben ist. Das Gesetz gilt nicht, wenn sowohl Absender als auch Empfänger sich in Schweden befinden.

Einschränkungen - Die Gesetzesänderungen beinhalten auch neue Restriktionen zur Lagerung und den Gebrauch des eingesammelten Materials, und die Personen, die einer Überwachung ausgesetzt waren, werden im nachhinein Gelegenheit bekommen, den Beschluß zu überprüfen, der dieser Aktion zugrunde lag. Eine Reihe schwedischer Behörden kann nach dem jetzigen Gesetz bei FRA Datenüberwachung bestellen, darunter die schwedische Polizei und Sicherheitspolizei. So wird das in Zukunft nicht mehr sein, weil nur noch die Regierung oder Militärführung grünes Licht für eine solche Signalausspähung geben kann.

Kritik wird nachlassen - Die Kritiker des ursprünglichen Gesetzes jubeln darüber, daß Reinfeldt jetzt nachgibt. - Hier haben wir etwas erreicht, wovon ich glaube, daß dies die meisten nicht nur akzeptieren können, sondern dies sogar gutheißen, sagt Cecilia Wikström von der Folkpartei. Fredrick Federley von der Centerpartei stimmt zu und glaubt, daß die Kritik jetzt verstummen werde. - Es gibt keinen Grund mehr zu rufen oder zu schreien, sagt er.

Die schwedische Regierung kann noch nicht sagen, wann die neue Gesetzesvorlage mit den Zusätzen fertig sein wird, man glaubt jedoch, daß man im Oktober 2009 soweit ist, und die neue Art der Überwachung in der Praxis starten kann.

Wie gesagt, sehen Sie den kleinen Unterschied zwischen einem nicht besetzten, souveränen Land mit Volksvertretern, die noch etwas für das Volk bewirken, und unserem Hamsterkäfig seit 1945, der in keiner Haager Landkriegsordnung erwähnt oder gar zugelassen ist? Was hat dieser Volksfreund Schräuble vor? Der KGB hätte das auch gern! Ich hatte schon einmal vorgeschlagen, da die Politiker sich hier offenbar vor Angst nicht mehr zu lassen wissen: sie sollen einfach verschwinden, vielleicht nach Israel, um sich vom Mossad beschützen zu lassen. Das Volk würde sich ohne diese Terrorphobisten ebenfalls wesentlich sicherer fühlen.

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Norwegens berühmtestes Sofabild 'Elg i solnedgang' (Elch im Sonnenuntergang) zierte lange Zeit unzählige Stuben:


Doch dann änderten sich die Zeiten, und viele Elche flogen mitsamt dem Sonnenuntergang auf den Sperrmüll. Ich weiß nicht, ob es dem Berg 'Romsdalshorn' ähnlich erging. Aber - jetzt kommt eine Renaissance, und manch einer blättert auf dem Flohmarkt richtige Beträge hin für ein altes Original mit Goldrahmen. Jedenfalls kommt die Tradition wieder zu Ehren, was mich kein bißchen wundert, denn heutige 'Kultur' ist gleichbedeutend mit... (ich wage es nicht zu sagen, Null wäre noch ein Euphemismus!)

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Und Schluß mit der Beschaulichkeit - aus dem gelben Forum:

Das Bankenrennen hat begonnen in Dresden...

verfasst von richie, Dresden, 26.09.2008, 15:29

hier die Meldung eines Dresdners aus einem anderen Forum:

Hallo, hier in Dresden stehen bereits seit Stunden Schlangen vor der Volksbank, an der Sparkasse sieht es ähnlich aus. Der Bankrun in D. läuft, aber die Medien dürfen darüber nicht berichten.

Holt die Kohle von der Bank, solange die Schalter noch geöffnet haben. Denkt an die IKB, an die SachsenLB usw. die haben alle viel früher als die US Institute Milliardensummen versenkt - nur redet heute schon keiner mehr darüber. Die deutschen Sparkassen haften mit für diese Zockereien, also vergesst diesen Unsinn von wegen "Das Geld ist bei uns sicher." - Probiert es einfach mal aus.

Dass die Liquidität fehlt ist, ist doch nichts neues. Das gesamte Banksystem beruht nur auf Kredit und Vertrauen. Aus einem eingezahlen EUR generiert die Bank keinen Gewinn aus dem Verleihen dieses einen EUR sondern schafft damit neun weitere EUR "Buchgeld". Warum ist in den Medien nirgendwo zu lesen, wie das Banksystem eigentlich funktioniert? Ganz einfach: Weil kein normaler Mensch diesem System auch nur noch einen Cent anvertrauen würde.
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Kann ich von der Sparkasse in Pieschen bestätigen - allerdings ist es noch eine moderate Schlange -allerdings schon bis nach draußen. Das findet man sonst nur zum 1. des Monats wenn die Rente und die Sozialhilfe da ist.

na denn, ich geh lieber einkaufen -Lebensmittel.....

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Wer sich die Ufos / Lichtphänomene in Hessdalen / Norwegen einmal ansehen will, hier gibt es ein Video im Aftenposten. (Größeres Bild: anklicken ''se video i större format''):

http://www.aftenposten.no/webtv/?id=11628&cat=22

Die Forscher gehen davon aus, daß es sich um bisher unerklärte futuristische Energiephänomene handelt.

Hier nochmal Hessdalen 'for self-cooker': http://hessdalen.hiof.no/station/now.shtml

Allerdings haben die gerade abgeschaltet, vielleicht hat sich jemand die Rechte gesichert?

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Die neueste Geschäftsidee zum Thema Recycling: Müllkippe-Outlet in Sandnes. Hier die Auswahl an Weißer Ware. Bezahlt wird nur der Transport. Sollte Schule machen!

http://www.nrk.no/nyheter/distrikt/rogaland/nord-jaeren/1.6237558


Andere Variante: Bitte bedienen Sie sich!



Jemand hatte eine größere Apfelernte als er verwerten konnte. Die 'echte' NWO läßt grüßen!?

Der neueste Schulskandal: Lehrer beim Klassenausflug:


Bei einem Klassenausflug nach Schweden soff sich ein Lehrer voll und 'trakassierte' Schüler und -rinnen auf besondere Weise:

http://www.nrk.no/nyheter/distrikt/hedmark_og_oppland/1.6237566

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Hüttenzauber: "Wenn ich den erwische, der was von Erderwärmung gesagt hat! Wo war denn bloß der verdammte Donnerbalken!?"

                                   
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Der Goldrausch wird heftiger: Hier wurde ein Goldschmied ausgeraubt - Einstieg durch die Dachluke. Das könnte jetzt ein Mode-Delikt werden, Achtung!


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Und wieder so eine Meisterleistung. Die Elchjagd ist offen - als ob die Eisenbahn nicht schon genug davon kaputtfährt:


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Ein junger neugieriger Elch-Halbstarker ist auf der Jagd nach Damenbekanntschaften. Ja, ja, das Gras ist ja immer grüner auf der anderen Seite des Zauns... Ob das gutgeht?
 


Mal vorsichtig anfragen.....



Jetzt reicht's, raus hier!


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Bis Ende September läuft in Norwegen noch eine Aktion zur Ablieferung von illegalen Waffen. Bisher sind rund 2000 Gewehre, Schrotflinten und Kurzwaffen zusammengekommen. Weniger begeistert ist die Polizei, wenn jemand solche Zigarren abliefert:


Vielleicht steht der dazugehörige 'Tiger' noch vor der Tür und kann dem Vorgang ebenfalls nicht beigeheftet werden. Die Leute kommen auch mit einzelnen Granaten sowie mit Sprengstoff inklusive passenden Sprengkapseln. Der Polizei läuft es dabei kalt den Rücken runter, und man verweist auf die Spezialisten vom Kampfmittelräumdienst und bittet vorher um einen Anruf und gibt den Rat, die Finger weit weg von den Dingern zu lassen.


Fachfrau Randi Kjellaug Finnestrand meint jedoch, daß es noch sehr viele Waffen und Militaria auf Böden und in Scheunen gibt, womit sie wahrscheinlich recht hat.


Dem Vernehmen nach ist in der heutigen Zeit kaum einer so blöd und trennt sich von seiner unregistrierten Waffe, die der Staat bei nächster Gelegenheit sowieso eingesammelt hätte.


Wo wir gerade bei Feuerwerk sind: behalten Sie Ihre Plastik-Blumentöpfe im Auge, wenn diese in der Sonne stehen und ausgetrocknet sind - es hat Fälle von Selbstentzündung gegeben! Für die Feuerwehr ist das alles ein Rätsel:

http://www.nrk.no/nyheter/distrikt/ostafjells/telemark/1.6229139