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Wissenswertes 110

24. August 2008 - Nordische Logik: Beim norwegischen Militär kommen zukünftig Männlein und Weiblein zusammen auf eine Stube. Das (erhoffte) Ziel ist weniger Mobbing und sexuelle Anmache.

Zum ersten Mal teilen Jungens und Mädels ihren Schlafraum in der Garnison Sör Varanger. (Zit. nrk.no v. 22.8.2008)

Die Führung im Lager hofft, daß dies zu weniger Mobbing, sexueller Anmache (sextrakassering) und Verleumdungen führt.

Probleme: Eine Untersuchung von letztem Jahr zeigt nämlich, daß ein großer Teil der weiblichen Rekruten sexueller Anmache ausgesetzt ist. Gleichzeitig wurde aber eine Rekordzahl von jungen Frauen dieses Jahr ins Heer übernommen. Das Militär hat keine Angst davor, daß die Probleme noch größer werden mit gemeinsamen Frauen- und Männerstuben. - Wir sind uns klar darüber, daß wir große Herausforderungen damit haben, daß Frauen beim Militär sind. Das tun wir, um Probleme zu vermeiden, wie z.B. sexuelle Anmache und Verbreiten von Gerüchten. Durch das Zusammenlegen von Mädchen und Jungen in derselben Stube bekommen wir sie besser integriert - und wir bekommen größere Offenheit, sagt Kompaniechef Brattli.

Mögen gemeinsame Stuben - In Sör Varanger sind über 20 der Rekruten Mädchen. Soldatin Hanne Teigland Olsen kam auf eine Stube zusammen mit sechs Jungen und zusammen mit einer Freundin. - Ich war ein wenig nervös. Wir waren zwei Mädchen und sechs Jungen auf der Stube. Aber als wir ein wenig mit den Kameraden sprechen konnten, wirkten sie sehr in Ordnung, sagt sie. Sie will ohnehin lieber mit Jungen zusammenwohnen als auf einer reinen Mädchenstube. - Bei einer reinen Mädchenstube kann es schnell dramatisch werden. Wenn es auch Jungen gibt, wird das ein bißchen mehr gemischt. Ich glaube, das gibt ein besseres Millieu, sagt Olsen.

Na prost Mahlzeit! Wenn ich an unsere Fortsetzungen nach einem Kameradschaftsabend in der Kantine denke, dann schweigt des Sängers Höflichkeit. Auf die Revierkämpfe bin ich mal gespannt. Es ist nicht immer das Beste, den Bock zum Gärtner zu machen. Und das Rezept der besten Armeen der Welt war schon immer - miserables Essen und - absolute Frauenlosigkeit. Das sollte man sich gefälligst beim 'Gegner' holen. Ich glaube, wir werden noch viel hören von diesem Experiment, das hiesigen KP-Chefs und Uffzen schlaflose Nächte bereiten dürfte, vor allem, weil diese nur Einzelzimmer haben... Aber so ist halt der Norden, Freiwillige werden noch gesucht...

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Der Mythos über 'den Terrorist' steht vor dem Fall. Wenige sind islamistische Fundamentalisten nach Erkenntnissen des britischen Nachrichtendienstes MI5. (Zit. dagbladet.no v. 21.8.2008)

Der britische Nachrichtendienst findet wenig Gemeinsamkeiten bei denen, die als 'Terrorist' enden. Dies geht aus einem Geheimbericht hervor. Der Sicherheitsdienst MI5 hat die Hintergründe von mehreren hundert bekannten und mutmaßlichen 'Extremisten' und 'Terroristen' beleuchtet und stellt fest, daß sich bei ihnen kein generelles Profil herausarbeiten läßt, schreibt The Guardian. Der MI5-Bericht zerstört mehrere Mythen darüber, wer zum 'Terrorist' wird und kommt zu dem Schluß, daß nur eine Minderzahl von ihnen 'islamistische Fundamentalisten' seien. Genausoviele werden als religiöse Novizen bezeichnet, und mehrere haben Narkotikamißbrauch getrieben, Alkohol getrunken und Prostituierte besucht.

Familienväter - Es gibt nicht viele illegale Einwanderer bei denen, die zum 'Terrorist' werden, und die Wahrscheinlichkeit ist groß, daß die über 30Jährigen Familienväter mit Ehefrau und Kindern sind. Dies macht Schluß mit dem Mythos, daß viele junge und sexuell frustrierte Männer seien, die sich in den Märtyrertod haben locken lassen mit dem Versprechen auf unbegrenzten Zugang zu Jungfrauen im Paradies. Der MI5 schraubt auch die Rolle herunter, die übereifrigen Imams zugeschrieben wird und meint, daß diese viel weniger daran beteiligt sind als bisher angenommen, wenn junge Muslime radikalisiert werden. Rund die Hälfte der britischen 'Terroristen' oder des Terrors Verdächtige wurden in Großbritannien geboren, aber sehr wenige davon sind in streng religiösen Familien aufgewachsen. Unter den Eingewanderten wurden die meisten erst in England radikalisiert.

Kein Wahnsinn im Spiel - Der MI5 räumt auch mit dem Mythos auf, daß eine Art Wahnsinn hinter dem Beschluß steht, Terrorist zu werden. Soweit Geisteskrankheiten im Spiel sind, sind diese zum Durchschnitt der Bevölkerung nicht signifikant. - Terroristen sind auch nicht weniger intelligent und haben sogar oft eine höhere Bildung als der Durchschnitt. Viele von ihnen haben inzwischen schlecht bezahlte Jobs. Der ethnische Hintergrund der 'Terroristen' ist ebenfalls nicht gleichartig, woraus folge, daß es keinen Sinn habe, die Hautfarbe, den ethnischen Hintergrund oder die Nationalität für irgendeinen Verdacht zugrundezulegen. Der MI5 räumt ein, daß der Bericht alte Stereotype herausfordere und er stellt fest, daß 'Terroristen' eine ungleichartige Gruppe sind, die in kein demografisches Profil hineinpaßt, und die auch nicht demselben Weg zum Extremismus folge.

Da wird sich aber Herr Schräuble freuen, der ja schon immer gesagt hat, daß das ganze Volk unter Generalverdacht gestellt werden muß, weil nunmehr noch fester steht, daß jeder ein potenzieller Terrorist ist. Das weitere Anziehen der Daumenschrauben bis zur 'Vollstreckung' wird bei diesen praktischen Erkenntnissen nicht auf sich warten lassen. Nur - die Kaste der Politiker gehört in allererster Linie dazu, wie man an den agierenden Verfassungshochverrätern unschwer erkennen kann. Zunächst einmal gehört die Chefetage ausgeräuchert, und wenn diese endlich nicht mehr nur aus Bilderbergern und Hochgradfreimaurern besteht, von Jesuiten ganz zu schweigen, dann kann man den 'Terrorismus' als faschistische Marketingidee ganz zu den Akten legen, denn der MI5 wollte nicht offen den Schluß ziehen, daß es 'den Terrorismus', wie er angeblich auf das schärfste bekämpft werden müsse, überhaupt nicht gibt.

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Noch mehr Tsunami-Geheimnisse - Ärzte und Kriminaltechniker wurden bei ihrer Arbeit mit mystischer Chemikalie eingesprüht, die jetzt in Norwegen und Schweden zu merkwürdigen Krankheiten geführt hat.

Norweger krank nach Tsumani-Arbeit. Sie identifizierten die Toten nach dem Tsunami, jetzt sind viele krank geworden. Das Bild zeigt ausländische Ärzte, die DNA-Proben der Toten in Thailand nahmen. (Zit. dagbladet.no v. 22.8.2008)


Wurden mit mystischen Chemikalien eingesprüht - Norweger, die mit dabei waren, die Toten nach der Tsunamikatastrophe in Thailand zu identifizieren, haben Krankheitsprobleme bekommen, sehr wahrscheinlich wegen Chemikalien, die benutzt wurden. Mehrere Norweger, die bei der Identifizierungsarbeit teilnahmen, haben Schäden und Krankheitssymptome bekommen, schreibt ap.no.

Es kratzte im Hals - Etwa zehn Personen haben Beschwerden der Luftwege gemeldet. Zwei davon meinen, daß diese Schäden direkt in Zusammenhang gebracht werden können mit einem oder mehreren Chemikalien, mit denen sie während ihrer Arbeit eingesprüht wurden. Mehrere haben daneben noch kräftige Erkältungen bekommen. - Ich muß einräumen, daß ich wegen der Mittel stutzig wurde, mit denen wir eingesprüht wurden. Ich merkte, daß es im Hals kratzte, wir wußten jedoch nicht, was das war. Auf den Kanistern stand nichts, und es war nicht so leicht, Informationen über deren Inhalt zu bekommen, sagt der Rechtsmediziner Torleiv Ole Rognum.

Kripo kontaktiert - Er wurde von Kopf bis Fuß eingesprüht, um desinfiziert zu werden, und um Ansteckungen und Bakterien zu vermeiden. Rognum kontaktierte die Kripo wegen dieser Sache, und diese begann noch vor dem Sommer eine Auflistung der über 100 Kriminaltechniker, Rechtsmediziner und Zahnärzte, die in Thailand waren. Von 35 Antworten, die schon eingingen, meldet die Kripo, daß 5 bis 6 Personen Beschwerden bekommen haben. Dazu leiden 4 Personen unter undefinierten Beschwerden der Atemwege. Die Kripo will noch nicht vor kommender Woche mit Details an die Öffentlichkeit wegen der berichteten Probleme.

'Ernsthafte astmaähnliche Probleme`- Die Norweger, die meinen, daß sie krank geworden seien, bekommen Bestätigung von Kollegen in Schweden. Dort haben 7 Rechtsmediziner 'ernsthafte astmaähnliche Probleme' bekommen. Zwei davon sind immer noch krank und brauchen Arzneimittel. Großbritannien und Deutschland haben aufgrund dieser Befunde in Norwegen und Schweden ebenfalls mit einer Bestandsaufnahme bei ihrem Personal begonnen.

Wurde nicht eine gewisse Politfigur namens Fischer damals im Ganzkörperkondom gesichtet? Mal sehen, wie das weitergeht. Sollen hier Zeugen für Merkwürdigkeiten eliminiert werden? Daß es bei diesem Tsunami ebenfalls nicht mit rechten Dingen zuging, scheint so sicher wie 9/11. Übrigens soll man jetzt wohl glauben, daß WTC 7 durch herabfallende Trümmer zusammenstürzte!? Daß man sich nicht einmal Mühe gibt, seine Lügen etwas besser in die Welt zu setzen, zeigt, wie anscheinend die Zeit drängt...

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Nächste amerikanische Bank pleite - die neunte bisher im Jahr, die wegen der Krise der Hausfinanzierungen dichtmachen muß. (Zit. fvn.no v. 24.8.2008)

Die Columbian Bank and Trust in Kansas wurde von den Behörden am Samstag geschlossen wegen verdorbenen Hauskrediten und großen Abschreibungen als Folge von fallenden Häuserpreisen, meldet Bloomberg.com.

Die Bank, die umgerechnet rund 3,4 Miliarden nkr von seinen neun Filialen geliehen hatte, wird von einer anderen Bank übernommen. Deshalb werden die Kunden wenig von einer Schließung merken, versichern die Behörden. Die Federal Deposit Insurance Corp. (FDIC) hat 90 Banken auf ihrer sog. Problemliste, ein Anstieg um 18% seit dem letzten Quartal. Die FDIC hat seit Oktober 2000 37 amerikanische Banken geschlossen.

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Medien: Panik vor dem Internet

Gerhard Wisnewski

"Der »Spiegel« schiebt Panik vor den Bloggern" hatte ich am 23. Juli 2008 einen Artikel überschrieben. Gegenstand war eine Spiegel-Geschichte, in der das Hamburger Magazin über die Internet-Blogger herzog. Inzwischen ist klar: Der Spiegel steht mit der Panik nicht allein da. Mittlerweile geht ein Rauschen durch den Medien- und Blätterwald - oder ist es etwa ein Zittern? In der ganzen Branche herrschen Heulen und Zähneklappern. Der Angstfeind: Das Internet.

In der Zeit vom 14. August 2008 ging Josef Joffe die Düse: "Im zweiten Quartal verloren die deutschen Tageszeitungen 2,2 Prozent der Auflage gegenüber 2007." In den USA gehe "die Auflage seit Jahren stur um 2,5 Prozent zurück." Gemeint ist wahrscheinlich: 2,5 Prozent pro Jahr. Die Werbeinnahmen seien 2007 um fast zehn Prozent gefallen.

Besonderes Schreckgespenst für Joffe ist das Internet, speziell die Huffington Post: Eine reine Internetzeitung, die mit einer cleveren Mischung aus namhaften Autoren und Verlinkungen zu anderen Medien riesige Reichweiten erreicht.

Das Heil sucht Joffe im "richtigen Journalisten", ohne zu definieren, was das überhaupt sein soll. Dieser "richtige Journalist", soviel steht aber fest,  "sortiert und wählt aus. Er macht uns neugierig, aber nicht (oder nicht nur) mit der neuen Verlobten von Boris Becker. " Nun ja, eine Beschreibung, die auch auf jeden Blog passen könnte. Ausgewählt wird schließlich auch da, und auch nicht nur die Verlobte von Boris Becker. Ganz im Gegenteil: Solche Klatschgeschichten kommen dort - ganz im Gegensatz zu den etablierten Medien - eher selten vor.

Was für Joffe der "richtige Journalist" ist, ist für den ZDF-Intendanten Markus Schächter der "Qualitätsjournalismus": Bei der Eröffnung des "JugendMedienEvents" des Vereins junger Medienmacher in Mainz rief Schächter zur Zusammenarbeit aller Medien auf, "die für Qualitätsjournalismus stehen". "Nie waren handwerklich und ethisch gut ausgebildete Journalisten notwendiger als heute, um das Überleben des Qualitätsjournalismus in der digitalen Welt zu sichern."

Qualitätsjournalismus? Und auch noch "ethisch"? Was soll das nochmal sein? Etwa der Journalismus, der den "Aufschwung" von Frau Merkel ebenso verkaufte wie die Attentate des 11. September? Der Schröders Sozialkahlschlag als Reformen hinstellte? Der die Globalisierung als Chance anpreist und nicht als neue Kolonisierung entlarvt? Der die Tibet-Proteste als spontane Unruhen darstellte statt als gesteuerte Destabilisierung? Der den Kaukasus-Konflikt wider die Tatsachen als russische Aggression hinstellt? Der Journalismus, der beeinflußt, beschönigt und verschweigt?

Kann man auf diese Sorte "Qualitätsjournalismus" nicht getrost verzichten?

Nicht doch: Das Problem sind ja auch die "Bürger-Reporter" aus dem Internet.  Deren Content "enthält wenig, was neu oder überprüfbar wäre",  zitiert Zeit-Joffe ein Projekt für angebliche "Excellence in Journalism".

Neu und überprüfbar? Ich bitte Sie: Auch darüber könnte man im Hinblick auf die etablierten Medien heftig diskutieren. Bis jetzt heißt es immer noch "lügen wie gedruckt" nicht "wie gebloggt".

"Wer sich verteidigt, klagt sich an" - auf kaum einen Artikel trifft das so zu, wie auf Joffes Verteidigungsrede des "richtigen Journalisten". "Derweil das traditionelle Zeitungsgewerbe wegschmilzt", zitiert er da einen "Medienexperten", "drohen die Medien zum surrealen Kettenbrief digitaler Illusionen und Täuschungen zu werden, wo die Fakten durch Meinungen und die professionellen Nachrichtensammeler von durchgeknallten Kommentatoren ersetzt werden."

Meinungen statt Fakten? Durchgeknallte Kommentatoren? Surrealer Kettenbrief? Etwa so surreal wie George W. Bushs Massenvernichtungswaffen im Irak oder die Atombombe im Iran, die angeblich islamischen Angriffe auf das World Trade Center oder die frisierten "Inflationszahlen"?

Die wirklich surrealen Kettenbriefe sind die Zeitungen, die jeden Morgen in unserem Briefkasten landen oder die Nachrichten, die abends über den Bildschirm flimmern. Und weil der Medienkonsument nicht so dumm ist, wie die Medien glauben, kauft er ihnen ihre Märchen immer weniger ab - und natürlich auch ihre Zeitungen.

Nicht das Internet hat eine ganze Scheinwelt errichtet, sondern die etablierten Medien. Nicht das Internet hat ein geschlossenes Wahnsystem, pardon: Weltbild geschaffen, sondern der "Qualitätsjournalismus". Und der ist jetzt sauer, weil seine fadenscheinige Welt immer mehr durchlöchert wird.

"Was macht der richtige Journalist?", fragte Joffe und antwortet scharfsinnig: "Er trennt das Interessante vom Blöden."

Genau. Und das Blöde veröffentlicht er dann.

Mittwoch, 20.08.2008

Kategorie: So lügen Journalisten

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Besorgte Bürger klagen gegen einheitliche Steuernummern

Finanzminister Peer Steinbrück droht neuer Ärger um die einheitlichen Steuernummern: Nach SPIEGEL-Informationen ist in Köln inzwischen eine Musterklage anhängig. Der Rechtsstreit könnte bis vor das Verfassungsgericht gehen.

Hamburg - Seit Monatsbeginn werden die individuellen Steuernummern an alle Bundesbürger verschickt, doch nun gibt es juristischen Ärger. Am Finanzgericht Köln ist eine Musterklage wegen der Zuteilung einer Steueridentifikationsnummer gegen das Bundeszentralamt für Steuern (AZ 2K 2822/08) anhängig. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung könne der Rechtsstreit bis vors Bundesverfassungsgericht gehen, bestätigt ein Sprecher des Finanzgerichts Köln.

Sven Lüders, Geschäftsführer der "Humanistischen Union", die die Musterklage vorbereitet hat, sagt: "Wir fürchten, dass mit der einheitlichen Steuernummer ein Personenkennzeichen geschaffen wird, das nach und nach die Erkenntnisse verschiedener Behörden über jeden Einzelnen abrufbar macht – von den Punkten in Flensburg bis hin zu ansteckenden Krankheiten."

Mit der Klage soll zumindest erreicht werden, dass die neuen Nummern nur für Aufgaben des Finanzamtes verwendet werden dürfen. Lüders ruft zum Boykott der einheitlichen Steuernummer auf. "Wenn Tausende mitmachen, droht ein großes Chaos."

Der Düsseldorfer Rechtsanwalt Georg Groth zum Beispiel, der ebenfalls gegen die neue Nummer klagt, schrieb dem Bundeszentralamt für Steuern, er werde künftig "eine falsche Nummer" angeben.

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Kleiner Lehrfilm über Chemtrails (Chemtrails über Cork)

http://www.youtube.com/watch?v=ue8_3-Sxnx4

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Und hier noch: Zeitgeist Part 3

http://video.google.com/videoplay?docid=-5352246495880531634&q=Ze

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Schau an...!

Wo bleibt Euer Aufschrei?“

In der globalen Wirtschaft herrscht die pure Anarchie. Die Gier zerfrisst den Herrschenden ihre Gehirne. Ein Wutanfall.

Von Heiner Geißler.

Das Kapital hat die Bevölkerung agglomeriert, die Produktionsmittel zentralisiert und das Eigentum in wenigen Händen konzentriert.«

»Die Arbeiter, die sich stückweise verkaufen müssen, sind eine Ware wie jeder andere Handelsartikel und daher gleichmäßig allen Wechselfällen der Konkurrenz, allen Schwankungen des Marktesausgesetzt.«

Karl Marx/Friedrich Engels, 1848 »Manifest der Kommunistischen Partei«

146 Jahre später warten in Deutschland - als ob es nie eine Zivilisierung des Klassenkampfes gegeben hätte - Zehntausende von Arbeitern auf den nächsten Schlag aus den Konzernetagen von General Motors, Aventis, Volkswagen und Continental, der sie in die Arbeitslosigkeit und anschließend mit Hilfe der Politik auf die unterste Sprosse der sozialen Stufenleiter befördert.

Nicht das Gespenst des Kommunismus, vielmehr die Angst geht um in Europa - gepaart mit Wut, Abscheu und tiefem Misstrauen gegenüber den politischen, ökonomischen und wissenschaftlichen „Eliten“, die ähnlich den Verantwortlichen in der Zeit des Übergangs vom Feudalismus in die Industriegesellschaft offensichtlich unfähig sind, die unausweichliche Globalisierung der Ökonomie human zu gestalten.

Unter Berufung auf angebliche Gesetze des Marktes reden sie vielmehr einer anarchischen Wirtschaftsordnung, die über Leichen geht, das Wort. 100 Millionen von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen in Europa und den USA und 3 Milliarden Arme, die zusammen ein geringeres Ein­kommen haben als die 400 reichsten Familien der Erde, klagen an: die Adepten einer Shareholder-Value-Ökonomie, die keine Werte kennt jenseits von Angebot und Nachfrage, Spekulanten begünstigt und langfristige Investoren behindert. Sie klagen an: die Staatsmänner der westlichen Welt, die sich von den multinationalen Konzernen erpressen und gegeneinander ausspielen lassen. Sie klagen an: ein Meinungskartell von Ökonomieprofessoren und Publizisten, die meinen, die menschliche Gesellschaft müsse funktionieren wie Daimler Chrysler und die sich beharrlich weigern, anzuerkennen, dass der Markt geordnet werden muss, auch global Regeln einzuhalten sind und Lohndumping die Qualität der Arbeit und der Produkte zerstört.

Die Arbeiter in den Industriestaaten und ihre Gewerkschaften, die angesichts der Massenar­beitslosigkeit mit dem Rücken an der Wand ste­hen, fühlen sich anonymen Mächten ausgeliefert, die von Menschen beherrscht werden, deren Gier nach Geld ihre Hirne zerfrisst. Die Menschen le­ben und arbeiten in einer globalisierten Ökonomie, die eine Welt der Anarchie ist - ohne Regeln, ohne Gesetze, ohne soziale Übereinkünfte, eine Welt, in der Unternehmen, Großbanken und der ganze »private Sektor« unreguliert agieren können. Die globalisierte Ökonomie ist auch eine Welt, in der Kriminelle und Drogendealer frei und ungebunden arbeiten und Terroristen Teilhaber an einer gigantischen Finanzindustrie sind und so ihre mörderischen Anschläge finanzieren.

Wo bleibt der Aufschrei der SPD, der CDU, der Kirchen gegen ein Wirtschaftssystem, in dem große Konzerne gesunde kleinere Firmen (wie Kadus im Südschwarzwald) mit Inventar und Menschen auf­kaufen, als wären es Sklavenschiffe aus dem 18. Jahrhundert, sie dann zum Zwecke der Markt­bereinigung oder zur Steigerung der Kapitalrendite und des Börsenwertes dichtmachen und damit die wirtschaftliche Existenz von Tausenden mitsamt ihren Familien vernichten? Den Menschen zeigt sich die hässliche Fratze eines unsittlichen und auch ökonomisch falschen Kapitalismus, wenn der Börsenwert und die Managergehälter - an den Aktienkurs gekoppelt - umso höher steigen, je mehr Menschen wegrationalisiert werden. (Und genau das mussten wir hierzulande [ehemal. DDR] nach der Wende im größten Ausmaß erleben!)

Der gerechte, aber hilflose Zorn der Lohnempfänger richtet sich gegen die schamlose Bereicherung von Managern, deren »Verdienst«, wie sogar die FAZ schreibt, darin besteht, dass sie durch schwere Fehler Milliarden von Anlagevermögen vernichtet und Arbeitsplätze zerstört haben.

Das Triumphgeheul des Bundesverbandes der Deutschen Industrie über die Billiglohnkonkurrenz aus dem Osten noch in den Ohren, müssen marginalisierte und von der Marginalisierung bedrohte Menschen sich vom politischen und ökonomischen Establishment als Neonazis und Kommunisten beschimpfen lassen, wenn sie radikale Parteien wählen, weil es keine Opposition mehr gibt und sie sich, mit einer Großen Koalition konfrontiert sehen, die offensichtlich die Republik mit einem Metzgerladen verwechselt, in dem so tief ins soziale Fleisch geschnitten wird, dass das Blut nur so spritzt, anstatt durch Bürgerversicherung und Steuerfinanzierung die Löhne endlich von den Lohnnebenkosten zu befreien. Nur Dummköpfe und Besserwisser können den Menschen weismachen wollen, man könne auf die Dauer Solidarität und Partnerschaft in einer Gesellschaft aufs Spiel setzen, ohne dafür irgendwann einen politischen Preis bezahlen zu müssen. Warum wird tabuisiert und totgeschwiegen, dass es eine Alternative gibt zum jetzigen Wirtschaftssystem: eine internationale sozial-ökologische Marktwirtschaft mit geordnetem Wettbewerb?

Ideen verändern die Welt.

Auch in einer globalen Wirtschaft sind Produktion und Service ohne Menschen nicht möglich. Neue Produktionsfaktoren wie Kreativität und Wissen sind hinzugekommen. Aber das Spannungsverhältnis zwischen Mensch und Kapital ist geblieben. Die Kommunisten wollten den Konflikt lösen, indem sie das Kapital eliminierten und die Kapitaleigner liquidierten. Bekanntlich sind sie daran gescheitert. Heute eliminiert das Kapital die Arbeit. Der Kapitalismus liegt derzeit genauso falsch wie einst der Kommunismus. Der Tanz um das Goldne Kalb ist schon einmal schief gegangen.


Heiner Geißler

Der ehemalige Jesuitenschüler war Gesundheitsminister unter Helmut Kohl und zwölf Jahre Generalsekretär der CDU. Nach dem Zerwürfnis mit Kohl legte Geißler dieses Amt 1989 nieder. Seitdem stellt sich der streitbare 74-jährige vor allem in sozialen Fragen immer wieder gegen die Mehrheitsmeinung in seiner eigenen Partei.


Mit Buddha den Kapitalismus bremsen

Motor der globalen Wirtschaft ist für ihn die Geldgier. Deshalb plädiert Volkswirt Karl-Heinz Brodbeck für eine andere Okonomie

von Pat Christ

Karl-Heinz Brodbeck wird gerne deutlich: Die herrschende Öko­nomie, die sich dauernd auf »Sach­zwänge« beruft, basiert auf völlig falschen Grundlagen. Denn nicht Sachzwänge, son­dern Geldgier ist der Motor der Wirtschaft, meint der Professor der Volkswirtschafts­lehre. Davon handelt er in vielen Aufsätzen und Büchern. Eins davon heißt »Buddhis­tische Wirtschaftethik«. Denn Brodbeck ist seit mehr als 25 Jahren praktizierender Buddhist. Irgendwann, sagt er wird die katholische Kirche seine Fragen nicht mehr beantworten. Anders der Buddhisrnus, der das Mitgefühl zu allen Lebewesen lehrt. Für den 1948 geborenen Forscher war es nach einiger Zeit sogar ein Leichtes~ buddhisti­sche Überzeugungen mit der Wissenschaft der Ökonomie zu verbinden. Seither ist sein Berufsethos durchdrungen von dem, was er als Buddhist fürwahr hält. Muss Wirtschaften zwangsläufig auf Kon­kurrenz beruhen? Brodbeck sagt Nein. Für ihn ist der Konkurrenzkampf als system­immanenter Zwang, ein falscher Gedanke, der falsches Handeln erzeugt. Die Folge: Nie war die Vereinzelung größer als heute. Unter dem Schlagwort »Eigenverantwortung« wird jeder Mensch zu seines Glückes Schmied gemacht. Ob er imstande ist zu »schmieden« oder nicht. Der Buddhist hin­gegen lebe in Solidarität. Er fühle sich - auch im Wirtschaften - mit allen anderen Lebe­wesen verbunden: Den Tieren und Pflanzen, die ihn nähren und kleiden, mit seinen Mit­menschen, deren Brot er isst und deren Pro­dukte er täglich benutzt.

Der Buddhismus hat etwas Sanftes, doch Brodbeck ist keiner, der besänftigt. Zurnin­dest nicht, wenn es um wirtschaftswissen­schaftliche Wahrheiten geht. In vielen Vor­trägen und Diskussionen vertritt er klar die Meinung: Keines der volkswirtschaftlichen »Naturgesetze« sei wahr. Die nackte Geldgier schuf das weltumspannende System eines radikalen Kapitalismus. Sie allein ist daran Schuld, dass 580 Millionen Men­schen auf der Welt hungern und ein Drittel der Menschheit arbeitslos ist. Und so gut wie alle machten mit.

Das ist der Punkt,. an dem es weh tut und weh tun soll. Das in seinen Grundprinzi­pien nicht infrage gestellte Wirtschaftssys­tem funktioniert für Brodbeck nur deshalb, weil es nicht als unnormal empfunden wird, dass Geld, einst Mittel zum Waren­tausch, zum Maß aller Dinge erhoben wur­de - dass es bei nahezu allen Entscheidun­gen bestimmender ist als das, was dem Menschen dient. Jeder Schnäppchenkauf spricht davon. . ...

So kommt eine Spirale in Gang, die im­mer schneller abwärts führt. Denn wer viel Geld hat, erhält dank Zinsen und Rendi­ten immer mehr. Dieses Geld muss jedoch in der Realökonomie erwirtschaftet wer­den. Und weil für die, die das »Recht« auf Zinsen und Renditen haben, immer mehr Geld erwirtschaftet werden muss, müssen am anderen Ende die sozialen Standards immer weiter heruntergeschraubt werden. In der Folge geht die viel zitierte Schere von Arm und Reich weiter auseinander. Brod­beck veranschaulicht: Im Jahr 1820 besaß das reichste Fünftel der Welt nur das Drei­fache dessen, was das ärmste Fünftel be­saß. Im Jahr 1870 war es das Siebenfache. 1990 das Dreißigfache, 2000 das 74-Fache!

Bei seinen Vorträgen werden die Men­schen im Saal an dieser Stelle immer ein bisschen unruhig. Die Zahlen sind erschla­gend. Und der Professor beschert keine Lö­sung. Er gibt allenfalls diesen so einfachen wie unbefriedigenden Ratschlag: Verbeu­gen wir uns nicht länger vor dem Geld! Denken wir daran, dass die Mächtigen nur deshalb soviel Macht über uns haben, weil wir sie ihnen geben! Weil wir uns in die Rolle der Machtlosen schicken!

Für Brodbeck hilft es nichts. »die da oben« zu beschimpfen oder an ihre Moral zu appellieren. Was einzig helfen würde:

Wenn Menschen zu neuer Solidarität fän­den und aus eigener Kraft ein neues, men­schenfreundliches System aufbauen wür­den. Zahlreiche Regiogeld-Initiativen zei­gen. wie das gehen könnte. Brodbeck befür­wortet diese regionalwirtschaftlichen Ex­perimente. Schon immer, so steht es in der »Buddhistischen Wirtschaftsethik« zu lesen, haben Buddhisten dafür plädiert, »ökonomische Beziehungen klein und überschaubar zu halten«.

Die Regiogeld-Initiativen wecken gleich­zeitig Assoziationen an David und Goliath. Unbedeutend erscheinen sie im Vergleich zu den millionenschweren Finanzhaien, Managern und Fondsregenten. Doch dieser rational abwägende. qualifizierende Ge­danke ist im buddhistischen Sinne dann auch wieder falsch. Denn wer einfach mit­macht beschleunigt das System. Jeder hin­gegen, der sich weigert, die Mitmenschlich­keit und Lebensgrundlagen zerstörenden Prinzipien der herrschenden Ökonomie anzuerkennen, trägt dazu bei, die Welt ein bisschen leidfreier zu machen.

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In Memoriam:

Liebe Mitstreiter, sehr geehrte Damen und Herren,

ich traute meinen Ohren nicht, als ich heute morgen in den Nachrichten hören musste, dass die IKB für nur 150 Millionen € mit Zustimmung unserer Politiker an den amerikanischen Hedge-Fond Lone Star verkauft worden ist. Ich erinnerte mich sofort eines

Berichts im Internet unter www.lutzschaefer.com, der inzwischen durch einen sehr interessanten zweiten Teil ergänzt worden ist.

Kommt nun nach dem Euro, der Plünderung der Immobilienkredite die Plünderung des Mittelstandes und die endgültige Vernichtung der deutschen Wirtschaftskraft? Trotz eines (noch) hohen Bildungsgrads, trotz einer hohen Technisierung, trotz Exportweltmeister dümpelt die deutsche Wirtschaft seit vielen Jahren dahin, das Volkseinkommen schrumpft und das Volksvermögen zerrinnt, wie der Schnee im Frühling. Offensichtlich läuft da (absichtlich - nur blosse Dummheit?) sehr viel falsch. Keine den Betrug abwehrenden Gesetze, sondern politische Unterstützung des globalen Wahnsinns und des Grossbetrugs zu Lasten des deutschen Volkes.

Und was macht die Justiz. Wegen fehlender Gesetze schaut sie im Schlaraffenland der Mafia und internationalen / überwiegend amerikanischen Grossbetrüger tatenlos zu, sondern sie unterstützt mit ihren oftmals rechtswillkürlichen Urteilen vorsätzlich dieses kriminelle Treiben. Ein Volk hat die Politiker die es verdient, doch das ist längst keine Politik mehr, das grenzt an Hochverrat, wie durch die Kampfeinheiten der Bundeswehr am Hindukusch leicht nachzuweisen ist.

Wird der IKB-Verkauf an Lone Star das Totenglöcklein für den deutschen Mittelstand? Sehr Vieles weist in dieser Richtung.

Mit freundlichem Gruß!

Peter Köberle

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25. August 2008 - Die Knüppeldemokratie rüstet sich in Denver, die Stadt sieht aus wie bei einem Katastropheneinsatz.









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Sodom oder mehr Gomorra? Tomatenkrieg in Spanien. Na dann viel Spaß demnächst beim Verhungern!


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Norwegische Großoffensive gegen Studenten-Vollsuff. Studenten saufen sich in eine solche Abhängigkeit, daß diese mit ins Arbeitsleben übernommen wird. Es geht ständig weiter abwärts...


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Bereicherung durch Multi-Kulti: Doppelt so viele Prostituierte aus Nigeria wie im Vorjahr auf Oslos Straßen:


Die Freizügigkeit der EU macht es möglich. Spanien oder Italien erteilen Aufenthaltserlaubnisse, und die Norweger müssen alles reinlassen, selbst wenn die Damen offen zugeben, daß sie sich zum Geldverdienen prostituieren wollen. Es lebe die EU, nie war es perverser als heutzutage!
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26. August 2008

25.08.2008

BERLIN/MOSKAU/BEIJING

(Eigener Bericht) - In einem "Handlungskatalog" für das deutsche Bundeskanzleramt sagen die Autoren aus Bundeswehr und Wirtschaft eine "drohende bewaffnete Auseinandersetzung" mit Russland und China voraus. Ursache seien kommende Energieengpässe, die zu schweren Verwerfungen innerhalb der EU und in der Bundesrepublik sowie zu einer "bisher einmalige(n) Staatskrise" mit "gewalttätigen Ausschreitungen und Demonstrationen" führen könnten. Zu befürchten sei, dass es einer "breit organisierten Bürgerinitiative" zukünftig gelingt, die Berliner Energiepolitik "auszuhebeln". Auftraggeber des "Handlungskatalogs" mit politischen Empfehlungen für die Bundesregierung ist der Kanzleramtsminister de Maizière. Er ist Beauftragter der Bundesregierung für die Nachrichtendienste. Die "Auftragsarbeit im hochaktuellen Umfeld" entstand zwischen Januar und Juni 2008 an der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) und widmet sich auch den Gefahren "von innen", berichtet ein Teilnehmer. Zuarbeit sei von "hochklassigen" Spezialisten geleistet worden, die den "letzten Schritt zur Volljährigkeit Deutschlands" anmahnen - Deutschlands globale Kriegsfähigkeit.

Das für das Bundeskanzleramt entworfene Kriegsszenario ist Ausgangspunkt der Studie.[1] Demnach werden Russland und China in absehbarer Zukunft eine "strategische Energieallianz" schließen. In der Folge fließen russisches Öl und Gas nur noch in geringem Maß in den Westen, heißt es. Auch afrikanische Quellen versiegen, da "China (...) durch geschickte Vertragsgestaltung mit Rohstofflieferanten in Afrika" seine Energieversorgung vervollständigt. Nationale Alleingänge von EU-Mitgliedern werden die deutsche Position erschweren, prognostiziert die Studie: "Die verschiedenen Nationalstaaten treten als Einzelpartner an die großen Energielieferanten heran und buhlen um die Energiereserven." Um ein völliges Auseinanderdriften der EU zu verhindern, fordert das Bündnis von Russland und China die Auslieferung größerer Rohstoffmengen in den Westen - offenbar unter Androhung eines Krieges. Zwar geht die "Russisch-Chinesische Föderation" daraufhin einen "Ressourcenpakt" mit dem Westen ein, beugt sich also den Gewaltabsichten. Jedoch werden die vereinbarten Liefermengen der deutschen Bundesregierung nicht ausreichen, meinen die Autoren. Deswegen "nimmt (Berlin) das Risiko in Kauf", den Ressourcenpakt mit Russland und China "indirekt in Frage zu stellen". Ob sich die Gegnerstaaten erneut erpressen lassen oder der militärischen Auseinandersetzung nicht ausweichen, bleibt offen. An dieser Stelle bricht das Szenario der Auftragsstudie für das Bundeskanzleramt ab.

Wehrpropaganda

Zu den Teilnehmern der Autorenrunde gehören Vertreter des Streitkräfteunterstützungskommandos (Köln), des Führungszentrums Luftwaffe/Luftwaffenführungskommando (Köln), des Deutschen Bundeswehrverbandes, des Bundesministeriums des Innern (Bundeskriminalamt/Technisches Hilfswerk THW), des Auswärtigen Amtes (AA) sowie Repräsentanten mehrerer deutscher Konzerne. Laut Bundesakademie entsandten die Bayer AG (Leverkusen), die Deutsche Bahn AG (Berlin) sowie der Rüstungskonzern EADS hochrangige Firmenangehörige. Die "fachlich kompetente(n) Führungskräfte" aus "Wirtschaft, Wissenschaft und Medien" sollen als Multiplikatoren die "Akzeptanz" der deutschen Militärpolitik in der Bevölkerung befördern und in der Öffentlichkeit "die erforderliche Meinungsführerschaft" übernehmen.[2] Diese Aufgabenstellung umschreibt Maßnahmen deutscher Wehrpropaganda, die seit Gründung der Bundesrepubklik auch mit geheimen Mitteln betrieben wird.[3]

Zugriff

In der Tradition deutscher Geopolitik vor und während des Zweiten Weltkriegs [4] pflegt die Studie biologisch-naturhafte Anschauungen. Russland und China werden als vertierte Wesen dargestellt ("Bär und Drache"), denen Deutschland in einer geographischen "Zwischenposition" ausgeliefert sei. Diese natürliche Lage ("zwischen Rußland und den USA") entspricht dem bekannten NS-Bild von "Mitteleuropa", über dessen Teilstaaten Deutschland herrschen müsse. Hieß es damals, das Deutsche Reich benötige einen afrikanischen "Ergänzungsraum" [5], um seiner Rohstofflage gerecht zu werden, so heißt es in der aktuellen Studie, Afrika verfüge über "Energieversorgungsräume", auf die sich der "Zugriff" [6] der Bundesrepublik Deutschland und der EU konzentriere.

Ellipse

Wie in den berüchtigten Arbeiten des Geopolitikers und NS-Funktionärs Karl Haushofer überformt der Berliner "Handlungskatalog" die machtpolitischen Absichten mit scheinbar sachlichen Darstellungen aus der geographischen Formenwelt. So wird in mehreren Grafiken eine "Strategische Ellipse" entworfen, deren Grenzen von Nordsibirien bis zum Horn von Afrika reichen. Im Westen sind weite Teile der Türkei einbegriffen, im Osten sind Territorien der Volksrepublik China tangiert. In der "Ellipse" ortet der Katalog 71 Prozent der konventionellen Welterdölreserven und 69 Prozent der Weltgasreserven. Die "wachsende Konzentration" der in der "Ellipse" lagernden Rohstoffe gebe zu Befürchtungen Anlass und lasse das Risiko einer schweren Energiekrise zunehmen, heißt es in der Ausarbeitung.

Weltkrieg

Die Aussage, die sich auf Energiereserven Dritter bezieht und die Energieproduktion in den westlichen Ländern ebenso unberücksichtigt lässt wie das Verhältnis zu ihrem eigenen Energieverbrauch (über 50 Prozent für 20 Prozent der Weltbevölkerung), ist spekulativ und beliebig. Die in der "Ellipse" versteckte Botschaft betrifft Territorien fremder Staaten und deren Eigentum. Ihr Verfügungsrecht über die eigenen Rohstoffe wird mittelbar in Frage gestellt und einem strategischen Anspruch auf Teilhabe unterworfen. Dass dieser Anspruch selbst vor einem Weltkrieg nicht zurückschreckt, offenbart das Eingangsszenario der Studie.

Wir können es

Wie ein Teilnehmer berichtet [7], wurde in der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (Berlin-Pankow) "ein offenes Wort" gesprochen. Dazu gehörte der "überaus beeindruckende" Vortrag eines Wissenschaftlers über "zu viel Frieden in Deutschland". Ein anderer "hochklassiger, sehr erfahrener" Referent mahnte, "den letzten Schritt zur Normalisierung" der Bundesrepublik zu gehen: "Internationale Interessendurchsetzung bei einsatzbereitem vollem Instrumentarium einer souveränen Nation". Zu den Instrumenten gehört die globale Kriegsfähigkeit: "'Wir können und trauen uns nicht, andere trauen sich, doch sie können es nicht'."

[1] BAKS: Energiesicherheit 2050. Eine ressortübergreifende Herausforderung; Berlin, Juni 2008

[2] BAKS: Gründungsgeschichte/Grundforderung des Bundessicherheitsrates. S. auch Strategic Community, In die Zange nehmen und Ein neues Machtzentrum

[3] s. dazu Deutscher Weltkrieg, Bundeswehr: Psychologischer Krieg, Propaganda-Lilli, Neues Steuerungsniveau und Journalisten-Forum

[4], [5] s. dazu "Mitteleuropa": Deutscher "Lebensraum", "Nachgiebige und biegsame deutsche Hegemonie", Aus der Tiefe des Raums und Herrscher im Raum

[6] BAKS: Energiesicherheit 2050. Eine ressortübergreifende Herausforderung; Berlin, Juni 2008

[7] Eugen Wollfarth: Rede zum Abschluss des Seminars für Sicherheitspolitik 2008, 27.06.2008

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Was Marco Butze zur Arbeit der amtierenden Verfasungshochverräter, auch Bundesregierung (derzeit wie meistens verreist) genannt, meint:

JETZT IST ES PASSIERT!!!
DIE BRD REGIERUNG hat den Mittelstand verraten und verkauft!!!!
Der US Finanzinvestor LoneStar hat die IKB für einen lächerlichen Millionenbetrag, letzte Woche, übernommem!
Ich hoffe Euch ist klar was das bedeutet!
Bereits früher (PlusMinus informierte sogar im TV ausführlich) wurden Kreditpakete übernommen und die Grundschuld, ohne Berücksichtigung der bereits geleisteten Abzahlung, vollständig eingefordert. LoneStar war in diesem Geschäft ein großer Spieler.

Einige Gerichte untersagten die Hauspfändung, weil die US Heuschrecken keine Banklizenz hatten! Spätestens jetzt, mit Übernahme der Bank IKB, hat Lonestar als erste US Heuschrecke diese erforderliche Lizenz.
LoneStar kann jetzt den deutschen Mittelstand ungehindert ausrauben!!!
Ätsch und schon wieder hat es unsere Regierung geschafft, den deutschen Mittelstand ein Stück weiter in den Abrund zu stoßen.
Bravo! Die Amis reißen unseren Banken mit subtanzlosen Kreditderivaten den Boden unter den Füßen weg, die BRD Regierung stopft noch Milliarden Steuergelder hinein, und nun wird der Häuslebauer und mittelständige Unternehmer seines Besitzes beraubt!

Wer hier nicht das böse Spiel durchschaut, dem ist wirklich nicht zu helfen!
Hier ist offensichtlich die systematische Zerstörung der deutschen Wirtschaft erkennbar!
Diese offensichtliche Dreistigkeit ist ja wohl kaum noch zu überbieten, aber der deutsche Michel schmeißt lieber noch ein paar Herztabletten mehr ein und rackt weiter, denn sein eigenes Grab ist anscheinen noch lange nicht tief genug!

Am 6.9. tagt der Volks-Bundesrath in Bautzen, wer also wirklich etwas tun will, der beteiligt sich durch Anwesenheit oder durch weitere Verbreitung dieser Einladung!

"Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben,
an Deines Volkes Aufersteh´n
Lass diesen Glauben Dir nicht rauben,
trotz allem, allem was gescheh´n.

Und handeln sollst Du so, als hinge
von Dir und Deinem Tun allein
das Schicksal ab der deutschen Dinge
und die Verantwortung wär ´Dein

Johann Gottlieb Fichte 1762 - 1814

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Im Übrigen hat Frau Merkel Georgien am 18.08.2008 den Nato Beitritt angeboten. Diese Frau führt uns direkt in die Konfrontation mit Russland! Dies wird verhindert werden! Durch wen? Durch das deutsche Volk! Durch wen denn sonst? Wer ist das Volk?

WIR SIND DAS VOLK - WIR SIND MÜNDIG - WIR ÜBERNEHMEN DIE VERANTWORTUNG! - JETZT!

liebe Grüße

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So arbeiten die Heuschrecken: Ein Insider berichtet! Drucken E-Mail

„Wir verwerten die Sicherheiten viel eher als eine Bank tun würde, und stellen dem Immobilienbesitzer viel höhere Gebühren in Rechnung als ihre vormaligen Banken. (Nebenbei: Die Banken verkaufen uns ihre schlechten Kredite für z.B. 40% des Wertes.)"

Der Verkauf von Krediten ist ein wichtiges Mittel zur Refinanzierung und Liquiditätsbeschaffung von Banken. In jüngerer Zeit sind Banken zunehmend dazu übergegangen, Forderungen aus - Notleidenden und nicht Notleidenden - Krediten im Paket an Finanzinvestoren zu verkaufen. Vielen dieser Investoren ist nicht an einer langfristigen Kundenbeziehung gelegen. Ihr vorrangiges Geschäftsziel ist es häufig, Darlehen unter Wert zu kaufen und sie dann kurzfristig zu realisieren.

In einer Vielzahl von Fällen wurden z. B. die Darlehen nach Übernahme durch oft ausländische Investoren außerordentlich gekündigt und die Zwangsvollstreckung angedroht, oder bereits eingeleitet. Viele Kunden stehen dann vor dem finanziellen Ruin. Oftmals sind dabei die Gründe für die seitens der Forderungsaufkäufer erklärten vorzeitigen Darlehenskündigung  für die Kunden nicht nachvollziehbar.

Wie das Geschäftsmodell einer solchen Heuschrecke funktioniert, hat jetzt ein Insider dem BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. geschildert:

„Wir gehen mit Geldern von Kapitalgebern (z.B. Pensionsfonds), diese sind oft gutgläubig und hinterfragen nicht die Herkunft unserer über 20 prozentigen Renditen, in verschiedene Länder. Dort akquirieren wir von Banken, Versicherungen etc. NPL's." (Anmerkung der Redaktion: Non-Performing Loans = Notleidende Kredite). „Unser Interesse ist nicht, die Kredite über bis zu 20 Jahre lang einzutreiben, sondern uns geht es um die möglichst schnelle Verwertung der Sicherheiten. Nach ca. 4 Jahren gehen wir dann in ein anderes Land, und es verbleibt nur eine kleine Verwertungs- und Abwicklungsgesellschaft."

„Damit wir die Sicherheiten veräußern können, arbeiten wir möglichst schnell auf eine Kündigung der zugrunde liegenden Kreditverträge hin (z.B. durch hohe Zins- und Ratenforderungen (auch rückwirkend), die der Kreditnehmer nicht realisieren kann). Als Wege der Realisierung der Forderungen bedienen wir uns zum einen der Zwangsversteigerung.  Aber sie ist nicht in jedem Fall der beste Weg, denn viel höhere Erlöse werfen sekundäre Veräußerungswege wie über renommierte Maklerfirmen und Einzelmakler ab! Beiden bedienen wir uns massiv!  Damit die Immobilien so schnell wie möglich verkauft werden können, denn: Wir haben nicht viel Zeit! Um ihnen eine Vorstellung zu geben: Das sind im Moment 320 Maklerfirmen in ganz Deutschland. Außerdem nutzen wir auch das Internet (z.B. Immobilienscout24), um die Immobilien so schnell als möglich zu verkaufen."

„Wir verwerten die Sicherheiten viel eher als eine Bank tun würde, und stellen dem Immobilienbesitzer viel höhere Gebühren in Rechnung als ihre vormaligen Banken. (Nebenbei: Die Banken verkaufen uns ihre schlechten Kredite für z.B. 40% des Wertes.)"

„Sie können unsere Firma nicht angreifen, denn alles was wir machen ist zu 100 Prozent legal! Gesetzlich jedenfalls, moralisch ist es anders. Jedoch stimmen in einzelnen Fällen die Berechnungen der Zinsen nicht - doch dafür muss man Finanzmathematiker sein, um dass nachrechnen zu können."

„Wenn sie etwas gegen so eine Heuschrecke unternehmen möchten, und ihre Immobilien schützen und behalten möchten, bleibt ihnen nur der Weg, potentielle Käufer aufzuklären! Klären sie sie auf, was es mit Immobilien, die von diesen Heuschrecken direkt und indirekt vertrieben werden, auf sich hat."

„Niemand sollte solche Häuser, Wohnungen und Grundstücke kaufen! Denn sie stammen immer aus einer Art Enteignung eines ehrlichen Sparers, der durch die Heuschrecke um sein Hab und Gut, sein ganzes Vermögen gebracht wird. Für mich ist das eine Art Betrug und damit organisierte Kriminalität. Und damit möchte ich nichts mehr zu tun haben! Wenn die Sicherheiten-Immobilien nicht mehr verkauft werden können, bricht das ganze Geschäftsmodell in sich zusammen, und ähnliche Unternehmen werden schneller in ein anderes Land gehen."

„Ausserdem sollten sie potenzielle Arbeitnehmer auf die zwielichtigen Aktivitäten unserer NLP-Verwerter hinweisen, damit sie nicht (wie ich) für ein Unternehmen anfangen zu arbeiten, was sie kurze Zeit später bereuen. Wir schalten viel Werbung bei vielen Jobbörsen und -portalen."

Der Informant hat uns zwar gebeten seine Mitteilungen vertraulich zu behandeln und auf wörtliche Zitate zu verzichten. Wir waren aber der Meinung, dass es wichtig ist diese Schilderung  so authentisch wie möglich zu verbreiten. Zwei den Informanten möglicherweise  entlarvende Informationen haben wir neutralisiert. Wir hoffen, dass wir die bereits angekündigten weiteren Informationen auch erhalten werden.

Betroffene können sich der BSZ® e.V. Anlegerschutzgemeinschaft  „Kreditverkauf" anschließen.

BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.
Groß-Zimmerner-Str. 36 a
64807 Dieburg
Telefon: 06071-823780
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Wer so alles Schaefer liest....

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23 97 0.03% 83 0.04% 649 0.01% Peru
24 90 0.03% 66 0.03% 1216 0.03% Spain
25 86 0.03% 83 0.04% 734 0.02% Portugal
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27 70 0.02% 60 0.03% 165 0.00% Sweden
28 61 0.02% 61 0.03% 679 0.02% China
29 50 0.02% 50 0.02% 307 0.01% International (int)
30 49 0.02% 49 0.02% 247 0.01% US Military
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27. August 2008 - Ich kann mich Michael Winkler nur anschließen in seiner Einschätzung. Die einzigen Argumente, die verständlich, logisch und nachvollziehbar sind, kommen aus Moskau. Der Westen trieft wie immer vor Verlogenheit und Speichelleckerei, deren Zweck offensichtlich ist. These NATO und Antithese Moskau nähern sich ihrer Entladung zum gewünschten Chaos für die NWO. Nichts ist dumm genug, um die Eskalation zügig voranzutreiben. Polen und der Ukraine soll zwar nicht auf den Leib gerückt werden, aber wie es gewissen Baustellen dort ergehen wird, werden wir erleben. Und daß zum Repertoire von Eingekesselten auch der Ausfall gehört, ist Standard in der Kriegskunst. Hat Merkel inzwischen ein Refugium erkundet, oder wozu dienen ihre 'Bildungsreisen'?

Unsere vielgeliebte Kanzlerin hat tatsächlich in der EU noch ein Land gefunden, das sie bislang noch nicht mit ihrem Besuch gequält hat - und schon fliegt sie hin. Ist ihre Bildungsreise schon zu Ende? Oder dient die nur, um die Lücken zwischen zwei Fernreisen zu füllen? Wofür bezahlen wir überhaupt einen Außenminister, wenn die Kanzlerin unablässig selbst durch die Weltgeschichte gondelt? Was bringt es den Besuchten, die Vertreterin eines abgewirtschafteten Kleinstaates zu empfangen?

Der Präsident von Estland darf im deutschen Fernsehen etwas von Hitler und dem Sudetenland erzählen. Das Sudetenland war bis zur ethnischen Säuberung durch die Tschechen ("Benes-Dekrete") überwiegend von Deutschen bewohnt. Getreu des Selbstbestimmungsrechtes der Völker haben sich die Sudetendeutschen dem Reich angeschlossen, was im Münchner Abkommen 1938 international bestätigt wurde. Außerdem hatte er Befürchtungen, als Nächster an der Reihe zu sein. Wie das? Hat er vor, die russische Minderheit in seinem Land zu massakrieren? Rußland hat schließlich nicht Georgien aus einer Laune heraus überfallen, sondern mußte aus humanitären Gründen einschreiten, weil ein durchgeknallter Präsident mit dem Segen und vielleicht sogar im Auftrag der USA begonnen hatte, eine Minderheit im eigenen Land auszumorden.

Weder die Scharmützel in Georgien noch der rasante Preisverfall bei Euro, Öl und Gold konnten eine Phasenerhöhung auslösen, Ursache ist jetzt das absolut ungeschickte Verhalten der Bundeskanzlerin und ihre eklatante Führungsschwäche. Jedes freundschaftliche, jedes verständnisvolle Signal an Rußland würde dort zutiefst erfreut aufgenommen. Statt dessen droht eine Frau Merkel Rußland "ernste Konsequenzen" an - aus der Position einer Maus, die einem Tiger droht. In diesem Fall paaren sich persönliche Unfähigkeit mit striktem Gehorsam, die Selbstdegradierung zur Bauernrolle. Weil Bauern auf dem Schachbrett dazu da sind, um geopfert zu werden, setze ich Phase 2,1.

Kosovo, Kosovo, Kosovo - wie schnell das vergessen ist... Daß der Präsident von Georgien sich aufwirft und behauptet, die Anerkennung von Abchasien und Südossetien wäre die erste territoriale Veränderung seit den zweiten Weltkrieg in Europa, kann man ja noch verstehen. Wer dumm genug ist, Rußland herauszufordern, dem darf man alles zutrauen. Aber daß sich eine Frau Merkel nicht mehr daran erinnert, wo ihre eigene Regierung sich förmlich überschlagen hat, das Kosovo, einen integralen Bestandteil Serbiens, als unabhängig anzuerkennen, spricht für ihre Betriebsblindheit. Oh, es ist nicht mangelnde Intelligenz, die ein wenig entschuldigen würde, es ist schlicht und einfach böser Wille. Diese Frau hat jeden Anspruch auf das Vertrauen des deutschen Volkes verspielt.

Die Einkommensschere in Deutschland klafft immer weiter auseinander. Das Realeinkommen der Besserverdiener ist von 1995 bis 2006 um 3,6 Prozent gestiegen, während gerade die Bedürftigen Einbußen um 13,7 Prozent beklagen mußten. Es war völlig egal, wer gerade Kanzler gewesen ist, wem es gut geht, in diesem Land, dem ging es seitdem noch besser, wer hingegen sozial schwach ist, dem wird noch mehr abgenommen. Wir brauchen nichts zu hoffen - der Staat wird nicht helfen. Besser geht es nur jenen Ländern, an die Deutschland weiterhin Beihilfen und Tribute bezahlt. Diese Entwicklung nannte eine unverschämte Kanzlerin bis vor kurzem noch "Aufschwung". Bald wird man es Rezession nennen.

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Der Goldene Pflug


Dieses Gerät war die Antwort von Viktor Schauberger auf die Lebensmittelknappheit, die in den Nachkriegsjahren bestand. Die Pflugschar dieses Pfluges bestand im wesentlichem aus Kupfer und war sehr speziell geformt. Um Lebensprozesse anzufachen braucht es nach Viktor Schauberger vor allem das richtige Bewegungskonzept (die „planetarische Bewegung“) und ein Konstruktionsmaterial, das diese Vorgänge unterstützt (primär Kupfer). Schauberger stellte umgekehrt auch in Versuchen fest, dass (rostiges) Eisen Lebensprozesse hemmt. Die Erde wird bei dieser Art Pflug schonend und eher einrollend bewegt. Allein durch diese Massnahmen wurden viel dokumentierte Ertragssteigerungen um 30% erreicht.

Auf dieser Basis schuf man später auch Gartengeräte aus Kupferlegierungen, die sich auch heute grosser Beliebtheit erfreuen.

1948 gab es eine Kooperation mit der Fa. Rosenberger in Salzburg bezüglich legierter Bodenbearbeitungsgeräte ("Goldener Pflug"). Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen Mehrertrag bei Verwendung von Kupfergeräten statt solchen aus Eisen.

Ausgehend von der Feststellung, dass durch die Verwendung von Eisenpflügen die Fruchtbarkeit des Bodens nachlässt, entwickelte Viktor Schauberger gemeinsam mit dem Salzburger Diplomingenieur Franz Rosenberger besondere Bodenbearbeitungsgeräte (Österr. Patent 166 644). Die mit der Erde in Berührung kommenden Oberflächen sollten aus Kupfer oder Kupferlegierung hergestellt werden.

Wissenschaftliche Untersuchungen aus den Jahren 1948 und 1949 sowie weitere Erfahrungsberichte sind u. a. auf der Website der PKS-Gartengeräte aus Kupfer zu finden.


Links zum Thema :

http://www.wasserstern.ch/pdf/gartengeraete_versuche.pdf
http://www.kupferspuren.at/Gartengeraete/a_Kupferpflugversuche.htm
http://www.tattva-viveka.de/victor/ron-ng2.htm


Prof. Dr. bio. eng. habil Jürgen Sauk:

Um der Menschheit in den nächstliegenden Dingen zu helfen, habe ich den Biopflug nach Viktor Schauberger modelliert und dabei festgestellt, daß hier mit Absicht die notwendige Strömungsrippe nicht eingezeichnet war, siehe rechte Seite des Biopfluges mit der von mir eingesetzten Strömungsrippe.

Das Hauptwerkzeug des Biopfluges, der Pflugkörper, schneidet horizontal mit der Scharschneide und senkrecht mit der V-förmigen Streichblechkante zwei Furchenbalken aus dem Boden heraus, dreht diesen in der gewölbten Fläche des Streichblechs nach rechts und links und legt ihn rechts und links mit der Unterseite nach oben auf die beiden nach innen gebogenen und gewölbten Streichbleche ab.

Die beiden oberen nach innen ausleitenden gebogenen und gewölbten Streichbleche bilden einen Levitationsraum, der den B-Horizont des Furchenbalkens auflockert und mit Wachstumsenergie versorgt.

Um die von mir eingesetzte Strömungsrippe mit dem Pflugkörper strömungstechnisch zu vereinigen, mußte ich einen neuen Pflugkörper bauen.
(Auszug aus Implosion Nr. 128)

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28. August 2008

DER WESTEN IST TOT

Die Anerkennung von Abchasien und Südossetien durch Russland war überfällig. Es stellt sich damit endlich auf die Hinterbeine und gegen die programmierten Räuber NATO und EU.

Berlin: Wer oder was sind denn diese Konstrukte namens “Nordatlantikpakt” und “Europäische Union”, von denen man immer in der Zeitung liest, die man ständig irgendwo im Fernsehen sieht und deren Begriffe schon ein Begriff geworden sind? Das muss man zuerst fragen.

“NATO” und “EU” sind, an ihrer Wirkung für den einfachen Menschen in ihrem Einflussgebiet gemessen, brutale Ausplünderungsmechanismen, Militär-Oligarchien, eine anonyme Plutokratie eiseskalter Apparatschiks mit einer Horde elender Dummschwätzer als angestellte Medienhöflinge.

Das ist die “EU”. Das ist die “NATO”. Nichts weiter.

Für den Rest der Welt bedeuten diese Kürzel schlicht Imperialismus, Krieg, Ausbeutung und Massenmord für den westlichen Zweck. Wer sich darüber hinwegtäuscht, ist dumm genug geworden um sein eigenes Geschwätz zu glauben. Wer sich darüber hinwegtäuscht der glaubt den Abendnachrichten, kennt keine Menschen aus den Ländern in denen Diktatoren mit “deutschen”, “französischen”, “britischen”, “us-amerikanischen” Waffen ihre Leute erschiessen um die Rohstoffe billig an “deutsche”, “französische”, “britische”, “us-amerikanische” Konzerne und Monopolisten zu verscherbeln, die genauso wie ihre Waffen oder Söldner weder “deutsch”, “französisch”, “britisch” noch “us-amerikanisch” sind, sondern Monopolisten und Konzerne.

Die Handelskammern - in Wirklichkeit sind sie es, die den Planeten kontrollieren, und sie erfinden ständig irgendeine schicke Regierung irgendwo um dem blöden Sapiens ab und an eine Scheinwahl vorzusetzen die bereits geplant und organisiert ist.
Es sind die Handelskammern, in denen die Gesetze für die einfachen Menschen im EU- und NATO-Raum gemacht werden, an die sich dann niemand aus den Eliten halten braucht. Nur wer sich allzu offen erwischen lässt. der wird ab und an nach der soundsovielten verplemperten und verjuxten Milliarde symbolisch abgestraft, aber nur manchmal, wenn die Herde droht Richtung Wirtschaftsdemokratie auszubüxen.

Die jetzige Inszenierung der Wahl des US-Präsidenten gehört zu den übelsten Kapiteln dieser Elite ohne Land, diesem wertelosen Pack was die Menschheit ausbeutet. Für diese Farce der Installierung von Barack Obama - oder von John McCain, das macht keinen, keinen Unterschied - wird sie bitter bezahlen, so bitter wie sie es sich nicht in ihren dunkelsten Träumen ausmalen kann, weil sie immer nur den Traum vom Elend anderer hat.
Wäre sie fähig in die Zukunft zu sehen, jeder einzelne dieser Weltelite würde vor Angst wahnsinnig werden.

Russland hat nun Südossetien und Abchasien endlich anerkannt. Das kommt 15 Jahre zu spät.
Immerhin.

Die Zeit wo man sich in Moskau erstens den Räubern des Volkseigentums der Sowjetunion vor die Füsse schmiss und zweitens nichts anderes als Westimport von Lobbyisten, Dummquatschern (auch gerne “think tanks” genannt) sowie brutalstmöglichem Kapitalismus betrieb, ist endlich vorbei.

Seit dem Ende der Sowjetunion, die durch Gorbatschow im Osten als Gegenpart zu Ronald Reagan und George Bush im Westen zunehmend aufhörte ein Feind zu sein, hat Russland alles an Wert was es hatte dem “Westen” zum Frass vorgeworfen. Es hat zugelassen dass ein feindlicher und aggressiver Militärpakt bis an seine Grenze vorrückte, unter einer Lügenorgie nach der anderen. Es hat sich blenden und betrügen lassen in seiner Gutmütigkeit, in seiner berühmten Gutmütigkeit, welche die Russen auszeichnet wie ihre Traurigkeit.

Aber wehe, wehe wenn man es zu weit treibt. Die einfachen Menschen im EU- und NATO-Raum haben keinen blassen Schimmer was hier gerade passiert, vielleicht mit Ausnahme der Deutschen.

Die Polen sind gegen den Eroberer und jahrhundertelangen Besatzer, wie sie es sehen, in Erbfeindschaft, eigentlich seit der ersten polnischen Teilung 1772.
Die ganze Tragik der von allen Nachbarn, auch Briten und Franzosen immer wieder verratenen Polen zieht sich durch die europäische Geschichte und nur das, nur das erklärt diesen irrationalen Hang zur USA. Somit ist die polnische Politik gegenüber Russland schlicht nicht zurechnungsfähig und zu vernachlässigen.

Nicht zu vernachlässigen ist allerdings, wenn die Entscheidungsträger unserer gegenüber Russland nicht zurechnungsfähigen Nachbarn es zulassen dass das sterbende, an der eigenen Überfettung und Rohstoffsucht eingehende Imperium USA hier neue Raketensysteme gegen Russland in Stellung bringt. Es werden auch Atomraketen sein, machen wir uns nichts vor. Und natürlich will uns diese lächerliche, installierte und fremdgesteuerte Witzfigur im Kanzleramt auch noch US-Raketen überstülpen.

Genau jetzt muss man sich aber nun auch in Deutschland endgültig fragen, wer und wo man hier eigentlich ist.

Deutschland, oder nicht Deutschland, das ist hier die Frage.

Wer für die NATO- und EU-Oberschichtler, hinter der die Handelskammern als Spinnennetz der Ausbeuter stehen, in irgendeinen Krieg ziehen will, der soll das sagen.
Wer meint den z.B. Iran atomar bombardieren zu wollen, weil auch dieser ganz normale Staat eine korrupte, abgehobene Oberschicht hat die mal diesen oder jenen Schwachsinn erzählt, aber im Gegensatz zu anderen ganz normalen Staaten eben noch keine Atomwaffen besitzt, bitte sehr, der soll es sagen.

Aber der soll sagen “Nation”. Der soll sagen “Vaterland”. Der soll sagen “Westen” und “Abendland”. Der soll mit persönlichen Begriffen kommen die für den einen alles und für den anderen nichts bedeuten und keine rechtliche, schriftliche und verbindliche Wirkung haben.
Der soll nicht sagen ” Republik, Verfassung, Demokratie, Menschenrechte, Gerechtigkeit, Werteordnung, Weltgemeinschaft” oder ähnliches.

Denn für diese Werte stehen “NATO” und “EU” nicht. Sie verabscheuen diese Werte, sie verachten sie, wie sie ihre eigene, für den Verwertungs- und Produktionsprozess in grossen Teilen überflüssig gewordenen “nutzlosen Esser” verachten.

Sie verachten diese Werte, weil sie andere Länder überfallen, dessen Bevölkerung umbringen, oder ferngesteuerte Regime installieren welche dann selbst die Bevölkerungen umbringen, über Generationen schuften, bluten und sterben lassen und deren Rohstoffe an die Weltkonzerne in den Handelskammern verscherbelt.

Für diese Werte stehen “NATO” und “EU” nicht, weil die überwältigende Mehrheit der Menschen die Hälfte ihres wachen Lebens einer Arbeit opfern muss die sie nie gewählt hat und niemals machen wollte, und nur über sich ergehen lässt um zu überleben und ein Dach über dem Kopf zu haben.

Für diese Werte stehen “NATO” und “EU” nicht, weil sie es nicht wollen. Weil “NATO” und “EU” gar nichts wollen ausser das was sie brauchen: Beute.

Weil sie Raubtiere sind, durch die Handelskammern programmierte Raubtiere, die nichts wollen ausser fressen: mehr, mehr und mehr.

Russland hat entschieden, sich diesen Raubtieren nicht zum Frass vorzuwerfen.

Und das ist auch gut so, liebe Erdlinge und Erdlinge.

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Blickt man hinter manche Dinge, kommt man zu dem Schluß von INGE.

(gedichtet by Schaefer, aber bitte keine Preisnominierungen, danke!)

aber jetzt:

verfasst von Inge, 27.08.2008, 12:00

[image]

“Für Leute von Frau Merkels Schlage
ist die EU, ganz ohne Frage,
von Vorteil und verbürgt Gewinn.
Fürs Volk jedoch ist wenig drin,
es sei denn: Teuerung und Frust,
Transitpest, Genfraß, Jobverlust,
Lohn- und Pensionsstopp, kranke Kassen,
Bevormundung, Migrantenmassen,
Sozialabbau und Teurofighter,
Uni-Misere usw.
Das freilich ist Frau Merkel ferne.
Sie denkt an sich - und die Konzerne!”

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KAMBODSCHA

Arme können sich nicht mal mehr Rattenfleisch leisten

Die Schlinge für ärmere Menschen in Kambodscha zieht sich zunehmend zu: Die Inflation hat den Preis für Rattenfleisch auf das Vierfache ansteigen lassen. Das macht ein weiteres Fleischprodukt für viele Arme unerschwinglich.

Phnom Penh - Angetrieben von einer Inflationsrate von 37 Prozent und einer gestiegenen Nachfrage ist der Preis für ein Kilo Rattenfleisch inzwischen auf umgerechnet 87 Cent gestiegen, teilten die Behörden am Mittwoch mit. Noch im vergangenen Jahr lag er bei umgerechnet 20 Cent.

Mit Knoblauch gewürzte Rattenfleischgerichte sind für viele Menschen in Kambodscha ein Ersatz für Rindfleisch geworden, das inzwischen etwa 3,60 Euro pro Kilo kostet. Auch in Thailand und Vietnam werden die Nagetiere gegessen.

MEHR ÜBER...

Kambodscha Rattenfleisch Inflation Thailand Vietnam

zu SPIEGEL WISSEN

Regionale Behörden in Ostindien forderten ihre Bevölkerung diesen Monat dazu auf, angesichts steigender Lebensmittelpreise Rattenfleisch zu sich zu nehmen und damit auch die Getreidevorräte zu schonen.

jjc/Reuters

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Das müssen die Politikerwelt und vor allem die amtierenden Verfassungshochverräter der BRD sich hinter die Ohren schreiben: Die bildhübsche junge Inga Marthe Thorkildsen, die für ihre Partei SV im Osloer Storting sitzt, hatte sich nach ihrer Wahl schon darüber beklagt, daß die Abgeordneten jeden Monat unsittlich viel Geld auf ihr Konto überwiesen bekommen und den Hals nicht vollkriegen. Nachdem jetzt einige abgehalfterte Seniorpolitiker dabei erwischt worden waren, daß sie einige Millionen zuviel an Pension eingestrichen hatten, sagt sie jetzt, sie empfinde es als peinlich, Politiker(in) zu sein. (Zit. dagbladet.no v. 28.8.2008)


Peinlich: Es ist peinlich, daß wir Politiker eine bessere Pensionsordnung haben sollen als das übrige Volk, sagt Marte Inga Thorkildsen von der SV zum Dagbladet.no

- Das ist verwerflich - Das ist peinlich, daß wir Stortingsrepräsentanten eine Pensionsordnung haben sollen, nach der sich andere nur sehnen können. Wir sind wohl wirklich nicht spezieller als das übrige Volk! Dies kommt, nachdem von einzelnen Stortingsrepräsentanten bekannt wurde, daß sie Millionenbeträge als Pension bekommen hatten, auf die sie keinen Anspruch hatten. Hierauf reagiert Thorkildsen.

- Verwerfliches Pensionssystem - Während das 'normale' Volk 30 und 40 Jahre lang arbeiten muß, um den vollen Anspruch zu bekommen, ist es mit 12 Jahren schon genug für uns. Und während wir ein Pensionsalter von 65 Jahren haben, hat das 'normale' Volk eins von 67. Das ist ja völlig verwerflich, daß das System so (ungerecht) sein kann, sagt sie. Sie kritisiert diejenigen, die sagen, die Abgeordneten verdienen die Regelung, weil sie etwas Besonderes seien.

- Die Politiker müssen damit aufhören, sich selbst als eigene besondere Gruppe zu sehen. Das einzige, was uns vom Volk unterscheidet, ist, daß wir viel bessere Pensionsordnungen haben. Ich verstehe absolut nicht, warum gerade wir Mega-Kissen unter die Arme genäht bekommen müssen, sagt sie. Thorkildsen hofft, daß das System schnellstmöglich geändert wird und sagt, daß die SV dies schon lange gewünscht habe. Da sie jedoch nur von der Senterparti Unterstützung bekommen hatten, drangen sie mit ihrem Vorschlag nicht durch. - Selbstgebastelte Regeln - Es ist peinlich, daß Politiker das System ausgenutzt haben, oder sich nicht gut genug mit den Regeln vertraut gemacht haben, die sie selbst erschufen, sagt Thorkildsen. - Glauben Sie, die (gewissen Politiker) haben die Gelder bewußt angenommen? - Darüber will ich nicht spekulieren, aber es ist traurig genug, daß Politiker nicht ein System haben können, das auf Vertrauen basiert, sagt sie.

Dieser jungen Frau treibt es schon die Schamesröte ins Gesicht, wenn sie davon ausgeht, daß Politik ein ganz normaler Job zum Nutzen des Volkes sein soll, wie die Meineide der Politiker ständig vorlügen. Wenn sie aber erst mitbekommen hat, daß die Politiker der 'Demokratien' wie die Manager mit schamlosesten Tantiemen überhäuft werden allein zu dem Zweck, ihre Völker für die NWO vollkommen zu zersetzen und aufzumischen, dann wird sie wohl ihre politische Laufbahn beenden. Es wäre zu wünschen, daß diese durch nichts gerechtfertigte Geldvernichtung mit ausschließlich negativer Wertschöpfung in den Reihen der jungen Politiker unablässig thematisiert und nachhaltig abgeschafft wird. Dieses Verschleudern von dringend benötigten Mitteln an amtierenden und abgehalfterten Politikerschrott ist ein Sinnbild für die maßlose Gier in oberen Etagen, die wohl bei den 'neuen Werten', d.h. den Zehn Geboten des Satanismus, an herausragender Stelle steht. Es steht alles auf dem Kopf, und dieser Kopf stinkt in den Parlamenten besonders bestialisch. Bei Frau Thorkildsen kann man wirklich erahnen, wie ein neues Zeitalter angepackt werden muß: die finanzielle Austrocknung von Volkszertretern ist dabei erste Bürgerpflicht!

Ich schlage vor, Marte Inga stellt sich einmal neben die Bundes-Kasner, dann weiß man spontan, was in der Politik sofort geschehen muß: im hohen Bogen raus mit diesen kafkaesken Alpträumen! So gehört sich das:


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Wer nicht auf dem neuesten Stand der 'Kunst' ist, hier bitte schön:

Ein besoffener Frosch als Kruzifix, das sogar bei Papst Benedikt Brechreiz erregte. Merken wir endlich, wo es langgeht? Dreck und Blaspehmie werden hofiert, wie es sich am Hofe Satans gehört - aber kommen Sie nicht auf die Idee, z.B. bei Gericht Wahrheiten unter Beweis stellen zu wollen! Klagen Sie lieber ein Patent für diesen künstlerischen Darminhalt ein, der Jubel von Babel wird Ihnen gewiß sein! Weiter so, es läuft wie prophezeit!

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Nordische Logik Fortsetzung: Man sollte das teure Gas für etwas 'Vernünftiges' verwenden: In Dänemark sollen die Krematorien jetzt an des Fernwärmenetz angeschlossen werden. Warum nicht gleich Biomasse mit Weihwasservergährung?

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Und hier noch das schwedische Seeungeheuer von Storsjöen auf einem neuen Video:

http://www1.nrk.no/nett-tv/distrikt/trondelag/verdi/69856

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Noch etwas für Militaria-Sammler: Das norwegische Heer verkauft u.a. 250 Kettenfahrzeuge und will sie so schnell wie möglich loswerden. Wenn es also demnächst 'gemütlich' wird, sind Sie voll geländegängig. Hier ein Muster:


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31. August 2008 - Die letzten schönen Sommertage treiben viele hinaus ins Freie, der Reiz des Zweirades scheint trotz enormster Kosten ungebrochen. Dies gilt besonders für Gruppentouren. Ein Thema nach der Freigabe der freiwilligen PS-Begrenzung ist die Übermotorisierung. Ich weiß noch gut, wie ich mit meiner XJ 550 nie so richtig mit dem Haufen mitkam, immer nur Vollgas, nach ein paar Touren blanke Hinterreifen, wackelige langgezogene Kurven... Mit der FJ ging das dann schon besser, und die XJR 1300 löste dann alle Probleme, die bis zum Schluß gottlob keine wirklichen Probleme wurden. Aber manch einer machte es trotzdem nicht unter einer R1 oder gar einer Hayabusa. Wenn doch nur der passende Kopf unter dem Helm gewesen wäre! Hier sehen wir wieder das Ende einer Samstagstour in der Gruppe, das nächste Zusammentreffen wird auf dem Friedhof sein...


Ein Mann in den Dreißigern kam am Samstag in Saltstraumen zu Tode, als er offfenbar eine Kurvenkombination nicht meistern konnte. Hier die Unfallstelle:


                               

Er geriet auf die Gegenfahrbahn, verlor die Kontrolle über seine Maschine und krachte in die Leitplanken. Der Mann fuhr in nördlicher Richtung gegen Bodö zusammen mit einigen Kameraden. Es waren keine anderen Fahrzeuge in das Unglück verwickelt, das zu langen Staus auf dem Riksvei 17 führte, da bis zum Rettungshubschrauber alle Rettungskräfte - vergebens - an die Unfallstelle beordert worden waren.

Dies war der 14. tödliche Unfall auf Nordlands Straßen bisher in diesem Jahr. Und die Saison geht noch eine Weile, wenn das Wetter so bleibt. Am letzten Wochenende kam ein 20jähriger Mann ums Leben, als er sein Auto in eine Bergwand fuhr, etwa 6 Kilometer südlich Mo i Rana. Am 14. August kam ein 19Jähriger aus Alstahaug nach einer Frontkollison in Leirfjord ums Leben.

Das obige Unglück kann demnach nur mit einem Fahrfehler zusammenhängen. Wie oft passierte es, daß man eine unübersichtliche Rechtskurve zu schnell anging, sich aber dann nicht traute, sofort nach rechts richtig mit der Lenkstange auf den Asphalt zu gehen, und sich plötzlich weit auf der Gegenfahrbahn wiederfand! Jeder Gegenverkehr hätte sofort das Ende besiegelt, hier ging es jedoch völlig ohne Gegenverkehr anscheinend noch weiter bis in die Leitplanke. Und das reicht allemal! Ich habe so meine Zweifel, ob jeder mit seinen reichlich vorhandenen PS wirklich umgehen kann. Der eine oder andere Sicherheitskurs wäre wirklich nicht ehrenrührig und könnte das entscheidende Wissen für die kritische Sekunde liefern. Solche Erfahrungen wie oben taugen absolut nichts!

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Es funktioniert bestens, die Gesellschaften sind bald restlos zerstört: Immer mehr schwedische Frauen saufen sich krank:


Der Alkoholmißbrauch ist in Schweden auf dem Vormarsch, und besonders Frauen trinken sich in die Problemzone. (Zit. ap.no v. 29.8.2008)
Von 2003 bis 2007 nahm die Zahl weiblicher Alkoholiker um 50% zu. Vor fünf Jahren rechneten Gesundheitsmitarbeiter damit, daß es in Schweden 65.000 weibliche Alkoholiker gibt, jedoch stieg die Zahl im letzten Jahr bereits auf 100.000 an. Die Zahl der männlichen Betroffenen ist vier Mal so hoch, steige aber langsamer an, heißt es in einem neuen Bericht. Der Bericht stammt vom schwedischen Institut für Volksgesundheit. Der Leiter der Abteilung für Alkohol- und Narkoschäden, Oberarzt Sven Andreasson, beschreibt in einem Artikel in der Zeitung Dagens Nyheter am Samstag, den Anstieg an weiblichen Patienten, die unter dem ernsten Sympton Alkoholismus leiden, als schockierend.
- Nicht sonderlich bekümmert um das eigene Trinken - Eine wichtige Ursache dieser Entwicklung sei, daß es ständig leichter und billiger sei, sich Alkoholika zu beschaffen. Das komme von geringeren Steuern, Privatimport aus dem Ausland und über das Internet, längere Öffnungszeiten beim schwedischen Vinmonopolet Systembolaget und mehr Restaurants mit Alkoholbewilligung.
- Jugendvollrausch breitet sich aus - Die Zahlen in dem Bericht des Folkehälseinstitutet in Stockholm stammen aus einer Studie in sechs schwedischen Kommunen. Der Bericht stimmt überein mit schwedischen Heilungseinrichtungen, die ebenfalls von einem starken Zunehmen der Patienten berichten, die Behandlung wegen Rauschproblemen suchen.

Und hier die neueste 'Gegenmaßnahme': Bei nrk.no wird klargestellt, daß die Regel 'Wein auf Bier, das rat ich dir, Bier auf Wein, das laß sein', falsch ist und auf den Kopf gestellt gehört.




Jetzt steht diese Regel für ein gelungenes Wochenende vor dem Fall. Sie müsse umgeschrieben werden, meint Rauschmittelexpertin Gudrun Hoiset. - Muß man schon unbedingt beides trinken, so versuchen Sie, die Regel umzukehren, sagt sie. Es sei am besten, den Abend mit dem schwächsten Getränk zu beenden. - Sie bleiben am fittesten, wenn Sie das Getränk mit dem wenigsten Alkohol zum Schluß trinken. Dadurch werde die Chance auf ansteigenden Rausch vermindert, sagt sie. Am nächsten Tag sollen es dann erhebliche Mengen reines Wasser sein. - Sie können Ihren Kater auch reduzieren, wenn Sie vorher etwas essen. Das Essen hemmt die Alkoholaufnahme im Körper, sagt Hoiset. Die Leute aus Tröndelag haben ihre eigene Regel 'den som drikker karsk, blir barsk', also etwa einer, der 'gesund' trinkt, wird barsch oder verwegen.. Das könne man sofort vergessen, was auch immer in Tröndelag in Mode sein sollte. Ob's hilft? Ich habe da so meine Bedenken...
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Der norwegische Vaterlandsfreund (Fedrelandsvennen) schreibt am 30.8.2008: Britische Wirtschaft in der schlimmsten Krise seit 60 Jahren.

Der britische Finanzminister Alistair Darling sagt, Großbritannien stehe vor dem schlimmsten ökonomischen Niedergang seit 60 Jahren, und daß dieser Niedergang länger und ernsthafter werde, als das Volk erwarte. In einem Interview mit The Guardian sagt Darling auch, daß er keine Ahnung habe, wie ernst die Kreditkrise noch werden könne. Er räumt auch ein, daß die Regierung von Gordon Brown einen Teil der Schuld für ihre eigenen Probleme trage, denn sie war nicht gut genug, dem Volk mitzuteilen, welche Ziele für das Land sie verfolge.

Welcher unserer Volkszertreter hat hier den Mut, einmal ausnahmsweise die Wahrheit anstatt lauter Lobhudelei zu sagen? Merkel ist schon dauernd auf der Flucht, und die deutschen Soldaten in Heroinistan werden langsam dieselben Zivilistenmörder wie die amerikanische verkommene Soldateska. Wirklich tapfer die BRD am Hindukusch verteidigt! Für wen und was eigentlich? Wenn ich den Artikel noch finde, wird es Karsai ungeschminkt selber sagen: Für den Mohnanbau für die schwarzen Kassen aller Drecksäcke dieser Welt, und sonst nichts!

Michael Winkler kann es wie immer nicht besser darstellen:

Der "Zwischenfall" in Afghanistan, bei dem deutsche Soldaten eine Frau und zwei Kinder erschossen haben, wird die Medien wohl noch einige Zeit beschäftigen. Die Darstellung geht dabei soweit auseinander, wie sie nur auseinander gehen kann: Im einen Extrem habe das Fahrzeug zunächst angehalten, sei dann überraschend losgefahren, auf die Soldaten zu, habe auf Warnschüsse nicht reagiert und konnte erst durch gezielte Schüsse zum halten gebracht werden. Im anderen Extrem hat der Wagen ein Haltesignal nicht beachtet und wurde vermutlich wegen der Kürze der Zeit direkt beschossen. Was ist die Wahrheit? Ich war nicht dabei - und ich kann durchaus verstehen, daß Soldaten einen Tag nach einem tödlichen Anschlag nervös und auf ihren Eigenschutz bedacht sind.

Was jedoch übrig bleibt, ist eine wohlbekannte Meldung, bei der sonst zumeist Israelis oder Amerikaner die Täter sind: Schwerbewaffnete Soldaten metzeln wehrlose Zivilisten nieder. Diesmal sind es Deutsche, die in einem schmutzigen Krieg geschossen haben, den uns die USA aufgezwungen haben. Es ist noch gar nicht solange her, daß groß getönt wurde, Deutsche sollten das Töten wieder lernen. Und? Haben wir es jetzt gelernt? Wissen wir wieder, wie es sich anfühlt, wenn Unschuldige hingemordet werden? Ich gebe zu, die Amerikaner haben uns auf diesem Gebiet Jahrhunderte an Erfahrung voraus. Schon in den Indianerkriegen wurden mit Vorliebe Frauen und Kinder bekämpft, schon im amerikanischen Bürgerkrieg haben die siegreichen Yankees geübt, wie ein ganzes Land verwüstet wird.

Oh ja, wir unterworfenen Kolonisten haben viel von den Amerikanern "gelernt" und übernommen, aber alles müssen wir nun wirklich nicht nachmachen. Ein sinnloser und schmutziger Krieg bleibt sinnlos und schmutzig, auch wenn die USA ihn angefangen haben. Wer immer als deutscher Bundeskanzler, Vizekanzler oder Verteidigungsminister deutsche Truppen in einen solchen Angriffskrieg schickt, sollte sich mit den Anklageschriften des Internationalen Militär-Tribunals in den Nürnberger Prozessen vertraut machen. Das IMT mag völkerrechtswidrig gewesen sein, nach Gesetzen geurteilt haben, die im Nachhinein für diesen Einzelfall zurechtgeschneidert worden sind - für die BRD und vor allem ihre Führung sind sie jedoch bindendes Recht.

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Nochmal zurück zur britischen Krise, die man getrost eins zu eins auf unser merkeliges Land übertragen kann, wer es immer noch nicht gemerkt hat: Die Krise wird tief und lang. (Zit. e24.no v. 31.8.2008)

Großbritanniens Finanzminster Alistair Darling hat für volles Chaos gesorgt, nachdem er am Samstag mit seiner Aussage gekommen war, daß das Land vor der größten ökonomischen Krise seit 60 Jahren stehe.

Seine Aussage fiel auf keinen fruchtbaren Boden bei seinen eigenen Leuten in der Labour-Partei. - Wird schmerzhaft und langwierig werden -  Darlings Aussagen beim Guardian, daß der Niedergang schlimmer und langwieriger werde als das Volk glaube, sorgte für hektische Deckoperationen aus der Downingstreet und dem Finanzministerium. Als ob das noch nicht genug gewesen sei, fuhr der Minister fort mit der Feststellung, daß britische Wähler die Minister in seiner eigenen Regierung leid seien. Browns Regierung schlägt sich herum mit ihrer (nicht vorhandenen) Popularität und braucht absolut keine dunklen und düsteren Prophezeiungen über die zukünftige britische Wirtschaftslage. - Fühlt sich nicht mißverstanden - Jedoch Darling fand keinen Grund, sich zu mäßigen, als sogar sein eigenes Departement meinte, er sei mißverstanden worden. Stattdessen sprach sich der Finanzminister nach 'Timesonline' dafür aus, daß er wünsche, zu seinem Volk ehrlich zu sein und die Wahrheit zu sagen. Und diese Wahrheit enthält unter anderem die Prophezeiung, daß 2 Millionen Briten ihren Job verlieren können.

- Widerstand bei seinen eigenen Leuten - Jetzt schlagen Darling Ärger und Frustration von seinen eigenen Parlamentariern und Anhängern der Labourpartei entgegen: - Ich muß einräumen, daß ich diese Aussagen als nichts anderes als eine grobe Übertreibung ansehen kann. Die Wirtschaft sieht aus, als werde sie es besser machen als in Darlings Aussagen zum Ausdruck kommt. Deshalb bin ich überrascht über die Wortwahl, sagt der Parlamentarier der Labour, Mark Todd zu 'Timesonline'. Auch nicht bei denen, die hektisch für Labour-Stimmen für die nächste Wahl kämpfen, fielen Darlings Worte auf fruchtbaren Boden. - Das gibt denen, die für die Partei arbeiten, nicht gerade eine gute Moral. Wir versuchen, dem Volk zu sagen, daß alles gut gehen wird, während Darling uns gerade erzählt, daß es abwärts und nach Hause geht, sagt ein Veteran.

- Will Hilfspaket schnüren - Es ist nicht viele Tage her, seit Brown versicherte, daß die Wirtschaft im Land klarkommen werde. Er wolle in der kommenden Woche ein wirtschaftliches 'Hilfspaket' lancieren für diejenigen, die sich damit herumquälen, Wohnung und Strom zu bezahlen, bevor der Winter komme. Dazu sind staatliche Darlehen im Gespräch für die am schlechtesten Gestellten in der aktuellen Wohnungskrise. Aber es fragt sich, ob dies den gewünschten politischen Effekt bringt, jetzt, wo gerade sein Finanzminister festgestellt hat, daß die Zukunft sehr lange düster sein werde.

Wenn schon amtierende Politiker schlechte Nachrichten verbreiten, dann kann man getrost daran glauben, und diese noch 100% verschlimmert annehmen. Anscheinend ist Darling ein Wackelkandidat bei den Freimaurern, der noch ein Restgewissen bewahrt hat, und der das schamlose Belügen des Volkes nicht mehr erträgt. Er sollte einen Lehrgang beim Merkelkasner machen, um zu lernen, wozu man schließlich auf seinen Stuhl gehievt wurde. In Babylon ist schließlich alles wunderbar, bis zum Schluß das große Geschrei losgeht. Der Rest ist in der Offenbarung sehr schön beschrieben, es wird Zeit, daß diese im Bundesgesetzblatt endlich veröffentlicht wird. Stattdessen hält man sich auf höheren Befehl an die zehn und mehr G-Bote, die anfangen mit: Gottlosigkeit, Gotteslästerung, Geld, Gier, Geilheit, Globalisierung, Genozide, Genmanipulation, Gifte, Gnadenlose Ausbeutung, Gender-Mainstreaming, Gomorra als Staatsziel...usw

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Hier noch wie versprochen, was in Heroinistan am Hindukusch von deutschen Soldaten, die inzwischen ebenfalls das Niveau von Frauen- und Kindermördern erreicht haben, eigentlich 'verteidigt' wird:

(Zit. aftenposten.no v. 26.8.2008) Die Kräfte, die weiterhin eine Opiumproduktion haben wollen, sind zu stark!

- Afghanistan steht jetzt für 93% der Welt-Opiumproduktion. Opium führt weiter zu Heroin.

- Es hat nur eine marginale Abnahme der Opiumproduktion gegeben. Während Afghanistan im Jahre 2007 8200 Tonnen Opium exportierte, glaubt UNDOC, daß die Zahl für 2008 7700 Tonnen sein wird, damit eine Abnahme von 6%.

- Dazu rechnet UNDOC, daß es im Jahre zuvor eine Überproduktion gab, und daß es daher Lager gebe mit etlichen Tausend Tonnen Opium.

- Mehr als die Hälfte der Provinzen sind jetzt praktisch opiumfrei. Als Gegenleistung nahm die Produktion in den südlichen Provinzen zu, dazu kommen jetzt Berichte, daß die nördlichen Bauern auf Cannabis umgestiegen sind.

- Die Zerstörung von Grund und Boden für den Opiumanbau hat fast ganz aufgehört. 2007 wurden knapp 19.000 Hektar zerstört gegen geschätzte 5.500 Hektar im Jahre 2008.

- So gut wie nichts erreicht - Seniorforscher Ola Tunander am Institut für Friedensforschung (PRIO) ist nicht imponiert. - Die Abnahme von 6% bedeutet eher nur, daß es vorher eine Überproduktion gab, als daß man wirksame Maßnahmen ergriffen habe. - Man kann sagen, daß ein Teil in den Nordgegenden fertiggebracht wurde, aber im großen und ganzen hat man absolut nichts erreicht, sagt Tunander zu ap.no.

Thomas Schweich, der bis Juni dieses Jahres Topdiplomat der USA bei der Arbeit zur Narkotikabekämpfung war, weist auf einen 'Sündenbock' hin: Afghanistans Präsident Hamid Karzai.

- Stoppte seriöse Vorschläge - Nach seinem Abgang schrieb Schweich einen längeren Artikel in der New York Times, in dem er mit dem Kampf gegen den Opiumanbau abrechnet. Schweich meint, daß Karzai und zum Teil auch amerikanische Behörden seriöse Vorschläge gestoppt hätten, die in kürzester Zeit mit dem Opiumanbau Schluß gemacht hätten. Karzai, der dank USA an die Macht gekommen war, hat enorme Zustimmung in den südlichen Provinzen (95%), die für fast allen Narkotikaanbau stehen. 'Präsident Karzai hat zwar Feinde bei den Taliban-Aufständischen, die mit Narkotika Geld verdienen, aber er hat noch viel mehr Anhänger, die genau dasselbe tun', schreibt Schweich. Ihm zufolge finden sich Dokumentationen, daß Hunderte Polizisten, Richter und andere Bürokraten tief involviert sind in den Narkotikahandel, und daß Karzai eigenhändig Rechtsverfolgungen gegen diese gestoppt habe.

- Der Kampf gegen Narkotika muß warten - Pentagon hat seinerseits klargemacht, daß seine erste Priorität der Kampf gegen die Taliban sei. Interne Probleme und Narkotikabekämpfung müssen warten. - Aber es würde doch wohl einen Pluspunkt für die amerikanischen Kräfte bringen, wenn den Taliban ihre Einnahmen aus dem Narkotikahandel im Süden weggenommen würden, sagt Tunander. Dies ist genau die Verknüpfung, mit der sich der UNDOC-Direktor Antonio Maria Costa beschäftigt. - Die Taliban und die Narkotika müssen gleichzeitig bekämpft werden. Die Taliban verdienen großes Geld mit der Narkotikawirtschaft in den von ihnen kontrollierten Gebieten, sagte er früher im Sommer 2008.

- Gift aus der Luft - Schweich zweifelt nicht daran, daß die Zerstörung des Anbau-Bodens das effektivste Mittel im Narkotikakampf ist, bzw. die Drohung damit. Er war der Architekt hinter einem Plan, nach dem die Äcker aus der Luft zerstört werden sollten, jedoch Karzai intervenierte. - Karzai meinte, dies werde mißverstanden, und die Bauern würden glauben, dies sei eine Art Gift, das aus der Luft komme. Er fürchtete deswegen einen Aufruhr, der seiner politischen Gefolgschaft schaden konnte, schreibt Schweich. Deshalb mußten sich Polizisten auf Traktoren setzen, und auf diese Weise den Boden der Bauern zerstören, die nicht mit dem Opiumanbau aufhören wollten. - Das ist wenig effektiv, teuer, gefährlich und anfälliger für Korruption. Aber dies war unsere einzige Alternative, sagt Schweich. Das Resultat ist eine dramatische Abnahme von zerstörten Opiumäckern von 2007 auf 2008. Gleichzeitig meldet UNDOC, daß mindestens 78 Menschen ihr Leben verloren bis jetzt im Jahre 2008 gegen 19 im ganzen 2007.

- Schwierig, solange der Krieg andauert -Tunander weist auf Nord-Afghanistan hin, wenn er das Problem der Beendigung der Narkotikaproduktion im Taliban-kontrollierten Süden erklären will. - Man hat einige Schritte im Norden unternommen, die nicht leicht im Süden zu tun sind. Solange der Krieg andauert, ist es schwierig, etwas zu unternehmen. Selbst wenn man eine friedliche Entwicklung bekommen sollte, könnten die Taliban nur mit ein paar Prozent der Narkotikaeinnahmen das Konfliktpotenzial wieder erhöhen. Die Kräfte, die weiterhin die Opiumproduktion haben wollen, sind zu stark, sagt er. Nachdem Afghanistan jetzt für 93% aller Opiumproduktion steht, wird eine effektive Bekämpfung in dem kriegsverwüsteten Land eine direkte Auswirkung auf den Narkotikaverbrauch in der ganzen Welt haben.

- Weniger starben in Oslo - Dies zeit auch die Geschichte. Im Jahre 2000 zerstörten die Taliban viele Opiumäcker und verboten die Narkotikaproduktion, was zu einem verminderten Export von 185 Tonnen im Jahre 2001 führte (gegen 8200 Tonnen im Jahr 2007). - Das direkte Resultat davon konnte man auch in Oslo sehen, als weniger Menschen an Überdosen von Heroin starben, sagt Tunander. Für eine solche Entwicklung kämpfe UNDOC jetzt. 'Wir müssen etwas unmittelbar tun. Im Gegensatz zu Kokain ist Opium eine saisonabhängige Pflanze. Im Laufe von nur wenigen Wochen werden die afghanischen Bauern sich entscheiden, ob sie Opium anbauen wollen oder nicht', heißt es in dem neuen Bericht.

Thomas Schweich meint, dies sei der Weg, wie man weiterkomme:

1. Sagt Karzai, daß er damit aufhören soll, Narkobarone und Opiumbauern zu beschützen, sonst verliert er die Unterstützung der USA. Karzai sollte Null-Toleranz für Opiumanbau in der kommenden Saison einführen, und den Bauern aufgeben, Weizen zu einem zuvor festgelegten Festpreis anzubauen. Gleichzeitig müsse er die Opiumäcker aus der Luft zerstören.

2. Pentagon müsse diese Strategie unterstützen. Alliierte Kräfte müssen die Polizei so unterstützen, daß mächtige Narkobarone arrestiert werden können. Wir müssen auch zu dem ursprünglichen Ziel zurück, im Jahre 2008 50.000 Hektar Opiumland zu zerstören.

3. Es müssen mehr Gelder für die Narkotikaabteilung der Polizei bewilligt werden. Die USA müssen der Anklagebehörde in Afghanistan im Kampf gegen Narkobarone und korrupte Bürokraten im ganzen Land helfen.

4. Kommt rasch in Gang mit Entwicklungsprojekten in den Provinzen, die die Opiumproduktion abgeschafft haben. Nord-Afghanistan muß für seinen Erfolg belohnt werden.

5. Die alliierten Kräfte müssen uns in diesem Kampf unterstützen, oder sich ganz weghalten, und uns unseren Job machen lassen.

Also, dann holt mal den Goldesel aus der Stube und spannt ihn vor einen Lastkarren wie sich das gehört, viel Erfolg dabei! Michael Winkler sprach vorige Tage schon davon, um was es sonst noch so geht:

In Afghanistan ist bei einem Anschlag ein deutscher Soldat getötet worden, drei weitere wurden verletzt. Wieder ein paar Opfer mehr auf dem Gewissen von Schröder und Struck, von Merkel und Jung. Obwohl... Wer wirklich ein Gewissen besitzt, steigt in diesem Deutschland nicht in solche Ränge der Politik auf. Es sind schließlich die Söhne anderer Leute, die da sinnlos sterben, nicht die eigenen. Schröder und Merkel haben keine Kinder, der Sohn von Jung hat natürlich den Kriegsdienst verweigert. Über die drei Kinder von Struck ist mir nichts bekannt.

Unsere womöglich immer noch beliebte Kanzlerin hat auch gleich telefoniert, aber natürlich mit dem russischen Präsidenten. In Afghanistan sterben unsere Leute und die Kanzlerin telefoniert mit Moskau, weil Rußland mit Südossetien und Abchasien das getan hat, was die USA und Deutschland mit dem Kosovo getan haben: sie als eigenen Staat anerkannt. Jetzt wollen wir nur hoffen, daß es Frau Merkel gelingt, zwischen zwei hochwichtigen Reiseterminen einen Zwischenaufenthalt in Deutschland einzulegen, um der Beerdigung beizuwohnen.

Hätte sich die bunte Kanzlerin auch nur halb so engagiert für den Abzug der Amerikaner aus Afghanistan eingesetzt, wie sie es für den Abzug der Russen aus Georgien tut, wären diese Opfer noch am Leben und unverletzt. Das Abenteuer Afghanistan hat nur den Zweck, die Drogengeschäfte der CIA zu schützen, denn Geld, das mit Drogen erwirtschaftet wird, ist geheimes Geld, das kein mißgelaunter Senator in den Büchern vorfindet. Es ist Geld für geheime Operationen, vor allem für solche unter falscher Flagge. Wenn ein "arabischer" Anschlag Israel oder den USA gelegen kommt, wird dieser daraus finanziert, natürlich ohne Rücksicht auf tote Juden oder Amerikaner. Wenn Osama bin Laden Waffen oder sonstige Unterstützung braucht, wird das daraus bezahlt. Der Mann ist ja schwer reich, oder?

Jetzt wird es wieder einmal Zeit für einen Anschlag in Deutschland. Also einen der üblichen, mit einer Bombe, die nicht explodiert, und schlauen Polizisten, die das im Vorfeld vereiteln. Ja, ja, der Terror... Dabei ist der einzige Terror, den ich in Deutschland tagtäglich erlebe, der Meinungsterror von oben, der mit Presse und Funk, mit Polizei und Gerichten durchgesetzt wird. Unsere Freiheit bedrohen keine Araber, sondern von uns bezahlte Parlamentarier. Unsere Rechte müssen wir nicht am Hindukusch verteidigen, sondern hier, in Deutschland.

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2. September 2008 - Passend zur Vorschau von Finanzminister Darling hier die Prognose von Walter Eichelburg. Das System wird seinen 'Gustav' erleben, und Merkel wird ihr Versprechen wahrmachen, daß wahrlich keine Rede sein kann von fortgesetzter Demokratie und Sozialstaat; bis zur richtigen Krise muß der Neo-Faschismus stehen, allein der sichert die Freßtröge.

FIRE!
Was wirklich gerettet werden soll
Von Walter K. Eichelburg
Datum: 2008-08-31
Seit Sommer 2007 tobt jetzt die Finanzkrise. Real wird die Situation der Banken immer schlimmer. War das System im März 2008 mit dem Untergang von Bear Stearns an der Kippe, so wiederholte sich das Ende Juli mit Fannie Mae und Freddie Mac. Inzwischen versucht man uns wieder einmal den „Normalzustand“ vorzuspiegeln, mit Extrem-Marktmanipulationen, die jetzt immer mehr Leute als das erkennen.
Daher stellt sich die Frage, warum Zentralbanken und Finanzministerien jede grössere Bank unbedingt retten wollen. Es geht genau gesagt um das Überleben unserer „Finanzökonomie“ und deren Protagonisten wie Bankern und Politikern. Dieses System wird auch als „FIRE“ bezeichnet.
FIRE – was ist das?
Es ist die Zusammenfassung des heutigen Finanzkonglomerats bestehend aus:
-
Financial – die Banken und Investment-Banken sowie die Wertpapiermärkte (Aktien, Anleihen (Bonds) = Schulden)
-
Insurance – die Versicherungswirtschaft, ein Grossabnehmer für Wertpapiere aller Art
-
Real Estate – die Immobilienwirtschaft, diese basiert primär auf Kredit.
Wikipedia: FIRE economy
A FIRE Economy is any economy based primarily on the paper intensive sectors of Finance, Insurance, and Real Estate (FIRE).
It's New York City's largest industry and a prominent part of the service industry in the US overall economy and other western, developed countries. FIRE activities are unique in that they generate relatively large profit margins with little productive resources or capital employed other than people and paper.
Hier steht es: es ist eine Wirtschaft, die primär aus den papierintensiven Bereichen Finanzierung, Versicherung und Immobilien besteht. Speziell die Wirtschaften der USA und Grossbritanniens erfüllen diese Beschreibung besonders gut, denn dort wird fast nichts mehr produziert ausser Schulden und
Anlagep
Hier ein guter Überblick von
Fueling the FI
Hinweis: FIRE ist nicht nur eine Wertpapier-haltige Wirtschaft sondern auch eine sehr bürokratische Wirtschaft, wo der Information ein sehr grosser Stellenwezukommt, etwa der Werbung. Zusätzlich gibt es einen gigantischen staatlichen Wasserkopf mit unzähligen Regulierungen. In einer solchen Wirtschaft werden kaum mehr Fabriken gebau
n
1
FIRE ist auch eine Konsumwirtschaft: Ein herausstechendes Merkmal von FIRE ist ein übermässiger Konsum auf Kredit. Das war in den 1920er Jahren (in den USA) auch s
L
Nicht nur werden Häuser/Wohnungen sowie Autos fast nur mehr auf Kredit gekauft, viele andere Konsumgüter ebenfalls. Waren es in den 1920er Jahren Ratenkredite, so sind es heute Kreditk(bei uns Konto-Überziehungen). Mit dem Einsetzen der Depression der
K
Die Wohnhäuser wurden „monetisiert“: Die perverseste Form des Konsumkredits wurde jahrelang in den USA und UK praktiziert: Home Equity Withdrawal. Wenn man Geld brauchte, wurden einfach weitere Hypotheken auf das eigene e wurden in Geld zum Ausgeben umgewandelt – man hat die Immobilie „monetisiert“. Man sieht, nicht nur Z
Haus aufgenommen, d.h. s
je
Die am leichtesten zu handhabenden Formen davon gab es in den USA mit den HELOCs (Home Equity Line Of Credit) oder UK mit Girokontenmit denen man das „Home Equ
E
Inzwischen sind diese Kreditformen grösstenteils verschwunden, daüberall die Hauspreise sinken. E
Shopping Malls statt Fabriken: Besonders in den Protagonisten der FIRE-Wirtschaft USA und UK wurde über die letzten 20 JaIndustrie systematisch in das Ausland ausgelagert (speziell nach Asien). Dafür wurden überall g Malls) gebaut, wo das Kreditgeld für importierte Produkte ausgegeben werden konnte. Man schätzt, dass in den USA iden letzten Jahren das „Nettoeinkommen“ der MassAufschuldung um ca
gigantische Einkaufszentren (Shoppi
Arbeitsein
So viel zusätzliche „Konsumkraft“ kam also aus weiterer Aufschuldung, jetzt bricht daher auch die Wirtschaft brutal einIn den USA sterben die Handelsketten, die besonders in denMalls vertreten waren, reihenweise, in UK spricht schon der Finanzminister von der tiefsten Wirtschaftskrise der letzten
Ganz einfach, ein gewaltiges „Zusatzeinkommen“ aus Verschuldung ist verlorengegangen. müssen jetzt die zuvor aufgenommenen Schulden zurückgezahlt werden. Kein staatliches Konjunkturprogramm mit Verteilen von Geld (wie in den USA) kann diese Su
e
Das Ende der „Kredit-Fahnenstange
h
2
Der Kondratieff-Winter
Ich möchte zum „Long Wave Analyst“ Ian Gordon zur Theorie verweisen, sowie zu seinem Artikel „THIS IS IT!“, wo er genau ausführt, warum jetzt diese übermässigen Schulden wieder abgebaut werden. Hier vergleicht er die Situation mit der selben Phase im letzten Kondtratiff-Zyklus, den 1930er Jahren. Er führt auch aus, dass heute die Spekulationen um das 100fache grösser sind.
Wir sind jetzt irgendwo in der Mitte der Winterphase, die im Jahr 2000 begonnen hat. Dieser „Winter“ wird vermutlich bis 2015 oder eher 2020 dauern und erst zu Ende sein, wenn ein Grossteil der heutigen Schulden = Vermögen abgebaut ist und ein neues Währungsystem auf der Basis von Gold entstanden ist. Die heutige FIRE-Struktur wird dann auch verschwunden sein.
Dieser „Winter“ wird viel grausamer sein, als der Letzte, der von 1929 bis 1949, also 20 Jahre gedauert hat. Es ist viel mehr abzubauen:
-
Schulden und Vermögen
-
Die private und staatliche Bürokratie
-
Die Anspruchsgesellschaft
Am Ende werden wir fast alle viel ärmer und bescheidener sein. Unzählige Funktionäre der heutigen Finanz- und Bürokratiegesellschaft werden wieder mit der eigenen Hände Arbeit ihr Brot erarbeiten (für viel mehr wird es nicht reichen).
Was wird abgebaut:
Es wird eines der umgreifendsten Umbauvorhaben in der Weltwirtschaft sein, die es je gegeben hat. Länder mit einer heute ausgepägten FIRE-Wirtschaft werden am stärksten betroffen sein.
3
a)
90..95% der heutigen Vermögen werden verschwinden, da sie nur Papierwerte sind und auf den Schulden anderer basieren. Diese werden diese nicht mehr zurückzahlen können (sieht man heute schon in den USA).
b)
Das gesamte Bankensystem (das F in FIRE) wird massiv geschrumpft, bei uns vermutlich um 70%, in USA, UK vermutlich um 90%. Heerscharen heute gut bezahler Banker werden nicht mehr gebraucht. Die Zentralbanken selbst werden pleite gehen.
c)
Die Versicherungsbranche (das I in FIRE) wird ebenfalls massiv leiden. Nur ein Teil der heutigen Sachversicherungen wird bleiben, der grössere Teil der Finanzanlagen (Lebensversicherungen, Riester, etc.) wird fast komplett wegfallen
d)
Die Immobilienwirtschaft (das RE in FIRE) und damit die Bauwirtschaft werden massiv schrumpfen. Man sieht es schon in USA, UK, Spanien. Aber das ist auch dort erst der Anfang. Es wird ein totales Überangebot an Wohnhäusern, Wohnungen (Miete und Eigentum), Shopping Malls, Geschäften, Bürohäusern, Hotels und Gewerbeimmobilien geben. Niemand kann sich den heutigen Flächenverbrauch mehr leisten, zudem schrumpft die Gesamtwirtschaft radikal. Die heutige, autobasierende Suburbia-Kultur wird verschwinden.
e)
Die privaten Bürokratien werden grossteils verschwinden: Die meisten Konzerne werden wegen Verschuldung und der hohen Fixkosten zerbrechen. Zudem wird die heutige Globalisierung zusammenbrechen, da die Währungen in der Hyperinflation unkonvertierbar werden. Heerscharen an Managern, Werbe-, Marketing- und Finanzspezialisten werden damit arbeitslos. Nur wer etwas essentiell Notwendiges für den regionalen Bedarf produziert, wird noch einen Job haben.
f)
Die staatlichen Bürokratien werden stark reduziert werden: Diese werden sich zwar massiv dagegen wehren, aber deren Legitimität wird untergraben. Die Bevölkerung wird viele heutige Einschränkungen einfach nicht mehr akzeptieren. Hinweis: mit einem neuen Goldstandard können die Staatsausgaben nicht mehr als 10% des BSP erreichen. Schlechte Zeiten für Biologen und andere –logen, die werden auf die Strasse fliegen. Die Kernkompetenzen des Staates (Sicherheit, Justiz) werden vermutlich besser überleben
g)
Der Sozialstaat bricht zusammen: Wer heute auf Pension, Rente, staatliche Gesundheitsversorgung vertraut, wird böse enttäuscht werden. Es wird wohl eine Art von Minirente geben, etwa €80 heutige Kaufkraft wie in Rumänien, aber nicht ausreichend. Es wird nicht mehr möglich sein, dass wie heute 50% der Bevölkerung oder mehr aus der Staatskasse leben
h)
Bildung und Kultur werden massiv geschrumpft: Das heutige staatliche Bildungsystem wird wegen seiner enormen Kosten und geringen Effizienz kaum überleben. Private Strukturen werden entstehen. Der heute übergrosse Universitätssektor wird verschwinden. Mit dem Abbau der Bürokratien wird der Bedarf an Akademikern massiv schwinden. 10% eines Jahrgangs dürften voll ausreichen. Schlimm für alle, die bisher die Schule nur von innen gesehen haben - jetzt geht es ab zur Feldarbeit. Ähnliches kann man auch von der staatlich finanzieren Hochkultur erwarten
i)
Tourismus, Freizeit, etc: Diese Bereiche sind erst mit dem Massenwohlstand entstanden. Die meisten Leute werden kein Geld und keine Zeit für solchen Zeitvertreib haben. Ich erwarte eine Schrumpfung des Tourismus-Sektors in der Depression auf 25% von heute.
Man könnte noch viele Bereiche aufführen, aber ein Land mit einer diversifizierten Industrie wie Deutschland wird es viel leichter haben, zu überleben als ein FIRE-Land wie die USA. Nicht nur wird diese Supermacht untergehen, man kann erwarten, dass die Amerikaner in Zukunft für Asien Hemden nähen werden – zu Mindestlöhnen wie heute in Vietnam.
4
Die heutige Supermacht USA wird nicht mehr sein und sich jenseits des Atlantiks zurückziehen, sobald der US-Dollar massiv abverkauft wird. So war es auch bei der Sowjetunion, die ist finanziell pleite gegangen. Man hat dort gesehen, was abgebaut werden musste. Millionen Soldaten und Bürokraten (war immer noch zu wenig) wurden entlassen.
Die US-Flugzeugträger werden wohl nach China gehen (falls China soetwas Veraltetes haben möchte)
Das ganze US-Imperium mit den über 700 Basen weltweit wird sich auflösen. Es steht zu befürchten, dass Bush & co. die dort stationierten Soldaten dann nicht mehr zurückholen wollen, damit kein Unruhepotential entsteht. Das haben die argentinischen Generäle nach dem verlorenen Falklandkrieg auch versucht. Aber die Briten wollten die argentinischen Soldaten loswerden.
George W. Bush und die US-Eliten haben keine strategische Option mehr, sie sind pleite. Also versuchen Sie ihren Untergang mit allen Tricks hinauszuzögern.
Warum FIRE gehalten werden soll
Die obige Aufzählung von abzubauenden Strukturen war zwar etwas ausführlich, aber aus gutem Grund: sie sollte zeigen, wer aus seinem Job verschwinden muss.
Wie am Ende der Sowjetunion gibt es heute auch bei uns immer mehr „Häuptlinge“ aber zu wenige arbeitende „Indianer“ unter uns. Jeder möchte Karriere machen, aber die Hände müssen sauber bleiben. Die Indianer holen wir uns aus dem Ausland oder lassen gleich dort arbeiten.
Warum etwa müssen Länder mit real 20% Arbeitslosen wie Deutschland oder Österreich sich Landarbeiter aus der Ukraine holen? Weil lokal unter den Hartz-IV-lern niemand diese Arbeit machen will. Wer macht die Arbeit auf den Baustellen? Zu schmutzig. Prestigeträchtig ist nur das Büro.
An FIRE hängt unser ganzes Büro-Arbeits- und Karriere-System:
Der einfache Vergleich genügt: wie viele eigene Leute (nicht Zuwanderer) haben 1960 in Fabriken oder in der Landwirtschaft gearbeitet und heute?
Mit dem Untergang des heutigen Finanz- und Bürokratiesystems fällt der Grosstteil der heutigen „guten“ Bürojobs weg, damit auch die Karrieren und die Macht, die es da drinnen gegeben hat.
Nur Wenige verstehen das heute, aber der Untergang des Ostblocks ist ein Beispiel. Genauso wie man damals plötzlich keine marxistischen Ideologen und Geheimdienstler mehr brauchte, braucht man bei uns nicht mehr:
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Konzern-Manager, deren Stäbe und Sekretärinnen
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Marketing und Finanzleute mit einem MBA
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Banker und Zentralbanker
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Die heutigen Politiker mit grossen Teilen von deren Bürokratien
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Politologen, Biologen, und andere –logen-Ärgernisse
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Sozialbürokraten
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Vermögensverwalter
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Riesige Teile des Gesundheitssystems inklusive der meisten Computer-Tomographen
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Und so weiter
Hier versteht man, was passieren wird:
Die Schicht heutiger „Häuptlinge“ wird obsolet und verliert ihre Jobs.
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Diese Leute werden natürlich versuchen, sich mit allen Mitteln an ihre Jobs und ihren Status zu klammern, das wird den Meisten aber nichts helfen. Es wird einen Elitenwechsel geben.
Elitenwechsel:
Das ist die entscheidende Voraussetzung für ein Entkommen aus der Depression. Je länger dieser verzögert wird, umso länger wird die Depression dauern.
Beispiel nach dem 2. Weltkrieg:
In Deutschland hat 2 mal ein Elitenwechsel stattgefunden: 1933 und 1945. Dadurch kamen neue Leute noch, mit neuen Ideen. Das war der entscheidende Grund für das deutsche Wirtschaftswunder. Neue Unternehmer wie Neckermann konnten neue Ideen realisieren, unbehindert von einer alten Lehmschicht.
In Grossbritannien dagegen gab es diesen Elitenwechsel nicht, statt dessen hat die Regierung des früheren Sozialarbeiters Clement Attlee ab 1945 die britische Industrie verstaatlicht. Erst der wieder neue Premier Churchill hat ab 1951 die Lebensmittelkarten abgeschafft, später als in Deutschland. Ein wirklicher Wandel entstand erst ab 1979 mit der Premierministerin Margret Thatcher. Bis dorthin galt das Land als der kranke Mann Europas.
Die Flucht nach Vorne:
Ich kann in dieser Situation allen Lesern nur empfehlen, die Flucht nach vorne anzutreten, und sich nicht an alte Positionen und „erworbene Rechte“ zu klammern. Es wird derart viele Leute geben, die um die wenigen verbliebenen „guten“ Jobs kämpfen, dass das kein Honiglecken wird.
Besser ist es, heute entsprechendes Kapital in wertbeständigem Geld (Gold & Silber – die Rettungsboote in die neue Zeit) aufzubauen. Am Tiefpunkt der Krise kann man dann sehr billig Firmen übernehmen, vermutlich zu einem 100stel des heutigen Wertes in Gold. Damit kann man dann selbst Unternehmer werden, und Jobs vergeben, anstatt um die wenigen verbliebenen Jobs zu raufen.
Zusammenfassung
Die Bankenkrise ist besonders in den USA inzwischen soweit fortgeschritten, dass jederzeit mit einem echten Kollaps einer Grossbank zu rechnen ist. Besondere Kandidaten dafür sind etwa Wachovia, Washington Mutual, Countrywide, Citigroup, Lehman Brothers. Auch in Europa gibt es jede Menge Kandidaten für einen Kollaps, besonders in Spanien.
Ein solcher Kollaps wird vermutlich durch einen plötzlichen Run auf die Bank ausgelöst werden. Wenn nur ein solcher Moloch fällt, wird der Rest des Systems auch bald umfallen. Die totale Flucht aus dem System innerhalb weniger Tage wird dann beginnen.
Im Moment hat man in einer Extrem-Manipulation (wie die Ardennen-Offensive) den Goldpreis wieder gedrückt und und den Dollar angehoben. Aber ewig wird das nicht halten. Dann kommt wahrscheinlich bald der Totalkollaps. Achten Sie auf den Goldpreis: sobald dieser wieder auf $1000 ist, geht es los.
Es müsste immer alles perfekt funktionieren, damit dieser Kollaps nicht kommt – das wird es aber nicht.
Wenn man sich in diesem Artikel ansieht, welche Jobs und Positionen an unserem FIRE-System hängen, versteht man auch, warum dieses so massiv verteidigt wird. Aber es wird nicht helfen, weil
a)
die Krise schon viel zu weit fortgeschritten ist – die Realwirtschaften brechen schon zusammen
6
b)
In jedem Kondratieff-Winter die Schulden abgebaut werden, auch diesesmal. Egal wie viel Hank Paulson, Ben Bernanke, oder Jean-Claude Trichet ihr System „Gesundreden“ und manipulieren.
Für die heutigen Eliten wird FIRE bald eine andere Bedeutung haben: gefeuert zu werden.
Disclaimer:
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© 2008 by Walter K. Eichelburg, Reproduktion/Publikation nur mit Zustimmung des Autors.
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Zum Autor: Dipl. Ing. Walter K. Eichelburg ist unabhängiger Consultant und Investor in Wien. Er beschäftigt sich seit mehreren Jahren intensiv auch mit Investment- und Geldfragen. Er ist Autor zahlreicher Artikel auf dem Finanz- und IT-Sektor. Er kann unter walter@eichelburg.com erreicht werden.
Seine Finanz-Website ist: www.hartgeld.com 7

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4. September 2008 - Neues vom Bürgerkrieg

Dazu rigorose Entwaffnung des Volkes mit immer schärferen Gesetzen und vor allem einer diese perfektionierenden 'Recht'-Sprechung. Cui bono? Den Opfern bestimmt nicht. Ich könnte bei einem Angriff nicht einmal weglaufen, das geben die Knochen nicht mehr her. Und die 45er muß ich zuhause lassen, leider Pech gehabt!? Vielleicht ist an Kommentar Nr.1 was dran. Wer und was alles ist inzwischen hinter uns her? Man sollte einmal eine objektive Liste aufstellen, ich glaube, die wäre sehr umfangreich, wenn wirklich alle 'Kampfmittel', angefangen beim Geldentzug, aufgelistet würden. P.S. im Wohngeldgesetz habe ich gerade gelesen, daß dort 'Familien' mit bis zu 12 Angehörigen aufgeführt werden. Man fühlt sich eher an 'Herden'erinnert, denen aber das Geld ganz und gar nicht entzogen wird, im Gegenteil!

Ausländergewalt: „Gib Handy, oder isch mak disch Messer“

Von Totila Veckenstedt • 3. September 2008 • Kategorie: Nachrichten

Orientalen - das Messer als Penisersatz

Seit dem 2. September 2008 stehen nach einer Meldung des Berliner „Tagesspiegels“ zufolge drei Jugendliche vor Gericht, die im Dezember vergangenen Jahres in Berlin-Charlottenburg einen 26-jährigen Mann überfallen und bei dem Versuch ihn zu berauben, lebensgefährlich mit einem Messer verletzt haben.
Der Anklage nach wurde das Opfer zunächst unter Drohungen zur Herausgabe seiner Wertsachen aufgefordert. Als sich der 26-Jährige weigerte, soll der Haupttäter, der sich wegen Mordversuchs und schweren Raubes verantworten muß, eine Bierflasche nach ihm geworfen und dann gemeinsam mit den mitangeklagten Freunden abwechselnd auf ihn eingeschlagen und eingetreten haben.
Bei dem Versuch zu entkommen, sei der Mann dann von dem 16-Jährigen in den Rücken gestochen sowie im Gesicht und am Arm verletzt worden, heißt es. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass an dem Überfall auch ein Kind beteiligt war, das jedoch aufgrund seines Alters strafunmündig ist. Die Angeklagten seien, wie eine Justizsprecherin mitteilte, weitgehend geständig.

So weit, so schlecht, denn solche Überfälle ereignen sich in der realexistierenden BRD täglich dutzendfach. Und wieder einmal wird bewußt verschwiegen, daß es sich bei den Tätern um Orientalen handelt und bei dem Opfer vermutlich um einen Deutschen. Wir kennen das, der „mündige Bürger“ wird von der veröffentlichten Meinung als das behandelt, was er tatsächlich ist: absolut unmündig. Denn eine objektive Meinung, wozu bei Straftaten ganz unzweifelhaft die Nennung der Nationalität von Täter und Opfer notwendig ist, soll er sich bekanntlich gar nicht bilden dürfen.

Gefährliche Psychopathen

Und die zu erwartenden Strafen für die fremdländischen Verbrecher? Was das „Kind“ betrifft, bekommt es schon einmal gar keine, da es strafunmündig ist. Was die 16- und 17-jährigen Totschläger betrifft, da steht ja laut Jugendstrafrecht der Erziehungsaspekt im Vordergrund, für den Mordversuch, der wie üblich in versuchten Totschlag umgebogen wird, wird es allenfalls ein paar Jahre Jugendstrafe geben - vielleicht noch auf einer karibischen Insel, und für den Rest wird dieser Abschaum der Menschheit ein paar Sozialstunden leisten und an einem „Antiaggressionstraining“ teilnehmen müssen.
Der Prozeß wird zwar erst am kommenden Freitag fortgesetzt, aber so oder so ähnlich werden die Urteile lauten. Das könnte man natürlich dahingehend bewerten, daß man diese Republik und ihre Justiz für einen schlechten Witz hält - und genau das vermittelt das System den Junggangstern.

Im Zusammenhang mit obiger Nachricht ein paar persönliche Worte: Der Autor dieser Zeilen wurde selbst vor elf Jahren in der Berliner U-Bahn Opfer eines Überfalls unter Vorhaltung eines Messers durch vier etwa 16-jährige Türken oder Araber, die ihn ausrauben wollten. Der Unterschied zum obig geschilderten Fall ist der, daß sie ihn nicht unvorbereitet und unbewaffnet trafen. Der erste Angreifer büßte seine Schneidezähne ein, der zweite wurde durch einen Messerstreich eines Teils seines Skalps entledigt, die anderen beiden drehten sofort ab. Ohne diese entschlossene Gegenwehr hätte auch der Autor ein Messer im Leib gehabt, mit unabsehbaren Folgen. Das Eintreffen der Polizei, die bekanntlich eher im Sinne der Ausländer handelt bzw. handeln muß, wurde aus gutem Grunde nicht abgewartet.

Messermännchen ohne Hirn

Daraus folgt, wer sich nicht wehrt und meint, Flucht könnte seine Gesundheit retten, der irrt. Oftmals wollen die Anabolika schluckenden orientalischen Psychopathen, deren IQ im Schnitt nur 85 beträgt und sich oftmals eher auf das Intelligenzniveau von Schimpansen zubewegt (IQ etwa 70), nicht nur Geld und Handy, sondern sie wollen auch Blut sehen.
Deshalb darf man nicht zögern, sich gegebenenfalls auch gegen vermeintliche „Jugendliche“ mit der gebotenen Härte durchzusetzen. Im Ergebnis ist es nämlich gleichgültig, ob man von einem 16- oder 30-Jährigen abgestochen wird.
Der „Staat“ hilft den Deutschen nicht. Also müssen die, die in diesem Lande unversehrt bleiben und überleben wollen, endlich wieder lernen, sich ohne falsche Rücksicht auf mögliche Konsequenzen zu wehren. 

Jeder kann etwas gegen die unglaublichen Zustände in unserem Land unternehmen. Helfen Sie unserer deutschen Sache, indem Sie die Beiträge von Radio Freiheit in Ihrem Bekanntenkreis entweder komplett im Wortlaut oder mit Verweis (”Link”) verbreiten und diesen dazu aufrufen, ebenso zu verfahren. Werden Sie Volksaufklärer!

3 kommentare zu »

  1. Klaus-Jürgen 3. September 2008 12:18:

Es ist schon der absolute Wahnsinn, der heutzutage auf deutschen Straßen abläuft. Und niemand fühlt sich verpflichtet, die Gesetze den neuen Gegebenheiten anzupassen. Die gesamte Polit-Kaste ist so ekelhaft und abstoßend.
Für uns Deutsche kann es nur eine Forderung geben:
1. Kriminelle Ausländer raus (mitsamt Familie)
2. BRD-Systempolitiker in den Knast.

  1. Markus 3. September 2008 12:44:

Leute, solche Nachrichten müssen weitergeleitet werden. Kopiert den Text in eine E Mail und sendet sie an alle weiter, die Ihr kennt. Und die sollen dann das gleiche machen. Damit es sich verbreitet und jeder sieht was los ist. Ich tue das ständig. Ich komme zwar aus Österreich, aber ich fühle mit Euch, denn langsam fängt es bei uns auch an. Ich hoffe irgendwann bricht ein Bürgerkrieg aus, dann werde ich erster Stelle mitkämpfen, egal ob in Österreich oder in Deutschland.

  1. Ulf 4. September 2008 00:03:

“Seit dem 2. September 2009…”??? Na super, dass Ihr schon ein jahr in die Zukunft sehen könnt! ;-)Ansonsten kann ich dem weitestgehend nur zustimmen. Unsere muslimischen “Gäste” verstehen nur eine Sprache.

  1. kgunther 4. September 2008 07:36: 

Die meisten denkbaren Maßnahmen (und es gibt viele und einfache, die natürlich auch die BRD ergreifen könnte!), sind eine Frage der Macht, solche Maßnahmen durchzusetzen: Eine Machtfrage!
Die Staatssimulation “BRD” (Brzezinski: “Tributpflichtige Vasallen”!) wird keine Maßnahmen zur Rettung des Deutschen Volkes ergreifen, und freiwillig wird sie den Deutschen auch die Macht zu rettenden Maßnahmen nicht überlassen.

Die Folgerung:
Wie schon des öfteren in der Geschichte muß das Volk seine Rettung selbst in die Wege leiten. Demokratische Methoden sind alle jene, mit denen ein Großteil des Volkes zur Rettung einverstanden ist. Panzer und Maschinengewehre sind überflüssig. Es reicht, wenn (genau wie 1989 in Mitteldeutschland) eines Tages viele Deutsche aus ihren Wohnungen oder Häuschen treten und leise, aber entschlossen, sagen: “Nein! Wir wollen diese Misere nicht mehr! Es reicht!” Und dann beschließt eine Verfassungsgebende Versammlung (oder ordnende Reichsversammlung) die Verfassung eines souveränen Deutschen Staates. Die Machtfrage ist dann gelöst, und es handelt sich dann um praktische, pragmatische Maßnahmen.

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Englische Kinderschutzbehörde will dreijährige Rassisten jagen lassen

Von Friedeburg • 8. Juli 2008 • Kategorie: Nachrichten

England - schön schwarz und braun, aber kaum noch weiß

Man glaubt es kaum, was da “Spiegel Online” am 8. Juli 2008 verbreitete. Und wenn der 1. April wäre, würde man die Meldung gewiß für einen schlechten Scherz halten. Aber es wird wohl stimmen, denn die Pseudo-Gutmenschen, denen man ganz offensichtlicht das Gehirn stark verunreinigt hat, sind bekanntlich zu allem fähig - und das beileibe nicht nur in der BRD.
Besonders arg mitgenommen scheint dabei England zu sein, denn die englische Kinderschutzbehörde “The National Children’s Bureau” (NCB), die jährlich umgerechnet rund 18 Millionen Euro an Fördermitteln der öffentlichen Hand erhält, habe nach einem Bericht des “Telegraph” einen Maßnahmenkatalog entwickelt, um Rassismus bei Kleinkindern zu bekämpfen.

Eine potentiell rassistische Einstellung bei Kleinkindern liege demnach vor, wenn ein dreijähriges Kind mit “Igitt” oder “Bäh” reagiere, wenn ihm fremdartiges, scharf gewürztes Essen vorgesetzt werde. Dies könne als rassistisch geprägter Vorfall gewertet werden, heißt es laut “Telegraph” in dem NCB-Papier.
Dieser Wahnsinn setzt sich fort in der Forderung der „Kinderschutzbehörde“ nach mehr Wachsamkeit der Erzieher bei Wortäußerungen der Kinder wie “Blackie”.
Erzieher sollten dann sofort reagieren und solche Äußerungen verurteilen: Zeige ein Kind auf diese Weise eine negative Einstellung, könne eine mangelnde Zurechtweisung indizieren, daß an einer solchen Haltung nichts auszusetzen sei. Kindergärten sollten “so viele Zwischenfälle wie nur möglich” den Behörden melden.

Hier zeigt sich nicht nur der ganze Wahnsinn der Pseudo-Gutmenschen, sondern auch deren verquaste Bösartigkeit. Als ob ein dreijähriges Kind “rassistisch” eingestellt sein könnte. Zwar wäre heute ein “weißer Rassismus” möglicherweise als psychologischer Schutzmechanismus die natürlichste Reaktion auf die Überfremdung und Umvolkung dieses Kontinents durch Halbwilde aller Schattierungen. Solch eine abwehrende Einstellung ist jedoch Kindern nicht in die Wiege gelegt, sondern sie entwickelt sich im Laufe der Zeit auf Grund eigener Erfahrungen mit fremden Psychopathen und Gewalttätern - zum Beispiel in der Schule.

Natürlich stellt sich hier dieselbe Frage wie anderswo auch: Wäre es denn wohl in den Augen der ausländerverrückten Neostalinisten auch Rassismus, wenn muselmanische Kinder mit “Igitt” oder “Bäh” reagieren, sofern man ihnen Schweinefleischgerichte vorsetzte?
Natürlich nicht! Denn diese Reaktion würde immer ihrer Mentalität zugute gehalten, die ist statthaft und angeblich auch bereichernd. Eine europäische Mentalität soll jedoch purer Rassismus sein. Da weiß man doch, was die Stunde geschlagen hat.

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Umvolkung macht auch in Berlin weitere Fortschritte

Von Friedeburg • 1. Juli 2008 • Kategorie: Nachrichten

Sie bereichern Berlin

Was wäre das für ein Tag in der BRD-Ausländerrepublik, wenn das Regime nicht irgendeine Erfolgsmeldung im Kampf gegen die ethnische Exklusivität der Deutschen vermelden könnte? Am 1. Juni 2008 konnte die veröffentlichte Meinung in Gestalt der „Berliner Morgenpost“ vermelden, daß insgesamt jeder vierte Berliner nunmehr einen Migrationshintergund habe.
Dies sei das Ergebnis einer neuen Untersuchung des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg. In einigen Bezirken stammten demnach bereits rund 60 Prozent der Kinder und Jugendlichen aus Einwandererfamilien. In Berlin-Mitte habe bald jeder zweite Berliner einen ausländischen Familienhintergrund.
Bisher habe die Einwohnerstatistik nur ausländische Staatsangehörige erfaßt, sagte der Integrationsbeauftragte und erklärte Deutschenhasser Günter Piening. „Dieses wird der gesellschaftspolitischen Wirklichkeit schon lange nicht mehr gerecht, da etwa Aussiedler oder Eingebürgerte und deren Kinder in der Statistik nicht erfaßt wurden.“
Wo er Recht hat, hat er natürlich Recht. Die Lebenswirklichkeit sieht in der BRD tatsächlich ganz anders aus. Da wäre es natürlich schön, wenn man diesen neuen und genaueren Überfremdungsdaten auch die statistischen Nachweise der „multikulturellen Bereicherung“ wie eine Kriminalstatistik, die den „Migrationshintergrund“ der Verbrecher berücksichtigt, zur Seite stellt. Und natürlich wäre es auch erhellend zu erfahren, was Einwanderung und „Integration“ wirklich kosten.
Da würde wohl selbst den bundesdeutschen Zipfelmützen ein Licht aufgehen, wie ihnen geschieht, wenn zum Beispiel bekannt würde, was allein die orientalischen Faulpelze und Nichtskönner an Sozialhilfe und Kindergeld abgreifen. Doch diesen Erkenntnisgewinn wird man von etablierter Seite dem dummen Steuerzahler nicht zumuten wollen, er soll ja schließlich ohne groß zu murren weiter zahlen.

Neubauer kommt der Sache schon näher...

  1. Was erschreckend ist , sind nicht so sehr die Schmarotzer, die Deutschland überziehen, die könnte man schnell wieder los kriegen mit beherzten Taten, sondern die allen ganz persönlich bekannten Deutschen, die das alles selbst organisieren und von niemandem zur Rechenschaft gezogen werden, und unbehelligt diese perverse Tätigkeit vorantreiben, ohne dass irgendeinem unter ihnen zur Warnung der anderen eine verpasst wird… Merkel lässt sich mit B'nai-B'rith-Medaillen schmücken wie damals Kohl, fördert ihren Philosemitismus wo sie nur kann, ob jüdisch oder islamisch; lässt gegen den Willen des Volkes Grosssynagogen wie in München oder Grossmoscheen wie in Köln vom Steuerzahler finanziert bauen… eine Frechheit sondergleichen… und nirgends ein Zeichen eines ernster zu nehmenden Widerstandes… Man kann wirklich Angst vor den Deutschen haben… sie sind ungeheuerlich
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Und hier die korrespondierende Seite am Beispiel Norwegen: Jeder dritte Polizist will weg. (Zit. nrk.no v. 4.9.2008)



Runar Arnesen, Leiter des Polizeiverbandes in Östfold meint, die Politiker haben den Ernst der Situation nicht verstanden.
In Östfold will sich jeder dritte Polizist sehr überlegen, seinen Job aufzugeben wegen Gewalt, Bedrohungen und Streß - zusätzlich zu lausiger Bezahlung.
- Müssen kämpfen für Schutzausrüstung - Als gewählter Vertrauensmann bringt der Polizist Runar Arnesen viel Zeit auf, um mit Kollegen zu sprechen, die draußen 'im Feld' sind. Er ist Leiter des Verbandes und registriert viel Mißfallen und Frustration.
Immer mehr haben das Gefühl, daß die Arbeit, die sie machen, nicht genügend geschätzt wird angesichts von Bedrohungen, physischer Gewalt und hohem Risiko. Und das bekümmert ihn. - Vor allen Dingen ist die Bezahlung das Problem. Aber auf Sicht muß etwas mit den Rahmenbedingungen geschehen. - Es ist einfach paradox, daß wir als Fachverband z.B. dafür kämpfen müssen, Schutzausrüstungen zu bekommen, sagt Arnesen. Er kann auch davon berichten, daß allein im letzten halben Jahr gleich mehrere mit ihrem Job Schluß gemacht haben, um in besser bezahlte Jobs überzuwechseln. - Und wenn die weggehen, bekommen wir sehr wenige Bewerber, um diese Stellen wieder zu besetzen, sagt er.
- Verlieren einzigartige Erfahrungen - Arnesen bringt das Beispiel des früheren Abteilungschefs Ole Hermannsen aus Halden. Ein äußerst erfahrener Polizeimann mit Erfahrung u.a. bei der Spezialeinheit für Verbrechensbekämpfung Kripos. Er geht weg mit einer einzigartigen Kompetenz, die wir dringend benötigen, aber wechselte in die private Berufswelt, sagt Arnesen.
Polizeirat ebenfalls besorgt - Der Polizeirat von Östfold, Otto Staerk, bestätigt ebenfalls, daß freigewordene Stellen schwer neu zu besetzen sind. - Wir erleben gerade, daß wir sehr wenig Bewerber haben für Stellen im mittleren Führungsdienst. Aber was mich am meisten besorgt, ist die weitere Situation. So wie der Arbeitsmarkt jetzt ist, kann die Situation schwierig werden. Und die Polizei braucht mehr und breite Kompetenz, sagt er zu NRK.
Und das bei ständig wachsendem Ausländeranteil, z.T. von der übelsten Sorte, man denke nur an die Somalier und ihre herausragende Rolle bei den Vergewaltigungen. In Oslo gibt es bereits für die Polizei 'no-go-areas', Schießereien finden in aller Öffentlichkeit statt, und jedes Wochenende sind Kämpfe und Messerstechereien unter Besoffenen zu beenden, von den ständig aufgefundenen Toten im Meer und anderswo, den zahlreichen Hausbränden und Verkehrsunfällen ganz abgesehen. Wenn man sich überlegt, daß irgendwelche politischen Bilderberger ihnen auch noch verbieten wollen, sich gegen Ausländer angemessen zu verteidigen, und sich gefälligst in der übelsten Art beschimpfen lassen sollen, ja diese Ehrenwerten noch nicht mal beim Namen nennen dürfen, weil 'politisch unkorrekt', dann kann man sich vorstellen, daß der Job eine Unmöglichkeit ist. Kein Wunder ist die hohe Selbstmordrate und das Durchknallen manchmal im Einsatz. Wahr dürfte sein, daß der Staat bzw. die europäischen Völker auch auf diese Art und von dieser Seite planmäßig demontiert werden, wie überall 'von oben'. Es ist nicht lange her, da wurde Herr Storberget, seines Zeichens Justizminister in Oslo, vor dem Storting auf offener Straße zusammengeschlagen. Sicher hat sich jemand für besondere Leistungen bei ihm bedankt...
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5. September 2008 - Den guten Norwegern sei alles verziehen! Sie haben keine Kosten und Mühen gescheut, ihre alte Vossebahn wieder auf Dampf umzustellen. Wenn wir Dampflokfans doch nur eine Partei gründen könnten... sämtlichen Mehdorn- und sonstigen Spuk in 'deutsch' könnten wir wegblasen auf Nimmerwiedersehen! Hier der Artikel im Original. Sie haben ihre gute alte '255' aus dem Jahre 1913 mit 2,6 Mio km Laufleistung überholt, natürlich mit Hilfe der Lokschmiede Meiningen, bei denen schon viele Dampfrösser aus aller Welt in der Halle standen. Der Kessel wurde überholt oder gar neu gebaut, dazu kam eine neue Feuerbuchse. Die Lager der dritten Kuppelachse mußten auch überholt werden, wozu man sich technisches Know-How einfallen lassen mußte. Ohne Kessel ging das aber ganz gut. Da steht sie jetzt, fast wie die gute alte preußische P 8 im neuen Glanz und freut sich auf die 125-Jahrsfeier am 14. September. Mitreisende nehmen in alten Waggons aus Teakholz Platz. Am 7. September ist Jungfernfahrt, aber die Technik funktioniert, auf Meiningen ist Verlaß! Ach könnte man nur....Im Juli 1998 habe ich meinen 'Ehrenlokführer' auf einer alten Kriegsgüterzuglok der Baureihe 52 gemacht, und könnte nichts anderes tun, als den ganzen Tag zu dampfen! Mit der letzten Dampflok bei uns war die 'gute alte Zeit' vorbei, danach kam nur noch das, was uns jeden Tag in 'deutsch' mehr zum Hals raushängt und lieber heute als morgen zum Teufel gejagt gehört! Dampflokfans, vereinigt euch! Das wird auch eurem Hobby guttun, davon bin ich überzeugt! Auf den blauen Links unten finden sich Dokumentationen zur Reparatur mit weiteren Bildern. Viel Spaß! Was hier so alles verlorengegangen ist, ist nicht zu fassen. Wenigstens haben wir wieder Krieg, das gab's auch schon lange nicht mehr!

Velkommen til Gamle Vossebanen

- Norges eneste bevarte veteranjernbane på hovedspor med damplokomotiv og teakvogner.

Veterantoget på Gamle Vossebanen kjører - hver søndag tom 14. september - de 18 kilometrene mellom Garnes og Midttun. Underveis passerer man gamle Arna og Haukeland stasjoner. Turen går gjennom Arnadalen til Haukeland hvor terrenget skifter til en annen karakter, kanskje mer typisk vestlandsnatur med tuneller og fjellsider med vannet like nedenom. Etter 18 kilometer ruller toget inn på Midttun stasjon som er banens endepunkt i dag.Lok 255 under damp i Lakslia. Foto: Finn J. Gundersen I september trekkes toget av det 95 år gamle damplokomotivet nr 18c 255, som har fått ny kjel og fyrkasse. 

Trafikkbrosjyren for 2008 kan lastes ned her! 

Aktuelt 7. september: Premiere på damplokomotiv 255 med ny kjel og fyrkasse.

Vi er stolt av å kunne fortelle: Det 95 år gamle damplokomotivet 18c 255 hadde torsdag 4. september en vellykket prøvekjøring. Det siste året har gått med til å ta ut den gamle dampkjelen og bygge ny kjel ved dampverksted i Meiningen i Tyskland. Kjelen er nå satt inn og prøvekjørt med vellykket resultat. Dermed er ennå et stort prosjekt på Museet Gamle Vossebanen avsluttet. Arbeidet har vært ledet av lokmester Torstein Krabbedal og sjefsmekanikker Steinar Tesdal. På søndag kjøres veterantoget med det nyreviderte damplokomotivet, som ble bygget på Hamar Jernstøberi i 1913. Den 95 år gamle skjønnheten har fått nytt hjerte i form av ny dampkjel og fyrkasse. Lokomotivet har rullet 2,6 millioner km siden den gang. Det tilsvarer 65 ganger rundt jorden. Lokomotivet er nå klart for det 21. århundret!

Gamle Vossebanen har i sommer avviklet veterantogtrafikken med et diesellokomotiv fra femtitallet, noe som har vært et nostalgisk tilbakeblikk på en epoke ved jernbanen. Dette har vært vellykket, men publikum har etterspurt og savnet damplokomotivet og nå er det klart for dampkjøring på Museet Gamle Vossebanen den 7. og 14. september. Togene går fra Garnes 11.30 og 14.30. Fra Middtun går det kl 12.30.

Aktuelt 14. september: Stor feiring av Vossebanens 125 års jubileum. Klikk her for info.

Prosjektaktuelt:

     

 

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    Sist oppdatert 10. juni 2008

  • Das Merkel schwadroniert schon wieder, daß sie nach der nächsten Wahl mit der FDP weiterre-gieren will, so sicher ist ihr dieser 'Staat'; vom wem 'das Volk' regiert werden will / muß, ist überhaupt keine Frage. Diesen SED-Kartoffelsack würde ich als Heizerin auf der 52er beschäftigen, aber wie! Dann kann sie mal sehen, wie Lustreisen auf eigene Knochen funktionieren! Daß sie 2009 bereits im Kohlebergbau oder im Steinbruch beschäftigt sein könnte, hat sie offenbar noch nicht bedacht - warten wir's mal ab!

    An dieser Stelle möchte ich einen Vorspruch von Robert J. Ringer weitergeben, der seinem Buch 'Looking out for No. 1' aus dem Jahre 1990 vorangestellt ist und der lautet:

    "Ich widme dieses Buch der Hoffnung, daß irgendwo in unserem Universum eine Zivilisation existiert, deren Mitglieder die uneingeschränkte Herrschaft über ihr eigenes Leben haben, in der jedes Individuum die Fähigkeit und den Mut besitzt, die Wirklichkeit zu sehen und anzuerkennen, und wo es keine Regierungen gibt, die den unseren gleichen."