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Wissenswertes 108                                                   24. Juli 2008

Das wäre mal was für's Berliner Regierungsviertel - an Merkels Achtersteven bricht der sich bestimmt keinen Reißzahn ab. Aber das ist im Moment noch ein paar Kilometer weiter, aber läßt hoffen: Russischer Grubendistrikt erlebt Invasion von hungrigen Braunbären. (Zit. dagbladet.no v. 24.7.2008)



Zwei Grubenarbeiter wurden schon gerissen und gefressen. Keiner wagt sich mehr aus dem Haus. Weil die Leute illegal Lachse geangelt hatten, kamen jetzt die schweren Bären von den Flüssen Kamtschatkas rein in die russischen Ortschaften. Letzte Woche wurden zwei Grubenarbeiter angegriffen und von einer Herde Bären gefressen, schreibt die TIMES. Kollegen fanden die Überreste der beiden Männer. Jetzt weigern sich 'livredde' (=lebensängstliche) Grubenarbeiter in einer von Rußlands isoliertesten Regionen, ihre Häuser zu verlassen. Die Arbeiten in den Gruben kamen völlig zum Erliegen. - Mit dem Gedanken an ihre eigene Sicherheit will keiner mehr zur Arbeit kommen. Die Leute sind 'livredde' wegen der Invasion der Bären, sagt ein Sprecher der Behörden in Kamtschatka, so die TIMES. Mindestens 30 der enormen hungrigen Tiere wurden gesehen, wie sie um die Gruben streiften im nördlichen Teil von Kamtschatka auf der Suche nach Freßbarem. Mehrere Leute berichteten, daß die Bären an den Hauswänden entlangschleichen und in den Mülleimern wühlen. Ein Trupp Scharfschützen wurde jetzt bewiligt, um auf Bärenjagd zu gehen, nachdem die Regierung diese außerhalb der Saison zuließ. Ein ausgewachsener Bär in diesem Distrikt kann bis zu 3 Meter groß werden, bis zu 700 Kilo wiegen, und eine Spitzengeschwindigkeit von 48 km/h erreichen.

Da sieht jeder 100-Meter-Sprinter alt aus, denn bei 10,0 dürfte er mal gerade 36 km/h erreichen, wenn mich mein Plastikgehirn nicht veräppelt. Ein paar dieser Kameraden durch den Bundestag gejagt, natürlich bei einer Diätenabstimmung, und man bräuchte keine Diät mehr, um sich den Politmadenspeck abzulaufen. Die Vorstellung ist einfach zu köstlich. Allein Kohl könnte einige Not lindern und endlich mal einen vernünftigen Zweck erfüllen. Man sieht aber wieder, daß nicht nur die Möwen verhungern, sondern daß die künstliche Hungersnot so umfassend angelegt ist, daß schon die Bären in freier Natur nicht mehr genug finden. Da auch schon wieder von 50 Millionen Toten bei der nächsten 'Vogelgrippe' gesprochen wird, können wir vielleicht bald  mit Zuständen wie bei Hitchcock rechnen. Der Plan läuft und läuft, nur alles schäft und schläft und überlegt sich, ob man nun zum Aldi fahren soll oder dort ein paar Reste einkaufen - beides zusammen geht nicht. Wann reicht es denn endlich?

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Leider gibt es schnellere Wege ins Jenseits, nämlich auf zwei Rädern. Wenn ich den einen oder anderen Biker hiermit in aller Deutlichkeit auf sein gefährliches Leben hinweisen kann, dann tue ich das gern: Ihr seid immer die Schwächeren, jedes noch so kleine Risiko kann so enden - Endstation Friedhof!

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So weit ist die Gesellschaft inzwischen - unheilbar krank!

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Und so parkte der Chef der Reiseschadenversicherung - recht originell, finden die Kollegen. Der Chef beteuert aber, er sei wach und nüchtern gewesen - wer's denn glaubt...


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DAS Problem im Norden - auch bei den Damen - Tendenz steigend...

                                                  

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27. Juli 2008  -  Besser kann sich ein Trojanischer Polit-Maulwurf nicht entlarven:

Geld für unsere Freunde!

http://www.martin-schmid.com/haupts/kommentare.html

Kommentar: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stellt sich offen gegen Überlegungen ihres Wirtschaftsministers Michael Glos (CSU) für ein Programm zur Abwehr einer wirtschaftlichen Talfahrt.
Wir können nicht mehr so großzügig mit 10 Milliarden um uns werfen, ausserdem fehlt uns möglicherweise genau dieses Geld dann für unsere Freunde in Israel. Die stehen jetzt vor großen militärischen Auseinandersetzungen und brauchen das Geld notwendiger wie unsere Wirtschaft oder gar unsere Bevölkerung.

(Allerdings sind die10 Milliarden zur Stützung der Wirtschaft ein Witz. So eine lächerliche Summe kann niemals die gewaltigen Folgen der US Probleme die auf uns herüberschwappen und die zusätzlichen Probleme die uns unsere Politiker eingebrockt haben, aufhalten. Wie lächerlich das ist, werden wir bis Jahresende 08 alle klar erkennen können.)

Ceterum censeo:

Zur Klarstellung: Dies sind nicht die letzten Schuhe von Frau Merkel, sondern es handelt sich um eins von 29 Paaren, die gestern im Iran ihren letzten Zweck erfüllten. Solche Bilder dürfte es hier erst geben, wenn 'Lissabon' durch ist, den sich die angeblich so heiß geliebte Merkel so sehnlichst herbeiwünscht. Deutschland in den Grenzen von 1990 (wir sind ja flexibel) gleicht mehr und mehr einem Tollhaus, dessen Verfassungshochverräter sich nicht einmal mehr die Mühe machen, ihre Fremdhörigkeit zu verschleiern. Schon im SWR war am Samstag zu hören:  der nächste Winter kommt bestimmt, ein Winter, der für viele der letzte sein wird...dann der Jahreswechsel, zu dem jede zweite Firma insolvent sein wird.. usw. Der Moderator war wirklich gut drauf, man hat den Eindruck, es wird endlich zum Aufwachen geblasen und zwar in den höchsten Tönen! Aber das Volk scheint ja voll damit beschäftigt, seine Kanzlerin über alles zu lieben!? Haben die Medien es inzwischen geschafft, ganze Nationen in einen Haufen Irre zu verwandeln? Es scheint so.

Die Norweger haben ein neues passendes Wort erfunden: sie reden nicht mehr von Afghanistan, sondern von 'Weit-Weg-Istan'. Man könnte auch sehr treffend  von Heroinistan oder Kuschistan sprechen. In der Presse war ein Artikel, wie Karsai den Westen vera---t und nur das Spiel der Warlords und ihrer Mohnfelder spielt. Wenn ich den wiederfinde, zitiere ich gern weiter. Als ob sich das nicht jeder Interessierte hier von Anfang an gedacht hat! Was die Amis irgendwo an die Macht hieven, kann nur durch und durch oberfaul sein, sorry!

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Deutsche bei Freizeitgestaltung: Merkel lieben und sich mit Eßwaren beschmeißen - Sodom oder mehr Gomorra? Ich denke, die Politik mit ihren durchweg nobelpreisverdächtigen Köpfen hat es geschafft, inzwischen die Schildbürgerrepublik Klappsmühlistan zu etablieren.



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28. Juli 2008   Liebe Leser,  wir als extrem Merkel-Geschädigte haben es verdient, daß ich Ihnen eine attraktive junge Dame vorstelle, die das Herz am rechten Fleck hat -  Hanna Aase (24) aus Kristiansand. Hier ist sie in voller Lebensgröße:



Und hier die Geschichte:  Um 4 Uhr nachts erwachte sie durch Lärm nahe ihrem Schlafzimmerfenster im Marvikveien in Kristiansand. - Krach ist hier ganz normal, aber dann hörte ich, daß die auf mein Auto losgingen. Da sprang ich aus dem Bett, nur in meiner Unterwäsche (dem Vernehmen nach war nur der südliche Teil vorhanden), erzählt Hanna dem 'Fedrelandsvennen' (= Vaterlandsfreund, L.S.). Die Wandalen waren schon auf Nachbar's Auto mit dem Fahrrad losgegangen, und schlugen jetzt die Außenspiegel an ihrem Auto kaputt. - Ich hörte, daß die Östlandsdialekt sprachen und dachte mir, daß dies Zugereiste sein mußten. Dann wohnen die bestimmt auf einem Campingplatz, dachte ich. Mit nackten Füßen und nur (s.o.) setzte sich Hanna in ihr Auto und fuhr den Marvikveien runter. Bei der Starthalle sah sie drei Jungen. - Ich wußte, daß die es waren, die mein Auto ramponiert hatten und sagte zu ihnen einige passende Wörter, die sich nicht für die Zeitung eignen. Da ich etwas zu spärlich gekleidet war, fuhr ich wieder weg und rief die Polizei an. Die hatten keine Kapazität, sich um den Fall zu kümmern, erzählt Hanna entrüstet.

Der Spiegel war kaputt:




Ließ Hochzeitsessen sausen - Am nächsten Tag machte Sie ausführliche Meldung bei der Polizei, bevor sie auf eine Hochzeit in Grimstad fuhr. Aber Hanna ließ es keine Ruhe, deshalb ließ sie das Hochzeitsessen aus und fuhr nach Kristiansand zurück, um diese Wandalen zu finden. In bestem Detektivstil forschte sie, gekleidet als Hochzeitsgast, bei Ferienwohnungen und Campingplätzen nach Jungen-Gangs und erkannte plötzlich einige wieder auf dem Campingplatz Roligheden. - Ich ging hin und sprach mit ihnen, aber alle wurden ganz still. Nach und nach kamen sie damit raus, was sie auf ihrem Heimweg von der Stadt angestellt hatten. Ich bekam sie in mein Auto und fuhr alle zur Polizeistation runter, erzählt sie weiter. Nachdem sie ihre Wandalen erwischt hatte, fuhr sie zurück nach Grimstad und kam genau rechtzeitig zum Hochzeitskaffee.

Krach und Wandalismus hängen ihr zum Hals raus - Die erwischten Bubis waren nur für zwei Tage im Sörland (Südnorwegen) in Ferien. Hanna sagt, daß sie sich jetzt plötzlich an nichts mehr erinnern wollen. Das Auto des Nachbarn erlitt Schäden von 30.000 nkr, und Hannas Schäden machen immerhin rund 5.000 nkr aus. Eine formelle Anzeige hat sie nicht erstattet. - Jetzt stelle ich eine Überwachungskamera auf. Ich habe die Nase voll von all dem Krach und Wandalismus im Marvikveien. Das ist ein allgemeines Problem hier geworden. Die Leute haben Angst, ihre Autos hier über Nacht abzustellen, sagt Hanna. Die Polizei bestätigt das Vorkommnis im Marvikveien, und auch, daß sie keine Zeit hatten, sich um den Vorfall zu kümmern. - Das ist positiv, daß sie selbst für Ordnung gesorgt hat, zumal es keine gefährliche Situation war (!). Aber keine Situation ist gleich, und die muß man jeweils abschätzen, sagt der Einsatzleiter Ove Austenaa beim Agder Polizeidistrikt.

Das hätte aber ganz schön ins Auge gehen können! Wie kommt dieser Leiter, der keine Zeit zum Einsatz hat, darauf, daß es sich 'um keine gefährliche Situation' gehandelt habe? Drei mit Sicherheit angesoffene Jugendliche werden von einer splitternackten Frau aus dem Auto beschimpft... Das dürfte aber in 99% der Fälle einen ganz anderen Verlauf nehmen! Aber wenn man Hanna so in ihrem zerbrochenen Spiegel sieht, dann kann man sich vorstellen, daß sie die Persönlichkeit hat, auch ohne einen Faden am Leib wildgewordene Bubis zur Räson zur bringen. Man kann nur sagen: verschärfte Anerkennung!

Video gefällig? Keine Sorge!  http://www.fvn.no/ftv/index.jsp?id=10268
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Die glorreiche Armee der US-Riesenbabys weiter siegreich im Irak: drei zivile Bankangestellte auf dem Weg zur Arbeit erschossen, davon zwei Frauen. (Zit. dagbladet.no v. 28.7.2008)

Die drei Iraker wurden am 25. Juni getötet, als sie in ihrem Auto zur Arbeit fuhren, und amerikanischen Soldaten entgegenkamen. Als Ausgangspunkt behaupteten Repräsentanten des US-Militärs, daß mindestens einer der drei Iraker anfing, auf die Soldaten zu schießen, weiterhin wird behauptet, eine Waffe sei im Auto gefunden worden, und es seien Einschußlöcher in den Fahrzeugen der Soldaten gewesen. Nach jetzigen Untersuchungen hat das Militär festgestellt, daß die Soldaten drei gesetzestreue Iraker erschossen und töteten, und daß in deren Auto keine Spur einer Waffe gefunden worden sei. Im übrigen waren Einschußlöcher nur in einem der Militärfahrzeuge, und dieses Loch stammte nicht vom 25. Juni, sagt der Sprecher Lt. Steve Stover. Das typisch amerikanische Urteil der Nachforscher lautet, daß weder die Soldaten noch die Zivilisten schuld an dem Vorfall gewesen seien, schreibt die New York Times. Die tapferen Soldaten sollen Warnschüsse in die Luft abgegeben haben, um das Auto zum Abdrehen zu zwingen, dasselbe hätten sie auch mit zwei anderen Autos gemacht.

Der Vorfall ereignete sich am 25. Juni in einer zivilen Gegend am Internationalen Flugplatz Bagdad. Nach Aussagen des US-Militärs faßten die Soldaten das Auto, das sich angeblich in schneller Fahrt näherte, als Bedrohung auf und entschieden sich für Sperrfeuer, als der Fahrer nicht auf die Warnungen reagiert habe. Richtig ist, daß sich die Soldaten vollkommen verfahren hatten, und gar nicht auf dem Weg zum Flughafen sein sollten. Die Untersuchung zeigt auch, daß die Iraker gerade vorher durch einen Militärposten gefahren waren, an dem sie nach Waffen untersucht worden waren.

Die drei Ermordeten, ein Mann und zwei Frauen, waren Angestellte einer Bank und auf dem Weg zum Dienst. Nach Mohammed Hafer, Sohn des Mannes, hat seine Familie eine Entschuldigung zur Kenntnis genommen und ein Angebot über 1.000 Dollar erhalten. Seine Familie lehnte ab. Sie wollen die Soldaten vor dem Kriegsgericht sehen!

Amis im ' Krieg' sind genauso wie Bush aussieht, nämlich . . !

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In Rondane / Norwegen liegen heute noch die Überreste von 1944 abgestürzten Fliegern an einem öffentlichen Wanderweg durch die Berge. Die Norweger meinen, es werde endlich Zeit, die deutschen Behörden darauf aufmerksam zu machen (Zit. nach dagbladet v. 27.7.2008 und nrk.no)

Hier ist die Gegend, die u.a. auch Leichenfledderer anzieht:


Mit dem Flugzeug 1944 abgestürzt - In den beiden letzten Jahren konnten Wanderer zwischen Storronden und Midtronden die Überreste von zwei deutschen Soldaten betrachten, die 1944 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen. Jetzt sind die Einheimischen im Distrikt aufgebracht darüber, daß die toten Soldaten nicht ins Tal geholt werden. - Das ist ein schwaches Stück von der Polizei, daß die Gebeine nicht herabgeholt werden. Wir können hier nicht stillsitzen und mitansehen, daß die Soldaten am Trampelpfad der Touristen noch einen Sommer lang liegenbleiben, sagt Paul Rindal, Touristenwirt in Döraalen, zu gd.no. Die Erklärung der Polizei soll nach Rindal die sein, daß es zu riskant sei, mit dem Helikopter an der Stelle zu landen.

13 kamen um - es war im November 1944, als ein Militärflugzeug mit 13 deutschen Soldaten, darunter hochrangige Stabsoffiziere, in Rondane abstürzte. Es dauerte lange, bis das Wrack gefunden wurde, und erst 1964 wurden sieben Tote ins Tal geholt. Mehrere Opfer wurden nicht gefunden - bis jetzt, nachdem eine Steinlawine die zwei 'neuen' Leichen bloßlegte. Auch Arnfinn Brenden (76), der schon an der Aktion von 1964 teilgenommen hatte, ist aufgebracht darüber, daß nichts getan werde, um den toten Soldaten eine würdigere letzte Ruhestätte zu geben. - Unser Militär hat die Pflicht und die Verantwortung, sich derer anzunehmen, die immer noch beim Flugzeug liegen, sagt Brenden zur Lokalzeitung.

Leichenfledderei - Im Sommer muß sich die Polizei der Sache annehmen. Ich kenne Leute, die die Waffen der Soldaten an sich genommen haben. Es ist kein Problem, diese zu finden, und mit den modernen Methoden ist es auch kein Problem, diese zu identifizieren, sagt der Wirt Rindal. Der Polizeichef Anders Torvik in Dombaas sagt, er habe keine Informationen über die Soldaten, aber erklärt, daß dies in erster Linie Verantwortungsgebiet der Polizei sei. - Montagmorgen erörtern wir die Sache im Büro und werden überlegen, was wir weiter unternehmen müssen, sagt Torvik zu gd.no.

NRK.no sagt dazu: Norwegen muß deutsche Stellen über die Funde in Rondane informieren. Das meint die Juristin und Völkerrechtsexpertin Hanne Sofie Greve. Die Polizei will nicht hinfliegen wegen Steinschlagsgefahr. Aber Greve sagt, daß Norwegen völkerrechtlich dazu verpflichtet sei. - Wir sollen einem Menschen Respekt im Tode und über den Tod hinaus zollen. Wir sollen nicht Gebeine von toten Menschen in der Landschaft liegenlassen, egal, ob Norweger oder Ausländer, sagt Greve.

Im Krieg abgestürzt - 14 deutsche Nazioffiziere kamen um, als ein Flugzeug im Spätherbst 1944 in Midtronden abstürzte. Nach dem Krieg kamen deutsche Militärs, um einen Gedenkstein zu setzen, und die gefundenen Körper zu begraben. In den 60er Jahren wurden drei weitere Tote herabgeholt und in einem Kriegergrab in Tröndelag beigesetzt. Vor zwei Jahren wurde der Polizei mitgeteilt, daß zwei weitere Gebeine aufgetaucht seien, offenbar nach einem Steinlawinenabgang. Aber nichts wurde unternommen. Arne Ingar Granlund, Erster Sekretär beim Polizeichef von Dovre und Lesja, sagt, daß er als Polizist weder sein noch anderer Leben oder Gesundheit riskieren wolle, nur um Knochenreste aus dem Krieg zu holen. Man sei zu der Ansicht gekommen, daß die Lawinengefahr zu groß sei. Das habe er zwar nie selbst festgestellt, aber dies folge aus Touristenberichten. Die Juristin Hanne Sifie Greve sagt, daß sie Verständnis habe für die Furcht vor Steinlawinen, jedoch erlege das Kriegsvölkerrecht Norwegen die Pflicht auf, die Sache weiterzuverfolgen. - Es ist ganz natürlich, daß norwegische Stellen Kontakt mit deutschen aufnehmen, und daß gemeinsam beraten wird, was getan werden könne, um die Gebeine herabzuholen, sagt sie. Der Polizeirat im Distrikt von Gudbrandsdal Einar Henriksen sagt, er werde jetzt untersuchen, wer die Verantwortung für die Soldatengebeine in Rondane zu übernehmen hat. Er sagt, diese Sache habe eine ethische Seite, und er werde sich der Sache unverzüglich annehmen.

Der Zweite Weltkrieg ist lange nicht vorbei, seine auftragsgemäße Fortsetzung haben die eigenen Politiker übernommen, die inzwischen gewaltige Fortschritte in der Zerstörung des Volkes gemacht haben. Interessant ist oben die Feststellung, daß ein Herr 'Granlund' keine Lust hat, sich um ein paar deutsche Knochen zu kümmern. 'Gran' heißt Tanne oder Fichte, 'Lund' heißt Hain oder Wäldchen. Herrn Tannenwäldchen ist es also egal, wo deutsche Knochen verrotten, das habe ich auch nicht anders erwartet!

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29. Juli 2008 - Nach ordnungsgemäßer Rechtsmittelbelehrung geht es ab zum Haftprüfungstermin. Polizeichef Anbjörn Falkmo in Mosjöen nimmt die Vorführung selbst in die Hand, damit der Delinquent nicht wieder auf Abwege gerät oder gar einen Fluchtversuch unternimmt:


Der Arrestant, Liebhaber von Löwenzahn, leistete keinen Widerstand gegen die Staatsgewalt, als er wegen dringenden Verdachts auf Emigrationshintergrund vorläufig festgenommen wurde. Entgegen dem Reglement bekam er eine reichlich bessere Behandlung als die 'normalen' Arrestanten. Falkmo hat diese Woche einen etwas speziellen Gast im Käfig gehabt. Bugs Bunny auf Abwegen saß seit Mittwoch in Polizeiarrest. Heute wurde er gegen eine Kaution von 10 Mohrrüben auf freien Fuß gesetzt. - War nicht polizeibekannt - Er ist keiner unserer alten Bekannten, ich habe ihn zum ersten Mal begrüßt, als wir ihn im Käfig hatten. Falkmo und seine Kollegen kamen ihrer Unterhaltspflicht durch ständige Ausflüge in den Wald nach, um ausschließlich das Leibgericht Löwenzahn zu organisieren. - Er bekam ordnungsgemäß Essen und Pflege jeden Tag, so daß der Gefangene keine Not zu leiden hatte! Die Freilassung erfolgte nach Plan und Vorschrift mit der Folge, daß der Einlieferer jetzt ein neues Haustier hat. Ihm wurden noch gute Ratschläge in Sachen Obhutspflichten mitgegeben, vor allem zum Thema Verwahrung und Emigration.
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30. Juli 2008  Das Volk hat viele Feinde, die schlimmsten sind die als Gärtner bezahlten Böcke:

Der Antifa-Mythos der Linkspartei

Wiederholt hat die Linke Menschenrechtsverletzungen verniedlicht oder gar negiert. Wer Diktaturen hofiert, kann nicht glaubwürdig gegen rechts eintreten

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Webnews

Mr. Wong

Immer wieder geriert sich die „Linke“ als Vorkämpferin gegen echten oder vermeintlichen Rechtsextremismus. Kaum ein anderes Thema außer „soziale Gerechtigkeit“ und „Pazifismus“ bedeutet für die Linkspartei so viel wie „Antifaschismus“. Gerade auch damit versucht sie, demokratisch zu scheinen und Unpolitische zu sammeln. Sogar Kritiker der Linkspartei loben, wenigstens engagiere sie sich gegen Rechtsextremismus. Doch wie glaubwürdig ist das Engagement der Partei gegen Rechtsextremismus? Ein Bock als Gärtner?


Wiederholt hat die Linke Diktaturen und Menschenrechtsverletzungen verniedlicht oder gar negiert. So gibt Hans Modrow, langjähriger Ehrenvorsitzender der PDS, „der BRD eine Mitschuld an der innerdeutschen Grenze.“ Petra Pau, Bundestagsvizepräsidentin, erklärte nach dem Tod von Stasi-Vizechef Wolf: „Wir trauern um unseren Freund und Genossen, der aufrecht durch sein Leben ging“; Parteichef Lothar Bisky feiert Walter Ulbricht als „großen Staatsmann“. Linken-Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch befindet: „Ich bin dafür, dass es Kommunistinnen und Kommunisten in der PDS gibt und dass die sich einmischen.“ Bartsch will seine Partei damit als pluralistisch präsentieren. Zugleich konzediert er die Existenz von Kommunisten in seiner Partei. Doch Kommunismus ist per definitionem undemokratisch. Kommunismus und Demokratie passen zusammen wie Feuer und Wasser; demokratischer Kommunismus ähnelt einer vegetarischen Metzgerei.

Gysi persönlich kritisiert den „totalitären Machtanspruch“ der Bundesrepublik. Er warnt vor einer „Überbewertung des Rechts“. Nach der Devise „Haltet den Dieb“verkündet er: Die gemäßigten Parteien „verhalten sich verfassungswidrig“. Sahra Wagenknecht, Leitfigur der kommunistischen Plattform und Mitglied des Bundesvorstandes der Linken, lobt offen den Massenmörder Stalin. Die Politik des Diktators habe „nicht Niedergang und Verwesung, sondern die Entwicklung eines um Jahrhunderte zurückgebliebenen Landes in eine moderne Großmacht während eines weltgeschichtlich einzigartigen Zeitraumes“ bewirkt.

Die Linke zählt militante Demokratiefeinde wie Thälmann und Rosa Luxemburg zu ihren Idolen: Bisky lobt Thälmann, Gysi hofierte einst vor laufenden Kameras den Massenmörder Milosevic, Lafontaine umschmeichelt die kubanische Diktatur, unter anderem bei seinem Besuch auf der Insel 2007. Letztlich will die Linkspartei den „Kapitalismus“, also Demokratie und (soziale) Marktwirtschaft, „überwinden", das heißt zertrümmern. Selbst André Brie, Chefideologe der Linken, warnt seine Partei vor einer „ReSEDisierung“. Sie müsse überhaupt erst ihren autoritären Wurzeln nachspüren. Bis heute bieten die geistig-moralischen Hinterlassenschaften der „antifaschistischen“ SED, darunter eine weitgehend areligiöse Gesellschaft, im Osten mancherorts fruchtbare Felder für Rechtsextremismus. Dazu gehören Überbleibsel der SED-Herrschaft wie Freund-Feind-Denken („Klassenfeind“), Antipluralismus, Autoritarismus, Kollektivismus („klassenlose Gesellschaft“), Untertanengeist, Militarismus (Militarisierung der Schulen), Kirchen-, USA-, Israel- und Ausländerfeindlichkeit.

Trotz aller Unterschiede zu braunen Hasspredigern, die schlecht integrierte Deutsche sammeln (wollen): Wer wie die Linke Opfer von massiven Menschenrechtsverletzungen verhöhnt und Diktaturen hofiert, kann kein legitimer Helfer bei der wichtigen Aufgabe sein, Rechtsextremismus zu bekämpfen, braune Sümpfe trockenzulegen und Deutschland in eine No-go-Area für Rechtsextremismus zu verwandeln.

Menschenrechte sind unteilbar. Eine Partei wie die Linke, die versucht, Diktaturen und massive Menschenrechtsverletzungen zu beschönigen, kann keinen glaubwürdigen Beitrag gegen Rechtsextremismus leisten.

Der Autor ist Parteienforscher und veröffentlichte dieser Tage das Buch „Die neue ,Linke‘, Partei zwischen Kontinuität und Kurswechsel“, Bouvier-Verlag, Bonn.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 24.07.2008)

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Zum Begriff 'Präambel' (nach Creifelds, Rechtswörterbuch, 2. Auflage 1970):

Die P. ist ein Vorspruch, der meist bei völkerrechtlichen Verträgen und bei Verfassungen (vgl. die P. zum GG), gelegentlich auch bei sonstigen wichtigen Gesetzen dem eigentlichen Vertrags- oder Gesetzestext vorangestellt wird. Unmittelbare Rechtserheblichkeit wird der P. nicht beigemessen. Sie enthält meist politische Zielsetzungen oder Programmsätze, welche die Zielrichtung des Vertrages oder Gesetzes darlegen und erläutern. Die P. ist deshalb insbesondere für die Auslegung des Vertrages (Gesetzes) von Bedeutung. Für die P. des GG hat das BVerfG festgestellt, daß sie hinsichtlich der Wiedervereinigung Deutschlands die Pflicht aller politischen Staatsorgane festlegt, die Einheit Deutschlands mit allen Kräften anzustreben, daß es ihnen aber überlassen bleiben muß, welchen Weg sie dazu wählen.

Anm: deshalb wird es auch nicht als schädlich angesehen, wenn der Weg `Phönix aus der Asche' gewählt wurde, denn nach alter Jesuitenregel heiligt der Zweck stets die Mittel. Und jetzt das:

Klage gegen BRD beim Europ. Gerichtshof  eingereicht

Da das Verfassungsgericht sich weigert die Klage des "Politischen
Künstlers" Werner May anzunehmen hat er eine Klage beim Europäischen
Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg eingereicht.
In einem Urteil des Verwaltungsgerichts Greifswald (May/Amt
Uecker-Randow; Akz. 3 A 1952/07) hat der Richter die Existenz der BRD
damit begründet, der Geltungsbereich des Grundgesetzes sei in der
Präambel geregelt. "Dieses Urteil schafft eine völlig neue Rechtslage"
meint der Künstler, "Gott steht im ersten Satz der Präambel und damit
wäre die Existenz Gottes gerichtlich genauso anerkannt wie die Existenz
der BRD. Demnach müsste es rechtserhebliche Verträge zwischen Gott und
den Menschen geben, dass sie sein Eigentum - die Erde -- zerstückeln,
ausbeuten, zerstören, kaufen und verkaufen dürfen."
Dieses Urteil und die Weigerung des Verfassungsgerichts die Klage
anzunehmen zeigen, dass die deutsche Richterschaft sich in eine
Sackgasse verrannt hat. Sie hat der Politik brav den Rücken frei
gehalten und steht jetzt selbst mit dem Rücken zur Wand.
Rechtlich gesehen existiert dieser Staat schon lange nicht mehr, meint
der Künstler. Würde das ein deutscher Richter zugeben, würde er
eingestehen, dass er nur als Privatperson handelt. Daher hat Werner May
eine Klage bei einem ausländischen Gericht eingereicht um die Rechtslage
klären zu lassen.

Die Begründung für den Europ. Gerichtshofs finden Sie unter:
http://www.widerstand-ist-recht.de/europger/europ1.html

Die Verfassungsklage finden Sie unter:
http://www.widerstand-ist-recht.de

Werner May
Im Paradies
17309 Fahrenwalde

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Betreff: Buchbesprechung: Obama ist das Rezept für eine weltweite Tragödie: Obama - Der Postmodern Coup

Obama ist das Rezept für eine weltweite Tragödie
 
Kein amerikanischer Wähler kann es sich leisten, die in diesem Buch enthaltenden Lektionen zu ignorieren

Barack Obama's Persönlichkeit ist zutiefst mit Problemen belastet, er ist ein megalomanischer Frontmann für einen postmodernen Coup der Geheimdienste, der sich durch den Gebrauch von gefälschten Meinungsumfragen abspielt, Mobs an schärmenden Heranwachsenden, super-reichen Kontributoren, und einer orchestrierten Medienhysterie, um einen Kurzschluss in der Politik zu erzielen und somit zur Macht zu kommen. Obama kommt von dem Orbit der Ford Stiftung, und hat noch nie ein Öffentliches Amt in einer bestrittenen Wahl erreicht. Sein Guru und Kontrolleur ist Zbigniew Brzezinski, der derangierte Revanchist und Russenhasser, welcher die katastrophische Präsidentschaft von Reagan vor 30 Jahren beherrschte.
 
Alle Indikationen deuten darauf hin, dass Obama bei der Columbia Universität vor einem viertel Jahrhundert von Brzezinski angeworben wurde.
Als Mitbegründer der Trilateralen Kommision möchte Brzezinski einen globalen Showdown zwischen Russland und China, inszenieren, der noch weitaus gefährlicher für die Vereinigten Staaten wäre als das Irak-Abenteuer von Bush-Cheney.
 
Obama's Volkswirtschaft ist eine pure Skull & Bones (Totenschädel)/Chicago Philosophie der Sparsamkeit und der Opfer für die amerikanische arbeitende Familie. Dies ist dazu geschaffen, die bankrotten Elitistischen Finanziers Wall Street, welche Obama besitzen, auszubailen (aus dem Bankrott zu hieven). Obama's Legionen von Lemmingen und eine Art Kool-Aid Kult Kandidatur greifen zurück auf ein Italien in 1919-1922. Es erhebt sich die Frage, ob es sich heute um einen postmodernen Faschismus handelt in den Vereinigten Staaten.
 
Über den Autor Webster Griffin Tarpley (Massachusetts 1946) ist ein Historiker und Experte in Geheimdiensten. 
Für mehr als 30 Jahre studierte er verdeckte Operationen und deckte sie auf.  Er ist der Autor von "George Bush: Die nicht autorisierte Biografie" (1992) und 9/11 Synthetischer Terror (2005).
Er erschien auf C-SPAN, CNN, Fox News, und vielen weiteren Nachrichtensendern.
Obama - The Postmodern Coup
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31. Juli 2008 - Rechtlich wissenswert: gegenseitige Anerkennung von Führerscheinen - Bedeutung des Wohnsitzes bei sog. Führerschein-Tourismus (EuGH, Urt. v. 26.6.2008 - C -329/06 u. C-343/06):

Die BRD muß grundsätzlich tschechische Führerscheine anerkennen, die ihren Staatsangehörigen nach dem Entzug der deutschen Fahrerlaubnis ausgestellt worden sind. Sie kann jedoch die Anerkennung dieser Führerscheine verweigern, wenn sich aus ihnen oder aus Informationen aus der Tschechischen Republik ergibt, daß diese Staatsangehörigen zum Zeitpunkt der Ausstellung dieser Führerscheine ihren ordentlichen Wohnsitz nicht in der Tschechischen Republik hatten.

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Immer wieder praxisrelevant: Steuerberaterregreß - Verjährung des Schadensersatzanspruchs (BGH, Urt. v. 7.2.2008 - IX ZR 198/06):

Die Verjährung des Schadensersatzanspruchs gegen einen StB, der steuerliche Nachteile seines Mandanten verschuldet hat, beginnt mit der Bekanntgabe des belastenden Steuerbescheides. Das gilt auch dann, wenn der Steuerbescheid noch keine Festsetzung enthält, sondern Bemessungsgrundlagen selbständig feststellt, welche für die nachfolgende Steuerfestsetzung bindend sind. Für den Beginn der Verjährung ist der Zeitpunkt maßgebend, in dem der Steuerbescheid dem Steuerpflichtigen oder seinem StB tatsächlich zugegangen ist; die gesetzliche Bekanntgabefiktion in § 122 Abs.2 Nr.1 AO ist nicht
maßgebend!

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1. August 2008  Dem russischen Kreuzer 'Murmansk' passierte am Weihnachtsabend 1994 beim Rückwärtseinparken ein kleines Mißgeschick in den Schären von Sörvaer / Norwegen. Seitdem hat er zwar sehr guten Ankergrund, allerdings klappt es mit dem Ausparken nicht mehr so richtig. Ob die Knollen wegen Falschparkens alle bezahlt wurden, ist nicht mitgeteilt.


Spaß beiseite: 15 Jahre lang behaupteten norwegische Behörden, darunter die Küstenwache, SFT und das Seefahrtsdirektorat, daß sich an Bord des Wracks keinerlei radioaktives Material befinde. Aber vor einem Jahr wurde eine Kiste mit Apparaten und Ausrüstungsgegenständen zur Entsorgungsgesellschaft Eurovironment auf dem Flugplatz Fornebu in Baerum geliefert. Die Gegenstände waren von den Umweltorganisationen Bellona und Veolia vom Wrack geholt worden, um Recyclingmöglichkeiten zu testen. Aber die roten Lampen leuchteten auf, als eine Metallkiste für Ausschlag bei den Geigerzählern sorgte, schreibt Aftenposten. Der staatliche Strahlenschutz rückte aus und fand eine Strahlungsquelle. - Wäre die Kiste zum Recycling gegangen, hätte dies zu einem ernsten Unglück führen können. Schon in Brasilien und Spanien hat es Todesfälle gegeben, als Gegenstände eingeschmolzen wurden, von denen niemand wußte, daß sie radioaktiv sind. Der Protest ist jetzt groß, man behauptet, die Behörden hätten die Bevölkerung hinter's Licht geführt. Viele Abenteurer waren schon an Bord und haben sich versorgt mit Gegenständen vom Schiff, wobei die vorhandene Radioaktivität unbekannt war. Auf die Spätschäden darf man gespannt sein.

Man sieht wieder: sobald die Politik ins Spiel kommt, wird vertuscht, gelogen und falsch bzw. überhaupt nicht informiert. Daß dabei auch zivile Opfer in Kauf genommen werden, ist nicht nur auf Irak und Libanon beschränkt, dies geschieht ebenso direkt vor unserer Haustür!

Noch interessanter wird es bei NRK.no Troms og Finnmark:

PCB, Radioaktivität und Schwermetalle - Hier liegt all der Dreck, den wir uns nur vorstellen können!


Der Umweltorganisation 'Bellona' zufolge ist die 'Murmansk' voller Umweltgifte. - Hier gibt es PCB, Radioaktivität und Schwermetalle. Dies sind Gifte, denen wir Pflanzen und Tiere aussetzen, die Probleme mit der Fortpflanzung bekommen, und die keinesfalls in die Nahrungskette gelangen dürfen! Die Politik: - Man hat es solange versprochen, d.h. die Entfernung des Wracks, wie man in der Opposition war, aber sobald man 'an der Macht' war, geschah rein gar nichts mehr. Das Ding liegt da, voll von Umweltgiften, und es hat den Anschein, daß das so weitergeht, bis der Kahn weggerostet ist. Es kostet einen (zu großen) Haufen Geld, das Ding zu entfernen, so einfach ist das! Es ist praktisch sehr wohl möglich, das Wrack zu entfernen, die Gifte zu entsorgen und das Metall wiederzuverwenden.

Wer sich ebenfalls einen Strahlenkater holen will: die Stelle ist gar nicht so weit vom Nordkap entfernt. Der Kreuzer sollte zum Abwracken nach Indien geschleppt werden. Man stelle sich einmal vor, wenn in solch ein Objekt, das auf Nimmerwiedersehen verschwindet, noch schnell alles verstaut wird, was in der Heimat an Giften, Atommüll, usw. nicht mehr benötigt wird. Gegen ein kleines Schmiergeld werden im Indischen Ozean an passender Stelle bei Nacht und Nebel ein paar Klappen geöffnet, und man ist das Ding mit allen Problemen los wie die WTC in New York. Nur peinlich, wenn die Sache auffliegt durch ein kleines Mißgeschick! Daß amtierende Regierungen alles unter dem Deckel halten, wird einmal mehr unter Beweis gestellt. Was geht sonst noch alles ab, z.B. bei ominösen Flugzeugabstürzen im 'Bermuda-Dreieck'? Ich wage nicht, daran zu denken!

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2. August 2008 - Warum 'Terroristen' so wichtig sind, um 'innere' Angelegenheiten bekämpfen zu können:

Der Mord an Alfred Herrhausen erfolgte auf Befehl der USA

Dies war zu keiner Zeit die Technik und die Fähigkeit der RAF - auch keine Präzisionsgewehrschüsse mit anschließendem Kampftauchereinsatz im Rhein.

Diese Art von Bombe wurde nie wieder verwendet und gehört zu den militärischen Waffen. Die Hohlladung treibt einen anderen Sprengstoff nach vorn - und ähnlich wie in einem Hohlspiegel wird diese Ladung auf einen Punkt konzentriert und durchschlägt so die Panzerung des Wagens. Der grobe Zündvorgang wird per Funk und Sichtkontakt ausgelöst und die Feinjustierung per unterbrochenem Laserstrahl.

Victor Ostrovsky - warnt in seinen Büchern vor seinem eigenen Geheimdienst, Mossad und das er außer Kontrolle geraten ist. Auch das dieser Dienst mit einem großen Netzwerk an Zivilisten arbeitet und somit jeder Verschwörungstheorie die beste Nahrung liefert. Wenn also eine Kraft diese Informationen frei lassen würde dann
würde Weltweit genau das passieren - was heute für undenkbar gehalten wird!

Dieser Mossad riskiert also die Existenz des eigenen Volkes und gibt vor, dieses zu schützen!

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Beschuldigung Kohls der Mittäterschaft an der Ermordung von Herrn Alfred Herrhausen

Beschuldigter Kohl und Herr Herrhausen waren die beiden am besten geschützten Personen der Republik. Die Strecken wurden permanent besichert, die Fahrtstrecke war im vornherein nie bekannt. Die Strecken wurden vor jeder Fahrt bestreift.

Zum Konvoi der gepanzerten Fahrzeuge gehörte ein VORAUSfahrzeug und eine NACHhut.

In den Protokollen der Anhörung vor dem Innenausschuß des Dt. Bundestages vom 7.12.1989 über die Anhörung des Verfassungsschutzpräsidenten Dr. Richard Meier heißt es:
"das Vorausfahrzeug wurde abgezogen"

Wenn die oberste Direktive für den Personenschutz der Schutz ist, dann ist das Vorausfahrzeug NICHT durch einen subalternen Beamten des LKA abziehbar. So etwas ist NUR möglich mit Befehl VON GANZ OBEN. Wie gesagt, Kohl und Herr Herrhausen waren die beiden bestgesicherten Personen der Republik.

Der Beschuldigte Kohl, Helmut, war jedoch seit März 1989 nicht mehr Herr über seine Handlungen. Die US-Regierung auf Order von Rockefeller hatte Vernon Walters, vormals Vice-Director der CIA und dabei zuständig für etliche Morde (z.B. Mossadegh, aber auch in Chile, Nicaragua, etc) als Botschafter nach Bonn entsandt. Walters hatte stets 'hot jobs' oder wie sich Mitarbeiter der CIA bezüglich der Aufgabe in Bonn ausdrückten:
"to kick em ass" (auf Deutsch: dem Kohl in den Arsch zu treten).

Herr Herrhausen hatte die US-Finanzwirtschaft durch seine Forderung, die unbesicherten Kredite der US-Banken entsprechend der Einbringlichkeit neu zu bewerten, an den Rand der Existenz gedrängt und war im Begriff, in Warschau eine Osteuropa-Entwicklungsbank in Stile der KfW zu eröffnen.

Sein Nachfolger Kopper hatte dann seinen Schwanz eingezogen und alles rückgängig gemacht. Und Kohl hatte die nicht mehr existierende RAF der Tat beschuldigt.

Gegen den Beschuldigten Kohl, Helmut, wurde meines Wissens, niemals seitens der General-Bundesanwaltschaft ermittelt.

Quelle : Informantenschutz


25.04.07

RAF

Spätestens mit der Ermordung von Alfred Herrhausen verlor die RAF ihren Ruf, eine positive Kraft für Deutschland zu sein. Denn das war ein Spitzenmanager mit sozialem Augenmaß.

Der Nachfolger von Alfred Herrhausen bei der Deutschen Bank war Hilmar Kopper. Dieser machte bei seiner Amtseinführung den ermordeten Herrhausen in einer Weise schlecht, die schon die Pietät verboten hätte. Außerdem war die Kritik sachlich falsch. Ich habe damals die Deutsche Bank verlassen und bin jetzt bei der 1974 gegründete GLS Gemeinschaftsbank eG, Oskar-Hoffmann-Str. 25, D - 44789 Bochum, info@gls.de, www.gls.de. Diese macht keine Rüstungsgeschäfte, sondern ist die erste ethisch-ökologische Bank in Deutschland. Sie finanziert soziale, kulturelle und ökologische Projekte. Sie hat > 42.000 KundInnen und eine Bilanzsumme von rd. 500 Mio. Euro.

Ich vermute, daß die Kreise um Rockefeller, Sponsor von Merkel, den Mord an Herrhausen und auch die Installierung von Josef Ackermann veranlaßt haben, der vor Gericht nur knapp einer strafrechtlichen Verurteilung entging.

So kommen wir aber nicht weiter.

Der Rockefeller-Clan ist einer der gefährlichsten der Erde, er hat alle drei Weltkriege mitinszeniert und ist einer größten Drogendealer. Daher habe ich Frau Sabine Bätzing, die Drogenbeauftragte des deutschen Bundestages, aufgefordert, das Strafverfahren gegen Rockefeller in Deutschland einzuleiten.

Der erste lt. Wikipedia aktenkundige Rockefeller, der damals noch Rockenfeller hieß, hat übrigens im 16. Jahrhundert in Neuwied gewohnt, wo Frau Bätzing im Stadtrat sitzt.

Ich lasse eine kurze Charakteristik des Rockefeller-Clans folgen, der gestanden hat, den internationalen Terrorismus erfunden zu haben:

http://www.prisonplanet.com/articles/january2007/290107rockefellergoal.htm

Sodann folgt ein Zeugenbericht über den Mord an Herrn Herrhausen.

Dr.H.G.Vogelsang, Leydelstr. 35, D – 47802 Krefeld.

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Anwohner des Tatorts des Mordes an Alfred Herrhausen berichten, wie das Verbrechen in ihr Vertrauen in den deutschen Rechtsstaat einbrach.

Am 12. März 2007 ist das Rechtssystem BRD mit dem Völkermordbeschluß von 405 autonomen Insassen des deutschen Bundestags erloschen.

Mit weit geöffneten Augen

Eine Straße, eine Baustelle, Kinder auf dem Schulweg. Und plötzlich eine Explosion: Alfred Herrhausen ist tot. Die Anwohner spüren auch 15 Jahre später noch den Riss in der Normalität

Von Anne Siemens, Bad Homburg, 30.11.2004

Anfangs beunruhigte sie jedes Auto, das nicht sofort einem der Anwohner des Seedammwegs zugeordnet werden konnte. Auch jede Baustelle machte sie misstrauisch. Immer fragte sie sich, ob die wohl echt sei oder auch nur eine Attrappe, eine Täuschung. Herta Liebel ist 69 Jahre alt, Rentnerin und lebt mit ihrem Mann seit 23 Jahren an einer viel befahrenen Straße in Bad Homburg.

Der Seedammweg führt zum Amtsgericht, zum Kaiserin-Friedrich-Gymnasium, zum Wohngebiet Ellerhöhe, zum Schwimm- und zum Thermalbad. Und er führte Alfred Herrhausen, den Vorstandssprecher der Deutschen Bank, in den Tod. Jahrelang passierte er die Straße in seiner gepanzerten Limousine, bis zum 30. November 1989, als im Seedammweg eine Bombe explodierte.

Der Seedammweg war eine Möglichkeit gewesen, um von Herrhausens Haus im Ellerhöhweg auf die nach Frankfurt führende Autobahn 661 zu kommen. Das Haus im Ellerhöhweg wird nach wie vor von seiner Witwe Traudl Herrhausen bewohnt. Seine Tochter Anna, die 1989 auch auf das Kaiserin-Friedrich-Gymnasium ging, begann nach dem Abitur in England zu studieren.

Heute, 15 Jahre nach dem Attentat, sitzt Herta Liebel im hellen Wohnzimmer ihres Hauses. Es ist ein schöner Tag. Kalt, doch die Sonne strahlt. Noch hängen ein paar schlaffe Fuchsien über den Rändern der Tontöpfe im Garten. Wo die Sonne noch nicht hinreicht, ist der Rasen mit Reif überzogen. Eigentlich, sagt Herta Liebel, war es ein wunderbarer Morgen damals, schöner noch als der Tag heute. Es war ein Morgen, an dem die Kinder auf der Straße zum ersten Mal im Herbst bunte Mützen trugen. Ein Morgen, an dem Herta Liebel im Flur schon ein Päckchen mit Weihnachtsplätzchen für ihren Sohn in Erlangen bereitgestellt hatte. Mit einem Blick auf die Straße verschob Herta Liebel ihre Fahrt zur Post. Den Berufsverkehr wollte sie abwarten. Auf dem Weg in den Waschkeller sah sie, wie sich die Bürgersteige des Seedammwegs leerten. Sah die Baustelle gegenüber, vor dem Thermalbad. Weiter oben in der Straße parkte ein weißer Opel Kadett. Sie hörte, wie die Glocke des nahe gelegenen Gymnasiums zum zweiten Mal rief. Die letzten Schüler beeilten sich. Herta Liebel begann im Keller, eine Waschmaschine zu füllen.

Dann ändert sich das Leben der Menschen im Seedammweg.

Einen unglaublich lauten Schlag, der die Zeitrechnung der Bewohner des Seedammwegs fortan in ein Vorher und Nachher teilen soll, habe sie damals, an jenem Morgen des 30. November, aus ihrem Alltag gerissen, erinnert sich Herta Liebel. Im Haus der Liebels fallen Bilder von den Wänden. In den Schwimmbädern und im Kaiserin-Friedrich-Gymnasium werden Fensterscheiben und Garagentore eingedrückt. Herta Liebel läuft raus auf die Straße.

Thomas Reiter, der 1989 noch aufs Kaiserin-Friedrich-Gymnasium ging und damals mit seinen Eltern neben den Liebels wohnte, erreicht nur wenige Minuten später das Gartentor. Zunächst wird gemutmaßt, die Explosion sei im Thermalbad gewesen. Dann verzieht sich der Rauch auf der Straße. Es ist 8 Uhr 30. Das Bild, das die Anwohner nun sehen, wird mittags in allen Nachrichtensendungen sein: Ein dunkler Mercedes steht quer auf dem Seedammweg, kurz hinter der Baustelle. Die Explosion der Bombe hat ihn dorthin geschleudert und fast zerrissen. Es ist die Limousine Alfred Herrhausens. Während sie nachmittags von der Polizei verhört werden, erfahren die Liebels, auch Thomas Reiter und seine Eltern: Der Wagen von Herrhausen war durch eine Lichtschranke gefahren, durch sie war die Explosion der Bombe ausgelöst worden. Getarnt hatten die Täter die Lichtschranke durch die Baustelle vor dem Thermalbad, hatten wochenlang einen weißen Opel Kadett im Seedammweg geparkt, um von dort aus die Straße zu überwachen. Das Kommando Wolfgang Beer der RAF bekennt sich zu dem Mord.

Heute erinnern drei schlichte Basaltsäulen im Seedammweg, nur ein paar Schritte von Thomas Reiters Elternhaus entfernt, an die Stelle des Attentats. Ein Zitat des Philosophen Karl Popper ist auf einer zu lesen: Nur dort war die Gesellschaftskritik von Erfolg gekrönt, wo es die Menschen gelernt hatten, fremde Meinungen zu schätzen und zu ihren politischen Zielen bescheiden und nüchtern zu sein, wo sie gelernt hatten, dass der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, nur allzu leicht die Erde in eine Hölle für die Menschen verwandelt.

Thomas Reiter war 15 Jahre alt, als das Attentat verübt wurde. An Gesellschaftskritik hatte der heute in Hamburg lebende Manager eines Internet-Reiseanbieters damals nicht viel Interesse. Es gab Wichtigeres: Mädchen, Konzerte. Noch heute hängt ein Queen-Poster im alten Kinderzimmer. Was Hölle bedeutet, habe er nach dem 30. November 1989 gewusst, sagt Thomas Reiter. Weil ich vor dem Mord an Herrhausen wochenlang Tag für Tag mit unserem Hund die Straße entlanggelaufen bin und dennoch nichts, absolut nichts bemerkt habe von dem, was dort aufgebaut wurde hinter der angeblichen Baustelle.

Er seufzt. Noch heute beschäftigt ihn die Frage, ob den Anwohnern nicht etwas hätte auffallen müssen. Schuld? Nein, antwortet er. Nur ein Gedanke, der nicht zu kreisen aufhören will. Tief sitzt die Erfahrung, dass unbemerkt ein Verbrechen in der eigenen Welt vorbereitet werden konnte. Plötzlich war klar: Es kann immer und überall etwas passieren, sagt Thomas Reiter. Auch sei er durch den Mord an Alfred Herrhausen zum ersten Mal mit dem Tod eines Menschen konfrontiert gewesen. Es klingt rau, als er das sagt. Er sei durch das Attentat wacher geworden: Ich beobachte viel genauer , ob am Flughafen, Bahnhof, bei mir in Hamburg in der Straße, egal wo.

Unvermeidlich auch die Frage: Was gewesen wäre, wenn man selbst betroffen gewesen wäre, am eigenen Körper, durch den Verlust eines Familienmitglieds. Herta Liebel hat seit dem Mord an Alfred Herrhausen oft daran gedacht, dass sie vorgehabt hatte, an diesem Morgen zur Post zu fahren. Zum Zeitpunkt des Attentats wäre ich auf dem Seedammweg gewesen, sagt sie, spricht aber nicht weiter. Vielleicht überlegt sie, dass sie trotz des Schocks über das Attentat, trotz des Mitgefühls, auch froh ist , froh, dass nicht noch mehr Menschen verletzt wurden. Vor allem keines der Schulkinder. Aber wie spricht man vom Glück im Unglück?

Sie hat sich gefragt, warum das Sicherheitskonzept K 106 versagt hat. Hat sich gefragt, ob das Attentat nicht hätte verhindert werden können. Manch Wunschgedanke bleibt auch 15 Jahre später. Ein Nachbar aus dem Rosengarten, der Straße gegenüber, ging morgens mit seinem Hund spazieren, erzählt Herta Liebel. In der Nähe des Thermalbads habe ein Mann gestanden. Einer, den man aus der Gegend nicht kannte. Der Nachbarshund habe den Fremden angeknurrt. Obwohl es sonst ein sehr wohlerzogener Schäferhund war, sagt Herta Liebel, aber Tiere spüren ja die Aufregung eines Menschen. Der Mann sei weggerannt. Kaum halten können habe der Nachbar seinen Hund. Dann explodierte die Bombe. Wenn man es doch gewusst hätteœ, sagt Herta Liebel, dann hätte man vorher den Hund auf diesen Mann gehetzt.

Den Fremden von der Treppe damals hält ihr Ehemann Helmut Liebel, der als Jurist in Frankfurt arbeitet, für einen der Täter. Aus der Kanzlei, in der er heute noch tätig ist, kannte Helmut Liebel Alfred Herrhausen. Dass das Attentat von der RAF verübt wurde, daran hat der Jurist Zweifel. Andere Kräfte seien da am Werk gewesen, Wirtschaftsmächte vielleicht wegen Herrhausens Eintreten für den Schuldenerlass der Entwicklungsländer. Herta Liebel teilt diese Ansicht. An eine Aufklärung des Mordes glaubt das Ehepaar nicht mehr , obwohl es nicht aufgehört hat, über die Wahrheit nachzudenken. Die beiden schätzten Alfred Herrhausen. Da hat endlich mal jemand einen sozialmoralischen Diskurs angestoßen. Herta Liebel macht eine Pause. Überlegt kurz. Dann sagt sie noch, der unaufgeklärte Mord habe ihr Vertrauen in den Staat genommen.

Sieben Jahre lang wurde der in den Untergrund abgetauchte RAF-Sympathisant Christoph Seidler der Tat verdächtigt und per Haftbefehl gesucht. Doch nachdem sich Seidler 1996 gestellt hatte und vernommen worden war, sah der Ermittlungsrichter keinen Grund mehr, den Haftbefehl aufrechtzuerhalten. Ein dringender Tatverdacht, hieß es damals, bestehe nicht. Damit stand die Bundesanwaltschaft ohne eine heiße Spur da. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Irgendjemand muss da bei den Ermittlungen ein Auge zugedrückt haben, glaubt Thomas Reiter. Vertrauen in den Staat? Nein, das habe er in dieser Hinsicht zumindest verloren. Dass bis heute Verschwörungstheorien kursieren, wundert ihn nicht. Wenn man bedenkt, wie viele RAF-Attentate ganz aufgeklärt wurden, hier aber nicht klar ist, welche Mitglieder die Sache geplant und ausgeführt haben, schürt es natürlich Vermutungen über Geheimdienste, die die RAF vielleicht unterwandert hatten, sagt Thomas Reiter. Merkwürdig sei das alles. Und bedauerlich: Dass die Finanzwelt jemanden verloren habe, der sozialen Verstand hatte. Jedes Nachhausekommen sei mit der Erinnerung an das Attentat verbunden. Wenn ich von der Autobahn komme und in den Seedammweg abbiege, habe ich kein warmes Willkommensgefühl, fühle mich nicht aufgehoben, sagt er. Bringt Thomas Reiter Freunde in seine Heimatstadt, wird er manchmal auf das Attentat angesprochen: Wo es genau stattgefunden habe, wo Thomas zu den Zeitpunkt gewesen sei, ob er etwas bemerkt habe. Meist besichtigen sie dann auch die Gedenkstätte für Alfred Herrhausen, die Basaltsäulen.

Auf der zweiten Säule ist ein Zitat von Ingeborg Bachmann eingemeißelt: Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar, lautet es. Im Seedammweg wird sie immer noch eingefordert.

Übersandt von:

Dr.H.G.Vogelsang, Leydelstr. 35, D – 47802 Krefeld.

Bei der Brechstange schaffen DIE sich neue "Gesetze" zur Unterdrückung, bei von Bülow "Der 11. September" sehr gut nachzulesen. Er schreibt auch wie man die RAF geschaffen hat.

 

Die RAF ist weg DIE GESETZE SIND GEBLIEBEN - so macht man das!!!
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Und die Hungersnot marschiert weiter, die Natur macht vor, was den Menschen blüht. Sie wissen ja...erst sterben die Bienen, dann....der Mensch. Ausgehungerte abgemagerte und bärenhungrige Bären im Norden. Die Bauern in der Pasvik-Gegend wollen die Behörden anzeigen wegen Tierquälerei: (Zit. nrk.no v. 1.8.2008)

Dieser Bär wiegt ungefähr 25 kg. Er müßte sehr viel größer sein.

Bauern in Pasvik zeigen die Behörden an wegen Tierquälerei an Bären. Sie meinen, die Verwaltung sei so miserabel, daß die Behörden jetzt die Verantwortung übernehmen müssen. Die Bären sind ausgezehrt und hungrig, sie scheuen die Menschen nicht mehr und stellen eine größere Bedrohung als je zuvor dar. Jetzt wollen die Bauern die Behörden anzeigen wegen, wie sie es sehen, Abschiebung der Verantwortung und Tierquälerei.

Die Möwen verhungern, die Seevögel suchen verzweifelt im Inland nach Nahrung, die Meere sind abgefischt und vergiftet, die Bären kommen überall. Es vergeht kein Tag, an dem nicht ein Bauer im Norden feststellen muß, daß seine Schafe und Ziegen von Bären gerissen wurden. In Russland / Kamtschatka werden schon Grubenarbeiter gefressen. In den Städten und Siedlungen zeigen sich Bären, Elche, Moschusochsen und Luxe. Es wird geschossen zum Gotterbarmen. Alles Vorboten dafür, auf was sich die Bevölkerung einstellen darf, die im Moment noch von ein paar Vorräten und immer teurer werdenden Lebensmitteln 'lebt'. Und wenn der Körper erst geschwächt ist, 'bricht' plötzlich die 'Vogelgrippe aus'. Von 50 Millionen Toten ist bereits die Rede, 'man' weiß, wovon man spricht. Per Chemtrails wird das Immunsystem 'vorbereitet', den Rest besorgen die Impfungen. Es gilt, ehrgeizige Ziele durchzusetzen, schließlich werden wir von Herrn Rockefeller nicht mehr benötigt! Aber alle lieben die Kanzlerin, und wir haben die beste aller Welten - Lügen ohne Ende, die Fakten sprechen eine andere Sprache, allerdings nicht in der Fakten-Unterdrückungspresse!