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Wissenswertes 105                                    1. Juni 2008

Dankenswerterweise wurde ich in die Lage versetzt, die hochaktuelle Klageschrift von Prof. Schachtschneider an das Bundesverfassungsgericht im Volltext zu erhalten. Diesen Text habe ich in einer gesonderten Kategorie hier eingestellt. Dies ist das Lehrbuch vom derzeitigen Umsturz 'von oben', das sich nicht nur an meine Leser in Deutschland richtet, sondern auch an meine treue Leserschaft in derzeit über 59 Ländern der Welt, die im einzelnen nachvollziehen können müssen, was hier abgeht! Aus den Argumenten folgt auch zwanglos, daß mangels politischen Willens der 'Volksvertreter' jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, in dem jeder aufgerufen ist, nach Art. 20 IV GG nach seinen Möglichkeiten Widerstand gegen den Verrat und Ausverkauf unseres Landes zu leisten, da der 'Herrschaft des Rechts', wie sie in allen Erklärungen und Präambeln der Menschenrechte verbindlich festgelegt wurde, offensichtlich der Kampf angesagt wurde. Und zwar 'von oben'! In all seiner bewußten und gewollten Machtlosigkeit ist das Volk, von dem angeblich alle Macht ausgeht, darauf hinzuweisen, daß ein Scheidepunkt erreicht ist, ob es weiter in Richtung Freiheit und Demokratie oder in Richtung NWO-Faschismus geht. Dieser neue und letzte Turm von Babel darf nicht zum Richtfest gelangen! Es ist in historischer Weise klarzustellen, wer das Volk ist, und was dies bedeutet! Möge Gott diesen letzten verzweifelten Anstrengungen seinen Segen geben, dann kann wirklich etwas 'historisch' Wertvolles auf den Weg gebracht werden! Meine Leser in aller Welt rufe ich auf, ihren Beitrag zu leisten, Möglichkeiten gibt es genug!

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Dies ist ein absolut einmaliger Vorgang in Deutschland!
Sollte die Hoffnung berechtigt sein, dass sich doch etwas bewegt ... ?
Die Meldung in der Frankfurter Rundschau



Drei Richtern wird Willkür im Fall des türkischen Vaters Görgülü vorgeworfen, der seit 1999 um das Sorge- und Umgangsrecht für seinen Sohn kämpft. Mehrmals sollen sich die Juristen über höchstrichterliche Urteile zu Gunsten des in Deutschland lebenden Mannes türkischer Herkunft hinweggesetzt haben.
Görgülüs Sohn wurde am Tag nach der Geburt von der Mutter, mit der Görgülü nicht verheiratet war, zur Adoption freigegeben. Der mittlerweile siebenjährige Junge lebt bei Pflegeeltern.
Die Prozesse des Vaters hatten erst vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg Erfolg. Dem Vater müsse nach der Europäischen Menschenrechtskonvention zumindest das Umgangsrecht zugesprochen werden, entschied Straßburg im Februar 2004. Doch das verwehrte ihm der 14. Zivilsenat des OLG Naumburg weiter.

Das Bundesverfassungsgericht griff ein und entschied im Oktober 2004, dass die Straßburger Entscheidung beachtet werden muss. Daraufhin räumte das Amtsgericht Wittenberg dem Vater einstweilen ein Umgangsrecht ein - von zwei Stunden pro Woche.
Aber dabei blieb es nicht. Obwohl diese Entscheidung nach den Vorschriften der Zivilprozessordnung nicht abgeändert werden kann, schlossen die Naumburger Richter den Umgang wieder aus. Karlsruhe schritt erneut ein und ordnete kurz vor Silvester das Umgangsrecht des Vaters wieder an.

Aber die Bundesverfassungsrichter schrieben noch mehr in ihren Beschluss. Es spreche "vieles dafür", dass das OLG "willkürlich das Recht des Beschwerdeführers auf den gesetzlichen Richter verletzt hat", so die Kammer unter Vorsitz von Verfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier.

Das ist einer der schwersten Vorwürfe, die erhoben werden können. Er bedeutet, dass Richter einen Rechtsstreit an sich gezogen haben, obwohl sie wussten, dass sie ihn nicht entscheiden dürfen. "Diese Voraussetzung dürfte hier erfüllt sein", schrieb Karlsruhe.
Danach begannen die Ermittlungen wegen Rechtsbeugung. Der Generalstaatsanwalt erhob nun - fast zwei Jahre später - Anklage. Dies bestätigte das OLG am Donnerstag. Das Landgericht Halle entscheidet nun über die Eröffnung des Hauptverfahrens.
Schon jetzt aber gibt es besondere Schwierigkeiten. Einer der angeklagten Richter war bei dem fraglichen Vorgang vom Landgericht Halle zum OLG abgeordnet. Da vor dem Landgericht Halle Anklage erhoben wurde, müssten womöglich alte Kollegen über ihn entscheiden. Der Landesvorsitzende des Richterbundes von Sachsen-Anhalt, Tilman Schwarz, äußerte sich betroffen. "Das ist ein Fall, der zu tiefem Nachdenken Anlass gibt", sagte er der FR.

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Was ich gestern noch vergessen habe: So wird übrigens die Haifischflossen-Suppe erzeugt: Bei lebendigem Leibe werden den Haien die Flossen abgeschnitten, der Rest wird wieder ins Meer geworfen. Ist in dieser 'besten aller Welten' eigentlich irgendetwas noch in Ordnung?



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Schmidt, Maischberger und die endlose Volksverdummungsmaschinerie:

Lieber Herr Köberle,

die endlose Reihe von in diesem mittlerweile nur noch verbrecherischen BRD-System des vorgetäuschten Rechtsstaats seit Jahrzehnten zu Unrecht verurteilten oder um ihre Grundrechte anderweitig geprellten Grundrechtsträger, alles Inhaber des Grundrechts von Artikel l I GG einer unantastbaren Menschenwürde, per Saldo aber durch jenes BRD-Verbrechersystem der beliebigen Rechtsanwendung definitiv um ihre Grundrechte betrogenen absolut schutzlose Justizopfer, kann Ihnen für diese ebenso beherzten wie zutreffenden Zeilen nicht dankbar genug sein!

Wenn man die feige und sehr wohl alle Ihre aufgezeigten Zusammenhänge voll intellektuell erkennende, trotzdem aber ausklammernde Antwort von der sich sogar hier persönlich drückenden Frau Maischberger daraufhin vergleicht, wie eine pflichtbewußte Presse bei lupenrein vorgeführtem Staatsverbrechertum reagieren müsste, und wie banal jene sich mit nichts sagenden Dankesworten aus der Affäre zieht, so ist Ihnen hiermit der große Beweisbogen voll gelungen, dass sich hier alle Systemverbrecher voll decken!   Jeder direkte Profiteur des Systems, wozu unsere Fernsehjournalisten ebenso zu zählen sind, liegt automatisch mit allen Politik- und Justizverbrechern untrüglich unter einer Decke!

Hochkriminelles Staatsverbrechertum setzt sich überall nur dort fest und kann sich lupenrein zeigen, wo alle zur gegenseitigen Kontrolle verpflichteten Staatsgewalten einschließlich einer angeblich unabhängigen Presse sich gegenseitig zu Lasten des ein Mal geleisteten Diensteides oder zu Lasten der angeblich hochheiligen berufsethischen Grundsätze diesem erkannten staatskriminellen Treiben voll anschließen.

Im juristischen Fachausdruck nennt man dieses durch und durch pflichtwidrige Verhalten zum eigenen Vorteil Verfassungshochverrat.

Dieser harte Ausdruck steht für einen Straftatbestand, der sich aus § 81 I Zi. 2 StGB ableitet.
Mit einfachen Worten erklärt  bedeutet er, dass Grundsätze unseres Kernstaatsverständnisses wie exakt funktionierende Gewaltentrennung, absolute Achtung des Legalitätsprinzips oder auch die Grundsätze einer fairen Wahl durch völlige Verdummung des Volkes als dem eigentlichen Souverän von unseren in der Parteienoligarchie korrumpierten Staatsorganen in der politischen Wirklichkeit völlig ad absurdum geführt werden.
Im Ergebnis erleben wir Bürger deshalb keine honorig geführte Demokratie, sondern die durch Ämterpatronage und umfassende (nicht mehr verfolgte) Staatskorruption in der berüchtigten Allparteieneinheitstyrannis, bei der automatisch die um ihre Grundrechte kämpfenden Bürger total als Systemfeinde unter die Räder kommen sollen.

In dem Sinne wirken hier alle angeblich zum Wohl des Ganzen gesellschaftlich zusammengeschlossenen Kräfte wie Kirchen, Gewerkschaften, rein politikgeführten oder auch unsere Wirtschaftsverbände usw. stets zu Lasten des eigentlichen Souveräns, des Staatsvolks, dem alleine nach Art. 20 II GG alle Staatsgewalt zusteht.

Die Tatsache, dass jener Straftatbestand ebenso durch die Unterlassung seiner Strafanzeige oder die öffentliche Bekanntmachung  im Sinne des Gesetzes begangen werden kann, wenn man hierzu klare Beobachtungen gemacht hat, bewirkt sodann in dem Sinne bei uns ganz allgemein, in Sonderheit aber bei der Politik und innerhalb der Justiz, dass wir bei uns inzwischen  von einer völligen Umwertung aller Werte sprechen können. 
Das wird zwar vordergründig beklagt, aber um so schamloser ausgenutzt, um sich an diesen illegalen Verhältnissen als Profiteure jenes Systems hemmungslos zu bereichern.
 
Politikverbrechen am laufenden Band gelten dann plötzlich in der einseitig gehaltenen öffentlichen Diskussion als großartige Staatskunst, während die Wahrnehmung eigener unantastbarer Grundrechte von absolut schutzlosen Justizopfern als Ausdruck von psychopatischem Querulantentum missachtet wird.

Durch den so absolut ruinierten Ruf leben alle zwangsläufig einträchtig miteinander verbundenen Verfassungshochverräter völlig ungeniert zu Lasten des um seine Grundrechte betrogenen Volkes.

Auch Frau Maischberger und ihr auf Kosten der Gebührenzahler ohne jede Sorgen wie die Made im Speck lebendes Produktionsteam würde man in dem Sinne als eine von den durch und durch korrupten und kriminellen Politikverhältnissen hier profitierende Verfassungshochverräterclique  im Strafrechtssinne zu qualifizieren haben.  Wie sollte sie jene Verhältnisse attackierend ändern wollen, in denen sie so herrlich unbeschwert mit allen Reichtümern gesegnet leben kann!?

Wer die Dinge in der öffentlichen Diskussion so allzu genau beim richtigen Namen nennt, verlässt damit angeblich die systemgemachte "political correctness", was dann zum Anlass genommen wird, nicht auf diese Grundsatzdiskussion einzugehen. 
Vorauszusehendes Ergebnis:  Es ändert sich nichts, weil sich nichts ändern darf! An diesem Punkt stehen wir in Ihrer = unserer Sache.

Wenn man dagegen nur mit dem Begriff "Rechtsbeugung" operiert, fallen einem jahrzehntelang treu  gediente Systemjuristen wie Herr Moeller von der ARD ins Wort mit dem Hinweis auf den angeblich fachlich und charakterlich überragend besetzten BGH oder gar das BVG. 
Dabei hat jener Herr Moeller jeden höchstrichterlichen Rechtsbruch stets als angeblich lupenreine Rechtserkenntnis für die Öffentlichkeit  beweihräuchert und muss in diesem ängstlichen und hinterhältigen Treiben nahtlos fortfahren, bis bald seine eigene Enkel dessen Knochen verfluchen.

In dem Sinne hat er  stets "nur" als kleiner Verfassungshochverräter zusammen im Chor mit unseren obersten Verfassungshochverrätern gesungen. So wird er im Ergebnis von vielen Hunderttausend Systemgewinnlern bis zum Umfallen gestützt. Er könnte dabei stets leicht der Wahrheit zuwider behaupten, trotz vielfach vernommener Fachhinweise in Richtung auf systemgemäß agierende Verfassungshochverräter diese Kritik nicht verstanden oder auch nur ernst genug genommen zu haben.

Diese Mail werde ich dem Team von Frau Maischberger zuleiten, damit jene endlich wissen, wie einerseits bemitleidenswert, aber auch in höchstem Maße gefährlich sie ihren Beruf leider mißverstehen und ganz gegen die Interessen ihrer Zuschauer ausüben.

Es grüßt Sie in steter Verbundenheit mit meinen besten Wünschen für Gesundheit und Wohlergehen  Ihr  Friedrich Schmidt

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5. Juni 2008 Der Nachrichtensprecher verschluckte sich gestern, als er das Wort 'Sicherheitsagentur Deutschland' aussprechen sollte, als von Schräubles BKA-Gesetz die Rede war. Die Finanzagentur BRD leistet sich also jetzt auch eine Sicherheitsagentur nach Art des FBI. Dazu kann man nur sagen, was Michael Winkler wieder auf den Punkt gebracht hat:

Die Bundesregierung hat das "BKA-Gesetz" auf den Weg gebracht, also die Online-Durchsuchung der Computer bei den Bürgern. Natürlich nur, um Verbrechen zu bekämpfen. Aber dieser Vorwand wird immer genannt. Ursprünglich sollte de Begrenzung des mitgeführten Bargeldes aus 15.000 Euro ja dazu dienen, Drogenhändler auf die Schliche zu kommen. Vermutlich hat man damit noch keinen einzigen Drogenhändler belästigt, aber schon zahlreiche Steuerbürger - viele davon unbescholten. Aber es klingt ja so markig: "Jeder Sieg für den Datenschutz ist ein Sieg für die Mafia!"

Es gibt in unserem Staat nur eine Gruppe von potentiellen Verbrechern, die rund um die Uhr überwacht werden sollten: die sogenannten Volksvertreter. Jeder Bürger sollte sich jederzeit darüber informieren können, was jeder beliebige Abgeordnete derzeit tut, auch auf der Toilette und im ehelichen Schlafzimmer. Gleiches Recht für alle - wenn nur dauernde Überwachung Schaden abwenden kann, dann müssen wir eben überwachen, und zwar die richtigen Leute. In den letzten 60 Jahren haben alle Kriminellen zusammen Deutschland weniger Schaden zugefügt, als der Bundestag allein. Also, Schäuble, auf geht's! Wann können wir Deine Kameras im Internet abrufen?

Wie schön, wer in die USA möchte, muß sich drei Tage vorher beim US-Heimatschutz anmelden, seine Daten übermitteln und eine elektronische Erlaubnis einholen. Hm... Im Prinzip ist das ja richtig... Es müßte nur auch umgekehrt passieren. Also jeder, der die USA verläßt, schickt seine Daten an den internationalen Gerichtshof in Den Haag, für den Fall, daß er ein Kriegs- oder sonstiges Verbrechen begehen sollte. Das gilt natürlich auch, wenn das Verlassen an Bord eines Kriegsschiffes oder Atombombers stattfinden sollte. Die Welt kann gar nicht genug vor den Amerikanern beschützt werden!

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Auch wenn ich mich dauernd wiederholen sollte: Motorradfahrer, fahrt mehr mit dem Kopf als mit dem Gasgriff! Hier starb wieder ein Kollege 'momentan', als er in einen entgegenkommenden LKW fuhr:


Es werden immer wieder fatale Fehler gemacht. Zum Beispiel kann ich nicht in eine Kurve reinrasen, die ich nicht überblicken kann! Ich kann nicht 'blind' durch Kurven fegen, deren Ausgang ich nicht sehe! Wenn man liest, daß dies sogar 'gekrönten' Häuptern mit Pokalen und Rennsiegen passiert, dann kann man nur feststellen, daß sie das Wichtigste offenbar nicht gelernt haben! Gestern kam mir so ein Spezialist in schneidiger Schräglage entgegen, wobei sein Kopf mindestens in Höhe meines linken Scheinwerfers daherkam. Ich kam fast ins Schleudern, weil ich rechts über den Straßenrand ausweichen mußte, damit dieser Tiefflieger heil um seine Kurve kam! Ein Tiefflieger in Schräglage nimmt so viel Platz ein wie ein ganzer PKW! Was lernen die denn eigentlich in der Fahrschule? Kauft euch wenigstens Literatur von Spezialisten! Da steht z.B. auch zu lesen, daß die größte Bremsverzögerung am Anfang des Bremsweges hermuß! Wenn man zum Schluß voll in die Eisen muß, daß die Räder blockieren, dann ist es zu spät! Aber die wichtigste Regel ist und bleibt, daß ich nicht da hinrasen kann, wo ich absolut nichts sehe! Vorsichtig fahren ist überhaupt nicht 'uncool', sondern eine Garantie dafür, daß man wieder heil nach Hause kommt! Leider hat die Saison erst angefangen, und die Statistik verlangt ihren Tribut, ein tödliches Gesetz! Paßt auf euch auf!!!

Hier sehen wir die Ausgangssituation: Eine typische 'Hundekurve', die sich zuzieht, fast keine Sicht, und dazu noch ein Loch im Asphalt mit Rollsplit, der die Maschine ins Trudeln bringen kann. Wenn der Fahrer alle Mühe hat, seine Maschine mitten in der Kurve zu stabilisieren, und dabei noch über die Mitte hinauskommt, dann reicht der Platz nicht mehr, wenn ein dicker LKW entgegenkommt.- Und damit ist immer zu rechnen, oder daß jemand seinen Porsche in der Kurve quergestellt hat, oder daß dort ein totes Tier liegt, oder nur ein Dreckklumpen.



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Wie der 'Norwegian Politician' bereits sagte, marschiert die Bilderberger-Auserwählte Siv Jensen mit ihrer 'Fortschrittspartei (Frp) in Norwegen unaufhaltsam nach vorn. Wäre heute Wahl, würde sie sofort Jens Stoltenberg mit seiner rot-grünen Koalition ablösen und mit ihrer Oppositionskoalition 99 Sitze erreichen gegen Stoltenbergs Regierung mit mal gerade 70. Es lohnt sich, zu den Bilderbergern eingeladen zu werden! Hier die nächsten NWO-Protagonisten beim Vorschuß-Jubel:


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9. Juni 2008  In zunehmendem Maße greifen Gewerbetreibende auf die Rechtsprechung des EGMR zur Frage der Zwangsmitgliedschaft zurück und stellen Austrittsanträge bei ihren Kammern nebst Anträgen auf Rückerstattung der Beiträge. Was dieser Weg bringt, muß sich auch erst noch zeigen. Der EGMR hat jedenfalls Wege aufgezeigt, deren Erprobung sich lohnen könnte. Da alle Rechtswege mit einem Antrag anfangen, könnte dieser in etwa so aussehen:

An die Handwerkskammer xy

Betr.: Mitgliedschaft in der Handwerkskammer

Mein Mandant: Herr xy

Betriebsnummer:

Sehr geehrte Damen und Herren,

(...)

Aus der mir vorliegenden Korrespondenz ist ersichtlich, daß mein Mandant der Auffassung ist, daß es für seine Zwangsmitgliedschaft in der Kammer und die daraus hergeleiteten und z.T. zwangsweise beigetriebenen Beiträge keine rechtliche Grundlage gibt. Wie die jüngste Entwicklung zeigt, vertstoßen Zwangsmitgliedschaften dieser Art gegen Europarecht und die Menschenrechte, die in den Vertragsstaaten bindend sind und über Art. 25 GG Bestandteil des Bundesrechts sind. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.

Wie der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte mit Urteil vom 10.7.2007 - 2113/04 entschieden hat, verletzt jede Zwangsmitgliedschaft u.a. die negative Vereinigungsfreiheit.

- Nichtgewährung der negativen Vereinigungsfreiheit steht im Widerspruch zu Art. 7, Art. 20 Nr.2, im weiteren Sinne zu Art. 4 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, sowie zu Art. 11, Art. 14 und im weiteren Sinne auch zu Art. 4 der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten.

- Gesetze und Rechtsordnungen, die eine Zwangsmitgliedschaft anordnen oder legitimieren sollen, stehen unter dem Vorbehalt z.B. des Art. 11 Abs.2 der Konvention sowie unter den Vorbehalten der Art. 2 und 30 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und den Vorbehalten nach Art. 1,17 und 18 der Konvention.

Wie aus dem angeführten Urteil des EGMR ersichtlich ist, verstoßen die allenthalben anzutreffenden Zwangsmitgliedschaften gegen Eigentumsrechte und die negative Koalitionsfreiheit. Auch sind die Tatbestände des gesetzlichen Vorbehalts nicht erfüllt, denn eine Abwägung ergibt, daß z.B. die vorliegende Zwangsverkammerung nicht für eine demokratische Gesellschaft notwendig ist für die nationale oder öffentliche Sicherheit, zur Aufrechterhaltung der Ordnung, zur Verhütung von Straftaten, zum Schutz der Gesundheit oder der Moral oder zum Schutz der Rechte und Freiheiten anderer.

Die Aufgaben und Betätigungsfelder der Kammer sind zwar grundsätzlich positiv und nützlich, sie entsprechen jedoch nicht den genannten Vorbehalten der Konvention, um daraus eine Zwangsmitgliedschaft herzuleiten. Im Gegenteil werden den Zwangsmitgliedern hierdurch in der Regel nur unnötige Belastungen auferlegt u.a. durch gerichtlich nicht kontrollierte Zwangsvollstreckungen aus selbst erstellten, gewaltenteilungswidrig vollstreckbaren Titeln, und Vernichtung der Existenz der Zwangsmitglieder, wie Sie selbst ausführen, durch Anregung von Gewerbeverbotsverfahren bei der Verwaltung, wenn die Zwangsbeiträge nicht beigetrieben werden können. Worin hier eine Interessenvertretung zu sehen sein soll, bleibt unerfindlich.

Nach der ganz überwiegenden Überzeugung der Zwangsmitglieder wird die zwangsweise Verkammerung als überflüssig, nutzlos und geradezu als schädlich empfunden. Eine Umfrage wird dieses Ergebnis jederzeit stützen.

Nachdem der EGMR sogar die Zwangsmitgliedschaft in einer gesetzlichen Jagdgenossenschaft wegen Verletzung von Menschenrechten für unzulässig erklärt hat, ist diese Rechtsansicht auf die vorliegende Zwangsmitgliedschaft meines Mandanten aus denselben rechtlichen Gesichtspunkten analog anwendbar. Main Mandant strebt daher die rückwirkende Aufhebung seiner Zwangsmitgliedschaft in der HWK für xy an sowie die Erstattung seiner bisher gezahlten Zwangsbeiträge, die ohne Rechtsgrund gezahlt wurden.

Ich bin beauftragt, diese Punkte mit Ihnen abzuklären. Ich bitte, dieses Schreiben als entsprechenden Antrag aufzufassen. Sollte die Entlassung meines Mandanten und die Rückerstattung seiner Beiträge nicht einvernehmlich außergerichtlich erfolgen können, wird um einen beschwerdefähigen Bescheid nebst Rechtsmittelbelehrung gebeten. Mein Mandant wird sodann die notwendigen weiteren Schritte in die Wege leiten.

Da erhebliche Argumente dafür sprechen, daß die bisherige beitragspflichtige Zwangsmitgliedschaft gegen höherrangiges Recht verstößt, wird weiterhin beantragt,

die Aussetzung der Vollziehung bezüglich der laufenden Zwangsbeiträge zu verfügen nebst Aufhebung der Zwangsvollstreckungsmaßnahmen.

Mit freindlichen Grüßen

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15. Juni 2008  Das Votum von Irland ist eine wunderbare 'Abstimmung mit den Füßen' gewesen und wird jetzt die Damen und Herren 'Demokraten' entlarven, die ihre Ansichten zu einer demokratischen Volksabstimmung zum besten geben. Steinmeier ist so ein Prototyp dieser Oberdemokraten, die nur demokratisch sind, solange alles nach ihren Plänen verläuft. Wichtig ist, daß die Subversion von oben weitergeht, womöglich noch mit größeren Anstrengungen und mit Kreativität der europäischen Art. Wer weiterhin unter dem Finanzamt leidet, sollte sich das folgende Schreiben näher ansehen, das unverzüglich auf den Weg gebracht wird:

Finanzamt
Postfach

15.06.08
AZ.:
Betr.: Einspruch vom
Sehr geehrter Herr
sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe mir die Mühe gemacht, (...)  zusammenzurechnen. Die Listen füge ich bei. Wie bereits ausführlich dargelegt,
ist hiermit kein Anerkenntnis oder eine Zahlungsbereitschaft verbunden. In der
derzeitigen politischen Situation müssen jegliche Steuerzahlungen an das BRD-Regime
als strafbare Handlung und verboten angesehen werden. Ich gehe davon
aus, daß Sie die mustergültige Ausarbeitung von Prof. Schachtschneider akribisch
durchgearbeitet und auch in allen Einzelheiten verstanden haben. Daraus ergibt sich,
daß es hier nicht nur keinen Rechtsstaat gibt, sondern das Verbrechen des
Verfassungshochverrats nach § 81 Abs. 1 StGB in beiden Alternativen in kollusivem
Zusammenwirken von allen Verfassungsorganen im Sinne des Gesetzes
'unternommen' wird. Das ablehnende Votum der Republik Irland hat hieran nichts
geändert, denn es wird mit allen Mitteln daran gearbeitet, dieses Votum zu
umgehen, um noch zum Ziel zu kommen. In welcher Weise sich sogenannte
'Demokraten' jetzt hervortun, um rechtswidrige Auswege aus diesem klaren
Ergebnis zu finden, mag nur an den Äußerungen eines Herrn Steinmeier ersehen
werden. Es würde nicht wundern, wenn ein Herr Schäuble demnächst die Iren
kurzerhand zu Terroristen erklärt und zur 'Achse der Bösen' etikettiert, um deren
Votum annullieren zu können. In einem Regime, das von Hochverrätern im Sinne des
Gesetzes angeführt wird, verwundert dies nicht.
In einem Beitrag im Internet hatte ich bereits vor einiger Zeit darauf hingewiesen,
daß nach dem Besatzungsgesetz Nr. 52 der Alliierten (Military Government -
Germany Supreme Commander's Area of Control) sämtliches Vermögen in
Deutschland beschlagnahmt wurde, und jedermann die Verfügung darüber
praktisch verboten wurde, sofern nicht die engen Ausnahmen der Besatzungsgesetze
vorlagen. In gewissem Rahmen galten Reichsgesetze fort, soweit diese nicht im
Widerspruch zu Besatzungsgesetzen standen und zur Aufrechterhaltung der
provisorischen Ordnung im Sinne von § 43 HLKO notwendig waren. Insoweit darf
auch auf die Amtliche Verlautbarung über die Konferenz von Potsdam vom 2.8.1945
verwiesen werden, wo unter III 'Deutschland' in Ziff. 16 von der Einrichtung eines
Verwaltungsapparates unter deutscher Leitung die Rede ist. Von einer Ermächtigung
zur Aufhebung der Reichssteuergesetze und deren Ersetzung durch eigene
Bundesgesetze ist nirgendwo die Rede. Auch das Grundgesetz liefert hierzu keine
Ermächtigungsgrundlage.
Im aktuellen Zusammenhang ist wesentlich, daß derzeit jegliche Steuerzahlung als
Beihilfe zum Verbrechen des § 81 StGB anzusehen ist. Hieraus folgt mit zwingender
Notwendigkeit, daß eine Pfändung zur Erzwingung von Steuerzahlungen den
Zwang zur Beteiligung an einem Verbrechen darstellt. Diese Maßnahmen werden
jedoch flächendeckend durchgeführt und beweisen in klarster Deutlichkeit, daß an
Stelle des Rechtsstaates eine Allgewalteneinheitstyrannis getreten ist, gegen die nur
der Widerstand gemäß Art. 20 IV möglich, legitim und vom GG als ultima ratio
angeordnet ist.
Ich habe Sie daher aufzufordern, die ausgebrachte rechtswidrige Pfändung
unverzüglich aufzuheben und rückgängig zu machen. Nach § 138 StGB ist
jedermann verpflichtet, Umsturzbestrebungen im Sinne von § 81 StGB zur Anzeige
zu bringen, was ich hiermit wiederhole unter Hinweis auch auf beamtenrechtliche
Remonstrationspflichten. Mangels Rechtsstaats gibt es auch kein hoheitliches
Handeln der Behörden. Dies ist schon rein äußerlich an den Schreiben erkennbar. die
weder Hoheitszeichen tragen noch von einer Amtsperson unterschrieben sind.
Demgemäß besteht für alle diese Akte die unbegrenzte persönliche Haftung der
Handelnden, die in einem nachfolgenden Rechtsstaat auch unbegrenzt durchgesetzt
werden wird. Ich bitte, mein Schreiben als Ergänzung zu meinem letzten Einspruch zu
behandeln.
Mit freundlichen Grüßen

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16. Juni 2008  Honda beginnt die kommerzielle Produktion von Wasserstoffautos, angetrieben von Wasserstoffzellen und Strom.


Der Viersitzer hat den Namen FCX Clarity bekommen, aus dessen Auspuff reiner Wasserdampf kommt. Nach Ansicht von Honda ist das Auto energetisch doppelt so effektiv wie ein Hybridmodell mit Gas und Strom, und drei Mal effektiver als ein herkömmliches Benzinmodell. Die ersten Exemplare werden im Laufe des Sommers nach Kalifornien exportiert. Das größte Hindernis bei der aktuellen Produktion sind die hohen Preise für Brennzellen, auch gibt es noch keine ausgerüsteten Tankstellen mit Hydrogenpumpen.

Letzte Woche wurde auch das erste fahrbereite japanische Wasserauto vorgestellt. Mit einem Liter Wasser werden 500 km bei 80 km/h zurückgelegt. Leider habe ich den Filmbeitrag nicht abgespeichert, der im Dagbladet erschienen war. Wen kann bei dieser Sachlage noch Öl, der Ölpreis, die CO2-Problematik oder die sonstigen kostenträchtigen aufgezwungenen Technologien interessieren? Wo bleibt der weltweite Aufschrei bei diesen Lügengeschichten mit der Gallionsfigur Al Gore? Es ist ganz klar festzustellen, daß alle Technologien vorhanden sind, die die ganze verlogene CO2-Problematik als das hinstellen, was sie sind: Lügengeschichten zur Volksabzocke zum Nutzen einiger Leute, die ihre eigenen okkulten Interessen verfolgen. Bestellt der Bundestag sofort Wasserautos für seine Fahrdienste? Gehen die Damen und Herren Volkszertreter mit gutem Beispiel vorneweg? Ich fürchte, das werden wir nicht erleben. Stattdessen wird wohl alles getan, um diese fortschrittlichen und wirklich nützlichen Technologien auszugrenzen, unmöglich zu machen oder gar zu verbieten. Auf die hanebüchenen Begründungen darf man gespannt sein. Fakt: es gibt kein Ölproblem, es gibt kein Energiekostenproblem, es gibt nur Unterdrückung der Völker mit Lügengeschichten, die zum Himmel stinken. Politiker waren noch nie für etwas Vernünftiges zu haben, dies könnte ja zum Nutzen des Volkes sein, und das darf keinesfalls geschehen. Die Iren haben es vorgemacht - weg damit!

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In aller Kürze: Skandinavische Ärzte fordern Männer auf, die Finger wegzulassen von jeglicher Untersuchung auf Prostatakrebs und dessen herkömmlicher Behandlung. Sie meinen, dies führe nur zu unnötiger Überbehandlung und unnötigen Nebenwirkungen. (Zit. nrk.no v. 16.6.2008)


Norwegische Männer haben die höchste Sterblichkeit der Welt an Prostatakrebs. Die einzige Möglichkeit, den Krebs zu entdecken, sind Testreihen. - Viele werden den Arzt aufsuchen, um sich testen zu lassen und verlangen eine Behandlung unabhängig davon, was der Arzt rät. Wenn die Patienten nicht auf den Rat hören wollen, meinen Ärzte, daß es am besten sei, sich gar nicht erst testen zu lassen. Die Ärzte sind dafür, einmal ganz klar die schädlichen Nebenwirkungen den vermeintlichen Vorteilen gegenüberzustellen. - Je älter man ist, umso weniger Grund besteht, sich auf PK untersuchen zu lassen. Viele bekommen schmerzhafte Nebenwirkungen und z.T. sehr ernste Nebenwirkungen durch die Krebsbehandlung, die die ganze Behandlung in Frage stellen können.

Endlich einmal wieder eine klare Aussage, daß Pharma und Medizin sich ihre eigenen lukrativen Betätigungsfelder erfinden, und mit entsprechender Angstmache das Marketing forcieren. Krebsbehandlung ist der sichere Tod auf Raten, ich würde wie immer dazu neigen, kein Wort zu glauben, was von der 'Fachwelt' zum Thema Krankheit und Behandlung kommt. Gewarnt wurde letzthin übrigens auch gegen Kontrastmittel bei den High-Tech-Untersuchungen. Es sind bereits Todesfälle vorgekommen, da wie so oft Teufel mit Beelzebub ausgetrieben werden soll. Zum Glück wird hierüber ab und zu berichtet, jedenfalls in der ausländischen Presse. Größte Vorsicht und umfassende Beratung ist demnach angesagt, auch wenn es sich noch so um 'reine Routine' handelt!

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Wegen der erwartet stürmischen Nachfrage: hier ist das Video über das japanische Wasser-Auto aus dem 'Dagbladet', das mit einem Liter Wasser eine Stunde lang mit 80 km/h fährt.

http://www.dagbladet.no/nyheter/2008/06/13/538137.html

(Der Link wurde mir freundlicherweise vom Dagbladet geschickt, takk for det!)

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Während hier munter Technologie gewaltsam unterdrückt wird, die die angeblichen Weltprobleme schlagartig ausräumen könnte, bröckelt die Antarktis weiter ab. Das Wilkins Ice Shelf bricht fortwährend ab und schickt gigantische Eisplatten auf die Reise vielleicht zu denen, die daran schuld sind...


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Das ging nochmal gut. 'Brannbi' (zusammengesetzt aus 'brann' = Brand und 'Bambi') wurde aus den großen Waldbränden in Froland / Norwegen gerettet und freundet sich mit seinem Ziehvater an. Die Mutter schaffte es leider nicht mehr. Da von einem Jahrhundert-Sommer die Rede ist, werden dies nicht die letzten Waldbrände gewesen sein. Jedenfalls werden ab sofort Brandwachen rund um die Uhr eingesetzt.

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17. Juni 2008  Zum Gedenken an die Tatsache, daß 'das Volk' auch Aufstände machen kann. Sogar ein Kranz wird niedergelegt - kaum zu fassen! Friedrich Schmidt hat einen Leserbrief an den 'Trierer Volksfreund' verfaßt. Dort wird er mit Sicherheit nicht das Licht der BRD erblicken, deshalb soll er hier einen angemesenen Platz bekommen als freie Meinungsäußerung, die der Welt nicht vorenthalten werden soll. Wie die EU mit 'Aufständen' umzugehen plant, ist im Traktat nachzulesen. Ein 17. Juni unter dem geplanten EU-Regime wäre ein reines Blutbad. Aber das scheinen ja alle Volkszertreter völlig in Ordnung zu finden. Aber die Rechnung soll massiv ohne den Wirt gemacht werden. Daß das sprichwörtlich nicht gutgehen kann, sollte unablässig klargemacht werden.

Subject: Volks- und Verfassungshochverräter in den höchsten Positionen unserer Regionalzeitung (fwd)

Sehr geehrter Herr Reinhart, sehr geehrte Damen und Herren der gesamten Redaktion,

an den intellektuellen Fähigkeiten höchster Richter, Politiker oder sonstiger aktiver Verfassungshochverräter in der obersten Nomenklatura bei uns im Lande habe ich nie gezweifelt.

Deshalb war ich mir auch stets ganz sicher, niemanden dieser seit Jahrzehnten entgegen Art. 20 II GG nur auf Parteienhörigkeit ausgesuchten und von unserer Parteienkamarilla zum eigenen Nutzen in die höchsten Staatspositionen gelotsten korrupten Staatskriminellen innerhalb der BRD und allen Unterabteilungen in den Ländern mit dem zutreffenden Fachausdruck "Verfassungshochverräter" beleidigt zu haben. Wie soll man dies auch bei derartig praktizierter Politikkriminalität allenthalben bewerkstelligen können, ganz abgesehen von dem hier dadurch geltenden Grundrechtsnotstand nach Art. 20 IV GG.

Diese offenkundig korrupten und bestochenen Kreaturen, wohlgemerkt, alles Ihre ausschließlich bevorzugten Gesprächs- und Interviewpartner, über die Ihre absolut gewollt einseitige Sicht des weltweiten und nationalen Politikgeschehens ohne jede Rücksicht auf Wahrheit in die Öffentlichkeit und hier in Ihre unvorbereiteten Leser hineingepumpt wird, können durch Worte nicht mehr beleidigt werden.

Das gilt auch hinsichtlich der davon betroffenen Institutionen, die sogar nach § 90 a + b StGB besonderen Strafrechtsschutz genießen, um so geschützt, ihre schwierige demokratische Aufgabe voll zu erfüllen.
Wer dagegen fundamental verstößt, kann insoweit, wie der Fall lehrt, keinen Strafantrag stellen, um sein kriminelles Tun nicht selbst aufzudecken. So tief ist diese ehrlose Politikkamarilla bereits gesunken.

Bei für dieses staatskriminelle Treiben unentbehrlichen Journalisten war ich mir lange unschlüssig, ob gegen sie persönlich ein so weitgehendener Vorwurf "Verfassungshochverräter" rechtens erhoben werden könne.

Ihr Aufmacher im TV Nr. 137/ 133. JAHRGANG: "Jetzt geht es um die Rettung der EU" zerstreut bei mir jeden denkbaren Zweifel insoweit. So dumm und ungebildet kann kein Redakteur oder gar eine ganze Redakteursgemeinschaft daherkommen, als dass man ihm bei der hier zu entscheidenden Alternative Amtsunfähigkeit wegen Dummheit oder Korruptheit die erste guten Gewissens bescheinigen könnte.

Dass beim TV Vorschüler ohne jede Geschichtskenntnisse eingestellt worden sein könnten, darf ich wohl ausschließen.
Aber minimale Rechtskenntnisse gerade in der Politikproblematik betreffend Europa sollte man schon haben, wenn man überhaupt aus so hohem Zeitungsross sitzend mitdiskutieren will.

Wissen Sie eigentlich, dass unser staatliches, noch mehr aber unser europäisches Rechtsfundament nur infam vorgetäuscht ist? De iure würde dieser EU-Vertrag erst völkerrechtlich wirksam, wenn er mittels korrekter Volksbefragung teilweise gegen die jeweiligen eigenen Staatsverfassungen erst verfassungskonform gemacht würde. Wenn eine Bevölkerung fundamentale Rechte an den anonymen Großen Bruder aus Brüssel verlieren soll, muss sie rechtens mittels Volksabstimmung befragt werden.
Das hat man von allen Regierungen aus Besorgnis in diesem faktisch geradezu für unsere Grundrechte mörderischen EU-Vertragswerk einfach ausgeschlossen, um als Politikkamarilla unter sich dies gegen das eigene Volk pseudorechtlich festzurren zu können. Das Ganze ist so ein für die gesamte politische Klasse in Europa entlarvender Politikwillkürakt ohne Beispiel!

Einen solch dreisten Willkürakt von Pseudodemokraten als sachkundiger Journalist nicht zu erkennen, halte ich für intellektuell nicht vermittelbar.

Diesen smarten Grundrechtsbruch "für die gute Sache Europa" seinen Lesern dagegen unter totaler Verkennung grundlegendster Sachverhalte als pure Rettungstat für Europa zu verkaufen, ist in meinen Augen an charakterlicher Minderwertigkeit und Verlogenheit kaum noch überbietbar. Wem nutzen Sie damit?

Dieses unbestreitbare Faktum der fehlenden Bevölkerungszustimmung hat unvorstellbare Konsequenzen jedenfalls für den absehbaren Fall, dass dieses auf Verlogenheit und Politikwillkür, sprich tiefsten Morast und unvorstellbare Korruption insgesamt aufgebaute Staatsgebäude Europa demnächst ohne jede besondere Einwirkung von außen zusammenbricht.

Wie will man dieses ohne Volkszustimmung gebratene Euro-Omelett ohne jede völkerrechtlich tragfähige Grundlage wieder in die Einzelteile auseinanderdividieren und jedem "seinen" gerechten Teil zumindest finanziell zurückerstatten?

Da gibt es in der Tat nur einen großen Verlierer, die Jahrzehnte als größte Nettozahlerin fungierende Bundesrepublik, die diesen finanziellen Einsatz nie mehr wieder sehen wird.

Spätestens dann wird das Wort von Mitterand nach dem Vertrag von Maastricht wahr, wonach Deutschland, wie in Versailles, alles zu bezahlen hat, nur dieses Mal ohne Krieg.

Dass solche Schicksalsfragen von (in welchen Diensten eigentlich stehenden unseren?) Politikern entgegen dem bekannten Volkswillen entschieden wurden, wird sie sehr schnell einholen.

Die hier zur Rechtfertigung unter der Hand aufgestellte These, dass die Völker Europas zumindest von der Kriegsgeißel erlöst worden wären, ist an Kurzsichtigkeit schwerlich überbietbar.
Warum hat Kanzler Kohl diesen von ihm in seinen Erinnerungen angeblichen Kriegsgrund, " Behalt der DM anstelle der "Einführung des Euro" nicht den Deutschen klar genau erklärt? Dann hätte er durchaus seine benötigte Zustimmung zum Ersatz der DM bekommen können.

Mit einem Wort, auf europäischer Ebene wird völkerrechtlich nur getrickst und im Grundsätzlichen schwer gesündigt.

Wenn die Völker und Bürger Europas ihren ohnehin von der Politik im Ernstfall völlig untergrabenen Grundrechtsschutz beim BVG und dem EMRG völlig verlieren sollen, weil der EUGM keine direkte Klagemöglichkeit für den einzelnen Bürger gegen europäische Gesetze mehr vorsieht, sollte man wissen, wo diese politisch bösartig angezettelte Schlittenfahrt mit vorprogrammiertem Totalabsturz zu unserer aller schwerstem Nachteil hingeht.

Verfassungsverräter leben politisch davon, dass sie Politik klammheimlich nach dem Motto gestalten: "Das Gegenteil ist richtig!"

Dann leben wir, was bislang leider dank einer permanenten Desinformationskompagne von allen Politikakteuren und weltweiter wie bundesdeutscher Journaille viel zu wenige Bürger bemerkt haben, in einer von europaweit agierenden Verfassunsghochverrätern demnächst völlig unangreifbar gemachten Brüsseler Mega-Unrechtsdiktatur, in der die Werte Demokratie, Rechtsstaat, unveräußerbare Menschenrechte genau gegenteilig geregelt sind.

Das zu erkennen, müsste aktuell um vieles leichter sein, wenn wir denn eine nicht korrumpierte freie anstelle einer gekauften Presse hätten.

Friedrich Schmidt, Gestade 3 54470 Bernkastel-Kues

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Ein Leser machte darauf aufmerksam, daß das Video über das japanische Wasser-Auto auch auf Englisch zu sehen ist:

http://www.reuters.com/news/video?videoId=84561

Danke für den Tip!
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Kriegsvorzeichen? Iran zieht 75 Milliarden Euro aus Europa ab - "Nesawissimaja Gaseta"

14:51 | 17/ 06/ 2008
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MOSKAU, 17. Juni (RIA Novosti). Teheran hat in Europa gelagerte 75 Milliarden Dollar abgehoben, um bei neuen Sanktionen einer eventuellen Kontensperrung zuvorzukommen, schreibt die Zeitung "Nesawissimaja Gaseta" am Dienstag.

Experten sehen das als Beweis für eine baldige Verschärfung des Konflikts um das iranische Nuklearprogramm. Die Iraner bereiten sich im günstigsten Fall auf eine Verhärtung der finanziellen Sanktionen vor. Schlimmstenfalls auf einen Krieg, der die Ölpreise hinaufschrauben und die Börsen abstürzen lassen könnte. Bei solch einem Szenario drohen auch Russland ernsthafte Probleme.

"Die in der vergangenen Woche durchgeführten Gespräche von US-Präsident George Bush mit EU-Vertretern in Slowenien haben gezeigt, dass die nächste Runde der Sanktionen wahrscheinlich nach dem Sommer folgen wird. Das werden finanzielle Sanktionen gegen die wichtigsten iranischen Banken sein", teilte Samuel Chizhuk von Unternehmensberatung Global Insight (London) mit. "Der Schritt von Iran veranschaulicht", setzte er fort, "dass sowohl die Islamische Republik als auch die Westmächte glauben, die Einführung neuer Sanktionen werde kein Problem sein."

Alexander Rasuwajew, Chefanalyst der Sobinbank, ist sich sicher: "Diese Nachricht riecht nicht nach Sanktionen, sondern nach einem Krieg. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Republikanische Partei vor den Wahlen in den USA eine militärische Operation einleiten wird, ist recht hoch. Ein Schlag gegen Iran wird von Israel als strategischer Verbündeter Washingtons aktiv lobbyiert."

Wenn der Krieg unvermeidlich sei, so der Experte, müssten vor Beginn der Operation die weltweiten Waren- und Effektenmärkte starke Schwankungen zeigen. Kriegserwartung bedeute einen Anstieg der Ölpreise, möglicherweise bis auf 200 Dollar je Barrel, und ein Abfall der weltweiten Aktienindizes. Hierbei werde der Anstieg der Ölpreise den russischen Markt nicht vor dem Absturz retten.

Wie Rasuwajew sagt, kann der Transfer von 75 Milliarden Dollar für das europäische Banksystem schmerzlos verlaufen. "Dennoch ist das eine recht hohe Summe, deren Überweisung ohne erfolgreiche Verhandlungen der Iraner mit den entsprechenden EU-Ländern unmöglich wäre", nimmt der Analyst an.

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Geheimgespräche EU – Israel

Chef der Linksfraktion im Europaparlament fordert Aufklärung über Verhandlungen

Von Uwe Sattler

In offenbar seit einem Jahr laufenden Verhandlungen zwischen Israel und der Europäischen Union fordert Tel Aviv gleiche Rechte wie ein EU-Mitgliedstaat. Das Europäische Parlament wurde über die Gespräche nicht informiert.

Es kommt nicht alle Tage vor, dass sich ein Fraktionschef des Europäischen Parlaments direkt an Staatspräsidenten und die EU-Spitzen wendet. Genau das aber ist am Mittwoch geschehen: Francis Wurtz, Vorsitzender der Fraktion der Vereinten Europäischen Linken / Nordische Grüne Linke forderte in gleichlautenden Schreiben an Kommissionspräsident José Manuel Barroso, an den EU-Außenbeauftragten Javier Solana und an Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy – Paris übernimmt im Juli den Ratsvorsitz – Aufklärung über Gespräche der EU mit israelischen Regierungsvertretern. Dabei stand nicht der Friedensprozess in Nahost im Mittelpunkt, sondern die Einbeziehung Israels in alle Diskussions- und Entscheidungsstrukturen der EU.

In den seit einem Jahr laufenden Verhandlungen gehe es um das Anliegen Tel Avivs, »quasi die Rechte eines EU-Mitgliedstaates zu erhalten«, heißt es nach ND-Informationen in dem Schreiben von Francis Wurtz. »Sicheren Quellen« zufolge wolle Israel in EU-Treffen auf allen Ebenen, insbesondere zu Sicherheitsfragen und zu den Beziehungen mit den nordafrikanischen und arabischen Staaten sowie in die EU-Aktivitäten im UN-Rahmen einbezogen werden. Auch in Wirtschafts- und Finanzfragen, bei Umwelt- und energiepolitischen Themen möchten Vertreter Israels mit am Tisch sitzen.

Für Tobias Pflüger, der für die Linksfraktion im Auswärtigen Ausschuss des Europaparlaments sitzt, wären die Folgen einer so aufgewerteten Partnerschaft klar: »Die EU würde als Akteur im Nahostkonflikt ausfallen. Mit einer engen Vereinbarung mit der israelischen Regierung wäre jede ›Neutralität‹ dahin, was auch Folgen für die Verhandlungen des Nahostquartetts aus EU, UNO, USA und Russland hätte.« Eine Reaktion auf die Anfrage an die Botschaft Israels in Deutschland über den Stand der Gespräche lag bis Redaktionsschluss nicht vor.

Bereits wenige Tage zuvor hatte sich der Präsident des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering, in der Angelegenheit an EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner gewandt. In dem ND vorliegenden Brief wird ausdrücklich bemängelt, dass nach dem Außenministerrat von Anfang Mai, bei dem das Thema Israel zur Debatte stand, hartnäckiges Schweigen des Rats herrschte. Sowohl dem Linksfraktionschef als auch Pöttering stößt auf, dass das EU-Parlament über die Gespräche »nicht die geringste Information« (Wurtz) erhalten habe. Zumindest die Unterrichtung der Parlamentarier aber sieht der derzeit noch gültige Nizza-Vertrag ebenso vor wie das Lissabonner Reformabkommen. Pöttering und Wurtz setzen nun darauf, dass auf dem EU-Israel-Assoziierungsrat am Montag Klarheit über die Gespräche mit Tel Aviv geschaffen wird. Am kommenden Dienstag sollte Israels Außenministerin Zipi Livni im Auswärtigen Ausschuss des EU-Parlaments sprechen. Der Auftritt wurde abgesagt – aus »Termingründen«.

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Aus 'Radio Utopie'

Niemand will sie, niemand braucht sie: das kaputte, korrupte israelische Establishment will nach Europa

Berlin: Wie ein aufdringlicher, schlimm singender Liebhaber stehen sie unter dem Balkon und trällern. Aber anstatt dass es kübelweise auf sie herabregnet, schmeisst sich eine bis ins Mark verlogene Heuchlerbande in Berlin und Brüssel diesen Schmerzbringern vor die Füsse und kreischt, “jaaaaaaahhh, jaaaaaahhhh, oh jaaahhhhhhhhh, wir tun doch alles für Euch, gebt uns Euern Krieg, Eure Probleme, Euern ganzen Schund, wir bezahlen jeden Preis dafür, und Soldaten, Soldaaaaaaaaaaaten kriegt Ihr ohne Ende, und Geld und ach, überhaupt..”.

Kürzlich merkten also da unsere Vollpfosten von Linken dass seit einem Jahr Geheimverhandlungen zwischen Israel und der EU-Exekutive laufen, während das “EU-Parlament” natürlich nichts mitbekommen hat.
Das ist nur insofern ein Wunder, als dass manche EU-Abgeordnete gerüchteweise Radio Utopie lesen. Offenbar sind sie auch dazu zu doof.
(vom 22.02.2007, “Plant Merkel den EU-Beitritt von Israel?”)

Israels Regierungsbehörden sitzen in EU-Treffen auf allen Ebenen mit am Tisch, bei Sicherheitsfragen, also bei allen militärisch-polizeilich-geheimdienstlich-schäublichen Themen, in Sachen Wirtschaft und Finanzen, bei Umwelt- und energiepolitischen Themen, usw.
Was für ein erbärmliches, erbärmliches Bild diese elenden Witzfiguren von “Parlamentariern” auch in Brüssel dabei abgeben, zeigt allein schon die Tatsache dass das EU-Parlament einfach keine Informationen über die Geheimverhandlungen bekommt.

ES BEKOMMT EINFACH KEINE INFORMATIONEN. UND DAS “EU-PARLAMENT” SITZT DUMM DA UND HÄLT MAUFAFFEN FEIL.

Heute soll da also der EU-Israel-Assoziierungsrat Klarheit schaffen, heisst es.

Das Assoziierungsabkommen zwischen Israel und der EU wurde bereits am 20. November 1995 unterzeichnet. Am 1. Juni 2000 trat es in Kraft. Der EU-Israel-Assoziierungsrat (auf ministerieller Ebene) und der EU-Israel-Assoziierungsausschuss (auf Beamtenebene) treffen sich regelmäßig. Seit Monaten schirrt diese vom französischen Präsidenten Sarkozy aus dem Hut gezauberte “Mittelmeerunion” durch die Gegend. Und jetzt kommt das EU-Parlament und die Linken auf die Idee einmal nachzufragen was da eigentlich passiert?

Und dann noch dieses Geschleime in der “Welt”. Kaum hat man nun den Braten gerochen wird erstmal endlos über die wirklich her-vor-ra-gen-den Beziehungen zwischen Liebhaber und reicher Braut erzählt.

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Wird hier immer noch von 'Souveränität' gefaselt, oder wie?

Die Bundesregierung hat, nach einem Bericht der "Leipziger Volkszeitung" bestätigt, dass sie der US-Armee die Tätigkeit zweier privatwirtschaftlicher Dienstleistungsunternehmen ohne derzeit geklärten Rechtsstatus gestattet hat.

Bei den Dienstleistern handelt es sich um private Sicherheitsdienste im Rahmen des in Stuttgart eingerichteten Regionalkommandos "AFRICOM", das für die USA von Stuttgart aus den Anti-Terrorkrieg in Afrika koordinieren und teilweise auch mit Einsätzen durchführen soll. Die privaten Sicherheitsdienste haben, nach US-Auffassung, das Recht zur drakonischen Verhörsituation, die andernorts, auch nach bundesdeutschem Recht, als Folter gebrandmarkt ist. In Beantwortung entsprechender Fragen des CDU-Außenpolitikers Willy Wimmer begründete der Staatsminister für Europa im Ministerium von Frank-Walter Steinmeier (SPD), Günter Gloser, jetzt unter Verweis auf noch aus besatzungsrechtlichen Zeiten stammende Stationierungsverträge, dass "die in Deutschland stationierten Streitkräfte der USA im Einvernehmen mit den deutschen Behörden durch nichtdeutsche Unternehmen wirtschaftlichen Charakters unterstützt werden" könnten. "Auf dieser Rechtsgrundlage hat Deutschland der Tätigkeit von zwei Firmen für das für Afrika zuständige Regionalkommando zugestimmt", so der deutsche Staatsminister. "Über den Rechtsstatus der Zivilbediensteten hat die Bundesregierung noch nicht abschließend entschieden. Eine Ausdehnung der Souveränität der Vereinigten Staaten von Amerika auf deutsches Staatsgebiet erfolgt nicht", betonte Gloser. Die mit den privaten Sicherheitsdiensten der USA verbundenen "üblen Erscheinungen", so Wimmer gegenüber der Zeitung, könnten für Deutschland nur in Kauf genommen werden, "wenn dazu alle internationalen Rechtsnormen auf den Kopf gestellt würden", kritisierte Wimmer den zuständigen Bundesaußenminister. "Offenbar bekennt sich Herr Steinmeier - entgegen allen Verträgen nach der deutschen Wiedervereinigung über den Verbleib fremder Truppen auf deutschem Territorium - zu der ,begrenzten Souveränität Deutschlands' und dem Besatzungsrecht in Zusammenhang mit auf deutschem Gebiet stationierten US-Truppen", bemängelte Wimmer. Steinmeier vertrete damit "Gedanken, wie sie der US-Präsidentschaftskandidat McCain mit seinen Ansichten zu US-Truppen in Japan und Deutschland sowie demnächst Irak geäußert hat". Im Januar hatte McCain betont, es dürfe für den Aufenthalt von US-Truppen unter anderem in Japan, Deutschland, Südkorea und auch dem Irak "keinerlei Zeitlimit" geben. AFRICOM-Befehlshaber, Viersternegeneral William E. Ward, hatte zuvor bestätigt, dass wegen "personeller Überlastung" der US-Armee im Rahmen des weltweiten Anti-Terrorkampfes für die Terroristenbekämpfung in Afrika in Stuttgart auch "Spezialisten der Military Professional Resources Incorporation", einer privaten Sicherheitsfirma, zum Einsatz kommen. Damit wären auch Verhöre von Gefangenen in Stuttgart vorprogrammiert.

Quelle: Leipziger Volkszeitung

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Wenn's denn stimmt....

folgendes erhielt ich gerade:

Betreff: Wichtig !    Krise in Spanien - Obst und Gemüse alle - Läden leer --

Subject: Wichtig: an Alle weiterleiten... Muy importante, reenviar a todos...

>Hallo Ihr Lieben,
> >
>seit Anfang der 24. Woche herrscht hier in Spanien der Ausnahmezustand.

>Die ersten 36 Std. wurde dies nicht mal außerhalb Spaniens in den Medien berichtet.
>
>Wenn Ihr das Folgende lest, dass ist Euch klar warum.
>
>Das spanische und portugiesische Volk ist aufgestanden!
>
>Die gesamten LKW Fahrer streiken.
>
>Die Folge hieraus:
>
>Die Supermärkte sind leer gekauft; der Nachschub steht.
>
>Die Tankstellen haben kein Benzin mehr.
>
>Die Firmen stehen…groß wie klein!
>
>A L L E S   S T E H T  !!!!!  Das Land steht…..in einigen Tagen bricht alles zusammen, wenn es so weiter geht…..wer weiß, was nun von Oben veranlasst wird!
>
>Rafael Castillo Vega vom Andalusischen Verband für  gewerblichen Transport und Sport hat sich so seine Gedanken gemacht und ruft das Volk auf, mitzumachen…vorsichtig wie in Frankoßs Zeiten formuliert…..
>
>Hier in Spanien, wo Obst und Gemüse angebaut wird, sind die Regale leer.
>
>Auch kommt Obst und Gemüse aus Spanien und Portugal nicht mehr in Nordeuropa an.
>
>…doch die Nordeuropäer essen sich mit Obst und Gemüse aus anderen EU Ländern rund und satt.
>
>Wäre es nicht schön, die Opferbereitschaft der Spanier und Portugiesen auch in den anderen EU Ländern oder gar der gesamten Welt zu teilen!!!!
>
>Dieser LKW Streik EU oder Weltweit…….
>
>Dann müssen DIE da Oben reagieren.
>
>Lest mal, denkt mal nach, trefft Entscheidungen und leitet dies weiter.

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http://www.zeitdiagnose.de/datenbank/pressemeldungen.php

16.6.2008 -
Vergiftete Blüten. Pestizid von Bayer tötet Tausende Bienenvölker. Das Pflanzenschutzmittel Poncho der Bayer-Tochter CropScience ist die Ursache für den Tod Tausender Bienenvölker in Deutschland. Die Imker rechnen einem Zeitungsbericht zufolge jetzt mit massiven Einbußen für die Honigernte 2008. Bayer gibt Saatgut-Herstellern die Schuld. (welt.de) Monsanto & Co haben es nicht nur auf Bienenvölker abgesehen, sondern zwingen allen Menschen ihren Genfood auf. Was wissen wir denn, wie sich das auf unsere Zellen auswirkt?

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18. Juni 2008  Politik ist viel zu wichtig, um sie Politikern zu überlassen. Es handelt sich um eine ungelernte Laienspielertruppe mit dem größten Schadenspotenzial, bei der das Publikum noch nicht einmal den Regisseur und dessen Absichten kennt. Michael Winkler spürt in seinem 'Pranger' dem Thema 'Euro' nach. Seinen Ergebnissen ist nichts hinzuzufügen:

Liebe Politiker, ich sehe es mit persönlicher Genugtuung, wenn Sie sich immer wieder an meinen Kolumnen bedienen. Aber wie Sie inzwischen einsehen mußten, helfen Ihnen geklaute Ideen nicht weiter. Beachten Sie bitte in Zukunft das Copyright - oder, noch besser, sichern Sie sich das Expertenwissen des Autors.

Der Euro (18.6.2008)

Versuche einer Einheitswährung gab es schon früher. Da auf den Münzen jedoch notorisch die Herrscher oder wenigstens die Staatssymbole abgebildet wurden und werden, beschränkte sich diese Einheit auf das Gebiet, das sich der jeweilige Herrscher unterworfen oder zumindest tributpflichtig gemacht hatte. Dies betrifft die Pläne von Karl dem Großen, Napoleon und Hitler.

Der normale Zustand, auch zu Zeiten einer Metallwährung, war lokales Geld. Mit Münzen, die das Bild des Königs von Frankreich aufgeprägt hatten, konnten zwar die Bankhäuser in Florenz etwas anfangen, aber nicht der Gemüsehändler auf dem Markt von Magdeburg. Folglich mußte man zum Geldwechsler, der die Münzen auf Gewicht und Echtheit prüfte und gegen einen kleinen Abzug in lokale Silbergroschen umtauschte. Der Wechsler wollte schließlich leben und sein Landesherr auch einen Anteil an der Beute.

Deutschland hatte damals seine speziellen Eigenheiten. Würzburg unterstand einem Fürstbischof, mit eigenem Münzrecht, versteht sich. Heidingsfeld, heute ein Stadtteil von Würzburg, war hingegen "Ausland", eine freie Reichsstadt. Und ja, mit eigenen Münzen. Gut, ganz so eng hat man das nicht gesehen, der Würzburger durfte in Heidingsfeld mit den fürstbischöflichen Münzen einkaufen und der Heidingsfelder mit seinen Reichsmünzen in Würzburg, aber das war dem Alltagsgeschäft geschuldet. Vor dem Euro wurde der Schilling in Kiefersfelden weitgehend akzeptiert und die Mark in Kufstein, wenn auch mit einem kleinen Zuschlag auf die Preise in der Landeswährung.

Immerhin, man einigte sich hin und wieder auf "Konventionstaler", bei dem eine 3/4 Unze Silber mit dem Abbild vom Maria Theresia genau soviel galt wie eine 3/4 Unze Silber mit dem Kurfürsten von Bayern darauf. Ich gebe allerdings zu, so richtig international war diese Vereinbarung noch nicht.

Zu Zeiten der Goldwährung wäre es natürlich einfach gewesen. Ein deutsches 20-Mark-Stück, eine englische Pfund-Münze, ein französisches 20-Francs-Stück, 20 Schweizer Franken, eine russische 10-Rubel-Münze, alle gleich viel Gold, alle gleich viel wert... Äh... Leider nein, alle enthielten unterschiedliche Mengen Feingold. 7,16 Gramm in Deutschland, 7,32 Gramm in England, 5,10 Gramm in Frankreich, 5,80 Gramm in der Schweiz und 7,74 Gramm in Rußland. Also ab zum Geldwechsler, bzw. zur Bank.

Damals, mit einem Geldwert, der nicht der Willkür nationaler Regierungen unterworfen gewesen war, wäre der ideale Zeitpunkt gewesen, die Währung international zu vereinheitlichen. Eine Globalisierung, einen funktionierenden Welthandel, hat es auch damals schon gegeben. Die Leute damals glaubten, im Zeitalter der Vernunft zu leben, aber so richtig vernünftig waren sie dann doch nicht.

1913 wurde mit der amerikanischen FED das ideale Institut gegründet, um Weltkriege zu finanzieren. Eine Zentralbank, die nach Belieben Geld drucken kann, kann letztlich alles finanzieren. Das funktioniert, indem der Reichtum umverteilt wird. Wenn Sie und ich jeweils hundert Euro in einen Topf legen und ich gebe zwei Anteilscheine auf diesen Topf heraus, hat jeder einen Wert von 100,00 Euro. Wenn ich einen dritten Anteilsschein anfertige, sinkt der Wert auf 66,67 Euro, beim vierten auf 50,00 Euro und so geht es weiter, bis Sie bei mir vorbeikommen und mir zeigen, daß Sie noch nicht alles aus Ihrer Zeit als Amateurboxer verlernt haben. Bei einer Zentralbank hingegen kommt niemand vorbei.

Mit diesem schönen Prinzip der FED haben die europäischen Mächte ab 1914 ihren Weltkrieg finanziert. Ohne dieses wunderbare Verfahren zur Ausplünderung des eigenen Volkes wären die Staaten Weihnachten 1914 pleite gewesen und hätten ihre Soldaten nach Hause holen müssen. Mit bedrucktem Papier ließ sich jedoch trefflich weiter Krieg führen und Millionen Menschen mußten wegen dieser genialen Idee sterben. Und wie immer gab es die Weit- und die Kurzsichtigen: Während die Linken in Deutschland schon umtriebig Streiks organisierten und Räterepubliken (das deutsche Wort für "Sowjetrepublik") vorbereiteten, spendeten die Patrioten noch ihr letztes Gold für den Dank des Vaterlandes ("Gold gab ich für Eisen").

Nach dem Krieg wurde mit dem Gelddrucken erst so richtig losgelegt, bis das Papiergeld 1923 schließlich mehr Heizwert als Kaufkraft besessen hatte. Immerhin, es wurde wieder besser, unter der Lenkung der bewährten Zentralbanken konnte man fröhlich den nächsten Krieg herbeiführen. 1948 wurde in Deutschland wieder das Papiergeld runderneuert. Behalten Sie bitte aus der Geschichte im Hinterkopf, daß Ihr Papiergeld nur solange Geld ist, wie der Staat meint, daß es Geld sein sollte. Die 20-Mark-Münze aus dem Zeitalter der Vernunft ist niemals wertlos geworden, im Gegensatz zu dem 20-Mark-Schein, der auch damals schon gedruckt worden ist.

Wenn gerade einmal kein Krieg geführt worden ist, waren die westlichen Währungen bis 1971 noch indirekt über den Dollar an das Gold gebunden. Da unsere amerikanischen Freunde es jedoch vorgezogen haben, in Vietnam einen schmutzigen Krieg zu führen, anstatt das Weltwährungssystem stabil zu halten, haben wir seitdem eine reine Papierwährung, mit der FED als dicker Giftspinne im Netz, zum Nutzen Amerikas. Kann es eine bessere Welt geben, als eine, in der man nur Papier bedrucken muß, um damit alle Reichtümer der Welt aufkaufen zu können?

Nach 1971 leben wir nicht mehr im Zeitalter der Vernunft, sondern im Zeitalter der Finanzmanipulationen. Der Wert des Geldes ist frei definierbar und unterliegt Schwankungen. So, wie ein Privatmann kreditwürdig ist, wenn er ein gutes, sicheres Einkommen bezieht, Geld auf der Bank liegen hat und Rechnungen pünktlich bezahlt, während sein Nachbar Gelegenheitsarbeiter ist, konsequent über seine Verhältnisse lebt, alle Vierteljahre den Gerichtsvollzieher im Haus hat und folglich kaum noch Kredit bekommt, so funktioniert das auch mit Staaten. Bei einem Staat wirkt sich das mehrfach aus: Zum einen muß der Staat für seine Kredite ("Staatsanleihen") höhere Zinsen bezahlen, zum anderen sinkt seine Währung im Wert.

Zur italienischen Lire gab es einmal eine Untereinheit, den Centesimo, aber das ist lange her. In der Spitze war eine Lire gerade einmal einen Zehntel Pfennig wert, wer hätte dies noch in Hundertstel unterteilen wollen? Oh, die Lire hatte einmal bessere Zeiten gesehen, als die Centesimos durchaus noch benötigt worden sind. Italien hat eben über seine Verhältnisse gelebt, im Gegensatz zu Deutschland. Ehe Sie jetzt einen Fahnenmast bestellen: So grundsolide war die BRD nur, wenn man sie mit noch großzügigeren Staaten vergleicht. Unsere hochgeschätzten Politiker haben ein gerüttelt Maß dazu beigetragen, daß auch die Mark mehr und mehr an Kaufkraft eingebüßt hatte. Gegen das Gold zum Beispiel hatte sie ab 1971 in nur 25 Jahren drei Viertel ihres Wertes verloren.

Natürlich ist es immer leichter, Scheine mit noch mehr Nullen zu drucken, anstatt ein paar führende Nullen aus Parlamenten oder Regierungen zu entfernen. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, als man für einen Pfennig noch ein Gummibärchen kaufen konnte. Heute wären offen abverkaufte Gummibärchen höchst unhygienisch und der Pfennig bzw. sein wenig reputierlicher Nachfolger Euro-Cent dient nur noch dazu, einen hohen Preis optisch ein wenig aufzuhübschen.

Innerhalb der Europäischen Gemeinschaft (wie die heutige Europäische Union damals geheißen hatte), wirtschafteten die Deutschen trotz ihrer Politiker noch am solidesten, was vor allem daran gelegen hatte, daß bei der Bundesbank Politiker nur in ganz geringem Maße mitreden durften. Ja, ich weiß, offiziell hatten die Parteifunktionäre ganz und gar nichts mitzureden, aber auf die Besetzung der Posten hatten sie eben doch Einfluß. Außerdem waren weder die Bundesrepublik noch die Bundesbank wirklich souverän in ihren Entscheidungen. So durfte die Bundesbank zwar einige ihrer Dollars in Gold tauschen, aber dieses Gold hatte in New York zu verbleiben. Dort liegt es noch immer, sagt man uns.

In den Bilanzen weist die Bundesbank seit längerem nicht mehr "Gold" aus, sondern "Gold und Goldforderungen". Letzteres besagt, daß jenes Gold, das unserem Volk gehört, an irgendwelche Leute "verliehen" worden ist. Tja, und sollte der Entleiher das Gold nicht zurückgeben können, dann ist es eben weg. Das gehört in New York zum Service.

Erinnern Sie sich noch an den Topf mit den 200 Euro, auf den ich Anteilsscheine verteilt habe? Wir können dieses Spiel erweitern, auf alle Familien eines großen Hauses. Eine Familie hat zwei Wohnungen gekauft und zu einer herrschaftlichen Residenz zusammengelegt, ein älteres Ehepaar hat seine kleine Wohnung vollständig bezahlt, vier weitere Haushalte kämpfen noch gegen ihre Hypotheken. Die anderen Wohnungen sind nur gemietet, in der einen wohnt ein hochbezahlter Ingenieur, der für drei Jahre hier eine Fabrik modernisieren soll, dann gibt es eine Familie mit Hund, eine weitere ohne Hund, aber mit zwei Kindern, einen Hartz-IV-Empfänger, der tagtäglich zum Arbeitsamt pilgert, um doch noch einen Arbeitsplatz zu ergattern, einen Lebenskünstler, von dem Sie nur wissen, daß er drei Kästen Bier pro Woche verbraucht, und eine studentische Wohngemeinschaft.

Die Hausgemeinschaft ist also richtig schön bunt und Sie wohnen dort ebenfalls. Und jetzt stellen Sie sich vor, irgendein Idiot käme auf die Idee, daß die Leute im Haus ihre Einkommen in einen gemeinsamen Topf werfen sollten. Wie, Sie können sich nicht vorstellen, daß dies jemand tun würde? Schon gar nicht, daß dieser Depp auch noch aus der großen Doppelwohnung mit den am besten situierten Bewohnern stammen könnte?

Oh, genau das ist passiert. Mein hier nur hypothetischer Idiot heißt im wahren Leben Hans Dietrich Genscher und der hat das tatsächlich vorgeschlagen, und zwar im Jahr 1988. Damals haben die anderen europäischen Politiker noch nicht begriffen, daß jemand so blöd sein kann, und es erst einmal überhört. 1990 wurden die Wohnungen, pardon, die deutschen Teilstaaten tatsächlich zusammengelegt und zumindest bei den Franzosen ist der damals noch nicht so wertlose Groschen gefallen. "Das ist Versailles ohne Krieg!"

Natürlich haben die Franzosen damit nicht auf den 19. Januar 1871 angespielt, sondern auf den Versailler Vertrag. In jenem wurde festgelegt, daß Deutschland allein schuld ist am ersten Weltkrieg und dafür gefälligst alle Kosten zu tragen habe. Im Rahmen dieser Kostenübernahme wurde Deutschland völlig ausgeplündert, die Hyperinflation von 1923 war eine direkte Folge, nach einigen Theorien sogar die Weltwirtschaftskrise von 1929. Der Vertrag von Versailles brachte im finanziell darbenden Deutschland Hitler an die Macht. Und ja, wir bezahlen nach dem Versailler Vertrag noch heute Geld an unsere ach so guten Freunde, bis zum Jahr 2020.

Genau das erwarteten die Franzosen 1990 von der Einführung des Euro. Als Bundeskanzler fungierte damals ein gewisser Dr. Helmut Kohl. Dieser Mann hatte seinen Doktortitel nicht ehrenhalber oder dank besonderer Regimetreue von der FDJ verliehen bekommen, sondern tatsächlich an einer deutschen Universität Geschichte studiert und ganz normal promoviert. Mit anderen Worten: Er wußte folglich genau, wovon Mitterand spricht, wenn er "Versailles" erwähnt. Aber, bis der Euro seine volle Wirkung entfalten sollte, würden weder er noch sein Komplize Genscher mehr im Amt sein, also rührten sie keinen Finger, um Schaden vom deutschen Volk abzuwenden.

Der Mann aus meinem Beispielhaus kann für sich mildernde Umstände beanspruchen, denn jeder Anwalt würde auf Unzurechnungsfähigkeit plädieren. Genscher und Kohl können das nicht, auch nicht Schröder, Fischer und Lafontaine. Letztere hatten eine allerletzte Chance, den Euro zu verhindern. Wir müssen also von Vorsatz und böser Absicht, wenn nicht gar Heimtücke ausgehen. Statt ins Gefängnis zu wandern, bekommen diese Herrschaften vom dankbaren deutschen Volk Spitzenpensionen ausbezahlt.

Die BRD hat 1999 nicht die Kriterien für den Euro erfüllt. Die Staatsverschuldung gemessen am Bruttosozialprodukt war zu hoch, ebenso die Neuverschuldung. Auch andere Staaten waren für den Euro nicht bereit, folglich haben sie ihre Werte geschönt - zu ihrem Vorteil. Nur Deutschland hat zu seinem Nachteil geschönt, zum Versailles ohne Krieg.

Natürlich wurden ein paar Nebelkerzen gezündet, um von der Schädlichkeit dieses Vorhabens abzulenken. Die neue Europäische Zentralbank sollte von der Politik so unabhängig werden, wie es die deutsche Bundesbank gewesen war, außerdem wurde sie in Frankfurt angesiedelt. Das aber sind nur Aufhübschungen, die nicht an das Kernproblem herangehen. Wie unabhängig ist ein Zentralbankrat, dessen Mitglieder von Politikern ausgewählt und von Politikern entsandt worden sind? Wie unabhängig ist ein Zentralbankchef, dessen Posten ein Politikum ist? Duisenberg, der erste EZB-Chef, durfte nur eine halbe Amtszeit absolvieren, damit Trichet, ein Franzose, diesen Platz einnehmen konnte. Trichet ist nicht deshalb EZB-Chef geworden, weil er der allerbeste Kandidat für dieses Amt gewesen ist, sondern weil die politische Führung in Frankreich unbedingt einen Franzosen dort installieren wollte.

Oh, es ist leicht, Prestigegründe vorzuschieben. Aber ein Posten, der eindeutig Macht und Einfluß besitzt, wird nicht aus Prestige besetzt, sondern ganz gezielt, weil sich derjenige, der den Kandidaten durchsetzt, davon handfeste Vorteile verspricht. Trichet übernimmt nicht nur den Posten, sondern auch eine Dankesschuld, die er abtragen wird. Das ist kein Charakterfehler des Herrn Trichet, es entspricht den üblichen Gepflogenheiten in der Politik.

Geschildert werden natürlich nur die Vorteile des Euro. Sie können heute nicht nur von Würzburg mit der Straßenbahn nach Heidingsfeld fahren, ohne Geld umzutauschen, sondern auch von Kiefersfelden nach Kufstein. Sie zahlen auf Mallorca heute so selbstverständlich mit Euro wie früher mit der Mark. Und wenn Sie aus den Niederlanden einen Golf reimportieren, haben Sie keinerlei Währungsrisiko. Große Konzerne können ihre Fabriken jetzt dort ansiedeln, wo ihnen die höchsten Subventionen gezahlt werden, und die Gewinne dort versteuern, wo der Staat am wenigsten abgreift. Verschleiernde Buchungsvorgänge erfolgen ohne jeden Währungswechsel, der die Aufmerksamkeit des Finanzamtes wecken könnte.

Der Bäckerladen an der Ecke hat jedoch nichts davon, Ihr Metzger nicht und auch nicht Ihr Friseur. Wenn Sie nicht gerade bei einem Großkonzern arbeiten, hat nicht einmal Ihr Arbeitgeber etwas vom Euro, außer mehr Konkurrenz. Was Sie hingegen auszubaden haben, sind die Nachteile des Euro.

Ich verwende ein ganz einfaches Beispiel. "Siemens" steht hier nicht für die reale Firma, sondern für die deutsche Exportwirtschaft, so wie ich "Telefonica" als Stellvertreter für alle spanischen Firmen benutze. Angenommen, "Siemens" erzielt im Außenhandel einen Überschuß von 300 Milliarden Dollar. Dieses Geld wird bei der EZB abgeliefert und die 200 Milliarden Euro Überschüsse landen in der Kasse von "Siemens". "Telefonica" hingegen kauft für 285 Milliarden Dollar mehr im Ausland ein. Um an diese Dollar zu kommen, zahlt "Telefonica" 190 Milliarden Euro an die EZB.

Ja, ja, das war schon alles. Nebenbei, die Zahlen sind nicht fiktiv. Deutschland hat 2007 einen Exportüberschuß von 200 Milliarden Euro erzielt, während die restliche Eurozone 190 Milliarden Euro Defizit erwirtschaftet hat. Im Endergebnis verblieben also zehn Milliarden Euro in den Kassen.

Was das heißt, läßt sich in schönen, runden Zahlen ausdrücken. Wir haben heute einen Euro-Kurs von 1,50 Dollar (gerundet, natürlich). Das Barrel Erdöl kostet ebenfalls gerundete 135 Dollar, also 90 Euro. Bestünde die Eurozone nur aus Deutschland, würde der Euro auf über 1,75 Dollar steigen, woraus folgt, daß wir nur noch 75 Euro für das Barrel Rohöl zahlen müßten. Würde Deutschland aus der Eurozone ausgeschlossen, würde der Euro auf unter 1,25 Dollar fallen, was einem Ölpreis von 110 Euro entspräche. Jeder Einzelne von uns, der tankt oder heizt, zahlt für Öl (und Gas), das dank der EU viel teurer ist, als es in Deutschland sein müßte. Umgekehrt subventioniert die deutsche Exportwirtschaft den Spaniern, Italienern oder Franzosen das Heizöl.

Dies ist ein kleines, stark vereinfachtes Beispiel, das jedoch deutlich zeigt, welcher Mechanismus über den Euro wirkt. Unsere Nachbarn haben ihre Währung im Lauf der guten fünfzig Jahre bis zur Einführung des Euro weitaus stärker beschädigt, als das unseren Politikern bei der D-Mark gelungen ist. Vor dem Euro gab es eine kleine "Eurozone"; damit meine ich nicht das gescheiterte EWS. Österreich hat erlebt, wie sein Schilling gegen die Mark von 1:6 auf 1:7 abgesunken ist, bis es schließlich seine Währung fest an die Mark gekoppelt hat. Frankreich hat eine Währungsreform und einen erneuten Verfall des Francs erlebt, bis schließlich die französische Zentralbank sklavisch jeden Zinsschritt der Deutschen Bundesbank nachvollzogen hatte, zum Wohle Frankreichs und seiner Währung.

Beide Länder waren jedoch eigenständig geblieben. Gravierende Fehler Frankreichs hätten nicht auf Deutschland durchgeschlagen und den Außenwert der Mark nicht angetastet. Franzosen und Österreicher haben ihre Ölrechnung selbst bezahlt.

Der Wert einer Währung hängt jedoch nicht nur von der Professionalität der Zentralbank ab, sondern auch von der Zurückhaltung der eigenen Politiker. Wenn ein Land permanent über seine Verhältnisse lebt, die Regierung also fortwährend Schulden aufhäuft, ruiniert das schließlich die Währung. Dies erleben wir derzeit beim Dollar. Die USA führen wieder einmal Krieg, scheinbar um die Milliardenbeute der Ölvorräte des Irak. Dummerweise fließt derzeit im Irak kaum Erdöl, dafür reichlich Blut, unter anderem auch das von amerikanischen Soldaten. Diese Soldaten wollen essen und schießen, mit dem Panzer durch die Stadt brettern und mit schnellen Kampfflugzeugen in der Luft herumgondeln. Diese ganzen Vergnügungen müssen teuer bezahlt werden. Das Geld besorgt sich die US-Regierung, indem sie es sich leiht.

Die deutsche Regierung, unter der Kanzlerin Merkel, geht einen anderen Weg: Sie hat die größte Steuererhöhung aller Zeiten durchgeführt und plündert die eigene Bevölkerung gründlich aus. Trotzdem schafft es diese Regierung nicht, einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen, sie nimmt weiterhin Schulden auf. Angesichts der Schuldenaufnahme anderer Staaten in Europa ist diese Unfähigkeit sogar ein (ganz kleiner) Segen. Portugal, Italien, Griechenland und Spanien haben finanzielle Stabilität nie gelernt, so wenig wie Frankreich oder Belgien. Während der deutsche Steuerzahler mit seinen Steuermilliarden den Wert des Euro stützt, prassen diese anderen Regierungen und lassen ihn fallen. Im Endergebnis zahlen Sie für niedrigere Steuern in Griechenland.

Ja, es ist widersinnig, aber denken Sie an den 200-Euro-Topf. Wenn wir beide um die Wette Anteilscheine darauf ausstellen, bleiben unsere relativen Anteile in etwa gleich, auch wenn jeder Anteilschein nur noch einen Cent wert sein wird. Das Spiel nennt sich "Beggar thy Neighbor", also "Treibe deinen Nachbarn an den Bettelstab". Wenn alle dieses Spiel treiben, zahlt vor allem jene Nation mit der unfähigsten Regierung, also immer Deutschland. Unsere Regierung schließt sich mit den klassischen Inflationsstaaten zu einer Währungsunion zusammen und praktiziert ausgerechnet dann erste Ansätze zu einer soliden Haushaltsführung, wenn offene Währungsgrenzen die Inflation ins Land strömen lassen.

Unsere Regierung verkündet ganz stolz, Deutschland sei wettbewerbsfähiger geworden. Dies drückt jedoch nur beschönigend aus, daß in Deutschland seit 1990 die Reallöhne sinken, also die Löhne der Arbeiter und Angestellten. Politiker und Manager kassieren die höchsten Gehälter aller Zeiten. Deutschland verarmt, weil das Geld aus dem Land fließt.

Die volle Idiotie des Euro wird daran sichtbar, daß er gleichzeitig die Länder ruiniert, die scheinbar von ihm profitieren. Spanien hat einen enormen Bauboom erlebt, der jetzt in einer platzenden Immobilienblase zu Ende geht. Die Inflation ist in Spanien höher als in anderen Ländern, doch der Euro hält die Zinsen niedrig, folglich konnten sich Firmen zum Nulltarif verschulden. Jetzt werden die Nachteile dieser Inflation sichtbar: Das Ventil der Währungskorrektur fehlt, der von außen stabilisierte Euro wird zur Zwangsjacke.

20% Inflation helfen bei einer Immobilienfinanzierung ungemein, wenn die Zinsen festgeschrieben sind. Wenn die Löhne im gleichen Takt mitsteigen, finden selbst teuere Immobilien noch ihre Käufer. Bei einer künstlich verordneten Inflation von drei Prozent funktioniert das nicht mehr so gut, vor allem, wenn die weitaus höhere "gefühlte" Inflation, also die Preissteigerungen, die im Alltag auftreten, nicht von einer Lohnsteigerung aufgefangen wird.

Dank des Euros ist der polnische Zloty mittlerweile zur Hartwährung geworden, die gegenüber dem Euro ständig an Wert gewinnt. Das hält Polen jedoch nicht davon ab, so schnell wie möglich der Eurozone beizutreten. Wenn ein Staat solche Absichten zeigt, geht es natürlich nicht um das wie auch immer geartete Prestige, sondern um handfeste wirtschaftliche Vorteile. Anders ausgedrückt: Polen möchte an das Geld anderer Nationen.

Bleibt also die Frage, wieso es den Euro noch gibt, wenn er den beteiligten Nationen hauptsächlich Nachteile einbringt. Die Antwort darauf ist mehrschichtig. Erstens treffen die Nachteile überwiegend die "kleinen" Leute, die Vorteile kommen den großen Konzernen zu Gute, also jenen Leuten, von denen die Politiker sich Geld und Ruhestandspöstchen erhoffen. Zweitens hören Sie von Politikern fast nie "Wir haben einen Fehler gemacht", dafür sehr oft: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern". Politiker glauben an die eigene Unfehlbarkeit, vor allem, wenn sie weniger großzügig mit Geistesgaben gesegnet worden sind.

Der dritte Grund sind die USA. Eine einheitliche Eurozone läßt sich für die amerikanische Politik besser einspannen. Der Euro ist schließlich keine unabhängige Währung, sondern zu mindestens 85% mit Dollar unterlegt. Das bedeutet keine "Deckung" im eigentlichen Sinn, also eine feste Vorgabe, daß für jeden ausgegebenen Euro entsprechende Devisen vorhanden sein müssen, sondern es bedeutet, daß die EZB Dinge von Wert in ihrem Tresor vorrätig hält. In Ordnung, für alle nervigen Dünnbrettbohrer: der größte Teil dieser Tresoreinlage besteht aus Bits und Bytes. Dieser Schatz dient der psychologischen Beruhigung der Bevölkerung, für die Geldfunktion des Euro wäre er nicht nötig.

Die Dollars im Tresor sorgen dafür, daß die Eurozone durch die USA erpreßbar ist. Der alte Spruch: "Der Dollar ist unsere Währung und euer Problem" gilt nach wie vor. Je mehr der Dollar an Wert verliert, desto mehr schmilzt der Schatz der EZB zusammen. Politiker reden sich deshalb gerne ein, ein möglichst großer eigener Währungsraum würde ein Gegengewicht bieten, also einen gewissen Schutz. Inzwischen ist der größte Dollarbesitzer allerdings die Volksrepublik China, die EU genießt bestenfalls Vasallenstatus.

Für die USA ist die Eurozone jedoch leichter zu handhaben. Da gibt es nur einen einzigen Konkurrenten, der abgezockt und ausgenommen werden kann. Je mehr Staaten eine eigene Währungspolitik praktizieren, desto schwerer läßt sich die Weltwirtschaft steuern. Es ist schlimm genug für die Amerikaner, daß der Dollar inzwischen Pari zum Schweizer Franken steht, eine noch größere Schmach wäre es, wenn die D-Mark noch weitaus stärker anzeigen würde, wie sehr der Dollar an Wert eingebüßt hat.

Ursprünglich sollte die europäische Währungsunion am Ende der europäischen Vereinigung stehen, nach einer langen Konvergenz in der Politik und der wirtschaftlichen Entwicklung. Dank der Unvernunft eines Hans Dietrich Genscher und der Gier eines Francois Mitterand wurde der Euro eingeführt, um jene Konvergenz herbeizuführen. Man hat also versucht, drei bis fünf Schritte auf einmal zu nehmen, das Ziel zu erreichen, bevor überhaupt die Voraussetzungen dafür eingetreten waren. Im täglichen Leben fällt man bei solchen Versuchen böse auf die Nase, genau das steht uns demnächst mit dem Euro bevor.

Das Lehrgeld für die Unfähigkeit der Politiker müssen wie immer die Völker bezahlen. Das wäre an sich schon schlimm genug, aber leider lernen ausgerechnet diejenigen, die uns diese Suppe eingebrockt haben, am wenigsten davon. Die alten Männer stecken ohne jedes Unrechtsbewußtsein ihre Pensionen ein, die heutige Führungsschicht wird behaupten, sie hätte nach bestem Wissen die Fehler bekämpft und die nachwachsenden Politiker sind wieder von der eigenen Unfehlbarkeit überzeugt.

Abgesehen davon ist es den Herrschaften egal, womit sie bezahlt werden, ob nun Mark, Euro oder Kauri-Muscheln, solange diese nur in ausreichender Menge auf dem Konto eingehen.

Bleibt eine letzte Frage: Brauchen wir für den internationalen Handel überhaupt eine möglichst umfassende Währung?

Ja - wenn wir das Geld als Knechtungsmittel einsetzen, also ein Schuldensystem installieren wollen. Deutschland verkauft Maschinen nach Afrika, Afrika leiht sich das Geld beim IWF und ist danach verschuldet. Das funktioniert wunderbar, ob mit Euro, Dollar oder Gold. Das universale Tauschmittel Geld, das unser tägliches Leben so erleichtert, sorgt international für Schuldverhältnisse. Dabei würde es gerade im internationalen Verhältnis ganz anders funktionieren, mit dem altertümlichen Tauschhandel.

Deutschland liefert Maschinen nach Afrika, bekommt dafür Rohstoffe. Keine korrupte Regierungsmannschaft steckt sich das Geld in die eigene Tasche, für die berühmten goldenen Wasserhähne. Schulden entstehen erst gar nicht, weil Ware gegen Ware geliefert wird. Es mag komplizierter werden, ein ganzer Tauschring entstehen. Deutschland liefert Autos in die USA, die USA Soja nach Brasilien, Brasilien Rum nach Südafrika, Südafrika Diamanten nach Indien, Indien Basmati-Reis nach Saudi-Arabien und Saudi-Arabien Öl nach Deutschland. Im Zeitalter der blitzschnellen weltumspannenden Kommunikation sollte es doch ganz einfach sein, so einen Tauschring zu organisieren.

Nur die internationalen Großbanken blieben außen vor, die beliebten Heuschrecken verlören ihr Geschäftsmodell, die USA müßten richtig arbeiten, anstatt Geld zu drucken. Sehen Sie, deshalb brauchen wir Weltwährungen.

© Michael Winkler

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NRK in Oslo hat folgende Nachricht für ihre Leser: Hitler kommt im Juli nach Berlin!


'Die wollen ein NAZI-Disneyland bauen!' Im Juli wird Adolf Hitler wieder mitten in der deutschen Hauptstadt auftauchen, diesmal als Wachsfigur. Die Pläne erzeugen starke Reaktionen. (Zit nrk.no v. 18.6.2008)

Nur einige hundert Meter nördlich vom Holocaust-Monument im Zentrum Berlins auf der Paradestraße 'Unter den Linden' wird die Berlin-Filiale von Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett nächsten Monat eröffnet. Sprecher von Madame bestätigen, daß sie eine Wachsfigur von Adolf Hitler ausstellen wollen - etwas, das starke Reaktionen erweckt.
- Verschiedene Generationen - Die wollen ein Nazi-Disneyland errichten, kommentiert Uwe Neumarker, Chef des Holocaust-Monuments. Auch Touristen bei den Blöcken sind skeptisch.
- Das ist sehr schwierig. Und es gibt große Unterschiede zwischen den Generationen, sagt ein junger Mann.
- Unerhört, kommentiert ein älteres Ehepaar. Aber die Jungen sind auch im Zweifel.
- Wir können nicht diesen Teil der Geschichte verstecken. Wird dies auf eine richtige Art und Weise gemacht, ist das o.k., sagt eine junge Frau.
- Spitze der Geschmacklosigkeit - Mehrere Politiker in Deutschland haben bereits die Pläne von Madame verurteilt. Michael Braun als Vertreter von Angela Merkels christlich-demokratischer Partei nennt die Pläne 'Spitze der Geschmacklosigkeit'. Auch Politiker der neuen Links-Partei und von den Grünen nahmen scharf Abstand von Madame Tussauds. Ein älterer Mann aus Holland, der durch das Holocaust-Monument wandert, ist mehr im Zweifel. - Das ist ein Teil der Geschichte. Ich war selbst Kind in Rotterdam, als die Stadt im Krieg bombardiert wurde. Die damaligen Erlebnisse haben mein Leben geprägt. Falls das auf richtige Art gemacht wird, ist es richtig, auch eine Wachsfigur von Hitler hier in Berlin auszustellen, sagt er.
Und die massive Kritik hier in Deutschland sieht nicht danach aus, daß sie die Pläne von Madame Tussauds ändern könnte. Im Juli wird Adolf Hitler wieder mitten in der deutschen Hauptstadt auftauchen, diesmal als Wachsfigur.

Und jetzt die bisherigen Leserkommentare:

'Arme Deutsche!' - Ich weiß wirklich nicht, was am schlimmsten ist: Eine Wachsfigur von Hitler, oder ein 19.000 Quadratmeter großes Gelände mitten in Berlin, gefüllt mit 2711 Klötzen aus Beton - nur, um die Deutschen daran zu erinnern, wie schlimm ihre Vorfahren waren. Das ist eine reine Unterdrückung!
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Unglaublich....wie sauer die Deutschen werden, wenn sie an ihre Geschichte erinnert werden. Ich gehe konsequent im Stechschritt an deutschen Touristen vorbei und grüße mit ausgestrecktem Arm jedesmal, wenn ein Wohnmobil vorbeifährt. Sowas mußt du aushalten, wenn dein Großvater für Hitler stimmte!
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Ich verstehe, daß dies starke Reaktionen und Gefühle erweckt...nicht zuletzt bei denen, die den Krieg und dessen Nachwirkungen erlebt haben. Dennoch meine ich, daß es wichtig ist, die nachwachsenden Generationen daran zu erinnern, wie die Anatomie des Bösen (Hitler) aussah. Ich bin davon überzeugt, daß Madame Tussauds die Ausstellung so einrichten wird, daß das Publikum NIE im Zweifel ist, wen / was sie sehen. Die sind topprofessionell darin.
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Richtig  von Madame Tussauds - 'die Anatomie des Bösen (Hitler)': Wenn du glaubst, daß es einen Zusammenhang zwischen Hitlers Aussehen und der Politik gibt, dann bist du der nazistischen Denkweise näher als dir lieb ist!
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weitere Meinungen sind nicht ausgedruckt, sondern nur mit den Überschriften wiedergegeben, die lauten:
Richtig von Madame Tussauds
Richtig von Madame Tussauds
Sollte wohl kein Problem sein...
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95% weniger CO2 - Die norwegische Technologiegesellschaft SARGAS hat eine Reinigungstechnologie entwickelt, die seit letztem Jahr im schwedischen Kohlekraftwerk Värtaverket in Stockholm getestet wird. Der Test läuft in Zusammenarbeit mit der nordischen Firma FORTUM.


- Der Test zeigt, daß unsere Technolgie funktioniert wie sie soll. Wir haben es geschafft, zwischen 98 und 99% aus dem kleinen Neben-Abgasstrom des Kohlekraftwerks herauszufiltern, sagt Vizedirektor Leif Dons bei SARGAS. Im Durchschnitt wurden rund 95% während der ganzen Testperiode gereinigt. Das Institut für Energietechnik bestätigt das Ergebnis aus der Testanlage in Schweden. - Wichtiges Mittel gegen Klimaänderungen - Kohlekraft ist verantwortlich für ca. ein Drittel der CO2-Abgase in der Welt. Aber mit neuer Technologie können jetzt bis zu 99% der Abgase von Kohlekraftwerken gereinigt werden. Eine Berechnung im Auftrag von SARGAS vom CICERO Zentrum für Klimaforschung hat gezeigt, daß der Gewinn für das Klima groß sein wird. Falls alle neuen Kohlekraftwerke ab 2015 die neue Technologie anwenden, werden die CO2-Abgase der Welt bis 2100 um ein Viertel reduziert, so der Bericht. - Wenn man die Kosten zur Kohlenstoffbehandlung senken kann, und wenn man eine internationale Zusammenarbeit hinbekommt, dann kann dies eine der wichtigsten Maßnahmen sein, um den Temperaturanstieg zu bremsen, sagt Seniorforscher Asbjörn Torvanger von CICERO.

Ein großes Problem ist auch die CO2-Lagerung, dessen Transport und Entsorgung und deren Finanzierung. In Norwegen werden neue Projekte geplant, die diese Fragen beantworten müssen. Allen ist klar, daß der Staat ganz kräftig einspringen muß.

Muß man eigentlich mühsam in ausländischen Zeitungen forschen, um solche Nachrichten zu finden? In hiesigen Medien wird lamentiert, daß irgendein Fußballtrainer nicht mehr am Rasenrand rumschreien darf, oder daß ein Herr Podolsky einen Nasenkrampf hat oder mit gebrochener Rippe nebst Lokalbetäubung spielt. Das ist ja alles so furchtbar wichtig für das Weltgeschehen, daß sich sogar das FDJ-Merkel auf die Tribüne bemüht, anstatt sich damit zu beschäftigen, wofür sie überbezahlt wird. Jetzt fahren schon Autos mit reinem Wasser, und Kohlekraftwerke können praktisch saubere Luft erzeugen. Aber man hört nichts davon, daß jetzt die Milliarden für Israels nächste Kriege auf Eis gelegt und  dafür in Forschung und Entwicklung und vor allem schnellste Einführung dieser Technologien investiert werden. Nein - jetzt müssen sich diese furchtbaren Entdeckungen erstmal rumsprechen, geprüft und auf die lange Bank geschoben werden. Denn ein Al Gore verdient doch lieber an seinen CO2-Quoten, mit denen sich ein florierender Derivatehandel aufziehen läßt, Verbraucher sollen lieber sparen oder deftige Dämmungsverordnungen mit neuen Repressalien aufgedrückt bekommen, und vor allem muß die Maut erhöht werden, damit es ordentlich kostet. Man kann immer nur sagen: weg mit diesen Profitikern, diesen Kostentreibern und deren okkulten Herren aus den Abzockeretagen! Weg von deren Geld, hin zum Tauschhandel und sauberen Technologien, es ist alles da, wenn es nicht mit Gewalt unterdrückt würde. Es muß Schluß sein mit dieser scheinheiligen Verlogenheit, die nur die faschistischen Unterdrückungsmechanismen weiter vorantreiben sollen. Das Land braucht keine Politiker, sondern Interessenvertreter, die der Wahrheit und dem Volk verpflichtet sind! Dazu gehört kein einziger Diätenempfänger oder sonstige Mastrindviecher und Verfassungshochverräter, die sich auf Kosten des Volkes ein schönes Leben machen. Wo bleibt der 'Wind of change'?

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Hier kommt schon der nächste Hammer: Torf aus den norwegischen Trögstad-Mooren saugt Öl weg wie kein anderes Mittel:


Ölkatastrophen können verhindert werden - Firmengründer Ragnar Kallak aus Trögstad hat einen Torf entwickelt, der zum Aufsaugen von Ölverschmutzungen verwendet werden kann. Der Torf wurde bereits anerkannt von SINTEF und kann zum Produkt für den internationalen Markt werden. 3 Jahre Entwicklung, jetzt ist die Ölbranche sehr interessiert. Bei einer Ölkatastrophe ist der Bedarf an Bindemitteln, die das Öl so schnell wie möglich wegsaugen, groß. Kallak weiß, daß er auf einer Goldgrube sitzt, sieht die Zukunft jedoch ganz nüchtern. - Wir sehen ja, daß in der Welt Bedarf für ein solches Produkt besteht, aber wir machen einen Schritt nach dem anderen, sehen aber ganz klar unsere Möglichkeiten.

Einfacher Test mit dem Torf, der perfekt das Öl aufsaugt:



Der Torf kommt ursprünglich aus dem Moor hinter der kleinen Fabrik in Trögstad. Der Durchbruch kam mit der Zertifizierung durch SINTEF, die größte unabhängige Forschungsorganisation in Skandinavien. Dies war entscheidend für die Zukunft dieses Mittels. - Die Anerkennung durch SINTEF war sehr wichtig, endlich ist da mal jemand, der an uns glaubt, sagt Kallak. - Geheimes Rezept - Kallak will nicht an die große Glocke hängen, was sein Torf enthält, verrät aber, daß sein Torf durch und durch Naturprodukt ist. - Wir haben daran gedacht, daß das Produkt ökologisch sein muß. Wir gebrauchen die Natur, um die Natur zu retten, sagt Kallak. - Mir war seit langem klar, daß Torf gute Saugeigenschaften hat. Jetzt haben wir eine spezielle Torfmischung zusammengestellt, um eine maximale Wirkung bei Öl zu bekommen, sagt er.

Es kann langsam nicht mehr bestritten werden, daß ein Zeitalter der wirklich brauchbaren Innovationen gekommen ist. Umso weniger passen die 'alten Hüte', mit denen die Welt bis heute unterdrückt und ausgebeutet wurde von Leuten, auf deren Innovationen, die meist nur drei Buchstaben haben, die Welt endlich aktiv und entschlossen verzichten sollte. Nicht die Weltbevölkerung muß reduziert werden, sondern es reicht die Ausräucherung der Jesuiten und ihrer Unterorganisationen, dann wäre Ruhe. Wenn 'NWO' steht für: nie wieder Oligarchen, oder so ähnlich, dann mag sie kommen!

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19. Juni 2008 Die Schulferien stehen vor der Tür - grauenhaft!


Ferien sind nicht unbedingt etwas, worauf sie sich freuen. Mehr und mehr junge Frauen haben einen Horror davor, im Heimatland ihrer Eltern zwangsverheiratet zu werden. (Zit. nrk.no v. 19.6.2008)

Mehrere Mädchen in Drammen haben Angst davor, beim Besuch im Heimatland ihrer Eltern zwangsverheiratet zu werden. Die Kommune Drammen hat in den letzten Jahren angeboten, einen Vertrag mit dem Kinderschutz zu schließen, wonach sie gesucht werden, wenn sie nicht auf die Schulbank nach den Sommerferien zurückkehren. Letzte Woche wurde der erste Vertrag unterschrieben auf einer Höheren Schule in Drammen. Die Behörde glaubt, daß noch viele weitere in diesen Tagen kommen werden. - Wir sind in der letzten Schulwoche, und da werden Ferienpläne gemacht. Nach unserer Erfahrung nehmen dann viele Kontakt zu uns auf, sagt Liv Gjönnes. Auch bei der Polizei merkt man, daß es auf die Hochsaison für Zwangsehen zugeht. Auch bei der Polizei gibt es viele hilfesuchende Mädchen. - Wir merken, daß Jugendliche mit uns Kontakt aufnehmen, um Rat zu bekommen, wie sie sich verhalten sollen. Viele sagen, daß sie in die 'Heimat' müssen und fürchten, daß da 'etwas passiert'. Bei den 5 Verträgen, die in den letzten Jahren geschlossen wurden, bekamen alle Mädchen Betreuung. Letzes Jahr kamen alle davon wieder nach Hause, im Jahr davor fehlten zwei, die nicht wieder nach Hause kamen. Als sie ihren Vertrag hatten, zeigte sich, daß sie freiwillig in Urlaub fuhren. - Viele Gründe - Der Leiter des Projekts 'Ehren-Gewalt' in Drammen, Sissel Hager, sagt, daß sie in vielen Fällen Rat geben können, der auch dazu führt, daß die Mädchen mit ihren Eltern reden können. - Es gibt viele Gründe, die dazu führen, daß Eltern ihre Kinder wegverheiraten wollen. In einigen Fällen sind dies auch Reaktionen auf das Verhalten der Mädchen in Norwegen. In anderen Fällen handelt es sich um alte Versprechen, die erfüllt werden, sagt sie. Letztes Jahr kam das neue Ehegesetz, das Eheschließungen im Ausland unter 18 Jahren verbietet. Im selben Jahr bekam das Rote-Kreuz-Telefon eine Rekordzahl an Anrufen wegen Zwangsehen. In diesem Jahr verdoppelte sich die Zahl allein aus der Gegend von Östland außerhalb von Oslo. Und dies sind die Ratschläge vom Roten Kreuz:

Nimm Kontakt auf mit einer öffentlichen Instanz, hinterlege eine Kopie deines Passes.

Nimm eine Kopie deines Passes mit und verstecke sie in deinem Gepäck.

Mache auch eine Kopie vom Reisebillett.

Sorge für eine geheime Geldreserve, die die Familie nicht kennt.

Erstelle eine Netzwerkkarte mit vollem Namen und Adresse, und wer das Familienoberhaupt ist. Für alle Fälle hier die Nr. vom Roten Kreuz....

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Freie Energie...? Wird schon im Ansatz ermordet! Dies ist eines der brennenden Themen der Weltunterdrückung, deren Urheber gern den ersten elektrischen Stuhl mit freier Energie ausprobieren dürfen. Freie Energie und deren rückhaltlose Nutzbarmachung muß Staatsziel sein! Aber hier die Wirklichkeit:

Das Energie Problem


http://www.vollgasbremsgummi.de.tl/Freie-Energie.htm


Darüber braucht man heute kaum noch ein Wort der Erklärung, es ist für jeden

offensichtlich. Immer mehr Energie wird ge- und verbraucht. Allein in den

asiatischen Staaten ist der Energiehunger gewaltig. Gleichzeitig werden die

Ressourcen immer knapper, der Vorrat an Rohstoffen ist eben begrenzt. Somit

beginnt die Suche nach Alternativen.


Freie Energie


Die Solarenergie ist aus meiner Sicht z.Zt. noch keine Alternative,

Photovoltaikanlagen müssten theoretisch einmal die Woche geputzt werden und

selbst dann verkratzen sie und verlieren immer mehr von der sowieso schon

geringen Leistung, die hohen Kosten und der vergleichsweise geringe Ertrag

lassen nur eine Möglichkeit zu: die Einspeisung ins Netz und die gesetzmäßig

zugesicherte hohe Vergütung. Zum Eigenverbrauch eignet sich die Solarenergie

noch nicht. Und wie es mit den Gesetzen so ist, sie werden geändert oder

angeglichen wie es gerade passt, so ist eine Verringerung der Vergütung ab

2009 schon beschlossene Sache, damit wird die Solarenergie noch

uninteressanter. Was bleibt?


Die Energieversorger wollen die Windkraft weiter ausbauen. Sehr löblich, nur

für den Endverbraucher deshalb nicht billiger, denn unter dem Deckmantel

“Regenerative Energie” kann man leicht immer weitere Preiserhöhungen

durchführen.


Biogas, die große Hoffnung für viele. Aber abgesehen von den Kosten und dem

relativ großen Aufwand, werden auch hier Rohstoffe gebraucht. Diese müssen

erzeugt, geerntet und verarbeitet werden, was weitere Kosten erzeugt. Ich

sehe hierin keinen Fortschritt. Schließlich treten schon die ersten Probleme

auf, weil die Landwirte nur noch Raps und ähnliches anbauen wollen um Gewinn

zu machen, die Lebensmittelherstellung wird damit in den Hintergrund

gerückt. Für mich hat Biogas durchaus eine Berechtigung, aber nur in

geringem Masse und ist ansonsten zur Lösung der Energieprobleme eine

Sackgasse.


Ebenso wie der “alte Sterlingmotor”, dessen Neuauflage wieder aktuell ist,

sei es der Betrieb mit Pellets oder sogar mit Sonnenenergie, ist er keine

Lösung für die Zukunft.


BHKW`s, auch so ein Zauberwort auf das sich eine ganze Industrie stürzt, sei

es mit Biogas, Holz bzw. Pellets oder anderen brennbaren Rohstoffen. Meine

Meinung hierüber gleicht dem vorigen Kapitel Biogas.


Freie Energie, in dieser Szene tummeln sich einige tausend Forscher, sei es

Permanent Magnetmotoren, Wasserstoffantrieb, Brown`sches Gas, oder andere.

Solange nichts beweisbar läuft, kann man es nicht glauben, Die Versuche von

Prof.Evert mit der Fluidtechnik, oder Gravitationsantrieben sind viel

versprechend, aber trotzdem nur theoretisch. Brauchbare Ansätze, aber noch

jahrelange Forschung liefern die Pulsed Abnormal Glow Discharged (PAGD)-

Technologie, sowie die Charge Cluster-Technologie. Auch der Black-Light

Prozeß ist nachvollziehbar aber noch lang nicht kommerziell nutzbar. So

laufen derzeit weltweit sehr viele Versuche, mit vielen hier nicht genannten

Beispielen.


Dies alles sind Ansätze mit mehr oder weniger guten Zukunftsaussichten, sie

zeigen mir, das sich etwas tut in dieser Richtung und ich würde mich freuen

wenn die eine andere Technik endlich massenhaft nutzbar gemacht werden

könnte, dies ist aber für die nächste Zukunft nicht zu erwarten.


Stellen Sie sich vor, sie bräuchten keine Stromrechnung mehr bezahlen, da

ein kleines Gerät, angeschlossen an das häusliche Leitungsnetz, genügend

Strom erzeugt, um ihre Lichter erhellen zu lassen und um alle notwendigen

Elektrogeräte betreiben zu können. Stellen Sie sich vor, ihr Automobil würde

nicht mehr mit Benzin fahren, sondern mit einer überall verfügbaren

Energiequelle, die sie keinen Pfennig kostet und zugleich absolut

umweltfreundlich ist. Utopie? Wunschdenken? Ein Anfall von geistiger

Umnachtung?


Unsere Schulbücher lehren uns, dass Energie weder erzeugt, noch verbraucht

werden kann. Sie kann nur von der einen Form in die andere umgewandelt

werden, zum Beispiel von mechanischer Energie in Form einer

Rotationsbewegung in elektrische Energie, indem mit besagter Drehbewegung

zum Beispiel ein Generator angetrieben wird, welcher Strom und Spannung und

so elektrische Energie zur Verfügung stellt. Bei dieser Umwandlung gilt der

elementare Grundsatz, dass die abgegebene Energie stets kleiner oder maximal

gleich der aufgenommenen Energie ist. Im umgekehrten Fall würde ein sog.

„Perpetuum Mobile“ vorliegen, ein Gerät, dass ohne sichtliches Zutun von

außen mehr Energie abgibt, als es aufnimmt, bzw. ein Gerät, dass ohne

sichtliches Zutun Energie abgibt, aber selbst keine aufnimmt.


Diese Grundsätze sind dabei das Ergebnis von jahrhundertelangen

Beobachtungen seitens Wissenschaftlern und Forschern. Doch immer wieder gab

es – und gibt es – Erfinder, die behaupten, es gäbe eine universelle

Energiequelle, jederzeit und überall nutzbar für jedermann. Der

amerikanische Elektroingenieur und Erfinder des Mehrphasen-Wechselstroms

Nikola Tesla (1856-1943) sprach vom „Räderwerk der Natur“, welches es

anzuzapfen gelte.


Hier wären wir schon angelangt bei unserer „Freien Energie“, die als saubere

Form der Energie überall und jederzeit verfügbar ist. Diese „Raumenergie“

oder auch „Nullpunktenergie“ ist am besten als eine Eigenschaft des Raums zu

verstehen. Dabei ist man heute seitens der Wissenschaft diesem Wissen wieder

einem Schritt nähergerückt, nachdem Albert Einsteins spezielle

Relativitätstheorie von 1905 ein „ätherloses Universum“ propagierte. Die

moderne Quantenmechanik spricht nämlich davon, dass der Raum aus

ungeordneten Fluktuationen aus Elektrizität besteht. Diese Fluktuationen

bezeichnet man zusammenfassend als Nullpunktenergie, da sie selbst beim

absoluten Nullpunkt (ca. - 273 °C) noch vorhanden ist. Und hier haben nichts

anderes als eine sehr schöne Umschreibung dessen, was vor einem Jahrhundert

von Bord der Physik geworfen wurde: der Äther, ein alles umgebendes Medium.


Doch so einfach ist es mit diesen Fluktuationen auch wieder nicht. Erstens

sind diese sehr schwer zu entdecken, da sie überall anwesend sind, und

zweitens steht noch die Annahme der Wissenschaftler im Raum, dass diese

Vakkumfluktuationen sich im Rahmen des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik

(Wärmelehre) ausgleichen. Dieses Gesetz der Entropie verdonnert alles zu

wachsender Unordnung, bis es zu einem absoluten Stillstand gelangt. Somit

wäre nach Meinung der Gelehrten ein Nutzen dieser Energie unmöglich, da sich

deren Unordnung nie in ein organisiertes System bringen ließe.


Dem gegenüber stehen jedoch die vielen Erfinder und Tüftler, die angeben,

diese Raumenergie angezapft und zur Energiegewinnung genutzt zu haben. Die

Namensliste ist endlos lang, bekannt ist kaum jemand – wenn überhaupt.

Wurden diese Leute doch zeit ihres Lebens als Spinner oder Träumer

abgefertigt, die meist verarmt oder unter mysteriösen Umständen starben.

Werfen wir jedoch ein Blick auf ein paar dieser Leute, vielleicht kommen wir

der Freien Energie einen Schritt näher.


Als Urvater dieser gilt der vorher erwähnte Erfinder und Elektroingenieur

Nikola Tesla, der seiner Zeit voraus war. Durch unermüdliche Experimente in

seinen Laboratorien gelang ihm nicht nur vor Guglielmo Marconi die erste

drahtlose Übertragung von Radiosignalen, sondern auch die erste drahtlose

Übertragung von Energie. Seine Vision war die einer Welt, in der mit nur

wenigen „Funktürmen“ überall und jederzeit jeder mit nur einem kleinen

Empfänger, der in die Hosentasche passt, kommunizieren kann, während man den

benötigen Strom für Häuser, Fabriken und Gebäude aller Art per Antenne

empfangen könnte. Die Energie für den ersten Turm, der bereits im Bau war,

sollten die Kraftwerke an den Niagarafällen liefern. Doch soweit kam es

nicht mehr. Als die Geldgeber erfuhren, dass Tesla die Energie kostenlos für

jedermann zur Verfügung stellen wollte, brach die Unterstützung weg und das

Projekt wurde eingestellt.


Obgleich diese Idee noch von konventionellen Energiequellen getragen wurde,

wird bereits hier das Ausmaß der Einführung einer „Freien Energie für alle“

ersichtlich. Gleichzeitig sieht man Gründe, warum sich heute anscheinend

nicht viel tut. Es stehen Milliarden für Energie- und Mineralölkonzerne auf

dem Spiel, Milliarden, auf die man ungern verzichten will. Außerdem bedeutet

eine kostenlose Energie für alle weniger Ausgaben und damit effektiv weniger

Arbeitszeit, um seinen Lebensstandard zu halten. Die Menschen hätten somit

mehr Zeit zur für andere Dinge zur Verfügung. Somit stellt die Kontrolle

über die Energie eine Kontrolle der Menschheit dar, die die Konzerne und

Regierungen mit aller Gewalt aufrecht erhalten wollen.


Ein Forscher ganz anderer Natur war der österreichische Forstmeister Viktor

Schauberger (1885 - 1958), der vor allem durch seine Beobachtungen des

Wassers und dessen erstaunlichen Eigenschaften einen gewissen

Bekanntheitsgrad erreichte. „Ihr bewegt falsch“ war sein Kommentar zur

restlichen Wissenschaft, die sich mit ihrem „Fortschritt“ brüstete. Er

vertrat das Prinzip der Implosion, deren Grundlage die einwärtsdrehende

Bewegung eines dreidimensionalen Wirbels bildet. Dem gegenüber steht die

heute etablierte Explosionstechnologie, allem voran der Benzinmotor und die

Kernspaltung.


Schauberger starb kurz nach seiner Rückkehr von Gesprächen aus den USA, in

denen er gezwungen wurde, einen Vertrag zu unterschreiben, der ihm sämtliche

mündliche als auch schriftliche Publikationen über seine Erfindungen

untersagte. Mehrere Versuche verschiedenster Interessenten, die

Gesprächsprotokolle und Verträge einzusehen, wurde seitens der CIA

abgelehnt.


Eine weitere Geschichte ist die der „N-Maschine“. Ihren Ursprung fand diese

bereits im neunzehnten Jahrhundert, genauer gesagt im Jahre 1831, als der

britische Elektropionier Michael Faraday (1791 – 1867) den

Homopolargenerator erfand. Im Gegensatz zum Induktionsgenerator wurde hier

von einer drehenden Kupferscheibe Strom abgegriffen, während sich die

Scheibe zusammen mit den Magneten bewegte, statt an ihnen vorbei zu

rotieren. Faraday entwickelte jedoch diesen Homopolargenerator nie bis zur

vollständigen Funktionsfähigkeit weiter.


In den frühen 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde der amerikanische

Elektroingenieur Bruce DePalma nach einer Reihe von „zufälligen“

Experimenten mit rotierenden Objekten, in denen er unter anderem Kugellager

auf hohe Geschwindigkeiten beschleunigte und in die Luft katapultierte, auf

ein möglichen Einfluss einer noch unbekannten Art von Energie aufmerksam.

Seine Beobachtungen und Untersuchungen über Schwerkraft und Trägheit

versuchte er auf elektrische Messgeräte zu übertragen, ehe er auf die

Schriften Michael Faradays stieß. Schließlich glaubte er, hinter das

Geheimnis des Funktionsprinzips des Homopolargenerators gekommen zu sein.

Eineinhalb Jahrhunderte nach Faraday wiederholte Bruce DePalma dessen

Versuche, jedoch unter Zuhilfenahme modernster Materialien wie superstarken

Magneten, Elektrizität zu erzeugen. DePalma nannte seine Maschine

„N-Maschine“, wobei N für n-gradig steht, da er ihr Potential für nahezu

unbegrenzt ansieht.


Mitte der 80er Jahre fanden die ersten größeren Tests an der Stanford

University statt, bei denen der beteiligte Professor Robert Kincheloe

bestätigte, dass DePalmas N-Maschine Energie „aus einer zuvor unbekannten

und unerklärlichen Quelle“ bezieht.


Was in den darauf folgenden Jahren passierte, kennen wir bereits. Bruce

DePalma war im festen Glauben, eine Welle der Unterstützung durch die

Wissenschaft erhalten zu können, doch das Gegenteil war der Fall. Überall

stieß er auf verschlossene Türen und taube Ohren. Dies gipfelte dann in eine

Drohung, die aus den höchsten Kreisen der US-Regierung stammte. Im Jahre

1992 schließlich verließ er die Vereinigten Staaten wissend, dass dort seine

Raumenergie nicht erwünscht sei, und bürgerte sich selbst aus. Heute lebt er

in Neuseeland, wo er an der Perfektionierung seiner Erfindung arbeitet.


Drei Beispiele aus Vergangenheit und Gegenwart, drei ähnliche Schicksale: in

keinem Fall wollte man eine „Freie Energie für alle“. Hätten diese Herren

wirklich unrecht gehabt, wäre man wohl kaum so mit ihnen umgegangen.

Stattdessen versuchte man alles, um ihre Erfindungen zu unterdrücken.


Diese drei knappen Beispiele sind jedoch nicht repräsentativ. Über viele

andere Erfindungen, wie z.B. die leistungsverstärkenden Getriebe von Felix

Würth oder die Solid-State-Magneten von Floyd Sweet könnte man ergänzendes

berichten. Vielleicht nehmen Sie diesen Text hier als Anlass, sich selbst

einmal auf die Suche zu machen nach „Freier Energie“. Das (noch unzensierte)

Internet ist voll von Informationen, die die Welt von morgen verändern

werden!


Quelle: "Freie Energie - Revolution des 21. Jahrhundertes" von Jeane

Manning.


Kommentar Max:


Ungenannte Beispiele sind Stan Meyer der nach einer

geschäftlichen Besprechung über sein Wasserstoff-Mobil von

dem Restaurant ermordet wurde und sein Auto Mysteriös

verschwand. Daniel Dingel erfand das selbe und ist heute wie

vom Erdboden verschwunden. Es werden heute über 4,5

Trillionen Liter Öl in grüne Papierschnipsel getauscht, von

den Gewinnen der Energiekonzerne mal ganz abgesehen. Die

'Hochfinanz' hat das allergrößte Interesse am Beibehalt des

heutigen Systems - egal ob im Bereich Energie, Nahrung,

Wasser, Land oder Luft, weil sie darüber die Massen der Welt

steuern und kontrollieren kann.

Sie werden auch die Kommerzialisierung in diesen Bereichen -

die uns von der Schöpfung als Lebensgrundlage geschenkt

wurden - weiter vorantreiben.


Leben bedeutet 'erleben' und deshalb waren wir alle

einst nomadenhaft. Viele die in der Welt umherziehen sind es

wieder.

Erst als sie Geld erfanden, verweigerten sie uns die

temporäre Niederlassung und zwangen uns sesshaft zu werden.

Vorübergehende Siedlungsrechte wurden aufgehoben. Statt dessen

gaben sie uns Land als Besitz, den wir nur erwerben konnten

wenn wir in ihrem Hamsterlaufrad Kupons einstrampelten.

Nur wer Land besaß, durfte sich niederlassen. Damit war

das Nomadenleben beendet und Land kommerzialisiert und

Geld erfunden.

Wir Lemminge sind heute stolze Besitzer die alle mehr von

dem wollen, was die Natur uns ohnehin gratis zugedacht hat.

Heute werden alle Lebensgrundlagen unter irgend einem Vorwand

kommerzialisiert. Deshalb werden wir ohne Revolution und

grundsätzlichen Paradigmawechsel uns selbst nur tiefer

versklaven und unter das Zepter der 'Global Governance und

ihrer Investmentbanker' stellen.

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Al Gore predigt für die Umwelt und verbraucht selbst Strom für 232 Haushalte

Laut dem Forschungsinstitut "Tennessee Center for Policy Research" ist der Energieverbrauch im Haus von Al Gore, seit dem er es umweltgerecht umgebaut hat, um zehn Prozent gestiegen. Die Angaben dazu erhielt das Institut durch öffentlich zugängliche Daten des Elektrizitätsversorgers. "Seine Überzeugunen werden am besten daran gemessen, indem man schaut, was hinter verschlossenen Türen im eigenen Haus passiert", sagt Drew Johnson, Präsident des Tennessee Center for Policy Research. "Al Gore ist ein Heuchler und ein Betrüger wenn es um den Umweltschutz geht." Seitdem Al Gore sein Haus im Juni 2007 "umweltfreundlich" gestaltet hat, verschlingt es 17.768 Kilowatt Strom pro Monat, 1.638 Kilowatt mehr Energie als vor der Renovation, was $16.533 kostete.