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Wissenswertes 100                                     4. Mai 2008

4. Mai 2008 Verehrte Frau Merkel, Ihr pathologischer Hang zu Kriminellen speziell judäo-semitischer Provenienz ist sattsam bekannt und gehört wohl zu Ihren 'neuen Werten', die Ihnen bei den Bilderbergern 'vermittelt' wurden. Da Ihre mediale Unterrichtung einseitig sein dürfte, darf ich folgendes über die neuesten Erkenntnisse zu Ihrem Freund Olmert berichten:

Olmert in neuer Korruptionssache unter Verdacht (Zit. nrk.no v. 4.5.2008)

                                         

Gegen Israels Ministerpräsident Ehud Olmert wurde ein Ermittlungsverfahren in einer weiteren Korruptionssache eingeleitet wegen Verdachts, erhebliche Bestechungsgelder angenommen zu haben.

Die israelische Polizei klopfte an die Tür bei Olmert am Freitag Vormittag und führte ein Verhör von eineinhalb Stunden durch. Die Polizei überließ danach ihr Material dem General-Staatsanwalt, der jetzt zu entscheiden hat, ob Anklage erhoben wird. Es war Israels größte Zeitung Yedioth Ahronot, die den Verdacht gegen Olmert enthüllte, und als erste davon berichtete, daß Olmert Besuch von der Polizei bekommen hatte.

Bargeld – Der Zeitung zufolge soll Olmert 'ein kleines Vermögen als Bestechung angenommen haben, ausbezahlt in Bargeld für verschiedene Anlässe, sowohl in Israel als auch im Ausland', bezahlt von einem amerikanischen Geschäftsmann mit Wohnsitz in Israel.

Die Zahlungen sollen erfolgt sein, bevor Olmert Ministerpräsident wurde, und der Geschäftsmann soll mit der Polizei zusammenarbeiten, so die Zeitung.

- Dies ist eine dramatische Sache und eine dramatische Entwicklung, sagt eine Polizeiquelle zur Zeitungs-Net-Ausgabe 'Ynet'. Auch gegen Olmerts langjährigen Mitarbeiter Shula Zaken, wird von Israels Wirtschaftspolizei ermittelt.

Deckel über die Sache – Die Polizei hat Nachrichtensperre verhängt und verweist auf das schwebende Rechtsverfahren. Vor dem Hintergrund dieses Verfahrens werde auch gegen Yedioth Ahronot ermittelt wegen Veröffentlichung von Details der Sache, schreibt die Konkurrenz Haaretz.

Eine Reihe israelischer Politiker hat stark reagiert auf die neuen Anklagen gegen Olmert, darunter der Führer der Rechtspartei Likud, Gideon Sa'ar.

- Gegen Olmert wird mehr als bei jedem anderen Ministerpräsident in Israels Geschichte ermittelt, stellt Sa'ar fest, der von der Regierung als 'einer Regierung unter Dauerverdacht' spricht. Auch die israelische Arbeiterpartei, die mit zu Olmerts Koalitionsregierung gehört, reagiert stark auf die Korruptionsvorwürfe. - Der Ministerpräsident kann nicht den Staat führen, wenn er gleichzeitig Gegenstand mehrerer Ermittlungsverfahren ist und Verbrechen bezichtigt werde, sagt der Parlamentarier Shelly Yachimovich zu Haaretz.

Verehrte Frau Merkel, wir halten solche Berichte selbstverständlich für böswillige Defamierungskampagnen gegen einen Ihrer besten Freunde. Es wird sich sicher herausstellen, daß er lediglich Gelder sammelte, um seinen Zentralrat in der BRD zu unterstützen oder neue Gedenkstätten zu projektieren, für die noch mehr als genug Platz hier ist, oder um Fördergelder auszuloben für die Schleifung dieser unerhörten, noch überall anzutreffenden Kriegerdenkmäler, die nun wirklich nicht den 'neuen Werten' entsprechen. Es wird schon alles gut werden, die Wahrheit hat sich noch immer durchgesetzt!

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Franzosen übernehmen die Luftüberwachung rund um Island und nähern sich langsam der NATO wieder an. Russen nutzen die internationalen Korridore aus - da paßt keine Möwe mehr dazwischen. Den Isländern, die kein eigenes Militär haben, wird langsam unheimlich.

                           

 

Frankreich schickt überraschend 150 Mann Personal und vier Flugzeuge, um zu nahen russischen Bombern auf die Pelle zu rücken. Paris ist auf dem Weg, beim Tauziehen im Norden mitzumischen. (Zit. ap.no v. 4.5.2008)

Ab morgen (5.5.) steigen französische Mirage-Jäger zum ersten Mal von der großen Basis Keflavik auf Island auf in einer vergrößerten NATO-Aktion, um russischen Bombern entgegenzufliegen, die immer öfter auf dem Marsch sind nahe Islands Luftraum. Die Regierung in Rejkjavik hat diese Flüge schon mehrmals mit Moskau erörtert.

Die Franzosen starten nach einer kurzen Zeremonie, bestätigt die Sprecherin im isländischen Außenministerium, Urdur Gunnarsdottir gegenüber ap.no. Dies ist das erste Mal, daß jemand anderes als die Amerikaner über Island auf Luftpatrouille unterwegs sind, sagt sie.

Paris überrascht – Es kam als eine Überraschung, daß ausgerechnet Paris sich für eine solche gemeinsame NATO-Aktion meldete. Es begann im letzten Jahr, als die Russen ernsthaft damit anfingen, Einsätze mit Bombern und Marinefahrzeugen im Atlantik und Stillen Ozean als Teil ihrer offiziellen Politik durchzuführen. Diese sollten russische Ambitionen unterstreichen, wieder als Großmacht zu zählen. Norwegische Jäger waren schon unzählige Male in der Luft, um zu zeigen, daß die Behörden alles mitverfolgen. Allein im Sommer 2007 identifizierten sie mehr als 50 russische Militärflugzeuge außerhalb der norwegischen Küste und weiter unten über der Nordsee.

Fliegen legal – Die Russen haben sehr genau aufgepaßt, daß sie sich an internationale Regeln bei diesen Flügen halten, jedoch das NATO-Land Island fühlt sich unter Druck gesetzt. Die Russen fliegen gern nördlich von Island nahe an der Luftraumgrenze, und ebenso über der Straße zwischen Island und Grönland – wo bereits Dänemark die Überwachung verstärkt hat. Von dort aus fliegen die Russen entweder auf dem gleichen Weg zurück zur Kola-Halbinsel, oder sie umrunden ganz Island und nehmen einen anderen Kurs nach Hause.

Insel ohne Verteidigung – Luftpatrouillen in NATO-Regie sind nicht (mehr) umstritten in Island, sagt Prof. Valur Inginmunardsson, der diese Woche über Island und die Geopolitik im Norden am Institut für Verteidigungsstudien in Oslo sprach. Die öffentliche Meinung hat sich 'dramatisch geändert', sagt er und wies darauf hin, daß die US-Basis in Keflavik lange Zeit die isländische Politik dominiert habe. Im September 2006 verließen die USA Keflavik, und die Isländer bekamen nur eine Zwei-Jahres-Absprache, daß die USA 'ab und zu' im isländischen Luftraum nach dem rechten sehen. Jetzt ist geplant, daß französische Mirages fast zwei Monate lang fliegen sollen. Danach kommen wieder die USA, aber wesentlich kürzer.

'Verteidigungsbüro' – In einem NATO-Treffen im Juli 2007 beschloß die Allianz, für Luftüberwachung über Island zu sorgen. Island hat in diesem Jahr zum ersten Mal ein 'Verteidigungsbüro' eingerichtet als Unterabteilung des Außenministeriums, und bewilligte eigene Zuschüsse für die Kosten der Luftüberwachung. Eine eigene Verteidigung hat Island nicht. Norwegen und Dänemark haben im letzten Jahr ihre Unterstützung der Isländer verstärkt, und im großen und ganzen Luftüberwachung über Radarstationen nebst Austausch von Informationen betrieben. Auch Kanada ist dabei. Die Briten führen Gespräche mit Island. Genauso wie die Deutschen..

Neue Signale – Das neue französische Engagement gibt viele Signale: Zunächst wird gezeigt, daß die NATO ein Gegengewicht schaffen will, wenn die Russen ihre strategischen Interessen im Norden herausstellen. In der EU will Frankreich zeigen, daß Paris strategische Interessen im Norden sieht und wahrnimmt – mit allen Energiemöglichkeiten dort.

Letztes Jahr hat Sarkozy es klargemacht, daß er den Wunsch hegt, sein Land zurück zur militärischen Zusammenarbeit mit der NATO zu führen, nahezu nach 50 Jahren seit dem Ausscheren Frankreichs aus der NATO. Aber er fordert Gegenvorschläge und erwartet, daß die EU eine klarere militärische Rolle schafft in Zusammenarbeit mit der NATO.

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5. Mai 2008  Ihre Kinderchen waren zwar nicht in den Brunnen gefallen, sondern in ein Kellerloch und kamen nicht mehr raus. Aber Mutter Fuchs wußte sich Rat und 'klingelte' beim Hausbesitzer. Das Ergebnis der Rettungsaktion sieht man hier:

                                           

Es war am Samstag, als das Paar Ragnar Johansen und Ellen Guttorm ein schneidendes Geheul außerhalb ihres Hauses in Kjaer hörten, mitten in der Einöde von Finnmark. Sie wurden neugierig, was da draußen wohl los sei und entdeckten, daß da vor der Tür die ihnen bekannte Fuchsmama 'Mikkeline' stand und in den höchsten Tönen heulte, um Aufmerksamkeit und anscheinend auch Hilfe zu bekommen. Zwei ihrer Welpen waren nämlich durch eine Luke in den Erdkeller gefallen und konnten aus eigener Kraft nicht mehr herausklettern. - Wir nahmen beide Junge und legten sie in einen Karton mit Decke darin. Als wir 'Mikkeline' riefen, wurde sie ängstlich und lief weg . mit einem dritten Jungen am Maul. Später kam sie aber zurück und holte die beiden Geretteten ab, sagt Ragnar Johansen. Hier die beiden Pechvögel in ihrer Kiste:

                           

                                                                      

Aber sie entfernte sich nicht weit. Mikkeline schlug ihre Kinderstube auf unter der Scootergarage von Nachbar Johan Josefsen. Dieser erlebte keine schlechte Überraschung, als er nachsah, was Frau Fuchs unter seiner Garage trieb. Alle glaubten, daß Mikkeline, die 3 Jahre alt ist, 3 Junge bekommen hatte. - Ich zählte aber insgesamt 7 Stück! Mikkeline hatte jeden Tag während der letzten 3 Jahre Ragnar und Ellen, aber auch Nachbar Josefsen besucht, um Futter zu bekommen. Mikkeline bekommt dort alles von Renleber bis Fisch, und sie wurde mit der Zeit ganz schön zahm. Und jetzt hat es den Anschein, daß sie ihren Kleinen denselben Luxus bieten will. - Wir können nicht über Mäuse oder Lemminge auf unseren Grundstücken klagen, erzählt Nachbar Josefsen. Es besteht kein Zweifel daran, daß Mikkeline genau bei den richtigen Pflegeeltern gelandet ist, denn Josefsen hat nicht vor, seine Alimente einzustellen. Ganz im Gegenteil! - Es bleibt immer genug, um ihr ein gutes Stück zuzuwerfen. Das wird wohl ein paar Extraportionen mit all den Jungen geben, aber das ist doch reizend. Die haben schon angefangen, sich an das Trockenfutter vom Kater zu gewöhnen!

Fast hätte ich die Hauptperson vergessen! Hier also die Heldin 'Mikkeline':

                                                  

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6. Mai 2008  Israel nimmt an Uboot-Übung in Norwegen teil. Zum ersten Mal nimmt israelisches Verteidigungspersonal an einer Übung in Norwegen teil. Der SV-Partei zufolge wurde das Parlament (Storting) darüber nicht informiert. (Zit. Dagbl.no v. 5.5.2008)

Hier das israelische Uboot 'Leviathan' vor Kristiansand im Jahre 1999


Bei der Übung, die in drei Wochen bei Arendal stattfindet, üben die Mannschaften Evakuierungen. Björn Jacobsen (SV) im Verteidigungskomitee des Storting sagt, daß er bisher nicht darüber informiert war, daß Israel an der Übung teilnimmt.

- Das ist nichts als die Aufwertung einer Okkupationsmacht, von der ich nicht viel halte, sagt Jacobsen zu NRK.

Kommandeurkapitän Aage Bernt Svendsen in der Seeverteidigung unterstreicht, daß diese Übung nicht als militärische Zusammenarbeit angesehen wird, sondern mehr als Zusammenarbeit auf unklassifiziertem Niveau zwischen Ländern, die Uboote haben. Auch Rußland und mehrere NATO-Länder sollen dabei sein. Es ist vorläufig unklar, wieviele israelische Soldaten nach Norwegen kommen, aber allzu viele sollen dies nicht sein. (NTB)

Bei NRK.no ist noch folgendes zu lesen:                                              

                                            

Israel ist eingeladen zur NATO-Übung 'Bold Monarch' (Kühner Monarch), die außerhalb Arendal vom 26. Mai bis 6. Juni abgehalten werden soll. Rußland und andere NATO-Staaten nehmen ebenfalls teil, es ist aber das erste Mal, daß Israel an einer solchen Übung in Norwegen teilnimmt. Kapitän Svendsen sagt - Als ein Teil der Zusammenarbeit in Fragen der Uboot-Rettung sei es ganz natürlich, daß Israel teilnehme, weil sie selbst Uboote in Dienst haben, so daß sie auch uns helfen können und wir ihnen in der Stunde der Gefahr.

Die Übung läuft darauf hinaus, Menschen aus einem gesunkenen Uboot zu retten. Es werden drei Rettungssysteme getestet - ein amerikanisches, ein russisches, und das System 'Nato Submarine Rescue System' (NSRS), das Norwegen innehat zusammen mit Frankreich und Großbritannien. Israel steuert vor allem Marinetaucher bei, Hilfspersonal und Beobachter.

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Wo bleibt denn hier Ihr neues 'Feindstrafrecht', Herr Schräuble? Zu sehen ist weit und breit nur 'Feindbegünstigung', ein übles Wort, das bei manchen schon zu blitzartigen Halsschmerzen geführt hat...

Berlin: Eine ganz „normale“ Messerstecherei?

Von Hans Kohlhase • 5. Mai 2008 • Kategorie: Aktuell

Krimineller Orientalennachwuchs - früh übt sich...

Es passiert jeden Tag in Deutschland, Kulturbereicherer rauben, schlagen und töten. Wenn sie etwas haben möchten, nehmen sie es sich. Dabei gehen sie immer brutaler vor. Und je öfter sie zuschlagen und zustechen, umso weniger werden Roß und Reiter benannt, weil niemand von den etablierten Pseudo-Gutmenschen zugeben will, daß das Wesen der „multikulturellen Bereicherung“ Mord und Totschlag sind.
Selbstverständlich verschweigt auch die Polizei in ihrer Berichterstattung ganz wesentliche Informationen, weil allein schon die wahrheitsgetreue und vollständige Schilderung der brutalen Wirklichkeit irgendwann die noch träge Masse aufstacheln könnte, wenn das Maß erst einmal voll ist.
Jedenfalls berichtete die Pressestelle der Berliner Polizei am 4. Mai 2008 von der Messerattacke einer siebenköpfigen Gruppe auf einen 26-jährigen Deutschen im Ruth-Andreas-Friedrich-Park in Steglitz am Vortage. Ohne auch nur im Geringsten eine Täterbeschreibung zu liefern, obwohl es dafür genügend Zeugen gegeben hätte.

Die jugendlichen Totschläger und Messerstecher hatten es auf das i-Phone des Berliner Mode-Designer Raphael Majnik (26) abgesehen. Als der sich wehrte, schlugen die Täter auf ihn ein, einer mit einem Gürtel, und verfolgten ihn. Dann brachten die Angreifer ihr Opfer zu Boden. Einer stach mehrmals mit einem Messer zu, bevor alle ohne Beute davonrannten.
Ein kleines, ganz unwesentliches Detail, das die Öffentlichkeit wohl nicht zu interessieren hat, ließen die Beamten einfach weg. Auch die sogenannte Qualitätspresse verschwieg ohne jede Ausnahme, daß es sich bei den Tätern ganz offensichtlich nicht um Einheimische handelte.

Das Opfer Raphael Majnik

Immerhin wurde der Tathergang etwas ausführlicher beschrieben. So läßt die „BZ“ vom 4. Mai 2008 den bei der Tat anwesenden Geschäftspartner des Opfers, Benjamin Pose, zu Wort kommen: „Ein Räuber mit einer runden Narbe auf dem Oberarm zückte ein Messer. Er sagte ‚Du hast mich beleidigt’. Dann rammte er Raphael eine acht Zentimeter lange Klinge in die Seite. Raphael lief weg. Der Räuber und zwei Komplizen holten ihn ein, stießen ihn zu Boden. Sie traten in sein Gesicht, brachen ihm die Nase. Einer zog seinen Ledergürtel mit Stahlverschluß aus der Hose und schlug zu.“
Von der „BZ“ war dann auch noch zu erfahren, daß es sich bei der siebenköpfigen Räuberbande um Jugendliche im Alter von etwa 16 Jahren handelte, die auf ihr Opfer noch dreimal einstachen, als es schon wehrlos war und damit auf die Intensivstation beförderten.

Ins leicht Absurde gleitet schließlich die Berichterstattung des „Berliner Kuriers“ vom 5. Mai 2008 ab. Diese Zeitung titelt mit „Der Kult um das teure Edel-Handy wird lebensgefährlich“. Als ob es primär um das „Edel-Handy“ gegangen wäre. Gegen Raphael Majnik entlud sich vielmehr die Mordlust von Kulturbereicherern, die immer einen Vorwand findet, weil man danach sucht.
Den Hergang der Tat schilderte der „Berliner Kurier“ bis auf das wesentliche Detail wohl weitgehend korrekt: “Moabit! Moabit!”, grölten die sieben Prolo-Typen in ihren weißen Muskel-Shirts. Irgendwie peinlich war das. Die Leute im Ruth-Andreas-Friedrich-Park schauten lieber weg. Auch Raphael und Ben. “Wir saßen auf einer Mauer, aßen mit meiner Freundin Alexandra Sushi.” Aus Raphaels “iPhone” trällerte Musik – Norah Jones. Trotz Aggro-Sprüchen ignorierten die Jung-Designer (entwerfen Basecaps) die Horde. Das “iPhone” auf dem Rasen fiel der Bande gleich ins Auge. Einer griff es, drehte sich zu Raphael: “Du hast mich provoziert!” Er rammte ihm ein Klappmesser in den Rücken. “Raphael zitterte, rannte nach links. Ich brachte meine Freundin in Sicherheit.” Der Killer lief hinterher und stach noch dreimal zu. Seine Komplizen traten Raphael ins Gesicht. Dann sind sie weg, samt dem “iPhone”.

Wir fassen zusammen, was uns die Qualitätspresse über die Täter verraten möchte: Es handelte sich danach um eine siebenköpfige Gruppe jugendlicher Messerstecher im Alter von etwa 16 Jahren, allesamt Prolo-Typen in weißen Muskel-Shirts, mit „Aggro-Sprüchen“ auf den Lippen. Daß es sich bei den Tätern nach einer solchen Beschreibung kaum um Isländer, Norweger, Schweden oder andere Weiße handeln kann, sondern ganz genau die Typen in Berlin gemeint sind, die im Grunde jeder normale Mensch zum Kotzen findet, liegt auf der Hand. Man fragt sich eigentlich nur, wann die Geduld der Deutschen endlich vorbei sein wird, und die „Aggro-Typen“ dorthin befördert werden, wo sie hingehören.

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Etwas in eigener Sache: Jemand war so nett und hat mir mal die internationale Statistik meiner Webseite gezeigt. Danach besteht alle Veranlassung, an dieser Stelle einmal Grüße in alle Welt zu richten und den Besuchern für die erstaunliche eigene 'Globalisierung' zu danken. Ob der eine oder andere 'Big Brother' dabei ist, kann natürlich nicht ausgeschlossen werden. Die Top-30 von insgesamt 59 Ländern und sonstigen Stellen lauten in absteigender Folge wie folgt:

Network, Germany, Unresolved / Unknown (!), US Commercial, Austria, Switzerland, Netherlands, Norway, Canada, Brazil, Hungary, Italy, Non-Profit Organization, Spain, Portugal, Poland, Argentina, Australia, Finland, Czech Republik, Belgium, Costa Rica, France, US Educational, Uruguay, New Zealand (Aotecaroa), Paraguay, Luxembourg, Sweden, United Kingdom.... und 29 andere im April.

Soweit es sich um interessierte Freunde handelt, danke ich, soweit die NWO und ihre Schergen wissen wollen, wo es langgeht, sollen sie sich zum T... scheren! Dies gilt in gleicher Weise für die Schlapphüte und Schnüffler aus 'Unknown/Unresolved' speziell aus dem Land 'deutsch'.

Jetzt aber weiter im Text - Rußland und USA haben neue Atomabsprache getroffen:

Vertreter von Rußland und den USA unterzeichneten am Dienstag eine Absprache zur zivilen atomaren Zusammenarbeit. Diese mache es möglich, daß Gesellschaften in beiden Ländern den 'atomaren Handel' ausweiten können. (Zit. fvn.no v.6.5.08)

Der Vertrag wurde signiert vom amerikanischen Botschafter William Burns und Sergej Kirijenko im russischen Atomkraftbüro Rosatom in Moskau. Mit dieser Absprache soll die Zusammenarbeit beider Länder auf dem Atomsektor ausgeweitet werden mit den Schwerpunkten Lagerung von kernphysischem Material und Entwicklung von Reaktorprogrammen.

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7. Mai 2008  Neues vom Selbstbedienungsladen in Berlin, genannt 'Bundestag', einer Ansammlung von Analphabeten, die nicht in der Lage sind, Gesetzesvorlagen zu lesen oder zu faul oder zu (neben-)beschäftigt, wenn diese länger als 5 Seiten sind. Gesetzesschrott  nach innen, Ermächtigungsgesetze nach außen. Der 'Rechtsstaat' ist nur noch ein Etikett wie sonstige Sachverhalte, da braucht man nicht viel zu lesen. Das Volk hat nichts zu sagen, weder Volk noch 'Staat' sind souverän. Regierungsarbeit und Entscheidungen werden an nicht gewählte und durch nichts legitimierte Politkommissare in Brüssel verschachert, die am europäischen Turm von Babel bauen. Daß diese grandiosen Leistungen für unterbezahlt gehalten werden, wird jeder einsehen, besonders die Rentner. Wie gut, daß es noch Wahlen gibt! Michael Winkler hat die Gabe, es immer auf den Punkt zu bringen, so auch heute:

Unsere hochgeschätzten Volksverräter im Bundestag... Ach nein, das muß natürlich Volksvertreter heißen. Jedenfalls möchten diese Herrschaften mehr Geld. Nachdem sie sich vor einem halben Jahr bescheidene 9,8 Prozent gegönnt haben, sollen es diesmal noch bescheidenere sechs Prozent werden. Also mehr als das Fünffache dessen, was dieses Jahr den Rentnern zugestanden worden ist, mit dem Hinweis, daß selbst das noch ein besonderer Gnadenakt der Kanzlerin zur Wahlkampfzeit wäre. Die Begründung dafür liefert der Tarifabschluß im Öffentlichen Dienst, den die Damen und Herren Abgeordneten natürlich für sich übernehmen wollen.

Zwischen den beiden Diätenerhöhungen liegt jedoch das Ermächtigungsgesetz, mit dem die Abgeordneten wesentliche Kompetenzen grundgesetzwidrig an die gesichtslose Obrigkeit in Brüssel abgetreten haben. Nach dieser Selbstentmachtung könnte der Bundestag durch ein Rudel dressierter Schäferhunde ersetzt werden, die auf Kommando das Pfötchen heben. 1933 hatten die Reichstagsabgeordneten nach ihrer Selbstentmachtung nichts mehr zu tun, ebenso wie 2008 die Bundestagsabgeordneten. Letztere besitzen jedoch die Unverschämtheit, für den letzten Rest an Wichtigkeit, der ihnen verblieben ist, mehr Geld zu verlangen. Nein, nicht verlangen, sondern sich selbst zuzuschanzen, denn für diese Herrschaften ist die Bundeskasse ein Selbstbedienungsladen.

Die Frage ist, wie lange dieses Spiel noch mit uns Bürgern getrieben werden kann. Vor 20, 30 Jahren waren Abgeordnete angesehene Leute, heute rangieren sie in der Skala der Verkommenheit ganz weit oben. Abgeordnete sind nicht diejenigen, die sich in heroischer Anstrengung für das Wohl des Volkes aufarbeiten, sondern es sind Leute, die ausschließlich ihr eigenes Wohl im Auge haben, ihre Pfründen, ihre zahlreichen Nebentätigkeiten, ihre Privilegien und natürlich ihre Wiederwahl. Dabei hat das Volk so wenig zu stören wie unbedingt nötig, mehr als untertänige Ergebenheitsadressen sind unerwünscht. Statt dessen feiert sich die Politikerkaste gegenseitig, schanzt sich Preise und Ehrungen zu, um so den Schein von erworbenen Verdiensten zu erwecken.

Dabei sind Abgeordnete jederzeit austauschbar. Wenn in Deutschland über Nacht alle Friseure verschwinden würden, hätten wir ein echtes Problem. Würden jedoch alle Politiker verschwinden, hätten wir die binnen eines Tages mit besseren Leuten ersetzt.

Am besten gefällt mir der Vorschlag von Peter Struck, die Abgeordneten dreimal die Woche auszupeitschen. Sechsmal pro Woche ist gar nicht nötig, sogar dreimal ist zuviel. Einmal pro Woche und für die Abgeordneten der großen Koalition 15% mehr Peitschenhiebe, würden vollkommen reichen. Ob ich die Peitsche führen möchte? Nein, denn ich habe das noch nie getan, das soll jemand übernehmen, der es wirklich kann. Ganz im Sinne von Peter Struck, hoffe ich.

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Merkel einmal astrologisch betrachtet:

Merkels Horoskop als Spiegel

Merkels Horoskop als Spiegel der Zeitgeschichte.


Merkels Politik

Merkel steht eng an der Seite Bushs, um "mit militärischer Härte ( Mars120Pluto ) und politischer Klugheit ( Merkur-00-Jupiter ) an einer neuen Weltordnung ( New world order ) zu arbeiten, in der der Terrorismus keine Chance hat". Sie vertritt dabei nicht nur die Regierung Bush, sondern das Finanzimperium des David Rockefellers, denn dieser hatte öffentlich in seinem Vortrag vor der UN 1994 diese New World Order gefordert. Zitat: Wir stehen kurz vor einer weltweiten Umformung. Alles, was wir benötigen, ist die richtige bedeutsame Krise und die Nationen werden die Neue Weltordnung bejahen.” Sept. 14, 1994


In diesem Sinne tritt sie dafür ein, das Völkerrecht "weiterzuentwickeln", um den Präventivkrieg zu legitimieren. "Denn dass Situationen auf uns zukommen können, in denen präventiv eingegriffen werden muss, beispielsweise um den Einsatz von Massenvernichtungswaffen zu verhindern, daran zweifle ich nicht", erklärt Merkel zu

einem Zeitpunkt, an dem die Lüge zur Begründung des Irakkriegs, der als klarer Bruch mit dem geltenden Völkerrecht zu verstehen ist, längst in sich zusammengebrochen ist. Während ein Kriegsgrund gegen den Iran, Nordkorea andere Länder oder Volksgruppen noch fabriziert werden muss. Zweifellos ist Merkel bereit, es der Bush-Regierung gleich zu tun, und nach Außen und Innen Krieg zu führen. Die Gleichschaltung der öffentlichen Meinung durch die Medien ( Haus 7 ) ist ihr Ziel.

Ich sagte es bereits: Bei ihr geht es um eine Idee, die nicht ihre eigene ist. Es geht um die Durchsetzung fremder Interessen, die in Form der Idee vom Haus ( Krebs ) Europa begegnet ( Haus 7 ) Sie hat es geschafft, das Grundgesetz der Deutschen einem fremden wie unbekannten Regime, mit Sitz in Brüssel zu übertragen. Einem Regime, das durch niemanden kontrolliert werden kann. Ein Regime von dem der Volksrechtler Dr. Schachtschneider in einem seiner Vorträge meint, das diese Übertragung die Entrechtung aller Deutschen sei. Was oder Wen setzt sie also durch? Die Brüssler Lobby-Diktatur. Was die Frage aufwirft: Wer oder was steckt hinter der Brüssler Diktatur? Wem nützt diese Form der Aufhebung der Gewaltenteilung, nach dem Vorbild der DDR und anderer Kollektive am meisten?

Merkels Weg rückwärts betrachtet – der Vater“

Merkel ist unmittelbar nach der Wende in der DDR keineswegs als unbeschriebenes Blatt ohne Beziehungen zur Politik gekommen, per Zufall. Sie wurde planmäßig eingesetzt.. Durch ihren Vater verfügte sie über Zugang zu einflussreichen Kirchenkreisen, die enge Verbindungen zu den Spitzen der alten DDR-Regierung unterhielten und seit den fünfziger Jahren – ihrem Geburtsjahr 1954 - dazu beitrugen, politische Opposition gegen das stalinistische Regime unter Kontrolle zu halten.

Während der Wende spielten diese Kirchenkreise eine zentrale Rolle dabei, die Protestwelle in Ostdeutschland in Bahnen zu lenken. Sie spielen auch heute noch eine wesentliche Rolle in ihrer Sprachführung. Ihre Reden erinnern an Sonntagspredigten, in denen Sie wie ein Kleriker von der Kanzel herab die Köpfe informiert und zum gemeinsamen Gebet für oder gegen jenes aufruft. Friedensgebet für Afghanistan-, Heilsversprechen für Libanon.-, Segnungen im Europagebet.

Merkels Vater zählte zu den Kirchenvertretern, die unter dem Schlagwort "Kirche im Sozialismus" einen Kurs vertraten, der Loyalität zum SED- Regime und Kirche miteinander verband. Ihr heutiger Kurs ist nichts anderes, nur unter anderen Vorzeichen. Es regiert uns also keine Frau Merkel – sondern die Vorstellungen von Merkels Vater; dessen Erbe, das sie ungelöst mit sich herumträgt. So dass die hohen wie unförmigen Hüften als Ausdruck der Unbeweglichkeit ein zusätzliches Gewicht erhalten.

Niemand kommt zum Vater denn durch mich“ kann umformuliert werden in: „Niemand kommt zur Macht denn durch den Vater“. Die Heiligung des Vaters und dessen Überzeugungen sind es, die in dieser Person unsichtbar spazieren gehen. Will man Merkels Politik verstehen, muss man ihren Vater und dessen Wirken in der alten DDR begreifen. Will man Merkel als Person verstehen, muss man ihr Leitbild der Vaterfigur verstehen. Sei es Herr Kasner, Honecker, Kohl, Bush, Sarkozy oder David Rockefeller. Auf ihren Weg sind diese unterschiedlichen Vaterfiguren für sie beiliebig ersetz- und austauschbar gewesen. Eine ideale lenkbare Figur ohne Gestalt, formbar und weich, orientierungslos aber anpassungfähig und deshalb als Bundeskanzlerin – mit Mars in 1 – so gefährlich. ( Im übrigen zeigt das Horoskop auch eine Lösung an, die sie allerdings verneinte, im sinne einer guten Hirtin für das Wohl Anderer einzutreten. Gewiss wäre sie eine sehr gute Ärztin - Zahnärztin - geworden )

Mit dem langsamen Überlauf des Pluto in 26° Schütze, dem Punkt des Galaktischen Zentrums und ihres Radixmars, wird sie zur traurigen Symbolfigur unserer Zeit, der Aufhebung der Demokratie und der Überleitung zum Militarismus ( Pluto/Mars). Dabei half sie mit, aus dem Deutschland das wir kannten ein religiöses aber wehrhaftes Fortbildungszentrum mit angegliederten Pflegeheim, nach dem Vorbild des in die DDR eingegliederten Waldhofs zu machen. Ob ihr aber die Speisung der 5000 Hungernden gelingt bezweifle ich stark. ( Zitat: "In Indien bekommen 300 Mio Menschen eine zweite Mahlzeit am Tag . Das ist der Grund der steigenden Nahrungsmittelpreise...... ) Vielmehr verbrennt sie mit ihrem Mars statt ihrer Herkunft unsere Heimstatt. (Haus 4 ) Statt die Ziele ihres Vaters in sich aufzuheben, damit ihr Weg frei wird zur Bedeutung einer freien Anschauung wurden wir Opfer ihrer Unselbständigkeit.

Unter ihrer Führung und ihren aktuellen Transiten, mit Neptun-180-Pluto, wurden wir wie die ehemaligen DDR Bürger ungefragt entrechtet und enteignet – und wissen es nicht einmal. Ein genialer Staatsstreich. Wie also ist der Staatsstreich zu dneken? Als Auflösung ( Neptun ) des Grundgesetzes ( Pluto ) fälschlicherweise Verfassung der Deutschen genannt. Dennoch in ihrer Haut möchte ich nicht stecken. Ihr Sturz – Saturn in 10 - wird den Stürzen jener gleichen die für die Macht statt für den Geist tätig waren. Der Mohr Merkel hat seine Schuldigkeit getan – der Mohr kann gehen, denn ihre Aufgabe die Gesetzgebung der Deutschen den Brüssler Bürokraten auszuliefern und Willkür zu schaffen ist gelungen.

Ciao Angela, wir weinen Dir keine Tränen nach. Ciao Nonbella.

Astrologische Zeitanalysen und Terminplanung
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Hier eine Video-Stellungnahme von Horst Mahler zu seiner letzten Verurteilung. Wer Ohren hat, der höre...!

http://de.youtube.com/watch?v=rr184MEYIPE
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Und im Anschluß hieran ein Brief von Herrn Weichlein an den Bundestagspräsidenten Lammert:

Hans Weichlein, Veckerhäger Str. 96, 34346 Hann. Münden

Herrn Bundestagspräsident

Norbert Lammert

Deutscher Bundestag

Platz der Republik 1

11011 Berlin

07.05.2008

1000 Euro in zwei Jahren

Sehr geehrter Herr Lammert,

die obige Schlagzeile stammt nicht von mir, sie stammt aus einer hessisch-niedersächsischen Tageszeitung. Beim Lesen des entsprechenden Artikels, der übrigens durch ein  Bild des meist leeren Plenums meine ohnehin große Verständnislosigkeit erheblich steigerte, überkamen mich  nostalgische Gedanken. Gedanken an meine Zeit der Berufstätigkeit, als es noch gute Sitte war, für ehrliche Arbeit einen gerechten Lohn zu erhalten, als es noch gute Sitte und Verpflichtung war, für diesen Lohn Einsatz zu zeigen, am Arbeitsplatz präsent zu sein, und als es noch gute Sitte war, seine ganze Kraft auf die Arbeit für sein Unternehmen zu konzentrieren, auf dass es diesem gut gehe und die gerechte Entlohnung seiner Mitarbeiter erwirtschaftet werden konnte. Eine gut dotierte Nebentätigkeit war zeitlich einfach nicht drin, es sei denn, mein Büro hätte so ausgesehen wie der in unserer Tageszeitung abgebildete Plenarsaal - halb leer, was gleichbedeutend mit einer fristlosen Entlassung gewesen wäre.

Wenn ich das alles nun mit der Arbeit eines Bundestagsabgeordneten vergleiche, steht dessen Alimentierung durch das Volk im krassen Gegensatz zur erbrachten Leistung. Das Grundgesetz schreibt für Berufspolitiker eine "angemessene Entschädigung" einschließlich eines entsprechenden Ruhegehaltes vor - bestätigt durch das Bundesverfassungsgericht. Ich selbst war früher hin und wieder der Auffassung,  mein Gehalt entspräche nicht meinem Einsatz und Engagement, hatte aber leider keine Möglichkeit, mir selbst das nach meiner Auffassung "angemessene Gehalt" zu genehmigen. Anders die Berufspolitiker, die bestimmen selbst, was "angemessen" ist - und das auf höchst richterliche Anordnung.

Ich möchte ausdrücklich betonen, dass sich meine Kritik nicht gegen eventuell zu sparsamen zeitlichen Einsatz der Abgeordneten richtet, er richtet sich vielmehr gegen die miserable Qualität der abgelieferten Arbeit für das Volk, das ja der "Souverän" sein soll. Die Kosten, die ein "Volksvertreter" im Jahre 2010 verursachen wird, liegen bei etwa 25.500 Euro (über 50.000 DM!!!) per Monat, und das ohne "Nebengeräusche" wie Büro in Berlin, Dienstfahrzeug, Bahn-Freifahrkarte und als Krönung, Freiflüge innerhalb der Republik, wenn sie "begründet" sind. Für übergewichtige Minister gelten diese Freiflüge natürlich europaweit und exclusiv.  Wie kümmerlich ist dagegen die erbrachte Leistung!!!

Dass sich bei der Bezahlung innerdeutscher Flüge die Frage stellt, warum dem Abgeordneten Bahnfahrten nicht zuzumuten sind, stattdessen die Umweltbelastung massiv gefördert wird, ist für den einfachen Bürger ganz normal - leider sind Abgeordnete keine einfachen Bürger mehr, sie sind das, als was Roman Herzog die Rentner zu diffamieren beliebt, nämlich Plünderer und Ausbeuter, und das in einer Anzahl, die mit 612 Abgeordneten im Bundestag um 200 zu hoch ist. Bei uns ist allerdings alles etwas zu hoch - die Anzahl der Krankenkassen, die Zahl der Bundesländer, die Steuern für den Mittelstand, den die Abgeordneten in ihrer Abhängigkeit von Wirtschaft und Industrie bald wegrationalisiert haben werden, der Ausgleich von Spekulationsverlusten deutscher Geldinstitute durch Steuermittel, die Zahl der Arbeitslosen, die bei etwa 9000000 liegen dürfte, wenn die Zahlen einmal nicht frisiert sind, die Zahl der Steuerflüchtlinge und Abschreibungsprofiteure und und und...

Sehr geehrter Herr Lammert, ich weiß nicht, ob Sie zu den Abgeordneten gehören, die sich immer wieder über die Politikverdrossenheit und Wahlmüdigkeit des deutschen Volkes wundern - das sollten Sie nicht tun. Sie sollten sich vielmehr fragen, warum die ach so verhaßten Linken oder Rechten immer mehr an Boden gewinnen. Das liegt ganz bestimmt nicht an deren Parolen, die dann wirkungslos wären, wenn die etablierten Parteien sich auf ihre eigentliche Aufgabe besinnen würden - dem Volke zu dienen und Schaden von ihm abzuwenden. So wie heute Politik auf allen Ebenen gemacht wird, dienen die Abgeordneten dem Kapital, das sie mit lukrativen Beraterverträgen ausstattet und damit die vielbeschworene,  gerne bemühte und hoch dotierte Unabhängikeit ad absurdum führt. So wie heute Politik gemacht wird, wenden die Abgeordneten Schaden von unfähigen Bankern, Industriemanagern und anderen hochbezahlten Versagern ab - zu Lasten des Steuerzahlers. Der moderne Berufspolitiker empfindet das Volk als lästiges Beiwerk, das nur gebraucht wird, um ihm bei der nächsten Wahl die fetten Pfründe zu sichern, aber die Quittung wird kommen, denn es besteht die akute Gefahr, dass der Bogen bald überspannt ist - spätestens bei der nächsten Bundestagswahl

Sie dürfen sicher sein, ich werde wie seit 45 Jahren auch zu dieser Wahl gehen, aber ich werde auf keinen Fall - wie seit 45 Jahren - die CDU wählen, noch weniger FDP, SPD oder Grüne, was dann noch bleibt, dürfte wohl klar sein. In diesem Sinne werde ich alle Freunde zu überzeugen versuchen - drücken Sie mir die Daumen, dass das gelingt.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Weichlein

2 Anlagen

D./M. Dyckmanns

     H. Fischer

     J. Gehb

     Th. Oppermann

     J. Trittin

     G. Westerwelle

zur Kenntnisnahme.

Herr Weichlein beliebt zu scherzen. Erbringen die Abgeordneten, Minister oder sonstigen Chargen 'Leistung' im Sinne ihrer Mandate und Verpflichtungen dem Volk gegenüber? Manche würden diese 'Leistung', die durch Nichtanwesenheit am Arbeitsplatz, Inkompetenz und  Vertretung von Fremdinteressen besteht, als  reinrassige Sabotage in Verbindung mit Verfassungshochverrat bezeichnen. Daß z.B. das Grundgesetz inzwischen genauso lästig wie 'das Volk' geworden ist, hat heute gerade das Bundesverfassungsgericht wieder einmal entschieden. Ist Deutschland erst endgültig im Fleischwolf Brüssel verschwunden, kann man sich mangels Aufgaben endlich auf das Wesentliche konzentrieren: Diäten erhöhen!

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Übrigens...wußten Sie schon, wer so alles zum Club '6' gehört?

Zum Beispiel:      Ku Klux Klan


oder                

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9. Mai 2008  Am 8. Mai faseln die Medien von 'Befreiung' - Dresden wurde vom größten Teil seiner Bevölkerung befreit - Rheinwiesenlager - Vetreibungen aus dem Osten - Millionen wurden von ihrem Leben befreit - Irak - genau dasselbe unter dem verlogenen Etikett der Befreiung - Israel jubelt - die Palästinenser wurden von ihrem Land und ihrer Heimat befreit...'Befreiungen' so weit das Auge reicht. Im Klartext: Chaos, Elend, Völkermorde zur Durchsetzung von Ideen und Plänen, die schon vor hundert Jahren beschlossen und angeordnet wurden. Pest säen, und dann von der Pest 'befreien', um 'Ordo ab chao' zu schaffen. Hier eine Einschätzung zum 8. Mai, und was es da wohl zu feiern geben könnte:

Zum 8. Mai 1945


  Prof. Dr. Hellmut Diwald
 

Gedenktage sind Tage der Besinnung, der Erinnerung, der Bilanz. Der 40. Jahrestag der
  militärischen Kapitulation Deutschlands beschäftigt die bundesrepublikanisc
hen Medien
  seit Monaten. Die Unverfrorenheit des Versuchs, uns den 8. Mai 1945 als Datum der
  Befreiung schmackhaft zu machen, wird nur durch die Schamlosigkeit der Begründungen
  dafür übertroffen. Der 8. Mai scheint des Schicksals sicher zu sein, im Öffentlichen ein
  Tag der Heuchelei zu werden. Am 8. Mai 1945 wurde in Europa der Krieg beendet. Wer
  diesen Tag mit Bewußtsein erlebt hat, wer sich an ihn erinnert ohne die Beschönigungen,
  Verzerrungen, Beflissenheiten und Lügen, mit denen seit Jahrzehnten unsere Geschichte
  und insbesondere unsere jüngere und jüngste Vergangenheit ungenießbar gemacht wird,
  der weiß es besser. Daran muß jeder von uns festhalten, ohne Konzessionen an das, was

bequem ist, was gern gehört wird von denjenigen, die den politisch-offiziellen Beifall
  spenden. Opportunisten sind die Totengräber der deutschen Selbstbehauptung. 

Der 8. Mai 1945 war ein Tag des Elends, der Qual, der Trauer. Deutschland, das deutsche
  Volk hatten sechs Jahre lang im gewaltigsten Krieg aller Zeiten um die Existenz
  gekämpft. Die Tapferkeit und Opferbereitschaft der Soldaten, die Charakterstärke und
  Unerschütterlichkeit der Frauen und Männer im Bombenhagel des alliierten Luftterrors,
  die Tränen der Mütter, der Waisen, wer die Erinnerung daran zuschanden macht, lähmt
  unseren Willen zur Selbstbehauptung. Daran sollten wir am 8. Mai denken. 

Die Sieger von 1945 erklären, für die Rettung der Humanität einen Kreuzzug gegen
  Deutschland geführt und gewonnen zu haben. Geführt auch mit den Mitteln eines
  Bombenkrieges, der das Kind, die Frauen, die Flüchtenden, die Greise genauso als Feind
  behandelte wie den regulären Soldaten. Der Tag der militärischen Kapitulation der
  deutschen Armee brachte den Alliierten den Frieden. Abermillionen von Deutschen
  brachte er die Hölle auf Erden. Haben die Sieger von 1945 keinen Anlaß danach zu
  fragen, mit welchen Verbrechen sie dem Triumph ihres Kreuzzuges für die bedrohten
  Menschheitswerte das Siegel aufgedrückt haben? In jenen Friedensjahren nach der
  Kapitulation, in denen von Ostpreußen bis nach Jugoslawien Deutsche erschlagen,
  hingemetzelt, vergewaltigt, gefoltert, vertrieben wurden - in jenen Jahren, die man uns
  jetzt zumutet, als Zeit der Befreiung und Wiege einer Zukunft zu feiern, die uns zum
  ersten Mal in unserer tausendjährigen Geschichte „Freiheit, Recht und Menschenwürde“
  gebracht haben soll? Denken wir daran am 8. Mai. 

Wer im 20. Jahrhundert einen Krieg verliert, wird vom Sieger zum Schuldigen und
  Verbrecher erklärt. Wie soll man das Wertesystem derjenigen einschätzen, die mit
  denselben Urteilskategorien dem deutschen Volk 1945 jede Moral und alle Rechte
  bestritten und wenige Jahre später, als deutsche Männer wieder als Soldaten gebraucht
  wurden, das deutsche Volk plötzlich als würdig erachteten, westliche und östliche
  Interessen mit der Waffe zu verteidigen? Auch daran sollten wir am 8. Mai denken.
  Der 8. Mai erinnert uns daran, daß wir besiegt wurden. Ja, wenn es nur die militärische
  Niederlage gewesen wäre. Es hätte nicht einmal das uralte Muster jener Kriege sein
  müssen, bei denen die Niederlagen kaum weniger ehrenvoll waren als die Siege. Aber
  Schuld eines ganzen Volkes für Verbrechen, die es als Volk nicht begangen hat, weil ein
  Volk keine Verbrechen begehen kann, sondern immer nur der Einzelne? Wenn von Schuld
  die Rede ist, dann auch von jener Schuld, daß wir nicht die Kraft und den Mut besaßen,
  uns gegen die generelle Herabsetzung zu wehren und uns nicht die Würde rauben zu
  lassen. Standfestigkeit und Unbeirrbarkeit wären um so nötiger gewesen, als uns das Gift
  der moralischen Selbstzerstörung Jahr für Jahr eingeträufelt wurde. Und wir wußten
  davon - denken wir daran. 

Wir haben keinen Grund, den 8. Mai zu feiern. Feiern sollen diejenigen, die sich für die
  Sieger halten. Wie unsere früheren Gegner, die sich heute als unsere Freunde
  bezeichnen, ihre Feiern am 8. Mai mit dieser Freundschaft 1945 in Einklang bringen, ist
  allerdings nicht nur ihr eigenes Problem. Für uns ist es eine Gelegenheit, daran zu
  erinnern, daß die neue Zukunft, die uns von den Siegern 1945 beschert wurde, für unser
  Reich das Grab und für Deutschland und das deutsche Volk die Katastrophe seiner
  Zerstückelung bedeutete. Die Siegesparaden der früheren Alliierten werden uns nur
  zeigen, daß wir noch immer die Besiegten von 1945 sind, daß unser Land besetztes Land
  ist und unsere regionale Souveränität eine von Gnaden der Sieger mit Vorbehalten
  gewährte Souveränität. Daran müssen wir denken. 

Die 40. Wiederkehr des 8. Mai 1945 ist das Fest der Sieger. Es ist nicht unser Fest. Uns
  dagegen steht die Erinnerung an Wahrheiten zu, deren Gehalt von keinem Datum
  abhängt. Zur Lebensgeschichte des Einzelnen wie zur Geschichte eines Volkes gehören
  die Niederlagen genauso wie die Triumphe. Nur dann, wenn sich der Einzelne, wenn sich
  ein Volk selbst aufgibt und sklavisch unterwirft, geht alles verloren - in der Variante einer
  Feststellung des römischen Kaisers Mark Aurel: »Laß dir die Vergangenheit, laß dir die
  Zukunft nicht verfälschen. Du wirst, wenn es nötig ist, schon hinkommen, mit Hilfe
  derselben Geisteskraft, die dich das Gegenwärtige ertragen läßt.«

  Hellmut Diwald, Zum 8. Mai, Witikobrief Nr. 3, 1985

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Preise werden auch in Norwegen verteilt, z.B. der 'große Journalistenpreis', der mit 100.000 nkr dotiert ist und verliehen wird an eine journalistische Person oder eine Gruppe, die 'im letzten Jahr einen preiswürdigen Einsatz auf dem Gebiet des Journalismus erbracht hat'. Hier ist die strahlende Gewinnerin des diesjährigen Preises, die Mitarbeiterin bei der Zeitung 'Bergens Tidende' (bt.no) Helle Aarnes:

                                       

 Und womit befaßte sie sich?  Mit dem Thema der beschämenden Behandlung der 'tyskerjenter', also der Soldatenbräute während der deutschen Besetzung Norwegens. In gleicher Weise ging sie den Schicksalen der aus diesen Verbindungen entstandenen 'Mischlinge' nach, die also eine norwegische Mutter und einen deutschen Vater hatten. Die diskriminierende Behandlung dieser Kinder stinkt ebenfalls zum Himmel. Dies alles ist jedoch kein Grund, sich als Journalist nicht mit aller Härte und Deutlichkeit diesem Thema zu widmen, und die Ungeheuerlichkeiten vor allem des Staates klar beim Namen zu nennen. Die Leserzuschriften waren durchweg positiv, was ich hier weiter darstellen will. Wenn man sich überlegt, warum und für was eine FDJ-Merkel einen 'Karlspreis' bekommt, oder 'Emma' von 'Schmidt' dekoriert wird, dann kann man ersehen, um was für verlogene Heuchelveranstaltungen ohne den geringsten Wert es sich dabei handelt! Aber weiter im Text:

"Brachte 'tyskerjentene' an die Spitze" (Zit. bt.no v. 7.5.08)

'Der Preis gehört den Mädchen! Sie sind es, die es ermöglicht haben, ihre Geschichte mit mir und den Lesern zu teilen', sagt Helle Aarnes. - Über 60 Jahre lang wurden diese Frauen großem Unrecht von seiten der Norweger und den norwegischen Behörden ausgesetzt. Sie sind alt und auf dem Weg auszusterben. Falls jemand ihnen eine Genugtuung geben soll, dann muß dies bald geschehen, sagt die 36Jährige.

Großer Jubel – Die Arbeit strahlt Qualität in jedem Abschnitt aus – in der Quellenarbeit, der Erzähltechnik, der Sprache und Präsentation, sagte der Chef der Jury Svein Egil Omdal vom 'Stavanger Aftenblad', als er den Preis verlieh. Der Jubel ging unmittelbar 'bis unter die Decke' bei den bt-Journalisten, die sich an einem Tisch links der Szene im 'Logen' versammelt hatten, wo die Preisverleihung stattfand.

Hofft auf größere Aufmerksamkeit – Bei einem Stipendiumaufenthalt in Berlin im letzten Herbst begann Aarnes über das Thema zu arbeiten, wie norwegische Mädchen behandelt wurden, die unter dem 2. Weltkrieg ein Liebesverhältnis mit deutschen Soldaten hatten. Der erste von 5 Artikeln erschien im Druck im BT-Magazin unter dem 15. März (Link zum Artikel bei bt.no.) Dann weitere Hinweise:

  • Lies auch: Mutter von norwegischen Ärzten lobotomiert (operative Entfernung eines Lungenlappens L.S.)

  • Lies auch: Chiffre-Annoncen: Kleine Mädchen werden per Annonce weggegeben

  • Lies auch: Wollten kleine Mädchen nach Australien verschicken

  • Lies auch: Else (86) verliebte sich in einen Deutschen – bereut nichts

Hier ist Else, die bis heute nicht ihre Entscheidung bereut:

Am Mittwoch abend nahm Aarnes den Großen Journalistenpreis des Norwegischen Presseverbandes für ihre Arbeit entgegen. Aarnes sagt, daß diese Auszeichnung zu größerer Beachtung des Themas 'Deutschenmädchen' ('tyskerjenter') führt. - Das Beste wäre es, wenn dies zu einer breiten Debatte im 'Normalvolk' führt, und daß dies auch auf der politischen Ebene aufgenommen wird, sagt sie. - Daß die Sache keine größere nationale Aufmerksamkeit bekam, kann nicht der 'Bergens Tidende' angelastet werden. Das Schweigen ist Beispiel genug für den Provinzialismus in der norwegischen Öffentlichkeit, der dazu führt, daß wichtige Informationen aus Regionen außerhalb von Oslo oft übersehen werden. Die Jury hofft dazu beizutragen, daß das Schicksal der 'Deutschenmädchen' in die politische Diskussion aufgenommen wird, sagt Omdal.

Lob vom Chef – vom Chefredakteur Einar Haalien kamen große Worte, nachdem die Gewinnerin ausgerufen war. - Um solch einen Preis zu gewinnen, sind Empathie, Engagement, Mut zum Anpacken, und ein größerer Einsatz gefordert, als man von einem normalen Mitarbeiter erwarten kann. Helle Aarnes hat alle diese Eigenschaften, sagte Haalien.

Wollen Sie Aarnes zu ihrem Preis gratulieren? Schreiben Sie einen Kommentar hier unten!

 Und dann kamen die Leser zu Wort:

Nr.1: Gratuliere, gratuliere! Ein Preis, zu dem ich applaudiere. Prima gearbeitet! Es ist an der Zeit, daß die Norweger eine Aufarbeitung der Okkupationszeit vornehmen. 1945 waren ja alle guten Norweger Gegner des Faschismus. Um die eigenen Sünden zu überdecken sowie den fehlenden Widerstand gegen die Okkupationsmacht - was war da leichter, als diese Frauen anzugreifen? Mein jetzt verstorbener Vater raste vor Wut gegen diese ” Haarabschneider”, die feierten, sich besoffen und mit den Deutschen während des Krieges Schwarzhandel trieben, aber die Ersten mit der großen Schere waren, als 1945 der Friede kam. War der Grund, ihre eigenen Sünden zuzudecken, daß sie so hart vorgingen gegen ” Deutschenhuren”? Ohne Gesetz und Urteil kahlgeschoren, eingeliefert in ”, Konzentrationslager” und viele aus dem Land ausgewiesen. Schimpf und Schande über die Täter!

(es wurden wohl einige harte Ausdrücke gebraucht, die bt lieber nicht stehenlassen wollte)

Nr.2: Feine Sache! Ich gratuliere zum Preis. Das war eine prima und lehrreiche Artikelserie, die mich gleichzeitig unglaublich traurig machte. Es ist gut, daß die Behandlung dieser Mädchen und ihrer Kinder an den Tag gebracht wird!

Nr.3: Wohlverdient! Las alle Artikel, und die waren unglaublich interessant und lehrreich. Zusätzlich bekam man einen einzigartigen Einblick in das Schicksal der 'Deutschenmädchen'. Diese waren einer beschämenden Behandlung ausgesetzt...

Nr.4: 'Deutschenmädchen' - Die bt-Journalistin Helle Aarnes muß gefeiert werden! Sie hat alle Sympathie für den sachlichen und mutigen (unängstlichen) Journalismus zu einem Thema, das sich der Staat weigert, juristisch und politisch zu behandeln. Das Justizkomitee des Storting (Parlament) muß sofort zusammenkommen, um über die Frage einer Billigkeitserstattung an die Tyskerjenter zu befinden. Es wird vorgeschlagen, den Betrag nicht unter 200.000 nkr festzusetzen ohne jede weitere Dokumentationsverpflichtungen der Betroffenen. Das Justizkomitee muß auch die gesetzliche Ungleichbehandlung zur Billigkeitserstattung für Kriegskinder und das völlige Fehlen einer solchen für NS-Kinder abschaffen. Der Betrag muß von 20.000 nkr (entspricht der Beihilfe für Ministerinnen für ein Ballkleid) auf das Minimum von 200.000 nkr angehoben werden; gleichzeitg muß man sich die vielen zerstörten NS-Mitglieder vornehmen, die nur wegen ihrer politischen Meinung wegen Landesverrats verurteilt wurden, was es in Dänemark nicht gab.

Nr.5: Gratuliere! Das ist eine unglaublich gute Artikelserie!! Ich bin gewöhnlich kein Leser von BT, aber diese Artikel habe ich mit großem Interesse gelesen. Prima, daß jemand 'wagt', das Suchlicht auf dieses Thema zu richten.

Nr.6: Prima! Herzlichen Glückwunsch, Helle Aarnes!

Nr.7: Wohl verdient! Du bist gut! Gratuliere, gratuliere!

Nr.8: Danke, Helle Aarnes! Was für eine phantastische Artikelserie. Als Enkel einer 'Tyskerjente' habe ich viel über dieses Thema gelesen, aber das ist dezidiert das Beste! Du hast den Mädchen eine Genugtuung gegeben, für die ich dir ewig dankbar bin..Ich wünschte, Großmutter hätte das noch erlebt! Gratuliere!!

Nr.9: Sehr verdient. Die beste journalistische Arbeit seit langem.

Nr.10: Gratuliere! Eine prima Artikelserie, die viele gute Debattenartikel schuf. Besonders Willy Dahl hatte gute Beiträge. Jetzt muß Einar Haalien die großen Worte wahr werden lassen: Die Debatte über die 'Tyskerjenter' darf nicht sterben, bevor wir ein ganz klares Verhältnis zu den Übergriffen haben, denen viele ausgesetzt waren. Und ganz besonders die 'Deutschenkinder' (Tyskerunge), der vollkommen unschuldige Part in dieser Sache - müssen eine Entschuldigung für die Behandlung bekommen, die ihnen beim Heranwachsen widerfuhr.

Nr.11: 60 Jahre sind vergangen. Ich glaube nicht, daß diejenigen, die jünger als 65 sind, den zornigen Ingrimm (harme) verstehen können, der den 'Deutschenflittchen' (Tyskertösene) in der norwegischen Gesellschaft anno 1945 entgegenschlug. Die Parole lautete: keine Verbrüderung mit den Okkupanten!

Nr.12: Wohlverdient! Gratuliere, Helle. Prima gemacht! (..)

Nr.13: So verdammt politisch korrekt! Die Artikelserie ist fachlich zweifelhaft und greift ein Thema auf, das unter seriösen norwegischen Historikern seit 15 Jahren ausdiskutiert ist. Daß der Preis dieser Frau zuerkannt wird für diese relativ seichte Darstellung des schlechten Gewissens einer Nation, ist nur ein Zeichen von Ideenarmut und fachlicher Inkompetenz im norwegischen Journalistenstand.

Nr.14: Wohlverdient, Helle...

Nr.15:  Gratuliere so  sehr!  Weiß jemand, ob sie Singel ist und das auch nachweisen kann?

Nr.16: Hoffnungslos - die bekamen wie sie es verdient haben

nr.17: Die Juden sind immer noch eine verhaßte Volksgruppe? Ich stelle fest, daß es mehr und mehr Sympathisanten mit den Judenhassern gibt wie z.B. Nazisten und Muslime. Das ist schade. Im übrigen, wie könnt ihr die Deutschnflittchen auf diese Weise entschuldigen? Sie handelten falsch und egoistisch und verrieten ihr Land. Ich stimme zu, daß sie nicht hätten ausgewiesen werden dürfen, aber ein 'Haarschnitt' war ganz angebracht. Gemeinnützige Arbeit für einige Jahre hätte es auch getan...Aber ganz allgemein. Es ist modisch, alles zu hassen, was mit Gerechtigkeit, den USA und dem alten Norwegen zu tun hat.

Und so geht das weiter mit pro und contra, wobei bei einem Beitrag auch klar gesagt wurde, daß die deutschen Soldaten immer 'die hübschesten Mädchen' angelten, was unverhohlenen Neid durchscheinen läßt. Beobachtet von meinen Lesern vielleicht jemand die Presse im Osten? Vielleicht hat ja gerade eine junge polnische oder tschechische Journalistin den großen Preis gewonnen mit dem Thema 'Vertreibung' aus den Ostgebieten oder ähnlich lohnendes ewig Unerledigte...Was hätte Helle Aarnes denn bei Kerner oder überhaupt in der BRD bekommen? Etwa einen Preis? Ich denke, sie hätte mit schweren Bedenken gerade noch Bewährung bekommen - Preise gibt es hier nur für Verräter und Deutschenhasser - prüfen Sie es nach!

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Der Schaf-Bauer Asbjörn Holm hat Entbindungssaison, aber was hier entbunden wurde, hatte er mit seinen 68 Jahren noch nie gesehen. Was das eine große Spinne mit 7 Beinen, oder eine Art Tintenfisch? Nein, auch dies sollte ein Lamm werden, aber die Natur geriet auf Abwege und bekam ihren mißglückten Versuch schnellstens zurück....


Für Leser mit Veterinärambitionen: Es handelte sich um eine Lebendgeburt mit 7 Beinen und wolligem Fell, ansonsten war das Wesen nicht einzuordnen: