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Wissenswertes 3

22.5.2006    Die iranische Ölbörse war für Anfang Mai angekündigt, jetzt ist von Juli die Rede. Beibehalten wurde der Plan, in Euro abzurechnen.
Energie-Fachblätter sind voll mit dem Thema, Ökonomen sind aufgeregt. Einige Experten sehen bereits die Dollar-Hegemonie im weltweiten Währungssystem gefährdet. Es müssen Dollars in Euro umgeschichtet werden, was den Euro-Kurs steigen läßt. Nachteile werden sich bei Inflation und Zinsen einstellen. Daß der Euro bereits steigt, ist täglich festzustellen.
Ahmadinedschad kündigte die Inbetriebnahme der Börse in zwei Monaten an. Standort soll die Freihandelszone auf der Insel Kish im Persichen Golf sein. Die Lizenzen sind bereits erteilt; als Käufer des Öls kommen Chinesen, Japaner, Inder, Russen und Europäer in Frage. Daß eine negative Wirkung auf die US-Wirtschaft beabsichtigt sei, wurde bestritten.
Fachleute meinen: Es bleibt abzuwarten, welches Handelsvolumen tatsächlich über die neue Börse abgewickelt wird. Als Einzelereignis kann der Dollar dadurch kaum gefährdet werden; es könne aber die haushalts- und handelsbedingte Schwäche der amerikanischen Währung verstärken.
Für manche sei der Atomstreit zwischen USA und Iran nur vorgeschoben, tatsächlich gehe es um den Dollar, für die Financial Times Deutschland nur eine Verschwörungstheorie. Das Blatt machte darauf aufmerksam, daß ein Dollar-Crash nicht zuletzt auch eine "Katastrophe für Europa" sei - denn dann würde die Nachfrage aus den USA wegbrechen. Dies sei aber die Stütze der exportierenden Unternehmen in Europa.

22.5.06 (FVN.NO) Investoren setzen Flucht von der Oslobörse fort, und der Hauptindex ging weiter um 5% nach unten.
Die Oslobörse war um 16.10 Uhr mit 5,3% unten auf 352,15 Punkte. Damit setzte sich das Blutbad fort, das die Börse um 15% an den letzten 6 Handelstagen nach unten schickte.
Der Ölpreis sinkt weiter, und ein Faß Nordseeöl mit Lieferung im Juli kostete heute mittag 67,94 Dollar.
Im übrigen gingen die Schwergewichte der Oslobörse auf breiter Front nach unten.
Die Gruben- und Goldgesellschaft Int. Gold Exploration war gelähmt von den steigenden Rohwarenpreisen und fiel 9,84%

(NTB) Frankreich, Deutschland und Italien haben Millionen für Geiseln in Irak bezahlt.
Die britische Times will Dokumente bei Sicherheitskräften in Irak gesehen haben, wonach in den letzten 21 Monaten 45 Mio Dollar bezahlt wurden.
Westliche Diplomaten sollen darüber verärgert gewesen sein, daß einige Regierungen die Absprache gebrochen haben, keine Lösegelder zu zahlen. Dadurch werde nur der Anreiz verstärkt, Ausländer zu kidnappen, sagte ein Diplomat zur Times.
Andere Länder wie Schweden, Türkei, Rumänien und Jordanien werden auch wegen Zahlungen verdächtigt. Dasselbe gelte für amerikanische Gesellschaften mit lukrativen Kontakten in Irak. Die Gelder werden oft getarnt als Bezahlung für Vermittler, die über die Freilassung verhandeln.
Über 250 Ausländer sind seit der Invasion 2003 entführt worden. Mindestens 44 wurden getötet, 6 konnten fliehen, 135 wurden freigelassen. Das Schicksal der übrigen ist unbekannt.

Warnung! Die sog. Glückspille "Seroxat" der Firma Glaxo Smith Kline, die als Anti-Depressivum verwendet wird,

             erhöht die Selbstmordgefahr!

Meine Meinung zum Thema "Pharma" habe ich bereits in meiner Sprachecke kundgetan. Hier ist wieder ein schlagender Beweis, daß die Medikamente gerade das hervorrufen, was sie angeblich bekämpfen sollen. Die o.g. Wirkung ist vom Hersteller zugestanden, also - ab in den Müll!
Aber erst nach Rücksprache mit dem Arzt, wird dringend empfohlen.

24.5.2006 Oslobörse aufwärts
Nach einer Woche mit stetigem Fall gingen mehrere an der Börse meist profilierte Gesellschaften wie die Raketen den ganzen Dienstag nach oben. Der Hauptindex schloß mit 387,01 Punkten nach einem Anstieg von 7,1%. Damit behielt die Oslobörse ihren Ruf als Europas lebende Achterbahn. Der Niedergang ist in Oslo am größten, aber der Anstieg wahrscheinlich auch.
An keiner anderen Stelle gibt es so reiche Möglichkeiten, Geld zu verdienen und zu verlieren. Abgesehen von einigen "Börsenmücken", auf die die Spekulanten ihr Auge geworfen haben, waren es in aller Regel die Gesellschaften der "Rökke-Sphäre" mit abenteulichem Wachstum.
Nur viermal vorher war der Hauptindex an einem Tag stärker gestiegen. Verglichen mit Dienstag kamen alle Anstiege nach einer Periode mit kräftigem Niedergang (NTB)

25.5.2006 Gefährliche Narkotika in Kopenhagen in Umlauf
Ein besonders gefährliches Rauschgift forderte am Mittwoch sein erstes Todesopfer in Kopenhagen. Zwölf weitere werden wegen Überdosis behandelt. Die Polizei geht davon aus, daß es sich um ein sehr starkes weißes Heroin handelt, schreibt NB Ritzau. Überdosen wurden die letzten zwei Tage bemerkt. Zehn Personen wurden auf der Straße mit Gegenmitteln behandelt, drei weitere kamen ins Krankenhaus, Mittwoch abend starb einer von ihnen.
Weil Mangel an braunem Heroin herrscht, kam nach Einschätzung der Polizei jetzt weißes auf den Markt. Dieses ist mehr als doppelt so stark.
Wir sind jetzt massiv draußen, um die Narkomanen vor dem gefährlichen Stoff zu warnen, aber wir brauchen auch die Angehörigen, die diese Warnung weitergeben, sagte Vize-Kriminalinspektor Steffen Thaaning Steffensen.
Die Polizei weiß nicht, wo der gefährliche Stoff verkauft wird, und ob dieser nur im Umkreis Kopenhagen zugänglich ist (NTB)

Die Dealer sind noch die ehrlichsten Verbrecher. Sie machen allen klar, daß sie bei der Ermordung ihrer Abhängigen noch eine Menge Geld verdienen wollen. Die Pharmaindustrie ist in diesem Punkt wesentlich verlogener, aber nicht minder gefährlich.

29.5.06 Oslobörse wieder nach oben auf fast altes Niveau
Nach einer Periode großer Unsicherheit und kräftigen Ausschlägen stieg die OB in Richtung altes Rekordniveau.
Der Hauptindex stieg mit 3,9% auf 382,6 Punkte.
Steigender Ölpreis und mehr Optimismus in den USA hat die Situation beruhigt. Insbesondere Ölaktien haben gedreht nach der kräftigen Niedertour letzte Woche, aber es ist immer noch weit zum Rekordniveau der ersten Maihälfte.
Die Volatilität im Mai ist mit die größte aller Zeiten an der OB.
Der Hauptindex  schwankte zwischen 430 und 351 Punkten.
Nach dem Anstieg von Freitag muß der Index immerhin noch 12% steigen, um das alte Niveau zu erreichen.

31.5.2006     Norweger glauben an eigene Wirtschaft
Der Optimismus nimmt in norwegischen Haushalten zu. Das zeigen Umfragen zur eigenen und zur Landesökonomie. Sie zeigen, daß die meisten glauben, daß das Geld dieses Jahr reicht. Gute Wohnungspreise und viele unbesetzte Arbeitsstellen machen uns sicher in Sachen Zukunft. Gute Zeiten. Die guten Zeiten im Land spiegeln sich wider auf dem Arbeitsmarkt mit geringen Arbeitslosenzahlen und vielen offenen Stellen. Die kräftig gestiegenen Preise für Eigentumswohnungen hatten zusätzlich den psychologischen Effekt, daß sich viele reicher fühlen, sagt Arne Hyttnes, Direktor der Sparkassenvereinigung. Er sagt, daß das Barometer auf hohem Niveau liegt und höher ist als im Januar. Der Arbeitsmarkt ist fest, und ich glaube, das ist sehr wichtig. Zum anderen ist es richtig, daß die Zinsen steigen, aber das geht ja in kleinen Schritten und nicht in großen Sprüngen. Wir erwarten ja einen moderaten Preisanstieg, aber man sieht auch einen brauchbaren Lohnanstieg vor sich. Alles in allem sollte das ganz gut sein, sagt Hyttnes zu NRK. Dazu sehen wohl die meisten auch auf ihr Wohnungsvermögen. Mit den Erhöhungen haben die meisten wohl auch gesehen, daß sie mehr Eigenkapital besitzen. Er meint weiter, daß es sehr unterschiedlich ist, wie die Leute ihre eigene Ökonomie bewerten, aber die meisten sehen gerne auf die Lohnentwicklung und den Arbeitsmarkt. Die größten Ausgaben, darunter Zinsen und Wohnkosten, spielen auch eine große Rolle. Er glaubt auch, daß das Volk darauf achtet, wie die Zustände im Gewerbe sind, wie hoch die Lachspreise liegen und ähnliches. Das sind Dinge, die oft groß in den Medien gebracht werden, und worüber der Durchschnittsnorweger gut informiert ist. Der Bankenverein benutzt seine Untersuchung vier mal im Jahr, um seinen Mitgliedern mitzuteilen, was sie von der Marktentwicklung erwarten können.

Kann mir jemand sagen, wozu wir die EU brauchen? Wenn so ein kleines Land wie Norwegen, Öl hin Öl her, mit sich selbst bestens klarkommt, dann kann ein richtig regiertes Deutschland das allemal. Wir brauchen keine EU und ständig neue Mitglieder aus dem Armenhaus, sondern Politiker, die noch Ehre und Können im Leib haben. Aber das ist wohl ein Widerspruch in sich selbst. Sehen Sie den kleinen aber feinen Unterschied? Die Bevölkerungszahl könnte allein von unseren Arbeitslosen drei bis viermal gestellt werden. Das Land ist nicht besetzt und keine Kriegsbeute wie wir bis zum heutigen Tage. Das Land hat kein Israel an der Nabelschnur und keine nie endende Erbsünde, die das Mark aus den Knochen der Bevölkerung zu saugen hat. Das Land hat keinen Zentralrat der Juden als Vormund für den Finanzminister. Das Land hat dafür Politiker, denen streng auf die Finger gesehen wird, und die sich auch nach der Wahl noch daran erinnern, daß sie als Interessenvertreter ihres eigenen Volkes gewählt wurden. Alles dies wird uns befehlsgemäß verweigert und ins Gegenteil verkehrt bis hin zur Umkrempelung der "Werte". Avantgarde ist wie immer die Kunst. Liest man die Theaterkritiken, dann müßten an der Kasse jetzt routinemäßig Kotztüten ausgegeben werden, streng nach der Devise, daß zur Volksvernichtung unbedingt ein Kahlschlag der "guten Sitten" gehört. Was ich bisher nur im Stillen gedacht habe, ist längst Wirklichkeit geworden: daß ein Hochgradwahnsinniger, der sich "Künstler" nennt, öffentlich eine Sau schächtet, um als "Happening" öffentlich im Blut zu baden. Merkt eigentlich niemand, daß an uns ein Völkermord begangen wird, der alles plattmacht, was mit guten Sitten, Anstand, Ästhetik, Schönheitssinn, Moral, Gerechtigkeit und Liebe zu tun hat, kurz: den typisch deutschen Grundeigenschaften? Germany must perish! Aber nicht mehr lange!

4.6.2006  Nachrichten, die sofort wieder verschwinden:

Dossier Notenbank warnt vor Finanzcrash

Die Europäische Zentralbank EZB sieht die Stabilität des Weltfinanzsystems durch Hedge-Fonds gefährdet. Es drohe durch "den Kollaps eines großen Hedge-Fonds oder mehrerer kleiner Fonds " zu "ungeordneten Marktkorrekturen" zu kommen, schreibt die EZB in ihrem neuen Bericht zur Finanzstabilität.

Besonders bedenklich sei, daß viele Fondsmanager inzwischen vergleichbare Investmentstrategien benutzten, so die EZB. Angesichts der jüngsten Marktturbulenzen erhöhe sich dadurch das Risiko, daß Anlagepositionen gleich in großem Stil und schlagartig aufgelöst werden.

Nach zuletzt hohen Renditen hat die Branche ihr Anlagevolumen auf rund 1200 Milliarden Dollar schrauben können. Das entspricht knapp der Hälfte der jährlichen Wirtschaftsleistung Deutschlands. Noch 1990 hatten Hedge-Fonds nicht einmal 50 Mrd. $ zur Verfügung. Die wendigen Profianleger erhöhen ihren Einsatz durch Kredite und versuchen häufig, durch milliardenschwere Investitionen die Preise in Einzelmärkten zu ihren Gunsten zu beeinflussen.

Der Gleichlauf der Investitionen in der Branche habe inzwischen "das Ausmaß überschritten, das kurz vor dem Beinahe-Crash von Long Term Capital Management 1998 zu beobachten war", schreibt die EZB. Die Schieflage des US-Hedge-Fonds hatte die Welt an den Rand einer Finanzkrise gebracht, die nur durch eine massive gemeinsame Intervention der US-Notenbank (d.h. der rein privaten FED, denn eine US-Notenbank gibt es nicht!) und großer Wall-Street-Banken (dasselbe in grün) verhindert werden konnte.

Kollaps eines großen Hedge-Fonds befürchtet

Daß die normalerweise für ihren diplomatischen Ton bekannte europäische Notenbank so explizit vor einer Hedge-Fonds-Krise warnt, zeigt das Ausmaß der Sorge über die Lage an den Finanzmärkten.


Die EZB-Experten tauschen sich mit den Notenbanken aller großen Volkswirtschaften aus.
Wegen der lange Zeit weltweit niedrigen Zinsen sind Investoren hohe Risiken vor allem in Schwellenländern eingegangen - um sich dort hohe Renditen zu sichern. Jetzt, da die Notenbanken in den Industriestaaten ihre Zinsen anziehen, bestehe die Gefahr, daß Mittel schnell umgeschichtet werden, schreibt die EZB. Dies könnte zu drastischen Kursverlusten in den betr. Anlagekategorien führen. Die Korrektur drohe besonders solche Investoren hart zu treffen, die wie Hedge-Fonds mit geliehenem Geld spekulieren und daher ihre Gläubiger ständig bedienen müssen.
Die Flucht aus Risikopapieren hatte bereits in den vergangenen Wochen den Absturz der Rohstoffpreise sowie der Aktien- und Anleihekurse vieler Schwellenländer ausgelöst. An den Finanzmärkten kursierten Gerüchte, ein größerer Hedge-Fonds stehe vor der Pleite.

Krise vermeidbar - EZB-Vizepräsident Lucas Papademos betonte bei der Vorstellung des Berichts zwar, das Finanzsystem sei robust, und die Bilanzen der Banken seien gesund. Das Hauptszenario der Notenbank sei deshalb, daß eine Krise vermieden werden könne. Allerdings hänge "der Ausblick an einer delikaten Balance".

Die Warnug der EZB ist besonders brisant, da ein vertraulicher Bericht des EU-Wirtschafts- und Finanzausschusses kürzlich zu dem Ergebnis gekommen war, daß die Euro-Zone für eine Finanzcrash schlecht gerüstet ist. In dem Ausschuß sind die Notenbank, die Brüsseler Kommission und die Finanzministerien vertreten.

Papademos wies solche Bedenken aber am Donnerstag zurück. Die bestehenden Strukturen ermöglichten es, "eine Antwort auf mögliche Folgen einer Finanzkrise zu geben", sagte er bei der Vorstellung des Berichts.
Die Analyse der EZB stößt mitten in eine Debatte über eine bessere Kontrolle der bislang weitgehend unbeaufsichtigten Hedge-Fonds. Die Bundesbank hatte jüngst eine freiwillige Kontrolle durch Rating-Agenturen vorgeschlagen. Auch die US-Börsenaufsicht SEC hat zuletzt die Zügel angezogen. Papademos sagte, er unterstütze Bemühungen um mehr Transparenz.

Endlich einmal wieder ein Zipfel der Wahrheit. Wer immer noch glaubt, "sein" Geld in Fonds oder Geldanlagen vermehren oder gar retten zu können, dem ist nicht zu helfen. Der Absturz ist fest beschlossen und kommt unweigerlich, dazu muß man nur das ABC beherrschen, leider!

06.06.06  Norwegen verkauft Waffen für 3 Milliarden

Norwegen exportiert mehr und mehr Waffen. Jetzt verlangt die kirchliche Nothilfe eine staatliche Garantie, daß die Waffen nicht auf "Abwege" geraten.

Damit ist der norw. Export auf dem Niveau von 2003, als Material für 3 Mia Kronen den Weg ins Ausland fand. Es gab verstärkten Export nach USA, Australien, Italien, Kuwait, Polen und Spanien als Grund für den Anstieg im letzten Jahr. Kassenschlager waren Panzerabwehrraketen, aber auch Feuerleit- und Suchsysteme neben Munition und Sprengstoff.

Hauptabnehmer sind vor allem Staaten der NATO, Schweden und Finnland. 2005 betrug der Export von sog. "A-Material", also Waffen und Munition, 82% vom Totalexport.

Aber - obwohl der Export in hohem Grad an nahe Alliierte geht, hat Norwegen keine Garantie dafür, daß Waffen und Munition nicht in Ländern landen, an die wir nicht gerne als Abnehmer denken würden. Amnesty International und die Kirchenhilfe decken in ihrem Bericht "Bullets without Borders" viele Löcher im norwegischen Waffengesetz auf. Sie weisen darauf hin, daß es keine Garantie dagegen gibt, daß Munition und Waffenteile norwegischer Produktion im Krieg oder Konflikten gebraucht werden, in denen Menschenrechte gebrochen werden.

Da nun mal jeder der heutigen Kriege den einzigen und ausschließlichen Zweck hat, Geld zu verdienen, kann man sich nun wirklich nicht noch mit geschäftsschädigenden Menschenrechten aufhalten. Waffen sind "wertfrei" wie die "Wissenschaft", die sie schuf. Ob der richtige oder falsche Finger am Abzug ist, hängt von der jeweiligen Ideologie ab, die für die einen berechtigt, die anderen unberechtigt sein mag. Aber damit kann sich doch nun wirklich kein Ingenieur befassen, dann käme er ja überhaupt nicht mehr zum Arbeiten. Meine Damen und Herren Politiker: wollen Sie nun Arbeitsplätze, oder nicht? Sehen Sie, dann überlassen Sie die Skrupel ruhig den professionellen Bedenkenträgern, die wollen auch leben!

7.6.06 
UFOs endlich offiziell
Gestern fand ich auf einem Forum, ich glaube "fufor", einen anderthalb-stündigen Film über die NASA-Aufnahmen der "UFOs". Anscheinend war dies alles bisher geheim ("classified"), aber nach dem "Freedom of Information"-Gesetz wohl nicht mehr unter Verschluß zu halten. Der junge NASA-Wissenschaftler gab bereitwillig Auskünfte und zeigte Beispiele. Danach kann man den Eindruck haben, daß es im All wimmelt wie in einem Wassertropfen unter dem Miskroskop.
Er zeigte Beispiele, wie diese Objekte mit 30.000 Meilen pro Stunde fast rechtwinklige Richtungsänderungen vollführen, ein Kunststück, das mit keinem irdischen Piloten machbar ist, weil so ungeheuere G-Kräfte auftreten, daß man im selben Moment zu einer Briefmarke plattgedrückt würde. Für diese Objekte kein Problem.
Diese haben auch keine Probleme mit der Gravitation - sie fliegen geradlinig aus dem All durch die Erdanziehung und verlassen diese wieder, als wäre gar nichts dabei. Auch die Lufthülle hat keinerlei Einfluß auf die Objekte, denn sie denken nicht daran zu verglühen. Dadurch konnte sehr gut bewiesen werden, daß es sich nicht um Sternschnuppen oder ähnliche Materie handelte. Auch der Parallelflug zur Erdoberfläche innerhalb der Atmosphäre wurde problemlos bewältigt.
Eine Anekdote gab es bei der Reparatur von "Hubble". Dort schwebten zwei Astronauten an der Antenne, die sie reparierten. Als sie auf die UFOs rundherum hinwiesen, wurden sie von der mission-control ermahnt, sich um ihre Arbeit zu kümmern, anstatt über die UFOs zu erzählen.
Ich glaube, von der ISS aus wollte man die MIR orten, ein wirklich großes Raumobjekt. Da aber der ganze Bildschirm voll von solchen Objekten war, machte es tatsächlich enorme Schwierigkeiten, die MIR zu identifizieren. Es gab ein Rätselraten, welches Objekt nun die MIR war, und welche nicht.
Besonders beeindruckend war ein Flug, der aus 200 Meilen Höhe tief unten beobachtet werden konnte. Ein Objekt, dessen Größe er auf mindestens eine halbe Meile schätzte, flog über die Erdoberfläche und verschwand hinter dem Horizont ohne jegliche Ablenkung, d.h. es behielt Kurs und Flughöhe konstant bei. Er versuchte, die Geschwindigkeit zu berechnen und kam auf rund 900.000 Meilen pro Stunde!  Dagegen sind alle bekannten Raketenantriebe lahme Enten.
Weiter wurde gesagt, daß die Objekte wohl nur im ultravioletten Lichtbereich zu sehen sind, und schon aus diesem Grund für uns absolut unsichtbar sind. Das Auge wird wohl auch kaum ein Objekt auffassen, das mit solchen Geschwindigkeiten über den Himmel rast, dafür sind wir nicht gebaut.
Breiten Raum nahmen die Spekulationen ein, wer oder was das wohl sein könnte. Es muß sich um hochenergetische Objekte ohne Gravitation usw. handeln, die sich weitgehend nicht um physikalische Gesetze kümmern. Er kam darauf zu sprechen, daß möglicherweise in der Area 51 solche Wunderwerke entstanden sein könnten, wenn der Mensch seine Hand im Spiel haben sollte. Anscheinend hat nicht einmal die NASA Einblick in die dortigen Vorgänge. Jedenfalls wurde für Prof. Nuth kein Geld mehr bewilligt, der einen Photonenantrieb projektiert hatte und damit nicht weitermachen konnte. Irgendwann hakte dann das Video, und ich hatte genug gesehen.
Es kann daher keinerlei Zweifel bestehen, daß es im Raum nur so wimmelt von Objekten, die keine (offiziell bekannte) irdische Erklärung zulassen. Es gibt demnach Technologien, die die irdischen physikalischen Gesetze überwunden zu haben scheinen. Damit steigt aber auch die Hoffnung, daß es Intelligenzen gibt, die hoffentlich dafür sorgen werden, daß diese Welt endlich von den "Dunklen Mächten" mit der Autonummer 666 befreit wird, denn ansonsten werden wir bald aussehen wie der Mond.

Juni startet gut an der Oslobörse (Publiziert 2.6. 16:06)
Schon zwei Tage lang stiegen die Aktienkurse kontinuierlich in Oslo. Der Hauptindex nahm heute mit rund 2% zu, insgesamt an zwei Handelstagen mit rund 5%.
Der Optimismus hat sowohl in den USA und an den großen europäischen Börsen in den letzten paar Tagen inspiriert. Die Börsen in den USA reagierten heute u.a. positiv auf niedrigere Arbeitslosenzahlen als erwartet und endeten mit 4,6% im Plus. Die Investoren reagieren positiv auf Signale für weniger Inflationsangst.
Bei Eröffnung stieg der Dow Jones mit 0,65%, während die mehr empfindlichen Futures NASDAQ und S&P sich nur um 0,94 und 0,51% anhoben.

Ob das nicht Schnee von gestern ist? Der DAX zeigt jedenfalls schon wieder andere Tendenzen, die ganz folgerichtig einen Taumelflug beschreiben - und zwar abwärts! Wenn es richtig ist, daß das Geld der Welt jetzt u.a. an den Börsen eingesammelt wird, dann passiert doch folgendes: Die Ratten verlassen das Schiff aufgrund ihrer Insider-Informationen und sind längst weg. Die "braven" Anleger, die von ihren Banken oder smarten Strukkis etwas von Gewinnen erzählt bekamen, glauben, daß bei "Baisse" sofort zu kaufen ist, denn dies gilt als angeblich "goldene Regel". Also sollen erstens die Verluste wieder hereingeholt und zweitens jetzt endlich Gewinne gemacht werden. Dies passiert mit Omas letztem Spargroschen. Gleichzeitig pumpen die Herren hinter den Kulissen ein paar Milliarden aus der Portokasse auf den Markt. Dies sind dann die "Gegenbewegungen", "Auffanglinien" und Sand für die Augen der Arglosen. Danach kracht es wieder abwärts, diesmal noch ein größeres Stück, und dasselbe Spielchen geht noch ein paarmal, bis Oma endgültig pleite ist. Und nur darum geht es. Wer da noch weiter mitmacht, ist entweder mit dem Regisseur verwandt, oder wirklich nicht mehr zu retten.

14 Öre Herstellungskosten für ein Hennes & Mauritz-Hemd

Die Ladenkette Hennes & Mauritz (H&M) bezahlt Kindern in Kambodscha 14 Öre für jedes genähte Hemd.
Die erlesen reiche schwedische Kleiderkette muß harte Kritik einstecken in der heutigen Ausgabe von "Expressen". Das Blatt hat die Verhältnisse in einer der Fabriken in Kambodscha untersucht, die Kleider für die Gesellschaft produziert.
Nach Expressen arbeiten Kinder in der gigantischen Textilfabrik "Goldfame" in Kambodscha unter nahezu Sklavenbedingungen.
"Der Chef treibt uns an, schnell zu arbeiten. Wenn wir nicht 6 Dutzend T-Shirts an einem Tag nähen, werden wir ausgeschimpft und bekommen eine Warnung. Nach drei Abmahnungen verlieren wir den Job," erzählt eine der "Angestellten".
Zwischendrin kommen Inspektoren von H&M hierher. Dann wird den Jüngsten befohlen, auf die Toilette zu gehen oder ganz zu Hause zu bleiben, sagte ein Fachverbandsrepräsentant in der Fabrik.
H&M sagen, daß die beschriebenen Verhältnisse unakzeptabel seien. Der Börsenkurs hat in den letzten drei Jahren um 78% zugelegt, und die Gesellschaft verdient verdammt gut an der Kleiderproduktion im Ausland.
"Die Verhältnisse, die im "Expressen" beschrieben werden, sind natürlich nicht annehmbar für H&M und stehen im Gegensatz zu unseren Richtlinien," sagt die Chefin für Umwelt und Sozialverantwortung bei H&M, Ingrid Schullström.
Sie wollen jetzt mit den Fachverbänden zusammenarbeiten, um die Arbeitsverhältnisse zu verbessern.

Das läßt doch hoffen! Sicherlich wird der Lohn um werbewirksame 20% auf 16,8 Öre erhöht, und das Arbeitspensum auf 70 Hemden reduziert, ein Betriebskindergarten eingerichtet, wo die Kleinsten zwischen den Schichten die Flasche bekommen. Daß überhaupt Kinder beschäftigt werden, scheint die Dame überhaupt nicht zu stören, sie will ja nur die Verhältnisse bessern. Und wie dies dann statistisch aussieht, kann groß herausgestellt werden. Man sieht, auf welchem Dreck hier Geschäfte gemacht werden von Firmen, die sich natürlich als "führend", "vorbildlich" und "sozial" darstellen, soweit es die inländische Holding angeht. Ob und wie oft die kleinen Mädchen noch zu den Onkels Inspektoren "lieb sein" müssen, wagt man gar nicht anzudenken. Das alles ist offizielle jüdische anerkannte "Kultur", die ja mit Macht auch bei uns eingenistet werden soll. Traditionelle deutsche Grundsätze wären für das richtige Geldverdienen zutiefst "kontraproduktiv".

Zentralrat der Juden (aus meiner Zeitung)
Der Zentralrat der Juden, der heute über die Nachfolge seines verstorbenen Präsidenten Paul Spiegel entschieden hat, ist die Dachorganisation der jüdischen Gemeinden in Deutschland. Der Zentralrat vertritt derzeit rund 110.000 Mitglieder, die mehr als hundert Gemeinden angehören. Die 1950 gegründete Organisation wirkt sowohl nach innen als Verband, der das kulturelle und das soziale Leben der jüdischen Gemeinschaft fördert, als auch nach außen als Vertretung der Juden und Ansprechpartner für Politik und Gesellschaft.
Der Zentralrat organisiert das Leben der "Juden in Deutschland" und nicht von "deutschen Juden", wie es frühere Institutionen in ihrem Namen deutlich gemacht hatten. Zum Zeitpunkt seiner Gründung lebten noch etwa 15.000 Juden in Deutschland. In den vergangenen Jahren stand der Zentralrat vor allem vor der Aufgabe, mehrere zehntausend Juden aus der früheren Sowjetunion zu integrieren. Wegen des starken Zustroms von Zuwanderern jüdischen Glaubens aus dem Osten stieg die Zahl der Mitglieder der jüdischen Gemeinden in der Bundesrepublik seit 1990 von knapp 30.000 auf derzeit rund 110.000.
Das oberste Organ des Zentralrats ist die Ratsversammlung, die als Parlament fungiert. Daneben gibt es das Direktorium als Ländervertretung und das Präsidium. Drei Mitglieder des neunköpfigen Präsidiums werden von der Ratsversammlung gewählt, die übrigen sechs vom Direktorium. Die neun Präsidiumsmitglieder wählen wiederum aus ihrer Mitte den Präsidenten und seine beiden Stellvertreter. Das Gremium kam nun in Frankfurt zusammen, um erstmals eine Präsidentin zu wählen.

Sicherlich gibt es für ihre Bodyguards auch noch einen Direktorenposten, der im Finanzmisterium als Entwicklungshilfe für humanitäre Zwecke firmiert. Wer hat eigentlich 100.000 Juden aus dem Osten hier hereingeholt und zu welchem Zweck? Wir sind doch bestimmt nicht das gelobte Land, außer, daß hier reichlich Milch und Honig fließen? Wie hat denn der Mann mit dem Künstlernamen Kohl (d.h. natürlich Henoch Kohn, pardon) die Einreiseerlaubnis begründet? In was wurden diese Herrschaften hier integriert? In die  Geldströme? Oder bekommt jemand von denen Hartz IV? Wieviele kommen denn noch auf diese Weise, ich denke, es hat einen Holocaust gegeben? Bei so viel Nächstenliebe wundert es doch, daß die Deutschen immer wieder und mit einem Mahnmal nach dem anderen an ihre abgrundtiefe Verruchtheit erinnert werden müssen, sogar mit gesetzlichem Zwang!? Wir dürften doch so allmählich nach 61 Jahren die einzige Lebensgrundlage für ganz Israel und die Juden der Welt sein, soweit diese nicht Bestandteil der Hochgrad-Zionisten sind. Wäre da nicht einmal an eine Absolution von der verordneten Erbsünde zu denken? Nein? Blöde Frage! Warum das nicht geht, weiß jede Trichine, jeder Bandwurm und jede Dasselfliege, darum! Also wünsche ich gutes Gelingen bei der weiteren Integration, wir Hartz IV-Sklaven werden es uns nicht nehmen lassen, weiter für Nektar und Ambrosia, natürlich "ob causam aeternam culpam" reichlich zu sorgen. Und guten Erfolg für Ihren Rat als "Ansprechpartner für Politik und Gesellschaft". Sehr schön ausgedrückt! Ein bißchen mehr Ehrlichkeit würde so guttun, aber das ist wohl wie einer Kuh das Klavierspielen beibringen zu wollen.

In den Nachrichten war eben zu hören, daß es sofort nach der Wahl der neuen Präsidentin schon gewaltig nach Konobloch zu stinken anfängt. Frau Merkel darf gleich antreten, um sich die neuesten Tagesbefehle erteilen zu lassen: verstärkter Kampf gegen den "Rechtsextremismus", aber nicht nur mit Worten, es müssen auch "Taten" folgen! So geht das! Da jeder, der hier die Wahrheit sagt, bereits "rechtsextrem" ist, d.h. extrem das Recht vertritt, wird vom Rat verfolgt mit den von einigen Verirrten gewählten Politiksimulanten als willfährige Büttel. Es dürfte jedem klar sein, daß Krieg herrscht. Über Israel "zugewanderte" (natürlich mit business class weitergeschobene) Chabaten, Khasaren, Wodkaniten und Holocaustiten haben hier anzuordnen, wo es lang geht! Was sich hier "Politiker" nennt, wird einmal wieder angestiftet, sich gegen den eigenen Souverän zu wenden, und zwar mit Taten, d.h. Gewalt. Geht es eigentlich noch hochverräterischer? In anderen Zeiten wäre die Guillotine fällig gewesen! Liebe Frau Knobloch, es hat Sie niemand eingeladen, hier den angeblichen "Rechtsextremismus" ertragen zu müssen. Packen Sie einfach ihre Koffer und verlegen Sie Ihren Verband nach Alaska oder Sibirien, dann wäre die Welt ein besserer Ort, und lassen Sie endlich die Deutschen in Ruhe! Wir brauchen keine zugewanderten Miesmacher, denen der Gratisluxus hier nicht gut genug ist!

8.6.06 Knobloch und kein Ende - aus der Presse:

(...) Dieses Amt an der Spitze der Juden in Deutschland ist schwierig, nach außen wie nach innen. Ihm kommt wesentlich mehr Aufmerksamkeit zu, als es die eher bescheidene Größe des Verbandes mit seinen nur gut 100.000 Mitgliedern eigentlich erwarten ließe. Im "Land der Täter" (!!!) kommt dem Zentralrat nämlich auch die Rolle einer moralischen Instanz zu, die alle Vorsitzenden (...) zwar höchst unterschiedlich, aber mit beachtlichem Geschick gemeistert haben.
Über 60 Jahre nach dem Ende der braunen Barbarei und den Schrecken des Holocaust ist das Verhältnis zwischen den Juden und Nichtjuden immer noch nicht "normal". Die wirkliche Unbefangenheit, es gibt sie nicht und wird sie so schnell wohl nicht geben. Wie denn auch? Deutsch-jüdische "Normalität" läßt sich weder herbeireden noch herbeizwingen. Sie muß vielmehr im Alltag gelebt werden, mit viel wechselseitigem Verständnis und mit Ge(du)ld. Dieser Prozeß braucht Zeit.(...)

Diese Zeit nehme ich mir aber jetzt nicht, um die sicher inspirierten weiteren Ausführungen hier auszubreiten. Dazu nur folgendes:
Sollte ich feststellen, daß einer dieser erlauchten Herrschaften es wagt, mich oder uns nochmal als "Tätervolk" zu bezeichnen, dann setzt es die nächste Strafanzeige wegen Volksverhetzung bis hin zum Klageerzwingungsverfahren. Haben wir es nötig, uns dermaßen beschimpfen und beleidigen zu lassen? Ich habe in meinem Leben noch keinen Juden vergast oder nur seine Knoblauchfahne gerochen. Dasselbe gilt für meine Eltern und Großeltern, sämtliche Onkel und Tanten sowie für den gesamten Stammbaum bis zur letzten Luftwurzel. Falls Sie jemand aus Ihrer Verwandtschaft kennen, der am Gashahn gedreht hat, bitte ich um Mitteilung. Mich würde wundern, was da zusammenkommt.

Dann zur Logik: Wenn spezielle Teile der Armee eines Volkes im Rahmen eines Weltkrieges z.B. einen Völkermord begehen, dann folgt daraus, daß das ganze Volk bis in die x-te Generation in Sippenhaft genommen wird, aber nicht, um die betroffenen konkreten und nachgewiesenen Familien zu entschädigen, nein - das Volk ist verpflichtet, jeden x-beliebigen Angehörigen dieses "Glaubens" auf der ganzen Welt unter Artenschutz zu stellen  und lebenslänglich mit allen Mitteln dafür aufzukommen, daß diese "Art" niemals Not leidet, oder so ähnlich. Im Prinzip wunderbar! Völkermorde auch ohne Weltkrieg haben wir genug gehabt. Ist es nach dieser hehren Idee z.B. den Indianern Nordamerikas ermöglicht worden, einen eigenen Staat mit Atomrüstung und 100% Alimentation zu gründen, der sich jede Frechheit herausnehmen und auf der Nase der UN herumtanzen könnte? Mir ist davon bisher nichts bekanntgeworden - im Gegenteil! Dieses arme Volk fristet ein Dasein als Randgruppe, bestehend aus Alkoholwracks als Fortsetzung des Völkermordes, und ist ansonsten weggesperrt in garantiert ölfreien "Reservaten", d.h. in Ghettos für Aussätzige untergebracht. Was war mit dem Völkermord von Dresden als Musterbeispiel für die Ausradierungen der Zivilbevölkerung, als die Flak und die Jäger nicht mehr existierten? Was war mit den wehrlosen Flüchtlingstrecks aus dem Osten? Was war mit den Vorfällen in Polen und Tschechien kurz vor "Ausbruch" des Krieges? Darüber werde ich noch gesondert berichten. Muß nicht die halbe Welt nach dieser Logik auf immer und ewig 50% ihres Staatsbudgets bei uns abliefern, damit wir nie mehr Not leiden? Was war mit den Albanern, den Indios, den Kurden, den Hutus und Tutsis, und - ganz bescheiden zu fragen: mit den Palestinensern? Kein Hahn kräht danach! Es kann sich demnach nicht um ein weltweit anerkanntes Restitutionsprinzip handeln, denn ansonsten wäre die halbe Welt auf ewig mit Wiedergutmachung befaßt, oder? Es hapert daher mit der Logik, jedenfalls nach Art des Erfinders Aristoteles. Die Kippa-Logik scheint anders zu gehen.

Dann: Anstatt sich in der Welt einen sicheren Platz zu suchen und in Ruhe seine Tantiemen zu kassieren, zieht es die "Opfer" magisch in das Land der "Täter" zum "Tätervolk". Nicht, daß ausgewanderte Familien etwa zurückkämen, nein, es werden aus den letzten Winkeln der Erde Exoten jüdischen Glaubens herangekarrt, damit auch diese "Glaubensbrüder" in den Genuß der ewigen Leistungen eines verhaßten Tätervolkes kommen. Diese Glaubensbrüder waren selbst in Israel so unerwünscht, daß sie schnellstens weitergeschoben wurden und nunmehr unsere Multi-Kultur bereichern. Ein Jurist würde sagen, das ist weder schlüssig noch überhaupt nachvollziehbar.

Man hört, daß die Arbeit für den Rat hier "schwierig" sei. Man sollte aber doch meinen, daß die Kongregation für ihre Aufgaben bestens gerüstet ist: Den Brüdern und Schwestern in London und New York gehört das gesamte Geld der Welt; ihnen gehören alle Banken, ihnen gehören alle Börsen und alles, was überhaupt mit Geld zu tun hat. Die gesamte Presse- und Medienwelt ist fest in ihrer Hand: Für das "Grobe" sind die Herren vom Mossad stets zu Diensten, und vor allem: das, was sich hier "Regierung" nennt, ist in Dingsbums-Vashem getauft und eingeschworen, so daß  auch hier nicht das geringste Risiko zu befürchten ist. Aber damit nicht genug: Der zugrundeliegende Völkermord, genannt Holocaust, wird zur Religion gemacht und seine historischen Grundlagen wissenschafts- und kritikfest sogar in das Strafgesetzbuch aufgenommen. Wer es wagt, danach zu fragen, ob denn das alles wirklich so richtig ist, was für die Richter stets "offenkundig" zu sein hat, wandert unverzüglich ins Gefängnis, egal ob Wissenschaftler, Historiker, Jurist oder einfacher Bürger. Ei wo hapert es denn dann noch, daß das Amt "schwierig" ist?

Ich will es Ihnen sagen: Wie ich oben schon ausgeführt habe, gibt es auf der ganzen Welt keinen einzigen Fall, in dem so verfahren wurde oder wird. Es ist keineswegs anerkannt, daß ein Volk nunmehr über 60 Jahre in Sippenhaft genommen und für gesetzlich einbetonierte "Untaten" in Anspruch genommen wird. Auch hier gilt der alte Satz: wer sich verteidigt, klagt sich an! Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendwo ein neues Mahnmal eingeweiht wird, oder wenigstens bis hinunter in die Gemeideräte darüber diskutiert wird, ob nicht unsere Helden aus WK 1 und 2 "entsorgt" und stattdessen nicht lieber ein Holocaust-Mahnmal errichtet werden sollte, gegen das Proteste per definitionem übel aufstoßen. Wer hat es nötig, so dick aufzutragen? Wer zweifelt so sehr an dem Gedächtnis der Deutschen, daß die Welt mit Mahnungen "zugepflastert" werden muß bis hin zur Größe von Fußballfeldern, damit diese am besten auch aus dem Weltraum für die ISS-Besatzungen noch zu sehen sind; es könnte ja ein Deutscher dabei sein!? Nun bitte ich, einmal bei Psychologen und Vernehmungsspezialisten Nachfrage zu halten, was diese zur Relation von Aufwand und zu transportierender Idee sagen würden. Die würden sagen, da kann etwas nicht stimmen! Nicht einmal ein Mord wird annähernd so hart bestraft wie es hier mit dem ganzen Volk geschieht, und eine echte Trauer reicht bei weitem nicht so weit, sonst würden wir alle zeitlebens nur noch in Sack und Asche herumlaufen. Wie kommt es dennoch zu dieser Erscheinung? Hier bitte ich einmal um die Wahrheit und um Ehrlichkeit, dann würden wir den Mechanismus auch verstehen und eine rationale Einstellung dazu entwickeln können: Der einfache Grund liegt darin, daß wir nach wie vor Kriegsgefangene sind, und in irgendeinem geheimen Zusatzprotokoll festgehalten ist, daß wir für den Unterhalt der Juden in aller Welt bis zum Zusammenbruch aufzukommen haben. Deshalb kann es auch keinen Friedensvertrag geben, da dann dieser Mechanismus unterbrochen würde. Deshalb kann es keine Souveränität geben. Deshalb kann es auch keine "deutsche" Regierung vom und für das Volk geben, sondern nur eine abhängige "Lagerverwaltung", die dafür zu sorgen hat, daß der fortgesetzte Völkermord am deutschen Volk durch Ausbluten , Aufmischen und Verkommen vollendet werden kann. Deshalb wird jeder mit diesem unbegreiflich irrationalen Haß verfolgt, der Fragen nach der Wahrheit stellt, und den Dingen auf den Grund gehen will. Schon in einem Leserbrief in der norwegischen Presse fragte jemand: was ist das für eine Wahrheit, die Gesetze braucht, um geschützt zu werden? Das erinnert an die  religiöse "Wahrheit", die seinerzeit gesetzlich anordnete, daß die Erde eine Scheibe ist, und jeden, der etwas anderes behauptete, auf den Scheiterhaufen brachte. Dieses Unbehagen bei Leuten, die noch klar denken können, schafft das, was die Arbeit für den Rat immer noch "schwierig" macht. Und darauf sind wir stolz!

Zusatz: Wenn man diesen Gedanken konsequent weiterdenkt, dann können wir James Baker dankbar sein dafür, daß er die BRD zum 18.7.1990 mit einem Federstrich beseitigte. Durch Streichung des Art. 23 GG fiel das gesamte GG weg und damit auch unsere "Lagerverwaltung" mit ihren Gesetzen und ausplündernden Abschröpfungen. An einer "Offenkundigkeit" dieser Rechtslage hat natürlich niemand Interesse, deshalb wird von oben Druck gemacht, Kraft und Stärke demonstriert, d.h. es werden die Daumenscharauben angezogen. Das lenkt vom Wesentlichen ab.  Auch und besonders aus diesem Grund ist das Amt des Rates "schwierig", denn alle besetzten Bastionen helfen wenig, wenn die "Lagerverwaltung" in der Luft hängt und keine Grundlage mehr hat. Daß sie in dieser Situation ihre Kanonen wegschickt nach Afghanistan, den Kongo und sonstwo möglichst weit weg, kann damit zusammenhängen, was Lyndon La Rouche gerade sagte: Die WM ist eine glänzende Gelegenheit für weltweite Regierungsstürze und Militärputsche. Ohne Militär ist diese Gefahr aber wesentlich geringer, es sei denn, jemand schläft dort nicht und kann noch klar denken. Auf jeden Fall ist die Zeit reif, daß der Bürger seiner BRD die Ketten vor die Füße wirft, denn James Baker hat die Schlösser gesprengt!