© 2006 by lutzschaefer.com
 

21.04.08

Hier ein Bericht im Original aus dem Osloer 'Dagbladet' vom 21.4.2008 über die Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht Oslo gegen einen Somalier, dem drei Vergewaltigungen vorgeworfen werden. An diesem Bericht kann man insbesondere sehen, mit welchen Maulkörben die 'politisch korrekte' Presse in der BRD versehen ist. Ganz besonders auf dem Gebiet der Gewaltkriminalität haben die BRD-Führungskapos erhebliche Probleme mit der Wahrheit, die in Verbindung mit der 'Tätervolk-Doktrin' Delikte dieser Art begünstigt und fördert. Die Presse in Norwegen nennt schonungslos Roß und Reiter, was die hiesigen Zustände besonders krass erkennbar macht:


Hier der Pub 'Original Pilsen'

Polizei traf auf Kleidungsstücke und viel Blut im Treppenaufgang

31Jähriger aus Somalia gesteht zwei von drei Überfall-Vergewaltigungen

(Dagbladet.no) Der 31Jährige, der heute angeklagt wegen drei brutaler Überfall-Vergewaltigungen in Oslo-Zentrum im letzten Winter vor Gericht stand, gestand heute mehrere der Sachverhalte, wegen denen er als Angeklagter vor dem Tingrett in Oslo steht.

Als die Staatsanwältin Irlin Irgens die Anklage verlesen hatte, gestand er, eine 37 Jahre alte Frau vergewaltigt zu haben, die sich am 31. Januar letzten Jahres auf dem Nachhauseweg von dem Lokal 'Original Pilsen' in Oslo befand.

Er gestand weiter, eine 48 Jährige zusammengeschlagen und vergewaltigt zu haben, dies in der Nordre Gate am 4. Mai letztes Jahr. Der amtierende Richter Espen Lindböl fragte ihn, ob er sich in diesen beiden Punkten schuldig bekenne.

- Oui, monsieur, antwortete der Angeklagte auf Französisch.

Der 31Jährige bestreitet aber, hinter der dritten Vergewaltigung zu stehen, wegen der er ebenfalls angeklagt ist. Die Anklagebehörde ist der Überzeugung, daß er auch eine 41 Jahre alte Frau überfiel und vergewaltigte und zwar hinter den Polizeiställen der Festung Akershus gegen Morgen des 4. Mai letztes Jahr. Der Mann ist im übrigen angeklagt wegen Gewalt, Bedrohung und Widerstands. Er gestand die meisten Anklagepunkte zu. Der Mann ist in Somalia geboren, hat die somalische Staatsbürgerschaft und spricht daher Französisch. Er hat Beistand von zwei Dolmetschern in diesem Strafverfahren gegen ihn.

Ohne Wohnung – Der Mann erscheint vor dem Amtsgericht Oslo in einem großen schwarzen T-Shirt und grauen Cordhosen. Er hat eine deutlich sichtbare Narbe auf der linken Wange. Er gibt an, daß er keine Wohnung habe, keine Familie, kein Einkommen und kein Vermögen.

Es gibt drei Frauen als Geschädigte in dieser Sache. Sie werden vertreten durch Beistands-Anwältin Trine Rjukan und Anwalt Hege Salomonsen. Sie haben beantragt, den Angeklagten von der Verhandlung auszuschließen, wenn sie vernommen werden. Darüber wird im Laufe des Tages entschieden.

- Hintergrund der ersten Vergewaltigung ist die Nacht zu Mittwoch, den 31. Januar letztes Jahr. Die Polizei wurde in die Prinsens Gate gerufen, wo eine Frau überfallen worden sein soll. Im Treppenaufgang fand die Polizei Kleidungsstücke und viel Blut, was deutlich darauf hinwies, daß sich ein Kampf im Treppenhaus zur Wohnung abgespielt hatte. Als die Polizei die Frau fand, hatte diese deutliche Verletzungen im Gesicht, sagte die Staatsanwältin Irlin Irgens in ihrem einleitenden Anklagevortrag.

Die Ermittlungen traten lange auf der Stelle, der Durchbruch kam aber nach der anderen Vergewaltigung, die er heute vor Gericht gestand.

Wurde gefilmt – nachdem die Frau in der Nordre Gate in Grünerlökka vergewaltigt worden war, schaffte sie es, den Angeklagten in einen 7/eleven-Kiosk in der Thorvald Meyers Gate zu locken, so die Polizei. Dort wurde er von der Überwachungskamera gefilmt. Die Polizei holte sich dieses Video, daß eines der wichtigsten Überführungsstücke gegen den Mann wurde. Danach erging Haftbefehl. Eine knappe Woche nach dieser Vergewaltigung wurde er verhaftet und verhört.

Hier der Kiosk 7/eleven

                                                               


- Danach kam er in U-Haft. Er gestand die Vergewaltigung in der Nordre Gate dann sehr bald im anschließenden weiterenVerhör, sagte Irgens.

Es gibt auch DNA-beweise, die ihn mit den Sachen in Verbindung bringen, aber der 31Jährige wird auch mit der Vergewaltigung in der Prinsens Gate in Verbindung gebracht durch Bilder, die der Verletzten (37) vorgelegt worden waren.

Die Polizei erwägt, Sicherungsverwahrung zu beantragen sowie eine zeitlich unbestimmte Freiheitsstrafe-

- Wir meinen, es besteht eine große Wiederholungsgefahr, sagte Irgens.

Dagbladet.no verfolgt die Sache am Amtsgericht Oslo weiter.

In die Kamera gelockt:

Die 48jährige Frau, die in der Nordre Gate am 4. Mai letztes Jahr vergewaltigt wurde, lockte den Täter in diesen 7/eleven-Kiosk. Dort wurde er von der Überwachungskamera gefilmt, was es später für die Polizei einfacher machte, ihn zu verhaften.

Hier die Fakten:

*Prinsens Gate 8, 31. Januar 2007 gegen 4 Uhr morgens: Eine 37 Jahre alte Frau war auf dem Heimweg vom Restaurant 'Original Pilsen'. Der jetzt angeklagte Täter soll ihr nach Hause gefolgt sein und überfiel sie, als sie dabei war, ihre Wohnung aufzuschließen. Die Frau soll längere Zeit mißhandelt und vergewaltigt worden sein. Der Angeklagte räumt die Vergewaltigung ein.

* Nordre Gate, 4. Mai 2007: Eine 48 Jahre alte Frau auf dem Heimweg wird überfallen und in eine Ecke gedrängt zwischen einer Hauswand und einem Zaun. Sie soll vor und nach der Vergewaltigung verprügelt worden sein. das Opfer trug sehr dazu bei, daß der angeklagte 31Jährige aufgegriffen werden konnte, weil sie ihn in einen 7/eleven-Kiosk in der Thorwald Meyers Gate locken konnte, wo er gefilmt wurde. Ein Taxifahrer soll mit der Verletzten in Kontakt gewesen sein, hatte sich aber nicht bei der Polizei gemeldet. Der Angeklagte räumt die Vorwürfe ein.

* Myntgata 5, 4. Mai 2007 zwischen 5 und 7 Uhr morgens: Eine 41 Jahre alte Frau wurde vergewaltigt hinter den Polizeiställen an der Festung Akershus in der Myntgata in Oslo. Eine männliche Person soll Zeuge des Vorfalls gewesen sein, er meldete sich jedoch nicht bei der Polizei. Der Angeklagte erinnert sich nicht, ob er an dieser Vergewaltigung beteiligt war.

* Zusätzlich ist der 31Jährige wegen einer Reihe kleinerer Narkotikasachen, wegen Bedrohung, Gewalt und Widerstand gegenüber der Polizei bei der Verhaftung angeklagt.

* Die Polizei behält sich einen Antrag auf Sicherungsverwahrung vor.

Hier die Polizei bei ihren Ermittlungen:


Auch bei NRK wird groß über den Prozeß berichtet. Die Staatsanwaltschaft beantragt Sicherungsverwahrung. Der Somalier hält sich keineswegs für eine Gefahr für die Allgemeinheit - es waren zufällige Opfer, zur falschen Zeit am falschen Ort, ich hatte Dope im Schädel und wollte nur Sex, natürlich habe ich sie getreten, als sie am Boden lag, ich hatte einen Blackout, als sie sich wehrten.. usw.


Wir danken unseren Politkapos wirklich für die Bereicherungen unserer Gesellschaften und stellen fest, daß die davon gar nicht genug kriegen können. Frau Merkel hätte nicht in die Oper gehen sollen, sondern hätte einen nächtlichen Stadtbummel mit ihrem Diätenkleid machen sollen... aber vielleicht hat sie ja ein andermal Gelegenheit für Millieustudien.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------

22.04.08

Vergewaltigungsrekord in Oslo (Zit. ap.no v. 22.4.2008)

Die Polizei Oslo präsentiert heute die Dokumentation 'Vergewaltigung in Oslo 2007'


2007 war das schlimmste Vergewaltigungs-Jahr in Oslo seit jeher. Im letzten Jahr wurden 196 Vergewaltigungen und Versuche in Norwegens Hauptstadt zur Anzeige gebracht. Noch nie zuvor war die Zahl so hoch. Im Jahre 1997 lag sie bei 105. Die Zahlen verteilen sich auf 161 angezeigte Vergewaltigungen und 35 Versuche.

Dies kam heraus bei einer Pressekonferenz des Strategischen Stabes im Polizeidistrikt Oslo, die im Präsidium Oslo heute nachmittag abgehalten wurde. Der Bericht 'Vergewaltigung in Oslo 2007' enthielt eine gründliche Analyse der angezeigten Vergewaltigungen und Vergewaltigungsversuche in Oslo im Jahre 2007. - Wir wollen nicht unbedingt feststellen, daß es einen Zuwachs gegeben hat. Dies kann auch daran liegen, daß die gewachsene Aufmerksamkeit um dieses Thema zu mehr Anzeigen geführt hat. Gleichzeitig bestreiten wir aber nicht, daß es einen Zuwachs gegeben hat, sagt der Vize-Polizeipräsident im Polizeidistrikt Oslo Sveinung Sponheim zu 'Aftenposten'. Denn die von Senior-Syndikus im Strategischen Stab Paal Meland präsentierten Zahlen enthalten mehrere markante Züge. Zunächst gab es einen Rekord bei der reinen Anzahl. In den letzten 10 Jahren ist die Anzahl der angezeigten Vergewaltigungen und deren Versuche stetig gestiegen.

Die Statistik – 21,7% aller Vergewaltigungen geschehen Samstag früh nach Mitternacht (Freitagsnacht). 36,8% geschehen Sonntag früh nach Mitternacht (Samstagsnacht). Fast die Hälfte aller Opfer (44,9%) sind zwischen 20 und 29 Jahre alt. Immer mehr Opfer stehen unter Rauschmitteleinfluß. Im Jahre 2000 waren dies die Hälfte aller Opfer, im Jahre 2007 waren es bereits 70% unter Rauschmittel- oder Alkoholeinfluß.

Insgesamt wurden 151 Personen verdächtigt / beschuldigt nach den Anzeigen von 2007. In 72% der Fälle ist der Täter unbekannt.

Von den Verdächtigten / Beschuldigten haben 60% die norwegische Staatsbürgerschaft. 18,5% kommen aus Afrika, 9,3% kommen aus dem Nahen Osten. Im Verhältnis zur Zusammensetzung der Bevölkerung in Oslo sind die Täter mit anderem Länderhintergrund überrepräsentiert. Diese Zahl hat seit 2000 zugenommen. Im Verhältnis zur Bevölkerungszusammensetzung in Oslo hatten 30% der verdächtigten Täter afrikanischen Hintergrund. Norwegische Staatsbürger bilden 27,4% derselben Gruppe.

Vize-Polizeipräsident Sveinung Sponheim gibt folgende Beschreibung eines durchschnittlichen Täters: Ca. 30 Jahre alt, nicht-norwegischer Hintergrund, arbeitslos und Rauschmittelproblem, sagt Sponheim.

Er meint aber auch, es sei unglücklich, daß einzelne Bevölkerungsgruppen nach der Statistik überrepräsentiert seien. Die Zahlen seien so aufsehenerregend gewesen, daß mehrere Einwandererorganisationen bereits den Polizeibericht vorab bekommen haben. - Die Entwicklung ist unglücklich und trägt u.a. zu einer Stigmatisierung einzelner Bevölkerungsgruppen bei, meint Sponheim.