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Wissenswertes 93                                              28. März 2008

Na, Frau Merkel, Lissabon auftragsgemäß durchgepeitscht? Hervorragend! Wie immer auf dasselbe Konto?

            

So wird es beim nächsten Satans-Papst überall zugehen, wenn es mit seiner 'United Religions' nicht schnell genug vorwärts geht: Indische 'Hexe' wurde an einen Baum gebunden und von den Dorfbewohnern zusammengeschlagen. Das Video von einer Frau, die der Hexerei angeklagt und zusammengeschlagen wurde im Dorf Dumaria im nordöstlichen indischen Teilstaat Bihar, hat in Indien Aufsehen erregt.

            

Das Video zeigt die verzweifelte Frau, wie sie an einen Baum gebunden und von einer Gruppe Dorfbewohner geschlagen wird. Diese 'Bestrafung' wurde von einem Journalist des TV-Kanals IBN auf Video aufgenommen. Die Polizei kritisierte den Pressemann, weil er den Vorfall erst gemeldet hatte, nachdem er seinen Sensationsfilm 'im Kasten' hatte. Aber der Journalist hielt dagegen, daß die Aktion nur einen Steinwurf weit von der Polizeistation entfernt stattfand. Die Polizei sagte zu CNN, daß sie die Frau an einen Baum festgebunden vorfanden, die Haare teilweise abgeschnitten und mit Verletzungen im Gesicht, nachdem sie Schläge bekommen hatte. Sie soll aber angeblich keine ernsthafteren Schäden abbekommen haben. Sechs Personen wurden deswegen verhaftet, darunter einer, der zugab, die Frau angeheuert zu haben, um seine Frau zu heilen. Weil sich aber der Zustand seiner Frau verschlechterte, klagte der Mann die Frau wegen 'Schwarzer Magie' an und versammelte den Mob für eine Bestrafungsaktion. Nach Angaben der Polizei meinte der Mann, dies sei gerechtfertigt gewesen. Er riskiert jetzt 7 Jahre Gefängnis. Das Ereignis soll aber kein Einzelfall sein.

Nein, dies wird wirklich kein Einzelfall bleiben, wenn man mitverfolgt, welcher Krieg von der 'Kirche' denjenigen angesagt ist, die demnächst nicht vor dem Dämon 'Maitreya' auf die Knie fallen, der für alle 'vereinigten' Gläubigen in der NWO den 'Jesus für alle' blasphemiert. Ein paar Mal ist er ja schon aufgetaucht und hat Proben seiner satanischen Kunst abgeliefert. Danach hat er sich angeblich in Luft aufgelöst, aber er kommt wieder, um seine Böcke um sich zu versammeln - aber wehe den Schafen!

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Die Reibereien im Norden werden langsam militanter. Rußland will seine eigenen Trawler gegen Norwegen beschützen. Schiffe der Marine werden in die nördlichen Gegenden entsandt. Hier: Ein russischer Trawler wurde aufgebracht vom Küstenwachtschiff 'KV Harstad'.


                              

Rußland entsendet zwei militärische Schiffe in die Nordmeergegend, um russische Fischereifahrzeuge gegen die Arrestierung durch die norwegische Küstenwache zu schützen. Dies teilt Interfax unter Berufung auf Andrej Krainij vom russischen Fischereidirektorat mit. - Wir werden am Montag die Finanzierung für zwei Schiffe klarhaben und schicken diese aus, um unsere Trawler im Schutzgebiet um Svalbard zu schützen, sagte Krainij auf einer Pressekonferenz. Er soll auch gesagt haben, daß die Schutzfahrzeuge ganzjährig operieren werden. Norwegen und Rußland haben immer noch nicht die Souveränitätsfragen für einen Teil der Meeresgegend zwischen Svalbard und dem norwegischen bzw. russischen Festland geklärt. Russische Trawler wurden in den letzten Jahren wiederholt von der norwegischen Küstenwache aufgebracht. - Ich glaube, daß weit weniger Schiffe wie z.B. die 'Elektron' und die 'Izumrid' in Zukunft angehalten werden, sagte Krainij. Weder das Außenministerium noch das Verteidigungsministerium noch das Fischereidepartement wollten vertiefende Kommentare darüber gegenüber ABC Nyheter am Donnerstag Abend abgeben. - Aber was ich sagen kann, ist folgendes: Wir kennen die Sache nur aus den Medien. Was aber feststeht ist, daß es die norwegischen Behörden sind, die die Regulierungs- und Behandlungspflicht in der Schutzzone haben, sagt Pressesprecher Anders Rikter im Außenministerium zu ABC Nyheter.

Es ist immer dasselbe: keine klaren Vorgaben durch die Politik, die abtaucht und sich um heikle Fragen herumdrückt. Stattdessen riskieren die Besatzungen der Küstenwache ihr Leben, wenn sie rabiate Kapitäne auf See festnehmen und sie und ihr Schiff zum nächsten Hafen zwingen wollen. Manchmal geht nur ein einziger Polizist an Bord und hat es dort mit sehr entschlossenen (und oft nicht ganz nüchternen) Kapitänen und Mannschaften zu tun, die sich nach Kräften der Fischpiraterie hingeben, oft auf Pötten, die nur noch vom Rost zusammengehalten werden. Ein Kapitän fuhr einfach nach Rußland zurück und entführte dabei sein Prisenkommando, der oder die nicht wußten, ob sie lebend bei der Aktion herauskommen würden. Ob dies nun Afghanistan ist oder das Nordmeer: die Politik drückt sich feige um die Verantwortung, und die Soldaten oder Polizisten riskieren ihr Leben und ihre Gesundheit. Es gibt jedenfalls genug Möglichkeiten für eine Eskalation da oben!

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Das waren noch Zeiten, so gehört sich das! Es ist jetzt 40 Jahre her, daß Turi Wideröe Norwegens erste weibliche Berufspilotin wurde. Lange Jahre flog sie mit ihrer Twin Otter in Nord-Norwegen. Die Fluggesellschaft 'Wideröe' gibt es heute noch, und Frau Wideröe hat darin sicher ein bedeutendes Wörtchen mitzureden, wenn sie nicht gerade ihre Piloten bzw. -innen ausbildet und ihre Erfahrungen weitergibt.


                                                



Das kann Frau Wideröe nie passieren - dies sind Kollateralschäden bei der Eisenbahn!


                           

Augen zu - und durch!



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Heimatverteidigung in Norwegen. Wann kommt endlich die Heimatverteidigung in Deutschland? Artikel 20 IV GG wird noch die wichtigste Bestimmung und Aufforderung im gesamten Grundgesetz werden! Die Damen sind oft eine ganze Nasenlänge voraus!



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Hauptsache Abzocke, nicht wahr, Frau Merkel?

Rund drei Viertel aller Wohnungen in Deutsch-land wurden vor 1978 gebaut. Für viele Vermieter dürfte eine „klimagerechte“ Sanierung zu teuer werden. Sie stehen nun vor der Wahl: Ruin oder Ruine? (Foto: epr-KfW Förderbank)

Die Katze ist aus dem Sack: Das ganze Volk wird auf unbegrenzte Zeit in unbegrenzter Höhe zur Kasse gezwungen – nicht gebeten. Was die Bundesregierung Ende August in Meseberg im Namen des „Klimaschutzes“ beschlossen hat, ist die größte Abzocke aller Zeiten. Noch nie zuvor hat ein Staat ohne jedwede Legitimität in der Sache seine Bürger in diesem Umfang ausgepresst.

Milliarden und Abermilliarden

Stromkunden, Autofahrer, Eigenheimbesitzer, Häuslebauer, Mieter und Vermieter – niemand bleibt verschont. Die zahlreichen Maßnahmen treffen nahezu ausnahmslos den Endverbraucher. Einen genauen Betrag in zwei-, drei- oder vierstelliger Milliardenhöhe anzugeben, wäre unseriös. Kein Mensch weiß, wie hoch die Kosten für alle auch nur in den nächsten zwei Jahrzehnten sein werden. Zudem gibt es natürlich auch kein zeitliches Limit für die zusätzlichen Belastungen.

Ein Beispiel: Wirtschaftsminister Michael Glos rechnete mit 60 Mrd. Euro im Gebäudebereich, während die Immobilienwirtschaft allein in den nächsten vier Jahren von 113 Mrd. Euro Investitionskosten für Hausbesitzer ausgeht. Die „Wirtschaftswoche“ berichtete von 50 Mrd. Euro Mehrkosten für Mieter und Hauseigentümer.

Fass ohne Boden

Doch nicht nur das Wohnen wird teurer werden. Kein Bereich des alltäglichen Lebens bleibt ausgespart. Der Buch-Autor Hartmut Bachmann (s. Lese-Tipp)
hat das kommen sehen:

„Er (der Mensch) wird Hunderttausende von sehr teuren Windmühlen kaufen müssen, er wird ganz neue Motoren für Millionen von Autos bauen müssen,…er wird für Milliarden von Euros Hunderte neuer Kraftwerke bauen müssen, während die alten, die noch gut sind, für Milliarden verschrottet werden müssen, immer neuen Gesetzen folgend. Der Mensch wird andere Häuser bauen müssen unter Verwendung anderer, per Gesetz vorgeschriebener Baumaterialien. Er wird Klimazertifikate oder entsprechende Plaketten für sein Haus, seine Wohnung, sein Auto etc. kaufen müssen.“

Kraftstoffe statt Nahrungsmittel

Diese Zeilen stammen aus dem Buch „Die Lüge der Klimakatastrophe“, erschienen im März 2007. Und die Aufzählung der Ungeheuerlichkeiten, die der Staat dem Volk oktroyiert, ist längst nicht vollständig. Auch die Lebensmittel werden sich durch künstliche Verknappung verteuern. Dazu schreibt Bachmann:

„Es werden riesige landwirtschaftliche Anbauflächen für Mais, Zuckerrüben und Zuckerrohr bereitgestellt werden, um aus den Erträgen dieser Pflanzen Bio-Öl und Bio-Kraftstoffe herzustellen…Für diese Bio-Kraftstoffe werden wiederum Tausende von neuen Fabriken gebaut werden müssen, um spezielle Ernte- und Weiterverarbeitungsmaschinen herzustellen.“

Heuchlerische Ideologie

Wofür das alles? Warum maßt sich der Staat an, alle unsere Gewohnheiten über den Haufen werfen zu dürfen? Uns vorzuschreiben, was wir essen, wie wir wohnen, arbeiten, leben – zu dem Preis, den er diktiert?

Die offizielle Antwort dürfte bestens bekannt sein: zur Abwendung der (vermeintlich) drohenden „Klimakatastrophe“. „Klimaschutz“, „CO2-Reduzierung“, „Energie-Effizienz“ – das sind die Schlagwörter, mit denen heute jedes Gesetz zur Ausbeutung des Volkes gerechtfertigt wird. Es sind die Worthülsen einer heuchlerischen, verlogenen und betrügerischen Ideologie, die vor 21 Jahren ausgebrütet wurde.

Erfindung einer Katastrophe

Es war der 11. August 1986, als der SPIEGEL auf seinem Titelbild den Kölner Dom in den Fluten versinken ließ: Der Begriff der „Klimakatastrophe“ wurde erstmals – durch ein frei erfundenes Schreckensszenario – ins öffentliche Bewusstsein transportiert. Initiiert von Forschern einer damals bedeutungslosen wissenschaftlichen Disziplin: der Klimatologie.

Seitdem werden die Menschen, vor allem in Deutschland, fast täglich mit neuen Horrorberichten in Angst und Schrecken versetzt. Dass die vielen nur vermeintlich „wissenschaftlichen“ Ergebnisse der Weltuntergangs-Propheten einer Überprüfung auf ihre reale Existenz nicht standhalten, berichtete P.T. bereits in seiner letzten Ausgabe.

Insbesondere die CO2-Lüge wurde von zahlreichen seriösen Wissenschaftlern als solche entlarvt, zuletzt vom deutschen Biologen Ernst Georg Beck. Wer im Internet nach „Der CO2-Betrug“ googelt, kann sich persönlich davon überzeugen und Becks Ergebnisse anhand der angegebenen Links überprüfen.

Größenwahn

Wenn das Kohlendioxid (CO2) aber die Erde nicht erwärmen kann, weil es keinen Einfluss auf die Temperatur hat, folglich auch nicht das „menschengemachte“ CO2; wenn es kein „Schadstoff“ ist, sondern Grundlage allen Lebens auf unserem Planeten – wie die vergangenen 4,5 Milliarden Jahre auch, dann muss seine Verteufelung durch Politiker und ihre Zuträger aus den „renommierten“ Klima-Instituten wohl andere Ursachen haben als den Schutz der Natur.

Vom „Klimaschutz“ ganz zu schweigen: Allein der Begriff zeugt von Größenwahn, da man „das Klima“ natürlich nicht schützen kann. Und wer behauptet, den Klimawandel – den es so lange gibt und geben wird wie die Erde existiert – „stoppen“ zu können, der gehört ganz sicher in eine andere Einrichtung als den Bundestag oder ein steuerfinanziertes Forschungs-Institut.

Warum also das Beharren auf einer ad absurdum geführten Theorie? Die Antwort ist so einfach wie ernüchternd: Geld, sehr viel oder – um im Bilde zu bleiben – wahnsinnig viel Geld.

Profiteure

Hartmut Bachmann listet sie auf, die Profiteure der erfundenen Klimakatastrophe: Börsenspekulanten (Zertifikathandel!), Energiekonzerne, Windmühlenbauer, Automobilhersteller, Maschinenbauer etc. Mit der „CO2-Reduktionsindustrie“ ist schlicht die gesamte Wertschöpfungskette neu definiert worden. Nicht mehr wirtschaftlicher Nutzen bestimmt den Wert eines Produkts, sondern seine „CO2-Bilanz“.

Hauptverdiener an dieser neuen Wirtschaftsordnung sind natürlich diejenigen, die sie eingefädelt haben: die hochverschuldeten Unterzeichnerstaaten des Kyoto-Protokolls, allen voran der deutsche Staat. Der kann nun jederzeit beliebige Steuern und sonstige Zwangsabgaben in unbegrenzter Höhe von seinem Volk erpressen – fürs Klima, versteht sich. 

Nicht unerwähnt bleiben sollen die wie Pilze aus dem Boden schießen-den staatlichen „Klimaforscher“, die wie ihre Auftraggeber auf Kosten des Steuerzahlers ein fürstliches Dasein genießen. Diese Pseudo-Wissenschaftler liefern den politischen Entscheidern die Propaganda, mit welcher die nunmehr auf den Weg gebrachten Ausbeutungs-Gesetze begründet werden.

Dem deutschen Volke

Um es in aller Deutlichkeit zu formulieren: Was die Regierungskoalition in Meseberg beschlossen hat, heißt nichts anderes, als dass das deutsche (Steuerzahler-)Volk – ungefragt – notfalls hungern und frieren soll, damit es auf der Erde nicht wärmer wird! Wem das noch nicht krank genug ist, dem ist wohl nicht mehr zu helfen. Allen anderen sei Artikel 20 unseres Grundgesetzes ans Herz gelegt:

„Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus…Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

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Sie werden uns an den Abgrund führen

von Reinhard Koradi, Dietlikon

Wie oft haben wir die Mär von den selbstheilenden Kräften des freien Marktes schon gehört? Seit Jahrzehnten wurde uns eingehämmert: Regulierende Eingriffe des Staates auf das Wirtschaftsgeschehen schaden der Wirtschaft. Tiefgläubig sind die Massen den Gurus aus Kapital und Wirtschaft gefolgt. Öffentliches Eigentum wurde unter dem Titel «Liberalisierung und Privatisierung» dem freien Markt zu Billigstpreisen vor die Füsse geworfen. Der neoliberal-globale Markt hat sich als hocheffizientes System für die Vernichtung von Volksvermögen und die Gewinnmaximierung der «Auserwählten» – der Besitzenden – etabliert. Die Bahn, das Telefon, die Post, die Energie- und Wasserversorgung, Spitäler und andere Einrichtungen des öffentlichen Lebens wurden durch Billigangebote dem privaten Kapital zugeführt. Der Angriff auf das Volksvermögen der nationalen Notenbanken wurde über den Internationalen Währungsfond (IWF) lanciert, der die Währungsinstitute per Dekret zwang, ihre Goldreserven aufzulösen und durch wertloses Papiergeld zu ersetzen.

Unter dem Motto «freier Handel führt zu tieferen Preisen und fördert das Wirtschaftswachstum» wurden die stabilen und umsichtig geleiteten nationalen Volkswirtschaften durch die Welthandelsorganisation (WTO) angegriffen. Angriffe, die die Souveränität der Nationalstaaten und ihre auf das Wohl der Bevölkerung ausgerichtete Wirtschaftspolitik destabilisierten. Die nationale Wirtschaftspolitik wurde gegen besseres Wissen ausgehöhlt, indem die Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln geschwächt wurde und die Stabilitätsziele (angemessenes Wirtschaftswachstum, Vollbeschäftigung, stabile Preise, gerechte Einkommensverteilung, ausgeglichene Zahlungsbilanz einer einseitigen Wachstumspolitik (inklusive Öffnung der Märkte)) geopfert wurden. Und noch immer folgen wir stumm den Heilsverkündern der freien Marktwirtschaft.

Selbst der dramatische Einbruch an den Finanzmärkten berührt die Mehrheit der Bevölkerung kaum. Noch immer lassen wir uns von «Finanzexperten» in einen Dämmerschlaf versetzen. Einzelne Kommentare zur Finanzkrise oder Statements aus Bankkreisen sollen den schlafenden Riesen wohl langsam und behutsam auf den Raubzug der Finanzeliten auf Steuergelder, Privatvermögen der Kleinsparer, die Renten und die Löhne vorbereiten. So forderte Dr. Josef Ackermann, Chef der Deutschen Bank, die US-Regierung am letzten Montag auf, angesichts der durch faule US-Immobilienkredite ausgelösten Finanzkrise in den Markt einzugreifen. «Ich glaube hier nicht allein an die Selbstheilungskräfte der Märkte», sagte Ackermann laut einem Sprecher. Es sind also die bisherigen Profiteure des freien Marktes, die in der Krise nach der Hilfe durch den Staat rufen und damit die Gesamtbevölkerung zur Kasse bitten. Ähnlich tönt es von gut unterrichteter Seite: Sollte die UBS (Schweizer Grossbank) noch tiefer in die Krise schlittern, dann muss der Staat eingreifen. Ganz nach dem Motto «Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren». Weltweit haben die Notenbanken Hunderte von Milliarden Dollars in die Finanzmärkte investiert, um den Kollaps noch etwas hinauszuschieben. Diese Milliarden zahlen die Massen durch Inflation und durch Verluste auf ihren privaten Vermögen. Und noch immer regen sich diese nicht.

Vielleicht erwachen wir noch, bevor wir in den Abgrund gestossen werden – spätestens dann, wenn wir wahrnehmen, dass wir mit dem Vermögensschwund und der galoppierenden Inflation die Kriege im Irak, in Afghanistan und Palästina finanzieren. Sollten wir bei diesen Perspektiven nicht schon heute aufstehen? •

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Zahlen wir Steuerzahler weiter für die Wettschulden der Milliardenverdiener?

Wir sind ja einiges gewöhnt. Ich hätte aber, als im vergangenen Sommer die Milliardenverluste bei der Verbriefung von Hypothekenkrediten bekannt wurden, nicht geglaubt, dass und mit welcher Dreistigkeit verlangt wird, dass wir Steuerzahler für die kriminellen Akte und die Milliarden-Gewinne der Casinospieler bezahlen müssen. Jetzt ist das in mehrerer Hinsicht offenbar geworden. Dazu zwei Belege: 1. Die amerikanische Federal Reserve und die Bank of England haben die EZB gebeten, Schrott-Hypothekenpapiere als Sicherheit für Kredite zu akzeptieren. 2. Am 27.3. tagt die Hauptversammlung der IKB. Dabei geht es um die Frage der Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat und auch darum, ob weiterhin mit Steuergeldern die Verluste dieser privaten Bank ausgeglichen werden. (...)

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Wahrheit, die bei der nächsten 'Justizmodernisierung' ebenfalls unter strengste Strafe gestellt wird: Man kann Geld nicht fressen!

Zehn Todesopfer in Ägypten
Kampf um Brot

In Ägypten hat der Kampf um das tägliche Brot in den vergangenen drei Wochen zehn Todesopfer gefordert. Denn die hohen Preise für Weizen auf dem Weltmarkt haben dafür gesorgt, dass das subventionierte Brot für die Armen am Nil so knapp geworden ist, dass es in den langen Warteschlangen vor den Bäckereien inzwischen zu tödlichen Schlägereien kommt.

Doch die Wut der Menschen, die teilweise drei Stunden lang anstehen, um für ein ägyptisches Pfund (rund zwölf Cent) 20 kleine Brotfladen zu kaufen, richtet sich nicht nur gegen den Nachbarn, der versucht, sich vorzudrängeln. Sie richtet sich ebenso gegen den korrupten Bäcker und teilweise auch gegen die Regierung, die das Wirtschaftswachstum lobt, obwohl die Mehrheit der Tagelöhner, Putzfrauen, Tee-Boten, Taxifahrer, Lehrer und Beamten mit Niedriglöhnen nicht davon profitiert. (...)

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Und dann noch dies hier:

Werte Mitstreiter!

Heute um 18.45Uhr erreichte mich die untenstehende E-Mail aus Süd-

amerika mit der Bitte um Verbreitung!

Bitte keine Rückfragen an mich,da ich nicht mehr sagen kann!

Na dann,fröhliche Endzeit!

GruSS

KHS

Sehr geehrter Herr Siegert,

der Tag der Wahrheit ist nicht mehr aufzuhalten.

Es läuft ein Programm, weltweit, gegen unsere Bush-Freunde.

Es wird einen Wechsel geben, wogegen auch Herr Bush und seine Geliebte,

Frau Merkel, nichts gegen unternehmen kann.

Wir haben mittlerweile eine Kampftruppenstärke von ....... "Kriegern",

die alle ein eigenes, wie sie immer sagen , "UFO" , haben .

Glauben Sie uns, wir sind so ausgerüstet, das keinerlei Waffen uns etwas

anhaben können.

Es geht voran !!! Freuen sie sich mit uns !!! Tragen sie diese fröhliche

Geschichte in die Welt hinaus.

Mit freundlichen Grüßen

Gräfin Theresa von Dönitz

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© JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. www.jungefreiheit.de 13/08 21. März
2008

Übergabeverhandlung

Islam-Konferenz treibt die Aufspaltung des Gemeinwesens weiter voran

Michael Paulwitz


Will Wolfgang Schäuble unter die Haßprediger gehen? "Konkurrenz machen" möchte er ihnen jedenfalls mit dem von ihm favorisierten staatlichen Islamunterricht. Gemeint hatte es der Bundesinnenminister im stern.de-Interview natürlich anders - er klammert sich an die naive Hoffnung, der islamistischen Subkultur in Deutschland mit gemäßigter Verstaatlichung das Wasser abgraben zu können. Die verunglückte Formulierung sagt viel über die nachgiebige Defensivhaltung, mit der sich deutsche Regierungsvertreter ohne Not auf eine "Islam-Konferenz" eingelassen haben, bei der sie selbst nur verlieren und die Islam-Funktionäre nur gewinnen können.

Mit das Aufrichtigste am Auftritt des Wortführers der Muslim-Verbände, Bekir Alboga, war zweifellos seine gute Laune. Daß die deutschen Konferenzteilnehmer ein Bekenntnis zu staatlichem Islamunterricht, mehr Moscheen, TV- und anderen Quoten abgesegnet haben, erfüllt gleich mehrere gebetsmühlenartig vorgetragenen Forderungen der Islam-Verbände. Sie wissen, daß diese inhaltlichen Zugeständnisse mit einiger Verzögerung aus dem Abschlußdokument in die praktische Politik hinunterdiffundieren werden.

Gewichtiger noch ist der Prestigegewinn. Schäubles Konferenztisch war etwas grundlegend anderes als Bürgerbeteiligung, wie wir sie kennen. Eher schienen da die Anführer einer Separatistenbewegung mit den Repräsentanten des Gesamtstaates über die Modalitäten ihrer künftigen Autonomie zu verhandeln. Dazu gehört die vereinbarte Koordinationsstelle zur "Verbesserung" der "Zusammenarbeit zwischen Muslimen und Sicherheitsbehörden". Wo selbstverständliche staatsbürgerliche Pflichten wie die Einhaltung von Recht und Gesetz des Aushandelns durch zwischengeschaltete Gremien und Quasi-Behörden bedürfen, ist der nächste Schritt zur offenen Abspaltung nicht mehr weit.

Das eifersüchtige Verlangen nach Verhandlungen "auf Augenhöhe" überrascht nicht. Etliche Schlüsselfiguren der Islam-Verbände sind von einer fremden Regierung, der türkischen, entsandt, kontrolliert oder finanziert. Ihre Klientel fühlt sich dieser ausländischen Macht loyaler verbunden als der einheimischen. Ihr amtierender Sprecher Bekir Alboga ist als hoher Ditib-Funktionär zugleich de facto türkischer Staatsdiener. Ihr gemeinsames Interesse ist der Erhalt und Ausbau der Parallelgesellschaften, denen sie ihren Einfluß verdanken, und nicht deren Auflösung.

Entsprechend bescheiden ist der Ertrag der Islam-Konferenz für die deutsche Seite: Mehr als ein "Gut, daß wir zusammensitzen und über alles reden" ist unterm Strich nicht drin. Die staatspolitische Kernfrage bleibt ausgeblendet: Sind die hier lebenden Muslime bereit, sich vorbehaltlos der deutschen Rechts-, Verfassungs- und Werteordnung zu unterwerfen? Sind sie bereit, das Assimilationsverbot des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan zu mißachten und in letzter Konsequenz Deutsche zu werden ohne Ersatz- und Reserveidentität im Kofferraum? Können sie das überhaupt? Und wie soll sich der deutsche Staat gegen Verweigerer wehren?

Das auszusprechen, dazu fehlt nicht nur Wolfgang Schäuble der Mut, dessen allumarmendes Verständnis für muslimische Sonderwünsche nicht nur für Ralph Giordano längst beängstigende Ausmaße angenommen hat. Schäuble ist symptomatisch für eine politische Klasse, die lieber vorauseilend kapituliert, als für die eigene Staatsräson zu kämpfen. Widersprüche werden ängstlich vermieden und zerredet - Integration verändert uns doch alle, nicht wahr, und zwischen den christlichen Konfessionen gab's früher ja auch mal Reibereien, und die Gottesstaatler von Milli Görüs kriegen wir mit "Wandel durch Annäherung" auch noch hin, schallt es aus Schäubles Interview-Maschine.

Es gibt immer eine Philosophie für den Mangel an Mut, sagt Camus. Schäuble bemäntelt mit seinen Verharmlosungen die eigene Feigheit, zuzugeben, daß er sich die falschen Leute eingeladen hat. Ihm fehlt der Mut, spalterische Tendenzen, die den Staat zu zerreißen drohen, zu bekämpfen, bevor ihre Dynamik unkontrollierbar wird. Integration durch Aufwertung der Abgrenzer funktioniert nicht.

Mutig sind die Schäubles dieser Republik nur, wenn es gilt, Abweichler unter den eigenen Landsleuten mit der politisch korrekten Keule zum Verstummen zu bringen. Während die politische Klasse mit den muslimischen Verbandsfunktionären Friede-Freude-Eierkuchen feierte, betätigte sich die aus der Türkei stammende Publizistin Necla Kelek als Spielverderberin. Sie gab als einzige den anmaßenden Funktionären Kontra und sprach die bittere Wahrheit aus: Mit ihnen gibt es keinen Konsens oder nur zu deren Bedingungen - "sie wollen ein anderes Deutschland".


Fast fühlt man sich an spätrömische Dekadenz-Szenarien erinnert: Die Ämterverwalter ergeben sich kraftlos in ihr Schicksal, eingewanderte Neu-Patrioten halten als letzte das Banner der Staatsidee hoch. Zugleich eine klare Widerlegung der Schäubleschen Schutzbehauptung, zu Veranstaltungen wie der Islam-Konferenz gebe es "keine Alternative": Wer Staat und Verfassung bewahren will, muß sich an die Keleks in diesem Lande halten - mit den Albogas dagegen läßt sich nur über Machtteilung, Abdankung und friedliche Übergabe verhandeln. Sie sind nicht Partner, sondern Gegner. Noch haben wir die Wahl.

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30. März 2008  Die norwegische Oppositionspolitikerin Siv JENSEN (Fremskrittsparti = Fortschrittspartei), derzeit nicht an der Regierung beteiligt, fordert norwegische Künstler auf, es genauso zu machen wie der niederländische Politiker Wilders, und eine ähnlich saftige Islam-Kritik zu produzieren.

                     

Siv Jensen hätte gern gesehen, daß norwegische Filmemacher schneidig genug sind, einen islamkritischen Film zu produzieren, wie dies Geert Wilders mit seinem Film 'Fitna' getan hat, schreibt VG (=Verdens Gang, Zeitung, L.S.) - Viele sind von political correctness geprägt und wagen es nicht, sich provozierend auszudrücken. Das ist recht und schlecht viel zu konform und langweilig, sagt Jensen über die Arbeiten norwegischer Künstler und Filmemacher. Siv Jensen meint, es wäre überhaupt kein Problem gewesen, wenn 'Fitna' von norwegischen Künstlern produziert worden wäre. - Nein, ganz im Gegenteil, sagt sie zu VG. Der niederländische Politiker Geert Wilders führt die rechtsorientierte Freiheitspartei und will den Koran verbieten lassen. Zusätzlich will er jegliche muslimische Einwanderung in die Niederlande stoppen. Sein Film, der am Donnerstag ins Netz gestellt wurde, führte zu Krisensitzungen der Regierung, nachdem Drohungen und Sanktionen gegen das Land bekannt geworden waren.

Jensen verteidigt den Film unter Berufung auf die Meinungsfreiheit, man müsse ertragen, daß Dinge gesagt werden, die man nicht möge, sagt sie. An einem Samstag Anfang März gingen 15.000 Afghaner auf die Straße, um ihren 'Abscheu' gegen den Film zu demonstrieren. Im Winter vor zwei Jahren gab es gewaltsame Demonstrationen gegen westliche Botschaften in mehreren muslimischen Ländern, nachdem dänische Zeitungen Karikaturen des Propheten Mohamed veröffentlicht hatten. Auch das norwegische 'Magazinet' publizierte die Zeichnung, worauf der Redakteur Vebjörn Selbakk mit dem Tode bedroht wurde.

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Massenweise neue Jobs in Kalifornien: man wird wieder Goldgräber, nachdem der Goldkurs bereits über 1000 lag.

                                   

Sinkende Aktienkurse und allgemeine wirtschaftliche Unruhe treiben den Goldpreis in die Höhe, zumal Gold als sicheres Investitionsobjekt mit wenig Risiko angesehen wird. Händler für Goldgräberausrüstungen haben Umsatz vervierfacht. - Dies ist der zweite große Goldrausch in Kalifornien. Wir haben viele Anrufe von Leute bekommen, die ihren Job aufgeben und Goldgräber im Hauptberuf werden, schreibt die Financial Times. Im ersten Quartal 2008 eröffneten 2274 neue Minenbetriebe, im Vergleich zu 132 im letzten Jahr. - Der hohe Goldpreis macht die Goldsuche sehr vielversprechend. Wir haben derzeit eine Unausgewogenheit im Markt, und es gibt größere Nachfrage als Angebote, sagt Roger Haskins, Spezialist für Grubenrecht. Auch die Vereinigung der Goldgräber hat ihre Mitgliederzahl verdreifacht innerhalb kurzer Zeit. Die Gegend, in der die meisten ihr Glück versuchen, ist der 320 km lange 'Goldgürtel', der sich längs dem Highway 49 und in der Sierra Nevada hinzieht. - Da gibt es noch viel Gold da draußen für diejenigen, die 'smart' sind, sagt Corey Randolph, Führer einer GG-Vereinigung in Kalifornien. Der Markt für 'Second-hand-Verkauf' von Gold blüht ebenfalls voll. Pfandleiher können davon berichten, daß sich sehr viele Leute von Goldgegenständen trennen wollen. Abhängig von der Qualität können diese verdelt und weiterverkauft werden. Aber mit reinem Gold in der Tasche kann man noch höhere Preise erzielen: - Wenn du einen Goldklumpen hast. der größer als dein kleiner Finger ist, kannst du den zu 30% über dem Marktpreis verkaufen, sagt Mc Gregor.

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Die natürlichen Bienen sind so ziemlich ausgerottet, dafür kommen jetzt künstliche von Petter Muren. Honig geben die natürlich nicht, dafür aber herrlichste Überwachungsmöglichkeiten für Faschisten aller Art und sonstige Abartige. Aber es soll auch kollaterale Anwendungen geben, die natürlich publikumswirksam im Vordergrund stehen. Die kleinste davon wiegt 0,9 Gramm ohne Kamera, und etwas über 1 Gramm mit Kamera - Schräuble wird sich schräubeln:

                           

 

Petter Muren gab einen guten Job bei Tandberg auf, nahm zwei Kollegen mit und machte aus seinem Jugendtraum eine Geschäftsidee. Am 1. April will er mit 4 Angestellten anfangen und verspricht sich einiges davon.

Ferngesteuerte Helikopter, sog. mikro-UVAs mit Kamera und Sensoren für das Militär und zivile Kunden. Es ist damit möglich, Videos aufzunehmen oder Schnappschüsse in höherer Bildqualität. Die Idee:

Das Militär benötigt Helikopter, die sich unbemerkt und nahezu lautlos auf feindliches Gebiet schleichen können....Muren hat schon ganz einfache Prototypen an einen Kanadischen Spielwarenhersteller verkauft. Der Erfolg damit brachte den Durchbruch.

Auch Feuerwehr und Umweltüberwachung werden die Dinger gebrauchen können. Muren weist darauf hin, daß die Polizei z.B. Aufklärung in einem Gebäude treiben kann, wo gerade eine Geiselnahme stattfindet....

Muren wurde auch über die Katastrophe in Aalesund befragt, und ob seine Bienen auch dort hätten von Nutzen sein können; er meint: Ganz klar! Man braucht keine großen Räume, um dort hineinzufliegen. Wir arbeiten auch an einem feuerfesten Antriebssystem, das durch Feuer, Rauch oder Gas fliegen kann. Der Zukunftsmarkt für diese Spielzeuge könnte sich als milliardenschwer erweisen nach vorläufigen Analysen. Daß aber jeder Voyeur sich jetzt auf das optimale Arbeitsgerät freuen kann, 'glaubt' Muren nicht. Er hat den Preis mal vorläufig auf 200.000 nkr (ca. 25.000,- €) kalkuliert, im übrigen gebe es ja auch Gesetze zum Personenschutz (Anm.: Gesetze gibt es viele, sogar Verfassungen, wo von Meinungsfreiheit die Rede ist. So wie man das Papier von Geld nicht fressen kann, kann das Papier von Freiheits-Gesetzen genausogut sanitären Zwecken zugeführt werden!)

Wer also noch an Aktien glaubt und hofft, daß Muren demnächst der Börsenrenner wird: am 1.4. geht es in Oslo los, erst mal mit Action, dann vielleicht mit Aktien.

Hier Herr Muren mit seinen beiden Kollegen und seinem Lieblingsspielzeug:

                                                                                                   

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1. April 2008 -  Peter Platte hat in dankenswerter Fleißarbeit wieder einen Casper-Report übersetzt, wonach wieder von Turbulenzen in Washington die Rede ist. Allerdings ist das heutige Datum nicht zu übersehen, es wäre auch zu schön, um wahr zu sein!

Casper Report 3-31-08

Die vorausgegangenen Berichte, meistens von "S" ( mit ein wenig Hilfe von uns ) haben ihren Weg an die richtigen Stellen in D.C. ( Washington) gefunden, mit Fitzgerald ( Sonderermittler )als dem Wichtigsten. Er betreibt nun die Show, die "grosse" Show, nicht wie unsere kleine Show. Er wird durch Sicherheitskräfte von Interpol und den Chinesen geschützt.

" Die ganze Hölle ist vergangene Nacht und heute in D.C. losgebrochen".

Senatoren, Kongressabgeordnete, Oberste Richter, Bush ect.  wurden informiert, dass sie nicht für die Vereinigten Staaten von Amerika tätig sind, sondern das sie Angestellte einiger hundert Gesellschaften sind, die sie selbst schufen.  Anwälte dieser Gesellschaften wechseln massenhaft die Seiten und begleiten und führen unsere Männer zu den vergrabenen Knochen und den versteckten Wahrheiten.Anweisungen von Fitz ( Staatsanwalt ) sind ausgegeben, das gesamte Geld, das in die Gesellschaften geflossen ist, muß zurückgegeben werden. Enorme Summen, aus den USA abgezogen durch die Queen (Elisabeth II) in den vergangenen Jahrzehnten, müssen zurückgegeben werden. Andere Regierungen erklären mitlerweile, dass sie wissen, wer mit wem Geschäfte getätigt hat.
Bush wurde darüber informiert, dass er Präsident der Gesellschaften sei, aber nicht der USA.
Auch Jene, die mit grossen Mengen des Volksvermögens abgehauen sind ( Al Gore ist ein Beispiel hierfür ) müssen ebenfalls "Alles" zurückgeben, einschliesslich ihrer Pensionsansprüche.

"Sie alle haben 3-fache Ausfertigungen der Anweisungen erhalten und sind sehr in Rage".

Die Veröffentlichungen von "S", gepaart mit  der Courage und dem Glück von Fitzgerald werden die Dekaden des Betrugs und der Korruption zunichte machen.

Die Anklage gegen Bush umfasst Betrug, Unterschlagung und Gefährdung der amerikanischen Bevölkerung. Paulson steckt ebenso wie die Clintons bis an die Ohren ebenfalls drin.

Das ist eine Entwicklungsgeschichte.

Wer weiß, was in der letzten halben Stunde passiert ist?

Wir erwarten die Lieferung noch heute, deshalb sind unsere Berichtsmöglichkeiten eingeschränkt durch eine Anordnung.
Der Internationale Gerichtshof hat diese Anordnung aber für illegal erklärt.

Casper

Hier noch einige Informationen des Übersetzers:

Wenn in den Casper Reports von den Lieferungen und den Päckchen gesprochen wird, handelt es sich um das Geld des Wohlstandsfonds NESARA.

NESARA muss dann ausgerufen werden, deshalb vielleicht das Veröffentlichungsverbot.

Es steht eine Summe von

100000000000000000000000000000000000000000 = eine 10 mit 40 Nullen

in Edelmetallen und Geld bereit, so dass jeder Erdenbewohner 1Mio aus dieser Summer erhält, nachdem alle Staatsschulden abgebaut sind.

Ich habe hierzu noch weitere Informationen, die ich sofort nach Übersetzung veröffentlichen werde.


Kommentar des Übersetzers:

In Washington ist nur noch Chaos.

Sogar die Washington Post und die New York Times, bisher Bushs Presse, greifen Bush in Interviews mitlerweilen heftigst an.

Die Veröffentlichungen in der russischen Presse zu einem bevorstehende Angriff auf den Iran am 4. oder 6. April sind offensichtlich ganz konkret und ein verzweifelter Versuch Bushs Zeit zu schinden.
Mitlerweilen hat auch die Presse in den USA mit dieser Meldung nachgezogen.

Der ungeplante Besuch Cheneys in den arabischen Ländern, muss in diesem Zusammenhang gesehen werden, wie die arabische Presse ebenfalls berichtete.

 
 Die USA sind absolut am Ende.

Peter

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Ausnahmslos in allen Bereichen herrscht

in Deutschland Unzufriedenheit -

AUSNAHMSLOS !

In der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung gab Herr Dr. Lammert zur Kenntnis, daß in Deutschland nun ausnahmslos ALLE Bereiche von erbitterter Unzufriedenheit in der Bevölkerung erfaßt sind - gleichgültig ob dies nun Politiker sind, die Verwaltung ist, die Medien sind oder auch die Wirtschaft ist. Es herrscht in Deutschland vorrevolutionäre Stimmung.

Gewiß werde ich dem Präsidenten des Deutschen Bundestages in dieser Hinsicht nicht widersprechen - so etwas "gehört sich doch nicht" - zumal er damit ganz bestimmt die Wahrheit gesagt hat - trotz seiner CDU-Parteimitgliedschaft.

Nachdem die CDU aber einmütig die Grundgesetzänderung zwecks späterer Ratifizierung des EU-Vertrages beschlossen hatte - auch gegen den Willen des Volkes ! ! ! - hat wohl auch Herr Lammert für diese Grundgesetzänderung gestimmt. Insofern ist sein an die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung gegebenes Interview wohl eher als Testballon zu verstehen, um die Reaktion der Bevölkerung zu fühlen.

Das "Zufriedensheits"barometer umfaßt:

Regierung/Verwaltung

  1. Abgeordneten-Diätenerhöhung um 700 Euro
  2. Rentenerhöhung um 1,1 % (nur?)
  3. Steuererhöhungen (auch entfallene Pendlerpauschalen sind Steuererhöhung)
  4. Arbeitslosengeld I und II-Sätze bei gestiegenen Preisen
  5. Begünstigung der Industrie durch subventionerte Jobs meist zu 1 Euro
  6. Nachgewiesene Lügen der Regierung bezügl. Arbeitslosenquoten
  7. Nachgewiesene Lügen der Regierung bezügl. Afghanistan-Einsatz
  8. Nachgewiesene Lügen der Regierung bezügl. der Inflationsrate
  9. Nachgewiesene Lügen der Regierung bezügl. angeblichen "Terrorismus"
  10. Beschneidung der Freiheiten und Überwachung der Bevölkerung
  11. Nachgewiesene Lügen bezügl. der Grundgesetzänderung
  12. Nachgewiesene Lügen bezügl. des EU-Vertrages
  13. Nachgewiesene Lügen über Beschäftigungen im Öffentlichen Dienst
Liste wird fortgesetzt!

Wirtschaft/Arbeitsmarkt

  1. Unsicherheit der Arbeitsverhältnisse - Massenentlassungen trotz steigender Milliardenprofite
  2. Lohn-/Einkommensentwicklung nicht angemessen zur wirtschaftlichen Situation der Firmen
wird fortgesetzt -