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Wissenswertes 90                            15. März 2008

Es geht um alles, was Europas Freiheit ist

Von Regina Mönch
Bei der zweiten Islamkonferenz im Mai 2007

13. März 2008 Heute tritt das Plenum der Deutschen Islamkonferenz (DIK) zum
dritten Mal in Berlin zusammen. In Arbeitsgruppen wird seit anderthalb
Jahren über Erklärungen verhandelt, auf die sich alle verständigen können
sollen, heißt es: die orthodoxen Verbände des Scharia-Islam, die säkularen
Muslime und der Staat, von dem die Mehrheit in diesem Lande erhoffen darf,
dass er seine Sache gut macht. Doch worüber genau verhandelt wird, erfährt
die Öffentlichkeit nicht. Über den Streit, der stattfindet, wird regelmäßig
Stillschweigen vereinbart. Darum sei heute noch einmal an die etwas
aufgeregten Statements erinnert, die der ersten Plenarsitzung vorangingen,
Anfang Mai 2007.

Damals tauchte an den seltsamsten Stellen in den Abendnachrichten immer mal
wieder die Staatsministerin Maria Böhmer auf, die uns versicherte, in der
wichtigsten Arbeitsgruppe dieser vom Innenminister, nicht von ihr, der
Integrationsbeauftragten, einberufenen Konferenz werde ein Wertekonsens
ausgehandelt. Dass unsere Werte, die einer freien, individualistisch
geprägten Welt, überhaupt der Verhandlung bedürfen, ist an sich schon
beunruhigend. Frau Böhmer ließ uns immerhin glauben, dass die grundlegenden
Freiheitswerte der deutschen wie der europäischen Kultur nicht zur
Disposition stünden. Vielmehr ging es wohl darum, dass die Funktionäre der
Islam-Verbände, darunter ein von der türkischen Regierung abhängiger und
einige verlässlich antisäkular, ihnen zustimmten.

Kein Wertekonsens

Dies haben sie aber bis zum heutigen Tag nicht getan. Ein vor kurzem
verabschiedetes Papier, von dem es hieß, man habe sich darauf geeinigt, aber
Stillschweigen verabredet, kursiert nun in Teilen auch in der
Öffentlichkeit, jedoch in einer redigierten Fassung. So lautet einer der nun
wiederholt zur Abstimmung stehenden Sätze: „Integration verlangt auch von in
Deutschland lebenden Muslimen die aktive Bereitschaft zu Erwerb und Gebrauch
der deutschen Sprache und darüber hinaus die vollständige Beachtung der
deutschen Rechtsordnung und der Werteordnung des Grundgesetzes“. Geeinigt
hatte man sich aber im Januar, zumindest schien das so, auf diesen Satz:
„Integration verlangt einerseits von in Deutschland lebenden Muslimen die
aktive Bereitschaft zu Erwerb und Gebrauch der deutschen Sprache sowie zur
vollständigen Beachtung der deutschen Rechts- und Werteordnung, wie sie sich
auch im Grundgesetz spiegelt.“

Die Streichung von „auch“ ist keine Schönheitsreparatur, sondern beschrieb
zuvor einen Wertekanon, der unter anderem aus der europäischen Aufklärung
entstanden ist und eben nicht vom Grundgesetz geschaffen wurde, sondern
umgekehrt das Grundgesetz hervorgebracht hat. Seine Werte sind nicht nur in
der Rechtsordnung zu finden. Integration meint insofern mehr als
Rechtsgehorsam - den verlangt der Staat auch Durchreisenden ab.

Es gibt noch weitere Selbstverständlichkeiten, die offenbar
unselbstverständlich sind. So reagierte der „Koordinierungsrat der Muslime“
auf die Formulierung, dass vom Islamismus eine große Gefahr ausgehe, so: Das
sei „nur“ das Lagebild der Sicherheitsbehörden, das man ohne Einsicht in
deren Akten nicht teilen könne.
 
Im Mittelpunkt steht die Integration

Was daraus wird, ist ungewiss. Nur eins scheint klar zu sein: Die Verbände
des sogenannten „Koordinierungsrates der Muslime“, eines selbsternannten
politischen Bündnisses, können sich dem Werteverständnis einer europäischen
Kulturnation nicht ohne weiteres anschließen. In der Rede des türkischen
Ministerpräsidenten Erdogan in Köln war einiges herauszuhören, wie man
Türken in Deutschland sieht - nämlich nicht zuerst als Bürger dieses Staates
- und was die Türkei von ihnen erwartet: sich den Deutschen nicht
anzuverwandeln. Neben der aus der Türkei gesteuerten Ditib, deren
Vorsitzender Sprecher dieses Koordinierungsrates ist, sitzen zudem
Dachverbände mit am Tisch der Konferenz, die integrationsfeindlich sind, vom
Verfassungsschutz zum Teil als islamistisch eingestuft werden und das
Gottesrecht der Scharia über die Menschenrechte stellen, die für die
Mehrheit hierzulande unteilbar sind. Noch jedenfalls.

Bekenntnis zur Differenz

In dieser Zeitung hat der Islamwissenschaftler Tilman Nagel, Teilnehmer der
Islamkonferenz, vor kurzem einige dieser Bruchstellen aufgezeigt und die
Fragwürdigkeit des Anspruchs der von den Verbänden beanspruchten
Deutungshoheit in Sachen des Glaubens, aber auch der Politik, Kultur und des
alltäglichen Lebens benannt. Auch Nagel vermisst in der halböffentlichen
Auseinandersetzung nicht nur eine vergleichbar genauso lautstarke
Interessenvertretung Zehntausender säkularer Muslime, sondern auch eine
„sachbezogene selbstkritische Reflexion“ des traditionellen Islams. Diese
Reflexion ist aber die Grundlage der europäischen Kultur

Wenn anderthalb Jahre verständnisvoller Defensive des Staates die
Islamkonferenz lediglich von Konflikt zu Konflikt treiben, die
Öffentlichkeit aber gar nicht oder nur sehr bruchstückhaft darüber
informiert wird, muss man fragen, ob ein Konsens überhaupt das Ziel sein
sollte. Es gibt mit doktrinären Funktionären aller Couleur keinen
glaubwürdigen Konsens, sondern bestenfalls ein Bekenntnis zum Dissens, zur
kulturellen Differenz. Sonst geben wir unsere Identität auf.

Es geht nicht um ein inter-, multi- oder transkulturelles Zusammenleben mit
politischen Islamverbänden, sondern um alles, was uns wichtig ist. Und
zumindest die Scharia-Verbände haben das realisiert. Das darf nicht länger
hinter verschlossenen Türen verhandelt werden - wir wissen über die Arbeit
der Geheimdienste mehr als über die klandestinen Ziele der Islamverbände.
Wir brauchen einen breiten öffentlichen Diskurs über das Verhältnis von
Staat und Religionen, von Freiheits- und Gleichheitsrechten und über unser
Selbstverständnis - also über alles, was Europas Freiheit ist.

Text: F.A.Z., 13.03.2008, Nr. 62 / Seite 35

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Emails sollte man lieber zuhause lesen, hier ein Hinweis von MAX:

Die politisch nicht korrekten Links werden von
'gewissen Stellen' gesammelt und an Firmen gratis weiter
gegeben.
Dadurch ist es möglich, alle Mitarbeiter zu
identifizieren, die sich vom Büro aus, auf politisch
nicht korrekten Seiten informieren. Angefangen hat
diese Informations-Identifizierung vor einigen Jahren
unter dem Vorwand 'kein Sex am Arbeitsplatz' durch die
sogenannten Porn-Blocker.
Heute können sie gezielt alle unliebsamen Infos ausschalten.
Es bleibt abzuwarten, bis solche Filter für alle ISP
Vorschrift werden.
Big brother is watching... Orwell hätte sich diese
Ausuferung nicht in seinen kühnsten Träumen erdacht.

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Das Regierungsprogramm der FDJ-Sekretärin auf den Punkt gebracht... Irgendwie hat die Dame schon immer schwachsinnig ausgesehen.

                                     

 (1) Sachlich richtig: ‘von Bilderberg auserwählt’; so erhielt das geMerkel bei der Bilderberg-Konferenz in 2005 in Deutschland von David Rockefeller die Zusage in Deutschland Bundeskanzlerin zu werden – unter der Voraussetzung in Deutschland keinerlei Demokratie mehr zuzulassen.


Foto: das geMerkel beim Antrittsbesuch und Befehlsempfang beim American Council on Germany in New York (Rockefeller) auf dem Foto mit Friedbert Pflüger (CDU). Beim ACG lief das Foto unter "programming_ny1" aber das war damals nur die erste Gehirn-Konditionierung. Und damit das geMerkel keine Dummheiten anstellte, bekam sie noch ihren Führungsoffizier, einen gewissen Gedmin im Aspen Institute, Berlin - von dort erhielt sie ihre Tagesbefehle. Und wenn das noch nicht genug war, auch noch die "Beratung" von "Berater" Dr. Radermacher vom Club of Rome (ebenfalls einer der Organisationen zur Weltbeherrschung).

                              
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Wiesbaden/ Hessen: Jeder Fünfte in Deutschland ist Ausländer! Das sind 18,4 Prozent der Gesamtbevölkerung – 15,1 Millionen Menschen! Das teilt heute das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Wegen der hohen Dunkelziffer ist dieser Wert sogar als absolutes Minimum anzusehen! Bislang lediglich eine Randnotiz in den großen Tageszeitungen, die sich sonst nicht zu dumm dafür sind, jede Umfrage oder statistische Erhebung bis ins kleinste Detail zu interpretieren und kommentieren. Keine Kundgaben a’ la „Deutschland ist ein weltoffenes und tolerantes Land“ usw., usf. Man beschränkt sich lediglich auf die offizielle Mitteilung und geht zum Tagesgeschäft über, so als handele es sich dabei um eine 08/15-Mitteilung, die es nicht weiter wert wäre, diskutiert zu werden.

Längst scheinen die Zeiten vorbei zu sein, in dem man solche Meldung von offizieller Seite dafür nutzt, sich kräftig in Schale zu werfen und das angeblich friedliche Zusammenleben von Deutschen und Ausländern zu feiern. Spätestens die U-Bahn-Schläger von München haben diese Illusion in der öffentlichen Wahrnehmung unumkehrbar gestört. Das Tabu des Themas Ausländerkriminalität ist längst, spätestens seit dem Hessen-Wahlkampf gebrochen. Nur was nutzt das alles? 15 Millionen Ausländer – das sind mehr Menschen als manche Staaten Einwohner haben. Wer glaubt, das würde sich von heute auf morgen ändern, wenn man nur entsprechende Gesetze verabschieden würde, der zeugt nicht unbedingt von politischem Realitätssinn. Neben dem logistischen Problem, stellt sich dann ja wohl an erster Stelle die Frage, welcher Staat diese Menschen eigentlich wieder zurück haben will - insbesondere solche die formal-rechtlich längst „eingedeutscht“ sind, also BRD-Papiere, aber keine deutsche Kultur haben. Gut die Hälfte dieser „Menschen mit Migrationshintergrund“ soll inzwischen über einen deutschen Paß verfügen.

Da nutzen auch markige Sprüche nichts, demnach sich das Problem in zehn oder fünfzehn Jahren ändert, weil es immer noch Narren gibt die dem Glauben nacheifern, die NPD werde es schon irgendwann schaffen mal die Macht zu ergreifen. Oder solchen, die tatsächlich der Ansicht sind, man könne diese Probleme nur im Rahmen parlamentarischer Debatten aufgreifen und lösen. Nichts von alledem wird die immer größer werdende Zahl an Ausländern in Deutschland stoppen. Im Gegensatz zu den Deutschen sind es gerade die Völker aus dem arabischen Raum, die sich nicht nur um solche Grundsatzdebatten sondern auch um Gesetze einen Dreck scheren. Sofern man dieser Vielzahl an Kulturen auf deutschem Boden überhaupt noch etwas Gutes abgewinnen möchte, so dann wohl die Tatsache, daß diese sich aufgrund religiöser Anfeindungen selbst nicht grün sind. Von einer geschlossenen Front also nie wirklich die Rede sein kann, sofern man sie ihren eigenen Zwistigkeiten überläßt.

Dennoch haben die Deutschen dieser gewaltigen Zahl an Fremden absolut nichts entgegen zu setzen! Einen Massenimpuls, diese „Kulturbereicherer“ wieder loswerden zu wollen gibt es nicht. Das liegt nicht etwa daran, daß alle Deutschen tatsächlich so „tolerant und weltoffen“ wären, wie es die Medien bisweilen immer wieder glauben machen wollen, sondern daran, daß ihnen täglich vorgebetet wird, Fremde seien „gut“ und sogar den Weitblickenden der Glaube daran abhanden kommt, noch irgendwas ändern zu können. Zwar werden die Ausländer gerade in Ballungszentren nicht nur als Ärgernis sondern auch als Plage wahrgenommen, aber das reicht eben einfach nicht aus.

Wenn es im Jahr 2008 nunmehr 15 Millionen Menschen sind, dann ist der Blick in die Zukunft um so düsterer. Der Anstieg der Ausländer-Zahlen ist laut Statistisches Bundesamt unter anderem auch darauf zurückzuführen: „Ausschließliche Ursache für den Anstieg ist nach Angaben der Statistiker die Zunahme der in Deutschland geborenen „Deutschen“ (BRD-Bürger), deren Eltern ausländische Wurzeln haben.“ Ein Trend der sich fortsetzen und die Zahlen in die Höhe treiben wird. Schon 2005 waren bis zu 70% der unter 5-Jährigen  in den Großstädten der BRD Kinder „mit Migrationshintergrund“. In wenigen Jahren werden die deutschen Städte also von jungen erwachsenen Aliens dominiert sein!

Es ist die schleichende Entwicklung die dabei um so gefährlicher ist. Irgendwann wird es in der Mehrzahl „Ordnungshüter mit Migrationshintergrund“ geben. Nur ein Wahnsinniger kann dann noch glauben, daß diese sich der bundesrepublikanischen Rechtsstaatlichkeit unterordnen werden. Zu bedauerlich ist dann aber, daß es diejenigen, denen wir dieses Desaster in erster Linie zu verdanken haben nicht mehr erwischen wird, wenn diese Horden dann den Deutschen eindrucksvoll vorführen werden, was sie eigentlich unter Toleranz und Weltoffenheit verstehen. Siehe etwa die Behandlung der Kurden in der Türkei!

Nach: www.altermedia.info

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Alle streben nach den Zeichen 'des Tieres', jetzt wird es richtig gigantisch, die Tattoostudios sind ausgebucht. Der 'Mensch' betrachtet sich immer mehr als Ding und Ware - und braucht sein Label, damit er wenigstens etwas zu seiner Identifikation findet...

                 

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Überlebt BEAR STEARNS ? Die Wohnungskrise bedroht amerikanischen Bankgiganten. Die Krise ist dabei, eine der größten und ältesten Banken der Wall Street zu knacken (Zit. n. E24.no v. 15.3.2008)

              


Nach drei unabhängigen Quellen, mit denen die Nachrichtenagentur Bloomberg in Kontakt war, erwägt JPMorgan, Bear Staearns (BSC) ganz oder teilweise aufzukaufen. BSC mußte am Freitag von JPMorgan und der Zentralbank Krisenhilfe bekommen, nachdem deren Liquiditätsreserven sich verflüchtigt hatten. Damit stand die Bank am Randes des Kollaps. - Dies ist eine Krisenmeldung, und die Bank hätte nicht überlebt ohne die Hilfe eines Konkurrenten und der Behörden, sagt Chefökonom Harald Magnus Andreassen von First Securities zu E24.

Das Rettungspaket hält BSC für 28 Tagen über Wasser, was aber danach geschieht, steht in den Sternen. Die Krise im amerikanischen Wohnungsmarkt hat eine Krise von Finanzinstitutionen nach sich gezogen, die dazu führt, daß Banken nur noch mit großen Schwierigkeiten verbundenen und teureren Kredit bekommen können. Die Situation bei BSC kann daher an Northern Rock im letzten Herbst in England erinnern. Diese endete damit, daß der Staat die Bank im Februar übernehmen mußte.

Nach Bloomberg hat der Chef von JPMorgan, Jamie Dimon, angedeutet, daß er BSC übernehmen wolle. Die Quellen, die allesamt anonym bleiben wollen, sagen, daß es vorläufig keine Vereinbarung gebe, und daß auch die Möglichkeit groß sei, daß daraus nichts wird. Alternativ soll JPM Interesse daran haben, eine der Kreditabteilungen der BSC zu kaufen.

- Konkurs muß verhindert werden – Die Rettungsaktion für BSC war unbedingt notwendig, und der Konkurs muß immer noch verhindert werden, meint Charles Geisst, Verfasser des Buches '100 Jahre an der Wall Street' – Ich glaube nicht, daß die Zentralbank BSC konkurs gehen lassen kann. So wie die Situation jetzt ist, wäre dies ein katastrophaler Schlag gegen den Markt, sagt er zu Bloomberg. BSC ist einer der Giganten bei den Hauskrediten.

Aktienfall – Die Meldung über BSC schickte den Aktienmarkt am Freitag in den Keller. Am schlimmsten litt BSC selbst, deren Aktien den Tag mit einem Verfall um die 50% beendeten. Auch der Rest des amerikanischen Aktienmarktes stürzte ab, der DOW um rund 2,5%. Am Endes des Handels waren dies noch 1,6%.

Zweiter Banktod - BSC wird das zweite Bankopfer der Wohnungskrise, wenn sie nicht als eigene Gesellschaft überlebt. Vor ein paar Wochen übernahm die Bank of America eine der größten Wohnungsbanken, Coutrywide, die ebenfalls durch die Krise in große Probleme geraten war. Nach Monaten mit gigantischen Kreditausfällen – und einem Kursrückgang von über 80% - ging die BoA dagegen mit einem Gebot von ca. 2,75 Mia Euro (umgerechnet). Der Kauf wird in einigen Wochen als erfolgt betrachtet. Seitdem die BoA in die Führung bei Coutrywide kam, wurde gegen die bisherige Führung ermittelt wegen Aktienbetrugs. Nach Bloomberg soll die Führung die Verluste unterbewertet haben, um die Aktionäre hinter's Licht zu führen.

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Venezuela steigt aus dem Dollar aus, Chavez lebt gefährlich. Der schwache Dollar führe dazu, daß Venezuela jetzt verlangt, sein Öl in Euro bezahlt zu bekommen, sagt der Energieminister Rafael Ramirez.

                                       

Dies werde jetzt von Ramirez bestätigt, schreibt di.se. Hugo Chavez, bekannt als USA-kritisch, hat allerdings ohne Erfolg versucht, die ganze OPEC mit ins Boot zu holen und sich für den Euro zu entscheiden. Jetzt handelt er auf eigene Faust. Es ist aber noch nicht klar, wieviel von Venezuelas Ölexporten in Euro bezahlt werden sollen. Diese Woche erreichte der Ölpreis erstmals zwischen 107 und 111 Dollar pro Faß - und der Dollar war rekord-tief, so daß die Amerikaner bis zu 1,56 Dollar für den Euro hinlegen mußten.

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Die 'Befreier' in Aktion - sie begehen im Durchschnitt 7 Übergriffe (= Sexualverbrechen) pro Tag, über die Hälfte davon sind Vergewaltigungen (Zit. nrk.no v. 15.3.2008)

                                 

Nach einem Bericht des amerikanischen Vtdg.-Ministeriums sind derzeit 2.688 Soldaten wegen sexueller Übergriffe unter Anklage. Alle Übergriffe sind angezeigt und den Behörden gemeldet. Sie sollen geschehen sein sowohl bei Soldaten in den USA als auch bei Auslandseinsätzen. Das Pentagon teilt mit, daß die Anzahl Übergriffe im letzten Jahr genauso hoch war.

70% der Übergriffssachen drehten sich um Vergewaltigungen. In 1500 Fällen waren die Opfer andere Soldaten. Von allen Übergriffen wurden 105 im Irak, und 43 in Afghanistan begangen. Aber längst nicht alle Sachen wurden auch angeklagt. Nur in 181 Fällen fand man genügend Beweise für ein Gerichtsverfahren.

218 Sachen endeten mit Entlassung, aber 1014 wurden eingestellt - entweder mangels Beweisen, oder weil die Opfer anonym bleiben wollten.

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Hier kommt der neue USA-Terrorist, spezialisiert auf Kollateralschäden - frißt alles, was ihm in den Weg kommt, Häuser können unbewohnbar werden, tritt auf zu Zehntausenden und ist fast nicht loszuwerden: der Harlekin-Marienkäfer. Die Norweger haben ihn jetzt in Tröndelag entdeckt und schlagen Alarm.

                                     

Er zerstört ganze Fruchternten, Pflanzen und ganze Häuser, wenn er massenhaft auftritt. Und das tut er zu Zehntausenden, stinkt zum Himmel, und Häuser werden unbewohnbar. Der Kamerad und seine Genossen wurden in einem Stapel Bretter aus den USA gefunden. Der Finder, ein Schreiner, war informiert und benutzte seinen Hammer für kurzen Prozeß. Das norwegische Institut für Naturforschung ist nicht begeistert über den Fund, sondern spricht von einer ernsten Bedrohung. - Diese Insekten können größten Schaden anrichten, wenn sie sich hier im Land festsetzen. Falls nur jemand irgendwelche Marienkäfer findet, die größer sind als normal und anders aussehen, so sind diese sofort außer Betrieb zu setzen und einzuschicken. Diese Käfer kommen ursprünglich aus Asien, wurden vereinzelt in der Gegend von Oslo beobachtet, und haben jetzt also Tröndelag weiter nördlich erreicht. Sie breiten sich leicht in neuen Umgebungen aus und werden zu den epidemischsten Marienkäfern der Welt gerechnet. - Platthauen schneller als geschwind! lautet die Anweisung. Besser einen unschädlichen erwischen, als einen solchen zu übersehen! Die Forscher sagen, daß, wenn dieser Käfer sich in der norwegischen Natur etablieren kann, man vor einer ökologischen Katastrophe stehe. - Die fressen zwar Blattläuse, aber auch alles, was kreucht und fleucht. Die natürliche Balance kann aus den Fugen geraten, und nach und nach sind nur noch diese zu sehen. Weil die auch noch giftig sind, ist besondere Vorsicht geboten. Als 'Bioforsk' im November einen Bericht über 15 eingeschleppte Arten herausgab, die vorher nicht in Norwegen registriert waren, war davon dieser Harlekin-Marienkäfer der dramatischste Kandidat.

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Wer hat jemals etwas anderes erwartet? Die Invasion im Irak beruhte auf verlogenen Grundlagen. Inzwischen wurden 600.000 Dokumente durchgearbeitet und ein neuer Bericht wurde vorgelegt. Ergebnis: Es finden sich keinerlei Kontakte zwischen dem Regime Saddam Hussein und al Qaida vor der Invasion. (Zit.n. nrk.no v.12.3.2008)

                            

Eins der Hauptargumente war, Saddam habe Kontakt mit al Qaida gehabt, und viele amerikanische Soldaten zogen in den Irak mit den Bildern von 9/11 frisch vor Augen.

'Bombensichere Beweise' - Der damalige Verteidigungs- (besser gesagt: Angriffs- L.S.)minister Donald Rumsfeld sagte, es fänden sich bombensichere Beweise für Kontakte zwischen Irak und al Qaida. Außenminister Colin Powell behauptete dasselbe in seiner berühmten Rede vor dem UN-Sicherheitsrat.

Aber jetzt kam der Rapport, der etwas ganz anderes sagt.

Als die Amerikaner Saddam Hussein entmachteten, legten sie auch Wert auf viele seiner Archive. Jetzt konnten 600.000 Dokumente ausgewertet werden. Die Studie wurde gesponsert vom Pentagon und ausgearbeitet wurde sie vom 'Think-Tank' 'Institute for Defense Analyses'.

Kein operationeller Kontakt - Der Bericht soll diese Woche in den USA vorgelegt werden, aber die Zeitungsgruppe McClatchy schreibt heute (11. od. 12.3. L.S.), daß kein Beweis dafür gefunden wurde, daß Saddam Husseins Regime operationellen Kontakt mit Osama bin Ladens al Qaida hatte. Die Zeitung sprach u.a. mit einem Geheimdienstoffizier, der den Bericht gelesen hat. Weder die Verfasser noch das Pentagon wollen ihn vorläufig kommentieren. McClatchy zufolge zeigt der Bericht, daß es Kontakte des Regimes zu weiteren Gruppen im Mittleren Osten gab. Dies waren aber hauptsächlich Gruppen, die Saddam gegen seine eigenen Feinde benutzte.

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Darf ich vorstellen - dies ist Frau Gro Smedsrud


Leider hat sie nicht vor, Frau Merkel sofort hinter Schloß und Riegel zu bringen und wegen Verfassungshochverrat vor das zuständige Tribunal zu stellen, denn sie hat genug damit zu tun, Chefin der Polizeistation des Osloer Stadtteils Manglerund zu sein und kann sich über knochenharte Arbeit wahrlich nicht beklagen. Da Ostern vor der Tür steht, und Norwegen dieses Fest auf Skiern und Hütten verbringt, gibt sie einige gute Ratschläge, wie die Abwesenheit nicht zu noch mehr Überstunden bei ihr führt, wenn sie saison- und migrationsbedingte  Einbruchsserien über Ostern aufzuklären hat. Wer sich also den Harz I nicht leisten kann, und stattdessen über Ostern in den Hartz IV fährt, sollte folgendes beachten, meint Frau Smedsrud:

- Häng es nicht an die große Glocke, daß du nicht da bist!
- Verstecke sichtbare Wertsachen wie Flachbildschirme, PCs, Schmuck oder Ausweispapiere. Verstecke auch lose Gegenstände im Garten wie Leitern und große Steine, die als Einbruchswerkzeuge von den Herrschaften verwendet werden können. -
- Sag deinem Nachbarn Bescheid, daß du wegfährst. Bitte ihn, deine Post reinzunehmen und ein besonderes Augenmerk auf deine Wohnung zu richten, solange du nicht da bist. Als Alternative kann man auch seine Zeitung für den Urlaub abbestellen.
- Laß das eine oder andere sichere Licht an oder baue zeitgesteuerte Lichter oder Lichtsensoren in der Wohnung ein.
- Es ist immer mehr abschreckend, wenn deine Wohnung und dein Grundstück von außen einzusehen ist. Wenn du also Zeit und Möglichkeit hast, trimm deine Hecke runter oder reiß den hohen undurchsichtigen Zaun ab, so daß die Diebe nicht in aller Ruhe und Deckung zu Werke gehen können.

Liebe Frau Smedsrud, wir danken ganz herzlich für die Tips, werden diese gern behartzigen und schreiben Ihnen mal einen Ostergruß aus dem Hartz, in den es Sie sicher nicht hinziehen wird. Gerne hören wir auch von Ihrem Osterdienst, und ob sich gegen alle Erwartung in Ihrer Kundenliste noch der eine oder andere Exote ohne Migrationshintergrund verirrt hat. Lykke til!
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15. März 2008  Wo wir gerade beim Thema sind: wer sich darüber informieren will (und muß), was die Medien sorgfältigst verschweigen, nämlich den Galopp des Trojanischen Pferdes in Eurabien, der nehme sich Zeit, psychische Stabilität, und wende sich dem hier zu:

http://www.akte-islam.de/3.html

Wissen wir eigentlich endlich, was den 'Schwelbrand' in Ludwigshafen ausgelöst hat, den ein internationaler Trupp von 'Experten' so sorgfältig untersucht hat? Es wird sicher noch an den politisch korrekten Formulierungen gearbeitet, fest steht: kein Wort davon wird wahr sein!
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Polen:                                     15.03.2008
 

Die Nachrichtensendung des polnischen Fernsehens vom 15.03.2008 war

eine politische Sensation allerster Ordnung.

Regierungskrise in Warschau??

Gerade eben wurde eine neue Regierung gewählt (Tusk), sie könnte aber bereits wenige Monate nach ihrer Arbeitsaufnahme schon wieder vor dem "Aus" stehen...

Kommentar:

Polens Premierminister Donald Tusk (PO) wurde von seinem Vorgänger, dem

Ex-Premier Jaroslaw Kaczynski (PiS) heute massiv unter Druck gesetzt - Kaczynski droht entweder mit vorgezogenen Neuwahlen (Sturz von Tusk!) oder mit einem ausserordentlichen, in der EU nicht vorgesehenen Referendum über die neue EU-Verfassung in Polen - das Ergebnis aus Polen könnte die gesamte EU zu Fall bringen!!

Den ganzen Artikel lesen Sie in einem gesonderten Fach - Regierungskrise in Polen?
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Die Jahrestage häufen sich: 20 Jahre seit dem Gasmord gegen die Kurden:

                                          


Am 16.3. sind es 20 Jahre her, daß der 'Chemie-Ali' und das Saddam-Regime 5000 Kurden in der Stadt Halabja mit Gas ermordeten. Der Gedenktag wird im ganzen Irak begangen. Der Gasangriff war ein Teil der ethnischen Säuberungen Saddams während des Krieges gegen Iran. Viele Überlebende fordern heute noch die Hinrichtung der Verantwortlichen hinter dem Angriff. So sagt Suad Hassan, der Bruder und Eltern verlor, 'ich verlange, daß Ali al-Majid hier in Halabja gehängt wird!' Er ist bereits zum Tode verurteilt, und im Februar bestätigte die Irakische Regierung das Hinrichtungsurteil, ein Datum ist noch nicht festgelegt. ' Alle meine Kinder wurden in dem Angriff ermordet, sagt Ahmed Abdallah (75), ich hatte sechs Töchter und sechs Söhne, und ich verlange, daß die Gesellschaft, die das Gas geliefert hat, angeklagt wird.'
Es wird in der Welt nicht besser werden, ganz im Gegenteil, wenn Rom demnächst unter dem Dämon nach Benedikt XVI erst wieder den 'Beast-Status' als blutig verfolgende Inquisitionsmacht hat, wird es durch und durch gehen. Die Kriege, Völkermorde und 'häretischen Säuberungen' sind dann nicht mehr fern ab, sondern hautnah. Und das wird schneller kommen, als man denkt!
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Am 16. März 2008 ist es 40 Jahre seit dem Massaker von My Lai, Codename 'Pinkville'. Amerikanische Befreier ermordeten bestialisch mehrere hundert zivile Männer, Frauen und Kinder in dem Dorf in Vietnam: (Zit. nrk.no v.16.3.2008)

                                  


Das Massaker kam erst nach einem Jahr heraus und sorgte für den allfälligen Abscheu gegen die amerikanische 'Kriegsführung' in Vietnam. Die Zivilisten waren verdächtigt worden, den Vietkongs geholfen zu haben. Unter der 'Leitung' von Lt. William L. Calley rückte die Kompanie Charly am 16. März in das Dorf ein, setzte die Häuser in Brand, kesselte die Bewohner ein und schoß sie zusammen. Vier der Frauen, junge und alte, wurden vergewaltigt und geschändet. Bewaffneten Widerstand hatte es keinen gegeben. Aber: einige der Bewohner wurden von drei Soldaten in ihrem Hubschrauber gerettet, die offen damit drohten, Calleys Männer zu liquidieren, wenn sie nicht sofort mit dem Massaker aufhörten. Deshalb gab es überhaupt überlebende Zeugen. - Die Weltpresse bekam Maulkorb - neun Tage später wurden grauenhafte Details bei einer Welt-Pressekonferenz in Hanoi herausgelassen, ohne den ganzen Umfang offenzulegen, nur einzelne Zeitungen brachten kurze Notizen. DieKkonferenz führte zu einer Untersuchung durch einen lokalen Truppenführer. Dieser konstatierte, daß 'nichts Ungewöhnliches geschehen sei', und daß 'kein Grund für weitere Untersuchungen bestehe.' Etwa ein Jahr später wurde versucht, dieses Verbrechen publik zu machen durch einen Brief  von Ronald Ridenhour, ehemaliger Soldat, an Präsident Nixon und Vtdg.-Minister Laird, mehrere Kongreßmitglieder und andere Beamte. Darin waren eingehende Zeugenaussagen enthalten. Ridenhour nahm selbst nicht am Massaker teil, er hatte aber mit mehreren Augenzeugen gesprochen.
Der Brief soll zuerst vom Präsidenten und Laird ignoriert worden sein, aber eine Anfrage eines Kongreßmitglieds führte dann zu Untersuchungen mit nachfolgenden Gerichtsverfahren.
Der amerikanische Journalist Seymour Hersh rollte dann die Sache auf, hatte aber große Probleme, jemanden zu finden, der die Geschichte drucken wollte, bevor diese dann endlich am 13. November 1969 bei der unabhängigen Dispatch News Service publiziert wurde. Dann rollte der Ball. Hersh wurde berühmt deswegen und bekam den Pulitzerpreis, u.a. für sein Buch 'Tell me no lies: investigative journalism and its triumphs'.
Gut dokumentiert - Der Vorfall war gründlich dokumentiert vom Militärfotografen Ronald L. Haeberle, der mitgeschickt worden war, um über etwas zu berichten, was ein ganz normaler Einsatz werden sollte. Die Bilder wurden am 20. November 1969 gedruckt, und deren Grauenhaftigkeit führten zu weiterem Abscheu gegen die 'Kriegsführung'. Sie erschienen u.a. im Life Magazine.
Mehrere Offiziere und Mannschaften wurden im März 1970 vor Gericht gestellt, aber nur Lt. Calley wurde verurteilt. Er gab zu, Zivilisten getötet zu haben, aber entschuldigte sich damit, daß er den Befehl erhalten hatte, ins Dorf zu gehen und den Feind zu vernichten. Seine Mitangeklagten befolgten dann nur seinen Befehl und wurden nicht verurteilt. Am 31. März 1971 bekam Lt. Calley Lebenslänglich für den Mord an 22 zivilen Vietnamesen als Anführer. Die Strafe wurde später auf 10 Jahre reduziert, Calley verließ dann 1974 das Gefängnis als begnadigt und frei.
Dieses My Lai wurde ein Schandmythos nicht nur wegen der grauenhaften Vorfälle, sondern auch wegen der Vertuschungsversuche und Ignorieren durch die Medien und Behörden. Parallelen wurden u.a. zu den Mißhandlungen in Abu Ghraib gezogen, die auch erst von Seymour Hersh ans Licht gezerrt werden konnten.
Erste Reportage vom Tatort - Der britische Korrespondent Henry Kamm kämpfte sich mit einer Schreibmaschine zum Tatort durch und fand diesen auch, der nur unter dem Namen 'Pinkville' bekannt war. Do Chuc, einer der Überlebenden, gab ihm eine detaillierte und herzzerreißende Beschreibung des Geschehensverlaufs wie er diesen erlebt hatte.
Ein Artikel in der Daily Mail am 14. März 1998 verfolgt die Sache sowohl was mit den Soldaten geschah, die vergewaltigten und mordeten, und warum es 30 Jahre dauerte, die drei Soldaten zu ehren, die versuchten, das Massaker zu unterbinden.
Zeitzeugen werden sich an die Bilder erinnern von Frauen mit abgeschnittenen Brüsten und regelrecht zerfleischten Opfern, Bilder, die man nie vergißt. Dies sind alles Meilensteine einer sich immer mehr verbrutalisierenden 'Kampfweise' der tapferen Befreier, die nichts als Befreiung, Glück und Frieden in der Welt mit dem Bajonett verbreiten. Was die Amis, besondere Lieblinge der FDJ-Sekretärin, der Welt an 'Kriegen' vorführen, hat keinen Funken Ehre, Berechtigung oder wenigstens Nachvollziehbarkeit an sich, es sind durchweg reine dreckige Mordaktionen, die regelmäßig mit Lügen vom Zaun gebrochen werden. Und Amerika wird von Rom als zukünftige Inquisitionstruppe unter faschistischer Führung herangezogen. Für ähnliche Bilder braucht sich dann kein Journalist mehr durch den Dschungel zu kämpfen. Ich würde gern etwas anderes sagen, aber dahin laufen die Dinge.
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Jedem seine Endzeitwunder: Als die indischen Eltern Vinod und Sushma Singh eine Tochter mit zwei Gesichtern bekamen, dankten sie dem Himmel für dieses Geschenk, denn sie sind sich sicher, daß es sich um eine Reinkarnation der Gottheit Ganesha handelt:




Freunde und Verwandte singen und tanzen, es gibt Geschenke und Gaben zur Feier des Tages. Die Ärzte sind sich noch nicht sicher, ob in Zukunft das Leben ohne Probleme möglich sein wird und wollen erst eine Reihe Tests machen. Die zahlreichen Besucher erhoffen sich inzwischen den Segen der neugeborenen 'Gottheit'. Schon vor einiger Zeit hatte es eine 'Reinkarnation' von Vishnu gegeben, denn die kleine Lakshmi Tatma besaß vier Arme und vier Beine. Nach einer geglückten Operation wurde sie inzwischen in einen normalen menschlichen Zustand reduziert.
Ich neige eher zu der Ansicht, daß es sich um die weniger göttliche Seitenlinie 'Monsanta' handelt, von deren Artenvielfalt vielleicht noch mehr das Licht der Welt erblickt. Die Einflüsterer der UNO meinen zwar, daß wir alle Götter sind, aber eine so direkte Umsetzung dürfte nicht ganz ohne 'Problemhintergrund' sein.
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17. März 2008 Hier kam noch etwas auf den Tisch:

"Bahn-Chef Mehdorn ein verhinderter Mörder-Nazi!"

Es tue ihm leid, daß die Juden für ihre Fahrt nach Auschwitz keine Fahrkarten kaufen mußten

 

 

Juden: Bahn-Chef Mehdorn ein verhinderter Judenmörder und Nazi!

Hartmut Mehdorn ist einer der schlimmsten Heuschrecken-Diener, die man sich vorstellen kann. Er arbeitet mit unvergleichlicher Energie daran, die profitablen Bahnbetriebe den Heuschrecken zu übergeben - kostenlos, wie immer. Die formell geforderten Summen werden a) in Wirklichkeit nie bezahlt, und b) entsprächen diese Beträge vielleicht fünf Prozent des übergebenen Wertes.

Aber trotzdem ist Mehdorn von den Juden des Zentralrats angeekelt, wie die meisten System-Deutschen übrigens auch. Natürlich können die Systemlinge das nicht zugeben. Sie müssen, voller Wut im Bauch und Ekel im Hals, immer gute Miene zum bösen Spiel machen, und allzeit mit Judenkäppi auf der Birne Untertanen-Haltung einnehmen.

Als der Zentralrat wieder einmal eine seiner Haß-Aktionen plante, mit der die Bahn als "Tötungsinstru-ment" verunglimpft werden sollte, weigerte sich Mehdorn anfangs, Bahnhöfe für die Haß-Ausstellung zur Verfügung zu stellen. "In den monatelangen Auseinandersetzungen habe Mehdorn alles versucht, sowohl den 'Zug der Erinnerung' als auch eine eigene Ausstellung der Bahn über die Deportationen 'auf eine kleinkarierte Art zu hintertreiben'," klagte Juden-Chef Stephan Kramer. (wdr.de, 10.3.2008) Selbstverständlich mußte der verkappte "Mörder-Nazi" kapitulieren. Die Kanzlerin machte Druck, und schwupp-die-wupp  stellte Mehdorn dem Zentralrat die Bahnhöfe der BRD für ihre rollende Hetz-Ausstellung "Zug der Erinnerung" zur Verfügung.

Doch der politische Druck von Frau Merkel steigerte Mehdorns Ekelgefühl gegenüber den Juden nur noch mehr, weshalb er dem Zentralrat erneut vors Schienbein trat. Er stellte den Juden die Zuggebühren in Rechnung, bislang sind 70.000 Euro aufgelaufen. Das versetzte den Zentralrat in Auschwitz-Rage. Michael Szentei-Heise von der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf nannte Mehdorns Rechnungssstellung "'menschenverachtenden Zynismus' und beschimpft Bahn-Chef Mehdorn indirekt als Nazi." (wdr.de, 10.3.2008)

Dann wurde Szentei-Heise noch deutlicher. Als der Zug am Sonntag den 9. März 2008 in Düsseldorf einfuhr, schäumte er:  Mehdorn hätte sich damals bestimmt lustvoll am Judenmord im allgemeinen und am Kindermord im speziellen beteiligt, wäre er in der Position von heute gewesen: "'Die Öffentlichkeit sieht Ihre Person und Ihre politische Struktur so, dass Sie - wären Sie im Dritten Reich in derselben Position gewesen wie heute, - möglicherweise sogar mit großer Überzeugung - genau dasselbe angeordnet hätten, wie ihre damaligen Vorgänger.' Und weiter: 'Für mich hat es den Anschein, als ob es den heutigen Verantwortlichen im Nachhinein leid tut, die Kleinkinder damals kostenlos in den Tod befördert zu haben und heute - nachträglich - diese Geldeinbuße durch Rechnungsstellung in Zusammenhang mit diesem Zug, der eben an diese Kinder erinnert, ausgeglichen werden soll'." (wdr.de, 10.3.2008)

Damit wurde zum ersten Mal in der BRD-Bußgeschichte ein Berufs-Bekenner von den Juden als potentieller Judenmörder angeprangert. Bislang nahmen die Judenorganisationen Rücksicht, da sie ihre Gelddruckmaschine Bundesrepublik auf keinen Fall zum Stocken bringen wollten. Sie kotzten sich nur gegenüber jenen aus, die es wagten, ihre Lügen öffentlich anzuprangern. Jetzt hat es aber einen Berufs-Holocauster getroffen. Mehdorn wurde schlimmer beschimpft als sogenannte Nazis. Der Bahn-Chef würde also noch heute, hätte er die Möglichkeit, mit Lust jüdische Kinder ins "Blaue" (Gas) fahren. Der Haß-Jude Szentei-Heise wird mit seiner Nazi-Holocaust-Anklage gegen Mehdorn übrigens vom gesamten Zentralrat unterstützt. Es handelte sich also um keinen Ausrutscher. Lediglich bei der Wortwahl wäre der Vize-Juden-Boß Kramer diplomatischer gewesen. Aber in der Sache sei die Nazi-Mörder-Anschuldigung richtig gewesen: "Und auch Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, ist empört darüber, dass der Zug der Erinnerung nicht kostenfrei rollen darf. 'Ich hätte es diplomatischer formuliert, aber im Kern teile ich den Unmut von Szentei-Heise', erklärt Kramer." (wdr.de, 10.3.2008)

Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können!

Für die Widerständler gegen die Lüge stellen diese Angriffe der Juden auf ihre Vasallen eine ganz besondere Freude dar. Und es ist aus Sicht der Juden mehr als verständlich, daß sie erwarten, bei ihren Haß-Aktionen keinen Stein in den Weg gelegt zu bekommen. Schließlich verkünden die BRD-Holocauster tagtäglich, daß SIE, DIE DEUTSCHEN, mit Lust sechs Millionen Juden ermordet hätten, ob Greis oder Kind. Sie laben sich bei diesen Selbstbezichtigungen derart im "Sündenstolz", daß man den Eindruck gewinnt, dies stimuliere bei ihnen einen besonderen Lustgewinn. Na, dann legt den Juden auch keine Knüppel zwischen die Beine, macht, was sie verlangen.

Jedenfalls wurde einem NPD-Vorsitzenden noch nicht unterstellt, eine verhinderter Juden-Lust-Mörder zu sein. Diese Ehre wurde für eine der einflußreichsten und prominentesten BRD-Persönlichkeiten reserviert, für Harmut Mehdorn.

Wenn die Damen und Herren Juden 'in Deutschland' doch endlich einmal konsequent sein würden und mit allem Abscheu feststellten, daß sie es nicht über sich bringen, hier dieselbe Luft wie die 'Nazis' atmen zu müssen, dieselben Wege und Straßen wie jenige benutzen zu müssen, und daß es auf keinen Fall angeht, dieses widerliche Zeug, Geld genannt, aufgezwungen zu bekommen, mit dem die 'Nazis' damals schon ihre Rüstung bezahlten, und / oder daß man sich so weit entfernen müsse, um diese 'Nazisprache' nicht mehr hören zu müssen, wie weiland die Knesset so passend bemerkte..., ja dann wäre doch jedem gedient, wo ist das Problem?
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Peter Platte hat ein Memorandum geschrieben: Eines Tages wirst du aufwachen, Deutschland... Dieses habe ich wieder in einem Extrafach untergebracht und kann seine Gedanken nur unterstützen. Der Dollar fällt, die Aktien fallen, die Banken fallen - bald haben wir das richtig passende Chaos, in dem einige Interessenten mit Okkultationshintergrund im Trüben fischen wollen. Die United Religions haben sich gerüstet, alle Religionen machten den Kniefall vor dem Woitila-Papst. Benedikt ist ein kurzes Zwischenspiel. Sein Nachfolger, der direkt aus dem 'Abussos' - hoffentlich medienwirksam -  heraufsteigt, wird das Werk vollenden, aber nur für kurze Zeit, dann fährt er mit seinen Dienern wieder in den 'bottomless pit' zurück, nachdem die 10 Könige endlich wach geworden sind. Die 'zehn Könige' der Bibel, also alle Welt, wird ihm aber vorher bereitwillig alle Macht zu Füßen legen. Der Vertrag von Lissabon ist der letzte Schritt, um ihm auch die gesamte europäische säkulare Macht zu Füßen zu legen, um die letzte und größte Inquisition dieser Welt zu ermöglichen. Deshalb eilt es so sehr, und deshalb darf niemand gefragt werden. Haben Sie sich schon einmal gefragt, was denn Satan und seine Dämonen selbst von Gott und Jesus Christus halten? Nein? Dann lesen Sie bitte Jakobus 2,19, bessere Zeugen gibt es nicht: "Die Teufel glauben's auch und zittern!"
Man braucht sich nicht damit zu verzetteln, um herauszufinden, wer jetzt alles zu den 'Illuminati', den 'Bilderbergern' und den tausend sonstigen okkulten Vereinigungen gehört, oder was die allgegenwärtigen Juden für eine Rolle spielen. Es reicht zu wissen, daß alles, was Macht ausübt, entweder offen oder hinter den Kulissen, zu den Freimaurern gehört, d.h sämtliche Regierungen, sämtliche Banken usw. Und die Freimaurer sind nur eine Schöpfung und Truppe der Jesuiten, und diese wiederum haben in grauenhaftester Weise geschworen, daß der Papst, und damit Luzifer selbst, unumschränkter Herr der Welt werden muß. Die Religionen sind bereits eingesammelt, die Protestanten haben abgedankt und befinden sich im eisernen Griff der Freimaurer. Jetzt muß die säkulare staatliche Macht in Form des reinen Faschismus folgen und in einer Hand vereint werden. Das kann und wird nur in Armageddon enden und könnte den bisherigen Leichenrekord der katholischen Kirche von 100 Mio. übertreffen.