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Wissenswertes 87                                              28. Februar 2008

Deutschland wird verkauft und verschachert.


Als der Israeli Aaron Sommer von der Deutschen Telekom (sprich Bundesregierung) 1995 eingestellt wurde, um das Unternehmen für die Globalisierung "reif" zu machen, hatte das Unternehmen einen Wert von mehreren hundert Milliarden Mark. Sommer arbeitete nach besten Kräften, war extrem unbeliebt und unglaublich arrogant. Im Jahr 2002 war er am Ende seiner ruhmreichen Karriere angelangt und hinterließ eine zugrunde gerichtete Telekom mit mehr als 100 Milliarden Euro Schulden. Viele Firmen kamen Dank Aaron Sommer in den Besitz des Telekom-Vermögens, wie z.B. die ehemaligen Eigentümer der amerikanischen Telefongesellschaft VoiceStream. VoiceStream wurde von Aaron für die deutsche Telekom um etwa 60 Milliarden Euro erworben, war aber höchstens 8 Milliarden Euro wert. VoiceSteam wird wieder an die ehemaligen Eigentümer zurückgegeben, kostenlos, versteht sich.


Aaron Sommer musste (endlich) gehen, hinterließ einen bankrotten Konzern und erhielt dafür auch noch eine Abfertigung (laut Der Spiegel) in der Höhe von mehr als 65 Millionen Euro (umgerechnet 894,4 Millionen Schilling). Diese Summe sei dem Telekom-Chef bereits einen Tag vor der entscheidenden Aufsichtsratssitzung von Aufsichtsratsvorsitzenden Hans Dietrich Winhaus zugesagt worden, da sich Aaron Sommer auf den Standpunkt gestellt hatte, dass ihm neben dem Gehalt für die Restlaufzeit seines Vertrages auch noch eine zugesagte Verlängerungsoption über drei weitere 3 Jahre ausbezahlt werden müsse. Außerdem stünden ihm für die nächsten fünf Jahre "wenigstens 4,5 Millionen Aktienoptionen zu", die Sommer mit einem Wert zwischen "150 und 375 Millionen Euro" (2,06 bis 5,16 Milliarden Schilling) beziffert haben soll. Nach langen Diskussionen habe Winhaus zugesichert, Sommer "mehr als 65 Millionen Euro" zu bezahlen. Dabei hätte es nach Ansicht der Berliner Anwaltskanzlei Mock&Partner eine Reihe von Gründen gegeben, Sommer ohne Abfindung aus seinem Amt zu entlassen, denn Finanzminister Eichel habe klare Hinweise darauf gehabt, dass die Bilanzen der Telekom wegen einer Falschbewertung des Immobillenvermögens und des überhöhten Kaufpreises von VolceStream "nicht ordnungsgemäß"' seien. Auf eine mögliche Einschaltung des Bundesrechnungshofes und die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung habe der Finanzminister jedoch verzichtet.


Dann tauchte der US-Milliardär und Israeli Haim Saban auf und kaufte einen Großteil der bankrott gegangenen Kirch-Medien-Gruppe. Vor diesem Deal intervenierte US-Präsident George W. Bush persönlich bei der deutschen Regierung und stellte fest, das er erwarte, dass Haim Saban ohne große Umschweife den Zuschlag bekommen würde: "Die amerikanische Botschaft in Berlin hat beim Bundeskanzleramt und über das Münchner Generalkonsulat auch bei der bayrischen CSU-Regierung wegen des Verkaufs der Mediengruppe Kirch interveniert. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung fragte die US Vertretung nach, warum nicht ernsthaft mit dem amerikanischen Medien-Milliardär Haim Saban verhandelt werde." (Süddeutsche Zeitung, 16. Jänner 2003) Dass Saban auch noch Milliarden Zuschüsse für die Übernahme der Kirch-Medien-Gruppe erhält, darf angenommen werden und ob er für die Kirch Medien-Gruppe unter dem Strich wirklich etwas bezahlt wird bezweifelt. Der Israeli Saban unterstützt den Krieg gegen den Irak (Focus 12/2003). Gleichzeitig stellte Saban fest, daß ihm die deutsche Politik nicht gefällt. Auf die Frage, ob er den deutschen Kanzler unterstützen werde, antwortete er: "Ich besitze die amerikanische und israelische Staatsbürgerschaft. Daher ist es mir nur in diesen beiden Staaten erlaubt, am politischen Prozeß teilzunehmen" (Focus 13/2003). Offiziell darf ein US-Amerikaner nur eine Staatsbürgerschaft besitzen, nur Juden dürfen mehrere haben. Saban fungiert künftig als Vertreter israelischer Interessen in der deutschen Medienlandschaft. "Er bewundert Shimon Peres, spendete für Ehud Barak und ruft einmal wöchentlich den Hardliner Ariel Sharon an... Sabans Umgebung rühmt sich gern ihrer Verbindungen zum israelischen Geheimdienst Mossad, erinnert sich ein Insider." (Der Spiegel 12/2003)


Noch ein Beispiel: Der Verkauf der deutschen Buna-Werke an den US-amerikansichen Chemieriesen Dow-Chemical. Als Dow-Chemical auf sein "Kaufangebot" für die Buna-Werke (Kauf um Nullpreis plus Forderungen nach nicht rückzahlbaren Förderungsmilliarden) von der Treuhand eine kühle Absage erhielt, bat das Unternehmen die US-Botschaft um Intervention. Nach einem Gespräch mit Johannes Ludewig, einem der damals engsten und einflußreichsten Kanzlerberater, erhielt Dow-Chemical den Zuschlag und zusätzlich eine Sechs-MilliardenMark-Förderung. Zudem kam eine Förderung von der EU in der Höhe von 10 Milliarden Mark, die vorher vom deutschen Finanzminister Waigel an die EU transferiert worden war. Darüber hinaus durfte Dow 16.000 der 18.000 Mitarbeiter der Buna-Werke entlassen und braucht auf Jahrzehnte hinaus keine Steuern zu bezahlen. Zusätzlich erhält Dow Zuschüsse für den Stromverbrauch in Millionenhöhe.

Da sich solche Fälle in Deutschland offensichtlich immer wieder wiederholen (Vorstandsdirektor der staatlichen Bank WestLB in Düsseldorf nimmt dem deutschen Steuerzahler 1,7 Milliarden Euro ab und erhält zum 'Abschied" eine Abfertigung von 3,25 Millionen Euro = umgerechnet 44,72 Millionen Schilling), stellt sich die Frage: Wie blöd sind wir?
Quelle: Inter Info August 2003

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29. Februar 2008  Soll dem Volk etwa vorgemacht werden, der Staat mache sich Sorgen um dessen Gesundheit? Glauben Sie nichts, aber auch gar nichts, was aus dieser Ecke kommt! Gehen Sie vom

Gegenteil aus, und die Lösung ergibt sich von selbst.

 

Großbritannien: Kinder bald mit Nikotinpflaster?

In Großbritannien soll das Nichtrauchen offensichtlich vehement gesellschaftlich umgesetzt werden. Das nationale Gesundheitsinstitut NICE fordert nunmehr alle in dem Bereich tätigen gesellschaftlichen Kräfte auf, die Raucherentwöhnung verstärkt voranzutreiben.

NICE sieht im Rauchen eine der größten gesundheitlichen Gefahren. So werden unter anderem die Krankheiten Krebs, Atemwegs- und Herz-Kreislauferkrankungen primär durch den Zigarettenkonsum verursacht. Die Folgen sind absehbar: Ein durchschnittlich deutlich früherer Tod.

Im Zuge der Maßnahmen gegen das aktive Rauchen sieht das Institut den Einsatz der Nikotinersatztherapien als vielversprechend an. Diese sollen Ärzte zukünftig auch Minderjährigen ab zwölf Jahren zur Rauchentwöhnung anbieten.

Bei 'deutlich früherem Tod' verliert die Pharma(fia) wertvolle Kranke als auszubeutende Goldminen, der Staat verliert Hamster im Laufrad usw., das muß natürlich verboten werden. Der Samenbunker auf Svalbard steht, jetzt kommt der letzte Akt. Chemtrails usw. sollen gefälligst auf saubere Lungen wirken. Schließlich hatten die Versuchstiere auch keine Raucherlunge. Wehe, wer auf die Idee kommt, sich mit einer Teerschicht zu schützen! Die Zeit dürfte nicht weit sein, wenn Raucher mit 'Terroristen' gleichgestellt werden, die den ganzen NWO-Zeitplan durcheinanderbringen.
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Es bebt immer noch auf Svalbard, aber davon sagt man lieber nichts?

                               

Viele kleinere Erdbeben lassen immer noch die Inselgruppe erzittern. Es war in der Nacht zu Donnerstag, den 21.2., als ein Beben von 6,2 ri die Einwohner auf Svalbard durchschüttelte. Weil es ein Seebeben war in rund 120 km Entfernung und 10 km unter der Erde, traten keine nennenswerten Schäden ein. An Land wäre dies ein 'Katastrophenbeben' gewesen. In der Woche nach diesem Beben werden täglich weiterhin kleinere Beben registriert. Die meisten davon haben ihre Epizentren ca. 14 bis 15 km südöstlich von Longyearbyen, das größte davon hatte immerhin noch 3,7 ri. Die Forscher beim geologischen NGU meinen, daß die Beben auf Eisaktivitäten zurückgehen. Die Eiszeiten in den letzten ein bis zwei Millionen Jahren haben große Mengen Sedimente aus den Fjorden ins Tiefmeer gespült. Diese Belastungen haben wahrscheinlich Bewegung und Spannung in der Erdrinde ausgelöst, wodurch das große Beben verursacht wurde, meint NGU-Forscher Odlev Olesen.
So einen Job möchte ich auch mal haben, und mich für solche 'wissenschaftlichen' Äußerungen gut bezahlen lassen. Als Nicht-Geologe möchte ich noch auf folgendes hinweisen: Als ich das letze Mal auf der 'Prinzesse Ragnhild' von Kiel nach Oslo segelte, herrschte wunderbares Sommerwetter, und einer nach dem anderen von der Besatzung und den Passagieren kam abends auf das Achterdeck, vollbeladen mit Spritflaschen. Diese gingen nach kurzer Zeit eine nach der anderen über Bord. Ich konnte förmlich das Glasriff am Meeresboden sehen, das durch diese Kiel-Oslo-Route der Jahre-Line (wie sie damals noch hieß) mit der Zeit aufgehäuft worden war. Man sollte daher als Geologe auch die Schiffsrouten in seine Betrachtungen der Belastung des Meeresbodens mit einbeziehen. Sicherlich wird eines Tages ein Politiker ein Denkmal bekommen für den Vorschlag, durch Änderung der Fährenrouten den Meeresboden zu entlasten und den Norden erdbebensicherer zu machen. Vielleicht ist ja inzwischen die 'kritische Masse' aus Glassedimenten erreicht worden!
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Warum es in Afghanistan weitergehen muß: Die 'Regierung' hat nur 30% des Landes unter Kontrolle!
Die Regierung Karsai kontrolliert nur 30% des Landes, während 10% von den Taliban zurückerobert sind. Der Rest wird von lokalen Gruppen kontrolliert, so der US-Geheimdient.
USAs oberster Geheimdienstchef Mike McConnell stand Rede und Antwort über die Situation in dem kriegsgeschüttelten Land bei einer Anhörung vor dem Verteidigungskomitee des Senats am Mittwoch. Der Chef des militärischen Nachrichtendienstes, General Michael Maples, sagte, daß die Unterstützung der Taliban durch das al Qaida-Netzwerk eine wichtige Erklärung für die Stärke der 'Aufrührer' in letzter Zeit sei. - Wir glauben, daß al Qaida seine Unterstützung der Taliban ausgeweitet hat, unterstrich Maples. Das letzte Jahr war das gewalttätigste seit dem Fall des Talibanregimes im Jahre 2001. Dies hat zu größerem Druck auf die USA und ihre Alliierten geführt bei deren Versuch, das Land aus den Händen von extremen Islamisten fernzuhalten.

Ab und zu mal eine kleine Alibiaktion sieht immer gut aus, besonders, wenn Prinz Harry noch in der Nähe ist, die ja alle bekanntlich absolut nichts mit dem internationalen Rauschgifthandel zu tun haben...

                                     


29 Afghaner bei Opiumaktion getötet. Afghanische Polizei soll 29 Personen getötet haben, die versuchten, die Zerstörung vom Mohnfeldern im Süden des Landes zu verhindern. Alle Getöteten waren angeblich Mitglieder der Taliban, und die meisten wurden in einem 6stündigen Schußwechsel getötet, so afghanische Quellen. Die 'Aufrührer' sollen getötet worden sein, nachdem sie einen Polizisten verletzt und ein Polizeifahrzeug in der Provinz Helmland zerstört haben sollen. Die Polizisten sind in der Provinz, um Mohnplantagen zu zerstören, die zur Heroinherstellung dienen.
Unter den Getöteten soll auch Mullah Naqibullah sein, der als wichtiger Talibanführer angesehen wird. Er hatte es zweimal geschafft, aus afghanischen Gefängnissen zu entkommen und er behauptete, daß er seine Flucht mit Bestechung bewerkstelligt habe.

Daß diese 'Vernichtung' von Mohnfeldern weder nachhaltig noch ernst gemeint sein kann, sieht man schon an der angewandten Technik. Es dürfte sich mehr um eine Witzveranstaltung für die Presse handeln. Schließlich sind diese netten Zierpflanzen eine der wichtigsten Rohstoffquellen des Landes, und vom CIA bis zum Warlord werden damit Gelder verdient, die kein Revisor je zu Gesicht bekommt. Der Mohn wächst nach, die Opfer nicht, oder vielleicht doch mehr als uns lieb sein kann.
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Schräuble gibt Gas bei Terror - er bittet alle europäischen Zeitungen, die umstrittenen Mohammed-Karikaturen wie in Dänemark zu drucken! (Zit. nach nrk.no v. 29.2.2008)
                            


... und daneben soll folgende Erklärung stehen: "Wir meinen auch, daß diese Zeichnungen elendig sind, aber selbst wenn jemand von seiner Meinungsfreiheit Gebrauch macht, dann ist dies kein Grund für Gewalt."
Diese Äußerung von Schräuble kommt morgen im Wochenmagazin 'Leben'. dem wöchentlichen Magazin der 'Welt'.
NRK macht eine Abstimmung unter den Lesern, ob Norwegen Schräubles Rat folgen soll. Schräuble, der bei NRK 'Schäubler' heißt, sagt, er habe Respekt vor den dänischen Zeitungen, die ein weiteres Mal die Karikaturen abgedruckt haben. Sein Pressesprecher bestätigt die Äußerung gegenüber dem 'Tagesspiegel', er will jedoch die Äußerung ein wenig abdämpfen, selbst wenn Schräuble direkt aus seinem Interview zitiert wird: - Er fordert gerade nicht andere Zeitungen auf, die Karikaturen zu drucken. Das Zitat ist aus dem Zusammenhang gerissen, sagt der Sprecher.
Mitte Februar druckten dänische Zeitungen die Karikaturen erneut, die Mohammed mit einem Turban wie eine Bombe zeigen, obwohl es Morddrohungen gegen den Zeichner gegeben hatte.
So geht das also. Schräubles Aktionspläne stoßen auf Widerstand vom Bundesverfassungsgericht und vom Volk sowieso. Daher muß einmal kräftig nachgeholfen werden, damit sein selbstgebauter 'Terror' nicht in Vergessenheit gerät, der ja so schlimm ist, daß das ganze Volk unter Generalverdacht gestellt werden muß, um damit noch halbwegs klarzukommen. Und gibt es keinen Terror, na dann machen wir welchen! Hauptsache unser faschistischer Staat kommt voran, für die Argumente werden wir schon sorgen! R. May: Merkt euch die Gesichter gut!
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Afghanistan mitten in seiner glorreichen 'Befreiung': Der schlimmste Winter seit 30 Jahren, Menschen verhungern, 300.000 Tiere sind schon verendet.

                                   


Über 300.000 Tiere verendeten seit Dezember, die Menschen haben nichts zu essen. - Die Situation ist sehr schwierig, die Afghaner brauchen Hilfe. Der Viehbestand ist die Lebensgrundlage für viele der ärmsten Familien, sagt der FAO-Repräsentant in Afghanistan, Samuel Kugbei.
Hohe Preise für Brennstoff, Speiseöl und Korn schaffen große Probleme für die ärmsten Familien und führen zu immer weniger Zugang zu Nahrungsmitteln. Es herrscht der schlimmste Winter seit 30 Jahren, 800 Menschen sind schon umgekommen. Viele leiden unter Erfrierungen und Amputationen, meldet FAO. Blockierte Wege wegen kräftigen Schneefalls machen Nachschub fast unmöglich. FAO hat 20 to Esswaren verteilt in Herat, einer der am schlimmsten betroffenen Provinzen. Afghanistan braucht allein 100.000 to Heilbutte, um den Bedarf zu decken. Die Prognose für die Heilbutternte 2008 sieht dagegen gut aus, weil das Schmelzwasser die letzte Trockenheit ausgleicht.
Die Bevölkerung wird Verständnis dafür haben, daß nur Geld für wichtige Dinge, wie z.B. Krieg, da ist, und die blühenden Landschaften wie in der BRD dann später kommen. Man sieht auch in welchen Dimensionen gerechnet werden muß, wenn nur in einem Land die Not herrscht. Die paar Körner in Svalbard müssen daher ganz anderen Zwecken dienen, einen später sicheren Welthunger damit bekämpfen zu wollen, ist nur der Gipfel des Zynismus! Auffallend ist auch, daß kein Bunker für Papiergeld gebaut wurde - der Glanz des Mammon ist Schall und Rauch und dient wirklich nur der Versklavung der Menschheit ohne den geringsten inneren Wert. Aber um dieses Nichts anzuhäufen, wird die Erde massakriert. Vielleicht hatten Saurier dieselbe Idee: freßt alles auf, dann werdet ihr schön groß und stark - bloß eines Tages war nichts mehr da! Dann wurde der Kannibalismus erfunden, der ja hier schon als Wahlprogramm zu hören war! Ist die Welt erst richtig wahnsinnig geworden, ist mit allem zu rechnen, erste Anzeichen schleichen sich schon an.
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Kein Grund zur Besorgnis!(?) Die NATO verließ heute Norwegen. Und dies trotz verstärkter russischer Militäraktivität im Norden. Ab sofort werden norwegische Jagdflugzeuge im NATO-Auftrag nicht mehr aus den Bergen von Reitan außerhalb Bodö dirigiert, sondern von Dänemark aus. Der Beschluß, die Luftoperationszentrale zu verlegen, wurde aber schon vor den großen russischen Manövern gefaßt.
Eine Epoche ist vorbei - 8 Jahre lang hatte das Luftoperationszentrum CAOC 3 der NATO in Reitan gelegen. Schon am Montag werden sich die norwegischen Offiziere in Dänemark zum Dienst melden. - Wenn wir jetzt umziehen, gehen die Leute mit, deshalb wird insoweit alles fast beim alten bleiben, sagt Gen.-Major Tor A. Sandli.
- Aber wenn wir neues Personal bekommen, wird dies unsere Effizienz verschlechtern, denn die kennen nicht die Verhältnisse.
Die Verlegung bedeutet, daß sich keine operativen Kräfte der NATO mehr in Norwegen befinden. Der Beschluß wurde bereits 2003 gefaßt. - Die russischen Aktivitäten wären ein Grund gewesen, in Reitan zu bleiben, die neue Lösung sei aber militärisch begründet, sagt Sandli.
- Eine Reihe von Leuten, die hier für mich arbeiteten, gehen mit nach Dänemark und machen dort denselben Job.
Keine Konsequenzen - Staatssekretär Espen Barth-Eide vom Vtdg.-Ministerium glaubt nicht, daß der Umzug Konsequenzen hat. - Das haben wir lange vorbereitet, deshalb wird das nicht so schlimm. - Ist das nicht paradox, daß wir in Norwegen unsere Kräfte im Norden gerade verstärken, und jetzt geht die NATO hier ganz raus? - Die Kampfflugzeuge werden nicht verlegt. Die Aktivitäten in der Luft müssen nach Bedarf weitergehen. Wären die Flieger noch verlegt worden, hätte dies Anlaß zur Besorgnis gegeben, sagt Barth-Eide zu NRK. - Gibt es Grund zur Besorgnis? - Nein, ich meine, es gibt keinen Grund dazu!

Aber hallo! Norwegen wurde in den letzten Jahren nicht müde, sich über die NATO zu beklagen, von der es sich vollkommen im Stich gelassen fühlte. Jetzt marschieren die Russen auf, und das letzte Luftoperationszentrum wird nach Dänemark verlegt. Da hilft auch keine Samenbank auf Svalbard, die eigentlich noch einen Raketenabwehrschild bekommen müßte. Das alles sieht nach Rückwärtsverteidigung aus. D.h. ein geschlucktes Norwegen bedeutet keinen größeren Schaden, und Dänemark ist weit. Norwegen steht praktisch schutzlos mit seinen Bohrinseln da, zwischen denen die Russen schon bei vollem Betrieb einfach hindurchgefahren sind. Auch Schweden sollte sich fragen, wie das mit Kiruna, dem Erzhafen Narvik und der Erzeisenbahn weitergehen soll. Also ich würde doch vorschlagen, daß man sich ein paar konstruktive Sorgen um die Heimat machen sollte. Eine Militärreform hatte Herr Diesen ja bereits vorgeschlagen, und die Heldentaten in Afghanistan als 'Hunde der Amis' sind mehr als anrüchig. Aber Hilfe kommt ja bald von der FDJ-Sekretärin!

Björn Jacobsen, militärpolitischer Sprecher der SV, meint 'wir müssen neue Alliierte finden'. Jacobsen drängt auf eine bessere Zusammenarbeit mit den anderen nordischen Ländern in Sachen Verteidigung, um die nördlichen Gegenden zu stärken. Er meint auch, daß es wichtig sei, das Allgemeinoperative Hauptquartier in Jatta nach Reitan zu verlegen.
- Wir sollten eine Vorstellung (Vision) von einer gemeinsamen nordischen Verteidigung haben. Europa und Westeuropa werden ja ständig sicherer, und die große Bedrohung einer Invasion gibt es nicht mehr. - Es gibt keinen Zweifel, daß die NATO im Norden abbaut, deshalb meine ich, daß wir uns nach anderen Partnern zur Zusammenarbeit umsehen müssen. - Dies können unsere nordischen Freunde und andere sein, die dasselbe Interesse an einer Verwaltung der Nordgegenden haben, sagt er.
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1. März 2008  Die Sache mit Norwegen will mir nicht so recht gefallen. Lesen Sie bitte nochmal, was der 'Norwegian Politician' anonym zu sagen hatte. Danach kann keine Rede von Rückzug sein, sondern 'jemand' hat sich darauf eingerichtet, den nächsten Weltuntergang zu überleben durch Einrichtung ganzer unterirdischer Infrastruktur, die verdammt nach 'Doomsday' aussieht. Der Bunker auf Svalbard ist in Reichweite, und die NATO hat die Gegend aufgegeben. Was noch sehr auffält, ist die Tatsache, daß Norwegen so gut wie frei ist von - Chemtrails! Ich habe mir Hunderte Bilder angesehen, von denen ich einige vorstellen werde, auf denen ein Bilderbuchhimmel zu sehen ist, von dem man hier nur noch träumen kann. Demnach bestehen die angeblichen globalen Probleme da oben nicht, denen man ansonsten weltweit mit Chemtrailteppichen Herr werden will!? Sehen Sie selbst:
                                                      
                                                             


oder hier:

                                             


bestenfalls findet man solche Ufos:




Jemand schickte ein Winterbild aus Val d'Isere / Frankreich ein, das wieder das vertraute Bild zeigt:



Dem Photographen war dies nicht aufgefallen, jedenfalls hat er das Chemtrail-Phänomen nicht erwähnt, oder aber er fand gerade diese Muster besonders interessant, die man zuhause nicht kennt. Diese sattsam bekannte Jauche am Himmel habe ich auf keinem der Bilder aus Norwegen gefunden. Sicher gibt es auch Contrails wie hier:

                                                        


aber die waren die absolute Ausnahme. Hält sich jemand die Luft sauber für spätere Pläne? Wie der Politiker bereits sagte, könnte Nordnorwegen von den Russen innerhalb von Stunden abgeriegelt und besetzt werden. Weit und breit wäre kein Feind, der Ärger machen würde. Und anfliegende Raketen hätten einen weiten Weg, wenn man von Ubooten einmal absieht. Auch die Ministerin für Verteidigung, Frau Ström-Erichsen, die immer alles andere als glücklich aussieht, sieht sich gezwungen, an ihren mangelhaften Streubomben festzuhalten. Wozu braucht Norwegen oder überhaupt jemand (von Israel einmal abgesehen, da sich die Terroristen dort als Kleinkinder tarnen) Streubomben? Doch nur, um eine evtl. Landung fremder Truppen damit zu bepflastern. Frau Ström-Erichsen kann also nicht ausschließen, daß jemand an Land geht, und die Schweden oder Finnen werden es diesmal nicht sein. Wie der Politiker weiter sagte, soll als nächste Ministerpräsidentin Siv Jensen aufgebaut werden. Diese war bereits Gast bei der letzten Bilderbergerkonferenz. Wenn das so ist, dann hat 'man' auch etwas mit ihr vor. Also: Svalbard steht, die NATO ist plötzlich weg, die unterirdische Stadt existiert, die Luft ist sauber. Norwegen ist schwach und kann keinen nennenswerten Widerstand leisten, die EU ist auch nicht interessiert, da kein Mitglied. Was dürfen wir uns denn als nächstes vorstellen? Es war zu hören, daß bei der EADS 179 Airbus A 330 als Tankflugzeuge bestellt wurden. Und zwar von den USA, die ihren bisherigen Lieferanten Boeing glatt ausbooteten und heftigen Ärger deswegen haben. Wozu 179 weitere Tanker in der Luft? Die Europäer dürfen sich ihre Giftflieger selbst bauen, die mit Papierschnipseln bezahlt werden und für deren eigenen Untergang sorgen sollen? Es passieren merkwürdige Dinge!
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Ein kühner Sprung, und.... warum sieht denn das Wasser so komisch aus?

                                        


Wenn ich den erwische, der gesagt hat, der Winter wäre wieder ausgefallen! Manchmal versteht man sogar die Krötensprache...

                                       

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3. März 2008  Man meint immer nur, der Subprimeskandal beträfe nur die Banken. Wie ich bereits berichtet habe, gibt es jedenfalls in Norwegen auch einige Gemeinden, darunter z.B. Narvik, die mit geliehenen Geldern über die Maklerfirma Terra ebenfalls auf dem amerikanischen Wohnungsmarkt spekuliert hatten. Der Schaden wird ständig höher, derzeit erwartet man eine Summe von einer Milliarde nkr. Hier der Gemeinderat Geir Waage von Narvik mit langem Gesicht passend zur Situation, nachdem er heute von der nächsten Abschreibungstranche in Höhe von 46,5 Mio nkr erfahren hatte. Wann fliegen solche Geschäfte auch in unseren Breiten auf? Braucht man Liechtenstein auch zur Ablenkung für diese Zeitbomben? Wir werden es erfahren!

                                               

Am Montag Morgen war zu erfahren, daß die Obligationsprodukte von drei Kommunen zwangsverkauft wurden, die sie über 'Terra Securities' zu Spekulationszwecken eingekauft hatten. Der realisierte Verlust liegt derzeit bei 610 Mio nkr. Es handelte sich um verschiedene CDO-Produkte, die von der Citibank vorige Woche zwangsverkauft wurden. Die sog. 'Libretto-Papiere' waren auf unter 50% ihres Wertes gefallen und wurden damit aufgelöst. Diese Triggerfunktion kam pardauz über die drei Kommunen und ihre Investitionen.
Mehr als die Häfte weggeblasen - In Haugesund hatte man 227,5 Mio in diese Produkte platziert. Nach dem Zwangsverkauf muß ein Verlust von 130,7 Mio weggesteckt werden. In Rana hatte man 83,9 Mio investiert und durfte einen Verlust von 46,5 Mio nkr verbuchen. Auch in Bremanger waren die Verluste beachtlich. Die Westlandkommune muß sich von 53,7 Mio nkr bei einer Investition von 96,8 Mio verabschieden. Der totale Verlust für alle drei Kommunen liegt damit bei derzeit 230 Mio nkr bei einem Investitionsvolumen von 408,5 Mio nkr. Dies war aber nur der Schock Nr. 2, denn es folgen weitere. Schock Nr.1 haben die vier Nordlandskommunen Narvik, Rana, Hattfjelldal und Hemnes schon hinter sich. Sie mußten einen Verlust von 380 Mio nkr verbuchen, beide Ereignisse summieren sich auf 610 Mio nkr.
Aber es folgen weitere Schocks. Narvik, Vik, Kvinesdal und Bremanger haben immer noch umfangreiche Portfolios von Terra Securities für mehrere hundert Millionen nkr im Safe. Auch diese müssen umgehend liquidiert werden. Im Moment haben die betroffenen Kommunen noch verschiedene Aktienpakete im 'Wert' von rund 650 Mio nkr. Im schlimmsten Fall kann der Verlust daher die Milliardengrenze weit überschreiten.
Nur die Gemeinden Rana, Hattfjelldal, Hemnes und Haugesund haben nichts mehr zu verlieren, und die Verantwortlichen in der Verwaltung und Aufsicht haben sich wenig Schmeichelhaftes zu sagen. Die staatlichen 'Ratgeber' in den Gemeinden, also die Chefs der Rechtsämter usw. sind bereits kopfschüttelnd auf der Suche nach neuen Posten, die solche hervorragenden Leistungen noch mit Abfindungen in ähnlich klingender Höhe honorieren. Manch einer träumt vom gesegneten BR-Deutschland, wo man solche hervorragenden Auftragswerke gebührend zu honorieren weiß. Aber in nördlichen Breiten weht ein anderer Wind, und das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. Die Revisoren legten klar, daß manche Gemeinde gegen nicht weniger als 28 Kommunal- und sonstige Gesetze bei ihrer Haushaltsführung verstoßen hatten. In BR-Deutschland hätte dies sicher zu einer Einladung beim nächsten Bilderbergertreffen und zu einem hohen Listenplatz für das Bundesverdienstkreuz geführt.
- Ganz ruhig bleiben - Für mehrere der Kommunen war es ein Schock zu hören, daß einige der Produkte sog. 'Hebel' hatten, d.h. sie wurden  zwangsrealisiert, falls die Werte unter 50% des Nennwertes fielen. Damit fiel aber der Rat von Terra, als diese Sache hochkam, ganz ruhig zu bleiben, in ein merkwürdiges Licht. Die Wortführer sind schockiert über diese großen Zahlen. U.a. muß Rana seine Verluste jetzt nach oben korrigieren.
Aber die Gelder, die die Gemeinden jetzt nach ihren skandalösen Investitionen herausbekommen haben, sind ihnen noch gar nicht so sicher. Terra Securities war der formelle Vertragspartner gegenüber der Citibank, und die Gelder wurden an den Insolvenzverwalter von Terra überwiesen als Gegenstand der Masse, nachdem das Maklerhaus in Konkurs gegangen war. Der Verwalter muß jetzt prüfen, ob diese Gelder wirklich zur Masse gehören, oder ob ein Ab- bzw. Aussonderungsrecht der Gemeinden in Betracht kommt. Bei Absonderung bekommen die Gemeinden die Gelder ausbezahlt und müssen nicht mit der Quote Vorlieb nehmen. Diese schmackhaften Fragen erörtert jetzt die Anwaltsfabrik Selmer mit dem Konkursverwalter Skjörshammer, der seine Kostenrechnung mit Sicherheit in trockenen Tüchern hat.
Die Gemeinden waren durchweg vom Pech verfolgt. Die Makler hatten sich bei den Vermittlungen Provisionen ausbedungen und bezahlen lassen, die fast schon an Managergehälter in der BRD erinnerten, und der Nation die Schamesröte ins Gesicht trieben. Der erste Schritt der streitbaren Gemeinden ging dahin, einen dinglichen Arrest gegen die Makler bei Gericht zu beantragen, um deren Vermögen zu beschlagnahmen. Vom Gericht mußten sie sich aber belehren lassen, daß dies nur Angestellte waren, die in Vertretung ihrer Terra gehandelt hatten, und damit keine persönliche Haftung in Betracht kam. Auf die paar Hunderttausend an Kosten kam es schon gar nicht mehr an. Der Haupt-Makler zieht sich zwar den Zorn von ganz Norwegen zu, aber bleibt knallhart bei seinem Rechtsstandpunkt und seinem Prunk, den er sich bei so hervorragenden Mißgriffen ganz legal leisten kann. Der Kapitalismus treibt derzeit besonders bunte Sumpfblüten, wobei natürlich klar ist, daß die Makler mit den Gewinnen wie Enver Pascha leben, und die Verluste sozialisiert werden, indem dem Volk vielfältig das Lebenslicht abgedreht werden muß, bis eine Konsolidierung erreicht werden kann. Man sieht einmal wieder, daß sich echte Leistung wirklich lohnt, nur mit irgendeinem Wert hat das alles absolut nichts zu tun.
Die Gelder waren auch noch von der Bank geliehen und kein freies Kapital der Gemeinden. Möge auch in der BRD dem Volk einmal so klar vor Augen geführt werden, daß Politiker durchweg auf die Demo(lition)kratie angesetzt sind, und sie trotz ihrer Wahllügen nicht die geringste Ahnung (oder Erlaubnis) haben, dem Volk zu nützen. Wenn das endlich einmal klar würde, wäre schon sehr viel gewonnen. Aber das Volk scheint den Masochismus zu lieben und bekommt reichlich Gelegenheit, darin Meister zu sein.
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Dr. Veith behält wie bisher immer recht: Die Bibel wird massiv gefälscht durch 'neue Übersetzungen'. So wird aus der 'Jungfrau' plötzlich eine 'junge Frau'. Befehl von oben: Jesus muß weg, an ihm ist nichts Spektakuläres, er ist weder Gottes Sohn noch Gott selbst und hat als solcher zu verschwinden. Dafür sorgen jetzt neue Bibelübersetzungen, die aus Jesus bestenfalls einen begabten Wanderprediger mit ein paar indischen Zaubertricks machen, mehr aber auch nicht. Der Welt wird jetzt die atemberaubende Tatsache verkündet, daß eine 'junge Frau' ein Kind bekommen habe, wirklich 'einzigartig' wie so manches, das dem Volk unablässig eingebleut wird.

                                                              

Sprache und Gesellschaft befinden sich in der Entwicklung, deshalb soll auch die Bibel neu übersetzt werden. Im modernen Sprachgewand ist 'Zucht' raus, und die 'Jungfrau Maria' wird ersetzt durch eine 'junge Frau'.
Oslo: Die letzte norwegische Ausgabe des Alten Testaments von 1978 soll durch einen Modernisierungsprozeß, dasselbe soll das Neue Testament, das erst 2005 neu herausgekommen war. Zwei der wichtigsten Änderungen bestehen darin, daß das Wort 'Zucht', 'Züchtigung' wegfällt, und daß der Prophet Jesaia nicht voraussieht, daß die Jungfrau Maria ein Kind gebären wird, sondern daß Jesus schlicht von einer 'jungen Frau' geboren wird.
Schon 1978 wollten die Bibelübersetzer die Formulierung 'junge Frau' gebrauchen, aber die Bischöfe konnten sich gerade noch durchsetzen, und so blieb die junge Frau diesmal noch eine Jungfrau. Neben Jesaias Prophetie im Matthäusevangelium werden auch mehrere andere Bibelverse kräftig geändert, schreibt Aftenposten.no.
Das Wort 'Zucht' oder 'Züchtigung' (tukt) hat seine Bedeutung in den letzten Jahrzehnten geändert. Weil dieses Wort heute in Verbindung gebracht wird mit körperlicher Strafe, während das hebräische Wort 'Erziehung' bedeutet, 'Anweisung' oder 'Zurechtweisung', wird das Wort ausgetauscht. Wenn also in der heutigen Bibelausgabe steht: "Denn der Herr züchtigt den, den er liebt", werden wir in der 'modernen' Version lesen können: "Denn wen der Herr liebt, den tadelt er ( bzw.weist ihn zurecht)".
Nachdem eine Probeausgabe des Alten Testaments publiziert ist, können normale Bibelleser mit Vorschlägen kommen, die zur Grundlage dann für die endgültige Version gemacht werden, die 2010 herauskommen soll. Das Neue Testament wird nur kleinere Änderungen erhalten.

Vor allem wollen wir mal wieder per Abstimmung Gottes Wort ändern, der doch frech behauptet hat: Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen!, wenn ich mich richtig erinnere. Die Bibelbeter dürfen dann Vorschläge machen, wie Gottes Wort am besten klingt, damit man vor allem ohne Anstrengung möglichst gut wegkommt, wenn es denn so weit ist. Die NWO schmiedet sich einen 'Glauben', in den die ganze Welt passen muß, damit der Papst endlich Chef von allen werden kann. Da Jesus nicht mit dem Islam zusammenpaßt, muß er demontiert werden. Wer bei Dr. Veith gut aufgepaßt hat (Kampf der Bibeln), der wird einen Eindruck davon bekommen, wie die Bibel zu einem Machwerk und Pamphlet zurechtgebogen wird, wie scheinbar kleine Änderungen ganz gewaltige Unterschiede machen wie bei Maria, wie ganze Blöcke von Versen weggelassen werden, so daß bei manchen Gemeinschaften die Bibel nur noch halb so dick ist wie original. Man muß schon sehr aufpassen, daß man überhaupt ein unverfälschtes Werk in Händen hält, eine Kunst für sich. Jedenfalls darf die 'Wissenschaft', die in Sachen Geschichtsfälschung und Tatsachenunterdrückung und -verdrehung im letzten Jahrhundert bereits unentbehrliche Stütze für die Ausbreitung von NWO-Morast war, wieder Triumphe feiern. Die Kirche wird sich wieder mit dem Staat vereinen, und wehe, wenn einer zu den alten Lehren zurückkehrt oder nicht davon ablassen will! Rom interessiert sein Geschwätz von gestern nicht mehr, denn Gott ist schon lange nicht mehr reformiert worden und muß der modernen Welt, besonders der alles-unter-einen-Hut-Ökumene, angepaßt werden. Sicherlich wird Jesus noch damit rechnen können, als Schutzpatron der Schwulen Karriere zu machen, denn wer es mit 12 Aposteln gleichzeitig treibt, der ist prädestiniert für diese Planstelle und hat damit genug der Ehre. Und daß die Bibelleser Vorschläge für Gottes Wort machen dürfen, ist doch wirklich demokratisch und zu begrüßen. Diese göttliche Tyrannei und Rechthaberei ohne jedes Referendum, Diskussion und Abstimmung...das geht nun wirklich nicht mehr.
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Das Volk mit dem eingebauten 'Existenzrecht' hat seinem Privatreservat einmal wieder gezeigt, wer kein Existenzrecht hat. Dieser heldenhafte Kampf gegen Terroristen, die sich schamlos als Zivilisten und Kleinkinder tarnen, kann gar nicht genug unterstützt werden. Frau Merkel, können Sie nicht endlich den 'Anti-Palästinenser-Soli' einführen, oder wenigstens eine 'Existenzrecht-Steuer', es ist ja kaum auszuhalten, daß wir so gut wie gar nichts für die armen Elis tun! Die Welt wäre nicht mehr wiederzuerkennen, wenn es Ihre armen Freunde nicht mehr gäbe! Wie gut, daß die feindliche Logistik ihre Schwächen hatte:



Viele werden noch sterben - Es findet sich weder Medizin oder Ausrüstung, um damit fertig zu werden. Ein norwegisches Helferteam berichtet über die Zustände im Gazastreifen.
Die Situation in Gaza hat sich kräftig verschlimmert in der letzten Woche. Über 100 Palästinenser wurden getötet in einer israelischen Offensive, um den Raketenbeschuß über die Grenze abzustellen. Ungefähr 1/3 der Getöteten sind Frauen und Kinder.
Zwei  Teams von Tromsö sollten am Sonntag in den Gazastreifen reisen. Die eine Delegation besteht aus Angestellten des Jugendhauses Tvibit. Sie sollten zusammen mit palästinensischen Jugendlichen arbeiten zur Städtefreundschaft mit Tromsö. Dazu kam ein Helferteam des Uni-Krankenhauses Tromsö, um einen Workshop mit Hilfskräften der Palästinenser abzuhalten. - Wir haben ein Projekt aus dem Jahre 2002, in dem wir pal. Psychologen und Spezialkräfte unterstützen. Sie leben selbst in einer schwierigen Situation, und wir lehren sie, damit klarzukommen. Das sagt der Arzt Kritiane Kolberg am Telefon von den West-Banks.
Sitzen fest dort - am Sonntag sollten sie über die Grenze, davon wurde ihnen aber abgeraten. Beide Delegationen sitzen jetzt in Hebron fest. - Es ist eine sehr gespannte Situation. Es gibt in allen Städten auf den West-Banks Demonstrationen zur Unterstützung der Bevölkerung in Gaza. Gestern wurde ein palästinensischer Junge von israelischer Polizei bei einer Demonstration hier getötet. Aber am aller schlimmsten ist es in Gaza, wo sich jetzt eine humanitäre Katastrophe abspielt, sagt Kolberg.
Katastrophe - Kolberg war in Kontakt mit Arztkollegen in Gaza. - Die kommen mit der Situation sehr schlecht zurecht in Gaza. Es gibt wenig medizinische Ausrüstung und Schmerzmittel. Viele sind so schwer verletzt, daß man Gliedmaßen amputieren muß, erzählt Kolberg.
- Gestern waren es 56, die ein Bein verloren haben, und die Hälfte davon waren Kinder. Sie haben nicht genug Medizin, um diese Fälle in angemessener Weise zu behandeln.
Die Ambulanzen haben kein Benzin, und auf das Personal wird geschossen, erzählen Kolbergs Bekannte im Gazastreifen.
- Viele werden noch sterben - Kolberg ist engagiert in der Sache der Palästinenser und meint, es sei ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, in zivile Gegenden hinein zu schießen.
- Viele werden noch sterben aufgrund der erlittenen Schäden; die Krankenhäuser haben keine Chance, dies zu verhindern.
Kolberg sagt, man werde es wohl kaum schaffen, bis Gaza durchzukommen auf dieser Reise in die palästinensischen Gegenden. - Unsere Kollegen in Gaza baten uns, jetzt nicht hereinzukommen, deshalb bleiben wir hier in Hebron. Hier paßt der Rote Halbmond auf uns auf, sagt Kolberg von der West-Bank.
Hier noch so eine Terroristin, die das Existenzrecht Israels bestritten hat und nur mit modernster Technik niedergekämpft werden konnte:

                                        

Frau Merkel, da Sie dieses Verhalten Ihrer Freunde rückhaltlos gutheißen und offenbar meinen, daß diese reinrassigen Verbrechen durch ein 'Existenzrecht' gerechtfertigt werden, möchte ich Zweifel anmelden, ob Sie zurechnungsfähig sind. Eine Umfrage im Volk wird Sie schnell davon überzeugen, daß jeder für ein Existenzrecht Ihrer Freunde eintritt, aber daß der Mars oder die Venus hierfür der rechte Ort wäre!
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7. März 2008  Weltuntergangspotenzial

Neuer Supervulkan im Mittelmeer: Wie gefährlich ist er?

Im Süden Italiens befindet sich einer der aktivsten Vulkane der Welt, der Ätna. Etwas weiter nördlich: einer der gefährlichsten Vulkane der Welt, der Vesuv. Und dazwischen droht einer der zwanzig Supervulkane der Welt, erst vor wenigen Jahren entdeckt - der Marsili. Zweimal so groß wie Rom. Er könnte einen Tsunami auslösen ...

Es könnte gefährlich werden am italienischen "Feuergürtel“. Allein rund um den Vesuv leben etwa drei Millionen Menschen, davon etwa 60.000 in 18 Orten an den Hängen des Vulkans. Ein Ausbruch, wie der im Jahr 79 nach Christus, der die Städte Pompeji und Herculaneum unter sich begrub, hätte heute noch viel verheerendere Auswirkungen. Deshalb wurde Ende Oktober in Neapel eine große Evakuierungsübung gestartet. Auch am Ätna, quasi in der Nachbarschaft, brodelt die Erde. Seit Ende August spuckt der Vulkan wieder Lava aus - nichts Ungewöhnliches für den überaus aktiven Vulkan.

Unruhe im Untergrund

Als aber Ende Oktober auch noch ein Erdbeben der Stärke 5,7 - das Stärkste der vergangenen 30 Jahre - die Region erschütterte, wurden die Wissenschaftler nervös, denn in der Tiefe des Mittelmeers schlummert ein Vulkanriese. Erwacht er wieder zum Leben?

Im Tyrrhenischen Meer, fast genau zwischen den Vulkanen Ätna und Vesuv, zeigen Echolote ein großes, unterseeisches Bergmassiv an. Es erstreckt sich über eine Fläche von 2.000 Quadratkilometern. Der Gebirgsfuß liegt in einer Tiefe von 4.000 Metern, der Gipfel des Marsili-Vulkans ragt bis auf eine Höhe von 500 Metern unter die Wasseroberfläche empor. Gigantisch!

Stinkendes Wasser

Immer wieder gibt es in dieser Meeresregion schweflig stinkende Gasausbrüche, die Fischschwärme töten und auch für Menschen gefährlich sein können. Die Fischer der umliegenden Liparischen Inseln wissen ein Lied davon zu singen. Aber solche Phänomene sind auch von den vulkanischen Inseln bestens bekannt.

Erst als 1999 der unbemannte Tauchroboter Geostar 1 in die Tiefe tauchte, um die Ursache der Gasausbrüche zu erkunden, kam die Sensation ans Licht: Das Bergmassiv unter Wasser ist ein aktiver Vulkan von der doppelten Größe Roms.

Riesige Magmakammer

Weltweit sind etwa 20 solcher Supervulkane bekannt – dieser liegt direkt vor unserer Haustür. Seine Magmakammer in der Tiefe der Erde hat die Größe der Schweiz. Und genau an dieser Stelle brodelt es gewaltig. Hier ist der Ort, wo sich der afrikanische Kontinent unter die europäische Kontinentalplatte schiebt. Das abtauchende Gestein schmilzt in der Tiefe und steigt durch die unterschiedlichen Vulkanschlote in der Region wieder nach oben.

Und auch Erdstöße erinnern an die drohende Gefahr. Jedes Jahr werden in Italien 6.000 Beben gezählt, der größte Teil davon im Süden des Landes. Zwar werden die meisten Erschütterungen nur von den Messgeräten registriert, doch sind einige dabei, die den Wissenschaftlern Sorgen bereiten – vor allem dann, wenn sich die Beben in der Tiefe des Meeres ereignen. Einerseits zeugen sie davon, dass sich die Magmakammer des Riesenvulkans wieder füllen könnte, zum anderen besteht bei unterseeischen Beben immer die Gefahr von Tsunamis.

Tsunamigefahr im Mittelmeer

Nur allzu leicht können sich Sedimentschichten von den Flanken des Unterwasser-Vulkans lösen oder Teile des Berges könnten abbrechen und in die Tiefe gleiten. Die Flutwellen würden in der gesamten Mittelmeerregion zu verheerenden Schäden führen. Daher steht der Marsili unter ständiger Beobachtung. Noch sind die Wissenschaftler zuversichtlich, dass in absehbarer Zeit keine Gefahr vom schlafenden Riesen ausgeht - aber Vulkane sind und bleiben unberechenbar.

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"We grew here - you flew here!" Wir sind hier aufgewachsen, ihr seid einfach hergeflogen - Mit dieser Devise verteidigen sich eingeborene Australier gegen alle möglichen Einwanderer aus dem arabischen Raum und der restlichen Welt. Ähnlich wie hier scheint es sich ebenfalls um eine Landnahme zu handeln, denn es wird ordentlich zugelangt mit täglichen Schlägereien und Übergriffen. Es ist fast nicht zu glauben, daß ein Politiker einmal aus der NWO-Agenda ausschert und auf Vernunft basierte Aussagen macht, die besser sind als jede Medizin - und vor allem dem 'gesunden Volksempfinden' entsprechen, das überall wegen der induzierten 'political correctness' verfolgt wird. Von den Polen will ich hier gar nicht reden, die sich offenbar entschlossen haben, sich von den Juden nicht mehr bespucken zu lassen. Krakau marschiert vorneweg. Es gibt nur eine Medizin gegen den Endzeitwahnsinn: die Wahrheit! Möge sie zunehmend Erfolg haben!

Premier John Howard – Australien
In seiner Rede zum Jahrestag der Baliattentate, Februar, 2008

„EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN
SICH ANPASSEN“. Akzeptieren sie es, oder
verlassen sie das Land. Ich habe es satt , dass diese
Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie
einige Individuen oder deren Land beleidigt.
Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren
wir einen zunehmenden Patriotismus bei der
Mehrheit der Australier.
Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten
gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und
Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die
alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.
Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht
Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch,
Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen.
Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft
werden wollt .... lernt unsere Sprache!
Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht
einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter
Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein –
es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und
Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese
Nation gegründet, und dies ist ganz klar
dokumentiert.
Und es ist sicherlich angemessen, dies an den
Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen.
Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor
einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat
zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur.
Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren,
und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir
verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert,
und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt.
Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und
UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede
Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns
zu genießen und zu teilen.
Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht,
unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben
verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet,
unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch
einen weiteren Vorteil unserer großartigen
australischen Demokratie und Gesellschaft zu
nutzen:
DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!
Wenn ihr hier nicht glücklich seit, dann GEHT! Wir
haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr
habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das
Land, das euch akzeptiert hat.“

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Die 'Wissenschaft' als Irrtum von morgen kennt sich wie meistens nicht einmal in ihrem eigenen Vorgarten aus. Ihr Nimbus der Geltung und Wahrheit wird ebenso regelmäßig behauptet, um - zu herrschen und - Geld zu verdienen. Jetzt wurde 'entdeckt', daß der Saturnmond 'Rhea' von einem respektablen Steinbruch umkreist wird.


NASA- und ESA-Forscher haben entdeckt, was man sehr wahrscheinlich als Ringsystem um den Saturnmond 'Rhea' bezeichnen kann. Bisher kannte man Ringe nur um Planeten. Saturns zweitgrößter Mond ist damit der erste Mond, der Ringe hat, genau wie sein Mutterplanet Saturn.
Rhea ist Saturns zweitgrößter Mond, aber kein Riese. Mit einem Durchmesser von 1.500 km ist er etwas weniger als halb so groß wie unser Trabant (3.476 km). Er scheint aber der erste dieser Art zu sein, bei dem die Forscher ein Ringsystem festgestellt haben. Ein solches Ringsystem liegt vor, wenn ein Himmelskörper umgeben ist von größeren oder kleineren Partikeln, die von der Gravitation festgehalten werden.
Von Stecknadelköpfen bis Mordssteinen - Im Fall von Rhea variieren seine Sputniks in der Größe von Murmeln bis zu Kaventsmännern. Es war NASAs Raumflieger 'Cassini', der die Partikel gesehen hat. Über diese Entdeckung herrschen keine Zweifel, die sind da, rund um den ganzen Mond. Die Forscher zweifeln noch, ob es sich um ein faktisches echtes Ringsystem handelt, gehen aber davon aus. Berechnungen zeigen, daß Rheas Gravitation stark genug ist, um solch einen Ring an sich zu binden. Das System kann bei einer Kollision mit einem Asteroiden oder Kometen entstanden sein, der große Mengen Partikel von der Oberfläche in die Umlaufbahn transportierte.
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Kriminalität in Oslo vier mal so hoch wie in New York. 940 angezeigte Vergewaltigungen, Dunkelziffer x.




Hier wurden mitten in der Stadt gestern drei junge Herren festgenommen, die mit einer Pistolenattrappe mindestens sechs zufällige Passanten ausgeraubt hatten. Wie sagte ein Mitarbeiter der UNO:  nachts in Beirut? kein Problem! Aber Oslo um Mitternacht? nein danke!
Mindestens sechs Passanten dachten, ihr letztes Stündchen sei gekommen. Einer jungen Frau setzten sie die Pistole an den Kopf und drückten ab. Hier wird einer davon polizeilich versorgt...