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Wissenswertes 85                                          20. Februar 2008

Haben wir die Nordsee bald vor der Haustür bzw. über unserem Dach? Ein heftiges Erdbeben bei Svalbard mit der Stärke von über 6 ereignete sich Donnerstag Morgen:

                                     

Das Epizentrum lag 100 km südöstlich von Longyearbyen (Stadt des langes Jahres). - Historisches Beben - Das Beben hatte auf jeden Fall eine Stärke von über 6 auf der Richterskala, sagt Conrad Lindholm, Seniorforscher bei NORSAR zu ap.no. - Ich glaube, dies ist das stärkste Beben auf norwegischem Sockel in historischer Zeit. Meine vorläufige Annahme ist, daß in Norwegen noch nie ein so kräftiges Beben gemessen wurde, ein historisches Ereignis!
- Das ist ein globales Beben, sagt Lindholm, das hätte ein Katastrophenbeben sein können. Das Zentrum lag im Meer. - Falls dieses Beben in bewohnter Gegend passiert wäre, dann wäre die Rede von einem Katastrophenbeben gewesen mit großen Zerstörungen und vielen Toten, sagt Lindholm. Aber selbst mit dem Zentrum im Meer gab es kräftige Ausschläge auf Svalbard. - In Longyearbyen gab es in der Nacht mehrere kräftige Beben, es gab auch mehrere kräftige Nachbeben, sagt Lindholm. NORSAR registrierte das erste Beben gegen 3:46 Uhr. Da war immer noch nicht klar, welchen Umfang das Beben hatte. Erst heute Morgen erfaßten die Forscher von NORSAR, welchen Umfang das Beben wirklich hatte.

Erst gestern machten sich die Leute im Storfjord Gedanken, wann ihnen ihre Fjordberge herunterkommen. Sicherlich trägt ein Erdbeben dazu bei, die Lage schlagartig zu dramatisieren. Die 'Forscher' und 'Experten' verteilen wie immer Schönwetter-Parolen, und am nächsten Morgen gibt es schlagartig eine neue Lage. Ich habe nichts davon in den Nachrichten gehört, ob vielleicht ein Tsunami gegen die deutsche Nordseeküste unterwegs ist. Wie gut, daß es noch ausländische Presse gibt, die noch Reste von wirklich Wichtigem erkennt und drucken darf. Falls manche jetzt behaupten werden, daß es sich um einen Anschlag auf die Speisekammer von Bill Gates handelte, dann kann man auch über diese Zusammenhänge grübeln. Hier noch ein anderer Überblick:

                                               
                                          

Hier noch eine Karte bei nrk.no:

                                          

Man geht jetzt von 6,2 auf der Richterskala aus. Petter Braaten, angestellt bei der Arbeitsverwaltung auf Svalbard, sagt: Ich wiege 125 Kilo, aber mitsamt meinem Bett bewegte ich mich über den Boden! - Das war ein ungewöhnlich starkes Beben, wie wir es noch nie zuvor hier erlebt haben. - Vorläufig keine Schäden - Fast alle Gebäude auf Svalbard stehen auf Pfählen wegen des Dauerfrostbodens. Es gibt keine Grundmauern, die reißen können, das war jetzt ein Vorteil. - Bis jetzt haben wir keine Meldungen von Schäden, auch nicht in der russischen Grube in Barentsburg oder von der polnischen Forschungsstation in Hornsund, sagt Braaten. - Das Haus schüttelte sich ganz wahnsinnig - Ich wachte auf, als sich das ganze Bett schüttelte und das Haus schwankte. Das war furchtbar unbehaglich, sagt ein anderer Zeuge.

                           


NORSAR hatte immer versucht, Geld zu bekommen für eine seismische Risikoanalyse auf Svalbard, dies wurde stets abgelehnt. Die Seismologen hatten keine Ahnung davon, daß ein Beben bevorstand. - Dies ist eine aktive Gegend, es war aber vollkommen überraschend, daß ein so starkes Beben kommen würde, sagt Lindholm zu nrk.no. Er findet es sehr bedauerlich, daß sich kein Geld für eine Risikoanalyse für diese Gegend fand. - Es gibt Bergbau auf Svalbard, und der soll noch erweitert werden. Daneben sucht man nach Öl in der Barentssee, das macht doch eine Risikoanalyse unausweichlich, meint er.
Das Beben war zu kräftig für die Meßgeräte - es war so stark, daß die automatischen Meßgeräte die Stärke nicht exakt feststellen konnten, weil sie auf diesen Meßbereich nicht eingestellt waren. In der nächsten Zeit werden sich die Menschen auf Svalbard auf Nachbeben einstellen müssen, die hoffentlich in der Stärke abnehmen, sagt Lindholm.

Heute Nacht die Mondfinsternis, heute Morgen das Erdbeben - spricht nicht die Bibel von Zeichen der Endzeit? Vor allem fallen immer die Forscher und 'Experten' aus allen Wolken, denn sie haben keine Ahnung, weil sie sich zu sehr mit ihren Phantasieprodukten beschäftigen, die von 'oben' angeordnet sind, und darüber den Blick für die Realität verloren haben.
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Und das war heute Nacht am Himmel los: auch die Bibel erwähnt schon einen blutroten Mond in der Apokalypse, hat sie etwa recht? Ich glaube, man wird sich noch sehr viel mehr wundern!

                                 

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Zur Abwechslung etwas aus der deutschen Literatur zu einer immer hoch aktuellen Frage:

FREIHEIT DER PRESSE von Christoph Martin WIELAND (1773 - 1813)

"Freiheit der Presse ist Angelegenheit und Interesse des ganzen Menschen-Geschlechtes. Dieser Freiheit hauptsächlich haben wir den gegenwärtigen Grad von Erleuchtung, Kultur und Verfeinerung, des unser Europa sich rühmen kann, zu verdanken. Man raube uns diese Freiheit, so wird das Licht, dessen wir uns jetzt erfreuen, bald wieder verschwinden; Unwissenheit wird bald wieder in Dummheit ausarten, und Dummheit wird uns wieder dem Aberglauben und dem tyrannischen Despotismus preisgeben; die Völker werden in die scheußliche Barbarei der finstern Jahrhunderte zurücksinken; wer sich dann erkühnen wird, Wahrheiten zu sagen, an deren Verheimlichung den Unterdrückern der Menschheit gelegen ist, wird ein Ketzer und Aufrührer heißen, und als ein Verbrecher bestraft werden."
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Darf ich mal eben...? Klar - und schon sind Sie Ihre Betriebsgeheimnisse los. Der USB-Stick ist das digitale Brecheisen geworden bei der Jagd nach Betriebsgeheimnissen. Keiner weiß davon, und man kann wenig dagegen tun. Der Gebrauch von USB-Sticks auf Konferenzen mit mehreren Benutzern desselben PC ist ein Sicherheitsrisiko geworden, warnt Vidar Sandland bei Norsis.

                                    

Die Warnung kommt von Norsis, dem Norsk senter for Informasjonssikring. - Wir kennen nicht das Ausmaß von Sicherheitsumgehung durch USB-Sticks, aber für einen Sachkundigen ist es möglich, Zugang sogar zu den hoch gesicherten Maschinen zu bekommen, sagt Sandland. Die Größe des Problems ist unbekannt, weil fast niemand weiß oder aufdecken kann, ob sein PC mit feindlicher Software infiziert ist. Eine der Quellen für die Leckage von Betriebsgeheimnissen sind Konferenzen und Seminare, bei denen mehrere Referenten denselben PC für ihre Präsentationen benutzen. Sie überspielen ihre Daten über einen USB-Stick, und dann kann der Schaden schon eingetreten sein. - Ein solcher Stick kann ein Programm enthalten, das augenblicklich alle Informationen über Benutzernamen, Passwörter und Verschlüsselungen zum Netzwerk, eMails und Chat einsammelt, die auf dem PC abgelegt sind. Das wird 'Slurping' genannt, wobei das Programm vitale Daten der Wirtsmaschine einschlürft, erklärt Sandland.
Der PC bei einer Präsentation auf einer Konferenz wird gern von einem Mitarbeiter der Firma ausgeliehen, die die Konferemz veranstaltet. Auf diese Weise erhalten Unwillkommene Zugang zur ePost des Eigentümers über einen web-basierten e-Postdienst. Dies ist eine der am meisten benutzten Methoden. Und mit einem Dechiffrierungsschlüssel können digitale Schnüffler sogar in das Netzwerk des Betriebes kommen, und damit in eine Reihe weiterer PCs, weil dieser Schlüssel den Zugang zum drahtlosen Netz öffnet. - Wirkt das nicht ein bißchen an den Haaren herbeigezogen, daß sich Referenten auf einer Konferenz als Datendiebe betätigen sollen? - Untreue Angestellte und Betriebsspione finden sich überall. Aber das Beste ist, daß diese Referenten meist keine Ahnung davon haben, was sie mit ihrem Stick anstellen. Sein PC kann einem 'Einbruch' über Internet ausgesetzt gewesen sein, wobei der (digitale) Einbrecher auch Zugang zum USB-Stick bekommen hat, wo er dann seine Spionprogramme installieren konnte. - Wenn ein Kundiger sich Angriffsprogramme für einen konkreten Angriff maßgeschneidert hat, dann wird dies auch nicht von 'Antivirus' oder einer Firewall entdeckt. - Dennoch lohnt es sich, immer alle Sicherheitsprogramme aufdatiert zu halten, um nicht weiteren unliebsamen Besuch zu bekommen, sagt Sandland.
Man kann sich vorstellen, was der Staat, der CIA und sonstige Schnüffler alles anstellen können und dies auch tun, wenn die Welt andererseits vollkommen abhängig gemacht wird von dieser teuflischen Elektronik, die das größte (elek-)Trojanische Pferd weit und breit darstellen dürfte. Was weitere Entwicklungen bringen werden, die militärisch und okkult längst existieren und in Gebrauch sind, wird jedem schlaflose Nächte bereiten, der genug Phantasie für die krankhaftesten Möglichkeiten dieses Dreckzeugs hat. Der 'Segen' dieser 'Gates' (= Tore!) hat sich längst in einen reinrassigen Fluch verwandelt.
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One of a thousand – Polizeistudent wurde getadelt nach ungebührlichem Verhalten bei Synagogenbesuch (ap.no v. 20.2.2008)

Trondheim – Ein Polizeistudent, der bedrohlich und rassistisch bei einem Besuch in der Synagoge von Trondheim aufgetreten sein soll, hat eine mündliche Zurechtweisung von der Leitung der Polizeihochschule bekommen. Dies geht hervor aus einem Brief der Polizeidirektion an 'Det mosaiske trossamfunn' (Die mosaische Glaubensgemeinschaft. L.S.) in Trondheim, meldet die 'Adresseavisen'. - Ein solcher Verweis ist eine personalmäßige Reaktion. Sie ist eine Verdeutlichung von seiten der Polizeidirektion, daß diese Art Benehmen nicht akzeptiert werde. Solche Vorfälle werden registriert in dem, was wir Stammrolle nennen, und die eine Weile in den Personalpapieren vorhanden sein werden, sagt Asbjörn Gran von der Direktion.

Beschwerdebrief – Die Vorsteherin der jüdischen Gemeinde Trondheim, Rita Abrahamsen, schickte letztes Jahr im Oktober einen dreiseitigen Brief an Polizeidirektor Ingelin Killengreen mit der Überschrift 'Unangenehmer Nahkontakt mit Polizeistudent'. In ihrem Brief reagiert sie heftig auf das Benehmen des Polizeistudenten, der die Synagoge und das jüdische Museum zusammen mit einer Gruppe Mitstudenten besucht hatte.

Der muslimische Student soll es u.a. abgelehnt haben, sich die Kalotte (auf deutschen Köpfen: Kippa, L.S.) auf den Kopf zu setzen, als er in die Synagoge gehen wollte /sollte, unter Hinweis auf seine eigene Religion. Die Leiterin des jüdischen Museums, Henriette Kahn, erwiderte sodann nach dem Brief, „daß es sich nicht darum drehe, zu welcher Religion oder Kultur der Besucher gehöre, sondern um Respekt vor dem Gotteshaus, in dem man sich befinde – und sie verglich dies mit dem Schuheausziehen beim Betreten einer Moschee.

Aggressiv – Der Student sei daraufhin aggressiv geworden, und dem Brief zufolge rief er: „Det gir jeg blanke faen i“ (das ist mir sch...egal, L.S.), worauf er in die Synagoge ging und die Tür hinter sich zuknallte. Kahn empfand ihn als so aggressiv, daß sie nicht wagte, die Sache an Ort und Stelle weiterzuverfolgen. Eine Weile nach diesem Vorfall wurde die Gemeinde von einem anderen Student angerufen, der erzählte, daß sich der Mitstudent damit gebrüstet habe, daß „er den Juden endlich mal gezeigt habe, wo es langgeht“ (...hadde skrytt av at han 'endelig hadde satt jödene paa plass'). Der Polizeistudent ist jetzt angestellt in einem Polizeidistrikt, und die Sache wurde dorthin weiterverwiesen. In seiner Anhörung hat er seine eigene Version zum Fall abgegeben und machte klar, daß sein Benehmen nicht so gemeint war, wie dies von der Gemeinde aufgefaßt wurde, so Asbjörn Gran.

Wie ich bereits berichtete, haben es die Juden schwer in Norwegen, denn die in ihrer Heimat von den Zionisten gelinde gesagt 'unterdrückten' Moslems in Norwegen sehen nicht die geringste Veranlassung, den Juden irgendwelchen Respekt entgegenzubringen oder ihre Spielchen mitzumachen. Das erklärt auch die gewisse Angst in Deutschland, wo die Berufsschuldigen langsam aussterben, und die Moslems für einen 'Paradigmenwechsel' sorgen, der den bestens eingefahrenen Automatismen immer mehr im Wege steht. Das ist natürlich bedauerlich für den Zahlungsautomatismus, aber Moslems und Hollokaust vertragen sich nicht, sie werden es lernen müssen.

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Die Welt wird bekanntlich von Okkultisten regiert, Luziferianern und Satanisten, erkennbar an den Exkrementen Satans: dem Geld. Daher kein Wunder, wenn immer mehr Menschen von Dämonen besessen sind. Die Teufelsaustreiber haben wieder Hochkonjunktur!

                                 

Don Gabriele Amorth in Rom ist die führende Gestalt unter den europäischen Teufelsaustreibern. In unserer Zeit hat der Teufel freie Bahn, meint er. Die heimgesuchte polnische Stadt Poczernin wappnet sich gegen die Invasion von Dämonen mit Hilfe eines Priesters, der glaubt, er könne Satan besiegen. Vater Andrzej Trojanowski will ein europäisches Zentrum für Exorzismus in einem polnischen Dorf errichten.

Exorzismus wird oft in Verbindung gebracht mit mittelalterlichen Ritualen und Hexenverbrennung, in der modernen Zeit bekannt geworden durch den Hollywood-Film 'Der Exorzist' von 1973. Vater Trojanowski, ein stiller und sanfter Mann, hat Pläne zum Bau einer, wie er es nennt, 'geistigen Oase', die Europas erstes Zentrum für Exorzismus bzw. Teufelsaustreibung sein soll. Mit dem Segen des lokalen Erzbischofs und theologischer Rückendeckung aus Rom soll das Zentrum der ständig ansteigenden Zahl von Polen helfen, die besessen sind von bösen Geistern oder dem Teufel selbst, sagt er.

- Das ist meine Lebensaufgabe, diesen Menschen zu helfen, sagt er, der bereits seit 4 Jahren als Exorzist gearbeitet hat: es gibt eine Gruppe von Menschen, denen nicht anders geholfen werden kann, und die Frieden brauchen.

Starke Zunahme - Der Exorzismus, das Ritual der Kirche, böse Geister aus einer geplagten Seele zu treiben, ist in voller Fahrt zurück in den katholischen Gegenden in Europa. Letztes Jahr im Juli trafen sich über 300 Exorzisten in der polnischen Stadt Czenstochau, bekannt für das Kloster mit der 'Schwarzen Madonna', zum vierten internationalen Exorzistenkongreß. Etwa 70 Priester sind heute im Dienst als voll ausgebildete Teufelsaustreiber in Polen, etwa doppelt so viele wie noch vor 5 Jahren. Italien hat etwa 300 solcher Experten. Darunter ragt heraus der 82 Jahre alte Priester Gabriele Amorth. Er führt täglich seinen Exorzismus in Rom durch, und er ist der Präses der ständig wachsenden Schar europäischer Priester, die Dämonen austreiben.

- Die Menschen beten nicht mehr. Die gehen nicht mehr in die Kirche, sie beichten nicht mehr. Der Teufel hat freie Bahn, sagt Amorth. - Viele sind an Satanismus und Seancen interessiert, dagegen weit weniger an Jesus, fügt er hinzu. Sowohl Amorth als auch andere Priester erzählen, daß die Anzahl von Austreibungen vom Vatikan gefördert werde, der 1999 das Ritual der katholischen Kirche formell revidierte und ausdrücklich aufrecht erhielt zum ersten Mal seit fast 400 Jahren.

Kurse angeboten - Selbst wenn ein Sprecher des Vatikans letzten Dezember Meldungen zurückwies, daß neue Lehrgänge für Teufelsaustreiber abgehalten würden, berichten andere Quellen, daß die ersten informellen Versuche unter Papst Paul II gemacht wurden, und daß die Entwicklung unter Papst Benedikt XVI sich beschleunigt habe. Eine katholische Universität in Rom bietet Exorzistenkurse seit 2005 an mit Studenten aus aller Welt.

Einer davon ist Vater Wieslaw Jankowski, der am Institut für Familienstudien nahe Warschau arbeitet. Er sagt, daß die Priester, die am Institut arbeiten, eingesehen haben, daß sie einen Exorzisten in ihrem Stab brauchen, nachdem sie immer mehr Menschen getroffen hatten, die von bösen Geistern geplagt wurden.

Typische Fälle, sagt er, sind Menschen, die sich von der Kirche abgewandt, und sich sog. 'New-Age'-Therapien zugewandt haben, oder alternativen Religionen, oder das okkulte, Internet-abhängige Volk, die Yoga praktizieren, seien ebenfalls in der Gefahrenzone, sagt er. - Dies ist ein Angebot, das dringend benötigt wird, sagt Jankowski, der einen Doktorgrad in geistiger Theologie hat. - Die Zahl der Menschen, die Hilfe brauchen, steigt an jedem Tag, der vergeht. Er erzählt von einem Fall, wo eine Frau plötzlich von ihrem Mann die Scheidung verlangte, nur einige Tage, nachdem sie ihre Ehegelöbnisse in einer Familientherapie erneuert hatte. Das Merkwürdige, sagt er, war, wie schnell die Frau einen rasenden Haß gegen ihren Mann entwickelte. - Soweit ich das verstehen konnte, war der Teufel anwesend und ganz offenbar aktiv, meint Jankowski - Wie soll man sonst erklären, daß eine Ehefrau innerhalb von ein paar Wochen ihren Mann an zu hassen fängt, der ein guter Mensch ist? Jankowski erzählt, daß er letztes Jahr im Oktober die Erlaubnis zur Teufelsaustreibung bekam, und er es  seitdem sehr eilig hatte.- Und die besessene Ehefrau? Wir arbeiten mit ihr weiter...

Die Bibel nennt die katholische Kirche Babylon, das gefallen ist, und ein Haus der Dämonen und schauerlichen dämonischen Vögel wurde. Diese Herren scheinen etwas betriebsblind zu sein und treiben demnach wirklich Satan mit Beelzebub aus. Und daß die Dämonen bei Menschen einziehen, die sich bereitwillig für den Okkultismus öffnen, dürfte eine Selbstverständlichkeit sein. Nicht umsonst warnt die Bibel ausdrücklich davor. Interessant ist, wie sich die Kirche in mittelalterliche Verhaltensweisen zurückentwickelt. Wenn, von den USA ausgehend, erst Kirche und Staat wieder eine Einheit sind, dann werden auch die Scheiterhaufen wieder reaktiviert, wie dies ausdrücklich vielfach angekündigt wurde bezüglich der Häretiker, die einen Weltkirchen-Mischmasch in Form der Ökumene nicht mitmachen werden, sondern sich an die reine Lehre halten, die den Sabbath am Samstag heiligt, und Jesus Christus die göttliche Stellung einräumt, die ihm von den Kirchen abgesprochen wird. Die Entwicklung läuft stetig weiter auch in Richtung des religiösen Faschismus, deshalb hielt ich diesen Beitrag für sehr wichtig.

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21. Februar   2008 Wie mir ein Leser mitteilt, kümmert sich anscheinend die Linkspartei um die Frage der an Heuschrecken verkauften Grundschulden und hat eine Anfrage im Plenum des Bundestages eingebracht. Die Regierung weiß wie immer von nichts und stellt sich dumm, man wird unwillkürlich an die Chemtrail-Thematik erinnert. Hier die Antwort von Herrn MdB Arenz zur allgemeinen Kenntnis. Wer sich also in der besagten Situation befindet, sollte seinen Fall an Herrn Arenz weitergeben, damit der Antrag nicht sofort wegen vermeintlicher Gegenstandslosigkeit abgebügelt wird.

Ich erhielt gestern vom Abgeordeten Horst Arenz von der Linkspartei eine e- mail mit folgendem Inhalt, die ich an die Hudson-Betroffenen weiterleiten möchte. Offensichtlich ist die LINKSPARTEI derzeit die einzige Kraft im Parlament, die sich für die genannte Problematik ernsthaft interessiert.

Sehr geehrter Herr Staudt,
anbei wie besprochen unser Antrag, der heute im Plenum eingebracht wird.
Frau Ministerin Zypries hat gestern im Rechtsausschuss die Auffassung vertreten, im BMJ seien trotz längerer Recherche keine Fälle bekannt, in denen trotz ordnungsgemässer Bedienung von Krediten nach der Übertragung von Verträgen bzw. Abtretung von Forderungen und Grundschulden eine rechtswidrige Vollstreckung erfolgte. Daher seien Änderungen am Grundschuldrecht o.ä. nicht erforderlich. Sie bat darum, ihr solche Fälle vorzulegen. Derzeit sehe sie mangels tatsächlicher Fälle keinen Regelungsbedarf. Sie verwies darüber hinaus auf die laufende Debatte im Bundestag.
_Für uns wäre es natürlich sehr wichtig, der Ministerin konrete derartige Fälle vorlegen zu können._
Wir waren bisher davon ausgegangen, dass es solche Missbrauchsfälle gibt. Frau Zypries behauptet - wenn ich sie richtig verstehe - dass bei den in den Medien diskutierten Fällen jeweils vorherige Unregelmässigkeiten bei der Bedienung der Kredite vorlagen.
Kennen Sie solche Fälle, bei denen trotz ordnungsgemäß (bzw. mit geringem Verzug) bedienter Kredite zwangsvollstreckt wurde und könnten diese uns zur Verfügung stellen?
Herzliche Grüße
Horst Arenz

-- 
Horst Arenz, Büro Ulrich Maurer MdB
Deutscher Bundestag
Wilhelmstr. 68A
Jakob-Kaiser-Haus Raum 1.819
11011 Berlin
Tel 030 - 227-71 167
Fax 030 - 227-76 168
Email: ulrich.maurer.ma02@bundestag.de
Mobil 0151 - 566 92 000

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Zum Thema Chemtrails gibt es das folgende und unzählige andere Videos, das man sich ansehen sollte. Es handelt sich um ein Interview mit Gwen Scott, einer amerikanischen Naturmedizinerin (N.D.), die u.a. feststellt, daß die Atemwegserkrankungen dramatisch in den letzten 5 Jahren zugenommen haben, und daß diese Krankheiten inzwischen an 3. Stelle der Todesursachen stehen. Sie vermutet, daß in den  Chemtrails auch Pilze versprüht werden, die die Kräfte des Immunsystems absaugen und zum Tode führen können. Sie sagt, daß es sicherlich keinen Erschießungskommando-Effekt gibt, aber immer mehr Menschen siechen und schwächeln dahin durch Kollaps des Immunsystems. Sie fragt sich, wer solche Ungeheuerlichkeiten anordnen und durchführen kann. Sie ruft auf, sich Gehör zu verschaffen, aufzuklären, und von den demokratischen Möglichkeiten Gebrauch zu machen. Die epidemische Wirkung ist jedenfalls auffallend, und niemand weiß oder gibt es zu, woher diese Phänomene kommen. Sie gibt auch Hinweise zur Medikation, speziell zur Blutverdünnung und den Abbau von Schwermetallen im Körper.

http://video.google.de/videoplay?docid=-4628933618783916339

Möge der Tag kommen, an dem die Wahrheit ans Licht kommt, die Bibel sagt, daß die Erschlagenen des Herrn von einem Horizont bis zum anderen liegen werden. Ein interessanter Gesichtspunkt könnte auch sein, ob nicht ein wirksamer 'Schutz' der Atemwege darin besteht, daß man seine Lunge mit Nikotin teert. Auf einer Teerschicht gedeihen diese Pilze sicherlich nicht optimal. Wenn man dann die merkwürdigen Feldzüge gegen die Raucher betrachtet, dann bekommen diese 'menschenfreundlichen' Maßnahmen einen ganz anderen Stellenwert. Offenbar geht es um viel größere Ziele, so daß der Verlust der Tabaksteuer dagegen in Kauf zu nehmen ist, es ist gruselig!

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Das Jahrhundert-Erdbeben auf Svalbard kann etwas mit der Mondfinsternis zu tun gehabt haben.

Forscher am Universitätsmuseum Tromsö spekulieren jetzt über diese Hypothese. Um 3:46 Uhr wurde auf Svalbard ein Beben mit der Stärke 6,2 auf der Richterskala registriert. Nur eine Viertelstunde später setzte die Mondfinsternis ein.

- Von früher ist bekannt, daß Erdbeben von Neu- und Vollmond beeinflußt werden können. Der Mond und die Sonne ziehen an der Erdmasse und bauen eine Spannung auf. Die Erdoberfläche kann sich dabei bis zu 20 cm anheben, und das ist ganz schön viel. Bei maximaler Zugkraft können Erdbeben in geeigneten Gebieten hervorgerufen werden. Svalbard liegt in einem Verwerfungsgebiet, so daß das aufgetretene Beben gerade dort nicht verwunderlich ist, sagt Jesper Hansen auf der Netseite der Uni Tromsö. Auch andere Wissenschaftler halten diese Erklärung nicht für abwegig. Nochmal die Fakten:

3:46 Uhr am Donnerstag 21. Februar 2008 wurde ein Erdbeben mit der Stärke 6,2 140 km südöstlich von Longyearbyen registriert.

Das Beben lag im Meer, ca. 10 km unter der Erdoberfläche und führte zu kräftigen Erschütterungen auf Svalbard

Das Beben ist das größte auf norwegischem Gebiet in historischer Zeit, viele Nachbeben wurden registriert

Das letzte große Beben in derselben Gegend ereignete sich am 18.1.1976 mit einer Stärke von 5,5

Das größte in Norwegen registrierte Beben ereignete sich in der Gegend von Rana im Jahre 1819 mit einer Stärke von 5,8

Quelle: Jordskjelvinstituttet Norsar / NTB

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Aus der deutschen Literatur - Heinrich v. Kleist (1777 - 1811)

Die Französische Journalistik - Die Französische Journalistik ist die Kunst, das Volk glauben zu machen, was die Regierung für gut befindet.

Sie ist bloß Sache der Regierung, und alle Einmischung der Privatleute, bis selbst auf die Stellung vertraulicher Briefe, die die Tagesgeschichte betreffen, verboten.

Ihr Zweck ist, die Regierung, über allen Wechsel der Begebenheiten hinaus, sicherzustellen, und die Gemüter, allen Lockungen des Augenblicks zum Trotz, in schweigender Unterwürfigkeit unter das Joch derselben niederzuhalten.

Die zwei obersten Grundsätze: Was das Volk nicht weiß, macht das Volk nicht heiß. Was man dem Volk dreimal sagt, hält das Volk für wahr.

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Um einmal den wahren Aspekten des Falls 'Zumwinkel' näherzukommen, hier eine Betrachtung bei 'globalfire'. Bis jetzt lebt er wenigstens noch, mit Herrhausen und Rohwedder war 'man' weniger zimperlich:

Die Ächtung und Bestrafung des Klaus Zumwinkel

Zumwinkel wehrte sich dagegen, die Postbank den usraelischen Globalisten auszuhändigen und die mit soviel Geld gekauften US-Unternehmen einfach wieder kostenlos zurückzugeben. Deshalb wurde er "bestraft" und am Volkspranger Fernse-hen vorgeführt.

Das System machte am 14. Februar 2008 gegen einen seiner prominentesten Vasallen mobil. Der Post-Chef Klaus Zumwinkel wurde im Fernsehen vor- und abgeführt als hätte man gerade Bin Laden gefangen. Ihm wurde scheinheilig vorgeworfen, er hätte "Steuerhinterziehung" begangen. Zumwinkel weigerte sich offenbar, für Zinsen von bereits versteuertem Geld noch einmal Steuern zu bezahlen und deponierte sein Vermögen deshalb in Liechtenstein.

Normalerweise würde sich in der BRD über einen solchen Fall eines Promis wie Zumwinkel niemand aufregen. Natürlich würde die Staatsmacht sozusagen Panzer auffahren lassen, wenn ein kleiner Handwerker eine Gasthofrechnung zuviel absetzte. Aber gegen die eigenen Groß-Vasallen ist man in der Heuschrecken-Republik wegen Steuerhinterziehung oder anderer Großstraftaten noch nie vorgegangen. Aber 2008 wurde plötzlich ein Mann verfolgt, der zu den Stützen des Systems gehörte, warum?

Mit Klaus Zumwinkel muß man bestimmt kein Mitleid haben. Aber im Gegensatz zu Bahnchef Mehdorn, der den profitbringenden Teil der Bahn den Heuschrecken zuschieben und die kostenträchtigen Teile dem Steuerzahler weiterhin aufbürden will, hat Zumwinkel am Ende doch versucht, gutes Volksvermögen im Volksbesitz zu halten. Vor allem weigerte sich Zumwinkel als Postbank-Chef, die Schundhypotheken der Heuschrecken zu kaufen. Diese Weigerung konnte nur eine schmerzhafte Bestrafung nach sich ziehen nach den Gesetzen der Logen und des Globalismus. Und so schlug das System im Auftrag der Heuschrecken folgerichtig zu. Zumwinkel wurde im Fernsehen als Staatsfeind vor- und abgeführt. Er musste seine Ämter bei der Post und anderen strategischen Konzernen räumen.

Klaus Zumwinkel machte anfangs alles mit, wie seine Kollegen Heuschrecken-Untertanen auch. Er schaffte Milliarden über Milliarden von Euro Postvermögen nach Übersee. Es war zwar nicht so viel wie Aaron Sommer als Chef der Telekom nach USrael verschob, doch genug, um den Postkonzern zur globalistischen Schlachtbank zu treiben. Zumwinkel kaufte nämlich den maroden amerikanischen Kurierkonzern DHL auf. Dieser Geldtransfer aus Deutschland in den Hof der Israellobby dürfte sich auf mindestens zehn Milliarden Euro belaufen: "Zwischen fünf Milliarden und sieben Milliarden Euro schätzen Experten, hat Zumwinkel mit seinen US-Expansionsplänen inzwischen in den Sand gesetzt. Und ein Ende des Fiaskos ist nicht in Sicht." (Spiegel, 8/2008, S. 28)

Mit dieser geplanten Ausblutung des Postkonzerns schaffte Zumwinkel die Voraussetzung zur Zerschlagung der Post. Tatsächlich schreien die Heuschrecken schon seit einiger Zeit aus lauter Kehle, der Konzern solle endlich zerschlagen werden. USrael ist pleite und braucht frisches Geld, nachdem die BRD-Landesbanken mit Schundhypotheken (subprimes) leergemolken sind. Jetzt soll die Postbank fallen, die vor Geld geradezu überläuft: "Seit Wochen schon machen einflussreiche Finanzinvestoren deshalb gewaltigen Druck auf die Post. Sie fordern nicht nur einen Strategiewechsel [Zumwinkels Absetzung], sondern sogar eine Zerschlagung des Konzerns. Große Teile wie etwa die auf rund fünf Milliarden Euro geschätzte Postbank und das defizitäre US-Express-Geschäft sollen verkauft werden." (Spiegel, 8/2008, S. 28) Doch Zumwinkel sperrte sich gegen die Wünsche, die Postbank den usraelischen Globalisten auszuhändigen und die mit soviel Geld gekauften US-Unternehmen einfach ertraglos zurückzugeben: "Auch um sein Lebenswerk nicht zu gefährden, hatte sich Zumwinkel immer wieder gegen solche Schritte gesperrt. Seinem Nachfolger jedoch dürfte das kaum noch gelingen." (Spiegel, 8/2008, S. 28)

Das ist also der wahre Grund, warum Zumwinkel als Volksfeind an den Pranger gestellt und von den Schalthebeln der Postmacht entfernt wurde. Dabei hatte er noch Glück. Alfred Herrhausen, der mit der Macht der damaligen Deutschen Bank die Holocaust-Ketten sprengen wollte, musste ebenso sterben wie Detlef Karsten Rohwedder, der sich weigerte, das ehemalige DDR-Volksvermögen den Heuschrecken zu schenken und das Geschenk noch mit etwa einer Billion Mark sogenannter Anstoßfinanzierungen zu garnieren.

Alles verläuft nach gewohntem Ritus. Was vorher mit Milliarden in USrael gekauft wurde, fällt später kostenlos an die Verkäufer zurück, wie die Fälle Deutsche Bank/Bankerstrust, Daimler/Chrysler oder auch BMW/Rover (England) gezeigt haben. Jetzt soll also DHL an die ehemaligen Eigentümer zurückgegeben werden, kostenlos natürlich, wie immer. Zusätzlich sollen die Milliarden von Euro, die auf der Postbank liegen, in die Taschen der Heuschrecken verschoben werden.

Jeder denkfähige Mensch weiß, daß ein deutsches Unternehmen in den USA nicht als globaler Mitspieler akzeptiert wird, sondern nur als auszunehmende Weihnachtsgans vorübergehend globalistisch operieren darf. Es ist Holocaust-Maut, die da entrichtet wird, wie hochrangige Manager der Deutschen Bank schon vor Jahren zugegeben haben. "‘New York ist eine jüdische Stadt - und wir sind die Deutsche Bank’, begründete ein Vorstandsmitglied das Scheitern in den USA." (Der Spiegel, 29/1998, S. 95)

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Kleine Anfrage: Frau Merkel, wenn ich das richtig sehe, haben Sie als Chefin der BRD niemals gegen jemand Krieg geführt (abgesehen von UNO-Einsätzen), Ihre BRD hat am 2. Weltkrieg nicht teilgenommen, hat niemanden umgebracht oder nach amerikanischer Art 'befreit'. Ihre BRD hat ausdrücklich feststellen lassen, daß sie nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reichs ist, denn dieses existiert noch mit Ihnen auf dem Deckel. Aufgrund welcher Rechtsgrundlage leisten Sie eigentlich Zahlungen z.B. an Israel? Sollte hier eine Schuld aus dem Nichts entstanden sein, haben Sie dem deutschen Volk gegenüber, von dem Sie sich schließlich als 'gewählt' betrachten, einmal diese 'Schuld' z.B. im Wahlkampf begründet oder offengelegt, welche Zahlungen nach dem Krieg an wen insgesamt schon erbracht wurden? Haben Sie einmal erläutert, wann diese beendet werden, oder ob das in alle Ewigkeit so weitergeht? Ist es richtig, daß Ihre dynamische Staatsverschuldung nur bei denselben Leuten erfolgen kann, denen außer ihren Zinsen, Zinseszinsen, Kosten und Provisionen usw. außerdem noch Zahlungen in alle Ewigkeit geleistet werden, um deren 'Existenzrecht' zu sichern? Haben Sie dem Volk einmal erklärt, daß dies zu seinem sicheren Untergang führen muß (vgl. den Kondratieff-Zyklus)? Haben Sie den Steuerzahlern mit muslimischem Hintergrund einmal vorgerechnet, was diese jährlich für das 'Existenzrecht' ihres Erzfeindes zwangsweise abzuführen haben? Sind Sie der Meinung, daß es endlich an der Zeit ist, eine Rechnungsprüfung über 60 Jahre rückwirkend vorzunehmen und umgehend zu veröffentlichen? Stimmen Sie dem zu, daß es vollkommen ausreicht, wenn Sie das Existenzrecht Ihrer Freunde aus Ihrer eigenen Tasche bezahlen, und nicht völlig Unbeteiligte hierzu zwangsweise ruinieren? Warum reden Sie nicht darüber, daß namhafte Professoren folgendes äußerten:

Deutsche Professoren: Schluß, es wurde genug an Juden bezahlt

Wieso erfahren wir in der BRD nichts von diesen mutigen deutschen Professoren, die in der Höhle des Löwen, in Israel, das Ende des Schuldkultes für das deutsche Volk forderten? Alles, was die Deutschen befreien könnte, wird in der BRD entweder totgeschwiegen oder strafrechtlich verfolgt. Es sollen selbst die noch Ungeborenen für alle Zeiten für die Holocaust-Industrie versklavt werden. Deshalb also die despotischen Gesetze zur Verhinderung der Holo-Aufklärung!

http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3508527,00.html
Natasha Mozgovaya Published: 02.19.08, 09:15 / Israel News

Deutsche Professoren: Keine Bevorzugung mehr für Israel

Während einer Debatte mit deutschen Professoren an der Netanya Akademie in Israel, erklärten die Deutschen: "Die Bundesrepublik hat ihre Schuldigkeit gegenüber dem Judentum zur Gänze erfüllt."

Das sind Worte, die schon seit langem unterhalb der Oberfläche in Deutschland kochen. Aber jetzt wurden sie laut ausgesprochen, und noch dazu mitten in Israel.

Im Rahmen einer von der Netanya Akademie veranstalteten Konferenz am 18. Februar 2008 erklärten die deutschen Professoren: "Deutschland muß die bevorzugte Behandlung des Staates Israel stoppen."

Diese Aussage ist Teil eines Manifests, das kürzlich von 25 deutschen Gelehrten veröffentlicht wurde. Die Professoren machten darin deutlich, daß Deutschland sein politisches Verhältnis mit dem Staat Israel und den arabischen Nachbarstaaten ausgeglichener gestalten müsse.

Die Unterzeichner des Manifests erklärten auch, daß Deutschland dazu beigetragen habe, den im entstehen begriffenen Staat Israel damals durch die Deportation von 160.000 Juden aus Nazi-Deutschland gestärkt zu haben. "Diese nach Israel geschickten jüdischen Flüchtlinge verstärkten die israelische Bevölkerung auf Kosten der Araber."

Des Weiteren verdeutlichten die Professoren: "Deutschland hat seine Schuldigkeit gegenüber der jüdischen Nation im Rahmen der Reparationsvereinbarungen mit Israel vollständig bezahlt." …

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Was versteht man unter der Subprime-Krise? Über alle Fragen rund um Geld, seine Eigentümer und seine Herrschaftsfunktion, klärt Max unermüdlich auf, und ich habe bisher keinen Grund gefunden, seine Ansichten abzulehnen. Hier aus seinem Rundschreiben zur o.g. Frage:

Wie kam es zur Subprime Krise?

Subprime sind Kredite, die wie der Name sagt: 'unter der Prime-Rate' beschafft wurden, d.h. unter dem Leitzins der Notenbank. Doch wo kamen diese Gelder her und wie kann man billigeres Geld finden, wenn dies angeblich alles ohnehin von der Notenbank geschaffen wird? Einer der besten Geld-Gurus - Prof. Dr. Henry C.K. Liu hat dies vor einiger Zeit in unserem engl. MaxReport ausführlich beschrieben und soll hier nur nochmals kurz abgehandelt werden, weil viele unserer neueren Leser immer wieder den angeblichen Insidern und Experten aufsitzen, welche die Lösung in ihrem politischen Wunschdenken bzw. in einem Crash sehen. Im übrigen verunsichert diese Apokalypse immer wieder und belebt dadurch den Markt für die Finanzberater, weil jeder verspricht, das Insider-Wissen zu haben, mit dem er Erspartes auf die Arche Noah bringt, um es angeblich wertvermehrend über die Apokalypse zu retten.

Im Kapitalmarkt jedoch passiert - wie in der Politik - nichts - ohne den Willen der 'Hochfinanz'.

Wie kam es zur Subprime Krise?

Die Antwort ist sehr einfach und verständlich, wenn man die Geldkreierung versteht.

Als Japan in den 90ern wirtschaftlich zu stark und für die USA gefährlich wurde, legte es die 'Hochfinanz' an die Kette. Japan wurde vollgepumpt mit Dollars, die sie aus ihren weltweiten Exporterfolgen erlösten und die nicht in den internen Dollarraum zurückfließen durften. Dies ist hervorragend von Prof. Richard A. Werner in seinem Buch Princes of Yen beschrieben, der seinerzeit in der BOJ tätig war und Roß und Reiter nennt. http://mailstar.net/werner-princes-yen.html Seither gibt es die billigsten Dollarkredite in Japan, die teils nur knapp über Null Prozent gehandelt werden. Für viele ein sehr gutes Geschäft, wenn es da nicht das Wechselkursrisiko gäbe.

Seit dem selben Zeitraum haben die USA enorme Anstrengungen im Rüstungsbereich unternommen und vor allem nach 9/11 hunderte von Milliarden in ihre Kriege und Rüstung gepumpt. Diese Gelder mussten ihren Weg im internen Dollarraum suchen und drängten auf den Immobilien- Markt, wo es dadurch zu enormer Nachfrage kam, was wiederum die Preise anzog. Dies lockte Millionen von Amerikaner, ebenfalls an diesem Erfolg teilzuhaben und nach billigem Geld zu suchen und anzulegen. Natürlich fanden sich bald Banken, welche billiges japanisches Geld weit unter ihren eigenen Geldkreierungskosten in Yen ausliehen. Damit unterboten sie selbst die syndikatseigenen Immobilienfirmen der 'Hochfinanz'.

Als im Jahr 2004 die Rüstungsausgaben vermehrt in den Ausbau der eroberten Gebiete flossen, reduzierte sich der heimische Geldstrom und viele Dollars flossen in den externen Dollarraum, der aber exklusive der 'Hochfinanz' und ihrem Börsen- bzw. Rohstoffhandel vorbehalten ist. Die 'Hochfinanz' reagierte darauf, indem sie mit Basel II im Juni 2004 die Spielregeln änderte und von allen Banken als Sicherheitshinterlagen - ausser den üblichen Lombardsicherheiten - zusätzlich alles was nach Geld roch - selbst (wertloses) Bargeld akzeptierte! Dies gab - vor allem auch den ausländischen Banken freies Feld, beliebig viel neues Geld (vor allem außerhalb der USA im externen Dollarraum) zu kreieren und die Weltmärkte nach Belieben zu überfluten und zu inflationieren. Fortan konnte man Kredite nicht nur mit 4% Sicherheitshinterlage zu 100% Nennwert aufblasen, sondern man konnte dieses Konfettigeld wiederholt mit 4% hinterlegen und zu weiteren 100% aufblasen etc.

Jedes Mal konnte man gute Zinsen verdienen, und darum dreht sich letztlich alles nur, denn Geld selbst ist wertlos und erhält seinen Wert immer nur über die Rückzahlung. Die Beurteilung der Rückzahlungsfähigkeit steuert die 'Hochfinanz' über ihr Rating System und das bestimmt auch, wer wie viel Geld kreieren kann.

Im fraktionalen System kann immer derjenige am billigsten Geld kreieren der das höchste Rating hat, und als selbst die syndikatseigenen Immobilienhändler (Fannie Mae/Freddy Mac) mit ihrem AAA Rating unterboten wurden, zog die 'Hochfinanz' die Reißleine und ließ den Dollar sinken.

Dies verteuerte schlagartig die Yen-Kredite und brachte all die Banken in Schwierigkeiten, welche ihre Kredite Yen-abgesichert beschafft hatten, denn sie benötigten viel mehr Dollars zur Kreditzurückzahlung als sie ursprünglich aufnahmen. Dies brachte in der Folge den Immobilienmarkt zu Fall, und weil alle gleichzeitig flüssig werden mussten, erlebten wir einen beschleunigten Preiszerfall, welcher viele Banken in Not oder Konkurs brachte. Eine Kettenreaktion setzte ein und riss viele mit, die bisher gut verdienten. Dies alles war seit 2005 voll absehbar und von der 'Hochfinanz' voll kalkuliert. Natürlich schreien heute all diese Banken, welche sich statt bei der 'Hochfinanz' - im Ausland verschuldet haben, denn sie müssen nun zur Strafe all ihre Kredite umfinanzieren oder das Handtuch werfen.

Wenn diese Banken nun pleite gehen, so werden sie einfach von den anderen Syndykatsbanken der 'Hochfinanz' aufgekauft und weitergeführt. Die Immobilien und sonstige Sicherheiten dieser Banken bleiben erhalten und werden eben zu einer anderen Wertigkeit von der 'Hochfinanz' übernommen.

Außer daß sehr viele Leute sehr viel Geld verlieren, passiert dem System selbst nichts. Die 'Hochfinanz' wird diese Werte wieder gegen neue Kredite von ihren Instituten erneut auf den Markt werfen und wieder an der Finanzierung verdienen. Dieser Kreislauf ist der Motor des Hamsterlaufrads seit ihrer Erfindung des Geldes im Mittelalter.

Es dreht sich für die 'Hochfinanz' nicht um den absoluten Wert des Geldes, sondern nur um die Macht, die sie mit diesem Hamsterlaufrad auf uns ausüben.

Das Hamsterlaufrad wird sich immer drehen - auch wenn es zu einem Crash käme, denn auch danach wollen die Menschen wieder als Hamsterradläufer weitermachen. Sie wollen nicht nur Brot und Spiele wie im alten Rom, sondern heute wollen sie Konsum und Unterhaltung - das Brot aus dem Nährschlauch hätte den Vorteil der geringeren Ablenkung von der Unterhaltung vor dem TV. Jeder bekommt es im Leben so wie er es verdient.

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23. Februar 2008  Frau Merkel, schauen Sie mal, was Ihre amerikanischen Freunde mit ihren Sprühflugzeugen in Vietnam angerichtet haben! Bei uns sind jeden Tag diese Sprühflugzeuge am Himmel. Sorgen Sie etwa dafür, daß unsere Kinder genauso oder noch viel schlimmer aussehen? Warum gibt es keine Antworten auf die berechtigten Fragen, was bei uns und überall in der Welt am Himmel für Verbrechen begangen werden? Raus mit der Sprache! Reicht Ihre 'Souveränität' nur zum Finanzieren dieser Verbrechen? Es wird höchste Zeit, daß eine ganze Reihe von Fragen freiwillig beantwortet werden, bevor dies mit Hilfe von 'Water-boarding' geschehen muß. Ihr Volk hat die Nase voll, Frau Merkel!

                                  

Ich darf mich vorstellen als Nguyen Xuan Minh und bin eines der unschuldigen Opfer nach der amerikanischen Kriegsführung im Vietnamkrieg.Ihre amerikanischen Gerichte halten das alles für ganz in Ordnung, es gibt keinen fucking Cent, die NWO gestaltet nur ihre Gojim ein bißchen beherrschbarer um...

Kommt uns das nicht sehr bekannt vor? Jeden Tag wird der Himmel kreuz und quer mit Chemikalien bepflastert, die sicherlich inzwischen high-tech-maßgeschneidert weiterentwickelt wurden. Hier sieht man drei Jauchebomber, die 'Agent Orange' über dem Jungel in Süd-Vietnam 1968 absprühen. Damals wurden über 68 Mio Liter dieses Giftes abgeladen. Wieviel haben wir heute schon per Chemtrails verabreicht bekommen?

Ich vergaß ganz, den Rest meiner Familie vorzustellen:                         



                              

Rechts sehen wir Le Thi Nhon (24) und ihre jüngere Schwester Le Thi Hoa (15), beide im Zustand nach AO-Medikation, der ihre Eltern während den Befreiungs- und Demokratisierungsbemühungen der USA ausgesetzt waren.

Ein 'Richter' in Brooklyn stellte 2005 fest, daß der Gebrauch von Pflanzenmitteln in einer Kriegssituation nicht als 'Giftsprühen' bezeichnet werden kann. Dieser Robenmensch sagte auch, daß es keine handfesten Beweise dafür gebe, daß der Gebrauch dieser Giftstoffe direkt mit den Schäden in Verbindung gebracht werden könne, die den eigenen Veteranen und der vietnamesischen Zivilbevölkerung zugefügt wurden. Diese zynische Auffassung wurde jetzt am Freitag von einem Berufungsgericht in New York aufrechterhalten.

Die Anwälte der Opfer behaupten, daß bis zu 3 Mio Menschen in Vietnam an den Spätschäden dieser Giftsprühaktionen leiden. Jonathan Moore, einer der Anwälte, sagte zu Reuters, daß er sehr enttäuscht sei über das Urteil von Freitag. - Wenn dieses Schandurteil nicht vom Obersten Bundesgericht abgeändert wird, bedeutet dies das Ende der AO-Prozesse, sagt er.

Produzenten sind sehr zufrieden - Falls das Oberste Gericht die Opfer stützen sollte, können sich die Produzenten auf eine Milliardenforderung gefaßt machen. Zusätzlich werden sie für die Reinigungs- und Entgiftungskosten für das ganze Land aufzukommen haben. Im Moment können jedenfalls Dow Chemical und noch 30 andere Produzenten erleichtert aufatmen, die Klassenjustiz funktioniert bisher perfekt. - Wir sind sehr zufrieden mit der Entscheidung, sagt Chris Huntley, ein Sprecher von Dow, zu Reuters. - Wir haben lange gemeint, daß Kriegsaktivitäten eine Sache für amerikanische und vietnamesische Behörden seien, fügt er hinzu. Amerikanische Stellen wurden aber nicht von den Opfern verklagt.

Der Gebrauch von AO war schon früher Thema bei Gerichten. Im Jahre 1984 wurde einer Gruppe von Veteranen ein Betrag von 180 Mio Dollar zugesprochen wegen solcher Giftschäden. Und im Jahre 2006 verurteilte ein Gericht in Süd-Korea die Firmen Dow Chemical und MONSANTO, ein weiterer der Produzenten, zu 62 Mio Dollar Schadensersatz für rund 6800 Geschädigte. Das Gericht wies darauf hin, daß die Amerikanische Wissenschaftsakademie sehr wohl einen Zusammenhang zwischen AO und 11 Krankheiten gefunden hatte, darunter mehrere Arten von Krebs. (Zit. nach ap.no v. 23.2.2008)

Jetzt haben wir es also: in einer 'Kriegssituation' darf man das alles. Wo ist denn unser Friedensvertrag, Frau Merkel, der im 2+4-Vertrag noch vergebens gefordert worden war, um endlich mit einer Verfassung usw. weiterzukommen? Haben Sie sich darum geschert? Keine Spur davon! Stattdessen werden wir nach Europa an das dortige Politbüro zusammen mit einem 'Traktat' verkauft, das in Zukunft jede 'Maßnahme' abdecken soll. Können Sie, Frau Merkel, ausschließen, daß ab sofort der Kriegszustand hier wieder offen aktiviert wird? Anscheinend ist dies heimlich längst geschehen, denn Ihre merkelige Souveränität gibt es nicht, und Fragen aus dem Volk werden entweder nicht beantwortet oder mit glatten Lügen abgespeist. Noch ist es Zeit, dem Volk die Wahrheit zu sagen, wer weiß, wie es morgen aussieht?

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Reisetip: Im Skagerrak ist der Seegang derzeit etwas heftig, wie man hier an Bord der 'Bergensfjord' sehen kann. Wer zu Seekrankheit neigt, sollte sich andere Möglichkeiten aussuchen.