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Wissenswertes 84                                             10. Februar 2008

Ganz normal gebräuchliche Arzneimittel führen zu Selbstmordgedanken. Medikamente gegen Epilepsi und bipolaren Leiden können das Selbstmordrisiko erhöhen. Jetzt warnt die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA vor ganz normalen Medikamenten. (Zit. ap.no v. 8.2.2008)

                                          

Hier die veröffentlichte Schwarze Liste: (Wirkstoff, Handelsname)
Karbamazepin (Tegretol, Trimonil); Felbamat (Taloxa, Taloxoral); Gabapentin (Gabapentin, Neuril, Neurontin); Lamotrigin (Lamictal); Levetiracetam (Keppra); Oxkarbazepin (Trileptal); Pregabalin (Lyrica); Topiramat (Topimax, Topiramat); Valproinsäure (Deprakine, Orfiril); Zonisamid (Zonegran)

Diese 10 Medikamente sind in Norwegen gebräuchlich, die Liste war wohl noch viel länger. Vor allem werden die Medikamente auch zum Schmerzstillen verschrieben. Rund 80.000 Patienten sind in Norwegen betroffen. Der Umsatz lag bei 200 Mio nkr im Jahre 2006. Analysen entdeckten ein doppelt so hohes Selbstmordrisiko bei Verwendung der Medikamente. In abgeschwächter Form treten Depressionen auf. Nur bei drei Medikamenten werden diese Nebenwirkungen im Beipackzettel erwähnt. Bei den sehr gebräuchlichen Lamictal und Orfiril steht nichts von Depression in der Packung. Jeder, der diese Medikamente verwendet, sollte sofort Kontakt mit seinem Arzt aufnehmen, und keinesfalls selbst die Medikation abändern. Es wird darauf hingewiesen, daß diese Nebenwirkungen bei allen Epilepsiemitteln auftreten können, obwohl die Untersuchung nur 11 davon umfaßte.
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Der amerikanische Spionagesatellit ist weiterhin auf dem Weg zur Erde. Anfang März wird er auf die Erde stürzen. Der Aufprall wird hart und brutal, die Teile können weit fliegen.

                                          

Amerikanische Quellen gehen davon aus, daß rund die Hälfte des 2,2 Tonnen schweren US193-Satelliten den Sturz durch die Atmosphäre überleben wird. Der Satellit ist ausgerüstet mit einer Reihe kleiner Motoren, die mit Raketentreibstoff angetrieben werden. Dieser ist sehr giftig! (Wahrscheinlich genauso ein Teufelszeug wie JP8 L.S.)
Der Aufprall wird hart und brutal, die Stücke können weit umherfliegen.
US193 wurde im Dezember 2006 raufgeschossen, aber die Amerikaner verloren sehr schnell die Kontrolle darüber wegen Versagens des Bordcomputers. Er enthält eine Menge topgeheimer Ausrüstung, und die USA wollen alles versuchen, um ihn selbst wieder in die Hand zu bekommen. - Chinesen und Russen wenden viel Geld auf, um amerikanische Technologie zu stehlen. Es ist nicht wünschenswert, daß sie ihre Klauen in große Teile unseres fortgeschrittensten Radar-Nachrichtensatelliten schlagen, sagt Experte John Pike.
Erst wenn er in die Atmosphäre eintritt, wird es möglich sein zu sagen, wo er ungefähr niedergeht, es dauert dann aber nur noch 30 Minuten bis zum Aufschlag.
In den letzten 50 Jahren kamen rund 50.000 menschengemachte Gegenstände in die Atmosphäre zurück. Der größte davon war 'Skylab', eine verlassene amerikanische Raumstation von über 70 Tonnen, die 1979 in den Indischen Ozean stürzte.
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Es geht richtig abwärts mit der Menschheit - hier ein Beispiel aus einem norwegischen Stall mit meterhohem Dreck und einem armen Rind, das nur noch notgeschlachtet werden konnte. Die Halskette ging bis auf das rohe Fleisch durch, die Krankheiten waren nicht mehr zu zählen...

                            

Wilde Tiere, Elche, Ziegen, Schafe, Bären, werden zu Tausenden von der Eisenbahn zusammengefahren, den Rest besorgt der Straßenverkehr. 'Nutzvieh' verkommt wie auf diesem Bild, man hat sich auf die Subventionen und das Geld beschränkt, die wertvollsten Ressourcen verkommen. Es wird der Tag kommen, da werdet ihr sehen, daß ihr euer Geld nicht fressen könnt! Daß diese Welt des globalisierten Profits und des Geldes nicht die geringste Daseinsberechtigung hat, dürfte jedem inzwischen einleuchten. Dasselbe gilt für alle amtierenden Politiker, die nur noch globalisiertes Elend, globalisierten Dreck und globalisierten Profit predigen, und dies alles mit nichts als unverschämten Lügen! Ich denke, die Zeit ist nahe, da wird jeder wieder erkennen, was die echten Wertgrundlagen des Lebens sind, und wenn es nur eine Erdnuß ist. Wenn ein Ackermann mit seinen 7 Milliarden angeblichem Papierschnipsel-Profit protzt, dann hat er in Wahrheit nicht einmal den Wert von einem einzigen Hühnerei produziert. Die Welt wird leider gezwungen werden, dies einzusehen, und zwar schon sehr bald!
Die Tierschutzbehörde hat nur 60.000 nkr (= 7.500,- €) in ihrem Budget von ganz Ottadalen, und der Leiter befürchtet noch mehr solcher Tragödien. Vorige Woche mußten 9 Rinder notgeschlachtet werden, nachdem sie in einem Zustand wie auf dem Bild vorgefunden worden waren. Es wurde Anzeige erstattet. - Die Tierschutzbehörden sind abhängig von Tips aus der Bevölkerung, um solche Mißstände in der Viehwirtschaft aufzudecken. - Haben kein Geld - Am Freitag mußten 9 Rinder auf einem Hof in Skjaak notgeschlachtet werden, als sie gefunden wurden mit Dreck bis unter den Bauch. Die letzte Kontrolle auf dem Hof war 2005. Der Amtsleiter Ramen sagt, er habe nur ein Budget von 60.000 nkr pro Jahr, um drei Kommunen mit Landwirtschaft zu überprüfen. Deshalb können nicht einmal Routinekontrollen durchgeführt werden. Kaare Ramen war über 25 Jahre im Tierschutz engagiert und sagt, er habe niemals etwas Schlimmeres gesehen als diese Zustände in einem Stall in Skjaak. Die Tiere standen in meterhohem Dreck ohne Möglichkeit, sich zu bewegen. Ramen sagt, um solche Mißstände abzustellen, seien sie total abhängig von Tips aus der Bevölkerung. Er befürchtet aber, dies reicht bei weitem nicht aus und rechnet mangels Geldmitteln mit weiteren gravierenden Entdeckungen. (Zit.nrk.no v.12.2.08)
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Im November 2007 in die freie Natur ausgewildert, jetzt auf der E 6 auf dem Dovrefjell totgefahren. Ein Fjellrev (Bergfuchs), eines der wenigen klassischen rein weißen Tiere in Norwegen.

                                     

Der Fuchs war ein Männchen und wurde von der Zuchtstation in Oppdal letzten November ausgesetzt, teilt das Norwegische Institut für Naturforschung mit. Er ist der erste nachweislich umgekommene von den insgesamt 15 Welpen, die auf dem Dovrefjell letzten November ausgesetzt wurden. Erst vor ein paar Tagen sah man ihn in der Nähe der Station in bester Verfassung. - Die ausgesetzten Füchse haben Sender, womit registriert wurde, daß sie weite Flächen durchziehen und sich innerhalb kurzer Zeit weit verbreiten. Viele der Füchse sind in gutem Zustand, was auf beste Ernährungsmöglichkeiten in der Berggegend hinweist. Der Bergfuchs ist vom Aussterben bedroht, wogegen die Station in Oppdal anzukämpfen versucht.
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Bald explodiert die Sonne – Sie geht in eine explosive Phase. Das bringt herrliches Nordlicht, aber auch tödliche Strahlung (Zit.bt.no v. 11.2.08)

                                           

Am Freitag, den 4. Januar wurde ein Sonnenfleck entdeckt. Für die Forscher ein sicheres Zeichen, daß die Sonne in einen neuen Zyklus geht. - Die Sonnenaktivität ist dabei, sich zu einem Höhepunkt zu steigern, sagt der Sonnenforscher Paal Brekke.


In den nächsten Jahren wird die Sonne aktiver sein und schleudert Gaswolken und Partikelschauer gegen die Erde. Einige Forscher meinen allerdings, die Aktivität bleibe bescheiden, andere jedoch meinen, daß der neue Zyklus 30 bis 50% stärker als der letzte werde. Ist dies so, dann wird die Sonnenaktivität die höchste seit 50 Jahren, vielleicht sogar seit 400 Jahren. Das werden wir mit Sicherheit zu spüren bekommen.

                                                            

Wenn die Sonne 'explodiert', werden enorme Mengen Energie in den Weltraum geschleudert. Wenn diese Energie die Erde trifft, kann die ganze Gesellschaft betroffen werden. Im Jahre 1998 bekamen große Teile der USA die Konsequenzen eines solchen Sonnensturms zu spüren. Damals wurde auch der Kommunikationssatellit 'Galaxy 4' von einem Protonensturm getroffen. Protonen sind winzige Teilchen, die sich in Atomkernen finden. Wenn diese auf technische Geräte treffen, fast mit Lichtgeschwindigkeit, dann gehen sie glatt durch Metall hindurch. 'Galaxy 4' wurde aus dem Kurs geworfen, und 80% aller Personensuchgeräte piepsten, daß sie keinen Kontakt mehr hätten. Einige Benzinpunmpen erkannten Kreditkarten nicht mehr, und Radio- und TV-Sender konnten keine Signale mehr aussenden.

                                                           

 Die Partikel kommen nicht bis zu uns durch, aber sie können der Elektronik in den Satelliten schaden. Einige Satelliten werden ihren Kurs ändern, andere werden ganz zerstört, sagt Brekke. Forscher meinen, wir erleben demnächst Probleme mit technischen Geräten in den nächsten Jahren wegen der Sonnenphänomene.

Menschen im Weltraum sind verletzbar durch solche Protonenschauer. Die Partikel können durch Metall des Raumschiffs fliegen und vom menschlichen Gewebe aufgenommen werden. Im Körper zerschlagen sie Stücke aus dem DNA-Molekül. Dies ist genauso schädlich wie radioaktive Strahlung und kann zu Krebs und Tod führen.

- Als der schwedisch-norwegische Astronaut Christer Fuglesang draußen im Raum im Jahre 2006 war. erlebte er einen Protonensturm. Er war gerade von einem Arbeitseinsatz von draußen gekommen und war realtiv gut geschützt. Wäre er aber ein bißchen länger draußen geblieben, so hätte er Strahlungsdosen mitbekommen, die sein Krebsrisiko erheblich erhöht hätten, sagt Brekke.

Der russische Teil der ISS hat dickere Wände und hält den größten Teil eines Protonenschauers ab. Im Oktober 2003 mußte die Mannschaft im russischen Teil Zuflucht suchen, als die Station von einem extrem kräftigen Schauer getroffen wurde.

Auf der Erde führte derselbe Schauer zu Konsequenzen für die Passagiere eines Fluges von USA nach China. Diese Flüge gehen über den Nordpol, wo die Gefahr einer Partikelstrahlung am größten ist. Die US-Flugkontrolle beorderte daher alle Flüge weiter nach Süden, um die Strahlung zu umgehen, und um die Telekommunikation nicht zu stören.

Für uns Normalbürger entstehen gewöhnlich weniger dramatische Einwirkungen. Die UV-Strahlung und Partikel, die bei einer Sonnenexplosion freigesetzt werden, werden von der Ozonschicht und der Erdatmosphäre gestoppt. Gleichwohl kann die Strahlung für viele merkbar sein und die ganze Gesellschaft beeinflussen. Die Energie stört die Signale, die konstant zwischen Erde und den Satelliten pendeln. Radio, TV-Signale und GPS-Navigation gehen über Satellit. Desgleichen das HF-Band, das von den Flugkontrollen und Piloten der transatlantischen Flüge benutzt wird.

Um ernste Konsequenzen zu vermeiden, entwickeln Forscher ein Warnsystem im Raum, um starke Protonenschauer früh zu erkennen. - UV-Strahlung und Partikelschauer erreichen uns innerhalb einer halben Stunde und sind schwer vorwarnbar. Aber nach einer Explosion schleudert die Sonne auch schwere Gaswolken hinaus. Diese sind bis zu uns einen bis drei Tage unterwegs, so daß vor diesen gut gewarnt werden kann, sagt Brekke. Wenn die Gaswolke in das irdische Magnetfeld einströmt, beginnt das ganze Feld zu zittern wie ein Geleeklumpen. Dies erzeugt Strom in langen Metallgegenständen auf dem Boden, wie z.B. Stromleitungen, Eisenbahnlinien oder Pipelines. Es kann so viel Strom erzeugt werden, daß das Netz überlastet wird und zusammenbricht. Während des starken Sonnensturms im Jahre 2003 schaltete sich ein großer Teil des Stromnetzes in Schweden ab. 50.000 Stromkunden saßen im Dunkeln. - Solche geomagnetische Stürme schaffen Probleme, aber gleichzeitig erleben wir dabei das fantastischste Himmelsphänomen, nämlich kräftiges Nordlicht. Im Jahre 2003 sah man Nordlicht nicht nur in Bergen, sondern bis runter nach Italien, sagt Brekke.

Von einem Leser kam noch der Hinweis auf das Buch "Geheimnis unserer eiskalten Sonne" von Matthias Härtel mit einem Vorwort von Hans-Peter Thiez. Vielfältige Angebote sind u.a. bei amazon zu finden, danke für den Hinweis!

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Da man Geld nicht fressen kann, hat sich u.a. Bill Gates eine Speisekammer gebaut, die die Herrscher der NWO und ihre, auf ein 'vernünftiges Maß' reduzierte Gojim-Sklavenschaft, wieder mit Nachwachsenden non-money-Artikeln versorgen soll, wenn sich die Wolken von Harmageddon wieder verzogen haben. Hier der Eingang zu 'Noahs Arche' in Svalbard:

                                             

Am 26. Februar (=Doppel -13) ist die offizielle Eröffnung der neuen 'globalen' Samenbank auf Svalbard. (Ganz ohne 'Stars' übrigens). Rund 10 Tonnen verschiedene Samensorten werden zur Eröffnungszeremonie vorhanden sein. Dies ist nur der Anfang, aber einige Samenspender sind noch in Verzug.


Die Samen sind selbst die Stars, stellt man in einem Anfall von Realitätssinn fest. Ausländische Hampelmänner wie Gottschalk, Travolta, oder wie die Überflüssigkeiten dieser Welt alle heißen, werden keine blasphemischen Einlagen geben und keine gotteslästerlichen Gagen dafür erhalten. Die NWO denkt bereits weiter, und womit die rechnen, sollte man allemal ernstnehmen!

                                                  

Svalbard wurde als Standort ausgewählt wegen des (im Moment noch vorhandenen) Permafrostes, der auch kühlt, wenn der Strom ausfällt. Also dürfen wir uns demnächst auf Stromausfall einrichten und sollten uns nach geeigneten Vulkanen mit Zentralheizung umsehen.

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13. Februar 2008  Erich v. Däniken könnte bald ein neues 'Erinnerung an die Zukunft' schreiben. Seinen Ausführungen kann nur voll zugestimmt werden!

Quelle: - Erich von Däniken: "Falsch informiert!" Rottenburg 2007, SS. 97-98, 68

1. "Selbst in der demokratischen Welt sind wir wieder soweit, dass Bücher gerichtlich verboten werden. Eine Einzelperson oder Religionsgemeinschaft - noch entsetzlicher eine politische Ideologie! - fühlt sich verletzt, ist entrüstet, und prompt wird das Buch verboten, oft bevor es überhaupt erschien. Als ob die Betroffenen nicht auf Ehrverletzung klagen, und die echten oder angeblichen Verleumdungen nicht richtig gestellt werden könnten. In krassen Fällen zu Lasten des Autors, der die Verleumdungen in die Welt posaunte. Heute sind wir soweit, dass gewisse Dinge nicht mehr öffentlich gesagt werden dürfen. Verhindert durch die so genannte »political correctness« oder scheinheilige Gesetze, die - es ist nicht zu fassen! - nach einer Aussage-Bespitzelung schreien: Wer hat was gesagt?

Die gerichtlich gesteuerte Manipulation, der Orwell-Staat, wird durch politische Clowns, die sich unsagbar wichtig nehmen, Stück für Stück realisiert. Und die armen Richter, welche diesen Schwachsinn durchsetzen müssen, bilden sich auch noch ein, ihre Urteile dienen dem Seelenfrieden der Gesellschaft und der stünde höher als die Verfassung. Als Mitglied des internationalen PEN-Clubs, der Freiheit der Rede und der Schrift verpflichtet, schäme ich mich in Grund und Boden für diese himmeltraurigen Gesetze, welche die Redefreiheit niederwerfen, und die es neuerdings sogar im Schweizer Recht gibt. Wie weit nur haben es diese politischen Hanswürste gebracht! In theokratischen Staaten gibt es keine Informationsfreiheit. Wer das gesprochene und geschriebene Wort verbietet, hat immer Grund es zu fürchten. Seine eigene Indoktrination stinkt zum Himmel! Die Gesellschaft ist »angepaßt« - die nächste Phase geht so: im Gleichschritt marsch!"

2. "Möge der Zweifel die Autorität erschüttern und der Verstand wieder über den ,Glauben triumphieren."

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Der 'Tresor des Jüngsten Gerichts', die Samenbank auf Svalbard, u.a. gesponsort von Bill Gates, stößt immer wieder auf reges Interesse. Unter dem beigefügten Link befindet sich ein ausführlicher Bericht von F. William Engdahl vom 3.12.2007, der versucht, diesem Projekt weiter auf den Grund zu gehen. Anlaß gibt es genug: welche Katastrophe ist eigentlich gemeint, die eine solche Samenbank notwendig macht? Was wissen die Sponsoren, das sie der Öffentlichkeit vorenthalten? Wird es nach dieser Katastrophe dann nur noch genveränderte Samen geben, und sind Monsanto und Konsorten dann am Ziel ihrer monopolistischen Geschäftsidee? Hat die 'Katastrophe' vielleicht nur diesen Zweck? Es ist schon ein sehr interessantes und sehr suspektes Thema!


http://www.engdahl.oilgeopolitics.net/Auf_Deutsch/Saatgutbank_des_Bill_Gates_in_/saatgutbank_des_bill_gates_in_.HTM

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Die heimliche Todesstrafe ist Realität! In der endlosen Kette der zugelassenen Anschläge auf Leib und Leben tritt der Entzug aller Versorgungsleistungen mit absehbarer Todesfolge, also mit bedingtem Vorsatz, am deutlichsten in Erscheinung. Hier der nächste Fall des Verhungerns nach gesellschaftlichem 'Aus'. Es fängt damit an, daß globale, gehätschelte und hoch subventionierte Betriebe wie z.B. Nokia, mal eben den ganzen Betrieb verlegen und die gesamte Belegschaft auf die Straße setzen. Der 'Staat' hat schon vorher nachhaltig und umfassend dafür gesorgt, daß durch 'Reformen' und 'Optimierungs-' und 'Modernisierungsgesetze' die familiären und sozialen Grundlagen hoffnungslos zerrüttet wurden, weil eine ominöse Kaste, die landläufig als 'Politiker' bezeichnet wird, von ihren 'Beratern' diese tollen Ungeheuerlichkeiten in ihre hohlen Birnen eingeblasen bekamen. Man kommt ständig zu demselben Schluß, daß das, was sich kühn 'Staat' nennt, von 'oben' mit dreckigen Füßen zertreten wird. Manch einer wird seinen 'sozialverträglichen Abgang' nicht in aller Stille vollziehen wollen, man darf durchaus mit 'Amokläufen aus ungeklärter Ursache' rechnen, die zu noch mehr Leid führen. Wer diese nahezu lückenlos feststellbaren Abwrackungszustände, natürlich ebenfalls 'von oben', auch noch als positiven Verdienst auf das Podest der Heuchelei hebt, der kann nur als 5. Kolonne der Volkssubversion angesehen werden und dient fremden Göttern, die z.B. jeder auf seinem Ausweis mit herumzuschleppen hat. Offenbarung 16,16 war noch nie so dringend wie jetzt!

Arbeitsloser verhungert auf Hochsitz
Jäger entdecken Leiche in Niedersachsen - 58-Jähriger hatte in den letzten Lebenswochen Tagebuch geführt
http://www.morgenpost.de/content/2008/02/13/aus_aller_welt/946587.html

Auf diesem Hochsitz verhungerte über Wochen ein 58-Jähriger aus Hannover. Die Jäger hatten den Hochsitz monatelang nicht benutzt, weil Bretter morsch waren.
Foto: dpa
Uslar - Die Tragödie geschah in idyllischer Umgebung: Ein Hochsitz, wie es sie im Solling in Niedersachsen zu Hunderten gibt, nicht weit entfernt von einem Erlebnis-Waldweg in der Nähe des Ferienorts Uslar. "Da müssen in den letzten Wochen viele Spaziergänger vorbeigelaufen sein", sagt Hubert Hennecke. "Doch gemerkt hat keiner was". Auch der Jagdpächter ahnte nichts davon, dass auf seinem Hochsitz etwa zwei Monate lang ein Toter lag. Erst Jagd-Kollegen von Hennecke entdeckten die Leiche des 58-Jährigen, als sie am vergangenen Freitag ein paar morsche Bretter reparieren wollten. Der Arbeitslose, davon geht die Polizei aus, hat seinem Leben durch Nahrungsverweigerung ein Ende gesetzt.
Was den Mann aus Hannover tatsächlich bewogen hat, im Solling den Hungertod zu sterben, werden die Ermittler nicht endgültig klären können. Sie können es aber ahnen. Polizeisprecher Uwe Falkenhain sagte gestern, dass der Arbeitslose in seinen letzten Lebenswochen ein Tagebuch geführt hat, das neben der Leiche gefunden wurde.
Aus dem in blaues Plastik eingebundenen Büchlein geht hervor, dass der frühere Außendienstler schon länger arbeitslos war. Seine Ehe sei gescheitert, seine erwachsene Tochter habe sich von ihm losgesagt. Ab Oktober bekam er kein Arbeitslosengeld mehr. Er musste seine Wohnung räumen. Er hätte zwar Hartz IV beantragen können, tat dies aber nicht. In dieser Situation machte sich der 58-Jährige irgendwann im Spätherbst mit dem Fahrrad auf den Weg von Hannover Richtung Solling. Uslar liegt mehr als 100 Kilometer südlich der niedersächsischen Landeshauptstadt. Warum der Mann ausgerechnet den Hochsitz im Wald beim Uslarer Ortsteil Schlarpe aufsuchte, sei unklar, sagt Polizeisprecher Falkenhain. Aus dem Tagebuch geht aber hervor, dass der 58-Jährige dort mindestens dreieinhalb Wochen zugebracht hat und in dieser Zeit keine Nahrung zu sich nahm. Er trank nur ab und an ein paar Tropfen Wasser. Im Tagebuch berichtet er von Schmerzen und davon, dass er nicht mehr leben wolle. Einmal, das geht ebenfalls aus den Aufzeichnungen hervor, wäre der 58-Jährige beinahe entdeckt worden. Ein kleines Mädchen habe den Hochsitz erklimmen wollen, sei aber von seinem besorgten Vater zurück gerufen worden. Irgendwann in der Zeit vor Weihnachten muss der Mann dann gestorben sein. Der letzte Tagebuch-Eintrag stammt vom 13. Dezember.
Als die Jäger ihn jetzt fanden, lag der extrem abgemagerte Tote, der wie mumifiziert aussah, auf einer alten Schaumstoffmatratze auf dem Boden des Hochsitzes. Dass die Leiche wochenlang unentdeckt geblieben war, sei eigentlich ein Zufall, sagt Jagdpächter Hennecke. Die Jäger hätten den etwa fünf Meter hohen Holzturm nur deshalb monatelang gemieden, weil auf einer Empore vor dem Eingang Bretter morsch waren. Das Tagebuch wird an die Schwester des Toten geschickt. Der 58-Jährige hatte in dem Büchlein darum gebeten.
BM
Aus der Berliner Morgenpost vom 13. Februar 2008 [Seite 10]
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Die Zerstörung des 'neuen' Menschen schon als Kleinkind hat System. Perversität als staatlicher Erziehungsinhalt, neuer 'Wert' einer perversen Führungselite und - Garantie für die unrettbare Zerstörung unserer Kinder, denen jetzt auch die sexuelle Identität durch 'Gender Mainstreaming' nachhaltig ausgetrieben werden soll. Der Unterschied zwischen männlich und weiblich soll verschwinden, alle Arten der sexuellen Aberration werden plötzlich zu 'Werten' erklärt und damit Generationen herangezüchtet, die bestens vorbereitet sind für kommende satanische Rituale, bei denen sich die 'Eliten' an der Spitze der westlichen Baphomet-Staaten heimisch fühlen. Kinder sollen so früh wie möglich dem 'schädlichen' Einfluß ihrer Eltern entzogen,und in Krippen auf die Obszönitäten der NWO vorbereitet werden. Das Volk wird zersetzt auf allen Ebenen und dem Satanismus ausgeliefert, wobei der 'Staat' mit seinen 'Eliten' vorneweg marschiert, deren politische Bedeutung proportional mit ihrer Perversität wächst. Geht man diesen Ideen auf den Grund, wird man ausgerechnet die katholische Kirche als Urheber finden in einer oder mehreren dieser perfiden Enzykliken, die seit langem den Boden geebnet haben. Die Wahrheit des 'Tieres' kommt immer mehr ans Tageslicht und verdirbt alles und alle nach Kräften. Der Kampf um die Kinder ist in vollem Gang. Daß der 'Staat' bei der Volkszersetzung wieder die führende Rolle spielt, ist inzwischen eine Selbstverständlichkeit geworden. 'Was einst Verbrechen waren, sind jetzt (staatlich verordnete) Gewohnheiten'. Kein Wunder, wenn Gott nicht mehr den geringsten Platz beanspruchen darf! Allerdings ist Gott kein Demokrat und läßt sich nicht abwählen.
Ich habe einen Beitrag wieder gesondert eingestellt mit der Überschrift 'Gender Mainstreaming', in dem die Soziologin Gebriele Kuby näher erklärt, woher der Pestwind weht: 'Auf dem Weg zu neuen Menschen'.
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18. Februar 2008 Der Iran glaubt, daß die Hisbollah bald Israel zerschmettern wird (Zit.ap.no v.18.2.2008)

Der Führer der Revolutionsgarden Mohamad Ali Jafari sagt, daß die Hisbollah bald Israel zerschmettern werde. - Wir werden in naher Zukunft Zeugen sein, daß Israels bösartige Existenz von mächtigen und kompetenten Hisbollah-Kriegern zerschmettert wird, sagt Mohamad Ali Jafari dem iranischen Nachrichtenbüro Fars zufolge. Diese Aussage Jafaris stammt aus einem Kondolationsbrief an den Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah in Verbindung mit dem Mord am früheren Sicherheitschef der Hisbollah. Imad Moughniyah wurde letzte Woche durch eine Autobombe in Syrien getötet.

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19. Februar 2008  Es ist wieder ein Leckerbissen aufgetaucht "Following the Money" von Don Nicoloff. Hier werden zum ersten Mal besser verständliche Hintergründe zu den Wanta-Billionen aufgezeigt, die erkennen lassen, wie diese Geldmassen überhaupt entstanden sind, wer Wanta ist, und daß er diese Gelder dem rechtmäßigen Eigentümer - dem amerikanischen Volk - zukommen lassen wollte und will. Aber alles, was Rang und Namen hat, jagt hinter dieser Beute her. Wer sich den letzten Rest von Übelkeit über dieses Musterland der 'Demokratie' und besonders deren Aposteln noch antun will, der lese, was Nicoloff zu sagen hat. Leider ist die Übersetzung recht lausig, aber mit ein bißchen Phantasie geht das schon! Siehe den Beitrag 'Following the money'

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Funny how that works, eh? Bush proposes the first-ever $3 trillion budget this year, but there’s not enough porked in to keep a stats Web site running.

Never fear: Mr. Williams says he plans to keep publishing these stats. We’ll let you know when his efforts are up and running.

http://www.agorafinancial.com/5min/

Originelle Seite:
http://www.economicindicators.gov/
"Due to budgetary constraints, the Economic Indicators service (http://www.economicindicators.gov) will be discontinued effective March 1, 2008."

Merkwürdig: Bush bringt den ersten $ 3 Trillion-Haushalt ein, aber es ist kein Geld da, um eine staatliche Website mit wirtschaftlichen Daten weiter zu betreiben, ab 1. März ist Schluß mit Information. Es geht niemand mehr etwas an, was die Geldmenge M 3 macht oder sonstige wirtschaftliche Daten: das Spiel ist längst abgepfiffen, da hilft auch kein Schweigen aus Anonymistan mehr!

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Hier noch etwas von ANP mit Hintergründen, die den Tatsachen entsprechen:

DR RER POL J B KOEPPL
-ANP: AKADEMIE FÜR NEUE POLITISCHE FÜHRUNGSKRÄFTE-
Das beste Schutzschild gg Diktaturen!

In einer Talkshow mit Rüdiger Hess, dem Sohn von Rudolf Hess, stellte der Unterzeichner vor etwa 20 Jahren (genaues Jahr jetzt nicht mehr bekannt) die Gründe für die Frage aus der politikwissenschaftlichen Sicht her, warum Hess nach England flog. Er sagte damals genau das, was jetzt Martin Allen als Historiker feststellte. Rüdiger H. zwinkerte damals bestätigend zu, und die Moderatorin Holde Heuer der Hilton TalkShow ließ, was mich wunderte, meine Aussage als Schlusswort gelten.
David Large, ein US-Historiker, sagte mir viele Jahre später in München, dass Hitler auch von NY aus finanziert wurde. Hitler lief in seiner unglaublichen Naivität und in seinem radikalen Hasswahn, ja in seiner bodenlosen, politischen Törichtheit in die Fallen der Illuminaten. Und mit ihm viele Deutsche, aber auch viele Ausländer gingen diesen gerissenen Illuminaten auf den Leim.

Und gehen bis heute auf deren Leim.

Sie alle bzw. viele Leser dieser Zeilen wissen zB das Spiel um die US-Lusitania, um Pearl Harbour usw.. Dass jedoch Papst Pius XII. diesen Kreisen auf den Leim ging, das ist jedoch noch bemerkenswerter. Rolf Hochhuth, der den damaligen Papst in den 50-er Jahren heftig wegen seiner Untätigkeit gegenüber dem Dritten Reich anklagte, und den ich vor wenigen Jahren in München selbst sprach, der hat also offenbar den Papst zu Unrecht der Untätigkeit beschuldigt.
Vielleicht ist Hochhuth selbst Mitglied der Illuminaten - wie übrigens auch ein Prof Habermas, den ich vor Tagen im Nymphenburger Schloss antraf, und der wohl auch den Auftrag von den Illuminaten innehatte, die geistige Zerstörung des Nachkrieg-Europas zB durch die Verbreitung der sog. unseligen, ANTIAUTORITÄREN ERZIEHUNG, die im übrigen genauso unselig wie die AUTORITÄRE ist ("ein Lebensschiff fährt am besten in der Mite"), mitauslösen zu helfen.

Das Puzzlespiel wird also immer eindeutiger ...
a.. Die beiden Weltkriege wie zuvor
b.. die französische Revolution bzw.
c.. die Auslöschung der Monarchien,

sie sind höchst raffinierte Segmente der Illuminatenpläne mit dem einzigen Ziel der LANGSAMEN MATERIELLEN GEISTIGEN & SEELISCHEN TOTALZERSTÖRUNG des Planeten, auf derem Wege die TOTALE WELTDIKTATUR steht. Heutige Chemtrails bzw. PoisonJets, die Bariumgifte und Aluminiumoxide zum angeblichen "Schutz der Erdatmoshäre" herunterlassen, die Multikultis, Internationale Terroristenszenen, Hypothekenkrisen, Gentechniken, Überbevölkerungsthemen usw.:

sie alle sind nur die modernen und letzten Strategien zu diesem, einen Ziel.
Genauso wie diese die 2 Weltkriege und die Unterwanderung der Monarchien zuvor waren.

Die Vorfahren und ihre Repräsentanten und auch die heutige Welt, sie sind letztlich durch enorme Törichtheit in diese Strategien hineingefallen. Und deshalb vor uns der Zustand, den wir jetzt bedauern. Er wird auch nicht besser durch weiteres, dummes Betrachten und Handeln in unserer Welt.

Wir haben es aber auch mit einem klassischen Kampf zwischen GUT & BÖSE zu tun,
einem sog. APOKALYPTISCHEN PROZESS, der nur durch KLUGE TATEN & KLUGES UMHILFESCHREIEN AN DIE ADRESSE DER ÜBERIRDISCHEN MÄCHTE zu gewinnen ist.
Und auch nur, wenn mindestens 5 % der Weltbevölkerung, vor allem diese in den Industriestaaten mitmachen.
Die Fatimabotschaften vor Millionen Zeugen bezeugen das ebenso!

Es deckt sich also alles!

Um den Insidern beizukommen, muss man lernen,
mit deren hochkomplexen Waffen geschickt umzugehen.
Man darf dabei zB nie den Boden der DEMOKRATIE verlassen.
Denn die Insider brauchen gerade diesen einen Boden zur Tarnung ihrer Machenschaften.

Somit ist dieser Boden DEMOKRATIE einer der besten Schutzschilder.

Deshalb betonen wir immer wieder in unserer ANP bzw. OPERATION ANTARIS die DEMOKRATIEREFORM.
Ausserem führt kein positiver Weg an der Demokratie, an der echten & starken, vorbei.

Das und viel mehr lernt man in unserer ANP.
Die ANP ist eine riesige NUMMER für Sie alle!
Die nötigen, klugen Taten und das kluge Beten zeigt leider weit&breit alleine diese ANP - nachweisbar - auf.
Die ANP ist offenbar einzigartig in der Welt. Leider!
Nur wenige erkennen deren Bedeutung bis heute.
Themen wie zB das Dt. Reich, auch die linksradikalen Positionen sind sehr, sehr gefährlich für die Promotoren dieser Richtungen.
Man muss ganz anders, viel klüger an diese schlauen "Gegner" herangehen.

Aber man muss auch gerecht sein und erkennen, dass

ALLES UNGUTE VON DEM EINZELNEN BÜRGER HER SEINEN AUSGANG NIMMT!
Insbesondere ist der Neid und die Besserwisserei (ohne dass man das besse weiss) zu bekämpfen.

Die altbekannten Untugenden sind der Nährboden der
RAFFINIERTEN, NEGATIVEN GEISTIGEN MACHT!
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20. Februar 2008 Während bei uns Steuersparer abgeschossen werden, lauert der Kreuzer USS 'Lake Erie' darauf, den Spionagesatelliten aus dem Raum zu schießen. Die Wetterverhältnisse bestimmen, wann sich die Aktion durchführen läßt. (Zit.ap.no v.20.2.2008)



Noch macht schlechtes Wetter die Abschußarbeit schwierig. Niemand weiß, ob der Satellit überhaupt die Erde treffen wird. Die USA gehen inzwischen kein Risiko mehr ein und setzen Millionen von Dollar aufs Spiel, um das Ding abzuschießen. Schlechtes Wetter macht die Sache schwieriger als zunächst angenommen, meldet CNN. Der amerikanische Kreuzer 'Lake Erie' liegt jetzt im Stillen Ozean bereit und verfolgt den Satelliten genau, der rund 240 km über ihnen dahintorkelt. Man erwartete zuerst, daß er zum Monatswechsel Febraur / März auf die Erde treffen würde, aber jetzt ist man sich nicht mehr sicher, ob überhaupt etwas auf die Erde aufschlagen wird. Aber weil große Mengen des gefährlichen Raketentreibstoffes Hydrazin an Bord sind, wollen amerikanische Stellen nichts riskieren und deshalb einen kontrollierten Abschuß vornehmen. Die Sache ist teuer und kostet rund (umgerechnet) 44 Mio €. Es gibt allen Grund, von einem Gelingen auszugehen, meinte das Pentagon am Dienstag, aber einige Augenblicke können die Operation komplizierter als wünschenswert machen.
Russland ist sauer - Der Satellit befindet sich in einer solchen Bahn, daß er pro Tag nur etwa 10 Sekunden lang getroffen werden kann. Dieses Zeitfenster muß daher optimal genutzt werden, weil es nur noch die nächsten 9 bis 10 Tage verfügbar ist.
Das Wetter spielt auch eine große Rolle - mit Wolken oder anderen ungünstigen Umständen kann der Abschuß nicht gelingen. Nicht unerwartet meint u.a. Russland, daß dieser Abschuß eigentlich nur der Test für eine neue Anti-Satellit-Waffe sei, die die USA gerade entwickeln.
- Wir glauben nicht, daß der Entschluß zum Abschuß des Satelliten so harmlos ist, wie er präsentiert wird. Unter dem Deckmantel der Satellitengeschichte werden Tests für Anti-Satelliten-Waffen vorbereitet. Solche Tests bedeuten in Wahrheit die Entwicklung einer neuen strategischen Waffe, sagte der russische Vtdg.-Minister am Dienstag.
Auch die NASA wollte ihre 'Atlantis' so schnell wie möglich wieder auf der Erde haben, um freie Bahn für die Abschußaktion zu schaffen. Hier nochmal 'Lake Erie', der Kreuzer, der nur bei Schönwetter etwas trifft:


Vorgeschmack auf Folgen der Erderwärmung: 45 Meter hohe Wasserwand wird erwartet, die in 4 Minuten die Orte Lyngseidet und Karnes unter sich begraben kann. Dies ist das schlimmste Szenario, wenn die Steinmassen, die oben im Nordnesfjellet im Kaafjord in Nord-Troms sich lösen und ins Meer fallen:

                             

15.000 Menschen können betroffen sein und haben Krisensitzungen abgehalten, um zu erfahren, was auf sie zukommt, wenn sich 11 Mio Kubikmeter Steinmasse losreißt. Auf der anderen Seite des Fjords liegt das Gemeindezentrum Lyngseidet und die Nachbargemeinde Karnes. Diese werden am härtesten betroffen sein. Zwischen 25 und 45 m hohe Flutwelle an den kritischen Stellen zu erwarten. Leute im Storfjord haben wenigstens noch 25 Minuten Vorwarnzeit, bevor die Welle über Land geht. Vor zwei Jahren wurden Meßstellen an mehreren Stellen im Nordnesfjellet eingerichtet. Die Daten zeigen Bewegungen im Massiv von 3 cm pro Jahr. Keine Panik, aber der Fels bewegt sich mit gleichbleibender Geschwindigkeit. Solange nichts Unerwartetes geschieht, können die Forscher Voraussagen machen, sie rechnen bisher nicht mit einem überraschenden Abgang. Aber alles ist wie immer rein theoretisch, man schätzt aber die Wahrscheinlichkeit, daß überhaupt nichts passiert, 1000 mal größer ein, als den Fall einer Katastrophe. Die drei Kommunen treffen jedoch Vorbereitungen: Neubauten wie z.B. ein Krankenhaus, werden nicht zu tief angesiedelt. Darüber hinaus macht man sich noch wenig Sorgen.

Immer mehr Fjorde werden in Norwegen von solchen Steinlawinen bedroht, die zu gigantischen Flutwellen auf engem Raum führen können. Der Effekt dürfte ähnlich oder noch wesentlich schlimmer als beim Bruch einer Talsperre sein. Überall lösen sich die Frostböden auf, und damit auch die Festigkeit der Felsen. Es vergeht kein Tag, an dem nicht auch auf den Straßen mit Steinschlag zu rechnen ist - die Natur kommt in Bewegung und fordert ihre Opfer. Derzeit haben Wasserpropheten wieder Konjunktur. Manche meinen, daß ganz Island vulkanisch in die Luft fliegen könnte. Die Nordsee finge dann bei Hannover an, und der Rhein würde rückwärts fließen mit ein paar hundert Meter höherem Wasserstand. Standorte ab 300 m Höhe werden anempfohlen. Man kann heute ja nichts mehr ausschließen, deshalb sollte man auch solche Szenarien einmal kurz durchdenken.

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Gestern wurde die 16jährige Jenna Parry gefunden. Seit dem 5. Januar 2007 bis zum 19. Februar 2008 haben sich in der walisischen Kleinstadt Bridgend 17 Jugendliche erhängt. Selbstmord bei allen ist sehr wahrscheinlich, die Polizei behauptet aber keinen Zusammenhang.


Es gibt Gerüchte über einen Selbstmordpakt über das Internet, die Polizei glaubt aber nicht daran. Die Stadt mit dem bezeichnenden Namen, der auf das 'Ende der Brücke' hindeutet, hat nur 40.000 Einwohner, und diese sind erschüttert, nachdem auch Jenna Parry gestern gefunden wurde. Eine Freundin sagt, sie sei ein lebendiger und sehr weiblicher Teenager gewesen, sie habe Schmetterlinge geliebt, und sie könne sich nicht vorstellen, daß sie sich selbst umgebracht hat. Letzte Woche wurden Nathaniel (15) und Kelly (20) aufgefunden. - Sie waren alle junge Menschen mit großen Herausforderungen. Mehrere junge Leute sagten, daß die Medieneindeckung zu diesen Herausforderungen beiträgt. - Journalisten meinen, die Presse dürfe jetzt nicht so tun, als wäre nichts geschehen, da ein echtes Problem der Gesellschaft vorliegt. Die Presse weiß nicht, wie sie damit umgehen soll, denn darüber berichten oder nicht, kann ebenso falsch wie richtig sein.

Anzuklagen sind die, die unsere Welt abräumen und die europäischen Völker vernichten wollen. Der Angriff auf die Jugend mit 'Herausforderungen durch die Medien' zeigt, welche Satanisten (nämlich die Eigentümer der Medien) dahinterstecken, die ganz bestimmte Aufgaben zu erfüllen haben. Daß das Ziel offenbar erreicht wird, wenn heute schon ein 13Jähriger 'alles' hinter sich hat und vom Leben nichts mehr erwarten kann, scheint überdeutlich. Die Heilung fängt beim Erkennen an, denn auch Medien sind 'Pharma' von der übelsten Sorte und gehören in den Müll!

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Warum? Weil es so befohlen ist! Die Gesellschaft ist am Ende. Wir sind inzwischen Auswanderungs-Weltmeister, der Rest wird heimlich entsorgt, schon von der Eizelle an. Weiter geht es mit der Agenda 2010, Ergebnis: