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Wissenswertes 83                               1. Februar 2008

Wir sind einfach vergessen! Eine kleine norwegische Sanitätseinheit hatte bereits am ersten Golfkrieg 1991 teilgenommen. Dieser Einsatz wurde totgeschwiegen. Die Veteranen leiden sogar als Mediziner in der Etappe schwer unter allen möglichen Symptomen. Oberstleutnant Reidar Storvik, selbst Betroffener, kümmert sich jetzt medizinisch und publizistisch um seine Kameraden. (zit. ap.no v. 1.2.2008)

                             

Oberstleutnant Reidar Storvik war selbst auf UN-Auftrag im Irak 1991. Er meint, daß die Veteranen nicht die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen. Ein großer Teil ist nach ihrem Einsatz sehr krank geworden. 19 von 46 Veteranen des weitgehend unbekannten norwegischen Irak-Auftrages von 1991 haben Gesundheitsschäden und Reaktionen mit Krankheitswert im nachhinein bekommen. - Wir erlebten makabre Sinneseindrücke da unten, sagt Storvik. Bergens Tidende hat 46 von insgesamt 67 Veteranen interviewt, die an der Mission NorMedUnit/UNIKOM im Irak 1991 teilnahmen. Die Ergebnisse sind niederschmetternd. Sechs haben posttraumatische Streßleiden, einer davon bekam eine paranoide Psychose. Zwei haben andere psychische Leiden. Vier leiden unter Gedächtnisverlust. Dieselben Plagen gelten für mehrere von den restlichen 19, die Gesundheitsveränderungen meldeten. Diese leiden unter Schlafstörungen, Konzentrationsverlust, Streßsymptomen, Muskel- und Gliederschmerzen, Magenproblemen, Diabetes, Ausschlägen und Problemen an den Luftwegen.

Umweltgifte – Nach meiner Kenntnis haben mindestens 30% der Teilnehmer Probleme mit Krankheiten oder ähnlichen Plagen und Überforderungsreaktionen bekommen. Diese Zahlen liegen viel höher als bei sonstigen nowegischen UN-Missionen. Einige haben sehr ernste psychische Beschwerden. Ich weiß auch von einigen, die Krebs bekamen, sagt Storvik.

Storvik war 1991 aktiv im Irak, heute ist er Chef des Militärkrankenhauses in Troms. Die UN-Veteranen mit den größten Problemen führen diese auf ihren Aufenthalt am Golf zurück. Zusätzlich zu einer stressigen Arbeitssituation waren sie ausgesetzt: Umweltgiften, Ölbränden, Explosionen, Impfstoffen, Insektenmitteln und vor allem – Uranmunition und deren Folgen.

Verwundete Zivilisten – Die Leiden anderer haben ebenfalls bleibende Spuren hinterlassen. Über 100 verwundete zivile Iraker, zerfetzt von Minen, kamen zu der kleinen norwegischen Sanitätseinheit in Umm Qasr innerhalb einer hektischen Zeit von nur drei Wochen. Dies machte den Auftrag zu einem der dramatischsten, an dem norwegische UN-Soldaten je beteiligt waren.

- Wir erlebten makabre Anblicke da unten, sagt Storvik. Er meint, der stärkste Eindruck war verbunden mit der Hilfeleistung für alle die verwundeten Iraker. - Dazu kam noch, daß es keinen gab, der mit uns sprach oder überhaupt Interesse zeigte, als wir heimkamen, sagt er.

Die Wand vor Augen – Storvik selbst fühlte sich 'an die Wand gefahren' nach einigen Jahren hinterher. - Die Welt bewegte sich für mich nicht mehr weiter. Ich kam drei Monate lang fast nicht mehr aus dem Bett. Der KO-Schlag kam für ihn in einer Zeit, als er nicht mehr im Militär war, und als Gesundheits- und Sozialchef in seiner Heimatkommune arbeitete. Erst nach 6 Monaten konnte er seine Ausgebranntheit überwinden und wieder voll arbeiten. 1999 kehrte er dann ins Militär zurück. Heute klappt es wieder gut, abgesehen von Konzentrationsproblemen. Diese führt er direkt zurück auf seine Erlebnisse in der demilitarisierten Zone zwischen Irak und Kuwait vor 17 Jahren.

Posttraumatischer Streß – Fünf der Veteranen mit der Diagnose Posttraumatisches Streßleiden dienten ebenfalls im NorMedCoy/SA in Saudi-Arabien in eben jenem Golfkrieg, bevor sie mit NorMedUnit/UNIKOM 1 nach den Kriegshandlungen nach Irak weiterzogen. Mehrere der Veteranen waren damit über ein Jahr am Golf, ausgesetzt u.a. allen möglichen Impfungen und Verunreinigungen. Einzelne Teilnehmer mit kleineren und diffusen Beschwerden sind sich nicht sicher und machen Vorbehalte, ob ihre Plagen nicht von anderen Dingen als dem Golfaufenthalt kommen könnten.

Mehrere der insgesamt 46 Interviewten waren auch bei anderen Auslandsmissionen vor und nach dem UN-Dienst im Irak gewesen.

Verblüfft über das heimische Militär – OTL. Storvik bekam mit allem Nachdruck die Augen für die Gesundheitsprobleme der Veteranen geöffnet bei der 10-Jahres-Zusammenkunft der NorMedUNit/UNIKOM 1 in Baereia im Jahre 2001. Im Jahre 2006 fing er zusammen mit einem Bekannten an, den Umfang der Krankheitsplagen zu dokumentieren. Im Moment ersucht er größeres Engagement von seiten der militärischen Führung. - Die Irakveteranen sind aus den Untersuchungen herausgefallen, die bisher durchgeführt wurden. Im übrigen herrschte 'kein Klima', um über solcher Art Probleme zu reden vorher. Es muß eine Kommunikationsbasis auf den Weg gebracht werden zwischen der heimischen Militärführung und NorMedUnit/UNIKOM 1, sagt er. Die meisten von BT interviewten Veteranen sind vom Militär enttäuscht (skuffet). Der Durchgangston ist unsisono – Dies war der Auftrag, über den nicht gesprochen werden sollte, wir sind einfach vergessen!

Wehrdienstbeschädigungen beim Bürger in Uniform, also beim Souverän, werden wie alle gesundheitlichen Schäden, für die der 'Staat' aufzukommen hat, mit allen Mitteln, d.h. mit allen Kräften der vom Bürger bezahlten beamteten Anspruchsvernichter, bestritten und wie die Pest bekämpft. Es kann wirklich keine Rede davon sein, daß 'das Vaterland', dessen abgebliche 'Verteidigung' in den entlegensten Wüsten doch so unheimlich wichtig gewesen sein soll, sich bei seinen Verteidigern bedankt und alle Mittel spontan und zuvorkommend zur Verfügung stellt, um deren Wunden zu behandeln und zu heilen. Genau das Gegenteil ist der Fall! 'Rambo' hat hierzu das Richtige gesagt: Im Krieg wurden uns die größten Werte in Form von Ausrüstung und Material anvertraut mit den wichtigsten Aufträgen für Volk, Vaterland und die freie Welt usw. Hier werden wir empfangen wie Kriegsverbrecher - Aufmärsche mit Hetzplakaten gegen uns, Verachtung, Diskriminierung, Parias der Gesellschaft. Gerichte sorgen dafür, daß wir straflos 'Mörder' genannt werden dürfen, und unsere Gesundheit interessiert keinen. Hier in der Heimat bekommen wir nicht mal einen Job als Parkplatzwächter!

Werden dann Rentenansprüche geltend gemacht, wird man den Staat erleben, wie er alles, aber auch alles tut, um diese Ansprüche abzuwehren, nichts soll es geben! Argumente von der Simulation bis hin zur mangelnden Nachweisbarkeit oder Kausalität wird alles ins Feld geführt: das Schicksal der Gojim ist völlig egal, in dieser merkeligen neuen 'Wertegemeinschaft' hat man andere 'Werte', die nichts mit dem Volk zu tun haben.  Man sieht: 'Wichtig' ist diese Vaterlandsverteidigung nur, solange Politiker vollmundig darüber tönen können, die Augen der Rüstungs- und Zulieferindustrie zu glänzen anfangen (schließlich kann man für eine Cola Light 100 $ in Rechnung stellen!) und Genossen wie Cheney Rückendeckung für ihre finsteren Machenschaften bekommen.

Staatliche oder sonstige Stellen, z.B. Gutachter, werden nicht im mindesten behilflich sein, die entscheidenden Frage aufzuklären. Ich hatte einmal eine Sache, bei der ein Arbeiter in einer großen Autoschmiede Motorblöcke komplett in ein Farbbad tauchen mußte, alles ungeschützt. Jeden Tag Lösungsmitteldämpfe führten zu einer handfesten Schizophrenie. Glauben Sie, bei Gesundheitsministerien, Umweltbehörden usw. wäre auch nur eine Spur von Information über diese Zusammenhänge zu bekommen? Absolut nichts! Wer mir schließlich eine umfassende Dokumentation speziell zu Lösungsmitteln und nachfolgende Krankheiten zur Verfüung stellte, war - das Umweltministerium - in Kopenhagen! Sogar kostenlos, obwohl das Werk normal nicht billig war. Sollten Sie also ähnliche Probleme durch Radarstrahlung, DU-Munition oder sonstige Kriegserscheinungen haben, dann kann es sich empfehlen, sich im Ausland sachkundig zu machen und ggf. auch ausländische Gutachter zu benennen. Das, was hier noch vom Vaterland übrig ist, wird nur für Schwierigkeiten sorgen!

Ich hatte kürzlich darüber berichtet, wie Frau Anne-Grete Ström-Erichsen, ihres Zeichens Verteidigungsministerin in Oslo, bei Schülern um neue Afghanistankämpfer auf Anwerbetour ging. Sie hätte wirklich ein paar Veteranen mitnehmen sollen. Aber es ist ja die Spezialität von Politikern, am lautesten über Dinge zu reden, von denen sie keinen blassen Schimmer haben. Man hat oft den Eindruck, daß die Posten absichtlich mit Leuten besetzt werden, die gar nicht in der Lage sind, sich jemals auch nur einen Schimmer ihres Ressorts anzueignen. Das würde nur stören. Wie sagte Prof. Schachtschneider in Salzburg sinngemäß: Es wäre schön, wenn die Frau Bundeskanzlerin wenigstens einmal nur nichts nützen würde, anstatt fortlaufend zu schaden!

Das Thema der Veteranen ist ein weiteres Beispiel der Verlogenheit und Fremdsteuerung allen Handelns der sog. 'Volksvertreter'. Nennen Sie auch nur eine Handlung oder Maßnahme, die keine schädliche Wirkung für das Volk als Ganzes gehabt hätte. Die Begründungen sind erfundene Zwecklügen und 'false-flag'-Maßnahmen. Man kann nur immer wieder zu dem Schluß kommen, daß das Volk sich solche Regierungen nicht leisten sollte, wenn es seinen eigenen Untergang vermeiden will. Allerdings darf man das iduzierte Irresein und den entsprechend oktroyierten Masochismus nicht vergessen, mit dem der Weg zur Hölle gepflastert wurde. Cui bono?

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Wesentlich mehr Aufsehen als ein paar kranke Veteranen erregt da schon ein neu entdecktes Tier, das die Biologie jetzt in ihre Bücher aufnehmen kann. Vielleicht kommt ja sogar jemand auf die Idee, mit Darwin zu argumentieren, daß die Spitzmaus ihren nächsten Schritt zum Elefanten unternommen hat. Genannt wird sie schon Elefant-Spitzmaus:

                                  


Auf ihrer Visitenkarte steht 'Rhynchocyon Udzungwensis' aus Tansania. Sie erreicht ein Dienstgewicht von 700 g bei 30 cm Länge. Sie wird beschrieben als Mischung aus 'Antilope und Ameisenbär', was ich für ein bißchen gewagt halte. Jedenfalls ist sie bestens ausgestattet mit einem Werkzeug zum Insektenfang und zur Termitenjagd. Darwin sei Dank werden jetzt vielleicht alle Mäuse umrüsten und die Evolution hochleben lassen. Wenn das die Ratten erfahren! Oder die Katzen! Aber da ja ohnehin interessante Zeiten kommen, kommt es auf die Darwinsche Irrlehre auch nicht mehr an.

Hier noch mal zum besseren Verständnis:

                                                                     

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Die Ordnungsmacht sorgt für Ordnung: Die Schuhe von 45 frisch zerfetzten Toten werden in Bagdad zusammengetragen. Halbwertszeit dieser Neuigkeit: drei Tage, schätze ich. Bagdad ist schließlich nicht Majdanek.  Gebombt hatten ja auch keine deutschen Soldaten, und die Opfer waren Iraker. Vielleicht ändert sich das ja jetzt bald, wenn Jungs Kampftruppen in Afghanistan dafür zu sorgen haben, daß neue Geldströme in die richtige Richtung fließen?

                                   


Hier bahnt sich die nächste Eskalation an: In acht 'krassen' Seiten hat US-Verteidigungsminister Robert Gates Herrn Jung aufgefordert, Kampftruppen für Afghanistan zur Verfügung zu stellen.

                                

BRD-Verteidigungsminister Franz Josef Jung bei deutschen ISAF-Soldaten in Mazar-i-Sharif nördlich von Kabul. Er lehnte es heute ab, deutsche Soldaten in den Süden des Landes zu schicken (nrk.no v. 1.2.2008)

In einem Brief von 8 'krassen' Seiten hat US-Verteidigungsminister Robert Gates seinen deutschen Kollegen gebeten, mehr Soldaten nach Afghanistan zu senden. Gates klagt darüber, daß die USA die Hauptlast in Afghanistan tragen müssen, während europäische NATO-Länder sich von den unruhigen Gegenden im Süden fernhalten, schreibt Der Spiegel und fügt hinzu, daß der Brief in einem ungewöhnlich krassen Ton gehalten sei.

Deutschland wies das Ansinnen heute ab und wies darauf hin, daß man sich beim Aufbau in Nord-Afghanistan engagiert habe. - Ich glaube, wir werden weiterhin unseren Teil der Arbeit erledigen nach den Richtlinien, die wir vom Bundestag bekommen haben, sagte Jung.

Deutschland unter Druck - Aber es wird erwartet, daß Jung unter starken Druck beim NATO-Treffen nächste Woche kommen wird, nachdem Deutschland - nicht zuletzt aus historischen Gründen - es abgelehnt hat, sich an Aufgaben zu beteiligen, die direkte Kämpfe gegen die Taliban umfassen. Nach einem Sprecher aus dem Ministerium steht nicht nur Deutschland unter Druck. U.a. hat auch Dänemark einen Brief erhalten. Der war aber kürzer und unterstrich nur das Bedürfnis zum Zusammenhalt in Afghanistan.

Brief auch an Norwegen - Auch in Oslo kam ein Brief von Gates an, wie schon bei einer Reihe anderer NATO-Verteidigungsminister. Gates weist darauf hin, daß die USA jetzt ihre militärische Anwesenheit um 3000 erhöhen werden. Gleichzeitig werden andere NATO-Alliierte generell aufgefordert, mehr beizutragen, sagt Solveig Dagfinrud in Oslo.

- Diese Art Aufforderung ist normal zwischen Alliierten in Verbindung mit den Ministertreffen der NATO. Sie rechnet auch damit, daß die Frage der Beiträge in Afghanistan nächste Woche bei der informellen NATO-Runde auf die Tagesordnung kommt.

Schon Anfang dieser Woche bat die NATO Deutschland um mehr Soldaten für Afghanistan. Diese Kräfte sollen das norwegische Kontingent von 350 Mann in Mazar-i-Sharif im Norden ersetzen, das diesen Sommer heimgeholt wird. Im Moment hat Deutschland 3500 Soldaten in Afghanistan, die aber im wesentlichen mit Wiederaufbau und Training der Regierungskräfte befaßt waren. Am Mittwoch sagte Präsident Hamid Karzai zur Zeitung Die Welt, daß er nicht glaube, daß weitere Soldaten zur Verbesserung der Sicherheit im Land beitragen können. - Ich bin nicht sicher, ob die Abkommandierung weiterer Kräfte die richtige Antwort ist. Es ist wichtiger, sich auf die Trainigslager zu konzentrieren sowie die Aufenthaltsorte, an denen sich Terroristengruppen verstecken, sagte er. Er fügte hinzu,  das, was Afghanistan am meisten brauche, sei der Aufbau von Humankapital und Institutionen.

Man könnte doch Herrn Jung vorschlagen, daß er stehenden Fußes eine Fremdenlegion aus hochmotivierten, kampfstarken und kampflüsternen arbeitslosen  Migrationshintergründlern zusammenstellen solle. Damit wären mindestens 7 Fliegen mit einer Klappe geschlagen, und die USA könnten vielleicht endlich mal einen Krieg gewinnen, sofern das überhaupt vorgesehen ist. Auch braucht auf keine 'historischen Gründe' Rücksicht genommen zu werden, denn bei einer solchen Legion wären sie endgültig mit nichts mehr zu begründen.

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Wenn in China die Eisenbahn nicht mehr nach Fahrplan fährt, dann bleibt um den Bahnhof kein Quadratzentimeter mehr frei. Wer mit Klaustrophobie zu kämpfen hat oder mal eben auf 00 muß, hat schlechte Karten. Das letzte Unwetter hat kräftig zugeschlagen, noch scheinen die Massen ruhig zu sein...

                                  

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Bush: - Anzeichen, daß die Wirtschaft geschwächt wird. Präsident Bush meint, es sei ernst, daß die Anzahl der Arbeitsplätze in den USA angefangen hat zu sinken. (fvn.no v. 1.2.2008)

- Die Inflation ist niedrig, die Produktivität hoch, aber es gibt offenbar ein paar  beunruhigende Zeichen dafür, daß die Wirtschaft geschwächt wird, sagte Bush in Kansas City. Neue Zahlen von der Arbeitsbehörde zeigen, daß die Anzahl Arbeitsplätze letzten Monat um 17.000 abnahm.

- Das ist eine ernste Sache, daß wir zum ersten Mal in 52 Monaten keine neuen Jobs schufen, sagte der Präsident.

Obwohl es zum ersten Mal in vier Jahren weniger Arbeitsplätze wurden, sank die Arbeitslosigkeit von 5% im Dezember auf 4,9% im Januar. Eine mögliche Ursache kann es sein, daß die Leute es aufgeben, einen Job zu suchen und nicht mehr in der Statistik erscheinen.

Die Abnahme bei den Arbeitsplätzen ist ein neues Zeichen für wirtschaftliche Probleme bei der Welt einziger Supermacht. Der Schwund kam überraschend, nachdem viele Ökonomen erwartet hatten, daß auch im Januar mehr Jobs geschaffen würden.

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2. Februar 2008  Russische Manöver gehen weiter. Ein russischer Flottenverband, wieder mit 'Admiral Kuznetsov' als zentrale Einheit, übte zusammen mit der Luftwaffe vor der Finnmarksküste. Mit auf dem Bild ist der Stolz der norwegischen Marine, die neue Fregatte 'Roald Amundsen', nicht zu verwechseln mit dem Rettungsboot der 'Kuznetsov'.

                               

Die russische Übung, an der auch Luftwaffeneinheiten teilnahmen, fand in internationalem Fahrwasser und Luftraum statt. Das norwegische Militär verfolgte die Übung sehr genau. Es ist deutlich, daß die Russen 'Muskeln zeigen' wollen. (ap.no)

- Wer das russische Militär über die Zeiten beobachtet hat, der kann sich nicht daran erinnern, so große Aktivität seit Jahren gesehen zu haben, wie in der letzten Zeit, sagt OTL John Inge Öglaend, Pressesprecher im Operativen Hauptquartier des norwegischen Militärs zu ap.no.

Mehrere Dutzend Kampf- und Überwachungsflugzeuge nahmen an der Übung teil, die in der Barentssee in der Gegend zwischen West-Finnmark und dem Fjord von Murmansk abgehalten wurde. - Vom militärischen Standpunkt aus ist deutlich zu erkennen, daß die russischen bewaffneten Kräfte weitere Ressourcen zugeführt bekamen. Ihre operative Kapazität ist auf dem Weg nach oben, sagt Öglaend. Norwegische Jagdflieger von Bodö wurden am Freitag Vormittag mehrere Male in die Luft befohlen, um russische Flugzeuge zu identifizieren, die an der Übung teilnahmen. - Norwegen ist Nachbar einer Großmacht. Wir verfolgen die Übung genau, sehen diese Aktivitäten aber nicht als Bedrohung an. Es ist natürlich, daß die Russen umfangreicher üben, wenn ihre Kapazitäten vergrößert wurden, sagt der Pressesprecher. Das norwegische Militär weist ausdrücklich darauf hin, daß die Übungen von den russischen Behörden angekündigt worden waren, durch Medien als auch diplomatische Kanäle. Die neue norwegische Fregatte KNM Roald Amundsen, die in nördlichen Gewässern Testfahrten durchführt, traf am Donnerstag Nachmittag die russische Trägergruppe mit dem Flaggschiff 'Admiral Kuznetsov' außerhalb Soröya bei Hammerfest. Das norwegische Kriegsschiff sah aus wie eine kleine Mücke neben der 'Kuznetsov'. - Die fuhren aneinander vorbei und grüßten höflich, sagt Öglaend. Norwegische Stellen verfolgten die Übung mit Überwachungseinheiten und Einheiten der See- und Luftverteidigung. Die 22. MTB-Schwadron segelte am Freitag in der Nähe des Flottenverbandes in Höhe der Finnmarksküste. Mehrere Küstenfahrzeuge verfolgten die Seebewegungen auch längs der norwegischen Küste. - Norwegen und Russland haben beide legitime Interessen in diesem Gebiet. Für Norwegen ist wichtig, Anwesenheit zu zeigen. Wir wollen zeigen, daß wir Gebrauch von unserer Souveränität machen, sagt Öglaend. Die derzeitige russische Übung vor den Küsten Norwegens ist der letzte Teil des zweimonatigen Programms, das die Trägergruppe im Atlantik und Mittelmeer durchgeführt hat. Die Gruppe hatte eine große Übung in der Biskaya vor zwei Wochen, jetzt befindet man sich in der Endphase.

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Dr. Veith behält in jedem Punkt recht: Ich habe es ja bisher nicht geglaubt, daß die (kirchlichen) Propheten der NWO sogar den Unterschied zwischen Mann und Frau abschaffen wollen, also den androgynen Zustand ihres verehrten 'Baphomet' herbeiführen wollen. Jetzt steht in der nrk.no, daß genau an diesem Thema intensiv geforscht wird: Frauen sollen Samenzellen, 'Männer' Eizellen produzieren können! Damit homophile oder lesbische Paare einst in Zukunft Kinder mit höchst eigenen Erbanlagen 'herstellen' können, arbeiten Forscher daran, daß Frauen Samenzellen, und Männer Eizellen erzeugen können. (zit. nrk.no v. 2.2.2008)

                                    


Forscher an der Uni Newcastle, angeführt von Prof. Karim Nayernia, nennen dies einen Durchbruch, zumal, abgesehen von einer Lösung für Homophile und Lesbische, dies eine Lösung auch für unfruchtbare Personen sein könne. Sie haben es schon fertiggebracht, Samenzellen aus Knochenmark- und Stammzellen eines Mannes herzustellen, desgleichen aus Knochenmark einer Frau. Dies solle einfacher und praktischer sein als die Herstellung aus Stammzellen. - Ich meine, das ist möglich, sagt Nayernia zum 'Scientist'.

Bis jetzt hergestellte Samenzellen seien sehr primitiv und können nicht zur Kindererzeugung verwendet werden. Die Herausforderung bestehe daher darin, die Zellen zu einer 'Meiose' zu bewegen, d.h. einen Umbau, um für eine Fruchtbarkeit die korrekte Menge genetischen Materials zu enthalten.

Sechs Mäuse bekamen Gesundheitsprobleme – Es werde auch weltweit daran gearbeitet, daß Männer Eizellen produzieren können. In kommenden Jahren werde man daher ganz normale Begriffe finden wie: 'weiblicher Samen', 'männliche Eizellen' und 'homophile Verpflanzung'. Im Moment geht es (nur) um wissenschaftliche Tests in der Startphase. Es werde ein großes Fragezeichen gesetzt bei der Frage, ob eine weibliche Samenzelle zur Geburt eines lebenstüchtigen und gesunden Kindes führen könne. Nayernia meint aber, dies sei nur ein kleines Problem in ihrer wissenschaftlichen Arbeit. Im Jahre 2006 nahm er nämlich schon Samenzellen aus Stammzellen und inseminierte eine Maus, die anschließend 7 Junge bekam. Um genau zu sein: eins davon verstarb sehr schnell, und die anderen waren krank.

Nicht alle Forscher glauben an ein Funktionieren in der Praxis. Einer davon ist, Robin Lovell-Badge, Stammzellenexperte am National Institute for Medical Research in London. - Zwei x-Chromosomen passen in dieser Verbindung nicht zusammen, sagt er zum Daily Telegraph. Er erklärt, daß man Gene des y-Chromosoms benötige, um den Meiose-Prozeß zu durchlaufen, aber y-Chromosome finden sich derzeit nur beim Mann.

Damit sieht es danach aus, daß in Zukunft Männer auch zu anderen Dingen gebraucht werden können, als Regale von IKEA zusammenzuschrauben oder Fliegen zu klatschen.

Die Züchtung der Gojim-Population der NWO nimmt ihren Lauf. Sie werden sogar tatsächlich auch bei der Fortpflanzung voneinander entfremdet, so wie dies bei den vorgeschriebenen Entfremdungsprozessen vorgeschrieben ist. Keine Familie, keinen Patriotismus, keine Tradition, nichts, was zu einer Identität führen könnte, die dem genetischen NWO-Brei im Wege stehen könnte. Ansonsten gibt es keinen einzigen Grund, sich mit dieser gotteslästerlichen Panscherei zu beschäftigen, vor allem nicht die genannten vorgeschobenen Gründe! Und für so einen Mist ist Geld in Massen da, während Kinder verhungern! Stattdessen investiert man in Monsterproduktion, die ganz andere Zwecke verfolgt.

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3. Februar 2008  Die Norweger haben es gut - Perlmuttwolken in Brumunddal, anstatt Chemtrails...

                                                 

Aber auch dies ist am Himmel zu sehen:


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4. Februar 2008  'Die weiße Welt am Abgrund' - ein Thema, das wohl nirgendwo im Karneval zu hören ist, da 'politisch inkorrekt'. Umso mehr ein Anlaß, hier auf das neue Buch von Patrick Buchanan hinzuweisen 'Irrweg Einwanderung', der einmal ganz klar darstellt, wie sich die Weltgeschichte zu wiederholen scheint. Dem Volk werden in grenzenloser Verblendung und Heuchelei die angeblich segensreichen Vorteile von 'Mulit-Kulti' untergejubelt, während es verraten und verkauft wird, um den direkten (befohlenen) Weg in die Sklaverei anzutreten. Den Anfängen kann schon nicht mehr gewehrt werden, die Bibel wird wie immer recht behalten - Ethnos gegen Ethnos vor der eigenen Haustür. Um auch dies nicht zu sehen, brauchen wir - Karneval. Helau!

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Neues zum Umsatzsteuergesetz. Wer sich u.a. mit mustergültigen Schriftsätzen und Informationen weiter sachkundig machen, und auch den Sachstand der vielfältigen Bemühungen abschätzen will, der gehe auf die Internetseite www.gesetzloses-finanzamt.info. Dank eines Leserhinweises kam ich auf diese Seite, von der es kurz folgendes zu berichten gibt:

Es werden u.a. Muster von Feststellungsklagen an das Finanzgericht nebst Informationen zum Schriftverkehr gebracht. Der Antrag bezieht sich z.B. auf die Feststellung der Nichtigkeit aller Feststellungen zur USt von 2002 bis 2007 nebst evtl. Haftungsbescheiden usw. mit ausführlicher Begründung. Daneben wurde gegen den USt-Bereichsleiter eines Finanzamtes auch Strafanzeige erstattet wegen Verdachts des Betruges. Das Verfahren wurde von der StA eingestellt, ebenso von der Generalstaatsanwaltschaft. Es folgte ein Klageerzwingungsverfahren beim OLG. Letzter Stand ist die Verfassungsbeschwerde. Die Anträge heben mit Nachdruck darauf ab, daß nicht etwa nur § 27 b UStG nichtig sei, sondern das ganze Umsatzsteuergesetz, sonst wären die Aktionen sinnlos. Die eingehende Begründung ist jeweils beigefügt und zur sorgfältigen Lektüre empfohlen Die einzelnen Bescheide habe ich nicht gefunden, aus den Begründungen zum OLG und zum BVG geht jedoch deutlich hervor, daß bisher bei den Entscheidungen immer ein großer Bogen um gerade diese Frage gemacht wurde, nämlich ob sich die Nichtigkeit nur auf § 27 b beschränkt, oder ob sich die Nichtigkeit auf das ganze Gesetz bezieht, in dem gegen das Zitiergebot verstoßen wurde. In der Verfassungsbeschwerde heißt es hierzu:

"Die Sichtweise des Strafsenats greift zu kurz. Würde er in seiner Auffassung bestärkt, würde das für den Gesetzgeber bedeuten, daß er abgesehen von der gewünschten Änderung eines bestehenden Gesetzes, die mit einem Artikelgesetz einhergeht, nie den Bestand des bestehenden Gesetzes zu befürchten bräuchte, der Gesetzgeber es also ruhig mal versuchen kann, ein waghalsiges, über die Grenzen der Grundrechte hinaus gehendes Gesetz auf den Weg zu bringen. Damit würde die in Literatur und Wissenschaft schon so oft als kraftlos dargestellte Norm des Art. 19 Abs.1 S. 2 GG endgültig zu Grabe getragen. Das Bundesverfassungsgericht hat jedoch den Wert des Zitiergebotes aus Art. 19 Abs.1 S. 2 GG erkannt und in mehreren Entscheidungen bestätigt (seit 1 BvR 787/52, Beschluß vom 10. Februar 1952)

Nach Ansicht der Bf. ist wegen Mißachtung von Art. 19 Abs.1 S.2 GG mitnichten nur § 27 b UStG und damit das StVBG nichtig, sondern vielmehr auch das Umsatzsteuergesetz als Ganzes in seiner vom 1. Januar 2002 (UStG 2002) an gültigen Fassung, weil das Zitiergebot nicht auf eine einzelne Regelung abstellt, sondern auf das Gesetz in seiner Gesamtheit abstellt."

In dieser Richtung spricht sich jedenfalls die Kommentarliteratur aus, und ist gängige Spruchpraxis z.B. bei fehlerhaft zitierten Verordnungen, die als Ganzes wegfallen, und nicht nur in den Teilen, die nicht ihrer Ermächtigungsgrundlage entsprechen.

Dem interessierten Steuerkämpfer werden hier Materialien auf fundiertem Niveau an die Hand gegeben, die ohne weiteres als Muster übernommen werden können. Ich danke für die Hinweise und hoffe, demnächst richtig gute Nachrichten zu lesen. Der Stand des Verfahrens kann Anlaß dazu geben, Besteuerungsverfahren beim Finanzamt 'auf Eis' legen zu lassen, bis das BVG entschieden hat. Diese Grundsatzfragen sind bundesweit von vitalem Interesse.

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Und so sieht der gute alte John Mayall heute aus, der 'Godfather of British Blues'. Wesentlich besser erhalten als die 'Stones', die irgendwie wirklich steinzeitmäßig daherkommen.

                                     

Beim Festival 'Canal Street' in Arendal wird John Mayall and the Bluesbreakers vom 21. bis 27. Juli 2008 in Arendal/Norwegen auftreten. Seine musikalische Karriere spannt sich über 45 Jahre, und in seinen 'Bluesbreakers' waren viele Prominente vertreten: Peter Green, John McVie und Mick Fleetwood, die später 'Fleetwood Mack' gründeten, Andy Fraser, später 'Free'sowie Mick Taylor, der sich den 'Rolling Stones' anschloß. Mit von der Partie waren Eric Clapton und Jack Bruce, bevor sie als 'Cream' eigene Wege gingen. Wer würde nicht gern die Uhr zurückstellen?

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Sogar Ryanair hat nichts zu lachen - Michael o'Leary sagt ökonomisches Unwetter in den kommenden Monaten voraus.

                                       

Der Gewinn im 3. Quartal 2007 fiel um mehr als ein Viertel im Vergleich zum Vorjahr auf 35 Mio Euro. - Der Markt ist zu unberechenbar, daher können wir keine genaue Voraussage für das Geschäftsjahr 2008/2009 machen. Aber die Luftfahrt kann vor einem wirklichen Sturm stehen, meinte er, als o'Leary am Montag seine Zahlen vorlegte. Ein schwaches britisches Pfund und die Furcht vor ökonomischen Abwärtszeiten in mehreren europäischen Ländern tragen zur Unsicherheit bei, sagte er. Er ist auch besorgt über den hohen Ölpreis von rund 90 $ derzeit. Die Resultate von Ryanair für das 3. Quartal waren Daily Telegraph schlechter als der Markt erwartet hatte. Die Aktienkurse fielen prompt um 13%, als die Zahlen bekannt wurden. (zit. Firdaposten.no v. 4.2.2008)

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5. Februar 2008 Bankberater packen aus: "Ich habe Sie betrogen!"

http://www.wiwo.de/finanzen/bankberater-packen-aus-ich-habe-sie-betrogen-264071/

In vielen Filialen deutscher Banken herrschen Zustände wie in einer Drückerkolonne. Jetzt packen Bankberater aus: Wie sie Kunden belügen, weil sie dem Vertriebsdruck, den Drohungen und Demütigungen ihrer Vorgesetzten nicht mehr gewachsen sind. Sie sind Opfer und Täter zugleich. Der Report über ein Tabuthema. Ein Klick, der sich lohnt!

Besser könnte der Eindruck nicht sein. Eine Dame in dunklem Anzug kommt dem Bankkunden schwungvoll entgegen. Karina B.* ist um die 30 und Privatkundenbetreuerin einer Filiale der SEB Bank im Ruhrgebiet. Sie lächelt verbindlich, nimmt den Kunden in der Eingangshalle mit festem Händedruck in Empfang und führt ihn zu ihrem tadellos aufgeräumten Schreibtisch. Bei einer Tasse Kaffee erkundigt sich Karina B. nach dem persönlichen Befinden – „und was machen die Kinder?“ Sie kennt den Kunden gut, sie weiß, was er auf der hohen Kante hat. Deswegen hat sie ihn ja heute eingeladen. Nach wenigen Minuten lenkt sie das Gespräch auf eine „ganz besondere Anlagechance“, ein Zertifikat für 10.000 Euro. Das, sagt sie, sei genauso sicher wie Festgeld, die Rendite garantiert, genau das Richtige für ihn. Der Kunde ist schnell überzeugt: „Wenn Sie das sagen, wird es schon stimmen.“

Ein Fehler. Das Produkt, das ihm Karina B. gerade verkauft hat, ist in Wahrheit hoch spekulativ. Das Geld ist genauso wenig sicher wie die versprochene Rendite. Die schicke Dame hat ihren Kunden eiskalt angelogen. Am Morgen hatte ihr Chef die Devise ausgegeben, jeder Berater der Filiale müsse ein 10.000-Euro-Zertifikat verkaufen. Und Karina B. weiß: Wenn sie ihren Arbeitsplatz behalten will, muss sie die Vorgaben erfüllen. Egal wie. Die SEB wollte zu dieser Verkaufspraxis keine Stellungnahme abgeben. (Weiter siehe Link).

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Wer sich noch eine ganze esoterische Bibliothek zulegen will, der gehe auf den angegebenen Link. Soweit ersichtlich, werden alle möglichen Themen in den 'The Phoenix Journals' abgehandelt. Auf welche Weise, ist mit allerdings unbekannt, ich distanziere mich daher vorsorglich von allen Inhalten, die jemand als politisch unkorrekt einstufen sollte. Vielen Dank jedenfalls für den Hinweis!

http://www.fourwinds10.com/journals/

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6. Februar 2008  Ausländerkriminalität kommt im Nadelstreifen daher...Nachfolgenden Ansichten kann nur zugestimmt werden.

JUNGE FREIHEIT schreibt:

Von Roland Koch war es ein psychologischer Fehler, das Thema
Ausländerkriminalität derart in den Vordergrund zu schieben. Die taktische Absicht war offensichtlich, so daß selbst Wertkonservativen die Zustimmung schwerfiel.

Dieter P. kommentiert:

Ausländer-Kriminalität - das ist nicht der prügelnde Jugendliche, der den Rentner oder andere Mitbürger verletzt, Ausländer-Kriminalität kommt im Nadelstreif daher, mit viel Geld aus korrupten Ecken dieser Welt - und kauft Deutschland leer. Damit bekommen dieses feinen Ausländer Eigentümer-Rechte, deren Ertrag sie rausschleppen zulasten der Sozialordnung, der Bildung, der Löhne und realwirtschaftlichen Organisation.

Davon war bei Roland Koch nichts zu hören. Wer Feindbilder populistisch bedient, der sollte sich nicht wundern, wenn Wert-Konservative (das sind solche, die Werte erhalten wollen) nachdenklich werden, wozu sie da missbraucht werden. Der Wahlkampf in Hessen war weder C noch D, höchstens U, aber auch nicht S, wohl P in D, auch nicht F oder D bei der gelben P, grün war er auch nicht, denn man kann in einem Währungs-Krieg keine Nachhaltige Politik betreiben.

Keine politische Partei in Deutschland hat die Darstellung auf dem Wahlplakat, wie Deutschland verscherbelt wird. Der Staat, in dem auch Roland Koch ein Amt haben will - wird mit Hilfe von GATT, TRIPS, WTO und IMF, über Staatsfonds aus Russland, China und über (illegale) Gelder aus Dubai, der Türkei, Rumänien etc. völlig ausgehöhlt. Wir befinden uns in einem "Currency War", der unsere Sozialstruktur und alte europäische Sozialwerte zerstört. Prügelnde Jugendliche sind nur ein Rand-Phänomen dieses globalen Erdbebens.

Das Geschäft der Politik ist die Politik des Geschäfts. Diese Geschäftsleute sitzen mittlerweile in allen etablierten Parteien und machen Wahlkampf bis zur Verblödung. Deshalb bleiben die Bürger doch auch zu Hause. Wozu wählen gehen? Unsere "Regierung" in Frankfurt, London und auf den Bahamas macht doch sowieso, was sie will.

mfG, Dieter P.

Kommentar Max:

Die Parteien wurden von der 'Hochfinanz' gegründet und
finanziert und sie sind nur ihr verpflichtet, das Volk
ruhig zu halten.

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Es ist das Konzept der Wahlmänner-Demokratie, dem Volk
vorzugaukeln, es hätte gewählt.
Das passiert alle vier Jahre, und die, welche das Volk
am besten anlügen, dürfen weiterlügen.
Die Themen sind immer nur Ablenkung von den Interessen
der Hintermänner, nämlich das Land zu versklaven.

Wir haben die Kontrolle über unsere Gesetze und Währung
verloren und sind unserem Schicksal bedingungslos
unterworfen. Die Jungen kennen es nicht anders, und die
Alten sind zu schwach, um das System umzuwerfen.

Die Alten haben ihre Chance vertan, sie gingen auf die
Barrikaden für die soziale Marktwirtschaft, weil die
der 'Hochfinanz' am besten diente.

Bald tragen wir alle 'Bänder um den Hals' weils ja so
schön modern ist und werden noch eine Glocke daran
hängen, damit wir besser zum Weiden sind.

Klappt doch alles... noch Fragen?

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Zur Klärung und Beleuchtung der Frage, warum Washington um jeden Preis versucht, einen neuen Krieg vom Zaun zu brechen, habe ich in einem gesonderten Fach die deutsche Fassung eines Beitrages von Michael Rivero eingestellt. Die Argumentation ist zwingend und wohl jedem im Hinterkopf klar. Ein richtig großer Krieg als Ablenkung von den inneren Problemen bei jetzt nicht mehr zu verheimlichender Rezession ist der letzte Ausweg für eine Bush-Regierung, deren befohlener Zweck und Ziel der Faschismus im Inneren, und das Chaos in der Welt ist. 'Die richtig große Krise', aus der dann mit allen Machtvollkommenheiten die 'Ordo ab Chao' erstehen soll. Alles folgt der vorgegebenen Linie in den Untergang, jeder Aufgeklärte erkennt dies, aber genauso ist alles Warnen nutzlos! Nie wurde klarer, daß die Richtlinien der Weltpolitik in okkulten Klauen liegen, die alle Fäden ziehen, und - dies seit langem angekündigt und beschrieben haben! Die Rede ist von dem 3. Weltkrieg, den Albert Pike von der Schottischen Loge bereits 1871 erwähnte. Genauso wird es kommen. Wer Augen hat, der sehe!

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11. Februar 2008  Eine ereignisreiche Woche liegt hinter uns, die wesentlichen Vorgänge und Vorkommnisse fanden Eingang in die Medien und wurden und werden dort berichtet und kommentiert. Tragisch und belastend ist der Hausbrand in Ludwigshafen, der inzwischen mit 90 Experten untersucht wird, so die letzten Nachrichten. Höchste Regierungsstellen waren beteiligt, und schon aus diesem Grund ist zu hoffen, daß die Aufklärung nicht durch Befangenheit getrübt ist. Ich würde darauf tippen, daß auch 90 Experten nicht mehr verlauten lassen, als daß es sich um einen 'technischen Defekt' handelte, der nicht weiter erläutert wird. Es gibt Meinungen, die besagen, daß im Keller ganz einfach der Stromzähler überbrückt wurde, was durch Überlastung sehr schnell zu einem Brand führen kann. Dies wäre nicht das erste Mal. Aber wäre solch ein Ergebnis 'politisch korrekt'? Man wird sehen, was daraus gemacht wird. Die Tragik wird dadurch nicht beseitigt, und der Tod von unschuldigen Kindern weder gerechtfertigt noch entschuldigt. Morgen will der Staatsanwalt ein Zwischenergebnis bekanntgeben. Zu ermitteln gibt es genug.

Zur Zeit herrscht Hochdruckwetter, was zu strahlend blauem Himmel führen müßte, wenn die unzähligen Chemtrailflieger nicht wären. Es wird gesprüht, was das Zeug hält. Aber zumindest mit Umweltverschmutzung oder gar Co2-Verseuchung hat das alles nichts zu tun, und die Politiker sind sich sicher, daß dieses Phänomen ein reines Hirngespinst ist. Nur komisch, wenn bei Kritikern sogar Hausdruchsuchungen gemacht werden, und nach allem möglichen 'terroristischem' Zubehör gesucht wird. Es wurden auch Bilder veröffentlicht aus dem Inneren eines solchen Fliegers, wo man die Giftfässer bewundern kann. Mir kam es so vor, als hätte auf der ersten Tonne rechts sogar 'BASF' gestanden, aber genau war dies nicht zu sehen. Im Net war auch zu lesen, daß verstärkte Strahlung z.B. durch Elf-Wellen im Gange sein soll. Daß jedenfalls merkwürdige Dinge passieren, zeigt dieser unscheinbare Vorfall, wieder aus dem norwegischen Distrikt Nordland, den jeder einordnen mag, wie er will:

                                   

Eva und Walfred Larssen haben noch nie soetwas Merkwürdiges erlebt: Im Laufe der Nacht explodierten bei ihnen im Keller zwei massive Kristall-Blumenvasen. Das Ehepaar hatte diese Vasen viele Jahre lang. Wie alle Angestellten der Gemeinde erhielten sie diese Rondo-Vasen zum 50. Geburtstag. - Wir haben ein paar schöne Amaryllis bekommen, die ich abends in die Vasen stellte. Als ich am nächsten Morgen runterkam, sah ich, daß Wasser auslief, und der Tisch naß war. Ich hob die eine Vase an, und der Boden blieb stehen. Dasselbe passierte mit der anderen Vase, die auf einem anderen Tisch stand, erzählt Eva Larssen. Wir waren sehr verwundert und haben keine Erklärung dafür. - Ich fragte mich, ob dies durch einen lauten Ton geschehen sein könne, aber das glaube ich nicht. Auch gab es keine Temperaturveränderung. Beide Vasen standen im wohltemperierten Keller, daher ist keine Rede von Temperaturänderungen. Nein, das ist ein Mysterium. Die Kommune hat Kontakt zum Hersteller aufgenommen. - Zwei Vasen im Laufe derselben Nacht kaputt? In meinen 43 Jahren bem Glaswerk habe ich viel Merkwürdiges gehört, aber dies schlägt alles aus dem Rennen! Man sucht auch hier weiter nach der Ursache...

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Ins Blickfeld kamen auch wieder die 'Georgia Guidestones', ein von den Freimaurern errichtetes Granit- Monument in Elbert County, Georgia. Dort ist in 8 Sprachen eingraviert, wie es weitergeht mit der Welt. Auf der Webseite China-intern ist ein längerer Bericht über dieses Thema. Die Gebote lauten wie folgt:

Die Botschaft der Marksteine von Georgia

Diese Botschaft enthält zehn Hinweise oder Prinzipien, welche in acht verschiedenen Sprachen in den Georgia Guidestones eingraviert sind. Bei diesen Sprachen handelt es sich um Englisch, Spanisch, Suaheli, Hindi, Hebräisch, Arabisch, Chinesisch und Russisch. Eine Inschrift in Deutsch ist nicht vorhanden. Die Übersetzung der Botschaft aus dem Englischen lautet:

  1. Reduktion der menschlichen Bevölkerung des Planeten Erde auf 500 Millionen Menschen, um ein Leben in Eintracht mit der Natur zu ermöglichen.
  2. Überlegte Reproduktion der menschlichen Rasse – Entwicklung von Fitness und Verschiedenheit.
  3. Vereinigung der menschlichen Spezies mittels einer neuen, universellen Sprache.
  4. Beherrschung von Leidenschaften, Glauben und Tradition mit abgeklärter Weisheit.
  5. Schutz der Menschen und Nationen durch faires Recht und effiziente Gerichte.
  6. Herrschaft einer Weltregierung über die einzelnen Nationen und Klärung von internationalen Streitfällen vor einem weltweit zuständigen Gericht.
  7. Vermeidung von Ausnahmerechten und unnützer Bürokratie.
  8. Ausgewogenheit zwischen persönlichen Rechten und gesellschaftlichen Pflichten.
  9. Wertschätzung von Wahrheit, Schönheit und Liebe – Suche nach der Harmonie mit dem Unendlichen.
  10. Seid kein Krebsgeschwür für diese Erde – Laßt der Natur Raum.

Für die 'Reduktion' der Menschheit auf 500 Millionen muß demnach das passende Ereignis inszeniert werden. Ich denke, daß Herr Bush sich alle Mühe gibt, den Befehlen seiner Meister unverzüglich zu gehorchen. Albert Pike verriet schon am 15.8.1871, daß es vom Nahen Osten ausgehen wird, um sich dann über die ganze Welt zu verbreiten.

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Das Oberhaupt der Anglikanischen Kirche, der Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, schlägt vor, daß Teile des islamischen Strafgesetzes 'Sharia' in Großbritannien eingeführt werden müssen.

                                        

Der oberste Führer der Anglikanischen Kirche sagte in einem Interview mit BBC, daß "Großbritannien die Tatsache einsehen müsse, daß viele Einwohner des Landes zu den britischen Gesetzen kein Verhältnis haben", und daß daher eine Debatte hierzu notwendig sei. Er meint, wenn man einzelne Shariagesetze in England gelten ließe, würde dies dazu beitragen, was er 'soziale Zusammengehörigkeit' nennt. Ein Beispiel könne sein, daß Muslime z.B. Ehesachen oder Handelsstreitigkeiten vor einem Shariagericht austragen könnten. Er fügt hinzu, daß eine Bedingung sei, daß die Bevölkerung ein größeres Verständnis dafür bekomme, was die Shariagesetze sind, und wie diese funktionieren. Aber keiner, der seine 5 Sinne beisammen habe, wünsche, daß die mit der Sharia in Verbindung gebrachte Unmenschlichkeit hier stattfindet, weder als extreme Strafen noch die Auffassung über die Recht der Frauen, unterstreicht er. Nach britischer Gesetzgebung können zwei Parteien selbst bestimmen, wie diese einen Streit vor einer dritten Partei lösen wollen, wenn sie darüber einig sind. Muslimische Shariagerichte und das jüdische Beth-Din-Gesetz, das schon in England existiert, fallen unter diese Kategorie. In England leben derzeit rund 1,8 Millionen Muslime.

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Last not least - eigentlich unnötig zu erwähnen, wenn man inzwischen eine Vorstellung davon bekommen hat, wie sich die Pharma(fia) ebenfalls auf der ganzen Linie bemüht, dem ersten Gebot der Georgia Guidestones kräftig nachzukommen: Gewöhnliche medizinische Heilmittel führen zu Selbstmordgedanken. 'Heilmittel' gegen Epilepsie und bipolaren Leiden können das Risiko zum Selbstmord erhöhen. Jetzt warnt die amerikanische Heilmittelbehörde vor ganz gewöhnlichen medizinischen Produkten. (Zit. ap.no v. 8.2.2008)


Hier ganz einfach eine Liste der Wölfe im Schafspelz: